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ISSN 2194-1335

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18. Jahrgang

(Heft 2) Ausgabe 03/2014 // April // ZKZ 21967 (Deutschland) // Plus.Zeitung 12Z039463 P (Österreich) // Post-Nr. 03-14 objekte

VR-Bank

BAUVE Medien KG

Burghausen-Mühldorf eG

www.bank-objekte.de

teheesen@bank-objekte.de

Diskrete Beratung in offener Atmosphäre Seite 28

Energie

Planung

Innovation

Sanierung

Nachhaltigkeit

Schlüssel zu Wachstum

Seite 10

Seite 34

Seite 18


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Editorial

Christian te Heesen Objektleiter „bank objekte”

Glücksgefühle = weniger Geschäftsstellenschließungen Liebe Bankerinnen, liebe Banker, wie oft bzw. bei welcher Gelegenheit hatten Sie in letzter Zeit solche Glücksgefühle, dass Sie dabei regelrecht euphorisch wurden oder gar fast explodiert wären vor Freude? Ja, da muss der/die eine oder andere schon mal ne Minute überlegen. War es vielleicht ein namhafter Lottogewinn, oder kam der lang ersehnte Nachwuchs in der Familie gesund zur Welt, oder die Bilanz des Vorjahres fiel deutlich besser aus, als es die Prognosen voraussagten oder ein Großkunde konnte jetzt ans eigene Bankhaus gebunden werden? Ja, bei diesen Beispielen sind große Glücksmomente und Gefühle kurzfristig ziemlich sicher. Doch wie sieht es in Ihrem sonstigen Tagesgeschäft aus, wenn sich solche Ereignisse nicht so häufig einstellen? Wo holen Sie sich dann Ihre Glücksgefühle für sich oder auch für Ihre Mitarbeiter her? Es ist ja wissenschaftlich erwiesen, dass überraschende positive Ereignisse mit die höchsten Glücksgefühle auslösen, die bei einem Menschen möglich sind. Leider kann man Überraschungen nicht planen, aber als Verantwortliche/r Ihres Hauses dafür schon. Mit gezielten Neuerungen können Sie als Führungskraft regelmäßig Neues und damit Überraschendes einführen. Warum nicht regelmäßig Mitarbeiter bis 25 Jahre an Vorstandssitzungen für eine Stunde teilnehmen lassen und einerseits Ihre Vorstandsnöte vermitteln und andererseits die Meinung junger Menschen einholen? Warum nicht jeden(!) Mitarbeiter, auch die Azubis, einen Tag im Monat zum stellvertretenden Filialleiter machen? Auf diese Weise steigt die Kommunikation unter den Mitarbeitern und das Verständnis für Probleme. Und Sie als Vorstand filtern so ganz nebenbei die Persönlichkeiten, die kreativen Köpfe und die Mitläufer heraus. Oder haben Sie sich auch schon mal die Frage

gestellt, worin Sie sich als heutiger Vorstand von allen bisherigen Vorgängern unterscheiden? Was machen Sie heute anders? Wichtig ist einfach, dass Sie als Entscheider Ideen mitbringen, die Anreize, Motivation und damit Verbesserungen in sich bergen. Wie viele Filialen haben Sie z. B.? Was würde gegen einen Wettbewerb „Filiale des Monats“ sprechen? Hier appellieren Sie indirekt an das Verantwortungsbewusstsein jeder Filialmannschaft. Und bei Seriensiegern versetzen Sie einfach die Leistungsträger auf Zeit in die weniger erfolgreichen Filialen. Am Beispiel der Raiffeisenbank Bezau-Mellau-Bizau kann man sehr schön sehen, wie sich motivierte Mitarbeiter zum Motor eines Unternehmens entwickeln können. Diese Bank gewann 2013 den victor-Award in der Kategorie Mitarbeiter. Im gezielten Aussuchen und Zusammenschweißen der Mitarbeiter sieht der Vorstand nach eigener Aussage das Erfolgsgeheimnis seiner Bank. Jeder Mitarbeiter ist bereit, volle Verantwortung in seinem Bereich zu übernehmen. Leider lassen sich Ideen nicht pauschal auf alle Filialnetze übertragen, aber wenn Sie sich als heutiger Verantwortlicher Ihres Geldinstitutes mit hier und da etwas gewagteren, mutigeren, aber auch machbaren neuen Ideen an die Zukunft Ihrer Bank heran machen, kommen Sie mit jeder verhinderten Filialstellenschließung oder gar Neueröffnung auch zu den Glücksgefühlen, die Ihnen dann auch persönlich zustehen. Herzlichst Ihr Christian te Heesen teheesen@bank-objekte.de

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Inhaltsverzeichnis

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VR-Bank Burghausen-Mühldorf

28

Diskrete Beratung in offener Atmosphäre

P

VR-Bank

BAUVE Medien KG

Burghausen-Mühldorf eG

teheesen@bank-objekte.de

Diskrete Beratung in offener Atmosphäre Seite 28

Energie

Planung

Sanierung

Nachhaltigkeit

Schlüssel zu Wachstum

Seite 10

Seite 34

Seite 18

Innovation

Ausgabe April 2014

Editorial

Glücksgefühle = weniger Geschäftsstellenschließungen

P

www.bank-objekte.de

Titelthema

P VR-Bank Burghausen-Mühldorf eG • Diskrete Beratung in offener Atmosphäre

P

Businesspark A96 Nr.1 (Silvastrasse 1)

D-86842 Türkheim (Bayern)

ISSN 2194-1335

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18. Jahrgang

(Heft 2) Ausgabe 03/2014 // April // ZKZ 21967 (Deutschland) // Plus.Zeitung 12Z039463 P (Österreich) // Post-Nr. 03-14 objekte

bank objekte April 2014

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Ein Team, ein Ziel: Die perfekte Bank für Ihre Kunden !

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Fachbeiträge

Energetische Sanierung ökologisch und ökonomisch

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Nachhaltige Bankenplanung

Wer Bankgebäude energetisch saniert, sollte nicht

Der Begriff Nachhaltigkeit ist zwischenzeitlich

nur gestalterisch, sondern auch betriebswirt­

schon ziemlich abgedroschen und doch heften

schaftlich vorausschauend planen

ihn sich nach wie vor noch sehr viele ans Revers

Bank und Innovation heute

18

P

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Hagnauer Volksbank

und Dienstleistungen. Doch wie sieht es da

Mit wenig Geld Großes erreichen: Die Volksbank

heute bei Banken und Sparkassen aus?

holt in Immenstaad den Bodensee in ihre Räume

Impressum ISSN 2194-1335 („bank objekte“)

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14

Kurzcharakteristik „bank objekte“: „bank objekte“ richtet sich im 18. Jahrgang an nahezu alle Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Privat- und Geschäftsgroßbanken in Deutschland und Österreich. Empfänger sind Vorstände, die Orga- und Bauabteilungsleiter sowie externe Architekten mit Schwerpunkt Banken und zahlreiche Verbände. Mit 6 Ausgaben im Jahr berichtet „bank objekte“ über neue und aktuelle Trends bei der Planung und Umsetzung von Bankgebäuden, die interessantesten und besten Konzepte der Bankplaner und Bankeinrichter, über die heutigen Anforderungen bzgl. Energieeffizienz und Kosteneinsparungspotenziale bei der Bewirtschaftung von Bankgebäuden. In Fachbeiträgen, Praxisberichten, Marktübersichten und Specials werden neben den vorgenannten Themen auch Ausstattung, Einrichtung, Klima und Gesundheit sowie Kunst und Marketing umfangreich behandelt. Abgerundet wird das Redaktionsangebot mit interessanten Events und Messeveranstaltungen. „bank objekte“ wird sogar von Banken selbst für die Darstellung eigener fertiggestellter Bankobjekte genutzt. Und mit dem vorgenannten Redaktionsangebot und Umfang ist „bank objekte“ die einzige Plattform für Banken, die es in dieser Form gibt.

Verlag / Herausgeber: BAUVE Medien KG, Businesspark A96 Nr. 1, D-86842 Türkheim Telefon +49 (0) 82 45-9 67 60-0, Telefax +49 (0) 82 45-9 67 60-1 00 Internet www.bauve.de, E-Mail info@bauve.de Geschäftsführer: Christian te Heesen Redaktion: Carolin Kober, E-Mail ck@bauve.de Telefon +49 (0) 82 45-9 67 60-1 50, Telefax +49 (0) 82 45-9 67 60-1 00 Anzeigenannahme: Eva Hiendleder, E-Mail eh@th-medien.com Telefon +49 (0) 82 45-9 67 60-1 11, Telefax +49 (0) 82 45-9 67 60-1 00 Satz / Layout / Grafik: Design Werker , Rainer Wiedenmann, info@design-werker.de Telefon +49 (0) 82 45-9 67 60-1 11, Telefax +49 (0) 82 45-9 67 60-1 00 Titelgestaltung und Produktion: Rainer Wiedenmann, Christian te Heesen Objektleitung: Christian te Heesen (v.i.S.d.P.), E-Mail t.h@bauve.de Telefon +49 (0) 82 45-9 67 60-2 61, Telefax +49 (0) 82 45-9 67 60-1 82 Druck / Vertrieb: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Augsburger Straße 722, D-70329 Stuttgart Telefon +49 (0) 7 11-32 72-1 00, Telefax +49 (0) 7 11-32 72-1 04


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VR-Bank Burghausen-Mühldorf

28

P

Advertorial (bezahlte Redaktion)

Die Quadratur des Kreises: Diskrete Beratung

Grüne Wände – Evolution moderner Arbeitswelten

in offener Atmosphäre in einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert

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Raumklimatische Effektivität und akustische Wirksamkeit im Stil der Natur

Akustik mit System

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Die heutige Bankenarchitektur mit vielen schallharten Oberflächen stellt besonders hohe Ansprüche an die Akustik

Kassenboxen im Fokus

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Im Sog zunehmender Automatisierung kann es

VR-Bank StarnbergHerrsching-Landsberg

notwendig werden, dass eine Kassenbox nicht

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Modernisierung statt Neubau:

nur übersteiggesichert, sondern auch beschusshemmend ausgestattet wird

Das Gebäude wurde Anfang der 80er Jahre für die Raiffeisenbank Weßling gebaut

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und wirkt seither prägend

Rubriken

für den Ortskern

Impressum

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Pinnwand

8

News und Statements

Leistungsverzeichnis

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Anbieter von A­Z

P

Raiffeisen-Volksbank Remels

Vorschau: (Heft 3) Juni 2014

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Neugestaltung: Der Bauherr wünschte sich für die Geschäftsstelle zusätzliche Beraterbüros und ein neues zeitgemäßes Erscheinungsbild

Bildnachweise: © Maksim Samasiuk - Fotolia.com S. 6, 34 , © Gina Sanders - Fotolia. com S. 35, © eyetronic - Fotolia.com S. 27, © eyetronic - Fotolia.com S. 6, 18, © Objektfotografie: Iven Matheis Photographie S. 1, S. 28-33 Einsendungen: Für unverlangt eingereichte Manuskripte gibt es keine Gewähr. Sie gelten in jeder Hinsicht der Redaktion zur freien Disposition überlassen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Verwertung der in „bank objekte“ veröffentlichten Beiträge ist unzulässig. Nachdruck von Text und Abbildungen zum Zwecke der Werbung, für Fernseh- und Funksendungen, Filme, Übersetzungen, Vervielfältigung, Vorträge und das Speichern auf Datenverarbeitungsanlagen ist, auch auszugsweise, ohne Zustimmung des Verlages nicht gestattet. Das Recht des Zitierens bleibt hiervon unberührt. Titel: Der Titel „bank objekte“ ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der BAUVE Medien KG. Das gilt für die Schreibweise, den Aufbau, das Layout, die Art und Weise der Erscheinung und den Verwendungszweck. Das Logo und den Titel anderweitig zu verwenden, zu verfälschen oder zu ändern ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der BAUVE Medien KG zulässig. Bei Nichtbeachten wird Schadenersatz geltend gemacht. Leserzielgruppen: Hauptstellen der Volks- und Raiffeisenbanken, Sparkassen, Privatbanken und Geschäftsgroßbanken, Verbände und freie

Redaktionsschluss: Anzeigenschluss: Druckunterlagenschluss: Erscheinungstermin:

21.05.2014 04.06.2014 11.06.2014 25.06.2014

Architekten. Die Empfänger sind Vorstände, Bau- und Orgaleiter, freie Architekten mit Schwerpunkt Banken sowie die Hersteller und Zulieferer für Bankeinrichtung und Ausstattung. „bank objekte“ wird auch in Österreich und vereinzelt auch in der Schweiz verbreitet. Abonnements: Eva Hiendleder, eh@th-medien.com Telefon +49 (0) 82 45-9 67 60-1 11 Telefax +49 (0) 82 45-9 67 60-1 82 Abonnementpreise (Inland): € 44,- inkl. 7% USt. und Versandkosten (Einzelverkauf € 8,50 inkl. 7% USt. zzgl. Versandkosten) Abonnementpreise (Ausland): € 44,- exkl. USt. zzgl. € 20,70,- Versandkosten und € 8,- Bankspesen* (Einzelverkauf € 8,50 exkl. USt. zzgl. Versandkosten und Bankspesen) (* in Nicht-Euro-Ländern) Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 18: Vom 01.01. - 31.12.2014 Abolaufzeit: Die Abonnementdauer beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis sechs Wochen vor Ablauf eines Bezugsjahres schriftlich gekündigt wird.

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Pinnwand

News / Statements / Köpfe Sieger in der Kategorie „Mitarbeiter“

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Geschäftsleiter Andreas Kaufmann hat mit „seinen“ Mitarbeitern eine der wichtigsten aus insgesamt acht Kategorien gewonnen

ie Raiffeisenbank Bezau-MellauBizau konnte 2013 den begehrten „victor-Award“ in der Kategorie „Mitarbeiter“ für sich entscheiden. „Motivierte Mitarbeiter sind der Motor eines jeden Unternehmens“, sieht sich Geschäftsleiter Andreas Kaufmann mit dieser wichtigen Auszeichnung in seiner Arbeit durchaus bestätigt. „Das Aussuchen und Zusammenschweißen der richtigen Mitarbeiter ist unser Erfolgsgeheimnis“, so Kaufmann weiter. Alle 23 Mitarbeiter der Bank aus Vorarlberg empfinden ihre

Arbeitsaufgaben als interessant, ebenso viele können ihre gesamten Fähigkeiten in ihre vielschichtigen Aufgabenbereiche voll einbringen und sind jederzeit bereit, volle Verantwortung zu übernehmen. Das victor-Analyseinstrument aus dem Hause emotion banking durchleuchtet sämtliche Geschäftsbereiche. Die Teilnehmer bei diesem Bankenwettbewerb stammen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum. Entsprechend anspruchsvoll und wertvoll ist die Auszeichnung für unser Haus. n

Neues Forum für bessere Akustik

I

nternational namhafte Hersteller aus allen Bereichen der akustisch optimierten Raumausstattung haben sich im neu gegründeten Forum Office Acoustics Anfang 2014 zusammengeschlossen, um zukunftsweisende und ganzheitliche Ideen und Lösungen zu entwickeln, die den „akustischen

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Die Partner des neuen Forums: (v. l.) Juliane Böldicke (Produktmanagement Rehau), Florian Strähle (Marketing/Vertrieb Strähle Raum-Systeme), Dr. Markus Meis (Leitung Markt- und Wirkungsforschung, Hörzentrum Oldenburg), Dr. Christian Nocke (Akustikbüro Oldenburg), Gernot Weckesser (Verkaufsdirektor Deutschland Barrisol), Matthias Quinkert (Geschäftsführung Carpet Concept), Sabine Prengel (Geschäftsführerin USM Möbelbausysteme), Eva Hambsch (Leitung Projekt- u. Planungsabteilung, USM Möbelbausysteme), Stefan Schütz (Geschäftsführer Création Baumann)

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bank objekte – april 2014

Smog“ reduzieren. Informationsveranstaltungen und Weiterbildungsangebote sollen Bauherren und Architekten für das Thema Büroakustik sensibilisieren und notwendiges Know-how vermitteln. Insbesondere im Arbeitsumfeld spielen inzwischen die Reduktion und der Ausgleich von akustischen Störquellen eine wichtige Rolle. In Untersuchungen wurden Leistungseinbußen von bis zu 20% durch schlechte Raumakustik nachgewiesen. Folgen waren eine schlechtere Merk- und Konzentrationsfähigkeit und eine höhere Fehlerquote. Unter dem Motto „Gemeinsam für bessere Akustik in Büros“ haben sich im Januar 2014 die Unternehmen Barrisol, Carpet Concept, Création Baumann, Rehau, Strähle und USM in diesem neuen Forum zusammengeschlossen.

Unter inhaltlicher Leitung der herstellerunabhängigen Akustikexperten Dr. Christian Nocke und Dr. Markus Meis aus Oldenburg soll Banken, Unternehmern, Facility-Managern, Bauherren und Architekten durch den ganzheitlichen Ansatz die Planung akustisch optimierter Büroräume erleichtert werden. Das Forum Office Acoustics ist eingebettet in das norddeutsche Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk Auditory Valley, das seit Jahren Experten aus dem Bereich Hören und Akustik zusammenführt. Das Knowhow aus der Grundlagen- und Anwendungsforschung fließt in die gemeinsamen vorwettbewerblichen Projekte des neuen Forums ein. Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier ist Sprecher des Auditory Valley in Oldenburg, wo sich Interessenten zuerst hinwenden können. n


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Auszeichnung

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er Denkendorfer Teppichbodenhersteller Object Carpet darf sich erneut über eine internationale DesignAuszeichnung freuen. Erst 2013 erhob Ernst & Young das Unternehmen in die Top 50 Luxusunternehmen Deutschlands. Nun folgt der Red Dot Design Award für seine neue Supergraphic High Class Kollektion, die erstmalig

Für Geschäftsführer Daniel Butz ist auch diese Auszeichnung ein Beleg guter Arbeit und damit guter Produkte

im Februar vorgestellt wurde. Diese Auszeichnung für Designexzellenz wird jährlich von einer Jury, bestehend aus renommierten Fachleuten aus der ganzen Welt, verliehen. 4.815 Einreichungen aus 53 Nationen wurden dieses Jahr auf Designqualität und Innovationskraft bewertet und geprüft. Die neue Kollektion des baden-württembergischen Unternehmens hatte das 40-köpfige Expertengremium speziell durch außergewöhnliche Strapazierfähigkeit, Strukturen und ausgesuchte Garnkonstruktionen sowie brillante Farben überzeugt. Das namensgebende Tufting-Verfahren „Supergraphic“ ermöglicht für die neue Kollektion dreidimensionale Designs mit exaktem Rapport, tiefer Farbstruktur und fadengenau scharfer Dessinierung mit klaren Konturen. n

Weitere Verstärkung

Thomas Wunderle hat in Anja Gieringer eine ideale Verstärkung für sein Team gewonnen, die sich auch in ihrer Freizeit gern mit Architektur, Kunst und Design beschäftigt

B

ankenplaner Thomas Wunderle holt sich mit Dipl. Ing. Anja Gieringer weitere Verstärkung für die außerordentlich positive Entwicklung seines Planungsbüros für Banken ins Boot. Die diplomierte Innenarchitektin kann auf langjährige Erfahrung durch Tätigkeiten bei namhaften Bank- und Objekt ausstattern zurückblicken. Ne-

ben der Ausstattung und dem Outfit für Banken hat sich Gieringer mit der Planung von zahlreichen Verwaltungs- und Schulungsgebäuden auch in der Bürowelt etabliert. „Die Schwerpunkte Planungsvisualisierung und Prozessoptimierung in Bankräumen sind Themen, die unser Planungsbüro für Banken weiter verstärken und ausbauen möchte“, so Firmeninhaber Thomas Wunderle. Bei vielen Banken ist Anja Gieringer bereits sehr gut bekannt, die sich auch schon darauf freut, ihre Erfahrungen aus dem Bereich „Smart Working“ in künftige Projekte einzubringen, um noch mehr Performance mit durchdachten Wohlfühlräumen zu schaffen. Sie ist Mitglied des Architekturforums und des BDIA und besucht in ihrer Freizeit gerne Ausstellungen und Vorträge zu Architektur, Kunst und Design. Die passionierte Hobbyköchin und Mutter ist in der Jugend- und Kinderförderung tätig und geht, wenn es die Zeit erlaubt, gerne zum Skifahren oder zum Nordicwalken in die Natur. n

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bank objekte – april 2014

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Fachbeitrag

Energie

Energetische Sanierung ökologisch und ökonomisch Wer Bankgebäude energetisch saniert, sollte nicht nur gestalterisch, sondern auch betriebswirtschaftlich vorausschauend planen. Klare Vorgaben des Bestandsobjekts sind ebenso zu beachten, wie die Interessen von Nutzern und Investoren

P

I

Entwurf eines 0-Emissionshauses mit Energieturm

m Optimalfall werden bei einer energetischen Sanierung sowohl neue Energieverbrauchsstandards und An­ forderungen an die Arbeitsplatzqualität als auch die nicht unerheblichen Kosten für die einzelnen Umbaumaßnahmen berück­ sichtigt. Die Anfangsinvestitionen sind, auf das Gesamtprojekt bezogen, am höchs­ ten. Umso wichtiger ist es, zu Beginn eine wirtschaftlich rentable Planung der Sanie­ rung zu gewährleisten und zielorientiert vorzugehen: Mensch und Umwelt Gutes zu tun und in Zukunft Energie und Geld zu sparen. P Analyse

Speziell bei Bankgebäuden gibt es viel­ fältige Beweggründe zur Sanierung, wie

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bank objekte – april 2014

zum Beispiel neue Anforderungen an die Flächennutzung in der Kundenhalle, op­ tischen Renovierungsbedarf oder die kli­ matische Verbesserung der Arbeitsplätze. Um frühzeitig eine Wirtschaftlichkeit der energetischen Sanierung gewährleisten zu können, sollte am Anfang immer eine Analyse wichtiger Bestandteile der vor­ handenen Gebäudesubstanz stehen. P Generell

ist das Zusammenspiel von vier Bereichen entscheidend:

Die Gebäudehülle: Ein Blick darauf liefert die nötigen Infor­ mationen zum energetischen Einsparpoten­ zial. Ein einfacher, erster Analyseschritt, um die Angemessenheit einer Sanierung festzustellen, ist der Quotient aus Hüllflä­

che und beheizter Nutzfläche. Je niedriger dieser Quotient ist, desto kompakter und damit materialschonender ist das Gebäude bereits konzipiert. Nach einer optimalen Wärmedämmung der Hülle vermindert sich der Wärmeverlust im Winter. Im Som­ mer erlauben wärmespeichernde Bauteile die Pufferung von überschüssiger Wärme, die dann in der Nacht an die kühlende Au­ ßenluft abgegeben wird. Daher ist es bei einer Sanierung generell sinnvoll, Spei­ chermasse freizulegen. Die Nachrüstung abgehängter Decken mit sogenannten La­ tentspeicherpaketen ist ebenfalls eine gute Maßnahme. Dämmt man die Außenwand, wird die Oberflächentemperatur raumsei­ tig erhöht – so reduzieren sich temperatur­ bedingte Luftbewegungen und das Klima wird behaglicher.


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Fachbeitrag

Energie

1) Optional: Photovoltaikanlage ca. 35 kWp 2) Gute Gebäudehülle (Verglasung ca. 40%, hohe Dämmung, A/V-Verhältnis gut) 3) Luftansaugung über Energieturm 4) Erdwärmenutzung für Kühlung und Vorerwärmung / optional: mit Wärmepumpe

P

5) Sehr guter Wärmetauscher und Lüftungsgeräte mit geringem Energieverbrauch

Der Energieturm funktioniert als Ansaugöffnung der Lüftungsanlage. Durch einen Luft-Erdwärmetauscher wird die Luft im Sommer gekühlt und im Winter vorgewärmt, so dass der Energieeinsatz für die Konditionierung sinkt

Nicht zu unterschätzen ist auch die Däm­ levante Gestaltungsmerkmale zerstört entsteht Platz für mehr Mitarbeiter oder ex­ mung des Daches: Hier steckt gerade bei werden. Des Weiteren können Dämmmaß­ tern zu vermietende Flächen. So können wir Altbauten enormes Einsparpotenzial, aller­ nahmen durch komplizierte Anschlüsse heute Flächeneinsparungen von bis zu 40% dings wird eine Dämmung der Haushülle baukonstruktive Schäden verursachen. In erreichen. oder Kellerdecke oft hinsichtlich Kostenein­ solchen Fällen lässt sich das Gebäude nur sparungen überschätzt. Wirklich sinnvoll ist durch eine optimierte Anlagentechnik sa­ Renovierung: Die Schadstoffminderung im die Reduzierung des Fensterflächenanteils nieren. Innenraum und der Fassade sollten ebenfalls auf bis zu 30% – bezogen im Fokus jeder Sanierung „Wichtig ist immer, dass die Interessen aller stehen. Ein Schadstoffgut­ auf die Fassadenfläche. Das optimiert den Einfall achten zeigt auf, ob die Beteiligten berücksichtigt werden“ Axel Grawe von Tageslicht und hält Raumluft durch beispiels­ den Wärmeeintrag im Sommer in Grenzen. Gebäudetechnik: weise asbesthaltige Produkte, PCB­haltige Dadurch entfallen bestenfalls Kühlungsan­ Sie muss an die neuen Gegebenheiten Holzschutzmittel oder durch eine erhöhte lagen, welches wiederum eine erhebliche der Gebäudehülle angepasst werden. Bei­ Formaldehydkonzentration belastet ist. Senkung der Betriebskosten zur Folge hat. spielsweise: Eine zeitgemäße Dämmung Weitere Herausforderungen: Eine Außen­ verringert in vielen Fällen die notwendige P Lösungen dämmung ist manchmal nur eingeschränkt Kesselleistung erheblich, so dass die Hei­ möglich, da hierdurch städteräumlich re­ zungsanlage anzupassen bzw. zu optimieren Diese vier Bereiche sollten gründlich be­ ist. Natürliche Belüftung reduziert die Lauf­ rechnet und eingeschätzt werden, um eine zeit von Lüftungs­ und Klimaanlagen. Neue einseitige und vielleicht teure Entscheidung P Der Autor Beleuchtungssysteme senken den Strom­ zu vermeiden. Banken sollten deshalb immer verbrauch deutlich. Schon kleine, günstige die unterschiedlichen Varianten hinsichtlich Axel Grawe Verbesserungen wie effizientere Heizungs­ Baukosten, Folgekosten und Einsparungen aus Hamburg hat in pumpen führen häufig zu einer spürbaren abwägen. Bei jedem Gebäude und Bauherrn mehr als 20 Jahren Betriebskostenersparnis. ist es jedes Mal eine neue Herausforderung schon viele Investoren, und führt oft zu unerwarteten Ergebnissen, Vermieter, Eigentümer Innenraum: die eine individuelle Lösung erfordern. Ge­ und Nutzer von BankEine effizientere Flächennutzung im Ge­ nerell gilt, die Integration von möglichst gebäuden hinsichtlich schäftsbetrieb erhöht die Wirtschaftlichkeit großen Teilen der vorhandenen Substanz in energetischer Gebäuim Ursprung. Nach einer Um­ oder Neuge­ die neue Konzeption einzubinden, denn das desanierung beraten staltung sinkt der Flächenverbrauch und es spart definitiv Material und somit Geld. n

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bank objekte – april 2014


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Objektbericht

Hagnauer Volksbank eG

Mit wenig Geld Großes erreichen Die Hagnauer Volksbank holt in Immenstaad den Bodensee in ihre Räume

D

er Bodensee gilt als beliebteste Urlaubsregion Deutschlands. Malerische Orte, beeindruckende Natur und das klare Wasser des Bodensees sind dafür entscheidende Faktoren. Hier fühlen sich ebenso die Bewohner der Region wohl, und dieses positive Lebensgefühl sollte sich auch in der umgebauten Filiale der Hagnauer Volksbank in Immenstaad widerspiegeln. Die Hagnauer Volksbank versteht sich als regionaler Ansprechpartner und ist verwurzelt in der Region. Das Leitmotiv lautet: „…mit dem freundlichen Service“. Dies wollte sie neben dem Auftreten ihrer Mitar-

Stimmiges Gestaltungskonzept

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bank objekte – april 2014

beiter auch in ihrem Erscheinungsbild zum Ausdruck bringen. Den Verantwortlichen der Hagnauer Volksbank fiel auf, dass das bisherige Ambiente diesem Anspruch nicht mehr gerecht werden würde. Der Teppich war dunkel, die Ausgestaltung engte eher ein und die Kunden hatten beim Eintreten noch keinen direkten Sichtkontakt zu den Mitarbeitern. Die Anmutung vor dem Umbau war zum Beispiel im vorgelagerten SB-Bereich, „nur mal eben Geld zu holen“, ohne wirklich „in der Bank“ gewesen zu sein. Die Bank suchte Rat bei einem erfahrenen Bankplaner, der die Botschaft des Auftrages so zusammenfasste: „Mit kleinem Geld Großes erreichen.“ Um den

Aufwand so gering wie möglich zu halten, sollten möglichst viele Komponenten bestehen bleiben und eingebunden werden. Dazu zählen z. B. die hellgrauen Möbel. P Die

Anforderungen

Das neue Gestaltungskonzept hatte mehrere Erwartungen zu erfüllen, nämlich die Kunden weiter in die Bankräume hinein zu bewegen, eine freundliche Atmosphäre zu schaffen und die Heimatverbundenheit des Geldinstituts zu unterstreichen. Mit einer reinen Versetzung von SB-Elementen in einen hinteren Bereich sollte es aber nicht getan sein, es ging darum, durch Formen zu führen.


Entscheidend für das neue Ambiente war die Farbwahl. Mit jeder Farbe assoziiert der Mensch andere Eigenschaften. Der Bezug zur Region wird in der Regel durch wiedererkennbare Motive hergestellt. Allerdings stellte sich die Frage, ob dieser Eindruck noch weiter verstärkt werden könnte, insbesondere weil der Bodensee nur 100 Meter Luftlinie von der Geschäftsstelle entfernt liegt und die Mitarbeiter einen direkten Blick auf das Wasser haben. Am Ende des Brainstormings stand fest, alle Änderungen unter ein positives Motto zu stellen: „Bodensee im Sommer.“ Um den Bodensee farblich in die Geschäftsräume hinein zu holen, entschied man sich für die Farbe des Sees: Türkis mit einer leichten Tendenz ins Grün. Auf der psychologischen Assoziationsebene wird diese Farbe mit Begriffen wie Kontakt, Ehrlichkeit, Kommunikation, Fröhlichkeit, Gelassenheit und Selbstbewusstsein verbunden. Damit war der farbliche Akzent gesetzt. Bei der Wahl der Formen fiel die Wahl auf halbrunde Elemente. Sie stellen zum einen die Wellenbewegungen des Bodensees dar, zum anderen wirken sie auf den Kunden wie eine unaufdringliche, entspannte Führung durch die Räume. Die Lichtwand sollte in Zukunft mehr als nur eine Helligkeitsquelle sein. P Von

außen nach innen

Da der Kunde schon im SB-Bereich „seine“ Bankberater sehen können sollte, haben die Planer diesen Teil mit Geldauto-

P

P

Gelungene Farb- und Formenwahl, inspiriert durch die Nähe zum Bodensee

maten und Kontoauszugsdrucker weiter in den Raum gezogen. Bereits hier empfangen den Kunden geschwungene Formen an den Decken, die ihn vom Eindruck der Bodenseewellen in die Geschäftsstelle hinein leiten. Die Wände sind dort wie auch in allen anderen Räumen weiß gestrichen. Akzente setzen jeweils türkis-grünliche, breite Streifen in Sichthöhe. Vor dem Umbau standen die Geldautomaten frei im Raum des Service-Bereichs. Jetzt sind sie in die Wand integriert. Diese Anordnung hat mehrere Vorteile: Sie gewährleistet eine für die Mitarbeiter sichere Befüllung im geschützten Bereich. Dadurch, dass sich die Mechanik der Automaten weitgehend hinter der Wand befindet, sind sie im Kundenbereich leiser als vorher. Außerdem wären sie mitten im Raum „eckige Störer“, die die geschwungenen Linien unterbrechen und damit den „Fluss nach innen“ stören würden. Unaufdringlich ist

Akzente durch indirekte Beleuchtung

auch die Beleuchtung. Bei ihr setzt die Konzeption, ebenso wie bei der Farbgestaltung, auf Akzente. Eine indirekte Beleuchtung finden die Kunden deshalb zum Beispiel an den Automaten. P Trennendes

verschwindet

Den Fluss nach innen hätte die Schiebetür zwischen SB-Bereich und Beratungsbereich gestört. Deshalb wurde sie herausgenommen und durch eine mobile, das heißt zu den Öffnungszeiten versenkbare Glaswand ersetzt. Auf ihr sind in Sichthöhe Schlagworte mit Folie angebracht, für die die Bank steht. Diese Begriffe kamen in Zusammenarbeit mit der Belegschaft bank objekte – april 2014

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zustande und lehnen sich an das Motto der Bank „…mit dem freundlichen Service“ an. Sie sind Ausdruck der Identifikation der Belegschaft mit ihrem Arbeitgeber und für den Kunden sichtbar, wenn die Geschäftsstelle geschlossen ist. Dazu

gehören „persönlich“, „wohlfühlen“ und „kundennah“. Runde Farbelemente auf dem komplett erneuerten Teppichboden sowie ein geschwungenes Leuchtelement leiten den Kunden vom SB- in den Servicebereich. Dieser wurde gemäß dem

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Offenheit durch Transparenz

Funktionaler Gesprächsraum

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Objektbericht

Hagnauer Volksbank eG

Persönliche Kundenberatung

Auftrag „mit kleinem Geld Großes erreichen“ unter Verwendung der bestehenden Einrichtung aufgewertet. Die in einem hellen Grau gehaltenen Möbel blieben, allerdings wurde mit einer neuen Tresenplatte für ein frisches Gesamtbild gesorgt.

Agata Kasica, staatlich geprüfte Gestalterin mit Schwerpunkt Objektdesign aus Minden war an der Planung und Umsetzung der Hagnauer Volksbank eG maßgeblich beteiligt und stellte sich den Fragen im Gespräch mit der Redaktion „bank objekte“ 1. Mit kleinem Geld viel erreichen – was ist die besondere Herausforderung dabei? Ein stimmiges neues Gesamtkonzept auszuarbeiten, bei dem man natürlich die Kosten im Blick behält. Dies fängt bereits beim Entwurf an: Was bietet die vorhandene Bausubstanz, wie kann ich möglichst viel Bestand in der Planung mit einbeziehen? Bei der Auswahl der Materialien empfehle ich, auf Qualität und Optik im mittleren Preissegment zu achten. Es gibt tolle Gestaltungsmöglichkeiten für kleine Budgets. Auch mit gezielten Farbakzenten oder indirekter Beleuchtung kann man einem Raum einen neuen Charakter verleihen. 2. Wie gehen Sie ein solches Projekt an? Die Projekte sind so individuell wie Kunden allgemein hin sind. Nach dem Erstgespräch erhalte ich Informationen über die Wünsche und Vorstellungen des Kunden. Auch die künftige Ablauforganisation und Besonderheiten sind für die Planung von großer Bedeutung, um dem Kunden eine optimale Lösung präsentieren zu können. Bevor ich mit einem Entwurf anfange, erkundige ich mich nach Besonderheiten, die die Bank, den Ort oder die Region ausmachen. 3. Wie kommt man auf die Idee, den Bodensee „in eine Bank zu holen“? Bei der Geschäftsstelle Immenstaad war es der Bodensee, der für die Idee des Farb- und Formkonzeptes ausschlaggebend war. Zu Fuß kann man den Bodensee in 5 Minuten erreichen und die herrliche Aussicht genießen. Den tollen Ausblick genießen Mitarbeiter und Kunden über die bodentiefen Fenster im Backoffice-Bereich und in den zwei angrenzenden Beraterräumen gleichermaßen. Die Idee, die frischen blauen Töne des Sees und die fließenden, gewellten Formen in die Bank zu holen, wurde perfekt realisiert. 4. Ab wann ist ein Konzept für Sie stimmig? Bei der Besprechung des ersten Entwurfs und des Materialkonzepts mit dem Kunden bekommt man schnell einen Eindruck, ob sich dieser mit der Planung identifizieren kann und wohlfühlt. In weiteren Gesprächen ergeben sich ohnehin noch Veränderungen oder Ergänzungen, die man mit einfließen lässt. Das Gesamtkonzept entwickelt sich nach und nach bis zur Fertigstellung noch weiter. 5. Was macht heute die moderne Einrichtung einer Bank aus? Ein offen gestalteter Treffpunkt für Kunden und Mitarbeiter. Viel Transparenz und Kundenservice, ein schöner Wartebereich oder sogar eine Cafébar sorgen für eine angenehme Wohlfühl-Atmosphäre. Der Service ist kundennah und flexibel. Der Kunde soll sich willkommen und gut betreut fühlen, ein angenehmes und schönes Ambiente für ein offenes Beratungsgespräch gehört zum Standard. Viele Banken folgen heute auch dem Konzept der freien Beratung. Für die Berater stehen individuell gestaltete Beratungsräume zur Verfügung, in denen der Kunde empfangen werden kann.

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bank objekte – april 2014


Anzeige Die Nähe der Bank zur Region – der königliche Schaufelraddampfer „Hohentwiel“

Die Glastrennwand des neuen Beraterzimmers erhielt satinierte Folien, auf denen ebenfalls die Motto-Schlagworte der Mitarbeiter stehen. Im rechten Winkel zum Servicebereich steht die Lichtwand. Sie unterstützt den Bezug zur Region,

Das Objekt auf einen Blick

der schon durch die türkis-grünliche Farbe und die den Wellen nachempfundenen Elementen entsteht. Auf ihr kommen optische Regional-Highlights auf Fotofolie zur Geltung, wie derzeit der königliche Schaufelraddampfer „Hohentwiel“. Diese Folien sind jederzeit auswechselbar und kommen von einem heimischen Profi-Fotografen, was die Regionalität noch unterstreicht. Im Januar 2014 feierte die Hagnauer Volksbank die Einweihung ihrer Geschäftsstelle in Immenstaad und bekam nach eigenen Angaben durchweg positive Rückmeldungen. n

Name der umgebauten Geschäftsstelle: Hagnauer Volksbank, GS Immenstaad Bauherr: Hagnauer Volksbank Bilanzsumme: 92,567 Mio. Euro Geschäftsstellen: 1 Mitarbeiter: 18 Umbauter Raum: 696 m3 (Umbau in Bestand) Nutzfläche geamt: 186 m2 Nutzfläche SB-Bereich: 21 m2 Nutzfläche Backoffice: 33 m2 Nutzfläche Beraterzonen: 50 m2 Bauzeit: 5 Wochen Kosten: 250.000,- Euro Architekt / Innenarchitekt / Planer / Entwurf / Bauleitung: BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden P

P

Seit 1972 beschäftigen wir uns mit der Planung, dem Bau und der Einrichtung von Banken und Sparkassen.

Die Bank mit dem Flair des Bodensees

BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co. KG Simeonscarré 2 · 32423 Minden · Tel. 0571 / 97223-12 www.banco-gmbh.de


Fachbeitrag

Planung

Bank und Innovation heute Innovation wird vielfach von Wirtschaft und Gesellschaft als Schlüssel zu Wachstum und Beschäftigung angesehen. Eine Formel dazu lautet: Mehr Forschung und Entwicklung erzeugt technologische und damit innovative Produkte und Dienstleistungen. Doch wie sieht es da heute bei Banken und Sparkassen aus?

M

it regelmäßigen Innovationen gelingt es vielen Unternehmen Wettbewerbsvorteile und Marktanteile zu erringen und auszubauen, was wiederum Wachstum und Beschäftigung schafft. Dies scheint empirisch belegt. Die Zeitungsmeldungen der vergangenen Monate zu Filialschließungen und Mitarbeiterabbau lassen nicht gerade auf Wachstum schließen.

Kein Firmenkundenrating oder Firmenfinanzierungskonzept kommt ohne Bewertung der Innovationskraft oder F&E-Stärke aus. Ein Unternehmen ist für eine Bank nur dann langfristig zukunftsfähig – und damit rückzahlungsfähig – wenn es sich ständig an die Marktveränderungen anpasst und seine Produkte und Leistungen immer wieder hinterfragt und erneuert.

Aber wie sieht dies bei einer Bank oder Sparkasse selbst aus? Würde sie ihr eigenes Rating bestehen? Wieviel Prozent des Umsatzes oder Gewinns gibt Ihre Bank pro Jahr für Entwicklung und Erneuerung aus? Wie wird dies budgetiert und wo fließt das Geld hin? Kennen Sie jemanden, der in der Entwicklungsabteilung einer Bank arbeitet? Verfolgt man die Beschreibungen der zahlreichen Banken-Fachtagungen und Konferenzen in allen Ländern, so strotzt die Branche nur so vor Innovationen. Der innovativste Geldautomat, die innovativste App, die innovativste Filiale. Aber trifft dies den eigentlichen Kern der Innovation, die bereits 1911 Joseph Schumpeter als den Prozess der „schöpferischen Zerstörung“ zur Erzielung einer kurzfristigen Monopolstellung und Erlös eines höheren Innovationspreises beschreibt? Ist dies im Bankgewerbe überhaupt möglich und vor allem erwünscht? Lassen der Gesetzgeber und die zahlreichen Kontrollbehörden solche revolutionären Ansätze zu und wie geht die Branche selbst damit um? Innovative Organisationsformen, neuartige Prozesstechniken oder gänzlich andere Geschäftsmodelle kennt man eher von sogenannten Non- oder Near-Banks. Und deshalb werden diese oft kritisch, manchmal auch neidisch beäugt. Die Angst vor den Googles und Facebooks als neue und moderne Banken der Zukunft steigt. Wer hätte gedacht, dass es einmal so einfach sein könnte, nur durch die Eingabe einer E-Mail Adresse Geld an einen Empfänger überall auf der Welt in wenigen Sekunden zu übermitteln – ganz ohne Valutatage und Spesenteilung, ja sogar ohne 20-stelligen IBAN und BIC. Die Schweizer würden fragen: „Wer hat´s erfunden?“ – Keine Bank!

Bildnachweis siehe Impressum

Es liegt dem Autor fern, Banken zu kritisieren oder mangelnde Innovationskraft zu unterstellen. Aber ich glaube, dass es dringend notwendig ist, den Geist der Erneuerung und Veränderung noch stärker in die ➜

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bank objekte – april 2014


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Die einbruchhemmende SB-Automatenwand Theoretische Grundlagen


Neue Bezeichnung für die Klassifizierung der Einbruchhemmung Die bisher als WK abgekürzten Widerstandsklassen sind in RC nach dem englischen „Resistance Class“ umbenannt worden. Gültig ist die neue Norm DIN EN 1627ff. mit Ausgabedatum September 2011. Hintergrund der Überarbeitung der Normenreihe war eine Angleichung an den Stand der Technik sowie die Verbesserung der Reproduzierbarkeit der Prüfung. Durch die neue Normreihe RC sind die Produktanforderungen gegenüber WK erhöht worden. WK vs RC – Die wichtigsten Unterschiede Höhere Stabilität (EN 1628 statische Prüfung) Höhere Beanspruchung (EN 1629 dynamische Prüfung) Erweiterte Werkzeugsätze (EN 1630 manueller Einbruchversuch) Normative Grundlagen Einbruchhemmung-Prüfungen nach DIN EN 1627 – 1630 im Entwicklungs- und Prüflabor Holztechnologie GmbH DIN CERTO-Prüfstelle für Einbruchhemmung Prüfverfahren DIN EN 1628 Ermittlung der Widerstandsfähigkeit unter statischer Belastung DIN EN 1629 Ermittlung der Widerstandsfähigkeit unter dynamischer Belastung DIN EN 1630 Ermittlung der Widerstandsfähigkeit gegen manuelle Einbruchversuche QUALITÄTSNACHWEIS einbruchhemmender Eigenschaften Qualitätsbewertung nach normativen Anforderungen RC3 RC4 Qualitätszeichen mit Prüfzeugnis

SUCCESS BY QUALITY

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Foto: imago/ Sascha Ditscher

Problem

Sprengung von Geldautomaten

Lösung

RC3 Wand und Tür von Teamplan geprüft durch eph, Dresden


Zugriff auf Bargeldbestände Hohe Folgekosten und großer Zeit- und Arbeitsaufwand aufgrund von oft totaler Zerstörung von Gebäudeteilen. Lange Ausfallzeiten

Vorteile modularer Wandaufbau, der auch spätere Änderungen ermöglicht Sanierungskonzept für Bestandswände Integration von flächenbündigen Türen und Korpuselementen für GZM, KAD, SB-Terminal Kostenvorteil durch Serienfertigung Anpassung an Bestandsoberflächen

FAZIT:

Flexibilität Nachhaltigkeit

Kostentransparenz Kurze Bauzeiten www.bankeinrichtungen.com 5


Vergleich RC3 Teamplan vs zertifizierte Gipskartonwände Nachteile TP Kosten der Erstinvestition Vorteile TP Flexibilität Oberflächenbelastung Pflege Sauberer Einbau Nachrüstung Nachhaltigkeit/ Rückbau Modularer Aufbau Diskretion Integrierte RC3 Tür Anpassung an Bestandsoberflächen

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Thomas Wunderle Beratung • Planung • Dienstleistung • Baubetreuung

maßgeschneiderte filialkonzepte planen sie eine neue filiale? profitieren sie von langjähriger planungserfahrung im bankeninnenausbau und von einer vielzahl realisierter projekte. wir lieben herausforderungen, komplexe grundrisse, knappe budgets und kurze termine angepasst an das regionale umfeld. Köpfe der Führungskräfte und Mitarbeiter in der Bankenbranche einziehen zu lassen und als „normalen“ Zustand im System zu verankern. Wir benötigen gleichviel „Innovatoren“ wie Revisoren. Und es müssen nicht immer die großen Innovationen sein, wo man auf das Rechenzentrum oder auf den nächsten Umbau warten muss. Innovation beginnt bereits mit dem ständigen Hinterfragen von gewohnten Verhaltensmustern („Das haben wir immer schon so gemacht“) und kleinen Änderungen im Umgang mit den Kunden – sei es am Telefon oder in der Filiale. Die Sicht des Kunden einnehmen oder einfach den Kunden einladen, Fragen stellen und zuhören. Oftmals hemmt die Sorge vor möglichen Risiken einer Veränderung in der Fläche vor einer raschen Umsetzung. Ein weiterer Arbeitskreis macht es nicht sicherer. Hier hilft oft die Methode des „Prototypings“, also dem Versuch in nur einer Pilotfiliale oder bei wenigen Beratern oder Geschäftsfällen. P

Der Autor Andreas Jenewein, CMC

aus Vomp/Tirol ist selbst gelernter Banker und berät seit vielen Jahren Banken und Sparkassen international mit Veränderungsprozessen und Innovationsentwicklungen

Innovation benötigt auch eine gesunde „Fehlerkultur“ in einem Unternehmen, d.h. den Mut etwas zu probieren und Fehler als Mittel zum Lernen und Verbessern anzusehen. Dies wirkt in einer Bank eher befremdlich, aber ist wichtig, um Entwicklung zu ermöglichen. Hier ist vor allem das Management gefordert.

gerne liefern wir ihnen den beweis im maßstab 1:1

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird ganz besonders auf die Kosten geachtet. Wieviel darf Innovation kosten? Gegenfrage: Wieviel Rücklagen werden gebildet, um sich später die Folgekosten aus dem Verzicht von Innovation leisten zu können? Die Frage ist für Banken schwer zu beantworten. In der Produktionswirtschaft wird oft die Zahl der 6 Prozent vom Jahresumsatz als Benchmark genannt – aber bei Red Bull liest man von nahezu 25 Prozent. Mein persönlicher Rat an kleine und mittlere Banken liegt bei 1.000 Euro pro Mitarbeiter und Jahr als Budget für Initiativen und Maßnahmen, die das kreative Nachdenken und Arbeiten an Innovationsthemen ermöglichen. Dies kann ein moderiertes Innovations-Wochenende mit motivierten Mitarbeitern oder eine Open Space Veranstaltung mit Kunden sein. Bei großen Banken kann dies das Budget für die Einrichtung eines „Innovations-Labors“ oder einer eigenen Entwicklungseinheit sein. Immer wertvoll ist die Zuordnung der Verantwortung für Innovation bei einer Person als Koordinator und Treiber der Themen, sowie der Austausch mit anderen Branchen und Ländern. n

planungsbüro für banken ansprechpartner | thomas wunderle luckeblick 2 | 79589 binzen bei lörrach fon 0 76 21 | 9 14 75 20 fax 0 76 21 | 9 14 75 21 info@bankenplanung-wunderle.de www.bankenplanung-wunderle.de


Objektbericht

VR-Bank Burghausen-Mühldorf eG

 Die neue VR-Filiale bietet großzügige Raumgestaltung in warmer Farbgebung

Die Quadratur des Kreises Diskrete Beratung in offener Atmosphäre in einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert

Bildnachweis siehe Impressum

Q

ualitativ hochwertige, angenehme Modernität im Inneren und originalgetreue Gestaltung der ehemals denkmalgeschützten Fassade außen. Diese beiden Anforderungen des Bauherrn unter einen Hut zu bringen, war die Aufgabe der aus der Region stammenden Bankplaner und Bankeinrichter bei der Renovierung der Filiale Ampfing der VR-Bank Burghausen-Mühldorf. Als einen „Marktplatz“ des Informationsaustausches, des Treffens und des Besprechens haben sich die Vorstände der Genossenschaftsbank den Eingangs- und Service-Bereich vor28

bank objekte – april 2014

gestellt. Diese Widersprüchlichkeit von Offenheit im Räumlichen und Diskretion in der Beratung haben die Planer mit einer konsequenten Raumaufteilung, mit strukturierter Formensprache der Einrichtung, wohnlichen Elementen sowie hellen und warmen Farben umgesetzt. P Ohne

Unterbrechung

Eine weitere Herausforderung und Vorgabe des Projektes war es, den Bankbetrieb während der gesamten Bauzeit komplett aufrecht zu erhalten und das in nur 15 Wo-

chen Bauzeit. Die ersten beiden Wochen wurden nur für eine Interims-Filiale in einem angrenzenden Gebäudeteil benötigt. Erst danach begannen die eigentlichen Umbauarbeiten, die großteils mit Kunden der Bank als ausführende Firmen vollzogen wurden. Dabei wurde der vordere Teil des Erdgeschosses komplett entkernt und teils inklusive Estrich, Trockenbauwänden, Decken, Böden und Türen neu aufgebaut. Die Planer koordinierten und projektierten für die Bank alle Gewerke und fungierten auch als alleinige Ansprechpartner bei der Bank.


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Objektbericht

VR-Bank Burghausen-Mühldorf eG

Bildnachweis siehe Impressum

 Moderne Kundenbüros in angenehmer Atmosphäre

 Großzügige Raumaufteilung auch im abtrennbaren SB-Bereich

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bank objekte – april 2014


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raumconcepte

 Die warme Farbgebung wird konsequent umgesetzt

P Neuer

Grundriss

Das Gebäude, in dem die Filiale der VRBank seit 1983 untergebracht ist, stammt aus dem 16. Jahrhundert und war früher ein Gasthaus. Mit Einzug der Bank wurde es komplett umgebaut und saniert. Zuerst wurde der verschachtelte Grundriss bereinigt und die Struktur der Bereiche neu aufgebaut. Wände wurden versetzt, Räume gewechselt und Büros verändert, um den Grundriss optimal an die Anforderungen des Bankbetriebs anzupassen. Einige Büros wurden dafür mit Glastrennwänden abgetrennt, die Decken sind komplett als Akustikdecke ausgeführt. So sind insgesamt 10 Beraterbüros, SBZone, Service- und Wartebereich im Erdgeschoss des Gebäudes entstanden. Weitere Infrastruktur der Bankfiliale befindet sich im Keller sowie im 1. Stock, beides ist mit einem Aufzug erreichbar. P Orientierung

Der Eingangsbereich wurde vergrößert und komplett geöffnet. So ist ein großer Raum entstanden. Nur über verschiedene Bodenbeläge sind Warte- und Servicebereich von der SB-Zone abgetrennt. Statt mit hellen

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Objektbericht

VR-Bank Burghausen-Mühldorf eG Fliesen wurden sie mit strapazierfähigem, aber wohnlich dunklem Vinyl in Holzoptik ausgelegt. So kann sich der Kunde trotz der Offenheit auf einen Blick orientieren. Neben den Beraterbüros steht jetzt auch der Wartebereich in Lounge-Atmosphäre für kurze Beratungsgespräche zur Verfügung. P Arbeits-

 Einladender Wartebereich kombiniert mit Kaffeeküche und angrenzender Kinderspielecke

und Beratungsplätze

Auf wertiges Wohlfühl-Ambiente wurde auch in den Beraterbüros geachtet. Helle, frische Töne, akzentuiert im Wechsel zur schwarzen Linienführung sowie zu warmen Farben aus dem Orange-Spektrum, abgestimmte Formensprachen und wohnliche Materialien wie Holz bestimmen das Projekt. Statt der üblichen Büro-Einrichtung wählten die Planer ein alternatives Konzept der Anordnung und Ausführung der Möbel. Um die Beratungssituation für Mitarbeiter wie Kunden noch angenehmer und diskreter zu gestalten, wurden Beratungs- und Arbeitsplatz in den Büros bewusst getrennt. An einem separaten Tisch empfängt der Bankberater seine Kunden, die übrigen Arbeitsunterlagen verbleiben am Arbeitsplatz. Statt seines eigenen

Bildnachweis siehe Impressum

 Der neue einladende & helle Kundenbereich

 Durchgehende Formensprache weitergeführt an der Folienkaschierung der Mobilwand

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bank objekte – april 2014

 Dialogannahme für persönliche Kundenberatung


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GUT GEPLANT GEBÜNDELT UND GANZHEITLICH „Design Works!“ Oberhaizinger IDP stellt einen neuen Unternehmenszweig des renommierten Objekteinrichters Oberhaizinger aus Marktl dar.  Mobile Automatikwand im geschlossenen Zustand zur Tag- / Nachtabtrennung

PC-Bildschirms verwendet der Berater einen großen wandmontierten Flachbildschirm zur digitalen Präsentation. Die gesamte Einrichtung der Filiale von den Bodenbelägen über Möbel, Bestuhlung bis hin zur Verschattung und Beleuchtung wurde alles nach dem Kon-

Das Objekt auf einen Blick

zept der angenehmen Atmosphäre aufeinander abgestimmt. P Akustik

Auf die Optimierung der Akustik wurde bei allen Büros größter Wert gelegt und mit verschiedenen Materialien bei Böden, Verschattung und Einrichtung umgesetzt. So wurden die Büros mit wandmontierten Stoffpaneelen als Garderoben in Creme- und Orange-Tönen ausgestattet, was ebenfalls zur Verbesserung der Akustik beitrug. P Licht

Name der umgebauten Geschäftsstelle: VR-Bank Burghausen-Mühldorf eG Geschäftsstelle Ampfing Bauherr: VR-Bank Burghausen-Mühldorf eG Bilanzsumme: 407 Mio. Euro Anzahl Geschäftsstellen: 8 + 2 SB-Geschäftsstellen Umbauter Raum: 878 m3 Nutzfläche gesamt: 343 m2 Nutzfläche Servicebereich: 129 m2 Nutzfläche SB-Bereich: 32 m2 Nutzfläche Beraterzonen: 182 m2 Bau-/Umbauzeit: 13 Wochen Architekt: Architekturbüro Duldinger Innenarchitekt/Planer/Entwurf/Bauleitung: Oberhaizinger IDP, Marktl Produktion: Oberhaizinger GmbH Mobile Trennwand: BLS Mobile Trennwandsysteme GmbH & Co. KG, Wölfersheim-Berstadt Teppichboden: Object Carpet GmbH, Denkendorf Glastrennwände/Raumteiler: Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach

Oberhaizinger IDP steht für einzigartige, designorientierte und ganzheitliche Konzepte und Lösungen.

Statt mit rein technischem Licht sorgen in den Beraterbüros Wandleuchten für ein angenehmes Licht. Im Wartebereich kam zusätzlich zu den Deckenspots auch eine Akzentbeleuchtung zum Einsatz. Im Servicebereich werden Kunden von einer Highlight-Wand empfangen, die je nach Anforderung in ein verschiedenfarbiges Licht getaucht werden kann.

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Einen Großteil der Einbauten und Einrichtung haben die Planer gleich selbst entworfen und hergestellt. Bei jedem Auftrag ist nach der Definition des Bankeinrichters die individuell geplante Einrichtung darauf ausgerichtet, die Kommunikation und das Wohlbefinden der Kunden wie Mitarbeiter zu fördern. So entstanden eigens dafür designte Schreibtische, Paneelwände mit Stoffeinsätzen, ServiceTheken und Sondereinbauten exakt nach Kundenwunsch. n

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Fachbeitrag

Planung

Nachhaltige Bankenplanung Der Begriff Nachhaltigkeit ist zwischenzeitlich schon ziemlich abgedroschen und doch heften ihn sich nach wie vor noch sehr viele ans Revers

B

Bildnachweis siehe Impressum

ei der Ausstattung und Einrichtung von neuen Bankräumen und Filialen werden die Schwerpunkte längst nicht mehr nur auf ökologische Materialien und Oberflächen gesetzt. Schon bei Beginn einer Planung wird auf zeitloses Design geachtet, fernab von modischen Trends. Bankplaner müssen sich heute noch mehr mit den Anforderungen der Banken auseinandersetzen und beauftragen z. B. bereits in der Planungsphase Handwerker und Prozessbeteiligte aus

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bank objekte – april 2014

der Umgebung und dem regionalen Umfeld. Kurze Anfahrtswege schonen schließlich die Umwelt. Bedürfnisse, Anforderungen und Nutzen sowie alle Funktionen gilt es sorgfältig zu prüfen, damit möglichst lange keine Teilumbauten und Änderungen stattfinden müssen. Mit tiefgründiger, intensiver Ausein­ andersetzung in der Planungsphase mit allen Prozessbeteiligten kann relativ schnell herausgefunden werden, was Bankräume heute und in der Zukunft leisten müssen.

P Fortschritt

Neben dem technischen Fortschritt und immer wieder neuen Materialien gibt es viele Möglichkeiten, umweltfreundliche oder gar recycelfähige Komponenten einzusetzen. Gerade auch in der Beleuchtungssparte gehen die Hersteller mit dem verstärkten Einsatz innovativer und energiesparender LED Technik neue Wege. Diese nachhaltigen Werte stehen im Fokus gegenüber mo-


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dischen, kurzlebigen Trends. Die Konzentration auf „weniger ist mehr“ lässt unnötige Trends erst gar nicht entstehen. P Energie

Intelligente Steuerungen beispielsweise in der Haustechnik werden immer wichtiger, Energie­ und Stromzähler bei Heiz­ und Kühlanlagen sorgen für zahlreiche Einsparungen. Bankräume haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr geöffnet, streng getrennte Funktionsräume werden weniger, die „alte Ordnung“ gibt es in naher Zukunft fast gar nicht mehr. Räume und auch Loungebereiche werden immer flexibler, Sofas und Denkerzellen prägen die Landschaft in Kunden­ und Mitarbeiterräumen. Sogenannte Raumzonen lösen fest zugeordnete Räume auf. Qualitativ hochwertige Einrichtungen und Accessoires präsentieren die Kundenhallen von heute, die verrückten Zeiten von MaterialverP

Der Autor Thomas Wunderle

aus Binzen sieht in Nachhaltigkeit nicht nur langfristige Kosteneinsparungs­ möglichkeiten, sondern vielmehr auch die Nutzung der heutigen technischen wie auch gesundheitlich orientierten Verbesserungsmaßnahmen und die damit erhoffte Leistungssteige­ rung der Mitarbeiter einer Bank

schwendungen sind vorbei, die Konzentration erfolgt auf das Wesentliche. Schlichte, solide Ausführungen, immer mit dem Blick der Umweltverträglichkeit und des langfristigen Nutzens. Nachhaltigkeit sollte auch der Natur dienen – natürliche Materialien, bezogen auf die Werkstoffe und auf die handwerkliche Verarbeitung und auf organische Formen. Wie sieht beispielsweise die Zukunft von Glasflächen aus – benötigen wir in zehn Jahren noch Vorhänge, Jalousien oder Sichtschutzfolien für die Diskretion bei Trennwänden und Fassadenabwicklungen? P Feature

Der Flugzeugbauer Boeing geht mit Beispiel bei seinem Boeing 787­Dreamliner voran. Spezialbeschichtete Gläser lassen sich mit der Zufuhr einer elektrischen Spannung auf Knopfdruck verdunkeln – solche Lösungen weiterentwickelt auf Glasflächen für die breite Nachfrage könnten im Sommer Bankräume nicht mehr so leicht aufheizen, was Kosten der Klimatisierung spart. Sensoren könnten tageslichtabhängig Steuerungsfunktionen übernehmen – oder gar mit einer App vom Smartphone! P Fazit

Die Zukunft wird es zeigen, ob die momentane Entwicklungsarbeit der Industrie neue Wege mit neuen bezahlbaren Produktlösungen liefern kann. Unser Denken und Handeln sollte immer wieder nachhaltig geprägt werden, denn dann gibt es in naher Zukunft noch viele Neu- und Umbauprojekte, die es mit entspannter Haltung neu zu gestalten gilt. n

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Objektbericht

VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG

Modernisierung statt Neubau Das Gebäude wurde Anfang der 80er Jahre von einem damals überregional bekannten Architekten für die Raiffeisenbank Weßling gebaut und wirkt seither prägend für den Ortskern der Gemeinde

O

 Die sanierte VR Bank erstrahlt in neuem Glanz

bwohl die Vorstudien ergaben, dass ein Neubau keinesfalls die wirtschaftlich schlechtere Lösung gewesen wäre, entschied sich die VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG, ihre Geschäftsstelle in Weßling zu erhalten, den heutigen Nutzungsvorstellungen baulich anzupassen sowie gestalterisch und energetisch zu modernisieren. Natürlich spielten auch Überlegungen zu einem nachhaltigen Umgang mit vorhandener Bausubstanz eine Rolle. P Erscheinungsbild

Wunsch der Bank war es, den durch Erker und Wintergarten ähnliche Anbauten sehr kleinteilig geratenen Gebäudekomplex optisch zu beruhigen, ohne große Eingriffe in die Tragstruktur vorzunehmen. Dies gelang durch Rückbau eines Erkers über dem Haupteingang und Eliminie36

bank objekte – april 2014

 Die Hauptfassade vor der Sanierung


 Die Rückseite: kein Hintereingang, sondern ein zweites Entree

 Der SB-Bereich

bank objekte – april 2014

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Objektbericht

VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG

 Die Wartezone mit Flair

 Der Servicebereich

rung der stark nachgedunkelten Holzverschalung an den insgesamt sechs Giebeln. Die Fassadenaufbauten und Gaubeneindeckungen aus dunklem Kupferblech wurden durch helle, aus mattiertem Edelstahlblech gefertigte Stehfalzbleche ersetzt. Ein an der Gebäuderückseite angeordnetes, ehemals in Holzkonstruktion erbautes und mit Glas und Kupferblech gestaltetes Personaltreppenhaus musste bis auf den betonierten Aufzugskern und die Treppenläufe rückgebaut werden. Die moderne, geometrisch vereinfachte Form der neuen Metall-Glas-Konstruktion trägt wesentlich zur Aufwertung der gesamten Fassade bei. P Nutzungskonzept

 Teeküche und Kaffeebar gliedern die Kundenhalle

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bank objekte – april 2014

Im Wesentlichen lässt sich der Gebäudekomplex in drei unterschiedliche Nutzungen unterteilen. Die Hauptnutzung erfolgt hierbei durch die Bank selbst. Eine Kundenhalle mit großzügigem SB-Foyer, Service und Privatkundenbetreuung befinden sich im Erdgeschoss. Im 1. Obergeschoss schließen sich mit direkter Verbindung aus der Kundenhalle Einzel- und Großraumbüros für drei interne Abteilungen ohne Kundenverkehr an. Hier befinden sich auch ein temporär genutztes Vorstandsbüro und Räume für das Archiv.


Gestaltung: www.kreativmaleins.de

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 Der Sozialraum

Die im 2. Obergschoss angeordneten und ebenfalls durch die Bank genutzten Bereiche dienen Schulungs- und Veranstaltungszwecken. Hier befinden sich auch die bankinternen Pausenräume mit offener Küche und attraktiv gestalteten Aufenthaltsbereiche. Zwei Loggien im Dach sind über diesen Bereich zugänglich. Über ein von der Hauptstraße zugängliches, zweites Treppenhaus erreicht man die anderen Nutzungseinheiten im Gebäude. So befinden sich hier im Erdgeschoss eine Zahnarztpraxis und zwei weitere vermietete Wohneinheiten in den Obergeschossen.

P Struktur

Durch Verlagerung des Kundeneinganges aus der Mittelachse des mit einer Arkade gestalteten Hauptgiebels konnte ein SBFoyer mit Windfang geschaffen werden, das sich über eine mobile Glastrennwand großflächig zum Service hin öffnen lässt. Um die bestehende Nutzfläche zu optimieren und vor allem um die akustischen Bedingungen an den Arbeitsplätzen zu verbessern, wurde die galerieartige, offene Verbindung zwischen der Kundenhalle und dem Dachgeschoss geschlossen. Die vormals zwar repräsentativen, aber über-

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Objektbericht

VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG

 Beratungsraum

flüssigen Verkehrsflächen konnten so einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden: • In der großzügigen Kundenhalle wurde an zentraler Stelle ein Teeküchenblock eingeschoben, der die optimale Versorgung der Kunden und Mitarbeiter ermöglicht. Die früher überwiegend offenen Arbeits- und Beratungsplätze wurden durch den Einbau von Glastrennwänden diskreter gestaltet. • Zentral im 1. Obergeschoss wurden wertvolle, tageslichtunabhängige Nebenflächen geschaffen. Strukturell bilden diese Räume die Trennung zwischen der offenen Bürozone des Finanz-Centers und dem durch eine offene Teeküche erweiterten Flurbereich, der die übrigen Büroräume erschließt. Spontane, abteilungsübergreifende Gespräche stellen so keine akustische Belastung dar. • Im lichtdurchfluteten 2. Obergeschoss entstand im ehemaligen Luftraum der Galerie ein kleiner Schulungsraum, der den Bereich in Foyer und offenen Sozialraum gliedert und dessen „Flachdach“ emporenartig als Ruhezone für den Aufenthaltsbereich dient. Der offen gestaltete, sichtbare Holzdachstuhl mit großem zentralem Oberlicht wurde weitgehend erhalten und bewirkt ein besonderes Raumerlebnis. Das Foyer verbindet den vorhandenen Tagungsraum, der im Zuge der Renovierung mit moderner Medientechnik ausgestattet wurde mit dem neu geschaffenen EDV-Schulungsraum. P Gestaltung

 Temporär genutztes Vorstandsbüro

Die Möblierung sowie die Boden- und Deckengestaltung wurde auf das CI-Konzept der VR Bank abgestimmt. Für den Innenausbau, die Individualmöblierung und die losen Möbel wurden geeignete Partner gefunden, die die hohen funktionalen und ästhetischen Anforderungen erfüllen konnten. Das zeitgemäße und individuell auf die unterschiedlichen Nutzungsbereiche abgestimmte Kunstlichtkonzept erzeugt im Zusammenspiel mit den hell und freundlich gestalteten Räumen und Möbeln auch in tageslichtarmen Stunden oder Bereichen optimale Aufenthaltsbedingungen und eine sehr angenehme Atmosphäre. P Energetische

Sanierungsmaßnahmen

 Mehrpersonenbüro

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bank objekte – april 2014

Die gesamte Gebäudehülle einschließlich sämtlicher Verglasungen wurde nach energetischen Gesichtspunkten erneu-


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Das Ganze im Blick. Für Sie. n Planung n Generalplanung n Projektsteuerung n Generalübernahme  Tagungsraum

ert und bewirkt eine massive Entlastung der Gebäudetechnik: Die seinerzeit sehr großzügig bemessenen Überkopfvergla-

Das Objekt auf einen Blick

Name der umgebauten Gesch��ftsstelle: VR Bank Weßling Bauherr: VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG Mitglieder: 18.148 Bilanzsumme 2013: 1,55 Mrd. Euro Anzahl NL: 25 Anzahl Mitarbeiter: 372 Anzahl der Mitarbeiter in den Niederlassungen: 33 Umbauter Raum: 11.420 m3 Fläche-Praxis (vermietet): 161 m2 Wohnfläche (vermietet): 208 m2 Nutzfläche bankintern: 1.608 m2 Fläche SB-Foyer: 37 m2 Fläche KH mit Service: 145 m2 Fläche Beratung: 120 m2 Bau-/Umbauzeit: insges. 17 Monate, Wiedereinzug GS aus Interimsquartier nach 12 Monaten Kosten: brutto 4,625 Mio. Euro Generalplaner, GÜ, Architektur, Innenarchitektur, Bauleitung: Kreor Mitte GmbH, Alzenau und Wolfratshausen Fachplanung Gebäudetechnik: Projekt-HLS, Schirmitz Teppichboden EG: Object Carpet GmbH, Denkendorf

sungen wurden flächenmäßig reduziert. Im Sommer wird dadurch die unerwünschte Aufheizung der Räume deutlich verringert. Ferner wurden Dach und Außenwände nach modernem Standard gedämmt. Durch die Erneuerung der Dachhaut und Verbesserung der Winddichtigkeit der gesamten Konstruktion konnte der Energiebedarf deutlich reduziert werden. Auch der Einsatz einer automatischen Sonnenschutzanlage trägt zur Vermeidung unnötiger Wärmelasten bei. Im Zentrum der klimatechnischen Ausstattung stehen vier Luft-Wasser-Wärme-Pumpen, die von einander unabhängig zur Kühlung oder Heizung der Räume beitragen können. Sonnenkollektoren auf dem Dach dienen der Warmwasserbereitung und der Heizungsunterstützung und entlasten den Primärenergiebedarf weiter. Nur bei Spitzenlasten unterstützt eine konventionelle Kesselanlage mit Gasbrennwert-Technik die heizungstechnische Versorgung. Ein zentrales Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung rundet die energetische Versorgung des Gebäudes ab. Die Belüftung und Temperierung des Erdgeschosses erfolgt ganzjährig über Induktionsauslässe in den abgehängten Decken, die bedarfsgerecht die konditionierte Frischluft einbringen. P Fazit

Mit diesem umfangreichen und dem Kundenwunsch entsprechend abgeschlossenen Bauvorhaben konnte beispielhaft unter Beweis gestellt werden, dass auch Umbau und Sanierung erfolgreich zum angestrebten Ergebnis führen können. n

KREOR Mitte GmbH Zum Simmig 5 • 63755 Alzenau-Michelbach Tel.: +49 6023 / 96460 • Fax: +49 6023 / 964610 EMail: mitte@kreor.de

KREOR Südwest GmbH Heiner-Fleischmann-Str. 6 • 74172 Neckarsulm Tel.: +49 7132 / 96610 • Fax: +49 7132 / 966116 EMail: suedwest@kreor.de

KREOR Süd GmbH Edelweißstraße 12a • 82515 Wolfratshausen Tel.: +49 8171 / 217615 • Fax: +49 8171 / 217616 EMail: sued@kreor.de

www.kreor.de bank objekte – april 2014

41


Objektbericht

Raiffeisen-Volksbank Remels

 Eine Besonderheit ist der frei eingestellte, voll klimatisierte Kubus mit zwei Kabinen

Raiffeisen-Volksbank eG Bankstelle Remels – zeitgemäßes Ambiente, das Kompetenz vermittelt

42

bank objekte – april 2014


Neugestaltung der Raiffeisen-Volksbank Remels Der Bauherr, die Raiffeisen-Volksbank eG, Aurich, wünschte sich für die Geschäftsstelle Remels zusätzliche Beraterbüros und ein neues zeitgemäßes Erscheinungsbild

D

ie Renovierung von zwei Obergeschossen, eine grundlegende Sanierung und Umstrukturierung des Erdgeschosses einschließlich der Kundenbereiche im Keller (Kundenmietfächer und Vorräume) galt es in Remels zu lösen. Die besondere Herausforderung bestand darin, die Maßnahmen bei laufendem Betrieb umzusetzen. Nach sorgfältiger Planung und Ausschreibung entstand so in fünf Bauabschnitten eine kundenorientierte und leistungsfähige Geschäftsstelle mit effizienter Gebäudeund Banktechnik.

P Neue

Technik

Begonnen wurde mit der energetischen Sanierung des Dachbodens und der Renovierung des 2. Obergeschosses. Alle Räume bekamen eine Klimatisierung und neue Beleuchtung, einen neuen Anstrich und neue Teppichböden. Im 1. Obergeschoss wurde der Vorstandsbereich neu strukturiert. Das Sekretariat wurde zugunsten einer besseren Anbindung an die Vorstandsbüros verlegt. Somit konnte der Wartebereich erweitert und mit komfortablen Sitzmöbeln, Tischen und einem Info-Flachbildschirm zeitgemäß gestaltet werden. Die Vorstandsbüros und das Sitzungszimmer wurden mit modernen Möbeln mit hochwertiger Lack- und Nussbaumoberfläche ausgestattet. Effiziente LEDBeleuchtung als Einbau- und Stehleuchten runden jetzt das Bild ab. Der Einsatz heutiger Medientechnik am Stehberatungstisch unterstreicht das fortschrittliche Handeln und die Kompetenz der Bank.

P Raumplanung

Die größte Verwandlung gab es im Erdgeschoss. Hier wurden alle Materialien und Oberflächen im Corporate Design umgesetzt: weiße glatte Wandflächen, helle Fliesen in Dielenoptik, anthrazitfarbener Teppichboden, Einbauten mit Bucheoberflächen. Der SB-Bereich, Wandoberfläche jetzt in hochwertiger polierter Spachteltechnik, wurde so umstrukturiert, dass er für den Kunden übersichtlich und für die Beschäftigten am Service einsehbar wurde. Durch den geänderten Grundriss ergaben sich zusätzliche Raumoptionen für dahinter liegende Büros. Kasse, Gerätewand und Bedarfskasse wurden mit dem Technikraum zu einer optimal funktionierenden Einheit zusammengefasst. Eine optische Besonderheit stellen hier die drei großen Dialog-Tresen dar. Sie liegen unübersehbar im Blickfeld des Besuchers und sind von beiden Eingangsseiten zugänglich. Der Servicemitarbeiter hat dadurch jeden Kunden im Blick, kann diesen freundlich empfangen, ihn zu den Beratern oder ins Obergeschoss weiterleiten. P Atmosphäre

Die neue Raumwirkung ist offen, transparent und hell. Die Beraterbüros überzeugen neben der modernen Ausstattung durch ihre großen Glasflächen. Dennoch ist hier Diskretion oberstes Gebot: Alle Wand- und Deckenkonstruktionen sind mit erhöhten Schalldämm-

 Einladender Wartebereich im ersten Obergeschoss

bank objekte – april 2014

43


Objektbericht

Raiffeisen-Volksbank Remels

 Blick vom Eingang in die SB-Zone und den Kassenbereich

werten ausgeführt. Zusätzliche Wandflächen eröffnen im Erdgeschoss die Möglichkeit für Kunstausstellungen oder andere Präsentationen. Eine weitere Besonderheit stellt in Remels der unter einer Glaskuppel frei eingestellte Kubus mit zwei voll ausgestatteten Kabinen dar, die bei erhöhtem Beratungsbedarf von Mitarbeitern und Kunden genutzt werden. P Lichtplanung

 Sitzungsbereich mit hochwertiger Technik und Möbeln

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bank objekte – april 2014

Durch den Einbau energieeffizienter Beleuchtungstechnik wurde das gesamte Geschoss in Szene gesetzt. Die neue und helle Gestaltung des Pavillons überzeugt durch die indirekte Ausleuchtung über Multikalottenspiegel als Reflektoren für Werferstrahler (Halogenmetalldampflampe). Die gesamte Beleuchtung des Gebäudes wird über ein Bedientableau mit Touchscreen gesteuert, das direkt am Service liegt. Die verschiedenen Nutzungsbereiche der Bank werden einerseits durch die Materialien


Anzeige  Nachtabtrennung mit dezentem Muster

Das Objekt auf einen Blick

und andererseits durch die besondere Beleuchtung deutlich hervorgehoben und unterschieden. P Ausstattung

Name der umgebauten Geschäftsstelle: Raiffeisen-Volksbank eG, GS Remels Bauherr: Raiffeisen-Volksbank eG, Aurich Bilanzsumme: 1,5 Mrd. Euro Geschäftsstellen: 21 Mitarbeiter: 300 Nutzfläche gesamt: 2265 m2 Nutzfläche SB-Bereich: 76 m2 Nutzfläche Büros EG: 465 m2 Nutzfläche Büros 1. OG: 400 m2 Nutzfläche Büros 2. OG: 200 m2 Bauzeit: 8 Monate in 5 Bauabschnitten Kosten: 3 Mio. Euro Planung und Bauleitung: vielitz planungsgruppe GmbH, Rastede Kubus: Strähle Raum-Systeme GmbH, Waiblingen Möbel lose: Wilkhahn Wilkening & Hahne GmbH & Co. KG, Bad Münder Bodenbelag: Carpet Concept Objekt-Teppichboden GmbH, Bielefeld Elektr. GTW: BLS Mobile Trennwandsysteme GmbH & Co. KG, Wölfersheim Berstadt

Im SB-Bereich mit angrenzendem Servicebereich und in den Eingängen wurden hochwertige Feinsteinzeugplatten in sandfarbener Optik verlegt, die an Dielenböden erinnern. Für die sensiblen Beratungsbereiche wurde insbesondere wegen der besseren Akustik Teppichboden gewählt, eine anthrazitfarbene Webware mit silbergrauem Mini-Quadratmuster. Die Wartegruppe bietet durch die hohen Rücken- und Seitenlehnen der Sofas diskreten Aufenthalt für Besucher. Gleichzeitig unterstützen die Polsterflächen die angenehme Raumakustik. Selbstverständlich kann auch der Berater hier in entspannter Atmosphäre bei einer Tasse Tee/ Kaffee ein zwangloses Gespräch mit dem Kunden führen. Die gut aufeinander abgestimmte Kombination aus Farbe, Material und Licht hat wesentlichen Anteil an der angenehmen Raumwirkung. Hell, freundlich, einladend in der Kundenhalle, hochwertig und diskret in den Beratungsbereichen – ein zeitgemäßes Ambiente, das Offenheit, Kompetenz und Vertrauen vermittelt. Das Gestaltungskonzept wurde bereits in anderen Geschäftsstellen der Raiffeisen-Volksbank eG, Aurich, umgesetzt und bildet das Wiedererkennungsmerkmal. n

Carpets Textiles Acoustic Systems www.carpet-concept.de


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Sparkasse Werra Meißner

Grüne Wände – Evolution moderner Arbeitswelten Raumklimatische Effektivität und akustische Wirksamkeit im Stil der Natur

▲ Raumklimatisch wirksames Zonierungselement

K

ommunikation und Transparenz sind die Eckpfeiler des modernen Bankenwesens. Die Sparkasse Werra Meißner setzt dieses Konzept auch in ihren neu errichteten Räumlichkeiten in Eschwege konsequent um. Mehr als 100 Arbeitsplätze schaffen Raum für den Ideen- und Kompetenzaustausch zwischen den Mitarbeitern (zuvor auf mehrere Bürostandorte verteilt). Moderne Bürokonzepte im offenen Stil erfordern jedoch eine durchdachte Planung der raumakustischen Gesamtsituation. art aqua erhält die Leichtigkeit der Räume, ohne diese mit traditionellen Akustikelementen zu überladen.

P Architektur im Zeichen der Zeit

▲ Effektiv und modern - Grüne Wände von art aqua

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bank objekte – april 2014

Grüne Wände zeichnen ein Bild der Leichtigkeit in die Räumlichkeiten der Sparkasse Werra Meißner. Lebendiges Grün ergänzt das innovativ gestaltete Raumkonzept und fügt sich fließend in die architektonischen Gegebenheiten der Gebäudestruktur ein. Die Elemente von art aqua schaffen Ruhe und Behaglichkeit. Neben der psychologisch wohltuenden Optik liegt das besondere Augenmerk auf der mehrfach effektiven Funktion dieser natürlichen Pflanzelemente.


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P Hoher Nutzen – Wenig Aufwand

▲ Natürliche Abtrennung für Arbeits- und Lebenswelten

P Sichtschutz, Schallabsorber

und Klimaregulator Hinter dem eleganten Objektdesign von art aqua stecken mehr als 20 Jahre Erfahrung, Innovation und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Die hohe akustische Wirksamkeit des zugrunde liegenden Pflanzmediums sorgt für eine konsequente räumliche und akustische Trennung von Arbeitsbereichen. Der Schutz der Mitarbeiter vor der Belastung des Hintergrundlärmpegels sowie der Geschäftskommunikation der Kollegen schont die Gesundheit und erhöht die Konzentration auf das Wesentliche. Die bewährte Wirkungsweise der Elemente ermöglicht nicht nur die Strukturierung der Räumlichkeiten, sondern verfügt zudem über zahlreiche weitere Ef-

fekte. Insbesondere im Winter werden unsere Schleimhäute aufgrund der mangelnden Luftfeuchtigkeit einer akuten Mehrbelastung ausgesetzt. Die Effektivität der Flimmerhärchen wird vermindert. Der körpereigene Abwehrmechanismus, der uns vor eindringenden Krankheitserregern schützt, wird spürbar in seiner Funktion beeinträchtigt. Eine Zunahme der Infektionskrankheiten ist die Folge. Fortlaufende Kaltverdunstung stillt den natürlichen Feuchtigkeitsbedarf der Raumluft, ohne diese zu übersättigen. Dies beugt, im Gegensatz zur Warmverdunstung, der Entstehung von Kondensationsstellen effektiv vor und verhindert somit die Bildung von Schimmel. Die Luft wird von Schadstoffen und Stäuben gereinigt und das entstehende Klima unterstützt wichtige Körperfunktionen.

Baubiologisch belegbare Untersuchungen erläutern den Zusammenhang zwischen der prozentualen Feuchtigkeitssättigung der Raumluft und der menschlichen Temperaturwahrnehmung. Ist die Luftfeuchtigkeit optimal, kann die Heizleistung reduziert werden, ohne das subjektive Wärmeempfinden zu verändern. Einsparungen an den Energiekosten bei zugleich verbessertem Raumklima sind die Folge. Der hieraus gewonnene Nutzen ist mit geringem Aufwand zu erreichen. Mit Hilfe speziell entwickelter Pflanzstrahler werden die Pflanzen mit perfekt abgestimmten Lichtspektren versorgt. Das Ergebnis ist ein langsames und gesundes Wachstum. Rückschnitte sind lediglich 4 Mal pro Jahr nötig, was dem ungestörten Arbeitsfluss in den Büroräumlichkeiten zugute kommt. P Evolution der modernen

Bürolandschaft Mit Hilfe der Grünen Wand-Elemente ist es der Sparkasse Werra Meißner gelungen, einen Teil Natur in die vertraute Umgebung moderner Bürowelten zu integrieren. Innovative Entwicklungen legen den Grundstein für neue Standards und ermöglichen es, die Grenzen moderner Klimatechnik zu überwinden und die Akustik zu optimieren. Dieser Schritt in eine biologisch nachhaltige und gesunde Zukunft garantiert den Mitarbeitern das Wirken in einer architektonisch fortschrittlichen Arbeitsumgebung. n www.artaqua.de

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Grün, lebendig, beeindruckend! Anspruchsvolle Lösungen für ein vitalisierendes Raumklima. artaqua.com


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Schallschutz

Akustik mit System Die heutige Bankenarchitektur mit vielen schallharten Oberflächen stellt besonders hohe Ansprüche an die Akustik. Systeme von Strähle verbinden hohen Schallschutz und eine optimal auf die Raumnutzung zugeschnittene Schallabsorption

S

trähle ist seit Jahrzehnten ein Begriff für ästhetische und hochfunktionale Trennwandsysteme. In Kombination mit darauf abgestimmten Akustik-Systemen bringt der Hersteller

Bau- und Raumakustik in Einklang. Die Absorberelemente aus dem System 7000, die flächenbündig in die Trennwände integriert werden, ermöglichen besonders effiziente und optisch zurückhaltende

Akustiklösungen. Eingebaut in eine 100 oder 125 mm dicke Trennwand lassen sich damit Schallabsorptionsgrade (αw) bis 1,0 erzielen und gleichzeitig Schallschutzwerte bis 46 dB (Rwp) gewährleisten. Als weitere Varianten umfasst das Akustiksystem 7000 Vorwand- und Deckenabsorber sowie freistehende Absorber, die zugleich der Zonierung in offenen Bürolandschaften dienen. Alle Systeme sind DIN EN ISO 354 geprüft. Anhand der in Prüfungen exakt ausgewiesenen Schallabsorptionswerte (αw) können die erforderlichen Absorberflächen abhängig von Tätigkeiten, Raumvolumen und sonstigen Oberflächen im Vorfeld berechnet und die spezifischen Anforderungen in Einzel- und Mehrpersonenbüros, Besprechungsräumen und Open-Space-Bereichen normgerecht umgesetzt werden. Eine große Auswahl an Oberflächen aus Holz, Metall und Stoff schafft maximalen gestalterischen Freiraum für die akustische Optimierung von Räumen.

▲ In der Akustikwerkstatt von Strähle werden Bau- und Raumakustik erlebbar gemacht

▲ Flächenbündig in die Bürozwischenwände integrierte Absorber verbinden sehr guten Schallschutz mit hoher Schallabsorption

48

bank objekte – april 2014

Für guten Schallschutz und niedrige Nachhallzeiten sorgen die Absorber auch im Raum-in-Raum-System Kubus von Strähle, das in Open-Space-Büros als Think Tank oder Besprechungsraum eingesetzt wird. Zum hohen Wohlbefinden im Kubus trägt neben der austarierten Akustik die eigene, individuell regulierbare Lüftungs- und Klimatechnik bei. Wie bei seinen modularen Trennwandsystemen legt Strähle bei den Absorbern großen Wert auf einfache Montage. So lassen sich die vorgefertigten Komplettmodule auf der Baustelle in wenigen Arbeitsschritten installieren. Das flexible Produktkonzept ermöglicht auch eine einfache Nachrüstung in Bestandsgebäuden. Als Partner von Architekten, Bauherren und Büronutzern entwickelt Strähle gemeinsam mit den Beteiligten Lösungen, welche die akustischen Eigen-


SPIEGEL-Verlag, Hamburg

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▲ Freistehende Absorber und Deckenabsorber fügen sich harmonisch in das Gestaltungskonzept ein

schaften eines Raumes optimal an seinen Bestimmungszweck anpassen. Die vielfältigen Möglichkeiten, welche die Absorbersysteme auch gestalterisch bieten, demonstriert Strähle in seiner Akustikwerkstatt am Firmensitz in Waiblingen. Sie ist Ausstellung und Schulungszentrum zugleich. Durch die Wahl verschiedener Oberflächen und Wandaufbauten in Verbindung mit der Simulation klassischer Bürogeräusche erleben die Besucher live, was eine gute Raumakustik von einer schlechten unterscheidet. Sein

Know-how bringt Strähle auch in das im Januar 2014 gegründete Forum Office Acoustics ein. In diesem haben sich sechs Hersteller aus allen Bereichen der akustisch optimierten Raumausstattung unter der Leitung der Akustik-Experten Dr. Christian Nocke und Dr. Markus Meis aus Oldenburg zusammengeschlossen, um ganzheitliche Ideen und Lösungen zur Reduzierung von Akustiksmog zu entwickeln. n www.straehle.de

Trennwandsysteme von Strähle verbinden und teilen öffnen und schließen schützen und schonen

▲ Neben mikroperforierten Metall- und Holzoberflächen bietet Strähle auch textile Oberflächen an

Strähle Raum–Systeme GmbH info@straehle.de www.straehle.de


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Sicherheit

Kassenboxen im Fokus Im Sog zunehmender Automatisierungen in Banken werden Bargeldbestände soweit wie möglich reduziert, somit findet man immer weniger Kassenboxen in Geschäftsstellen. Da die Gefahren für die bestehenden Kassenboxen steigen, müssen diese mit besonderen Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet werden

D

▲ Harmonisch fügt sich die neue Kassenbox in das Ambiente der Sparkasse Gronau ein

▲ Blick auf den Kassenplatz in Gronau

▲ Frontansicht der Kassenbox in Gronau

50

bank objekte – april 2014

ie UVV Kassen (GUV-VC9) schreibt vor „Banknoten so zu sichern, dass der Anreiz zu Überfällen nachhaltig verringert wird.“ Hier liefert die Concept Gruppe praktikable Lösungen sowohl für die Nachrüstung von Kassenboxen als auch für die Neukonzeption. In der Geschäftsstelle Xanten der Sparkasse am Niederrhein etwa stattete die Concept Gruppe eine bestehende Kassenbox mit einer beschusshemmenden Ausrüstung mit Splitterschutz aus. Unter Bewahrung des Erscheinungsbildes wurde das Glas der Kassenbox ausgetauscht. Weiter galt es, die gesamte, teils sehr verwinkelt angelegte Konstruktion, auch der unterseitigen Holzverkleidungen, auf den neuen Sicherheitsstandard zu bringen. Auf der Basis eines präzisen Aufmaßes erfolgte die Fertigung der Ergänzungselemente. So wurden der Stahlrahmen, die nicht sichtbaren Stahlplatten für die Beschusshemmung im Bereich der unteren Verkleidungen, sowie ein neues Kassentischmöbel mit neuer Schiebemulde dem Kunden entsprechend gefertigt. Für den Umbau im Bestand hat die Concept Metallbau spezielle Stahlkonstruktionen entwickelt, die trotz ihrer Zierlichkeit die geforderten Sicherheitsanforderungen voll erfüllen. Das erwies sich als enormer Vorteil bei der Umsetzung. Die umfangreichen Arbeiten vor Ort wurden dank eines guten Zeitmanagements innerhalb von eineinhalb Tagen durchgeführt. Aber auch für den Neubau von Kassenboxen konzipiert die Concept Gruppe attraktive und funktionelle Lösungen, wie dieses Beispiel aus der Praxis beschreibt: In der Sparkasse Gronau wurde vor kurzem eine alte Kassenbox durch eine neue ersetzt. Diese wurde mit einer beschusshemmenden Ausstattung versehen; zusätzlich entstand nebenan ein Beraterraum. Optisch wirkt die neue Kassenbox in der Sparkasse Gronau so, als hätte sie schon immer dort gestanden. Dieser Effekt wird durch die Gestaltung hervorge-


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in das Gesamtbild der Inneneinrichtung ein. Jörn Stenvers, Abteilungsleiter Organisation der Sparkasse Gronau, resümiert: „Unser Ziel war es, mit der Kassenbox eine höhere Diskretion für die Kunden zu erreichen und die Zufriedenheit bei Kunden und Mitarbeitern zu erhöhen. Das ist rundum gelungen. Den Kunden gefällt die neue Lösung, weil sie diskret und optisch ansprechend ist. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Wege zwischen Service und Kasse deutlich reduziert wurden. Wie immer bei der Concept Gruppe entsprach der Ablauf exakt dem Terminplan.“ ▲ Die Schiebetür öffnet sich zum Vorraum

▲ Die Kassenbox in der Geschäftsstelle Xanten der Sparkasse am Niederrhein wurde bei bestehender Optik mit einer neuen, beschusshemmenden Ausstattung versehen. Das Erscheinungsbild blieb erhalten

▲ Durch die verwinkelte Konstruktion der Kassenbox in Xanten waren besondere Anforderungen an das Aufmaß gestellt

rufen, die sich harmonisch in den Bestand integriert. Von den Maßen her und farblich wurde der neue Raum entsprechend angepasst. Dazu wurden im Bereich einer bisher bestehenden Kasse die Räume großflächig zurückgebaut und mit einem optimierten Raumkonzept neue Wände erstellt sowie eine neue Kassenanlage und ein weiterer Beraterraum installiert. Der Zugang ist mittels Schleuse geregelt und sichert damit, dass nur einzelne, berechtigte Personen in den Kassenraum gelangen. Der Arbeitsplatz mit Schiebemulde ist mit einer durchgehenden Verglasung vom Kunden getrennt. Die Kommunikation über eine elektronische Sprechanlage funktioniert für Mitarbeiter und Kunden akustisch ganz entspannt über Mikrofon und Lautsprecher. Für Geldbewegungen erhält der Kunde druch eine äußere Schiebetür die gewünschte Diskretion. Ferner wurde ein Wertbriefkasten installiert. Die Gestaltung der neuen Räume fügt sich sowohl vom Ausbau wie von der Material- und Farbgestaltung harmonisch

Beim Umbau oder Neubau von Kassenboxen liegt den Geldinstituten eine möglichst kurze Ausfallzeit am Herzen, denn der Geschäftsbetrieb soll so gering wie möglich beeinträchtigt werden. Hier ist stets die Anforderung, den Zeitplan eng zu takten. Doch es gibt noch weitere Spezialfälle aus der Praxis der Concept Gruppe: Diskretkassen können beispielsweise mit einer abschließbaren Schiebetür für den Kunden ausgestattet werden, so dass dieser sich während der Einzahlung oder Abhebung von größeren Geldbeträgen sicher fühlt. Immer wieder werden auch Notkassen zur Absicherung eines Automatenausfalls angefragt. In diesem Fall kann eine einfache sowie unkonventionelle Lösung zum Tragen kommen, indem die Tür zum Technikraum mit einer Klappe versehen wird, die mit beschusshemmendem Glas ausgestattet ist. Der Vorteil in der Zusammenarbeit mit der Steinfurter Concept Gruppe liegt in der Bündelung von Kompetenzen: Während die Concept Solution International sich um die Planung und Projektierung kümmert, ergänzen die Leistungen der Tischlerei „Concept Interiors“ sowie der „Concept Metallbau“ das Portfolio zu einem praktischen „Alles aus einer Hand“ Angebot. n

Auf dem Windhorst 65 48565 Steinfurt Telefon (0 25 52) 99 76-0 Telefax (0 25 52) 99 76-69 00 info@concept-gruppe.com www.concept-gruppe.com

bank objekte – april 2014

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Leistungsverzeichnis

Anbieter von A-Z (mit Seitenzahl) Raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

3D-Visualisierung:

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

14-17, 52

BC BANKconcept Reiskirchen

www.acousticpearls.de

4, 52

Concept-Gruppe Steinfurt Anzeige

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen KRANZ InnenArchitekten Göttingen Oberhaizinger GmbH Marktl RKplus Pöchlarn (A)

www.anker-teppichboden.de

50/51, 54 54, 59

56

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

Anzeige

50/51, 54 28-33, 54

8, 58

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

19-26, 58

Anzeige

acousticpearls GmbH Bremen 35, 52 Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach 28-33, 54 Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen 8, 42-45, 48/49, 58 19-26, 58

Akustik-Paneele (in verschiedenen Materialien): Anzeige

35, 52

Akustik-Trennwände: 56

Architektenleistungen:

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BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf ERA + MD ErlenRuffenArchitektur Köln

www.banco-gmbh.de

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld Anzeige

KRANZ InnenArchitekten Göttingen Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach RKplus Pöchlarn (A)

www.bank-objekte.de

10-12, 52, 57 14-17, 52 4, 52 52, 55 52-58 13, 56 56 36-41, 56 6, 18+27, 58

Backoffice-Arbeitsplätze/Einrichtung: Anzeige

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen Dauphin office interior GmbH & Co. KG Offenhausen

www.bc-bankconcept.de

14-17, 52 4, 52 54

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

54, 59

KING-Objekteinrichtungen GmbH Aalen

52-58

Anzeige

Oberhaizinger GmbH Marktl TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

1, 28-33, 56 19-26, 58

Bankarchitektur: www.b-k-p.net

52

bank objekte – april 2014

BancArt GmbH Hamburg ERA + MD ErlenRuffenArchitektur Köln

54, 59

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

14-17, 52

BancArt GmbH Hamburg

4, 52

1, 28-33, 56

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

www.bancforum.de

14-17, 52

6, 18+27, 58

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

Interwand GmbH, Dörzbach

9, 52

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

Concept-Gruppe Steinfurt

REAL Innenausbau AG Külsheim

acousticpearls GmbH Bremen

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

56

Akustikelemente:

www.bancart.de

6, 18+27, 58

Bankeinrichtung:

BC BANKconcept Reiskirchen

Akustik-Deckensegel:

www.artaqua.de

53, 58

RKplus Pöchlarn (A)

10-12, 52, 57 52-58

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

13, 56

Kiefer & Sohn GmbH, Denzlingen

56

Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach KING-Objekteinrichtungen GmbH Aalen

36-41, 56 52-58

NOLL Werkstätten GmbH, Fachbach/Lahn

56

Oberhaizinger GmbH Marktl RKplus Pöchlarn (A) TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn WUNDERLE Thomas Binzen

1, 28-33, 56 6, 18+27, 58 19-26, 58 9, 27, 34/35, 58

Bankplanung:

BancArt GmbH Hamburg 10-12, 52, 57 BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W. 9, 52 BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden 14-17, 52 BC BANKconcept Reiskirchen 4, 52 bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf 52, 55 Concept-Gruppe Steinfurt 50/51, 54 Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden 54, 59 IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld 13, 56 Kiefer & Sohn GmbH, Denzlingen 56 KRANZ InnenArchitekten Göttingen Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach

36-41, 56

NOLL Werkstätten GmbH, Fachbach/Lahn

56

56

Oberhaizinger GmbH Marktl Raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn REAL Innenausbau AG Külsheim RKplus Pöchlarn (A) WUNDERLE Thomas Binzen

1, 28-33, 56 53, 58 8, 58 6, 18+27, 58 9, 27, 34/35, 58

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Erkrath

58

Baubetreuung:

BancArt GmbH Hamburg BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W. BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

10-12, 52, 57 9, 52 14-17, 52


Anzeige BC BANKconcept Reiskirchen Concept GI GmbH & Co. KG Filderstadt

37 56

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

54, 59

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

13, 56

4, 52

Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach Oberhaizinger GmbH Marktl

36-41, 56 1, 28-33, 56

Raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

53, 58

REAL Innenausbau AG Külsheim

8, 58

RKplus Pöchlarn (A) WUNDERLE Thomas Binzen

6, 18+27, 58 9, 27, 34/35, 58

Beleuchtungskonzepte (Beratung): 50/51, 54

RKplus Pöchlarn (A)

6, 18+27, 58

Oberhaizinger GmbH Marktl TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn Vitra GmbH Weil am Rhein

54 54, 59 28-33, 54 56 56 1, 28-33, 56 19-26, 58 58

Cash-/o. Kassenkonzepte:

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

54, 59

Oberhaizinger GmbH Marktl

1, 28-33, 56

RKplus Pöchlarn (A)

6, 18+27, 58

Design-Paneele:

Beratung und Projektierung: BancArt GmbH Hamburg

10-12, 52, 57

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

9, 52

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen

14-17, 52 4, 52

bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf

52, 55

BranchConsult AJC GmbH Vomp/Tirol (A)

6, 18+27, 54

Concept-Gruppe Steinfurt

50/51, 54

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

13, 56

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

56

Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach

36-41, 56

acousticpearls GmbH Bremen

35, 52

Duftmarketing:

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

54, 59

Emotionale Architektur:

BancArt GmbH Hamburg BC BANKconcept Reiskirchen bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden KRANZ InnenArchitekten Göttingen Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach REAL Innenausbau AG Külsheim RKplus Pöchlarn (A)

10-12, 52, 57 4, 52 52, 55 54, 59 56 36-41, 56 8, 58 6, 18+27, 58

Empfangsmöbel:

NOLL Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn Oberhaizinger GmbH Marktl

56 1, 28-33, 56

Raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

53, 58

REAL Innenausbau AG Külsheim

8, 58

RKplus Pöchlarn (A)

6, 18+27, 58

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

19-26, 58 9, 27, 34/35, 58

Brandschutz-Trennwandsysteme: DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 2/3, 54 Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach 28-33, 54 Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen 8, 42-45, 48/49, 58 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn 19-26, 58

Brandschutzverglasung:

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen NOLL Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn

4, 52

Design:

Concept-Gruppe Steinfurt

WUNDERLE Thomas Binzen

BC BANKconcept Reiskirchen Dauphin office interior GmbH & Co. KG Offenhausen Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

28-33, 54 8, 42-45, 48/49, 58

Büroeinrichtung:

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W. BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

9, 52 14-17, 52

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W. 9, 52 BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden 14-17, 52 BC BANKconcept Reiskirchen 4, 52 Dauphin office interior GmbH & Co. KG Offenhausen 54 Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach 28-33, 54 KING-Objekteinrichtungen GmbH Aalen 52-58 Oberhaizinger GmbH Marktl 1, 28-33, 56 RKplus Pöchlarn (A) 6, 18+27, 58 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

19-26, 58

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co. KG Bad Münder 11, 42-45, 58

Filiallösungen (auch Konzepte): BancArt GmbH Hamburg

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen

BranchConsult AJC GmbH Vomp/Tirol (A) Concept-Gruppe Steinfurt

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

10-12, 52, 57 14-17, 52 4, 52 6, 18+27, 54 50/51, 54 54, 59

Planung + Konzeption GmbH Enschedestraße 9 - 48529 Nordhorn + 49 59 21 7 27 13 - 0 Telefon + 49 59 21 7 27 13 - 13 Fax

www.raumplan-nordhorn.de


Anzeige

Leistungsverzeichnis

Anbieter von A-Z (mit Seitenzahl) IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

Gesundes Raumklima schaffen (mit Wasser und Pflanzen):

13, 56

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

www.bls-mobile.com

56

Anzeige

Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach Oberhaizinger GmbH Marktl

Raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

www.branchconsult.at

WUNDERLE Thomas Binzen

1, 28-33, 56

DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 2/3, 54

19-26, 58 9, 27, 34/35, 58

Anzeige

Filialdesign:

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden Oberhaizinger GmbH Marktl

54, 59 1, 28-33, 56

Filialstrategie:

BranchConsult AJC GmbH Vomp/Tirol (A)

www.carpet-concept.de Anzeige

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden RKplus Pöchlarn (A)

6, 18+27, 54 54, 59 6, 18+27, 58

Generalplanung: BancArt GmbH Hamburg

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

www.concept-gruppe.com

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden Anzeige

BC BANKconcept Reiskirchen

bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf BranchConsult AJC GmbH Vomp/Tirol (A)

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

www.dauphin-group.com Anzeige

www.dgverlag.de

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach NOLL Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn Oberhaizinger GmbH Marktl Raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

Anzeige

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Erkrath

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W. BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

www.dorma-hueppe.de Anzeige

BC BANKconcept Reiskirchen IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld NOLL Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn Oberhaizinger GmbH Marktl

www.girloon.de

Anzeige

Raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn REAL Innenausbau AG Külsheim TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

www.goldbachkirchner.de

54

bank objekte – april 2014

10-12, 52, 57 9, 52 14-17, 52 4, 52 52, 55 6, 18+27, 54 13, 56 56 36-41, 56 56 1, 28-33, 56 53, 58 58

10-12, 52, 57 9, 52 14-17, 52 4, 52 13, 56 56

28-33, 54

Glastrennwände:

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach Oberhaizinger GmbH Marktl Interwand GmbH Dörzbach Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen

28-33, 54 1, 28-33, 56 56 56

Glaswände vollautomatisch:

BLS mobile Trennwandsysteme GmbH & Co.KG Wölfersheim-Berstadt 28-33, 42-45, 54 DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 2/3, 54

Individuelle Einrichtung:

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W. BC BANKconcept Reiskirchen Concept-Gruppe Steinfurt KRANZ InnenArchitekten Göttingen Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach

9, 52 4, 52 50/51, 54 56 36-41, 56

NOLL Werkstätten GmbH, Fachbach/Lahn Oberhaizinger GmbH Marktl TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Erkrath

56 1, 28-33, 56 19-26, 58 58

Innenarchitektur:

BancArt GmbH Hamburg BC BANKconcept Reiskirchen bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf

10-12, 52, 57 4, 52 52, 55

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

13, 56

KRANZ InnenArchitekten Göttingen

56 36-41, 56

NOLL Werkstätten GmbH, Fachbach/Lahn Oberhaizinger GmbH Marktl REAL Innenausbau AG Külsheim

56 1, 28-33, 56 8, 58

RKplus Pöchlarn (A) WUNDERLE Thomas Binzen Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Erkrath

6, 18+27, 58 9, 27, 34/35, 58 58

Innenausbau: 1, 28-33, 56 53, 58 8, 58 19-26, 58

Generalübernehmer: Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach

Generalunternehmer: BancArt GmbH Hamburg

Glasschiebetüren:

BLS mobile Trennwandsysteme GmbH & Co.KG Wölfersheim-Berstadt 28-33, 42-45, 54

6, 18+27, 58

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

46/47, 52

36-41, 56

53, 58

RKplus Pöchlarn (A)

art aqua GmbH & Co. KG Bietigheim-Bissingen

36-41, 56

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W. BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen

9, 52 14-17, 52 4, 52

Concept-Gruppe Steinfurt

50/51, 54

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

28-33, 54


Anzeige Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen

56

KING-Objekteinrichtungen GmbH Aalen

52-58

Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach

36-41, 56

NOLL Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn Oberhaizinger GmbH Marktl

56 1, 28-33, 56

REAL Innenausbau AG Külsheim Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

8, 58 8, 42-45, 48/49, 58

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

19-26, 58

Konferenzräume/-möbel: BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen KING-Objekteinrichtungen GmbH Aalen Neuland GmbH & Co.KG Eichenzell NOLL Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn Oberhaizinger GmbH Marktl TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn Vitra GmbH Weil am Rhein

9, 52 14-17, 52 4, 52 28-33, 54 56 52-58 56 56 1, 28-33, 56 19-26, 58 58

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co. KG Bad Münder 11, 42-45, 58

Konferenzstühle: Vitra GmbH Weil am Rhein

58

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co. KG Bad Münder 11, 42-45, 58

Lichtarchitektur:

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Erkrath

56

46/47, 52

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

1, 28-33, 56

RKplus Pöchlarn (A)

6, 18+27, 58

4, 52

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

19-26, 58

Möbelsysteme:

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen

14-17, 52 4, 52

Dauphin office interior GmbH & Co. KG Offenhausen

54

Oberhaizinger GmbH Marktl

1, 28-33, 56

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

19-26, 58

Neu-/Umbauten (komplett): BancArt GmbH Hamburg

10-12, 52, 57

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

9, 52

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen

14-17, 52 4, 52

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld Oberhaizinger GmbH Marktl

1, 28-33, 56

RKplus Pöchlarn (A)

6, 18+27, 58

13, 56

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Erkrath

58

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Erkrath

58

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

BC BANKconcept Reiskirchen

54, 59

56

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

Mehrzweckstühle:

Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen

Mitarbeiterbegleitung (auch Coaching):

Kreor Mitte GmbH Alzenau-Michelbach NOLL Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co. KG Bad Münder 11, 42-45, 58 Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

14-17, 52

BC BANKconcept Reiskirchen Oberhaizinger GmbH Marktl

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

Medienwände/-möbel:

Neuland GmbH & Co.KG Eichenzell

Möbelentwürfe (individuell):

9, 52

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

Markenkonforme Filialgestaltung:

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 2/3, 54 Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen 8, 42-45, 48/49, 58

Objekteinrichtung:

Luftbefeuchtung (durch Wasser und Pflanzeninstallation): art aqua GmbH & Co. KG Bietigheim-Bissingen

BLS mobile Trennwandsysteme GmbH & Co.KG Wölfersheim-Berstadt 28-33, 42-45, 54

Objektbewertung: 58

Lichtplanung: NOLL Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn

Mobile Trennwände:

54, 59

Mobile Glastrennwände:

BLS mobile Trennwandsysteme GmbH & Co.KG Wölfersheim-Berstadt 28-33, 42-45, 54 DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 2/3, 54 Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen 8, 42-45, 48/49, 58

Oberhaizinger GmbH Marktl Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn Vitra GmbH Weil am Rhein

14-17, 52 4, 52 54, 59 28-33, 54 13, 56 56 36-41, 56 56 1, 28-33, 56

8, 42-45, 48/49, 58 19-26, 58 58


Anzeige

Leistungsverzeichnis

Anbieter von A-Z (mit Seitenzahl) Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co. KG Bad Münder 11, 42-45, 58 WUNDERLE Thomas Binzen

9, 27, 34/35, 58

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Erkrath

www.ibe-alsfeld.de

58

Objektteppichböden: Anzeige

ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock Object Carpet GmbH Denkendorf

www.interwand.de

8, 42-45, 54 7, 54

9, 28-33, 36-41, 56, 60

Anzeige

Organisationsberatung: BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

9, 52

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen

www.massgeschreinert.de

52, 55

Anzeige

BranchConsult AJC GmbH Vomp/Tirol (A)

6, 18+27, 54

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

54, 59

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

13, 56

Oberhaizinger GmbH Marktl

1, 28-33, 56

Anzeige

Raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

53, 58

RKplus Pöchlarn (A) WUNDERLE Thomas Binzen

14-17, 52 4, 52

bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf

www.kranz-innenarchitekten.de

5, 52

6, 18+27, 58 9, 27, 34/35, 58

Pflanzenarrangements (auch hohe Pflanzwände und Hecken):

www.kreor.de

art aqua GmbH & Co. KG Bietigheim-Bissingen

46/47, 52

Anzeige

Planung von Banken und Sparkassen: BancArt GmbH Hamburg

10-12, 52, 57

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

9, 52

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

www.neuland-objekt.eu

BC BANKconcept Reiskirchen Anzeige

www.noll-innenausbau.de

bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen

Anzeige

KRANZ InnenArchitekten Göttingen NOLL Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn Oberhaizinger GmbH Marktl

Raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn REAL Innenausbau AG Külsheim

www.oberhaizinger.de

RKplus Pöchlarn (A) Anzeige

WUNDERLE Thomas Binzen

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Erkrath

14-17, 52 4, 52

56

bank objekte – april 2014

BancArt GmbH Hamburg

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

BC BANKconcept Reiskirchen

14-17, 52 4, 52

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden

54, 59

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld Oberhaizinger GmbH Marktl REAL Innenausbau AG Külsheim

13, 56 1, 28-33, 56 8, 58

Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Erkrath

58

Raumbildende Maßnahmen: BancArt GmbH Hamburg

10-12, 52, 57

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld Oberhaizinger GmbH Marktl WUNDERLE Thomas Binzen Zachert + Hinterberger Innenarchitekten Erkrath

14-17, 52 4, 52 54, 59 28-33, 54 13, 56 1, 28-33, 56

9, 27, 34/35, 58 58

Raumgliederung: Vitra GmbH Weil am Rhein

Dauphin office interior GmbH & Co. KG Offenhausen

58 54

Raumkonzepte:

Oberhaizinger GmbH Marktl

1, 28-33, 56

RKplus Pöchlarn (A)

6, 18+27, 58

Referententische:

Neuland GmbH & Co.KG Eichenzell

56

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co. KG Bad Münder 11, 42-45, 58

Revitalisierung von Räumen (auch mit Wasser und Pflanzen): art aqua GmbH & Co. KG Bietigheim-Bissingen

46/47, 52

SB-Lösungen:

BC BANKconcept Reiskirchen

4, 52

52, 55

Concept-Gruppe Steinfurt

13, 56

DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 2/3, 54 Oberhaizinger GmbH Marktl 1, 28-33, 56 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn 19-26, 58

56 56 56 1, 28-33, 56 53, 58 8, 58 6, 18+27, 58 9, 27, 34/35, 58 58

Projektsteuerung: www.object-carpet.com

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

10-12, 52, 57 9, 52

50/51, 54

Schadstofffilterung im Gebäude (auch mit Wasser und Pflanzen): art aqua GmbH & Co. KG Bietigheim-Bissingen

46/47, 52

Schallabsorbierung (auch mit Pflanzen): art aqua GmbH & Co. KG Bietigheim-Bissingen

46/47, 52

Schallgedämmte Mobilwände:

BLS mobile Trennwandsysteme GmbH & Co.KG Wölfersheim-Berstadt 28-33, 42-45, 54 DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 2/3, 54 Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen 8, 42-45, 48/49, 58

Schallgedämmte Wände (beweglich / vollautomatisch):

DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 2/3, 54


Schiebewände:

DORMA Hüppe Raumtrennsysteme GmbH + Co.KG Westerstede/Ocholt 2/3, 54

Schrankwände/-systeme: BC BANKconcept Reiskirchen

4, 52

Dauphin office interior GmbH & Co. KG Offenhausen

54

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

28-33, 54

Interwand GmbH, Dörzbach

56

KING-Objekteinrichtungen GmbH Aalen

52-58

Neuland GmbH & Co.KG Eichenzell

Oberhaizinger GmbH Marktl Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

56 1, 28-33, 56 8, 42-45, 48/49, 58

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

19-26, 58

Schulungsräume/-möbel:

Dauphin office interior GmbH & Co. KG Offenhausen Neuland GmbH & Co.KG Eichenzell Vitra GmbH Weil am Rhein

54 56 58

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co. KG Bad Münder 11, 42-45, 58

Seminar-/Schulungsmöbel: Neuland GmbH & Co.KG Eichenzell

56

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co. KG Bad Münder 11, 42-45, 58

Servicepoints:

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG Wiesbaden IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld KING-Objekteinrichtungen GmbH Aalen Anzeige

9, 52 14-17, 52 4, 52 54, 59 13, 56 52-58

Oberhaizinger GmbH Marktl

RKplus Pöchlarn (A)

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

1, 28-33, 56 6, 18+27, 58 19-26, 58

Servicetheken:

KING-Objekteinrichtungen GmbH Aalen Oberhaizinger GmbH Marktl

56 85 88 1, 28-33, 56

Sonder- und Funktionsmöbel: BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld KING-Objekteinrichtungen GmbH Aalen Oberhaizinger GmbH Marktl

RKplus Pöchlarn (A)

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn Vitra GmbH Weil am Rhein

9, 52 14-17, 52 4, 52 28-33, 54 13, 56 52-58

bkp kolde kollegen planung GmbH Düsseldorf BranchConsult AJC GmbH Vomp/Tirol (A)

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld KRANZ InnenArchitekten Göttingen

Raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn

10-12, 52, 57 14-17, 52 52, 55 6, 18+27, 54 13, 56 56 53, 58

58

Systemtrennwände: Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach Interwand GmbH Dörzbach Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

28-33, 54 56 8, 42-45, 48/49, 58

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

19-26, 58

Systemwände:

BC BANKconcept Reiskirchen Interwand GmbH Dörzbach

4, 52 56

System-Wandpaneele: Teamentwicklung (Training):

58

56

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co. KG Bad Münder 11, 42-45, 58

6, 18+27, 58 19-26, 58

54

Vitra GmbH Weil am Rhein

acousticpearls GmbH Bremen

Standortanalyse: BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden

Dauphin office interior GmbH & Co. KG Offenhausen Neuland GmbH & Co.KG Eichenzell

1, 28-33, 56

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co. KG Bad Münder 11, 42-45, 58 BancArt GmbH Hamburg

Stühle (f. Seminare/Schulung/Bankett/Bistro):

35, 52

BranchConsult AJC GmbH Vomp/Tirol (A)

6, 18+27, 54

Teppichboden (individuelle Lösungen): ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock Object Carpet GmbH Denkendorf

5, 52 8, 42-45, 54 7, 54

9, 28-33, 36-41, 56, 60

Teppichboden (luftdurchlässig):

ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock Object Carpet GmbH Denkendorf

5, 52 8, 42-45, 54 7, 54

9, 28-33, 36-41, 56, 60 Anzeige


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Leistungsverzeichnis

Anbieter von A-Z (mit Seitenzahl) Teppichboden (Planungsunterstützung):

Trennwandsysteme (aus Glas):

ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

www.raumplan-nordhorn.de Anzeige

Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock Object Carpet GmbH Denkendorf

5, 52 8, 42-45, 54 7, 54

9, 28-33, 36-41, 56, 60

Teppichboden (schallabsorbierend): ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

www.real-group.com

Anzeige

Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock Object Carpet GmbH Denkendorf

5, 52 8, 42-45, 54 7, 54

9, 28-33, 36-41, 56, 60

Teppichboden (selbst liegende Platine): ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

www.rkplus.at

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Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock Object Carpet GmbH Denkendorf

5, 52 8, 42-45, 54 7, 54

9, 28-33, 36-41, 56, 60

Teppichboden-Bahnenware: ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

www.straehle.de Anzeige

Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock Object Carpet GmbH Denkendorf

5, 52 8, 42-45, 54 7, 54

9, 28-33, 36-41, 56, 60

Teppichboden für Banken: ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

www.bankeinrichtungen.com Anzeige

Girloon GmbH & Co. KG Herzebrock Object Carpet GmbH Denkendorf

5, 52 8, 42-45, 54 7, 54

9, 28-33, 36-41, 56, 60

Teppichbodenfliesen (Flüssigkeiten undurchlässig): ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren Anzeige

www.wilkhahn.de

www.bankenplanung-wunderle.de

bank objekte – april 2014

8, 42-45, 54 7, 54

9, 28-33, 36-41, 56, 60

ANKER-Teppichboden Gebr. Schoeller GmbH Düren Carpet Concept Objektteppichboden GmbH Bielefeld

5, 52 8, 42-45, 54 7, 54

9, 28-33, 36-41, 56, 60

BancForum GmbH Rotenburg/a.d.W.

9, 52

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach 28-33, 54 Interwand GmbH Dörzbach 56 Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen 8, 42-45, 48/49, 58 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

56

Trennwände:

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG Minden BC BANKconcept Reiskirchen

4, 52

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach Interwand GmbH Dörzbach

28-33, 54 56

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen NOLL Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn Oberhaizinger GmbH Marktl Strähle Raum-Systeme GmbH Waiblingen

14-17, 52

13, 56 56 56 1, 28-33, 56 8, 42-45, 48/49, 58

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn

19-26, 58

Trennwände/Hecken (mit lebendigen Pflanzen): art aqua GmbH & Co. KG Bietigheim-Bissingen

46/47, 52

Vertikale Begrünung (mit lebendigen Pflanzen): art aqua GmbH & Co. KG Bietigheim-Bissingen

46/47, 52

Vortrags/-Konferenzmöbel:

Dauphin office interior GmbH & Co. KG Offenhausen Neuland GmbH & Co.KG Eichenzell Vitra GmbH Weil am Rhein

54 56 58

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9, 52 14-17, 52 4, 52 52, 55

Dauphin office interior GmbH & Co. KG Offenhausen

54

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH Geiselbach

28-33, 54

IBE innovative bank-einrichtungen GmbH Alsfeld

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KING-Objekteinrichtungen GmbH Aalen

52-58

KRANZ InnenArchitekten Göttingen NOLL Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn Oberhaizinger GmbH Marktl TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn Vitra GmbH Weil am Rhein

56 56 1, 28-33, 56 19-26, 58 58

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH & Co. KG Bad Münder 11, 42-45, 58

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Neuland GmbH & Co.KG Eichenzell

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bankobjekte 02 2014