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Beihefter Clubmagazin Automobil Club der Schweiz Ausgabe 6 /Juni 2013

& lifestyle

ACS ZÜRICH Der ACS am Züri Fäscht 2013:

Sie schwimmen wieder Sanierung Bahnhofstrasse:

Baustelle statt Flaniermeile

DRIVE-IN GV:

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Inhalt/Editorial

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Inhalt/Editorial Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach – Teilsieg in Sachen revidierte Parkplatzverordnung

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Club-News DRIVE-IN GV: Protokoll der 109. Generalversammlung der ACS Sektion Zürich

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Club-News Impressionen der Generalversammlung 2013 ACS Sektion Zürich

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Dies & Das Der ACS am Züri Fäscht 2013: Sie schwimmen wieder Jugendfahrlager JUFALA Zürich 2013

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Dies & Das Unterstützen Sie uns: Der ACS Zürich sammelt Unterschriften

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Verkehrssituationen Hätten Sie es gewusst?

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Auto & Verkehr Sanierung Bahnhofstrasse: Baustelle statt Flaniermeile

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Treffpunkt Mittwoch, 26. Juni 2013: Frauenpower – Starke Frauen bewegen Zürich

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Treffpunkt Donnerstag, 26. September 2013: «t’Visite» im Bundeshus z’Bärn

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Altes Eisen rostet nicht Christoph Lehmann, Maur

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Club Glosse Lärm und Erschrecken

Editorial Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach – Teilsieg in Sachen revidierte Parkplatzverordnung Die Stadtzürcher haben im November 2010 an der Urne der revidierten Parkplatzverordnung PPV zugestimmt. Mit diesem Entscheid braucht es bei Neu- und Umbauten in der Stadt Zürich erst pro 120 m2 Wohnfläche einen Autoabstellplatz. Bisher waren es 100 m2. Die neue PPV zwingt zudem die Grundeigentümer, bei Neubauten und grösseren Umbauten in unmittelbarer Nähe jedes Hauseingangs gedeckte und diebstahlsichere Veloabstellplätze zu erstellen, und zwar je 40 m2 einen Veloabstellplatz (bisher 70 m2). Gegen den ursprünglichen Gemeinderatsbeschluss hat die ACS Sektion Zürich mit anderen Wirtschaftsverbänden Rekurs beim Baurekursgericht eingereicht, weil wir der Ansicht sind, dass mit der neuen Regelung die Eigentumsfreiheit eingeschränkt ist. Zudem wird dem Mobilitätsbedürfnis der Stadtzürcher Bevölkerung sowie dem Werkplatz Zürich zu wenig Rechnung getragen. Das Gericht hat lediglich dem Hauseigentümerverband die Legitimation für den Rekurs zugesprochen, allen anderen Verbänden wurde sie aberkannt. Bei den Autoparkplätzen hat auch der Hauseigentümerverband sich nicht durchsetzen können. Das Baurekursgericht hat in seinem Entscheid keinen Nachteil für Grundeigentümer ausgemacht, wenn sie weniger oder keine Pflichtparkplätze bauen müssen. Wörtlich: «Die Regelung beinhaltet keine Beschränkung des Grundeigentums, sondern verschafft dem Grundeigentümer die Möglichkeit, sich unter bestimmten Voraussetzungen von einer Beschränkung zu befreien.» Wir haben damit mit Genugtuung zur Kenntnis genommen, dass sich alleine durch den Schutz der Lufthygiene keine weiteren Einschränkungen für private Parkplätze mehr rechtfertigen lassen, ganz entgegen der Auffassung des Baurekursgerichts. Die kantonale Baudirektion hält nämlich in ei-

ner aktuellen Publikation vom April 2013 fest, dass die Luftqualität sich in den letzten 40 Jahren markant verbessert hat und die in der Luft verbliebenen Schadstoffe für die Gesundheit der Bevölkerung nicht mehr kritisch sind. Parkplatzbeschränkungen erreichen daher kaum oder nur eine marginale nachweisbare Verbesserung der Luftqualität. Der Teilsieg, den es in dieser langwierigen Angelegenheit zu verzeichnen gibt, betrifft die Veloabstellplätze. Das Baurekursgericht hat die ursprüngliche Vorschrift gestrichen, wonach Veloabstellplätze gedeckt, diebstahlsicher und in Eingangsnähe erstellt werden müssen. Neu heisst es, dass die Veloabstellplätze auf privatem Grund sich einzig an «zweckmässiger Lage» befinden müssen. Nach sorgfältiger Prüfung sind wir zusammen mit dem Hauseigentümerverband zum Schluss gekommen, auf einen Weiterzug zu verzichten und den Teilsieg nicht aufs Spiel setzen. Zu gross ist das Risiko, dass der Entscheid wieder umgestossen und wir mit leeren Händen dagestanden wären. Eben lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Herzlichst

Lorenz Knecht, Direktor ACS Zürich

Impressum Redaktion ACS Sektion Zürich Lorenz Knecht Forchstrasse 95 CH-8032 Zürich Telefon 044 387 75 00 Fax 044 387 75 09 info@acszh.ch www.acszh.ch

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Club-News

DRIVE-IN GV:

Protokoll der 109. Generalversammlung der ACS Sektion Zürich vom Montag, 22. April 2013, im City Parkhaus, Gessnerallee 14 in Zürich Anwesende: 298 Mitglieder, 29 Gäste

1. Begrüssung Die Präsidentin begrüsst die Mitglieder zur 109. Generalversammlung des ACS Zürich im City Parkhaus. Mit einem Apéro und den flotten Liedern der Frauenband «The Duchettes» wird der Abend eröffnet. Die Musik lässt Erinnerungen an bekannte Lieder der 1920er- bis 60er-Jahre aufkommen und motiviert zum Mitwippen. In ihrer Präsidialansprache blickt Ruth Enzler auf die politischen Club-Aktivitäten im vergangenen Vereinsjahr 2012 zurück. Gegen die Parkplatzverordnung PPV hatte der ACS Zürich zusammen mit anderen Wirtschaftsverbänden juristische Mittel ergriffen. Leider sind wir mit unseren Anliegen nur teilweise durchgekommen. Neu dürfen Bauherren in der Stadt Zürich die Zahl der Pflichtparkplätze unterschreiten oder ganz darauf verzichten, wenn sie ein Mobilitätskonzept vorlegen. Dafür konnten wir erreichen, dass Fahrradabstellplätze an «zweckmässiger Lage» gebaut werden können, statt zwingend im Eingangsbereich, diebstahlsicher und gedeckt. Das vom ACS Zürich in Auftrag gegebene Rechtsgutachten gegen den Abbau von 20 000 rechtlich bewilligten privaten Parkplätzen kommt klar zum Schluss, dass die

Motion Sarbach/Knauss gegen übergeordnetes Recht verstösst. Der Stadtrat schlägt daher dem Gemeinderat vor, die Motion abzulehnen. Falls der Gemeinderat dem Vorschlag nicht folgt, werden wir wieder den Rechtsweg beschreiten. Das Stimmvolk hat das neue Verkehrsabgabegesetz VAG am 17. Juni 2012 angenommen. Somit wird die Motorfahrzeugsteuer zukünftig nicht nur nach Hubraum sondern auch nach Gewicht und CO2 -Ausstoss der Fahrzeuge berechnet. Der ACS Zürich hatte sich gegen das neue Gesetz gewehrt, da die Motorfahrzeugsteuer eine Strassenbenützungsgebühr ist und keine Ökosteuer. Mit der Verkehrsabgabe wird die Nutzung der Strassen finanziert, und diese ist unabhängig von den ökologischen Eigenschaften eines Fahrzeugs. Erfreulicherweise hat das Stimmvolk dem A4-Zubringer Obfelden / Ottenbach und damit der Umfahrung Ottenbach zugestimmt. Der ACS Zürich hat die Kampagne stark unterstützt. Ein aktuelles Thema ist auch der umstrittene Spurabbau entlang dem Sechseläuteplatz vom Utoquai in die Schoeckstrasse. Der Regierungsrat unterstützt den Beibehalt der zweiten Abbiegespur, der Stadtrat ist weiterhin dagegen. Das Verwaltungsgericht entscheidet nun darüber, ob der Spurabbau rechtens ist oder nicht. Der ACS Zürich hat beschlossen, sowohl das Referendum gegen die 100-Franken-Vignette als auch die sogenannte «Milchkuh»Initiative, die Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung», zu unterstützen. Automobilisten subventionieren bereits über verschiedenste Kanäle den öffentlichen Verkehr. So als normaler Steuerzahler, dann über die Mineralölsteuer, über den Infrastrukturfonds und nun neu via die Vorlage «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI)». Dies reicht. Deshalb wehren wir uns gegen die zusätzliche Erhöhung der Autobahnvignette um 150%. Unterschriftenbögen sowohl fürs Referendum

als auch für die Initiative werden allen Mitgliedern mit separatem Schreiben persönlich zugestellt. Neben den zahlreichen verkehrspolitischen Themen wurden auch interessante Aktivitäten für die Mitglieder angeboten: Seilbahnfahrt Stanserhorn, Besuch im Gartencenter mit Rosenseminar, Oldtimertreffen beim DolderClassics, Fahrt mit der Furka-Dampfbahn, Rundstreckenrennen Anneau du Rhin und viele unzählige Anlässe mehr. Nach dem Rückblick leitet die Präsidentin zum statutarischen Teil über. Sie stellt fest, dass die Einladung zur GV rechtzeitig an alle Mitglieder verschickt worden ist. Die Mitglieder wünschen keine Änderung der Traktandenliste.

2. Wahl der Stimmenzähler Brigitte Fischer aus Stäfa und Thomas Klingler aus Winterthur werden einstimmig als Stimmenzähler gewählt. 298 stimmberechtigte Mitglieder sind anwesend. Das absolute Mehr beträgt somit 150.

3. Protokoll der Generalversammlung vom Montag, 23. April 2012 Das Protokoll wurde im Clubmagazin «AUTO und lifestyle», Nr. 6 / 2012 publiziert. Das Protokoll wird einstimmig genehmigt.

4. Abnahme Jahresbericht und Rechnungsabschluss sowie Entlastung

4.1 Jahresbericht 2012 Der ausführliche Jahresbericht wurde im Clubmagazin «AUTO und lifestyle», Nr. 4 / 2013 publiziert. Die Präsidentin freut sich, dass die Mitgliederzahl wiederum erhöht werden konnte. Per Januar 2013 zählt

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Club-News

der ACS Zürich 22 808 Mitglieder. Dies ist grossenteils auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Zürich Versicherung und auf den Verdienst des Geschäftsführers und seines Teams zurückzuführen. Ihnen wie auch ihren Vorstandskollegen, den Kommissionsmitgliedern, Unternehmungen, Firmen, Sponsoren und Behörden dankt Ruth Enzler für ihr Engagement und die Unterstützung. Der Jahresbericht wird einstimmig genehmigt.

4.2 Jahresrechnung 2012 und Bilanz per 31.12.2012 Erfolgsrechnung, Bilanz und Revisionsbericht haben die anwesenden ACS-Mitglieder an der Generalversammlung erhalten. Quästorin Carolin Kiefer präsentiert die Jahresrechnung und Bilanz per 31.12.2012. Die Quästorin geht auf die wesentlichen Abweichungen gegenüber der Vorjahresrechnung ein. Erfreulicherweise konnten aufgrund steigender Mitgliederzahlen bei den Mitgliederbeiträgen Mehreinnahmen verzeichnet werden. Mehr Mitglieder bedeuten jedoch gleichzeitig auch Mehrausgaben bei den Versicherungsleistungen und Abgaben an den Zentralverband. Die Diskrepanz bei den Touristikevents ist auf Abgrenzungsunterschiede bei Einkauf / Verkauf zurückzuführen. Die Anschaffung einer neuen Telefonanlage erhöhte den Büro- und Verwaltungsaufwand. Die Jahresrechnung schliesst bei Einnahmen von CHF 3 197 586.– und Ausgaben in der Höhe von CHF 3 143 460.– mit einem Einnahmenüberschuss von CHF 54 126.–. Das Ergebnis ist äusserst erfreulich. Mit

dem erwirtschafteten Gewinn erhöht sich das Eigenkapital per 31.12.12 auf CHF 505 786.–, die Bilanzsumme beträgt CHF 3 433 075.–.

gewendet. Lorenz Knecht dankt allen Spendern für die finanzielle Unterstützung.

5. Kenntnisnahme Budget 2013 Ein Mitglied möchte wissen, warum «Pannendienst / Versicherungsprämien» in einem Ausgabeposten geführt werden. Lorenz Knecht erklärt, dass dieser die gesamten Versicherungsleistungen aller Produkte beinhaltet, die der ACS Sektion ZH bei der Zürich Versicherung einkauft. Die Revisionsstelle PricewaterhouseCoopers AG hat die Buchführung und die Jahresrechnung geprüft und empfiehlt, sie zu genehmigen. Die Erfolgsrechnung, die Bilanz 2012 und der Revisionsbericht per 31.12.2012 werden ohne Gegenstimme, mit einer Enthaltung, angenommen.

4.3 Entlastung von Vorstand und Geschäftsleitung Dem Vorstand und der Geschäftsleitung wird einstimmig Décharge erteilt. Die anwesenden Vorstands- und Ausschussmitglieder enthalten sich der Stimme.

Das Budget lehnt sich an die Erfahrungswerte der Vorjahre an. Bei den Mitgliederbeiträgen wird mit einem Zuwachs gerechnet. Gleichzeitig bedeutet dies jedoch auch Mehrausgaben bei den Versicherungsleistungen und Abgaben an den Zentralverband. Das Budget 2013 sieht einen Einnahmenüberschuss von CHF 37 500.– vor. Hans-Peter Amrein spielt auf die Wahl von Richard Wolff in den Stadtrat an. Er möchte wissen, welche Massnahmen der Vorstand für die nächsten Wahlen vorsieht. Die Wahl liegt erst ein Tag zurück, erläutert C. Kiefer. Der Vorstand hatte daher noch keine Gelegenheit ein Vorgehen zu diskutieren. R. Enzler ergänzt, dass der Vorstand sicherlich eine Kampagne zur Förderung der Interessen des Individualverkehrs führen wird – wie und in welchem Rahmen ist noch zu erarbeiten und hängt immer auch von den finanziellen Möglichkeiten ab. Gemäss Statuten befindet der Vorstand über das Budget, die Mitglieder nehmen es zur Kenntnis.

4.4 Orientierung über den Kampffonds Lorenz Knecht, Geschäftsführer der ACS Sektion Zürich, erläutert die Zahlen zum Kampffonds. Gestartet wurde mit einem Anfangsbestand von CHF 6 023.–. Dieser wurde ergänzt mit Mitgliederspenden in der Höhe von CHF 8 560.– und seitens ACS Zürich mit CHF 10 000.–. Es wurden CHF 23 473.– für verkehrspolitische Aktivitäten, insbesondere Rechtsverfahren, auf-

6. Festsetzung der Mitgliederbeiträge 2014 Seit 12 Jahren wurde der Mitgliederbeitrag Classic der ACS Sektion Zürich nicht mehr erhöht. Für 2014 wird nun eine moderate Erhöhung um CHF 15.–, von CHF 130.– auf CHF 145.–, beantragt. Nebst der Teuerung, die in den vergangenen 12 Jahren knapp 10 % betrug, sind insbesondere die gestiegenen Kosten im Bereich Pannendienstleistungen Gründe für die beantragte Erhöhung. Einerseits ist die Behebung der einzelnen Pannen teurer geworden, andererseits werden immer mehr Pannen gemeldet. Die erfolgreiche Partnerschaft mit der Zürich Versicherung, von der beide Seiten profitieren, soll auf gleich hohem Niveau fortgeführt werden. Die Mehrkosten, welche auf den ACS Sektion ZH zukommen, machen ab 2014 rund CHF 230 000.– aus. Eine Steigerung, die der ACS Zürich ohne Mitgliederbeitragserhöhung nicht finanzieren kann. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Vergleich 5

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Club-News

zu Mitbewerbern weiterhin unschlagbar. Auch die Beiträge für ACS Mitgliedschaften mit zentraler Regelung sollen erhöht werden. Die DV wird im Juni darüber entscheiden. Die ACS Zürich Mitglieder können diese heute lediglich zur Kenntnis nehmen. Die Mitglieder stimmen dem Jahresbeitrag ab 2014 von CHF 145.– für die Kategorie «Aktivmitglied / Classic» mehrheitlich, mit 3 Gegenstimmen und 17 Enthaltungen, zu. Die Erhöhung ist damit genehmigt.

Er wird mit 2 Enthaltungen, ohne Gegenstimme, mit Akklamation gewählt.

8. Wahl der Revisionsstelle Die bisherige Revisionsstelle PricewaterhouseCoopers ist für ein weiteres Jahr zu bestätigen. Die Mitglieder sprechen der Kontrollstelle ihr Vertrauen aus und wählen sie mit einer Gegenstimme, ohne Enthaltungen, für ein weiteres Jahr.

7. Ergänzungswahl Vorstand 9. Anträge der Mitglieder gemäss Artikel 13 der Statuten Weder im ACS Sekretariat noch bei der Präsidentin sind in der statutarisch festgesetzten Frist schriftlich Anträge eingegangen.

den Geschäftsführer und sein Team für die professionelle Arbeit. Er überreicht der Präsidentin einen Strauss roter Rosen. Ruth Enzler bittet die Mitglieder, sich den 5. Mai 2014 für die nächste Generalversammlung zu notieren. Sie schliesst den offiziellen Teil der GV um 19.35 Uhr. Ruth Enzler heisst Peter Sauber, Formel-1Rennstall-Besitzer und ACS Sektion Zürich Mitglied, herzlich willkommen. Er wird interviewt von Peter Gutjahr, Schweizer FIA-Kommissär. Peter Sauber gibt den Anwesenden einen kleinen Einblick in die Mechanismen des Formel-1-Lebens, die Herausforderungen, Sponsoren zu finden und die knifflige Detailarbeit, um ein konkurrenzfähiges Auto zu bauen.

10. Ehrungen und Auszeichnungen

Dem Vorstand ist es ein Anliegen, Verkehrsfachleute und gut vernetzte Politiker im ACS Vorstand zu haben. Roland Scheck stellt sich für die Wahl in den Vorstand zur Verfügung. Er ist Ingenieur ETH mit einem Zusatzstudium in Betriebswirtschaft, Mitglied der SVP Zürich sowie Zürcher Gemeinde- und Kantonsrat. Seit 2010 ist er Präsident der Verkehrskommission der SVP Stadt Zürich. Roland Scheck ist 46-jährig, wohnt in Zürich Wiedikon und ist Inhaber einer Webdesignfirma.

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Die Präsidentin bittet die 34 anwesenden Clubmitglieder, die 2013 ihre 50-jährige ACS Clubmitgliedschaft feiern können, unter dem Applaus der Mitglieder für ein Gruppenfoto auf die Bühne. Die Ehrengäste erhalten für ihre langjährige Clubtreue ein Geschenk, welches sie auf den speziell für die Jubilare eingedeckten Tischen finden.

11. Verschiedenes Wie jedes Jahr lässt es sich Eduard Witta, Ehrenpräsident der ACS Sektion Zürich, nicht nehmen, dem Vorstand für die enorme, ehrenamtlich geleistete Arbeit zu danken. Dank geht auch an

Nach der GV und dem interessanten Unterhaltungsprogramm sind die Mitglieder zu einem feinen Nachtessen eingeladen. Sie werden mit einem 4-Gangmenü verwöhnt und lassen den Abend gemeinsam ausklingen. Für das Protokoll: Lorenz Knecht, Direktor

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Club-News

Generalversammlung 2013 ACS Sektion Zürich

Impressionen Die diesjährige Generalversammlung zog ausserordentlich viele Mitglieder an. Ob das nun an den Geschäften, am berühmten Gast Peter Sauber oder an den ausgestellten Jaguar/RangeRover der Garage Emil Frey, kann man nicht sagen, es war auf jeden Fall eine speditive Versammlung, ein gelungenes Gespräch mit Peter Sauber und ein gemütliches Essen.

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Club-News

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Dies & Das

Der ACS am Züri Fäscht 2013

Sie schwimmen wieder Vom 5. bis 7. Juli findet das «Züri Fäscht» 2013 statt. Wie schon 2010 bereichert der ACS diesen Anlass mit einer besonderen Attraktion. Die Schwimmautos kehren in den Zürichsee zurück.

Corso 5. Juli 2013: 20.15 Uhr 6. Juli 2013: 15.45 und 20.30 Uhr 7. Juli 2013: 15.00 und 17.00 Uhr

Gästefahrten 5. Juli 2013: 17.00 bis 19.45 Uhr 6. Juli 2013: 11.00 bis 15.00 Uhr 16.30 bis 19.45 Uhr 7. Juli 2013: 11:00 bis 14.15 Uhr 15.45 bis 16.15 Uhr 17.45 bis 19.30 Uhr (ohne Gewähr) Die Amphicars, die in den 60er-Jahren gebaut wurden, fahren auf der Strasse wie jeder normale PKW, sie können aber auch als Boot für eine Fahrt auf dem See genutzt werden. Aus ganz Europa kommen einige der wenigen noch existierenden Fahrzeuge nach Zürich und sind am Seebecken beim Restaurant Aqua in der Enge zu bestaunen. Immer wieder gibt es auch Möglichkeiten für Fahrten auf dem See, und ein täglicher Corso bringt die seltenen Fahrzeuge einem grossen Publikum näher. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie uns vom 5. bis 7. Juli am See! Weitere Informationen unter acszh.ch

Jugendfahrlager JUFALA Zürich 2013 Das JUFALA bietet Jugendlichen, die noch keinen Lehrfahrausweis haben, die Chance, erste Erfahrungen am Steuer zu sammeln, natürlich unter den Augen von staatlich geprüften Fahrlehrern. Die Teilnehmer erhalten einen ersten Eindruck vom Umgang mit Lenkrad, Schaltung und Pedale. Die Theorie kommt auch nicht zu kurz. Diese einmalige Chance, sich auf die Fahrprüfung vorzubereiten, und sogar Fahrstunden einsparen zu können, sollte man sich nicht entgehen lassen (viel Spass, wertvolle Erfahrungen).

Infos Durchgeführt werden die Lager 2013 in den Flumserbergen. Daten: Sonntag, 14., bis Freitag, 19. Juli, und Sonntag, 6., bis Freitag, 11. Oktober Die Kosten: Für Mitglieder Fr. 1100.– und für Nichtmitglieder Fr. 1250.– Weitere Auskünfte: ACS Sekretariat Zürich, unter Tel. 044 387 75 00 oder auf acszh.ch 11

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Dies & Das / Verkehrssituationen

Unterstützen Sie uns:

Der ACS Zürich sammelt Unterschriften Das Referendum gegen die 100-Franken-Vignette und die «Milchkuhinitiative» unterstützt der ACS aktiv. Darum bittet er Sie als Mitglied um tatkräftige Unterstützung. Sie haben im Mai Post bekommen mit zwei Unterschriftenbögen, einerseits das Referendum gegen die Erhöhung der Autobahnvignette und andererseits für die eidgenössische Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung», die «Milchkuhinitiative», beides Vorlagen für die Zukunft in der Verkehrspolitik. Sie können gerne weitere Bögen bei der Geschäftsstelle ACS Zürich beziehen: Forchstrasse 95, 8032 Zürich +41 44 387 75 00, info@acszh.ch

Hätten

Beachten Sie bitte: Die Unterschriften für das Referendum «Nein zur 100-FrankenAutobahn-Vignette» müssen bis spätestens 1. Juli beim Referendumskomitee eingegangen sein. Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe!

Sie es gewusst ?

Auch wenn man als Autofahrer die Fahrprüfung bestanden hat und seine Kenntnisse stetig aufgefrischt und erweitert hat, gibt es immer wieder Situationen, in denen wir uns fragen, wie man sich korrekt verhält.

Der Fahrlehrer gibt Auskunft

Frage: Muss man den Radweg benutzen und wer darf ihn benutzen? Antwort: Das Gesetz sagt ganz klar: Radfahrer müssen Radwege und -streifen benutzen, das gilt auch für Rennradfahrer, die oft trotz entsprechenden Einrichtung auf Hauptstrassen fahren. Bei der Signalisation für mehrere Benutzerkategorien (Radfahrer / Fussgänger) haben Radfahrer auf Fussgänger Rücksicht zu nehmen. Beim Zusatz landwirtschaftliche Fahrzeuge gestatten, dürfen diese den Radweg mit der entsprechenden Vorsicht nutzen. Allerdings sind damit nicht Fahrzeuge gemeint, die fast breiter als der Radweg sind und andere Nutzer beim Kreuzen in die Büsche zwingen.

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Auto & Verkehr

Sanierung Bahnhofstrasse:

Baustelle statt Flaniermeile Die Zürcher Bahnhofstrasse, ein Aushängeschild der Stadt, verwandelt sich nun bis November 2014 in eine Baustelle. Die ganze Strasse bekommt ein neues Gesicht. Begonnen haben die Arbeiten bereits im April.

Mehr Licht am Rennweg ohne Bäume

Bauen gibt Schmutz Wer im Wonnemonat Mai die Bahnhofstrasse besucht, sieht zwischen Rennweg und Paradeplatz vor allem Baugeräte, schmale Korridore vor den Geschäften und aufgerissene Strassen. Der Grund für die anderthalbjährigen Bauarbeiten sind Werkleitungen und die Tramgeleise, die ersetzt werden müssen. Dazu machte der oft geflickte Strassenbelag keinen besonders guten Eindruck auf die Besucher aus dem In- und Ausland. Das Ausmass der Arbeiten zeigte sich, als dieses Frühjahr 72 Bäume gefällt wurden. Dies wegen Anpassungen im Haltestellenbereich und weil sie sowieso nicht mehr so gesund waren. Ein Augenschein ergab, dass es auch Vorteile hat ohne Bäume, denn zum Beispiel bei der Haltestelle Rennweg Richtung Hauptbahnhof wirkt es heller und weiter ohne die Bäume. Aber keine Angst, die Bahnhofstrasse wird auch in Zukunft Bäume haben, die werden bei Neupflanzungen auch einheitliche, neue, optimierte Einfassungen bekommen, die das Gedeihen verbessern sollten. Auch das Beleuchtungs-

Übergänge werden gewährleistet

3-Meter-Korridore für Fussgänger system wird erneuert und soll in Zukunft wesentlich weniger Energie verbrauchen. Vier Bauabschnitte Wie man sieht, haben die Bauarbeiten zwischen Paradeplatz und Augustinergasse begonnen. Die Tramgeleise sind bereits teilweise ersetzt und die Einkaufenden müssen sich auf der einen Seite mit einem drei Meter breiten Korridor begnügen, abgetrennt von einer Wand mit Blache, die einem ein Engegefühl vermittelt. Bereits im Juni beginnen die Arbeiten zwischen Uraniastrasse und Augustinergasse. Nächstes Jahr stehen noch die Abschnitte beim Bahnhof und vom Paradeplatz zum Bürkliplatz auf dem Programm. Sechseläuten, Streetparade und der Marathon der Leichtathletikeuropameisterschaft können dank der Etappierung im geplanten Rahmen stattfinden. Immer wieder ist natürlich auch der Verkehr betroffen, weitere Informationen zur aktuellen Situation finden sich auf der Webseite des Tiefbauamtes der Stadt Zürich.

Knapp an der Baumaschine vorbei Auswirkungen So müssen also die Besucher nun zwei Sommer lang mit den Bauarbeiten in der Bahnhofstrasse leben. Bis jetzt gab es auf die Geschäfte, laut Aussagen, keine grossen Auswirkungen, auch wenn die Baustelle doch immer wieder die Sicht auf Schaufenster einschränkt. Vielfach wird auch nachts gearbeitet, so dass sich Lärm und Staub in Grenzen halten. Allerdings wirken die Fussgängerkorridore eng und in Stosszeiten kann das Vorwärtskommen auch mal erschwert sein. Auch Staub und Dreck sind nicht ganz zu vermeiden. Die Bauarbeiten werden vorbeigehen, die Bahnhofstrasse wird in neuem Glanz erstrahlen und hoffentlich in Zukunft eine attraktive Fussgängerzone sein, ohne dass man dauernd befürchten muss, von Velofahrern angefahren zu werden. Mir so beinahe geschehen beim Fotografieren. Claudia A. Meier

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Treffpunkt

Mittwoch, 26. Juni 2013:

Frauenpower – Starke Frauen bewegen Zürich durch die 50-Franken-Banknote, auf der sie abgebildet ist. Franziska Dosenbach (1832–1917) gründete das heute noch bestehende Schuhhaus Dosenbach am Rennweg. Viele Frauen leiteten im 19. Jahrhundert Hotels, Restaurants und Geschäfte so erfolgreich, dass sie heute noch weitergeführt werden. Die Liste dieser früheren «Powerfrauen» ist lang. Mehr über dieses Thema werden Sie bei unserer Führung erfahren. Wir laden Sie herzlich zu einer interessanten Stadtführung zum vorgenannten Thema ein. Erfahren Sie auf diesem Rundgang, wie die tapferen Zürcherinnen einst im Jahre 1292 ein Heer der Habsburger ohne Blutvergiessen vertrieben und wie sie trotz erheblicher Widerstände die Entwicklung von Zürich geprägt haben. Nicht zuletzt stand hinter manchem erfolgreichen Zürcher Mann eine starke Frau! Da im Jahre 1864 die Universität Zürich relativ früh ihre Pforten für Frauen öffnete, kamen auch viele aus dem Ausland zum Studieren ins Land. Damals gab es enorme Vorurteile gegenüber studierenden Frauen. Eine Schweizer Pionierin war Marie HeimVögtlin (1845 –1916), die 1869 das Medizinstudium aufnahm und erfolgreich ab-

schloss. Sie gründete 1901 ein Frauenspital, bekannt unter Zürcher «Pflegi». Neben ihrer Arbeit als Gynäkologin setzte sie sich auch für das Frauenstimmrecht ein. Eine weitere Schweizer Pionierin war Emilie Kempin-Spyri (1853 –1901), die Jura studierte. Sie habilitierte sogar als erste Frau und trat für die Gleichberechtigung ein. Susanna Orelli-Rinderknecht (1845–1939) war die Gründerin des «Zürcher Frauenvereins für alkoholfreie Wirtschaften». Als Folge wurden mehrere alkoholfreie Restaurants eröffnet, die zum Teil noch heute bestehen. Sophie Taeuber-Arp (1889–1943) war eine Künstlerin (Malerin, Innenarchitektin, Designerin etc.) und ist seit 20 Jahren bekannt

Was Sie wissen müssen: Treffpunkt: 14.00 Uhr beim Tourist Service im Hauptbahnhof. Tour-Ende beim Fraumünster. Dauer:

2 Stunden

Kosten:

CHF 30.–/Pers. Nichtmitglieder: CHF 40.– Sie erhalten eine Bestätigung inkl. Einzahlungsschein.

Anmeldeschluss: 10. Juni 2013. Ihre Anmeldung ist verbindlich! Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt! Organisation und Begleitung: Monika Lux (Handy-Nr. 079 524 14 82 am Ausflugstag)

Anmeldetalon … Definitive Anmeldung (Anzahl Personen: ____ )

Ihre Anmeldung ist verbindlich und wird bestätigt.

Name der Veranstaltung: Datum: Name/ Vorname: Name/ Vorname Begleitperson:

Senden an:

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Treffpunkt

Donnerstag, 26. September 2013:

«t’Visite» im Bundeshus z’Bärn

In der kommenden Herbstsession haben wir Gelegenheit, den Ratsbetrieb von der Besuchertribüne aus zu verfolgen. Anschliessend gibt uns unser Vorstandsmitglied und Nationalrat Markus Hutter die Ehre, uns zu einer Diskussion mit Parlamentariern im Fraktionszimmer einzuladen.

Inserat

Die Schweizer Qualitätsgarage. Jede Grösse. Jede Ausführung.

Was Sie wissen müssen:

07.15 Uhr Abfahrt mit Heggli Car, Busbahnhof Sihlquai, Zürich, unterwegs Kaffeehalt 09.30 Uhr Sicherheitskontrolle Bundeshaus 10.00 Uhr Verfolgen des Ratsgeschehens und anschliessende Diskussion 12.15 Uhr Apéro und Mittagessen in der Galerie des Alpes im Bundeshaus

g Ausstellunglich

gän jederzeit zu

14.15 Uhr Spaziergang durch die Altstadt mit kleiner Überraschung! 18.30 Uhr ca. Ankunft in Zürich Kosten:

CHF 190.– / Pers. all incl. Nichtmitglieder: CHF 220.– Sie erhalten eine Bestätigung inkl. Einzahlungsschein

Anmeldeschluss: 30. Juni 2013 Ihre Anmeldung ist verbindlich!

FRISBA AG, Bohler 6221 Rickenbach LU Tel. 041 932 19 80 frisba.ch seit 1970

Organisation und Begleitung: Marlise Seiler, Handy-Nr. am Ausflugstag: 079 433 73 90 15

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Der neue Volvo V40 Cross Country

Der Gipfelstürmer jetzt ab CHF 31 340.–

Mit Leasing schon ab

CHF 313.–/Mt. Exklusiv für die Schweiz: 5 Jahre Garantie

10 Jahre / 150 000 km Service

Volvo Assistance volvocars.ch

Leasing Volvo Car Financial Services (BANK-now AG): Volvo V40 Cross Country D2 115 PS/84 kW. Katalogpreis CHF 32 650.– abzüglich Sonderbonus CHF 1306.– ergibt einen Verkaufspreis von CHF 31 344.–. Monatsrate CHF 313.–, 1. grosse Leasingrate 20%, Laufzeit 48 Monate, 10 000 km/Jahr. Zins nominal 3,9% Zins effektiv 3,98%. Restwert gemäss Richtlinien von Volvo Car Financial Services (BANK-now AG). Obligatorische Vollkaskoversicherung nicht inbegriffen. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung des Konsumenten führt (Art. 3 UWG). Angebot gültig bis auf Widerruf. Treibstoff-Normverbrauch gesamt (nach Richtlinie 1999/100/EU): 3,8 l/100 km. CO2-Emissionen: 99 g/km (159 g/km: Durchschnitt aller verkauften Neuwagen-Modelle). EnergieeffizienzKategorie: A. Volvo Swiss Premium® Gratis-Service bis 10 Jahre/150 000 Kilometer, Werksgarantie bis 5 Jahre/150 000 Kilometer und Verschleissreparaturen bis 3 Jahre/150 000 Kilometer (es gilt das zuerst Erreichte). Nur bei teilnehmenden Vertretern. Abgebildetes Modell enthält ggf. Optionen gegen Aufpreis.

Garage Otto Meier AG

Andelfingerstrasse 16, 8416 Flaach, Tel. 052 305 30 30, www.garage-meier.ch

Häusermann Automobile AG Bernerstrasse Nord 188, 8048 Zürich, Tel. 044 435 36 36, myvolvo.ch Vogelsangstrasse 14, 8307 Effretikon, Tel. 052 354 11 11, myvolvo.ch Rapperswilerstrasse 66, 8620 Wetzikon, Tel. 044 933 61 61, myvolvo.ch Im Huebwiesen 11, 8600 Dübendorf, Tel. 044 823 80 90, myvolvo.ch Pfenninger Garagen AG

Seestr. 115/117, 8700 Küsnacht, Tel. 044 914 36 36, www.pfenninger-garage.ch

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Rütibüelstr. 15, 8820 Wädenswil, Tel. 044 781 24 66, www.winterberg-garage.ch

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Beihefter Sektion ZÜRICH | Juni 2013

Altes Eisen rostet nicht

Christoph Lehmann, Maur:

«Spätestens mit 40 holt einen die Jugend ein…»

Jaguar E OTS Serie III V12 – Jahrgang 1971

Warum habe ich gerade dieses Auto gekauft? Spätestens mit 40 holt einen die Jugend ein und man denkt, man müsse die Entbehrungen dieser Zeit möglichst schnell aufholen – also musste ein Jaguar E-Type her! Der Vorbesitzer dieses Wagens ist zwar bekannt, ich kenne ihn aber persönlich nicht. Gekauft habe ich meinen Oldtimer bei Emil Frey in Zürich. Ich selber bin ziemlich anglophil und das hat mit der Rock- und Pop-Musik – the British invasion – zu tun gehabt. Diese Musik hat

mich zum «Engländer» und damit auch zum Liebhaber von englischen Autos gemacht. Fritz B. Busch hat einmal gesagt, dass er nicht mehr ruhig schlafen könnte, wenn er nicht wüsste, dass in seiner Garage ein E-Type schlummern würde – ich empfinde es ebenso. Habe zusätzlich noch eine Töffsammlung mit englischen Ladies. Speziell an diesem Fahrzeug ist, dass es über eine scharfe Nockenwelle verfügt, im Originalzustand ist und erst wenige Kilometer auf dem Buckel hat. Mein Oldtimer

hat mich noch nie im Stich gelassen. Die weiteste Reise mit meinem Jaguar habe ich nach Nancy in Frankreich unternommen. Die Leute reagieren extrem positiv auf das Fahrzeug. Bis heute hat sich noch niemand kritisch über dieses Fahrzeug geäussert, im Gegenteil: Das Auto gefällt allen und die Leute fragen nach den technischen Daten und wollen auch sonst viele Details über dieses Auto wissen.

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E x k l u s i ve AC S M u s i k- u n d Ku l t u r re i s e

Wachau Anne -Sophie Mutter Diana Damrau, und viel Genuss 28.08. - 01.09.2013 Das Musikfestival Grafenegg bildet ein Gesamtkunstwerk aus Natur, Architektur und Musik. Der kühne Bau der Open Air-Konzertbühne Wolkenturm und des Konzertsaales Auditorium fügen sich harmonisch in den herrlichen Landschaftspark von Schloss Grafenegg ein. Erleben Sie die Stargeigerin Anne-Sophie Mutter, den jungen Klavierstar Yuja Wang und die weltbekannte Sopranistin Diana Damrau sowie ein genussvolles Rahmenprogramm. Sie werden von grossartigen Kunstschätzen und der malerischen Flusslandschaft sowie den Köstlichkeiten aus der österreichischen Küche und den edlen Weinen begeistert sein.

H otel

Reiseprogramm 28.08.2013, Mittwoch Flug mit Swiss nach Wien. Einstündiger Transfer entlang der Donau ins Erstklassehotel Steigenberger Avance Krems. Zimmerbezug und Zeit zur Erholung. Am Abend Fahrt nach Grafenegg. Private Schlossführung und festliches Galadinner in einem der Prunkräume.

29.08.2013, Donnerstag STEIGENBERGER AVANCE KREMS **** Das Wellnesshotel oberhalb von Krems ist idyllisch von Weinbergen umgeben und nur 3 km vom Stadtzentrum entfernt. Die klassisch-modernen Superior Zimmer verfügen über allen Komfort und Balkon oder Terrasse. Gourmetrestaurant mit Terrasse, Weinstube, Café, Bar, Vinothek. Grosszügiger Spa mit Hallenbad, Saunen, Dampfbad und Whirlpool. Wellness- und Beautyanwendungen. Gartenanlage mit Aussenpool. Frühstücksbuffet. 143 Zimmer.

Rundgang durch Krems und Fahrt ins malerische Weindorf Langenlois. Führung in der faszinierenden Loisium Kellerwelt. Mittagessen im "Loisium Wine & Spa Resort". Rückkehr nach Krems, Zeit zur Erholung. Abends Fahrt nach Grafenegg. Heute erleben Sie im "Wolkenturm" die Stargeigerin Anne-Sophie Mutter mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter Manfred Honeck. Es erklingen Werke von Dvorak (Violinkonzert) und R. Strauss ("Ein Heldenleben"). Abendessen im Schlossrestaurant.

30.08.2013, Freitag Fahrt nach Melk, wo Sie das berühmte Benediktinerstift besichtigen. Weiterfahrt nach Dürnstein und Mittagessen im bekannten Schlosshotel. Rückkehr nach Krems. Zeit zum Erholen. Am frühen Abend Fahrt nach Grafenegg, wo Sie zum Auftakt ein exklusives Picknick im Park geniessen. Konzert im "Wolkenturm" mit dem jungen Klavierstar Yuja Wang und dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter der Leitung von Manfred Honeck mit Werken von Dean, Tschaikowski (1. Klavierkonzert) und Schostakowitsch (5. Sinfonie).

31.08.2013, Samstag

H inweise Minimale Teilnehmerzahl: Maximale Teilnehmerzahl:

10 20

Bei schlechtem Wetter finden die Open Air-Konzerte des "Wolkenturms" im Konzertsaal Auditorium statt. Das Picknick kann witterungsbedingt auf einen anderen Tag verschoben werden, wofür wir um Verständnis bitten.

ACS - R e i s e l e i t u n g

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Nach dem Frühstück Fahrt nach Grafenegg. Um 12 Uhr erleben Sie im Auditorium ein Liederrecital mit der weltbekannten Sopranistin Diana Damrau, begleitet von Xavier de Maistre an der Harfe. Es erklingen Lieder und Werke von Schubert, Fauré, R. Strauss u.a. Im Anschluss an das Konzert Fahrt nach Wien, wo wir Sie zu einer "Nachmittagsjause" mit herrlichem Blick über die Dächer der Stadt erwarten. Am späten Nachmittag Fahrt zum Flughafen Wien und Flug mit Swiss nach Zürich.

Fl u gpl a n Direkte Linienflüge nach Wien mit Swiss ab/bis Zürich. Zürich Wien Wien Zürich

ab an ab an

12.35 13.55 19.00 20.20

LX 1578 LX 1583

Flugplanänderungen vorbehalten.

AC S - Le i s t u n g e n ‡ Linienflüge mit Swiss ab/bis Zürich ‡ Flughafentaxen, Flughafentransfers ‡ 4 Übernachtungen im Erstklassehotel Steigenberger Avance Krems im Zimmer der Kategorie Superior inkl. Frühstücksbuffet und Spa-Benützung ‡ Service, Taxen und MwSt im Hotel ‡ Besichtigungen und Ausflüge gemäss Programm ‡ 2 Mittag- und 3 Abendessen (ohne Getränke), 1 Picknick und 1 Jause (inkl. Getränke) ‡ Karten der 1. Kategorie für drei Konzerte im Rahmen des Musikfestivals Grafenegg ‡ Ausführliche Reiseunterlagen ‡ Erfahrene ACS-Reiseleitung

Pre i s e Preise Arrangement pro Person in CHF (mit Reise)

Diese Reise wird von David Peter Frauch, Geschäftsführer der ACS-Reisen AG, begleitet. Er liebt Grafenegg sowie die Wachau und betreute in dieser Region bereits mehrere Gruppen. Die Ausflüge begleitet zusätzlich noch eine versierte lokalen Fremdenführerin.

Auskünfte und Reservation:

Kurze Fahrt zum Benediktinerstift Göttweig. Führung durch Stiftskirche und Kaisertrakt. Danach erleben Sie ein privates Orgelkonzert auf der Empore der Stiftskirche. Rückfahrt nach Krems. Am Abend Fahrt nach Mautern zum exklusiven Gourmetdinner im Landhaus Bacher. Die Küche von Lisl Wagner-Bacher zählt zu den besten Österreichs und wurde mit 2 Sternen (Michelin), 3 Hauben und 18 Punkten (Gault Millau) ausgezeichnet.

01.09.2013, Sonntag

WACHAU A.-S. Mutter, D. Damrau & viel Genuss 28.08.– 01.09.2013 Doppelzimmer

Einzelzimmer

3'970

4'180

Annullations- & Rückreise-Versicherung: auf Anfrage Es gelten die Allg. Vertrags- und Reisebedingungen der ACS-Reisen AG gemäss Katalog Musikreisen 2013.

ACS-Reisen AG, Bernstrasse 164, 3052 Zollikofen ACS-Reisen AG, Forchstrasse 95, 8032 Zürich

Telefon 031 / 378 01 41 Telefon 044 / 387 75 10 10.05.13 09:37


E x k l u s i ve AC S M u s i k- u n d Ku l t u r re i s e

Budapest Herbstzauber und Edita Gruberova als Anna Bolena 07.09. - 11.09.2013 Budapest strahlt einen unverwechselbaren Glanz und noch immer den besonderen Zauber der K&K-Zeit aus. Budapest ist aber auch eine Stadt der Musik! Entdecken Sie die interessanten Spuren von Bartok, Liszt und Kodaly, und erleben Sie im grossartigen Konzertsaal im Palast der Künste Edita Gruberova, die Königin des Belcanto, als Anna Bolena. Das Rahmenprogramm bietet Ihnen viel Abwechslung - lebendiges Grossstadtflair und reizvolle Kleinstadtidylle, charmante Kaffeehausromantik und exquisite Gourmetküche.

Hotel

Reiseprogramm

H i nwe i s

LE MERIDIEN *****

07.09.2013, Samstag

Elegantes Luxushotel nahe der Fussgängerzone und Einkaufsstrassen. Die stilvoll eingerichteten Zimmer der Kategorie Deluxe verfügen über jeden Komfort. Restaurant "Le Bourbon" mit internationaler Küche, Café "Atrium" für kleine Snacks, Bar, Fitnesscenter mit Schwimmbad und Sauna. Vielfältiges Frühstücksbuffet. 218 Zimmer.

Flug nach Budapest. Rundfahrt ab Flughafen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf der Pester Seite wie z.B. dem prunkvollen Parlament, dem Heldenplatz oder der Stephans-Basilika. Zimmerbezug im Luxushotel Le Meridien. Zeit zur Erholung. Abends geniessen Sie ein exquisites Gourmetdinner in einem mit einem Michelin-Stern prämierten Restaurant.

Minimale Teilnehmerzahl: Maximale Teilnehmerzahl:

10 20

08.09.2013, Sonntag Der Vormittag steht im Zeichen der Budaer Seite, wo Sie zuerst zu einem Privatkonzert im Musikhistorischen Museum erwartet werden. Der Pianist spielt für Sie auf dem Klavier von Bela Bartok. Danach zeigen wir Ihnen den Burgberg mit der Fischerbastei, die Matthias-Kirche und reizvolle Gassen. Nach dem Mittagessen Besuch des Bartok Gedächtnishauses. Zeit zur freien Verfügung. Abendessen in einem besonderen Lokal mit schönem Blick auf die beleuchtete Kettenbrücke und die Burg.

09.09.2013, Montag

Flu gplan Direkte Linienflüge nach Budapest mit Swiss ab/bis Zürich. Zürich Budapest Budapest Zürich

ab an ab an

12.45 14.15 14.50 16.25

LX 2254

10.09.2013, Dienstag LX 2255

Flugplanänderungen vorbehalten.

ACS - R e i s e l e i t u n g In Budapest werden Sie von David Peter Frauch, Geschäftsführer ACS-Reisen AG, betreut. Er weilt seit über 25 Jahren regelmässig in Ungarn. Die Ausflüge und Frührungen werden von einer versierten, deutschsprachigen Fremdenführerin begleitet.

Auskünfte und Reservation:

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Nach dem Frühstück Ausflug ins malerische Städtchen Szentendre, Stadt der Künstler an der Donau. Besuch des Keramikmuseums von Margit Kovacs und Kaffeepause im Marzipanmuseum. Weiterfahrt nach Esztergom, wo Sie die berühmte Basilika besichtigen. Rückfahrt nach Budapest, Zeit zur Erholung. Abendessen in der Fischerbastei mit herrlicher Aussicht über die Stadt.

Ein Tag voller Musik erwartet Sie! Am Morgen besuchen Sie die Museen von Zoltan Kodaly und Franz Liszt. Nach dem Mittagessen in einem typischen Restaurant Führung in der prachtvollen Staatsoper. Abends Konzert im Palast der Künste mit einer konzertanten Aufführung der Oper "Anna Bolena" von Donizetti. Andrij Jurkevics dirigiert die Slowakische Philharmonie Kosice und den Kodaly Chor Debrecen, als Solisten sind Edita Gruberova, Elena Maximova, Krisztian Cser und Pavol Breslik vorgesehen. Anschliessend Dinner im legendären Restaurant Gundel.

11.09.2013, Mittwoch Vormittag zur freien Verfügung für einen Einkaufsbummel. Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Vi e l e Le i s tu ngen ‡ Linienflüge mit Swiss ab/bis Zürich ‡ Flughafentaxen, Flughafentransfers ‡ 4 Übernachtungen in der Kategorie Deluxe im Hotel Le Meridien mit Frühstücksbuffet ‡ Service, Taxen und MwSt im Hotel ‡ Stadtrundfahrt Pest, Rundgang Burgberg ‡ Führung in den Gedenkstätten von Bartok, Kodaly und Liszt, Privatkonzert im Musikhistorischen Museum ‡ Ausflug Szentendre - Esztergom mit Kaffeepause ‡ 2 Mittag- und 4 Abendessen (ohne Getränke) ‡ Karten 1. Kategorie für die konzertante Aufführung von Anna Bolena im Palast der Künste ‡ Ausführliche Reiseunterlagen ‡ Erfahrene ACS-Reiseleitung

Pre i s e Preise Arrangement pro Person in CHF (mit Reise)

BUDAPEST Herbstzauber und Edita Gruberova 07.09.– 11.09.2013 Doppelzimmer

Einzelzimmer

2'890

3'470

Annullations- & Rückreise-Versicherung: auf Anfrage Es gelten die Allg. Vertrags- und Reisebedingungen der ACS-Reisen AG gemäss Katalog Musikreisen 2013.

ACS-Reisen AG, Bernstrasse 164, 3052 Zollikofen ACS-Reisen AG, Forchstrasse 95, 8032 Zürich

Telefon 031 / 378 01 41 Telefon 044 / 387 75 10 10.05.13 09:37


Beihefter Sektion ZĂœRICH | Juni 2013

Club Glosse

Helenes Gedanken:

Lärm und Erschrecken Es ist ja unterdessen einigermassen bekannt, dass ich passionierte Autofahrerin, regelmässige Nutzerin des ÜV, Radfahrerin und Fussgängerin bin. Das heisst, ich habe alle Probleme aller Verkehrsmittel schon einmal erlebt. Staus auf den Strassen, volle, unpßnktliche Zßge und Busse, Autofahrer, die mich mit dem Velo schneiden oder Autos, die am Fussgängerstreifen nicht halten. Ich kenne auch die Vorteile der verschiedenen Fortbewegungsarten, im Auto habe ich meinen Frieden, im Zug kann ich schlafen, mit dem Velo bin ich auf kurzen Strecken schneller und zu Fuss komme ich ßberall hin. Als Bewohnerin einer Wohnung in Strassennähe erlebe ich auch die Auswirkungen des Verkehrs. Ich hÜre die Radfahrer auf dem Radweg schreien, die Fussgänger laut rufen, den Zug hupen und natßrlich den motorisierten Verkehr. Ich muss sagen, im Normalfall stÜrt er nicht, denn da es keine Kreuzung hat, ist es ein gleichbleibendes monotones Geräusch. Ein Problem sind aber die Ausreisser, also diejenigen, die meinen, sie sind in der Disco und die Musik so laut bei offenem Fenster laufen lassen, dass man jeden Ton hÜrt. Ich weiss nicht, wie man im Auto einen solchen Lärm ßberhaupt aushalten kann. Am schlimmsten fßr mich sind aber alle, die zeigen mßssen, wie laut ihr Fahrzeug sein kann. So ein aufheulendes Motorrad oder ein Fahrzeug, das losdrÜhnt, ist ein sehr stÜrender Lärm und ein rßcksichtloses Verhalten von demjenigen, der den Lärm verantwortet. Es ist zu hoffen, dass in Zukunft Verkehrsteilnehmer ihr Ego nicht mehr ßber heulende Motoren pflegen mßssen, denn das Wichtigste in der heutigen Zeit ist leben und leben lassen, was fßr mich heisst, dass man andere Leute nicht mit unnÜtigem Lärm zudeckt. Die Stadt Zßrich will ja den Lärm bekämpfen mit Tempo 30, nun habe ich aber Angst davor, dass mit dieser Regelung der Lärm steigt, denn es wird mehr Fahrzeuglenker geben, die ungeduldig unnÜtig Gas geben oder im tieferen Gang fahren, denn im Gegensatz zu 50 fällt man mit 30 oft zwischen zwei Gänge. Ich denke, wenn diese Regelung kommt, empfiehlt es sich als Anwohner einer solchen Strasse umzuziehen, am besten in die Agglomeration, an eine Durchgangsstrasse, wo regelmässig 50 gefahren wird, das ist nämlich doch leiser als ständiges Schalten und Gasgeben.

Genau diese Beispiele zeigen, dass Lärm nicht gleich Lärm ist. Ich kann unterdessen auch sagen, dass fehlender Lärm bei mir zu SchlafstÜrungen fßhrt. Als bei uns die Strasse einmal drei Wochen gesperrt war, hatte ich die ersten Tage Probleme, weil der regelmässige Lärm fehlte. Auch habe ich unterdessen gelernt, dass Tierlärm schlimmer sein kann als Autolärm. Ich weiss nicht, ob es auch schon jemandem so ergangen ist wie mir: Eine Elster an einem Sonntagmorgen um Sechs vor dem Schlafzimmerfenster kann schlimmer sein als ein Panzer auf der Strasse. Elstern geben nämlich ein penetrantes, markdurchdringendes Geräusch von sich. Etwas anderes hat mich in der letzten Woche erschreckt. Ich musste wieder einmal nach Bern und entschied mich nach Prßfung aller Faktoren fßr den Personenkraftwagen. Als ich bei Wallisellen auf den Nordring fuhr, wunderte ich mich und fragte mich, was denn los ist, am hellheiteren Tag, denn es hatte kaum Verkehr und staute sich nirgends, ich konnte einfach so mit der erlaubten Geschwindigkeit durchfahren, das war mir im letzten halben Jahr nie mÜglich, nicht einmal in der Nacht, da dann meist am Gubrist gearbeitet wurde. Erschreckt daran hat mich aber nicht das komische Gefßhl, dass es einmal gerollt ist auf dem Nordring, erschreckt hat mich, dass es nur einmal in einem halben Jahr der Fall war. Das heisst doch, dass der Nordring heute die Schweiz wirklich in Ost und West teilt und es unterdessen schwierig ist, aus dem Osten in den Rest des Landes zu gelangen. Niemand spricht mehr davon, welchen volkswirtschaftlichen Schaden Staustunden auslÜsen und niemand spricht davon, wie viel unnÜtige Zeit Menschen damit verbringen, im Stau zu stehen, statt etwas Sinnvolles zu tun. Es kann doch nicht sein, dass es nochmals Jahre dauert, bis dieses NadelÜhr, das die Schweiz nun in zwei Teile teilt, endlich behoben ist. Bahn fÜrdern ist ja schÜn und gut, aber die gleiche Energie sollte in die LÜsung dringender Verkehrsprobleme fliessen und das, ohne den Autofahrer immer wieder zusätzlich finanziell zu belasten. Fßr das, was der Autofahrer heute mittels Treibstoff, Vignette und anderen Abgaben an Dingen finanziert, die nicht direkt mit dem Verkehr zu tun haben, sollte er Anspruch darauf haben, dass das schlimmste NadelÜhr zwi-

schen Ost und West zßgig behoben wird und ßbergeordnete Interessen vor regionalen Kleinkriegen stehen. Mit lärmgeschßtzten und ungeduldigen Grßssen Helene

W KAROSSERIEARBEITEN W SCHRIFTEN W REKLAMEN W

RIESBACHSTRASSE 58 . 8008 ZĂœRICH TELEFON 044 383 42 37 WWW.AUTOSPRITZWERK-KELLER-ZUERICH.CH

 







 



     

      

             

Mehr Spass am Auto    

      

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Clubmagazin ACS Sektion Zürich  

Ausgabe 6 - Juni 2013

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