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Beihefter Clubmagazin Automobil Club der Schweiz Ausgabe 3 /März 2013

& lifestyle

ACS ZÜRICH

«Prüfung gestern – fahren heute»:

Immer auf dem Laufenden Ersatzwahl in den Zürcher Stadtrat:

Marco Camin in den Zürcher Stadtrat ACS_ZH_03_2013_korr.indd 1

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Die Frühlings-Weinmesse 21. bis 27. März 2013 PULS 5 Giessereihalle, Zürich-West Werktags 16.00 – 22.00 Uhr Samstag 14.00 – 22.00 Uhr Sonntag 12.00 – 18.00 Uhr

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Beihefter Sektion ZÜRICH | März 2013

Inhalt/Editorial

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Inhalt/Editorial Spurabbau am Utoquai – Ja oder Nein, und wie weiter?

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Auto & Verkehr Sanierung der Forchstrasse: Weitere Baustelle

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Auto & Verkehr «Prüfung gestern – fahren heute»: Immer auf dem Laufenden Jugendfahrlager «JUFALA» Zürich 2013

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Treffpunkt Rückblick Martinimahl: Impressionen eines unvergesslichen Abends

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Auto & Verkehr Ersatzwahl in den Zürcher Stadtrat: Marco Camin in den Zürcher Stadtrat

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Verkehrssituationen Hätten Sie es gewusst?

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Treffpunkt Mittwoch, 27. März 2013: Betriebsbesichtigung PHONAK AG in Stäfa

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Altes Eisen rostet nicht Michel Bronner, Hinwil

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Club Glosse Der Alltag ist zurück

Editorial Spurabbau am Utoquai – Ja oder Nein, und wie weiter? Der geplante Spurabbau am Utoquai geht in eine neue Runde, nachdem die Stadt Zürich das Nein der Kantonsregierung zum Spurabbau entlang dem Sechseläuteplatz abgelehnt hat. Ob Spurabbau Ja oder Nein muss nun das Verwaltungsgericht entscheiden. Der Zürcher Stadtrat hält an seiner ursprünglichen Argumentation fest, dass der Abbau dieser Spur keinerlei Auswirkungen auf den Verkehrsfluss hat. Der Regierungsrat begründet sein Nein damit, dass das Utoquai zusammen mit der Bellerivestrasse und der Quaibrücke für den Verkehr eine Strecke von überkommunalem Interesse sei und das rechte Zürichseeufer mit der Stadt Zürich verbindet. Die Verbindung sei heute schon stark belastet und Störungen auf dieser Verkehrsachse seien auch über die Stadtgrenze hinaus spürbar. Es liegen keine neuen Erkenntnisse oder Fakten vor und trotzdem gelangt die Stadtregierung an das Verwaltungsgericht. Dies macht die Unterkühlung zwischen der Stadt- und Kantonsregierung deutlich, wenn es um den Verkehr in der Stadt geht. Mit der Ablehnung des Spurabbaus durch die Regierung hat sie die Verantwortung als oberster Hüter der Kantonsstrassen berechtigterweise wahrgenommen. Das Verwaltungsgericht wird allerdings mit seiner Beurteilung schlussendlich nicht nur über eine 70 Meter lange Einspurstrecke befinden müssen, sondern indirekt auch klären, wann und wie der Kanton der Stadt bei Strassenfragen dreinreden kann. Es geht also ebenfalls um die Frage, wer Herr im Hause der Stadt Zürich ist, wenn es um Kantonsstrassen geht. Die Regelung im Strassengesetz unter dem Paragraf 45 ist offensichtlich nicht ganz klar: «Die Strassenprojekte auf überkommunalen Strassen bedürfen der Genehmigung durch den Regierungsrat». Der Entscheid des Verwaltungsgerichts dreht sich nicht

nur um die Frage, wer in diesem Fall obsiegt, sondern wie inskünftig derartige Strassenprojekte zwischen der Stadt und dem Kanton abzuwickeln sind. In naher Zukunft soll der Trülleplatz (am Fuss des Rennwegs/Bahnhofstrasse gelegen) verkehrsfrei werden, was unter anderem die Sperrung der Sihlstrasse und die Führung der Uraniastrasse im Gegenverkehr zur Folge hätte. Zudem nimmt der Druck auf Tempobeschränkungen von überkommunalen Strassen in der Stadt immer mehr zu. Sowohl die Stadt als auch der Kanton scheint dem Urteil des Verwaltungsgerichts gelassen entgegenzusehen. Meiner Meinung nach hängt vom Urteil einiges ab. Nicht nur, dass in Zukunft bei derartigen Strassenbauten die Verantwortlich- und Zuständigkeiten von Stadt und Kanton besser geklärt werden, sondern dass die Zürcher Verkehrsplaner bei der Bevölkerung wieder mehr durch Sachkompetenz und weniger durch Ideologie wahrgenommen werden. Ob mit dem Urteil bei Verkehrsfragen zwischen der Stadt und dem Kanton hingegen die Stimmung besser wird, was eigentlich nötig wäre, mag ich derzeit noch zu bezweifeln.

Herzlichst

Lorenz Knecht, Direktor ACS Zürich

Impressum Redaktion ACS Sektion Zürich Lorenz Knecht Forchstrasse 95 CH-8032 Zürich Telefon 044 387 75 00 Fax 044 387 75 09 info@acszh.ch www.acszh.ch

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Sekretariat Telefon 044 387 75 00 Reisen Telefon 044 387 75 10 clubreisen@acs-travel.ch www.acs-travel.ch

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Beihefter Sektion ZÜRICH | März 2013

Auto & Verkehr

Sanierung der Forchstrasse:

Weitere Baustelle Wieder beeinflusst eine Baustelle eine wichtige Einfallsachse in die Stadt Zürich. Seit Oktober 2012 wird an der Forchstrasse gearbeitet. Der Verkehr wird das ganze Jahr 2013 umgeleitet.

Im Abschnitt Burgwies bis Friedhof Enzenbühl haben die Arbeiten bereits begonnen. Der Autofahrer merkt das sofort, wenn er von der Forch in die Stadt fahren will. Bereits nach dem Zollikerberg muss er nach links in die Bergstrasse abbiegen und diese ganz steile Strasse runter zur Lichtsignalanlage fahren. Dort geht es nach rechts in die Rothfluh und die Wittelikerstrasse bis zum Balgrist. Die Umleitung hat ihre Tücken. Nicht nur, dass die LichtsignalInserat

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anlage für Staus sorgt. Die Bergstrasse ist sehr steil und das Stauende bei der Haarnadelkurve nicht sichtbar. Gerade im Winter bei Schnee und Eisglätte birgt diese Route nicht unerhebliche Gefahren und Risiken. Diese Umleitung sollte bis September so stehenbleiben, danach wird sie bis Ende Jahr umgekehrt geführt. Für 2014 ist eine weitere Umleitung stadteinwärts zwischen Balgrist und Hegibachplatz geplant. Die Arbeiten sollten im Frühjahr 2015 mit dem Einbau des Deckenbelages beendet sein. Totalsanierung Es werden Werkleitungsarbeiten ausgeführt, die Tramgeleise und der Strassenoberbau auf rund 1300 Metern erneuert. Dazu werden die Haltestellen Burgwies und Balgrist behindertengerecht mit hohen Haltestellenkanten ausgebaut. Im Enzenbühl wird die Haltestelle den heutigen Gegebenheiten angepasst. Geplant sind zudem Verbesserungen für die Sicherheit des Veloverkehrs. So wird zwischen Burgwies und Lenggstrasse bergwärts ein kombinierter Radund Gehweg erstellt und zwischen der Forchstrasse 372 und der Einmündung Witellikerstrasse stadteinwärts ein Radstreifen markiert. Dazu wird die ehemalige Wendeschleife Burgwies zu einem attraktiven Aufenthaltsbereich aufgewertet. Es ist sicher so, dass diese Sanierung nötig ist. Es ist auch so, dass die Arbeiten aufwendig sind. Aber einmal mehr stellt sich die Frage, warum es dafür eine Bauzeit von über zwei Jahren braucht. Es geht nicht nur darum, dass der Verkehr längere Zeit auf Strecken umgeleitet wird, die als Ersatz für eine Einfallsachse nur bedingt geeignet sind. Es geht auch darum, dass Anwohner, Passanten und die Patienten der anliegenden Spitäler über zwei Jahre den Bauemissionen ausgesetzt sind. Es ist auch gut, dass die Stadt Zürich, ihre Infrastruktur instand hält, aber gerade bei den neuen behindertengerechten Haltestellen, stellen sich mir Fragen der Sicherheit, denn die hohen Haltestellenkanten können auch zu Stürzen und Verletzungen führen, gerade bei nicht so mobilen Nutzern. Ein weiteres Thema sind natürlich die Kosten. Die letzte Budgetdebatte ist mir noch im Ohr, und die Frage stellt sich: «Was muss sein, und was ist schön, wenn man es hat?» Claudia A. Meier

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Auto & Verkehr

«Prüfung gestern – fahren heute»:

Immer auf dem Laufenden Der Verkehr hat sich vervielfacht und die Ansprüche an den Fahrzeuglenker steigen. Darum ist Weiterbildung auch für gestandene Autofahrer ein Muss. Dieses Jahr werden wieder die beliebten halbtägigen Kurse «Prüfung gestern – fahren heute» durchgeführt. Dies ist die Chance, sich im Verkehr auf den neusten Stand zu bringen. Der Verkehr hat sich vervielfacht und neue Regeln sind dazugekommen. Darum schadet es nicht, sich selber zu prüfen, in der Theorie, bei der Reaktion in schwierigen Situationen oder im Alltag auf der Strasse. Drei Elemente beinhaltet der Kurs. Im Theorieteil werden aktuelle Fragen, die neusten Verkehrsregeln und Erkenntnisse des wirtschaftlichen Fahrens (Eco-Drive®) besprochen. Im ersten praktischen Teil geht es im eigenen Fahrzeug auf die Strecken des Drive Z, um auf den Schleuderpisten das richtige Verhalten in schwierigen Situationen zu üben. Dazu kommt eine individuelle Fahrt mit einem Fahrlehrer, um die praktischen Verhaltensweisen zu überprüfen. Nach der Fahrt bespricht der Fahrlehrer seine Beobachtungen mit dem Teilnehmer und gibt eventuell Ratschläge.

Der Kurs wird mit dem eigenen Fahrzeug durchgeführt, pro Teilnehmer/-in ist ein Auto erforderlich. Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Kursort: Drive Z AG, Dübendorf. Für Firmen gibt es spezielle Angebote. Für weitere Informationen und Anmeldung zu «Prüfung gestern – fahren heute» kontaktieren Sie uns über info@acszh.ch oder unter Telefon 044 387 75 00.

Kursdaten Mittwoch, Mittwoch, Donnerstag, Donnerstag, Dienstag, Dienstag, Mittwoch, Dienstag, Donnerstag, Donnerstag,

3. April 2013, Vormittag 3. April 2013, Nachmittag 18. April 2013, Vormittag 18. April 2013, Nachmittag 14. Mai 2013, Vormittag 14. Mai 2013, Nachmittag 29. Mai 2013, Vormittag 4. Juni 2013, Vormittag 13. Juni 2013, Vormittag 13. Juni 2013, Nachmittag

Jugendfahrlager JUFALA Zürich 2013

Das JUFALA bietet Jugendlichen, die noch keinen Lehrfahrausweis haben, die Chance, erste Erfahrungen am Steuer zu sammeln, natürlich unter den Augen von staatlich geprüften Fahrlehrern. Die Teilnehmer

erhalten einen ersten Eindruck vom Umgang mit Lenkrad, Schaltung und Pedale. Die Theorie kommt auch nicht zu kurz. Eine umfassende Vorbereitung auf die entsprechende Prüfung ist Teil des Lagers. Nothelferkurs und Sehtest stehen ebenfalls auf dem Programm. Beides wird direkt auf den entsprechenden Formularen bestätigt. Maximal 24 Teilnehmer werden zur Lagerwoche in den Flumserbergen zugelassen. Die Woche wird von einem erfahrenen Leiter geführt, und auch Freizeitaktivitäten haben ihren Platz. Diese einmalige Chance, sich auf die Fahrprüfung vorzubereiten, sollte man sich nicht entgehen lassen (viel Spass, wertvolle Erfahrungen, und damit kann man sogar Fahrstunden einsparen).

Infos Durchgeführt werden die Lager 2013 in den Flumserbergen. Daten: Sonntag, 14., bis Freitag, 19. Juli, und Sonntag, 6., bis Freitag, 11. Oktober Die Kosten: Für Mitglieder Fr. 1100.– und für Nichtmitglieder Fr. 1250.– Weitere Auskünfte: ACS-Sekretariat Zürich unter Telefon 044 387 75 00 oder auf acszh.ch 5

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Beihefter Sektion ZÜRICH | März 2013

Treffpunkt

Rückblick Martinimahl:

Impressionen eines unvergesslichen Abends «Behutet» und mit einer Bombenstimmung feierte der Ladies Club, Sektion Zürich, am Martinimahl 2012 seinen 80. Geburtstag im Hotel Savoy Baur en Ville. Der Höhepunkt: die Preisverleihung der exklusivsten Hüte.

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Beihefter Sektion ZÜRICH | März 2013

Auto & Verkehr

Ersatzwahl in den Zürcher Stadtrat:

Marco Camin in den Zürcher Stadtrat Am 3. März 2013 entscheidet das Zürcher Stimmvolk an der Urne, wer für den Rest der Amtsdauer 2010 bis 2014 den bisherigen Finanzvorsteher Martin Vollenweider als Mitglied im Stadtrat ersetzen soll. Auf aussichtsreicher Position liegt das FDP-Mitglied und Kantonsrat Marco Camin. Der Stadtzürcher lebt mit seiner Familie in Zürich und hat 1989 mit seiner Frau eine Zahntechnik-Firma gegründet, die heute neun Personen beschäftigt. Er hat drei Kinder. Sein politischer Weg führte Marco Camin vom FDP-Partei-Vorstand über die Funktion als kantonaler Wahlkampfleiter bis in den Zürcher Gemeinde- und Kantonsrat. Die ACS Sektion Zürich des Automobil Clubs hat ihm einige Fragen zur Mobilität auf vier Rädern gestellt, um herauszufinden, ob er auch die Interessen unserer Mitglieder wahrnehmen wird.

Marco Camin: «Das Gewerbe ist das Fundament für sichere Arbeitsplätze, Lehrstellen und unseren Wohlstand. Seine Verkehrsbedürfnisse für An- und Auslieferungen sowie Kundenzufahrten müssen wir anerkennen. Sonst verdrängen wir es weiter aus der Stadt, und der Verkehr wird durch die stetigen Hin- und Herfahrten anwachsen. Ausserdem brauchen wir flüssige Hauptverkehrsachsen, damit die Wohnquartiere ruhig bleiben.» für ein Mitglied in ACS Wahlempfehlung «Ersatzwahl

Geben Sie am 3. März 2013 die Marco Camin Interview von Lorenz Knecht, Geschäftsführer der ACS Sektion Zürich, mit Marco Camin. Lorenz Knecht: Warum sollen ACS Mitglieder Sie als neuen Stadtrat wählen? Marco Camin: Ich bin in Zürich geboren und aufgewachsen, hier lebe und arbeite ich, hier gehen meine Kinder zur Schule. Daher kenne ich die Stellen, wo der Schuh drückt: Da will ich anpacken. Mit meiner langjährigen und breiten Erfahrung als Gewerbler, Politiker und Familienvater werde ich mich für eine gesunde Entwicklung starkmachen, damit sich Leben und Arbeiten in Zürich lohnen. Um dies zu erreichen, bringe ich dank meiner lösungsorientierten, pragmatischen Art die verschiedenen Kräfte an einen Tisch. Nur so lassen sich mit ihnen gemeinsam gute und breit abgestützte Lösungen erarbeiten.

Lorenz Knecht: Welches sind Ihrer Meinung nach in der Stadt Zürich die vordringlichsten Verkehrsprobleme? Marco Camin: Zürich braucht flüssige Hauptverkehrsachsen, damit die Wohnquartiere beruhigt bleiben. Lorenz Knecht: Die Stadt Zürich hat eine Zentrumsfunktion weit über die Stadtgrenze hinaus. Welcher Stellenwert soll dem motorisierten Autoverkehr in der Stadt in Zukunft zukommen? Marco Camin: Zürich braucht eine ausgewogene Verkehrspolitik mit allen Strängen: vom motorisierten Individualverkehr über den ÖV bis zum Velo. Zudem müssen wir die Verkehrsbedürfnisse des Gewerbes für An- und Auslieferungen sowie Kundenzufahrten anerkennen. Sonst verdrängen wir es weiter aus der Stadt, und der Verkehr wird durch die stetigen Hin- und Herfahrten anwachsen.

den Stadtrat»:

Stimme

Lorenz Knecht: Wie beurteilen Sie die Parkplatzsituation in der Stadt Zürich? Marco Camin: Die Anzahl der Parkplätze muss für das Gewerbe erhalten bleiben. Lorenz Knecht: Der geplante Spurabbau am Utoquai gibt weiter zu reden, nachdem die Stadt Zürich das Nein der Kantonsregierung vor dem Verwaltungsgericht anficht. Wie lassen sich solche Konfrontationen zwischen Stadt und Kanton in Zukunft vermeiden? Marco Camin: Ich hätte mit der Kantonsregierung das Gespräch und eine Lösung gesucht. Der Kanton hat bei Verkehrsfragen schon mehrmals Kompromissbereitschaft gezeigt. Vor Gericht zu streiten, ist kaum ein erfolgsversprechender Weg.

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Beihefter Sektion ZÜRICH | März 2013

Verkehrssituationen

Hätten

Sie es gewusst ?

Auch wenn man als Autofahrer die Fahrprüfung bestanden hat und seine Kenntnisse stetig aufgefrischt und erweitert hat, gibt es immer wieder Situationen, in denen wir uns fragen, wie man sich korrekt verhält.

Der Fahrlehrer gibt Auskunft

Frage: Wann darf ein landwirtschaftliches Fahrzeug oder eine Baumaschine überholt werden?

Antwort: Ein landwirtschaftliches Fahrzeug oder eine Baumaschine darf überholt werden, wenn es gefahrlos (usw. siehe SVG und VRV) möglich ist (auch bei Signal «überholen verboten»), jedoch nicht, wenn eine Sicherheitslinie überfahren werden müsste (Art. 73 Abs. 6 lit. a: Sicherheitslinien und doppelte Sicherheitslinien dürfen von Fahrzeugen weder überfahren noch überquert werden).

expovina primavera 2013

Der Weinfrühling beginnt am 21. März im Puls 5 Die ehemalige Giessereihalle von Escher Wyss im Puls 5 ist erneut Standort der Frühlings-Weinausstellung «expovina primavera». An rund 90 Ständen hat das interessierte Publikum Gelegenheit, Weine aus allen wichtigen Anbauregionen der Welt zu degustieren und zu vergleichen. Bereits warten die ersten Weine des Jahrgangs 2012 auf die Beurteilung der Weinfreunde. Die Gelegenheit, in angenehmer Atmosphäre einer Vielfalt hervorragender Weine aus aller Welt zu begegnen, macht den Besuch der Frühlings-Weinmesse zum einmaligen Erlebnis. Das Nebeneinander mehrerer Jahrgänge von Weinen gleicher Sorten und Herkunft, zum Beispiel aus europäischen Anbauregionen, bietet dem Besucher faszinierende Vergleichsmöglichkeiten. Insgesamt werden an der diesjährigen «expovina primavera» in der grosszügigen Halle an modern gestalteten Ständen über 2000 Weine zur freien Degustation gereicht: der Aufmarsch der Schweiz wird angeführt vom Wallis und der Waadt, überzeugend ist das Angebot Italiens, Frankreichs, Spaniens und Portugals, vor allem mit grossen Weissweinen empfehlen sich Österreich und Deutschland. Daneben gibt es viele neue Entdeckungen aus weniger bekannten Anbauregionen zu machen.

expovina primavera 21. bis 27. März 2013

Öffnungszeiten: Werktags: 16 bis 22 Uhr Samstag: 14 bis 22 Uhr Sonntag: 12 bis 18 Uhr (27. März bis 21 Uhr) Eintrittspreis: Fr. 20.– inkl. Katalog 9

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Beihefter Sektion ZÜRICH | März 2013

Treffpunkt

Mittwoch, 27. März 2013:

Betriebsbesichtigung PHONAK AG in Stäfa Was Sie wissen müssen: 13.15 Uhr Treffpunkt direkt am Empfang der PHONAK AG Laubisrütistrasse 28, 8712 Stäfa Anfahrt mit PW Teilnehmer, welche mit dem Auto anreisen, können beim Parkhaus «Landi» parkieren. Von dort 5 Minuten zu Fuss bis Phonak/ Empfang.

Die Phonak AG, Mitglied der Sonova Gruppe, mit Hauptsitz in Stäfa, entwickelt, produziert und vertreibt seit mehr als 60 Jahren technologisch führende Hör- und Funksysteme. Dabei kombiniert Phonak die profunde Kenntnis in der Hörtechnologie und Akustik mit einer intensiven Zusammenarbeit mit Hörgeräteakustikern, um Hörvermögen und Sprachverstehen von Menschen mit Hörminderung zu verbessern und somit ihre Lebensqualität zu erhöhen. Phonak bietet eine vollständige Produktpalette an digitalen Hör- und ergänzenden Funklösungen an. Mit weltweiter Präsenz treibt Phonak Innovationen voran und setzt Massstäbe in Miniaturisierung und Leistung. Die Führungen bei Phonak sind schon über lange Zeit im Voraus ausgebucht. Deshalb

freuen wir uns sehr, dass es nun endlich klappte und wir die Möglichkeit bekamen, Sie zu dieser sehr interessanten Betriebsbesichtigung einzuladen. Der Rundgang wird etwa 2 ½ Stunden dauern und gegen 16.00 Uhr mit einem «Zvieri» beendet.

Anreise mit ÖV 12:12 Uhr Abfahrt HB Zürich mit S7, Gleis 43/44 12:37 Uhr Ankunft Stäfa, Gleis 4 12:40 Uhr Abfahrt mit Bus 955 (Richtung Hombrechtikon) 12:46 Uhr Ankunft Phonak (plus 2 Minuten Fussweg bis Laubisrütistrasse 28) Kosten:

Phonak bittet, folgende Verhaltensregeln zu beachten: – Keine Stiefel oder Schuhe mit hohen Absätzen zu tragen.

CHF 25.– pro Person. Sie erhalten eine Bestätigung inkl. Einzahlungsschein.

Anmeldeschluss: 15. März 2013 Ihre Anmeldung ist verbindlich!

– Mobiltelefone müssen abgestellt sein. – Keine Esswaren oder Getränke in den Produktionsbereich mitzubringen. – Fotos und Filme sind nur mit spezieller Erlaubnis zugelassen.

Organisation und Begleitung: Monika Lux (Handy-Nr. am Ausflugstag: 079 524 14 82) Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt!

Anmeldetalon … definitive Anmeldung (Anzahl Personen: ____ )

Datum: Name/ Vorname:

Veranstaltung: Mittwoch, 27. März 2013

Name/ Vorname Begleitperson: Telefon:

Betriebsbesichtigung PHONAK AG in Stäfa Anmeldeschluss: 15. März 2013 Ihre Anmeldung ist verbindlich und wird bestätigt.

Mobile:

Adresse: PLZ/Ort: Unterschrift: Senden an: ACS Sektion Zürich, Postfach, 8032 Zürich, oder per E-Mail info@acszh.ch, Telefon 044 387 75 00, Fax 044 387 75 09 11

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Altes Eisen rostet nicht

Michel Bronner, Hinwil

«Es ist für mich ein ‹Brot-und-Butter-Auto›…»

BMW 2002, 2-Liter, 1972

Mein Stiefvater hat den BMW in den 80er-Jahren vor dem Shredder gerettet, als er das Fahrzeug vom Abbruch gekauft hat. Viel hat er damals am BMW nicht gemacht, dennoch war es unser Familienauto. Für meine Mutter war es ein Alltagsauto. Erst in den 90er-Jahren blieb der BMW immer länger in der Garage und wurde nur noch gelegentlich ums Haus herum gefahren. 2007 habe ich ihm den BMW 2002 abgekauft. Geschäftlich habe ich mit der Karosserieabteilung der Firma Titan zu tun und habe spontan gefragt, ob die Lehrlinge nicht daran Interesse hätten,

den BMW von Grund auf zu restaurieren. Sie haben meinem BMW zu neuem Glanz verholfen. Es ist für mich ein ‹Brot-und-Butter-Auto›. Irgendwie kennen alle jemanden, der so ein Auto gefahren hat. Darum ist mir das Auto auch ans Herz gewachsen. Es war früher ein Massenauto, das man viel auf der Strasse gesehen hatte. Heute sieht man sie kaum noch. Für mich ist das Auto auch eine Erinnerung an unser Familienauto vor über 20 Jahren.

Der BMW zählt während der Sommermonate für mich immer noch als Alltagsauto, das ich regelmässig fahre, wenn es nicht hudelt. Obwohl meine Eltern mal in Spanien unterwegs waren mit ihm, fahre ich nicht so lange Strecken. Der Prolog von Zürich nach Basel war die weiteste Strecke, die ich mit dem Wagen jemals am Stück gefahren bin. Es gibt immer viele Reaktionen der Leute auf dieses Auto, weil fast alle dazu eine Geschichte kennen. Dass es kein Modell ti oder tii oder gar das Flagschiff des gleichen Modells mit Turbo ist, stört mich nicht. 13

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E x k l u s i ve AC S M u s i k- u n d Ku l t u r re i s e

Baden-Baden Pfin gsten m i t Anna Netrebko un d Er win S c hrot t 18.05.2013 - 21.05.2013 Zu Pfingsten erwarten Sie grosse Stars der Klassik im Festspielhaus Baden-Baden. Erleben Sie Anna Netrebko als Donna Anna und Erwin Schrott in der Titelpartie der Oper "Don Giovanni" von Mozart. Ein Sinfoniekonzert mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter der Leitung von Kant Nagano und das Abschiedskonzert vom langjährigen Leiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart Helmuth Rilling stehen ebenfalls auf dem Programm. Geniessen Sie den charmanten badischen Kur- und Festspielort und seine idyllische Umgebung im Wonnemonat Mai während dieser genussvollen und exklusiven Reise von seiner schönsten Seite.

Hotel DORINT MAISON MESSMER ***** Erstklassiges Haus in der früheren Kaiserresidenz an bester Lage neben dem Kurhaus und dem Casino. Zimmer mit allem Komfort. Gourmet-Restaurant mit Kurparkblick und mediterraner Küche, Theaterkeller mit lokalen Spezialitäten, Kaminbar mit Live-Musik, Frühstück in der Brasserie. Wasserwelt mit Pool, Saunen, Dampfbad, Fitnessraum und Beauty Farm. Grosses Frühstücksbuffet. 156 Zimmer.

Reiseprogramm

Fa h r p l a n

18.05.2013, Samstag

Zürich ab 10.00 ICE 74 Basel SBB ab 11.06 ICE 74 Baden-Baden an 12.32 Baden-Baden ab 15.26 ICE 75 Basel SBB an 16.45 Zürich an 18.00 Sehr gute Anschlussverbindungen ab/bis Bern, Luzern und St. Gallen. Änderungen vorbehalten.

Bahnfahrt ab Zürich und Basel SBB nach Baden-Baden mit direktem ICE. Transfer zum Hotel Dorint Maison Messmer. Zimmerbezug und gemeinsames leichtes Mittagessen. Zeit zur freien Verfügung. Abends kurzer Transfer zum Festspielhaus. Sie erleben ein Sinfoniekonzert mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter der Leitung von Kent Nagano sowie mit Gautier Capucon (Violoncello) und Annemarie Moorcroft (Viola). Auf dem Programm stehen "Don Quixote" von Richard Strauss und die 1. Sinfonie von Johannes Brahms. In der Pause erwartet Sie ein Imbiss mit einem Glas Champagner. Nach der Vorstellung Bustransfer oder Spaziergang durch den Kurpark zurück zum Hotel.

19.05.2013, Pfingstsonntag Heute steht ein genussvoller Ausflug in den Schwarzwald auf dem Programm. Erleben Sie liebevolle Landschaften und charmante Dörfer. Mittagessen in einem ausgewählten Restaurant. Rückkehr nach Baden-Baden. Am frühen Abend Transfer zum Festspielhaus. Heute erwartet Sie das Abschiedskonzert von Helmuth Rilling, dem langjährigen Leiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart. Es spielt das Bach-Collegium Stuttgart und die Gächinger Kantorei unter Helmuth Rilling, auf dem Programm Werke von Rihm, Brahms ("Nänie") und Mendelssohn-Bartholdy ("Die erste Walpurgisnacht"). Im Anschluss gemeinsames Abendessen in der Festspielgastronomie und Transfer oder Spaziergang zum Hotel.

20.05.2013, Pfingstmontag Heute steht ein Besuch des Museums Frieder Burda in der Lichtentaler Allee auf dem Programm. Sie erleben eine Führung durch die Sonderausstellung "Matta - Fiktionen" mit Werken des 1911 in Chile geborenen Künstlers Matta. Am Nachmittag Zeit zur freien Verfügung. Kurzer Transfer zum Festspielhaus. Um 18.00 Uhr erleben Sie die Oper "Don Giovanni" von Mozart mit dem Balthasar-Neumann-Chor und Orchester unter Thomas Hengelbrock und mit den Solisten Anna Netrebko, Katija Dragojevic, Erwin Schrott, Luca Pisaroni sowie Charles Castronovo. Die Inszenierung stammt von Philippe Himmelmann. Nach der Vorstellung erwarten wir Sie zu einem festlichen Abschiedsdinner im renommierten Brenner's Parkhotel. Anschliessend kurzer Spaziergang zurück zum Hotel.

H inweis Minimale Teilnehmerzahl: Maximale Teilnehmerzahl:

10 20

ACS - R e i s e l e i t u n g Diese Reise wird von David Frauch, Geschäftsführer ACS-Reisen AG, begleitet. Er weilt regelmässig in BadenBaden und steht Ihnen während Ihres Aufenthaltes zusammen mit einer versierten lokalen Reiseleitung mit Rat und Tat zu Seite.

Auskünfte und Reservation:

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Vi e l e Le i s tu ngen ‡ Bahnfahrt 1. Klasse ab/bis Wohnort (Basis Halbtaxabonnement) ‡ Sitzplatzreservierung im Zug (ICE) ‡ 3 hbernachtungen im Hotel Dorint Maison Messmer mit Frühstücksbuffet ‡ Service, Taxen und MwSt im Hotel ‡ Transfers, Ausflug, Führung gemäss Reiseprogramm ‡ 2 Mittag- und 2 Abendessen (ohne Getränke), ‡ 1 Pausenimbiss inkl. 1 Glas Champagner ‡ 3 Karten der 1. Kategorie im Festspielhaus ‡ Ausführliche Reiseunterlagen ‡ Erfahrene ACS-Reiseleitung

Pre i s e Preise Arrangement pro Person in CHF (mit Reise)

BADEN-BADEN Anna Netrebko & Erwin Schrott 18.05. - 21.05.2013 Doppelzimmer

Einzelzimmer

mit Bahnanreise

2'980

3'380

21.05.2013, Dienstag

mit eigener Anreise

2'830

3'230

Nach dem Frühstück steht Ihnen der Vormittag für letzte Entdeckungen oder Einkäufe zur freien Verfügung. Am Nachmittag Transfer zum Bahnhof und Fahrt mit direktem ICE nach Basel und Zürich, wo Sie am frühen Abend ankommen.

Aufpreis ohne Halbtaxabonnement 130.Reduktion mit Generalabonnement GA 1. Klasse: 50.Annullations- & Rückreise-Versicherung: auf Anfrage Es gelten die Allg. Vertrags- und Reisebedingungen der ACS-Reisen AG gemäss Katalog Musikreisen 2013.

ACS-Reisen AG, Bernstrasse 164, 3052 Zollikofen ACS-Reisen AG, Forchstrasse 95, 8032 Zürich

Telefon 031 / 378 01 41 Telefon 044 / 387 75 10 07.02.13 08:13


E x k l u s i ve AC S M u s i k- u n d Ku l t u r re i s e

Luxemburg Kultur und Genuss im Grossher zogtum 03.06. - 06.06.2013 Lernen Sie auf unserer exklusiven Reise die Vielfalt und Schönheit des kleinen Grossherzogtums Luxemburg im Herzen Europas kennen. Es erwartet Sie eine besondere Mischung ausTradition und Moderne. Die verwinkelten Gassen der Altstadt stehen den Bauten renommierter zeitgenössischer Architekten gegenüber.Trotz seiner geringen Grösse überrascht Luxemburg mit seinem reichen Kulturangebot in der Philharmonie und im Grand Théâtre. Erleben Sie spannende Opern- und Konzerterlebnisse und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit ausgewählter Gastronomie.

Hotel LE ROYAL LUXEMBOURG ***** Das traditionsreiche Luxushotel befindet sich am Stadtpark und wenige Gehminuten vom zentralen Place d'Armes. Zimmer im klassischen Stil mit allem Komfort. Restaurants "Le Jardin" mit Sommerterrasse und "La Pomme Cannelle". Piano-Bar. Spa-Club mit Fitness, Schwimmbad, Sauna, Dampfbad sowie Wellness- und Beautyanwendungen. Frühstücksbuffet. 210 Zimmer.

H inweis Minimale Teilnehmerzahl: Maximale Teilnehmerzahl:

Reiseprogramm

Fl u gpl a n

03.06.2013, Montag

Direkte Linienflüge mit Swiss ab/bis Zürich. Zürich ab 13.00 LX 754 Luxemburg an 14.00 Luxemburg ab 14.50 LX 755 Zürich an 15.45 Flugplanänderungen vorbehalten.

Direktflug ab Zürich nach Luxemburg. Transfer zum Luxushotel Le Royal Luxemburg. Check-In und Zimmerbezug. Zeit zur Erholung oder für einen ersten Stadtbummel. Am Abend Spaziergang zum Gourmetrestaurant "Clairefontaine" (1 Michelin-Stern, 18 Gault MillauPunkte) und festliches Abendessen. Lassen Sie sich von der Küche des Chefkochs Tony Tintinger verwöhnen.

04.06.2013, Dienstag Nach dem Frühstück erwarten wir Sie zu einem geführten Spaziergang durch die historische Altstadt. Sie sehen den Grossherzoglichen Palast, die Kathedrale unserer lieben Frau und weitere Sehenswürdigkeiten. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur Verfügung. Besuchen Sie doch eines der interessanten Museen, wie die idyllische Villa Vauban im Stadtpark. Am Abend frühes Abendessen in der Altstadt und Transfer zum Grand Théâtre. Um 20.00 Uhr erleben Sie ein kleines Opernwunder, das selten aufgeführte Werk "L'Olimpiade" des tschechischen Barockkomponisten Josef Myslivecek in einer Inszenierung von Ursel und Karl-Ernst Herrmann mit einem internationalen Solistenensemble und dem Collegium 1704 unter der Leitung von Václav Luks. Anschliessend Transfer zum Hotel.

05.06.2013, Mittwoch 10 20

ACS - R e i s e l e i t u n g Diese Reise wird von einer erfahrenen ACS-Reiseleitung begleitet, die Sie während Ihres Aufenthaltes zusammen mit einer versierten Fremdenführerin betreut und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Heute erwarten wir Sie zu einem Ausflug in den Nordosten des Grossherzogtums. In Vianden besuchen Sie die bedeutende, über der Stadt thronende Burganlage. Mittagessen in einem typischen Lokal. Im Anschluss Weiterfahrt nach Echternach und Bummel durch die mittelalterliche Stadt. Die Rückfahrt erfolgt durch die abwechslungsreiche Landschaft der Luxemburger Schweiz. Am Abend besuchen Sie die Philharmonie des französischen Architekten Christian de Portzamparc mit ihrem modernen Konzertsaal. Sie erleben ein Sinfoniekonzert der weltbekannten Academy of St. Martin in the Fields aus London unter der Leitung des renommierten Pianisten Murray Perahia mit Werken von Mozart ("Deutsche Tänze", Klavierkonzert Nr. 26 "Krönungskonzert" und Sinfonie Nr. 39). Im Anschluss gemeinsames Abendessen zum Ausklang der Reise.

06.06.2013, Donnerstag Der heutige Vormittag steht Ihnen für einen letzten Altstadtbesuch und einen Einkaufsbummel zur freien Verfügung. Am Mittag Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Swiss nach Zürich.

Auskünfte und Reservation:

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Vi e l e Le i s tungen ‡ Linienflüge mit Swiss ab/bis Zürich ‡ Flughafentaxen, Flughafentransfers ‡ 3 Übernachtungen im Luxushotel Le Royal Luxembourg mit Frühstücksbuffet ‡ Service, Taxen und MwSt im Hotel ‡ Transfers gemäss Programm ‡ Geführter Altstadtspaziergang ‡ Geführter Ausflug nach Vianden, Echternach und die Luxemburger Schweiz ‡ 1 Mittag- und 3 Abendessen (ohne Getränke) ‡ 1 Opern- und 1 Konzertkarte der 1. Kategorie ‡ Ausführliche Reiseunterlagen ‡ Erfahrene ACS-Reiseleitung

Pre i s e Preise Arrangement pro Person in CHF (mit Reise)

LUXEMBURG Kultur & Genuss im Grossherzogtum 03.06. – 06.06.2013 Doppelzimmer

Einzelzimmer

Traditional Zimmer

2'940

3'440

Royal Club Zimmer

3'210

Annullations- & Rückreise-Versicherung:

3'980

auf Anfrage

Es gelten die Allg. Vertrags- und Reisebedingungen der ACS-Reisen AG gemäss Katalog Musikreisen 2013.

ACS-Reisen AG, Bernstrasse 164, 3052 Zollikofen ACS-Reisen AG, Forchstrasse 95, 8032 Zürich

Telefon 031 / 378 01 41 Telefon 044 / 387 75 10 07.02.13 08:13


Beihefter Sektion ZĂœRICH | März 2013

Club Glosse

Helenes Gedanken:

Der Alltag ist zurĂźck Schon sind wir im zweiten Monat dieses Jahres, langsam hat man sich daran gewĂśhnt, eine 13 am Schluss zu schreiben, und langsam hat man auch die Zusatzlast an Gewicht von den Feiertagen wieder abgeladen. Es ist ja aber so: Die gefährliche Jahreszeit diesbezĂźglich ist nicht die zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern bekanntermassen die zwischen Neujahr und Weihnachten. Das kann ich durchaus bestätigen. Ich hatte vor Weihnachten noch etwas in der Post, das nichts mit den Feiertagen zu tun hatte. Das zuständige Strassenverkehrsamt hat gemerkt, dass ich einen Wagen besitze und der schon länger nicht mehr kontrolliert wurde. Eigentlich habe ich auf dieses Aufgebot seit zwei Jahren gewartet, denn das Fahrzeug ist nun zehn Jahre alt. Als es dann kam, war ich trotzdem Ăźberrascht. Zuerst musste ich mal den Termin verschieben, denn der 4. Januar schien mir nicht so geeignet dafĂźr, nach den Feiertagen, und da meine Garage geschlossen hatte. Dann kam die nächste Ăœberlegung: Soll ich den Wagen zeigen oder abstossen mit 150 000 Kilometern und diesem Alter? Das war nicht nur eine rationelle, sondern auch eine emotionale Frage. Obwohl ein Kraftfahrzeug ein Fortbewegungsmittel ist, entwickelt man eine gewisse Bindung und Gewohnheit. So fuhr ich also zu meinem Garagisten, um abzuklären, was noch zu machen ist. Zum GlĂźck fiel nichts Zusätzliches an, als die Bremsen, deren Ersatz aber unabhängig davon geplant war, denn ich liebe funktionierende Bremsen. Also entschied ich mich fĂźrs Behalten und VorfĂźhren. Auch beschloss ich, dieses Mal selber zu gehen, auch wenn man ja sagt, dass Private Ăźberhaupt keine Chance haben und immer zweimal gehen mĂźssen. Es heisst ja in entsprechenden Kreisen auch immer, dass es eine Frage der Laune der Experten ist, ob man durchkommt. Genau das wollte ich einmal selber erleben. Ehrlich gesagt, ich war so nervĂśs, dass ich mir Ăźberlegte, doch die Garage zu fragen. Aber ich entschied mich, dabei zu bleiben und machte mich auf die Suche nach einem passenden Hut. Als ich den Wagen in der Werkstatt holte, erhielt ich noch viele gute Ratschläge, so, nichts zu sagen und nicht zu widersprechen. Obwohl ein Schnaps beruhigt hätte, fuhr ich natĂźrlich nĂźchtern an den PrĂźfungsort. Ebenso natĂźrlich war ich auch viel zu frĂźh. Also stellte ich mich auf die Warteposition und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Das grosse Tor ging auf und ich schaffte es, gerade auf meine PrĂźfbahn zu fahren. Ein

sympathischer jĂźngerer Herr forderte mir die Papiere ab und begann mit der PrĂźfung. Er arbeitete genau und effizient. Kontrolliert wurden viele Dinge, nicht nur Bremsen und Licht, sondern auch Tacho, Stossdämpfer, Sicherheitsgurte und vieles mehr. Ehe ich mich versah, waren wir um die Anlage herum, gingen zum Schalter und mein Fahrzeugausweis erhielt den Stempel fĂźr die bestandene Kontrolle. Ich weiss nun zwei Sachen sicher. Auch wenn man als Privatperson geht, besteht man, wenn das Fahrzeug in Ordnung ist. Auch habe ich nicht das GefĂźhl gehabt, dass die Kontrollen von Launen abhängig sind. Ich habe einen Experten erlebt, der einfach seine Arbeit seriĂśs machte. Das Einzige was mir etwas zu denken gegen hat, ist, dass die Halle ziemlich leer war, obwohl es immer heisst, die Strassenverkehrsämter seien Ăźberlastet. Das Zweite, was ich mich frage, ist, ob es sinnvoll ist, dass ein mehr als zehnjähriges Auto alle zwei Jahre zur Kontrolle muss. Meiner Meinung nach hat einer entweder sein Fahrzeug in Ordnung oder auch so kurze Abstände nĂźtzen nichts. Auch in diesem Bereich denke ich, dass wir durchaus auf die Intelligenz erwachsener Menschen bauen kĂśnnen. Ăœbrigens, das Gläschen Champagner zur bestandenen Kontrolle habe ich mir dann am Abend auch noch genehmigt. NatĂźrlich war das nicht das Einzige, was mich im neuen Jahr bereits beschäftigt hat. Etwas anderes, das mir nach den opulenten Feiertagen immer wieder durch den Kopf geht, ist die Frage von Notwendigkeit und Luxus. Ja, ich weiss es, die Feiertage fĂśrdern solche Gedanken, wenn man mit vollem Magen im Stuhl hängt und sich wundert, dass der eben noch volle KĂźhlschrank schon wieder leer ist. So ähnlich geht es mir auch mit gewissen Strassenprojekten. So zum Beispiel mit den Kreiseln. Die Dinger sind ja an vielen Orten eine gute Sache. Und sehr nĂźtzlich. Aber was braucht es, dass ein solcher Kreisel funktioniert? Einfach einen Kreis in der Mitte, oder? Braucht es aber in der Mitte ein Nashorn, ein Pferd, oder ein Schwimmbad zur Verzierung? Dies sind nur einige Beispiele aus dem Kanton ZĂźrich. Sicher ist es in einer Ortschaft schĂśner, wenn es nicht nur einen Kieshaufen in der Mitte hat, wenn das auch das Billigste wäre, falls einer die Kurve nicht kriegt. Es gäbe aber ebenso sicher gĂźnstigere MĂśglichkeiten zur Gestaltung, als auffällige, teure Bauwerke. Wir sind nun ja schon soweit, dass in Gemeinden abgestimmt werden kann Ăźber den Schmuck

eines Kreisels. Kann es sein, dass da ein gewisser Wettbewerb im Gang ist, wer nun den schĂśnsten hat? So viel also zu Luxus und Notwendigkeit. Mit notwendig luxuriĂśsen GrĂźssen Helene

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RIESBACHSTRASSE 58 . 8008 ZĂœRICH TELEFON 044 383 42 37 WWW.AUTOSPRITZWERK-KELLER-ZUERICH.CH

 







 



     

      

             

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