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Beihefter Clubmagazin Automobil Club der Schweiz Ausgabe 11, November 2012

& lifestyle

ACS ZÜRICH Urbane Mobilität:

weniger ist mehr Der Automobilsport im ACS Zürich:

Basisarbeit Rennsport

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Weinschiffe vom 1. bis 15. November 2012 am ZĂźrcher BĂźrkliplatz:

EXPOVINA 2012 mit neu gestaltetem Forum-Zelt An 170 Ständen auf den Weinschiffen kÜnnen wieder gegen 4500 Weine aus allen wichtigen Anbauregionen der Welt degustiert und verglichen werden. Als Ergänzung dazu präsentieren sich im Forum-Zelt auf der Bßrkliplatz-Terrasse verschiedene Weinregionen. Das Interieur des Forum-Zeltes wurde mit einer bequemen Lounge ausgestattet. Die Region Bordeaux, die Winzerinnen und Winzer des Kantons Zßrich, die Waadtländer Weine, das Weinland Frankreich und die Region Rioja bieten hier an verschiedenen Tagen Informationen und freie Degustationen an. Daneben gibt es im WeinForum wieder Seminare und Vorträge zu spannenden Themen. Das Programm ergänzt und vertieft mit einem breiten Spektrum an Wein-Informationen aus den wichtigsten europäischen Produktionsgebieten das Angebot auf den Schiffen. Das Gastronomieangebot der EXPOVINA erhält in diesem Jahr Zuwachs. Neben dem Fondue-Schiff Panta Rhei, der Trattoria Italiana auf der Wädenswil und dem Seerestaurant auf der Rosenstadt wird der Winzerkeller, einst im Bauch des Dampfschiffes Stadt Rapperswil, als Winzerstube auf dem Schiff Wadin wieder auferstehen.

EXPOVINA 170 Stände auf zwÜlf Schiffen am Zßrcher Bßrkliplatz 4 Restaurants auf verschiedenen Schiffen Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 13.00 bis 22.00 Uhr Sonntag, 13.00 bis 19.00 Uhr Restaurants: Montag bis Samstag, 11.30 bis 24.00 Uhr Sonntag, 11.30 bis 21.00 Uhr Eintrittspreis inkl. Katalog: Fr. 20.– www.expovina.ch

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59. ZĂźrcher Wein-Ausstellung Âś5V]LTILY:JOPMMLHT)Â…YRSPWSH[a AÂ…YPJOÂ…ILY>LPUL+LN\Z[H[PVU>LPU-VY\T9LZ[H\YHU[Z

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Inhalt/Editorial

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Inhalt/Editorial Oberland-Autobahn – zögerliche aber nicht aussichtslose Lückenschliessung

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Auto & Verkehr Selbstorganisierende Verkehrssteuerung: Flüssiger Verkehr auf den städtischen Strassen

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Auto & Verkehr Urbane Mobilität: weniger ist mehr

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Auto & Motorsport Der Automobilsport im ACS Zürich: Basisarbeit Rennsport

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Verkehrssituationen Hätten Sie es gewusst?

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Treffpunkt Rückblick unserer Ausflüge mit der «Furka Dampfbahn» und «Besuch der Grimsel-Kraftwerke»

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Altes Eisen rostet nicht Kurt Blum, Schleinikon

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Club Glosse Vorbei

Editorial Oberland-Autobahn – zögerliche, aber nicht aussichtslose Lückenschliessung Die Oberland-Autobahn mit rund 30-jähriger Leidensgeschichte kommt nicht vom Fleck. Im Gegenteil: Nachdem das Bundesgericht am 21. Juni 2012 die geplante Führung des Autobahnstücks abgelehnt hatte, kam ein zweiter Rückschlag nur drei Monate später. Am 20. September hat der Ständerat mit 23 zu 13 Stimmen entschieden, die Oberland-Autobahn A53 aus dem revidierten Netzbeschluss herauszustreichen. Die kleine Kammer war der Meinung, das Projekt müsse nochmals überarbeitet werden, die Aufnahme in den Netzbeschluss zum derzeitigen Zeitpunkt wäre falsch. Ganz im Gegensatz zum Nationalrat, der der Aufnahme des Autobahnteilstücks bereits früher zugestimmt hat. Bis Mitte 2013 sollten die Stassenabschnitte im Netzplan bekannt sein, sodass im darauffolgenden Jahr vom Bund entschieden werden kann, welche Strassen-Projekte mit der nächten Tranche finanziert werden. Strassenstücke, die nicht im Netzplan aufgenommen sind, werden nicht vom Bund finanziert. Die leidgeplagten Anwohner der Gemeinden zwischen Uster und Hinwil werden den Verkehr und den Stau um viele weitere zusätzliche Jahre erdulden müssen. Wie geht es nun weiter? Der Zürcher Regierungsrat will bis Ende 2013 eine neue Linienführung für das Autobahnteilstück vorlegen, welches möglichst unbestritten ist. Statt die direkte Linie zum Kreisel Betzholz zu suchen, soll das neue Oberland-Autobahn-Teilstück ab dem Gebiet Grüt in Wetzikon in Richtung Süden in Ottikon an der Forchstrasse A52 angeschlossen werden. Die neue Streckenführung ist zwar um 1,5 km länger, dafür ist die Forchstrasse bereits fertiggebaut. Laut dem Kantonalen Amt für Verkehr ist es bis Ende 2013 nicht möglich, ein neues detailliertes Projekt fertigzustellen. Die Linienführung mit ergänzenden Berichten soll soweit fortgeschritten sein, dass das Projekt ab 2014 an den Bund übergehen kann. Der Verein «Zusammenschluss

Oberlandstrasse» will den politischen Druck zwischenzeitlich weiter erhöhen und will die Petition zur Lückenschliessung mit bereits 10 000 Unterschriften fortführen, um noch vor der Wintersession dem Parlament in Bern zu dokumentieren, wie wichtig das Anliegen der Lückenschliessung für die Bevölkerung im Zürcher Oberland ist. Der Ball geht jetzt erneut zurück an den Nationalrat. Die grosse Kammer hat es im Rahmen der Differenzbereinigung in der Hand, den Entscheid des Ständerates zu korrigieren. Es wird ein noch langer und beschwerlicher Weg, der meiner Meinung nach – trotz den vielen erlittenen Rückschlägen – nicht aussichtslos ist. Zuversichtlich stimmt mich das neuliche Abstimmungsresultat im Säuliamt, wo gut 62 Prozent der Zürcher Stimmbevölkerung Ja zur Umfahrung von Ottenbach und Obfelden gesagt haben. Ausser vier Zürcher Stadtkreise haben alle 171 Zürcher Gemeinden der Umfahrungsstrasse zugestimmt. Das belegt doch, dass nicht alle a priori gegen sinnvolle neue Strassenabschnitte in der Schweiz sind. Vielleicht hat sogar eine Solidarisierung zwischen der Stadt- und Landbevölkerung stattgefunden, die auch der Oberland-Autobahn gut anstehen würde. Herzlichst

Lorenz Knecht, Direktor ACS Zürich

Impressum Redaktion ACS Sektion Zürich Lorenz Knecht Forchstrasse 95 CH-8032 Zürich Telefon 044 387 75 00 Fax 044 387 75 09 info@acszh.ch www.acszh.ch

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Sekretariat Telefon 044 387 75 00 Reisen Telefon 044 387 75 10 clubreisen@acs-travel.ch www.acs-travel.ch

Inserate KROMER MEDIA Unterer Haldenweg 12 CH-5600 Lenzburg Telefon 062 886 33 53 Fax 062 886 33 34 media@kromer.ch

Druck und Inseratenverwaltung KROMER PRINT AG Unterer Haldenweg 12 CH-5600 Lenzburg Telefon 062 886 33 33 Fax 062 886 33 34

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Auto & Verkehr

Selbstorganisierende Verkehrssteuerung:

Flüssiger Verkehr auf den städtischen Strassen Genau das ist die Idee des Projektes «Selbstorganisierende Verkehrssteuerung». Dank einer anderen Art der Steuerung der Signale kann die effektive Kapazität der entsprechenden Kreuzung erhöht werden, was Staus, Lärm und Abgase deutlich reduziert.

Weniger Staus sind ein Gewinn für den Einzelnen und die Stadt als Ganzes

Gegenseitige Behinderungen wären weniger der Fall

Alle Profitieren: ob Individualverkehr, öffentlicher Verkehr oder Langsamverkehr

Die Unternehmergruppe Wirtschaftsförderung, ACS, TCS, das Forum Zürich und verschiedene Gemeinderatsfraktionen luden zu einem Vortrag von Professor Dirk Helbing und Doktor Stefan Lämmer ein. Die Ergebnisse der Forschung und die revolutionäre Idee der selbstorganisierenden Verkehrssteuerung haben bereits im Mai für Schlagzeilen in den Zürcher Medien gesorgt und vor allem Ängste bezüglich des eventuellen Mehrverkehrs ausgelöst. Staus verursachen schweizweit volkswirtschaftliche Kosten von rund 1,2 Milliarden Franken, alleine in der Stadt Zürich werden sie auf rund 120 Millionen geschätzt, Tendenz steigend. Dirk Helbing ist einer der weltweit bekanntesten Verkehrsexperten. Er hat seine Arbeit an diesem Projekt an der Technischen Universität in Dresden gestartet und lehrt seit 2007 an der ETH in Zürich. Die Arbeiten in Dresden wurden von Dr. Stefan Lämmer fortgesetzt, sodass dort nun alle Simulationen erfolgreich abgeschlossen werden konnten und ein erster Praxisversuch startet.

überwacht, kann das davorliegende Signal bei einem Rückstau reagieren, sodass es keinen Verkehr mehr in den blockierten Abschnitt lässt. Dies verhindert blockierte Kreuzungen und grössere Rückstaus, da der Verkehr aufgefangen wird, bevor er grossräumige Staus verursacht. So koordinieren sich die einzelnen Ampelanlagen auch gegenseitig, es entsteht ein fein abgestimmtes Gesamtnetzwerk. Auch wenn es einfach und logisch klingt, heisst das nicht, dass die Entwicklung dieses Systems einfach war. Im Gegenteil: Dahinter stecken raffinierte mathematische Formeln, deren Entwicklung die Wissenschaftler bis zum Letzten gefordert hat. Der ganze Ablauf wird effizienter, die effektive Durchflusskapazität erhöht und der Rückstau reduziert. Auch wenn man in erster Linie davon spricht, dass dadurch die Autos schneller vorankommen würden, profitieren von diesem System alle Verkehrsteilnehmer, da auch der öffentliche Verkehr sowie Fussgänger und Radfahrer entsprechend eingebunden werden. Gerade für Letztere ergeben sich neue

Die Stadt Zürich hat bei einer Zusammenarbeit mit Helbing und der ETH die Chance, eine Pionierrolle in der Bewältigung der modernen Mobilität zu übernehmen. Dies ohne übermässige Kosten oder riesige Bauarbeiten. Eigentlich einfach Heute werden die Ampeln in der Stadt aus der Zentrale der Dienstabteilung für Verkehr (DAV) zentral geregelt. Die Signale haben bestimmte Umlaufzyklen, und deren Schaltungen sind aufeinanderabgestimmt. Die neue Idee erfordert nicht mehr unbedingt, dass die Ampeln zentral gesteuert werden, sondern jede sich selber steuert über Detektoren, die immer melden, von welcher Seite am meisten Verkehr kommt und so entsprechend schalten. So reagieren die Steuerungen schnell und verhindern unnötige Leerphasen, was die effektive Kapazität der Kreuzung für alle Verkehrsteilnehmer erhöht. Dadurch, dass das System der Ampel nicht nur den Bedarf misst, sondern auch den Stauraum

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Auto & Verkehr

Dr. Stefan Lämmer und Prof. Dirk Helbing

Drei Fragen an Professor Dirk Helbing: n Wie geht es nun weiter in der Stadt Zürich, was ist der aktuelle Stand?

r

Mit der DAV werden Möglichkeiten diskutiert, ein Pilotprojekt zu starten, um die Wirksamkeit des neuen Steuerungsprinzips zu bestätigen und gegebenenfalls an spezielle Anforderungen anzupassen. Fällt der Test zur Zufriedenheit aus, könnte man das Prinzip dann langfristig grossflächig anwenden.

Solche Bilder könnten mit der selbstorganisierenden Verkehrssteuerung der Vergangenheit angehören Möglichkeiten, denn es können immer wieder kurze Grünphasen geschaltet werden. Auch passiert es dann nicht mehr, dass kein Auto kommt und die Fussgänger an der roten Ampel warten müssen. Denn die Ampel würde die Lücke sofort für die Fussgänger freigeben. Auch der öV profitiert, Busse und Trams verkehren schneller und bleiben nicht im Stau hängen. Neues und Reaktionen Professor Helbling rechnet mit einer durchschnittlichen Kapazitätssteigerung von 10 bis 30 Prozent, was in der Praxis spürbare Verbesserungen bringt. Denn der heutige Kapazitätsmangel lässt die Reisezeiten förmlich explodieren. Für ihn ist klar: Es geht mit diesem System nicht darum, mehr Verkehr in die Stadt zu bringen, sondern sein Ziel ist eine lebenswertere Stadt. Er will bessere Mobilität, weniger Umweltverschmutzung, weniger Lärm und weniger Verkehr. Das alles ist gesichert, wenn sich der Verkehr nicht mehr staut, sondern auf den vorgesehenen Achsen läuft. Es ist auch durchaus so, dass

die Verantwortlichen bei diesem System den Zufluss mit Pförtnerampeln regeln können. Ebenso ist klar, dass, wenn der Verkehr auf den Hauptverkehrsachen läuft, der Autofahrer nicht grundlos Schleichwege durchs Quartier benutzt. Es sieht also so aus, dass es in diesem Fall nur Gewinner geben würde. Aber wie es nun einmal ist, etwas so Neues, das einem Paradigmenwechsel in der Verkehrsregelung gleichkommt, löst vereinzelt Widerstände und sogar Ängste aus. Die Dienstabteilung Verkehr liess im Mai verlauten, die heutige zentrale Steuerung funktioniere sehr gut, die Blechkolonnen seien kein Versagen des Systems, sondern eine Folge von zu vielen Fahrzeugen zu gewissen Zeiten und ausgeschöpften Kapazitäten. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, und dieses System weckt Hoffnung auf vernünftige Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer in Schweizer Städten.

Nimmt bei mehr Kapazität nicht automatisch der Verkehr auf Zürichs Strassen massiv zu? Das Verkehrsaufkommen hängt von verschiedenen Faktoren ab: Der Qualität der Alternativen, daher des Öffentlichen Verkehrs. Oder von der Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum in der Nähe von Arbeit, Freunden und Verwandten. Wir dürfen nicht vergessen: Verkehr entsteht, weil Menschen zur Arbeit gehen, einkaufen, und ihre sozialen Kontakte pflegen, was über die Stärke der Wirtschaft und der Solidargemeinschaft entscheidet.

Könnte auch Tempo 30 die Verkehrsprobleme in der Stadt lösen sowie Lärm und Abgase reduzieren? Das ist eine schwierige Frage, die man differenziert betrachten muss. Insgesamt traue ich der selbstorganisierten Verkehrssteuerung eine deutlich grössere Wirksamkeit zu.

Claudia A. Meier 5

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Auto & Verkehr

Urbane Mobilität:

weniger ist mehr Das Forum «Zukunft urbane Mobilität» sucht Lösungsansätze für die zukünftige Entwicklung der Fortbewegung unsere Gesellschaft. Denn immer mehr zeigt sich, dass Beförderungssysteme an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit kommen. Da sind neue Ideen und Denkmuster gefragt.

Auch die öffentlichen Verkehrsmittel Richtung Zentrum sind teilweise überlastet

Das tägliche Bild in der Stadt, Pendlerströme und Staus Schon heute machen sich Planer und Politiker Gedanken über die Verkehrsströme, die jedes Jahr zunehmen, im Arbeits- und Freizeitbereich. Das Zürcher S-Bahn-System wurde in den letzen 20 Jahren immer wieder ausgebaut, trotzdem gibt es schon wieder Linien, die bei der Auslastung in Stosszeiten am Anschlag sind. Dass auch der motorisierte Individualverkehr schon fast täglich zusammenbricht, kann man jeweils im Radio hören, wenn man es nicht am eigenen Leib erfährt. Das Bedürfnis Mobilität ist aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Wir sind es uns gewöhnt, wann wir wollen, da hinzugehen, wo wir wollen. Wir suchen unsere Arbeitsstelle nach vielfältigen Kriterien, aber nicht nach dem zurückzulegenden Weg. Dass man eine schöne Wohnung in der Stadt Zürich hat, aber sein Geld in Zug verdient, ist schon bald alltäglich. Oft ist es auch so, dass man am neuen Arbeitsplatz keine Wohnung findet, die den eigenen Vorstellungen, auch im Preis, entspricht.

Dies hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass wir ein einig Volk von Pendlern geworden sind. Die meisten von uns suchen jeden Morgen einen Sitzplatz im sehr gut besetzten Zug oder wir kämpfen uns durch verstopfte Strassen, um den Arbeitsplatz gemeinsam rechtzeitig zu erreichen. Wohin geht der Weg? Dass unser Bedürfnis nach Mobilität in Zukunft abnimmt, ist unwahrscheinlich, und dass die Kapazitäten der Mittel, die unsere Mobilität ermöglichen, an ihre Grenzen stossen, ist auch klar. Nun hat man begonnen, das Thema anzugehen. Die Politik hat vorgeschlagen, dass der Pendlerabzug bei den Steuern reduziert werden soll. Es ist aber so, dass das Pendeln heute zum Alltag gehört und wir nicht zurück können zur Vergangenheit und dazu, dass Wohn- auch Arbeitsort ist. Eines der Hauptprobleme ist, dass die meisten Menschen ihre Arbeit etwa zur gleichen Zeit beginnen und beenden, was zu den heutigen Spitzen im Verkehrsystem führt. Wenn man diese brechen

Leben auf dem Land, arbeiten in der Stadt, es gibt viele Gründe dafür und den Verkehr besser verteilen könnte, wären einige der dringendsten Probleme gelöst und Kosten für weitere Ausbauten könnten zum Teil eingespart werden. Diesen und anderen Fragen zur Mobilität hat sich das Forum «Zukunft urbane Mobilität» seit 2010 gewidmet. Es haben sich Stadt und Kanton Zürich, die Zürcher Hochschulen sowie namhafte Unternehmen und NGOs aus dem Raum Zürich zusammengeschlossen, um in einem zweijährigen Projekt Lösungsansätze für eine nachhaltige Mobilität im Raum Zürich zu finden. Nähere Informationen dazu finden Sie unter: www.zukunft-urbane-mobilitaet.ch. Flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte Das ist einer der Lösungsansätze für die Zukunft. Schon seit zwei Jahren propagieren bedeutende Unternehmen jährlich einen schweizerischen «Home Office Day». In den meisten Dienstleistungsunternehmen ist die IT-Infrastruktur heute so eingerichtet, dass der Mitarbeiter nicht immer zwingend im Unternehmen anwesend sein

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Auto & Verkehr

Drei Fragen an Frau Brigit Wehrli-Schindler, Leitung Pilotprojekt und Mitglied Projektleitung Forum «Zukunft urbane Mobilität» Erwarten sie, dass die Resultate die Erwartungen bezüglich Verkehrsreduktion erfüllen?

Die Beförderungssmittel behindern sich gegenseitig

Dies kann der Versuch nicht beweisen, da die Anzahl der Teilnehmenden nicht so gross ist, als dass man das auf den Strassen und im Tram bereits merken würde. Dennoch, die Frequenzen werden an der Haltestelle vor den Unternehmen und in der Tiefgarage gemessen. Arbeiten genügend Mitarbeitende zu anderen Zeiten als gewohnt, so wird dies die Frequenzspitzen dämpfen.

Brigit Wehrli

Ist dieser Pilotversuch der Aufbruch zu neuen Arbeitsmodellen, die unsere Gesellschaft nachhaltig verändern?

muss, sondern auch von Zuhause aus arbeiten kann. Wenn alle Pendlerinnen und Pendler einen Tag von Zuhause aus arbeiten, würde sich der wöchentliche Pendlerverkehr um etwa 20 Prozent reduzieren. Auch der einzelne Pendler könnte davon profitieren. Bei der Arbeit zu Hause entfällt der Weg, was doch schnell einen markanten Zeitgewinn ergibt. Auch kann man gewisse Arbeiten ungestört und konzentriert erledigen. Allerdings ist der Gedanke noch gewöhnungsbedürftig, denn er verlangt eine andere Arbeitskultur. Wie kann der oder die Vorgesetzte darauf vertrauen, dass der Mitarbeiter auch wirklich sein Pensum absolviert und wie kontrolliert man die Arbeit? Natürlich können auch Mischformen geprüft werden, wie, dass man einen Teil der Arbeitszeit zu Hause verbringt und so seinen Arbeitsweg später antritt, oder früher nach Hause geht, um dort weiterzuarbeiten. Mit solchen Modellen könnte man auch vermehrt auf die Bedürfnisse der Mitarbei-

ter eingehen, es gibt Morgen- und Abendmenschen und man weiss heute, dass diese verschiedene Zeiten haben, in denen sie optimal arbeiten können. Genau zu diesen Themen hat das das Forum «Zukunft urbane Mobilität» im September ein Pilotprojekt laufen. Es geht darum festzustellen, wie weit die Leute an solchen flexiblen Modellen mitmachen, wie das im Unternehmen beurteilt wird und ob die erwarteten Effekte auch eintreten. Falls dem so ist und solche Modelle auf die nötige Akzeptanz stossen, sollen nach der Auswertung weitere Unternehmen dazu animiert werden, Arbeitszeiten und -orte zu flexibilisieren. Die Resultate werden im November 2012 veröffentlicht, man darf gespannt sein. Natürlich löst eine solche Entwicklung nicht alle Mobilitätsprobleme, die noch vielschichtiger und komplexer sind, es ist aber ein Denkansatz, auch neue Wege zu suchen. Claudia A. Meier

Ja, ich glaube tatsächlich, dass wir in unserer heutigen wissensbasierten Dienstleistungsgesellschaft die Arbeitsleistung der Leute nicht mehr mit ihrer Anwesenheit im Büro gleichsetzen können. Die Kommunikationstechnologie erlaubt uns ein bedürfnisgerechtes Arbeiten an verschiedenen Orten. Durch diese zeitliche und örtliche Flexibilität lassen sich auch Staus und überfüllte Pendlerzüge vermeiden. Welche weiteren Möglichkeiten gibt es, den Verkehr besser zu verteilen oder zu reduzieren, zum Beispiel bei Schülern oder Studenten? Die heutige Mittelschulplanung im Kanton Zürich setzt bereits auf dezentralere Schulstandorte, um die Pendlerzüge gleichmässiger auszulasten. Die Hochschulen könnten ihren morgendlichen Vorlesungsbeginn weiter flexibilisieren und den Frontalunterricht vermehrt auch übers Internet anbieten, damit diese auch zu Hause angehört werden können. – Abschliessend möchte ich betonen, dass Flexibilisierung der Arbeit und des Unterrichts nicht bedeutet, dass die Leute nur noch zu Hause bleiben sollen, denn die persönliche Begegnung ist und bleibt sehr wichtig. Aber eine bessere Verteilung des Verkehrs während des Tages und ein gelegentlicher Verzicht aufs Pendeln hätten bereits einen spürbaren Beruhigungseffekt auf den urbanen Verkehr. 7

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Auto & Motorsport

Der Automobilsport im ACS Zürich:

Basisarbeit Rennsport Der Automobilrennsport gehört zum ACS, seit dessen Gründung. Heute hat er nicht mehr dieselbe Bedeutung wie in früheren Jahren, er ist aber immer noch fester Bestandteil des Clublebens in der Sektion Zürich. In früherer Zeit hatte der ACS der Schweiz die Hoheit über den Automobilsport in diesem Land. Heute ist der ASS, der Automobilsport Schweiz dafür verantwortlich, vertreten in dessen Gremien sind auch ACS und TCS. Auch in der Sektion Zürich hat der Automobilsport eine lange Tradition, früher organisierten die Mitglieder Anlässe wie das Klausen- oder das Albisrennen, die sich grosser Beleibtheit erfreuten und die Zuschauer in Scharen an den Strassenrand lockten. Motorsport heute Der Motorsport hat es heute in der Schweiz schwer, einerseits sind Rundstreckenrennen seit Jahren verboten. Und auch wenn dieses Verbot auf politischer Ebene immer wieder diskutiert wird, ist die Chance klein, dass es in den nächsten Jahren fällt. Dies auch, weil gerade Autorennen in vielen TeiEin gutes Gefühl, Fahrzeug im Rennsport

len der Bevölkerung einen schlechten Ruf haben und als umweltschädlich verschrien werden. In der Schweiz können also nur Slaloms oder Bergrennen durchgeführt werden. Dass gerade die Wettkämpfe am Berg viele Sympathisanten haben, zeigen jeweils die Zuschauerzahlen, die sich auch heute noch sehen lassen können. Die Sektion Zürich führte bis 2004 auf dem Militärflugplatz in Dübendorf ihren Slalom durch. Danach war es nicht mehr möglich, weil die Gemeinden ein neues Reglement aufstellten, das Wettkämpfe mit Zeitnahme verbot und nur noch allgemeine Anlässe wie den «Love Ride» erlaubt. Da blieb nur noch die Möglichkeit, ins nahe Ausland auszuweichen. Nun finden die Rennen der Zürcher Sektion in Anneau du Rhin in Frankreich statt. Diese Rennstrecke liegt zwischen Mulhouse und Col-

mar, etwa 50 Kilometer von Basel entfernt. Nachdem der Renntag dieses Jahr ein grosser Erfolg mit gegen 140 Teilnehmern war, steht das Datum für 2013 bereits fest: der 31. August. Ausgetragen werden ein Slalom und ein Sprint. Im Sprint geht es darum, wer in einem Zeitfenster von 30 Minuten die schnellste Runde absolviert, es wird also nicht gegeneinander, sondern gegen die Uhr gefahren. Dieser Wettkampf ist nur für geübte Starter offen. Im Slalom, der allen offensteht, die ein immatrikuliertes Fahrzeug haben, wird ebenfalls gegen die Uhr gefahren. Um teilnehmen zu können, muss man lediglich eine Tageslizenz lösen, und schon kann man sich auf der Strecke messen und sein Können unter Beweis stellen. Was man allerdings mitnehmen muss: einen geprüften Helm. Neben der Tatsache, dass der Wettkampf einfach Spass macht, ist es auch keine verSport macht Spass: Fabio Nassimbeni, Präsident der Sportkommission

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Auto & Motorsport

lorene Zeit. Die Erfahrung, die man in einem Slalom sammelt, kommt einem auch im normalen Verkehr zugute in den Bereichen Fahrzeugkontrolle und Lenken. Darum ist ein solches Rennen durchaus auch für junge Fahrer geeignet. Allerdings muss man natürlich unterscheiden zwischen Alltag und Rennbahn. Es ist auch nicht so, dass der Fahrer direkt zu seinem Zeitlauf starten muss – dieser folgt erst nach einer Besichtigungs- und einer Trainingsfahrt. Weitere Informationen zum Rennsport in der Schweiz und zu den Lizenzen und den zugelassenen Helmen gibt es unter: www.motorsport.ch. Wintersport Ja, auch das gibt es im Motorsport. Jedes Jahr führt die Sektion Zürich einen Eisslalom durch, das nächste Mal am 8. Februar 2013 auf der Eisbahn in Wallisellen. Auf den 2 verbundenen Eisfeldern wird ein

Parcours mit 20 Toren gestellt und gefahren werden 2 Läufe. Auch dieser Wettkampf steht allen offen, die einen Führerschein besitzen oder am diesjährigen JUFALA teilgenommen haben. Dieser Anlass eignet sich besonders für Familien, Vereine oder Gruppen, denn ab 6 Teilnehmern gibt es eine eigene Wertung. Nähere Informationen gibt es zu gegebener Zeit auf www.acszh.ch oder unter sport@acszh.ch. Die Sportkommission Sie ist verantwortlich für den Automobilrennsport in der Sektion und so bildet sie auch das OK für die Wettkämpfe. Die Sportkommission hat 5 Mitglieder und wird seit 2 Jahren von Fabio Nassimbeni präsidiert. Er ist selber aktiver und erfolgreicher Rennfahrer.

ACS hatte, sondern auch heute noch fester Bestandteil in den Sektionen ist. Er ist auch keineswegs ein Fremdkörper in der heutigen Zeit, denn, wie schon aufgezeigt, hat der Sport durchaus seinen Platz in der Weiterbildung der Autofahrer. Etwas, das die Sportkommission bei der Organisation der Anlässe immer wieder fordert, ist, genügend Helfer zu finden. Es ist wie überall, starten will jeder, mitarbeiten nur wenige. Darum, wenn jemand einmal die Atmosphäre an einem Wettkampf kennenlernen will, aber selber nicht fahren will, kann er sich bei einer Sportkommission melden und den Anlass als Insider und Helfer aus nächster Nähe erleben, schon im Februar beim Eisslalom. Claudia A. Meier

Das zeigt, dass der Sport nicht nur in der Vergangenheit eine grosse Bedeutung im Ohne Helfer geht auch hier nichts

Slalomrennen sind für alle offen

Eisslalom, der Wintersport

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Treffpunkt

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Hätten

Sie es gewusst ?

Auch wenn man als Autofahrer die Fahrprüfung bestanden hat und seine Kenntnisse stetig aufgefrischt und erweitert hat, gibt es immer wieder Situationen, in denen wir uns fragen, wie man sich korrekt verhält.

Der Fahrlehrer gibt Auskunft

Frage: Wenn sich Autobahnen trennen und dann nach einem kurzen Stück wieder zusammenkommen, ist es dann erlaubt, rechts vorbeizufahren, wenn die linke Spur der einen Autobahn rechts der Langsamspur der anderen Autobahn ist, ohne spezielle Signalisation (Beispiel: A1 Zürich oder Nordring zwischen Wallisellen und Aubrugg, siehe Bild)? Antwort: In diesem Fall (A1 Zürich/Nordring) darf man vorbeifahren, da es sich um getrennte Richtungen (Zürich resp. Bern), also zwei Autobahnen handelt. Man kann also auf der linken der beiden Spuren Richtung Bern/ Basel an der rechten evtl. langsameren Spur Richtung Zürich vorbeifahren. Allerdings empfiehlt sich erhöhte Aufmerksamkeit, da immer wieder Fahrzeuge die Spur (die Autobahn) wechseln. Hingegen darf man innerhalb der beiden Richtungsspuren Zürich oder Basel/Bern nicht auf der rechten Spur an der linken evtl. langsameren Spur vorbeifahren, das wäre dann rechts überholen.

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Treffpunkt

Bei schönstem Wetter und ausgelassener Stimmung!

Schnappschüsse unserer beiden unvergesslichen Ausflüge vom 29. Juni und 21. September 2012 «Furka-Dampfbahn» und «Grimsel-Stauwerke»

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Altes Eisen rostet nicht

Kurt Blum, Schleinikon:

«Darum haben wir immer trockene Frottiertücher im Auto dabei.»

Porsche 356 B, 1962, 60 PS, 4-Zylinder

Schon vor vielen Jahren habe ich ein Oldtimerfahrzeug gesucht. Dass es ausgerechnet ein Porsche sein musste, liegt in der Geschichte meines ersten Autos überhaupt: Fiat 126 mit Heckantrieb und Boxermotor. So ein Auto musste es wieder sein, einfach ein Porsche, den ich über die Touring Garage in Oberwenigen vermittelt bekam. Der Garagenbesitzer kannte jemanden, der sich von einem seiner vielen Porsches trennen wollte. Der 356 B

entsprach mit luftgekühltem Boxermotor und Heckantrieb genau meinen Träumen. Diese «Dame», wie dieser 60-PS-Porsche auch genannt wird, ist der Liebling meiner Frau und mir. Wir nehmen an Wochenenden oft an Oldtimer-Rallyes teil. Hergeben würden wir dieses Auto auf keinen Fall, es ist uns zu fest ans Herz gewachsen. Ich habe immer irgendwie das Gefühl, dass das Auto lächelt, wenn man es anschaut. Am liebsten bin ich mit diesem Auto in

Frankreich unterwegs, weil ich dort endlos viele kleinere Strassen befahren kann, ohne viel Verkehr. Meine längste Reise führte mich mit diesem Auto nach Paris. Meine Frau und ich bekommen sehr viele Komplimente für den Oldtimer, es sei etwas Schönes, hören wir immer wieder. Wenn es regnet, bleibt es im Auto nicht immer trocken, das ist der einzige Wermutstropfen dieses Oldtimers. Darum haben wir immer trockene Frottiertücher im Auto dabei. 13

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Exklusive ACS Galareise

Wien Galareise zum Wiener O p e r n b a ll 06.02. - 10.02.2013 Erfßllen Sie sich einen lange gehegten Wunschtraum und erleben Sie live den berßhmtesten und glanzvollsten Ball der Welt, wie er nur in Wien zu erleben ist! Dank einer Insider-Reiseleitung sind Sie bei den Debßtanten und Prominenten hautnah dabei, auch ohne teure Loge! Zur exklusiven Galareise gehÜren neben einer rauschenden und unvergesslichen Ballnacht auch ein privater Tanzkurs in einer renommierten Tanzschule, ein Ballettabend mit dem Wiener Staatsballett, mehrere Gourmet-Dinners in ausgesuchten Lokalen und eine interessante Fßhrung auf den Spuren des Wiener Jugendstils. Tauchen Sie ein in märchenhaften Glanz und kaiserlichen Genuss!

H otel

F l u g p l an

06.02.2013, Mittwoch

Direkte Linienflßge mit Swiss Zßrich ab 12.35 Wien an 13.55 Wien ab 14.35 Zßrich an 15.55 Flugplanänderungen vorbehalten.

Flug mit Swiss nach Wien. Transfer ins neue Luxushotel The Ritz-Carlton Vienna. Nachmittags ungezwungener Tanzkurs in einer renommierten Tanzschule, anschliessend gemĂźtliches Abendessen mit Wiener KĂźche.

07.02.2013, Donnerstag

THE RITZ-CARLTON VIENNA ***** Neu erÜffnetes Luxushotel in einem historischen Gebäude an sehr guter Lage, direkt an der Ringstrasse beim Schwarzenbergplatz gelegen. Die grosszßgigen Zimmer sind stilvoll eingerichtet und verfßgen ßber allen Komfort. Restaurant und Bar. Business Center sowie Spa mit Massage und Gym. Frßhstßcksbuffet. 202 Zimmer.

H inweise Am Wiener Opernball ist fßr Damen ein langes Abendkleid und fßr Herren ein Frack zwingend vorgeschrieben. Nach den positiven Erfahrungen bei den Opernbällen 2011 und 2012 organisieren wir tanzbegeisterten Alleinreisenden sehr gerne einen Tanzpartner oder eine Tanzpartnerin, damit sie das schÜnste Tanzparkett der Welt nutzen und geniessen kÜnnen. Informationen und Zuschlag auf Anfrage. Minimale Teilnehmerzahl: Maximale Teilnehmerzahl:

Re i sep ro g ram m

8 14

A C S-R eise le it u n g

LX 1579

Tag zur freien Verfßgung fßr die Vorbereitung auf die grosse Ballnacht. Nach einem Empfang im Hotel erwartet Sie um 18.30 Uhr ein festliches Gala-Dinner mit viel Prominenz in einem der renommiertesten Lokale der Stadt. Ab 21 Uhr verfolgen Sie die glamourÜse Ankunft der Ballgäste, und um 22 Uhr erleben Sie von Sitz-/Stehplätzen mit guter Sicht die berßhmte ErÜffnung mit dem Einzug der Debßtanten sowie die kßnstlerischen Einlagen. Ihre Reiseleitung begleitet Sie danach, gemeinsam mit BallInsidern, zu reservierten Tischplätzen und durch eine rauschende Ballnacht bis zum letzten Walzer um 5 Uhr.

08.02.2013, Freitag Der heutige Tag steht zur Erholung, zum individuellen Besuch eines interessanten Museums oder fĂźr einen Einkaufsbummel zu Ihrer freien VerfĂźgung. Am Abend erwarten wir Sie zu einem exquisiten Gourmet-Dinner.

Vi el e L ei st u n ge n

09.02.2013, Samstag Vormittag zur freien VerfĂźgung. Am Nachmittag Rundfahrt unter kundiger Leitung auf den Spuren des Wiener Jugendstils. Wir zeigen Ihnen interessante und unbekannte SehenswĂźrdigkeiten etwas abseits der Innenstadt. Am Abend Ballett "Manon" mit Musik von Jules Massenet in der Staatsoper. Das Wiener Staatsballett tanzt zur Choreographie von Kenneth MacMillan, Peter Ernst Lassen dirigiert. Danach Opernsouper in einem Prominentenlokal.

10.02.2013, Sonntag Die Reise wird durch David Frauch, Geschäftsfßhrer ACS-Reisen AG, begleitet. Er fßhrt Sie als langjähriger Opernballbesucher, gemeinsam mit Wiener Insidern, auch durch die grosse Ballnacht. Den Jugendstil-Ausflug begleitet eine versierte lokale Fremdenfßhrerin.

LX 1578

Vormittag zur freien VerfĂźgung. Am Mittag Transfer zum Flughafen und RĂźckflug nach ZĂźrich.

‡/LQLHQIO JHPLW6ZLVVDEELV= ULFK ‡)OXJKDIHQWD[HQ)OXJKDIHQWUDQVIHUV ‡hEHUQDFKWXQJHQLP/X[XVKRWHO7KH5LW]&DUOWRQ Vienna mit Frßhstßcksbuffet ‡6HUYLFH7D[HQXQG0Z6WLP+RWHO ‡Privater Tanzkurs ‡Jugendstil-Rundfahrt unter kundiger Leitung ‡Opernball inkl. Dinner (mit Getränken), Eintrittskarte, Steh-/Sitzplatz ErÜffnung, Tischplatz, Insider-Begleitung ‡ zusätzliche Abendessen (ohne Getränke), ‡.DUWH.DWI UGDV%DOOHWW0DQRQLQGHU6WDDWVRSHU ‡$XVI KUOLFKH5HLVHXQWHUODJHQ ‡(UIDKUHQH$&65HLVHOHLWXQJ

P rei se Preise Arrangement pro Person in CHF (mit Reise)

WIEN Galareise zum Wiener Opernball 06.02. – 10.02.2013 Doppelzimmer

Einzelzimmer

5'340

6'580

Annullations- & Rßckreise-Versicherung: auf Anfrage Es gelten die Allg. Vertrags- und Reisebedingungen der ACS-Reisen AG gemäss Katalog Musikreisen 2012/2013.

AuskĂźnfte und Reservation:

ACS_ZH_11_2012.indd 14

ACS-Reisen AG, Bernstrasse 164, 3052 Zollikofen ACS-Reisen AG, Forchstrasse 95, 8032 ZĂźrich

Telefon 031 / 378 01 41 Telefon 044 / 387 75 10

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Exklusive ACS Galareise

Warschau Grosse Klassik am 17. Beethoven Oster Festival 19.03.- 23.03.2013 Unsere beliebte Galareise zum Beethoven Oster Festival findet 2013 bereits zum neunten Mal statt. Renommierte Gastorchester wie die Camerata Salzburg und die Camerata Ireland, das bekannte Tokyo String Quartett, der Pianist Alexander Lonquich und eines der besten polnischen Orchester, die Sinfonia Varsovia, sorgen fĂźr musikalischen Hochgenuss. Das exklusive Rahmenprogramm, Gastronomie auf hĂśchstem Niveau und Begegnungen mit interessanten PersĂśnlichkeiten machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Hotel LE REGINA ***** Boutique-Hotel mit viel Charme in einem ehemaligen Palais in der malerischen Altstadt. Mitglied der "Small Luxury Hotels of the World". Zimmer in freundlichen Farben mit allem Komfort. Restaurant "La RĂ´tisserie" unter Leitung eines preisgekrĂśnten polnischen Kochs. Lobby mit Bar und Kamin. Gartenterrasse. Schwimmbad, Sauna. FrĂźhstĂźcksbuffet. 61 Zimmer.

R ei sep ro g ram m

23.03.2013, Samstag

19.03.2013, Dienstag

F l u g p l an

Flug nach Warschau. Auf dem Weg ins Zentrum sehen Sie erste SehenswĂźrdigkeiten. Mittagessen im Restaurant in der Orangerie des kĂśniglichen Gartens, einer der besten Adressen der Stadt. Check-In im Hotel Le Regina im Herzen der Altstadt. Zeit zur Erholung. Abends Sinfoniekonzert des Beethoven Festivals in der Philharmonie. Es spielen die Camerata Salzburg mit Alexander Lonquich am Klavier und als Dirigent. Auf dem Programm :HUNHYRQ:DJQHU 6LHJIULHG,G\OO XQG%HHWKRYHQ 6LQIRQLH1U.ODYLHUNRQ]HUW1U 'vQHUQDFKGHP.RQzert.

Minimale Teilnehmerzahl: Maximale Teilnehmerzahl:

10 20

Bei dieser Reise findet auf Einladung von Frau Elzbieta Penderecka, Grßnderin und Direktorin des Beethoven Oster Festivals, ein exklusives VIP-Dinner fßr Kßnstler und interessante PersÜnlichkeiten statt, zu welchem die ACS-Gruppe eingeladen ist. Als Freund des Festivals sind Sie auch zu einem VIP-Empfang eingeladen. Wir bitten um Verständnis, dass die genauen Termine dieser Veranstaltungen erst kurzfristig festgelegt werden.

AC S-R e is e le it u n g Diese Reise wird auch 2013 wieder von David Peter Frauch, Geschäftsfßhrer ACS-Reisen AG, begleitet. Er betreut Sie in Warschau zusammen mit der Kunsthistorikerin Marta Liwska.

AuskĂźnfte und Reservation:

ACS_ZH_11_2012.indd 15

Direkte Linienflßge mit Contact Air im Auftrag von Swiss. Zßrich ab 12.00 LX 1348 Warschau an 13.55 Warschau ab 14.30 LX 1349 Zßrich an 16.35 Flugplanänderungen vorbehalten.

20.03.2013, Mittwoch Stadtrundgang durch die malerische Altstadt. Besuch des KĂśnigsschlosses mit den berĂźhmten Bildern von Canaletto. Mittagessen in einem gemĂźtlichen Lokal. Nachmittag zur freien VerfĂźgung. Am Abend Kammerkonzert in der Philharmonie mit dem bekannten Tokyo String Quartett. Auf dem Programm stehen Streichquartette von Haydn, Bartok und Schubert. Abendessen in einem originellen Restaurant.

21.03.2013, Donnerstag

Hinweise

Vormittag zur freien VerfĂźgung. Gegen Mittag Transfer zum Flughafen und RĂźckflug nach ZĂźrich.

Vormittags Besuch von Schloss Wilanow, auch "Kleines Versailles" genannt. FĂźhrung durch Schloss und Garten. Mittagessen in einer Villa beim Schloss. Am Nachmittag Freizeit zum Bummeln. Abends Konzert in der Philharmonie mit der Sinfonia Varsovia und dem Chor der Podlasie Oper und Philharmonie unter der Leitung von Hubert Soudant sowie den Gesangsolisten Rebecca Evans und Helena Zubanovich. Auf dem Programm stehen Werke YRQ %UXFNQHU 6LQIRQLH 1U  5RPDQWLVFKH XQG 7H 'HXP  1DFK GHP .RQ]HUW$EHQGHVVHQ LQ HLQHP HOHganten Restaurant im altpolnischen Stil.

22.03.2012, Freitag Fahrt aufs Land. In Zelazowa Wola exklusives Privatkonzert im Geburtshaus von FrĂŠdĂŠric Chopin. In Tulewice Mittagessen in einem privaten Landhaus, welches ein KĂźnstler liebevoll restauriert hat. Gerne zeigt er Ihnen auch seine interessante Kutschensammlung. RĂźckkehr nach Warschau. Zeit zur Erholung. Abends Konzert in der Philharmonie der Camerata Ireland mit Barry Douglas am Klavier und als Dirigent. Auf dem ProJUDPPVWHKHQ:HUNHYRQ)LHOG $ULD1RFWXUQH &KDQVRQIÂ U.ODYLHUXQG2UFKHVWHU 0HQGHOVVRKQ%DUWKROG\ .ODYLHUNRQ]HUW 1U   XQG %HHWKRYHQ 6LQIRQLH 1U   Anschliessend festliches Abschiedsdinner in einem eleganten Restaurant.

A C S - L ei st u nge n ‡/LQLHQIO JHPLW&RQWDFW$LU6ZLVVDEELV= ULFK ‡)OXJKDIHQWD[HQ)OXJKDIHQWUDQVIHUV ‡4 Ăœbernachtungen im Boutique-Luxushotel Le Regina mit FrĂźhstĂźcksbuffet ‡6HUYLFH7D[HQXQG0Z6WLP+RWHO ‡) KUXQJHQXQG$XVIO JHJHPlVV$XVVFKUHLEXQJ ‡EHVWH.RQ]HUWNDUWHQXQG3ULYDWNRQ]HUW ‡0LWWDJXQG$EHQGHVVHQ RKQH*HWUlQNH

‡Begegnungen mit Kßnstlern ‡$XVI KUOLFKH5HLVHXQWHUODJHQ ‡(UIDKUHQH$&65HLVHOHLWXQJ

P rei se Preise Arrangement pro Person in CHF (mit Reise)

WARSCHAU Grosse Klassik am Beethoven Festival 19.03.– 23.03.2013 Doppelzimmer

Einzelzimmer

Classic Zimmer

3'780

4'260

Superior Zimmer

3'980

4'660

Annullations- & Rßckreise-Versicherung: auf Anfrage Es gelten die Allg. Vertrags- und Reisebedingungen der ACS-Reisen AG gemäss Katalog Musikreisen 2012/2013.

ACS-Reisen AG, Bernstrasse 164, 3052 Zollikofen ACS-Reisen AG, Forchstrasse 95, 8032 ZĂźrich

Telefon 031 / 378 01 41 Telefon 044 / 387 75 10

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Beihefter Sektion ZĂœRICH | November 2012

Club Glosse

Helenes Gedanken:

Vorbei Ja, der Sommer ist vorbei, bereits werden die Tage wieder kßrzer und die ärmellosen Oberbekleidungsstßcke verschwinden fßr ein halbes Jahr im Schrank. Auch bald verschwinden werden die Sommerreifen, denn die Temperaturen sinken kontinuierlich und schon bald ist die Schwelle fßr die Winterreifen erreicht. Sicher ist der Herbst eine schÜne Jahreszeit, aber nicht immer fßr den Autofahrer. Regnerische Tage, Laub, Nebel und die frßhe Dunkelheit erschweren die Fortbewegung. Einen ersten Happen davon hatte ich schon Ende September, als ich an einem frßhen Sonntagmorgen in Frankreich unterwegs war. Die Nebelbänke waren zeitweise so dicht, dass ich auf dem GPS schauen musste, wo die nächste Kurve war. Dass genau diese Situation Gefahren birgt, ist ja klar. Heute sind die meisten Fahrzeuge mit Nebelleuchten vorne und hinten ausgerßstet. Im Falle der vorderen Leuchten habe ich deren Vorteile im dichten Nebel selber erlebt. Da sie so tief angebracht sind, geben sie ein anderes Licht als die Abblendlichter und sind so ganz praktisch. Auch die Schlussleuchten haben ihre Berechtigung und vermitteln ein Gefßhl von Sicherheit, weil man frßher gesehen wird. Sie sind aber definitiv fßr dicken Nebel gedacht und nicht fßr eine Autobahn am Sonntagabend bei etwas Regen und viel Verkehr. Sicher ist dem einen oder anderen schon aufgefallen, wie diese Dinger in einem solchen Fall blenden kÜnnen und gerade bei nasser Strasse durch den Spiegeleffekt die Sicht massiv erschweren. Der Herbst birgt aber auch andere Gefahren, die Dämmerung setzt frßher ein, die Gefahr von Wildunfällen steigt. Diese kÜnnen ja leider auch bei grÜsster Vorsicht nicht immer vermieden werden. In einem solchen Fall ist es unabdingbar, die Polizei zu verständigen, die den zuständigen Wildhßter aufbieten kann. Es geht dabei nicht nur um Versicherungsfragen, sondern in erster Linie darum, dass ein verletztes Tier gesucht und erlÜst werden kann. Das ist Menschenpflicht. Eine dritte Gefahr ist das Laub auf den nassen Strassen, denn auch in unserer modernen Welt verlieren die Bäume immer noch ihre Blätter, was oft bis weit in den Novem-

ber hinein dauert und Strassenabschnitte auch zusammen mit Frost oder Regen, in regelrechte Rutschbahnen verwandeln kann. Es ist schon so, wie ich es in Erinnerung habe. Als Kind sah ich am Strassenrand oft die Plakate mit dem Spruch: ÂŤNacht und Regen = 10-mal mehr GefahrÂť. Nun, der Herbst bringt nicht nur Gefahren, sondern viele schĂśne Momente. Tage mit Sonnenschein nach dem Morgennebel und dem einmaligen tiefen Herbstlicht, gemässigte Temperaturen fĂźr Wanderungen und AusflĂźge oder schon die Vorfreude auf den Winter. So Anfang November freue ich mich auf die Skisaison. Nun aber geniesse ich noch die Trauben aus dem Garten und die Touren mit dem Elektrovelo. Ja, ich habe eines und absolviere damit die kĂźrzeren Strecken. Ich geniesse es, ins Nachbardorf zu fahren, um einzukaufen. Ich geniesse es auch, einen HĂźgel hochzufahren, ohne ausser Atem zu sein. Und es ist also nicht so, dass man mit dem Elektrovelo gar keine Kondition braucht, denn je nach eingestellter UnterstĂźtzung, kann man schon ins ÂŤTrampenÂť kommen, und da ich doch etwas ehrgeizig bin, versuche ich natĂźrlich, so oft wie mĂśglich mit der geringste Stufe auszukommen. Nachdem ich Ăźbrigens das letzte Heft gesehen habe, macht mir sogar das Helmtragen Spass. Ich habe lange nach dem Modell, das im Heft abgebildet war, gesucht und es auch gefunden. Endlich habe ich eine Sicherheitskopfbedeckung, die mir auch gefällt. Der Clou dieses Dings ist, dass man die ĂœberzĂźge wechseln kann. So kann ich auf dem Rad verschiedene ÂŤHĂźteÂť tragen und mein Kopf ist trotzdem geschĂźtzt. Ein Problem habe ich aber immer noch. Es gibt es immer wieder, dass ich mit dem Rad auf den Bahnhof fahre, zwecks Benutzung der Eisenbahn. Allerdings kann ich da den Helm nirgends lassen, auf dem Velo wird er mit grosser Wahrscheinlichkeit geklaut. Darum wäre es schĂśn, wenn es Kästen gäbe, abschliessbar, wie zum Beispiel in einer Badeanstalt. Da kĂśnnte man einen Zweifränkler als Depot einwerfen und den Helm einschliessen. Das wĂźrde sicher manchen dazu motivieren, auch auf diesem Weg den Helm zu tragen. Ăœbrigens, ich liebe das Autofahren immer noch, aber fĂźr nach ZĂźrich oder kurz ins

Nachbardorf schätze ich andere Verkehrsmittel ebenso, da ich ja gerne in jeder Situation das Beste fßr mich auswähle. Sichere Fahrt und herbstliche Grßsse Helene

 







 



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Clubmagazin ACS Sektion Zürich