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Beihefter Clubmagazin Automobil Club der Schweiz Ausgabe 3 /Juli/August 2013

& lifestyle

ACS BERN Initiative f端r eine faire Verkehrsfinanzierung Ausbildungskurse Bergrennen am Gurnigel


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Automobil Club der Schweiz


Beihefter Sektion BERN | Juli/August 2013

Inhalt

Sicher die beste Garage. Jede Grösse. Jede Ausführung.

www.milchkuh-initiative.ch

04

Editorial

04

Initiative für eine faire Verkehrsfinanzierung

05

Club-Infos

05

ZURICH/ACS – eine lohnende Partnerschaft

06

Clubleistungen ACS Sektion Bern

08

Generalversammlung

08

Protokoll der Generalversammlung

10

Events & Motorsport

10

17. Nationaler Automobilslalom Interlaken, 3./4. Mai 2013

11

38. Nationaler Automobilslalom Saanen, 18. Mai 2013

g Ausstellunglich

13

Ausbildungskurse

14

Bergrennen am Gurnigel

15

ACS Sektion Bern, S.U.V.-Reisen, mit Ausbildung in 4x4-Fahrtechnik

16

Verkehr & Politik

16

Wildunfälle – was gilt, wenn’s kracht?

17

Jetzt geht’s los!

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Die Verkehrskadetten Bern. Nicht einfach ein Verein!

gän jederzeit zu

FRISBA AG, Bohler 6221 Rickenbach LU Tel. 041 932 19 80 frisba.ch seit 1970

Impressum Herausgeber Automobil Club der Schweiz ACS Sektion Bern Eigerstrasse 2 CH-3007 Bern Telefon 031 311 38 13 Fax 031 311 26 37 acs.bern@acs.ch www.acs.ch

Chefredaktor und Geschäftsführer Christoph Jöhr christoph.joehr@acs.ch@acs.ch

Inserate KROMER MEDIA Unterer Haldenweg 12 CH-5600 Lenzburg Telefon 062 886 33 53 Fax 062 886 33 34 media@kromer.ch

Druck und Inseratenverwaltung KROMER PRINT AG Unterer Haldenweg 12 CH-5600 Lenzburg Telefon 062 886 33 33 Fax 062 886 33 34


Beihefter Sektion BERN | Juli/August 2013

Editorial

Editorial Initiative für eine faire Verkehrsfinanzierung (Milchkuhinitiative) und Referendum gegen die Erhöhung des Vignettenpreises Liebe Mitglieder und Freunde der ACS Sektion Bern Es bewegt sich was auf der nationalen verkehrspolitischen Bühne. Nach Jahren des blossen Reagierens auf unbedachte Vorstösse mit Links- Grünem Aktivismus haben wir nun zwei Vorlagen auf dem Tisch, welche versuchen, den Interessen des individuellen motorisierten Verkehrs gerecht zu werden. Die Initiative für eine faire Verkehrsfinanzierung (Milchkuhinitiative) setzt sich dafür ein, dass die Abgaben der Strassenbenutzer in die Strasseninfrastruktur investiert werden und will dies mit einer Zweckbindung dieser Mittel erreichen. Weitergehend sollen die Strassenbenutzer über jegliche künftige Erhöhung von Abgaben und Gebühren im Rahmen eines fakultativen Referendums mitbestimmen können. Die jahrzehntelange problematische Zweckentfremdung der für die Strasse angedachten Mittel zum Erhalt und Ausbau des öffentlichen Verkehrs und zur Stopfung weiterer Begehrlichkeiten der Bundeskasse wird damit gestoppt. Es wird mit der Initiative sichergestellt, dass genügend Mittel für den notwendigen Unterhalt und die absehbaren Investitionen in das Nationalstrassennetz vorhanden sind. Die Kostenwahrheit muss auch für den öffentlichen Verkehr gelten. Hingegen bleibt es eine Tatsache, dass im Falle eines Zustandekommens der Initiative und Annahme derselben der öffentliche Verkehr ohne Zusatzeinnahmen nicht zu finanzieren sein wird. Wo diese Zusatzeinnahmen dann zu holen sein werden und ob dies über eine Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes geschehen wird, kann diesfalls noch offen bleiben. Ich denke, die Initiative verdient unsere Unterstützung. Nur so kann dem Raubzug auf das Portemonnaie des Autofahrers einmal ein Gegengewicht gesetzt werden. Sie stärkt die Position des Automobilisten, und ich lade Sie höflich ein, die entsprechenden Unterschriftsbögen zu unterzeichnen. Es geht dabei nicht darum, die Strasse gegen die Schiene auszuspielen, letztlich braucht es beide Träger, es geht vielmehr darum, endlich einmal der Strasse das Gewicht zu geben, das sie volkswirtschaftlich auch verdient. Das Referendum gegen die Erhöhung der Autobahnvignette richtet sich gegen die vorgesehene Erhöhung des Vignettenpreises von CHF 40.– auf neu CHF 100.–, was einer Erhöhung von reichlich unverschämt anmutenden 150 % entspricht. Dies mit dem Argument, dass die entsprechende Erhöhung notwendig sei, um damit den Unterhalt des Nationalstrassennetzes zu finanzieren. Der Ansatz ist falsch, denn wie vorgehend dargelegt, ist genügend Geld vorhanden, sollten endlich einmal die vorhandenen Mittel nicht zweckentfremdet, sondern tatsächlich für den Strassenbau und -unterhalt verwendet werden. 4

Auch das Referendum verdient unsere Unterstützung. Ich bitte Sie um Beachtung, dass die Referendumsfrist diese Tage abläuft und daher Ihre Unterschrift in Bälde notwendig ist. Last but not least ist es an mir, mich von zwei langjährigen Weggefährten des ACS Sektion Bern zu verabschieden, wie ich dies bereits an der durchgeführten Hauptversammlung im Mai ausgeführt habe. Vorweg verdanke ich die Tätigkeit von Guido Reber. Guido Reber wurde anlässlich der Hauptversammlung vom 28. April 2004 in den Vorstand der ACS Sektion Bern gewählt. Nach einer turbulenten Phase wurde Anfang 2005 der Vorstand neu gegliedert und Guido Reber wurde im Oktober 2005 zum Vizepräsidenten gewählt. Nach dem sofortigen Rücktritt des damals amtierenden Präsidenten Candaten übernahm Guido Reber Anfang 2006 das Präsidium und half mit bei der Festsetzung des Sanierungsplanes, welchen er mit Vorstand und Geschäftsstelle in den Jahren 2006 bis 2009 erfolgreich umsetzte. Aufgrund seines beruflichen Engagements übergab Guido Reber im Jahre 2010 das Präsidium und war fortan Vizepräsident der ACS Sektion Bern. Guido Reber verlässt den Vorstand auf die Hauptversammlung 2013 hin. Gleichzeitig verliess uns unsere langjährige Geschäftsführerin Frau Sandra Schläppi-Pulver per Ende Mai. Frau Schläppi-Pulver trat am 1. Juli 1997 als kaufmännische Praktikantin in den Dienst der ACS Sektion Bern ein. Nach dem einjährigen Praktikum sowie dem eidgenössischen Abschluss als Kaufmännische Angestellte wurde sie ab 1. Juli 1998 fest eingestellt. Per 1. Januar 2000 wählte der Vereinsvorstand Frau Schläppi-Pulver als Geschäftsführerin der ACS Sektion Bern. In dieser Funktion leitete sie selbstständig die Geschäftsstelle in fachlichen und personellen Belangen. Den Sanierungsplan der Jahre 2006– 2009 hat sie gemeinsam mit dem Präsidenten sowie dem Finanzchef entwickelt und während vierer Jahre konsequent und erfolgreich umgesetzt. Das Know-how von Frau Schläppi-Pulver über sämtliche Belange der ACS Sektion Bern inkl. Fragen des Motorsportes und der Ausbildung ist umfassend und wird uns fehlen. Auf ihren Nachfolger, Herr Christoph Jöhr, wartet eine spannende und herausfordernde Tätigkeit. Es bleibt an mir, im Namen des Vorstandes und der Geschäftsstelle Guido Reber und Sandra Schläppi-Pulver für ihr immenses und zielstrebiges Wirken für den ACS Sektion Bern zu danken. Herzliche Grüsse Mathias Ammann Präsident ACS Sektion Bern


Beihefter Sektion BERN | Juli/August 2013

Club-Infos

ZURICH/ACS – eine lohnende Partnerschaft Als ACS/Zurich-Kunde profitieren Sie bereits von einem zusätzlichen Rabatt bei Ihrer Motorfahrzeug-, Hausrat-/Privathaftpflichtund Gebäudeversicherung. Haben Sie sich auch schon Gedanken gemacht, welche Einkünfte Sie im Alter erwarten dürfen? Was ist in der 1. Säule (AHV/ IV/EO), was ist in der 2. Säule (BVG) versichert? UVG, SUVA, Krankentaggeld, Säule 3a/3b – was hat es mit diesen Begriffen auf sich, was ist die Skala 44 und wie berechnen sich die Leistungen daraus? Viele Fragen und für alle – zum Teil gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen – zahlen Sie von Ihrem Einkommen einen nicht unwesentlichen Teil selber. Genau aus diesem Grund sollten Sie über die zu erwartenden Leistungen, bzw. Lücken im Bilde sein! Das ist Ihr gutes Recht … Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Ich helfe Ihnen gerne in all Ihren Versicherungsfragen schnell, kompetent und unbürokratisch weiter.

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Club-Infos

Clubleistungen ACS Sektion Bern Bargeldlose Pannenhilfe für Autos und Motorräder in ganz Europa – Versichert sind alle mit dem Mitglied im gleichen Haushalt wohnenden Personen. – Ihre Ferien oder Geschäftsreisen können rasch fortgesetzt werden – dank unserem europaweiten Netzwerk. Überall, wo Sie sind. Jeden Tag, rund um die Uhr! Die detaillierten Pannenhilfe-Bestimmungen sind im Sekretariat erhältlich.

Sektionsorgan ACS BERN, Zeitschrift «auto & lifestyle» Fünfmal jährlich erscheint das Sektionsorgan ACS BERN mit aktuellen sektionsbezogenen Informationen als Einhefter der zehnmal jährlich erscheinenden Zeitschrift «auto & lifestyle».

Prämienrabatt Zurich Versicherung Auf Relax-Motorfahrzeug- und Haushaltversicherung der Zurich Versicherung erhält das ACS Mitglied 5% Rabatt.

ACS Privatrechtsschutz (Schweiz und Fürstentum Liechtenstein) Verlangen Sie eine detaillierte Offerte!

ACS VISA Card Die ACS VISA Card Classic ist in der ACS Mitgliedschaft inbegriffen (ACS VISA Card Gold: 1. Jahr gratis, danach CHF 100.–). ACS Partnermitglieder haben Anrecht auf eine Gratis-Zweitkarte.

Rechtsauskunft Als ACS Mitglied haben Sie einmal pro Jahr Anrecht auf eine kostenlose Rechtsauskunft im Zusammenhang mit Auto und Verkehr. Unsere Rechtskonsulenten stehen Ihnen gerne zur Seite.

Technischer Dienst Sie möchten die effektiven Kosten Ihres Fahrzeuges kennen? Sie planen den Kauf eines neuen Autos und brauchen Informationen über neue Modelle? Unsere Experten beraten Sie gerne bei technischen Fragen.

Obligatorische Fahrzeugprüfung Die ACS Sektion Bern übernimmt die Kosten von max. CHF 60.– für eine obligatorische periodische Fahrzeugprüfung beim Strassenverkehrsamt (pro Jahr und Mitglied eine Prüfung). Senden Sie uns die bezahlte Rechnung innerhalb von 3 Monaten nach der Prüfung mit Einzahlungsschein /Kontoangaben zur Rückerstattung zu.

ACS Reparaturkostenversicherung Minimieren Sie das Risiko von hohen Reparaturkosten mit dem Abschluss einer ACS Reparaturkostenversicherung.

Clubladen, E-Shop – Autobahnvignetten Österreich, italienische Viacard – Internationaler Führerausweis, englische Übersetzung des Führerausweises – Strassenkarten mit Vergünstigung – Verkauf von sämtlichen Formel-1-Tickets

Veranstaltungen und Ausbildungskurse

– Attraktive Clubartikel – für ACS Fans!

– Fahrtraining Eis und Schnee in Saanen – Sportfahrerkurs in Interlaken – Internationale Ausbildungskurse Hockenheim – Fahrtraining mit Instruktion in Dijon – ACS MOTO Training, Biel – Jugendfahrschullager – Motorsport: Automobilslalom Saanen und Interlaken, Bergrennen Gurnigel – ACS Slalom Trophy 6

ACS Sektion Bern Eigerstrasse 2, CH-3007 Bern Tel. +41 31 311 38 13 Fax +41 31 311 26 37 acs.bern@acs.ch www.acs-bern.ch


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Club-Infos

Weiter profitieren ACS Mitglieder unter anderem von folgenden Angeboten:

Dienstleistung /Produkt

Für ACS Mitglieder

Normalpreis

Englische Übersetzung/Internat. Führerausweis

CHF

CHF

Internat. Ausbildungskurs Hockenheim (D)

CHF 1090.–

CHF 1190.–

Fahrtraining Eis und Schnee Saanen

CHF

270.–

CHF

320.–

Fahrtraining mit Instruktion Dijon (F)

CHF

620.–

CHF

690.–

Sportfahrerkurs Interlaken

CHF

240.–

CHF

290.–

ACS MOTO Training, Biel

CHF

170.–

CHF

190.–

25.–

45.–

Die ACS Mitgliederkategorien im Überblick

ACS Classic

ACS Travel

ACS Premium

Clubleistungen

Clubleistungen

Clubleistungen

Pannenhilfe Europa*

Pannenhilfe Europa*

Annullierungskosten Welt *

Annullierungskosten Welt*

Reiseschutz Welt *

Reiseschutz Welt *

Verkehrsrechtsschutz Welt*

Benützung Mietfahrzeuge * (Selbstbehalt-Ausschluss-Versicherung)

Lenken fremder Motorfahrzeuge *

CHF 150.–

CHF 130.–

CHF 290.–

* Die Versicherungskomponenten der gewählten ACS Mitgliederkategorie gelten für das Mitglied und alle im gleichen Haushalt lebenden Personen. CH-3007 Bern, im April 2013, Änderungen vorbehalten

Interessante Mehrwertpartner (weitere Informationen unter www.acs.ch/Partner)

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Generalversammlung

Protokoll der Generalversammlung Mittwoch, 22. Mai 2013

Anwesende gemäss separater Teilnehmerliste/Beginn der Generalversammlung: 18.00 Uhr

Trakt. 1

Begrüssung und Eröffnung durch den Präsidenten

Präsident Mathias Ammann begrüsst die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und bedankt sich für das zahlreiche Erscheinen zur Generalversammlung im Restaurant Bären Ostermundigen. Erneut kann die Sektion Bern ein positives Ergebnis und somit eine gesunde Eigenkapitalbasis präsentieren. Christoph Jöhr (per 01.06.2013 Geschäftsführer) wird einstimmig als Protokollführer gewählt.

Trakt. 2

Wahl der Stimmenzähler

P. Reber und H. Brand werden einstimmig als Stimmenzähler gewählt.

Trakt. 3

Feststellen der Beschlussfähigkeit

Die GV ist beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden. Die Beschlussfassung erfolgt mit dem einfachen Mehr der abgegebenen Stimmen und mit Handmehr. Für Statutenänderungen sind zwei Drittel der anwesenden Stimmen erforderlich. Es sind 52 Mitglieder anwesend. Das einfache Mehr beträgt demnach 27.

Trakt. 4

Genehmigung der Traktandenliste

Die Traktandenliste wird ohne Änderung einstimmig genehmigt. Es sind zwei Mitgliederanträge eingegangen, die unter dem jeweiligen Traktandum behandelt werden. Somit entfällt Traktandum 12 als separates Traktandum. Derart wird die Traktandenliste einstimmig genehmigt.

Trakt. 5

Protokoll der ordentlichen Generalversammlung vom 2. Mai 2012

Trakt. 7

Ehrungen

Präsident Mathias Ammann würdigt die 81 Mitglieder, welche dieses Jahr ihr 25-Jahr-Jubiläum feiern resp. jene 46 Mitglieder, die dem Club seit 40 Jahren angehören. Stv. Geschäftsführer Christoph Jöhr verliest die Liste der 45 Mitglieder, welche seit 50 Jahren der ACS Sektion Bern die Treue halten und dafür zu Veteranen ernannt werden. Der Sektionspräsident Mathias Ammann sowie Vizepräsident Guido Reber übergeben den anwesenden Veteranen als Zeichen des Danks ein graviertes Schreibset. Präsident Mathias Ammann verabschiedet Vize-Präsident Guido Reber und dankt ihm für die langjährige Tätigkeit im Vorstand der ACS Sektion Bern. Guido Reber war seit 2004 Vorstandsmitglied, davon in den Jahren 2006 bis 2010 Präsident. Zudem wird die langjährige Geschäftsführerin Sandra Schläppi-Pulver verabschiedet und Ihre Tätigkeit verdankt. Frau Sandra Schläppi-Pulver war seit 1997 im Sekretariat tätig und wird sich künftig nebst der Familie im eigenen familiären Betrieb einsetzen.

Trakt. 8 Jahresrechnung 2012 Trakt. 8.1 Genehmigung der Jahresrechnung 2012 Präsident und Finanzchef Mathias Ammann erläutert die vorliegende Jahresrechnung 2012 detailliert. Diese weist einen Gewinn von CHF 93 239.– aus und wurde im ACS BERN veröffentlicht. Die Jahresrechnung 2012 wird ohne Diskussion einstimmig genehmigt.

Trakt. 8.2 Déchargeerteilung

Das Protokoll wird ohne Anmerkungen einstimmig genehmigt und verdankt.

Die Generalversammlung erteilt dem Vorstand für das Geschäftsjahr 2013 einstimmig Décharge.

Trakt. 6

Trakt. 9

Jahresbericht 2012

Der Jahresbericht des Präsidenten wurde im ACS BERN 02/2013 publiziert. Präsident Mathias Ammann dankt allen Personen, welche die ACS Sektion Bern im vergangenen Jahr unterstützt haben, für ihren Einsatz. Zudem weist er ergänzend darauf hin, dass sich der ACS verkehrspolitisch stärker engagiert hat als in den vergangenen Jahren. Präsident Mathias Ammann erwähnt insbesondere, dass die Stärke des Clubs mit der Anzahl Mitglieder zusammenhängt, weshalb künftig mehr Mittel in die Mitgliederakquise fliessen.

8

Der Antrag von Mitglied Walter Müller, Rohrbach, mit der Aufforderung, den Jahresbericht des Präsidenten zu korrigieren, wird vorgestellt und schliesslich einstimmig abgewiesen. Über den Antrag wurde befunden, obwohl zu spät eingereicht. Der Jahresbericht des Präsidenten wird einstimmig genehmigt.

Budget 2013

Nach den Ausführungen von Präsident Mathias Ammann, welcher ein Budget mit einem Gewinn von CHF 58 000.– vorlegt, wird dieses einstimmt genehmigt.

Trakt: 10

Mitgliederbeiträge 2014

Präsident Mathias Ammann stellt die Beitragserhöhungen per 01.01.2014 vor. Grund dafür sind die höheren Abgaben an die Zürich Versicherungsgesellschaft, welche der ACS leisten muss. Pro Classic Mitglied werden künftig CHF 10.– mehr eingefordert.


Beihefter Sektion BERN | Juli/August 2013

Generalversammlung

Das Dienstleistungspaket Classic wird um CHF 8.– erhöht. Die CHF 2.–, welche die Differenz ergeben, werden durch die ACS Sektion Bern getragen. Bei 6000 Mitgliedern ergibt dies eine Summe von CHF 12 000.– welche die Sektion tragen muss. Die Preisanpassungen der entsprechenden Kategorien sehen wie folgt aus: Mitgliederkategorien Beitrag A0 Aktiv ohne Fahrzeug 79.00 A Aktiv Classic 158.00 P Partner 79.00 G Gast 79.00 U0 Veteran 50 ohne Fahrzeug 0.00 U Veteran 50 Classic 158.00 T0 Partner 50 79.00 Über die Erhöhung der Mitgliederbeiträge wird abgestimmt. Die Erhöhung des Mitgliederbeitrages wird mit einer Enthaltung und ohne Gegenstimmen angenommen.

Trakt. 12

Diverses

Ein Antrag (mit Bitte ohne Namensnennung) betreffend Rabattierung für überlebende Ehegatten von verstorbenen ACS Mitgliedern mit dem Hinweis, dass uns dies vom TCS unterscheiden soll, wird vom Präsidenten vorgelegt. Zugleich macht Präsident Mathias Ammann den Anwesenden die grundsätzlichen Unterschiede ACS – TCS klar. In der Präsentation ist ersichtlich, dass sich der ACS betr. Preis/Leistung massiv vom TCS unterscheidet – im positiven Sinne. Über den Antrag wird abgestimmt. Dieser wird einstimmig abgelehnt.

Präsident Mathias Ammann dankt den Anwesenden fürs Erscheinen und lädt alle Teilnehmer im Anschluss an die GV zum Apéro ein. Schluss der Generalversammlung: 18.50 Uhr

Trakt. 11 Wahlen Trakt. 11.1 Wahl Ulrich Hänsenberger

Der Protokollführer: Christoph Jöhr, Stv. Geschäftsführer

Als neues Vorstandsmitglied wird Ulrich Hänsenberger zur Wahl vorgeschlagen. Nach einleitenden Worten wird Ulrich Hänsenberger von der Generalversammlung einstimmig in den Vorstand gewählt.

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Events & Motorsport

17. Nationaler Automobilslalom Interlaken, 3./4. Mai 2013

Der Schnellste der Kategorie E1 und 7. in der Gesamtrangliste – Bürki Martin aus Uetendorf mit seinem MB Polo

Bilder: © Menzi

Tagessieger Revaz Florian aus Dorénaz auf seinem Formel Master 2000 in Aktion

Erb Fritz aus Hallau mit seinem Opel Kadett GT/E– seit Jahrzehnten vorne dabei!

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Sieger der Kategorie MINI Challenge Cooper S – Hannes Mahler aus Sengen


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Events & Motorsport

38. Nationaler Automobilslalom Saanen, 18. Mai 2013

Tagessieger Revaz Florian aus Dorénaz gewinnt auch den Slalom Saanen 2013

Bruno Riesen aus Oberbütschel auf der Besichtigung vor dem Rennlauf – Abarth Trofeo Supersport

So sehen Sieger aus; der Schnellste des Suzuki Grand Prix – Patrick Flammer aus Glarus (Bildmitte)

Der Schnellste der LOC Kategorien mit seinem Porsche GT2 – Jean Philippe Martin aus Villars Bozon

Bilder: © Menzi

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PR-Seite

Aktuelle Medieninformation

Das «3er-Paket» ist gestartet Am 28. Mai 2013 erfolgte der Start der drei eidg. Volks-Initiativen im Interesse der motorisierten Konsumenten: «Freie Fahrt statt Mega-Staus» «Strassengelder gehören der Strasse» «Ja zu vernünftigen Tempolimiten» Darum «Ja» zur Initiative «Freie Fahrt statt Mega-Staus» Das Schweizerische Autobahnnetz wurde in den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts für einen Bestand von 1 000 000 Fahrzeugen geplant. Bis zum Jahr 2012 stieg allein der Bestand der Personenwagen auf rund 4 300 000 Einheiten. Dazu kommen noch die Lastwagen und Reisebusse. Unser Autobahnnetz platzt aus allen Nähten. Punktuelle Ausbauten brachten zwar lokale Verbesserungen, doch die massive Überlastung zeigt sich in alltäglichen Staus. Darum verlangt die auto-partei.ch mit dieser Volks-Initiative die Anpassung des Autobahnnetzes an das gesteigerte Verkehrsaufkommen. Speziell gefordert wird der Ausbau auf Strecken, welche permanent überlastet sind. Die zweite Röhre am Gotthard mit 4-spuriger Verkehrsführung ist längst überfällig. Von Stockholm (Schweden) bis Reggio di Calabria (Süditalien) führt eine mindestens 4-spurige Autobahn von rund 3500 km Länge. Aber in der Schweiz wird auf 17 km eine Schikane eingebaut. Dieser Zustand ist nicht zeitgemäss und unhaltbar. Mittels Beschwerderecht verstehen es gewisse Verbände, den nötigen Ausbau des Autobahnnetzes zu verzögern und zu behindern. Dieses Beschwerderecht wollen wir mit unserer Initiative punktuell ausser Kraft setzen, damit es vorwärts geht. Darum «Ja» zur Initiative «Strassengelder gehören der Strasse» Mit unserer Initiative «Freie Fahrt statt Mega-Staus» verlangen wir den Ausbau des Nationalstrassennetzes und insbesondere die Erweiterung neuralgischer Strecken. Um die dafür nötigen finanziellen Mittel sicherzustellen, muss Schluss sein mit der Abzweigung von Strassengeldern in die allgemeine Bundeskasse und den hoch defizitären öffentlichen Verkehr. «Strassengelder gehören der Strasse» ist unsere Forderung. Damit diese Gelder nicht einfach angehäuft werden, setzen wir eine Obergrenze der Überschüsse aus der Treibstoffverbrauchssteuer und der Nationalstrassenabgabe von 3 Milliarden (3 000 000 000) Franken. So wird der Druck für den raschen Ausbau der Nationalstrassen aufrechterhalten. Darum «Ja zu vernünftigen Tempolimiten» Die Schweizerischen Autobahnen wurden für eine Richtgeschwindigkeit (nicht Höchstgeschwindigkeit) von 130 km / h konzipiert. Also lassen sie diese Geschwindigkeit gefahrlos zu. Für das geltende Regime von 120 km / h gibt es keinen zwingenden Grund. Darum verlangen wir die Rückkehr zu Tempo 130 auf Autobahnen. Im Zug der allgemeinen Verfügung von Tempolimiten wurde ausserorts Tempo 100 beschlossen. Dann starb angeblich der Wald. Flugs wurde die Geschwindigkeit ausserorts auf 80 km /h herab12

gesetzt. Dass das Waldsterben eine Lüge war, ist mittlerweile erwiesen. Folglich muss ausserorts wieder Tempo 100 gelten. Am 4. März 2001 hat das Schweizer Stimmvolk die Initiative «für mehr Verkehrssicherheit durch Tempo 30 innerorts mit Ausnahmen (Strassen für alle)» mit 79,7 Prozent NEIN überdeutlich abgelehnt. Trotz dieses klaren Verdiktes planen immer mehr Gemeinden und Städte die Einführung von Tempo 30 auf Hauptstrassen innerorts. Das Bundesgericht hat entschieden, dass diese Schikane zulässig sei, sofern Tempo 30 nicht flächendeckend gelte. Wir sagen «STOP». Auf Hauptstrassen innerorts muss Tempo 50 gelten, mit der Möglichkeit der Abweichung nach oben, sofern es die örtlichen Verhältnisse zulassen.

auto-partei.ch, CH-4622-Egerkingen Telefon: 062 398 38 38, Fax: 062 398 48 48 E-Mail: auto-partei@bluewin.ch Web: www.auto-partei.ch Egerkingen, 28. Mai 2013, Nr. 373


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Events & Motorsport

Ausbildungskurse Fahrspass garantiert! Sicherheit trainieren – Rennlizenz erweben Erleben Sie Fahrspass für mehr Sicherheit im alltäglichen Strassenverkehr.

Ausbildungskurs Hockenheim (D): Fahrspass garantiert! Sicherheit trainieren – Rennlizenz erwerben. Erleben Sie Fahrspass für mehr Sicherheit im alltäglichen Strassenverkehr. SportDriver-Kurs Gemeinsam mit Profis die Grenzen erkennen und Sicherheit trainieren – auf der Rennstrecke mit Ihrem eigenen Fahrzeug. Ein Erlebnis der Spitzenklasse! Rennfahrer-Kurs Für den Lizenzerwerb oder zur Vertiefung als gezieltes Wiederholungs-Training. Perfektionieren des Fahrkönnens mit Profis als regelmässiges «up to date» auf jedem Niveau. Kursdaten:

Mo/Di, 16./17. September 2013

Kurskosten:

CHF 1190.– (2 Tage) ACS Mitglieder erhalten eine Reduktion von CHF 100.– auf den Kurskosten.

Fahrtraining mit Instruktion Dijon (F) In vier praktischen Kurvenlektionen lernen Sie den faszinierenden Circuit Dijon-Prenois kennen, um Ihr Fahrkönnen anschliessend im Fahrtraining zu perfektionieren – ideal für Hockenheim-Kenner! Kursdaten:

Freitag, 9. August 2013

Kurskosten:

CHF 690.– ACS Mitglieder erhalten eine Reduktion von CHF 70.– auf den Kurskosten.

Sportfahrerkurs Interlaken Wir zeigen Ihnen das kleine Einmaleins eines Sportfahrers auf dem Flugplatz Interlaken im Herzen des Berner Oberlandes. Kursdaten:

Samstag, 5. Oktober 2013

Kurskosten:

CHF 290.– ACS Mitglieder erhalten eine Reduktion von CHF 50.– auf den Kurskosten.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie im Internet unter: Bilder: © Menzi www.fahrkurs.ch oder rufen Sie uns an – selbstverständlich beraten wir Sie auch gerne telefonisch unter 031 311 38 28. 13


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Events & Motorsport

Bergrennen am Gurnigel Nach einem verregneten Frühling findet im hoffentlich goldenen Herbst erneut das Berner Bergrennen Gurnigel im wunderschönen Gantrischgebiet statt. Im vergangenen Jahr zumindest war das Wetter bis am Sonntagnachmittag schön und trocken. Erst gegen Sonntagabend setzte Regen ein, welcher dem Rennen ungeahnte Spannung verlieh. Startete doch kurz danach das Rennfeld um Marcel Steiner, dem Lokalmatadoren und Titelverteidiger. Dieser behielt trotz einer Kollision mit der Leitplanke während dem Training, und obwohl der Wagen erst kurz vor dem ersten Rennlauf wieder fahrtüchtig war, die Nerven. Er wurde nicht nur zum 5. Mal in Folge Tagessieger am Gurnigelrennen, sondern holte sich auch gleich den Schweizer-Meister-Titel 2012. Nach dem Rennwochenende sorgte nicht nur das Rennen für Schlagzeilen, sondern auch die Reinigungsaktion durch die Primarschüler aus Riggisberg. Eifrig wurde diskutiert, ob es sich hierbei um Kinderarbeit handelt oder nicht. Dass dieser Putztag den Kindern eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag bietet und gleichzeitig das Umweltbewusstsein fördert, zählte dann doch mehr. Bleibt zu sagen, dass wenn die Besucher ihren Abfall sammeln und zumindest in die bereitstehenden Abfalltonnen werfen würden, derlei Diskussionen nicht mehr geführt werden müssten. Die Vorbereitungen für das diesjährige Bergrennen am Gurnigel vom 7. und 8. September 2013 laufen indes bereits wieder auf Hochtouren. Wie alle Jahre hat dabei die Sicherheit aller beteiligten Personen die höchs-

Warten auf die Rückführung vom Ziel zum Start

te Priorität. So ist die Streckensicherung nicht nur für die Fahrer und Funktionäre gedacht, sondern soll auch die zahlreichen Besucher vor unliebsamen Kontakten mit Fahrzeugen schützen. Nur so kann ein reibungsloser Ablauf des Rennens gewährleistet werden. Auch in diesem Jahr kann der Verein auf die Unterstützung der lokalen Bevölkerung und vieler Rennfahrer aus der Region zählen. Auch in diesem Jahr darf mit spannenden Auseinandersetzungen in den einzelnen Rennkategorien gerechnet werden. Vertreten sind alle vom «einfachen» Auto bis zum hochkarätigen Rennboliden. Auch die historischen Motorräder werden wiederum am Gurnigelrennen starten. Sie fahren um die Vintage-Schweizermeisterschaft und nur wer sich an den vorderen Rennen qualifiziert hat, erhält die Erlaubnis des FHRM (Freunde historischer Renn-Motorräder),

am Gurnigelrennen zu starten. Die Motorräder fahren nicht auf die schnellstmögliche Zeit, sondern auf Gleichmässigkeit, also um eine möglichst kleine Differenz zwischen der ersten und der zweiten Rennlaufzeit. Für die Unterhaltung zwischen den Trainings- und Rennläufen sorgen wie alle Jahre Taxi- und Showfahrten vom Kart bis zum Race-Truck. Selbstverständlich sorgen zahlreiche Verpflegungsstände für das leibliche Wohl der Zuschauer, und der praktische Shuttledienst mit Postauto-Bussen bringt Sie bequem vom Start ins Ziel und auch wieder zurück. Details zum Zeitplan, zu den Teilnehmern und zum Rahmenprogramm erfolgen später auf der offizielle Website www.gurnigelrennen.ch. Der Verein Bergrennen Gurnigel freut sich, Sie auch in diesem Jahr im September am Berg – natürlich bei jedem Wetter – begrüssen zu dürfen!

Zielbereich am frühen Morgen

Siegerehrung mit Tagessieger Marcel Steiner

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Startbereich

Bilder: © MF-Fotos.ch


Beihefter Sektion BERN | Juli/August 2013

Events & Motorsport

ACS Sektion Bern, SUV-Reisen, mit Ausbildung in 4x4-Fahrtechnik Im 2013 bieten wir Ihnen zwei Weekend-Ausfahrten und eine 10- (14-)tägige Reise nach Tunesien mit Ihrem eigenen SUV-Fahrzeug an.

Die Weekend-Ausfahrten Italien Alpen-Tour Ost Die Reise führt uns am Donnerstagabend über den Brenner (oder Mailand) nach Assiago, und wir beziehen unser Hotel, welches wir bis Sonntag als Ausgangspunkt unserer Reisen benutzen werden. Nach einem ausgiebigen Frühstück befahren wir die alten Strassen (ehem. Grenzverlauf) und machen uns auf die Suche nach dem Fort Lavarone. Am Mittag besuchen wir eine gemütliche Alphütte und lassen uns von den Köstlichkeiten der Region verwöhnen. Nachmittags befahren wir Offroad-Strassen und geniessen auch die eindrückliche Aussicht über die Täler (sette comuni) zu den Bergen der alten k.+k.-Monarchie (1913–1918).

Italien Alpen-Tour West «Auf den Spuren von Olympia 2006» Nach einer kurzen Reise über GSB, und Turin, treffen wir uns im gemütlichen Hotel in Bardonecchia. Die Ausfahrten beginnen mit einer kurzen Asphaltstrecke, um den Einstieg auf den Pass zu finden. Assietta heisst auch eine Strecke. Die Mittagsverpflegungen geniessen wir in den Alphütten, abends dann auch das gemütliche Beisammensein, bei italienischen Köstlichkeiten.

Die Tunesien-Reise «Sanddünen zum Verlieben» Geniessen Sie mit uns eine begleitete Reise an den Rand des Grand Erg Oriental. Reisen Sie mit uns auf der modernsten Fähre (Jg. 2012) nach Tunesien und geniessen Sie weit im Süden die langanhaltende Wärme des Tages. Mit Roadbook und Lehrbuch erlernen wir die Offroad-Fahrkünste und das Dünenfahren. Diese Reise ist zu 100 % organisiert, wird von zwei Orga-Fahrzeugen begleitet und wir haben nur in den besten Hotels gebucht. Individuelle Reisewünsche (Golf, Shopping, Djerba, El Jem) könnten berücksichtigt werden. Möchten Sie einmal offroad fahren, ohne dass Ihr Fahrzeug Schaden nimmt? Möchten Sie einmal einen orientalischen Markt besuchen, und nach ein, zwei Stunden wieder in Ihrem Wagen sitzen und die Ruhe geniessen? Dann bieten wir Ihnen genau diese Reiseart und -komfort an! Unsere Reise ist keine Offroad-Rally, es sind keine speziellen (Fahr-)Kenntnisse erforderlich – wir bereisen Offroad-Strassen und lassen uns von den Farben der Natur begleiten und geniessen das Reiseland, mit all seinen Gegebeneheiten.

Italien Alpen-Tour Ost Donnerstag, 5. bis Sonntag, 8. September 2013 Fahrzeug, mit 2 Personen, Fr. 1190.– Die Mindestanzahl beträgt 6 Fahrzeuge, max 10.

10-tägige Tunesien-Reise Samstag, 5. bis 16. Oktober 2013 Fahrzeug, mit 2 Personen (weitere Begleitpersonen möglich), für Mitglieder CHF 3890.– und für Nichtmitglieder CHF 4090.– Die Mindestanzahl beträgt 8 Fahrzeuge, max 12.

Italien Alpen-Tour West Donnerstag, 19. bis Sonntag, 22. September 2013 Fahrzeug, mit 2 Personen, Fr. 1190.– Die Mindestanzahl beträgt 6 Fahrzeuge, max 10.

oder 14-tägige Tunesien-Reise Samstag, 5. bis 19. Oktober 2013 Fahrzeug, mit 2 Personen (weitere Begleitpersonen möglich), für Mitglieder CHF 3990.– und für Nichtmitglieder CHF 4190.– Die Mindestanzahl beträgt 8 Fahrzeuge, max 12. Anmeldeschluss: 18. August 2013

Weitere Auskünfte: ACS Sektion Bern unter Tel. 031 311 38 13, acs.bern@acs.ch oder www.suv-tours.ch 15


Beihefter Sektion BERN | Juli/August 2013

Verkehr & Politik

Wildunfälle – was gilt, wenn’s kracht? Es kann jedem Automobilisten passieren: Ein Reh kommt unvermittelt aus dem Wald geschossen, und der Zusammenprall mit dem Auto wird unausweichlich. Doch was sieht das Gesetz für einen solchen Fall vor? Und ist ein Wildunfall von der Versicherung gedeckt? Dieser Artikel soll kurz aufzeigen, wie nach einem Wildunfall vorzugehen ist und wann die Versicherung einen Schaden übernimmt. Sobald der Schnee schmilzt und die Temperaturen steigen, sind wieder vermehrt Wildtiere unterwegs, oft auch mit ihren unerfahrenen Jungtieren. Besonders nachts sowie während der Morgen- und Abenddämmerung, wenn die Tiere aktiv und die Sicht eingeschränkt sind, steigt um diese Jahreszeit deshalb die Gefahr von Wildunfällen. Gerade bei Strassen, welche einem Wald oder Feld entlang führen, ist dem plötzlichen Auftauchen etwa eines Rehs oder eines Fuchses erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken, um einen Zusammenstoss zu vermeiden. Oft endet ein solcher nämlich tödlich für das Tier und hinterlässt am Fahrzeug erheblichen Schaden.

Verhalten nach einem Wildunfall Trotz gebotener Vorsicht kann es passieren, dass jede Reaktion zu spät kommt und ein Wildtier angefahren wird. Für das Vorgehen nach einer solchen Kollision sieht das Gesetz verschiedene Pflichten vor: Einerseits ist die/der Fahrzeuglenker/in verpflichtet, sofort anzuhalten. Alle Beteiligten, also auch die Mitfahrer, müssen ausserdem nach Möglichkeit den Verkehr sichern (Art. 51 Abs. 1 des Strassenverkehrsgesetztes [SVG]), um weitere Unfälle zu vermeiden. Um die Unfallstelle zu sichern, sind also in der Regel das Pannensignal aufzustellen und die Warnblinklichter einzuschalten. Neben diesen in Art. 23 der Verkehrsregelnverordnung [VRV] vorgesehenen Massnahmen sind aber alle weiteren notwendigen Vorkehren zu treffen, die zur Verkehrssicherung erforderlich sind. Wenn das Tier auf der Fahrbahn liegt und den Zusammenstoss offensichtlich nicht überlebte, ist es nach Möglichkeit von dort zu entfernen, damit es kein Verkehrshindernis darstellt. Einem verletzten Tier sollte hingegen nicht zu nahe getreten werden, da es andernfalls unnötig gestresst würde und aufschrecken könnte. Zum anderen muss die/der Fahrzeuglenker/ in unverzüglich, das heisst so schnell, als es die Umstände erlauben, die Polizei verstän-

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digen (Art. 51 Abs. 3 SVG). Die Polizei wird dann den zuständigen Wildhüter aufbieten oder allenfalls direkt dessen Telefonnummer bekannt geben. Die Meldepflicht besteht auch dann, wenn das verletzte Tier die Flucht ergreift. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das verletzte Tier durch den Wildhüter die fachgerechte Hilfe bekommt oder dass dieser das Tier von seinem Leiden befreien kann. Wer nach einem Wildunfall die oben beschriebenen Pflichten verletzt, muss mit einer Busse rechnen (Art. 92 Abs. 1 SVG). Die Meldepflicht ist auch dann verletzt, wenn die Benachrichtigung der Polizei bzw. des Wildhüters verspätet erfolgt, da für das angefahrene Tier nun wahrscheinlich jede Hilfe zu spät kommt oder es nur mehr schwer auffindbar ist. Der Fahrzeuglenker kann also auch bei verspäteter Meldung gebüsst werden. Ein totes Tier darf im Übrigen nicht mitgenommen werden. Ein solches Verhalten gilt als Wilderei und wird im Jagdgesetz unter Strafe gesetzt. So wird, wer sich vorsätzlich ein jadgbares Tier, also z. B. ein Reh, einen Hirsch oder ein Wildschwein aneignet, mit Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft (Art. 17 JSG).

Wann übernimmt die Versicherung den Schaden? Die unverzügliche Benachrichtigung der Polizei bzw. des Wildhüters dient nicht allein dem Schutz des Tieres, sondern liegt auch im Interesse des Automobilisten: Will der Schadensfall bei der Versicherung gemeldet werden, wird diese unter Umständen nämlich nach einem Schadensprotokoll verlangen. Ein solches wird von der Polizei bzw. dem Wildhüter ausgestellt, welcher nach Eingang der Meldung am Unfallort erscheint. Ob für die Erstellung dieses Protokolls eine Gebühr anfällt, hängt vom kantonalen Recht ab. Damit eine Gebühr verlangt werden kann, braucht es jedenfalls eine genügend bestimmte gesetzliche Grundlage.

In einem Fall aus dem Jahr 1997 entschied das Bundesgericht, dass die damalige gesetzliche Grundlage im Kanton Graubünden nicht ausreichte, weshalb der Betroffene diesbezüglich kostenfrei davonkam (BGE 123 I 248). Wie ein Blick in die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) verschiedener Versicherer zeigt, ist ein Schadensprotokoll erforderlich, wenn der Versicherungsnehmer eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen hat. Ohne Schadenprotokoll zahlt die Versicherung hingegen nur, wenn der Automobilist zusätzlich kollisionsversichert ist. Flieht das Wildtier nach dem Unfall, so ist zu empfehlen, Fotos vom von der Kollision betroffenen Autoteil zu machen. Die Fotos sollten nach Möglichkeit die Spuren des Unfalls wie Haar- oder Blutreste dokumentieren. Auf diese Weise kann nachgewiesen werden, dass der Schaden aus einem Wildunfall stammt und somit von der Teil- oder der Vollkaskoversicherung gedeckt ist. Wer übrigens dem Tier reflexartig auszuweichen versucht und dadurch einen Schaden erleidet, erhält diesen nur ersetzt, wenn er kollisions- (also vollkasko-) versichert ist. Da ein solcher Unfall nicht als Wildunfall gilt, trägt der oder die Teilkaskoversicherte in diesem Falle die Reparaturkosten selbst. Geraten durch ein solches Ausweichmanöver Dritte zu Schaden, so ist eine gute Privathaftpflichtversicherung gefragt. In jedem Fall geht aber der Selbstbehalt zu Lasten des Versicherungsnehmers. Oft können bei reduziertem Tempo auf Strassen, auf welchen mit Wildaufkommen zu rechnen ist, Zusammenstösse mit Wildtieren vermieden werden. Wir wünschen Ihnen jedenfalls weiterhin eine sichere und kollisionsfreie Fahrt!

Barbara von Hünerbein, MLaw Ammann Rechtsanwälte


Beihefter Sektion BERN | Juli/August 2013

Verkehr & Politik

Jetzt geht’s los! Nun ist es also so weit: Bundesrätin Doris Leuthard hat erstmals öffentlich bekanntgegeben, dass sie den Zuschlag für den Treibstoffzoll erhöhen will. Dies sei angeblich nötig, weil einerseits die Strassenkosten laufend steigen und andererseits der Treibstoffverbrauch sinke. Absichtlich verschwiegen wird, dass ohne Zweckentfremdung von Geldern für Bau und Unterhalt der Strassen schon heute mehr als genug Mittel vorhanden wären. Die geplante Erhöhung muss deshalb vehement bekämpft werden. Heisses Eisen Lange hat sie sich darum gedrückt, nun ist wohl der Druck zu gross geworden: In einem Interview mit der Sonntagszeitung hat Bundesrätin Doris Leuthard eine Erhöhung des Treibstoffzoll-Zuschlages angekündigt. Wie hoch diese Erhöhung ausfallen soll, ist noch nicht bekannt. Ihr Vorgänger, Bundesrat Leuenberger, hatte dieses heisse Eisen nie angepackt. Er wusste wohl, dass eine solche Erhöhung auf massiven Widerstand stossen würde. Die Gründe, weshalb es nun trotzdem versucht wird, sind klar: Auf der einen Seite fehlt beim Bund, wie fast überall in der öffentlichen Hand, das Geld. Auf der anderen Seite glaubt man wohl, dass sich die politischen Verhältnisse, insbesondere im Parlament, so verändert haben, dass eine Zustimmung möglich ist. Vor allem die Mitteparteien und dort insbesondere die GLP dürften mitmachen. Es darf jedoch als sicher gelten, dass das Volk dazu das letzte Wort haben wird. Sofern das Referendum gegen die Erhöhung der Autobahnvignette zustande kommt, wäre das dann eine zweite Gelegenheit für den Stimmbürger, sich gegen im-

Juristische Beratung Als ACS Mitglied haben Sie pro Jahr Anspruch auf 1 kostenlose telefonische Rechtsauskunft im Zusammenhang mit Auto und Verkehr. Die ACS Sektion Bern bietet Ihnen diese Dienstleistung zusammen mit ihrem Legal Partner, der Anwaltskanzlei Ammann Rechtsanwälte, mit Sitz in Jegenstorf, an. Von Montag bis Freitag, 08.00 –12.00 Uhr und 14.00 –17.00 Uhr, stehen Ihnen kompetente Rechtsanwälte und Juristen von Ammann Rechtsanwälte für telefonische Rechtsauskünfte zur Verfügung. Bitte halten Sie Ihre ACS Mitgliederkarte mit der Mitgliedernummer griffbereit.

Ammann Rechtsanwälte Advokatur | Steuerpraxis | Notariat Löwenplatz 5 | Postfach 90 | 3303 Jegenstorf Telefon 031 763 13 13

mer höhere Gebühren und Abgaben zulasten des Autofahrers zu wehren. Im Kanton Bern hat das Stimmvolk kürzlich im Zusammenhang mit den Autosteuern klar gemacht, was es von solchen Übungen hält.

Zweckentfremdung von Geldern stoppen Wie bereits mehrmals im ACS Kluborgan dargelegt, wären mehr als genügend Mittel vorhanden, den Bau und Unterhalt der Strassen zu finanzieren. Der Bund nimmt aus Gebühren und Abgaben der Strasse rund 9,5 Milliarden Franken ein. Davon fliessen aber nur gerade 30 Prozent in die Strasse… Der Rest verschwindet in der allgemeinen Bundeskasse und in den Bahninfrastrukturprojekten. Bei der Bahn ist man von einer Kostendeckung meilenweit entfernt. Und anstatt dort die Preise angemessen zu erhöhen, soll der Autofahrer als beliebte Milchkuh herhalten. Dazu kommt, dass diese Zweckentfremdungen entweder verfassungswidrig sind (nämlich bei den LSVA Geldern, die im Bahninfrastrukturfonds landen) oder gegen gemachte Zusicherungen vor Abstimmungen erfolgen (nämlich bei der geplanten Verlängerung des sogenannten NEAT-Viertels). Aber solches kümmert gewisse Politiker überhaupt nicht. Die Abzockerei des Strassenverkehrs scheint zunehmend salonfähig zu werden.

Milchkuh-Initiative und VignettenReferendum unterstützen!

faire Verkehrsfinanzierung» (Milchkuh-Initiative) sowie für das Referendum «NEIN zur 100-Franken Autobahnvignette» bei. Falls Sie auch der Meinung sind, dass der vom Bundesrat eingeschlagene Weg in eine völlig falsche Richtung geht, unterzeichnen Sie bitte die Initiative und das Referendum, motivieren Sie Familie, Freunde und Bekannte dasselbe zu tun. Unter www.milchkuh-initiative.ch und www.referendumautobahnvignette.ch können Sie weitere Unterschriftenbogen herunterladen und ausdrucken oder rufen Sie unsere Geschäftsstelle an, wir senden Ihnen gerne weitere Bogen. Weitere Informationen zum Inhalt der Initiative, zu den Argumenten für das Referendum sowie zum Vorgehen finden Sie direkt auf den Unterschriftenbogen. Die Referendumsfrist gegen die Erhöhung der Autobahnvignette läuft bereits am 13. Juli ab. Aus diesem Grund bitte sofort handeln! Bei der Initiative läuft die Frist bis zum 5. September 2013. Der Kampf ist also lanciert. Obwohl immer wieder davor gewarnt wird, dass es bei der künftigen Finanzierung des Verkehrs nicht zu einem Kampf Strasse gegen Schiene, sprich Privatverkehr gegen öV, kommen dürfe, wird nun durch das Vorgehen des Bundesrates genau das eintreten. Der ACS ist bereit, sich im Interesse seiner Mitglieder und des Strassenverkehrs zu wehren. Andreas Blank Ressort Verkehr und Politik

Der Kampf um die Finanzierung der Strasse geht nun also definitiv in seine heisse Phase. Grund genug, mit der Unterstützung der Milchkuh-Initiative und dem Referendum gegen die Erhöhung der Autobahnvignette auf Fr. 100.– erste Zeichen zu setzen. Sowohl ACS Schweiz als auch unsere Sektion unterstützen beide Vorhaben. Helfen auch Sie mit! Der heutigen Ausgabe dieses Magazins liegt je ein Unterschriftenbogen der eidgenössischen Volksinitiative «Für eine

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Eidgenössische Volksinitiative

Beihefter Sektion BERN | Juli/August 2013

«Für eine faire Verkehrsfinanzierung»

Auto & Verkehr/«Es war einmal ...»

Unterzeichnen auch Sie die «Milchkuh-Initiative» Automobilisten, Motorradfahrer, Lastwagenfahrer und andere Strassenbenützer werden zunehmend zur Milchkuh der Nation: Sie zahlen immer mehr Steuern, Abgaben und Gebühren – und stehen trotzdem im Stau. Der Grund dafür ist einfach: Die Abgaben aus dem Strassenverkehr werden nur zum Teil für den Bau und Unterhalt von Strassen und Autobahnen verwendet. Die Strassengelder versickern in der Bundeskasse oder werden zweckentfremdet. Die «Milchkuh-Initiative» will diesen Entwicklungen einen Riegel schieben:

ÎJa zur Zweckbindung: Die Einnahmen aus dem Strassenverkehr sollen konsequent in die Strasseninfrastruktur investiert werden. Î Für mehr demokratische Mitspracherechte: Jede Einführung oder Erhöhung von Steuern, Gebühren und Abgaben im Bereich des Strassenverkehr muss dem fakultativen Referendum unterstehen. Eidgenössische Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» Im Bundesblatt veröffentlicht am 05.03.2013. Die unterzeichneten stimmberechtigten Schweizer Bürgerinnen und Bürger stellen hiermit, gestützt auf Art. 34, 136, 139 und 194 der Bundesverfassung und nach dem Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte, Art. 68 ff., folgendes Begehren: Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert: Art. 86 Abs. 2bis (neu), 3, 3 bis Einleitungssatz, 4, 5 (neu) und 6 (neu) 2bis

Er verwendet den Reinertrag der Verbrauchssteuer auf allen Treibstoffen ausser den Flugtreibstoffen sowie den Reinertrag der Nationalstrassenabgabe ausschliesslich für folgende Aufgaben und Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Strassenverkehr: a. die Errichtung, den Unterhalt und den Betrieb von Nationalstrassen; b. Massnahmen zur Förderung des kombinierten Verkehrs und des Transports begleiteter Motorfahrzeuge; c. Massnahmen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Städten und Agglomerationen; d. Beiträge an die Kosten für Hauptstrassen; e. Beiträge an Schutzbauten gegen Naturgewalten und an Massnahmen des Umwelt- und Landschaftsschutzes, die der Strassenverkehr nötig macht; f. allgemeine Beiträge an die kantonalen Kosten für Strassen, die dem Motorfahrzeugverkehr geöffnet sind; g. Beiträge an Kantone ohne Nationalstrassen für die Errichtung, den Unterhalt und den Betrieb der Kantonsstrassen.

Aufgehoben Er verwendet den Reinertrag der Verbrauchssteuer auf Flugtreibstoffen ausschliesslich für folgende Aufgaben und Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Luftverkehr: 4 Die Einführung oder Erhöhung von Steuern, Abgaben oder Gebühren im Bereich des Strassenverkehrs untersteht dem fakultativen Referendum gemäss Artikel 141. 5 Reichen die Mittel für die Aufgaben und Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Strassenverkehr oder dem Luftverkehr nicht aus, so erhebt der Bund auf den betreffenden Treibstoffen einen Zuschlag zur Verbrauchssteuer. 6 Jede Zweckentfremdung der Reinerträge nach den Absätzen 2bis und 3 bis sowie des Reinertrags des Zuschlags zur Verbrauchssteuer nach Absatz 5 ist untersagt. 3

3bis

Das Initiativkomitee, bestehend aus nachstehenden Urheberinnen und Urhebern, ist berechtigt, diese Volksinitiative mit absoluter Mehrheit der noch stimmberechtigten Mitglieder zurückzuziehen: Adrian Amstutz, Feldenstr. 11, 3655 Sigriswil; Luc Barthassat, Chemin d‘Archamps 26, 1257 La Croix-de-Rozon; Hans-Ulrich Bigler, Alpenblickweg 13, 8910 Affoltern am Albis; Max Binder, Loorenhof 2, 8308 Illnau; Charles Blättler, Werftestr. 2, 6005 Luzern; Andreas Burgener, Bahnweg 8, 4512 Bellach; Jean-Daniel Faucherre, Ch. du Chalet Rouge 22, 1510 Moudon; Doris Fiala, Dreikönigstr. 31, 8002 Zürich; Walter Frey, Goldbacherstr. 84, 8700 Küsnacht; Ulrich Giezendanner, Geisshubelweg 40, 4852 Rothrist; Petra Gössi, Hofstrasse 3, 6403 Küssnacht am Rigi; Paul Gutjahr, Effingerstr. 99, 3008 Bern; Martin Haefner, Felmisweidstr. 11, 6048 Horw; Rolf Hartl, Wilerstr. 19, 8193 Eglisau; Erich Hess, Jupiterstr. 31/853, 3015 Bern; Markus Hutter, Rychenbergstr. 169, 8400 Winterthur; Alain Illi, Repfergasse 26, 8200 Schaffhausen; Bernadette Langenick Pfister, Zürcherstr. 35, 8852 Altendorf; Maximilian Nötzli, Kräyigenweg 4, 3074 Muri bei Bern; Gerhard Pfister, Gulmstrasse 55, 6315 Oberägeri; Jean-Marc Probst, Av. de Rumine 40, 1005 Lausanne; Fabio Regazzi, Via San Gottardo 77, 6596 Gordola; Jean-François Rime, Rue du Stade 71, 1630 Bulle; Marc Surer, Stutzweg 3, 4458 Eptingen; Maurice Turrettini, Chemin des Peutets 5, 1253 Vandoeuvres; Urs Wernli, Burghaldenstr. 29, 5027 Herznach; Walter Wobmann, Sagigass 9, 5014 Gretzenbach.

Auf dieser Liste können nur Stimmberechtigte unterzeichnen, die in der genannten politischen Gemeinde in eidgenössischen Angelegenheiten stimmberechtigt sind. Bürgerinnen und Bürger, die das Begehren unterstützen, mögen es handschriftlich unterzeichnen. Wer bei einer Unterschriftensammlung besticht oder sich bestechen lässt oder wer das Ergebnis einer Unterschriftensammlung für eine Volksinitiative fälscht, macht sich strafbar nach Art. 281 beziehungsweise nach Art. 282 des Strafgesetzbuches. Kanton

Postleitzahl

Nr.

Vorname

Name

(Blockschrift) selber, handschriftlich und leserlich schreiben

Politische Gemeinde

Geburtsdatum (TT/MM/JJ)

Adresse (Strasse und Hausnummer)

Unterschrift (eigenhändig)

Kontrolle (leer lassen)

1

2

3

4

5

Ablauf der Sammelfrist: 05.09.2014 Die untenstehende Stimmrechtsbescheinigung wird durch das Initiativkomitee eingeholt. Die unterzeichnete Amtsperson bescheinigt hiermit, dass obenstehende tigt sind und ihre politischen Rechte in der erwähnten Gemeinde ausüben. Die zur Bescheinigung zuständige Amtsperson:

(Anzahl) Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Volksinitiative in eidgenössischen Angelegenheiten stimmberech-

Amtsstempel Ort:

Eigenhändige Unterschrift:

Datum:

Amtliche Eigenschaft:

Bitte jetzt unterschreiben und den Unterschriftenbogen vollständig oder teilweise ausgefüllt einsenden an: Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung», Postfach 470, 8702 Zollikon.


Beihefter Sektion BERN | Juli/August 2013

Referendum ÂŤNein zur 100-Franken AutobahnvignetteÂť

Auto & Verkehr

Gegen die Änderung vom 22. März 2013 des Bundesgesetzes ßber die Abgabe fßr die Benßtzung von Nationalstrassen (Nationalstrassenabgabegesetz, NSAG)

 NEIN zu einer GebĂźhrenerhĂśhung von 150%!

Der Bundesrat und eine Mehrheit von National- und Ständerat wollen die Autobahnvignette ab 2015 von heute Fr. 40.– auf Fr. 100.– verteuern. Dies entspricht einer ErhÜhung von 150%.

EIN zu immer mehr Abgaben,  NGebĂźhren und Steuern auf dem Buckel des Privatverkehrs!

Der Bund nimmt jährlich 9,5 Milliarden Franken durch Steuern, GebĂźhren und Abgaben des Privatverkehrs (mehrheitlich durch Auto- und Motorradfahrer) ein. Der private Fahrzeugverkehr kĂśnnte sich heute kostendeckend finanzieren, es wĂźrde sogar ein Ăœberschuss bleiben. Von den 9,5 Milliarden Franken werden aber derzeit 70% zweckentfremdet. Die Gelder der Auto- und Motorradfahrer fliessen grossmehrheitlich in die allgemeine Bundeskasse und in den Ăśffentlichen Verkehr.

 NEIN zu massiven Kostenfolgen fĂźr KMU!

Fßr Unternehmen mit einem grossen Autobestand hätte eine Autobahnvignetten-ErhÜhung von 150% massive Kostenfolgen. Vor allem Betriebe im Aussendienst, Gewerbe und Versicherungen sind auf das Auto angewiesen. Diese Mehrausgaben wßrden auf den Konsumenten abgewälzt.

 Stopp der Abzockerei des Privatverkehrs!

Wer heute mehrere Autos mit Wechselschildern oder mehrere Fahrzeuge (Auto, Motorrad, Anhänger,..) hat, wird unverhältnismässig zur Kasse gebeten. Das ist unfair – eine Abzockerei des Privatverkehrs.

 NEIN zur Bevorzugung von Ausländerinnen und Ausländern!

Mit der neuen Regelung sollen Ausländerinnen und Ausländer, welche durch die Schweiz fahren, fßr eine 2-Monatsvignette nur Fr. 40.– bezahlen, während Schweizerinnen und Schweizer, welche die Autobahn nur sehr wenig benutzen (z. B. Motorradfahrer oder Bootsfahrer mit Anhänger), eine ßberteuerte Vignette fßr Fr. 100.– kaufen mßssen. Dagegen wehren wir uns!

Referendumskomitee Nein zur 100-Franken Autobahnvignette: Co-Präsidium: Walter Wobmann, Nationalrat, Sagigass 9, 5014 Gretzenbach (SO); Nadja Pieren, Nationalrätin, Bernstrasse 147, 3400 Burgdorf (BE); Martin Frischknecht, Breite 9, 3636 Forst (BE); Roland SchÜni, Hubelstrasse 9, 3805 Goldswil (BE). Roland F. Borer, Nationalrat, Stockackerstrasse 17, 4703 Kestenholz (SO); Roland Rino Bßchel, Nationalrat, Rheinstrasse 4, 9463 Oberriet (SG); Thomas De Courten, Nationalrat, Hauptstrasse 91, 4497 Rßnenberg (BL); Dr. Michael E. Dreher, alt Nationalrat, Ränkestrasse 2, 8700 Kßsnacht (ZH); Oskar Freysinger, Nationalrat, Rue de Crettamalernaz 5, 1965 Savièse (VS); Ueli Giezendanner, Nationalrat, Geisshubelweg 40, 4852 Rothrist (AG); Alfred Heer, Nationalrat, General-Wille-Strasse 12, 8002 Zßrich (ZH); Roberta Pantani, Nationalrätin, Via Valdani 2, 6830 Chiasso (TI); Lorenzo Quadri, Nationalrat, via san Gottardo 5, 6900 Lugano (TI); Lukas Reimann, Nationalrat, Ulrich-RÜsch-Strasse 13, 9500 Wil (SG); Albert RÜsti, Nationalrat, Wildenrßtti 420, 3661 Uetendorf (BE); Pirmin Schwander, Nationalrat, Mosenbachstrasse 1, 8853 Lachen (SZ); Claude-Alain Voiblet, Grossrat, Avenue de la Vallombreuse 50, 1004 Lausanne (VD).



Bitte hier abtrennen und sofort einsenden. Danke. Referendum NEIN zur 100-Franken Autobahnvignette. Gegen die Änderung vom 22. März 2013 des Bundesgesetzes ßber die Abgabe fßr die Benßtzung von Nationalstrassen (Nationalstrassenabgabegesetz, NSAG)

Auf dieser Liste kÜnnen nur Stimmberechtigte unterzeichnen, die in der genannten politischen Gemeinde in eidgenÜssischen Angelegenheiten stimmberechtigt sind. Bßrgerinnen und Bßrger, die das Begehren unterstßtzen, mÜgen es handschriftlich unterzeichnen. Wer bei einer Unterschriftensammlung besticht oder sich bestechen lässt oder wer das Ergebnis einer Unterschriftensammlung fßr ein Referendum fälscht, macht sich strafbar nach Art. 281 beziehungsweise nach Art. 282 des Strafgesetzbuches. Die unterzeichnenden stimmberechtigten Schweizer Bßrgerinnen und Bßrger verlangen, gestßtzt auf Art. 141 der Bundesverfassung und nach dem Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 ßber die politischen Rechte, Art. 59ff, dass die Änderung vom 22. März 2013 des Bundesgesetzes ßber die Abgabe fßr die Benßtzung von Nationalstrassen (Nationalstrassenabgabegesetz, NSAG) der Volksabstimmung unterbreitet werde. Kanton:

Nr.

Postleitzahl:

Politische Gemeinde:

Name, Vorname

Geburtsdatum Wohnadresse

Blockschrift und Handschrift

Tag, Monat, Jahr

Eigenhändige Unterschrift

Strasse, Hausnummer

Kontrolle Leer lassen

1 2 3 4 5 Ablauf der Referendumsfrist: 13. Juli 2013

Im Bundesblatt verĂśffentlicht am 4. April 2013

Unterschriftenbogen, auch nicht vollständig ausgefßllte, spätestens bis am 1. Juli 2013 an das Referendumskomitee: Nein zur 100-Franken Autobahnvignette, Postfach 109, 3806 BÜnigen, das fßr die Stimmrechtsbescheinigung besorgt sein wird.

Amtsstempel

Die zur Bescheinigung zuständige Amtsperson:

Ort:

Amtliche Eigenschaft:

Datum:

Eigenhändige Unterschrift:

Die unterzeichnete Amtsperson bescheinigt hiermit, dass obenstehende ....... (Anzahl) Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Referendums in eidgenÜssischen Angelegenheiten stimmberechtigt sind und ihre politischen Rechte in der erwähnten Gemeinde ausßben.

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E x k l u s i ve AC S Ku l t u r - u n d Wo h l f ü h l re i s e

Fuschlsee Musik , Genuss und "Body-Harmony" Wohlfühltherapie 16.10. - 20.10.2013 Es freut uns Sie zu einer Spezialreise mit einer perfekten Kombination von Musik, Kultur, Natur, Genuss und Wohlfühlen einladen zu können. Sie erleben die Schönheiten des Fuschlsees und des Salzkammergutes, musikalische Höhepunkte der Kulturtage mit dem Starpianisten Nelson Freire, kulinarische Genüsse in ausgesuchten Lokalen und ein entspannendes Wohlfühlprogramm mit den Spezialisten der Firma "Body-Harmony" Zürich. Täglich bringen Sie dank leichten Bewegungsübungen und individuellen Therapiesitzungen Ihren Körper ins Gleichgewicht, damit er sich gelockert und befreit fühlen kann. Lassen Sie sich diese erstmalige Kombination von Kultur, Genuss und Wohlfühlen nicht entgehen.

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AC S - R e i s e l e i t u n g Diese Reise wird von David Frauch, Geschäftsführer ACS-Reisen AG, begleitet. Er weilte schon mehrmals in dieser Region und steht Ihnen während des gesamten Aufenthaltes als versierter Organisator und charmanter Gastgeber sowie mit Rat und Tat zur Seite.

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Diese Reise wird von der ACS-Reisen AG in Zusammenarbeit mit den Spezialisten der Firma "Body-Harmony" Zürich durchgeführt. Es gelten die Allgemeinen Vertragsund Reisebedingungen der ACS-Reisen AG.

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R e i s e p ro gr a m m 16.10.2013, Mittwoch Zürich - Salzburg - Fuschlsee Am Vormittag bequemer Direktflug mit Intersky von Zürich nach Salzburg. Transfer mit Sonderbus vom Flughafen zum Fuschlsee. Nach einer Fahrt von ca. 30 Minuten erreichen Sie das luxuriöse Hotel Sheraton Fuschlsee Jagdhof, an einer herrlichen Lage inmitten der wunderbaren Natur des Salzkammergutes gelegen. Im Restaurant "Jagdhof" werden Sie zum Mittagessen mit Köstlichkeiten der einheimischen Küche erwartet. Am Nachmittag begrüssen Sie Ihre qualifizierten Therapeuten der Firma "Body-Harmony". Sie stellen das detaillierte Programm der nächsten Tage vor, machen mit Ihnen erste leichte Bewegungsübungen in der Gruppe und stehen für Fragen zur Verfügung. Am Abend ist für Sie in der "Osteria" ein Tisch reserviert, bei leichter mediterraner Küche lassen Sie diesen ersten Tag ausklingen.

17.10.2013, Donnerstag Therapie - Konzert Nach dem Frühstück erwarten Sie Ihre Therapeuten zu einer ersten individuellen Therapiesitzung, die ganz auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche bezogen ist. Die Therapie ist in verschiedenen Schritten auf ihr persönliches Wohlbefinden zugeschnitten. Anschliessend Zeit zur freien Verfügung für einen Besuch im Spa oder einen Spaziergang entlang des romantisch gelegenen Fuschlsees. Am frühen Abend Transfer nach Salzburg, wo Sie nach einem leichten Abendessen im Rahmen der Salzburger Kulturtage im Grossen Festspielhaus das Konzert des Sinfonieorchesters Sao Paulo unter der Leitung der Dirigentin Marin Alsop und mit dem Starpianisten Nelson Freire erleben werden. Auf dem Programm stehen Werke von Assad, Chopin und Mahler. Nach dem Konzert Rückfahrt zum Hotel Sheraton Fuschlsee Jagdhof.

19.10.2013, Samstag Therapie - Salzburg Nach dem Frühstück steht für Sie eine zweite persönliche Sitzung bei Ihrem Therapeuten auf Ihrem Wohlfühlprogramm. Individuell werden weitere Verspannungen und Dysbalancen gelöst, damit sich ein gutes Körpergefühl einstellen kann. Nachmittag zur freien Verfügung. Wir bieten Ihnen einen Shuttle-Service in die Innenstadt von Salzburg an, wo Sie durch die malerische Altstadt schlendern oder ein interessantes Museum besuchen können. Am letzten Abend erwarten wir Sie in den historischen Räumen des Schloss Fuschl zu einem festlichen Galadinner.

18.10.2013, Freitag Bewegung - Wolfgangsee - Konzert Am Morgen machen Sie leichte Bewegungsübungen in der Gruppe, bevor sie mit dem Sonderbus an den Wolfgangsee fahren. Im legendären "Weissen Rössl" werden Sie zu einem gemütlichen Mittagessen mit Blick auf den zauberhaft gelegenen Wolfgangsee erwartet. Rückkehr zum Hotel und Zeit zur Erholung. Am Abend Transfer zum Grossen Festspielhaus. Es spielt wiederum das Sinfonieorchester Sao Paulo unter der Leitung von Marin Alsop und mit Nelson Freire am Klavier. Heute stehen Werke von Assad, Chopin, Guarneri und Bernstein auf dem Programm. Nach dem Konzert werden Sie mit dem Sonderbus zurück zum Hotel gebracht.

V i e l e Le i s t u n g e n 20.10.2013, Sonntag Bewegung - Anif - Salzburg - Zürich Zum Abschluss üben wir gemeinsam einfache, aber effektive Bewegungen ein, die Sie wunderbar in Ihren Alltag integrieren können. Dies ermöglicht es Ihnen das neu gewonnene Körpergefühl zu halten und zu pflegen. Das Mittagessen ist in einem bekannten Lokal am Stadtrand von Salzburg vorgesehen. Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Intersky nach Zürich.

‡ Linienflüge mit Intersky ab/bis Zürich ‡ Flughafentaxen, Flughafentransfers ‡ 4 Nächte im luxuriösen Hotel Sheraton Fuschlsee Jagdhof in der Kategorie Deluxe mit Frühstücksbüffet ‡ Vorstellungs- und Fragerunde mit der Therapeutin und dem Therapeuten von "Body Harmony" mit einer Bewegungseinheit in der Gruppe ‡ 2 weitere Bewegungsübungen in der Gruppe ‡ 2 individuelle Sitzungen mit dem Therapeuten ‡ Fahrt mit dem Sonderbus an den Wolfgangsee ‡ Shuttle-Service nach Salzburg am Samstag ‡ 3 Mittag- und 3 Abendessen (ohne Getränke) ‡.DUWHQ.DWHJRULHIU]ZHL.RQ]HUWHLP*URVVHQ Festspielhaus inkl. Transfers mit Sonderbus ‡ Ausführliche Reiseunterlagen ‡ Erfahrene ACS-Reiseleitung

Pre i s e Preise Arrangement pro Person in CHF (mit Reise)

FUSCHLSEE Musik, Genuss und Wohlfühltherapie 16.10. - 20.10.2013 Doppelzimmer

Einzelzimmer

4'340

4'780

Annullations- & Rückreise-Versicherung: auf Anfrage Es gelten die Allg. Vertrags- und Reisebedingungen der ACS-Reisen AG gemäss Katalog Musikreisen 2013.

Auskünfte und Reservation:

ACS-Reisen AG, Forchstrasse 95, 8032 Zürich

Telefon 044 / 387 75 10

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Verkehr & Politik

präsentiert

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Infos und Tickets: www.festival-la-perla.ch

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Tickets:

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Pfäffikon ZH


Beihefter Sektion BERN | Juli/August 2013

Verkehr & Politik

Die Verkehrskadetten Bern. Nicht einfach ein Verein! 1973 – so lange ist das schon her – gründeten ein paar visionäre Köpfe den Verein Verkehrskadetten Bern. Die ersten Verkehrskadetten waren ehemalige Verkehrspfader der Pfadfinderabteilung Maya/Schwyzerstärn und Schüler der Verkehrsdienste Ostermundigen. Der Verein wird durch den Vorstand geführt. Sein Präsident ist seit diesem Jahr Reto Binz. Während seiner Jugend war er selbst auch aktiver Verkehrskadett. Für die eigentliche Führung der Mannschaft zeichnen die Leitung und der Stab verantwortlich. Die Mannschaft – die aktiven Verkehrskadetten – besteht heute aus 32 jugendlichen Männern und Frauen. Sinn und Zweck des Vereins ist es, interessierten Jugendlichen zwischen 14 und 22 Jahren eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten. Sie lernen Verantwortung zu tragen, entwickeln ein gesundes Selbstvertrauen und denken und handeln kameradschaftlich. Die Jugendlichen stellen ihre Freizeit in den Dienst aller Verkehrsteilnehmenden. Der Weg zum Verkehrskadett führt über eine sechsmonatige Ausbildung. Diese umfasst unter anderem den Verkehrsdienst (Verkehrsrecht, Verkehrsregelung, Einrichten von Parkplätzen, Signalisation von Umleitungen, Unfallsicherung), Erste Hilfe (mit abgeschlossenem Nothelferkurs), Übermittlung (Funk), Kartenlesen und allgemeine Umgangsformen. Diese vielfältige und anspruchsvolle aber vor allem lehrreiche Ausbildung findet in der Regel einmal an einem Abend pro Woche statt. Hinzu kommen vor allem Übungen an Samstagen. Den Abschluss dieser Ausbildung bildet eine schriftliche und praktische Prüfung. Die praktische Prüfung wird durch die Kantonspolizei Bern beurteilt. Anlässlich einer Brevetierungsfeier werden die frisch ausgebildeten Verkehrskadetten in die Mannschaft aufgenommen.

Neben der oben beschriebenen Grundausbildung stellt die Weiterbildung in allen wichtigen Gebieten eine wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz der Verkehrskadetten dar. Die Aufgaben der Verkehrskadetten sind sehr vielfältig. Die Verkehrskadetten sichern Eventstrecken ab (z. B. am Gigathlon, an Fastnachtsumzügen oder am Kerzerslauf), sorgen für gut organisierte Parkplätze (z. B. an den internationalen Belpmoostagen oder regelmässig beim Bauhaus in Niederwangen) oder regeln den Verkehr auf Kreuzungen. Bei Grossanlässen werden die Verkehrskadetten durch Vereine aus anderen Kantonen unterstützt. Ihrem Alter entsprechend sind die meisten Verkehrskadetten noch schulpflichtig oder stehen in der Ausbildung. Die Einsätze beschränken sich deshalb fast ausschliesslich auf die Wochenenden oder werden in der Ferienzeit angesetzt. Für die Einsätze stehen der Mannschaft zwei Busse mit kompletter Ausrüstung (Absperr- und Signalisationsmaterial und Funkausrüstung) zur Verfügung.Die Kameradschaft unter den Verkehrskadetten wird gross geschrieben. Neben den Verkehrseinsätzen werden deshalb immer wieder ausserdienstliche Anlässe wie Bräteln, das Osterweekend, ein Fondueabend oder Skitage durchgeführt. Wegen der Altersbeschränkung auf zweiundzwanzig Jahre müssen jedes Jahr wieder neue Verkehrskadetten gefunden werden. Wenn du dich angesprochen fühlst und mindestens dreizehn Jahr alt bist, dann melde dich bei uns. Möchtest du einen unserer Infoabende besuchen? An diesen Abenden

hörst du, was bei uns läuft und lernst bereits ein paar Deiner zukünftigen Kollegen kennen. Die Infoabende werden im Schulhaus Mösli in Ostermundigen durchgeführt. An diesen Tagen warten wir auf dich: 9. September, 11. September und 17. September 2013. Weitere Informationen findest du auch unter www.verkehrskadetten.net. Die nächste Ausbildung beginnt nach den Herbstferien 2013.

Der Verein Verkehrskadetten Bern auf einen Blick: Gründungsjahr: 1973 Erster Präsident: Anton Rindlisbacher Aktueller Präsident: Reto Binz, Jegenstorf Mitglieder: Aktive 32/Passive 30 Voraussetzung: Aktive: mindestens 13 Jahre alt, Passive: Interesse am Verein Clublokal: VK-Raum im Schulhaus Mösli, Ostermundigen Infoabende: 9.9., 11.9. und17.9. im Schulhaus Mösli Vereinsmotto: Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit Kontaktadresse: Verkehrskadetten Bern Postfach 1618 3072 Ostermundigen 1 Handy: 079 300 94 53 auch per SMS www.verkehrskadetten.net

the club Besuchen Sie uns im Internet: www.acs-bern.ch 23


Beihefter Sektion BERN | Juli/August 2013

Agenda

Agenda August 2013 Freitag, 9. August

Fahrtraining mit Instruktion Dijon

September 2013 5. bis 8. September

Italien Alpen-Tour Ost

Sa/So 7./8. September

Bergrennen Gurnigel

Mo/Di, 16./17. September

Internationaler Ausbildungskurs Hockenheim

19. bis 22. September

Italien Alpen-Tour West

Oktober 2013 Samstag, 5. Oktober

Sportfahrerkurs Interlaken

5. bis 16. Oktober 2013

10-tägige Tunesien-Reise

5. bis 19. Oktober 2013

14-tägige Tunesien-Reise

Inserat

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Freiburgstrasse 170 Bern www.gangloff.com

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