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Clubmagazin Ausgabe 1 /Februar 2013

ACS beider BASEL Verkehrspolitik BS

Fast 60 neue Tempo-30-Zonen Fahren ohne Lenker

Von der Utopie zur Realität ACS-Oldtimergruppe

Herausforderung «Classic-Night»


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Clubmagazin ACS beider Basel | Februar 2013

Inhalt

Editorial

Von Wahrheiten, Halbwahrheiten und Unwahrheiten

Titelfoto: © mradlgruber – Fotolia.com

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Gotthard-Tunnel Für die Sanierung soll nun doch eine zweite Röhre gebaut werden

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Zu viel des Guten Tempo-30-Euphorie: Irgendwann muss mal Schluss sein.

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ACS-Reisen Schottland-Highlight mit Military-Tattoo in Edinburgh

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A la Mexicaine Darf man fremde StossStangen als Parkierhilfe nutzen?

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Standpunkt Über die Unverzichtbarkeit der Strassen

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Motorradgruppe Einladung zu einer genussreichen und sicheren Töffsaison

Die Prophezeiung der Mayas, am 21. 12. 2012 werde die Welt untergehen, hat sich also doch nicht bewahrheitet. Das muss einem ja aber schon zu denken geben: Über 5000 Jahre konnte sich diese Prognose halten. Nur, um sich dann am Tag der Wahrheit im Nichts aufzulösen. Aber mit der Wahrheit ist es halt so eine Sache. Sie besteht aus so vielen Facetten, dass man manchmal den Wald vor lauter Bäumen kaum mehr sehen kann. Nehmen wir zum Beispiel die Eisenbahnrechnung 2010. Da gibt es eine erste Wahrheit, die besagt, dass die Eisenbahnunternehmen im Jahr 2010 9,84 Milliarden erwirtschaftet, aber nur 9,54 Milliarden ausgegeben haben. Daraus resultiert ein Überschuss von 0,30 Milliarden Franken, was einem respektablen Kostendeckungsgrad von 103,1 Prozent entspricht. So weit, so gut. Das war aber erst die halbe Wahrheit. Die zweite Wahrheit sieht etwas anders aus. Werden nämlich die Subventionen der öffentlichen Hand bei den Einnahmen abgezogen und gleichzeitig der Zinsaufwand für die kumulierten Defizite sowie Spezialfinanzierungen (Neat, Refinanzierung der SBB-Pensionskasse usw.) aufgerechnet, ergibt sich eine Unterdeckung von mehr als 10 Milliarden Franken. Der Eigenwirtschaftlichkeitsgrad beträgt bei dieser volkswirtschaftlichen Betrachtungsweise nur gerade noch magere 39,5 Prozent! Zum Vergleich: Die schweizerische Strassenrechnung 2010 weist Einnahmen von 8,4 Milliarden Franken und zurechenbare Ausgaben von 7,3 Milliarden Franken aus, was einem Überschuss von 1,1 Milliarden Franken respektive einem Kostendeckungsgrad von 115 Prozent entspricht. Es muss wohl kaum speziell

erwähnt werden, dass das bereits die ganze Wahrheit ist, der nichts beizufügen ist.   Auch die Anfang Jahr lancierte Debatte über die Ausweitung von Tempo 30 ist sehr vielschichtig und trägt verschiedene Wahrheiten in sich (lesen Sie dazu auch unsere Beiträge auf den Seiten 6 und 7). Wahr ist gewiss, dass vielen Parlamentariern das Wohl der Stadt Basel am Herzen liegt und es ihnen deshalb ein Anliegen ist, die Wohnlichkeit wo immer möglich zu verbessern. Und zweifelsfrei können Tempo-30-Zonen einen Teil dazu beitragen. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Ebenso gewiss ist nämlich auch, dass es einem leider ständig wachsenden Teil im tiefsten Innern um etwas ganz anderes geht: Es sind jene, welche das Automobil aufs Tiefste verabscheuen, es mit allen Mitteln aus der Stadt verdrängt haben wollen. Die Wohnlichkeit stellt ein sehr taugliches Deckmäntelchen dafür dar. Sie vergessen dabei allerdings, dass die Stadt Basel heute bereits den schweizweit tiefsten Motorfahrzeugbestand aufweist, auf den wohl attraktivsten öffentlichen Verkehr und eines der besten ausgebauten

Redaktion Christian Greif ACS beider Basel Hofackerstrasse 72 CH-4132 Muttenz Telefon +41 61 465 40 40 christian.greif@acsbs.ch

Inserate Christian Greif ACS beider Basel Hofackerstrasse 72 CH-4132 Muttenz Telefon +41 61 465 40 40 christian.greif@acsbs.ch

Velonetze stolz sein darf. Und sie scheinen verdrängen zu wollen, dass Basel als Kultur-, Sport- und Messestadt in grossem Masse von auswärtigen Besuchern und Kunden lebt, denen zu einem grossen Teil gar keine Alternative offen steht, als mit dem eigenen Auto eine Reise anzutreten.   Zu den Unwahrheiten: Nein, es ist nicht wahr, dass das Basler Baudepartement die Schwarzwaldbrücke sprengen will. Und nochmals nein: Es ist auch nicht wahr, dass in Basel bald schon wieder RössliTrams verkehren werden. Zutreffend ist hingegen, dass solche Ideen in den Köpfen jener herumschwirren, die sich jetzt schon händereibend darüber freuen, dass es in diesem Jahr um die Umsetzung des Gegenvorschlags zur Städte-Initiative gehen wird. Diese verlangt bis 2020 eine Reduktion des motorisierten Individualverkehrs auf dem städtischen Strassennetz um mindestens zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2010. Zusätzlich muss in den für die Umsetzung verbleibenden sieben Jahren auch noch das Verkehrswachstum in etwa demselben Umfang kompensiert werden.   Keine allzu rosigen Aussichten. Aber der ACS wird sich auch im 2013 weiterhin engagiert für eine vernünftige Verkehrspolitik einsetzen. Ihnen und uns allen zuliebe.   Herzlich, Ihr

  Christian Greif Geschäftsführer ACS beider Basel

Impressum Herausgeber Automobil Club der Schweiz ACS Sektion beider Basel Hofackerstrasse 72 CH-4132 Muttenz Telefon +41 61 465 40 40 Fax +41 61 465 40 41 info@acsbs.ch www.acsbs.ch

Druck KROMER PRINT AG Unterer Haldenweg 12 CH-5600 Lenzburg Telefon +41 62 886 33 33 Fax +41 62 886 33 34


Clubmagazin ACS beider Basel | Februar 2013

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Verkehrspolitik Schweiz

Gotthard-Strassentunnel: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung

Zweite Röhre bringt erheblichen Zusatznutzen Der Bundesrat hat noch Ende des letzten Jahres die Vorlage zur Gesamtsanierung des Gotthard-Strassentunnels samt dem Bau einer zweiten Röhre in die Vernehmlassung gegeben. Ein zweiter Strassentunnel am Gotthard bringt der Schweizer Bevölkerung und Wirtschaft insbesondere mit Blick auf die Verkehrs- und Versorgungssicherheit einen erheblichen Zusatznutzen. Als richtig erachtet es der ACS, dass den Motorfahrzeuglenkenden in den beiden Strassentunnels am Gotthard künftig nur eine Fahrspur pro Richtung zur Verfügung stehen soll. Die Realisierung eines zweiten Gotthard-Strassentunnels ist vor allem aus Gründen der Verkehrssicherheit notwendig: Denn gemessen an den Verkehrsleistungen weist der bestehende, zwar doppelspurige, aber nicht richtungsgetrennte Tunnel das grösste Unfallrisiko, respektive Gefahrenpotenzial aller Schweizer Nationalstrassentunnels auf. Verkehrssicherheit im Fokus Dass einröhrige Tunnels mit Gegenverkehr punkto Unfallgefahr grundsätzlich schlechter abschneiden als Tunnels mit Richtungs-

verkehr ist nicht nur einleuchtend, sondern durch wissenschaftliche Untersuchungen mehrfach erhärtet und bestätigt. Nachdem die eidgenössischen Räte im zu Ende gehenden Jahr das Massnahmenpaket «Via sicura» verabschiedet haben, stellt die vorgesehene richtungsgetrennte Verkehrsführung am Gotthard einen weiteren Quantensprung in Sachen Sicherheit dar. Die Verbindung ins Tessin bleibt immer offen Mit der Erstellung eines zweiten Gotthard-Strassentunnels kann

nebst der Verkehrssicherheit insbesondere auch die Versorgungssicherheit markant erhöht werden – und zwar nicht nur während den Sanierungsarbeiten der bestehenden Röhre, sondern auch langfristig. Künftige Sanierungs- und Unterhaltsarbeiten werden sich dank des geplanten Betriebsregimes mit jeweils einspuriger Verkehrsführung samt Pannenstreifen viel einfacher gestalten lassen als bisher. Und falls nötig kann eine Tunnelröhre sogar gesperrt und der gesamte Verkehr wie heute im Gegenverkehr durch die andere Tunnelröhre gelenkt werden. Diese

Überlegungen gelten sowohl für anstehende Unterhaltsarbeiten als auch für unvorhergesehene Ereignisse wie beispielsweise Unfälle. Mit anderen Worten: Die Gotthard-Route (Schiene und Strasse) wird mit einem zweiten GotthardStrassentunnel die dringend benötigte Redundanz erhalten. Alpenschutz nicht in Gefahr Um die Vorgaben des Alpenschutzartikels in der Bundesverfassung nicht zu verletzen und um sicherzustellen, dass auch nach dem Bau des zweiten GotthardStrassentunnels die Transitstrassen-Kapazität nicht erhöht wird, will der Bundesrat die Beschränkung auf jeweils eine Fahrspur gesetzlich verankern. Unter Berücksichtigung der geltenden verfassungsrechtlichen Grundlage ist diesem Vorgehen zuzustimmen. Q

Es zeichnet sich Licht am Ende des Tunnels ab: Der vom Bundesrat in die Vernehmlassung gegebene Lösungsansatz sieht den Bau eines zweiten Gotthard-Strassentunnels vor. Das bringt sowohl für die Verkehrs- als auch die Versorgungssicherheit grosse Vorteile. Foto: Jsome1

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Verkehrspolitik

Das Basler Parlament will künftig auch Durchgangsstrassen «verkehrsberuhigen»:

Fast 60 neue Tempo-30-Zonen beschlossen Der Grosse Rat will Tempo 30 in Basel massiv ausweiten. 59 Strassen sollen umgezont werden, darunter auch verkehrsorientierte. Der ACS wird sich gegen unsinnige Tempo-30Projekte zur Wehr setzen.

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Im regierungsrätlichen Ratschlag «Rahmenausgabebewilligung zur weiteren Umsetzung von Tempo 30» sind die Voraussetzungen für ein funktionierendes Tempo30-Regime schwarz auf weiss festgehalten: «Das verkehrsorientierte Netz hat zur Aufgabe, den motorisierten Individualverkehr zu kanalisieren und

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möglichst flüssig durch Basel zu führen. Damit sollen die Quartiere von Durchgangsverkehr freigehalten werden. Deshalb sollen die verkehrsorientierten Strassen ein anderes Regime mit höheren Geschwindigkeiten aufweisen als siedlungsorientierte Strassen.» Und weiter: «Ausnahmen sind nur in begründeten Fällen und bei mangelnden Alternativen erlaubt und sinnvoll.» Alles klar also? Mitnichten: Bereits im Ratschlag der Regierung werden Strassen zum Einbezug ins Tempo-30-Regime beantragt, die dafür schlichtweg nicht geeignet sind, weil es sich in Tat und Wahrheit um verkehrsorientierte Strassen handelt.

Überraschungscoup Wie ist so etwas möglich? Ganz einfach: Im November 2010 hat der Regierungsrat eine «Aktualisierung» des sogenannten Strassennetzplanes beschlossen. Dabei wurden mit einem Federstrich – ohne Einbezug des Parlaments oder gar Durchführung einer Vernehmlassung – fast 60 Strassenzüge, darunter mehr als die Hälfte Hauptverkehrsstrassen, zu siedlungsorientierten Strassen abklassiert – und damit die Voraussetzung für die Einführung von Tempo 30 geschaffen (beispielsweise Bruderholzallee, Entenweid- oder Austrasse). Fragliche Argumente Zur Begründung der Notwendigkeit einer massiven Ausweitung von Tempo-30-Zonen werden weniger Lärm, weniger Schadstoffe und auch weniger Unfälle ins Feld geführt. In der Theorie haben diese Aussagen ihre Berechtigung. Aus praktischer Sicht sind sie aber fraglich. Mit Tempo 30 lässt sich der Lärm tatsächlich um etwa drei Dezibel reduzieren. Allerdings sind Schallpegeländerungen zwischen zwei und fünf Dezibel kaum wahrnehmbar. Was die Luft anbelangt, wird schon im Ratschlag vorsichtig von einer geringfügigen Abnahme geschrieben. In der Praxis stossen moderne Motoren aber bei flüssigem Tempo 50 weniger Schadstoffe aus als bei rechtsvortrittbedingtem Stop-and-Go-Verkehr, wie bei Tempo 30 üblich. Ob Unfallhäufigkeit und -schwere auch bei so grossen Zonen wie nun vorgesehen und auf verkehrsorientierten Strassen nicht leiden, wird sich noch weisen müssen. Leider sind die im Rahmen der

Ratsdebatte zahlreich geäusserten Bedenken (siehe auch gegenüberliegende Seite) in den Wind geschlagen worden. Euphorisch hat das Parlament nicht nur den regierungsrätlichen Antrag für eine massive Ausweitung der Tempo30-Zonen gutgeheissen, sondern auch den Extremforderungen der Mehrheit der Umwelt- und Verkehrskommission zugestimmt, die in mehreren Durchgangsstrassen (siehe Kasten) Tempo 30 einführen will. Die Einführung von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen ist nicht nur widersinnig, weil das gesamte, bisher gut funktionierende Verkehrskonzept damit zunichte gemacht wird, sondern dieses Ansinnen verstösst auch gegen geltendes Recht. Obschon ein Referendum ein probates Mittel hätte sein können, um den Tempo-Begehrlichkeiten entgegen zu treten, ist der ACS beider Basel zur Überzeugung gelangt, dass gezielte Einsprachen gegen einzelne Umsetzungsprojekte der wirkungsvollere Weg Q sein wird.

Diese Umzonungen wird der ACS genau prüfen Bei den nachfolgend aufgeführten Strassen oder Teilen davon wird die Einführung von Tempo 30 geprüft. tø"VTUSBTTF tø#BTFMTUSBTTF 3JFIFO

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Clubmagazin ACS beider Basel | Februar 2013

Verkehrspolitik

Haben sich gegen einen Tempo-30-Exzess, insbesondere auf verkehrsorientierten Strassen gewehrt:

Die Kämpfer gegen verkehrspolitische Unvernunft Rechtmässigkeit ist mehr als fraglich

Mobilität wollen alle; nur den Verkehr will niemand 

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ø Dr. Thomas Mall LDP Arzt

ø

ø

Mobilität für sich selbst, das wollen alle. Nur den Verkehr will niemand. Wie immer gibt es bei solchen Anliegen ein Minimum, ein Maximum und ein Optimum. Aber es gilt in der Verkehrspolitik dasselbe wie in der Medizin: Wenn man zu viel will, dann muss man mit nachteiligen Nebenwirkungen rechnen. Wenn nur noch Tempo 30 erlaubt ist, wollen dies alle auch ausnützen, sonst kommt man ja nicht vorwärts. Wenn dann aber alle ständig auf den Tacho schauen, anstatt auf die Strasse, wird dies auch unerwünschte Nebenwirkungen haQ ben.

Toni Casagrande SVP Unternehmer

ø

Eine annähernde Halbierung des bisher geltenden Tempos ist inakzeptabel. Tempo 30 würde vor allem auch den KMUs schaden, schliesslich wird der Zeitbedarf für Anlieferungen praktisch verdoppelt. Die Kosten dafür werden die Konsumenten und die Unternehmungen tragen müssen. Heute werden Tempo-30-Zonen umfahren, weil es schneller geht. Wenn Tempo 30 praktisch flächendeckend gilt, wird die Wohnqualität Q darunter leiden.

Christian Egeler FDP VerkehrsIngenieur

André Auderset LDP Geschäftsführer SVS

ø

Herabsetzung der Tempolimite in ganz Basel ist einfach unnötig. Tagsüber ist Tempo 30 wegen der vielen Velofahrer, Fussgänger und Trams faktisch sowieso schon eingeführt. Nachts hingegen macht eine Beschränkung auf Tempo 30 schlichtweg keinen Sinn. Die Forderung, Tempo 30 auch auf verkehrsorientierten Strassen einzuQ führen, ist einfach Blödsinn.

Es ist scheinheilig zu behaupten, die Ausweitung der Tempo-30-Zonen sei praktisch zum Nulltarif erhältlich. Schliesslich werden siedlungsorientierte Strassen nicht einfach durchs Aufstellen von Tempo-30-Schildern zu Wohnzonen gemacht. Dazu ist eine Verlagerung des Verkehrs notwendig. Auch gilt es zu bedenken, dass Tempo 30 keine Wunderwaffe ist: Weder Lärm noch Luft werden damit massgeblich verbessert. Q

Strassennetzhierarchie muss erhalten bleiben  ø

Dr. Dr. Heiner Vischer Vischer Heiner LDP LDP Biologe Biologe

Die Idee einer autofreien Stadt ist eine Utopie  ø Remo Gallacchi CVP Gymnasiallehrer

Tempo 30 bringt mehr Schaden als Nutzen  ø

Tempo 30 ist keine Wunderwaffe ø

Urs Schweizer FDP Präsident ACS beider Basel

Gegen eine vernünftige Ausweitung von Tempo-30-Zonen ist nichts einzuwenden. Aber gegen die Einführung von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen wehren wir uns entschieden. Tempo 30 auf Durchgangsstrassen dürfte kaum dem geltenden Bundesrecht entsprechen. Ich werde mich jedenfalls dafür stark machen, dass die rechtliche Frage gründlich geprüft wird. Wir werden Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen nicht einfach schlucken, sondern dagegen auf juristischem Wege ankämpfen. Q

Faktisch längst eingeführt, darum einfach unnötig

Verkehr bedeutet wirtschaftliche Prosperität  ø Patrick Hafner SVP Lehrbeauftragter

Es ist viel zu kurz gedacht, den Verkehr einfach als das Böse darstellen zu wollen. Verkehr ist vielmehr etwas absolut Notwendiges und auch ein Zeichen von wirtschaftlicher Prosperität. Bereits heute gibt es genug Tempo-30-Zonen. Darum ist es wichtig, nur dort neue Tempo-30-Zonen zu realisieren, wo es auch tatsächlich Sinn macht. Also ganz bestimmt nicht Q einfach überall.

ø Entscheidend ist, dass der Verkehrsfluss aufrechterhalten und auf expliziten Strassen abgewickelt werden kann. Wenn Tempo 30 praktisch überall gilt, wird es nicht mehr möglich sein, den Verkehr aus den Quartieren fernzuhalten. Es wird dann attraktiver, durch eine Tempo-30-Zone zu fahren, anstatt um sie herum. Verkehrsorientierte Strassen sind eine Notwendigkeit. Natürlich gibt es Durchgangsstrassen in der Stadt, wo man sich zwar Tempo 30 wünschen könnte. Dies ist aber ganz einfach deshalb nicht möglich, weil diese Strassen für eine vernünftige Verkehrsabwicklung und die Quartierentlastung elementar Q sind.

Basel ist kein Touristendorf, sondern eine Stadt mit Gewerbe und Industrie. Dies hat zur logischen Konsequenz, dass es auch motorisierten Verkehr gibt, geben muss. Wir sind dort, wo es notwendig und sinnvoll ist, durchaus für eine Ausweitung der Tempo-30-Zonen. Bauliche Massnahmen sind allerdings für die Umsetzung verpflichtend notwendig. Und das kostet Geld. Und es gilt auch an die Verhältnismässigkeit zu denken: Nicht überall, wo es wünschbar wäre, Tempo 30 einzuführen, ist dies auch verQ hältnismässig?

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Leserbriefe

Zigaretten-Littering: Jetzt ist es aber genug! Seit Jahrzehnten bin ich sehr viel mit motorisierten Zweirädern und Cabriolets unterwegs. Ich geniesse das pittoreske Basel, die abwechslungsreiche Landschaft und das Cruisen. Aber es ist einfach nicht zu glauben, wie oft Automobilisten Ignoranten sind. Genüsslich oder unter Zeitdruck wird noch schnell Nikotin durch die Lungen gezogen und nichts wie weg mit der Asche und dem Stummel aus dem Fenster – sogar brennend. Ich rauche also als Nichtraucher auch noch auf dem Töff oder im offenen, viel geliebten Nichtraucher-Auto kräftig mit. Reicht die

Vorstellungskraft der Raucher nicht aus um zu realisieren, dass ihre Unverfrorenheit auch Schaden anrichten kann. Asche und brennende Stummel im Helm oder Auto können zu unangenehmen und gefährlichen Situationen führen. Gibt es denn keine Aschenbecher mehr im Auto oder sind diejenigen zu faul, diesen zu säubern? Fakt bleibt, dies ist kein Gentlemen-Delikt. Diese Art des «Litterings» muss geahndet werden. In den USA beispielsweise wird dies sehr teuer gebüsst. Ist es an der Zeit, auf die Hinterbeine zu stehen und dafür zu sorgen, dass dies künftig von Gesetzes wegen bestraft wird, oder reicht ein Aufruf an die im Fahrzeug rauchenden Automobilisten aus, Rücksicht zu nehmen? Daniel Jauslin, Pratteln

Unsinnige Staus: Gotthard-Röhre muss her! ACS-Mitglied Daniel Jauslin fordert mehr Rücksichtnahme von Rauchern. Foto: zVg

Zu den wohl regelmässigsten Verkehrsmeldungen gehört diese: «Stau am Gotthard; die Ausfahrt Wassen ist gesperrt». Ob der häufigen Meldungen fällt kaum noch auf, dass

der Grund dafür selten bis nie genannt wird. Er ist auch wenig spektakulär: Es handelt sich nämlich in vielen Fällen «nur» um eine simple Fahrzeugpanne. Diese hat allerdings zur Folge, dass der gesamte 17 km lange Gotthardtunnel in beiden Richtungen für rund dreiviertel Stunden gesperrt werden muss, um das behindernde Fahrzeug sicher abschleppen zu können. Nur mit dem Bau einer zweiten Gotthardröhre können solche unsinnigen Staus vermieden werden. Dann stünde nämlich in jede Fahrtrichtung je eine Fahrspur samt Pannenstreifen zur Verfügung, sodass havarierte Fahrzeuge problemlos abgestellt und dann abgeschleppt werden könnten, ohne den ganzen Tunnel aus Sicherheitsgründen schliessen zu müssen. Es bleibt zu hoffen, dass es mit der zweiten Röhre endlich vorwärts geht! Ruedi Wenger, Riehen

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Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag auf Seite 5!

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Mobilitäts-Zukunft

Auf dem Weg von der Utopie zur Realität

Fahren ohne Fahrer: Computer ersetzen Lenker Vor gut einem Jahr wurde Google ein Patent für die Erprobung der Technik in autonomen Fahrzeugen gewährt. Auch in Europa wird heftig mit Testflotten geforscht, bei denen das Auto ohne oder nur mit begrenztem Einfluss des Fahrers fährt. Ob das die Zukunft ist? Im Mai 2012 erhielt Google die erste Zulassung eines autonomen Fahrzeugs in drei Staaten der USA. Das entsprechende Gesetz definiert die Sicherheitsstandards, die autonome Fahrzeuge für die Strassenzulassung erfüllen müssen. So müssen etliche Testmeilen vor dem Zulassungsantrag zurückgelegt worden sein. Die Technologie des autonomen Fahrens muss ebenso beschrieben sein wie das Sicherheitskonzept und die Ausbildung der Testfahrer. Geisterhand am Lenker Als autonomes Fahrzeug bezeichnet man ein Fahrzeug, das frei (also ohne menschliche Unterstüt-

zung) navigiert. Derartige Fahrzeuge können mit Hilfe verschiedener Sensoren ihre Umgebung wahrnehmen und aus den gewonnenen Informationen ihre Position bestimmen, ein Ziel ansteuern und Kollisionen auf dem Weg vermeiden. Autonome Fahrzeuge sind nicht gleichzusetzen mit unbemannten Fahrzeugen, da letztere in der Regel nicht frei navigieren, sondern von Menschen ferngesteuert werden. In den vergangenen Jahren war die Forschung im Bereich der autonomen Fahrzeuglenkung ein Wettbewerb zwischen mehreren Universitäten und Forscherteams. Ihren Ursprung hat die Forschung im

militärischen Bereich. Seit 30 Jahren werden in den USA Anstrengungen unternommen, autonome Fahrzeuge zu entwickeln. Auch in Europa gibt es inzwischen zahlreiche Forschungsarbeiten, so beispielsweise das Projekt «Stadtpilot» der TU Braunschweig, oder das Projekt «Spirit of Berlin» der Abteilung «Künstliche Intelligenz» der Freien Universität Berlin. Auch die ETH tüftelt an einem selbst fahrenden Auto. Viele dieser Projekte laufen in Zusammenarbeit mit Autoherstellern, bei denen Toyota, BMW und Audi die Nase vorn haben. Das Ende aller Unfälle? Es ist allerdings nicht anzunehmen, dass Autokäufer dereinst bereit sein werden, auf computergesteuerte Autos umzusteigen. Viele Menschen beschleicht nämlich ein ungutes Gefühl, wenn sie nur schon daran denken, ihre eigene

Die Hände im Schoss, statt am Lenkrad: Per Knopfdruck gibt das Auto von alleine Gas, bremst und überholt langsamer fahrende Fahrzeuge selbstständig. Foto: BMW

Einflussmöglichkeit auf die Sicherheit einem Computersystem zu opfern. Und selbstverständlich verlöre Autofahren die emotionale Qualität, auf die längst nicht nur die Automobilindustrie grossen Wert legt. Solche Fragen beschäftigen die Forscher allerdings nicht. Für sie geht es vor allem um eines: die Sicherheit. Im Autoland Amerika sterben jedes Jahr 30000 Menschen im Strassenverkehr. Und menschliches Versagen ist mit grossem Abstand die Unfallursache Nummer eins. Bei einer Testfahrt in einem Google-Auto sagte der damalige Konzernchef Eric Schmidt, es sei sehr bedauerlich, dass das Automobil vor dem Computer erfunden wurde. «Das Auto sollte sich selbst fahren. Ich finde es erstaunlich, dass wir Autos von Menschen fahren lassen.» Doch so leicht wird Schmidt die Bedenken gegen die neue Technologie nicht ausräumen können. Auch wenn autonome Autos auf dem Weg von der Utopie zur Realität sind, bis zur Serienreife werden noch Jahre vergehen. Doch dann beginnt erst das eigentliche Problem, der Kampf um die gesellschaftliche Akzeptanz der Technologie. Menschen vertrauen eben lieber ihren eigenen Fähigkeiten; das Gefühl, sich einem Computersystem auszuliefern, schürt hingegen Angst. Eine vielleicht noch wichtigere Hürde für die Einführung der neuen Technologie als die psychologischen Vorbehalte gegen Computer ist der Einwand, dass führerlose Fahrzeuge im Strassenverkehr enorme Verwirrung stiften würden. Die Zukunft wird zeigen, ob wir gegebenenfalls nur noch auf dem Beifahrersitz Platz nehmen, um wie von Geisterhand von A nach B gefahren zu werden. Sicher, aber Q emotionslos. 

Markus R. Bodmer

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Reisen

Reise-Highlight vom 18. bis 25. August 2013 in Zusammenarbeit mit der Erich Saner AG

Schottland-Reise mit Edinburgh-Military-Tattoo Ob das Loch Ness gerade Ihnen sein Rätsel preisgeben wird, das können wir Ihnen nicht versprechen. Dafür aber eine begeisternde Reise im Luxus Car, welche Ihnen das Geheimnis des schottischen Whiskys näherbringt und als einen besonderen Höhepunkt den Besuch des Military-Tattoo in Edinburgh beinhaltet. 1. Tag Laufen/Basel – Rotterdam – Hull: Fahrt nach Rotterdam und Minikreuzfahrt auf der Nordsee nach Hull. 2. Tag Hull – Glasgow: Von Hull führt unser Weg Richtung Nordwesten nach Kendal und weiter zum Lake District. Am späten Nachmittag Ankunft im Hotel in der Nähe von Glasgow. 3. Tag Glasgow – Inverness: Kurze, erlebnisreiche Stadtrundfahrt durch Glasgow, der grössten Metropole Schottlands. Lassen Sie sich von der ehemaligen Kulturhauptstadt verzaubern. Bewundern Sie anschliessend die Schönheiten des Loch Lomond, bevor Sie das beeindruckende Glen Coe Tal durchfahren und das legendäre Loch Ness erreichen. Von der ro-

Schottland heisst Landschaft pur. Foto: free-beautiful-wallpapers.com

«My home is my castle»: Romantische Ruinen zeichnen das Bild Schottlands. mantischen Ruine Urquhart Castle aus geniessen Sie den Blick über den See. Weiterfahrt nach Inverness ins Hotel. 4. Tag Inverness – Ausflug Schottisches Hochland: In der Nähe des kleinen Fischerdörfchens Gairloch lässt das unerwartet milde Klima in den Inverewe Gardens exotische Pflanzen gedeihen. Karge Täler, Wasserfälle und Schluchten und die grandiose Landschaft der Highlands sowie Loch Maree bringen Ihnen die Schönheit Schottlands näher. 5. Tag Inverness – Edinburgh: Fahrt durch die Grampian Mountains, einem der drei Hauptgebirgszüge Schottlands, und Besichtigung des Märchenschlosses Blair Castle. In Pitlochry Besuch der Edradour Distillery, Schottlands kleinster Whisky-Brennerei inklusive Degustation. Bevor wir Edinburgh erreichen, besuchen wir den majestätisch in einem grossen Park gelegen Palast Scone Palace. Wei-

terfahrt über die Firth of ForthBrücke nach Edinburgh ins Hotel. 6. Tag Edinburgh: Stadtführung durch Edinburgh mit Edinburgh Castle und Grassmarket. Am Abend steht das Military Tattoo auf dem Programm. 7. Tag Edinburgh – Hull: Fahrt nach York und Stadtrundgang. Gegen 19.00 Uhr Ankunft in Hull und Bezug der Kabinen, anschliessend Abendessen. 8. Tag Ankunft Rotterdam – Heimreise: Nach dem Frühstück Ankunft in Rotterdam und Weiterfahrt nach Basel/Laufen. Ankunft gegen 20.00 Uhr. Inbegriffene Leistungen Taxi-Service Haus – Bus – Haus; Reise im 5-Sterne Brillant Klasse Car; Fährüberfahrten mit Halbpension; 5 x Übernachtung mit Halbpension im Hotel; Stadtführung in Edinburgh; Reiseleitung in Schottland; WhiskyDegustation; Eintritte (Urquhart

Foto: hqworld.net

Castle, Scone Palace, Edinburgh Castle, Inverewe Gardens); Eintrittskarte «South Stand» zum Military-Tattoo (gute Plätze in der Mitte, seitliche Sicht auf die Burg). Preise DZ (Innenkabine) CHF 2110.– DZ (Aussenkabine) CHF 2160.– EZ (Innenkabine) CHF 2480.– EZ (Aussenkabine) CHF 2540.– Zuschlag «East Stand» Plätze beim Tattoo CHF 50.– (frontale Sicht auf die Burg und Akteure) Obligatorische Annullations- & Rückreiseversicherung CHF 58.– Reise-Infos Abfahrt: Sonntag, 18. August 2013, 06.10 Uhr Laufen, Car-Terminal; 07.00 Uhr Basel, Meret Oppenheim-Strasse. Rückreise am Sonntag, 25. August 2013. Buchung und Auskünfte: Sybille Hueber, ACS beider Basel, Muttenz: sybille.hueber@acsbs.ch, Q Telefon 061 465 40 30

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Clubmagazin ACS beider Basel | Februar 2013

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Clubmagazin ACS beider Basel | Februar 2013

Verkehrssicherheit

5. Teil der Artikelserie des ACS beider Basel in Kooperation mit der Verkehrspolizei des Kantons Basel-Landschaft

Was Sie schon immer gerne gewusst hätten... Trotz Sicherheitslinie ausnahmsweise überholen? Nachfrage von ACS-Mitglied Dr. W. Rühl aus Basel zum Thema Sicherheitslinie: Es wäre interessant zu wissen, wie es sich hinsichtlich Sanktionen verhält, wenn der Fahrzeugführer beim Umfahren eines stehenden Hindernisses (beispielsweise ordnungswidrig geparkte Fahrzeuge, LKW beim Beladen, etc.) gezwungen ist, die Sicherheitslinie doch zu überfahren.

Sicherheitslinie überfahren ist generell tabu. Foto: Fotolia.com Zuerst ist festzuhalten, dass das Halten, beziehungsweise Parkieren von Fahrzeugen neben Sicherheitslinien mit CHF 80.–, respektive CHF 120.– gebüsst wird, wenn nicht ein mindestens drei Meter breiter Abstand zwischen Linie und Fahrzeug eingehalten wird, damit andere Fahrzeuge gefahrlos passieren können (Ordnungsbussenkatalog Ziff. 208). Von Fahrzeuglenkenden, die auf eine derartige Verkehrssituation stossen, kann selbstverständlich nicht erwartet werden, dass sie hinter einem solchen unrechtmässig parkierten Fahrzeug warten, bis es weggefahren oder gar abgeschleppt worden wäre. Da lassen unsere Polizistinnen und Polizisten sicher gesunden Menschenverstand walten und werden das Vorbeifahren an solchen Fahrzeugen mit Überfahren der Sicherheitslinie nicht sanktionieren, wenn von den Lenkenden dafür Sorge getragen wird, dass es dabei nicht

zu Kollisionen mit entgegenkommenden Fahrzeugen kommt. Das ist sicher dann möglich, wenn die Gegenfahrbahn übersichtlich ist, sodass entgegenkommende Fahrzeuge rechtzeitig gesehen werden können und rechtzeitig angehalten werden kann. Wenn das beispielsweise in unübersichtlichen Kurven nicht gewährleistet werden kann, müsste man eine Hilfsperson beiziehen, die entgegenkommende Fahrzeuge rechtzeitig warnt, bis man am Hindernis hat vorbeifahren können. Unsere Polizistinnen und Polizisten werden sicher zuerst dafür sorgen, dass ein solch gefährlich behinderndes Fahrzeug so rasch wie möglich weggestellt wird und bis dahin beim Vorbeifahren keine gefährlichen Situationen mehr entstehen, bevor sie einen Vorbeifahrenden sanktionieren. Sollte man in einer solchen Situation aber ohne ausreichende Sicht und ohne Hilfsperson beim Überfahren der Sicherheitslinie auf gut Glück hin eine Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug verursachen, kann man sich sicher nicht damit vor strafrechtlichen Sanktionen schützen, dass

Christoph Naef, Leiter der Hauptabteilung Verkehrssicherheit bei der Polizei Basel-Landschaft. Foto: zVg

Stoss-Stangen mit Gummipuffer sind heutzutage selten. Darum ist beim Parkieren Vorsicht angezeigt! Foto: Fotolia man auf das falsch abgestellte Fahrzeug verweist. Die Gefahr hat man selber durch das Überfahren der Sicherheitslinie geschaffen und man hätte sie mit zumutbaren Mitteln verhindern sollen. Stoss-Stange als Parkierhilfe verwendbar? Darf man die Stoss-Stange beim Einparkieren als das verwenden, was ihr Namen besagt, sofern sie dabei nicht beschädigt wird? Oder ist selbst das Touchieren derselben verboten? Entscheidend ist beim Einparken, ob am anderen Fahrzeug eine Beschädigung entsteht oder nicht. Bei Stoss-Stangen, die mit einem Gummipuffer versehen sind, dürfte das wohl meistens nicht der Fall sein. Solche StossStangen gibt es aber im heutigen Strassenverkehr immer weniger. Bei den heute modernen Fahrzeugelementen im Front und Heckbereich – oft aus Kunststoffen – muss man im Prinzip jeden Farbabrieb, jeden Kratzer oder jeden noch so kleinen Riss als Sachbeschädigung qualifizieren, die eine Meldepflicht auslöst. Dabei genügt eine Karte unter den Scheibenwischer nicht. Entweder kann der betroffene Fahr-

zeughalter direkt kontaktiert werden oder wenn das nicht möglich ist, muss die Polizei beigezogen werden. Falls eine Berührung stattgefunden hat, sollte man deshalb nachsehen, ob dadurch ein Schaden entstanden ist. Wer einfach ohne nachzuschauen darauf hofft, dass schon alles gut gegangen sein dürfte und weiterfährt, kann sich dadurch eines pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall schuldig maQ chen.

Ihre Fragen sind gefragt Liegt Ihnen auch schon lange eine Frage am Herzen, die Sie von kompetenter Stelle beantwortet haben wollen? Dann nutzen Sie jetzt diese Gelegenheit und melden Sie uns Ihre Fragen. Bei allgemeinem Interesse werden wir diese in einer der nächsten Ausgaben des ACS-Clubmagazins mit der entsprechenden Antwort der Polizei Kanton Basel-Landschaft veröffentlichen.

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Clubmagazin ACS beider Basel | Februar 2013

Interessantes

Längste Hochgeschwindigkeitsstrecke eröffnet Ende letzten Jahres hat China die wohl längste Hochgeschwindigkeitsstrecke der Welt in Betrieb genommen. Die knapp 2300 km lange Bahnlinie verbindet die Hauptstadt Peking mit der südchinesischen Metropole Kanton. Die CRH380-Züge sollen mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 420 km/h fahren und dereinst ermöglichen, das Land der Mitte in nur 8 Stunden zu durchqueren. Die neue Verbindung soll pro Tag bis 200000 Menschen transportieren. China verfügt heute bereits über das weltweit längste Schienennetz – und weitere Ausbauten sind bereits geQ plant.

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Autowaschanlagen: Gefragt seit eh und je!

Bereits im Jahr 1962 wurde die erste Waschanlage der Welt zum Patent angemeldet. Diese war mit lediglich zwei Bürsten ausgerüstet, die zum Waschen um das stehende Auto herum fuhren. Als Mitglied des ACS beider Basel können Sie von der Möglichkeit profitieren, Ihr Auto schonend und dennoch gründlich zu besonders günstigen Konditionen zu waschen: Das Abonnement mit 60 Coupons im Wert von 60 Franken für sämtliche «SoftCarWash»-Waschstrassen in der ganzen Schweiz erhalten Mitglieder in der ACS Geschäftsstelle zum besonders vorteilhaften Preis von nur Q CHF 48.–.

Je heller ein Auto, desto geringer die Unfallrate Wie eine Studie des TÜV Nord gezeigt hat, sollten sich Menschen, die besonderen Wert auf Sicherheit legen, mit der Farbe Weiss anfreunden. Dank dem Kontrast zum meist dunkleren Hintergrund, werden solche Fahrzeuge besser gesehen und weisen deshalb das geringste Unfallrisiko auf. Schwarz hingegen birgt bezüglich Unfallrate das grösste Risiko, wobei auch grau und anthrazit wenig empfehlenswert sind. Wer hingegen kein Risiko bezüglich Wiederverkauf eingehen will, sollte sich ein Fahrzeug in den beliebten Farben Schwarz, Silber oder Dunkelblau zuQ legen.

Erster Kanton mit über 1 Million Autofahrern

Auch wenn die Politik und die Medien immer wieder aufs Neue behaupten, Autofahren sei out und vorbei. Die Realität belegt das Gegenteil: Ende letzten Jahres verzeichnete Zürich als erster Kanton in der Schweiz mehr als 1 Million Einwohner, die einen Führerschein der Kategorie B besitzen. Gemäss Statistik des Kantonalen Strassenverkehrsamtes besassen mehr als 85 Prozent aller über 18 Jahre alten Bewohner im Jahre 2011 einen Führerschein. Von einem Rückgang könne keine Rede sein; alljährlich sei eine leichte Zunahme von Neulenkern feststellQ bar.


Clubmagazin ACS beider Basel Februar 2013

Standpunkt

Pickerl werden teurer Nachhaltige Infrastrukturpolitik ist ohne Strassen nicht zu haben

Thomas Weber, Filialchef ASTRA-Filiale Zofingen, Landrat SVP, bürgerlicher Regierungsratskandidat

Mobilität ist für die Wirtschaft wie der Blutkreislauf für den Menschen. Ohne Blutkreislauf stirbt der Mensch. Genauso verhält es sich mit der Mobilität. Bricht der Verkehrsfluss zusammen, stirbt die Wirtschaft: Unternehmen kommen nicht mehr an Rohstoffe für die Produktion und können ihre Waren nicht mehr vertreiben. Und Arbeitnehmer gelangen nicht mehr an ihre Arbeitsplätze. Deshalb setze ich mich politisch – und als Leiter der Filiale Zofingen beim Bundesamt für Strassen Astra auch beruflich – für eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ein. Sie ist die Basis für unseren Wohlstand. Das zeigt die Geschichte der Schweiz auf eindrückliche Weise auf. Unser Land kann auf seine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur stolz sein, schon seit dem Mittelalter, aber spätestens seit der Eröffnung des Gotthardtunnels vor mehr als 130 Jahren, dem Jahrhundertprojekt, das den Norden und den Süden mit der Eisenbahn verband. Genauso wichtig wie der Ausbau des Schienennetzes war und ist der Ausbau des Strassennetzes. Auch darauf dürfen wir stolz sein. So ist der 1980 eröffnete Gotthard-Strassentunnel mit 16,9 Ki-

lometern Länge der drittlängste Strassentunnel der Welt und der längste in den Alpen. Und unser Nationalstrassennetz ist die Hauptschlagader des Mobilitätskreislaufs. Für die Schweiz – arm an Rohstoffen, aber reich an innovativen Menschen – war die Infrastruktur von je her ein entscheidender Wirtschaftsfaktor: Dank des Baus der Rheinbrücke florierte Basel bereits im Mittelalter als Handelsstadt. Später gedieh in unserem Land der Handel dank der gut ausgebauten Alpenpässe. Und heute? Heute geht es darum, die Verkehrsinfrastruktur – gerade auch jene der Strasse – langfristig zu sichern. So sind Schlüsselprojekte wie etwa der Ausbau der Osttangente Basel oder die trimodale Erweiterung des Rheinhafens zu unterstützen. Der Grossraum Basel ist langfristig ringförmig zu erschliessen. Dies in Kombination von Strasse und Schiene. Dabei gilt zu beachten: Die Hauptlast der Mobilität trägt nach wie vor der Verkehrsträger Strasse. Das betrifft sowohl die Anzahl Personen als auch die Menge an transportierten Gütern (Tonnenkilometer). Das wird sich – auch wenn dies rot-grüne Kreise nur ungern hören – nicht allzu bald ändern. Deshalb dürfen der Strasse heute und in absehbarer Zukunft keine Mittel entzogen werden. Im Gegenteil: Es muss sichergestellt werden, dass unser wichtigster Verkehrsträger weiterhin unterhalten und ausgebaut werden kann. Eine weitere Verlagerung der Finanzen in Richtung Schiene zu Ungunsten der Strasse ist deshalb klar abzulehnen. Internationale Vergleiche wie zum Beispiel der Global Competitiveness Index zeigen deutlich auf, dass die Schweiz im Bereich Infrastruktur noch sehr gut positioniert ist. Sorgen wir dafür, dass dies auch künftig gilt und der Blutkreislauf unserer Wirtschaft nicht Q geschwächt wird.

Seit 1997 gilt auch für Österreichs Autobahnen und Schnellstrassen die Vignettenpflicht. Die Preise werden alljährlich der Teuerung angepasst. Den im 2013 himbeerfarbigen Kleber, der mehr oder weniger liebevoll «Pickerl» genannt wird, gibt es im Unterschied zur Schweiz nicht nur als Jahresvignette, sondern auch mit Gültigkeit 10 Tage oder 2 Monate. Für Personenwagen bis 3,5 t Gesamtgewicht kostet die Vignette für ein

Jahr CHF 101.40, für zwei aufeinanderfolgende Kalendermonate CHF 30.50 und für 10 Tage CHF 10.50. Diese «Pickerl» sind in der Geschäftsstelle des ACS in Muttenz erhältlich. Wer ohne Vignette auf Österreichs Autobahnen erwischt wird, hat unverzüglich eine Ersatzmaut von 120 Euro zu entrichten. Kann diese nicht an Ort und Stelle bezahlt werden, droht eine Geldstrafe im Ausmass von 300 bis 3000 Q Euro.

Schweizerhalle-Tunnel mit «gut» beurteilt

Eintreiben ausländischer Bussgelder schwierig

Im Rahmen des europäischen Tunneltests 2012 wurde auch der Tunnel Schweizerhalle auf Sicherheit überprüft. Der 2001 eröffnete, etwas mehr als 1 km lange Tunnel, den im Schnitt täglich 126 000 Fahrzeuge durchfahren, wurde mit dem Prädikat «gut» beurteilt. Beanstandet wurde lediglich das Fehlen von Pannenbuchten, Standstreifen und Q Lautsprechern.

Nur mit Deutschland, Frankreich und Italien gibt es einen automatischen Halterdatenaustausch. Das führt dazu, dass viele Ausländer, die in Basel-Stadt eine Busse kassieren, diese oft nicht bezahlen. Allein zwischen 2007 und 2009 sind 17,1 Millionen Franken verjährt. Per 2012 waren 10,7 Millionen Franken an Bussgeldern von ausländischen Q Fahrzeughaltern offen.

Grösster Doppelstock-Kreisel

Riesig: 10 000 Menschen an der Eröffnung Am 7. Dezember letzten Jahres wurde der neue Wankdorf-Kreisel beim «Stade de Suisse» in Bern offiziell eröffnet. Mit einem Durchmesser von 45 Metern und 10 Metern Tiefe handelt es sich um den schweizweit grössten unterirdischen Kreisel. Er soll massgeblich dazu beitragen, dass die kontinuier-

Foto: Roland Koella

lich zunehmenden Verkehrsströme über den verkehrsneuralgischen Wankdorfplatz besser bewältigt werden können. Zudem schafft das 90-Millionen-Projekt oberirdisch mehr Platz für Fussgänger und Radfahrer sowie die Möglichkeit einer verbesserten Verkehrsführung für Bus und Tram. Q

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Clubmagazin ACS beider Basel | Februar 2013

Motorradgruppe

Vielfältiges Aktivitätenprogramm 2013 der Motorradgruppe des ACS beider Basel:

Auf eine sichere und genussreiche Töff-Saison ! Wer ein Faible fürs Motorrad und für Geselligkeit unter Gleichgesinnten hat, sitzt bei der ACS-Motorradgruppe im genau richtigen Sattel. Kommissionsobmann Freddy Jauch weiss noch mehr gute Gründe, um dort mitzumachen. ACS-Clubmagazin: Freddy Jauch, was will die Motorradgruppe innerhalb des Automobilclubs? Freddy Jauch: Zunächst was sie nicht will: Wir sind kein weiterer Verein innerhalb eines Verbandes, sondern seit der Gründung 1993 eine bunt gemischte Gruppe von gleichgesinnten Motorradbegeisterten, die einen Teil ihrer Freizeit gemeinsam auf zwei Rädern verbringen will – möglichst sicher und möglichst genussvoll. Und dabei soll jeder und jede auf seine beziehungsweise ihre Façon glücklich werden: Frauen und Männer aller Altersstufen, vom Anfänger bis zum versierten Tourenfahrer, vom 125er bis zum Reisedampfer aller Marken, sind bei uns herzlich willkommen! Einzige Vorausset-

«Free Ride» lautet das Motto der ACS-Motorradgruppe, bei der Sicherheit und freundschaftliches Geniessen regelmässig gelebte Realität sind. Foto: Edi Borer zung ist die Mitgliedschaft im ACS beider Basel. Möglichst sicher Motorradfahren: Was meinen Sie damit? Unsere Gruppe bietet ihren Mitgliedern jedes Jahr mindestens zwei Anlässe, an denen die Perfektion der Fahrsicherheit im Zentrum steht. So organisieren wir als Fixpunkt im Jahresprogramm jeweils im Frühling ein Aufwärm-

So werden Sie Mitglied der ACS-Motorradgruppe!

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Motorradfahren

Interesse

der von Trainings und Touren so-

hat, mit Gleichgesinnten die Fahr-

wie einen Anmeldetalon finden

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Sie unter: www.acsbs.ch Rubrik

fahrungen und Tipps auszutau-

Motorradgruppe.

schen, ist herzlich willkommen.

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ACS beider Basel, Hofackerstras-

Basel. Darüber hinaus werden pro

se 72, 4132 Muttenz,

Jahr 20 Franken als Beteiligung

Tel. 061 465 40 40 oder

an den Unkosten erhoben.

brigitta.olloz@acsbs.ch.

und

training unter der bewährten Instruktion des Motorradausbildungszentrums MAZ. Während eines ganzen Tages trainieren die Teilnehmenden mit den Instruktoren alle sicherheitsrelevanten Fertigkeiten auf zwei Rädern, sodass alle nach der langen Winterpause wieder optimal in die Saison starten. Wir trainieren aber auch immer wieder auf der Strecke von Anneau du Rhin oder absolvieren zum Beispiel separate Schräglagen-Fahrkurse.

Jahresprogramm 2013 28. März: Intensivtraining MAZ in Anneau du Rhin 20. April: Aufwärmtraining MAZ bei der MFP Münchenstein 27. April: Schräglagentraining, bei PSM-Parts AG, Hägendorf 08. bis 12. Mai: Auffahrt-Ausflug nach Frankreich 15. Juni: Chnusperlifahrt 16. bis 18. August: Pässefahrt 14. bis 15. September: Kulturfahrt 15. November: Schlussessen

Und was heisst möglichst genussvoll? Unser Jahresprogramm beinhaltet ausserdem fünf bis sechs organisierte ein- bis fünftägige Touren, an denen der Spass und die Geselligkeit im Vordergrund stehen. Bei diesen Ausflügen sollen der persönlich bevorzugte Fahrstil und die individuellen Bedürfnisse voll ausgelebt werden können. Die Verpflegung und allenfalls die Unterkunft sind auf einem guten Qualitätsniveau organisiert und werden

in einem detaillierten Programm samt Streckenvorschlag unterbreitet. Für Teilnehmende besteht dabei aber kein Gruppen-, Routenoder Tempozwang – ganz nach dem Motto «Free Ride». Das Jahresprogramm wird im Übrigen jeweils im November fürs neue Jahr bei einem gemeinsamen Nachtessen diskutiert, wobei auch Vorschläge und Wünsche der MitglieQ der einfliessen.


Clubmagazin ACS beider Basel | Februar 2013

ACS Classic-Gruppe

Anspruchsvolle Nachtorientierungsfahrt vom 19. April 2013:

Zum vierten Mal: Die famose ACS Classic-Night

Foto: fotos4u – Fotolia.com

Am Freitag, den 19. April 2013, führt die Classic Gruppe des ACS Basel die vierte «Classic-Night» durch. Die Fahrzeugbereitstellung wird im Pantheon – dem Forum für Oldtimer in Muttenz – stattfinden, und der Start erfolgt über den roten Teppich durch das Pantheon. Mehrere Etappen mit vielen Sonderprüfungen führen die Teilnehmer durch die Kantone Baselland, Aargau und Solothurn. Nicht nur der Umgang mit Roadbook und Stoppuhr, sondern auch das präzise Fahren wird mit Schlauchprüfungen, Specials und Blind Trails geprüft. Fahrer und Beifahrer sind somit gleichermassen gefordert. Die einzigartig schöne Strecke führt

nur über befestigte Nebenstrassen. Ein detailliertes Roadbook wird abgegeben. Der Cortellini & Marchand AG Pannendienst begleitet den Fahrzeugtross. Genügend Ruhepausen und reichliche Verpflegungsmöglichkeiten sind unterwegs vorgesehen. Höhepunkt ist die Zieleinfahrt durch das Pantheon. Dort wird auch ein Midnight-Lunch und die Preisverteilung stattfinden. Angehörige und Besucher sind willkommen. Programm ab 15.00 Uhr: Wagenabnahme und Roadbookverteilung beim Pantheon, Muttenz 16.15 Uhr: Obligatorisches Teambriefing 17.00 Uhr: Start des ersten Teams

ca. 19.30 Uhr: Eintreffen des ersten Teams am Etappenziel und Neutralisation, gestaffeltes Nachtessen 20.30 Uhr: Neustart des ersten Teams ca. 22.30 Uhr: Eintreffen des ersten Teams am Zielort Pantheon, Muttenz 22.30 – 23.45 Uhr: Midnight-Lunch 23.45 Uhr: Rangverkündigung 24.00 Uhr: Ende der Veranstaltung Fahrzeuge und Besatzung Grundsätzlich besteht ein Team aus Driver und Co-Driver. Es werden nur Oldtimer zugelassen mit Jahrgang 1983 und älter. Die Fahrzeuge durchlaufen eine technische Kontrolle und müssen dem

SVG entsprechen. Stoppuhren und elektronische Hilfsmittel sind zugelassen. Die Fahrzeuge sind vollgetankt an den Start zu bringen. Startgeld (inkl. MWSt) CHF 400.– pro Team inklusive Nachtessen und Midnight-Lunch (mindestens ein ACS-Mitglied); ohne ACS-Mitgliedschaft CHF 450.–. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, Anmeldungen nach Datum Poststempel. Anmeldung und Auskunft ACS beider Basel Frau Brigitta Olloz Hofackerstrasse 72 4132 Muttenz Telefon +41 61 465 40 40 Fax +41 61 465 40 41 E-Mail: classic@acsbs.ch

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Clubmagazin ACS beider Basel | Februar 2013

Aktuell

Kantonale Volksinitiative gegen autofreie Brücke lanciert:

Ja zur offenen Mittleren Brücke für alle Mit einer Volksinitiative soll die bereits beschlossene Sperrung der Mittleren Brücke für den motorisierten Verkehr doch noch verhindert werden. Die Sperrung der Mittleren Brücke für den Auto- und Töff-Verkehr ist Teil des bereits beschlossenen Projektes «Autofreie Innerstadt». Der ACS beider Basel hat sich im Rahmen der seinerzeitigen Vernehmlassung gegen dieses Ansinnen ausgesprochen: Einerseits, weil diese historische Verkehrsachse eine sowohl verkehrlich wie auch wirtschaftlich wichtige Verbindung zwischen dem Gross- und Kleinbasel darstellt. Andererseits, weil es kaum Gestaltungsmöglichkeiten für eine alternative Verkehrsführung von Tram, Bus und Veloverkehr gibt – und somit die Vision einer wirklich verkehrsfrei-

en Fussgänger-Achse auf der Mittleren Brücke nicht umsetzbar ist. IGK lanciert Initiative Mit der Mitte Januar lancierten Initiative «Ja zur offenen Mittleren Brücke für alle» will die Interessengemeinschaft Kleinbasel (IGK) die bereits beschlossene Schliessung der Mittleren Brücke für den motorisierten Individualverkehr rückgängig machen, respektive die Offenhaltung für alle Verkehrsteilnehmenden sicherstellen. Das Komitee argumentiert, die Mittlere Brücke sei die älteste Verbindung zwischen den Basler Rheinufern und stelle seit jeher für alle An-

wohner die wichtigste Verbindung zwischen diesen beiden Stadtteilen dar. Sie diene dem geschäftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhalt der Stadt und sei für das Gewerbe in beiden Stadtteilen ein unentbehrlicher Verbindungsweg.

Mit der Offenhaltung der Mittleren Brücke würden Umwege und damit unnötige Lärm- und Abgasemissionen vermieden werden. Unterschriftenbogen können unter 061 695 90 04 bestellt werden. Q

Kann vielleicht doch noch verhindert werden: Die Sperrung der Mittleren Brücke für dem motorisierten Verkehr. Foto: bs.ch/Juri Weiss

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Clubmagazin ACS beider Basel | Februar 2013

News

Abgaswartung gilt nur noch für ältere Autos

S. Musfeld und J. Toffol auf Saab 96, 1967

Foto: E. Hug

ACS gratuliert seinen «ClassicMitgliedern» zum Erfolg am WinterRAID Der diesjährige Jubiläums-WinterRAID stand ganz im Zeichen der Dolomiten. Alles wurde den ambitionierten Rallyefahrern geboten: steile Pässe, enge Kurven und spitze Kehren, schroffe Felsen und massenhaft Schnee. Der Start erfolgte am Mittwoch, 16. Januar 2013, in St. Moritz mit dem Prolog «White Star of St. Moritz». Am Donnerstag, 17. Januar 2013 – am Ende eines langen Tages voller spannender Prüfungen – erreichten die Oldtimerfahrer Cortina d’Ampezzo, die Königin der Dolomiten. Am Freitag standen Kurven, unzählige Pässe – deren Namen kaum je-

Bald fünf Franken pro Liter Treibstoff? Die Grünliberale Partei der Schweiz (GLP) hat ihre Eidgenössische Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» mit fast 109000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht. Die Grünliberalen sind überzeugt, mit ihrem Vorschlag einer umfassenden ökologischen Steuerreform den Atomausstieg klima- und wirtschaftsverträglich umsetzen zu können. Gleichzeitig erachten sie die Abschaffung der Mehrwertsteuer als eine «einmalige Chance für den Werk- und Denkplatz Schweiz». Das Volksbegehren sieht vor, die gesamten Mehrwertsteuereinnahmen von jährlich über 20 Milliarden Franken durch eine Energiesteuer zu ersetzen. Dabei würde sich unter anderem der Liter Treibstoff um 80 Rappen verteuern, und der Treibstoffpreis müsste – damit keine Gefahr bestünde, dass die Einnahmequelle versiegen könnte – bis ins Jahr 2050 auf rund fünf Franken pro Liter steigen. Q

mand kennt – mit navigatorischen Sonderprüfungen, Zeitfahren usw. auf dem Programm. Am Samstag führte die Fahrt von Cortina d’Ampezzo – wiederum über unzählige Pässe und Bergstrassen – zurück nach St. Moritz. Auch in diesem Jahr dominierten die Mitglieder der ACS-Classic «Die Oldtimergruppe», sind doch fünf Teams unter den ersten zehn Klassierten, unter anderem auch die Gesamtsieger. Die Gesamtwertung gewannen Stephan Musfeld und Jürg D. Toffol auf Saab 96 1967. Wir gratulieren allen Teilnehmern Q herzlich!

Seit dem Jahr 2001 müssen alle benzinbetriebenen Fahrzeuge, seit 2004 auch alle Dieselfahrzeuge mit einem sogenannten On-Board-DiagnoseSys- tem, kurz OBD, ausgerüstet sein. Inzwischen sind rund 60 Prozent aller Motorwagen mit einem solchen System bestückt, das unter anderem sämtliche abgasrelevanten Bauteile permanent überwacht und allfällige Fehlfunktionen mit einer Warnlampe im Armaturenbrett anzeigt. Auf Grund der gemachten, guten Erfahrungen hat der Bundesrat per 1. Januar 2013 die bisher geltenden Bestimmungen für die Abgaskontrolle gelockert: Die obligatorische Abgaswartung gilt nur noch für Halter von Fahrzeugen ohne OBD-System. Diese müssen nach wie vor alle zwei Jahre in die Werkstatt zur Kontrolle. Für alle anderen gilt dieses Obligatorium nicht mehr. Dafür allerdings die Verpflichtung, nach dem erstmaligen Aufleuchten einer Warnlampe innert Monatsfrist den Fehler reparieren zu Q lassen.

Ein Tag, so wunderschön ... Am 24. November 2012 ging der traditionelle ACS-Ball über die Bühne. Gegen 100 ACS-Mitglieder trafen sich zu einem unvergesslichen Abend im wunderschönen «Salle Bel Epoque» des renommierten Basler Hotels «Trois Rois». Die Teilnehmenden liessen sich nicht nur von den kulinarischen Köstlichkeiten des Hauses verwöhnen, sondern genossen auch die schwungvollen Rhythmen der begeisternd aufspielenden Band «In Formation». Ganz nach dem Motto «Wer heute versucht, etwas Bewahrenswertes zu bewahren, der muss schon fast ein Revolutionär sein» befasst sich die ACS-Unterhaltungskommission bereits heute mit dem Q nächsten ACS-Ball, der am 9. November 2013 stattfinden wird.

Gnadenfrist abgelaufen: Jetzt muss sie dran sein! Seit 1985 ist die Benützung der Schweizer Nationalstrassen abgabepflichtig. Will heissen: Alljährlich ist eine neue Autobahnvignette zu erwerben. Der Kleber 2013 ist hellblau und kostet 40 Franken. Bis zum 31. Januar 2013 haben die Hüter des Gesetzes ein Auge zugedrückt. Wer allerdings jetzt auf Autobahnen oder Autostrassen ohne gültige, respektive mit einer missbräuchlich verwendeten Vignette (beispielsweise nicht korrekt oder am falschen Ort angebracht) angetroffen wird, hat eine Busse von 200 Franken zu entrichten, muss eine Vignette kaufen und diese sogleich Q montieren.

Viaduktstrasse in Basel wird im 2013 saniert

Foto: bs.ch/Juri Weiss Wegen schlechten baulichen Zustands müsse die Viaduktstrasse inklusive BVB-Gleise im Abschnitt zwischen der Holbeinstrasse und der Inneren Margarethenstrasse saniert werden, informiert das Basler Bauund Verkehrsdepartement. Die Bauarbeiten würden voraussichtlich bis Ende November 2013 dauern. Der Betrieb der betroffenen Tramund Buslinien werde während der gesamten Bauzeit aufrecht erhalten. Dies gelte auch für den Fuss- und Veloverkehr sowie den motorisierten Individualverkehr. Allerdings sei mit lokalen, bauphasenbedingten Behinderungen zu rechnen. Q

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Rallye Beifahrer-Basis-Kurs

Rallyetraining Schlauchprüfungen

Grundkenntnisse für Teilnahme an Oldtimer-Rallyes Samstag, 2. März 2013/08.30 bis 16.00 Uhr

Schlauch- und Lichtschrankenübungen Samstag, 16. März 2013/09.00 bis 12.00 Uhr

Beschrieb: Der Kurs vermittelt Ihnen die Grund-Kenntnisse – in Theorie und praktischen Übungen – für die Teilnahme an Rallyes, wie z.B. ACS ClassicNight, Raid Suisse-Paris, Winterraid oder ähnlichen Veranstaltungen. Es wird der Umgang mit Karte, Navigationshilfen, Zeiterfassungs- und Distanzmessgeräten sowie der Veranstaltungsablauf erklärt. Ein Basiswissen ist nicht notwendig. Der Kurs richtet sich an interessierte Oldtimer-Rallye-Neulinge, FahrerInnen und BeifahrerInnen.

Beschrieb: Das Geheimnis, wie man Schlauchprüfungen auf die Hundertstelsekunde fährt, … haben wir leider auch noch immer nicht herausgefunden. Aber wir geben Ihnen die Gelegenheit, Schlauchprüfungen zu üben!

Treffpunkt: 08.30 h, Restaurant Pantheon, Hofackerstrasse 72, 4132 Muttenz Kosten: CHF 120.– für ACS Classic-Club-Mitglieder CHF 140.– für Nicht ACS Classic-Club-Mitglieder Inklusive Kaffee, Gipfeli und Mittagessen (trockenes Gedeck) Auskunft/Anmeldung: Frau Brigitta Olloz Tel. 061 465 40 40, Fax: 061 465 40 41, E-Mail: brigitta.olloz@acsbs.ch

Treffpunkt: 09.00 Uhr, Bombardier Areal Pratteln (im Anschluss fakultatives Mittagessen); Details erhalten Sie zusammen mit der Anmeldebestätigung. Kosten: CHF 30.– pro Person inklusive Kaffee und Gipfeli, Bezahlung vor Ort Auskunft/Anmeldung: Frau Brigitta Olloz Tel. 061 465 40 40, Fax: 061 465 40 41 E-Mail: brigitta.olloz@acsbs.ch Anmeldeschluss: Freitag, 8. März 2013

Anmeldeschluss: Freitag, 22. Februar 2013

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Begeisternde Veranstaltungen zu allen Jahreszeiten Geniessen des gemeinsamen Hobby‘s Technik- und Pflegekurse Rallye‘s in Theorie und Praxis Gesellschaftliche Anlässe Jahresbeitrag CHF 30.—

Weitere Infos erhalten Sie gerne bei: Frau Brigitta Olloz, Tel: 061 465 40 40 Mail: brigitta.olloz@absbs.ch


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