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Clubmagazin Automobil Club der Schweiz Ausgabe 06/Juni 2013

Fahrbericht

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Inhalt

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Politik • Engpässe auf dem Nationalstrassennetz

Premiere • Renault ZOE • Chevrolet Trax • Neue Opel-Motoren

Lifestyle • Baselworld 2013

Journal • BMW X4 • VW E-Up • Subaru Outback • Mitsubishi i-MiEV • Trucker-Festival Interlaken

Sport • Philipp Frommenwiler

Fahrbericht • Range Rover

Hintergrund • Auto-Tower

Motorrad • Honda CB 1100 • Can-Am Spyder ST • Yamaha X-Max 400

Oldtimer • Mythos Klausenrennen

Versicherung • Sparsamer auf Achse

Impressum Verlag © Automobil Club der Schweiz (ACS) Wasserwerkgasse 39 CH-3000 Bern 13 Tel. +41 31 328 31 11 Fax +41 31 311 03 10 www.acs.ch, acszv@acs.ch

Inserate ACS Auto & lifestyle Barbara Stangassinger Wasserwerkgasse 39 CH-3000 Bern 13 Mobile +41 79 456 43 18 barbara.stangassinger@acs.ch

Berichte Titelbild und Testbericht können einem Advertorial entsprechen, wobei die Redaktion jeglicher Verpflichtung freibleibend und ohne Fremdeinsprache die Beuteilung des Objektes vornimmt.

Redaktionsadresse ACS Auto & lifestyle Langhaldenstrasse 3 CH-8280 Kreuzlingen

Druck und Versand Schlaefli & Maurer AG Industriestrasse 12 CH-3661 Uetendorf Tel. +41 33 828 80 80 Fax +41 33 828 81 81 info@schlaefli.ch

Erscheinungsweise 10 Nummern pro Jahr. Für die Mitglieder des ACS im Jahresbeitrag inbegriffen. Jahresabonnement CHF 40.– (Ausland CHF 60.–), Einzelnummer CHF 5.– (am Kiosk nicht erhältlich)

Chefredaktor Markus Rutishauser Executive Editor ACS Auto & lifestyle Langhaldenstrasse 3 CH-8280 Kreuzlingen Natel +41 79 406 90 23 markus.rutishauser@acs.ch

Layout und Produktion Schlaefli & Maurer AG CH-3661 Uetendorf

Auflage: 71 070 (WEMF) Nachdruck nur unter Quellenangabe und mit Bewilligung des Verlages gestattet. Für unverlangt eingesandtes Manuskript- und Bildmaterial übernehmen Verlag und Redaktion keine Haftung.

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Politik

Engpässe auf dem Nationalstrassennetz Der Verkehr auf den Nationalstrassen hat sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt, und auf verschiedenen Abschnitten stossen die Nationalstrassen an ihre Leistungsgrenzen. Um die Funktionsfähigkeit des Nationalstrassennetzes zu erhalten, ist es deshalb nötig, Engpässe zu entschärfen. Im Rahmen des Infrastrukturfondsgesetzes ist der Bundesrat verpflichtet, alle vier Jahre eine Analyse der bestehenden und zu erwartenden Engpässe vorzunehmen und den eidgenössischen Räten ein aktualisiertes Programm zur Engpassbeseitigung im Nationalstrassennetz zu unterbreiten. Am 10. April 2013 hat der Bundesrat sein zweites Programm in die Vernehmlassung gegeben. Eine zentrale Aussage der Botschaft betrifft den Blick in die Zukunft. Diesbezüglich ist zu lesen: «Im Vergleich zur ersten Programmbotschaft verschärft sich die zukünftige Stauproblematik im Nationalstrassennetz markant.»

Heute wird der grösste Teil des motorisierten Strassenverkehrs auf den Nationalstrassen abgewickelt. Die Verkehrsstatistik der letzten Jahrzehnte zeigt zudem auf, dass der jährliche Mehrverkehr praktisch vollständig von den Nationalstrassen aufgenommen werden konnte. Dies bedeutet unter anderem, dass untergeordnete Strassen vom Mehrverkehr verschont blieben und die Anwohnenden nicht unter dessen Auswirkungen leiden mussten. Dieses sinnvolle System kann nur so lange funktionieren, wie das Nationalstrassennetz über genügend Kapazität verfügt und dem einzelnen Fahrzeuglenker attraktive Verbindungen verspricht. Die Programmbotschaft des Bundesrates hält unmissverständlich fest, dass ohne entschlossenes Handeln genau diese Qualitäten in den kommenden Jahren in bedrohlichem Umfang infrage gestellt werden. Im Jahre 2030 werden rund 490 Kilometer des Nationalstrassennetzes regelmässig überlastet sein. Davon werden 108 Kilometer stark und 185 Kilometer sehr stark überlastet sein. Von diesen Engpässen am stärksten betroffen sind die grossen Städte und Agglomerationen. Im Vergleich zur ersten Programmbotschaft verschärft sich die zukünftige Stauproblematik im Nationalstrassennetz demnach markant. Verantwortlich dafür sind die erhöhten Prognosen zur Bevölkerungs- und Arbeitsplatzentwicklung des Bundesamtes für Statistik (BFS). Diese führen zu einem zusätzlichen Anstieg des absehbaren Verkehrsaufkommens. Die gravierendsten Engpässe sind in den grossen Städten und Agglomerationen zu erwarten, weil dort der überregionale Verkehr vom Agglomerationsverkehr überlagert wird. Es ist erfreulich, dass der Bundesrat den Handlungsbedarf bezüglich der Funktionserhaltung unseres Nationalstrassennetzes ernst nimmt und anerkennt, dass sich die Verkehrssituation auf den Nationalstrassen deutlich schneller zuspitzt als ursprünglich angenommen. Gleichzeitig muss man sich aber einmal mehr fragen, wie es die Regierung bisher verantworten konnte, dass bereits vor Jahren bekannte und absehbare Schwachstellen trotz der damals vorhandenen Reserven in der Strassenkasse nicht angegangen wurden. Umso höher sind nun die Erwartungen an Regierung und Parlament. Die Situa-

tion, die sich für die Zukunft abzeichnet, erfordert rasches und dezidiertes Handeln! Damit verbunden sind massive Investitionen in die Strasseninfrastruktur. In der Vergangenheit war die Zahlungsbereitschaft der Automobilisten sehr hoch. So wurde zum Beispiel 1984 in einer Volksabstimmung die Einführung der Autobahnvignette entgegen der Empfehlung des Bundesrates beschlossen. Auch die mit dem Finanzbedarf zur Fertigstellung des geplanten Nationalstrassennetzes begründete Erhöhung der Mineralölsteuer konnte weitgehend problemlos umge-

Die Strasse bewältigt mit 80% den Löwenanteil des schweizerischen Verkehrsaufkommens setzt werden. Entgegen den Versprechungen der Regierung und den Erwartungen der Automobilisten wurden aber die zusätzlichen Mittel nicht ins Nationalstrassennetz investiert, sondern gehortet und als zinsfreies Darlehen an den Bund verwendet. Damit nicht genug: Mit der Behauptung, die in der «Spezialfinanzierung Strassenverkehr» vorhandenen Mittel würden die Bedürfnisse einer vernünftigen Weiterentwicklung der Nationalstrassen übersteigen, wurde die teilweise Umwidmung der beim Strassenverkehr als zweckgebunden erhobenen Mittel zugunsten des Schienenverkehrs ermöglicht. Wenn sich nun diese während Jahren aufrecht erhaltenen Behauptungen als unwahr erweisen, so ist in erster Linie der Mittelabfluss für zweckfremde Aufgaben in Frage zu stellen. Die Strasse bewältigt mit 80% den Löwenanteil des schweizerischen Verkehrsaufkommens. Der Bund erhebt beim Strassenverkehr jährlich rund 9,5 Milliarden Franken an Steuern und Abgaben. Es muss nachdenklich stimmen, dass er nur knapp 3 Milliarden Franken in die Strasse investiert, während in den Schienenverkehr über 5 Milliarden fliessen. Niklaus Zürcher, Direktor Automobil Club der Schweiz

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Premiere

Renault lockt mit attraktiven Einstiegspreisen. Allerdings kostet die Batterie jährlich zwischen CHF 1140.– und 2100.– zusätzlich.

Renault ZOE

Elektro-Alternative kompakt verpackt Kein Hersteller engagiert sich beim Thema E-Mobilität so stark wie Renault. Nach Fluence, Kangoo und dem kleinen City-Flitzer Twizy schicken die Franzosen ab Juni mit dem ZOE bereits das nächste Modell ins Rennen. Renault bleibt mit 22 800 Franken (ohne Batterie) erheblich unter den Preisen der Mitbewerber. Allerdings kostet die Wallbox 1300 Franken extra und die Batterie kann man nur mieten für 95 bis 175 Franken monatlich, je nach Jahreskilometerleistung und Vertragsdauer. Als erstes Grossserien-Elektrofahrzeug seiner Kategorie setzt der Renault ZOE neue Massstäbe – sei es bei der Reichweite, dem Ladesystem oder dem Preis. Je nach Fahrstil, Topografie und klimatischen Bedingungen kann der Kleinwagen ZOE eine Reichweite von 100 bis 150 km erreichen. In der Homologation gemäss dem nach NEDC (Neuen Europäischen Fahrzyklus) genormten Zyklus überschritt der Renault ZOE als einziges Elektrofahrzeug sogar die Reichweite von 200 km. Diese Leistung verdankt der ZOE dem «Range OptimiZEr», einem System, mit dem sich die Reichweite um nahezu 25% erweitert.

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Das klingt überaus vielversprechend, in der Praxis liegt allerdings eine Reichweite von 130 bis 150 km deutlich näher bei der Realität.

Zusammenspiel Um die Reichweite zu erweitern, entwickelte Renault ein Zusammenspiel von drei innovativen Technologien. Zentraler Bestandteil des «Range OptimiZEr» ist das bi-modale Bremssystem zur effizienteren Rückgewinnung von Bremsenergie (Rekuperation). Bereits wenn der Fahrer den Fuss vom Fahrpedal nimmt, arbeitet der Elektromotor des ZOE als Generator

und lädt die Lithium-Ionen-Batterie wieder auf, und sobald der Fahrer bremst, verteilt dieses System den Verzögerungsbefehl situationsgerecht zwischen Radund Motorbremse. Als weitere Innovation wird erstmals im Automobilbereich eine neuartige Innenraumklimatisierung eingesetzt, womit ein Grossteil der Energie zum Heizen und Kühlen aus der Umgebungsluft und nicht mehr aus der Batterie bezogen wird. Dritter integrativer Bestandteil des «Range OptimiZEr»-Systems sind die exklusiv für den ZOE konzipierten, besonders rollwiderstandsarmen Michelin-ENERGYTM-E-V-Reifen. Dank ihres geringen Rollwiderstandes bringen sie noch einmal zusätzliche Reichweite ohne Einbussen bei Sicherheit, Fahrkomfort und Laufleistung. Trotzdem beeinflusst aber auch der Fahrer weitgehend die Reichweite des Fahrzeugs. Allein durch die Anwendung des Eco-Drive-Fahrstils (vorausschauend


Premiere fahren, sanft beschleunigen, Motor zum Bremsen einsetzen) sowie des Eco-Modes lässt sich die Reichweite um bis zu 26% steigern.

Ruhige Power Die Motor- und Getriebecharakteristik des ZOE gewährleistet ein ebenso souveränes wie entspanntes Fahrgefühl. Der kompakte Elektromotor leistet maximal 65 kW (88 PS) und stellt sein höchstes Drehmoment von 220 Nm sofort nach dem Start zur Verfügung. Dies ermöglicht eine besonders kraftvolle Beschleunigung aus dem Stand: Wenn nötig bewältigt der ZOE den Spurt von 0 auf 50 km/h in nur 4,0 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h. Der Elektromotor läuft äusserst leise und vibrationsfrei. Deshalb wurde das Fahrzeug mit einem akustischen Warnsystem «Z.E. Voice» ausgestattet, das zwischen 1 und 30 km/h die anderen Verkehrsteilnehmenden mit einem Signalton warnt.

Futuristisch und schlicht: Das Interieur und Cockpit des Renault ZOE. Die Sitze sind mit Teflon beschichtet und somit besonders schmutzabweisend.

Innovative Technologie Das neuentwickelte patentierte Batterieladesystem Caméléon® Charger garantiert höchste Flexibilität und optimale Reichweite im Alltag. Die innovative Technologie ermöglicht es, die Batterie des ZOE mit vier verschiedenen Stromstärken zu laden. Für die Ladung zu Hause kann die sogenannte «Wall Box» bestellt werden. Die Stationen für die beschleunigte

Ladung in bis zu einer Stunde sind vornehmlich in Innenstädten, Parkhäusern oder auf Kundenparkplätzen in Betrieb.

Etwas grösser als der Clio Der ZOE ist mit seinen Abmessungen (4,08 m lang, 1,73 m breit, 1,56 m hoch) ein Kompaktwagen. In der Länge über-

trifft das Elektromobil den Clio knapp (3 cm). Mit 338 Litern schluckt der Stromer zudem knapp zehn Prozent mehr Gepäck als ein Clio. Bei Bedarf lässt sich das Fassungsvermögen durch das Umklappen der Rückbank auf stattliche 1225 Liter vergrössern.

Reinheit und Emotion

Die Proportionen des ZOE wirken dynamischer als bei den meisten Mitbewerbern.

Das Design des Renault ZOE unterstreicht die Emotionen des Elektrofahrzeugs. Die Reinheit kommt in der Form zum Ausdruck, die von vorne bis hinten in einer einzigen Linie zu fliessen scheint, während die dynamischen Proportionen einen hohen emotionalen Wert aufweisen. Auch der Innenraum strahlt mit den Teflon® beschichteten Sitzen und dem serienmässig innovativen Renault-R-Link moderne Schlichtheit aus. Dieses System vereint über eine gemeinsame Bedienungseinheit sämtliche Multimedia-Funktionen. Mit dem Renault ZOE ist erstmals ein vollwertiges, für den automobilen Alltag geeignetes Fahrzeug mit 100% elektrischem Antrieb bereits ab CHF 24 100.– (inklusive Wall - Box) erhältlich. (jgr)

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Premiere

Chevrolet Trax

Amerikanischer Cowboy made in Korea Fünf Monate nach dem baugleichen Opel Mokka rollt in diesen Tagen auch der Chevrolet Trax auf die Schweizer Strassen. Im Duell der in Südkorea gebauten Konzernbrüder kann sich keiner entscheidend absetzen, zumal die Motorenpalette identisch ist. Der Trax ist preislich zwar günstiger, allerdings auch etwas weniger gut ausgestattet als der Mokka.

zept und die Proportionen deckungsgleich sind. Bei näherer Betrachtungsweise gibt’s dann allerdings doch so einige Unterschiede. Trax wie Mokka präsentieren stolz ihr Markengesicht. Der Chevrolet tritt durch seinen grösseren Grill etwas wuchtiger auf, als dies der Opel mit seiner tiefer hinuntergezogenen Frontpartie tut. Augenscheinlich sind auch die stärker betonten Radkästen des US-Amerikaners made in Korea. Am meisten gleichen sich die beiden Brüder im Heckbereich. Auch das Interieur ist Geschmacksache: Während Opel auf klassisch analoge Anzeigen setzt, betont Chevrolet seine sportlichen Ambitionen mit einer blau hinterlegten Digitalanzeige. Bei der Haptik besitzt der Mokka leichte Vorteile.

Drei Motorenvarianten

Auch von hinten eine sportliche Erscheinung. Etwas klein geraten sind das Rückfenster und der Scheibenwischer ausgefallen. Die Markenvertreter geben sich zwar viel Mühe, damit die beiden Schwestermodelle als eigenständige Fahrzeuge wahrgenommen werden, doch gelingen mag ihnen dies nicht nachhaltig. Die Hierarchie ist ohnehin klar definiert: Chevrolet wurde als GM-Einstiegsmarke konzernintern unterhalb von Opel positioniert und darüber thront Cadillac. Während der Mokka bei CHF 24 400.–

Der Kofferraum fasst 358 bis 1370 Liter.

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startet, gibt’s die identisch motorisierte Trax-Basisversion bereits ab CHF 21 900.–. Massgeblich für den Kaufentscheid dürften allerdings ohnhin weniger der Preis, sondern primär die optischen Vorlieben und die Markenidentität sein. Auf den ersten flüchtigen Blick lassen sich der Opel Mokka und der Chevrolet Trax nicht sofort unterscheiden, zumal das Grundkon-

Chevrolet bietet den Trax mit drei Motorisierungen an. Das Basismodell mit dem 1.6-Liter-Benziner und 115 PS/155 Nm dürfte in der Schweiz ein Nischenrolle spielen, zumal bei dieser Version auch kein Allrad erhältlich ist. Im Scheinwerferlicht stehen deshalb der kleine 1.4-Liter-Turbobenziner (140 PS/200 Nm) und der 1.7-Liter-Diesel (130 PS/300 Nm). Der agile Ottomotor mit dem 6-GangSchaltgetriebe wird serienmässig über alle vier Räder angetrieben. Im Stadt- und Überlandbetrieb macht dieses Triebwerk durchaus Spass, wogegen es in Steigungen schnell an seine Leistungsgrenzen stösst. Laut Werk

Geschacksache: die blaufarbende Digitalanzeige für die Geschwindigkeit.


Premiere

Der Chevrolet Trax ist kein Offroader, sondern für den urbanen Dschungel konstruiert worden. In leichtem Gelände oder auf unbefestigtem Untergrund vermag er sich aber dank seines adaptiven Allradantriebs souverän zu behaupten.

soll sich der 1.4-liter-Turbo trotz des adaptiven Allradantriebs mit 6,5 Litern pro 100 Kilometer und einem CO2-Emissionswert von 149 g/km begnügen. Wer sich mehr Drehmoment bei geringerem Verbrauch wünscht, findet im 1.7-LiterSelbstzünder die geeignetere Motorisierung. In gewissen Drehzahlbereichen verrichtet der Diesel-Trax seine Arbeit zwar ziemlich rustikal, doch 300 Nm Drehmoment und nur 4,5 l/100 km (120 g/km CO2) Verbrauch sind überzeugende Argumente. Der Diesel ist zudem mit einer 6-Stufen-Automatik (nur Frontantrieb) erhältlich, wogegen bei der handgeschalteten Version beide Antriebsarten wählbar sind. Das AWD-System passt sich den jeweiligen Strassenverhältnissen automatisch an und verbessert dadurch die Traktion auf rutschigem oder losem Untergrund. Offroad-Fahrprogramme besitzt der Kompakt-SUV aber keine.

MyLink Für die stark wachsende Smartphone-Benutzergruppe hat Chevrolet seinen Kompakt-SUV mit der MyLink-Technologie ausgerüstet, welche in den höheren Ausstattungsversionen sogar zum Standard zählt. Bis zu fünf Smartphones können mit diesem System synchronisiert werden, sodass persönliche Telefonlisten, gespeicherte Musik und auch Fotogalerien (über USB-Stick oder iPhone) und Videos (über USB-Stick oder Aux-in) abgerufen werden können. MyLinkNutzer können dabei auf eine Auswahl spezieller Smartphone-Applikationen zurückgreifen. Die App «BringGo» ermöglicht beispielsweise die Navigation per Smartphone und erspart dadurch dem Trax-Kunden die wesentlich höhere Investition in ein inte-

griertes System. Der Download von «BringGo» kostet laut Chevrolet in der Schweiz lediglich CHF 62.–. Für gespeicherte Ziele ist kein Datenstreaming mehr nötig, weshalb im Ausland auch keine Roaminggebühren anfallen, beruhigen die US-Amerikaner.

Motorisierungen und Preise 1.6 Benziner (Frontantrieb, 6-Gang-Getriebe) ab CHF 21 900.–; 1.4 Turbobenziner (Allrad, Frontantrieb, 6-Gang-Getriebe) ab 27 400.–; 1.7 Diesel (Frontantrieb, 6-GangGetriebe) ab 26 900.– (Allrad +CHF 2000.–); 1.7 Diesel (Automatik, nur mit Frontantrieb erhältlich) ab CHF 31 300.–. Drei Ausstattungsversionen: LS, LT und LZT; ab LT serienmässig mit MyLink und Rückfahrkamera. (mru)

Ordentlich Platz Bei einer Länge von 4,22 m und einer Breite von 1,78 m bietet der Trax bis zu fünf Personen Platz und bis zu acht Sitzkonfigurationen. In den Kofferraum passen 358 Liter Ladung und das maximale Ladevolumen beträgt 1370 Liter, wobei sich die Rückbank im Verhältnis 60:40 umklappen lässt. So lassen sich im kleinen Bruder des Captiva auch Gegenstände von bis zu 2,30 m Länge transportieren.

Die MyLink-Technologie ist in zwei von drei Ausstattungsversionen inklusive.

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Premiere

Opel

Startschuss zur Erneuerung Opel rüstet sich für die Zukunft: Sowohl bei den Modellen als auch bei den Motoren stehen die Rüsselsheimer vor einem Konzentrationsprozess. Bis 2016 werden drei neue Motorenfamilien mit insgesamt 13 neuen Triebwerken eingeführt. Zudem wird die Angebotspalette vor ursprünglich 30 Modellen (2010) bis in fünf Jahren auf 14 Modelle konzentriert. Der Mutterkonzern General Motors (GM) hat sich zur Stärkung von Opel/Vauxhall ausgesprochen. Rund fünf Milliarden Franken sollen in den nächsten drei Jahren in zukünftige Modelle investiert werden. Zudem will GM das Opel-Entwicklungszentrum am Stammsitz in Rüsselsheim bei Frankfurt sowie das Testgelände in Dudenhofen mit gut 300 Millionen Franken erweitern. Rüsselsheim rückt vermehrt in den Focus der globalen Verantwortung bei der Motorenentwicklung des Weltkonzerns GM. «Diese signifikante Investition gibt uns eine Perspektive für die nächsten Jahrzehnte und sichert die Zukunft des Opel-Entwicklungszentrums,» freut sich der Opel-Vorstandsvorsitzende Dr. Karl-Thomas Neumann. Für eine Effizienzsteigerung sorgt eine engere Vernetzung des hochmodernen Testlabors in Rüsselsheim mit den GM-Pendants in Pontiac (USA) und Turin (It).

Der 1.6-Liter-Turbobenziner passt perfekt zum sportlichen Opel Astra GTC.

Antriebsportfolio erneuern Die Motorenentwicklung bei Opel steht ganz im Zeichen des «Downsizing». Die Rüsselsheimer setzen auf kleinere, effizientere Triebwerke. Bis 2016 will der deutsche Automobilhersteller 80 Prozent seines Antriebsportfolios erneuern. Im Zentrum steht die Reduktion des CO2-Ausstosses von 27 Prozent gegenüber dem aktuellen Stand bis 2020 und in diesem Zusammenhang ein Start/Stop-System für sämtliche Motoren. Einen ersten Schritt in diese Richtung sollen die neuen 1.6-Liter-Turbobenziner und -Turbodiesel machen. Beide werden sie zusammen mit der zweiten Generation an Fünf- und Sechsgang-Getrieben lanciert. Zum Ende des laufenden Jahres gesellt sich eine neue Familie kleiner Benzinmotoren hinzu.

Neuer Turbobenziner

Der 1.6-Turbobenziner SIDI.

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Der neue 1.6-Liter-Vierzylinder-Turbo mit Benzin-Direkteinspritzung (SIDI) wird in zwei Ausbaustufen mit 170 PS/280 Nm oder 200 PS/300 Nm auf den Markt kommen. Die schwächere Eco-Version ist auf

geringeren Verbrauch und einen guten Durchzug aus niedrigen Drehzahlen hin ausgelegt, wogegen der Performance mit seinen 200 PS sportlicher orientiert ist. Dass dieses neue Triebwerk trotz höherer Leistungsdaten (+30% gegenüber seinem Vorgänger) auch noch 13 Prozent weniger Treibstoff verbrennt, rundet das Paket ab. Auf dem Opel-Testgelände in Dudenhofen bei Frankfurt konnten ausgewählte Pressevertreter den neuen SIDI-Benziner bewegen, der auch im neuen Cabrio Cascada verbaut wird. Das Triebwerk gefällt durch sein spontanes Ansprechverhalten und seine Laufruhe. Vergleichbar mit dem Twin-ScrollKonzept wird der Ladedruck im Turbolader extrem dynamisch aufgebaut. Das SIDI besitzt aber die Packaging-Vorteile: Verdichter mit Nieder- und Hochdruckresonatoren zur Unterdrückung von Luftschaffeffekten wie Zischen und Pulsationen. Der 170 PS starke Eco-Turbo spare, so die Rüsselsheimer Motorengurus, von 80 auf 120 km/h im fünften Gang rund 20 Prozent Beschleunigungszeit. Der neue 1.6-SIDI-Turbo kommt im Zafira Tourer (ab CHF 33 000.– netto), in der


Premiere

Der neue 1.6-Liter-Turbobenziner SIDI debütiert im neuen Mittelklasse-Cabriolet Opel Cascada.

Astra-Limousine (ab CHF 26 600.– netto) und im Astra-Kombi (ab CHF 27 800.– netto) sowie im Astra GTC (ab 36 000.–) und im neuen Cabriolet Cascada (ab 37 800.–) zum Einsatz und ist seit Mitte Mai verfügbar.

Laufruhiger Selbstzünder Der komplett neu entwickelte 1.6-LiterTurbodiesel gibt sein Debüt im Zafira Tourer. Dieses Triebwerk ersetzt nach und nach die aktuelle 1.7-Liter- sowie die schwächere 2.0-Liter-Version in den allermeisten Opel-Modellreihen. Der neue Selbstzünder leistet 135 PS und erreicht ein maximales Drehmoment von 320 Nm. Bemerkenswert ist die Laufruhe. Der Diesel wird von den Passagieren kaum als Diesel wahrgenommen. Zudem zeichnet sich das erste Vollalu-

Der 1.6-Turbodiesel CDTI.

minium-Dieseltriebwerk von Opel, welches das Motorengewicht um 20 Kilogramm reduziert, durch eine hohe Literleistung von 85 PS aus, was einen Spitzenwert in dieser Hubraumkategorie darstellt. Entsprechend tief sollen Verbrauch und CO2-Ausstoss sein. Laut Opel ist der neue Diesel hinsichtlich Schadstoff-Emissionen so sauber wie ein Benziner, ohne allerdings vorest genauere Angaben zu machen. Erzielt wurden die Bestwerte durch das neue Blue-Injection- SCR-System (selektive katalytische Reduktion) und LNT-SpeicherkatalysatorTechnik für Stickoxide, womit das Triebwerk bereits die künftige Euro-6-Abgasnorm erfüllt. Spürbar waren auf einer ersten Testfahrt vor allem zwei Aspekte: einerseits die erstaunliche, untypische Laufruhe und an-

dererseits das verzögerungsfreie Ansprechverhalten. Der 1.6 CDTi wird in der Startphase nur im Zafira Tourer und Anfang Juni ab CHF 38 200.– lanciert. Der 195 PS starke BiTurbo-Diesel wird nach dem Insignia (seit Oktober) neu auch im Zafira Tourer und Cascada (seit Ende Mai) sowie ab Juni in allen drei Astra-Modellen (Limousine, Sports Tourer und GTC) verbaut.

Neue Getriebe Im Zuge der neuen Motorisierungen bietet Opel auch neue und weiterentwickelte Schaltgetriebe an. Dabei wurde das Hauptaugenmerk auf exzellenten Schaltkomfort gelegt. In der Pipeline befinden sich zudem eine komplett neu entwickelte SechsgangBox und ein neues automatisiertes Schaltgetriebe. (mru)

Für den Zafira sind beide neuen 1.6-Liter-Triebwerke erhältlich.

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18.04.12 15:45


Lifestyle

Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf eröffnete die Messe und betonte die Bedeutung der Uhrenindustrie für die Schweiz.

Baselworld

Ungebrochene Optimismus An der BASELWORLD, der weltweit bedeutendsten Uhren- und Schmuckmesse, herrschte eine sehr positive Grundstimmung. Über 122 000 Besucher (+17%) und 3500 Journalisten (+9%) aus 100 Ländern bescherten der Fachmesse vom 25. April bis 2. Mai neue Rekordmarken. Nimmt man diese Zahlen als Indikator, so geht es der Uhrenbranche weiterhin ausgezeichnet, selbst wenn sich der chinesische Markt abgeschwächt hat. Die 1460 Aussteller liessen sich ihren Auftritt in der kurz zuvor eröffneten neuen Basler Messe, die von den weltbekannten einheimischen Architekten Herzog & de Meuron konzipiert wurde, teilweise mehrere Millionen Franken kosten. Sie präsentierten ihre neuen Kollektionen auf gigantischen Messeständen.

bauten aufgewendet. Besonders spektakulär waren an der BASELWORLD 2013 die zwei- und sogar dreistöckigen Messestände der grossen Marken in der Halle 1.

Wie wichtig die Weltmesse am Rheinknie gerade für viele kleinere Uhrenfirmen ist, zeigt die Tatsache, dass diese während den acht Messetagen einen Grossteil ihres gesamten Jahresumsatzes realisieren. Die Uhrenindustrie ist die drittwichtigste Exportbranche der Schweizer Wirtschaft und übertraf im letzten Jahr erstmals die 20-Milliarden-Marke. Im Vergleich zu 2011 stieg sie um 10,9 Prozent auf CHF 21,4 Milliarden. Der schwächelnde chinesische Markt bringt die Uhrenhersteller nicht ins Schwitzen, da viele von ihnen ohnehin mit der Nachfrage nicht Schritt halten können. (Fortsetzung S. 14)

Grosse Investitionen Der neue Basler Messekomplex kostete CHF 430 Millionen und wurde Anfang 2013 nach 22 Monaten Bauzeit fertiggestellt. Das Gebäude ist 220 Meter lang, 90 Meter breit, 32 Meter hoch und bietet eine Ausstellungsfläche von 38 000 m2, was in etwa neun Fussballfeldern entspricht. Nach Schätzung der Messeleitung haben die Aussteller eine ähnlich hohe Summe für ihre neuen Stand-

Die Stararchitekten Herzog & de Meuron konzipierten den neuen Basler Messekomplex.

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Lifestyle

Im letzten Jahr exportierte die Schweizer Uhrenindustrie Waren im Wert von rund CHF 6 Milliarden ins Reich der Mitte inklusive Hongkong. Das Miniluftloch in China sei, so heisst es in der Branche, nicht mit dem Einbruch von 2009 vergleichbar. Dafür entwickeln sich laut den Herstellern die Märkte in Japan und USA positiv. In Japan verzeichnen die Uhrenmarken sogar einen Wachstum im zweistelligen Prozentbereich. Andere sehen weiterhin grosses Potenzial in den Märkten in Russland und Fernost. Jacques J. Duchêne, der Präsident des Aussteller-Komitees, äusserte sich nach dem Messeabschluss sehr angetan vom Verlauf: «Die Baselworld 2013 war eine Messe, deren neue Güte und Ästhetik weltweit einzigartig ist.» Thierry Stern, Präsident von Patek Philippe, unterstreicht die Bedeutung

der Veranstaltung ebenfalls: «Die allgemeine Stimmung war aussergewöhnlich positiv. Dieses wichtige Rendez-vous der Industrie erlaubt es uns, unsere sämtlichen Händler zu treffen, ihre Ansichten und Perspektiven für 2013 in Erfahrung zu bringen und ihnen unsere Neuheiten zu präsentieren.»

«Swiss made» begehrt Auch für Guido Terreni, Managing Director Watch Business Unit von Bulgari, war die Messe ein grosser Erfolg: «Wir sind sehr beeindruckt vom Neubau. Dieser erlaubt den Ausstellern eine gesteigerte Qualität der Präsentation: Jetzt ist die BASELWORLD eine echte Luxusmesse.» Grosses Interesse weckt bei den ausländischen Herstellern das Gütesiegel «Swiss made». Nicht nur streben sie Übernahmen von Schweizer Traditions-

marken an, sondern interessieren sich auch vermehrt für den Standort Schweiz. Einerseits hat die China Haidian Group in Hongkong die Marke Corum übernommen, andererseits wollen andere bekannte Hersteller mit eigenen Fabriken in der Schweiz produzieren und mit dem Gütesiegel «Swiss made» in hochwertigere beziehungsweise teurere Segmente vorstossen.

Teure Uhren für Europa Für dieses Jahr erwarten die Hersteller eine Konsolidierung der Absatzzahlen. Im ersten Quartal hat der Export nur noch um gut zwei Prozent zugelegt, was aufgrund des ausserordentlich starken 2012 aber immer noch beachtlich sei. Während China rückläufig ist, weisen England, Deutschland und Italien derzeit Wachstumsraten von über 20 Prozent aus. Den Aufschwung in Europa habe man primär dem Hochpreissegment zu verdanken, heisst es beim Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH).

Vom 27. März bis 3. April 2014 Für Sylvie Ritter, Managing Director der BASELWORLD, steht fest: «Mit der Messe 2013 haben wir neue Massstäbe gesetzt. Dadurch wurde die Einzigartigkeit dieser Veranstaltung verstärkt. Es gibt in der Luxusgüterindustrie weltweit nichts Vergleichbares. Wir werden deshalb alles daran setzen, um diese Leaderposition auch im nächsten Jahr weiter auszubauen.» Die BASELWORLD 2014 findet vom 27. März bis 3. April 2014 in den Hallen der Messe Basel statt. (mru)

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Lifestyle

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Journal In die Höhle des Wolfs Anlässlich der IAA in Frankfurt im September 2013 lanciert Peugeot den 308 und wagt sich damit in die Höhle des Wolfs(burgers), dem Revier des VW Golf. Mit ihrem neuen Hoffnungsträger in der Kompaktklasse wollen sich die Franzosen wieder ein grösseres Stück vom leckersten Kuchen des europäischen Marktes abschneiden. Dabei setzte Peugeot – ganz im Gegensatz zum Leitwolf aus Wolfsburg – auf ein radikal verändertes Design. Aus dem bisweilen ziemlich langweiligen, bereits in die Jahre gekommenen Mauerblümchen wird ein hübscher Hingucker mit sportlichen Proportionen und einem markanten Gesicht. Der in Sochaux gebaute 308 verfügt u. a. über einen 470 Liter grossen Gepäckraum und eine elektrische Parkbremse. Gestartet werden die Triebwerke (Leistungsband von 82 bis über 200 PS) mittels eines Startknopfs. Preise sind noch keine offiziell, doch dürfte das 308-Basismodell weniger als CHF 20 000.– kosten.  (mru) 

Die Markteinführung des neuen Peugeot 308 erfolgt im Herbst dieses Jahres.

Sicherheitsrisiko

Neuer 1.5 EcoBoost

Aufgrund der in diesem Frühjahr lange niedrigen Temperaturen könnten Autofahrer auf die Idee kommen, ihre Winterreifen das ganze Jahr hindurch zu fahren. Fahrversuche bei sommerlichen Temperaturen haben ergeben, dass ein Auto mit Winterreifen bei einer Vollbremsung aus 100 km/h rund sechs Meter später zum Stillstand kommt als ein  Pw mit Sommerreifen. (red.) 

Ford hat mit der Produktion eines neuen EcoBoost-Aggregats begonnen. Der 1.5-Liter-Vierzylinder soll wie der aktuelle 1.6 im Leistungsbereich von 150 bis 182 PS angesiedelt sein, aber noch weniger Treibstoff verbrennen. Das neue Triebwerk hat einen Alu-Motorblock und teilt zahlreiche innovative Techniken mit dem 2012 eingeführten  1.0-Liter-EcoBoost-Motor. (red.) 

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Journal BMW X4 ab 2014 Mit dem Concept X4 erlaubt BMW einen Ausblick in die Zukunft der X-Modellfamilie. Das Konzeptfahrzeug zeigt markante Proportionen und viele Details. Diese geben auch einen Ausblick auf herausragende Performance und Fahrdynamik. Die Markteinführung ist für 2014 vorgesehen. Das zweite Sports Activity Coupé im Modellprogramm der Marke wird im BMW-Werk Spartanburg (USA) produziert, dem Kompetenzzentrum für BMW-X-Modelle. Mit einer Karosserielänge von 4,65 m, einer Breite von 1,92 m und einer Fahrzeughöhe von 1,62 m tritt der X4 das Erbe des X6 an, ohne darüber hinauszuwachsen. Ein typisches Merkmal ist neben der langen Motorhaube, den kurzen Überhängen und dem zurückversetzten Fahrgastraum auch der lange Radstand von 2,81 m. 21-Zoll-Leichtmetallräder sind  beim Konzept montiert. (deg) 

Tiefe Betriebskosten Mitsubishi hat den Kundenpreis für seinen Stromer i-MiEV um CHF 8000.– auf attraktive 24 999.– reduziert und will damit E-Mobilität für alle erschwinglich machen. Der Citycar mit vier Sitzen beeindruckt mit seiner Laufruhe, seiner Wendigkeit und sehr tiefen Betriebskosten. Die Stromkosten pro 100 Kilometer betragen CHF 2.40 und damit 80 Prozent weniger als bei einem Benzi ner-Kleinwagen. (red.) 

Der neue BMW X4 (hier als Conceptcar) soll ab 2014 in den USA gebaut werden.

VW E-Up vorgestellt

Dezenter Abenteurer

Volkswagen hat mit dem E-Up sein erstes vollelektrisches Serienfahrzeug vorgestellt. Das Elektroauto hat eine Dauerleistung von 40 kW/55 PS und ein maximales Drehmoment von 210 Newtonmetern. Im Herbst wird der E-Up auf der IAA in Frankfurt seine Weltpremiere feiern und anschliessend bestellbar sein. Der Elektro-VW soll Distanzen von bis zu 150 Kilometern problemlos meistern. Danach kann der E-Up binnen 30 Minuten auf bis zu 80 Prozent seiner Speicherkapazität wieder aufgeladen werden. Lautlos wird er von einem Elektromotor mit 60 kW/82 PS Spitzenleistung angetrieben Der VW E-Up beschleunigt von 0 auf 100 km/h innerhalb von 14 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h. Die im Unterboden integrierte Lithiumionen-Batterie hat eine Kapazität  von 18,7 Kilowattstunden. (deg) 

Für das Modelljahr 2013 erhielt die Outback-AWD-Palette von Subaru erstmals die Lineartronic für den 2.0-Boxer-Dieselmotor mit 150 PS/350 Nm. In Verbindung mit der stufenlosen Automatik arbeiten die Motoren so immer im optimalen Drehzahlbereich. Während der Outback-Selbstzünder aber weiter mit dem traditionellen 6-GangSchaltgetriebe bestellt werden kann, gibt es für den 4-Zylinder-Benziner (2.5/173 PS) ausschliesslich die Lineartronic-Version. Der Mixverbrauch bewegt sich zwischen 5,9 Liter beim Diesel und 7,6 Liter beim Benziner. Die Preise beginnen bei CHF 37 150.– für den Diesel und CHF 39 850.– für den  Benziner. (red.) 

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Der E-Up ist das erste vollelektrische Serienfahrzeug von Volkswagen.

Trucker-Festival Interlaken Am Wochenende vom 28. bis 30. Juni feiert das Internationale Trucker & Country Festival in Interlaken sein 20-Jahr-Jubiläum. Zu den Trucks kamen die Motorbikes, zum Westerndorf kam das Tipi-Dorf inklusive Südstaatencamp und auch die Auftritte der Partner wurden immer spektakulärer. Seit Jahren erfreut sich Interlaken deshalb über konstant hohe Besucherzahlen: 50 000 Fans aus dem In- und Ausland, 1400 Trucks, bis zu 6000 Motorräder und 200 Offroader und US-Cars geben sich auf dem zwölf Hektaren grossen Festgelände ein Stelldichein. Jetzt ist man bereit für den grossen Jubiläumsanlass. Weitere Infos im Internet unter  www.trucker-festival.ch 

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Sport

Im Porsche 911 GT3 R des Farnbach-Racing-Teams besitzt Philipp Frommenwiler (23) realistische Chancen auf einen Podestplatz.

Philipp Frommenwiler

Schnell und ambitioniert Nach zwei Jahren im Porsche-Carrera-Cup hat der talentierte Thurgauer Rennfahrer Philipp Frommenwiler auf diese Saison hin in die ADAC GT-Masters-Serie gewechselt. «Ein weiteres Jahr im Carrera-Cup hätte nur Sinn gemacht, wenn ich in einem Team mit Titelchancen hätte fahren können.» Da dies nicht der Fall gewesen sei, habe er sich für den Wechsel in die GT Masters-Serie entschieden und wolle jetzt auch in der «Liga der Supersportwagen» tüchtig Gas geben. Erst wenige Wochen vor dem Saisonstart vom 26. bis 28. April in Oschersleben hatte sich abgezeichnet, dass der schnelle Ostschweizer Philipp Frommenwiler zwar nicht die Marke, aber das Auto und die Serie wechselt. «Der Wechsel ist für mich eine grosse Chance, mich in einem neuen Umfeld und einem anderen Auto neu zu beweisen», so der 23-Jährige. Mit dem deutschen Team «Farnbacher Racing» ist Frommenwiler überzeugt, den richtigen, weil konkurrenzfähigen Partner für einen weiteren Schritt nach vorne gefunden zu haben. Zusammen mit seinem deutschen Teamkollegen Mario Farnbacher (21) will der ambitionierte Hafenstädter ein gewichtiges Wort bei der Vergabe der Podestplätze mitreden. Die GT-Masters-Serie umfasst acht Wo-

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chenende mit jeweils zwei Rennen plus das 24-Stunden-Event auf dem Nürburgring. Die Renndauer ist jeweils auf eine Stunde begrenzt, wobei sich die beiden Fahrer zwischen der 25. und 35. Rennminute abwechseln müssen. In den beiden Rennen pro Wochenende beginnt jeder Fahrer einmal.

Grosse Marken Die GT Masters werden aufgrund ihrer Markenvielfalt als «Liga der Supersportwagen» bezeichnet. Neben Porsche sind praktisch alle Marken vertreten, die im Rennsport einen Namen besitzen: Audi, Mercedes-Benz, BMW, Lamborghini, Chevrolet, Nissan und Aston Martin, um die wichtigsten zu nennen. Dass ein Schweizer Pilot in diesem illustren Umfeld mitfahren kann, ist keine

Selbstverständlichkeit. Philipp Frommenwiler musste denn auch bis zuletzt um die nötigen finanziellen Mittel kämpfen. Der Thurgauer musste für seinen Platz über 300 000 Franken an Sponsorengelder auftreiben. Bis Ende September wird Frommenwiler nur noch wenig zu Hause am Bodensee anzutreffen sein. «Während der Rennsaison bin ich eigentlich immer unterwegs, entweder zu den Rennen oder zu Tests», erklärt der Porsche-Pilot. Dabei legt er jeden Monat deutlich über 10 000 Kilometer in seinem Dienstwagen zurück, bei dem es sich nicht etwa um einen Porsche, sondern einen Seat Ibiza FR handelt. Mittelfristig hat sich der 23-Jährige aber höhere Ziele als die GTMasters-Serie gesetzt: «Klar möchte ich im Rennsport noch weiterkommen. Mein Ziel ist ein Vertrag als Porsche-Werksfahrer oder den Sprung in die DTM (Deutsche Tourenwagen-Masters, die Red.) zu bekommen.»

Hervorragender Einstand Zum Auftakt auf der Rennstrecke in Oschersleben legte Philipp Frommenwiler einen fulminanten Start hin. Gleich an seinem ersten Rennwochenende in der «Liga der Supersportwagen» fuhr der Ostschweizer gemeinsam mit Mario Farnbacher zweimal aufs Podest und liess dabei so manchen


Sport erfolgsverwöhnten GT-Masters-Piloten hinter sich. «Damit hätte wohl niemand gerechnet, nicht einmal ich selbst», freute sich Frommenwiler nach der zweiten Siegerehrung des Wochenendes. Dabei zeichnete sich dieser Erfolg durchaus bereits im Qualifikationstraining ab. Der Youngster vom Bodensee sicherte sich auf Anhieb den dritten Startplatz. Im Rennen bewies der 23-jährige Kreuzlinger auf regennasser Fahrbahn viel Fingerspitzengefühl und Kampfgeist, was mit Rang 2 belohnt wurde. Und auch im zweiten Rennen vom Sonntag sorgten Frommenwiler/Farnbacher für Furore, als sie den Porsche-Routinier Robert Renauer in einem dramatischen Finish um 0,7 Sekunden vom Podest stiessen. In dieser Form gehören Frommenwiler/ Farnbacher vom Team Farnbacher-Racing zu den Topteams und Anwärtern auf einen Spitzenplatz in der Gesamtwertung in der GT-Masters-Serie, in der auch die letztjährige DTM-Pilotin Rahel Frey mitfährt. Die 27-jährige Bernerin aus Niederbipp blieb zusammen mit ihrem Teamkollegen Markus Winkelhock (De, 32, ehemaliger Formel1-Testfahrer) im Audi R8 LMS ultra von Prosperia C. Abt Racing zweimal deutlich hinter Frommenwiler zurück und belegte die Plätze 9 (Sa) und 11 (So).

Bereits am ersten Rennwochenende stand Philipp Frommenwiler zweimal auf dem Podest.

TV-Liveübertragungen

Kalender GT-Masters-Serie 2013

Die Rennen der GT-Masters-Serie werden auf dem deutschen Privatsender Kabel 1 jeweils live übertragen. Die Rennen finden üblicherweise jeweils am Samstag/Sonntag von 12.15 bis 13.15 Uhr statt. Für Philipp Frommenwiler sind die Live-Sendungen natürlich eine optimale Plattform, mit Topresultaten auf sich aufmerksam zu machen. (mru)

26.04.–28.04. Oschersleben (2./3. Rang) 10.05.–12.05. Spa-Francorchamps 07.06.–09.06. Sachsenring 02.08.–04.08. Nürburgring 09.08.–11.08. Red Bull Ring 30.08.–01.09. Lausitzring 13.09.–15.09. Slovakia Ring 27.09.–29.09. Hockenheimring

An acht Wochenenden bestreiten die GT-Masters-Piloten insgesamt 16 Wertungsläufe über jeweils eine Stunde Renndauer.

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Fahrbericht

Range Rover 4.4 SDV8

Reisen wie eine Königin Auch wenn es auf den ersten flüchtigen Blick nicht den Anschein macht, aber die 4. Generation des Range Rover ist in jeder Hinsicht ein Quantensprung. Das wird auch Königin Elisabeth II. von England gefallen, die sich häufig im Fond des Edel-Geländewagens chauffieren lässt. Das 87-jährige Staatsoberhaupt der Briten geniesst offensichtlich das majestätische Gefühl in den imposanten Ledersesseln, von denen aus man auf die allermeisten anderen Verkehrsteilnehmern hinunterschaut. Im Innenraum geht es genauso exquisit zu wie bei seinen drei Vorgängern – allerdings mit frischeren Materialien und modernerer Optik. Dazu passen die Digital- anstelle der Analoganzeigen. Auch wenn Elisabeth II. mit 1,63 Metern zumindest körperlich nicht zu den Grössten gehört, wird auch sie sich über die noch grosszügiger gewordenen Raumverhältnisse auf den hinteren Plätze freuen. Die ebenfalls mit feinstem und perfekt verarbeitetem Leder von schottischen Kühen bezogenen Rücksitze implizieren dank der elektrisch einstellbaren Rücklehnen sogar noch mehr Komfort. Den im wahrsten Sinn des Wortes gewichtigsten Fortschritt erzielten der OberklasseSUV, dessen 1. Generation am 17. Juni 1970 offiziell vorgestellt wurde, beim Gewicht. Obschon der neue Range Rover auf 5,00 Meter Länge und 1,98 Meter Breite und

1,84 Meter Höhe angewachsen ist, bringt der von uns Probe gefahrene V8-Diesel mit 2360 Kilogramm satte 350 Kilogramm weniger auf die Waage als sein Vorgänger. Ein besonderes Lob gibt es für das Fahrwerk mit Luftfederung. Trotz der mächtigen 22-ZollWalzen «Style 7» schwebt der neue Range mit einem mächtigen Radstand von 2,92 Metern wie ein Luftkissenboot über Unebenheiten, ohne jegliches Fahwerkspoltern. Auch Windgeräusche gibt es nahezu keine, sodass man Musik auch in niedriger Lautstärke geniessen oder sich im Flüsterton unterhalten kann.

Viel Platz für Individualität Der Range Rover bietet extrem viel Spielraum für Individualität und Exklusivität. Die Basisausstattungslinie HSE gibt es nur beim Dreiliter-Turbodiesel, ansonsten heissen diese Vogue und Autobiography. LandRover-Chefdesigner Gerry McGovern und sein Team sorgen mit einer breiten Palette von Aussenfarben in Abstimmung mit optionalen Dachfarben, acht verschiedenen

Rädern von 19 bis 22 Zoll sowie Echtholzfurnieren im Interieur und diversen Lederfarben für maximale Kombinationsmöglichkeiten. Dazu gibt es exklusive Features wie

Fakten Typ Range Rover 4.4 SDV8 Motor/Antrieb 4367 ccm, V8-Zylinder, 4-Ventiler, Bi-Turbodiesel, 8-Stufen-Automatik, Allradantrieb, Fahrwerk vorne mit Doppelquerlenker, hinten mit Mehrfachlenkerachse, Luftfederung, adaptive Dämpfer, Wankausgleich, Niveauregulierung, DSC (ESP) Leistungen 339 PS bei 3500 U/min 700 Nm bei 1750–3000 U/min Höchstgeschwindigkeit 217 km/h 0 auf 100 km/h in 6,9 sec Verbrauch Mix 8,7 l/100 km (Test: 10,2) CO2-Ausstoss 229 g/km (F) Masse 5,00 m lang, 1,98 breit, 1,84 hoch, Leergewicht 2360 kg, Anhängelast gebremst 3500 kg, Kofferraumvolumen 550 bis 2030 Liter Preis 3.0 V6-Turbodiesel (258 PS) ab CHF 115 900.–, 4.4 V8-Turbodiesel (339 PS) ab 138 000.– 5.0 V8 Supercharched Benziner (510 PS) ab CHF 148 000.– Testwagen: 4.4 V8-Turbodiesel «Autobiography» ab CHF 155 000.–

Edles Leder und Hölzer prägen das luxuriöse Innenleben des Luxus-Offroaders.

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Fahrbericht

Obschon der Range Rover noch grösser geworden ist, tritt er deutlich kompakter und dynamischer auf als sein Vorgänger.

das Multimediasystem für die Rücksitze oder das Surround-Kamerasystem mit zwei Kameras am vorderen Stossfänger, je eine Kamera in den Aussenspiegeln und eine Rückfahrkamera. In der Topversion Autobiography ist zwar schon vieles Serie, doch maximal ausgestattet kommen zum Kaufpreis locker noch einmal CHF 20 000.– bis 30 000.– dazu. Individualität hat halt auch ihren Preis.

Beeindruckende Leichtigkeit Angetrieben wird unser Testwagen vom kraftstrotzenden V8-Diesel mit 339 PS, der den 2,2-Tonnen-Geländewagen mit einer beeindruckenden Leichtigkeit in nur gerade 6,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Maximal stemmt der 4,4-Liter-Selbstzünder brachiale 700 Nm Drehmoment, und das auf einem breiten Band von 1750 bis 3000 U/min. Zum famosen Diesel passt die 8-Stufen-Automatik von ZF perfekt, die bei Bedarf auch über Paddels am Lenkrad gesteuert werden kann. Besitzer und Umwelt wird’s freuen: Der neue Range Rover SDV8 überzeugt nicht nur mit tollen Fahrleistungen, sondern auch in ökonomischer Hinsicht. Der vom Werk angegebene Drittelsmix von 8,7 Litern pro 100 Kilometer ist zwar bestenfalls unter Laborbedingungen

realisierbar, aber bei entsprechender Fahrweise sind 10 Liter ein realistischer Wert. Ob so viel Luxus und Onroad-Fahrleistungen geht beinahe vergessen, dass der Range Rover auch Offroad dank der automatischen «Terrain Response»-Antriebssteuerung praktisch jede Herausforderung souverän meistert. «Terrain Response 2 Auto» verfügt über einen Automatikmodus, bei dem die Fahrbedingungen laufend analysiert und das geeignete Programm für den jeweiligen Untergrund automatisch ausgewählt wird. Offroad macht dem Range Rover in seinem Marktsegment niemand etwas vor.

Die Schaltzentrale.

Fazit Die 4. Generation des Range Rover ist ein weiterer Meilenstein. Die Briten unterstreichen ihre Leaderposition bei den Luxus-Geländewagen. Und dank Leichtbauweise wird nicht nur Treibstoff gespart, sondern auch die Fahrdynamik und -agilität ganz entscheidend verbessert. Der geländetaugliche Luxus auf vier Rädern hat aber seinen Preis: Die Basisversion des Range Rover kostet ab CHF 115 900.–, der von uns gefahrene 4.4-V8-Turbodiesel in der Edelversion «Autobiography» gibt’s ab CHF 155 000.–. (mru)

Auf diesen Rücksitzen wird es auch der Königin gefallen.

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Club

Relais du Silence

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Relais du Silence ist eine Marke der Seit bald 45 Jahren repräsentiert sie die unabhängige Hotellerie und vereint mit ihren 4 Marken unterschiedlicher Profilierung P’tit Dej-Hotel, Inter-Hotel, Qualys-Hotel und Relais du Silence über 550 Hotels in 10 Ländern Europas.


Hintergrund

Auto-Tower Schlieren

Roboter parkiert Autos vollautomatisiert Mitte April wurde in Zürich-Schlieren der erste robotergesteuerte Auto-Tower der Schweiz in Betrieb genommen. 128 Autos stehen im Stahlgerüst bereit und werden per SMS-Bestellung innert einer Minute vom Roboter in den Showraum, die Waschanlage, die Werkstatt oder die Ausfahrt gestellt. In einer Taufzeremonie wurde der MetallTurm am 11. April 2013 durch den Schlierener Stadtpräsidenten Toni Bühlmann und die Bauherren Remo und Luigi Baleri offiziell eröffnet. Ursprünglich für Parkanlagen entwickelt, wurde der runde, 21,4 Meter hohe offene Auto-Tower auf dem Areal der «auto züri west» (azw) in Schlieren adaptiert. Im Erdgeschoss beheimatet die Konstruktion der Winterthurer Firma Skyline Parking moderne Verkaufs- und Ausstellungsräume, die Werkstätten sowie eine Waschanlage. Darüber stapeln sich auf 3200 Quadratmetern, verteilt auf acht Stockwerke, 128 Autos, 16 pro Stockwerk. Das Herzstück des Metall-Towers ist der robotergesteuerte Lift im Zentrum, der alle Stockwerke und jeden Abstellplatz miteinander verbindet. Trotz der Robotersteuerung kann azw aber kein Personal einsparen. «Im Gegenteil», betonte Pressesprecher Dominique Frison, «wir mussten unseren Pesonalbestand sogar aufstocken. Neben den Verkäufern benötigten wir neu auch einen Techniker, der für die Wartung des Turms verantwortlich ist, und einen Angestellten für die Aufbereitung der verkauften Autos.»

Schlierens Stadtpräsident Toni Brühlmann durchtrennt das Band, das von den Bauherren Remo und Luigi Baleri gehalten wird. möchte. Dabei blickt man bereits über die Landesgrenzen hinaus und hofft, dass sich dieses Parking-Konzept auch im übrigen Europa etablieren kann. Im Vergleich mit konventionellen Parkhäusern habe der Auto-Tower einleuchtende Vorteile. Einerseits räumlicher Natur – Stichwort verdichtetes Bauen –, andererseits aber auch in ökologi-

scher Hinsicht (elektrischer Transport statt spritfressendem Kriechgang) und in baulichen Massnahmen. Beim Auto-Tower seien weder Personenaufzüge, Fluchtwege noch Beleuchtung und Reinigung der Parkfläche notwendig. Für die ökologische Optimierung sei, so der Betreiber, auch die Nutzung von Solarenergie denkbar. (mru)

Weitere Projekte In Grossstädten haben sich vollautomatische Parkhäuser in Turmform schon längere Zeit etabliert. Die Konstruktion bietet bei geringer Grundfläche maximale Parkiermöglichkeiten. In der Schweiz seien ähnliche Projekte aktuell auch im Tessin und in der Zentralschweiz in Planung. Die Firma Skyline Parking in Winterthur sieht in den vollautomatisierten Auto-Towern ein neues Marktsegment, das man erschliessen

Innenansicht des 21,4 Meter hohen Auto-Towers mit Platz für 128 Fahrzeuge.

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Motorrad

Honda CB 1100

Stimmiges Retro-Bike In Japan gibt es sie schon seit drei Jahren, und Australiern ist sie ebenfalls nicht fremd – nun kommt die Honda CB 1100 endlich auch nach Europa. Keine Frage, der luftgekühlte Vierzylinder im klassischen Doppelschleifen-Rohrrahmen steht da, als ob er direkt von einer alten Honda der Four-Reihe aus den 60erund 70er-Jahren stamme. Gleiches gilt für den Hauptscheinwerfer und die ebenfalls nostalgisch anmutenden, in Chrom gefassten Blinker, die wunderschönen Rückspiegel sowie die klassischen Federbeine. Mehr Retro geht kaum noch. Lediglich das – immer noch ausreichend stilvolle – Cockpit kann seine moderne Herkunft wegen des Displays zwischen den beiden schräg gestellten Rundinstrumenten nicht ganz verhehlen. Weitere Attribute an die Neuzeit sind die keineswegs störenden Gussräder im Fünf-Doppelspeichen-Design und der

Honda CB 1100 Ölkühler vor dem Motor, der das ansonsten stimmige Bild aber nur wenig trüben kann. Seidenweich entwickelt der Motor seine Kraft und begeistert durch seinen mächtigen Schub. Die Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h ist nur theoretischer Natur, denn für die Hatz über Autobahnen ist

die schicke Honda nicht gedacht und gemacht. Dafür fehlt ihr auch noch der sechste Gang. Umso vehementer geht es dafür über die Landstrasse. Ihre Leistung stellt die CB 1100 ab 4000 Umdrehungen in der Minute kräftig unter Beweis. Ab 6000 Touren scheint sie noch ein weiteres Mal tief Luft zu holen, ehe sie bei 7500 U/min ihre Spitzenleistung von 90 PS erreicht. Das maximale Drehmoment von 93 Nm liegt bei 5000 U/min. Stabil zieht das nostalgische Big Bike auf den 18-Zoll-Rädern seine Bahn und nimmt mit ihrem relativ kurzen Radstand auch engere Kurven dankbar an. Der Fahrer sitzt klassisch aufrecht, den langen Tank und den hohen, geraden Lenker vor sich. Keine Frage, mit der CB 1100 hat Honda ein klassisches Konzept umgesetzt, das nicht nur das Herz der Retro-Fraktion höher schlagen lässt. Auch wer einfach nur ein Motorrad mit viel, aber nicht übertriebener Leistung und sehr zügiger Beschleunigung für den einfachen Fahrspass auf zwei Rädern sucht, kann mit der CB sehr glücklich werden. (jri)

11. Jungfrau Music Festival 2013 * Samstag, 6. Juli, 19.30 Uhr, KKThun, Schadausaal Swiss Army Big Band * Sonntag, 7. Juli, 19.30 Uhr, Kultur-Casino Bern, Grosser Saal Sinfonisches Blasorchester Bern & Brass Band Berner Oberland ** Dienstag, 9. Juli, 19.30 Uhr, Kursaal Interlaken, Theatersaal University of Georgia Wind Ensemble & University of Saskatchevan Wind Orchestra & Greystone Singers ** Mittwoch, 10. Juli, 19.30 Uhr, Kursaal Interlaken, Theatersaal University of Louisville Wind Ensemble &  New Edmonton Wind Sinfonia ** Donnerstag, 11. Juli, 19.30 Uhr, Kursaal Interlaken, Theatersaal University of Nebraska Omaha Symphonic Wind Ensemble & Aomori Prefecture High School Band * Freitag, 12. Juli, 19.30 Uhr, Kursaal Interlaken, Konzerthalle Swiss Army Brass Band * Samstag, 13. Juli 19.30 Uhr, Kursaal Interlaken, Konzerthalle Banda Sinfónica Juvenil Simón Bolívar * CHF 35.– statt 50.– (1. Kat.) oder CHF 28.– statt 40.– (2. Kat.) ** CHF 21.– statt 30.– 

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Rabatt für ACS-Mitglieder auf Tickets der 1. und 2. Kategorie Beispiel: 1 Ticket à CHF 30.– für eines der Doppelkonzerte gibt es bereits für CHF 21.–

Bestellen Sie Ihre Karten (max. 6 pro Auftrag) unter der Telefonnummer 033 821 21 15 mit dem Kennwort «ACS» Für weitere Auskünfte: Jungfrau Music Festival Höheweg 72, 3800 Interlaken Tel. 033 821 21 15 Fax 033 821 21 16 www.jungrau-music-festival.ch


Motorrad

Can-Am

Lückenfüller BRP schliesst die Lücke zwischen dem sportlichen Can-Am Spyder RS und der Reiseversion RT mit dem neuen ST. Die Abkürzung steht für Sport Touring. Die neue Modellvariante baut auf dem RS auf, bietet aber durch eine bessere Ergonomie spürbar mehr Komfort für längere Etappen. Der Can-Am Spyder Roadster ST verfügt über eine neue Fussrastenposition und einen höheren Lenker für aufrechteres und entspannteres Sitzen. Zudem gibt es eine manuell verstellbare Windschutzscheibe. Als Antrieb dient der bekannte 998-Kubikzentimeter-V2 von Rotax mit 100 PS. Zusätzlich zu den bisher bekannten Farben Pure Magnesium Metallic und Pearl White ist der Spyder ST auch in auffälligem Gelb und einem Johannisbeer-ähnlichen dunklem Violett erhältlich. (jri)

Can-Am Spyder Roadster ST

Yamaha

Kraftroller Yamaha bringt im Mai den neuen Kraftroller X-Max 400 auf den Markt. Er bietet mit 31,5 PS über 50 Prozent mehr Leistung als der X-Max 250. Der flüssigkeitsgekühlte Einzylinder-Motor hat 395 Kubikzentimeter Hubraum und entwickelt ein maximales Drehmoment von 34 Newtonmetern bei 6000 Umdrehungen in der Minute. Zur Ausstattung des X-Max 400 gehören LED-Scheinwerfer und -leuchten, ein Cockpit im Autostil und ein Helmfach unter der Sitzbank. ABS ist allerdings erst im nächsten Jahr lieferbar. Vorne rollt der 2,20 Meter lange Yamaha-Roller auf einem 15-Zoll-Rad, hinten kommt ein 13-ZollRad zum Einsatz. Der Preis dürfte bei rund CHF 6000.– liegen. (jri)

Yamaha X-Max 400

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Oldtimer

Mythos Klausenrennen Kein Bergrennen in Europa hat so einen magischen Klang wie das Klausenrennen. Zwischen den Jahren 1922 bis 1934 massen sich jeweils die besten Rennfahrer und Rennfahrerinnen auf der sehr anspruchsvollen Strecke von Linthal hinauf auf den Klausenpass. Von 1993 bis 2006 wurde insgesamt vier Mal das Klausenrennen-Memorial durchgeführt. Am Wochenende vom 28./29. September 2013 wird es wieder so weit sein: Gentlemen start your engines!

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Das erste Klausenrennen organisierte die Sektion Zürich des ACS am 27. August 1922. Zu dieser Zeit gab es noch eine blühende Schweizer Automobil-Industrie, die sich mit ihren Produkten gegen ausländische Fabrikate zu behaupten hatte. Die Schweizer Automobil-Marke Martini ging zum Beispiel mit zwei Werksfahrern ins Rennen und nutzte den Anlass später für Werbezwecke. Ab dem Jahre 1925 waren jeweils auch Motorräder zugelassen, und im Jahre 1932 startete die Radfahrer-Elite von Linthal hinauf auf den Klausenpass. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Klausenrennen zum bedeutendsten internationalen Bergrennen auf dem Kontinent mit einzigartigen Merkmalen: eine anspruchsvolle 21,5 Kilometer lange Strecke mit vielen Haarnadelkurven, damals noch auf unbefestigter Schotterstrasse, die von Mensch und Maschine alles abverlangte. Technisch anspruchsvoll war auch die optimale Einstellung des Motors in diesen Höhen. Zudem kann man sich heute kaum mehr vorstellen, dass die Rennfahrzeuge auf eigener Achse aus ganz Europa ins Glarnerland gefahren worden sind. Das letzte Klausenrennen im Jahre 1934 war geprägt durch das Duell der beiden deutschen «Superstars» Rudolf Caracciola auf Mercedes Benz W25 und Hans Stuck auf dem 16-Zylinder Auto Union. Ganze 3,2 Sekunden war

dann Rudolf Caracciola schneller als Hans Stuck. Seine Siegerzeit: 15 Minuten 22,2 Sekunden, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 83,9 km/h entspricht. Dieser Rekord konnte erst im Klausenrennen-Memorial 1998 unterboten werden, jedoch bei komplett anderen Strassenverhältnissen. Die ständig schneller werdenden Rennboliden liessen eine risikolose Durchführung nicht mehr zu. Der Strassenzustand, insbesondere auf dem Urnerboden, wurde für die über 350 PS starken Rennfahrzeuge viel zu gefährlich. Die notwendigen Mittel für den Ausbau der Passstrasse waren nicht vorhanden. Zudem hatte der ACS im Jahre 1934 mit dem Grand Prix Bern eine weitere attraktive Veranstaltung ins Leben gerufen, an der die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen leichter erfüllt werden konnten. Die Enthusiasten mussten sich dann bis zum 22./23. Juli 1993 gedulden, bis in Linthal erneut zum Klausenrennen-Memorial gestartet wurde. Weitere Memorials folgten in den Jahren 1998, 2002 und zuletzt 2006. Viele Streckenabschnitte sind im Vergleich zu den ursprünglichen Klausenrennen ausser der Beschaffenheit der Strasse unverändert geblieben. Die «Kulisse» ist dieselbe geblieben, lediglich die «Schauspieler» und ihre «Kostüme» haben sich verändert. Einzigartig, was auch einen grossen Respekt gegenüber

Rudolf Caraccioala, Mercedes-Benz, 1934: Rekordzeit!

Hans Stuck auf Auto-Union, 1934.

den Grundeigentümern und der Geschichte des Klausenrennens verlangt. Das Warten auf ein weiteres Klausenrennen hat bald ein Ende; am Wochenende vom 28./29. September 2013 ist es wieder so weit. In verschiedenen Klassen und Kategorien starten Renn- und Sportwagen, Rennmotorräder, Rennseitenwagengespanne und Renndreiräder zum 11. Klausenrennen in Linthal. Wird wohl ein neuer Streckenrekord aufgestellt? Reservieren Sie schon heute das Datum und besuchen Sie das Klausenrennen 2013. Eine gute Einstimmung auf dieses Ereignis ist die Sonderschau «Klausenrennen» im Pantheon Basel, wo historische Rennfahrzeuge und Rennmotorräder noch bis zum 20. Oktober 2013 ausgestellt sind. Weitere Infos unter: 11. Klausenrennen: 28.–29. September 2013: www.klausenrennen.com Sonderausstellung «Klausenrennen» bis zum 20.10.2013 im Pantheon Basel www.pantheonbasel.ch Urs P. Ramseier, Swiss Car Register

Hans Stuck am Start mit Ferdinand Porsche.


Versicherung

Sparsamer auf Achse Immer mehr Autofahrer entscheiden sich für alternative Antriebe. Welche Technologie sich morgen durchsetzt, weiss niemand. Sicher ist aber: Wer nachhaltig fährt, spart schon heute Geld – etwa bei der Versicherung.

Immer mehr Autofahrer entscheiden sich für sparsame und klimafreundliche Fahrzeuge. steuerung. In der Gunst der Kantone stehen insbesondere Autos der Energieeffizienz-Kategorie A und B, Elektro- und Hybridwagen sowie Fahrzeuge, die mit Brennstoffzelle, Gas oder Wasserstoff fahren. Auch innovative Versicherer unterstützen die nachhaltige Mobilität. Die Zurich-Versicherung zum Beispiel belohnt umweltbewusste Automobilisten mit einem Eco-Bonus in der Haftpflicht- und Kaskoversicherung von bis zu 20 Prozent; dies bei Fahrzeugen mit Alternativtreibstoffen wie Elektrizität, Bi-Fuel, Ethanol, Erdgas oder bei Hybridantrieben. Welcher Antrieb den Verbrennungsmotor einmal ablösen wird, weiss niemand. Fürs

nächste Jahrzehnt gehen Experten davon aus, dass der Markt von einem Mix aus sparsameren Verbrennungsmotoren, Hybridautos und reinen Elektroflitzern geprägt wird. Treibstoffe aus erneuerbaren Rohstoffen dürften schon bald eine zentrale Rolle spielen. Optimisten erwarten, dass schon in 20 Jahren Elektroantriebe und Treibstoffe aus erneuerbaren Ressourcen über 40 Prozent der heute verbrauchten fossilen Treibstoffe ersetzen können. Spannend bleibt also, welche Kombination von Antriebstechnologie und Treibstoffart das Rennen machen wird. Walter Meile, Leiter Marktregion Deutschschweiz, Zurich Schweiz

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In der Schweiz kurven 4,3 Millionen Autos herum. Allein 2012 wurden 334 000 neu zugelassen – so viele wie nie zuvor. Ein Blick unter die Motorhaube zeigt: Gemessen an der Stückzahl stehen Dieselantriebe an zweiter Stelle nach den Benzinern. Doch prozentual fahren inzwischen auch alternative Antriebe ganz vorne mit. Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer entscheiden sich für sparsame und klimafreundliche Fahrzeuge. Bei den Neuzulassungen befinden sich insbesondere Hybride sowie Gas- und Elektroautos auf der Überholspur. Die Zahl der Hybride hat 2012 im Vergleich zum Vorjahr um fast 30 Prozent zugenommen, Elektroflitzer sogar um 70 Prozent. Alternative Antriebe machen heute nicht ganz 3 Prozent an der gesamtschweizerischen Autoflotte aus – diese Zahl könnte künftig deutlich steigen. Ein Treiber dafür dürften die verschärften CO2-Vorschriften sein. Die Mobilität der Zukunft soll sauber, leise, abgasfrei und weitgehend klimaneutral sein. Das freut die Umwelt – und schont das Portemonnaie. Denn vielerorts in der Schweiz wurden finanzielle Anreize geschaffen, um den alternativen Antrieben Auftrieb zu geben. Diverse Gemeinden und Elektrizitätswerke unterstützen die Einführung von Elektrofahrzeugen mit Förderbeiträgen. Einige Erdgasversorger leisten mit lokalen Projekten der Einführung von Erdgasautos Vorschub. Und für Treibstoffe aus erneuerbaren Rohstoffen sowie für Erd- und Flüssiggas gibt es Steuererleichterungen. Wer besonders sparsame und emissionsarme Fahrzeuge fährt, profitiert in mehreren Kantonen von tieferen Motorfahrzeugsteuern; einzelne verzichten ganz auf die Be-

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Politik

Volksabstimmung zur «Lex Pizza» für Tankstellenshops

Ein JA für die Konsumentenfreiheit Noch im Verlaufe dieses Jahres, im September, wird das Schweizervolk über eine Mini-Revision des Arbeitsgesetzes abstimmen dürfen/müssen. Damit zeichnet sich keine «Sternstunde der direkten Demokratie» (Neue Zürcher Zeitung) ab, weil die gewerkschaftlichen Kreise, die das Referendum ergriffen haben, mit Argumenten fechten werden, die mit dem eigentlichen Abstimmungsgegenstand rein gar nichts zu tun haben. Worum es wirklich geht … Das heutige Arbeitsrecht des Bundes hat zur Folge, dass Tankstellenshops während bestimmten Zeiten einen Teil ihres Sortiments wegsperren müssen. So dürfen die 24 Tankstellenshops (von insgesamt rund 1400 in der Schweiz), die heute 24 Stunden geöffnet haben, in der Nacht zwar ein warmes Stück Pizza (zum sofortigen Konsum), nicht aber eine tiefgekühlte Pizza (zum nach Hause mitnehmen) verkaufen. Konsequenz: Ein Teil der Regale ist aufgrund behördlicher Vorgabe abzusperren. Mit der Änderung des Arbeitsgesetzes, die auf einen parlamentarischen Vorstoss von Nationalrat Christian Lüscher (FDP/GE) zurückgeht, wird dieses für die meisten

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Konsumenten unverständliche Hüst und Hott in den Tankstellenshops beseitigt. Die Abschaffung dieses bürokratischen Unsinns fand im Parlament denn auch eine breite Mehrheit: SVP, FDP, CVP, Grünliberale und BDP unterstützten in den Schlussabstimmungen die Vorlage überaus klar. Die Shops werden dank dieser Revision ihr Sortiment nicht mehr je nach Tageszeit oder Tag verändern müssen. … und worum es nicht geht Die bescheidene Revision ändert nichts an der heutigen Rechtslage, welche die Beschäftigung von Arbeitnehmenden in der Nacht sowie während der Sonn- und allgemeinen Feiertage an strenge Bedingungen knüpft: Danach müssen die Tankstellenshops erstens an Autobahnen oder Hauptverkehrswegen mit starkem Reiseverkehr gelegen sein und zweitens überwiegend ein auf die Bedürfnisse der Reisenden abgestimmtes Waren- und Dienstleistungssortiment anbieten (vgl. Arbeitsgesetz, neuer Art. 27 Abs. 1quater). Letzteres wird in der Verwaltungspraxis so interpretiert, dass ein Tankstellenshop in der Regel eine Verkaufsfläche von maximal 120 m2 aufweisen darf. Deswegen ist die Befürchtung, die Shops könnten sich «normalen» Läden des Detailhandels mausern und gewissermassen die für Letztere geltenden Öffnungsvorschriften unterlaufen, völlig unbegründet: Tankstellenshops sind und bleiben Orte, wo der Konsument etwas für «zwischendurch» kauft, wo er unplanmässig ein Produkt beschaffen kann (z. B. Kirsch und Maizena für das spontane Fondue) oder wo er eine Kleinigkeit gleich konsumieren kann – der Tankstellenshop ersetzt nicht das Einkaufen in den Läden der Gross- und (spezialisierten) Kleinverteiler. Grössere Verkaufsflächen vertragen sich im Übrigen nicht mit den betrieblichen Abläufen im Tankstellen-

shop. Dies und die einschränkende Bestimmung über die (erlaubte) geografische Lage der Tankstellenshops werden nicht dazu führen, dass die Gesetzesänderung einen neuen Boom solcher Betriebe auslösen wird. Kantonale Regelungen bleiben bestehen Die bei der Referendumsergreifung vorgebrachten Argumente sind deshalb aus der Luft gegriffen. Die Revision führt weder zu einem Dammbruch bei der Sonntags- und Nachtarbeit (die Mitarbeitenden arbeiten bereits heute im Shop und ein 24-StundenBetrieb rechtfertigt sich nur an wenigen Standorten) noch wird das kantonale Recht ausser Kraft gesetzt. Tatsächlich erlaubt eine Mehrheit der Kantone keine Ladenöffnungszeiten rund um die Uhr wäh-rend 365 Tage im Jahr. Daran ändert auch die Revision des Arbeitsgesetzes, bei der es nur um die Bedingungen der Anstellung von Mitarbeitenden geht, nichts. Hingegen ist die Revision als Einladung für die Kantone und Gemeinden zu verstehen, die Ladenöffnungsvorschriften zeitgemäss und konsumentenfreundlich auszulegen. Hier gibt es nach wie vor absurde Beispiele, wie jüngst Bussenverfahren gegen Shopbetreiber in Zürich, die allesamt mit Freisprüchen endeten. Merkwürdige Prioritäten der Gewerkschaften – deshalb JA zu dieser bescheidenen Revision Dass es überhaupt zu einem Referendum gekommen ist, erstaunt selbst politische Experten. Nicht zuletzt deshalb, weil die Tankstellenshop-Betreiber den Gewerkschaften Unia und Syna wiederholt den Abschluss eines Gesamtarbeitsvertrages (GAV) für die Shop-Mitarbeitenden angeboten hatten. Ein Vorgehen, das übrigens in drei Kantonen in den letzten Jahren mit Erfolg gewählt worden war. Die Prioritäten der beiden Gewerkschaften liegen offenbar weniger in der Kooperation als in der politischen Konfrontation. Ein klares Ja zur Revision des Arbeitsgesetzes ist auch eine Botschaft an die Gewerkschaften für mehr Sachlichkeit und Augenmass – auch in der Wahrnehmung direktdemokratischer Rechte. Rolf Hartl, Präsident der Erdöl-Vereinigung, Zürich


Club

Guter Rat

Benzin statt Diesel im Tank – das kann teuer werden Florian S. wollte nur rasch tanken. Er erwischte den falschen Treibstoff, und aus dem kurzen Tankstopp wurde eine ungewollt lange Pause. Florian S. hatte Freunde in Basel* besucht und war mit seinem neuen Wagen auf dem Heimweg nach Sissach. Kurz vor seinem Ziel wollte er noch kurz tanken. Ein Moment Unaufmerksamkeit genügte, und statt Normalbenzin lief Diesel in den Tank. Er hatte nicht daran gedacht, dass sein neues Auto mit Benzin fährt, nicht mit Diesel wie der alte Wagen. Obwohl er den Irrtum schnell bemerkte, waren bereits etwa fünf Liter Diesel in den Tank geflossen. Weiterfahren konnte Florian S. so nicht. Er musste eine Pannenhilfe organisieren, die das Benzin abpumpte. Da er den Wagen am nächsten morgen für eine längere Fahrt dringend benötigte, wäre ein Abschleppdienst allein nicht ausreichend. Bis nach Hause wäre

er schliesslich auch mit dem Taxi gekommen. Seine ACS-Mitgliedschaft beinhaltet auch eine Pannenhilfe-Versicherung. Nach einem Telefonat mit der Zurich-Versicherung, als Versicherungspartner des ACS, wusste er, dass die Pannenhilfe unterwegs ist. Florian S. wartete auf den Pannenhelfer. Dieser pumpte das Benzin ab und betankte das Fahrzeug korrekt. Nicht immer ist ein Pannenservice verfügbar, der das Benzin vor Ort abpumpen kann. Dabei spielt auch die Menge des falsch getankten Treibstoffes eine Rolle. Ein voller Tank, der 60 Liter fasst, kann nur in der Werkstatt abgepumpt werden. Zudem kann auch eine Reinigung des Tanks oder des Motors notwendig werden. Nach kurzer Zeit konnte Florian

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Der falsche Treibstoff im Tank kann teuer werden. S. wieder weiterfahren. Das war der längste Tankstopp seines Lebens. Vermutlich wäre es auch der teuerste geworden ohne die Pannenversicherung des ACS. Gut, ist Florian S. nicht weitergefahren – einen Schaden am Motor oder am Katalysator als Folge des falschen Benzins hätte er selbst bezahlen müssen. (* Name und Ort geändert) Autorin: Debora Virgilio, Leiterin Schadenbearbeitung Assistance, Zurich Schweiz Haben Sie Fragen zu den ACS-Mitgliedschaften? Nähere Informationen zu allen Produkten finden Sie unter www.acs.ch oder rufen Sie uns an: +41 31 328 31 11 – wir helfen Ihnen gerne!

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Club

Wanderungen entlang der Suonen und in den Rebbergen rund um Crans-Montana

Crans-Montana sonnigster Ferienort der Schweiz mit der besten Luftqualität und einer atemberaubenden Sicht! Das Hochplateau bietet 280 km wunderschöne, abwechslungsreiche sowie einfache Wanderwege, darunter die traditionsreichen und einzigartigen Suonen-Wege, entlang der historischen Wasserleitungen, welche man in der Schweiz nur im Wallis findet. Das umwerfende Panorama, die vielen Sonnenstunden und das regenerierende Klima par Excellence sind zusätzliche Vorteile unserer nach Süden gerichteten Hochebene. Das 4*-Hotel Helvetia Intergolf ist das bestbewertete Hotel seiner Kategorie in Crans-Montana. Es liegt ruhig, sonnig, zentral und bietet einen faszinierenden Ausblick. Entdecken Sie die geräumigen und komfortabel eingerichteten Hotelzimmer. Frühstücken Sie auf

der herrlichen Terrasse. Lassen Sie sich abends von unserer feinen französisch-italienisch inspirierten Küche im heimeligeleganten Restaurant überraschen oder geniessen Sie deftige Schweizer Spezialitäten im rustikalen Walliserstübli. Entspannen Sie sich in unserem Schwimm-, Sprudel- und Dampfbad, in der Sauna und lassen Sie sich mit einer wohltuenden Massage so richtig verwöhnen. Unsere herzliche Gastfreundschaft und das gemütliche Ambiente unseres Hauses werden Sie begeistern! Das Programm enthält drei geführte Wanderungen entlang der einmaligen Suonen (historische Bewässerungskanäle), plus eine geführte Wanderung durch die Rebberge mit anschliessender Wein-Degustation. Die Wanderungen sind leicht bis mittleren Niveaus. Die reine Wanderzeit pro Tag beträgt zwischen 2½ und 3¾ Stunden.

Unser Angebot: 7 Tage (6 Nächte) mit vier geführten Wanderungen, reichhaltigem Frühstücksbuffet, 4-Gang-Abendessen, Begrüssungs-Apéritif, Benützung des Hotel-Wellness, Bademantel und Schlappen, Parkplatz in der Tiefgarage, gratis WLAN, MwSt. und Service. Doppelzimmer Superior mit Balkon zur Südseite CHF 860.– statt 960.– pro Person, Hochsaisonzuschlag CHF 150.– Doppelzimmer Executive mit Balkon zur Südseite (Schlaf-, 2 Bade- und Wohnzimmer) CHF 980.– statt 1080.– pro Person, Hochsaisonzuschlag CHF 180.– Doppelzimmer mit Balkon, Nordseite, zur Einzelbenützung CHF 980.– statt 1080.– Hochsaisonzuschlag CHF 180.–

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Begleitet werden Sie von Urs Benz, leidenschaftlicher Wanderer und Eigentümer des Hotels. Nach den Wanderungen besteht die Möglichkeit, sich im kleinen, aber feinen Hotel-Wellness zu entspannen. Wichtig: Selbstverständlich ist die Teilnahme an den Wanderungen fakultativ; denn Ferien sind zum Erholen und Geniessen da! Wann gilt dieses Angebot: Vor- und Nachsaison: Montag bis Sonntag Hochsaison: Sonntag bis Samstag 17. bis 23. Juni 2013 (Mo – So) 01. bis 07. Juli 2013 (Mo – So) 21. bis 27. Juli 2013 (So – Sa) mit Hochsaisonzuschlag 04. bis 10. August 2013 (So – Sa) mit Hochsaisonzuschlag 16. bis 22. September 13 (Mo – So) 30. Sept. bis 6. Oktober 13 (Mo – So). Hotel Helvetia Intergolf **** Route de la Moubra 8 3963 Crans-Montana Tel 027 485 88 88 Fax 027 485 88 99 info@helvetia-intergolf.ch www.helvetia-intergolf.ch


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Clubmagazin ACS Automobil Club der Schweiz - Ausgabe Juni 2013