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Bischรถfliches Gymnasium Paulinum Schwaz 76. Jahresbericht 2008/2009


76. Jahresbericht Paulinum – Inhaltsverzeichnis

Editorial Paulinerpreis Schulgemeinschaft Glückwünsche Reifeprüfung Ort weltoffenen Denkens Ort vielfältiger Begegnung Ort gelebter Solidarität Ort erfahrbarer Spiritualität Chronik SchülerInnen Ankündigung

Schulerhalter: Herausgeber: Redaktion: Fotos: Layout: Sponsoring: Druck: 2

Institut für Bildung und Erziehung der Diözese Innsbruck Bischöfliches Gymnasium Paulinum Schwaz Paulinumweg 1, A-6130 Schwaz Tel. 05242 - 64295, Fax 05242 - 64295-61 E-Mail: direktion@paulinum.tsn.at Internet: www.paulinum.ac.at Prof. Mag. Claudia Atzl, Mag. Thomas Kurz Foto Sulzer, Diözese Innsbruck, Fotoatelier Heiss Mag.(FH) Christian Palfrader Verena Kern, Helene Andergassen Hutter Druck GmbH & Co. KG, St. Johann in Tirol

3 8 10 16 20 28 51 52 59 62 68 72


Editorial

„Was der Mensch sät, das wird er ernten.“ (Galater 6.7-8) Ein Jahresbericht ist vergleichbar mit einem Blick in die Scheune nach einem ertragreichen Erntejahr. Er gibt Einblick in das, was junge Menschen und deren Begleiter/innen im Jahr angestrebt, wonach sie sich gesehnt haben und was sie davon verwirklichen konnten. Beim Rückblick danken wir für das Fruchtbare, für das, was uns gelungen ist. Im Wissen, dass wir daran wachsen, nehmen wir auch das an, was nicht so geraten ist, wie wir es uns vorgestellt und erhofft haben. Das Schuljahr 2008/09 stand kirchlich im Zeichen des Völkerapostels Paulus. Für den Gründungsbischof unserer Schule Dr. Sigismund Waitz, war neben der materiellen Absicherung die theologische und pädagogische Ausrichtung des neuen Gymnasiums vorrangiges Anliegen, das auch im Namen Ausdruck finden sollte. Deshalb gab der Paulusforscher Waitz – seine sechsbändige Pastoraltheologie über den heiligen Paulus („Paulus. Zeitgemäße Erwägungen über christliches Leben und Seelsorge, Innsbruck 1932 – 1938“) setzte Maßstäbe – dem neuen Gymnasium am 24. Jänner 1932 den Namen „Paulinum“. Leben und Wirken des Völkerapostels sollte dabei für

künftige Zeiten Vorbild und Ansporn für Lehrer, Erzieher, Schüler und Absolventen sein. Für die Öffentlichkeit sollte die Bezeichnung „Paulinum“ die Bedeutung eines unverwechselbaren Gütezeichens haben. Nachdem Papst Benedikt XVI. die Zeit vom 28. Juni 2008 bis 29. Juni 2009 zum „Paulusjahr“ ausgerufen hatte, lag es für unsere Schulgemeinschaft nahe, sich im Rahmen der Laudes, bei Schulgottesdiensten, im Unterrichtsfach Religion sowie im altsprachlichen Unterricht in besonderer Weise mit dem Theologen und Missionar aus Tarsus auseinander zu setzen. Einen der bedeutendsten Texte des Apostels Paulus stellen die Verse aus dem 1. Korintherbrief 13 dar. Sie bieten auch für eine Schulgemeinschaft wertvolle Impulse. Deshalb ist der Text stellvertretend für unsere Beschäftigung mit dem hl. Paulus im Jahresbericht wiedergegeben. Ergänzt wird er durch die Erstveröffentlichung des Entwurfes zum Paulusfresko vom Schwazer Künstler Carl Rieder (1898 – 1980) in der Pauliner Kirche. Das Tiroler Gedenkjahr 1809 – 2009 fand unter anderem seinen Niederschlag in einer kleinen Ausstellung zum Thema „Gedenkjahr 1809 – 2009 im Spiegel von Münzen und Medaillen“ 3


Editorial

aus den Beständen unserer reichhaltigen Münzsammlung. Für die freundliche Unterstützung bei der Gestaltung der Ausstellung gilt der Dank der Numismatischen Gesellschaft Tirol (OStR Prof. Mag. Heinz Tursky). Eine Schule darf sich nie auf dem Erreichten ausruhen. Deshalb verpflichtet sich die Schulgemeinschaft, in regelmäßigen Abständen das „Pauliner Schulmodell“ in seiner Vielfalt zu evaluieren. Dadurch soll sicher gestellt werden, dass das schulische Angebot durch notwendige Anpassungen und Ergänzungen den sich stets verändernden Erwartungen gerecht wird. Im heurigen Schuljahr wurde die Nachhilfesituation an unserer Schule mit den Ergebnissen einer Tirol umfassenden Studie der Arbeiterkammer verglichen. Ebenfalls wurde von unserer Schülerzeitung „etcetera“ auf Grundlage der österreichischen Jugend-Wertestudien 1990 und 2000 eine Untersuchung zu den heutigen Wertehaltungen und Lebenskonzepten der Pauliner/innen initiiert. Die Ergebnisse beider Untersuchungen sind einerseits Bestätigung, andererseits auch Ermunterung für die Zukunft. Ein zusätzliches Mittel zur Standortbestimmung und Evaluation stellen Schulwettbewerbe dar: Unsere Schüler/innen konnten im journalistischen, philosophischen, rhetorischen und sportlichen Bereich hervorragende Platzierungen erreichen. Sichtbares Zeichen für die solide Arbeit, die täglich im Unterricht erbracht wird sowie für die gelungene Umsetzung unseres Schulmodells mit Lernstützung und Begabtenförderung sind auch in diesem Jahr die überdurchschnittlich vielen mit dem Prädikat „ausgezeichneter“ und „guter Erfolg“ versehenen Leistungsbeurteilungen. Den Schülern/innen gratuliere ich zu ihren Leistungen und bedanke mich für das gute Miteinander, den Kollegen/innen danke ich für ihren großen Einsatz. Viele Akzente hätten neben dem lehrplanmäßigen Unterricht ohne die Bereitschaft der Beteiligten, zusätzliche Arbeit und Verantwortung zu übernehmen, nicht gesetzt werden können: Seminare, Exkursionen, Kurse, Übungen, Buddy-Projekt und Mediation, Theatergruppe, Philosophicum oder die verstärkte Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck. 4

Schule ist nicht nur Lehr- sondern auch Lebensort. Besonders eine konfessionelle Privatschule wie das Paulinum darf nicht nur Heimstatt des Geistes, sondern muss auch Brennpunkt des Herzens sein: „Gelebte Solidarität“ ist einer der vier Eckpfeiler unseres Schulleitbildes. Neben zahlreichen sozialen Aktivitäten, insbesondere dem Sozialprojekt „Compassion“, wurden auch heuer wieder schulische Spendenaktionen durchgeführt, die bedürftigen Mitmenschen nicht nur Hilfe, sondern wohl zugleich ein Stück Hoffnung geben konnten. In finanzieller Hinsicht wurden im vergangenen Schuljahr folgende Schwerpunkte gesetzt: Der Bereich Kommunikationstechnologie wurde mit neuen Medienwägen ergänzt, im naturwissenschaftlichen Bereich die Ausstattung mit neuen Lehrmitteln für Physik fortgesetzt, ein großes Biotop unter Mitarbeit von Schülern/ innen der 4. Klassen errichtet, das Sitzungszimmer 1 mit Buchregalen ausgestattet, die Original-Peter Anich-Karte renoviert und eine Zeitskala mit Fotos sämtlicher Maturajahrgänge ab 1926/27 im 1. Stock angebracht. Wenn das vergangene Schuljahr trotz manch lähmender Frustration wegen der Diskussion um bildungspolitische Maßnahmen und ministerielle Einsparungen als für unsere Schule erfolgreiches Jahr bezeichnet werden kann, so liegt der Grund dafür in der guten Zusammenarbeit des Lehrerkollegiums und im gemeinsamen Bemühen von Lehrern/innen, Mitarbeitern/innen in der Schulverwaltung, Eltern, Schülern/innen, dem Schulerhalter, der Schulbehörde sowie den vielen Freunden und Förderern. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Ich wünsche allen erholsame Sommerferien. Hofrat Dr. Bernhard Schretter Direktor


Editorial

Grußwort

M

it ein wenig Stolz schreibe ich dieses Grußwort an die Paulinerinnen und Pauliner, bin ich doch seit meinem Eintritt in die erste Klasse im Jahr 1960 mit dem Paulinum verbunden, sei es eben als Schüler, als Erzieher, als Lehrer, als Spiritual oder als Rektor. Die Schließung des Internates 1999 beendete auch meine unmittelbare Tätigkeit im Haus. Es ist immer erhebend, wenn ich Menschen treffe, die als Politiker, Professoren, Grundschullehrer, Ärzte, Rechtsanwälte oder Mitbrüder tätig sind und wir dann über die gemeinsamen Wurzeln diskutieren können und uns Ereignisse aus den so genannten vergangen Zeiten lebhaft in Erinnerung rufen. Die Art und Weise, welche Schwerpunkte das Paulinum heutzutage umsetzt und wie neben der Wissensvermittlung auch die Herzensbildung sowie soziale Kompetenz groß geschrieben wird, kann als vorbildlich bezeichnet werden. Als Leiter des Bischöflichen Schulamtes baue ich eine neue Beziehungsebene zum Paulinum auf, da ich gleichsam als verlängerter Arm des Diözesanbischofs Manfred Scheuer mit den Belangen und dem Leben an der Schule bzw. mit deren Entwicklung unmittelbar konfrontiert bin. Mit dem Schulseelsorger und Leiter der diözesanen Schulpastoral Hans Peter Schiestl sowie

dem seit April d.J. ernannten Fachinspektor Gottfried Leitner, wird noch einmal ein weiteres Band zum Haus am Paulinumweg 1 geknüpft. Ich freue mich daher, wenn ich hin und wieder auf Besuch kommen darf, um „alte“ Verbindungen aufleben zu lassen und neue einzugehen. Meinem Maturakollegen Direktor Dr. Bernhard Schretter, dem Kollegium der Professorinnen und Professoren, den Sekretärinnen, der lang gedienten Hausmeisterfamilie, den Elternvertretern kurzum: der gesamten Pauliner Schulgemeinschaft, entbiete ich meinen besonderen Gruß. Wenn zunächst auch Sommerferien angesagt sind, so kommt das neue Studienjahr schneller als erwartet auf uns zu. Mit dem Völkerapostel Paulus, der zugleich Patron und Namensgeber des Bischöflichen Gymnasiums ist, darf ich meinen Optimismus zur Entwicklung des Paulinums ausdrücken, indem ich einen der Schlussgedanken des so bedeutenden ersten Korintherbriefes zitiere: „Seid standhaft und unerschütterlich, nehmt immer eifriger am Werk des Herrn teil, und denkt daran, dass im Herrn eure Mühe nicht vergeblich ist.“ (1 Kor 15,58) In „alter“ Verbundenheit Josef Stock, Leiter des Bischöflichen Schulamtes 5


Das Hohelied der Liebe

Das Hohelied der Liebe des Apostels Paulus

W

Carl Rieder, Entwurf zum Paulusfresko in der Pauliner Kirche (Privatbesitz)

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„ enn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnisse hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinem Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts. Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.“ (1 Kor 13,1-8)


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All he wanted was to master his craft. Instead he changed history. 7


Pauliner Preis 2009 den meisten Fällen war deine Kritik aber so formuliert, dass sie gehört und respektiert werden konnte. Und so war deine Art und Weise, nach der Wahrheit – vor allem in Beziehungen – zu suchen, ein wesentlicher Beitrag in den Gruppen, in denen du aufgetreten bist, vor allem in deinen Klassen, sowohl der Unterstufe, als auch der Oberstufe. Es verwundert deshalb nicht, dass du in acht Jahren viermal zur Klassensprecherin gewählt wurdest. Deine hohe soziale Kompetenz ermöglicht es, dass Konflikte in Gruppen angesprochen und ausgetragen werden. Dabei machst du es dir nicht leicht und stellst dich als Mensch auch mit deiner Verletzbarkeit zur Verfügung.

Liebe Anna, dass du den Pauliner Preis erhältst, mag dich vielleicht freuen und ehren. Aber vermutlich ist dieser Preis für dich auch ein Ärgernis. Für besondere Leistungen in sozialen, religiösen, musischen oder sportlichen Bereichen ist er ausgeschrieben. Schon beim Abschlussabend des Compassionprojekts im vergangenen Schuljahr hast du deutlich zur Sprache gebracht, dass du es nicht für angebracht hältst, dass für soziales Engagement Zertifikate verliehen und diese mit einer Rose geschmückt werden. Es sei selbstverständlich, dass Schülerinnen und Schüler – zumal an einer kirchlichen Privatschule – sich sozialem Engagement stellen, und eine Auszeichnung, ein Zertifikat passe damit wirklich nicht zusammen. So hast du es z.B. in deiner Satire der 50. Ausgabe der Pauliner Schülerzeitung etcetera deutlich und systemkritisch zum Ausdruck gebracht. Wer es mit dir zu tun hat, muss und darf damit rechnen, nicht in Ruhe gelassen zu werden. Du hast dich durchaus unbequem und manchmal wie Sand im Getriebe in das Beziehungsgeschehen der Schule eingebracht. Du hast es formuliert, wenn etwas für dich nicht stimmte und auch den Mut gehabt, deine Lehrerinnen und Lehrer mit deiner Kritik zu konfrontieren. In 8

Wer es mit dir zu tun hat, muss und kann damit rechnen, dass du dich nicht schnell zufrieden gibst. Deine Neugier und deine Sehnsucht den Dingen auf den Grund zu gehen, haben dich motiviert, alle nur denkbaren Möglichkeiten des Lernens zu nützen (etcetera-Redaktion, Schülerzeitungsseminar, Philosophicum, Buddy-, Peers- und Mediationsausbildung, zweimal historisch-biologische Spurenaufnahme, fast jede Laudes, Tanz- und Servierkurs, DELF, Cambridge Certificate, ECDL, Rhetorik-Seminar, Taizé- und AssisiFahrt) Wer es mit dir zu tun hat, muss mit Außergewöhnlichem, Ungeplantem und Verrücktem rechnen. „Ich bleib da, wo kann ich meinen Aufenthalt verlängern,“ hast du fest entschlossen gefragt, als alle anderen Anfang Juni in Taizé die Zelte abbauten. Wäre nicht ein Impftermin für deinen Afrika-Aufenthalt fix geplant gewesen, dann wärst du wirklich geblieben, hättest deiner Intuition vertraut, auf die Matura-Arbeitskreise gepfiffen, und wärst auf eigene Faust zurückgefahren. Dass du den Pauliner Preis erhältst, mag ein Paradoxon sein, weil du in den letzten Jahren deutlich zum Ausdruck gebracht hast, dass Preise für soziale, religiöse und kommunikative Kompetenzen ein Widerspruch in sich sind. Der Preis ist auch nicht in erster Linie eine „Belohnung“, für das was du geleistet hast. Wir wollen und können dich dafür nicht bezahlen. Vielmehr kann es ein Beitrag dafür sein, dass das was dir an sozialem Engagement ein Herzensanliegen geworden ist, weiter möglich ist und somit deine weiteren Projekte unterstützen. Denn bereits einige Tage vor dem Erscheinen dieses Jahresberichts bist du bereits zu einem Sozialeinsatz in Georgien aufgebrochen, dem dann ein freiwilliger neunmonatiger Einsatz in Gabun folgen wird. Mag. Dr. Elmar Fiechter-Alber


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Die Bank Austria unterstützt den „Pauliner Preis“ und gratuliert der Preisträgerin, Anna Bichler, ganz herzlich.

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30.06.2009 11:46:29 Uhr 9


Schulgemeinschaft

Personalia Personalstand der Schule 2008/2009

Schulgemeinschaft Schulleitung Schretter Bernhard, Hofrat, Dr., Mag., Prof.; Direktor; Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung in 6A; Betreuungslehrer für Unterrichtspraktikum; Vorsitzender des Schulgemeinschaftsausschusses. Buchegger Manfred, Mag., Prof.; Administrator; Latein in 5A, 6A, 7A, 7B; Betreuungslehrer für Unterrichts- und Schulpraktikum.

LehrerInnen Atzl Claudia, Mag., Prof.; Deutsch in 2A, 6A; Englisch in 3C, 4C, 7B; Wahlpflichtgegenstand Englisch in 6A, 6B, 7A, 7B; Klassenvorstand in 2A; Betreuungslehrerin für Unterrichts- und Schulpraktikum Vertrauensperson der LehrerInnen; Mitglied des Schulgemeinschaftsausschusses; Referentin für Jahresbericht.

Brem Friedrich, Mag., Prof.; Geographie und Wirtschaftskunde in 1B, 1C, 3B, 4C, 5A; Informatik in 5B; Bewegung und Sport in 3A, 3B, 3C, 5A, 5B; Klassenvorstand in 3B; Bildungsberater. Bruci Eva, Mag.; Bewegung und Sport in 1C, 2A, 2B, 3A, 3B, 4A, 7B, 8A, 8B; Unverbindliche Übung Handball in 1A, 1B, 1C, 2A, 2B, 2C, 3A, 3B, 3C, 4A, 4B, 4C. Christ Birgit, Mag., Prof.; Geographie und Wirtschaftskunde in 2A, 2B, 2C, 4A, 4B, 5B, 6B; Bewegung und Sport in 1A, 1B, 2C, 4B; Klassenvorstand in 4B; Gesundheitsreferentin; Referentin für Österreichisches Jugendrotkreuz. Eisner Norbert; Bildnerische Erziehung in 1C, 2C, 3C, 4A, 4C, 5B, 6A, 7A; Werkerziehung in 1A, 1C, 2A, 2C; Kustos der Sammlung für Werkerziehung; Fachkoordinator für Bildnerische Erziehung und Werkerziehung. Ettel Edith, Mag., Prof.; Biologie und Umweltkunde in 1A, 1B, 2B, 2C, 3C, 5B, 6A, 8A, 8B; Kustos der Sammlungen für Biologie und Umweltkunde; Betreuungslehrerin für Studieneingangsphase, Basis- und Fachpraktikum; Mitarbeiterin des Buddy-Projektteams. Fankhauser Thomas, Mag., Prof.; Deutsch in 3A, 5A, 7A; Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung 4B; Religion in 2A, 5A; Klassenvorstand in 3A; Bildungsberater; Mitverwendung an der KPH Innsbruck.

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Schulgemeinschaft

Feldhütter Brigitte, Mag., Prof.; Englisch in 2B (ab 22.9.2008), 4B; Französisch in 5B (bis 19.9.2008), 6A, 7A, 7B, 8A, 8B; Fachkoordinatorin für Französisch. Fiechter-Alber Elmar, Dr., Mag., Prof.; Religion in 2B, 6A, 6B, 8A, 8B; Wahlpflichtgegenstand Religion in 7A, 7B; Klassenvorstand in 6B; Mitverwendung an der KPH Innsbruck. Fuß Michael, Mag., Prof.; Englisch in 1B, 3C, 4A, 6B; Geographie und Wirtschaftskunde in 1A, 3A, 7B, 8A; Klassenvorstand in 7B; Fachkoordinator für Geographie und Wirtschaftskunde; Mitglied des Schulgemeinschaftsausschusses. Gaßner Josef, Mag., Prof., OStR; Englisch in 1C, 2C; Musikerziehung in 1A, 1B, 4A, 4B, 6A, 6B, 8A, 8B; Verwalter der Schülerlade für Englisch; Fachkoordinator für Englisch; Gewerkschaftsvertreter (Obmann). Gierke Meinhardt von, Pfarrer, Mag.; evangelische Religion (ab 7.1.2009) in 2A, 2B, 4A, 5A, 5B, 6A, 7B, 8B; Stammanstalt: Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenrealgymnasium Schwaz. Gösweiner Willibald, Mag., Prof., OStR; Deutsch in 1B, 1C, 5B, 8B. Heinzel Thomas, Mag., Prof.; Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung in 5A, 7A, 8B; Chemie in 4A, 4B, 4C, 7A, 7B, 8A, 8B; Klassenvorstand in 7A; Unverbindliche Übung Chemieolympiade in 5A, 5B, 6A, 6B, 7A, 7B; Kustos der Sammlung für Chemie; Fachkoordinator für Chemie; Stipendienberater; Sicherheits- und Brandschutzbeauftragter. Hollaus Thomas, Mag., Prof. (Br. Pascal); Physik in 2A, 8A, 8B; Stammanstalt: Gymnasium der Franziskaner in Hall. Jung Ulrike; evangelische Religion (bis 18.12.2008) in 2A, 2B, 4A, 5A, 5B, 6A, 7B, 8B; Stammanstalt: SPZ Schwaz. Kirchmair Karin, Mag.; Englisch in 2A, 3A, 7A, 7B, 8B; Bewegung und Sport in 4C, 7A. Kurz Thomas, Mag., Prof.; Latein in 3C, 4C, 7B; Informatik in 5A, 5B; Kustos der Sammlung für Datenverarbeitung; Referent für Partnerschulen; Referent für Jahresbericht; Mitverwendung an der HS Dr. Posch in Hall i.T. Leitner Gottfried, Mag., Prof., ab 1.4.2009 Fachinspektor für katholische Religion; Religion in 1A, 4B, 7A, 7B, bis 31.3.: 2A, 2C, 3B, 3C, 4A, 4C; Betreuungslehrer für Schul- und Unterrichtspraktikum; Fachkoordinator für Religion (bis 31.3.2009); Leiter des Compassi-

on-Projektes. Leitner Peter, Mag.; Wahlpflichtgegenstand Spanisch in 6A, 6B, 7A, 7B, 8A, 8B; Stammanstalt: Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenrealgymnasium Schwaz. Lierschof Günter, Mag.; Bildnerische Erziehung in 1A, 2B, 3A, 3B, 3C, 4C, 5A, 5B, 6B, 7B, 8A, 8B; Werkerziehung in 1B, 2B; Kustos für Bildnerische Erziehung. Lukasser Stefan, Mag., Prof.; Latein in 3A, 4B, 5B, 6B, 8A; Griechisch in 8A; Klassenvorstand in 8A; Vertrauensperson der LehrerInnen; Fachkoordinator für Latein; Lehrbeauftragter an der Universität Innsbruck. Martha Peter, Dr., Mag., Prof.; Biologie und Umweltkunde in 1C, 2A, 3A, 3B, 4A, 4B, 4C, 5A, 6B; Physik in 4C; Wahlpflichtgegenstand Biologie und Umweltkunde in 6A, 7A, 7B; Klassenvorstand in 4C; Fachkoordinator für Biologie und Umweltkunde; Betreuungslehrer für Unterrichtspraktikum; Betreuungslehrer für Studieneingangsphase, Basis- und Fachpraktikum; Mitglied des Schulgemeinschaftsausschusses; Mitarbeiter des Buddy-Projektteams. Mathies Markus, Mag., Prof.; Mathematik in 1B, 2B, 3B, 5B, 6B; Physik in 3A, 6B; Unverbindliche Übung Physikolympiade in 4A, 4B, 5A; Klassenvorstand in 1B; Kustos für Mathematik; Kustos für Physik; Fachkoordinator für Physik. Moltrer Franz, Mag., Prof.; Deutsch in 2B, 4B; Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung in 4C, 6B; Klassenvorstand in 2B; Referent für Buchklub der Jugend; Schulbibliothekar. Nuener Evelyn, Mag., Prof.; Mathematik in 3C, 4C, 6A, 8A; Bewegung und Sport in 3C, 5A, 5B, 6A, 6B; Klassenvorstand in 3C; Fachkoordinatorin für Bewegung und Sport. Nuener Manfred, Mag., Prof.; Mathematik in 2C, 4A, 5A, 7A; Physik in 2C,3A, 3C, 7A; Klassenvorstand in 2C; Betreuungslehrer für Studieneingangsphase, Basis- und Fachpraktikum; Kustos der audiovisuellen Sammlung. Rettenwander Mathias, Dr., Mag.; Deutsch in 1A, 3B; Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung in 2B, 2C, 3A, 3C; Unverbindliche Übung Bühnenspiel. Samitz Gunter, Mag., Prof.; Geographie und Wirtschaftskunde in 3C, 6A, 7A, 8B; Bewegung und Sport in 1C, 2B, 4A, 4B, 4C, 6A, 6B, 7A, 7B; Klassenvorstand in 6A; Referent für Schulbuchaktion. 11


Schulgemeinschaft

Schiestl Johannes-Peter, MMag.; Religion in 1B, 1C, 5B; ab 1.4.2009: Religion in 2A, 2C, 3B, 3C, 4A, 4C; Schulseelsorger; Fachkoordinator für Religion (ab 1.4.2009); Mitverwendung an der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Rotholz; Referent für Schulpastoral der Diözese Innsbruck. Schopper Hermann, Mag., Prof., OStR; Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung in 4A; Musikerziehung in 1C, 2A, 2B, 2C, 3A, 3B, 3C, 5A, 5B, 7A, 7B; Fachkoordinator für Musikerziehung; Kustos der Sammlung für Musikerziehung; Unverbindliche Übung Chorgesang. Schweigl Martina, Mag., Prof.; Deutsch in 2C, 4C, 8A; Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung in 5B, 7B, 8A; Wahlpflichtgegenstand Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung in 6A, 7A, 7B; Klassenvorstand in 5B; Kustos für Geschichte und Geographie; Fachkoordinatorin für Geschichte und Sozialkunde; Mitarbeiterin des Buddy-Projektteams. Sette Gabriela; Bildnerische Erziehung in 1B, 2A, 4B; Werkerziehung in 1A, 1B, 1C, 2A, 2B, 2C. Steidl Maria-Christine, Mag.; Englisch in 1C, 5B, 8A. Thummer Erich, Mag., Prof.; Latein in 3C, 4C; Griechisch in 5A, 6A, 7A; Fachkoordinator für Griechisch; Verwalter der Schülerlade für Klassische Sprachen; Mitverwendung an der HS Maurach. Thummer-Wolf Ursula, Mag., Prof.; Englisch in 1A, 1B, 4C; Französisch in 6B, 7B; Betreuungslehrerin für Schul- und Unterrichtspraktikum. Thurner Carola, Mag., Prof.; Englisch in 1A, 2A, 3B, 6A; Wahlpflichtgegenstand Italienisch in 6A, 6B, 7A, 7B; Mitarbeiterin des Buddy-Projektteams. Tschuggnall Birgit, Mag., Prof.;. Deutsch in 3C, 4A, 6B, 7B; Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung in 2A, 3B; Klassenvorstand in 4A; Fachkoordinatorin für Deutsch. Tusch Elisabeth Mag., Prof.; Mathematik in 1C, 3A, 4B; Physik in 2B, 3B, 4B, 6A, 7B; Unverbindliche Übung Physikolympiade in 5B, 7A, 7B; Klassenvorstand in 1C. Walder Werner, Dr., Mag., Prof.; Latein in 3B, 4A, 7A, 7B, 8B; Informatik in 5A; Wahlpflichtgegenstand Informatik in 6A, 6B, 8A, 8B; Fachkoordinator für Informatik; Lehrbeauftragter an der Universität Innsbruck. Wanitschek Johannes, Mag., Prof., OStR; Mathematik in 1A, 2A, 7B, 8B; Bewegung und Sport in 1A, 1B, 2A, 8A, 8B; Klassenvorstand 12

in 8B; Fachkoordinator für Bewegung und Sport; Vertrauensperson der LehrerInnen (Obmann); Betreuungslehrer für Schul- und Unterrichtspraktikum; Leiter des Handballhortes UHC Paulinum Schwaz. Weigl-Brabec Ute, Mag.; Englisch in 2C (ab 22.9.2008), 5A, 7A. Ziermann Bernd, Dr., MMag.; Psychologie und Philosophie in 7A, 7B, 8A, 8B; Französisch in 5B (ab 22.9.2008); Wahlpflichtgegenstand Psychologie und Philosophie in 7A, 7B; Fachkoordinator für Psychologie und Philosophie; Mitverwendung am Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenrealgymnasium Schwaz; Lehrbeauftragter an der Universität Innsbruck.

Verwaltung Prenninger Gottfried, Dr.; Schularzt Andergassen Helene; Sekretärin Kern Verena; Wirtschaftsreferentin Oblasser Paul u. Ida; Hausmeisterehepaar

ProfessorInnen und MitarbeiterInnen im Ruhestand (Das Jahr gibt den Eintritt in den Ruhestand an) Brandl Erich, Mag., Prof. OStR; Geographie und Wirtschaftskunde, Leibesübungen (2004) Burgstaller Brunhilde; (1999) Köck Friedrich, Mag., Prof. OStR; Geographie und Wirtschaftskunde, Leibesübungen (1997) Larcher Otto, Dr., Mag., Prof., Hofrat; Direktor; Deutsch, Englisch (1996) Murphy Martha, Mag., Prof., OStR; Bildnerische Erziehung (1986) Müller Hanspeter, Mag., Prof., OStR; Mathematik, Physik (2007) Steinbauer Maria, Mag., Prof.; Deutsch, Englisch (1994) Thöni Friedrich, Mag., Prof., OStR; Latein, Griechisch (1995) Thurner Elisabeth, Mag., Prof. OStR M.A.; Englisch, Deutsch (2003) Zanon Klaus, Mag. Prof. OStR; Mathematik, Physik (2003)


Schulgemeinschaft Vertretungskörperschaften Schulgemeinschaftsausschuss

Klasse

KlassensprecherIn

StellvertreterIn

1A

Trobos Sophie

Fischer Sebastian

1B

Schlierenzauer Sara

Lechner Kathrin

Vorsitzender:

1C

Teissl Marlene

Hassler Christoph

Schretter Bernhard, HR, Dr., Mag., Prof.; Direktor

2A

Palaver Anna

Schwanninger David

Vertreter der Lehrer:

Stellvertreter:

2B

Moser Mario

Fankhauser Jakob

Martha Peter, Dr., Mag., Prof.

Thummer-Wolf Ursula, Mag., Prof.

2C

Graf Anna

Hirschmugl Nina

Atzl Claudia, Mag., Prof.

Nuener Manfred, Mag. Prof.

3A

Höllwarth Theresa

Stromberger Philipp

Fuß Michael, Mag., Prof.

Ettel Edith, Mag., Prof.

3B

Lochner Dario

Haigner Kathrin

Vertreter der Schüler:

Stellvertreter:

3C

Palaver Thomas

Macht Magdalena

Gasser Clemens (7A)

Erler Judith (6B)

4A

Pichler Klara

Russinger Miriam

Rydelius Sarah (6A)

Hotarek Tamara (6A)

4B

Wentz Lisa

Auckenthaler Sarah

Bichler Paul (7B)

Mitterdorfer Stefan (6A)

4C

Fuß Manuel

Brunner Andreas

Vertreter der Erziehungsberechtigten:

5A

Koidl Mathias

Zeiger Lucas

Röck Heidrun, Mag. Kathrein Barbara, Hagspiel Karin

5B

Malojer Matthias

Faller Lisa

6A

Kofler Florian

Rydelius Sarah

6B

Erler Judith

Moigg Matthias

7A

Gasser Clemens

Lintner Thomas

7B

Kreidl Laura

Ledermair Johann

8A

Leitner Johannes

Arnuga Stefanie

8B

Bichler Anna

Gruber Daniela

Vertrauenspersonen der Lehrer (§ 35/3 BPVG) Wanitschek Johannes, Mag., Prof., OStR (Obmann) Atzl Claudia, Mag., Prof. Lukasser Stefan, Mag., Prof.

Gewerkschaftlicher Betriebsausschuss Gaßner Josef, Mag., Prof. (Obmann).

Schülervertreter (Nach §59 SCHUG) Schulsprecher:

Stellvertreter/in:

Gasser Clemens (7A)

Rydelius Sarah (6A) Bichler Paul (7B)

Unterstufensprecherin: Auckenthaler Sarah (4B)

Aus dem Elternverein Mein Name ist Heidrun Röck und ich bin seit diesem Schuljahr die Obfrau des Elternvereins des Bischöflichen Gymnasiums Paulinum. Der Vorstand besteht aus 10 Mitgliedern, wobei Frau Barbara Kathrein als meine Stellvertreterin fungiert. Mit Ende des Schuljahres tritt Herr Helmut Rochelt von seinem Amt als Kassier des Elternvereins zurück, da seine Tochter die Reifeprüfung abgelegt hat. Herr Rochelt war mir durch seine langjährige Erfahrung und seinen Weitblick bei meinem Einstieg als Obfrau eine große Stütze und es ist mir ein großes Anliegen mich auch auf diesem Wege bei ihm für die ausgezeichnete Arbeit und seine Hilfe zu bedanken. Seine Position übernimmt Frau Christine Moser-Lechner, worüber ich sehr dankbar bin. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind 13


Schulgemeinschaft

Schuljahr, worüber wir sie am Schulanfang mittels Folder informieren werden. Unser Dank gilt Herrn Direktor Schretter und den Professoren für ihre ausgezeichnete Arbeit und das Engagement, das sie täglich unter Beweis stellen. Wir wünschen den Schülern, dem Lehrkörper und den Eltern schöne, erholsame Ferien und einen guten Start in das kommende Schuljahr. Obfrau:

stellvertretende Obfrau:

Röck Heidrun

Mag. Kathrein Barbara

Schriftführerin:

Kassier:

Hagspiel Karin

Dir. Rochelt Helmut

Beisitzer: Gurgiser Adelheid, Harlander Anni, Moser Christine, Sottner Dora in beratender Funktion: Direktor Dr. Bernhard Schretter Frau Karin Hagspiel, welche die Position der Schriftführerin inne hat, sowie Anni Harlander, Sabine Bichler, Barbara Schlierenzauer, Dora Sottner und Adelheid Gurgiser. Der Elternverein stellt das Bindeglied zwischen dem Lehrkörper und den Eltern dar. Durch dieses gute Zusammenwirken können oft schon im Vorfeld Probleme gelöst werden. Wir versuchen die ausgezeichnete Arbeit der Lehrerschaft des Paulinums bestmöglich zu unterstützen, indem wir das vielfältige Angebot von Projekten der Schule mit einem finanziellen Beitrag fördern. Zu diesen gehören z. B. Theaterstück „Die Welle“, Philosophicum, FCE, DELF, Tiroler Talente, Exkursionen (Nürnberg, Südfrankreich, Paris, Griechenland, Bodensee), Schülerzeitung Etcetera, Tanzkurs... Diese und weitere Förderungen können allerdings nur gewährleistet werden, wenn auch in Zukunft zahlreiche Eltern durch ihren jährlichen Mitgliedsbeitrag von € 15,-- den Elternverein stützen. Wir möchten uns bei den Mitgliedern ganz herzlich bedanken, da dies die Grundlage für einen großen Teil der Arbeit darstellt und freuen uns natürlich über neue Mitglieder. Ein arbeitsintensives Jahr neigt sich nun auch für den Elternverein dem Ende zu und wir haben viele neue Ideen für das kommende 14

Aus dem Paulinerverein Werte Leserin! Werter Leser! Vor mittlerweile mehr als 25 Jahren wurde der Verein der Absolvent/inn/en des Paulinums gegründet. Er ist in dieser Zeit auf die beachtliche Größe von über 800 Mitgliedern gewachsen. Doch wofür gibt es diese Institution eigentlich? Zuerst ist der „Pauliner Geist“ zu nennen, das Gefühl, das die meisten schon während der Schulzeit im Paulinum kennen lernen. Dieses wird von vielen Mitgliedern vor allem bei Zusammenkünften und Regionaltreffen, die in allen Teilen Österreichs stattfinden, verspürt. Dann bedeutet Mitglied im Verein zu sein, auch für andere Pauliner/innen - soweit möglich - mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen. Dieses Angebot ist speziell für junge Absolvent/inn/en unserer Schule interessant, gilt es doch, in diesem Lebensabschnitt wichtige Weichen für den Rest des Lebens zu stellen. Da im Verein zahlreiche Berufssparten vertreten sind, öffnet sich für Jungmit-


Schulgemeinschaft

www.apotheke-vomp.net www.marienapo.net

glieder ein breites Spektrum an Informationen und anderen Möglichkeiten. Ganz im Sinne der humanistischen Erziehung ist der Verein auch um die Förderung sozialer und kirchlicher Einrichtungen bemüht. So werden jährlich großzügige Spenden für nachhaltige Projekte getätigt. Nachhaltigkeit gilt es auch zu vermitteln, wenn der Paulinerverein sich sowohl in finanzieller als auch in ideeller Hinsicht aktiv an der stetigen Entwicklung der Schule beteiligt. So weckt der Paulinerverein vielleicht bei manchen Maturant/inn/ en Interesse, wobei jede(r) Absolvent/in herzlich willkommen und eingeladen ist. Weitere Informationen sind unter www.paulinum.at zu finden. Für den Vereinsvorstand HR Dr. Anton Zimmermann, Obmann Mag.Mag.(FH) Martina Fuchs, 1. Obmannstv. Dr. Stefan Pellegrini, 2. Obmannstv. 15


Pauliner Maturajubiläen

60-jähriges Maturajubiläum Maturajahrgang 1948/49

60-jähriges Maturajubiläum Maturajahrgang 1947/48

40-jähriges Maturajubiläum Maturajahrgang 1968/69

45-jähriges Maturajubiläum Maturajahrgang 1963/64

25-jähriges Maturajubiläum Maturajahrgang 1983/84

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Personalia Wir gratulieren

Wir danken Schulamtsleiter und Rektor des Institutes für Bildung und Erziehung der Diözese Innsbruck Cons. OStR Prof. Dr. Oswald Stanger, der mit 31. Dezember 2008 in den Ruhestand trat. Die Jahre seiner Amtsführung decken sich im wesentlichen mit der grundlegenden inhaltlichen und baulichen Neugestaltung des Paulinums unter dem Motto „Paulinum neu“. Das Haus fand in ihm einen aufgeschlossenen und kompetenten Vertreter der Pauliner Interessen beim Um- und Neubau der Schule, einen engagierten und profunden Begleiter bei der Frage nach dem Lehr- und Lebensort Paulinum, bei den Diskussionen um Leitbild, Schulprofil und Schulprogramm und einen leidenschaftlichen Anwalt für die schulpastoralen Anliegen unserer SchülerInnen. Frau Barbara Bader Schulsekretärin am Paulinum vom 1. Nov. 1999 bis Juli 2008 Ihre Tätigkeit war geprägt von großem Engagement für die Schulgemeinschaft, von Hilfsbereitschaft, Organisationstalent und Kommunikationsfreudigkeit. Sie war Ansprechpartnerin für alle Sorgen und Nöte. „Frau Bader war eine Frau mit einem großem Herzen und offenem Ohr“ – so ein Schülerkommentar. Dr. Paul Ladurner (Mj. 1956) Obmann des Paulinervereins 1983-2008 Getragen von echtem Paulinergeist motivierte er stets, die Pauliner Freundschaft quer durch die Generationen zu pflegen, Kreativität zu entfalten sowie Werte weiter zu tragen, die im Paulinum als wertvoll erkannt wurden. Für sein uneigennütziges Engagement im Zuge des Umund Neubaues des Paulinums und die Förderung der Schule in materieller und ideeller Hinsicht sei ihm im besonderen gedankt.

Msgr. Mag. Josef Stock Professor für Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Tirol (Mj. 1968, Präfekt im Paulinum 1971-1974, Spiritual, geistlicher Rektor und Schulseelsorger 1986/87-1988/88, 1994/95-1998/99 am Paulinum) zur Bestellung zum Schulamtsleiter der Diözese Innsbruck und Leiter des Institutes für Bildung und Erziehung der Diözese Innsbruck

Prof. Mag. Johannes Wanitschek zur Verleihung des Titels „Oberstudienrat“ Mit dieser Verleihung wird seine langjährige ausgezeichnete Unterrichtstätigkeit in den Fächern Mathematik sowie Bewegung und Sport, sein großes menschliches Verständnis für SchülerInnen, Eltern, KollegInnen, sein vorbildliches Wirken für die Pauliner Schulgemeinschaft in vielen Funktionen, sein Einsatz im Zusammenhang mit dem sportlichen Prestige der Schule als jahrzehntelanger Betreuer der Pauliner Handballmannschaft und als Initiator und Leiter des Handballhorts des UHC Paulinum sowie sein außerschulisches Engagement vor allem in sozialen Belangen in der Stadtgemeinde Schwaz gewürdigt.

Prof. Mag. Gottfried Leitner Prof. für Religion am Paulinum zur Betrauung mit den Agenden des Fachinspektors für Katholische Religion an Allgemein bildenden Höheren Schulen im Bereich der Diözese Innsbruck

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Personalia Prof. Mag. Evelin Müller-Bürgel Professorin für Deutsch und Philosophie/ Psychologie am Paulinum 1978/79, 1986/872007/08 zur Bestellung als Direktorin des BRG Innsbruck, Adolf-Pichler-Platz Innsbruck

Landesschulinspektor i. R. HR Dr. Anton Zimmermann (Mj. 1964) zur Wahl zum Obmann des Paulinervereins Prof. Mag. Susanne Kahr zur Geburt ihrer Tochter Sarah Landesschulinspektor i. R. Hofrat Dr. Anton Zimmermann (Mj. 1964, Obmann des Paulinervereins) zur Verleihung des großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich OStR Prof. Mag. Hermann Schopper zur Verleihung des Ehrenzeichens der Stadt Schwaz Volksschuldirektor i. R. OSR Franz Heidegger zur Verleihung des diözesanen Ehrenzeichens in Gold (Mj. 1949) Georg Webhofer zur Verleihung der Ehrenurkunde des Landes Tirol für Verdienste um die Pflege und Erhaltung religiöser Kunstschätze (Präfekt am Paulinum 1983-1993)

zu Geburtstagen 90. Geburtstag

Hofrat Mag. Anton Plangg (Mj. 1938) Amtsdir. i. R. Reg. Rat Max Kirchmair (im Paulinum 1931-39) Medizinalrat Dr. Norbert Krenn (im Paulinum 1931-38)

85. Geburtstag

Weihbischof Jakob Mayr (Mj. 1946) Altnationalrat Dir. i. R. Dr. Alois Leitner (im Paulinum 1939-43)

80. Geburtstag

OStR Mag. Martha Murphy (Prof. am Paulinum 1982-86) Herfried Gössl (Mj. 1947) Dr. Helmut Neuner, Richter i. R. (Mj. 1947) Pfarrer i. R. Franz Troppe (Mj. 1948) 18

Gilbert Haselwanter, Lehrer i. R. (Mj. 1949) OSR Franz Heidegger, VS-Dir. i. R. (Mj. 1949) P. Fritz Tschol CPPS Missionar in Brasilien (Mj. 1949) Schulrat Franz Kraler (Mj. 1950)

75. Geburtstag

Dipl.-Ing. Roger Wagner (Mj. 1952) Hofrat Dr. Walter Haid, Bezirkshauptmann i. R. (im Paulinum 1945-50) Prälat Dr. Klaus Egger, Generalvikar i. R. (im Paulinum Präf. 1961-64) Hofrat Dr. Otto Larcher, Dir. i. R. (Mj. 1953, ab 1959 Prof. f. D und E, Direktor 1981-96) P. Dr. Andreas Falkner SJ (Mj. 1953) Medizinalrat Dr. Johannes Tscharf, Dir. i. R. (Mj. 1953) Mag. Pharm. Robert König (Mj. 1953) Cons. Benedikt Kössler Stadtpfarrer i. R. (Mj. 1953) Mag. Alois Mair (Mj. 1953) Heinz Becker, Prof. i. R. (Mj. 1954) Amtsdirektor Reg. Rat Helmut Gartner (Mj. 1954) Pfarrer Cons. Sigmund Hepperger O. Praem. (Mj. 1954) OSR Mag. Herbert Niss (Mj. 1954) LSI i. R. Hofrat Dipl.-Ing. Ludwig Partl (Mj. 1954) Dekan i. R. Msgr. Franz Saurer (Mj. 1954) Dipl.-Ing. Helmut Siegele (Mj. 1954) Dekan Msgr. Josef Tiefenthaler (Mj. 1954)

70. Geburtstag

Dkfm. Elmar Rattacher, Steuerberater (Mj. 1957) Dr. Lothar Rützler, FA i. R. (Mj. 1957) Dipl.- Ing. Heinrich Jochum (Mj. 1958) Dr. Herbert Knapp, Sen.-Präs. i. R. (Mj. 1958) Pfarrer Cons. Johann Knapp (Mj. 1958) Dipl.-Ing. Franz Lechleitner (Mj. 1958) Pfarrer Msgr. Walter Aichner (Mj 1959)

65. Geburtstag

OStR Mag. Klaus Zanon (Professor am Paulinum 1969-2003) OStR Mag. Erich Brandl (Professor am Paulinum 1971-2003, Mj. 1963) OStR Dipl.-Ing. Kurt Höck Prof. i. R. (Mj. 1962) Dr. Manfred Kerle (Mj. 1962) Univ.-Doz. Dr. med. Anton Ortner (Mj. 1962) Univ.-Prof. Dr. Manfred Schretter (Mj. 1962) Dr. Josef Gründhammer, Lehrer i. R. (Mj. 1963) Dr. Peter Hammerle, FA i. R. (Mj. 1963) Dr. Raimund Miller (Mj. 1963)


OStR Mag. Karl Palfrader (Mj. 1963) Dr. Walter Simma, FA (Mj. 1963) Dr. Anton Stecher, Prof. i. R. (Mj. 1963) Dr. Josef Jester, Pathologe i. R. (Mj. 1964) OStR Mag. Hans Längle, Prof. i. R. (Mj. 1964) Schulrat Josef Lumassegger (Mj. 1966) Anton File, HS-Lehrer i. R. (im Paulinum 1956-63)

Pauliner Priesterjubilaren 70 Jahre Priester

Kaplan Msgr. Ludwig Penz (Mj. 1934)

50 Jahre Priester

Generalvikar i. R. Prälat Dr. Klaus Egger (Präfekt im Paulinum 1961-64) Cons. Alois Kleinhans, Pfarrer von Nauders i. R. (Mj. 1952) Msgr. Franz Saurer, Dekan von Telfs i. R. (Mj. 1954) Msgr. Josef Tiefenthaler, Dekan von Silz (Mj. 1954) Cons. Albert Moser, Pfarrer von Steinach (Präfekt im Paulinum 1959-62)

40 Jahre Priester

Cons. Paul Crünerbl, Dekan von Imst, Pfarrer von St. Leonhard, Plangeroß, Zaunhof und Jerzens (Mj. 1963) Cons. Otto Feurstein, Pfarrer von Dornbirn (Mj. 1963)

25 Jahre Priester

Mag. Alfons Lanser, Klinik Seelsorger (Mj. 1977) Mag. Josef Scheiring, Pfarrer von Fulpmes (Mj. 1977) Msgr. Mag. Hermann Röck, Pfarrer von Mariahilf (Mj. 1978)

25 Jahre Diakon

Hermann Gäck, Bankangestellter (im Paulinum 1953-57)

in piam memoriam Oberschulrat Josef Brutter geb. 28. Juni 1916, gest. 20. September 2008 Oberschulrat Josef Brutter unterrichtete 38 Schuljahre von 1945/46 bis 1982/83 neben seiner hauptamtlichen Lehrertätigkeit an der Handelsschule in Schwaz im Paulinum das Freifach Stenographie. Obwohl er sein Fach jeweils nur zwei Wochenstunden in der 4. Klasse unterrichtet hatte, gehörte er zu jenen markanten Lehrerpersönlickeiten des Paulinums, nach denen bei Maturatreffen immer wieder

gefragt wurde. Oberschulrat Brutter hat die im Paulinum vermittelte humanistische Bildung mit einem kaufmännisch-praktischen Fach vorbildlich ergänzt. Kompromisslos in seiner Dienstauffassung sah er seine Aufgabe als Erzieher vor allem darin, Pauliner Studenten in Wirtschaft und Gesellschaft maßgebende Werte wie Pünktlichkeit, Genauigkeit, Fleiß, Ausdauer und korrekte Umgangsformen nahe zu bringen. Generationen von Paulinern schätzten ihn als äußerst gewissenhaften und absolut gerechten Lehrer, dessen Unterricht insgesamt auf Ordnung, Perfektion und Disziplin ausgerichtet war. Vielen seiner ehemaligen Schüler klingt noch das Abzählen der Fehler draußen an der Tafel in den Ohren. „Zwo – vier – sechs – Fehler, plus halbe Hausübung, plus Haare nicht geschnitten, plus Fingernägel nicht gereinigt. Das ergibt ein Nicht genügend.“ Und man wusste, der Fünfer war absolut gerecht und angemessen. Sein Wirken war von genauer Kenntnis und Befolgung der entsprechenden Schulgesetze gekennzeichnet. Erinnerlich ist so manche Semesterkonferenz, in der von Kollegen Brutter unter genauester Zitierung der entsprechenden Gesetzesstelle der Ausschluß eines Schülers vom Stenographieunterricht wegen mangelnden Erfolgs bzw. Fleißes beantragt wurde. Auch nach seiner Pensionierung blieb Oberschulrat Brutter dem Paulinum verbunden. Es war immer eine große Bereicherung, wenn er zu Feiern bzw. Kollegenabenden erschien. Alle schätzten seine Geselligkeit und seinen vornehmen, feinen Humor. Oberschulrat Brutter erwarb sich aber auch außerschulisch große Verdienste. Er stellte sich in vielen Funktionen und Ämtern vor allem im Sportgeschehen der Stadt Schwaz zur Verfügung, wofür ihm zahlreiche Anerkennung zuteil wurde. Das Paulinum wird seiner stets in Dankbarkeit gedenken.

HR Dr. Bernhard Schretter Direktor Monsignore Pfarrer Josef Trojer, gest. 12. August 2008 (Mj. 1936) OStR Dr. Alois Köhle, gest. 30. Dezember 2008 (im Paulinum 1935-1938) Edeltraud Wolf, gest. 12. Feber 2009 (Mutter von Prof. Ursula Thummer-Wolf) Hofrat Dr. Ernst Eigentler, gest. 16. Feber 2009 (im Paulinum 1937/38) Peter Abbrederis, gest. 18. Feber 2009 (Mj. 1949, Musiklehrer am Paulinum 1963/64) Walter Winkler, gest. 24. Feber 2009 (Vater von Carina Winkler 1B) Dr. Michael Riedl, gest. 16. März 2009 (Mj. 1972) Medizinalrat Dr. Josef Mair, gest. 25. April 2009 (im Paulinum 1935-1942) P. Dr. Leo (Josef) Pittracher OSB, gest. 25. Mai 2009 (Mj. 1951) Maria Gründhammer, gest. 1. Juni 2009 (Mj. 2000) Gerd Auer, gest. 4. Juni 2009 (Vater von Dane Auer 4B) 19


Reifeprüfung

Aufgabenstellung Klasse 8A Deutsch Prof. Mag. Martina Schweigl

I. Problemarbeit mit Impulstext „Die traurigen Streber“ (In: Die Zeit Nr. 36/2008) Wo sind Kritik und Protest der Jugend geblieben? Woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass die Jugend heute angepasster ist als früher und nur das eigene Überleben sichern will, statt sich politisch und gesellschaftlich zu engagieren? Gehen Sie bei Ihrer Erörterung des Themas vom Impulstext Jens Jessens aus und vergleichen Sie die heutige Jugend mit der früherer Generationen!

II. Textbezogene Problemarbeit Iris Radisch, Zeichen und Wunder - Gute Bücher bilden nicht nur Herz und Verstand: Sie machen auch glücklich (In: Die Zeit Nr. 51/2003) 1. Arbeiten Sie die Kernaussagen des Textes heraus! (max. 150 Wörter) 2. „Gute Bücher erklären und öffnen uns die Welt, wie niemand sonst es vermag.“ Nehmen Sie zu dieser Aussage der Autorin Stellung, indem Sie folgende Fragen bei Ihren Ausführungen berücksichtigen: ƒƒ Was versteht die Autorin unter „guten Büchern“? ƒƒ Welche Argumente sprechen für ihre These? Zeigen Sie dies anhand von konkreten Beispielen aus der Schullektüre auf! ƒƒ Welche Wirkung kann von „guten Büchern“ ausgehen? ƒƒ Zeigen Sie auch auf, welche anderen Möglichkeiten es gibt, sich die Welt zu erschließen!

III. Literarische Interpretationsarbeit Robert Walser, Das Ende der Welt (In: Der Spaziergang, 1985, S. 151) 20

Interpretieren Sie den Text von Robert Walser nach inhaltlichen, sprachlichen und stilistischen Gesichtspunkten! Ordnen Sie den Text der Textgattung zu und zeigen Sie die wichtigsten Merkmale auf! Geben Sie dem Text eine Deutung!

Englisch Mag. Maria-Christine Steidl

I. Listening Zentral entwickelte Aufgabenstellungen des BIFIE (Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung)

II. Writing Tasks 1. Opinion essay Consumer Society Shop until you drop


Reifeprüfung

Young people have never had so much money at their disposal as today. A big choice of fashion, technology and sports products etc. is on offer for them. Most people of this age group consume readily and often buy more than they really need. In your critical essay consider all of the following questions: ƒƒ What are the reasons for the development outlined above? ƒƒ Which financial and social consequences result from it for young people, especially if they consume excessively?(refer to the cartoon below) ƒƒ How do you deal with this issue? Who or what could help you develop a sensible attitude towards consumer goods? Would you rather go back to a simpler life? 2. CHOOSE ONE OF THE TWO TOPICS BELOW (either A or B) AND DO BOTH OF THE ASSIGNED TASKS (1. and 2.): A. TRAVEL – FOREIGN PARTS 1. You are planning to spend a voluntary social year abroad after your final exams. You contacted Austrian Social Service who informed you about the possibility to work for the China SOS Children's Village Association in Helongjiang Province. They are looking for young people who help organize free time activities for 10 to 14-year-old children (sports activities, crafts workshops or musical activities). Write a letter of application to the manager of the village in which you state ƒƒ why you have decided to spend a year doing voluntary social work abroad ƒƒ why you think you are suitable (previous experience, personality etc.) ƒƒ how you think this experience will change your future life. 2. An international student magazine is publishing a series of articles on 'The best way to spend your holidays'. You have decided to send in an article. Try to convince your readers that the way of holidaying that you

are suggesting (for example backpacking, all-inclusive holiday etc.) is the best one. Make sure you find an interesting headline and keep your readers entertained. B. EDUCATION 1. You receive a letter from your Norwegian friend Lars whom you met at an International Student Exchange Programme. He tells you about his favourite project at school. Write a letter in reply in which you ƒƒ briefly explain your favourite school project ƒƒ illustrate what you experienced in a descriptive way ƒƒ give reasons why you enjoyed the project ƒƒ state in which way/s you profited from it personally. 2. In order to reduce the high drop-out rates at universities and other institutions of higher education, EU government officials are carrying out a survey on how well schools inform pupils about educational and career possibilities. You have been chosen to write a report about career counselling at your school. In your report write about ƒƒ the various offers of information you were provided with ƒƒ how useful they were for you ƒƒ what you would add or change.

Französisch Prof. Mag. Brigitte Feldhütter

I. C’est ça la France Consigne de travail : «J’adore votre pays, son métissage total, sa créativité culturelle, sa pluralité, l’extraordinaire variété de ses représentations.» Maria Piedad Gomez El Pais, Colombie Vous avez lu cette citation dans un journal français. 21


Reifeprüfung

Réagissez sous forme de lettre de lecteur et prenez position concernant ƒƒ la situation sociale en France et ƒƒ la situation culturelle. ƒƒ Justifiez votre point de vue avec vos expériences personnelles.

II. Au choix: 1. Partir à l’étranger Ailleurs c’est comment ? De retour d’un séjour Erasmus à Genève en Suisse vous rédigez a) une lettre de réclamation à l’organisation responsable des étudiants Erasmus Parlez des problèmes au début du séjour ƒƒ du logement ƒƒ de l’inscription à l’uni ƒƒ du programme des langues b) un e-mail à votre meilleur/e ami/e dans lequel vous parlez de vos expériences que vous avez vécues. Votre correspondant français veut passer un an dans la même université à Genève. Parlez ƒƒ de la colocation ƒƒ des possibilités de sortir le soir ƒƒ de ce que vous avez appris. 2. Le culte du corps Vous participez à un concours de futurs journalistes de l’Institut français de Vienne. Le sujet est le culte du corps. a) Rédigez un article où ƒƒ vous parlez des changements des habitudes alimentaires au cours des dernières années. ƒƒ Donnez quelques exemples pour une nourriture malsaine ƒƒ Donnez des conseils pour améliorer votre nourriture 22

b) Vous avez trouvé un blog français dans lequel on discute des problèmes de santé. Envoyez un commentaire où vous réagissez. ƒƒ Parlez des problèmes d’arrêter de fumer ƒƒ Comment améliorer votre fitness ƒƒ Comment minimiser le stress.

Latein Prof. Mag. Stefan Lukasser P. Ovidius Naso, Heroides 7: Dido an Aeneas (gek.); 77 W. Dido versucht mit ihren letzten Worten, Aeneas’ Abreise zu verzögern: der Winter mit seinen gefährlichen Stürmen steht vor der Tür, die Flotte ist erst zur Hälfte wieder hergestelllt und auch die Gefährten brauchen noch Erholung. Nur ein bisschen noch soll Aeneas also bitte warten, bis das Meer und Didos Liebesleidenschaft sich beruhigt haben und sie gelernt hat, ihren Kummer zu ertragen – völlig auszuschließen ist eine spätere Hochzeit vielleicht ja doch nicht ... P. Vergilius Maro, Aeneis VI, 455 – 473 (gek.); 92 W. Aeneas trifft Dido in der Unterwelt wieder und versucht eine Entschuldigung, Erklärung und Versöhnung: Bestürzt muss er zur Kenntnis nehmen, dass er der Grund für ihren Selbstmord war („Liebstes, wenn ich geahnt hätte, wie schwer du das alles nehmen würdest ... !“). Er entschuldigt und rechtfertigt sich damit, dass er auf Befehl der Götter von Karthago abgereist ist. Dido aber würdigt ihn keines Wortes und so endet auch ihre letzte Begegnung unversöhnlich.

Griechisch Prof. Mag. Stefan Lukasser Apostelgeschichte 17, 16 – 23 (gek.); 152 W. Paulus kommt auf seinen Reisen auch nach Athen; die Götzenbilder in der Stadt erregen seinen Zorn und er sucht das Gespräch mit


Reifeprüfung

den Leuten. Epikureer und Stoiker, neugierig wie alle Athener und versessen nach Neuigkeiten aller Art, unterhalten sich mit diesem „Schwätzer“ über seine Lehre und die fremde Gottheit, die er zu verkünden scheint. Auf dem Areopag-Hügel wendet sich Paulus nun an die Athener und erzählt ihnen von dem „unbekannten Gott“, dem sie einen Altar geweiht haben.

Mathematik Prof. Mag. Evelyn Nuener

I. Das Dreieck ABC [A(-2/-6/3), B(5/6/1), C(8/2/-1)] ist Basis einer Pyramide, deren Spitze der Schnittpunkt der Ebenen ist. a) Zeige, dass S(4/9/12) ist. b) Berechne den Grundflächeninhalt und die Körperhöhe der Pyramide. c) Berechne den Neigungswinkel der Kante BS gegen die Grundfläche. d) Spiegle den Punkt S an der Grundfläche. (11P)

II. Die Außenfläche eines Ballons wird erzeugt durch Rotation der Parabel um die y-Achse von y = -3 bis y = 3 und durch Rotation des Kreises , der die Parabel im Punkt P(4/3) berührt, um die y-Achse. a) Zeige, dass der Kreis die Gleichung besitzt. b) Berechne das Gesamtvolumen des Ballons. c) Der Ballon schwebt 743 m über einem See. Der Ballonfahrer möchte den See vermessen. Er visiert zwei Punkte an gegenüberliegenden Ufern an. Den Punkt A sieht er unter dem Tiefenwinkel , und nach Schwenken des Messinstrumentes um den Horizontalwinkel sieht er den Punkt B unter dem Tiefenwinkel . Berechne die Länge des Sees. (14P)

III. Im Gemeinderat eines Ortes wird der Bau einer Umfahrung beschlossen. Der Verlauf dieser Umfahrungsstraße kann durch die reelle Funktion beschrieben werden. a) Untersuche den Straßenverlauf durch Berechnung der Extremwerte und Wendepunkte. Zeichne den Graphen im Intervall [-5;5] b) Erkläre die Bedeutung der ersten und zweiten Ableitung. c) Durch den Neubau der Straße wird Bauer Sepp Birkenstock zur Ablöse seines Hofes gezwungen. Die Fläche des Hofes entspricht dem Flächenstück, das vom Graphen der Funktion und der x-Achse im Intervall [-2;4] eingeschlossen wird. Berechne den Inhalt dieses Flächenstückes. d) Dem Flächenstück, das der Funktionsgraph mit der x-Achse im 1.Quadranten einschließt, ist ein Rechteck mit möglichst großem Flächeninhalt einzuschreiben, wobei zwei Rechteckseiten auf den Koordinatenachsen liegen. Berechne den Flächeninhalt des Rechtecks. (16P)

IV. a) Ein frei fallender Körper legt in der 1.Sekunde 5 m zurück und in jeder folgenden Sekunde um 10 m mehr als in der vorhergehenden Sekunde. ƒƒ Gib den Term für den Weg in der n-ten Sekunde an. ƒƒ Ab wann beträgt der sekundliche Fallweg mindestens 600 m ? ƒƒ Welche Strecke durchfällt der Körper innerhalb der ersten 10 Sekunden insgesamt? b) 12 Strahlen, die von einem Punkt A ausgehen, teilen den vollen Winkel in gleiche Teile. Der Punkt B befindet sich auf einem dieser Strahlen 6 cm vom Punkt A entfernt. Vom Punkt B errichtet man im Gegenuhrzeigersinn auf den benachbarten Strahl das Lot. Durch den Fußpunkt dieses Lotes errichtet man 23


Reifeprüfung

auf den nächsten Strahl das Lot usw. Berechne die Länge der auf diese Weise entstehenden Spirale, die viermal um den Punkt A herumlaufen soll. (7P)

Klasse 8B Deutsch OStR Prof. Mag. Willibald Gösweiner siehe 8A

Englisch Mag. Karin Kirchmair

Look at the cartoon and the above quotes from internet articles about the use of modern media devices and write a critical essay in which you express your opinion on ƒƒ how modern media influence your life (focus on school life, social life or free time activities) ƒƒ the effects of excessive use of modern media devices on society ƒƒ the way in which modern media can be used efficiently and thus be a blessing for mankind. 2. siehe 8A

Französisch

I. Listening siehe 8A

Prof. Mag. Brigitte Feldhütter siehe 8A

II. Writing Tasks

Latein

1. Opinion essay The Media Modern information technology – blessing or curse for mankind?

Prof. Dr. Werner Walder Sallust, Bellum Iugurthinum 41f.; gek. (171 Worte) Nobilität in Rom und Unwesen der römischen Parteien In einem Exkurs des Bellum Iugurthinum äußert sich der Autor Sallust über die Nobilität in Rom und das Parteiunwesen als Ergebnis des röm. Sittenverfalls. Aufgaben zur Interpretation und zum textbezogenen Umfeld: 1. SPRACHLICHE ANALYSE DES TEXTES: Beschreibe Stil und Sprache Sallusts im Allgemeinen, wer diente ihm als Vorbilder? Suche im Text Belege für folgende Stilmittel: Hendiadyoin – Trikolon – Asyndeton – Ellipse – Parallelismus – Archaismus – Historischer Infinitiv. 2. INHALTLICHE ANALYSE DES TEXTES: Welches historische Ereignis leitet nach Sallust den moralischen Verfall Roms ein? Nenne vier negative lat. Leitbegriffe, die den Verfall kennzeichnen! Sallust erwähnt als positives Beispiel die beiden Gracchen, welches politische Programm, welche Reformen wollten sie durchsetzen? 3. VERFASSUNG UND GEIST DER ÄLTEREN RÖMISCHEN REPUBLIK: Auf welchen drei tragenden Säulen beruhte die Staatsmacht der libera res publica vor diesem historischen Ereignis? Beschreibe in diesem Zusammenhang folgende Begriffe:

“An increasing number of people are compulsively drawn to the constant stimulation by incoming data.” www.nytimes.com

“The average American spends more time using media devices – television, radio, iPods and mobile phones – than any other activity while awake…” – www.indiantelevision.com

Cool, with this new programme I can see the exact weather and landscape outside of my house, all on the internet!

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Patrizier – Plebejer – Nobilität – Annuität – Kollegialität – mores maiorum 4. BELLUM IUGURTHINUM: Beim Bellum Iugurthinum Sallusts handelt es sich um eine sogenannte Monographie. Was versteht man darunter? Gib eine kurze Zusammenfassung dieses Werkes (ca. 100-150 Wörter)!

Mathematik Prof. Mag. Johannes Wanitschek I. 
 besitzt in E(1/ 2e ) einen a) Die Funktion Extrempunkt. Zeige, dass die Funktionsgleichung y = (1 + lautet! b) Diskutiere die Funktion (N, E, W) und zeichne den Graphen im Intervall [-2/5]! Berechne den Flächeninhalt jenes Flächenstücks, das von der x-Achse, der Funktion und der Geraden x=3 begrenzt wird! c) Erkläre die Begriffe Differenzen- und Differentialquotient! Berechne mit Hilfe des Differentialquotienten die erste 
 Ableitung von II. a) Eine Stadt plant eine Sportstätte. In der ersten Reihe des Stadions sollen 900 Plätze sein. In jeder folgenden Reihe sollen 12 Plätze mehr als in der vorhergehenden zur Verfügung stehen. a1) Wie viele Plätze befinden sich in der 12. Reihe? a2) Wie viele Plätze stehen in 12 Reihen insgesamt zur Verfügung? a3) Wie viele Sitzreihen sind zu bauen, wenn mindestens 15000 Personen auf der Tribüne Platz finden sollen?

3 − 7n 2n + 5

an = b) Gegeben ist die Folge

(n

N)

b2) Bestimme, ab welchem n alle Elemente der Folge sich in der ε-Umgebung von α befinden, wenn ist! III. a) Von der Plattform eines h = 16m hohen Turmes am Ufer eines Seebades erblickt man mit dem Fernrohr einen Ballon unter dem Höhenwinkel und sein Spiegelbild im Wasser unter dem Tiefenwinkel . Berechne die Höhe des Ballons! b) Ebenfalls sieht man von dieser Plattform die Anlegestelle A unter dem Tiefenwinkel und nach dem Schwenken des Fernrohrs um den Horizontalwinkel ein Boot B unter dem Tiefenwinkel . Wie weit ist das Boot von der Anlegestelle entfernt? Unter welchem Winkel sieht man sie strecke von dieser Plattform aus? 
am Einheitskreis und c) Definiere die Begriffe am rechtwinkligen Dreieck! Leite den Sinussatz mit Hilfe von rechtwinkligen Dreiecken her! IV. a) Gegeben ist ein Dreieck A,B,C, [A(4/4), B(5/3), C(6/0)] Gib die Gleichung des Umkreises an! Zeige: b) Dieser Kreis wird von der Parabel geschnitten. (Skizze) Unter welchem Winkel schneiden einander Kreis und Parabel im Schnittpunkt? c) Die Fläche zwischen der Parabel, dem Kreis und der x-Achse im 1. Quadranten rotiert um die x-Achse. Berechne das Volumen des entstehenden Drehkörpers! c) Der um die x-Achse rotierenden Parabel wird ein Kegel mit maximalem Volumen eingeschrieben. Die Spitze des Kegels liegt im Brennpunkt, der Basiskreis links davon. Berechne das Volumen des Drehkegels! (Skizze)

b1) Untersuche das Monotonieverhalten und gib den Grenzwert α an!

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Reifeprüfung

8A 3. Reihe: Anna Maria Huber, Michaela Seewald, Lukas Egger, Lukas Widner, Dominik Vogler, Lisa Ortner, Sandro Wallner 2. Reihe: Lea Rochelt, Stefanie Arnuga, Elisabeth Hintner, Stephanie Moser, Andreas Mair, Johannes Leitner, Mario Binder, Victoria Huber, Katharina Mair, Valentina Seier 1. Reihe: Johannes Danzl, Katharina Gredler, Direktor HR Dr. Bernhard Schretter, Prof. Mag. Stefan A. Lukasser, Nadja Kohler, Armin Bertolin (v.l.n.r.) Die schriftliche Reifeprüfung der 8A fand vom 11. Mai bis 15. Mai 2009, die mündliche Reifeprüfung vom 17. Juni bis 19. Juni 2009 unter dem Vorsitz von LSI HR Dr. Thomas Plankensteiner (Landesschulrat für Tirol) statt. Von den 21 SchülerInnen traten alle zur Reifeprüfung an. 8 KandidatInnen (Lukas Egger, Katharina Gredler, Elisabeth Hintner, Victoria Huber, Johannes Leitner, Katharina Mair, Michaela Seewald, Valentina Seier) bestanden die Reifeprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg, 2 Kandidaten (Andreas Mair, Sandro Wallner) mit gutem Erfolg. 10 KandidatInnen wurden für reif erklärt. 26


8B 3. Reihe: Sandra Rabalder, Maria Mayer, Lisa Schaffenrath, Armin Rofner, David Dessl, Jonathan Wieser, Lisa Katzbeck, Pia Gschwantler 2. Reihe: Carl Johann Holzer, Daniela Gruber, Judith Bortz, Benjamin Knapp, Florian Hörhager, Viktor Woisetschläger, Christoph Bergmeister, Thomas Schallhart, Michael Lechner 1. Reihe: Denise Baumann, Sarah Jäger, Direktor HR Dr. Bernhard Schretter, OStR Prof. Mag. Johannes Wanitschek, Anna Bichler, Katharina Unterberger (v.l.n.r.) Die schriftliche Reifeprüfung der 8B fand vom 11. Mai bis 15. Mai 2009, die mündliche Reifeprüfung vom 24. Juni bis 26. Juni 2009 unter dem Vorsitz von OStR Prof. Richard Gundolf (BG/BORG St.Johann) statt. Von den 21 SchülerInnen traten alle zur Reifeprüfung an. 4 KandidatInnen (Anna Bichler, Judith Bortz, Daniela Gruber, Thomas Schallhart) bestanden die Reifeprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg, 2 Kandidaten (Jonathan Wieser, Viktor Woisetschläger) mit gutem Erfolg, 12 KandidatInnen wurden für reif erklärt.

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Astronomie

A

m 28. November 2008 besuchte die renommierte Teilchenund Astrophysikerin, Frau Univ.-Prof. Sabine Schindler, unsere Schule. Sie hielt für die sechsten, siebten und achten Klassen einen spannenden Vortrag über die Theorie des Urknalls. Die in Erlangen nahe Nürnberg geborene Sabine Schindler besuchte zuerst Grundschule und Gymnasium und begann 1980 das Studium der Physik an der Friedrich-Alexander-Universität in Nürnberg. Die Physikerin promovierte 1982 mit der Doktorarbeit zum Thema „Simulationen zur Entwicklung von Galaxienhaufen“. In weiteren Jahren widmete sie sich der Quantenoptik, Astrophysik und anderen Teilgebieten der Physik. Nach erfolgreichen Jahren an der Liverpool John Moores University lehrt sie seit 2002 an der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck. In ihrem Vortrag erklärte sie uns das Urknallmodell näher und veranschaulichte einige Theorien mit beeindruckenden Bildern. Des Weiteren erzählte sie einiges über ihren Beruf als Teilchen- und Astrophysikerin und berichtete über die aktuellen Forschungen an der Universität Innsbruck. Durch ihre Arbeit konnten nützliche Errungenschaften für die Zukunft gewonnen werden, zum Beispiel, dass sich das Universum immer weiter ausdehnt und dass der Urknall höchstwahrscheinlich stattgefunden hat. Zum Schluss ging die Physikerin noch auf Fragen der Schülerinnen und Schüler ein. Besonders forderte sie Mädchen und junge Frauen, die sich für Physik im Speziellen interessieren, auf, sich eine gute Ausbildung zu sichern. Wer sich für Physik interessiert, soll ihrer Meinung nach einfach das Wagnis eingehen, es zu studieren. Laut Sabine Schindler ist dieses Studium zwar nicht das leichteste, aber eines, das sich lohnt. Der Vortrag war äußerst interessant und gab einen großen Einblick in die weite Welt des Universums. Claudia Hörhager, Lukas Sottner (7A) 28


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Bildnerische Erziehung 2008/09

Lea Ledermair (4B)

BILDER zu Marc Chagall Den Schülern der 4B wurde das Bild „Der Geburtstag“ von Marc Chagall, das sie selbst nicht zu sehen bekamen, genau beschrieben. Die Personen, ihre Stellung im Raum, welche Gegenstände sich darin befinden und welche Farbigkeit sie haben, wurde erläutert. Davon ausgehend malte jeder sein Bild, das verblüffender Weise nahe am Vorbild blieb und trotzdem ganz individuell gestaltet war.

Magdalena Margreiter (4B) 29


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Skulptur „Venus“ (Ytong) Andrea Egger (4C)

Plastik (Gips)

Hannah Thummer (3A)

Alexander Henrich (3A)

Alexandra Schiestl- Swarovski (4A)

Skulpturen

Phantasiepflanzen

Ein anderer Schwerpunkt der vierten Klassen war der menschliche Körper, vor allem die Auseinandersetzung mit Proportionen, der Statik und der Bewegung. Die Plastiken (Gips auf Drahtgestellen) wie die Skulpturen (Ytong) umfassten das Spannungsverhältnis Körper - Raum. Bei den Skulpturen tritt das Blockhafte hervor. Sie sind raumabweisend, bei den Skulpturen wirkt der Raum aktiv raumgreifend.

In den zweiten und dritten Klassen malten wir Phantasiepflanzen. Zur Vorbereitung brachten die SchülerInnen Bilder von Blüten, Blättern, Sträuchern und Bäumen mit, um sich davon anregen zu lassen und eine eigene „Urpflanze“ zusammenzustellen. Während des Zeichnens wurden Bilder orientalischer Teppichmuster und Jugendstilornamente projiziert, um von deren rhythmischer Flächengestaltung zu lernen.

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Hofrat Dr. Ing. Mag. Prof. PhD. Ich oder so

Zugblick

Fotografie In der Oberstufe entschieden sich SchülerInnen für den Schwerpunkt Fotografie. Mit analogen Spiegelreflexkameras, welche in einigen Familien noch vorhanden waren, lernten wir die fotografischen Grundlagen: Objektive, Brennweite, Blende, Belichtungszeit, Lichtempfindlichkeit usw. kennen und einzusetzen, so dass wir nicht mehr vom Schema automatischer Einstellungen abhängig waren. Wir sahen einen Film über die Starfotografin Annie Leibovitz, analysierten Bilder von Fotografen der ersten unabhängigen Fotoagentur Magnum und machten eigene, inszenierte und dokumentarische Fotos, die abschließend mit Texten versehen präsentiert wurden.

Kunstbetrachtung Kunstgeschichtlich erarbeiteten sich die BE-SchülerInnen der achten Klassen die geistesgeschichtlichen Hintergründe zur Ausstellung „Auf der Suche nach dem Geistigen“, welche wir dann am 26. November in München besuchten, und wo wir vor Ort die unterschiedlichen Ausformungen des „Geistigen“ in der Kunst des 20ten und 21ten Jahrhunderts näher kennen lernten. Fotografen: Thomas Schallhart (8A), Anna Bichler (8A); Text: Mag. Günter Lierschof 31


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Forschungsprojekt „Der Homo oeconomicus in seiner Jugend“ Univ. Prof. MMag. Dr. Matthias Sutter und MMMag. Daniela Rützler*

I

m Laufe der letzten beiden Schuljahre haben wir an 7 Tiroler Schulen (Gymnasium der Ursulinen und Reithmannstraße in Innsbruck, Paulinum und BORG/BRG in Schwaz, Volksschule Völs, Volksschule Kettenbrücke Innsbruck und Volksschule Hans Sachs Schwaz) mit knapp 1000 Schülerinnen und Schülern das Forschungsprojekt der Universität Innsbruck „Der Homo oeconomicus in seiner Jugend“ durchgeführt. An insgesamt 8 Projektterminen haben wir mithilfe ökonomischer Experimente untersucht, welchen Einfluss das Lebensalter auf ökonomische Entscheidungen von 8 bis 18-Jährige nimmt. Im Jahresbericht der Schule 2008 haben wir bereits über erste Ergebnisse berichtet. Im Folgenden möchten wir gerne weitere Projektergebnisse vorstellen. Interessierte Leser können detailliertere Ergebnisse nach der Fertigstellung der wissenschaftlichen Aufsätze von uns erhalten (matthias.sutter@uibk.ac.at bzw. daniela.ruetzler@uibk.ac.at) und/oder sich ab Oktober 2009 auf der Homepage www.uibk.ac.at/experiment/schulprojekt laufend über fertig gestellte Forschungsberichte informieren. Noch im vergangenen Schuljahr haben wir ein Experiment zu Sparentscheidungen durchgeführt. Dabei ging es um die Bereitschaft, auf einen niedrigeren Geldbetrag (beispielsweise 4 €) zu einem früheren Auszahlungstermin zu verzichten, um bei einem späteren Auszahlungstermin einen höheren Betrag zu bekommen. Die Auswertungen zeigen, dass Mädchen verglichen mit Burschen deutlich öfter bereit sind, auf den höheren Betrag zu warten, wohingegen Kinder und Jugendliche, die verglichen mit Ihren Mitschülern überdurchschnittlich viel Taschengeld bekommen, deutlich ungeduldiger sind, und sich für den niedrigeren aber früheren 32

Auszahlungsbetrag entscheiden. Ein Altersunterschied konnte für Sparentscheidungen überraschender Weise nicht festgestellt werden. In einem weiteren Experiment haben wir uns mit der Frage beschäftigt, wie sich soziale Präferenzen mit dem Lebensalter entwickeln. Die Forschungsteilnehmer mussten Geld auf 2 Personen aufteilen, wobei jeweils 2 unterschiedliche Alternativen zur Wahl standen. Erste Ergebnisse zeigen, dass der überwiegende Teil der SchülerInnen im Alter von 8/9 Jahren Verteilungen ablehnen, die dem Partner/der Partnerin mehr Geld als Ihnen zuteilen, selbst wenn dies mit keinerlei Kosten für sie selbst verbunden ist. Jede/r 2. SchülerIn entscheidet sich sogar dafür, dass der Partner/die Partnerin schlechter aussteigt, auch wenn es eine Alternative gibt, bei der beide gleich viel Geld bekommen. Mit zunehmendem Lebensalter werden jedoch häufiger großzügige Verteilungen gewählt, die den Partner/die Partnerin auch besser stellen als den/ die SchülerIn selbst. In einer dritten Experimentserie sind wir der Frage nachgegangen, ob sich Frauen in Wettbewerbssituationen anders verhalten als Männer. Diese Frage wird aktuell in der Wissenschaft stark diskutiert als mögliche Erklärung für das robuste Phänomen, dass Frauen auf Arbeitsmärkten gegenüber Männern in vielerlei Hinsicht schlechter abschneiden. Unsere ForschungsteilnehmerInnen lösten mehrmals innerhalb von 2 Minuten einfache Rechenaufgaben. Ihre Rechenleistung wurde anhand verschiedener Auszahlungsvarianten entlohnt. Die wichtigsten Auszahlungsformen waren dabei die Stückauszahlung, der Wettbewerb und die selbst gewählte Auszahlungsvariante. Bei der Stückauszahlung


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bekam jede/r ForschungsteilnehmerIn pro richtiger Rechenaufgabe 50 Cent. In der Wettbewerbssituation bekam jeweils nur diejenige Teilnehmerin/derjenige Teilnehmer 2 € pro richtiger Rechenaufgabe, die/der am meisten Aufgaben in einer 4-er-Gruppe korrekt gelöst hat. Zu guter letzt konnte die Auszahlungsvariante auch noch selbst festgelegt werden. Erste Ergebnisse belegen tatsächlich, dass sich Mädchen aller Altersstufen deutlich weniger oft Wettbewerb wählen als Burschen, obwohl sie beim Rechnen gleich gut oder sogar etwas besser abschneiden. Zudem schätzen Mädchen ihre Rechenleistung schlechter ein, obwohl es gar keinen Grund dafür gibt. Die ablehnende Haltung der Mädchen gegenüber Wettbewerbssituationen sowie die pessimistischere Selbsteinschätzung könnten ein Grund dafür sein, warum im Berufsleben weiterhin Spitzenpositionen fast ausschließlich von Männern belegt werden. Abschließend möchten wir uns bei den fast 1000 Schülerinnen und Schülern bedanken, die im Forschungsprojekt mitgemacht haben. Darüber hinaus gilt unser Dank den Eltern für ihr Einverständnis, den Lehrern für ihre Kooperation bei der Durchführung des Projektes und den Direktionen für die großartige Unterstützung des Projekts. Namentlich möchten wir uns bedanken bei Direktor Prof. Mag. Max Gnigler, Direktor HOL Sigmund Heel, Direktor OSR Gottfried Heiss, Direktorin Ulrike Künstle, Direktor HR Prof. Mag. Hermann Lergetporer, Direktor HR Prof. Mag. Dr. Bernhard Schretter und Direktor Prof. Mag. Peter Paul Steinringer. Wir wünschen allen erholsame Sommerferien! * Matthias Sutter und Daniela Rützler arbeiten am Institut für Finanzwissenschaft der Universität Innsbruck.

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Gastlichkeit mit Tradition

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Griechenlandexkursion 09

Die Griechen vor der Akropolis

Löwentor Mykene

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E

in Höhepunkt des Griechischunterrichts am Paulinum für alle Beteiligten stellt immer wieder unsere Griechenlandexkursion dar. Hier kommt einfach nichts zu kurz: Kulturelles, Soziales und last but not least auch Unterhaltsames. Mit 2 Jets flog die große (18!) Zahl der Griechischschüler/innen heuer am 4. Mai in Athen ein. Noch am selben Tag wurde die Akropolis umrundet und bestaunt. Tags darauf folgten Kerameikos, Dionysostheater, Olympieion und Stadion. Helios verbarg in diesen ersten Tagen schamhaft sein Gesicht und ersparte uns so bei unseren

Stadtrunden heiße Sohlen. Im Archäologischen Nationalmuseum wurden wir mit den Standardfloskeln der Wärter hellenischer Altertümer konfrontiert, die uns die ganze Woche begleiten sollten: „no flash, don´t touch, no posing“. Mit gemietetem, komfortablem Großraumbus (auf 2 Sitzplätze kam 1 „atomon“= neugr. „Person“) gings nach Delphi und weiter auf die Peloponnes bis Olympia. Am Originalschauplatz wurde hier der Olympionke im Stadionlauf ermittelt. Alle von uns besuchten Attraktionen wurden der ganzen Reisegruppe jeweils durch hochqualitative Schülerreferate näher gebracht. Eine eigene Erwähnung hat sich zweifelsohne das Hotel in Olympia verdient: nach übereinstimmender Meinung aller passt es nämlich wirklich dorthin- in der Antike befand sich nämlich dort die Zeusstatue des Phidias: eines der 7 Weltwunder... Schweren Herzens verabschiedeten wir uns von unserem Wunderhotel und fuhren quer über die Peloponnes (nun waren auch wir in Arkadien!) nach Mykene. Die wuchtige Atridenfestung hielt beim Abstieg in die Zisterne auch für uns noch eine Überraschungen bereit (andra moi ...). Der alte Hafen von Mykene und Tiryns (auch dahin führte uns ein kurzer Abstecher) lag beim heutigen Tolon. Hier fanden auch wir einen schützenden Hafen nach den Anstrengungen des Tages. Im Heiligtum des Asklepios in Epidauros „bespielten“ wir das Theater und genossen den Eid des Hippokrates im Originaltext. Eine sportliche Höchstleistung nach der Erforschung Korinths stellte darauf die Ersteigung Akrokorinths dar; Helios kann es diesmal bezeugen... Abends gabs dann noch die Pauluspredigt am Areopga in Athen. Den letzten ganzen Tag in Hellas genosssen wir in Ägina. Am berühmten Salamis im Saronischen Golf vorbei kreuzten wir auf diese schöne Insel, wo uns neben Aphaia auch „Thalassa“ erfreute. Den kulturellen Höhepunkt der Reise stellte am letzten Tag die Besichtung der alten Hochstadt von Athen dar, die Akropolis ist einfach ein Erlebnis. Diese Reise war es auch. Prof. Mag. Erich Thummer


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Lettre de la classe 7B à la communauté „paulinienne“

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ous voilà enfin à Paris. Après un long voyage un peu pénible (les couchettes du wagon-lit ne sont pas très confortables – quelques-uns parmi nous auraient d´ailleurs préféré l´avion au train!) nous sommes enfin arrivés dans la capitale de la France. Que de choses à voir et à faire! Et nos profs veulent nous montrer tout. Alors on se promène sur l´Île de la Cité, on admire la façade de Notre Dame, on grimpe les marches de la Butte Montmartre. On fait demi-tour devant la queue trop longue à l´entrée de la Sainte-Chapelle. Par contre, on attend patiemment dans la file pour monter sur la tour Eiffel. Quelle vue magnifique sur la ville nocturne! On cherche la synagogue dans le Marais, on traverse les Tuileries et arrive à la Place de la Concorde, où l´on s´imagine la guillotine qui a heureusement fait place à l´Obélisque. On se promène aux Champs-Élysées, où l´on fait du lèche-vitrines et peu de temps après, on court les couloirs interminables d´une station de métro pour ne pas arriver en retard au rendez-vous que les profs nous ont donné après une pause –hélas! toujours trop courte. On admire les chefs d´œuvre impressionnistes dans le Musée d´Orsay, on s´étonne devant les tableaux et sculptures de Picasso dans l´Hôtel Salé, on court les halls sacrés du Louvre pour jeter un regard furtif sur la Joconde avant la fermeture du musée. Ouf, c´était juste! Dommage, si on avait raté le sourire énigmatique de cette belle Italienne! On se plonge dans l´art moderne au Centre Pompidou, on s´efforce de suivre les explications de nos professeurs, on essaie de comprendre le français et de se faire comprendre, mais les Français, ils parlent tellement vite, … les pieds font mal, on n´en peut plus, …. fin de la journée dans un bar dans le quartier de la Bastille.

Chers étudiants de français au Paulinum! Vous voyez bien qu´une visite de Paris vous demande des efforts considérables, mais nous vous assurons, elle peut vous ouvrir vos yeux, vous élargir votre horizon qui est quand même un peu limité ici au Tyrol dans nos villes et petits villages entourés par nos montagnes ….. Cordialement 7B P.S. Et si vous voulez fuir le vacarme et le chahut de la métropole, prenez le train à Vernon, louez des vélos et pédalez le long de la Seine jusqu`à Giverny. Promenez-vous dans les jardins de Claude Monet, faites-vous photographier sur le pont japonais et admirez les célèbres tableaux des nymphéas dans le musée Monet à côté! Prof. Mag. Ursula Thummer-Wolf 35


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Philosophicum 08/09

I

n diesem Schuljahr haben wir unter anderem Texte von Epikur, Epiktet, Augustinus, Nikolaus von Kues, Fernando Pessoa, Bazon Brock, Friedrich Nietzsche, Peter Sloterdijk, Peter Gebauer, Odo Marquard gelesen. Name dropping, geistesgeschichtliche Höhepunkte, Bildungswissen … Nein! Das Studium dieser Texte ist Einübung, Anlass und Anstoß zum Denken, widerständiges Material, um in Bewegung zu kommen und in Bewegung zu bleiben. Wie im Höchstgebirge, dem Gebirge über dem Gebirge, dort, wo der Sauerstoff knapp wird und Seile von einer Zinne zur nächsten gespannt sind, die zum Seiltanz einladen, wo Umwege über satte Almmatten unmöglich sind und schroffe Felswände und Begriffssteinbrüche das Vorankommen erschweren, bemerkt der im Gespräch Vertiefte, dass sein Partner, wie er selbst, sich vielerlei Krücken bedient. Trotzdem setzt er den Weg fort, oft nicht wissend, ob er auf Wolken schwebt oder sich seit Stunden im Kreis bewegt. Wieder zu Hause bringt er dann eine Trophäe wie den Satz: „Autorität durch Autorenschaft „ (Bazon Brock), einen Turmalin namens „Vertikalspannung“(Peter Sloterdijk), die Spolie „heautou epimeleisthei „Michel Foucault“, und einen Witz, wie „ein Philosoph stinkt nicht…“ von Odo Marquard mit. 36

Erreichte Gipfel: „Philosophie per Pedes“ Sils Maria, Nietzschehaus, 10.09.2008 – 14.09.2008 Das Philosophicum war am „Tag der Tiroler AHS“ am 12.11.2008 mit„Denken – andenken – bedenken“ vertreten. Philosophieolympiade 29.03.2009 – 01.04.2009: Thomas Schallhart erreicht den 3. Platz. „Lange Nacht der Philosophie“ am 05.06.2009, 18.00 Uhr - open end.

Vorschau: Die Schüler des Philosophicum sind dank Prof. Konrad Paul Liessmann Gasthörer beim Philosophicum Lech zum Thema: „Vom Zauber des Schönen“ vom 16.09.2009 – 20.09.2009. Der Essayist Franz Schuh ist Gast des Philosophicums und wird am 06.11.2009 mit uns Robert Musils „Über die Dummheit“ bzw. Odo Marquards „Moratorium des Alltags - Eine kleine Philosophie des Festes“ lesen und interpretieren. Mag. Günter Lierschof


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Unverbindliche Übung I „Darstellendes Spiel“

m Oktober 2008 startete am Paulinum die unverbindliche Übung „Darstellendes Spiel“ unter der Leitung von Prof. Matthias Rettenwander. Das Echo der Schülerinnen und Schüler auf dieses neue Angebot an unserer Schule war enorm. Immerhin meldeten sich 39 Schauspielbegeisterte aus der Unterstufe (1A, 1B, 2B, 2C, 3B) für diese Übung an. Wer allerdings gedacht hatte, dass gleich in der ersten Stunde die Rollen eines Stückes verteilt würden, hatte sich getäuscht. Zuerst hieß es einmal seinen eigenen Körper als Mittel des Ausdrucks kennen zu lernen. Dies geschah mit lustigen Körper- und Bewegungsspielen. Auch Konzentration und schnelles Reagieren sind auf der Bühne wichtig. Dafür erwies sich das „Piff-Paff-Spiel“ als absoluter Renner. Natürlich feilten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler auch an Aussprache und Betonung. Als nächster Schritt folgte die Erarbeitung kleiner Improvisationen, wobei besonders Kreativität und Mut gefragt waren. Es stellte sich nämlich heraus, dass es gar nicht so einfach ist sich und seine Persönlichkeit vor anderen Leuten zu präsentieren. Erleichtert wurde dieser Schritt durch die positive Stimmung in der Schauspielgruppe.

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Gegen Ende des ersten Semesters kam dann der große Moment. Prof. Rettenwander hatte ein Stück gefunden, das allen mehr oder weniger zusagte. Gemeinsam wurden schließlich noch neue Rollen eingebaut und Lieder für einen musikalischen Rahmen gedichtet. Nun begann die Knochenarbeit: Textlernen, Feilen an den Figuren, häufiges Proben einzelner Szenen. Und wieder waren alle mit Eifer bei der Sache. Tatkräftig unterstützt wurden die Pauliner Schauspielerinnen und Schauspieler dabei von Prof. Schopper mit seinem Chor und von Prof. Sette, die mit ihren Schülerinnen Kostüme und Requisiten erarbeitete. Ganz besonderer Dank gilt auch dem „alten Schauspielhasen“ Prof. Thummer, der nach der Teilung der Großgruppe eine Schauspieltruppe übernahm, während Prof. Rettenwander die zweite Gruppe betreute. Seit April wird nun intensiv geprobt und alle freuen sich schon auf die Aufführung des Stückes „Wolfi und die Familie Geiß“ am Ende des Schuljahres. Mag. Dr. Matthias Rettenwander 37


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Triest

14. September 2008 kurz nach halb neun Uhr morgens am Jenbacher Bahnhof: 16 vollkommen verschlafene Jugendliche sowie 2 tatendurstige Professoren warten auf den Zug nach Verona – sie wollen Italien unsicher machen. Nach knapp 10 Stunden Fahrt und einigen Umstiegen kommen die noch immer oder besser gesagt wieder ermüdeten Tiroler in Triest an und beziehen Stellung in Bungalows etwas außerhalb der Stadt. Was nun folgt sind 7 aufregende, interessante, in jedem Fall aber auch anstrengende Tage an der oberen Adria. Stadt- und Schlösserbesichtigungen sowie der Besuch der Grotta Gigante wurden von Wanderungen und Entspannen am Meer vervollständigt und ließen diese Woche zu einer für uns unvergesslichen Zeit werden. Nicole Mühlbacher, Kathrin Egger (6A)

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VIELEN DANK DEM ELTERNVEREIN UND DEM PAULINERVEREIN FÜR DIE FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG, DIE UNS DIESE WOCHE ERMÖGLICHTEN!!!


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Frankreichreise

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ie diesjährige Frankreichreise führte die Französisch-SchülerInnen der 7A/B Klasse an die Côte d‘Azur: Als wir nach der sehr langen Zugfahrt über Italien endlich unser Ziel erreicht hatten, wurde uns ziemlich schnell klar, dass sich die fast 14-stündige Anreise wirlich gelohnt hatte, denn die herrliche Region der an der „Côte“ erschien uns gleich nahezu paradiesisch. Das mediterrane Klima ließ in uns allen sofort Summer-Feelings erwachen, und da sich unser Hotel in Juan les Pins nur ca. 300 Meter vom Strand entfernt befand, konnte das Badewetter mindestens einmal am Tag ausgenutzt werden. Obwohl das Meer Anfang Mai noch ziemlich kalt war, konnte dies nur die wenigsten vom Schwimmen abhalten. Gemeinsam mit unseren ProfessorInnen Mag. Feldhütter und Mag. Fuß machten wir jeden Tag die verschiedensten Ausflüge zu berühmten Sehenswürdigkeiten, eindrucksvollen Städten und noblen Häfen. So ließen wir uns zu Beispiel gleich zu Beginn unserer Reise von den Schönheiten Monacos beeindrucken. Besonders faszinierten uns in diesem Fürstentum natürlich die pompösen Jachten und die extravaganten Automarken. Weiters wurden wir in unserem Programm etwas ins Innere des Landes geführt, und zwar nach Grasse, wo sich die berühmte Parfumfabrik Fragonard befindet. Anschließend machten wir noch einen Zwischenstopp beim Filmfestspielhaus in Cannes. Außerdem lernten wir auch Nizza etwas näher kennen. Nach Besichtigung einiger Museen boten sich in dieser Stadt ideale Shopping-Möglichkeiten, welche -nicht nur von den Mädchen- bis aufs letzte ausgenutzt wurden. Am letzten Tag besuchten wir noch das berühmte Picasso Museum in Antibes und zum krönenden Abschluss feierten wir am Abend vor Abreise noch bei ein gemeinsames Picknick bei Sonnenuntergang am Strand. Sandra Ringler und Johannes Kammerlander (7A) 39


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Erfolgreiche Pauliner Handballteams

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ank der idealen Voraussetzungen eines Handballhortes konnte das Paulinum wieder zu einer Handballhochburg heranwachsen. Die sportlichen Erfolge im heurigen Jahr bewiesen, dass mit der Gründung des Handballhortes vor vier Jahren ein richtiger Weg eingeschlagen worden ist. Unsere Mannschaften nahmen an den Tiroler Meisterschaften für Burschen und Mädchen der U11, U13 und U15 sowie an allen Tiroler Schulmeisterschaften teil. Dieser enorme Spielaufwand konnte nur Dank des Engagements seitens der LehrerInnen und TrainerInnen bewältigt werden. Fast jedes Wochenende waren Teams unseres Vereins im Einsatz. Im vergangenen Schuljahr besuchten 69 SchülerInnen (37 Burschen und 32 Mädchen) unseren Hort. Eine stetig wachsende Teilnehmerzahl bestätigt, dass wir mit unserem Projekt auf dem richtigen Weg sind. Wir hoffen, dass die Kombination aus Training und gemeinsamem Lernen auch weiterhin viele SchülerInnen motivieren wird, unseren Hort zu besuchen.

Tiroler Vereinsmeisterschaft: Tiroler Meister weiblich U11 Tiroler Meister weiblich U13 Tiroler Meister männlich U13

Ein Überblick über die wichtigsten Erfolge im Handballjahr: Handball-Schulcup: Tiroler Meister Burschen, 3. Platz österreichische Meisterschaften Tiroler Meister Mädchen, 6. Platz österreichische Meisterschaften

Minihandball: Tiroler Meister Burschen, westösterreichischer Meisterschaft, 3. Platz Tiroler Meister Mädchen, westösterreichischer Meisterschaft, 1. Platz 40

Daniel Sprenger wurde bei österreichischen U13-Meisterschaften zum Spieler des Turniers gewählt.


Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort weltoffenen Denkens

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Neue Experimentierkästen für den Physikunterricht

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urch eine Sonderfinanzierung aus dem Schulbudget ist eine gewaltige Verbesserung im Bereich der Naturwissenschaften erreicht worden. Es konnten je 15 Schüler-experimentierkästen für Elektrik I und II, Optik I und II und Mechanik I angeschafft werden. Diese Ausstattung wird in den nächsten Jahren noch komplettiert werden. Durch die Neuanschaffungen kann der Unterricht in Physik derart verbessert werden, dass die Schülerinnen und Schüler in Zweiergruppen selbständig Versuche durchführen können und dadurch ihr physikalisches Verständnis natürlich enorm verbessert wird. Durch die Aufbewahrung in ebenfalls neuen Kästen im Physiksaal können diese Experimentierkästen schnell und unproblematisch verwendet und ebenso wieder verräumt werden. Natürlich werden die Physiklehrerinnen und Physiklehrer ihren Unterricht auf die neuen Möglichkeiten abstimmen und auch vermehrt Nachmittagsbetreuungen in dieser Richtung anbieten. Auch die vor einem Jahr neu entstandene Gruppe für die Physikolympiade wird die neuen Kästen entsprechend nützen. Vorerst gilt der Dank der LehrerInnen und SchülerInnen dem Direktor für sein Verständnis und die Ermöglichung dieser Anschaffungen. Prof. Mag. Manfred Nuener

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Bereich Informatik 2. Klasse: 1 Wochenstunde MASCHINSCHREIBEN 3. Klasse: 10 Jahresstunden EINFÜHRUNGSPHASE INFORMATIK ƒ Einführung: Bestandteile des Computers. ƒ Textverarbeitung: Texte schreiben und formatieren, Suchen-Ersetzen, Spalten, Tabellen. ƒ Tabellenkalkulation: Tabellenformatierungen, Formeln mit relativem Zellbezug, Diagramme. ƒ Präsentation: Grundbegriffe, Folienlayout, Folienübergang, Animation, Präsentation einrichten. ƒ Internet: E-Mail, Suchmaschinen, Daten aus dem Netz speichern und bearbeiten. 5. Klasse: 2 Wochenstunden INFORMATIK nach Lehrplan 5. – 6. Klasse: (freiwillig) ECDL – EUROPÄISCHER COMPUTERFÜHRERSCHEIN 7 Module: ƒ Grundlagen der Informationstechnologie ƒ Computerbenutzung + Dateimanagement ƒ Textverarbeitung ƒ Tabellenkalkulation ƒ Datenbank ƒ Präsentation ƒ Information + Kommunikation 6. – 8. Klasse: je 2 Wochenstunden WAHLPFLICHTFACH INFORMATIK nach Lehrplan

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Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort weltoffenen Denkens

INTERnetworking Wie der Projekttitel „INTERnetworking“ bereits andeutet, unterscheidet sich dieses Projekt von den meisten anderen Schulprojekten dadurch, dass dabei „working“, also Arbeit, im Vordergrund steht. Bei diesem Projekt geht es nicht so sehr um einen Prozess, welche Aktivitäten oder welches Engagement tatsächlich durchgeführt oder aufgebracht oder nur vorgetäuscht werden, sondern um ein Produkt. Das Produkt sollte der Internetauftritt unserer Kunden sein. Zielgruppe waren pädagogische Partnerorganisationen, vor allem Kinderbetreuungseinrichtungen. Diese wurden von unserem Projektpartner, der Abteilung Bildung des Landes Tirol, zu einem Werbe- und Informationsabend eingeladen, an dem unser Angebot präsentiert wurde. Zehn elementarpädagogische Einrichtungen aus dem Großraum Schwaz, aber auch aus Volders, Hopfgarten und Mils bei Hall konnten von den „ausführenden Firmen“, den SchülerInnenteams, die sich im Informatikunterricht der 5A und 5B gebildet haben, von dem Angebot überzeugt werden. Somit konnten wir dem ewigen Vorwurf an die Institution Schule, Fragen auf Antworten zu liefern, die niemand gestellt hat, unterschriebene Aufträge entgegenhalten. Die Arbeit am Produkt umfasste für die SchülerInnen und Projektbegleiter Thomas Kurz die Vorbereitung zur Installation des Systems in Zusammenarbeit mit dem Provider, der Datenverarbeitung Tirol, die Erstellung eines Konzepts der Website gemeinsam mit den verantwortlichen MitarbeiterInnen in den Einrichtungen – dazu fand ein Besuch der SchülerInnen in den Einrichtungen statt - und besonders die technische Umsetzung der Wünsche für die Gestaltung der Website. Dazu mussten sich die SchülerInnen nicht nur in das freie Content-Management-System Joomla, mit dem die Wünsche realisiert wurden, einarbeiten, sonderen mussten sich darüberhinaus mit den Grundsätzen von Datenbanken, mit der Bedienung von FTP-Programmen und Grafikprogrammen 46

auseinandersetzen. Ein besonderer Lerneffekt sollte durch die Weitergabe des erworbenen Wissens und der erworbenen Fähigkeiten an die Kunden in Form von Einschulungen in die Bedienung und Aktualisierung der Website erzielt werden. Einen zweiten wesentlichen Aspekt zur Unterscheidung von Schulprojekten im herkömmlichen Sinn, beinhaltet der Begriff „INTER“. Die SchülerInnen waren aufgefordert, die geschützte Werkstätte Schule zu verlassen und mit den Kunden und Projektpartnern zusammenzuarbeiten. Dabei kamen auf die SchülerInnen völlig neue Aufgaben und Herausforderungen zu, deren Bewältigung ihnen das bisherige Leben nach dem Stundenplan und genauen Vorgaben mit möglichst wenig Platz für Individualität eher abgewöhnte als förderte. Allein die Vereinbarung und Koordination


Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort weltoffenen Denkens

verschiedener pädagogischer Einrichtungen, in dem Experten eine Lösung vieler Probleme des Bildungs- aber auch Gesellschaftssystems sehen. Birgit Eder, zuständig für die Organisation von Fortbildungen und Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen, die den zweiten Projektpartner repräsentiert, meint dazu: Der Kontakt und informative Austausch im Zuge des Projekts zwischen den Schülerinnen und Schülern und den Pädagoginnen aus den Kinderbetreuungseinrichtungen führt zum gegenseitigen Kennen lernen. Schülerinnen und Schüler bekommen so einen Einblick in die Arbeit der Kinderbetreuungseinrichtungen, die Pädagoginnen nehmen die Haltung der lernenden Person ein, die Rollen werden getauscht. Letztendlich führen solche Begegnungen auch zur gegenseitigen Wertschätzung.

Christian Pöhl und Frederik Peissert (5A) realisierten den Internetauftritt des Kindergartens Elemauka Hopfgarten.

von Terminen außerhalb der Schule war eine schwierige Aufgabe, wenn man an den Schulalltag denkt, in dem selbständige Organisation keine Rolle spielt, sondern sich LehrerInnen und SchülerInnen nach Stundenplan treffen und die relevanten Personen für den Arbeitsalltag immer greifbar zu sein scheinen. „INTER“ bezieht sich dabei besonders auf die Zusammenarbeit verwandter Einrichtungen. Der Projektbeginn fiel in eine Zeit, in der viele PädagogInnen aus dem Schulwesen damit beschäftigt waren, sich dafür einzusetzen, dass die differenzierten Privilegien erhalten blieben. Das Projekt förderte das Aufeinanderzugehen

Die Ergebnisse werden sowohl über die Pauliner Website, die unter www.paulinum.ac.at als auch über die Website des Landes Tirol (www.tirol.gv.at/bildungfuerkinder) erreichbar sein. Ein Produkt, das bereits zu Redaktionsschluss fertiggestellt war, ist die Seite des Kindergartens „Elemauka“ Hopfgarten, die unter www. kg-elemauka-hopfgarten.tsn.at erreicht werden kann. Für mich als Projektbegleiter lässt sich eindeutig ein Zusammenhang zwischen der Praxisrelevanz und der weltweiten Veröffentlichung des Produkts und dem Einsatz und Engagement der SchülerInnen erkennen. Auch von Seiten der Kunden und Projektpartner waren immer wieder dankbare Worte für dieses Angebot und Anerkennung für die Leistungen der SchülerInnen zu hören. Thomas Kurz 47


Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort weltoffenen Denkens

Schulsport Im sportlichen Bereich konnten zahlreiche Erfolge verbucht werden. Die Schwazer Pflichtschulmeisterschaften im Schilauf konnten die Pauliner Mädchen und Burschen für sich entscheiden und den Wanderpokal ein weiteres Mal ans Paulinum holen. Carina Zöhrer erzielte in einem ausgezeichneten Lauf die schnellste Zeit aller männlichen und weiblichen Teilnehmer und wurde somit Tagessiegerin. Wie schon im Vorjahr gewann die Mannschaft der 4C die Tiroler Meisterschaft im Gerätturnen. Herausragend turnten Christina Meixner und Rampl Magdalena. Auch die jüngeren Turnerinnen (1A und 1B - Klasse) konnten schon mit guten Ergebnissen aufwarten.

Leichtathletikerfolge von Pauliner Schulmannschaften Bei den Tiroler Schulmeisterschaften in Leichtathletik nahmen heuer mehrere Mannschaften aus der Unter- und Oberstufe teil, wobei sie zum Teil herausragende Leistungen erzielen konnten. Bei der Oberstufe gelang den Burschen der 2.Platz und bei den Mädchen der 3.Platz u.a. gegen starke Konkurrenz von Sportgymnasien. Eine Mädchenmannschaft der Unterstufe konnte in ihrem Jahrgang (1995/96) den Sieg erringen, eine zweite Mannschaft (Jg.1997/98) erreichte den 2.Platz. Außerdem gelangen den Paulinerinnen Macht Magdalena (3c) und Felderer Lisa (2c) Einzelsiege. Herzlichen Glückwunsch zu diesen schönen Leistungen! 48

Weitere Ergebnisse: ƒƒ Oberstufenturnier Hallenfussball: 2. Platz ƒƒ LA- Oberstufe: Landesmeisterschaft 2. Platz (Burschen), 3. Platz (Mädchen) ƒƒ Tiroler Schulbeach-Cup: 05. und 10 Platz ƒƒ LA – Unterstufe: noch ausständig


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Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort weltoffenen Denkens

Schulpraktikum am Paulinum

F

ühl dich wie zu Hause. Das war das Erste, was ich als Praktikantin von meinen „LehrerkollegInnen“ im Pauliner Konferenzzimmer hörte – und das war der Grundsatz, nach dem ich auch wirklich meine beiden kurzen Schulpraktika in diesem Jahr an der Schule lebte. Zu Hause fühlte ich mich nicht nur im Lehrerkollegium, sondern auch im Schulorganismus generell, im Gebäude und vor allem im Umgang mit den SchülerInnen der Klassen, die ich unterrichten durfte. Obwohl sich ein Vorankommen im Praktikum nach den Vorstellungen der universitären Einrichtungen – die mit der schulischen Wirklichkeit leider nicht immer viel zu tun haben – oft schwierig gestaltet, wurden die Auflagen zur Erfüllung der Pflichten als PraktinkantIn im Verlauf meiner Praktika nicht nur toleriert und einem realistischen Schulalltag angepasst, sondern dann auch mit Erfolg durchgeführt. Ganz nach der lateinischen Weisheit Verba docent, exempla trahunt (jaja, die Sprüche der Woche sind bei mir auf fruchtbaren Boden gefallen…) habe ich wieder einmal beobachten können, dass die theoretischen Ansätze an der Uni gut und recht und sicher auch nützlich sind; was aber wirklich mitreißt und weiterbringt, ist die Möglichkeit, selbst Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen und Erfolge zu verzeichnen. Und genau das wurde mir in meinen Praktika ermöglicht: Trotz aktuell angespannter Lage aufgrund von allerhand bildungspolitischen Zwistigkeiten auf der Bundesebene wurde mir meine Arbeit am Paulinum durch Entgegenkommen und einen überall bemerkbaren Sinn für zwischenmenschliche Werte erleichtert und versüßt, sodass ich mich entgegen der gesellschaftlichen Missstimmung immer noch freue, diese Berufsrichtung eingeschlagen zu haben.

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Auf diese Weise möchte ich mich beim ganzen Schulbetrieb des Paulinums bedanken – davon gilt natürlich ein besonderes DANKESCHÖN meinen Betreuungslehrerinnen Mag. Claudia Atzl und Mag. Ursula Thummer-Wolf, die mich hervorragend betreut und mir alle Möglichkeiten zur Entfaltung und Durchführung meiner eigenen Ideen geboten haben. Ein ganz spezielles DANKE geht aber auch an die SchülerInnen der 1A/B, 2B, 4C, 6B und 7B – ich hatte eine Menge Spaß daran, mit euch zu arbeiten, und ihr habt mir geholfen meine eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen. Magdalena Mayr (Mj. 2004)


Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort vielfältiger Begegnung

Ende des Schüleraustauschs

N

ach dreizehn Jahren endet der Schüleraustausch zwischen dem Paulinum und dem katholischen Gymnasium Vincentas Borisevičius in Telsiai/Litauen. Julia Bär (6B) und Tamara Hotarek (6A) bilden den Abschluss einer Auswahl an SchülerInnen des Paulinums, die in den letzten Jahren die Gastfreundschaft unserer Partnerschule erleben durften und im Gegenzug dafür GastschülerInnen bei sich aufnahmen, um ihnen einen Besuch Tirols zu ermöglichen. Lange Fahrten mit der Bahn oder dem Bus, der Besuch der Kurischen Nährung, der litauischen Hauptstadt Vilnius oder des Schlosses Trakai bleiben sicher allen TeilnehmerInnen am Schüleraustausch in Erinnerung, die persönlichen Kontakte allerdings haben den Schüleraustausch zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Die personellen Veränderungen an den Schulen haben auch dazu beigetragen, dass es immer schwieriger wurde, den Schüleraustausch durchzuführen: Seit die engagierten Deutschlehrerinnen Nijole Vyzintiene und Rasa Lipskytė die Schule verlassen haben, war der organisatorische Aufwand für die letzte an der Schule verbliebene Deutschlehrerin Vilija Juknevičienė alleine fast nicht mehr zu bewältigen. Auch am Paulinum hat sich das Ausscheiden von Prof. Evelin Müller-Bürgel bemerkbar gemacht, und das Projektteam Prof. Edith Ettel und Thomas Kurz dazu veranlasst, dieses Projekt auslaufen zu lassen. Thomas Kurz

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Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort gelebter Solidarität

Compassion – Aussteigen und Einsteigen

Mag. Martin Lesky, Frau Prof. Martina Schweigl und LSI Dr. Thomas Plankensteiner bei der Zertifikatsübergabe

A

Maria Moser und Elisabeth Wegscheider – zwei ehemalige Angestellte des Paulinums und Bewohner des Marienheimes - mit Carina Greiderer und Anna Plattner

uch in diesem Schuljahr fand das Projekt „Compassion – Soziales Engagement“ statt. Am 20. Feber, dem ersten Freitag nach den Semesterferien, berichteten die 56 Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen in kompetenter und erfrischender Art von ihren Erfahrungen, die sie im Rahmen ihres zweiwöchigen Praxiseinsatzes in verschiedensten Sozialeinrichtungen wie Altenheimen, Behinderteneinrichtungen, Krankenhäusern, Flüchtlingsheimen oder auch in integrierten Kindergärten bzw. Kinderkrippen gemacht haben. Ein großes Lob und Danke verdienen alle PraxisbetreuerInnen, Verantwortlichen in den Einrichtungen, Eltern und LehrerInnen für ihre Unterstützung, ihren Einsatz und die Begleitung. Es war sehr erstaunlich, wie vielfältig und bereichernd die Begegnungen, Erlebnisse und Lernfelder waren. Dem Praktikum ging eine Theoriephase voraus, in der in allen Unterrichtsfächern soziale Themenstellungen behandelt wurden. Prof. Mag. Gottfried Leitner

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Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort gelebter Solidarität

Paulinum goes Don Bosco

diesem Sozialeinsatz. Schon zum zweiten Mal stellten wir unsere Fastenaktion unter das Motto „Ich gebe ein wenig von meinem Taschengeld und kann damit viel helfen“.

Mag. Reinhard Grübl von der Kirchenbeitragsstelle Innsbruck bei der Scheckübergabe an Lisi Egger

S

o oder so ähnlich könnte man den seit ein paar Jahren anhaltenden Trend bezeichnen, dass sich MaturantInnen des Bischöflichen Gymnasiums Paulinum nach Ablegung der Reifeprüfung auf den Weg in die weite Welt machen, um in Sozialprojekten der Don Bosco Schwestern und Salesianer Don Boscos mitzuhelfen, damit es vor allem Kinder und Jugendliche aus ärmsten Verhältnissen in ihrem Leben ein wenig leichter haben. So ist bereits Mirijam Rees nach Afrika, Lisi Egger, Severin Rupprechter und Simon Schwärzler nach Südamerika aufgebrochen, um in den verschiedenen Einrichtungen ihre reichen Talente zur Verfügung zu stellen. Als ich mit den vier Globetrottern nach ihrer Rückkehr über ihre Eindrücke gesprochen habe, kam ganz klar zum Ausdruck, dass auch sie selber mindestens ebenso von jenen Menschen, mit denen sie bis zu einem Jahr zusammenlebten, reich beschenkt wurden. Aber auch die Pauliner Schulgemeinschaft nimmt regen Anteil an

Lisi Egger kam am Aschermittwoch an die Schule und berichtete uns von ihren Eindrücken, die sie in ihrem Sozialeinsatz in Ecuador gewonnen hatte. Dies sollte der Startschuss für die Sammelaktion für dieses konkrete Projekt werden. Die ganze Schulgemeinschaft, Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, sowie Eltern machten es möglich, dass der stolze Betrag von 1.355,86 Euro zustande kam und Lisi Egger in einer kleinen Feier übergeben werden konnte. Es gibt nach wie vor viel Leid auf der Welt, und viel zu viele Kinder und Jugendliche, die keine Chance haben, der Armut zu entrinnen. Der Verein „Jugend Eine Welt“ der Salesianer Don Boscos und „Vides“ der Don Bosco Schwestern widmet sich gerade dieser schwierigen Aufgabe, diesen Kindern und Jugendlichen eine Zukunft zu geben. Ich bin dankbar für unsere jungen Menschen, die etwas sehr Kostbares geben: Zeit für andere, Bereitschaft, anderen zu helfen, Engagement, Offenheit für Neues und somit zu Hoffnungsbringern werden. Um letztlich zu erkennen, dass vielleicht sie selber die reichlich Beschenkten sind. Danke an die vier Mutigen, die ihren Sozialeinsatz bereits absolviert haben, danke an Anna Bichler, die nach der Matura ihren Sozialeinsatz in Afrika beginnen wird, und danke an alle, die noch folgen werden. Es ist den Einsatz und die Sache wert! Prof. Mag. Thomas Fankhauser 53


Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort gelebter Solidarität

72h ohne Kompromiss 11 Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen stellten im Rahmen der Aktion „72h ohne Kompromiss“ ihre vielfältigen Talente unter Beweis und feierten am 30. Oktober in Hall in Tirol im Altersheim zum Guten Hirten ein besonderes Fest. Aufgabe war es, eine Modeschau zu veranstalten, bei der die im Herzen jung gebliebenen Heimbewohner im Mittelpunkt standen. Laufsteg, Buffet, Dekoration, Einladungen, die vorgeführte Mode - alles musste innerhalb von 72 Stunden ohne finanzielle Ausgaben organisiert und die Heimbewohner zum Mittun motiviert werden. Das Ergebnis war mitreißend und berührend und wird bei Alt und Jung noch lange in Erinnerung bleiben. Beim Abschlussgottesdienst mit unserem Bischof Manfred Scheuer und dem anschließenden Fest konnten die Teilnehmerinnen auch einen Einblick in die anderen Projekte von 72 Stunden gewinnen. Prof. Mag. Gottfried Leitner

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Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort gelebter Solidarität

Buddy- und Mediatorenausbildung Im Oktober 2008 fand die Buddy- und Mediatorenausbildung statt. Am ersten Vormittag lehrten uns Frau Professor Ettel, Herr Prof. Martha, Frau Prof. Schweigl und Frau Prof. Thurner die Grundregeln der Mediation. Zu Mittag spendierte uns der Elternverein Pizzas, die wir alle hungrig aßen. Nach einer langen Mittagspause machten wir uns wieder an die Arbeit. Die Professoren teilten uns in kleine Gruppen ein und stellten uns einige Aufgaben, wir übten u.a. aktives Zuhören. Wir alle freuten uns schon sehr auf den zweiten Tag und waren gespannt, was uns heute erwarten würde. Die Professoren überraschten uns mit einer kleinen Vorführung eines Streites, einer Schaumediation. Wir konnten uns kaum halten vor Lachen, denn es war interessant und lustig zugleich, wie überzeugend die Lehrer einen Streit darstellen konnten. Anschließend durften wir selbst auch eine Schaumediation vorbereiten und vorspielen. Dieser Teil der Ausbildung gefiel uns allen am besten, weil es ziemlich schwierig war, sich in die Rolle eines Streitenden hineinzuversetzen. Zu Mittag gab es wieder eine kleine Jause. Am Nachmittag lernten wir noch den genauen Ablauf der Mediation in fünf Schritten und die Konfliktlösung, wobei es sehr wichtig ist, dass die Streitenden die Lösung selbst finden müssen. Zum Abschluss erhielt jeder von uns eine übersichtliche Mappe mit den Grundregeln der Mediation, und wir wurden in Gruppen eingeteilt, um Buddys der ersten Klassen zu werden. Zugleich teilten uns die Professoren für Sprechstunden ein, die zweimal die Woche stattfinden um so den Streitenden die Möglichkeit zu geben eine Mediation zu machen. Als wir eine Woche später zum ersten Mal in unsere Buddyklasse gingen, um eine Stunde zu gestalten, waren wir sehr aufgeregt, aber die Stunde verging wie im Flug. Es hilft den ersten Klassen bestimmt, sich älteren Schülern anzuvertrauen und sich so besser in die Schule einzugewöhnen. Es ist sehr toll, dass das Paulinum und der Elternverein diese Projekte unterstützen, und somit die Schulgemeinschaft stärken. Von Eva Malaun, Sarah Danklmeier, Maria Hanser (5B) 56


Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort gelebter Solidarität

Spendenaktionen - Aktivitäten

Karina Gstaltmeyr und Marlene Teißl (1C) überreichen Ursula Mattersberger von der

Schulsprecher Clemens Gasser übergibt den Spendengutschein an den Koordinator

Kinderkrebshilfe einen Scheck über € 510,-.

der Aktion „Bildung gegen Armut“, Altdirektor HR Dr. Otto Larcher.

SchülerInnen der fünften bis achten Klassen gestalteten mit Prof. Gabriela Sette ein

Mit dem Erlös aus dem Verkauf von selbst Gebackenem und Gebastelten in der Höhe

Spielefest für Kinder der Frühförderung.

von € 500,- unterstützten Martina Messner, Lisa-Maria Wentz, Magdalena Margreiter, Lea Ledermair, Annamaria Bunoza und Sarah Auckenthaler (4B) die Organisation „Licht für die Welt“.

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• • •

Welche Ausbildungen gibt es? Wie geht’s nach der Matura weiter? Welche Studienmöglichkeiten gibt es?

Berufs-InformationsZentrum der Wirtschaftskammer Tirol (BIZ) www.biz-tirol.at T 05 90 90 5-7253 E biz@wktirol.at

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Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort erfahrbarer Spiritualität

Unerklärbar: Taizé „Die Stille war viel zu kurz.“, „Dreimal am Tag in die Kirche – echt cool!“, „In drei Tagen so viel Menschen kennen gelernt wie sonst in einem ganzen Jahr.“, „Wie wenig man eigentlich zum Leben wirklich braucht.“ „Ich hab so viel Überraschendes über mich selbst erfahren.“ Einige wenige O-Ton-Sätze von Jugendlichen, die über Pfingsten in Taizé waren. Ausgehend von der Wahlpflichtgruppe Religion und einigen neugierigen PaulinerInnen schlossen sich Jugendliche aus der Pfarre Neu-Rum an und machten sich auf den Weg in dieses kleine Dorf im französischen Burgund. Jenes kleine Dorf, in dem Roger Schutz mitten in den Kriegswirren 1940 ein Zeichen setzte, versuchte möglichst einfach zu leben und Flüchtlingen Unterschlupf zu bieten. Im Laufe der Zeit wurde Taizé zum Inbegriff jugendlicher Spiritualität. Tausende Jugendliche treffen sich Woche für Woche, um mit der Brüder-Gemeinschaft zu beten, zu arbeiten, über „Gott und die Welt“ ins Gespräch zu kommen und vor allem auch die Möglichkeit zu nützen, der Leistungslogik zu entkommen und so eine alternative Lebenslogik zu erahnen. Dass einige aus unserer Gruppe fest entschlossen sind, im Sommer wieder hin zu fahren, beim Taizé-Treffen zum Jahreswechsel nach Polen zu fahren, dass Anna fast dort geblieben wäre und dass wir drei Tage nach unserer Rückkehr die Taizé-Laudes einführten, spricht für sich. Was der Geist von Taizé aber wirklich ist, das ist schwer erklärbar – ein wenig bleibt es Geheimnis. Mag. Dr. Elmar Fiechter-Alber

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Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort erfahrbarer Spiritualität

Einkehrtage kreative Unterbrechungen des schulischen Alltags

S

eit vielen Jahren bieten wir Religionslehrer am Paulinum „Einkehrtage“ an. Diese Tage der Orientierung sind eine Einladung an unsere Schülerinnen und Schüler, im Rahmen des Unterrichts ein bis zwei gemeinsame Tage mit der Klasse - außerhalb der Schule - zu verbringen. Die meisten Klassen der Oberstufe wählen dafür das Bildungshaus St. Michael in Matrei als Unterbringungsort, aber genauso gestalten wir auch Einkehrtage bei den Don Bosco Schwestern in Baumkirchen oder in Häusern, in denen wir uns zur Gänze selber versorgen. Mit einer bewusst gewählten Umgebung außerhalb der Schule sind unsere Einkehrtage eine gute Möglichkeit, die Klassengemeinschaft schätzen zu lernen und zu verbessern. Gleichzeitig steht jeder Einkehrtag unter einer bestimmten Thematik, welche die Fragen, Hoffnungen, Wünsche und Sorgen der Klasse betrifft. Diese Themen werden mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam festgelegt und die Jugendlichen sollen die Gelegenheit erhalten, ihre eigenen Anliegen einzubringen. Die Methoden für die Erarbeitung dazu sind dann sehr vielfältig und werden auch auf die jeweilige Klasse abgestimmt. Methoden sind zum Beispiel: Gesprächsführung, Methoden der Spielpädagogik, kreatives Gestalten (Töpfern, Basteln), Entspannung, Besinnung, Meditation, ...

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Und natürlich dürfen bei allen thematischen Dingen Freude, Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen. Manches passiert „just for fun!“ Der größte Teil der Schülerinnen und Schüler nimmt unsere Einkehrtage sehr positiv an und es freut uns sehr, dass unsere Klassen gerne daran teilnehmen. Es sind gemeinsame Tage, die lange in Erinnerung bleiben, während der Schulzeit und auch weit darüber hinaus. Und es ist ein Zeichen lebendiger Kirche, die sich gerade auch an der Schule im gemeinsamen Beten, Lachen, Essen und Arbeiten erfahren lässt.

MMag. Johannes-Peter Schiestl, Schulseelsorger


Aus dem Leitbild: Das Paulinum als Ort erfahrbarer Spiritualität

Laudes

I

n diesem Schuljahr prägte das Leben und die Theologie des Apostels Paulus unsere Laudes. Die Beteiligung des Saulus an der Christenverfolgung, die Steinigung des Stefanus, das Berufungserlebnis auf dem Weg nach Damaskus oder seine Rolle beim Apostelkonzil – die Lebensgeschichte des Paulus wurde nacherzählt und gespielt bzw. seine Texte wie z.B. das Hohelied der Liebe betrachtet und mit der Welt der Jugendlichen in Verbindung gebracht. Prof. Mag. Gottfried Leitner

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Chronik

Schulchronik 2008/2009 1. Schulwoche 08.09.08 Eröffnungskonferenz - 1. Teil Wiederholungsprüfungen, Einweisung in die Klassen 09.09.08 Eröffnungskonferenz - 2. Teil Wiederholungsprüfungen 09.09.-03.10.08 Schüleraustausch mit Partnerschule in Telsiai/Litauen 10.-14.09.08 Philosophie per pedes (Auf den Spuren Friedrich Nietzsches in Sils Maria Schweiz) 6AB/7AB 13.09.08 Gospelkonzert „Crescendo“ mit Kurz & Bündig 2. Schulwoche 14.-21.09.08 Historisch-biologische Spurenaufnahme in Triest 5AB/6AB 15.-19.09.08 Begegnung mit der Vergangenheit Oswiecim/Auschwitz 6AB/7AB 17.09.08 Elternvereinssitzung 18.09.08 Präsentationsabend: Griechenlandexkursion 8A 3. Schulwoche 22.09.08 Vorstandssitzung Paulinerverein Philosophicum 24.09.08 Klassenfoto 25.09.08 Alpenzoo 1B 30.09.08 Wandertag 3C Gesprächskreis „Compassion“ 4. Schulwoche 01.10.08 Wandertag 5A Verabschiedung der litauischen GastschülerInnen 02.10.08 Alpenzoo 1A 62

Wandertag Südtirol 7A Laudes 1ABC/2ABC 03.10.08 Alpenzoo 1C 04.10.08 Pauliner Ball 5. Schulwoche 07.10.08 Ferdinandeum Ibk 5B Wandertag 6B Schloß Ambras 2A 09.10.08 Wandertag 7B 10.10.08 Seminar Buddy-Projekt Tirol Watterturnier (Schülervertretung) 6. Schulwoche 13.10.08 Reifeprüfung 1. NT Philosophicum Elternabend 1. Klassen 15.10.08 GW-Wanderausstellung 16.10.08 Seminar: Buddy Projekt Tirol Forschungsprojekt Uni Ibk Wandertag 2B The Vienna Bolling Project Elternabend Ausschwitz 17.10.08 Laudes 7AB Seminar: Buddy Projekt Tirol Forschungsprojekt Uni Ibk Kollegenabend 18.10.08 Paulinertag (Paulinerverein) 7. Schulwoche 20.10.08 „SuperAndi“ Kammerspiele Ibk 6AB 21.10.08 Filmstudio München 3A Vorstellung der KandidatInnen/Wahl SchulsprecherInnen „Compassion“ Eltern- und Schülerabend 22.10.08 Wahl des/der SchulsprecherIn, der

zwei StellvertreterInnen Umfrage Männer in der Kinderbetreuung (Inst. f. Erziehungswiss. Uni Ibk) 5A/7B/8B 22.-25.10.08 „72h ohne Kompromiss“ 25.10.08 LehrerInnenausflug Haus der Kunst München 8. Schulwoche 27.10.08 Vorstandssitzung Paulinerverein Philosophicum 29.10.08 Theater 1A/2B Kollegenabend 30.10.08 Mediationsausbildung 5AB Klassensprechersitzung 31.10.08 Laudes 3ABC/4ABC Exkursion Bundespolizeidirektion Ibk 3A 9. Schulwoche 03.11.08 SGA-frei 04.11.08 Servierkurs, Beginn 05.11.08 „Best3“ Bildungsmesse Ibk 8AB 06.11.08 KZ Dachau 8AB 06.-08.11.08 Seminar: Buddy Projekt Tirol 10. Schulwoche 10.11.08 Eingangsprogramm 1A Philosophicum 11.11.08 Lernen lernen 1B Bundesmeistersschaft Leichtathlektik 12.11.08 Lernen lernen 1C Tag der AHS Ibk 13.11.08 Lernen lernen 1A 14.11.08 Laudes 6AB/8AB Eingangsprogramm 1C Dienststellenversammlung 16.11.08 Diakonweihe Dr. Raimund Hirsch-


berger (Mj. 1977) 11. Schulwoche 17.11.08 Mediatorentreffen 6AB Exkursion Universitätsbibliothek Ibk 7A 18.-19.11.08 Besinnungstag 7B 18.11.08 Lebensbilder Burkina Faso 6B 19.11.08 Theater 1A/2B/3C Vorstandssitzung Paulinerverein 20.11.08 Haus der Kunst München 8AB Eingangsprogramm 1B Lebensbilder Burkina Faso 5AB 21.11.08 Eucharistische Anbetung Kirchenpatrozinium „Hohe Munde“ Pölzbühne 6AB/7AB Elternsprechtag 12. Schulwoche 24.11.08 Philosphicum 25.11.08 Lebensbilder Burkina Faso 7B 26.11.08 Neue Pinakothek München 7AB 27.11.08 Zeughaus Ibk 2C 28.11.08 Laudes mit Adventkranzsegung 1ABC/3ABC Vortrag Univ. Prof. Dr. Schindler „Ursprung des Universums“ Oberstufe Konzert Städtisches Orchester Schwaz 13. Schulwoche 02.12.08 Mediatoren- und Buddytreffen 5 AB SGA-Sitzung 04.12.-5.12.08 Einkehrtag St. Michael 8A 05.12.08 Tag der offenen Tür 14. Schulwoche 09.12.08 Zeughaus Ibk 2B 09.-13.12.2008 Wintersportwoche Tschagguns 4B 10.12.08 Weihnachtsaktion „Bildung gegen Armut“(Schülervertretung) 11.12.08 Alte Pinakothek München 6AB 12.12.08 Laudes 2ABC/4ABC Inspektion LSI HR Dr. Plankensteiner 15. Schulwoche 15.12.08 Philosophicum

17.-18.12.08 Einkehrtag St. Michael 8B 19.12.08 Weihnachtsfeier LehrerInnen 2. Pauliner Futsal-Turnier 16. Schulwoche 22.12.08 Philosophicum 23.12.08 Weihnachtsaktion „Bildung gegen Armut“, Hirtenspiel (Schülervertretung) Vorweihnachtlicher Gottesdienst 17./18. Schulwoche 29.12.08-06.01.09 Weihnachtsferien 19. Schulwoche 12.-16.01.09 Wintersportwoche Kaprun 2A 12.01.09 Schitag Kaltenbach 3A/3B/6A 12.-13.01.09 Einkehrtag St. Michael 5B 14.01.09 Berufsberatung Rechtswissenschaften 8AB 15.01.09 Klassenkonferenz Bildungsweg 4ABC 16.01.09 Schitag Alpbach 6B/7AB 16.01.09 Rhetorikseminar 5B 20. Schulwoche 19.01.09 Philosophicum Vorstandssitzung Paulinerverein 20.01.09 Infoabend Bildungsweg 4ABC 23.01.09 Laudes 7AB 21. Schulwoche 26.-27.1.09 Forschungsprojekt Uni Ibk 26.01.-05.2.09 „Compassion“ Praxiswoche 7AB 29.01.09 Vorstellung Universität, Fachhochschule, ÖH mit Stipendien 8AB 30.01.09 Laudes 1ABC/2ABC 31.01.09 Seminar: Medienpädagogik f. Kindergärtnerinnen 22. Schulwoche 03.-5.2.09 Schulschwimmtage 1ABC 04.02.09 Biomedizinzentrum Ibk 8A Semesterkonferenz Verabschiedung Schulamtsleiter Dr. Oswald Stanger in den Ruhestand 05.02.09 Medizin.Universität 6B 63


Chronik Maja Osojnik Band (Jeunesse) 06.02.09 „Compassion“ Coming-back Tag 7AB Verteilung der Schulnachrichten Talenteakademie Ibk 07.02.09 Seminar: Tiroler Fussballverband 23. Schulwoche 9.-15.2.09 Semesterferien 24. Schulwoche 16.02.09 Philosophicum 17.02.09 Theaterworkshop 5B 18.02.09 Besuch des Vorstandes des Paulinervereins bei Bischof Dr. M. Scheuer 20.02.09 Laudes 5AB/6AB/8AB 20.02.09 „Compassion“ Präsentationsabend 22.02.09 U17 Nationalmannschaft (Turnhalle) 25. Schulwoche 23.02.09 Lesung Alois Hotschnig 7B/8B (Kulturservice) 23.02.09 Karaoke (Schülervertretung) 25.02.09 Aschenkreuzauflegung Informationsvortrag Erste Hilfe 26.02.09 Uniprojekt „Public Fathers“ (Männer in der Kinderbetreuung) 26.-27.02.09 Einkehrtag Volders 5A 26.02.09 Forschungsprojekt Uni Ibk 4C/4B/2B/8A/6B 27.02.09 Forschungsprojekt Uni Ibk 2C/6A/4A/2A/8B 26. Schulwoche 02.-06.03.09 Wintersportwoche Heiligenblut 4A 02.-06.03.09 Wintersportwoche Kaprun 2B 02.03.09 Philosophicum 03.03.09 Creative Writing 2ABC 04.03.09 Museum Mensch und Natur München 5AB 05.03.09 Nymphenburg 5AB Music Crossroads Southern Africa (Jeunesse) 64

06.03.09 Schwazer Pflichtschulmeisterschaft Schilauf Dekanatsjugend-Treffen 27. Schulwoche 09.-13.03.09 Wintersportwoche Kaprun 2C 10.03.09 Redewettbewerb Oberstufe Rene Clemencic Mittelalterliche Musik (Kulturservice) 5A/7AB 12.03.09 Theateraufführung Die Schöne Helena (Kulturservice) 5AB/6AB/7AB Dienststellenversammlung 13.03.09 ÖLTA LMS Tirol Ibk Tiroler Schulmeisterschaft Hallenfußball Oberstufe Rhetorikseminar 6B 28. Schulwoche 16.-17.03.09 Forschungsprojekt Uni Ibk 16.03.09 Philosophicum 17.03.09 Laudes 3ABC/5AB Fremdsprachenwettbewerb Brixen 17.-18.03.09 Technorama Winterthur 6A 19.03.09 Josefitag 20.03.09 SGA-frei 29. Schulwoche 23.-27.3.09 Wintersportwoche Heiligenblut 4C 23.-27.3.09 Wienwoche 6AB 25.03.09 Kurswettbewerb PH-Olympiade 4AB/5AB/7A Gesellschaftszertifikat-Beginn 6AB/7AB 27.03.09 Rhetorikseminar 5B Chorfestival „Come and Sing“ Musikschule Schwaz 30. Schulwoche 30.03.09 Philosophicum Vorstandssitzung Paulinerverein 31.03.09 Lesung; Tiroler Sagen Brigitte Weninger (Kulturservice) 2A Besuch von LSR-Präs. Dr. Koler Inspektion LSI HR Dr. Plankensteiner Pädagogische Konferenz mit Prof. Mag. Pohler, BRG Reutte

01.04.09 Info Kirchenbeitrag 8B 03.04.09 Vorösterlicher Gottesdienst Spendenaktion „Ecuador“ Rhetorikseminar 6AB 31. Schulwoche 6.-14.4.09 Osterferien 32. Schulwoche 15.04.09 Bezirksredebewerb 16.04.09 „TheoTag“ Haus der Begegnung Ibk 7AB/8AB 17.04.09 Rhetorikseminar 6A 2. Elternsprechtag 33. Schulwoche 20.04.09 Philosophicum 22.-23.04.09 DELF Scolaire 22.04.09 Filmvorführung Vorstadtkrokodile 1ABC 23.04.09 Trompetenwettbewerb Rotary Club Schwaz Musik aus Lateinamerika (Kulturservice) 1ABC 23.-25.4.09 Wpf GS Nürnberg 24.04.09 Rhetorikseminar 5A 34. Schulwoche 27.04.09 Pisatest 5AB/6AB Doris Fischer Choreografie zu Musical Ladio Gaga (Kulturservice) 7B Doris Fischer Video-Clip-Dancing (Kulturservice) 4ABC 28.-29.04.09 Schulfotoaktion 29.04.09 Forschungsprojekt Uni Ibk 30.04.09 Konferenz 8AB 35. Schulwoche 03.-08.05.09 Sommersportwoche Faak 5B 04.-10.05.09 Griechenlandexkursion 7A 04.-09.05.09 Côte d’Azur 7AB 04.-09.05.09 Paris 7AB 06.05.09 Laudes 1ABC/2ABC 04.05.09 Philosophicum 06.05.09 Tierpark München 3ABC 07.05.09 Einkehrtag Firmlinge 2ABC


David Orlowskys Klezmorim (Kulturservice) 08.05.09 Wallfahrt St. Georgenberg 8AB Sportgala Stadtgemeinde Schwaz im Paulinum 36. Schulwoche 11.05.09 Schriftliche Reifeprüfung 8AB 12.05.09 Landes Jugend Redewettbewerb Ibk Elternvereinssitzung 13.05.09 Beginn der Arbeitskreise 8AB Firmungswallfahrt Jenbach 2ABC/3ABC 14.05.09 Stiftungsfest Kath. Österr. Studentenverb. Frundsberg Schwaz 15.05.09 Deutsches Museum München 4ABC Moschee-Besuch 6B 37. Schulwoche 18.05.09 Philosophicum 19.05.09 School-Labor Oberpfaffenhofen 7B Jurysitzung „Pauliner Preis“ 20.05.09 Chemieolympiade Landeswettbewerb Tirol 38. Schulwoche 25.05.09 SGA-Sitzung 28.05.09 Zwischenkonferenz Reifeprüfung 8A 29.05.-02.06.09 Wpf Religion: Taizé 39. Schulwoche 03.06.09 Dekanatskonferenz im Paulinum 05.06.09 Laudes Taizé Lange Nacht der Philosophie 06.06.09 Maturajubiläen 25jährig/40jährig/ 45jährig/60jährig 40. Schulwoche 08.06.09 Philosophicum

09.06.09 Zwischenkonferenz Reifeprüfung 8B 13.06.09 Cambridge-Prüfung 41. Schulwoche 16.06.09 Redewettbewerb 4ABC Bilderpräsentation „Just4YOU Monastery&Young People“ Stift St. Georgenberg 17.06.09 Laudes 3ABC/4ABC 17.-19.6.09 Mündliche Reifeprüfung 8A 18.06.09 Theater „Wolfi und die Familie Geiß“ 1A/2B/2C/3B 19.06.09 Theater „Wolfi und die Familie Geiß“ 1A//1B/2B Theater „Wolfi und die Familie Geiß“ 3A/3B/3C 20.06.09 Pauliner Handballlauf 42. Schulwoche 22.06.09 Leichtathletik Bundesschulmeisterschaft Philosophicum Theater „Wolfi und die Familie Geiß“ 2A/2B/2C 23.06.09 Lesewettbewerb 2ABC Theater „Wolfi und die Familie Geiß“ 4A/4B/4C 24.06.09 Mündliche Reifeprüfung 8B 25.06.09 Theater „Wolfi und die Familie Geiß“ 1A/1B/1C 26.06.09 Verabschiedung der MaturantInnen 43. Schulwoche 29.06.09 Lawinen- u. Wildbachverbauung 6B 30.06.09-08.07.09 Aussprachemöglichkeit für Erziehungsberechtigte bei Nicht

genügend „Pauliner Preis“ Verleihung Bavaria Filmstudio München 4A 01.07.09 Wandertag Hexenwasser Söll 2A 01.07.09 Ausstellung Ibk 6B 02.07.09 Lawinen- u. Wildbachverbauung 6A 03.07.09 Schlusskonferenz 44. Schulwoche 06.-10.07.09 Sommersportwoche Faak 5A 06.07.09 Theater GagaGirls 7B 07.07.09 KV-Tag Lesenacht 4B 08.07.09 Sporttag Dachau/München 4C 09.07.09 Abschlußgottesdienst 10.07.09 Zeugnisverteilung

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Kristall

ist

überflüssig. Aber ohne Kristall gäbe es weder Zucker noch SalZ, weder ZahnpaSta noch Glühbirnen, weder Vitamine noch muSkelZellen. Warum also auf die Schönheit, Freude und inSpiration verzichten, die geschliffenes Kristall in unser leben bringt?

ein Unternehmen der BERNARD GRUPPE

BERNARD Ingenieure

liefert alle Beratungs-, Planungs- und Ingenieurleistungen auf den Gebieten Industrie, Energie, Infrastruktur und Verkehr. BERNARD Ingenieure steht für interdisziplinäre Ingenieurleistungen, bietet umfassende technische und wirtschaftliche Beratung, verwirklicht komplette Planungen, steuert Projektentwicklungen und kontrolliert Projektabläufe in der Ausführung. www.bernard-ing.com

Deutschland • China • Saudi-Arabien • Albanien • Rumänien • Algerien • Österreich 66


1A

1B

1C

Die 1. Klassen

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Verzeichnis der SchülerInnen Klassenschülerzahl am Ende des Schuljahres: Gesamt (Hochzahl: Zahl der Mädchen) ** Auszeichnung * Guter Erfolg ()

während des Schuljahres ausgetreten

1A – 3013 Prof. Mag. Claudia Atzl

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AMPFERER Elias, Münster ARNOLD Elisabeth, Terfens AUCKENTHALER Lukas, Pill AUER Riccardo Joy, Jenbach BAUMGARTNER Anna-Sophia, Terfens DANKLMAIER Vera, Vomp EBNER Anna-Maria, Weer ERHART Sandra, Terfens HOCHSCHWARZER Christoph, Pill LEDERWASCH Katharina, Jenbach KIRCHMAIR Magdalena, Schwaz KOMETER Alexander, Schwaz KOPP Tanja, Fügen KREIDL Oskar, Kolsass MALAUN Laura, Vomp MARGREITER Maximilian, Steinberg MESSNER Thomas, Schwaz MORO Pasqualina, Schwaz NÄGELE Melina, Jenbach NOTHEGGER Carolina, Pill PAASCH Tobias, Kolsassberg PALAVER Anna, Jenbach PEIßERT Julian, Kolsass SCHALLHART Alexander, Terfens SCHIFFMANN Lukas, Weerberg SCHÖDL Fabio, Fritzens SCHWANNINGER David, Terfens SENN Nicholas, Fritzens STAUDER Lorenz, Schwaz UNTERLECHNER Paul, Pill

1B – 30 Prof. Mag. Franz Moltrer

** ** ** ** ** ** **

ARNOLD Alexander, Uderns ASCHER Julia, Rattenberg BRANDACHER Sarah, Bruck am Ziller CAMPREGHER Marcel, Jenbach DENGG Anna, Uderns EMPL Marcel, Ried im Zillertal ERLER Monika, Wattens

68

12

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FANKHAUSER Jakob, Reith im Alpbachtal FANKHAUSER Simon, Reith im Alpbachtal HALTER Tobias, Kaltenbach HANDLE Sebastian, Radfeld HAUSER Julia, Schwendau HOSP Tobias, Kramsach KÜNIG Sabrina, Buch bei Jenbach LEITNER Felix, Mils LIEDMAIR Susanne Herta, Jenbach LINTNER Oliver, Jenbach MOSER Mario, Ramsau MOSER Michael, Buch bei Jenbach ORCSIK Anna, Kramsach POSCH Rian, Buch bei Jenbach REITER Christoph, Wiesing RÖCK Johanna Maria, Buch bei Jenbach RÜBA Simon, Jenbach SCHINNERL Anna Viktoria, Kramsach SCHULTZ Magdalena, Uderns SCHWARZ Florian, Kramsach SIEBENFÖRCHER Stephanie, Kramsach SPERGSER Clemens, Stumm ZIEGLER Patrick, Jenbach

1C – 300 Prof. Mag. Manfred Nuener

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ABENDSTEIN Magdalena, Wattens AINBERGER Lisa, Brixlegg BISTAN Denise, Schwaz BRUNNER Nina, Schwaz BRUZA Sandra, Fügen DANZL Eva, Schwaz DAUM Juliana, Zell am Ziller DÖRFLER Petra, Wiesing FELDERER Lisa, Schwaz GRAF Anna-Katharina, Schwaz GSTALTMEYR Julia, Wattens HIRSCHMUGL Nina, Wiesing HÖRMANN Madeleine, Wattens HUBER Kathrina, Fügen HÜTTER Valentina, Schwaz KNAPP Christina, Weerberg KRALER Sabina, Volders KUYTERINK Magdalena, Stans LEITGEB Sarah, Brixlegg LINTNER Timna, Wattens MORIEL Bernadette, Volders MOSER Eva-Maria, Schwaz PICKL Daniela, Wiesing SALCHER Linda, Schwaz

** ** * **

STEINLECHNER Martina, Terfens TALYAI Lara, Achenkirch UNTERBERGER Laura, Wattens WARTNER Nadine, Wattens WEGSCHEIDER Elisabeth, Wiesing WIDNER Marina, Wiesing

2A – 2913 Prof. Mag. Thomas Fankhauser

** ** ** * ** ** * ** ** ** ** ** ** * ** ** ** ** ** ** ** ** ** * ** ** **

ACHAMMER Florenz, Schwaz ANKER Markus, Ebbs AUER Josef, Radfeld BRUNNER Lisa, Fügen DELIC Katarina, Fügen EGGER Anna, Buch bei Jenbach FELDERER Lisa, Schwaz FRITZ Bettina, Schwaz FRÖTSCHER Fabio, Schwaz HEISS Tobias, Stans HENRICH Alexander, Brixlegg HIRSCHHUBER Markus, Schlitters HÖLLWARTH Theresa, Brixlegg HUBER Alfons, Schwaz HUBER Josefine, Schwaz KIRCHLER Lukas, Schwaz KNAPP Anna, Strass KUMMER Laura, Kramsach MARTINEK Miriam, Fügen NIGG Christoph, Schwaz OBERLECHNER Marco, Schwaz PICKER Johann, Schwaz SCHLAPP Mathias, Brixlegg SIGWART Lukas, Schwaz SOPRACOLLE Laura, Schlitters STROMBERGER Philipp, Ried im Zillertal TASSER Christoph, Kaltenbach THUMMER Hannah, Fügen VILUSIC Kristina, Schwaz

2B – 2915 Prof. Mag. Friedrich Brem

** ** ** ** * ** * *

ABENDSTEIN Florentina, Wattens ABENDSTEIN Sofia, Wattens AUCKENTHALER Tobias, Pill BÖDENDORFER Sarah, Vomperbach BRÜSTLE Valentina, Schwaz DICK Tobias, Vomp GSTALTMEYR Sarah, Wattens HAIGNER Kathrin, Wattens


* * ** ** * * * ** ** ** ** * ** ** ** * ** ** **

HIRSCHBERGER Lorenz, Vomp KINDLER Sophia, Schwaz KLINGSEIS Elias, Terfens KLINGSEIS Jakob, Terfens KOMETER Rebecca, Wattens LOCHNER Dario, Schwaz LOINGER David, Vomperbach MÜHLBACHER Elisabeth, Schwaz NIEDERACHER Andreas, Vomperbach POSCH Anna, Wattens REINDL Michael, Vomp RINNERGSCHWENDTNER Marco, Schwaz ROHREGGER Raphael, Vomperbach RUNGGALDIER Isabella, Wattens SARINGER Magdalena, Schwaz SCHOBER Maximilian, Schwaz SCHWITZER Magdalena, Vomp SPRENGER Daniel, Schwaz STEINLECHNER Johanna, Vomp UNTERLECHNER Lois, Pill URSULAK Katharina, Wattens

2C – 3423 Prof. Mag. Evelyn Nuener

* * ** ** ** ** ** ** ** ** ** * ** ** ** * ** ** ** **

EBNER Alexander, Weer FALLER Sandra, Weerberg GANGKOFNER Amrei, Münster GOESS-ENZENBERG Philline, Jenbach GOLLNER Jana, Fritzens KÖLL Ivo-Michael, Schwaz KOLLER Patrick, Wattens KREIDL Stefan, Wiesing KUCHLMAIER Theresa, Ampass LINDENTHALER Thomas, Wiesing MACHT Magdalena, Jenbach MARGREITER Anna, Wiesing MUIGG Manuel, Wattens PALAVER Thomas, Jenbach PERKTOLD Nina, Wiesing PIJETLOVIC Jelena, Wattens PÖLL Isabella, Weer POSCH Shirin, Buch bei Jenbach RAPPOLD Carina, Jenbach RETTL Sophia, Volders RÜTZLER Lisa, Wiesing SCHEIBER Petra, Gallzein SCHILLER Selina, Jenbach SCHWAIGER Fabian, Steinberg SCHWEIGER Daniela, Volders SPONRING Elisabeth-Maria, Weerberg

* ** ** ** * ** **

TURRI Manuel, Wattens UNTERLEITNER Nicole, Jenbach VOGLER Lena, Schwaz WEILAND Magdalena, Buch bei Jenbach WEINTRAUT Lara, Jenbach WIDNER Johannes, Wiesing WOPFNER Daniel, Wattenberg ZOCCHI Elisabeth, Wattens

3A – 2919 Prof. Mag. Birgit Tschuggnall

** ** ** * ** * ** ** * ** ** * **

DANZL Anna, Schwaz DANZL Melanie, Vomp EICHLER Yasmina, Jenbach FENKIW Kathrin, Weer FUCHS Lukas, Weer GOESS-ENZENBERG Vittoria-Grace, Jenbach GRUBER Heidi, Schwaz HACKL Simone, Vomp HAGSPIEL Larissa, Vomp HILDEBRAND René, Schwaz HOTAREK Silvio, Jenbach KIRCHMAIR Johannes, Schwaz KNAPP Jakob, Schwaz MUHR Valentin, Jenbach PAASCH Benedikt, Kolsassberg PICHLER Klara, Schwaz RAINER Christian, Schwaz RODLER Raphael, Schwaz RUSSINGER Miriam, Schwaz SCHIESTL-SWAROVSKI Alexandra, Wattens SCHWAIGER Magdalena, Weer SCHWÄRZLER Sissy, Pill SIGWART Eva-Maria, Schwaz SOTTNER Bernhard, Schwaz SPRACHMANN Josefine, Kolsassberg STADLER Jessica, Schwaz STEINLECHNER Nina, Schwaz VON GIERKE Leonie, Jenbach WELSKOP Leonie, Schwaz

3B – 2822 Mag. Birgit Christ

** ** ** * **

ALTRICHTER Katharina, Ramsau AUCKENTHALER Sarah, Pill AUER Dané, Schwaz BUNOZA Annamaria, Schwaz EITER Sebastian, Radfeld FANKHAUSER Anna-Maria, Reith

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GWERCHER Stefan, Brixlegg HAAS Melanie, Fügen HACKER Valentina, Fügen HASSLER Victoria, Fügen KAPFINGER Anja, Reith im Alpbachtal KINDLER Magdalena, Schwaz LEDERMAIR Lea, Schwaz LEITNER Andreas, Breitenbach MARGREITER Magdalena, Breitenbach MESSNER Martina, Schwaz PERKTOLD Carina, Wiesing REICHHOLF Melanie, Brixlegg RUPPRECHTER Fabian, Brixlegg SCHEITNAGL Balbina, Fügen SIGWART Carl, Brixlegg STEINBERGER Clemens, Kramsach STEINLECHNER Sarah, Strass STROMBERGER Lisa, Ried im Zillertal THALER Katharina, Brixlegg WENTZ Lisa-Maria, Schwaz WINKLER Alina-Maria, Kramsach ZINTL Miriam, Brandenberg

3C – 3219 Prof. Dr. Peter Martha

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ANGERER Anna-Maria, Buch bei Jenbach BERGER Johannes, Schwaz BRUNNER Andreas, Jenbach DORNAUER Isabella, Weerberg EGGER Andrea, Wattens ERHART Thomas, Terfens FUSS Manuel, Vomp GSCHWENTNER Verena, Stans GSTIR Laura, Wattens HÄUSLER Julia, Uderns HOCHSCHWARZER Thomas, Pill JELLER Victoria, Wattens KNAPP Matthias, Wattens KOMETER Viktoria, Wattens LACKNER David, Jenbach LIEB Alexander, Weerberg MAIR Verena, Stans MEIXNER Christina, Jenbach MUNGENAST Martin, Jenbach PREM Andrea, Wattenberg RAMPL Magdalena, Buch bei Jenbach RETTL Matthias, Volders ROFNER Florian, Terfens SCHALLHART Barbara, Terfens SCHLAMADINGER Flora, Wattens 69


** * ** * **

SCHÖNEGGER Florian, Wattens STEURER Julia, Wattens TEISSL Leo, Schwaz TRAGER Vera, Volders TROGER Jaqueline, Jenbach WITTING Simone, Wattens ZÖHRER Carina, Stans

4A – 2514 OStR Prof. Mag. Josef Gaßner

** ** ** ** * * * ** * ** *

BAER Philipp, Pill DANKLMAIER Sarah, Vomp DICK Maximilian, Vomp DORNAUER Maximilian, Schwaz DULLER Kathrina, Schwaz EBNER Julia, Vomp FELDERER Fabian, Schwaz HANSER Maria Theresa, Schwaz HAUSER Andrea, Schwaz HINTNER Florian, Gnadenwald JORDAN Christoph, Vomp KOHLER Vanessa, Pill KOIDL Mathias, Volders KREIDL Christina, Vomp MALAUN Eva, Vomp MARK Maja, Weer MUSACK Katharina, Kolsass PEER Julia, Schwaz PEIßERT Frederik, Kolsass PÖHL Christian, Schwaz RANTNER Sophie, Gnadenwald VELTMAN Bob, Schwaz WAGNER Anja, Schwaz WALLENTA Sahra, Schwaz ZEIGER Lucas, Vomp

4B – 2615 Prof. Mag. Markus Mathies

** ** ** ** ** * * * *

BLAHA Henrik, Wattens DAMISCH Elisabeth, Wiesing DÜRNBERGER Nina, Schwaz GOJIC Violeta, Vomp HAIGNER Matthias, Wattens KREIDL Sarah, Stans LECHNER Bianca, Wattens LINDEBNER Sandra, Stans LINDNER Lukas, Stans LOINGER Martin, Kramsach MADERSBACHER Beatrix, Kramsach MALOJER Matthias, Schwaz MARGREITER Theresa, Wiesing MORANDELL Fabian, Wörgl NIKOLAJEVIC Aleksandar, Wattens

70

** ** * ** **

PATTERER Lara-Maria, Wiesing PFEIFER Laurin, Wattens RÜTZLER Carina, Wiesing SAMITZ Martin, Stans SCHWEIGL Maximilian, Kramsach THUMMER Michaela Christina, Stans TURRI Bianca, Wattens VORGANG Laura, Kramsach WALLNER Sebastian, Schwaz WEGSCHEIDER Julia, Wiesing WIDNER Magdalena, Wiesing

4C – 2921 Prof. Mag. Edith Ettel

* ** ** * ** * * * **

BAUMGARTNER Nina, Terfens BURGER Christina, Strass DALMONEGO Theresa, Steinberg DIETL Chiara, Wiesing FALLER Lisa, Weerberg FANTIN Melanie, Jenbach FISCHLER Marcell, Radfeld HAINZ Philip, Fügen HIRSCHHUBER Linda, Schlitters HUBER Mathias, Buch bei Jenbach HUSS Alena, Radfeld KALTENHAUSER Sandro, Vomp KAUFMANN Sabrina, Weerberg KNAPP Linda, Schwaz KOFLER Lisa, Reith im Alpbachtal LECHNER Franziska, Münster MAIR Alexander, Weerberg MAURACHER David, Buch bei Jenbach MAYR Alexandra, Buch bei Jenbach MOSER Michaela, Pill NOWOTNY Nathalie, Buch bei Jenbach PESENDORFER Anna Sophia, Volders RUPPRECHTER Silvana, Steinberg SCHIESTL Mathias, Buch bei Jenbach SPRENGER Hannah-Maria, Strass STOCKER Christina, Terfens TÖTSCH Stefanie, Weerberg TROGER Felix, Jenbach WEBER Theresa, Jenbach

5A – 2614 Prof. Mag. Gunter Samitz

** ** *

ADAMER Michael, Kundl BERGER Felix, Schwaz BROWN Raffaela, Wiesing EGGER Kathrin, Volders GIESSWEIN Johannes, Brixlegg GOSTNER Samuel, Kolsass HACKL Elisabeth, Vomp

** * ** ** * * ** ** ** **

HOTAREK Tamara, Jenbach KAPFINGER Manuela, Reith im Alpbachtal KOFLER Florian, Reith im Alpbachtal KREIDL Lisa Maria, Wiesing LIEB Daniel, Weerberg LIEB Melissa, Weerberg MITTERDORFER Andreas, Schwaz MITTERDORFER Stefan, Schwaz MÜHLBACHER Anna-Maria, Schwaz MÜHLBACHER Nicole, Terfens OBERBICHLER Simon, Schwaz ROHREGGER Markus, Radfeld RYDELIUS Sarah, Alpbach SCHEIBER Michaela, Gallzein SCHIESTL Matthias, Kolsass STEINLECHNER Marie-Kathrin, Vomp VON GIERKE Louisa, Jenbach WACHTER Daniel, Kolsassberg WITTNER Anna Maria, Jenbach

5B – 2518 Prof. Mag. Dr. Elmar Fiechter-Alber

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BÄR Julia, Jenbach DESSL Sophia, Kundl EITER Rebecca, Radfeld ERLER Judith, Wattens FENKIW Alexander, Weer HAAG Saskia, Wattens HOHENAUER Sarah, Reith im Alpbachtal HORNSTEINER Florian, Stans HUBER Balthasar, Schwaz MOIGG Matthias, Brixlegg MÜHLEGGER Benjamin, Schwaz MUHR Anna, Jenbach NAGELE Nina, Münster NEURAUTER Eva Maria, Weerberg PICHLER Linda, Schwaz PICHLER Paul, Schwaz PRÜNSTER Vera, Vomp RAMPL Katharina, Buch bei Jenbach RENDL Denise, Breitenbach RUPPRECHTER Linda, Brixlegg SAMITZ Katharina, Schwaz SCHIFFMANN Markus, Schwaz SCHNEIDER Lea, Schwaz SCHWEIGER Verena, Volders WANITSCHEK Veronika, Brixlegg

6A – 2811 Prof. Mag. Thomas Heinzel

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BRUNNER Julia Maria, Buch bei Jenbach


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BRUNNER Maximilian, Schwaz FÖGER Maximilian, Buch bei Jenbach FÖRG-ROB Philipp, Schwaz GANGKOFNER Maximilian, Münster GASSER Clemens, Brixlegg GRAN Manuel, Vomp GURGISER Thomas, Vomp HACKL Nils, Schwaz HAGER Hannes, Schlitters HÄUSLER Johanna, Schwaz HÖRHAGER Claudia, Volders KAMMERLANDER Johannes, Stans KATHREIN Jakob, Schwaz KIRCHEBNER Alexandra, Vomp KREIDL Julia, Vomp LIEB Melanie, Weerberg LINTNER Thomas, Stans MOSER Maximilian, Brixlegg NEDEREGGER Alexander, Brixlegg OBRIST Andrea, Stans PLATTNER Anna Elisabeth, Weerberg PLATZER Franz Josef, Schwaz RINGLER Sandra, Vomp SEEWALD Anna, Schwaz SOTTNER Lukas, Pill STUBENBÖCK Sara, Schwaz WENTER Tobias, Stans

6B – 2921 Prof. Mag. Michael Fuß

ACHAMMER Anna, Schwaz BICHLER Paul, St. Margarethen FISCHER Florian, Schwaz FRÖHLICH Lisa-Maria, Kramsach GREIDERER Carina, Schwaz HAIM Marie, Fritzens HARLANDER Gregor, Buch bei Jenbach HEISS Valentina, Stans HÖRHAGER Carolin, Volders KATHREIN Anna, Schwaz KREIDL Laura, Weer LARCH Melanie, Breitenbach LEDERMAIR Johann, Schwaz MALAUN Julia, Vomp MANTL Hanna, Kramsach MARKL Florian, Brixlegg MEDWED Christina, Schwaz MORIEL Yvonne-Stefanie, Weer PEGRITZ Bernd, Stans PÖLL Doris, Weer PRAXMARER Lukas, Kramsach RANTNER Anna, Terfens RUBISOIER Matthias, Jenbach TREICHL Sabrina, Breitenbach

** ** ** ** * * ** ** *

** ** ** **

WAGNER Julia, Schwaz WEISER Elena, Schwaz WETSCHER Anna, Fügen WIMMER Julia, Schwaz ZOCCHI Elisa-Maria, Wattens

7A – 2212 Prof. Mag. Stefan Lukasser

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ARNUGA Stefanie, Jenbach BERTOLIN Armin, Ried im Zillertal BINDER Mario, Vomperbach DANZL Johannes , Schwaz EGGER Lukas, Buch bei Jenbach GREDLER Katharina, Weerberg HINTNER Elisabeth, Gnadenwald HUBER Anna Maria, Buch bei Jenbach HUBER Victoria, Schwaz KOHLER Nadja, Pill KOLU Johannes, Pill LEITNER Johannes, Buch bei Jenbach MAIR Andreas, Schwaz MAIR Katharina, Weerberg MOSER Stephanie, Wattens ORTNER Lisa, Stans ROCHELT Lea, Wattens SEEWALD Michaela, Schwaz SEIER Valentina, Schwaz VOGLER Dominik, Schwaz WALLNER Sandro, Buch bei Jenbach WIDNER Lukas, Hart

7B – 2211 Prof. Mag. Hannes Wanitschek

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BAUMANN Denise, Schwaz BERGMEISTER Christoph, Baumkirchen BICHLER Anna, Buch bei Jenbach BORTZ Judith, Brixlegg DESSL David, Kundl FALCH Gernot, Terfens GRUBER Daniela, Brixlegg GSCHWANTLER Pia, Brixlegg HOLZER Carl Johann, Schwaz HÖRHAGER Florian, Schwaz JÄGER Sarah, Schwaz KATZBECK Lisa-Maria, Maurach KNAPP Benjamin, Schwaz LECHNER Michael, Wattens MAYER Maria, Schwaz RABALDER Sandra, Schwaz ROFNER Armin, Wattens SCHAFFENRATH Lisa, Schwaz SCHALLHART Thomas, Terfens UNTERBERGER Katharina, Münster

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WIESER Jonathan, Fiecht WOISETSCHLÄGER Viktor, Vomp

8A – 215 Prof. Mag. Dr. Werner Walder

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BACHLER Claudia, Schwaz FEICHTMEIR Martina, Buch bei Jenbach FUNKHOUSER Nikolaus, Schwaz HACKL Alexander, Schwaz HAIM Klaus, Kolsass HINTNER Martin, Gnadenwald HÖLZL Nikolaus, Schwaz KOHNHAUSER Julien, Münster LENTNER Philipp, Terfens MALOJER Elisa, Schwaz NIEDERACHER Josef, Vomperbach PFEIFER Lukas, Wattens PLATTNER David, Weerberg STOCK Anna, Wattens TROPPMAIR Paul, Vomp TSCHURTSCHENTHALER Stefan, Schwaz UNTERWEGER Christoph, Buch bei Jenbach WANITSCHEK Alexander, Schwaz WOISETSCHLÄGER Laura, Vomp ZOLLER Andreas, Innsbruck ZOLLER Gregor, Innsbruck

8B – 2114 Prof. Mag. Martina Schweigl

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ATZL Magdalena, Schwaz BÖCK Dominik, Wiesing EGGER Daniela, Brixlegg EGGER Katharina, Fügen FLUCKINGER Elisabeth, Wattens FUNKHOUSER Greta, Schwaz GOSS Rebecca, Schwaz GSCHWENTNER Stefan, Stans HAMBERGER Lea, Schwaz HEIM Beatrice, Fügen HEPPERGER Marleen, Buch JICHA Lukas, Fiecht JICHA Stephanie, Fiecht KNAPP Kathrin, Schwaz KOBALD Claudia, Stans LAIR Florian, Stans MAYR Mathias, Weerberg MEIXNER Stefan, Kramsach MESSNER Franka, Brixlegg PENZ Melanie, Pill SCHERFLER Tobias, Kramsach

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Ankündigungen der Direktion für den Sommer 2009 und für das Schuljahr 2009/2010

Montag, 14. September 2009 07:50 Uhr: Eröffnungskonferenz, 1. Teil 08:40 – 09:30 bzw. 10:20 Uhr: Schriftliche Wiederholungsprüfungen 08:40 Uhr: Einweisung in die 2. bis 8. Klasse 09:00 Uhr: Einweisung in die 1. Klassen 1. Klassen: 2. und 3. Stunde Klassenvorstandsstunde bis 10:15 Uhr 2. – 8. Klassen: 2. Stunde Klassenvorstandsstunde, anschließend Unterricht bis 10:15 Uhr Ab 13:40 Uhr: Mündliche Wiederholungsprüfungen – Einteilung siehe Aushang! Die vorläufigen Jahreszeugnisse sind vor der schriftlichen Wiederholungsprüfung im Sekretariat abzugeben. Wenn SchülerInnen krankheitshalber die Wiederholungsprüfung nicht ablegen können, ist dies rechtzeitig zu melden und durch ein ärztliches Gutachten zu bestätigen (letzter Termin: unmittelbar vor der Prüfung!). SchülerInnen mit Wiederholungsprüfung gelten an ihrem/ihren Wiederholungsprüfungstag/tagen als „gerechtfertigt verhindert“ (ohne gesonderte Erlaubnis) Dienstag, 15. September 2009 07:50 Uhr: Unterricht nach Stundenplan bis 11:15 Uhr 07:50 – 08:40 bzw. 09:30 Uhr: Schriftliche Wiederholungsprüfungen Ab 10:30 Uhr: Mündliche Wiederholungsprüfungen – Einteilung siehe Aushang! 13:40 Uhr: Eröffnungskonferenz, 2. Teil Mittwoch, 16. September 2009 Unterricht nach Stundenplan Donnerstag, 17. September 2009 bei Schönwetter: Gemeinsame Wallfahrt nach St. Georgenberg für alle bei Schlechtwetter: Unterricht nach Stundenplan 10:30 Uhr Eröffnungsgottesdienst für die 4. – 8. Klassen in der Pauliner Kirche 72

Freitag, 18. September 2009 Unterricht nach Stundenplan bei Schlechtwetter: 10:30 Uhr Eröffnungsgottesdienst für die 1. – 3. Klassen in der Pauliner Kirche Sprechstunden des Direktors während der Ferien am 16./17./20./21.07.2009 und vom 07.09. bis 10.09.2009 jeweils von 10:00 bis 12:00 Uhr Die Hauptferien dauern vom 11. Juli bis einschließlich 13. September 2009 Termine für das Schuljahr 2009/10 sind dem Schulkalender zu entnehmen.

Jahresbericht 2008/09  

Jahresbericht über das Personal, die Reifeprüfung, Aktivitäten, SchülerInnen