Page 1


ein Laandd, in ein ei in dem m wuurrdee jjed edde unnd jjeede d r na nach ch sei ch e ne nem/ m ihhre m/ rem Verm Ve rmöög rm ögen e uund nd Einnkoomm mmen en bbes e teeue es uertt. Dieesses Di e Mär ä ch chen en übe bers rs Ste rs teueerz rzah ah ahle hle lenn en nts t pr p ic icht chtt lei eide derr se de sehr hr weeni w eni n g ddeen FFaakktten ten en uns n eerress SSte teue te ueers rsysste tems ms.. ms Viel Vi el meh ehr hr we wer erd rdeen n unss tagtä aggtä tägl glic gl i h Mä ic M rcche hen au aufg fget etissch et cht,, die ei di eine eine n n ge gere r chte re ch hteen Be Beit eittra rag al alleer zu zum zum Allg Al Allg lgemei em mei e nwoh nwoh nw o l ve v rh rhinde innddeern rn. D s Fo Da Foru Foru rum Ar Arbe Arbe beit it, W it Wiirttsccha haftt und Sozia haft oziaale oz les de der er Ka Kath athol th hol olisscch hen en Akti Ak t on on Ö Öst ster st errreeic ichh, h, diee Arbbei eite terk rkkam amme mm meer Ob O erröste össteerr rrei rei e cch h und de un der ÖG der GB w woollllen en m mit itt dieese sem mB Büüch hleein in einnig i e di dieser eseerr es Märc Mä rch che hen en entl ntl ttlar larve arr ve venn un ven unndd da dam dami miit ei eine ine nenn De Denkkan nst stoß ß zu me mehr hr »SStteeue uerg rger rg erec er echt echt htig iggkeeit it« t« liiefer ern. nn.. Ein SStteu Ei e er e sy syst ssttem em zu dem deem »jjedde/ e/r /r na nach ch V Ver erm er möögeen« n« e ne ei nen Be Beit itraag fü fürr di d e Allg Alllggem emei einh nhhei eitt le leis i teet, is t, istt ddie iee Baassis i für ddeen fü en soozi zial a en al e ZZuusam mm meenhhalt. alt. al L ass Lass La ssen een n wir ir uuns ns Fol ns olge geenddeess nicchtt meh gend hr eerrzä zähl hlen hl n:

Steuersenkungen bringen für alle mehr Geld! Voon eine V eiine n r aalllg lgem emeiinnneen en Se Senk nkung ung deer St un Steuer euernn un eu undd Ab A ga gabbe ben p of pr of ittie iere ren vvoor al alleem di die Be die B sssser e veerddie iene n ndden en, we weil ssie ie ie w ni we n ge g r auuf ddiie Leeis istu tunggen tung n ddes ess Sozziiaals lsta lsta taa aates atess ang ngew wie iese seen s nd si nd . G Geeri ring nge St nge ng Steu eueerrei eu einn nnaahhme hmen meen fü fürr den den St de Staa aatt bede aa bedeu be deeut uten en weenniiggeer Mi w Mitttel Mitt el für ür öffen f fentl ff en ntl tlic iche ic h Lei he eist stuunnge ngen geen in in dden een n B reic Be reicchheen Ge re Gesu sund unddhe heit itt, Bi B ld ldun u gg,, un Verk Ve rkeh ehr, eh hr,r, W Woh oh hne nen, en, n, , Allteers Alte rsve vers ve rsor rs orrgu g ng ng,, Keine senkungen t u a. u. a.m m.. a er

i t: ig is richtig

Es war einmal,

Steu zialsta o S n e die d chen! schwä


Menschen mit ni niedrigem Einkommen zahlen gar keine Steuern! Voon Ei V Eink nkooom mme men bi men b s ca ca. EU UR 1. 1.2000, 1.20 0,– br b uttto to moonnat atlilil ch ch isst zwa ist zw waarr kei eine ne Loohhns hnssteeue uer zuu zahhlen, leen, n ssie ie ssin ie iinnd abber aber er auucch nniicchht ex exis exi isteenz iste nzsi nzsi sich che her erndd! Mensch Bei eim im un unte tere te ren ren en mit n rigem E Ein inkomm koomm mmen ensd sdri ritt ttel teell inkomm ied- ffal fa a l l e en n S oz o z ia a l la bgab bg aben ab ben en, sind dur e ch Sozia n Meh hrw wer er ts t te teue eue uer un uer und nd versiche laannddeere re Ste teue uern rn auf uf r Konsum ung und Kons Ko nsum m ddeu eutl eu uttllich ich hhööhe ic her s ns Geew wiccht ht als ls beim eim ei belaste teuern mehr ins t als Spi obere ren Dr Drit itte tteel.. t v

z rInnen! en-

erdiene

Der Mittelstand zahlt für den teuren Sozialstaat und hat nichts davon! Deer Mi Mitttel elst stannd za zahl hhllt ta tats tssäc tsäc ä hhllich icch ei eine nneen er erhe hebllic hebl iche heen TTeeil eill dder err Stteeueerrllas ast st, hatt aabe ber au be a ch ein i en n beetträäch chtl tliiich chen hen n Nut utze zen dduurc zen rch de d n So Sozi ozi z allssttaa aat: tt:: Abs bsic iche heeru ung ng im Alteer unnd be Al b i Ar A beit beit be itsl tsl s os osig iggke keitt, koosstten keit enlo lose Biliildu lose lo ldu dungg füürr du dung ddiie Ki Kinndder er, ddiiveers rse Fa Fami Fami m lilien enförd enfö en förrddeerrunge fö unge un gen ssiindd füürr ihhnn weese s nt ntliliichhe st sta taa aatlic tlicche tl h LLei eist ei stunnge st g n. Darü Da rübe übbeer hi h na naus uss ori riieen enti tier tier ereen en lstand Der Mitte twa ssiich ch Bilildu dung du ngsng ss-- uund ndd e Gessuund Ge Gesu ndhe hheeit i ss s yysstteem vo vorr bezieht in alllleem an deenn Beddür ür fn fnis issse sen so viel an , wie ddiies esseer B Bev evöl ev völ ölkkeerru ung ngsgru sggru upp ppee. gen

Leistun . er einzahlt


Wer mehr verdient, zahl zahlt auch viel mehr Steuern!

Das Bankgeheimnis schützt mein Erspartes! rspartes!

Durc Dur Du rch di die ie D Deeck ckel elun el ung ng (bei (bei EUR (b UR 4.1 . 100,– – Mon onat atsbbru rutt t to 20010 2010 10) 0) de derr Sozi Soozi zial alve verrssic iche heru rung nggsb sbei beiiträg trägge uunnd nd den deen maxi ma xim xi maaleen St Steu eu uersa errsa s tz tz von o 50% % eerg rgib rg gibbt si s ch ch ins nsge nsge geesa samtt sa nur nu ur ein einee ger erinnge M Meeeh hrb rbel ellas el astu as stu tung ng bbei ng eii höh öher öher eren en en EEiink nkom nkom omme men. me n Voorr allllem n. m Spi p tz tzen nve verd erddieene n rI rInn nnen en und en Unte Un tern te rneh rn neh hme merI erI rInnnnen kön rInn nnneen ih hre Steeue uerl rlei rl eist sttuunng nniiedri eddri rig haltten ha en: du durc rchh st steu steu euer fr euer frei eeiie Sp Spekul Spek eekkul ulat atio at ioonsge nssgew wiinnnne, e, ddiive versse Ab vers Absc schr hrei hr e bu bunnggssm m mög öglilich ich chke keeit keit iten en n u n nd d d u urch ur r c ch d ie e Wer mehr v e teuue uerpri rpprivi rivviile ri legi egi gien en der e zahlt derzeit rdient, Seiigte gen ennü nnüütz tzig igeen ig igen n weniger als Pri riva vats tsti tift f tuunnge genn. n.

Das D Da as ös ö te terrrei eich ich chis isch is cch he B Baankkge gehheeim mni nis er ermö möggllicht mö iccht ht es, s, Gel eldd zu veerrssttec zu eckeen, ddas aass in Ös Öste ste terr rrrei eich c oddeer inn and n er eren e en LLäänd Länd nder e n niicch er ht ggeesseetz tzlilich icchh vver erst erst er steu teu euer er t wu ert er wurde. wur rde. rd e. Es br brin ingt gt kein ke kei ine Voort ine r teeiile le für ür die ie Bes esittzzeerI rInnnnenn kle lein iner er EErs rspparn rs rnis isse is se. se Nu N ur di die ie gr großen oß ßeen n Veerrm mööge gen pr gen prof o ittieereen da of davon, voon, weil eil damit da mit ho mi hohe hee Kappit ital alei eink ei nkom kom mme m n vo vorr de dem Fi Fin ina nanzzam mt gehe ge h iim m geh hal alte alte t n we werd rdeen rd en kön önneen. n.

angemesse

n wäre!

s ilfe de nisses H t i M eheim erg k n a B n Steu n; werde e umgange gesetz

e begünstigt es k kriminelle Geldwäsche und G Steuerbetrug S auf Kosten der a Allgemeinheit! A


Eine Vermögensteuer trifft trif auch die „Häuslbauer” und u bringt fast nichts ein. Der De er An Anteeill der er verrmö mögeens nsbe bezo be z ge zo gene ene nenn St S eu euer uerrn am ggeeessaamt mten Ste mte teuueera teue rauf uffkoomm men bbet etru et trug ru ug inn Östteerrre reiicch 20 2007 0077 leedi digl g ic ich 1,4% 4 %, we 4% weil eilil es kkeein i e Ve Verm rmöggen enss nssste teue uer au a f ggrroß oße PPrriv ivat atve vveerm möögggen en, keein en inee Er E bs b ch chaff ttsss- un nd Sc Sche henn-hen kunggss ku sste sste teue uueerr,, keeiine ne Bör örsenu senu se nums msat ms sat atzs zste teeue uer er meehhrr gib ibt bt un und nd die Ei die di Einh nhei eits tswe ts w rrtttee vo we v n Gr Grooß ßggrruun nddbbes esit esit itz tz ni n ed edri rig si ri sind ndd. n Ein Pr Ei P ozzeen nt de d rÖ Össte terrrrreeiiich c er ch erIn In nne n n be besi sitz itz tztt steuer s n meehrr als m ls einn Driittttel el des es Vermö errmö m geens ns. e g Vermö -Niveau Sie und Si Sie unnd ni n ch cht di cht diej e enig ej en nig igen en, n, ddiie si s ch ch en im m L au ufe ihrres Arbei rbbei e ttsslebe lebe le bens ens eein in in auf EU n 4 Milliard Hauss geb Ha Haus ebau aut unnd et au etw was wa w as an ange gesppar at bringe r! haben ha been, n, soollleen ei einnen nen gge gere ereech chte teen im Jah Beeit B eittra r g zu z r Fi Finna nanz nanz n ie i rungg lei eist s en n.

Hohe Steuern verhindern dern wirtschaftliches Wachstum! chstum! Östeerrrei Ös eich h isstt mitt seeiiine ner Ab Abga Abga gabeenqquo uote uote t von eetw twa tw wa 4422% 2 % se selb elbbsstt eein in gut in u es es B Bei eisp eisp ei spie iel daaffü ürr,, daasss daas niich chtt stimmt st im mmtt. Be Beis Beis ispi spi piel ele au ele el aus an nde dere ren EU re U-LL än ände ndern rn (Ska (S kannddin navie avvie ien) en) n) zeeiiige geen ssoogar, gaar,r, ddas asss si sich cch h diee L än ände nddeer mi mt hhooheen Ab Abga gabe gab ga benq nquo quo u te ten wi wirttsc wirt scha h ft ha ftlilich h bes e on eson o de derrss ders gguut ut en entw entw wic i ke keltt hhab kelt abben n.

Hohe Steuern ermöglichen stabile Rahmenbedingungen, begünstigen Chancenausgleich und sozialen Frieden!


Die bschaffung der Erbschaftssteuer nützt auch dem kleinen Mann/ dder er kleinen Frau! Vonn de Vo der St Streeicchu hungg der er EErb rbbsc sch cha haft haft f ttss sstteeue ss ueerr prof prooff it itiieeren reen über über üb eerwi rw wiiieg ege eg gen enndd ddiie Reeicche hen. n. EEin in n Vieert r tell der rtel er Erb rbsc bsc scha haft ffttssstteu eueerr einneess Jah ahrrees – üb ahr über eerr 2255 Mi Mioo.. Eur uroo – st stam aam mmten mtten en von we vo w nige nige ni gerr al a s 3300 ErbbIn Inne nen. n. D Du urc rchsc rchs hsch hs chni nitttlliicchhe Arbe Ar rbeeittne nehm ehm h er erIIn Inne nennhhaush au ush hal a ttee waarren en v n Errbssch vo chaff ts chaf tsst sst steu teu euer uerr kaauum betrrof be of fe fen. Die Abschaffung

der Erbschaftssteuer verfestigt die Ungleichheit!

Privatstiftungen locken die Reichen an und bringen damit Steuereinnahmen! E ge Ei genn ennn nüt ützi ziige zi g PPri ge riva ri vattsti tstiiftun ts fttunnge genn er ermö m ggllic iche hen es den en Reeicchs R hste teen aus aus de au dem In dem I - un und Au A ssllan lan nd, d ihr hr Geelld st s eu uer ersppar spar aren nd zu zu vver erme er rm meehr hren en. A en Ann den e in Ös Öste terrrei terr e ch ch ang nges esieees esie deltten delt de n Sti tift fttuunnggeen ve verdie rrddiieene nen in ersste nen t r Li Lini n e ei nie einn pa paar ar auf St au Stiiff tu ung n sr srec ecchtt spe p ziial alis isie is iieertte An iert Anwä wält wä ltIn lt In nneen uunnd Fina Fi ina nanz nzbbeeraate nzbe t rI rIn Inn nnen en.. Den Den He De Herkkunnfft ftsl tsl slän län ändern deern n der St de Steu uerr fl flüc ücht h ling liing nge – be bei en iin nläännddiissch chen hen n Sti tifftter ern iftung dem de em ös ö te terr rrei rr eeiich icchhiissch cheen n Privatst g Privile n! n Sttaaat – en ntgeh tgehen tg eeh hen n i e d he sin ddaabe abe b i be betträc träc ä hhttlich liich che he perreic u S r e d Stteu Steu euer ereinn eiinn nnah ahme men me enn..


Der Steuerwettlauf zwingt Österreich zur zwi Senkung von Gewinnundd Vermögensteuern! Öste Ö Ös steerrei eich ch h lie iegt gtt im EU U-V Ver ergl ggllei eich ch bei ei dder er Bes er e teeueeru r ngg voon V von Verm Ve rmög rm ögen ög en undd Gew ewin innneen au in auf uf de den letz leetz tzte teen Pl P ät ätze zen zen und is und ist so ist ssog soga oga gar Vo Vorr rrei eite ite ter be ter beiim beim m Ste teue ueerr--D Du um mppin ng zz..B. B durc du rch ddi diee Ab Abse senk senk se nkuunng de d r Ge G wi winn inn nnDer Steu st s t eu e u e er r n ( (K K ö ör rpe pe e rsch rs c ch a af ts s e lauf hun rwett- ste teue eue uer) er) r) und nd diee Abbsscchhaf affu fungg fu vvoon Ve Verm Verm rmög mööggen ensssste teueern rn. rn. die Staa gert t SSttattt an ndere deree L ände de ände än der un der unte ter ter te kassen a sDr D ruck ru r u ck k z u se e t tz en e n A bg bgab g ab a b en n zzuu u gefährd s und seennkeen, sol o l l lte lt t e Ö Ös ste t te e rr r r ei eic i c ch h aauf uf uf e Sozialst t den Koop Ko oper eerrat a ioon ddeer St Staa aate aa teen aat! dräng ngen e .

Steuern auf Finanztransaktionen sind nur möglich wenn alle Länder mitmachen! Öste Ös teerr rreeiich ch kkan ann ssoofo an foort rrtt diiee im Ja Jahhrr 2200 001 ab 00 abge gesc ssccha haff ffte ff t te Börs Bö rsen rsen enumsa um msaatzzst stteu eu ueerr wie iede deerr ei einfü nfüh nf ühre r n. n In annde d re ren n LLäändder ernn gi gibt bbtt es ei einee ssoolchhe Steu Steu St euer er naach c w wiie ie vor orr.. Ö Össte t rrei rrrei eicch uf Finanz a n r e u e sollllte soll so llte te ssei e nen ei neen Ei Einnf nflu flu luss uss s St nen inne in nerhal rrhhal a b de der EEU U gel e te tend end transaktio tiger m ch ma hen en,, um m ein i e ein wich d n i s euro eu roppaaw ro weeiitte SStte teeu uerr aauf u uf r Schritt zu ung der FFiiina naanz n tr t an anssaakktttio ioone n n dduurc r hz hzus useet us etzen. zenn.. ze Eindämm auf

ionen Spekulat zmärkten! n den Fina


„G „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s geh uns allen gut.” Diie Wirt rtsc tsc schaaftt istt in deen le scha l tzzte ten en Jahr Jaahhrren n koonntiinuie nuieerllic nu ich gewa ge ew waacch chs hsen, sen, se n, tro r tzde ttzzde dem m is istt di d e Scche here zwi wisscche wisc h nA Arrm unnd Reeic i hw weeit iter iter e aus usei eiinaandder eina er geg egan ange an gen. n Der Ant n. n ei eil ddeer Lö Löhn hne uunnd Ge Gehä hält hä ltter er am Wo Wohl h stan sttan andszu dszu ds zuwa zuwa wach chhs saankk zuggun u stteen n der G Gew ewin ew innin innn- und n Bes esit itze it zein ze innko komm mmen mmen mm betr betr be träcchttlilich träc lich. ch. Vi ch V el ele Arrbeeittne n hm hmer eerrIn Inne nen ha habe ben daabe bei oofft au auch h Loh ohne hnein neinb innbuße buße bu ß n Geht’s de hhiinn inn nneh neh e me men mü müss üssen ssen ss en.. Bei Bei Be der St der de S eu eueerrlleeis istu tung tu ng iist st es st Mensche n n gut, umge um geke kehr ke hrtt – me hr m hhrr geht’s A ga Ab g been bbeei deen Löh Lööhhnnen n, der Wirts weeniige w g r vvoon on de denn chaft gu Gew Ge winnn wi winn neen n. t!

Reedakt R Red edakt aktion k ion kt onste ste teeam de der er AG G SStteue euerge eue rge geereec gerec echti htiigke gkkeit itt iinn Koo Kooppper erati tiion on mit itt A AK KO OÖ Ö: M a. Marg Mag Marg rgitt Ap Appel, App p el, ell, Ka Kath. thh. So Sozia z llak zia aakade deem mie ie Proof. Pro f. C Chr hr hrist h ist issta Ellllb lllbboge ogen, For ogen FFoorum m Arb Arbeit e , Wirt eit rrttsc sch c af ch aft ft & Soz Sozial Sozial iales iales es Mar M arriaa Etl E , Fooruum um Arbeit, rbbe rbe beit, t Wi Wirts Wirts rtscha ch ft & Sozi cha Sozi o alees Mag.. Maarc Mag arrcel e Kne Kneue euer ueerr, KA Wien Wien enn Mag. Hein Mag Hein einzz Mitt t erm e ayr yr,, KA AB B Obe Oberös rös öster te rei eich ei ch h Ed ltr Ed Edeltr Ede ltraud lt aud udd N Novy, vyy Ka Kath thh. FFrraue th. a ennbe beweg eweg e ungg Ös Öster Ö tter te errei reich re eich c Mag M Mag. aagg. Chri hrissti hr t an n Rei Reeicha h rt hart, rt, Ka K th. th. Männe th Männerbe Mä nne neerb rbe bewegung wee ung weg ung Ös Östter Ö terrei erreich reich rei Mag M Ma ag. Fra ag ran annz Ga Gall all, ll, AK Ober beröst beröst östterr eerrrrreic eeiicchh Imp mppre res eesssu sum u : Kathhol Kathol Ka Kat hooliiscche he Ak Akt ktionn Ös ktion Öste Ö terrrei te reeich ch Spiege Spi eg lga eg ege gasse assee 3/ 3 2, 2, 10 101 010 Wien Wie ien en en Teell. + Te Tel +433 1 5155 52 2-36 -366 3660 60 www www.ka ww.ka k boe boe.at .at at Gra Gr Grafik Gra r fik fikk/De /D Desi sign: sig n: V n: Vee a Ried Ver edder er 2. üb 2. übeerrar übe arrbei beitet be itet t tee Aufl u age age,, Jun unii 20010 1


Positionspapier der KAÖ und AK-Broschüre zur »Steuergerechtigkeit« echtigkeit«

tation/ t Dokumen oe.at/ a k . Ein Steuersystem w w w  chtigkeit zu dem »jede/r nach Steuergere erkammer.com/ it e rb www.aarb Vermögen« seinen/ tm mmen.htm o k n i in e irssteuern ihren Beitrag für die /fair t .a c ta ww.aat w  Allgemeinheit leistet … ist die Basis für sozialen allen nZ Zu Zusammenhalt usam usam us amme menhalt h durch einen leistungsfähigen und gut ausgebauten Sozialstaat.

Märchen übers Steuerzahlen  

Broschüre der Katholischen Aktion Österreich

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you