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Flawil

Immobilienmarkt-Report von RE/MAX

Tiefe Hypozinsen erhöhen den Anreiz zur Verschuldung — Seite 2

Vorsicht! Kriminalität in der Immobilienbranche: Wie Betrüger gutgläubige Verkäufer täuschen. Was sind Rip-Deals oder Phising-Mails? — Seite 3

Immobilienmarkt-Report Silvan Zürcher RE/MAX Immobrokers Frühling 2013 1500 Ex.

Immobilien

2013

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Editorial

Aktueller Lagebericht des Schweizer Immobilienmarkts RE/MAX Switzerland und Fahrländer Partner Raumentwicklung (FPRE) sind bereits seit über 7 Jahren in enger Zusammenarbeit. Mit dem Bewertungstool von FPRE bewerten über 360 RE/MAX Immobilienmakler täglich Objekte von Kunden in der gesamten Schweiz.

Dank der grossen Kompetenz und den professionellen Hilfsmitteln von FPRE kann das RE/MAX Netzwerk seinen Kunden detaillierte Informationen zu jeglichen regionalen und lokalen Besonderheiten liefern. Der Immobilien-Almanach Schweiz 2013 von FPRE bietet diese Fülle an Informationen und Daten zusammengefasst in einem Nachschlagewerk. Die regionalen Auswertungen sowie der starke Benutzerfokus machen das Nachschlagewerk zu einem unerlässlichen Hilfsinstrument für die Immobilienbranche. Der Immobilien-Almanach Schweiz 2013 kann per Email über almanach@fpre.ch bestellt werden. Folgende Ausführungen zum Schweizer Immobilienmarkt stammen aus dem Immobilien-Almanach Schweiz 2013. Der Anstieg der Wohneigentumspreise hat sich auch im Jahr 2012 fortgesetzt. Mit einem Plus von

4.0% (EFH) bzw. 4.3% (EWG) wurde zwar die Teuerung des Jahres 2011 knapp verfehlt, auf nominaler Basis lagen die Preise für Einfamilienhäuser 2012 aber rund 87% über dem Niveau des Jahres 1985, bei den Eigentumswohnungen betrug das Plus gegenüber 1985 gar 95%. Für die Jahre 2013 und 2014 ist angesichts der anhaltend tiefen Zinsen und der weiterhin hohen Nachfrage nicht mit einer Trendwende zu rechnen. Dies gilt insbesondere für das untere und mittlere Segment. Im gehobenen Segment haben die Preise aber inzwischen ein Niveau erreicht, das für immer weniger Haushalte verkraftbar ist. Zudem stellen Marktbeobachter fest, dass die Hypothekarinstitute bei Finanzierungen im Top-Segment vorsichtig geworden sind, wobei vorläufig vor allem die Hochpreis-Regionen im Raum Zürich und am Genfersee im Fokus stehen. Obwohl die Konsumentenstimmung nach dem deutlichen Rückgang im Jahr 2011 schon seit Monaten auf vergleichsweise bescheidenem Niveau verharrt, ist es einmal mehr dem Privatkonsum zu verdanken, dass die konjunkturelle Situation nicht schlechter ausgefallen ist. Insbesondere in den ersten beiden Quartalen 2012 stieg der

Konsum im Jahresvergleich überdurchschnittlich stark. Es ist davon auszugehen, dass die Zuwanderung weiterhin stützend auf den Privatkonsum und auf das BIP wirken wird (vgl. Statistik Zuwanderungssaldo). Entwicklungs- & Baubranche Die Bauinvestitionen 2012 liegen gegenüber dem Vorjahr noch einmal höher, und dürften mit knapp CHF 48 Mrd. erneut einen Höchststand erreichen. Das Wachstum hat sich jedoch deutlich verlangsamt, und gemäss den Prognosen von BAK Basel ist auch im Jahr 2013 nicht mit einer erneuten Beschleunigung zu rechnen. Insbesondere der Wohnungsbau (vgl. Statistik: Wohnungsbau), wo mit rund 46 000 Einheiten ebenfalls ein neuer Rekordwert erzielt wurde, könnte sich in den nächsten 3 Jahren auf hohem Niveau stabilisieren. Obwohl für 2013 nur ein relativ moderates Wirtschaftswachstum erwartet wird, ist auf Seiten des Wohnungsbaus nicht mit negativen Effekten zu rechnen. Die Zahl der Baugesuche für Wohnungen ist in Berggebieten seit der Annahme der Zweitwohnungsinitiative geradezu explodiert, da die Beschränkungen erst ab dem 1. Januar 2013 gelten. Für die nächsten zwei bis drei Jahre dürfte die Bau-

Zuwanderungssaldo Schweiz (ständige Bevölkerung in 1000)

Definition einer Preisblase Gemäss der üblicherweise in der Wissenschaft verwendeten Definition von Stiglitz existiert eine Blase, wenn die Preise nicht mehr durch fundamentale Faktoren wie Einkommen, Inflation, Zinsen, Bevölkerungsentwicklung etc. erklärt werden können. «If the reason the price is high today is only because investors believe that the selling price will be high tomorrow – when ‚fundamental’ factors do not seem to justify such a price – then a bubble exists.» Ein wichtiger Faktor, der die Entstehung von Preisblasen begünstigt, dürfte exzessive Liquidität sein.

Für das Jahr 2013 ist bei der Preisentwicklung für Wohneigentum nicht mit einer Trendumkehr zu rechnen. Die von FPRE befragten Experten gehen für die nächsten 12 Monate sowohl bei den Einfamilienhäusern als auch bei den Eigentumswohnungen mehrheitlich von weiter steigenden Preisen aus. Auch auf Seite der Nachfrage nach Wohneigentum ist nicht von einem Rückgang auszugehen, nicht zuletzt aufgrund der anhaltend hohen Zuwanderung.

Anmerkung: Entwicklung des Wohnungsbestands im regionalen Vergleich 2010-2011: Kreisradius in Relation zum Wohnungsbestand 2011.

Fazit für die Region Ostschweiz Gerne erläutere ich Ihnen aus meiner Sicht die wichtigen Auszüge mit Bezug für die Region Ostschweiz. Die sinkendenden Leerstandsquoten im Bereich Wohneigentum deuten angesichts der kaum nachgelassenden Neuproduktion auf eine intakte Nachfrage hin. Der vergleichsweise moderate Preisanstieg wird sich fortsetzen. Im gehobenen Segment ist jedoch eher mit stabilen bis sinkenden Marktwerten für Wohneigentum zu rechnen.

Quelle: BFS; Fahrländer Partner. Kartengrundlage: BFS Geostat / Swisstopo.

RE/MAX Switzerland / FPRE

Quelle: BFS; BFM.

Wohnungsbau Schweiz in Anzahl Einheiten

Quelle: BAK; BFS.

branche in den Bergregionen damit gut ausgelastet sein. Danach sieht die Branche aber düsteren Zeiten entgegen, und zwar nicht nur in den besonders betroffenen Regionen. Wohneigentum scheint damit langfristig für die Besitzer auch aus Renditeüberlegungen ein gutes Geschäft zu sein. Vernachlässigt werden bei dieser Betrachtung allerdings zwei Faktoren: Die generelle Inflation und die Altersentwertung.

remax.ch — Meine Immobilie. Mein Zuhause.

Geschätzte Leserin Geschätzter Leser Heute darf ich Ihnen bereits meinen zweiten Immobilienmarkt-Report «Wohnen in Flawil» vorstellen. Auch in dieser Ausgabe habe ich wieder interessante Themen rund ums Wohnen in Flawil zusammengestellt. Kennzahlen zum lokalen Immobilienmarkt und andere wissenswerte Themen, in Zusammenarbeit mit Ihnen sicherlich bekannten Personen und Firmen aus Flawil, bilden den spannenden Inhalt. Nach einem langen, grauen Winter sind die ersten Frühjahrsblumen immer besonders schön anzusehen. Holen Sie sich bei Sibylle Hartmann vom Blueme Cosmos den Duft der Frühlingsblumen ins Wohnzimmer. Erwin Thalmann von der Firma Benz AG stellt Ihnen den ersten Waschautomat mit Wärmepumpe vor. Mit Caroline Kopp, Kundenberaterin bei family-net.ch, habe ich mich über die aktuell tiefen Hypothekarzinsen und deren Anreiz zur Verschuldung unterhalten. Spannend sind zudem die Berichte von Werner Abegg von dem Malergeschäft Werner Abegg AG und Andy Lauener von der KHG Holzbau AG zum Thema Gebäudesanierung und Wärmedämmung. Schlussendlich darf ich Ihnen eine Neuheit aus der Peterer Drogerie präsentieren. Lassen Sie sich überraschen. Ich hoffe, dass Ihnen die Beiträge in diesem Report gefallen und wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen. Die nächste Ausgabe erscheint im Sommer 2013. Gerne stehe ich Ihnen bei Fragen und Anregungen zur Verfügung. Ich wünsche Ihnen einen schönen Frühling. Ihr Silvan Zürcher RE/MAX Immobilienmakler eidg. dipl. Bankwirtschafter HF

Frühling 2013 — Immobilienmarkt-Report Flawil

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Energie

Garten

Mit Wärmedämmung Energie sparen Die KHG Spornberger Gruppe, der Fachbetrieb für den Aus- und Innenausbau mit ihren diversen Geschäftsfeldern steht für Qualität, Termintreue und Kostenbewustsein zu marktfähigen Preisen. In den Filialen Degersheim, Uzwil, Wil, St. Gallen mit dem Hauptsitz in Flawil werden über 50 Mitarbeiter und 8 Lehrlinge beschäftigt, dass ermöglicht es, jede Reparatur und Unterhaltsarbeit schnell und kostengünstig zu erledigen.

Sämtliche Arbeiten in den Bereichen Zimmerei, Schreinerei, Küchenbau, Plattenbeläge, Gipserarbeiten werden ausgeführt. Zur Gruppe gehört auch die KHG Immo AG, die Immobilienverwaltung, die sämtliche Arbeiten um die Immobilie, wie Verwaltung, Vermietung, Unterhalt und Hauswartung anbietet. Eine gute Wärmedämmung bringt Wohnkomfort und tiefe Heizkosten Zuglufterscheinungen bei Fenster, Türen, Wand- und Deckenverkleidungen. Trotz voller Heizleistung wird die gewünschte Raumtemperatur nicht mehr erreicht. Der Wohnkomfort ist trotz voller Heizleistung nicht mehr gewährleistet.

Heutzutage werden neue Wohnbauten nicht selten mit einer Wärmedämmung von über 20 cm gedämmt, um einen grossen Wärmeverlust der Wohnräume während kalten Wintermonaten zu vermeiden. Bis vor wenigen Jahren war eine solch effiziente Wärmedämmung noch nicht Standard. Die Bilanz; ältere Wohnbauten verursachen immense Heizkosten und die Wohnqualität leidet enorm. Um bestehende Liegenschaften wärmetechnisch dem heutigen Standard anzupassen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Schon durch kleine Eingriffe wie Planet Dichtungen bei Kellerabgangstüren, das Einfräsen von Dichtungen bei Fenstern und Türen oder das Schliessen von Fugen mit Dichtmaterial erreicht man eine spürbare Verbesserung mit geringem Aufwand. Als Unternehmen mit langjähriger Erfahrung berät Sie die KHG Holzbau AG gerne kostenlos und sucht zusammen mit Ihnen nach der effizientesten Lösung, individuell auf Ihre Probleme abgestimmt. Der richtige Zeitpunkt um diese Arbeiten zu planen ist jetzt im Frühjahr. Mit der eigenen Wärmebildkamera können die Schwachstellen aufgespürt, entsprechende Massnahmen richtig geplant und allfällige Subventionen beantragt wer-

den. Auch steuerliche Aspekte gehören in diese Planung. Bei grösseren Sanierungsmassnahmen bietet Ihnen die KHG Holzbau AG ein Gesamtpaket an. Von der Baueingabe bis hin zur Baureinigung mit Abklärung von Subventionsmöglichkeiten. Bei Bedarf veranlassen sie zum Eruieren der undichten Stellen eine Unterdruckmessung und erstellen Wärmebilder.

Fotos einer Wärmebildkamera.

Wichtiger Nebeneffekt einer guten Dämmung ist die Tatsache, dass im Sommer die Hitze viel weniger in das Gebäude eindringen kann. Herr Andy Lauener steht Ihnen unter 071 394 55 55 für Auskünfte und Informationen gerne zur Verfügung. So werden auch Sie durch die individuellen Lösungen der KHG Holzbau AG Ihre Heizkosten in Zukunft senken können. Silvan Zürcher

Hypotheken

Der Duft der Frühlingsblumen Nach einem langen, grauen Winter sind die ersten Frühjahrsblumen immer besonders schön anzusehen. Man beobachtet jeden Tag, wie lange es noch dauert, bis sich die bunten Blüten der Blumen öffnen. Bei Sonnenschein scheinen die Blüten richtig zu leuchten. Viele Frühlingsblumen haben eine sehr intensive Farbe. Sie fallen in den meist noch tristen Gärten und Wiesen richtig auf. Die ersten Frühlingsblüher sind meist die Schneeglöckchen und Primeln. Primeln sind die perfekten Frühlingsblumen, denn sie blühen bereits ab Februar. Primeln sind leicht zu pflegen in der Blütezeit brauchen sie viel Wasser, zurückschneiden muss man sie nicht. Zudem sind Primeln äusserst vielseitig: Manche Arten eignen sich besonders als Bodendecker, andere ergänzen perfekt den Steingarten. Auch im Balkonkasten lassen Primeln sich leicht anpflanzen. Der Balkon ist der ideale Ort, um sich vom täglichen Stress zu erholen. Erfüllt von Düften und prunkvollen Farben, verwandelt er sich ab dem Frühling zur grünen Oase. Wie üppig die Blütenpracht ausfällt, hängt jedoch stark davon ab, ob sich die Pflanzen an ihrem Standort

wohlfühlen. Anders als im Garten sind Balkonpflanzen nämlich grösseren Belastungen durch Sonne und Wind ausgesetzt. Manche Sorten bevorzugen eher Schatten, andere dagegen sind wahre Sonnenanbeter und ertragen die Mittagshitze problemlos.

Das besondere an den Frühlingsblühern ist ihr angenehmer Duft. Holen auch Sie sich diesen Duft ins Wohnzimmer oder auf den Balkon und besuchen Sie Sibylle Hartmann im Blueme Cosmos an der Wilerstrasse. Silvan Zürcher

Haushaltgeräte

Tiefe Hypothekarzinsen Die Hypothekarzinsen sind tief, was den Anreiz zur Verschuldung erhöht. Caroline Kopp, Kundenberaterin bei family-net.ch auf der Mobiliar Flawil, rät Wohneigentümern dabei zu einer konservativen Tragbarkeitsberechnung.

Wie sparsam sollten sich Wohneigentümer in diesen Zeiten verhalten? Für mich gilt das alte Sprichwort, dass man in guten Zeiten sparen soll, um in der Not auf eine Reserve zurückgreifen zu können. Damit ist man grundsätzlich auf der sicheren Seite. Falls andererseits zu viel gespart und der Konsum dadurch abgewürgt wird, hat dies negative Auswirkungen auf die Wirtschaft. Deshalb ist ein goldener Mittelweg gefragt. Wie stark orientieren wir uns an diesem Mittelweg? Ein Teil der Wohneigentümer gibt effektiv zu viel Geld aus. Ein anderer Teil kann sich bei steigenden Zinsen jedoch einfach einschränken, indem er sich einen gewissen Luxus nicht mehr leistet. Es spielt eine Rolle, ob man nebst dem Konsum auch überdurchschnittliche Amortisationen leistet und damit die Verschuldung in einem gesunden Mass reduziert. Auch hier gilt der Grundsatz der Vorsorge in guten Zeiten.

schon als Normalfall festgesetzt? Zwischen 1965 und heute betrug der durchschnittliche variable Zinssatz 5%. Schauen wir uns den Zeitraum von 1997 bis heute an, dann liegt dieser Zinssatz unter 4%. Das heisst, dass Wohneigentümer, die ihr Objekt in den letzten 15 Jahren gebaut oder gekauft haben, hohe Zinssätze nicht kennen und durch einen Anstieg schon überrascht werden können.

etwa Verkauf Liegenschaft, Scheidungen, Todesfälle und Erbfolgen.

Welche Möglichkeiten haben Wohneigentümer, um sich gegen steigende Zinsen abzusichern? Primär stehen dazu Festhypotheken zur Verfügung, was für den Kunden das transparenteste Modell ist. Bei diesen Absicherungshypotheken muss man aber wissen, dass eine vorzeitige Auflösung seinen Preis hat. Mögliche Stolpersteine sind

Caroline Kopp nimmt sich gerne Zeit für Sie – im Interesse einer langfristigen und nachhaltigen Kundenbeziehung. Für Familien hält sie zusätzliche Vergünstigungen bereit. Kontaktieren Sie Caroline Kopp unter 071 394 66 30 oder besuchen Sie die Webseite www.family-net.ch.

Inwieweit hat sich das tiefe Zinsniveau in den Köpfen insbesondere jüngerer Wohneigentümer 2

remax.ch — Meine Immobilie. Mein Zuhause.

Empfehlen Sie gestaffelte Laufzeiten? Wir legen mit jedem Kunden die individuellen Bedürfnisse fest. Üblicherweise werden verschiedene Laufzeiten gewählt, um das Risiko abzuschwächen bei gestiegenen Zinsen neue Hypotheken abschliessen zu müssen.

Silvan Zürcher

Erster Waschautomat mit Wärmepumpe Erstmals gelingt es einem Hersteller, die innovative und bewährte Wärmepumpentechnologie in einem Waschautomat einzusetzen. Der Stromverbrauch reduziert sich gegenüber herkömmlichen Waschautomaten erheblich und unterschreitet die beste Energieeffizienzklasse A+++ nochmals um 40%. Damit ist die Adora SLQ WP sehr sparsam und umweltschonend. Gut erfunden sind nebst dem Energiesparpotential auch weitere Pionierleistungen, die von grossem Nutzen sind. Die Weltneuheit „Dampfglätten“ entknittert die Wäsche mit Dampf und zwar so gründlich, dass das Bügeln in den meisten Fällen überflüssig wird. Das Vibrati-

on Absorbing System (VAS) macht den Waschautomat unvergleichlich leise und mit dem Programm Milbenstopp werden die Milben und deren Allergene restlos entfernt. Allergiker gewinnen dadurch deutlich mehr Lebensqualität. Das vollfarbige TouchDisplay setzt neue Massstäbe bei der Bedienung bezüglich Einfachheit. Erwin Thalmann von der Firma Benz AG steht Ihnen für weitere Informationen zu den in Zug entwickelten und produzierten Waschautomaten unter 071 393 59 59 sehr gerne zur Verfügung. Silvan Zürcher


Kriminalität

Kriminalität in der Immobilienbranche Finanziell attraktive Branchen und die Möglichkeit mit vergleichsweise geringem Aufwand viel Geld zu verdienen, sind leider auch Treiber von kriminellen Machenschaften.

Auf politischer Ebene wird seit einigen Monaten darüber diskutiert ob die Immobilienwirtschaft oder zumindest Immobilienmakler unter das Geldwäschereigesetz (GwG) gestellt werden sollen. Experten der Branche sind sich einig, dass bei professionell agierenden Marktteilnehmern kein Bedarf besteht Immobilienmakler unter das GwG zu stellen. Hierfür gibt es genügend Gründe wie z.B., dass nahezu 100% der Gelder für Schweizer Immobilienkäufe über inländische Banken oder Versicherungen in den Markt kommen und daher kontrolliert wurden. Oder dass alle Immobilienmarktteilnehmer bestätigen, dass es heute in der Schweiz sehr wenig bis kaum mehr vorkommt dass Verkäufe mit Bargeld stattfinden. Es bestehen eine Vielzahl weiterer Gründe die aufzeigen, dass bei professionellen Immobilienvermittlern in der Schweiz kein Handlungsbedarf besteht.

Dennoch, wie einleitend erwähnt, schürt die attraktive Immobilienbranche natürlich auch Gefahren. Im Zeitalter des Internets eröffnen sich für kriminelle Organisationen, vor allem aus dem Ausland, neue Möglichkeiten um gutgläubige Menschen zu täuschen und betrügen. Im Folgenden werden zwei aktuelle Betrugsarten im Detail erläutert, um Kunden und Interessierte aus der Schweiz aufzuklären und zu schützen. Rip-Deals Eine Gefahr für Immobilienverkäufer! Stellen Sie sich folgende Situation vor. Als Verkäufer einer Immobilie inserieren Sie Ihr Verkaufsobjekt in einer Zeitung oder auf einem Immobilienportal wie homegate.ch oder immoscout24.ch. Ein Interessent ruft Sie an. Gerne möchte er das Objekt kaufen, am liebsten schnell, ohne Besichtigung, zum ausgeschriebenen Preis und ohne Verhandlung. Der Interessent klingt seriös und freundlich. Ungewöhnlich, aber besser kann es ja eigentlich gar nicht laufen. Dass dies der Anfang eines Rip-Deals ist, denkt der gutmütige Verkäufer zu diesem Zeit-

punkt nicht. Der freundliche Anrufer gibt sich meist als Vermittler eines ausländischen Geschäftsmannes aus, der die Immobilie erwerben will, derzeit aber nicht in die Schweiz reisen kann. Im Laufe des Gesprächs stellt sich dann heraus, dass der Immobilienkauf nur stattfinden kann, wenn vorher Geld getauscht wird, da der vermeintliche Investor über Schwarzgeld verfüge. Mittels Köder, einer zuerst eher kleinen Summe die von Euro in Schweizer Franken umgetauscht werden soll, werden Verkäufer gelockt. Das spätere Opfer macht bei seinem ersten Besuch im Ausland zunächst einen Gewinn und schöpft Vertrauen. Oft wird der Verkäufer nach Italien zitiert um den Geldtausch vorzunehmen. In einem nächsten Schritt wird dann ein grösserer Deal angeboten, meistens sind es sechsstellige Summen. Genau darum geht es den Betrügern beim Rip-Deal. Das Opfer reist erneut ins Ausland mit einem Koffer voller Geld. Übergabeort sind meistens Luxushotels mit regem Betrieb, wo das hektische Tagesgeschäft den schnellen Austausch der Geldkoffer ermöglicht. Die Koffer werden ausgetauscht und das Opfer erhält einen

Koffer voller ungültiger Geldnoten, die teilweise mit dem Aufdruck «Faksimile» gekennzeichnet und daher wertlos sind. Schöpft das Opfer Verdacht, wird der Koffer mit dem echten Geld notfalls mit Gewalt entwendet. Sobald die Täter ihre Beute haben, verschwinden sie blitzschnell und die Rip-Deal-Falle hat stattgefunden. Spätestens wenn ein Devisentauschgeschäft angeboten wird und eine Belohnung versprochen wird, sollte die Polizei eingeschaltet werden. Bei der folgenden Betrugsart werden die Bekanntheit und das Image einer Immobilienmarke oder –unternehmung von den Betrügern missbraucht, um beim Kunden Vertrauen auszulösen. Phising-Mails Mietobjekte mitten in der Stadt Zürich oder in anderen Ballungszentren sind Inserate die auf besonderes Interesse stossen. Klingt das Angebot zu schön um wahr zu sein, macht es Sinn genau hinzuschauen und vor allem nachzufragen. Die Inserate sehen echt aus und vermeintlich steht oft eine renommierte Marke oder Unternehmung hinter dem Inserat.

werden kann. Nun haben die Betrüger alle Daten um im Namen des Immobilienspezialisten ein Inserat zu veröffentlichen und nichtsahnende Kunden hinters Licht zu führen. Als Kunde auf dem Immobilienmarkt sollten bei Ihnen, sobald im Voraus kleinere Anzahlungen gemacht werden müssen, oder man aufgefordert wird Geld zu tauschen, die Alarmglocken läuten. Es gibt keinen Grund auf solche Angebote oder Deals einzusteigen ohne vorher alles mit einem seriösen Makler persönlich besprochen zu haben. RE/MAX Switzerland

Flawil / SG

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Grosszügiges 8 ½-Zimmer-EFH Dieses exklusive 8 ½-Zimmer Einfamilienhaus an privilegierter Wohn- und Aussichtslage überrascht den Besucher mit der schönen Lage mit traumhafter Aussicht auf den Säntis.

4 ½-Zimmerwohnung Die Wohnung im 1. OG befindet sich an schöner und kinderfreundlicher Lage und wurde in den letzten Jahren fortlaufend renoviert. Im Preis inbegriffen ist auch ein Garagenplatz.

Modernes 6 ½-ZimmerEinfamilienhaus Dieses moderne Einfamilienhaus liegt an sonniger und familienfreundlicher Quartierslage. Hier erleben Sie das Gefühl von lichtdurchflutetem und exklusivem Wohnen in gehobenem Ausbaustandard.

5 ½-Zimmer Gartenwohnung Zentral und doch im Grünen. Lassen Sie sich von dieser grosszügigen Gartenwohnung überzeugen. Eine Besichtigung lohnt sich auf jeden Fall.

4 ½-Zimmer-Wohnung An sonniger Lage im 1. OG befindet sich diese 4 ½-Zimmerwohnung. Sie wurde in den letzten Jahren fortlaufend renoviert und ist in einem guten Zustand.

CHF 1 250 000.–

CHF 380 000.–

CHF 1 280 000.–

CHF 650 000.–

CHF 350 000.–

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Also melden sich diverse Interessenten und möchten zu jedem Preis vom Angebot profitieren. Hat ein Interessent sich per E-Mail beworben, folgt prompt die Antwort aus dem Ausland, dass sich die bekannte und renommierte Immobilienunternehmung um die Angelegenheiten vor Ort kümmern wird. Es sei bloss ein kleiner Betrag von rund CHF 2000 bis 5000.– einzubezahlen und die Wohnung könne besichtigt werden. Natürlich hat diese Bank-Verbindung nichts mit der hier ansässigen Immobilienunternehmung zu tun, sondern gehört den Betrügern. Auf diese Weise ergaunern ganze Systeme von Betrügern unter falschem Namen, bei gutgläubigen Menschen viel Geld. Aber was ist passiert? Das Inserat hatte doch den entsprechenden Absender und sah echt aus. Mittels «Phising-Mails» konnten Betrüger die echten Benutzerdaten missbrauchen und unter falschem Namen die unechten Inserate publizieren. Diese Daten stehlen sie, in dem sie ein E-Mail an grosse Immobilienunternehmen senden, das aussieht als ob es von einem offiziellen Immobilienportal wie homegate.ch oder immoscout24.ch kommt und nach einem Update fordert. Unter falschem Hintergrund wird nur kurz und knapp darum gebeten den Benutzernamen und das Passwort einzugeben damit das Update der Software durchgeführt

Frühling 2013 — Immobilienmarkt-Report Flawil

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Agenda

Schüler-Handballturnier 16./17. März

Kinderkleiderbörse 3. April

Andreas Thiel 19. April

Velomarkt 27. April

Handballfest 8. Mai

40. Schüler-Handballturnier HC Flawil 08.00 – 17.00 Uhr Botsberg-Halle 9230 Flawil

Frühlings-Kinderkleiderbörse Pfarreizentrum 9230 Flawil

Andreas Thiel: «Macht: Politsatire 4» 20.00 – 22.00 Uhr Lindensaal 9230 Flawil

09.00 – 11.30 Uhr Schulhausplatz Grund 9230 Flawil

Reithalle 9230 Flawil

Gebäuderenovation

Drogerie

Neuheit aus der Peterer Drogerie!

«Pinselrenovation» oder energetische Gebäudesanierung? Wenn eine Renovation oder eine energetische Sanierung der Gebäudehülle ansteht, sollten folgende Fragen geklärt werden: - Wie gut ist mein Haus isoliert? - Wie hoch ist mein Energieverbrauch? - Sind sonstige energetische Massnahmen geplant (Dach, Fenster)? Eine Gebäudehülle benötigt so oder so in regelmässigen Abständen einen Unterhalt. Dies nicht nur um die Liegenschaft optisch zu verschönern, sondern v.a. auch zum Schutz der selbigen. Investieren Sie in Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Sie reduzieren damit Ihren Energieverbrauch, sparen deutlich Geld und sind unabhängiger von der künftigen Energiepreisentwicklung. Zudem erhöht sich der Marktwert Ihrer Liegenschaft und Sie leisten einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz. Das Gebäudeprogramm unterstützt Sie in der ganzen Schweiz mit Fördergeldern bei einer energetischen Sanierung Ihrer Liegenschaft. In den meisten Kantonen werden Sie zudem beim Einsatz erneuerbarer Energien, der Abwärmenutzung und

bei der Optimierung der Gebäudetechnik unterstützt. Sanieren, profitieren, CO2 reduzieren Für die Sanierung der Gebäudehülle erhalten Sie in der ganzen Schweiz gleich viel Fördergeld. Durch die verbesserte Isolation sparen Sie über Jahre Energiekosten. Davon profitieren Ihr Portemonnaie sowie das Klima. Je nach Gebäude fällt die Höhe der CO2-Einsparung sehr unterschiedlich aus. Beispiel: Bei einer Gesamtsanierung eines typischen Schweizer Einfamilienhauses beträgt das CO2-Einsparpotenzial bis zu vier Tonnen pro Jahr. Damit lassen sich jährlich gut 1800 Franken Heizkosten einsparen. Bund und Kantone wollen mit dem Gebäudeprogramm den Energieverbrauch im Schweizer Gebäudepark erheblich reduzieren und den CO2-Ausstoss senken. Dies ist wirksam und sinnvoll. In der Schweiz fallen über 40% des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen im Gebäudebereich an. Rund 1,5 Mio. Häuser sind energetisch dringend sanierungsbedürftig - jährlich wird aber nur gerade 1% der bestehenden Liegenschaften erneuert. Mit einer Sanierung kann viel bewirkt werden. In einigen Gebäuden sinkt der Wärmebedarf um mehr als die Hälfte.

Wird gleichzeitig die herkömmliche Energieversorgung durch erneuerbare Energien ersetzt, ist der positive Effekt auf das Klima noch grösser. Über die gesamte Lebensdauer der Massnahmen von rund 40 Jahren gerechnet, können durch das Programm ungefähr zwischen 35 und 52 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden.

SLIMOFORM Drink Aktiviert den Stoffwechsel ohne zu hungern! Essen Sie zu viel, zum falschen Zeitpunkt oder zu viel von falschen Lebensmitteln? Beim Abnehmen geht es nicht nur darum die Kalorienzufuhr zu reduzieren oder bestimmte Lebensmittel zu eliminieren. Wer seinen Körper wieder in Schwung zu bringen wünscht, muss auch die Motivation haben seine Ernährungsweise langfristig umzustellen. Oft wird von einem Tag auf den anderen die Kalorienzufuhr auf Null gestellt. Meistens mit wenig Erfolg! Mit biologisch hochwertigem Eiweiss Entgegen der sogenannten Nulldiät, wird dem Körper beim eiweissergänzten Fasten mit dem neuen SLIMOFORM Drink der Peterer Drogerie AG biologisch hochwertiges Eiweiss zugeführt. Damit wird sichergestellt, dass beim Abnehmen

Ob letztlich genügend Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer für eine energetische Haussanierung und für den Einsatz erneuerbarer Energien motiviert werden können, hängt jedoch neben dem finanziellen Anreiz durch das Gebäudeprogramm auch von externen Faktoren ab. Erheblichen Einfluss haben die Entwicklung des Ölpreises und die konjunkturelle Lage. Mit dem Gebäudeprogramm leistet die Schweiz einen wesentlichen Beitrag zum globalen Klimaschutz. Und macht uns zudem weniger von Erdöl- und Erdgasimporten abhängig. Ob „Pinselrenovation“ oder energetische Gebäudesanierung. Herr Werner Abegg vom Malergeschäft Werner Abegg AG berät Sie gerne persönlich zu diesem Thema und steht Ihnen bei Fragen unter 071 390 03 30 zur Verfügung. Silvan Zürcher

Sandra Peterer, Peterer Drogerie AG.

Silvan Zürcher, Immobilienmakler Mobile 078 824 00 09, E-Mail silvan.zuercher@remax.ch RE/MAX Immobrokers, Untere Bahnhofstrasse 10, 9500 Wil, silvanzuercher.ch Meine Immobilie. Mein Zuhause.

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Frühling 2013 — Immobilienmarkt-Report Flawil

nicht die Muskulatur abgebaut wird. Das allgemeine Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit bleiben deutlich erhalten. Mangelerscheinungen werden verhindert. Ein Sättigungsgefühl stellt sich für Stunden ein. Was ist das Besondere an SLIMOFORM? SLIMOFORM Drink ist eine Komposition wertvoller Aminosäuren (Eiweissbausteine) aus Soja- und Milchproteinen. Zusätzlich ist SLIMOFORM mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert und unterstützt jede Diät ohne Jo-Jo-Effekt. Sättigend und aufbauend. SLIMOFORM enthält Stevia und keine anderen künstlichen Süssungsmittel. Mit Limonengeschmack. Erhältlich in den Drogerien Peterer in Flawil, Uzwil und Bischofszell. Silvan Zürcher


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