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2012.13 lebens.wert 1


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lebens. wert 3


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„Wer Ÿber gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren.” (Gotthold Ephraim Lessing)

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lebens.wert // programm 12.13 musik.theater EVITA // Musical von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice // Premiere am 31.8.2012

LA TRAVIATA // Oper von Giuseppe Verdi // Premiere am 13.10.2012

GRÄFIN MARIZA // Operette von Emmerich Kálmán // Premiere am 26.01.2013

Opern-doppelabend: DIE KLUGE // Oper von Carl Orff

DIE SPANISCHE STUNDE (L’heure espagnole) // Musikalische Komödie von Maurice Ravel // Premiere am 30.03.2013 ^

DIE VERKAUFTE BRAUT (Prodaná nevesta) ̂

// Komische Oper von Bedrich Smetana // Premiere am 01.06.2013 (in Kooperation mit dem Theater Koblenz)

unsere Kooperationspartner:

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schau.spiel LEBEN DES GALILEI // Schauspiel von Bertolt Brecht // Schauspiel-Eröffnungspremiere am 23.09.2012

ALADIN UND DIE WUNDERLAMPE // Kinderstück von Matthias Faltz nach dem gleichnamigen Märchen aus „Tausendundeiner Nacht“ // Premiere am 15.11.2012

BANDSCHEIBENVORFALL // Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden von Ingrid Lausund // Komödie // Premiere am 22.12.2012

KLEINER MANN, WAS NUN? // Eine Revue von Tankred Dorst und Peter Zadek nach dem Roman von Hans Fallada // Premiere am 02.03.2013

DIE KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH (Cat on a hot tinroof) // Schauspiel von Tennessee Williams // Premiere am 11.05.2013

MINNA VON BARNHELM oder DAS SOLDATENGLÜCK // Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing // Premiere am 22.06.2013 DA G

unsere Medienpartner:

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lebens.wert // programm 12.13 tanz.theater DAS NARRENSCHIFF // Tanzstück von Sven Grützmacher mit Musik von Claudio Monteverdi, Heinrich Schütz u.a. // Premiere am 03.11.2012 (Uraufführung)

FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES // Tanzstück von Amy Share-Kissiov nach einer Idee von Peter Oppermann // Musik von FALCO // Premiere am 20.04.2013 (Uraufführung)

studio.bŸhne ALLE SIEBEN WELLEN // Stück nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Daniel Glattauer // Premiere am 27.10.2012

DER PRIESTERMACHER // Stück von Bill C. Davis // Premiere am 30.12.2012

BERLIN CALLING // Stück nach dem Film von Hannes Stöhr, für die Bühne eingerichtet von Gunnar Dreßler // Premiere am 13.04.2013 im Szeneclub FORUM

WINTERREISE // Stück von Elfriede Jelinek // Premiere am 15.06.2013

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wieder.aufnahmen JOSEF UND MARIA // Stück von Peter Turrini // Wiederaufnahme im Modehaus Marx AB November 2012

DER KONTRABASS // Monolog von Patrick Süskind Erfolgsproduktion der vergangenen Spielzeiten // Wiederaufnahme im Studio im Herbst 2012

EIN SOMMERNACHTSTRAUM (A midsummer night’s dream) // Komödie von William Shakespeare // WIEDERAUFNAHME AB 23.08.2012 (Als Open-Air im postinnenhof am Kornmarkt)

Theatersport // Improvisationstheater nach einer Idee von Keith Johnstone // WIEDERAUFNAHME AB herbst 2012 in der tufa

konzert.extra HÄNSEL, Gretel und die hexe // Die berühmte Märchenoper von Engelbert Humperdinck als Szenisches Konzert // In der Reihe Familyclassics // Premiere am 02.12.2012 weitere Termine: 09.12.2012 // 15.12.2012 // 30.12.2012 // s.seite 11

events. THEATERFEST: // Theater Trier geht in die Stadt THEATERSPEKTAKEL AM KORNMARKT // Am 08. // 09. // 15. und 16. September 2012 auf dem Kornmarkt Trier 9


lebens.wert // programm 12.13 gast.spiele EVITA // 14.07.2012 – Strandbad Losheim // 15.07.2012 – Burg Monschau

EIN SOMMERNACHTSTRAUM // 14.07.2012 – Burg Monschau

LEBEN DES GALILEI // 31.01.2013 – Théâtre Municipal, Esch-sur-Alzette (Luxemburg)

kleiner mann, was nun? // 11.04.2013 – Théâtre Municipal, Esch-sur-Alzette (Luxemburg)

Poème Konzert des philharmonischen Orchesters der stadt trier

// 22.12. und 23.12.2012 – Arsenal, Metz (frankreich)

neujahrskonzert des philharmonischen Orchesters der stadt trier

// 05.01. und 06.01.2013 – mosellandhalle, bernkastel-kues // 13.01.2013 – Stadthalle, Merzig

orchestergipfel Rheinland-Pfalz 2013 mit dem philharmonischen Orchester der stadt trier

// 16.06.2013 – stadtgebiet, mainz

Gastspiel der Oper Xiamen // Volksrepublik china // am Theater Trier: // 15. und 16.09.2012

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konzerte. 1. Sinfoniekonzert

KLassik um ELF

// am 13.09.2012

// am 28.10.2012 // 16.12.2012 // 13.01.2013

2. Sinfoniekonzert

// 03.03.2013 // 28.04.2013

// am 18.10.2012

in der Promotionsaula des Jesuitenkollegs

3. Sinfoniekonzert

Familyclassics - Konzerte für die ganze Familie

// am 22.11.2012 i

4. Sinfoniekonzert // am 31.01.2013

5. Sinfoniekonzert // am 07.03.2013

6. Sinfoniekonzert // am 11.04.2013 A G

7. Sinfoniekonzert // am 16.05.2013

8. Sinfoniekonzert // am 27.06.2013 D

// Familyclassics I siehe seite 9 // 17.03.2013 im grossen Haus

DIE KINDERKÖNIGE - Die Konzertreihe für die Kleinsten // AM 23.09.2012 // 12.05.2013 Im Pfarrsaal Christkönig G

SONDERKONZERTE 2012/2013 // Am 30.09.2012 // 18.11.2012 // 28.11.2012 // 22.12.2012 // 23.12.2012 // 01.01.2013 // 16.06.2013 unterschiedliche Spielorte

Hörbücher Live // am 21.02.2013 // 17.04.2013 Im Pfarrsaal Christkönig

Weltmusik I

PICCOLINI

// am 09.11.2012

- Beliebte Konzerte in Schulen und Kindergärten

Weltmusik II

// Termine auf Anfrage

// am 15.02.2013

GENERALPROBEN DER PHILHARMONIKER ERLEBEN

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(Realschulen, Gymnasien)

// am 13.06.2013

// Termine auf Anfrage 11


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tanz.theater

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konzerte.

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kinder.welten

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studio.

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theater.p채dagogik // act.ivity

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extras.

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r체ck.blicke 2011.2012

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wieder.aufnahmen

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ensemble.galerie

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abos. // preise. // service.

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ensemble.gesamt체bersicht

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interessen.gemeinschaften

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kontakt // impressum

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liebe theaterfreunde!

Was macht Trier lebens.wert? Touristen kommen in unsere Stadt, weil sie nicht allein nur die einzigartigen Denkmäler aus den unterschiedlichen Epochen oder die schöne Umgebung erleben möchten, sondern zudem die Gastfreundlichkeit der Menschen und – nicht zu vergessen – den köstlichen Wein! Viele Menschen, die in Trier und der Region leben, fühlen sich hier zuhause und schätzen ebenso die Vorteile der Moselstadt. Das hat auch damit zu tun, dass sich Trier immer als Kulturstadt definiert hat. Die Kultur – und insbesondere das Theater Trier – verleiht künstlerische Impulse für das tägliche (Über)leben, ist identitätsstiftend für die Stadt und die Region und versteht sich als Forum der Begegnung von Menschen unterschiedlichster Schichten und Generationen. Theater macht das Leben in Trier auch ein bemerkenswertes Stück lebens.werter!

// Klaus Jensen Oberbürgermeister 14

Dieser, für unser Dasein so eminent wichtigen Erkenntnis, steht die ernüchternde Tatsache gegenüber, dass uns die dramatische finanzielle Situation zu immer größeren Einsparungen zwingt. Diese Herausforderung macht vor unseren kulturellen Einrichtungen und somit auch vor unserem Theater nicht Halt. Als sogenannte „freiwillige Einrichtungen“ stehen sie sogar im Fokus der Konsolidierung unserer Haushalte. In dieser ernsten Situation müssen wir um jede kulturelle Institution, auch um unser Theater, kämpfen. Wir versuchen, das Dreispartenhaus mit Musiktheater, Schauspiel und Ballett mit einer Vielzahl von attraktiven Angeboten zu erhalten. Wir tun dies auch deshalb, weil wir wissen, dass die Schließung einzelner Sparten keineswegs zwangsläufig zu den erhofften Einsparungen führen würde.


Damit unser Theater in der aktuellen Herausforderung bestehen kann, sind neue Wege und Weichenstellungen unverzichtbar. Zu den Bausteinen der Existenzsicherung gehört die Erhöhung der im Vergleich zu anderen Häusern aber immer noch günstigen Eintrittspreise. Für die Anhebung bitten wir um Ihr Verständnis. Auch neue, preiswertere Ticket-Angebote werden damit finanziert. Die verantwortlichen Kräfte in Rat und Verwaltung sowie im Theater müssen darüber hinaus verstärkt über Strukturveränderungen für die Bestandssicherung des Hauses nachdenken. Wir müssen in der Planung und Abwicklung flexibler und offener gegenüber neuen Wegen und Weichenstellungen werden. Dies schließt auch, sofern sie sich finanziell rechnen, Kooperationen mit anderen Häusern ein. Theater ist ohne Publikum, ohne Sie, liebe Theaterfreunde, nicht denkbar. Deshalb möchten wir Sie bitten: Unterstützen Sie, auch als Zeichen der Solidarität, in diesen finanziell schwierigen Zeiten Ihr Theater durch Ihren verstärkten Besuch, werben Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis dafür, öfter mal ins Theater zu gehen! Unser Theater ist ein unschätzbares Kulturgut, das uns allen gehört, von dem wir alle zehren können, das unser Leben in Trier zweifelsfrei lebens.werter macht. Damit sich auch in Zukunft all abendlich der Vorhang über den Brettern, die bekanntlich die Welt bedeuten, hebt, bleibt die Identifikation, das breite Engagement der Bürgerschaft für sein Theater, unverzichtbar. Wir wünschen Ihnen auch in der Spielzeit 2012/2013 viele schöne, erbauliche und unterhaltsame Theateraufführungen.

// Thomas Egger Kulturdezernent 15


statt eines vorwortes:

Im Gespräch mit Intendant Gerhard Weber Von Chefdramaturg Peter Oppermann

lebens.wert lautet das bezeichnende Motto, das wir der neuen Spielzeit 2012/13 zugeordnet haben. Zunächst als erstes gefragt: Welche Bedeutung hat es für Sie persönlich? Dieses Leitmotiv ist mir wichtig vor allem im Hinblick darauf, dass das Trierer Stadttheater einen großen lebens.wert und eine entsprechende Bereicherung für die Stadt und ihre kulturelle Identität bedeutet. Das kann man nicht oft genug betonen, und ich halte diesen Aspekt besonders wichtig gerade in einer Zeit, in der wir offenkundig einen Werteverfall auf vielen gesellschaftlichen Ebenen zu beklagen haben. Letzterem soll unsere Theaterarbeit mit unvermindertem Elan entschieden entgegenwirken. Lustig, Kinder, lustig; ich bringe frisches Geld! - diese vielversprechende Ankündigung des Wachtmeisters Paul Werner in Lessings Komödie MINNA VON BARNHELM, deren Neuinszenierung Sie selbst besorgen, muss man angesichts der aktuellen Sparvorgaben für das Theater Trier eher augenzwinkernd deuten. Wie sieht Ihre gegenwärtige Bestandsaufnahme aus? Wir verzeichnen einen wieder verstärkten Zuschauerzuspruch angesichts von künstlerisch hochwertigen und vielbeachteten aktuellen Produktionen wie Dürrenmatts DIE PHYSIKER, Benjamin Brittens PETER GRIMES sowie dem zeitgenössischen Tanztheater über den Maler Marc Chagall, das wir sogar als Gastspiel in China gezeigt haben. All jene erwähnten Titel locken inzwischen erfreulicherweise ein verstärkt generationenübergreifendes Publikum an, das sich zeitgenössischer Ästhetik meines Erachtens durchaus aufgeschlossen zeigt, wenn die auf der Bühne verhandelte Geschichte emotional berührt. Welche praktische Konsequenz hat dieses erfreuliche Resultat für den Start in die neue Saison? Ich sehe, gestärkt durch diesen Zuspruch, positiv in die Zukunft des Trierer Theaters, zumal alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Theaters konstruktiv mit der kommunalpolitisch schwierigen Situation umgegangen sind, um den Fortbestand des Angebots zu sichern. Die wichtigste Botschaft an unser Publikum ist somit, dass wir das Programm trotz der Sparauflagen in der aktuellen Saison nicht reduzieren mussten. Somit bleibt die einzigartige Substanz des Mehrspartenhauses mit unseren Musiktheater-, Schauspiel- und Tanzensembles und dem Philharmonischen Orchester unangetastet. Das Theater Trier steht nach wie vor für große Vielfalt und ungemindert hohe Qualität. Symbolisch hierfür erweist sich der Auftakt der neuen Spielzeit mit der opulenten Eröffnungspremiere des Erfolgsmusicals EVITA in Nachfolge zur für viele noch immer unvergessenen Aufführungsserie der WEST SIDE STORY im vergangenen Jahr. Mir war es sehr wichtig, mit EVITA eine äquivalente Nachfolgeproduktion anzubieten, mit der wir erneut die Leistungsfähigkeit des Ensembletheaters unter Beweis stellen können um weiterhin auch Publikum anzulocken, das vielleicht nur gelegentlich den Weg ins 16


gesprŠch.gerhard.weber

Theater findet. Darüber hinaus verhandelt dieses Musical in der Inszenierung des Tanztheaterdirektors Sven Grützmacher eine hochspannende, politisch brisante Geschichte um das riskante Spiel mit der Macht. Ich freue mich in diesem Zusammenhang auf zwei neue Ensemblemitglieder: die Mezzosporanistin Kristina Stanek, die sich in der Titelpartie vorstellt, und den Schauspieler und Musicaldarsteller Matthias Stockinger, der die Rolle des Ché übernimmt. Bevor weitere Neuinszenierungen im Großen Haus folgen, ist außerhalb des Repertoires ein außergewöhnliches Event zum Auftakt der Saison vorgesehen. Was genau ist geplant? Wenn ich an den Start im September 2012 denke, könnte ich schon jetzt ins Schwärmen geraten, denn es wird wirklich spektakulär! Wir haben uns von Goethes Zitat „Die Pfosten sind, die Bretter aufgeschlagen, und jedermann erwartet sich ein Fest” inspirieren lassen. Geplant ist die sinnbildliche Eroberung der Trierer Innenstadt, mit der die Ensembles anstatt im Rahmen des herkömmlichen Theaterfestes neues Terrain betreten werden. Das Theaterspektakel, das wir an zwei Wochenenden mehrmals hintereinander realisieren werden, hat es in dieser Form in Trier noch nicht gegeben. Präsentiert wird eine ebenso sinnliche wie unterhaltsame „Reise” mit einigen der bekanntesten Bühnenwerken. Woraus setzt sie sich zusammen? In Zusammenarbeit mit mehreren Gastronomiebetrieben und Einzelhändlern kommen genreübergreifende Kurzfassungen bekannter Werke mitten im Zentrum der Altstadt, auf dem Kornmarkt, zur Aufführung. Wir zeigen ROMEO UND JULIA als Tanztheater-Version, Goethes FAUST in einer witzig-frechen Schauspielfassung und als abschließenden Höhepunkt Bizets Oper CARMEN. Über hundert Beteiligte, darunter die Ensembles aller Sparten und das Philharmonische Orchester der Stadt Trier, sind mit dabei...und nebenan, im Innenhof des ehemaligen Postgebäudes, schließt sich an weiteren Aufführungstagen eine Freilichtadaption unserer ShakespeareAdaption EIN SOMMERNACHTSTRAUM des Texters Heinz Rudolf Kunze an. All diese Aktivitäten dienen selbstredend dazu, die Einzigartigkeit des Stadt-Theaters im Bewusstsein auch der breiten Bevölkerung weiterhin zu verankern, Touristen anzusprechen und unseren treuen Theaterbesuchern etwas Neues in außergewöhnlichem Ambiente zu bieten. Auch der Hauptspielplan setzt in dieser Saison auf viele zugkräftige „Highlights”... In der Tat präsentieren wir sehr klangvolle, vielversprechende Titel und kommen somit unserem Publikum entgegen. Die Akzeptanz des Theaters in der Bevölkerung und der damit verbundene Zuspruch ist mir ein wichtiges Anliegen, um die Zukunft der Bühne am Augustinerhof langfristig gesichert zu wissen - so eröffnet das Musiktheater mit Verdis leidenschaftlicher Oper LA TRAVIATA. Smetanas Oper DIE VERKAUFTE BRAUT koproduzieren wir mit dem Theater Koblenz, und Emmerich Kálmáns GRÄFIN MARIZA bieten wir für alle 17


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gesprŠch.gerhard.weber

Operettenliebhaber an. Als szenisches Familienkonzert außerhalb des regulären Repertoires präsentieren wir zur Weihnachtszeit Humperdincks HÄNSEL, GRETEL und die Hexe. Brechts LEBEN DES GALILEI zeigt das Schauspiel mit Peter Singer in der Titelrolle, das soziale Thema Arbeitslosigkeit thematisieren wir in meiner Inszenierung der Fallada-Revue KLEINER MANN, WAS NUN?, gefolgt von Tennessee Williams packendem Psychodrama DIE KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH und in Lessings Komödie MINNA VON BARNHELM geht es um die Frage der Ehre. Doch es bleibt nicht allein bei den bekannten Klassikern oder Klassikern der Moderne; Neuentdeckungen stehen ebenfalls auf dem Programm... Ja, denn erstmalig kommt mit DIE KLUGE/DIE SPANISCHE STUNDE ein Opern-Doppelabend zur Aufführung, bei der die Komponisten Carl Orff und Maurice Ravel miteinander konfrontiert werden. Das Tanztheater bringt gleich zwei Uraufführungen heraus: DAS NARRENSCHIFF auf der Grundlage von Sebastian Brants gleichnamiger Moralsatire und FALCO - THE SPIRIT NEVER DIES, eine Auseinandersetzung mit Aufstieg und Fall des Wiener Ausnahmekünstlers, bei der wir mit Live-Musik die bunten 80er Jahre wieder aufleben lassen. Und Ingrid Lausunds Stück BANDSCHEIBENVORFALL ist eine bitterböse, wenngleich höchst unterhaltsame Komödie über den Konkurrenzkampf in unserer heutigen Arbeitswelt. Weitere zeitgenössische Dramatik berücksichtigen wir mit vier Neuinszenierungen im Studioprogramm. Auf dem deutschsprachigen Theater wird derzeit sehr kontrovers eine „Kanondebatte” geführt, also jene Diskussion darüber, ob die bekannten Werke der Weltliteratur wieder einen größeren Stellenwert in den Spielplänen finden sollten. Wie bewerten Sie diese Thesen vor dem Hintergrund unseres Hauptspielplans? Während meiner Regiearbeit an Stücken wie Schillers MARIA STUART und Ibsens HEDDA GABLER in der Saison 2011/12 habe ich einmal mehr realisiert, welche Wirkungskraft gerade solche Werke, die man dem klassischen Kanon zuordnen könnte, noch immer besitzen. Gerade wenn man sie mit unseren Erfahrungen auf ihre Aktualität hin erforscht, stellt man immer wieder fest, wie zeitlos die 19


gesprŠch.gerhard.weber

menschlichen Konflikte, die sie behandeln, noch immer sind. Sie sind nicht nur Momentaufnahmen einer gewissen Epoche; sie gehen darüber hinaus. So halte ich es für eine wichtige Aufgabe des Theaters, die zentralen Werke der europäischen Kultur mit den Mitteln des Theaters auch in Zukunft lebendig zu halten und im Spielplan fest zu verankern. Die Frage nach traditionellen Werten, nach persönlichem Halt und nach Orientierung drängt sich immer stärker auf in einer Zeit, in der die unmittelbare Begegnung oftmals durch virtuelle Konversation ersetzt wird. Der aktuelle Spielplan verhandelt die allgemeine Wertefrage ganz konkret. In welchem Zusammenhang sehen Sie das? In vielen Stücken, die wir zeigen, geht es tatsächlich um die entscheidende - wenn auch zunächst vielleicht banal anmutende - Frage, was unser Leben lebens.wert macht . Ob zum Beispiel der Kampf um persönliche Ideale oder um Gerechtigkeit zur Selbsterfüllung führt oder eher die berufliche Karriere - oder am Ende die Macht der Liebe. Der Spielplan soll anregen, sich selbst die Frage zu stellen, was wirklich wichtig ist im Leben und welche Prioritäten jeder einzelne setzten kann, um wenigstens annähernd glücklich zu sein. A Propos „Lebensglück”: Was würde Sie glücklich machen im Hinblick auf die Zukunft des Trierer Theaters? Mein größter Wunsch wäre, wenn es uns in den nächsten Jahren gelingt, eine Generalsanierung des Theaters umzusetzen. Ich möchte, dass die Trierer Bevölkerung ebenso wie alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weiterhin stolz auf „ihr” Theater sind. Dazu gehört, dass wir neben unseren großartigen Ensembles auch ein ansprechendes gehobenes Ambiente mit gastronomischen Standards anbieten können. Wenn die Vision eines neu sanierten und damit zukunftsfähigen Hauses Realität würde, ginge für mich ein großer Traum in Erfüllung. Einigen wir uns auf ein lebens.wert im Sinne Bertolt Brechts? Genau! In diesem Sinne wünsche ich mir in der Tat eine Bühne, die, wie Brecht bekanntlich schon forderte, am Ende dann nicht allein danach beurteilt wird, ob sie die Gewohnheiten ihres Publikums befriedigt, sondern danach, ob sie sie letztlich auch zu ändern vermag. Wenn unser neuer Spielplan weiterhin dazu beitragen würde, hätten wir viel erreicht.

Das Gespräch wurde im Mai 2012 aufgezeichnet.

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inter.net THEATER TRIER IM WEB 2.0: Gehen Sie mit dem Theater Trier online. Neben unserer Webseite www.theater-trier.de sind wir auch in zahlreichen sozialen Netzwerken vertreten. Schauen Sie sich die aktuelle Sendung des B端hnenmagazins RAMPENFIEBER und das komplette Archiv auf dem Theater Trier Youtube-Channel an (youtube.com), abonnieren Sie die neuesten Nachrichten 端ber Twitter (twitter.com/theatertrier) und werden Sie Fan des Theaters Trier auf Facebook (www.facebook.com/pages/Theater-Trier/163195337837). Soviel Theater im Internet war nie!

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lebens.wert

„Ich habe keinen Heller bares Geld mehr; ich weiß auch keines aufzutreiben.“ Gotthold Ephraim Lessing: Minna von Barnhelm Ganz so dramatisch wie sich die Situation für Herrn von Tellheim im ersten Aufzug der Minna von Barnhelm darstellt, ist sie am Theater Trier -noch- nicht. Die Einsparungen, die erforderlich sind, damit die Stadt Trier dem Entschuldungsfonds des Landes Rheinland-Pfalz beitreten kann, stellen für unser Haus jedoch eine große Herausforderung dar. Alle Mitarbeiter des Theaters haben in ihren jeweiligen Abteilungen Sparpotentiale benannt und wir haben erhebliche Anstrengungen unternommen, diese Anregungen möglichst kurzfristig umzusetzen. Da in Theatern die Personalkosten immer den größten Anteil der Ausgaben ausmachen, wirken sich auch in Trier die Einsparungen in diesem Bereich am härtesten aus. So wurden die krankheits- und saisonbedingten Aushilfen stark reduziert, was zu lasten des verbleibenden Personals geht. Die Schauspielabteilung musste fast die gesamte Spielzeit ohne Souffleur und Regieassistenten auskommen, freiwerdende Stellen werden soweit irgend vertretbar nur verzögert wiederbesetzt. Die kommenden Spielzeiten wurden minutiös finanziell durchgeplant. Dank des Einsatzes unserer Mitarbeiter konnten wir Ihnen, verehrte Theaterbesucher, dennoch die gewohnte Qualität bieten. Damit wir dieses Qualitätsniveau Ihnen auch weiterhin bieten können, ist zu Beginn der Spielzeit leider eine Preiserhöhung unabwendbar, die sich allerdings in der kommenden Spielzeit noch nicht bei den Abonnements auswirken wird. Damit auch finanziell weniger gut Situierte in den Genuss eines Theaterabends kommen können, wird das Angebot zudem durch eine neue Aufteilung in vier Preiskategorien und ausgewählte Premiumplätze breiter differenziert. Auch das neue Last-Minute-Ticket für nicht ausverkaufte Vorstellungen bietet zukünftig die Möglichkeit für einen günstigen Theaterbesuch. Um künftig noch besser für Sie erreichbar zu sein, haben wir bereits im April 2012 die Kassenöffnungszeiten erweitert. Der im letzten Sommer provisorisch eingerichtete Online-Verkauf wird verbessert werden. Hierzu waren umfangreiche Vorbereitungen notwendig, so dass sich unsere Planung, das neue Online-Ticketing zum Beginn der Spielzeit 2012/2013 umzusetzen, leider nicht realisieren ließ. Wir werden die Umstellung daher in der laufenden Spielzeit vornehmen, was möglicherweise mit kleinen Einschränkungen für Sie verbunden sein könnte. Wir hoffen insoweit auf Ihr Verständnis. Nachdem im vergangenen Sommer der erste Bauabschnitt der Brandschutzsanierung durchgeführt wurde, werden diese Arbeiten in der Sommerpause 2012 fortgesetzt. Begonnen wird mit den Arbeiten für die barrierefreie Erschließung des Großen Hauses. Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihrem Theaterbesuch auch künftig dazu beitragen, dass Ihr und unser „Theater-Leben“ lebens.werter wird. Heidi Schäfer // Verwaltungsdirektorin 24


musik macht das leben wertvoller!

„Heute kennt man von allem den Preis, von nichts den Wert.“, sagte Oscar Wilde sehr treffend, als ob er unsere Zeit vorausgesehen hätte. In Zeiten von Finanz- und Schuldenkrise scheint es mir daher besonders wichtig, nach dauerhaften Werten zu suchen, die über das rein Materielle hinaus unser Leben prägen. Als musizierender Mensch befinde ich mich in einer priviligierten Situation, weil ich mit den Schätzen unseres Musikrepertoires ein ungeheures Angebot zur Verfügung habe, um Ihnen, verehrtes Publikum, wertvolle und unvergessliche Augenblicke der Freude, tiefer Gefühle und Gedanken schenken zu können. Mein besonderer Wunsch ist es in den SINFONIEKONZERTEN auch jungen Solisten und Dirigenten in Trier die Möglichkeit zu geben, ihre künstlerischen Begabungen zur Entfaltung zu bringen. Der musikalische Nachwuchs wird in Zukunft unsere Kultur lebens.wert erhalten. Der erfreuliche Zuspruch zu der neuen Konzertreihe KLASSIK UM ELF hat mich angespornt, die Reihe in dem schönen Festsaal der Promotionsaula um zwei Konzerte zu erweitern. Bei den beliebten Cross-Over-Konzerten der Reihe WELTMUSIK haben wir einmal mehr höchstes Niveau zu bieten. Unsere FAMILYCLASSICS warten diesmal mit einer Besonderheit auf: wir freuen uns zur Weihnachtszeit auf das Szenische Konzert HÄNSEL, GRETEL und die Hexe von Engelbert Humperdinck. Zugleich bleiben die Reihen DIE KINDERKÖNIGE und HÖRBÜCHER LIVE im Orchesterprobensaal der Pfarrgemeinde Christkönig mit hörenswerten Überraschungen erhalten. Das Philharmonische Orchester der Stadt Trier freut sich auch auf ein besonderes Gastspiel im Arsenal von Triers französischer Partnerstadt Metz mit zwei Konzerten und einer CD-Produktion. Das Jahr 2013 ist natürlich für alle Musikfreunde ein besonderes Ereignis, denn der große Komponist Richard Wagner wird 200 Jahre alt. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen ein Galakonzert – mit Ausschnitten aus Wagners Tetralogie DER RING DES NIBELUNGEN. Ich wünsche mir, dass unser Konzertprogramm Ihnen viele wertvolle Musikerlebnisse bereitet und freue mich darauf, Sie bei uns möglichst häufig begrüßen zu können.

Victor Puhl // Generalmusikdirektor 25


verleitung zum glŸcklichsein

Was lebens.wert ist, kann man nicht verallgemeinern. Es gibt auch kein für alle gültiges Rezept zum Glücklichsein. Das, was für den einen sinnvoll und erfüllend sein kann, ist es für den anderen noch lange nicht. Glück zu empfinden bleibt immer eine ganz persönliche Sache. Die Erfahrung zeigt aber, dass es gerade die nicht messbaren, die unerwarteten und überraschenden Ereignisse im Leben sind, die sich ins Gedächtnis einprägen. Sind sie positiv und erfreulich, machen Sie unser Leben reicher und eben lebens.wert. Solche Momente, solche Augenblicke will das Theater Ihnen bieten – mit der Unmittelbarkeit seiner zutiefst humanen Kunst, der Aufrichtigkeit und Begeisterung seiner Akteure und mit seinen großen Stoffen, die schon Generationen vor uns bewegten. Aber Theater verspricht nicht nur Wohlgefühl und Harmonie, sondern auch Auseinandersetzung mit den grundlegenden Fragen unseres Daseins – immer wieder und immer aus anderen Blickwinkeln, mal als berührende Tragödie, mal als Groteske, in Form einer Satire oder im Gewand einer scheinbar heiteren, unterhaltsamen Komödie. Wir haben für den Musiktheater-Spielplan 2012/2013 Stücke ausgewählt, die unserer Ansicht nach allemal Wert sind, zu neuem Leben auf der Trierer Bühne erweckt zu werden: Mit Andrew Lloyd Webbers Musical EVITA, Giuseppe Verdis LA TRAVIATA und Bedrich Smetanas DIE VERKAUFTE BRAUT stehen faszinierende Frauen im Mittelpunkt, die sich eine lebens.werte Stellung in einer Männergesellschaft erhoffen, doch nicht die Chance haben, ihr Leben selbst zu bestimmen: Evita zerbricht an ihrem zu schnellen, glamourhaften Aufstieg und an ihren eigenen Ansprüchen; Violetta (LA TRAVIATA) scheitert einsam, krank und verlassen und Marie (DIE VERKAUFTE BRAUT) muss mit der Einsicht weiterleben, dass sie als bloße Spielfigur ihrer Umgebung missbraucht worden ist. Dagegen treten die ungarische Gräfin Mariza in der gleichnamigen Kálmán-Operette, sowie die gewitzte Bauerntochter in Orffs satirischem Märchenspiel DIE KLUGE und die heißblütige Uhrmacherfrau Concepción in Ravels DIE SPANISCHE STUNDE selbstbewusst für ihre Bedürfnisse ein – das macht sie liebenswert.

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Wir wünschen uns, dass Sie von erlebten Stunden im Theater Trier sagen können, sie hätten Ihr Leben bereichert und wertvoll gemacht. Wir wünschen Ihnen berührende, nachdenkliche, begeisternde, unterhaltsame und entspannende Momente bei uns. Lassen Sie sich verleiten zum Glücklichsein. Dr. Peter Larsen // Musiktheater- und Konzertdramaturg 26


musik. theater 27


Macht oder politische Ideale? 28


musik.theater

EVITA

präsentiert von

// Musical von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice

// Mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier sowie dem Musiktheater- und Tanztheaterensemble des Theaters Trier

Nach dem Sensationserfolg der in einer Außenspielstätte realisierten WEST SIDE STORY in 2011/12 zeigt das Theater Trier nun als Nachfolgeproduktion mit EVITA ein weiteres populäres Musical. 1979 feierte das fesselnde Stück sein Debut am Broadway. In den neunziger Jahren wurde EVITA mit Madonna in der Hauptrolle verfilmt. 1952: Argentinien trauert um seine First Lady Eva Perón, die viel zu früh verstorben ist und die Geschichte des Landes nachhaltig geprägt hat. Der Erzähler Ché, der selbst zum Revolutionär aufsteigen wird, erweckt Evitas Geschichte noch einmal zum Leben. Sie wird als Tochter eines armen Farmers geboren. Als Teenager schafft sie es an die Seite des Tango-Sängers Agustin Magaldi und erklimmt in Buenos Aires die Karriereleiter: Sie avanciert zur erfolgreichen Sängerin und verschafft sich Zutritt zur einflussreichen Gesellschaft der Hauptstadt. Nachdem sie den jungen Politiker Perón kennen gelernt hat, beginnt ein kometenhafter Aufstieg: Nach einem Volksaufstand übernimmt Perón die Macht und heiratet Evita, die sich für die Armen und Unterdrückten engagiert. Von den Massen verehrt, sieht sie sich zugleich einem Kampf um die Macht ausgeliefert, der auf tragische Weise mit Krankheit und Tod endet. Das Musical-Erfolgsduo Andrew Lloyd Webber und Tim Rice hat ein Szenarium entworfen, das nicht aktueller sein könnte. Es erzählt von den oftmals brutalen Machtmechanismen in der Politik und dem risikoreichen Spiel mit Schein und Sein. Das Musical besticht zudem durch seine musikalischen Evergreens, darunter bekannte Hits wie „Dont't cry for me Argentina”, sowie durch mitreißende Tanzszenen. Die Regie der Trierer Neuinszenierung von EVITA liegt in den Händen des Tanztheaterdirektors Sven Grützmacher. Als neues Ensemblemitglied des Musiktheaters stellt sich in der Titelpartie die Mezzosopranistin Kristina Stanek vor; den Part des Ché übernimmt der Schauspieler und Musicaldarsteller Matthias Stockinger, ebenfalls neu am Theater Trier.

Musikalische Leitung: Valtteri Rauhalammi / N.N. // Inszenierung: Sven Grützmacher Bühnenbild: Dirk Immich // Kostüme: Alexandra Bentele // Dramaturgie: Peter Oppermann

Open-Air-Festival-AuffŸhrungen am 14.7. in Losheim und am 15.7.2012 in Monschau Premiere am 31.8.2012 im Gro§en Haus

Topzuschlag 29


GLAMOUR ODER WAHRES LEBEN? 30


musik.theater

LA TRAVIATA // Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi

// Dichtung von Franceso Maria Piave // nach dem Roman „La dame aux camélias“ von Alexandre Dumas - In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln -

Von der Männerwelt begehrt, steht die faszinierende Violetta Valéry im Mittelpunkt der Haute Volée. Im Glanz der Glamourwelt hat sie jedoch den Glauben an ehrliche Gefühle längst verloren. Als ihr dann aber der junge Alfred seine glühende Liebe offenbart, erkennt Violetta die Sinnlosigkeit ihres bisherigen Daseins. Sie flieht mit Alfred in ein Liebesidyll, das keinen Bestand haben kann – Alfreds Reputation fordert von ihr den Verzicht. Ihre Rückkehr in das frühere Leben wird begleitet von Schüben einer unheilbaren Krankheit. Zudem wendet sich Alfred von ihr in einem öffentlichen Eklat ab. Violetta bleibt auf sich gestellt und geht zugrunde als eine „vom rechten Weg Abgeirrte“ – als Traviata. Mit seinem 1853 in Venedig uraufgeführten Meisterwerk – heute zurecht eine der erfolgreichsten italienischen Opern überhaupt – gelang Giuseppe Verdi ein berührendes musikalisches Seelengemälde von außerordentlicher Schönheit. Aus der Romanvorlage von Alexandre Dumas formte Verdi ein eindringliches menschliches Drama, in dem die Protagonisten in Konflikt mit ihren vom Establishment zugewiesenen Rollen geraten: Die Tragödie entsteht durch die gesellschaftlich bedingte Unmöglichkeit, ihre Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung in reales Leben zu verwandeln. Die Inszenierung dieses Opernklassikers übernimmt einmal mehr die international renommierte Choreographin und Regisseurin Birgit Scherzer, die am Theater Trier schon mehrfach mit Aufsehen erregenden Regiearbeiten in Erscheinung trat – zuletzt 2011 mit der deutschen Erstaufführung der Oper THE VOYAGE von Philip Glass. Für die Partie der Violetta konnte erneut die Sopranistin Adréana Kraschewski gewonnen werden, die zuletzt für die Darstellung der Titelrolle in Léo Delibes’ LAKMÉ in der Spielzeit 2010/2011 die Auszeichnung „Trierer Theatermaske“ erhielt.

Musikalische Leitung: GMD Victor Puhl // Inszenierung: Birgit Scherzer Bühnenbild: Gerd Hoffmann // Kostümbild: Gera Graf // Dramaturgie: Dr. Peter Larsen

Theatercafé am 07.10.2012

Premiere am 13.10.2012 im Gro§en Haus

Topzuschlag 31


GELD ODER LIEBE? 32


musik.theater präsentiert von

GR€FIN MARIZA // Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán

// Text von Julius Brammer und Alfred Grünwald

Um Mitgiftjäger abzuschrecken, gibt die schöne und reiche Gräfin Mariza ihre Verlobung mit einem von ihr frei erfundenen „Baron Zsupán“ bekannt. Auf der Feier nun steht der verblüfften Gräfin plötzlich ein leibhaftiger Zsupán – Gutsbesitzer aus Varasdín – gegenüber, der von der Verlobung aus der Presse erfahren hat und sich durchaus angesprochen fühlt. Damit der Schwindel nicht auffliegt, spielt die Gräfin mit, beobachtet jedoch bald erleichtert, dass ihr Möchtegern-Verlobter der jungen Lisa schöne Augen macht. Deren Bruder steht als Verwalter in Diensten der Gräfin. Doch es handelt sich eigentlich um den verschuldeten Graf Tassilo, der – vor seinen Gläubigern auf der Flucht – im Schloss untertauchen konnte. Augenblicklich in die Gräfin verliebt, muss es ihm gelingen, ihr seine Gefühle zu erklären, ohne den Anschein zu erwecken, es komme ihm lediglich auf ihr Vermögen an. Komödie oder Melodrama? Eines steht fest: Am Ende des Abends werden zwei Paare glücklich sein – und aller finanzieller Sorgen enthoben. Mit der am 28. Februar 1924 im Theater an der Wien uraufgeführten GRÄFIN MARIZA konnte der ungarische Komponist Emmerich Kálmán an den Welterfolg seiner CSÁRDÁSFÜRSTIN anknüpfen. Das zwischen turbulenter Komödie und gefühlvollem Melodrama pendelnde Stück erhält seine besondere Wirkung aus der folkloristischen Färbung der Musik – ungarische Rhythmen und Zigeunerklänge machen den unvergleichlichen Charme dieses Klassikers aus der Feder des Operettenmeisters Kálmán aus.

Musikalische Leitung: N.N. // Inszenierung: Klaus-Dieter Köhler // Bühnenbild: Thomas Gruber Kostümbild: José Manuel Vázquez // Dramaturgie: Dr. Peter Larsen

Premiere am 26.01.2013 im Gro§en Haus 33


Macht oder Recht? 34


Opern-Doppelabend

musik.theater

DIE KLUGE

// Die Geschichte von dem König und der klugen Frau von Carl Orff // Text vom Komponisten

„Oh, hätt’ ich meiner Tochter nur geglaubt“, klagt der Bauer, der, trotz eindringlicher Warnung, dem König einen zufällig gefundenen goldenen Mörser aushändigt. Der Monarch sperrt den Bauern ein, weil er ihn verdächtigt, den dazu gehörigen Stößel unterschlagen zu haben. Durch die Klagerufe des Gefangenen wird der König auf die Tochter aufmerksam und lässt sie in seinen Palast bringen. Als sie mühelos drei Rätselfragen löst, gibt der König den Bauern frei und nimmt „die Kluge“ zu seiner Frau. Doch die neue Königin eckt an, als sie sich in einem Rechtsstreit gegen das Urteil des Königs stellt – sie wird verbannt, darf aber in einer Truhe mitnehmen, woran ihr Herz am meisten hängt. Der König staunt nicht schlecht, als er am Morgen in der Truhe liegend erwacht. Carl Orff, der mit CARMINA BURANA seinen unverwechselbaren musikalischen Stil fand, perfektionierte mit der Oper DIE KLUGE sein szenisches Konzept: Theatralischer Gestus, eine derb-drastische Sprache und die aus dem Urelement des Tanzes erwachsende Klangwelt Orffs verdichten sich hier zum faszinierenden Gesamtkunstwerk. Am 20. Februar 1943 in Frankfurt am Main uraufgeführt, entlarvt DIE KLUGE als absurd-komische Parabel die Mechanik von Macht und Willkürherrschaft mit den Mitteln der Ironie und der Satire.

DIE SPANISCHE STUNDE (l'heure espagnole) // Musikalische Komödie von Maurice Ravel // Dichtung von Franc-Nohain

Die heißblütige Frau des Uhrmachers Torquemada hat es eilig, ihren Mann für eine gewisse Zeit aus dem Laden zu befördern. Denn sie erwartet ihren Liebhaber Gonzalvo. Aber da stört noch ein Kunde im Geschäft: der Mauleseltreiber Ramiro. Kurzerhand bittet sie ihn daher, schwere Standuhren in ihr Schlafzimmer zu transportieren, um ihn los zu werden. Dabei gelingt es ihr, unbemerkt den schmachtenden Gonzalvo und kurze Zeit später den beleibten Bankier Gomez per Uhrenkasten ins Liebesnest zu schmuggeln. Enttäuscht von den Liebesbeweisen der beiden Männer, fällt ihr mit einem Mal die Muskelkraft des Mauleseltreibers auf… Maurice Ravel galt wegen der Präzision seiner Musik als „Schweizer Uhrmacher“ (Igor Strawinsky) unter den Komponisten. In seiner „Musikalischen Komödie“ DIE SPANISCHE STUNDE gelang es ihm meisterhaft, das mechanische Element der Musik mit feurigem spanischen Kolorit zu verschmelzen. Wegen der eindeutigen sexuellen Thematik geriet die Uraufführung am 19. Mai 1911 in der Pariser Opéra-Comique zum Skandal. Erst später lernte man die feine Ironie und den surrealistischen Charme dieses Kleinods der nunmehr hundert Jahre alten Oper schätzen. Musikalische Leitung: GMD Victor Puhl // Inszenierung: Sven Grützmacher // Bühnenbild: Hanna Zimmermann Kostümbild: Claudia Caséra // Dramaturgie: Dr. Peter Larsen

Theatercafé am 24.03.2013

Premiere am 30.03.2013 im Gro§en Haus 35


Verrat oder Vertrauen? 36


musik.theater

DIE VERKAUFTE BRAUT (Prodan‡ Nevesta) ù ˇ // Komische Oper in drei Akten von Bedrich Smetana

// Dichtung von Karel Boromejsky´ Jan Sabina // In Kooperation mit dem Theater Koblenz: - In deutscher Sprache -

Marie, die schöne Tochter des verschuldeten Kruschina, soll an den Stotterer Wenzel, Sohn des reichen Micha, verheiratet werden. Der schlitzohrige Heiratsvermittler Kezal scheint wie immer alles im Griff zu haben, wäre da nicht Hans, von dem niemand weiß, woher er stammt. Denn Hans liebt Marie und sie auch ihn. Geschickt gelingt es der jungen Frau nun, Wenzel davon abzubringen, in das Ehegeschäft einzuwilligen, doch auf einmal scheint Hans sich von ihr abzuwenden: Denn er verzichtet schriftlich (gegen eine ansehnliche Summe) auf Marie und das noch mit der Klausel, dass Marie nur den Sohn Michas zur Frau nehmen dürfe. Marie fühlt sich verraten und verkauft. Erst als sich herausstellt, dass Hans der uneheliche Sohn Michas ist, löst sich alles in Wohlgefallen auf. Übrigens auch für Wenzel, der sich einer Komödiantentruppe anschließt. Schon durch die Fülle an volkstümlichen und einfühlsamen Melodien und mitreißenden Tänzen war DIE VERKAUFTE BRAUT prädestiniert als tschechische Nationaloper. In Bedrich Smetanas Heimat hatte sie allerdings zunächst nur geringen Erfolg und ˇ konnte sich erst in der überarbeiteten Fassung (1892) von Wien aus durchsetzen. Bis heute erfreut sich die bedeutendste Oper des tschechischen Kulturkreises vor allem in Deutschland großer Beliebtheit. Dabei verhandelt der vordergründig humoristische Plot ein ernstes Thema: Denn Zwangsehen und kommerzielle Heiratsvermittlung gehören wieder verstärkt zum Schicksal vieler Frauen in weiten Teilen der Welt.

Musikalische Leitung: N.N. // Regie: N.N. // Ausstattung: N.N. // Dramaturgie: Dr. Peter Larsen

Theatercafé am 26.05.2013

Premiere am 01.06.2013 im Gro§en Haus 37


wie leben wir?

Der US-amerikanische Schauspieler John Malkovich empfiehlt in seiner Botschaft zum Welttheatertag 2012 die Frage aller Fragen gestalterisch zu packen: „Wie leben wir?”. Jene Frage nach dem Sinn des Lebens ist bekanntlich so alt wie die Menschheitsgeschichte. Nach wie vor sinnsuchend haben wir uns heute im relativen Wohlstand einzurichten versucht - und diagnostizieren dennoch eine mitunter sinnentleerte Gesellschaft, die sich mit virtuellen Gedankenspielen und der Jagd auf Prestigeobjekte betäubt. Worin also besteht der tiefere Sinn? Die Frage mag banal anmuten, und dennoch müssen wir sie uns einmal mehr stellen, vielleicht in einer neuen Lebenssituation, nach einer persönlichen Krise, nach einem Glückserlebnis oder einfach nur so zum Spaß. Wir Theaterleute haben den ebenso dringenden wie luxuriösen Auftrag, uns tagtäglich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und Geschichten zu erzählen, die vom Ringen um die existentielle Sinngebung und den gegenwärtigen Lebens.wert handeln. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund kam uns die Idee zum Motto der aktuellen Spielzeit. Was ist wirklich entscheidend im Leben? Ein folgenschweres Bekenntnis zur Wahrheit oder eher ein opportunistisches Wegducken? Die Bereitschaft, sich auf persönliche Träume einzulassen oder pragmatische Zielsetzungen? Macht die berufliche Karriere glücklich oder eher der Rückzug ins Privatleben? - Unser Hauptspielplan vermittelt keine dogmatischen Antworten, vielmehr lässt er sich auf spannende Kontroversen ein, zeigt Menschen in Extremsituationen und fordert ihnen Grundsatzbekenntnisse ab. Ob Galileo Galilei, Major Tellheim, die fünf Angestellten in Ingrid Lausunds Farce BANDSCHEIBENVORFALL, Maggie in Tennessee Williams´ DIE KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH oder der Buchhalter Pinneberg in KLEINER MANN, WAS NUN?: Sie alle verbindet das Bemühen, eine „richtige” Entscheidung zu treffen, die ihre Zukunft nachhaltig beeinflussen wird. Jene Frage nach dem Lebens.wert zieht sich ebenso durch das Studioprogramm, das uns mit interessanten Kooperationspartnern zusammenführt: Mit dem Modehaus Marx realisieren wir erneut Turrinis Schauspiel JOSEF UND MARIA, mit dem Bistum Trier das Stück DER PRIESTERMACHER und mit dem Szeneclub Forum die Bühnenadaption des Erfolgsfilms BERLIN CALLING. In diesem Sinne wünsche ich unserem Publikum eine lebens.werte Theatersaison 2012/13! Peter Oppermann // Chefdramaturg 38


schau. spiel 39


WAHRHEIT ODER LÜGE? 40


schau.spiel präsentiert von

LEBEN DES GALILEI // Schauspiel von Bertolt Brecht

Dem Physiker Galileo Galilei gelingt es im 17.Jahrhundert, das kopernikanische Weltbild mithilfe des gerade neu erfundenen Fernrohrs zu beweisen und somit jene Ideologie zu widerlegen, nach welcher die Erde Mittelpunkt des Universums sein soll. Doch die Verbreitung dieser Erkenntnis wird als Ketzerei gebrandmarkt. Ein verhängnisvoller Konflikt mit den kirchlichen Instanzen hat zur Folge, dass Galilei seine Einsicht widerruft, um öffentlichen Streit zu vermeiden und vor der Folter bewahrt zu bleiben. Die Frage, ob es sich als Opportunist – und somit als Verräter der Wissenschaft – letztlich besser leben lässt, oder ob die Verteidigung der eigenen Erkenntnisse einen lebenswerteren Weg bietet, treibt ihn jedoch in einen schweren Gewissenskonflikt: So entschließt er sich, seine kritischen Forschungen im Exil weiter fortzuführen. Als Galilei dem Schüler Andrea Sarti heimlich Abschriften seiner „Discorsi“ überreicht, gibt es schließlich doch noch Hoffnung auf eine Verbreitung der verschmähten Wahrheit. Das Theater Trier setzte in den vergangenen Jahren wichtige Akzente mit der Aufführung von polarisierenden Stücken des Dramatikers Bertolt Brecht wie DIE DREIGROSCHENOPER und MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER. Diese programmatische Auseinandersetzung wird in der aktuellen Spielzeit im Rahmen der Eröffnungspremiere des Schauspiels fortgesetzt. Brecht vollendete sein Stück LEBEN DES GALILEI im Jahr 1938 im dänischen Exil und warf visionäre Fragen auf, die uns heute in der globalisierten Welt immer mehr beschäftigen. Denn der Wert und die Verwertbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse in Abhängigkeit von Politik und Wirtschaft sind brisante Aspekte, die die gegenwärtige Diskussion um die Möglichkeiten und ethischen Grenzen etwa der Genforschung nachhaltig bestimmen. Die Inszenierung besorgt Regisseur Horst Ruprecht, der am Theater Trier in der Vergangenheit mit Arbeiten wie DES TEUFELS GENERAL, ANDORRA und einem vieldiskutierten Schiller-Projekt überzeugte. Schauspieler Peter Singer übernimmt die Titelrolle.

Inszenierung: Horst Ruprecht // Ausstattung: Sabine Böing // Dramaturgie: Sylvia Martin

Theatercafé am 16.09.2012

in Kooperation mit

Premiere am 23.9.2012 im Gro§en Haus Gastspiel am ThŽatre Municipal/Esch sur Alzette/Luxemburg 41


traum ODER REALITÄT? 42


schau.spiel

ALADIN UND DIE WUNDERLAMPE // Kinderstück von Matthias Faltz nach dem gleichnamigen Märchen aus Tausendundeiner Nacht

Aladin ist ein Träumer. Eigentlich soll er nach dem Tode seines Vaters arbeiten und Geld verdienen, um seine Mutter zu unterstützen, aber dazu hat er überhaupt keine Lust und auch kein Talent. Eines Tages kommt ein Zauberer in die Stadt, der vorgibt Aladins Onkel zu sein. Allerdings ist das eine Lüge, denn der Zauberer braucht Aladins Hilfe, um eine wundersame Lampe aus einer Höhle zu holen. Aladin entdeckt die Lampe, doch damit fangen seine Schwierigkeiten erst an. Ohne den hilfsbereiten Ringgeist hätte er ganz schön in der Patsche gesessen. Bis zum glücklichen Ende muss unser Held jedoch noch zahlreiche Abenteuer bestehen. Dabei findet er aber auch die Liebe seines Lebens. ALADIN UND DIE WUNDERLAMPE entführt die Zuschauer in die Welt der Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Die Geschichte zeigt, dass man seine Träume nicht aufgeben soll, auch wenn die Realität zunächst dagegen spricht. Aber Träumen allein reicht nicht aus. Man muss auch handeln und mutig seinen Weg gehen, um an das Ziel seiner Träume zu gelangen.

Inszenierung: Michael Ophelders // Bühnenbild: Wendelin Heisig // Kostüme: Carola Vollath // Dramaturgie: Sylvia Martin

Premiere am 15.11.2012 im Gro§en Haus 43


KARRIERE ODER ANSTAND? 44


schau.spiel

BANDSCHEIBENVORFALL // Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden von Ingrid Lausund // Komödie

Fünf Angestellte strampeln sich im Vorzimmer des Chefs ab, gewillt, den jeweils besten Eindruck zu hinterlassen. Kretzky ist der Typ, der alle schlägt und die nächste Beförderung nahezu sicher hat, Kruse ist der Prototyp des Losers, Hufschmidt das selbsternannte Alphatier, Schmitt gibt die Karrierefrau, und Kristensen immerhin ist die Einzige, die an die Geburtstage von Kollegen denkt. Die Wartezeit auf den großen Auftritt gestaltet sich folglich als ein absurd-komischer Mix aus Mobbingversuchen, Intrigen, bewusst gestreuten Fehlinformationen, von Misstrauen geprägten Annäherungsversuchen und spontanen Glücksgefühlen, die jedoch immer wieder in umso größere Aggressionsattacken umschlagen. So kommt schließlich der Wunsch all jener mit unübersehbaren Haltungsschäden geplagten Workaholics auf, endlich mal die Hüllen fallen zu lassen, um einfach nur man selbst zu sein und den Vorschriftenkatalog für das Erklettern der Karriereleiter mithilfe von Anstand, Lust auf Erotik und zahlreichen Überraschungen zu umgehen. BANDSCHEIBENVORFALL der Autorin Ingrid Lausund gehört zu den derzeit an deutschen Bühnen meistgespielten Komödien und versteht sich als ebenso unterhaltsames wie bitterböses Stück über die Realität in der heutigen Arbeitswelt. Dabei strotzt es nur so vor Seitenhieben auf unsere Anpassungsfähigkeit und das berufliche Karrierestreben. Geht es im Büroalltag im Sinne höchstmöglicher Effizienz heute schließlich oftmals nicht nur noch darum, perfekt zu funktionieren und das Innerste möglichst nicht nach außen zu kehren? Lausunds turbulente, 2000 am Hamburger Schauspielhaus uraufgeführte Komödie erzählt vor diesem Hintergrund von den Gesten der Verstellung, die den Bandscheibenvorfall hervorrufen, und die uns allen vertraut sind, wenn wir an eigene Überlebensstrategien im Berufsleben denken und uns schließlich die Frage stellen müssen, wie viel Authentizität und Menschlichkeit noch möglich sind beim ständigen Kampf ums eigene Überleben.

Inszenierung: Anatol Preissler // Bühnenbild: Karel Spanhak // Kostüme: Yvonne Wallitzer // Dramaturgie: Peter Oppermann

Theatercafé am 13.12.2012 - Im Rahmen einer öffentlichen Probe

in Kooperation mit

Premiere am 22.12.2012 im Gro§en Haus 45


LIEBE ODER ARBEIT? 46


schau.spiel

KLEINER MANN, WAS NUN? // Eine Revue von Tankred Dorst und Peter Zadek nach dem Roman von Hans Fallada

„Zähne zusammen beißen und durch“, so könnte das Motto für die Revue KLEINER MANN, WAS NUN? nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada lauten. Anfang der dreißiger Jahre in der Kleinstadt Ducherow, kurz vor dem Aufstieg der Nationalsozialisten, versucht der Buchhalter Johannes Pinneberg mit seiner Freundin Emma Mörschel, genannt „Lämmchen“, den Widrigkeiten des Daseins zu trotzen. Als Emma erfährt, dass sie im zweiten Monat schwanger ist, heiratet das junge Paar kurzentschlossen. Einer glücklichen Ehe scheint trotz der bescheidenen finanziellen Verhältnisse nichts im Weg zu stehen und auch eine kleine Wohnung ist bald gefunden. Doch dann verliert Pinneberg aufgrund einer Intrige seine Arbeit und muss sich in der Zeit der großen Weltwirtschaftskrise einen neuen Job suchen. Die Arbeitssuche führt Pinneberg und Lämmchen nach Berlin. Pinneberg kommt durch persönliche Vermittlung als Verkäufer in einem Warenhaus unter. Die Wohnungssuche gestaltet sich für das Paar jedoch schwierig. Es findet nur illegale Unterkünfte und muss mehrmals umziehen. Dann verliert Pinneberg zum zweiten Mal seine Arbeit. Sein Leben als Arbeitsloser ist bestimmt von dem Kampf ums Überleben und der Angst vor dem sozialen Abstieg. Doch Lämmchen und Pinneberg setzen auf ihr Glück und auf das, was ihnen keiner nehmen kann, die Liebe zu einander. Mit seinem in den dreißiger Jahren erschienenen Roman gelangte Hans Fallada zu Weltruhm und wurde zum Schriftsteller des Kleinbürgertums par excellence. Der Roman wurde mehrmals verfilmt, in über zwanzig Sprachen übersetzt und in weit über einer Million Exemplaren gedruckt. Fallada schildert das Leben der einfachen Menschen in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts, das geprägt ist von Heimatlosigkeit und dem Überlebenskampf am Rande des Existenzminimums. Doch trotz seiner historischen Anbindung ist die Aktualität des Stoffes ungebrochen. Die Angst vor dem sozialen Abstieg ist auch im heutigen Deutschland ein nicht zu verleugnendes Thema. Intendant Gerhard Weber inszeniert das Stück als rasanten Bilderbogen mit Revueelementen und lässt durch Gesang und Tanz die zwanziger und dreißiger Jahre atmosphärisch wieder lebendig werden.

Inszenierung: Gerhard Weber // Bühnenbild: Dirk Immich Kostüme: Claudia Caséra // Dramaturgie: Sylvia Martin

Theatercafé am 24.02.2013

in Kooperation mit

Premiere am 02.03.2013 im Gro§en Haus Gastspiel am ThŽatre Municipal/Esch sur Alzette/Luxemburg 47


AUFGEBEN ODER KÄMPFEN? 48


schau.spiel

DIE KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH (Cat on a hot tin roof) // Schauspiel von Tennessee Williams

Die Idylle scheint perfekt. Der steinreiche Großgrundbesitzer Big Daddy feiert seinen 65. Geburtstag und alle sind gekommen: seine beiden Söhne Brick und Gooper, deren Ehefrauen Maggie und Mae, nicht zu vergessen die fünf Enkelkinder. Doch die Idylle entpuppt sich als Farce, als Nährboden für Verlogenheit, Selbsttäuschung und Habgier. Big Daddy ist an Krebs erkrankt, glaubt sich aber bester Gesundheit. Sein Sohn Gooper, der von der Krankheit weiß, möchte mit seiner geldgierigen Frau Mae an das Erbe seines Vaters und bringt dabei als Argument auch die Kinderlosigkeit seines Bruders ins Spiel. Er selbst kann mit einer zahlreichen Nachkommenschaft punkten. Big Daddy jedoch möchte seinem Lieblingssohn Brick das Erbe übertragen. Brick aber hat kein Interesse daran. Vom einstigen Profisportler zum Alkoholiker mutiert, macht er vor allem seine Ehefrau für den Tod seines besten Freundes Skipper verantwortlich, mit dem ihn eine homoerotische Beziehung verband. Brick verweigert Maggie jede körperliche Annäherung. Doch Maggie kämpft um ihren bürgerlichen Traum vom Glück, von der Liebe und von Kindern. DIE KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH, uraufgeführt 1955, ist Tennessee Williams bekanntestes Drama, unter anderem auch durch die berühmte Hollywoodverfilmung mit Elisabeth Taylor und Paul Newman. Williams beabsichtigte mit seinem Stück den Wahrheitsgehalt von Erlebnissen innerhalb einer Gruppe von Menschen darzustellen, „jenes flackernde, umwölkte, schwer zu fassende - aber fieberhaft mit Spannung geladene - Zusammenspiel lebendiger Wesen in der Gewitterwolke einer gemeinsamen Krise.“ Die Inszenierung des Dramas übernimmt Werner Tritzschler, dem Trierer Publikum bereits durch seine erfolgreiche Adaption des Bestsellerromans GUT GEGEN NORDWIND von Daniel Glattauer bekannt.

// Inszenierung: Werner Tritzschler // Dramaturgie: Peter Oppermann

Theatercafé am 05.05.2013

Premiere am 11.05.2013 im Gro§en Haus 49


RUHM ODER LIEBE?


schau.spiel

MINNA VON BARNHELM

oder das soldatengl†ck

// Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing

Nach Ende des siebenjährigen Krieges trifft der preußische Major von Tellheim verwundet in einem heruntergekommenen Berliner Wirtshaus ein. Im Krieg hatte er aus humanem Ansinnen Geldforderungen an die unterlegenen Gegner nur unzureichend eingetrieben und ihnen sogar Bares aus dem eigenen Privatvermögen vorgelegt. Nachfolgend warf man ihm fälschlicherweise Bestechung vor und entließ ihn unehrenhaft aus der Armee. Finanziell ruiniert und innerlich sinnentleert sieht von Tellheim seine persönliche Ehre in höchstem Maße angegriffen und hat daher bereits mit der Welt abgeschlossen. Den Ring von Minna, mit der er sich während des Krieges verlobt hat, übergibt er an seinen Diener Just, der ihn versetzen soll. Minna von Barnhelm logiert auf der Suche nach Tellheim ausgerechnet im selben Gasthof und ist, als sie auf den Ring stößt und Tellheim in der Nähe wähnt, überglücklich, den lange Vermissten wiederzutreffen. Doch Tellheim verschließt sich ihr mit dem Hinweis auf seine Notlage und die verletzte Ehre – und weist ihre Liebe entschieden zurück. Doch Minna gibt nicht auf: Sie setzt alles auf eine Karte und entwickelt einen spitzfindigen Plan, um den männlichem Starrsinn mit weiblicher Raffinesse aufzubrechen. Während Minna ihren Major charmant mit seinen eigenen Waffen schlägt, freundet sich unterdessen ihre Zofe Franziska mit dem Wachtmeister Werner an. So siegt am Ende nicht nur die Einsicht, sondern auch die große Liebe. Lessing setzt sich in seiner 1767 uraufgeführten Komödie mit dem Würdeverlust eines Menschen auseinander, der mit guten Absichten gehandelt hat und dennoch schmerzlich erfährt, dass ihm nicht nur die existentielle Basis genommen wurde, sondern darüber hinaus das für ihn überlebenswichtige Ansehen. Doch Tellheim verteidigt die Durchsetzung seiner Ideale und somit die unantastbare Konsequenz des Ehrbegriffs. Vor dem Hintergrund des Verlustes ist es ihm zunächst unmöglich, Minna noch auf gleicher Ebene zu begegnen. Die beispielhafte Konsequenz, die Tellheim mit diesem Verhalten an den Tag legt, erfährt vor dem Hintergrund aktueller Mediendebatten erneute Brisanz und Aktualität. Die Inszenierung des Lustspiels liegt in den Händen von Intendant Gerhard Weber, der sich nach dem großen Erfolg von Schillers MARIA STUART mit einem weiteren bedeutenden deutschen Sprachklassiker auseinandersetzt.

Inszenierung: Gerhard Weber // Bühnenbild: Gerd Friedrich // Kostüme: Carola Vollath // Dramaturgie: Peter Oppermann

Theatercafé am 16.06. 2013

Premiere am 22.6.2013 im Gro§en Haus 51


...wertekanon der menschheit

Verehrtes Publikum, liebe Freunde des Tanztheaters Trier Was treibt den Menschen dazu, Theater zu machen? Warum existiert Theater seit einigen tausend Jahren? Weshalb sehnen sich Menschen nach Geschichten von Liebe, Macht und Leid – stets neu erzählt, aber in ihrer Grundaussage einen alten Wertekanon der Menschheit reflektierend? Fast täglich sehen wir uns sinngemäß mit Zitaten „Wir müssen der Realität ins Auge schauen“ oder „... müssen uns den Gegebenheiten anpassen“ konfrontiert. Wenn sich Realitäten und Umstände im gesellschaftlichen Wandel immer schneller verändern oder angepasst werden, dann laufen wir Gefahr Lebensstrategien zu entwickeln, in denen nur der Einzelne sein „Überleben“ im Fokus hat. Ohne einen Wertekanon im geistigen, aber auch persönlichen Sinn werden Gesellschaften scheitern, wird es nicht möglich sein unseren Kindern zu erklären weshalb grenzenloser Individualismus destruktiv ist. In den überlieferten Erzählungen und Mythen ist ein Teil unserer Identität verankert und mit dem Verlust dieser Geschichten würden wir auch einen Teil von uns selbst verlieren. Mit diesen Geschichten zu arbeiten, sie zu inszenieren und damit an andere weiterzugeben, trägt das Theater auch zur Grundbildung aller bei. Die Mitglieder des Tanztheaters Trier und ich wünschen uns, dass Sie auch in der kommenden Spielzeit anregende und unterhaltsame Stunden im Theater Trier erleben werden. Sven Grützmacher // Tanztheaterdirektor 52


tanz. theater 53


WELT AUF DEM KOPF ODER SPIEGEL DER ZEIT? 54


tanz.theater

DAS NARRENSCHIFF // Tanzstück von Sven Grützmacher

// mit Musik von Claudio Monteverdi, Heinrich Schütz u.a. - Uraufführung -

Zwölf Menschen sind auf sich allein gestellt. Ein Schiff, eine Arche. Letzter Ort der Zuflucht. Die verrinnende Zeit hinterlässt ihre Spuren und wird zum Impuls für Ausbrüche verschiedenster Wesenszüge. Nur in Extremsituationen ist es möglich die Seele eines Menschen zu erblicken. Was bleibt? Die Liebe? Das Lachen? Oder treiben wir einfach weiter vor uns hin? Sven Grützmachers choreographische Annäherung ist ein Experiment, um die menschliche Psyche mit all ihren (merkwürdigen) Ausprägungen, die die Grenzen zwischen tragisch und komisch manchmal verschwimmen lassen, zu erkunden. Inspiriert von Sebastian Brants (1457–1521) spätmittelalterlicher Moralsatire „Das Narrenschiff“ (gedruckt 1494), hält Grützmacher dabei dem heutigen Zeitgeist den Spiegel vor und nimmt die menschlichen Schwächen und Verfehlungen ins Visier. Frei nach dem Motto: Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung!

Regie und Choreographie: Sven Grützmacher // Bühnenbild: Bodo Korsig // Kostüme: Gabriele Kortmann // Dramaturgie: Dr. Peter Larsen

Theatercafé am 25.10.2012 - Im Rahmen einer Bühnenprobe

Premiere am 03.11.2012 im Gro§en Haus 55


RUHM ODER PERSÖNLICHES GLÜCK? 56


tanz.theater präsentiert von

FALCO - THE SPIRIT NEVER DIES // Tanzstück von Amy Share-Kissiov // Nach einer Idee von Peter Oppermann

- Uraufführung -

„The spirit never dies - we last forever“: Ob „Rock me Amadeus”, „Der Kommissar” oder „Jeanny” – die Welthits des Wiener Ausnahmekünstlers Falco sind bis heute unvergessen und bekräftigen ihren Kultstatus im Zuge jener Wiederbelebung der 80er Jahre einmal mehr. Falco schaffte es als einziger deutschsprachiger Musiker an die Spitze der amerikanischen Charts, galt mit seinem Rapgesang als Pionier der deutschsprachigen HipHop-Szene und demonstrierte Qualitäten als Lyriker der Wiener Kunstszene. Nach Publikumserfolgen wie BREL – LE GRAND JACQUES, PIAF und CHAGALL – LA VIE nähert sich das Tanztheater Trier erneut einer schillernden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts an. FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES, in der Inszenierung der erstmalig am Theater Trier arbeitenden australischen Choreografin Amy Share-Kissiov, bringt Falcos Hits weltweit erstmalig als Tanztheater auf die Bühne. Dabei orientiert sich das Stück an wichtigen Lebensstationen des Musikers. Falco wird als großer Visionär skizziert, der in Songs wie TITANIC gesellschaftspolitische Ereignisse, wie die weltweite Finanzkrise vorausgesehen und in seiner Musik kritisch überhöht hat. Zugleich beschäftigt sich der Tanzabend mit der Ambivalenz einer Musikerikone, die der Dekadenz zwar mit bissiger Satire begegnete, den Luxus jedoch bis hin zur Selbstzerstörung auskostete. Dabei wird das schnelllebige Showbusiness durchleuchtet, das gerade in unserer Zeit Talente für den Massengeschmack „züchtet“ und ebenso schnell wieder fallen lässt.

Inszenierung und Choreografie: Amy Share-Kissiov // Ausstattung: Olga von Wahl // Dramaturgie: Peter Oppermann

Theatercafé am 14.04.2013

Premiere am 20.4.2013 im Gro§en Haus 57


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5 x Klassik um elf

Abermals hat Generalmusikdirektor Victor Puhl für die Reihe der Sinfoniekonzerte ein anspruchsvolles und ansprechendes musikalisches Programm zusammengestellt. Geplant sind Werke von Tschaikowsky, Beethoven, Mozart, Bruckner, Mendelssohn, Brahms, Berg, Schubert, Rachmaninoff, Ravel und im Jubiläumsjahr 2013 natürlich Richard Wagner und vielen anderen. Alle Musikfreunde können sich wieder auf namhafte Solisten mit internationalem Renomée freuen. Die Konzerte stehen unter der Leitung von GMD Victor Puhl, dem 1. Kapellmeister sowie erlesenen Gastdirigenten.

Ein nobler Saal füllt sich mit galanter Musik: Die in der vergangenen Spielzeit begonnene, sehr erfolgreiche KonzertmatineeReihe mit Kostbarkeiten aus dem 18. Jahrhundert im festlichen Ambiente der Promotionsaula des Trierer Jesuitenkollegs wird in dieser Saison wegen der großen Nachfrage um zwei Matineen erweitert.

3 x WELTMUSIK - MUSIK IST WELT! Schon längst ist die Konzertreihe „Weltmusik“ kein Geheimtipp mehr, sondern ein Muss für alle Freunde der musikalischen Grenzüberschreitung. Auch in der Spielzeit 2012/2013 hält das Philharmonische Orchester der Stadt Trier mit außergewöhnlichen Gästen zündende Überraschungen mit unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen aus aller Welt bereit.

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2 x DIE KINDERKÖNIGE Die Konzertreihe fÜr die Kleinsten Wann kommt man je einem Orchester mit all der Vielfalt der Instrumente so nahe wie im Orchesterprobenraum in Trier-West (Kath. Pfarrgemeinde Christkönig). Für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern, Onkel und Tanten gibt es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit klassische Musik in zwangloser Atmosphäre zu genießen. Und auch hier werden – wie schon in den vergangenen zwei Spielzeiten – spannende Orchestergeschichten für die jüngsten Musikfreunde und alle, die jung geblieben sind vorgetragen. Unser Motto heißt weiterhin: Musik und Musiker hautnah erleben!


konzerte.

2 x FAMILYCLASSICS Konzerte fÜr die ganze Familie

PICCOLINI - Beliebte Konzerte in Schulen und KindergÄrten

Märchen- oder Tiergeschichten, spannende Abenteuer und aufregende Reiseerlebnisse oder einfach den Kosmos eines großen Sinfonieorchesters erforschen – das ist das „Markenzeichen“ der Matineereihe Familyclassics: Diesmal u.a. auf dem Programm: eine halbszenische Version von Engelbert Humperdincks berühmter Märchenoper HÄNSEL UND GRETEL.

Schon über viele Jahre kommen Musiker des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier in die Klassenzimmer, um mit unterschiedlichen Besetzungen ihre Instrumente vorzustellen und dabei Begeisterung für die Welt der Musik zu wecken. Einfach anrufen und nach Wunsch bestellen!

2 x HöRBüCHER LIVE Das Konzept hat sich bewährt: Literatur und Musik, Lesung und klassische Orchestermusik ergänzen sich und gewähren ganz neue Einblicke. Mit der Fortsetzung der neuen Konzertreihe im Orchesterprobenraum in der Pfarrgemeinde Christkönig in TrierWest wird die Reihe mit außergewöhnlicher Literatur und klassischer Orchestermusik in zwangloser Atmosphäre fortgesetzt.

GENERALPROBEN DER PHILHARMONIKER ERLEBEN (Realschulen, Gymnasien) Das Angebot steht: Schulklassen haben exklusiv die Möglichkeit kostenlos die Generalproben unserer Sinfoniekonzerte zu besuchen.

SONDERKONZERTE 2012/2013 Ob Neujahrskonzert oder Universitätskonzert, Festakte und groß besetzte Musik zu besonderen Anlässen und Jubiläen. Das Philharmonische Orchester der Stadt Trier bietet auch in der Saison 2012/2013 mehrere Sonderkonzerte an.

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sinfonie.konzerte 1. SINFONIEKONZERT

4. SINFONIEKONZERT

// 13.09.2012 Frederick Delius: THE WALK TO THE PARADISE GARDEN Alban Berg: Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“ (Solistin: Zhi-Jong Wang, Violine) Peter Iljitsch Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll, op. 64 Dirigent: GMD Victor Puhl

// 31.01.2013 Christian Jost: HORIZON (Deutsche Erstaufführung) Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll Dirigent: GMD Victor Puhl

5. SINFONIEKONZERT 2. SINFONIEKONZERT // 18.10.2012 Aaron Copland: APPALACHIAN SPRING – Ballettsuite Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Oboe und Orchester C-Dur KV 314 (Solist: Thomas Hecker, Oboe) ° Bohuslav Martinu: Konzert für Oboe und kleines Orchester H. 353 (Solist: Thomas Hecker, Oboe) Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485 Dirigent: Christian Lorenz

// 07.03.2013 Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre zu RUY BLAS, op. 95 Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur, op. 15 (Solistin: Patricia Pagny, Klavier) Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur, op. 90 „Italienische“ Dirigent: N.N.

6. SINFONIEKONZERT

3. SINFONIEKONZERT // 22.11.2012 Antonín Dvorák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll, op. 104 (Solist: Peter Bruns, Violoncello) Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op.73 Dirigent: GMD Victor Puhl ̂

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// 11.04.2013 Giuseppe Verdi: LA BATTAGLIA DI LEGNANO - Ouvertüre Johann Matthias Sperger: Konzert für Kontrabass und Orchester Nr. 15 D-Dur T 15 (Solist: N.N. – Erster Preisträger des Internationalen JohannMatthias-Sperger-Wettbewerbs) Francesco Giamusso: REPORTAGE (Deutsche Erstaufführung) Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 „Prager“ Dirigent: Michelangelo Galeati


konzerte.

7. SINFONIEKONZERT // 16.05.2013 Maurice Ravel: ALBORADA DEL GRACIOSO aus MIROIRS Sergej Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll, op. 18 (Solist: Andrew von Oeyen, Klavier) Albert Roussel: BACCHUS ET ARIANE, op. 43 – Suite Nr. 2 Maurice Ravel: RAPSODIE ESPAGNOLE Dirigent: GMD Victor Puhl

Wagner200 8. SINFONIEKONZERT // 27.06.2013 FESTLICHE GALA IM 200. GEBURTSJAHR VON RICHARD WAGNER in Kooperation mit dem Richard Wagner Verband Trier-Luxemburg Richard Wagner: DER RING DES NIBELUNGEN (Querschnitt) Dirigent: GMD Victor Puhl

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WELTMUSIK

konzerte.

// Musik ist welt!

WELTMUSIK i: SPIEL MIR DAS LIED VOM WESTERN 9.11.2012 // GroSSes Haus Wer kennt sie nicht – die staubig bis stählernen Klänge der „lonely Cowboys“ in den endlosen Weiten des Wilden Westens: „Rio Bravo“, „Zwölf Uhr mittags“, „Silverado“, „Wyatt Earp“, „Alamo“, „Weites Land“, „Die glorreichen Sieben“. Das Philharmonische Orchester der Stadt Trier „proudly presents“: Die besten Western-Soundtracks aller Zeiten! Freuen Sie sich auf „Tausend Meilen Staub“ und auf die berühmteste Mundharmonika, die jemals im Westen erklungen ist… Dirigent: N.N.

WELTMUSIK ii: CLASSIC MEETS CUBA – SINFONIC SALSA 15.02.2013 // GroSSes Haus Sie sind die wahren Weltstars des Salsa! Mit mehr als 500.000 verkauften Alben weltweit erhielten die Klazz Brothers für „Classic meets Cuba“ u.a. zwei Echo Klassik-Preise, zwei Jazz Awards und eine Grammy-Nominierung. Mit Leidenschaft und echt kubanischer Lebensfreude zeigen sich berühmte klassische Meisterwerke von Bach, Mozart, Paganini oder Brahms in ganz neuem Gewand. Gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier entsteht ein packender Sound, der die Karibik in den Konzertsaal zaubert – Jazz-, Salsa- und Klassikfans dürfen dieses Musikereignis nicht verpassen! Dirigent: GMD Victor Puhl

WELTMUSIK iii: TAKASHI & PENTA BLUE BAND 13.06.2013 // GroSSes Haus Der Kölner Geiger Takashi Bernhöft – Sohn einer Japanerin und eines Deutschen – steht schon von seiner doppelten kulturellen Herkunft her für „Cross over“. Mit seinem Instrument verbindet er spielend musikalische Welten zwischen Klassik, Rock und fernöstlichen Klängen. Gemeinsam mit den Trierer Philharmonikern, seiner Ethno-Band PentaBlue und faszinierenden Taiko-Trommlern entsteht ein unvergessliches Musikerlebnis! Dirigent: GMD Victor Puhl 65


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KLASSIK UM ELF

konzerte.

KLASSIK UM ELF I // 28.10.2012 // Promotionsaula des Trierer Jesuitenkollegs Antonio Rosetti: Sinfonie g-Moll A 42 Johann Sebastian Bach: Konzert für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1043 (Solisten: Kanako Masumoto, Antanina Kurganova, Violine) Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550 Dirigent: GMD Victor Puhl

KLASSIK UM ELF II

Trierer Jesuitenkolleg

KLASSIK UM ELF iv

// 16.12.2012 // Promotionsaula des Trierer Jesuitenkollegs Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 1 Es-Dur KV 16 Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 2 h-Moll BWV 1067 (Solist: Mandryka Müller, Traversflöte) Joseph Martin Kraus: Sinfonie cis-Moll VB 140 Dirigent: N.N.

// 03.03.2013 // Promotionsaula des Trierer Jesuitenkollegs Georg Friedrich Händel: THE MESSIAH – Sinfonia Giovanni Battista Pergolesi: STABAT MATER (Solistinnen: Evelyn Czesla, Sopran // Kristina Stanek, Mezzosopran) Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 49 f-Moll „La Passione“ Dirigent: GMD Victor Puhl

KLASSIK UM ELF III

KLASSIK UM ELF v

// 13.01.2013 // Promotionsaula des Trierer Jesuitenkollegs Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade Nr.12 c-Moll KV 388 Franz Anton Hoffmeister: Serenade Es-Dur Johann Sebastian Bach: DIE KUNST DER FUGE BWV 1080 (Auszüge, arr. für Bläserensemble) (Solisten: Mitglieder des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier) Dirigent: N.N.

// 28.04.2013 // Promotionsaula des Trierer Jesuitenkollegs Antonio Scarlatti: IL GIARDINO DI ROSE – Sinfonia Antonio Vivaldi: Konzert für zwei Trompeten, Streicher und Basso continuo C-Dur RV 537 (Solisten: Burghard Müller, Griseldis Lichdi, Trompete) Georg Friedrich Händel: WASSERMUSIK – Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348 und Nr. 2 D-Dur HWV 349 Dirigent: GMD Victor Puhl 67


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FAMILYCLASSICS

konzerte.

// konzerte für die ganze familie Wie in jedem Jahr können sich Jung und Alt wieder auf zwei Konzerte für die ganze Familie im Großen Haus des Trierer Theaters freuen, schließlich gehören die populären Familyclassics längst zu den Highlights des Konzertangebots. Karten an der Theaterkasse: 0651/718-1818 // Email: theaterkasse@trier.de

HÄNSEL, Gretel und die hexe // Die berühmte Märchenoper von Engelbert Humperdinck als Szenisches Konzert // ab 5 Jahren // Textfassung von Kai Weßler // Premiere am 02.12.2012 // GroSSes Haus // 9.12. 2012 // 15.12. 2012 // 30.12.2012 Hänsel und Gretel sind allein zu Haus’ und streiten darüber, ob im Wald wirklich eine böse Hexe lebt. Gretel ist sich ganz sicher und überredet Hänsel, sie suchen zu gehen. Im Wald verirren sich die beiden, doch schon bald entdecken sie ein Haus aus Kuchen und Leckereien. Es gehört der bösen Knusperhexe, die die Kinder in Lebkuchen verwandeln will. Doch schon hat Gretel eine gute Idee, wie sie die Hexe überlisten können… (Solisten: Joana Caspar/Evelyn Czesla, Sopran // Kristina Stanek, Mezzosopran // Hee-Gyong Jeong/Angela Pavonet, Sopran // Luis Lay, Tenor // Kinderchor des Trierer Konzertchores – Einstudierung: Thomas Trabusch // Szenische Einrichtung: Annegret Sophia Neugschwender // Bühnenbild: Peter Müller // Kostüme: Carola Vollath // Dramaturgie: Dr. Peter Larsen // Dirigent: Christoph Jung)

DER ELEFANTENPUPS // Ein tierischer Geheimplan für Sprecher und Orchester // ab 5 Jahren // Text von Heidi Leenen // Musik von Sebastian Laverny // 17.03.2013 // GroSSes Haus Im Zoo von Direktor Fröhlich gibt es Tiere aus der ganzen Welt und viele von ihnen lieben Musik. Lorenzo, der Löwe, zupft mit seinen scharfen Krallen den Kontrabass. Pepe, der Tapir, bläst vergnügt auf der Posaune und das Zebra Roswitha mag die Schlaginstrumente. Eines Tages zieht ein neuer Zoobewohner ins Bambusgehege. Eine kleine Pandadame mit großen Augen. Doch Mei Yue hat Heimweh, bärenstarkes Heimweh nach China. „Na und!“ muffelt das Stinktier. „Das ist mir doch pupsegal!“ Wie gut, dass Pombo, der Elefant, und seine Freunde mit ihren witzigen musikalischen Ideen für turbulente Ablenkung sorgen. – Dieses tierische Konzert ist für alle, die fröhliche und klassische Orchestermusik mögen oder kennen lernen wollen – angereichert mit einer Prise Jazz, Reggae und Blues. Erzähler: Peter Larsen // Dirigent: N.N. 69


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DIE KINDERK…NIGE

konzerte.

// Die Konzertreihe fÜr die kleinsten Musikfreunde

// im Orchesterprobensaal (Kath. Pfarrsaal) Christkönig in Trier-West

kirche christkönig

Kinder, Jugendliche und Eltern erleben klassische Musik in der zwanglosen Atmosphäre im Probensaal des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier. Und wieder heißt es: Musik und Musiker hautnah erleben!

theater trier DIE MOLDAU – MUSIK IST IM FLUSS //ab 4 Jahren // 23.09.2012 Die ultimative Traumreise auf dem berühmtesten aller musikalischen Flüsse: Folgt uns mit eurer Fantasie durch die liebliche böhmische Landschaft entlang der Moldau von den Quellen bis zur majestätischen Stadt Prag. Bedrich Smetanas berühmte Musik ist eine poetische Liebeserklärung an Naturschönheiten und Menschen. Ideal als kindgerechter Einstieg in die Orchestermusik der Romantik. Erzähler: Peter Larsen // Dirigent: N.N. ̂

DON QUIJOTE DE LA MANCHA //ab 4 Jahren // 12.05.2013 Don Quijote, der „Ritter“, der schon mal gegen Windmühlen kämpft (und denkt es seien Riesen) steht im Mittelpunkt eines faszinierenden Musikstücks für Perkussions-Duo und Orchester des Münchener Komponisten Franz Kanefzky: In einer mitreißenden Suite wird die Geschichte von Don Quijote von 56 Schlaginstrumenten und Orchester zum Klingen gebracht. Die begleitend erzählte Handlung entführt Klein und Groß in die weite Welt der Schlaginstrumente. Erzähler: N.N. // Dirigent: GMD Victor Puhl 71


konzerte.

piccolini

Beliebte Konzerte in Schulen und KindergÄrten DER KINDERZIRKUS // von Jan Koetsier Für alle Schulen und Kindergärten kommt hier eine gute Nachricht: Die Manege des Kinderzirkus bietet wieder musikalische Akrobatik und spannende Unterhaltung: Die schlanke Seiltänzerin, der Jongleur mit seinen Kunststückchen, der tapsige Tanzbär, der Zauberer mit seinen verblüffenden Tricks und natürlich der Liebling aller, der Clown, stehen im Mittelpunkt des Blechbläserquintetts von Jan Koetsier. Kaum zu glauben, dass mit so wenigen Instrumenten so viel Spaß entstehen kann. Dauer: 45 Minuten // Ausführende: Blechbläserquintett des Philharmonischen Orchester der Stadt Trier // Anmeldung: Schulbeauftragte des Philharmonischen Orchesters Trier: Renate Wege // Email: rewege@arcor.de // 06501/18676

DIE GESCHICHTE VOM KLEINEN BÄREN // Kitas Für die Allerkleinsten kommen die Größten zu Besuch: Cello und Kontrabass! Klar, es geht ja auch um bärige Geschichten. Ein Erzähler ist dabei und begleitet die Kinder bei den ersten Entdeckungen aus der Welt der Musik. // Anmeldung: Schulbeauftragte des Philharmonischen Orchesters Trier: Renate Wege // Email: rewege@arcor.de // 06501/18676

BESUCH FÜR DIE OHREN // alle Alters- und Klassenstufen Musiker des Philharmonischen Orchester führen in den Schulen Musikinstrumente vor. Ob Streichquartett, Bläserquintett, Blechbläserensemble, Hornquartett, Schlagzeuger oder Einzelmusiker... Stellen Sie sich Ihr Wunschprogramm für Ihre Schule und Klasse selbst zusammen. // Anmeldung: Schulbeauftragte des Philharmonischen Orchesters Trier: Renate Wege // Email: rewege@arcor.de // 06501/18676

Philharmoniker bei der Arbeit erleben GENERALPROBEN DER PHILHARMONIKER ERLEBEN // realschulen, gymnasien Einfach zugreifen! Schulklassen haben exklusiv die Möglichkeit kostenlos die Generalproben unserer Sinfoniekonzerte zu besuchen. // Kontakt: Musikdramaturgie Dr. Peter Larsen 0651/718-14 65 // Email: peter.larsen##pl@trier.de // Einfach anmelden und Klassik live erleben! 72


konzerte.

h…rb†cher live Literarisch-musikalische Begegnungen mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier Die als Geheimtipp „gehandelte“ Konzertreihe im Orchesterprobenraum (Saal der Pfarrgemeinde Christkönig) in Trier-West wird natürlich fortgesetzt. Und auch der Grundgedanke bleibt in dieser Saison erhalten: Begegnung von Literatur und klassischer Orchestermusik in zwangloser Atmosphäre.

MAGIE DER ZAHLEN // 21.02.2013 // Orchesterprobenraum im Saal der Pfarrgemeinde Christkönig in Trier-West Schon Goethe sah in Bachs Fugen „illuminierte mathematische Aufgaben“ und auch heute noch wird Bachs Musik nicht zu Unrecht mit Zahlen in Verbindung gebracht. Peter Larsen hat aus diesem Grund das „Das Lexikon der Zahlen“ des britischen Autors William Hartston ausgewählt: Von „0“ bis „9.192.631.770“ eröffnet sich ein faszinierender Kosmos. Johann Sebastian Bach: DIE KUNST DER FUGE BWV 1080 (Arr. für Bläserensemble) Dirigent: N.N. // Lesung: Peter Larsen

ITALIENISCHE REISE // 17.04.2013 // Orchesterprobenraum im Saal der Pfarrgemeinde Christkönig in Trier-West Italien begeisterte zahllose deutsche Literaten, Maler und Musiker des 18. Jahrhunderts und Goethe hatte mit seiner „Italienischen Reise“ (1786 bis 1788) die bedeutsamsten literarischen Spuren hinterlassen. Wir folgen ihm in das „Land, wo die Citronen blüh’n“. Giuseppe Verdi: LA BATTAGLIA DI LEGNANO - Ouvertüre Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur, op. 90 „Italienische“ Dirigent: N.N. // Lesung: Peter Larsen

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SONDERKONZERTE 2012.2013

konzerte.

WELTSTAR AUS TRIER Festliche Gala für Kammersänger Franz Grundheber

ZWEI HERZEN IM DREIVIERTELTAKT NEUJAHRSKONZERT 2013

// 30.09.2012 Anlässlich des 75. Geburtstages gibt Ks. Franz Grundheber seinem Trierer Publikum die Ehre und singt die schönsten Opernszenen aus seinem reichen Sängerrepertoire gemeinsam mit dem Musiktheaterensemble des Theaters Trier. Dirigent: GMD Victor Puhl

// 01.01.2013 // GroSSes Haus Die Melodien von Robert Stolz sind unvergesslich! Lieder und Couplets wie „Im Prater blüh’n wieder die Bäume“, „Die ganze Welt ist himmelblau“, „Adieu, mein kleiner Gardeoffizier“ gehören einfach zum goldenen Schatz der Operette. Das Theater Trier präsentiert zum Jahresauftakt einen Melodienstrauß ganz aus der Feder des letzten großen Wiener Operettenkönigs. (Solisten: Mitglieder des Musiktheaterensembles) Dirigent: GMD Victor Puhl

RICHARD WAGNER’S NEUE STIMMEN Festliches Konzert der Preisträger des Gesangswettbewerbes Karlsruhe 2012 // 18.11.2012 // GROSSES HAUS Einmal mehr treten am Theater Trier die hochtalentierten Nachwuchssänger des Internationalen Richard Wagner Verbandes auf das Konzertpodium. Auch in diesem Jahr werden die Preisträger des Karlsruher Gesangswettbewerbes Proben ihrer Kunst vortragen. So mancher künftiger Opernstar dürfte dabei sein… Dirigent: GMD Victor Puhl

UNIVERSITÄTSKONZERT ZUM „DIES ACADEMICUS“ // 28.11.2012 Ein Fest der Poesie mit Kompositionen von Ralph Vaughan Williams, Franz Schubert o.a. (Solist: Lyonel Schmit, Violine) Dirigent: GMD Victor Puhl

PoÈme // 22.12.2012 und 23.12.2012 // Metz, Arsenal Kompositionen von Ernest Chausson, Ralph Vaughan Williams, Eugène Ysaÿe, Camille Saint-Saëns u.a. (Solist: Lyonel Schmit, Violine // Henri Demarquette, Violoncello) Dirigent: GMD Victor Puhl

ORCHESTERGIPFEL RHEINLAND-PFALZ 2013

// 16.06.2013 // Innenstadt von Mainz Am deutschlandweiten „Tag der Musik“, steht Rheinland-Pfalz ganz im Zeichen seiner Orchester. In der Landeshauptstadt Mainz werden sich die fünf professionellen Orchester aus Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz und Trier zu einem multimedialen Klangkörper versammeln und vereinen. Das mehr als 350 Musikerinnen und Musiker umfassende Großorchester lädt außerdem Hobbymusiker aller Altersstufen sowie Schülerinnen und Schüler zum gemeinsamen Musizieren in der Mainzer Innenstadt ein. Alle gemeinsam werden Mainz zum Klingen bringen. Ein spektakulärer Orchestergipfel, wie es ihn in dieser Form noch nicht gegeben hat. Weitere Informationen in aktuellen Ankündigungen und unter www.lmr-rp.de. Dirigent: GMD Victor Puhl

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kinder.welten

Weihnachts.M€RCHENramm Aladin // Kinderstück von Matthias Faltz nach dem gleichnamigen Märchen aus „Tausendundeiner Nacht“ Premiere am 15.11.2012 im GroSSen Haus // Weitere Informationen auf S.42

FAMILYCLASSICS HÄNSEL, GRETEL und die hexe // Die berühmte Märchenoper von Engelbert Humperdinck als Szenisches Konzert Ab 5 Jahren // Dirigent: Christoph Jung

Premiere am 02.12.2012 // GroSSes Haus weitere Termine: 9.12.2012 // 15.12.2012 // 30.12.2012 // Weitere Informationen auf S. 69

DER ELEFANTENPUPS // Ein tierischer Geheimplan für Sprecher und Orchester Ab 5 Jahren // Erzähler: Peter Larsen // Dirigent: N.N.

17.03.2013 // GroSSes Haus // Weitere Informationen auf S. 69

DIE KINDERK…NIGE DIE MOLDAU – MUSIK IST IM FLUSS Ab 4 Jahren // Erzähler: Peter Larsen // Dirigent: N.N.

// 23.09.2012 // PFARRSAAL CHRISTKöNIG, TRIER-WEST // Weitere Informationen auf S. 71

DON QUIJOTE DE LA MANCHA Ab 4 Jahren // Erzähler: N.N. // Dirigent: GMD Victor Puhl

// 12.05.2013 // PFARRSAAL CHRISTKöNIG, TRIER-WEST // Weitere Informationen auf S. 71 78


kinder.welten

PICCOLINI DER KINDERZIRKUS // grundschulen // Weitere Informationen auf S. 72 BESUCH FÜR DIE OHREN // alle Alters- und Klassenstufen // Weitere Informationen auf S. 72 DIE GESCHICHTE VOM KLEINEN BÄREN // KITAs // Weitere Informationen auf S. 72 Philharmoniker bei der Arbeit erleben // Realschulen, Gymnasien // Weitere Informationen auf S. 72

m€rchen neu erz€hlt Musikalische MÄrchen aus der ZaubertÜte // GastspielGastspiel Musikalische Leitung, Regie und Bearbeitung: Vera Ilieva DER GESTIEFELTE KATER, DES KAISERS NEUE KLEIDER, KALIF STORCH, DER FROSCHKÖNIG u.a. wunderschöne Märchen, die von der Kraft der Liebe und der Freundschaft handeln, gespielt und gesungen von der Musiktheatergruppe „Pastorella“. In die Handlung der freien Märchenbearbeitungen integriert sind Volkslieder sowie bekannte Arien und Duette aus Oper und Musical.

// im foyer des theaters trier // Termine entnehmen Sie bitte dem aktuellen Monatsspielplan und der Tages­presSE

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ALLE SIEBEN WELLEN // Nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Daniel Glattauer Fortsetzung folgt: Wer wissen möchte, wie es mit Emmi und Leo und ihrer Liebesgeschichte im Internet weitergeht, erhält in ALLE SIEBEN WELLEN die Antwort auf seine Fragen. Ein Jahr nach dem Leo aufgrund seiner unglücklichen Liebe zu Emmi nach Boston geflohen war, kehrt er nach Deutschland zurück. Während dieser Zeit hatte Emmi versucht per E-Mail wieder Kontakt zu Leo aufzunehmen, jedoch vergeblich. Aber plötzlich ist Leo wieder „online“. Schnell sind sich die beiden wieder nah, obwohl jeder sein Leben ohne den anderen eingerichtet hat. Wird es diesmal zu einer Begegnung kommen? Gibt es ein Happy End? Mit ALLE SIEBEN WELLEN erfüllte Daniel Glattauer den Wunsch seiner Fans nach einer Fortführung seines Bestsellers GUT GEGEN NORDWIND und überrascht mit spritzigen, witzigen Dialogen und unerwarteten Wendungen. Regie: Werner Tritzschler // Bühnenbild: Susanne Weibler // Kostüme: Carola Vollath

Premiere am 27.10.2012 im Studio

DER PRIESTERMACHER // Stück von Bill C. Davis // In Zusammenarbeit mit dem Generalvikariat des Bistums Trier:

Dem erfahrenen Priester und Star der Diözese Tim Farley wird ein junger Seminarist zugeteilt. Farley, Kirchendiener mit Sex Appeal, soll den Jung-Rebellen auf den rechten Weg führen. Farley, ein „alter Hase“ im Kirchengeschäft, der alle (Predigt)-Techniken beherrscht, um auf der Beliebtheitsskala nach oben zu steigen und die Kollekte seiner Gemeinde als Qualitätskontrolle ansieht, stellt sich zunächst eher widerstrebend seiner Aufgabe. Auch macht es ihm der junge Mann nicht leicht. Mit seinen bohrenden Fragen, seiner Aufrichtigkeit und seiner Suche nach der Wahrheit veranlasst er den gestandenen Gemeindepfarrer sein Amt und seine Prinzipien neu zu überdenken. DER PRIESTERMACHER ist eine scharfsinnige Komödie und eine packende theologische Auseinandersetzung, die der Frage nachgeht, wie man Menschen zu Gott führen sollte. Gleichzeitig werden die Gegensätzlichkeit von Jung und Alt, Heuchelei und Ehrlichkeit, Pragmatismus und Idealismus mit angelsächsischer Ironie und Leichtigkeit vor Augen geführt. Regie: Florian Burg // Bühnenbild: Susanne Weibler // Kostüme: Carola Vollath

Premiere am 30.12.2012 im Studio 82


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BERLIN CALLING // Stück nach dem gleichnamigen Film von Hannes Stöhr // Bühnenfassung: Gunnar Dreßler // Eine Kooperation mit dem Forum Trier

Nach den Aufführungen von Benjamin Leberts Roman DER VOGEL IST EIN RABE, des Tango-Abends AZRAEL von Dirk D’Ase und den Kurzopern LEDERMANN von Wolfram Saalern und TROUBLE IN TAHITI von Leonard Bernstein setzt das Theater Trier die bewährte Zusammenarbeit mit dem Szeneclub FORUM in dieser Spielzeit fort und spricht vor allem jüngeres Publikums in einer unkonventionellen Spielstätte an. Der Berliner DJ und Produzent Martin Karow, genannt Ickarus, tourt mit seiner Managerin und Freundin Mathilde durch die Tanzclubs der Welt. Um die Tage und Nächte durchzuhalten, nimmt er Drogen. Er möchte bald sein neues Album veröffentlichen, doch nach dem Konsum einer PMA-haltigen Ecstasy-Tablette erleidet er eine Psychose. Er bewegt sich alleine durch die Stadt und wird in eine Nervenklinik eingeliefert. Als die Chefin seines Plattenlabels die Veröffentlichung des neuen Albums absagt, gerät Ickarus´ Leben schließlich völlig außer Kontrolle…Das Stück BERLIN CALLING, das auf dem Erfolgsfilm von 2008 mit dem Kult-DJ Paul Kalkbrenner basiert, zeichnet ein Musikerporträt im Berlin von heute, handelt von Kunst und Wahnsinn, Rausch und Ekstase, von Hoffnung und Zukunft, Freundschaft und Familie, von Musik und der Lust am Leben - und natürlich von der Liebe. Regie: Britta Benedetti // Bühnenbild: Peter Müller // Kostüme: Yvonne Wallitzer

Premiere am 13.04.2013 im Szeneclub FORUM Anzeige

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WINTERREISE // Von Elfriede Jelinek WINTERREISE ist ein sehr persönliches Stück der Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek. Motive aus Schuberts Liederzyklus Winterreise verbindet sie mit Themen, die sie als Schriftstellerin umtreiben und die sich mit ihrer eigenen Biographie, aber auch aktuellen Ereignissen (Bankenskandal, Entführungsopfer) auseinandersetzen. Nach dem Erfolg von zwei Gastspielen der Autorin Elfriede Jelinek im Rahmen des Festivals MAXIMIERUNG MENSCH führen wir nun erstmals ein Stück der Schriftstellerin im Studio auf. Regie: Judith Kriebel // Bühnenbild: Susanne Weibler // Kostüme: Carola Vollath

Premiere am 15.06.2013

EINE NEUE STUDIOPRODUKTION DER STUDIERENDENGRUPPE Èb†hne 1Ç // In Kooperation mit der Universität Trier Die Kooperation mit der Studierendengruppe „bühne 1“ ist mittlerweile zur festen Institution am Theater Trier geworden. Neben dem in der Vergangenheit mehrmals veranstalteten Autoren-Festival „Maximierung Mensch“ und dem regelmäßigen Angebot von Theaterpraxisseminaren wird auch anhand dieses Projekts ein intensiver Austausch mit der Universität Trier dokumentiert. Nach der Realisierung von zeitgenössischen Stücken wie AUF DER GREIFWALDER STRASSE von Roland Schimmelpfennig, GENANNT GOSPODIN von Philip Löhle und TATTOO von Igor Bauersima ist für die Saison 2012/13 eine neue Produktion im Gespräch.

Premiere im FrŸhjahr 2013 im Studio 84


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„es sind die begegnungen mit menschen die das leben lebenswert machen.”

(Guy de Maupassant)

Und was ist Theater anderes als die Begegnungen mit Menschen, mit Geschichten von und über Menschen, die uns mit unterschiedlichen Lebenskonzepten konfrontieren und andere Lebenswirklichkeiten aufzeigen als die eigenen. Theater stellt die Frage: Was macht dein, mein, unser Leben lebens.wert? Jeder findet da sicherlich eine andere Antwort für sich. Denn so vielfältig wie der Mensch ist, so verschieden sind die Lebensentwürfe. Auch in unseren Studiostücken gibt es keine eindeutigen Lösungen. Für Leo und Emmi in ALLE SIEBEN WELLEN bedeutet das Suchen und Finden der „großen“ Liebe die Erfüllung, in DER PRIESTERMACHER ist es die Auseinandersetzung mit der beruflichen Situation, die einen neuen Weg aufzeigt. In BERLIN CALLING und in DIE WINTERREISE wird die eigene Biographie analysiert und hinterfragt. Paulo Coehlo meint: „Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert.“ Die Theaterpädagogik kann mit ihren Angeboten helfen, eigenen Träumen auf die Spur zu kommen und diese auch in der Begegnung mit anderen Menschen zu verwirklichen. Dabei muss nicht jeder Traum der Wirklichkeit standhalten. Es kann sich zeigen, dass sich die Vorstellungen vom Sinn des Lebens auch verändern können. Der Wert der Träume bemisst sich daran, dass man sie nicht verdrängt, sondern gelebt hat. Sylvia Martin // Schauspieldramaturgin und Theaterpädagogin 86


theater. pĹ dagogik 87


act.ivity

Das theaterpädagogische Programm FÜr GrundschÜler MÄRCHENHAFT

neu!

Kinder brauchen Märchen, so lautete der Titel eines Buches, das vor Jahren für Furore sorgte. Kinder erleben in diesem Workshop Märchen hautnah. Durch szenisches Spiel und Improvisationen können Schüler in die Welt der Märchen eintauchen. Sie werden mit Werten wie Freundschaft, Treue und Durchhaltevermögen konfrontiert. Und das Schöne am Märchen ist ja, dass das Gute stets gewinnt. Termin nach Absprache

FÜr schÜler ERLEBENSWERT

neu!

Das Theater kennenzulernen und die Theaterarbeit erfahrbar zu machen, dazu lädt dieser mehrteilige Workshop ein, der sich besonders an Unterstufenschüler richtet. Bei einer Theaterführung wird zum ersten Mal Bühnenluft geschnuppert. In Gesprächen mit der Kostümbildnerin oder der Maske bekommen die Schüler einen Einblick in die Theaterarbeit. Vertieft wird das Ganze durch praktisches Tun wie z.B. dem Erstellen von Papierkostümen oder dem Erarbeiten kleiner Szenen. Termin nach Absprache

kontakt für weitere informationen und alle angebote der theaterpädagogik: Sylvia Martin // Theaterpädagogin und Dramaturgin am Theater Trier // Tel. 0651/718-2464 // E-Mail: sylvia.martin@trier.de oder // sylvia.martin##thea@trier.de 88

SERVICE: Auf Wunsch schicken wir Ihnen MATERIALMAPPEN zu ausgewählten Produktionen der Spielzeit zu. Alle zwei Monate erscheint unser LEHRERRUNDBRIEF. Wir organisieren EINFÜHRUNGEN, PROBENBESUCHE nach Absprache mit dem Regieteam, NACHGESPRÄCHE und LEHRER-FORTBIDLUNGEN.


act.ivity

FÜr Jugendliche

FÜr Junggebliebene

JUGENDCLUB

Theater 60+

Wer schon immer mal auf der Bühne stehen wollte, kann als Mitglied des Jugendclubs genau dies ausprobieren. Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren erarbeiten unter professioneller Anleitung ein Stück, das am Ende der Spielzeit vor Publikum aufgeführt wird.

Man ist nie zu alt, um etwas Neues anzufangen. In diesem Sinn richtet sich das Angebot des Theaters Trier an Menschen über 60 Jahre, die Lust haben, (neue) Erfahrungen im Bereich Schauspiel zu machen und gemeinsam mit Mitstreitern eine Inszenierung auf die Bühne zu bringen.

Erstes Treffen: 06.09.2012 um 17.00 Uhr

Erstes Treffen: 04.09.2012 um 17.00 Uhr

Treffpunkt: Bühneneingang des Theaters Trier

Treffpunkt: Bühneneingang des Theaters Trier

Teilnahmegebühr: 50 e

Teilnahmegebühr: 50 e

WERTVOLLeu im

BÜHNE 50+ IN BEWEGUNG

In diesem Workshop wollen wir gemeinsam Geschichten zum Thema erfinden: Was macht das Leben eigentlich lebenswert? Sind es gelungene Prüfungen, der neueste Einkauf oder etwas anderes? Dabei kommen wir eigenen Lebens - und Zielvorstellungen auf die Spur und haben dabei viel Spaß!

// Workshop Menschen in Bewegung! Für alle über 50 Jahre, die neugierig sind, Lust auf Tanz und Spaß am Schauspielen haben, ist dieser Kurs gedacht. Mit Bewegung, aber auch Sprache erzählen wir Ihnen Geschichten, die uns "bewegen".

Termin: 30.11.2012 um 15.00 Uhr - Anmeldung bitte bis zum 23.11.2012

Termine entnehmen Sie bitte dem Leporello.

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FÜr Lehrer und SchÜler Premierenklasse Zu unseren Stücken LEBEN DES GALILEI, ALADIN UND DIE WUNDERLAMPE, MINNA VON BARNHELM, DER PRIESTERMACHER bieten wir auch in dieser Spielzeit Schulklassen die Möglichkeit eine Inszenierung von der Konzeption bis zur Premiere zu begleiten. Die Schüler erleben, welche Prozesse bis zum Endprodukt einer gelungenen „Aufführung“ notwendig sind. Um Anmeldung bis acht Wochen vor Premierentermin wird gebeten. Bei LEBEN DES GALILEI ist wegen Vorproben im Juni 2012 bereits eine Anmeldung bis Anfang Juli 2012 erforderlich.

SCHÜLERTHEATERFESTIVAL - DAS Siebte Einmal etwas wagen und Schülertheaterproduktionen vor einem unbekannten Publikum auf der Bühne des Großen Hauses im Theater Trier zu zeigen, das erlaubt unser SCHÜLERTHEATERFESTIVAL. Von der Grundschulklasse bis hin zum Oberstufenkurs sind alle SchülertheaterAGs eingeladen. So eröffnet sich ein breites Spektrum von unterschiedlichen Stilen und Ansätzen in der Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen, deren Ergebnisse jedes Jahr aufs Neue beeindrucken. Montag 24.06. und Dienstag 25.06. 2013.

FÜr Lehrer und Erzieher BONUSMATERIAL Für Lehrer und Erzieher erläutern Regisseur Michael Ophelders und Theaterpädagogin Sylvia Martin die szenische Umsetzung der Produktion ALADIN UND DIE WUNDERLAMPE und geben Tipps, wie das Märchen für die jüngsten Besucher theaterpädagogisch vorbereitet werden kann. Termin wird noch bekanntgegeben 90


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Auch einen Besuch wert !

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RICHARD WAGNER VERBAND Trier-Luxemburg e.V.

Der Richard-Wagner-Verband Trier – Luxemburg ist der einzige grenzüberschreitende Wagner Verband weltweit. Die Öffnung zu unserem Nachbarland hat qualitativ und quantitativ Früchte getragen. Das Programm wurde durch unsere Luxemburger Freunde thematisch erweitert, die Mitgliederzahl ist sprunghaft angestiegen. In diesem Jahr feiern wir unser 25jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass sind zahlreiche Aktivitäten geplant. Im Rahmen unserer Jugendarbeit ist in Trier am 29.04.2012 ein Gala Stipendiaten-Konzert in der Promotionsaula geplant, ferner am 18.11.2012 zum dritten Mal ein Preisträger-Konzert im Trierer Theater nach dem Richard-Wagner-Gesangwettbewerb in Karlsruhe. Fahrten zur Aufführung des „Lohengrin“ am Theater Koblenz und des „Parsifal“ zum Staatstheater Saarbrücken ergänzen das Programm. In Luxemburg wird es 22.10.2012 eine Wagner Gala in Anwesenheit von Eva Wagner-Pasquier mit dem SEL Orchester unter Christoph König geben; Solistin ist Ricarda Merbeth. Regelmäßige „Jour fixe“-Abende bieten Gelegenheit, das Wissen um den Komponisten Wagner zu vertiefen. Spezielle Abende wie „Das Leid mit den Leitmotiven“ sind ebenfalls in unserem Angebot. Neben diesem Programm Angebot liegt der Schwerpunkt unserer Tätigkeit auf der Nachwuchsförderung der musikalischen Jugend. Wir vergeben jährlich mehrere Stipendien für die Richard-Wagner-Festspiele Bayreuth. Aber nicht nur Wagner, sondern auch andere Komponisten bereichern unser Programm mit zahlreichen Besuchen der Theater und Konzertsäle im In- und Ausland. Daneben pflegen wir auch die Geselligkeit mit Wanderungen, gemeinsamen Abenden und Diskussionsrunden. Alle Mitglieder sind Mäzene, denn sie bringen ein Stück Kultur mehr nach Trier und in die Region. Lassen Sie sich vom Reiz des Mäzenatentums anstecken und werden Sie Mitglied in unserem Verband Trier-Luxemburg. Auf Wunsch erhalten Sie gerne weiteres Informationsmaterial; wenden Sie sich bitte an eine der nebenstehenden Adressen. 94

Verantwortlich: Dr. med. Heinz Asshoff An der Maeswiese 35 54296 Trier Telefon: 0651/9956710 Fax: 0651/9956802 E-Mail: DrasshoffRWV@t-online.de Geschäftsstelle: Tel.: 0651 / 966 448 95 Sprechzeiten Mi und Do 10-12 Uhr E-Mail: DrasshoffRWV@t-online.de Jean Paul Bettendorff 15, rue Bruch L 4975 Bettange / Mess Tel: 00352 - 378871 Sparkasse Trier (BLZ 585 501 30) Konto 139006

Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt einschließlich der Förderungsabgabe für die Einzelperson 40,- €, für Ehepaare 70,- €, für Schüler und Studenten 10,- €. Die einmalige Aufnahmegebühr beträgt 10,- €, bei Schülern und Studenten 5,- €.


Wagner200 Richard-Wagner-Jahr 2013 // Kooperation zwischen Theater Trier und Richard-Wagner-Verband Trier-Luxemburg sowie anderen Partnern Im 200. Geburtsjahr des Musikdramatikers Richard Wagner präsentiert das Theater Trier eine Reihe mit besonderen Veranstaltungen in Kooperation mit dem Richard Wagner-Verband Trier-Luxemburg und anderen Partnern im und außerhalb des Theaters. Dazu zählt eine Festliche Gala im Rahmen des 8. Sinfoniekonzertes, eine Liedermatinée mit Lesung sowie weitere Lesungen mit Musik im städtischen Raum. Die Reihe wird in der Spielzeit 2013/2014 fortgesetzt.

8. SINFONIEKONZERT

// 27.06.2013 // Theater Trier // Großes Haus FESTLICHE GALA IM 200. GEBURTSJAHR VON RICHARD WAGNER in Kooperation mit dem Richard Wagner Verband Trier-Luxemburg Richard Wagner: DER RING DES NIBELUNGEN (Querschnitt) // Dirigent: GMD Victor Puhl

Ein Wagner in Paris

// 01.05.2013 // Theater Trier // Foyer Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner wird ein außergewöhnliches Programm im Foyer des Theaters Trier präsentiert. Wagners Lieder nach Texten von Victor Hugo, Pierre de Ronsard, Jean Reboul, Heinrich Heine, Pierre de Béranger u.a. aus seiner Pariser Wirkungszeit um 1840 werden eingebettet in eine Lesung aus Wagners Novellen-Zyklus „Ein deutscher Musiker in Paris“ und der Autobiographie „Mein Leben“. Kristina Stanek, Mezzosopran // Klavier: Christoph Jung // Lesung: Peter Larsen

„Auf die Barrikaden mit den Waffen der Poesie“ (in Planung) // Anfang Juni 2013 // Karl-Marx-Haus

Live-Feature über Richard Wagners Kampfschrift: „Die Kunst und die Revolution“ Musiktheater- und Schauspielensemble des Theaters Trier // Idee, Konzeption und Durchführung: Peter Larsen

„Das bleiche Gewölk samml‘ ich zu blitzendem Wetter!“ (in Planung) // 04.07.2013 // Meteorologische Station Petrisberg (Open Air)

Richard Wagners Schrift „Kunst und Klima“ und Musik aus DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, DAS RHEINGOLD, DIE WALKÜRE u.a. Musiktheater- und Schauspielensemble des Theaters Trier // Idee, Konzeption und Durchführung: Peter Larsen 95


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ZUM LESEN ERWECKT neu! // In der Stadtbibliothek Weberbach Erstmalig veranstaltet das Theater Trier eine Lesereihe im Lesesaal der Stadtbibliothek Weberbach. Auf dem Programm stehen herausragende Autoren der deutschen Sprache, die in der Spielzeit 2012/2013 ein Jubiläum feiern. Wir wollen Sie mit unserer Lesereihe neugierig machen, Lieblingstexte wiederzuentdecken oder Unbekanntes zu erkunden. Schauspieler des Theaters Trier nehmen Sie mit auf faszinierende Lesereisen durch zwei Jahrhunderte deutscher Geschichte.

Do, 22.11.2012 // Gerhard Hauptmann (* 15.11.1862) zum 150. Geburtstag Do, 07.03.2013 // Joseph von Eichendorff (* 10.03.1788) zum 225. Geburtstag Do, 16.05.2013 // Franz Kafka (* 03.07.1883) zum 130. Geburtstag

theater.EINF†HRUNGEN

neu!

Intendant gerhard weber

und das Dramaturgie-Team

Gehen Sie gut informiert in den Theaterabend. Nachdem sich bereits in den letzten Spielzeiten die Einführungen zu ausgewählten Inszenierungen einer großen Resonanz erfreuten, bietet die Dramaturgie des Theaters Trier in der kommenden Spielzeit eine Ausweitung dieses kostenlosen Service an. Die Einführungen finden 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer statt. In unseren Einführungen erfahren Sie Wissenswertes über den Autor, seine Zeit, das Stück und dessen Inhalt. Wir machen Sie vertraut mit der spezifischen Handschrift des jeweiligen Regisseurs und aufmerksam auf markante und wichtige Momente einer Inszenierung. Die Termine können Sie unseren Ankündigungen im Theaterleporello und unserer Homepage entnehmen. Es lohnt sich rechtzeitig im Theater zu sein.

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ONE NIGHT STAND! // Im Szenerestaurant Astarix Spontaneität, Individualität und zahlreiche Überraschungen sind das Markenzeichen der in der letzten Spielzeit gestarteten Extra-Reihe ONE NIGHT STAND! am Theater Trier. ONE NIGHT STAND – das ist ein ebenso einmaliger wie sinnlicher Flirt zwischen Schauspielern, Sängern, Tänzern des Theaters Trier und dem Publikum, und das alles in der lockeren Atmosphäre des Szenerestaurants Astarix. Michael Ophelders, Schauspieler mit Kultstatus, Dieter Lintz, sein Wort hat Gewicht in Trier und Gerhard Weber, Intendant des Theaters Trier, moderieren eine ganz persönliche Late-Night-Improvisation, die mit einstudierten und spontanen Musikeinlagen, aktuellen Buchtipps, Kabarett, Anmerkungen zum Tagesgeschehen, diversen Gästen und vielem mehr überraschen wird.

Do, 27.09.2012, 22.30 Uhr - Moderator: Dieter Lintz Do, 15.02.2013, 23.00 Uhr - Moderator: Michael Ophelders DO, 27.06.2013, 22.30 Uhr - Moderator: Gerhard Weber und Peter Oppermann

REGIE-DUELL Was bedeutet eigentlich Regie führen? Welche unterschiedlichen Regiestile gibt es? Genau diese Fragen möchte das Theater Trier in einer Reihe zur Debatte stellen und zwar auf amüsante, spannende und unterhaltsame Weise. Zwei Protagonisten aus einer Sparte treten gegeneinander an. Die Zutaten: ein Ausschnitt aus einer Partitur und/oder eine bestimmte Szene sind für die jeweiligen Akteure vorgegeben. Dann heißt es für die Duellanten: Ran an die Szene und inszenieren, was Kreativität und Fantasie hergeben. Am Ende entscheidet das Publikum, wer der Sieger ist.

SO, 30.09.2012, 11.15 UHR // Studio // Regie-Duellanten aus dem Bereich Schauspiel SO, 07.07.2013, 11.15 UHR // Großes Haus // Duellanten aus dem Bereich Musikalische Leitung 97


theater.fest 8.//9. //15. //16. September

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„Wie machen wirÕs, dass alles frisch und neu / Und mit Bedeutung auch gefŠllig sei?” Theater geht in die Stadt:

Großes Theaterspektakel auf dem Trierer Kornmarkt zum Auftakt der neuen Saison // Unterstützt von der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Trierer Theaters // In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Kornmarkt „Die Pfosten sind, die Bretter aufgeschlagen, / Und jedermann erwartet sich ein Fest”: Was der Theaterdirektor in Goethes Drama FAUST vielversprechend verkündet, nehmen die Ensembles des Theaters Trier zum Auftakt der neuen Saison wörtlich! Sie ziehen vorübergehend aus dem Gebäude am Augustinerhof aus und landen mitten im Zentrum Triers - auf dem historischen Kornmarkt. Ebendort wird erstmalig ein großes Theaterspektakel mit über hundert Beteiligten aller Sparten präsentiert. Sänger, Schauspieler und Tänzer gestalten gemeinsam mit dem Opernchor und dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier ein unterhaltsames Event, das das Publikum Highlights der Theatergeschichte in ungewöhnlichem Ambiente erleben lässt. Open Air kommen mehrmals an zwei verschiedenen Wochenenden bekannte Werke aus Oper, Schauspiel und Tanz zur Aufführung. Freuen Sie sich auf eine witzig-freche Kurzversion von Goethes FAUST, ein originelles Tanzspektakel zu ROMEO UND JULIA und zum krönenden Abschluss auf Ausschnitte aus Bizets leidenschaftlicher Oper CARMEN mit dem Musiktheater! Für Getränke und Speisen sorgen die umliegenden Gastronomiebetriebe. Mit diesem Spektakel, das in der neuen Saison anstelle des herkömmlichen Tags der offenen Tür stattfindet, schafft das Theater Trier auf programmatische Weise eine noch intensivere Vernetzung mit der Stadt und stellt seine hohe Leistungsfähigkeit als DreiSparten-Haus einmal mehr unter Beweis. // Am 08., 09., 15. und 16. September 2012 auf dem Kornmarkt Trier. // Der Eintritt ist frei. Den genauen Beginn der Veranstaltungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. 99


extras.

theater.f†hrungen Wollten Sie immer schon mal einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen? Haben Sie die Fotos in diesem Programm neugierig gemacht? Als Service der Öffentlichkeitsarbeit bietet das Theater Trier für Gruppen und Schulklassen bis 25 Personen Führungen an. Preise: Erwachsene 5,- € // Kinder, Schüler und Lehrer ermäßigt 2,- €.

theater.cafƒs Einen informativen und unterhaltsamen Einblick in die Werkgeschichte der jeweiligen Stücke und in die Inszenierungskonzeption versprechen die Theatercafés, die sonntagvormittags um 11.15 Uhr im Foyer des Theaters Trier stattfinden. In der aktuellen Saison werden elf Matineen in den Sparten Musiktheater, Schauspiel und Tanztheater angeboten. Die Termine sind in der Programmübersicht dieser Broschüre angegeben.

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r타ck. blicke 101


rŸck.blicke

2011.2012

// La bohème 102

// maria stuart


// dornrรถschen // der kalte kuss von warmem bier

// marc chagall - la vie 103


// west side story

// west side story 104

// keinohrhasen


// the king and i

// Sonny boys

// bartsch, Kindermรถrder 105


// Peter grimes // Hedda Gabler

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// die physiker


wieder. aufnahmen 107


wieder.aufnahme

EIN SOMMERNACHTSTRAUM (a midsummer night's dream) // Komödie von William Shakespeare // Deutsche Erstaufführung der Schauspiel-Übersetzung von Heinz Rudolf Kunze

Wiederaufnahme am 23.08.2012 Open-Air Post-Innenhof am Kornmarkt 25.08.2012 // 26.08.2012 // 02.09.2012 // 05.09.2012 // 06.09.2012 // 14.09.2012

JOSEF UND MARIA // Stück von Peter Turrini Wegen des sensationellen Publikumserfolges und durchweg ausverkauften Vorstellungen wird das Stück JOSEF UND MARIA von Peter Turrinis bereits in der dritten Spielzeit im Modehaus Marx gezeigt. Pressestimmen zu JOSEF UND MARIA: >> Die beiden sind grandios. // Luxemburger Tageblatt, 30.12.2010 >> Schmid und Leu packen in jeden Satz so viel Leben, dass der Zuschauer mitgerissen wird, zwischen Trauer und Freude schwankt. Ein Theaterabend, dessen Intensität das Publikum mit frenetischem Beifall belohnt. // Trierischer Volksfreund, 19.11.2010 >> Mit dem "Modehaus Marx" hat das Theater Trier […] einmal mehr einen außergewöhnlichen Spielort erobert. Peter Turrinis Tragikomödie JOSEF UND MARIA feierte auf jenem ungewohnten Terrain seine zu Recht umjubelte Premiere. Hans-Peter Leu und Angelika Schmid verliehen den beiden Charakteren des Stückes derart viel Authentizität, dass unter Regie von Florian Burg eine ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Inszenierung herauskam. // www.hunderttausend.de, 19.11.2010

Wiederaufnahme ab 08.11.2012 im Modehaus Marx

DER KONTRABASS // Monolog von Patrick Süskind // Erfolgsproduktion im 9. Jahr // Inszenierung: Jürgen Lorenzen

Wiederaufnahme im Herbst 2012 im Studio 108


wieder.aufnahme

THEATERSPORT // Improvisationstheater nach einer Idee von Keith Johnstone Ein Theater für den Augenblick. Kreativ und einmalig. Nichts ist abgesprochen. Nichts vorbereitet. Auf Zuruf der Zuschauer wird spontan improvisiert. THEATERSPORT basiert auf einem spielerischen Wettbewerb zweier Mannschaften und Sie sind mittendrin statt nur dabei! Für Jugendliche ab zwölf Jahren geeignet!

Der Klassiker lŠuft ab Herbst 2012 wieder in der Tufa Trier

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1 Joana Caspar // 2 Pawel Czekala // 3 Evelyn Czesla // 4 Vera Ilieva // 5 Adréana Kraschewski * // 6 Luis Lay // 7 László Lukács // 8 Angelika Schmid // 9 Kristina Stanek** // 10 Matthias Stockinger** // 11 Svetislav Stojanovic // 12 Amadeu Tasca** // 13 Alexander Trauth 112

*Gast // ** Neu im Ensemble


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1 Sabine Brandauer // 2 Jan Brunhoeber // 3 Vanessa Daun // 4 Manfred-Paul Hänig, Kammerschau-

spieler // 5 Daniel­ Kröhnert // 6 Hans-Peter Leu*, ­K ammerschauspieler // 7 Christian Miedreich // 8 Klaus-Michael Nix // 9 Michael Ophelders // 10 Angelika Schmid // 11 Heribert Schmitt // 12 Peter Singer // 13 Tim Olrik Stöneberg // 14 Matthias Stockinger** // 15 Barbara Ullmann // 16 Alina Wolff

* Gast // ** Neu im Ensemble 113


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1 Sven Grützmacher,Tanztheaterdirektor und Choreograf // 2 N.N, Assistenz des Tanztheaterdirektors // 3 Noala de Aquino // 4 Christin Braband // 5 Denis Burda // 6 Reveriano Camil // 7 Natalia Grützmacher // 8 Juliane Hlawati // 9 Erin Kavanagh // 10 René Klötzer // 11 Cecile Rouverot // 12 Ketevan Rukhadze, Tanztheater-

repetitorin // 13 David Scherzer // 14 Robert Seipelt // 15 Susanne Wessel 114


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1 Angela Händel, Chordirektorin // 2 Andrea Azzurrini // 3 Iskra Georgieva Bakalova // 4 Regine Buschmann** // 5 Joong-Uk Chung // 6 Yurj Dolgopolov // 7 Carsten Emmerich // 8 Fernando Gelaf // 9 Tim Heisse // 10 Evgeny Iakovlev // 11 Vera Ilieva // 12 Hee-Gyong Jeong // 13 Hak-Ill Kim // 14 Silvia Lefringhausen // 15 Angela Pavonet // 16 Teresa Pek // 17 Motoko Sano // 18 Sergej Snegirev // 19 Wolfram Winter

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1 Victor Puhl, Generalmusikdirektor // 2 N.N., 1. Kapellmeister Stellvertreter Des Generalmusikdirektors// 3 Christoph Jung, Kapellmeister, Studienleiter// 4 Jian Cao, Korrepetitorin // 5 Piotr Kaczmarczyk, 足Korrepetitor // 6 Petar Entchev, Konzertmeister // 7 Lea Kottner-Entchev // 8 Almut Schmid-Egger // 9 Kanako Matsumoto // 10 John Marbut // 11 Andrzej Mendygral // 12 Ildiko Dache // 13 Annedore Thymian // 14 Dumitru Dache // 15 Jakub Hanisz // 16 Daniel Tanase // 17 Antanina Kurganova // 18 Pinar Esin Savci // 19 Madalina Kaufmann // 20 Natalija Fainberg // 21 Daniel Poschta // 22 Fernando Bencomo // 23 Cornelia 116


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Hain // 24 Jan Pawel Kopczynski // 25 Jörg Sonnenschein // 26 Ursula Heckmann­ // 27 Michaela Herr // 28 Gleb Levin // 29 Takashi Miura //30 Josef Bohn // 31 Peter Kasper // 32 Regina Israel // 33 Christian Ruhnke // 34 Mandryka Müller // 35 Christoph Riemenschneider // 36 Dirk Andert // 37 Satoshi Nakayama //38 Michael Corde // 39 Lothar Breitmeier // 40 Martin Form // 41 Joachim Gruber // 42 Wilma Koch // 43 Renate Wege //44 Bernd Wege // 45 Achim Rösner // 46 Anke Rieff //47 Burghart Müller // 48 Werner Blumbach // 49 Griseldis Lichdi // 50 Martin Görg // 51 Stefan Konder //52 Hartmut Karmeier // 53 Hans Rudolf // 54 Fred Boden // 55 Anne Karmeier, Orchesterbüro // 56 Roland Kreis, Orchesterwart, Bibliothekar 117


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Welcher Abo-Typ sind Sie? Das PREMIEREN-ABO - Exklusiv für Sie Sie möchten die Spannung des „ersten Mals“ live miterleben - und dabei keinen Höhepunkt der Theatersaison verpassen? Sie sind immer dabei, wenn sich der Vorhang zum ersten Mal hebt: Unser Premieren-Abo ist das Richtige für alle, die heute erleben möchten, was morgen in der Zeitung steht. Jetzt auch als Schauspiel-Premieren-Abo!

Das SCHNUPPER-ABO - für Einsteiger Sie sind sich noch nicht ganz sicher und möchten mit Ihrer Liebe zum Theater langsam anfangen? Mit unserem Schnupper-Abo für Einsteiger verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck über unseren Spielplan – mit Musiktheater, Schauspiel und Tanz. Das SPARTEN-ABO - für Spezialisten (Musik­theater-/Schauspiel-/Konzert-Abo) Sie lieben nur das Musiktheater? Sie sind ein richtiger Schauspielfan oder wollen einer werden? Sie wollen sich ganz auf die Musik konzentrieren und bevorzugen das Konzert? Unsere Sparten-Abos sind eine perfekte Lösung für Spezialisten, die sich einem Genre ganz hingeben wollen. NEU: Jetzt auch als Musiktheater-Abo. Das GESCHENK-ABO - Verschenken Sie Theater Das ideale Geschenk, nicht nur zu Weihnachten! Es enthält eine Oper, ein Musical, ein Tanztheaterstück und ein Schauspiel, bzw. zwei Opern, ein Tanztheaterstück und ein Schauspiel.

Das WERKTAGS-ABO - für Theaterfreunde Das Wochenende gehört der Familie oder Freunden? Aber unter der Woche gibt es noch Lücken im Terminkalender? Perfekt! Mit dem Werktags-Abo sehen Sie immer an einem Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag eine spannende Auswahl aus Musiktheater, Schauspiel und Tanztheater.

Das SONNTAGNACHMITTAGS-ABO - für Tagträumer Nach dem Sonntagsspaziergang ins Theater? Sie möchten im Hellen nach Hause kommen oder gar mit der ganzen Familie ins Theater gehen? Mit unserem Sonntagnachmittags-ABO um 16.00 Uhr unternehmen Sie immer wieder sonntags einen Spaziergang durch Musiktheater, Schauspiel und Tanz. Zu unserem Sonntagnachmittags-Abo bieten wir Ihnen auch eine Kinderbetreuung an. Nähere Informationen finden Sie auf Seite 128/129.

Das WOCHENEND-ABO - für Geniesser Ihre Woche ist voller Termine, und Sie möchten daher am Wochenende Theater in Ruhe genießen? Musiktheater, Schauspiel und Tanz gibt es im Wochenend-Abo immer an einem Freitag, Samstag oder Sonntag.

Das SONNTAGVORABEND-ABO - 18.00 UHR Theater tanken für die neue Woche! 6 Vorstellungen immer sonntags um 18.00 Uhr auf der Großen Bühne. So bieten wir all denjenigen Theater, die danach noch etwas vorhaben oder entspannt das Wochenende beschließen möchten.

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abonnements 2012.2013 PREMIEREN ABO

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3 Opern, 1 Musical, 1 Operette, 5 Schauspiele, 2 Tanzabende,

3 Opern, 1 Musical, 1 Operette, 5 Schauspiele, 2 Tanzabende

Fr 31.08.2012

EVITA (Musical)

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EVITA (Musical)

So 23.09.2012

LEBEN DES GALILEI

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LEBEN DES GALILEI

Sa 13.10.2012

LA TRAVIATA

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13.11.2012

LA TRAVIATA

Sa 03.11.2012 das NARRENSCHIFF (TANZABEND)

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18.12.2012 das NARRENSCHIFF (TANZABEND)

Sa 22.12.2012

BANDSCHEIBEnvorfall

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15.01.2013

BANDSCHEIBEnvorfall

Sa 26.01.2013

GRÄFIN MARIZA

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05.02.2013

GRÄFIN MARIZA

Sa 02.03.2013

KLEINER MANN , WAS NUN ?

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12.03.2013

KLEINER MANN , WAS NUN ?

Sa 30.03.2013

DIE KLUGE / DIE SPANISCHE STUNDE

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DIE KLUGE / DIE SPANISCHE STUNDE

Sa 20.04.2013

FALCO (TANZABEND)

Di

30.04.2013

FALCO (TANZABEND)

Sa 11.05.2013 die KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH

Di

14.05.2013 die KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH

Sa 01.06.2013

DIE VERKAUFTE BRAUT

Di

04.06.2013

DIE VERKAUFTE BRAUT

Sa 22.06.2013

MINNA VON BARNHELM

Di

02.07.2013

MINNA VON BARNHELM

Preisgruppe

1

2

3

Preisgruppe

1

2

3

Preise / e

270,00

227,50

187,50

Preise / e

212,00

175,00

139,00

ermäßigt

227,50

187,50

156,50

ermäßigt

175,00

139,00

111,50

SCHAUSPIEL PREMIEREN ABO

werktags abo gelb

5 Schauspiele, 1 Musical

2 Opern, 1 Musical, 2 Schauspiele, 1 Tanzabend

FR 31.08.2012

EVITA (Musical)

Mi 19.09.2012

EVITA (Musical)

So 23.09.2012

LEBEN DES GALILEI

Mi 24.10.2012

LEBEN DES GALILEI

Sa 22.12.2012

BANDSCHEIBEnvorfall

Mi 05.12.2012

LA TRAVIATA

Sa 02.03.2013

KLEINER MANN , WAS NUN ?

mi 06.02.2013

BANDSCHEIBEnvorfall

Sa 11.05.2013 die KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH

Mi 24.04.2013

FALCO (TANZABEND)

Sa 22.06.2013

MINNA VON BARNHELM

Mi 19.06.2013

DIE VERKAUFTE BRAUT

Preisgruppe

1

2

3

Preisgruppe

1

2

3

Preise / e

121,50

104,50

84,00

Preise / e

128,00

106,00

85,00

ermäßigt

104,50

84,00

68,50

ermäßigt

106,00

85,00

70,00

121


abonnements 2012.2013 wochenend ABO blau

wochenend ABO rot 3 Opern, 1 Musical, 1 Operette, 5 Schauspiele, 2 Tanzabende

2 Opern, 1 Musical, 1 Operette, 4 Schauspiele, 2 Tanzabende

Fr 07.09.2012

EVITA (Musical)

Sa 22.09.2012

EVITA (Musical)

Fr 28.09.2012

LEBEN DES GALILEI

Sa 20.10.2012

LEBEN DES GALILEI

Fr 26.10.2012

LA TRAVIATA

Sa 01.12.2012 das NARRENSCHIFF (TANZABEND)

Fr 16.11.2012 das NARRENSCHIFF (TANZABEND)

Sa 12.01.2013

BANDSCHEIBEnvorfall

Fr 28.12.2012

BANDSCHEIBEnvorfall

Sa 16.02.2013

GRÄFIN MARIZA

Fr 01.02.2013

GRÄFIN MARIZA

Sa 16.03.2013

KLEINER MANN , WAS NUN?

Fr 08.03.2013

KLEINER MANN , WAS NUN?

Sa 13.04.2013

DIE KLUGE / DIE SPANISCHE STUNDE

Fr 05.04.2013

DIE KLUGE / DIE SPANISCHE STUNDE

Sa 04.05.2013

FALCO (TANZABEND)

Fr 26.04.2013

FALCO (TANZABEND)

Sa 08.06.2013 die KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH

Fr 17.05.2013 die KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH

Sa 06.07.2013

DIE VERKAUFTE BRAUT

Fr 07.06.2013

DIE VERKAUFTE BRAUT

Preisgruppe

1

2

3

Fr 28.06.2013

MINNA VON BARNHELM

Preise / e

197,00

161,50

126,50

ermäßigt

161,50

126,50

101,50

Preisgruppe

1

2

3

Preise / e

212,00

175,00

139,00

ermäßigt

175,00

139,00

111,50

WOCHENEND abo orange 3 Opern, 1 Musical, 1 Operette, 2 Schauspiele, 1 Tanzabend

WOCHENEND abo WEISS 2 Opern, 1 Musical, 2 Schauspiele, 1 Tanzabend

So 14.10.2012

EVITA (Musical)

So 11.11.2012 das NARRENSCHIFF (TANZABEND) So 28.10.2012

LEBEN DES GALILEI

So 20.01.2013

LA TRAVIATA

fr 30.11.2012

LA TRAVIATA

So 17.03.2013

GRÄFIN MARIZA

Fr 18.01.2013

EVITA (Musical)

So 14.04.2013

KLEINER MANN , WAS NUN?

KLEINER MANN , WAS NUN?

Sa 25.05.2013

DIE KLUGE / DIE SPANISCHE STUNDE

So 19.05.2013

DIE KLUGE / DIE SPANISCHE STUNDE

So 16.06.2013 die KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH

Sa 15.06.2013

FALCO (TANZABEND)

fr 12.07.2013

DIE VERKAUFTE BRAUT

So 28.04.2013

Preisgruppe

1

2

3

Preisgruppe

1

2

3

Preise / e

126,00

104,50

83,50

Preise / e

167,00

137,00

109,00

ermäßigt

104,50

83,50

68,50

ermäßigt

137,00

109,00

89,00

122


abonnements 2012.2013 konzert abo

SONNTAGnachmittags abo LILA

8 Sinfoniekonzerte im Großen Haus

2 Opern, 1 Operette, 3 Schauspiele, 1 Tanzabend

mit kostenloser Kinderbetreuung LA TRAVIATA

Do 13.09.2012

1.Sinfoniekonzert

GRÄFIN MARIZA

Do 18.10.2012

2.Sinfoniekonzert

So 03.03.2013

BANDSCHEIBEnvorfall

Do 22.11.2012

3.Sinfoniekonzert

So 31.03.2013

KLEINER MANN , WAS NUN?

Do 31.01.2013

4.Sinfoniekonzert

Falco (Tanzabend)

Do 07.03.2013

5.Sinfoniekonzert

So 02.06.2013 die KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH

Do 11.04.2013

6.Sinfoniekonzert

So 14.07.2013

DIE VERKAUFTE BRAUT

Do 16.05.2013

7.Sinfoniekonzert

Preisgruppe

1

2

3

Do 27.06.2013

8.Sinfoniekonzert

Preise / e

173,50

143,50

114,00

Preisgruppe

1

2

3

ermäßigt

143,50

114,00

92,00

Preise / e

164,00

144,00

124,00

ermäßigt

128,00

108,00

88,00

So 21.10.2012 So 10.02.2013

so 12.05.2013

kleines konzert abo

SONNTAGVORABEND abo 18.00 Uhr 1 Oper, 1 Operette ,1 Musical, 2 Schauspiele, 1 Tanzabend

3 Weltmusikkonzerte, 1 Sinfoniekonzert nach freier Auswahl

So 07.10.2012

EVITA (Musical)

fr 09.11.2012

Weltmusik 1

So 04.11.2012

LA TRAVIATA

Fr 15.02.2013

Weltmusik 2

So 09.12.2012

LEBEN DES GALILEI

Do 13.06.2013

Weltmusik 3

So 03.02.2013

GRÄFIN MARIZA

Do freie Wahl

Sinfoniekonzert (freie Wahl)

So 10.03.2013

KLEINER MANN , WAS NUN?

Preisgruppe

1

2

3

So 30.06.2013

FALCO (TANZABEND)

Preise / e

86,00

76,00

64,00

Preisgruppe

1

2

3

ermäßigt

68,00

58,00

46,00

Preise / e

126,00

105,00

82,50

ermäßigt

105,00

82,50

66,00

123


abonnements 2012.2013 MUSIKTHEATER ABO

schnupper abo 1

3 Opern, 1 Operette,1 Musical, 1 Tanzabend

2 Opern, 1 Schauspiel, 1 Musical

Di

11.09.2012

EVITA (Musical)

so 25.11.2012

LEBEN DES GALILEI

di

13.11.2012

LA TRAVIATA

Sa 29.12.2012

LA TRAVIATA

Di

18.12.2012 das NARRENSCHIFF (TANZABEND)

fr 08.02.2013

EVITA (Musical)

Di

05.02.2013

GRÄFIN MARIZA

Sa 29.06.2013

DIE VERKAUFTE BRAUT

Di

02.04.2013

DIE KLUGE / DIE SPANISCHE STUNDE

Preisgruppe

1

2

3

Di

04.06.2013

DIE VERKAUFTE BRAUT

Preise / e

89,50

74,50

60,50

ermäßigt

74,50

60,50

50,50

Preisgruppe

1

2

3

Preise / e

133,00

108,00

87,00

ermäßigt

116,00

94,00

77,00

schnupper abo 2 1 Oper, 1 Schauspiel, 1 Musical, 1 Tanzabend

schauspiel abo 5 Schauspiele, 1 Musical

Sa 24.11.2012

EVITA (Musical)

Mi 19.09.2012

EVITA (Musical)

So 24.03.2013

BANDSCHEIBEnvorfall

Mi 24.10.2012

LEBEN DES GALILEI

So 23.06.2013

DIE VERKAUFTE BRAUT

Mi 06.02.2013

BANDSCHEIBEnvorfall

Preisgruppe

1

2

3

Mi 20.03.2013

KLEINER MANN , WAS NUN ?

Preise / e

83,50

68,50

54,50

ermäßigt

68,50

54,50

44,50

So 27.01.2013 das NARRENSCHIFF (TANZABEND)

Mi 05.06.2013 die KATZE AUF DEM HEISSEN BLECHDACH Mi 10.07.2013

MINNA VON BARNHELM

Preisgruppe

1

2

3

Preise / e

110,50

94,00

73,00

ermäßigt

94,00

73,00

58,00

schnupper abo 3 1 Oper, 1 Operette, 2 Schauspiele, 1 Musical, 1 Tanzabend sa 10.11.2012

LEBEN DES GALILEI

fr 07.12.2012

EVITA (Musical)

Sa 02.02.2013 das NARRENSCHIFF (TANZABEND)

124

so 21.04.2013

GRÄFIN MARIZA

so 09.06.2013

DIE KLUGE / DIE SPANISCHE STUNDE

So 07.07.2013

MINNA VON BARNHELM

Preisgruppe

1

2

3

Preise / e

120,00

98,50

77,50

ermäßigt

98,50

77,50

62,50


abonnements 2012.2013 geschenk abo 1

geschenk abo 2

1 Oper, 1 Schauspiel, 1 Musical, 1 Tanzabend

1 Oper, 1 Operette, 1 Schauspiel, 1 Tanzabend

SA 17.11.2012

EVITA (Musical)

So 27.01.2013 das NARRENSCHIFF (TANZABEND)

So 17.02.2013

BANDSCHEIBEnvorfall

So 07.04.2013

GRÄFIN MARIZA

Sa 18.05.2013

FALCO (TANZABEND)

So 09.06.2013

DIE KLUGE / DIE SPANISCHE STUNDE

So 23.06.2013

DIE VERKAUFTE BRAUT

So 07.07.2013

MINNA VON BARNHELM

Preisgruppe

1

2

3

Preisgruppe

1

2

3

Preise / e

90,00

74,00

59,50

Preise / e

81,50

65,50

51,00

ermäßigt

74,00

59,50

48,00

ermäßigt

65,50

51,00

40,50

theater.card 25

für junge Menschen siehe Seite 126

Theatergemeinde Trier Werden Sie Mitglied in der Theatergemeinde Trier e.V. ! Wir sind für Sie da, wenn Sie Interesse am Theater und seinen vielfachen Angeboten haben. Besuchen Sie mit uns die Vorstellungen im Großen Haus (immer mittwochs). Matineen, Studioaufführungen und Informationsabende runden unsere Aktivitäten ab. Nähere Auskünfte und Prospekte auf Anfrage Wolfgang Laas Vorsitzender der Theatergemeinde Trier e.V. Levelingstr. 35, 54293 Trier Tel. 06 51/6 18 18, Fax 06 51/201 70 58 wolfgang.laas@trier.de

125


theater.card 25

126


theater.card 25

theater.card 25 Spezialpreise bis 25 Jahre

ausser: Sonderveranstaltungen, Galas, Silvester, Neujahr, Studio und Andere Spielorte

Günstig ins theater FŸr nur 7,- Euro den Horizont erweitern! Nur mit der theater.card 25 des Theaters Trier können Karten für alle Vorstellungen und Konzerte im Großen Haus zu einem Preis von 7,- € gekauft werden. Die Ausstellung der THEATER.CARD 25 kostet pro Spielzeit einmalig 10,- € und ist bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn möglich (bitte ein Passfoto sowie Altersnachweis mitbringen). Die mit der THEATER.CARD 25 erworbenen Eintrittskarten sind nicht übertragbar und nur in Verbindung mit der THEATER.CARD 25, die beim Einlass vorzuzeigen ist, gültig. Eine Kartenreservierung ist leider nicht möglich. Die THEATER.CARD 25 kann bis zu einem Alter von 25 Jahren ausgestellt werden. 127


abonnementbedinGUNgen // allgemeine infos Abonnementbedingungen Die Abonnementkarte muss spätestens einen Tag vor der ersten Abonnementvorstellung abgeholt werden. Eine Ausgabe am Vorstellungsabend ist aus kassentechnischen Gründen nicht möglich. Das Abonnement verlängert sich um eine weitere Spielzeit, wenn es nicht bis spätestens 31. Mai der laufenden Spielzeit schriftlich gekündigt worden ist. Ihre Vorteile: Die Abonnementkarte ist übertragbar (gilt nicht für Schnupperund Geschenk-Abos). Dem Theater gegenüber haftet jedoch der Abonnent. Bei Verhinderung am planmäßigen Vorstellungstag können die Abonnementkarten Personen des Vertrauens zum Besuch des Theaters überlassen werden. Ebenso kann bei Verhinderung am planmäßigen Vorstellungstag ein Umtausch für eine andere Vorstellung erfolgen. Der Umtausch muss spätestens 24 Stunden vor der Vorstellung schriftlich (Brief oder Fax) oder durch Abgabe der Abonnementkarte an der Theaterkasse erfolgen. Die Umtauschgebühr beträgt je Karte 1,-e. Sofern in Ausnahmefällen eine Abmeldung innerhalb von 24 Stunden vor Vorstellungsbeginn notwendig wird, müssen wir eine zusätzliche Gebühr von 2,50 e erheben. In allen Preisen ist die Altersversorgungsabgabe für Kulturschaffende enthalten. Reservierungen für das Abo sind an der Theaterkasse ab sofort möglich. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Theaterkasse (Telefon: 0651/718-1818) gerne zur Verfügung.

Anfangszeiten Alle Vorstellungen im Großen Haus beginnen in der Regel dienstags bis freitags um 20.00 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen um 19.30 Uhr. Sinfoniekonzerte sowie die Vorstellungen im Studio beginnen um 20.00 Uhr. Solistenkonzerte, Matinéen und Theatercafés fangen um 11.15 Uhr an, und unsere­ Sonntagnachmittags-Vorstellungen beginnen um 16.00 Uhr sowie die Sonntagvorabend-Vorstellungen um 18.00 Uhr. Die Anfangszeiten unserer Kindervorstellungen sowie von 128

Gastspielen und Sonderveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Spielplan sowie der Tagespresse. Theater Trier // Am Augustinerhof // 54290 Trier: Zu erreichen mit den Buslinien 1, 3/83, 5, 7, 8, 13, 81/82 Haltestelle Rathaus/ Theater und Karl-Marx-Haus.

Parkmöglichkeiten Parkmöglichkeiten sind in unmittelbarer Nähe des Theaters auf dem Augustinerhof in begrenzter Zahl vorhanden. Alternativ haben die nächst gelegenen Parkhäuser der Stadtwerke Trier (SWT) am Viehmarkt und an der Europahalle durchgängig geöffnet.

Private Veranstaltungen Haben Sie schon einmal daran gedacht Ihr Firmenjubiläum, die Feier Ihres runden Geburtstages oder einen anderen besonderen Anlass mit einem Theaterbesuch zu verbinden? Eine Vorstellung im Großen Haus oder im Studio nur für Sie und Ihre Gäste? Oder Sie mieten gleich das ganze Theater. Wir informieren Sie gerne: Tel. 0651/718-1469 oder -1460.

BARRIEREFREIER ZUGANG Im Moment kann das Theater Trier leider keinen barrierefreien Zugang zum Großen Haus und dem Studio anbieten. Ein barrierefreier Zugang zum Zuschauerbereich wird voraussichtlich im Lauf der Spielzeit 2012/2013 installiert.

KINDERBETREUUNG Als Service für Familien bieten wir zu unseren Nachmittagsvorstellungen eine Betreuung für Kinder ab drei Jahren an. Während Sie entspannt die Vorstellung genießen, erlebt Ihr Kind ein unterhaltsames, theaterbezogenes Programm. Dieser Service des Theaters Trier ist kostenlos. Es ist zu beachten, dass sich die Eltern mit Ihrem(n) Kind(ern) 15-30 Minuten vor Beginn der Auffüh-


rung am Treffpunkt im Theaterfoyer einfinden. Mitzubringen sind Hausschuhe und Verpflegung für die Zeit der Betreuung. Telefonische Voranmeldung bitte unter der Telefon-Nummer 0651-718 2464.Vorstellungen mit Kinderbetreuung sind im jeweiligen Monatsspielplan gekennzeichnet.

GUTSCHEINE Schöne Momente verschenken Sie mit unseren Gutscheinen! Gutscheine sind ein beliebtes Geschenk für Familie, Freunde und Kollegen und in jedem gewünschten Betrag erhältlich. Wir gehen gerne auf Ihre speziellen Wünsche ein und stellen Ihnen einen individuellen Gutschein aus. Fragen Sie einfach an unserer Theaterkasse nach.

theater.card 25 Nur mit der theater.card 25 des Theaters Trier können Karten für alle Vorstellungen und Konzerte im Großen Haus zu einem Preis von 7,- € gekauft werden. Die Ausstellung der THEATER.CARD 25 kostet pro Spielzeit einmalig 10,- € und ist bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn möglich (bitte ein Passfoto sowie Altersnachweis mitbringen). Die mit der THEATER.CARD 25 erworbenen Eintrittskarten sind nicht übertragbar und nur in Verbindung mit der THEATER. CARD 25, die beim Einlass vorzuzeigen ist, gültig. Eine Kartenreservierung ist leider nicht möglich. Die THEATER.CARD 25 kann bis zu einem Alter von 25 Jahren ausgestellt werden.

tauscht. Die Scheckhefte gelten nur für die jeweils aufgedruckte Saison.

Theatertag In der Spielzeit 2012/2013 gibt es erstmals Theatertage mit vollem Kunstgenuss zum Vorzugspreis von 10,- e. Die Termine für die drei Vorstellungen erfahren Sie kurzfristig über unsere Homepage bzw. über den aktuellen Theaterleporello. Für alle TheatertagVorstellungen gibt es keine weiteren Ermäßigungen.

SPIELPLANVERSAND Ihren Theater-Monatsspielplan können Sie ganz einfach über die Theater-Homepage www.theater-trier.de herunterladen. Wahlweise bekommen Sie Ihren Leporello, mit interessanten Informationen zu den aktuellen Inszenierungen, zehnmal im Jahr kostenlos direkt nach Hause geschickt. Senden Sie uns einfache eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten: info@theater-trier.de oder informieren Sie die Theaterkasse (Telefon 0651 7181818). Über eine Porto-Spende würden wir uns freuen. Den Betrag Ihrer Wahl überweisen Sie bitte auf das Konto der Gesellschaft der Freunde des Trierer Theaters e.V.: Konto Nr. 930 370 , BLZ 585 501 30, Sparkasse Trier IBAN-Nr.: DE94 585501300000930370 BIC: TRISDE55

DAS SCHECKHEFT / Wahlabo Das Scheckheft enthält zehn Gutscheine, die für musikalische Werke oder Schauspiele im Großen Haus gelten und bietet eine Preisvergünstigung von ca. 10%. Der Besuch von Vorstellungen mit Topzuschlag ist mit entsprechender Zuzahlung in der jeweiligen Preisgruppe möglich. Die Gutscheine sind übertragbar. Werk und Vorstellung können Sie frei wählen. Die Gutscheine werden bei der Theaterkasse gegen eine Eintrittskarte einge-

Kassenöffnungszeiten Bitte entnehmen Sie die Kassenöffnungs- und Reservierungszeiten der Rubrik „Kontakt“ auf Seite 138. 129


Sitzplan Grosses Haus b†hne

C

A

D

B

Neue Kartenpreise Spielzeit 2012.2013 E

Premium

Preisgruppe 1

Preisgruppe 2

Preisgruppe 3

Preisgruppe4

30,00 / 21,00*

25,00 / 17,50*

21,50 / 15,00*

16,50 / 11,50*

8,50 / 8,50*

Musiktheater, Tanztheater 35,00 / 24,50* 30,00 / 21,00*

24,00 / 17,00*

19,00 / 13,50*

8,50 / 8,50*

Schauspiel

Studio und andere Spielorte Studio

unnummerierte Plätze: 14,00 / 10,00*

Diverse Veranstaltungen** unnummerierte Plätze: 10,00 / 7,00* Außenspielstätten

unnummerierte Plätze: 16,50 / 11,50*

** Theatercafé, Veranstaltungen im Foyer, Veranstaltungen in Christkönig (soweit nicht für Kinder), Kammerkonzerte, Lesungen Stadtbücherei 130

Angebote für Kinder und Familien Märchen

8,50 / 7,50*

Konzerte (Familyclassics, Die Kinderkönige) 6,00 Konzert-Familienkarte (Familyclassics, Die Kinderkönige) für max. 2 Erwachsene und 2 Kinder (keine weiteren Ermäßigungen) 18,00


Sitzplan Grosses Haus konzerte b†hne

A

C

D

B

E

Konzerte

Neue Kartenpreise Spielzeit 2012.2013 Premium

Preisgruppe 1

Preisgruppe 2

Preisgruppe 3

Preisgruppe4

35,00 / 24,50*

30,00 / 21,00*

24,00 / 17,00*

19,00 / 13,50*

8,50 / 8,50*

Zuschläge Premierenzuschlag für das Große Haus: 5,- e Topzuschlag: Für bestimmte Produktionen wird ein Topzuschlag von 5,- e auf den Eintrittspreis erhoben. Silvester und Neujahr: Extra-Zuschlag von 10,- e. Bei Sonderkonzerten, Galas und besonders aufwändigen Produktionen mit Gästen gelten Sonderpreise. Last-Minute-Tickets Ab 20 Minuten vor Beginn der Vorstellung können nicht verkaufte Karten zum Preis von 10,- e, auf den Plätzen der Preisgruppe 4 für 5,- e erworben werden.

Online-tickets Sie können zu jeder Tages- und Nachtzeit bequem und schnell Karten für unsere Veranstaltungen im Theater Trier buchen. www.theater-trier.de Im Lauf der Spielzeit 2012/2013 wird das Online-Ticketing erneuert. Daher kann es zu Beginn zu Anlaufschwierigkeiten kommen, für die wir bereits jetzt um Verständnis bitten. * Die Ermäßigung in Höhe von 30% erhalten Personen bis 25 Jahre (mit Altersnachweis) sowie Schwerbehinderte bei Vorlage des Ausweises. Begleitpersonen von Schwerbehinderten mit dem Eindruck "B" im Schwerbehindertenausweis erhalten ebenfalls die Ermäßigung. 131


theaterkreise Theaterkreise LK Trier-Saarburg: Aach, Bonerath, Butzweiler, Farschweiler, Föhren, Detzem, Ensch, Freudenburg, Gusterath, Gutweiler, Herl, Hermeskeil, Holzerath, Igel, Kasel, Kell am See, Kirf, Kirsch, Köwerich, Konz, Korlingen, Langsur, Leiwen, Longuich, Lorscheid, Mehring, Mertesdorf, Niedermennig, Nittel, Oberemmel, Osburg, Ralingen, Riol, Schöndorf, Schweich, Serrig, Sommerau, Taben, Tawern, Temmels, Thomm, Ollmuth, Waldrach, Wasserliesch, Wincheringen, Wiltingen, Wintersdorf, Zemmer

6 LK Daun

7 LK Bitburg-PrÜm

14 13

16 11 15

LK BernkastelWittlich

10

3 1/2

12

LK Trier-Saarburg

5

4

8

LK Birkenfeld

9

Die weiteren Adressen der jeweiligen Theaterkreisleiter erfahren Sie bei Monika Pichler - Künstlerische Betriebsdirektorin im Theater Trier unter Telefon 0651/718-2463 oder unter monika.pichler@trier.de 132


1

5

13

9

Theatergemeinde Trier

kulturbüro Saarburg

VHS Baumholder

Kreisverwaltung

z. Hd. Herr Laas

z. Hd. Frau Dr. Barth

z. Hd. Herr Hahl, Frau Presser

Bitburg-Prüm

Levelingstr. 35

Am Markt 29, 54439 Saarburg

Hauptstr. 10

z. Hd. Frau Meyer, Herr Marder

54293 Trier

Telefon 0 65 81/ 99 46 42

55774 Baumholder

Trierer Str. 1

Telefon 0651/618 18

Fax 0 65 81/ 9 56 70

Telefon 06783/40 63

54634 Bitburg

Fax 0651/201 70 58

amueseum@saarburg.de

Mo–Do, 9.00–11.00 Uhr

Telefon 06561 /15 1620 oder 06561 /15 20 20

2

6

10

neu!

14 Kulturgemeinschaft

Stadtverwaltung Trier

Katholische Erwachsenen-

bisher:

z. Hd. Herr Laas

Bildung Obere Kyll

VHS Neumagen-Dhron

Bitburg

Levelingstr. 35

z. Hd. Herr Mommer

JETZT: VHS Bernkastel-Kues

z. Hd. Frau Böhm, Herr Nospes

54293 Trier

Koblenzer Str. 2, 54584 Jünkerath

z. Hd. Frau Lejeune-Lehnert

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Telefon 0651/618 18

Telefon 06597/38 67 o. 02445/950132

Im Viertheil 4

54625 Bitburg

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willimommer@gmx.de

54470 Bernkastel-Kues

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3

7

11

15

Volksbühne Trier

VHS Prüm

VHS Bernkastel-Kues

remise / katholisches

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familienbildungszentrum

Schulstr. 38

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trier-Ehrang e.v.

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4

8

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VHS Traben-Trarbach

hermeskeil

VHS Konz

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16

Am Markt 3

Hermanisstr. 8

Rathaus, Am Markt 11

54411 Hermeskeil

54329 Konz

VHS Wittlich

56481 Traben-Trarbach Telefon 06541/708 22

Telefon 0 65 03/22 97

Telefon 06501/604323

Fax 0 65 03/22 97

maria.dumrese@kvhs-triersaarburg.de

z. Hd. Herr Feltes Kurfürstenstr. 1 54516 Wittlich Telefon 06571/107 39 133


ensemble.gesamt†bersicht THEATERLEITUNG

// Annegret Neugschwender // Michael Ophel-

dryka Müller // Christoph Riemenschneider //

Gerhard Weber, Intendant // Heidi Schäfer, Ver-

ders // Anatol Preissler // Horst Ruprecht // Birgit

Christian Ruhnke // Flöte // Dirk Andert // Satoshi

waltungsdirektorin // Victor Puhl, Generalmusik-

Scherzer // Amy Share-Kissiov // Werner Tritz-

Nakayama // Oboe // Michael Corde // Lothar

direktor, Stellvertreter des Intendanten Bereich

schler // Gerhard Weber

Breitmeier // Martin Form // Klarinette // Joachim

Musiktheater // Sven Grützmacher, Tanztheater­

Gruber // Wilma Koch // Fagott // Renate Wege //

direktor, Choreograf // Peter Oppermann, Chef-

AUSSTATTUNG

Bernd Wege // Achim Rösner // Anke Rieff // Horn

dramaturg, Stellvertreter des Intendanten Be-

Alexandra Bentele // Sabine Böing // Claudia

// Burghart Müller // Werner Blumbach // Grisel-

reich Schauspiel

Caséra // Gerd Friedrich // Gera Graf // Thomas

dis Lichdi // Trompete // Martin Görg // Stefan

Gruber // Wendelin Heisig // Gerd Hoffmann //

Konder // Hartmut Karmeier // Posaune // Hans

DRAMATURGIE // ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Dirk Immich // Bodo Korsig // Gabriele Kortmann

Rudolf // Pauken// Fred Boden // Schlagzeug //

Peter Oppermann, Chefdramaturg // Dr. Peter

// Peter Müller // Anouk Schiltz // Karel Spanhak

Anne Karmeier, Sachbearbeiterin Orchesterbüro

Larsen, Musiktheaterdramaturg, Konzertdrama-

// José Manuel Vázquez // Carola Vollath // Olga

// Roland Kreis, Orchesterwart, Bibliothekar

turg // Sylvia Martin, Schauspieldramaturgin,

von Wahl // Yvonne Wallitzer // Susanne Weibler

Theaterpädagogin // Frank-Uwe Orbons, Leiter

// Hanna Zimmermann

OPERNCHOR

der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit // N.N., Absolventen des FSJ Kultur

Angela Händel, Chordirektorin // Iskra GeorgieENSEMBLE MUSIKTHEATER

va Bakalova // Regine Buschmann // Vera Ilieva

Joana Caspar // Evelyn Czesla // Vera Ilieva //

// Hee-Gyong Jeong // Silvia Lefringhausen //

KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO

Angelika Schmid // Kristina Stanek // Pawel

Angela Pavonet // Teresa Pek // Motoko Sano //

Monika Pichler, Künstlerische Betriebsdirekto-

Czekala // Luis Lay // László Lukács // Matthias

Andrea Azzurrini // Joong-Uk Chung // Yurj Dol-

rin, Chefdisponentin // Monika Riedel, Mitarbei-

Stockinger // Svetislav Stojanovic // Amadeu

gopolov // Carsten Emmerich // Fernando Gelaf

ter/in

Tasca // Alexander Trauth // Sänger/innen //

// Tim Heisse // Evgeny Iakovlev // Hak-Ill Kim //

Gast: Adréana Kraschewski

Sergej Snegirev // Wolfram Winter

PHILHARMONISCHES ORCHESTER

ENSEMBLE SCHAUSPIEL

Petar Entchev, Konzertmeister // Lea Kottner-

Manfred-Paul Hänig // Kammerschauspieler //

MUSIKALISCHE LEITUNG

Entchev,

Sabine Brandauer // Vanessa Daun // Angelika

Victor Puhl, Generalmusikdirektor // N.N.,

// Almut Schmid-Egger // Kanako Matsumoto

Schmid // Barbara Ullmann // Alina Wolff // Jan

1. Kapellmeister, Stellvertreter des Generalmu-

// John Marbut // Andrzej Mendygral // Ildiko

Brunhoeber // Daniel Kröhnert // Christian Mied-

sikdirektors // Angela Händel, Chor­direktorin //

Dache // Annedore Thymian // 1. Violine // Du-

reich // Klaus-Michael Nix // Michael Ophelders

Christoph Jung, Kapellmeister, Studien­leiter,

mitru Dache // Jakub Hanisz // Daniel Tanase //

// Heribert Schmitt // PeterSinger // Matthias Sto-

Solorepetitor // Jian Cao / Ketevan Rukhadze,

Antanina Kurganova // Pinar-Esin Savci // Maia-

ckinger // Tim Olrik Stöneberg // Schauspieler/ innen // Gast: Hans-Peter Leu

SEKRETARIAT Rita Utschick, Sekretärin des Intendanten

Stellvertretende

Konzertmeisterin

Korrepetitorinnen // Piotr Kaczmarczyk,­ Korre-

lina Kaufmann // Natalija Fainberg // 2. Violine //

petitor

Fernando Bencomo // Daniel Poschta // Cornelia Hain // N.N. // Viola // Jörg Sonnenschein // Ursu-

ENSEMBLE TANZTHEATER TRIER

REGIE

la Heckmann // Michaela Herr // Gleb Levin //

Sven Grützmacher, Tanztheaterdirektor und Cho-

Britta Benedetti // Florian Burg // Sven Grütz-

Violoncello // N.N. // Josef Bohn // Peter Kasper

reograf // N.N., Assistenz des Tanztheaterdirektors

macher // Klaus-Dieter Köhler // Judith Kriebel

// Kontrabass // Regina Israel // Harfe // Man-

// Ketevan Rukhadze, Tanztheaterrepetitorin //

134


Christin Braband // Natalia Grützmacher // Juli-

Anita Weber; Oliver Schömann // Herrenschnei-

Pahlke, Stellwerker // Jenny Kröger // Christian

ane Hlawati // Erin Kavanagh // Cecile Rouverot

der/innen // Waltraut Dücker // N.N. // Anklei-

Schell // Winfried Schlöder // Jörg Ziewers //

// Susanne Wessel // Noala de Aquino // Denis

derinnen Damengarderobe // Anja Fritsche //

Beleuchter/innen

Burda // Reveriano Camil // René Klötzer // Ro-

Tetjana Naumenko // Marion Wagner // Anklei-

bert Seipelt // David Scherzer // Tänzer/innen

derinnen Herrengarderobe // Maria Theresa

TONTECHNIK

Amy Share-Kissiov // Gast: Choreografin

Schmitt, Auszubildende Damenschneiderei

Jörg Debbert, Leiter der Tonabteilung // Stefan

REGIEASSISTENZ

VERWALTUNG

Witter // Birgit Nauck // Tontechniker/in REQUISITE

Annegret Sophia Neugschwender // Musikthea-

Heidi Schäfer, Verwaltungsdirektorin // Lothar

ter // Britta Benedetti // Grit Lukas // Schauspiel

Marx, Amtsrat // Christel Brück, Stadtoberin-

Kathrin Freiberg, Leiterin Requisite // Jessica

spektorin // Uwe Reitz, Amtsinspektor // Petra

Beer // Ingela Lambertz // Requisiteurinnen

INSPIZIENZ

Hessel, Sachbearbeiterin Verwaltung // Anne

Corinna Siewert-Scherzer // Musiktheater //

Karmeier, Sachbearbeiterin // Roland Kreis,

SCHREINEREI

Heribert Schmitt // Schauspiel

Orchesterwart, Bibliothekar // Waltraud Bauer //

Franz-Josef Oberhausen, Leiter der Schreinerei

Ute Berens // Ursula Rümmler // Sabine Zingen //

// Silvia Holstein; Ulrich Bernheine // Andreas

Kassenpersonal, Abonnementbetreuung

Michels // Schreiner/innen

TECHNISCHE LEITUNG

MALERSAAL

STATISTERIELEITUNG Heribert Schmitt SOUFFLAGE

Peter Müller, Technischer Leiter // Joachim

Thomas Büning, Leiter des Malersaals // Sarah

Elisabeth Villebois // Musiktheater // N. N. //

Schmitt, Produktionsleiter

Durry // Sabine Henning // Malerinnen

BÜHNENTECHNIK

DEKORATIONSABTEILUNG

Schauspiel MASKENBILDNEREI

Stefan Phillipps // Roman Poppelreiter // Mi-

Christian Engeln, Leiter der Dekorationsabtei-

Rüdiger Erbel, Chefmaskenbildner // Susanne

chael Worst // Theatermeister // Leo Reuscher,

lung // Ralph Werner, Dekorateur

Erbel // Doris Simon-Hänig // Birgit Molitor,

Betriebstechniker // Paul Trappen // Andre-

Solomaskenbildnerinnen // Kathleen Hehne //

as Wagner // Christof Dietz // Schnürmeister

VERSCHIEDENE DIENSTE

Liv Heiduck // Emmanuela Torvic, Maskenbild-

// Robert Bartelmes // Frank Heinz // Peter

Siegfried Palzer, Haustechnik/Hauselektrik // Eu-

nerinnen // Hannah Rickert, Auszubildende

Lorenz // Jürgen Nuszkowski // Patrick Reinartz

genia Dick // Sabine Dietz // Claudia Kantorski //

// Frank Remmel // Simon Repplinger // Matthi-

Katja Luxemburger // Pforten- und Botendienst

KOSTÜMWERKSTÄTTEN

as Schramm // Christian Trampert // Jens Witt

// Karina Nierobisch // Tamara Schneider // An-

Carola Vollath, Leiterin Kostümabteilung // Mo-

// Bühnentechniker // David Heuskel // Markus

drea Schon // Ursula Kantorski // Birgit Meyer //

nika Born, Leiterin Damenschneiderei // Claudia

Irsch, Andreas Kolf Veranstaltungstechniker //

Schließerinnen // N.N., Kantinen-Pächter // N.N.

Steding, Leiterin Herrenschneiderei // Yvonne

Matthias Schmidt, Auszubildender

// Kantinen- und Foyerbewirtung

Nathalia Panow // Marion Bernheine // Damen-

BELEUCHTUNG

WERBUNG, INTERNET

schneiderinnen // N.N., Modistin // Alla Fadeewa

Jürgen Leinen, Leiter der Beleuchtungsabteilung

ensch:media, Werbeagentur, Webadministrator

// Silvia Schoenenberg // Mechthild Wagner //

// Kai Kolodziej, Beleuchtungsmeister // Klaus

www.theater-trier.de // facebook.de/theatertrier

Wallitzer, Kostümassistent/in // Heike Masser //

135


Theater ist Lebensqualit€t In Trier können wir mit Stolz auf über 200 Jahre Theatertradition zurückblicken. Eine Tradition, die unsere gesellschaftliche Entwicklung mit geprägt hat, die Werte erhalten und unsere Kultur zukunftssicher gemacht hat. Damit das so bleibt, ist heute bürgerschaftliches Engagement wichtiger denn je. Unser Theater im qualitativ hochwertigen Kulturangebot eines Dreispartentheaters und eines Orchesters aus Berufsmusikern lässt sich nur in einer verstärkten Form des Miteinanders erhalten. Das fängt mit einem klaren Bekenntnis zu unserem Theater der Region Trier an - ein „Ja“ als Besucher, als Bürger, als Unternehmen.

Theater ist Gemeinschaft Die Gesellschaft der Freunde des Trierer Theaters e.V. führt seit mehr als 40 Jahren Menschen zusammen, denen das Theater am Herzen liegt, für die dieses Haus ein Stück Lebensqualität bedeutet, die deshalb durch ihre ideelle und finanzielle Unterstützung mithelfen, dass das Theater auch in Zukunft die Kulturlandschaft der ganzen Region bereichert. Der Förderverein sorgt mit seinen Mitgliedsbeiträgen und Spenden dafür, dass beliebte Theatertraditionen wie die Theatercafés im Vorfeld der Premieren fortgeführt und notwendige Investitionen z. B. in Probenräume, in Theatersessel oder Konzertflügel getätigt werden konnten. Zudem ehrt die Gesellschaft der Theaterfreunde mit der Auszeichnung „Theatermaske“ Künstler des Trierer Theaters für ihre herausragenden Leistungen.

Theater braucht Gemeinschaft Um auch in Zukunft das Theater lebendig und kreativ zu halten, braucht es die ideelle Unterstützung von möglichst vielen 136

kulturinteressierten Menschen. Um notwendige Investitionen auch künftig realisieren zu können, bedarf es der finanziellen Hilfe einer starken Gemeinschaft. Werden auch Sie Förderer des Trierer Theaters. Als Mitglied der Theatergesellschaft helfen Sie bereits ab einem Jahresbeitrag von 20 Euro, dass das Theater für die ganze Region Trier eine verlässliche Anlaufstelle für Kultur, Gedanken- und Geistesaustausch bleibt. Genießen Sie als Förderer besondere Ein- und Ausblicke rund um die Trierer Theaterwelt. Lernen Sie das Haus und seine Künstler bei exklusiven Führungen und Probenbesuchen näher kennen und seien Sie Gast bei ausgesuchten Veranstaltungen.

Freude am FÖrdern? Dann werden Sie Freund des Trierer Theaters und Teil der Gemeinschaft kulturbegeisterter Menschen, die das Theater Trier lieben und fördern. Werden Sie Mitglied in der Gesellschaft der Freunde des Trierer Theaters e.V. Sprechen Sie uns an – gerne! Wir freuen uns auf Sie.

Hiltrud Zock 1. Vorsitzende


Gesellschaft der Freunde des Trierer Theaters e.V. c/o Agenturhaus Gesellschaft f†r Marketing + Kommunikation mbH, An der Meerkatz 3, 54290 Trier, Email: zock@agenturhaus.de, Telefon: 0651 / 82 67890, Fax: 0651 / 82 6789-20

Mitglieder im Kuratorium: Hiltrud Zock (1. Vorsitzende) Dr. Ulrich Dempfle (Stv. Vorsitzender) Remigius Kühnen (Schatzmeister) Susanne Rendenbach (Schriftf†hrerin) Prof. Dr. Birgit Althans Katrin Braun-Hülsmann Prof. Dr. Hermann Kleber Dieter Mühlenhoff Dr. Susanne Riederer Klaus-Peter Schilken

Gisela Stromberg Marlise Wolff Mitglieder Kraft Amtes: Thomas Egger, Kulturdezernent der Stadt Trier, Gerhard Weber, Intendant des Theaters der Stadt Trier MP a.D. Dr. Carl-Ludwig Wagner (Ehrenvorsitzender)

137


kontakt

impressum

theaterkasse Telefon 0651/718-1818 // Telefax 0651/718-191818 theaterkasse@trier.de // www.theater-trier.de

Spielzeit 2012/2013 Intendant Gerhard Weber Verwaltungsdirektorin Heidi Schäfer

telefonische vorbestellung Mo.-Fr. 10.00-18.00 Uhr Sa. 10.00-12.30 Uhr

Am Augustinerhof 54290 Trier

kartenvorverkauf Mo.-Fr. 10.00-18.00 Uhr Sa. 10.00-12.30 Uhr

erweiterte …ffnungszeiten

konzept und redaktion Frank-Uwe Orbons

abendkasse Die Theaterkasse öffnet für Vorstellungen im Großen Haus eine Stunde und im Studio eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn. Wir bitten unser Publikum, telefonisch vorbestellte Karten bis spätestens drei Tage vor der Vorstellung an der Kasse abzuholen. Bezahlte Karten (Kreditkarten: Mastercard und Visa) bleiben selbstverständlich bis zur Vorstellung reserviert.

disposition der spielzeit 2012/2013 Chefdisponent Daniel Herzog

online-tickets www.theater-trier.de

konzept, layout, gestaltung und anzeigen ensch:media, Trier // www.ensch-media.de

fŸr weitere auskŸnfte stehen ihnen zur verfŸgung Intendanz // Verwaltung // Dramaturgie // Künstlerisches Betriebsbüro // Theaterpädagogik // Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0651/718-3464 // Telefax: 0651/718-1468

fotonachweise Cover, S. 16, S. 19, S. 24-25, S. 26-27, S. 28, S. 32, S. 38-39, S. 52-53, S. 59, S. 64, S. 68, S.81, S. 86, S.102-106, S119, S. 126: Marco Piecuch // S. 66, S. 83, S.137: Dominik Mock // S.74, S.98, S.118: Sophia Diesler // S. 125: Cornelia Hain // S. 42: Grafik, Martina Kraemer // S. 50, S. 56: ensch:media // S. 97, S. 100: Peter Oppermann // S.15: Stadt Trier // S.106 (Peter Grimes): Friedemann Vetter // S.112-117 (Ensemble): Richard Krings / Marco Piecuch // S.4-5: inhauscreative; S. 30: bns124; S. 34: adaszku; S.36: matspersson0; S.40: princessdlaf; S.44: Ljupco; S.46: dianes39; S.48: Spiderstock; S.60,S.61,S.63: Maliketh; S.70: Maica; S.73: subjug / Quelle: istockphoto.com // S.54: Gernot Krautberger / Quelle: www.fotolia.com // S. 79: MURPHY73; S. 88: alyssa.; S.90: good_grief; S109: Flügelwesen; / Quelle: www.photocase.com // Alle weiteren ­Fotonachweise: Theater­Trier

Wir danken dem Land Rheinland-Pfalz und der Stadt Trier für die finanzielle Unterstützung des Theaters. Unser Dank gilt auch allen Sponsoren und Werbepartnern des Theaters Trier. 138

www.theater-trier.de

textnachweise Dr. Peter Larsen, Sylvia Martin, Peter Oppermann, Frank-Uwe Orbons service- und mitarbeiterseiten Daniel Herzog, Monika Riedel

redaktionsschluss 11. Mai 2012

Alle Angaben ohne Gewähr


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Jahresspielzeitheft 2012/13  

Spielzeitübersicht des Theaters Trier für die Spielzeit 2012/13

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