Issuu on Google+

Habt doch endlich einmal die Courage, Euch den Eindrücken hinzugeben, Euch ergötzen zu lassen, Euch rühren zu lassen, Euch erheben zu lassen, ja Euch belehren zu lassen und zu etwas Großem entflammen und ermutigen zu lassen. Johann Wolfgang von Goethe


Termine im GroSSen Haus Eugen Onegin

Die Fledermaus

Dracula

Oper

Operette

Musical

September Sa 22.09. / 19 Uhr So 30.09. / 19 Uhr Oktober Di 02.10. / 20 Uhr So 21.10.  / 19 Uhr November Fr 02.11. / 20 Uhr Fr 16.11. / 20 Uhr So 18.11. / 15 Uhr Mi 28.11. / 20 Uhr Dezember Mi 05.12. / 20 Uhr So 09.12. / 19 Uhr Sa 15.12. / 20 Uhr Do 20.12. / 20 Uhr Di 25.12. / 19 Uhr

Oktober Do 11.10. / 20 Uhr Mi 17.10. / 20 Uhr Fr 19.10. / 20 Uhr So 28.10. / 19 Uhr November So 04.11. / 19 Uhr Di 27.11. / 20 Uhr Dezember Fr 21.12. / 20 Uhr Mi 26.12. / 19 Uhr Mo 31.12. / 19 Uhr Januar Sa 05.01. / 20 Uhr So 20.01. / 19 Uhr Mi 30.01. / 20 Uhr

Oktober Sa 10.11. / 20 Uhr Mi 14.11. / 20 Uhr Do 29.11. / 20 Uhr Dezember Fr 07.12. / 20 Uhr Di 18.12. / 20 Uhr Januar So 06.01. / 19 Uhr Fr 18.01. / 20 Uhr Februar So 17.02. / 19 Uhr So 24.02. / 19 Uhr März Mi 27.03. / 20 Uhr April So 28.04. / 15 Uhr Mai Fr 31.05. / 20 Uhr Juni Sa 29.06. / 20 Uhr

Was ihr wollt

39 Stufen Schauspiel

Schauspiel September Fr 28.09. / 20 Uhr Oktober Fr 05.10. / 20 Uhr So 07.10. / 19 Uhr Mi 10.10. / 20 Uhr Sa 13.10. / 20 Uhr Di 23.10. / 20 Uhr November Do 01.11. / 20 Uhr So 11.11. / 19 Uhr So 25.11. / 19 Uhr

Oktober Sa 27.10. / 20 Uhr November Sa 03.11. / 20 Uhr Fr 09.11. / 20 Uhr Fr 30.11. / 20 Uhr Dezember Mi 19.12. / 20 Uhr So 16.12. / 19 Uhr Januar Mi 09.01. / 20 Uhr Di 15.01. / 20 Uhr Do 17.01. / 20 Uhr

Die kleine Hexe Weihnachtsmärchen November Sa 24.11. / 15 Uhr Mo 26.11. / 11 Uhr Di 27.11. / 09 + 11 Uhr Fr 30.11. / 11 Uhr Dezember Sa 01.12. / 11 + 14 Uhr Mo 03.12. / 09 + 11 Uhr Di 04.12. / 09 + 11 Uhr Mi 05.12. / 09 + 11 Uhr Do 06.12. / 11 Uhr Fr 07.12. / 11 Uhr

Sa 08.12. / 11 + 14 Uhr Mo 10.12. / 11 + 14 Uhr Di 11.12. / 09 + 11 Uhr Mi 12.12. / 09 + 11 Uhr Do 13.12. / 09 + 11 Uhr Fr 14.12. / 09 + 11 Uhr Mo 17.12. / 09 + 11 Uhr Di 18.12. / 09 + 11 Uhr Mi 19.12. / 11 Uhr Do 20.12. / 11 Uhr Sa 22.12. / 11 Uhr

Auf dem Seil Ballett Januar Sa 12.01. / 20 Uhr Mi 16.01. / 20 Uhr So 27.01. / 19 Uhr Februar So 03.02. / 19 Uhr So 10.02. / 15 Uhr Do 14.02. / 20 Uhr Fr 22.02. / 20 Uhr Sa 23.02. / 20 Uhr März Di 05.03. / 20 Uhr So 24.03. / 19 Uhr April Fr 12.04. / 20 Uhr Fr 19.04. / 20 Uhr Mai Mi 01.05. / 20 Uhr

Klaras VerhältnisSE Schauspiel Februar Sa 02.02. / 20 Uhr Di 05.02. / 20 Uhr Fr 08.02. / 20 Uhr

Mi 13.02. / 20 Uhr Fr 15.02. / 20 Uhr März So 03.03. / 19 Uhr Mi 06.03. / 20 Uhr April Do 11.04. / 20 Uhr

Madame Butterfly Oper März Sa 02.03. / 20 Uhr Fr 08.03. / 20 Uhr Do 14.03. / 20 Uhr Sa 23.03. / 20 Uhr April Fr 05.04. / 20 Uhr So 07.04. / 19 Uhr So 14.04. / 19 Uhr Mai So 05.05. / 19 Uhr Di 07.05. / 20 Uhr Mi 22.05. / 20 Uhr Mi 29.05. / 20 Uhr

Die Physiker Schauspiel März Fr 22.03. / 20 Uhr Di 26.03. / 20 Uhr April Mi 03.04. / 20 Uhr Sa 13.04. / 20 Uhr Mai Do 09.05. / 20 Uhr So 12.05. / 19 Uhr Fr 17.05. / 20 Uhr So 26.05. / 19 Uhr Juni So 02.06. / 19 Uhr

Der Schimmelreiter Schauspiel Mai Sa 04.05. / 20 Uhr Fr 10.05. / 20 Uhr Sa 18.05. / 20 Uhr Di 28.05. / 20 Uhr Juni Do 13.06. / 20 Uhr So 16.06. / 19 Uhr Fr 21.06. / 20 Uhr Mi 26.06. / 20 Uhr

Seht mich an TANZTHEATER Mai Sa 25.05. / 20 Uhr Juni Sa 01.06. / 20 Uhr Mi 05.06. / 20 Uhr Sa 08.06. / 20 Uhr Sa 15.06. / 20 Uhr

Zar und Zimmermann Komische Oper Juni Sa 22.06. / 20 Uhr So 30.06. / 15 Uhr


Kabale und Liebe

INHALT Vorworte 07 Spielplan 11 THEATER EXTRA 57 THEATERPÄDAGOGIK 59 KONZERTE 65 ENSEMBLE 73 Mitarbeiter 77 UNTERSTÜTZER 85 Gastspiele 97 Service UND Abo 103

5


! EMPFINDSAM BLEIBEN ist das Motto unserer dritten gemeinsamen Spielzeit. Wir versuchen uns und Ihnen ein Theater zu zeigen, das stets geprägt ist durch ein möglichst hohes Maß an Nähe zwischen Ihnen und der Bühne. Die Geschichten, die wir lebendig werden lassen, wollen wir für Sie sinnlich erfahrbar machen. Wir wünschen uns, dass Sie intensiv und mit eigener Emotion an ihnen teilhaben können. Ich verstehe Theater immer als Sinnes- und Verstandesbildung. Wo anders als im Theater können sich eigene Werte, Erfahrungen, Wünsche und Sehnsüchte besser widerspiegeln!? Wo anders sind wir so sehr bereit uns zu öffnen, uns sowohl mit Vertrautem als auch mit neuen Ideen, Phantasien und Geschichten auseinanderzusetzen!? Theater ist ein Spiegel der Vielfältigkeit der Welt – ein Spiegel, der sie uns mit all ihren Facetten und Farben zeigt: mit Überraschendem, Vertrautem, Traurigem und Heiterem und dies immer aus der Sicht des Betrach­ters empfunden. Wir möchten Sie einladen, uns bei zwei Ideen zu folgen: Lassen Sie sich in Ihrem Gefühl und in Ihrem Verstand verzaubern. Seien Sie ­kritisch und seien Sie gleichzeitig offen und mutig Ihren eigenen Empfindungen gegenüber. Und, falls Sie mögen, nehmen Sie die Idee dieses, Ihres Spielzeitheftes an und verstehen Sie es auch als Ihr persönliches Theatertagebuch der Spielzeit 2012 / 13, zu der ich Ihnen beste Unterhaltung, intensivste Auseinandersetzung, starke Gefühle und große Emotionen wünsche. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Tosca

Hajo Fouquet Intendant

6

7


300 x 300 Wir Sind dabei! Theater muss sein! Dieses in viele Richtungen zu interpretierende Motto des Deutschen Bühnenvereins wird auch in unserer Region beherzt aufgenommen und engagiert verfolgt. Gestiegenes Interesse am und für das Theater wird durch höhere Besucherzahlen, größere Auslastungen, vermehrte Zusatzvorstellungen und – vor allem – positive Resonanz aus der Öffentlichkeit dokumentiert. Und das, liebe Theatergäste, wird auch in der Zukunft so sein! Die vor uns liegende dritte Spielzeit mit dem Intendanten Hajo Fouquet und dem von ihm zusammengestelltem Team wird sicherlich wieder viele tolle Aufführungen beinhalten, die Idee vom «Bürgertheater» ist ange­kommen. Nach den Städten, Samt-, Einheits- und Gliedgemeinden unseres Landkreises werden sich durch die Aktion «300 x 300» noch mehr Unterstützer unseres Theaters melden; vielleicht auch Sie? Mit den finanz­iellen Zuwendungen können dringend notwendige Reparaturen und Anschaffungen getätigt werden. Als Aufsichtsratsvorsitzender bemühe ich mich, mit vielen anderen Mitstreitern, um die nachhaltige Positionierung des Theaters im Bewusstsein der Politik und der Öffentlichkeit, sowie um seine sichere Finanzierung. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses spreche ich meinen aufrichtigen Dank für ihren unermüdlichen Einsatz für das Theater aus. Sie leben mit und für das Theater! Verehrte Theaterbesucher, freuen wir uns gemeinsam auf eine spannende und unterhaltsame Spielzeit 2012 / 2013; wir sehen uns. Heinz Fricke Vorsitzender des Aufsichtsrates der Theater Lüneburg GmbH

Region und Theater gehören zusammen Unser umfangreiches Angebot, über 400 Veranstaltungen im Jahr mit insgesamt 100.000 Besuchern, ist aber keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Das Theater lebt von der Unterstützung der Menschen vor Ort, vom Applaus seiner Besucher, vom Interesse an seinem Spielplan, aber auch von der Bereitschaft der Menschen, sich über den Erwerb von Eintrittskarten hinaus finanziell für das Theater zu engagieren. Das ist eines unserer zentralen Anliegen: die Vernetzung mit den Menschen in der Region, die Stärkung der Zusammenarbeit, die Förderung der Identifikation der Menschen mit «ihrem» Theater, aber auch: die Unterstützung der Arbeit des Theaters aus der Bürgerschaft heraus. Handwerksbetriebe genauso wie Kanzleien oder Praxen, Geschäfte oder Büros sind genauso eingeladen wie Privatpersonen, «Stammkunden» oder Neu-Lüneburger, dem Projekt 300 x 300 beizutreten. Gesucht werden bis zu 300 Menschen, Betriebe oder Unternehmen, die bereit sind, das Theater jährlich mit 300€ zu unterstützen. Wenn es darauf ankommt «empfindsam zu bleiben»; wenn es gilt, dass junge Menschen das lernen: sich mit ihrer Welt kreativ auseinandersetzen, eigene Ansichten und Überzeugungen finden; wenn es für uns alle so wichtig ist: Begegnung, Auseinandersetzung, das Erleben und Erfühlen von Geschichten – dann braucht es das Theater. Seien Sie also herzlich eingeladen: 300 x 300: Sind Sie dabei? Kontakt: Friedrich von Mansberg

Chefdramaturg und Stellv. des Intendanten Tel 04 131 / 75 2 - 2 28 E-Mail Mansberg@theater-lueneburg.de Volker Degen-Feldmann

Verwaltungsdirektor und Geschäftsführer Tel 04 131 / 75 2 - 2 20 E-Mail Volker.Degen-Feldmann@theater-lueneburg.de 8

9


BEWEGENDE ZEITEN

Spielplan GROSSES HAUS STUDIOBÜHNE T.NT JUNGE BÜHNE T.3

10

11


Premieren September

27.10.2012 Schauspiel 39 Stufen Seite 23

12.01.2013 Ballett Auf dem Seil Seite 29

19.04.2013 Revue Friss oder stirb Seite 40

21.09.2012 Schauspiel Kiwi Seite 14

November

25.01.2013 Schauspiel Oh, wie schön ist Panama Seite 30

26.04.2013 Musical Rent Seite 41

22.09.2012 Oper Eugen Onegin Seite 15

10.11.2012 Musical Dracula – Das Musical Seite 24

Februar

Mai

28.09.2012 Schauspiel Was ihr wollt Seite 16

16.11.2012 Revue WA: Das kleine Weihnachtsspektakel Seite 51

02.02.2013 Schauspiel Klaras VerhältnisSE Seite 31

03.05.2013 MUSICAL Die letzten fünf Jahre Seite 42

29.09.2012 Junge Oper Die Chinesische Nachtigall Seite 17

17.11.2012 Junge Oper WA: Hänsel und Gretel Seite 51

13.02.2013 Collage SeniorenTheaterClub Seite 34

04.05.2013 Schauspiel Der Schimmelreiter Seite 43

Oktober

24.11.2012 Weihnachtsmärchen Die kleine Hexe Seite 25

März

25.05.2013 TANZTHEATER Sieh mich an Seite 44

06.10.2012 Revue WA: Made in Germany Seite 50

29.11.2012 Schauspiel Zigeuner-Boxer Seite 26

01.03.2013 Tanztheater TanzJugendClub Seite 35

30.5.2013 Revue Stan & Ollie (UA) Seite 45

Dezember

02.03.2013 Oper Madame Butterfly Seite 36

Juni

11.10.2012 Operette WA: Die Fledermaus Seite 18

06.12.2012 Schauspiel WA: Ladies Night Seite 51

22.03.2013 Schauspiel Die Physiker Seite 37

08.06.2013 Festival SALZ 3 Seite 46

13.10.2012 Ballett Der Froschkönig Seite 19

15.12.2012 Schauspiel Bandscheibenvorfall Seite 27

23.03.2013 Schauspiel Indien Seite 38

22.06.2013 Komische Oper Zar und Zimmermann Seite 47

Januar

April

11.01.2013 Junge Oper Julius Caesar Seite 28

05.04.2013 Schauspiel DrauSSen bleiben (UA) Seite 39

21.6.2013 Schauspiel TheaterJugendClub Seite 48

09.10.2012 Schauspiel WA: Wir alle für immer zusammen Seite 50

14.10.2012 Revue WA: Die Comedian Harmonists Seite 50 26.10.2012 Schauspiel Gier Seite 22 12

13


Premiere 21.09.2012 / 20 Uhr / T.3 /   Schauspiel von Daniel Danis 

 Premiere 22.09.2012 / 19 Uhr / GroSSes Haus / Einführung /  Oper von Peter Tschaikowsky

Ich werde mir ein Haus voll Wärme, ja voller Wärme dafür kaufen.

Ich folge gern dem Spiel der Phantasie, das mich entrückt so weit von hier, so fern.

KIWI

Kiwi ist ein zwölfjähriges Mädchen und hieß früher anders. Ihre Eltern sind lange tot. Die Verwandten, bei denen sie lebte, haben sie zurück gelassen, als die Slums geräumt wurden. Seither lebt Kiwi auf der Straße und muss allein zurechtkommen. In der Stadt trifft sie auf eine Gruppe obdachloser Jugendlicher, die sich zusammengetan haben, um gemeinsam das Überleben zu meistern. Alle in der Gruppe sehnen sich nach Wärme und Geborgenheit, träumen von einem besseren Leben. Kiwi findet hier eine Zeitlang tatsächlich so etwas wie eine neue Familie, die Halt gibt und Zuflucht bietet. Aber die Geheimpolizei jagt obdachlose Jugendliche. Eines Tages spitzt sich die Situation dramatisch zu … . Laut Terre des Hommes leben weltweit etwa 100 Millionen Kinder auf der Straße. Sie erleben Gewalt, Drogen, Kriminalität und Willkür von Erwachsenen. In Südamerika, vor allem in Brasilien und Honduras, werden immer wieder Straßenkinder ermordet. Daniel Danis lässt offen, wo sein Stück Kiwi spielt. Er setzt auf die Kraft seiner Figuren, trotz ihrer desolaten Lage noch träumen zu können, um die Utopie eines besseren, menschlicheren Zusammenlebens zu entwickeln.

14

Eugen Onegin

Inszenierung Sabine Bahnsen Ausstattung Erwin Bode Spielort Junge Bühne T.3 AB

14

Jahre

Tschaikowskys Meisterwerk aus dem Jahre 1879 ist ein Seelengemälde. Ein bisschen Doktor Schiwago, ein Hauch Krieg und Frieden, vor allem aber eine anrührende Liebesgeschichte mit wunderschöner empfindsamer Musik. Tatjana, Tochter der Gutsbesitzerin Larina, ist ein schüchternes Mädchen, zart und sensibel, so ganz anders als ihre lebenslustige Schwester Olga. Olga liebt den leidenschaftlichen Dichter Lensky, sie wird ihn heiraten. Tatjana liebt den scheinbar unnahbaren Fremden Onegin. Doch als sie ihm ihre Liebe gesteht, stößt er sie zurück: Er sei für die Ehe nicht geeignet. Erst viel später, als Tatjana längst mit dem Fürsten Gremin verheiratet ist, erkennt er seinen Irrtum. Oft hat man Tschaikowsky vorgeworfen, seine Musik sei zu schön. Hier, in seiner meistgespielten Oper, dominiert der lyrische, gefühlvolle Ton. Tschaikowsky sucht nach den intimen Geschichten, den persönlichen Erlebnissen; und erzählt doch vor allem von jener einen Sehnsucht: nach einem Glück, das unerreichbar scheint; nach einer Heimat; nach der echten Begegnung mit einem anderen Menschen. Diese Produktion wird unterstützt vom Theater Freundeskreis e.V.

15

Musikalische Leitung Gernot Sahler Inszenierung Hajo Fouquet Ausstattung Stefan Rieckhoff Spielort GroSSes Haus Weitere Vorstellungen 30.09. / 19 UHR 02.10. / 20 UHR 21.10. / 19 UHR 02.11. / 20 UHR 16.11. / 20 UHR 18.11. / 15 UHR 28.11. / 20 UHR 05.12. / 20 UHR 09.12. / 19 UHR 15.12. / 20 UHR 20.12. / 20 UHR 25.12. / 19 UHR


Premiere 28.09.2012 / 20 Uhr / GroSSes Haus / Einführung /  SCHAUSPIEL von William Shakespeare

 Premiere 29.09.2012 / 15 Uhr / T.3 /    JUNGE Oper von ESTHER Hilsberg und Holger Pototzki 

Ist das nicht die Geschichte mit den Zwillingen, die unwissentlich zusammen auf einer Insel gestrandet sind?

Des Abends will ich dir vorsingen, damit du froh werden kannst und gedankenvoll zugleich.

Was ihr wollt

Ein Schiffsunglück: Viola wurde von ihrem Zwillingsbruder Sebastian getrennt. Beide glaubten, dass der andere tot ist. Beide stranden an Illyrien, einer unbekannten Insel. Es ist ein Ort der Illusionen, an dem es geschehen kann, dass sich ein Diener als Frau entpuppt und ein Adliger als Diener beschimpft wird. Der herrschende Herzog Orsino nimmt Cesario alias Viola als Diener an, die sich zu ihrem Schutz verkleidet hat. Orsino ist in die Herzogin Olivia verliebt und benutzt seinen «neuen Diener», um seine Liebste zu erweichen. Die wiederum will nichts von Orsino wissen und verliebt sich ausgerechnet in den Liebesboten. Der Liebesbote Viola, wiederum ist in ihren Herren verliebt. Zum Glück taucht ihr Bruder Sebastian auf, der Olivia noch besser gefällt … . Wer sind wir überhaupt und sind wir die, die wir vorgeben zu sein? Trügt der Schein nur die anderen oder täuschen wir uns selbst genauso darin? Und schließlich die Frage, um die wir in Shakespeares melancholischer Komödie nicht herumkommen: Wer oder was wollen wir sein? Diese Produktion wird unterstützt vom Theater Freundeskreis e.V.

16

Inszenierung Milena Paulovics Ausstattung Matthias Rümmler Spielort GroSSes Haus Weitere Vorstellungen 05.10. / 20 UHR 07.10. / 19 UHR 10.10. / 20 UHR 13.10. / 20 UHR 23.10. / 20 UHR 01.11. / 20 UHR 11.11. / 19 UHR 25.11. / 19 UHR

Die chinesische Nachtigall

Armer Kaiser, sein Beruf nervt ihn, sein ganzer Hofstaat nervt ihn und als dann auch noch sein Lieblingsvogel, eine chinesische Nachtigall, nicht mehr für ihn singt, bekommt er richtig schlechte Laune. Die Nachtigall wollte nicht mehr im Käfig sitzen, sie wollte nicht mehr dann singen, wenn man es wünschte, sondern dann, wenn ihr danach ist. Sie wollte ihre Freiheit zurück. Na, die kann sie haben! Mit einem Vogel, der nicht singt, kann der Kaiser nichts anfangen – also weg damit! Man schenkt dem Kaiser nun eine künstliche Nachtigall, die singt, wann immer er es will, sie singt perfekt und ohne je müde zu werden. Das ist doch viel toller als ein echter Vogel, oder? Zunächst ist alles gut, der Kaiser zufrieden. Aber bald merkt er, was ihn glücklich gemacht hat, war die Seele der Nachtigall und die Schönheit ihres Gesangs lässt sich von keiner Maschine imitieren (Musik selbst zu machen oder live gespielt zu hören ist ja auch viel toller als sich eine CD abzuspielen, oder?). Nun will er den echten Vogel, den er fortgejagt hat, zurück ... . Die Musik von Esther Hilsberg verbindet eingängige Melodien und klassische Gesangskunst (die Nachtigall ist natürlich ein richtiger Koloratursopran) mit frischen Rhythmen und jeder Menge Spaß.

17

Musikalische Leitung Deborah Coombe Inszenierung Nilufar K. Münzing Ausstattung Christine Becker Spielort Junge Bühne T.3 AB

6

Jahre


Wiederaufnahme 11.10.2012 / 20 UHR / GroSSes Haus /   Operette von Johann Strauss (Sohn)

 Premiere 13.10.2012 / 15 Uhr / Junge Bühne T.3 /   ballett von FRANCISCO SANCHEZ MartineZ

Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist.

Welches ist der schönste Tag im Jahr? Der Geburtstag natürlich.

Die Fledermaus

Dr. Falke will sich an seinem Freund Eisenstein für einen üblen Scherz rächen. Der hatte ihn am Ende einer langen Partynacht als Fledermaus verkleidet und reichlich angetrunken mitten in der Stadt ausgesetzt. Bei hellem Tageslicht aber steht man in der Verkleidung der vergangen Nacht ziemlich blöde da, vor allem in einer Gesellschaft, in der der Anstand gewahrt werden muss. Falke hat das nie vergessen. Jahre später arrangiert er ein Netz aus Intrigen, in dem sich Eisenstein verfängt: Auf dem nächtlichen Maskenball bei Orlowsky trinkt er entschieden zu viel Wodka, er flirtet mit seiner eigenen Frau (die er in ihrer Verkleidung nicht erkennt?), er holt sich einen Korb von seinem Stubenmädchen (die er in ihrer Verkleidung sehr wohl erkennt, was er aber nicht zugeben darf) und landet schließlich völlig verkatert in der Arrestzelle von Gefängniswärter Frosch. «Champagner hat’s verschuldet!» – Johann Strauss’ ­Fledermaus ist die Operette schlechthin, voller wunderbarer Melodien, überbordender Komik und jenem kleinen bisschen Utopie und Melancholie, das eine gute Operette ausmacht – ach, wäre die Welt doch so!

18

Der Froschkönig

Musikalische Leitung Nezih Seckin Inszenierung Iris Gerath Ausstattung Barbara Bloch Spielort Grosses Haus Weitere Vorstellungen 17.10. / 20 UHR 19.10. / 20 UHR 28.10. / 19 UHR 04.11. / 19 UHR 27.11. / 20 UHR 21.12. / 20 UHR 26.12. / 19 UHR 31.12. / 19 UHR 05.01. / 20 UHR 20.01. / 19 UHR 30.01. / 20 UHR

Eine Prinzessin erwacht voller Erwartung und Vorfreude, denn es ist der Morgen ihres Geburtstages. Alle gratulieren ihr und natürlich bekommt sie viele Geschenke, das schönste und wertvollste Geschenk aber ist eine goldene Kugel, die ihr Vater extra für sie anfertigen ließ. Am Abend gibt es ein rauschendes Fest zu ihren Ehren, sogar einige junge Prinzen sollen ihr vorgestellt werden. Aber bis dahin ist ja noch Zeit, also läuft sie in den Wald und spielt mit ihrer goldenen Kugel. Doch, ach du Schreck, die Kugel fällt in einen tiefen Brunnen. Während sie verzweifelt jammert, taucht plötzlich ein Frosch aus dem Brunnen auf und bietet ihr seine Hilfe an, allerdings stellt er Bedingungen: Wenn er ihr helfen soll, will er am Abend mit an ihrem Tisch sitzen, von ihrem Teller essen, aus ihrem Becher trinken und in ihrem Bett schlafen. Niemals, denkt sie, und willigt doch zum Schein ein. Kaum ist die Kugel wieder in ihren Händen, läuft sie davon. So ein Frosch wird doch den weiten Weg ins Schloss nicht alleine finden? Aber man sollte auch einen Frosch nicht unterschätzen ... . Mit viel Charme und Witz präsentiert Francisco Sanchez Martinez eine modernisierte Tanzfassung des Märchens der Brüder Grimm.

19

Choreographie Francisco Sanchez Martinez Bühne Barbara Bloch Kostüme Frauke Ollmann Spielort JUNGE BÜHNE T.3 AB

4

Jahre


20 21

Tosca


Premiere 26.10.2012 / 20 Uhr / T.NT Studio /   Schauspiel von Sarah Kane

 Premiere 27.10.2012 / 20 Uhr / GroSSes Haus /   SCHAUSPIEL Von JOHN Buchan und ALFRED Hitchcock

GIER

39 Stufen

Der unbedingte Wunsch nach mehr – egal was und mit welchen Konsequenzen.

Ein Spion hat sich an seine Geliebte gefesselt und bedroht sie dann mit seiner Pfeife – oder so.

Schon 13 Jahre sind vergangen, seit sich die britische Dramatikerin Sarah Kane im Alter von erst 28 Jahren das Leben nahm. GIER ist eines ihrer sprachmächtigen, von großer Poesie und noch größerem Schmerz geprägten Stücke. Vier Menschen, die um ihr Leben reden, obwohl sie tot sind - gestorben an einer Überdosis Sehnsucht. Ein Reisebericht von vier versprengten Individuen auf ihren sich kreuzenden Wegen durch die eigenen Abgründe, Verletzungen und Wünsche. Gier hat keine Handlung, keine klar konturierten Charaktere. Es ist ein theatralisches Prosa-Gedicht, das nur aus Sprache besteht, obszön und heilig zugleich, unschuldig, abgeklärt und verloren. Was sich in Kanes vorherigen Stücken als seelische Gewalt und Grausamkeit nach außen stülpt, wendet sich in Gier nach innen: Liebe als Obsession und Utopie, als bedingungslose Hingabe, Besitzanspruch und Verweigerung.

22

Bühnenbearbeitung VON PATRICK Barlow /   Nach dem Konzept von Simon Corble und Nobby Dimon 

Inszenierung Barbara Neureiter Ausstattung Barbara Bloch Spielort T.NT Studio

Als Richard Hannay eine Frau kennenlernt, die sich als Agentin ausgibt und behauptet, ihre Aufgabe sei es, Spione daran zu hindern ein Staatsgeheimnis ans Ausland zu verraten, glaubt er ihr kein Wort. Noch in derselben Nacht wird sie in seiner Wohnung in London erstochen. Die Polizei verdächtigt selbstverständlich Hannay als Mörder und verfolgt ihn. Weil man ihm nicht glauben würde, dass er unschuldig ist, versucht er es selbst zu beweisen und gleichzeitig sein Land zu retten. – In der Theateradaption wurde keine der legendären Szenen ausgelassen: weder die Fahrt im «Flying Scotsman», noch die berühmte Handschellen-Szene und das Finale im Londoner Palladium. Vier Schauspieler präsentieren Ihnen ein rasantes Rollenspiel, in dem sie mehr als hundert Rollen mimen und den gesamten Hitchcock mit mitreißender Theateraktion spielen. Das Stück wurde mit dem Olivier Award für die «Best New Comedy» 2006 ausgezeichnet und erhielt den «Whatsonstage.com»-Award.

23

Inszenierung Jutta Schubert Ausstattung Sabine Mann Spielort GroSSes Haus Weitere Vorstellungen 03.11. / 20 UHR 09.11. / 20 UHR 30.11. / 20 UHR 19.12. / 20 UHR 16.12. / 19 UHR 09.01. / 20 UHR 15.01. / 20 UHR 17.01. / 20 UHR


Premiere 10.11.2012 / 20 Uhr / GroSSes Haus /   Musical von FRANK Wildhorn

Dracula – Das Musical

 Buch und Liedtexte von Don Black und Christopher Hampton

Wie viel Verheißung liegt im Dunkel der Nacht, im Zauber der Schatten, im Licht der Sterne. Was ist eigentlich ein Vampir? Ein Untoter, der um Mitternacht aus seinem Sarg steigt, seine langen Eckzähne bevorzugt in die Hälse unschuldiger junger Mädchen schlägt, mit Blut getränkten Lippen Angst und Schrecken verbreitet und schließlich von einem Vampirjäger mit einem Pflock durchbohrt wird? Oder ist er einer jener rastlosen Wesen zwischen den Welten, einsam und voller Sehnsucht, brutal nur aus Not, unnahbar nur aus enttäuschter Liebe, kalt nur aus Verletztheit? Ein Mann auf der Suche nach Erlösung durch die eine Frau, die ihn wirklich liebt. Frank Wildhorn erzählt angelehnt an Bram Stokers berühmten Roman beide Seiten der Geschichte: die des mordenden Vampirs so sehr wie die einer Liebe gegen jede Chance und einer Suche nach Erlösung. Jonathan Harker, junger Angestellter einer Londoner Immobilienagentur, soll mit dem Grafen Dracula die Verträge für sein neues Domizil in England aushandeln. Nicht nur er, sondern auch seine Verlobte Mina und deren Freundin Lucy geraten in die Fänge des Vampirs. Das «Monster» muss besiegt werden. Aber in der Welt gibt es selten nur Schwarz und Weiß, nur Gut und Böse. Mina verliebt sich in den dunklen Grafen und auch er ist bereit, für diese Liebe alles aufzugeben ... .

24

 Premiere 24.11.2012 / 15 Uhr / GroSSes Haus /   Weihnachtsmärchen nach Otfried Preussler 

Die kleine Hexe

Ich will einfach nicht glauben, dass man nur dann eine gute Hexe ist, wenn man nichts als Böses hext! Musikalische Leitung Urs–Michael Theus Inszenierung Friedrich v. Mansberg Ausstattung Barbara Bloch Spielort GroSSes Haus Weitere Vorstellungen 14.11. / 20 UHR 29.11. / 20 UHR 07.12. / 20 UHR 18.12. / 20 UHR 06.01. / 19 UHR 18.01. / 20 UHR 17.02. / 19 UHR 24.02. / 19 UHR 27.03. / 20 UHR 28.04. / 15 UHR 31.05. / 20 UHR 29.06. / 20 UHR

Die kleine Hexe ist 127 Jahre alt. «Viel zu jung!», sagen die anderen Hexen – und deshalb darf die kleine Hexe in der Walpurgisnacht nicht zum Blocksberg fliegen und den wilden Hexentanz tanzen. Was der kleinen Hexe natürlich gar nicht gefällt: Sie beschließt, das Verbot der Oberhexe zu missachten und heimlich doch auf den Blocksberg zu fliegen, wo sie unerkannt unter all den Hexen mittanzen will. Natürlich geht das schief, die kleine Hexe wird zur Oberhexe zitiert und muss zur Strafe ein Jahr lang beweisen, dass sie eine gute Hexe ist. Wenn sie das schafft und wenn sie anschließend noch eine schwere Hexenprüfung besteht, dann darf sie im nächsten Jahr bei der Walpurgisnacht mittanzen. Aber ein Jahr ist lang, und was ist überhaupt eine gute Hexe? Die kleine Hexe und ihr Freund, der Rabe Abraxas, sind da nicht immer einer Meinung. Und dann ist da ja auch noch die missgünstige Muhme Rumpumpel, die der kleinen Hexe nachspioniert … . Nach Das kleine Gespenst und Karlsson vom Dach zeigt das Theater Lüneburg wieder einen Kinderbuchklassiker als Familienstück in der Vorweihnachtszeit.

25

AB

6

Jahre

Inszenierung Sabine Bahnsen Bühne Barbara Bloch Kostüme Kay Horsinka Spielort GroSSes Haus Weitere Vorstellungen 26.11. / 11 UHR 27.11. / 9 + 11 UHR 30.11. / 11 UHR 01.12. / 11 + 14 UHR 03.12. / 9 + 11 UHR 04.12. / 9 + 11 UHR 05.12. / 9 + 11 UHR 06.12. / 11 UHR 07.12. / 11 UHR 08.12. / 11 + 14 UHR 10.12. / 11 + 14 UHR 11.12. / 9 + 11 UHR 12.12. / 9 + 11 UHR 13.12. / 9 + 11 UHR 14.12. / 9 + 11 UHR 17.12. / 9 + 11 UHR 18.12. / 9 + 11 UHR 19.12. / 11 UHR 20.12. / 11 UHR 22.12. / 11 UHR


Premiere 29.11.2012 / 18 Uhr / T.3 / Schauspiel von Rike Reiniger

 Premiere 15.12.12 / 20 Uhr / T.NT Studio / Schauspiel von Ingrid Lausund 

Zigeuner-Boxer

Bandscheibenvorfall

  Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden

Der verrückte Kampf um den bequemen Sessel, in unvorteilhafter Haltung.

Der Zigeuner-Boxer hat undeutsch gekämpft, stand in der Zeitung. Hans erinnert sich an seinen Freund Ruki, den Zigeuner-Boxer. Er erinnert sich unablässig, schmerzhaft, obwohl er eigentlich vergessen will, wie er den «Zigeuner» Ruki kennen lernte und bei Rukis Leuten Wärme und Herzlichkeit erlebte. Wie Ruki ihm das Boxen beibrachte, wie Ruki berühmt wurde und sich dennoch immer wieder wehren musste gegen Rassismus und Vorurteile; und wie der umjubelte, bei den Fans beliebte Ruki von den Nationalsozialisten mehr und mehr am Boxen gehindert wurde. Im Arbeitslager begegneten Hans und Ruki sich wieder und die Wachmänner dort zwangen sie, gegeneinander zu kämpfen. Sie wollten einen Boxkampf sehen, bei dem Blut fließen und bei dem der Zigeuner zum Schluss am Boden liegen sollte. Rike Reinigers Stück erzählt von einer Freundschaft, die unter der Naziherrschaft nicht bestehen darf, vom Rassismus, der schleichend in die Welt des Sports einsickert und ein Idol zum Verlierer machen will. Die Figur des Boxers Ruki ist angelehnt an die Biografie von Johann «Rukelie» Trollmann: Geboren 1907 in Hannover, wurde er 1933 Deutscher Meister im Halbschwergewicht. 1944 wurde er in Wittenberge, einem Außenlager des KZ Neuengamme, ermordet.

26

Inszenierung N. N. Ausstattung Simone Anton Spielort Junge Bühne T.3 Ab

12

Jahre

Drei Männer und zwei Frauen warten im Vorzimmer des Chefs. Ihre Wartezeit verkürzen sie sich mit gezielter Desinformation und schallenden Ohrfeigen. Jeder der Wartenden hat seine ganz persönliche Art mit dem hierarchischen Druck umzugehen und ihn, zu seiner eigenen Entlastung, an die Kollegen weiter zu geben. Der Kampf um die letzten Arbeitsplätze tobt – und Ingrid Lausund schaut den erbarmungswürdigen Kämpfern zu. Sie spielt mit sprachlichen Versatzstücken einer ökonomisierten Gesellschaft, überdreht allzu bekannte Verhaltensmuster hierarchischer Strukturen und trifft einen grotesk, geradezu verzweifelt klingenden Ton. – Was lassen diese fünf alles mit sich machen, um nicht ihren Job zu verlieren? Wie weit lassen sie sich erniedrigen? Kooperation des Theater Lüneburg mit dem Theater zur weiten Welt.

27

Inszenierung Rüdiger W. Kunze Spielort T.NT Studio


Premiere 11.01.2013 / 20 Uhr / T.3 / Einführung /  JUNGE OPER Nach Georg FRiedrich Händel von Friedrich von Mansberg und Daniel Stickan

Premiere 12.01.13 / 20 Uhr / GroSSes Haus / Einführung /  Ballett von Francisco Sanchez Martinez und Miguel Cartagena

Julius Caesar

Auf dem Seil

Lasst den Racheschrei zum Himmel steigen! Oder: Wann ist ein Mann ein Mann?

Mein Lieblingswalzer: eine ganze Welt, ein ganzes Leben, alles Glück, alles Leid.

Eine musikalische Begegnung

Eine richtige Heldenoper des 18. Jahrhunderts ist das: Julius Caesar in Ägypten. Er ist ein Kriegsheld, vor dem die Welt zittert. Als er in Ägypten an Land geht, schenkt ihm der dortige Herrscher zur Begrüßung den abgeschlagenen Kopf seines größten Widersachers Pomeijus auf einem Tablett – raue Sitten herrschen zwischen echten Kerls und Kriegern. Und dann sind da noch die Frauen: Die einen bitten um Gnade, die anderen versuchen zu verführen – und alle wollen den Helden! Wann ist ein Mann also ein Mann? Da ist Sextus, Sohn von Pomeijus, dessen Kopf auf Caesars Tablett lag. Der will seinen Vater rächen, seine Mutter beschützen und spürt doch: Zum Kämpfen ist er nicht gemacht. Zuhören kann er, verstehen kann er, aber zum Mörder werden? So kann Händels «alte» Oper, die wiederum einen noch viel älteren Stoff zum Thema nimmt, plötzlich ganz heutig werden. Daniel Stickan bearbeitet auch Händels Musik mit den heutigen Mitteln aus Pop und Rock. Es entsteht eine musikalische Begegnung, zwischen den Zeiten, den verschiedenen Ausdrucksmitteln von Musik und schließlich auch zwischen Profis des Theaters und Jugendlichen. In Kooperation mit der Musikschule der Hansestadt Lüneburg.

28

Ein BALLETTABEND IN ZWEI TEILEN

Musikalische Leitung Kathy Nierenz ; Daniel Stickan Inszenierung Friedrich v. Mansberg Ausstattung Barbara Bloch Spielort Junge Bühne T.3 Ab

14

Jahre

Ein Walzer – was mag das sein? Eine unstillbare Sehnsucht? Ein Kreisen um die Leere? Oder doch die Herzen voll von Leidenschaft und Lust auf das Leben? Das Hauptwerk des Abends ist Schumanns Sinfonie Nr. 2, die oft als seine persönlichste bezeichnet wird. Er schrieb sie in einer schweren Krise, um sich quasi am eigenen Schopf durch die Musik aus dem Sumpf der Depression zu ziehen. Die tänzerische, leidenschaftliche Musik, strahlend vor Freude und Lebensgier, führt in die Abgründe der Einsamkeit und sucht am Schluss den Ausweg ins Licht, zurück in die Welt. Der Balanceakt zwischen «himmelhoch jauchzend» und «zu Tode betrübt» wird zum Seiltanz der Emotionen. Francisco Sanchez Martinez lässt sich von Motiven aus Schumanns Leben und Werk inspirieren, um den Facetten von Sehnsucht und Verlangen nachzuspüren. Auch Miguel Cartagena beschäftigt sich in seiner Choreographie mit der Sehnsucht und thematisiert eine aussterbende Kulturtechnik: das Briefe schreiben. Wieviel Hoffnung, Trauer und Glück, wieviel Erinnerung kann in einem Brief liegen? Musikalisch bildet Peter Tschaikowsky das Zentrum von Cartagenas zweiter Arbeit für das Theater Lüneburg.

29

Musikalische Leitung Nezih Seckin Choreographie Francisco Sanchez Martinez, Miguel Cartagena Bühne Barbara Bloch Kostüme Frauke Ollmann Spielort GroSSes Haus Weitere Vorstelllungen 16.01. / 20 UHR 27.01. / 19 UHR 03.02. / 19 UHR 10.02. / 15 UHR 14.02. / 20 UHR 22.02. / 20 UHR 23.02. / 20 UHR 05.03. / 20 UHR 24.03. / 19 UHR 12.04. / 20 UHR 19.04. / 20 UHR 01.05. / 20 UHR


Premiere 25.01.2013 / 10 Uhr / T.3 / SCHAUSPIEL von Janosch /   Für die Bühne bearbeitet von Alexander Kratzer

 Premiere 02.02.2013 / 20 Uhr / GroSSes Haus / Einführung /  Schauspiel von Dea Loher

Panama riecht von oben bis unten nach Bananen. Oh, Panama ist das Land meiner Träume.

Klara hat bestimmt einige, aber der Bankräuber und die Frührentnerin haben auch eins.

Oh, wie schön ist Panama

Der kleine Bär und der kleine Tiger haben es eigentlich sehr schön dort, wo sie Zuhause sind. Aber dann findet der kleine Bär eines Tages eine Kiste mit der Aufschrift «Panama», die unwiderstehlich gut nach Bananen duftet! Und fortan will er nur noch eins: weg von hier, aufbrechen in die Ferne, auswandern nach Panama! Auch der kleine Tiger wird vom Fernweh gepackt und so machen sich die beiden – natürlich mit der Tiger­ente – auf den Weg, immer geleitet von ihrer Sehnsucht nach dem herrlich duftenden Panama. Am Ende kommt die kleine Reisegruppe tatsächlich dort an, wo es am Schönsten ist: Sie entdecken, dass ihr Zuhause der Ort ihrer Träume ist. Von der Sehnsucht, dem Fernweh und vom Weggehen, um anzukommen, davon erzählt diese wundervolle Geschichte um den kleinen Bären und den kleinen Tiger nach dem bekannten Kinderbuch von Janosch. Oh, wie schön ist Panama spricht Gefühle und Sehnsüchte an, die wir alle kennen und führt uns phantasievoll auf das Wesentliche zurück – um weiter von unserem ganz persönlichen Panama zu träumen … . Eine Geschichte für Menschen von 4 bis 84 Jahren!

30

Inszenierung Friederike Barthel Ausstattung Simone Anton Spielort Junge Bühne T.3 Ab

4

Jahre

Klaras Verhältnisse

Klara hat ihr bisheriges Leben satt. In ihrem Beruf verfasst sie Gebrauchsanweisungen für Nützliches wie Bügeleisen. Ihr selbst fehlt die passende Gebrauchsanweisung für ihr Leben. Sie begibt sich auf die Suche nach sich selbst. Sie möchte etwas Wichtiges machen, einen Beitrag zur Lösung von Problemen unserer Gesellschaft leisten. Auf dieser Suche trifft sie viele Menschen, denen es durch die Begegnung mit Klara möglich zu sein scheint, sich endlich selbst zu erkennen. Klaras Schwester Irene entdeckt ihre homosexuellen Neigungen. Ihr Schwager verliebt sich in sie und wird zum Bankräuber. Ihr Verlobter ist gar nicht in sie, sondern in die Frührentnerin Elisabeth verliebt. Allen scheint durch Klara klar zu werden, was sie wollen, wo sie hingehören. Nur Klara weiß es nicht. Die Globalisierung fordert Menschen, die sich blitzschnell und flexibel den stetig wechselnden Bedingungen anpassen können. Die mehrfach preisgekrönte Autorin – zuletzt erhielt sie den Mülheimer Dramatikerpreis (2008) für ihr Stück DAS LETZTE FEUER – stellt in ihrer Tragikomödie eine Verflechtung von Wünschen, Sehnsüchten, Realität und Abgründen dar und stellt die Frage nach der Zeit, die noch bleibt, um sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.

31

Inszenierung Nilufar K. Münzing Ausstattung Barbara Bloch Spielort GroSSes Haus Weitere Vorstelllungen 05.02. / 20 UHR 08.02. / 20 UHR 13.02. / 20 UHR 15.02. / 20 UHR 03.03. / 19 UHR 06.03. / 20 UHR 11.04. / 20 UHR


Don Giovanni

Kabale und Liebe

32 33


Premiere 13.02.13 / 20 Uhr / T.NT Studio /    Collage von Sabine Bahnsen

 Premiere 01.03.2013 / 20 Uhr / T.3 /   Tanztheater von Heidrun Stahl

Ach, Heimat ... ! Welche Heimat meinen Sie denn?

Durch deine Brille ist die Welt bestimmt schön bunt!

Der SeniorenTheaterClub

Für Theater ist man nie zu alt – das wissen spätestens seit der letzten Spielzeit auch die Lüneburger. Denn am Theater Lüneburg gibt es einen SeniorenTheaterClub mit zurzeit 12 Teilnehmerinnen von 60 bis 72 Jahren, die lustvoll, mit Witz und Elan über die Bühnenbretter wirbeln! Auch in dieser Spielzeit wird es eine neue Aufführung der «Best Agerinnen» geben. Nach Die Zeit fährt Auto, in dem die SeniorenTheaterClubberinnen Geschichten von Kriegs- und Nachkriegszeit, Schwarzmarkt und Sturmflut erzählten. Dieses Mal wird es um «Heimat» gehen – Heimat, das ist ein weites Land … . Und natürlich werden Sie wieder wahre Geschichten aus dem Leben der Darstellerinnen zu sehen und zu hören kriegen, denn der SeniorenTheaterClub wird weiterhin vor allem aus einem biografischen Theateransatz heraus arbeiten. Geschichten von Heimat und Zuhause, von Menschen und Landschaften, und diesmal auch mit Gesang!

34

Inszenierung Sabine Bahnsen Spielort T.NT Studio

Der TanzJugendClub

Obwohl die Tanztheater-Produktion von Heidrun Stahl in der letzten Spielzeit Wir sinken, darf ich mit Ihnen schwimmen? hieß, ist der TanzJugendClub nicht untergegangen. Im Gegenteil: Der TanzJugendClub geht mit bekannten und neuen Gesichtern in die sechste Runde. Ein Abend voller komischer, skurriler und trauriger Ideen, Choreographien und Improvisationen erwartet die Zuschauer, die im T.3 Platz nehmen. Neben den Jugendlichen stehen auch wieder Tänzer/innen des Theaters Lüneburg auf der Bühne. Das bunt zusammen gewürfelte Ensemble aus Laien und Profis erweckt eine Geschichte zum Leben und betrachtet diese aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Was ist Realität, was ist Illusion, besteht aber entsteht die Welt nur in unserem Kopf? Wie anders kann eine Situation wirken, wenn wir sie einfach mal auf links drehen.

35

Choreographie Heidrun Stahl Bühne Barbara Bloch Kostüme Kay Horsinka Spielort Junge Bühne T.3 Ab

12

Jahre


Premiere 02.03.2013 / 20 Uhr / GroSSes Haus / EINFÜHRUNG /  Oper von Giacomo Puccini

Madame Butterfly

 In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln

O Liebe, dir nun folge ich, deinem zärtlichen Ruf. 1904 wurde Puccinis Japan-Oper in Mailand an der Scala uraufgeführt. Ganz noch in der Tradition der großen Opernheldinnen des 19. Jahrhunderts erzählt sie eine Geschichte von weiblichem Leid und Verzicht; von einer Frau, hin und her gerissen zwischen ihrer eigenen Kultur und dem Mann den sie liebt, und der sie doch verrät. In Nagasaki heiratet die blutjunge Japanerin Cho-Cho-San, genannt Butterfly, den US-Soldaten Pinkerton. Sieht dieser die «Ehe» eher als Möglichkeit, sich seine Stationierung in Japan zu versüßen, liebt Butterfly den Amerikaner in völliger Hingabe – tritt für ihn sogar zum Christentum über. Doch Pinkerton verschwindet. Drei Jahre wartet Butterfly zusammen mit ihrem kleinen Sohn und der Dienerin Suzuki auf seine Rückkehr. Doch Pinkerton kommt nur um das Kind zu holen. In ihrer Enttäuschung und Verzweiflung sieht Butterfly nur einen Ausweg ... . Mit nie dagewesener Sorgfalt und Farbigkeit zeichnet Puccini seine Figuren, vermag er den Zauber des Exotischen, des fremdartigen Milieus mit seiner Meisterschaft der Instrumentation zu erschaffen, ohne japanische Musik direkt zu kopieren.

36

 Premiere 22.03.2013 / 20 Uhr / GroSSes Haus /  Schauspiel von Friedrich Dürenmatt

Die Physiker

Das sind die drei verrückten Wissenschaftler, die erst im Irrenhaus zu Mördern werden. Musikalische Leitung Urs-Michael Theus Inszenierung Hajo Fouquet Ausstattung Stefan Rieckhoff Spielort GroSSes Haus Weitere Vorstelllungen 08.03. / 20 UHR 14.03. / 20 UHR 23.03. / 20 UHR 05.04. / 20 UHR 07.04. / 19 UHR 14.04. / 19 UHR 05.05. / 19 UHR 07.05. / 20 UHR 22.05. / 20 UHR 29.05. / 20 UHR

Drei Physiker, die als Patienten in einer privaten psychiatrischen Klinik leben. Sie werden von der Irrenärztin Fräulein von Zahnd betreut und behandelt. Die Wissenschaftler scheinen ebenso verrückt wie genial zu sein. Dürrenmatt beleuchtet in der grotesken Komödie die zerstörerische Macht von der Nutzung wissenschaftlicher Ergebnisse und wirft die ethische Frage nach der Verantwortung von Wissenschaftlern für ihre Forschungsergebnisse auf. Das Stück entstand in der Zeit des «Kalten Krieges», unter der Bedrohung der atomaren Aufrüstung und in Anklage an Hiroshima und Nagasaki. Der Stoff ist heute nicht minder aktuell –nicht nur auf Grund der mittlerweile vielfach vorhandenen Atomwaffen, sondern auch mit der Nutzung von Atomenergie, die, wie jüngst (2011) katastrophal bewiesen, immer noch nicht kontrollierbar ist. Inwiefern haben Wissenschaftler Verantwortung für ihre Forschung und deren mögliche Folgen für die gesamte Welt? Wie weit sollten sie voraus denken und mögliche Auswirkungen kontrollieren, bevor sie beginnen zu forschen?

37

Inszenierung Stefan Behrendt Ausstattung Erwin Bode Spielort GroSSes Haus Weitere Vorstelllungen 26.03. / 20 UHR 03.04. / 20 UHR 13.04. / 20 UHR 09.05. / 20 UHR 12.05. / 19 UHR 17.05. / 20 UHR 26.05. / 19 UHR 02.06. / 19 UHR


Premiere 23.03.2013 / 20 Uhr / T.NT Studio /   Schauspiel von Josef Hader und Alfred Dorfer

 Premiere 05.04.2013 / 10 Uhr / T.3 /   Schauspiel von Michael Müller

Indien

DrauSSen bleiben

 EIN KINDERSTÜCK FÜR LÜNEBURG – Uraufführung

Viele Kinder sind heute eben alleinerziehend.

Da sitzen Sie am Tisch, essen Schnitzel, trinken Bier und manchmal rülpsen sie auch. Das tragikomische Roadmovie machte die beiden Kabarettisten Josef Hader und Alfred Dorfer in Österreich und Deutschland schlagartig bekannt. Der Film selbst basiert auf ihrem gleichnamigen Theaterstück aus dem Jahr 1991. Der kleinbürgerliche Heinz Bösel sowie der strebsame aber biedere Yuppie Kurt Fellner, der pausenlos redet und mit seinem Wissen beeindrucken möchte, überprüfen im Auftrag des Fremdenverkehrsamtes Gasthäuser auf die Einhaltung von Hygienebestimmungen und gewerberechtlichen Vorgaben. Schon zu Beginn der Dienstreise werden die grundlegenden Unterschiede der beiden Charaktere erkennbar. Bösel trinkt pausenlos Bier, redet nur das Nötigste und macht einen ruhigen, behäbigen Eindruck, gelegentlich bricht aber seine rohe Natur hervor. Er sieht über die eine oder andere Verfehlung der Wirtsleute hinweg, solange er entsprechend mit Wein und Lebensmitteln bestochen wird. Fellner hingegen kehrt seine intellektuelle Seite heraus und versucht für alle Gegebenheiten mehr oder weniger richtige Erklärungen zu finden.

Inszenierung Sigrid Messner Ausstattung Simone Anton Spielort T.NT Studio

Roman ist zehn Jahre alt und hat einen Traum. Er möchte singen – nicht nur irgendwie und ab und zu, sondern «richtig», in einem berühmten Chor. Leider hat Roman wenig Zeit für seine Träume, denn seine Mutter ist oft krank und antriebslos. Sie versucht, so gut es geht, Roman und seine Schwester Nehle durchzubringen. Je älter Roman wird, desto mehr Verantwortung übernimmt er. Gleichzeitig merkt er, dass sein Leben anders verläuft als das anderer Kinder. Schließlich fasst er einen Entschluss und macht sich auf den Weg zum Bahnhof, um zu einem Vorsingen zu fahren. DrauSSen bleiben handelt von der sozialen Schere, die immer weiter auseinander klafft, von Kindern, die in schwierigem Umfeld groß werden und die weniger Chancen auf Förderung haben als andere. Michael Müller schreibt sein Stück DrauSSen bleiben für das Theater Lüneburg und wird dafür in verschiedenen Lüneburger Einrichtungen und Stadtteilen recherchieren. Das Stück und die Inszenierung sind im Rahmen von Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater, ein Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds e.V., mit Mitteln der Kulturstiftung des Bundes gefördert worden.

38

39

Inszenierung Sabine Bahnsen Ausstattung Erwin Bode Spielort Junge Bühne T.3 Ab

8

Jahre


Premiere 19.04.2013 / 20 Uhr / T.NT Studio /   Revue von Britta Haarmann

 Premiere 26.04.2013 / 20 Uhr / T.3 /  Junges Musical Von JONATHAN LARSON

Ein morbides Menü aus lebenslustigen Trinkliedern, rachedurstigen Melodien und bitteren Erkenntnissen.

Ich schreib ein großes Lied, bevor ich geh‘, ein Lied das wirklich bleibt!

Friss oder stirb

Eva isst den Apfel und vermehrt sich, Schneewittchen beißt in die rotbackige Frucht und stirbt, Wilhelm Tell schießt das gammlige Ding vom Haupt seines Sohnes und rettet so den eigenen Kopf! Essen bringt Leben…und manchmal den Tod … . Die Julischka hat Paprika im Blut und der Zigeunerbaron tummelt sich mit Borstenvieh und Schweinespeck, Prinz Orlowsky leert den Wein flaschenweise, Nemorino kauft einen Liebestrank, die Köchin brutzelt die Krapfen im Schmalz und Prinzessin Bronislawa hat immer Hunger! Mutter kocht Vater und geht hinterher Taubenvergiften im Park, Haarmann macht Wurst mit dem Hackebeilchen und Luises Limonade ist in der Hölle gewürzt … und zum Schluss tanzen alle den Zyankali Rock’n Roll … .

40

RENT

Musikalische Leitung Mira Teofilova Inszenierung Britta Haarmann Choreographie Thomas Pfeffer Spielort T.NT Studio

Das junge Musical in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg geht in die nächste Runde: Anders als die meisten Broadway-Musicals ging Rent aus einem Workshop mit jungen Darstellern hervor. Auf der Bühne stehen keine Märchengestalten in einer Glitzerwelt, sondern Menschen von heute, begleitet von einer Fünf-Mann-Band. Das Musical Rent, das in groben Zügen der Handlung der Oper La Bohème von Giacomo Puccini folgt, spricht die Sprache junger Leute. Es ist eine verlorene Generation, die sich den Gefahren des Lebens mit Liebe und Kreativität entgegenstellt. Offen und schonungslos werden Homosexualität, Aids und Rassismus thematisiert. Aber das Musical erzählt auch von der Allmacht der Liebe, von Freundschaft und Zusammenhalt, von Mut und Hoffnung. RENT war nicht nur wegen der ungewöhnlichen Handlung um den Überlebenskampf in New York von Anfang an ein Hit. Zur Legende wurde es schon dadurch, dass Komponist Jonathan Larson in der Nacht nach, der mit Ovationen aufgenommenen Generalprobe, neun Tage vor seinem 36. Geburtstag an Aids starb. In Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg.

41

Musikalische Leitung Franziska Pohlmann Inszenierung Oliver Hennes Bühne Barbara Bloch Kostüme Oliver Hennes Spielort Junge Bühne T.3 Ab

16

Jahre


Premiere 03.05.2013 / 20 Uhr / T.NT Studio /   Musical von Jason Robert Brown

 Premiere 04.05.2013 / 20 Uhr / GroSSes Haus /   Schauspiel Nach der Novelle von Theodor Storm

Wann genau ist es schief gegangen? Wann genau hast du aufgehört, mich anzusehen?

Der eine sieht ein teuflisches Geisterpferd auf dem Deich, der andere nicht.

Die letzten fünf Jahre

In Sachen Liebe ist schon alles gesagt? Wieder so eine Geschichte: Es beginnt wie im Märchen, als Schauspielerin Cathy und Autor Jamie sich kennen lernen, scheint es der Anfang der ganz großen Liebe zu sein; und auch beruflich läuft alles bestens – zumindest für Jamie. Während er zum gefeierten Schriftsteller aufsteigt, muss Cathy um ihre Karriere kämpfen. Aber mit der Liebe des Lebens an der Seite kann doch nichts schief gehen, oder? Die beiden ziehen zusammen, heiraten und blicken optimistisch in die gemeinsame Zukunft. Doch fünf Jahre später ist von der großen Liebe nicht mehr viel übrig. Was bleibt, sind ein untreuer Ehemann, Resignation über die gescheiterte Ehe, Trennungsschmerz und die Trauer um das verlorene Glück. Die letzten fünf Jahre erzählt eine nicht ungewöhnliche Geschichte. Aber Jason Robert Brown wählt eine ungewöhnliche Erzählweise: Jamie und Cathy wechseln sich in ihren Liedern ab. Während Jamie aber die Geschichte ihrer Beziehung vom Beginn an erzählt, blickt Cathy zurück, von ihrer Trennung bis zum ersten Rendezvous der beiden. Nur einmal, bei der Hochzeit, treffen sich die beiden Erzählstränge.

42

Musikalische Leitung Urs-Michael Theus Inszenierung Friedrich v. Mansberg Ausstattung Barbara Bloch Spielort T.NT Studio

Der Schimmelreiter

Theodor Storms bekannteste Erzählung über das harte Leben an der ­Küste. Der Stoff wurde bereits mehrfach verfilmt und für Theateraufführungen bearbeitet. Hauke Haien, Sohn eines Landvermessers, beginnt schon als Kind, sich für den Deichbau zu interessieren. Oft sitzt er am Deich und grübelt über bessere Lösungen gegen die Sturmfluten. Er wird zum Deichgrafen und reitet in stürmischen Nächten auf dem Deich entlang. Als Baumeister gilt er als aufgeklärter, seiner Zeit voraus denkender, Freigeist. Doch das Misstrauen der Menschen und ihr Aberglaube stellen ihn auf harte Proben – eine spannungsreiche Geschichte über den Kampf zwischen alter und neuer Lebenswelt: Dämonenglaube und Vernunft, Gewohnheiten und Errungenschaften, dem bestätigten Konservativen und dem gewagten Alternativen. Eine Diskussion über das Voranstellen der eigenen Interessen, vor die Interessen einer Gemeinschaft.

43

Inszenierung Martin Pfaff Ausstattung Barbara Bloch Spielort GroSSes Haus Weitere Vorstelllungen 10.05. / 20 UHR 18.05. / 20 UHR 28.05. / 20 UHR 13.06. / 20 UHR 16.06. / 19 UHR 21.06. / 20 UHR 26.06. / 20 UHR


Premiere 25.05.2013 / 20 Uhr / GroSSes Haus /   Tanztheater von Francisco Sanchez Martinez

 Premiere 30.05.2013 / 20 Uhr / T.3 /   Revue

Seht mich an

Stan & OLLiE

  Uraufführung

Die zwei, wo der eine dicker als der andere ist, schlagen sich auch manchmal ungewollt.

Hollywood ist ein Ort, wo sie dir 50.000 Dollar für einen Kuss und 50 Cent für deine Seele zahlen. Als Whitney Houston starb, trauerten Millionen Fans um sie. Aber die Liste der Künstler, die durch herausragende Fähigkeiten zu «JahrhundertStars» wurden und am Ende unter tragischen Umständen starben, ist lang: Marilyn Monroe, Michael Jackson, Elvis … . Die Aufforderung Seht mich an war nicht notwendig, wenn sie eine Bühne betraten. Die Aufmerksamkeit der Welt, der Erfolg schien ihnen sicher und begleitete sie über Jahre hinweg. Aber was konnte man denn sehen? Eine Ikone, eine Phantasie, eine Projektion. Diese Stars sollten leben, wovon wir träumten: ewige Liebe, perfektes Aussehen, große Gefühle, ein ausschweifendes erfülltes Leben. Geliebt haben wir sie für das, was sie uns im Scheinwerferlicht waren, die anderen Seiten ihres Lebens haben uns nie interessiert: Selbstzweifel, Einsamkeit, Melancholie. «Seht mich an. Seht, wer ich wirklich bin.» Francisco Sanchez Martinez entwirft eine Reise durch die Geschichte Hollywoods. Sie beginnt in den fünfziger Jahren und endet bei Whitney Houston: «Gefallene Sterne», mit alle ihrem Glanz und all ihren Nöten.

44

Choreographie Francisco Sanchez Martinez Bühne Barbara Bloch Kostüme Elke Pessara Spielort GroSSes Haus Weitere Vorstelllungen 01.06. / 20 UHR 05.06. / 20 UHR 08.06. / 20 UHR 15.06. / 20 UHR

In einem musikalisch-komödiantischen Bilderbogen erwachen Laurel und Hardy wieder zum Leben. Beide sind hierzulande auch als «Dick und Doof» bekannt. Revueartig erzählt der Abend vom Leben, Lieben und Leiden des ungleichen Paares. Das urkomische und zugleich anrührende Doppelporträt des größten Komikerduos der Filmgeschichte bietet viel Situationskomik und Dialogwitz – gewürzt mit Slapstick aus den berühmten Filmen und jeder Menge Musik. Alexander Eissele rockt mit der Big-Band der Musikschule und einigen Gästen durch den Abend und untermalt «Dick und Doof» rhythmisch, popig und schräg. Eine Kooperation mit der Musikschule der Hansestadt Lüneburg.

45

Musikalische Leitung Alexander Eissele Inszenierung Matthias Herrmann Ausstattung Simone Anton Spielort Junge Bühne T.3


08.06.2013 / 20 Uhr / T.3 Kurzdramen- und Autorenfestival

Premiere 22.06.2013 / 20 Uhr / GroSSes Haus /  KOMISCHE Oper von Albert Lortzing

SALZ 3

Zar und Zimmermann

… and the winner is!

Dideldum, Dideldum – das ist das Zwischenspiel!

Eine neue Runde wird eingeläutet im Lüneburger Autorenfestival! Dritte Runde – und wieder wird alles ganz neu sein: neue Stücke, neue Autoren, neue Formen, neues Glück. SALZ 2 war anders als SALZ 1 und naturgemäß wird SALZ 3 wieder ganz anders sein. Aber manches bleibt auch, wie es war - und eines wird es ganz bestimmt wieder geben: die Publikumsabstimmung! Seien Sie also wieder dabei, wenn das Schauspielensemble mehrere Kurzdramen an einem Abend uraufführt, wenn Autoren auf dem Roten Sofa Fragen beantworten (und auch hinterher beim Wein noch für alle ansprechbar sind), wenn eine Fachjury aus Regisseuren, Literaturkennern und Verlegern den Hauptpreis des Festivals vergibt und wenn rund um das T.3 Festivalstimmung und Partyleben regiert! Und bitte vergessen Sie nicht, Ihren Stimmzettel auszufüllen, damit Ihr Favorit den Publikumspreis bei Lüneburgs Kurzdramen- und Autorenfestival SALZ 3 gewinnt!

46

Idee und Organisation Sabine Bahnsen

Wie heißt das heutzutage? Politiker sollten nah an den Menschen sein. Das wusste schon Zar Peter. Und weil das für einen Zaren vielleicht nicht ganz so einfach ist wie für einen Minister heute, arbeitet er inkognito auf einer holländischen Werft – und wird plötzlich zuhause dringlich vermisst. In Sardaam geht bald ein Gerücht um: Der Zar ist mitten unter uns; man sucht, allen voran der Bürgermeister und die ausländischen Gesandten. Sie kommen schnell zum Ziel, zu dumm nur, dass sie den Falschen für den Herrscher der Russen halten. Peter Iwanov ist auch Russe, aber bestimmt kein Zar, sondern nur ziemlich eifersüchtig, weil seine geliebte Freundin Marie ständig mit andern Männern flirtet. Irgendwo auf dem Weg von Mozarts Zauberflöte zu den großen Operetten von Strauss oder Lehár liegt diese wahrhaft komische Oper; eine klassische Verwechslungsgeschichte. Außerdem eine kecke junge Frau, ein eifersüchtiger Geliebter, ein Volltrottel von Bürgermeister, blasierte Diplomaten und ein Chor, der nicht singen kann. Dazu wunderschöne, eingängige Melodien, ein bisschen Sentiment und jede Menge Durcheinander – ein großer Spaß!

47

Musikalische Leitung Nezih Seckin Inszenierung Iris Gerath Ausstattung Barbara Bloch Choreographie Kerstin Kessel Spielort GroSSes Haus Weitere Vorstelllungen 30.06. / 15 UHR UND in Der Saison 2013/14


Premiere 21.06.2013 / 20 Uhr / T.3 / Schauspiel

TheaterJugendClub

 Zeig, wer Du bist und wie viele Du sein kannst! Künstlerische Leitung Sigrid Messner, Claudia Grottke; Gregor Müller Spielort Junge Bühne T.3 AB

12

Jahre

Bewegende Zeiten

Urban Legends – Geschichten, die hartnäckig in unseren Köpfen herumspuken, ohne dass man ihren Ursprung nachvollziehen kann – haben uns in unserer ersten Aufführung im Juni 2011 beschäftigt. Ein Jahr später hat Janne Tellers umstrittenes Jugendbuch Nichts und die Frage, welche Dynamik die Suche nach dem Sinn des Lebens in Gang setzen kann, unsere szenische Phantasie angeregt. In den letzten beiden Spielzeiten hat sich eine Gruppe von ungefähr 20 Jugendlichen gefunden, die Spaß am Spiel und Experiment haben und dabei gemeinsam an ihre Grenzen gehen.

48

49


Wiederaufnahmen AB 06.10.2012 / 20 Uhr / T.NT Studio / Revue von Britta Haarmann Made in Germany Ein bisschen Frieden? Oder doch lieber ein Bett im Kornfeld? Und dazu griechischer Wein? Der deutsche Schlager: viel geliebt, oft geschmäht – aber immer Spiegel und Ausdruck des jeweiligen Zeitgeistes. Das Team von Bauch-Beine-Po, jetzt mit Band, präsentiert deutsche Schlager und Texte aus den 70er und 80er Jahren – amüsant, nachdenklich, unterhaltsam, gesellschaftskritisch – ein Abend zum Mitgrooven … und Zuhören … . Ein bisschen Spaß muss sein … doch über Sieben Brücken musst Du gehen … .

AB 09.10.2012 / 10 Uhr / T.3 / Schauspiel von Guus Kuijer / Ab 8 Jahre Wir alle für immer zusammen Polleke ist elf Jahre alt und will Dichterin werden. Mimun, ihr Freund, dessen Eltern aus Marokko kommen, macht Schluss mit ihr, weil es in seinem Weltbild nicht vorgesehen ist, dass Frauen dichten. Papa kann auch nicht helfen, er hat selbst Probleme und ist außerdem ein UP (unnormaler Papa). Eigentlich kommt Polleke trotz allem ganz gut klar, auch wenn ihre Eltern geschieden sind. Aber da findet sie heraus, dass ihr Klassenlehrer sich ausgerechnet in Mama verliebt hat. Und das geht gar nicht! Patchworkfamilien, schwierige Väter, erste Liebe, Vorurteile und kulturelle Unterschiede, himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt – Guus Kuijers Stück nach dem gleichnamigen Buch handelt von einer ganz normalen Kindheit im 21. Jahrhundert … .

AB 16.11.2012 / 20 Uhr / T.NT Studio / Revue von Burkhard Schmeer Das kleine Weihnachtsspektakel Kleines Weihnachtsspektakel – ein anarchistischer Abend, ideal für alle Besinnlichkeitsmuffel, Letztes-Jahr-Zu-Spät-Kommer, Wiederholungstäter und große Kinder. Die Wiederaufnahme aus 2011, diesmal im XXL-Format! – mit Burkhard Schmeer, Mirko Hüsing und einigen Überraschungen.

AB 17.11.2012 / 18 Uhr / T.3 / Junge Oper nach E. Humperdinck / Ab 9 Jahre Hänsel und Gretel Humperdincks Märchenoper ist eine echte Berühmtheit–mit vielen alten Kinderliedern, einer bösen Stiefmutter, einem Hexenhäuschen und viel Pfefferkuchen. Man kann die Geschichte der Geschwister Hänsel und Gretel aber auch anders erzählen: als einen Albtraum und wie man daraus erwacht; als eine Geschichte über Angst und Mut, über den Wunsch ein Held zu sein und darüber, dass manchmal Kinder ihren Eltern mehr helfen müssen als umgekehrt.

AB 06.12.2012 / 20 Uhr / GroSSes Haus / Schauspiel von Steven Sinclair und Andrew McCarten Ladies Night Sechs arbeitslose Freunde kommen zwischen Arbeitsamt, Billardspielen und Biertrinken auf DIE Idee: «Chippendales! Eintritt 25 €, das macht 12.500 am Abend, und das fünfmal die Woche, das sind … 62.500 €. Nur dafür, dass Du mit Deinem Arsch wackelst.» Sie gehen gemeinsam durch dick und dünn, um schließlich ihren Frauen und Freunden zu beweisen: Das können wir auch!

AB 14.10.2012 / 19 Uhr / T.NT Studio / Revue von Gottfried Greifenhagen Die Comedian Harmonists Die erste Boygroup der Welt – Ende der 20er Jahre waren sie die Kultgruppe im krisengebeutelten Deutschland: die Comedian Harmonists. Diese Erfolgsgeschichte wird in einer frei erfundenen Handlung nacherzählt. Sie schildert neben den Triumphen auch den Niedergang und das Scheitern der Comedian Harmonists, die von den Nationalsozialisten ein Auftrittsverbot erhielten und an den eigenen Streitereien zerbrachen.

50

51


Puppentheater 07.10.2012 / 11.30 + 15 Uhr / T.3 / AB 4 Jahre Wer hat den Atlantik geklaut Eine swingende Kriminalkomödie für die ganze Familie / Figurentheater Marmelock, Hannover Amerika der 30er Jahre am Strand von Jacksonville: Mutter Froschpott soll den Strandkiosk räumen, damit der «Club der dicken Männer» ein Premium Strandhotel errichten kann. Aber Frau Froschpott stellt sich quer! Eines Tages ist der Atlantik verschwunden! Die kleine Henriette Froschpott und ihre Brüder Billy und Harry ahnen, wie es dazu kam. Sind Dr. Schmeerling und Herr Wampowski in die Ereignisse verwickelt? Ohne Atlantik gibt es kein Strandleben und ohne Strandleben keine Badegäste. Mutter Froschpott sieht sich gezwungen, ihren Kiosk zu schließen. Die Kinder müssen bei Verwandten unterkommen. Nach einer Zugreise gelangt die kleine Henriette nach Trenton in New Jersey und zettelt dort eine wilde Verfolgungsjagd an ... . Darstellerin Britt Wolfgramm Regie Günther Staniewski Figuren Christian Schweiger Bühnenmalerei Rike Glandorf Musik Karl F. Parnow-Kloth

04.11.2012 / 11.30 + 15 Uhr / 05.11.2012 / 10.30 Uhr / T.3 / Ab 4 Jahre  Theo und die Zauberfine Ein Theaterstück über Zauberei und die Magie des Augenblicks / Holzwurm Figurentheater Zaubern ist toll, aber auch schwer. Das merken vor allem die Zauberlehrlinge. Fine – die kleine Fee – kann sich Zaubersprüche nicht merken. Theo – der kleine Dämon – bringt immer die Zaubertränke durcheinander. Wie viel einfacher ist da ein Zauberstab, den muss man nur ein wenig in der Luft herumschwenken und schon passiert alles, was man will. Doch den Zauberstab bekommt nur, wer schon richtig zaubern kann. Eines Tages finden Fine und Theo den Stab des Meisters. Eigentlich will Fine damit ja nur die verschwundene Zauberblume wieder herbeischaffen … .

52

02.12.2012 / 11.30 + 15 Uhr / 03.12.2012 / 10.30 Uhr / T.3 / Ab 4 Jahre Sterntaler Eine bezaubernde Geschichte des Grimmschen Märchens, gespielt in der Kulisse eines alten Baumes / Ute Kahmann Figurentheater Berlin Die Geschichte: Es war einmal ein kleines Mädchen, dem waren Vater und Mutter gestorben und es hatte nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stück Brot in der Hand. Von aller Welt verlassen, ging es hinaus in den Wald – Die Presse sagt: eine Sternstunde des Puppenspiels, laut und leise, forsch und besinnlich, realistisch und poetisch. Regie Tilman Harte Figuren Arne Bustorf Bühne Mario Klimek

03.02.2013 / 11.30 + 15 Uhr / 04.02. 2013 / 10.30 Uhr / T.3 / Ab 5 Jahre Zum Tee unter der Stubendecke Ein Handtaschenmusical für Kinder / Eine Produktion der HÖR- und SCHAUbühne, Stuttgart Jane und Michael haben es genau gesehen: Der Wind hat das neue Kindermädchen hergeweht und mit einem Plumps vor der Haustür abgesetzt! Wen wundert es, dass damit für die Kinder aus dem Kirschbaumweg Nummer 17 eine Zeit voller aufregender Abenteuer beginnt. Mary Poppins führt die Kinder der Familie Banks an besondere Orte, wo sie so merkwürdigen Menschen wie Mr. Kuddelmuddel oder der Frau, die die Sterne an den Himmel klebt, begegnen. Dabei erleben nicht nur Jane und Michael zahlreiche Überraschungen, sondern auch die Zuschauer sind eingeladen, sie auf den zauberhaften Ausflügen zu begleiten und neue Sichtweisen auf die Welt zu entdecken. Spiel Suzan Smadi Regie Johanna Pätzold Ausstattung Oliver Köhler Musik Oliver Prechtl Dramaturgie Reiner Müller

53


03.03.2013 / 11.30 + 15 Uhr / 04.3.2013 / 10.30 Uhr / T.3 / Ab 4 Jahre  Mäuseken Wackelohr theater kosmos 53, Berlin Auf der Bühne steht erhöht ein großer Stuhl - das ist die Puppenbühne. Die Zuschauer sind nun in die Mäuseperspektive versetzt und erleben das Märchen von Hans Fallada. Es erzählt die Geschichte von Mäuseken Wackelohr. Es ist das einzige Mäuschen in einem großen Stadthaus. Mäuseken ist traurig und sehnt sich nach einem Freund, am liebsten einem schönen Mäusejungen. Im Haus lebt auch eine Ameise. Sie hat dem Mäuseken ein Fernrohr geschenkt, durch welches es nun auf dem Dach des gegenüberliegenden Hauses einen prächtigen Mäuserich entdeckt. Das Leben hat wieder einen Sinn. Auf seinem Weg zum Glück stellt sich immer wieder die Frage: Wer ist Freund und wer ist Feind? Ob es das Mäuseken schafft, zu ihrem Mäusejungen zu gelangen und wie es der verräterischen Ameise und der grausamen Katze ergeht, könnt ihr in diesem Theaterstück miterleben.

05.05.2013 / 11.30 + 15 Uhr / 06.05.2013 / 10.30 Uhr / T.3 / Ab 4 Jahre Rumpelstilzchen Nach dem Märchen der Gebrüder Grimm / Lille Kartoffler, Matthias Kuchta aus Radegast Es spielen mit: große Textilfiguren (lebensgroß) und kleine Textilfiguren (vielleicht so lang wie eine Elle, ungefähr) und ein Erzähler (lebensgroß) und kluge Kinder (auch lebensgroß in etwa). Ansonsten spielen mit: einiges an Stroh und Gold und einige Mehlsäcke. Und wenn Rumpelstilzchen schreit: «Das hat dir der Teufel gesagt» und mit dem rechten Fuß vor Zorn so tief in die Erde - bis an den Leib - hineinfährt und sich vor Wut entzweireißt, dann kann der Spieler mit den Augen zwinkern, sich die Nase reiben und sagen: «Wie gut, dass das nur ein Spiel ist». Figurenentwurf und –bau Mechthild Nienaber und Matthias Kuchta Idee und Spiel Matthias Kuchta

Regie Sigrid Richter Bühne und Puppen Axel Jirsch Spiel Rike Schubert

07.04.2013 / 11.30 + 15 Uhr / 08.04.2013 / 10.30 Uhr / T.3 / Ab 4 Jahre Die Prinzessin kommt um vier Eine Liebesgeschichte voller Lebensfreude und Poesie / Frei nach dem Bilderbuch von Wolfdietrich Schnurre und Rotraut Susanne Berner / Aufbau-Verlag, Berlin / Figurentheater Seiler, Hannover Wer mag schon eine garstige Hyäne, stinkend und mit triefenden Augen? Ein seltsames gestreiftes Wesen, einsam, verspottet und verschmäht, das sich einfach nach Zärtlichkeit sehnt. Ein neugieriger kleiner Mann stiefelt durch den Zoo an ihrem Käfig vorbei. Das ist eine Chance und die Hyäne packt sie am Schopf. «Ich bin eine verzauberte Prinzessin», haucht sie bekümmert und eine wunderbare Geschichte beginnt … . Eine Geschichte um Ausgrenzung und Akzeptanz. Berührendes und poetisches Theater für Kinder. Spiel & Darstellung Gerhard Seiler

02.06.2013 / 11.30 + 15 Uhr / T.3 / AB 3 Jahre NOCH MAL! Ein Theaterspiel mit Steinen / Figurentheater Kathrin Thiele, Potsdam Es spielen 88 Steine: laut und leise, groß und klein, auf und zu, drehn und stehn, mit Rhythmus und Musik. Regie Ulrike Mierau Spiel & Bühne Kathrin Thiele Regieassistenz Heide Evers Stückentwicklung Kathrin Thiele & Ulrike Mierau Achtung Zuschauerbegrenzung: 60 Zuschauer

Zum ersten Mal in dieser Spielzeit PAUL UND PAULA Puppentheater für Erwachsene Weitere Informationen auf Seite 99

Regie Kathrin Ehrenspeck Figuren Jürgen MaaSSen Bühne Gerhard Seiler Heike Klockmeier Musik Karl F. Parnow-Kloth

54

55


Theater Extra Theaterfest am 2. September 2012

Ein Tag für alte und junge Gäste rund ums Theater! Hier kann man lernen, sei es über Bühnentechnik oder Schauspiel. Man kann sich informieren und Theaterluft schnuppern. Beim Theaterfest zeigt sich das Theater Lüneburg von einer anderen Seite, was spannende Einblicke ermöglicht, in den Spielplan des nächsten Jahres, etwa bei, der großen Abendgala. Des Weiteren gibt es wie immer ein umfangreiches Programm, was besonders die jüngeren Gäste in Begeisterung versetzen wird. So kann man sich professionell schminken lassen, Kostüme anprobieren, Proben besuchen. Für Verpflegung, Herzhaftes sowie Schmackhaftes zum Kaffee wird gesorgt sein. Mitten in der kunterbunten, ausgelassenen Atmosphäre des Theater Lüneburg kann hier ausgiebig hinter die Kulissen geschaut werden.

Theatercafé

Theater on Air

Die zweistündige Live-Sendung rund um das Theater Lüneburg auf Radio Zusa (88.0, 98.7, und 95.5 Mhz) berichtet, mit Blick über den eigenen Tellerrand, über aktuelle Produktionen. Dazu gibt es Interviews, Reportagen über die Theatermacher vor und hinter den Kulissen und vieles mehr. THE THEATER LÜNEBURG RADIOSHOW ist ein Muss für jeden, der wissen will, was kulturell in Stadt- und Landkreis Lüneburg los ist – alle vier Wochen auf Radio Zusa, immer sonntags von 16 bis 18 Uhr.

SomnamBar Late Night Lesung und Bar im T.NT Foyer

Karlsson vom Dach

Eine Ereignisvorschau am Samstagnachmittag im Foyer des Theater Lüneburg, mit Café und Kuchen. Die Dramaturgen stellen alle Premieren und aktuellen Geschehnisse des kommenden Monats vor. Dazu laden sie sich immer wieder andere Gäste ein: Schauspieler, Sänger, Regisseure und Instrumentalisten präsentieren kurze, schmackhafte Ausschnitte aus dem zu erwartenden Programm. 15.09. / 13.10. / 03.11. / 15.12. / 19.01. /  16.02. / 16.03. / 13.04. / 11.05. / 15.06. jeweils um 17 Uhr

Premierenfeiern

Eine Premiere ist immer etwas ganz besonderes. Daher lädt das Theater Lüneburg nach jeder Premiere im Großen Haus die Gäste dazu ein, sich gemeinsam mit den Künstlern bei einem Getränk über den erlebten Abend auszutauschen. Ein besonderer Abend muss auch einen besonderen Ausklang finden … !

Für alle, die das Theater Lüneburg exklusiv zur späten Stunde erleben wollen! Um 22 Uhr, wenn alle Proben beendet sind und Ruhe einkehrt, verwandeln die Mitglieder des Schauspielensembles das Foyer des T.NT in eine nächtliche Lese-Bar. In gemütlicher Atmosphäre gibt es dort neue Formate mit musikalischen Einlagen und illustren Gästen zu erleben – vom Live-Hörspiel bis zur Science-Fiction-Lesung oder Krimi-Nacht. Lassen Sie sich überraschen! Und nach der Lesung Theaterführungen kann man den Abend mit einem gemeinsamen Glas Auf einem einstündigem Rundgang führen wir Sie hin- an der Bar ausklingen lassen ... . ter die Kulissen des Theaters: Erleben Sie das Gefühl, Mit Mitgliedern des Schauspielensembles und Gästen auf der Bühne zu stehen und lassen Sie sich überra08.11. / 10.01. / 10.04. jeweils um 22 Uhr schen von der verborgenen Welt, die sich dahinter auftut. Preis pro Person 1 Euro. Literatur in den Häusern der Stadt Wir bitten um Anmeldung unter: Lernen Sie ihre Stadt auf eine ganz andere Art und Tel 04 131 / 75 22 50 Weise neu kennen! Sie öffnen Ihre Wohnungen und wir bringen die Literatur direkt zu Ihnen nach Hause! Wir suchen Theaterbegeisterte, die ihre Wohnzimmer, Literaturcafé Ateliers, Arbeitsstuben oder Studios für eine Lesung Wir möchten Literatur-Klassiker ins Gedächtnis ru- zur Verfügung stellen. Als Gastgeber empfangen Sie fen und ein wenig mit musikalischer Begleitung in ein Mitglied des Schauspiel-Ensembles und zehn Erinnerungen schwelgen oder Altes einfach wieder oder mehr Gäste – je nachdem wie viele Stühle, Sesneu entdecken. sel und Sofas Sie besitzen. In jeder Wohnung beginnt Vier Mal, immer sonntags, um 16 Uhr im Theater­foyer. ab 20 Uhr eine Lesung. Lassen Sie sich überraschen und vor allem 24.05.2013 / 20 Uhr neugierig machen! 04.11. / 20.01. / 17.02. / 10.03. jeweils um 16 Uhr

56

57


Orpheus und eurydike

Theaterp채dagogik

58

59


Angebote Begleitmaterial

Nach der Premiere stehen den Schulen zu ausgewählten Produktionen Materialsammlungen für den Unterricht zum Download auf der Homepage des Theaters zur Verfügung unter: www.theater-lueneburg.de

Beratung für Theater-AGs

Sie leiten eine Theater-AG? Wir kommen gern zu Proben und bieten einen «Blick von außen», der oft ganz nützlich sein kann.

Produktionsklassen

Bei ausgewählten Inszenierungen bekommt jeweils eine Schulklasse die Möglichkeit, als «Produktionsklasse» Einblick in die Theaterarbeit zu nehmen. Dazu gehört eine Einführung in das Stück, Probenbesuche und Gespräche mit Schauspielern / Sängern und Regisseuren.

Szenische Interpretation

Als Vorbereitung für ein Stück können Sie eine szenische Interpretation buchen. Gemeinsam mit den Schülern wird eine spielerische Annäherung an Figuren und Situationen gesucht, Hauptthemen und Konflikte spielerisch nachempfunden und unterschiedliche Spielweisen und Regiekonzepte werden verständlich gemacht.

Theaterkiste – vom Drama zur Aufführung

Sie behandeln im Unterricht gerade Dramenliteratur und möchten Ihren Schülern Einblick in die Theaterpraxis geben? Wir kommen mit unserer Theaterkiste und demonstrieren den Arbeitsweg vom Drama bis zur fertigen Aufführung, berichten über die Arbeitsweisen von Regisseuren, Schauspielern, Bühnenbildnern und vieles mehr.

Vor- und Nachgespräche

Zu den meisten Stücken unseres Spielplans bieten wir Einführungen und/ oder Nachbereitungen des Theaterbesuchs an. Eine rechtzeitige Anmeldung bei der Theaterpädagogik ist notwendig.

Workshops

In unseren „Schnupperworkshops“ können Kinder und Jugendliche erste Grundlagen des Theaterspielens kennen lernen. Dazu gehören Aufwärm- und Partnerspiele, einfache Spiel-Techniken, Aufmerksamkeitsund Vertrauensübungen sowie kleine Improvisationen. 60

Extra Bühnenbildworkshop

Zu einem ausgewählten Stück des Spielplans entwerfen Schüler einer Klasse / einer Schule unter Anleitung von Theaterleuten Bühnenbilder und bauen Modelle aus verschiedenen Materialien. Die Schüler erhalten vorab eine Einführung zum Stück und zum Thema Bühnenbild sowie Anregungen, wie man ein Modell aus einfachen Materialien bauen kann. Dann werden im Kunstunterricht die Modelle entworfen und gebaut, wobei der Phantasie der Schüler keine Grenzen gesetzt sind – es dürfen auch „unrealisierbare“ Modelle sein! Die fertigen Modelle werden dann, soweit möglich, im Theater ausgestellt.

Einer für alle, alle für einen – Teamarbeit

In diesem Workshop wird in Gruppen- und Schauspielübungen das Aufeinander-Reagieren und das Miteinander-Agieren, das auf der Bühne wie im Leben wichtig ist, trainiert.

Theater fürs Ohr: Hörspielworkshop

Wie kann aus einer Geschichte ein Hörspiel werden? Gemeinsam wird überlegt, welche Möglichkeiten es gibt. Am Ende, nehmen die Teilnehmer ihr eigenes Hörspiel mit nach Hause.

Schreibwerkstatt

Wir spielen mit Wörtern und Lauten, setzen Wörter oder Texte neu zusammen oder üben unterschiedliche Schreibtechniken. Oder es werden zu einem vorgegebenen Thema (oder einer Aufführung aus unserem Spielplan) Ideen entwickelt, aus diesen Ideen werden Texte, aus den Texten wird dann eine szenische Lesung oder sogar eine kleine Aufführung …

Schauspiel-Basisworkshop «Ich und meine Rolle»

Die Arbeit an einer Rolle erfordert Arbeit an sich selbst. Was kann ich durch die Auseinandersetzung mit der Figur über mich erfahren? Wie wird aus dem Text eine lebendige Bühnenfigur und wie lasse ich persönliche Erfahrungen einfließen? Ausgangspunkt ist dabei der Spieler selbst.

Für Lehrer

Clubs

Lehrersichtveranstaltungen

TheaterJugendClub

Sie möchten sich vorab informieren, wie eine Inszenierung aussieht? Sie möchten vor der Premiere schon die Begleitmaterialien in der Hand halten? Sie möchten mit Theaterpädagogen und Dramaturgen über eine Neuinszenierung sprechen oder einfach in netter Runde noch über das Gesehene plaudern? Wir laden Sie ein! Sie können die Generalproben unserer neuen Stücke sehen (gilt nur für Lehrer), vorher gibt der Produktionsdramaturg eine kurze Einführung in das Stück und die Inszenierung, anschließend stellen wir Ihnen das theaterpädagogische Programm zur Neuinszenierung vor und bieten die Möglichkeit, noch über das Gesehene mit uns zu sprechen. Außerdem gibt es die Materialien zum Stück gratis dazu! Bei Interesse bitte anmelden unter Sabine.Bahnsen@theater-lueneburg.de, dann erhalten Sie regelmäßig unsere Einladungen!

Lehrerworkshops

Seit der Spielzeit 2011/12 bietet das Theaterpädagogik-Team am Theater Lüneburg regelmäßige theaterpraktische Workshops für Lehrer an – und zwar jeden zweiten Monat und zu verschiedenen Themen. Es gibt Workshops, wie Sie theaterpraktische Übungen in den Unterricht integrieren können, Veranstaltungen zu Musik und Tanz, Bewegung, Spielübungen und vieles mehr. Die Workshops bieten Ihnen Möglichkeiten und Methoden, Theaterbesuche und Dramenlektüre selbständig im Unterricht vor- und nachzubereiten, außerdem vermitteln wir kreative Techniken, die Sie auf verschiedene Fächer und Inhalte anwenden können. Nähere Infos und Termine gibt’s im Email-Newsletter für Lehrer.

Lehrer – Infobrief

Der TheaterJugendClub findet immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr statt. Wir trainieren Stimme, Körper und Phantasie und improvisieren. Gemeinsam ent­ wickeln wir eine Aufführung, die in der Jungen Bühne T.3 gezeigt wird. Anmeldung unbedingt erforderlich! Alter Ab 14 Jahre Ansprechpartnerin Sigrid Messner

TanzJugendClub

Junge Leute, zwischen 14 und 18 Jahren, die Freude am Tanz empfinden und einmal die Woche Zeit haben, sollten unbedingt Mitglied im Tanzjugendclub werden. Ab September immer freitags 16:00 - 17:30 Uhr. Bei ­Interesse bitte viel Phantasie, Spaß an Bewegung ­ und bequeme Trainingskleidung mitbringen. Alter 14–18 Jahre Ansprechpartnerin Heidrun Stahl

SeniorenTheaterClub

Seit einem Jahr gibt es den SeniorenTheaterClub am Theater Lüneburg. Treffpunkt ist immer Dienstag von 15:00 - 16:30 Uhr. Alter ab 60 Jahre Ansprechpartnerin Sabine Bahsen

Ballettschule im Theater Lüneburg

Wem der Wunsch Ballett zu tanzen schon lange im Hinterkopf herumgeistert, ist herzlich eingeladen, einmal die Woche die Ballettschule im Theater Lüneburg– unter der Leitung von Oliver Hennes zu besuchen. Ansprechpartner Oliver Hennes

Kinderchor

Wir senden Ihnen gerne regelmäßig den Lehrer – In- Der Kinderchor spricht junge Sänger zwischen 8 und fobrief zu, der Informationen zu unseren Stücken, zu 16 Jahre an, die Spaß am gemeinsamen Erarbeiten Workshops und allen schulrelevanten Projekten enthält. eines Programms haben. Entweder per Post oder per Mail, daher senden Sie Ansprechpartner Deborah Coombe uns Ihre Kontaktdaten an: Sabine.Bahnsen@theater-lueneburg.de

InAugenscheinnahme der neuen Spielzeit!

Mit Beginn der neuen Spielzeit laden wir Sie zu einem Informationsabend ein. In gemütlicher Atmosphäre erfahren Sie alles über anstehende Produktionen, können kleine Ausschnitte aus Produktionen sehen und sich über das theaterpädagogische Programm informieren. Außerdem stehen wir für Fragen und Anregungen zur Verfügung. 61


Kontakt

Universität

Sabine Bahnsen

Kolloquium theatrale – Uni trifft Theater

Leiterin Kinder- und Jugendtheater; Theaterpädagogin und Regisseurin Tel 04131 / 752 234 Mail Sabine.Bahnsen@theater-lueneburg.de

Sigrid Messner

Theaterpädgogin, Regisseurin und Schauspielerin Mail Sigrid.Messner@theater-lueneburg.de

Heidrun Stahl

Theaterpädagogin – Tanz Mail Heidrun.Stahl@theater-lueneburg.de

Der offene Theatertreff für Studenten und euer exklusiver Blick hinter die Kulissen. Das Programm reicht von Schauspielworkshops bis zur Arbeit an Stimme und Textvortrag; oder es werden Proben besucht, Theaterleute eingeladen und diskutiert. Nach zwei erfolgreichen Spielzeiten sucht das Kolloquium theatrale neue Wege in Kooperation mit studentischen Initiativen. Und wir gehen selbst auf die Bühne: Gemeinsam mit Schauspielern des Ensembles erarbeiten wir eine Folge des neuen Late-Night-Formats im T.NT-Foyer. Ansprechpartnerin Sigrid Messner

Gabriele Parnow-Kloth

Programmgestaltung und Koordination Puppentheater Mail gabyparnowkloth@freenet.de

Oliver Hennes

Ballettschule im Theater Lüneburg Tel 0170 / 487 98 46 Mail Oliverp1@web.de

Deborah Coombe

Krieg

Kinderchor im Theater Lüneburg Tel 04131 / 752 -0

62

63


Don Giovanni

KONZERTE Meisterkonzerte Kammerkonzerte Konzerte Extra Kinderkonzerte

64

65


Meisterkonzerte

Die ganze Vielfalt sinfonischer Musik - auch in der kommenden Spielzeit hat Urs-Michael Theus ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, große Werke des 19. Jahrhunderts, Strauss, Bruckner oder Beethoven genauso wie Unbekannteres. Neu ist das Weihnachtskonzert, dass eine bunte Mischung weihnachtlicher Highlights präsentiert, von Händels HALLELUJAH bis WHITE CHRISTMAS. Spielort GroSSes Haus / Einführung eine halbe Stunde vor Konzertbeginn.

No. 1 14.10.2012 / 19 Uhr

  KOOperation der Lüneburger Sinfoniker mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck Urs-Michael Theus Dirigent

Richard Strauss «Tod und Verklärung» Sinfonische Dichtung Richard Strauss «Till Eulenspiegels lustige Streiche» Sinfonische Dichtung Claude Debussy «La Mer» Drei sinfonische Skizzen

No. 2 02.12.2012 / 19 Uhr

  Weihnachtskonzert der Lüneburger Sinfoniker Chor & Extrachor des Theaters Lüneburg Lüneburger Sinfoniker und Solisten nezih seckin Dirigent Werke von Peter Cornelius, Camille Saint-Saens, Georg Friedrich Händel, Johann S. Bach, Antonio Vivaldi, Wolfgang A. Mozart

No. 3 13.01.2013 / 19 Uhr

No. 4 10.03.2013 / 19 Uhr   Osnabrücker Symphonieorchester GMD Andreas Hotz Dirigent

Olivier Messien «Les offrandes oubliées» Franz Schubert «Sinfonie Nr. 8 h-moll» «Die Unvollendete» Luciano Berio «Randering für Orchester» nach Skizzen von Franz Schuberts 10. Sinfonie

No. 5 21.04.13 / 19 Uhr

  Antje Dampel (Viola); Markus Menke (Violine) Lüneburger Sinfoniker Urs-Michael Theus Dirigent

Einojuhani Rautavaara «Lintukoto – Isle of Bliss» Wolfgang Amadeus Mozart «Sinfonie concertante für Violine, Viola und Orchester» Es-Dur Ludwig van Beethoven «Sinfonie Nr. 7» A-Dur

No. 6 09.06.2013 / 19 Uhr

  Anna Maria Seul (Harfe); Thomas Kapun (Flöte) Magdeburgische Philharmonie Urs-Michael Theus Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart «Konzert für Flöte, Harfe und Orchester» C-Dur Anton Bruckner «Sinfonie Nr. 9» d-Moll

  Konzert des Staatsorchesters Braunschweig Urs-Michael Theus Dirigent Peter Tschaikowsky «Sinfonie Nr. 1» Dmitri Schostakowitsch «Sinfonie Nr. 1»

66

67


Kammerkonzerte

Im Mittelpunkt steht bei den Kammerkonzerten die Begegnung von Musikern und Zuhörern– ein musikalischer Abend, bei dem sich die Beteiligten einmal auf eine neue Art und Weise kennen lernen. Den Musikern und Solisten wird die Möglichkeit gegeben auch mal andere Facetten von sich zu zeigen, mehr Persönlichkeit in ihr Schaffen zu integrieren. Dies gelingt zum einen durch die Räumlichkeit im T.3: Rasch ist die Atmosphäre heimelig und vertraut. Die Emotionen von Musikern und Zuhörern schwingen auf dichtem Raum gemeinsam miteinander, unterstützen einander, verflechten sich. Es ist ein gemeinsames Erleben.

Klavier plus 23.09.2012 / 17 Uhr / T.3 Werke von Mendelssohn u. a. Mit Hye-Yeon Kim (Klavier) Wiltrud Inderfurth (Violine) Andreas Bollwinkel (Oboe) Stephan Schoock (Fagott)

Tastenfestival 11.11.2012 / 17 Uhr / T.3 Musik für zwei Klaviere Haydn, Brahms, Milhaud u. a. Mit Mira Teofilova und Hye-Yeon Kim

Klassisches und Romantisches 16.12.2012 / 17 Uhr / T.3 Werke von Haydn, Kuhlau, Schumann, Berlioz u.a. Mit Manfred Seer und Idan Levi (Flöte) Markus Menke (Violine) Ivan Yefimov (Horn) Yulia Yefimova (Klavier) Hye-Yeon Kim (Klavier) N. N. (Violoncello)

Beste Laune ... generations on stage (für junge Hörer mit jungen Musikern) 10.03.2013 / 11:30 Uhr / T.3 Taralucchi dolci Mit Thomas Korr und Alexander Eissele (Klarinette) Stephan Schoock (Fagott) Crescendo col legno Mit Thomas Blum und Julius Borderieux (Klarinette) Silas Gärtner (Fagott)

Zwischentango 26.05.2013 / 17 Uhr / T.3 Werke von Piazzolla u. a. Mit Ivan Neykov (Violine) Roland Funck (Gitarre) Richard Welschhoff (BaSS)

Französische Impressionen 16.06.2013 / 17 Uhr / T.3 Werke von Debussy, Ravel und Françaix Mit Alexandra Guiraud (Harfe) Manfred Seer (Flöte) Alexander Eissele (Klarinette) Markus Menke (Violine) Wiltrud Inderfurth (Violine) N. N. (Viola) Daniel Munck (Violoncello)

Konzert Extra Neujahrskonzert der Lüneburger Sinfoniker 01.01.2013 / 17 Uhr / GroSSes Haus 1. Matinee der Lüneburger Sinfoniker 17.03.2013 / 11:30 Uhr / Kooperation mit der Ritterakademie Juan Crisóstomo de Arriaga «Sinfonie in D» Jan Vaclav Vorisek «Sinfonie in D» op. 24 2. Matinee der Lüneburger Sinfoniker 12.05.2013 / 11:30 Uhr / Kooperation mit der Ritterakademie Antonio Vivaldi «Die vier Jahreszeiten» Die Reihe der Liederabende Wer singt denn da wird fortgesetzt

Kinderkonzerte Peter und der Wolf 02.09.2012 / 11 Uhr / Grosses Haus Karneval der Tiere 10.02.2013 / 11 Uhr / T.3 11.02.2013 (Rosenmontag), 10 Uhr, GroSSes Haus Introducing the Band - Alexander Eissele 16.03.2013 / 20 Uhr / T.3

68

69


70 71

Ladies Night


H채nsel und Gretel

Ensemble Schauspiel Musiktheater Ballett

72

73


Philip Richert SCHAUSPIEL

Claudia Rietschel BALLETT

Sonja Gornik MUSIKTHEATER

SIgrid Messner SCHAUSPIEL

Kristin Darragh MUSIKTHEATER

Claudia Grottke SCHAUSPIEL

BRITTA FOCHT SCHAUSPIEL

Karl Schneider MUSIKTHEATER

Katerina Vlasova BALLETT

Gregor M端ller SCHAUSPIEL

ROBINA STEYER BALLETT

Ulrich Kratz MUSIKTHEATER

Thorsten Dara SCHAUSPIEL

Martin Skoda SCHAUSPIEL

Franka Kraneis MUSIKTHEATER

Matthias Herrmann SCHAUSPIEL

MacKenzie gallinger MUSIKTHEATER

Beate Weidenhammer SCHAUSPIEL

Francesc FernAndes BALLETT

ULRIKE GRONOW SCHAUSPIEL

Ewelina KUKUschkina BALLETT Fabian Kloiber SCHAUSPIEL

Matthew Sly BALLETT 74

HEINER JUNGHANS SCHAUSPIEL

75


Mitarbeiter

Naoki Kataoka BALLETT

Kilian Hoffmeyer BALLETT

Ruth Fiedler MUSIKTHEATER a.G.

HANS g. Ahrens MUSIKTHEATER a.G. Kristian Lucas MUSIKTHEATER a.G.

Burkhard Schmeer MUSIKTHEATER a.G.

GERD ACHILLES MUSIKTHEATER a.G.

76

Anabelle Mierzwa MUSIKTHEATER a.G.

77


LEitung

Orchester

78

79


Garderobe Vorderhaus / Theaterkasse

Requisite

Assistenz / KapellmEISTER  / Soufflage / Inspizienz Verwaltung

KostümSchneiderei

Chor

Technik / Ton / Beleuchtung

80

81

Raumpflege

Maske / Garderobieren


Mitarbeiter Leitung und Geschäftsführung Intendant Hajo Fouquet Verwaltungsdirektor Volker

Degen-Feldmann

Künstlerische Betriebsdirektion Leiterin KBB und Disponentin

Inge Rathkamp

Dramaturgie Chefdramaturg und Stellv. des Intendanten

Friedrich von Mansberg

Dramaturgin Schauspiel Katja Stoppa Mitarbeiter Dramaturgie, Bibliothek

Wolfgang Marchetto

THEATERPÄDAGOGIK Leiterin Kinder- und Jugendtheater T.3, Theaterpädagogin Sabine Bahnsen Theaterpädagogin Sigrid Meßner Theaterpädagogin Tanz Heidrun Stahl FSJ KULTUR Antonie Zschoch, N.N. Programmgestaltung u. Koordination Puppentheater Gabriele Parnow-Kloth

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Grafikdesign PBLC Hamburg / www.pblcdsgn.de Fotograf Andreas Tamme / www.tonwert21.de Anzeigenaquisition

Orchester

Schauspiel

Konzertmeister Markus Menke Stellv. Konzertmeisterin Maia Kovatcheva 1.Violine Mami Ikuta 1.Violine Wiltrud Menke / Gabriele Wiehte 1.Violine Ivan Neykov 2.Violine Barbara Thiele (Solo) 2.Violine Andreas Grüll 1 2.Violine Dorothea Lewandowski 2.Violine Anna Behrens Viola Antje Dampel (Solo) Viola Wolfgang Söllner Violoncello Daniel Munck 1 (Solo) Violoncello Sebastian Wunsch / Roberto Trainini Kontrabass Herbert Maus (Solo) Kontrabass Ulrike Setz Flöte Manfred Seer 1 (Solo) Flöte Idan Levi Oboe Andreas Bollwinkel (Solo) Oboe Asako Sugihara Klarinette Thomas Korr (Solo) Klarinette Alexander Eissele Fagott Benedikt Manemann Fagott Stephan Schoock Horn Ivan Yefimov (Solo) Horn Vasile Rus Trompete Rita Arkenau-Sanden (Solo) Trompete Dirk Jeß Posaune Steffen Happel (Solo) Pauke, Schlagzeug, Gary Whiton (Solo)

Ensemble

Matthias Meyer / www.proobjekt.de Distribution Andreas Meyer Radio Nick Hanschkatz

Chor

Musiktheater

Dobrinka Kojnova-Biermann, Kirsten Patt 2, Elke Tauber 3, Marcus Billen 2, Steffen Neutze, Alexander Panitsch, Volker Tancke, Wlodzimierz Wrobel 2

Musikdirektor und Chefdirigent

Urs-Michael Theus

1. Kappellmeister Nezih Seckin

Extrachor

Stefanie Becker, Birgit Cornehl, Uschi Czudai, Beate Feldt, Ulrike Franke, Carola Gaedtke, Meike GonDeborah Coombe, Kathy Nierenz a.G., Franziska zález Beste, Marina Kolev, Ina Krüger, Regina Lemke, Pohlmann a.G., Gernot Sahler a.G., Daniel Stickan a.G. Nadja Meyer, Sandra Neutze, Jasmin Schulz, Bianca Solisten Kristin Darragh, Sonja Gornik, Stüben, Barbara Tewaag; Franka ­Kraneis, MacKenzie Gallinger, Tobias Behneke, Kristian Carius, Cornelius Dane, Ulrich Kratz, Karl Schneider Dietmar Dehs, Markus Dierssen, Moritz Gehnen, Gäste Ruth Fiedler, Annabelle Mierzwa; Gerd Thomas Heinrichs, Christian Lakotta, Giovanni Man­Achilles, Hans Georg Ahrens, Kristian Lucas, coni, Francis Martiny, Jost Meyer, Peter Schleicher, ­Burkhard Schmeer Bernhardt Schmitz, Falk Steingräber, Kai Warneke, Regie Britta Haarmann, Nilufar K. Münzing, Iris David Wieblitz, Rainer Wilhelm, Horst Zink Gerath; Hajo Fouquet, Oliver Hennes, Friedrich von Mansberg Inspizientin Doris Pfeiffer Soufflage Susanne Happel Regieassistenz Oliver Hennes Dirigenten

82

Britta Focht, Ulrike Gronow, Claudia Grottke, Sigrid Meßner, Beate Weidenhammer; Thorsten Dara, Matthias Herrmann, Heiner Junghans, Fabian Kloiber, Gregor Müller, Philip Richert, Martin Skoda

Regie

Sabine Bahnsen, Friederike Barthel, Sigrid Meßner, Nilufar K. Münzing, Barbara Neureiter, Milena Paulovics, Jutta Schubert; Stefan Behrendt, Matthias Herrmann, Rüdiger Walter Kunze, Martin Pfaff Inspizientin Britta Haarmann Regieassistenten/Soufflage Heidrun Stahl; Thomas Pfeffer

Technische Direktion

Ballett

Hans Richard Busse

Ballettdirektor / Chefchoreograph

Assistentin d. Ballettdirektors /  Trainingsleiterin

Kerstin Kessel

Hye-Yeon Kim

Bühnenbild und Kostüme Bühnenbildnerin und Künstl. Werkstättenleiterin Babara Bloch Ausstattungsassistentin Simone Anton Gäste Christiane Becker, Sabine Mann, Frauke

Matthias Meinert, Ingo Trensinger, Sabahudin ­Rifatovic, Udo Schlebes, Rafael Woltmann 3

Hans-Georg Nagel, Thomas Schulz Tontechnik Wolfgang Ziemer, Joachim Mährdel

Verwaltungsdirektion

Verwaltungsdirektor Volker Degen-Feldmann Finanzbuchhalterin Susanne Schulenburg Personalsachbearbeiterin Sylvia Daasch Verwaltungssachbearbeiterin Britta Neumann

Kasse und Abonnementsbüro Elke

Sonja Westermann

Oll-

Ausstattungswerkstätten

Malersaal Tamiko Unger; Gerhard Janz Vorstand der Schreinerei Walter Zimmermann Tischler Thomas Slomkowski Requisite Heidi Anne Böhm; Rolf Seichter Leiter d. Kostümwesens / Gewandmeister

Kay Horsinka 3

Stellv. Leiterin/Gewandmeisterin

Azubi Veranst. Techn. N.N. Leiter Beleuchtung Walter Hampel Beleuchter Jacek Jakimiak, Arne Kreickmann,

Haus- und Vorderhauspersonal

man, Elke Pesarra; Erwin Bode, Oliver Hennes, Kay Horsinka 3, Stefan Rieckhoff, Matthias Rümmler

Elke Pesera, Frauke Ollmann Kostümschneiderei Elisabeth Erwig, Bärbel Hoppe, Frauke Motylewski, Susanne Zander 3, Uta Hanstedt 83

Technischer Leiter Ludger Niemeyer Beleuchtungsmeister und stellv. Technischer Leiter Walter Hampel Bühnenmeister Karsten Mattern, Christoph Warken Bühnentechnik Dobrasin Bolevic, Bernd ­Dreier,

Veranstaltungstechnik Junge Bühne T.3

Francisco Sanchez Martinez Ensemble Ewelina Kukuschkina, Claudia Rietschel, Katerina Vlasova, Robina Steyer; Kilian Hoffmeyer, Francesc Fernandez Marsal, Naoki Kataoka, Matthew Sly Choreographie Kerstin Kessel; Miguel Cartagena a.G., Thomas Pfeffer

Ballettrepetitorin Chordirektorin Deborah Coombe Chor Astrid Gerken 3, Brigitte Hauck,

Thorid Garbe, Liane Soares Bastiano Leiterin Maske Britta Bannemann Maske Christina Christmann, Britta Grahlmann-Jantzen; Marco Wenzig Leiterin Garderobieren Imke Hampel Garderobieren Sylvia Franke, Stefanie Kahmke, Andrea Hanstaedt-Schütte Auszubildende

Krüger,

Garderobe Vorderhaus Nicole Ammann, Johanna Hannemann, Teresa Hellfeuer, Sonja Kogelheide, Annedore Meyer, Nicole Papenberg, Hannelore Reimer, Anna Fiege, Renate Weinkopf, Katharina Zierer Hausreinigung Monika Büsch, Juliana Dreier Pforte Leo Hellfeuer

Ehrenmitglieder

Dr. Jürgen Allerdissen, Dr. Reiner Faulhaber, Gunter Gustafsen 1

Orchestervorstand Chorvorstand 3 Betriebsrat 2


Karlsson vom Dach

Unterst端tzer

84 85


www.theaterfreunde-lueneburg.de

Freundeskreis Theater Lüneburg e. V.

Freunde gesucht!

info@theaterfreunde-lueneburg.de

Werden Sie Mitglied im Freundeskreis Theater Lüneburg e. V.! Tragen Sie aktiv dazu bei, unser Theater lebendig zu erhalten.

Freundeskreis Theater Lüneburg e. V. Geschäftsstelle: Volgerstraße 47, 21335 Lüneburg Tel. 04131–24 40 62 8613_03_2012_Anzeige_Theater_145x216mm.indd

1

15.03.12 15:52

87


Das Henry-Everling-Haus in Haffkrug an der Ostsee

Fenster, Türen und Wintergärten mit Aussichten · aus eigener Herstellung /Montage Das Henry-Everling-Haus der PRO Stiftung bietet Senioren erholsamen und dabei kostengünstigen Urlaub.

pro f e n s t e r

· preiswert, individuell und mit schneller Lieferung R

Weichsel GmbH

· preisgünstige Einzel- und Doppelzimmer mit Vollpension (4 Mahlzeiten) · Ruhige und gleichzeitig zentrale Lage direkt am eigenen Strandabschnitt sowie an der Fußgängerzone · vielfältiges Kulturprogramm u.a. mit Dia-Vorträgen und Musikveranstaltungen · große eigene Parkanlage hinter dem Haus · für einen entspannenden Urlaub nicht nur im Sommer! · Jetzt neu für Sie: Bus-Shuttle von Haustür zu Haustür! Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Verfügung, rufen Sie uns an!

· Neubau und energetische Altbausanierungen · entsprechend der Wämeschutzverordnung · Zertifizierung für Passivhäuser · umfangreiche Ausstellung in Adendorf / Lüneburg · Beratung auch bei Ihnen zu Hause!

Besuchen Sie unsere umfangreiche Ausstellung in Adendorf bei Lüneburg: Die Vielfalt an Fenstern, Türen und vielem Zubehör in Ruhe ansehen und ausprobieren! Sandweg 4 · Tel. 04131/26 89 14 Mo, Di, Do, Fr 10-18 Uhr · Sa 9 -13 Uhr · Mi geschlossen

Sierksdorfer Weg 1 · 23683 Haffkrug Tel. 04563. 1413 (Frau Rudeloff) · www.pro-haffkrug.de 88

www.profenster.de 89


www.lüpi-läuft.de

60 offene Weine Feine Speisen & Snacks Frühstück & Mittagstisch selbstgebackene Kuchen Tee- und Kaffeespezialitäten Schröderstraße 9 Lüneburg Telefon 0 41 31 /22 55 11 offen für Sie Mo. bis Sa. ab 9.00 Uhr bis in die Nacht

Adressen für Ihren Genuss Über 800 Sorten Wein, Sekt und feine Brände Lüneburger Spezialitäten Vielfach ausgezeichnetes Fachgeschäft Frei Haus-Lieferung Ritterstraße 12 Lüneburg Telefon 0 41 31 /4 45 00 9.30 bis 18.30 Uhr, Sa bis 15 Uhr

90

91


r e t a e h T m i L端neburg Arbeitsgruppe Kunsthandwerk L端neburger Heide

24. - 26.8. 2012

FORMART Freitag 17:00 - 20:00 / Samstag/Sonntag 11:00 - 18:00 Uhr / Eintritt frei

KUNSTHANDWERK & DESIGN

PUBLIC Design OFFICE www.pblcdsgn.de 92

93


natürlich Leder

BEWEGENDE ZEITEN

Handmade in Lüneburg · An der Münze 1 · ackermann-leder.de

94

95


BuddenBrooks

Gastspiele Lesungen Die S端lfmeister Ohnsorgtheater Show

96

97


Lesungen 09.09.12 / 19 Uhr / GroSSes Haus Frei oder nicht frei? Klaus Maria Brandauer und das Klavierduo GrauSchumacher erkunden Mozarts Existenz als «freier» Künstler. Als Wunderknabe am Gängelband des Vaters gehalten, als Erwachsener abhängig von den Mächtigen seiner Zeit: Kirchen oder Fürsten bestimmten Mozarts Leben. Er selbst war hinund hergerissen zwischen der Suche nach dem sicheren Hafen einer Festanstellung und einem Leben als freier Künstler. Schauspiel-Legende und Mozart-Experte Klaus Maria Brandauer, begleitet vom virtuosen GrauSchumacher Piano Duo, liest erhellende und berührende Passagen aus Mozarts Briefen– die unterstreichen deutlich, was für ein «Freigeist» das unbändige Genie tatsächlich war. Programm: Idomeneo-Ouvertüre für Klavier vierhändig Sonate für zwei Klaviere Es-Dur Mozarts KV 1, ein Menuett mit Trio für Klavier, komponiert im Alter von 5 Jahren Ein Konzert im Rahmen der 26. Niedersächsischen Musiktage, veranstaltet von der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, der Sparkasse Lüneburg und dem Theater Lüneburg. www.musiktage.de

Achtung! Extra! Puppentheater für Erwachsene! 02.03.2013 / 20 Uhr / T.3 Paul und Paula – Eine Legende theater kosmos 53, Berlin Die freie Schauspielgruppe theaterkosmos53 interpretiert die wohl schönste Liebesgeschichte der DDR neu als eine sinnliche Mischung aus Theater, Live Musik und Puppenspiel. Rike Schubert verkörpert die alleinerziehende Verkäuferin Paula, die bedingungslos um ihr Glück kämpft. Eine Frau aus dem Volke, die reden darf, wie sie redet, die wissen darf, was sie weiß, die alt genug ist, um keine Zweifel zu haben an der großen Liebe. Sie begleitet sich selbst mit der Gitarre und interpretiert so live die Hits des Films, bekannt geworden durch die Phudys. Paul und Paula war und ist Kult. 1973 hatten in kurzer Zeit drei Millionen Menschen den Film gesehen. Er spiegelte das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Film wie Theaterstück sind eine unterhaltsame Reflexion über Liebe, Anpassung und den Widerspruch von Ideal und Wirklichkeit. 60 Jahre nach Gründung der DDR ist die Realität eine andere – aber die Träume sind dieselben! Jury- und Publikumspreis der Heidelberger Theatertage. Regie Tilla Kratochwil Ausstattung Janna Skroblin Musikalische Bearbeitung Markus Hübner Spiel Rike Schubert

Die Sülfmeister 07.03.2013 / 20 Uhr / GroSSes Haus Axel Hacke liest … Wer hätte gedacht, dass die alltäglichen Kleinigkeiten, mit denen ein jeder sich täglich herumärgern muss, statt die Nerven, die Lachmuskeln strapazieren können? Bei Axel Hackes sensationell amüsanter Version, die zermürbende Routine gestochen scharf auf den Punkt trifft, wird jedem bewusst, dass das Leben uns Menschen viele kleine Situationskomiken jeden Tag und überall bietet. Auch 2013 kommt Axel Hacke nach Lüneburg und wird dem Publikum ein Feuerwerk des Wortwitzes und hintersinnigen Humors bieten - und die charmante Hacke-Art, sich über sich selbst, über die Menschen, kurz über das Leben lustig zu machen.

01.02.13 / 20 Uhr / T.NT Studio / Schwank von Brandon Thomas, Niederdeutsch von Gerd Meier Charleys Tante Seit 25 Jahren gibt es die Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e.V. und dieses Jubiläum soll gefeiert werden, mit Charleys Tante als Jubiläumsstück. Wer noch die Verfilmungen dieses Erfolgsstückes mit Heinz Rühmann, Peter Alexander oder Thomas Heinze kennt, wird sich diese hinreißende Verwechslungskomödie nicht entgehen lassen. Charley und Jakob, zwei schwer verliebte Herren aus gutem Hause, planen ein Rendezvous mit ihren Herzdamen. Und weil es sich nicht schickt, mit den Damen allein zu sein, brauchen sie einen Anstandswauwau. Da kommt die Besuchs-Ankündigung von Charleys reicher Tante gerade recht. Dumm nur, dass die ihren Besuch kurzfristig absagt. Um das Rendezvous dennoch zu retten, springt ein Freund der beiden ein. Er schlüpft in die Rolle von Charleys Tante, nicht ahnend, was da auf ihn zukommt. Als dann die echte Tante doch noch auftaucht, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Wenn dat man gaud geiht! Freuen Sie sich auf Charleys Tante im Theater-Studio T.NT! Inszenierung Erika Döhmen Spielort T.NT Studio

98

99


Ohnsorgtheater zu Gast im Theater Lüneburg

12.10.2012 / 20 Uhr / GroSSes Haus   Komödie von Franz Streicher / Plattdeutsch von Dieter Jorschik Opa warrt verköfft Opa, das alte Schlitzohr, liebt es, anderen Streiche zu spielen und versteht es prächtig, seine Mitmenschen zur Verzweiflung zu bringen. Inszenierung Wilfried Dziallas

06.02.2013 / 20 Uhr / GroSSes Haus   Komödie von Ray Cooney / Plattdeutsch von Kay Kruppa Lögen hebbt junge Been Klaus Bruns ist Taxifahrer in Hamburg und scheinbar ein ganz normaler Mensch. Doch er hat ein besonderes Geheimnis: Klaus ist – zur selben Zeit – zweimal verheiratet! Inszenierung Folker Bohnet

04.04.2013 / 20 Uhr / GroSSes Haus / Komödie von Stefan Vögel /  Bearbeitung und Plattdeutsch von Meike Meiners /  Plattdeutsche Erstaufführung Allens för Mama Leo, Herbert und Wolfi, drei liebenswerte und chaotische Brüder, entführen die schwerreiche Industrielle Konstanze Papenburg, um Geld zu erpressen. Inszenierung Dirk Böhling

17.04.2013 / 20 Uhr / GroSSes Haus Buddy in Concert, die Rock' n Roll Show Mit den Original Stars aus dem Musical Buddy – Die Buddy Holly Story Nach einem ausverkauften Gastspiel im vergangenen Jahr sind die Musiker des Musicals Buddy – Die Buddy Holly Story 2012 wieder im Theater Lüneburg zu erleben. Lassen auch Sie sich mitreißen vom Beat der 50er Jahre und hören Sie in einer Show der Extraklasse Hits wie «Peggy Sue», «It‘s so easy», «Let‘s twist again» oder «La bamba».

100

My Fair Lady

Show

101


Der Weg

Service und Abo Besucherservice Kartenpreise 2012/13 Abonnements Abobetreuer

102

103


Besucherservice

Kartenpreise 2012/13

Theaterkasse An den Reeperbahnen 3, 21335 Lüneburg Tel 0 41 31 / 4 21 00 Mail Theaterkasse@theater-lueneburg.de Web www.theater-lueneburg.de

Grosses Haus

Anfahrt und Parklplätze

P Rü be ku h de r Au f

Salz straß e

rm ntu rge Ba

e

straße

Friedens

P HANDWERKSKAMMER

nen

Am

STADTMITTE Johannisstr.

Rote Straß

Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten für alle Veranstaltungen. Freitag bis Sonntag nur für die am selben Tag stattfindenden Veranstaltungen.

de

e

r nst

P

r.

st Kalander

re

To oten mR

e

d Vor

Stresemannstr.

raße Uelzener St

Telefonische Kartenbestellung 

P

SALÜ

Vorverkauf 

Sie können Ihre Theaterkarten für die gesamte Spielzeit im Vorverkauf erwerben, sofern sie bar (Scheck, EC-Card) bezahlt werden. Dies gilt auch für die Besitzer einer TheaterCard.

ße

rm

n Tu

l

So

r

e tau

THEATER Lin

e

aß Str

P

h rba epe . Re

P

ße Wei

Sparkasse Lüneburg Konto 16410 BLZ 240 501 10

Ritters r. Wallst

HAUPTPOST

Am Sa

tstr.

engeis

Heilig

tr.

Vor der Sülze

Am

Bankverbindung

SÜLZWIESEN

nde

Grapengießerstraße

A. d

jeweils 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn

P

Sülztorstra

Vorverkauf und Öffnungszeiten Montag 10–13 Uhr Dienstag bis Samstag 10–13 Uhr, 17–19 Uhr Sonntag nur bei Veranstaltungen Theaterkasse

le

Ansprechpartnerinnen

Elke Krüger, Sonja Westermann

Neu e Sü lze

CITY PARKHAUS

Parkplatz Theater

68 Stellplätze kostenfrei: Mo–Fr ab 18 Uhr / Sa ab 14 Uhr / sonntags Parkplatz Sülzwiesen

Karten per Internet

450 Stellplätze (a. Busse), 12 min Fußweg, kostenfrei

Monatsleporello

250 Stellplätze, 12 min Fußweg Parkgebühr: je angefangene Stunde 1,50 Euro / Tageskarte 8 Euro / sonntags geschlossen

Außerdem können Sie Karten auch online bestellen unter: www.theater-lueneburg.de oder über www.eventim.de Immer auf dem Laufenden mit unserem einen Monat im Voraus als Beilage in der Landeszeitung und an der Theaterkasse erscheinenden Monatsplan. Gegen einen Kostenbeitrag von 10,00 Euro, der voll auf eine neu erworbene Eintrittskarte angerechnet wird, erhalten Sie ein Jahr lang jeden Monat unsere neuesten Informationen per Post. Mithöranlage für Hörgeschädigte

Hörgeschädigte Theaterbesucher können ihren eigenen Kopfhörer mitbringen oder einen an der Theaterkasse ausleihen. Die Gebühr beträgt 1,50 Euro.

Cityparkhaus

Parkplatz Hauptpost

35 Stellplätze, 6 min Fußweg kostenfrei ab 18 Uhr Parkhaus Kurzentrum

471 Stellplätze, 6 min Fußweg Gebühr: je angefangene Stunde 1,00 Euro Parkplatz Handwerkskammer

150 Stellplätze, 8 min Fußweg Gebühr: 24 h, je angefangene Stunde 0,50 Euro, max. 3 Euro Parkhaus Stadtmitte

Reihe Musiktheater Musical Sprechtheater Märchen Gastspiele Reihe KONZERTE Reihe MeisterKonzerte

Sitzplan

1–5 23,00 € 29,50 € 20,00 € 8,50 € 26,00 € 1-3 13,50 € 1-2 14,00 €

6–10 22,00 € 28,50 € 19,00 € 8,50 € 25,00 € 4-10 23,00 € 3-5 17,00 €

11–14 21,00 € 27,50 € 17,50 € 8,00 € 24,00 € 11-14 21,00 € 6-10 24,00 €

15–18 18,00 € 24,50 € 15,50 € 8,00 € 21,50 € 15-18 18,50 € 11-21 22,00 €

19–21 16,00 € 22,00 € 13,50 € 7,00 € 19,00 € 19-21 16,00 €

inkl. Ticketgebühr und Musicalaufschlag, zzgl. Premierenaufschlag im Musiktheater 3,00 € / im Schauspiel 1,50 € / Weihnachten, Silvester und für einzelne Gastspiele können Sonderpreise gelten

T.NT und T.3 Sonstiges

T.NT-studio T.NT-gastspiele Kammerkonzerte T.3 T.3 Schüler T.3 Schulklassen T.3 Puppentheater

12,00 € 14,00 € 12,00 € 10,50 € 6,00 € 4,00 € 6,50 €

inkl. Ticketgebühr und Musicalaufschlag für einzelne Veranstaltungen können Sonderpreise gelten

lesungen kinderkonzerte

Geschenkgutscheine

Theatertaxi

104

105

250 Stellplätze, 12 min Fußweg Gebühr: je angefangene Stunde 1,20 Euro / Tageskarte 6 Euro

5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16

18 19 20

24 23 22 21 20 1 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 25 24 23 22 1 21 20 19 18 17 16 15 14 5 4 3 2 13 12 11 10 9 8 7 6 26 25 24 23 22 1 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 27 26 25 24 23 1 22 21 20 19 18 17 6 5 4 3 2 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 6 5 4 3 2 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 6 5 4 3 2 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 28 27 26 25 24 5 4 3 2 23 22 21 20 19 18 17 12 11 10 9 8 7 6 16 13 15 14 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 6 5 4 3 2 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 6 5 4 3 2 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 6 5 4 3 2 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 6 5 4 3 2 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 28 27 26 25 24 5 4 3 2 23 22 21 20 19 18 17 6 7 8 9 10 11 16 15 14 13 12 28 27 26 25 24 5 4 3 2 23 22 21 20 19 18 17 6 7 8 9 10 11 16 15 14 13 12 28 27 26 25 24 23 22 21 20 4 3 2 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 28 27 26 25 24 4 3 2 5 23 22 21 20 19 18 17 6 7 8 16 15 14 13 12 11 10 9 19 18 17 16 15 14 13 1 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 20 19 18 17 16 15 14 1 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 21 20 19 18 17 16 1 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 21 20 19 18 17 16 1 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 21 20 19 18 17 16 1 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

1

inkl. Ticketgebühr

Für Theaterbesucher besteht die Möglichkeit, nach dem Theaterbesuch mit dem Taxi nach Hause zu fahren. Die Fahrten bitte vor der Vorstellung an der Kasse bezahlen. Der Fahrpreis in Lüneburg: 3,50 Euro. Adendorf, Bardowick, Vögelsen, Reppenstedt, Deutsch Evern, Wendisch Evern: 5 Euro.

Mit dem Rollstuhl ins Theater

4

21

Die Theatercard ist die perfekte Lösung für echte Theaterliebhaber, die mit Ihrer Zeit flexibel umgehen wollen oder müssen. Mit ihr sind auch kurzfristige Theaterbesuche deutlich vergünstigt, denn die TheaterCard gilt vom Kauf an 365 Tage und ermäßigt alle Eintrittspreise (netto: ohne Aufschläge) für Produktionen des Theaters Lüneburg um 50%. Ausgenommen sind lediglich Gastspiele, Weihnachten, Silvester und bereits vergünstigte Vorstellungen. Preise Erwachsene 50,00 Euro (ermäßigt 25,00 Euro), Paare 90,00 Euro (ermäßigt 45,00 Euro), Schüler, Studierende, Wehrpflichtige und Zivildienstleistende 15 Euro.

Anruf genügt. Wenn Sie gehbehindert sind, informieren Sie die Theater­kasse bitte schon bei Ihrer Kartenbestellung. Unser Einlasspersonal begleitet Sie am Theaterabend zu Ihrem Platz.

2 3

17

ab 6,00 € 5,50 €

Theater ist das schönste Geschenk–finden wir zumindest. Und glückliche Theaterbesucher geben uns Recht. In unserem Spielplan finden Sie darum immer das Passende, um Ihrer Familie oder Ihren Freunden eine Freude zu bereiten. Ob Geburtstag, Weihnachten oder Ostern – mit einem Gutschein für den großen Opernabend, die spannende Schauspielpremiere, den aufwühlenden Konzertabend oder die mitreißende Musicalshow haben Sie immer die besten Karten. TheaterCard

BÜHNE 1

ErmäSSigung

Schüler und Studenten (bis zur Vollendung des 32. Lebensjahrs), Wehrpflichtige und BUFDies, Schwerbehinderte und Arbeitslose erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Eintrittsermäßigung von ca. 25 % in den Platzgruppen 4 und 5. Studierende der Leuphana erhalten gegen Vorlage des Semestertickets Kultur* jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse Restkarten für alle Produktionen des Theater Lüneburg kostenlos. *Bei Gastspielen gilt die Ermäßigung nicht. Die Theaterflatrate

Und so geht das: Die Schule / Kindergarten und das Theater schließen einen Vertrag ab und verpflichten sich dadurch, mit den SchülerInnen / Kindern aller Jahrgänge mind. einen Besuch in die Junge Bühne T.3 durchzuführen, bei freier Stückauswahl. Preis pro Karte bei jedem Besuch: 2,50 Euro.


106 107

Kabale und Liebe


Volksbühne LÜneburg e.V. DIE VOLKSBÜHNE! DIE THEATERGEMEINSCHAFT! MITGLIED WERDEN UND DIE VORTEILE GENIESSEN:

Vorstellungsbeitrag, der deutlich unter dem Kassenpreis liegt. Alle Inszenierungen des Theaters Lüneburg: Schauspiel zum Preis von nur 12.50 Euro, Oper, Operette, Ballett und Stücke mit Musik 14.00 Euro. Verwaltungsbeitrag für die Spielzeit 2011/2012 7.50 Euro Bei Abnahme von nur 8 Vorstellungen Schauspiel 13.50 Euro, bei Musikstücken 15.00 Euro. Gerechte Sitzverteilung bietet in gleichmäßigem Wechsel Zugang zu allen Platzgruppen des Theaters. Kein Schlangestehen am Kassenschalter und kein «Ausverkauft« (Die Karten werden dem Mitglied rechtzeitig zugestellt). Studiobühne (T.NT) auf allen Plätzen ermäßigt. «Theaterskizzen»: Hilfestellung zum besseren Verständnis der Bühnenwerke. Theaterstammtisch und interessante Reisen zu anderen Spielstätten. Bustransfer für Theaterfreunde aus dem Landkreis zu kostengünstigen Konditionen. Geschäftsführer Harald Lutterloh Anschrift Nicolaus-Harms-Ring 3 21407 Telefon (0 41 31) 24 97 27 FAX (0 41 31) 79 92 24 eMail volksbuehne-lueneburg@t-online.de Internet www.volksbuehne-lueneburg.de

108

ANZEIGE

Abonnement Das ausführliche Informationsheft mit alle Abos, Kate- Abonnenten werben Abonnenten! Gewinnen Sie Freunde und Verwandte für die Theagorien, Sitzplänen, Vorteilen, Angeboten, Kontakten terkultur. Als Dankeschön schenken wir Ihnen zu allen und Bedingungen zum Abonnement am Theater Vorstellungen Ihres Abos das Programmheft dazu oder Lüneburg liegt an der Theaterkasse für Sie bereit. einen Gutschein zum Besuch einer Studio-Produktion Ihre Vorteile als Abonnement! im Theater Lüneburg. Genießen Sie: Bitte wenden Sie sich an die Kasse. Dort erhalten Sie - Ihren persönlichen Stammplatz das Anmeldeformular. Nach Vertragsunterzeichnung - eine feste Terminplanung, die einen gemeinsamen des Neu – Abonnenten erhalten Sie die Gutscheine Kulturgenuss mit dem Partner oder Freunden erleichfür Ihre Programmhefte oder das Freiticket an der tert Theaterkasse. - die freie Wahl Ihrer Platzkategorie Zur weiteren Beratung steht Ihnen unsere Theaterkas- einen Preisvorteil von bis zu 30% gegenüber dem se zur Verfügung. Ansprechpartnerrinnen regulären Kartenpreis Elke Krüger, Sonja Westermann Ihr Abonnement erwerben Sie direkt an der Tel 04131/ 42 100 Theaterkasse des Theaters Lüneburg oder rufen Sie Mail Theaterkasse@theater-lueneburg.de an: 04131/ 42 100

Abonnements 2012 / 13 Samstag

21. Okt Eugen Onegin 11. Nov Was ihr wollt 20. Jan Die Fledermaus 17. Feb Dracula 24. März Auf dem Seil 05. Mai Madame Butterfly 02. Juni Die Physiker

SB – 20 Uhr

18. Nov Eugen Onegin 10. Feb Auf dem Seil 28. April Dracula 30. Juni Zar und Zimmermann

27. Okt 39 Stufen 10. Nov Dracula 12. Jan Auf dem Seil 02. März Madame Butterfly 04. Mai Der Schimmelreiter 22. Juni Zar und Zimmermann

N – 15 Uhr

13. Okt Was ihr wollt 03. Nov 39 Stufen 15. Dez Eugen Onegin 05. Jan Die Fledermaus 02. Feb Klaras Verhältnisse 23. Feb Auf dem Seil 23. März Madame Butterfly 13. April Die Physiker 18. Mai Der Schimmelreiter 29 Juni Dracula

Sonntag Deutsch Evern

C – 19 Uhr

P (Premieren) – 20 Uhr 22. Sept Eugen Onegin (19 Uhr)

So – 19 Uhr

07. Okt Was ihr wollt 04. Nov Die Fledermaus 09. Dez Eugen Onegin 27. Jan Auf dem Seil 24. Feb Dracula 14. April Madame Butterfly 26. Mai Die Physiker 109

Abo der Volksbühne VC – 19 Uhr

30. Sep Eugen Onegin 28. Okt Die Fledermaus 25. Nov Was ihr wollt 16. Dez 39 Stufen 06. Jan Dracula 03. Feb Auf dem Seil 03. März Klaras Verhältnisse 07. April Madame Butterfly 12. Mai Die Physiker 16. Juni Der Schimmelreiter


Dienstag D – 20 Uhr

02. Okt Eugen Onegin 23. Okt Was ihr wollt 27. Nov Die Fledermaus 18. Dez Dracula 05. März Auf dem Seil 07. Mai Madame Butterfly 28. Mai Der Schimmelreiter Abo der Volksbühne VA – 20 Uhr

02. Okt Eugen Onegin 23. Okt Was ihr wollt 27. Nov Die Fledermaus 18. Dez Dracula 15. Jan 39 Stufen 05. Feb Klaras Verhältnisse 05. März Auf dem Seil 26. März Die Physiker 07. Mai Madame Butterfly 28. Mai Der Schimmelreiter

Mittwoch Mi – 20 Uhr

10. Okt Was ihr wollt 14. Nov Dracula 05. Dez Eugen Onegin 09. Jan 39 Stufen 30. Jan Die Fledermaus 06. März Klaras Verhältnisse 03. April Die Physiker 01. Mai Auf dem Seil 29. Mai Madame Butterfly 26. Juni Der Schimmelreiter M – 20 Uhr

17. Okt Die Fledermaus 28. Nov Eugen Onegin 19. Dez 39 Stufen 16. Jan Auf dem Seil 13. Feb Klaras Verhältnisse 27. März Dracula 22. Mai Madame Butterfly

Donnerstag

SDo – 20 Uhr

01. Nov Was ihr wollt 29. Nov Dracula 17. Jan 39 Stufen 14. Feb Auf dem Seil 11. April Klaras Verhältnisse 09. Mai Die Physiker 13. Juni Der Schimmelreiter

Freitag F – 20 Uhr

19. Okt Die Fledermaus 16. Nov Eugen Onegin 22. Feb Auf dem Seil 05. April Madame Butterfly 31. Mai Dracula S – 20 Uhr

28. Sep Was ihr wollt 09. Nov 39 Stufen 07. Dez Dracula 08. Feb Klaras Verhältnisse 22. März Die Physiker 19. April Auf dem Seil 10. Mai Der Schimmelreiter Sch – 20 Uhr

28. Sep Was ihr wollt 09. Nov 39 Stufen 08. Feb Klaras Verhältnisse 22. März Die Physiker 10. Mai Der Schimmelreiter

AboBetreuer Sonnabend Sb

Mi

Catrin Jendricke Reisebüro Nordheide, Kirchenstraße 3, 21244 Buchholz Tel 04181 / 2 99 30 Fax 04181 / 3 32 63 Mail c.jendricke@reisebuero-nordheide.de www.reisebuero-nordheide.de

Christel Knobloch Kultur- und Heimatkreis Bleckede e.V. Barskamper Weg 22, 21 354 Bleckede Tel 05852 / 32 98 Fax 05852 / 32 98 Mail ChKnob.Bleckd@t-online.de

C

Freitag

Manfred Schulz VHS Büchen, von Lützow-Str. 44, 21514 Büchen Tel 04155 / 36 39

Sonntag So

Monika Gnaß Hamburger Straße 29, 21423 Winsen Tel 04171 / 59 96 C + So

Ewald Nill Kirchengemeinde Stelle, Oldendörpsfeld 13, 21435 Stelle Tel 04174 / 59 96 93 Fax 04174 / 59 96 94 Mail Ewald.Nill@gmx.de www.St-Michael-Stelle.de

Abo der Volksbühne VB – 20 Uhr

05. Okt Was ihr wollt 02. Nov Eugen Onegin 30. Nov 39 Stufen 21. Dez Die Fledermaus 18. Jan Dracula 15. Feb Klaras Verhältnisse 08. März Madame Butterfly 12. April Auf dem Seil 17. Mai Die Physiker 21. Juni Der Schimmelreiter

F

Christiane Niemann Munster Touristik Veestheernweg 5, 29633 Munster Tel 05192 / 89 98 – 0 Fax 05192 / 89 98 -23 Mail info@munster-touristik.de www.munsto.de

Freie Termine M

Martina Karstens Reisebüro Oberelbe, Buechener Weg 7, 21481 Lauenburg Tel 04153 / 30 61 Fax 04153 / 30 63 Mail Reisebuero@oberelbe-haus.de Wolfgang Klose Kantweg 27, 29614 Soltau Tel 05191 / 37 43

Volksbühne

Harald Lutterloh Nicolaus Harms Ring 3, 21407 Deutsch Evern Tel 04131 / 24 97 27 FAX 04131 / 79 92 24 Mail Volksbuehne-lueneburg@t-online.de

Do – 20 Uhr

11. Okt Die Fledermaus 01. Nov Was ihr wollt 29. Nov Dracula 20. Dez Eugen Onegin 17. Jan 39 Stufen 14. Feb Auf dem Seil 14. März Madame Butterfly 11. April Klaras Verhältnisse 09. Mai Die Physiker 13. Juni Der Schimmelreiter 110

Mittwoch

111


Die Theater Lüneburg GmbH wird getragen von Hanse­ stadt und Landkreis Lüneburg und gefördert aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

Herausgeber Theater Lüneburg GmbH Geschäftsführer: Intendant Hajo Fouquet und Verwaltungsdirektor Volker Degen-Feldmann Vorsitzender des Aufsichtsrates Heinz Fricke Handelsregister 20 HRB 30 Amtsgericht Lüneburg Redaktion Dramaturgie und Kommunikation Verantwortlich Anna Bause Schlussredaktion Martin Rohlfing Gestaltung PUBLIC DESIGN Office – pblcdsgn.de Anzeigen Agentur Proobjekt – proobjekt.de Druck Nordland Druck GmbH Auflage 13 000 Redaktionsschluss 2. April 2012

Orpheus und Eurydike

Aus Gründen der Lesbarkeit verwenden wir in diesem Heft durchweg männliche Wortformen. Änderungen vorbehalten. Der Umwelt- und Klimaschutz hat im Theater Lüneburg einen großen Stellenwert. Daher verpflichten wir uns die Umweltbelastungen unseres Unternehmens zu minimieren, Gesetze und Verordnungen einzuhalten und unsere Mitarbeiter zu motivieren, in unserem Haus einen aktiven Umweltschutz zu betreiben.


Spielzeitheft 2012/13