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Unter der Schirmherrschaft der Franzรถsischen Botschaft in Deutschland

Geliebter Feind Spielzeit 2014.15


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Unsere Veranstaltungsöhepunkte 2014 8. & 9. Juni 21. Juni 6. Juli 3. August bis 7. September 30. & 31. August 6. & 7. September Ab November  31. Dezember

Pfingstausflug ins Dixieland Sommernachtsball „Tulpen aus Amsterdam“ Parkschoppenfest Sommerausstellung Quint Buchholz Tage des offenen Weingutes Federweißerfest Weihnachten im Reich der Sinne Silvester im Reich der Sinne

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inhalt Premierenübersicht

3

Grußwort des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Erfurt

5

Grußwort des Generalintendanten

7

Musiktheater Premieren

8

Musiktheater Repertoire

18

DomStufen-Festspiele

21

Konzerte

24

Grußwort der Generalmusikdirektorin

25

Schauspiel | Tanz

39

Gastspiele | Chansons

46

Extras

49

Abonnement | Service

54

Preise

67

Ensemble

70

Kalendarium

76

Sitzplan

79

Impressum

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Partner des Theaters Erfurt. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung bei der

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Geliebter Feind

premierenübersicht

Spielzeit 2014.15

Musiktheater Premieren

Schauspiel | tanz

Kiss me, Kate

So, 14.09.2014

Faust. Der Tragödie erster Teil

Mi, 15.10.2014

Madama Butterfly

Sa, 27.09.2014

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

Do, 13.11.2014

Die Entführung aus dem Serail

Sa, 01.11.2014

Schwarzer Schwan

Das schwarze Blut

Sa, 29.11.2014

Wallenstein

Mi, 11.02.2015

Der Feuervogel / En Saga

Sa, 14.02.2015

Sigurd

Fr, 30.01.2015

Rigoletto

Sa, 14.03.2015

Faust (Margarethe)

Sa, 11.04.2015

Pariser Leben

Do, 23.04.2015

Andrea Chénier

Sa, 30.05.2015

Musiktheater Repertoire Otello Rufen Sie Herrn Plim!

Fr, 20.02.2015

DomStufen-Festspiele 2015 Der Freischütz

Do, 09.07.2015

Das Dschungelbuch

So, 12.07.2015

Mi, 01.10.2014 Fr, 10.10.2014

Evita

Sa, 15.11.2014

Hänsel und Gretel

Sa, 06.12.2014

Die Krönung der Poppea

Molly Eyre

Fr, 05.12.2014

Fr, 16.01.2015

Der Ring des Nibelungen (an einem Abend) Sa, 23.05.2015 3


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„Seinem Freunde soll ein Freund man sein, und des Freundes Freund auch, doch nehmen soll man sich nie zum Freund seines Feindes Feind.“

GruSSwort

Dieses Zitat, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theaterfreunde, ist der Edda entlehnt und steht nicht nur vortrefflich für die Spielzeit 2014/15 des Theaters Erfurt, die sich des Mottos „Geliebter Feind“ annimmt, sondern auch für eines der aufgeführten Werke. Die Oper Sigurd von Ernest Reyer mag zwar wenig bekannt sein, widmet sich aber dem prominenten Stoff der Nibelungensage und führt das Erfurter Publikum in die Weiten Islands. Neben Klassikern wie Mozarts Entführung aus dem Serail oder Verdis Rigoletto, erwarten das Theaterpublikum auch selten gespielte Opern wie Andrea Chénier von Umberto Giordano, die die Französische Revolution thematisiert, oder auch Charles Gounods Faust. Mit der Oper Das schwarze Blut, die in Erfurt uraufgeführt wird, erinnert das Theater Erfurt an die Schrecken des Ersten Weltkrieges, dessen Beginn sich 2014 zum hundertsten Mal jährt und an dessen Fronten sich ehemalige Freunde dann von Staats wegen als Feinde gegenüberstanden. In den aufgeführten Opern der aktuellen Spielzeit geht es um Freundschaften und Feindschaften, um nationale Unterschiede und Kulturen und darum, dass auf den ersten Blick klare Beziehungen häufig viel differenzierter sind als sie scheinen. Damit ist dem Theater Erfurt, ob willentlich oder nicht, auch eine perfekte Anspielung auf die Politik gelungen – zu einem Zeitpunkt, an dem in Erfurt und Thüringen Wahlen anstehen und die politische Ordnung vielerorts auf der Welt aus den Fugen zu geraten scheint. Mit „Geliebter Feind“ möchte Ihnen das neue Theater Erfurt, welches sich überregional in die Herzen der Opernfreunde gespielt hat, im elften Jahr seines Bestehens bekannte wie neue Opern ans Herz legen und Sie darüber hinaus ermuntern, über Freundschaft und Feindschaft nachzudenken. Das Theater Erfurt ist Niemandes Feind, es könnte aber vielen noch mehr Freund sein – gerade auch hier vor Ort. In diesem Sinne: Seien Sie herzlich willkommen!

Andreas Bausewein Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theaterfreunde, und herzlich willkommen, Joana Mallwitz!

GruSSwort

Die neue Saison bringt unserem Theater Erfurt gleich mehrfach Glanz und lässt es zudem über die Landeshauptstadt und Thüringen hinaus strahlen. So hat unser spezieller Blick nach Frankreich, den wir unserem Publikum mit zwei großen Opern französischer Komponisten und einer Uraufführung bieten, die Französische Botschaft in Deutschland auf meinen Wunsch hin veranlasst, die Schirmherrschaft über die Spielzeit 2014 /15 zu übernehmen. Darüber freue ich mich sehr, denn es ist nicht nur eine Ehre, sondern zeigt, dass wir mit unserer Werkauswahl, die wir unter das Motto „Geliebter Feind“ gestellt haben, thematisch aktuell am Puls der Zeit sind. Außerdem haben wir mit Joana Mallwitz nicht nur die derzeit europaweit jüngste Generalmusikdirektorin verpflichtet, sondern auch eine hochtalentierte Musikerin und Dirigentin für unsere Bühne gewinnen können. Erstmals seit vielen Jahren bieten wir unserem Publikum zudem wieder Schauspiel und Ballett im Abonnement an. Mit Faust und Wallenstein gastiert das DNT Weimar auf unserer großen Bühne, das Ballettensemble des Theaters Altenburg / Gera zeigt den Schwarzen Schwan, das Landestheater Eisenach den Ballettabend Der Feuervogel / En Saga. Freuen Sie sich also auf eine spannende Saison 2014 /15 und lassen Sie sich mit uns ein auf ein außergewöhnliches Opernrepertoire, dessen Schwerpunkt Frankreich bildet und durch großartige Opern von Mozart, Verdi, Puccini und Umberto Giordano ergänzt wird. Ihr

Guy Montavon Generalintendant 7


Musiktheater


Kiss me, kate

Premiere So, 14. September 2014

Cole Porter

Musikalische Leitung N.N. Inszenierung Ivan Alboresi Ausstattung Mila van Daag

Musical in zwei Akten Text von Samuel und Bella Spewack UA New York 1948 In deutscher Sprache Vor der Premiere von Shakespeares Der Widerspenstigen Zähmung: Fred Graham und Lilli Vanessi, ein geschiedenes Ehepaar, spielen die Hauptrollen. Obwohl beide inzwischen ihre eigenen Wege gehen, lieben sie einander insgeheim immer noch. Fred hat Blumen für seine neue Flamme bestellt. Diese werden aber durch ein Versehen in Lillis Garderobe abgegeben. Als sie während der Premiere die wahren Hintergründe erfährt, droht sie mit dem Abbruch der Vorstellung. Fred hat aber noch ein weiteres Problem. Da ein Mitglied seiner Truppe Spielschulden unter seinem Namen gemacht hat, erscheinen zwei kriminelle Geldeintreiber und bedrohen ihn. Fred erklärt, er könne ihnen nur die Abendeinnahme zur Verfügung stellen, da Lilli aber nicht weiterspielen wolle, sei diese gefährdet. Nun zwingen die Gangster Lilli zum Weiterspielen. Daraufhin spielt sich die betrogene Lilli als widerspenstiges Käthchen erst richtig in Rage. Als die Gangster erfahren, dass ihr Auftraggeber überraschend „verstorben“ und der Schuldschein hinfällig ist, beenden sie ihr „Gastspiel“ vorzeitig. Nun hat Lilli Oberwasser, und sie verlässt das Theater, um einen Millionär zu heiraten. Gerade als Fred im Begriff ist, die Vorstellung wegen der fehlenden Hauptdarstellerin abzubrechen, kehrt Lilli zurück: Sie hat sich für das Theater und für Fred entschieden.

Weitere Aufführungen Sa, 20.09.2014 So, 05.10.2014 Sa, 25.10.2014 Fr, 31.10.2014 So, 09.11.2014 Mi, 31.12.2014 Fr, 06.03.2015 Sa, 25.04.2015 Sa, 20.06.2015 Großes Haus Preiskategorie I

„Schlag nach bei Shakespeare“ singen die beiden Gangster, und das haben auch die Autoren von Kiss me, Kate getan, indem sie um Shakespeares immer aktuelles Geschlechterkampf-Stück herum eine brillante Komödie mit Musik schufen. Es wurde daraus eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten – dank eines pointierten Textes und zündender Musiknummern, die zu Welthits wurden.

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Premiere Sa, 27. September 2014

madama butterfly

Musikalische Leitung Joana Mallwitz Inszenierung Matthew Ferraro Ausstattung Matthew Ferraro

Giacomo Puccini

Weitere Aufführungen Sa, 04.10.2014 So, 12.10.2014 So, 26.10.2014 Fr, 21.11.2014 Sa, 13.12.2014 So, 18.01.2015 Fr, 27.02.2015 Mi, 13.05.2015 Großes Haus Preiskategorie I

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Oper in drei Akten Text von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa UA Mailand 1904 In italienischer Sprache mit Übertiteln Kooperation mit der Thüringen Philharmonie Gotha Die junge Geisha Cio-Cio-San träumt von einem Leben mit Leutnant Pinkerton. Für den Amerikaner aber ist die Verbindung zu seiner „Schmetterlings-Dame“ nur eine Ehe auf Zeit, während sie für die Japanerin schwerwiegende Folgen hat: Da sie nach der Trauung auch zum Christentum konvertiert, wird sie von ihrer Verwandtschaft verstoßen. Pinkerton geht schon bald nach der Hochzeit zurück nach Amerika, Cio-Cio-San bringt den gemeinsamen Sohn alleine zur Welt. Sie lebt ärmlich und zurückgezogen, weist aber die Heiratsgesuche des Fürsten Yamadori ab, da sie fest an die Rückkehr ihres Mannes glaubt. Nach drei Jahren kündigt Pinkerton sein Kommen an. Er wagt es nicht, Cio-Cio-San an der Seite seiner neuen Frau Kate unter die Augen zu treten. Cio-Cio-San aber erkennt, dass Pinkerton nicht um ihretwillen gekommen ist, sondern um das Kind nach Amerika zu holen. Einzig im Freitod sieht sie nun einen Ausweg, ihre Ehre zu bewahren. Puccinis Madama Butterfly zählt zu den erfolgreichsten Werken des Repertoires. Dabei geriet die Arbeit an seiner sechsten Oper zunächst nicht einfach. Im November 1900, elf Monate nach der Uraufführung seiner Tosca, beklagte er sich in einem Brief an den Verleger Giulio Ricordi, dass er „unter den tausend Vorschlägen“ für eine neue Oper „nichts für mich Passendes“ gefunden habe. Schließlich fiel die Wahl auf den „Butterfly“-Stoff, auf den er bereits im Juni desselben Jahres durch ein Bühnenstück von David Belasco in London aufmerksam geworden war. Die Geschichte schien – jenseits ihres exotischen Reizes – wie gemacht für Puccini, „mit der kläglichen Figur des Pinkerton“, so Puccini-Biograf Dieter Schickling, „der für alle Männer steht (auch eben für Puccini selbst), die Frauen als Werkzeuge ihrer Lust instrumentalisieren.“


die entführung aus dem serail

Premiere Sa, 1. November 2014

Wolfgang Amadeus Mozart

Musikalische Leitung Joana Mallwitz Inszenierung Yekta Kara Ausstattung Hank Irwin Kittel

Oper in drei Akten Text von Gottlieb Stephanie dem Jüngeren UA Wien 1782 In deutscher Sprache Die spanische Edeldame Konstanze, ihre Zofe Blonde und deren Geliebter Pedrillo geraten in die Gefangenschaft des Bassa Selim. Selim wirbt um die Liebe Konstanzes, vermag es aber nicht, ihr Herz zu erweichen. Konstanzes Verlobter Belmonte erfährt durch einen Brief Pedrillos den Aufenthaltsort der Gefangenen und macht sich zur Rettung auf den Weg. Gemeinsam mit Pedrillo plant er nun die Entführung der Damen aus dem Serail. Aber sie haben die Rechnung ohne den Aufseher Osmin gemacht, der mit Argusaugen über die Gefangenen wacht und seinerseits Blonde für sich gewinnen möchte. Er stellt Belmonte und Pedrillo, als sie gerade mit den Damen die Flucht ergreifen wollen, und führt sie zum Bassa. Dieser erkennt in Belmonte den Sohn seines ärgsten Feindes, dessen Schicksal nun besiegelt scheint. Selim aber schenkt allen die Freiheit. Auch den vor Wut schnaubenden Osmin versucht er zu besänftigen: „Wen man durch Wohltun nicht für sich gewinnen kann, den muss man sich vom Halse schaffen.“ Am 16. Juli 1782 im „Theater nächst der Burg“ uraufgeführt, markiert die Entführung aus dem Serail eine bedeutende Station auf dem Weg hin zu einer eigenständigen deutschen Nationaloper. Schon seit seinen späten Salzburger Jahren war Mozart darum bemüht, „zu irgend einer guten deutschen komischen Oper die Musick zu setzen”. Mit der Fragment gebliebenen ernsten Oper Zaide wagte er sich solcherart erstmals auf neues Terrain. Der Dramatiker Johann Gottlieb Stephanie machte ihn 1781 mit dem Stoff zur Entführung bekannt, den er nach Christoph Friedrich Bretzners gleichnamigem Singspieltext für Mozart neu einrichtete. Musikalisch knüpft das Werk vielfach an die Türkenmode jener Jahre an, etwa in der Ouvertüre und den Janitscharen-Chören. Inhaltlich reiht sich die Entführung in den seinerzeit aktuellen Aufklärungsdiskurs ein, der spätestens seit Lessings Nathan der Weise von 1779 auch auf der Theaterbühne ausgetragen wurde.

Weitere Aufführungen Sa, 08.11.2014 So, 16.11.2014 So, 30.11.2014 Fr, 12.12.2014 Fr, 02.01.2015 So, 25.01.2015 Großes Haus Do, 12.02.2015 Fr, 13.02.2015 Gastspiel in Antibes (Frankreich) Preiskategorie I

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Uraufführung Sa, 29. November 2014

Das schwarze blut

Musikalische Leitung Jean-Paul Penin Inszenierung Marc Adam Ausstattung Hank Irwin Kittel

François Fayt

Weitere Aufführungen Mi, 10.12.2014 So, 04.01.2015 Sa, 10.01.2015 Sa, 17.01.2015 Fr, 23.01.2015 So, 08.03.2015 Großes Haus

In einer französischen Provinzstadt lebt der Philosophielehrer François Merlin, der von allen nur „Cripure“ genannt wird, in Anspielung auf den (französischen) Titel von Kants Hauptwerk Kritik der reinen Vernunft. Er ist ein scheinbar weltfremder Sonderling, verwandt dem Professor Unrat von Heinrich Mann (1905) und dem Peter Kien in Elias Canettis Die Blendung (1935). Zwar genießt er als Gelehrter einen gewissen Respekt, zugleich aber ist er wegen eines körperlichen Defekts, seines vernachlässigten Äußeren und seiner Menschenscheu dem Spott der Schüler, der Lehrerkollegen und der städtischen Elite ausgesetzt. Um ihn herum regieren Dummheit und die menschlichen Abgründe einer Gesellschaft, die sich an einem Hurra-Patriotismus berauscht, ohne die geringste Ahnung vom wirklichen Grauen des Kriegsgeschehens zu haben. Als Cripure in einem Handgemenge seinen ärgsten Widersacher, den karrieresüchtigen Lehrerkollegen Nabucet, ohrfeigt, ist eine Duellforderung die Folge. Cripure hat sich – schön längst des Lebens überdrüssig – bereits damit abgefunden, im Duell zu sterben, da schaffen es seine wenigen Freunde, den Ehrenhandel diplomatisch zu bereinigen. Als dann aber seine Hunde das einzige Manuskript seines Lebenswerks Versuch über die menschliche Schande zerfetzen, erschießt sich Cripure.

Preiskategorie IV

Oper in drei Akten Text von Marcel Maréchal nach dem gleichnamigen Roman (Le Sang Noir) von Louis Guilloux (1935) Uraufführung In deutscher Sprache

Der der Oper zugrundeliegende Roman von Louis Guilloux erschien 1935 und wurde von Schriftstellern wie Albert Camus und André Gide hoch geschätzt. Er gilt als einer der profiliertesten französischen Romane der Zwischenkriegszeit und als eindrückliches Zeugnis der katastrophalen Auswirkungen des 1. Weltkriegs auf das alltägliche Leben.

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sigurd

Premiere Fr, 30. Januar 2015

Ernest Reyer

Musikalische Leitung Joana Mallwitz Inszenierung Guy Montavon Bühnenbild Maurizio Balò Kostüme

Oper in vier Akten Text von Camille Du Locle und Alfred Blau UA Brüssel 1884 In französischer Sprache mit Übertiteln Deutsche Erstaufführung Kooperation mit der Thüringen Philharmonie Gotha Der Burgunderkönig Gunther hört von der auf einem Felsen gebannten und durch einen Zauber geschützten Brunehilde und beschließt, sie zu befreien. Dasselbe Ziel hat auch Sigurd, der deshalb gekommen ist, um Gunther zum Zweikampf aufzufordern. Gunthers Schwester Hilda, die den Brautwerbern des Hunnenkönigs Attila eine Absage erteilt hat, liebt Sigurd insgeheim und lässt ihm einen Vergessenstrank verabreichen. Dadurch betäubt, erklärt Sigurd sich bereit, Brunehilde für Gunther zu gewinnen. Es gelingt ihm, den Zauber zu brechen und Brunehilde zu Gunther zu bringen. Zum Lohn soll er die Hand Hildas erhalten. Obwohl Gunther gegenüber Brunehilde beteuert, dass er der Held war, der sie befreite, ahnt diese, dass Sigurd verzaubert worden sein muss. Nachdem der Betrug aufgedeckt wurde, töten Gunther und Hagen Sigurd. Brunehilde, die die Götter um den Tod angefleht hat, stirbt mit Sigurd, während die Truppen Attilas die Burgunder überrennen.

N.N. Weitere Aufführungen So, 15.02.2015 Sa, 28.02.2015 Sa, 07.03.2015 So, 22.03.2015 Großes Haus Preiskategorie III

Trotz vieler Übereinstimmungen mit Wagners Götterdämmerung, aber auch mit dessen Tristan und Isolde, ist die Opern-Saga des Franzosen Reyer ein ganz eigenständiges, parallel zu Wagners Ring entstandenes Werk. Es schöpft direkt aus dem Nibelungenlied und der Edda und steht musikalisch in der Tradition der französischen Grand opéra, wenn auch mit vereinzelten Anklängen an Wagner, vor allem aber an Hector Berlioz. Nach der erfolgreichen Uraufführung in Brüssel folgte schnell die Pariser Erstaufführung des Sigurd, wo das Werk über Jahrzehnte gespielt wurde. Reyers Oper verschwand nicht etwa wegen der Nähe zu Wagner in den 1930er Jahren aus dem Repertoire, sondern in Folge der aussterbenden Tradition der Grand opéra. 13


Premiere Sa, 14. März 2015

rigoletto

Musikalische Leitung Samuel Bächli Inszenierung Bernard Uzan Ausstattung Hank Irwin Kittel

Giuseppe Verdi

Weitere Aufführungen Sa, 21.03.2015 Fr, 27.03.2015 Sa, 04.04.2015 So, 19.04.2015 So, 03.05.2015 Fr, 15.05.2015 So, 07.06.2015 Mi, 17.06.2015 Großes Haus

Als buckliger Narr, ein verunstalteter Außenseiter der höfischen Gesellschaft, verspottet Rigoletto zynisch und schonungslos die Opfer der Liebeslust seines Dienstherrn, des Herzogs von Mantua. Daher trifft ihn der Fluch des Grafen von Monterone, dessen Tochter Opfer des herzoglichen Liebeswerbens wurde. Als sich dann noch seine eigene Tochter Gilda ausgerechnet in den Herzog verliebt, verliert Rigoletto vollends den Boden unter den Füßen. Er wendet sich an den Mörder Sparafucile, der den Lüstling für ihn umbringen soll. Gilda aber, die den Herzog noch immer liebt, durchschaut die Pläne ihres Vaters. Sie macht sich, als Mann verkleidet, auf zu der Schenke, in der Sparafucile bereits auf sein Opfer wartet. Vereinbarungsgemäß übergibt Sparafucile dem ahnungslosen Rigoletto nach der Tat den Sack mit dem Leichnam, in dem dieser den toten Herzog vermutet. Als Rigoletto aber in der Ferne die Stimme seines Dienstherrn hört, muss er erkennen, dass nicht der Herzog, sondern Gilda das Opfer seiner Rache wurde.

Preiskategorie I

Gemeinsam mit dem Trovatore und La traviata (beide 1853) zählt der im März 1851 in Venedig uraufgeführte Rigoletto zur so genannten „Trilogia popolare“ Giuseppe Verdis und steht damit am Beginn der eigentlichen Reifeperiode seiner großen Musikdramen. Der Stoff geht unmittelbar auf Victor Hugos Versdrama Le roi s’amuse (Der König amüsiert sich) von 1832 zurück, das Verdi 1850 kennenlernte und das er voller Überschwang als „vielleicht sogar das größte Drama der Moderne“ pries. Folglich lehnt sich das Libretto Francesco Maria Piaves, im Unterschied zu den meisten anderen Opern Verdis, erstaunlich eng an die literarische Vorlage an. Seine bis heute ungebrochene Popularität verdankt Rigoletto jedoch in erster Linie den fesselnden Ensembles und Arien, unter denen Gildas Caro nome und das unsterbliche La donna è mobile des Herzogs besonders herausragen.

14

Oper in drei Akten Text von Francesco Maria Piave UA Venedig 1851 In italienischer Sprache mit Übertiteln


faust (margarethe)

Premiere Sa, 11. April 2015

Charles Gounod

Musikalische Leitung Jari Hämäläinen Szenische Konzeption Benjamin Prins Ausstattung Hank Irwin Kittel

Oper in fünf Akten Text von Jules Barbier und Michel Carré UA Paris 1859 In französischer Sprache mit Übertiteln Der alternde Faust trauert um seine verlorene Jugend. In tiefer Verzweiflung will er dem Leben ein Ende setzen, als Méphistophélès erscheint, der ihm – um den Preis von Fausts Seele im Jenseits – seine Dienste anbietet. Faust willigt ein und begehrt Jugend und Liebe. Als nunmehr junger Mann lernt er Marguerite kennen. Zunächst weist sie Fausts Annäherungen zurück, der sie jedoch mit Méphistophélès‘ Hilfe verführen kann. Bald schon ist er des Mädchens überdrüssig und verlässt sie, obwohl sie ein Kind von ihm erwartet. Als Faust reumütig zu ihr zurückkehrt, trifft er auf Marguerites Bruder Valentin, der ihn zum Duell fordert. Méphistophélès greift in den Zweikampf ein, Valentin wird getötet und verflucht sterbend seine Schwester, die Fausts Rückkehr herbeisehnt. Sie wird vom bösen Geist Méphistophélès‘ in den Wahnsinn getrieben und tötet schließlich ihr Kind. Während Marguerite im Gefängnis auf ihre Hinrichtung wartet, versuchen die dunklen Mächte ein letztes Mal, sich ihrer Seele vollends zu bemächtigen.

Weitere Aufführungen Sa, 18.04.2015 Fr, 24.04.2015 So, 17.05.2015 Fr, 22.05.2015 So, 31.05.2015 Sa, 13.06.2015 Großes Haus Preiskategorie II

Unter den zahlreichen Versuchen, den Faust  -Stoff für das Musiktheater zu gewinnen, nimmt Charles Gounods „lyrisches Drama“ eine führende Stellung ein. Das Autoren-Gespann Jules Barbier und Michel Carré – gemeinsam schufen sie u. a. das Drama Hoffmanns Erzählungen – richtete das Textbuch ein, das im wesentlichen nur um die Gretchentragödie aus Goethes Faust I kreist. Nach dem mäßigen Uraufführungserfolg der Dialogfassung von 1859 am Pariser Théâtre-Lyrique arbeitete Gounod seinen fünfaktigen Faust 1869 zu einer durchkomponierten Grand opéra um. In dieser Fassung wurde das Werk, das im deutschen Sprachraum vor allem als Margarethe rezipiert wurde, bis heute zu einem Welterfolg und ist nun im Rahmen der Reihe „Oper halbszenisch“ erstmals seit 70 Jahren wieder in Erfurt zu erleben. 15


Premiere Do, 23. April 2015

pariser leben

Musikalische Leitung Peter Leipold Inszenierung Samuel Bächli Bühnenbild Jeannine Cleemen Kostüme Frauke Langer Choreografie Sandra Lommerzheim

Jacques Offenbach

Weitere Aufführungen Do, 30.04.2015 Sa, 09.05.2015 Do, 14.05.2015 Sa, 16.05.2015 So, 24.05.2015 Fr, 29.05.2015 Studio Preiskategorie II

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Operette in drei Bildern Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy bearbeitet von Samuel Bächli UA Paris 1866 In deutscher Sprache Ein Baron aus der schwedischen Provinz reist mit seiner Gattin nach Paris, um sich einmal richtig zu amüsieren – und zwar getrennt. Bei der Ankunft geraten sie in die Fänge des Lebemanns Bobinet, der die Gelegenheit für ein amouröses Abenteuer wittert. Unter dem Vorwand, den Baron und die Baronin in ein edles Hotel zu bringen, quartiert er beide kurzerhand in seiner Wohnung ein, seinerseits absichtlich in getrennten Zimmern. Nun gilt es, den Baron auswärts zu beschäftigen, um freie Bahn bei der Baronin zu haben. Doch es gibt da auch noch Bobinets große Liebe Metella, die sich über die neuen Mitbewohner wundert. Zunächst aber verlangen die Gäste aus dem Norden, mit den anderen „Hotelgästen“ zu speisen. Mithilfe der Hausangestellten wird schnell eine scheinbar standesgemäße Abendgesellschaft zusammengetrommelt. An diesem Abend und in der folgenden Nacht verläuft nichts nach Plan, aber am Ende muss der Baron doch feststellen, dass er sich prächtig amüsiert hat. Eine so süße Täuschung kann schließlich keine Enttäuschung sein. Jacques Offenbachs musikalische Satire zeigt gerade auch in Samuel Bächlis zugespitzter Bearbeitung das Klischee der Vergnügungs-Hauptstadt Paris mit ihrem Luxus und ihrem Laster und entlarvt es zugleich als Maskerade.


andrea chénier

Premiere Sa, 30. Mai 2015

Umberto Giordano

Musikalische Leitung Manlio Benzi Inszenierung Guy Montavon Bühnenbild Edoardo Sanchi Kostüme

Oper in vier Bildern Text von Luigi Illica UA Mailand 1896 In italienischer Sprache mit Übertiteln Koproduktion mit dem Staatstheater Nürnberg | Kooperation mit der Thüringen Philharmonie Gotha

Roswitha Thiel

Umberto Giordanos packendes Drama erzählt vor dem Hintergrund einer politischen Intrige während der Französischen Revolution und der anschließenden Schreckensherrschaft der Jakobiner vom Schicksal des Dichters Andrea Chénier. Durch seinen schwärmerischen Einsatz für die Ideale von Freiheit und Humanität ist dieser sowohl den Vertretern des alten Adels als auch den einstigen Revolutionsführern ein Dorn im Auge. Als er sich dann noch in die Edeldame Maddalena di Coigny verliebt, die auch von dem Lakaien und Revolutionär Carlo Gérard begehrt wird, gerät selbst die Sehnsucht nach privatem Glück in die Fänge der Politik. Am Ende bleibt Maddalena und Andrea nur der Gang zur Guillotine, um im gemeinsamen Tod „unsterblich“ zu werden.

Weitere Aufführungen Sa, 06.06.2015 So, 14.06.2015 Fr, 19.06.2015 So, 21.06.2015 Großes Haus Preiskategorie II

Im März 1896 an der Mailänder Scala uraufgeführt, ist Andrea Chénier die berühmteste Oper Umberto Giordanos, der neben Pietro Mascagni und Ruggero Leoncavallo als bedeutendster Vertreter des Verismo gilt. Im Zentrum steht mit dem französischen Dichter André Chénier, der 1794 im Alter von nur 31 Jahren unter der Guillotine den Tod fand – wenige Tage vor dem Ende der Schreckensherrschaft und der Hinrichtung Robespierres – eine ähnlich schillernde Persönlichkeit wie der politische Revolutionsführer Georges Danton. Giordano gestaltet sein Musikdrama als großes Historiengemälde und führt den Zuschauer mit Revolutionsmelodien – darunter das berühmte „Ça ira“ und die „Marseillaise“ – auch musikalisch mitten hinein in die politischen Wirren der 1790er Jahre. Erfurts Generalintendant Guy Montavon war im Frühjahr 2013 für die Inszenierung von Andrea Chénier am Staatstheater Nürnberg verantwortlich, die nun am Theater Erfurt zu erleben ist.

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repertoire ab Mi, 1. Oktober 2014 Musikalische Leitung N.N. Inszenierung Guy Montavon Ausstattung Francesco Calcagnini Preiskategorie II

otello Giuseppe Verdi Otello, siegreicher Feldherr auf Seiten Venedigs im Kampf gegen die Türken, gerät in die Fänge des Fähnrichs Jago, der sich bei einer Beförderung übergangen fühlt: Von diesem zu blinder Eifersucht getrieben, glaubt Otello seine Frau Desdemona der Untreue überführt und tötet sie im Ehebett. – In seinen späten Lebensjahren wurde das Theater William Shakespeares zum Fixstern für das Opernschaffen Giuseppe Verdis. Mit seinem Otello warf der 73-jährige Komponist noch einmal die überkommenen Traditionen des italienischen Melodramma über Bord. Die Uraufführung am 5. Februar 1887 an der Mailänder Scala markiert einen wahrhaften Neubeginn und entscheidenden Schritt auf dem Weg zum durchkomponierten Musikdrama. Weitere Aufführungen Sa, 18.10. | Fr, 24.10. | Fr, 14.11.2014, Großes Haus

ab Sa, 15. November 2014

evita

Musikalische Leitung N.N. Inszenierung Nicole Claudia Weber Bühnenbild J. Leikauf, K. Fehringer Kostüme Silvia Fritz

Andrew Lloyd Webber und Tim Rice

Preiskategorie I

Weitere Aufführungen So, 23.11. | So, 28.12.2014 | So, 11.01. | Sa, 31.01. | So, 01.03. | Sa, 02.05.2015, Großes Haus

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Andrew Lloyd Webber und Tim Rice zeichnen in ihrem Erfolgsmusical Lebensstationen der aus einfachen Verhältnissen stammenden Eva Duarte de Perón, genannt Evita, nach, die an der Seite des Diktators Juan Perón zur First Lady Argentiniens aufsteigt und von ihrem Volk wie eine Heilige verehrt wird. – Die bildgewaltige Erfurter Neuproduktion der Evita durch Regisseurin Nicole Claudia Weber mit den spektakulären Choreografien von Cedric Lee Bradley reißt das Publikum seit ihrer Premiere zu Begeisterungsstürmen hin, und auch die Kritik feierte die „technisch perfekte“ Inszenierung. Auch für 2014/15 gilt also: Auf nach Buenos Aires!


Rufen Sie Herrn Plim! Mischa Spoliansky Fehlendes Nachtgeschirr, ein kunstseidener Damenschlüpfer, und dann „die Knöpfe, die Knöpfe“ – die Kette der Kundenbeschwerden im Kaufhaus Wertheim reißt nicht ab. Abhilfe kann da nur ein hauptberuflicher Sündenbock schaffen. Der ist mit Herrn Plim auch schnell gefunden, aber seine eigenwillige Auffassung vom Dienst am Kunden sorgt für neuen Wirbel, nicht nur in der Chefetage! – Nach der Premieren-Serie im Erfurter Warenhaus Breuninger in der vergangenen Saison hält Mischa Spolianskys und Marcellus Schiffers witzig-satirische Kaufhausoperette von 1932 nun Einzug auf die Studiobühne des Theaters Erfurt.

repertoire ab Fr, 10. Oktober 2014 Musikalische Leitung Ralph Neubert Inszenierung Hank Irwin Kittel Ausstattung Hank Irwin Kittel Preiskategorie I

Weitere Aufführungen Sa, 11.10. | Sa, 18.10. | So, 19.10.2014, Studio

Hänsel und gretel Engelbert Humperdinck Hänsel und Gretel werden von ihrer Mutter in den Wald geschickt, um Beeren zu sammeln. Als der Vater, ein armer Besenbinder, davon hört, erschrickt er gewaltig, treibt doch die böse Knusperhexe dort ihr Unwesen. Die beiden Geschwister begegnen im Wald allerhand Zaubergestalten, die schließlich ihren Schlaf bewachen. Riesengroß ist die Freude, als sie am nächsten Morgen vor einem Pfefferkuchenhaus aufwachen. Doch als sie von dem süßen Häuschen naschen, erscheint die Knusperhexe und sperrt die Kinder ein. Zum Glück gelingt es den beiden, die Hexe zu überlisten. Humperdincks Oper ist wieder in der traditionellen poetisch-märchenhaften Ausstattung zu erleben.

ab Sa, 6. Dezember 2014 Musikalische Leitung N.N. Inszenierung Lutz Schwarz Ausstattung Thomas Döll Preiskategorie FamV

Weitere Aufführungen Sa, 20.12. | Di, 23.12. | Do, 25.12. | Sa, 27.12.2014, Großes Haus 19


repertoire ab Fr, 16. Januar 2015 Musikalische Leitung Samuel Bächli Inszenierung Bettina Lell Ausstattung Mila van Daag Preiskategorie I (Studio)

Die Krönung der Poppea Claudio Monteverdi

(L'INCORONAZIONE DI POPPEA)

Für ihre Liebe zu Kaiser Nero vergisst Poppea ihre noble Herkunft, lässt Feinde wie Verehrer gleichermaßen aus dem Weg räumen und triumphiert schließlich als Kaiserin auf dem römischen Thron. – Mit Claudio Monteverdis grandiosem Spätwerk legte Regisseurin Bettina Lell bereits ihre zweite Barockopern-Inszenierung am Theater Erfurt vor. Die Partitur wurde von Dirigent Samuel Bächli neu eingerichtet: Historisches Instrumentarium und moderne Klangfarben treffen darin phantasievoll aufeinander. Und dank einer „runden, beglückenden Ensembleleistung“, so die Kritik von MDR Figaro, lässt der Abend auch sängerisch „nichts zu wünschen übrig!“ Weitere Aufführungen So, 25.01. | Fr, 13.03. | So, 15.03.2015, Studio

ab Sa, 23. Mai 2015

der ring des nibelungen Richard Wagner

(an einem abend)

Musikalische Leitung Samuel Bächli Inszenierung Christian Georg Fuchs Bühnenbild Mila van Daag Kostüme Frauke Langer

Die Bearbeitung der Wagnerschen Tetralogie für Sänger, Puppen und Kammerorchester (Instrumentation: Juri Lebedev) bietet die Möglichkeit eines unverstellten Blicks auf den Ring, mit herausfordernden Einsichten für Kenner und einladender Prägnanz für Einsteiger. Durch das Zusammenwirken von Sängern und Puppenspielern / Schauspielern in der Kooperation von Theater Erfurt und Theater Waidspeicher entstand ein einzigartiger Theaterabend, der schon in den vergangenen Spielzeiten das Publikum begeisterte.

Preiskategorie I (Studio)

Weitere Aufführungen Fr, 12.06. | So, 28.06.2015, Studio

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DomStufen-Festspiele


Premiere Do, 9. Juli 2015

der freischütz

Musikalische Leitung Samuel Bächli Inszenierung Guy Montavon Ausstattung Peter Sykora

Carl Maria von Weber

Weitere Aufführungen Do, 09.07.2015 Fr, 10.07.2015 Sa, 11.07.2015 So, 12.07.2015 Di, 14.07.2015 Mi, 15.07.2015 Do, 16.07.2015 Fr, 17.07.2015 Sa, 18.07.2015 So, 19.07.2015 Mi, 22.07.2015 Do, 23.07.2015 Fr, 24.07.2015 Sa, 25.07.2015 So, 26.07.2015 Domstufen

Gut und Böse treffen in Webers romantischer Schaueroper Der Freischütz aufeinander. Der junge Jäger Max kann nur durch einen Sieg beim Probeschießen die Hand seiner Geliebten Agathe gewinnen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt er alles auf eine Karte und lässt sich auf ein gefährliches Spiel mit dem Jäger Kaspar ein, der mit dem Teufel im Bunde steht. Dieser überredet ihn, Freikugeln zu gießen, „wovon sechs unfehlbar treffen, darüber die siebente dem Teufel gehört.“ Geblendet von der Aussicht auf einen leichten Sieg, schlägt Max alle Warnungen in den Wind, lässt sich auch selbst von Agathe, die in großer Sorge um den Geliebten ist, nicht beirren und begibt sich des Nachts mit Kaspar auf den Weg in die Wolfsschlucht …

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Oper in drei Akten mit Rezitativen von Hector Berlioz Text von Johann Friedrich Kind UA Berlin 1821 / Paris 1841 In deutscher Sprache

Unabhängig von späteren Stilisierungen zum musikalischen „Nationalheiligtum“ führt Weber mit dem 1821 in Berlin uraufgeführten Freischütz einen ganz neuen Tonfall in die Musik ein. Das ganz dem Geist der literarischen Schauerromantik entsprungene Textbuch Friedrich Kinds kam Webers Intentionen bei der Komposition besonders entgegen, indem er so jeder einzelnen Szene ihr ganz unverwechselbares Kolorit geben konnte, wobei „die Bilder des Unheimlichen bei weitem vorherrschend sind.“ (Weber) Der Erfurter Neuinszenierung auf den Domstufen liegt die Version mit Rezitativen – anstelle der gesprochenen Dialoge des Originals – zugrunde, die Hector Berlioz für die Pariser Aufführungen der Oper nachkomponierte. Die Inszenierung von Guy Montavon im Bühnenbild von Peter Sykora entstand in Koproduktion mit der Opéra de Nice (Frankreich).


das dschungelbuch 6+

D o m S t u f e n -F e s t sp i e l e  i n E rfurt

2015

Nach Rudyard Kipling

Das Findelkind Mogli wächst bei einer Wolfsfamilie glücklich und zufrieden im indischen Dschungel heran. Doch eines Tages kehrt Shir Khan zurück. Der hinterhältige Tiger will Mogli töten, bevor dieser alt genug ist, ihn umzubringen, denn nur Menschen beherrschen das gefürchtete Feuer. Mogli soll in Sicherheit gebracht werden und macht sich, nicht gerade begeistert, mit seinen Freunden, dem Panther Baghira und dem Bären Balu, auf den Weg. Unterwegs muss er viele Abenteuer bestehen. So wird er beispielsweise von einer Affenbande entführt, die durch ihn in den Besitz der „roten Blume“ gelangen will, das Feuer, das die Herrschaft über den Dschungel sichern würde. Inszenierung N.N. Ausstattung Norman Heinrich Premiere So, 12. Juli 2015

Carl Maria von Weber Premiere: Do, 9. Juli 2015 Weitere Termine: 10. – 26. Juli 2015 Information und Tickets: +49 361 22 33 155 www.theater-erfurt.de | www.domstufen.de

Weitere Aufführungen Di, 14.07. | Do, 16.07. | Sa, 18.07. | So, 19.07. | Mi, 22.07. | Do, 23.07. | Sa, 25.07.2015 Domstufen

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Willkommen in Erfurt!

Konzerte


Liebes Publikum,

GruSSwort

mit großer Freude darf ich Sie als neue Generalmusikdirektorin des Theaters Erfurt zur Konzertsaison 2014 /15 begrüßen! Schon bei meinem ersten Konzert in Erfurt als Gastdirigentin konnte ich spüren, wie sehr Sie dieses Orchester lieben und welch großes Glück es ist, ein so lebendiges Publikum zu haben. Umso mehr freue ich mich, Ihnen nun unser neues Konzertprogramm vorstellen zu dürfen, welches große Klassiker mit Überraschendem und nie Gehörtem vereint. Ich bin sehr glücklich, dass wir mit international gefeierten Künstlern wie Sharon Kam, Igor Levit oder Maurice Steger echte Stars der Klassikszene für unsere Konzerte gewinnen konnten. Gleichzeitig werden Sie in Erfurt aber auch junge, aufstrebende Talente erleben. In Kooperation mit der Deutschen Stiftung Musikleben bieten wir in zwei Konzerten der Saison ein Podium für außergewöhnliche Musiker, die heute noch als Nachwuchs gelten, sich aber schon jetzt einen festen Platz im Konzertleben erspielen konnten. Sehr am Herzen liegt mir auch das Projekt „Erfurts Neue Noten“, in dem das Philharmonische Orchester jedes Jahr mit einem zeitgenössischen Komponisten eng zusammenarbeiten wird. Die junge Komponistin Sarah Nemtsov wird dieses Projekt eröffnen und in der nächsten Saison mit ihren Werken in Erfurt präsent sein. Darunter werden auch eigens für unser Orchester komponierte Uraufführungen sein, die wir gemeinsam mit ihr und Ihnen ergründen und erleben wollen. Viel zu entdecken gibt es außerdem in einer weiteren neuen Reihe, zu der ich Sie ebenfalls herzlich einlade. In den „Expeditionskonzerten“, die ich selber moderieren werde, begeben Sie sich in entspanntem Rahmen gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester und mir auf Entdeckungsreise rund um jeweils ein großes Werk der Musikgeschichte. Ich hoffe, Ihre Neugier geweckt zu haben und wünsche uns allen eine spannende Spielzeit voller musikalischer Höhepunkte!

Ihre Joana Mallwitz

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sinfoniekonzerte Do, 9. Oktober 2014 Fr, 10. Oktober 2014 Großes Haus (Einführung J. Mallwitz) Dirigentin Joana Mallwitz Preiskategorie I

Do, 6. November 2014 Fr, 7. November 2014 Großes Haus (Einführung 19.30 Uhr) Dirigent Samuel Bächli Solist Tobias Feldmann, Violine Preiskategorie I

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1. SInfoniekonzert Richard Strauss Der Rosenkavalier. Suite für Orchester Sarah Nemtsov Kaleidoskop (2004) für Kammerorchester (Uraufführung) Franz Schubert Sinfonie C-Dur D 944 „Die Große“ Ein Programm, das neugierig macht auf die Spielzeit! Eine erste Begegnung gibt es mit der Komponistin Sarah Nemtsov, deren Musik uns das Jahr über begleiten wird. Und hinreißend schwungvoll ist der Auftakt mit der Suite aus dem Rosenkavalier, Richard Strauss‘ erfolgreichstem Bühnenwerk. Den sinfonischen Schwerpunkt setzt ein Repertoire-Klassiker: „Wer diese Sinfonie nicht kennt, kennt noch wenig von Schubert“, würdigte Robert Schumann die „große“ C-Dur-Sinfonie, mit der Franz Schubert abschließend all das einlöste, was ihm als sinfonisches Ideal vorschwebte.

2. SInfoniekonzert Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie für Streichorchester Nr. 9 C-Dur Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219 Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70

Was dieses Sinfoniekonzert ausmacht: ein erstaunliches Jugendwerk des zwölfjährigen (!) Felix Mendelssohn Bartholdy, ein stilistisch vollendetes und gleichzeitig überraschend vielschichtiges Violinkonzert und eine Schostakowitsch-Sinfonie, die im Sommer 1945 schockierend wirkte: Statt der erwarteten großen „Sieges-Sinfonie“ präsentierte der Komponist ein klassizistisches Werk mit Anklängen an Joseph Haydn und Gioachino Rossini, mit ironischen und grotesken Zügen.


3. SInfoniekonzert Felix Mendelssohn Bartholdy Das Märchen von der schönen Melusine op. 32 Richard Wagner Siegfried - Idyll Ernest Reyer Ouvertüre zur Oper Sigurd Richard Wagner Ausschnitte aus Götterdämmerung und Brünnhildes Schlussgesang Die Nibelungensage hat nicht nur Richard Wagner, sondern auch den französischen Komponisten Ernest Reyer zu einem seiner Hauptwerke inspiriert. Im Sinfoniekonzert öffnen sich vielfältige mythologische wie musikalische Verknüpfungen bis hin zum rahmenden Wellenmotiv: Von Felix Mendelssohn Bartholdy im Märchen von der Nixe Melusine erfunden und von Wagner im Rheingold aufgegriffen.

sinfoniekonzerte Do, 18. Dezember 2014 Fr, 19. Dezember 2014 Großes Haus (Einführung J. Mallwitz) Dirigentin Joana Mallwitz Solistin Sabine Paßow, Sopran Preiskategorie I

4. SInfoniekonzert Jean-Féry Rebel Les Éléments Antonio Vivaldi Konzerte für Blockflöte und Orchester, u. a. La Notte und Il Gardellino Carlo Ignacio Monza Sinfonia D-Dur La Tempesta di Mare

Das 4. Sinfoniekonzert präsentiert französische und italienische Meister der Barockzeit. Beliebte Motive ihrer bilderreichen Orchestermusik waren der Lauf der Tages- und Jahreszeiten, Naturstimmungen oder auch die philosophische Auseinandersetzung mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde. Im Mittelpunkt stehen virtuose Solokonzerte von Antonio Vivaldi, die zum Siegeszug der Blockflöte im Barock beitrugen.

Do, 8. Januar 2015 Fr, 9. Januar 2015 Großes Haus (Einführung 19.30 Uhr) Leitung und Blockflöte Maurice Steger Preiskategorie I

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sinfoniekonzerte Sa, 24. Januar 2015 Großes Haus (Einführung 19.30 Uhr) MDR Sinfonieorchester Dirigent Kristjan Järvi Solisten A.-L. Bezrodny, Violine J.-E. Gustafsson, Violoncello

5. SInfoniekonzert Johannes Brahms Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102 Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 60 „Leningrader“ Johannes Brahms komponierte 1887 mit dem Doppelkonzert für Violine und Violoncello das kammermusikalischste Konzert dieses Virtuosenjahrhunderts. Sein Biograf Max Kalbeck sprach von einer „achtsaitigen Riesengeige“, die das Orchester ergänzte. Als ein Hauptwerk des 20. Jahrhunderts gilt die 7. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch, 1941 im belagerten Leningrad als ein glühendes Plädoyer für die Menschlichkeit entstanden. Nach der Uraufführung im März 1942 in der Sowjetunion war das internationale Interesse riesengroß. Die erste ausländische Aufführung der „Leningrader“ spielten die New Yorker Philharmoniker unter Arturo Toscanini.

Preiskategorie I

Do, 19. Februar 2015 Fr, 20. Februar 2015 Großes Haus (Einführung J. Mallwitz) Dirigentin Joana Mallwitz Solist Igor Levit, Klavier Preiskategorie I

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6. SInfoniekonzert Johannes Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Sinfonia pastorale“ Zeitgenossen von Johannes Brahms akzeptierten das B-Dur-Klavierkonzert nicht als Konzert, sondern empfanden es als Sinfonie mit obligatem Klavier. Sie verkannten, dass genau in jener, im Vergleich zum 1. Klavierkonzert noch engeren Verschmelzung von Konzertantem und Sinfonischem die Modernität des Werkes lag. Programm-Musik oder absolute Musik? Diese Frage beherrscht die Diskussion um die 6. Sinfonie Ludwig van Beethovens in dominanter Weise. Er selbst überschrieb sie bei der Drucklegung als „Sinfonia pastorale“ und offenbarte zugleich seine Auffassung mit dem berühmten Vermerk in der Stimme der 1. Violinen „Mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei“.


7. SInfoniekonzert William Shakespeare zum 450. Geburtstag Henry Purcell Tänze aus Fairy Queen Jean Sibelius Aus der Schauspielmusik zu Der Sturm Hector Berlioz Ouvertüre König Lear Aribert Reimann Zwischenspiel und Monolog aus Lear Peter Tschaikowsky Romeo und Julia. Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare Dimitri Kabalewski Sätze aus Romeo und Julia op. 56 Leonard Bernstein Sinfonische Tänze aus der West Side Story

sinfoniekonzerte Do, 19. März 2015 Fr, 20. März 2015 Großes Haus (Einführung 19.30 Uhr) Dirigent Samuel Bächli Solist Máté Sólyom-Nagy, Bariton Sprecherin Annika Pilstl Preiskategorie I

8. SInfoniekonzert Richard Strauss Zwei Militärmärsche op. 57 Rudi Stephan Musik für Orchester in einem Satz Maurice Ravel Klavierkonzert „für die linke Hand“ D-Dur Albéric Magnard Hymne à la Justice Paul Hindemith Sinfonie Mathis der Maler „Geliebter Feind“ – das Spielzeitmotto spiegelt sich im 8. Sinfoniekonzert thematisch weitgefasst um die Traumata des 20. Jahrhunderts in der Musik von Rudi Stephan und Alberic Magnard (beide im 1. Weltkrieg gefallen), Maurice Ravel und Paul Hindemith wider – provokant eingeleitet von Militärmärschen aus dem Jahr 1906.

Do, 16. April 2015 Fr, 17. April 2015 Großes Haus (Einführung 19.30 Uhr) Dirigent Roland Böer Solistin Claire-Marie Le Guay, Klavier Preiskategorie I

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sinfoniekonzerte Do, 7. Mai 2015 Fr, 8. Mai 2015 Großes Haus (Einführung J. Mallwitz) Dirigentin Joana Mallwitz Solisten Elsbeth Moser, Bajan Jean-Pierre Lim, Schlagzeug

9. SInfoniekonzert Johann Sebastian Bach Suite aus „Französischen Suiten“ BWV 814 (Orchestr.: Arthur Honegger) Sofia Gubaidulina „Fachwerk“ für Bajan, Schlagzeug und Streichorchester Sarah Nemtsov Auftragswerk des Philharmonischen Orchesters Erfurt (Uraufführung) Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie C-Dur KV 425 „Linzer“ Für Sofia Gubaidulina, seit Jahren zu den führenden Vertretern der Neuen Musik zählend, ist neben dem Einfluss von Dmitri Schostakowitsch und Anton Webern eine starke Bindung zu Johann Sebastian Bach prägend für ihr Schaffen. In ihrem neuesten Instrumentalkonzert „Fachwerk“ verbinden sich – wie auch in ihren bisherigen Werken – Schönheit und Konstruktion zu einem künstlerischen Ganzen.

Preiskategorie I

Do, 4. Juni 2015 Fr, 5. Juni 2015 Großes Haus (Einführung 19.30 Uhr) Dirigent Clemens Schuldt Solist Benedikt Kloeckner, Violoncello Preiskategorie I

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10. SInfoniekonzert György Ligeti Concert Romanesc Robert Schumann Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 Sarah Nemtsov Treppen im Meer (Uraufführung) Jean Sibelius Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105 Erklärter Liebling der Cellisten ist das a-Moll-Konzert von Robert Schumann in der glücklichen Synthese von beseelter Lyrik und glänzender Virtuosität. Seine fließenden Satzübergänge ersetzt Jean Sibelius in der 7. Sinfonie, radikal mit der Tradition brechend, durch einen durchkomponierten Ablauf. Meisterhaft entwickelt er in seiner letzten Sinfonie eine neue Form aus einem dichten Netz von Themen und Motiven.


11. SInfoniekonzert George Gershwin Ein Amerikaner in Paris Aaron Copland Konzert für Klarinette, Streicher, Harfe und Klavier Artie Shaw Konzert für Klarinette Antonín Dvorák ˇ Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“ „Amerikanisch“ gibt sich der Saisonausklang des Philharmonischen Orchesters mit Musik von George Gershwin, Artie Shaw und Aaron Copland. Einem phantastischen Angebot aus Amerika folgte Antonín ˇ 1892. Groß war aber die Sehnsucht nach der böhmischen Heimat, von der die in New York Dvorák uraufgeführte 9. Sinfonie kündet. Berühmt wurde sie durch ihre melodischen und harmonischen Anklänge an die „neue Welt“.

sinfoniekonzerte Do, 25. Juni 2015 Fr, 26. Juni 2015 Großes Haus (Einführung J. Mallwitz) Dirigentin Joana Mallwitz Solistin Sharon Kam, Klarinette Preiskategorie I

Einige Sinfoniekonzerte finden in Kooperation mit der Thüringen Philharmonie Gotha statt.

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Erfurter Bank eG

Offizieller Notensponsor einer Weltpremiere


sonderkonzerte

„Erfurts neue noten“ Musik erfinden und komponieren, Musik spielen und interpretieren, Musik hören und erleben – die Idee und der Wunsch, all dieses in Erfurt so eng wie möglich zusammen zu bringen, gaben den Anstoß zum Projekt „Erfurts Neue Noten“. Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen mit Unterstützung der Erfurter Bank jedes Jahr einen jungen Komponisten vorstellen können, der mit seinen Werken in der Stadt präsent sein und sich in Gesprächskonzerten, Einführungen und öffentlichen Proben dem Austausch mit dem Publikum stellen wird. Das Philharmonische Orchester wird die neuen Werke in verschiedenen Konzerten zu Gehör bringen – darunter auch Uraufführungen von Stücken, die speziell für unser Orchester geschrieben werden. Sarah Nemtsov: Komponistin für „Erfurts Neue Noten“ 2014 /15 Die 1980 in Oldenburg geborene Komponistin zählt zu den erfolgreichsten Talenten ihrer Generation und wurde jüngst mit dem renommierten Busoni-Kompositionspreis ausgezeichnet. Ihr schon jetzt umfassendes Werkverzeichnis beinhaltet Opern, Kammermusik, Lieder und Orchesterwerke, die von führenden Ensembles und Orchestern zur Aufführung gebracht wurden, u. a. an der Bayerischen Staatsoper, bei den Donaueschinger Musiktagen, dem ISCM World New Music Festival und dem Israel Festival. Sarah Nemtsov studierte Oboe und Komposition an der Musikhochschule Hannover und der Universität der Künste Berlin. 2012 erhielt sie den Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie Nachwuchsförderung. Konzerte mit Musik von Sarah Nemtsov 1. Sinfoniekonzert Do, 09.10. | Fr, 10.10.2014: Kaleidoskop

1. Philharmonisches Kammerkonzert So, 12. Oktober 2014: Streichquartett „Im Andenken“

9. Sinfoniekonzert (Uraufführung) Do, 07.05. | 08.05.2015: Auftragswerk

7. Philharmonisches Kammerkonzert So, 19. April 2015: Lieder

10. Sinfoniekonzert (Uraufführung) Do, 04.06. | Fr, 05.06.2015: Treppen im Meer

Gefördert von 33


1894. Das Restaurant im TheaTer erfurT. Gern empfangen wir Sie jeweils ab 2 Stunden vor den Vorstellungen im Theater. Lassen Sie sich von uns mit ausgewählten Speisen und Getränken kulinarisch verwöhnen und erleben Sie einen wunderbaren Opernabend in unserem Restaurant auf zwei Etagen. In gemütlichem Ambiente richten wir gern nach Vereinbarung Ihre private oder geschäftliche Feier aus.

Kontakt 1894. Das Restaurant im TheaTer erfurT Theaterplatz 1 | 99084 Erfurt Tel. 0361 22 33 318 | kontakt@restaurant1894.de www.restaurant1894.de


Expeditionskonzerte

sonderkonzerte

Begeben Sie sich gemeinsam mit unserer neuen Generalmusikdirektorin und dem Philharmonischen Orchester auf Entdeckungsreise rund um ein großes Werk der Musikgeschichte. In den „Expeditionskonzerten“ wird Joana Mallwitz nicht nur wie gewohnt den Taktstock ergreifen, sondern den Abend auch moderierend begleiten. Dabei wird sie mit Hörbeispielen, Querverweisen und Anekdoten viel Erhellendes und sicher auch Überraschendes offenlegen, bevor am Ende des Abends das Werk noch einmal in seiner ganzen Pracht von unserem Orchester dargebracht wird. Vom geübten Hörer bis zum interessierten Neuling ist jeder herzlich eingeladen, die Ohren zu spitzen! Expedition Wagner So, 21. Dezember 2014, 15 Uhr, Großes Haus Expedition Beethoven Sa, 21. Februar 2015, 18 Uhr, Großes Haus Expedition Gubaidulina So, 10. Mai 2015, 15 Uhr, Großes Haus Musikalische Leitung und Moderation: Joana Mallwitz

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sonderkonzerte

Krabbelkonzerte Gewitterkrach mit Posaunenblech Gioachino Rossini: Ouvertüre zu Wilhelm Tell Di, 31. März 2015, 9.30 Uhr, Bühne

Neujahrskonzert

Bach-Konzert Di, 16. Juni 2015, 9.30 Uhr, Bühne

Solisten des Theaters Erfurt Augustiner-Kantorei Dombergchor Philharmonischer Chor Erfurt

Jugendkonzert (Ab Klasse 6) Einmal nach Amerika – und zurück über Paris ˇ Aus der Neuen Welt Antonín Dvorák: George Gershwin: Ein Amerikaner in Paris Mi, 10. Juni 2015, 10 Uhr, Großes Haus

Kinderkonzerte (Vom Vorschulalter bis Klasse 3) Gewitterkrach mit Posaunenblech Gioachino Rossini: Ouvertüre zu Wilhelm Tell Di, 31. März 2015, 10.45 Uhr, Bühne Das Orchester tanzt Schreiten, Schwingen, Walzen, Fliegen! Mit sinfonischer Tanzmusik von Michael Praetorius, Henry Purcell, Johannes Brahms, Johann Strauß u. a. Di, 21. April 2015, 10.45 Uhr, Großes Haus

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Bach-Konzert Di, 16. Juni 2015, 10.45 Uhr, Bühne

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Dirigentin: Joana Mallwitz

Do, 01.01., 18 Uhr | Sa, 03.01.2015, 19 Uhr, Großes Haus


sonderkonzerte

Bächli & Bächli Tomas und Samuel Bächli, Klavier vierhändig Mo, 15. Dezember 2014, 20 Uhr, Bühne

Klavier-Recital Ralph Neubert spielt Werke von Beethoven, Liszt u. a. Mo, 16. Februar 2015, 20 Uhr, Bühne

Andrew Lloyd Webber: Requiem Jubiläumskonzert des Philharmonischen Chores Erfurt Fr, 3. April 2015, 19.30 Uhr, Großes Haus

Gemeinsam am Pult Konzert mit der Musikschule Erfurt Di, 28. April 2015, 19 Uhr, Großes Haus

Konzert zum Krämerbrückenfest Sa, 20. Juni 2015, 22 Uhr, Domplatz

www.modafrida.de Lange Brücke 2 | 99084 Erfurt

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sonderkonzerte

kammerkonzerte im rathaus

1. Philharmonisches Kammerkonzert

6. Philharmonisches Kammerkonzert

Franz Schubert: Oktett / Sarah Nemtsov: Im Andenken So, 12. Oktober 2014, 11 Uhr, Rathaus-Festsaal

Philharmonische Cellisten spielen Johann Sebastian Bach So, 29. März 2015, 11 Uhr, Rathaus-Festsaal

2. Philharmonisches Kammerkonzert

7. Philharmonisches Kammerkonzert

Bläserquintett Windstärke 5 So, 16. November 2014, 11 Uhr, Rathaus-Festsaal

Werke von Franz Schubert und Sarah Nemtsov So, 19. April 2015, 11 Uhr, Rathaus-Festsaal

3. Philharmonisches Kammerkonzert

8. Philharmonisches Kammerkonzert

Barockkonzert zum Advent So, 7. Dezember 2014, 11 Uhr, Rathaus-Festsaal

Klavierquartett So, 10. Mai 2015, 11 Uhr, Rathaus-Festsaal

4. Philharmonisches Kammerkonzert

9. Philharmonisches Kammerkonzert

Streichquartett mit Harfe So, 25. Januar 2015, 11 Uhr, Rathaus-Festsaal

Donau-Trio So, 7. Juni 2015, 11 Uhr, Rathaus-Festsaal

5. Philharmonisches Kammerkonzert

10. Philharmonisches Kammerkonzert

Werke von Ludwig van Beethoven So, 1. März 2015, 11 Uhr, Rathaus-Festsaal

Alles Blech? So, 5. Juli 2015, 11 Uhr, Rathaus-Festsaal

Konzerte des Kammermusikvereins Erfurt e. V. in Kooperation mit dem Theater Erfurt 38


Schauspiel / Tanz


schauspiel Premiere Mi, 15. Oktober 2014

Faust. Der Tragödie erster Teil 15+ Johann Wolfgang von Goethe

Inszenierung Hasko Weber Bühne Oliver Helf Kostüme Syzzy Syzzler Weitere Aufführungen So, 19.10.2014 So, 14.12.2014 Di, 16.12.2014 So, 15.03.2015 Großes Haus

UA Braunschweig1829 Gastspiel DNT Weimar „Daß ich erkenne, was die Welt / Im Innersten zusammenhält“ – so überschreibt Dr. Faust sein Projekt. Gescheitert in dem Versuch, sich der Schöpfung in ihrem innersten Kern zu nähern, unfähig, den Schritt ins Jenseits zu wagen, geklammert an eine Wirklichkeit, die ihm fremd ist, stürzt er sich gierig auf denjenigen, der ihm die Chance gibt, seine Lebensentwürfe gründlich zu revidieren: auf Mephisto, der wiederum im Wettstreit mit dem Herrn um Fausts Seele liegt. Fausts Hunger auf das „Unbedingte in einer bedingten Welt“ meint Mephisto stillen und damit den Beweis der Käuflichkeit eines jedes Menschen antreten zu können. Der Magier und Technokrat schleppt Faust durchs „wilde Leben“, verjüngt ihn mittels Zauberei, führt ihm Gretchen zu – und verrechnet sich. Denn für einen Augenblick wird sein rastloser Klient ernsthaft in eine Liebesgeschichte verwickelt, die den Teufelsplan gefährdet. Aber wer höher, schneller, weiter will wie Faust, bleibt nicht hängen in der kleinen Welt, der drängt weiter, koste es, was es wolle!

Preiskategorie III

Der Tragödie erster Teil eröffnet das Drama des maßlosen ICHS, das sich an Grenzen, den eigenen und den gesetzten, wundstößt. Hasko Weber, der Generalintendant des DNT, hat mit dieser Inszenierung die erste Spielzeit unter seiner Leitung eröffnet.

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Der Teufel mit den drei goldenen Haaren Gunnar Kunz

6+

Märchen nach den Gebrüdern Grimm UA Steckborn (Schweiz) 1999 Deutsche Erstaufführung

schauspiel Premiere Do, 13. November 2014 Inszenierung Anne Keßler Ausstattung Hannah Hamburger Weitere Aufführungen

Doch ist es wirklich nur Glück, das ihm hilft, alle Abenteuer und Fährnisse zu bestehen? „Darum, wer den Teufel nicht fürchtet, der kann ihm die Haare ausreißen und die ganze Welt gewinnen.“

So, 16.11.2014 Sa, 22.11.2014 So, 30.11.2014 Sa, 06.12.2014 So, 07.12.2014 Sa, 13.12.2014 So, 14.12.2014 Sa, 20.12.2014 So, 21.12.2014 Do, 25.12.2014 Fr, 26.12.2014 Sa, 27.12.2014 So, 28.12.2014 Sa, 03.01.2015 So, 04.01.2015 Sa, 10.01.2015 Studio

Wochentags-Termine für Kindergärten und Schulen (auch im Großen Haus) unter: 0361 22 33 255

Preiskategorie FamV (Studio)

Einem König wurde prophezeit, dass ein Junge, der mit einer Glückshaut geboren wurde, seine Tochter heiraten und sein Nachfolger werden würde. Ein Bettlerkind auf seinem Thron?! Er beschließt, den Knaben zu verderben und muss Jahre später feststellen, dass sein Plan nicht aufging. Wieder versucht er, den Lauf der Prophezeiung zu ändern, aber nicht einmal die Räuber lassen sich für so eine Schandtat missbrauchen. Im Schloss hat die Königin inzwischen ein Hochzeitsfest ausgerichtet und das Glückskind mit der Prinzessin verheiratet, um so den angeblichen Wunsch ihres Gemahles zu befolgen. Bei seiner Rückkehr und vor vollendete Tatsachen gestellt, schäumt der König vor Wut: „Der Teufel soll ihn holen!“ Was für eine geniale Idee, seinen ungeliebten Schwiegersohn doch noch loszuwerden. Er schickt ihn unter dem Vorwand, sich die Königstochter erst verdienen zu müssen, in die Hölle. Für seine Prinzessin wagt das Glückskind alles und macht sich auf den Weg, um dem Teufel die drei goldenen Haare zu entreißen. Und ganz nebenbei gelingt es ihm sogar noch, das Rätsel um einen versiegten Brunnen und einen verdorrten Baum zu lösen und einem unglücklichen Fährmann zu helfen, seinem traurigen Los zu entkommen.

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schauspiel Premiere Mi, 11. Februar 2015

Wallenstein 15+ Friedrich Schiller

Inszenierung Hasko Weber Bühne Thilo Reuther Kostüme N.N. Weitere Aufführungen Fr, 13.02.2015 So, 22.02.2015 Mo, 23.02.2015 Großes Haus Preiskategorie III

UA Weimar 1798 – 99 Koproduktion mit dem DNT Weimar Wir schreiben das Jahr 1633. 15 Jahre schon wütet in Europa der Krieg zwischen der protestantischen und der katholischen Liga. Wallenstein, der Oberbefehlshaber über die kaiserlichen Heere ist beauftragt, die Lage zu richten und den Sieg für das katholische Kaisertum gegen die unter dem Banner der Schweden versammelten Protestanten zu erringen. Aber Wallenstein hat andere Pläne. Er sucht das Bündnis mit den Schweden, um den Kaiser zum Frieden zu zwingen. Verbunden ist dieses Interesse mit dem Glauben an die eigene Fähigkeit, die Fäden der Geschichte fest in der Hand zu halten. Der Wille zur Macht und die Furcht, vom Strom der Zeit verschlungen zu werden, treiben Wallenstein an. Instrumentalisiert wird dabei, was ihm nützen kann: Menschen genauso wie Ideen. Auch vor seiner Tochter Thekla und Max Piccolomini, der ihm wie ein Sohn verbunden ist, macht dieser Ehrgeiz nicht halt. Was Wallenstein jedoch nicht weiß: Octavio Piccolomini, Max' Vater, der nach außen hin engste Verbündete Wallensteins, ist ein kaiserlicher Spion und plant akribisch dessen Sturz. Die Wallenstein-Trilogie ist ein faszinierender Politthriller, der zugleich die Sehnsucht nach poetischer Idealität formuliert – im Denken, Handeln und Leben. In der Regie des Weimarer Generalintendanten Hasko Weber wird Schillers Wallenstein in allen drei Teilen an einem Abend zu sehen sein.

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Molly Eyre Tamsin Kate Walkers 15+ UA Würzburg 2013

Molly Eyre befindet sich in einer Krise. Ihre Ehe droht zu zerbrechen und auch um ihre Karriere als Schriftstellerin ist es nicht gut bestellt. Was ihr fehlt, ist Inspiration. Diese findet sie unverhofft in der Gestalt von drei anderen Müttern, die, gemeinsam mit ihr, einem ungenutzten Raum des lokalen Kindergartens eine sinnvolle Verwendung geben und ihn neu gestalten sollen. Zu diesem Komitee gehören außer Molly die vermögende und hypochondrisch veranlagte Ranga, Mutter zweier Kinder und Frau eines niemals einen Cent verdient habenden, egozentrischen Künstler-Ehemannes, „Guru-Uta“, eine freiberufliche Yoga-Lehrerin, die Wasser statt Wein predigt und hemmungslos ihren eigenen Bedürfnissen frönt sowie die sarkastische Celesta, eine souverän analysierende Anwältin und sexuell unentschiedene Single-Mutter, die Lügner und Opportunisten nicht ausstehen kann. Aus diesen Treffen entwickelt Molly nun ihre Idee für ein neues Theaterstück, indem sie das Leben und die Charaktere der anderen als Grundlage für eine Komödie verwenden will. Ein ausgezeichneter Plan, der eigentlich überhaupt nicht schiefgehen kann, wenn nicht Mollys heimliche Aufzeichnungen bemerkt würden …

schauspiel Premiere Fr, 20. Februar 2015 Inszenierung Jürgen Weber Ausstattung Jürgen Weber Weitere Aufführungen Sa, 21.02.2015 Mi, 25.02.2015 Fr, 27.02.2015 Sa, 28.02.2015 Mi, 04.03.2015 Studio Preiskategorie II (Studio)

Tamsin Kate Walkers schnelle, pointierte Dialoge verheißen ein kurzweiliges und in hohem Maße unterhaltsames Theatervergnügen. Mit britischem Humor und ihrer englischen Sichtweise auf Deutschland gelingt es ihr, der Komödie eine ganz eigene Note zu geben.

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tanz Premiere Fr, 5. Dezember 2014

Schwarzer Schwan Silvana Schröder

Musikalische Leitung Thomas Wicklein Choreografie / Inszenierung Silvana Schröder Ausstattung Andreas Auerbach Weitere Aufführung So, 07.12.2014 Großes Haus Preiskategorie II

(Peter Tschaikowsky: Schwanensee op. 20) Ballett mit dem Philharmonischen Orchester Erfurt UA Altenburg 2013 Gastspiel der Theater und Philharmonie Thüringen GmbH Gera /Altenburg Odile wird von ihrem Vater Rotbart äußerst streng erzogen. Am liebsten würde er ihr Leben vollständig kontrollieren und sie in einen Käfig einsperren. Doch Odile will aus ihrem Gefängnis ausbrechen, selbstbestimmend ihr eigenes Leben führen, unbeschwert sein wie die anderen jungen Menschen. Eines Tages wird ihr zu Ehren eine Geburtstagsparty gefeiert. Rotbart schreibt ihr auch an diesem Tag vor, wie sie sich zu kleiden und zu geben habe. Odile lernt bei der Party Siegfried kennen und verliebt sich sofort in ihn. Rotbart jedoch stellt sie vor der Öffentlichkeit bloß und unterbindet so die Liaison. So wendet sich Siegfried später Odette zu, einer ebenfalls reizenden, ganz in Weiß gekleideten jungen Frau. Silvana Schröders Ballettabend Schwarzer Schwan interpretiert die romantische Liebesgeschichte neu, spielt mit Erwartungshaltungen und Klischees, hinterfragt Sein und Schein, stellt Tradition gegen Moderne, tauscht Schwarz gegen Weiß und eröffnet so neue Perspektiven auf ein klassisches Handlungsballett, das uns bislang so vertraut erschien.

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Der Feuervogel / En Saga Andris Plucis Ballett mit der Musik von Igor Strawinsky und Jean Sibelius UA Eisenach 2014 Gastspiel Landestheater Eisenach / Landeskapelle Eisenach Die Pariser Premiere von Der Feuervogel am 25. Juni 1910 wurde für den damals erst 28-jährigen Komponisten ein Sensationserfolg: Strawinsky avancierte zum bedeutendsten Ballettkomponisten seiner Zeit und verhalf dem Genre nach der glanzvollen Tschaikowsky-Ära zu einer Renaissance. Die ausdrucksstarke Musik mit ihren markanten Rhythmen und zum Teil volkstümlichen Melodien fasziniert heute noch wie vor über 100 Jahren.

tanz Einmalige Aufführung Sa, 14. Februar 2015 Großes Haus Musikalische Leitung Carlos Domínguez-Nieto Choreografie Andris Plucis Bühnenbild Gerhard Benz Kostüme Danielle Jost Preiskategorie II

In einer offensiven und klaren choreografischen Form wirkt Sibelius’ En Saga (Eine Sage) gewissermaßen als „nordisch kühler” Kontrast zu Strawinskys Feuervogel in diesem Doppelabend. Das „finnische” Aroma dieser Tondichtung resultiert aus einer alles umfassenden künstlerischen Einstellung und aus dem organischen Wachstum, mit dem Sibelius seine Themen in atmosphärisch einzigartigen Formen entwickelt. En Saga sei, so sagte der Komponist einmal, nur „der Ausdruck eines geistigen Zustands”, obwohl das Werk ein unverkennbares erzählerisches Moment enthält: so als sei von einer Reise durch die nordischen Wälder die Rede.

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gastspiele | Chanson HERR-liche Lieder und andere Nicht nur eine Hommage an Trude Herr

Duo Les Gosses – Im Cabaret/Au Cabaret/To Cabaret Lieder, Chansons und Songs der 20er Jahre

Ein Abend, an dem nicht nur mit Liedern wie Ich will keine Schokolade oder Unschuld die unterschiedlichen Seiten der Künstlerin Trude Herr in charmanter und gefühlvoller Weise dargebracht werden. Mit ihrer wandlungsfähigen Stimme sowie ihren eigenwilligen Interpretationen singt Alice Eßer von Liebe, Lust und Sehnsucht, von den kleinen Wünschen der Menschen, ihren Hoffnungen und Missgeschicken. Alice Eßer, Gesang | Simone Ludwig, Piano Aufführungen Sa, 31. Dezember 2014, Salon im Studio

Wenn die beste Freundin mit der besten Freundin im Cabaret wie die fesche Lola Musik Musik Musik macht, dann sind auch Sie bald nur auf Liebe eingestellt, Ihre Herzen schlagen Padam, und Sie schlendern untern Linden wie auf La vie en rose. Mit zarter bis fulminanter Stimme und virtuosem Akkordeon-Spiel entführen die beiden „Gören“ – Les Gosses in die „Golden Twenties“. Frederike Haas, Gesang | Sirid Heuts, Akkordeon Einmalige Aufführung Fr, 8. Mai 2015, Salon im Studio

Engel – tiefgefroren und aufgetaut Musikalisch-literarische Gebrauchsanweisung zum Umgang mit Engeln Ein skurriler Abend, der sich dem Thema „Engel und ihr Eingreifen in den Alltag“ annähert. Wie befrieden Engel bösartige Nachbarinnen. Wie wärmen sich Engel den Allerwertesten? Wie erkennt man in einem Einbrecher einen Engel oder wann kommt dein Süßer, dein kleines Engelein? Erst wenn all diese Fragen mit dem ernsthaftesten Humor ausgelotet sind, wird das Publikum gut gerüstet in das weitere Leben entlassen. Bärbel Röhl, Gesang | Gerhard A. Schiewe, Akkordeon Einmalige Aufführung Fr, 6. März 2015, Salon im Studio 46

PfeffersüSS „Ich zuerst – Nein ich!“ Zwei Frauen – zwei Leben – eine Freundschaft Chansons mit Witz und Gefühl, die vom Leben als Frau und vom Leben im Allgemeinen erzählen! Geschickt verknüpfen die Pfeffersüßen bekannte und selbst geschriebene Lieder, in denen sie über verschiedene Lebenssituationen berichten, die Frau und Freundin tagtäglich so meistern. Humor und Melancholie ergeben dabei fein ausbalanciert die perfekt gewürzte Mischung für einen abwechslungsreichen Abend. Jenny Viola Offen, Gesang | Katharina Himmel, Klavier Einmalige Aufführung Fr, 19. Juni 2015, Salon im Studio


gastspiele (Auswahl) 4. Internationales Tanztheaterfestival Erfurt Aufführungen vom 20. September bis 8. November 2014, Großes Haus und Studio

Erfurter Herbstlese Aufführungen Sa, 11.10. | Sa, 22.11. | Fr, 28.11.2014, Großes Haus Der Kartenverkauf erfolgt nicht über das Theater Erfurt.

Martin Luther King / Malcom X Amerikanische Träume und Alpträume Englischsprachiges Gastspiel The American Drama Group Europe (ADGE) and TNT Theatre Britain Aufführungen Do, 20. November 2014, Großes Haus

A Christmas Carol nach Charles Dickens von Paul Stebbings und Phil Smith Heimsuchung am Weihnachtsabend Englischsprachiges Gastspiel ADGE and TNT Theatre Britain Einmalige Aufführung Do, 11. Dezember 2014, Großes Haus

The Wave nach Morton Rhue von Paul Stebbings Gefährliche Manipulation Englischsprachiges Gastspiel ADGE and TNT Theatre Britain Einmalige Aufführung Do, 29. Januar 2015, Großes Haus

Le petit prince nach Antoine de Saint-Exupéry Freundschaft und Menschlichkeit Französischsprachiges Gastspiel ADGE and TNT Theatre Britain Einmalige Aufführung Di, 17. Februar 2015, Großes Haus

GOYA en el amor, la guerra y el silencio von Paul Stebbings Höhen und Tiefen Spanischsprachiges Gastspiel ADGE and TNT Theatre Britain Einmalige Aufführung Fr, 13. März 2015, Großes Haus

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gastspiele (Auswahl) The Merchant of Venice nach William Shakespeare Gesetz versus Moral Englischsprachiges Gastspiel ADGE and TNT Theatre Britain Einmalige Aufführung Fr, 13. März 2015, Großes Haus

David Hughes Dance Company Aufregend anderer Tanzstil Gastspiel David Hughes Dance Company (Edinburgh) Einmalige Aufführung Sa, 28. März 2015, Großes Haus

Requiem von Andrew Lloyd Webber Klassische zeitgenössische Komposition Gastspiel Philharmonischer Chor Erfurt und Solisten Einmalige Aufführung Fr, 3. April 2015, Großes Haus

Thüringer Bachwochen Einmalige Aufführung So, 5. April 2015, Großes Haus

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BodyVox Atemberaubende Körperlichkeit Tanzgastspiel aus Portland (USA) Einmalige Aufführung Di, 14. April 2015, Großes Haus

DanceWorks Chicago Pulsierende Choreografien Gastspiel DanceWorks Chicago Einmalige Aufführung Do, 30. April 2015, Großes Haus

Liszt-Biennale Thüringen Aufführungen So, 24.05. | Mo, 25.05.2015, Großes Haus

Spellbound Contemporary Ballet Emotionale Bilder Gastspiel Spellbound Dance Company Roma Einmalige Aufführung Fr, 12. Juni 2015, Großes Haus


extras


Th @ FF Schauen, Hören, Mitmachen! Unsere theaterpädagogische Abteilung – Th@ff – lädt Kinder und Jugendliche zum Schauen, Hören und Mitmachen ein. Gerade weil es im Zeitalter der neuen Medien leider nicht mehr selbstverständlich ist, ins Theater zu gehen, ist es wichtig, damit bei den Kleinsten zu beginnen. Und das geht bei uns schon im Krabbelalter los! Um die Planung der zahlreichen Veranstaltungen für das junge und jugendliche Publikum kümmern sich eine Theaterpädagogin und eine Konzertpädagogin. Im Mittelpunkt stehen das Musiktheater und Konzerte, aber auch zu Schauspiel und Tanz gibt es vielfältige Angebote. Neben den Vorstellungen für die Allgemeinheit finden sich theater- und konzertpädagogische Veranstaltungen für Familien an den Wochenenden, für Kindergartengruppen und Schulklassen in der Schulzeit. Zu unseren Aufgaben gehört es auch, Lehrer und Eltern dabei zu unterstützen, Theater und Musik mit ihren vielen Facetten an die Kinder heranzutragen. Kinder-, Krabbel- und Jugendkonzerte, Workshops an den Wochenenden und in den Ferien, Führungen durch das Theater und Kindergeburtstagsangebote sind nur einige Möglichkeiten, die unser Theater für junge Leute bereithält. Das vollständige theaterpädagogische Programm können Sie unserer Extrapublikation Th@ff Kinder - und Jugendtheater entnehmen. Schlagen Sie nach! Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder!

Regine Weißenborn Theaterpädagogin weissenborn@theater-erfurt.de Tel. 0361 22 33 255

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Cornelia Schönherr Konzertpädagogin schoenherr@theater-erfurt.de Tel. 0361 22 33 254


Tanztee mit salonmusik

sonderveranstaltungen

Neu im Theater Erfurt In der Spielzeit 2014/15 erweitert das Theater Erfurt sein Programm für Senioren: Neben dem beliebten Angebot für Opernbesuche am Sonntagnachmittag wird es monatlich (jeweils am ersten Montag) im Foyer des Großen Hauses einen Tanztee geben. Es spielt das 2009 von Musikern des Philharmonischen Orchesters und Mitgliedern des Kammermusikvereins gegründete Salonorchester Erfurt. Unter der künstlerischen Leitung von Roland Rohde lädt das in wechselnder Besetzung spielende Ensemble zu Standardtänzen wie Walzer, Tango und Foxtrott ein. In den Tanzpausen – im Eintrittspreis sind Kaffee und Kuchen inbegriffen – erklingt Beliebtes und Bekanntes aus der großen Welt der leichten Muse. Termine: Mo, 06.10. | Mo, 03.11. | Mo, 01.12.2014 | Mo, 05.01. | Mo, 02.03. | Mo, 04.05. | Mo, 01.06.2015 jeweils von 15 – 17 Uhr, Foyer Kosten: 6 EUR

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Theaterfreunde Die Gesellschaft der Theater- und Musikfreunde Erfurt e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich der Förderung von Theater und Musik in Erfurt widmet. Die Unterstützung von Vorhaben des Theaters Erfurt bildet einen Schwerpunkt, gefördert werden aber auch andere Theater- und Konzertaktivitäten. Den Mitgliedern der Theatergesellschaft stehen vielfältige Aktivitäten offen. Gemeinsam mit dem Theater Erfurt veranstalten die Theaterfreunde die Reihe der Künstlergespräche im Theaterrestaurant 1894. Weitere regelmäßige Veranstaltungen exklusiv für die Mitglieder sind die Gesellschaftabende, das Sommerfest und die Theaterfahrten. Dazu kommen spezielle Vorstellungsbesuche mit Vor- und Nachbereitung. Insgesamt bieten sich für die Mitglieder eine Fülle von Gelegenheiten, mit anderen Theater- und Konzertfreunden, aber auch mit den Verantwortlichen des Theaters ins Gespräch zu kommen. Präsenz zeigt die Theatergesellschaft auch bei den Abo-Galas im Theater, beim Tag der offenen Tür und bei den DomStufen-Festspielen. Kontakt: Gesellschaft der Theater- und Musikfreunde Erfurt e.V. c/o Petra Palmowski Pößnecker Straße 8 | 99099 Erfurt 0361 561 67 68 | EFTheaterMusik@aol.com

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sonderveranstaltungen Abonnenten-Gala Unsere jährliche Abonnenten-Gala ist ein exklusives Angebot für alle Inhaber eines Abonnements. Die Gala wirft einen Blick voraus und bietet vielfältige Informationen und musikalische Kostproben zur jeweils folgenden Spielzeit. Sie wird von Generalintendant Guy Montavon moderiert. Sa, 16.05., 19.30 Uhr | So, 17.05.2015, 11 Uhr, Großes Haus

Führung hinter den Kulissen Wir führen Sie hinter die Kulissen! Werfen Sie einen Blick in die Werkstätten, die Schneiderei oder in das Reich der Maskenbildner. Erfahren Sie alles über die verschiedenen Abteilungen am Theater Erfurt und welche eng verzahnten Abläufe einer Theaterproduktion hinter der Bühne notwendig sind, damit eine Veranstaltung stattfinden kann. Tickets gibt es nur im Vorverkauf.

Matineen In den sonntäglichen Matineen erfahren Sie vor der Premiere Wissenswertes zu Werk und Inszenierung. Zudem haben Sie die Chance, musikalische Kostproben zu genießen. Der Eintritt ist frei!

Unterführung Unterhalb des Theaters verbirgt sich eine Welt, die selbst bei Führungen verschlossen bleibt. Die Unterführung bietet Einblicke in die Untermaschinerie und die verborgenen Betriebsräume. Garniert wird der Rundgang mit kulinarischen und musikalischen Spezialitäten. Dauer ca. 2 Stunden. Tickets gibt es nur im Vorverkauf.

Rang frei! Der exklusive Probenbesuch Unter dem Motto Rang frei! erhalten Sie vor einer Premiere einen exklusiven Vorgeschmack auf die aktuelle Produktion. Vor dem Probenbesuch (ca. 90 Min.), der im Rang und bis zur Pause ermöglicht wird, gibt es im Chorsaal eine Einführung. Der Eintritt ist frei, die Besucherzahl ist aber auf 99 Personen beschränkt. Zählkarten gibt es nur am Einlass. Kurzeinführungen Zu ausgewählten Inszenierungen des Musiktheaters sowie zu allen Sinfoniekonzerten gibt es eine kurze Einführung eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn im Zuschauerraum im Großen Haus. Die Termine sind den aktuellen Spielplanveröffentlichungen zu entnehmen.

Künstler im Gespräch Etwa einmal im Monat erzählen Mitarbeiter und Künstler über Ihre Arbeit am Theater Erfurt. Hier können Sie alles erfragen, was Sie schon immer von uns wissen wollten, in gemütlicher Atmosphäre im Theaterrestaurant 1894. Die Reihe wird gemeinsam mit der Gesellschaft der Theater- und Musikfreunde Erfurt durchgeführt. Alle Termine finden Sie in unseren aktuellen Publikationen sowie unter www.theater-erfurt.de

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Abonnement / service


abonnement Ein Abonnement ganz nach Ihrem Geschmack! Bequemer und günstiger ins Theater geht’s nicht! Mit einem Abonnement sparen Sie gegenüber dem Normalpreis bis zu 40 %. Sie sichern sich auch bei stark nachgefragten Produktionen stets die besten Plätze und werden jährlich zu unserer exklusiven Abonnenten-Gala eingeladen. Unsere Abonnements im Überblick: Premierenabonnement und Abonnement Normalveranstaltungen – Mit unseren Abonnements verpassen Sie keine Inszenierungen mehr und erleben Musiktheater und erstmals auch wieder Schauspiel und Ballett in all seiner Vielfalt.

Firmen-Abonnement * – Damit machen Sie jeden Mitarbeiter glücklich! Das Firmenabonnement richtet sich an Unternehmen und ist nicht personengebunden. Es kann ab sechs Anrechten durch die Firma gebucht werden. Für jeden der Anrechterwerber bucht die Firma pro Spielzeit mindestens vier unterschiedliche theatereigene Veranstaltungen. Premieren PK I PG

NP

PK II erm.

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PK III NP

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PK IV NP

erm.

Konzertabonnement – Ein Konzertabonnement sichert Ihnen einen Festplatz für unsere beliebten Sinfoniekonzerte im Großen Haus.

a

29,00 26,00 27,00 24,00 25,00 22,00 23,00

20,00

b

27,00 24,00 25,00 22,00 22,50 19,50 21,00

18,00

c

25,00 22,00 22,50 19,50 20,00 17,00 19,00

16,00

Wahlanrecht * – Mit einem Wahlanrecht erwerben Sie 3, 4 oder 5 Anrechtscheine in der gewünschten Platzgruppe, die Sie gegen 3, 4 oder 5 verfügbare theatereigene Veranstaltungen einlösen können.

d

22,50 19,50 20,00 17,00 18,00 15,00 16,50

13,50

Normalveranstaltungen

Wahlanrecht

PK I

PK II

PK III

PK IV

3 Ver.

3 Ver. erm.

4 Ver.

4 Ver. erm.

5 Ver.

5 Ver. erm.

a

75,00

70,50

100,00

94,00

125,00

117,50

PG

b

69,00

66,00

92,00

88,00

115,00

110,00

a

26,00 23,00 24,00 21,00 22,00 19,00 20,00

18,00

c

64,50

61,50

86,00

82,00

107,50

102,50

b

25,00 22,00 22,50 19,50 20,00 17,00 19,00

16,50

85,00

c

23,00 20,00 21,00 18,00 19,00 16,00 17,00

15,00

d

20,00 17,00 18,00 15,00 16,00 13,00 14,00

12,00

PG

d

54,00

51,00

Ver. – Veranstaltungen

72,00

68,00

90,00

NP

erm.

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erm.

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abonnement Abonnementauswahl 2014/15

Konzerte a

b

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Gesamtpreis

25,50

24,00

22,00

19,00

Gesamtpreis erm.

22,00

20,00

18,00

16,00

Buchungen unter 0361 22 33 102 | gruendl@theater-erfurt.de

Young Generation Abo* – Das Young Generation Abo bringt Schüler, Studenten und Azubis bis 27 Jahre günstig ins Theater. Für 35 EUR gibt es 5 Vorstellungen nach Wahl. Die 5 Gutscheine können im Vorverkauf oder an der Veranstaltungskasse eingelöst werden, auch für Premieren, nach Verfügbarkeit. * Das Angebot gilt nicht für Gastspiele, Sonderveranstaltungen und Produktionen in den Spielstätten Domstufen, Theatrium, Orchesterproberaum.

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Premierenabonnement Sa, 27.09.14 Madama Butterfly Sa, 01.11.14 Die Entführung aus dem Serail Sa, 29.11.14 Das schwarze Blut Fr, 30.01.15 Sigurd Sa, 14.03.15 Rigoletto Sa, 11.04.15 Faust (Margarethe) Sa, 30.05.15 Andrea Chénier

19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Premierenabonnement a

b

c

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Gesamtpreis

192,50

175,00

157,50

140,00

Gesamtpreis erm.

168,00

154,00

140,00

126,00

Mittwochsabonnement Mi, 01.10.14 Otello Mi, 10.12.14 Das schwarze Blut Mi, 11.02.15 Wallenstein Mi, 25.03.15 Die Entführung aus dem Serail Mi, 13.05.15 Madama Butterfly Mi, 17.06.15 Rigoletto

19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr


Mittwochsabonnement a

b

c

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Gesamtpreis

126,00

117,00

108,00

93,00

Gesamtpreis erm.

108,00

102,00

96,00

81,00

Freitagsabonnement A Fr, 14.11.14 Otello Fr, 05.12.14 Schwarzer Schwan Fr, 02.01.15 Die Entführung aus dem Serail Fr, 27.02.15 Madama Butterfly Fr, 24.04.15 Faust (Margarethe) Fr, 15.05.15 Rigoletto Fr, 19.06.15 Andrea Chénier

19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Freitagsabonnement B Fr, 24.10.14 Otello Fr, 21.11.14 Madama Butterfly Fr, 12.12.14 Die Entführung aus dem Serail Fr, 23.01.15 Das schwarze Blut Fr, 13.02.15 Wallenstein Fr, 27.03.15 Rigoletto Fr, 22.05.15 Faust (Margarethe)

19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Samstagsabonnement A Sa, 18.10.14 Otello Sa, 13.12.14 Madama Butterfly Sa, 17.01.15 Das schwarze Blut Sa, 14.02.15 Der Feuervogel / En Saga Sa, 07.03.15 Sigurd Sa, 04.04.15 Rigoletto Sa, 13.06.15 Faust (Margarethe)

abonnement 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Samstagsabonnement B Sa, 04.10.14 Madama Butterfly Sa, 08.11.14 Die Entführung aus dem Serail Sa, 10.01.15 Das schwarze Blut Sa, 28.02.15 Sigurd Sa, 21.03.15 Rigoletto Sa, 18.04.15 Faust (Margarethe) Sa, 06.06.15 Andrea Chénier

19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Sonntagsabonnement So, 19.10.14 Faust. Der Tragödie erster Teil So, 30.11.14 Die Entführung aus dem Serail So, 18.01.15 Madama Butterfly So, 15.02.15 Sigurd So, 08.03.15 Das schwarze Blut So, 17.05.15 Faust (Margarethe) So, 07.06.15 Rigoletto

18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

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abonnement Sonntagsabonnement A So, 12.10.14 Madama Butterfly So, 16.11.14 Die Entführung aus dem Serail So, 04.01.15 Das schwarze Blut So, 15.03.15 Faust. Der Tragödie erster Teil So, 03.05.15 Rigoletto So, 31.05.15 Faust (Margarethe) So, 14.06.15 Andrea Chénier

15.00 15.00 15.00 15.00 15.00 15.00 15.00

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Sonntagsabonnement B So, 26.10.14 Madama Butterfly So, 07.12.14 Schwarzer Schwan So, 25.01.15 Die Entführung aus dem Serail So, 22.02.15 Wallenstein So, 22.03.15 Sigurd So, 19.04.15 Rigoletto So, 21.06.15 Andrea Chénier

15.00 15.00 15.00 15.00 15.00 15.00 15.00

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Freitags- A + B, Samstags- A + B, Sonntagsabonnement A + B

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a

b

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d

Gesamtpreis

147,00

136,50

126,00

108,50

Gesamtpreis erm.

126,00

119,00

112,00

94,50

Konzertabonnement Donnerstag – 10 Konzerte Do, 09.10.14 1. Sinfoniekonzert Do, 06.11.14 2. Sinfoniekonzert Do, 18.12.14 3. Sinfoniekonzert Do, 08.01.15 4. Sinfoniekonzert

20.00 20.00 20.00 20.00

Uhr Uhr Uhr Uhr

Do, Do, Do, Do, Do, Do,

20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

19.02.15 6. Sinfoniekonzert 19.03.15 7. Sinfoniekonzert 16.04.15 8. Sinfoniekonzert 07.05.15 9. Sinfoniekonzert 04.06.15 10. Sinfoniekonzert 25.06.15 11. Sinfoniekonzert

Konzertabonnement Donnerstag a

b

c

d

Gesamtpreis

210,00

195,00

180,00

155,00

Gesamtpreis erm.

180,00

170,00

160,00

135,00


abonnement Konzertabonnement Freitag – 11 Konzerte Fr, 10.10.14 1. Sinfoniekonzert Fr, 07.11.14 2. Sinfoniekonzert Fr, 19.12.14 3. Sinfoniekonzert Fr, 09.01.15 4. Sinfoniekonzert Sa, 24.01.15 5. Sinfoniekonzert Fr, 20.02.15 6. Sinfoniekonzert Fr, 20.03.15 7. Sinfoniekonzert Fr, 17.04.15 8. Sinfoniekonzert Fr, 08.05.15 9. Sinfoniekonzert Fr, 05.06.15 10. Sinfoniekonzert Fr, 26.06.15 11. Sinfoniekonzert

20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Konzertabonnement Freitag a

b

c

d

Gesamtpreis

231,00

214,50

198,00

170,50

Gesamtpreis erm.

198,00

187,00

176,00

148,50

Abonnementbedingungen Abschluss – Der Abschluss eines Abonnements erfolgt unter Anerkennung der AGB des Theaters Erfurt durch die Unterzeichnung eines Abonnementsvertrages. Der Vertrag verlängert sich jeweils um eine Spielzeit, wenn er nicht schriftlich bis zum 15.04. der laufendenden Spielzeit gekündigt wird. Platzänderungswünsche können bis zum 15.04. der laufenden Spielzeit schriftlich angemeldet werden. Während der Spielzeit können Änderungswünsche (z. B. nachträgliche Ermäßigungsansprüche, Wechsel des Abonnements oder des Abonnementsplatzes) grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.

Zahlung – Dem Abonnenten wird die Abonnementsrechnung mit dem herauszutrennenden Abonnementsausweis für eine Spielzeit ausgestellt. Der Abonnementsausweis berechtigt den Abonnenten zum Besuch der darauf aufgedruckten Veranstaltungen auf dem abonnierten Platz. Der Abonnent zahlt in der von ihm im Abonnementsvertrag gewählten Zahlweise. Abonnenten verpflichten sich, Anschriften- und Kontenänderungen unter Angabe der Kundennummer unverzüglich dem Abonnementsbüro mitzuteilen. Umtausch – Sollte der Abonnent eine Veranstaltung nicht besuchen können, kann er mit Spielzeitbeginn bis spätestens einen Tag vor dem gebuchten Abonnementstermin bis 14 Uhr freimelden und einen Tauschgutschein gegen eine Gebühr von 2,00 EUR erhalten. Sofern Eintrittskarten verfügbar sind, kann der Abonnent den Tauschgutschein an der Theaterkasse gegen eine Eintrittskarte einer anderen theatereigenen Veranstaltung einlösen. Ein Tausch in eine höhere Platzgruppe bzw. Preiskategorie ist durch Zuzahlung möglich. Steht für den Tausch nur eine niedrigere Platzgruppe bzw. Preiskategorie zur Verfügung, wird der Differenzbetrag vom Theater Erfurt nicht erstattet. Beim Tausch besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Sitzplatz. Tauschgutscheine sind nicht in die nächste Spielzeit übertragbar. Für nicht besuchte oder nicht rechtzeitig freigemeldete Veranstaltungen sowie verfallene oder verloren gegangene Tauschgutscheine leistet das Theater Erfurt keinen Ersatz. Vorstellungsausfall/-verlegung – Das Theater Erfurt ist berechtigt, in Ausnahmefällen Abonnementsveranstaltungen auf andere Wochentage und Tageszeiten zu verlegen, ohne dass Anspruch auf Rückzahlung des Abonnementsbetrages besteht. Falls aus inszenierungstechnischen Gründen gebuchte Plätze nicht besetzt werden können, nimmt das Abonnementsbüro Umplatzierungen vor. Das Theater Erfurt ist bestrebt, gleichwertige Plätze anzubieten. Änderungen des Spielplans bleiben vorbehalten. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung durch den Abonnenten aus wichtigem Grund während der Vertragslaufzeit besteht nur in Ausnahmefällen bei Vorlage der entsprechenden Nachweise. Wahlanrecht – Der Abschluss eines Wahlanrechts erfolgt unter Anerkennung der AGB des Theaters Erfurt. Der Gesamtrechnungsbetrag des Wahlanrechts wird bei Abschluss in einer Summe fällig. Der Anrechterwerber erhält für jedes erworbene Anrecht Wahlanrechtsscheine in der gewünschten Platzgruppe, die pro Person und Wahlanrecht zum Besuch von drei, vier bzw. fünf verschiedenen

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theatereigenen Veranstaltungen in der laufenden Spielzeit berechtigen. Sofern Eintrittskarten verfügbar sind, wird der Wahlanrechtsschein an der Theaterkasse gegen eine Eintrittskarte der gewünschten Veranstaltung eingelöst. Für Premieren sind entsprechend höhere Preise gültig, dadurch wird eine Zuzahlung fällig. Ein Platzgruppenwechsel in eine höhere Platzgruppe ist durch Zuzahlung möglich. Steht für das Einlösen nur eine niedrigere Platzgruppe bzw. Preiskategorie zur Verfügung, erfolgt keine Auszahlung des Differenzbetrages durch das Theater Erfurt. Kann eine bereits gebuchte Veranstaltung nicht besucht werden, muss die Eintrittskarte bis spätestens einen Tag vor dem jeweiligen Veranstaltungstag gegen eine Stornierungs- / Umbuchungsgebühr von 3,00 EUR pro Karte storniert werden. Eine Barauszahlung erfolgt nicht – ausgehändigt wird ein Gutschein, der bis zum Ende der laufenden Spielzeit einlösbar ist. Wahlanrechtsscheine sind eine Spielzeit gültig. Beim Einlösen der Wahlanrechtsscheine besteht kein Anspruch auf eine bestimmte Veranstaltung, einen bestimmten Platz oder eine bestimmte Platzgruppe. Für Karten nicht besuchter Veranstaltungen sowie für verfallene oder verloren gegangene Wahlanrechtsscheine wird durch das Theater Erfurt kein Ersatz geleistet. Firmenanrecht – Der Abschluss eines Firmenanrechts erfolgt unter Anerkennung der AGB des Theaters Erfurt. Das Firmenanrecht richtet sich an Unternehmen und ist nicht an Personen gebunden. Es besteht aus mindestens sechs Anrechten pro Unternehmen und wird durch das Unternehmen in mindestens vier unterschiedliche theatereigene Veranstaltungen im Großen Haus pro Spielzeit eingelöst. Sitzplätze und Platzgruppen sind bei jeder Veranstaltung nach Verfügbarkeit frei wählbar, jedoch besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Platz. Kann eine bereits gebuchte Veranstaltung nicht besucht werden, muss die Karte bis spätestens drei Werktage vor dem jeweiligen Veranstaltungstag zur Stornierung vorliegen. Eine Stornierungs- / Umbuchungsgebühr von 3,00 EUR pro Karte wird einbehalten. Eine Barauszahlung erfolgt nicht, ausgehändigt wird ein Gutschein, der bis zum Ende der laufenden Spielzeit einlösbar ist. Für Karten nicht besuchter Veranstaltungen wird kein Ersatz durch das Theater Erfurt geleistet.

Studenten = 9 EUR Bei Vorlage eines gültigen Ausweises erhalten Studenten nach Verfügbarkeit vorhandene Karten für theatereigene Veranstaltungen zum Preis von 9 EUR auf allen Plätzen.* * Davon ausgenommen sind die DomStufen-Festspiele, Gastspiele und Sonderveranstaltungen.


kartenkauf

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Besucherservice

Kartenkauf

Besucherservice im Theater Erfurt: Eingang Martinsgasse Mo bis Fr 10 – 18 Uhr | Sa 10 – 14 Uhr | 24. und 31. Dezember 10 – 13 Uhr

Veranstaltungskassen Die Veranstaltungskassen für Veranstaltungen im Großen Haus und auf der Studiobühne öffnen jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Besucherservice in der Erfurt Tourist Information: Benediktsplatz 1 Januar – März: Mo bis Fr 10 – 18 Uhr | Sa 10 – 16 Uhr April – Dezember: Mo bis Fr 10 – 19 Uhr | Sa 10 – 18 Uhr 24. und 31. Dezember 10 – 14 Uhr

Weitere Vorverkaufsstellen Theaterkarten sind auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen (u. a. in allen Pressehäusern und Servicepartnern der Zeitungsgruppe Thüringen [ZGT], der Erfurt Tourist Information und der Thüringen Tourismus Gesellschaft) erhältlich.

Karten und Informationen Telefon: +49 (0) 361 22 33 155 Fax: +49 (0) 361 22 33 167 E-Mail: info@theater-erfurt.de Internet: www.theater-erfurt.de | www.domstufen.de Post: Theater Erfurt, Besucherservice, PF 800554, 99031 Erfurt

Karten im Internet Auf www.theater-erfurt.de können Sie nach Auswahl einer Veranstaltung im Kalendarium Karten bequem online reservieren oder per Lastschriftverfahren kaufen. Mit Print@home können Sie Ihr Ticket auch direkt selbst ausdrucken. Nachträgliche Änderungen sind ausgeschlossen. Sonderpreise sind online nicht erhältlich.

Abonnementbüro Im Besucherservice Martinsgasse Telefon: +49 (0) 361 22 33 152 und –153 Fax: +49 (0) 361 22 33 167 E-Mail: vorverkauf@theater-erfurt.de Post: Theater Erfurt, Abobüro, PF 800554, 99031 Erfurt

Karten auf dem Handy Über den Spielplan der Theater-App können Karten reserviert oder direkt gekauft werden. Erhältlich unter www.appstore.de oder play.google.de.


kartenkauf Versand Nach Bestellung wird eine Rechnung zugestellt. Nach Zahlungseingang bis zum Fälligkeitsdatum werden die Karten zugesandt. Die Bearbeitungsgebühr beträgt 3 EUR. Sollte der Zeitraum bis zur Vorstellung nicht ausreichen (weniger als zehn Tage), werden die Karten an der Veranstaltungskasse hinterlegt. Umtausch & Verlust Karten können im Regelfall bis zu drei Werktage vor der Veranstaltung bei Zahlung einer Stornierungsgebühr zurückgegeben werden. Ausgeschlossen sind Veranstaltungen an Weihnachten, Silvester, Neujahr und die DomStufen-Festspiele. Der Erstattungsbetrag wird in Form eines Gutscheins ausgezahlt. Bei Verlust Ihrer Karte kann Ihnen eine Ersatzkarte ausgestellt werden. Der Inhaber der Originalkarte hat jedoch Vorrang vor dem Besitzer der Ersatzkarte. Gutscheine erhalten Sie für einen frei wählbaren Betrag (Minimum 10 EUR) im Besucherservice. Gutscheine sind drei Jahre gültig und können bei Vorlage in unseren Vorverkaufsstellen für theatereigene Veranstaltungen eingelöst werden. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Für verloren gegangene Gutscheine können wir leider keinen Ersatz leisten.

Ermäßigungen Schwerbehinderte, Inhaber eines Sozialausweises der Stadt Erfurt, Schüler und Studenten bis zum vollendeten 26. Lebensjahr, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende und Senioren können bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises Ermäßigungen in Anspruch nehmen. Ermäßigungen bei Gastspielen können abweichen. Schwerbehinderte mit Merkzeichen „B“ im Ausweis können eine Begleitperson kostenlos in theatereigene Veranstaltungen mitnehmen. Schüler- und Studentenkarten Bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises erhalten Studenten, Auszubildende und Bundesfreiwilligendienstleistende nach Verfügbarkeit vorhandene Theatertickets für theatereigene Veranstaltungen zum Preis von 9 EUR auf allen Plätzen, Schüler zahlen 8 EUR. Davon ausgenommen sind die DomStufen-Festspiele, Gastspiele und Sonderveranstaltungen. Schulklassen und Kindergärten Schulklassen und Kindergärten erhalten Ermäßigungen bei Bestellung in der Theaterpädagogik unter 0361 22 33 255 oder weissenborn@theater-erfurt.de. Gruppenrabatte Für Gruppen ab 20 Personen gewähren wir 10 % Rabatt auf den Normalpreis. Ausgenommen sind Gastspiele, Sonderveranstaltungen und die DomStufen-Festspiele in Erfurt. Buchungen unter 0361 22 33 102 | gruendl@theater-erfurt.de 63


Ute Wolff-Brinckmann

Theater Erfurt Spezial TheaterCard Für Theaterfans! Mit einer TheaterCard erhalten Sie Tickets das ganze Jahr zum halben Preis. Sie kostet einmalig 85 EUR (55 EUR ermäßigt), ist ab Ausstellungsdatum ein Jahr gültig und erhältlich im Besucherservice des Theaters Erfurt. Das Angebot gilt nicht für die DomStufen-Festspiele und Sonderveranstaltungen. Familientag An ausgewählten Terminen gehen Familien zum Vorzugspreis ins Theater! In Begleitung eines Kindes / Jugendlichen zahlen Familien auf allen Plätzen den Familienpreis von 18 EUR für Erwachsene und 7 EUR für Kinder.

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Familientage Spielzeit 2014 /15 Sa, 18.10.2014 Otello Sa, 06.12.2014 Hänsel & Gretel Di, 16.12.2014 Faust. Der Tragödie erster Teil Sa, 20.12.2014 Hänsel & Gretel Di, 23.12.2014 Hänsel & Gretel Do, 25.12.2014 Hänsel & Gretel Sa, 27.12.2014 Hänsel & Gretel So, 04.01.2015 Das schwarze Blut Mo, 23.02.2015 Wallenstein So, 22.03.2015 Sigurd Fr, 24.04.2015 Faust (Margarethe) So, 21.06.2015 Andrea Chénier


Service Anreise Das Theater Erfurt befindet sich in zentraler Lage im Stadtteil Brühl und ist z. B. von der Altstadt aus bequem zu Fuß zu erreichen. Straßenbahn – Die Haltestelle Theater Erfurt ist per Stadtbahnlinie 4 bzw. Linie 2 oder dem Bus 51 – mit einem kleinen Fußweg durch den Brühler Garten – zu erreichen. Fahrplaninformationen unter www.evag-erfurt.de | Stadtplan Erfurt unter www.erfurt.de PKW und Bus – PKW-Stellplätze stehen im Parkhaus der LEG vor dem Theater Erfurt (Theaterplatz) zur Verfügung. Vorstellungsbesucher können hier ab 18 Uhr zum Theatertarif parken (3 EUR). Dafür müssen die Parktickets am Info-Point durch das Einlasspersonal des Theaters Erfurt markiert werden. Busparkplätze befinden sich in direkter Umgebung des Theaters. Zufahrt über Maximilian-Welsch-Str. 5. Behindertenparkplätze befinden sich in der Martinsgasse. Park & Ride – Erfurt bietet allen in die Stadt einfahrenden Autofahrern die Möglichkeit, das Auto auf insgesamt sieben P+R-Anlagen am Stadtrand kostenlos stehen und sich mit der Straßenbahn schnell und bequem weiter chauffieren zu lassen. Informationen unter erfurt-tourismus.de/service-und-souvenirs/parken.

Unterkunft Zahlreiche Hotels in der Erfurter Innenstadt und in unmittelbarer Nachbarschaft des Theaters Erfurt können unter www.erfurt-tourismus.de gebucht werden. Operngläser erhalten Sie beim Einlassdienst gegen eine Kaution von 50 EUR oder Hinterlegen des Personalausweises. Sitzkissen für unsere kleinen Gäste erhalten Sie an der Garderobe gegen eine Kaution von 5 EUR. Barrierefrei ist das Theater Erfurt für Menschen mit Geh- und Hörbehinderung. Informationen zu Rollstuhlplätzen erhalten Sie im Besucherservice. Behindertenparkplätze befinden sich in der Martinsgasse. Eine Hörschleife befindet sich im Parkett des Großen Hauses von Reihe 5 bis 17 sowie im Zuschauerraum der Studiobühne. Bild & Tonaufnahmen Foto-, Video-, und Tonaufnahmen während der Veranstaltung sind aus rechtlichen Gründen nicht gestattet. Wir bitten um Ihr Verständnis. Taxi Wir bestellen im Anschluss an eine Vorstellung gern ein Taxi für Sie. Bitte wenden Sie sich an unser Einlasspersonal am Info-Point.

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Service Zuspätkommen Die Veranstaltungskasse ist im Regelfall bis ca. 10 Min nach Kassenschluss erreichbar. Der Zeitpunkt eines späteren Einlasses in den Zuschauerraum erfolgt nur in Abhängigkeit der Entscheidung der Veranstaltungsleitung. Garderobe Aus Sicherheitsgründen ist die Mitnahme von Garderobe und großen Taschen in den Zuschauerraum leider nicht möglich. Die Garderobe kostet 1 EUR. Fundsachen Bitte wenden Sie sich an unser Einlasspersonal oder telefonisch an unsere Zentrale unter 0361 22 33 600. Publikationen wie unser Jahresheft, aktuelle Monatsspielpläne, Theaterzeitung, Informationen zu Kinder- und Jugendtheater erhalten Sie per Download unter www.theater-erfurt.de oder unter 0361 22 33 155. Programmhefte können ebenfalls im Besucherservice erworben werden. Newsletter Mit unserem Newsletter bleiben Sie aktuell informiert über Neuigkeiten und Sonderaktionen. Anmeldung auf www.theater-erfurt.de oder unter pr@theater-erfurt.de.

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Gastronomie Das Theaterrestaurant 1894 im Erdgeschoss des Theaters öffnet zwei Stunden vor Beginn einer Vorstellung im Großen Haus. Nach der Aufführung ist die Gastronomie 1 ½ Stunden für Sie geöffnet. Vorbestellungen unter 0361 22 33 351 | www.restaurant1894.de Theater in der Bibliothek In der Stadt- und Regionalbibliothek am Domplatz gibt es ein spezielles Theater-Medienregal. In der 2. Etage – zentral zwischen den CDs, DVDs und der Fachliteratur zu Kunst und Musik – steht der Medienturm, der Aufnahmen, Textbücher, Noten und weitere Literatur zu den Werken des aktuellen Spielplans enthält. Sie stammen aus dem Bestand der Bibliothek und Neuanschaffungen, die durch die Unterstützung der Gesellschaft der Theater- und Musikfreunde möglich wurden. Die dort präsentierten Medien sind nach Hause ausleihbar.


preise Preise Großes Haus Alle Produktionen sind einzelnen Preiskategorien zugeordnet.

Premieren PK I

PK II

PK III

NP

NP erm.

PK IV

NP

NP erm.

PK I, II, III, IV

PG

NP

NP erm.

NP

NP erm.

Kind / Schüler*

Kindergruppe / Schulklasse (p.P.)**

a

39,00

35,00

36,00

32,00

33,00

29,00

31,00

27,00

8,00

8,00

b

36,00

32,00

33,00

29,00

30,00

26,00

28,00

24,00

8,00

8,00

c

33,00

29,00

30,00

26,00

27,00

23,00

25,00

21,00

8,00

8,00

d

30,00

26,00

27,00

23,00

24,00

20,00

22,00

18,00

8,00

8,00

Normalveranstaltungen PK I

PK II

PK III

NP

NP erm.

PK IV

NP

NP erm.

PK I, II, III, IV

PG

NP

NP erm.

a

35,00

31,00

32,00

28,00

29,00

25,00

27,00

24,00

8,00

7,00

b

33,00

29,00

30,00

26,00

27,00

23,00

25,00

22,00

8,00

7,00

c

31,00

27,00

28,00

24,00

25,00

21,00

23,00

20,00

8,00

7,00

d

27,00

23,00

24,00

20,00

21,00

17,00

19,00

16,00

8,00

7,00

Ermäßigte Preise gelten für Menschen mit Behinderung, Inhaber eines Sozialausweises der Stadt Erfurt oder anderer Städte, Studenten bis einschließlich 26 Jahre, Senioren, Auszubildende und Bundesfreiwilligendienstleistende bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises.

NP

NP erm.

Kind / Schüler*

Kindergruppe / Schulklasse (p.P.)**

Alle Preise in Euro * mit Schülerausweis ** ab 10 Kindern / Schülern 67


preise Preise Großes Haus Konzerte PK I

PK II

PK III

NP

NP erm.

PK I, II, III

PG

NP

NP erm.

NP

NP erm.

Kind / Schüler*

Kindergruppe / Schulklasse (p.P.)**

a

34,00

29,00

30,00

25,00

28,00

24,00

8,00

7,00

b

32,00

27,00

28,00

23,00

26,00

22,00

8,00

7,00

c

29,00

24,00

25,00

20,00

23,00

19,00

8,00

7,00

d

25,00

21,00

21,00

16,00

19,00

15,00

8,00

7,00

Sonderveranstaltungen / Familienveranstaltungen FamV PG

Erwachsene

Kind, Schüler*

Kindergruppe, Schulklasse (p.P.)**

a

18,00

7,00

7,00

b

18,00

7,00

7,00

c

18,00

7,00

7,00

d

18,00

7,00

7,00

PK – Preiskategorie PG – Platzgruppe erm. – ermäßigt

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NP – Normalpreis p.P. – pro Person FamV – Familienveranstaltung


preise Preise andere Spielstätten: Studio, Theatrium, Orchesterproberaum Premieren, Normalveranstaltungen PK I

Kinder- und Krabbelkonzerte

PK II

PK I, II

NP

NP erm.

NP

NP erm.

Kind, Schüler*

22,00

19,00

18,00

15,00

6,00

Kindergruppe, Schulklasse** 6,00

Sonderveranstaltungen, Familien- und Schülerveranstaltungen FamV Erw.

Kind, Schüler*

Kindergruppe, Schulklasse**

17,00

6,00

6,00

Expeditionskonzerte NP

NP erm.

Kind, Schüler*

Kindergruppe, Schulklasse**

15,00

12,50

5,00

5,00

Kammerkonzerte, Liederabende NP

NP erm.

Kind, Schüler*

Kindergruppe, Schulklasse**

15,00

12,00

6,00

5,00

Erw.

Kind, Schüler*

Kinder unter 2 Jahren

6,00

3,50

0,00

Auch Kinder unter 2 Jahren müssen eine Karte besitzen. Führungen: Unterführung:

9 EUR Erw. | 5 EUR Kind/Schüler* | 2,50 EUR Kinder- / Schülergruppe** 25 EUR inkl. Bewirtung

Kinderwerkstatt: 5 EUR Erw. | 2,50 EUR Kind / Schüler* Theaterworkshop: 8 EUR Erw. | 5 EUR Kind / Schüler* PK – Preiskategorie PG – Platzgruppe erm. – ermäßigt

NP – Normalpreis p.P. – pro Person

Alle Preise in Euro * mit Schülerausweis ** ab 10 Kindern / Schülern, Preis pro Person Ermäßigte Preise gelten für Menschen mit Behinderung, Inhaber eines Sozialausweises der Stadt Erfurt oder anderer Städte, Studenten bis einschließlich 26 Jahre, Senioren, Auszubildende und Bundesfreiwilligendienstleistende bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises.

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ensemble


ensemble Intendanz Guy Montavon Generalintendant Johannes Beckmann Stellv. Generalintendant Viola Kloß Sekretärin

Bettina Lell, Guy Montavon, Benjamin Prins, Bernard Uzan, Jürgen Weber, Nicole Claudia Weber

Verwaltung Angela Klepp-Pallas Verwaltungsdirektorin Silvia Gründl Assistentin der Verwaltungsdirektorin

Regieassistenz und Abendspielleitung Marion Kardos, Ariane Bliss, Hans Walker, Markus Weckesser

Künstlerische Betriebsdirektorin Christiane Pesendorfer Michael Meißner, Matthias Caba Mitarbeiter Betriebsbüro

Bühnen- und Kostümbild Pierre Albert, Maurizio Balò, Francesco Calcagnini, Jeannine Cleemen, Mila van Daag, Karl Fehringer, Matthew Ferraro, Hannah Hamburger, Norman Heinrich, Hank Irwin Kittel, Frauke Langer, Judit Leikauf, Edoardo Sanchi, Peter Sykora

Dramaturgie Dr. Arne Langer Chefdramaturg Ruth Hardt Dramaturgin für Musiktheater und Konzertwesen Dr. Berthold Warnecke Dramaturg für Musiktheater Doris Schmidt Dramaturgie-Assistentin Petra SchwartzeWinkler Bibliothekarin Regine Weißenborn Theaterpädagogin Cornelia Schönherr Konzertpädagogin

Inspizienz Annette Rittmeister Chefinspizientin Marion Kardos, Doris Schmidt, Hans Walker Inspizient/innen Soufflage Sieglinde Görn-Littauer

Marketing und Kommunikation Marlies Reich Leiterin Anja Fietzek Referentin Bernadette Israel Grafikerin Anja Carrà Grafikerin Lutz Edelhoff  Theaterfotograf Pressesprecherin Alexandra Kehr Besucherservice Grit Michael Leiterin Vertrieb /Service  Christine Hedrich Assistentin Susann Kanthak, Kerstin Mattauch Mitarbeiterinnen Ausstattung Hank Irwin Kittel Ausstattungsleiter Mila van Daag Ausstattungsassistenz Regie Marc Adam, Ivan Alboresi, Samuel Bächli, Matthew Ferraro, Christian Georg Fuchs, Yekta Kara, Anne Keßler, Hank Irwin Kittel,

Solisten Ensemble Juri Batukov, Katja Bildt, Richard Carlucci, Anja Ulrike Elz*, Daniela Gerstenmeyer, Vazgen Ghazaryan, Kartal Karagedik, Gregor Loebel, Caterina Maier*, Laurence Meikle*, Marisca Mulder, Stéphanie Müther, Julia Neumann, Ilia Papandreou, Jörg Rathmann, Marwan Shamiyeh, Máté Sólyom-Nagy, Robert Wörle * Thüringer Opernstudio Gastsolisten Anja Augustin, Christa Dalby, Marc Heller, Benno Schachtner, Nils Stäfe, Uwe Stickert, Markus Petsch, Violeta Radakovic, Dorothea Isabella Spilger, Romy Petrick, Sebastian Pilgrim, Elena Zelenskaya Reinhard Friedrich, Wolfgang Kaiser, Maria-Elisabeth Wey Schauspiel 71


ensemble Philharmonisches Orchester / Musikalische Leitung Joana Mallwitz Generalmusikdirektorin Samuel Bächli 1. Kapellmeister und stellvertretender GMD Peter Leipold Assistent der GMD und Korrepetitor mit Dirigierverpflichtung N.N. 2. Kapellmeister Ralph Neubert Studienleiter, Solorepetitor Yuki Nishio Solorepetitorin Christiane Pesendorfer Orchesterdirektorin Ruth Hardt Referentin der GMD und Dramaturgin für Musiktheater und Konzertwesen Chordirektion Andreas Ketelhut Chordirektor Irene Berlin Chorassistentin

Personalwesen Wolfgang Hauke Leiter und Stellv. der Verwaltungsdirektorin Juana Olak Sachbearbeiterin Gäste Petra Herzberg Sachbearbeiterin /Sekretärin Ingrid Wendt 1. Lohnbuchhalterin Heike Recla Lohnsachbearbeiterin Personalratsvorsitzender Holger Dietz Öffentliche Verwaltung Rudolf Landsmann Leiter Jürgen Wicht Hausmeister Ingo Stüwe Kraftfahrer Markus Karolewski, Uwe Schröder Betriebshandwerker

Chor Christine Greese-Besel, Sylvia Blokdijk, Susanne Enciu, Nicole Enßle, Rexceluz Evangelista, Kati Haupt, Stephanie Johnson, Barbara Joseph, So Hee Kim, Antje Koark, Corina Krücken, Nezabravka Leinhoß, Utta Meyer, Cornelia Nuernbergk, Grit Redlich, Astrid Thelemann, Ann Tröger, Katharina Walz, Ewa Zakrzewska, Tatjana Zeller Reinhard Becker, Dirk Biedritzky, Andreas Bomeier, Roland Dietrich, Christoph Dyck, Ion Enciu, Thomas Greese, Ralph Heiligtag, Jan Rouwen Hendriks, Alexander Hetman, Seon-Gyung Hwang, Thomas Keiner, Lutz Krahl, Ralf Lindner, Heiko Mauchel, Manuel Meyer, Mark Mönchgesang, Tobias Schäfer, Christian Schlegel, Jörg Zocher Finanzwesen Ulrike Müller Leiterin Beatrix Wagner Mitarbeiterin Finanzwesen Einkauf Ines Völker Leiterin Mandy Zabel Mitarbeiterin

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Technische Direktion Christian Stark Technischer Direktor Cornelia End Sekretärin Betriebstechnik Giesbert Kahnt Leiter Reinhard Fabian Elektriker Jörn Krebs Kommunikationselektroniker Knut Kern Klimatechniker Norman Mönchgesang Kommunikationselektroniker / Untermaschinist Heiko Axt, Maik Hoffmeister, Grigorios Sophianos Untermaschinisten Beleuchtung Stefan Winkler Leiter Torsten Bante, Florian Hahn Beleuchtungsmeister Wolfgang Kuchmann, Christoph Riede, York Schott Vorarbeiter Bert Bohne, Jörg Fischer, Corneliu Iordache, Moritz Kaufmann, Ralf Kubisch, Helmuth Merdian, Alexander Münch, Wolfgang Nyga, Ronald Papst, Thomas Spangenberg, Bodo Wehr Beleuchter


ensemble Bühnentechnik Axel Hilpert Bühneninspektor Sören Lopata Meister für Veranstaltungstechnik Ronald Genau, Ingo Linzer Bühnenmeister Wolfram Bergmann, Andreas Degenhart, Oliver Müller, René Trautvetter Vorarbeiter Hans-Jürgen Gräßer, Philipp Kranhold, Ralf Weidensee, Daro Zimmermann Obermaschinisten Christian Bothe, Benjamin Enders, Hannes Franke, Marco Fritzsche, Stefan Grunert, Matthias Hegel, Heiko Hessler, Tobias Hild, Istvan Kardos, Kadir Kurtoglu, Michael Nöhrig, Jens Schlöffel, Maik Schneider, Matthias Schröder, Torsten Schröder, Jens Schweiger, Tilmann Vogt Bühnentechniker Marcus Thelemann Orchesterwart Benjamin Bringmann, Sebastian Hahn, Paul Spintig Azubi Fachkraft für Veranstaltungstechnik Tonabteilung Andreas Schmidberger Leiter David Beck, Jörg Reinhardt Tontechniker Requisite Ingo Pascek Requisitenmeister Jan Beyer Waffen- und Rüstmeister, Requisiteur Holger Koth, Claudia Töppler, Diana Julia Tompa Requisiteur/innen

Tischlerei Jörg Anders Tischlermeister Wolfram Beständig, Hans-Georg Dietzel, Susanne Giersch, Thomas Kirchner, Titus Sprössig, Uwe Werner Tischler / in Schlosserei Detlef Klemt Schlossermeister Michael Bolschakow, Michael Loose Schlosser Dekoration Dirk Schmolinski Dekorationsmeister Andreas Smugai Dekorateur Stefanie Schunke Dekorateurin / Raumausstatterin Kostümabteilung Susanne Ahrens Obergewandmeisterin Constanze Klusch Gewandmeisterin Damen Jutta Schnuphase Assistentin der Gewandmeisterei Sabine Dittmayer, Christa Finzel, Carina Helm, Barbara Hempel, Silke Janson, Birgit Hoch, Gabriele Huke, Andrea Kaltwaßer, Sabine Kießlich, Petra Knoblich, Ramona Krippner, Steffen Richter, Ingrid Schmidt, Anja Goßmann, Isolde Turner, Claudia Wellendorf Schneider/innen Marianne Deinzer Fundusverwalterin und Kostümerfasserin Schuhmacherwerkstatt Per Gantze Schuhmachermeister

Dekorationswerkstätten Stefan Rittmeister Werkstättenleiter Heiko Lemke Konstrukteur Malsaal Claudia Fischer Vorstand des Malsaals Volker Heidisch 1. Theatermaler und stellvertretender Vorstand Sabine Rathgeber, Nadine Wehrli Theatermalerin Klaus Scharf, Wolfgang Thiele Farbreiber Claudia Wilke Theaterplastikerin Corinna Horvath Theaterplastikerin und Kostümgestalterin Maria Benker Azubi Bühnenmalerin

Ankleiderinnen Susanne Linse 1. Ankleiderin Bärbel Darr, Bettina Dyck, Ilona Hopf, Anja Schröder, Carmen Spindler, Doris Werkhaupt Maskenbildnerei Sasha Heider-Friebel Chefmaskenbildner Regina Beekmann, Meike Behrends, Johannes Friebel, Susanne Hulsch, Jessica Köhler, Nadine Leiendecker, Petra Metzger, Natalia Moskova, Janina Münch, Heike Saal, Cornelia Uhlemann Maskenbildner / innen Ulrike Bomeier Theaterfriseuse 73


ensemble Philharmonisches Orchester 1. Violine Barbara Bätzel-Chong 1. Konzertmeisterin Anna Stümke Stellv. 1. Konzertmeisterin Annett Kaiser Konzertmeisterin Nicola Hatfield Vorspielerin Elke Gräfe, Roland Schreiber, Heike Scheel, Annekatrin Hoy, Roland Rohde, Bruno Wenzel 2. Violine Stefan Adler, Christian Alexander Fernbach, Anke Müller, Anette Pahl, Katrin Altmann, Susanne Tautz-Bernhard, Gundula Mantu, Helena Siebert, Piroska Borsos

Horn Áron Könczei, Mathias Kleber, Wesley Chong, Gerd Schier, Thomas Denner Trompete Alexander Bernhard, Dirk Hedrich, Cornelia Schönherr, Lukas Stolz Posaune Sebastian Stricker, Jörg Heinrich, Andreas Kießling Tuba Carsten Vollmuth

Viola Helmut Kirschner, Thomas Leipold, Thomas Frischko, Kremena Hristova, Gisela Sommer, Dieter Sommer Violoncello Eugen Mantu, Jakob Fauser, Boyana Antonova, Markus Löbling, Frank Drechsel

Harfe Constanze Stieber Pauke/Schlagzeug Marcel Richter, Jean-Pierre Lim, Kilian Hartig Orchesterinspizient Rolf Horvath

Kontrabass Frank Nenninger, Friedemann Seifert, Benjamin Langhammer Flöte Joy Dutt, Martin Backs, Thomas Kruschwitz Oboe Jeein Jung, Andreas Smolny, Raymund Undisz Klarinette Jens Kaiser, Holger Arndt, Thomas Richter Fagott Corinna Franke, Sabine Eickmeier, Torsten Klier

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kalendarium 2014. 15 September 2014 So 14 11.00 Matinee zu Madama Butterfly 18.00 Kiss Me, Kate Sa 20 19.30 Kiss Me, Kate 20.00 Tanzfestival Tanztheater Erfurt So 21 17.00 Momo – Tanzfestival Tanztheater Erfurt Di 23 18.30 Rang frei! zu Madama Butterfly Sa 27 19.30 Madama Butterfly So 28 17.00 Momo – Tanzfestival Tanztheater Erfurt Oktober 2014 Mi 1 19.30 Otello Sa 4 19.30 Madama Butterfly So 5 15.00 Kiss Me, Kate Do 9 20.00 1. Sinfoniekonzert Fr 10 19.30 Rufen Sie Herrn Plim! 20.00 1. Sinfoniekonzert Sa 11 20.00 Erfurter Herbstlese – Bernd-Lutz Lange 19.30 Rufen Sie Herrn Plim! So 12 11.00 1. Philharmonisches Kammerkonzert 15.00 Madama Butterfly Mi 15 19.30 Faust (Schauspiel) Sa 18 19.30 Otello 19.30 Rufen Sie Herrn Plim! So 19 18.00 Faust (Schauspiel) 18.00 Rufen Sie Herrn Plim! Fr 24 19.30 Otello 20.00 Tanzfestival Tanztheater Erfurt Sa 25 19.30 Kiss Me, Kate 20.00 Tanzfestival Tanztheater Erfurt So 26 10.30 Matinee zu Die Entführung aus dem Serail 15.00 Madama Butterfly Di 28 18.30 Rang frei! zu Die Entführung aus dem Serail Fr 31 19.30 Kiss Me, Kate November 2014 Sa 1 19.30 Die Entführung aus dem Serail So 2 19.00 Magnificat – Tanzfestival Tanztheater Erfurt Do 6 20.00 2. Sinfoniekonzert Fr 7 20.00 2. Sinfoniekonzert

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Sa 8 So 9 Do 13 Fr 14 Sa 15 So 16 Do 20 Fr 21 Sa 22 So 23 Di 25 Fr 28 Sa 29 So 30

19.30 20.00 15.00 10.00 19.30 19.30 11.00 15.00 17.00 18.00 19.30 15.00 11.00 15.00 18.30 20.00 19.30 11.00 18.00

Die Entführung aus dem Serail Tanzfestival Tanztheater Erfurt Kiss Me, Kate Der Teufel mit den drei goldenen Haaren Otello Evita 2. Philharmonisches Kammerkonzert Die Entführung aus dem Serail Der Teufel mit den drei goldenen Haaren Malcolm X / Martin Luther King (ADGE) Madama Butterfly Der Teufel mit den drei goldenen Haaren Matinee zu Das schwarze Blut Evita Rang frei! zu Das schwarze Blut Erfurter Herbstlese – Rafik Schami Das schwarze Blut 3. Philharmonisches Kammerkonzert Die Entführung aus dem Serail

Dezember 2014 Fr 5 19.30 Schwarzer Schwan Sa 6 15.00/17.00 Der Teufel mit den drei goldenen 18.00 Hänsel und Gretel So 7 11.00 Der Teufel mit den drei goldenen 15.00 Schwarzer Schwan Mi 10 19.30 Das schwarze Blut Do 11 16.00 A Christmas Carol (ADGE) Fr 12 19.30 Die Entführung aus dem Serail Sa 13 15.00/17.00 Der Teufel mit den drei goldenen 19.30 Madama Butterfly So 14 11.00 Der Teufel mit den drei goldenen 18.00 Faust (Schauspiel) Mo 15 20.00 Bächli & Bächli (Klavierduo) Di 16 11.00 Faust (Schauspiel) Do 18 20.00 3. Sinfoniekonzert Fr 19 20.00 3. Sinfoniekonzert Sa 20 15.00/17.00 Der Teufel mit den drei goldenen 18.00 Hänsel und Gretel So 21 11.00 Der Teufel mit den drei goldenen 15.00 1. Expeditionskonzert

Haaren Haaren

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kalendarium 2014. 15 Di 23 18.00 Do 25 15.00 17.00 Fr 26 15.00/17.00  17.00 Sa 27 15.00 18.00 So 28 11.00 18.00 Mi 31 15.00/19.00 17.00/20.00

Hänsel und Gretel Der Teufel mit den drei goldenen Haaren Hänsel und Gretel Der Teufel mit den drei goldenen Haaren Weihnachtskonzert des Phil. Chores Erfurt Der Teufel mit den drei goldenen Haaren Hänsel und Gretel Der Teufel mit den drei goldenen Haaren Evita Kiss Me, Kate Chanson

Januar 2015 Do 1 18.00 Neujahrskonzert Fr 2 19.30 Die Entführung aus dem Serail Sa 3 15.00/17.00 Der Teufel mit den drei goldenen Haaren 19.00 Neujahrskonzert So 4 11.00 Der Teufel mit den drei goldenen Haaren 15.00 Das schwarze Blut Do 8 20.00 4. Sinfoniekonzert Fr 9 20.00 4. Sinfoniekonzert Sa 10 15.00/17.00 Der Teufel mit den drei goldenen Haaren 19.30 Das schwarze Blut So 11 15.00 Evita Fr 16 19.30 Die Krönung der Poppea Sa 17 19.30 Das schwarze Blut So 18 11.00 Matinee zu Sigurd 18.00 Madama Butterfly Fr 23 19.30 Das schwarze Blut Sa 24 20.00 5. Sinfoniekonzert So 25 11.00 4. Philharmonisches Kammerkonzert 15.00 Die Entführung aus dem Serail 19.30 Die Krönung der Poppea Do 29 18.00 The Wave (ADGE) Fr 30 19.30 Sigurd Sa 31 18.00 Evita Februar 2015 Mi 11 19.30 Wallenstein Fr 13 19.30 Wallenstein Sa 14 19.30 Der Feuervogel / En Saga

So 15 18.00 Sigurd Mo 16 20.00 Klavier-Recital mit Ralph Neubert Di 17 18.00 Le Petit Prince (ADGE) Do 19 20.00 6. Sinfoniekonzert Fr 20 19.30 Molly Eyre 20.00 6. Sinfoniekonzert Sa 21 18.00 2. Expeditionskonzert 19.30 Molly Eyre So 22 15.00 Wallenstein Mo 23 11.00 Wallenstein Mi 25 19.30 Molly Eyre Fr 27 19.30 Molly Eyre 19.30 Madama Butterfly Sa 28 19.30 Molly Eyre 19.30 Sigurd März 2015 So 1 11.00 Matinee zu Rigoletto 11.00 5. Philharmonisches Kammerkonzert 18.00 Evita Mi 4 19.30 Molly Eyre Fr 6 19.30 Kiss Me, Kate 20.00 Chansonabend Sa 7 19.30 Sigurd So 8 18.00 Das schwarze Blut Di 10 18.30 Rang frei! zu Rigoletto Fr 13 11.00 Goya en el amor, la guerra y el silencio (ADGE) 18.00 The Merchant of Venice (ADGE) 19.30 Die Krönung der Poppea Sa 14 19.30 Rigoletto So 15 15.00 Faust (Schauspiel) 19.30 Die Krönung der Poppea Do 19 20.00 7. Sinfoniekonzert Fr 20 20.00 7. Sinfoniekonzert Sa 21 19.30 Rigoletto So 22 15.00 Sigurd Mi 25 19.30 Die Entführung aus dem Serail Fr 27 19.30 Rigoletto Sa 28 19.30 David Hughes (Tanz-Gastspiel) So 29 11.00 6. Philharmonisches Kammerkonzert Di 31 9.30/10.45 1. Kinder- / Krabbelkonzert

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kalendarium 2014. 15

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April 2015 Fr 3 19.30 A. L. Webber: Requiem Sa 4 19.30 Rigoletto So 5 19.30 Thüringer Bachwochen Sa 11 19.30 Faust (Oper) Di 14 19.30 BodyVox (Tanz-Gastspiel) Do 16 20.00 8. Sinfoniekonzert Fr 17 20.00 8. Sinfoniekonzert Sa 18 19.30 Faust (Oper) So 19 11.00 7. Philharmonisches Kammerkonzert 15.00 Rigoletto Di 21 10.00 2. Kinderkonzert Mi 22 19.30 Ballett-Gala Do 23 19.30 Pariser Leben Fr 24 19.30 Faust (Oper) Sa 25 19.30 Kiss Me, Kate Di 28 19.00 Gemeinsam am Pult Do 30 19.30 Pariser Leben 19.30 Dance Works Chicago (Tanz-Gastspiel) Mai 2015 Sa 2 19.30 Evita So 3 15.00 Rigoletto Do 7 20.00 9. Sinfoniekonzert Fr 8 20.00 9. Sinfoniekonzert 20.00 Chansonabend Sa 9 19.30 Pariser Leben So 10 11.00 8. Philharmonisches Kammerkonzert 15.00 3. Expeditionskonzert Mi 13 19.30 Madama Butterfly Do 14 19.30 Pariser Leben Fr 15 19.30 Rigoletto Sa 16 19.30 Abo-Gala 19.30 Pariser Leben So 17 11.00 Abo-Gala 18.00 Faust (Oper) Fr 22 19.30 Faust (Oper) Sa 23 19.30 Der Ring des Nibelungen (an einem Abend) So 24 11.00 Matinee zu Andrea Chénier 18.00 Klavierrecital Enrico Pace (Liszt-Biennale) 19.30 Pariser Leben

Mo 25 17.00 Ballettgastspiel Eisenach (Liszt-Biennale) Di 26 18.30 Rang frei! zu Andrea Chénier Fr 29 19.30 Pariser Leben Sa 30 19.30 Andrea Chénier So 31 15.00 Faust (Oper) Juni 2015 Mi 1 9.00 Kindertag am Theater Do 4 20.00 10. Sinfoniekonzert Fr 5 20.00 10. Sinfoniekonzert Sa 6 19.30 Andrea Chénier So 7 11.00 9. Philharmonisches Kammerkonzert 18.00 Rigoletto Mi 10 11.00 Jugendkonzert Fr 12 19.30 Der Ring des Nibelungen (an einem Abend) 20.00 Spellbound Contemporary Ballet Sa 13 19.30 Faust (Oper) So 14 15.00 Andrea Chénier Di 16 9.30/10.45 3. Kinder-/2. Krabbelkonzert Mi 17 19.30 Rigoletto Fr 19 19.30 Andrea Chénier 20.00 Chansonabend Sa 20 19.30 Kiss Me, Kate So 21 15.00 Andrea Chénier Do 25 20.00 11. Sinfoniekonzert Fr 26 20.00 11. Sinfoniekonzert So 28 19.00 Der Ring des Nibelungen (an einem Abend) Juli 2015 So 5 11.00 10. Philharmonisches Kammerkonzert Do 9 20.30 Der Freischütz (Premiere DomStufen-Festspiele) Weitere Vorstellungen 10. – 26.07.2015 Fr 10 21.00 Weltmusiktage im Theatrium Weitere Konzerttermine 11. – 18.07.2015 So 12 16.30 Das Dschungelbuch (Premiere Domino) Weitere Vorstellungen 14. – 25.07.2015 Änderungen vorbehalten. Stand: April 2014


Sitzplan

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impressum Herausgeber Theater Erfurt – Generalintendant Guy Montavon Idee und Konzeption Marlies Reich, Anja Fietzek Text und Redaktion Anja Fietzek, Ruth Hardt, Alexandra Kehr, Arne Langer, Marlies Reich, Doris Schmidt, Berthold Warnecke Anzeigen Marlies Reich, Anja Fietzek Verantwortlich für Preise & Allgemeine Geschäftsbedingungen Angela Klepp-Pallas Gestaltung und Satz Bernadette Israel Druck PROOF Druckproduktion, Erfurt Redaktionsschluss 24. April 2014 Es gelten die AGB des Theaters Erfurt, einsehbar auf www.theater-erfurt.de oder auf Anfrage per E-Mail an info@theater-erfurt.de

Änderungen vorbehalten

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Dass wir so gern in diese Wertpapiere investieren, hat einen einfachen Grund.

Gute Unterhaltung.

Eine Bank für die Region. Als engagierter Förderer von Kunst und Kultur in Hessen und Thüringen wünschen wir allen Besuchern des Theaters Erfurt viel Vergnügen in der Spielzeit 2014/2015. www.helaba.de

Banking auf dem Boden der Tatsachen.


Jahresheft Spielzeit 2014/15