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Schauspielhaus ZĂźrich


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Für die grosszügige finanzielle Unterstützung dieses Buchs danken wir: Gesellschaft der Freunde des Schauspielhauses

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Swiss Re Zürcher Kantonalbank Stadt Zürich Kultur Kanton Zürich Fachstelle Kultur

Abschied? Der Dramatiker, Romancier und Essayist Lukas Bärfuss verweigert sich dem Abschiednehmen.

41 Man kann alles erzählen Barbara Frey, Beatrice von Matt und Peter von Matt im Gespräch mit Andreas Karlaganis

Seien Sie doch etwas weniger DEUTSCH! Thomas Jonigk über die Jahre als Autor und Dramaturg in einer Person und sein Deutschsein in der Schweiz.

189 Von künftigen Räumen Raimund Bauer, Barbara Ehnes und Bettina Meyer im Gespräch mit Karolin Trachte

Warum sollen Klassiker noch aufgeführt werden? Drei VerfechterInnen folgen dem Ariadnefaden der Kunst des Dramas.

Die drei BühnenbildnerInnen denken über ihre Räume für das Schauspielhaus nach und diskutieren, wie die Arbeit auf unterschiedlichen Bühnen in Zukunft weitergehen könnte.

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Spiel’s doch einfach!

Deine Subjektivität ist doch wesentlich interessanter als meine

Der Schauspieler Markus Scheumann über Sinn und Zweck des Spielens und den Ensemblegeist am Schauspielhaus.

117 Drama und Zyklus Der Kritiker Andreas Klaeui über drei aussergewöhnliche Antikenprojekte der Regisseurin Karin Henkel in der Halle.

Die Ensemblemitglieder Hilke Altefrohne, Klaus Brömmelmeier, Marie Rosa Tietjen, Gottfried Breitfuss, Isabelle Menke, Lisa-Katrina Mayer und Claudius Körber über die langjährigen Arbeitsbeziehungen mit ihren RegisseurInnen.


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Eine Beziehung, die sich neu erfunden hat

Zweihundertachtundzwanzig letzte Sätze

Danke!

Petra Fischer und Beat Krebs im Gespräch mit Andreas Karlaganis Das Junge Schauspielhaus schaut auf seine langjährige Partnerschaft mit den Zürcher Schulen zurück.

301 Lasst uns reden! Zehn Jahre Debatte auf der Theaterbühne mit Lukas Bärfuss, Miriam Meckel und Stefan Zweifel Höhepunkte aus ihren Gesprächen mit Michael Hagner, Gret Haller, Jakob Tanner, Helen Keller, Didier Eribon, Philipp Hildebrand, Robert Menasse, Siri Hustvedt, David Graeber und Byung-Chul Han.

341 Das Frey’sche Pneuma

373 Fotoalbum

Goldene Maske PreisträgerInnen 2009–2018

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Plakate 2009–2019

Impressum

412 Chronik 2009–2019

Bice Curiger Die Kuratorin und Kunstexpertin beschreibt die Inszenierungen von Barbara Frey aus der Perspektive der bildenden Kunst.

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435 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2009–2019


Lukas Bärfuss Ab— schied? 5


Lasst uns bitte damit aufhören. Lasst uns aufhören, Abschied zu nehmen. Ich bin es überdrüssig. Wie of t noch müssen wir eine T ür ins Schloss fallen, ein Motorgeräusch sich in der Einfahrt entfernen hören? Der letzte, fürchterliche Kuss, eine Umarmung, die sich löst, und dieser eine, verdammte Schritt zurück, damit man sich schliesslich abwenden kann – wer hat uns dazu verdammt? Und was ist mit uns los, dass wir in dieser Kunst gelandet sind, in dieser Einübung in die Sterblichkeit? Was müssen wir noch lernen? Was haben wir nicht begriffen? Welche Lektion will nicht in den Schädel? Oder ist das Herz das fehlerhaf te Organ? Im Auf tritt ist der Abgang schon enthalten, wir haben es gelernt, erfahren, vergessen und erneut gelernt und vergessen. Und doch machen wir wieder Licht, rücken das Elend zurecht, als wär’s das erste Mal. Warum schaffen wir uns immer neue Gelegenheiten, wenn wir doch wissen, dass auch dieser Moment, wie alle andern, sterben wird? Wo haben wir uns diese Sucht eingefangen und was gibt uns den Antrieb, ein ums andere Mal zu beginnen und zu wissen, es wird enden? Es endet schon, bevor es anfängt. Mit aller Akkuratesse gestalten wir diesen Schmerz. Wir haben zweieinhalbtausend Jahre Erfahrung gesammelt, um ihn zu verlängern, zu dehnen – noch eine Rede, noch ein Monolog, noch eine Hoffnung, noch ein Versuch, alles vergeblich. Unsere Dramaturgien, ein Streckbett, um unseren Schmerz in die Länge zu ziehen. Bravo! Heute habe ich geweint und dazu die Karotten klein geschnitten. Die Rituale? Wir beherrschen sie ganz ausgezeichnet. Wir lassen uns von ihnen täuschen, auch das haben wir begriffen. Einer verabschiedet sich mit Pomp, mit Trommeln zieht er aus, die Trompeten spielen eine letzte Fanfare, die Fahnen werden gehisst, Geschenke überreicht, die Wange noch einmal in den Händen, melde dich, melde dich und schreibe of t! Blumen auf dem Pflaster, Taschent ücher werden geknetet, die Weiber klagen, die Männer falten die Hände und krausen die Stirn. Danach ein Moment der Stille, jeder steht alleine und betroffen, man will gerade auseinandergehen, es gibt ja nichts mehr zu sagen – da öffnet sich eine Luke, eine T ür, die man bisher nicht beachtet hat, ein feixendes Gesicht erscheint und der Verlorene ist wieder da. Er hat es sich anders überlegt. Etwas vergessen. Ein Irrtum oder ein Jux, es läuf t auf dasselbe hinaus: Er ist wieder hier. Als wäre er nie weggewesen. Entrüstung bei manchen, man wurde zum Besten

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gehalten, andere entschuldigen das Benehmen und sind froh, man nimmt den verloren Geglaubten wieder in die Mitte, knuff t ihm die Seite, beäugt ihn misstrauisch, bis man das ganze Theater vergessen hat. Und ein andermal will sie kurz an die frische Luf t, die Post holen oder ihre Mutter besuchen, zum Abendessen sei sie wieder da. Sie reist leicht, packt nichts ein, kein Proviant, keine Wäsche, kein Buch, die Abwesenheit wird kurz und die Rückkehr schnell, zwei Küsse oder gar nichts, kein Händedruck, man wird sich wiedersehen, bevor der Tag zu Ende ist, da erübrigen sich die Formalitäten. Doch als der Abend kommt, bleibt der Flur still, die Glocke schlägt nicht an, der Hund bleibt ruhig. Die erste, unruhige Nacht, ohne Schlaf, die Kissen zerknüllt, noch eine Zigarette auf dem Balkon, aber keine Nachricht, das Telefon bleibt stumm am nächsten Morgen, der Mittag ohne Mahlzeit, der Magen zugeschnürt, die Kehle trocken, es wird für immer still bleiben, keine Umarmung mehr, die Fragen bleiben unbeantwortet. Du füllst die Formulare aus. Die Schuhe sind noch da, der Schal auch, die alte Brille setzt Staub an, es ist der Staub des Todes, der sich über alles legt, nur nicht über die Erinnerung, die sich nach Streifzügen in die sonnigen Tage immer wieder festfrisst am Moment, als sie den Mantel vom Haken nahm und aus der T ür ging. Und hätte es einen letzten Blick gegeben, fragst du dich, wäre darin ein Vorzeichen, eine Ahnung zu erkennen gewesen der kommenden Stunden, Tage, Wochen? Jahre, die ausgefüllt sein werden von einem Abschied, der kein Ende nimmt, weil wir meinen, es hätte eine Gelegenheit geben müssen, ein letztes Wort. Wir fordern das Recht auf Ankündigung. Es wird nicht gestattet. Wir wollen uns vorbereiten. Als könnte man jemals bereit sein dafür. Wir tragen die Ephemeriden ein in die Kolonnen unseres Lebens. Am Weg, den wir gegangen sind, können wir nicht ablesen, durch welches Gelände die Strecke vor uns führt. Kümmern wir uns nicht mehr um die Vergangenheit. Sie hat es nicht verdient. Lassen wir doch das Gerede: Sehen, als wäre es das erste Mal. Es ist das erste Mal! Wozu sich um die alten Griechen scheren: Sie haben sich geirrt. Jedenfalls sind sie tot und keine Hilfe. Sich nicht an den vergangenen Erfolgen messen und die Irrtümer unter den Teppich kehren. Narben nicht mit Verletzungen in Verbindung bringen. Die Wolke am Himmel von heute nicht mit den Wolken von gestern vergleichen. Das Brot, das trockene, kauen und nicht daran denken, wie frisch es gestern war. Die Milch des Tages nicht kochen und für die kommenden Jahre retten. Nicht das

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Bitterste, das Lab der unschuldigen Kälber, ins Frische, ins Süsse rühren, damit es haltbar werde für die hungrigen Stunden. Wir wollen heute essen, heute trinken, satt sein, in diesem Augenblick. Nichts zur Seite legen, keinen Teil vom Ganzen trennen. Nicht wie Eichhörnchen leben, die ihre Nüsse vergraben, um durch den Winter zu kommen, und dann doch die Hälf te vergessen und der Erde überlassen. Auf den Baum pfeifen, der aus der vergessenen Nuss wächst. Der Keimling wird zu Recht gefressen vom unbedarf ten Reh. Ein Siebenschläfer werden und alles wegputzen auf der Stelle, fett werden. Jedes Fass saufen, jeden Mund küssen, nicht nur jeden zehnten. Beginnen, nicht aufhören. Finden, nicht suchen. Sich vor der Zukunf t fürchten – wie töricht! Vor der Vergangenheit sollten wir uns hüten, sie verdirbt uns alles. Wir wollen uns an die Hunde halten, sie geben das Beispiel. Sie winseln und wedeln nur bei der Begrüssung. Der Abschied kümmert sie nicht, sie haben kein Zeichen dafür. Wie dumm, wer die Absätze in den Boden stemmt und die Ohren in den Wind hängt, um dieser Kante zu entgehen, da wir uns nur dem Fallen übergeben können. Oder dem Gleitflug, falls wir dem Element zutrauen, unser Gewicht zu tragen. Die Irrtümer in den Schaukasten hängen und dem Gelächter feilbieten. Die Deutungen von gestern haben sich überlebt wie alte Landkarten. Sie sind nutzlos. Sie beschreiben nichts mehr. Es stehen jetzt andere Häuser da und der Fluss folgt einem anderen Lauf. So hell wie heute war die Luf t noch nie. Sinnlos die Frage, wie viele Tage ohne Schmerzen man erlebte. Es gab keinen. Beleidigt, gekränkt wird immer. Warum verzeihen? Es bringt nichts, eine Spiegelachse an der Gegenwart anzulegen und das Vergangene in das noch nicht Geschehene zu transponieren. Das Kostbarste an unserer Mühe ist ihre Verderblichkeit. Lass uns Abschied nehmen vom Abschied. Sagt nicht Adieu. Ruf t ein Willkommen! — Lukas Bärfuss ist Dramatiker, Romancier und Essayist. Während der Intendanz von Barbara Frey war er von 2009 bis 2013 Dramaturg am Schauspielhaus Zürich und ist dessen Publikum sowohl durch seine Diskurs- und Redeformate als auch durch vier Uraufführungen seiner Dramen bekannt.

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2009/ 10 Maria Stuart — Carolin Conrad


Martin Salander — Miriam Maertens, Patrick Gßldenberg


Heuschrecken — ­ Barbara Burtscher, Afrikanische Wanderheuschrecken


Heuschrecken


Warum läuf t Herr R. Amok? — Sascha Geršak, Ursula Doll, Lilith Stangenberg, Franz Beil (oben), Markus Scheumann


Ein himmlischer Platz — Fabian Müller


Triumph der Liebe — Matthias Bundschuh (vorne), Friederike Wagner, Robert Hunger-Bßhler


Körper — Compagnie sasha waltz & guests


Der Revisor — Ensemble


Im Wald ist man nicht verabredet — Jirka Zett


Werner Schlaffhorst — Ein Leben, zu wahr, um schön zu sein — Jan Bluthardt, Klaus Brömmelmeier


Unterm hohen Himmel: Parzival — Fabio Eiselin, Nadine Geyersbach, Klara Manzel


Trommel mit Mann — Fritz Hauser


Calvinismus Klein — Martin Wuttke, Carolin Conrad


Quartett — Barbara Sukowa, Jeroen Willems


Rechnitz (Der Würgeengel) — Isabelle Menke


Die Verwandlung — Nicolas Rosat


Der Hofmeister — Niklas Kohrt, Lilith Stangenberg, Franz Beil


Der zerbrochene Schlßssel — Judith Rohrbach


Das letzte Band / Bis dass der Tag euch scheidet oder Eine Frage des Lichts — Nina Kunzendorf, André Jung


Der Tausch — Jirka Zett, Klara Manzel


Alkestis — Carolin Conrad


Was ihr wollt — Aurel Manthei


Das Leben ist eigentlich schön

Volpone — André Jung


Der Hodler — Sara Hubrich (oben), Jan Bluthardt, Nicolas Rosat


Gestern­— Sean McDonagh, Frank Seppeler


Malaga


Industry & Idleness — Ensemble Collegium Novum Zürich


Die Schwärmer — Ursula Doll


Stones — Nicolas Dauwalder


Continu — Edivaldo Ernesto, Todd McQuade


Barbara Frey, Beatrice von Matt und Peter von Matt im Gespräch mit Andreas Karlaganis

Man kann alles erzählen Ausräumen, was nach Tradition aussah, was nach Bildungshuberei roch. Diese Ästhetik hat einst viel gebracht, aber auch vieles vergessen lassen. Ich glaube, das „noch“ in der mantrahaf t repetierten Frage sollte man durch ein „wieder“ ersetzen. Vergangenes, Verlorenes lässt sich zurückholen, auf schöpferische Art neu denken.

Andreas Karlaganis:

Wenn wir Stücke spielen, die vor hunderten von Jahren geschrieben wurden, werden wir mit der Frage konfrontiert, was uns diese Stücke heute noch erzählen. Das Wort „noch“ beschreibt einen Zustand, der ein mögliches Ende beinhaltet. Barbara Frey:

Im „noch“ steckt auch die Aufforderung zur Überwindung: „Wir müssen die alten Formen überwinden!“ Ich konnte mit dem Gedanken des Überwindens nie etwas anfangen. Wir haben Shakespeare nicht überwunden und Shakespeare hat Ovid nicht überwunden.

Peter von Matt:

Kürzlich fragte ein Journalist in einer Zürcher Tageszeitung, warum man eigentlich immer Shakespeare spiele, der Mann habe das Wort Elektrizität ja noch gar nicht gekannt. Darin steckt der Absolutismus der Gegenwart: die Überzeugung, dass die Gegenwart etwas Beatrice von Matt: total anderes sei. Ich kenne das noch Ist das nicht auch eine Reminiszenz an die 68er-Ästhetik? Man wollte ausräumen. von den Proseminaren, die ich gehalten 41


habe. Wenn ich gesagt habe: „Das war um 1800“, entgegneten die Studierenden: „Ja, damals!“ Das Damals war für sie eine vollkommen andere Welt, in der die Menschen noch fast gar nichts gewusst haben. Daraus haben sie dann geschlossen, dass das Damals etwas Fremdes und schwer Defizitäres sei. Da täuscht man sich schwer: Ein Menschenleben beträgt etwa achtzig Jahre. So gerechnet sind wir von Shakespeare nur fünf Menschenleben entfernt. In denen verändert sich der Mensch nicht. Er verändert sich auch nicht in zwanzig Menschenleben. Die Selbsttäuschung in der Vorstellung von der absoluten Überlegenheit der Gegenwart ist riesig. Aus ihr aber schliesst man auf die Belanglosigkeit aller älteren Kunst.

Beatrice von Matt:

Das zeigt sich unter anderem im Verhältnis zur Sprache eines alten Autors, eines Euripides oder Shakespeare beispielsweise. Man meint, sie den Leuten nicht zumuten zu können – auch das ist eine Folge des schiefen Vergangenheitsbewusstseins. Man trimmt die Sprache der Dichter allzu of t auf eine heutige Alltagsdiktion und banalisiert sie damit. Man lässt unterschiedliche Intonationen weg, verbannt ungewohnte Bilder, fremdartige Rhythmen aus den Texten. Das führt zunehmend zu einer Verarmung. Andreas Karlaganis:

Gibt es Stücke, bei denen Sie sagen würden, dass sie in einer anderen Zeit verhaf tet sind und mit der Gegenwart nichts mehr zu tun haben?

Barbara Frey:

Peter von Matt:

Im Absolutismus der Gegenwart steckt auch der Glaube, dass die Welt immer besser werde. Daher kommt die Sehnsucht nach Überwindung. Wir reden ja auch vom finsteren Mittelalter, als gäbe es eine lineare Bewegung von einer ursprünglich schlechten zu einer immer helleren, besseren Welt. Ebenso steckt darin eine eigentümliche Fixierung auf den Ist-Zustand und infolgedessen eine Visionslosigkeit in Bezug auf die Zukunf t. Denn aus rasender Gegenwart kann ich keine Zukunf t erfinden und keine Empathie für die Generationen empfinden, die danach kommen. Das Ablehnen der Vergangenheit bedeutet Lebensferne und Mangel an Verantwortung gegenüber denen, die noch jung sind oder noch gar nicht geboren wurden.

Ich frage mich, was Sie unter Gegenwart verstehen. Ist Gegenwart das, was in den Nachrichten kommt? Shakespeare ist auch Gegenwart, er liegt ja vor. Wir gehen nicht in die Shakespeare-Zeit zurück, sondern er taucht immer wieder vor uns auf. Er ist so gegenwärtig wie das Matterhorn. Das Matterhorn ist noch unsäglich viel älter und es gehört doch zu den faszinierendsten Wirklichkeiten unserer Zeit. In einem Drama von Shakespeare stecken Dinge, die überhaupt noch nicht entdeckt worden sind. Es ist nicht so, dass man Shakespeare einfach kennt. Die Menschheit hat immer in den Bildern und Schlüsselszenen der Antike oder auch Shakespeares gedacht und wir denken mit ihnen weiter. Selbst die Sprache, die wir heute sprechen, ist davon geprägt. 42


erzählten. Das Theater soll also erklären, wie ich die Probleme der Gegenwart löse. Wir hatten diese Forderungen schon mehrfach überwunden, aber sie kehren immer wieder zurück. Nicht zuletzt in der Schweiz, wo sich die Kunst ständig dafür rechtfertigen muss, dass es sie gibt. Die Kunst glaubt man am besten zu rechtfertigen, indem man erklärt, dass sie den Leuten sagt, was richtig und falsch ist. Aber warum soll Grillparzers „Medea“ ausschliesslich wegen der aktuellen Migrationsproblematik gespielt werden, über die ich ohnehin schon alles weiss? Ich meine aber, Theater sollte ein Ort der jähen Erkenntnis von etwas sein, was mir sonst noch nie bewusst wurde. Das mögliche Erfahrungsspektrum einer Theateraufführung ist also unvergleichlich viel grösser als ihre pädagogischen Elemente.

Barbara Frey:

Es ist eine grundsätzliche Frage: Ist das Theater für das zuständig, wofür es auch den Aktualitätsjournalismus gibt, oder arbeitet es mit einem bestimmten Abstand, weil es eine Kunst der Verwandlung oder der Anverwandlung ist? Heiner Müller hat einmal gesagt, in der grössten Theaterepoche nach der Antike, der Renaissance, habe es keinerlei direkte Aktualität im Theater gegeben, sonst hätte man damals die Zerschlagung der Spanischen Armada auf der Bühne dargestellt. Dieses prägende Ereignis jener Zeit kommt in keinem Stück vor, weil Shakespeare und seine Zeitgenossen wussten, dass man einen gewissen Abstand braucht. Den gibt es so im Aktualitätsjournalismus nicht, wo es um Tatsachenberichte geht. Das Theater hat damit erstmal gar nichts zu tun. Wenn wir uns nicht mit Vergangenem anreichern, verstehen wir auch nicht, was wir heute machen.

Barbara Frey:

Das würde auch heissen, dass Marieluise Fleißer, Ödön von Horváth oder Euripides Pädagogen waren. Wenn man deren Dramen liest, weiss man, dass das Gegenteil der Fall ist. Durch jede ernstzunehmende Dichterin, durch jeden ernstzunehmenden Dichter geht ein Riss. Ich nehme sie nicht ernst, wenn ich ihre Stücke benutze, um mein Publikum zu besseren Menschen zu machen. Und wer bestimmt überhaupt, was besser ist? Wer genau verändert die Welt? Wenn ich einen Weltverbesserungsdrang habe, muss ich in die Politik gehen oder Geld spenden. Aber das Theater ist, wie alle Künste, dazu da, ins Grauen hineinzuschauen, zu erfahren, dass man ein Mensch ist und dass man neben einem

Andreas Karlaganis:

Haben wir in der Theaterarbeit oder in der publizistischen Auseinandersetzung mit Literatur einen Auf trag? Ist es unsere Verantwortung, alte Stücke weiterzuspielen? Peter von Matt:

Vom Theater erwartet man insgeheim, dass es eine pädagogische Funktion hat. Es soll das Böse denunzieren und das Gute loben – obwohl man Theater zur Erziehung des Volkes eigentlich immer verachtete! In Rezensionen über Aufführungen aber liest man of t, dass diese leider keine Aktualität hätten und uns nichts über die Probleme der Gegenwart 43


anderen Menschen sitzt. Andreas Karlaganis:

Ein Theaterstück, ein Lied oder eine Erzählung eines Dichters kann einen Menschen doch verändern? Peter von Matt:

Der Schlüsselbegriff könnte Erschütterung sein, sowohl im komischen wie auch im tragischen Sinn. Erschütterung heisst, dass mich ein Stück aus meiner Gewohnheit wirf t. Das Theater kann in der momentanen Daseinserfahrung, die für jeden anders ist, Dinge so zeigen, dass eine Erkenntnis entsteht. Die entsteht aber bei mir selber, aus meiner Lebenssituation, im Zusammenprall mit dem Vorgang auf der Bühne. Beatrice von Matt:

Aber ein aktuelles Epochenbewusstsein muss schon da sein, wenn auch nicht eine direkte Aussage dazu. Wir leben jetzt gerade in einer unheimlichen Zeit mit all dem Populismus, Rassismus, dem Optimierungswahn. Das sind unmenschliche Tendenzen. Gerade darum sollte man den Einzelnen und dessen existenzielle Lage auf der Bühne wieder ernst nehmen können, ihn nicht wie eine Marionette vorgesetzt bekommen. Ich merke, dass ich mich gefühlsmässig wieder vermehrt auf einzelne Bühnenfiguren einlassen können möchte. Warum nicht wieder mehr Identifikation erlauben? Mir scheint, dass man seelische Gebrochenheiten, Dilemmata wieder deutlicher zeigen müsste als noch vor zwanzig Jahren. Die Schauspielerinnen, die Schauspieler wären wohl nicht dagegen. Tolle Effekte, poppige Aufführungen haben aus meiner Sicht etwas ausgespielt.

Barbara Frey:

In der Dienstleistungsgesellschaf t ist die Beratungsindustrie der Ersatz für das Orakel von Delphi. Sie sitzt in allen Winkeln, das geht bis zur Vorstellung, dass sie Spielpläne so beeinflusst, dass die Kasse klingelt. Damit sitzen wir einem riesigen Irrtum auf. Heiner Müller sagte, unser Problem ist nicht, dass wir zu viele Probleme haben, sondern zu viele Lösungen. Er meinte genau dieses Prinzip. Viele Kulturpolitiker glauben, in der Beratungsindustrie die universelle Lösung gefunden zu haben. Alles soll optimierbar, steigerungsfähig und nützlich sein. Doch wenn ich einen Menschen küsse, nützt das ja gar nichts und trotzdem sollten Menschen nicht aufhören, einander zu küssen. Theater ist auch ein pures Fest des Lebens! Peter von Matt:

Es ist etwas vom Schwierigsten, Kunst als Kunst gelten zu lassen. Kunst macht etwas mit mir, aber ich weiss vorher nicht was. Theater ist auch ein Fest des Schauens und Mitlebens. Ein Spektakel. Spektakel heisst im Lateinischen Theater und Theaterbühne. Aber wer sagt, Theater müsse ein Fest sein, kriegt zu hören: „Ja, das fehlt jetzt gerade noch, dass wir Geld ausgeben für eine festliche Erfahrung.“ Andreas Karlaganis:

Wem gehören die Klassiker? Sind sie von Menschen aus allen Kulturen lesbar? Peter von Matt:

Ich muss nicht Däne sein, um „Hamlet“ zu erfahren. Wenn ich das Stück sehe und dessen Sprache verstehe, dann entsteht meine Erfahrung dieses Vorgangs. 44


an die Nō-Theater-Aufführungen oder die des Kabuki-Theaters denke, die in Zürich vor Jahren gastierten, erinnere ich mich, wie gebannt das Publikum war, obwohl es den ganzen japanischen Kontext ja gar nicht kannte. Es gibt eine szenische Energie, eine Überzeugungskraf t des reinen Zeichens, die über Jahrhunderte hinweg wirkt.

Den Sinn von „Hamlet“ gibt es nicht. Ich muss nicht dessen Mitte finden, sondern die Erfahrung machen, die das Stück in mir auslöst. Deshalb sollte man die Stücke auch nicht massiv umschreiben, sondern nur modernisieren, in dem Sinne, dass man sie an die heutige Kunsterfahrung anpasst. Die grossen Dramen, die wir heute noch spielen, die wenigen von den abertausenden, die geschrieben und gespielt worden sind, haben das Potenzial einer Erschütterung, die unser Leben verändern kann. Das gilt auch immer wieder für heutige Stücke.

Peter von Matt:

Ein Baby, das vor 3000 Jahren geboren wurde, würde heute genau gleich aufwachsen wie ein heutiges. Der Körper, das Gehirn sind genau gleich. Es wäre keineswegs ein paar tausend Jahre dümmer. Nur der Absolutismus der Gegenwart denkt, dass die Menschen damals nicht so gescheit waren wie wir. Es gibt nun einmal Grundmuster der menschlichen Existenz, die bewirken, dass wir in irgendeinem Museum vor einem uralten Bild plötzlich fast umfallen. Dieses Ereignis muss auch im Theater möglich sein. Das läuf t nicht nur über den Tiefsinn, der im Stück vielleicht steckt. Auch eine unbändige Komödie kann dies auslösen.

Barbara Frey:

Wir erfahren eine Art von Urverständnis. Wir könnten Leute aus fünf Kontinenten fragen und sie würden es alle spüren. Dasselbe geschieht beim Betrachten der Nofretete. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Mensch im Neuen Museum in Berlin vollkommen gleichgültig und gelangweilt an ihr vorbeigeht. Denn was er sieht, ist eine Frau, die ihn anschaut. Von einem Punkt aus habe ich das Gefühl, dass sie lächelt, dann gehe ich zwei Schritte weiter und denke, nein, sie schaut ganz ernst. Das ist unheimlich. Auch wenn man die Chauvet-Zeichnungen, die 34 000 Jahre alt sind, betrachtet, strahlen sie in einer solchen Unmittelbarkeit, als seien sie letzten Mittwoch um 15 Uhr entstanden. Wie kann es sein, dass sie auf uns so wirken? Was ist dieser seltsame Ariadnefaden der Kunst, der uns berührt und erschüttert? Er ist ganz schwer zu benennen.

Barbara Frey:

Die Grösse eines Verses zeigt sich darin, dass ich ihn nicht zu Ende verstehen kann, weil er auch nicht zu Ende geschrieben ist. Es bleibt ein Charakter der Offenheit, der wesentlich für dieses Unsagbare ist, um das wir herumtanzen. Was ist es eigentlich, das uns fesselt? Es muss etwas offenbleiben. Die Literatur sagt nicht nur was ist, sondern auch was sein könnte und was gewesen ist. In der Musik gibt es das auch. Bei Schubert höre ich in einem Stück in Dur dauernd

Beatrice von Matt:

Es muss eine archaische Zone in uns sein, die uns alle verbindet. Wenn ich 45


Moll. Das traurigste Dur, das es gibt, gibt mit fünfzehn erstmals im Theater sass und „Die Räuber“ sah. Das „leibhaf tige es bei Schubert. Jetzt“ sei für ihn „das Ereignis“ gewesen Peter von Matt: Hamlet geht zu seiner Mutter ins Schlaf- und nicht die Handlung. Das Buch selber sei kein Ereignis gewesen, auch wenn zimmer, um herauszufinden, ob sie Claudius wirklich liebt oder ihm nur hörig er es dann auswendig lernte. Anderswo gestand er, das reine Worttheater, das ist. Doch er findet es nicht heraus und in diesem Zirkel der Undurchschaubarkeit Parabeltheater sei ihm verleidet, auch sein eigenes. Das war, als das Living befinden wir uns auch als Zuschauer. Theatre in Zürich auf trat. Und Frisch An der Szene, in der Hamlet Ophelia plädierte für mehr Direktheit, mehr Tanz, aufsucht, kann man ewig herumdenken. mehr körperhaf tes Theater. Inzwischen Shakespeares minutiöse Beschreibung dieses Aktes zeigt, dass das Rätsel selber haben sich die Theatermittel weiter vervielfältigt. Die Szenerien haben sich ein zentrales Ereignis in der Kunst ist. geöffnet hin zur Musik, zum Film, zum Barbara Frey: Und dass Künstler manchmal selber nicht Video, zur Installation. Wir müssen das Allerneueste neben dem Ältesten gelten genau wissen, was sie machen, und ihr lassen. Nichtwissen auch thematisieren. Es gibt in der Chauvet-Höhle eine ganz merkAndreas Karlaganis: würdige Darstellung. Die meisten sind Die Einflüsse im Theater kommen von als Bisons und Pferde zu identifizieren. anderen Künsten. Die Sparten lösen sich An einer Stelle aber findet man ein auf. Das bedeutet etwas für die Stücke, eigentümliches Mischwesen, für das es die heute für das Theater geschrieben keine Erklärung gibt. Es ist halb Frau, werden. halb Tier. Es ist singulär. Man hat Barbara Frey: darüber gerätselt, ob es sich um die Das Theater hat in den vergangenen Anfänge von etwas Kultischem handelt. Jahrzenten viel von anderen Künsten Hat die Künstlerin oder der Künstler gelernt und hat auch gemerkt, dass es eine Gottheit imaginiert? Oder ist es die Fenster und T üren aufmachen muss, eine Idealisierung des weiblichen um nicht zu verstauben. Wir profitieren Körpers, der weiblichen Sexualität? von den anderen Künsten. Man merkt Allein die Magie zählt, die diese Dares auch vielen Schauspielern und stellung noch nach 34 000 Jahren Regisseuren an, dass sie sich damit erzeugt. auseinandersetzen. Beatrice von Matt:

Andreas Karlaganis:

Diese unmittelbare Wirkung, diese Magie des bildhaf ten Moments, des Körperhaf ten gibt’s doch auch im Theater. Ich erinnere mich an die Schillerpreis-Rede von Max Frisch: Er erzählte dort, wie er

Führte das zur Entthronung des Dramatikers? Beatrice von Matt:

Ich würde eher sagen, der Dramatiker hat seine Formen variiert, erweitert. Wenn 46


greifen. So denke ich auch über Sprache im Theater: Es sind zyklische Entwicklungen, nicht lineare.

Heiner Müller in „Bildbeschreibung“ ineinandergleitende Bilder evoziert, wirkt das auf der Bühne ebenso dramatisch wie poetisch. Die strenge Form der Peripetie ist im modernen Drama vielleicht vorbei, aber es gibt andere Formen. In „Hamletmaschine“ zieht Müller Frauenfiguren aus unterschiedlichen Zeiten und Literaturen in eine zusammen, lässt sie nicht einzeln auf treten: Ophelia, Elektra, Medea  … Inge Müller, die „Frau mit dem Kopf im Gasherd“. Und er insinuiert damit einen gemeinsamen revolutionären Akt gegen Fremdbestimmung durch all die Jahrhunderte hindurch. Die Frauen würden die Werkzeuge ihrer Gefangenschaf t zertrümmern, heisst es, den Stuhl, den Tisch, das Bett. Das aufrüttelnd Dramatische geschieht hier in der Sprache. Sie ist gewaltig, sie ist Triumphatorin.

Andreas Karlaganis:

Neue Dramen mit grossen dramatischen Bögen gibt es immer weniger, obwohl das Bedürfnis danach existiert. Andere Künste greifen das auf, der kreative Boom bei den TV-Serien zeigt das. Barbara Frey:

Ich glaube, das Publikum weiss sehr genau, warum es gerne Serien schaut, aber trotzdem auch gerne ins Theater geht. Ich finde diese Konkurrenz schwierig. Eine Serie kann ganz anders umgehen mit Stoffen, weil sie mit filmischen Mitteln und Schnitten arbeitet und mehr Zeit für grosse erzählerische Bögen zur Verfügung hat. Das kann man nicht mit Theater vergleichen. In der Langsamkeit und Unmittelbarkeit der Bühne liegt eine andere Qualität. Aber es ist interessant zu sehen, wie die Serien auf die aristotelische Dramaturgie zurückgreifen.

Barbara Frey:

Theater ist etwas Sprachbetontes, weil Sprache auch etwas Körperliches, Sinnliches und Musikalisches ist. Für mich ist Sprache etwas vom Konkretesten. Ich erinnere mich an meine Zeit als junge Schlagzeugerin, als der Drumcomputer aufkam. Es war eine rasante Entwicklung. Wir hatten Angst, dass wir durch Computer ersetzt werden und in den Studios nur noch mit Sequencern gearbeitet und die Musik programmiert wird. Es ist nicht passiert, denn man brauchte den menschlichen Puls. Als in der Bildenden Kunst die Neuen Medien aufkamen, fürchtete man, dass das klassische Gemälde verloren geht. Auch das ist nicht eingetroffen. Es gibt fantastische junge Malerinnen und Maler in allen Ländern, die zu den alten Techniken

Peter von Matt:

Die TV-Serien sind in die Lücke gesprungen, die die Theater offengelassen haben. Wenn das Gegenwartstheater sich selber über absolute Theorien wie „dramatisch“ und „postdramatisch“ definiert, wenn es denkt, dass es die alten Gesetze, die aufgrund anthropologischer Strukturen entstanden sind, auflösen muss, dann geht das Publikum eben dorthin, wo es die grossen Konflikte, die grossen Bösewichte, die tragischen Opfer und den Zusammenstoss der Kontrahenten wieder findet. Mit mancher griechischen Tragödie können Sie die Leute heute noch in reglosen Bann schlagen. 47


gnügen an üppigen alten Sprachformen entwickeln, an deren paradoxen und verblüffenden Widersprüchen? Warum grosse Gefühle, warum jegliches Pathos noch immer als suspekt erscheinen lassen? Warum das Fremde nicht zulassen?

Barbara Frey:

Ich kenne das Problem von radikalen Anhängern der Postdramatik, die dem Theater seinen Geist austreiben wollen. Es sind diejenigen, die versuchen, das Dramatische zu überwinden, um es sich bei HBO oder Netflix intravenös wieder reinzuziehen. Damit sind wir wieder am Anfang unseres Gesprächs. Es ist ein Double Bind. Begriffe wie postdramatisch, postmigrantisch waren sehr schnell da und es war nicht klar, was genau mit ihnen gemeint ist. Jetzt schleppen wir diese Begriffe mit uns herum.

Barbara Frey:

Die Tatsache, dass man sich über Theateraufführungen und -ästhetiken streitet und dass es im Theater keine absolute, zu Ende bewiesene Wahrheit oder Gültigkeit gibt, ist genau das, was seine Lebendigkeit ausmacht. Wir müssen versuchen, die Künste freizulassen und Peter von Matt: sie nicht pädagogisch oder didaktisch In den Geisteswissenschaf ten war es zu beurteilen. Als Intendantin wollte ich auch so. Was da alles gelaufen ist seit Gastgeberin sein, Dinge zulassen, den den 1960er Jahren und immer sollte es Raum öffnen. Uns sind dadurch wunderdie neue, absolute Wahrheit sein! Auf einmal hiess es, die Zeit des Autors wäre bare Höhenflüge gelungen. Wir haben auch von den gescheiterten Arbeiten vorbei, es gäbe ab sofort keine Autoren gelernt, sind trotzdem weitergekommen. mehr, sie hätten sich im überindividuellen Diskurs aufgelöst. Und das schrieben Das finde ich ganz wichtig, auch in den diese Leute in Büchern, auf denen gross heutigen Theaterdiskursen, wo es um das „Post“ geht und es heisst, das ihr eigener Name steht. und das könne man einfach nicht mehr Beatrice von Matt: erzählen. Man kann alles erzählen. Aber sind nicht auch die Theater gelegentlich selber schuld an mancher — Die Regisseurin Barbara Frey ist von 2009 bis 2019 Intendantin des SchauspielZerstörung? An der Zerstörung der Aura, hauses Zürich, wo sie unter anderem Dramen von Euripides, Shakespeare, Molière, Goldoni, Schiller, Kleist, Büchner, Tschechow, Fleißer, Ibsen, Gombrowicz die ein Stück aus einer früheren Epoche und Horváth auf die Bühne brachte. Zudem inszenierte sie Uraufführungen von Lukas Bärfuss und eine deutschsprachige Erstaufführung von Jon Fosse. mitbringt? Warum dem Original nicht Beatrice von Matt, Dr. phil., Literaturkritikerin und Publizistin, studierte in Zürich, mehr vertrauen? Warum nicht ÜberParis und Cambridge. Sie war Literaturredakteurin der Neuen Zürcher Zeitung und veröffentlichte zahlreiche Monografien, Anthologien und Essaybände, unter setzungen favorisieren, die ihm naheanderem über Max Frisch und Werner Düggelin. kommen? Wie das etwa Kurt Steinmann Peter von Matt ist emeritierter Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Zürich. In seinem Werk hat er sich immer wieder mit den für das bei Sophokles gelungen ist. Oder Durs Theater zentralen Themen auseinandergesetzt, zum Beispiel der Intrige. Zahlreiche zuletzt „Sieben Küsse: Glück und Unglück in der Literatur“ Grünbein in den „Persern“ von Aischylos. Veröffentlichungen, (Hanser 2017). Oder Erich Fried, wenn er – entgegen Andreas Karlaganis war von 2013 bis 2015 Dramaturg und seit 2015 geschäftsführender Dramaturg und stellvertretender Intendant am Schauspielhaus Zürich. Schlegel/Tieck – die barocken Klänge, die rhetorischen Effekte Shakespeares ins Deutsche holt? Warum nicht mehr Ver48


2010/ 11 Fegefeuer in Ingolstadt — Jirka Zett


Fegefeuer in Ingolstadt — Lilith Stangenberg, Jirka Zett, Franziska Machens, Franz Beil, Patrick Gßldenberg, Miriam Maertens


Tod eines Handlungsreisenden — Markus Scheumann, Friederike Wagner, Julia Kreusch


Viel Lärm um nichts — Carolin Conrad, Matthias Bundschuh, Nicolas Rosat und Tänzerinnen


Die Panne — Gottfried Breitfuss, Jörg Schröder, Klaus Brömmelmeier, Ludwig Boettger


Ciudades Paralelas


Das Geschenk des weissen Pferdes ­— Adrian Furrer


Stiller — Ursula Doll (oben), Sean McDonagh, Julia Kreusch, Ursula Doll, Miriam Maertens, Frank Seppeler


Weit ist der Weg — Fabian Müller


Der Schalter — Isabelle Menke


Dornröschen oder Das Märchen vom Erwachen — Judith Cuénod


Geri — Sarah Hostettler, Jan Bluthardt

Im Wald ist man nicht verabredet — Jirka


Edgar Allan Poe — A Dream Within a Dream — Fritz Hauser, Robert Hunger-Bühler


Ödipus und seine Kinder — Patrick Güldenberg


Biokhraphia — Susanne-Marie Wrage

Trommel mit Mann — Name


Die schwarze Spinne. Pilatus’ Traum — Julia Kreusch


Die Affäre Rue de Lourcine — Carolin Conrad


Medea — Siggi Schwientek, Nina Hoss


Das Käthchen von Heilbronn — Lilith Stangenberg


Rot und Schwarz — Jirka Zett


Platonow — Markus Scheumann, Franziska Machens, Friederike Wagner, Gottfried Breitfuss, Nicolas Rosat


Blauer als sonst — Fabian Müller


Täter — Jirka Zett


Fahrende Frauen — Carolin Conrad, Franz Beil, Lilith Stangenberg, Franz Beil (unten)


Dunkel lockende Welt — Frank Seppeler, Aurel Manthei


Sturm Continu — Johann — Name, AdamName Oest


Spiel’s doch einfach! Markus Scheumann

„Spiel’s doch einfach!“ Das soll gemäss einem sich beharrlich haltenden Gerücht Laurence Oliviers Tipp für seinen Kollegen Dustin Hoffman im Film „Der Marathon-Mann“ von 1976 gewesen sein, als jener ihn am Set wissen liess, er habe Probleme, der Abgründigkeit einer bestimmten Szene mittels des von ihm praktizierten sogenannten Method-Actings, des emotionalen Hineinfühlens in Vorgänge, beizukommen. In dieser Anekdote manifestierte sich lange Jahre in Schauspieler- und Schauspielschulkreisen eine 81

Glaubensfrage: beeindruckendes Hineinfühlen oder doch nur schnödes Spielen? Oder wollte sich hier ein älterer Kollege über einen jüngeren lustig machen? Möglicherweise, aber schwer zu glauben. Und zur simplen Beruhigung seines Partners hätte er auch antworten können „Mach dir keinen Kopf“, „sag einfach die Sätze“ oder – als Mutter aller Weisheiten des Camera-Actings – „mach einfach gar nichts“. Nein, Sir Laurence Olivier, der grosse britische Theaterschauspieler, gab den Rat, an einer offenbar entscheidenden Stelle des Films: zu spielen. Und diesen Rat gab er nicht irgendwem,


sondern dem späteren Oscar-Preisträger Dustin Hoffman. Was könnte er damit gemeint haben? Hat er ihm geraten, das Ganze nicht so ernst, es gar auf die leichte Schulter zu nehmen? Mitnichten. Er hat dem Spielen die Bedeutung zuteilwerden lassen, die es verdient: spielen, gerade wenn es ernst, wenn es schwierig wird. Gerade, wenn etwas aus einer Biografie heraus- und in den Bereich von Fantasie und Fantasien – und sei es der schrecklichsten – hineinwachsen soll. Ob Oliviers Einlassung Dustin Hoffman in irgendeiner Weise beeindruckt oder gar weitergebracht hat, darf bezweifelt werden und ist letztlich ebenso unerheblich wie die Frage, ob dieses Intermezzo überhaupt jemals stattgefunden hat. Die Kühnheit des Gedankens aber, spielend in scheinbar unerreichbare Regionen zu gelangen, ist bemerkenswert und elementar, umso mehr, da der Begriff des Spielens nach wie vor und immer wieder unter Druck gerät und der Rechtfertigung bedarf. Im Leben, bedauerlich genug, aber mehr und mehr sogar im Theater. Dort, wo es Menschen professionell betreiben. Die etwas vorspielen, die zur Schau spielen. Im Zusammenhang mit Kindern würde niemand auf die Idee kommen, den Begriff des Spielens infrage zu stellen oder eine Umdeutung vorzunehmen. Niemand würde ihnen vorschlagen, sie mögen doch bitte intensiver empfinden, was sie da spielen. Vielleicht nicht ganz so verspielt spielen.

Zielgerichteter vielleicht. Nach Regeln. Oder einem Konzept. Oder das Spielen gleich ganz weglassen. Auf ihre Identität vertrauen als letztgültige Autorität. Nicht mehr so tun als ob. Nicht die Schuhe der Eltern anziehen, nicht in mit Decken und Stühlen gebauten Höhlen verschwinden, nicht das Gesicht anmalen. Kostüm, Kulisse, Schminke, die vermaledeiten Begriffe des Theaters müssten gleich mit entsorgt werden. Aber alle schauen beseelt auf dieses unrhythmische, in Wiederholungsschleifen gefangene, teilweise unverständliche Kinderspiel, stellen fest, dass es Konzepten folgt, nur werden diese nicht erklärt und auf der Stelle geändert, wenn das Spiel darunter leidet, die mit Lust verkörperten Rollen unkenntlich zu werden drohen. Die Tiefen, in die das Kinderspiel zu dringen vermag, die unendlichen Windungen und Wendungen, die es nimmt, sind für alle, die nur Zuschauende sind und bleiben müssen, faszinierend. Eingeladen zum Mitspielen sind sie zugegebenermassen vor allem für dem Kindesalter Entwachsene eine Zumutung. Und genau eine solche Zumutung ist auch der Schritt auf die Theaterbühne, denn dort wird der scheinbar so einfache Vorgang des Spielens bei Proben in seine Einzelteile zerlegt und später öffentlich wieder zusammengesetzt. Doch dieser 82


auf Dauer nicht gelingt, wird Tiki-Taka zum schnöden Ballbesitz. Dreckige Siege gibt es im Theater nicht. Die Zwillingsschwester des Spiels ist, im Vorgang ist ganz und gar nicht so einTheater und vermutlich darüber hinaus, fach, wie das vermeintliche Olivier-Zitat die Freiheit. Oder geben wir, um dem suggeriert, hat aber das Einfache zum Pathos zu entgehen, wenigstens dem Ziel. Warum nun aber muss über den kleinen Bruder eine Chance: dem FreiBegriff und den Vorgang des Spielens raum. Der, wo er nicht vorhanden ist, im regelmässig eine schützende Hand geSpiel erschaffen, bisweilen ertrotzt und legt werden? Gerade wenn es um das hartnäckig verteidigt wird. Verteidigt geSpielen zur Schau geht? Traut man dengen die wohlmeinend ordnende Hand der jenigen, die es auf Bühnen, es für Geld Spielleitung, die schon seit Jahrzehnten und gar als Beruf tun, immer weniger nicht mehr so heissen will und sich in zu, die Klarheit des reinen Spiels zu erreichen? Oder ist die Tatsache des Spie- Abgrenzung zum reinen Spielgeschehen und im vermutlich bewussten und unterlens zur Schau und somit die Existenz bewussten Ringen um die Autorschaf t des Schau-Spielers einfach ein Widereines Theaterabends längst den Namen spruch in sich, ja mehr noch, geradezu Regie gegeben hat. Doch wer im Theater ein Frevel? Diese Fragen werden dieser alleinige Autorschaf t beansprucht, wird Tage weniger vonseiten derjenigen gestellt, die sich eine Eintrittskarte kaufen, of t autoritär. Dann werden Regisseure zu Regenten, Regie zum Regime. Werden in der Hoffnung, in ein Spiel hineinzugeSpieler und Regie hingegen Komplizen, raten (selbstredend ohne die Zumutung, mitspielen zu müssen), sondern eher von Suchende jenes Freiraums auf der einen, Innenarchitekten desselben auf der andeMenschen im Theater selbst, die dem Theater-Spiel als Kategorie des Erkennt- ren Seite, können beeindruckende Dinge nisgewinns weniger und weniger trauen, passieren. Gibt es demnach eine Gebrauchsanweidenn dazu braucht es Vertrauen. Versung für das Theatermachen? Gar ein trauen in etwas Unbeherrschbares, Erfolgsrezept für das Gelingen? Natürlich Vertrauen in Menschen und Zufälle. nicht, aber das Theater gibt allen BeOffenheit zum Verführen und Verführtteiligten den Spielraum, den sie für ihre werden. Zum miteinander Spielen. Bereitschaf t zum Angriff wie zum Zurück- jeweilige Erzählung, ihren Teil der Autorschaf t benötigen. Wenn es im täglichen weichen. Über den Kampf zum Spiel zu kommen, um eine Metapher aus dem Leben keinen Spielraum mehr gibt, schnallt man den Gürtel enger, besinnt Fussball zu entlehnen, ist erlaubt, aber sich verständlicherweise auf das Nötigste, zum Spiel sollte man kommen. Wo das das vermeintlich Essenzielle. Wenn es im Theater keinen Spielraum mehr gibt, gibt es gar nichts mehr. 83


deshalb der Erwähnung wert. Denn wer neue Tanzpartner als Bedrohung sieht, sollte sich von Tanzveranstaltungen fernhalten. Die viel zitierten Blasen, in denen sich Menschen im durchdigitalisierten Alltag zunehmend aufhalten, sind analog auch im Theater möglich. Und wie funktioniert es nun genau, dieses miteinander Spielen? Kann man es erklären? Wie macht man es bei Sebastian Baumgarten, Barbara Frey, Herbert Fritsch, bei Karin Henkel, Sebastian Nübling oder Stefan Pucher, um nur einige zu nennen? Alle diese Regisseurinnen und Regisseure hätten vielleicht eine Antwort auf die Frage, keine davon dürf te allgemeingültig sein. Dem einen spielt man nach, dem anderen spielt man täglich vor und wieder einer anderen versucht man spielend in den Kopf zu gelangen. Und sowieso würde jede Schauspielerin und jeder Schauspieler das alles gänzlich anders beschreiben. Viel wichtiger als die Antwort auf die Frage, wie man es macht, ist, dass man es macht. Diese Materie harrt der Erforschung und widersetzt sich ihr zugleich, aber sie durchdringt alles und jeden und ist, weiss Gott, nicht aus der Welt zu schaffen. Das Spielen bleibt die dunkle Materie des Theaterkosmos. Sie erst gibt den Inhalten, den Geschichten und Diskursen die Gelegenheit, wie Sterne hell zu strahlen.

Neben den vielen auf unterschiedliche Art messbaren Erfolgen ist dies die eigentliche Erfolgsgeschichte des Zürcher Schauspielhauses der vergangenen zehn Jahre: Die Spieler, die hier waren, durf ten Schauspieler sein und sich auch so nennen. Haben sich respektiert und vertraut, gegenseitig, durf ten aber auch das Vertrauen und den Respekt der Intendantin Barbara Frey und derer geniessen, die dieses Ensemble gemeinsam mit ihr aus Individuen zusammengestellt, immer wieder ergänzt und viel darangesetzt haben, dass es nicht in eine Ansammlung von Individualisten zerfällt. Denn der Schritt vom Individualisten zum Selbstdarsteller ist klein und nicht nur zufällig hat man den Begriff des Selbst-Spielers noch nicht gehört. Diejenigen, die Regie geführt haben, haben das Spiel gewollt, zum Spiel verführt. Haben sich, so unterschiedlich sie sind und waren, grösstenteils eingelassen auf das Herzstück in jener Forterzählung der Geschichte des Schauspielhauses Zürich: auf das Schauspielensemble. Jedenfalls sind sie wiedergekommen, die allermeisten, weil sie offenbar neugierig waren und die Menschen, mit denen sie es zu tun bekommen sollten, die Spieler und Spielerinnen, als Bereicherung und nicht als Bedrohung für ihre künstlerischen Anliegen, ihre Erzählungen, verstanden haben. Was keineswegs selbstverständlich ist und

— Markus Scheumann ist seit 2009 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich und spielte unter anderem in Inszenierungen von Sebastian Baumgarten, Barbara Frey, Herbert Fritsch, Karin Henkel, Sebastian Nübling und Stefan Pucher.

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2011/ 12 Leonce und Lena — Markus Scheumann


Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos — Patrick Gßldenberg (links), Ludwig Boettger, Miriam Maertens


Endspiel — Jean-Pierre Cornu, Robert Hunger-Bühler


Remember me

Weiter träumen — Fritz Fenne, Silvia Fenz


Zwerg Nase — Pascal Goffin, Thomas Douglas

D’Zäller Wiehnacht — Verena Höhn, Bruno Straub, Monika Rusconi, Hans-Rudolf Strässler


Alles muss weg! 9 Tage urbaner Ausverkauf


Merlin — Fabian Mßller, Michael Gempart


Der ideale Mann — Markus Scheumann


SAND— ­ Ensemble


Geschichten aus dem Wiener Wald — Lilith Stangenberg


Zwanzigtausend Seiten — Ursula Doll, Franziska Machens


Das Versprechen — Nicolas Rosat


Illusionen — Janina Schauer, Patrick Güldenberg


Die Leiden des jungen Werther — Lukas Waldvogel, Kathrin Veith


Faust 1— 3 — Edgar Selge (vorne), Miriam Maertens, Sarah Hostettler


Richard III — Michael Maertens


Amerika — Gottfried Breitfuss, Marc Hosemann, Irina Kastrinidis, Robert Hunger-Bßhler


Vielzahl leiser Pfiffe — Ensemble und Chor


Das Glas Wasser — Franziska Machens


Der Hund mit dem gelben Herzen oder Die Geschichte vom Gegenteil — Oliver Krättli


Solaris — Yvon Jansen


Magazin des Glücks — Fritz Fenne


Glaube Liebe Hoffnung — Ueli Jäggi, Ulrich Voss, Josef Ostendorf, Irm Hermann, Jean-Pierre Cornu, Bettina Stucky


Drama und Zyklus Andreas Klaeui

Drei Antiken-Projekte von Karin Henkel und ihre Räume Das Haus der Atriden – Elektras Elternhaus – hat wie jedes Haus ein Innen und ein Aussen. Es hat eine Fassade und dahinter liegende Räume. Das gehört sich so bei einem Haus, aber es ist zugleich ein Coup der Bühnenbildnerin Muriel Gerstner. Mitten durch die Zürcher Schiffbauhalle hat sie für Karin Henkels „Elektra“-Inszenierung eine Wand gezogen. Die Szenerie ist zweigeteilt. Ebenso das Publikum, das mal draussen sitzt, mal drinnen. Eine Hälf te des Abends spielt vor dem Haus, die andere in seinem Innern; Karin Henkel und Muriel Gerstner übertragen ein metonymisches Gebäude auf den konkreten Raum der Bühne und realisieren gleichzeitig eine Rück-Übertragung in die Eigentlichkeit. Sie machen die rhetorische Redewendung durchlässig für eine neue Deutung. Das Bild ist im Grunde naheliegend, aber wie bei allen frappanten Bildern muss erst mal jemand daraufkommen. Ein guter Einfall zeichnet sich ja dadurch aus, dass er verblüff t, ohne überzustrapazieren. Ein gutes Bühnenbild ist eines, das 117

etwas aussagt, aber nicht zu viel. Geschwätzig darf es nicht sein. Es soll einen Spielraum öffnen, ohne ihn gleichzeitig zu verstellen. Ein Bühnenbild, das plappert, sofort alles auserzählt, kann eine noch so kluge Inszenierung zu Fall bringen. Welche Bedeutung Raumsituationen für ein Regiekonzept haben können, erweist sich geradezu exemplarisch in den drei Produktionen zu Stoffen aus der Antike respektive dem Alten Testament, die Karin Henkel zwischen 2013 und 2017 in der Zürcher Schiffbauhalle inszeniert hat: „Elektra“ 2013 mit dem Bühnenbild von Muriel Gerstner, „Die zehn Gebote“ 2015 im Raum von Stéphane Laimé und „BEUTE FRAUEN KRIEG“ 2017, abermals auf einer Bühne von Muriel Gerstner, das 2018 zum Berliner Theatertreffen eingeladen war. An ihnen lässt sich erkennen, wie ein Raum das Sehen vorgibt und wie eine kluge Regisseurin einen Raum ins Spiel bringt. Gemeinsam ist allen drei, dass sie die Zuschauenden nicht bloss im übertragenen, sondern im Wortsinn zum Mitgehen aufforderten: zum Wechsel des Standpunkts und der Perspektive. So gibt es in „Elektra“ (die unverständlicherweise zum Theatertreffen nicht eingeladen war) nach der Pause einen Seitenwechsel. Wer frontal auf die


Hausfassade und das davorliegende frische Grab für Agamemnon geschaut hatte, sitzt jetzt an der Seite einer Halle. Dies impliziert einen Haltungswechsel im doppelten Sinn: Sass das Publikum vor der T ür frontal vor Elektra, direkt mit ihrer Tragödie „konfrontiert“, so schaut es hier von drei Seiten auf einen langen Gang (und auch dieser „Gang“ der Geschichte ist ja durchaus sprechend). Der unmittelbar Teilnehmende wird zum distanzierten Beobachter. Selten war ein Saalplan so schlüssig – und selten eine Aufführung im Ganzen so konzis, ein Stoff so klug durchdrungen wie in dieser ereignishaf ten Zürcher „Elektra“. Die Zweiteilung stellt natürlich einige Anforderungen an Regie und Dramaturgie. Denn die Spielhälf ten gehen schutzlos ineinander über, dieselben Figuren spielen mal hier, mal dort, und es gibt keine Hinterbühne, auf der sie auf einen Auf tritt warten könnten. Wer von der einen Seite durch die T ür abgeht, tritt auf der anderen Seite gleich schon auf. Wie man sich leicht vorstellen kann, erfordert dies sekundenpräzises Timing. Der räumlichen Teilung entspricht eine zeitliche: Hier ist die Gegenwart der Tragödie, da ihre Vorgeschichte. Karin Henkel und Dramaturg Roland Koberg setzen aussen gleich mit „Jetzt“; im Haus mit „Einst“. Jetzt ist Elektras Gegenwart, ihr Trauern um den ermordeten Vater Agamemnon, ihr Hoffen auf den rächenden Bruder Orest, ihr Hadern mit der mörderischen Mutter Klytaimnestra und der zaudernden Schwester Chrysothemis. Was vorher war, das ist die mythische Vorgeschichte, der Trojanische Krieg, aus dem Agamemnon zurückkehrt, die Geschichte seiner Tochter Iphigenie, die er damals zu opfern bereit war, der Atridenfluch. Vergangenheit und Gegenwart lassen sich nicht voneinander trennen. Wer auf der einen Seite hinausgeht, kommt auf der anderen herein. Aus Agamemnon kann so sein Sohn Orest werden (gespielt von Michael Neuenschwander), der schwer am Nom-du-père trägt. Immer wieder sind wie versehentlich Worte oder Musikfetzen von der anderen Seite der Hauswand (oder eben ganz im sozialen Doppelsinn: der Fassade) zu hören, mehr zu ahnen als zu verstehen; die Reste eines noch nicht oder nicht mehr fassbaren Geschehens, wie innere Stimmen. Und in diesem Innern, da tobt es. Der Perspektivenwechsel ist ebenfalls ein Wechsel der Temperamente. Was aussen Melancholie war, ist innen cholerisch. Hier hausen die Dämonen, hier wird es laut, schrill, hier wird es auch inszenatorisch üppig mit einer

Potenzierung der szenischen Mittel, grosse Gesten, mächtige Bilder, Video, Musik. Hier herrschen ein schmieriger Aigisth (Alexander Maria Schmidt) und eine frivole Furie von Klytaimnestra (Lena Schwarz), sie kratzt sich mit dem Tafelmesser, sie versucht hysterisch ihre Tat vor sich selbst zu rechtfertigen, verscheucht unwillig die lästigen Untoten, die sie heimsuchen. An diesem Ort wird auch Orest korrumpiert und von der Lichtgestalt zum Schlächter; das Fatum hat seinen unabdingbaren Lauf schon genommen. Was Raum und Zeit auf der Bühne trennen, ist letztlich also auch ein Innen und Aussen in der Figur der Elektra selbst. Ihr gegenwärtiges Handeln erklärt sich aus den Narrativen der Vergangenheit. Man könnte auch sagen: Ihr bewusstes Handeln nährt sich aus mythischen Familienbildern; es ist eine sehr heutige, gespensterfreie Sicht auf Elektra, die Karin Henkel vorschlägt. Sie verwendet dazu eine Textfassung, die sich aus mehreren Quellen speist: den Elektra-Tragödien von Sophokles und Euripides, aber auch Hugo von Hofmannsthals Opernlibretto, Euripides’ „Iphigenie in Aulis“ und Aischylos’ „Agamemnon“. Das Erstaunliche: Es ergibt kein heilloses Durcheinander, sondern eine schlaue neue Variante des Mythos, auch im Sprachduktus einheitlich und zeitgenössisch, ohne sich anzubiedern. Elektra ist hier nicht das „Dämonenweib“ wie bei Richard Strauss, nicht die „Hasserin“ des Sophokles– sie ist eine Trauernde, erfüllt von nichts als ihrem grossen Verlust, dieser einen, nichts fassen könnenden Liebe, erfüllt, wenn man es so sagen darf, von nichts als dieser lebenszwecklichen Lücke, die sich in ihr auf tut wie das Vatergrab vor der Haustür. Wer in Elektras Haus will, muss über Agamemnons Leiche steigen. Kann man deutlicher werden? Gleichzeitig bleibt Elektra immer auch das kleine Mädchen, das Karin Henkel ihr zur Seite stellt, die kleine Elektra, die sich mit dem toten Vater unterredet. Das ist Text- und Raum-Arbeit, die zu neuem Verständnis führt. Die Fatalität der Geschichte, in die der Mensch geworfen ist, macht Henkel 2015 auch zum Ausgangspunkt ihrer Auseinandersetzung mit den alttestamentlichen zehn Geboten. Dabei handelte es sich um eine Adaption von Krzysztof Kieślowskis Filmzyklus „Dekalog“ in der Textfassung von John von Düffel, mit der Dramaturgie von Stefanie Carp und im Bühnenbild von Stéphane Laimé. „Unser Thema ist die ethische Hölle“, erklärt eine Philosophin (Friederike Wagner) eingangs ex cathedra und stimmt das Publikum auf einen 118


Grundton ein, dem etwas Apokalyptisches, aber auch etwas Apodiktisches anhaf tet. „Die zehn Gebote“ – so der Titel in Zürich – spielt abermals, wie schon „Elektra“, in einem Gedächtnisraum, allerdings einem Raum von ganz anderer Faktur als bei der griechischen Tragödie. Hier ist die Szenografie einem christlichen Stationenweg nachempfunden. Du sollst nicht töten, nicht ehebrechen, nicht stehlen, nicht lügen – jedem der biblischen Gebote hat Kieślowski Ende der 80er Jahre einen je einstündigen Film gewidmet. Ihnen entsprechen im Schiffbau Teilspielstätten, die über die gesamte Halle wie auch ihre im Keller liegenden Unterwelten verteilt sind. Das Publikum besucht sie in vier Gruppen unter den sinnigen Kennbuchstaben A, M, E und N; keine der Zuschauergruppen sieht das Ganze, immer nur einen Ausschnitt von sechs Szenen, wer alles sehen wollte, musste zweimal kommen. Ein beklemmender Krankensaal im Souterrain, eine detailliert naturalistische Plattenbauwohnung auf der Hinterbühne, ein abstraktes Theater im Theater, eine Kanzel – jede der Stationen hat eine andere Anmutung. Jedes Mini-Setting beschwört eine neue Atmosphäre, in jedem spielt sich eine menschliche Miniaturtragödie ab, die den Alltag ins metaphysische Schlingern bringt. Das Publikum ist mittendrin. Henkel und Laimé inszenieren einen Parcours der Nähe und der Intimität, der einen fast schon partizipativ teilnehmen lässt und nebenbei das Theater als Kunstform auch absetzt vom Film: Das Publikum ist direkt in die szenischen Abläufe integriert, muss die Füsse einziehen, um den SchauspielerInnen nicht zu nah zu treten oder vielmehr damit die SchauspielerInnen ihm nicht zu nahe treten, muss auch hier wie

schon bei „Elektra“ mitgehen im wörtlichen Sinn und wird unmittelbar angesprochen, erlebt den Atem der Schauspieler direkt. Das kann nur eine Live-Performance, Kino nicht. Die kreis- oder spiralförmige Anordnung des szenischen Parcours führt wie bei einer christlichen Wallfahrt auf einen zentralen Ort hin, den grössten von allen: eine Art Gedächtnisraum. Hier versammeln sich sämtliche Gruppen gemeinsam. Hier findet vor der Kulisse von Michelangelos „Jüngstem Gericht“ so etwas wie eine Gedenkfeier statt – in Anlehnung an eine Filmepisode, aber mit sehr viel weiter gehender Verbindlichkeit. Um diesen Gedächtnisort dreht sich Henkels Zürcher „Dekalog“, hier lanciert sie eine Grundthematik der Inszenierung: Ethik ist ohne Gedächtnis nicht denkbar. „Wir müssen uns erinnern“, immer wieder fällt der Satz. Henkel pocht darauf. Sie führt das Publikum wiederholt zurück an diesen zentralen Ort, auch mal nur irritierend kurz, man setzt sich und muss gleich wieder aufstehen und weitergehen, es bekommt etwas geradezu Insistierendes. Wir müssen uns erinnern. Wo dann der Abend am Ende mit ebenso klaren Worten hinführt, ist eine wiederum ex cathedra geäusserte moralpolitische Mission: dass die ethischen Gebote eben nicht in Gottes Namen aus dem Himmel fallen, dass der Mensch seine Freiheit wahrnehmen muss, um etwas daraus zu machen – das mutet als allgemeine Predigtwahrheit zuletzt etwas plakativ an. Wo Kieślowski Fragen aufwirf t, werden hier Botschaf ten formuliert. Dennoch bleiben die Zürcher „Zehn Gebote“ als nachdenkliche Wallfahrt in Erinnerung, getragen von grossem Ernst und ganz und gar unzynischer Aufrichtigkeit. Eine a priori plakative These – „Helden“-Dekonstruktion

Das Publikum ist mittendrin.

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und Verschiebung auf die Opferperspektive – liegt „BEUTE FRAUEN KRIEG“ zugrunde, Henkels „Zyklus nach Euripides“, der sich auf John von Düffels und Soeren Voimas Textfassungen der „Troerinnen“ respektive von „Iphigenie in Aulis“ stützt. Wer die beiden antiken Dramen zusammendenkt, erhält eine Schilderung des grossen Kriegs aus Verlierer- und namentlich aus weiblicher Sicht. Am Anfang und am Ende dieser Erzählung steht die Ermordung einer jungen Frau – Agamemnon soll seine Tochter Iphigenie opfern, damit die griechische Flotte auslaufen kann; Polyxena, die Tochter des trojanischen Königs Priamos, opfern die Griechen post festum zur „Sühne“ für den toten Achilleus. In der Zürcher Fassung liegt das Gewicht zudem auf Fragen nach der Deutungshoheit. Was ist ein Held, wer teilt die Rollen zu, wer schreibt die Geschichte? Karin Henkel schlägt sehr engagiert eine feministische Umdeutung vor. „Zyklisch“ an der Tragödie ist einerseits ihre szenografische Form, sich repetierende Szenen auf einem Laufsteg mitten durch die Schiffbauhalle; auf einen fatalen menschheitsgeschichtlichen „Zyklus“ bezieht sich inhaltlich allerdings wohl auch die Schlussfolgerung der Inszenierung, dass sich der Teufelskreis toxisch-männlicher Gewalt vielleicht niemals durchbrechen lasse. Wie schon in „Elektra“ und den „Zehn Geboten“, und abermals in einem Bühnenbild von Muriel Gerstner, teilt Henkel das Publikum in Gruppen auf, die den dramatischen Situationen nachwandern und sich nach der Pause in der Öffentlichkeit einer Agora zusammenfinden. In intimster Unmittelbarkeit sind im ersten Teil drei Monologe zu erleben: die Klagegesänge dreier Frauen, die am eigenen Beispiel die Absurdität und Gnadenlosigkeit des Krieges beklagen. Helena (ihrerseits verdreifacht), Kassandra (die ja schon in Christa Wolfs Roman Achill immer nur „das Vieh“ nannte) und Andromache, dazu, alle überragend, durch alle Räume hindurchgehend, Hekabe, der Lena Schwarz ergreifend tragische Statur verleiht. Der Intimität des Gesprochenen entspricht die kammerspielartige Raumsituation im ersten Teil, ein angedeuteter Wohn- und Warteraum mittig, an den sich links und rechts winzige Abteile anschliessen. Gerade in diesen Spiel-Kammern bewirken physische Nähe und technisch die Headsets, über die die ZuschauerInnen zuhören, direkte Involviertheit. Carolin Conrads verzweifelte Andromache, aber auch Dagna Litzenberger Vinets Kassandra, eine Sexsklavin in der Peepshow, entwickeln in diesem Setting verstörende Direktheit.

Dem subjektiven ersten Teil lässt Henkel ein objektivierendes, auch moralisierendes Nachspiel folgen, das in einer Agora-Situation verortet ist. Der gesamte Bühnensteg ist jetzt ein ovalförmiger Platz, um den die Zuschauer herum platziert sind, ohne Headphones, nun wird debattiert. Insgesamt ermöglicht der Bühnenraum ein Spiel mit Nähe und überblickhaf ter Distanz, dem man sich als Zuschauer kaum entziehen kann und das die Ambivalenzen von Opferdiskurs und politischer Praxis spiegelt. Rein gar nichts Martialisches hat diese Kriegserzählung an sich. Nicht nur, weil Henkels Erzählung die weibliche Perspektive einnimmt, sondern auch, weil sie den trauernden Frauen zerstörte Männer gegenüberstellt, psychisch und physisch Kriegs versehrte, die jeder Verklärung eines soldatischen Männerbildes Hohn sprechen. In stumpfem Leiern führen diese abgehalf terten Heroen einen Sachzwang der Gewalt ins Feld, eine Alternativlosigkeit der Aggression, eine Notwendigkeit des Opfers. Kate Strong als furiose Hetäre demontiert sie, prangert „Fake“ und autoritäres Denken an. Dennoch steht – gefangen im teuflischen Zyklus – Iphigenie schon bereit, die vom toxisch-männlichen Diskurs überformte Frau, um in den Opfertod einzuwilligen. Womit sie am Ende der Inszenierung all die anderen Opfertode antizipiert, die an dem Abend verhandelt worden waren. Die Konklusion ist pessimistisch. Zugleich hebt sie die Tragödie über das Fait-divers hinaus, auch über die feministische These hinaus, und verschaff t ihr eine allgemein humanistische Perspektive. – In diesem „Zyklus“ zeigt sich zugleich eine dramaturgische Figur, eine „zyklische“ Dramenstruktur, die bei einlässlicher Betrachtung in allen drei besprochenen Inszenierungen auszumachen ist und sich womöglich als zentral für sie erweist: die Simultaneität des Asynchronen. Die örtliche und zeitliche Engführung dessen, was gerade passiert, und dessen, was dazu hinführt. Innen und Aussen lassen sich nicht unabhängig voneinander anschauen. Ethik ist ohne Gedächtnis undenkbar. Gewalt reproduziert sich immerfort aus sich selbst. Vergangenheit und Gegenwart erklären sich wechselseitig im dialektischen Gedächtnisraum des Theaters. Henkels Inszenierungen reflektieren es und in ihren Räumen erzählt es sich. — Andreas Klaeui ist Kulturredakteur beim Schweizer Radio SRF 2. Bis 2008 war er verantwortlicher Redakteur von du – Die Zeitschrift der Kultur, seither verfasst er Kritiken und Reportagen für die Neue Zürcher Zeitung, nachtkritik.de, Theater heute und andere.

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2012/ 13 Baumeister Solness — Friederike Wagner, Robert Hunger-Bßhler


Genesis — Fritz Fenne, Simon Kirsch


Messer in Hennen — Nicolas Rosat, Sarah Hostettler


Heidis Alptraum — Sophie Hutter


Die heilige Johanna der Schlachthöfe — Samuel Braun, Yvon Jansen


Du, Du & Ich — Mathis Künzler, Katja Göhler, Nicole Steiner


Wie es euch gefällt — Christian Baumbach, Franziska Machens, Katharina Schüttler


Der Steppenwolf — Arnd Klawitter


Pßnktchen & Anton — Sarah Hostettler


Kinder der Sonne — Isabelle Menke, Sean McDonagh, Rainer Bock, Julia Kreusch


Macht es für euch! — Jan Bluthardt


Elektra — Lena Lauzemis


Der Menschenfeind — Michael Maertens, Yvon Jansen


Die Geschichte von Kaspar Hauser — Linus von Seth, Lorena Schwerzmann, Charlotte Zimmermann, Audrey Haenni, Manuel Oberhofer


Die Katze auf dem heissen Blechdach — Markus Scheumann


Nichts. Was im Leben wichtig ist — Ute Sengebusch


Die Gottesanbeterin — Julia Kreusch

Willhelm Tell — Irina Kastrinidis, Lukas Holzhausen, Gottfried Breitfuss, Sarah Hostettler, Fritz Fenne


Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull — Klaus Brömmelmeier, Denis Geyersbach, Patrick Güldenberg, Milian Zerzawy


Arm und Reich — Jan Bluthardt, Anne Ratte-Polle, Isabelle Menke, Markus Scheumann


Schönes — Tilo Nest, Nikola Weisse


Die Radiofamilie — Lisa-Katrina Mayer, Klaus BrÜmmelmeier, Sarah Hostettler (vorne), Susanne-Marie Wrage


Fratelli — Michele Fiocchi (vorne), Silvan Kappeler


Richard Wagner – Wie ich Welt wurde — Robert Hunger-Bühler


Thomas Jonigk

Seien Sie doch etwas weniger DEUTSCH! Vier Spielzeiten Schauspielhaus Zürich. Vier Jahre Zürich.

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Ich sträube mich. Das Angebot ist reizvoll, je nach Tagesverfassung und Fantasiebegabung sogar grossartig. Dennoch: Ich sträube mich. Nie wieder fest an ein Theater. Das habe ich mir nach meinen Erfahrungen am Schauspielhaus Wien beziehungsweise Düsseldorfer Schauspielhaus geschworen. Die Arbeit war gut und intensiv, aber nicht annähernd so intensiv wie der Zeitaufwand für die überproportional angewachsene Zahl von Abenddiensten, Sonderpublikationen, Hausführungen für Schulklassen, Freunde und Förderer, Germanistikstudenten und Abonnenten, für Einführungen, Moderationen, Sponsorengespräche, Teilnahmen an Dramaturgie-, Marketing- und Sondersitzungen, für Premieren- und Endprobenbesuche und so weiter, und so weiter. Nicht einmal meine zwanghaf t gut ausgebildeten Fähigkeiten im Bereich von Organisation, Zeitmanagement und dem Abarbeiten seitenlanger Listen bot mir diesbezüglich die geringste Hilfe. Als Theaterpraktiker sah ich mich mehr mit dramaturgischen Aufgaben beschäf tigt als mit dem Schreiben neuer dramatischer Literatur. Oder Prosa. Und der Spagat zwischen diesen beiden Disziplinen – Autorschaf t und Dramaturgie – gelang mir nicht immer gut. Im Rahmen meiner multifunktionalen Verträge, die auch Inszenierungen und das Unterrichten junger Autoren beinhalteten, hatte ich immer mehr den Eindruck gewonnen, mich für eine oder doch zumindest zwei der oben genannten Tätigkeitsbereiche entscheiden zu müssen. Stattdessen machte ich weiter und entwickelte ein erstaunliches Potenzial im Bereich meiner schizoid anmutenden Multifunktionalität. Das konnte nicht lange gutgehen.

Und jetzt das. Hausautorschaf t, eine halbe Dramaturgiestelle (die ich mir mit Lukas Bärfuss teilen würde) und die Möglichkeit zu inszenieren. Und zwar am Schauspielhaus Zürich. Als Teil eines zu findenden kreativen Leitungsteams, gemeinsam mit der regieführenden Intendantin Barbara Frey und ihrer Chefdramaturgin Andrea Schwieter. Reizvoll, oder (wie gesagt): grossartig. Vor allem, weil mich die Einsamkeit des Schreibenden immer wieder mit voller Wucht ereilt(e). Ein mir bekanntes Phänomen: In Teams wird es mir schnell zu eng. Mit mir allein halte ich es auf Dauer nicht aus: mein Schreibtisch als selbstgewähltes Refugium, in dem ich mich exkommuniziert fühlte. Dazu noch der Druck, mein Leben nur und ausschliesslich über das Schreiben von Dramen, Romanen, Libretti oder Hörspielen finanzieren zu müssen. Den Bestseller, das Theaterstück des Jahres fabrizieren, Preise einheimsen zu müssen auf dem schmalen Grat zwischen unbestechlichem Selbstausdruck und zwingendem Publikumserfolg. Jahr für Jahr für Jahr. Und dann der taktvoll formulierte Wunsch Andrea Schwieters nach einem Treffen zwischen Barbara Frey und mir. Alles natürlich vollkommen unverbindlich.

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3.

5.

Berlin. Barbara Frey und ich im Café Einstein. Schnell stellt sich heraus, dass „Der grüne Heinrich“ von Gottfried Keller eines unserer absoluten Lieblingsbücher ist. Wir sprechen über Annemarie Schwarzenbach, Niklaus Meienberg, Paul Nizon, Adalbert Stif ter, Sylvia Plath, Knut Hamsun und Emily Dickinson. Über Nathalie Djurberg, Louise Bourgeois, Joachim Patinir und Francisco de Zurbarán. Und über Mary Stirnemann-Zysset, eine mir unbekannte Schweizer Dichterin, deren (unbeabsichtigt komisches) Gedicht „Saas-Fee“ Barbara Frey aus dem Stegreif zu zitieren in der Lage ist: „Die Perle der Alpen ist Saas-Fee / Ein idyllisches Bergdorf mit Renommee, / Auf einem grandiosen Hochplateau, / Inmitten Tannen und Gletschern en gros. (…)“ Der Witz, die Feingeistigkeit, die literarische Bildung, sprachliche Präzision und Begeisterungsfähigkeit meines Gegenübers sind umwerfend. Wir sprechen über das Schauspielhaus Zürich, über die Notwendigkeit, aus verschiedenen Nationalitäten, Altersstufen, beruflichen Biografien und sexuellen Orientierungen ein möglichst divergentes Leitungsteam zu bilden, auch um der (Hetero-)Normativität des Theaters und seiner Abteilungen eine Absage zu erteilen. Ich bin dabei.

Vorbereitungszeit. Die erste Spielzeit entsteht. Konstruktive, von Arbeitswut und Lust geprägte Gespräche, die immer wieder um autorenbezogenes Theater kreisen. Theater auf der Basis von Literatur. Dafür steht Barbara Frey. Ihre Inszenierungen zeugen von präziser, bewusster Sprachbehandlung. Von der Wertschätzung des Wortes. Sie vertraut den Texten, derer sie sich annimmt, sie begegnet Autoren und Autorinnen mit Respekt und Neugierde. Unter anderem werden Elfriede Jelinek, Heiner Müller, Anne Nather, Rimini Protokoll, René Pollesch, Lukas Bärfuss und Thomas Jonigk in den ersten beiden Spielzeiten auf den Spielplan gesetzt. Wobei der Begriff Autorentheater im Geist von Barbara Frey weiter zu fassen ist: Ein Marivaux oder Shakespeare wird auf dieselbe Weise als im Raum anwesend wahrgenommen wie ein Bärfuss oder Jonigk. Das geschriebene Wort – und das bezieht sich sogar auf Regieanweisungen und stückimmamente Ortsbeschreibungen – wird ernst genommen, denn niemand ist klüger als der Autor beziehungsweise die Autorin. Das heisst (zum Glück) nicht, dass jedes schrif tlich fixierte Wort heilig ist, aber es ist massgeblich. Es muss zur Kenntnis genommen werden. Die Qualität vieler Regiearbeiten oder Stücke im Rahmen unserer ersten Spielzeiten ist nicht selten hoch. Ebenso das Niveau der inhaltlichen Auseinandersetzung: Die Gespräche am Schauspielhaus sind philosophische, politische, kunsthistorische, literaturwissenschaf tliche, feministische, historischanthropologische Diskurse. Dabei existenziell komisch, emotional und persönlich. Kunst, Theater und Literatur als Überlebenshilfe: Lust und absolute Notwendigkeit zugleich.

4. Mein einziger Vorbehalt, den Vertrag zu unterschreiben: die Erinnerung an ein trockenes Stück Pizza, für das ich während der Proben zu meinem Stück „Täter“ (Theater Basel) 20 Franken zu zahlen aufgefordert worden war. Nie wieder, schwor ich mir. Dennoch: Ich unterschrieb. Kurz darauf zahlen mein Ehemann und ich 4900 Franken Miete für eine Neubauwohnung in Zürich und ich (in einem Anfall weihnachtlicher Sentimentalität) 180 Schweizer Franken für einen schmucklosen Adventskranz. Noch heute ereilt mich das albtraumhafte Bild meiner Kreditkarte, die ich der Floristin – wie ferngesteuert – darbiete. Ich: Opfer und Exponent eines masslosen, allumfassenden Kapitalismus zugleich. Ein schwer zu verkraf tender Antagonismus. Ein Gefühl von Ekel und Vergeblichkeit. Und eine lebenslang wirksame Demütigung. Zumindest vermute ich das.

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6.

7.

„Das sehen wir hier nicht so gerne, wenn Deutsche diesen Kursus belegen“, höre ich, als ich mich während der Vorbereitungszeit für einen Kurs in Schweizerdeutsch anmelden will. Der enorme Wohlstand der Schweiz, die dauernde Besitzstandswahrung ihrer Bürgerinnen und Bürger führt zu der beständigen Angst, das, was als Sicherheit verstanden wird, wieder zu verlieren. Schlimmstenfalls an Deutsche, die nicht nur Wohnraum, Arbeitsplätze und Tische in Restaurants an sich reissen, sondern auch die Schweizer Sprache, die gesamte Schweizer Identität, die sich nicht aus sich heraus zu definieren scheint, sondern in Abgrenzung nach aussen. Also in meine Richtung. Immer wieder (Ausnahmen bestätigen die Regel) diese ängstlichen (skeptischen, befremdeten) Blicke, die mir im Rahmen von Gesprächen, Sitzungen, Situationen jeglicher Art begegnen, wenn ich wieder mal zu schnell, zu laut, zu ironisch, zu definitiv, zu unvorsichtig, zu deutsch bin. Immer wieder diese (un-)freiwillige Selbstkontrolle, diese (mir selbst auferlegte) Zensur in Verhalten und Ausdruck, weil ich immer öf ter befürchte, tatsächlich zu schnell, zu laut, zu ironisch, zu definitiv, zu unvorsichtig, zu deutsch zu sein. Immer wieder diese passive Aggressivität, mit der mir signalisiert wird, dass ich nicht dazugehöre. Diese permanent empfundene Ausgrenzung ist möglicherweise eine Unterstellung oder Ausdruck meiner ganz persönlichen Paranoia, aber doch einer der Gründe dafür, dass ich nach vier Spielzeiten gehe. Zurück nach Deutschland. An meinem letzten Tag in Zürich fällt mir eine Werbung mit dem Slogan „Seien Sie doch etwas weniger DEUTSCH!“ auf. Bei genauer Hinsicht ein Swissness-Kursus für Deutsche. Ich sprinte in Richtung Hauptbahnhof. Zu schnell, zu definitiv, zu deutsch, vielleicht. Aber ich will meinen Zug auf keinen Fall verpassen.

„Martin Salander“, „Täter“, „Weiter träumen“, „Ach, da bist du ja!“, zwei Regien („Biokraphia“ von Mroué/Saneh und „Ein Gespenst geht um“, ein Projekt mit Susanne-Marie Wrage) sowie Dramaturgien (vorrangig für Arbeiten von Barbara Frey). Das ist nicht wenig. Geht das Konzept, als Autor in der Dramaturgie beziehungsweise im Theater insgesamt mitzuarbeiten, auf? Schwer zu sagen. Die Zeit am Schauspielhaus war fruchtbar. Sie war gut. Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen erfreulich. Gleichzeitig sind die Berufsbilder „Autor“ und „Dramaturg“ immer amorpher geworden. Spätestens seit Rimini Protokoll den Mülheimer Dramatikerpreis erhalten haben und Regie und Autorschaf t zunehmend ineinanderfallen, wurde deutlich, dass uns keine verbindliche Definition für den Beruf „Autor“ zur Verfügung steht. Und „Dramaturg“: Die Gruppe der am Theater tätigen Dramaturgen setzt sich aus Menschen mit heterogenen, inkongruenten Ambitionen, Ressourcen und Tätigkeitsfeldern zusammen, und die Tatsache, dass niemand (ausserhalb des Theaters) weiss, was Dramaturgen eigentlich machen, spricht für sich. Ich bin seit meinem Weggang aus Zürich ausschliesslich Autor und Regisseur, manchmal beides zugleich. Und nicht mehr fest angestellt, sondern freiberuflich. Eine unvernünf tige Entscheidung, vielleicht. Aber die Kunst – wie Joseph von Eichendorff in seinem (1815 erschienenen) Roman „Ahnung und Gegenwart“ schreibt – „will und soll zu nichts brauchbar sein“. Kunstwerken wohnt Geheimnis inne, Verschlossenheit, sie geniessen Vorrang vor uns, sie sind und bleiben in ihrem Kern unerreicht; sind eher Assoziation, Andeutung, Störung, Irritation oder Erinnerungsmodul als Gebrauchsanweisung, Argumentgrundlage oder Bildungsdetail. Und dem versuche ich an meinem einsamen Schreibtisch Raum und Gestalt zu geben. Insofern hat das Eintauchen in das tägliche Chaos, die permanente Überforderung und nicht kaputt zu kriegende Schönheit der Institution Theater für mich zu einer Klärung geführt. Und zu einer Abkehr von Pragmatismen wie Etats, Zuschauerzahlen, Auslastungen, Hausführungen hin zu meinem Refugium Schreibtisch beziehungsweise Proberaum. Es bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis ich mich wieder als Exkommunizierter fühle. — Thomas Jonigk war von 2009 bis 2013 Autor, Dramaturg und Regisseur am Schauspielhaus Zürich. Zuletzt waren seine Stücke „Täter“ (Regie Daniela Löffner) und „Weiter träumen“ (Regie Christof Loy) am Schauspielhaus zu sehen. 

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2013/ 14 Der Prozess — Markus Scheumann


Woyzeck — Jirka Zett


Peer Gynt — Michael Goldberg, Nils Kahnwald


Amphitryon und sein Doppelgänger — Carolin Conrad, Marie Rosa Tietjen


Die Physiker — Wolfram Koch, Corinna Harfouch, Jean-Pierre Cornu


Zoo der Zeitgenossen — Alina Vimbai Strähler


Das Leben der Bohème — Dagna Litzenberger Vinet, Klaus Brömmelmeier


Alice im Wunderland — Lisa Marie Neumann, Henrike Johanna JÜrissen, Anna Katharina Bauer


Henrike Johanna Jรถrissen


Die Odyssee für Kinder — Christian Baumbach, Fritz Fenne, Dimitri Stapfer


Herein! Herein! Ich atme euch ein! — Inga Busch, Chor


Mein Name sei Gantenbein — Michael Neuenschwander, Miriam Maertens


Michael Neuenschwander, Siggi Schwientek


Der Bürger als Edelmann — Christian Baumbach, Henrike Johanna Jörissen, Jan Bluthardt, Dagna Litzenberger Vinet


Über Tiere — Isabelle Menke


Realfake Vol.1– 4 — Tabea Bettin, Juno Meinecke


Räuber — Fabian Müller, Brencis Udris


Robert Walser — Klaus BrÜmmelmeier, Michael Neuenschwander


Der Diener zweier Herren — Michael Maertens


Agnes — Dagna Litzenberger Vinet


Der Josa mit der Zauberfiedel — Aaron Hitz


Matto regiert — Jirka Zett


Ein Held unserer Zeit — Johannes Sima


Transit Zürich — Dimitri Stapfer


Rosas Schuh — Daniel Kuschewski


Situation Rooms


Raimund Bauer, Barbara Ehnes und Bettina Meyer im Gespräch mit Karolin Trachte

Von künftigen Räumen

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Über zehn Jahre haben die BühnenbildnerInnen Barbara Ehnes und Raimund Bauer und die Ausstattungsleiterin Bettina Meyer mit ihren Räumen die Ästhetik des Schauspielhauses Zürich geprägt. Im Gespräch mit der Dramaturgin Karolin Trachte lassen sie die gemeinsame Zeit am Schauspielhaus Zürich Revue passieren und blicken voraus auf die nächste Generation von TheatermacherInnen und die Zukunf t des Theaters.

Karolin Trachte:

Euch verbindet mit Zürich die lange und enge Zusammenarbeit mit RegisseurInnen wie Stefan Pucher, Barbara Frey, Ruedi Häusermann oder Werner Düggelin. Gemeinsam mit ihnen habt ihr in den verschiedenen Bühnenräumen des Schauspielhauses gearbeitet und diese geprägt. Welche Rolle spielen die Räume und das Bühnenbild in diesen Zusammenarbeiten? Barbara Ehnes:

Wenn ich mit Stefan Pucher arbeite, habe ich beim Entwurf natürlich unsere gemeinsame Vergangenheit im Kopf. Bei ihm schätze ich sehr, dass er, wenn das Bühnenbild gesetzt ist, versucht, es als Material für seine Inszenierung zu entdecken, zu begreifen. Bettina Meyer:

Bei Barbara Frey ist das Bühnenbild eher eine Herausforderung, die man kreativ in Angriff nimmt. Wie ein Text – den muss man sich zuerst erarbeiten und sich hineinwühlen. Raimund Bauer:

Werner Düggelin, „Dügg“, interessiert eine gewisse Leichtigkeit. Das bedeutet, dass er und auch sonst alle sich sehr gut vorbereiten. Aber er hasst es, wenn man die Anstrengung sieht. Dann sagt er: Sei nicht so ehrgeizig. Ich entwerfe also einen Grossteil der Bühnenbilder, um sie wegzulassen. Dügg mag Ornamente überhaupt nicht – nicht einmal seine eigenen. Bettina Meyer:

Dann ist es eigentlich ein Passepartout, was er braucht?

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Raimund Bauer:

Bettina Meyer:

Nein, eher ein Klima, das den Fokus auf die Sprache lenkt. Er ist ja kein expressionistischer Regisseur. Auch ich lasse lieber weg, was ich nicht brauche.

Ich bin da auch nicht dogmatisch. Für mich gibt es nicht per se Stilmittel, die ich gut oder schlecht finde. Karolin Trachte:

Bettina Meyer:

Das wäre auch für Barbara Frey eine schöne Beschreibung. Aber der Raum ist eine eigenständige ästhetische Setzung. Beispielsweise „Triumph der Liebe“ (Zürich 2009, Übernahme vom Deutschen Theater Berlin), hier wird eine bestimmte Stimmung bereits durch den Raum vermittelt, bevor überhaupt ein Schauspieler darin auf tritt. Bei „Medea“ (Zürich 2011, Übernahme vom Deutschen Theater Berlin) oder „Fegefeuer in Ingolstadt“ (Zürich 2011) schärf t der Raum die Aufmerksamkeit für den Schauspieler, vergrössert seine Gestik. Ein Raum oder Spielort kann aber auch durch etwas Überbordendes, Ornamentales bestimmt sein. Theater ist ja auch etwas Sinnliches, besteht nicht nur aus Sprache und Reduktion. Gerade die inneren Vorstellungsbilder decken sich nicht mit der Sprache. Raimund Bauer:

Ich sag es so: Ich mag Donald Judd lieber als Jeff Koons. Punkt. Ich empfinde Donald Judd nicht als Verlust, als reduzierten Jeff Koons, sondern als etwas ganz anderes.

Gibt es so was wie einen „roten Faden“, der sich durch die letzten zehn Jahre verfolgen lässt? Es gab ja eine grosse Vielfalt in den Ästhetiken und Regie- und Spielstilen. Raimund Bauer:

Das Theater am Schauspielhaus Zürich hatte in den letzten zehn Jahre den Vorteil, dass es gerade nicht an ein Manifest oder Dogma gebunden war. Das Klima bei Barbara Frey hatte diese Mischung aus Schweizer Grosszügigkeit verbunden mit einer wirklich bohrenden Unnachgiebigkeit, was künstlerische Fragen und Qualität angeht. Dies hat sich übertragen auf die Leute, die sie eingeladen hat. Barbara Ehnes:

Für mich hat sich immer eine Freiheit vermittelt. Ich bin dankbar, dass ich hier arbeiten durf te. In einem Theater zu arbeiten, wo ganz selbstverständlich Frauen das Leitungsteam prägen, das fand ich angenehm. Die omnipotenten männlichen Theaterintendanten sind ja alles andere als eine ausgestorbene Spezies. Raimund Bauer:

Dabei bin ich ja in dieser Runde hier schon der Quotenmann!

Barbara Ehnes:

Ich gehe da weniger von persönlichen Vorlieben, sondern mehr vom Stoff aus. Mein Antrieb besteht darin, eine Situation zu schaffen, die für alle Beteiligten inspirierend ist.

Barbara Ehnes:

Im Regiefach sehen die Quoten leider anders aus. Und noch etwas macht Zürich aus: Es gibt hier einzigartige Werkstätten, in denen der Austausch mit den KünstlerInnen gefördert wird. Das 191


sind nicht nur Lobhudeleien, sondern hier findet man Strukturen und eine gute Kultur, die es zu bewahren gilt! Gerade jetzt, wo eine neue Intendanz kommt und die allgemeine Tendenz in Richtung Effizienzsteigerung und Zentralwerkstätten geht … Raimund Bauer:

Ich bin da völlig eurer Meinung. Die Arbeitsmöglichkeiten sind nirgendwo sonst im deutschsprachigen Raum oder wahrscheinlich überhaupt nirgends besser. Mit welcher Sorgfalt und Professionalität ein Projekt umgesetzt wird – das sollte man schon bewahren. Karolin Trachte:

Ihr drei habt für fast alle Räume, die es am Schauspielhaus gibt, Bühnen entworfen, hauptsächlich für die Box und den Pfauen, aber auch für die Halle. Was zeichnet diese Räume aus? Bettina Meyer:

Wir haben hier beides, die klassische Guckkastenbühne und den Schiffbau – das ist ja eigentlich ein Traum. Das Spannende sowohl bei der Halle als auch bei der Box ist natürlich, dass man die Situation der Zuschauer mitgestalten kann. Karolin Trachte:

Wie zum Beispiel bei deinem Raum für die Inszenierung „Messer in Hennen“ von David Harrower (Zürich 2012), wo du eine zerfallende Kirche in die Box gebaut hast. Man sass auf Kirchenbänken in der Ruine statt auf einer Tribüne. Bettina Meyer:

Genau, so was ist dann möglich. Der Pfauen ist – muss ich zugeben – nicht meine Lieblingsbühne. Er hat so

schlechte Sichtlinien. Bei vielen Theatern ähnlicher Bauart kann ich auf die leere Bühne schauen und denken: „Die Bühne strahlt.“ Die leere Bühne im Pfauen finde ich hingegen uninspirierend. Raimund Bauer:

Ich war viel im Pfauen, aber für die letzten drei Arbeiten mit Dügg hier in der Box. Diese fand ich eigentlich am intensivsten. Ich habe gemerkt, dass seine Art, mit Schauspielern und den Feinheiten im Spiel umzugehen, der Box sehr entspricht. Er selbst hat das erst spät realisiert, er hatte eher Angst vor diesem Raum ohne Portal  … Dabei ist dieses „Schmuckkästchen Pfauen“ tatsächlich auch kompliziert. Es ist nichts Halbes und nichts Ganzes, weder ganz die neoklassizistisch-barocke „Minestrone“ eines Hamburger Schauspielhauses von überbordendem, aber irgendwie schlechtem Geschmack, aber eben auch nicht ganz zurückgenommen. Barbara Ehnes:

Für mich ist es eine grosse Freiheit, wenn man in einem Raum die Blickachse je neu definieren kann. In der Box, aber vor allem natürlich in der Halle. Ich habe da auch jedes Mal eine neue Publikumssituation gebaut  … Karolin Trachte:

… wie bei „Schuld und Sühne“ nach dem Roman von Fjodor M. Dostojewskij (Regie Sebastian Baumgarten) oder für „Orestie“, „Heinrich IV.“ und „Antigone“ (Regie Stefan Pucher). Der Pfauen wurde allerdings auch nie als das entworfen, was er heute ist, sondern stückweise verbessert. Zunächst hatte er als Varieté praktisch überhaupt keine Bühnentiefe 192


nicht aus rein sentimentalen Gründen erhalten, aber ich mag Guckkästchen. Die wenigen, die es noch gibt, würde ich gerne erhalten. Was wäre denn eine Bettina Meyer: Deshalb plant man ja auch eine komplette wirkliche Alternative zur Guckkastenbühne? Entkernung. Es gibt ein Szenario, nach dem nur die Aussenmauern und die Barbara Ehnes: Fassade stehen bleiben. Der Zuschauer- Man könnte ja ein flexibles Portal bauen, saal wird entkernt und durch eine wie in Basel? Oder denkt an die SchauHinterbühne erreicht man eine logistisch bühne – ein offenes System mit flexiblen bessere Situation. Portalen, flexiblen Publikumssituationen, sodass man, wenn man eben möchte, Barbara Ehnes: Aber es bleibt ein Guckkasten? Das wäre eine Guckkastenbühne herstellen kann. doch eigentlich die entscheidende Frage. Raimund Bauer: Zumindest wenn man über Neubauten In der Praxis läuf t es aber anders, eher im Theater diskutiert, sollte man definitiv wie am Schauspiel Frankfurt: Bühnenauch die Frage stellen, ob man überund Zuschauerraum wurden nicht durch haupt noch Guckkastenbühnen braucht. ein Portal getrennt, sodass sie zusammen Sie sind aus einer ganz anderen Theater- zu einer grossen Halle mit veränderzeit und einem ganz anderen Theaterbaren Zuschauersituationen werden verständnis heraus entstanden. konnten. Aber die Multifunktionsbühne war kompliziert und teuer und nicht Bettina Meyer: kompatibel mit dem Spielbetrieb. Der Zwei Aspekte hängen aber an der GuckUmbau dauerte jedes Mal eine Woche kastenbühne: Man kann im Repertoireund fand dementsprechend gar nicht betrieb spielen und die Theaterräume mehr statt. Irgendwann haben sie diesen können sich verwandeln, es muss nicht ganzen Zuschauerraum festbetoniert. alles in einem Grundraum stattfinden. und einen flachen Boden im Parkett, wo man an Tischen sass. Der Balkon kam erst später hinzu und so weiter …

Barbara Ehnes:

Karolin Trachte:

Verwandlung ist ja nicht zwangsläufig an Guckkastenbühnen gebunden. Es geht um die Hierarchie des Blicks, die Rahmung.

Die Frage nach der Architektur betriff t auch den Repertoirebetrieb, bei dem am Tag drei verschiedene Bühnenbilder auf der Bühne stehen können. Er ermöglicht einen variierenden Spielplan sowie gleichzeitigen Spiel- und Probenbetrieb. Für euch bedeutet er Einschränkungen. Schon im Entwurf müsst ihr mitdenken, dass Auf- und Abbauzeiten einzuhalten sind. Würdet ihr in Frage stellen, dass der Repertoirebetrieb erhaltenswert ist?

Raimund Bauer:

Ich mag die Wirkung eines Portals: ein dreidimensionales Bild, auf das man schaut, ohne dass man im gleichen Raum, im Bild ist. In der bildenden Kunst gibt es viele theatral arbeitende Künstler, die heute wieder auf so eine Rahmung zurückgreifen. Den Pfauen muss man ja 193


Bettina Meyer:

Karolin Trachte:

Ich finde es schon gut, dass man in Theatern mit Repertoirebetrieb Inszenierungen sehen kann, die viele Jahre alt sind. Es ist frustrierend, dass die Inszenierungen am Schauspielhaus trotz Repertoirebetrieb so kurz laufen.

Wie könnte man die Frage nach der Zukunf t des Theaters vom Bühnenbild her beantworten? Habt ihr eine Vision?

Karolin Trachte:

Das muss man vielleicht kurz erklären. Es sind die Bedingungen im Pfauen, die uns den Spielplan diktieren. Wir können nur fünf Stücke parallel spielen, müssen sie also in kurzer Zeit of t zeigen. Gut laufende Vorstellungen müssen abgesetzt oder ausgelagert werden – bringt man sie später zurück, sind sie aus dem Bewusstsein der Zuschauer und laufen nicht mehr gut. Andere Theater können über die Jahre ein riesiges Repertoire aufbauen, das ist bei uns nicht möglich. Diese Dinge wissen die Wenigsten und es ist sind wichtige Argumente im Zusammenhang mit der Pfauensanierung.

Raimund Bauer:

Ich hoffe und glaube, dass die Bühnenbildner zunehmend noch autonomer arbeiten werden. Und dass die Ästhetiken collagierter werden, dass sie sich zunehmend in eine Art visuellen Strudel begeben werden. Da die technischen Möglichkeiten, das Spielmaterial nun einmal da sind – die neuen Licht-, Videoanlagen und Beamer in bester Qualität stehen häufig schon an den Hochschulen zur Verfügung – wird man sie auch benutzen. Die Diskussion, ob man Video verwenden will oder nicht, die gibt’s nicht mehr. Karolin Trachte:

Bedeutet das einfach, es wird schriller, greller – aber auch hohler, leerer? Raimund Bauer:

Die Bühnenbilder sind so gebaut, dass sie auch nach 100 Vorstellungen noch makellos wären – trotzdem landen sie manchmal nach 15 Vorstellungen unter meinem Fenster in der Mulde.

Nein, ich meine wirklich: autonomer! Dass das Bühnenbild selbstständiger wird und sich die Ästhetik weniger an einer literarischen Vorlage entlanghangelt – das interessiert die jungen Bühnenbildner nicht.

Raimund Bauer:

Bettina Meyer:

Ich finde das nicht frustrierend. Eine Inszenierung, die vor Jahren Premiere hatte und in der Zwischenzeit dreimal umbesetzt wurde – was siehst du denn da noch für eine Aufführung?

„Autonom“ auch in dem Sinne, dass sich die Verhältnisse innerhalb der Teams ändern werden …

Bettina Meyer:

Raimund Bauer:

Das hoffe ich zwar, was ich an der Hochschule sehe, macht mich aber skeptisch. Bettina Meyer: Die Jungen sind weiterhin bereit, in Das ist natürlich eine Geschmacksfrage. Ja, es hat auch etwas Museales. Aber eine Hierarchien zu denken – was den Regisseur betriff t zum Beispiel. Inszenierung, die nur sechs Wochen zu sehen ist, kann nicht die Alternative sein. 194


die wirklich vom Beruf leben? Oder sprechen wir von Leuten, die auf alle möglichen Bereiche ausweichen, um sich zu finanzieren, und praktisch nur über künstlerische Projekte nachdenken, die ausserhalb des Theaters stattfinden?

Barbara Ehnes:

Das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich sehe eher eine Tendenz in Richtung Teams und Kollektive, auch mit wechselnden Rollen für die Regieposition. Karolin Trachte:

Mittlerweile gibt es wiederkehrende Konstellationen, sodass auch in den Dramaturgien für die Spielpläne durchaus über Teams nachgedacht wird – und nicht nur über Regiehandschriften.

Barbara Ehnes:

Ich versuche natürlich immer dafür zu plädieren, dass die Studierenden mit dieser Energie in die Häuser gehen – um da Dinge zu verändern. Ich erlebe bei den nächsten Generationen eine grosse Bettina Meyer: Skepsis gegenüber dem Theaterbetrieb! Theater ist eine Kunstform, an der sehr Jenseits von Architektur und Produktionsviele Menschen beteiligt sind. Dass es dabei nicht darum gehen kann, dass alle weise muss das Theater auch immer wieder überprüfen, ob es noch die relevanten alles mitentscheiden, ist klar. Eine gute Diskurse führt. Macht es überhaupt noch Zusammenarbeit basiert darauf, dass jeder das macht, was er am besten kann, Sinn, Aktualität in den Klassikern zu und die Verantwortung dafür übernimmt. suchen? Was ist es, was die nächsten Generationen diskutieren, und kann man Das Gegenteil von Hierarchie ist doch, wenn jeder das Vertrauen bekommt, dass das mit unseren Spielplänen voller er oder sie die richtigen Entscheidungen Klassiker abhandeln? Da wir als Teams ja in die Stückfindung eingebunden sind, in seinem Bereich treffen kann. Das vermüssen auch wir diese Diskussion führen misse ich of t am Theater. – nicht nur die Theaterleitung. Karolin Trachte: Falls die nachwachsende Generation Bettina Meyer: Wert legt auf flache Hierarchien, sich das In Moskau schiessen die Theater wie Pilze Theater aber nicht da hinentwickelt, aus dem Boden. Da macht ein kleines könnte das bedeuten, dass Studierende, Theater neben dem anderen auf. Theater die heute in den Theaterfächern studieist da nicht nur relevant, sondern ein ren, künf tig in andere Bereiche „diffunregelrechtes Bedürfnis. dieren“? Barbara Ehnes: Raimund Bauer: In Athen übrigens auch – vermutlich auch Bei uns gab es kürzlich ein Symposium als Reaktion auf die gesellschaf tlichen von Werner Büttner, das hiess „ÜberVeränderungen des Landes. Damit die lebensrate 4%“ – was sich darauf bezieht, nächste Generation dem Theater nicht dass von den AbgängerInnen der Kunstverloren geht, müssen wir uns auch akademien maximal vier Prozent von Gedanken über die Strukturen machen. ihrer künstlerischen Arbeit werden leben Hierarchie ist ein Thema und die „toxische können. Sprechen wir also von Leuten, Männlichkeit“ … 195


Raimund Bauer:

Raimund Bauer:

Ich hole uns mal noch Kaffee? (lacht)

Ja, das ist doch totaler Unsinn! Jeder Dirigent wählt das Zeitmass, in dem er dirigiert – und nicht, was objektiv richtig ist. Kunst ist per se subjektiv.

Barbara Ehnes:

Ist aber so! In politischen Fragen hinkt das Theater ähnlich stark hinterher wie bei Fragen im digitalen Bereich. Ein anderes Thema ist Nachhaltigkeit sowie eine Auseinandersetzung damit, in welcher Welt wir in absehbarer Zukunf t überhaupt leben werden. Ich glaube, das sind alles Diskurse, die wir führen müssen. Die kritische nächste Generation wechselt sonst instinktiv in die Bereiche, wo sie die Diskurse führen kann.

Bettina Meyer:

Warum entsteht immer wieder diese Idee, dass man bei Kunst zwischen richtig und falsch unterscheiden könne? Ich glaube nicht daran, daher auch meine Skepsis gegenüber Manifesten. Sie laufen Gefahr, ideologisch zu sein. Der Bühnenbildner Wilfried Minks hat mal gesagt: „Ideologie endet immer im Tod.“ Ideologien sind starr, sagt er, während Kunst nach FreiRaimund Bauer: An den Theatern im Osten Deutschlands, heit verlangt … wo die Mittel deutlich knapper sind, — Den Bühnenbildner Raimund Bauer verbindet am Schauspielhaus Zürich eine führen sie ganz andere Diskussionen langjährige Zusammenarbeit mit Werner Düggelin, für den er zuletzt die Bühnenbilder für „Schönes“ (2013), „Der Bürger als Edelmann“ (2014), „Texte von – nämlich ganz dezidiert politische. Da Jacques Brel“ (2016) und „Lenz“ (2018) entworfen hat. Er ist Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. geht es nicht um ästhetische Fragen, Barbara Ehnes entwirft seit 1995 Bühnenbilder unter anderem für das Deutsche sondern um die politische Haltung zu ge- Schauspielhaus Hamburg, die Münchner Kammerspiele und das Schauspielhaus Zürich, wo sie immer wieder mit Stefan Pucher zusammenarbeitete. Seit 2011 ist wissen Vorgängen. Also ob da jetzt ein sie Professorin an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Guckkasten ist oder nicht, das interessiert Die Bühnen- und Kostümbildnerin Bettina Meyer verbindet seit 1996 eine feste Arbeitsbeziehung mit Barbara Frey. Sie entwirft unter anderem Bühnenbilder für die nicht. das Deutsche Theater Berlin, das Burgtheater Wien, das Opernhaus Zürich. Barbara Ehnes:

Die Gegenmacht steckt aber in den Förderinstrumenten. In Sachsen etwa, wo ich an der Kunsthochschule unterrichte, erzeugt die AfD mit Hilfe dieser Instrumente eine Art vorauseilenden Gehorsam. Es gibt Projekte, die halten zwar alle für künstlerisch gut, sie werden aber nicht gefördert. Begründung: Sie seien nicht objektiv.

Seit 2009 ist sie Ausstattungsleiterin am Schauspielhaus Zürich, wo sie auch mit Ruedi Häusermann, Tina Lanik und Heike M. Goetze zusammenarbeitete. Karolin Trachte war von 2012 bis 2013 Dramaturgieassistentin und seit 2014 Dramaturgin am Schauspielhaus Zürich.

Bettina Meyer:

Dabei war es doch noch nie Aufgabe des Theaters, objektiv zu sein! Theater kann gar nicht objektiv sein. Objektivität ist keine Kategorie für Kunst und auch nicht für Theater. 196


2014/ 15 Drei Schwestern — oben: Stefan Kurt, Christian Baumbach, Dagna Litzenberger Vinet, Johann Adam Oest, Sylvie Rohrer unten: Milian Zerzawy, Nicolas Rosat, Markus Meyer, Siggi Schwientek, Christian Baumbach, Dagna Litzenberger Vinet


Bartleby, der Schreiber — Pascal Destraz, Ludwig Boettger, Fritz Fenne, Ingo Ospelt, Steffen Link, Fortunat Häfliger


Schuld und Sühne — Lisa Bitter, Markus Scheumann


Der schwarze Hecht — Carol Schuler, Lisa-Katrina Mayer, Rahel Hubacher, Jessica Früh, Lena Schwarz

Hans Schenker, Robert Hunger-Bühler, Gottfried Breitfuss, Jean-Pierre Cornu, Lisa-Katrina Mayer (vorne), Jessica Früh, Rahel Hubacher, Carol Schuler, Lena Schwarz, Miriam Maertens


Ein Sommernachtstraum — Jirka Zett, Katharina Schmidt


Memory – ein Spiel um Wirklichkeit, Identität und Erinnerung (Theater im Klassenzimmer)

Dogtooth Vol. 1– 4 — Josefine Voss, Marie-Theres Hölig


Die Brüder Löwenherz — Julian Boine


Hotel Lucky Hole — Annamária Láng, Lisa-Katrina Mayer


Der diskrete Charme der Bourgeoisie — Hilke Altefrohne, Anne Ratte-Polle, Dagna Litzenberger Vinet


Yvonne, die Burgunderprinzessin — Markus Scheumann


Yvonne, die Burgunderprinzessin — Hans Kremer, Rainer Bock, Claudius Körber, Markus Scheumann, André Willmund, Julian Boine, Steffen Link, Michael Maertens


Roberto Zucco — Lena Schwarz


Frühstück bei Tiffany — Hanna Binder


Brauchst du mich noch? — Bruno Straub-Wilhelm, Selina Girschweiler, Vreni Urech, Yann Bartal, Thomas Rabenschlag


Schweizer SchÜnheit — Michael Neuenschwander (oben), Joshua Maertens, Dagna Litzenberger Vinet, Thomas Loibl, Susanne-Marie Wrage (vorne)


Die schÜnsten Sterbeszenen in der Geschichte der Oper — Jirka Zett, Milian Zerzawy, Friederike Wagner


Kasimir und Karoline — Michael von Burg


ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM — Miriam Maertens, Lukas Holzhausen


Schneeweiss — ein Stück Schneewittchen — Sarah Magdalena Huisman


Die Zofen — Susanne-Marie Wrage, Olivia Grigolli


Love / No Love — Chor


Die schmutzigen Hände — Milian Zerzawy


A1 — Ein Stück Schweizer Strasse — Mike Müller


Die grüne Katze — Anna Schinz, Aaron Hitz


Deine Subjektivität ist doch wesentlich interessanter als meine r

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Klaus Brö mmelmeie r über Ruedi Häu sermann

jetzt sieht man dich jetzt ist es noch das nicht schö ist einfach n man sie nicht schö jetzt sieht ht dich im n mer man dich n ic ht mehr je mir fehlen tzt ist es sc die tage. hön. können w ir weiterm achen. ich bitte d arum dass wir etwas und auch vorher da das mit d sind und u en händis ich bin jetz ns konzen und t froh dass trieren ich mich g schön ode e tr aut habe r das ist n das zu sa och schön wisst ihr in gen. . lenzburg b in ich nich ihr merkt t so belieb das ist gu t. t vorbereit schlafen ka et. nn ich auch daheim. das wird u ns eine w ohlwollen kompliziert de kritik e aber schö inbringen. n wenn w zu einbau ir das einfa en. ch draufh nicht zu sc aben und ab und hnell. im leben b raucht ma n 40 Jahre wartet. dafür. läuf t. aber im o riginal ist das dann das mach ja ganz w st du allein as andere also ich b s. können alle in dabei a mithelfen. ber das m achst du a spitzinski. llein. machen w ir ein päu schen. kommst d u schnell. machen w irs noch e inmal. ich mach eine aufna hme. so könnte theater se in nicht nu hhaaa ha r immer h hhaaa-hha haaa ha h aa hhaaa — haaa ha h ha hhaaaa haaa ha aaaaaaaa Klaus Brö hhhhhh .... mmelmeier ......... is t se Zürich it 2009

und spielte Ensemblem unter ande itglied am Walser“ un rem in Rue Schauspie d „Henosod lhaus di Häuserm e – Salon anns Arbei des Gelin ten „Rober gens“. t

Marie Rosa Tietjen über René Pollesch

mm der austrate“, das Stand-up-Progra Neulich sah ich „Nanet Gadsby. Dort nah Han rin rike Kunsthisto lischen Comedian und en Gedanken, den asso und formuliert ein spricht sie auch über Pic ismus einerseits Kub sagt, dass Picassos ich interessant finde. Sie dass es nur te, lös e Ide l er sich von der wirklich wichtig war, wei spektive. Durch t, nur eine einfache Per einen festen Weltblick gib auf einem Bild chiedliche Perspektiven ihn waren plötzlich unters rseits weiter ere and sby bleibt es aber möglich. Für Hannah Gad en. Picassos zeln Ein es ein der Weltblick nur die eine Perspektive,

halt. acht habe, und l ich das noch nie so ged Ich fand das witzig, wei Ort wäre, dort ein e äld h, wenn so ein Gem fragte mich, ob ich mic ön, dass sch Wie : ich hte Und dann dac gerne aufhalten würde? nicht das Problem René und seinem Team das bei den Arbeiten mit t davon ents man in diesem Kontex oder die Aufgabe ist, das “ oder die des ken rüc spektive „durchzud lastet ist, die eigene Per Autonomie ene eig die , nicht heisst Regisseurs. Und dass das eren sehen and and jem h auc t hal s man aufzugeben, sondern das zum Beihi Kat r , Jirka, Nils, Martin ode kann. Inga, Hilke, Sophie manns Neu t Ber n. kan as anderes sehen spiel. Oder dass man etw für bild nen Büh das war Beispiel. Das Schiff im Schiffbau zum war so gross und e euch ein!“. Das Schiff atm Ich ! ein Her „Herein! aufhalten konnte. dem man sich wirklich so schön und ein Ort, an en, den ich ieb chr René einen Satz ges Für diesen Abend hatte interessanter lich ent wes h ivität ist doc sehr mag: „Deine Subjekt Aufgeben der der Satz nicht mit dem als meine.“ Für mich ist Angebot mit bunden, eher trägt er ein eigenen Subjektivität ver beschäftigen, zu e ktiv der eigenen Perspe sich, sich nicht nur mit ersprüchWid dem r ode Gegenüber sondern vielleicht mit dem perlich würde ich nearen im Denken. Kör lichen oder dem Nichtli hen, weg vom Heben des Kopfes verste den Satz vielleicht als ein r Denkrichode kBlic Möglichkeit, die eigenen Bauchnabel – als dem einen e, ktiv spe Per en nicht an der ein tung zu ändern und so Donna von htitel lten zu müssen. Ein Buc Blick auf die Welt festha Und e“. ubl Tro schön: „Staying with the Haraway beschreibt es eine n dan “ ken Den er krete „miteinand manchmal hat dieses kon die ick, ltbl We n ene eig uenz auf den Rückwirkung, eine Konseq alleine gar würde man, glaube ich, das Und e. ktiv spe Per eigene nicht hinkriegen.

— s Zürich eine langjährige indet am Schauspielhau e Marie Rosa Tietjen verb „Herein! Herein! Ich atm mit 4 201 é Pollesch, die Arbeitsbeziehung mit Ren euch ein!“ begann.

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Gottfried Breitfuss über Frank Castorf Wie anfangen Wie machen wir das – Wie geht das – ren – Das wird nicht funktionie – vielleicht doch? ht nic t Das geht nicht, geh

Wie geht das ren Das wird nicht funktionie Aspirin oder zwei e ein and jem l ma n Kan chen? Wie würdest du das ma gen Fra te ech Wirkliche – n? Phatische Kommunikatio die Probenzeit, desto zer kür je : isch kom ist Es länger wird das  … nkhaft … Ich weiss nicht, det is kra Und irgendwann … t sich in dungsmöglichkeit, mit Wu mit extremer Selbstentzün vorm Nichts, st Ang s, ifel Zwe Macht des Brand steckend, von der chrien, Ges lt Satzkaskaden in die We angefacht, Silben, Worte, … t  wel , hinein in die Proben herausgestossene Energie d. Und das mherzig, alle(s) anstecken war t, zar Und dann wieder der Erde. z Sal das d sin n iste en. Anarch Wort ist Fleisch geword nysos, Dio , cht mus, Artaud versus Bre Anarchistischer Katholizis en, Apoll kommt auch! Wo gehst du heute ess ker Gesamtkunstwer te e, der Frischeste, Frechs Er, der Kluge, der Jüngst Merci Frank C.

Isabell e Daniela Menke über Löffne r

Was is t das fü r ein R stimme aum? n. Wir Wo kan sind w Wer bin n ich s ie auf ein ein? N ich? W em Prä ichts s er sind schaue sentier cheint wir in r – nein teller. zu diesem – Zeug Alle im oder e N ic en … S rzähle h mer da tR a u p m ic ie . ? h s le — hau piel W s g r aus ? Pass ie? Erfi eraten ir sind am Sch ? Imm iert mir 2005 Ensemblemitglied nden w Zuerika“ e Gottfried Breitfuss ist seit „Am r “, ir d ster a mei L ie s Hof ll r in ie e „De Gesch ien. Ich da, in oder s k Castorfs Arbeiten ichte diesem ind wir of t gen Zürich und spielte in Fran Ort zu in sie h ug mit Raum Mann unter dem Bett“. der und s Frau o e de d ineinh in frem e n m . e und „Die O E G f  t c e k a fü aushalt en und uf der hl, irge Suche en läss klare ndwie nach e t. Ich b nicht a Mein e inem P in mir m rich rster B la tigen s e tz lb ü , an de hnenra st zu v Kunstf m es s um bei iel in d elsen, ic ie D h w s a e n ie m Rau iela Lö bauen man ih m. ffner is würde. n in ein t eine Oder fü em Zo in der Art halb o vielle r Bären Box im runder icht fü . Zwisc Schiffb Man kö r die O hen un au ist e nnte h tter s u in n e d in Art Wa einfalle den Zu Zuscha ssergra schaue n. Viell uer in ben. Z eicht s rn Sicher der Bü iemlich o h ll e it e hne se r aber w ie tief. g e n. Trüg he, ha e in fa nicht  … ch nur t mit m erisch “ „Täte die einem genug: r“ heis Leben darin z „Was ic st das ugleich n ic h auf h S ts tü z c u d k ie Täte . Von T tun. So Opfer, r und d homas die Sp bin ich ie Zusc ieler u Jonigk. entwor n h d a Wir sin u d fen. er, die ie Zeug d Voyeure en. Cla Später udia K und die entwirf  a li n t s sie für ki hat halbru den Ra „Das V nden F um erspre elshan Stannio c g h e u n m die “ lpapier v o n Lichtun Dürren , aus d wurde. matt d g heru em ein Eine H en m. Er s e Scho andvoll ieht au glänze kolade einsam s wie nden B n tr ü ff e e e r l rg M a welt du usgew es nich ensche ickelt rch de t, ein K n stoch n gleis ind zu ern in Daniela s e dieser b n e d s chütze en Neb ist eine n. el und sehr ge Bei de schaffe naue M n bana n lsten V ensche zuscha o n rgänge b e uen. Im o b a n c h k te a m n r in e n sie m sich ge r wird . sie etw it unen nauer zu unte dlicher as entd dauert“ rsuche Geduld e c k , sagt en, etw n lohnt. Daniela as find Es dau „Es da of t. Da en, wa ert, bis u ert so s Anzie s der Te lange w diese M hen de e aus d ie es omente r H em Sa o s e , in de d geschie auert e mowar nen an ht. Dan ben. getröp schein felt ist. iela ist Weiter end nic sehr b Sie lieb spielen h ts e In h t ! a te Auch w rrlich. ressan Manch Manch enn es tes mal sc m s h a ic ä l m h a im Aus uch ec e ich m gerade ht stur probie ich. Im platt o ren. Da . der fals mer ge Ich arb niela, d n ch anfü ie eite ge sse ich ie hlt. im r n mit ih d m unendli ie e r F sehr g reiheit r. Täte ch viel enau h r, Kind Bühne — inscha er, Trä nzeit, u ut. u m m zu le ende … Isabell ben un alle ha e Men ke ist s d ben z u Schaus strauch eit der pielhau eln. Spielze s Züric it 20 Arb eiten „ 10/11 h und Ensem spielte Das Ve blemitg rsprec unter a hen“, „ lied am nderem Agnes in Dan “ und „ iela Lö Ein So ffners mmern achtstr aum“. 231


Lisa-Katrina Mayer über Herbert Fritsch , Herbert Fritsch am Schauspielhaus Zürich – wie ist es möglich mbeizuko Worten diesem Feuerwerk an Theaterleidenschaft mit men? r ist Lieber Herbert, ich versuche es mit deinen eigenen: „Theate gemein fünf den In Pause.“ keine kennt Rausch der und Rausch deinem mit uns du samen Arbeiten hier am Schauspielhaus hast stetig Theaterrausch beflügelt, inspiriert und uns dazu gebracht, Wände gelbe über wir sind dir Mit en. uwachs über uns hinausz t, haben gesprungen, haben am Trapez von Zirkuskarrieren geträum Drehauf Wände bis zur Besinnungslosigkeit gelbe, rote und blaue timmig siebens itig gleichze und t scheiben zum Wirbeln gebrach le Hugo-Wolf-Sätze gesungen, wir kletterten über überdimensiona blauen den auf noch doch endlich Ende am dann um Kissen,

ns in die r, was u fü a d r ü iese p n, was d tes Ges ein exak zu wisse d e , n g n, h n e o u n , n n n zu erke n könnte Hochspa eit, uns sses ng führe k ro ig tu g h h ä ic in F R e t, deine Auge, d richtige is s e h d ic alle n tl e n n eige ein lieb st und a Richtung Kunst, d ich selb d ie uen d n ra a n rt a n e e ube artung d dein V rw n E u dein Gla t n u te m s d mir in Gross ine höch iriert un zeitig de Herz, de und insp rt d gleich n ie eprägt, u in g z n h s te Beteilig hast mic al neu fa u M D s . e g d a ich je in verm tragen, haben m zu beige ter zu se eine blich da as Thea e w g s t, s und mir ig a , e d m gez imat fan ebracht, e ig H e n b e s h sc mir viele künstleri iligt hier eine iten bete . n e dass ich her Arbe b e rc g ü e Z g . n n e ie e amil kenn n dein Theaterf , an alle , dich zu e Freude eschenk in G e in r e fü r s fü 14 Wa Was t seit 20 zu sein. io und is gewesen pielstud rem us ter ande im Scha o sie un 2013/14 — ht“, Zürich, w yer war s a u a M rze Hec a lh a w ie in h c sp Lisa-Katr , „Der s ar. m Schau r“ a w e ik n d e ys lie h h g e P s lemit tort“ zu iten „Die e Ta Ensemb rb rt A ta s o h d „T rt Fritsc olf?“ un in Herbe Hugo W ngst vor A t a h r „We

Trichter zu kommen. gott Gemeinsam mit dir und deinen Teams haben wir den Bühnen bildKostüm tigen einzigar deiner Behr, Victoria beschworen, mit bei nerin, deren Kostüme in ihrer grössenwahnsinnigen Opulenz geradeHumor gleichzeitiger Liebe zum Detail und mit subtilem Mit zu Liebeserklärungen an jeden einzelnen Schauspieler sind. Haag, Amely und er Schwiet Andrea rt, Schube Evy Sabrina Zwach, enaden wunderbaren Dramaturginnen, sowie mit den phänom vielen len Musikern Ingo Günther und Carsten Meyer und vielen Du bist . versetzt Berge sam gemein anderen Komplizen haben wir n. gewese Herz und dabei stets Kopf Vor jeder unserer Premieren hieltest du nach der letzten Probe Jeder eine Ansprache, die das Theater- und Spielerherz rührte. keine es gibt dir Bei chätzt. wird von dir gesehen und wertges t Hierarchie, keine Verbote, jeder ist wichtig, jeder ist beteilig und jede Meinung ist gefragt. Es geht um eine gemeinsame sind Schwingung – das Kollektive und ein starker Ensemblegeist Nicht ist. gefragt alität Individu zentral, wenngleich jeder in seiner , durch Vereinheitlichung lässt du uns als Ensemble strahlen n sondern gerade durch Heterogenität, Reibung und dein Vertraue zu genau du das n, in das individuelle Potenzial jedes Einzelne erkennen und ans Licht zu bringen vermagst. Die „Physiker“ haben Kultstatus erlangt und waren über sechs ausSpielzeiten und insgesamt sechzig Vorstellungen bis zuletzt eingeele Gastspi e verkauft. Wir wurden zusammen auf exotisch „Wer laden, mit den „Physikern“ ging es nach Shanghai und mit haben Stücke deine Für Taipeh. nach Wolf?“ Hugo hat Angst vor wir Parcours, Schweizerdeutsch, Trapezturnen und nicht zu von vergessen eine zugegebenermassen sehr freie Interpretation ich war en Premier unserer jeder Kabuki-Theater gelernt. Nach körperlich so fit wie nach einem Bootcamp. für Unsere gemeinsame Geschichte begann damit, dass du mich hast: besetzt Zürich meine erste Hauptrolle am Schauspielhaus Anna Oberholzer im „Schwarzen Hengst“, äh „Hecht“. Obwohl bin wir uns damals noch nicht kannten, ich keine Schweizerin für diese und meine Stimmlage streng genommen nicht die ideale und Schweizer Operette ist, hattest du keinerlei Zweifel an mir t. geglaub mich an hast Du n. der Entscheidung, mich zu besetze tsch Zürideu nnige Wahnsi eine wie lang r Somme Ich habe einen engelernt und es wurde zu einer wunderbaren ersten Zusamm den in Monika Monika arbeit. Legendär wird für mich auch immer e formanc ten-Per Blockflö unsere wie „Physikern“ bleiben, ebenso „Birnli“, das h natürlic und Wolf?“ Hugo vor in „Wer hat Angst

Claudius Körber: Bastian-Kraft-Salat Man nehme ein Herz voll Menschenliebe, einen Kopf voll Schärfe und einen Bauch voll Instinkt und schic hte sie geschickt auf eine Höhe von etwa 195 cm. Damit krista llisiere man ein Stück Weltliteratur und verteile es auf die kritis che Masse des Cast. Durch Einlegen in ein Kennenlernspiel wird der Cast bald eine Gemeinschaf t und sich gegenseitig arom atisieren. Einzelne Bestandteile können durch Song strukturen besonders hervorgehoben werden und geniessen emotional wirksame Noten im Auf tritt. Die dabei entstandene Kraf  t wird nun mit hoher Präzision auf eine stilsichere Hightech-Baur-K onstruktion gesponnen. Darauf folgt einer der komplexesten Zube reitungsschritte: Das Garnieren mit der visuellen Kreation. Diese ermöglicht, teils durch Vervielfältigung der kritischen Masse (à la „Andorra“), teils durch ausgeklügelte Fokussierung auf einzelne Würzmittel, während der Konsumation den Salat in 4D zu durch dringen. Vorsicht: Kurz vor Fertigstellung kann es zu gravierenden Streichungen liebgewonnener Zutaten kommen. Das Salz in den Wunden kann sich in diesem Fall nur durch festen Glauben an die Endkomposition gleichmässig abset zen. (Fragen Sie hierzu ihre Dramaturgen oder Intendantin.) Die zur Verfügung stehende Arbeitszeit wird zur Vollendung des Stern eproduktes in jedem Fall benötigt und komplett ausgeschöp f t. Wenn die Möglichkeit besteht, nutzen Sie unbedingt die Gelegenheit des Bergfestes, um sich von der erles enen Qualität der Salate und der vollumfänglichen Gastliebe zu überzeugen.

— Claudius Körber ist seit 2013 Ensemblemit glied am Schauspielhaus Zürich und spielte unter anderem in Bastian Krafts Arbeiten „Andorra“, „Homo faber“ und „Buddenbrooks“.

das nicht fallen will.

lick, Dein messerscharfer Sinn für die Situation und den Augenb du denen mit en, Mensch den zu und Theater deine Liebe zum Humor, arbeitest, deine Bedingungslosigkeit, deine Hingabe, dein edeine Empathie, dein Scharfsinn, deine Chuzpe, deine Begeist deine Feuer, dein n, Präzisio deine t, rungsfähigkeit, deine Klughei Geduld und deine Ungeduld, deine Entspanntheit und deine

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2015/ 16 Ein Volksfeind — Markus Scheumann


Der neue Himmel — Lisa-Katrina Mayer


Die zehn Gebote — Rea Claudia Kost


Die Jungfrau von Orleans — Michael Neuenschwander


Meer


Glückliche Tage — Imogen Kogge


Kollaps — Anne Eigner, Cathrine Dumont


Das doppelte Lottchen — Lisa-Katrina Mayer


Der Besuch der alten Dame — Matthias Neukirch, Friederike Wagner, Klaus BrÜmmelmeier


Hexenjagd — Dagna Litzenberger Vinet


piano forte — Fritz Fenne, Philip Bartels, Simone Keller, Christian Baumbach


Mephisto — Michael Neuenschwander


Viel gut essen — Henrike Johanna JÜrissen, Lena Schwarz


Einige Nachrichten an das All — Claudius KÜrber


Nachtstßck — Hans Kremer, Michael Maertens, Markus Scheumann, Milian Zerzawy


Nathan der Weise — Robert Hunger-Bßhler


Shut up


Bühne frei für Mick Levčik! — Nils Kahnwald, Jirka Zett


Wer hat Angst vor Hugo Wolf? — Sofia Elena Borsani, Hilke Altefrohne, Elisa Plßss, Carol Schuler, Anne Ratte-Polle, Ruth Rosenfeld, Lisa-Katrina Mayer


Andorra — Susanne-Marie Wrage, Claudius KÜrber


Die Schutzbefohlenen


Petra Fischer und Beat Krebs im Gespräch mit Andreas Karlaganis

Eine Beziehung, die sich neu erfunden hat Das Junge Schauspielhaus schaut auf seine langjährige Partnerschaft mit den Zürcher Schulen zurück.

Andreas Karlaganis:

Petra Fischer, du bist als Leiterin des Jungen Schauspielhauses verantwortlich für Theater, das sich an ein junges Publikum richtet, und zuständig für die Vermittlungsangebote. Beat Krebs, du bist Leiter der Fachstelle Schule & Kultur des Kantons Zürich. Ihr beide seid Grenzgänger zwischen Theater und Schule. Wie sieht euer Arbeitstag aus? Petra Fischer:

Er besteht aus herausfordernden und reizvollen Bewegungen zwischen verschiedenen Themen und Personen, zwischen dem Theaterbetrieb und anderen Institutionen. Heute zum Beispiel beginnen bei unserem Kooperationspartner JULL – Junges Literaturlabor für eine Sekundarschulklasse die Schreibzeiten zu „Apropos … ‚Urknall‘“. Für keine der fünfzehn Schülerinnen und Schüler ist Deutsch die Muttersprache. Sie werden Texte entwickeln, die von Theaterprofis auf die Bühne gebracht werden. Parallel probt unser Hausregisseur Enrico Beeler im Schiffbau mit vier Profis die szenische Umsetzung der Texte einer Primarklasse für „Apropos … ‚Du bist schuld!‘“. Zeitgleich veranstaltet das Schulhaus Chriesiweg einen Rückblick auf inszenierungsbegleitende Projekte mit dem Jungen Schauspielhaus, an denen während der letzten Monate die Klassen 265

1 bis 6 gemeinsam mit ihren Familien beteiligt waren. Wir sind der Überzeugung, dass die Zugänge, die junge Menschen zum Theater finden, unterschiedlich sein müssen. Wir möchten Lehrerinnen und Lehrer dazu bewegen, Theater mit ihrer jeweiligen Klasse ganz spezifisch zu entdecken. Kinder und Jugendliche sollen die Erfahrung machen, dass Theater, egal in welcher Gestalt, etwas mit ihrem Leben zu tun hat und ihnen eine Möglichkeit bietet, sich mit der Gesellschaft auseinanderzusetzen. Deshalb ist es so wichtig, die Vielfalt von Theater im Laufe der Schulzeit zu vermitteln. Andreas Karlaganis:

Welche Funktion übernimmt die Vermittlungsstelle des Volksschulamts? Beat Krebs:

Der Sektor Schule & Kultur bietet Kindern die Möglichkeit, erste Theatererfahrungen zu sammeln. Wir stellen ein Kulturangebot zur Verfügung, das vom Kindergarten bis zu den Berufsfach- und Mittelschulen reicht und verschiedenste Theaterformen und -erzählweisen anbietet. Uns geht es um das Hinführen zu den Künsten. Zu den bildenden Künsten, zur Musik, zum Film, zur Literatur. Theater nimmt im Schulfeld eine zentrale Position ein, weil es sich um eine ganzheitliche Kunst handelt und zu Sprache


in Form von zeitgenössischer Literatur und Klassikern führt. Andreas Karlaganis:

Auf welche Auffassungen von Theater trefft ihr in den Schulen? Petra Fischer:

Wir sollten uns von der Vorstellung verabschieden, dass Kinder über ihr familiäres Umfeld mit Theater gross werden. Deswegen ist die Zusammenarbeit mit den Schulen so wichtig. Durch dieses Nadelöhr können wir Kinder und Jugendliche sämtlicher sozialen Schichten und verschiedenster kultureller Hintergründe erreichen. Uns geht es nicht darum, dass alle im Theater ihre Erfüllung finden. Doch sie lernen künstlerische Ausdrucksformen für Fragen kennen, die sie selber beschäftigen, und können dadurch aus ungewohnten Perspektiven ihre Lebensfragen reflektieren.

der gleichen Begeisterung ins Theater gehen, das ist bestimmt so. Genauso wenig wie alle gleich gerne rechnen. Andreas Karlaganis:

Ist es während eurer langjährigen Zusammenarbeit denn gelungen, Jugendliche aus einem kulturfernen Milieu längerfristig zum Theater zu führen? Petra Fischer:

Eine mir bekannte Lehrerin fordert ihre Klassen jeweils auf, sich durch die verschiedensten Kanäle über unser Programm zu informieren. Sie sind aufgerufen, zu recherchieren, sich auseinanderzusetzen, Überzeugungsarbeit zu leisten, wenn sie für ihre Erkenntnisse und Ansichten einstehen. Die Klasse entscheidet sich dann entweder für einen gemeinsamen Theaterbesuch oder sie gehen gruppenweise in unterschiedliche Vorstellungen und tauschen sich anschliessend darüber aus. Das finde ich vorbildlich. Die Lehrerin vermittelt ihnen, dass Theater vor, während und nach dem Besuch eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Wahrnehmungen, Meinungen und Interpretationen ist.

Wir möchten das soziale Umfeld der Schülerinnen und Schüler einbinden und ihnen zu mehr Selbstständigkeit verhelfen. Nachdem die Kinder das Schauspielhaus kennengelernt haben, nehmen sie ihre Eltern bei der Hand, begleiten sie in eine unserer Vorstellungen und zeigen ihnen so einen Ort, an dem sie sich bereits auskennen. Auch gibt es immer wieder Anfragen für Schnupperpraktika aus der Sekundarschule. Die Bewerberinnen und Bewerber kennen uns von einer früheren Begegnung und wissen, wo ihr Schreiben landet. Daher trauen sie sich, ihre Bewerbung überhaupt loszuschicken, auch wenn sie von zuhause keine Unterstützung bekommen. Wir haben uns bemüht, auf allen Ebenen Kontinuitäten zu schaffen. Das Projekt „Wege zum Theater – Theater im Klassenzimmer“ mit den Inszenierungen „Memory – ein Spiel um Wirklichkeit, Identität und Erinnerungen“ und „Malala – Mädchen mit Buch“ besteht, wie der Name es sagt, aus einer künstlerisch-theatralen Intervention in einer Umgebung, in der die Schüler sich auskennen und das Hausrecht besitzen. Für den Schauspieler ist es an diesem Ort viel schwieriger zu bestehen. Genauso wichtig ist dann der zweite Teil des Projekts, der die Klasse ins Theater führt. Der Schauspieler bildet das Bindeglied für die Klasse, die diesen nun in einem Ensemble spielend auf der Theaterbühne erlebt.

Beat Krebs:

Beat Krebs:

Andreas Karlaganis:

Wie fällt die Reaktion bei der Ankündigung eines Theaterbesuchs normalerweise aus? Petra Fischer:

Die Lehrperson ist die zentrale Vermittlerin. Sie nimmt es auf sich, von irgendwoher im Kanton nach Zürich ins Schauspielhaus zu fahren, nach Finanzierung und einer Begleitperson zu suchen. Wenn sie sich dazu entschlossen hat, kommt sie mit Überzeugung, hält die Klasse für fähig für den Besuch und teilt dieses Interesse mit ihr. Die verordneten Theaterbesuche gab’s auch mal. Man schaute sich mit der Klasse im neunten Schuljahr „Wilhelm Tell“ an und damit war die Pflicht getan. Heute sind die Lehrpersonen vorbereiteter. Sie können sich informieren bei der Schulbeauftragten, einer wichtigen Anlauf- und Schnittstelle, die das Junge Schauspielhaus über die Jahre aufgebaut hat. Dass nie fünfundzwanzig Schülerinnen und Schüler mit

Ausschlaggebend sind die Qualität der Inszenierungen, die Vertrauen schafft, und die Beziehungsarbeit zwischen dem Theater und der Schule. In den zehn Jahren ist es Petra Fischer und ihrem Team gelungen, Beziehungen mit Lehrpersonen und Schulleitungen aufzubauen und zu pflegen, die wiederum erlebt haben, was Theater alles kann. Sie führte das Theater in die Schule. Umgekehrt fanden Klassen den Weg ins Theater. Das ist Gold wert. Andreas Karlaganis:

Ihr erzählt, dass Identifikation über die Beziehung zum Ensemble entsteht. Was ist ausserdem ausschlaggebend: die Geschichten, die Erzählweisen, die Sprache?

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oder aus Serbien hergereist sind, wird von unterschiedlichen Narrationen begleitet. Es ist schwierig, ihnen unsere Klassiker als deren Geschichten vermitteln zu wollen. Daher steht unsere Vermittlungsstelle für Literatur im Kontakt mit rund einhundert Autorinnen und Autoren, die teilweise selbst einen interkulturellen Hintergrund haben. Sie gehen in die Schulen mit ihren Geschichten oder erzählen von ihren Beweggründen zum Schreiben. Sie berichten beispielsweise auch aus dem arabischen Raum, worin sich einige Schülerinnen und Schüler vorerst eher wiedererkennen als in einem Drama von Goethe.

Beat Krebs:

Lehrpersonen orientieren sich am Inhalt. Sie wollen wissen, was der Stoff mit den Schülerinnen und Schülern, die so unterschiedlich sind, zu tun hat. Heute gibt es „die Schule“ nicht mehr. Schule lebt von den Lehrpersonen und den Schulleitungen. Sie prägen deren Charakter. Und natürlich lebt sie von den Kindern aus allen Ländern und allen Schichten, die mit ihren Stärken und Schwächen in einer Klasse sitzen.

Andreas Karlaganis:

Wie funktioniert Identifikation, gerade im Zusammenhang dieser Diversität?

Andreas Karlaganis:

Ihr meint, Klassiker sind dort zu finden, wo deren Heimat ist?

Petra Fischer:

Zuvorderst steht der Live-Moment, der immer mehr aus dem unmittelbaren Leben der Schülerinnen und Schüler verschwindet. Ich denke, Theater wird dank der direkten Begegnung bei Kindern und bei Jugendlichen künftig wieder einen grösseren Stellenwert einnehmen, wenn Theater als Ort der Begegnung erlebt wird, des gegenseitigen Interesses aneinander.

Petra Fischer:

Klassiker werden immer noch gelesen, wenngleich es in der Schweiz nicht „den“ Klassikerkanon gibt. Die Verbindung zwischen Literatur und einem Theaterbesuch funktioniert recht gut. Für viele Deutsch-, Geschichts- oder Russischlehrer der Sekundarstufe II ist der gemeinsame Besuch einer Aufführung naheliegend. Die Themen und Konflikte, die diese Stücke behandeln, sind zeitlos.

Worüber redet man zuhause? Egal, wie lange es her ist, seit man sein Umfeld verlassen hat, bestimmte Geschichten gehören einfach zum Kontext der Familie. Wir sollten uns fragen, wie diese Geschichten am neuen Lebensort weiter erzählt werden können. Kennen wir sie überhaupt? Greifen wir sie im Theater auf? Es ist verpflichtend, eine Anbindung zu sämtlichen Teilen der Gesellschaft zu schaffen und deren Kulturen miteinzubeziehen. Theater kann beitragen zur Beheimatung des Publikums. Wir sollten den Klassikerbegriff weiter fassen. In Bezug auf Sprache wird in unserem Familienstück „Der Josa mit der Zauberfiedel“ ein Satz auf Mazedonisch gesprochen. Was in diesem Moment für eine Wiedererkennung in Teilen des Publikums sorgt! Plötzlich entsteht eine völlig andere Wahrnehmung, ausgehend von einem einzigen Satz, der einigen vertraut ist und den sie dann für ihre Freunde übersetzen können.

Petra Fischer:

Andreas Karlaganis:

Andreas Karlaganis:

Wie beschreibt ihr das Verhältnis der Schulen zu den Aufführungen von Klassikern? Beat Krebs:

In der Probenarbeit wird in einem Klassiker der Bezug zur Gegenwart gesucht. Ich finde es schade, wenn die Lehrpersonen diesem künstlerischen Aneignungsprozess keine Beachtung schenken. Es ist doch ein spannender Vorgang, einen klassischen Stoff gemeinsam zu lesen und danach jene Übersetzungsarbeit ebenfalls zu leisten und darüber nachzudenken, was ein Stoff, der vor 2500 Jahren geschrieben wurde, heute noch erzählt. So erleben junge Menschen ganz praktisch, dass Theater auf eine sehr unmittelbare und sinnliche Art mit Klassikern umgehen, im Unterschied zu literaturwissenschaftlichen Methoden.

Werden die richtig guten Geschichten nicht überall verstanden, unabhängig von Kultur und Sprache? „Tod eines Handlungsreisenden“ kann genauso im Iran erzählt werden wie „Der Besuch der alten Dame“ im Senegal – das haben Verfilmungen dieser Stücke bewiesen. Warum sollten wir sie nicht allen Mitgliedern unserer Gesellschaft erzählen?

Beat Krebs:

Beat Krebs:

Petra Fischer:

Es geht dabei weniger ums Verstehen als vielmehr um Anbindungen, Bezugsrahmen. Welche Geschichten, egal aus welcher historischen Epoche und aus welchem kulturellen Kontext, schaffen eine Verbindung zur Lebensrealität des heutigen Publikums? „Peer Gynt“ kann auch im Kosovo spielen – eine Produktion, die im diesjährigen Festival Blickfelder gastieren wird, zeigt das. Sie verbindet den Ibsen-

Was bedeuten die Klassiker für Schulklassen, in denen sechzehn Nationen vertreten sind? Das Leben jedes Kindes oder Jugendlichen, ob sie aus Syrien 267


Stoff mit der heutigen Fluchtgeschichte eines Jugendlichen. Wir merken, dass die internationale Ausrichtung dieses Festivals, das zusammen mit Schulkultur Stadt Zürich und mehreren Zürcher Theaterhäusern veranstaltet wird, dafür auch neue Impulse setzen kann. Andreas Karlaganis:

Jugendliche ohne künstlerische Ausbildung spielen zunehmend auf professionellen Bühnen, und das sehr gekonnt. In „Apropos … ‚überecho‘“ vom Jungen Schauspielhaus konnte man das unter anderem erleben. Ist das die Zukunft des Theaters? Dass Laien partizipieren? Beat Krebs:

Es entspricht der Entwicklung der Schule. Wir entdecken zunehmend andere Formen des Unterrichtens. Partizipation ist das Zauberwort. Schülerinnen und Schüler werden aktiv, gestalten mit und übernehmen Verantwortung beim Aufbau ihrer eigenen Kompetenzen.

Petra Fischer:

Partizipation betrifft nicht nur Theater und Schulen, sondern unsere gesamte Gesellschaft. Insofern sind Theater und Schule zwei Bereiche, in denen man diese Fähigkeiten ganz unterschiedlich erlernen kann. Partizipation macht jungen Menschen bewusst, dass sie als Publikum nicht einfach konsumieren. Sie hilft ihnen, ein Selbstbewusstsein zu entwickeln und auf der Basis von Auseinandersetzung und Recherche eine Position zu vertreten, dialogfähig zu sein und Konflikte auszutragen. Es gibt unterschiedlichste Formen von Partizipation. Nicht alle Jugendlichen wollen auf der Bühne stehen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können über ganz verschiedene Wege teilhaben am Theater. Aber es wäre ein Verlust, wenn das junge Publikum nicht auch Profis erleben dürfte, die mit Hilfe ihres handwerklichen Könnens, Talents und ihrer Kreativität Figuren auf der Bühne darstellen und Themen verhandeln, die Schülerinnen und Schüler im Alltag so nicht unbedingt kennen. Andreas Karlaganis:

Wenn junge Menschen angehalten werden, aktiv zu sein, Initiative zu zeigen und sich zu verhalten, um in ihrem Umfeld überhaupt vorzukommen – verlieren sie nicht die Fähigkeit, ihr Gegenüber wahrzunehmen? Die Rolle des Publikums einzunehmen? Beat Krebs:

Das Rezeptive muss unbedingt neben dem Interaktiven oder dem Partizipativen bewahrt werden, im Theater wie in der Schule. Doch zu meiner Zeit standen vorne die Referenten und wir haben das, was sie sagten, entweder aufgenommen oder von

uns gehalten. Ich glaube, dass das Mitwirken, die Suche nach Lösungen, der Austausch mit anderen richtig ist, um sich Wissen und Können anzueignen, Standpunkte zu finden – im Unterschied zur Einwegkommunikation. Der Schüler und die Schülerin müssen dies aber auch wollen. Daher spielt die Motivation eine grosse Rolle und der Begegnung mit den Künsten kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu. Andreas Karlaganis:

Wie blickt ihr auf eure zehnjährige Partnerschaft zurück? Was gilt es künftig zu verbessern? Beat Krebs:

Das Schauspielhaus hat für Schulen eine grosse Stahlkraft. Lehrerinnen und Lehrer wollen mit ihren Klassen, nachdem sie in kleineren Theatern waren, auch mal ins Schauspielhaus gehen. Für uns ist wichtig, dass die Schwelle weiterhin so niedrig wie möglich bleibt. Wir durften in den vergangenen zehn Jahren erleben, wie ein Kompetenzzentrum für junge Menschen in Sachen Theater aufgebaut wurde. Das ist die Folge einer langjährigen Beziehungsarbeit, in der die Möglichkeit geboten wurde, auf Bedürfnisse von Schulen, einzelnen Lehrpersonen oder auf spezielle Zusammensetzungen von Klassen zu reagieren. Einfach weil man sich über die Jahre hinweg sehr gut kennengelernt hat. Im Jungen Schauspielhaus wurde ein Spielplan entwickelt, der ein Angebot an Neuproduktionen wie Repertoire-Inszenierungen für die Kleinsten bis zu den Mittel- und Berufsfachschulen unterbreitet, was ich enorm wichtig finde. Ich wünsche mir, dass es so weitergeht. Petra Fischer:

Die Zusammenarbeit, aber auch die Integration künstlerischer Ausdrucksweisen in den Alltag ist nur möglich, wenn Künstlerinnen und Künstler das Interesse und die Offenheit besitzen, ihre Fähigkeiten auch in die Vermittlungsarbeit einfliessen zu lassen. Das sollte nicht nur Aufgabe der Theaterpädagogik sein. Wie wir die künstlerische mit der vermittelnden Arbeit näher zusammenbringen können – da gibt es noch viel zu entdecken!

— Petra Fischer arbeitete als Dramaturgin und Dozentin am jungen.theater.zürich, am Theater der Hochschule Musik und Theater Zürich und an der Zürcher Hochschule der Künste. Davor war sie als Theaterpädagogin und Dramaturgin in Dresden und Berlin tätig. Seit der Spielzeit 2009/10 ist sie Leiterin des Jungen Schauspielhauses Zürich. Beat Krebs arbeitete 1994 –2000 beim Volksschulamt Kanton Zürich im Sektor Schule & Kultur als Verantwortlicher für die Vermittlung im Bereich Theater/Tanz. 2000–2006 war er Co-Leiter des Theater Stadelhofen. 2007 bis heute ist er wieder bei Schule & Kultur tätig, seit 2016 als Sektorleiter.

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2016/ 17 Antigone — Elisa Plüss


King A — Judith Cuénod


Dogville — Nils Kahnwald, Katja Bürkle


Der thermale Widerstand — Lena Schwarz, Klaus BrÜmmelmeier, Fritz Fenne, Dagna Litzenberger Vinet


Homo faber — Dagna Litzenberger Vinet, Matthias Neukirch, Lena Schwarz (auf Projektion)


Texte von Jacques Brel — André Jung


Frau Schmitz — Friederike Wagner, Susanne-Marie Wrage, Lisa-Katrina Mayer, Dominik Maringer


Markus Scheumann, Gottfried Breitfuss, Carolin Conrad, Milian Zerzawy, Henrike Johanna Jรถrissen


Der Teufel mit den drei goldenen Haaren — Christian Baumbach


Das Gelübde — Henrike Johanna Jörissen, Christian Baumbach


Die Verwandlung — Claudius Körber


In Formation — Klaus Brömmelmeier


High (du weisst wovon) — Hilke Altefrohne, Marie Rosa Tietjen


Onkel Wanja — Siggi Schwientek, Lena Schwarz, Carolin Conrad, Alexander Maria Schmidt, Markus Scheumann


Madame de Sade — Sunnyi Melles, Friederike Wagner


Die 120 Tage von Sodom — Matthias Neukirch (oben), Remo Beuggert (links), Fabienne Villiger, Matthias Grandjean


Julia Häusermann


Zündels Abgang — Fritz Fenne, Edmund Telgenkämper


Malala — Mädchen mit Buch (Theater im Klassenzimmer) — Robert Baranowski


Die Wildente — Milian Zerzawy, Ludwig Boettger, Christian Baumbach, Hans Kremer, Anne Eigner


Grimmige Märchen — Markus Scheumann, Nicolas Rosat, Henrike Johanna Jörissen, Anne Ratte-Polle, Elisa Plüss, Florian Anderer, Claudius Körber, Friederike Wagner


Herr Puntila und sein Knecht Matti — Robert Hunger-Bßhler


Muttermale Fenster blau — Matthias Neukirch, Lena Schwarz


Jakob von Gunten — Michael Maertens


Lasst uns reden! Die Diskurs- und Gesprächsformate „Weisse Flecken“ und „Bärfuss trifft …“ (Lukas Bärfuss), Zweifels Zwiegespräche (Stefan Zweifel) und die „Zürcher Gespräche – Dialoge über Gesellschaft, Philosophie und Politik“ (Lukas Bärfuss, Miriam Meckel, Stefan Zweifel) waren im Spielplan des Schauspielhauses Monat für Monat der Kristallisationspunkt hiesiger und aktueller Debatten, vertieft und gespiegelt in den Biografien und Werken der geladenen Gäste. Über sechzig DenkerInnen aus Wissenschaft, Kunst, Politik und Journalismus waren in den vergangenen zehn Jahren zu Gast. Ein Rückblick in Ausschnitten.

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„Weisse Flecken – über Grenzen“, 28. Mai 2013

Michael Hagner Lukas Bärfuss:

Wie steht es um die Gesellschaft? Michael Hagner:

Es geht uns zu gut! Uns geht es in metaphysischer Hinsicht zu gut, besonders in der Schweiz. Das hat dazu geführt, dass die Arbeit am kultivierten, zivilisierten Dasein in den Hintergrund gerückt ist. Und damit auch das Bewusstsein, dass sich unsere Gesellschaft aus der Vergangenheit speist. Der Experte ist eine Hauptfigur in diesem Szenario. Das manifestiert sich in der ubiquitären Präsenz von Experten und in einer aberwitzigen Quantifizierungsgläubigkeit – der Glaube, dass wir alles quantifizieren und diese Daten zur Grundlage von sinnvollen und rationalen Aussagen machen könnten. Etwas zynisch formuliert haben Quantifizierung und Experten die Rolle der Pfarrer eingenommen. Zu denen ging man auch in die Kirche und glaubte, was sie sagten.

Urteilskraft. Wir sollten nicht meinen, nur weil wir uns zu allem und jedem eine Information aus dem Netz holen können, hätten wir alles verstanden. Das ist der grosse Schamanismus der Netzinformation! Es ist vollkommen klar, dass niemand alles vom Transhumanismus über Klimafragen bis hin zur Medizin überblicken kann. Aus diesem Grund gibt es auch Gespräche wie unseres, in dem wir zumindest auf dieses Problem hinweisen können.

— Michael Hagner ist Mediziner, Philosoph und Professor für Wissenschaftsgeschichte an der ETH Zürich.

„Bärfuss trifft …“, 26. Januar 2016

Gret Haller Lukas Bärfuss:

Sie haben in Ihrem Vortrag „Politische Auswirkungen von Angst und Besorgnis in der heutigen Welt“ 2005 über die Angst im politischen Zusammenhang gesprochen. Sie denken darin über den Mechanismus nach, dass mit Angst Politik gemacht wird: Lukas Bärfuss: mit der Angst vor dem Fremden, mit der Inspiration zu dieser Reihe gab Niklaus Angst vor der Europäischen Union, mit der Wirth, einer der bedeutendsten Informatiker Angst vor dem Statusverlust … Gret Haller: des 21. Jahrhunderts und auch erster Gast … und jetzt noch ganz wichtig: mit der dieser Reihe, mit seinem Essay „Weisse Angst vor der Globalisierung. Das ist ein Flecken“. Er wies darauf hin, dass Computer so kompliziert geworden seien, dass sie neues Element. Lukas Bärfuss: selbst Informatiker nicht mehr verstehen. Warum haben Sie keine Angst? Das Wissen ist in Zeiten des Internets unGret Haller: überschaubar geworden. Ist das, was Sie Um mich herum ist vieles so organisiert, fordern, nicht eine totale Überforderung dass ich keine Angst haben muss. Meine des modernen Menschen? Michael Hagner: ganz persönliche Freiheit ist gewährleistet Dieses Argument kommt häufig, wenn durch die Institutionen. Wenn ich eine mediale Veränderungen stattfinden, zum Bilanz ziehen sollte, welche Institution meine Beispiel, nachdem Gutenberg 1460 den persönliche Freiheit am meisten garantiert, Buchdruck erfunden hatte und auf einmal dann ist das – mehr noch als die NATO mehr gedruckt wurde, als man lesen konnte. oder die UNO – die Europäische Union. Wir brauchen heute eine Renaissance der Dass es in Europa Frieden gibt, verdanken 302


wir der Europäischen Union und auch das trägt zu meiner persönlichen Freiheit bei. Das verdanke ich der EU mindestens so sehr wie den schweizerischen Institutionen. Ich finde, die EU macht etwas, das weltweit absolut einmalig ist, absolut phänomenal. Sie versucht nämlich, den Nationalismus in Grenzen zu halten. Dass auch dies meine persönliche Freiheit ausmacht, ist meine tiefste Überzeugung. Aber sie haben mich gefragt, warum man mir nicht so schnell Angst machen kann … Genau weiss ich das natürlich nicht. Ich bin politisch gesehen im Weltzusammenhang ein Nichts. Vielleicht sollte ich doch mehr Angst haben?

wollte. Da gibt es die schlimmsten Beschreibungen dieser „gottlosen Kuh-Schweizer“ – was ehrenrührig und sodomitisch aufgeladen war. Aber dieses Land hat ja eine sehr beschränkte Macht, weswegen man auf internationale Zirkulationsenergien setzte. So polte man die Kuh vorteilhaft um und machte daraus eine touristische Standortressource. In meinem Buch beschreibe ich, wie an der Schweizerischen Landesausstellung in Genf 1896 das erste Mal ein „village suisse“ gebaut wurde – ein rustikales Dorf am Fusse eines Kunstberges, alles um die Kuh herum gebaut. So wurde diese zum Identifikationskern einer miniaturisierten Schweiz-Vorstellung als Landidörfli. Das hat sich bis heute gehalten in den Köpfen von Leuten, die sich die Schweiz als etwas sehr Übersichtliches vorstellen möchten. Als etwas, wo die „Kuh im Dorf ist“ – nicht nur die Kirche.

— Die Sozialdemokratin, Feministin und ehemalige Nationalratspräsidentin Gret Haller war bis 2018 Vorsitzende der Schweizerischen Gesellschaft für Aussenpolitik und engagiert sich weiterhin für eine aktive und offene Europapolitik.

— Jakob Tanner ist emeritierter Professor für Geschichte der Neuschweiz und Geschichte der Schweiz am Historischen Seminar der Universität Zürich und hatte zum Zeitpunkt des Gesprächs gerade „Geschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert“ veröffentlicht.

„Bärfuss trifft …“, 7. Februar 2016

Jakob Tanner Lukas Bärfuss:

Ihr Buch heisst „Geschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert“. Was ist die Schweiz?

„Bärfuss trifft …“, 5. Mai 2017

Helen Keller

Jakob Tanner:

Zunächst einfach ein Name. Oder ein Namensschild, auf das Unterschiedlichstes geheftet wird. Im 18. Jahrhundert gab es Auswanderer, die von der wunderschönen Elblandschaft rund um Dresden so begeistert waren, dass sie ausriefen: Das ist eine Schweiz! So entstand die „Sächsische Schweiz“. Nur: Was diese Schweizer sich unter „Schweiz“ vorgestellt haben, haben nicht sie erfunden, sondern wiederum die begüterten Engländer! Die begannen auf ihren „Grand Tours“, das Alpenland zu verklären. Die Berge waren zunächst eine steinerne Strafe Gottes für ein abfälliges Volk, was sich aus dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation heraustrennen

Lukas Bärfuss:

In der Schweiz findet anlässlich der Selbstbestimmungsinitiative der SVP aktuell die Debatte über die „fremden Richter“ statt, da einige – so wird es gesagt – nicht fremdes Recht über das Landesrecht stellen möchten. Viele möchten stattdessen in einem demokratischen Prozess über Recht und Unrecht entscheiden. Helen Keller:

Die Menschenrechte in die Hand einer Mehrheit zu geben, ist ein heikles Unterfangen, denn die Menschenrechte sind für Minderheiten da. Sie und ich und viele, die heute hier sind, brauchen die 303


Menschenrechte aktiv gar nicht, weil wir konform sind, zu einer Mehrheit gehören und so weiter. Erst da, wo es wirklich brenzlig und kompliziert wird, sind die Menschenrechte wichtig, und das dürfen wir nicht der Mehrheit in die Hand geben, denn die würde auch manchmal gegen die Menschenrechte entscheiden. Wir müssen unterscheiden zwischen dem, was ein Volk in einer Volksabstimmung entscheiden kann – zum Beispiel „Sind wir für oder gegen Gentechnologie?“ – und der Entscheidung über einen konkreten Fall. Über einen konkreten Fall entscheiden zu können, setzt voraus, dass man ein Dossier gelesen hat, die Verhältnisse genau kennt, die Parteien anhört und unabhängig ist. Letzteres ist beim Volk nie der Fall! Einen individuellen Fall dem Volk zu überlassen, wäre absolute Willkür. Dass es dafür neben den nationalen Instanzen auch eine internationale Instanz gibt, erscheint mir ungemein wichtig. ­— Helen Keller ist Professorin für Völkerrecht an der Universität Zürich und seit 2001 vollamtliche Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg. Von 2006 bis 2011 war sie Mitglied im Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen.

Zürcher Gespräche mit Stefan Zweifel, 19. Mai 2017

Didier Eribon Stefan Zweifel:

Ihre Arbeit und ihr Buch „Rückkehr nach Reims“ drehen sich um die Analyse der Scham. Was sind die Strukturen der Scham und wie kann man sie überwinden? Didier Eribon:

Die Scham ist ein Gefühl, ein fundamentaler Affekt, der unser Sozialleben beeinflusst, er ist verbunden mit Formen der Dominanz und der Repression. Es gibt Hierarchien in unserem Sozialleben, es gibt Dinge, die man sein sollte, und Dinge, die man lieber

nicht sein sollte. Als junger Homosexueller ging es für mich darum, diese erste Scham zu überwinden – dazu gehörte für mich, dass ich aus der Provinz nach Paris gegangen bin. Aber die Scham rührte auch daher, aus welchem Milieu, welcher Gesellschaftsschicht ich stammte. Das habe ich zunächst im soziologischen Sinne verdrängt. Die Scham der Homosexualität hat sich verwandelt in eine gesellschaftliche Scham und diese Struktur untersuche ich. Stefan Zweifel:

Wie verhält sich das zur Beschreibung sozialer Klassen – von denen immer wieder gesagt wird, dass es sie nicht mehr gibt? Didier Eribon:

Die Scham verläuft parallel zu unserer sexuellen Ordnung, der Ordnung der Rasse und der Ordnung der Klasse. Wenn man aus dem einen Milieu in ein anderes wechselt und dabei Scham empfindet, so ist dies für mich der beste Indikator, dass es soziale Klassen gibt. Wenn ich zum Beispiel meine Mutter – eine alte, arme und kranke Frau, die ihr Leben lang Arbeiterin war und die schon Probleme hat, nur aus ihrem Viertel herauszukommen – vergleiche mit bestimmten Leuten in Paris, die ins Theater gehen, in die Oper, in die Bars, dann sehe ich die sozialen Klassen in die Körper der Menschen, der Individuen eingeschrieben. Die Klassen existieren und man sieht sie, man kann sie spüren. Deshalb widerspreche ich, wenn viele Leute heute behaupten, es gäbe keine Klassen mehr. Es genügt, sich umzuschauen. Es gibt Klassen, die die Opfer der Gewalt von anderen Klassen sind. (Übersetzt aus dem Französischen) — Der Soziologe und Foucault-Biograf Didier Eribon wurde im deutschsprachigen Raum durch die Übersetzung seines epochalen Buchs „Rückkehr nach Reims“ bekannt, das 2016 herauskam.

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Europa scheitern sollte. Die momentanen Entwicklungen, wie etwa die Erneuerung der deutsch-französischen Achse, geben Hoffnung. Zu sagen, Europa interessiere uns nicht, wäre Unsinn.

Zürcher Gespräche mit Lukas Bärfuss, 3. Oktober 2017

Philipp Hildebrand Lukas Bärfuss:

Wem hilft der Schweizer Franken?

— Der Ökonom und Politikwissenschaftler Philipp Hildebrand war als Präsident der Schweizer Nationalbank (SNB) höchster Nationalbanker der Schweiz, als 2011 der Mindestkurs für den Schweizer Franken beschlossen wurde.

Philipp Hildebrand:

Der Schweizer Franken konnte mehr Kaufkraft bewahren als jede andere Währung. Die weltweit älteste Münze, die heute noch in Zirkulation ist, ist das Zehnrappenstück. Seit 1879 gibt es das. Das ist doch schön. Mit dem Schweizer Franken sind wir auch in der grossen Finanzkrise eigenständig geblieben. Dank unserer eigenständigen Geldpolitik konnten wir unter anderem den Euro-Franken-Mindestkurs einführen oder die UBS retten. Das heisst aber nicht, dass die Schweizer Geldpolitik nicht von aussen beeinflusst wird. Einer meiner früheren Professoren hat immer zu mir gesagt: Bevor du irgendeine Aussage triffst, wirf einen Blick auf die Landkarte. Wir liegen im Herzen von Europa. Bis jetzt hat uns die eigenständige Geldpolitik gesamthaft gesehen ohne Zweifel Vorteile gebracht.

Zürcher Gespräche mit Stefan Zweifel, 1. November 2017

Robert Menasse Stefan Zweifel:

Was müsste geschehen, dass aus Europa eine Heimat wird? Robert Menasse:

Ich brauche Europa als Heimat nicht. Das braucht kein Mensch. Mir genügt als europäisches Narrativ, dass dieser Kontinent ein gemeinsamer Rechtsraum wird, der mir auf der Basis der Menschenrechte Rechtsschutz gibt, sozialen Frieden garantiert und einigermassen Verteilungsgerechtigkeit Lukas Bärfuss: realisiert – egal wo ich lebe oder leben will. Die Schweizer Geldpolitik bringt uns Stabili- Als ich 1974 als Student der Germanistik an tät, schön. Aber Stabilität ist ja nicht alles, der Universität in Wien ein Gastjahr an der oder? Wie steht es um Europa? Freien Universität Berlin machen wollte, Philipp Hildebrand: war das nicht möglich. Das haben manche Grundsätzlich würde die Schweiz dann schon vergessen! Wer möchte das zurück? Schwierigkeiten kriegen, wenn Europa von Meine Tochter hat in drei verschiedenen seiner stabilitätsorientierten Politik abeuropäischen Städten studiert und ist eine weichen sollte. Die Frage wird sein: Findet polyglotte und aufgeklärte junge Frau. Das Europa den Weg zurück zu einem nachgenügt mir, um zu sagen: Ich will dieses haltigen Gleichgewicht, das kompatibel ist Europa. Was wir jetzt erkämpfen müssen, mit unserem System in der Schweiz? Wenn ist eine Weiterentwicklung Europas, die das gelingt, dann können wir sehr wohl und Beseitigung der Demokratiedefizite und die lange geldpolitisch eigenständig bleiben. Gleichheit vor dem Recht. Ist das erreicht, Deswegen gibt es kein zweites Land, das wird das mein Europa sein, wo immer ich ein so grosses Interesse daran haben sollte, dann meine Heimat habe. dass Europa den Weg zurück zu einer nach- Stefan Zweifel: Aber Sie haben ja vorhin gesagt, dass Ihre haltigen Stabilität findet. Wir werden die Heimat nicht Österreich ist? Leidtragenden sein, falls das Experiment 305


Robert Menasse:

Ich habe keine nationale Identität in dem Sinn. Ich bin ein Städter, Wiener, und brauche dieses Österreich als Alpenrepublik nicht (zumal es in Wien keine Alpen gibt), und auch nicht die Lederhosen und die dazu passenden Schuhe. Es ist nicht so, dass ich das nicht mögen würde, doch ist es nicht Bestandteil meiner Identität. Ich kann nicht verstehen, warum ich mit einem Bergbauern in Tirol mehr gemein haben sollte als mit einem Städter in Bratislava. Das ist mit dem Zug nur vierzig Minuten entfernt von Wien, aber da heisst es: Bratislava ist Hauptstadt einer anderen Nation. Das ist doch verrückt. Ich denke, dass Wien mehr mit Hamburg, Berlin oder Rom gemeinsam hat als mit einem Bergdorf in Tirol. Die Tatsache, dass ich den gleichen Pass habe wie meine Freunde in Tirol, definiert mein Leben nicht in einer spezifischen Weise. Ich bin Wiener und ich will ein geeintes Europa!

— Der österreichische Autor und Europa-Befürworter Robert Menasse erhielt 2017 für seinen europäischen Roman „Die Hauptstadt“ den Deutschen Buchpreis.

Zürcher Gespräche mit Miriam Meckel, 3. Juni 2018

Siri Hustvedt Miriam Meckel:

Wir haben es bisher nicht geschafft, eine künstliche Intelligenz zu erschaffen, die in der Lage ist zu reproduzieren, wie wir als Menschen denken und fühlen. Das ist doch eine gute Nachricht? Siri Hustvedt:

Ja, das ist eine gute Nachricht. Aber für mich bedeutet dies vor allem, dass die Modelle der künstlichen Intelligenz ungenügend sind. Das Zusammenspiel der kognitiven, emotionalen und auch physischen Prozesse ist zu kompliziert. Da gibt es ein sehr schönes Zitat vom

wunderbaren russischen Schriftsteller Ossip Mandelstam: „Ich frage mich allen Ernstes, wie viele Sohlen, wie viel Rindsleder, wie viele Sandalen Alighieri während seiner dichterischen Arbeit auf den Ziegenpfaden Italiens durchgelaufen hat.“ Es gibt eine direkte Verbindung zwischen dem menschlichen Gang und dem kreativen Schreiben. Schreiben selbst ist immer ein physischer, ein motorischer Vorgang, egal, ob Sie es von Hand oder mit der Tastatur Ihres Computers machen. Ich glaube, dass dies alles in Form von sehr tiefliegenden Prozessen miteinander verbunden ist. Miriam Meckel:

Ein Computerwissenschaftler würde vielleicht behaupten, dass ein Algorithmus theoretisch dasselbe können wird in Zukunft. Siri Hustvedt:

Es gibt jetzt schon Zeitungsartikel, Wetterberichte oder Zusammenfassungen aus dem Sport, die von Maschinen geschrieben werden. Ich habe ein paar davon gelesen, sie sind in Ordnung, aber sie sind langweilig. Es fehlen die stilistischen Figuren. Vielleicht kann der Computer durchaus irgendwann eine solche Selbstständigkeit erlangen, dass wir als seine Programmierer nicht mehr genau wissen, was er als Nächstes tun wird. Doch ein Computer fühlt nicht, was er tut, und er weiss nicht, was er weiss. Ein Computer kann im Gegensatz zum Menschen nicht über seine eigenen Aktivitäten reflektieren, während er seine algorithmischen Prozesse durchführt. Zum Beispiel Ironie: Ironie bedeutet, dass es zwei Bedeutungen in einem Satz gibt. Man kann keine Ironie in eine Maschine einbetten – es sei denn, die Maschine hat ein selbstreflexives Bewusstsein, um über die Ironie nachzudenken. (Übersetzt aus dem Englischen) — Von der amerikanischen Autorin und Literaturwissenschaftlerin Siri Hustvedt war zum Zeitpunkt des Gesprächs gerade das Buch „Die Illusion der Gewissheit“ in deutscher Übersetzung erschienen, in dem sie sich mit dem Verhältnis von Geist und Körper beschäftigt.

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Zürcher Gespräche mit Lukas Bärfuss, 14. September 2018

Lukas Bärfuss:

Sie bringen als einen Lösungsvorschlag das bedingungslose Grundeinkommen ins Spiel.

David Graeber

David Graeber: Lukas Bärfuss:

Wir sind hier in Zürich und Sie können sicher sein, dass viele hier – auch in unserem Publikum – in der Finanzwelt arbeiten. Wie viele von ihnen machen „Bullshit-Jobs“, wie sie es in Ihrem neuen Buch mit dem gleichnamigen Titel nennen? David Graeber:

Das kann ich gar nicht so genau sagen. Meine Idee ist, dass ein Bullshit-Job ein Beruf ist, von dem die Person, die diesen Beruf ausübt, heimlich glaubt, dass er gar nicht existieren sollte. Lassen Sie mich die erste von fünf Kategorien, den „Flunky“, erklären. Das sind zum Beispiel Rezeptionisten in Firmen, die keine oder nur wenige Anrufe erhalten und die täglich damit beschäftigt sind, Gummibärchen in der Schale auf dem Tresen aufzufüllen. „Flunkys“ sind Menschen, die da sind, um andere mächtig aussehen zu lassen. Zu einer anderen Kategorie gehört es, wenn umgekehrt der Arbeitgeber den Bullshit-Job hat, den keiner braucht, und die eigentliche Arbeit die Assistentin oder der Sekretär ausführt. Es geht mir nicht darum, kleine Angestellte schlechtzureden. Aber wenn Menschen selbst davon überzeugt sind, dass ihre Arbeit schlecht ist und keinen Sinn macht, wirtschaftlich kaum effektiv ist und ständige Langeweile produziert, dann ist das ein ernst zu nehmendes gesellschaftliches Problem und macht Menschen krank. Ich glaube, die Tatsache, dass wir heute keine Fünfzehn-Stunden-Woche haben, hängt damit zusammen. Ich plädiere nicht dafür, Menschen einzustellen, die diese Bullshit-Jobs ausfindig machen und dann viele Angestellte feuern. Das wäre ein neuer Bullshit-Job …

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Ja, ich bin ein Verfechter. Das würde Lebensunterhalt und Arbeit entkoppeln. Wenn jeder Einzelne genug zum Leben bekommt und alles andere ihm überlassen bleibt, dann wären die Ersten, die eliminiert würden, die Bürokraten im Arbeitsamt. Die, die Menschen drangsalieren, wenn sie keinen Job finden, die Obdachlose wegen Formalitäten wegjagen … Diese Menschen hassen das häufig selbst. Die müssten das dann auch nicht mehr machen, sondern könnten auch bedingungsloses Grundeinkommen beziehen. (Übersetzt aus dem Englischen) — Der US-amerikanische Soziologe und Anarchist David Graeber ist mit seinem Buch „Schulden. Die ersten 5000 Jahre“ (deutsche Ausgabe 2012) weltweit bekannt geworden. Lukas Bärfuss sprach mit ihm über sein jüngstes Buch „Bullshit Jobs. Vom wahren Sinn der Arbeit“.

Zürcher Gespräche mit Stefan Zweifel, 15. Januar 2019

Byung-Chul Han Stefan Zweifel:

Gerade steht hier am Schauspielhaus die jüngste Arbeit von Christoph Marthaler auf dem Spielplan. Man könnte von einer Ästhetik der Langsamkeit und sogar der Langeweile sprechen … Byung-Chul Han:

Ja, er ist eine grosse Ausnahme. Für das Denken und die Kunst brauchen wir eine lange und langsame Aufmerksamkeit. Die Kontemplation ist es, die das Denken ausmacht. Wir ähneln heute immer mehr dem Tier in der freien Wildbahn. Das Tier kann sich nicht kontemplativ in sein Gegenüber versenken. Es muss ständig aufpassen, damit es nicht beim Fressen gefressen wird. Es muss sowohl seinen Nachwuchs


als auch seine Geschlechtspartner immer im Auge behalten. Es ist also zu einem Multitasking gezwungen, um zu überleben. Auch wir sind heute nicht zur kontemplativen Aufmerksamkeit fähig. Wir haben eine total fragmentierte Aufmerksamkeit, für die es weder Impfung noch Heilmittel gibt. Und hier kann ich vielleicht den Bogen zum Theater schlagen. Das Theater und im weiteren Sinne die Kunst kann als eine Art „Heilanstalt“ fungieren, sodass wir wieder die kontemplative Aufmerksamkeit erlernen können. Doch ich denke, dass das Theater selbst die Aufmerksamkeit für das Lange und das Langsame verliert. In einem Gespräch erzählte mir der Theaterregisseur Thomas Ostermeier, dass die ästhetische Grundvereinbarung des

heutigen Theaters sei: Rampe-vorne-Blickins-Publikum-und-brüllen. Ich habe für mich dieses Theater „Affekttheater“ genannt, als könnte man nur noch mit dem Schrei oder dem Brüllen die Aufmerksamkeit der ZuschauerInnen erreichen. Ich wünsche mir ein Theater der Stille. — Der Philosoph Byung-Chul Han wurde 2010 mit seinem Essay über die „Müdigkeitsgesellschaft“ bekannt. Sein Besuch bei den „Zürcher Gesprächen“ war für den scheuen Denker, der in Berlin lebt, der erste öffentliche Auftritt in der Schweiz überhaupt.

(Zusammengestellt von Benjamin Große und Karolin Trachte)

Sämtliche Gäste 2009–2019 Anne-Catherine Andres Jan Assmann Lukas Bärfuss Karl Heinz Bohrer Alexander Borbély Monika Bütler David Chipperfield Ann Cotten Bice Curiger Marie-Christine Doffey Ruth Durrer Didier Eribon László F. Földényi Dieter Freiburghaus Nikolaus Gelpke David Graeber Pierangelo Gröning Durs Grünbein Ulrike Guérot

Amira Hafner-Al Jabaji Michael Hagner Gret Haller Byung-Chul Han Marc Henauer Philipp Hildebrand Thomas Hirschhorn Tom Hodgkinson Siri Hustvedt Felix Philipp Ingold Helen Keller Navid Kermani Daria Knoch Manfred Koch Georg Kreis Hans Küng Walter von Lucadou Jonas Lüscher Corine Mauch 308

Miriam Meckel Dieter Meier Robert Menasse Susan Neiman Milo Rau Jeremy Rifkin Wolfgang Rihm Philipp Sarasin Saskia Sassen Harald Schmidt Bernd Scholl Anne Schwöbel Clemens J. Setz Peter Stein Aline Steinbrecher Hugo Stamm Werner Stauffacher Jakob Tanner Ulrich Thielemann


2017/ 18 Die Dreigroschenoper — v. u. n. o. Julia Kreusch, Katrija Lehmann, Svenja Koch, Johannes Hegemann, Lucas Riedle, Julian Lehr, Miguel Abrantes Ostrowski, Isabelle Menke


Buddenbrooks — Lena Schwarz, Claudius Körber, Aurel Kuthy, Edmund Telgenkämper


Die fremde Frau und der Mann unter dem Bett — Johann Jßrgens, Kathrin Angerer, Gottfried Breitfuss


Der zerbrochne Krug — Michael Tregor, Markus Scheumann, Hans Kremer


Peter Pan — Dominic Hartmann, Silvio Kretschmer, Claudius KÜrber, Anna Blomeier


MEET ME — Josef Mohamed


BEUTE FRAUEN KRIEG — Carolin Conrad (oben), Hilke Altefrohne


DEN SCHLÄCHTERN IST KALT oder OHLALAHELVETIA — Julia Kreusch


Mir nämeds uf öis — Nikola Weisse, Tora Augestad


Winterreise

— Hussein Al Shatheli


Weltzustand Davos (Staat 4) — Hans Peter Michel (vorne), Sofia Sharkova, Ganga Jey Aratnam, CÊcile Molinier


Hundeherz — Claudius Körber, Fritz Fenne, Vera Flück


Zur schönen Aussicht — Edmund Telgenkämper, Markus Scheumann, Hans Kremer, Nicolas Rosat, Michael Maertens


Hans Kremer


Hello, Mister MacGuffin! — Hilke Altefrohne


Am Königsweg — Julia Kreusch, Henrike Johanna Jörissen, Isabelle Menke, Miriam Maertens, Elisa Plüss


Liebe Grüsse … oder Wohin das Leben fällt — Grégoire Gros


Das grosse Herz des Wolodja Friedmann — Gottfried Breitfuss


ÄRGER IM PARADIES — Michael Neuenschwander


Mass für Mass — Lena Schwarz


Sweatshop — Deadly Fashion Linke Seite: Markus Scheumann, Ann Mayer, rechte Seite: Lee-Ann Aerni, Ann Mayer


Ausschliesslich Inländer — Benito Bause, Michael Neuenschwander, Claudius Körber


Nikolaus Habjan


Nachspielzeit — Larissa Keat


Welches Jahr haben wir gerade? — Sarah Gailer


Das Frey’sche Pneuma Bice Curiger

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Es mag ja eine Binsenwahrheit sein: Die Leere, die Stille, sie sind das Grundelement, das weisse Blatt, die Leinwand, auf welche die Pinselstriche einer kollektiven Theaterarbeit gesetzt werden. Wenn die Proben sich bei Barbara Frey in möglichst abgeschirmter Ruhe vollziehen, so entspringt dies keineswegs einem überkandidelten Wollen. Bei ihr ist die Pause, die Stille, die Leere jedoch von besonderer Art. Es ist plastisches Material, denn wie wir wissen, ist Frey ursprünglich Musikerin.

Stringenz. Ein Wort, bei welchem man an Fäden, an die zarten, unsichtbaren Garne mit ihren Kapillaren der Energieflüsse, an Anziehung und Abstossung denken muss, aber auch konkret an die Schnüre und die Mechanik des Bühnenhimmels: Alles ist mit allem verknüpf t. Jedes Objekt, jeder Ton, jede Silbe, jeder Lichtstrahl, jede Geste, jedes Wort mit dem Ganzen.

Es geht so weit, dass in einem der vielen Höhepunkte der Frey’schen Inszenierungen ausgerechnet ein bockig verstummter Schauspieler in der fulminanten Hauptrolle agiert. Gottfried Breitfuss gibt als Da fällt es einem leicht, in der für die Yvonne, die Burgunderprinzessin, während Abschiedssaison produzierten MarthalerAufführung1, die sich auf John Cage, den des ganzen Stücks, dem tragikomischen grossen Künstler, Erneuerer der Musik und Märchen um ein Frauenschicksal, kein Anrufer der Stille beruf t, auch eine HomWort von sich. Da alle Rollen von Männern mage an die Intendantin und Regisseurin gespielt werden, gerinnt die akzentuierte Barbara Frey zu erkennen. „Auslassung der Frau“ zudem zum machtvollen Gespenst und sorgt für hinreissend abgründige Komik. Es gibt dieses kleine, schöne Objekt des Schweizer Künstlers Christian Marclay von Um auf die Probenarbeit zurückzukommen: 2005: eine Musikdose, auf der SILENT Stille ist die Voraussetzung für den Respekt steht. Das Wort mutiert zum Anagramm für die Mitspielenden, die Neugier und die LISTEN, sobald sich der Deckel öffnet Bereitschaf t zu staunen, für das Fokussieund die Zinkenwalze zu drehen und zu ren auf die Essenz, die gemeinsam aus klimpern beginnt. Solche feinen Entdeckungen und Überraschungen vollbringt dem noch unfertigen „abstrakt-konkreten Frey im Szenischen, im Vorführen, wie Material“ herauszuholen ist. Man stellt sich das eine mit dem andern verquickt ist und die Arbeit als ein von heiterer Entdeckerfreude getragenes Schärfen vor, als das zusammenwirkt. Eliminieren von unpassendem Ballast, von Rhythmus, Kadenzen, Aufladungsenergie, Geschwätzigem aller Art, was vergleichbar ist mit dem Wegschneiden im bildhaueriZerdehnen, Beschleunigen, Skandieren im Spiel mit Pausen, Intervallen und dem schen Sinne, damit umso plastischer das Bild entstehe. Eine konzentrierte Stimmung, Atemholen, Erschliessen von neuen Tiefendimensionen, schillernden Möglich- in welcher der Regie wohl die Rolle zukeiten, sich öffnenden Denk- und Farbkommt, mit Rundum-Anspruch zu finden, zu räumen – in allem waltet und schaltet die erfinden und wahrzunehmen – in exemplari342


scher Vorwegnahme dessen und Vorfreude darauf, was das Publikum erleben wird. Die durchlässige vierte Wand des Theaters, welche die Bühne vom Publikum trennt, ist eine unsichtbare, und bei Barbara Frey eine Art osmotische Membran. Es sind eindringliche Kräf te, die sie auf der Bühne entstehen lässt und die durch das Geschehen in vielen Schattierungen ausgesendet werden. Gerade deshalb, weil sie dem „Stoff“, dem Text, dem Stück durch den intensiviert formal-inhaltlichen Zugriff in einer Mischung von Zuneigung und Luzidität ihre (musikalische) Leuchtkraf t zukommen lässt. Frey vermittelt in der Wahl des Ausgangsstoffes immer auch ein Gefühl der Dringlichkeit und Notwendigkeit als persönliches Bekenntnis. In den eigenen Inszenierungen wie auch in der Gestaltung des Programms, in der Zusammenarbeit mit den anderen, für ihre experimentell avancierte Arbeit bekannten Regisseurinnen und Regisseuren. Was mich als im musealen Kontext arbeitende Gegenwartskunst-Kuratorin fasziniert, ist die Frage, wie am Theater mit seinem konstitutiven „live“-Aspekt das Kanonische zum Leben erweckt wird. Gerade in der heutigen Diskussion einer pluralistisch gewordenen Kultur treibt uns generell das Verständnis von einem „Kanon als Schauplatz eines lebendigen Streits“, als eine „aktive kritische Beziehung zur Tradition“ um2. Als Barbara Frey am Schauspielhaus anfing, hat sie im Schiffbau „Maria Stuart“ gezeigt und ich habe im Kunsthaus Zürich gerade die Ausstellung „Def tig Barock – Manifeste des prekär Vitalen“ vorbereitet, welche Bilder 343

aus dem 17. Jahrhundert mit Werken der Gegenwartskunst in einer am Film inspirierten Montagetechnik konfrontierte. „Aktualisierung ist eine gängige Praxis im Theater. Auf der Bühne werden die Zeitebenen allein schon dadurch synchronisiert, dass Schauspieler ihre Rollen ‚live‘ interpretieren. (…) im Ausstellungswesen der bildenden Kunst hingegen gilt normalerweise das diachrone Zeitverständnis als Bedingung, um zu einer sinnvollen Synthese zu gelangen. Oberflächliche Analogien und interpretative Kurzschlüsse lauern als Gefahren in beiden Sparten“, so ein Eintrag im Glossar unseres Ausstellungskatalogs zum Stichwort „Aktualisierung“. Ars longa vita brevis, aber mit den Rolling Stones im Ohr lässt sich für beide Sparten sagen: „Time Is On My Side“. Dass das Museum auch gerne Schauplatz im Theater wird, ist in neuerer Zeit nicht ungewöhnlich. So auch in der von Barbara Frey inszenierten deutschsprachigen Erstaufführung „Meer“ von Jon Fosse. Das Altmeisterbild „Flussmündung“ von Jan van Goyen erschien im hypnotischen Bühnenbild (Muriel Gerstner) als immer gleiche Replik auf allen verschachtelten Wänden im spärlichen, orangen Licht. Es bleibt für immer unvergesslich, wie wir im Publikum in den intim gehaltenen Museumsraum und auf seine Besucherinnen und Besucher schauten. Und wie enorm berührend diese Art Andacht sich ausnahm, um so wie vom Blitz getroffen vergegenwärtigt zu bekommen, dass wir Spiegelbilder dieser wie im Traum sich bewegenden, seelisch nackten Suchenden sind. Ihre veräusserlichte Subjektivität als Bild einer elemen-


taren kollektiven Selbstreflexion, welch unbezahlbares Theatererlebnis! Schon für diesen einen Moment will ich mich vor der Regisseurin verneigen. In solchen traumähnlich geteilten Erfahrungen ist eine Affinität zu einem gewissen Geschehen in der zeitgenössischen bildenden Kunst auszumachen, etwa wenn Philippe Parreno im Museum ein Klavier geisterhaf t von alleine aufspielen lässt (aus Stravinskys „Petruschka“), eine Ausstellungswand sich ganz langsam zu drehen beginnt 3 und man von Dominique Gonzalez-Foerster eingeladen ist, in einen angedeuteten Bibliotheksraum zu treten. Es sind punktuell sich einstellende fliessende Übergänge zwischen dem Szenischen und der Kunst. Fruchtbare Augenblicke, in welchen das Publikum sich dem realfiktiven Geschehen aussetzt, um Teil von ihm zu werden. In aller Schlichtheit in eine flirrende andere Klarheit des Denkens vorstossend, einem Angebot folgend, das weit entfernt ist von jeglichem theatralischen Schwadronieren, ohne 60er-Jahre„Beschimpfungen“ oder aktuell dekonstruktiv-interaktive Drangsalierungen. Eine Art geistige Akupunktur mit anthropologischer Dimension. Wir sprechen hier von Kunst- und Bühnenwerken, die einen umhüllen. Wie eben Musik wirkt und einen umgarnt. Emotion und Psychologie jenseits der Illustration – geht das? „Es“ steht plötzlich im Raum und wir in ihm drin. Barbara Frey schaff t genau dies. Nochmals „Yvonne, die Burgunderprinzessin“: Es gibt dieses schöne Zitat, das sich durchaus auch auf diese spezielle emotionale Situation des Publi-

kums münzen lässt: „Wir sind in sie hineingeraten. Nun müssen wir sehen, wie wir wieder aus ihr herausgeraten …“ Das Fluidum, das bei Frey durch die eben beschworene vierte Wand hindurchfliesst, liesse sich mit dem griechischen Wort Pneuma umschreiben, was mit Geist, Hauch oder gar mit feurigem Luf tzug oder auch schon mit Atemseele übersetzt worden ist. Wohl ist es nicht falsch, in diesem Zusammenhang an die Äolsharfe zu denken, jenes Instrument, das durch Wind zum Klingen gebracht wird. Geist-, Wind- oder Wetterharfe genannt. Das Publikumserleben ist in der Welt der ständig zunehmenden Reizüberflutung im Wandel. Wissen wir eigentlich, was das Switchen der Realitätsebenen in unserem digitalen Alltag mit unserer innersten Psychophysis anstellt? Umso mehr brauchen wir künstlerische Auseinandersetzungen, die sich in diese neuen Räume der Wahrnehmungsintimität vorwagen. Und das Leben in der überbetonten Gegenwart lechzt nach einer geschichtlichen Tiefendimension, welche das Publikum aus der Reserve lockt mit dem Ziel, die Verkrampfungen der Vernunf t aufzulösen. Um jene Texte, jene Wörter, die wir tagtäglich ausstossen, mit dem Sprechen unserer Urahnen und jenem der kommenden Generationen kurzzuschliessen. Das ist Sprechtheater heute. 1 „44 Harmonies from Apartment House 1776“ von Christoph Marthaler und Ensemble. 2 Isabelle Graw und Juliane Rebentisch, Vorwort zum Thema „The Canon“, Texte zur Kunst Nr. 100, Dezember 2015, S. 4. 3 „La bibliothèque clandestine“, 2013 in der Ausstellung „Anywhere, Anywhere, Out Of The World“, Palais de Tokyo, Paris. — Bice Curiger ist Kunstwissenschaftlerin, Kuratorin und war Chefredakteurin der Zeitschrift Parkett. Sie kuratierte 2011 die Biennale Venedig und leitet seit 2014 die Fondation Vincent van Gogh in Arles.

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2018/ 19 Hamlet — Jan Bülow, Edmund Telgenkämper


Lenz — Jan Bluthardt


Wahlverwandtschaf ten — Elisa Plüss, Julia Kreusch, Hans Kremer, Matthias Neukirch


Eine Version der Geschichte — Lisa-Katrina Mayer


Meet Your Enemy at the Social Muscle Club


Endstation Sehnsucht — Lena Schwarz


Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch — Hans Kremer


Nora oder Ein Puppenhaus — Christian Baumbach, Anja Rüegg, Giorgina Hämmerli, Lisa-Katrina Mayer


Lisa-Katrina Mayer


44 Harmonies from Apartment House 1776 — Bendix Dethleffsen, Marc Bodnar


Casa 18 — Judith Cuénod


Ich weiss nicht, was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis Preis (Manzini-Studien) — Marie Rosa Tietjen, Kathrin Angerer, Martin Wuttke


Frankenstein — Inga Busch


Versetzung — Christian Baumbach, Gottfried Breitfuss, Vera Flück


Apropos ... „überecho“ — Ida Winter, Larissa Meier, Mina Wehrli, Jill Gadient


Henosode – Salon des Gelingens — Matthias Neukirch, Herwig Ursin


Zweihundertachtundzwanzig letzte Sätze 2009/10 „Der Lord lässt sich entschuldigen, er ist zu Schiff nach Frankreich.“ 

„Eines Abends erschien Möni Wighart, der Getreue, und erzählte, er habe Wohlwend auf dem Bahnhofe gesehen, wie er mit Weibern, Kisten, Koffern und bösen Blicken erschienen und mit einem Blitzzuge abgefahren sei.“ (Martin Salander) „Daten speichern. Musik aus. Licht aus.“ (Heuschrecken) „Wir müssen die Zeit zurückdrehen, die Zeit ist relativ.“ (Warum läuft Herr R. Amok?) „Wenn man sich liebt, ist es nicht schlimm, wenn man nicht miteinander geht.“ (Ein himmlischer Platz) „Sie sind die Prinzessin!“ (Triumph der Liebe) „Was für ein Beamter?“ (Der Revisor) „Er kam oft zu spät, aber er ging viel zu früh.“ (Werner Schlaffhorst – Ein Leben, zu wahr, um schön zu sein) „Was hast du gesagt? Elise?“ (Im Wald ist man nicht verabredet) „Das ist das Geheimnis.“ (Unterm hohen Himmel: Parzival) „Da steht sie nun und freut sich und kommt sich so erlöst vor.“ (Calvinismus Klein) „Krebs mein Geliebter.“ (Quartett) „Die Erinnerung ist ja alles, was bleibt.“ (Rechnitz (Der Würgeengel)) „Adjes allseits!“ (Die Verwandlung) „So lebte er hin ...“ (Der Hofmeister) „Man nahm mir alles aus der Hand, nun bin ich ausser Rand und Band.“ (Der zerbrochene Schlüssel) „Ich weiss nicht was ich tun werde.“ (Der Tausch) „Admet muss sterben? Wann? In dieser Stunde.“ (Alkestis) „Das Stück ist aus, es gibt keinen Held, / Doch bitte erteilt uns den Segen.“ (Was ihr wollt) „OK“ (Das Leben ist eigentl. schön) „Gold, Gold, Gold …“ (Volpone) „Für uns ist soweit die Arbeit getan, wir bedanken uns für Ihr Interesse, empfehlen Sie uns weiter, Danke.“ (Der Hodler) „Ich schreibe nicht mehr.“ (Gestern) „Das hat Zeit bis morgen.“ (Malaga) „Ein Sinken in jedem Augenblick durch alles hindurch ins Bodenlose. Ohne unterzugehen. Den Schöpfungszustand.“ (Die Schwärmer) „Sie war die Frau von dem Mann im Auto, „Das probiere ich.“ (Fegefeuer in Ingolstadt) „Das gehört zu seinem den ich getötet habe.“ (Stones) Beruf.“ (Tod eines Handlungsreisenden) „Vielleicht geh ich den Weg zurück – irgendwann.“ (Weit ist der Weg) „Aua, die beisst!“ (Viel Lärm um nichts) „Was wünschen Sie?“ (Die Panne) „Das wollen wir doch mal sehen!“ (Das Geschenk des weissen Pferdes) „I’m in Love with a Mountain ...“ (Stiller) „Ende gut, alles gut“ (Apropos … Weit ist der Weg) „Tschüss. Baba.“ (Der Schalter) „Lass uns trinken und tanzen.“ (Dornröschen oder Das Märchen vom Erwachen) „Don’t wish you were here.“ (Geri) „Der Pol selbst ist als schwarzer Felsen wiedergegeben, der in eine ungeheure Höhe emporragt.“ (Edgar Allan Poe – A Dream Within a Dream) „Es ist zu Ende gekommen, was damals begann, als Ödipus das Rätsellied der Unverständlichen – der Sphinx – verstand.“ (Ödipus und seine Kinder) „Unserer Generation kommt es darauf an zu sagen …“ (Biokhraphia) „Das kann doch nicht sein!“ (Die schwarze Spinne. Pilatus’ Traum) „Er ist ein Labadenser!“ (Die Affäre Rue de Lourcine) „O hätte ich die Kinder nie gezeugt.“ (Medea) „Duuuuuuu…“ (Das Käthchen von Heilbronn) „Ich bin diesem Augenblick ein Feigling, doch niemand wird es je erfahren.“ (Rot und Schwarz) „Warten Sie, warten Sie.“  (Platonow) „Die Gertrude behalte ich von der Grundschule bis zur Universität und dann heirate ich sie.“ (Apropos … Käthchen, mein Mädchen) „Wir können von mir aus noch dreissig Jahre warten.“ (Blauer als sonst) „Ein bisschen Musik wäre jetzt schön.“ (Täter) „Aber ich will die Stimme hier vor mir sehen, hier genau „… und dann legen wir hier ist das, was ich sage.“ (Fahrende Frauen) „Herein.“ (Dunkel lockende Welt) uns in den Schatten und bitten Gott um Makkaroni, Melonen und Feigen, um musikalische Kehlen, klassische Leiber und eine kommode Religion!“ (Leonce und Lena) „Meine Leber ist sinnlos.“ (Volksvernichtung (Maria Stuart)

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„Dich behalte ich.“ (Endspiel) „In ihrem Geldbeutel werden die Kinder einen Zettel finden: Remember me.“ (Remember me) „Weiter träumen.“ (Weiter träumen) „Und dies, o Herr, ist die Geschichte des Zwerges Nase.“ (Zwerg Nase) „Hät nöd dänkt, dass mir no alles wüssed.“ (D’Zäller Wiehnacht) „Du musst das Schwert ins Meer werfen, sonst kann ich nicht sterben …“ (Merlin oder Das wüste Land) „Wenn das Land nicht vor die Hunde geht oder an die Radikalen, werden Sie eines Tages noch Premierminister.“ (Der ideale Mann) „Dann komm.“ (Geschichten aus dem Wiener Wald) „Falls was schiefgeht, sagen Sie Lisa, dass es mir leid tut, dass ich sie liebe, immer geliebt habe und immer lieben werde.“ (Zwanzigtausend Seiten) „Ich warte, ich warte, er wird kommen, er wird kommen.“ (Das Versprechen) „In genau dieser Sekunde blieb sein Herz stehen.“ (Illusionen) „Und morgen gehen wir los.“ (Der Hund mit dem gelben Herzen oder Die Geschichte vom Gegenteil) „Sie können ja subtrahieren, hoffe ich.“ (Faust 1– 3) „Mein Königreich für ein Pferd.“ (Richard III.) „Es ist merkwürdig, wie ungern er mir die Erlaubnis gegeben hat, Sie zu besuchen, obwohl Sie doch sein Freund sind.“ (Amerika) „Bitte zum Klavier eins …“ (Vielzahl leiser Pfiffe) „Das alles verdanken wir… einem Glas Wasser.“ (Das Glas Wasser) „Die Geiss ist weg! Die Geiss ist weg! Die grosse, böse Geiss ist weg!“ (Apropos … „Gegenteil“) „Ich wusste nichts und so verharrte ich im unerschütterlichen Glauben, die Zeit der grausamen Wunder sei noch nicht „Wie haben Sie um.“ (Solaris) „Diese Geschichte kann nicht erzählt werden“ (Magazin des Glücks) mich zu der gemacht, die ich bin?“ (Baumeister Solness) „Die Mädchen dürft ihr alle am Leben lassen.“  (Genesis — Die Bibel, Teil 1) „Das Dorf braucht einen neuen Müller.“ (Messer in Hennen) „In der Tiefe ist es einsam und so manche Träne fliesst und so kommt es, dass das Wasser in den Meeren salzig ist.“ (Die heilige Johanna der Schlachthöfe) „Immer – und ewig – und einen Tag.“ (Du, Du & Ich) „Wir wollen hoffen, dass wir glücklich werden.“ (Wie es euch gefällt) „Es war einmal ein Mensch namens Harry, genannt der Steppenwolf.“ (Der Steppenwolf) „Abgemacht.“ (Pünktchen & Anton) „Ihr tut mir leid ... Ihr tut mir sehr, sehr leid ...“ (Kinder der Sonne) „Keine schlechten Plätze. N bisschen wie beim Zahnarzt!“ (Macht es für euch!) „Aus ihren Augen tropft verhasstes Blut!“ (Elektra) „Ich suche mir einen Winkel, wo man als Ehrenmann / Noch ungestört und in Frieden leben kann.“ (Der Menschenfeind) „Ja, Herr Professor, wenn ich wieder einmal schlafen könnte …“ (Die Geschichte von Kaspar Hauser) „Wäre schon komisch, wenn’s wahr wäre!?“ (Die Katze auf dem heissen Blechdach) „Es war wichtig, sie gut festzuhalten, denn wenn Pierre Anthon auch nicht mehr im Pflaumenbaum sass und hinter ihnen herrief, war es trotzdem so, als hörten sie ihn.“ (Nichts. Was im Leben wichtig ist) „Freu dich doch.“ (Die Gottesanbeterin) „Rasch tritt der Tod den Menschen an, / Es ist ihm keine Frist gegeben, / Es stürzt ihn mitten in der Bahn, / Es reisst ihn fort vom vollen Leben, / Bereitet oder nicht, zu gehen, / Er muss vor seinen Richter stehen!“ (Wilhelm Tell) „Der Thrill, der eigentliche Thrill ist doch, dass ein Postbote kommt und … äh … nie ein Semester Medizin studiert hat.“ (Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull) „Kommen Sie wieder, und bringen Sie, dann, gern, doch, auch, einmal, ein wenig, Sonne mit.“ (Rechne) „ Und noch etwas, sag, erinnerst du dich an den Tintenklecks?“ (Nabokovs Tintenklecks) „Frau Hoffmann, ich heisse Sie willkommen.“ (Die schwarze Halle) „Irgendwas muss er ja machen.“ (Schönes) „ … dass nichts, was sich jemals ereignet hat, für die Geschichte verloren zu geben ist.“ (Die Radiofamilie) „Und sie stürzten sich ins Meer.“ (Fratelli) „Exilé sur le sol au milieu des huées, / Ses ailes de géant l’empêchent de marcher.“ (Richard Wagner – Wie ich Welt wurde) „‚Wie ein Hund!‘, sagte er.“ (Der Prozess) „Ein guter Mord, ein ächter Mord, ein schöner Mord, so schön als man ihn nur verlangen tun kann, wir haben schon lange so kein gehabt.“ (Woyzeck) „In meinem Glauben, in meinem Hoffen und in meinem Lieben.“ (Peer Gynt) „Ach!“ (Amphitryon und sein Doppelgänger) „Seine Augen leuchten.“ (Die Physiker) „Es ist Frühling, kannst du mir bitte eine Blume pflücken?“ (Das Leben der Bohème) „Mach die Augen zu.“ (Alice im Wunderland) „Ich erzähle euch alles von Anfang an! Also …“ (Die Odyssee für Kinder) „Drücken Sie auf irgendeinen Knopf.“ (Herein! Herein! Ich atme euch ein!) „Mein Name sei Gantenbein.“ (Mein Name sei Gantenbein) „Valerie!“ (Der Bürger als Edelmann) „Was? So.“ (Über Tiere) „Jeder ist der Hauptdarsteller in seiner eigenen Geschichte.“ (Realfake Vol. 1– 4) „Der ist ein Stümper, der sein Werk nur auf die Hälfte bringt und dann weggeht.“ (Räuber) „Sie geht vom Fenster weg, sitzt nieder und weint.“ (Robert Walser) „Pasquale gibt es gar nicht. Hat es nie oder Meine Leber ist sinnlos)

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gegeben.“ (Der Diener zweier Herren) „Ich musste endlich ein Ende finden für Agnes, einen guten Schluss.“ (Agnes) „Und s’Meer isch ganz salzig gsi, bis an Rand ufe voll Träne …“ (Der Josa mit der Zauberfiedel) „Ich, ich, ich.“ (Matto regiert) „Kurz darauf folgt der Bruder ihr, sie laufen los, über die Insel drüber, sie nehmen das Schiff am anderen Ende, fahren an Land und laufen immer weiter und weiter und weiter weg.“ (Transit Zürich I) „DIESE ALPEN GLÜHEN NICHT, ES LODERT BLOSS DAS HÖLLENFEUER“ (Transit Zürich II) „Ich weiss nicht.“  (Ein Held unserer Zeit) „Es hätte ganz anders kommen können.“ (Rosas Schuh) „Man weiss es einfach nicht, man weiss es nicht …“ (Drei Schwestern) „Ach Bartleby ...“ (Bartleby, der Schreiber) „Warten Sie auf mich, ich ziehe mich an und dann gehen wir aufs Revier.“ (Schuld und Sühne) „Weiss ich jetz wär ich bi?“ (Memory – ein Spiel um Wirklichkeit, Identität und Erinnerungen) „Ein schöner Mann!“ (Der schwarze Hecht) „Eh wir uns trennen, / Rührt eure Hände, habt den Mut, / Und Puck macht euch den Schaden gut.“ (Ein Sommernachtstraum) „Gebt mir ein Zeichen.“ (Dogtooth Vol. 1– 4) „Ich sehe das Licht!“ (Die Brüder Löwenherz) „Anna blickt Elena in die Augen.“ (Hotel Lucky Hole) „Geh wieder schlafen.“ (Der diskrete Charme der Bourgeoisie) „Was soll das heissen?“ (Yvonne, die Burgunderprinzessin) „Ich sehe nichts.“ (Roberto Zucco) „HOLLYYYY. HOLLYYYYY??!! HOLLY!!!“ (Frühstück bei Tiffany) „Ich gang doch go Jasse am Zischtig …“ (Brauchst du mich noch?) „Das darf doch wohl nicht wahr sein!“ (Schweizer Schönheit) „Gute Nacht …“ (Die schönsten Sterbeszenen in der Geschichte der Oper) „Jedes Jahr kommt der Frühling / Ist der Winter vorbei / Nur der Mensch hat alleinig / Einen einzigen Mai.“ (Kasimir und Karoline) „Gute Nacht.” (Schneeweiss – ein Stück Schneewittchen) „Du hast ihn in das prächtigste und wertvollste Service gegossen.“ (Die Zofen) „Wir sind nicht eine traurige Gesellschaft.“ (ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM) „Es lebt ja davon, dass es urplötzlich und sinnlos auftaucht.“ (Love/No Love) „Nicht verwendbar.“ (Die schmutzigen Hände) „Ja, ääh – ich säge eifach bi de Lüüt, verzwiifled nöd bim Stau, eso schön, winer i ihrem Au- in euem Auto sitzed, woner sälber zahlt händ, da chönder niened sust sitze.“ (A1 – Ein Stück Schweizer Strasse) „Du gehst die Strasse runter, in dieser Scheissgegend. Alles grau. Und plötzlich siehst du eine „Es ist nämlich so, der stärkste Mann auf der Welt ist grüne Katze.“ (Die grüne Katze) derjenige, der ganz allein dasteht.“ (Ein Volksfeind) „Das Spiel ist aus, Brigitte!!“ (Der neue Himmel) „Der Mensch ist frei.“ (Die zehn Gebote) „Die Wunder ruhn, der Himmel ist verschlossen.“ (Die Jungfrau von Orleans) „Ich bin der Kapitän.“ (Meer) „Oh, dies ist ein glücklicher Tag, dies wird wieder ein glücklicher Tag gewesen sein! Trotz allem“ (Glückliche Tage) „Ich muss gleich die Kinder holen.“ (Kollaps) „Wir haben noch Platz frei, denn da geht viel mehr als bloss Vater-Mutter-Kind.“ (Das doppelte Lottchen) „Bürgermeister. Der Scheck.“ (Der Besuch der alten Dame) „In der Geschichte geschieht nichts zufällig. Danke.“ (Hexenjagd) „Reine Seide – Präparation für feine Töne!“ (piano forte) „Ich bin doch nur ein ganz gewöhnlicher Schauspieler! Nur ein Schauspieler! Ein Schauspieler! Schauspieler!“ (Mephisto) „Wir haben hier eine Volkspartei, wir sind keine dumpfe braune Horde, wir sind Bürger mit Bürgerrechten und die holen wir uns. Jetzt.“ (Viel gut essen) „Das Wetter ist eigentlich recht schön.“ (Einige Nachrichten an das All) „Ich habe nie verlangt, dass allen Bäumen eine Rinde wachse!“ (Nathan der Weise) „Und wer wird an meinem Bett stehen? Becky und Damien.“ (Shut up) „Das tut mir aber wirklich leid.“ (Bühne frei für Mick Levčik!) „Vor deiner Gottheit beugen / Sich Könige, die deine Wärter sind.“ (Wer hat Angst vor Hugo Wolf?) „Wenn er wiederkommt, das hier sind seine Schuh.“ (Andorra) „Machen „Alles an Gutheit wird belohnt.“ (Antigone) Sie, was Sie wollen, mit uns.“ (Die Schutzbefohlenen) „Ist das wirklich so, oder hoffst du, dass das so ist?“ (King A – Eine Ode an jedes Ritterherz) „Meinst du, ich kann sie als Inspiration beim Schreiben benutzen?“ (Dogville) „Auch wenn der Bademeister stirbt, ist lange noch nicht Badeschluss.“ (Der thermale Widerstand) „Herr Faber? Es ist so weit.“ (Homo faber) „Die Menschen sind wunderbar … aber vielleicht müsste man es ihnen ab und zu sagen …“ (Texte von Jacques Brel) „Wie stellen Sie sich das denn vor. Ich in Pakistan. Als Frau.“ (Frau Schmitz) „Ihr chönd no so degäge si, jetz isch die gfürchigi Gschicht verbii!“ (Der Teufel mit den drei goldenen Haaren) „Bis du spürst, dass jemand da ist, dass jemand bei dir ist, dich berührt, eine Hand auf deiner Schulter, dich festhält und dich umarmt, dich ganz fest umarmt und nicht mehr damit aufhört und nicht mehr damit aufhört und einfach nicht mehr damit aufhört.“ (Das Gelübde) „Die Gärten sind schon geöffnet!“ (Die Verwandlung) „Und will hüt jo Premiere isch, holemr

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eimol s ganze Team ufd Bühni, merci fürs cho, merci fürs mitdänke.“ (In Formation) „Es ist so einfach.“ (High (du weisst wovon)) „Wir müssen einen Anfang machen, bevor wir nutzlos, sinnlos im Dunkel verschwinden …“  (Onkel Wanja) „Sagen Sie ihm: Seine Frau will ihn nie wieder sehen.“ (Madame de Sade) „Ja.“ (Die 120 Tage von Sodom) „In der Küche fand sie die Zipfelmütze, auf einem Fetzen Papier stand: Bis auf Weiteres abwesend.“  (Zündels Abgang) „Warum schiesst man auf ein Mädchen, das zur Schule gehen will?“ (Malala – Mädchen mit Buch) „Der Dreizehnte am Tisch zu sein.“ (Die Wildente) „Und da war alles tot.“ (Grimmige Märchen) „Aber, glaubt uns, nie vergassen / Wir den schönen jungen Mann.“ (Herr Puntila und sein Knecht Matti) „Ins Haus, er ist bestimmt dahin.“  (Muttermale Fenster blau) „Herr Vorsteher, ich erlaube mir, Ihnen zu sagen, dass ich mich entschlossen habe, „Bedenkt das Dunkel und die grosse mit Ihnen in die Wüste zu gehen.“ (Jakob von Gunten) Kälte / In diesem Tale, das von Jammer schallt.“ (Die Dreigroschenoper) „I want to hug everyone, but no, everyone tells me: you are so emotional, Mazen, so I won’t do it … but … I want to.“ (Winterreise) „Welches Jahr haben wir gerade?“ (Welches Jahr haben wir gerade?) „Zuckt er aber furchtsam zusammen bei der Stimme des Lebens, bewirkt diese Erinnerung, dass er den Kopf schüttelt und in Abwehr vorwärts flüchtet auf dem Weg, der sich ihm zum Entrinnen eröffnet hat … dann wird er sterben.“ (Buddenbrooks) „Eifersucht ist eine unverzeihliche Leidenschaft, ja, sogar noch mehr als das: sogar ein Unglück!“ (Die fremde Frau und der Mann unter dem Bett) „Gut! Auf die Woche stell ich dort mich ein.“ (Der zerbrochne Krug) „Junge. Warum weinst du?“ (Peter Pan) „Wir gehen nirgendwo anders hin, wir bleiben hier.“ (MEET ME) „Niemand kann diesen Albtraum beschreiben. Niemand.“ (BEUTE FRAUEN KRIEG) „Der Raum wird hell / Bis er vor Weissem verschwindet.“  (DEN SCHLÄCHTERN IST KALT oder OHLALAHELVETIA) „Zwar hatten die Landtiere unter dem Aussterben zum Ende des DigiZoikums schwere Verluste erlitten, es konnten in dieser schweren Phase jedoch auch bedeutsame Metamorphosen verzeichnet werden, aus denen die Kalmare, und im Besonderen die KOLOSSKalmare, klar als Sieger hervorgingen und ihre dominante Stellung im Ökosystem bis heute zu konsolidieren wussten.“ (Mir nämeds uf öis) „Let’s see who is going to win!“ (Weltzustand Davos (Staat 4)) „Dr. Bormenthal, Kampfer! Er ist ohnmächtig geworden.“ (Hundeherz) „Wenn mich das Kind nicht mehr braucht, so komme ich dich besuchen – sollte dies Haus dann noch stehen.“ (Zur schönen Aussicht) „So das war’s dann erstmal für heute, das war’s von mir aus.“ (Hello, Mister MacGuffin!) „Und man kennt uns nicht mehr.“ (Am Königsweg) „Ich hab dich lieb.“ (Liebe Grüsse … oder Wohin das Leben fällt) „Aber warum, um Gottes Willen, auf dem Mond?“  (Das grosse Herz des Wolodja Friedmann) „Macht euch bereit, / Wie Judith bereit war, / zu leben, solange es ging: / menschlich und aufrecht – / Und länger nicht.“ (Ärger im Paradies) „Lasst uns singen.“ (Mass für Mass) „Wär wott dass es so blibt? HANDS UP? Niemert. Ebbe.“ (Sweatshop – Deadly Fashion) „Drum freu dich nicht zu früh auf ein langes Leben, / und freu dich nicht aufs Grab, denn das steht schon fest, / Die Freude, die du fühlst, trifft ja ganz daneben.“ (Ausschliesslich Inländer) „Und dann spüre ich tief in mir etwas, das ich bis jetzt „Der Rest ist Schweigen.“ (Hamlet) „Er schien ganz vernünftig, nicht kannte.“ (Nachspielzeit) sprach mit den Leuten; er that Alles wie es die Andern thaten, so lebte er hin.“ (Lenz) „Ich verspreche es.“ (Wahlverwandtschaften) „Eins bleibt übrig für die Geschichte im Uhrenkasten, in dem die Zeit des Vergessens tickt. Eins.“ (Eine Version der Geschichte) „Wer Sie auch sein mögen – ich habe mich schon immer auf die Freundlichkeit von Fremden verlassen.“ (Endstation Sehnsucht) „Das ist eine Frage des Niveaus.“  (Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch) „Leb wohl.“ (Nora oder Ein Puppenhaus) „Sein Blick verweilte überall da, wo es nichts Rechtes zu sehen gab, beim Schatten eines Strommastes, bei einigen Steinen auf dem steinigen Weg, bei ein paar Gräsern einem Grasfleck.“ (Casa 18) „Reinheit ist keinesfalls quantitativ messbar.“ (44 Harmonies from Apartment House 1776) „Das geht auch gar nicht, ich liebe dich.“ (Ich weiss nicht was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)) „Menschen, hört ihr? Das Neueste. Menschen.“ (Frankenstein) „Ich werde ihn vernichten und zernichten müssen, etwas anderes auf den Trümmern errichten, mit Küssen und Träumen, die endlich alles räumen.“ (Versetzung) „Hast du das jetzt gehört, wie ich nichts geredet habe? – Ja, tadellos.“ (Henosode – Salon des Gelingens) „Bis nachher.“ (Apropos … „überecho“)

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Foto album


Plakate 2009/10

ab 18. September Schauspielhaus Zürich Pfauen /Uraufführung

Heusc hrecke n

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nach Gottfried Keller Theaterfassung von Thomas Jonigk Regie Stefan Bachmann

Gestaltung Cornel Windlin

Plakat Cornel Windlin & Gregor Huber

Siebdruck Gamper Zürich

Ein Schweizerische Schweizerische Erstaufführung Erstaufführung Regie Enrico Regie BeelerEnrico Beeler

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Schauspielhaus Zürich Pfauen ab 25. Sept ember

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Warum läuft Herr R. Amo k?

ab 30. Oktobe r

Der Revisor von Nikolai Gog Regie Sebasti ol an Nübling Schauspielhau s Zürich Pfauen

Partner des Schauspielhauses Zürich

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Partner des Schauspielhauses Zürich

Lange h von Katrin m von Eschenbac nach Wolfra Kloepfer rtin Regie Ma Ab 8 Jahren haus Zürich Schauspiel Pfauen ember Ab 14. Nov

von Re né Polle Urauffü sch hrung Regie René Po llesch Schaus pi Pfauen elhaus Züric h ab 4. De zembe r

Calvin Klein

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nach dem Film von Rainer Wern er Fassbind er Regie Heike M. Goetze

ab 3. Oktober Schauspielhaus Zürich Pfauen

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von Marivaux Regie Barbara Frey


Junge Schaus spielh aus ab 6 Jahren

von Bente Jonker Regie Andrea Kramer

Schweizerische Erstaufführung Premiere am 13. Januar 2010 Schiffbau/Matchbox

Der zerbrochene Schlüssel s s Jungeuspielhau Scha ie Prem

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Der Ta us von Pa ch ul Clau d Regie Christo el f Loy Schau spielha us Zür ich Schiffb a ab 23. u/Box Januar

Volpone Schauspielhaus Zürich von Ben Jonson Regie Werner Düggelin ab 31. März Pfauen

Gestern

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Da ist s Leb sch eige en ön ntl.

von Agota Kristof Regie Dušan David Pařízek Schauspielhaus Zürich Schiffbau/Box

ab 7. Mai

Für Jugendliche ab 14 Jahren

Junges Schauspielhaus Zürich Stones ab 14. Mai

Partner des Schauspielhauses Zürich

Plakate 2010/11

Gestaltung velvet


Junges Schauspielhaus Zürich Weit ist der Weg von Charles Way ab 18. September

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Stiller von Max Frisch ab 10. November

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Geri von Martin Suter und Stephan Eicher ab 11. Dezember

Schauspielhaus Zürich Der Schalter von Jean Tardieu ab 19. November

Dornröschen ab 6 Jahren ber Premiere 20. Novem Schauspielhaus Zürich Partner des Schauspielhauses Zürich

Sölli? Sölli? Sölli? Sölli? Oder sölli nöd? Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Die schwarze Spinne von Jeremias Gotthelf ab 20. Januar

Schauspielhaus Zürich Edgar Allan Poe – A Dream Within a Drea m ab 18. Dezember

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Ödipus und seine Kinder nach Sophokles, Aischylos, Euripides ab 8. Januar

Schauspielhaus Zürich Biokhraphia von Lina Saneh und Rabih Mroué ab 13. Januar

Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Die Affäre Rue de Lourcine von Eugène Labiche ab 3. Februar

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Medea von Euripides ab 4. Februar Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Das Käthchen von Heilbronn von Heinrich von Kleist ab 10. März

Schauspielhaus Zürich Rot und Schwarz nach Stendhal ab 18. März

Partner des Schauspielhauses Zürich Partner des Schauspielhauses Zürich


Schauspielhaus Zürich Platonow von Anton Tschechow ab 1. April

Schauspielhaus Zürich Täter von Thomas Jonigk ab 13. Mai

Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Fahrende Frauen von René Pollesch ab 14. Mai

Partner des Schauspielhauses Zürich

Plakate 2011/12

Schauspielhaus Zürich Leonce und Lena von Georg Büchner ab 15. September

Junges Schauspielhaus Zürich Blauer als sonst ab 19. Juni Partner des Schauspielhauses Zürich

Gestaltung velvet

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Endspiel von Samuel Becket ab 30. September t

Schauspielhaus Zürich Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos von Werner Schwab ab 17. September

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Weiter träumen von Thomas Jonigk ab 22. Oktober Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Merlin oder Das wüste Land von Tankred Dorst ab 26. November Partner des Schauspielhauses Zürich


Schauspielhaus Zürich Zwanzigtausend Seiten von Lukas Bärfuss ab 2. Februar Schauspielhaus Zürich SAND von Sebastian Nübl ing/ Ives Thuwis ab 10. Dezember Koproduktionspartner

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Illusionen von Iwan Wyrypajew ab 18. Februar

Schauspielhaus Zürich Das Versprechen nach Friedrich Dürrenmatt ab 4. Februar

Schauspielhaus Zürich Geschichten aus de m Wiener Wald von Ödön von Horv áth ab 14. Januar Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

Junges Schauspielhaus Zürich Der Hund mit dem gelben Herzen ab 25. Februar

Schauspielhaus Zürich Richard III. von William Shakespeare ab 31. März

Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schauspielhaus Zürich Vielzahl leiser Pfiffe von Ruedi Häusermann ab 20. April

Schauspielhaus Zürich Das Glas Wasser von Eugène Scribe ab 5. Mai

Junges Schauspielhaus Zürich Apropos Gegenteil 5./7./8./9. Mai

Schauspielhaus Zürich Amerika nach Franz Kafka ab 18. April Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

Plakate 2012/13

Schauspielhaus Zürich Solaris nach Stanislaw Lem ab 18. Mai Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

„Dass so bestochen wird mit Geld, das sollte auch nicht sein.“*

„Ich verstehe sowieso nie, wie alles zusammenhängt.“*

*aus „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ von Bertolt Brecht Ab 29. September

*aus „Baumeister Solness“ von Henrik Ibsen Ab 13. September

Gestaltung velvet

Partner des Schauspielhauses Zürich

SHZ_Plakat_F4_12_13_Zitat_Solness.indd 1

Partner des Schauspielhauses Zürich

21.08.12 09:22

SHZ_Plakat_F42_12_13_Zitat_Johanna.indd 1

17.09.12 17:28


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Zürich

Julia Kreusch Schauspielerin

von Maxim Gorki

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Partner des Schauspielhauses Zürich

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Regie Werner Düggelin

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Partner des Schauspielhauses Zürich

27.05.13 14:21

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Partner des Schauspielhauses Zürich

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Ein Stück von Uraufführung Hans 14. Juni 2013 Neuenfels Schiffbau

Junges Schauspielhaus Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

Spiel

Plakate 2013/14

von Jon Fosse

Nicolas Rosat Schauspieler Partner des Schauspielhauses Zürich

Pro

Richard Wagner – Wie ich Welt wurde

Fratelli nach Carmelo Samonà ab 1. Juni

Ein Monat neue Dramatik, Gastspiele, Vorträge und Diskussionen im Schiffbau

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nach Franz Kafka

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Markus Scheumann Schauspieler

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nach Thomas Mann

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Regie Lars-Ole Walburg

Klaus Brömmelmeier Schauspieler

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von Friedrich Schiller

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Jetzt

Partner des Schauspielhauses Zürich

Spiel

Spiel

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Schau

Junges Schauspielhaus Zür ich

von Tennessee Williams

Michael Jean-Pierre Neuenschwander Cornu Schauspieler

Partner des Schauspielhauses Zürich

Schau

Lukas Holzhausen Schauspieler

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Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

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von Molière

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Carolin Michael Neuenschwander Conrad Schauspieler Schauspielerin

Michael Neuenschwander Maertens Schauspieler

Zürich

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Regie Barbara Frey

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Theater der Künste/Büh ne A

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Nichts. Was im Leben wic htig ist

ab 8. März

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nach den Tragödien von Sophokles, Hugo von Hofmannsthal, Aischylos und Euripides

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Regie Daniela Löffner

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nach Erich Kästner ab 18. November

Partner des Schauspielhauses Zürich

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Partner des Schauspielhauses Zürich

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*aus „Wie es euch gefällt“ von William Shakespeare Ab 27. Oktober

Partner des Schauspielhauses Zürich

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Schauspielhaus Zürich Pünktchen & Anton

„Ich bitte dich, verlieb dich nicht in mich.“*

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Partner:

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von Friedrich Dürrenmatt nach Max Frisch

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Lena Schwarz Schauspielerin

Jean-Pierre Cornu Schauspieler

Siggi Schwientek Schauspieler

nach Heinrich von Kleist

Ich atme euch ein!

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Partner:

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Partner:

Michael Maertens Schauspieler

Partner:

Regie Barbara Frey

Partner:

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Junges Schauspielhaus Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

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Regie Sebastian Nübling

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Klaus Brömmelmeier Schauspieler

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nach Friedrich Glauser Michael Neuenschwander Schauspieler

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als Edelmann

Regie Werner Düggelin

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Haus Partner des Schauspielhauses Zürich

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Partner des Schauspielhauses Zürich

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Partner des Schauspielhauses Zürich

Partner des Schauspielhauses Zürich

von Carlo Goldoni

Komposition und Regie Ruedi Häusermann

Partner:

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von Molière

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Friederike Wagner Schauspielerin

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Regie Dušan David Pařízek

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Herein! Herein!

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Marie Rosa Tietjen Schauspielerin

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von Henrik Ibsen

Jirka Zett Schauspieler

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Regie Antú Romero Nunes

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Jirka Zett Schauspieler

von Georg Büchner

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Henrike Johanna Jörissen Schauspielerin

von René Pollesch

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Partner:

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Partner:

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Regie Herbert Fritsch

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Partner:

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nach Lewis Carroll

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Partner:

und sein Doppelgänger

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Regie Antú Romero Nunes

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Regie Stefan Pucher

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Regie Karin Henkel

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Plakate 2014/15

Partner:

von Anton Tschechow Regie Barbara Frey

Dagna Litzenberger Vinet Schauspielerin

Gestaltung velvet

von William Shakespeare Regie Daniela Löffner

von Witold Gombrowicz Regie Barbara Frey

velvet.ch / Illustration Alice Kolb

Michael Maertens Schauspieler

Regie Ingo Berk Puppen Mervyn Millar (Significant Object)

Partner:

16.10.14 15:15

von Dani Levy Regie Dani Levy

Schiffbau/Matchbox

von Ödön von Horváth Regie David Bösch

Susanne-Marie Wrage Schauspielerin

Partner:

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Junges Schauspielhaus Zürich

Mit Mike Müller, Michael Neuenschwander und Markus Scheumann Ein Projekt von Mike Müller, Tobi Müller und Rafael Sanchez

Partner:

Henrike Johanna Jörissen Schauspielerin

Lena Schwarz Schauspielerin

Schiffbau/Matchbox

Junges Schauspielhaus Zürich

Schauspielhaus Zürich A1 – Ein Stück Schweizer Strasse

von Jean-Paul Sartre Regie Stefan Pucher

Partner:

Schiffbau/Matchbox

von Jean Genet Regie Bastian Kraft

Partner:

Junges Schauspielhaus Zürich

Christian Baumbach Schauspieler

Jirka Zett Schauspieler

Partner:

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von Bernard-Marie Koltès Regie Karin Henkel

Junges Schauspielhaus Zürich

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Schiffbau/Matchbox

Isabelle Menke Schauspielerin

Partner:

Partner:

von Astrid Lindgren


nach dem Roman von Klaus Mann Regie Dušan David Pařízek Pfauen

21.09.15

Schauspielhaus Zürich piano forte Schauspielhaus Zürich Mephisto

Schauspielhaus Zürich Nathan der Weise

Junges Schauspielhaus Zürich Shut up

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1

02.10.15

Bearbeitung: John von Düffel Regie: Karin Henkel Schiffbau/Halle

Uraufführung Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin

nach dem Filmzyklus „Dekalog“ von Krzysztof Kieślowski und Krzysztof Piesiewicz

von Nolte Decar Regie: Sebastian Kreyer Schiffbau/Box

Eröffnungspremiere 10. September 2015 Pfauen

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Schauspielhaus Zürich Die zehn Gebote

T+T Fotograf ie / Toni Suter + Tanja Dorendorf

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Komposition und Regie Ruedi Häusermann Uraufführung Schiffbau/Box

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von Henrik Ibsen Bearbeitung: Dietmar Dath Regie: Stefan Pucher

Schauspielhaus Zürich Der neue Himmel

von Jan Sobrie und Raven Ruëll Regie Enrico Beeler ab 11. März Schiffbau/Matchbox

Schauspielhaus Zürich Nachtstück Über das Abschweifen der Gedanken beim Hören der Musik

Schauspielhaus Zürich Hexenjagd büro destruct lieblinge

von Jon Fosse Regie: Barbara Frey Deutschsprachige Erstaufführung Pfauen

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Schauspielhaus Zürich Meer

büro destruct lieblinge

von Arthur Miller Regie Jan Bosse Schiffbau/Halle

Schauspielhaus Zürich Der Besuch der alten Dame büro destruct lieblinge

von Friedrich Schiller mit einem Text von Peter Stamm Regie: Stephan Kimmig Pfauen

Schauspielhaus Zürich Ein Volksfeind

von Gotthold Ephraim Lessing Regie Daniela Löffner Pfauen

Uraufführung Schiffbau/Box

Schauspielhaus Zürich Viel gut essen

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von Friedrich Dürrenmatt Regie Viktor Bodó Pfauen

Schauspielhaus Zürich Die Jungfrau von Orleans

Projekt ohne Worte Perkussion Fritz Hauser Regie Barbara Frey

Pfauen

von Sibylle Berg Regie Sebastian Nübling

Plakate 2015/16

Gestaltung büro destruct

12:04

14:20


Texte von Jacques Brel Schauspielhaus Zürich

Lukas Bärfuss Frau Schmitz Schauspielhaus Zürich

Antigone Schauspielhaus Zürich

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler / Foto © John Patrick Walder

2016 /17 Schauspielhaus Zürich

Dogville Schauspielhaus Zürich Studio Geissbühler / Foto © Robert Aebli

Studio Geissbühler / Foto © Reto Weber, ott verlag

2016 /17 Schauspielhaus Zürich

Die Verwandlung Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

von Max Frisch Regie Bastian Kraft Schiffbau/Box

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Schauspielhaus Zürich Andorra

Studio Geissbühler / bpk / The Metropolitan Museum of Art / Félix Nadar

King A Junges Schauspielhaus Zürich Studio Geissbühler

2016 /17 Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Plakate 2016/17

Studio Geissbühler

Ein Liederabend von Herbert Fritsch Regie Herbert Fritsch Uraufführung Pfauen

büro destruct lieblinge

Schauspielhaus Zürich Wer hat Angst vor Hugo Wolf?

Studio Geissbühler

Studio Geissbühler

von René Pollesch Regie René Pollesch Uraufführung Pfauen

Schauspielhaus Zürich Bühne frei für Mick Levčik!

Gestaltung Studio Geissbühler

Homo faber Schauspielhaus Zürich


Studio Geissbühler

Onkel Wanja Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Studio Geissbühler / Foto Nadja Stäubli

René Pollesch High (du weisst wovon) Schauspielhaus Zürich

Milo Rau Theater Hora Die 120 Tage von Sodom Schauspielhaus Zürich

Herbert Fritsch Grimmige Märchen Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Studio Geissbühler / Foto Nadja Stäubli

Madame de Sade Schauspielhaus Zürich Herr Puntila und sein Knecht Matti Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Studio Geissbühler / photo © Edward Burtynsky, courtesy Metivier Gallery, Toronto / Scheublein + Bak, Zurich

In Formation Schauspielhaus Zürich

Plakate 2017/18

Die Dreigroschenoper Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Jakob von Gunten Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Studio Geissbühler

Die Wildente Schauspielhaus Zürich

Winterreise

Studio Geissbühler

Studio Geissbühler

Studio Geissbühler

Buddenbrooks Schauspielhaus Zürich

Frank Castorf Die fremde Frau und der Mann unter dem Bett Schauspielhaus Zürich

Der zerbrochne Krug Schauspielhaus Zürich

Peter Pan Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Schauspielhaus Zürich

Gestaltung Studio Geissbühler


Christoph Marthaler Mir nämeds uf öis Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

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Beute Frauen Krieg Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

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Meet me Junges Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

René Pollesch Hello, Mister MacGuffin! Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Ödön von Horváth Zur schönen Aussicht Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Hundeherz Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Rimini Protokoll Weltzustand Davos Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Studio Geissbühler

William Shakespeare Mass für Mass Schauspielhaus Zürich

Georg Kreisler Ausschliesslich Inländer Schauspielhaus Zürich

Nachspielzeit Junges Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Sweatshop – Deadly Fashion Schauspielhaus Zürich

Plakate 2018/19

Gestaltung Studio Geissbühler

Studio Geissbühler / Foto Jack Pryce

Max Frisch Ärger im Paradies Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Studio Geissbühler

Liebe Grüsse… oder Wohin das Leben fällt Junges Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Elfriede Jelinek Am Königsweg Schauspielhaus Zürich

Hamlet Schauspielhaus Zürich


Studio Geissbühler

Studio Geissbühler Studio Geissbühler

Herbert Fritsch Totart Tatort Schauspielhaus Zürich

Apropos… Du bist schuld! Junges Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Die Verlobung in St. Domingo – Ein Widerspruch Schauspielhaus Zürich

Frankenstein Schauspielhaus Zürich

(Manzini-Studien)

Studio Geissbühler

Apropos… überecho Junges Schauspielhaus Zürich

René Pollesch Ich weiss nicht, was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Apropos… Urknall Junges Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Ruedi Häusermann Henosode Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Christoph Marthaler 44 Harmonies from Apartment House 1776 Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Studio Geissbühler

Studio Geissbühler

in der Übersetzung von Helmar Harald Fischer

Nora oder Ein Puppenhaus Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Michael Ende Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Tennessee Williams Endstation Sehnsucht Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Wahlverwandtschaften Schauspielhaus Zürich

Studio Geissbühler

Studio Geissbühler

Georg Büchner Lenz Schauspielhaus Zürich

Friedrich Dürrenmatt Justiz Schauspielhaus Zürich

James Joyce Die Toten Schauspielhaus Zürich


2009/10 Maria Stuart von Friedrich Schiller Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Bettina Munzer Licht Rainer Küng Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Carolin Conrad (Elisabeth), Jördis Triebel (Maria Stuart), Frank Seppeler (Robert Dudley), Siggi Schwientek (Georg Talbot), Lambert Hamel (Wilhelm Cecil), Jan Bluthardt (Wilhelm Davison/Graf Aubespine), Klaus Brömmelmeier (Amias Paulet), Jirka Zett (Mortimer/ Melvil), Marita Breuer (Hanna Kennedy), Claus Boesser-Ferrari (Musiker), Graham F. Valentine (Musiker) Premiere 17. September 2009, Schiffbau/Halle

Martin Salander nach dem Roman von Gottfried Keller Theaterfassung von Thomas Jonigk Regie Stefan Bachmann Bühne Hugo Gretler Kostüme Esther Geremus Musik Till Löffler Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Thomas Jonigk Mit Gottfried Breitfuss (Martin Salander/Myrrha Glawicz), Susanne-Marie Wrage (Marie Salander), Franziska Machens (Netti Salander), Miriam Maertens (Setti Salander/Alexandra Wohlwend), Niklas Kohrt (Arnold Salander), Jean-Pierre Cornu (Möni Wighart), Miguel Abrantes Ostrowski (Jakob Weidelich), Friederike Wagner (Amalie Weidelich), Patrick Güldenberg (Isidor Weidelich), Sean McDonagh (Julian Weidelich), Nicolas Rosat (Louis Wohlwend/Pfarrer) Uraufführung 18. September 2009, Pfauen

Heuschrecken von Stefan Kaegi (Rimini Protokoll) Koproduktion mit dem HAU Berlin Regie Stefan Kaegi Bühne Dominic Huber Musik Bo Wiget Video Andi A. Müller Licht Markus Keusch Dramaturgie Katja Hagedorn Recherche Felizitas Ammann Heuschreckencasting Jörg Mäder Mit Barbara Burtscher, Zakaria Farah, Lara Körte, Jörg Samietz, Bo Wiget und ca. 10 000 Afrikanischen Wanderheuschrecken (Locusta migratoria) Uraufführung 19. September 2009, Schiffbau/Box

Matinee für Anne-Marie Blanc Hommage und Buchpräsentation Mit Anne Cuneo, Mona Petri, Martin Walder 20. September 2009, Pfauen

Warum läuf t Herr R. Amok? nach dem Film von Rainer Werner Fassbinder und Michael Fengler Regie Heike M. Goetze Bühne Bettina Meyer Kostüme Inge Gill Klossner Lichtgestaltung Frank Bittermann Dramaturgie Roland Koberg Mit Markus Scheumann (Herr R.), Ursula Doll (Frau R.), Nadine Geyersbach (Hanna/Oma/Irm), Sascha Geršak (Moland/Willi/ Kommissar), Lilith Stangenberg (Plattenverkäuferin/Frau Eder/ Lehrerin), Franz Beil (Chef/Arzt) Schweizerische Erstaufführung 25. September 2009, Pfauen

Saisoneröffnungsfest 26. September 2009, Schiffbau

Ein himmlischer Platz von Guus Kuijer Deutsch von Sylke Hachmeister Junges Schauspielhaus Regie Enrico Beeler Bühne Flurin Madsen Kostüme Isabel Schumacher Musik Simon Ho Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Eva Rottmann Mit Wowo Habdank (Vater Jelle/Dolf), Frauke Jacobi (Mutter Mike/Petronella Haring), Fabian Müller (Florian), Kathrin Veith (Katja), Ruth Oswalt (Oma Raaphorst) Schweizerische Erstaufführung 26. September 2009, Schiffbau/Matchbox

Nachtmahr-Abtei von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Howard Phillips Lovecraf t Mit Frank Seppeler und Jirka Zett 2. Oktober 2009, Pfauen/Kammer

Triumph der Liebe von Pierre Carlet de Marivaux Deutsch von Gerda Scheffel Übernahme vom Deutschen Theater Berlin Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Gesine Völlm Licht Claus Grasmeder und Frank Bittermann Dramaturgie Roland Koberg Mit Katharina Schmalenberg (Leonida), Isabel Schosnig (Corinna), Robert Hunger-Bühler (Hermokrates), Friederike Wagner (Leontine), Matthias Bundschuh (Agis), Niklas Kohrt (Dimas), Gabor Biedermann (Arlequin) Zürcher Premiere 3. Oktober 2009, Pfauen

Luc Bondy liest aus seinem Roman „Am Fenster“ Buchpremiere 21. Oktober 2009, Pfauen

Leben, um davon zu erzählen Auf takt zur „Langen Nacht der kurzen Geschichten“ Mit Péter Esterházy, Madeleine Gay, Chandra Kurt, Jens Petersen, Margrit Schriber, Peter Stamm, Marina Villa (Moderation) 23. Oktober 2009, Pfauen

Vorhang auf! SchauspielerInnen präsentieren Kindertexte zu „Ein himmlischer Platz“ Junges Schauspielhaus Leitung Enrico Beeler Mit Wowo Habdank, Frauke Jakobi, Fabian Müller, Ruth Oswalt, Kathrin Veith 25. Oktober 2009, Schiffbau/Matchbox

Wiedergelesen Matinee im Rahmen der „Langen Nacht der kurzen Geschichten“ Mit Susanne Gisel-Pfankuch, Michael Guggenheimer (Moderation), Barbara Lüthi, Verena Naegele, Giulietta S. Odermatt, Jacques Picard, Lea Wyler 25. Oktober 2009, Pfauen/Foyer In Zusammenarbeit mit OMANUT, Verein zur Förderung jüdischer Kunst in der Schweiz

Weisse Flecken Gespräche über die Grenzen unseres Wissens präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Niklaus Wirth 27. Oktober 2009, Pfauen/Kammer

Christoph Schlingensief – Lesung und Vortrag Benefiz für „Festspielhaus Afrika“ 28. Oktober 2009, Pfauen

Körper von Sasha Waltz Gastspiel der Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin, in Koproduktion mit dem Théâtre de la Ville, Paris präsentiert von Sasha Waltz & Guests Regie und Choreografie Sasha Waltz Gastspielpremiere 29. Oktober 2009, Schiffbau/Halle

Der Revisor von Nikolaj Gogol nach der deutschen Übersetzung von Ulrike Zemme Regie Sebastian Nübling Bühne und Kostüme Muriel Gerstner Musik Lars Wittershagen Licht Rainer Küng Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Michael Neuenschwander (Anton Antonowitsch SkwosnikDmuchanowskij), Julia Kreusch (Anna Andrejewna), Franziska Machens (Marja Antonowna), Ludwig Boettger (Luka Lukitsch Chlopow), Gottfried Breitfuss (Ammos Fjodorowitsch Ljapkin-Tjapkin), Nicolas Rosat (Artemij Filippowitsch Semljanika), Patrick Güldenberg (Iwan Kusmitsch Schpekin), Victor Calero (Pjotr Iwanowitsch Dobtschinskij), Tim Porath (Pjotr Iwanowitsch Bobtschinskij), Matthias Bundschuh (Iwan Alexandrowitsch Chlestakow), Sean McDonagh (Swistunow), Niklas Kohrt (Wächter) Mädchen (Meret Caderas, Judith Cuénod, Selina Divéky, Shane Lutomirski, Noemi Mark, Sophia Senn, Selma Zollinger) Premiere 30. Oktober 2009, Pfauen

Spoken Word for Kids Gastspiel von und mit „Bern ist überall“ Junges Schauspielhaus Gastspielpremiere 31. Oktober 2009, Schiffbau/Matchbox

Nachtmahr-Abtei von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Arthur Machen Mit Carolin Conrad 6. November 2009, Pfauen/Kammer

Werner Schlaffhorst — Ein Leben, zu wahr, um schön zu sein Musikalische Gedenkveranstaltung von Clemens Sienknecht & Freunden Regie und Musikalische Leitung Clemens Sienknecht Künstlerische Mitarbeit Barbara Bürk Bühne Duri Bischoff Kostüme Sarah Schittek Licht Sascha Haenschke Dramaturgie Roland Koberg Mit Jan Bluthardt, Klaus Brömmelmeier, Siggi Schwientek, Clemens Sienknecht, Friederike Wagner Premiere 7. November 2009, Schiffbau/Box

Im Wald ist man nicht verabredet von Anne Nather Regie Daniela Löffner Bühne und Kostüme Claudia Kalinski Licht Adrian Fry Dramaturgie Thomas Jonigk

Mit Jirka Zett (Anton), Markus Scheumann (Simon), Lilith Stangenberg (Elsie) Uraufführung 13. November 2009, Pfauen/Kammer

Nachtmahr-Abtei von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Wilkie Collins Mit Siggi Schwientek 5. Dezember 2009, Pfauen/Kammer

Unterm hohen Himmel: Parzival von Katrin Lange nach Motiven des Versromans von Wolfram von Eschenbach

Elfriede Jelinek. Ein Portrait Mit Roland Koberg, Verena Mayer, Isabelle Menke, Frank Seppeler 10. Dezember 2009, Pfauen/Kammer

Regie Martin Kloepfer Bühne und Kostüme Moritz Müller Musik Kornelius Heidebrecht Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Petra Fischer

Mächte der Natur Konzert des Collegium Novum Zürich 11. Dezember 2009, Schiffbau/Box

Mit Ursula Doll (Mutter Herzleide/ Vogel/Frau am Grab), Fabio Eiselin (Ritter Trevrizent/König Gurnemanz), Sascha Geršak (Ritter Orilus), Nadine Geyersbach (Parzival), Kornelius Heidebrecht (Musiker), Miriam Maertens (Jeschute), Klara Manzel (Condwiramurs/Ritterin Kundrie), Peter Rinderknecht (Gralskönig Anfortas), Herbert Schäfer (Ritter Gawan), Statisterie (Lars Badertscher, Reto Bass, Yannick Billinger, Yosvanys Gonzalez Muñiz, Olivier Tobler) Schweizerische Erstaufführung 14. November 2009, Pfauen

Die Leiden des jungen Werther von Johann Wolfgang von Goethe Übernahme von der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK Junges Schauspielhaus Regie Daniel Kuschewski Bühne und Kostüme Thomas Unthan Dramaturgie Petra Fischer Mit Daniel Kuschewski, Kathrin Veith, Lukas Waldvogel Premiere 18. November 2009, Schiffbau/Matchbox

Trommel mit Mann Gastspiel von Fritz Hauser und Barbara Frey Regie Barbara Frey Gastspielpremiere 19. November 2009, Pfauen/Kammer

21. Poetry Slam 20. November 2009, Schiffbau/Box

Weisse Flecken Gespräche über die Grenzen unseres Wissens präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Alexander Borbély 24. November 2009, Pfauen/Kammer

Adventsperlen Konzept Enrico Beeler und Petra Fischer Junges Schauspielhaus Mit SpielerInnen aus dem Ensemble und Gästen 1. bis 23. Dezember 2009, Schiffbau

camera orfeo eine mediale auto-choreografische Komposition von Penelope Wehrli Gastspielpremiere 3. Dezember 2009, Schiffbau/Box

Harry Rowohlt liest aus „Pu der Bär“ 3. Dezember 2009, Pfauen/Kammer

Calvinismus Klein von René Pollesch Regie René Pollesch Bühne Janina Audick Kostüme Aino Laberenz Video Meika Dresenkamp Licht Frank Bittermann Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Carolin Conrad und Martin Wuttke Uraufführung 4. Dezember 2009, Pfauen

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Quartett von Heiner Müller Übernahme von den Salzburger Festspielen Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Bettina Walter Licht Rainer Küng Dramaturgie Laura Olivi Mit Barbara Sukowa (Merteuil), Jeroen Willems (Valmont) Zürcher Premiere 12. Dezember 2009, Schiffbau/Halle

Totschweigen Filmvorführung und Gespräch Mit Eduard Erne 13. Dezember 2009, Pfauen/Kammer In Zusammenarbeit mit OMANUT, Verein zur Förderung jüdischer Kunst

22. Poetry Slam im Schiffbau 18. Dezember 2009, Schiffbau/Box

Rechnitz (Der Würgeengel) von Elfriede Jelinek Regie Leonhard Koppelmann Räume und Licht Nadia Schrader Kostüme Agnes Raganowicz Video Andi A. Müller, Andrea Salzmann Dramaturgie Roland Koberg Mitarbeit Dramaturgie Andrea Salzmann Mit Isabelle Menke (Botin) Schweizerische Erstaufführung 19. Dezember 2009, Pfauen (Start und Ziel)

Endzeitsalon und Silvesterparty 31. Dezember 2009, Schiffbau/Box

Salon in der Box Schlafsalon „Winterschlaf und Jahreswende“ von Jörg Schwahlen 3. Januar 2010, Schiffbau/Box

Salon in der Box Schauspielsalon „Bombsong“ Mit Julia Kreusch 4. Januar 2010, Schiffbau/Box

Salon in der Box Filmsalon „Phaidras Liebe“ Mit Nadine Geyersbach 5. Januar 2010, Schiffbau/Box

Salon in der Box Konzertsalon „Beide Messies“ Mit Andreas A. Müller und Bo Wiget 6. Januar 2010, Schiffbau/Box


Geschichte einer Seele Ulrich Matthes liest Briefe von Kleist 8. Januar 2010, Pfauen

Die Verwandlung nach der Erzählung von Franz Kafka Regie Nina Mattenklotz Bühne Silke Rudolph Kostüme Lena Hiebel Licht Adrian Fry Dramaturgie Katja Hagedorn und Meike Sasse Mit Franziska Machens, Sean McDonagh, Nicolas Rosat, Cathrin Störmer Premiere 8. Januar 2010, Pfauen/Kammer

Der Hofmeister von Jakob Michael Reinhold Lenz mit „Die Schlacht“ von Heiner Müller, „Lenz“ von Georg Büchner und „Pandaemonium Germanicum“ von J. M. R. Lenz Regie Frank Castorf Bühne Hartmut Meyer Kostüme Jana Findeklee und Joki Tewes Licht Markus Keusch Dramaturgie Roland Koberg Mit Niklas Kohrt (Läuffer), Gottfried Breitfuss (Herr von Berg), Robert Hunger-Bühler (Der Major), Ursula Doll (Die Majorin), Lilith Stangenberg (Gustchen), Julia Kreusch (Leopold/ Frau Hamster/Jungfer Rehaar), Franz Beil (Fritz von Berg), Aurel Manthei (Graf Wermuth/Bollwerk/Schöpsen/ Herr Rehaar), Patrick Güldenberg (Pätus), Winnie Böwe (Frau Blitzer/ Marthe), Irina Kastrinidis (Jungfer Knicks/Lise), Rudolf K. Rath (Herr von Seiffenblase), Siggi Schwientek (Wenzeslaus) Premiere 14. Januar 2010, Schiffbau/Halle

Der zerbrochene Schlüssel von Bente Jonker Aus dem Niederländischen von Barbara Buri Junges Schauspielhaus Regie Andrea Kramer Bühne und Kostüme Sabine Kreiter Dramaturgie Petra Fischer Licht Rasmus Stahel Theaterpädagogik Caroline Ringeisen Mit Judith Rohrbach (Luna), Simone Blaser (Stella), Mark Wetter (Die Mauer) Schweizerische Erstaufführung 16. Januar 2010, Schiffbau/Matchbox

Wie weiter nach dem Minarettverbot? Podiumsdiskussion Mit Lukas Bärfuss (Moderation), Chantal Galladé, Kurt Imhof, Necla Kelek, Jörg Paul Müller, Ulrich Schlüer 17. Januar 2010, Pfauen

Liegt Rechnitz in der Schweiz? Podiumsgespräch Mit Sacha Batthyany, Eduard Erne, Katarina Holländer (Moderation), Roland Koberg (Moderation), Leonhard Koppelmann, Jürg Schoch 18. Januar 2010, Pfauen/Kammer In Zusammenarbeit mit OMANUT, Verein zur Förderung jüdischer Kunst in der Schweiz, und dem Tages-Anzeiger

Das letzte Band/Bis dass der Tod euch scheidet oder eine Frage des Lichts von Samuel Beckett und Peter Handke Gastspiel der Salzburger Festspiele und der Münchner Kammerspiele Regie Jossi Wieler Gastspielpremiere 22. Januar 2010, Pfauen

Der Tausch von Paul Claudel Übersetzung von Herbert Meier Mitarbeit Yvonne Meier-Haas Regie Christof Loy Bühne Henrik Ahr Kostüme Ursula Renzenbrink Licht Frank Bittermann Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Jirka Zett (Louis Laine), Jan Bluthardt (Thomas Pollock Nageoire), Klara Manzel (Marthe), Nadine Geyersbach (Lechy Elbernon) Premiere 23. Januar 2010, Schiffbau/Box

Weisse Flecken Gespräche über die Grenzen unseres Wissens präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Jakob Tanner 26. Januar 2010, Pfauen/Kammer

Erste Stunde von Jörg Menke-Peitzmeyer Gastspiel des Theaters der Jungen Welt, Leipzig Junges Schauspielhaus Regie Jürgen Zielinski und Romy Kuhn Gastspielpremiere 27. Januar 2010, Schiffbau/Matchbox

Gala zum 90sten Geburtstag von Maria Becker Konzept, Text und musikalische Leitung Armin Brunner Mit Achim Benning, ensemble post-modern, Benedict Freitag, Anne-Marie Kuster, Klaus-Henner Russius, Wolfgang Stendar, Katharina von Bock 28. Januar 2010, Pfauen

Vorhang auf! SchauspielerInnen präsentieren Kindertexte zu „Parzival“ Junges Schauspielhaus Leitung Enrico Beeler Mit Silvan Kappeler, Fabian Müller, Reto Stalder, Kathrin Veith 30. Januar 2010, Pfauen/Kammer

Martin Suter liest aus seinem neuen Roman „Der Koch“ Buchpremiere Moderation Esther Schneider 3. Februar 2010, Pfauen

Nachtmahr-Abtei von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Edgar Allan Poe Mit Klaus Brömmelmeier 5. Februar 2010, Pfauen/Kammer

Alkestis von Euripides Regie Karin Henkel Bühne Henrike Engel Kostüme Klaus Bruns Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Katja Hagedorn Tanz Anna Tenta Mit Carolin Conrad (Alkestis/Herakles), Markus Scheumann (Admet), Jean-Pierre Cornu (Vater), Tatja Seibt (Mutter), Gábor Biedermann (Bruder), Ludwig Boettger (Onkel), Kinder (Anna Bogatu, Nora Meyer, Pablo Rosat, Emil Trautmann) Premiere 6. Februar 2010, Pfauen

23. Poetry Slam 26. Februar 2018, Schiffbau/Halle

Salon in der Box Filmsalon „Zwei auf einen Streich“ 10. März 2010, Schiffbau/Box

Was ihr wollt von William Shakespeare Deutsch von Angela Schanelec Regie Barbara Frey Raum Penelope Wehrli Kostüme Bettina Walter Licht Rainer Küng Dramaturgie Thomas Jonigk Mit Frank Seppeler (Orsino/Offizier), Nina Hoss (Viola), Franziska Machens (Sebastian), Sean McDonagh (Kapitän/Antonio), Caroline Peters (Olivia), Friederike Wagner (Maria/Offizier), Michael Maertens (Malvolio), Aurel Manthei (Sir Toby Belch), Patrick Güldenberg (Sir Andrew Aguecheek), Julia Kreusch (Curio/Fabian), Robert Hunger-Bühler (Clown) Premiere 11. März 2010, Pfauen

Salon in der Box Versuchssalon „Erklär mir, Liebe“ von David Koch 11. März 2010, Schiffbau/Box

Salon in der Box Filmsalon „Don’t be late, Alice“ von Mélanie Huber 12. März 2010, Schiffbau/Box

Das Leben ist eigentl. schön Projekt mit Jugendlichen Junges Schauspielhaus Regie Klaus Brömmelmeier Co-Regie/Theaterpädagogik Sibylle Burkart Bühne Regina Lorenz-Schweer Kostüme Silvana Arnold Dramaturgische Beratung Petra Fischer Mit Alireza Bayram, Christina Brandenberger, Dylan Dreja, Fabrizia Flühler, Lucca Kohn Premiere 12. März 2010, Schiffbau/Matchbox

Emil – Drei Engel! Kabarettistische Lesung von und mit Emil Steinberger 13. und 14. März 2010, Pfauen

Salon in der Box Konzertsalon „Lament of Mary, Queen of Scots“ Mit Claus Boesser-Ferrari und Graham F. Valentine 13. März 2010, Schiffbau/Box

Salon in der Box Konzertsalon „The Immervollesäle“ Mit Hägler-Häusermann-Läng-Schütz 14. März 2010, Schiffbau/Box

Weisse Flecken Gespräche über die Grenzen unseres Wissens präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Amira Hafner-Al-Jabaji 17. März 2010, Pfauen/Kammer

Matchpoint – offene Bühne unter dem Motto „Treibstoff“ zu „Das Leben ist eigentl. schön“ Junges Schauspielhaus 20. März 2010, Schiffbau/Matchbox

Poetry-Slam-Gala 26. März 2010, Pfauen

Nachtmahr-Abtei von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Algernon Blackwood mit Carolin Conrad 5. März 2010, Pfauen/Kammer

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Volpone von Ben Jonson Deutsche Fassung von Werner Düggelin Regie Werner Düggelin Bühne Raimund Bauer Kostüme Francesca Merz Video Andi A. Müller Licht Markus Keusch Dramaturgie Roland Koberg Mit André Jung (Volpone), Johannes Zirner (Mosca), Ludwig Boettger (Voltore), Siggi Schwientek (Corbaccio), Markus Scheumann (Corvino), Carolin Schär (Celia), Franz Beil (Bonario) Premiere 31. März 2010, Pfauen

Goldberg Gastspiel von Peter Rinderknecht und Simon Ho / Theater für ein wachsendes Publikum Junges Schauspielhaus End-Regie Stefan Lichtensteiger Gastspielpremiere 6. April 2010, Schiffbau/Matchbox

Sophie Hunger Konzert 8. April 2010, Pfauen

Das Millionenhaus Komödie von Grazia Meier Mit Maria Becker und Benedict Freitag 9. und 14. April 2010, Pfauen/Kammer

Portofino-Ballade Gastspiel von und mit Peter Rinderknecht / Theater für ein wachsendes Publikum Junges Schauspielhaus Regie Andreas Günther Gastspielpremiere 9. April 2010, Schiffbau/Matchbox

Spielclub „Parzival“ Junges Schauspielhaus Leitung Caroline Ringeisen Abschlusspräsentationen 22. bis 24. April 2010, Schiffbau/Matchbox

Fussspuren VI Ein Ballett- und Tanzabend von der Tanz Akademie Zürich Choreografie Mario Schröder, Kinsun Chan, Heron Nobre de Farias 24. und 25. April 2010, Pfauen

Porträt Agota Kristof Literarische Soirée 25. April 2010, Schiffbau/Box

Matchpoint – offene Bühne unter dem Motto „Schusslinie“ zum Gastspiel „Dear Wendy“ Junges Schauspielhaus 30. April 2010, Schiffbau/Matchbox

Meschugge wie immer vorletzte Lieder von Georg Kreisler von und mit Gottfried Breitfuss und Peter Weilacher 4. und 5. Mai 2010, Pfauen/Kammer

Gestern von Agota Kristof Aus dem Französischen von Carina von Enzenberg und Hartmut Zahn Für die Bühne bearbeitet von Dušan David Pařízek Regie und Bühne Dušan David Pařízek Kostüme Kamila Polívková Musik Roman Zach Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Roland Koberg

Der Hodler Musiktheatralische Einsicht von Ruedi Häusermann

Mit Frank Seppeler (Sándor), Lilith Stangenberg (Yolande), Sean McDonagh (Jean), Julia Kreusch (Caroline), Aurel Manthei (Kolomán) Uraufführung 7. Mai 2010, Schiffbau/Box

Regie und Komposition Ruedi Häusermann Bühne Bettina Meyer Kostüme Barbara Maier Licht Rainer Küng Dramaturgie Katja Hagedorn Wissenschaf tliche Beratung Beat Sterchi

Spielclub „Maria S.“ Junges Schauspielhaus Leitung Eva Rottmann Abschlusspräsentationen 6. bis 8. Mai 2010, Schiffbau/Matchbox

Mit Jan Bluthardt, Klara Manzel, Nicolas Rosat, Hansrudolf Twerenbold Musiker Benedikt Bindewald, Josa Gerhard, Christoph Hampe, Sara Hubrich Uraufführung 10. April 2010, Schiffbau/Box

Gaks & Giks Musiktheaterproduktion für Kinder Gastspiel von Werkgruppe 1 Junges Schauspielhaus Regie Thorsten Bihegue Gastspielpremiere 13. April 2010, Schiffbau/Matchbox

Nachtmahr-Abtei von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Leo Perutz Mit Patrick Güldenberg 16. April 2010, Pfauen/Kammer

Weisse Flecken Gespräche über die Grenzen unseres Wissens präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Ruth Durrer 21. April 2010, Pfauen/Kammer

Limón Dance Company (USA) Das Dokument des zeitgenössischen Tanzes Gastspiel im Rahmen von Steps #12 Choreografie José Limón 23. und 24. April 2010, Schiffbau/Halle

Malaga von Lukas Bärfuss Regie Barbara Frey Bühne und Kostüme Bettina Meyer Licht Rainer Küng Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Carolin Conrad (Vera), Markus Scheumann (Michael), Jirka Zett (Alex) Uraufführung 9. Mai 2010, Pfauen

Podiumsdiskussion zum Thema „Industry & Idleness“ Mit Esther Girsberger (Moderation), Christoph Haerle, Benedikt Loderer, Birgit Wehrli-Schindler 9. Mai 2010, Schiffbau/Box


Industry & Idleness Szenisches Konzert von Heiner Goebbels Musik und Regie Heiner Goebbels Musikalische Leitung Andrea Molino Licht und Raum Matthias Mohr Klangregie Holger Stenschke Mit Dirk Amrein, Ani Lomsaridze Arter, Matthias Arter, Hugo Bollschweiler, Christoph Brunner, Stefan Buri, Rahel Cunz, Tomás Gallart, Christoph Keller, Simon Lamothe, Martin Lorenz, Jean-François Michel, Moritz Müllenbach, Johannes Nied, Karolina Öhman, Mats Scheidegger, Xenia Schindler, Elmar Schmid, Jörg Schneider, Manfred Spitaler, Jean Baptiste Stocker, Samuel Stoll, Peter Schweiger (Sprecher), Urs Walker, Stefan Wirth, Christian Zgraggen, Matthias Ziegler Premiere 10. Mai 2010, Schiffbau/Halle Kooperation mit Collegium Novum Zürich

raum partituren – Ich wohne in der Möglichkeit Buchpräsentation Mit Penelope Wehrli, Detlev Schneider, Cornelia Mechler 11. Mai 2010, Pfauen/Foyer In Zusammenarbeit mit dem Benteli Verlag

Spielclub „Kafka“ Junges Schauspielhaus Leitung Eva Rottmann Abschlusspräsentationen 20. bis 24. Mai 2010, Schiffbau/Matchbox

Die Schwärmer von Robert Musil Regie Robert Borgmann Bühne Jochen Schmitt Kostüme Michael Sontag Licht Adrian Fry Dramaturgie Roland Koberg Mit Niklas Kohrt (Thomas), Franziska Machens (Maria), Ursula Doll (Regine), Jan Bluthardt (Anselm), Klaus Brömmelmeier (Josef), Franz Beil (Johannes), Bettina Kuhn (Fräulein Mertens) Premiere 22. Mai 2010, Pfauen/Kammer

Nachtmahr-Abtei von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Thomas Love Peacock Regie Jörg Schwalen Bühne Georg Keller Kostüm Eva Krämer Dramaturgie Lukas Bärfuss Mit Lukas Bärfuss, Jan Bluthardt, Klaus Brömmelmeier, Carolin Conrad, Patrick Güldenberg, Werner Morlang, Nicolas Rosat, Meike Sasse, Markus Scheumann, Frank Seppeler, Frederike Wagner, Jirka Zett 26. Mai 2010, Pfauen/Kammer

Weisse Flecken Gespräche über die Grenzen unseres Wissens präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Ulrich Thielemann 28. Mai 2010, Schiffbau/Box

24. Poetry Slam im Schiffbau 28. Mai 2010, Schiffbau/Halle

Internationale Festivals – Ein Segen für die Kultur? Podiumsgespräch des SuisseTHEATRE ITI Mit Lukas Bangerter, Jurriaan Cooiman, Thomas Engel, Christoph Haering, Sandro Lunin, Tom Till (Moderation) 4. Juni 2010, Schiffbau/Box

Jacques un pour soi Ein Jacques-Brel-Abend Szenische Einrichtung Armin Petras Mit Philipp Haagen, Nicolas Rosat, Alexander Simon 5. Juni 2010, Pfauen

Dear Wendy nach dem Drehbuch von Lars von Trier Gastspiel des jungen theaters basel Junges Schauspielhaus Regie Sebastian Nübling Gastspielpremiere 10. Juni 2010, Schiffbau/Matchbox

Stones von Tom Lycos und Stefo Nantsou Junges Schauspielhaus Aus dem Englischen von Susanne Freiling Regie Enrico Beeler Bühne und Kostüme Karoline Young Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Caroline Ringeisen Mit Robert Baranowski (Diesel/ Rottner), Fabian Müller (Flo/Quandt), Nicolas Dauwalder (Musiker) Schweizerische Erstaufführung 17. Juni 2010, Schiffbau/Matchbox

Continu von Sasha Waltz Im Rahmen der Zürcher Festspiele Regie und Choreografie Sasha Waltz Bühne Thomas Schenk, Pia Maier Schriever, Sasha Waltz Kostüme Bernd Skodzig Licht Martin Hauk Dramaturgie Jochen Sandig Tanz und Kreation Liza Alpízar Aguilar, Ayaka Azechi, Jirí Bartovanec, Davide Camplani, Maria Marta Colusi, Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Edivaldo Ernesto, Delphine Gaborit, Mamajeang Kim, Florencia Lamarca, Sergiu Matis, Todd McQuade, Thomas Michaux, Virgis Puodziunas, Sasa Queliz, Zaratiana Randrianantenaina, Orlando Rodriguez, Mata Sakka, Yael Schnell, Xuan Shi, Shang-Chi Sun, Niannian Zhou Uraufführung 20. Juni 2010, Schiffbau/Halle Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests in Koproduktion mit dem Schauspielhaus Zürich

Peter Zadeks Wanderjahre Schauspieler lesen aus den Memoiren des Regisseurs Mit Robert Hunger-Bühler, Julia Jentsch, Elisabeth Plessen 21. Juni 2010, Pfauen

Gottfried Breitfuss liest Thomas Bernhard Im Rahmen der Zürcher Festspiele 25. Juni 2010, Seefeldpark Zürich

Ach, da bist du ja! von Thomas Jonigk Gastspiel des Theaters Luzern Im Rahmen der Zürcher Festspiele Regie Thomas Jonigk Gastspielpremiere 26. Juni 2010, Seefeldpark Zürich

Matchpoint – offene Bühne unter dem Motto „Freier Fall“ zu „Stones“ Junges Schauspielhaus 26. Juni 2010, Schiffbau/Matchbox

Einladungen Der Revisor von Nikolaj Gogol 13. März 2010, Vaduzer Saal

Heuschrecken von Stefan Kaegi (Rimini Protokoll) 31. März 2010, HAU Berlin

Im Wald ist man nicht verabredet von Anne Nather 11. April 2010, Autorentheatertage am Deutschen Theater Berlin

Rechnitz (Der Würgeengel) von Elfriede Jelinek 12. April 2010, Autorentheatertage am Deutschen Theater Berlin

2010/11 Fegefeuer in Ingolstadt von Marieluise Fleißer Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Bettina Walter Licht Rainer Küng Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Gottfried Breitfuss (Berotter), Franziska Machens (Olga), Lilith Stangenberg (Clementine), Franz Beil (Christian/Schüler), Jirka Zett (Roelle), Isabelle Menke (Roelles Mutter), Miriam Maertens (Hermine Seitz), Frank Seppeler (Protasius, Erster Ministrant), Gábor Biedermann (Gervasius/Zweiter Ministrant), Patrick Güldenberg (Peps/Crusius) Premiere 16. September 2010, Pfauen

Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller Deutsch von Katrin Janecke Regie Stefan Pucher Bühne Stéphane Laimé Kostüme Marysol del Castillo Musik Christopher Uhe Video Sebastian Pircher (impulskontrolle) Videomischung Christian Sarna Licht Markus Keusch Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Robert Hunger-Bühler (Willy Loman), Friederike Wagner (Linda), Sean McDonagh (Biff), Jan Bluthardt (Happy), Jonas Gygax (Bernard), Michaela Steiger (Die Frau), Siggi Schwientek (Charley), Markus Scheumann (Ben), Julia Kreusch (Howard), weitere Rollen (Larissa Eichin, Jasmin Friedrich, Olivier Tobler) Premiere 17. September 2010, Schiffbau/Halle

John Irving liest aus „Letzte Nacht in Twisted River “ Mit Klaus Brömmelmeier, John Irving, Felicitas von Lovenberg (Moderation) 18. September 2010, Pfauen

Weit ist der Weg von Charles Way Aus dem Englischen von Anke Ehlers Junges Schauspielhaus Regie Enrico Beeler Bühne Marc Totzke Kostüme Karoline Young Musik Tom Tafel Licht Carsten Schmidt Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Milena Müller

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Mit Suzanne Thommen (Mutter Gaia), Fabian Müller (Hundejunge), Daniel Kasztura (Gerasimos), Uwe Topmann (Kostas/Darius), Lilli Jung (Xenia/ Pamela), Kathrin Veith (Callia/Odessa), Lukas Waldvogel (Georgios), Léon Schaetti (Musiker) Deutschsprachige Erstaufführung 18. September 2010, Schiffbau/Box

Spi Spa Spoken Word Gastspiel von und mit „Bern ist überall“ Junges Schauspielhaus Gastspielpremiere 19. September 2010, Schiffbau/Matchbox

Matchpoint – offene Bühne Junges Schauspielhaus 24. September 2010, Schiffbau/Matchbox

Schiffbaufest mit Eröffnungsspektakel 25. September 2010, Schiffbau

Viel Lärm um nichts von William Shakespeare Fassung von Karin Henkel und Roland Koberg nach der Übersetzung von Angela Schanelec Regie Karin Henkel Bühne Muriel Gerstner Kostüme Marion Münch Choreografie Kate Strong Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Roland Koberg Mit Fritz Fenne (Don Pedro), Alexander Maria Schmidt (Don John), Niklas Kohrt (Claudio), Aurel Manthei (Benedikt), Matthias Weidenhöfer (Borachio), Nicolas Rosat (Leonato), Matthias Bundschuh (Antonio), Klara Manzel (Hero), Carolin Conrad (Beatrice), Kate Strong (Ursula), Anna Schinz (Nicole), Tänzerinnen (Isabel Bolli, Sara Bradford, Nina Bühlmann, Sophie Buhalla, Ramona Fattini, Camilla Gomes dos Santos, Angelina Greeff, Doris Heusser, Ilona Kannewurf, Judith Koch, Julia Nauer, Catherine Pagani, Houefa Phillip, Irene Pleños, Sandra Rieser, Susanne Rubin, Petra Schmidig, Vanessa Sedleger, Johanna Skjerbaek, Isabelle Stettler, Rahel Tinguely, Anna Trimper, Elena M. Weber, Verena E. Weiss, Sonja Widmer, Sarah Wieland, Anna Zurkirchen) Premiere 30. September 2010, Pfauen

Weisse Flecken Google, Facebook und Co.: das Ende der Weissen Flecken im Privatleben? präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Hanspeter Thür 5. Oktober 2010, Pfauen/Kammer

Kammer Karaoke #1 – Quentin Tarantino Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Lilith Stangenberg und K-Jane Rebi 21. Oktober 2010, Pfauen/Kammer

Poetry-Slam-Gala – Dead or Alive? 22. Oktober 2010, Pfauen

Die Panne von Friedrich Dürrenmatt Regie Lars-Ole Walburg Bühne Robert Schweer Kostüme Moritz Müller Musik Lars Wittershagen Licht Markus Keusch Dramaturgie Thomas Jonigk Mit Klaus Brömmelmeier (Traps), Jean-Pierre Cornu (Richter), Jörg Schröder (Staatsanwalt), Gottfried Breitfuss (Verteidiger), Ludwig Boettger (Henker) Premiere 23. Oktober 2010, Pfauen

Das Geschenk des weissen Pferdes von Rudolf Herfurtner Junges Schauspielhaus Regie Antonia Brix Bühne und Kostüme Cornelia Koch Musik Simon Ho Dramaturgie Petra Fischer Licht Rasmus Stahel Theaterpädagogik Caroline Ringeisen Mit Rosario Bona, Adrian Furrer, Chris Nonnast Schweizerische Erstaufführung 27. Oktober 2010, Schiffbau/Matchbox

Weisse Flecken Die verborgene Welt der Sekten präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Hugo Stamm 9. November 2010, Pfauen/Kammer

Stiller nach dem Roman von Max Frisch Textfassung von Heike M. Goetze und Simon Helbling Regie Heike M. Goetze Bühne Bettina Meyer Kostüme Inge Gill Klossner Musik Danny Exnar Licht Frank Bittermann Dramaturgie Meike Sasse Mit Frank Seppeler (Stiller), Ursula Doll (Julika), Sean McDonagh (Rolf), Julia Kreusch (Sibylle), Miriam Maertens (Verteidiger), Danny Exnar (Knobel) Premiere 10. November 2010, Schiffbau/Box

Série noire von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Dashiell Hammett Mit Jirka Zett 6. Oktober 2010, Pfauen/Kammer

Apropos … Weit ist der Weg SchauspielerInnen präsentieren Kindertexte zu „Weit ist der Weg“ Junges Schauspielhaus

Ein Sonntag für Christoph Schlingensief 17. Oktober 2010, Pfauen/Kammer In Zusammenarbeit mit dem Theater Neumarkt und der Galerie Hauser & Wirth

Mit Silvan Kappeler, Fabian Müller, Suzanne Thommen, Lukas Waldvogel Premiere 12. November 2010, Schiffbau/Matchbox

Hansjörg Schneider liest aus „Hunkeler und die Augen des Ödipus“ Mit Mathias Gnädinger, Ueli Jäggi, Esther Schneider (Moderation), Hansjörg Schneider 21. Oktober 2010, Pfauen

Regie Enrico Beeler Dramaturgische Mitarbeit Petra Fischer

Der Schalter von Jean Tardieu Regie Anca Munteanu Rimnic Bühne Anca Munteanu Rimnic und Jan von Borstel Kostüme Jacqueline Ziesmer Musik Arno Kraehahn und Anca Munteanu Rimnic Licht Adrian Fry Dramaturgie Yvonne Gebauer


Mit Isabelle Menke (Die Kundin), Franz Beil (Der Kunde), Siggi Schwientek (Der Beamte), Äneas Humm (Der Junge) Premiere 19. November 2010, Pfauen/Kammer

Dornröschen oder Das Märchen vom Erwachen von Katharina Schlender nach den Brüdern Grimm Regie Philippe Besson Bühne und Kostüme Henrike Engel Musik Andreas Dziuk Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Petra Fischer Mit Judith Cuénod (Dornröschen), Sophia Harrison (Königin Rosita), Marek Helsner (König Rodebert), Thomas Mathys (Koch Morten Brandt), Benjamin Mathis (Küchenjunge Martin Brandt), Klara Manzel (Mabel), Carolin Conrad (Edna), Niklas Kohrt (Prinz Eugen von Drahn/Froschkerl), Feenchor und Statisterie (Marika Bors-Horvath, Pia Cattori, Luise Döbeli, Yosvanys Gonzalez Muñiz, Barbara Hörler, Sibylla Iten, Ursula Meier-Lips, Oda Müller, Simon Oertle, Lotty Rietschin, Eva Sattler-Büchner, Monika Schär, Nellie Schmidli, Barbara Sigrist, Elsbeth Steinbrüchel, Anita Wey) Schweizerische Erstaufführung 20. November 2010, Pfauen

Kammer Karaoke #2 – James Bond: geschüttelt, nicht gerührt! Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Klaus Brömmelmeier und K-Jane Rebi 25. November 2010, Pfauen/Kammer

Série noire von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Raymond Chandler Mit Markus Scheumann 26. November 2010, Pfauen/Kammer

Brunetti-Krimi: „Schöner Schein“ Lesung von Donna Leon Mit Donna Leon und Annett Renneberg 28. November 2010, Pfauen

Breakdance Battle Junges Schauspielhaus 28. November 2010, Schiffbau/Foyer

Zürcher Poetry Slam Festival 1. bis 4. Dezember 2010, Schiffbau

Weihnachtssalon Konzept von Enrico Beeler und Petra Fischer Junges Schauspielhaus Raum Barbara Pfyffer und Demian Wohler kuratiert von Anna Papst Mit Robert Baranowski, Enrico Beeler, Fabian Müller, Kathrin Veith, Lukas Waldvogel und Überraschungsgästen 1. bis 24. Dezember 2010, Schiffbau/Matchbox

Sophie Hunger & Band Konzert 4. Dezember 2010, Pfauen

Ein Abend für Friedrich Dürrenmatt Konzept Thomas Jonigk und Julia Burger Mit Charlotte Kerr-Dürrenmatt, Julia Kreusch, Markus Scheumann 5. Dezember 2010, Pfauen

Geschichten im Advent Schauspieler lesen Geschichten für Kinder 5. bis 19. Dezember 2010, Pfauen/Foyer

Weisse Flecken Poltergeister, Vampire und Zombies: Aberglaube oder Wirklichkeit? präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Walter von Lucadou 7. Dezember 2010, Pfauen/Kammer

Geri Singspiel von Martin Suter und Stephan Eicher Regie Stefan Bachmann Musikalische Leitung Stephan Eicher und Reyn Ouwehand Bühne Hugo Gretler Kostüme Esther Geremus Choreografie Zenta Haerter Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Michael Neuenschwander (Geri Weibel), Carol Schuler (Susi Schläfli), Martin Rapold (Robi Meili), Jan Bluthardt (Freddy Gut), Nicolas Rosat (Carl Schnell), Mike Müller (Peter), Susanne-Marie Wrage (Rita), Roberto Guerra (Charly), Sarah Hostettler (Aira), Musiker (Bernhard Bamert, Jean-Paul Brodbeck, Christian Niederer, Ivo Schmid, Bernhard Schoch, Manuel Troller), Statisterie (Philipp Lüscher, Simon Oertle, Selim Öztürk, Christian Schoedon) Uraufführung in Schweizerdeutsch 11. Dezember 2010, Pfauen

Wer hat das Sagen? Diskussionsreihe Mit Lukas Bärfuss (Moderation), Peer Teuwsen (Moderation), Juli Zeh, Thomas Zeltner 12. Dezember 2010, Pfauen Eine Veranstaltung von Schauspielhaus Zürich und DIE ZEIT

Ödipus und seine Kinder Tragödie nach Sophokles, Aischylos und Euripides Aus dem Griechischen nach den Übersetzungen von Dietrich Ebener („Ödipus auf Kolonos“ von Sophokles), Durs Grünbein („Sieben gegen Theben“ von Aischylos), Rüdiger Bittner („Die Phönizerinnen“ von Euripides) und Stephan Müller/ Hajo Kurzenberger („Antigone“ von Sophokles) Regie Sebastian Nübling Bühne und Kostüme Muriel Gerstner Musik und Einstudierung Chor Lars Wittershagen Licht Rainer Küng Dramaturgie Katja Hagedorn Dramaturgische Mitarbeit Hajo Kurzenberger Mit Tim Porath (Ödipus/Teiresias), Lilith Stangenberg (Antigone), Franziska Machens (Ismene), Fritz Fenne (Theseus/Wächter), Markus Scheumann (Kreon) Patrick Güldenberg (Polyneikes), Friederike Wagner (Iokaste), Nicola Fritzen (Eteokles), Jirka Zett (Menoikeus/Haimon), Chor (Regula Beck, Alexandra Billinger, Yannick Billinger, Adèle Bonanno, Alejandra Cardona, Bâki Çavdar, Helena Daehler, Anna-Katharina Diener, Johannes Fast, Marina Guerrini, Simone Haungs, Luzian Hirzel, Urs Humbel, Laura Kolbe, Shane Lutomirski, Edgar Mandelz, Kasra Nadjafpour, Lena Natus, Jost op den Winkel, Irene Pleños, Sarah Andrina Schütz, Renzo Spotti, Stephan Stock, Monika Stoisser, Kathrina Straub, Olivier Tobler, Anna Trimper, Christoph Vaucher) Premiere 8. Januar 2011, Schiffbau/Halle

Wer hat das Sagen? Diskussionsreihe Mit Lukas Bärfuss (Moderation), Christoph Blocher, Jean-Claude Juncker, Peer Teuwsen (Moderation) 12. Januar 2011, Pfauen Eine Veranstaltung von Schauspielhaus Zürich und DIE ZEIT

Les chaises von Eugène Ionesco Gastspiel des Théâtre Vidy-Lausanne Im Rahmen der Série française Regie Luc Bondy Gastspielpremiere 15. Dezember 2010, Pfauen

Biokhraphia von Lina Saneh und Rabih Mroué Deutsch von Monique Bellan

Edgar Allan Poe – A Dream Within a Dream

Mit Susanne-Marie Wrage (Künstlerin), Ludwig Boettger (Mann) Deutschsprachige Erstaufführung 13. Januar 2011, Pfauen/Kammer

Regie Barbara Frey Raum und Kostüme Penelope Wehrli Musik Fritz Hauser Licht Rainer Küng Dramaturgie Lukas Bärfuss Mit Fritz Hauser und Robert Hunger-Bühler Uraufführung 18. Dezember 2010, Schiffbau/Box

Matchpoint – offene Bühne unter dem Motto „Fegefeuer“ zu „Fegefeuer in Ingolstadt“ Junges Schauspielhaus 30. Dezember 2010, Schiffbau/Matchbox

Silvesterparty im Pfauen 31. Dezember 2010, Pfauen/Kammer Spielclub „Im Netz der schwarzen Spinne“ Leitung Caroline Ringeisen 7. Januar 2011, Schiffbau/Matchbox

Regie Thomas Jonigk Bühne und Kostüme Ricarda Beilharz Video Andi A. Müller Licht Adrian Fry Dramaturgie Andrea Schwieter

Performance Poetry Night 14. Januar 2011, Pfauen

Kammer Karaoke #3 – Burning Hearts: Die schönsten Liebesfilme aller Zeiten! Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Klara Manzel und Team Dieselkaraoke 15. Januar 2011, Pfauen/Kammer

Die schwarze Spinne. Pilatus’ Traum nach Jeremias Gotthelf/Michail Bulgakow Regie Frank Castorf Bühne Hartmut Meyer Kostüme Jana Findeklee und Joki Tewes Licht Frank Bittermann Dramaturgie Roland Koberg Mit Hans Schenker (Götti/Bauer), Marc Hosemann (Hebamme/Priester/ Knecht/Marcus Rattenschlächter/ Kaiphas/Afranius), Irina Kastrinidis (Gotte/Bäuerin/Christens Frau/ Frau aus Galiläa), Franz Beil (Gerti/ Kreuzritter/Christen), Niklas Kohrt (Ein Amerikaner/Monddichter/Eichhörnchen/Levi Matthäus/Judas aus

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Kirjath), Gottfried Breitfuss (Hans von Stoffeln/Pontius Pilatus), Aurel Manthei (Bauer/Jeschua Ha-Nozri), Julia Kreusch (Bäuerin/Frau von Galiläa), Siggi Schwientek (Der Grüne), Ursula Doll (Christine/Frau aus Galiläa) Premiere 20. Januar 2011, Pfauen

Kohlhaas von Marco Baliani und Remo Rostagno Nach Motiven von Heinrich von Kleist Gastspiel des Schnawwl Mannheim Junges Schauspielhaus Regie Antonia Brix Gastspielpremiere 20. Januar 2011, Schiffbau/Matchbox

Série noire von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Ross Macdonald Mit Sean McDonagh 27. Januar 2011, Pfauen/Kammer

Die Affäre Rue de Lourcine Komödie von Eugène Labiche Deutsch von Elfriede Jelinek Regie Sebastian Baumgarten Bühne Thilo Reuther Kostüme Tabea Braun Licht Markus Keusch Video Stefan Bischoff Sounddesign Christoph Clöser und Matthias Müller Dramaturgie Andrea Schwieter Dramaturgische Mitarbeit Marc Matthiesen Mit Klaus Brömmelmeier (Lenglumé), Miguel Abrantes Ostrowski (Mistingue), Carolin Conrad (Norine), Jan Bluthardt (Potard/Justin) Premiere 3. Januar 2011, Schiffbau/Box

Medea von Euripides Deutsch von Hubert Ortkemper Übernahme vom Deutschen Theater Berlin Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Gesine Völlm Licht Frank Bittermann und Claus Grasmeder Video Bert Zander Dramaturgie Katja Hagedorn und Roland Koberg

Im Spiegel ihrer Werke Ingeborg Bachmann und Max Frisch Lesung Mit Julia Kreusch und Frank Seppeler 14. Februar und 18. April 2011, Schiffbau/Foyer

Série noire von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von David Goodis 15. Februar 2011, Pfauen/Kammer

Kammer Karaoke #4 – Superman! Comic-Helden retten die Welt! Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Sean McDonagh und Team Dieselkaraoke 17. Februar 2011, Pfauen/Kammer

Spielclub „Pannen“ Junges Schauspielhaus Leitung Anesta Mocker und Jelena Moser 18. Februar 2011, Schiffbau/Matchbox

Öper Öpis Gastspiel von Zimmermann & de Perrot Regie Zimmermann & de Perrot Gastspielpremiere 23. Februar 2011, Schiffbau/Halle

Geri Lounge Af ter-Gig-Session 26. Februar, 23. April, 2. Juli 2011, Pfauen/Kammer

Matchpoint – offene Bühne unter dem Motto „Pannen“ Junges Schauspielhaus 26. Februar 2011, Schiffbau/Matchbox

Wings Chaarts & Benjamin Schmid Konzert präsentiert von Moods und Schauspielhaus Zürich Mit Chamber Aartists Orchestra, Christian Lettner, Alex Meik, Benjamin Schmid 1. März 2011, Schiffbau/Box

Mit Iris Erdmann (Amme), Gábor Biedermann (Erzieher), Ursula Doll (Korintherin), Nina Hoss (Medea), Markus Scheumann (Kreon), Michael Neuenschwander (Jason), Siggi Schwientek (Ägeus), Matthias Bundschuh (Bote), Kinder (Cyrill Birchler, Finn Bogatu, Colin Rusterholz, Emil Trautmann) Zürcher Premiere 4. Februar 2011, Pfauen

Breakdance Battle Junges Schauspielhaus 6. März 2011, Schiffbau/Foyer

Weisse Flecken Welchen Preis hat der Mensch? präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Anne Schwöbel 8. Februar 2011, Pfauen/Kammer

Das Käthchen von Heilbronn von Heinrich von Kleist

Wer hat das Sagen? Diskussionsreihe Mit Lukas Bärfuss (Moderation), Giovanni di Lorenzo, Roger Köppel, Peer Teuwsen (Moderation) 10. Februar 2011, Pfauen Eine Veranstaltung von Schauspielhaus Zürich und DIE ZEIT

Parole et guérison von Christopher Hampton Gastspiel des Théâtre Montparnasse Paris Im Rahmen der Série française Regie Didier Long Gastspielpremiere 11. Februar 2011, Pfauen

Salon in der Box Musiksalon „Lieder zum Leben“ Mit Klaus Brömmelmeier und Daniel Steffen 9. März 2011, Schiffbau/Box

Regie und Bühne Dušan David Pařízek Kostüme Kamila Polívková Musik Roman Zach Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Roland Koberg Mit Lilith Stangenberg (Käthchen), Manfred Zapatka (Theobald Friedeborn), Frank Seppeler (Friedrich Wetter), Isabelle Menke (Gräfin Helena), Aurel Manthei (Gottschalk), Patrick Güldenberg (Kunigunde von Thurneck), Gábor Biedermann (Burggraf von Freiburg/ Rheingraf vom Stein) Premiere 10. März 2011, Pfauen


Salon in der Box Konzertsalon „The Immervollesäle“ Mit Hägler-Häusermann-Läng-Schütz 10. März 2011, Schiffbau/Box

Chansonabend „Le soleil et la lune“ Mit Mihai Grigoriu und Isabelle Menke 11. März 2011, Schiffbau/Box

Festival Blickfelder – Künste für ein junges Publikum Internationale Theatergruppen zu Gast in Zürich Junges Schauspielhaus 14. bis 28. März 2011, Pfauen und Schiffbau

Schreibtisch mit Charles Way Junges Schauspielhaus 16. März 2011, Schiffbau/Box

25. Poetry Slam 18. März 2011, Schiffbau/Halle

Rot und Schwarz nach dem Roman von Stendhal Deutsch von Elisabeth Edl Textfassung Hannes Weiler und Meike Sasse Regie Hannes Weiler Bühne Georg Keller Kostüme Nina Sophie Wechsler Video Florian Dietrich Licht Adrian Fry Dramaturgie Meike Sasse Mit Sarah Hostettler, Klara Manzel, Sean McDonagh, Jirka Zett Deutschsprachige Erstaufführung 18. März 2011, Pfauen/Kammer

Wer Heimat sagt … Max Frisch und seine Schweiz Lesung Mit Miriam Maertens, Frank Seppeler, Beatrice von Matt 21. März 2011, Schiffbau/Foyer

Série noire von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Jim Thompson Mit Ludwig Boettger 22. März 2011, Pfauen/Kammer

Kammer Karaoke #5 – College Fever Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Jan Bluthardt und Team Dieselkaraoke 24. März 2011, Pfauen/Kammer

Weisse Flecken Krebs präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Anne-Catherine Andres 29. März 2011, Pfauen/Kammer

Platonow von Anton Tschechow Deutsch von Werner Buhss Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Bettina Munzer Licht Rainer Küng Dramaturgie Thomas Jonigk Mit Friederike Wagner (Anna Petrowna Woinizewa), Nicolas Rosat (Sergej Pawlowitsch Woinizew), Yvon Jansen (Sofja Jegorowna), Lambert Hamel (Porfiri Semjonowitsch Glagoljew), Niklas Kohrt (Kirill Porfirjewitsch Glagoljew), Siggi Schwientek (Pawel Petrowitsch Stscherbuk), Franziska Machens (Marja Jefimowna Grekowa), Gottfried Breitfuss (Iwan Iwanowitsch Trilezki), Markus Scheumann (Nikolai Iwanowitsch Trilezki), Klaus Brömmelmeier (Abram Abramowitsch Wenge-

rowitsch), Michael Maertens (Michail Wassiljewitsch Platonow), Ursula Doll (Alexandra Iwanowna), Jan Bluthardt (Ossip), Miriam Maertens (Katja) Premiere 1. April 2011, Pfauen

Oskar Wälterlin und sein Theater der Menschlichkeit Buchpräsentation von und mit Thomas Blubacher 5. April 2011, Pfauen/Kammer

Apropos … Käthchen, mein Mädchen SchauspielerInnen präsentieren Kindertexte zu „Das Käthchen von Heilbronn“ Junges Schauspielhaus Regie Enrico Beeler Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Mit Robert Baranowski, Fabian Müller, Julia Sewing, Kathrin Veith Premiere 7. April 2011, Schiffbau/Matchbox

Michel Houellebecq Lesung und Gespräch Mit Donatien Grau (Moderation), Michel Houellebecq, SusanneMarie Wrage 9. April 2011, Schiffbau/Box In Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Zürich

Série noire von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Patricia Highsmith Mit Carolin Conrad 12. April 2011, Pfauen/Kammer

Die Jagd nach dem Schlarg Szenische Lesung von und mit Paul Dorn 14. April 2011, Pfauen/Kammer

Fussspuren VII Galaschulvorstellung der Tanz Akademie Zürich 16. und 17. April 2011, Pfauen

Weisse Flecken Die graue Masse präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Daria Knoch 19. April 2011, Pfauen/Kammer

Le Jeu de l’amour et du hasard de Marivaux Gastspiel des Théâtre de Carouge – Atelier de Genève Im Rahmen der Série française Regie Jean Liermier Gastspielpremiere 20. April 2011, Pfauen

Kammer Karaoke #6 – Road Movies Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Aurel Manthei und Team Dieselkaraoke 21. April 2011, Pfauen/Kammer

Matchpoint – offene Bühne unter dem Motto „Tatort“ zu „Stones“ Junges Schauspielhaus 23. April 2011, Schiffbau/Matchbox

Wer hat das Sagen? Diskussionsreihe Mit Lukas Bärfuss (Moderation), Hanspeter Kriesi, Markus Notte, Peer Teuwsen (Moderation) 5. Mai 2011, Pfauen Eine Veranstaltung von Schauspielhaus Zürich und DIE ZEIT

Blauer als sonst von Eva Rottmann Junges Schauspielhaus Regie Steffen Pietsch Bühne und Kostüme Anne Weiler Musik Nicolas Dauwalder Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Fabian Gysling Mit Fabian Müller (Finn), Anna-Katharina Diener (Jule), Oriana Schrage (Jutta Seidel), Thomas Mathys (Vater Frank) Uraufführung 11. Mai 2011, Schiffbau/Matchbox

Täter von Thomas Jonigk Regie Daniela Löffner Bühne und Kostüme Claudia Kalinski Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Julia Kreusch (Petra), Hans-Jochen Wagner (Erwin), Isabelle Menke (Karin), Jirka Zett (Paul), Michaela Steiger (Magda), Sarah Hostettler (Frau Doktor), Sean McDonagh (Karl) Premiere 13. Mai 2011, Schiffbau/Box

Fahrende Frauen von René Pollesch Regie René Pollesch Bühne Bert Neumann Kostüme Nina von Mechow Licht Frank Bittermann Dramaturgie Roland Koberg Mit Franz Beil, Carolin Conrad, Lilith Stangenberg Uraufführung 14. Mai 2011, Pfauen

Unveröffentlichtes … Max Frisch zum 100. Geburtstag – eine Lesung Konzept Meike Sasse und Hannes Weiler Bühne Barbara Pfyffer Mit Carolin Conrad und Frank Seppeler 15. Mai 2011, Pfauen In Zusammenarbeit mit dem Max Frisch-Archiv Zürich

Videokunst im Theaterwagen 16. Mai 2011, Schiffbau/Montagehalle In Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Zürich

Dunkel lockende Welt von Händl Klaus Regie Mélanie Huber Bühne Anja Kerschkewicz Kostüme Eva Krämer Musik Pascal Destraz Licht Adrian Fry Dramaturgie Meike Sasse Mit Pascal Destraz, Aurel Manthei, Frank Seppeler Premiere 17. Mai 2011, Pfauen/Kammer

26. Poetry Slam 20. Mai 2011, Schiffbau/Halle

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Zum Thema: Sexueller Missbrauch in Institutionen Gespräch mit Katja Hagedorn und Werner Tschan 22. Mai 2011, Schiffbau/Box

Love minus Zero/No Limit Träume, Themen und Schemen am 70. Geburtstag von Bob Dylan Mit Ursula Doll, Robert HungerBühler, Niklas Kohrt, Julia Kreusch, Markus Scheumann, Richard Klein, Marcus Sartorius, Martin Schäfer 24. Mai 2011, Schiffbau/Halle

Série noire von und mit Werner Morlang Lesung aus Werken von Cornell Woolrich 24. Mai 2011, Pfauen/Kammer

Theaterfestival Okkupation! unter dem Motto „Ich ist ein Anderer“ 25. bis 28. Mai 2011, Schiffbau/Halle

Sturm von William Shakespeare Gastspiel des Burgtheaters Wien Regie Barbara Frey Gastspielpremiere 26. Mai 2011, Pfauen

Randolph’s Erben Blas- und Streichinstrumente An- und Verkauf von Ruedi Häusermann Gastspiel der Staatsoper Stuttgart Im Rahmen der Zürcher Festspiele Komposition und Regie Ruedi Häusermann Gastspielpremiere 18. Juni 2011, Schiffbau/Halle

Garantiert kein Schwindel Ruedi Häusermann komponiert Theater Ein Film von Arthur Spirk 19. Juni 2011, Schiffbau/Halle

Begegnung mit O. W. Fischer „Die Zeit schlägt zurück“ Lesung von Hannelore Fischer Mit Hannelore Fischer, Klaus Knuth, Michael Maertens, Miriam Maertens 19. Juni 2011, Pfauen/Kammer

Ciudades Paralelas/Parallele Städte Ein Projekt kuratiert von Lola Arias und Stefan Kaegi Im Rahmen der Zürcher Festspiele Projektleitung Katja Timmerberg Produktionsleitung Zürich Marcus Paetzold und Barbara Stocker Dramaturgie Zürich Katja Hagedorn Tour 1

Sweet Hamlet nach William Shakespeare von Daniel Wahl Gastspiel des Schauspielhauses Hamburg Regie Sebastian Nübling Gastspielpremiere 27. Mai 2011, Pfauen/Kammer

Shakespeares Sonette eingerichtet von Jörg Schwahlen Mit Markus Scheumann und Claus Boesser-Ferrari 29. Mai 2011, Pfauen/Kammer

Kleist und sein Tod Vortrag von Làszlo F. Földényi 31. Mai 2011, Pfauen

Weisse Flecken Die Schweiz und die Despoten präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Georg Kreis 31. Mai 2011, Pfauen/Kammer

Bibliothek The Quiet Volume Koproduktion mit dem Vooruit Arts Centre Belgien Mit Ant Hampton und Tim Etchells Hotel Zimmermädchen Mit Lola Arias Premiere 23. Juni 2011, Literaturhaus Zürich und Ibis Hotel Zürich Tour 2 Fabrik La fábrica Mit Gerardo Naumann Premiere 24. Juni 2011, Zweifel Pomy-Chips AG Tour 3 Gericht Im Namen des Volkes Mit Christian García Shopping Center Erste Internationale der Shopping Malls Mit Ligna Hamburg Premiere 23. Juni 2011, Bezirksgericht Zürich und Shopping Center

Kammer Karaoke #7 – Showdown Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Jan Bluthardt, Klaus Brömmelmeier, Aurel Manthei, Klara Manzel, Sean McDonagh, Lilith Stangenberg, Team Dieselkaraoke 1. Juni 2011, Pfauen/Kammer

Tour 4

Schreibtisch mit Lorenz Langenegger, Anna Papst, Eva Rottmann Junges Schauspielhaus 6. Juni 2011, Schiffbau/Matchbox

Tour 5

Spielclub „Frischlinge“ Leitung Caroline Ringeisen 10. bis 13. Juni 2011, Freibad Letzigraben

Literatur und Geschichtsschreibung Gespräch mit Lukas Bärfuss Mit Lukas Bärfuss, Philipp Sarasin (Moderation), Karl Schlögel, Andrea Westermann (Moderation) 16. Juni 2011, Pfauen/Kammer Kooperationsveranstaltung mit dem Historischen Seminar der Universität Zürich

Bahnhof Sometimes I Think I Can See You Mit Mariano Pensotti Haus Prime Time Mit Dominic Huber Premiere 23. Juni 2011, Bahnhof Hardbrücke und Wohnhaus

Dach Review Mit Stefan Kaegi 23. Juni 2011, Dach eines Hauses In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Warschau, dem Teatr Nowy und der Stif tung von Nowy Teatr Koproduktion mit dem HAU Berlin

Winterreise von Elfriede Jelinek Gastspiel der Münchner Kammerspiele Im Rahmen der Zürcher Festspiele Regie Johan Simons Gastspielpremiere 24. Juni 2011, Pfauen


Apropos … Schwarze Spinne SchauspielerInnen präsentieren Kindertexte zu „Die schwarze Spinne“ Junges Schauspielhaus Regie Mélanie Huber Mitarbeit Enrico Beeler Komposition Pascal Destraz Dramaturgie Petra Fischer Licht Rasmus Stahel Mit Rosario Bona, Fabian Müller, Kathrin Veith Premiere 25. Juni 2011, Schiffbau/Matchbox

Geisterstimmen Lesung Im Rahmen der Zürcher Festspiele Mit Hans Magnus Enzensberger, Georg Kohler, Martin Meyer 26. Juni 2011, Pfauen In Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Institut für Auslandforschung

Einladungen Quartett von Heiner Müller 14. und 15. Oktober 2010, Hamburger Theater Festival

Rechnitz (Der Würgeengel) von Elfriede Jelinek 13. und 14. November 2010, Prager Theaterfestival 24. und 25. Juni 2011, Dresden

Malaga von Lukas Bärfuss 19. und 20. Januar 2011, Kulturhaus Walther von der Vogelweide, Bozen

Stiller nach dem Roman von Max Frisch 10. und 11. April 2011, Festival Radikal Jung München

Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller 18. bis 20. Mai 2011, Theatertreffen Berlin

2011/12 Leonce und Lena von Georg Büchner Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Bettina Walter Musik Claus Boesser-Ferrari und Barbara Frey Licht Rainer Küng Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Michael Neuenschwander (König Peter vom Reiche Popo), Jirka Zett (Prinz Leonce), Sarah Hostettler (Prinzessin Lena vom Reiche Pipi), Markus Scheumann (Valerio), Ursula Doll (Gouvernante), Jan Bluthardt (Hofmeister), Sean McDonagh (Präsident), Lilith Stangenberg (Rosetta), Orchester (Jan Bluthardt, Claus Boesser-Ferrari, Michael Neuenschwander) Premiere 15. September 2011, Pfauen

Slam Poetry Max & Fritz – Slam-Poeten treffen auf Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt 16. und 17. September 2011, Pfauen

Impromptus von Sasha Waltz Musik von Franz Schubert Gastspiel der Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Ferrara Regie und Choreografie Sasha Waltz Gastspielpremiere 16. September 2011, Schiffbau/Halle

Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos von Werner Schwab Regie Heike M. Goetze Bühne Bettina Meyer Kostüme Inge Gill Klossner Choreografie Salome Schneebeli Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Meike Sasse Mit Nicolas Rosat (Frau Wurm), Patrick Güldenberg (Herrmann), Miriam Maertens (Frau Kovacic), Ludwig Boettger (Herr Kovacic), Milian Zerzawy (Desiree), Franziska Machens (Bianca), Isabelle Menke (Frau Grollfeuer) Premiere 17. September 2011, Schiffbau/Box

Rendezvous in der Sommerfrische Eröffnungssalon Konzept Enrico Beeler, Petra Fischer und Cornelia Koch Junges Schauspielhaus Raum Cornelia Koch 18. bis 22. September 2011, Schiffbau/Matchbox

Alles muss weg! 9 Tage urbaner Ausverkauf Begehbare Stadtinstallation Konzept Lukas Bärfuss, Katja Hagedorn, Anja Kerschkewicz, Bettina Meyer, Nadia Schrader Mit Arbeiten und Projekten von Julia Bodamer, Sophia Bodamer, Nicolas Dauwalder, GRRRR/Ingo Giezendanner, Georg Keller, Anja Kerschkewicz, Roland Koberg, Annabel Lange, Bettina Meyer, Anca Munteanu Rimnic, Barbara Pfyffer, Nadia Schrader, Andrea Schwieter, Corina Schwingruber Ilic, Renata Vonarburg, Holger Wendt Performances von und mit Jan Bluthardt, Klaus Brömmelmeier, Julia Kreusch, Sean McDonagh, Isabelle Menke, Anca Munteanu Rimnic, Anna Papst, Nicolas Rosat Vorträge von Architektengruppe Krokodil, Nicola Braghieri, Alfredo Brillembourg, Emanuel Christ, Christoph Gantenbein, Falk Kagelmacher, Hubert Klumpner, Benedikt Loderer, Axel Simon Diskussionsrunden mit Annette Gigon, Patrick Gmür, Hanspeter Guggenbühl, Rahel Marti (Moderation), André Odermatt, Axel Simon (Moderation), Philip Ursprung, Richard Wolf, Carmen Walker Späh 24. September bis 2. Oktober 2011, Schiffbau/Halle

Matchpoint fliegt aus unter dem Motto „fertig Ferien“ Junges Schauspielhaus 24. September 2011, F+F Schule für Kunst und Mediendesign

Weisse Flecken Alles muss weg! präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Bernd Scholl 27. September 2011, Schiffbau/Halle

Endspiel von Samuel Beckett Regie Stefan Pucher Bühne Barbara Ehnes Kostüme Marysol del Castillo Musik Christopher Uhe Video Stephan Komitsch und Andi A. Müller Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Benjamin von Blomberg Mit Robert Hunger-Bühler (Hamm), Jean-Pierre Cornu (Clov), Iris Erdmann (Nell), Siggi Schwientek (Nagg) Premiere 30. September 2011, Pfauen

Kammer Karaoke goes Schiffbau #8 – Science-Fiction Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Fabian Müller (Moderation) und Team Dieselkaraoke 1. Oktober 2011, Schiffbau/Halle

Uni-Talk „Wie viel Böses braucht der Mensch?“ Junges Schauspielhaus Konzept Enrico Beeler, Petra Fischer und Cornelia Schwab 6. Oktober 2011, Universität Zürich

Ich ist ein Anderer Max Frisch skizziert Lesung Konzept Meike Sasse Raumgestaltung im Bühnenbild von „Stiller“ Michela Flück Mit Miriam Maertens und Frank Seppeler 13. Oktober 2011, Schiffbau/Box

Remember me von Jan Sobrie Junges Schauspielhaus Deutsch von Barbara Buri Regie Enrico Beeler Bühne Marc Totzke Kostüme Cornelia Koch Musik Nicolas Dauwalder Bewegungscoach Buz Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Fabian Gysling Mit Fabian Müller (Cédric de Winne), Maria Spanring/Lotti Happle (12/13) (Mira Vandewiele), Anna Schinz (Katrin), Nicolas Batthyany (Krähe), Robert Baranowski (Krähe) Deutschsprachige Erstaufführung 20. Oktober 2011, Schiffbau/Matchbox

Weiter träumen von Thomas Jonigk Regie Christof Loy Bühne Jan Versweyveld Kostüme Ursula Renzenbrink Musik Mathis Nitschke Choreografie Thomas Wilhelm Licht Jan Versweyveld und Frank Bittermann Dramaturgie Thomas Jonigk Mit Silvia Fenz (Silvia Bockmann), Christoph Quest (Karl Bockmann), Susanne-Marie Wrage (Hildegard Bockmann), Friederike Wagner (Ursula Hofknecht), Julia Kreusch (Junge Frau/Krankenschwester), Fritz Fenne (Hans), Klaus Brömmelmeier (Arzt) Uraufführung 22. Oktober 2011, Pfauen

TraumKlang Konzert des Collegium Novum Zürich 25. Oktober 2011, Schiffbau/Box

Weisse Flecken Nanotechnologie präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Pierangelo Gröning 25. Oktober 2011 Pfauen/Kammer

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Kapelle Eidg. Moos Ein riskanter Unterhaltungsabend von und mit Ruedi Häusermann, Jan Ratschko, Herwig Ursin Ab 26. Oktober 2011, Schiffbau/Box Koproduktion von Kaserne Basel, Kleintheater Luzern, Schlachthaus Theater Bern, Theater Chur, Theater Tuchlaube Aarau

Zürich liest Die Eröffnung Mit Charles Lewinsky, Monika Schärer, Ilja Trojanow 27. Oktober 2011, Pfauen

Züri slammt! Im Rahmen von „Zürich liest“ 28. Oktober 2011, Schiffbau/Box

D’Zäller Wiehnacht Paul Burkhards Krippenspiel als Erinnerungsreise älterer Menschen Regie Klaus Brömmelmeier und Sibylle Burkart Bühne Regina Lorenz-Schweer Kostüme Silvana Arnold Musik und Bearbeitung Thomas Rabenschlag Licht Adrian Fry Dramaturgie René Hofstetter Mit Verena Höhn, Thomas Rabenschlag, Monika Rusconi, Bruno Straub, Hans-Rudolf Strässler, Vreni Urech Premiere 25. November 2011, Pfauen/Kammer

Merlin oder Das wüste Land von Tankred Dorst Mitarbeit Ursula Ehler

Züri performt! Im Rahmen von „Zürich liest“ 29. Oktober 2011, Schiffbau/Box

Regie Christian Stückl Bühne und Kostüme Stefan Hageneier Musik Michael und Markus Acher Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Roland Koberg

Die erotische Kammer: Sei Shonagon Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung David Koch Bühne Michela Flück Kostüme Reto Keiser Mit Julia Kreusch 29. Oktober 2011, Pfauen/Kammer

Mit Jirka Zett (Merlin), Gottfried Breitfuss (Teufel), Lukas Holzhausen (Artus), Sarah Hostettler (Ginevra), Milian Zerzawy (Lancelot), Gábor Biedermann (Gawain), Nicola Fritzen (Parzival), Michael Gempart (Orilus), Jonas Schlagowsky (Mordred), Fabian Müller (Agrawain), Matthias Renger (Iwain), Jost op den Winkel (Beauface), Ursula Doll (Elaine), Anna Schinz (Blanchefleur), Yosvanys Gonzalez Muñiz (Ither) Premiere 26. November 2011, Schiffbau/Halle

Dürrenmatt oder Die Ahnung vom Ganzen Buchpremiere von Peter Rüedi Mit Barbara Basting (Moderation), Peter von Matt, Peter Rüedi, Andrea Schwieter, Ulrich Weber 6. November 2011, Pfauen

Schreibtisch mit Jan Sobrie Junges Schauspielhaus Leitung Anna Papst 7. November 2011, Schiffbau/Matchbox

Kammer Karaoke #9 – Maf ia Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Ludwig Boettger, Gottfried Breitfuss (Moderation), Reto Keiser, Anja Kerschkewicz, Eva Krämer, Margrit Sengebusch, Team Dieselkaraoke 11. November 2011, Pfauen/Kammer

Zürcher Poetry Slam Festival 2011 Das Finale 12. November 2011, Pfauen

Matchpoint – offene Bühne unter dem Motto „Mangel in Hülle und Fülle“ Junges Schauspielhaus 18. November 2011, Schiffbau/Matchbox

Zwerg Nase nach dem Märchen von Wilhelm Hauff Regie Corinna von Rad Bühne Ralf Käselau Kostüme Sabine Blickenstorfer Musik Jürg Kienberger und Rainer Süssmilch Licht Markus Keusch Dramaturgie Meike Sasse Mit Jürg Kienberger, Rainer Süssmilch (Musiker/Erzähler), Pascal Goffin (Zwerg Nase), Irene Eichenberger (Mutter/Unterküchenmeister), Nicolas Rosat (Vater/Fürst), Lilith Stangenberg (Hexe/Oberküchenmeister), Thomas Douglas (Herzog/Eichhörnchen), Eichhörnchen/Küchenpersonal (Daniele Bianco, Jeroen Engelsman, Camilla Gomes dos Santos, Miriam Jenni) Premiere 19. November 2011, Pfauen

Catherine Millet Lesung in französischer Sprache 27. November 2011, Schiffbau/Box

Weihnachtssalon Konzept Enrico Beeler und Petra Fischer Junges Schauspielhaus kuratiert von Silvan Kappeler Raum Barbara Pfyffer Kostüme Ramona Müller Mit Robert Baranowski, Enrico Beeler, Adrian Furrer, Silvan Kappeler, Fabian Müller, Kathrin Veith, Lukas Waldvogel und Überraschungsgästen 1. bis 24. Dezember 2011, Schiffbau/Matchbox

Die erotische Kammer: Dominique Vivant Denon Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Julia Burger Bühne Anja Kerschkewicz Kostüme Ramona Müller Mit Lukas Holzhausen 2. Dezember 2011, Pfauen/Kammer

Kammer Karaoke #10 – David Lynch Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Alireza Bayram (Moderation), Lisa Dässler, Johanna Lenz, Anja Kerschkewicz, Eva Krämer, Rahel Sternberg (Moderation), Team Dieselkaraoke 3. Dezember 2011, Pfauen/Kammer

Agota Kristof Hommage 4. Dezember 2011, Pfauen/Kammer In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich und dem Theater Neumarkt


Der ideale Mann von Oscar Wilde Deutsche Fassung von Elfriede Jelinek nach einer Übersetzung von Karin Rausch Regie Tina Lanik Bühne Stefan Hageneier Kostüme Su Sigmund Musik Rainer Jörissen Licht Frank Bittermann Dramaturgie Thomas Jonigk Mit Markus Scheumann (Sir Robert Chiltern), Isabelle Menke (Lady Gertrude Chiltern), Ludwig Boettger (Lord Caversham), Patrick Güldenberg (Lord Goring), Julia Kreusch (Mabel Chiltern), Susanne-Marie Wrage (Mrs. Cheveley), Miriam Maertens (Lady Markby), Janina Schauer (Phipps/Mason) Schweizerische Erstaufführung 9. Dezember 2011, Pfauen

SAND Ein Tanztheaterprojekt Koproduktion mit dem jungen theater basel und der Kaserne Basel Inszenierung Sebastian Nübling und Ives Thuwis-De Leeuw Bühne Muriel Gerstner Kostüme Ursula Leuenberger Musik James Legeres und Lars Wittershagen Licht Rainer Küng Dramaturgie Katja Hagedorn und Uwe Heinrich Von und mit Rula Badeen, Jara Bihler, Jan Bluthardt, Ambrosius Huber, Alejandra Jenni, Daniel Karrer, Stefan Karrer, Tobias Koch, Franziska Machens, Sean McDonagh, Anselm Müllerschön, Joris Mundwyler, Sebastian Nübling, Ives Thuwis, Zoë Valks, Nora Vonder Mühll Uraufführung 10. Dezember 2011, Schiffbau/Box

Weisse Flecken Cybercrime, Cyberwar – reale Gefahr aus dem virtuellen Raum präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Marc Henauer 13. Dezember 2011, Pfauen/Kammer

Roméo et Juliette von William Shakespeare Gastspiel des Théâtre de l’Odéon Paris Im Rahmen der Série française Regie Olivier Py Gastspielpremiere 22. Dezember 2011, Pfauen

Silvesterparty im Schiffbau 31. Dezember 2011, Schiffbau/Foyer

2. Poetry-Slam-Gala 6. Januar 2012, Pfauen

Spielclub „Narben“ Junges Schauspielhaus Leitung Fabian Gysling Abschlusspräsentation 7. bis 9. Januar 2012, Schiffbau/Matchbox

Kammer Karaoke #7 – Blaxploitation Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Marco Dahinden, Lucas Keist, Anja Kerschkewicz, Team Dieselkaraoke 7. Januar 2012, Pfauen/Kammer

Die erotische Kammer: Josefine Mutzenbacher Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Marco Dahinden Bühne Anja Kerschkewicz Kostüme Lisa Dässler 13. Januar 2012, Pfauen/Kammer

Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth

Illusionen von Iwan Wyrypajew

Regie Karin Henkel Bühne und Kostüme Henrike Engel Musik Alain Croubalian Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Roland Koberg

Regie Julia Burger Bühne Barbara Pfyffer Kostüme Reto Keiser Licht Adrian Fry Dramaturgie Meike Sasse

Mit Lilith Stangenberg (Marianne), Michael Neuenschwander (Zauberkönig), Matthias Bundschuh (Oskar), Friederike Wagner (Valerie), Aurel Manthei (Alfred), Fritz Fenne (Die Mutter/Knochenmann), Kate Strong (Die Grossmutter/Knochenfrau), Jean-Pierre Cornu (Rittmeister), Alexander Maria Schmidt (Havlitschek), Christian Baumbach (Erich), Dead Brothers (Alain Croubalian, Matthias Lincke, Stefan Baumann, Mago Flueck) Premiere 14. Januar 2012, Pfauen

Mit Karin Enzler, Patrick Güldenberg, Janina Schauer Schweizerische Erstaufführung 18. Februar 2012, Pfauen/Kammer

Matchpoint – offene Bühne unter dem Motto „Januarloch“ Junges Schauspielhaus 28. Januar 2012, Schiffbau/Matchbox

Zwanzigtausend Seiten von Lukas Bärfuss Regie Lars-Ole Walburg Bühne Robert Schweer Kostüme Nina Gundlach Licht Markus Keusch Musik Tomek Kolczynski Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Sean McDonagh (Tony), Franziska Machens (Lisa/Mala/Ein Schwertkämpfer), Ursula Doll (Elena Gosbor/ Silvia/Priska), Lukas Holzhausen (Buff/Wüthrich/David/Ein menschliches Huhn/Guido), Klaus Brömmelmeier (Arvyl/Jean-François Blonay/ Korn/John/Ein Schwertkämpfer), Ludwig Boettger (Mario/Lorena/ Baum/Elvis Presley/Ein Mann ohne Talent/Oskar) Uraufführung 2. Februar 2012, Schiffbau/Box

Das Versprechen nach dem Roman von Friedrich Dürrenmatt Regie Daniela Löffner Bühne Claudia Kalinski Kostüme Sabine Thoss Licht Michel Güntert Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Markus Scheumann (Matthäi), Jirka Zett (Albert/von Gunten), Nicolas Rosat (Kommandant/Vater), Milian Zerzawy (Henzi/Fischerjunge), Isabelle Menke (Alberts Mutter/ Psychiaterin), Julia Kreusch (Frau Heller/Mutter), Paula Blaser/Anna-Lou Caprez-Gehrig (Annemarie/Lilly) Premiere 4. Februar 2012, Pfauen

Une maison de poupée (Nora) von Henrik Ibsen Gastspiel des Théâtre Nanterre-Amandiers Paris Im Rahmen der Série française Regie Jean-Louis Martinelli Gastspielpremiere 8. Februar 2012, Pfauen

Uni-Talk „Lieber frei als verantwortlich oder ohne mich tu’ ich alles!“ zu „Hinter dem Bahnhof liegt das Meer“ Konzept Enrico Beeler, Petra Fischer und Cornelia Schwab Junges Schauspielhaus 9. Februar 2012, Universität Zürich

Poetry Slam 11. Februar 2012, Schiffbau/Halle

Der Hund mit dem gelben Herzen oder Die Geschichte vom Gegenteil von Jutta Richter Junges Schauspielhaus Regie Philippe Besson Bühne und Kostüme Karoline Young Musik Nicolas Dauwalder Dramaturgie Petra Fischer Licht Rasmus Stahel Theaterpädagogik Caroline Ringeisen Mit Judith Cuénod (Lottamädchen), Oliver Krättli (G. Ott/Hund), Fabian Müller (Prinz Neumann), Peter Zimmermann (Lobkowitz) Schweizerische Erstaufführung 25. Februar 2012, Schiffbau/Matchbox

Weisse Flecken Europa und der Euro – Wie weiter? präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Dieter Freiburghaus 28. Februar 2012, Pfauen/Kammer

Die erotische Kammer: Henry Miller Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Margrit Sengebusch Bühne Michela Flück Kostüme Lisa Dässler Mit Gottfried Breitfuss 1. März 2012, Pfauen/Kammer

Warten auf die Revolution Eine Redenreihe über Veränderung präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Miriam Meckel 4. März 2012, Pfauen

Faust 1 – 3 von Johann Wolfgang von Goethe mit dem Sekundärdrama „FaustIn and out“ von Elfriede Jelinek Regie und Bühne Dušan David Pařízek Kostüme Kamila Polívková Musik Roman Zach Licht Christoph Kunz Dramaturgie Roland Koberg Mit Edgar Selge (Faust), Frank Seppeler (Faust), Franziska Walser (FaustIn), Miriam Maertens (GeistIn), Sarah Hostettler (GretIn) Uraufführung 8. März 2012, Pfauen

Schreibtisch mit Jutta Richter Junges Schauspielhaus Leitung Anna Papst 11. März 2012, Schiffbau/Matchbox

Tartuffe von Molière Im Rahmen der Série française Regie Eric Lacascade Produktion des Théâtre Vidy-Lausanne Gastspielpremiere 10. März 2012, Pfauen

Warten auf die Revolution Eine Redenreihe über Veränderung präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Hans Küng 25. März 2012, Pfauen

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Hinter dem Bahnhof liegt das Meer von Jutta Richter Gastspiel von jetzt & co. Theaterproduktion Zürich Junges Schauspielhaus Regie Enrico Beeler Gastspielpremiere 28. März 2012, Schiffbau/Box

Richard III. von William Shakespeare Aus dem Englischen von Thomas Brasch Regie Barbara Frey Raum Penelope Wehrli Kostüme Bettina Munzer Licht Rainer Küng Dramaturgie Thomas Jonigk Mitarbeit Dramaturgie Noëmi Egloff Mit Michael Maertens (Richard III.), Lukas Holzhausen (Buckingham), Ursula Doll (Königin Elisabeth), Susanne-Marie Wrage (Königin Margaret), Silvia Fenz (Herzogin von York), Julia Kreusch (Lady Anne), Fritz Fenne (Clarence/Catesby/Bürgermeister), Nicolas Rosat (Hastings/ Gerichtsschreiber), Ludwig Boettger (Brakenbury/Bote/Eduard IV./Bischof von Ely), Jirka Zett (Erster Mörder/ Sargträger/Stanley/Tyrrell), Christian Baumbach (Zweiter Mörder/Sargträger/Prinz Eduard) Premiere 31. März 2012, Pfauen

Punk Rock von Simon Stephens Gastspiel des jungen theaters basel Junges Schauspielhaus Regie Sebastian Nübling Gastspielpremiere 1. April 2012, Schiffbau/Box

Wieso soll ich stundenlang fliegen, wenn ich tagelang reisen kann? Slow Travelling – Auf dem Weg nach Damaskus Lesung Einrichtung Rudolph Rula Dramaturgie Meike Sasse Mit Michael Neuenschwander 3. April 2012, Pfauen/Kammer

Die erotische Kammer: Anaïs Nin Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung David Koch Bühne Barbara Pfyffer Kostüme Ramona Müller 13. April 2012, Pfauen/Kammer

Warten auf die Revolution Eine Redenreihe über Veränderung präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Tom Hodgkinson 15. April 2012, Pfauen

Weisse Flecken Tatort Sport präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Manfred Koch 17. April 2012, Pfauen/Kammer

Amerika nach dem Roman von Franz Kafka (Originaltitel: Der Verschollene) Regie Frank Castorf Bühne Aleksandar Denić Kostüme Adriana Braga Peretzki Video Andreas Deinert Licht Frank Bittermann Dramaturgie Roland Koberg Mit Marc Hosemann (Karl Rossmann/ Oberportier), Robert Hunger-Bühler (Heizer/Onkel Jakob/Delamarche), Margit Bendokat (Kapitän/Oberköchin), Gottfried Breitfuss (Schubal/ Robinson/Oberkellner), Siggi Schwientek (Oberkassier/Diener), Lilith Stangenberg (Klara/Therese), Sean McDonagh (Green/Renell), Patrick Güldenberg (Giacomo/Karl Rossmann), Irina Kastrinidis (Fanny/ Brunelda), Bojan Krstić Orkestar (Bratislav Andjelković, Milorad

Andjelković, Dejan Ilić, Bojan Krstić, Dalibor Milošević, Marko Stamenković,Danilo Stošić), Filmcrew (Valentin Felber, Yosvanys Gonzalez Muniz, Christian Sarna) Premiere 18. April 2012, Schiffbau/Halle

Vielzahl leiser Pfiffe Umwege zum Konzert von Ruedi Häusermann Komposition und Regie Ruedi Häusermann Bühne Bettina Meyer Kostüme Barbara Maier Video Ruth Stofer Klangsammlung Philipp Läng Licht Basil Liechti Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Rahel Hubacher (Leiterin Schneiderei/Tontechnikerin im Konzert), Isabelle Menke (Leiterin Möbelfundus/ Tontechnikerin im Konzert), Herwig Ursin (Aufnahmeleiter Tonstudio/ Tontechniker im Konzert), Milian Zerzawy (Leiter Schreinerei/Tontechniker im Konzert), Philipp Läng (Mitarbeiter Haustechnik/Klangspezialist im Konzert), Pianisten (Annalisa Derossi, Panagiotis Iliopoulos, Iñigo Giner Miranda, Daniele Pintaudi), Mitarbeiter Werkstätten/Chor im Konzert (Forrest Baumgartner, Kathrin Brogli, Denise Frei, Paola Gagliardi, Juliane Gerth, Marina Guerrini, Shane Lutomirski, Stefanie Meier, Ulli Panning, Matthias Ragaz, Sarah Schütz, Alice Schweizer, Renzo Spotti, Katharina Tschannen, Johann Wehrli, Claude Wirz) Uraufführung 20. April 2012, Schiffbau/Box

Das Glas Wasser von Eugène Scribe Deutsche Fassung von Werner Düggelin Regie Werner Düggelin Bühne Raimund Bauer Kostüme Francesca Merz Musikalische Beratung Daniel Fueter Licht Markus Keusch Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Imogen Kogge (Königin Anna), Friederike Wagner (Herzogin von Marlborough), Markus Scheumann (Bolingbroke), Franziska Machens (Abigail), Jan Bluthardt (Arthur Masham), Musiker (Nina Eleta, Simon Heggendorn, Fabienne Thönen) Premiere 5. Mai 2012, Pfauen

Apropos … „Gegenteil“ SchauspielerInnen präsentieren Kindertexte zu „Der Hund mit dem gelben Herzen“ Junges Schauspielhaus Regie Enrico Beeler Dramaturgie Petra Fischer Licht Rasmus Stahel Mit Robert Baranowski, Oliver Krättli, Fabian Müller, Kathrin Veith Premiere 5. Mai 2012, Schiffbau/Matchbox

Die erotische Kammer: John Cowper Powys Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Julia Burger Bühne Anja Kerschkewicz Kostüm Reto Keiser 10. Mai 2012, Pfauen/Kammer

Kammer Karaoke #12 – Horror Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Benjamin Burger, Flurin Fischer, Sarah Hostettler (Moderation), Anja Kerschkewicz, Eva Krämer, Marco Nenninger, Noemi Sorgo, Maike Thies, Demian Wohler, Team Dieselkaraoke 11. Mai 2012, Pfauen/Kammer


Spielclub „Brutal weiblich“ Junges Schauspielhaus Leitung Caroline Ringeisen Dramaturgische Mitarbeit Maja Bagat Abschlusspräsentation 11. bis 13. Mai 2012, Villa Egli

Freiheit der Kunst und Rechtspopulismus in Ungarn und Russland Podiumsdiskussion Mit Adám Fischer, Michael Wiener (Moderation), Michail Schischkin 13. Mai 2012, Pfauen/Kammer

Poetry Slam Dead or Alive 16. Mai 2012, Pfauen

Solaris nach dem Roman von Stanislaw Lem Regie Antú Romero Nunes Bühne Florian Lösche Kostüme Judith Hepting Musik Johannes Hofmann Video Sebastian Pircher (impulskontrolle) Licht Michel Güntert Dramaturgie Nina Rühmeier Mit Yvon Jansen, Sebastian Pircher, Jirka Zett Premiere 18. Mai 2012, Schiffbau/Box

Zugabe – lauter Lieblingsnummern von und mit Ursus & Nadeschkin 19. und 20. Mai 2012, Pfauen

Warten auf die Revolution Eine Redenreihe über Veränderung präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Saskia Sassen 20. Mai 2012, Pfauen

Matchpoint fliegt aus Junges Schauspielhaus 16. Juni 2012, Tanzhaus Zürich

Wysel – A musical storyboard präsentiert von 20 Jahre Moods und dem Schauspielhaus Zürich Gastspiel von Franz-Xaver Nager und Christoph Baumann Gesamtleitung Franz-Xaver Nager Gastspielpremiere 24. Mai 2012, Schiffbau/Halle

Uni-Talk zu „Blauer als sonst“, „Amerika“, „Remember me“ Konzept Enrico Beeler, Petra Fischer und Cornelia Schwab Junges Schauspielhaus 24. Mai 2012, Universität Zürich

Kammer Karaoke #12 – Apocalypse Now Konzept Anja Kerschkewicz und Eva Krämer Mit Christian Baumbach (Moderation), Marco Dahinden, Anja Kerschkewicz, Eva Krämer, Team Dieselkaraoke, Milian Zerzawy (Moderation) 9. Juni 2012, Pfauen/Kammer

Die erotische Kammer: Giacomo Casanova Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Julia Burger 14. Juni 2012, Pfauen/Kammer

Warten auf die Revolution Eine Redenreihe über Veränderung präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Jeremy Rifkin 16. Juni 2012, Pfauen

Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horváth und Lukas Kristl Im Rahmen der Zürcher Festspiele Regie Christoph Marthaler Mitarbeit Regie Gerhard Alt Bühne Anna Viebrock Kostüme Sarah Schittek Licht Phoenix (Andreas Hofer) und Johannes Zotz Dramaturgie Stefanie Carp und Malte Ubenauf Mit Olivia Grigolli (Elisabeth), Sasha Rau (Elisabeth), Ueli Jäggi (Alfons Klostermeyer), Jean-Pierre Cornu (Präparator), Ulrich Voss (Der Baron mit dem Trauerflor), Bettina Stucky (Irene Prantl), Irm Hermann (Frau Amtsgerichtsrat), Josef Ostendorf (Der Herr Amtsgerichtsrat/Oberpräparator/Der Oberinspektor), Thomas Wodianka (Mann auf der Leiter/Joachim/Ein Invalider/Tierkoordinator/Ein zweiter Schupo), Clemens Sienknecht (Pianist/Vorstand) Premiere 23. Juni 2012, Schiffbau/Halle Koproduktion mit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, den Wiener Festwochen, dem Théâtre National de l’Odéon, Paris und den Théâtres de la Ville de Luxembourg

Krisenzeiten – Sinnkrise? Literaturmatinee im Rahmen der Zürcher Festspiele Einführung Martin Meyer Mit Andreas Isenschmid (Moderation), Sibylle Lewitscharoff, Martin Mosebach 24. Juni 2012, Pfauen

Einladungen

fussspuren VIII Galavorstellungen der Tanz Akademie Zürich 25. und 26. Mai 2012, Pfauen

Die Verwandlung von Franz Kafka 4. September 2011, Basler Figurentheaterfestival

LichtspielMusik Konzert des Collegium Novum Zürich 1. Juni 2012, Schiffbau/Halle

Die Panne nach dem Roman von Friedrich Dürrenmatt 5. und 6. Oktober 2011, Stadttheater Bozen

Magazin des Glücks Drei Szenen von Dea Loher Regie Nina Mattenklotz Bühne und Kostüme Lena Hiebel Musik Tobias Gronau Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Meike Sasse Mit Fritz Fenne, Sarah Hostettler, Milian Zerzawy Premiere 2. Juni 2012, Pfauen/Kammer

Medea von Euripides 9. Oktober 2011, Hamburger Theater Festival

Platonow von Anton Tschechow 26. und 27. Oktober 2011, Hamburger Theater Festival

Dunkel lockende Welt von Händl Klaus 7. und 8. November 2011, Prager Theaterfestival

Rechnitz (Der Würgeengel) von Elfriede Jelinek 16. bis 19. 12.2011, Posthof Linz

Messer in Hennen von David Harrower Deutsch von Felicitas Groß Regie Heike M. Goetze Bühne Bettina Meyer Kostüme Heike M. Goetze Musik Laurenz Wannenmacher und Christian Decker Choreografie Salome Schneebeli Licht Frank Bittermann Dramaturgie Meike Sasse

SAND Tanztheaterprojekt von Sebastian Nübling und Ives Thuwis-De Leeuw 18. bis 28. Januar und 21. bis 27. Juni 2012, Kaserne Basel

Mit Sarah Hostettler (Junge Frau), Nicolas Rosat (Pony-William), Jirka Zett (Gilbert Horn) Premiere 20. September 2012, Schiffbau/Box

Platonow von Anton Tschechow 19. und 20. Mai 2012, Internationale Maifestspiele Wiesbaden

Das erfolgreichste Buch aller Zeiten Podiumsdiskussion zu „Genesis – Die Bibel, Teil 1“ Mit Sadaqat Ahmed, Lukas Bärfuss (Moderation), Marcel Yair Ebel, Niklaus Peter 23. September 2012, Schiffbau/Halle

Faust 1 – 3 von Johann Wolfgang von Goethe mit dem Sekundärdrama „FaustIn and out“ von Elfriede Jelinek 9. und 10. Juni 2012, Autorentheatertage am Deutschen Theater Berlin

2012/13 Baumeister Solness von Henrik Ibsen Deutsch von Hinrich Schmidt-Henkel Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Bettina Walter Licht Rainer Küng Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Robert Hunger-Bühler (Halvard Solness), Friederike Wagner (Aline Solness), Roland Kenda (Doktor Herdal), Siggi Schwientek (Knut Brovik), Milian Zerzawy (Ragnar Brovik), Yanna Rüger (Kaja Fosli), Franziska Machens (Hilde Wangel) Premiere 13. September 2012, Pfauen

Poetry-Slam-Eröffnungsgala 14. September 2012, Pfauen

Genesis Die Bibel, Teil 1 Regie Stefan Bachmann Bühne Simeon Meier Kostüme Annabelle Witt Musik Max Küng Video Christoph Menzi Licht Markus Keusch Dramaturgie Barbara Sommer und Lukas Bärfuss Mit Christian Baumbach, Klaus Brömmelmeier, Timo Fahkravar, Fritz Fenne, Marek Harloff, Simon Kirsch, Niklas Kohrt, Julia Kreusch, Michael Neuenschwander, Jörg Ratjen, Susanne-Marie Wrage, Colin Rusterholz/Finn Zihler Premiere 14. September 2012, Schiffbau/Halle

Schiffbau ahoi! Tag der offenen Tür 15. September 2012, Schiffbau

Knistern der Zeit Christoph Schliengensief und sein Operndorf in Burkina Faso Ein Film von Sibylle Dahrendorf Mit Sibylle Dahrendorf und Aino Laberenz 16. September 2012, Pfauen

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Heidis Alptraum Ein assoziatives Alpenexperiment Vol. I – V Kooperation mit der ZHdK, Departement Darstellende Künste und Film Konzept Meike Sasse und Hannes Weiler Regie Hannes Weiler Bühne Lisa Dässler Kostüme Lena Hiebel Licht Ginster Eheberg Video Hannes Weiler Dramaturgie Meike Sasse Mit Tobias Bienz, Roger Bonjour, Felician Hohnloser, Sophie Hutter, Bianca Kriel Premieren der fünf Teile 27. September, 4., 11., 18., 26. Oktober 2012, Pfauen/Kammer

Die heilige Johanna der Schlachthöfe von Bertolt Brecht Regie Sebastian Baumgarten Bühne Thilo Reuther Kostüme Jana Findeklee und Joki Tewes Musik Jean-Paul Brodbeck Video Stefan Bischoff Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Yvon Jansen (Johanna Dark), Markus Scheumann (Mauler), Jan Bluthardt (Cridle), Lukas Holzhausen (Graham), Carolin Conrad (Slif t), Isabelle Menke (Frau Luckerniddle), Samuel Braun (Gloomb/Arbeiter/ Arbeiterführer/Detektiv), Sean McDonagh (Paulus Snyder/Viehzüchter), Alejandra Cordona (Martha/Viehzüchter/Kellnerin), Gottfried Breitfuss (Mulberry/Arbeiter/Arbeiterführer) Premiere 29. September 2012, Pfauen

Die Zeit, die Zeit Benefiz-Lesung von Martin Suter Mit Res Strehle (Moderation) und Martin Suter 30. September 2012, Pfauen In Zusammenarbeit mit dem Diogenes Verlag, dem Kinderspital Zürich und dem Tages-Anzeiger

Nora oder Ein Puppenhaus von Henrik Ibsen Gastspiel des Theaters Oberhausen Regie Herbert Fritsch Gastspielpremiere 3. Oktober 2012, Pfauen

Fantastische Fahrten: Lukian Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Sophia Bodamer Bühne Lisa Dässler Kostüm Ina Rohlfs Mit Jirka Zett 23. Oktober 2012, Pfauen/Kammer

Du, Du & Ich von Theo Fransz Deutsch von Monika The Junges Schauspielhaus Regie Daniel Kuschewski Bühne und Kostüme Thomas Unthan Musik Tom Tafel Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Verena Goetz Mit Katja Göhler (Friederike), Mathis Künzler (Vater), Nicole Steiner (Mutter) Schweizerische Erstaufführung 26. Oktober 2012, Schiffbau/Matchbox

Sch … Schweiz! SpokenWord-Show Im Rahmen von „Zürich liest 2012“ Mit Laurin Buser, Fabienne Labèr, Raphael Urweider 26. Oktober 2012, Pfauen

Wie es euch gefällt von William Shakespeare nach der Übersetzung von Jürgen Gosch und Angela Schanelec Regie Sebastian Nübling Bühne und Kostüme Muriel Gerstner Musik Lars Wittershagen Licht Rainer Küng Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Ludwig Boettger (Adam/Le Beau/ Corin), Christian Baumbach (Orlando), Milian Zerzawy (Oliver/William), Patrick Güldenberg (Charles/Silvius), Katharina Schüttler (Celia), Franziska Machens (Rosalinde), Markus Scheumann (Touchstone), Lukas Holzhausen (Herzog Frederick am Hof/Herzog Ferdinand in der Verbannung), Jan Bluthardt (Jacques), Isabelle Menke (Audrey), SusanneMarie Wrage (Phoebe) Premiere 27. Oktober 2012, Pfauen

Schreibtisch mit Theo Fransz Junges Schauspielhaus Leitung Anna Papst 27. Oktober 2012, Schiffbau/Matchbox

Weisse Flecken Das digitale Vergessen präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Marie-Christine Doffey 30. Oktober 2012, Pfauen/Foyer

Der Steppenwolf von Hermann Hesse für die Bühne eingerichtet von Joachim Lux Regie Bastian Kraf t Bühne Simeon Meier Kostüme Inga Timm Musik Arthur Fussy Choreografie Peter Kadar Licht Michel Güntert Dramaturgie Thomas Jonigk Mit Anna Blomeier, Timo Fakhravar, Fritz Fenne, Arnd Klawitter, Yanna Rüger Premiere 3. November 2012, Schiffbau/Box

In einer Person Autorenlesung von John Irving Mit John Irving, Monika Schärer (Moderation), Markus Scheumann 11. November 2012, Pfauen In Zusammenarbeit mit dem Diogenes Verlag

Das legendäre Originalohnemeinensohnspielichkeinenton-Orchestra zum Eidg. Beatles-Gedenktag Mit Julian Häusermann, Ruedi Häusermann, Philipp Läng, Herwig Ursin 16. und 17. November 2012, Schiffbau/Halle


Pünktchen & Anton nach Erich Kästner Schweizerdeutsche Fassung von Lorenz Langenegger Regie Philippe Besson Bühne und Kostüme Henrike Engel Musik Andreas Dziuk und Lukas Langenegger Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Petra Fischer Mit Sarah Hostettler (Pünktchen), Gian Rupf (Herr Pogge), Pia Waibel (Berta), Véronique Doleyres (Marie Andacht), Fabian Müller (Anton Gast), Rahel Hubacher (Frau Gast), Dominique Jann (Robert), Adrian Furrer (Herr Huber/Lehrer Bremser), Pan Aurel Bucher (Klepperbein) Premiere 18. November 2012, Pfauen

Weisse Flecken Auf den Hund gekommen? präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Aline Steinbrecher 22. November 2012, Pfauen/Foyer

Poetry Slam im Schiffbau 23. November 2012, Schiffbau/Halle

NZZ-Podium Die Zukunf t des Buches Mit Michael Krüger, Martin Meyer (Moderation), Cees Nooteboom, Kathrin Röggla 29. November 2012, Pfauen

Weihnachtssalon Konzept Enrico Beeler, Petra Fischer und Cornelia Koch Junges Schauspielhaus Raum Cornelia Koch Kuratiert von Silvan Kappeler Mit Robert Baranowski, Nicolas Batthyanay, Enrico Beeler, Nadine Bohse, Silvan Kappeler, Fabian Müller und Überraschungsgästen 1. bis 24. Dezember 2012, Schiffbau/Matchbox

Bühne frei! 101 Theaterbesuche von Augustinus bis Zadek Lesung Mit Gottfried Breitfuss, Bruno Hitz, Yvon Jansen, Charles Lewinsky 2. Dezember 2012, Pfauen/Foyer

gefaltet Ein choreografisches Konzert von Sasha Waltz und Mark Andremit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart Gastspiel von Sasha Waltz & Guests in Koproduktion mit der Stif tung Mozarteum Salzburg, dem Théâtre Royal de la Monnaie Brüssel und Berliner Festspiele/MaerzMusik Regie und Choreografie Sasha Waltz Komposition Mark Andre Gastspielpremiere 6. Dezember 2012, Schiffbau/Halle

Kinder der Sonne von Maxim Gorki Deutsch von Ulrike Zemme Regie Daniela Löffner Bühne Claudia Kalinski Kostüme Sabine Thoss Licht Frank Bittermann Dramaturgie Barbara Sommer Mit Rainer Bock (Pawel Fjodorowitsch Protassow), Julia Kreusch (Lisa), Friederike Wagner (Jelena Nikolajewna), Nicolas Rosat (Dmitrij Sergejewitsch Wagin), Sean McDonagh (Boris Nikolajewitsch Tschepurnoj), Isabelle Menke (Melanija), Milian Zerzawy (Mischa Awdejewitsch), Ludwig Boettger (Jegor), Barbara Lotzmann (Antonowna), Franziska Machens (Fima) Premiere 15. Dezember 2012, Pfauen

Macht es für euch! von René Pollesch Regie René Pollesch Bühne Chasper Bertschinger Kostüme Svenja Gassen Kamera Joerg Hurschler Licht Markus Keusch Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Lahcen Abounacer, Forrest Baumgartner, Yannick Billinger, Jan Bluthardt, Inga Busch, Cyrill Daepp, Alejandra Cardona, Patrick Güldenberg, Luzian Hirzel, Philipp Lüscher, Sarah Andrina Schütz, Michelle Steinbeck, Jirka Zett Uraufführung 19. Dezember 2012, Schiffbau/Box

Fantastische Fahrten: Xavier de Maistre Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Marco Dahinden Bühne Prisca Baumann Kostüm Reto Keiser Mit Gottfried Breitfuss 20. Dezember 2012, Pfauen/Kammer

Poetry Slam Gala zum neuen Jahr 4. Januar 2013, Pfauen

Elektra nach den Tragödien von Hugo von Hofmannsthal, Sophokles, Aischylos, Euripides Fassung unter Verwendung der Übersetzungen von Peter Krumme, Peter Stein und Soeren Voima Regie Karin Henkel Bühne Muriel Gerstner Kostüme Klaus Bruns Musik Alain Croubalian Licht Michel Güntert Dramaturgie Roland Koberg Mit Carolin Conrad (Elektra), Lena Lauzemis (Chrysothemis/Iphigenie), Lena Schwarz (Klytaimnestra), Fritz Fenne (Pylades/Chronist), Kate Strong (Amme), Michael Neuenschwander (Orest/Agamemnon), Alexander Maria Schmidt (Aigisth), Paula Blaser/ Anna-Lou Caprez-Gehrig (Elektra als Kind), Alain Croubalian (Electric Dark Orchestra) Premiere 11. Januar 2013, Schiffbau/Halle

Kammer Kaos #1: Je später der Abend, desto schöner die Gäste von und mit Prisca Baumann, Sophia Bodamer, Marco Dahinden, Lisa Dässler, Michela Flück, Ramona Müller, Ina Rohlfs, Margrit Sengebusch, Kateryna Sokolova, Karolin Trachte 12. Januar 2013, Pfauen/Kammer

Fantastische Fahrten: Jonathan Swif t Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Margrit Sengebusch Bühne Michela Flück Kostüm Ramona Müller Mit Markus Scheumann 15. Januar 2013, Pfauen/Kammer

Der Menschenfeind von Molière Deutsch von Jürgen Gosch und Wolfgang Wiens Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Esther Geremus Licht Rainer Küng Dramaturgie Thomas Jonigk

Mit Michael Maertens (Alceste), Yvon Jansen (Célimène), Thomas Loibl (Philinte), Matthias Bundschuh (Oronte), Olivia Grigolli (Éliante), Gottfried Breitfuss (Arsinoé), Siggi Schwientek (Acaste), Christian Baumbach (Clitandre), Samuel Braun (Basque), Iñigo Giner Miranda (Pianospieler), Denise Frei (Ein Zimmermädchen) Premiere 17. Januar 2013, Pfauen

Die Katze auf dem heissen Blechdach von Tennessee Williams Deutsch von Jörn van Dyck

Le Retour (Die Heimwerker) von Harold Pinter Gastspiel des Théâtre de l’Odéon, Paris Regie Luc Bondy Gastspielpremiere 23. Januar 2013, Pfauen

Mit Julia Jentsch (Margaret), Markus Scheumann (Brick), Tabea Bettin (Mae), Friederike Wagner (Big Mama), Lena Schulthess (Dixie), Jean-Pierre Cornu (Big Daddy), Jonas Gygax (Reverend Tooker), Jan Bluthardt (Gooper), Nicolas Rosat (Doktor Baugh), Joel Singh (Dienstbote), Roland Regner (Dienstbote), Kinder (Chiara Albert, Jasleen Bal, Ella Kaufmann, Marie Rosat) Premiere 22. Februar 2013, Pfauen

Weisse Flecken Der blaue Planet präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Nikolaus Gelpke 25. Januar 2013, Pfauen/Foyer

Maria Becker – Matinee … und morgen wäre sie 93 geworden Gestaltung Armin Brunner und Roger Cahn Musik Daniel Schnyder Mit Peter Arens, Benedict Freitag, Klaus Henner Russius, Corine Mauch, Adolf Muschg, Graziella Rossi, Helmut Vogel 27. Januar 2013, Pfauen

Herzschlag – Zeit Haikus von und mit Robert Hunger-Bühler Lesung Mit Bildern von Okka-Esther Hungerbühler 3. Februar 2013, Schiffbau/Matchbox

Weisse Flecken Welche Bildung wollen wir? präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Philipp Sarasin 6. Februar 2013, Pfauen/Foyer

Kammer Kaos #2: Ringelpietz (mit Anfassen) von und mit Prisca Baumann, Sophia Bodamer, Marco Dahinden, Lisa Dässler, Michela Flück, Ramona Müller, Ina Rohlfs, Margrit Sengebusch, Kateryna Sokolova, Karolin Trachte 9. Februar 2013, Pfauen/Kammer

Die Geschichte von Kaspar Hauser Textfassung von Carola Dürr und Ensemble unter Verwendung von Originaldokumenten und Zitaten von Kaspar Hauser, Georg Friedrich Daumer, Jakob Wassermann, Anselm Ritter von Feuerbach, Werner Herzog u. a. Regie und Bühne Alvis Hermanis Kostüme Eva Dessecker Musik Jekabs Nimanis Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Andrea Schwieter Einstudierung Streichmusik Fränzi Frick Mit Jirka Zett (Kaspar Hauser), Patrick Güldenberg und David Fischer (Prof. Georg Friedrich Daumer), Isabelle Menke und Mira Szokody (Anna), Milian Zerzawy und Sinan Blum (Dr. Johann Osterhausen), Franziska Machens und Audrey Haenni (Elsa), Ludwig Boettger und Linus von Seth (Bürgermeister Jakob Binder), Chantal Le Moign und Lorena Schwerzmann (Frieda), Roland Hofer (Der Fremde), Manuel Oberhofer und Charlotte Zimmermann (Kinder) Premiere 16. Februar 2013, Schiffbau/Box

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Regie Stefan Pucher Bühne Barbara Ehnes Kostüme Aino Laberenz Musik Christopher Uhe und Evelinn Trouble (Live-Musik) Video Sebastian Pircher (impulskontrolle) Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Alexander Keil

Nichts. Was im Leben wichtig ist von Janne Teller nach der deutschen Übersetzung von Sigrid C. Engeler Junges Schauspielhaus Regie Enrico Beeler Bühne Marc Totzke Kostüme Cornelia Koch Musik Nicolas Dauwalder Choreografie Buz Sprechcoach Jürgen Wollweber Licht Rasmus Stahel, Enrico Beeler, Marc Totzke Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Andreas Bürgisser Mit Nicolas Batthyany, Ann Kathrin Doerig, Timo Fakhravar, Lotti Happle, Fabian Müller, Christoph Rath, Ute Sengebusch Schweizerische Erstaufführung 8. März 2013, Theater der Künste, Bühne A Kooperation mit der ZHdK, Departement Darstellende Künste und Film

Die Gottesanbeterin von Anna Papst Regie Jörg Schwahlen Bühne Nadia Schrader Kostüme Ina Rohlfs Licht Benjamin Wenger Dramaturgie Karolin Trachte Mit Julia Kreusch (Rita Hotz), Yanna Rüger (Meret Hotz), Julie Bräuning (Carina Alvarez), Christian Baumbach (Peter Malat), Alexander Maria Schmidt (Stefan Klinger) Uraufführung 11. März 2013, Pfauen/Kammer Kooperation mit der ZHdK, Departement Darstellende Künste und Film

Wilhelm Tell von Friedrich Schiller Regie und Bühne Dušan David Pařízek Kostüme Kamila Polívková Musik Roman Zach Licht Christoph Kunz Dramaturgie Roland Koberg Mit Frank Seppeler (Hermann Gessler), Michael Neuenschwander (Wilhelm Tell), Lukas Holzhausen (Werner Stauffacher), Sarah Hostettler (Gertrud Stauffacher), Fritz Fenne (Arnold vom Melchthal), Gottfried Breitfuss (Walther Fürst), Siggi Schwientek (Werner/Walther), Sean McDonagh (Ulrich von Rudenz), Miriam Maertens (Bertha von Bruneck), Irina Kastrinidis (Hedwig) Premiere 14. März 2013, Pfauen

Poetry Slam 15. März 2013, Schiffbau/Halle

Spielclub „Bösenachtgeschichten“ Junges Schauspielhaus Leitung Verena Goetz Bühne Michela Flück Kostüme Noelle Brühwiler Musik Michael Schertenleib Licht Rasmus Stahel Abschlusspräsentation 15. und 17. März 2013, Schiffbau/Matchbox

Kammer Kaos #3: Reduktion – (STOP) – Methode – (STOP) – Sinn Mit Dany Bittel (Animation), Ludwig Boettger, Samuel Braun, Ramona Müller, Kateryna Sokolova, Franz Tröger, Milian Zerzawy 19. März 2013, Pfauen/Kammer

Sechsminuten von und mit Ursus & Nadeschkin Regie Tom Ryser 21. und 22. März 2013, Pfauen

Fantastische Fahrten: Edgar Allan Poe Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Sophia Bodamer Bühne Prisca Baumann Kostüme Reto Keiser Mit Jan Bluthardt 21. März 2013, Pfauen/Kammer

Schreibtisch mit Janne Teller Junges Schauspielhaus Leitung Petra Fischer 24. März 2013, Theater der Künste

Weisse Flecken Mode präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Katharina Tietze 26. März 2013, Pfauen/Foyer

Festival Blickfelder – Künste für ein junges Publikum Internationale Theatergruppen zu Gast in Zürich Junges Schauspielhaus 6. bis 20. April 2013, Schiffbau und Pfauen

Fantastische Fahrten: Kurd Lasswitz von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Margrit Sengebusch Bühne Lisa Dässler Kostüme Ina Rohlfs Mit Julia Kreusch 11. April 2013, Pfauen/Kammer

Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull nach dem Roman von Thomas Mann In einer Fassung von Lars-Ole Walburg und Andrea Schwieter Regie Lars-Ole Walburg Bühne Robert Schweer Kostüme Gwendolyn Bahr Musik Les Trucs (Zink Tonsur, Charlotte Simon) Licht Frank Bittermann Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Klaus Brömmelmeier, Denis Geyersbach, Patrick Güldenberg, Milian Zerzawy Premiere 12. April 2013, Pfauen

Kammer Kaos #4: Bis einer heult von Lisa Dässler, Michela Flück, Margrit Sengebusch Mit Klaus Brömmelmeier, Franziska Machens, Milian Zerzawy 13. April 213, Pfauen/Kammer


Weisse Flecken Die Gedanken sind frei – wem gehören die Ideen? präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Werner Stauffacher 23. April 2013, Pfauen/Foyer

Poetry Slam 27. April 2013, Schiffbau/Halle

Jérôme Bel – The Show Must Go On Im Rahmen von „Zürich tanzt 2013“ 3. Mai 2013, Schiffbau/Halle

Arm und Reich – Drei neue Stücke von Lukas Bärfuss, Händl Klaus, Michail Schischkin Die schwarze Halle von Lukas Bärfuss Regie Barbara Frey Bühne und Kostüme Bettina Meyer Licht Rainer Küng Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Lambert Hamel (Hot Berry), Friederike Wagner (Frau Hoffmann) Rechne von Händl Klaus Regie Sebastian Nübling Bühne und Kostüme Bettina Meyer Licht Rainer Küng Dramaturgie Katja Hagedorn Musik Lars Wittershagen Mit Anne Ratte-Polle (Helene Coch), Isabelle Menke (Irmgard Zeller), Jan Bluthardt (Herr Giezendanner), Markus Scheumann (Herr Stucki) Nabokovs Tintenklecks von Michail Schischkin Regie Bastian Kraf t Bühne und Kostüme Bettina Meyer Licht Rainer Küng Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Fritz Fenne und Lukas Holzhausen (Dolmetscher) Uraufführung 4. Mai 2013, Schiffbau/Box

Menschenhandel Podiumsdiskussion Im Rahmen von „Arm und Reich“ Mit Lukas Bärfuss (Moderation), Hans Fässler, Maritza Le Breton 5. Mai 2013, Schiffbau/Box

Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri Konzept und Regie Zimmermann & de Perrot Mit Tarek Halaby, Dimitri Jourde, Dimitri de Perrot, Gaël Santisteva, Mélissa von Vépy, Methinee Wongtrakoon, Martin Zimmermann 7. bis 11. Mai 2013, Schiffbau/Halle

Schönes von Jon Fosse Deutsch von Hinrich Schmidt-Henkel Regie Werner Düggelin Bühne Raimund Bauer Kostüme Bettina Walter Video Andi A. Mülller Licht Markus Keusch Musikalische Beratung Markus Schönholzer Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Franziska Machens (Das Mädchen), Christian Baumbach (Der Junge), Tilo Nest (Der Mann), Nicolas Rosat (Der andere Mann), Yvon Jansen (Die Frau), Nikola Weisse (Die Mutter) Schweizerische Erstaufführung 8. Mai 2013, Pfauen

Vortrag von Tomáš Sedláček Im Rahmen von „Arm und Reich“ 14. Mai 2013, Schiffbau/Box

Die Kontrakte des Kaufmanns von Elfriede Jelinek Gastspiel des Thalia Theaters Hamburg Im Rahmen von „Arm und Reich“ Regie Nicolas Stemann Gastspielpremiere 15. Mai 2013, Schiffbau/Halle

fussspuren IX Galavorstellungen der Tanz Akademie Zürich 18. und 20. Mai 2013, Pfauen

Hard to Be a God von Kornél Mundruczó Gastspiel des Proton Theatre Ungarn Im Rahmen von „Arm und Reich“ Regie Kornél Mundruczó Gastspielpremiere 23. Mai 2013, Schiffbau/Halle

Die Radiofamilie von Ingeborg Bachmann Stückfassung Stephan Teuwissen

Fratelli von Antonio Viganò, Michele Fiocchi, Remo Rostagno, Carmelo Samonà Junges Schauspielhaus Regie, Bühne und Kostüme Antonio Viganò Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Enrico Beeler und Petra Fischer Theaterpädagogik Thomas Douglas/ Katrin Sauter Mit Silvan Kappeler, Michele Fiochhi/ Fabian Müller Deutschsprachige Erstaufführung 1. Juni 2013, Schiffbau/Matchbox

Kammer Kaos #6: Ausverkauf t! Börse des guten Geschmacks von und mit Prisca Baumann, Sophia Bodamer, Marco Dahinden, Lisa Dässler, Michela Flück, Ramona Müller, Ina Rohlfs, Margrit Sengebusch, Kateryna Sokolova, Karolin Trachte 8. Juni 2013, Pfauen/Kammer

Regie Mélanie Huber Bühne Nadia Schrader Kostüme Ramona Müller Komposition Pascal Destraz Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Karolin Trachte

Richard Wagner – Wie ich Welt wurde von Hans Neuenfels Eine wahre Fantasie in zwei Akten mit Musik aus dem Werk von Richard Wagner Im Rahmen der Festspiele Zürich

Mit Klaus Brömmelmeier, Sarah Hostettler, Lisa-Katrina Mayer, Sean McDonagh, Susanne-Marie Wrage Schweizerische Erstaufführung 24. Mai 2013, Pfauen/Kammer

Regie Hans Neuenfels Musikalische Leitung Arno Waschk Bühne Stefan Mayer Kostüme Elina Schnizler Licht Markus Keusch Dramaturgie Henry Arnold

Suchers Leidenschaf ten: Thomas Mann Mit Julia Kreusch, C. Bernd Sucher, Jirka Zett 26. Mai 2013 Pfauen/Kammer

Money – It Came From Outer Space von Christiane Kühle und Chris Kondek Gastspiel des HAU – Hebbel am Ufer, Berlin Im Rahmen von „Arm und Reich“ Regie Chris Kondek Gastspielpremiere 27. Mai 2013, Schiffbau/Halle

Weisse Flecken Wissen und (Ohn-)Macht präsentiert von Lukas Bärfuss Mit Michael Hagner 28. Mai 2013, Pfauen/Foyer

Fantastische Fahrten: Arno Schmidt von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Margrit Sengenbusch Mit Julia Kreusch und Michael Neuenschwander 29. Mai 2013, Pfauen/Kammer

Kammer Kaos #5: Jump and Run von Sophia Bodamer, Prisca Baumann, Ina Rohlfs, Karolin Trachte Mit Jan Bluthardt, Markus Scheumann, Jirka Zett 30. Mai 2013, Pfauen/Kammer

Vortrag von Colin Crouch Im Rahmen von „Arm und Reich“ 30. Mai 2013, Schiffbau/Box

Deutsch-Schweizer Abend von SorgConsulting Zur gegenseitigen Wahrnehmung Deutschland-Schweiz Mit Laura de Weck, Max Dudler, Daniel Hechler (Moderation), Gertrud Höhler, Wolfgang Koydl 1. Juni 2013, Schiffbau/Box

Mit Robert Hunger-Bühler (Richard Wagner), Elisabeth Trissenaar (Cosima Wagner/Mathilde Wesendonck), Jean-Pierre Cornu (Otto Wesendonck), Ludwig Boettger (Charles Baudelaire), Siggi Schwientek (Gottfried Keller), Samuel Braun (Ludwig II.), Gottfried Breitfuss (Karl Ritter), Musiker (Emma Vetter (Sopran), Herdís Anna Jónasdóttir (Sopran IOS), Olivia Vote (Mezzosopran IOS), Kismara Pessatti (Alt), Kor-Jan Dusseljee (Tenor), Jan Rusko (Tenor IOS), Tomasz Rudnicki (Bassbariton IOS)) Instrumentalensemble des Opernhauses Zürich Statistenverein am Opernhaus Zürich Uraufführung 14. Juni 2013, Schiffbau/Halle Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich

Eröffnungsmatinee der Festspiele Zürich Festvortrag: Geretteter Revolutionär oder tobender Asylant? Richard Wagner in seiner „neuen Schweizer Heimat“ Mit Tim Brown, Thomas Heiniger, Nike Wagner, Peter F. Weibel 15. Juni 2013, Pfauen

Welten vermessen Literaturabend Im Rahmen der Festspiele Zürich Mit Daniel Kehlmann 16. Juni 2013, Pfauen In Kooperation mit dem Schweizerischen Institut für Auslandforschung und den Festspielen Zürich

Rheingold Musiktheater nach Richard Wagner von David Marton Gastspiel des Staatsschauspiels Dresden und der Dresdner Musikfestspiele in Koproduktion mit den Wiener Festwochen und den Kunstfestspielen Herrenhausen Im Rahmen der Festspiele Zürich Regie David Marton Gastspielpremiere 26. Juni 2013, Pfauen

Katzenmusik und Hundemusik! eine Entdeckungsreise zu Wagner am Zürichsee für Kinder und Familien Junges Schauspielhaus Im Rahmen der Festspiele Zürich Leitung Sabine Appenzeller, Verena Goetz, Sebastian Müller 29., 30. Juni 2013, Theater Heubühne auf Gut Marienfeld

Einladungen Werkstattpräsentation Supertrumpf von Esther Becker Junges Schauspielhaus 3. bis 5. Oktober 2012, Festival Boxenstopp Leipzig

Richard III. von William Shakespeare 19. und 20. Oktober 2012, Hamburger Theater Festival

Faust 1 – 3 von Johann Wolfgang von Goethe mit dem Sekundärdrama „FaustIn and out“ von Elfriede Jelinek 14. und 15. Dezember 2012, Landestheater Niederösterreich St. Pölten 26. und 27. Mai 2013, Mülheimer Theatertage

Das Glas Wasser von Eugène Scribe 30. und 31. Januar 2013, Kulturhaus Walther von der Vogelweide, Bozen

Genesis Die Bibel, Teil 1 2. und 3. Februar 2013, Lessingtage in Hamburg

Kinder der Sonne von Maxim Gorki 19. April 2013, Festival Radikal jung München

Die heilige Johanna der Schlachthöfe von Bertolt Brecht 13. und 14. Mai 2013, Theatertreffen Berlin

Der Menschenfeind von Molière 15. und 16. Mai 2013, Thalia Theater Hamburg 29. und 30. Mai 2013, Maifestspiele Wiesbaden 8. und 9. Juni 2013, Staatsschauspiel Dresden

Spielclub „Bösenachtgeschichten“ Junges Schauspielhaus 15. Juni 2013, Festival Spiilplätz, Basel

Wilhelm Tell von Friedrich Schiller 28. Juni 2013, Internationale Schillertage Mannheim

2013/14 Der Prozess von Franz Kafka In einer Fassung von Barbara Frey und Christine Besier Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Bettina Munzer Licht Rainer Küng Video Andi A. Müller Dramaturgie Christine Besier

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Mit Christian Baumbach (Willem/ Student/Kanzleidirektor), Klaus Brömmelmeier (Frau Grubach/Direktor-Stellvertreter/Onkel Karl/Titorelli), Nils Kahnwald (Franz/Gerichtsdiener/ Gefängniskaplan), Claudius Körber (Aufseher/Untersuchungsrichter/ Angeklagter/Prügler/Fabrikant), Dagna Litzenberger Vinet (Fräulein Bürstner/die junge Wäscherin/Leni), Markus Scheumann (Josef K.), Siggi Schwientek (Diener/Advokat Huld) Premiere 12. September 2013, Pfauen

Woyzeck von Georg Büchner Regie Stefan Pucher Bühne Stéphane Laimé und Katharina Faltner Kostüme Marysol del Castillo Musikalische Leitung Christopher Uhe Video Meika Dresenkamp Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Andreas Karlaganis Mit Jirka Zett (Woyzeck), Henrike Johanna Jörissen (Marie), Jan Bluthardt (Tambourmajor/Live-Musik), Robert Hunger-Bühler (Doktor), Lukas Holzhausen (Hauptmann), Johannes Sima (Andres), Isabelle Menke (Käthe/Live-Musik), Ludwig Boettger (Handwerksbursch/ Jud), Irm Hermann (Narr), Jörg Hurschler (Live-Kamera), Live-Musik Roger Greipl, Christof Hipp Mathis, Becky Lee Walters Kinder Chiara Albert, Jasleen Bal, Angelina Isufi-Steiner, Colin Rusterholz Premiere 13. September 2013, Schiffbau/Halle

Poetry-Slam-Eröffnungsgala zur Saisoneröffnung 14. September 2013, Pfauen

Schiffbau ahoi! Tag der offenen Tür 14. September 2013, Schiffbau

Suchers Leidenschaf ten: Franz Kafka Vortragsreihe Mit C. Bernd Sucher 15. September 2013, Pfauen

Clown Dimitri Die Highlights aus 55 Jahren 20. September und 11. Oktober 2013, Pfauen

Peer Gynt von Henrik Ibsen Deutsch von Christian Morgenstern Neueinstudierung einer Produktion des Schauspiel Frankfurt Regie Antú Romero Nunes Bühne Florian Lösche Kostüme Judith Hepting Musik Johannes Hofmann Video Sebastian Pircher (impulskontrolle) Licht Johannes Richter Dramaturgie Sibylle Baschung Dramaturgie Neueinstudierung Julia Reichert Mit Nils Kahnwald (Peer Gynt), Henrike Johanna Jörissen (Aase/ Solveig/Ingrid/ein grüngekleidetes Weib), Michael Goldberg (Knopfgiesser/Trollkönig/ein grüngekleidetes Weib), Statisterie (Oscar Ojeda, Noah Oliel José Sandeval, Sarah Schütz, Diana Tran, Ly Vuong) Zürcher Premiere 20. September 2013, Schiffbau/Box

Schon geht der Wald in Flammen auf von Anne Cuneo Aus dem Französischen von Erich Liebi Buchpremiere Mit Alexandra Kedves (Moderation) und Susanne-Marie Wrage 23. September 2013, Pfauen


Amphitryon und sein Doppelgänger nach Heinrich von Kleist Regie Karin Henkel Bühne Henrike Engel Kostüme Klaus Bruns Musik Tomek Kolczynski Licht Michel Güntert Video Moritz Hirsch Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Christian Baumbach, Carolin Conrad, Fritz Fenne, Michael Neuenschwander, Lena Schwarz, Marie Rosa Tietjen Premiere 27. September 2013, Pfauen

Wie Zürich zu seinem Theater kam 75 Jahre Neue Schauspiel AG Vorträge, Hommage und Podiumsdiskussion Mit Ursula Amrein, Lukas Ammann, Achim Benning, Thomas Blubacher, Barbara Frey, Lukas Holzhausen, Miriam Maertens, Corine Mauch, Esther Slevogt, Barbara Villiger Heilig 29. September 2013, Pfauen

Gespenster von Henrik Ibsen Gastspiel des Burgtheaters Wien Regie David Bösch Gastspielpremiere 4. Oktober 2013, Pfauen

Sechsminuten von und mit Ursus & Nadeschkin Regie Tom Ryser 13. und 16. Oktober 2013, Pfauen

Die Physiker Komödie in zwei Akten von Friedrich Dürrenmatt Regie und Bühne Herbert Fritsch Kostüme Victoria Behr Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Sabrina Zwach Parkour-Training Roger Widmer Mit Corinna Harfouch (Fräulein Dr. Mathilde von Zahnd), Wolfram Koch (Herbert Georg Beutler, gen. Newton), Gottfried Breitfuss (Ernst Heinrich Ernesti, gen. Einstein), Milian Zerzawy (Johann Wilhelm Möbius), Jean-Pierre Cornu (Kriminalinspektor Voss), Friederike Wagner (Frau Missionar Lina Rose), Jan Bluthardt (Herr Missionar Rose/Oberpfleger Uwe Sievers), Leandro Bärlocher/Colin Rusterholz (Bub), Cyrill Birchler/Simon Benedikt (Bub), Alex Eastman/Aurel Kuthy (Bub), Leo Thomas (Bub), Miriam Maertens (Oberschwester Marta Boll), Julia Kreusch (Krankenschwester Monika Stettler), SusanneMarie Wrage (Krankenschwester Monika Stettler), Joel Eggimann (Pfleger), Michel Stuber (Pfleger), Benedict Fellmer/Dominic Hartmann (Feuerwehrmann) Premiere 19. Oktober 2013, Pfauen

Das literarische Kaffeehaus Lesezyklus von und mit Werner Morlang Mit Texten von Friedrich Torberg Szenische Einrichtung Sophia Bodamer Bühne Prisca Baumann Kostüme Ina Rohlfs Mit Gottfried Breittfuss und Jean-Pierre Cornu 22. Oktober 2013, Pfauen/Kammer

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #1: Clubtaufe Mit Christian Baumbach und Lisa-Katrina Mayer 24. Oktober 2013, Pfauen/Kammer

Titus von Jan Sobrie Junges Schauspielhaus Übersetzung von Eva Maria Pieper Gastspiel von jetzt&co. Theaterproduktion Zürich in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau und dem Theater Stadelhofen Zürich Regie Enrico Beeler Gastspielpremiere 25. Oktober 2013, Schiffbau/Matchbox

A Dream Within a Dream Hörspiel nach Texten von Edgar Allan Poe Regie Barbara Frey und Fritz Hauser Mit Fritz Hauser und Robert Hunger-Bühler 27. Oktober 2013, Pfauen/Kammer

Fall Woyzeck ermitteln-erfragen-erproben Junges Schauspielhaus Leitung Verena Goetz Abschlusspräsentation 29. Oktober 2013, Opernhaus, Spiegelsaal In Zusammenarbeit mit dem Ballett Zürich

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #2: Radioshow 31. Oktober 2013, Pfauen/Kammer

Zoo der Zeitgenossen Eine Feldforschung. Projekt von Antje Schupp #1: Der Hipster – #2: Der Moneymaker #3: Der Nerd – #4: Der Idealist/Finale Regie Antje Schupp Ausstattung Prisca Baumann Grundraum Bettina Meyer Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Karolin Trachte Mit Steffen Link, Magdalena Neuhaus, Alina Vimbai Strähler, Pascal Vogler Premieren der vier Teile 1., 8., 15., 22. November 2013, Pfauen/Kammer Koproduktion mit der ZHdK, Departement Darstellende Künste und Film

Das Leben der Bohème nach dem Film von Aki Kaurismäki Regie Corinna von Rad Bühne Piero Vinciguerra Kostüme Sabine Blickenstorfer Musikalische Leitung Jürg Kienberger Licht Markus Keusch Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Jürg Kienberger (Schaunard), Nicolas Rosat (Marcel), Klaus Brömmelmeier (Rodolfo), Dagna Litzenberger Vinet (Mimi), Vreni Urech (Kellnerin), Horst Hoser (Blancheron), Daniel Sailer (Musiker), Peter Conradin Zumthor (Musiker) Premiere 2. November 2013, Schiffbau/Box

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #3: Hacking the City – Wir kennen Dich Vol. 1 Von und mit Magda Drozd, Liliane Koch, Lea Schregenberger 7. November 2013, Pfauen/Kammer

Alice im Wunderland nach Lewis Carroll In einer Fassung von Antú Romero Nunes und dem Ensemble Regie Antú Romero Nunes Bühne Florian Lösche Kostüme Judith Hepting Komposition und Musik Anna Katharina Bauer, Johannes Hofmann, Lisa Marie Neumann Licht Michel Güntert Dramaturgie Julia Reichert

Mit Hilke Altefrohne, Henrike Johanna Jörissen, Nils Kahnwald, Claudius Körber, Jirka Zett, Statisterie (Marika Bors-Horvath, Pia Cattori, Luise Döbeli, Sibylla Iten, Oda Müller) Premiere 8. November 2013, Pfauen

Nordost von Torsten Buchsteiner Junges Schauspielhaus Gastspiel Theater der Keller, Köln Regie Daniel Kuschewski Gastspielpremiere 8. November 2013, Schiffbau/Matchbox

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #4: Blackbox Science Vol. 1 – Live-Studie Von und mit Vanessa Arn, Raffaele Battaglia, Jennifer Bäuml, Bruno Da Costa, Roland Fischer, Conny Heckermann, Peter Jüni, Kaspar Staub, Laurent Schwander 14. November 2013, Pfauen/Kammer

Suchers Leidenschaf ten: Friedrich Dürrenmatt Vortragsreihe Mit Gottfried Breitfuss, C. Bernd Sucher, Friederike Wagner 17. November 2013, Pfauen

NZZ-Podium Leben: Würde und Bürde Mit Peter Bieri, Martin Meyer (Moderation), Urs Widmer 19. November 2013, Pfauen

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #5: Hacking the City – Wir kennen Dich Vol. 2 Von und mit Magda Drozd, Liliane Koch, Lea Schregenberger 21. November 2013, Pfauen/Kammer

Stiller Has: Böses Alter Konzert von und mit Endo Anaconda, Salome Buser, Markus Fürst, Schifer Schafer 23. November 2013, Pfauen

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #6: Holzhausen kocht Mit Lukas Holzhausen und Michèle Binswanger (Gast) 28. November 2013, Pfauen/Kammer

Die Odyssee für Kinder nach Homer Fassung von Meret Matter und Raphael Urweider Regie Meret Matter Bühne Sara Giancane Kostüme Renate Wünsch Musik Schtärneföifi Liedtexte Boni Koller Choreografie Bea Nichele Wiggli Licht Frank Bittermann Dramaturgie Karolin Trachte Mit Fritz Fenne (Odysseus), Barbara Terpoorten (Penelope), Christian Baumbach (Held/Zyklop/Achill/ Hoteldirektor), Johannes Sima (Telly/ Held/Sirene), Dimitri Stapfer (Held), Lisa-Katrina Mayer (Held/Sirene/ Charybdis), Aaron Hitz (Held/Tauchlehrer/Poseidon), Sibylle Aeberli (Held/Zirze/Sirene), Dominic Ulli (Held), Boni Koller (Held), Thomas Haldimann (Held/Teiresias), Jean Zuber (Portier/Sirene), Adrian Fiechter (Alleinunterhalter) Premiere 30. November 2013, Pfauen

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Spielclub „Backstage-Detektive“ Junges Schauspielhaus Leitung Janina Offner Abschlusspräsentation 1. Dezember 2013, Schiffbau/Foyer

Weihnachtssalon Konzept von Enrico Beeler, Petra Fischer und Cornelia Koch Junges Schauspielhaus Raumgestaltung Cornelia Koch kuratiert von Silvan Kappeler Mit Nadine Bohse, Buz, Lotti Happle, Silvan Kappeler, Fabian Müller, Renzo Spotti 1. bis 24. Dezember 2013, Schiffbau/Matchbox

Das literarische Kaffeehaus Lesezyklus von und mit Werner Morlang Mit Texten von Peter Altenberg Szenische Einrichtung Barbara Falter Bühne Dominik Freynschlag Kostüme Noelle Brühwiler 4. Dezember 2013, Pfauen/Kammer

Das Himbeerreich von Andres Veiel Gastspiel des Deutschen Theaters Berlin Regie Andres Veiel Gastspielpremiere 5. Dezember 2013, Pfauen

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #7: Auf dem Weg zu … von Anna Papst Mit Jonas Gygax 5. Dezember 2013, Pfauen/Kammer

Zweifels Zwiegespräche Menschen in der Revolte Mit Jean Ziegler und Stefan Zweifel 11. Dezember 2013, Pfauen

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #8: Hostclub Vol. 1 – Schulden, über Hierarchie und Ökonomie Von und mit James B. Glattfelder, Andreas Liebmann, Lea Martini, Marcel Schwald 12. Dezember 2013, Pfauen/Kammer

Spielclub „Ein harter Brocken“ Junges Schauspielhaus Leitung Anna Mengiardi und Janna Mohr Abschlusspräsentation 13. bis 15. Dezember 2013, Brockenhaus Flohmissima

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #9: Radioshow Vol. 2 – Post-Privacy von Alexander Keil Mit Isabelle Menke 19. Dezember 2013, Pfauen/Kammer

Neujahrs Poetry Slam 2014 3. Januar 2014, Pfauen

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #10: Under Construction Track 1 – Identity Von Barbara Falter, Noelle Brühwiler, Dominik Freynschlag Mit Lisa-Katrina Mayer und Johannes Sima 9. Januar 2014, Pfauen/Kammer

Herein! Herein! Ich atme euch ein! von René Pollesch Regie René Pollesch Bühne Bert Neumann Kostüme Sabin Fleck Licht Lothar Baumgarte Chorleitung Christine Groß Choreografie Philipp Lüscher, Andrej Peter, Elias Reichert Dramaturgie Julia Reichert Mit Inga Busch, Nils Kahnwald, Marie Rosa Tietjen, Jirka Zett, Chor (Nick Bernet, David Castillo, Benjamin Fischer, Christoph Foery, Dean Gadaldi, Benjamin Goldschmidt, Raphael Hadad, Ralph Huster, Tristan Jäggi, Sérafin La Roche, Philipp Lüscher, Michael Matter, Stefan Meier, Yves Oppeliguer, Andrej Peter, Elias Reichert, Robert Salzer, Cyril Schnellmann, Walter Schuchter, Murat Sekmen, Kaj Spaeth, Michelle Steinbeck, Daniel Zahnd) Premiere 11. Januar 2014, Schiffbau/Halle

Zweifels Zwiegespräche Oh todtenstiller Lärm! Mit László Földényi und Stefan Zweifel 12. Januar 2014, Pfauen

Mein Name sei Gantenbein nach dem Roman von Max Frisch Fassung von Dušan David Pařízek und Roland Koberg Regie und Bühne Dušan David Pařízek Kostüme Kamila Polívková Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Siggi Schwientek (František Svoboda), Michael Neuenschwander (Felix Enderlin), Lukas Holzhausen (Theo Gantenbein), Miriam Maertens (Lila) Premiere 16. Januar 2014, Pfauen

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #11: Auf dem Weg zu … Vol. 2 Traurigkeit & Melancholie von Bonn Park und Prisca Baumann mit Nehle Breer, Sarah Gailer, Banafshe Hourmazdi, Steffen Link und Johanna Sofia Heuser 16. Januar 2014, Pfauen/Kammer

Das literarische Kaffeehaus Lesezyklus von und mit Werner Morlang Mit Texten von Alfred Polgar Szenische Einrichtung Hans-Christian Hasselmann Bühne Dominik Freynschlag Kostüme Mitra Karimi Mit Gottfried Breittfuss und Fritz Fenne 17. Januar 2014, Pfauen/Kammer

Peter Zadek und seine Bühnenbildner von Elisabeth Plessen Buchpräsentation, Dokumentarfilm und Gespräch Mit Hermann Beil (Moderation), Robert Hunger-Bühler, Julia Jentsch, Elisabeth Plessen 19. Januar 2014, Pfauen/Kammer

irritation theater Buchbesprechung von Ursula Amreim Max Frisch und das Schauspielhaus Zürich Mit Ursula Amrein, Lukas Holzhausen, Gwendolyne Melchinger 22. Januar 2014, Pfauen/Kammer


club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #12: Hostclub Vol. 2 – Sorry, über Schuldenerlasse, Höflichkeitsformen und runtergelassene Hosen Von und mit Klaus Brömmelmeier, Lea Martini, Isabelle Menke, Marcel Schwald 23. Januar 2014, Pfauen/Kammer

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #13: Auf dem Weg zu … Vol. 3 – Der Himmel über Nezahualcoyotl von Lukas Linder Szenische Einrichtung Hans-Christian Hasselmann Mit Ludwig Boettger, Claudius Körber, Lisa-Katrina Mayer, Isabelle Menke 30. Januar 2014, Pfauen/Kammer

Schreibtisch mit Janne Teller Junges Schauspielhaus Leitung Petra Fischer und Gesa Schneider 2. und 3. Februar 2014, Schiffbau/Box In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich

Der Bürger als Edelmann von Molière In einer Fassung von Werner Düggelin Regie Werner Düggelin Bühne Raimund Bauer Kostüme Francesca Merz Musikalische Leitung Jürg Kienberger Licht Markus Keusch Kämpfe Klaus Figge Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Rainer Bock (Herr Jourdain), Friederike Wagner (Frau Jourdain), Dagna Litzenberger Vinet (Lucile), Christian Baumbach (Cléonte), Hilke Altefrohne (Dorimène), Nicolas Rosat (Dorante), Henrike Johanna Jörissen (Nicole), Jan Bluthardt (Covielle), Jürg Kienberger (Musikmeister), Ludwig Boettger (Tanzmeister), Siggi Schwientek (Philosoph), Claudius Körber (Schneider), Sänger (Florian Glaus, Rea Claudia Kost, Philipp Scherer), Tänzer (Marie Alexis, Ivan Blagajecevic, Andrew Cummings, Julia Sattler) Premiere 6. Februar 2014, Pfauen

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #14: Holzhausen kocht … – Vol. 2 Mit Lukas Holzhausen, Mike Müller, Christoph Theussl (Musik) 6. Februar 2014, Pfauen/Kammer

Just Wondering Woyzeck Werkstattaufführung Junges Schauspielhaus Leitung Verena Goetz, Bettina Holzhausen, Christof Hipp Mathis 9. Februar 2014, Opernhaus, Probebühne Zusammenarbeit mit dem Ballett Zürich

Novecento, die Legende des Ozeanpianisten von Alessandro Baricco Gastspiel von Jürg Kienberger und dem „Atlantic Jazz Orchester“ Deutsch von Karin Krieger Regie Manfred Ferrari Gastspielpremiere 11. Februar 2014, Pfauen

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #15: Hostclub Vol. 3 – durchsichtig (über durchlöcherte Privatsphäre) von Marcel Schwald, Lea Martini, Hanspeter Thür Mit Magdalena Drozd, Liliane Koch, Lea Martini, Lea Schregenberger, Marcel Schwald, Karolin Trachte 13. Februar 2014, Pfauen/Kammer

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #16: Autorenabend Vol. 3 – Konstantin Küspert Szenische Einrichtung Sophia Bodamer Mit Konstantin Küspert 20. Februar 2014, Pfauen/Kammer

Ingeborg Bachmann und Max Frisch Eine Liebe zwischen Intimität und Öffentlichkeit Buchpräsentation von Ingeborg Gleichauf Mit Ingeborg Gleichauf, Miriam Maertens, Gwendolyne Melchinger (Moderation) 9. März 2014, Pfauen/Kammer

Über Tiere von Elfriede Jelinek Ergänzt um einen Zusatztext für das Schauspielhaus Zürich

Ferdinand von Schirach Autorenlesung 12. März 2014, Pfauen

Regie Tina Lanik Bühne Stefan Hageneier Kostüme Nana Kolbinger Musik Pollyester Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Andreas Karlaganis Mit Julia Kreusch, Polly Lapkovskaja (Live-Musik), Lisa-Katrina Mayer, Isabelle Menke, Lena Schwarz Uraufführung 22. Februar 2014, Schiffbau/Box

Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt Lesung von und mit Sven Regener 23. Februar 2014, Pfauen

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #17: Hausmusik Vol. 1 – Doppelstoff Von und mit Carina Stiefel und Milian Zerzway 27. Februar 2014, Pfauen/Kammer

Realfake Vol. 1 – 4 Eine Performanceserie in vier Folgen von Alexander Giesche Regie Alexander Giesche Grundraum Bettina Meyer Raum Dominik Freynschlag Kostüme Ina Rohlfs Masken Florian Wachter Musik Tamer Fahri Özgönenc Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Karolin Trachte Mit Tabea Bettin, Nils Kahnwald, Juno Meinecke, Dimitri Stapfer Premieren der vier Folgen 28. Februar, 7., 14., 21. März 2014, Pfauen/Kammer

Räuber von Schiller Junges Schauspielhaus Regie Daniel Kuschewski Bühne und Kostüme Thomas Unthan Musik Tom Tafel Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Manuela Runge und Katrin Sauter Mit Anna-Katharina Müller (Amalia), Fabian Müller (Spiegelberg), Florian Steiner (Franz), Brencis Udris (Karl) Premiere 4. März 2014, Schiffbau/Matchbox

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #18: Radioshow Vol. 3 – Generation Y von Alexander Keil und Lukas Linder Mit Jojo Büld (Musik) 6. März 2014, Pfauen/Kammer

Poetry Slam im Schiffbau 8. März 2014, Schiffbau/Halle

Suchers Leidenschaf ten: Robert Walser Vortragsreihe Mit Gottfried Breitfuss, C. Bernd Sucher, Friederike Wagner 9. März 2014, Pfauen

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #19: Autorenabend Vol. 5 – Michel Decar Von und mit Michel Decar 13. März 2014, Pfauen/Kammer

Disabled Theater Konzept Jérôme Bel Gastspiel des Theater HORA Zürich Gastspielpremiere 14. März 2014, Schiffbau/Box

Robert Walser Eine musiktheatralische Durchwanderung von Ruedi Häusermann Komposition und Regie Ruedi Häusermann Bühne Bettina Meyer Kostüme Barbara Maier Licht Frank Bittermann Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Benedikt Bindewald, Klaus Brömmelmeier, Josa Gerhard, Christoph Hampe, Sara Hubrich, Michael Neuenschwander, Herwig Ursin Uraufführung 15. März 2014, Pfauen

Der Diener zweier Herren von Carlo Goldoni Deutsche Fassung von Werner Buhss Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Esther Geremus Licht Rainer Küng Dramaturgie Thomas Jonigk Mit Michael Maertens (Truffaldino), Robert Hunger-Bühler (Pantalone de Bisognosi), Marie Rosa Tietjen (Clarice), Lambert Hamel (Dottore Lombardi), Christian Baumbach (Silvio), Carolin Conrad (Beatrice Rasponi), Thomas Loibl (Florindo Aretusi), Friederike Wagner (Smeraldina), Gottfried Breitfuss (Brighella), Johannes Sima (Tottino) Premiere 3. April 2014, Pfauen

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #22: Signaturen – Das Gedächtnis der Maschinen Von Andi Bissig, Flurin Fischer, David Hohl, May Hua Loh, Michael Levy-Strasser, Maike Thies, Fidel Thomet, Samuel Vonäsch 3. April 2014, Pfauen/Kammer

Zweifels Zwiegespräche Trans 1913 Mit Felix Ingold und Stefan Zweifel 6. April 2014, Pfauen/Kammer

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #23: Blackbox Science Vol. 2 – mensch.maschine von Sophia Bodamer, Prisca Baumann, Ina Rohlfs, Julia Bodamer Mit Hilke Altefrohne 10. April 2014, Pfauen/Kammer

Ich Biene – ergo summ von Jürg Kienberger und Claudia Carigiet Regie Claudia Carigiet Mit Jürg Kienberger 16. März, 4. Mai, 23. Mai 2014, Pfauen

Agnes nach dem Roman von Peter Stamm

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #20: Hausmusik Vol. 2 – Castling Queen’s Side Mit Tobias Brunner, Raphael Kunz, Valentin Lang, Robert Mazi, Helene Munzinger, Michael Wiedemann 20. März 2014, Pfauen/Kammer

Mit Ludwig Boettger, Fritz Fenne, Henrike Johanna Jörissen, Dagna Litzenberger Vinet, Isabelle Menke, Milian Zerzawy Premiere 12. April 2014, Schiffbau/Box

10 Jahre Slam Poetry im Schauspielhaus Die grosse Jubiläumsgala 21. März 2014, Pfauen

Das literarische Kaffeehaus Lesezyklus von und mit Werner Morlang Mit Texten von Egon Friedell Szenische Einrichtung Barbara Falter Bühne Dominik Freynschlag Kostüme Noelle Brühwiler Mit Lukas Holzhausen, Claudius Körber, Lisa-Katrina Mayer 25. März 2014, Pfauen/Kammer

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #21: Hostclub Vol. 4 – Together. Über Kooperation und Komplizenschaf t Von und mit Lea Martini und Marcel Schwald 30. März 2014, Pfauen/Kammer

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Regie Daniela Löffner Bühne Claudia Kalinski Kostüme Sabine Thoss Video Andi A. Müller Licht Frank Bittermann Dramaturgie Gwendolyne Melchinger

Suchers Leidenschaf ten: Carlo Goldoni Vortragsreihe Mit Hilke Altefrohne, Claudius Körber, C. Bernd Sucher 13. April 2014, Pfauen

Peter Stamm liest aus „Agnes“ und unveröffentlichten Texten 15. April 2014, Schiffbau/Box

Poetry Slam 17. April 2014, Pfauen

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #24: Blackbox Science Vol. 3 – In Geschichten verstrickt Von und mit Jonas Lüscher 17. April 2014, Pfauen/Kammer

Das literarische Kaffeehaus Lesezyklus von und mit Werner Morlang Mit Texten von Leo Perutz Szenische Einrichtung Sophia Bodamer Bühne Regula Zuber Kostüme Ina Rohlfs 23. April 2014, Pfauen/Kammer

club diskret Konzept von Alexander Keil und Karolin Trachte #25: Blackbox Science Vol. 4 – Anda von Anda Scientainment (Michael Röthlisberger, Gian-Andri Casutt), Simon Helbling, Felicitas Dagostin, Carola Bachmann Helbling, Andi Meyer, Markus Brunn, Christoph Binder Mit Brugger und Yannick Schmuki 24. April 2014, Pfauen/Kammer

Zürich tanzt Opening Night Mit Akexandra Bachzetsis, Buz, Andrea Herdeg, La Macana, Lander Patrick, Eléonore Valère Lachky 2. Mai 2014, Schiffbau/Halle

Isnt Nits Nite Nits Tribute-Konzert Mit Baum, Mario Batkovic, Big Zis, Sarah Bowman, Christian Brantschen, Fiona Daniel, Reza Dinally, Fatima Dunn, Eric Facon, Hans Feigenwinter, Mich Gerber, Shirley Grimes, Oli Hartung, Fritz Hauser, Simon Ho, Jurczok 1001, Vera Kappeler, Lena Kiepenheuer, Gus MacGregor, Nits, Hank Shizzoe, Nadja Stoller, Ray Wilko, Nadja Zela 3. Mai 2014, Pfauen Koproduktion mit Migros-Kulturprozent, Moods und KataKULT

Der Josa mit der Zauberfiedel nach dem Original von Janosch Junges Schauspielhaus Regie und Stückfassung Enrico Beeler Bühne Mark Totzke Kostüme Cornelia Koch Musik Simon Ho Puppen und Objekte Jarek Awgulewicz, Cornelia Koch, Marc Totzke Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Verena Goetz Mit Nehrun Aliev, Christian Hieronymi, Aaron Hitz, Simon Ho Premiere 3. Mai 2014, Schiffbau/Matchbox

Zweifels Zwiegespräche Die Kunst der Grenzüberschreitung Mit Lukas Bärfuss und Stefan Zweifel 7. Mai 2014, Schiffbau/Box

Vorhang auf für eine Schule der Zukunf t! Benefiz-Gala Mit Clown Dimitri 14. Mai 2014, Pfauen

Matto regiert nach dem Roman von Friedrich Glauser Fassung von Andreas Karlaganis und Sebastian Nübling Regie Sebastian Nübling Bühne Muriel Gerstner Kostüme Ursula Leuenberger Musik Lars Wittershagen Licht Rainer Küng Dramaturgie Andreas Karlaganis Mit Michael Neuenschwander (Wachtmeister Studer), Klaus Brömmelmeier (Dr. Laduner), Susanne-Marie Wrage (Frau Laduner), Jan Bluthardt (Pieterlen/Dr. Neuville), Jirka Zett (Herbert Caplaun/Dr. Blumenstein), Claudius Körber (Schül/Abteiliger Jutzeler), Lukas Holzhausen (Portier Dreyer/Oberpfleger Weyrauch), Tim Porath (Nachtwärter Gilgen), Lisa-Katrina


Mayer (Irma Wasem), Jean-Pierre Cornu (Schmocker/Oberst Caplaun), Michael Ragazzi (Dr. Ulrich Borstli) Premiere 15. Mai 2014, Pfauen

Musikalischer Schreibtisch zu „Der Josa mit der Zauberfiedel“ Junges Schauspielhaus Leitung Petra Fischer Mit Nehrun Aliev, Christian Hieronymi, Simon Ho 18. Mai 2014, Schiffbau/Matchbox

Spielclub „Nirgendwo ist Anderswo“ Junges Schauspielhaus Leitung Anna Mengiardi und Janna Mohr Abschlusspräsentation 22. und 23. Mai 2014, Stadionbrache Hardturm

Transit Zürich I+II Sechs Werkstattinszenierungen Precious von Darja Stocker Regie Kamila Polívková Mit Miriam Maertens, Siggi Schwientek, Ivana Uhlířová Toter Mann (Gapon) von Lukas Linder Regie Jordi Faura Mit Fritz Fenne, Horst Hoser, Gil Schneider Die Menschen passen nicht in die Landschaf t von Ivna Žic Regie Nicolas Charaux Mit Anna Blumer, Magdalena Neuhaus, Dimitri Stapfer Ich und Tina von Daniel Mezger Regie Bram Jansen Mit Paula Hugenschmidt, Isabelle Menke, Dimitri Stapfer Die Selbstgerechten von Daniela Janjic Regie Anestis Azas Mit Jonas Gygax, Henrike Johanna Jörissen, Mathis Künzler Man bleibt, wo man hingehört und wer nicht bleiben kann, gehört halt nirgends hin oder Eine arglose Beisetzung von Katja Brunner Regie Sebastian Kreyer Grundraum Bettina Meyer Licht Markus Keusch Mit Jonas Gygax, Henrike Johanna Jörissen, Mathis Künzler Uraufführung der zwei Teile 22. und 25. Mai 2014, Schiffbau/Atrium

Ein Held unserer Zeit nach dem Roman von Michail Lermontow Bühnenfassung von Kateryna Sokolova Regie Kateryna Sokolova Bühne Michela Flück Kostüme Noelle Brühwiler Musik Becky Lee Walters Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Karolin Trachte Mit Johannes Sima (Petschorin), Milian Zerzawy (Gruschnitzkij), Dagna Litzenberger Vinet (Prinzessin Mary/Vera), Gottfried Breitfuss (Doktor/Maxim Maximitsch) Premiere 28. Mai 2014, Pfauen/Kammer

Treffen der Kritikerclubs Junges Schauspielhaus Leitung Maja Bagat und Albrecht Lehmann 30. Mai 2014, Schiffbau/Stofflager

Schreibtisch mit Theo Fransz Junges Schauspielhaus Leitung Petra Fischer 2. Juni 2014, Schiffbau/Matchbox

Das literarische Kaffeehaus Lesezyklus von und mit Werner Morlang Mit Texten von Hans Carl Artmann Szenische Einrichtung Hans-Christian Hasselmann Grundraum Michela Flück Ausstattung Dominik Freynschlag Kostüme Mitra Karimi Mit Lukas Holzhausen und Lisa-Katrina Mayer 11. Juni 2014, Pfauen/Kammer

Rosas Schuh von Theo Fransz Deutsch von Monika The Junges Schauspielhaus Regie Theo Fransz Bühne und Kostüme Mareile Krettek Musik Markus Reyhani Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Manuela Runge Mit Judith Cuénod, Daniel Kuschewski, Fabian Müller, Claudia Wiedemer Uraufführung 12. Juni 2014, Schiffbau/Matchbox

Liliom von Franz Molnár Gastspiel des Burgtheaters Wien Im Rahmen der Festspiele Zürich Regie Barbara Frey Gastspielpremiere 13. Juni 2014, Schiffbau/Halle

Prometheus und kein Ende Festvortrag von Rüdiger Safranski Eröffnungsmatinee der Festspiele Zürich Mit Rüdiger Safranski, Roman Trekel, Oliver Pohl 14. Juni 2014, Pfauen

Also sprach Zarathustra I–X von Friedrich Nietzsche Eine integrale Rezitation des Werkes an zehn Tagen an zehn Orten in Zürich mit Robert Hunger-Bühler Im Rahmen der Festspiele Zürich Bühne Regula Zuber Dramaturgische Mitarbeit Karolin Trachte Mit Bazon Brock, Durs Grünbein, Robert Hunger-Bühler, Angelika Meier, Klaus Merz, Heidi Mumenthaler, Michael Ristow, Julian Sartorius, Christian Uetz, Andrea Wiesli, Stefan Zweifel 15. bis 27. Juni 2014, verschiedene Orte in Zürich

Situation Rooms Ein Multiplayer-Video-Stück von Rimini Protokoll (Haug/Kaegi/Wetzel) Im Rahmen der Festspiele Zürich Regie Rimini Protokoll Bühne Dominic Huber Video Chris Kondek Zürcher Premiere 19. Juni 2014, Schiffbau/Box Koproduktion von Ruhrtriennale, Schauspielhaus Zürich, Spielart Festival und Münchner Kammerspiele, Perth International Arts Festival, Grande Halle et Parc de la Villette Paris, HAU – Hebbel am Ufer, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main

Goal Mania Ein inszeniertes Para-WMFussball-Spektakel Im Rahmen der Festspiele Zürich Leitung Manuel Gerst, Nele Jahnke, Julia Reichert

Von und mit Hilke Altefrohne, Christian Baumbach, Jan Bluthardt, Klaus Brömmelmeier, Fritz Fenne, Lukas Holzhausen, Nils Kahnwald, Claudius Körber, Isabelle Menke, Monster Truck, Fabian Müller, Lena Schwarz, Dimitri Stapfer, Theater HORA, Marie Rosa Tietjen, Jirka Zett 28. Juni 2014, Schiffbau/Halle

Prometheus 1914 – Entfesselung der Kräf te Gesprächsabend im Rahmen der Festspiele Zürich Mit Miriam Meckel, Martin Meyer, Gustav Seibt, Peter Sloterdijk 28. Juni 2014, Pfauen

Einladungen Fratelli von Antonio Viganò, Michele Fiocchi, Remo Rostagno, Carmelo Samonà Junges Schauspielhaus 10. Oktober 2013, Stadttheater Meran 11. Oktober 2013, Kulturhaus Walther von der Vogelweide, Bozen

Der Steppenwolf von Hermann Hesse 3. und 4. November 2013, IX. Festspiele Ludwigshafen

Die Geschichte von Kaspar Hauser Textfassung von Carola Dürr und dem Ensemble 27. und 28. November 2013, Theater am Kirchplatz, Schaan 17. und 18. Mai 2014, Theatertreffen Berlin 21. und 22. Juni 2014, Napoli Teatro Festival Italia

Wilhelm Tell von Friedrich Schiller 11. und 12. Februar 2014, Kulturhaus Walther von der Vogelweide, Bozen

Amphitryon und sein Doppelgänger nach Heinrich von Kleist 14. und 15. Februar 2014, Landestheater Niederösterreich, St. Pölten 3. und 4. Mai 2014, Theatertreffen Berlin 23. Mai 2014, 1. Schweizer Theatertreffen, Winterthur

Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt 16. März 2014, Leipziger Buchmesse

Die Radiofamilie von Ingeborg Bachmann 8. April 2014, Festival Radikal jung München

Speakers’ Corner Regie Sophia Bodamer 15. Juni 2014, KunstFestSpiele Hannover

2014/15 Drei Schwestern von Anton Tschechow Aus dem Russischen von Werner Buhss Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Bettina Munzer Licht Rainer Küng Dramaturgie Andreas Karlaganis

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Mit Markus Meyer (Andrej Sergejewitsch Prosorow), Hilke Altefrohne (Natalja (Natascha) Iwanowna), Friederike Wagner (Olga), Sylvie Rohrer (Mascha), Dagna Litzenberger Vinet (Irina), Nicolas Rosat (Fjodor Iljitsch Kulygin), Stefan Kurt (Alexander Ignatjewitsch Werschinin), Christian Baumbach (Nikolai Lwowitsch Tusenbach), Milian Zerzawy (Wassili Wassiljewitsch Soljony), Johann Adam Oest (Iwan Romanowitsch Tschebutykin), Siggi Schwientek (Ferapont) Premiere 11. September 2014, Pfauen

Bartleby, der Schreiber nach der Erzählung von Herman Melville Stückfassung von Stephan Teuwissen Regie Mélanie Huber Bühne Nadia Schrader Kostüme Ramona Müller Licht Markus Keusch Komposition Pascal Destraz Dramaturgie Karolin Trachte Mit Fritz Fenne (Erste Person), Ingo Ospelt (Puter/Chor), Ludwig Boettger (Krabbe/Chor), Steffen Link (Keks/Chor), Pascal Destraz (Musiker), Fortunat Häfliger (Musiker) Premiere 12. September 2014, Schiffbau/Box

Poetry Slam Berlin, Berlin! 13. September 2014, Pfauen

Bernhard Schlink liest aus „Die Frau auf der Treppe“ von Bernhard Schlink Moderation Res Strehle 20. September 2014, Pfauen

Schuld und Sühne nach dem Roman von Fjodor M. Dostojewskij, unter Verwendung der Übersetzung „Verbrechen und Strafe“ von Swetlana Geier Für die Bühne bearbeitet von Sebastian Baumgarten und Ludwig Haugk Regie Sebastian Baumgarten Bühne Barbara Ehnes Kostüme Marysol del Castillo Musik Andrew Pekler Geräuschemacher Gil Schneider Video Chris Kondek Licht Frank Bittermann Dramaturgie Ludwig Haugk Mit Markus Scheumann (Rodion Romanowitsch Raskolnikow), Susanne-Marie Wrage (Pulcherija Raskolnikowa/Aljona Iwanowna), Henrike Johanna Jörissen (Awdotja Romanowna Raskolnikowa/Nastassja Petrowna), Norbert Stöss (Porfirij Petrowitsch), André Willmund (Dmitrij Prokofjitsch Rasumichin), Lukas Holzhausen (Semjon Sacharytsch Marmeladow/Pjotr Petrowitsch Luschin/Arkadij Iwanowitsch Swidrigailow), Anne Ratte-Polle (Katerina Iwanowna Marmeladowa/Lisaweta Iwanowna), Lisa Bitter (Sofja (Sonja) Semjonowna Marmeladowa), Nils Kahnwald (Alexandr Grigorjewitsch Samjotow), Julian Boine (Nikolaj Dementjew/Priester), Liubov Titova (Köchin) Premiere 20. September 2014, Schiffbau/Halle

Zweifels Zwiegespräche Mit Thomas Hirschhorn und Stefan Zweifel 21. September 2014, Pfauen

Memory – ein Spiel um Wirklichkeit, Identität und Erinnerungen von Jörg Menke-Peitzmeyer Theater im Klassenzimmer Junges Schauspielhaus Regie Enrico Beeler Ausstattung Cornelia Koch Dramaturgie Petra Fischer

Mit Fabian Müller (Patrick Sutter), Enrico Beeler/Silvan Kappeler (Schulbehörde), Petra Fischer Uraufführung 24. September 2014, in verschiedenen Klassenzimmern in Zürich

Der schwarze Hecht Musikalisches Lustspiel in drei Akten nach einer Komödie von Emil Sautter von Jürg Amstein Musik von Paul Burkhard arrangiert von Roman Vinuesa Regie und Bühne Herbert Fritsch Kostüme Victoria Behr Musikalische Leitung Bendix Dethleffsen, Michael Wilhelmi, Roman Vinuesa Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Jean-Pierre Cornu (Albert Oberholzer), Jessica Früh (Karline), Lisa-Katrina Mayer (Anna), Carol Schuler (Kattri), Hans Schenker (Fritz Oberholzer), Lena Schwarz (Berta), Robert Hunger-Bühler (Gustav Oberholzer), Rahel Hubacher (Paula), Gottfried Breitfuss (Jakob Eberle), Miriam Maertens (Lina), Hubert Wild (Alois Oberholzer), Ruth Rosenfeld (Iduna), Benedict Fellmer (Marinello), Musiker (Michael Wilhelmi/Jan Czajkowski, Magdalena Irmann/Mario Luzius Strebel, Nehrun Aliev/Heidy Huwiler, Claudia Kühne/Joachim Müller-Crépon) Premiere 25. September 2014, Pfauen

Tag der offenen Tür – Gaukler und Gangster 27. September 2014, Schiffbau In Zusammenarbeit mit dem Jazzclub Moods

Titus von Jan Sobrie Übersetzung Eva Maria Pieper Junges Schauspielhaus Gastspiel von jetzt&co. Theaterproduktion Zürich in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau und dem Theater Stadelhofen Zürich Regie Enrico Beeler Gastspielpremiere 2. Oktober 2014, Schiffbau/Matchbox

Bunraku Das klassische Puppentheater Japans Organisiert von der SchweizerischJapanischen Gesellschaf t Im Rahmen des 150-jährigen Jubiläums der Beziehungen Schweiz – Japan 11. und 12. Oktober 2014, Pfauen

Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare Deutsch von Angela Schanelec Regie Daniela Löffner Bühne und Kostüme Matthias Werner Musik Cornelius Borgolte Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Isabelle Menke (Schlucker/Mond/ Hippolyta/Titania), Klaus Brömmelmeier (Schnauz/Wand/Theseus/ Oberon), Jirka Zett (Zettel/Pyramus 1/Lysander), Anna Blomeier (Flaut/ Thisby/Helena), Katharina Schmidt (Schnock/Löwe/Hermia), Claudius Körber (Fleck/Pyramus 2/Demetrius), Johannes Sima (Squenz/Egeus/Elfe), Lambert Hamel (Puck) Premiere 18. Oktober 2014, Pfauen

Dogtooth Vol. 1 – 4 Eine Theaterserie in vier Episoden nach dem Film von Giorgos Lanthimos club diskret spezial Regie Lily Sykes Raum Regula Zuber Kostüme Mitra Karimi Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Irina Müller Mit Josefine Voss (Christina), Matthias Koch (Der Vater),


Miriam Morgenstern (Die Mutter), Sofia Elena Borsani (Die Ältere), Marie-Theres Hölig (Die Jüngere), Marco Sykora (Der Sohn) Premiere 23. Oktober 2014, Pfauen/Kammer In Kooperation mit der ZHdK, Department Darstellende Künste und Film

Gif t von Lot Vekemans Gastspiel des Deutschen Theaters Berlin Im Rahmen der internationalen Gastspielreihe „Nervous Systems“ Regie Jürgen Schwochow Gastspielpremiere 19. November 2014, Pfauen

Elternabend Mike Müller migriert in die Schule Regie Rafael Sanchez 6. November 2014, Pfauen

Schreibtisch mit Jörg Menke-Peitzmeyer Junges Schauspielhaus Leitung Petra Fischer 19. November 2014, Schiffbau/Matchbox

Die Brüder Löwenherz von Astrid Lindgren Regie Ingo Berk Puppendesign und Puppenregie Mervyn Millar (Significant Object) Bühne Damian Hitz Kostüme Eva Krämer Musik Patrik Zeller Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Andreas Karlaganis Herstellung Puppen Christine Rippmann Mitarbeit Puppen Annette Erismann, Claude Kaiser, Ursina Klemenz, Bettina Meister Mit Steffen Link (Karl Löwenherz), Julian Boine (Jonathan), Ursula Reiter (Mutter/Sophia), Milian Zerzawy (Reporter/Hubert/Pjuke), Ludwig Boettger (Lehrer/Jossi), Nicolas Rosat (Veder), Nicolas Batthyany (Kader), Jonas Rüegg (Oberwächter/Orwar), Siggi Schwientek (Matthias) Premiere 8. November 2014, Pfauen

Zweifels Zwiegespräche Mit Jonas Lüscher und Stefan Zweifel 9. November 2014, Pfauen/Kammer

Element of Crime Lieblingsfarben und Tiere Promo-Konzert 13. November 2014, Pfauen In Zusammenarbeit mit SRF 2

Hotel Lucky Hole von Kornél Mundruczó und Kata Wéber Regie Kornél Mundruczó Bühne und Kostüme Márton Ágh Bühnenbildmitarbeit Dominik Freynschlag Kostümmitarbeit Noelle Brühwiler Musik János Szemenyei Videoinstallation Marcell Rév (Kamera), Dávid Jancsó (Schnitt), Stephan Barth (Producer) Licht Markus Keusch Dramaturgie Karolin Trachte und Gábor Thury Mit Annamária Láng (Anna), Lisa-Katrina Mayer (Elena), Fritz Fenne (Fritz Steixner), Miriam Maertens (Mona Steixner), Henrike Johanna Jörissen (Sandra), Nils Kahnwald (Jürgen), Ingo Ospelt (Dr. Bachmann/Zuckermann), André Willmund (Stefan/Bruno), János Szemenyei (Szaffi) Uraufführung 16. November 2014, Schiffbau/Box

club diskret Eröffnung #1 Konzert: Woods of Birnam „hamlet“ Mit Christian Friedel und Polarkreis18 16. November 2014, Pfauen/Kammer

Ladies in Shorts: Katherine Mansfield Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Tobias Herzberg Raum Regula Zuber Kostüme Noelle Brühwiler Mit Klaus Brömmelmeier und Isabelle Menke 18. November 2014, Pfauen/Kammer

Szenen einer Ehe von Ingmar Bergman Gastspiel von Toneelgroep Amsterdam Im Rahmen der internationalen Gastspielreihe „Nervous Systems“ Regie Ivo van Hove Gastspielpremiere 20. November 2014, Schiffbau/Halle

club diskret #2: Holzhausen kocht Mit Lukas Holzhausen und Christoph Theussl (Musik) 20. November 2014, Pfauen/Kammer

Es sagt mir nichts, das sogenannte Draussen von Sibylle Berg Gastspiel des Maxim Gorki Theaters Berlin Im Rahmen der internationalen Gastspielreihe „Nervous Systems“ Regie Sebastian Nübling Gastspielpremiere 26. November 2014, Pfauen

La Réunification des deux Corées von Joël Pommerat Gastspiel der Compagnie Louis Brouillard, Paris Im Rahmen der internationalen Gastspielreihe „Nervous Systems“ Regie Joël Pommerat Gastspielpremiere 27. November 2014, Schiffbau/Halle

club diskret #3: Stadtmagazin Regie Tobias Herzberg Mit Lukas Waldvogel 27. November 2014, Pfauen/Kammer

Jeder stirbt für sich allein nach Hans Fallada Gastspiel des Thalia Theaters Hamburg Im Rahmen der internationalen Gastspielreihe „Nervous Systems“ Regie Luk Perceval Gastspielpremiere 29. November 2014, Pfauen

Mars Attacks! nach Tim Burton Gastspiel des Theater HORA und des Helmi, Berlin Im Rahmen der internationalen Gastspielreihe „Nervous Systems“ Gastspielpremiere 30. November 2014, Schiffbau/Box

Spielclub „Wer isch das gsii?!“ zu „Schuld und Sühne“ Junges Schauspielhaus Leitung Janina Offner Abschlusspräsentation 30. November, 3. Dezember 2014, Schiffbau/Foyer

Mit Robert Baranowski/Renzo Spotti und Überraschungsgästen 1. bis 24. Dezember 2014, Schiffbau/Matchbox

When I Die von Thom Luz Gastspiel der Compagnie Thom Luz Zürich Im Rahmen der internationalen Gastspielreihe „Nervous Systems“ Regie Thom Luz Gastspielpremiere 3. Dezember 2014, Schiffbau/Box

club diskret #4: Autorenabend Mit Heinz Helle 4. Dezember 2014, Pfauen/Kammer

Dementia Or the Day of My Great Happiness von Kornél Mundruczó Gastspiel des Proton Theatre, Budapest Im Rahmen der internationalen Gastspielreihe „Nervous Systems“ Regie Kornél Mundruczó Gastspielpremiere 5. Dezember 2014, Gessnerallee

Arguendo Regie John Collins Gastspiel des Elevator Repair Service, New York Im Rahmen der internationalen Gastspielreihe „Nervous Systems“ Regie John Collins Gastspielpremiere 8. Dezember 2014, Schiffbau/Box

Ladies in Shorts: Virginia Woolf Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Barbara Falter Bühne Marie-Luce Theis Kostüm Selina Tholl 9. Dezember 2014, Pfauen/Kammer

club diskret #5: Wildes Wissen Vol. 1 Mit Dr. Abuse und Sophia Bodamer 11. Dezember 2014, Pfauen/Kammer

Der diskrete Charme der Bourgeoisie nach dem Film von Luis Buñuel Regie Sebastian Nübling Choreografie Tabea Martin Bühne Muriel Gerstner Kostüme Amit Epstein Musik Lars Wittershagen Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Katja Hagedorn Tanztraining Daniel Steinmann

club diskret spezial #6: Weihnachten im Himmel – Krippenspiel im Schauspielhaus Mit Hilke Altefrohne, Klaus Brömmelmeier, Fritz Fenne, Lukas Holzhausen, Dagna Litzenberger Vinet, Miriam Maertens, Michael Neuenschwander, Jirka Zett 20. Dezember 2014, Pfauen/Kammer

Ich bin zum Glück zu zweit Gastspiel von Claudia Carigiet und Jürg Kienberger Regie Claudia Carigiet Gastspielpremiere 28. Dezember 2014, Pfauen

club diskret #7: Wildes Wissen – Vol. 2 Mit Dr. Abuse, Sophia Bodamer, Roland Fischer 8. Januar 2015, Pfauen/Kammer

Neujahrs-Poetry-Slam-Gala 9. Januar 2015, Pfauen

Yvonne, die Burgunderprinzessin von Witold Gombrowicz Deutsch von Heinrich Kunstmann Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Esther Geremus Kostümmitarbeit Lejla Ganic Musikalische Leitung Iñigo Giner Miranda Licht Rainer Küng Dramaturgie Andreas Karlaganis Mit Gottfried Breitfuss (Yvonne), Rainer Bock (König Ignaz), Markus Scheumann (Königin Margarethe), Michael Maertens (Prinz Philipp), Hans Kremer (Kammerherr), Claudius Körber (Isa), André Willmund/Benito Bause (Cyryll), Siggi Schwientek (Die Tante Yvonnes/Innozenz), Iñigo Giner Miranda (Valentin/Piano), Julian Boine (Hofdame), Steffen Link/Dominic Hartmann (Hofdame) Premiere 10. Januar 2015, Schiffbau/Halle

Ladies in Shorts: Edith Wharton Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Sonja Streifinger Bühne Dominik Freynschlag Kostüme Mitra Karimi Mit Isabelle Menke 13. Januar 2015, Pfauen/Kammer

Roberto Zucco von Bernard-Marie Koltès Aus dem Französischen von Simon Werle

Mit Anne Ratte-Polle (Alice Sénéchal), Jan Bluthardt (Henri Sénéchal), Hilke Altefrohne (Simone Thévenot), Christian Baumbach (François Thévenot), Lukas Holzhausen (Don Rafael), Dagna Litzenberger Vinet (Florence), Jörg Schröder (Dufour), Susanne-Marie Wrage (Dienstmädchen), Johannes Sima (Colonel), Michael Ragazzi (Toter im Restaurant/ Chauffeur/Kellner/Gärtner), Militär (Murat Aykut, Bryan Berger, Lara Canoci, Alessandro Cuoco, Fabio Del Giudice, Anna Garevskikh, Anna Koplik, Gabriela Spirig, Bettina Stocker, Daiming Xiu) Premiere 18. Dezember 2014, Pfauen

Regie Karin Henkel Bühne Stéphane Laimé Kostüme Klaus Bruns Musikalische Leitung Tomek Kolczynski Licht Frank Bittermann Dramaturgie Malte Ubenauf

Weihnachts-Slam-Poetry-Show 19. Dezember 2014, Schiffbau/Box

club diskret #8: Autorenabend Mit Ferdinand Schmalz 15. Januar 2015, Pfauen/Kammer

Geschenkte Zeit Konzept Enrico Beeler, Petra Fischer, Cornelia Koch Junges Schauspielhaus Raum Cornelia Koch und Marc Totzke

Mit Jirka Zett (Roberto Zucco), Lena Schwarz (Seine Mutter/Die Dame/Die Patronne/Die Nutte), Lisa-Katrina Mayer (Das Mädchen), Friederike Wagner (Ihre Schwester), Alexander Maria Schmidt (Ihr Bruder), Fritz Fenne (Der Inspektor/Der Junge), Jean Chaize (Der Herr) Premiere 15. Januar 2015, Pfauen

club diskret #9: Holzhausen kocht Mit Katja Brunner, Lukas Holzhausen, Christoph Theussl 22. Januar 2015, Pfauen/Kammer

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club diskret #10: Stadtmagazin Vol. 2 Regie Hans-Christian Hasselmann Mit Jirka Zett 29. Januar 2015, Pfauen/Kammer

Frühstück bei Tiffany von Truman Capote Bühnenfassung von Richard Greenberg Deutsch von Ulrike Zemme Regie Christopher Rüping Bühne Ramona Rauchbach Kostüme Lene Schwind Musik Christoph Hart Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Karolin Trachte Mit Nils Kahnwald (Fred), Hanna Binder (Holly), Magdalena Neuhaus (Holly), Isabelle Menke (Holly), Ludwig Boettger (Joe Bell/ Doc Golightly/Rusty Trawler), Brandy Butler (Mag Wildwood), Roger Greipl (José Ybarra-Jaeger), Musiker (Brandy Butler, Roger Greipl, Hipp Mathis) Schweizerische Erstaufführung 31. Januar 2015, Schiffbau/Box

Zweifels Zwiegespräche Mit Durs Grünbein und Stefan Zweifel 1. Februar 2015, Pfauen

club diskret #11: Wildes Wissen Vol. 3 Mit Dr. Abuse, Sophia Bodamer, Roland Fischer 5. Februar 2015, Pfauen/Kammer

Brauchst du mich noch? Ein Projekt mit Ablaufdatum Stückentwicklung von Klaus Brömmelmeier, Sibylle Burkart und Ensemble Regie Klaus Brömmelmeier und Sibylle Burkart Raum Regula Zuber Bühne und Kostüme Susan Wäckerlin Musik Thomas Rabenschlag Licht Thomas Adam Mitarbeit Text/Dramaturgie Eva Rottmann Mitarbeit Dramaturgie Karolin Trachte Mit Yann Bartal, Selina Girschweiler, Bruno Straub-Wilhelm, Vreni Urech Uraufführung 19. Februar 2015, Pfauen/Kammer

Schweizer Schönheit Eine fundamentalistische Komödie von Dani Levy Regie Dani Levy Bühne Henrike Engel Kostüme Sabine Thoss Musik Jojo Büld Licht Markus Keusch Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Michael Neuenschwander (Balz Häfeli), Miriam Maertens (Rosa Häfeli), Johannes Sima (Urs), Carol Schuler (Jenny), Dagna Litzenberger Vinet (Vanessa/Dr. Carrefour), Marc Baumann/Joshua Maertens (Fredi), Thomas Loibl (Max Brenner), Susanne-Marie Wrage (Lieselotte Brenner), Pierre Siegenthaler (Dr. Ueli Rohrer), Margot Gödrös (Ursula Rohrer), Nicolas Rosat (Klaus Furgler), Michael Ragazzi (Wohlstädter/ Polizist), Renzo Spotti (Wohlstädter/ Polizist), Wohlstädter (Hans Baumann, Miriam Christen, Denise Frei, Horst Hoser, Sibylla Iten, Hans Püntener) Uraufführung 20. Februar 2015, Pfauen

Martin Suter: Montecristo Buchpremiere Mit Martin Suter und Philipp Tingler (Moderation) 25. Februar 2015, Pfauen


Lauschzeit – Astrid Lindgren: „Die Brüder Löwenherz“ Lesung für für Kinder und Familien Junges Schauspielhaus Eingerichtet von Petra Fischer Mit Julian Boine und Steffen Link 28. Februar 2015, Literaturhaus Zürich In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich

Galaabend zum chinesischen Neujahr 10 Jahre Jubiläum – Zurich Chinese Arts 28. Februar 2015, Pfauen

Ladies in Shorts: Dorothy Parker Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Hans-Christian Hasselmann Bühne Marie-Luce Theis Kostüme Noelle Brühwiler 3. März 2015, Pfauen/Kammer

club diskret #12: Wildes Wissen Vol. 4 Mit Dr. Abuse, Sophia Bodamer, Roland Fischer, Lukas Imbach, Andreas Ulbig 5. März 2015, Pfauen/Kammer

Weltbühne Zürich: Kurt Hirschfeld und das deutschsprachige Theater im Schweizer Exil Konferenz mit szenischer Lesung Mit Ursula Amrein, Wendy Arons, Andreas Kilcher, Stefan Kurt, Jacques Picard, Julian Schütt, Friederike Wagner, Werner Wüthrich 8. und 9. März 2015, Pfauen

Wer rettet die Demokratie? Streitgespräch im Rahmen von 20 Jahre Ethik-Zentrum Universität Zürich Mit Barbara Bleisch, Francis Cheneval, Beat Kappeler, Roger de Weck, Hans Widmer 10. März 2015, Pfauen

club diskret #13: Stadtmagazin Vol. 3 Regie Sonja Streifinger Mit Dagna Litzenberger Vinet, Carol Schuler, Johannes Sima 12. März 2015, Pfauen/Kammer

club diskret #14: Autorenabend Mit Katja Brunner 19. März 2015, Pfauen/Kammer

Die schönsten Sterbeszenen in der Geschichte der Oper von Alvis Hermanis Regie, Bühne, Kostüme Alvis Hermanis Bühnenbildmitarbeit Dominik Freynschlag Kostümmitarbeit Noelle Brühwiler Licht Ginster Eheberg Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Hilke Altefrohne, Gottfried Breitfuss, Rita von Horváth, Isabelle Menke, Friederike Wagner, Milian Zerzawy, Jirka Zett Uraufführung 20. März 2015, Schiffbau/Box

Kasimir und Karoline von Ödön von Horváth Regie Barbara Weber Bühne Patrick Bannwart Kostüme Sara Giancane Musik Karsten Riedel Licht Frank Bittermann Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Dramaturgische Beratung Carl Hegemann

Mit Christian Baumbach (Kasimir), Marie Rosa Tietjen (Karoline), Henrike Johanna Jörissen (Erna), Michael von Burg (Rauch), Claudius Körber (Speer), André Willmund (Merkl Franz), Lukas Holzhausen (Schürzinger), Siggi Schwientek (Ein merkwürdiger Schutzengel), Sofia Borsani (Elli), Lisa-Katrina Mayer (Maria), Karsten Riedel (Musiker) Premiere 21. März 2015, Pfauen

Ladies in Shorts: Tania Blixen Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Sonja Streifinger Bühne Dominik Freynschlag Kostüme Noelle Brühwiler 1. April 2015, Pfauen/Kammer

Slam Poetry Warm-Up-Show! 2. April 2015, Pfauen

club diskret #15: Stadtmagazin Vol. 4: „TRUE LOVE“ oder Ich verzehre mich nach Sehnsucht vor dir Regie Barbara Falter Mit Claudius Körber, Lisa-Katrina Mayer, Johannes Sima 2. April 2015, Pfauen/Kammer

Späte Nachbarn nach Geschichten von Isaac B. Singer von Alvis Hermanis Gastspiel der Münchner Kammerspiele Regie Alvis Hermanis Gastspielpremiere 9. April 2015, Schiffbau/Halle

Schneeweiss – ein Stück Schneewittchen von Antonio Viganò Junges Schauspielhaus Regie und Bühne Antonio Viganò Kostüme Thomas Unthan Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Katrin Sauter Mit Sarah Magdalena Huisman (Königin), Rosario Bona (Spiegel) Premiere 10. April 2015, Schiffbau/Matchbox In Kooperation mit dem Teatro la Ribalta, Bozen

Die Zofen von Jean Genet Aus dem Französischen von Gerhard Hock Regie Bastian Kraf t Bühne und Kostüme Ben Baur Musik Arthur Fussy Video Kevin Graber Licht Michel Güntert Dramaturgie Andreas Karlaganis

Spielclub „Inszenierungen des Todes“ Performativer Audiorundgang Junges Schauspielhaus Leitung Maja Bagat und Caroline Ringeisen Abschlusspräsentationen 17. bis 19. April 2015, Friedhof Manegg

Brandauer liest Bonhoeffer Konzertante Lesung Mit Klaus Maria Brandauer und Daniel Hope 24. April 2015, Pfauen

Zweifels Zwiegespräche Mit Harald Schmidt und Stefan Zweifel 3. Mai 2015, Pfauen

ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM von Werner Schwab Regie Sophia Bodamer Bühne Prisca Baumann Kostüme Selina Tholl Video Julia Bodamer Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Christian Baumbach (Karli), Lukas Holzhausen (Schweindi), Claudius Körber (Jürgen), Dagna Litzenberger Vinet (Fotzi), Miriam Maertens (Hasi), Lisa-Katrina Mayer (Herta), Meret Bodamer und Dimitri Stapfer (Das schöne Paar) Premiere 6. Mai 2015, Pfauen/Kammer

Rauw/Rau von kabinet k Im Rahmen von ZÜRICH TANZT Choreografie Joke Laureyns und Kwint Mansoven 8. Mai 2015, Schiffbau/Halle

Love/No Love von René Pollesch Regie René Pollesch Bühne Bert Neumann (†) Kostüme Sabin Fleck Licht Lothar Baumgarte Chorleitung Christine Groß Choreografie Sebastian Henn Dramaturgie Karolin Trachte Mit Inga Busch, Nils Kahnwald, Marie Rosa Tietjen, Chor (Wung Au, Filip Auf der Maur, Julian Boine, Till Ebinger, Sam Eisenring, Benjamin Fischer, Dean Gadaldi, Rafael Haldenwang, Sebastian Henn, Joszef Kiss, Michi Kramer, Steffen Link, Philipp Lüscher, Pierre Morgadès, Marcelo Moyano, Noah Oliel, Gaël Orhan, Andrej Peter, Thomas Rinderer, Guido Rupf, Daniel Zahnd) Uraufführung 9. Mai 2015, Schiffbau/Box

Mit Lena Schwarz (Claire), Olivia Grigolli (Solange), SusanneMarie Wrage (Die gnädige Frau) Premiere 11. April 2015, Pfauen

Ladies in Shorts: Maeve Brennan Lesezyklus von und mit Werner Morlang Szenische Einrichtung Hans-Christian Hasselmann 12. Mai 2015, Pfauen/Kammer

Black Milk von Alvis Hermanis und Ensemble Gastspiel des New Riga Theatre Regie Alvis Hermanis Gastspielpremiere 12. April 2015, Schiffbau/Halle

Die schmutzigen Hände von Jean-Paul Sartre Aus dem Französischen von Eva Groepler

Kultur Campus Studierendentage am Schauspielhaus Leitung Jennifer Fluck und Anne Britting 14. bis 23. April 2015, Schiffbau und Pfauen

Regie Stefan Pucher Bühne Barbara Ehnes Kostüme Marysol del Castillo Musik Christopher Uhe Video Meika Dresenkamp Videomitarbeit Heta Multanen Licht Frank Bittermann Dramaturgie Andreas Karlaganis

Poetry Slam Schweizer Meisterschaf ten 2015 u20-Finale 16. bis 18. April 2015, Schiffbau/Halle, Box, Matchbox

Mit Robert Hunger-Bühler (Hoederer), Jirka Zett (Hugo), Isabelle Menke (Olga), Henrike Johanna Jörissen (Jessica), Milian Zerzawy (Louis/ Slick/Karsky), Johannes Sima (Charles/Georges/Der Prinz) Premiere 13. Mai 2015, Pfauen

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Barbara Ehnes: Starting Over Buchpremiere Mit Stefanie Carp (Moderation) und Barbara Ehnes 13. Mai 2015, Pfauen/Kammer

Eröffnungsmatinee Festspiele Zürich Mit Adolf Muschg, Neue Vocalsolisten Stuttgart, Simon Paisley Day, Peter F. Weibel 13. Juni 2015, Pfauen

Sechsminuten von und mit Ursus & Nadeschkin Regie Tom Ryser 16. bis 31. Mai 2015, Pfauen

Schreibtisch mit Elise Wilk Junges Schauspielhaus Leitung Petra Fischer 17. Juni 2015, Schiffbau/Matchbox In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich

Kritikerclub 16+ Junges Schauspielhaus Leitung Albrecht Lehmann Abschlusspräsentation 18. Mai 2015, Literaturhaus Zürich

Lauschzeit – Jürg Schubiger Lesung für Kinder und Familien Junges Schauspielhaus Eingerichtet von Petra Fischer Mit Rosario Bona und Danijela Milijic 30. Mai 2015, Literaturhaus Zürich In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich

A1 – Ein Stück Schweizer Strasse Ein Projekt von Mike Müller, Tobi Müller und Rafael Sanchez Regie und Ausstattung Rafael Sanchez Kostüm- und Bühnenmitarbeit Marie-Luce Theis Musik Tobi Müller Video Christoph Menzi Licht Rainer Küng Kamera und Ton Interviews Savino Caruso, Yves De Pra, Christina Welter Texttranskription Selina Wälti Dramaturgie Tobi Müller Mitarbeit Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Mike Müller, Michael Neuenschwander, Markus Scheumann Uraufführung 28. Mai 2015, Pfauen

Spielclub „Hab mich gern!“ Ein artistisch-theatraler Rundgang zu „Kasimir und Karoline“ Junges Schauspielhaus Leitung Janina Offner, Matthias Schoch und Konrad Utzinger Abschlusspräsentation 30. Mai 2015, Areal Zirkus Chnopf In Kooperation mit dem Zirkus Chnopf

Die grüne Katze von Elise Wilk Aus dem Rumänischen von Ciprian Marinescu und Frank Weigand Junges Schauspielhaus Regie Enrico Beeler Bühne Marc Totzke Kostüme Cornelia Koch Musik Simon Ho Choreografie Buz Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Manuela Runge

Zweifels Zwiegespräche Mit Karl Heinz Bohrer und Stefan Zweifel 21. Juni 2015, Pfauen/Foyer

The Tiger Lillies perform Hamlet nach William Shakespeare Gastspiel des Theaters Republique Kopenhagen und der Band The Tiger Lillies Im Rahmen der Festspiele Zürich Regie Martin Tulinius Gastspielpremiere 25. Juni 2015, Schiffbau/Halle

Die Macht der Liebe – und des Gelds Gesprächsabend im Rahmen der Festspiele Zürich Mit Lukas Bärfuss, Elisabeth Bronfen, Martin Meyer, Peter von Matt 26. Juni 2015, Pfauen

Shakespeare Slam Poetry Show 27. Juni 2015, Pfauen

Einladungen Der Diener zweier Herren von Carlo Goldoni 5. und 6. November 2014, Hamburger Theater Festival

Mein Name sei Gantenbein nach Max Frisch 26. und 27. November 2014, Theater am Kirchplatz, Schaan 10. Februar 2015, Theater Chur

Räuber von Friedrich Schiller Junges Schauspielhaus 22. Januar 2015, Teatro Sociale Bellinzona

Rosas Schuh von Theo Fransz Junges Schauspielhaus 1. Februar 2015, 4. BoxenstoppFestival, Leipzig

Mit Joachim Aeschlimann (Robert), Matthias Britschgi (Dani), Lotti Happle (Roxana), Aaron Hitz (Boogie), Sibylle Mumenthaler (Flori), Anna Schinz (Bianca) Deutschsprachige Erstaufführung 5. Juni 2015, Schiffbau/Matchbox

Amphitryon und sein Doppelgänger nach Heinrich von Kleist 4. und 5. Februar 2015, Schauspiel Leipzig 16. und 17. Mai 2015, Staatsschauspiel Dresden

Die gleissende Welt von Siri Hustvedt Buchpräsentation 10. Juni 2015, Pfauen In Kooperation mit Kaufleuten Kultur und Literaturhaus Zürich

Schneeweiss – ein Stück Schneewittchen von Antonio Viganò Junges Schauspielhaus 29. und 30. April 2015, Akademie der Kunst der Vielfalt, Bozen

Die Tragödie von Romeo und Julia von William Shakespeare Gastspiel des Thalia Theaters Hamburg Im Rahmen der Festspiele Zürich Regie Jette Steckel Gastspielpremiere 13. Juni 2015, Pfauen

Bartleby, der Schreiber nach Herman Melville 3. Juni 2015, 2. Schweizer Theatertreffen, Winterthur


Rechnitz (Der Würgeengel) von Elfriede Jelinek 10., 12., 13. und 17. Juni 2015, Theater Tuchlaube Aarau

Der neue Himmel von Nolte Decar 26. und 27. Juni 2015, Autorentheatertage am Deutschen Theater Berlin

2015/16 Ein Volksfeind von Henrik Ibsen In einer Bearbeitung von Dietmar Dath, basierend auf der Übersetzung von Hinrich Schmidt-Henkel Regie Stefan Pucher Bühne Barbara Ehnes Kostüme Annabelle Witt Musikalische Leitung Christopher Uhe Video Ute Schall Licht Frank Bittermann Dramaturgie Andreas Karlaganis Mit Markus Scheumann (Doktor Tomas Stockmann), Isabelle Menke (Katrine Stockmann), Sofia Elena Borsani (Petra), Timur Blum/ Colin Rusterholz (Eilif), Sinan Blum/ David Fischer (Morten), Robert Hunger-Bühler (Peter Stockmann), Siggi Schwientek (Morten Kiil), Tabea Bettin (Hovstadt), Nicolas Rosat (Billing), Matthias Neukirch (Aslaksen), Becky Lee Walters (Live-Musik) Premiere 10. September 2015, Pfauen

Mit Hilke Altefrohne, Christian Baumbach, Gottfried Breitfuss, Jean Chaize, Carolin Conrad, Fritz Fenne, Nils Kahnwald, Rea Claudia Kost, Dagna Litzenberger Vinet, Lena Schwarz, Vreni Urech, Friederike Wagner, Milian Zerzawy, Kinder (Aurel Kuthy, Thierry Voigt, Ava Rummel, Elif Nocilla), Musiker (Marc Hemantha Hufschmid, Hipp Mathis) Schweizerische Erstaufführung 24. September 2015, Schiffbau/Halle

Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller mit einem Text von Peter Stamm Regie Stephan Kimmig Bühne Katja Haß Kostüme Johanna Pfau Musik Michael Verhovec Licht Gerhard Patzelt Video Julian Krubasik und Lambert Strehlke Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Marie Rosa Tietjen (Johanna d’Arc), Wolfgang Pregler (Karl VII./ Königin Isabeau), Klaus Brömmelmeier (Agnes Sorel/Herzog von Burgund), Michael Neuenschwander (Graf Dunois/Talbot), André Willmund (Du Chatel/Raoul/Lionel), Edmund Telgenkämper (La Hire/Montgomery/ Schwarzer Ritter) Premiere 25. September 2015, Pfauen

Der neue Himmel von Nolte Decar

Lauschzeit – Erich Kästner „Das doppelte Lottchen“ Lesung für Kinder und Familien Junges Schauspielhaus Leitung Lena Iversen Mit Lotti Happle und Denise Hasler 26. September 2015, Literaturhaus Zürich In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich

Regie Sebastian Kreyer Ausstattung Matthias Nebel Musik Andreas Seeligmann Choreografie Sebastian Henn Licht Michel Güntert Dramaturgie Karolin Trachte

Meer von Jon Fosse in der Übersetzung von Hinrich Schmidt-Henkel

Mit Ludwig Boettger (Macky Tulu/Xiao Yang/Mrs Barnes/Inspektor Nordt), Benedict Fellmer (Chester Yang/ Rashad Hasham/Salim Quereshi/ Richter Warwick), Julia Kreusch (Liz Gordon/Abigail Barnes/Mishra Basu/Miss Lissy), Miriam Maertens (Eve Nowak/Chisara Lewal/Lady Grimshaw), Lisa-Katrina Mayer (Carla Rivera/Zoe Heffner/Brigitte Roquette), Johannes Sima (Gabo Corea/Ajit Sharma/Mortimer) Uraufführung 11. September 2015, Schiffbau/Box Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin im Rahmen der Autorentheatertage Berlin

Eveline Hasler „Stürmische Jahre“ Lesung von und mit Eveline Hasler 13. September 2015, Pfauen

Polit-Poetry-Slam 19. September 2015, Pfauen

Zweifels Zwiegespräche Mit Navid Kermani und Stefan Zweifel 20. September 2015, Schiffbau/Box

Die zehn Gebote nach dem Filmzyklus „Dekalog“ von Krzysztof Kieślowski und Krzysztof Piesiewicz In einer Bearbeitung von John von Düffel, Stefanie Carp und Karin Henkel Regie Karin Henkel Bühne Stéphane Laimé Kostüme Klaus Bruns Musik Daniel Regenberg Video Hannes Francke Licht Michel Güntert Dramaturgie Stefanie Carp Regie-/Dramaturgiemitarbeit Johan Heß

Regie Barbara Frey Bühne Muriel Gerstner Kostüme Bettina Walter Licht Rainer Küng Dramaturgie Amely Joana Haag Mit Stefan Kurt (Der Kapitän), Jirka Zett (Der Gitarrenspieler), Henrike Johanna Jörissen (Die Frau), Hans Kremer (Der ältere Mann), Susanne-Marie Wrage (Die ältere Frau), Claudius Körber (Der Mann) Deutschsprachige Erstaufführung 17. Oktober 2015, Pfauen

Schiffbaufest Willkommen, herein! Konzept von Anja Kerschkewicz und Bettina Meyer 24. Oktober 2015, Schiffbau

Hape Kerkeling – „Der Junge muss an die frische Luf t “ Mit Hape Kerkeling 25. Oktober 2015, Pfauen

Glückliche Tage von Samuel Beckett Regie Werner Düggelin Bühne und Kostüme Raimund Bauer Licht Markus Keusch Dramaturgie Irina Müller Mit Imogen Kogge (Winnie), Ludwig Boettger (Willie) Premiere 29. Oktober 2015, Schiffbau/Box

Kollaps von Philipp Löhle Regie Zino Wey Bühne Marie-Luce Theis Kostüme Davy van Gerven Musik Benjamin Brodbeck Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Matthias Kurmann (Marco Becker), Cathrine Dumont (Sophie Becker), Robert Rožić (Ronny Breuer), Anne Eigner (Verena Schütz), Mirza Šakić (Sven Seeger) Schweizerische Erstaufführung 30. Oktober 2015, Pfauen/Kammer In Kooperation mit der ZHdK, Departement Darstellende Künste und Film

Emil – No einisch! Mit Emil Steinberger Ab 31. Oktober 2015, Pfauen

Hans Schleif Eine Spurensuche von Matthias Neukirch und Julian Klein Im Rahmen von „Close Up“ Regie Julian Klein Mitarbeit Stephanie Quitterer Mit Matthias Neukirch Zürcher Premiere 13. November 2015, Pfauen/Kammer

Poetry Slam im Schiffbau 14. November 2015, Schiffbau/Halle

Das doppelte Lottchen nach dem Roman von Erich Kästner Regie Christina Rast Bühne und Kostüme Franziska Rast Musik Felix Müller Video Katja Moll Licht Christoph Kunz Dramaturgie Andreas Karlaganis Mit Johanna Küsters (Lotte Körner), Lisa-Katrina Mayer (Luise Palfy), Isabelle Menke (Luiselotte Körner/ Frau Ulrike/Reiseleiterin), André Willmund (Ludwig Palfy/Koch), Nils Kahnwald (Trude/Gerd/Anni Habersetzer/Deutschlehrer Affentranger), Dagna Litzenberger Vinet (Steffie/Irene Gerlach/ Mathematiklehrerin Linne-Kogel), Alexander Maria Schmidt (Brief träger/ Chauffeur/Fotograf Eipeldauer/ Doktor Strobl/Metzger Horny/ Theologielehrer Brinckmann/Verlagschef), Jessica Früh (Frau Muthesius/ Paulina/Wurstbudenbesitzerin/ Naturkundelehrerin Künzli), weitere Rollen (Alejandra Cardona, Yunus C. Ersoy, Philipp Lüscher, Catherine Pagani) Premiere 15. November 2015, Pfauen

An eine Vernunf t basierend auf Texten von Wolfgang Borchert und Arthur Rimbaud Regie Sonja Streifinger Mit Gottfried Breitfuss, Fritz Fenne, Johannes Sima 21. November 2015, Pfauen/Kammer

Zweifels Zwiegespräche Mit Susan Neiman und Stefan Zweifel 22. November 2015, Pfauen/Kammer

Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino von Martin Crimp Gastspiel des Deutschen Schauspielhauses Hamburg Im Rahmen der Gastspielreihe „Civil Twilight“ Regie Katie Mitchell Gastspielpremiere 25. November 2015, Schiffbau/Halle

NZZ-Podium „Die Welt retten“ – Ein Abend über das Erzählen Mit Peter Bichsel, Nora Gomringer, Martin Meyer (Moderation), Philipp Scholz (Perkussion), Najem Wali 26. November 2015, Pfauen

Wildes Wissen – Die Antithese von Roland Fischer, Sophia Bodamer, Konstantin Küspert Regie Sophia Bodamer Ausstattung Selina Puorger Mit Roland Fischer, Henrike Johanna Jörissen, Claudius Körber, Isabelle Menke, Ben Moore, Jirka Zett 26. November 2015, Pfauen/Kammer

Tessa Blomstedt gibt nicht auf Ein Testsiegerportal von Christoph Marthaler und Ensemble Gastspiel der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin Im Rahmen der Gastspielreihe „Civil Twilight“ Regie Christoph Marthaler Gastspielpremiere 4. Dezember 2015, Schiffbau/Halle

Zweifels Zwiegespräche Mit Peter von Matt und Stefan Zweifel 6. Dezember 2015, Pfauen

LENZ.LEBEN Szenische Intervention und Installation zu Georg Büchners „Lenz“ Wort-Spiel Hans Kremer Musik Masako Ohta Live-Zeichnung Isabelle Krötsch 10. Dezember 2015, Pfauen/Kammer

Bernstein von Liao Yimei Gastspiel der Beijing Young Im Rahmen der Gastspielreihe „Civil Twilight“ Dramatists Association, China Regie Meng Jinghui Gastspielpremiere 18. November 2015, Pfauen

Der Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt

Merzluf t – Das Hörbuch gelesen von Robert Hunger-Bühler CD-Taufe mit Lesung, Filmvorführung und Podiumsgespräch Mit Heinz Bütler, Robert HungerBühler, Klaus Merz, Melinda Nadj Abonji, Manfred Papst 19. November 2015, Pfauen/Kammer

Mit Friederike Wagner (Claire Zachanassian), Claudius Körber (Boby), Gerrit Frers (Loby) Philippe Graff (Koby), Amine Yacoubi (Toby), Klaus Brömmelmeier (Alfred Ill), Julia Kreusch (Mathilde), Henrike Johanna Jörissen (Ottilie), Nicolas Rosat (Der Bürgermeister), Milian Zerzawy (Der Pfarrer), Matthias Neukirch (Der Lehrer), Benedict Fellmer (Der Polizist), Christian Heller (Hofbauer), Gerrit Frers (Pfändungsbeamter), Philippe Graff (Zugführer) Premiere 11. Dezember 2015, Pfauen

Common Ground Yael Ronen & Ensemble Gastspiel des Maxim Gorki Theaters Berlin Im Rahmen der Gastspielreihe „Civil Twilight“ Regie Yael Ronen Gastspielpremiere 21. November 2015, Pfauen

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Regie Viktor Bodó Bühne Juli Balázs Kostüme Fruzsina Nagy Musik Klaus von Heydenaber Sounddesign Gábor Keresztes Licht Frank Bittermann Dramaturgie Anna Veress, Karolin Trachte

Karamasow nach Fjodor M. Dostojewskij Gastspiel des Theaters T1 Berlin Im Rahmen der Gastspielreihe „Civil Twilight“ Regie Thorsten Lensing Gastspielpremiere 12. Dezember 2015, Schiffbau/Box

Trauerfeier für Werner Morlang Mit Lukas Bärfuss, Jürg Beeler, Rudolf Bussmann, Christian Haller, Klaus Merz, Monique Schwitter, Bruno Steiger, Dieter Zwicky 12. Dezember 2015, Pfauen

Geschenkte Zeit Konzept Enrico Beeler, Petra Fischer, Cornelia Koch Junges Schauspielhaus Raum Cornelia Koch und Marc Totzke Mit Silvan Kappeler, Fabian Müller, Enrico Beeler, Petra Fischer, Lena Iversen 12. bis 24. Dezember 2015, Schiffbau/Matchbox

Poetry Slam: Carte Blanche für Interrobang 13. Dezember 2015, Pfauen In Kooperation mit jetzt&co. Theaterproduktion Zürich

Golem Gastspiel der Company „1927“, London Im Rahmen der Gastspielreihe „Civil Twilight“ Regie Suzanne Andrade Gastspielpremiere 16. Dezember 2015, Pfauen In Kooperation mit dem Museum für Gestaltung

Autoren-Special von und mit Katja Brunner Dieses Leben ist keine Ausrede für das nächste oder Minority is sexy Text Katja Brunner Musik David Meier Mit Christian Baumbach, Sofia Borsani, Katja Brunner, Elisa Plüss 22. Dezember 2015 und 7. April 2016, Pfauen/Kammer

Neujahrs-Slam-Poetry-Show 2016 6. Januar 2016, Pfauen

Hexenjagd von Arthur Miller Deutsch von Hannelene Limpach und Dietrich Hilsdorf Regie Jan Bosse Bühne Stéphane Laimé Kostüme Kathrin Plath Musik Arno Kraehahn Korrepetitor Lev Vernik Arrangement Song Jojo Büld Video Jan Speckenbach Licht Markus Keusch Dramaturgie Gabriella Bußacker Mit Markus Scheumann (John Proctor), Carolin Conrad (Elizabeth Proctor), Dagna Litzenberger Vinet (Abigail Williams), Jirka Zett (Pastor John Hale), Lisa-Katrina Mayer (Mary Warren), Nils Kahnwald (Pastor Parris), Jean-Pierre Cornu (Richter Danforth), Hans Kremer (Thomas Putnam), Isabelle Menke (Ann Putnam), Gottfried Breitfuss (Giles Corey), Nikola Weisse (Rebecca Nurse), Ludwig Boettger (Ezekiel Cheever), Sofia Elena Borsani (Betty Parris), Tatjana Sebben(Mercy Lewis), Miriam Morgenstern (Susanna Wallcott), Mädchenchor (Sophie Angehrn, Naomi Bouvard, Marlen Büchi, Miriam Buchmann,Lara Bumbacher, Annet Disler, Michelle Hänni, Maggy Hardardottir, Amélie Hug, Annika Leitner, Vlora Mulaku, Ailin Nolmans, Rosanna Rotach, Julia Tanner) Premiere 9. Januar 2016, Schiffbau/Halle


piano forte Über das Abschweifen der Gedanken beim Hören der Musik von Ruedi Häusermann Komposition und Regie Ruedi Häusermann Bühne Giuseppe Reichmuth, Regula Zuber, Ruedi Häusermann Kostüme Barbara Maier Licht Rainer Küng Dramaturgie Katja Hagedorn Mit Christian Baumbach, Fritz Fenne, Rahel Hubacher, Johannes Sima, Kukuruz Quartett (Philip Bartels, Duri Collenberg, Simone Keller, Lukas Rickli), Chor (Maja Baumgartner, Fanny Beuschel, Kathrin Brogli, Denise Frei, Walter Keller, Miriam Christen Kitaya, Shane Lutomirski, Zora Maag, Oliver Meier, Ulli Panning, Christoph Ullmann, Vreni Urech, Matthias Walder, Claude Wirz) Uraufführung 13. Januar 2016, Schiffbau/Box

Umwege zum Konzert Ruedi Häusermann – eine Werkschau. Mit Klangspur Buchpremiere Mit Judith Gerstenberg und Ruedi Häusermann 13. Januar 2016, Schiffbau/Matchbox

Mephisto nach dem Roman von Klaus Mann Regie und Bühne Dušan David Pařízek Kostüme Kamila Polívková Licht Christoph Kunz Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Miriam Maertens, Michael Neuenschwander, Elisa Plüss, Siggi Schwientek, André Willmund Premiere 15. Januar 2016, Pfauen

Lukas Bärfuss triff t … Mit Gret Haller und Lukas Bärfuss 26. Januar 2016, Pfauen

Spielclub „Alles Familie!“ Junges Schauspielhaus Leitung Janina Offner und Manuela Runge Abschlusspräsentation 30. und 31. Januar 2016, Baugenossenschaf t mehr als wohnen

Viel gut essen von Sibylle Berg Regie Sebastian Nübling Bühne Eva-Maria Bauer Kostüme Pascale Martin Musik Lars Wittershagen Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Andrea Schwieter Mit Hilke Altefrohne, Henrike Johanna Jörissen, Lena Schwarz Schweizerische Erstaufführung 6. Februar 2016, Pfauen

Wann hast du aufgehört, ein Kind zu sein? Gesprächsformat für Erwachsene von Mats Staub Junges Schauspielhaus Konzept Janna Mohr, Mats Staub 6., 7. Februar, 9., 10. April, 11., 12. Juni 2016 2016, Schiffbau/Foyer In Kooperation mit dem Festival Blickfelder, Künste für ein junges Publikum

Lukas Bärfuss triff t … Mit Jakob Tanner und Lukas Bärfuss 7. Februar 2016, Pfauen

Famiglia Dimitri – mit DimiTRIgenerations Bühnenshow voller Clownerie Mit Clown Dimitri, Masha Dimitri, Nina Dimitri, Samuel Müller Dimitri, Silvana Gargiulo 13. und 14. Februar 2016, Pfauen

Le soleil et la lune Liederabend Mit Mihai Grigoriu und Isabelle Menke 19. Februar 2016, Pfauen

Poetry Slam im Schiffbau 19. Februar 2016, Schiffbau/Halle

Wolfgang Amadeus Mozart von Salzburg nach Paris und zurück Mit Klaus Maria Brandauer und Daniel Hope 25. Februar 2016, Pfauen

Einige Nachrichten an das All von Wolfram Lotz Regie Bram Jansen Bühne und Kostüme Stefan Jakiela Musik Jorg Schellekens Choreografie Ryan Djojokarso Dramaturgie Irina Müller Mit Sofia Elena Borsani, Fritz Fenne, Claudius Körber, Miriam Maertens, Matthias Neukirch, Nicolas Rosat, André Willmund, Kinder (Jasleen Bal, Josephine Holzmayr, Katharina Holzmayr, Madita Keller, Mette Keller, Constantin Higgs (Off-Stimme)) Premiere 27. Februar 2016, Pfauen/Kammer

Nachtstück Projekt ohne Worte von Barbara Frey und Fritz Hauser Regie Barbara Frey Musik Fritz Hauser Bühne und Kostüme Bettina Meyer Licht Rainer Küng Dramaturgie Andreas Karlaganis Mit Hans Kremer, Chantal Le Moign, Dagna Litzenberger Vinet, Michael Maertens, Lisa-Katrina Mayer, Markus Scheumann, Friederike Wagner, Milian Zerzawy Uraufführung 4. März 2016, Schiffbau/Box

Nathan der Weise von Gotthold Ephraim Lessing Regie Daniela Löffner Bühne Claudia Kalinski Kostüme Katja Strohschneider Licht Frank Bittermann Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Klaus Brömmelmeier (Sultan Saladin), Julia Kreusch (Sittah), Robert Hunger-Bühler (Nathan), Elisa Plüss (Recha), Gottfried Breitfuss (Sascha), Johannes Sima (Ein junger Tempelherr), Christian Baumbach (Al-Hafi), Ludwig Boettger (Der Patriarch von Jerusalem), Benedict Fellmer (Ein Klosterbruder) Premiere 5. März 2016, Pfauen

Monique Schwitter liest aus ihrem neuen Roman „Eins im Andern“ Buchpräsentation und Lesung 9. März 2016, Pfauen/Kammer

Wer ist der wahre Gott? Expertengespräch zur Vorstellung „Nathan der Weise“ Mit Béatrice Acklin Zimmermann (Leitung und Moderation), Ralph Kunz, Sibylle Lewitscharoff, Daniela Löffner 10. März 2016, Pfauen/Kammer In Kooperation mit der Paulus Akademie Zürich

Filmpremiere „A1 – Ein Streifen Schweizer Strasse“ von Mike und Tobi Müller 12. März 2016, Schiffbau/Halle

If you know what I mean Ein szenisches Konzert übers Übersetzen Mit dem Ensemble DieOrdnungDerDinge, Vera Kardos, Iñigo Giner Miranda, Daniele Pintaudi, Cathrin Romeis 12. und 13. März 2016, Pfauen/Kammer

Wildes Wissen – Die Antithese von Roland Fischer, Sophia Bodamer, Konstantin Küspert Regie Sophia Bodamer Ausstattung Selina Puorger Mit Hilke Altefrohne, Roland Fischer, Henrike Johanna Jörissen, Claudius Körber, Isabelle Menke 16. April 2016, Pfauen/Kammer

Zweifels Zwiegespräche Mit Wolfgang Rihm und Stefan Zweifel 17. März 2016, Pfauen/Kammer

Malaikas unterwegs Ein Theater- und Integrationsprojekt Regie Brigitte Schmidlin und Nicole Stehli Mit dem Theater Malaika 20. April 2016, Pfauen/Kammer

Flucht ins Leben – Klaus und Erika Mann Lesung Mit Miriam und Michael Maertens 20. März 2016, Pfauen

Shut up von Jan Sobrie und Raven Ruëll Aus dem Niederländischen von Barbara Buri Junges Schauspielhaus Regie Enrico Beeler Bühne und Kostüme Cornelia Koch Choreografie Buz Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Manuela Runge Mit Anna Blumer/Lotti Happle (Rebecca Dijckstra), Aaron Hitz (Francois Boulanger), Fabian Müller (Damien Koopmans) Deutschsprachige Erstaufführung 22. März 2016, Schiffbau/Matchbox

Wer hat Angst vor Hugo Wolf? Ein Liederabend von Herbert Fritsch Regie und Bühne Herbert Fritsch Kostüme Bettina Helmi Musikalische Leitung Carsten Meyer und Ruth Rosenfeld Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Amely Joana Haag Mit Hilke Altefrohne, Sofia Elena Borsani, Lisa-Katrina Mayer, Carsten Meyer, Elisa Plüss, Anne Ratte-Polle, Ruth Rosenfeld, Carol Schuler Uraufführung 23. April 2016, Pfauen

Andorra von Max Frisch Regie Bastian Kraf t Bühne Peter Baur Kostüme lnga Timm Musik Lars Wittershagen Video Jonas Link Licht Markus Keusch Dramaturgie Gwendolyne Melchinger

Und was hat das mit mir zu tun? Lesung von Sacha Batthyany Mit Sacha Batthyany und Miklos Gimes (Moderation) 24. März 2016, Pfauen/Kammer

Mit Claudius Körber (Andri/Die Bürger von Andorra), Henrike Johanna Jörissen (Barblin), Susanne-Marie Wrage (Die Senora) Premiere 4. Mai 2016, Schiffbau/Box

Bühne frei für Mick Levčik! von René Pollesch

Funkclub 15+ Radiobeiträge zu Max Frischs „Andorra“ Junges Schauspielhaus Leitung Daniela Hallauer und Maja Bagat Abschlusspräsentation 12. Mai 2016 mit Live-Sendung auf „Radio LoRa“, Schiffbau/Stofflager In Kooperation mit der Radioschule „klipp und klang“

Regie René Pollesch Bühne Bert Neumann (†) und Barbara Steiner Kostüme Sabin Fleck Chorleitung Christine Groß Choreografie Sebastian Henn Licht Lothar Baumgarte und Christoph Kunz Dramaturgie Karolin Trachte Mit Nils Kahnwald, Sophie Rois, Marie Rosa Tietjen, Jirka Zett, Chor (Filip Auf der Maur, David Castillo, Yunus Ersoy, Nils Habermacher, Rafael Haldenwang, Sebastian Henn, Pascal Illi, Léonard Kocan, Philipp Lüscher, Andrej Peter, Daniel Zahnd) Uraufführung 1. April 2016, Pfauen

Lauschzeit – Geschichten von Janosch Lesung für Kinder und Familien Junges Schauspielhaus Leitung Lena Iversen Mit Aaron Hitz 2. April 2016, Literaturhaus Zürich In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich

Lukas Bärfuss triff t … Mit Monika Bütler und Lukas Bärfuss 8. April 2016, Schiffbau/Box

Gardi Hutter: So ein Käse Clown-Theater von Gardi Hutter, Ferruccio Cainero und Mark Wetter Regie Ferruccio Cainero Mit Gardi Hutter 16. April 2016, Pfauen

Was bedeutet Toleranz? Podium zu „Nathan der Weise“ Mit Ruven Bar Ephraim, Martin Grichting, Ahmad Karimi 16. Mai 2016, Pfauen

Die Schutzbefohlenen von Elfriede Jelinek Sechs Stationen zu Flucht und Grenzen Ein gemeinsames Projekt von Gessnerallee Zürich, Junges Schauspielhaus Zürich, Rote Fabrik, Schauspielhaus Zürich, Theater Neumarkt, Theater Winkelwiese In Zusammenarbeit mit dem Opernhaus Zürich Worte und Wirkung – Sprache und Macht Podiumsgespräch Mit Daniel Binswanger (Moderation), Carolin Emcke, Adolf Muschg, Verena Mühlethaler 20. Mai 2016, Pfauen Unerhörtes aus der Unterwelt von und mit Barbara Frey und Fritz Hauser Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Licht Rainer Küng Dramaturgie Amely Joana Haag Mit Gottfried Breitfuss, Bastian Kohl, Hans Kremer, Michael Neuenschwander, Elisa Plüss, Lin Shi, Kelly Thomas, Susanne-Marie Wrage 21. Mai 2016, Pfauen Hoffen auf ein Leben im Irgendwo Junges Schauspielhaus

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Regie Daniel Kuschewski Bühne und Kostüm Thomas Unthan Dramaturgie Petra Fischer Mit Rosario Bona, Judith Cuénod, Benedict Fellmer 21. Mai 2016, Pfauen/Kammer

Karl Valentin Ein Abend mit Wolfram Berger 27. Mai 2016, Pfauen

Kritikerclub 16+ Junges Schauspielhaus Leitung Albrecht Lehmann Abschlusspräsentation 27. Mai 2016, Literaturhaus Zürich

John Irving liest in Zürich: „Strasse der Wunder“ Lesung Mit John Irving, Markus Scheumann, Luzia Stettler (Moderation) 28. Mai 2016, Pfauen In Kooperation mit Kaufleuten Kultur und dem Literaturhaus Zürich

Festival Blickfelder – Künste für ein junges Publikum Internationale Theatergruppen zu Gast in Zürich 3. bis 13. Juni 2016, Schiffbau und Pfauen

Spielclub „From Zero to Hero“ zu „Shut up“ Junges Schauspielhaus Leitung Buz, Jelena Moser, Manuela Runge Abschlusspräsentation am 28. Mai 2016, Zeughaus 3

IT Poetry Slam im Schiffbau 3. Juni 2016, Schiffbau/Box

Eröffnungsmatinee der Festspiele Zürich Mit Jaap Blonk, Moritz Leuenberger, Corine Mauch, Peter F. Weibel 4. Juni 2016, Pfauen

der die mann nach Texten von Konrad Bayer Gastspiel der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin Im Rahmen der Festspiele Zürich Regie Herbert Fritsch Gastspielpremiere 4. Juni 2016, Pfauen

Spielclub „Wann hast du aufgehört, ein Kind zu sein?“ Junges Schauspielhaus Leitung Janna Mohr und Mats Staub Abschlusspräsentation 3. bis 5. Juni 2016, Festivalzentrum Pfingstweidpark In Kooperation mit dem Festival Blickfelder

Vergessenes Gelächter Ein Ständchen durchs Megafon mit Texten von Céline Arnauld Mit Isabelle Menke und Bo Wiget 11. Juni 2016, Pfauen/Kammer

Zweifels Zwiegespräche Mit Bice Curiger und Stefan Zweifel 15. Juni 2016, Schiffbau/Box

Poetry Slam Dead or Alive? Mit Hilke Altefrohne, Gottfried Breitfuss, Hazel Brugger, Ko Bylanzky (Moderation), Lisa Eckhart, Renato Kaiser, Frank Klötgen, Isabelle Menke, Matthias Neukirch 16. Juni 2016, Pfauen


Die Affäre Rue de Lourcine von Eugène Labiche Übersetzung und erweiterte Neufassung von Elfriede Jelinek Gastspiel des Burgtheaters Wien Im Rahmen der Festspiele Zürich Regie Barbara Frey Gastspielpremiere 17. Juni 2016, Schiffbau/Halle

Moralisten und Kritiker vom Dienst? Zur Rolle der Intellektuellen in der schweizerischen Öffentlichkeit Im Rahmen der Festspiele Zürich Mit Béatrice Acklin Zimmermann (Moderation), Ruth Schweikert, Markus Somm, Jean Ziegler 23. Juni 2016, Pfauen In Kooperation mit der Paulus-Akademie Zürich

Einladungen Amphitryon und sein Doppelgänger nach Heinrich von Kleist 9. und 10. Oktober 2015, Internationale Festspiele Ludwigshafen 18. und 19. November 2015, Kulturhaus Walther von der Vogelweide, Bozen

Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt 15., 16., 17. Oktober 2015, Wuzhen Theatre Festival China 7. und 8. März 2016, Stadttheater Schaffhausen

Drei Schwestern von Anton Tschechow 2. und 3. November 2015, Hamburger Theater Festival

Räuber von Schiller Junges Schauspielhaus 16., 17., 18., 19. und 20. November 2015, Theater Tuchlaube Aarau

Memory – ein Spiel um Wirklichkeit, Identität und Erinnerungen von Jörg Menke-Peitzmeyer Junges Schauspielhaus 25., 26., 27. und 28. April 2016, Schulen in Schaan und Vaduz Liechtenstein

Rosas Schuh von Theo Fransz Junges Schauspielhaus 26. und 27. April 2016, Theater am Kirchplatz, Schaan, Liechtenstein

Ein Volksfeind von Henrik Ibsen, in einer Bearbeitung von Dietmar Dath 11. und 12. Mai 2016, Theatertreffen Berlin 27. Mai 2016, Schweizer Theatertreffen, Genf

Das Gelübde von Dominik Busch 24. und 25. Juni 2016, Autorentheatertage am Deutschen Theater Berlin

2016/17 Antigone von Sophokles In einer Bearbeitung von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel Regie Stefan Pucher Bühne Barbara Ehnes Kostüme Annabelle Witt Musikalische Leitung Christopher Uhe Chorleitung Christine Groß Choreografie Sebastian Henn Video Chris Kondek Licht Frank Bittermann Dramaturgie Stefanie Carp Mit Elisa Plüss (Antigone), Julia Kreusch (Ismene), Hans Kremer (Kreon), Daniel Lommatzsch (Haimon), Jean-Pierre Cornu (Berater), Siggi Schwientek (Seher Teiresias), Nicolas Rosat (Leiter der Behörde für Schutz und Abwehr), Journalistinnen und Journalisten (Maike Bräutigam, Patricija Bronic, Lara Bumbacher, David Castillo, Miriam Christen, Annet Disler, Yunus Ersoy, Nina Farhumand, Dean Gadaldi, Rafael Haldenwang, Nora Häberling, Sebastian Henn, Ramona Karcher, Leonard Kocan, Moritz Köhler, Philipp Lüscher, Vlora Mulaku, Luc Müller, Ailin Nolmans, Walter Schuchter, Anna Wojtalla, Daniel Zahnd), Live-Musik (Réka Csiszér, Hipp Mathis, Becky Lee Walters), Nicolas Vermot-Petit-Outhenin (Live-Kamera) Premiere 10. September 2016, Schiffbau/Halle

King A – Eine Ode an jedes Ritterherz nach einer Idee von Inèz Derksen Aus dem Niederländischen von Eva Maria Pieper Junges Schauspielhaus Regie Theo Fransz Bühne und Kostüme Mareile Krettek Musik Markus Reyhani Gefechte und Kämpfe Lukas Schmocker Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Carola Berendts, Manuela Runge Mit Robert Baranowski, Judith Cuénod, Tim Czerwonatis, Josef Mohamed, Fabian Müller Schweizerische Erstaufführung 13. September 2016, Theater der Künste/Bühne A In Kooperation mit der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK

Dogville nach dem Film von Lars von Trier Bearbeitung von Christian Lollike Deutsch von Maja Zade Regie Stephan Kimmig Bühne Katja Haß Kostüme Johanna Pfau Musik Michael Verhovec Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Katja Bürkle (Grace), Nils Kahnwald (Erzähler/Moses/Polizist/ Gangster/Jason), Edmund Telgenkämper (Tom Edison), Ludwig Boettger (Thomas Edison Sen.), Isabelle Menke (Ma Ginger), Julian Lehr (Bill Henson), Anne Eigner (Liz Henson), Fritz Fenne (Jack McKay), Klaus Brömmelmeier (Ben), Michael Neuenschwander (Chuck), Hilke Altefrohne (Vera), Sophie Schönsee (Aphrodite), Sophie Voigt (Aphrodite), Madita Keller (Olympia), Mia Brunet (Olympia), Morgane Brunet (Pandora), Grace Taylor (Pandora), Andrea Zogg (Der grosse Mann) Premiere 15. September 2016, Pfauen

Der thermale Widerstand von Ferdinand Schmalz Regie Barbara Falter Bühne Dominik Freynschlag Kostüme Noelle Brühwiler Musik Sandro Corbat Bewegungscoaching Salome Schneebeli Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Jirka Zett (Hannes), Fritz Fenne (Leon/Die Unbesorgten), Lena Schwarz (Roswitha/Die Unbesorgten), Dagna Litzenberger Vinet (Marie/ Die Unbesorgten), Siggi Schwientek (Walter), Klaus Brömmelmeier (Dr. Volz/Die Unbesorgten) Uraufführung 17. September 2016, Pfauen/Kammer

Eva Hesse – Diaries Lesung aus den Tagebüchern der Künstlerin Mit Susanne-Marie Wrage 22. September und 6. Oktober 2016, Pfauen/Kammer In Kooperation mit der Galerie Hauser und Wirth

Herbst! Poetry Slam im Pfauen 24. September 2016, Pfauen

Schiffbaufest 24. September 2016, Schiffbau

Lauschzeit – Kirsten Boie „Der kleine Ritter Trenk“ Lesung für für Kinder und Familien Junges Schauspielhaus Leitung Lena Iversen Mit Robert Baranowski und Judith Cuénod 24. September 2016, Literaturhaus Zürich In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich

Radio Moos Musiktheatralisches Tagwerk in fünf bemerkenswerten Episoden Gastspiel von und mit Ruedi Häusermann, Jan Ratschko und Herwig Ursin Regie Ruedi Häusermann Gastspielpremiere 9. Oktober 2016, Pfauen

Texte von Jacques Brel zusammengestellt und übersetzt von Yves Binet Regie Werner Düggelin Bühne Raimund Bauer Kostüme Tiziana Angela Raumsauer Licht Markus Keusch Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit André Jung Uraufführung 15. Oktober 2016, Schiffbau/Box

Frau Schmitz von Lukas Bärfuss Mitarbeit Barbara Frey Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Bettina Walter Licht Rainer Küng Video Bert Zander Dramaturgie Andreas Karlaganis Mit Friederike Wagner (Frau Schmitz), Lambert Hamel (Frau Schmitz), Susanne-Marie Wrage (Leni), Lisa-Katrina Mayer (Valerie), Dominik Maringer (Carl), Markus Scheumann (Rolf), Gottfried Breitfuss (Sven), Carolin Conrad (Mara), Milian Zerzawy (Julius), Henrike Johanna Jörissen (Dr. Julie Gerber) Uraufführung 22. Oktober 2016, Pfauen

Emil – No einisch Mit Emil Steinberger 1. und 2. November 2016, Pfauen

Homo faber nach dem gleichnamigen Roman von Max Frisch In einer Bühnenfassung von Bastian Kraf t

Zweifels Zwiegespräche Mit Milo Rau und Stefan Zweifel 1. November 2016, Schiffbau/Box

Regie Bastian Kraf t Bühne Peter Baur Kostüme Sabin Fleck Musik Arthur Fussy Video Jonas Link Licht Michel Güntert Dramaturgie Karolin Trachte

Du bist meine Mutter von Joop Admiraal Eine Produktion des Theater Ticino Neueinrichtung nach einer Inszenierung von Siegfried Bühr Im Rahmen von „Close Up“ Künstlerische Mitarbeit Tobias Herzberg Kostüme Selina Tholl Licht Daniel Leuenberger und Thomas Adam Mit Gottfried Breitfuss Zürcher Premiere 2. November 2016, Pfauen/Kammer

Mit Matthias Neukirch (Walter Faber), Lena Schwarz (Hanna), Dagna Litzenberger Vinet (Sabeth), Miriam Maertens (Ivy/Lady Helen/Krankenschester/Sängerin), Claudius Körber (Marcel/Kurt/Kellner/Pfleger/ Mann am Telefon/Perkussion), Andreas Matti (Herbert/Polizist/ Mr. Lewin/Williams/Professor O.) Premiere 30. September 2016, Pfauen

Kultur Campus Studierendentage am Schauspielhaus Leitung Jennifer Fluck und Anne Britting 5. bis 14. Oktober 2016 und 6. bis 8. April 2017, Pfauen und Schiffbau

Poetry Slam im Schiffbau 8. Oktober 2016, Schiffbau/Halle

Wenn du dein Haus verlässt, beginnt das Unglück Lesung von Max Küng 4. November 2016, Schiffbau/Box

Nachlass – Pièces sans personnes Gastspiel von Rimini Protokoll (Stefan Kaegi und Dominic Huber) In Koproduktion mit dem Théâtre Vidy-Lausanne Gastspielpremiere 7. November 2016, Schiffbau/Box

Our Voice / Our Hope Schreibprojekt für Menschen aus dem arabischen Raum von Erik Altorfer und Mudar Alhaggi 11. und 12. November 2016, Pfauen/Kammer

Jandln – Jazz meets Poesie Mit Wolfram Berger, Wolfgang Puschnig, Jon Sass 17. September 2016, Pfauen

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Der Teufel mit den drei goldenen Haaren nach einem Märchen der Brüder Grimm mit Live-Musik von Schtärneföifi In einer Bearbeitung von Stefanie Grob und Meret Matter Regie Meret Matter Text Stefanie Grob Bühne Sara Giancane Kostüme Eva Karobath Musik Schtärneföifi Musikalische Leitung Sibylle Aeberli Liedtexte Boni Koller Choreografie Bea Nichele Wiggli Licht Christoph Kunz Dramaturgie Karolin Trachte Mit Julian Anatol Schneider (Felix), Elisa Plüss (Prinzessin „Scha Scha“), Ludwig Boettger (König), Julia Kreusch (Stiefmutter/Rebellenführerin/Frau Teufel), Christian Baumbach (Teufel/Hofmarschall/Rebell), Sibylle Aeberli (Wahrsagerin/Teufels Grossmutter/u. a.), Boni Koller (Bandleader Teufelsband/Müller/u. a.), Thomas Haldimann (Fährmann/u. a.), Adrian Fiechter (Leibwache/u. a.), Gina Gurtner (Müllerin/u. a.), Luc Müller (Jäger/zweiter Diener/u. a.), Statisterie (Max Aeberli, Ilona Kannewurf, Maxie Matter, Amine Yacoubi) Premiere 12. November 2016, Pfauen

Panikherz Live Lesung von Benjamin von Stuckrad-Barre 19. November 2016, Pfauen

Zweifels Zwiegespräche Mit Dieter Meier und Stefan Zweifel 20. November 2016, Pfauen

pfauen:sounds Konzertreihe Mit Anouska Shankar 22. November 2016, Pfauen In Kooperation mit AllBlues Konzert AG

Slam Poetinnen 23. November 2016, Schiffbau/Box

Das Gelübde von Dominik Busch Regie Lily Sykes Bühne und Kostüme Jelena Nagorni Musik David Schwarz Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Irina Müller Mit Christian Baumbach, Henrike Johanna Jörissen, Miriam Maertens, Milian Zerzawy Uraufführung 24. November 2016, Pfauen/Kammer Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin im Rahmen der Autorentheatertage Berlin

NZZ-Podium „Der Teufel in uns selbst“ – Nachdenken über das Böse Mit Charles Lewinsky, Martin Meyer (Moderation), Nahlah Saimeh, Klaus Theweleit 24. November 2016, Pfauen

Das Missverständnis von Albert Camus Gastspiel des Volkstheaters Wien Regie Nikolaus Habjan Gastspielpremiere 25. November 2016, Pfauen


Die Verwandlung nach der Erzählung von Franz Kafka In einer Fassung von David Farr und Gísli Örn Garðarsson Deutsch von John Birke

Onkel Wanja von Anton Tschechow Deutsch von Thomas Brasch In einer Bearbeitung von Karin Henkel und Amely Joana Haag

Nora Tosconi, Fabienne Villiger Uraufführung 10. Februar 2017, Schiffbau/Box

Regie Gísli Örn Garðarsson Bühne Börkur Jónsson Kostüme Lili Wanner Musik Nick Cave und Warren Ellis Licht Björn Helgason und Michel Güntert Dramaturgische Mitarbeit Andreas Karlaganis und Irina Müller

Regie Karin Henkel Bühne Stéphane Laimé Kostüme Aino Laberenz Musik Alain Croubalian Licht Frank Bittermann Dramaturgie Amely Joana Haag

Kraf t Lesung und Buchpremiere von Jonas Lüscher Mit Martin Ebel (Moderation) und Jonas Lüscher 17. Februar 2017, Schiffbau/Box

Mit Claudius Körber (Gregor Samsa), Matthias Neukirch (Vater), Isabelle Menke (Mutter), Dagna Litzenberger Vinet (Grete), Fritz Fenne (Dienstmädchen/Stietl/Doktor Hoffmann/ Herr Fischer) Zürcher Premiere 2. Dezember 2016, Pfauen

Advents Slam Poetry Show (Ein Weihnachtsmärchen) 3. Dezember 2016, Pfauen

Adventspunsch mit Schtärneföifi und Ensemble 4. Dezember 2016, Pfauen/Foyer

In Formation von Guy Krneta mit Texten von Laurin Buser und einem Gespräch mit Dirk Baecker, Elisabeth Bronfen, Miriam Meckel und Constantin Seibt Übersetzung aus dem Berndeutschen von Uwe Dethier Regie Sebastian Nübling Bühne Muriel Gerstner Kostüme Pascale Martin Musik Lars Wittershagen Licht Rainer Küng Dramaturgie Andreas Karlaganis und Irina Müller Mit Klaus Brömmelmeier, Laurin Buser, Rahel Hubacher, Henrike Johanna Jörissen, Nicolas Rosat Uraufführung 17. Dezember 2016, Schiffbau/Box

Der Kirschgarten von Anton Tschechow Gastspiel von Thorsten Lensing Regie Thorsten Lensing Gastspielpremiere 18. Dezember 2016, Pfauen

High (du weisst wovon) von René Pollesch Regie René Pollesch Bühne Barbara Steiner Kostüme Sabin Fleck Chorleitung Christine Groß Choreografie Sebastian Henn Licht Markus Keusch Dramaturgie Karolin Trachte Mit Hilke Altefrohne, Inga Busch, Marie Rosa Tietjen, Jirka Zett, Nicolas Vermot-Petit-Outhenin (Live-Kamera), Abdoul Aw (Tonangel), Chor (Caroline Barner, Maike Bräutigam, Patricija Bronic, Lara Bumbacher, Noemi Clerc, Anne Eigner, Nora Häberling, Imogen Karcher, Shane Lutomirski, Ailin Nolmans, Priscilla Roeck, Germaine Sollberger, Anna Wojtalla) Uraufführung 7. Januar 2017, Schiffbau/Halle

Poetry Slam Neujahrsgala 2017 12. Januar 2017, Pfauen

Henrik Ibsen: PEER.GYNT Szenische Lesung mit Musik und Live-Zeichnung nach Henrik Ibsen und Edvard Grieg Im Rahmen von „Close Up“ Gesamtgestaltung Isabelle Krötsch Licht Thomas Adam Mit Norbert Groh, Hans Kremer, Isabelle Krötsch, Esther Schöpf Premiere 13. Januar 2017, Pfauen/Kammer

Mit Gottfried Breitfuss (Alexander Wladimirowitsch Serebrjakow), Lena Schwarz (Jelena Andrejewna), Carolin Conrad (Sofia Alexandrowna), Nikola Weisse (Maria Wassiljewna Woinizkaja), Siggi Schwientek (Iwan Petrowitsch Woinizki), Markus Scheumann (Michail Lwowitsch Astrow), Alexander Maria Schmidt (Ilja Iljitsch Telegin), Alain Croubalian (Musiker) Premiere 14. Januar 2017, Pfauen

Bad Decisions Film von René Pollesch 22. Januar 2017, Pfauen

Wildes Wissen – The Data Deluge von Roland Fischer, Sophia Bodamer, Konstantin Küspert Regie Sophia Bodamer Ausstattung Selina Puorger Mit Hilke Altefrohne, Henrike Johanna Jörissen, Claudius Körber, Isabelle Menke, Jirka Zett 26. Januar 2017, Pfauen/Kammer

Spielclub „Verwandlungen“ zu „Die Verwandlung“ Junges Schauspielhaus Leitung Corina Liechti und Isabelle Zinsmaier Abschlusspräsentation 16. bis 18. Februar 2017, Kantonsschule Hottingen und Ladenlokal Minervastrasse

KING SIZE Eine enharmonische Verwechslung von Christoph Marthaler Gastspiel des Theaters Basel und des Théâtre Vidy-Lausanne Regie Christoph Marthaler Gastspielpremiere 19. Februar 2017, Pfauen

Zündels Abgang nach dem Roman von Markus Werner In einer Bühnenbearbeitung von Zino Wey und Gwendolyne Melchinger

Madame de Sade von Yukio Mishima Deutsch von Elisabeth Plessen

Regie Zino Wey Bühne und Kostüme Davy van Gerven Musik Benjamin Brodbeck Licht Thomas Adam Dramaturgie Gwendolyne Melchinger

Regie und Bühne Alvis Hermanis Kostüme Juozas Statkevičius Choreografie Alvis Hermanis und Kuan-Ling Tsai Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Geoffrey Layton

Mit Fritz Fenne (Konrad Zündel), Julia Kreusch (Magda), Julian Lehr (Der Junge), Edmund Telgenkämper (Viktor) Premiere 25. Februar 2017, Pfauen/Kammer

Mit Friederike Wagner (Renée, Marquise de Sade), Sunnyi Melles (Madame de Montreuil), Lisa-Katrina Mayer (Anne), Susanne-Marie Wrage (Baronesse de Simiane), Miriam Maertens (Comtesse de Saint-Fond), Kuan-Ling Tsai (Charlotte) Premiere 2. Februar 2017, Pfauen

Bettina Meyer – Eins zu fünfundzwanzig Buchpräsentation Mit Judith Gerstenberg (Moderation) und Bettina Meyer 4. Februar 2017, Pfauen/Foyer In Zusammenarbeit mit dem Verlag Theater der Zeit

pfauen:sounds Konzertreihe Mit Lambchop 8. Februar 2017, Pfauen In Kooperation mit AllBlues Konzert AG

Die 120 Tage von Sodom von Milo Rau nach Motiven von Pier Paolo Pasolini und Donatien Alphonse François de Sade Kooperation mit dem Theater HORA Text und Regie Milo Rau Bühne und Kostüme Anton Lukas Video Kevin Graber Licht Christoph Kunz Dramaturgie Stefan Bläske und Gwendolyne Melchinger Recherche und dramaturgische Mitarbeit Rolf Bossart und Mirjam Knapp Mit Noha Badir, Remo Beuggert, Gianni Blumer, Matthias Brücker, Nikolai Gralak, Matthias Grandjean, Julia Häusermann, Sara Hess, Robert Hunger-Bühler, Dagna Litzenberger Vinet, Michael Neuenschwander, Matthias Neukirch, Tiziana Pagliaro,

Zweifels Zwiegespräche Mit Clemens Setz und Stefan Zweifel 26. Februar 2017, Pfauen/Kammer

Lauschzeit – Roald Dahl „Sophiechen und der Riese“ Junges Schauspielhaus Leitung Lena Iversen Mit Ronja Rinderknecht und Florian Steiner 4. März 2017, Literaturhaus Zürich In Kooperation mit dem Literaturhaus Zürich

Herzl Reloaded – Kein Märchen Szenische Lesung Mit Klaus Brömmelmeier, Doron Rabinovici, Natan Sznaider 5. März 2017, Pfauen In Zusammenarbeit mit OMANUT, Verein zur Förderung jüdischer Kunst

Malala – Mädchen mit Buch nach dem Theaterstück von Nick Wood Deutsch von Anja Tuckermann und Guntram Weber Theater im Klassenzimmer Junges Schauspielhaus Regie Enrico Beeler Bühne und Kostüme Cornelia Koch Dramaturgie Petra Fischer Mit Robert Baranowski/Silvan Kappeler und Enrico Beeler Schweizerische Erstaufführung 6. März 2017, verschiedene Zürcher Klassenzimmer

Die Wildente von Henrik Ibsen Deutsch von Hinrich Schmidt-Henkel Regie Alize Zandwijk Bühne und Kostüme Thomas Rupert Musik Maartje Teussink

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Licht Markus Keusch Dramaturgie Karolin Trachte Mit Hans Kremer (Konsul Werle), Milian Zerzawy (Gregers), Siggi Schwientek (Ekdal), Christian Baumbach (Hjalmar), Isabelle Menke (Gina), Marie Rosa Tietjen (Hedvig), Anne Eigner (Frau Sørby), Ludwig Boettger (Relling) Premiere 9. März 2017, Pfauen

pfauen:classics Das ZKO im Schauspielhaus Werke von Christoph Willibald Gluck, Joseph Martin Kraus, Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart Leitung Daniel Hope Mit Daniel Hope, Willi Zimmermann, Zürcher Kammerorchester 10. und 12. März 2017, Pfauen

Der Junge, den es nicht gab nach dem Roman von Sjón Im Rahmen von „Close Up“ Regie Sophia Bodamer Ausstattung Selina Puorger Licht Felix Ihle und Daniel Leuenberger Mit Michael Neuenschwander Uraufführung 11. März 2017, Pfauen/Kammer pfauen:sounds Konzertreihe Mit Rodrigo Leão und Scott Matthew 16. März 2017, Pfauen In Kooperation mit AllBlues Konzert AG

pfauen:classics Das ZKO im Schauspielhaus Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann und Piotr Iljitsch Tschaikowsky Leitung Renaud Capuçon Mit Renaud Capuçon und dem Zürcher Kammerorchester 26. März 2017, Pfauen

Lukas Bärfuss triff t … Mit Jan Assmann und Lukas Bärfuss 4. April 2017, Pfauen/Kammer

Grimmige Märchen von Herbert Fritsch Regie und Bühne Herbert Fritsch Kostüme Victoria Behr Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Evy Schubert Mit Florian Anderer, Henrike Johanna Jörissen, Claudius Körber, Elisa Plüss, Anne Ratte-Polle, Nicolas Rosat, Markus Scheumann, Friederike Wagner Uraufführung 7. April 2017, Pfauen

Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs von Milo Rau Gastspiel der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin Regie Milo Rau Gastspielpremiere 11. April 2017, Schiffbau/Box

Wildes Wissen – Ins Netz gegangen von Roland Fischer, Sophia Bodamer, Konstantin Küspert Regie Sophia Bodamer Ausstattung Selina Puorger Mit Hilke Altefrohne, Roland Fischer, Henrike Johanna Jörissen, Isabelle Menke, Jirka Zett 12. April 2017, Pfauen/Kammer

Spielclub „Hand in Hand“ zu „King A“ Junges Schauspielhaus Leitung Manuela Runge und Corina Liechti Abschlusspräsentation 9. und 12. April 2017, GZ Bachwiesen

Zweifels Zwiegespräche Mit Ann Cotten und Stefan Zweifel 13. April 2017, Pfauen/Kammer

Der grosse Zürcher Team-Poetry-Slam-Cup 29. April 2017, Pfauen

Lukas Bärfuss triff t … Mit Helen Keller und Lukas Bärfuss 5. Mai 2017, Pfauen

Herr Puntila und sein Knecht Matti Volksstück von Bertolt Brecht Regie Sebastian Baumgarten Bühne Thilo Reuther Kostüme Christina Schmitt Musik Alexander Tucker Video Chris Kondek Videomitarbeit Tabea Rothfuchs Licht Frank Bittermann Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Robert Hunger-Bühler (Puntila), Johann Jürgens (Matti), Carolin Conrad (Eva Puntila), Klaus Brömmelmeier (Der Richter/Der Rothaarige), Jirka Zett (Der Attaché/Der Viehdoktor/Der rote Surkkala), Susanne-Marie Wrage (Die Schmuggleremma/Die Pröbstin), Miriam Maertens (Das Apothekerfräulein/Der Kümmerliche), Dagna Litzenberger Vinet (Die Telefonistin), Gottfried Breitfuss (Laina/ Ein dicker Mann) Premiere 6. Mai, 2017, Pfauen pfauen:sounds Konzertreihe Mit Michael Nyman und Band 10. Mai 2017, Pfauen In Kooperation mit AllBlues Konzert AG

Muttermale Fenster blau von Sasha Marianna Salzmann Regie Tobias Herzberg Bühne Simon Sramek Kostüm Marcus Karkhof Musik Becky Lee Walters Licht Thomas Adam Dramaturgie Benjamin Große Mit Nils Kahnwald (Ljöscha), Ludwig Boettger (Grossvater), Lena Schwarz (Lena), Matthias Neukirch (Leo) Schweizerische Erstaufführung 19. Mai 2017, Pfauen/Kammer

Zweifels Zwiegespräche Mit Didier Eribon und Stefan Zweifel 19. Mai 2017, Pfauen In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich

Jakob von Gunten nach dem Roman von Robert Walser In einer Bühnenfassung von Barbara Frey und Amely Joana Haag Regie Barbara Frey Bühne und Kostüme Bettina Meyer Musik Iñigo Giner Miranda Licht Rainer Küng Dramaturgie Amely Joana Haag Mit Iñigo Giner Miranda (Live-Musik), Hans Kremer, Stefan Kurt, Michael Maertens Premiere 20. Mai 2017, Schiffbau/Box

Lauschzeit – Mehrnousch Zaeri-Esfahani „Das Mondmädchen“ Lesung für Kinder und Familien Junges Schauspielhaus Leitung Lena Iversen Mit Anne Eigner und Tony Majdalani 20. Mai 2017, Literaturhaus Zürich In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich


Emmanuel Pahud Werke von Ignaz Pleyel und Wolfgang Amadeus Mozart Konzertreihe des ZKO in Kooperation mit dem Schauspielhaus Zurich Konzertmeister Willi Zimmermann Mit Emmanuel Pahud und dem Zürcher Kammerorchester 21. Mai 2017, Pfauen

Lukas Bärfuss triff t … Mit David Van Reybrouck und Lukas Bärfuss 30. Mai 2017, Schiffbau/Halle

Wildes Wissen – Too Much von Roland Fischer, Sophia Bodamer, Konstantin Küspert Regie Sophia Bodamer Ausstattung Selina Puorger Mit Hilke Altefrohne, Roland Fischer, Henrike Johanna Jörissen, Claudius Körber, Jirka Zett 1. Juni 2017, Pfauen/Kammer

Kritikerclub 16+ Junges Schauspielhaus Leitung Albrecht Lehmann Abschlusspräsentation 2. Juni 2017, Literaturhaus Zürich

Sophie Rois macht „Theater“ Ein Schauspieler-Roman von William Somerset Maugham Lesung mit Musik Einrichtung Clemens Schönborn Mit Sophie Rois 7. Juni 2017, Pfauen

Brodsky/Baryshnikov von Alvis Hermanis Gastspiel des Neuen Theaters Riga und Baryshnikov Productions New York Regie Alvis Hermanis Gastspielpremiere 23. Juni 2017, Pfauen

Top Secret International (Staat 1) von Rimini Protokoll (Haug, Kaegi, Wetzel) Teil der Ausstellung „Action!“ im Kunsthaus Zürich Gastspiel von Rimini Protokoll und den Münchner Kammerspielen in Koproduktion mit dem Goethe-Institut und dem Haus der Kulturen der Welt, unterstützt vom Melbourne Festival In Kooperation mit dem Schauspielhaus Zürich und dem Kunsthaus Zürich Teil der Serie „Staat 1–4“, einer Kooperation zwischen dem Haus der Kulturen der Welt (HKW), den Münchner Kammerspielen, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Staatsschauspiel Dresden, dem Schauspielhaus Zürich und Rimini Protokoll. Gastspielpremiere 24. Juni 2017, Kunsthaus Zürich

Einladungen Fratelli von Antonio Viganò, Michele Fiocchi, Remo Rostagno, Carmelo Samonà Junges Schauspielhaus 19. bis 22. November 2016, Vorstadttheater Basel

A1 – Ein Stück Schweizer Strasse von Mike Müller, Tobi Müller, Rafael Sanchez 1. Dezember 2016, Kurtheater Baden

Bühne frei für Mick Levčik! von René Pollesch 21. und 22. Januar 2017, Berliner Ensemble

Nathan der Weise von Gotthold Ephraim Lessing 17. und 18. Februar 2017, Landestheater Niederösterreich, St. Pölten

Der Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt 15. und 16. März 2017, Kulturhaus Walther von der Vogelweide, Bozen

Wer hat Angst vor Hugo Wolf? von Herbert Fritsch 17. und 18. März 2017, Taiwan International Festival of Arts, Taipeh

Die 120 Tage von Sodom von Milo Rau 1. und 2. April 2017, Festival „Programme commun“ Théâtre Vidy-Lausanne

Der thermale Widerstand von Ferdinand Schmalz 26. und 27. Mai 2017, Mülheimer Theatertage „Stücke 2017“, Mülheim an der Ruhr

Welches Jahr haben wir gerade? von Afsane Ehsandar 22. bis 24. Juni 2017, Autorentheatertage am Deutschen Theater Berlin

2017/18 Pfauenfest am 9. September 2017

Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht, Musik von Kurt Weill nach John Gays „The Beggar’s Opera“ Übersetzt aus dem Englischen von Elisabeth Hauptmann Regie Tina Lanik Bühne Bettina Meyer Kostüme Heide Kastler Musikalische Leitung Polina Lapkovskaja Licht Frank Bittermann Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Klaus Brömmelmeier (Jonathan Jeremiah Peachum), Isabelle Menke (Frau Peachum), Elisa Plüss (Polly Peachum), Jirka Zett (Macheath), Fritz Fenne (Brown), Miriam Maertens (Lucy), Christian Baumbach (Trauerweidenwalter/Smith/Hure), Julian Lehr (Hakenfingerjakob/Bettler), Julia Kreusch (Spelunkenjenny), Miguel Abrantes Ostrowski (Münzmatthias/ Filch/Alte Hure), Johannes Hegemann (Sägerobert/Vixer), Svenja Koch (Ede/Dolly), Katrija Lehmann (Jimmy/ Molly), Lucas Riedle (Pastor Kimball/ Konstabler/Zweite Hure), Musiker (Zoro Babel, Thomas Büchel, Florian Egli, Fortunat Häfliger, Sachiko Hara, Otto Hirte, Raphael Kalt, Thierry Kuster, Matthias Lincke, Lukas Reinert, Marc Roos, Bernhard Schoch, Désirée Senn, Wanja Slavin, Matthias Spillmann, Oscar Velásquez) Premiere 14. September 2017, Pfauen

Winterreise von Yael Ronen & Exil Ensemble Regie Yael Ronen Bühne Magda Willi Kostüme Sophie du Vinage Musik Yaniv Fridel und Ofer Shabi Video Benjamin Krieg Mitarbeit Video Phillip Hohenwarter Zeichnungen Esra Rotthoff Puppenspiel Ariel Doron Licht Hans Fründt Dramaturgie Irina Szodruch

Mit Maryam Abu Khaled, Mazen Aljubbeh, Hussein Al Shatheli, Niels Bormann, Karim Daoud, Kenda Hmeidan, Ayham Majid Agha Zürcher Premiere 16. September 2017, Pfauen Koproduktion mit dem Maxim Gorki Theater Berlin

Welches Jahr haben wir gerade? von Afsane Ehsandar Regie Mélanie Huber Bühne und Kostüme Marie-Luce Theis Komposition Martin von Allmen Arrangement Liedtexte Stephan Teuwissen Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Karolin Trachte Mit Sarah Gailer, Sarah Hostettler, Nicolas Rosat, Isabelle Menke (Stimme) Zürcher Premiere 17. September 2017, Pfauen/Kammer Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin im Rahmen der Autorentheatertage Berlin

Anoushka Shankar & Manu Delago Konzertreihe des ZKO in Kooperation mit dem Schauspielhaus Zürich Mit Jules Buckley, Manu Delago, Anoushka Shankar, Willi Zimmermann, Zürcher Kammerorchester 20. September 2017, Pfauen

Slam-Poetry-Gala zur Saisoneröffnung 23. September 2017, Pfauen

Buddenbrooks nach dem Roman von Thomas Mann In einer Bühnenfassung von Bastian Kraf t Regie Bastian Kraf t Bühne Peter Baur Kostüme Sabin Fleck Musik Arthur Fussy Video Jonas Link Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Karolin Trachte Mit Claudius Körber (Hanno), Jean-Pierre Cornu (Konsul), Susanne-Marie Wrage (Konsulin), Edmund Telgenkämper (Thomas), Henrike Johanna Jörissen (Tony), Daniel Sträßer (Christian), Lena Schwarz (Gerda), Matthias Neukirch (Grünlich/Permaneder/Dr. Brecht), Benito Bause (Morten/Dr. Langhals/ Kai), Milian Zerzawy (Anton/Kesselmeyer/von Throta), Simon Benedikt/ Aurel Kuthy (Junger Hanno) Premiere 30. September 2017, Pfauen

Lauschzeit – Geschichten aus Russland Lesung für Kinder und Familien Junges Schauspielhaus Leitung Enrico Beeler Mit Robert Baranowski und Florian Steiner 30. September 2017, Literaturhaus Zürich In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich

Die fremde Frau und der Mann unter dem Bett nach der gleichnamigen Erzählung sowie der Erzählung „Der Traum eines lächerlichen Menschen“ von Fjodor M. Dostojewski Deutsch von E. K. Rahsin In einer Bühnenfassung von Frank Castorf Regie Frank Castorf Bühne Aleksandar Denić Kostüme Adriana Braga Peretzki Licht Lothar Baumgarte Videokonzept und Live-Kamera Andreas Deinert Zweite Live-Kamera Seraina Scherini Live-Schnitt Andi A. Müller und Vanessa Püntener Tonangel Mira Hirtler Dramaturgie Amely Joana Haag Mit Kathrin Angerer, Gottfried

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Breitfuss, Robert Hunger-Bühler, Johann Jürgens, Ilona Kannewurf, Robert Rožić, Siggi Schwientek Premiere 1. Oktober 2017, Schiffbau/Box

Zürcher Gespräche Dialoge über Gesellschaf t, Philosophie und Politik Mit Philipp Hildebrand und Lukas Bärfuss 3. Oktober 2017, Pfauen

Lesung „Swing Time“ von Zadie Smith Mit Mikael Krogerus (Moderation) und Zadie Smith 5. Oktober 2017, Pfauen In Zusammenarbeit mit Orell Füssli Thalia AG, Apollo8, Tages-Anzeiger und Kaufleuten Literatur

Vergessenes Gelächter Ein Ständchen durchs Megafon Mit Texten von Céline Arnauld Im Rahmen von „Close Up“ Mit Isabelle Menke und Bo Wiget 20. Oktober 2017, Pfauen/Kammer

Slam-Poetry-Solo – Jaromir Konecny „Die unglaublichen Abenteuer des Migranten Nemec – lustige Geschichten über Flucht, Migration und kulturelle Missverständnisse zwischen Flüchtlingen und Europäern“ 20. Oktober 2017, Schiffbau/Box

Mit Claudius Körber (Peter Pan), Matthias Neukirch (Mr. Darling/ Captain Hook), Kornelia Lüdorff (Mrs. Darling/Jenny), Ludwig Boettger (Mr. Murphy/Smee), Anna Blomeier (Wendy), Dominic Hartmann (John), Silvio Kretschmer (Michael), JulianNico Tzschentke (Tootles), Benito Bause (Slightly), Jasper Engelhardt (Curly), Sarah Gailer (Tigerlily), Johanna Köster (Tinkerbell) Deutschsprachige Erstaufführung 11. November 2017, Pfauen

MEET ME von Liv Heløe Aus dem Norwegischen von Berit Glanz Junges Schauspielhaus Regie Enrico Beeler Bühne Marc Totzke Kostüme Cornelia Koch Musik Dominik Blumer Choreografie Buz Mitarbeit Video Alun Meyerhans Licht Rasmus Stahel Ton und Video Matthias Müller Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Jelena Moser Mit Robert Baranowski (Feda), Dominik Blumer (Musiker), Tabea Buser (Lalia), Josef Mohamed (Shaya) Schweizerische Erstaufführung 16. November 2017, Schiffbau/Matchbox

Der zerbrochne Krug Ein Lustspiel von Heinrich von Kleist

Good Home – T. C. Boyle liest aus seinen Texten Mit Denis Scheck (Moderation) 19. November 2017, Pfauen In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich, Kaufleuten Literatur und dem Jonathan-Swif t-Preis

Regie Barbara Frey Bühne Muriel Gerstner Kostüme Esther Geremus und Lejla Ganic Licht Rainer Küng Dramaturgie Andreas Karlaganis

Das Urteil nach der Erzählung von Franz Kafka In einer Fassung von Marco Milling Im Rahmen von „Kammer machen!“

Hans Kremer (Walter), Markus Scheumann (Adam), Michael Tregor (Licht), Friederike Wagner (Frau Marthe Rull), Lisa-Katrina Mayer (Eve), lnga Busch (Ruprecht), Graham F. Valentine (Frau Brigitte) Premiere 21. Oktober 2017, Pfauen

Ursus & Nadeschkin Perlen, Freaks & Special Guests Mit Eliana Burki, Jimmy Gonzalez, Mick Holsbeke, André Leo, Charlie Mach, Manuel Stahlberger 28. bis 31. Oktober 2017, Pfauen

Lesung „Der Wille des Volkes“ von und mit Charles Lewinsky Moderation Markus Notter 29. Oktober 2017, Pfauen

Zürcher Gespräche Dialoge über Gesellschaf t, Philosophie und Politik Mit Robert Menasse und Stefan Zweifel 1. November 2017, Pfauen

Poetry Slam im Schiffbau – Ladies Slam Night 2017 10. November 2017, Schiffbau/Box

Peter Pan von J. M. Barrie In einer Fassung von David Greig Deutsch von Barbara Christ Regie Ingo Berk Puppendesign und -regie Mervyn Millar (Significant Object) Bühne Damian Hitz Kostüme Eva Krämer Musik Patrik Zeller Kampfchoreografie Salome Schneebeli Licht Christoph Kunz Dramaturgie Karolin Trachte

Regie Marco Milling Bühne Marie Hartung Kostüm Liv Senn Dramaturgie Daniela Guse Mit Matthias Neukirch 19. November 2017 und 28. Februar 2018, Pfauen/Kammer

Schreibtisch mit Liv Heløe Junges Schauspielhaus Leitung Petra Fischer 19. November 2017, Schiffbau/Matchbox

Menahem Pressler Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert Konzertreihe des ZKO in Kooperation mit dem Schauspielhaus Zürich Mit Daniel Hope, Menahem Pressler, Zürcher Kammerorchester 21. November 2017, Pfauen

NZZ-Podium „Glück – Wunsch, Wahn und Wirklichkeit“ Mit Christoph Blocher, Adolf Muschg, Katja Petrowskaja 29. November 2017, Pfauen

BEUTE FRAUEN KRIEG Ein Zyklus im Schiffbau Fassung unter Verwendung von „Die Troerinnen“ von John von Düffel nach Euripides (Interlinearübersetzung Gregor Schreiner) und „Iphigenie in Aulis“ von Soeren Voima nach Euripides Regie Karin Henkel Bühne Muriel Gerstner Kostüme Teresa Vergho Musik Arvild J. Baud Licht Michel Güntert Dramaturgie Anna Heesen


Mit Lena Schwarz (Hekabe/Klytaimnestra), Carolin Conrad (Andromache/ Iphigenie), Dagna Litzenberger Vinet (Kassandra/Iphigenie), Hilke Altefrohne (Helena/Iphigenie), Isabelle Menke (Helena/Iphigenie), Kate Strong (Helena/Hetäre), Madita Keller (Polyxena/Iphigenie), Pauline Hunziker (Polyxena/Iphigenie), Michael Neuenschwander (Agamemnon), Christian Baumbach (Menelaos), Milian Zerzawy (Pyrrhos/Achill), Fritz Fenne (Odysseus) Premiere 2. Dezember 2017, Schiffbau/Halle

Super Food Heroes Eine Stückentwicklung von Clara Dobbertin und Ensemble Im Rahmen von „Kammer machen!“

DEN SCHLÄCHTERN IST KALT oder OHLALAHELVETIA von Katja Brunner

Zürcher Gespräche Dialoge über Gesellschaf t, Philosophie und Politik Mit Peter Stein und Stefan Zweifel 16. Januar 2018, Pfauen

Regie Barbara Falter Bühne Dominik Freynschlag Kostüme Noelle Brühwiler Licht Thomas Adam und Gerhard Patzelt Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Julia Kreusch (Eine Frau), Vreni Urech (Eine ältere Frau), Lisa-Katrina Mayer (Eine jüngere Frau), Robert Rožić (Ein junger Mann) Uraufführung 10. Dezember 2017, Pfauen/Kammer

Poetry Slam im Schiffbau 9. Dezember 2017, Schiffbau/Halle

Mir nämeds uf öis von Christoph Marthaler und Ensemble Regie Christoph Marthaler Bühne Duri Bischoff Kostüme Sara Kittelmann Musikalische Leitung und Einstudierung Bendix Dethleffsen Video Andi A. Müller Licht Rainer Küng Dramaturgie Malte Ubenauf Mit Tora Augestad, Gottfried Breitfuss, Raphael Clamer, Jean-Pierre Cornu, Bendix Dethleffsen, Ueli Jäggi, Stefan Kurt, Bernhard Landau, Elisa Plüss, Nicolas Rosat, Siggi Schwientek, Nikola Weisse, Stefan Wirth, Susanne-Marie Wrage Uraufführung 14. Dezember 2017, Pfauen

Sir James Galway Werke von Mozart, Beethoven und Haydn Konzertreihe des ZKO in Kooperation mit dem Schauspielhaus Zürich Mit Sir James Galway, Lady Jeanne Galway, Ryszard Groblewski, Daniel Hope, Nicola Mosca, Zürcher Kammerorchester 16. Dezember 2017, Pfauen

Weltzustand Davos (Staat 4) von Rimini Protokoll (Haug/Kaegi) Regie Helgard Haug und Stefan Kaegi Bühne Dominic Huber Musik Tomek Kolczynski Video Mikko Gaestel Licht Markus Keusch Dramaturgie Imanuel Schipper und Karolin Trachte Mit Ganga Jey Aratnam, Otto Brändli, Hans Peter Michel, Cécile Molinier, Sofia Sharkova Teil der Serie „Staat 1–4“, einer Kooperation zwischen dem Haus der Kulturen der Welt (HKW), den Münchner Kammerspielen, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Staatsschauspiel Dresden, dem Schauspielhaus Zürich und Rimini Protokoll. Uraufführung 12. Januar 2018, Schiffbau/Box

Neujahrs-Poetry-Slam-Gala 2018 13. Januar 2018, Pfauen

Regie Clara Dobbertin Bühne Sandra Antille und Selina Puorger Kostüme Tiziana Ramsauer Dramaturgie Daniela Guse Mit Christian Baumbach, Benito Bause, Lisa-Katrina Mayer, Klaus Brömmelmeier (Stimme) 13. Januar 2018, Pfauen/Kammer

Lauschzeit – Geschichten aus Belgien Lesung für Kinder und Familien Junges Schauspielhaus Leitung Amelie Hafner Mit Larissa Keat und Renzo Spotti 20. Januar 2018, Literaturhaus Zürich In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich

Tino Flautino und der Kater Leo Konzertreihe des ZKO in Kooperation mit dem Schauspielhaus Zürich Mit Maurice Steger, Jolanda Steiner, Zürcher Kammerorchester 21. Januar 2018, Pfauen

Hundeherz von Michail Bulgakow In einer Bühnenfassung von Alvis Hermanis, nach der deutschen Übersetzung „Das hündische Herz“ von Alexander Nitzberg Regie und Bühne Alvis Hermanis Kostüme Kristīne Jurjāne Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Robert Hunger-Bühler (Professor Filippowitsch), Claudius Körber (Dr. Bormenthal), Fritz Fenne (Lumpikow), Vera Flück (Darja), Klaus Brömmelmeier (Schwonder), Sophie Bock (Wjasemskaja), Chantal Dubs (Wasnezowa), Monika Rusconi (Patientin), Ulrich Panning (Patient) Premiere 25. Januar 2018, Pfauen

Bob Dylans 115ter Traum Gastspiel des Theater HORA, Zürich Regie Michael Elber Uraufführung 27. Januar 2018, Pfauen

No-Billag / Yo-Billag Ein Podium zur Zukunf t des Schweizer Rundfunks Mit Daniel Binswanger (Moderation), Ladina Heimgartner, Karin Niederberger, Niklaus Peter, Laura Zimmermann 16. Februar 2018, Pfauen

Zur schönen Aussicht Eine Komödie von Ödön von Horváth Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Bettina Walter Licht Rainer Küng Dramaturgie Amely Joana Haag Mit Edmund Telgenkämper (Max), Nicolas Rosat (Karl), Markus Scheumann (Müller), Michael Maertens (Strasser), Hans Kremer (Emanuel Freiherr von Stetten), Friederike Wagner (Ada Freifrau von Stetten), Carolin Conrad (Christine) Premiere 17. Februar 2018, Schiffbau/Halle

Klaus Maria Brandauer liest „Moby Dick“ Szenisch-musikalische Lesung Mit Klaus Maria Brandauer und Arno Waschk 22. und 23. Februar 2018, Pfauen

Hello, Mister MacGuffin! von René Pollesch Regie René Pollesch Bühne und Kostüme Anna Viebrock Licht Christoph Kunz Dramaturgie Karolin Trachte Mit Hilke Altefrohne, Inga Busch, Sophie Rois, Marie Rosa Tietjen, Jirka Zett Uraufführung 3. März 2018, Schiffbau/Box

Am Königsweg von Elfriede Jelinek Regie Stefan Pucher Bühne Barbara Ehnes Kostüme und Puppen Annabelle Witt Musikalische Leitung Christopher Uhe Video Chris Kondek Licht Frank Bittermann Chorleitung Christine Groß Puppentraining Dorothee Metz Dramaturgie Andreas Karlaganis Mit Sandra Gerling, Henrike Johanna Jörissen, Julia Kreusch, Miriam Maertens, Isabelle Menke, Elisa Plüss Live-Musik (Réka Csiszér, Becky Lee Walters) Schweizerische Erstaufführung 8. März 2018, Pfauen

Liebe Grüsse … oder Wohin das Leben fällt von Theo Fransz Aus dem Holländischen von Andrea Kluitmann Junges Schauspielhaus Regie Theo Fransz Bühne, Video, Kostüme Bettina Weller Musik Octavia Crummenerl Gloggengiesser Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Katrin Sauter Mit Grégoire Gros (Moritz), Lina Hoppe (Mathilde), Daniel Kuschewski (Fabian) Uraufführung 14. März 2018, Schiffbau/Matchbox

Das grosse Herz des Wolodja Friedmann von Gerhard Meister Regie Sonja Streifinger Bühne Selina Puorger Kostüme Tiziana Ramsauer Musik Jojo Büld Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Benjamin Große Mit Friederike Wagner (Paula Friedmann), Gottfried Breitfuss (Wolodja Friedmann), Ludwig Boettger (Herr Schatz), Claudius Körber (David Apfelbaum), Sarah Gailer (Gabriella Seidenfeld), Fritz Fenne (Fritz Brupbacher/Polizist) Uraufführung 29. März 2018, Pfauen/Kammer

Slam! Zwingli – Slam Poetry Show 29. März 2018, Pfauen

Zürcher Gespräche Dialoge über Gesellschaf t, Philosophie und Politik Mit Corine Mauch und Lukas Bärfuss 4. April 2018, Pfauen

Ärger im Paradies Ein Max Frisch Trip durch Zürich, Zeit und Zorn

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Regie Stephan Müller Räume Michael Simon Kostüme Carla Caminati Musik Fabian Kalker Filme Tom Gerber Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Mit Christian Baumbach, Mike Müller, Michael Neuenschwander, Edmund Telgenkämper, Wanda Winzenried, Susanne-Marie Wrage Premiere 6. April 2018, ETH Zürich, Kasernenareal, Alter Botanischer Garten/SIA, Olgastollen, Pfauen

Globi und wie das Glück in die Schokolade kommt Kinderkonzert Konzertreihe des ZKO in Kooperation mit dem Schauspielhaus Zürich Mit Jolanda Steiner und dem Zürcher Kammerorchester 8. April 2018, Pfauen

Abendlicht von Stephan Hermlin Im Rahmen von „Kammer machen!“ Regie Manon Pfrunder Bühne Sandra Antille Kostüm Sabrina Bosshard Dramaturgie Daniela Guse Mit Nicolas Rosat 8. April 2018, Pfauen/Kammer

Schreibtisch mit Theo Fransz Junges Schauspielhaus Leitung Petra Fischer 10. April 2018, Schiffbau/Matchbox

Mass für Mass Komödie von William Shakespeare In einer Fassung von Jan Bosse und Gabriella Bußacker mit dem Ensemble nach der Übersetzung von Jens Roselt Regie Jan Bosse Bühne Moritz Müller Kostüme Kathrin Plath Musik Arno Kraehahn Licht Markus Keusch Dramaturgie Gabriella Bußacker Mit Hans Kremer (Vincentio), Daniel Sträßer (Angelo), Lena Schwarz (Isabella), Lisa-Katrina Mayer (Madame Overdone/Mariana), Robert Rožić (Lucio), Benito Bause (Claudio), Klaus Brömmelmeier (Elbow/Kerkermeister), Milian Zerzawy (Pompey/Bernardino) Premiere 12. April 2018, Pfauen

Lauschzeit 1001 Nachmittag – Geschichten aus der arabischen Welt Lesung für Kinder und Familien Junges Schauspielhaus Leitung Amelie Hafner Mit Lara Haucke und Josef Mohamed 14. April 2018, Literaturhaus Zürich In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich

Benefizkonzert für die Lewa Savanne im Zoo Zürich Mit Michael Elsener, Sandra Studer, Marc Sway & Band, Zürcher Kammerorchester 18. April 2018, Pfauen

Theater Campus Festival Studierendentage am Schauspielhaus Leitung Anne Britting und Jennifer Fluck 19. bis 21. April 2018, Schiffbau und Pfauen

Sonic Fiction Concerts and Audiovisual Performances that Shape the Future Mit Ben Frost und Jenny Hval 21. April 2018, Pfauen In Zusammenarbeit mit Norient und Rewire

Ein Gespenst geht um Das Manifest der Kommunistischen Partei von Karl Marx und Friedrich Engels Ein Projekt von Susanne-Marie Wrage und Thomas Jonigk Im Rahmen von „Close Up“ Regie Thomas Jonigk Mit Susanne-Marie Wrage Premiere 26. April 2018, Pfauen/Kammer

Spielclub „doghearts“ zu „Hundeherz“ Junges Schauspielhaus Leitung Corina Liechti, Isabelle Zinsmaier Abschlusspräsentation 27. und 28. April 2018, Freibad Letzigraben

Der Rubinstein der Blockflöte und die Liebe zum Detail Konzertreihe des ZKO in Kooperation mit dem Schauspielhaus Zürich Mit Maurice Steger und dem Zürcher Kammerorchester 28. April 2018, Pfauen

Ferdinand von Schirach liest … Lesung und Vortrag 29. April 2018, Pfauen

Polit!-Poetry-Slam 2. Mai 2018, Pfauen

Sweatshop – Deadly Fashion Ein Projekt mit Texten von Güzin Kar, Lucien Haug & Ensemble Koproduktion mit dem jungen theater basel und der Kaserne Basel Regie Sebastian Nübling Bühne Dominic Huber Kostüme Pascale Martin Musik Lars Wittershagen Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Uwe Heinrich und Andreas Karlaganis Mit Lee-Ann Aerni, Morgane Brunet, Mia Brunet, Joshua Brunner, Vera Flück, Mio ltschner, Ann Mayer, Matthias Neukirch, Robin Nidecker, Markus Scheumann, Lukas Stäuble Uraufführung 5. Mai 2018, Pfauen

Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends von Peter Licht, mit dem Text „Die Maske der Finsternis“ von Edgar Allan Poe Im Rahmen von „Kammer machen!“ Regie Maximilian Enderle Bühne Sandra Antille Kostüme Sabrina Bosshard Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Daniela Guse Mit Robert Rožić und Milian Zerzawy 19. Mai 2018, Pfauen/Kammer

Pop-up-Magazin von Miriam Meckel und Lukas Bärfuss Mit Jojo Büld (Live-Musik), Amrai Coen, Rolf Dobelli, Hannes Grassegger, Romeo Meyer, Léa Steinacker, Tobias Straumann, Judith Wittwer 23. Mai 2018, Pfauen In Zusammenarbeit mit der Wirtschaf tswoche

White Out – Begegnungen am Ende der Welt von Alexander Giesche Gastspiel des Luzerner Theaters Im Rahmen des Schweizer Theatertreffens Regie Alexander Giesche Gastspielpremiere 26. Mai 2018, Pfauen


Les luttes intestines Gastspiel von L’Homme de dos Im Rahmen des Schweizer Theatertreffens Konzept und Regie Adrien Barazzone Gastspielpremiere 27. Mai 2018, Pfauen

Ein europäisches Abendmahl von Terézia Mora, Elfriede Jelinek, Sofi Oksanen, Nino Haratischwili Gastspiel des Burgtheaters Wien Regie Barbara Frey Gastspielpremiere 30. Mai 2018, Pfauen

Ausschliesslich Inländer Ein Georg-Kreisler-Abend von Nikolaus Habjan und Franui Text und Musik von Georg Kreisler Regie und Puppenbau Nikolaus Habjan Bühne Jakob Brossmann Kostüme Denise Heschl Musikalische Bearbeitung und Komposition Markus Kraler und Andreas Schett Musikalische Leitung Andreas Schett Licht Frank Bittermann Korrepetition Robbert van Steijn und Claudio Bergantini Stimmbildung Rea Claudia Kost und Niklaus Kost Puppenspiel Nikolaus Habjan Puppencoaching Manuela Linshalm Dramaturgie Gwendolyne Melchinger Dramaturgische Mitarbeit Amely Joana Haag Mit Benito Bause, Nikolaus Habjan, Claudius Körber, Miriam Maertens, Michael Neuenschwander, Elisa Plüss Musicbanda Franui Romed Hopfgartner, Markus Kraler, Angelika Rainer, Bettina Rainer, Andreas Schett, Nikolai Tunkowitsch Premiere 2. Juni 2018, Schiffbau/Box In Kooperation mit den Festspielen Zürich

Club der EntdeckerInnen Junges Schauspielhaus Leitung Manuela Runge Abschlusspräsentation 2. Juni 2018, Schiffbau/Stofflager

Zürcher Gespräche Dialoge über Gesellschaf t, Philosophie und Politik Mit Siri Hustvedt und Miriam Meckel 3. Juni 2018, Pfauen

Missionen der Schönheit Holofernesmomente von Sibylle Berg Im Rahmen von „Close Up“ Regie und Choreografie Salome Schneebeli Regie und Video Heta Multanen Musik Jojo Büld Licht Thomas Adam Mit Lisa-Katrina Mayer Schweizerische Erstaufführung 3. Juni 2018, Pfauen/Kammer In Kooperation mit den Festspielen Zürich

Wahnsinn! Poetry Slam! 5. Juni 2018, Pfauen In Kooperation mit den Festspielen Zürich

Kult und Wahn der Schönheit Podiumsdiskussion Mit Michèle Binswanger, Florian Illies, Michael Krüger, Miriam Meckel, Martin Meyer (Moderation), Enrique Steiger 6. Juni 2018, Pfauen

Gesellschaf tsmodell Grossbaustelle (Staat 2) von Rimini Protokoll (Kaegi) Gastspiel von Rimini Protokoll und dem Düsseldorfer Schauspielhaus Regie Stefan Kaegi

Teil der Serie „Staat 1–4“, einer Kooperation zwischen dem Haus der Kulturen der Welt (HKW), den Münchner Kammerspielen, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Staatsschauspiel Dresden, dem Schauspielhaus Zürich und Rimini Protokoll. Gastspielpremiere 8. Juni 2018, Schiffbau/Halle

Sonic Fiction Concerts and Audiovisual Performances that Shape the Future Mit Aïsha Devi und Tim Hecker 9. Juni 2018, Pfauen In Zusammenarbeit mit Norient und Rewire

Nachspielzeit von Jan Sobrie Deutsch von Barbara Buri Junges Schauspielhaus Regie Jan Sobrie Bühne Leo de Nijs Kostüme Bettina Weller Choreografie Fabienne Vegt Licht Rasmus Stahel Dramaturgie Petra Fischer Theaterpädagogik Manuela Runge Mit Nicolas Batthyany, Urs Bihler, Larissa Keat Uraufführung 12. Juni 2018, Schiffbau/Foyer

Bert*a im Rampenfieber Interkultureller Spielclub Leitung Anne Britting, Claudius Körber, Katharina Stark Werkschau 17., 22., 23. Juni 2018, Schiffbau/Matchbox

Einladungen Die 120 Tage von Sodom von Milo Rau 29. und 30. Oktober 2017, Spielart Festival, München

Onkel Wanja von Anton Tschechow 23. und 24. Februar 2018, Landestheater Niederösterreich, St. Pölten

Weltzustand Davos (Staat 4) von Rimini Protokoll (Haug/Kaegi) 8. bis 11. März 2018, Haus der Kulturen der Welt in Berlin 28. und 29. Juni 2018, Staatsschauspiel Dresden

Frau Schmitz von Lukas Bärfuss 21. und 22. März 2018, Kulturhaus Walther von der Vogelweide, Bozen

BEUTE FRAUEN KRIEG Ein Zyklus nach „Die Troerinnen“ und „Iphigenie in Aulis“ von Euripides 6. bis 8. Mai 2018, Theatertreffen Berlin 27. Mai 2018, Schweizer Theatertreffen, Zürich

Der zerbrochne Krug Ein Lustspiel von Heinrich von Kleist 12. und 13. Mai 2018, Staatsschauspiel Dresden

Grimmige Märchen von Herbert Fritsch 25. Mai 2018, Schweizer Theatertreffen, Zürich

Eine Version der Geschichte von Simone Kucher 21. bis 23. Juni 2018, Autorentheatertage am Deutschen Theater Berlin

2018/19 Hamlet von William Shakespeare Deutsch von Elisabeth Plessen Regie Barbara Frey Bühne Bettina Meyer Kostüme Esther Geremus Musik Iñigo Giner Miranda und Barbara Frey Fechtchoreografie Klaus Figge Licht Rainer Küng Dramaturgie Andreas Karlaganis Mit Markus Scheumann (Claudius/ der Geist von Hamlets Vater), Inga Busch (Gertrud), Jan Bülow (Hamlet), Gottfried Breitfuss (Polonius/ Marcellus/ein Totengräber), Edmund Telgenkämper (Horatio/Rosenkranz), Benito Bause (Laertes/Güldenstern/ Bernardo/Reynaldo/ein Schauspieler), Claudius Körber (Ophelia/Ein Schauspieler/Ein Totengräber/Francisco), Iñigo Giner Miranda (Live-Musik) Premiere 13. September 2018, Pfauen

Zürcher Gespräche Dialoge über Gesellschaf t, Philosophie und Politik Mit David Graeber und Lukas Bärfuss 14. September 2018, Pfauen

piccolo concerto grosso Partizipative Musikwerkstatt Konzept und Projektleitung Philip Bartels und Simone Keller Junges Schauspielhaus Mit Carola Berendts, Camille Emaille, Michael Flury, Aleksander Gabrys, Jonas Gygax, Simone Keller, Danijela Milijić, Ernst Christoph Sigrist, Dominic Whoppliger, SchülerInnen der Klasse 6 (Klassenlehrer Eldin Alichjic), Schulhaus Chriesiweg und SeniorInnen 2. Oktober 2018, Pfauen In Zusammenarbeit mit ox&öl

Eine Version der Geschichte von Simone Kucher Regie Marco Milling Bühne Simon Sramek Kostüme Liv Senn Soundtrack Léo Collin Licht Daniel Leuenberger Dramaturgie Benjamin Große Mit Lisa-Katrina Mayer (Lusine), Isabelle Menke (Mutter), Christian Baumbach (Sammy), Ludwig Boettger (Alter Mann), Matthias Neukirch (Charles) Uraufführung 4. Oktober 2018, Pfauen/Kammer Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin im Rahmen der Autorentheatertage Berlin

Lenz nach der Erzählung von Georg Büchner

Meet Your Enemy at the Social Muscle Club Konzept Benedikt Wyss und Social Muscle Club Support Boris Nikitin Ausstattung Demian Wohler 5. und 6. Oktober 2018, Schiffbau/Halle Koproduktion mit ZH-REFORMATION.CH in Kooperation mit Republik.ch

Regie Werner Düggelin Bühne Raimund Bauer Kostüme Sabrina Bosshard Licht Markus Keusch Dramaturgie Karolin Trachte

Endstation Sehnsucht von Tennessee Williams Deutsch von Helmar Harald Fischer

Mit André Jung (Erzähler), Jan Bluthardt (Lenz), Jirka Zett (Oberlin) Premiere 15. September 2018, Schiffbau/Box

Poetry Slam zur Saisoneröffnung! 21. September 2018, Pfauen

Saisoneröffnungsfest 23. September 2018, Pfauen

Robert Hunger-Bühler – Den Menschen spielen Buchpremiere Mit Robert Hunger-Bühler und Manfred Papst 27. September 2018, Schiffbau/Box

Wahlverwandtschaf ten nach dem Roman von Johann Wolfgang von Goethe In einer Bühnenfassung von Felicitas Brucker und Viola Hasselberg Regie Felicitas Brucker Bühne Viva Schudt Kostüme Sara Schwartz Musik Marcel Blatti Licht Christoph Kunz Dramaturgie Viola Hasselberg Mit Julia Kreusch (Charlotte), Elisa Plüss (Ottilie), Matthias Neukirch (Eduard), Hans Kremer (Otto) Premiere 29. September 2018, Pfauen

Die T-House-Tour von NOVOFLOT (#8) Musiktheater in Bewegung von der Berliner Opernkompanie NOVOFLOT 25. und 26. September 2018, Schiffbauplatz

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Regie Bastian Kraf t Bühne Peter Baur Kostüme Sabin Fleck Video Jonas Link Musik Arthur Fussy Licht Michel Güntert Dramaturgie Karolin Trachte Mit Lena Schwarz (Blanche), Henrike Johanna Jörissen (Stella), Michael Neuenschwander (Stanley), Klaus Brömmelmeier (Mitch), Miriam Maertens (Eunice), Nicolas Rosat (Steve), Roger Hofstetter (Pablo), Severin Mauchle (Kassierer), Barblin Leggio (Krankenschwester), Lukas Baumann (Arzt) Premiere 20. Oktober 2018, Pfauen

Miriam Maertens – Verschieben wir es auf morgen Buchvernissage und Lesung mit Live-Musik Mit Miriam Maerstens, Julia Kreusch und Jojo Büld 27. Oktober 2018 und 27. Februar 2019, Pfauen/Kammer

Die Bremer Stadtmusikanten Kinderkonzert mit dem Zürcher Kammerorchester Konzertreihe des ZKO in Kooperation mit dem Schauspielhaus Zürich Mit Jolanda Steiner (Erzählung) und dem Zürcher Kammerorchester 4. November 2018, Pfauen

Musik als Hoffnung Werke von Mendelssohn, Bach, Schul, Klein und Ravel Konzertreihe des ZKO in Kooperation mit dem Schauspielhaus Zürich Mit Iris Berben (Rezitation), Daniel Hope (Music Director), Zürcher Kammerorchester 7. November 2018, Pfauen

Eröffnungsshow SLAM2018 6. November 2018, Pfauen

Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch von Michael Ende Regie Christina Rast Bühne und Kostüme Franziska Rast Musik Patrik Zeller Sounddesign Martin Hofstetter Video Katja Moll Licht Gerhard Patzelt Dramaturgie Benjamin Große und Amely Joana Haag Mit Hans Kremer (Prof. Dr. Beelzebub lrrwitzer), Ludwig Boettger (Maledictus Made/St. Sylvester), Vera Flück (Maurizio di Mauro), Claudius Körber (Jakob Krakel), Friederike Wagner (Tyrannja Vamperl), Manuela Hollenweger (Bücherwurm/Geist), Nadège Kanku (Geist), Iris Pauli (Geist), Quälund Elementargeister (Rinesa Bajrami, Indigo Marti Bernasconi, Benjamin Bubica, Anastas Caha, Rosa Curi, Leonie Eggenberger, Kaj Galmarini, Carla Kalberer, Julia Kalberer, Matti Kramer, Elina Künzi, Emilia Künzi, Ranyah Mejri, Lijandro Osoria, Neva Osoria, Indira Rodriguez, Elena Ruggiero, Nele Salzmann, Cara Stäger) Premiere 10. November 2018, Pfauen

Fluchtpunkt Schweiz „Flusshelle Stadt“ – Else LaskerSchülers Zürcher Prosa Mit Beatrice von Matt und Friederike Wagner 14. November 2018, Pfauen/Kammer

Von Völkerrecht und fremden Richtern Podium zur Selbstbestimmungsinitiative Mit Thomas Aeschi, Daniel Binswanger (Moderation), Nina Fehr Düsel, Andrea Huber, Laura Zimmermann 15. November 2018, Pfauen Kooperation mit Kosmos und Republik.ch

Nora oder Ein Puppenhaus nach Henrik Ibsen In einer Fassung von Timofej Kuljabin und dem Team Regie Timofej Kuljabin Bühne und Kostüme Oleg Golovko Licht Frank Bittermann Dramaturgie Roman Dolzhanskiy und Amely Joana Haag Mit Fritz Fenne (Advokat Helmer), Lisa-Katrina Mayer (Nora), Isabelle Menke (Frau Linde), Christian Baumbach (Rechtsanwalt Krogstad), Ilona Kannewurf (Anne-Marie), Giorgina Hämmerli (Eine Schneiderin/Eine Tanzschülerin), Anja Rüegg (Eine Kosmetikerin/Eine Tanzschülerin), Nico-Alexander Wilhelm (Ein Barbier/ Ein Banksekretär), Philipp Lüscher (Ein Botschaf ter), Jessica Elsasser (Eine Tanzlehrerin/Eine Mutter/ Die Ehefrau des Botschaf ters) Noah Zihlmann (Ivar Helmer), Luka Kunovic (Ivar Helmer), Partygäste (Jessica Elsässer, Anja Rüegg, Walter Schuchter, Nico-Alexander Wilhelm Krogstads), Kinder (Mia Brunet, Kassandra Blum, Alexia Finocchiaro, Julia Taylor) Premiere 16. November 2018, Schiffbau/Box

Die Welt im Rücken nach dem Roman von Thomas Melle Gastspiel des Burgtheaters Wien Regie Jan Bosse Gastspielpremiere 17. November 2018, Pfauen

Zürcher Gespräche Dialoge über Gesellschaf t, Philosophie und Politik Mit Martin Wuttke und Lukas Bärfuss 21. November 2018, Pfauen


NZZ-Podium „Generationen – vom Wert der Lebensalter“ Mit Barbara Bleisch, Thomas Hürlimann, Martin Meyer (Moderation), Martin Walser, Natascha Wey 22. November 2018, Pfauen

Unendlicher Spass von David Foster Wallace Gastspiel von Thorsten Lensing in Koproduktion mit dem Schauspielhaus Zürich Regie Thorsten Lensing Gastspielpremiere 11. Januar 2019, Schiffbau/Box

Casa 18 Mit Geschichten aus „Überall ist leicht zu verpassen“ von Jürg Schubiger Junges Schauspielhaus

Zürcher Gespräche Filmvorführung und Gespräch Mit Byung-Chul Han und Stefan Zweifel 15. Januar 2019, Pfauen

Regie Enrico Beeler Bühne und Kostüme Cornelia Koch Musik Simon Ho Dramaturgie Petra Fischer Licht Rasmus Stahel Ton und Video Matthias Müller Mit Judith Cuénod, Jeanne Devos, Josef Mohamed, Lukas Waldvogel und Enrico Beeler/Petra Fischer 1. bis 24. Dezember 2018, Schiffbau/Matchbox

44 Harmonies from Apartment House 1776 von Christoph Marthaler und Ensemble Regie Christoph Marthaler Bühne und Kostüme Anna Viebrock Musik Bendix Dethleffsen, Isabel Gehweiler und Christoph Marthaler Licht Christoph Kunz Dramaturgie Malte Ubenauf Mit Benito Bause, Marc Bodnar, Raphael Clamer, Ueli Jäggi, Bernhard Landau, Elisa Plüss, Graham F. Valentine, Susanne-Marie Wrage Musiker Hyazintha Andrej, Bendix Dethleffsen, Isabel Gehweiler, Nadja Reich, Vanessa Hunt Russel Uraufführung 5. Dezember 2018, Schiffbau/Halle

Zürcher Gespräche Dialoge über Gesellschaf t, Philosophie und Politik Mit Margarethe von Trotta und Stefan Zweifel 12. Dezember 2018, Pfauen

Ich weiss nicht, was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien) von René Pollesch Regie René Pollesch Bühne Barbara Steiner Kostüme Sabin Fleck Licht Markus Keusch Dramaturgie Karolin Trachte Mit Kathrin Angerer, Marie Rosa Tietjen, Martin Wuttke Uraufführung 14. Dezember 2018, Pfauen

Frankenstein von Dietmar Dath, inspiriert von Mary Shelley basierend auf „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“ von Mary Shelley, in der Übersetzung von Alexander Pechmann Regie Stefan Pucher Bühne Barbara Ehnes Kostüme Annabelle Witt Video Chris Kondek Mitarbeit Video Ruth Stofer Game Design Victor Morales Musik Christopher Uhe Dramaturgie Andreas Karlaganis Mit Edmund Telgenkämper (Viktor Frankenstein), Robert Hunger-Bühler (Geschöpf), Fritz Fenne (Totoschka), Inga Busch (Prof. Anna Waldmann), Lena Schwarz (Elisabeth Lavenza), Julia Kreusch (Dr. Walton) Uraufführung 10. Januar 2019, Pfauen

Martin Helmchen Werke von Schoeck und Mozart Konzertreihe des ZKO in Kooperation mit dem Schauspielhaus Zürich Mit Martin Helmchen und dem Zürcher Kammerorchester 22. Januar 2019, Pfauen

Neujahrs-Poetry-Slam-Gala 2019 25. Januar 2019, Pfauen

Versetzung von Thomas Melle Regie Clara Dobbertin Bühne Marie Hartung Kostüme Sabrina Bosshard Licht Robin Huwiler Dramaturgie Daniela Guse Mit Christian Baumbach (Ronald Rupp), Vera Flück (Kathleen Rupp/ Inga Römmelt), Gottfried Breitfuss (Schütz/Falckenstein), Katrija Lehmann (Sarah/Manu Cordsen), Dominic Hartmann (Leon/Lars Mollenhauer) Premiere 25. Januar 2019, Pfauen/Kammer

Fluchtpunkt Schweiz mit Elisabeth Bronfen Zwischen Erfahrung und Fantasie: Mary Shelleys Schweiz Mit Elisabeth Bronfen und Susanne-Marie Wrage 27. Januar 2019, Pfauen/Kammer

Henosode Salon des Gelingens von Ruedi Häusermann Regie und Komposition Ruedi Häusermann Bühne Bettina Meyer Kostüme Sabine Hilscher Licht Markus Keusch Dramaturgie Viola Hasselberg Mit Klaus Brommelmeier, Matthias Neukirch, Herwig Ursin, Musiker (Benedikt Bindewald, Josa Gerhard, Christoph Hampe, Sara Hubrich), Mitspieler (Maike Brautigam, Kathrin Brogli, Shane Lutomirski, Oliver Truffer) Uraufführung 29. Januar 2019, Schiffbau/Box

Apropos … „überecho“ Texte von SekundarschülerInnen vom Schulhaus Riedenhalden Schreibcoach Jurczok 1001 Junges Schauspielhaus Künstlerische Leitung und Choreografie Buz Bühne Angela Osterwalder und Sergio Araya Kostüme Anet Lüthi Musik Janiv Oron Licht David Baumgartner Dramaturgie Petra Fischer Projektleitung Ronja Rinderknecht Mit Yara Acklin, Nadim Ben Said, Jill Gadient, Nadège Kanku, Jill Maltsis, Larissa Meier, Gioia Nessi, Carlotta Späni, Franca Stengl, Mina Wehrli, Ida Winter Uraufführung 30. Januar 2019, Tanzhaus Zürich Koproduktion mit dem JULL – Junges Literaturlabor Zürich und Tanzhaus Zürich

Fluchtpunkt Schweiz mit Eveline Hasler Wolfgang Langhoffs bewegte Jahre am Schauspielhaus Mit Eveline Hasler, Matthias Neukirch und Lena Schwarz 6. Februar 2019, Pfauen/Kammer

In Planung: Totart Tatort von Herbert Fritsch Regie und Bühne Herbert Fritsch Kostüme Victoria Behr Licht Gerhard Patzelt Musik Ingo Günther Dramaturgie Evy Schubert Mit Jan Bülow, Henrike Johanna Jörissen, Wolfram Koch, Claudius Körber, Miriam Maertens, Lisa-Katrina Mayer, Elisa Plüss, Nicolas Rosat, Markus Scheumann, Friederike Wagner Uraufführung 22. Februar 2019, Pfauen

Apropos … „Du bist schuld!“ Texte von PrimarschülerInnen der Schulhäuser Limmat C und Fluntern Schreibcoach Jörg Menke-Peitzmeyer Junges Schauspielhaus Regie Enrico Beeler Bühne udn Kostüm Cornelia Koch Musik Simon Ho Licht Rasmus Stahel Ton und Video Matthias Müller Dramaturgie Petra Fischer Projektleitung Ronja Rinderknecht Mit Robert Baranowski, Katharina Heissenhuber, Ute Sengebusch, Lukas Waldvogel Uraufführung 2. März 2019, Schiffbau/Matchbox Koproduktion mit dem JULL – Junges Literaturlabor Zürich

Drei Schwestern von Anton Tschechow Gastspiel des Teatr Krasnyi Fackel, Nowosibirsk Regie Timofej Kuljabin Gastspielpremiere 7. März 2019, Schiffbau/Halle

Die zweite Frau von Nino Haratischwili Regie Maximilian Enderle Grundraum Marie Hartung Bühne Natascha Leonie Simons Kostüme Tiziana Angela Ramsauer und Liv Senn Choreografie Ilona Kannewurf Licht Tim Huber und Daniel Leuenberger Dramaturgie Viola Hasselberg Mit Lena Drieschner, Katrija Lehmann, Isabelle Menke Schweizerische Erstaufführung 16. März 2019, Pfauen/Kammer

Die Verlobung in St. Domingo – Ein Widerspruch von Necati Öziri gegen Heinrich von Kleist Regie Sebastian Nübling Bühne Muriel Gerstner Kostüme Pascale Martin Musik Lars Wittershagen Licht Michel Güntert Dramaturgie Anna Heesen Mit Maryam Abu Khaled, Dominic Hartmann, Kenda Hmeidan, Dagna Litzenberger Vinet, Falilou Seck Uraufführung 4. April 2019, Schiffbau/Box Koproduktion mit dem Maxim Gorki Theater Berlin

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Justiz nach dem Roman von Friedrich Dürrenmatt Regie Frank Castorf Bühne Aleksandar Denić Kostüme Adriana Braga Peretzki Video-Design Andreas Deinert Musik William Minke Licht Lothar Baumgarte Dramaturgie Amely Joana Haag Mit Jan Bülow, Vera Flück, Robert Hunger-Bühler, Ueli Jäggi, Irina Kastrinidis, Julia Kreusch, Nicolas Rosat, Alexander Scheer, Seraina Scherini (Zweite Kamera) Premiere 13. April 2019, Pfauen

Spielclub „soulmates“ Junges Schauspielhaus Leitung Corina Liechti und Isabelle Zinsmaier 26. und 27. April 2019, Rote Fabrik, Backstein

Die grosse Gereiztheit nach Motiven des Romans „Der Zauberberg“ von Thomas Mann Regie Karin Henkel Bühne Thilo Reuther Kostüme Adriana Braga Peretzki Komposition und Live-Musik Alain Croubalian Video-Design Kevin Graber und Ruth Stofer Dramaturgie Viola Hasselberg Premiere Mai 2019, Schiffbau/Halle

Der Reisende nach dem Roman von Ulrich Alexander Boschwitz Regie Manon Pfrunder Bühne Sandra Antille Kostüme Iva Ivanova Musik Martin Hofstetter Dramaturgie Benjamin Große Uraufführung Mai 2019, Pfauen/Kammer

Die Toten nach der Erzählung von James Joyce Regie Barbara Frey Bühne Martin Zehetgruber Kostüme Bettina Walter Musik Jürg Kienberger Dramaturgie Geoffrey Layton Mit Benito Bause, Jürg Kienberger, Claudius Körber, Michael Maertens, Miriam Maertens, Lisa-Katrina Meyer, Elisa Plüss, Susanne-Marie Wrage Deutschsprachige Erstaufführung Mai 2019, Pfauen

Club der EntdeckerInnen Junges Schauspielhaus Leitung Corina Liechti und Manuela Runge Abschlusspräsentation 13., 15., 19. Juni 2019, Festivalzentrum Museum für Gestaltung In Kooperation mit dem Festival Blickfelder, Künste für ein junges Publikum

Apropos ... „Urknall“ Texte von SekundarschülerInnen der Schulhäuser Kappeli und N.N. Schreibcoaches Lea Gottheil und Lorenz Langenegger Junges Schauspielhaus Regie Daniel Kuschewski Bühne und Kostüm Thomas Unthan Musik Ronja Rinderkecht Dramaturgie Petra Fischer Projektleitung Ronja Rinderknecht Mai/Juni 2019 Koproduktion mit dem JULL – Junges Literaturlabor Zürich

Einladungen Grimmige Märchen von Herbert Fritsch 20. und 21. September 2018, Hamburger Theater Festival

Sweatshop – Deadly Fashion Ein Projekt mit Texten von Güzin Kar, Lucien Haug & Ensemble 13. bis 24. November 2018, Kaserne Basel

Jakob von Gunten nach dem Roman von Robert Walser 14. und 15. November 2018, Theater am Kirchplatz, Schaan

Mir nämeds uf öis von Christoph Marthaler und Ensemble 10. und 11. Dezember 2018, Net Festival Moskau

Buddenbrooks nach dem Roman von Thomas Mann 12. und 13. Januar 2019, Theater Gütersloh

Die 120 Tage von Sodom von Milo Rau 2. und 3. Februar 2019, Festival Brandhaarden, Amsterdam 22. und 23. Februar 2019, Teatre Lliure de Montjïc, Barcelona 7. und 8. März 2019, Teatro Municipal do Porto

Weltzustand Davos (Staat 4) von Rimini Protokoll (Haug/Kaegi) 15. und 16. Februar, Düsseldorfer Schauspielhaus

Apropos ... „überecho“ Choreografie Buz Junges Schauspielhaus 5. bis 18. Juli 2019 Tanz- und Theaterfestival Rampenlichter, München


Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2009 –2019 Verwaltungsrat Markus Bachofen Rösner, Präsident Bruno Bonati, Präsident Dr. Brigitte von der Crone, Vizepräsidentin/Präsidentin Anne Keller Dubach, Vizepräsidentin Prof. Dr. Ursula Amrein Dr. Gerhard Brunner Victor Gähwiler Peter Haerle Irene Herbst Thomas E. Kern Norbert Müller Ruedi Noser Ruedi Schuler Dr. Brida von Castelberg Dr. Fritz Wehrli

Intendanz Barbara Frey, Intendantin Johanna Grilj, Referentin der Intendantin Isabella Cseri, Assistentin der Intendantin Daniela Guse, Assistentin der Intendantin Aylin Leysieffer, Assistentin der Intendantin Silke Slevogt, Assistentin der Intendantin

Geschäf tsleitung Barbara Frey, Intendantin Andreas Karlaganis, Geschäf tsführender Dramaturg und stv. Intendant Andrea Schwieter, Chefdramaturgin und stv. Intendantin Peter Hüttenmoser, Verwaltungsdirektor Ernst Jäggli, Kaufmännischer Direktor Celina Nicolay, Künstlerische Betriebsdirektorin Tom Till, Künstlerischer Betriebsdirektor und stv. Verwaltungsdirektor Dirk Wauschkuhn, Technischer Direktor Bettina Meyer, Ausstattungsleiterin Petra Fischer, Leiterin Junges Schauspielhaus Kathrin Gartmann, Leiterin Marketing und Kommunikation Christine Ginsberg, Leiterin Marketing und Kommunikation Bea König, Leiterin Marketing und Verkauf Nicole Konstantinou, Leiterin Pressebüro Klara Piza, Leiterin Pressebüro Sebastian Steinle, Leiter Medien und Onlinekommunikation

Fundraising und Development Barbara Higgs, Leiterin Beatrice Hugentobler, Assistentin und Geschäf tsstelle der GFS Theresia Ploner, Assistentin und Geschäf tsstelle der GFS Sandra Vollenwyder, Assistentin und Geschäf tsstelle der GFS Dorothee Wolfrat, Assistentin und Geschäf tsstelle der GFS

Dramaturgie Andreas Karlaganis, Geschäf tsführender Dramaturg Andrea Schwieter, Chefdramaturgin Lukas Bärfuss, Schrif tsteller und Dramaturg Amely Joana Haag, Dramaturgin Katja Hagedorn, Dramaturgin Viola Hasselberg, Dramaturgin Thomas Jonigk, Schrif tsteller und Dramaturg Roland Koberg, Dramaturg Gwendolyne Melchinger, Dramaturgin Julia Reichert, Dramaturgin Meike Sasse, Dramaturgieassistentin und Dramaturgin Karolin Trachte, Dramaturgieassistentin und Dramaturgin Benjamin Große, Dramaturgieassistent und Dramaturg Irina Müller, Dramaturgieassistentin und Dramaturgin

Eva-Maria Krainz, Mitarbeiterin Dramaturgie Flurina Ribi Forster, Mitarbeiterin Dramaturgie Sandra Suter, Mitarbeiterin Dramaturgie Anne Britting, Theaterpädagogin

Dramaturgie Gäste Henry Arnold, Dramaturg Christine Besier, Dramaturgin Stefan Bläske, Dramaturg Gabriella Bußacker, Dramaturgin Stefanie Carp, Dramaturgin Roman Dolzhanskiy, Dramaturg Noëmi Egloff, Dramaturgin Yvonne Gebauer, Dramaturgin Daniela Guse, Dramaturgin Ludwig Haugk, Dramaturg Anna Heesen, Dramaturgin Uwe Heinrich, Dramaturg Hajo Kurzenberger, Mitarbeit Dramaturgie Fabian Larsson, Dramaturg Geoffrey Layton, Dramaturg Tobi Müller, Dramaturg Eva Rottmann, Dramaturgin Nina Rühmeier, Dramaturgin Jochen Sandig, Dramaturg Imanuel Schipper, Dramaturg Evy Schubert, Dramaturgin Barbara Sommer, Dramaturgin Irina Szodruch, Dramaturgin Gabor Thury, Dramaturg Malte Ubenauf, Dramaturg Anna Veress, Dramaturgin Sabrina Zwach, Dramaturgin Yannik Böhmer, Dramaturgieassistent Bendix Fesefeldt, Dramaturgieassistent Johan Heß, Mitarbeit Dramaturgie Andrea Salzmann, Mitarbeit Dramaturgie Benjamin von Blomberg, Dramaturg

Künstlerisches Betriebsbüro Celina Nicolay, Künstlerische Betriebsdirektorin Tom Till, Künstlerischer Betriebsdirektor Christine Bocksch, Chefdisponentin Birgit Egger, Chefdisponentin Walther Schorn, Chefdisponent Jörg Schwahlen, Assistent der künstlerischen Betriebsdirektion/Produktionsleitung Jannike Bartkowiak, Assistentin Künstlerisches Betriebsbüro Marianne Korn, Künstlerisches Betriebsbüro und Archiv Mandy Leistner, Künstlerisches Betriebsbüro Nadja Réthey-Prikkel, Künstlerisches Betriebsbüro Angela Tautrims, Künstlerisches Betriebsbüro Sabine Vernik, Künstlerisches Betriebsbüro Mari-Ann Vogelsang, Künstlerisches Betriebsbüro Marcus Pätzold, Disponent/Disponent für Junges Schauspielhaus und Gastspiele Seraina Bozzone, Assistentin Künstlerisches Betriebsbüro/ Sonderveranstaltungen und Gastspiele Alexander Keil, Sonderveranstaltungen und Gastspiele Julia Palus, Sonderveranstaltungen und Gastspiele Anne Rotter, Sonderveranstaltungen und Gastspiele Barbara Suthoff, Internationale Gastspiele Katrin Hohenacker, Eventmanagerin Ron Lux, Eventmanager

Milena Müller, Gasttheaterpädagogin Janina Offner, Gasttheaterpädagogin Caroline Ringeisen, Theaterpädagogin Grit Röser, Gasttheaterpädagogin Eva Rottmann, Theaterpädagogin Manuela Runge, Theaterpädagogin Katrin Sauter, Gasttheaterpädagogin Cornelia Schwab, Theaterpädagogin und Öffentlichkeitsarbeit Katrin Sauter, Gasttheaterpädagogin Christina Bolzon, Assistentin Regie, Bühne, Kostüm Amelie Hafner, Assistentin Regie, Bühne, Kostüm Lena Iversen, Assistentin Regie, Bühne, Kostüm Viviane Tita, Gastassistentin Choreografie, Bühne, Kostüme, Ton

Pressebüro Kathrin Gartmann, Leiterin Nicole Konstantinou, Leiterin Klara Piza, Leiterin Sebastian Steinle, Assistent/Webmaster/Leiter Franziska Pinkert, Assistentin Medien und Onlinekommunikation/CRM Meret Mendelin, Mitarbeiterin Jörg Baumann, Fotograf Yves Binet, Fotograf Lenore Blievernicht, Fotografin Arno Declair, Fotograf Tanja Dorendorf, Fotografin Philip Frowein, Fotograf Raphael Hadad, Fotograf Matthias Horn, Fotograf Walter Mair, Fotograf Heta Multanen, Fotografin Christof R. Schmidt, Fotograf Toni Suter, Fotograf Bernd Uhlig, Fotograf

Marketing und Kommunikation Kathrin Gartmann, Leiterin Christine Ginsberg, Leiterin Bea König, Leiterin Annika Herrmann-Seidel, Mitarbeiterin Flurina Ribi Forster, Mitarbeiterin Jennifer Fluck, Assistentin/Mitarbeiterin Sonja Grolimund, Assistentin Claudio Rizzo, Mitarbeiter Caroline Grimm, Grafikerin Rafael Koch, Grafiker Nina Oppliger, Grafikerin Daniel Peter, Grafiker Theresia Ploner, Mitarbeiterin Mirijam Ziegler, Grafikerin Silke Slevogt, Medienarbeit JSHZ Julia Bodamer, Kamerafrau und Editorin Patrick Hunka, Kameramann und Editor Jana Bersorger, Mitarbeiterin Theater Campus Kathrin Egolf, Mitarbeiterin Theater Campus Jill Marxer, Mitarbeiterin Theater Campus Franz Radke, Mitarbeiter Theater Campus Isabel Schwarz, Mitarbeiterin Theater Campus Helen Stadlin, Mitarbeiterin Theater Campus Katharina Stark, Mitarbeiterin Theater Campus Daniela Stauffacher, Mitarbeiterin Theater Campus Lysanne Stroomer, Mitarbeiterin Theater Campus

Junges Schauspielhaus

Ensemble

Petra Fischer, Leiterin und Dramaturgin Enrico Beeler, Regisseur Simone Schaller, Verantwortliche Medien und Öffentlichkeitsarbeit Antonia Andreae, Schulbeauftragte Sibylle Longhini, Administration Maja Bagat, Gastdramaturgin, Leiterin Kritikerclub Carola Berendts, Gasttheaterpädagogin Elin Braun, Gasttheaterpädagogin Andreas Bürgisser, Gasttheaterpädagoge Sibylle Burhart, Gasttheaterpädagogin Oana Cirpanu, Gasttheaterpädagogin Thomas Douglas, Gasttheaterpädagoge Christine Faissler, Gasttheaterpädagogin Verena Goetz, Theaterpädagogin Marcel Grissmer, Gasttheaterpädagoge Fabian Gysling, Theaterpädagoge Sinje Homann, Gasttheaterpädagogin Albrecht Lehmann, Gastdramaturg, Leiter Theaterlabor und Kritikerclub Corina Liechti, Gasttheaterpädagogin Anna Mengiardi, Gasttheaterpädagogin Anesta Mocker, Theaterpädagogin Janna Mohr, Gasttheaterpädagogin Jelena Moser, Gasttheaterpädagogin

Hilke Altefrohne Christian Baumbach Benito Bause Franz Kostantin Beil Jan Bluthardt Ludwig Boettger Gottfried Breitfuss Klaus Brömmelmeier Jan Bülow Inga Busch Carolin Conrad Jean-Pierre Cornu Ursula Doll Fritz Fenne Vera Flück Nadine Geyersbach Patrick Güldenberg Lukas Holzhausen Sarah Hostettler Robert Hunger-Bühler Yvon Jansen Henrike Johanna Jörissen Nils Kahnwald Niklas Kohrt Claudius Körber Hans Kremer

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Julia Kreusch Dagna Litzenberger Vinet Thomas Loibl Franziska Machens Michael Maertens Miriam Maertens Aurel Manthei Klara Manzel Lisa-Katrina Mayer Sean McDonagh Isabelle Menke Fabian Müller * Michael Neuenschwander Matthias Neukirch Elisa Plüss Nicolas Rosat Markus Scheumann Lena Schwarz Siggi Schwientek Frank Seppeler Johannes Sima Lilith Stangenberg Edmund Telgenkämper Marie Rosa Tietjen Friederike Wagner André Willmund Susanne-Marie Wrage Milian Zerzawy Jirka Zett

Schauspielstudio Julian Boine Sofia Elena Borsani Samuel Braun Anne Katharina Mieke Eigner Timo Fakhravar  * * Benedict Fellmer  * * Sarah Gailer Dominic Hartmann Katrija Lehmann Steffen Link Lisa-Katrina Mayer Robert Rožić Yanna Rüger Dimitri Stapfer

Schauspiel Gäste Miguel Abrantes Ostrowski Maryam Abu Khaled Lee-Ann Aerni Joachim Aeschlimann * Bekim Aliu Shyrhete Aliu Alois Alt Ayham Majid Agha Hussein Al Shatheli Mazen Aljubbeh Florian Anderer Kathrin Angerer Ganga Jey Aratnam Rula Badeen Noha Badir Robert Baranowski Yann Bartal Philip Bartels Nicolas Batthyany * Alireza Bayram Margit Bendokat Tabea Bettin Bardyl Berisha Andrea Bettini Remo Beuggert Daniele Bianco Gábor Biedermann Tobias Bienz Jara Bihler * Urs Bihler Hanna Binder Lisa Bitter Simone Blaser * Anna Blomeier Anna Blumer Dominik Blumer * Gianni Blumer * Rainer Bock Nadine Bohse Rosario Bona * Roger Bonjour * Niels Bormann Winnie Böwe Christina Brandenberger Otto Brändli Julie Bräuning Marita Breuer Matthias Britschgi * Matthias Brücker Pan Aurel Bucher

Matthias Bundschuh Nicole Burgermeister Katja Bürkle Barbara Burtscher Laurin Buser Tabea Buser * Victor Calero Jean Chaize Raphael Clamer Hanni Corti Judith Cuénod * Tim Czerwonatis * Karim Daoud Carlos Alexandre de Aguiar Cordeiro Anna-Katharina Diener * Susanne Dervichian Ann Kathrin Doerig * Véronique Doleyres Thomas Douglas Dylan Dreja Lena Drieschner Chantal Dubs Hüsne Dügünyurdu Cathrine Dumont Joel Eggimann Irene Eichenberger Fabio Eiselin Jasper Engelhardt Jeroen Engelsman Karin Enzler Iris Erdmann Danny Exnar Zakaria Farah Silvia Fenz Adrian Fiechter Adrian Fiersch Fabrizia Flühler Gerrit Frers Nicola Fritzen Jessica Früh Adrian Furrer Michael Gempart Lisa Gerig Sandra Gerling Sascha Geršak Denis Geyersbach Margot Gödrös Pascal Goffin Katja Göhler * Michael Goldberg Camilla Gomes dos Santos Philippe Graff Nikolai Gralak Matthias Grandjean Olivia Grigolli Selina Grischweiler Grégoire Gros * Roberto Guerra Alwin Guhl Tabea Guhl Jonas Gygax Wowo Habdank * Lambert Hamel Lotti Happle * Corinna Harfouch Marek Harloff Sophia Harrison Julia Häusermann Johannes Hegemann Katharina Heissenhuber Christian Heller Marek Helsner Anja Herden Irm Hermann Sara Hess Aaron Hitz * Kenda Hmeidan Simon Ho * Barbara Hoefer-Lotzmann Roland Hofer Verena Höhn Felician Hohnloser Marie-Theres Hölig Lina Hoppe * Marc Hosemann Nina Hoss Rahel Hubacher * Paula Hugenschmidt Sarah Magdalena Huisman * Sophie Hutter Frauke Jacobi * Ueli Jäggi Dominique Jann Gerrit Jansen Valjeta Jasiqi Peter Jecklin Alejandra Jenni Miriam Jenni Julia Jentsch André Jung Lilli Jung * Johann Jürgens Silvan Kappeler * Irina Kastrinidis Daniel Kasztura * Larissa Keat Besim Kecmezi Roland Kenda Simon Kirsch Arnd Klawitter Matthias Koch Svenja Koch

Wolfram Koch Imogen Kogge Lucca Kohn Lara Körte Johanna Köster Oliver Krättli * Silvio Kretschmer Bianca Kriel Eduard Krienbühl Chandravathani Krishnakumar Dietrich Kuhlbrodt Bettina Kuhn Mathis Künzler * Matthias Kurmann Stefan Kurt Daniel Kuschewski * Johanna Küsters Annamaria Lang Philipp Läng Annabel Lange Lena Lauzemis Chantal Le Moign Julian Lehr Willy Lehmann Daniel Lommatzsch Kornelia Lüdorff Dominik Maringer Benjamin Mathis Thomas Mathys * Andreas Matti Severin Mauchle Ann Mayer Annika Meier Juno Meinecke Sunny Melles Markus Meyer Hans-Peter Michel Josef Mohamed * Cecile Molinier Miriam Morgenstern Anna-Katharina Müller * Mike Müller Anselm Müllerschön Sibylle Mumenthaler * Joris Mundwyler Tilo Nest Elisabeth Neuenfels-Trissenaar Magdalena Neuhaus Chris Nonnast * Johann Adam Oest Jost op den Winkel Ingo Ospelt Ruth Oswalt * Tiziana Pagliaro Anna Carola Papst Caroline Peters Tim Porath Helga Maria Pongratz Wolfgang Pregler Christoph Quest Martin Rapold Christoph Rath * Jörg Ratjen Anne Ratte-Polle Ursula Reiter Pietro Realini Hans Reimann Matthias Renger Lucas Riedle Peter Rinderknecht Judith Rohrbach * Michèle Rohrbach Sylvie Rohrer Sophie Rois Ruth Rosenfeld Anja Rüegg Jonas Rüegg Gian Rupf Mirza Šakić Jörg Samietz Herbert Schäfer Carolin Schär Alex Schauer Janina Schauer Hans Schenker Anna Schinz * Jonas Schlagowsky Katharina Schmalenberg Alexander Maria Schmidt Katharina Schmidt Gil Schneider Julian Anatol Schneider Isabel Schosnig Oriana Schrage * Jörg Schröder Carol Schuler Katharina Schüttler Bernhard Schütz Peter Schweiger Tatjana Sebben Tatja Heidrun Seibt Annigna Seiler Edgar Selge Ute Sengebusch * Julia Sewing * Sofia Sharkova Alin Shyhrete Pierre Siegenthaler Clemens Sienknecht Maria Spanring * Reto Stalder * Lukas Stäuble Michaela Steiger

Florian Steiner * Nicole Steiner * Kada Stevanovic Cathrin Störmer Norbert Stöss Alina Vimbai Strähler Daniel Strässer Hans-Rudolf Strässler Bruno Straub-Wilhelm Kate Strong Michel Stuber Johannes Suhm Barbara Sukowa Rainer Süssmilch Marco Sykora János Szemenyei Barbara Terpoorten Suzanne Thommen Uwe Topmann * Nora Tosconi Michael Tregor Jördis Triebel Kuan-Ling Tsai Hansrudolf Twerenbold Julian-Nico Tzschentke Brencis Udris * Ivana Uhlirova Marie Ulbricht * Dominic Ulli Hakima Ulrich Vreni Urech Herwig Ursin Graham F. Valentine Zoë Valks Monika Varga Kathrin Veith * Fabienne Villiger Pascal Vogler Michael von Burg Nora Vonder Mühll Josefine Voss Hans-Jochen Wagner Pia Waibel Lukas Waldvogel * Franziska Walser Matthias Weidenhöfer Nikola Weisse Mark Wetter * Laura Widmer Claudia Wiedemer * Hubert Wild Nico-Alexander Wilhelm Jeroen Willems Wanda Winzenried Martin Wuttke Manfred Zapatka Zulfije Ziendi Michael Zai Luca Zanier Peter Zimmermann * Johannes Zirner Andrea Zogg

Martin Kloepfer Leonhard Koppelmann Bastian Kraf t Andrea Kramer Sebastian Kreyer Isabelle Krötsch Timofej Kuljabin Daniel Kuschewski * Tina Lanik Dani Levy Daniela Löffner Christof Loy Christoph Marthaler Nina Mattenklotz Meret Matter Marco Milling Stephan Müller Kornél Mundruczó Hans Neuenfels Sebastian Nübling Dušan David Pařízek Manon Pfrunder Steffen Pietsch * Kamila Polivková René Pollesch Stefan Pucher Christina Rast Milo Rau Rimini Protokoll Antú Romero Nunes Yael Ronen Christopher Rüping Rafael Sanchez Christoph Schlingensief Salome Schneebeli Antje Schupp Jörg Schwahlen Clemens Sienknecht Jan Sobrie * Kateryna Sokolova Sonja Streifinger Christian Stückl Lily Sykes Ives Thuwis-De Leeuw Antonio Viganò Corinna von Rad Lars-Ole Walburg Sasha Waltz Barbara Weber Hannes Weiler Daniel Wetzel Zino Wey Alize Zandwiijk

Regie

Buz (Björn Meier) * Ryan Djojokarso Klaus Figge Alice Gartenschläger * Zenta Haerter Sebastian Henn Alvis Hermanis Werner Hug * Peter Kadar Ilona Kannewurf Sara Leimgruber Tabea Martin Bea Nichele Wiggli Lukas Schmocker * Salomé Schneebeli Daniel Steinmann Kate Strong Anne Tenta Ives Thuwis-De Leeuw Kuan-Ling Tsai Fabienne Vegt * Thomas Wilhelm

Lola Arias Anestis Azas Stefan Bachmann Sebastian Baumgarten Enrico Beeler * Ingo Berk Philippe Besson * Sophia Bodamer Viktor Bodó Robert Borgmann Jan Bosse Antonia Brix * Klaus Brömmelmeier * Felicitas Brucker Tobias Bühlmann Julia Burger Sibylle Burkart * Frank Castorf Nicolas Charaux Clara Dobbertin Werner Düggelin Maximilian Enderle Barbara Falter Jordi Faura Theo Fransz * Barbara Frey Herbert Fritsch Gísli Örn Garðarsson Alexander Giesche Heiner Goebbels Heike M. Goetze Nikolaus Habjan Helgard Haug Ruedi Häusermann Karin Henkel Alvis Hermanis Tobias Herzberg Mélanie Huber  * * Bram Jansen Thomas Jonigk Stefan Kaegi Stephan Kimmig Julian Klein

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Choreografie und Kampfkunst

Puppenspiel Nikolaus Habjan, Puppenbau und -regie Manuela Linshalm, Puppencoaching Dorothee Metz, Puppencoaching Mervyn Millar, Puppenbau und -regie

Bühne und Kostüme Márton Ágh Henrik Ahr Silvana Arnold * Janina Audick Gwendolyn Bahr Juli Balázs Patrick Bannwart Eva-Maria Bauer Raimund Bauer Prisca Baumann Ben Baur Peter Baur Victoria Behr Ricarda Beilharz Chasper Bertschinger Duri Bischoff Sabine Blickenstorfer Sabrina Bosshard Adriana Braga-Peretzki Tabea Braun Jakob Brossmann Noelle Brühwiler Klaus Bruns Carla Caminati Lisa Dässler Leo de Nijs * Marysol del Castillo Aleksandar Denić Eva Dessecker Sophie du Vinage Barbara Ehnes Henrike Engel Amit Epstein Katharina Faltner Jana Findeklee Sabin Fleck Michela Flück Dominik Freynschlag Herbert Fritsch Lejla Ganic Svenja Gassen Esther Geremus Muriel Gerstner Sara Giancane Heike M. Goetze Oleg Golovko Hugo Gretler Nina Gundlach Stefan Hageneier Marie Hartung Katja Haß Ruedi Häusermann Bettina Helmi Judith Hepting Alvis Hermanis Denise Heschel Lena Hiebel Sabine Hilscher Damian Hitz Kristīne Jurjāne Claudia Kalinski Mitra Karimi Marcus Karkhof Eva Karobath Kadlicik Ralf Käselau Heide Kastler Reto Keiser Georg Keller Anja Kerschkewicz Sara Kittelmann Inge Gill Klossner Cornelia Koch * Nana Kolbinger Eva Krämer Sabine Kreiter * Mareile Krettek * Aino Laberenz Stéphane Laimé Ursula Leuenberger Regina Lorenz * Florian Lösche Anton Lukas Flurin Madsen * Barbara Maier Pia Maier Schriever Pascale Martin Stefan Mayer Simeon Meier Francesca Merz Bettina Meyer Hartmut Meyer Moritz Müller Ramona Müller Sarah Müller Schittek Marion Münch Anca Munteanu Rimnic Bettina Munzer Jelena Nagorni Fruzsina Nagy Matthias Nebel Bert Neumann Dušan David Pařízek Johanna Pfau Barbara Pfyffer Kathrin Plath Kamila Polívková


Selina Puorger Agnes Raganowicz Tiziana Ramsauer Franziska Rast Ramona Rauchbach Giuseppe Reichmuth Ursula Renzenbrink Thilo Reuther Silke Rudolph Thomas Rupert Rafael Sanchez Lukas Sander Thomas Schenk Sarah Schittek Christina Schmitt Jochen Schmitt Elina Schnizler Nadia Schrader Viva Schudt Isabel Schumacher * Sara Schwartz Robert Schweer Lene Schwind Liv Senn Su Sigmund Michael Simon Bernd Skodzig Michael Sontag Simon Sramek Juozas Statkevičius Barbara Steiner Katja Strohschneider Joki Tewes Marie-Luce Theis Selina Tholl Sabine Thoss Inga Timm Marc Totzke * Thomas Unthan * Davy van Gerven Karel van Laere Teresa Vergho Jan Versweyveld Anna Viebrock Antonio Viganò * Piero Vinciguerra Gesine Völlm Nina von Mechow Susan Wäckerlin Bettina Walter Sasha Waltz Lili Wanner Nina Sophie Wechsler Penelope Wehrli Anne Weiler * Bettina Weller * Matthias Werner Magda Willi Annabelle Witt Renate Wünsch Karoline Young * Martin Zehetgruber Jacqueline Ziesmer Regula Zuber

Musik Markus Acher Michael Acher Sibylle Aeberli Nehrun Aliev * Martin von Allmen Fabienne Ambühl, Korrepetitor Dirk Amrein Bratislav Andjelkovic Milorad Andjelkovic Ani Lomsardze Arter Matthias Arter Tora Karen Elisabeth Augestad Zoro Babel Bernhard Bamert Digger Barnes Philip Bartels Arvild J. Baud Florian Bauder Anna Katharina Bauer Stefan Baumann Claudio Bergantini, Korrepetitor Benedikt Bindewald Marcel Blatti Dominik Blumer * Claus Boesser-Ferrari Tilmann Bogler Hugo Bollschweiler Cornelius Borgolte Benjamin Brodbeck Jean-Paul Brodbeck Christoph Brunner Thomas Büchel Jojo Büld Stefan Buri Brandy Butler Nick Cave Christoph Clöser Léo Collin Sandro Corbat Duri Collenberg Alain Croubalian

Octavia Crummenerl Gloggengiesser * Réka Csiszér Rahel Cunz Jan Czajkowski Nicolas Dauwalder * Simone Debrunner Hegedüs Christian Decker Annalisa Derossi Pascal Destraz Bendix Dethleffsen Kor-Jan Dusseljee Andreas Dziuk Florian Egli Stephan Eicher Nina Eleta Warren Ellis Adrian Fiechter Mago Flueck Barbara Frey Yaniv Fridel Daniel Fueter Arthur Fussy Thomas Gallart Josa Gerhard Danielle Geyer Iñigo Giner Miranda Florian Glaus Thomas Grabowski Michaela Gondol Roger Greipl Mihai Grigoriu Tobias Gronau Gabriel Gruener Andreas Häberlin Fortunat Häfliger Thomas Haldimann Christoph Hampe Sachiko Hara Christoph Hart Fritz Hauser Ruedi Häusermann Simon Heggendorn Cornelius Heidebrecht Klaus von Heydenaber Michael Hiemke Christian Hieronymi * Otto Hirte Johannes Hofmann Martin Hofstetter Romed Hopfgartner Simon Hostettler * Ambrosius Huber Sara Hubrich Marc Hemantha Hufschmid Linus Hunkeler Mario Huter Heidy Huwiler Dejan Ilic Panagiotis Iliopoulos Magdalena Irmann Walter Iten Herdís Anna Jónasdóttir Marco Jörg Rainer Jörissen Marie Jung Fabian Kalker Raphael Kalt Daniel Karrer Stefan Karrer Christoph Keller Simone Keller Gabór Keresztes Jürg Kienberger Tobias Koch Bastian Kohl Tomek Kolczynski Boni Koller Rea Claudia Kost Arno Kraehahn Markus Kraler Bojan Krstic Claudia Kühne Max Küng Thierry Kuster Simon Lamothe Philipp Läng Lukas Langenegger Polly Lapkovskaja Andrea Lassak James Legères Matthias Lincke Till Löffler Martin Lorenz Alessia Maddalena Christoph Hipp Mathis David Meier Carsten Meyer Jean-François Michel Dalibor Miloševic Hans-Jakob Mühlethaler Moritz Müllenbach Felix Müller Tobias Müller Joachim Müller-Crepon Felix Müller-Wrobel Anca Munteanu Rimnic Lisa Marie Neumann Johannes Nied Christian Niederer Jekabs Nimanis Mathis Nitschke Masako Ohta

Karolina Öhman Reyn Ouwehand Tamer Fahri Özgönenc Andrew Pekler Kismara Pessatti Daniele Pintaudi Thomas Rabenschlag Angelika Rainer Bettina Rainer Julia Reintert Michael Rauter Daniel Regenberg Lukas Reinert Markus Reyhani * Michael Richter Lukas Rickli Karsten Riedel Marc Roos Thomasz Rudnicki Jan Rusko Daniel Sailer Dunja Salati Léon Schaetti Mats Scheidegger Jorg Schellekens Philipp Scherer Michael Schertenleib * Andreas Schett Markus Schiltknecht Xenia Schindler Stefan Schlegel Benjamin Schlez Elmar Schmid Ivo Schmid Gil Schneider Jörg Schneider Bernhard Schoch Martin Schütz David Schwarz Andreas Seeligmann Désirée Senn Ofer Shabi Lin Shi Clemens Sienknecht Charlotte Simon Wanja Slavin Matthias Spillmann Manfred Spitaler Marko Stamenkovic Jean Baptiste Stocker Samuel Stoll Danilo Stošic Mario Strebel Rainer Süssmilch János Szemenyei Tom Tafel Maartje Teussink Christoph Theussl Kelly Thomas Fabienne Thönen Zink Tonsur Manuel Troller Evelinn Trouble Alexander Tucker Nikolai Tunkowitsch Christopher Uhe Robertus Eduardus van Steijn Oscar Velasquez Michael Verhovec Lev Vernik Emma Vetter Anton Vilkhov Roman Vinuesa Klaus von Heydenaber Olivia Vote Urs Walker Becky Lee Walters Laurenz Wannenmacher Arno Waschk Susanne Weiss Jan Wiederhold Michael Wieser Bo Wiget Michael Wilhelmi Stefan Wirth Lars Wittershagen Roman Zach Patrik Zeller Christian Zgraggen Matthias Ziegler Jean Zuber Peter Conradin Zumthor

KleindarstellerInnen/ Statisterie Lahcen Abounacer Zoë Achilles Liv Achilles Max Aeberli Chiara Albert Leandro Albert Marie Alexis

Ricardo Almeida Maurus Ambühl Sophie Angehrn Van Hung Au Wung Au Filip Auf der Maur Abdul Aw Murat Aykut Lars Badertscher Rinesa Bajrami Jasleen Bal Lars Bardertscher Leandro Bärlocher Caroline Barner Reto Bass Hans Baumann Lukas Baumann Marc Baumann Forrest Baumgartner Maja Baumgartner Regula Beck Simon Benedikt Annette Berger Bryan Berger Regina Berger Indigo Marti Bernasconi Nick Bernet Fanny Beuschel Yannick Billinger Alexsandra Billinger Cyrill Birchler Ivan Blagajcevic Paula Blaser Kassandra Blum Sinan Blum Timur Raphael Metin Blum Meret Bodamer Zoe Boermann Anna Bogatu Finn Bogatu Isabel Bolli Carmela Bomoni Adèle Bonanno Marika Bors-Horvath Naomi Bouvard Sara Bradford Maike Bräutigam Kathrin Brogli Patricija Bronic Mia Brunet Morgane Brunet Joshua Brunner Benjamin Bubica Marlen Büchi Miriam Buchmann Sophie Buhalla Nina Bühlmann Lara Bumbacher Meret Caderas Anastas Caha Lara Canoci Anna Lou Caprez Gehrig Alejandra Cardona David Castillo Pia Cattori Zeynalbaki Cavdar Miriam Christen Noemi Clerc Andrew Cummings Alessandro Cuoco Rosa Curi Simon Dahinden Helena Dähler Fabio Del Giudice Simon Dietersdorfer Annet Disler Selina Divèky Luise Döbeli Alex Eastman Till Ebinger Leonie Eggenberger Larissa Eichin Denis Eisele Samuel Eisenring Jessica Elsasser Jeroen Engelsman Yunus Ersoy Linda Etter Nina Farina Farhumand Johannes Fast Ramona Fattini Valentin Felber Alexia Finocchiaro David Fischer Benjamin Fischer Cyril Fischer Christoph Foery Joel Franz Denise Frei Jasmin Friedrich Felix Gabathuler Dean Alex Gadaldi Paola Gagliardi Kaj Galmarini Anna Garevskikh Stephan Geiger Juliane Gerth Benjamin Goldschmidt Yosvanys Gonzalez Muñiz Angelina Greeff Jonas Grund Marina Guerrini Adrian Gysin

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Gina Gurtner Josia Haab Nora Häberling Nils Habermacher Raphael Hadad Audrey Haenni Rafael Haldenwang Roger Hämmerli Michelle Hänni Margret Hardardottir Simone Haungs Alexander Haynes Cilly Heinz Sebastian Henn Doris Heusser Mira Hirtler Luzian Hirzel Roger Hofstetter Manuela Hollenweger Josephine Holzmayr Katharina Holzmayr Barbara Hörler Horst Hoser Tina Hoser Amelie Hug Urs Humbel Äneas Humm Pauline Hunziker Jörg Hurschler Ralph Huster Pascal Illi Anna Inan-Trimper Angelina Isufi-Steiner Sibylla Iten Mio Itschner Tristan Jäggi Carla Kalberer Julia Kalberer Nadège Kanku Ilona Kannewurf Imogen Karcher Ramona Karcher Ella Kaufmann Madita Keller Malin Keller Mette Keller Walter Keller József Kiss Karl-Heinz Klein Leonard Kocan Judith Koch Imogen Kogge Moritz Köhler Laura Kolbe Anna Koplik Matti Kramer Michael Kramer Luka Kunovic Elina Künzi Emilia Künzi Petra Künzi Aurel Kuthy Sérafin La Roche Margarita Lajqi Barbara Leggio Annika Leitner Jaek Lendi Miluse Lukes Philipp Lüscher Shane Lutomirski Zora Maag Joshua Marius Maertens Edgar Mandelz Naomi Mark Maxie Matter Michael Matter Oliver Meier Stefan Meier Ursula Meier-Lips Ranyah Mejri Nora Meyer Pamela Monreale Pierre Morgadès Marcelo Moyano Vlora Mulaku Luc Müller Oda Müller Kasra Nadjafpour Lena Natus Julia Nauer Elif Nocilla Ailin Nolmans Manuel Oberhofer Simon Oertle Oscar Ojeda Noah Oliel Jost op den Winkel Yves Oppeliguer Gaël Pierre Orhan Lijandro Osoria Neva Osoria Selim Öztürk Catherine Pagani Ulli Panning Iris Pauli Andrej Peter Houefa Phillip Irene Pleños Hans Plüntener Yannik Primus Hans Püntener Nikos Radounislis Matthias Ragaz

Michael Ragazzi Rudolf K. Rath Roland Regner Sandra Rieser Elias Reichert Lotty Rietschin Thomas Rinderer Indira Rodriguez Priscilla Roeck Anabel Rogger Marie Rosat Pablo Rosat Rosanna Rotach Susanne Rubin Elena Ruggiero Guido Rupf Monika Rusconi Colin Rusterholz Tamara Rusterholz Robert Salzer Nele Salzmann José Sandeval Julia Sattler Eva Sattler-Büchner Monika Schär Barbara Schluep-Riesterer Petra Schmidig Alina Schmidli Nellie Schmidli Cyril Schnellmann Christian Schoedon Sophie Schönsee Walter Schuchter Lena Schulthess Sarah Andrina Schütz Alice Schweizer Lorena Schwerzmann Vanessa Sedleger Murat Sekmen Sophia Senn Barbara Sigrist Joel Singh Johanna Skjerbaek Germaine Sollberger Kaj Spaeth Gabriela Spirig Renzo Spotti Cara Stäger Michelle Steinbeck Elsbeth Steinbrüchel Isabelle Stettler Stephan Stock Bettina Stocker Monika Stoisser Kathrina Straub Noemi Sugaya Mira Szokody Julia Tanner Grace Taylor Julia Taylor Amadeus Thiemann Leo Thomas Rahel Tinguely Liubov Titova Olivier Tobler Diana Tran Emil Trautmann Anne Trimper Oliver Truffer Katharina Tschannen Christoph Ullmann Artemisia Valisa Christoph Vaucher Nicolas Vermot-Petit-Outhenin Sophie Voigt Thierry Voigt Linus von Seth Ly Vuong Matthias Walder Elena Morena Weber Johann Wehrli Verena Weiss Michael Wentzel Anita Wey Sonja Widmer Sarah Wieland Claude Wirz Anna Wojtalla Daiming Xiu Amine Yacoubi Daniel Zahnd Finn Zihler Noah Zihlmann Charlotte Zimmermann Marcel Zimmermann Selma Zollinger Anna Zurkirchen

Videodesign Stefan Bischoff Julia Bodamer Anna Braun Cyrill Daepp Yves De Pra Andreas Deinert Florian Dietrich Meika Dresenkamp


Hannes Francke Daniel Fuchs Mikko Gaestel Tom Gerber Kevin Graber Moritz Hirsch Stephan Komitsch Chris Kondek Julian Krubasik Jonas Link Christoph Menzi Alun Meyerhans * Katja Moll Andi A. Müller Heta Multanen Robin Nidecker Sebastian Pircher Tabea Rothfuchs Ute Schall Seraina Scherini Jan Speckenbach Ruth Stofer Lambert Strehlke Robin Voigt Hannes Weiler Bert Zander

Regieassistenz Sophia Bodamer Julia Burger Marco Dahinden Clara Dobbertin Maximilian Enderle Barbara Falter Hans-Christian Hasselmann Tobias Herzberg Mélanie Huber David Koch Marco Milling Manon Pfrunder Jörg Schwahlen Margrit Sengebusch Kateryna Sokolova Sonja Streifinger Hannes Weiler

Regieassistenz Gäste Nicola Ahr Andrea Brunner Helena de Anta Rebecca Graf Camille Hafner Simon Rolf Helbling René Hofstetter * Anastasia Ioannidis Simone Karpf Jessica Kordulla Fabiola Kuonen Felix Lübkemann Wolfgang Nägele Marion Pätzel Janina Peter Valeria Popp Nikolai Prawdzic Nathalie Rausch Ronja Rinderknecht * Nina Russi Romy Rüegger Anju Sauter Katharina Stark Barbara Stocker Katja Timmerberg Nadine Tobler Alexandra Wittmer Johanna Zorn Luise Voigt

Bühnenbildassistenz Sandra Antille Prisca Baumann Lisa Dässler Michaela Flück Dominik Freynschlag Marie Hartung Georg Keller Anja Kerschkewicz Barbara Pfyffer Selina Puorger Nadia Schrader Natascha Leonie Simons Simon Sramek

Marie-Luce Theis Regula Zuber

Bühnenbildassistenz Gäste Luisa Beeli Anna Brotánková Anna Caderas Lilith-Marie Cremer Jean-Marc Desbonnets Julius Florin Moïra Gilliéron Pia Greven Johanna Lenz Stefanie Muther Leonie Ott Teresa Rinn Sarah Sassen Franziska Sauer Susanne Wäckerlin Sabina Winkler Demian Wohler

Kostümassistenz Silvana Arnold Sabrina Bosshard Noelle Brühwiler Florina Maria Bühler Iva Ivanova Mitra Karimi Marcus Karkhof Reto Keiser Eva Krämer Ramona Müller Agnes Raganowicz Tiziana Anglea Ramsauer Ina Rohlfs Liv Senn Selina Tholl Nina Sophie Wechsler

Kostümassistenz Gäste Janina Baldhuber Benjamin Burgunder Moïra Gilliéron Annina Gull Yaël Marcuse Claudia Ott Andrea Simeon Andrijana Trpkovic Yassu Yabara

Ensemblemusik Jojo Büld

Sprechtraining und Stimmbildung Christine Groß Nikolaus Kost Rea Claudia Kost Jürgen Wollweber

Statisterie Rudolf K. Rath, Leiter Jörg Schwalen, Leiter

Joëlle Gantenbein Noëlla Gérard Roland Hüttner Jasmine Johnston Uwe Lammersdorf Christa Morand Susanne Müller Christa Müller-Erhart Nicola Pasquariello Davide Pellandini Andreas Prien Sabine Rashad Toni Räss Nina Rothenberger Nexhmije Sabani Amir Shehadeh Arvind Singh Ilona Steiger Verena Surber-Käslin Sonja Tsianakas Martina Van Middelaar

Inspizienz Ulrich Anklin Aleksandar Sascha Dinevski Michael Durrer Ralf Fuhrmann Lukas Grüter, Gast Irene Herbst Hansruedi Herrmann Dagmar Renfer Paul Suter, Gast

Soufflage

Empfang

Zoe Boermann, Gast Ann-Cathrin Bodmer, Gast János Stefan Buchwardt Rita von Horváth Yvette Simone Pfeil, Gast Emily Rost, Gast Susi Saussenthaler, Gast Gabriele Seifert Gerlinde Uhlig-Vanet Katja Weppler

Robert Zähringer, Leiter Isabel Zimmermann, stv. Leiterin Antonietta Ballini Carina Divéky Yvonne Fischbacher Andrea Fischer Sabine Henn Aldo Keist Gabriella Muratori Rita Planzer Renzo Spotti Doris Vogel Gerda Vontobel

Administration Peter Hüttenmoser, stv. Kaufmännischer Direktor/ Verwaltungsdirektor Ernst Jäggli, Kaufmännischer Direktor Barbara Ballini, Assistentin Direktion Nadia Fernandez, Assistentin Direktion Sandro Mattli, Assistent Verwaltungsdirektion Sabine Träger, Assistentin Direktion Anna Vollenweider, Assistentin Direktion und Sonderveranstaltungen Manuela Meier, Controlling Stefan Bachmann, Buchhaltung Monique Décorvet, Buchhaltung Kurt Spahr, Buchhaltung Harry Kulmitzer, Lohnadministration Rudolf K. Rath, Hauptkasse Hazrat Artiq, Interne Dienste Juan Cifuentes, Interne Dienste Adrian Feller, Archiv Michael Fischer, Archiv Franziska Hauser, Archiv Adrian Jacobi, Archiv Kaspar Kägi, Archiv

Foyer

Personal Martin Hef ti, Leiter Yvonne Kunz, Leiterin Vanessa Hübscher, Personalassistentin Marion Jehle, Personalassistentin Alina Schnüriger, Personalassistentin/Personalfachfrau

Theaterkasse Cora-Marina Ring, Leiterin Freddy Andrés Rodríguez, Leiter Jörg Wegenaer, Leiter Evelyne Albin, stv. Leiterin Gomera Gérard, stv. Leiterin Monika Lutz, stv. Leiterin Monica Perletti, stv. Leiterin Reto Bass Françoise Bell Nathalie Bürgin Carla Caminati Cornelia Coblentz Katrin Faerber Michel Frens Silvia Fürst Hanna Gabi

Robert Zähringer, Leiter Isabel Zimmermann, stv. Leiterin Rafael Adame, Foyerverantwortlicher Said Aniba, Foyerverantwortlicher Reto Bass, Foyerverantwortlicher Madlaina Degen, Foyerverantwortliche Lorenzo Demenga, Foyerverantwortlicher Manuela Fuchs, Foyerverantwortliche Isabel Hemmel, Foyerverantwortliche Roman Hunziker, Foyerverantwortlicher Melanie Jovanovski, Foyerverantwortliche Johannes Lehmann, Foyerverantwortlicher Maja Messerli, Foyerverantwortliche Delphine Renfer, Foyerverantwortliche Adelaïde Schläpfer, Foyerverantwortlicher Renzo Spotti, Foyerverantwortlicher Rebekka Stutz, Foyerverantwortliche Matthias Acklin Giuliana Adame Thomas Anner Petra Auer Jeanine Bandyk Nicolas Barbé Dominik Baumann Roman Beck Franziska Beeli Anna Bianchi-Mansour Salomé Bigler Norina Binkert Domenica Bregy Heidi Brüderli Damaris Bucher Milena Bucher Mathias Bürki Aline Burla Zorka Ciklaminy Simon Dahinden Daniel Däppen Alexander Dietmüller Valentin Dietrich Mara Diop Carina Divéky Julia Dörrmann Maxine van Eerd Andri Erdin Samuel Erzinger

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Marta Failla Liv Fierz Mirja Fiorentino Margot Früh Julien Gendre Gerda Geser Maria Giacomelli Robin Giacomelli Igor Guedes Annina Gull Luca Hajnoczky Anna Harff Doris Haug Charlotte Helbling Sabine Henn Charlotte Hoes Nico Hofer René Hofstetter Naëmi Huber Dimitra Ioannidis Ariane Itin Simone Jendrny Thokozani Kapiri Selina Kyburz Jael Lendi Rebecca Löhrer Shirin Lupp Hannah Maag Sarah Marinucci Anina Meier Mirka Meier-Sledz Marietta Meister Annina Meyer Regula Michel Claire Niklaus Christoph Oeschger Valeria Pistacchio Rita Planzer Gun-Britt Puppato Elias Reichert Fortunat Reiser Lisa Roth Saskia Sanders Luana Sarbacher Thomas Schertenleib Elia Schwaller Leonie Singer Keko Skender Noemi Sorgo Tanja Spielmann Raschnoud Spühler Uschi Staehli Oli Studer Marlon Tarnow Marco Tentor Margarete Trott Graziella Turelli Doris Vogel Lou Weder Alexander Wilms Marina Woodtli Patrick B. Yogarajan Giaccomo Zanchetta Viktoria Zöllner

Informatik

(mit dem Opernhaus Zürich)

Theodor Scherrer, Leiter Andy Gut, System-Administrator Dari Beni, Auszubildender Christian Gretsch, IT-Support Gabriel Heuberger, IT-Support Tanja Johner, IT-Support Raphael König, IT-Support Fabrizio Marseglia, IT-Support Cristina Scagnoli, Informatik Assistentin/IT-Support Manuela Schneider, IT-Support Jeremias Wolff, IT-Support Christian Zülli, IT-Support Thomas Müller, Ticketsystem-Support Wolfgang Theewen, Ticketsystem Michèle Fransson, Informatikassistentin Luca Sommer, Auszubildender

Technik Dirk Wauschkuhn, Technischer Direktor Carsten Grigo, Technischer Assistent/stv. Technischer Direktor Ralf Kranzmann, stv. Technischer Direktor/ Produktions- und Werkstättenleiter Paul Lehner, Produktionsleiter/ stv. Technischer Direktor/ Produktions- & Werkstättenleiter

Sarah Büchel, Assistentin der Technischen Direktion Barbara Pulli, Mitarbeiterin Technische Direktion Bettina Rizzi, Mitarbeiterin Technische Direktion Jens Lorenzen, Technischer Assistent Irène Morell Tschenett, Sekretariat Technische Direktion Dominik Schluep, Veranstaltungsmeister Paul Baer, Konstrukteur Albert Brägger, Konstrukteur Martin Caflisch, Konstrukteur Siegfried Fuchs, Konstrukteur Maya Harrison, Konstrukteurin Christiane Voth, Konstrukteurin

Bühnentechnik Ralf Kranzmann, Leiter Bühnentechnik/ stv. Technischer Direktor Angelo Rosenfelder, stv. Leiter Bühnentechnik Ruedi Schuler, Bühnenmeister/ stv. Leiter Bühnentechnik Alex Barmettler, Vorarbeiter/ Bühnenmeister/Disponent/ Leiter Lager/Transport Florin Dora, Bühnenmeister Daniel Lötscher, Bühnenmeister Räthus Veraguth, Bühnenmeister Bronijc Cipolli, Vorarbeiter Riki Jerjen, Vorarbeiter Constantino Martinez, Vorarbeiter Matthias Mücke, Vorarbeiter Dominic Pfäffli, Vorarbeiter Lorenz Storrer, Vorarbeiter Johann Strauss, Vorarbeiter Anton Tomic, Vorarbeiter Noëmi Trautmann, Vorarbeiterin Christoph Arnold, Systemtechniker Walter Dünner, Maschinist Beat Dind, Maschinist Richi Fischer, Maschinist Thomas Germann, Maschinist Boris Kerin, Maschinist Etienne Porret, Maschinist Dominik Binggeli, Möbler Martina Breuer, Möblerin Lukas Brunner, Möbler Mauro Del Duca, Möbler Michel Jenny, Möbler Kaspar Reumer, Möbler Martina Stoisser, Möblerin Christian Szyska, Möbler Rolf Schiesser, Chauffeur Daniel Beck, Lagerlogistiker Daniel Treichler, Lagerlogistiker Dominik Polak, Auszubildender/ Veranstaltungstechniker Bruno Bigger Mario Brack Jens Carlsson Mateo Clavadetscher Philipp Coebergh Rudolf Di Lonardo Chasper Dickenmann Paul Dorn Andreas Ecknauer Rolf Fauser Bruno Flammer Christoph Hofer Volker Jaussi Benjamin Knörle Hans Kothgassner Jan Kriesi Patrick Mauerhofer Josef Meier Oliver Miele Florian Müller Gianluca Sani Jean-Pierre Schawalder Vincenzo Sguaitamatti Daniel Varhegyi Xander Veraguth Benjamin White Jem White Manne Domenick Zammito Zora Marti, Auszubildende Stefan Ehrler, Auszubildender Tim Huber, Auszubildender

Beleuchtung Rainer Küng, Leiter Michel Güntert, stv. Leiter Sascha Haenschke, stv. Leiter/


Assistent Leitung Beleuchtung Frank Bittermann, Beleuchtungsmeister Ginster Eheberg, Beleuchtungsmeisterin Markus Keusch, Beleuchtungsmeister Christoph Kunz, Beleuchtungsmeister Gerhard Patzelt, Beleuchtungsmeister Lothar Baumgarte, Gast Jérôme Bueche, Stellwerk Mutja Nils Engel, Stellwerk David Stephen Howard, Stellwerk Rouven Keller, Stellwerk Benedikt Kreutzmann, Stellwerk Denise Mast, Stellwerk Roman Mauchle, Stellwerk Adrian Meyer, Stellwerk Alexander Oberlis, Stellwerk Udo Raible-Sameli, Stellwerk Jannes Reineke, Stellwerk Marco Schäfer, Stellwerk Carsten Schmidt, Stellwerk Benjamin Wenger, Stellwerk Uwe Dietert, Vorarbeiter Peter Häusler, Vorarbeiter Manuel Treichler, Vorarbeiter Roman Wälchli, Vorarbeiter Thomas Adam Fabian Amsler Matthias Bokor Johannes Bruderer Franz Eheberg Jonas Escher Richi Fischer Adrian Fry Thomas Giger Oleg Golibroda Marco Göttler Claus Grasmeder Christoph Grosse Orhan Gül Jan Guldimann Philippe Hofstetter Robin Huwiler Felix Ihle Verena Kälin Farid Laid Philippe Lang Daniel Leuenberger Rolf Mäder Dominik Müller Samuel Müller Silvio Nagele Nik Ott Willy Perroud Jasmin Phasuk Leentje Ramm Ueli Riegg Gioia Scanzi Pina Schläpfer Stéphane Schneider Monika Schnetzer Christoph Senn Josef Solymosi Daniel Spalinger Manuel Spycher Rasmus Stahel * Roger Volkart Jennifer von Känel Roman Weber Jörg Wieder

Ton/Video Jens Zimmer, Leitung Julio Dertoni, stv. Leitung Christoph Finé Renfer, stv. Leiter Susanne Affolter Katrin Brändli * Patrik Bürgisser Nicolas Buzzi Corina Caviezel Nicolas Dauwalder * Quynh Dong Fabrizio Flükiger Sandro Häni Benjamin Hauser Rico Hostettler Paul Hug Hermann Junker Benedek Zsigmond Kálonky Markus Keller Markus Kenel Fabian Kubelik Andi A. Müller Matthias Müller * Alain Pauli Vanessa Püntener Joaquin Rivas Dorian Rodis Christian Sarna Thomas Schneider Camille Steiger

Ruth Stofer Peter Voigt Renata Vonarburg Felix Walder Holger Wendt Tamara Woog Damir Žižek

Requisite René Kümpel, Leitung Heiko Baumgarten, stv. Leiter Marianne Boos, stv. Leiterin Jarek Awgulewicz Rock Battaglia Doris Berger Urs Bruderer Daniela Erni Sarah Fröhlicher Bettina Gassmann Claudia Grolimund Anna Harff Seraina Heinz Isabella Keldany Nadia Simone Knoepfel Daniel Läuchli Randolf Matthies Linda Müller Simone Müller Laura Nötzli Karin Nyffenegger Peter Polin Jarmila Ramjoué Dagmar Renfer Tea Soza Sonja Tezacki Sabrina Zurburg Vicky Dovat, Auszubildende Valentina Kessler, Auszubildende Catia Koller, Auszubildende Jarmila Ramjoué, Auszubildende

Maske Judith Janser Ruckstuhl, stv. Leiterin/Leitung Erich Müller, Leiter Doris Göpfert, stv. Leiterin Simone Mayer, stv. Leiterin Andreas Polich, stv. Leiter Alexandra Scherrer, stv. Leiterin Salome Bigler Anita Brülisauer Franziska Dolder Dana Hesse Winnie Ising-Heinz Katharina Kroll Marion Loosli Claudia Palopoli Tabea Michal Schapira Julia Schmincke Beate Schwarz Meyer Angelika Walthert Carla Alarcon, Auszubildende Julia Ruetz, Auszubildende Satomi Rüegsegger, Auszubildende Agnes Schmidt, Auszubildende

Malsaal Thomas Unseld, Leiter Annette Erismann, stv. Leiterin Hans Keller, stv. Leiter Zora Berweger Joseph Farnbauer Erismann Bruno Fischer Avia Goritschnig Janik Jehle Ursina Klemenz Leonie Lieberherr Christoph Maier Veronika Marbacher Maddalena Martinisi Bettina Meister Salomon Nägeli Oskar Rindlisbacher Christine Rippmann, Theaterplastikerin Flavia Somalvico Flurina Trachsel Zoja Unseld Timo Iso Wey Clio Buffat, Auszubildende Raphael Bühlmann, Auszubildender Varinia Oberholzer,

Auszubildende Julian Scherrer, Auszubildender

Herrenschneiderei

Reinigungsdienst

Guido Brunner, Leiter Norbert Franke, stv. Leiter Hanspeter Stutz, stv. Leiter Dominik Bürer Sven Burri Julio da Garca Frank Debus Erwin Fritschi Lukas Hofkunst Christian Horisberger Dieter Kowalczyk Christian Mönch Fabian Müller Pesche Panero Julian Schuler Ramon Schwarz Luca Simoni Fritz Spiess Bernd Hans van Treel Dirk Vogel Stephan Watzik

Anita Lang, Gewandmeisterin Andres Eggimann, stv. Gewandmeister Christian Tritscher, stv. Gewandmeister Maurizio Bello Raphaela Leuthold Dechen Minder Rolf Schaffer Simona Germann, Auszubildende Yvonne Kobelt, Auszubildende Rebekka Marti, Auszubildende Svenja Züllis, Auszubildende

Nada Boss, Vorarbeiterin Räto Jost, Vorarbeiter Ana Maria Bianco Sónia Cabral Maria Carneiro-Da Silva Ulrich Geissbühler Sevketa Gränicher Chiou-Lin Millioud Maria Montalvao Fernandes Vania Oliveira Rosa Maria Oliveira Lima Cátia Silva Carneiro

Schreinerei

Susanne Boner Brigitta White

Ivano Tiziani, Leiter Daniel Härri, stv. Leiter Kidane Alazar Lars Bachmann David Coradi Florin Elmer Andy Hohl Claude Kaiser Mirjam Kuhn Martin Leuenberger Jürg Ott Yves Quentier Christian Vazquez Thomas Wettstein Aurel Bertschinger, Auszubildender Yanik Felix, Auszubildender Jibril Lüchinger, Auszubildender

Fundus

Schlosserei

Tapeziererei Michel Jenny, Leiter Josefa Auberger Serena Chang Robin Klein Christian Mauerhofer Nelly Pfluger Vincenzo Sguaitamatti Mario Steiner Bettina Stoffel Franziska Wild, Auszubildende

Kostümleitung Katharina Schmid Simone Hort, Administration

Damenschneiderei Cäcilie Dobler, Gewandmeisterin Frauke Freytag, ad interim Gewandmeisterin Katharina Schmid, Gewandmeisterin Karin Metzler, stv. Gewandmeisterin Brigitta White, stv. Gewandmeisterin Linda Gervasi Agatha Imfeld Marion Kaspar Jaqueline Kobler Mario Puntillo Karin Siegrist Okocha

Kostümbearbeitung

Magali Gmür Petra Kenneth

Ankleidedienst Sandra Caviezel, Leiterin Katharina Schmid, Leiterin Elisabeth Brunner, stv. Vorarbeiterin Eva Allemann Ursina Baur Martina Caviezel Simone Choffat Franziska Drossaart Esther Elsässer Zora Garcia Susanne Gendre Gerda Geser Olivia Grandy Jana Hera Nicole Jaggi Annabell Kladis Alexandra Kojic Reni Lindauer Wey Nicole Nolze Andrea Röschli Ursula Schwaller Annick Senn Catherine Zimmermann Jana Zürcher

Technischer Hausdienst Dieter Fenner, Leiter Hugo Wey, stv. Leiter Martin Wild, stv. Leiter Michael Gabathuler Heiko Hornung Niko Meier Daniel Richard Danilo Risi Roger Siegrist Markus Spörri Hansueli Tischhauser Marco Troxler Markus Tschaggelar Thomas Wettstein Felix Wolfart Christian Zurkirchen Fabio Sousa, Auszubildender Raphael Staub, Auszubildender

439

Kantinen Pfauen, Schiffbau und SchiffbauBar Dimitri Dubs, Leiter SchiffbauBar Benjamin Pfister, Leiterin SchiffbauBar Edward Schmid, Leiter Kantine Pfauen Rosmarie Schmid, Leiterin Kantine Pfauen Elfie Schneider, Leiterin Kantine Schiffbau und SchiffbauBar Nermin Svjetlica, Leiterin Kantine Schiffbau und SchiffbauBar Natascha Werthmüller, Leiterin Kantine Schiffbau und SchiffbauBar Isabel Birnbaum, stv. Leiter Kantine Schiffbau und SchiffbauBar Timo Crivelli, stv. Leiter Kantine Schiffbau und SchiffbauBar Cathy Blattner, Köchin Schiffbau Pepino Islami, Koch Pfauen Abdoulaye Sow, Koch Schiffbau Nadir Ak Joris America Thomas Baal Malick Bamma Larabi Banani Lamin Barrow Martina Beerli Nick Bernet Olivia Ewelin Bernoulli Philipp Boos Annina Brupbacher Allan Bussolari Isabelle Cao Isil Demircan Ana Dojčinović Kevin Dröscher Carla Egg Ibrahim El-Akramy Trudi Farhat Cathy Friedel BlattnerWiesschollek Claude Goetzinger Mathias Graf Igor Guedes Santana Ernst Hammer Katrin Henn Martina Hermann Anna Humbel Silvana Huwiler Patrick Imhof Belén Jatuff Maurice Joss Alice Clare Legler Silvan Luzzi Sabrina Mantel Roxani-Maria Marty-Pravlaki Priska Meier Martina van Middelaar Sabine Murer Roland Muster Serafina Ndlovu Fabian Nitschké Stefan Peterer Karin Pfeifer Dario Pollice Linnéa Racine Simon de Ridder Yanik Riedo Flavia Rüegg Molly Schaad Jasmin Schilling Benjamin Schmid Heidi Schmid Asad Shah Nancy Singh Nele Solf

Nora Spiri Yann Stricker Georgios Tsitsiouris Danny Wallstab Lou Weder Cornelia Wettstein Rina Zürrer

* Junges Schauspielhaus Zürich * * Schauspielhaus Zürich und Junges Schauspielhaus Zürich


Danke! Wir danken unserer Subventionsgeberin, der Stadt Zürich, und dem Kanton Zürich sowie den Mitglieder-Kantonen der Interkantonalen Kulturlastenvereinbarung (ILV) Luzern, Uri, Schwyz, Zug und Aargau für ihre Unterstützung. Genauso gedankt sei dem Lotteriefonds des Kantons Zürich wie auch den Kantonen Nidwalden und Obwalden für ihre Beiträge.

Wir danken unseren Partnern für ihr grosszügiges finanzielles Engagement und ihre Wertschätzung.

(seit 2017/18)

(bis 2016/17)

Folgende Stiftungen, Sponsoren und Gönner ermöglichten Produktionen, Projekte, Gastspiele, Nachwuchsförderung, die Inklusion von sozial benachteiligten Familien sowie Vermittlungsangebote für Kinder und Jugendliche:

Stif tungen und Sponsoren Pro Helvetia Baugarten Stif tung René & Susanne Braginsky Stif tung Stif tung Corymbo Hans Imholz Stif tung Georg und Bertha Schwyzer-Winiker Stif tung Ernst Göhner Stif tung Max Kohler Stif tung Ars Rhenia Stif tung Landis & Gyr Stif tung Avina Stif tung Charlotte Kerr Dürrenmatt Stif tung International Music & Art Foundation Stif tung Mercator Schweiz UBS Kulturstif tung Luma Foundation Stif tung Accentus Stif tung Symphasis Paul Schiller Stif tung Gebert Rüf Stif tung Truus und Gerrit van Riemsdijk Stif tung Vontobel Stif tung Walter Haefner Stif tung Adolf und Mary Mil Stif tung Volkart Stif tung Stif tung für Bevölkerung, Migration und Umwelt Georges und Jenny Bloch Stif tung Dr. Georg und Josi Guggenheim Stif tung Karitative Stif tung Dr. Gerberten Bosch Stif tung „Perspektiven“ von Swiss Life Hulda und Gustav Zumsteg Stif tung Else v. Sick Stif tung Cassinelli Vogel Stif tung MpF Stiftung Vitznau Daniel Gablinger Stif tung Alfred und Ilse Stammer Mayer Stif tung Tamedia Bindella Santa Lucia Teatro Haus Hiltl Hilti Würth Group Titoni Neumarkt 17 Swisscom

441

Gönner

Förder Circle Gesellschaf t der Freunde des Schauspielhauses Paten des Jungen Schauspielhauses Komplizen Klub Zürcher Theaterverein Markus Bachofen Rösner, Andreas J. Bär, Carolin Bergner, Christina und Dido Blankenburg, Claudia Bolte, Jacqueline Burckhardt, Beat Curti, August und Stefanie de Castelbajac, Walter Feilchenfeldt, Kaspar Fleischmann, Barbara Frey-Curti, Andreas und Bettina Girsberger, Heinrich und Annemarie Henckel von Donnersmarck, Philipp Hildebrand, Gitti Hug, Beda Jedlicka, Sir Peter Jonas, Anne Keller Dubach und Werner Dubach, Sacha Lifschitz, Roman und Elena Maron, Marcel Meili, Gaby Nahmani, Ellen Ringier, Isabelle Schmitt-Opitz, Tobias und Anne Kristin Seige, Brida von Castelberg, Susanne von Meiss, Orascom Development Holding und weitere Gönnerinnen und Gönner, die nicht genannt werden möchten.

Medienpartner Tages-Anzeiger

Kooperationen Stadt Zürich Schulkultur, Bildungsdirektion Kanton Zürich, Ambassade de France en Suisse, Österreichisches Kulturforum Bern, APG Zürich, Arthouse Commercio Movie, Buchhandlung am Helvetiaplatz, Kino Xenix, Kino Riffraff Zürich, Kino Neugass, Kunsthaus Zürich, Propaganda Zürich, Speck Print Baar, Keystone Schweiz, Arctic Paper Schweiz, Buchhandlung im Volkshaus, WoZ, Radio 1, Falke, Franz, pro infirmis, Automobil Club der Schweiz, Restaurant LaSalle, Computershare, Landesmuseum Zürich, Schäfer Mobilkommunikation, Planzer Transport, Trois Pommes, Baur au Lac

Offizielle Ausstatter MAC Cosmetics, Optiker Zwicker, modissa, südhang Weine, Glen Fahrn, Ricola, Turbinenbräu, Haus Hiltl, Confiserie Sprüngli, Ittinger Amber, Philips, Shiseido, Visopta, Guess und Marc O’Polo, Beldona


Gesellschaft der Freunde des Schauspielhauses

Goldene Maske PreisträgerInnen 2009 – 2018

Die Gesellschaft der Freunde des Schauspielhauses vergibt seit 1995 jedes Jahr die „Goldenen Masken“ – eine geschätzte Auszeichnung für besondere Verdienste auf und hinter der Bühne. In den Jahren 2009 bis 2018 wurden KünstlerInnen und Mitarbeitende gewürdigt, die die Intendanz von Barbara Frey wesentlich mitgeprägt haben. 2018 überreichte die Gesellschaft der Freunde zusätzlich eine „Platinmaske“ an Barbara Frey.

2018

2013

Gottfried Breitfuss, Schauspieler Andi A. Müller, Videomeister Barbara Frey, Regisseurin und Intendantin

Michael Neuenschwander, Schauspieler Robert Zähringer, Leiter Foyer/Empfang

2012

2017 Claudius Körber, Schauspieler Christine Rippmann, Theaterplastikerin

Friederike Wagner, Schauspielerin Thomas Unseld, Leiter Malsaal

2011

2016 Miriam Maertens, Schauspielerin Maurizio Bello, Herrenschneider

Markus Scheumann, Schauspieler Gerlinde Uhlig Vanet, Soufflage

2010

2015 Isabelle Menke, Schauspielerin Christoph Finé Renfer, stv. Leiter der Abteilung Ton/Video

Bettina Meyer, Ausstattung Martin Caflisch, Konstruktion

2009

2014 Petra Fischer, Leiterin des Jungen Schauspielhauses Aleksandar Sascha Dinevski, Inspizient

443

Robert Hunger-Bühler, Schauspieler Tina Kornfeld, Assistenz Marketing


Impressum

Fotonachweise Jörg Baumann/Ruhrtriennale Seite 188 Yves Binet Seiten 346, 347 Lenore Blievernicht Seiten 326, 327, 362, 363 Sebastian Bolesch Seite 40 Arno Declair Seite 28 Tanja Dorendorf / T+T Fotografie Seiten 10, 12, 13, 18, 29, 30, 36, 37, 52, 53, 55, 56, 61, 69, 86, 87, 96, 98, 99, 114, 115, 126, 133, 138, 139, 144, 145, 152, 158, 159, 162, 163, 168, 174, 175, 180, 200, 201, 207, 215, 216, 217, 224, 225, 226, 227, 233, 234, 246, 250, 251, 257, 269, 280, 286, 287, 294, 295, 297, 319, 321, 322, 323, 328, 329, 331, 334, 335, 358, 359, 364, 365 Raphael Hadad Seiten 127, 143 (oben), 149, 150, 151, 164, 176, 177, 185, 187, 204, 214, 219, 220, 241, 252, 264, 270, 272, 273, 290, 298, 299, 314, 315, 318, 330, 332, 339, 340, 350, 351, 352, 353, 355, 367 Matthias Horn Seiten 9, 17, 19, 22, 23, 25, 26, 27, 31, 33, 35, 38, 49, 50, 51, 63, 64, 65, 68, 70, 71, 74, 77, 80, 85, 88, 89, 97, 106, 107, 108, 109, 110, 113, 121, 124, 129, 134, 135, 136, 137, 147, 157, 160, 161, 169, 179, 182, 183, 197 (oben), 202, 203, 209, 210, 211, 212, 222, 223, 235, 238, 239, 247, 254, 255, 259, 260, 261, 276, 277, 283, 284, 285, 292, 293, 300, 309, 311, 312, 313, 324, 325, 345, 368 Ute Langkafel Seite 320 Christian Lichtenberg Seite 21 Walter Mair Seite 116 Bettina Meyer Seiten 15, 197 (unten) Christof R. Schmidt Seiten 57, 60, 73, 75, 76, 78, 79, 90 (oben), 91, 102, 103, 112, 203 Toni Suter / T+T Fotografie Seiten 11, 14, 20, 24, 32, 34, 39, 54, 58, 59, 62, 66, 67, 72, 90 (unten), 92, 93, 94, 95, 101, 105, 111, 122, 123, 125, 130, 131, 132, 143 (unten), 148, 165, 166, 167, 170, 171, 172, 173, 178, 181, 186, 198, 199, 205, 208, 213, 218, 221, 228, 236, 237, 240, 242, 243, 244, 245, 249, 258, 262, 263, 271, 274, 275, 281, 288, 289, 291, 310, 316, 317, 333, 336, 337, 348, 349, 354, 356, 357, 360, 361, 366 Toni Suter + Tanja Dorendorf / T+T Fotografie Seiten 140, 141, 278, 279 Bernd Uhlig Seite 16 Wir danken allen Fotografen und Mitarbeitenden des Schauspielhauses, die Fotos für das Fotoalbum ab Seite 373 zur Verfügung gestellt haben.

Schauspielhaus Zürich 2009 – 2019 © 2019 by Theater der Zeit Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich im Urheberrechts-Gesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlages. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmung und die Einspeisung und Verarbeitung in elektronischen Medien. Die Autorinnen und Autoren dieses Buchs haben in ihren Beiträgen unterschiedliche Formen von geschlechtergerechten Schreibweisen verwendet. Die an manchen Stellen aus Gründen der Übersichtlichkeit verwendete männliche Form bezieht selbstverständlich die weibliche Form mit ein. Die Redaktion begrüsst jede dieser Möglichkeiten und hat sich entschieden, auf eine Vereinheitlichung zu verzichten. Verlag Theater der Zeit Verlagsleiter Harald Müller Winsstraße 72 10405 Berlin, Germany www.theaterderzeit.de Redaktion Benjamin Große, Amely Haag, Viola Hasselberg, Andreas Karlaganis, Bettina Meyer (Bildredaktion), Celina Nicolay, Karolin Trachte Redaktionelle Mitarbeit Katharina Stark, Sonja Streifinger Lektorat Nicole Gronemeyer, Sandra Suter Gestaltung Studio Geissbühler Papiere 80g Maxi Offset, 100g Maxi gloss, 60g Opakal Schrift Zoe Delta, Cornel Windlin Printed in the EU ISBN 978-3-95749-191-6 (Paperback) ISBN 978-3-95749-215-9 (ePDF)


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Schauspielhaus Zürich 2009 – 2019  

Keine Intendanz wie jede andere. Dieses Buch führt mit Bildern und Texten durch zehn Jahre Theater am Schauspielhaus Zürich unter der Intend...

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