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TANZ

theAter Bonn

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LES BALLETS DE MONTE CARLO

LE LAC [SCHWANENSEE] MOLDAWISCHES NATIONALBALLETT UND ORCHESTER DER MOLDAWISCHEN NATIONALOPER

GISELLE MOLDAWISCHES NATIONALBALLETT UND ORCHESTER DER MOLDAWISCHEN NATIONALOPER

LA BAYADÈRE [Die Tempeltänzerin] AILEY II [New York]

WINGS / WE / RUSTY / VIRTUES SÃO PAULO COMPANHIA de DANçA [Brasilien]

BACHIANA Nº1 / NEW WORK / GNAWA ˇ Í KYLIÁN presents JIR

KYLWORKS ANONYMOUS / 14'20" / NEW WORK / BIRTH-DAY KIBBUTZ CONTEMPORARY DANCE COMPANY [Israel]

IF AT ALL MARÍA PAGÉS COMPANÍA [Spanien]

AUTORRETRATO [Selbstbildnis] BALLET NATIONAL DE MARSEILLE [Frankreich]

TITANIC


HIGHLIGHTS DES INTERNATIONALEN TANZES Ballett- und Tanzgastspiele


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OPERNHAUS

Nov

2014

LES BALLETS DE MONTE CARLO

LE LAC

[SCHWANENSEE]

Choreographie  Jean-Christophe Maillot Musik  Peter I. Tschaikowsky 35 Tänzerinnen und Tänzer

Die Eröffnung der Bonner Tanzsaison 2014/15 ist einem ganz Großen der internationalen Ballettszene vorbehalten: JeanChristophe Maillot führt seine Version des Schwanensees auf. Zehn Jahre lang saß der Choreograph aus Tours und derzeitiger Direktor der weltberühmten Les Ballets de Monte Carlo an diesem Stück.

Les Ballets de Monte Carlo  [Foto: Angela Sterling]

Im Jahr 1992 ernannte Caroline von Monaco, Prinzessin von Hannover, Jean-Christophe Maillot zum Direktor der Les Ballets de Monte Carlo und beschrieb die Rolle des Tanzes im Fürsten­ tum folgendermaßen: »Die große Tradition des Tanzes in Monaco kann nur bestehen, wenn unsere Arbeit sich vor allem der Moderne widmet. Es reicht nicht der nostalgische Blick auf eine große Vergangenheit – vielmehr muss diese durch das Entdecken neuer Ausdrucksformen gewissenhaft eingekleidet werden.« Les Ballets de Monte Carlo gastieren seit jeher an den bedeutendsten Häusern und Festivals weltweit und sind einer der wichtigsten Kulturbotschafter des Monegassischen Fürstentums. Das Ballett war intensiv und Schwanensee wird nie mehr dasselbe sein nach diesem turbulenten LAC .  [Ora Brafman, The Jerusalem Post] www.balletsdemontecarlo.com

Aufführungen sa, 1.  | so, 2. Nov 2014, 18 Uhr

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Dez

OPERNHAUS

2014

Familienvorstellung

MOLDAWISCHES NATIONALBALLETT UND ORCHESTER DER MOLDAWISCHEN NATIONALOPER

GISELLE

Musik von  Adolpe Adam Libretto  Théophile Gautier und Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges Choreographie nach  Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa Mit dem Orchester der Moldawischen Nationaloper Musikalische Leitung  Marin Balan über 45 Tänzerinnen und Tänzer

GISELLE – das wesentliche Werk der Romantik, aber auch eines der schönsten Ballette der romantischen Zeit. International behält es bis heute seinen Ruf, das Ballett aller Ballette zu sein. Uraufgeführt im Jahr 1841 in Paris unter dem Titel Giselle ou Les Wilis zählt das Werk bis heute zu den erfolgreichsten Balletten überhaupt, bietet es doch dem Publikum mit seinem zweiten »weißen Akt« den Inbegriff des romantischen Balletts, mit makel­loser Technik, streng geometrischen Formen des Corps de ballet und scheinbar schwerelosen Tänzerinnen.

Das Moldawische Nationalballett gastiert in Bonn zum ersten Mal und wird begleitet vom Orchester der Moldawischen National­oper unter der Leitung von Marin Balan. Es steht seit der Gründung des Theaters 1957 für hohe tänzerische Qualität und Stilbewusstsein für das klassische Repertoire. Das Molda­ wische Nationalballett ist der russischen Ballett-Tradition eng verbunden. Hervorragende Solisten und ein herausragender tänzerischer sowie darstellerischer Vortrag haben ihm auf dem internationalen Parkett einen guten Namen geschaffen. www.nationalopera.md

Aufführungen Di, 16.  | mi, 17.  | do, 18. Dez 2014, 19.30 Uhr

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OPERNHAUS

dez

2014

Familienvorstellung

MOLDAWISCHES NATIONALBALLETT UND ORCHESTER DER MOLDAWISCHEN NATIONALOPER

LA BAYADÈRE [Die Tempeltänzerin]

Musik von  Ludwig Minkus Choreographie nach  Marius Petipa Mit dem Orchester der Moldawischen Nationaloper Musikalische Leitung  Marin Balan über 45 Tänzerinnen und Tänzer

LA BAYADÈRE kehrt auf die Bonner Opernbühne zurück.

Nach dem Litauischen Nationalballett 2012 zeigt nun das Moldawische Nationalballett mit seinem Orchester das glanzvolle klassische Ballett aus der russischen Hoch-Zeit. Kreiert 1877, ist La Bayadère exotisches Märchen, Psycho­ drama und Tanzfest in einem. Im Mittelpunkt stehen die Priesterin – die Bayadère – Nikija und der tapfere Krieger Solor. Ihrer Liebe steht der Heiratsanspruch entgegen, den Gamzatti, die Tochter des Radja, auf Solor erhebt. Auch der Große Brahmane ist seiner Oberpriesterin Nikija in Liebe verfallen. Sie erliegt dem Mordanschlag der Rivalin, lebt aber in umso schöneren Phantasien in Kopf, Herz und Seele des edlen Krieger Solor weiter. Ein kräftiger Zug aus der Opiumpfeife und schon ist er im Königreich der Schatten, tanzt im allerschönsten Rausch einen der grandiosesten Pas de deux der Ballettgeschichte mit der Geliebten. Solors Besuch im ›Königreich der Schatten‹ ist einer der spektakulärsten und schönsten weißen Akte der Ballettgeschichte. Getanztes Märchen ein wahrer Traum – … Mit nicht enden wollendem Beifall, Bravo-Rufen und fröhlichen Pfiffen feierte das Publikum die großartige Truppe, die vor nahezu ausverkauftem Haus weißes Ballett in Vollendung zelebrierte. [Lüdenscheider Nachrichten] Aufführung fr, 19. dez 2014, 19.30 Uhr

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OPERNHAUS

jan

2015

AILEY II  [New York]

WINGS / WE / RUSTY / VIRTUES

Tanzfreude pur vermitteln die jungen Tänzer von Ailey II aus New York mit 4 Balletten zu Beginn des Jahres 2015 im Bonner Opernhaus. Mythos und Geschichte des farbigen Tanzes, den der weltberühmte Choreograph Alvin Ailey in den USA gesellschaftsfähig gemacht hat, lebt in dieser Company weiter und verkörpert den amerikanischen Traum. Von der Tanzlegende Alvin Ailey zu den Hoffnungsträgern des Tanzes 2015. Sie haben Meilensteine in der Geschichte des Tanzes gesetzt, den zeitgenössischen Tanz und das Tanztheater populär gemacht. Ihre Themen waren und sind der Mensch und sein Schicksal, Diskriminierung und Identitätssuche. Mit Jennifer Archibalds Arbeit WINGS , die der Frage nachgeht, was wäre, wenn sich Engel unter uns bewegen würden, dem bezaubernden Duett WE von Robert Battle, dem Künstlerischen Leiter des Alvin Ailey American Dance Theaters, RUSTY von Benoit-Swan Pouffer, dem ehemaligen Künstlerischen Direktor des Cedar Lake Contemporary Ballet und VIRTUES des großen aufstrebenden Talents Amy Hall Garner zeigt Ailey II einen kurzweiligen Abend, der mitreißt und in Erinnerung bleibt. Auch das Gastspiel während der Maitanztage 2012 in Bonn war ein Triumph. Amerikanische Traumtänzer.  [Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung] www.alvinailey.org Aufführung fr, 9. Jan 2015, 19.30 Uhr

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Ailey II  [Foto: Eduardo Patino]

Choreographien von  Jennifer Archibald, Robert Battle, Benoit-Swan Pouffer und Amy Hall Musik von  Michael Wall, Sean Jones, Mikhail Karlsson und Karl Jenkins 12 Tänzerinnen und Tänzer


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OPERNHAUS

Feb

2015

SÃO PAULO COMPANHIA de DANçA [Brasilien]

BACHIANA Nº1 / NEW WORK / GNAWA Choreographien von Rodrigo Pederneiras, Nacho Duato, Cassilene Abranchas oder Rafael Gomes Musik von  Heitor Villa Lobos, Hassan Hakmoun, Adam Rudolph, Juan Alberto Arteche, Javier Paxarino, Rabih Abou-Khalil, Velez, Kusur, Sarkissia und Marcelo Jennessi 24 Tänzerinnen und Tänzer Die São Paulo Companhia de Dança eroberte mit ihrem brasilianischen Feuer, aber auch mit ihrer hohen Perfektion inner­halb kürzester Zeit die Herzen der Tanzbegeisterten. Die junge Company wurde im Januar 2008 vom Kulturministerium des brasilianischen Bundesstaates São Paulo gegründet. Das Ensemble verfügt über ein breites Repertoire, in dem neoklassische und zeitgenössische Stücke gleichermaßen vertreten sind. Die Companhia wird geleitet von Inês Bogéa. Im Zentrum des dreiteiligen Ballettabends stehen Schlüssel­ werke wie GNAWA von Nacho Duato, dem neuen Direktor des Berliner Staatsballetts und ehemaligen Leiter der spanischen Compañía Nacional de Danza, sowie Bachiana Nº1 von Rodrigo Perderneiras, dem Künstlerischen Leiter von »Grupo Corpo«. Dazu kommt ein neues Werk von Cassilene Abranchas oder Rafael Gomes. Die São Paulo Companhia de Dança steht an der Spitze aller Listen, als die beste lateinamerikanische Tanzkompanie, obwohl erst vier Jahre seit ihrer Gründung vergangen sind. Sie zeigen eine seltene Kombination aus klassischem Ballett und modernem Tanz. Die 43 Balletttänzer haben eine Szene entfacht, die in Brasilien sehr lange quasi nicht vorhanden war.  [Peter Rosenwald] www.spcd.com.br Aufführungen Di, 3.  |  Mi, 4. feb 2015, 19.30 Uhr

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Feb

OPERNHAUS

2015

ˇ Í KYLIÁN  präsentiert JIR

KYLWORKS ANONYMOUS / 14'20" / neues Werk / BIRTH-DAY Choreographien von  Jir ˇ í Kylián Musik von  Dirk Haubrich (basierend auf zwei Themen von Gustav Mahler), Anonymous und Wolfgang Amadeus Mozart 6 Tänzerinnen und Tänzer Das Lamento seitens des Publikums und der Tanzwelt war unüberhörbar, als die einzigartige Tanzkompanie Nederlands Dans Theater III 2006 ihre weltweit beachtete Arbeit nicht länger fortsetzte. Durch eine Initiative von Jirˇí Kylián wird nun eine neue Vorstel­lung ermöglicht, in denen außergewöhnliche Tänzer­persönlich­keiten jenseits der 40 oder älter weiterhin die hohe Schule der darstellenden Künste zeigen. ANONYMOUS beschäftigt sich mit den Welten, die wir in uns tragen. Die Welt, die wir zeigen und die Welt, die wir verstecken. Wenn wir unsere innere Welt zeigen, wird sie öffentlich: eine Vorstellung. |  14'20" ist das Duett aus dem Stück 27'52" , dass Jirˇí Kylián zum 25. Geburtstag des Nederlands Dans Theaters II im Jahre 2002 schuf.  |  Jirˇí Kylián wird zudem ein neues Werk für die Tänzer kreieren. Dieses neue Werk wird seine erste offizielle Choreographie seit Oktober 2009.  |  BIRTH-DAY – Geburtstage, sagt Jirˇí Kylián, würden ihn wie kein anderer Tag an seine Sterblichkeit erinnern. »Mozart, dessen Musik ich für diese Produktion ausgewählt habe, ist eines der besten Beispiele für jemanden, dessen Zeit zwischen Tag A und Tag Z schmerzlich begrenzt war, der aber nichtsdestotrotz das Leben in all seinem Reichtum, seiner Phantasie, Clownerie und Verrücktheit verstanden hat.«

www.jirikylian.com Aufführungen Di, 19.  | mi, 20. feb 2015, 19.30 Uhr

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mai

OPERNHAUS

2015

KIBBUTZ CONTEMPORARY DANCE COMPANY [Israel]

IF AT ALL

Kibbutz Contemporary Dance Company  [Foto: Uri Nevo]

Choreographie von  Rami Be'er Musik von  Volcano Choire, Hildur Gudnadóttir, Nine Inch Nails, Massive Attack, Murcof, Olafur Arnalds, Marga Richter, Jonathan Johansson, Ludovico Einaudi, Ophir Leibovitch 16 Tänzerinnen und Tänzern Im März 2015 finden im Rheinland die jüdischen Kulturtage statt. Im Mai gastiert die berühmteste Tanzcompagnie Israels in Bonn. Der Tanzunterricht einer Holocaust-Überlebenden führte zur Entstehung der Kibbutz Contemporary Dance Company: Sie wurde 1970 von Yehudit Arnon im Kibbutz Ga'aton gegründet und entwickelte sich zu einem herausragenden israelischen Ensemble. 1996 übergab Yehudit Arnon die Künstlerische Lei­tung an den Tänzer und Choreographen Rami Be'er, der die Gruppe zu einem der international führenden Ensembles machte. Grandiose Bilder, expressive Stücke und vor allem hervorragende Tänzerinnen und Tänzer machen einen Abend mit der Compagnie zu einem außergewöhnlichen Tanzerlebnis. Die Kibbutz Contemporary Dance Company gastierte bereits 2009 im Bonner Opernhaus. Rami Be'ers neue Arbeit If At All (Wenn überhaupt) ist ein Fest aus Bewegung, Licht und Farbe. Der Meister der magischen Bilder lässt eine mystische, ungreifbare Welt entstehen, in der nur durch Licht und Bewegung fantastische Räume gezeichnet werden. In einigen Szenen scheinen die Tänzerinnen und Tänzer in »Seen aus Farbe« zu schweben. Rasender Applaus bei den Wolfsburger Movimentos für ein sympathisch menschliches und hochästhetisch überformtes Stück. [Braunschweiger Zeitung] www.kcdc.co.il/en.html Aufführung mi, 27.  | do, 28. mai 2015, 19.30 Uhr

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OPERNHAUS

juni

MARÍA PAGÉS COMPANÍA

2015

[Spanien]

AUTORRETRATO [Selbstbildnis]

Choreographie  María Pagés Musik von  Rubén Levaniegos, José Antonio Carillo, Isaac Muñoz, María Pagés Musik und Lyrik von  Alberto Cortez, Miguel Hernández, José Saramago, María Pagés, traditional folk Live Musik mit  Ana Ramón y Juan de Mairena [Gesang], José »Fyty« Carrillo und Rubén Lebaniegos [Gitarre], Chema Uriarte [percussion], David Moñiz und Sergio Menem [Violine] 7 Tänzerinnen und Tänzer

AUTORRETRATO ist auf Einladung von Michail Baryschnikow entstanden, der María Pagés 2007 die Möglichkeit gegeben hat, im Baryschnikow Art Centre (BAC ) in New York City zu tanzen und eine Choreographie zu kreieren, die sie nicht nur als Tänzerin, sondern auch als Mensch zeigt. Das Ergebnis ist ein fulminantes, offenes, sehr feinfühliges Selbstbildnis einer der besten Flamenco­tänzerinnen der Welt.

María Pagés begann ihre professionelle Tanzkarriere als Mitglied der Antonio Gades Company. Sie wirkte unter anderem in den Filmen CARMEN, EL AMOR BRUJO und FLAMENCO von Carlos Saura mit. Die Tanzwelt, in der sie einen besonderen Platz hat, spricht von ihr als der ›Tänzerin mit den endlosen Armen‹. Als Choreographin ist sie eine der führenden Erneuerinnen des modernen Flamenco. Begleitet wird María Pagés von ihrer Companía, acht ausgezeichneten Tänzern und sechs wunderbaren Musikern. Die María Pagés Companía wurde 1990 gegründet und ist seitdem auf den angesehensten Bühnen der Welt aufgetreten. www.mariapages.com Aufführung di, 3. Juni 2015, 19.30 Uhr

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OPERNHAUS

Juni

2015

BALLET NATIONAL DE MARSEILLE [Frankreich]

TITANIC Choreographie von  Frédéric Flamand Musik von  Charles Ives, Alfred Schnittke, David Lang, Antonín Dvor ˇ ák, Jerome Kern 16 Tänzerinnen und Tänzern

Im Zentrum des Balletts TITANIC , das dem legendären Unter­ gang des größten und modernsten Passagierschiffes der damaligen Zeit gewidmet ist, steht das Prometheus-Dilemma der modernen aktuellen Gesellschaften, in denen sich Kunst und Technik diametral entgegenstehen. TITANIC ist der zweite Teil einer Trilogie, die von Flamand in Zusammenarbeit mit dem berühmten venezianischen Plastiker und Videokünstler Fabrizio Plessi realisiert wurde. 1972 übernahm Roland Petit die Leitung des Balletts der Oper von Marseille, das ihm zu Ehren in den Rang eines National­ balletts erhoben wurde. In mehr als 20 Jahren, bis ihn die Tänzerin Marie-Claude Pietragalla ablöste, machte Roland Petit das Ensemble zur bedeutendsten klassischen Compagnie Frankreichs neben dem Ensemble der Pariser Oper. Frédéric Flamand leitete die Compagnie bis September 2013. Zum Sommer 2014 werden Ernio Greco und Pieter C. Scholten die Leitung übernehmen. Ein großartiges Spektakel, in dem das Ballet National de Marseille, inszeniert von Frédéric Flamand, begeistert. Die Choreografie, das bewegliche Bühnenbild, die Bilder – all das berührt zutiefst. [Raphael de Gubernatis, Le Nouvel Observateur] www.ballet-de-marseille.com

Aufführungen sa, 6., 19.30 Uhr  |  So, 7. Juni 2015, 18 Uhr

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Theater Bonn 

Spielzeit 2014/2015 Generalintendant Dr. Bernhard Helmich Kurator Tanzgastspiele Burkhard Nemitz Mail mail@burkhardnemitz.de Telefon +49 [0]4753 – 84 49 34 0 Fax +49 [0]4753 – 84 49 34 3 Gestaltung LMN – Berlin [www.lmn-berlin.com] Redaktion Marketing und Kommunikation Druck Köllen Druck & Verlag GmbH Redaktionsschluss xx xx 2014 Änderungen vorbehalten Infos + Tickets  +49 [0]228 – 77 80 08 und 77 80 22 www.theater-bonn.de

Theater Bonn [TANZ 2014|15]