jedesmalanders - 8. Ausgabe 11.2022

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jedesmalanders 8. Ausgabe, 11.2022

theaterhagen


1 1. Preis: Laurena Hänsch, Friedrich-Ebert-Schule Kamen

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2. Preis: Nina Gertges, Kamen Friedrich-Ebert-Schule

MORGEN, FINDUS, WIRD’S WAS GEBEN von Sven Nordqvist Eine Geschichte zur Weihnachtszeit in einer Bearbeitung von Lisa Könnecke mit Musik von Andres Reukauf für alle ab 5 Jahren © Aufführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf, Hamburg

Premiere am Samstag, 12. November 2022, 17.00 Uhr, Großes Haus

3. Preis: Jaron Ludwicz ak, Friedrich-Ebert-Schule Kamen

Sonderpreis: Lea Ezequiel-Mateus, Realschule Haspe

Sonderpreis: in, Elif Sare Apayd Hagen le hu Sc sHermann-Lön

Lange dauert es nicht mehr bis Weihnachten. Kater Findus freut sich schon riesig auf den Weihnachtsmann. Doch Pettersson ist nicht sicher, ob er Findus besuchen wird. Damit Findus nicht traurig ist, verspricht er ihm, dass der Weihnachtsmann kommt und beschließt, heimlich eine Puppenmaschine zu bauen, die genauso aussieht. Ab jetzt sitzt er pausenlos im Tischlerschuppen, wo er hämmert und schraubt – und Findus beschwindelt. Denn er will ja nichts verraten. Aber jetzt ist Findus noch trauriger, weil Pettersson keine Zeit mehr für ihn hat. Nicht einmal die Hühner können ihn aufmuntern. Pettersson gerät ganz schön in Stress, bis die Maschine fertig ist. Komisch, dass ausgerechnet Findus die besten Ideen hat, wie sie funktionieren kann – ohne dass er etwas von ihr weiß. Und warum hat Kirsten genau die richtige Kiste? Woher wissen der Briefträger und der Verkäufer, welche Sachen Pettersson noch braucht? Am Heiligen Abend geschieht ein kleines Wunder. Ist die Weihnachtsmannmaschine etwa lebendig geworden? Niemand weiß, was wirklich passiert ist, aber alle sind froh, sogar die Hühner, dass der Weihnachtsmann da war, und dass sie ab jetzt wieder ganz viel Zeit füreinander haben.

»Jetzt habe ich Findus versprochen, dass der Weihnachtsmann kommt. Dabei weiß ich doch gar nicht, ob er kommt… Ich könnte mich natürlich verkleiden und ihn selber spielen.« — Pettersson —

Inszenierung Annette Wolf | Musikalische Leitung Andres Reukauf / Andreas Vogelsberger | Bühne Jan Bammes | Kostüme Yvonne Forster | Licht Martin Gehrke | Dramaturgie Lisa Könnecke Mit Sina Große-Beck, Linda Klein, Markus Rührer, Vanessa Stoll, Philipp Burkhard Winkler sowie der Märchenband mit Ilona Haberkamp / Andreas Laux, Ivo Kassel, Martin Siehoff / Karl Övermann, Andres Reukauf / Andreas Vogelsberger / Uroš Ugarković

Sonderpreis: Mira-K atelynn Hoffmeister, Hermann-Löns-Schule Hagen

PLAKAT-MALWETTBEWERB 2022 Auch in diesem Jahr sind wieder viele phantasievolle und ausdrucksstarke Bilder an das Theater Hagen geschickt worden. Ganze Klassen haben an ihren Plakatentwürfen gearbeitet. Die Jury hatte die Qual der Wahl. Sechs Bilder haben einen Preis gewonnen. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH und vielen Dank fürs Mitmachen!

Weitere Vorstellungen: 20.11. (14.00 + 17.00 Uhr), 26.11. (11.00 Uhr), 3.12. (11.00 Uhr), 4.12. (14.00 + 17.00 Uhr), 10.12. (11.00 Uhr), 11.12. (11.00 + 14.00 + 17.00 Uhr), 18.12. (11.00 Uhr), 23.12.2022 (11.00 Uhr) sowie 22 Schulvorstellungen Seit vielen Jahren wird das Märchen zur Weihnachtszeit von der Märkischen Bank eG gefördert. Auch in diesem Jahr freuen wir uns über die Zusage für den Beitrag. Herzlichen Dank dafür!

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FINDUS UND PETTERSSON MACHEN SICH GEDANKEN Ein Gespräch mit Vanessa Stoll (Findus) und Markus Rührer (Pettersson) Was denkt Ihr, warum Kinder die Findus-Geschichten so mögen? Vanessa: Weil Findus sich immer etwas ausdenkt, was er machen kann. Er hat Lust auf Abenteuer. Und der Bezug Opa-Enkel, und dass die Katze einen Knall hat. Markus: Ich denke, weil es eine Katze ist und nicht ein anderes Tier. Es ist eine verrückte Katze, die viele Sachen sagt und mag, die Kinder selber schon einmal ausprobieren wollten. Und dass die Geschichten so liebevoll und fantasievoll gemacht sind.

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Wie fühlt es sich an, Katze zu spielen? Vanessa: Findus ist hyperaktiv und sehr neugierig. Es ist anstrengend, aber auch total schön, weil die Körperlichkeit als Katze so viel erlaubt, ich kann alle möglichen Verrenkungen machen.

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Songtexte: Lisa Könnecke

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Musik: Andres Reukauf

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Sven Nordqvist

Die Songs

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MORGEN, FINDUS, WIRD’S WAS GEBEN — DIE SONGS Haben Euch die Lieder unseres Theaterstücks gefallen? Wollt Ihr vielleicht selber mitsingen? An der Theaterkasse und an den Garderoben gibt es für 8,- Euro unsere CD mit allen Songs.

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Was gefällt Dir an Deiner Figur, Pettersson? Markus: Pettersson ist so geduldig. Findus fordert ja viel. Pettersson kommt in einen schlimmen Zwiespalt mit dem Lügen. Findus’ Vorwürfe treffen ihn sehr, denn Findus bedeutet ihm viel. Was fällt Euch noch ein, was Ihr sagen möchtet? Vanessa: Findus weiß, dass Pettersson ihn liebhat, aber er versteht sein Verhalten nicht. Jemand hat mal gesagt, man solle sich bei einem Stück immer fragen: Wo ist die Liebe da drin? Pettersson baut die Maschine ja aus Liebe. Und Findus verzweifelt, weil er denkt, Pettersson liebt ihn nicht mehr. Die Liebe wird unterschiedlich wahrgenommen und verstanden, vielleicht auch wegen des Altersunterschieds. Aber es steckt eigentlich ganz viel Liebe drin von beiden Seiten.

»Ich helf ’ dir. Wonach suchst du? Wonach suchst du nicht? Liegt es hinter den Stiefeln? Das Nichts. Hinter den Stiefeln liegt nichts.« — Findus —

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Habt Ihr Lieblingsstellen? Vanessa: „Ein Paket ist immer schön“. Ich mag die ganze Szene gerne, weil sie die Freundschaft zu den Mucklas zeigt. Es ist lustig und wüst inszeniert. Markus: Mein Lieblingslied ist gefühlt jeden Tag ein anderes, oder besser: Alle. Als Szene habe ich am liebsten die, wo sich Pettersson und Findus, nachdem sie sich getrennt haben, wieder versöhnen. Das ist ein schöner Moment.


9-Euro-Ticket

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für das Theater Hagen

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NOVEMBER 2022 SA

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17.00-18.30 Uhr Großes Haus

WERKSTATT-PROBE zu La fanciulla del West Ab dem 3. Dezember 2022 steht La fanciulla del West (Das Mädchen aus dem goldenen Westen) auf dem Spielplan des Theaters Hagen. Um sich über diese nicht ganz so bekannte Oper von Giacomo Puccini zu informieren und erste Eindrücke von der Neuinszenierung zu gewinnen, bietet sich der Besuch dieser Einführungsveranstaltung an.

PREMIERE GESCHICHTEN AUS DER VORSTADT DES UNIVERSUMS Eine Neuentdeckung der Welt auf dem Theater, von Shaun Tan in einer Fassung von Anja Schöne · Ab 10 Jahren

KULTURCAFÉ Mit Otto Hagedorn und Waltraut Körver Eintritt frei

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10.00 Uhr Lutz

GESCHICHTEN AUS DER VORSTADT DES UNIVERSUMS Weitere Angaben s. 27.11. · Schulvorstellung

18.15 Uhr Großes Haus

WERKSTATT-PROBE Einführungsveranstaltung zur Oper La fanciulla del West (Das Mädchen aus dem goldenen Westen) Eintritt frei

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10.00 Uhr Lutz

GESCHICHTEN AUS DER VORSTADT DES UNIVERSUMS Weitere Angaben s. 27.11. · Schulvorstellung

DIE SCHÖNE HELENA Operette von Jacques Offenbach

Vorstellungen: 13.11. (18.00 Uhr), 27.11. (15.00 Uhr), 7.12. (19.30 Uhr), 23.12 (19.30 Uhr), 31.12.2022 (15.00 Uhr + 19.30 Uhr), 7.1. (19.30 Uhr), 15.1. (15.00 Uhr), 18.1. (19.30 Uhr), 25.2. (19.30 Uhr), 22.4.2023 (19.30 Uhr), Großes Haus

ADAS UNIVERSUM Eine musikalische Forschungsreise von Anja Schöne · Ab 8 Jahren

WIEDERAUFNAHME

AMA LA VITA Konzert mit der Microphone Mafia

18.00-20.30 Uhr Großes Haus

DIE SCHÖNE HELENA Weitere Angaben s. 13.11.

Abo N und Freiverkauf 17,50-44 €

15.00 Uhr Ballettsaal

3. KAMMERKONZERT Klavierquartette von Antonín Dvořák und Wolfgang Amadeus Mozart Barbara Wanner (Violine), Ursina Staub (Viola), Thorid Brand-Weigand (Violoncello), Andres Reukauf (Klavier)

Abo ThR und Freiverkauf 17,50-44 € DI

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10.00-10.55 Uhr Lutz

Schulvorstellung

3. SINFONIEKONZERT Strauss · Prokofjew · Schumann Violine und Leitung: Kolja Blacher

10.00-10.55 Uhr Lutz

ADAS UNIVERSUM Weitere Angaben s. 15.11.

Konzertabo und Freiverkauf 16,50-34 €

Schulvorstellung 19.30-21.00 Uhr Großes Haus 19.00 Uhr Einführung Theatercafé

THROUGH AND OVER & OP SHA! Tanzstück von Anna Konjetzky & Tanzstück von Kevin O’Day

19.30-22.30 Uhr Großes Haus 19.00 Uhr Einführung Theatercafé

ANATEVKA (FIDDLER ON THE ROOF) Musical von Joseph Stein und Jerry Bock

19.30-22.00 Uhr Großes Haus

MONTY PYTHON’S SPAMALOT Ein Musical von Eric Idle und John Du Prez, liebevoll aus dem Film Die Ritter der Kokosnuss zusammengeklaut (deutsche Dialoge und englische Songs mit deutschen Übertexten)

Abo L + V und Freiverkauf 17,50-44 €

Abo D und Freiverkauf 17,50-44 €

WIEDERAUFNAHME

Abo MT und Freiverkauf 20,50-53 € SO

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14.00-15.30 Uhr, 17.00-18.30 Uhr Großes Haus

MORGEN, FINDUS, WIRD’S WAS GEBEN Weitere Angaben s. 12.11. Eintritt 8-14 €

9.00-10.30 Uhr Großes Haus

MORGEN, FINDUS, WIRD’S WAS GEBEN Weitere Angaben s. 12.11.

Schulvorstellung (ausverkauft) orchester unterwegs

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20.00 Uhr Stadthalle Mülheim

SINFONIEKONZERT Strawinsky · Stevens · Borodin Melton Tuba Quartett, Leitung: Rodrigo Tomillo

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19.30 Uhr Kolpinghaus

TREFFEN DES THEATERFÖRDERVEREINS Gast: Alina Bazarova (Geigerin im Philharmonischen Orchester Hagen)

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Eintritt frei

MONTY PYTHON’S SPAMALOT Musical von Eric Idle und John Du Prez ­

19.30 Uhr Stadthalle 18.45 Uhr Einführung 18.45 Sinfonikus

KULTURCAFÉ In diesem Kulturcafé, welches ausnahmsweise im Ballettsaal stattfindet (Einlass über den Bühneneingang), ist Tanzdramaturgin und Company-­ Managerin Waltraut Körver Gast von Konzertdramaturg Otto Hagedorn. Im Gespräch widmen sie sich dem Thema „Musik und Tanz“ und erörtern u.a., ob Musik die Grundlage für ein choreographisches Werk bildet oder als Zitat verwendet wird, was es mit Collagen auf sich hat und wann und warum Auftragskompositionen vergeben werden. Sonntag, 27. November 2022, 15.00 Uhr, Ballettsaal

DIE SCHÖNE HELENA Operette von Jacques Offenbach (in deutscher Sprache mit Übertexten)

19.00 Uhr Lutz

Eintritt frei

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15.00-17.30 Uhr Großes Haus

VORSCHAU

Abo W und Freiverkauf 20,50-53 €

Eintritt 12 / 6 €

GEDENKWOCHE: AUS DEM DUNKELN EIN LICHT DIE VORBAND: Jugendliche performen die Ergebnisse aus dem Rap Workshop · Eintritt frei

11.30 Uhr Auditorium im Kunstquartier

HEROES Rock-Pop-Grunge-Theater-Party Mit Musik von David Bowie, The Beatles, Janis Joplin, The Rolling Stones, Amy Winehouse, Deep Purple, P!NK, Queen, Jimi Hendrix, The Doors, Adele u. a.

Pressestimme: „Die großen Könige Menelaus, Agamemnon, Achill, Ajax I. und Ajax II. kommen bei Offenbach schlecht weg. ‚An starken Männern mangelt es uns nicht. Was fehlt, sind Männer von Geist‘, heißt es im Text, und diesem Motto folgt Regisseur Johannes Pölzgutter in seiner Inszenierung. In einem Wettkampf sollen die Könige diesen Geist beweisen, werden jedoch alle von Paris, der inkognito als Schäfer auftritt, übertrumpft. […] Das Bühnenbild von Theresa Steiner ist Sandro Botticellis Gemälde Die Geburt der Venus nachempfunden. Die Kostüme (Susana Mendoza) ­machen das Geschehen zu einem runden Genuss. Angela Davis meistert die Rolle der Helena berührend. Sie und Anton Kuzenok, der einen tollen Paris spielt und singt, harmonieren wunderbar. Richard van Gemert tritt als überzeugender Tölpel Menelaus auf. Igor Storozhenko (Kalchas), Clara Fréjacques (Orest), Matthew Overmeyer (Achill), Raphael Pauß und Insu Hwang (Ajax I. und Ajax II.) verstärken den höfischen Zirkus. Der Chor des Theaters Hagen […] gibt präzise Einsätze und die Hagener Philharmoniker spielen unter der Leitung von Taepyeong Kwak fabelhaft. Das Publikum bricht am Ende in großen Jubel aus.“ (Ruhr Nachrichten)

18.30 Uhr Lutz

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19.30-22.20 Uhr Großes Haus

Eintritt 12 / 6 €, Familienkarte 25 €

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PREMIERE MORGEN, FINDUS, WIRD’S WAS GEBEN Eine Geschichte zur Weihnachtszeit von Sven Nordqvist in einer Bearbeitung von Lisa Könnecke mit Musik von Andres Reukauf Ab 5 Jahren · Eintritt 8-14 €

MORGEN, FINDUS, WIRD’S WAS GEBEN Weitere Angaben s. 12.11. · Eintritt 8-14 €

15.00 Uhr Lutz

Aktionszeitraum Oktober bis Dezember 2022 Informationen auf www.theaterhagen.de

Einmalige Gelegenheit: Für 9 Euro pro Monat können fast alle Vorstellungen des Theaters Hagen in allen Sparten erlebt werden – ausgenommen sind nur: Der NRW-Slam, Wilfried Schmickler, Guildo Horn – Die Weihnachtsshow, Morgen, Findus, wird’s was geben und Schulvorstellungen. Ob im Oktober, November oder Dezember 2022: entscheiden Sie jeden Monat neu, ohne automatische Verlängerung. Das 9-Euro-Ticket eignet sich auch bestens als Geschenk. Weitere Informationen und Reservierungen an der Theaterkasse, in der Theaterbotschaft (Kampstraße 13) oder online unter www.theaterhagen.de

11.00-12.30 Uhr Großes Haus

„Es wird viel gelacht, denn die Pointendichte ist hoch und das Regieteam hat Sinn für das richtige Timing. Und auch die Songs sorgen für gute Stimmung. […] Nicht erst bei der Zugabe, sondern auch im Stück singt und pfeift das Publikum den Refrain von Always look on the Bright Side of Life fröhlich mit. Gelungene Attacke aufs Zwerchfell“ (Online Musik Magazin). Wer d ­ iese Produktion noch nicht gesehen hat, unbedingt anschauen, sie bietet ein enormes Amüsement, nicht nur für ­Monty-Python-Fans …

Montag, 28. November 2022, 18.15 Uhr, Großes Haus, Eintritt frei

NEUE GASTRONOMIE IM THEATER HAGEN Daniela Frobel, Du hast mit Deinem Team (Gangolf Pflug, Renata Wagner, Pamela Spechta, Petra Maerkle) unter dem Namen FB-Eventservice mit Beginn der Spielzeit 2022/23 die Gastronomie im Theater Hagen übernommen. Vor der Pandemie sorgtest Du bereits mit der Agentur 58//Event 2019 beim Bühnenball maßgeblich für das leibliche Wohl und wirst das auch in dieser Saison tun. Nun bietet ihr als neue Truppe bei allen Vorstellungen und Konzerten im Hagener Theater auch ein neues und v.a. erweitertes gastronomisches Angebot, vor ­Beginn und in der Pause, an, nämlich? Neben den gängigen Getränken verschiedene Biersorten, Aperitifs wie Aperol Spritz, Lillet Wild Berry, Bio-Schorlen und einiges mehr. Auch für den kleinen Hunger ist gesorgt: Es gibt frisch gebackene Laugenbrezel, Brote mit diversen Belagen wie Lachs, Camembert, Schinken sowie ­knackige Bockwurst und eine große Auswahl an Sweets. Können sich die kleinen und großen Besucher*innen vom Märchen zur Weihnachtszeit auf etwas Besonderes freuen? Ja, wir werden für die Aufführungen (ausgenommen Schulvorstellungen) ein Spezial-Angebot bereithalten, welches zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verraten wird. – Übrigens: Auch für die Silvestervorstellungen lassen wir uns etwas Außergewöhnliches einfallen … Wir wünschen euch einen regen Zuspruch, guten Umsatz und eine inspirierende Arbeit im Theater Hagen.

Die nächste Ausgabe von „theaterhagen – jedesmalanders“ zu Geschichten aus der Vorstadt des Universums finden Sie als Beilage der Tageszeitung vom 26. November 2022.

Informationen zum Theater- und Konzertbesuch Informationen zu den aktuellen Besuchsregeln, Schutz- und Hygienemaßnahmen in ­unseren Spielstätten können Sie der Webseite www.theaterhagen.de entnehmen. Kartenverkauf und Reservierungen Die Theaterkasse (Elberfelder Straße 65, 58095 Hagen) ist dienstags bis ­freitags von 10.00 bis 19.00 Uhr, samstags von 10.00 bis 15.00 Uhr und eine Stunde vor Vorstellungs- bzw. Konzertbeginn geöffnet sowie telefonisch unter 02331 / 207-3218, per E-Mail (theaterkasse@stadt-hagen.de) oder ­online über die Webseite (www.theaterhagen.de) erreichbar.

Vorstellungen: 19.11. (19.30 Uhr), 2.12. (19.30 Uhr), 30.12.2022 (19.30 Uhr), 8.1. (18.00 Uhr), 19.1. (19.30 Uhr), 12.2.2023 (15.00 Uhr), Großes Haus

3. KAMMERKONZERT

Für dieses Konzert haben sich die Mitglieder des Philharmonischen ­Orchesters Hagen Barbara Wanner (Violine) und Ursina Staub (Viola) mit Thorid Brand-Weigand (Violoncello) und Andres Reukauf (Klavier) zusammengefunden, um zwei Klavierquartette zur Aufführung zu bringen: Antonín Dvořáks 1880 in Prag uraufgeführtes Nr. 1 D-Dur op. 23 und Wolfgang Amadeus Mozarts 1785 entstandenes Nr. 1 g-Moll KV 478 – Kammermusik vom Feinsten!

Sonntag, 13. November 2022, 11.30 Uhr, Auditorium im Kunstquartier

3. SINFONIEKONZERT

Welche Verbindung gibt es zwischen Orten und Musik? Im 3. Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Hagen ist das vollkommen klar: Mit seinen ­Metamorphosen (Studie für 23 Solostreicher) betrauerte der greise Richard Strauss die durch den Zweiten Weltkrieg zerstörte Stadt München und schuf doch eine Musikstudie voller Trost. Sergej ­Prokofjew setzte sich nach der Oktoberrevolution aus Russland ab und ließ sich in Frankreich nieder. Auch in Ettal wohnte er zeitweilig, ganz in der Nähe des in Garmisch residierenden Strauss. Sein Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63 verfasste Prokofjew teils in Paris, teils im russischen ­Woronesch und vollendete es in Baku, der Hauptstadt Aserbeidschans. Ob das dem Werk anzuhören ist? Robert Schumanns 3. Sinfonie Es-Dur op. 97 (Rheinische) schließlich trägt die Erinnerung an ihre Entstehung sogar im Titel: Sie ist Ausdruck dessen, wie viel sich der Sachse von seinem Umzug ins Rheinland versprach. Drei Kompositionen also und viele Orte – und noch viel mehr schöne Musik! Und dazu ein fabelhafter Musiker als Gast: Kolja Blacher, ehemaliger Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, wird als Solist und Dirigent zu erleben sein.

Dienstag, 15. November 2022, 19.30 Uhr, Stadthalle Hagen

Spielplan unter www.theaterhagen.de Impressum: 8. Ausgabe, 11.2022 Herausgeber: Theater Hagen gGmbH · Elberfelder Straße 65 · 58095 Hagen Tel. 02331 / 207-3210 Intendant: Francis Hüsers Redaktion: Ina Wragge | Gestaltung: Jan Falkenberg Texte: Otto Hagedorn, Lisa Könnecke, Ina Wragge Fotos: Leszek Januszewski (vom Bühnenbild von Jan Bammes), Björn Hickmann (Monty Python’s Spamalot), Felix Broede (Kolja Blacher), Daniela Frobel (Gastronomie-Team) Abbildungen: Laurena Hänsch (Titelmotiv), Delia Borzos (1), Elisa Keske (2), Raul Funaro (3), Leana Rexthepi (4), Anastasia Laorenko (5), Moritz Hößl (6), Rafiatau Sillah (7), Nisa Yaras (8), Tim Wnuk-Lipinski (9) Verlag und Druck: WAZ-Druckzentrum Bathey; Auflage: 127.300