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Spielzeit 2014 | 2015

Musiktheater · Ballett · Schauspiel · Kabarett · philharmonisches orchester · lutz

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GUT (2

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Inhalt

theaterhagen

ab Seite 11

Musiktheater Märchen · Kinderoper Ballett Schauspiel Kabarett Theater Extra

philharmonisches orchesterhagen

ab Seite 65

lutzhagen

ab Seite 87

Sinfoniekonzerte Kammerkonzerte Sonderkonzerte Familienkonzerte

Theaterpädagogik

ab Seite 99

Ensemble

ab Seite 105

Förderer

ab Seite 121

Eintrittskarten / Service

ab Seite 127

Karten Abonnements Informationen

Stücke Projekte

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v.l.n.r.: Ricardo Fernando (Ballettdirektor), Michael Fuchs (Verwaltungsdirektor), Norbert Hilchenbach (Intendant), Werner Hahn (Leitung lutz), Florian Ludwig (Generalmusikdirektor)

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Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Theaters, wenn Sie dieses Spielzeitheft in Händen halten werden, wird der Kommunalwahlkampf in Hagen wohl beendet sein. Zum Zeitpunkt, an dem ich diese Zeilen schreibe, hat er gerade begonnen. Was für den Wahlkampf gelten sollte, ist für das Theater und sein Publikum seit Jahrhunderten gültig. Gotthold Ephraim Lessing hat es in seiner „Hamburgischen Dramaturgie“ auf den Punkt gebracht: „Beide schaden sich selbst: der zu viel verspricht, und der zu viel erwartet.“ In unserer Spielplangestaltung, in unseren Aufführungen und in den zahlreichen sonstigen Aktivitäten unseres Theaters sind uns die Worte Lessings immer Orientierung und Verpflichtung. Nur so können wir gemeinsam mit Ihnen, unserem Publikum, einen Weg finden, der – in aufgeschlossener Kommunikation und kritischem Engagement – zur Annäherung von Erwartungen und Versprechen führt. Diesen Weg säumen Zuspruch und Widerrede, Begeisterung und Ernüchterung, Anregung und Aufregung, nie jedoch Langeweile und Gleichgültigkeit. Die Begegnungen, zu denen er führt, sind nicht messbar, aber kostbar. Wir verdanken sie dem Theater. Der große Literat und tschechische Präsident Vaclav Havel beschreibt es so: „Ja, das Theater ist nicht nur irgendein Genre, eines neben anderen. Es ist das einzige Genre, in dem heute und an jedem Tag, jetzt und auf immer, lebendige menschliche Wesen sich anderen menschlichen Wesen zuwenden, indem sie miteinander sprechen. Deshalb ist das Theater mehr als nur die Darstellung von Fabeln und Geschichten. Es ist ein Ort der menschlichen Begegnung, ein Ort des lebendigen, spezifischen und unnachahmbaren Austauschs über den Menschen und seine Liebe, seinen Zorn und seinen Hass.“

Meine Mitarbeiter und ich sind ebenso wie Vaclav Havel von der Einzigartigkeit des Theaters überzeugt und haben in diesem Sinn für Sie ein ebenso umfangreiches wie vielfältiges Programm, darunter etliche Hagener Erstaufführungen und Uraufführungen, zusammen gestellt. Freuen Sie sich mit uns auf zahlreiche musikalische, tänzerische, schauspielerische und kabarettistische Höhepunkte, auf die vielen interessanten Extras, auf den legendären Bühnenball, auf ein ganz besonderes Tanzfestival, das wir Dank der außerordentlich großzügigen Schenkung (die uns zudem auch die Installation einer Klimaanlage im lutz ermöglicht) einer anonym bleiben wollenden Spenderin ausrichten können – und natürlich auf ein wie immer attraktives Konzertprogramm. Während ich dies schreibe, wissen wir alle noch nicht, wer als Sieger aus der Kommunalwahl hervorgehen wird. Sie, meine Damen und Herren, haben jedoch permanent die Möglichkeit zu gewinnen: immer dann, wenn Sie ins Theater gehen und die von Vaclav Havel erwähnte menschliche Begegnung suchen. Lassen Sie sich diese Chance nie entgehen. Wir Theatermenschen versprechen Ihnen nicht zu viel und erwarten Sie mit Freude in Ihrem und unserem theaterhagen. Herzlichst Ihr

Norbert Hilchenbach Intendant 5


SpielZeit 2014 | 2015 MUSIKTHEATER Die Entführung aus dem Serail Singspiel von Wolfgang Amadeus Mozart Premiere 6. September 2014 · Großes Haus

Faust Oper von Charles Gounod Premiere 17. Januar 2015 · Großes Haus

Jesus Christ Superstar Rockoper von Andrew Lloyd Webber Wiederaufnahme 10. September 2014 Großes Haus

VANESSA Oper von Samuel Barber Hagener Erstaufführung 7. März 2015 Großes Haus

Die spinnen, die Römer! Musical von Stephen Sondheim Hagener Erstaufführung 18. Oktober 2014 Großes Haus

Fidelio Oper von Ludwig van Beethoven Premiere 18. April 2015 · Großes Haus

Otello Oper von Giuseppe Verdi Wiederaufnahme 28. Oktober 2014 · Großes Haus Ball im Savoy Operette von Paul Abraham Premiere 29. November 2014 · Großes Haus

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MÄRCHEN · KINDEROPER

Madama Butterfly Oper von Giacomo Puccini Premiere 6. Juni 2015 · Großes Haus Bühnenball 2015 13. und 14. Februar 2015

Vom Fischer und seiner Frau Märchen zur Weihnachtszeit nach den Brüdern Grimm Uraufführung 30. November 2014 · Großes Haus Die Reise zum Mond Oper für Kinder von Jacques Offenbach Wiederaufnahme 6. Mai 2015 · lutz


BALLETT

SCHAUSPIEL

Alice im Wunderland Ballett von Ricardo Fernando nach Lewis Carroll Uraufführung 27. September 2014 · Großes Haus

Die acht Frauen Kriminalkomödie mit Musik von Robert Thomas Wiederaufnahme 17. September 2014 Großes Haus

Ballett? Rock it! Ballett mit Choreographien von Ricardo Fernando, James Wilton und Marguerite Donlon Premiere 7. Februar 2015 · Großes Haus Dance Celebration! 10 Jahre balletthagen mit Ricardo Fernando Wiederaufnahme am 11. März 2015 · Großes Haus Farben des Tanzes Das Hagener Tanzfestival 31. Mai – 7. Juni 2015 · Opus

Die Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie Schauspiel mit Musik von Gottfried Greiffenhagen Hagener Erstaufführung 28. März 2015 Großes Haus Rubbeldiekatz Komödie von Detlev Buck Hagener Erstaufführung 12. September 2014 Großes Haus

Pension Schöller Komödie von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby 23. Oktober 2014 · Großes Haus Mephisto Schauspiel nach dem Roman von Klaus Mann 22. November 2014 · Großes Haus Mario und der Zauberer Stück nach der Novelle von Thomas Mann Hagener Erstaufführung 21. Januar 2015 Großes Haus

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SpielZeit 2014 | 2015 KABARETT

SINFONIEKONZERTE

Tina Teubner 22. Oktober 2014 · Großes Haus

Erstes Sinfoniekonzert – Aus Italien 16. September 2014 · Stadthalle Berlioz – Respighi – Strauss

Siebtes Sinfoniekonzert – Ekstase 24. März 2015 · Stadthalle Beethoven – Skrjabin

Zweites Sinfoniekonzert – Enigma 21. Oktober 2014 · Stadthalle Sibelius – Duda – Elgar

Achtes Sinfoniekonzert – Vive la France 28. April 2015 · Stadthalle Offenbach – Terzakis – Poulenc

Drittes Sinfoniekonzert – Elias 11. November 2014 · Stadthalle Mendelssohn Bartholdy

Neuntes Sinfoniekonzert – Tribute to Jon Lord 19. Mai 2015 · Stadthalle Haydn – Lord

Viertes Sinfoniekonzert – Saitensprünge 2. Dezember 2014 · Stadthalle Bartók – Bruch – Beethoven

Zehntes Sinfoniekonzert – Film ab! 23. Juni 2015 · Stadthalle

Sebastian Pufpaff 10. Dezember 2014 · Großes Haus Fritz Eckenga 25. Februar 2015 · Großes Haus Christine Prayon 23. April 2015 · Großes Haus Martin Zingsheim 9. Juni 2015 · Großes Haus

SONDERGASTSPIELE Guildo Horn 11. Dezember 2014 · Großes Haus

Fünftes Sinfoniekonzert – Ost und West 27. Januar 2015 · Stadthalle Takemitsu – Strawinsky Sechstes Sinfoniekonzert – Russische Nacht 24. Februar 2015 · Stadthalle Schnittke – Glière – Schostakowitsch

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Scratch 2015 30. Mai 2015 · Stadthalle Crossover Zehn Kammerkonzerte im Kunstquartier Hagen


LUTZ Tote Pinguine schmecken nicht Stück von Martin Baltscheit Wiederaufnahme 24. August 2014 · lutz

Tauben im Gras Schauspiel nach dem Roman von Wolfgang Koeppen Uraufführung 25. Oktober 2014 · lutz

copy & paste? Soziokulturelles Projekt von Werner Hahn Uraufführung 11. April 2015 · lutz

Lucy-Trilogie Umweltstücke von Werner Hahn und Hans Steinmeier Wiederaufnahme ab dem 6. September 2014 · lutz

Räuberhände Schauspiel von Finn-Ole Heinrich Hagener Erstaufführung 6. Dezember 2014 · lutz

Gaks und Giks Schauspiel mit Musik von Thorsten Bihegue Hagener Erstaufführung 21. Juni 2015 · lutz

Der Messias Weihnachtskomödie von Patrick Barlow Wiederaufnahme 13. Dezember 2014 · lutz

Hochzeit mit HIndernissen – HYPERGAMIE Eine interaktive Performance von dorisdean Hagener Erstaufführung 24. April 2015 Spielort wird noch bekanntgegeben

Hey Boss, hier bin ich! Bewerbungstraining von Werner Hahn Wiederaufnahme 8. September 2014 · lutz HIOB Stück nach dem Roman von Joseph Roth Wiederaufnahme 17. September 2014 · lutz Dumm gelaufen! Komödie rund um einen 90. Geburtstag von Ulla Gericke Uraufführung 8. November 2014 · lutz

Superzahni und die Karieshexe nach einer Idee von Markus Hardenbicker Wiederaufnahme 7. Januar 2015 · lutz Prinz Sternschnuppe Schauspiel und Figurentheater von Lisa Sommerfeldt Uraufführung 1. März 2015 · lutz

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B端hnenball 2015 13. und 14. Februar Vorverkauf ab dem 11.11.2014 um 11.11 Uhr www.theaterhagen.de oder 0 23 31 / 207 - 3218 10


MUSIK

am 13. und 14. Februar

THEATER 11


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Die Entführung aus dem Serail Premiere 6. September 2014 · Grosses Haus Singspiel von Wolfgang Amadeus Mozart Text von Johann Gottlieb Stephanie d. J.

Konstanze und ihre Dienerin Blonde sind in den Orient verschleppt worden. Von Piraten gekidnappt und auf dem Sklavenmarkt verkauft, sind die beiden Europäerinnen nun in der Gewalt des Bassa Selim, der sie auf seiner Insel festhält. Bei ihnen ist Pedrillo, der Blonde liebt und mit ansehen muss, dass Bassa Selim sie verschenkt: An Osmin, der in seinen Diensten steht und die Damen eifersüchtig bewacht. Bassa Selim selbst hat sich in Konstanze verliebt, die seinem Werben jedoch widersteht. Sie hat ihr Herz bereits verschenkt und Belmonte, einem spanischen Edelmann, die Treue geschworen. Als der nun selbst auftaucht, beginnen er und Pedrillo sogleich, Pläne zu schmieden für eine Entführung der Damen aus Bassa Selims Serail. Nachts wollen sie sie zum Schiff bringen, das sie heimlich im Hafen erwartet. Aber der Plan geht schief: Die Fliehenden werden entdeckt und man droht ihnen mit qualvollen Todesarten – doch dann nimmt das Stück eine erstaunliche Wendung. Bassa Selim lässt die vier jungen Leute ziehen; sie sollen in ihrer Heimat seinen Feinden demonstrieren, welche Gnade er ihnen erwiesen hat. Das Singspiel, das Mozart 1782 im Auftrag des Kaisers Joseph II. komponierte, spielt raffiniert mit der „Türkenmode“ auf dem damaligen Theater. Dabei erhebt es sich weit über etwaige Klischees und schlichte Phantasien – als deren Hort der orientalische Harem durchaus in anderen zeitgenössischen Werken auftritt. Die Charaktere aus West und Ost erscheinen gleichermaßen differenziert. Die Europäer, mit dem Orient konfrontiert, verändern sich durch die Erfahrung – sie müssen

lernen. Und wenn am Ende die Paare wieder „richtig“ sortiert sind, ist ein gewisser Zweifel, ob sie anders nicht vielleicht auch hätten glücklich werden können, durchaus berechtigt. Mozarts Musik bietet in dieser Oper eine herrliche Mischung: Sie spielt mit Klischees, zitiert Janitscharenmusik und Volkstümliches aus dem Vaudeville, setzt es neben höchst komplexe Arien und kontrastiert diese mit burlesken Dialogen. In solcher Konfrontation verschiedener Stilmittel liegt ein hoher Unterhaltungswert. In der Offenheit, die sie voraussetzt, hat man darüber hinaus auch einen aufklärerischen Impetus aufgespürt, der dem utopischen Gehalt des Stücks entspricht. Immerhin ist die Botschaft des Bassa Selim, der den Sohn seines ärgsten Feindes vollkommen überraschend in die Freiheit entlässt, auch das Manifest eines Strebens nach weltweiter Brüderlichkeit.

Musikalische Leitung Florian Ludwig

Bühnenbild Jan Bammes

Inszenierung Thomas Weber-Schallauer

Kostüme Christiane Luz 13


Jesus Christ Superstar Wiederaufnahme 10. September 2014 · Großes Haus Rockoper Musik von Andrew Lloyd Webber Text von Tim Rice In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Ein gewagter Versuch, der Furore machte: Die letzten Tage im Leben Jesu als fulminante Rockoper! In enger Anlehnung an die biblische Geschichte der Passion Jesu von Nazareth wird diese aus der Perspektive des Judas erzählt: Er warnt Jesus vor Kaiaphas und den Priestern, die ihm wegen seiner „Irrlehren“ drohen und um ihre Macht fürchten. Unbeirrt von diesen Warnungen wirbt Jesus weiterhin für seine Idee der gerechten Macht Gottes und handelt: Er vertreibt die habgierigen Geldwechsler aus dem Tempel, verurteilt ihre Bereicherung auf Kosten anderer und wird zum „Superstar“.

„Das Theater Hagen zeigt Andrew Lloyd Webbers ersten Welterfolg jetzt in einer großartigen Ensemble-Leistung, die bei der Premiere eine Viertelstunde lang mit Beifall im Stehen gefeiert wurde.“ (Westfalenpost/Westfälische Rundschau) „Das Theater Hagen trumpft auf mit einem Ensemble, das nicht die geringsten Wünsche offen lässt.“ (theaterpur)

Judas zweifelt an Jesus’ Weg und verrät ihn: Er ermöglicht seine Verhaftung im Garten Gethsemane, die zur Folter und schließlich zur Kreuzigung führt. Die dichte Musik, die geschickte Dramaturgie, die Charakterisierung der einzelnen Figuren und vor allem die spektakuläre Interpretation der letzten Tage der Passion Christi wirkt auch heute noch neu und provokativ. „Jesus Christ Superstar“ machten den damals erst 23-jährigen Komponisten Andrew Lloyd Webber mit einem Schlag weltberühmt. Hits wie „I don´t know how to love him“, „Gethsemane“ und natürlich „Jesus Christ Superstar“ zählen seit der Uraufführung 1971 zu den unvergesslichen Songs dieses Meisterwerkes.

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Musikalische Leitung Steffen Müller-Gabriel

Ausstattung Lena Brexendorff

Inszenierung Thilo Borowczak

Choreographie Ricardo Fernando


Die spinnen, die Römer! Hagener Erstaufführung 18. Oktober 2014 · Großes Haus A funny Thing Happened on the Way to the Forum Musical von Stephen Sondheim (Musik und Gesangstexte) und Burt Shevelove & Larry Gelbart (Buch) Es spielt sich alles in drei Häusern in einer Straße in Rom ab: Das erste gehört Erronius, einem alten Mann, der oft unterwegs auf der Suche nach seinen Kindern ist, die als Babies von Piraten entführt wurden. Das zweite ist das Haus von Lycus, der mit schönen Frauen handelt. Und schließlich das Haus von Senex, der hier mit seiner Frau Domina und seinem Sohn Hero wohnt. Außerdem leben hier noch die Sklaven Hysterium und Pseudolus. Eines Tages, als Hero mit den beiden Sklaven allein im Haus ist, gesteht er Pseudolus, dass er sich in Philia verliebt hat, ausgerechnet eine von Lycus‘ Frauen. Pseudolus wittert seine Chance und verspricht Hero, ihn mit der Frau seiner Träume zusammen zu bringen, wenn dieser ihm dafür die Freiheit schenkt. Hero geht den Handel ein und schon sind beide auf dem Weg zu Lycus. Das Dumme ist nur: Philia ist bereits an den Hauptmann Miles Gloriosus verkauft und wartet darauf, dass dieser nach Rom kommt und sie abholt. Um Philia und Hero doch noch zu vereinen und somit seine Freiheit zu gewinnen, muss Pseudolus auf viel List und Erfindungsreichtum zurückgreifen – eine ausgedachte Krankheit, eine falsche Braut, ein vorgetäuschter Tod – und stürzt somit von einer absurden Situation in die nächste.

„Die spinnen, die Römer“ basiert auf Motiven des römischen Komödiendichters Titus Maccius Plautus (254-184 v.Chr.). Sondheim verfasste hierbei erstmals sowohl die Musik als auch die Gesangstexte. „Comedy tonight“ („Komödie heut Nacht“), schrieb er quasi über Nacht, da während der Proben noch eine geeignete Eröffnungsnummer vermisst wurde. Mit 964 Vorstellungen am Broadway zwischen 1962 und 1964 ist „Die spinnen, die Römer!“ das meistgespielte Werk Sondheims, welches mit mehreren Tony Awards ausgezeichnet wurde, u.a. als bestes Musical. In der Spielzeit 2014/15 findet dieses turbulente Musical mit seinen umwerfend komischen Songs zum ersten Mal seinen Weg auf die Bühne des theaterhagen, das damit nach den großen Erfolgen der Sondheim-Werke „Sweeney Todd“ und „Into the Woods“ nun einen neuen Höhepunkt amerikanischer Musical-Kunst dem Publikum vorstellt.

Musikalische Leitung Steffen Müller-Gabriel

Ausstattung Lena Brexendorff

Inszenierung Annette Wolf 15


Otello Wiederaufnahme 28. Oktober 2014 · Großes Haus Dramma lirico in vier Akten von Giuseppe Verdi Text von Arrigo Boito nach „The Tragedy of Othello, the Moor of Venice” (1603) von William Shakespeare

Nach der Uraufführung von „Aida“ 1871 verkündete Giuseppe Verdi seinen Entschluss, sich vom Theater zurückzuziehen. Er komponierte 1873 noch das „Requiem“, danach lebte er auf seinem Landgut und beteiligte sich am Musikleben nur noch insofern, als er hin und wieder Konzerte und Opern dirigierte. Dass es dabei nicht blieb, ist seinem Verleger Giulio Ricordi zu verdanken. Er vermittelte zwischen Verdi und dem Librettisten Arrigo Boito, der 1880 dem Komponisten ein Szenario zu „Otello“ schickte. Verdi war fasziniert von dem Stoff. Über sieben Jahre zog sich die anschließende Arbeit der beiden Künstler an ihrer Fassung hin, in der sie sich eng an die Shakespeare’sche Vorlage hielten, diese aber auf eine Dauer von nur zweieinhalb Stunden konzentrierten. Die Uraufführung 1887 an der Mailänder Scala war ein triumphaler Erfolg, dem sehr bald Aufführungen in aller Welt folgten. Souverän setzt sich Verdi in diesem Alterswerk über die Muster damaliger Opernkonventionen hinweg. Anstatt abgeschlossene Arien und Ensembles aneinander zu reihen, lässt er, Shakespeare folgend, die Spannungen zwischen den Figuren in der unmittelbaren, dialogischen Konfrontation entstehen. Arien im eigentlichen Sinne sind kaum noch zu finden.

Am Beginn steht der Auftritt eines strahlenden Helden: Aus den Gewalten des Sturmes tritt Otello hervor, als siegreicher Feldherr, gefeiert von seinen Landsleuten, glücklich mit seiner Braut Desdemona. Sein Gegenspieler ist Jago, dessen Neid auf den Erfolg des Außenseiters Otello sich zu grenzenlosem Hass steigert. Das bestürzende „Credo“ des Jago, ein Bekenntnis zum haltlosen Nihilismus, ist Boitos Erfindung und Zutat zu Shakespeare, der Verdi gerne zustimmte. Beide überlegten sogar eine Weile, die Oper „Jago“ zu nennen, doch schließlich entschied sich Verdi dagegen. Titelfigur blieb Otello, der verzweifelt Liebende. In einem Aufruhr der Leidenschaften, der dem der Elemente zu Stückbeginn in nichts nachsteht, wird er hingerissen zum Mord an der Frau, die er liebt. „Otello“ von Giuseppe Verdi und seinem besten Librettisten Arrigo Boito gilt als größte italienische tragische Oper des 19. Jahrhunderts.

Musikalische Leitung Florian Ludwig Inszenierung Annette Wolf

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Ausstattung Jan Bammes


Ball im Savoy Premiere 29. November 2014 Großes Haus Operette von Paul Abraham Text von Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda

„Was hat eine Frau von der Treue, was hat eine Frau, wenn sie liebt?“ Diese Frage stellt sich, nicht ohne Berechtigung, Madeleine. Sie hat soeben erfahren, dass Aristide, ihr frisch angetrauter Ehemann, plant, abends den Ball im Savoy zu besuchen, um dort einer alten Liebe nachzugehen. Sie weiß nicht, dass es die Tangolita ist, die ihn dorthin gebeten hat, eine verflossene Liebschaft, der er einst versprochen hat, er werde sie eines Tages noch ein letztes Mal zu einem Diner treffen, wann immer sie es wünsche. Darüber hat er ihr sogar einen Scheck ausgestellt und sie verpflichtet ihn nun, selbigen am heutigen Abend im Savoy einzulösen. Während Aristide noch grübelt und sich mit seinem in solcherlei Verstrickungen erfahrenen Freund, dem Attaché der türkischen Botschaft Mustafa Bey, berät, erhält Madeleine ihrerseits eine nicht minder aufregende Einladung. Ihre Freundin Daisy gesteht ihr, dass sie unter dem Männernamen Paso Doble als Jazz-Komponistin Erfolge feiert und heute Abend im Savoy ihr Pseudonym zu lüften und selbst die Kapelle zu dirigieren gedenkt. Madeleine beschließt hinzugehen: Inkognito und gewillt – „Aug um Aug, Kuss um Kuss“ –, ihrem Mann, wenn sie ihn denn wirklich bei einem Seitensprung ertappen sollte, in nichts nachzustehen.

Der Tanzsaal im Savoy bietet mit Jazzmusik, Tanz und Séparées die geeignete Kulisse für die Verwicklungen, die sich aus dieser frechen szenischen Anordnung ergeben. Paul Abrahams Jazz-Operette war einer der großen Hits des Berliner Theaters der Weimarer Republik und geriet, als Abraham von den Nazis vertrieben worden war, völlig zu Unrecht in Vergessenheit. Erst letztes Jahr fand die schmissige Operette an der Komischen Oper in Berlin wieder ihren Weg auf die Bühne zurück – in einer neuen musikalischen Fassung, die sich am Originalklang der Aufführungen in den 30er Jahren orientiert. Der Komponist Paul Abraham, von Lehár als sein „Kronprinz“ bezeichnet, setzte auf die Tradition der Wiener Operette den Berliner Jazz und schrieb mit „Ball im Savoy“ ein temperamentvolles Stück über eheliche Treue und einige ihrer Tücken, über den Jazz – und über eine Handvoll Menschen, die sehr liebenswert sind in der mutigen Herausforderung ihrer eigenen Gefühle und derjenigen, die sie lieben.

Musikalische Leitung David Marlow

Ausstattung Siegfried Mayer

Inszenierung Roland Hüve

Choreographie Andrea Danae Kingston 17


Faust Premiere 17. Januar 2015 · Großes Haus Oper in fünf Akten von Jules Barbier und Michel Carré Musik von Charles Gounod In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Mit der Uraufführung seiner Oper „Faust“ errang Gounod 1859 im Pariser Théâtre Lyrique einen seiner größten künstlerischen Erfolge. Als 22-jähriger hatte er Goethes Drama begeistert gelesen und bat nun, 1856, Barbier und Carré um ein Libretto über dieses Sujet. Keinem von den dreien ging es um eine Vertonung von Goethes „Faust“. Sie entlehnten dem Werk lediglich einige Motive, wobei die Gretchen-Tragödie in den Mittelpunkt gerückt wurde – daher auch der in Deutschland gebräuchliche Titel „Margarethe“. Ihre Gewissensnot, ihr Untergang und ihre Erlösung waren Gounod wichtiger als Fausts Höllenpakt. Der alternde Gelehrte Faust, des Strebens nach wissenschaftlicher Erkenntnis überdrüssig und den Verlust der Jugend beklagend, hadert mit dem Sinn des Lebens. Mephisto bietet ihm einen verlockenden Pakt: hier Genießer aller Sehnsüchte, dort, im Jenseits, Eigentum des Satans. Ein Leben in Saus und Braus ist fortan angesagt, und Margarethe, die Frau fürs ,süße’ Leben, schnell gefunden. Ganz im Banne Mephistos verlässt Faust die schwangere Margarethe und tötet ihren aus dem Krieg heimkehrenden Bruder Valentin. Faust und Mephisto fliehen zur orgiastischen Walpurgisnacht. Margarethe hat ihr uneheliches Kind getötet und befindet sich, auf ihre Hinrichtung wartend, im Gefängnis. Als Faust kommt, um sie zu befreien, erinnert sie sich an ihr vergangenes Glück. Sie betet um Erlösung und stößt Faust von sich.

Hector Berlioz erkannte, dass mit Gounods „Faust“ die Geburtsstunde der ,Opéra lyrique’ geschlagen hatte. In diesen poetischen Opern sind die Vokal-Kantilenen nicht mehr wie oft im italienischen Belcanto bloße virtuose Artistik, sondern in lyrischer Einfachheit Ausdruck menschlicher Gefühle. Die Partitur kündet von Gounods Meisterschaft als Kirchenmusiker und Opernkomponist. Stücke wie Mephistos ,Rondo vom goldenen Kalb’, der „Faust“-Walzer und das Gebet Valentins zeugen von der Popularität des Werkes. Gounod war es gelungen, ein großes Thema mit seiner schwelgerischen Musik in ein fesselndes Operndrama zu verwandeln, welches sich weltweit als beliebteste der „Faust“-Opern in den Spielplänen behauptet.

Musikalische Leitung Steffen Müller-Gabriel Inszenierung Holger Potocki

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Ausstattung Lena Brexendorff


VANESSA Hagener Erstaufführung 7. März 2015 · Großes Haus Oper von Samuel Barber Text von Gian Carlo Menotti In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

An einem Winterabend warten drei Frauen im düsteren Saal eines Schlosses: Vanessa, ihre Nichte Erika und ihre Mutter, die Baronesse, die mit ihrer Tochter kein Wort spricht. Sie sind gezeichntet von Vanessas Vergangenheit, ihrer großen Liebe zu einem Mann namens Anatol, der sie vor zwanzig Jahren verließ und den sie nie vergessen konnte. Alle Spiegel hat sie im Haus verhängt, um nicht sehen zu müssen, wie sie älter wird; bis zu Anatols Wiederkehr soll die Zeit nicht vergehen. Nun hat er seine Rückkehr angekündigt. Doch der Mann, der schließlich das Haus betritt, erweist sich als ein Anderer: Vanessas Liebhaber Anatol ist inzwischen gestorben; nun hat sein Sohn, der den gleichen Namen trägt, sich aufgemacht, die Frau zu finden, von der sein Vater so viel gesprochen hatte. Der junge Anatol ist fasziniert von Vanessa, aber er hat eine völlig andere Auffassung von der Liebe als die drei Frauen. Bereits am ersten Abend verführt er Erika. Diese zweifelt an seiner Fähigkeit zu aufrichtigem Gefühl und weist seinen lapidar hingeworfenen Heiratsantrag ab. Als er stattdessen Vanessa ehelicht und mit ihr nach Paris aufbricht, bleibt Erika alleine zurück im Schloss, in dem sie nun, wie zuvor ihre Tante, wieder alle Spiegel verhängt, um zu warten.

Als Komponist der starken, bewegenden Melodien, war Samuel Barber (1910-81) zeit seines Lebens in den USA sehr erfolgreich und ist hierzulande vor allem für seine Orchesterwerke, etwa das Adagio for Strings, berühmt. In der Reihe der amerikanischen Opern, die das theaterhagen seit einigen Jahren mit großem Erfolg zur Aufführung bringt, steht mit Barbers Oper „Vanessa“, die 1958 an der Metropolitan Opera New York uraufgeführt und im gleichen Jahr mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde, nun ein weiteres Meisterwerk der amerikanischen Moderne auf dem Spielplan.

Musikalische Leitung Florian Ludwig

Ausstattung jan Bammes

Inszenierung Roman Hovenbitzer

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Fidelio Premiere 18. April 2015 · Großes Haus Oper von Ludwig van Beethoven Text von Joseph Sonnleithner, Stephan von Breuning und Georg Friedrich Treitschke

Der Titelheld ist eigentlich eine Heldin: Fidelio heißt in Wirklichkeit Leonore, hat sich aber in Männerkleidung auf die Suche nach ihrem Mann Florestan gemacht. Sie findet ihn im Gefängnis, wo er, als Feind des Gefängnisgouverneurs Pizarro, schlecht behandelt wird und höchst gefährdet ist. Als ein Besuch des Ministers angekündigt wird, der die Zustände im Gefängnis überprüfen will, beschließt Pizarro, dass Florestan zuvor rasch sterben muss. Rocco, der Henker, weigert sich, den Mord auszuführen; also greift Pizarro selbst zur Waffe. Im letzten Moment gibt Leonore ihre Verkleidung auf und stellt sich vor ihren Mann, um ihn zu schützen. In diesem Augenblick verkünden Trompetenstöße, dass der Minister das Gefängnis erreicht hat. Die Machtverhältnisse verkehren sich schlagartig: Leonore und Florestan sind gerettet und Pizarro wird abgeführt. Vereint diese Verstrickung von politischer und privater Intrige bereits spannungsgeladene Dramatik und inniges Gefühl, so wird sie noch ergänzt um eine singspieltypische Liebesgeschichte. Diese schöpft aus der Verkleidung Leonores/Fidelios und dem daraus sich ergebenden Verwechslungspotenzial: Marzelline, die Tochter Roccos, verliebt sich in Fidelio, nicht ahnend, dass im Rock des jungen Mannes in Wirklichkeit eine junge Frau steckt.

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An seiner einzigen Oper hat Ludwig van Beethoven über zehn Jahre lang gearbeitet. Nicht nur sind dabei insgesamt vier verschiedene Ouvertüren entstanden, sondern vor allem hat der Komponist die Oper zunehmend durch Straffungen und Temposteigerungen verdichtet. Sie oszilliert zwischen den Gattungen und Stilen. Elemente des Singspiels kontrastieren mit Spuren der Erlösungsoper französischrevolutionärer Herkunft in einem Wechselspiel kleinbürgerlicher, heroischer und tragischer Momente. All dies setzt Beethoven in eine Musik um, die Konventionen zitiert, wo sie passend sind, sie aber auch immer wieder weit hinter sich lässt in einer Tonsprache, die seine Zeitgenossen mitunter verwirrte, inzwischen aber fraglos als eines der faszinierendsten Werke der Operngeschichte gilt. Musikalische Leitung Florian Ludwig Inszenierung Gregor Horres

Ausstattung Jan Bammes


Madama Butterfly Premiere 6. Juni 2015 · Großes Haus Japanische Tragödie in drei Akten von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem gleichnamigen Drama von David Belasco Musik von Giacomo Puccini In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Der amerikanische Marineleutnant B. F. Pinkerton gönnt sich in Japan eine auf nicht weniger als 999 Jahre angelegte Ehe mit der jungen Geisha Cio-Cio-San, die auch Butterfly genannt wird. Was für den leichtsinnig-unbesonnenen Amerikaner nur ein Spiel ist, bedeutet für Cio-Cio-San die große Liebe: Sie tritt zu seinem Glauben über, woraufhin sie von ihren Verwandten verstoßen wird. Pinkerton verlässt Butterfly, verspricht jedoch, wiederzukommen. Und so wartet Cio-Cio-San zusammen mit ihrem aus der Liebesbeziehung hervorgegangenen Kind auf seine Rückkehr. Nach Jahren des Wartens kehrt Pinkerton wieder – mit seiner jungen Frau Kate. Er möchte sein Kind mit nach Amerika nehmen. Für Butterfly bricht eine Welt zusammen: Der Tradition ihrer Ahnen folgend, bleibt ihr nurmehr der Tod. Nachdem Puccini 1899 „Tosca“ vollendet hatte, suchte er nach einem neuen Sujet für eine Oper. Er beschäftigte sich mit Stoffen wie „Pelléas et Mélisande“, „Les Misérables“, „Cyrano de Bergerac“ und dem Leben von Marie Antoinette, wurde aber nicht so recht fündig. Während er 1900 anlässlich der englischen Premiere von „Tosca“ in London weilte, sah er den Einakter „Madam Butterfly“ des amerikanischen Stückeschreibers David Belasco, welches auf einer Kurzgeschichte von John Luther Long basierte, die 1898 im renommierten New Yorker Century Illustrated Magazine veröffentlicht wurde. Obwohl Puccini der englischen Sprache nicht mächtig war, rührte ihn die Geschichte zu Tränen und er begann mit seinen Librettisten sofort mit der Arbeit. Er ließ sich aus Tokio Schallplatten mit japanischen

Volksliedern schicken, sah sich in Mailand die berühmte japanische Tragödin Sada Yacco an und informierte sich bei der japanischen Gesandten in Viareggio über Traditionen und Bräuche. Und so komponierte er für die zerbrechliche Geisha einige seiner schönsten Melodien. In einer virtuos gehandhabten Musiksprache zeichnet er Butterflys psychologische Entwicklung vom naiv verliebten Mädchen zur tragischen Heroine, für die ihre Sehnsucht nach der Ferne im Tod endet.

Musikalische Leitung David Marlow

Bühnenbild Peer Palmowski

Inszenierung Norbert HIlchenbach

Kostüme Yvonne Forster

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Musik

TheaTer 23


Vom Fischer und seiner Frau Uraufführung 30. November 2014 · Großes Haus Märchen zur Weihnachtszeit nach den Brüdern Grimm von Werner Hahn und Andres Reukauf

Allgemeiner Vorverkaufsbeginn am 31. Oktober 2014

MärchenWerkstatt 23. November 2014 · lutz Plakatwettbewerb: Wer malt, gewinnt! Abgabeschluss: 1. Oktober 2014 in der Theaterpädagogik. Informationen und Kontakt: miriam.walter@stadt-hagen.de

Ein traumhaft schönes Leben: Am Strand sitzen, angeln und Netze auswerfen. Nicht viel wollen, außer ein paar Fische zu fangen für den eigenen Teller und für den Verkauf. Ruhe, Frieden... Hoppla – der Butt im Netz: Der kann ja sprechen. Und erbittet die Freiheit; weil er ein verwunschener Prinz sei und zum Essen nicht recht tauge. Wer selbst das Leben genießt, schenkt es auch gerne. Also: ab mit dem Butt ins Wasser und weiter den Tag genießen. Doch dann erwacht die Gier: Der verwunschene Butt – der könnte sich doch revanchieren. Ein neues Häuschen wäre das Mindeste. Aber danach soll’s ein Schloss werden, ein Königs- und ein Kaiserthron, der Stuhl vom Papst und gar der Platz von Gott. Nach der berühmten Vorlage der Grimm’schen Märchensammlungen erzählen Werner Hahn und Andres Reukauf in ihrer Märchengeschichte zur Weihnachtszeit, welch Sehnen und Drängen uns Menschen manchmal den Blick verwirrt, wie aus dem zaghaften „Manntje Manntje, Timpe Te, Buttje Buttje in der See, meine Frau, die Ilsebill, will nicht so, wie ich gern will“ der große Rausch nach grenzenlosem Besitz werden kann.

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Musikalische Leitung Andres Reukauf Inszenierung Norbert Hilchenbach Ausstattung Jan Bammes Choreographie Ricardo Viviani

Mit großzügiger Unterstützung


Die Reise zum Mond Wiederaufnahme 6. Mai 2015 · lutz oper für Kinder · ab 6 jahren Musik von Jacques Offenbach, eingerichtet von Erik Kross Texte von Bettina Bartz

Auf den Mond zu fliegen, ist schon lange ein Traum der Menschen: Jules Verne, Cyrano de Bergerac und andere haben das literarisch ausprobiert. Phantasien darüber, was für Wesen auf dem Mond leben könnten, haben auch Kinder. In der Kinderoper „Die Reise zum Mond“ ist es ein Prinz, der die Mondreise antritt. Er heißt Übermut und geht seinen Eltern auf die Nerven. Seine Mutter, Königin Basteline, möchte lieber in ihrem Labor forschen und Sachen erfinden, als mit ihm zu spielen, seinen Vater, König Bauch, zieht es immerzu in die Küche, um dort Pudding zu kochen. Also beschließen die beiden, ihren Sohn auf den Mond zu schießen. Durch ein Versehen sind sie aber selbst noch in der Rakete, als die abfliegt, und so landet die ganze Familie auf dem Mond. Dort trifft Übermut auf Prinzessin Fantasie, mit der er bald Freundschaft schließt. Sie hat gut damit zu tun, ihre Eltern zu erziehen (so ist das auf dem Mond, die Kinder erziehen ihre Eltern), die immer nur streiten. Da Übermuts Eltern auch nicht sehr viel miteinander anfangen können, beschließen die Kinder, dass Abhilfe geschaffen werden muss. Dazu brauchen sie Paradiesäpfel, die sie aus dem Garten Eden bekommen. Wer von diesen Äpfeln isst, muss den Menschen, den er als nächstes sieht, lieben. Leider kann man aber nicht so genau vorhersehen, wer dieser nächste sein wird.

Am Ende löst sich alles auf in den fröhlichen Plan zu einem riesigen Mondspielplatz, auf dem jeder nach seiner Weise glücklich werden soll. Bettina Bartz hat eine Kinderoper geschrieben, die überschäumt vor Ideen und mit der schönen Musik von Jacques Offenbach auch den jüngsten Theaterbesuchern die Oper auf witzige und spannende Weise nahezubringen vermag.

Musikalische Leitung Ana-Maria Dafova Inszenierung Guta Rau Ausstattung Jeremias H. Vondrlik

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Happy Birthday Britten, Verdi, Wagner Spielzeit 13|14 Herbert Feuerstein

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Musikalische Komรถdie von Paul Burkhard Spielzeit 13|14 Marilyn Bennett, Richard van Gemert

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Oper von Gaetano Donizetti Spielzeit 13|14 Rainer Zaun

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Rockoper von Andrew Lloyd Webber Spielzeiten 13|14 und 14|15 Hannes Staffler, Carsten Lepper

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Oper von Ludger Vollmer Spielzeit 13|14 Kristine Larissa Funkhauser

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Fly me to the Moon Ein Swing-Abend Spielzeiten 12|13 und 13|14 Jeffery Krueger Steffen M端ller-Gabriel 31


Carmen Oper von Georges Bizet

Spielzeiten 12|13 und 13|14 Kristine Larissa Funkhauser, Ensemble

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M채rchen mit Musik nach den br체dern Grimm SPielzeit 13|14 Ensemble

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Für Sie reserviert. STRESS

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Gesellschaft CONCORDIA - Bürgergesellschaft von 18o8 Zu den Gründern zählten Hagener Persönlichkeiten, die auch heute noch in Straßennamen verankert sind (Dahlenkamp, Elbers, Aschenberg, Funcke, Harkort, Schürmann). Die CONCORDIA ist kulturell engagiert und pflegt das gesellschaftliche Leben.

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Alice im Wunderland Uraufführung 27. September 2014 · Großes Haus Ballett von Ricardo Fernando nach Lewis Carroll

Das Weiße Kaninchen mit den roten Augen, die Grinsekatze, den verrückten Hutmacher, die böse Herzkönigin und das Mädchen Alice, die in den Kaninchenbau fällt – wer kennt sie nicht, die Wesen aus der geheimnisvollen Welt, mit denen Lewis Carroll in seinem Märchen faszinierte Kinder und Kind gebliebene Erwachsene bis heute verzaubert. Und nun stellt Ballettchef Ricardo Fernando seine Version des berühmten Buches vor, getanzt in seiner Choreographie mit dem balletthagen! Das Mädchen Alice hat in der Schule schon eine Menge gelernt, es ist schlau und hat eine rasche Auffassungsgabe. Nachdem sie einem weißen Kaninchen durch dessen Bau ins Innere der Erde gefolgt ist, wird sie so klein, dass sie immer weiter kommt in der wundersamen kleinen Welt. Doch dann wird sie durch ein Versehen plötzlich riesengroß. Auf ihrer Wanderung durch das Wunderland trifft sie die merkwürdigsten Gestalten wie die weinende Falsche Suppenschildkröte, das flache Volk der Spielkartenleute, die ständig unter dem zornigem Ruf der tyrannischen Herzkönigin erzittern: „Kopf ab!“ oder den verrückten Hutmacher, der mit dem Schnapphasen immer beim Fünf-Uhr-Tee sitzt. Unvergesslich ist die Cheshire-Katze mit dem breiten Grinsen im Gesicht, das sogar ohne dazugehörige Katze in der Luft schwebend angetroffen werden kann. Alle Naturgesetze sind im Wunderland auf den Kopf gestellt, doch Alice lässt sich – egal ob geschrumpft oder riesenhaft vergrößert – nie ins Bockshorn jagen und behauptet jederzeit den eigenen Standpunkt.

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Charles Lutwidge Dodgson, Dozent der Mathematik und Logik an einem College in Oxford, wäre der Nachwelt nie im Gedächtnis geblieben, hätte er unter dem Pseudonym Lewis Carroll nicht die absurde, aberwitzige und phantasiereiche Geschichte des Mädchens Alice aufgeschrieben, dessen erstes Stück er seiner Nichte, „seinem einzigen Liebling“, bei einer Kahnfahrt an einem Sommernachmittag erzählte und ihr später auf den weihnachtlichen Gabentisch legte. 1865 erschien das erste gedruckte Exemplar mit den berühmt gewordenen Illustrationen von John Tenniel. „Alice im Wunderland“ ist seitdem immer wieder nachgedruckt, gekürzt, verfilmt, vertanzt und übersetzt worden; endlich ist sie auch auf der Bühne des theaterhagen angekommen. In einer – naturgemäß – eigenen Fassung inszeniert und choreographiert Ricardo Fernando „Alice“ mit zeitgenössischen Musiken.

Choreographie Ricardo Fernando Ausstattung Dorin Gal


Ballett? Rock it! Uraufführung 7. Februar 2015 · Großes Haus Ballettabend mit Choreographien von Ricardo Fernando, James Wilton und Marguerite Donlon

Der zweite Ballettabend der Spielzeit präsentiert mal wieder Neuland: die Stücke vertanzen Rock- und Popmusik allererster Qualität! Uraufführung

Siebenundzwanzig

Choreographie Ricardo Fernando

Als „Club 27“ wird eine Reihe von Musikern bezeichnet, die im Alter von 27 Jahren starben, dazu gehören Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin und Jim Morrison. Größere Bekanntheit bekam der Club 1994 mit dem Tod von Kurt Cobain – seitdem wird er in Musikmagazinen und Fachzeitschriften immer wieder erwähnt. Nach dem Tod der 27-jährigen Amy Winehouse 2011 wurde der Club abermals zum Tagesgespräch. Verschiedenen Theorien und Spekulationen zum Trotz ist ein statistischer Beleg, dass überdurchschnittlich viele Erfolgsmusiker mit 27 Jahren sterben, bislang nicht bekannt. Der Hagener Ballettchef möchte die zu den Meilensteinen der neueren Musikgeschichte gehörende außergewöhnliche Musik der sechs jung Verstorbenen in Verbindung mit Tanz erneut zum Leben erwecken.

Bühnenbild Peer Palmowski Kostüme Rosa Ana Chanza

Drift

Choreographie James Wilton

Der international arbeitende schottische Choreograph James Wilton studierte dieses 2007 entstandene Duett 2013 mit dem balletthagen neu ein. Von der erregten Spannung beim ersten Rendezvous über Momente von Glück, Ärger und Einsamkeit findet das kraftvolle Duett herrlich beredte Bilder für das Drama der Liebe und stößt die Tänzer dabei an ihre physischen Grenzen. Tanzend untersuchen sie Einsamkeit und Nähe, absolute Hingabe und hochgefährliches Vertrauen. Das alles wird mit ungeheuer viel Temperament und akrobatischer Körpervirtuosität ausgefochten. Hagener Erstaufführung

Heroes

Choreographie Marguerite Donlon

Nach „Heroes“ wird man die jungen Männer, die mit großen Kopfhörern durch die Straßen eilen, anders wahrnehmen. Man hält es für möglich, dass diese Abgekapselten plötzlich ihre coole Fassade ablegen und in wilden Tanz ausbrechen und dazu Luftgitarre und Luftschlagzeug spielen. (Saarbrücker Zeitung) In diesem Stück, zu dem David Bowie den Titel und den Soundtrack liefert, dürfen fünf Tänzer buchstäblich „die Sau rauslassen“.

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DANCE CELEBRATION! Wiederaufnahme 11. März 2015 · Großes Haus 10 Jahre balletthagen mit Ricardo Fernando

Eine Retrospektive, die das Publikum so begeisterte und mit ausverkauften Vorstellungen belohnte – das ist ein guter Grund, um „Dance Celebration!“ auch in einer zweiten Spielzeit zu zeigen. Ein äußerst kurzweiliger Abend, der die Phantasie und Kreativität des Ballettdirektors ebenso zeigt wie die Leistungsfähigkeit und die Freude am Tanz der Compagnie. Ricardo Fernando hat in den vergangenen zehn Jahren mit seiner kleinen Compagnie von rund 14 Tänzern und Tänzerinnen plus maximal vier Gästen seinem Publikum ein Programm geboten, dessen Bandbreite jedem großen Ballett zur Ehre gereicht. Die berühmten klassischen Stücke – „Cinderella“, „Der Nussknacker“, „Dornröschen“ oder „Giselle“ – waren in Hagen ebenso zu sehen wie die modernen Klassiker „Le Sacre du printemps“, „Der Feuervogel“, „Prélude á l’aprèsmidi d’un faune“ oder „Der wunderbare Mandarin“. Große Resonanz weit über die Stadtgrenzen hinaus gab es für die meist dreiteiligen Abende mit zeitgenössischem Tanz, für die Fernando faszinierende Choreographien erdachte, so z.B. im „Three Faces“ betitelten Abend die Uraufführung „Prelude to War“ mit der Musik des Amerikaners Bear McCreary sowie dreier Taiko-Trommler, die Uraufführung „Underground“ zur Musik von Tom Waits oder Henryk Mikolaj Góreckis „Preludium zu einem Requiem“. Publikumsrenner wie „Bach tanzt“, „All You Need is Dance“ oder „Tangomania“ dürfen natürlich im Reigen der Highlights nicht fehlen.

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„Ein wundervolles Fest für die Augen und die Seele. Ein Erlebnis voller Ästhetik und Akrobatik, Sinnenfreude und Faszination... Einmal mehr begeistert die Compagnie mit ihrer unglaublichen Präsenz und Leidenschaft. Liebesduette von geradezu betörender Intensität wechseln mit packenden Gruppenauftritten... Ricardo Fernando hat im vergangenen Jahrzehnt mit seinem Ensemble ein wertvolles Stück regionaler Kulturgeschichte geschrieben.“ (Westfalenpost / Westfälische Rundschau)

„In diesem Jubelpaket ist wirklich drin, was drauf steht: Dance Celebration nennt Ricardo Fernando die Retrospektive zum zehnjährigen Jubiläum seiner Hagener Ballettdirektion. Der Brasilianer bietet mit den sechzehn wunderbar unterschiedlichen Tänzern eine beeindruckend vielseitige, unterhaltsame, minutiös konzipierte und einstudierte Abfolge von Ausschnitten aus einem Dutzend seiner Ballette. Das Premierenpublikum bejubelte eine fast dreistündige Ballettgala der besonderen Art!“ (theaterpur)

Choreographie Ricardo Fernando

Ausstattung Peer Palmowski


Farben des Tanzes 31. Mai – 7. Juni 2015 · Opus das hagener Tanzfestival

Dieses Tanzfestival gibt einen ersten faszinierenden Eindruck von einer Bewegung, die andernorts – z.B. in England schon seit Jahrzehnten – bereits eine riesige Fangemeinde hat, der sog. „mixed-abled Tanz“, bei dem Tänzerinnen und Tänzer mit unterschiedlichen Körperlichkeiten, für die es – anders als in Großbritannien – in Deutschland keine Ausbildung gibt, gemeinsam ein Projekt erarbeiten. Tanzvorstellungen von nationalen und internationalen Compagnien werden ebenso im Programm stehen wie Workshops und Diskussionen. Gerda König, die künstlerische Leiterin der Tanzcompagnie DIN A 3 aus Köln, die seit einigen Jahren in ganz Europa und in einigen afrikanischen Ländern mit Tänzern und Tänzerinnen mit und ohne Körperbehinderung arbeitet, wird mit Tänzern des balletthagen und Tänzern mit verschiedenen Körperlichkeiten eine Choreographie erarbeiten. Sie macht dabei die Bewegungsqualitäten „anderer Körper“ sichtbar, indem sie die Unterschiede dieser Körper für ihre choreographische Arbeit nutzt und so das Spektrum des herkömmlichen zeitgenössischen Tanzes erweitert. Gerda König, die selbst auf einen Rollstuhl angewiesen ist, denkt nicht in Kategorien wie „behindert/nicht behindert“ oder „schwarz/weiß“. Für sie sind Interkulturalität und das Brechen von gesellschaftlichen und visuellen Tabus wichtig.

Der Produktionsleiter von DIN A 13, Gustavo Fijalkow, wird maßgeblich an der Entwicklung des Festivals beteiligt sein und arbeitet mit Ricardo Fernando, dem Ballettchef des theaterhagen, das Programm aus. Ihre Teilnahme schon zugesagt haben die Gruppe dorisdean und Robert Wexxel aus Weimar. Der künstlerische Ansatz der Arbeit liegt in der Erforschung und Sichtbarmachung der Bewegungsqualität „anderer Körper“, die in ihrer Diversität für die choreographische Arbeit genutzt wird. Gerade diese Bewegungen sind es, die begeistern und faszinieren, da sie die Sehgewohnheiten und Normideale des zeitgenössischen Tanzes hinterfragen und ihn gleichzeitig durch neue Impulse bereichern. Vermutete Grenzen und Wertungen zwischen körperlichen Besonderheiten und tänzerischer Höchstleistung werden in choreographischen Bildern aufgelöst, die provozierend Fragen stellen und zu einem künstlerischen Dialog auffordern. - Und so wird das Unerwartete eines anderen Körpers zur ästhetischen Erfahrung, deren Ausdruck neue Qualitatsmaßstäbe setzt. Gerda König

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Fotos: Kerstin Hesse

Farben des Tanzes das hagener Tanzfestival

31. Mai – 7. Juni 2015 40


10 Jahre balletthagen mit Ricardo Fernando Spielzeiten 13|14 und 14|15 Ensemble

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Choreographien von Tindaro Silvano Henrique Rodovalho und Luiz Fernando Bongiovanni Spielzeit 13|14 Impromptu Peter Matkaicsek

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Spielzeit 13|14 Ausschnitte Brendon Feeney, Ana Rocha NenĂŠ

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Spielzeit 13|14 Tupi, or not tupi – That is the question. Melanie Lopez Lopez, Bobby Briscoe

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schau

spiel 45


Eigenproduktion

Die Acht Frauen Wiederaufnahme 17. September 2014 · Großes Haus

Eine Kriminalkomödie von Robert Thomas

Frauen morden einfach besser! Oder: Wie beseitigt man Probleme in der Verwandtschaft? – dieser Übertitel passt gut zur Krimikomödie, in der acht Frauen versuchen, ihre Geheimnisse und Lebenslügen um jeden Preis für sich zu behalten... Eine alte Villa auf dem Land, eingeschneit, abgelegen und einsam wie ein Trappistenkloster. Hier residieren sieben Damen und ein Mann: Gaby und Marcel mit ihrer Tochter Catherine, Großmutter Mamy und Gabys unverheiratete Schwester Augustine sowie die Köchin Madame Chanel und das Zimmermädchen Louise. Alle freuen sich auf das vor der Tür stehende Weihnachtsfest, dessen wegen die ältere Tochter Suzanne auch aus England angereist ist. Während sich alle mehr oder weniger der Wiedersehensfreude mit dem jungen Mädchen hingeben, serviert Louise Monsieur das Frühstück, d.h., sie will es servieren, doch fällt es ihr aus der Hand und zerschellt mit lautem Krachen: Sie hat nämlich Monsieur entdeckt, auf dem Bauch auf dem Bett liegend, mit einem Messer im Rücken. Und alles ist voll Blut! Die erste Bestürzung weicht bald der Überlegung, wie der Mörder ins Haus gekommen sein kann und wer es denn wohl gewesen sein könnte.

gelockt und es stellt sich heraus, dass unheimliche Dinge im Haus geschehen. Die Lage wird immer prekärer: Auf Madame Chanel wird geschossen. Und dann ist Pierrette scheinbar verschwunden, dafür wird in ihrer Handtasche eine Pistole gefunden... Das musiklose Stück begann seinen Siegeszug 1961 durch die internationalen Theater. Anfang des neuen Jahrtausends nahm sich der französische Filmregisseur François Ozon des inzwischen fast vergessenen Stoffes an, bearbeitete ihn und drehte einen Film mit den berühmtesten französischen Darstellerinnen, der er jeder ein Lied zuordnete. Der 2002 uraufgeführte Film wurde ein Welterfolg und mit Preisen überhäuft. Das theaterhagen hat das Glück, die „Acht Frauen“ auch musikalisch präsentieren zu können: mit dem musikalischen Leiter, Arrangeur, Komponisten und Pianisten Andres Reukauf. „Es ist das pure Vergnügen, dem Spiel dieser Acht zuzuschauen.“ (Wochenkurier)

Suzanne übernimmt freiwillig das Amt des Ermittlers. Schnell wird klar, dass niemand der anwesenden Frauen die volle Wahrheit sagt – Ausreden, falsche Zeitangaben und Lügen bringen kein klares Bild zutage. Zudem wird Marcels Schwester Pierrette durch einen mysteriösen Telefonanruf in die Villa 46

Inszenierung Thomas Weber-Schallauer Musikalische Leitung Andres Reukauf

Ausstattung Peer Palmowski


Eigenproduktion

Comedian Harmonists teil 2 – Jetzt oder nie

Mit großzügiger Unterstützung der

Hagener Erstaufführung 28. März 2015 · Großes Haus Stück von Gottfried Greiffenhagen Musikalische Einrichtung und Arrangements von Jörg Daniel Heinzmann

Mit ausverkauften Vorstellungen in drei Spielzeiten begeisterten „Die Comedian Harmonists“ die Zuschauer im theaterhagen – nun präsentiert das Theater mit „Jetzt oder nie“ die wehmütige Fortsetzung dieser Geschichte der „ersten deutschen Boygroup“, die Gottfried Greiffenhagen 2005 verfasste. Natürlich stehen auch hier die Lieder der Comedian Harmonists im Mittelpunkt des Geschehens. Das Stück lässt im Jahr 1975 aus der Sicht des alten Harry Frommermann die letzten vierzig Jahre abrollen. Im Februar 1935 kam das endgültige Auftrittsverbot für die jüdischen Mitglieder der Gruppe, während die arischen Kollegen als „Meistersextett“ die früheren Erfolge wiederholen wollten, was ihnen mit eingeschränktem Repertoire – Werke von jüdischen Komponisten und Textern durften nicht mehr gespielt werden – und stets neuen, qualitativ weniger guten Kollegen nicht gelang. Die drei jüdischen Mitglieder gründeten in Wien eine neue Formation, die Silvester 1935/36 zum ersten Mal auftrat und unter dem Namen „Comedy Harmonists“ bis zum Beginn des Krieges weltweite Erfolge einheimsen konnte. Beide Gruppen lösten sich 1941 auf. Harry Frommermann hielt auch nach Ende des Krieges und seiner Tätigkeit für die amerikanische Regierung an der Idee eines Vokal-Ensembles fest und versuchte, egal wo das Schicksal ihn hin verschlug, an die alte Idee anzuknüpfen. Robert Biberti überlebte ebenfalls den Krieg und genoss die reichhaltigen Comedian

Harmonists-Tantiemen in Berlin. Ari Leschnikoff konnte seinen Traum verwirklichen und ein Mietshaus in Sofia kaufen, das aber 1944 bei einem Luftangriff zerstört wurde. Er starb in völliger Armut. Roman Cycowski verbrachte seinen Lebensabend als angesehener Kantor in San Francisco. Erwin Bootz überstand Krieg, eine Anklage wegen Steuerschulden und die Auswanderung nach Kanada, bis er 1970 wieder nach Deutschland zurückkehrte und u.a. als musikalischer Leiter am Schauspielhaus Bochum arbeitete. Erich Collin verdiente seinen Lebensunterhalt z. T. sehr erfolgreich in den USA und versuchte ebenfalls immer wieder, eine neue Gesangsgruppe aufzubauen. Aus den Erinnerungen Frommermanns entwickeln sich die Szenen, die im Rückblick die Kollegen und die Zeit präsent werden lassen. Und selbstverständlich ist die Musik, für die sich Harry Frommermann immer engagiert hat, auch das Kernstück in „Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie“.

Inszenierung Thomas Weber-Schallauer

Ausstattung Peer Palmowski

Musikalische Leitung Andres Reukauf 47


RUBBELDIEKATZ

Pension Schöller

Hagener Erstaufführung 12. September 2014 · Großes Haus Landestheater Detmold

23. Oktober 2014 · Großes Haus Rheinisches Landestheater neuss

Komödie nach dem gleichnamigen Film von Detlev Buck Bühnenfassung: Gunnar Dreßler

Komödie von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby Bearbeitung: Jürgen Wölffer

Um endlich einen Job im Filmgeschäft zu ergattern, verwandelt sich der arbeitslose Schauspieler Alexander in sein weibliches Pendant Alexandra und bekommt durch dieses gewagte Rollenspiel sogar eine Hauptrolle in einer großen Kinoproduktion. Aber kann er in Pumps und Bluse auf Dauer überzeugen? Mehr als ihm lieb ist! Alex würde zwar seine falschen Locken am liebsten an den Nagel hängen, denn er hat sich unsterblich in seine Filmpartnerin Sarah verliebt. Aber für die Karriere muss er seine wahren Gefühle und Regungen verbergen, was verflucht schwer wird, denn Sarah sieht in der vermeintlichen Alexandra längst eine wunderbare Freundin, mit der man alles bereden und sich dabei auch mal ankuscheln kann…

Wer ist hier eigentlich verrückt – und wer ist normal? Philipp Klapproth, Gutsbesitzer aus der Provinz, würde sich gerne einmal in einer Metropole wie Berlin echte Irre anschauen, um zuhause etwas erzählen zu können. Sein Neffe Alfred soll die richtige „Location“ für ihn auftun, und als Dank dafür winkt eine kräftige finanzielle Belohnung.

Detlev Bucks turbulente und romantische Komödie in der Nachfolge von „Charleys Tante“ und „Tootsie“ gehörte zu den erfolgreichsten deutschen Filmen der vergangenen Jahre und ist nun erstmals als Bühnenfassung zu erleben.

„Mit diebischer Freude am Überzeichnen lässt Regisseur Andreas Kloos die Tunten tanzen. Schließlich haben Männer in Frauenkleidern bereits eine Jahrhunderte alte Tradition – ob in Fernost, im antiken Griechenland oder auf Londons Shakespeare-Bühne. Den Spaß an der Travestie setzten Charleys Tante und Tootsie erfolgreich fort.“ (Lippische Zeitung)

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Die Gäste in der „Pension Schöller“ sind mitnichten Psychiatrieinsassen, aber sie pflegen ihre exzentrischen Tics, und so wird Klapproth diese Lokalität als Studienobjekt und als brandneues Konzept einer „offenen Anstalt“ empfohlen, in der sogar gesellige Abende über die Bühne gehen. Der Gutsbesitzer amüsiert sich königlich, verspricht den in ihrer Optik „durchgeknallten Insassen“ das Blaue vom Himmel herunter – und fährt glücklich nach Hause. Doch nur kurze Zeit später fallen die vermeintlichen Irren in der Idylle ein und stellen Forderungen. Philipp Klapproth reagiert panisch und zitiert (Anstalts-)Direktor Schöller mit Zwangsjacken herbei. Dieser erscheint auch, doch Klapproth steht plötzlich selber als Verrückter da. Diese berühmte Komödie stellt vor allem die Frage danach, wie viel Anarchie und Irrsinn in der ganz normalen Alltagswelt steckt.


Mephisto

Mario und der Zauberer

22. November 2014 · Großes Haus Landestheater Detmold

21. Januar 2015 · Großes Haus Westfälisches Landestheater

Schauspiel nach dem Roman von Klaus Mann

Stück Nach der Novelle von Thomas Mann

Das dritte Buch, das Klaus Mann 1936 im Exil veröffentlichte, „handelt von einer unsympathischen Figur. Der Schauspieler, den ich hier präsentiere, hat zwar Talent, aber sonst nicht viel, was für ihn spräche. Besonders fehlt es ihm an sittlichen Eigenschaften, die man meist unter dem Begriff ‚Charakter‘ zusammenfasst... Er ist kein Mensch, nur ein Komödiant... der Komödiant wird zum Exponenten, zum Symbol eines durchaus komödiantischen, zutiefst unwahren, unwirklichen Regimes, der Mime triumphiert im Staat der Lügner und Versteller. ‚Mephisto‘ ist der Roman einer Karriere im Dritten Reich.“

Ein Urlaub in Italien. Auf die Bitten des Sohnes hin begibt sich die Familie zu einer Varietévorstellung mit einem Zauberer.

Die Bühnenfassung konzentriert sich auf die im Roman herausgestellte Parabel über das Verhältnis von Kunst und Macht und kontrastiert die Karriere zweier Schauspieler in den Wirren der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus: Der eine opfert seiner Laufbahn Freundschaften und politische Überzeugungen, der andere übt Widerstand und wird ermordet. Es geht um den Balanceakt zwischen Gewissen und Erfolg, die Frage nach der Verantwortung des Künstlers der Gesellschaft gegenüber, in der er lebt, und ebenso um die Funktion von Theater und dessen Wirkungsmöglichkeiten.

Wo beginnt die Manipulation? Cipolla nennt sich der Magier, der die Touristen unterhalten soll. Aber schon bald wird den Gästen klar, dass zu seiner Zauberei auch die Hypnose gehört, die Mitspieler werden zu Opfern, die ohne eigenen Willen den Befehlen des Zampanos folgen. Die Show wird zu einem Versuchslabor, die Gäste zur Masse, die das Ereignis spannender finden als den Widerstand gegen die Macht. Der Protest bleibt klein und überschaubar, die Naivität des Glaubens an die Einhaltung der etablierten Regeln sichert dem Führer oben auf der Bühne seinen Vorsprung. Alle folgen ihm, nur nicht Mario, der die Erniedrigung nicht erträgt, dem seine Liebe so wertvoll ist, dass er die Bloßstellung nicht zulassen kann. Der Schein des angeblichen Spiels explodiert in einer Katastrophe! Thomas Manns 1930 erschienene Novelle gehört zu den Schlüsseltexten der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts und ist als solcher in den Vorgaben für das Zentralabitur 2015 zu finden.

„Stimmig, spannend, sehenswert“.

(Ruhr Nachrichten)

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Musikalisches Schauspiel von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink Spielzeiten 11|12, 12|13 und 13|14

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Richard van Gemert, Bjรถrn Kuhn, Orlando Mason, Jan Andreas Kemna, Christoph Scheeben


Eine Kriminalkomödie von Robert Thomas Spielzeiten 13|14 und 14|15 Katrin Schönermark, Christina Dom, Karla Hennersdorf, Kristina Günther-Vieweg, Neda Rahmanian 51


Möbel Wohnaccessoires Naturfarben Wandgestaltung Einrichtungsberatung Fotografie Bonhoefferstr. 17 58452 Witten T 0 23 02.9 83 23 54 M 01 71.3 14 47 35 info@vivien-knoth.de www.facebook.com/Naturfarben Di –Fr 15:00 –18:30 Uhr Sa 10:00 –14:00 Uhr Termine nach Absprache

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kaBareTT 53


Wir spielen für Hagen. Und machen mit unserer Leidenschaft aus Zuschauern echte Fans. Bei Heimspielen wie auch auf anderen großen Bühnen in ganz Deutschland.

Seit 2004 phoenix-hagen.de 54


TINA TEUBNER

SEBASTIAN PUFPAFF

MÄNNER BRAUCHEN GRENZEN

WARUM!

22. OKTOBER 2014 · Großes Haus

10. DEZEMBER 2014 · GROSSES HAUS

Tina Teubner, begnadete Komikerin, überirdische Musikerin, Kernkompetenz auf dem Gebiet des autoritären Liebesliedes, lebt in Köln als alleinerziehende Ehefrau. Gereift durch zahllose Ehejahre weiß sie, dass nur eine entschiedene Hand zum Glück führt: Warum soll das, was für die Kinder gut ist, nicht auch für den Mann gut sein?

Er wird als der George Clooney des Kabaretts bezeichnet. Sein Programm ist kein Programm, es ist eine Sichtweise, eine Meinung. Wer verstehen will, dem bleibt manchmal nur die Frage als Antwort, auf all die Fragen dieser Welt.

Mit ihrer rasiermesserscharfen Intelligenz, ihrem unwiderstehlichen Humor und ihrer weltumfassenden Herzenswärme tackert sie dem Publikum ihre Wahrheiten in Hirn, Herz und Gehörgang. Am Klavier: Ben Süverkrüp, der sich vorgenommen hat, als Ein-MannKapelle die Berliner Philharmoniker in den Schatten zu stellen.

„Gegengift gegen Langeweile“ WAZ

Lasst uns eine Reise tun, frei nach dem Motto: Erwarte nichts, dann wirst Du angenehm überrascht. Der Abend fängt irgendwo an und hört irgendwo auf und was dazwischen geschieht, kann man schlecht in Worte fassen. Fragen, die man schon immer fragen wollte und Antworten, die man eigentlich nie hören sollte. Liegt hier der Sinn des Lebens verborgen, oder ist es alles einfach nur Unsinn. Lasst uns neugierig sein, lasst uns anders sein. Lasst uns Wal sein.

„Das Publikum tobte“ Rheinzeitung

„Warum!“

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FRITZ ECKENGA

CHRISTINE PRAYON

VON VORN

DIE DIPLOM-ANIMATÖSE

25. FEBRUAR 2015 · Großes Haus

23. APRIL 2015 · Großes Haus

Fritz Eckenga garantiert, dass die Besucher mit der Eintrittskarte das Recht erwerben, von der Konfrontation mit topmodernem Sprachunrat verschont zu werden. In VON VORN wird von vorn „gesprochen“ und nicht „nachhaltig kommuniziert“.

Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Abendveranstaltung auf Nummer Sicher: Entscheiden Sie sich für Künstler mit Gütesiegel – entscheiden Sie sich für Christine Prayon!

Der vortragende Künstler ist „mit Freude bei der Sache“, keinesfalls aber „brutal motiviert“. Bei ihm steht nichts „auf der Agenda“. Stattdessen wird er „ein Programm“ haben, das mit „Sinn und Verstand“ aufgeführt wird, nicht jedoch mit „Emotion pur“. Und weil Geiz nach wie vor hässlich macht, legt Eckenga aus eigenem Interesse Wert darauf, seine Talente möglichst verschwenderisch zu präsentieren.

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„Eckenga kann alles“ Süddeutsche Zeitung

Dieser Abend passt in keine Schublade: Es geht um Vieles. Eigentlich geht es um alles. Es geht um Schein und Sein in der realkapitalistischen Gesellschaft, einer zunehmend brutalisierten, anonymen Nahrungskette mithin, in der das gnadenlose Rollenspiel Überlebensstrategie, ja quasi systemimmanent ist. Es geht also um das NichtSein im Sein, da alles Sein als Schein ein scheinbares Nicht-Sein im Schein des realen Seins zu sein scheint. Wer Antworten auf diese Fragen sucht, wird sie hier finden.

„Brillant und herrlich abgründig“ Passauer Neue Presse


MARTIN ZINGSHEIM OPUS MEINS

9. Mai 2015 · Großes Haus

„Der politisch völlig inkorrekte verbale Giftschrankakrobat” – ein „Mann der Sprache” – „die erneuerbare Energie auf Deutschlands Kleinkunstbühnen”: Zingsheim reißt Publikum und Presse zu Lobeshymnen hin und sammelt die renommierten Kabarettpreise quasi im Wochentakt ein. Mit „OPUS MEINS - kabarett und zukunftsmusik“ ist ihm gleich mit seinem Erstlingswerk ein komödiantischer Rundumschlag gelungen: originelle Komik, mitreißende Musik und ein brillantes Gefühl für Sprache.

„Einfach klasse!“ Frankfurter Neue Presse

Zingsheim nimmt das Publikum mit auf eine schwindelerregende, intellektuelle Achterbahnfahrt, die man so schnell nicht vergisst.

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Guildo Horn & die Orthopädischen Strümpfe präsentieren:

Die Weihnachtsshow 11. Dezember 2014 · Großes Haus

Es gehört nun schon zur guten Hagener Weihnachtstradition, dass Guildo Horn sein Publikum in eine besinnliche Feststimmung bringt. Und so wird uns Guildo sicherlich auch zum fünften Mal liebhaben – in seiner Weihnachtsshow 2014. „Kinder, es weihnachtet sehr!“ „Macht Euch bereit, das Horn ist nah!“ Herr Horn serviert traditionelles adventliches Liedgut mit „vorweihnachtlichen“ Rock/Pop Klassikern, garniert mit den besten Schlagerfiletstückchen der 70er. Guildo macht den Timewarp und wir folgen ihm gerne auf dieser mehr als zwei Stunden dauernden vorweihnachtlichen Bescherung. Eine wahrhaft göttliche Unterhaltung, musikalisch unterstützt von seiner grandiosen Band „Die Orthopädischen Strümpfe“. Am Ende des Jahres sollte die Welt sich noch einmal so richtig verwöhnen lassen, und wem könnte man sich da besser anvertrauen als einem der besten Live-Entertainer, den Deutschland zu bieten hat: Dem Meister. Guildo Horn.

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Theater unterwegs

Die Entführung aus dem Serail Singspiel von Wolfgang Amadeus Mozart 30. Oktober 2014 · Forum Leverkusen

Alice im Wunderland Ballett von Ricardo Fernando 25. Januar 2015 · Theater Hameln

Ball im Savoy Operette von Paul Abraham 12. März 2015 · Theater Coesfeld

Dance Celebration! 10 Jahre balletthagen mit Ricardo Fernando 23. April und 24. April 2015 Stadttheater Aschaffenburg

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Theater Extra

Theaterfest „AufTakt“

Theater hautnah

Bei unserem Theaterfest „AufTakt!“ am 30. August 2014 bieten wir ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm für Kinder und Erwachsene in den Räumen des Theaters und rundherum. Ab 15 Uhr besteht die Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen. Programmdetails können der Theaterzeitung und dem Monatsleporello August 2014 entnommen werden.

Die Offene Probe und das Werkstattgespräch stimmen auch in der neuen Spielzeit das Publikum auf die Neuproduktionen am theaterhagen ein. Bietet die Offene Probe die Möglichkeit, einmal live bei der Probenarbeit dabei zu sein, so gibt es beim Werkstattgespräch die einmalige Gelegenheit das Produktionsteam besser kennen zu lernen. Beide Veranstaltungen sind kostenlos!

Nachtcafé

Kurz und gut

In loser Folge am Freitag ist es geöffnet: das Nachtcafé im theaterhagen. Dort präsentieren in lockerer Atmosphäre wechselnde Ensemblemitglieder und Gäste kurzweilige Programme. Thematisch Durchdachtes trifft auf fixe Kantinenideen, Experimentierfreudigkeit auf Geprobtes und Albernheit auf hohe Kunst. Diese Mischung zieht schon seit Beginn der Intendanz Norbert Hilchenbachs zur späten Stunde – meist beginnen die Programme um 22.30 Uhr – noch viele Menschen ins Theater – und die Fangemeinde wächst. Die rund 100 Plätze des Theatercafés sind regelmäßig voll besetzt. Eingefleischte Nachtcafé-Fans kommen extra dafür ins Theater, andere bleiben nach der Vorstellung noch ein bisschen. Es lohnt sich schließlich immer.

Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.

Genaue Termine entnehmen Sie bitte der Homepage, den Theaterveröffentlichungen oder der Tagespresse.

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Einstimmung Theaterpädagogische Vorbereitungen spielpraktischer Art für Kinder- & Jugendgruppen im (außer-)schulischen Kontext. Das Angebot ist zu allen Sparten – nach der Kartenbestellung – kostenfrei buchbar. Kontakt: miriam.walter@stadt-hagen.de

Nachgespräche Gesprächsbedarf nach der erlebten Vorstellung? Um über Theatererlebnisse zu sprechen und zu weiterführender Auseinandersetzung anzuregen bieten sich Nachgespräche mit den Produktionsbeteiligten an. Kontakt: miriam.walter@stadt-hagen.de


It’s tea time

Lehrertische „Jeder Lehrer ins theaterhagen!“

Zur Teestunde einmal im Monat am Donnerstag stellen sich Künstler und andere Mitarbeiter des theaterhagen im Theatercafé vor. Die Karten für den Fünf-UhrTee finden stets reißenden Absatz. Damit auch Berufstätige und Auswärtige in den Genuss der Nachmittagsrunde kommen, ist es möglich, Karten zu reservieren und vorab zu buchen. Karten gibt es über alle bekannten Vorverkaufwege für 5,- € inklusive einem Freigetränk!

Pädagogen laden wir speziell zu einer der Endproben ein. Der begleitende Lehrertisch bietet die Möglichkeit, sich über die Inszenierung auszutau­schen. Teilnahme nur nach Anmeldung über das Kontaktformular auf der Theater-Homepage (Rubrik Theaterpädagogik).

Adventssingen „Advent, Advent…“ Damit Ihnen und Ihren Lieben die Zeit des Wartens verkürzt wird, laden wir an drei Adventswochenenden zum familiären Adventssingen ins Theatercafé ein. Für Getränke wird gesorgt! Die Termine werden rechtzeitig veröffentlicht.

Moderatorenteam Edeltraud Kwiatkowski und Jürgen Pottebaum

Backstage Sie möchten wissen, wie Theater funktioniert? Gern. Wir zeigen es Ihnen bei einer unserer Führungen. Wenn Sie eine Gruppe zusammen haben, sprechen Sie uns an und wir finden gemeinsam einen Termin! Kontakt: Miriam Walter (miriam.walter@stadt-hagen.de)

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orchesTer 65


Vorwort

Lieber Konzertbesucherinnen und -besucher, liebe Freundinnen und Freunde des philharmonischen orchesterhagen, der menschliche Hörsinn ist von allen fünf Sinnen der differenzierteste. Unser Ohr ist sogar sensibler und genauer als unser Auge. Unglaubliche zehn Oktaven umfasst der Frequenzbereich unseres Hörens. So nimmt es nicht Wunder, dass der menschliche Geist eine Kunstform ersonnen hat, die uns über das Ohr emotional berührt: die Musik. Musik schafft, was Sprache nicht kann. Über alle Grenzen hinweg vermag ein Musikstück Menschen zum Weinen zu bringen oder unbändige Freude auszulösen. Musik erfrischt unseren Geist und tröstet unsere Seele. Mit unseren Konzerten wollen wir Sie auch in diesem Jahr wieder verzaubern und Sie mitnehmen in die wundervolle Welt der Musik. In unserem Sinfoniekonzertzyklus warten zahlreiche Höhepunkte auf Sie. Mendelssohns grandioses Oratorium Elias, Elgars Enigma-Variationen, das Harfenkonzert von Reinhold Glière, Werke von Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Richard Strauss und vielen anderen. Weltbekannte Solisten wie Xavier de Maistre, Anatol Ugorski und Konstantin Scherbakov, der Preisträger des Echo-Klassik, Andreas Hofmeir, sind bei uns in Hagen zu Gast. Musikalische Schätze wie das Cellokonzert von Jacques Offenbach und Filmmusik von Nino Rota und Ennio Morricone versprechen besondere Hörerleb-

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nisse. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Sonderkonzerte, u.a. ein abwechslungsreiches Neujahrskonzert, ein alpenländisches Adventskonzert, ein unterhaltsames Programm mit dem Kabarettisten Jochen Malmsheimer, zehn Kammerkonzerte mit Mitgliedern unseres Orchester und natürlich Tradition gewordene Ereignisse wie SCRATCH und unsere Familienkonzerte. Die Arbeit unseres Orchesters wird so in unserer Stadt deutlich spürbar. Musik vermittelnde Projekte für alle Altersgruppen wie die Klangrede oder der Philharmonikus werden fortgesetzt. Es gibt also viel zu sehen und vor allem viel zu hören. Vertrauen Sie Ihrem Gehör. Lassen Sie sich von uns musikalisch zum Hören verführen.

Herzlichst Ihr

Florian Ludwig Generalmusikdirektor und das philharmonische orchesterhagen


AUS ITALIEN Berlioz – Respighi – Strauss

Erstes Sinfoniekonzert 16. September 2014 · Stadthalle Hagen Frisch aus den Spielzeitferien zurückgekehrt startet das philharmonische orchesterhagen seine Sinfoniekonzertreihe 2014/15 – ganz unter dem Eindruck des vorangegangenen Sommerurlaubes – mit einer Reihe von Werken, die in Beziehung zu Italien stehen. Spätestens seit Goethes Italienreisen gilt Italien als eines der Sehnsuchtsländer für Künstler aus Deutschland und ganz Europa. Auf den jungen Hector Berlioz machte das Land, in dem er auch einen Teil seiner Studienzeit verbrachte, großen Eindruck. Das Erleben des Karnevals in Rom verarbeitete er Jahre später in einer Konzertouvertüre. Der Italiener Respighi setzte sich in seinem Schaffen intensiv mit dem Leben und der Kultur seines Heimatlandes auseinander. Ein Ergebnis davon ist eine Komposition für Klavier und Orchester, die auf die alte italienische Gattung der virtuosen Toccata zurückgreift. Der preisgekrönte Solist Konstantin Scherbakov kennt die selten zu hörende Toccata für Klavier und Orchester bestens und hat sie bereits mehrfach eingespielt. Auch Richard Strauss, der in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag feiert, war vom italienischen Temperament beeindruckt. Die frühe Tondichtung „Aus Italien“ zeugt davon. Bekannt ist das Werk vor allem durch die Einarbeitung des neapolitanischen Volksliedes „Funiculí Funiculá“, das bis heute ein bekannter Gassenhauer geblieben ist.

Solist Konstantin Scherbakov, Klavier

Hector Berlioz Le carnaval romain

Leitung Florian Ludwig

Ottorino Respighi Toccata für Klavier und Orchester Richard Strauss Aus Italien

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Enigma Sibelius – Duda – Elgar

Zweites Sinfoniekonzert 21. Oktober 2014 · Stadthalle Hagen Im zweiten Sinfoniekonzert des philharmonischen orchesterhagen werden Brücken zwischen musikalischen Welten geschlagen. Der Solist des Abends, Andreas Martin Hofmeir, ist nämlich ein Grenzgänger, da er klassisch ausgebildeter Tubist ist, aber besonders durch seine Tätigkeit als Mitglied der Band „La Brass Banda“ Bekanntheit erlangt hat. Eigens für ihn hat Jörg Duda ein Solokonzert geschrieben, in dem die selten solistisch zu hörende Tuba und ihr Spieler zeigen können, was in ihnen steckt. Zuvor aber schildert der naturverbundene Komponist Jean Sibelius im Eröffnungsstück sehr plastisch eine Szene aus seiner finnischen Heimat, nämlich einen wilden Ritt durch die Nacht auf einem galoppierenden Pferd und die Ergriffenheit des Reiters von der aufgehenden Sonne. Den Abschluss des Konzertes bilden die berühmten Enigma-Variationen des britischen Komponisten Edward Elgar, der durch dieses Werk seinen Durchbruch erreichte. In 14 Variationen beschreibt Elgar jeweils verschiedene Personen aus seinem Freundeskreis. Das Werk ist bis heute sagenumwoben und erklingt unter der Leitung von Florian Ludwig zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder in Hagen.

In Kooperation mit dem

Solist Andreas Martin Hofmeir, Tuba

Jean Sibelius Nächtlicher Ritt und Sonnenaufgang

Leitung Florian Ludwig

Jörg Duda Konzert Nr. 1 für Tuba und Orchester Edward Elgar Enigma-Variationen

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Elias Mendelssohn Bartholdy

drittes Sinfoniekonzert 11. November 2014 · Stadthalle Hagen „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy ist eines der großen Werke für Chor und Orchester der geistlichen Musik des 19. Jahrhunderts. Uraufgeführt 1846 beim Music Festival in Birmingham ist es bereits die zweite Oratorienkomposition Mendelssohns. Zehn Jahre lang hatte er sich mit dem Gedanken getragen, den Text aus dem ersten Buch der Könige zu vertonen. Dass ihn biblische Stoffe und deren Vertonung so faszinierten, lag wohl auch an der Wiederentdeckung der Werke Johann Sebastian Bachs, an der Mendelssohn federführend beteiligt war. Die Dramatik der Bach’schen Kantaten, Oratorien und Passionen nachzubilden schien ihm verständlicherweise eine schwere Aufgabe. Doch er hatte Erfolg mit seinem hochdramatischen und musikalisch rundum überzeugenden Werk um den Propheten Elias, der zum Schluss mit einem feurigen Wagen in den Himmel auffährt. Die Musik schildert beredsam die verschiedenen Vorgänge der biblischen Geschichte, von der Wasserknappheit über die Regengüsse bis hin zu Engelschören. Mehrere Nummern aus „Elias“ haben große Popularität erlangt, etwa das Terzett „Hebe deine Augen auf“. Die gewaltigen Chornummern werden an diesem Abend vom philharmonischen chorhagen gesungen, der mit seinen über hundert Mitgliedern ein beeindruckender Klangkörper ist.

Solisten Kay Stiefermann, Elias (Bass) Nadine Sträter, Sopran Rena Kleifeld, Alt Kejia Xiong, Tenor Kenneth Mattice, Bass

Solisten des Kinder- und Jugendchores des theaterhagen philharmonischer chorhagen Leitung Florian Ludwig

Felix Mendelssohn Bartholdy Elias

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Saitensprünge Bartók – Bruch – Beethoven

viertes Sinfoniekonzert 2. Dezember 2014 · Stadthalle Hagen Klassiker der Orchestermusik stehen im vierten Sinfoniekonzert des philharmonischen orchesterhagen auf dem Programm. Und ein weiteres Mal sind Dirigent und Solist des Solokonzertes in Personalunion zu erleben. Der renommierte Geiger Kolja Blacher ist erstmals in Hagen zu Gast. Der ehemalige Konzertmeister der Berliner Philharmoniker ist seit einigen Jahren überaus erfolgreich als Solist wie auch als Orchesterleiter tätig. Das erste Violinkonzert von Max Bruch, das Blacher spielen wird, war bereits zu Lebzeiten seines Schöpfers so berühmt, dass seine Bekanntheit weite Teile des restlichen umfangreichen Schaffens von Bruch überdeckte. Zuvor aber sorgt Bartóks Divertimento für Streichorchester für einen beschwingten Einstieg in das Programm. Bartóks Komposition ist dennoch kein ausschließlich oberflächlich unterhaltsames, sondern auch in die Tiefe gehendes Werk. In der zweiten Hälfte folgt dann der erste Geniestreich Beethovens auf dem Weg zum mutmaßlich größten Sinfoniker. Einerseits sind in seiner ersten Sinfonie noch deutlich die Einflüsse seines Lehrers Joseph Haydn zu erkennen. Andererseits ist diese „Erste“ bereits ein echt Beethoven’sches Meisterwerk.

Solist und Leitung Kolja Blacher

Béla Bartók Divertimento für Streichorchester Max Bruch Violinkonzert Nr. 1 g-Moll Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 1 C-Dur

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Ost und west Takemitsu – Strawinsky

fÜNFTES Sinfoniekonzert 27. Januar 2015 · Stadthalle Hagen Mit einer echten Entdeckung wartet das fünfte Sinfoniekonzert auf: Die Komposition „From me flows what you call time“ des japanischen Komponisten Toru Takemitsu beeindruckt durch die ungewöhnliche Besetzung mit fünf Solo-Schlagwerkern. Diese bespielen im Lauf des halbstündigen Stückes eine schier unfassbare Vielzahl an Schlaginstrumenten aus den verschiedensten Teilen der Erde. Die einzelnen kurzen Episoden, die sich im Stück nahtlos aneinanderreihen, zeigen jeweils verschiedene Klangqualitäten, die mit Schlaginstrumenten erzielt werden können. Neben kraftvollen, rhythmisch akzentuierten Passagen ergeben sich dabei nicht zuletzt auch zahlreiche sinnliche Ruhepunkte. In der zweiten Hälfte des Konzertes folgt mit Strawinskys „Petruschka“ ein Höhepunkt der Ballettmusik. 1911 wurde das Tanzstück vom Ballets Russes in Paris uraufgeführt. In der Handlung geht es um eine hölzerne Puppe, die zum Leben erweckt wird. Dem Ursprung des Stoffes in der Welt der russischen Sagen und Legenden trägt Strawinsky mit der Verwendung folkloristischer Elemente Rechnung. Seine gestenreiche Musik erzählt von Petruschkas Erlebnissen und zeichnet diese plastisch nach. So entsteht ein Konzertabend, dessen rhythmischem Drive man sich kaum entziehen kann.

Solisten Time Percussion Group

Toru Takemitsu From me flows what you call time

Leitung David Marlow

Igor Strawinsky Petruschka

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Russische Nacht Schnittke – Glière – Schostakowitsch

sECHSTES Sinfoniekonzert 24. Februar 2015 · Stadthalle Hagen Einen Einblick in die facettenreiche Musik russischer Komponisten bietet das philharmonische orchesterhagen im sechsten Sinfoniekonzert. Zunächst stehen Werke zweier relativ unbekannter Komponisten auf dem Programm, die man dem Namen nach eher nicht nach Russland verorten würde. Doch sowohl Schnittkes frische Tangokomposition als auch Glières Harfenkonzert sind eben dort entstanden. Der Strauss-Zeitgenosse Glière lässt in dem Konzert die verschiedenen Klangeigenschaften der selten als Soloinstrument eingesetzten Harfe zur Geltung kommen. Der Solist des Abends, Xavier de Maistre, kann wohl als berühmtester Harfenist der Gegenwart bezeichnet werden. Neben diversen Soloprogrammen ist er auch regelmäßig als Begleiter namhafter Instrumentalisten sowie berühmter Sängerinnen wie Diana Damrau und Simone Kermes zu erleben. Vielfach wurde der ehemalige Harfenist der Wiener Philharmoniker für sein Schaffen ausgezeichnet. In der zweiten Hälfte des Konzertes dann Musik eines der größten Sinfoniker überhaupt: Dmitri Schostakowitschs Sinfonie Nr. 5 ist Zeugnis einer der spannendsten Auseinandersetzungen zwischen einem Künstler und dem politische System, in dem er lebte. Die Gratwanderung zwischen Zensur und künstlerischer Selbstverwirklichung resultiert in einem Werk, das von der ersten bis zur letzten Minute fesselt.

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Mit großzügiger Unterstützung des

Solist Xavier de Maistre, Harfe

Alfred Schnittke Polyphonischer Tango

Leitung Alexander Kalajdzic

Reinhold Glière Harfenkonzert Es-Dur Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 5 d-Moll


Ekstase Beethoven – Skrjabin

siebtes Sinfoniekonzert 24. März 2015 · Stadthalle Hagen Nach der überaus erfolgreichen Kooperation des philharmonischen orchesterhagen mit dem Sinfonieorchester der Stadt Münster bei der Aufführung von Mahlers Dritter in der vergangenen Spielzeit realisieren beide Klangkörper wieder gemeinsam ein musikalisches Großprojekt. Alexander Skrjabins „Le Poème de l’Extase“ zählt zu den eindrucksvollsten und monumentalsten Werken der sinfonischen Orchesterliteratur. Die 1908 uraufgeführte Komposition basiert auf einem Gedicht von Skrjabin selbst, in dem er schildert, wie die ganze Menschheit in Ekstase erlöst wird. Unmittelbar im Anschluss erklingt mit Beethovens fünftem Klavierkonzert ein Klassiker der Klaviermusik, dem gleichsam der Charakter eines Meilensteins der Musikgeschichte zukommt. Als Solist sitzt mit dem Russen Anatol Ugorski ein wahrer Weltstar am Flügel, der in seiner langen Karriere bereits Konzerte mit den renommiertesten Orchestern der Welt gegeben hat. Zum Abschluss des Konzertes noch einmal Skrjabin: In seiner sinfonischen Dichtung „Prometheus“ sprengt er die Dimensionen von „Le Poème de l’Extase“ noch, indem er die Vokalisten eines Chores und sogar ein Farbenklavier hinzufügt. Die Leitung hat der Münsteraner GMD Fabrizio Ventura.

In Kooperation mit dem Sinfonieorchester Münster

Solist Anatol Ugorski, Klavier

Alexander Skrjabin Le Poème de l’Extase

Konzertchor Münster Philharmonischer chor MÜnster

Ludwig van Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur

Leitung Fabrizio Ventura

Alexander Skrjabin Prometheus

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Vive la France Offenbach – Terzakis – Poulenc

Achtes Sinfoniekonzert 28. April 2015 · Stadthalle Hagen Mit seinem französisch dominierten Programm steht das achte Sinfoniekonzert ganz in den Farben bleu-blanc-rouge. Zunächst erklingt eines der spritzigsten und virtuosesten Solokonzerte. Das „Concerto militaire“ für Cello und Orchester von Jacques Offenbach, der selbst ein begnadeter Cellist war, ist nach den zahlreichen marschartigen Melodien benannt, die die Komposition in besonderem Maße prägen. Dabei ist es keineswegs von militärischem Ernst, sondern lässt vielmehr den späteren Komponisten satirischer Pariser Operetten durchscheinen. Der Solist ist der charismatische junge Franzose Jérôme Pernoo, der das teuflisch schwere Konzert bereits auf CD eingespielt und mit mehreren renommierten Orchestern gespielt hat. Mit einem Werk des Komponisten für Hagen, Dimitri Terzakis, wird der Bogen in unsere Gegenwart geschlagen. Den Abschluss bildet das Gloria von Francis Poulenc, in dem der Komponist seinem Glauben mit einer der jubilierendsten und prachtvollsten Gloria-Vertonungen ein ebenso klangvolles wie geistvoll-ironisches Denkmal setzt.

Mit großzügiger Unterstützung der

Solisten N.N., Sopran Jérôme Pernoo, Cello

Jacques Offenbach Concerto militaire für Cello und Orchester

Philharmonischer chorhagen

Dimitri Terzakis N.N.

Leitung Florian Ludwig

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Francis Poulenc Gloria


Tribute to Jon Lord Haydn – Lord

neuntes Sinfoniekonzert 19. Mai 2015 · Stadthalle Hagen Jon Lord, dem Hagener Publikum noch gut in Erinnerung durch seine Tätigkeit als Komponist für Hagen in der Spielzeit 2011/12, wird in einem besonderen Sinfoniekonzert gehuldigt. Ein ungewöhnliches Werk des Grenzgängers zwischen Populärmusik, Jazz und Klassik ist das „Durham Concerto“, in dem neben Violine und Cello so ungewöhnliche Soloinstrumente wie Dudelsack und Hammondorgel erklingen. Das beeindruckende Werk wird zum ersten Mal überhaupt in der von Lord kurz vor seinem Tod überarbeiteten Fassung gespielt. Davor erklingt eine andere Komposition, die ebenfalls eine englische Stadt zum Beinamen hat und zu ihrer Entstehungszeit in ähnlicher Weise mit musikalischem Einfallsreichtum das Publikum verblüffte. Haydns Oxford-Sinfonie entstand während seiner Englandreise Ende der 1780er Jahre und übertraf die Orchestermusik der Zeit an Originalität um Längen. Der Dirigent Paul Mann, der das Konzert leiten wird, arbeitete intensiv mit Jon Lord zusammen und brachte viele von seinen sinfonischen Werken zur Uraufführung. Regelmäßig leitet er zudem berühmte Klangkörper wie das London Symphony Orchestra oder das City of Birmingham Symphony Orchestra. In Hagen gastierte er zuletzt im Januar 2013.

Leitung Paul Mann

Joseph Haydn Sinfonie Nr. 92 G-Dur „Oxford“ Jon Lord Durham Concerto (DEA)

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Film ab! Terzakis – Rota – Morricone

Zehntes Sinfoniekonzert 23. Juni 2015 · Stadthalle Hagen Ein etwas anderes Filmmusikkonzert bildet den Abschluss der Konzertreihe der Spielzeit 2014/15. Neben einem Querschnitt durch die Soundtracks namhafter Komponisten von Klassikern des Films steht auch eine Komposition des Komponisten für Hagen auf dem Programm. Freunde des Italo-Westerns werden in diesem Konzert ebenso auf ihre Kosten kommen, wie die Fans von Sergio Leone und Federico Fellini. Mit den Soundtracks aus weiteren berühmten Filmen geht es nämlich weiter. Wohl jeder kennt berühmte Melodien, wie aus „Spiel mir das Lied vom Tod“, wo die Musik bereits im Titel des Filmes steckt. Dass die Musik in vielen dieser Klassiker aber auch im Konzertsaal zur Geltung kommen kann, da sie hervorragend komponiert ist, beweist das zehnte Sinfoniekonzert. Überzeugen Sie sich selbst davon und lassen Sie beeindruckende Kinobilder in Ihrem Kopf entstehen. Leitung Florian Ludwig

Dimitri Terzakis Uraufführung Nino Rota Ballettsuite aus La Strada Ennio Morricone Cinema Paradiso Once upon a time in America Spiel mir das Lied vom Tod

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Komponist für Hagen Dimitri Terzakis

Dimitri Terzakis, 1938 in Athen geboren, studierte Komposition und Musiktheorie am Athener Konservatorium sowie bei Bernd Alois Zimmermann und Elektronische Musik bei Herbert Eimert an der Hochschule für Musik Köln. Er hatte Lehraufträge und Professuren an der Hochschule der Künste Berlin, der RobertSchumann-Hochschule Düsseldorf, dem Konservatorium Bern sowie zuletzt an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig inne. Er ist Ehrendoktor der Universität Makedonien in Thessaloniki, Träger des Apollo Awards der Freunde der Griechischen Nationaloper Athen (2008) und des Preises der Akademie von Athen für sein Lebenswerk. Im Laufe der Jahre entwickelte er als „Komponist zwischen zwei Welten“ eine eigene musikalische Sprache, die in den Musikkulturen Griechenlands und des östlichen Mittelmeerraumes wurzelt. Trotzdem erkennt man in seiner Musik sofort die Wurzeln. Sie liegen in der Mönchsrepublik des Berges Athos, in der Terzakis seine Schlüsselerlebnisse hatte. Dort habe er gelernt, so sagt er, dass man es nicht nötig habe, ein Arsenal an technischen Mitteln aufzuwenden, um ein vermeintlich großes Kunstwerk zu schaffen. Hiermit hängt auch zusammen, warum er Komponisten wie Giuseppe Verdi bewundert: Er sei wie auch Franz Schubert ein Meister der Einfachheit. Beide beherrschen das Geheimnis, mit einfachsten Mitteln große Kunstwerke zu schaffen.

Die Werke von Dimitri Terzakis wurden von namhaften Künstlern und Ensembles aufgeführt wie etwa dem Artemis Quartett, dem Leipziger Streichquartett, dem Arriaga Quartett, dem Thomanerchor, dem Vogler Quartett und dem Artis Quartett, von Karan Armstrong, Brigitte Fassbaender, Heinz Holliger, Tatjana Masurenko, Tabea Zimmermann, Ernest Bour, Hans Zender, Peter Eötvös und Françoise Vanhecke.

Porträtkonzert 17. März 2015 · Stadthalle Hagen (Sinfonium) Mit großzügiger Unterstützung von der

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Orchester Extra Klangreden Die Veranstaltung Klangrede ist seit Sommer 2008 fest im Veranstaltungskalender des philharmonischen orchesterhagen verankert. Mit anregenden Gesprächen, Klangbeispielen, musikalischen und verschiedensten anderen Beiträgen sind die Klangreden unorthodoxe und äußerst unterhaltsame Einführungsveranstaltungen zu den Sinfoniekonzerten. Wie sehr die jeweiligen Meisterwerke der Musikgeschichte die großen Fragen des menschlichen Daseins berühren, aber auch wie sie mit unserem alltäglichen Leben verknüpft sind, wird hier auf außergewöhnliche Weise zugänglich. Da die Klangreden immer an Orten mit inhaltlichem Bezug zum Konzerttitel stattfinden, bieten sie gleichermaßen eine Möglichkeit, unsere Stadt Hagen besser kennenzulernen. Zu den Klangreden laden GMD Florian Ludwig und Konzertdramaturg Christoph Lang vor allem Gäste ein, die außermusikalische Themen spannend darstellen. Die Klangreden finden immer am Sonntag vor dem Sinfoniekonzert um 11.30 Uhr statt. Die Veranstaltungsorte werden auf www.theaterhagen.de und in der Tagespresse rechtzeitig bekanntgegeben.

Einführung 45 Minuten vor Beginn eines jeden Sinfoniekonzertes können Besucherinnen und Besucher im kleinen Saal der Stadthalle Hagen bei freiem Eintritt an einer Einführung in die jeweiligen Werke des Sinfoniekonzertes teilnehmen.

Philharmonikus Beim Philharmonikus werden Grundschulkinder in Begleitung ihrer Eltern und Großeltern oder Lehrer spielerisch in ein ausgewähltes Stück aus dem Sinfoniekonzert eingeführt. Zunächst präsentiert das lutzhagen ein kleines Schauspiel zum Komponisten oder zur Entstehung des Werkes, welches die Kinder im Konzert hören werden. Anschließend lernen sie das Stück mit Musikpädagogen der Wuppertaler Hochschule spielerisch besser kennen: Es wird gesungen, getanzt, getrommelt und vieles mehr! Der anschließende Höhepunkt ist der gemeinsame Besuch der ersten Konzerthälfte, bei dem die Kinder die spannende Atmosphäre eines Sinfoniekonzerts direkt miterleben. Begleitet werden die Kinder auch vom Philharmonikus, dem musikalischen Äffchen, das immer erst nach dem Konzert seine Sprache wiederfindet.

Erstes SINFONIEKONZERT – 16. September 2014 Hector Berlioz: Le Carnaval romain

Zweites Sinfoniekonzert – 21. Oktober 2014 Jean Sibelius: Nächtlicher Ritt und Sonnenaufgang

Viertes Sinfoniekonzert – 2. Dezember 2014 Béla Bartók: Divertimento für Streichorchester

Neuntes Sinfoniekonzert – 19. Mai 2015 Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 92 „Oxford“

Zehntes Sinfoniekonzert – 23. Juni 2015 Filmmusik

Vor den genannten Sinfoniekonzerten um 18.45 Uhr 78

In Kooperation mit

lutzhagen neugierig seit 2001


Familienkonzerte

1. Familienkonzert

3. Familienkonzert

Peter und der Wolf

Magic

Ein weiteres Mal erzählen Lutz Lansemann und das philharmonische orchesterhagen eine spannende musikalische Geschichte für die ganze Familie. In Sergej Prokofjews Komposition „Peter und der Wolf“ geht es um den kleinen Jungen Peter, die Ente, den Wolf, den Vogel und den Großvater, die alle von Instrumenten des Orchesters charakterisiert werden.

Magie ist im dritten Familienkonzert zu erleben. Das liegt nicht nur an Paul Dukas’ Zauberlehrling, der musikalisch das Kernstück bildet. Vielmehr ist es der Zauber der Musik im Allgemeinen, der hier in ganz besonderer Weise zum Tragen kommt. Gemeinsam mit dem berühmten und mehrfach ausgezeichneten englischen Musikvermittler Barry Russell erarbeiten sich Menschen aus Hagen ihre eigene Version des Klassikers und präsentieren die Früchte ihrer Arbeit in dem Konzert. Das Publikum ist in die Aufführung ebenfalls miteinbezogen. Das Konzert bildet den Auftakt einer dreijährigen Projektphase mit Barry Russell.

16. November 2014 · Großes Haus

Sprecher: Lutz Lansemann · Musikalische Leitung: Florian Ludwig

2. Familienkonzert

Pulcinellas Zauberkoffer

14. Juni 2015 · Großes Haus

Sprecher: Barry Russell · Musikalische Leitung: Steffen Müller-Gabriel

22. März 2015 · Großes Haus

In diesem Konzert steht eine alte Geschichte aus der italienischen Commedia dell’arte im Mittelpunkt, die sich um den gewitzten Diener Pulcinella rankt. Aus dem komischen Stegreiftheater machte der Komponist Igor Strawinsky eine zauberhafte Orchestersuite, die im Konzert nicht nur zu hören, sondern dank der Berliner Pantomimen der Gruppe Visual Concerts auch zu sehen sein wird.

Mit großzügiger Unterstützung der

Darsteller: Irene Fas Fita, Alexander Neander, Wolfram von Bodecker (Visual Concerts) · Musikalische Leitung: David Marlow 79


Kammerkonzerte

Erstes Kammerkonzert

Viertes Kammerkonzert

SALONLÖWEN*

VIER JAHRESZEITEN

21. September 2014

7. Dezember 2014

Violine: Werner Köhn, Lucjan Mikolajczyk Violoncello: Rüdiger Brandt · Kontrabass: Hubert Otten Klarinette: Alexander Schwalb · Klavier: Steffen Müller-Gabriel

Werke von Vivaldi, Piazzolla Violine: Katharina Eckert, Ines Collmer, Shotaro Kageyama, Evgeny Selitsky Viola: Ursina Staub · Violoncello: Katrin Geelvink Kontrabass: Hubert Otten · Cembalo: Steffen Müller-Gabriel

Zweites Kammerkonzert

QUINT AS SENSE

Fünftes Kammerkonzert

ˇ Werke von Mozart, Dvorák Violine: Barbara Wanner, Katharina Eckert Viola: Ursina Staub, Michael Lauxmann · Violoncello: Rüdiger Brandt

18. Januar 2015

5. Oktober 2014

Drittes Kammerkonzert

Klassisch*

ALLE 8UNG

Franz Schubert: Oktett in F-Dur Klarinette: Alexander Schwalb · Fagott: Mario Krause · Horn: Ai Sakamoto Violine: Evgeny Selitsky, Peter Bruns · Viola: Ursina Staub Violoncello: Rüdiger Brandt · Kontrabass: Hubert Otten

23. November 2014 Werke von Haydn, Mozart, Albrechtsberger, Beethoven Flöte: Beate Sobriesinsky-Brandt · Violine: Magdalena Rozanska Violine / Viola: Olga Rovner · Violoncello: Thorid Brandt *In Kooperation mit der Alzheimer-Demenz Selbsthilfegruppe Hagen e.V. 80


Die Kammerkonzerte finden im Auditorium im Kunstquartier, Museumsplatz 1, statt. Beginn jeweils 11.30 Uhr. Vor Beginn des Kammerkonzertes um 11 Uhr erfolgt eine Kurzeinführung zu einem Exponat der Museen.

Sechstes Kammerkonzert

WUNDERKINDER* 8. Februar 2015

Werke von Mozart, Händel, Mendelssohn Bartholdy, de Arriaga Violine: Katharina Eckert, Barbara Wanner · Viola: Ursina Staub Violoncello: Kerstin Warwel · Klavier: Patrick Oppelcz

Siebtes Kammerkonzert

Emil Schumacher, Tamon, 1999, Öl auf Holz, 125 x 170 cm. Emil-Schumacher-Museum. ©VG Bild-Kunst, Bonn 2014

DREIMALDREI

Neuntes Kammerkonzert

Werke von Schmidt, Françaix, Previn Viola: Olga Rovner · Oboe: Rebecca Bröckel · Klarinette: Alexander Schwalb Fagott: Mario Krause · Klavier: Ana-Maria Dafova

3. Mai 2015

8. März 2015

Achtes Kammerkonzert

Tiefste Reife

Werke von Mozart, Webern, Reger Klarinette: Werner Hußendörfer · Violine: Yusuke Hayashi, Nicola Borsche Viola: Susanne Schmickler · Violoncello: Walter Gödde

DIVERTIMENTO

Zehntes Kammerkonzert

Werke von Mozart, Brahms Violine: Werner Köhn · Viola: Axel Kühne Violoncello: Kerstin Warwel · Klavier: Ana-Maria Dafova

7. Juni 2015

29. März 2015

FAREWELL

Werke von Mozart, Bax Oboe: Andreas Mirschel · Violine: Magdalena Rozanska Violine/Viola: Olga Rovner · Viola: NN · Violoncello: Barbara Schorling 81


philharmonisches orchesterhagen 82


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Sonderkonzerte in Hagen

Dirigierforum und Mitsingkonzert

Auf Flügen der Musik

20. September 2014 · Stadthalle Hagen Chorverband NRW

13. Januar 2015 · Rathaus (ratssaal) Neujahrskonzert in Kooperation mit der Alzheimer-Demenz Selbsthilfegruppe Hagen e.V.

Konzert anlässlich des Jubiläums der FH Südwestfalen 19. Oktober 2014 · Harald-Korte-Hörsaal (Audimax) Leitung: David Marlow

Benefizkonzert des Rotary-Clubs Hagen 25. Oktober 2014 · Stadthalle Hagen Solisten: Alexandra Troussova, Klavier; Kirill Troussov, Violine Leitung: Florian Ludwig

Adventskonzert „Alpenländische Weihnacht“ 14. Dezember 2014 · Großes Haus Solist u.a. Willi Huber, Zither · Leitung: Florian Ludwig

Neujahrskonzert 1. Januar 2015 · Stadthalle Hagen Solist: Alexander Pankow, Akkordeon · Leitung: Florian Ludwig 84

Karfreitagsmatinee 3. April 2015 · Kirche am Widey Werke von Johann Sebastian Bach Solisten: Andreas Mirschel, Oboe · NN, Bass Leitung: Florian Ludwig

P.D.Q. Bach: Ein Leben gegen die Musik 11. Mai 2015 · Großes Haus Musikalisches Kabarett mit Jochen Malmsheimer und dem philharmonischen orchesterhagen Leitung: Florian Ludwig

Scratch 2015 30. Mai 2015 · Stadthalle HAgen Volkslieder Ensemble Amarcord · Leitung: Florian Ludwig


Orchester unterwegs

Chorkonzert

Saitensprünge

7. September 2014 · Abtei Königsmünster, Meschede Leitung: Gerd Weimar

7. Dezember 2014 · Konzerthaus Lüdenscheid Besetzung und Programm wie viertes Sinfoniekonzert

Abschlusskonzert Iserlohner Herbsttage für Musik

Finne Dich selbst Kabarett mit Bernd Gieseking

28. September 2014 · Parktheater Iserlohn Solist: Radek Baborák, Horn · Leitung: Florian Ludwig

10. Oktober 2014 · Sendesaal des HR, Frankfurt am Main 10. Dezember 2014 · Parktheater Iserlohn 16. Januar 2015 · Rudolf-Oetker-Halle, Bielefeld 28. Juni 2015 · Open-Air Vellmar Leitung: Florian Ludwig

Enigma 22. Oktober 2014 · Stadthalle Mülheim 23. Oktober 2014 · Stadthalle Schmallenberg Besetzung und Programm wie zweites Sinfoniekonzert

Ekstase

Chorkonzert mit dem Oratorienchor Letmathe

10. März 2015 / 11. März 2015 / 15. März 2015 · Theater Münster Besetzung und Programm wie siebtes Sinfoniekonzert

23. November 2014 · St. Kilian, Letmathe Leitung: Paul Breidenstein

Peter und der Wolf 19. April 2015 · Theater Coesfeld Besetzung und Programm wie erstes Familienkonzert

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P.D.Q. Bach:

Ein Leben gegen die Musik Musikalisches Kabarett mit Jochen Malmsheimer und dem philharmonischen orchesterhagen 11. Mai 2015 · Großes Haus P.D.Q. Bach, der völlig vergessene letzte Sohn Johann Sebastian Bachs, stellt in der europäischen Musikgeschichte ein faszinierendes Unikum dar. Wer – für Geschmack und Ohren jener Zeiten ohne jedes Talent – im Schatten eines übermächtigen Vaters und berühmter Geschwister aufwächst, muss sich entweder der Musik gänzlich entziehen oder sich gegen sie stellen. In eine solche Familie hineingeboren, entschied sich P.D.Q. für letzteres. Gemeinsam mit dem philharmonischen orchesterhagen wird der Bochumer Kabarettist und Musikliebhaber Jochen Malmsheimer die Biografie des zu Recht völlig vergessenen und auch aus diesem Grunde allerletzten Sohnes von Johann Sebastian Bach zur Aufführung bringen. Mit überbordendem Witz und anhand der sorgsam recherchierten Arbeiten von Peter Schickele, seines Zeichens Professor der Universität von Northern South Dakota at Hoople, wird hier nicht nur das Leben dieses musikgeschichtlichen Sonderlings in seinen wichtigsten Stationen illustriert, sondern zudem mit dem Werkkatalog P.D.Q. Bachs eines der haarsträubendsten Verzeichnisse der gesamten Musikliteratur aufgeschlagen.

Leitung Florian Ludwig

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Tote Pinguine schmecken nicht

Hey Boss, hier bin ich!

Stück von Martin Baltscheit Ab 10 Jahren

Bewerbungstraining für Schulabgänger von Werner Hahn ab 15 Jahren

Wiederaufnahme 24. August 2014 · lutz

Wiederaufnahme 8. September 2014

Früh morgens schellt der Wecker. Aufstehen, anziehen, Frühstück – stopp – Mama schläft. Nicht stören. Warten. Warten, bis sie erwacht. Falls sie erwacht. Und falls sie erwacht, das Beste hoffen. Bloß kein Höllentheater. Nicht schon wieder.

Schule – und dann? Ausbildung? Studium? Welcher Weg? Welcher Beruf? Welche Weiterbildung? Wie auch immer, was auch immer – eines bleibt: bewerben, bewerben, bewerben!

Eine kleine Hölle. Jeden Tag. Schreie. Schläge. Stumpfes Maulen. Austeilen, einstecken, bloß nicht heulen.

Und das kann man üben. Durch zuschauen, durch Tipps abgucken, durch selber machen. Beim Bewerbungstheater, beim Bewerbungstraining, bei „Hey Boss, hier bin ich!“. Und das in der neunten Spielzeit. Genau wie 38.000 Jugendliche zuvor.

Danach Schule. Ohne Frühstück. In der Schule Sachen lernen, die man zum Leben braucht. Die Schule – der Himmel. Kinder – und die Drogensucht ihrer Eltern. Es gibt kaum Worte für diese geheime Welt. Eine Welt, die Erwachsene oft verleugnen, über die nicht geredet werden darf. Kein Wort, wenn Mama wieder anders ist. Kein Wort über die scheinheilige, hilflose Welt der hilflosen Scheinheiligen. Eltern werden geliebt – ganz gleich, wie unausstehlich sie sind. Wir suchen die richtigen Worte mit Martin Baltscheit, preisgekrönter Bühnen- und Buchautor. In Hagen geschätzt mit „Nur ein Tag“. Das Unaussprechliche soll auf die Bühne. In einem Stück über Drogensucht bei Eltern. In einer Uraufführung mit Ernst und Wahrheit, freiwilliger und unfreiwilliger Komik – und natürlich mit Hoffnung. Inszenierung Miriam Michel

Musikalische Leitung Christopher Bruckman

Ausstattung Jeremias H. Vondrlik

Inszenierung Werner Hahn

Als Auftrag und in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Hagen/ Ennepe-Ruhr e.V. 89


LUCY Die Trilogie für Kinder ab dem Vorschulalter von Werner Hahn und Hans Steinmeier

Derzeit leben 7,16 Milliarden Menschen auf der Erde, 44 Prozent davon sind unter 25 Jahre alt. Das ist die größte Jugendgeneration aller Zeiten. 80,8 Millionen Menschen leben in Deutschland. Was uns mit den 7,079 Milliarden anderen Menschen vereint, sind drei große Fragestellungen: Die Klimaerwärmung, die Welternährung und der globale Wasserhaushalt. Weltweit und gemeinsam stürmen wir in eine aussichtslose Sackgasse, wenn sich unser Verhalten nicht ändert.

Wiederaufnahmen 6. September 2014 20. September 2014 27. September 2014

In einem äußerst mutigen Abenteuer hat sich die afrikanische Mücke Lucy auf den Weg gemacht, um mit ihren Geschichten von unseren globalen Herausforderungen zu erzählen. Entstanden sind drei Theaterstücke für Menschen ab dem Vorschulalter. Im Wunderraum Theater ermuntert Lucy gemeinsam mit ihren Freunden das Publikum, über das eigene Handeln nachzudenken und mit seinen Fragen hinauszugehen in die Welt der Erwachsenen.

Inszenierung Werner Hahn Ausstattung Jeremias H. Vondrlik 90

Lucy, die Killermücke Lucy und der Hungerbauch Lucy und der Wasserschaden


Hiob nach dem Roman von Joseph Roth Theaterfassung von Koen Tachelet ab 14 Jahren

Dumm gelaufen! Zen tr a lA bit

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Komödie rund um einen 90. Geburtstag von Ulla Gericke Eine Produktion des Seniorenclubs

Wiederaufnahme 17. September 2014 · lutz

Uraufführung 8. November 2014 · lutz

Südrussland. Jüdisches Dorfleben, vor dem ersten Weltkrieg. Mendel Singer, frommer Jude, leidgeprüft, genügsam. Frau Deborah, zunächst drei Kinder – Sorgenkinder. Dann die Tragödie: Menuchim – der jüngste Sohn – behindert. Mehrfach behindert.

Geburtstag! Jubeltag! Familientag! Und dann noch 90!! Da geht man gerne hin. Wer weiß, wie lange die alte Dame es noch schafft? Das Lächeln sitzt, die Stimmung passt, die Freude quillt aus prallen Nähten. Die Tür geht auf, ein Lied erklingt. Doch dann der große Schock: Die alte Dame – tot.

Die Prophezeiung des Rabbi: „Der Schmerz wird ihn weise machen, die Hässlichkeit gütig, die Bitternis milde und die Krankheit stark”:

Na, dann mal ran an den Speck.

Doch die Familie zerfällt. Die Familie stirbt. Söhne, Tochter, Ehefrau. Alle sterben. Nur Mendel bleibt. Und eines wächst: Sein Zweifel. Sein Zweifel an Ihm. Dem Unaussprechlichen. Dort oben. Wo ist er?

Seit 2005 ein unbedingtes Muss für die stetig wachsende Fangemeinde: Die Neuproduktion des SeniorenClubs, bei der sich Lebensweisheit mit Übermut, Besinnlichkeit mit Ausgelassenheit, Lachen und Weinen in immer neuen Geschichten begegnen.

Mendel Singer – ein neuzeitlicher HIOB. 1930 als Joseph Roths siebter Roman erschienen. Welterfolg als zeitlose Geschichte über Traditionen und den Zerfall familiärer Bindungen. Als Geschichte über den Glauben. Über Emigration, Assimilation, Verzweiflung, Hoffnung. HIOB – eine Chiffre für Schicksale, die man kennt. Überall auf der Welt. Auch in Hagen. Auch heute.

Inszenierung Miriam Michel

Inszenierung Werner Hahn

Ausstattung Jeremias H. Vondrlik 91


Räuberhände

Tauben im Gras Schauspiel nach dem Roman von Wolfgang Koeppen für die Bühne bearbeitet von Werner Hahn ab 14 Jahren

Zentral Abit

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Uraufführung 25. Oktober 2014 · lutz München nach dem Zweiten Weltkrieg. Ein besetztes Land. Eine neue Republik. Ein Land ohne Väter, ohne Söhne. Ein Land, das sich neu finden muss. Menschen, die sich neu erfinden müssen. Wer sind sie? Tauben im Gras! Sie fliegen auf und nieder. Sie ordnen sich neu. Menschen treffen sich. Menschen verlieren sich. Menschen sterben. Menschen lieben und leben. Wolfgang Koeppen, der Meister des Gedankenstroms, schreibt in den 1950er Jahren eine Bestandsaufnahme der verwundeten deutschen Seele. Er schreibt und schreibt. Worte, die heute noch von Bedeutung sind. Worte wie ein Taubenschlag. Worte – auch für das Abitur 2015.

Schauspiel von Finn-Ole Heinrich für die Bühne bearbeitet von Michael Müller Ab 14 Jahren

Hagener Erstaufführung 6. Dezember 2014 · lutz

Janik, der Deutsche aus der Musterfamilie, und Samuel, der Sohn der Pennerin und des verschollenen Türken – und dennoch eine ganz normale Freundschaft zwischen Jungs. Und besonders entspannt, weil Samuel auch in Janiks Elternhaus gerne gesehen ist. Zusammen geht’s für die Jungs nach Istanbul. Um nach dem Abi nach einem freien, selbstbestimmten Leben zu suchen. Und Samuels unbekannten Vater zu finden. Doch ihre Herkunft lässt sie auch in der Ferne nicht los! Die Freundschaft zweier Jungs, die hinter unserer Nachbarstüre leben, die im Schrebergarten ihr kleines Rückzugsnest haben, wird zu einem aufregenden Roadmovie mit herben Überraschungen und grellen Wendungen. Lässt sich gelebte Identität erschüttern, wenn neue Bilder der Abstammung zur Wahrheit werden? „Räuberhände“ ist Finn-Ole Heinrichs erster, preisgekrönter Roman. In Hamburg zum Abiturthema geworden, erstellte das Thalia Theater für die Spielzeit 2013/14 eine äußerst erfolgreiche Bühnenfassung, die nun auch im lutz zu erleben ist.

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Inszenierung Miriam Michel

Inszenierung Werner Hahn

Ausstattung Jeremias H. Vondrlik

Ausstattung Jeremias H. Vondrlik


Der Messias

Superzahni und die Karieshexe

Weihnachtskomödie von Patrick Barlow ab 14 Jahren

nach einer Idee von Markus Hardenbicker in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Zahngesundheit Hagen ab 4 Jahren

Wiederaufnahme 13. Dezember 2014 · lutz

Wiederaufnahme 7. Januar 2015 · lutz

Theo, der Dramaturg. Bernhard, der Handlanger. Theo, der Kluge. Bernhard, der Schlichte. Zwei Männer, eine Idee: die Weihnachtsgeschichte – neu erzählt, neu beleuchtet, neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Und das zu zweit!! Bei dem Personalbedarf!! Josef, Maria, Erzengel, Römer, Hirten, Hebamme, Jesuskind, Schafe, Esel… Chaos vorprogrammiert. Ach ja: Frau Timm, die Diva, und Kirsten, die Organistin – auch sie tragen dazu bei. Zum Chaos. Zum Durcheinander. Zum Lacherfolg. Zum Kultstück. Seit acht Jahren. Zur Weihnachtszeit. Auf den Brettern des lutz.

Kiki, Fabienne und ihre vier Schwestern sind allein zu Haus. Die Pommes brutzeln im Ofen. Fabienne, die Jüngste, macht ihre Hausaufgaben, die Schwestern helfen ihr dabei. Bei den Hausaufgaben geht es um alles, was gut für die Zähne ist. Kiki ist müde. Sie will nicht noch einmal extra aufstehen, um Zähne zu putzen und schläft auf dem Sofa ein. Einmal vergessen wird ja wohl nicht so schlimm sein. Doch da träumt sie, was alles in ihrem Mund passiert, und das ist gar nicht schön: Die böse Karieshexe verführt die Zähne mit süßen Leckereien, um den Schutzmantel der Zähne zu zerstören, damit sie besser in die Zähne hinein bohren kann. Aber da kommt die Turbozahnbürste Superzahni und schlägt die Karieshexe nach einer aufregenden Verfolgungsjagd im letzten Moment in die Flucht. Ein Glück. Ab jetzt will Kiki lieber immer ihre Zähne putzen. „Superzahni und die Karieshexe“ ist ein witziges Theaterstück mit eingängigen Songs über richtiges Zähneputzen und gute Ernährung für Kinder im Vorschulalter.

Inszenierung Werner Hahn

Kostüme Ulla Ziemba-Minkiewicz

Inszenierung Werner Hahn

Ausstattung Susann Sonnenberg

Bühne Peter Blindert 93


Prinz Sternschnuppe

copy & paste?

Schauspiel und Objekttheater von Lisa Sommerfeldt ab 6 Jahren

Soziokulturelles Projekt mit Patienten des Klinikums Deerth von Werner Hahn und Diana Ivancic ab 14 Jahren

Uraufführung 1. März 2015 · lutz

Uraufführung 11. April 2015 · lutz

Eine rosa Zunge? Aber der Prinz ist doch ein Junge! Die rosa Zunge muss weg! Da sind sich Doppelkopfkönigin und Doppelkopfkönig einig. Und Unterricht in Blau wird verordnet.

Wowa, Flo, Sven, Daniel. Wer erinnert sich noch an sie? „Abgefahren“! – Klar! War doch eines der Knastprojekte. Ein Stück für Pussies, denn echte, harte Jungs mit Drogenknick in ihrer Bio spielen doch nicht Theater. – Oder doch?

Hilft nicht! Was nun?

Ja, sie haben gespielt. Und wie! Mit ihrem Leben und um ihr Leben! Sie haben gespielt in einer Form, die ihre Tage auf den Kopf gestellt hat und drastische Spuren hinterlassen hat. Einige dieser Spuren haben wir verfolgt. Die Filmerinnen Luzie Maroscheck und Miriam Michel haben sie in einer Langzeitdoku aufgezeichnet. Und zwei Jahre danach verarbeiten neue Patienten die Videospuren ihrer Vorgänger. Aus alten Geschichten werden neue Stoffe für die Bühne.

Oh nein!! Jetzt will auch noch der hungrige Drache den Planeten fressen. Die Eltern sind verzweifelt, doch Prinz Sternschnuppe hat eine Idee: Er zieht sein rosa Tutu an und macht sich auf den Weg zum geheimen Garten. Beeren für den Drachen will er sammeln. Die Beeren machen satt. Dann ist der Planet gerettet. Auf dem Weg trifft er die Prinzessin. Die Prinzessin mag keine Kleider tragen, schon gar nicht rosa Tutus. Aber sie will helfen, den Drachen satt zu kriegen… Ein spannendes Abenteuer für die ganze Familie. Und die spannende Frage: Junge oder Mädchen? Was macht das für einen Unterschied?

Inszenierung Miriam Michel Ausstattung N.N. 94

Inszenierung Werner Hahn


Gaks und Giks Schauspiel mit Musik von Thorsten Bihegue ab 8 Jahren

Hochzeit mit HIndernissen HYPERGAMIE

Interaktive Performance von dorisdean Ab 12 Jahren

Hagener Erstaufführung 21. Juni 2015 · lutz

Hagener Erstaufführung 24. April 2015 Spielort wird noch bekanntgegeben

Eine Reise durch’s Gehirn? Für Professor Gaks und Professor Giks kein Problem. Die beiden sind grundverschieden. Einer freundlich, ordentlich und etwas farblos. Der andere spontan, sehr bunt und immer verliebt. Aber beide echte Gehirnforscher mit Leidenschaft! Auf geht’s durch das Ohr – direkt hinein ins Gehirn. Und dort soll aufgedeckt werden, wo die Liebe entsteht. Also nicht im eigenen Gehirn geht‘s, sondern in die Gehirnhälften des anderen. Aber alles kein Problem. Mit einem lustigen Lied auf den Lippen klappt das schon.

„Eine Ehe ist der Preis für harte Arbeit. Eine Ehe ist das zarte Pflänzchen, das Gleichgesinnte gemeinsam aufziehen.“ Solche Hochzeitssprüche aus Magazinen und Webseiten prägen häufig immer noch unser Bild von Ehe und Partnerschaft. Was aber, wenn eine Ehe zwischen zwei körperlich ganz unterschiedlichen Menschen geschlossen wird und damit unsere gelernten und gespeicherten Kategorien des gesellschaftlichen Miteinanders nicht mehr anwendbar sind? Wie geht man einen gemeinsamen Weg, wenn einer nicht gehen kann?

Wow! Und was es da unterwegs noch alles zu entdecken gibt! Angst vor Spinnen etwa? Kein Ding – wird erklärt. Jedenfalls ganz schön gruselig, spannend, aufregend, aber auch humorvoll, was die beiden Professoren in ihren Hirnen alles entdecken. Und das Publikum ist live dabei.

Die interaktive Performance will zur Beschäftigung mit dem Thema Liebesbeziehungen von körperlich unterschiedlichen Menschen und dem Unbehagen in direkten Begegnungen mit ihnen anregen. Alle Elemente einer klassischen Hochzeit werden, für die Teilnehmer/Theaterbesucher, bereitgestellt und erfahrbar gemacht: Ein erster Tanz des Brautpaars, Hochzeitsspiele, emotionale und lustige Reden, die Braut wird geklaut und muss vom Bräutigam gesucht werden, der ganz normale Hochzeitsspaß und natürlich am Ende eine Hochzeitsparty.

INszenierung Werner Hahn Ausstattung Jeremias H. Vondrlik

Konzeption/Durchführung dorisdean

PerformerInnen Charis Nass, Philipp Hohmann, Hardy Bock, Patrizia Kubanek, Miriam Michel, Deborah Krönung, Kübra Sekin 95


Gretchen 89ff. Komödie von Lutz Hübner Spielzeit 13|14 Werner Hahn, Sonja Bohé

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HIOB nach dem Roman von Joseph Roth Theaterfassung von Koen Tachelet Spielzeiten 13|14 und 14|15 Ensemble

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Who the hell is Jesus? Theater zur Passionszeit von Werner Hahn und Diana Ivancic Spielzeit 13|14 Ensemble

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TheaTer p채dagogik

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Kontakt

Hinter den Kulissen

Theaterpädagogik am theaterhagen in der Spielzeit 2014|2015 Theaterpädagogin Miriam Walter ist Ihre Kontaktperson für alle anderen Belange. miriam.walter@stadt-hagen.de · 02331/207-3282

Für alle Angebote des philharmonischen orchesterhagen ist Konzertdramaturg Christoph Lang Ihr Ansprechpartner. christoph.lang@stadt-hagen.de · 02331/207-3271

Gruppenbestellungen (außer für die Märchenproduktion) nimmt Marketingreferent Tillmann Schnieders gerne entgegen. tillmann.schnieders@stadt-hagen.de · 02331/207-3223

Kontakt- und Bestelladresse für die Theaterpädagogik-Broschüre zur Spielzeit 2014/2015: theaterhagen · Theaterpädagogik · Elberfelder Str. 65 · 58095 Hagen 100

TheaterZeitPlan Elektronische Infobriefe eignen sich für alle, die mit ihren Gruppen und im beruflichen Alltag das Thema Theater aufgreifen möchten. In den eMail-Newslettern stehen die aktuellsten Informationen, finden sich Spezialangebote für Gruppen, und man kann sich in Sachen Theater auf dem Laufenden halten. Aufnahmeformular: www.theaterhagen.de Alle Angebote zum Thema „Theater trifft Schule“ stehen zudem auf der Homepage des theaterhagen: www.theaterhagen.de


Dabeisein!

Kinder- und Jugendchor

Backstageclub

Der Kinder- und Jugendchor des theaterhagen wirkt bei ausgewählten Musiktheaterproduktionen mit und bietet dadurch die spannende Möglichkeit, Bühnenerfahrungen zu sammeln. Chorleitung: Caroline Piffka. Ein Vorsingen wird individuell vereinbart. Vermittlung: miriam.walter@stadt-hagen.de

Theaterspione gehören dazu! Für Neugierige ab 14 Jahre bietet der Backstageclub spannende Einblicke in das Bühnengeschehen. Dabei stehen Begegnungen mit Theatermitarbeitern, Workshops, Sonderaktionen und Werbe-Input auf dem Programm. Die „Backies“ gestalten Theater mit – VIP-Status pur! Hier lernt man Theater von allen Seiten kennen, kann Plakate entwerfen, Kritiken schreiben, Pressebeiträge erstellen, hinter den Kulissen helfen und bei vielen abwechslungsreichen Angeboten das theaterhagen und seine Sparten kennen lernen. Die Anmeldung ist jederzeit möglich unter miriam.walter@stadt-hagen.de

ExtraChor Sangesfreudige zwischen 18 und 65 Jahren können mit den Profis auf der Bühne stehen und mitsingen – in allen Stimmfächern wird fortlaufend Nachwuchs gesucht! Das Vorsingen wird individuell vereinbart. Vermittlung: miriam.walter@stadt-hagen.de

philharmonischer chorhagen Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ludwig werden große Chorwerke einstudiert und innerhalb der Sinfoniekonzertreihe aufgeführt. Kontakt: bianca.hilken@stadt-hagen.de; 02331/207-3257

55+Tanz Damen und Herren ab 55 Jahren, die sich tänzerisch ausdrücken möchten, sind beim wöchentlichen Tanzvormittag mit Ballettdirektor Ricardo Fernando herzlich willkommen. Vermittlung: miriam.walter@stadt-hagen.de

theaterclubs Bühne frei für spielende Schüler in den Kinder- und Jugend-Clubs (ab 8 Jahre; Leitung: Werner Hahn, Miriam Michel, Miriam Walter). Die Teilnahme an den Clubs kostet pro Monat 8,- Euro. Der Seniorenclub (Leitung: Werner Hahn) präsentiert in dieser Spielzeit die Produktion „Dumm gelaufen“ (siehe Seite 91). Teilnahmebetrag pro Monat 14,- Euro. Der Clubmitgliedsausweis ermöglicht vergünstigten Eintritt in die Vorstellungen des theaterhagen und öffnet die Tür zum Besuch der Generalproben. Anmeldung: miriam.michel@stadt-hagen.de; Telefon 02331/207-3275.

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Lockmittel

Kulturstrolche

Schülerabos

Alle interessierten Lehrkräfte der an diesem Förderprogramm teilnehmenden Grundschulen können ihre Termine direkt in der Theaterpädagogik vereinbaren.

Sponsoren ermöglichen es Schülern der weiterführenden Schulen kostenfrei Theaterveranstaltungen zu besuchen. Vorstellungsbesuche im Großen Haus fördert neben dem bewährten „Rotary-Schüler-Abo“ auch eine Initiative der Volksbühne. Für Konzertbesuche wird durch die Werner Richard-Dr. Carl Dörken-Stiftung ein Schülerabo angeboten. Vermittlung: miriam.walter@stadt-hagen.de

Theater auf Rezept Der Berufsverband der Kinder- & Jugendärzte und die Siemens Betriebskrankenkasse ermöglichen das Projekt „Theater auf Rezept“. Kinder und Jugendliche erhalten bei der U10, U11 und J1 jeweils ein Rezept, welches sie an der Theaterkasse gegen eine Eintrittskarte eintauschen können. Für weitere Infos wenden Sie sich bei den entsprechenden Untersuchungen bitte an Ihren Kinder- und Jugendarzt.

Kindersitze Der Theaterförderverein lässt Platz nehmen: 200 Kindersitze ermöglichen dem Nachwuchs gute Sicht auf die Bühne im Großen Haus. Ausgabe – gegen Pfand – an den Garderoben.

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vbh

volksbühne hagen

Rotary Club Hagen

Exklusiv für Herdecker Schulen Theater ist ein spannendes Erlebnis. Daher unterstützen die Bürgerstiftung Herdecke und die Jugendstiftung Robert-Karl Rudolph Herdecker Kinder und Jugendliche, die das theaterhagen entdecken möchten. Kontakt: info@buergerstiftung-herdecke.de


26. SCHul- und Jugendtheatertage! Zum 26. Mal findet in dieser Spielzeit f端r Kinder-/Jugendund Schultheatergruppen die Erst端rmung der theaterhagenB端hnen statt. Die Anmeldefrist endet am 3. Februar 2015 Anmeldung: miriam.walter@stadt-hagen.de

15. & 16. Juni 2015 auf allen B端hnen des theaterhagen

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Jeder SChüler ins theaterhagen

s acht Dam ! e l u Sch Mit großzügiger Unterstützung des

Die erfolgreiche Aktion des theaterhagen und seines Fördervereines „Jeder Schüler ins theaterhagen“ geht nun bereits in die fünfte Spielzeit. Das Prinzip ist einfach: Möchten Gruppen eine Produktion besuchen, die in der Aktion „Jeder Schüler ins theaterhagen“ läuft, so erwirbt der Theaterförderverein die Karten und stellt diese kostenfrei zur Verfügung. Zusätzliche Angebote des theaterhagen, wie z.B. Vor- und Nachbesprechungen des Stückes sind möglich, aber auch einem reinen „Vergnügungsbesuch“ steht nichts im Wege.

Folgende Produktionen können Besucht werden: TOTE PINGUINE SCHMECKEN NICHT Theaterstück von Martin Baltscheit, ab 10 Jahren Wiederaufnahme 24. August 2014

VANESSA Oper von Samuel Barber, ab Klasse 10 Hagener Erstaufführung 7. März 2015

DIE REISE ZUM MOND Kinderoper mit Musik von Jacques Offenbach, ab 6 Jahren Wiederaufnahme 6. Mai 2015 Ihre Gruppenbestellung richten Sie bitte an Marketingreferent Tillmann Schnieders unter tillmann.schnieders@stadt-hagen.de oder telefonisch unter 0 23 31 / 207 - 3223.

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Ensemble Theaterleitung Norbert Hilchenbach Intendant Florian Ludwig Generalmusikdirektor Michael Fuchs Verwaltungsdirektor

Sekretariate Lisa Könnecke Assistentin des Intendanten Bianca Hilken Sekretariat des Generalmusikdirektors Claudia Spiegel Sekretariat des Verwaltungsdirektors

Dramaturgie

Musiktheater Disposition Thilo Borowczak Disponent und Oberspielleiter Musiktheater Eva Speckmann Mitarbeiterin im Künstlerischen Betriebsbüro

Marketing / Kommunikation Jürgen Pottebaum Leiter Marketing Manuel Schneider Referent Marketing Tillmann Schnieders Referent Marketing Nikolaos Georgakis* Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Dorothee Hannappel Dramaturgin

Klaus Lefebvre* Theaterfotograf

Dr. Maria Hilchenbach° Ina Wragge° Freie Mitarbeiterinnen der Dramaturgie

Katharina Scholl*. FSJ Kultur

Imme Winckelmann Assistentin der Dramaturgie Miriam Walter Theaterpädagogin

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Regie Thilo Borowczak Werner Hahn Norbert Hilchenbach Gregor Horres° Roman Hovenbitzer° Roland Hüve° Miriam Michel Holger Potocki°

Guta Rau° Thomas Weber-Schallauer° Annette Wolf° N.N.

Choreographie Marguerite Donlon° Ricardo Fernando Andrea Danae Kingston° Ricardo Viviani° James Wilton°

Ausstattung Jan Bammes Ausstattungsleiter Lena Brexendorff° Rosa Ana Chanzá° Yvonne Forster° Dorin Gal° Christiane Luz Siegfried Mayer° Peer Palmowski° Jeremias H. Vondrlik° Bühnen- und Kostümbildner

Abendspielleitung / Regieassistenz Tobias Kramm° Pawel Strotschilin Imme Winckelmann

Inspizienz Bettina Grüger Pawel Strotschilin Svenja Wessing

Dirigenten Florian Ludwig Generalmusikdirektor David Marlow Erster Kapellmeister Steffen Müller-Gabriel Koordinierter Erster Kapellmeister und Studienleiter Wolfgang Müller-Salow Chordirektor Christopher Bruckman Ana-Maria Dafova Malte Kühn Solorepetitoren mit Dirigierverpflichtung Michael Albert Ballett- und Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung Andres Reukauf°

Solisten Marilyn Bennett Christina Dom° Annika Firley° Kristine Larissa Funkhauser Kristina Günther-Vieweg° Veronika Haller Karla Hennersdorf° Christina Heuel° Maria Klier

Edeltraud Kwiatkowski° Sarah Längle° Neda Rahmanian° Sylvia Rentmeister° Katrin Schönermark° Andrea Wolf° N.N. Raymond Ayers° Ks. Horst Fiehl° Richard van Gemert Werner Hahn Benjamin Hoffmann° Jan Andreas Kemna° Björn Christian Kuhn° Carsten Lepper° Ziad Nehme° Kenneth Mattice* Karsten Mewes° Emanuele Pazienza° Andres Reukauf° Robert Schartel° Christoph Scheeben° Rolf A. Scheider° Tillmann Schnieders Hannes Staffler° Pawel Strotschilin Ricardo Tamura° Philipp Werner° Kejia Xiong Rainer Zaun N.N.

Chor Wolfgang Müller-Salow Chordirektor


Opernchor Sopran Nina Andreeva / Christine Léa Meier Sophia Leimbach / Dorothee Ueter Verena Grammel Kisun Kim Andrea Kleinmann Gisela Ribbert

Opernchor Alt Soraya Almanza Anja Frank-Engelhaupt Vera Käuper-de Bruin Nicole Nothbaar / Zinaida Opanasenko Julia Steinhaus / Ji Young Mennekes Arletta Walczewski

Opernchor Tenor Johan de Bruin Krzysztof Jakubowski Bumchul Kim Matthew Overmeyer Bernd Stahlschmidt-Drescher Götz Vogelgesang

Opernchor Bass Dirk Achille Sebastian Joest Tae-Hoon Jung Peter Neuhaus Wolfgang Niggel Egidijus Urbonas

Extrachor Sopran Anna-Lena Becker Vessela Beyer

Inga Classen Gabriele Fricke Julia Kistner Asaja Köppermann Oktavia Kuhs Janine Lollat Monika von Manger-Niggemeier Yukiko Nagamine Elfi Nsukami Ulrike Ochler Desirée Ritzka Isabelle Wagner

Extrachor Bass

Extrachor Alt

Caroline Piffka

Monika Bischoping Christina Borrmann Sybille Deußer Annette vom Heede Bettina König-Prein Maria Köntopp Melissa Korbmacher Eva Marie Pick Barbara Scharloh Lydia Scherer-Ziegler Mira Schuttemeier Eleonore Vogell

Extrachor Tenor Thomas Böckmann Ansgar Conrads Thomas Felder Joachim Hack Haci Kusbaygi Thomas Söhnchen

Jörg Büsselberg Florian Conze Alexander Lehnert Martin Linauer Dirk Menzbach Lennart Nielson Frederik Sandner Burkhard Stein Matthias Tamm

Leitung Kinderund Jugendchor Statisterie-Leitung Wolfgang Niggel

balletthagen Ricardo Fernando Ballettdirektor und Choreograph

Tiana Lara Hogan Leszek Januszewski Melanie Lopez Lopez Péter Matkaicsek Tomoaki Nakanome Ana Rocha Nené Sofia Romano* Huy Tien Tran Eunji Yang

philharmonisches orchesterhagen Florian Ludwig Generalmusikdirektor Antje Haury Orchesterdirektorin Christoph Lang Referent der Musikdirektion und Konzertdramaturg

Carla Silva Stellvertreterin des Ballettdirektors

Erste Violinen

Alfonso Palencia* Trainingsleiter und choreographischer Mitarbeiter

Henry Kreuter 2. Konzertmeister

Ballett-Ensemble Bobby Briscoe Brendon Feeney Yoko Furihata Shinsaku Hashiguchi

Shotaro Kageyama 1. Konzertmeister

Kalina Kolarova / Alina Petrescu 3. Konzertmeisterin Cornelia Bals Edward Gawlik Ingrid Kletke

Rosalind Oppelcz / Natascha Akinschina Lucjan Mikolajczyk Marco Frisch Werner Köhn

Zweite Violinen Evgeny Selitsky Magdalena Rozanska-Zawierucha Katharina Eckert Julia Richtberg / Rodina Gjergjndreaj Barbara Wanner / Ines Collmer Edward Stachnik Rodica Tambrea Nayisa Otsuka-Sandoz N.N.

Bratschen Bijan Fattahy Iris Reeder / Ursina Staub Michael Lauxmann Axel Kühne Annette Hartmann / N.N. Olga Rovner

Violoncelli Melinda Riebau Kerstin Warwel Isabel Martin Rüdiger Brandt Rolf Petrich

Kontrabässe Grzegorz Jandulski Eunji Cho Andreas Jannasch Hubert Otten 107


Flöten

Posaunen

Annette Kern Beate Sobiesinsky-Brandt Anne Lindemann / Isabell Winkelmann

Edgar Wehrle Daniel Seemann / Martin Kraus Michael Stabenow

Oboen

Pauke/Schlagzeug

Andreas Mirschel Rebecca Bröckel Almut Jungmann

Achim Lindemann Heiko Schäfer Timo Erdmann

Klarinetten

Harfe

Werner Hußendörfer John Corbett Klaus Grünewald Alexander Schwalb

Ute Blaumer / Simone Seiler

Fagotte Friedhelm Grote Klaus Korte Mario Krause

Hörner Stefan Henke Martin Theusner Kathrin Szasz / Caroline Kabuß Ai Sakamoto Damian Diga

Orchestervorstand Friedhelm Grote Michael Lauxmann Edeltraud Nörenberg

Orchesterwarte Riadh Mihoub Frank Zimmermann

lutzhagen Werner Hahn Leiter

Trompeten

Miriam Michel Dramaturgin und Leiterin der Theaterclubs

Andreas Sichler Edeltraud Nörenberg Horst Raabe / Jan Esch

Anna Käsler* Regieassistentin, Spielleiterin und Inspizientin Diana Ivancic° Tanzpädagogin

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N.N. Volontär/in Firat Baris Ar° Lucia Balazova° Marc Baron° Thomas Bauer° Kirsten Corbett° Kristina Günther-Vieweg° Dominik Hahn° Fabienne Hahn° Werner Hahn Christa Heine° Shkumbin Imeri° Hardy Karl-I-Bond° Joel Karl-I-Bond° Sebastian Kolb° Deborah Krönung° Viktoria Kubitza° Charis Nass° Loris Qorvaj° Paulin Sander° Leandra Stampoulis° Anna-Lena Strehl° Sindy Tscherrig° Finn-Robin Wolff° Nora Wolff° Darsteller

Technik und Werkstätten Thomas Pasternak Technischer Direktor Bertil Brakemeier Technischer Produktionsleiter

Vorstände Berthold Schäfers Theatermeister / Ausbilder Rüdiger Chlosta Uwe Gerhardt Jörn Hüsken Theatermeister

Lars Pittermann Thorsten Kramer Johannes Detlef N.N.

Auszubildende Veranstaltungstechnik Inna Zimball Alexander Böhl Jorge René Quaiser N.N. N.N. N.N.

Beleuchtung

Stanislaw Januszewski Torsten Schulz Niklas Geisler Schnürmeister

Hans-Joachim Köster Komm. Leitung Beleuchtung

Reiner Hasenclever Dieter Mielke Olof Roth Seitenmeister

Georg Classen Meinolf Frenzel Sylvia Kunze Peter Losse Jan Michelbach Stefanie Lemonakis Stefan Thiemann Dunja Tetzner Beleuchter

Bühnentechniker Peter Busbach Kai Uwe Schüßler Thorsten Hesterberg Wolfgang Kickermann Friedhelm Krüger Rene Khamal Karsten Wenk Sandra Morschhäuser Matthias Andres

Martin Gehrke Beleuchtungsmeister


Maskenbildnerei

Damen-Schneiderei

Ankleidedienst

Theaterplastik

Ronald Bomius Chefmaskenbildner

Theaterkasse

Petra Bruns Vorstand

Susann Sonnenberg

Martina Jasinski Leiterin

Jutta Jakob-Hoffe Arndt Slotta Solo-Maskenbildner

Undine Ahlers Gaby Guillin-Viethes Sabine Ludwig Heike Kunissen N.N. N.N. Schneiderinnen

Elke Freitag Alexandra Heckmann Sabine Ludwig Astrid Salewski N.N. N.N.

Anna Julia Nickels Katrin van Gemert Marina Markau° Anna-Lena Wagener Maskenbildnerinnen

Requisite Silke Leue Vorstand Ronja Wolfram N.N. Requisiteur/innen

Tontechnik Rolf Köppermann Vorstand Matthias Woelk Tontechniker

Kostümabteilung Christiane Luz Leiterin Annabell-Maria Schmidt Assistentin Kostümleitung

Herren-Schneiderei Barbara Grass Herren-Schneidermeisterin Larbi Ben Bornia Anke Drefsen Luzia Hessel Philipp Winkler Christine Papenfuß Schneider/innen

Auszubildende Herrenschneiderei Carla Umbach

Fundus Joanna Nowakowski Leiterin N.N. Mitarbeiterin

Schreinerei

Dekoration Martina Kneip Vorstand Friederike Schulz Dekorateurin

Antonio Pocorobba Vorstand

Fahrer

Vanessa Schnieders Torsten Weiß Christian Herrmann Schreiner

Verwaltung

N.N. Auszubildender

Schlosserei

N.N. Michael Fuchs Verwaltungsdirektor Petra Seibring Stellvertretende Verwaltungsdirektorin/ Personal- und Organisationsangelegenheiten

Frank Henkes Vorstand

André Volmary Finanzangelegenheiten

Steffen Voll Schlosser

Ute Bähr Sandra Peters Andrea Pittermann Cornelia Stevens N.N. Verwaltungsangestellte

Malersaal Oliver Pütter Vorstand Agnes Henkes / Heinrich Volmer Reimund Rybka Theatermaler

Christa Baczinsky Stefan Schmitz Ursula Wiberg N.N. Team Theaterkasse

Besucherservice Firma DWS Service GmbH Silvia Siegert Teamleiterin

Hausmeister Martin Siegert Joachim Sikora

Pforte Wachdienst Firma DWS Service GmbH Andreas Küster Teamleiter

Reinigungspersonal Fundai Balin Bozena Hoberg Cidalia Moreira-Bento Anika Besevic Sonja Umerle Angelika Schmidt

Kantine Party-Profis Klaus Pilner 109


Theater zum halben Preis! Hermann Balte Mitarbeiter Theaterarchiv Martina Absalon Hildegard Frede Elsa Mähler Elke Rohrpasser Barbara Suchan Plakatausträger

Peter Pietzsch Ehrenmitglied des Theaters Prof. Reinhard Schwarz (†) Ehrendirigent des philharmonischen orchesterhagen Heinz Luig Ehrenmitglied des lutzhagen

50|50 theaterhagenCard

* neu im Ensemble ° für einen Teil der Spielzeit

Sie sind spontan und gehen gern einfach mal so ins Theater? Oder auch ins Konzert? Dann haben wir etwas für Sie: Mit der theaterhagenCard erhalten Sie am Tag der Veranstaltung alle vorhandenen Karten zum halben Preis! Diese 50 Prozent Ermäßigung gibt es an der Theaterkasse in den Theater-Preisklassen 1 bis 4, K (einschließlich Opus und lutz) und für die Sinfoniekonzerte des philharmonischen orchesterhagen; ausgenommen sind Aufführungen des Märchens zur Weihnachtszeit, Silvester- und Sondervorstellungen.

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Silvia Willems Leiterin Theaterarchiv

Ehrenmitglieder

Euro

Ehrenamtliche Mitarbeiter

Die theaterhagenCard kostet 50,- Euro, gilt während der ganzen Spielzeit und kann beliebig oft eingesetzt werden: Sie sparen also schon nach wenigen Theater- und Konzertbesuchen bares Geld! Einzige Bedingung: Die theaterhagenCard ist personengebunden und muss beim Kauf sowie beim Einlass zusammen mit der ermäßigten Eintrittskarte vorgezeigt werden. Einen Anspruch auf ermäßigte Karten gibt es nicht, deshalb auch keine Reservierungen; doch wer ganz sicher gehen will, schaut am Veranstaltungstag einfach ein bisschen früher bei der Theaterkasse vorbei!


Solisten Musiktheater Raymond Ayers째 Marilyn Bennett Ks. Horst Fiehl째 Kristine Larissa Funkhauser Richard van Gemert Werner Hahn VeroniKa Haller Christina Heuel째 111


Solisten Musiktheater Benjamin Hoffmann° Jan Andreas Kemna° Maria Klier Björn Kuhn° Edeltraud Kwiatkowski° Sarah Längle° Kenneth Mattice* Andres Reukauf°

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Solisten Musiktheater CHristoph Scheeben° Tillmann Schnieders Tanja Schun° Pawel Strotschilin Ricardo Tamura° Philipp Werner° Kejia Xiong Rainer Zaun ° als Gast * neu im Ensemble 113


balletthagen Bobby Briscoe Brendon Feeney Yoko Furihata Shinsaku Hashiguchi Leszek Januszewski Tiana Lara Hogan Melanie Lopez Lopez PĂŠter Matkaicsek Tomoaki Nakanome

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balletthagen Ana Rocha NĂŠnĂŠ Sofia Romano* Huy Tien Tran Eunji Yang

Carla Silva (Assistentin) Alfonso Palencia (TRainingsleiter)*

* neu im Ensemble 115


lutzhagen Firat Baris Ar° Lucia Balazova° Marc Baron° Thomas Bauer° Kirsten Corbett° Kristina Günther-Vieweg Dominik Hahn° Fabienne Hahn° Philipp Hohmann° Shkumbin Imeri° Hardy Karl-I-Bond° Joel Karl-I-Bond° Sebastian Kolb° Charis Nass° Paulin Sander° Leandra Stampoulis° Sindy Tscherrig° Robin Wolff° Nora Wolff° 116


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Opernchor des theaterhagen

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Wolfgang M端ller-Salow (Chordirektor), Christopher Bruckman (Solorepetitor), DAvid marlow (1. Kapellmeister), Ana-Maria Dafova (Solorepetitorin), Malte K端hn (Solorepetitor), Steffen M端ller-Gabriel (koord. 1. Kapellmeister), Michael Albert (Ballettrepetitor)

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Fรถrderer 121


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Seit 1982 Unterstützung für das Theater!

Viele attraktive Angebote für Mitglieder: Theaterfahrten, Theatertreff, Veranstaltungen im und ums Theater! Mitgliedschaft schon ab 51 Euro, für Schüler und Studenten schon ab 15 Euro! Lernen Sie uns kennen beim Theatertreff im Kolpinghaus (Bergischer Ring 18) am letzten Freitag im Monat um 19.30 Uhr!

THEATER SICHERN? STIFTEN GEHEN! Bürgerstiftung der Theaterfreunde Hagen

Das theaterhagen mit seinem vielfältigen Angebot langfristig und eigenständig sichern. Ein Ziel, für das es sich lohnt, stiften zu gehen. Das Stiftungsvermögen hilft dabei. Engagieren auch Sie sich, damit Hagen gewinnt.

THEATER100

Theaterförderverein Hagen e.V.

Bürgerstiftung der Theaterfreunde Hagen

Postfach 3346 · 58033 Hagen Telefon: 0 23 31 - 207 3248 Konto-Nr. 100 043 003 · BLZ 450 500 01 · Sparkasse Hagen info@theaterfoerderverein-hagen.de

Postfach 3346 · 58033 Hagen Telefon: 0 23 31 - 207 3248 Konto-Nr. 100 166 555 · BLZ 450 500 01 · Sparkasse Hagen info@theater100.de

www.theaterfoerderverein-hagen.de

www.theater100.de 123


Unterstützung für unser Ballett!

Viel Kultur im Angebot vbh

volksbühne hagen

Theater für alle – Kultur zu erschwinglichen Preisen. Mitglieder können für einen monatlichen Beitrag von EUR 12,- unter folgenden Angeboten wählen:

Ein gutes Ballett braucht ein starkes theaterhagen

vbh standard 10 Vorstellungen theaterhagen, wahlweise 10 Konzerte des orchesterhagen. (Kombi 10 x Theater + 10 x Konzerte nur 20,- EUR p.M.)

Wir bieten Ihnen „Tänzer zum Anfassen“. In „Offenen Proben“ und Hintergrundgesprächen lernen Sie die Compagnie besser kennen.

vbh spezial Individuelles Kulturprogramm auf Gutscheinbasis (10 x) durch freie Wahl vieler Vorstellungen des theaterhagen, orchesterhagen, hasperhammer oder des Theater an der Volme.

Ballettfreunde Hagen e.V.

vbh – volksbühne hagen

Tannenstr. 25 · 58089 Hagen Telefon 0 23 31 - 18 15 29 · Fax 0 23 31 - 18 46 86 Konto-Nr. 100 166 032 · BLZ 450 500 01 · Sparkasse Hagen info@ballettfreunde-hagen.de

Bianca Schmitt · Telefon: 0 23 31 - 33 346 Wasserloses Tal 27 · 58093 Hagen Konto-Nr. 58 27 · BLZ 330 605 92 · Sparda-Bank West info@volksbuehne-hagen.de

www.ballettfreunde-hagen.de

www.volksbuehne-hagen.de

www.facebook.com/BallettfreundeHagen

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theater und orchester danken den Sponsoren und Förderern

Ballettfreunde Hagen

Hotel Arcadeon

Bandstahl Schulte & Co. GmbH

IDEENpool GmbH

Christa-Marie Heine

Josef Thüner GmbH

Detlef Muthmann

Knut Fessen

Deutsche Bank AG

Lionsclub Hagen

Fa. Adam

Lionsclub Hagen Harkort

Fa. Berlet

Lionsclub Hagen Mark

Fa. Bredermann

Lions-Hilfswerk Hagen-Mark e.V.

Fa. de Myn

Märkische Bank

Fitness Gym

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur uns Sport des Landes NRW

Hagener Straßenbahn AG

Nübel Catering

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theater und orchester danken den Sponsoren und Förderern

Porsche-Zentrum Lennetal

Diehl + Ritter- Projekt Tanzfonds Erbe

pro physio David Lopez

Theater Stiftung

Rathaus Apotheke, Dr. K. Fehske

Theaterförderverein

Rotary Club Hagen

Theaterverein Hagen

SIHK zu Hagen

Ulrich Stahl

Soroptimist International Club Hagen

VER

Sparkasse Ennepe-Ruhr

Volksbühne

Sparkasse Hagen

Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung

Stadt Hagen

Wilhelms-Apotheke Wolf-Rüdiger Tews

Stadtentwässerung Hagen Stahlbau Döhring GmbH

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Eintrittskarten ...leicht zu bekommen!

Der Kartenvorverkauf für die

Der Vorverkauf für das Märchen

Vorstellungen im Freiverkauf der

beginnt am 31. Oktober 2014

Spielzeit 2014 | 2015, mit

um 10 Uhr.

Ausnahme des Märchens zur Weihnachtszeit und des Bühnen-

Der Vorverkauf für den Bühnenball

balls, beginnt am 24. Juni 2014.

beginnt am 11. November 2014

Der Vorverkauf für alle weiteren

um 11.11 Uhr.

Vorstellungen beginnt am 21. August 2014.

Kartenvorverkauf

Kartenbestellung

Öffnungszeiten:

Theater- und Konzertkasse Elberfelder Straße 65 58095 Hagen

Telefonisch: 0 23 31 / 207 - 32 18 Telefax: 0 23 31 / 207 - 24 46 E-Mail: theaterkasse@stadt-hagen.de Internet: www.theaterhagen.de

Montag geschlossen

Reservierte Karten werden auf Wunsch und nach erfolgter Zusendung eines Verrechnungsschecks sowie eines Freiumschlags zugesandt. Bereits erworbene Karten sind vom Umtausch ausgeschlossen; bei zu verschenkenden Karten empfehlen wir Ihnen unsere Theatergutscheine. Diese haben eine Gültigkeit von drei Jahren. Unser Servicepersonal an der Theaterkasse berät Sie gerne ausführlich.

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Dienstag – Freitag: 10.00 Uhr – 19.00 Uhr Samstag: 10.00 Uhr – 15.00 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor Beginn der Vorstellung Während der Spielzeitpause bleibt die Theaterkasse vom 12. Juli bis zum 20. August 2014 geschlossen.


Ermäßigungen ...vielfache Möglichkeiten! Ermäßigungen

Gruppenermäßigungen

· 50 Prozent für Schüler, Studenten, Wehr- und Ersatzdienstleistende sowie Auszubildende bis zum 30. Lebensjahr

Ab 20 Personen erhalten Gruppen 10 Prozent Rabatt (gilt nicht bei bereits ermäßigten Karten) auf alle Preise der Preiskategorie 1–4, M, K, SK; die jeweils 21. Karte wird als Freikarte gewährt. Ab 50 Personen gewähren wir einen Rabatt (gilt nicht bei bereits ermäßigten Karten) von 20 Prozent in den Preiskategorien 1–4, M, K, SK.

· 75 Prozent für Inhaber einer Sozialberechtigungskarte der Stadt Hagen

Last-Minute-Preis

· 100 Prozent für Begleiter von behinderten Personen mit ‘B‘-Vermerk im Schwerbehindertenausweis

Schülerinnen und Schüler erhalten Restkarten für alle Veranstaltungen im Großen Haus und im Opus, jeweils eine viertel Stunde vor der Vorstellung zum Preis von 3,00 Euro. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des theaterhagen.

· 50 Prozent mit der theaterhagenCard

Die entsprechenden Ausweise sind beim Kauf und beim Einlass mit der Eintrittskarte vorzulegen.

theaterhagenCard Mit der theaterhagenCard erhalten Sie in den Preiskategorien 1–4 und K am Tag der Veranstaltung auf alle noch vorhandenen Karten eine Ermäßigung von 50 Prozent. Eine vorherige Reservierung ist nicht möglich. Die Card kostet 50,- Euro, gilt während der gesamten Spielzeit 2014|2015 und kann beliebig oft eingesetzt werden. Die theaterhagenCard ist nicht übertragbar und muss beim Kauf und Einlass zusammen mit der Eintrittskarte vorgezeigt werden. Einen Anspruch auf ermäßigte Karten gibt es nicht. 129


Weitere Vorverkaufstellen Außer an der Theater- und Konzertkasse können Karten auch an allen Hagener Bürgerämtern reserviert und abgeholt werden:

Zentrales Bürgeramt – Rathausstraße 11

Bürgeramt Hohenlimburg – Freiheitstraße 3

Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 Uhr

Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 Uhr

Do:

8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 Uhr

Do:

Sa:

9.30 – 12.30 Uhr

Telefon: 0 23 31 / 207 - 44 02

Telefon: 0 23 31 / 207 - 57 77

8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 Uhr

Bürgeramt Haspe – Hüttenplatz 67

Bürgeramt Boele – Schwerter Straße 168

Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 Uhr

Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 Uhr

Do:

Do:

Telefon: 0 23 31 / 207 - 44 01

8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 Uhr

Telefon: 0 23 31 / 207 - 44 00 Bürgeramt Vorhalle – Vorhaller Straße 36 Mo:

8.00 – 17.00 Uhr

Fr:

8.00 – 12.00 Uhr

Telefon: 0 23 31 / 207 - 44 11

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8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 Uhr


Eventim-Vorverkaufsstellen *

...fast überall! KundenCenter hVG Körnerstraße 25 · 58095 Hagen Telefon: 0 23 31 / 20 80 Montag – Freitag: 08.00 – 19.00 Uhr Samstag: 9.00 – 14.00 Uhr Stadthallenbetriebs GmbH Wasserloses Tal 2 · 58093 Hagen Telefon: 0 23 31 / 34 50 Montag – Freitag: 9.00 – 18.00 Uhr HAGENinfo Körnerstraße 27 · 58095 Hagen Telefon: 0 23 31 / 80 999 80 Montag – Freitag: 9.00 – 17.00 Uhr Samstag: 9.30 – 12.30 Uhr Wochenkurier Verlags GmbH Frankfurter Str. 90 · 58095 Hagen Telefon: 0 23 31 / 1 40 26 Montag – Freitag: 8.30 – 17.30 Uhr

WP / WR Leserladen Hohenzollernstr. 3 – 11 58095 Hagen Telefon: 0 18 02 / 40 40 78 Montag – Freitag: 10.00 – 18.00 Uhr Samstag: 10.00 – 14.00 Uhr

IKZ – Anzeigen- und Vertriebsgesellschaft GmbH Theodor-Heuss-Ring 4-6 58636 Iserlohn Telefon: 0 23 71 / 82 20 Montag – Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr

Stadtmarketing Witten GmbH Marktstr. 7 · 58452 Witten Telefon: 0 23 02 / 122 33 Montag – Freitag: 9.00 – 18.00 Uhr Samstag: 10.00 – 13.00 Uhr

Buchhandlung DAUB Unnaer Straße 7 · 58706 Menden Telefon: 0 23 73 / 3065 Montag – Freitag: 9.00 – 19.00 Uhr Samstag: 9.00 – 16.00 Uhr

Märkischer Zeitungsverlag Schillerstr. 20 · 58511 Lüdenscheid Telefon: 0 23 51 / 15 83 33 Montag – Freitag: 08.00 – 18.00 Uhr Samstag: 8.00 – 12.00 Uhr

Graphische Betriebe F.W.Rubens KG / Hellweger Anzeiger / GS Fröndenberg Markt 1 · 58730 Fröndenberg Telefon: 0 23 73 / 977 30 Montag – Freitag: 8.00 – 13.00 Uhr Ticket Shop Corsopassage Hansastr. 44 · 44137 Dortmund Telefon: 0231 / 22 29 290 Montag – Freitag: 10.00 – 19.00 Uhr Samstag: 10.00 – 16.00 Uhr

wap Schwelm / Gevelsberg / Ennepetal Hattinger Str. 43 · 58332 Schwelm Telefon: 0 23 36 / 93 770 Montag – Donnerstag: 8.30 – 17.00 Uhr Freitag: 8.30 – 16.00 Uhr

*Beim Kauf fallen zusätzliche Vorverkaufsgebühren an

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282

227

281

226

218

167

161

162

112

111

110

109

104

58

57

56

55

54

47 5

48 4

49 3

164

163 108

105

52 51

1

107

106

53 50

2

I. Parkett Links

223

220

160

103

224

165

159

102

46

225

219

166

101

6

II. Parkett Links

336

280

217

168

395

337

335

279

228

394

338

100

45 7

284

278

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170

157

99

285

277

230

171

44 8

286

276

231

115

43 9

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339

156

60

392

340

275

98

391

341

213

116 97

390

342

172

155

117 96

389

343

288

234

118

10

329

274

174

41 11

328

290

388

344

273

153

63

387

345

272

210

95

40 12

291

175

119 94

327

235

152

386

346

271

209

176

151

93

292

236

385

347

326

270

208

177

150

92

293

237

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269

207

149

37 15

294

178

383

349

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268

206

148

67

323

238

179

91

36 16

239

382

350

295

267

205

180

123

68 35

17

240

90

296

381

351

322

266

147

124

69 34

18

146

89

297

204

181

380

352

321

265

241

125 88

298

203

379

353

320

264

182

126 87

33 19

299

243

71 32

20

300

378

354

319

244

127 86

318

263

184

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355

262

143

128

82

317

301

376

356

261

200

185

142

129

302

375

357

316

260

199

374

358

245

186

141

130

303

259

246

187

140

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304

258

247

197

188

139

23

373

359

196

28 24

372

360

189

137

371

361

249

195

190

370

362

307

255

369

363

1

107A RSP

RSP

Orchestersessel Links

theaterhagen bewegt seit 1911


Eintrittspreise grosses haus

lutz

Preiskategorien und Platzgruppen Die Preiskategorien (1-4) richten sich nach dem Aufführungstag sowie der Art der Veranstaltung.

PLATZGRUPPE PREISKATEGORIE

I

1

43,70

II

39,40

III

35,00

IV

28,50

V

24,00

VI

Jugendstücke vormittags

6,00 Euro

Jugendstücke abends Jugendliche

6,00 Euro

Jugendstücke abends Erwachsene

12,00 Euro

17,50

Kinderstücke

6,00 Euro

Monatsbeitrag Theaterclub Jugendliche

8,00 Euro

2

37,50

33,70

30,00

24,50

20,50

15,00

Sonderkonzerte & Musikalische Schnitzeljagd

3

33,70

30,60

27,00

22,00

18,50

13,50

Monatsbeitrag Theaterclub Senioren

4

26,30

23,80

21,00

17,00

14,80

10,80

M

10,00

10,00  7,50   7,50  5,00

 5,00

K

28,00

26,00

14,40

Familienkonzerte theaterhagen Großes Haus 9,00 / 6,00 Euro alle Plätze Familienkarte 23,00 Euro alle Plätze

24,00

22,20

17,80

6,00 Euro

15,00 Euro

Preise für weitere Veranstaltungen im lutz/Opus entnehmen Sie bitte dem aktuellen Spielplan-Leporello Gruppenermäßigungen ab 20 Personen

Sondergastspiele · Guildo Horn & die Orthopädischen Strümpfe Die Weihnachtsshow · PK 2

Karfreitagsmatinee 11,00 / 5,50 Euro alle Plätze 133


Sinfoniekonzerte Stadthalle SK 1

SK 2

I

28,00

33,00

II

26,00

30,80

III

24,00

28,60

IV

22,20

26,40

VI

17,80

22,00

VII

14,40

17,60

Philharmonikus 6,00 Euro Kinder / 8,00 Euro Erwachsene 23 Euro Familienkarte (zwei Erwachsene und bis zu drei Kinder) Kammerkonzerte Kunstquartier ∙ Museumsplatz 1 6,60 / 3,30 Euro alle Plätze Kombiticket (Führung und Konzert): 9,60 Euro 134

BÜHNE


A/B Vollabonnement A/B · Mittwoch

10 Vorstellungen & 2 Wahlgutscheine

C

Vollabonnement C · Freitag I 10 Vorstellungen & 2 Wahlgutscheine

D

Vollabonnement D · Donnerstag 10 Vorstellungen & 2 Wahlgutscheine

Die acht Frauen 17.09.2014 Die spinnen, die Römer! 19.11.2014 Die Entführung aus dem Serail 03.12.2014 Alice im Wunderland 28.01.2015 Faust 18.02.2015 Dance Celebration! 11.03.2015 Vanessa 22.04.2015 Ball im Savoy 06.05.2015 Fidelio 20.05.2015 Madama Butterfly 10.06.2015

Die acht Frauen 26.09.2014 Die spinnen, die Römer! 24.10.2014 Die Entführung aus dem Serail 07.11.2014 Alice im Wunderland 05.12.2014 Ball im Savoy 30.01.2015 Ballett? Rock it! 06.03.2015 Faust 10.04.2015 Fidelio 24.04.2015 Vanessa 22.05.2015 Madama Butterfly 19.06.2015

Die Entführung aus dem Serail 11.09.2014 Pension Schöller 23.10.2014 Alice im Wunderland 13.11.2014 Otello 18.12.2014 Die spinnen, die Römer! 29.01.2015 Ballett? Rock it! 19.02.2015 Ball im Savoy 19.03.2015 Faust 02.04.2015 Fidelio 07.05.2015 Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie 11.06.2015

Normalpreis Euro

Normalpreis Euro

Normalpreis Euro

218,00 197,00 174,00 141,00 119,00 88,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

218,00 197,00 174,00 141,00 119,00 88,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

F

Vollabonnement F · Freitag II 10 Vorstellungen & 2 Wahlgutscheine

G

Gemischtes Abonnement G Dienstag - Samstag · 10 Vorstellungen

218,00 197,00 174,00 141,00 119,00 88,00

H

Kleines Nachmittags-Abo II Sonntag II · 6 Vorstellungen

Alice im Wunderland 10.10.2014 Die spinnen, die Römer! 31.10.2014 Die Entführung aus dem Serail 21.11.2014 Ball im Savoy 12.12.2014 Faust 23.01.2015 Ballett? Rock it! 27.02.2015 Vanessa 20.03.2015 Fidelio 15.05.2015 Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie 29.05.2015 Madama Butterfly 26.06.2015

Rubbeldiekatz 12.09.2014 Otello 28.10.2014 Mephisto 22.11.2014 Die spinnen, die Römer! 09.12.2014 Alice im Wunderland 09.01.2015 Faust 26.02.2015 Vanessa 31.03.2015 Ballett? Rock it! 30.04.2015 Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie 21.05.2015 Ball im Savoy 17.06.2015

Die Entführung aus dem Serail 21.09.2014 Alice im Wunderland 19.10.2014 Ball im Savoy 11.01.2015 Die spinnen, die Römer! 22.02.2015 Ballett? Rock it! 03.05.2015 Fidelio 31.05.2015

Normalpreis Euro

Normalpreis Euro

Normalpreis Euro

218,00 197,00 174,00 141,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

181,00 165,00 141,00 117,00 100,00 73,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

119,00

88,00

115,00 104,00 92,00 74,00 63,00 47,00

135


K

Kabarett-Abo K 5 Vorstellungen

Tina Teubner Sebastian Pufpaff Fritz Eckenga Christine Prayon Martin Zingsheim

L 22.10.2014 10.12.2014 25.02.2015 23.04.2015 09.06.2015

Normalpreis Euro 100,00 90,00 80,00 65,00 56,00 41,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

Mittwoch-Abo L Mittwoch · 10 Vorstellungen

Die acht Frauen 08.10.2014 Die Entführung aus dem Serail 12.11.2014 Alice im Wunderland 17.12.2014 Ball im Savoy 07.01.2015 Mario und der Zauberer 21.01.2015 Die spinnen, die Römer! 18.03.2015 Faust 29.04.2015 Vanessa 13.05.2015 Ballett? Rock it! 27.05.2015 Fidelio 24.06.2015 Normalpreis Euro 207,00 189,00 167,00 136,00 114,00 84,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

N

Großes Nachmittags-Abo I Sonntag I · 8 Vorstellungen

P

Premieren-Abonnement Samstag · 10 Vorstellungen

Die Entführung aus dem Serail 14.09.2014 Alice im Wunderland 05.10.2014 Die spinnen, die Römer! 02.11.2014 Faust 01.02.2015 Ballett? Rock it! 01.03.2015 Vanessa 12.04.2015 Ball im Savoy 10.05.2015 Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie 28.06.2015

Die Entführung aus dem Serail 06.09.2014 Alice im Wunderland 27.09.2014 Die spinnen, die Römer! 18.10.2014 Ball im Savoy 29.11.2014 Faust 17.01.2015 Ballett? Rock it! 07.02.2015 Vanessa 07.03.2015 Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie 28.03.2015 Fidelio 18.04.2015 Madama Butterfly 06.06.2015

Normalpreis Euro

Normalpreis Euro

153,00 139,00 123,00 101,00 85,00 62,00

291,00 263,00 234,00 189,00 160,00 118,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

MT Musiktheater-Abonnement MT

Samstag/Sonntag · 8 Vorstellungen

Die Entführung aus dem Serail 12.10.2014 Die spinnen, die Römer! 08.11.2014 Ball im Savoy 06.12.2014 Otello 08.02.2015 Faust 22.03.2015 Vanessa 04.04.2015 Dance Celebration! 16.05.2015 Fidelio 13.06.2015 Normalpreis Euro 153,00 139,00 123,00 101,00 85,00 62,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

ThR

Theaterring-Abonnement ThR Sonntag · 9 Vorstellungen

Die Entführung aus dem Serail 28.09.2014 Otello 09.11.2014 Adventskonzert 14.12.2014 Die spinnen, die Römer! 04.01.2015 Dance Celebration! 15.03.2015 Faust 29.03.2015 Ball im Savoy 26.04.2015 Vanessa 17.05.2015 Fidelio 21.06.2015 Normalpreis Euro 179,00 161,00 143,00 117,00 99,00 72,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

V

Schnupper-Abo V Mittwoch · 5 Vorstellungen

Die Entführung aus dem Serail 12.11.2014 Alice im Wunderland 17.12.2014 Ball im Savoy 07.01.2015 Die spinnen, die Römer! 18.03.2015 Vanessa 13.05.2015 Normalpreis Euro 100,00 90,00 80,00 65,00 56,00 41,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

136


W

Wochenendabonnement W Samstag · 8 Vorstellungen

Die Entführung aus dem Serail 04.10.2014 Alice im Wunderland 25.10.2014 Die spinnen, die Römer! 15.11.2014 Ball im Savoy 20.12.2014 Otello 03.01.2015 Faust 28.02.2015 Ballett? Rock it! 21.03.2015 Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie 25.04.2015

Wahl-Abonnements ...und mehr!

Normalpreis Euro 183,00 166,00 147,00 119,00 101,00 74,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

Z

Schnupper-Abo Z Freitag-Sonntag · 5 Vorstellungen

Die spinnen, die Römer! 10.01.2015 Vanessa 14.03.2015 Dance Celebration! 11.04.2015 Ball im Savoy 23.05.2015 Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie 20.06.2015 Normalpreis Euro

Wahlabonnements

Junges Abo

Bestimmen Sie selbst! Ob Oper, Operette,

Für Besucher zwischen 25 und 30 Jahren

Musical, Schauspiel, Tanztheater, Kabarett

besteht die Möglichkeit, fünf Vorstellungen

oder Konzert: Legen Sie die Termine für Ihre

nach freier Wahl zu Beginn einer Spielzeit

idealen Theaterabende selbst fest und sparen

auszuwählen. Ausgenommen hiervon sind

Sie dabei. Ausgenommen hiervon sind Sonder-

Sonderveranstaltungen

veranstaltungen und Silvestervorstellungen.

stellungen. Aus dem ermittelten Gesamtpreis

Silvestervor-

wird eine Ermäßigung von 30 % gewährt.

100,00 90,00 80,00 65,00 56,00 41,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

und

Wahlabonnement I

Vollabonnement Konzert 10 Konzerte

10 Vorstellungen

Theaterschecks

mit einer Ermäßigung von 25% 16.09.2014 21.10.2014 11.11.2014 04.12.2014 27.01.2015 24.02.2015 24.03.2015 28.04.2015 19.05.2015 23.06.2015

Mit einem Theaterscheckheft erhalten Sie

auf den Gesamtpreis.

15 Prozent Ermäßigung auf den Vorverkaufs-

mit einer Ermäßigung von 20%

Vorstellungen. Ausgenommen sind die Sil-

Normalpreis Euro

auf den Gesamtpreis.

vestervorstellungen, Sonderveranstaltungen

01. Sinfoniekonzert 02. Sinfoniekonzert 03. Sinfoniekonzert 04. Sinfoniekonzert 05. Sinfoniekonzert 06. Sinfoniekonzert 07. Sinfoniekonzert 08. Sinfoniekonzert 09. Sinfoniekonzert 10. Sinfoniekonzert

216,00 200,00 186,00 171,00 138,00 111,00 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

preis. Das Scheckheft mit insgesamt zehn

Wahlabonnement II 5 Vorstellungen

Gutscheinen kostet 50 Euro. Pro Veranstaltung können bis zu vier Gutscheine eingelöst werden. Einlösbar sind die Schecks für alle

und Märchenvorstellungen..

137


Abonnements Vereinbarungen & Vorteile 1. Zwischen dem Abonnenten und dem theaterhagen kommt grundsätzlich ein Vertrag für eine Spielzeit zustande. Er verlängert sich automatisch für die folgende Spielzeit, wenn er nicht bis spätestens zum 31. Mai der laufenden Spielzeit schriftlich gekündigt wird. Eine Kündigung oder Änderung des Abonnements während der Spielzeit ist nicht möglich. 2. Zu Beginn der Spielzeit wird den Abonnenten die Jahresrechnung sowie der Abonnementausweis übersandt. 3. Mit der Jahresrechnung erhalten Abonnenten einen Anrechtschein zum Erhalt einer auf 50% ermäßigten Eintrittskarte. Soweit der Anrechtschein bis zum 30. September der laufenden Spielzeit zurückgegeben wird, verlängert sich das Zahlungsziel der Jahresrechnung bis zum 31. Dezember der laufenden Spielzeit. 4. Der Abonnent hat die Möglichkeit, Abo-Vorstellungen gegen eine Gebühr von 3,00 Euro gegen eine andere Vorstellung (nicht Premieren) umzutauschen. Der beabsichtigte Umtausch muss gegen Vorlage der Abonnementkarte spätestens einen Werktag vor der Abo-Vorstellung vorgenommen werden. Der hierfür erhaltene Umtausch schein hat eine Gültigkeit bis zum 31.12.2014. Anrechtscheine gelten nicht für Sondervorstellungen und die Silvester vorstellungen. Bei einem Kartentausch kann leider kein Anspruch auf einen bestimmten Sitzplatz erhoben werden. 138

5. Bei Verlust der Abonnementkarte wird für eine Ersatzkarte eine Gebühr von 3,00 Euro erhoben. 6. Ersatzansprüche für Vorstellungen, die versäumt wurden, können nicht gestellt werden. 7. Änderungen des Spielplanes bleiben vorbehalten. 8. Im Übrigen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des theaterhagen, die in der Kassenhalle des Theaters aushängen.

Vorteile für Sie als Abonnentin/Abonnent · Stark ermäßigte Konditionen · Bis zu 30% günstiger als im freien Verkauf · Fester Sitzplatz · Das Abonnement ist frei übertragbar.

· Das Jugendabo kann von Erwachsenen gegen Zahlung des Aufpreises genutzt werden. ·

Innerhalb einer Spielzeit können Sie zwischen Theaterund Konzertveranstaltungen beliebig oft tauschen.


theaterhagen 2.0

Das theaterhagen ist ein Jahrhunderttheater: Seit 1911 in der Elberfelder Straße, im Herzen Hagens gelegen, ist es aber dennoch nicht von Gestern! Multimedial, schnell und tagesaktuell informieren wir Sie im Rahmen unserer Online-Angebote.

Facebook®, Twitter®, YouTube® und „Nie mehr alleine theaterhagen erleben!“

Schauen Sie sich unseren umfangreichen und abwechslungsreichen Spielplan, der auch durch eine umfangreiche Vermittlungsarbeit für Jung und Alt begleitet wird, im Internet an. Rezensionen, ausdrucksstarke Bilderstrecken und unsere theatereigenen Stücketrailer stehen Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. Nehmen Sie unser Onlineangebot doch mit in Bus und Bahn und lesen Sie die aktuelle Theaterzeitung auf Ihrem Smartphone. Oder machen Sie es sich zu Hause bequem, und bestellen Sie Ihre Karten für die nächste Vorstellung in unserem Onlineshop.

Werden Sie Teil unserer Fangemeinschaft bei Facebook®. Tauschen Sie sich mit Künstlern und anderen Besuchern über die neuesten Produktionen und Konzerte aus und erfahren Sie tagesaktuell alle Neuigkeiten! www.facebook.com/theaterhagen

Unsere Homepage www.theaterhagen.de ist das Medium mit der größten Reichweite – eine Webpräsenz mit viel Theater aus Hagen!

Werden Sie unser „Follower“. Beim Kurznachrichtendienst Twitter® erfahren Sie immer knapp, prägnant und präzise, was gerade in Ihrem theaterhagen passiert.

Schauen Sie in unserem YouTube®-Kanal vorbei: Hier finden Sie zu jeder Produktion einen Videotrailer! www.youtube.com/theaterhagen

Über unser Portal „Nie mehr alleine theaterhagen erleben!“ haben Sie die Möglichkeit, einen Sitznachbarn für Ihr Lieblingsstück zu finden. www.meinsitznachbar.de

139


Anfahrt und Service

Konzertbusse

theaterhagen bewegt seit 1911

Auto und Parken

Unser herzlicher Dank geht an:

Parken zum Theatertarif für günstige 4,00 Euro im Parkhaus. Theater-Karree für alle Theaterbesucher. Der Tarif gilt von Montag bis Samstag ab 18 Uhr bis 6.00 Uhr und Sonntags ab 14 Uhr bis 24 Uhr. Entwerten Sie Ihren Parkschein einfach vor oder nach der Vorstellung an den Parkscheinautomaten im Theaterfoyer.

Mit dem Bus Auf direktem Weg zum Theater: Haltestelle „Theater“.

Theatertaxi Theaterbesucher können den Service des theaterhagen in Anspruch nehmen und in einem Sammeltaxi nach der Vorstellung den Weg nach Hause bis vor die eigenen Haustür antreten.

vbh

volksbühne hagen Viel Kultur im Angebot.

Pro Person kostet eine Fahrt zwischen 2,00 Euro und 5,20 Euro. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie während der Pause (bei Aufführungen ohne Pause vor der Vorstellung) bei dem Garderobenpersonal.

140

Auch in der Konzertsaison 2014|15 können wir – mit der großzügigen Unterstützung zahlreicher Sponsoren – wieder einen kostenlosen Fahrdienst zur Stadthalle und zurück anbieten. Detaillierte Informationen zu den aktuellen Fahrtrouten und Fahrtzeiten erhalten Sie an der Theaterkasse und im Internet unter www.theaterhagen.de. Parkhinweise für Konzertbesucher: Bitte nutzen Sie die Parkangebote entlang der kostenfreien Konzertbuslinien bzw. den Gratis-Taxidienst und vermeiden Sie das Parken im Bereich der Stadthallen-Zufahrten und der Rettungswege sowie der Bus- und Taxistandspur im Eingangsbereich der Stadthalle.


Jahreskalender August 14 So 24. 11.00 Sa 30.

Tote Pinguine schmecken nicht lutz AufTakt! Großes Haus

September 14 Sa 06. 16.00 WA

19.30

Lucy, die Killermücke lutz

Oktober 14 WA

Die Entführung aus dem Serail Großes Haus

P

Mo 08. 9.30

Hey Boss, hier bin ich! lutz WA

Mi 10. 19.30

Jesus Christ Superstar WA Großes Haus

Do 11. 19.30

Die Entführung aus dem Serail Großes Haus

Fr 12. 19.30

Rubbeldiekatz Großes Haus

So 14. 15.00

Die Entführung aus dem Serail Großes Haus

Di 16. 18.45 20.00 Mi 17. 12.00 19.30

Erstes Sinfoniekonzert Stadthalle Hiob lutz

WA

Die acht Frauen Großes Haus

WA

Funf-Uhr-Tee Theatercafé

Sa 20. 11.00

Ballettmatinee

16.00 So 21. 11.30 15.00

Otello Großes Haus

Fr 03. 18.00

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Fr 31. 19.30

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

Sa 04. 19.30

Die Entführung aus dem Serail Großes Haus

So 05. 11.30

Zweites Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Mi 08. 19.30

Die acht Frauen Großes Haus

Fr 10. 19.30

Alice im Wunderland Großes Haus

So 12. 18.00

Die Entführung aus dem Serail Großes Haus

Do 16. 17.00

Fünf-Uhr-Tee Theatercafé

Sa 18. 19.30

Die spinnen, die Römer! P Großes Haus

So 19. 15.00

Alice im Wunderland Großes Haus

Di 21. 18.45

Philharmonikus Stadthalle

20.00

Zweites Sinfoniekonzert Stadthalle Tina Teubner Großes Haus

Erstes Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Do 23. 19.30

Pension Schöller Großes Haus

Die Entführung aus dem Serail Großes Haus

Fr 24. 19.30

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

Sa 25 19.30

Alice im Wunderland Großes Haus

Sa 27. 16.00

Lucy und der Wasserschaden lutz Alice im Wunderland Großes Haus Die Entführung aus dem Serail Großes Haus

WA P

WA

Alice im Wunderland Großes Haus

Mi 22. 19.30

Die acht Frauen Großes Haus

So 28. 18.00

Di 28. 19.30

Lucy und der Hungerbauch lutz WA

Fr 26. 19.30

19.30

Alice im Wunderland Großes Haus

15.00

Philharmonikus Stadthalle

Do 18. 17.00

Mi 01. 19.30

19.30

Tauben im Gras lutz

So 26. 18.00

Die Entführung aus dem Serail Großes Haus

P

141


Jahreskalender November 14

Dezember 14

So 02. 15.00

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

Di 02. 18.45

Fr 07. 19.30

Die Entführung aus dem Serail Großes Haus

Sa 08. 16.00

Dumm gelaufen! lutz

Januar 15

Philharmonikus Stadthalle

Sa 20. 19.30

Ball im Savoy Großes Haus

Do 01. 18.00

Neujahrskonzert Stadthalle

Viertes Sinfoniekonzert Stadthalle

Do 25. 18.00

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

Sa 03. 19.30

Otello Großes Haus

Mi 03. 19.30

Die Entführung aus dem Serail Großes Haus

Fr 26. 16.00

Alice im Wunderland Großes Haus

So 04. 18.00

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

Fr 05. 19.30

Alice im Wunderland Großes Haus

So 28. 18.00

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

Mi 07.

So 09. 18.00

Otello Großes Haus

Sa 06. 19.30

Ball im Savoy Großes Haus

Mi 31. 15.00

Ball im Savoy Großes Haus

Superzahni und die Karieshexe lutz

19.30

Di 11. 20.00

Drittes Sinfoniekonzert Stadthalle

19.30

Räuberhände lutz

19.30

Ball im Savoy Großes Haus

Fr 09. 19.30

Alice im Wunderland Großes Haus

Mi 12. 19.30

Die Entführung aus dem Serail Großes Haus

Do 13. 17.00

Fünf-Uhr-Tee Theatercafé

19.30

19.30

20.00

P

Alice im Wunderland Großes Haus

Sa 10. 19.30

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

Di 09. 19.30

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

So 11. 15.00

Ball im Savoy Großes Haus

Mi 10. 19.30

Sebastian Pufpaff Großes Haus

Do 15. 17.00

Fünf-Uhr-Tee Theatercafé

Do 11. 17.00

Fünf-Uhr-Tee Theatercafé

Sa 17. 19.30

Faust Großes Haus

Guildo Horn Die Weihnachtsshow Großes Haus

So 18. 11.30

Fünftes Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Mi 21. 19.30

Mario und der Zauberer Großes Haus

Fr 23. 19.30

Faust Großes Haus

Di 27. 20.00

Fünftes Sinfoniekonzert Stadthalle

Mi 28. 19.30

Alice im Wunderland Großes Haus

Do 29. 19.30

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

Fr 30. 19.30

Ball im Savoy Großes Haus

Sa 31. 11.00

Ballettmatinee Großes Haus

Sa 15. 19.30

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

So 16. 11.00

Erstes Familienkonzert Großes Haus

Fr 12. 19.30

Ball im Savoy Großes Haus

Mi 19. 19.30

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

Sa 13. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Fr 21. 19.30

Die Entführung aus dem Serail Großes Haus

Sa 22. 19.30

Mephisto Großes Haus

11.30

19.30

19.30

Drittes Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Sa 29. 19.30

Ball im Savoy Großes Haus

So 30. 17.00

Vom Fischer und seiner Frau Großes Haus P

142

P

Ball im Savoy Großes Haus

Viertes Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Märchenwerkstatt lutz

WA

So 07. 11.30

Fr 14. 19.30

So 23. 11.00

P

9.00

Der Messias lutz

So 14. 18.00

Adventskonzert Großes Haus

Mi 17. 19.30

Alice im Wunderland Großes Haus

Do 18. 19.30

Otello Großes Haus

Fr 19. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

WA

P


Alles auf einen Blick Februar 15

März 15

So 01. 15.00

Faust Großes Haus

Sa 01. 11.00

Fr 06. 19.30

Faust Großes Haus

15.00

Sa 07. 19.30

Ballett? Rock it! Großes Haus

So 08. 11.30

Sechstes Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

18.00 Fr 13.

Otello Großes Haus BühnenBall

P

April 15

Prinz Sternschnuppe lutz

P

Mai 15

Mi 01. 19.30

Die Comedian Harmonists II Großes Haus

Sa 02. 19.30

Fidelio Großes Haus

Ballett? Rock it! Großes Haus

Do 02. 19.30

Faust Großes Haus

So 03. 11.30

Neuntes Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Fr 06. 19.30

Ballett? Rock it! Großes Haus

Fr 03. 11.30

Karfreitagsmatinee Kirche am Widey

Sa 07. 19.30

Vanessa Großes Haus

Sa 04. 19.30

So 08. 11.30

Siebtes Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Vanessa Großes Haus

So 05. 18.00

Mi 11. 19.30

Dance Celebration! Großes Haus

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Fr 10. 19.30

Faust Großes Haus

Do 07. 19.30

Ballett? Rock it! Großes Haus

Fidelio Großes Haus

Sa 11. 19.30

Dance Celebration! Großes Haus copy & paste lutz

So 10. 15.00

Ball im Savoy Großes Haus

Mo 11. 19.30

P.D.Q. Bach: Ein Leben gegen die Musik Großes Haus

Mi 13. 19.30

Vanessa Großes Haus

Fr 15. 19.30

Fidelio Großes Haus

Sa 16. 19.30

Dance Celebration! Großes Haus

So 17. 18.00

Vanessa Großes Haus

Di 19. 18.45

Philharmonikus Stadthalle

P

WA

15.00 Mi 06. 11.00 19.30

Ballett? Rock it! Großes Haus Die Reise zum Mond lutz Ball im Savoy Großes Haus

Sa 14

BühnenBall

Fr 13. 19.30

Mi 18. 19.30

Faust Großes Haus

Sa 14. 19.30

Vanessa Großes Haus

Do 19. 17.00

Fünf-Uhr-Tee Theatercafé

So 15. 18.00

Dance Celebration! Großes Haus

So 12. 15.00

Ballett? Rock it! Großes Haus

Di 17. 20.00

Dimitri Terzakis im Portrait Sinfonium

Vanessa Großes Haus

Do 16. 17.00

Fr 20. 19.30

Ball im Savoy Großes Haus

Mi 18. 19.30

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

Fünf-Uhr-Tee Theatercafé

Sa 18. 19.30

Sa 21. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Do 19. 17.00

Fünf-Uhr-Tee Theatercafé

Fidelio Großes Haus

So 03. 15.00

So 22. 15.00

Die spinnen, die Römer! Großes Haus

19.30

Ball im Savoy Großes Haus

Ballett? Rock it! Großes Haus

Mo 20. 11.00

Fr 20. 19.30

Vanessa Großes Haus

Musikalische Schnitzeljagd Großes Haus

Mi 22. 19.30

Sa 21. 19.30

Ballett? Rock it! Großes Haus

Vanessa Großes Haus

Zweites Familienkonzert Großes Haus

Do 23. 19.30

Christine Prayon Großes Haus

Di 19. 20.00

So 22. 11.00

Neuntes Sinfoniekonzert Stadthalle

Fr 24. 12.00 19.30

Hochzeit mit Hindernissen P Fidelio Großes Haus

Mi 20. 19.30

Fidelio Großes Haus

Do 21. 17.00

Fünf-Uhr-Tee Theatercafé

19.30

19.30

Di 24. 20.00 Mi 25. 19.30 Do 26. 19.30 Fr 27. 19.30 Sa 28. 19.30

Sechstes Sinfoniekonzert Stadthalle Fritz Eckenga Großes Haus Faust Großes Haus

18.00

Faust Großes Haus

19.30

P

P

WA

Ballett? Rock it! Großes Haus

Di 24. 20.00

Faust Großes Haus

Siebtes Sinfoniekonzert Stadthalle

Sa 25. 19.30

Sa 28. 19.30

Die Comedian Harmonists II Großes Haus P

Die Comedian Harmonists II Großes Haus

So 26. 18.00

So 29. 11.30

Achtes Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Ball im Savoy Großes Haus

Fr 22. 19.30

Di 28. 20.00

Vanessa Großes Haus

So 29. 18.00

Faust Großes Haus

Achtes Sinfoniekonzert Stadthalle

Sa 23. 19.30

Mi 29. 19.30

Ball im Savoy Großes Haus

Di 31. 19.30

Vanessa Großes Haus

Faust Großes Haus

So 24. 18.00

Do 30. 19.30

Ballett? Rock it! Großes Haus

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Die Comedian Harmonists II Großes Haus

143


Jahreskalender Juni 15 Mi 27. 19.30

Ballett? Rock it! Großes Haus

Do 28. 19.30

Vanessa Großes Haus

Fr 29. 19.30

Die Comedian Harmonists II Großes Haus

Sa 30. 18.00

SCRATCH 2015 Stadthalle

So 31. 15.00

Fidelio Großes Haus

FARBEN DES TANZES DAS HAGENER TANZFESTIVAL VOM 31. MAI – 7. JUNI 2015

Sa 06. 19.30

Madama Butterfly Großes Haus

So 07. 11.30

Zehntes Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Di 09. 19.30

Martin Zingsheim Großes Haus

Mi 10. 19.30

Madama Butterfly Großes Haus

Do 11. 17.00

Fünf-Uhr-Tee Theatercafé

19.30

Die Comedian Harmonists II Großes Haus

Sa 13. 19.30

Fidelio Großes Haus

So 14. 11.00

Drittes Familienkonzert Großes Haus

So 14. 18.00

Madama Butterfly Großes Haus

Mo 15.

26. Schul- und Jugendtheatertage

Di 16.

26. Schul- und Jugendtheatertage

Mi 17. 19.30

Ball im Savoy Großes Haus

Fr 19. 19.30

Madama Butterfly Großes Haus

Sa 20. 19.30

Die Comedian Harmonists II Großes Haus

So 21. 11.00

Gaks und Giks lutz

18.00 Di 23. 18.45 20.00

144

P

P

Fidelio Großes Haus Philharmonikus Stadthalle Zehntes Sinfoniekonzert Stadthalle

Mi 24. 19.30

Fidelio Großes Haus

Fr 26. 19.30

Madama Butterfly Großes Haus

Sa 27. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

So 28. 15.00

Die Comedian Harmonists II Großes Haus

Vom 4. Juli bis zum 13. August sind Theaterferien und die Kasse bleibt geschlossen. Danach sind wir gerne wieder für Sie da und hoffen, Sie auch in der Spielzeit 2015|2016 wieder im theaterhagen begrüßen zu dürfen. Ende der Spielzeit 2014 | 2015

Die aktuellen Vorstellungen im lutz sowie die Termine des Märchens zur Weihnachtszeit entnehmen Sie bitte unserem Monatskalender. WA P

= Wiederaufnahme = Premiere


Dynamik in Dur. Kultur ist Teil unseres Markenzeichens.

145


Impressum theaterhagen SpielZeit 2014|2015 www.theaterhagen.de

Theaterleitung Intendant Norbert Hilchenbach Generalmusikdirektor Florian Ludwig Verwaltungsdirektor Michael Fuchs

Redaktion Jürgen Pottebaum (verantwortlich), Thilo Borowczak, Werner Hahn, Dorothee Hannappel, Dr. Maria Hilchenbach, Norbert Hilchenbach, Lisa Könnecke, Christoph Lang, Miriam Michel, Manuel Schneider, Tillmann Schnieders, Miriam Walter, Imme Winckelmann

Fotos Jörn Kipping (Kay Stiefermann) Foto Kühle Klaus Lefebvre Fritz Schwarzenberger Privat

Gestaltung IDEENpool GmbH – Thomas Gebehenne & Norma Nierstenhöfer

Druck DruckVerlag Kettler GmbH

Auflage 25.000

Redaktionsschluss 5. Mai 2014 Änderungen vorbehalten.


GUT (2

,0)

Qualitä t der Be ratung Kunde nbefra gung Studie 10 Januar 419 2013

Kultur, die bewegt! Kunst und Kultur machen das Leben liebenswert. Ein Grund für uns, das vielfältige Angebot in unserer Region zu unterstützen. Vorhang auf und Applaus für kreative Ideen! Mark-E – Wir fördern auch Kultur. www.mark-e.de

Unsere Unsere Kulturförderung Kulturförderung –– Gut Gut für für Sie. Sie. Gut Gut für für Hagen. Hagen.


Spielzeit 2014 | 2015

Musiktheater · Ballett · Schauspiel · Kabarett · philharmonisches orchester · lutz

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Spielzeitheft 2014|2015  

Das Spielzeitheft des theaterhagen der Saison 2014|2015.

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