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Kultur, die bewegt! Kunst und Kultur machen das Leben liebenswert. Ein Grund für uns, das vielfältige Angebot in unserer Region zu unterstützen. Vorhang auf und Applaus für kreative Ideen! Mark-E – Wir fördern auch Kultur. www.mark-e.de


Inhalt

theaterhagen

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Musiktheater Märchen · Kinderoper Ballett Schauspiel Kabarett Theater Extra

philharmonisches orchesterhagen

ab Seite 65

lutzhagen

ab Seite 87

Sinfoniekonzerte Kammerkonzerte Sonderkonzerte Familienkonzerte

Theaterpädagogik

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Ensemble

ab Seite 105

Förderer

ab Seite 121

Eintrittskarten / Service

ab Seite 127

Karten Abonnements Informationen

Stücke Projekte

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v.l.n.r.: Ricardo Fernando (Ballettdirektor), Michael Fuchs (Verwaltungsdirektor), Florian Ludwig (Generalmusikdirektor), Werner Hahn (Leitung lutz), Norbert Hilchenbach (Intendant) 4


Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Theaters, der Beginn einer neuen Spielzeit ist – darin ähnlich dem Jahreswechsel – die Zeit der Vorsätze. Vorsätze sind schnell und leicht zu fassen - ebenso problemlos und rasch aber auch zu vergessen. Wollten wir unser Leben derartig vorsätzlich gestalten –, entweder es liefe vor uns davon oder wir irrten ihm nach. Nun sind Vorsätze aber deshalb nicht gleich und per se verzichtbar und überflüssig – sollten sie jedenfalls in unserem Tun und Handeln nicht sein. Feste Absichten und klares Wollen – nichts anderes meint Vorsatz – gehören zum bewusst geführten Leben. Dort aber, wo Erfahrung, Wissen und Visionen fehlen, können Vorsätze oft zum Erfolg, nie aber zur Erfüllung führen. Das Wissen um die Vergangenheit, die – von kritischer Offenheit begleitete – Erfahrung mit dem Heute und die Visionen von einer lebenswerten Zukunft – sie sind die notwendige conditio sine qua non. – Notwendig, damit naiv gehegte Wünsche, dem Eigennutz verpflichtete Strategien, kurz gedachte Forderungen sowie kurzsichtig formulierte Erfolgsrezepte nicht ungestört und unwidersprochen in der Maske vermeintlich guter Vorsätze ihr Publikum finden. Das Theater ist – so es denn sehend und nicht nur zuschauend, erkennend und nicht nur aufgreifend, widersprüchlich und nicht nur schwer verständlich, bewegend und nicht allein aufgeregt-losgelassen seine Dinge tut – immer guten Vorsatzes. Vorsätzlich gut will es gemacht sein, mit Vorsatz gut ermöglicht und unterstützt sollte es sein – und nicht zuletzt gut vorgesetzt werden denjenigen, die es mit Vorsatz, weil es zu ihrem Leben gehört, besuchen.

Der große amerikanische Dramatiker Arthur Miller hat einmal gesagt: „Theater ist Herz und Verstand einer Gesellschaft, und deshalb stärkt Theater Herz und Verstand.“ Falls Sie also den Vorsatz gefasst haben sollten, Körper, Geist und Seele etwas Gutes tun zu wollen und die Sinne ebenso wie den Verstand wach halten möchten, dann empfehle ich Ihnen den oftmaligen Besuch unseres Theaters. Unser Programm vereint – im Theater und im Konzert – nicht nur Werke aus fünf Jahrhunderten und 11 Nationen (darunter zahlreiche Uraufführungen und Hagener Erstaufführungen), es bietet Ihnen mit nahezu 500 Veranstaltungen in zehn Monaten zudem oft mehrmals täglich vielfältige Möglichkeiten, Ihr Leben vielleicht nicht zu verlängern, so doch auf jeden Fall zu bereichern. Meine Mitarbeiter und ich freuen uns auf die Fortsetzung der mit fester Absicht und klarem Willen gelebten gegenseitigen Verbundenheit und Partnerschaft zwischen unserem Theater und den Menschen aus Stadt und Land. Bleiben Sie uns verbunden und - sofern Sie es nicht schon längst getan haben – verbünden Sie sich mit Ihrem Theater. Setzen Sie sich vor uns – wir werden Ihnen auch künftig einiges vorzusetzen wissen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und uns – mit Vorsatz und von Herzen – eine gute Spielzeit 2013/14. Ihr

Norbert Hilchenbach Intendant 5


SpielZeit 2013 | 2014 MUSIKTHEATER Meisterfeier! Happy Birthday Britten, Verdi, Wagner Premiere 8. September 2013 · Großes Haus

Fly me to the moon Ein Swing-Abend Wiederaufnahme 3. Januar 2014 · Großes Haus

Carmen Oper von Georges Bizet Wiederaufnahme 13. September 2013 Großes Haus

Jesus Christ Superstar Rockoper von Andrew Lloyd Webber Premiere 18. Januar 2014 · Großes Haus

Das Feuerwerk Musikalische Komödie von Paul Burkhard Premiere 28. September 2013 · Großes Haus Richard O‘Brien‘s The Rocky Horror Show Musical von Richard O‘Brien Wiederaufnahme 23. Oktober 2013 Großes Haus Don Pasquale Oper von Gaetano Donizetti Premiere 16. November 2013 · Großes Haus

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Märchen · KInderoper

Lola rennt Oper von Ludger Vollmer Premiere 8. März 2014 · Großes Haus Don Quichotte Oper von Jules Massenet Premiere 26. April 2014 · Großes Haus Otello Oper von Giuseppe Verdi Premiere 7. Juni 2014 · Großes Haus

Der Froschkönig Märchen zur Weihnachtszeit nach den Brüdern Grimm Uraufführung 30. November 2013 · Großes Haus Die Reise zum Mond Oper für Kinder von Jacques Offenbach Premiere Juni 2014 · lutz


BALLETT

SCHAUSPIEL

Dance Celebration! Ballett von Ricardo Fernando Premiere 19. Oktober 2013 · Großes Haus

Die Acht Frauen Kriminalkomödie von Robert Thomas Hagener Erstaufführung 29. März 2014 · Großes Haus

Der Nussknacker Ballett von Ricardo Fernando Wiederaufnahme 1. November 2013 Großes Haus Terra brasilis Ballettabend von Ricardo Fernando und Gästen Uraufführung 8. Februar 2014 · Großes Haus Der Schrank der Georgi Eine tänzerische Recherche von Maria Hilchenbach und Ricardo Fernando Uraufführung 17. Mai 2014 · Großes Haus Ein Tanzfonds Erbe-Projekt 5. Internationale AIDS TanzGala 24. November 2013 · Großes Haus

DIE Comedian Harmonists Schauspiel mit Musik von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink Wiederaufnahme 5. Oktober 2013 Großes Haus Amadeus Stückl von Peter Shaffer 11. September 2013 · Großes Haus Sein oder Nichtsein Komödie von Nick Whitby Hagener Erstaufführung 2. Oktober 2013 · Großes Haus

Frau Müller muss weg Komödie von Lutz Hübner Hagener Erstaufführung 20. November 2013 · Großes Haus Ladies Night – ganz oder gar nicht Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten 23. Januar 2014 · Großes Haus Die Harry Belafonte Story Schauspiel mit Musik von Gerold Theobalt Uraufführung 25. Januar 2014 · Großes Haus Kabale und Liebe Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller 31. Januar 2014 · Großes Haus Perplex Spiel zu viert mit Elch von Marius von Mayenburg Hagener Erstaufführung 20. Februar 2014 · Großes Haus

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SpielZeit 2013 | 2014 KABARETT

SONDERGASTSPIELE

SINFONIEKONZERTE

La Le Lu 11. Oktober 2013 · Großes Haus

Guildo Horn 12. Dezember 2013 · Großes Haus

Richard Rogler 5. Dezember 2013 · Großes Haus

Nangaboko! – Brigands! 23. März 2014 · Großes Haus

1. Sinfoniekonzert – Mahlers Dritte 24. September 2013 · Stadthalle Mahler

Simone Solga 10. Februar 2014 · Großes Haus

Tim Fischer 3. Mai 2014 · Großes Haus

Thomas Freitag 3. April 2014 · Großes Haus Chin Meyer 11. Juni 2014 · Großes Haus

2. Sinfoniekonzert – Aus der Neuen Welt 22. Oktober 2013 · Stadthalle Copland – Stevens – Dvo ák 3. Sinfoniekonzert – Genial 3. Dezember 2013 · Stadthalle Kraus – Purcell – Marcello – Bach – Mozart 4. Sinfoniekonzert – Herzrasen 21. Januar 2014 · Stadthalle Mozart – Bizet 5. Sinfoniekonzert – Durch Nacht zum Licht 18. Februar 2014 · Stadthalle Vaughan Williams – Britten – Schumann 6. Sinfoniekonzert – Entdeckung 11. März 2014 · Stadthalle C.M. Wagner – Strauss – Franck

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LUTZ 7. Sinfoniekonzert – Ungarn 8. April 2014 · Stadthalle Erkel – Liszt – Bartók

Gretchen 89ff. Komödie von Lutz Hübner Premiere 21. September 2013 · lutz

Der Messias Weihnachtskomödie von Patrick Barlow Wiederaufnahme 14. Dezember 2013 · lutz

8. Sinfoniekonzert – Aufbruch 6. Mai 2013 · Stadthalle Mendelssohn Bartholdy – C.M. Wagner – Brahms

Hey Boss, hier bin ich! Bewerbungstraining von Werner Hahn Wiederaufnahme 23. September 2013 · lutz

Lucy und der wasserschaden Stück von Werner Hahn Uraufführung 16. Februar 2014 - lutz

9. Sinfoniekonzert – Faust 27. Mai 2014 · Stadthalle Murnau/Wilden

Ehrensache Jugendstück von Lutz Hübner Wiederaufnahme 16. Oktober 2013 · lutz

Who the hell is Jesus? Stück von Werner Hahn und Diana Ivancic Uraufführung 5. April 2014 · Bandstahl Schulte

10. Sinfoniekonzert – Spanische Nacht 1. Juli 2014 · Stadthalle Granados – Rodrigo – Massenet – Rimski-Korsakow

Nur ein Tag Kinderstück von Martin Baltscheit Wiederaufnahme 26. Oktober 2013 · lutz

Tote Pinguine schmecken nicht Stück von Martin Baltscheit Uraufführung 1. Juni 2014 · lutz

Scratch 2014 15. März 2014 – Stadthalle

Zwei Männer sehen schwarz Stück von Werner Hahn Uraufführung 9. November 2013 · lutz

Rico, Oskar und die Tieferschatten Stück von Andreas Steinhöfel Wiederaufnahmetermin wird noch bekannt gegeben · lutz

Zehn Kammerkonzerte im Kunstquartier Hagen

Hiob Bühnenfassung von Koen Tachelet nach dem Roman von Joseph Roth Hagener Erstaufführung 7. Dezember 2013 · lutz

Im Wartesaal zum großen Glück Eine Produktion des Seniorenclubs Wiederaufnahme 3. Oktober 2013 · lutz

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188.000

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eine Ganze Stadt geht ins Theater *

Jetzt und in Zukunft: Unsere STADT GEHT NUR MIT THEATER. 10

* Besucher theaterhagen Spielzeit 2011/2012


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Meisterfeier! Happy Birthday Britten, Verdi, Wagner Premiere 8. September 2013 · Grosses Haus Konzertante Aufführung

Gleich drei Jubilare feiert die Opernwelt in diesem Jahr 2013, drei Komponisten, deren Schaffen so bedeutend und einflussreich ist, dass das theaterhagen ihnen die Eröffnung der Spielzeit 2013/14 widmet: Giuseppe Verdi und Richard Wagner, beide im Jahr 1813 geboren, sowie Benjamin Britten, der 100 Jahre später, am 22. November 1913, das Licht der Welt erblickte. Vieles ist derzeit zu lesen über die großen Komponisten Wagner und Verdi, die jeder auf seine Weise das Opernschaffen ihrer Zeit revolutionierten. Zu Antipoden werden sie stilisiert: Wagner als der intellektuelle Sinnsucher, der sich nach revolutionären Anfängen dem Bayernkönig andiente, da dieser ihm das Bayreuther Festspielhaus finanzierte; Verdi dagegen als der unmittelbar ergreifende Komponist menschlicher Gestalten und Gefühle, der sich nach anfänglichem Engagement für den risorgimento auf sein Landgut Sant‘Agata zurückzog. So offensichtlich die Unterschiede in Leben und Schaffen der beiden „Giganten“ der Oper des 19. Jahrhunderts auch sind – so klar ist es auch, dass beide ihren je eigenen Weg suchten, sehr ähnliche Probleme und Aufgaben zu bewältigen. Wagner erfand das „Gesamtkunstwerk“, das Politik, Religion und Kunst zusammenführen sollte, indem er Drama und Melodie, Mythos und Orchester-Motive in ein raffiniertes Verhältnis setzte. „Musikdrama“ nannte man das bald. Und auch wenn Wagner den Begriff ablehnte, kann man doch genau hier den Punkt ausmachen, an dem das Schaffen der zu Gegenspielern stilisierten Komponisten zusammentrifft. Denn auch Verdi, der nicht Weltbilder,

sondern Menschenbilder komponierte, Verdi mit seinen volksnahen, einprägsamen Melodien und seiner zunehmenden Auflösung einer traditionellen Arie-RezitativGliederung, schuf so sein Musikdrama – seine Oper als Drama. Und Benjamin Britten? Wie passt der ins Programm? Er liebte und verehrte beide. Hingerissen lauschte der junge Komponist Wagner in London; viel später bekannte er sich zu dem Einfluss Verdis auf sein Opernschaffen. Das theaterhagen stellt bekannte neben seltener gespielte Stücke der Jubilare. Verbindendes, Erhellendes und Spannendes aus dem Leben und Schaffen der drei erzählt zwischendurch Herbert Feuerstein, der als Moderator an dem Abend mitwirkt.

Musikalische Leitung Florian Ludwig Moderation Herbert Feuerstein

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Carmen Wiederaufnahme 13. September 2013 · Großes Haus Oper in vier Akten Musik von Georges Bizet Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy Nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Temperament und Leidenschaft, Liebe, Eifersucht und ein Mord – das sind die richtigen Zutaten für einen guten Opernstoff. Georges Bizet entdeckte ihn in der Carmen-Novelle von Prosper Mérimée, die er zur Grundlage eines Auftragswerks für die Pariser Opéra-Comique machte. Und dennoch: bei der Uraufführung am 3. März 1875 fiel die Oper weitgehend durch. Zu sehr war das damalige Publikum überfordert angesichts einer Opernheldin, die aus einfachsten Verhältnissen kommt und mit ihrem unbedingten Streben nach Unabhängigkeit die Männer zur Verzweiflung bringt. Als ein „in höchstem Maße unmoralisches Werk“ bezeichnete ein Kritiker die Oper nach der Pariser Uraufführung. Erst als sie einige Monate später in Wien auf die Bühne gebracht wurde, begann die Erfolgsgeschichte der „Carmen“. Der Komponist konnte diesen Siegeszug jedoch nicht mehr miterleben. Er starb mit lediglich 35 Jahren an einem Herzleiden. Carmen ist zum Prototyp der femme fatale stilisiert worden. Doch bei dieser Betrachtung kommt die Vielschichtigkeit ihres Charakters zu kurz. Bedingungslose Leidenschaften treiben die Figuren der „Carmen“ an – es wäre aber ein Missverständnis, sie deshalb für eindimensionale Abziehbilder zu halten. Die Musik Bizets folgt ihren Gefühlen so aufmerksam und differenziert bis in ihre feinen Schattierungen, dass diese Charaktere uns bis heute unmittelbar zu berühren vermögen.

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„Diese Musik schwitzt nicht“, sagte Friedrich Nietzsche über „Carmen“ (im Gegensatz zur – wie er meinte – Musik Richard Wagners). Der Ideenreichtum von Text und Komposition verblüffen immer wieder. Die „Habanera“, die Arie des Escamillo und die Blumen-Arie des Don José sind nur einige der brillanten und längst zu Opernhits gewordenen musikalischen Einfälle in diesem Stück. Viel Französisches steckt in Bizets „spanischer“ Oper. Tragik und Schmerz verbindet sie kunstvoll mit Liebe und Leichtigkeit zu einer der bewegendsten Love-Storys überhaupt. „Carmen“ gehört zu den meistgespielten Opern des internationalen Repertoires und ist längst zum Mythos geworden.

Musikalische Leitung Florian Ludwig Inszenierung Anthony Pilavachi Bühnenbild Peer Palmowski Kostüme Bernhard Hülfenhaus

Mit großzügiger Unterstützung der


Das Feuerwerk Premiere 28. September 2013 · Großes Haus Musikalische Komödie in drei Akten von Erik Charell und Jürg Amstein nach einem Lustspiel von Emil Sautter Gesangstexte von Jürg Amstein und Robert Gilbert Musik von Paul Burkhard Ausgerechnet in die Feier zum sechzigsten Geburtstag des angesehenen Fabrikanten Albert Oberholzer platzt dessen Bruder, der Zirkusdirektor Alexander, genannt Obolski, mit seiner Frau Iduna. Die Verwandtschaft erstarrt in Entrüstung. Nur Tochter Hanna, deren Geliebter Robert auch nicht unbedingt den Ansprüchen der Familie genügt, fühlt sich zum Zirkus hingezogen. In ihrer Fantasie verwandeln sich schon die lieben Verwandten in Raubkatzen und Clowns. Nach allerlei Verwicklungen und zahlreichen, durch Idunas Schuld gebrochenen Herzen unter den männlichen Verwandten findet alles wieder seine Ordnung. Oder doch nicht? „Das Feuerwerk“ ist eines der ganz wenigen deutschsprachigen Werke des operettenhaften Genres, das nach dem Zweiten Weltkrieg entstand, so erfolgreich war, dass es in 40 Sprachen übersetzt wurde und mit „Oh, mein Papa“ einen Welthit landete. Ferner ist das Stück eine Rarität unter den deutschen Nachkriegsoperetten, die man künstlerisch ernst nehmen kann. Was vor allem daran liegt, dass zwei der maßgeblich Beteiligten die Titanen des Vorkriegs-Operettenbetriebs in Berlin waren: Robert Gilbert und Erik Charell. Sie hatten - bevor die große Säuberungsaktion der Nationalsozialisten begann - einige der witzigsten und dauerhaftesten Operetten überhaupt geschaffen, darunter das „Weiße Rössl“ aus dem Jahre 1930. Mit dem „Feuerwerk“ kehrten Gilbert und Charell aus dem amerikanischen Exil zurück und zeigten den Deutschen noch einmal, wie eine richtige, nicht von nationalsozialistischer Ideologie verzerrte Operette gemacht wird. Sie griffen dafür mit dem äl-

teren Theaterstück „De sächzigscht Giburtstag“ einen Stoff auf, der wie die besten Operetten der 1920er Jahre haargenau den Nerv der Zeit traf: Ein Stück über die Spießigkeit, Selbstgefälligkeit und Verlogenheit der deutschen Nachkriegsgesellschaft und den Wunsch der Jugend, aus dieser erstarrten Scheinwelt ins wirkliche Leben, ins Abenteuer, in eine andere, freiere Zukunft auszubrechen. Die Uraufführung fand am 16. Mai 1950 im Staatstheater am Gärtnerplatz in München statt. In Hagen war das Werk zum letzten Mal in der Spielzeit 1975/76 zu sehen.

Musikalische Leitung Steffen Müller-Gabriel Inszenierung NIcola Glück Ausstattung Pia Oertel

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Richard O’Brien’s

The Rocky Horror Show

Es spielen die Orthopädischen Strümpfe

Wiederaufnahme 23. Oktober 2013 · Großes Haus Musical von Richard O’Brien

Book, Music and Lyrics: Richard O’Brien By Arrangement with BB Group GmbH and The Rocky Horror Company Ltd. It was great when it all began... und es geht weiter: Richard O’Brien’s „The Rocky Horror Show“ startet in die dritte Spielzeit! Brad Majors und Janet Weiss, zwei ganz normale gesunde junge Leute und dazu frisch verlobt, sind in einer Novembernacht mit dem Auto unterwegs, um ihren ehemaligen Lehrer Dr. Everett Scott zu besuchen. Mitten im hereinbrechenden Unwetter wird ihre Reise durch eine Reifenpanne unterbrochen. Auf der Suche nach einem Telefon landen sie im Schloss „Frankenstein Place“. Nicht nur der Diener Riff-Raff, der ihnen die Tür öffnet, ist eine merkwürdige Gestalt. Auch die anderen Bewohner des Schlosses wie Magenta und Columbia, doch allen voran der Hausherr Frank’n’Furter, erscheinen als äußerst skurrile Zeitgenossen. Skurril sind auch die Ereignisse, denen Brad und Janet in der folgenden Nacht im Schloss beiwohnen: Frank lädt sie in sein Laboratorium ein, um seine neueste Schöpfung zu bewundern – so werden sie Zeugen der Geburt von Rocky, einem äußerst jungen, blonden, muskulösen Mann, den Frank’n’Furter ganz in Frankenstein-Manier erschaffen hat. „The Rocky Horror Show“ – Richard O’Briens Hommage an Horror- und ScienceFiction-Filme der 50er und 60er Jahre – ist bunt, schrill, witzig und vor allem: schräg. Wohl gerade deshalb schaffte es das Rock-Musical nach seiner Uraufführung 1973 schnell von der kleinen Bühne des Royal Court Theatre Upstairs in London auf immer größere Bühnen, über den großen Teich bis zum Broadway und nach Los Angeles und bereits 1975 auf die Kinoleinwand. „The Rocky Horror Show“ 16

eroberte nicht zuletzt durch Hits wie „Sweet Transvestite“, „Time Warp“ und „Touch-a, Touch-a, Touch-a, Touch Me“ die Welt und erreichte Kultstatus.

Wasserpistolen, Reis und Rassel? Ab damit in den Ranzen und auf nach Hagen. Mitmachen und die „Rocky Horror Show“ zelebrieren! (…) Das Premierenpublikum war dermaßen aus dem Häuschen, dass der Beifall kein Ende nahm. (Westfälische Nachrichten/Münsterländer Volkszeitung)

Ein unglaublich gutes Ensemble rockt sexy den Horror. (…) Ein super Training für die Lachmuskeln. (…) Die großen Effekte sind grandios. (…) Es sind die unzähligen kleinen liebvollen Details, die diese Inszenierung zu einem RiesenErfolg machen. (Westfalenpost/Westfälische Rundschau)

Musikalische Leitung Steffen Müller-Gabriel

Ausstattung Sandra Fox

Inszenierung Holger Hauer

Choreographie Ricardo Fernando


Don Pasquale Premiere 16. November 2013 · Großes Haus Komische Oper in drei Akten Musik von Gaetano Donizetti Text von Giovanni Ruffini In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Don Pasquale hat große Pläne: Er will sich verheiraten. Das wäre nichts Ungewöhnliches, wenn er nicht längst das Alter überschritten hätte, in dem man normalerweise auf diese Idee kommt. Sein Neffe Ernesto hingegen will keinesfalls heiraten, jedenfalls nicht die reiche Dame, die der geizige Alte ihm aufzwingen will. Ernesto liebt Norina. Aber die ist genauso mittellos wie er, so dass die jungen Leute angewiesen sind auf die finanzielle Unterstützung des Onkels. Doch der droht nun mit Enterbung. In dieser verzwickten Lage weiß der Arzt Malatesta Rat. Norina soll sich als seine Schwester ausgeben, die er Don Pasquale als folgsam-schüchterne Heiratskandidatin präsentiert. Doch kaum ist der – fingierte – Kontrakt geschlossen, verwandelt sie sich in eine Furie, die den Alten durch maßlose Geldausgaben ebenso schockiert wie durch ihren Eigensinn. Sie treibt das Spiel so weit, dass Don Pasquale schließlich die Trennung von seiner unberechenbaren „Gattin“ sucht. Dafür ist er sogar bereit, Ernesto und dessen Braut, die nun ihre wahre Identität zu erkennen gibt, großzügig auszustatten. Gaetano Donizettis komisches Meisterwerk hat seit seiner Uraufführung 1843 seinen festen Platz auf den Spielplänen der Opern in aller Welt. Den Figuren liegen die wohlbekannten Komödientypen aus Commedia dell’arte und Buffo-Oper zugrunde. Ihren besonderen Reiz erhalten sie dadurch, dass Donizetti – als Komponist und

Mitgestalter des Librettos – sie zu lebensprallen Individuen konkretisiert hat. Bürgerliche Alltagskleidung wünschte er für sie, da er sie als Zeitgenossen sah; und vor allem verlieh er ihnen mit seiner höchst differenzierten Musik eine Komplexität, deren tiefe Menschlichkeit immer wieder den Vergleich mit Mozart herausforderte. In dieser letzten Komödie Donizettis finden sich bei aller vordergründigen Lustigkeit durchaus auch Momente von Ernsthaftigkeit und Abgründigkeit, wenn Täuschung und Lüge bis an die Grenze der Grausamkeit getrieben werden und so die Komik tragisch grundieren.

Musikalische Leitung david Marlow Inszenierung Annette Wolf Ausstattung Lena Brexendorf

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Fly Me To The Moon Wiederaufnahme 3. Januar 2014 · Großes Haus Ein Swing-Abend

Als man Benny Goodman nach einem umjubelten Konzert als „King of Swing“ feierte, war er irritiert: Der Erfolg war ja schön und wohlverdient, aber ein König wollte er dann doch nicht unbedingt sein. Und was sollte das überhaupt heißen, „Swing“? Die Antworten auf diese Frage sind so vielfältig wie die Menschen, die sie geben. Selbst die amerikanischen Jazz-Musiker, die den Swing in den dreißiger Jahren erfanden, wussten nicht so genau, was mit dem neuen Modewort gemeint war. Louis Armstrong befand trocken: „Früher hat man das Ragtime genannt, dann hieß es Jazzmusik, und jetzt hat man einfach ein neues Etikett draufgeklebt und bezeichnet es als Swing“. Mit dem Rhythmus hat es etwas zu tun, meinen andere, er sei „lebhafter“ als in der bisherigen Jazzmusik, „swingend eben“. Duke Ellington urteilte angesichts der ungeheuren Popularität des neuen Stils: „Jazz ist Musik, Swing ist Kommerz“. Dabei hatte er den Song geschrieben, aus dem der Name stammte: „It Don’t Mean A Thing If It Ain’t Got That Swing“. Die großen Erfolge der Swing-Musik spiegeln sich auch wider in zahlreichen Filmen und Musicals, in denen Songs auftauchen, die entweder direkt aus der Swing-Ära stammen oder stilistisch damit verwandt sind. Wenn das theaterhagen nun also in „Fly Me To The Moon“ die legendäre Zeit des Swing wieder zum Leben erweckt, so stehen neben Klassikern der Dreißiger wie „In The Mood“ oder „Dream A Little Dream Of Me“ auch Hits auf dem Programm, die von der Musicalbühne oder der

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Leinwand aus ihre Welterfolge antraten, wie „Strangers In The Night“, „Singin’ In The Rain“, „Blue Skies“ und Songs von Cole Porter und Stephen Sondheim. Dafür verwandelt sich die Bühne im Großen Haus in eine glamouröse Showtreppe, auf der und um die herum Sänger, Musiker und Tänzer eine Musik zur Aufführung bringen, deren besondere Stimmung der Schlagzeuger Chick Webb beschrieb: Sie sei so, wie es ist, „ein ganz besonderes Mädchen zu lieben, wenn du sie ein Jahr nicht gesehen hast und wieder triffst – es berührt etwas in dir“. „Die Stars des Abends sind die beliebten Hagener Opernsänger, die mit dem Swing-Programm ihre unglaubliche Vielseitigkeit beweisen. Das tun sie sichtund hörbar gerne. Solisten und Orchester haben auf der Bühne genauso viel Spaß wie das Publikum im Saal. (…) ,Fly Me To The Moon‘ ist ein Abend zum Verlieben.“ (Westfalenpost / Westfälische Rundschau) Musikalische Leitung Florian Ludwig / Steffen Müller-Gabriel Inszenierung Thilo Borowczak / Ricardo Fernando

Choreographie Ricardo Fernando Bühnenbild Jan Bammes Kostüme Christiane Luz


Jesus Christ Superstar Premiere 18. Januar 2014 · Großes Haus Rockoper Gesangstexte von Tim Rice Musik von Andrew Lloyd Webber In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Ein gewagter Versuch, der Furore machte: Die letzten Tage im Leben Jesu als fulminante Rockoper! „Jesus Christ Superstar“ – das ist die Geschichte vom Ruhm und Fall eines Idols, von Verehrung und Hass, Freundschaft und Verrat, Glaube und Zweifel, Mut und Verzweiflung… In enger Anlehnung an die biblische Geschichte der Passion Jesu von Nazareth wird diese aus der Perspektive Judas‘ erzählt: Er warnt Jesus vor Kaiphas und den Priestern, die ihm wegen seiner „Irrlehren“ drohen und um ihre Macht fürchten. Unbeirrt von diesen Warnungen wirbt Jesus weiterhin für seine Idee der gerechten Macht Gottes und handelt: Er vertreibt die habgierigen Geldwechsler aus dem Tempel, verurteilt ihre Bereicherung auf Kosten anderer und wird zum „Superstar“.

Die dichte Musik, die geschickte Dramaturgie, die Charakterisierung der einzelnen Figuren und vor allem die spektakuläre Interpretation der letzten Tage der Passion Christi wirken auch heute noch neu und provokativ. „Jesus Christ Superstar“ machte den damals erst 23jährigen Komponisten Andrew Lloyd Webber mit einem Schlag weltberühmt. Hits wie „I don‘t know how to love him“, „Gethsemane“ und natürlich „Jesus Christ Superstar“ zählen seit der Uraufführung 1971 zu den unvergesslichen Songs dieses Meisterwerkes. Nach mehr als 20 Jahren steht dieser Klassiker wieder auf dem Spielplan des theaterhagen.

Judas zweifelt an Jesus‘ Weg und „verrät“ ihn: Er ermöglicht seine Verhaftung im Garten Gethsemane, die zur Folter und schließlich zur Kreuzigung führt. Einzelne Bilder, durch prägnante Musiknummern charakterisiert, reihen sich aneinander; Stationen werden nachvollzogen, anhand derer gezeigt wird, wie eine Mission scheitern muss, die einzig auf dem Charisma einer Person gründet.

Musikalische Leitung Steffen Müller-Gabriel

Ausstattung Lena Brexendorff

Inszenierung Thilo Borowczak

Choreographie Ricardo Fernando

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LOla rennt Hagener Erstaufführung 8. März 2014 · Großes Haus Oper von Ludger Vollmer

Text von Bettina Erasmy nach dem gleichnamigen Film „Lola rennt“ von Tom Tykwer Kann die Zeit stehenbleiben? Gibt es etwas, zum Beispiel die Liebe, das machen kann, dass ein Augenblick nicht vergeht? Dass er jedenfalls lange genug anhält, um etwas zu klären, das gerade ganz wichtig ist? Das sind Fragen, die sich Lola unter erschwerten Bedingungen stellen. Sie hat ein sehr handfestes Zeitproblem: Ihr Freund Manni hat als Geldkurier eine Tasche mit 100.000 Mark in der U-Bahn stehen lassen. Das ist herrlich für den Obdachlosen, der den Beutel findet und mit fröhlicher Großzügigkeit nun Currywürste für alle spendiert, aber es ist lebensgefährlich für Manni, dessen Boss in 20 Minuten die Übergabe erwartet. In Panik ruft er Lola an – und Lola rennt los, um das Geld zu besorgen. Da es ihr im ersten Anlauf nicht gelingt, bekommt sie eine zweite Chance. Und eine dritte. Jedes Mal springen die 20 Minuten wieder zurück auf den Moment des Anrufes und Lola kann noch einmal starten. Das macht den besonderen Charme der Geschichte aus, die als Film „Lola rennt“ von Tom Tykwer 1998 in die Kinos kam. Tykwers irrwitziges Spiel mit der Zeit bescherte ihm zahlreiche Ehrungen, darunter den Deutschen Filmpreis, den Bambi und beim US-amerikanischen „Sundance Film Festival“ die Auszeichnung als bester ausländischer Film. Ludger Vollmer (*1961), international gefragter Komponist, der unter anderem die auch in Hagen sehr erfolgreich aufgeführte Oper „Gegen die Wand“ nach Fatih Akins Film schrieb, hat nun das turbulente Drehbuch von „Lola rennt“ zur Grundlage einer neuen Oper gewählt. In drei „Runden“ ist die Handlung unterteilt, in 20

denen kleine Abweichungen dazu führen, dass die Geschichte jeweils einen völlig anderen Verlauf nimmt. Immer wieder lässt Lola sich etwas Neues einfallen, um an das lebensrettende Geld zu kommen: Der Vater, der ihr als Chef einer Bank tatsächlich helfen könnte, ein Überfall, ein Bankraub, und schließlich das Spielcasino. Zwischen den Runden wird es momentweise ganz ruhig. Einmal ist Lola tödlich verletzt, einmal Manni: Beides ist inakzeptabel, aber auch Anlass zum Innehalten, zur Reflexion – und zum Erleben einer tatsächlich für einen Augenblick still stehenden Zeit.

Musikalische Leitung David Marlow Inszenierung Norbert Hilchenbach Ausstattung Jan Bammes


Don Quichotte Hagener Erstaufführung 26. April 2014 · Großes Haus Heroische Komödie in fünf Akten Musik von Jules Massenet Dichtung von Henri Cain nach Miguel de Cervantes In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln In einem spanischen Marktflecken entbrennt der heroische Schwärmer Don Quichotte in schmerzlicher Liebe zur frivolen Dulcinea, die ihn erhören will, wenn er ihr ein von Banditen geraubtes Kollier zurückholt. Don Quichotte macht sich mit seinem Diener Sancho Pansa auf den Weg in die Sierra. Während der beschwerlichen Reise bricht dieser in ein großes Lamento aus: Man sei gewiss auf dem falschen Weg; heute wüssten sie noch nicht, was sie essen und wo sie schlafen sollten – und all dies nur wegen Dulcinea, dieser Schlange, der man kein Wort glauben könne. Aber Don Quichotte beachtet ihn nicht. Er hat vielmehr Windmühlen entdeckt, die er für Riesen hält. Mit seiner Lanze stürmt er auf sie zu und wird prompt von den sich drehenden Flügeln aus dem Sattel geworfen. Unbeirrt zieht er weiter und fällt in die Hände der Banditen, die ihn töten wollen. Diese sind jedoch von seiner Großmut so erschüttert, dass sie ihm den Schmuck ausliefern. Aber der rückkehrende Sieger bleibt ohne Lohn. Dulcinea verlacht ihn. Gebrochenen Herzens stirbt er im Wald. Die unsterbliche Figur des fahrenden Ritters Don Quijote des spanischen Dichters Miguel de Cervantes (1547-1616) hat viele Komponisten inspiriert. Massenet ließ sich von einer Dramatisierung des Stoffes von Jacques Le Lorrain anregen. Genial fand Massenet bei Le Lorrain, dass er Cervantes‘ Dulcinea, eine hässliche Wirtsmagd, durch eine selbstbewusste und bildhübsche Kurtisane ersetzte. Kein Wunder, war doch Massenet selbst ein unverbesserlicher Bonvivant.

Massenet hat auf die lyrische Basis seiner Musiksprache geschickt Elemente des italienischen Verismo wie der Wagnerschen Leitmotivtechnik bezogen (z.B. durchzieht Don Quichottes Ständchen „très amoureusement“ die ganze Oper in mehreren Varianten). Mit seiner feinfühlig psychologisierenden Schreibweise vermochte er die abstrus-tragische Gestalt des phantasierenden Ritters pointiert dem einfältigen Realismus des Sancho Pansa entgegen zu setzen. „Don Quichotte“ wurde 1910 mit dem berühmten Bassisten Fjodor Schaljapin in der Titelrolle in Monte Carlo uraufgeführt und feierte einen triumphalen Erfolg. Es folgten noch im selben Jahr Produktionen in Brüssel, Moskau, Marseille und Paris. In Hagen ist „Don Quichotte“ erstmalig zu sehen.

Musikalische Leitung Florian Ludwig

Bühnenbild Jan Bammes

Inszenierung Gregor Horres

Kostüme Yvonne Forster

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Otello Premiere 7. Juni 2014 · Großes Haus Dramma lirico in vier Akten von Giuseppe Verdi Text von Arrigo Boito nach „The Tragedy of Othello, the Moor of Venice” von William Shakespeare In italienischer Sprache mit deutschem Übertiteln Nach der Uraufführung von „Aida“ 1871 verkündete Giuseppe Verdi seinen Entschluss, sich vom Theater zurückzuziehen. Er komponierte 1873 noch das „Requiem“, danach lebte er auf seinem Landgut und beteiligte sich am Musikleben nur noch insofern, als er hin und wieder Konzerte und Opern dirigierte. Dass es dabei nicht blieb, ist seinem Verleger Giulio Ricordi zu verdanken. Er vermittelte zwischen Verdi und dem Librettisten Arrigo Boito, der 1880 dem Komponisten ein Szenario zu „Otello“ schickte. Verdi war fasziniert von dem Stoff. Über sieben Jahre zog sich die anschließende Arbeit der beiden Künstler an ihrer Fassung hin, in der sie sich eng an die Shakespeare’sche Vorlage hielten, diese aber auf eine Dauer von nur zweieinhalb Stunden konzentrierten. Die Uraufführung 1887 an der Mailänder Scala war ein triumphaler Erfolg, dem sehr bald Aufführungen in aller Welt folgten. Souverän setzt sich Verdi in diesem Alterswerk über die Muster damaliger Opernkonventionen hinweg. Anstatt abgeschlossene Arien und Ensembles aneinander zu reihen, lässt er, Shakespeare folgend, die Spannungen zwischen den Figuren in der unmittelbaren, dialogischen Konfrontation entstehen. Am Beginn steht der Auftritt eines strahlenden Helden: Aus den Gewalten des Sturmes tritt Otello hervor, als siegreicher Feldherr, gefeiert von seinen Landsleuten, glücklich mit seiner Braut Desdemona. Sein Gegenspieler ist Jago, dessen 22

Neid auf den Erfolg des Außenseiters Otello sich zu grenzenlosem Hass steigert. Das bestürzende „Credo“ des Jago, ein Bekenntnis zum haltlosen Nihilismus, ist eine Erfindung des Librettisten Arrigo Boito und Zutat zu Shakespeare, der Verdi gerne zustimmte. Beide überlegten sogar eine Weile, die Oper „Jago“ zu nennen, doch schließlich entschied sich Verdi dagegen. Titelfigur blieb Otello, der verzweifelt Liebende. In einem Aufruhr der Leidenschaften, der dem der Elemente zu Stückbeginn in nichts nachsteht, wird er hingerissen zum Mord an der Frau, die er liebt. „Otello“ von Giuseppe Verdi und seinem besten Librettisten Arrigo Boito gilt als größte italienische tragische Oper des 19. Jahrhunderts. „Otello“ war in Hagen zuletzt 1991/92 zu sehen.

Musikalische Leitung Florian Ludwig Inszenierung N.N. Ausstattung Jan Bammes

Mit großzügiger Unterstützung der


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Der Froschkönig Uraufführung 30. November 2013 · Großes Haus

Ohrenbild Extra Plakatwettbewerb: Wer malt, gewinnt! Abgabeschluss: 18. Oktober 2013 in der Theaterpädagogik. Informationskontakt: miriam.walter@stadt-hagen.de

Märchen zur Weihnachtszeit nach den Brüdern Grimm von Werner Hahn und Andres Reukauf

Schweißperlen rinnen von seiner Stirn, seine Hände zittern, sein Blick ist versteinert: „Was du versprochen hast, das musst du halten!“, donnert die Stimme des Königs durch den Thronsaal. Er weiß, dass er von seiner Tochter Schreckliches, Unmenschliches verlangt. Kleine Tränen kullern über die Wangen der Prinzessin. Nicht, weil sie eine verwöhnte Prinzessin ist, sondern weil ihr wirklich etwas ganz Ekliges bevorsteht. Jedes Mädchen würde sich vor solch einem Anblick schütteln: Sie soll einen glitschig-schleimigen Frosch zu sich an den Esstisch setzen, ihn von ihrem Teller essen lassen, ihm den goldenen Becher zum Trinken reichen, ihn dann mit aufs Zimmer nehmen, ihm unter der Bettdecke einen Schlafplatz richten – und ihn sogar noch küssen! Das alles wegen eines leichtherzigen Versprechens. Versprechen? Naja, wegen einer klitzekleinen Notlüge! Und die musste sein. Oder? Eine goldene Kugel hatte das ganze Abenteuer ins Rollen gebracht: Vom Vater erhielt sie die Kugel als Geburtstagsgeschenk. Die Prinzessin rannte damit in den Garten, warf sie in die Höhe, ließ die Sonnenstrahlen darin blitzen, spielte und spielte und spielte – bis ihr die wertvolle Kugel plötzlich in den Brunnen fiel. Ein Frosch, der sie anquakte, holte ihr das wertvolle Geschenk wieder aus dem tiefen Loch. Und da passierte die dumme Lüge: Die Prinzessin versprach, den Frosch zu belohnen – mit dem gemeinsamen Essen und Trinken, mit dem Teilen des Bettes und mit dem Kuss. Aber er war ja nur ein Frosch. Kaum zu glauben, dass er den 24

Weg zum Schloss überhaupt schaffte. Doch nun ist er da. Und er will das Versprechen eingelöst haben. In vollem Umfang! Unbedingt! Ohne Gnade! Und die Eltern? Sie sollten die Tochter doch schützen, ihr aus der Not helfen, den Frosch vor die Türe setzen. Stattdessen beharrt der König auf dem Versprechen. Und warum schweigt Frau Königin? Was treibt die Eltern an? Gibt es ein Geheimnis, das noch keiner kennt? Vielleicht… Jedenfalls ist es nicht verwunderlich, dass die Prinzessin den Frosch mit voller Wucht gegen die Wand wirft. Auch wenn er dort zerplatzt. Und – upps!! – sich in einen schönen Prinzen verwandelt… Werner Hahn und Andres Reukauf setzen die Tradition der Hagener Märchen zur Weihnachtszeit fort und erzählen mit Witz, Spannung, viel Musik und einigen Überraschungen eine alt bekannte Geschichte.

Musikalische Leitung Andres Reukauf Inszenierung Norbert Hilchenbach Ausstattung Jan Bammes

Mit großzügiger Unterstützung der


Die Reise zum Mond Hagener Erstaufführung Juni 2014 · lutz oper für Kinder Musik von Jacques Offenbach, eingerichtet von Erik Kross Text von Bettina Bartz

Auf den Mond zu fliegen, ist schon lange ein Traum der Menschen: Jules Verne, Cyrano de Bergerac und andere haben das literarisch ausprobiert. Phantasien darüber, was für Wesen auf dem Mond leben könnten, haben auch Kinder. In der Kinderoper „Die Reise zum Mond“ ist es ein Prinz, der die Mondreise antritt. Er heißt Übermut und geht seinen Eltern auf die Nerven. Seine Mutter, Königin Basteline, möchte lieber in ihrem Labor forschen und Sachen erfinden, als mit ihm zu spielen, seinen Vater, König Bauch, zieht es immerzu in die Küche, um dort Pudding zu kochen. Also beschließen die beiden, ihren Sohn auf den Mond zu schießen. Durch ein Versehen sind sie aber selbst noch in der Rakete, als die abfliegt, und so landet die ganze Familie auf dem Mond.

Am Ende löst sich alles auf in dem fröhlichen Plan zu einem riesigen Mondspielplatz, auf dem jeder nach seiner Weise glücklich werden soll. Bettina Bartz hat eine Kinderoper geschrieben, die überschäumt vor Ideen und mit der schönen Musik von Jacques Offenbach auch den jüngsten Theaterbesuchern die Oper auf witzige und spannende Weise nahezubringen vermag.

Dort trifft Übermut auf Prinzessin Fantasie, mit der er bald Freundschaft schließt. Sie hat viel damit zu tun, ihre Eltern zu erziehen (so ist das auf dem Mond, die Kinder erziehen ihre Eltern), die immer nur streiten. Da Übermuts Eltern auch nicht sehr viel miteinander anfangen können, beschließen die Kinder, dass Abhilfe geschaffen werden muss. Dazu brauchen sie Paradiesäpfel, die sie aus dem Garten Eden bekommen. Wer von diesen Äpfeln isst, muss den Menschen, den er als nächstes sieht, lieben. Leider kann man aber nicht so genau vorhersehen, wer dieser nächste sein wird.

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Cabaret Musical von John Kander und Fred Ebb Spielzeit 12|13 Marysol XimĂŠnez-Carillo 26


Don

Carlo

Oper von Giuseppe Verdi Spielzeit 12|13 Raymond Ayers, Kristine Larissa Funkhauser 27


von

Die

GroĂ&#x; herzogin Gerolstein

Operette von Jacques Offenbach Spielzeit 12|13 Rainer Zaun, Richard van Gemert, Andreas Lettowsky, Dagmar Hesse

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Oper von Albert Lortzing Spielzeit 12|13 Rainer Zaun, Werner Hahn

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Don

Giovanni Oper von Wolfgang Amadeus Mozart Spielzeiten 11|12 und 12|13 Maria Klier, Raymond Ayers

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Märchen mit Musik nach Hans Christian Andersen Spielzeit 12|13 Stefanie KÜhm 31


Richard O’Brien’s

THE Rocky H orror Show

Das Kult-Musical von Richard O’Brien In der 3. Spielzeit Henrik Wager

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Fly me to the Moon

EIN SWING-Abend

In der 2. Spielzeit Jaclyn Bermudez, Raymond Ayers, Marilyn Bennett, JeFfERy Krueger, Tanja Schun, Orlando Mason

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Oper von Poul Ruders Deutsche Erstauff端hrung SPielzeit 12|13

Dagmar Hesse

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Celebration! Celeb ration! Celebration! Cel ebration! Celebration! Celebration! Celebrati on! Celebration! Cele bration! Celebration! Celebration! Celebra tion! Celebration! Cele bration! Celebration! C elebration! Celebration! Celebration! Celebratio n! Celebration! Celebra tion! Celebration!

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Dance Celebration! Premiere 19. Oktober 2013 · Großes Haus 10 Jahre balletthagen mit Ricardo Fernando

Mit dem Tanzstück „Tango“ begann im Januar 2004 die Ära Fernando, die sich von „Carmina burana“ über „Bolero“ bis zu „Bach tanzt“ spannte und nun nach zehn erfolgreichen Jahren mit einem Abend mit neu einstudierten Choreographien gefeiert wird. Der gebürtige Brasilianer Ricardo Fernando kam 1988 nach Europa und war hier Ballettdirektor und Chefchoreograph an den Theatern in Bremerhaven, Chemnitz, Pforzheim und Regensburg, bevor er in gleicher Position ans theaterhagen engagiert wurde und die Sparte Tanz wieder auf „internationales Niveau“ hob. Fernando hat in den vergangenen zehn Jahren mit seiner Compagnie von 14 Tänzern und Tänzerinnen – ab und an unterstützt von Gästen – ein Programm erarbeitet, dessen Bandbreite jedem großen Ballett zur Ehre gereicht. Die berühmten klassischen Stücke – „Cinderella“, „Der Nussknacker“, „Dornröschen“ oder „Giselle“ – waren in Hagen ebenso zu sehen wie die modernen Klassiker „Sacre du printemps“, „Der Feuervogel“, „Prélude á l‘après-midi d‘un faune“ oder „Der wunderbare Mandarin“. Große Resonanz weit über die Stadtgrenzen hinaus gab es für die meist dreiteiligen Abende mit zeitgenössischem Tanz, für die Fernando faszinierende Choreographien erdachte, so z.B. im „Three Faces“ betitelten Abend die Uraufführung „Prelude to War“ mit der Musik des Amerikaners Bear McCreary sowie dreier Taiko-Trommler, die Uraufführung „Underground“ zur Musik von Tom Waits oder Henryk Mikolaj Góreckis „Preludium zu einem Requiem“. 36

Für die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 choreographierte er für „Das HenzeProjekt. Neue Musik für eine Metropole“ das Tanzschauspiel „Le disperazioni del Signor Pulcinella“, das der Komponist zur Generalprobe besuchte und von dem er begeistert war. Ein Publikumsmagnet über zwei Spielzeiten war Ravels „Bolero“ im Ballettabend „All you need is dance“, ebenso wie „Bach tanzt“, der mit einem Publikumspreis gewürdigt wurde. „Dance Celebration!“ präsentiert nun die Highlights aus den zehn Jahren balletthagen unter der Leitung von Ricardo Fernando, der in all den Jahren von Carla Silva, die selbst bis 2011 als gefeierte Tänzerin auf der Bühne stand, als Stellvertreterin, Trainingsleiterin und choreographische Assistentin unterstützt wurde.

Choreographie Ricardo Fernando Ausstattung Peer Palmowski

Mit großzügiger Unterstützung der


Der Nussknacker Wiederaufnahme 1. November 2013 · Großes Haus Ballett von Ricardo Fernando Musik von Peter I. Tschaikowski

Ein knallbunter Tanztheaterabend, der für Erwachsene und Kinder funktioniert. [...] An diesem Abend sprangen die Funken zwischen Bühne und Orchestergraben vielfach hin und her. Ein großer Spaß! (Ruhrnachrichten) Auch das Publikum war der Meinung, dass diese Neuinszenierung von Tschaikowskis unsterblichem Ballettklassiker ein großer Spaß war und hat für ständig ausverkaufte Vorstellungen gesorgt. Um der steten Nachfrage gerecht zu werden, hat das Theater sich entschlossen, Ricardo Fernandos „Nussknacker“ wieder aufzunehmen. Die Handlung basiert auf der Erzählung „Nußknacker und Mäusekönig“ des deutschen Dichters E. T. A. Hoffmann, dessen phantastische Geschichten mehrfach Stoff für das Theater boten. Tschaikowski wurde mit dem Märchen in einer Fassung bekannt, die sein Bruder Modest den Kindern der Schwester zu Weihnachten vortrug, und gab sie gleich dem berühmten Choreographen Marius Petipa weiter, damit dieser ein Libretto für ein Ballett verfasse. Die Uraufführung fand 1892 am Mariinski-Theater in St. Petersburg statt. Der Weihnachtsabend bei den Eltern von Claramarie und Fritz ist stets ein Fest mit vielen Gästen und schönen Geschenken, für die vor allem der ein wenig wunderliche Pate Drosselmeier verantwortlich ist. Claramarie bekommt von ihm einen selbst gefertigten Nussknacker geschenkt, den sie gegen den rabiaten Bruder ver-

teidigen muss. Später, als das Haus wieder leer und dunkel ist, schleicht sich das Mädchen noch einmal ins Wohnzimmer, um nach ihrem Geschenk zu sehen. Hier wird sie Zeuge, wie Fritzens Spielzeugsoldaten unter dem Befehl des Nussknackers gegen die Mäuse der Mäusekönigin kämpfen und wie die arme Holzpuppe leblos auf dem Schlachtfeld liegen bleibt. Claramaries Kummer zum Trotz wird der Nussknacker lebendig und tanzt mit ihr durchs Zimmer, bis der Pate Drosselmeier auf einem Schlitten erscheint und die beiden jungen Leute durch den Winterwald in das Land der Süßigkeiten entführt...

Hagens frischer „Nussknacker“ ist tatsächlich ein echter Hingucker - Die Compagnie zeigt einmal mehr, wozu sie fähig ist. (Westfalenpost / Westfälische Rundschau)

Choreographie und inszenierung Ricardo Fernando

Mit großzügiger Unterstützung der

Musikalische Leitung david Marlow Ausstattung petra Mollérus 37


Terra brasilis Uraufführung 8. Februar 2014 · Großes Haus Zeitgenössische brasilianische Choreographien

Samba, Karneval in Rio, Fußball und der Zuckerhut – das sind die gängigen Klischees, die uns einfallen, wenn über den südamerikanischen Staat gesprochen wird. Diese gehören sicher auch zu dem Land, dessen Fläche 23mal größer ist als die Deutschlands, das aber nur 2,5 mal so viele Einwohner hat, treffen aber bei weitem nicht den Charakter dieses flächen- und bevölkerungsmäßig fünftgrößten Staates der Erde. Sowohl die Fußballweltmeisterschaft 2014 wie auch die Olympischen Spiele 2016 werden den Fokus des weltweiten Interesses auf den einzigen lateinamerikanischen Staat lenken, in dem portugiesisch gesprochen wird. Wie gut, dass das theaterhagen einen brasilianischen Ballettdirektor hat und wir schon vor den oben beschriebenen Großereignissen unseren Zuschauern das Land auf eine faszinierende, künstlerische Art näher bringen können: brasilianische Gastchoreographen werden diesen Ballettabend, dessen Struktur sich von den bisherigen mehrteiligen Abenden unterscheidet, mit zeitgenössischem Tanz und modernen brasilianischen Rhythmen gestalten. Brasilianische Tanzcompagnien wie Grupo Corpo, Quasar Cia. de Dança oder São Paulo Companhia de Dança sind in Deutschland immer häufiger zu Gast und finden mit ihrem expressiven, sportlichakrobatischen, kraftvollen Stil und der oftmals eigens für sie komponierten Musik von populären Komponisten wie Gilberto Gil, Chico Buarque oder Caetano Veloso immer mehr Anhänger.

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Ballettchef Ricardo Fernando hat für diesen Abend brasilianische Choreographen gesucht, die Stücke unterschiedlicher Formate – Solo, Duo, Quartette oder Gruppe – zu originär brasilianischer Musik erarbeiten – und hat sie schon u.a. in Tindaro Silvano, Henrique Rodovalho und Luiz Fernando Bongiovanni gefunden. Mit „Terra brasilis“ wird es in Hagen ein neues, aufregendes, bezauberndes Bild von Brasilien geben! PS. Brasilien exportiert mindestens genauso viele Tänzer wie Fußballspieler nach Deutschland – mehr als 50 Tänzer/Tänzerinnen arbeiten heute in deutschen Compagnien.

Choreographie Ricardo Fernando und Gäste Ausstattung N.N.

Mit großzügiger Unterstützung der


Der Schrank der Georgi Uraufführung 17. Mai 2014 · Großes Haus Eine tänzerische Recherche von Maria Hilchenbach und Ricardo Fernando Ein Tanzfonds Erbe-Projekt

Yvonne Georgi (1903 - 1975) gehört zu den größten deutschen Choreographinnen und Tänzerinnen und ist dennoch heute in der Öffentlichkeit beinahe vergessen. Dabei zeigt ihr Lebenswerk die faszinierende Geschichte des Tanzes im 20. Jahrhundert, vom deutschen Ausdruckstanz der 20er Jahre über den neoklassischen bis zum zeitgenössischen Stil, immer in Verbindung mit neuer Musik. Die junge Yvonne war beeindruckt vom modernen Ausdruckstanz der Mary Wigman und suchte als deren Meisterschülerin ihren eigenen Stil. Mit Kurt Jooss arbeitete sie bereits 1924 an den Städtischen Bühnen Münster. In Harald Kreutzberg fand sie einen ebenbürtigen Partner, mit dem sie mehrmals als „dream-team“ durch Amerika tourte. Nachdem sie nach ihrer Heirat niederländische Staatsbürgerin geworden war, versuchte sie eine feste niederländische Ballettcompagnie zu gründen, doch der Krieg sabotierte ihre Pläne, und sie kehrte nach Deutschland zurück. Düsseldorf und schließlich Hannover, wo sie von 1954 bis 1971 als Ballettmeisterin arbeitete, waren ihre Stationen nach dem Krieg. Ihre anspruchsvolle Ballettarbeit, deren Grundlage die klassische Ausbildung war und die sie immer mehr zu einem eigenen Stil jenseits des Ausdruckstanzes entwickelt hatte, reihte einen Erfolg an den anderen.

Der Titel „Der Schrank der Georgi“ ist im wörtlichen wie im übertragenen Sinn zu sehen. Der Schrank, der tatsächlich existierte und Kostüme aus verschiedenen Arbeitsperioden in sich barg, wird den Rahmen des Stückes bilden. Durch ihn können Szenen, biographische Stationen, Figuren oder Musik initiiert werden; er kann aber auch selbst in Zwischenszenen als „Fundus“, als Archiv präsentiert werden. Die Produktion will mit Re-Enactments (Wiederaufführungen) und Neueinstudierungen zu ausgewählten Choreographien die Karriere von Yvonne Georgi nachzeichnen. „Der Schrank der Georgi“ gehört zu den Projekten, die von dem von der Kulturstiftung des Bundes initiierten TANZFONDS ERBE gefördert werden.

Inszenierung und Choreographie Ricardo Fernando Musikalische Leitung David marlow Ausstattung Peer Palmowski

Von Anbeginn ihrer tänzerischen Karriere hat sie sich unbeirrt mit zeitgenössischer Musik auseinandergesetzt und diese dem Publikum näher gebracht, ohne sich klassischen Operetten oder Opern zu verweigern. 39


Hagen tanzt – Ein Stretch-Projekt

Wir danken allen unseren Sponsoren für ihre Unterstützung! Karten an der Theaterkasse Tel. 0 23 31 / 207 - 32 18 oder unter www.theaterhagen.de.

29. April 2014 · Open air Hagen

Der Erlös kommt der AIDS-Hilfe Hagen e.V. für karitative Projekte zugute.

Der „Internationale Tag des Tanzes“ wurde vom Internationalen Komitee des Tanzes der UNESCO angeregt und im Jahr 1982 erstmals ausgerufen, um den Tanz als universelle Sprache in der Welt zu würdigen. Er findet weltweit jedes Jahr am 29. April statt, dem Geburtstag des französischen Tänzers und Choreographen JeanGeorges Noverre (1727–1810), dem Begründer des modernen Balletts. Nicht nur im Ballettsaal oder auf der Bühne des Theaters soll an diesem Tag getanzt werden, und vor allem nicht nur von den professionellen Tänzerinnen und Tänzern. Unter dem Motto „Beim Tanzen gibt es keine Fehler, nur Variationen“ ist jeder Hagener, ob kräftig oder schmal, groß oder klein, alt oder jung, aufgerufen, sich an den noch festzulegenden Orten unter professioneller Anleitung zu strecken und zu recken, zu dehnen und sich auszubreiten – einfach zu tanzen! „Hagen tanzt“ wird eine Stadt in Bewegung zeigen!

Vorverkaufsbeginn

5.

AIDS

25.6.2013

Internationale

TanzGala

Hagen

24. November 2013 Großes Haus 40


Ballett von Ricardo Fernando Musik von Peter I. Tschaikowski In der 2. Spielzeit Brendon Feeney, Carolinne De oliveira

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Dorn

rรถschen (reloaded)

Ballett von Ricardo Fernando Musik von Peter I. Tschaikowski SPielzeiten 11|12 und 12|13 Ensemble

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Ballett mit Choreographien von Hugo Viera, Young Soon Hue und Ricardo Fernando SPielzeit 12|13 Ensemble

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s t e f a n

k ü h l e

fotografie•filmproduktion www.foto-kuehle.com

Mehr als nur Theater ...

FOTO KÜHLE • Pfauenweg 3 • 58093 Hagen 44

• Te l e f o n 0 2 3 3 1 / 5 3 0 4 9


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Die Acht Frauen hagener Erstaufführung 29. März 2014 · Großes Haus Eine Kriminalkomödie von Robert Thomas

Es ist Weihnachten, und die abgelegene Villa wird sich bald mit Leben füllen, denn Familienmitglieder und Freunde reisen zum Fest an. Gaby, die Frau des Hauses, hat soeben ihre ältere Tochter Susanne vom Bahnhof abgeholt, die nun von Großmutter Mamy und der Haushälterin Madame Chanel herzlich willkommen geheißen wird. Betont cool begrüßt Catherine ihre ältere Schwester, während Tante Augustine ihr Missfallen der Jugend gegenüber deutlich zum Ausdruck bringt. Da Marcel, der Herr des Hauses, sich noch nicht hat blicken lassen, wird das Dienstmädchen Louise geschickt, ihn zu wecken. Ihr durchdringender Schrei lässt erahnen, dass etwas Schreckliches passiert ist. Und wirklich – Monsieur ist tot, mit einem Messer im Rücken liegt er in seinem Blut. Um den Tatort unberührt zu lassen, schließt Catherine das Zimmer ab und will die Polizei anrufen, was ihr leider nicht gelingt, da das Telefonkabel durchtrennt wurde. Weil auch das Auto fahruntüchtig gemacht wurde und der Schnee das Haus inzwischen von der Außenwelt abgeschnitten hat, wird die Lage prekär, denn den Damen wird klar, dass eine von ihnen den Mord ausgeführt haben muss. Und dann taucht da noch Pierrette, die Schwester des Opfers auf – angeblich von einem mysteriösen Telefonanruf hergelockt und vom Bäcker bis zur Einfahrt mitgenommen.

Die Damen beginnen argwöhnisch, sich gegenseitig zu befragen und zu verhören. Schnell wird klar, dass alle acht Frauen ein Motiv und eine Gelegenheit zur Tat hatten. Und genauso offensichtlich wird, dass jede hinter ihrer alltäglichen Maske ein großes Geheimnis verbirgt... „Die acht Frauen“ wurde 1961 mit grandiosem Erfolg in Paris uraufgeführt, 2002 von François Ozon – mit Musik aufgepeppt – fürs Kino adaptiert und mit einer ganzen Reihe hochkarätiger Preise, darunter dem Europäischen Filmpreis, ausgezeichnet. Der Autor Robert Thomas, 1927 in den französischen Hochalpen geboren, hielt sich in Paris mit kleinen Rollen über Wasser, bis er mit seinem Kriminalstück „Die Falle“ 1960 an den Bouffes-Parisiens Furore machte. Thomas war von 1970 bis zu seinem Tod 1989 Filmregisseur und Theaterdirektor in Paris. Nach den sechs „Comedian Harmonists“ erobern jetzt acht Frauen die Bühne des theaterhagen!

Inszenierung Thomas Weber-Schallauer Ausstattung Peer Palmowski 46


Die Comedian Harmonists Wiederaufnahme 5. Oktober 2013 · Großes Haus

Schauspiel mit Musik von Gottfried Greiffenhagen Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink

Bereits in die dritte Spielzeit geht das Schauspiel mit Musik „Die Comedian Harmonists“: Die Inszenierung von Thomas Weber-Schallauer wurde am 4. Februar 2012 zum ersten Mal im theaterhagen aufgeführt – und seitdem sind alle Vorstellungen ausverkauft. Deshalb geht es jetzt in die „dritte Runde“ mit den Sängern Richard van Gemert, Jan Andreas Kemna, Björn Christian Kuhn, Orlando Mason, Christoph Scheeben, dem Pianisten und musikalischen Leiter Andres Reukauf sowie dem Mann für viele Rollen, Guido Fuchs. Der Schauspieler, Autor und Regisseur Eberhard Fechner hatte 1976 die Gelegenheit, die vier überlebenden Comedian Harmonists zu interviewen. Der mit vielen Preisen ausgezeichnete Interviewer und Dokumentarfilmer schuf eine mehrstündige Filmdokumentation und ein Buch. Auf dieser Grundlage entstand die Theaterfassung. Spannend, unterhaltsam und berührend werden Aufstieg und Ende des Gesangsensembles auf die Bühne gebracht, das so nur in den „goldenen“ Zwanzigern der Weimarer Republik entstehen konnte, aber ebenso zwangsläufig in der gnadenlosen Diktatur des Dritten Reichs enden musste. Das Bühnenbild von Ausstatter Peer Palmowski wird dominiert von einem für die vielen Reisen der „Comedian Harmonists“ unentbehrlichen Requisit, das in vielfacher Vergrößerung mit unergründlichen Überraschungseffekten die Basis für die Spielorte bietet. Der musikalische Leiter Andres Reukauf, der als Pianist selbst mit auf der Bühne steht, hat mit den

Sängern eine begeisternde Umsetzung von fast 20 Evergreens wie „Ein Freund, ein guter Freund“, „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Der Onkel Bumba aus Kalumba“ oder „Veronika, der Lenz ist da“ erarbeitet. Der Gesang der sechs Darsteller reicht nah ans große Vorbild heran. Trotzdem erfinden sie die Comedian Harmonists auch ein Stück weit neu. Jeder weiß, die Geschichte der Comedian Harmonists endete tragisch. Doch auch diesen Teil spielt die Gruppe auf der Bühne überzeugend. Die Beklemmung der Zuschauer ist am Premierenabend fast mit Händen zu greifen. Und zwischendurch – immer wieder und virtuos dargeboten – die Hits, die jeder kennt. (Deutschlandradio)

Inszenierung Thomas Weber-Schallauer

Ausstattung Peer Palmowski

Musikalische Leitung Andres Reukauf

Choreographie Ricardo Viviani/Ensemble

Mit großzügiger Unterstützung der 47


Amadeus

Sein oder Nichtsein

11. September 2013 · grosses Haus Rheinisches Landestheater Neuss

Hagener Erstaufführung 2. Oktober 2013 · Großes Haus Theatergastspiele Kempf

Stück von Peter Shaffer

Komödie von Nick Whitby nach dem Film „To Be or Not to Be“ von Ernst Lubitsch

Antonio Salieri (1750 – 1825) war im 18. Jahrhundert einer der erfolgreichsten Komponisten Europas, in Wien als erklärter Günstling des Kaisers der eigentliche Musikdiktator der Stadt, Repräsentant seines Zeitalters und als solcher überzeugt, dass er ein Bündnis mit Gott schließen müsse, um durch Wohlverhalten und Tugenden die Gabe des großen Musikers geschenkt zu bekommen. Und dann taucht das „ungezogene Kind“ Mozart auf – und Salieri erkennt sofort dessen überlegene Genialität.

In einem Warschauer Theater proben im Jahr 1939 Schauspieler eine freche AntiNazi-Komödie, deren Aufführung aber der Zensur zum Opfer fällt. Stattdessen wird Shakespeares „Hamlet“ auf den Spielplan gesetzt.

Salieri setzt nun seinen ganzen Ehrgeiz daran, Mozart vor aller Welt lächerlich zu machen. Und zu guter Letzt bringt er ein Gerücht in Umlauf, mit dem er seinen Namen für immer mit dem Mozarts verbindet: er nämlich sei der Mörder Mozarts. Das Gerücht von Mozarts Ermordung durch Salieri fand Anfang des 18. Jahrhunderts eine rasante und weite Verbreitung. Puschkins dramatisches Gedicht von 1830 „Mozart und Salieri“ trug erheblich zur Legendenbildung bei, inzwischen aber steht trotz etlicher Versuche, die Legende zur historischen Tatsache machen zu wollen, eindeutig fest, dass Salieri Mozart nicht umgebracht hat. Dem 1926 in Liverpool geborenen Peter Shaffer ist mit dem 1979 uraufgeführten Schauspiel zum Thema Mittelmäßigkeit und Genie ein Wurf gelungen, der sowohl auf dem Theater („Ein totaler Triumph“) wie auch im Kino (sieben Oscars) zum Renner wurde. 48

Wenige Wochen später marschieren die Nazis tatsächlich in Polen ein. Während der Hamlet-Darsteller Josef Tura noch damit kämpft, dass ein Zuschauer Abend für Abend am Beginn seines sehr langen Hamlet-Monologs den Zuschauerraum verlässt (um zu einem ungestörten Rendezvous mit Turas Ehefrau Maria zu schleichen), bleibt den Schauspielern eigentlich gar keine Zeit mehr für persönliche Dramen. Es geht nämlich tatsächlich ums blanke Sein oder Nichtsein, um Leben und Tod, denn ein deutscher Spion ist im Besitz einer Namensliste polnischer Widerstandskämpfer. Die Schauspieler beschließen, die Kostüme aus ihrer Satire zu nutzen, um in die Rollen von SS-Offizieren und Gruppenführern zu schlüpfen, so den Feind zu verwirren und die Liste in ihren Besitz zu bringen. Zu diesem Zweck muss in einer halsbrecherischen Aktion sogar Adolf Hitler „gedoubelt“ werden. Das rasante Verwechslungsspiel zwischen echten und falschen Schergen schafft die wahnwitzigsten Situationen. Ernst Lubitschs noch zur Nazi-Zeit (1942) in Amerika verfilmte Satire auf faschistische Machtrituale und nationalsozialistische Schreckensherrschaft wurde in mehreren Fassungen auf das Theater übertragen. Die Adaption des britischen Autors Nick Whitby wurde im Jahr 2008 am Broadway uraufgeführt. In Deutschland fand die Erstaufführung 2009 am Deutschen Theater Berlin statt.


Frau Müller muss weg

Ladies Night - Ganz oder gar nicht

Hagener Erstaufführung 20. November 2013 · Großes Haus Eurostudio Landgraf

23. Januar 2014 · Großes Haus Münchner Tournee

Komödie von Lutz Hübner Mitarbeit Sarah Nemitz

Komödie von Stephen Sinclair & Anthony McCarten

Der meistgespielte deutsche Gegenwartsautor Lutz Hübner, auf unserer nach ihm benannten Jugendbühne ein häufig aufgeführter Autor, ist jetzt auch mit einem „Abendstück“ im Großen Haus zu sehen! Seit der Uraufführung 2010 am Staatsschauspiel Dresden ist die Komödie „Frau Müller muss weg“ landauf, landab ein viel bejubeltes Schauspiel.

Arbeitslosigkeit, Familien- und Beziehungsprobleme haben drei Männer verschiedener Altersstufen in eine Lage gebracht, aus der sie sich nur mit originellen, überraschenden Ideen einen Ausweg verschaffen können. Da ist Craig, der jeden Tag ein neues „todsicheres Ding“ am Laufen hat und doch immer nur auf der Flucht ist vor seinen Gläubigern, Barry, ewig abgebrannt, kämpft wie ein Löwe um das Besuchsrecht für seinen kleinen Jungen und der gutmütige Norman hockt tagelang im Pub herum, weil seine Frau von seiner Arbeitslosigkeit noch gar nichts weiß.

Fünf Elternvertreter einer vierten Grundschulklasse haben die Lehrerin Frau Müller um eine Unterredung gebeten, um ihr zu sagen, was sie von ihr halten: Nämlich NICHTS. Mütter wie Väter sind sich einig: Nicht die eigenen Sprösslinge sind Schuld an dem miserablen Leistungsstand der Klasse, sondern allein die unfähige Lehrerin. Deshalb heißt die Parole: Frau Müller muss weg. Und zwar so schnell wie möglich! Die Viertklässler sollen mit einer anderen Klassenlehrerin noch eine Chance haben, den Wechsel ans Gymnasium zu schaffen. Sachlich und fair soll das Gespräch geführt werden – das haben die Eltern sich vorgenommen. Aber schon nach kurzer Zeit spielt Objektivität keine Rolle mehr und es geht ans Eingemachte: Vorwürfe, Beleidigungen, Beschimpfungen bringen die Stimmung auf den Nullpunkt. Unverrückbar vertreten die ehrgeizigen Eltern die Überzeugung, dass ihre eigenen Kinder ganz besonders begabte Persönlichkeiten sind, die zwar ab und zu spezieller Förderung bedürfen, aber jede Chance verdienen. Aber das sieht die Müller alles nicht. Im Gegenteil. Ihre Liste über die Defizite der Schüler ist lang…

Die drei halten sich mit Gelegenheitsjobs und leeren Zukunftsfantasien über Wasser, bis unter ihren Frauen eines Tages das Chippendales-Fieber ausbricht. Da wird ganz plötzlich eine Idee geboren: Sie sind zwar nicht schön – auch nicht mehr ganz jung, aber sie haben einen Plan: Als „Die Wilden Stiere“ wollen sie MännerStriptease bieten. Doch schon beim ersten Casting – man benötigt schließlich noch Mittänzer – stellt sich die alles entscheidende Frage: Ganz oder gar nicht? Den neuseeländischen Autoren Stephen Sinclair und Anthony McCartren ist mit „Ladies Night“, ein Renner nicht nur für das Theater gelungen: unter dem Titel „Ganz oder gar nicht“ war das Thema auch als Kinofilm ein Riesenerfolg.

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Die Harry Belafonte Story

Kabale und Liebe

Uraufführung 25. Januar 2014 · Großes Haus Theatergastspiele Kempf

31. Januar 2014 · Großes Haus Rheinisches Landestheater Neuss

Schauspiel mit Musik von Gerold Theobalt

Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

1927 als Sohn eines schwarzen Seemanns und einer amerikanischen Putzfrau in New York geboren, wächst Harry Belafonte in Jamaika auf, wo er die Musik der karibischen Fischer kennenlernt. Unter dem prägenden Eindruck des schwarzen Schauspielers Paul Robeson absolviert er ein Schauspielstudium, das ihn auch zu einem ersten Engagement führt. Daneben baut er ein eigenes Soloprogramm mit alten und neuen Calypso-Balladen sowie Volksliedern aus Nord- und Südamerika auf, das sowohl die Kritik als auch das Publikum begeistert. Seine außergewöhnliche Musikalität, sein persönlicher Stil und das unverwechselbare Timbre seiner Stimme machen Harry Belafonte über Nacht populär. Das erste Album mit Calypso-Songs bricht alle Rekorde. Er gründet eine eigene Firma und wird zum ersten schwarzen Platten- und Filmproduzenten der USA.

Nachdem sich das Interesse vor allem des jungen Publikums an diesem Klassiker in der letzten Spielzeit in einer ausverkauften Vorstellung äußerte, bieten wir jetzt erneut die Möglichkeit, das im Zentralabitur stehende Drama auf der Bühne zu ehen, und zwar in einer anderen Interpretation.

Harry Belafonte wird an der Seite seiner Freunde Martin Luther King und Robert F. Kennedy zum Bürgerrechtler und engagiert sich gegen Apartheid und den Vietnamkrieg. Gerold Theobalt bringt mit diesem Stück gleichsam eine Tetralogie der amerikanischen Befreiungsbewegung zum Abschluss – nach der „Martin Luther King Story“, „Ella und Billie“ und der „Nelson Mandela Story“. Und wieder ist es Ron Williams, der die Hauptrolle spielt und das Publikum begeistern wird.

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Der Stadtmusikant Miller ahnt Unheil. Die Liebe seiner Tochter Luise zu Ferdinand, dem Sohn des zwielichtigen Präsidenten von Walter, kann nicht gut gehen – die Verbindung einer Bürgerlichen mit einem jungen Major am Hofe des Präsidenten führt für die Eltern und das junge Mädchen schnurstracks in die Katastrophe. Der Geiger will den Präsidenten persönlich bitten, seinem Sohn die Beziehung zu verbieten. Doch Miller wird von Wurm, dem Geheimsekretär des Präsidenten, aufgehalten, der die schöne Luise selbst zur Frau haben möchte. Wurm, dem Miller ganz direkt sagt, was er von ihm hält, sinnt auf Rache. Luise selbst sieht die Realität ohne rosa Brille, sie will auf den Geliebten im Diesseits verzichten und hofft auf eine Vereinigung im Jenseits. Damit ist Ferdinand allerdings ganz und gar nicht einverstanden. Der intrigante Wurm hat inzwischen dem Präsidenten die Folgen von Ferdinands Liebe für den Hof vor Augen geführt – Ferdinand sollte nämlich Lady Milford heiraten, um so der Mätresse des Herzogs mit einer achtbaren Heirat den Schein der Ehrbarkeit zu geben. Ferdinand geht, um Zeit zu gewinnen, auf den Plan ein....


Perplex Hagener Erstaufführung 20. Februar 2014 · Großes Haus Rheinisches Landestheater Neuss Spiel zu viert mit Elch von Marius von Mayenburg

Ein Paar kommt aus dem Urlaub zurück. Irgendwas ist zu Hause beunruhigend anders als vorher. Wem gehört die fremde Pflanze? Warum funktioniert das Licht nicht mehr? Und was ist das für ein merkwürdiges Paket auf dem Tisch? Ist das überhaupt die richtige Wohnung? Anscheinend nicht, denn das befreundete Paar, das während der Abwesenheit der Hausherren nur die Blumen gießen sollte, setzt die Neuankömmlinge kurzerhand vor die Tür. Kurze Zeit später kehren diese jedoch in veränderter Kleidung und mit neuen Identitäten zurück. Damit nimmt ein albtraumhafter Reigen von Identitätsverwandlungen und einer sich ständig ändernden Realität seinen Lauf. Die kleine bürgerliche Welt der vier Protagonisten gerät in diesem Spiel mehr und mehr aus den Fugen. Von Szene zu Szene vollziehen sich surreale Verschiebungen, Beziehungen lösen sich auf und setzen sich überraschend neu zusammen. Auch der Partnertausch mit anschließender Depression darf da nicht fehlen. Und währenddessen wird munter und unablässig weitergeredet und Normalität behauptet, schlagfertig und pointiert, über jede noch so große Katastrophe hinweg. Eine absurde und äußerst komische Satire über die eigene Identität sowie die Unberechenbarkeiten der Wirklichkeit und des Theaters.

Gesellschaft CONCORDIA - Bürgergesellschaft von 18o8 Zu den Gründern zählten Hagener Persönlichkeiten, die auch heute noch in Straßennamen verankert sind (Dahlenkamp, Elbers, Aschenberg, Funcke, Harkort, Schürmann). Die CONCORDIA ist kulturell engagiert und pflegt das gesellschaftliche Leben.

Besuchen Sie uns unter www.gesellschaft-concordia.com

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Musikalisches Schauspiel von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink

Richard van Gemert, Jan Andreas Kemna, Thomas Weber-Schallauer, Orlando Mason, Christoph

In der 3. Spielzeit

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Scheeben, Bjรถrn Kuhn


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LaLeLu

Richard Rogler

Die dünnen Jahre sind vorbei

Das müssten Sie mal sagen, Herr Rogler!

11. Oktober 2013 · Großes Haus

5. Dezember 2013 · Großes Haus

Andere nehmen ab – LaLeLu, die acappella comedy Gruppe aus Deutschlands hohem Norden legt zu. In ihrem 11. Programm wird alles mehr.

Ich habe einen schönen Beruf. Ständig machen sich Gegner und Fans Gedanken über meine Auftritte. Sie schreiben, sie sprechen mich auf der Straße an:

Mit Hirn, Charme und Melodien zeigt LaLeLu, wie drei gestandene Mannsbilder über 40 mit einer deutlich jüngeren Frau zurechtkommen, ohne auf übliche Hilfsmittel wie Porsche, Harley-Davidson oder eine Segelyacht zurückzugreifen. Stattdessen bieten die vier Hamburger fetten Sound, satte Akkorde, vollen Klang und pralle Pointen.

„Herr Rogler, ich erzähle Ihnen jetzt was. Das müssten Sie mal sagen!“

Mit Johann Sebastian Bach und Rainer Calmund, Bollywood, Stomp, Queen und jeder Menge eigener Songs lässt sich in der richtigen Tonart dicker ins Geschäft kommen, als Sie vermuten.

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„Schamlos virtuos“ Süddeutsche Zeitung

Einverstanden. Man soll dem Volk ja auf´s Maul schauen, selbst wenn bei vielen Anregungen eine Verbindung vom Maul zum Gehirn nur schwach feststellbar ist. Der Rogler wird es dann schon richten. Und das wird saukomisch. Auch wenn er sich gerne als Auslaufmodell präsentiert und immer wieder mit der über Jahrzehnte praktizierten kabarettistischen Knochenarbeit kokettiert, zeigt Rogler sich auf der Höhe seines Könnens.

„Grandios und hochaktuell“ Kölnische Rundschau


Simone Solga

Thomas Freitag

Im Auftrag Ihrer Kanzlerin

Der kaltwütige Herr Schüttlöffel

10. Februar 2014 · Großes Haus

3. April 2014 · Großes Haus

Sind Sie gut vorbereitet? Fühlen Sie sich sicher? Freuen Sie sich auf die Zukunft? Leben Sie in einem schönen Ort? Sicher? Bringen Sie alles mit, was Zweifel ausräumen könnte: Geburtsurkunde, Organspendeausweis, Steuerbescheid und ein Maßband. Die Kanzlersouffleuse Simone Solga kommt direkt aus Berlin, ausgestattet mit nordkoreanischer Machtfülle und russischem Humor, um den Bürgern von Hagen eine Nachricht von ganz oben zukommen zu lassen. Seien Sie auf alles gefasst, und behaupten Sie hinterher nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt!

Seit 30 Jahren arbeitet er in einer Stadtbibliothek, die nun geschlossen werden soll: „Der kaltwütige Herr Schüttlöffel“ ist außer sich, er nimmt seine Bücher als Geiseln und verbarrikadiert sich. Schüttlöffels Wut richtet sich gegen Zeitgeist, gegen angebliche Alternativlosigkeit, gegen das Sparen an der Kultur, Schnäppchenjagen, Kapitalismus und Gleichmacherei.

Ein Abend der hinterhältigen Unterhaltung, der unverblümten Beschreibung, des schonungslosen Miteinanders. Und liebe Mitbürger, haben Sie keine Angst: Simone Solga kratzt nicht...sie schlägt zu.

„Traumhafte Pointensicherheit“ Kölnische Rundschau

Das ist politisches Kabarett in Vollendung: trittsicher balanciert Thomas Freitag auf dem schmalen Grat zwischen intelligentem Witz und bitterem Ernst, bringt das Publikum zum Lachen und - zum Denken. Hochabwechslungsreich und komödiantisch zerpflückt und zerpflügt Freitag die letztlich selbst verantworteten Malaisen unserer Gesellschaft, amüsant, bissig und intelligent.

„Einfach großartig“ Neue Osnabrücker Zeitung

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Chin Meyer REICHmacher – Reibach sich wer kann!

11. Juni 2014 · Großes Haus

Zwischen Subventionsirrsinn, Wohltätigkeitswahn und steuerflüchtigen Eliten findet Chin Meyer die Reichmacher, die Möglichkeiten des finanziellen Reibachs: Noch etwas Betreuungsgeld gefällig? Oder darf es ein ausgebufftes Finanzprodukt mit einer derartigen Hebelwirkung sein, dass ein Scheitern mehrere Staaten in den Abgrund reißen würde? Merke: Ab 100 Millionen Schulden haben nur die anderen ein Problem! Chin Meyer findet die Absurditäten unseres Wirtschaftssystems und stochert lustvoll darin herum! Schließlich sind es die kleinen Dinge, die zu echtem Überfluss führen: Frieden, Liebe und ein Betriebssystem, das den Tag nicht in einen einzigen digitalen Wartesaal verwandelt! 56

„Der Mann ist Spitze“ Berliner Morgenpost


Guildo Horn & die Orthopädischen Strümpfe präsentieren:

DIE WEIHNACHTSSHOW 2013 12. Dezember 2013 · Großes Haus

Es gehört nun fast schon zur guten Hagener Weihnachtstradition, dass Guildo Horn sein Publikum in eine besinnliche Feststimmung bringt. Und so wird uns Guildo sicherlich auch zum vierten Mal liebhaben – in seiner Weihnachtsshow 2013. „Kinder, es weihnachtet sehr!“ „Macht Euch bereit, das Horn ist nah!“ Herr Horn serviert traditionelles adventliches Liedgut mit „vorweihnachtlichen“ Rock/Pop Klassikern, garniert mit den besten Schlagerfiletstückchen der 70er. Guildo macht den Timewarp und wir folgen ihm gerne auf dieser mehr als zwei Stunden dauernden vorweihnachtlichen Bescherung. Eine wahrhaft göttliche Unterhaltung, musikalisch unterstützt von seiner grandiosen Band „Die Orthopädischen Strümpfe“. Am Ende des Jahres sollte die Welt sich noch einmal so richtig verwöhnen lassen, und wem könnte man sich da besser anvertrauen als einem der besten Live-Entertainer, den Deutschland zu bieten hat: Dem Meister. Guildo Horn.

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Nangaboko! - Brigands! Nach Schiller KLanglandschaften Orient/Afrika

23. März 2014 · Großes Haus

Die beiden Regisseure Martin Ambarra (Kamerun/Burkina Faso) und Arne Pohlmeier (Deutschland/Großbritannien) erarbeiten gemeinsam ein zeitgenössisches Musiktheaterstück auf der Basis von Schillers „Die Räuber“. Zusammen mit Schauspielern des freien „Theaterlabors OTHNI“, das eines der wichtigen Theaterzentren der kamerunischen Hauptstadt Yaoundé ist, wurden Szenen des deutschen Klassikers adaptiert und auf aktuelle Verhältnisse umgeschrieben und zugespitzt: Das nun zwischen den Kulturen angesiedelte Motiv des Wegelagerer- und Banditentums wird in der ästhetischen Auseinandersetzung zur vielschichtigen Metapher zeitloser politischer, sozialer und ethischer Konstellationen. Im Zentrum der interkulturellen Adaptation, die unterschiedliche historische Kontexte aufeinander bezieht und in einer musikalischen Interpretation mündet, stehen die afrikanischen Traditionen der „Mvet“, eine Art Kaste von Bänkelsängern – den Griots Westafrikas nicht unähnlich, die früher zur Information und Unterhaltung ihres Publikums von Ort zu Ort wanderten und gegen Kost und Logis ihre Programme zum Besten gaben. Die acht Schauspieler, Sänger und Tänzer des Ensembles spielen – in fliegendem Wechsel – alle Rollen und gestalten die wilde Geschichten um Franz und Karl Moor zu einem ganz zeitgenössischen, musikalisch-szenischen Mvet-Bericht um, ganz so, als trieben „Die Räuber“ ihr Unwesen heute – in der Waldsavanne im Norden Kameruns. Das Stück entsteht etappenweise als Work in Progress binnen einer etwa zweijährigen Projektlaufzeit mit Unterstützung des Goethe-Instituts Kamerun.

In der Jubiläumsspielzeit 2011/12 haben wir eine Reihe begonnen, in der wir unser Publikum – in loser Folge – mit der faszinierenden Musik Afrikas und des Orients bekannt machen wollen. Nach dem umjubelten Gastspiel von ABIBIGROMMA, der Musik & Dance Company des Nationaltheaters Ghana, im Jahr 2012 freuen wir uns sehr, dass wir nun eines der führenden Theaterensembles Kameruns vorstellen dürfen. OTHNI - Laboratoire de théâtre de Yaoundé und die Compagnie Les Ménestrels in Koproduktion mit den „Klanglandschaften Orient/Afrika“ von Theater an der Ruhr, NRW KULTURsekretariat und WDR 3 mit Unterstützung des Goethe Instituts Yaoundé

Regie Martin Ambara / Arne Pohlmeier Choreographie Clémence Ngantonga Musikalische Leitung Aimé Mama 59


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TIM FISCHER Geliebte Lieder

3. Mai 2014 · Großes Haus

Nach „Zarah ohne Kleid“, „Gnadenlose Abrechnung“ und „Tim Fischer singt ein Knef-Konzert“ freuen wir uns, Tim Fischer anlässlich seines 25-jährigen Bühnenjubiläums zum vierten Mal mit einem brandneuen Konzertabend im theaterhagen präsentieren zu können. „Im Laufe meiner Karriere haben immer wieder Lieder meinen Weg gekreuzt, die ich liebe, die ich jedoch aus unerfindlichen Gründen bisher nie auf der Bühne gesungen habe. Und genau diese Chansons werden nun zum Leuchten gebracht. Da wird Verschüttetes entstaubt und Melancholisches steht im krassen Gegensatz zum Frivolen.“ Tim Fischer

Begleitet wird Tim Fischer von Rainer Bielfeldt am Flügel und Thomas Keller an Akkordeon und Saxophon.

„Ein Entertainer von Weltformat.“ Neue Zürcher Zeitung „Elegant gelingt Tim Fischer die Gratwanderung zwischen Komik, Farce und Tragik.“ Die Welt „Der wandlungsfähigste und mit Sicherheit charismatischste Chansonier unserer Tage.“ Der Standard, Wien „Ihm gelingt, was mittlerweile fast unmöglich geworden ist: zu singen, ohne zu lügen.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung „Er ist die Diva, neben der alle anderen wie Zwerge aussehen.“ Der Tagesspiegel

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Theater Extra 2013 | 2014 Bundeswettbewerb Gesang

Theater hautnah

Der BUNDESWETTBEWERB GESANG BERLIN ist der größte und renommierteste nationale Gesangswettbewerb in Europa. Alle zwei Jahre wird er für die Sparten Musical und Chanson ausgeschrieben. Seit vielen Jahren finden die öffentlichen Vorauswahlen u. a. am theaterhagen statt. Die diesjährige Vorentscheidung steht am 12. und 13. Oktober an. Die Bestplatzierten reisen dann zu den Finalrunden nach Berlin.

Die Offene Probe und das Werkstattgespräch stimmen auch in der neuen Spielzeit das Publikum auf die Neuproduktionen am theaterhagen ein. Bietet die Offene Probe die Möglichkeit, einmal live bei der Probenarbeit dabei zu sein, so gibt es beim Werkstattgespräch die einmalige Gelegenheit, das Produktionsteam besser kennenzulernen. Beide Veranstaltungen sind kostenlos!

Nachtcafé

Zu ausgewählten Produktionen bieten wir vor der Vorstellung kurze und prägnante Einführungen an: Wissenswertes über Autor, Werk und Inszenierung. Kurz und gut eben. Die Termine werden in der Theaterzeitung und im Leporello veröffentlicht.

In loser Folge am Freitag ist es geöffnet: das Nachtcafé im theaterhagen. Dort präsentieren in lockerer Atmosphäre wechselnde Ensemblemitglieder und Gäste kurzweilige Programme. Thematisch Durchdachtes trifft auf fixe Kantinenideen, Experimentierfreudigkeit auf Geprobtes und Albernheit auf hohe Kunst. Diese Mischung zieht schon seit Beginn der Intendanz Norbert Hilchenbachs zur späten Stunde – meist beginnen die Programme um 22.30 Uhr – noch viele Menschen ins Theater – und die Fangemeinde wächst. Die rund 100 Plätze des Theatercafés sind regelmäßig voll besetzt. Eingefleischte Nachtcafé-Fans kommen extra dafür ins Theater, andere bleiben nach der Vorstellung noch ein bisschen. Es lohnt sich schließlich immer. Genaue Termine entnehmen Sie bitte der Homepage, den Theaterveröffentlichungen oder der Tagespresse.

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Kurz und gut


It’s tea time

Adventssingen

Zur Teestunde einmal im Monat am Donnerstag stellen sich Künstler und andere Mitarbeiter des theaterhagen im Theatercafé vor. Die Karten für den Fünf-UhrTee finden stets reißenden Absatz. Damit auch Berufstätige und Auswärtige in den Genuss der Nachmittagsrunde kommen, ist es möglich, Karten zu reservieren und vorab zu buchen. Karten gibt es über alle bekannten Vorverkaufswege für 5,- Euro inklusive einem Freigetränk!

„Advent, Advent…“ Wir verkürzen die Wartezeit aufs Christkind und laden an den vier Adventswochenenden zum familiären Adventssingen ins Theatercafé ein. Für Getränke wird gesorgt! Die genauen Termine werden rechtzeitig veröffentlicht.

Backstage Sie möchten wissen, wie Theater funktioniert? Gern. Wir zeigen es Ihnen bei einer unserer Führungen. Wenn Sie eine Gruppe mit mindestens 12 Teilnehmern zusammen haben, sprechen Sie uns an und wir finden gemeinsam einen Termin! Die Führungen organisiert Theaterpädagogin Miriam Walter (miriam.walter@ stadt-hagen.de)

Moderatorenteam Edeltraud Kwiatkowski und Jürgen Pottebaum

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Eine leere Seite ist noch lange kein unbeschriebenes Blatt.

hotel

art - ambiente hagen

Hotel Art-Ambiente Hugo-PreuĂ&#x;-Str. 5 58095 Hagen Tel.: +49 (0) 23 31- 6 97 79 90 Fax: +49 (0) 23 31- 6 97 79 88 Internet: www.hotel-art-ambiente.de E-Mail: info@hotel-art-ambiente.de

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Wort. Bild. Print. Web. www.ideenpool.de


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Philharmonikus Ph harmonikus Philh armonikus Philhar monikus Philharm onikus Philharmonik Philharmonikus Ph ilharmonikus Philh monikus Philharmo Philharmonikus Phi lharmonikus Philhar

Familienkonzerte Kammerkonzerte Klangreden Klang Orchester unterw Sinfoniekonzerte Si konzerte FamilienKammerkonzerte reden Klangreden unterwegs Orche nfoniekonzerte Sin Familien konzertekonzerte Kammer Klangreden Orchester unterw foniekonzerte Sinf Kammerkonzerte Klangreden Klang Orche Orchester oniekonzerte Sinfo Famiel ilienkonzerte erkonzerte K n Klangreden unterw ster unter konzerte Sinfonieko F Familien konzerte enkonzerte Fami Kammerkonzerte reden Klang wegs Orchester Sinfoniekonzerte Si lienkonzerte Fam Kammerkonzerte Klangreden Klang unterw unterwegs nfoniekonzerte Sinf Familienkonzerte erkonzerte KammerKlan greden Orche unterwegs oniekonzerte Sinf Familienkonzerte konzerte Kammer Klangreden Orch unterwegs konzerte Sinfonie konzerte Sinfonieko Familienkonzerte Kammerkonzerte Klangreden Klangreden Orchester unterwegs

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Finne Dich selbst! Kabarett ins Land der Rentiere mit Bernd Gieseking und dem philharmonischen orchesterhagen Leitung: Florian Ludwig

2. Februar 2014 · 11.00 Uhr · Großes Haus Finnland. Da denkt jeder an Seen, Sauna, Mücken und Elche. Aber wer sind die Menschen dort? Verschrobene Einzelgänger? Trinkfest und sangestüchtig? Und warum sprechen die Menschen dort so eine verteufelt schwere Sprache? Bernd Gieseking reist zu den nördlichsten Europäern. Weil sein Bruder sich in eine Finnin verliebt hat und seine Eltern ihn in seiner neuen Heimat besuchen wollen, bricht er zu einer Familienreise mit den alten Eltern auf und fährt von Kutenhausen nach Lahti. Und das ist so skurril wie alltäglich, das ist aberwitzig und melancholisch schön. Und er fühlt sich erstaunlich verwandt. Die Geschichte auch eines Findens und sich Wiederfindens, wunderbar humorig und witzig auf der Bühne erzählt von einem Routinier des Komischen, der aber eben auch durch alles durch muss: Karaoke und Sauna, Eltern und Elch, Wodka und Wald. Eine authentische Geschichte vom Reisen zu Rentieren – 3.800 km purer Spaß. Das Publikum brüllt vor Lachen.

30 Jahre – DFG NRW – 60 Jahre DFG

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Vorwort

Liebe Konzertbesucherinnen, liebe Konzertbesucher, lieber Hagenerinnen und Hagener, liebe Gäste, mit großer Freude stelle ich Ihnen unser Konzertprogramm für die neue Saison 13/14 vor. Viele von Ihnen erwarten mit Spannung, was das neue Programm alles bietet. Und ich bin mir sicher, dass wir Ihre hohen Erwartungen nicht enttäuschen werden. Vielfältig, bunt und abwechslungsreich, wie die Welt der klassischen Musik eben ist, so zeigt sich auch unser Jahresprogramm. Beginnen werden wir mit einem Paukenschlag im übertragenen Sinne, denn Mahlers dritte Sinfonie, dieses universale Klangkunstwerk zu erleben, ist sicher eine einmalige Gelegenheit. Besonders freue ich mich darüber, dass wir so hervorragende Solisten gewinnen konnten, allen voran den Solooboisten der Berliner Philharmoniker, Albrecht Mayer, und den jungen Weltklassepianisten Kit Armstrong. Als Gastdirigent freut sich der Finne Ari Rasilainen auf ein Wiedersehen mit dem philharmonischen Orchester und der Wiener Florian Krumpöck wird als Virtuose und Dirigent gleichmaßen begeistern.

Aber nicht nur in den Sinfoniekonzerten werden Sie unseren Musikerinnen und Musikern begegnen, denn neben dem Neujahrskonzert und weiteren Sonderveranstaltungen gibt es auch noch zehn Kammerkonzerte, die Klangreden, das Junge Podium, die Karfreitagsmatinee und die After-Business-Konzerte im Sparkassenkarree. Besonders ans Herz lege ich Ihnen unser Angebot für Kinder, Jugendliche und Familien mit dem Philharmonikus, den Familienkonzerten, der musikalischen Schnitzeljagd und vielen weiteren Musikereignissen. Wir freuen uns auf Sie und auf eine spannende, unterhaltsame Spielzeit. Ihr

Florian Ludwig Generalmusikdirektor und das philharmonische orchesterhagen

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Mahlers Dritte Mahler 1. Sinfoniekonzert 24. September 2013 · Stadthalle Hagen Die Konzertsaison 2013/14 beginnt mit einem monumentalen Werk, das in jeder Hinsicht überwältigt: Gustav Mahlers 3. Sinfonie. Als „Sommermittagstraum“ betitelt, ist dieses Werk im Hinblick auf Besetzung, Länge und den musikalischen Ideenreichtum von einer Dimension, wie sie kaum zu fassen ist. An seine Geliebte, die Sopranistin Anna von Mildenburg, schrieb Mahler zu dieser Sinfonie: „Nun denke dir so ein großes Werk, in welchem sich in der Tat die ganze Welt spiegelt – man ist, sozusagen, nur ein Instrument, auf dem das Universum spielt.“ Mahlers Worte veranschaulichen die Größe und die Unfassbarkeit dieses Werkes, über das Mahler eine Vielzahl an Erklärungen und Deutungen in Briefen an seine Vertrauten verfasst hat, die von seiner intensiven und teils widersprüchlichen Auseinandersetzung mit seinem Werk zeugen. Er bezeichnete seine Sinfonie als „das Reifste und Eigenartigste“, das er bis dahin geschrieben hatte, und bezog sich dabei vor allem auf den ausgedehnten ersten Satz. Diesen schrieb er erst nach Fertigstellung der folgenden Sätze, wobei es ihn selbst erstaunte, was er dort zu Papier brachte: „Zu weit von allem Gewesenen entfernt sich dies, das kaum mehr Musik zu nennen, sondern nur ein mystischer, ungeheurer Naturlaut ist.“ Zunächst wurden nur einzelne Sätze ohne großen Erfolg aufgeführt, doch als die Sinfonie 1902 in Krefeld erstmals komplett gespielt wurde, erhielt der Komponist stehende Ovationen und wurde zwölfmal auf die Bühne gerufen. Auch heute noch löst die Sinfonie, deren opulente Aufführung in Hagen durch die Kooperation mit dem Sinfonieorchester Münster möglich wird, frenetische Begeisterungsstürme aus. 68

Solistin Hermine Haselböck, Alt

Gustav Mahler Sinfonie Nr. 3 d-Moll

Frauenchor des philharmonischen chorhagen Knabenchor Hagen Dirigent Florian Ludwig

In Kooperation mit dem Sinfonieorchester Münster


Aus der Neuen Welt Copland · Stevens · Dvořák 2. Sinfoniekonzert 22. Oktober 2013 · Stadthalle Hagen Die Werke des 2. Sinfoniekonzerts haben ihren Ursprung in der „Neuen Welt“ und zeichnen ein musikalisches Panorama vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten, das vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in unsere Zeit reicht. Im Mittelpunkt des Konzerts steht das Grand Concerto für 4 Tuben und Orchester des amerikanischen Komponisten und Tubisten John D. Stevens, dem historisch ersten Werk für Tubaquartett und großes Sinfonieorchester. Es wurde im November 2011 vom MeltonTubaquartett uraufgeführt und ist auch hier mit diesem international erfolgreichen und in Deutschland einzigartigen Quartett zu hören. Eingerahmt wird das Konzert von zwei Werken US-amerikanischen Kolorits: In Aaron Coplands Musik flossen in vielfacher Weise kulturelle und musikalische Charakteristika seines Landes ein. Das Ballett „Appalachian Spring” schrieb er für die Tänzerin und Choreographin Martha Graham, die sich für ihre Choreographie von einem Gedicht von Hart Crane über eine Hochzeit im Pennsylvanien des 19. Jahrhunderts inspirieren ließ. Die Komposition wurde 1945 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und die Orchestersuite gehört zu den populärsten Werken Coplands. Ebenso erfreut sich Antonín Dvo áks 9. Sinfonie, ein Höhepunkt seines sinfonischen Schaffens, großer Beliebtheit. Der böhmische Komponist konnte dank seiner Anstellung als Direktor des New Yorker Konservatoriums die Musik der „Neuen Welt“ ausführlich studieren und ließ seine Erfahrungen in die 9. Sinfonie einfließen, ohne dabei seine charakteristische, tschechische Tonsprache zu vernachlässigen, für die er so geliebt wird.

Solisten Melton-Tubaquartett

Aaron Copland Appalachian Spring

Dirigent Florian Ludwig

John D. Stevens Grand Concerto für 4 Tuben und Orchester

In Kooperation mit dem

Antonín Dvořák Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“

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Genial Kraus · Purcell · Marcello · Bach · Mozart 3. Sinfoniekonzert 3. Dezember 2013 · Stadthalle Hagen Unbestritten waren Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart musikalische Genies, vor deren Werk wir bis heute mit großer Bewunderung stehen. Doch Genialität bedeutet nicht immer gleich auch Berühmtheit, wie das Beispiel des Komponisten Joseph Martin Kraus zeigt: Obwohl Joseph Haydn auch ihn als „größtes Genie“ bezeichnete, ist seine Bekanntheit nicht annähernd mit derjenigen Mozarts oder Bachs zu vergleichen. Seine dunkle c-Moll-Sinfonie gilt es hier mit dem philharmonischen orchesterhagen unter der Leitung des englischen Dirigenten Nicholas Kok zu entdecken. Der Erste Gastdirigent des WDR Rundfunkchores überbringt mit Henry Purcells Chaconne zudem einen Gruß aus seiner Heimat, wo der Komponist schon zu Lebzeiten als Genie verehrt wurde. Herausragend ist im 3. Sinfoniekonzert auch der Solist Albrecht Mayer: Dreimal wurde er bereits mit einem Echo Klassik ausgezeichnet und gehört zu den gefragtesten Solisten seines Instruments. In Hagen wird er die Oboenkonzerte in d-Moll von Alessandro Marcello und Johann Sebastian Bach spielen, die beide auf Umwegen in den Konzertsaal gelangten: Marcellos Konzert wurde lange Zeit für eine Komposition von Antonio Vivaldi gehalten. Dank der Bearbeitung Bachs für Cembalo erhielt es die Bekanntheit, die es heute genießt. Auch das zauberhafte Oboenkonzert in d-Moll von Bach beschäftigte die Musikforschung, die das Werk anhand eines Fragments rekonstruieren konnte. Im Anschluss an die ergreifenden Oboenkonzerte verleiht Mozarts berühmte Linzer Sinfonie diesem Konzertabend voller Genialitäten ein strahlendes Finale.

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Solist Albrecht Mayer, Oboe

Joseph Martin Kraus: Sinfonie c-Moll

Dirigent Nicholas Kok

Henry Purcell Chaconne g-Moll

Mit großzügiger Unterstützung des

Alessandro Marcello Concerto in d-Moll für Oboe und Orchester Johann Sebastian Bach Concerto in d-Moll für Oboe und Orchester Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 36 C-Dur „Linzer“


Herzrasen Mozart · Bizet 4. Sinfoniekonzert 21. Januar 2014 · Stadthalle Hagen Musik, die Herzrasen bereitet und vertont, erklingt im 4. Sinfoniekonzert unter der Leitung des international renommierten Pianisten und Dirigenten Florian Krumpöck. „Ich soll dich vergessen?“ heißt es in der 1786 entstandenen Konzertarie von Wolfgang Amadeus Mozart, die der Komponist für die Sängerin Nancy Storace schrieb. Aus Mozarts Musik spricht sowohl Zärtlichkeit und Zuneigung als auch Wut und Enttäuschung, wobei hier der Tod willkommener als das Leben ohne die geliebte Person ist. Den obligaten Klavierpart schrieb Mozart für sich selbst, wie er in seinem Verzeichnis vermerkte, und er wird hier entsprechend der damaligen Aufführungspraxis vom Dirigenten übernommen. Auch bei der Uraufführung des d-Moll-Klavierkonzerts saß Mozart selbst am Klavier. Trotz der Vielzahl an Klavierkonzerten, die er schrieb, stehen nur zwei in Moll-Tonarten. Das d-Moll-Konzert ist das erste dieser beiden und fasziniert durch seine dunklen Klangfarben, die den Zuhörer kaum unberührt lassen können. Durch seinen „romantischen“ Duktus wurde das Konzert im 19. Jahrhundert sehr beliebt und hat seither an Popularität nichts eingebüßt. Für Georges Bizet war Mozart ein großes Vorbild, das in seiner C-Dur-Sinfonie sehr deutlich Einfluss nahm. Bizet schrieb das Werk im Alter von nur siebzehn Jahren, und diesen jugendlichen Elan meint man in der Leichtigkeit und Frische der Komposition wiederzufinden. Besonders das ergreifende Adagio mit seinem berühmten Oboensolo erhielt einen Platz in den Herzen des Konzertpublikums.

Solistin Jaclyn Bermudez, Sopran Dirigent und Klavier Florian Krumpöck

Wolfgang Amadeus Mozart „Ch’io mi scordi di te?“ Konzertarie für Sopran, obligates Klavier und Orchester Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert d-Moll Georges Bizet Sinfonie C-Dur

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Durch Nacht zum Licht Vaughan Williams · Britten · Schumann 5. Sinfoniekonzert 18. Februar 2014 · Stadthalle Hagen Im 5. Sinfoniekonzert bahnt sich das philharmonische orchesterhagen seinen musikalischen Weg durch Nacht zum Licht, wobei das dunkle Timbre der Tallis Fantasia von Ralph Vaughan Williams das Programm eröffnet. Die Fantasie entstand in Anlehnung an ein Thema des englischen Komponisten Thomas Tallis (1505-1585) und ist für zwei Streichorchester und Streichquartett geschrieben. Die räumliche Verteilung der Ensembles macht aus dieser zarten Komposition ein umwerfendes Hörerlebnis, das immer wieder auch vereinzelte Sonnenstrahlen durchdringen lässt. Besonders helle Sterne am Konzerthimmel sind die Solisten des Doppelkonzerts von Benjamin Britten: Der Geiger Linus Roth wurde 2006 mit dem Echo-Klassik-Preis als „Bester Nachwuchskünstler“ ausgezeichnet und übernahm im Wintersemester 2012 die Professur für Violine an der Universität Augsburg. Seinem Duo-Partner Nils Mönkemeyer ist es zu verdanken, dass die Bratsche durch seine innovativen Interpretationen neuerdings größere Aufmerksamkeit erfährt. Er wurde bereits mehrfach mit dem Echo-Klassik-Preis ausgezeichnet und gehört zu den international gefragtesten Instrumentalisten. Britten, selbst auch Bratscher, skizzierte sein Doppelkonzert 1932 als 19-jähriger. Erst in den 1980er Jahren nahm man sich dieser Skizzen an und führte das ausgearbeitete Konzert erstmals 1997 unter der Leitung von Kent Nagano auf. Nach diesem dramatischen Doppelkonzert klart es mit Robert Schumanns 2. Sinfonie auf. Der Komponist schrieb sie während einer Erkrankung, die im Laufe ihrer Entstehung wich. „Mir ist’s, als müsste man ihr dies anhören“, bemerkte der Komponist, und tatsächlich könnte man meinen, „Durch Nacht zum Licht“ sei ihr Programm. 72

Mit großzügiger Unterstützung der

Solisten Linus Roth, Violine Nils Mönkemeyer, Viola

Ralph Vaughan Williams Fantasia on a Theme by Thomas Tallis

Dirigent Florian Ludwig

Benjamin Britten Konzert für Violine, Viola und Orchester Robert Schumann Sinfonie Nr. 2


Entdeckung Wagner · Strauss · Franck 6. Sinfoniekonzert 11. März 2014 · Stadthalle Hagen Für das 6. Sinfoniekonzert wird der Komponist für Hagen Christoph Maria Wagner eine Orchestersuite aus seiner Oper „Night of the Living Dead“ in Anlehnung an den gleichnamigen Horrorfilm von George A. Romero schreiben. Noch ist die Komposition in ihrer Entstehung, so dass in diesem Konzert ein musikalischer Schatz geborgen wird, der bisher noch keinem Hörer zugänglich war. Ein längst nicht mehr verborgenes Juwel ist der in Zagreb geborene Hornist Radovan Vlatković, denn er gehört zu den führenden Instrumentalisten seines Fachs. Zu seinen vielfachen Auszeichnungen kann er u. a. den ARD-Wettbewerb in München zählen und er ist nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika, Australien und Asien ein gefragter Solist. In Hagen wird er mit dem 1. Hornkonzert von Richard Strauss zu hören sein, das der Komponist für seinen Vater, den Ersten Hornisten der Münchner Hofoper, schrieb. Über die Komposition seines 19jährigen Sohnes war dieser allerdings nicht sehr glücklich, denn er scheute ihre spieltechnischen Schwierigkeiten. Doch der Hornist Gustav Leinhos entdeckte das Stück für sich und spielte die Uraufführung des Konzerts zwei Jahre nach seiner Fertigstellung. Während Strauss schon früh die Aufmerksamkeit der Musikwelt auf sich zog, kam der belgische Komponist César Franck erst als Siebzigjähriger zu internationalem Ruhm. Seine Kompositionen blieben zunächst weitgehend unbeachtet, bis der international gefeierte Geiger Eugène Ysaye Francks Violinsonate in sein Repertoire aufnahm. Damit öffnete er ihm alle Türen zum Weltruhm, und so gehört seine d-Moll-Sinfonie heute zu den bedeutendsten der Spätromantik.

Solist Radovan Vlatković, Horn Dirigent Ari Rasilainen

Christoph Maria Wagner Orchestersuite aus „Night of the Living Dead“ (UA) Richard Strauss Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 César Franck Sinfonie d-Moll

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Ungarn Erkel · Liszt · Bartók 7. Sinfoniekonzert 8. April 2014 · Stadthalle Hagen Der einundzwanzigjährige Pianist Kit Armstrong ist ein Ausnahmetalent, und dies nicht nur auf dem Klavier, sondern auch als Komponist und Naturwissenschaftler. Seit seinem Konzertdebüt mit nur acht Jahren ist er ein international erfolgreicher Pianist und Komponist, den Alfred Brendel als „größte musikalische Begabung, der ich in meinem ganzen Leben begegnet bin“ bezeichnet hat. In Hagen wird Kit Armstrong mit dem 2. Klavierkonzert des Virtuosen Franz Liszt zu hören sein, das der Komponist innerhalb von 27 Jahren mehrmals umgearbeitet hat. Dieses Werk fügt sich hier in ein Programm mit dem Fokus auf der Musik Ungarns, für die neben Liszt auch die Komponisten Erkel und Bartók Schlüsselfiguren waren: Ferenc Erkel ist der Begründer der ungarischen Nationaloper und Komponist der Hymne seines Landes. Die Oper „László Hunyadi“ war sein erstes Meisterwerk, das allerdings über die Grenzen Ungarns hinaus zunächst keine Verbreitung fand. Während Erkel innerhalb der Landesgrenzen für die Musik Ungarns arbeitete, trug der Pianist Liszt ihren Glanz auf Konzertreisen durch ganz Europa. Die Tondichtung „Hungaria“ verdeutlicht Liszts Verbundenheit mit seinem Herkunftsland und zeichnet davon ein leidenschaftliches musikalisches Bild. Auf das Gesamtwerk des siebzig Jahre später geborenen Bartók nahm nicht nur Folklore ungarischer Herkunft großen Einfluss, sondern auch Volksmusik aus den verschiedensten Ländern. Die Eindrücke aus Bartóks intensiven Studien finden sich in der Tanz-Suite für Orchester wieder, die der Komponist anlässlich der 50. Jahresfeier der Entstehung der ungarischen Hauptstadt Budapest schrieb. 74

Solist Kit Armstrong, Klavier

Ferenc Erkel Ouvertüre zu „László Hunyadi“

Dirigent David Marlow

Franz Liszt Klavierkonzert Nr. 2 Hungaria Béla Bartók Tanz-Suite für Orchester


Aufbruch Mendelssohn Bartholdy · Wagner · Brahms 8. Sinfoniekonzert 6. Mai 2014 · Stadthalle Das 8. Sinfoniekonzert atmet den Geist des Aufbruchs: Herausforderungen zu suchen und Neues zu wagen sind zutiefst menschliche Bedürfnisse, die sich in der Musik der Komponisten Mendelssohn, Wagner und Brahms widerspiegeln. Die Konzertouvertüre „Meeresstille und glückliche Fahrt“ nach den beiden gleichnamigen Gedichten von Johann Wolfgang von Goethe vertont eben diese Bestrebungen: Den Seemann beängstigt der Stillstand und er sehnt sich nach brausendem Wind, der ihn zu neuen Ufern bringt. Mit dem Komponisten für Hagen 2013/14 und Solisten dieses Abends gelangt das Programm ins Jetzt und Hier, wenn das Klavierkonzert von Christoph Maria Wagner nach der Uraufführung im Jahr 2001 mit dem Noordhollands Philharmonisch Orkest erstmalig in Deutschland aufgeführt wird. In seiner Musik spielt Wagner mit den Klangfarben des Orchesters und setzt dabei auf interessante Effekte in den einzelnen Instrumenten. Weiche Melodielinien werden von der markanten Rhythmik des Konzerts verdrängt, die den Zuhörer unwillkürlich packt und eine ekstatische Wirkung entfaltet. Nach diesem Aufbruch zu zeitgenössischen Tönen gelangt mit dem Melancholiker Johannes Brahms eine gegenteilige Gemütsverfassung in das Programm. Aufbruchsstimmung und Melancholie entfalten ihre Kraft umso stärker in der Gegenüberstellung, was Brahms in seiner 2. Sinfonie gelingt. In diesem Wechsel der Emotionen entfaltet sich hier eine bittere Süße, die dann spätestens im Finale in Euphorie umschlägt.

Solist Christoph Maria Wagner, Klavier

Felix Mendelssohn Bartholdy Meeresstille und glückliche Fahrt

Dirigent Florian Ludwig

Christoph Maria Wagner Konzert für Klavier und Orchester (DEA) Johannes Brahms Sinfonie Nr. 2

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Faust Murnau · Wilden 9. Sinfoniekonzert 27. Mai 2014 · Stadthalle Hagen Wieder jung, attraktiv und erfolgreich zu sein, den flehenden Menschen in ihrer Not helfen zu können – das wünscht sich der greise Gelehrte Faust verzweifelt. Er beschwört den Teufel, der ihm zunächst eine Geschmacksprobe seiner Möglichkeiten gibt. Liebes- und lebenssüchtig verschreibt sich ihm Faust gänzlich und kann als junger Mann das unschuldige Gretchen für sich gewinnen. Es kommt, wie es kommen muss: Gretchen wird schwanger und von der Gesellschaft verstoßen. Einsam und verlassen bringt sie ihr Kind im tiefsten Winter zur Welt, doch ohne wärmende Unterkunft erfriert das Kind. Gretchen wird zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt und es kommt zu einem letzten Wiedersehen mit Faust… Die Musik Bernd Wildens zu der FaustVerfilmung von Friedrich Wilhelm Murnau lässt den Klassiker der Filmgeschichte zu neuem Leben aufblühen. Er war damals die teuerste deutsche Produktion und gehört zu den Höhepunkten der Stummfilmära. Murnau scheute weder Mühen noch Mittel, um von ihm erwünschte Effekte mit den damaligen Möglichkeiten umzusetzen, und revolutionierte damit das noch junge Medium. Unter der Leitung von Bernd Wilden begleitet das philharmonische orchesterhagen die Literatur-Verfilmung aus den Jahren 1925/26. Dabei übernimmt die Musik eine erzählende Funktion, die im Stummfilm sehr viel wichtiger ist als im Tonfilm, wo Sprache und Geräuschkulissen ebenso zur Erzeugung einer Stimmung beitragen. So schafft es der Komponist und Dirigent Bernd Wilden, den Zuschauer und Hörer während des Films durch seine Musik zu fesseln und die Begeisterung des damaligen Publikums in die heutige Zeit zu übertragen. 76

Dirigent Bernd Wilden

Faust – Eine deutsche Volkssage


Spanische Nacht Granados · Rodrigo · Massenet · Rimski-Korsakow 10. Sinfoniekonzert 1. Juli 2014 · Stadthalle Hagen Von Spanien geht seit jeher eine Faszination aus, und dies nicht nur als sonniges Urlaubsland, sondern auch seine Kultur und die exotisch anmutenden folkloristischen Traditionen haben eine besondere Anziehungskraft. Zum Saisonausklang holt das philharmonische orchesterhagen diesen südlichen Reiz aus zweierlei Perspektiven in den Konzertsaal: Zum einen sind mit Enrique Granados und Joaquin Rodrigo zwei der wichtigsten spanischen Komponisten zu hören. Granados’ „Danzas españolas” greifen traditionelle spanische Tänze und musikalische Einflüsse auf und stellen so das Land und seine Regionen in zwölf Tonbildern vor. Mit Rodrigos „Concierto andaluz“ kommt ein Instrument zu vierfacher Geltung, ohne das die Musik Spaniens nicht zu denken ist: die Gitarre. Hier haben zwei der renommiertesten Duos der Gitarrenszene zusammengefunden, die dieses Konzert vollends in eine spanische Nacht verwandeln. Zum anderen zeugen die Kompositionen des Franzosen Jules Massenet und des Russen Nikolai Rimski-Korsakow von der Begeisterung, die das Land und seine exotischen Klänge in Komponisten anderer Kulturräume wecken. Die sieben Tänze von Massenet stammen aus seiner Oper „El Cid“, die den gleichnamigen spanischen Nationalhelden und sein Wirken im Kampf gegen die maurischen Besatzer zum Thema hat. Um den Ritter aus dem 11. Jahrhundert ranken sich zahlreiche Legenden, von denen sich offenbar auch Massenet angezogen fühlte. Rimski-Korsakow lässt die spanischen Melodien in seinem „Capriccio espagnol“ in abwechslungsreichen Klangfarben erstrahlen. Von russischer Kälte ist nichts zu spüren, wenn die iberischen Klänge durch die Orchestereffekte ihre magische Wirkung entfalten.

Solisten Amadeus Guitar Duo Gitarrenduo Gruber & Maklar Dirigent Florian Ludwig

Enrique Granados Danzas españolas Joaquin Rodrigo Concierto andaluz für vier Gitarren und Orchester Jules Massenet Sieben Tänze aus „El Cid” Nikolai Rimski-Korsakow Capriccio espagnol 77


Philharmonikus

Beim Philharmonikus werden Kinder (7-13 Jahre) in Begleitung ihrer Eltern und Großeltern oder Lehrer spielerisch in ein ausgewähltes Stück aus dem Sinfoniekonzert eingeführt. Zunächst präsentiert das lutzhagen ein kleines Schauspiel zum Komponisten oder zur Entstehung des Werkes, welches die Kinder im Konzert hören werden. Anschließend lernen sie das Stück mit Musikpädagogen der Wuppertaler Hochschule spielerisch besser kennen: Es wird gesungen, getanzt, getrommelt und vieles mehr! Der anschließende Höhepunkt ist der gemeinsame Besuch der ersten Konzerthälfte, bei dem die Kinder die spannende Atmosphäre eines Sinfoniekonzerts direkt miterleben. Begleitet werden die Kinder auch vom Philharmonikus, dem musikalischen Äffchen, das immer erst nach dem Konzert seine Sprache wiederfindet.

3. Sinfoniekonzert 3. Dezember 2012 Joseph Martin Kraus: Sinfonie c-Moll

5. Sinfoniekonzert 18. Februar 2014 Ralph Vaughan Williams: Fantasia on a Theme by Thomas Tallis

7. Sinfoniekonzert 8. April 2014 Ferenc Erkel: Ouvertüre zu „László Hunyadi“

8. Sinfoniekonzert 6. Mai 2014 Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt In Kooperation mit

10. Sinfoniekonzert 1. Juli 2014 Enrique Granados: Danzas españolas Vor den genannten Sinfoniekonzerten um 18.45 Uhr

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Familienkonzerte

1. Familienkonzert

3. Familienkonzert

Bedřich Smetana: Die Moldau

Fußball-Fieber – Das Familienkonzert zur WM 2014 in Brasilien

3. November 2013

Der Komponist Bed ich Smetana liebte seine Heimat Tschechien so sehr, dass er über sie ein großes Werk für Orchester komponiert hat. Der berühmteste Teil daraus schildert den Verlauf des Flusses Moldau, dem längsten Fluss Tschechiens. Lutz Lansemann lädt mit dem philharmonischen orchesterhagen zu einer Reise entlang der Moldau ein, die so spannend ist, dass sie am liebsten niemals enden sollte! Sprecher: Lutz Lansemann · Dirigent: Florian Ludwig

22. Juni 2014

Nun ist es wieder soweit: Das Fußball-Fieber greift um sich – auch beim philharmonischen orchesterhagen! Alles dreht sich um die eine Frage: Wer wird in Brasilien Fußball-Weltmeister? Lasst euch mit echten Fußball-Kompositionen, brasilianischen Sounds und Fan-Gesängen von dem Fieber anstecken, wenn es im Orchester wie beim Fußball heißt: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel! Moderation: N.N. · Dirigent: David Marlow

2. Familienkonzert

Albert Lortzing: Undine 23. Februar 2014

Die romantische Zauberoper „Undine“ nimmt die kleinen und großen Zuhörer des 2. Familienkonzerts mit in die Welt der Nymphen und Wassergeister: Die Nixe Undine kann nur durch die aufrichtige Liebe eines Mannes eine Seele erhalten und vertraut dabei auf die Treue ihres Ritters Hugo. Doch die hübsche Bertalda hätte den Ritter gerne für sich. Und wenn Hugo Undine verlässt, muss sie zurück ins Reich der Wassergeister. Ob das Glück wohl auf Undines Seite ist?

Mit großzügiger Unterstützung der

in Kooperation mit der Folkwang Universität der Künste Konzeption: Werner Hahn · Dirigent: Steffen Müller-Gabriel 79


Komponist für Hagen Christoph Maria Wagner

Der 1966 geborene Komponist für Hagen der Saison 2013/14 ist nicht nur als Tonsetzer, sondern auch als Pianist und Dirigent erfolgreich. Sein Werkverzeichnis umfasst heute über vierzig Kompositionen unterschiedlichster Besetzung und Gattung, die von namhaften Interpreten wie dem Fagottisten Dag Jensen, dem niederländischen Calefax Reed Quintet, dem Solo-Oboisten des Bayerischen Rundfunkorchesters Stefan Schilli oder dem Litauischen Kammerorchester in Auftrag gegeben und aufgeführt wurden. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Klaviermusik und im Musiktheater, wo er in Sujetauswahl und Umsetzung gerne ungewöhnliche und bizarre Wege einschlägt: „Der Finger“ (1996) zum Beispiel ist eine grotesk-absurde Umsetzung eines buddhistischen Koan-Textes, „Der Opferstock“ (1997) eine Kammeroper nach einer Predigt des mittelalterlichen Mystikers Meister Eckart, „Viva il pubblico!“ (1999) ein virtuos-komisches Spektakel für fünf Bläser und „Märchenstunde“ (1998/99) eine Ein-Personen-Revue nach einem persischen Märchen. Als Komponist für Hagen stellt sich Christoph Maria Wagner mit seinen Instrumentalwerken vor: Im 6. Sinfoniekonzert wird ein brandaktuelles Orchesterwerk von ihm uraufgeführt. Im Mai wird er als Solist mit seinem Klavierkonzert zu erleben sein. Das Porträtkonzert stellt dagegen den Künstler und seine Kammermusik in den Mittelpunkt, die Instrumentalisten des philharmonischen orchesterhagen mit ihm zusammen interpretieren werden. Hagen kann sich also erneut auf einen vielseitig talentierten Komponisten unserer Zeit freuen! 80

Porträtkonzert 7. februar 2014 · Stadthalle Hagen Im Porträtkonzert beleuchten Musiker des philharmonischen orchesterhagen gemeinsam mit dem Komponisten für Hagen 2013/14 einige Schwerpunkte in dessen vielfältigem Schaffen wie z. B. „meine Vorliebe für märchenhafte Textvorlagen und bizarren Humor, mein intensives Verhältnis zum Klavier in der hochvirtuosen Remix-Suite (u.a. klingt hier der Kopfsatz von Beethovens Fünfter wie auf Drogen) oder mein Spiel mit der räumlichen Bewegung der Klänge“. Kurzum: Es wird ein spannungsreiches Klangerlebnis!


Sonderkonzerte

Adventskonzert

Karfreitagsmatinee

Dirigent: David Marlow

Werke von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach

15. Dezember 2013

Neujahrskonzert

18. April 2014 · Kirche am Widey Andreas Mirschel, Oboe Dirigent: David Marlow

1. Januar 2014 · 18.00 Uhr · Stadthalle Hagen Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 Solisten: Kelly God, Sopran; Kristine larissa Funkhauser, Mezzosopran; Mirko Roschkowski, Tenor; NN., Bass philharmonischer chorhagen, Opern- und Extrachor des theaterhagen Dirigent: Florian Ludwig

Musikalische Schnitzeljagd

Scratch 2014 15. März 2014

Gabriel Fauré – Requiem Dirigent: Florian Ludwig Solisten: NN., Sopran; Raymond Ayers, bariton

10. Februar 2014 · theaterHagen

Die Musikalische Schnitzeljagd hat Tradition am theaterhagen: Für alle Schüler/ innen bis zur Unterstufe stehen die Türen des Theaters offen, um das philharmonische orchesterhagen und seine verschiedenen Instrumentengruppen zu erkunden. Kartenbestellungen nimmt Tillmann Schnieders gerne entgegen: tillmann.schnieders@stadt-hagen.de. Moderation: Werner Hahn · Dirigent: Steffen Müller-Gabriel 81


Kammerkonzerte

1. Kammerkonzert

4. Kammerkonzert

Olé! - Die Salonlöwen

Magische 7

15. September 2013

8. Dezember 2013

Salonmusik mit spanischem Flair

Werke von Beethoven, Fiala, Rossini Alexander Schwalb, Klarinette · Mario Krause, Fagott · Ai Sakamoto, Horn Evgeny Selitsky, Violine · Peter Bruns, Viola · Rüdiger Brandt, Violoncello Hubert Otten, Kontrabass

2. Kammerkonzert

Happy Birthday, John Dowland! 27. Oktober 2013

Werke von John Dowland Laia Bobi Frutos, Beate Sobiesinsky-Brandt, Annette Kern, Flöte Andreas Mirschel, Oboe · Friedhelm Grote, Fagott

5. Kammerkonzert

Orientalisch 19. Januar 2014

3. Kammerkonzert

Werke von Martin Gerigk (UA) Homaira Azodolmolki, Santur · Arcata-Trio

17. November 2013

6. Kammerkonzert

Werke von Berger, Bialas Alexander Schwalb, Klarinette · Isabel Martin, Cello David Marlow, Klavier

2. März 2014

Momente

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Inspiration

Werke von Françaix, Mozart, Klughardt Magdalena Rozanska, Violine · Olga Rovner, Viola Isabel Martin, Violoncello · Rebecca Raabe-Bröckel, Oboe/Englisch Horn Ana-Maria Dafova, Klavier


Die Kammerkonzerte finden im Auditorium im Kunstquartier, Museumsplatz 1, statt. Beginn jeweils 11.30 Uhr. Vor Beginn des Kammerkonzertes um 11 Uhr erfolgt eine Kurzeinführung zu einem Exponat der Museen.

7. Kammerkonzert

Musikalische Tafelfreuden 23. März 2014

Werke von Telemann, Respighi, Eckert Annette Kern, Flöte · Barbara Wanner, Katharina Eckert, Violine Ursina Staub, Viola · Isabel Martin, Violoncello

Emil Schumacher, Toldo, 1990, Öl auf Holz, 170 x 250 cm. © VG Bild-Kunst Bonn, 2013/Emil Schumacher

8. Kammerkonzert

Arcata-Trio 13. April 2014

Werke von Haydn, Kodály, Milhaud, Reger Arcata-Trio: Zoltan Oppelcz, Violine Bijan Fattahy, Viola · Melinda Riebau, Violoncello

9. Kammerkonzert

Wo Hindemith, Mozart? 11. Mai 2014

Werke von Mozart, Hindemith Werner Hußendörfer, Klarinette · Evgeny Selitsky, Violine Ursina Staub, Viola · Melinda Riebau, Violoncello Ana-Maria Dafova, Klavier

10. Kammerkonzert

Oboenzauber 15. Juni 2014

Werke von J. Chr. Bach, Ruthardt, Martin , Dubois Andreas Mirschel, Oboe Evgeny Selitsky, Violine · N.N., Viola Rolf Petrich, Violoncello · Malte Kühn, Klavier 83


philharmonisches orchesterhagen 84


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Klangreden Mit anregenden Gesprächen, Klangbeispielen, musikalischen und verschiedensten anderen Beiträgen sind die „Klangreden“ unorthodoxe und äußerst unterhaltsame Einführungsveranstaltungen zu den Sinfoniekonzerten. Da die Klangreden immer an Orten mit inhaltlichem Bezug zum Konzerttitel stattfinden, bieten sie gleichermaßen eine Möglichkeit, unsere Stadt Hagen besser kennenzulernen.

Orchester unterwegs Mahlers Dritte 22. September 2013

Aus der neuen Welt 20. Oktober 2013

Genial 1. Dezember 2013

Herzrasen 19. Januar 2014

Durch nacht zum Licht 16. Februar 2014

Entdeckung 9. März 2014

Ungarn 6. April 2014

Aufbruch 4. Mai 2014

Faust 25. Mai 2014

Spanische Nacht Jeweils um 11.30 Uhr

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29. Juni 2014

Abschlusskonzert Iserlohner Herbsttage für Musik 13. Oktober 2013 Iserlohn, Parktheater Werke von Saint Saëns und Arutjunjan Solist: Rheinhold Friedrich, Trompete Dirigent: Florian Ludwig

Aus der neuen Welt 23. Oktober 2013 Arnsberg, Sauerlandtheater Solisten: Melton Tuba-Quartett Dirigent: Florian Ludwig

Konzertgesellschaft Gevelsberg 21. November 2013 Werke von Richard Wagner Solistin: Melanie Maennl, Sopran Dirigent: Florian Ludwig

Chorkonzert mit dem Oratorienchor Letmathe 24. November 2013 Letmathe, St. Kilian Georg Friedrich Händel: Der Messias Dirigent: Paul Breidenstein

Genial 8. Dezember 2013 Konzerthaus Lüdenscheid Solist: Albrecht Mayer, Oboe Dirigent: Nicholas Kok

Sinfoniekonzert 12. Januar 2014 Parktheater Iserlohn Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 Dirigent: Florian Ludwig

Aus der neuen Welt 4. Februar 2014 Stadthalle Mülheim an d. Ruhr Solisten: Melton Tuba-Quartett Dirigent: Florian Ludwig

Die Moldau 27. April 2014 Theater Coesfeld Sprecher: Lutz Lansemann Dirigent: Florian Ludwig

Crossover Fernsucht 5. april und 24. Mai 2014 Parktheater Iserlohn Dirigent: Florian Ludwig


Gretchen 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey Boss, hi bin ich! Hiob Gretchen 89ff. hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gret 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey Boss, hier bin ich! Hiob Gretchen 89ff. Hey

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Gretchen 89ff.

Hey Boss, hier bin ich!

Komödie in 10 Szenen von Lutz Hübner ab 14 Jahren

Bewerbungstraining für Schulabgänger von Werner Hahn ab 15 Jahren

Premiere 21. September 2013 · lutz

Wiederaufnahme 23. September 2013

Goethe, Faust 1, Seite 89ff, Kästchenszene. Ein großes Stück Weltliteratur. Einerseits. Andererseits eine skurrile theatralische Versuchsanordnung: die gleiche Szene, zehn Mal wiederkehrend. Aber verändert durch unterschiedlichste Regisseurstypen, belebt von wechselnden Schauspielerinnen – Traditionalisten, Neurotiker, Scharlatane, Freudianer, Unfähige, Anfängerinnen, Diven, Enttäuschte, Duldsame, Friedfertige. Dazu Träumer – und Dramaturginnen! Großartiges Theater im Theater. Und Alles mit nur einer Darstellerin und einem Darsteller.

Schule – und dann? Ausbildung? Studium? Welcher Weg? Welcher Beruf? Welche Weiterbildung? Wie auch immer, was auch immer – eines bleibt: bewerben, bewerben, bewerben! Und das kann man üben. Durch zuschauen, durch Tipps abgucken, durch selber machen. Beim Bewerbungstheater, beim Bewerbungstraining, bei „Hey Boss, hier bin ich!“. Und das in der achten Spielzeit. Genau wie 35.000 Jugendliche zuvor.

Von Lutz Hübner. Unserem Namenspatron. Dem großartigen Menschenkenner. Und Geschichtenerfinder. Mit neuer Regie. Und zwei Darstellern, die man kennt, bekannt aus „Gretchen 89 ff“ 2003|2004 und 2004|2005.

Inszenierung Miriam Michel Ausstattung Jeremias H. Vondrlik

Inszenierung Werner Hahn

Als Auftrag und in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Hagen/ Ennepe-Ruhr e.V.

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Ehrensache

Nur ein Tag

Jugendstück von Lutz Hübner Ab 14 jahren

von Martin Baltscheit ab 10 Jahren

Wiederaufnahme 16. Oktober 2013 · lutz

Wiederaufnahme 26. Oktober 2013 · lutz

Zwei Jungen, Cem und Sinan. Zwei Mädchen, Ellena und Ulli. Gemeinsame Autofahrt. Nach Köln. Geiler Tag. Spaß haben, Kirmes, shoppen, Kino. Dann mal sehen, was sonst noch läuft.

Ein Tag. Ein ganz normaler Tag. Eine Eintagsfliege schlüpft. Wildschwein und Fuchs beobachten sie. Wie traurig: eine Eintagsfliege. Sie lebt. Für einen Tag. Für einen einzigen Tag. Nur nicht mit ihr reden! Nur nicht mit ihr spielen! Nur nicht mit ihr den Tag entdecken, das Leben entdecken. Nur nicht mit ihr anfreunden! Nur nicht in sie verlieben! – Mist! – Schon passiert!

Am Ende des Tages: Ellena tot. Abgeschlachtet. Unfassbar. Messerstiche. Überall. Ihre Freundin Ulli: überlebt. Schwer verletzt. Im Körper. In der Seele. Für immer. Die zwei Täter: schnell gefasst. Was genau passiert ist? – Gerichtspsychologe Kobert sucht: nach Motiven, Unklarheiten, Lügen, Verletzungen, Missverständnissen. Sucht nach Wahrheit. Aber nach welcher? Frauenbilder. Männerbilder. Freundschaft. Provokation. Demütigung. Ehre. Verletzte Ehre. Frustration. Gewalt.

Der Abschied tut weh. Doch die Freundschaft siegt. Und es bleibt: Liebe, Hoffnung, Ehrlichkeit. Und Freude am Leben. Martin Baltscheit schreibt über das Sterben. Für Kinder und Erwachsene. Als Fabel. Und lässt Raum für Fantasie. Raum für Leben – und Lebendigkeit.

Lutz Hübner zeichnet Menschen – in derselben Stadt, doch in völlig anderen Welten. Mit gleichen Zielen, doch unterschiedlichen Werten. Mit gleichen Wünschen, doch unterschiedlichen Wegen. Ehre, Moral, Verantwortung – was bedeutet das?

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Inszenierung Werner Hahn

Inszenierung Miriam Michel

Ausstattung Jeremias H. Vondrlik

Ausstattung Jeremias H. Vondrlik


Zwei Männer sehen schwarz

Hiob

Migrationssatire mit Musik von Werner Hahn und der Band „Le Diamant Blanc“ ab 14 Jahren

nach dem Roman von Joseph Roth Theaterfassung von Koen Tachelet ab 14 Jahren

Uraufführung 9. November 2013 · lutz

Hagener Erstaufführung 7. Dezember 2013 · lutz

Zwei Jungs: Spaß in den Backen, Lachen im Gesicht, Verrücktheit im Blut, Swing in den Knochen. Willkommen in Hagen. Der Weg war lang, Afrika ist fern, die Zukunft liegt hier. Anfang. Alles neu. Sehen, riechen, fühlen. Herantasten, auch mal zulangen. Grenzen erfahren. Grenzen austesten. Grenzen verbiegen. Und lachen. Viel lachen. Doch plötzlich: Verstrickungen, Verleumdungen, Verfolgungen, Verhaftungen! Der Vorwurf: Menschenhandel, Frauenhandel, Prostitution! – Die Story kippt, das Leben kippt, das Lachen kippt. Scheinwerfer gehen an. Realitäten brechen auf. Wahrheiten bahnen sich einen Weg. In welcher Stadt? In unserer Stadt? – Niemals. Oder doch?

Südrussland. Jüdisches Dorfleben, vor dem ersten Weltkrieg. Mendel Singer, frommer Jude, leidgeprüft, genügsam. Frau Deborah, zunächst drei Kinder – Sorgenkinder. Dann die Tragödie: Menuchim – der jüngste Sohn – behindert. Mehrfach behindert.

Mit Jugendlichen. Aus Afrika – nein: Hagen. Mit einem heißen Thema. Aus Afrika – nein: Hagen. Mit viel Musik. Aus Afrika – und Hagen.

Zentral Abit

ur

Die Prophezeiung des Rabbi: „Der Schmerz wird ihn weise machen, die Hässlichkeit gütig, die Bitternis milde und die Krankheit stark”: Doch die Familie zerfällt. Die Familie stirbt. Söhne, Tochter, Ehefrau. Alle sterben. Nur Mendel bleibt. Und eines wächst: Sein Zweifel. Sein Zweifel an Ihm. Dem Unaussprechlichen. Dort oben. Wo ist er? Mendel Singer – ein neuzeitlicher HIOB. 1930 als Joseph Roths siebter Roman erschienen. Welterfolg als zeitlose Geschichte über Traditionen und den Zerfall familiärer Bindungen. Als Geschichte über den Glauben. Über Emigration, Assimilation, Verzweiflung, Hoffnung. HIOB – eine Chiffre für Schicksale, die man kennt. Überall auf der Welt. Auch in Hagen. Auch heute.

Inszenierung Werner Hahn

Inszenierung Miriam Michel

Ausstattung Jeremias H. Vondrlik

Ausstattung Jeremias H. Vondrilk 91


Der Messias

Lucy und der Wasserschaden

Weihnachtskomödie von Patrick Barlow ab 14 Jahren

Umweltstück für Kinder ab dem Vorschulalter von Werner Hahn und Hans Steinmeier

Wiederaufnahme 14. Dezember 2013 · lutz

Uraufführung 16. Februar 2014 · lutz

Theo, der Dramaturg. Bernhard, der Handlanger. Theo, der Kluge. Bernhard, der Schlichte. Zwei Männer, eine Idee: die Weihnachtsgeschichte neu erzählt – neu beleuchtet, neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Und das zu zweit!! Bei dem Personalbedarf!! Josef, Maria, Erzengel, Römer, Hirten, Hebamme, Jesuskind, Schafe, Esel… Chaos vorprogrammiert. Ach ja: Frau Timm, die Diva, und Kirsten, die Organistin – auch sie tragen dazu bei. Zum Chaos. Zum Durcheinander. Zum Lacherfolg. Zum Kultstück. Seit 8 Jahren. Zur Weihnachtszeit. Auf den Brettern des lutz.

Lucy. Eine Killermücke. Aus Afrika. Was macht die hier? Bei uns? In Deutschland? In Mitteleuropa? Blut saugen. Klar. Was sonst. Wenn sie Hunger hat, kennt sie keine Freunde. Danach killert das. Ganz furchtbar. Auch bei Freunden. Lucy hat Not. Ihr fehlt Wasser. Aber nicht nur ihr. Vielen Menschen, vielen Lebewesen fehlt Wasser. Weil zu viel verbraucht wird – für Industrieanlagen, für die Landwirtschaft, für private Haushalte. Aber auch, weil fiese Menschen das Wasser kaufen – ganz billig. Und dann wieder verkaufen – ganz teuer. Wasser wird Mangelware. Unbezahlbare Mangelware. Für alle. Auch für uns. Obwohl sie – die Erde – fast nur aus Wasser besteht. Lucy sucht Hilfe, bei ihren Freunden. Bei Sarah und Karla. Und natürlich bei Prof. Wunderlich. Und vielleicht ist auch Ben wieder da. Der lustige Typ aus Afrika. Der ganz besonders lecker schmeckt. Wenn man saugt… Mit dem dritten Teil endet die Lucy-Trilogie. Einmal alle Teile erleben? Das geht beim Lucy-Marathon am 22. und 23. März 2014.

Inszenierung Werner Hahn Bühne Peter Blindert 92

Kostüme Ulla Ziemba-Minkiewicz

Inszenierung Werner Hahn

Ausstattung Jeremias H. Vondrlik


Who the hell is Jesus?

Tote Pinguine schmecken nicht

Theater zur Passionszeit von Werner Hahn und Diana Ivancic für die ganze Familie

von Martin Baltscheit ab 10 Jahren

Uraufführung 5. April 2014 · Bandstahl Schulte

Uraufführung 1. Juni 2014 · lutz

Deutschland 2014. Ostern. Kofferwirrwarr. Blechlawinen. Flugzeuglärm. Nach trübem Winter – endlich raus.

Früh morgens schellt der Wecker. Aufstehen, anziehen, Frühstück – stopp – Mama schläft. Nicht stören. Warten. Warten, bis sie erwacht. Falls sie erwacht. Und falls sie erwacht, das Beste hoffen. Bloß kein Höllentheater. Nicht schon wieder. Unsere kleine Hölle. Jeden Tag. Schreie. Schläge. Stumpfes Maulen. Austeilen, einstecken, bloß nicht heulen.

Einige bleiben. Arbeit, kein Geld, Gesundheit – was auch immer. Und noch einer bleibt: Jesus. Ursprünglich nicht aus Deutschland, sondern Nazareth, Galiläa. Vor fast 2000 Jahren ans Kreuz genagelt, runter geholt, ins Grab gelegt. Nach drei Tagen auferstanden, in die Ewigkeit zurückgekehrt. Und dort sitzet er zur Rechten Gottes – glauben viele. Ein Drittel der Weltbevölkerung. Jesus am Kreuz – so wurde er in die Welt getragen. Auch nach Deutschland. Kunstvoll. Mit Pinsel, Hammer und Meißel. Mit Schnitzmessern. Mit schönen Worten, mit Theaterbildern. Und viele haben ihn dort hängen lassen. Am Kreuz. Gerade jene, die an seine Auferstehung glauben. Auferstanden. Für sie. Jetzt hängen gelassen – und in Urlaub gefahren. Mit jungen Menschen sammeln wir uns vor diesem Kreuz. Stellen Fragen, nach Jesus und uns. Bei Bandstahl Schulte. In einer alten Fabrikhalle. Zu Ostern, 2014.

Inszenierung Werner Hahn

Choreographie Diana Ivancic

Gefördert durch den Lions Club Hagen-Mark

Lions-Hilfswerk Hagen-Mark e.V.

Danach Schule. Ohne Frühstück. In der Schule Sachen lernen, die wir zum Leben brauchen. Die Schule – der Himmel. Kinder - und die Drogensucht ihrer Eltern. Es gibt kaum Worte für diese geheime Welt. Eine Welt, die Erwachsene oft verleugnen, über die nicht geredet werden darf. Kein Wort, wenn Mama wieder anders ist. Kein Wort über die scheinheilige, hilflose Welt der hilflosen Scheinheiligen. Eltern werden geliebt – ganz gleich, wie unausstehlich sie sind. Ein teuflischer Widerhaken. Wir suchen die richtigen Worte mit Martin Baltscheit, preisgekrönter Bühnen- und Buchautor. In Hagen geschätzt mit „Nur ein Tag“. Das Unaussprechliche soll auf die Bühne. In einem Stück über Drogensucht bei Eltern. In einer Uraufführung mit Ernst und Wahrheit, freiwilliger und unfreiwilliger Komik – und natürlich mit Hoffnung.

Inszenierung Miriam Michel

Ausstattung Jeremias H. Vondrlik 93


Rico, Oskar und die Tieferschatten

Im Wartesaal zum großen Glück

von Andreas Steinhöfel Bühnenfassung von Felicitas Loewe ab 10 Jahren

Musikalische Komödie von Ulla Gericke eine Produktion des Seniorenclubs des lutzhagen

Wiederaufnahmetermin wird noch bekanntgegeben lutz

Wiederaufnahme 3. Oktober 2013 · lutz

Bereits in der 4. Spielzeit! Die spannende Geschichte von Rico und Oskar. Einer tief-, der andere hochbegabt. Und gemeinsam gegen einen Kindesentführer. Ob das gut geht?

Ältere Menschen. Sitzen. Warten. Beim Aperitif. Gleich geht die Türe auf. Captain’s Dinner. Essensschlacht. Doch jetzt: warten.

Ein packender Krimi, eine wunderbar komische Sozialstudie, eine berührende Familiengeschichte – und als Vorlage ein fantastisches und vielfach ausgezeichnetes Jugendbuch.

Worauf? Auf’s große Glück? Wär‘ endlich mal Zeit! Was hat man nicht alles hinter sich gebracht! 40er Jahre, der schlimme Krieg, Hitler, Trümmer. 50er Jahre, der Wiederaufbau, Beruf, Ehe, Kinder. 60er Jahre, das erste Auto, Fernseher, Reihenhaus. Und immer Arbeit. Viel Arbeit. Studium der Kinder. Plötzlich: Enkelkinder. Und erste Krankheiten. Erste Verluste. Doch endlich: Rente. Zeit. Ruhe. Muße. Ich. Nur Ich. Einen Augenblick lang. Reisen. Mit dem Schiff. In die Ferne. Weit weg von allem. Und im Gepäck: Ein ganzes Leben. Ein langes, reiches Leben. Und das prallt auf das Gepäck der anderen. Mit all seiner Tragik. Mit all seiner Komik. Mit ganz viel Musik. Und natürlich mit den Darstellern des Seniorenclubs, die seit Jahren die Bühne des lutz rocken. Oder swingen? Nein: rocken!

Inszenierung Werner Hahn Ausstattung Jeremias H. Vondrlik 94

INszenierung Werner Hahn


Zündstoff Theaterfestival vom 26. – 29. Juni 2014

Es ist ein vorrangiges Bestreben des lutzhagen, Inhalte auf den Bühnenbrettern zu verhandeln, die der aktuellen Situation unserer Stadt entspringen. So wie die Darsteller, die diese Geschichten spielen, ein authentischer Spiegel unserer bunten Gesellschaftsstrukturen sind. Ebenso dringend ist es aber, den Blick über den Tellerrand nicht zu vernachlässigen – sowohl die Themenwahl betreffend als auch deren theatralische Umsetzungsmöglichkeiten. Zu den glücklichsten Begegnungen der jungen Theatergeschichte des lutz gehören die Theatertreffen mit der cia.paideia, einer Theaterkompanie aus São Paulo, deren grundsätzliche Arbeitsansätze sich sehr mit den hiesigen decken. Bereits vier Mal konnte man sich in intensiver Weise austauschen – zwei Mal in Hagen bei den Festivals „Hübner meets Hübner“ und „Helden!“ sowie zwei Mal in Brasilien. Beim „Helden!“-Festival konnte diese Freundschaft in großartiger Weise erweitert werden um das renommierte und weltweit wohl bedeutendste Kinder- und Jugendtheater, das GRIPS.

Gemeinsam haben wir uns vor einem Jahr auf die Suche begeben, welches Zukunftsthema global eines der brennendsten werden wird, dessen Wichtigkeit uns im aktuellen Tagesablauf noch gar nicht so dringlich erscheint. Ganz schnell landete man bei dem aufwühlenden Themenkomplex „Wasser“ – sowohl als Frage nach dessen Ressourcen als auch unter dem Aspekt des brutalen Ringens um wirtschaftliche Ausbeutungsmöglichkeiten. In drei sehr unterschiedlichen Theaterstücken haben sich das GRIPS, die cia.paideia und das lutz auf den Weg gemacht, ihr junges Publikum mit diesem spannenden Thema zu konfrontieren. Und im Rahmen des Festivals ZÜNDSTOFF! sind folgende drei Arbeiten zu erleben: · „Lucy und der Wasserschaden“ (lutzhagen) · YCATU (cia.padaia brasil) · Durst (GRIPS Theater Berlin) Im Rahmen der Festivals wird auch die Performance Company dorisdean mit einer interaktiven Performance auftreten.

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Nur ein Tag Von Martin Baltscheit In der 2. Spielzeit

Jenna Schulz

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Lucy und der HUngerbauch Umweltst端ck von Werner Hahn und Hans Steinmeier In der 2. Spielzeit fabienne Hahn, Thomas Bauer

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Ehrensache Jugendst端ck von Lutz H端bner

In der 3. Spielzeit

Arne Obermeyer, Hadi Khanjanpour, Firat Baris Ar

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Backstageclub Backstage-Kinder & Jugendchor Kinder Extra-Chor Extra-ChorPhilharmonischer Chor 55+Tanz 55+Tanz 55+ Kulturstrolche Kultur Theater auf Rezept Theater club Backstageclub Backst& Jugendchor Kinder & Juge Extra-Chor Extra-Chorhagen Philharmonischer Tanz 55+Tanz 55+Tanz strolche Kulturstrolche auf Rezept Theater auf Rezept chor Kinder & Jugendchor KinExtra-Chor Extra-ChorChorhagen Philharmonis cher eclub Backstageclub 55+Tanz 55+Tanz 55+ Kulturstrolche Theater auf Rezept Theater & Jugendchor Kinder & Juge Extra-Chor Extra-ChorChorhagen Philharmonischer Backstageclub Tanz 55+ Tanz 55+Tanz strolche auf Rezept Theater auf Rezept chor Kinder & Jugendchor KinExtra-Chor Extra-ChorChorhagen Philharmonischer Backstageclub Kulturstrolche Kultur 55+Tanz 55+Tanz Theater auf Rezept Theater der & Jugendchor Kinder & Extra-Chor Extra-ChorChorhagen Philharmonischer Backstageclub 5 5+Tanz 55+Tanz strolche Kulturstrolche auf Rezept Theater auf Rezept ageclub Backstageclub endchor Kinder & JugendchorExtra-Chor Extra-ChorPhilharmonischer Chorhagen Kulturstrolche Kultur 55+Tanz 55+Tanz Theater auf Rezept Theater Kinder & Jugendchor Kinder Extra-Chor Extra-ChorChorhagen Philharmonischer 55+Tanz 55+Tanz strolche Kulturstrolche auf Rezept Theater auf Rezept Backstageclub Jugendchor Kinder & Jug Extra-Chor Extra-Chorhagen Philharmonischer Chor Backst ageclub 55+Tanz 55+ Kulturstrolche Kultur Theater auf Rezept Theater chor Kinder & Jugendchor KinExtra-Chor Extra-ChorPhilharmonischer Chorhagen Tanz 55+Tanz 55 strolche Kulturstrolche auf Rezept Theater auf Rezept Ba ckstageclub der & Jugendchor Kinder & Extra-Chor Extra-Choronischer Chorhagen Philharm +Tanz 55+Tanz Kulturstrolche Kulturst Theater auf Rezept Theater B ackstageclub Kinder & Extra-Chor Extra-ChorChorhagen Philharmonischer 55+Tanz 55+Tanz strolche Kulturstrolche auf Rezept Theater auf Rezept Ba ckstageclub BacJ ugendchor kstageclub Backstageclub Jugendchor Kinder & Jugen Extra-Chor Extra-Chorhagen Philharmonischer Chor 55+Tanz 55+Tanz Kulturstrolche Theater auf Rezept Theater dchor Kinder & Jugendchor Extra-Chor Extra-Chorhagen Philharmonischer 55+Tanz Backstageclub 55+Tanz Kulturstr auf Rezept Theater auf Rezept Kinder & Jugendchor Kinder &Extra-Chor Extra-ChorChorhagen Philharmonischer Backstageclub Kulturstrolche 55+Tanz 55+Tanz 55+Tanz Theater auf Rezept Theater Jugendchor Backstageclub Extra-Chor Extra-ChorChorhagen Philharmonischer Kulturstrolche 55+Tanz 55+Tanz 55+Tanz auf Rezept Theater auf Rezept Exklusiv für Herdecker Schulen Exklusiv für Kinder & Jugendchor Extra-Chor Extra-Chor Herdecker Schulen E Kindersitze Kinder sitze Kinder & Jugendchor Extra-Chor Extra-Chor 55+Tanz Kulturstrolche Kulturstr Backstageclub Backstage Ecstück - Die Ecke Schülerabos Schüler abos Schülerabosfür Herdecker Schulen zum Stück Ecstück -Kindersitze Kinder sitzeclub Backstageclub Kinder & Jugendchor Extra-Chor Extra-Chor Tanz 5 strolche Kulturstrolche Exklusiv für Herdecker Die Ecke zum Stück Kindersitze Kin ders Backstageclub Backs & Jugendchor Kinder Chor Extra-Chor Extra +Tanz Kulturstrolche Schüler abos Schüler abos Schü lerabosSchulen Exklusiv für Ecstück - Die Ecke sitze Kindersitze Kind tageclub Backstagec Jugendchor Kinder Extra-Chor Extra-Chor 55+Tanz strolche Kultur Schülerabos SchülHerdecker Schulen Ex zum Stück Ecstück -Kindersitze Kindersitz Backstageclub Back & chor Kinder & Jug Extra-Chor Extra-Chor Tanz 5 Kulturstrolche Kultur erabos Schüle für Herdecker Schulen Die Ecke zum Stück sitze Kindersitze Kind ageclub Backstage chor Kinder & Juge Chor Extra-Chor Extra +Tanz strolche Kulturstrolche Exklusiv für Herdecker Ecstück - Die Ecke Kindersitze Kindersit Backstageclub Backs Jugendchor Kinder Extra-Chor Extra-Chor 55+Tanz Kulturstrolche Kultur Schüler Schulen Exklusiv für zum Stück Ecstück -sitze Kindersitze Kinde tageclub Backs tage &endchor Kinder & Chor Extra-Chor Extra Tanz 55+strolche Kulturstrolche abos Herdecker Schulen Ex Die Ecke zum Stück itze Kindersitze Kinder club Backstageclub Jugendchor Kinder Extra-Chor Extra-Chor 55+Tanz Kulturstrolche Kultur Schülera bos Schülerabos Schulen Exklusiv für Ecstück - 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Kontakt

Hinter den Kulissen

GS Vinkeberg

Mitmischer!

TheaterZeitPlanung

Theaterpädagogik am theaterhagen in der Spielzeit 2013/2014

Elektronische Infobriefe eignen sich für alle, die mit ihren Gruppen und im beruflichen Alltag das Thema Theater aufgreifen möchten. In den eMail-Newslettern stehen die aktuellsten Informationen, finden sich Spezialangebote für Gruppen, und man kann sich in Sachen Theater auf dem Laufenden halten. Aufnahmeformular: www.theaterhagen.de

Gruppenbestellungen (außer Märchenverkauf!) nimmt Marketingreferent Tillmann Schnieders entgegen. tillmann.schnieders@stadt-hagen.de · 02331/207-3223

Theaterpädagogin Miriam Walter ist Ihre Kontaktperson für alle anderen Belange. miriam.walter@stadt-hagen.de · 02331/207-3282

Für alle Angebote des philharmonischen orchesterhagen ist die Konzertdramaturgie Ihr Ansprechpartner. 02331/207-3271 Kontakt- und Bestelladresse für die komplette Broschüre „Mitmischer!“ für die Spielzeit 2013/2014: theaterhagen · Theaterpädagogik · Elberfelder Str. 65 · 58095 Hagen 100


Club Leben

Mits(w)ingen!

theaterclubs

Kinder- und Jugendchor

Bühne frei für spielende Schüler in den Kinder- und Jugend-Clubs (ab 8 Jahre; Leitung: Martina Dahm, Werner Hahn, Miriam Michel, Miriam Walter). Die Teilnahme an den Clubs kostet pro Monat 8,- Euro. Der Clubmitgliedsausweis ermöglicht vergünstigten Eintritt in die Vorstellungen des theaterhagen und öffnet die Tür zum Besuch der Generalproben. Anmeldung: Miriam Michel (miriam.michel@stadt-hagen.de; Telefon 02331/207-3275).

Der Kinder- und Jugendchor des theaterhagen wirkt bei ausgewählten Musiktheaterproduktionen mit und bietet dadurch die spannende Möglichkeit, Bühnenerfahrungen zu sammeln. Leitung: Caroline Piffka. Ein Vorsingen wird individuell vereinbart. Vermittlungskontakt: miriam.walter@stadt-hagen.de

Backstageclub Theaterspione gehören dazu! Für alle ab 14 Jahre bietet ein Mitwirken im Backstageclub spannende Einblicke in und hinter das Bühnengeschehen. Dabei stehen Begegnungen mit Theatermitarbeitern, Aktivworkshops, Sonderaktionen und Werbe-Input auf dem Programm. Die „Backies“ gestalten Theater mit – VIP-Status pur! Hier lernt man Theater von allen Seiten kennen, kann Plakate entwerfen, Kritiken (u.a. für die Schülerzeitung) schreiben, Pressebeiträge erstellen, hinter den Kulissen helfen und bei vielen abwechslungsreichen Angeboten das theaterhagen und seine Sparten kennen lernen. Anmeldung jederzeit: miriam.walter@stadt-hagen.de

ExtraChor Schon junge Erwachsene (ab 18 Jahren) können auf der Bühne stehen und mitsingen – in allen Stimmfächern wird fortlaufend Nachwuchs gesucht! Ein Vorsingen wird individuell vereinbart. Vermittlungskontakt: miriam.walter@stadt-hagen.de

philharmonischer chorhagen Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ludwig werden große Chorwerke einstudiert und innerhalb der Sinfoniekonzertreihe aufgeführt. Kontakt: bianca.hilken@stadt-hagen.de; 02331/207-3257

55+Tanz Damen und Herren ab 55 Jahren, die sich gerne tänzerisch ausdrücken möchten, sind herzlich bei Ricardo Fernando zum wöchentlichen Tanzvormittag eingeladen. Vermittlungskontakt: miriam.walter@stadt-hagen.de 101


Lockmittel

Kulturstrolche

Kulturstrolche

Exklusiv für Herdecker Schulen

Alle interessierten Lehrkräfte der an diesem Förderprogramm teilnehmenden Grundschulen können ihre Termine direkt in der Theaterpädagogik vereinbaren.

Theater ist ein spannendes Erlebnis! Daher unterstützen die Bürgerstiftung Herdecke und die Jugendstiftung Robert-Karl Rudolph Herdecker Kinder und Jugendliche, die das theaterhagen entdecken möchten. Kontakt: info@buergerstiftung-herdecke.de

Theater auf Rezept Der Berufsverband der Kinder- & Jugendärzte und die Siemens Betriebskrankenkasse ermöglichen das Projekt „Theater auf Rezept“. Kinder und Jugendliche erhalten bei der U10, U11 und J1 jeweils ein Rezept, welches sie an der Theaterkasse gegen eine Eintrittskarte eintauschen können. Für weitere Infos wenden Sie sich bei den entsprechenden Untersuchungen bitte an Ihren Kinder- und Jugendarzt.

EckStück - Die Ecke zum Stück In der Stadtbücherei Auf der Springe wird es zu ausgewählten Stücken eine Bücherecke zum Stöbern geben. Zur jeweiligen Vernissage wird bei freiem Eintritt eingeladen, Künstler hautnah zu erleben.

Schülerabos

Kindersitze

Sponsoren ermöglichen es Schülern aller weiterführenden Schulen, kostenfrei Abendveranstaltungen zu besuchen. Vorstellungsbesuche im Großen Haus fördert neben dem bewährten „Rotary-Schüler-Abo“ auch eine Initiative der Volksbühne. Für Konzertbesuche wird durch die Werner Richard-Dr. Carl Dörken-Stiftung ein Schülerabo angeboten. Interessenten für das Konzertabo melden sich bei der Musikdirektion (poh@stadt-hagen.de), für das Rotary-Schüler-Abo bei Miriam Walter.

Der Theaterförderverein lässt Platz nehmen: 200 Kindersitze ermöglichen dem Nachwuchs gute Sicht auf die Bühne im Großen Haus. Wir sagen Danke!

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JEDER SCHÜLER INS THEATERHAGEN Dank der großzügigen Unterstützung des Theaterfördervereins können Schülerinnen und Schüler im Klassenverband ausgewählte Produktionen kostenlos besuchen. Mehr auf Seite 122.


25. SCHul- und Jugendtheatertage! Zum 25. Mal findet in dieser Saison für Kinder-/Jugendund Schultheatergruppen die Erstürmung der theaterhagenBühnen statt. Die Anmeldefrist für die zweitägige „Jubiläums-Ausgabe“ endet am 1. Februar 2014. Anmeldung: miriam.walter@stadt-hagen.de

16. & 17. Juni 2014 auf allen Bühnen des theaterhagen

103


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Gründe, die G a s t f r e u n d s c h a f t der Rathaus-Apotheke zu genießen:

9 Apotheker/innen mit 25 Weiterbildungs-Qualifikationen; 28 PTA s – Beratung in über 20 Sprachen Homöopathie, Naturheilmittel, „ganzheitliche Pharmazie“ 4 Kosmetikerinnen – über 20 verschiedene Kosmetik-Depots inklusive Behandlung über 21.000 verschiedene Artikel vorrätig – 97% sofortige Lieferfähigkeit! Blut-, Haar- und Umweltuntersuchungen Gesundheits- und Ernährungsberatung, Informationsveranstaltungen

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Dr. Klaus Fehske Fachpharmakologe DGPT, Fachapotheker für Arzneimittelinformation, Allgemeinpharmazie – Ernährungsberatung, Gesundheitsberatung und Prävention, Naturheilkunde und Homöopathie, Geriatrische Pharmazie 104

Ihre „Wohlfühlapotheke“ ist täglich für Sie geöffnet: 7.30 bis 20 Uhr, Sa 8 bis 19 Uhr


Norbert Hilchenbach Florian Ludwig Michael Fuchs Lisa Könnecke Bianca Hilken Claudia Spiegel Dorothee Hannappel Thilo Borowczak Miriam Walter Dr. Maria Hilchenbach° Imme Winckelmann Monika Adam Eva Speckmann Jürgen Pottebaum Manuel Schneider Tillmann Schnieders Adaora Geiger Stefan Kühle Tim Lork* Thilo Borowczak Nicola Glück° Werner Hahn Holger Hauer° Norbert Hilchenbach Gregor Horres° Miriam Michel Anthony Pilavachi° Thomas Weber-Schallauer° Annette Wolf° Ricardo Fernando Ricardo Viviani° Jan Bammes Lena Brexendorff° Yvonne Forster Sandra Fox° Bernhard Hülfenhaus° Christiane Luz Pia Oertel° Peer Palmowski° Jeremias H. Vondrlik° Pawel Strotschilin Imme Winckelmann Bettina Grüger Pawel Strotschilin Svenja Wessing Florian Ludwig David Marlow Steffen Müller-Gabriel Wolfgang Müller-Salow Ana-Maria Dafova Malte Kühn N.N. Michael Albert Marilyn Bennett Jaclyn Bermudez° Juliane Dreyer° Kristine Larissa Funkhauser Kristina Günther-Vieweg° Veronica Haller* Dagmar Hesse Maria Klier Edeltraud Kwiatkowski° Susanna Mucha° Tanja Schun° N.N. Raymond Ayers Herbert Feuerstein° Ks. Horst Fiehl° Guido Fuchs° Richard van Gemert Werner Hahn Guildo Horn° Jan Andreas Kemna° Björn Christian Kuhn° Jeffery Krueger° Orlando Mason Leandro Natalicio° Michail Milanov° Emanuele Pazienza Andres Reukauf° Charles Reid° Robert Schartel° Christoph Scheeben° Rolf Scheider° Tillmann Schnieders Pawel Strotschilin Henrik Wager° Kejia Xiong* Rainer Zaun N.N. Wolfgang Müller-Salow Nina Andreeva Kirsten Borchard/ Dorothee Ueter Verena Grammel Kisun Kim Andrea Kleinmann Gisela Ribbert Soraya Almanza Anja Frank-Engelhaupt Vera Käuper-de Bruin Nicole Nothbaar Julia Steinhaus / Ji Young Mennekes. Arletta Walczewski Johan de Bruin Krzysztof Jakubowski Bumchul Kim Matthew Overmeyer Bernd Stahlschmidt-Drescher Götz Vogelgesang Dirk Achille Sebastian Joest Tae-Hoon Jung Peter Neuhaus Wolfgang Niggel Egidijus Urbonas Vessela Beyer Inga Classen Julia Kistner Asaja Köppermann Oktavia Kuhs Britta Luckas Monika von MangerNiggemeier Mia Minkiewicz Elfi Nsukami Ulrike Ochler Sabine Scharfen Lucy Struck Carolin Vogel Isabelle Wagner Sybille Deußer Annette vom Heede Sandra Hartlieb Silvia Hoster Bettina König-Prein Maria Köntopp Tanja Machutt Eleonore Vogell Thomas Böckmann Ansgar Conrads Thomas Felder Joachim Hack Haci Kusbaygi Matthias Laage Alexander Lehnert Thomas Söhnchen Sandro Specogna Uwe Bullerjahn Tobias Esser-Korioth Dirk Menzbach Thomas Schmich Burkhard Stein Peter Zimmer Caroline Piffka Wolfgang Niggel Ricardo Fernando Carla Silva Bobby Briscoe* Brendon Feeney Yoko Furihata Shinsaku Hashiguchi Tiana Lara Hogan Leszek Januszewski Hayley Macri Péter Matkaicsek Tomoaki Nakanome* Ana Rocha Néné* Sandra Resende Huy Tien Tran Eunji Yang Florian Ludwig Antje Haury Shotaro Kageyama* 1. Konzertmeister Henry Kreuter 2. Konzertmeister Kalina Kolarova 3. Konzertmeisterin Cornelia Bals Edward Gawlik Ingrid Kletke/ Peter Bruns Rosalind Oppelcz /Natascha Akinschina Lucjan Mikolajczyk Marco Frisch Werner Köhn Zweite Violinen Evgeny Selitsky Magdalena Rozanska-Zawierucha Katharina Eckert Andreas Oschmann/ Julia Richtberg Barbara Wanner/ Ines Collmer Edward Stachnik Rodica Tambrea Nayisa Otsuka Bratschen Bijan Fattahy Iris Reeder / Ursina Staub Michael Lauxmann Axel Kühne Annette Hartmann Olga Rovner Violoncelli Melinda Riebau Kerstin Warwel Isabel Martin Rüdiger Brandt Rolf Petrich Kontrabässe Grzegorz Jandulski Eunji Cho Andreas Jannasch Hubert Otten Flöten Annette Kern Beate Sobiesinsky-Brandt Anne Lindemann/ Laia Bobi Frutos Isabell Winkelmann Oboen Andreas Mirschel Rebecca Bröckel Almut Jungmann Klarinetten Werner Hußendörfer John Corbett Klaus Grünewald Alexander Schwalb Fagotte Friedhelm Grote Klaus Korte Mario Krause Hörner Stefan Henke Martin Theusner Kathrin Szasz Ai Sakamoto Damian Diga Trompeten Andreas Sichler Edeltraud Nörenberg Horst Raabe / Jan Esch Posaunen Edgar Wehrle Daniel Seemann / Martin Kraus Michael Stabenow Pauke/Schlagzeug Achim Lindemann Heiko Schäfer Timo Erdmann Harfe Ute Blaumer / Simone Seiler Orchestervorstand Werner Köhn Michael Lauxmann Edeltraud Nörenberg Orchesterwarte N.N. Frank Zimmermann Werner Hahn Leiter Miriam Michel Dramaturgin und Leiterin der Theaterclubs Deborah Krönung Regieassistentin, Spielleiterin und Inspizientin Martina Dahm Sprecherzieherin Diana Ivancic Tanzpädagogin N.N. Volontär/in Firat Baris Ar° Lucia Balazova° Marc Baron° Thomas Bauer° Sonja Bohé° Kirsten Corbett° Luigi Raul D’Annunzio° Dominik Hahn° Fabienne Hahn° Werner Hahn Christa Heine° Philipp Hohmann° Shkumbin Imre° Hardy Karl-I-Bond° Joel Karl-I-Bond° Hadi Khanjanpour° Sebastian Kolb° Charis Nass° Arne Obermeyer° Marie Sander° Paulin Sander° Jenna Schulz° Leandra Stampoulis° Meike Strehl° Darsteller Thomas Pasternak Technischer Direktor Bertil Brakemeier Technischer Produktionsleiter Vorstände Berthold Schäfers Theatermeister / Ausbilder Rüdiger 105 Chlosta Uwe Gerhardt Jörn Hüsken Theatermeister Stanislaw Januszewski Torsten Schulz N.N. Schnürmeister Reiner Hasenclever Dieter Mielke Olof Roth Seitenmeister Bühnentechniker Peter Busbach Christian Hermann Niklas Geisler Thorsten Hesterberg Wolfgang Kickermann Lothar Klemm Friedhelm Krüger Klaus Spallek Karsten Wenk N.N. N.N. N.N. N.N. Auszubildende Veranstal-

lutzhagen

Technik und Werkstätten


Ensemble Theaterleitung Norbert Hilchenbach Intendant Florian Ludwig Generalmusikdirektor Michael Fuchs Verwaltungsdirektor

Sekretariate Lisa Könnecke Assistentin des Intendanten Bianca Hilken Sekretariat des Generalmusikdirektors Claudia Spiegel Sekretariat des Verwaltungsdirektors

Dramaturgie Dorothee Hannappel Dramaturgin Thilo Borowczak Mitarbeiter der Dramaturgie Miriam Walter Theaterpädagogin Dr. Maria Hilchenbach° Freie Mitarbeiterin der Dramaturgie Imme Winckelmann Assistentin der Dramaturgie 106

Musiktheater Disposition Monika Adam Disponentin und Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros Eva Speckmann Mitarbeiterin im Künstlerischen Betriebsbüro

Marketing / Kommunikation Jürgen Pottebaum Leiter Marketing Manuel Schneider Referent Marketing Tillmann Schnieders Referent Marketing Adaora Geiger Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stefan Kühle Theaterfotograf Tim Lork* FSJ Kultur

Regie Thilo Borowczak Leitender Regisseur Nicola Glück° Werner Hahn Holger Hauer° Norbert Hilchenbach

Gregor Horres° Miriam Michel Anthony Pilavachi° Thomas Weber-Schallauer° Annette Wolf° N.N.

Dirigenten

Choreographie

Steffen Müller-Gabriel Koordinierter Erster Kapellmeister und Studienleiter

Ricardo Fernando Ricardo Viviani° N.N.

Ausstattung Jan Bammes Ausstattungsleiter Lena Brexendorff° Yvonne Forster° Sandra Fox° Bernhard Hülfenhaus° Christiane Luz Petra Mollérus° Pia Oertel° Peer Palmowski° Jeremias H. Vondrlik° Bühnen- und Kostümbildner

Abendspielleitung / Regieassistenz Pawel Strotschilin Imme Winckelmann

Inspizienz Bettina Grüger Pawel Strotschilin Svenja Wessing

Florian Ludwig Generalmusikdirektor David Marlow Erster Kapellmeister

Wolfgang Müller-Salow Chordirektor Christopher Bruckmann* Ana-Maria Dafova Malte Kühn Solorepetitoren mit Dirigierverpflichtung Michael Albert Ballett- und Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung

Solisten Marilyn Bennett Jaclyn Bermudez° Juliane Dreyer° Kristine Larissa Funkhauser Kristina Günther-Vieweg° Veronika Haller* Dagmar Hesse Maria Klier Edeltraud Kwiatkowski° Susanna Mucha°

Tanja Schun° N.N. Raymond Ayers Herbert Feuerstein° Ks. Horst Fiehl° Guido Fuchs° Richard van Gemert Werner Hahn Guildo Horn° Jan Andreas Kemna° Björn Christian Kuhn° Jeffery Krueger° Orlando Mason Leandro Natalicio° Michail Milanov° Emanuele Pazienza° Andres Reukauf° Charles Reid° Robert Schartel° Christoph Scheeben° Rolf Scheider° Tillmann Schnieders Pawel Strotschilin Henrik Wager° Kejia Xiong* Rainer Zaun N.N.

Chor Wolfgang Müller-Salow Chordirektor


Opernchor Sopran

Extrachor Sopran

Nina Andreeva Kirsten Borchard/ Dorothee Ueter Verena Grammel Kisun Kim Andrea Kleinmann Gisela Ribbert

Vessela Beyer Inga Classen Julia Kistner Asaja Köppermann Oktavia Kuhs Britta Luckas Monika von MangerNiggemeier Mia Minkiewicz Elfi Nsukami Ulrike Ochler Sabine Scharfen Lucy Struck Carolin Vogel Isabelle Wagner

Opernchor Alt Soraya Almanza Anja Frank-Engelhaupt Vera Käuper-de Bruin Nicole Nothbaar / N.N. Julia Steinhaus / Ji Young Mennekes* Arletta Walczewski

Opernchor Tenor Johan de Bruin Krzysztof Jakubowski Bumchul Kim Matthew Overmeyer Bernd Stahlschmidt-Drescher Götz Vogelgesang

Opernchor Bass Dirk Achille Sebastian Joest Tae-Hoon Jung Peter Neuhaus Wolfgang Niggel Egidijus Urbonas

Extrachor Alt Sybille Deußer Annette vom Heede Sandra Hartlieb Silvia Hoster Bettina König-Prein Maria Köntopp Tanja Machutt Eleonore Vogell

Extrachor Tenor Thomas Böckmann Ansgar Conrads Thomas Felder Joachim Hack Haci Kusbaygi

Matthias Laage Alexander Lehnert Thomas Söhnchen Sandro Specogna

Extrachor Bass Uwe Bullerjahn Tobias Esser-Korioth Dirk Menzbach Thomas Schmich Burkhard Stein Peter Zimmer

Leitung Kinderund Jugendchor Caroline Piffka

Statisterie-Leitung Wolfgang Niggel

balletthagen Ricardo Fernando Ballettdirektor und Choreograph

Tiana Lara Hogan Leszek Januszewski Melanie López* Hayley Macri Péter Matkaicsek Tomoaki Nakanome* Ana Rocha Néné* Sandra Resende Huy Tien Tran Eunji Yang

philharmonisches orchesterhagen Florian Ludwig Generalmusikdirektor Antje Haury Orchesterdirektorin N.N. Referent/in der Musikdirektion und Konzertdramaturg/in

Carla Silva Stellvertreterin des Ballettdirektors und Trainingsleiterin

Erste Violinen

Ballett-Ensemble

Henry Kreuter 2. Konzertmeister

Bobby Briscoe* Brendon Feeney Yoko Furihata Shinsaku Hashiguchi

Shotaro Kageyama* 1. Konzertmeister

Kalina Kolarova 3. Konzertmeisterin

Cornelia Bals Edward Gawlik Ingrid Kletke / Peter Bruns Rosalind Oppelcz / Natascha Akinschina Lucjan Mikolajczyk Marco Frisch Werner Köhn

Zweite Violinen Evgeny Selitsky Magdalena Rozanska-Zawierucha Katharina Eckert Andreas Oschmann / Julia Richtberg Barbara Wanner / Ines Collmer Edward Stachnik Rodica Tambrea Nayisa Otsuka

Bratschen Bijan Fattahy Iris Reeder / Ursina Staub Michael Lauxmann Axel Kühne Annette Hartmann Olga Rovner

Violoncelli Melinda Riebau Kerstin Warwel Isabel Martin Rüdiger Brandt Rolf Petrich 107


lutzhagen Kontrabässe

Trompeten

Grzegorz Jandulski Eunji Cho Andreas Jannasch Hubert Otten

Andreas Sichler Edeltraud Nörenberg Horst Raabe / Jan Esch

Flöten

Edgar Wehrle Daniel Seemann / Martin Kraus Michael Stabenow

Annette Kern Beate Sobiesinsky-Brandt Anne Lindemann / Laia Bobi Frutos Isabell Winkelmann

Oboen Andreas Mirschel Rebecca Bröckel Almut Jungmann

Klarinetten Werner Hußendörfer John Corbett Klaus Grünewald Alexander Schwalb

Fagotte Friedhelm Grote Klaus Korte Mario Krause

Hörner Stefan Henke Martin Theusner Kathrin Szasz Ai Sakamoto Damian Diga 108

Posaunen

Pauke/Schlagzeug Achim Lindemann Heiko Schäfer Timo Erdmann

Harfe Ute Blaumer / Simone Seiler

Orchestervorstand Werner Köhn Michael Lauxmann Edeltraud Nörenberg

Orchesterwarte N.N. Frank Zimmermann

Werner Hahn Leiter Miriam Michel Dramaturgin und Leiterin der Theaterclubs Deborah Krönung Regieassistentin, Spielleiterin und Inspizientin Martina Dahm Sprecherzieherin

Hadi Khanjanpour° Sebastian Kolb° Charis Nass° Arne Obermeyer° Marie Sander° Paulin Sander° Jenna Schulz° Leandra Stampoulis° Meike Strehl° Darsteller

Diana Ivancic Tanzpädagogin

Technik und Werkstätten

N.N. Volontär/in

Thomas Pasternak Technischer Direktor

Firat Baris Ar° Lucia Balazova° Marc Baron° Thomas Bauer° Sonja Bohé° Kirsten Corbett° Luigi Raul D’Annunzio° Dominik Hahn° Fabienne Hahn° Werner Hahn Christa Heine° Philipp Hohmann° Shkumbin Imre° Hardy Karl-I-Bond° Joel Karl-I-Bond°

Bertil Brakemeier Technischer Produktionsleiter

Vorstände Berthold Schäfers Theatermeister / Ausbilder Rüdiger Chlosta Uwe Gerhardt Jörn Hüsken Theatermeister Stanislaw Januszewski Torsten Schulz N.N. Schnürmeister

Reiner Hasenclever Dieter Mielke Olof Roth Seitenmeister

Bühnentechniker Peter Busbach Christian Hermann Niklas Geisler Thorsten Hesterberg Wolfgang Kickermann Lothar Klemm Friedhelm Krüger Klaus Spallek Karsten Wenk N.N. N.N. N.N. N.N.

Auszubildende Veranstaltungstechnik Rebekka Homberg Tobias-René Kersting Inna Zimball Robin Sölbrandt

Beleuchtung Hans-Joachim Köster Komm. Leitung Beleuchtung Martin Gehrke Beleuchtungsmeister


Georg Classen Meinolf Frenzel Sylvia Kunze Peter Losse Jan Michelbach Stefanie Lemonakis Stefan Thiemann N.N. Beleuchter

Tontechnik

Christiane Luz Leiterin

Sina Gajewski Mitarbeiterin

Theaterplastik

Maskenbildnerei

Annabell-Maria Schmidt Assistentin Kostümleitung

Ankleidedienst

Dekoration

Ronald Bomius Chefmaskenbildner Jutta Jakob-Hoffe Arndt Slotta Solo-Maskenbildner

Rolf Köppermann Vorstand Matthias Woelk Tontechniker

Kostümabteilung

Damen-Schneiderei Petra Bruns Vorstand

Brigitte Maurer Theaterfriseurin

Undine Ahlers Gaby Guillin-Viethes Sabine Ludwig Heike Kunissen Annika Reichert N.N. Schneiderinnen

Requisite

Herren-Schneiderei

Anna Julia Nickels Katrin van Gemert Anna-Lena Wagner Maskenbildnerinnen

Silke Leue Vorstand

Barbara Grass Herren-Schneidermeisterin

Robin Simon N.N. Requisiteur/innen

Larbi Ben Bornia Anke Drefsen Luzia Hessel N.N. N.N. Schneider/innen

Auszubildende Herrenschneiderei Carla Umbach

Fundus Joanna Nowakowski Leiterin

Malersaal Oliver Pütter Vorstand Agnes Henkes / Heinrich Volmer Reimund Rybka Theatermaler Susann Sonnenberg

Elke Freitag Jenny Gernand Alexandra Heckmann Sabine Ludwig N.N. N.N.

Michael Reffelmann Vorstand

Schreinerei

N.N.

Antonio Pocorobba Vorstand

Verwaltung

Vanessa Schnieders Torsten Weiß Anna Wördehoff Schreiner N.N. Auszubildender

Schlosserei Frank Henkes Vorstand N.N. Schlosser

N.N. Dekorateur

Fahrer

Michael Fuchs Verwaltungsdirektor Petra Seibring Stellvertretende Verwaltungsdirektorin/ Personal- und Organisationsangelegenheiten André Volmary Finanzangelegenheiten Ute Bähr Nicole Bintzik Sandra Peters Andrea Pittermann Cornelia Stevens Verwaltungsangestellte

Theaterkasse Martina Jasinski Leiterin Christa Baczinsky Stefan Schmitz Gabriele Wallner N.N. Team Theaterkasse

Besucherservice Firma DWS Service GmbH Silvia Siegert Teamleiterin

Hausmeister Martin Siegert N.N. Pforte Wachdienst Firma DWS Service GmbH

Reinigungspersonal Fundai Balin Bozena Hoberg Cidalia Moreira-Bento Angelika Schmidt Sonja Umerle Meike Wiczka Kantine Party-Profis Klaus Pilner

109


Theater zum halben Preis! Silvia Willems Leiterin Theater-Archiv

Peter Pietzsch Ehrenmitglied des Theaters

Hermann Balte Mitarbeiter Theaterarchiv

Prof. Reinhard Schwarz (†) Ehrendirigent des philharmonischen orchesterhagen

Martina Absalon Hildegard Frede Elsa Mähler Elke Rohrpasser Barbara Suchan Plakatausträger

Heinz Luig Ehrenmitglied des lutzhagen

50|50 theaterhagenCard

* neu im Ensemble ° für einen Teil der Spielzeit

Sie sind spontan und gehen gern einfach mal so ins Theater? Oder auch ins Konzert? Dann haben wir etwas für Sie: Mit der theaterhagenCard erhalten Sie am Tag der Veranstaltung alle vorhandenen Karten zum halben Preis! Diese 50 Prozent Ermäßigung gibt es an der Theaterkasse in den Theater-Preisklassen 1 bis 4, K (einschließlich Opus und lutz) und für die Sinfoniekonzerte des philharmonischen orchesterhagen; ausgenommen sind Aufführungen des Märchens zur Weihnachtszeit, Silvester- und Sondervorstellungen.

110

Prozent

Ehrenmitglieder

Euro

Ehrenamtliche Mitarbeiter

Die theaterhagenCard kostet 50,- Euro, gilt während der ganzen Spielzeit und kann beliebig oft eingesetzt werden: Sie sparen also schon nach wenigen Theater- und Konzertbesuchen bares Geld! Einzige Bedingung: Die theaterhagenCard ist personengebunden und muss beim Kauf sowie beim Einlass zusammen mit der ermäßigten Eintrittskarte vorgezeigt werden. Einen Anspruch auf ermäßigte Karten gibt es nicht, deshalb auch keine Reservierungen; doch wer ganz sicher gehen will, schaut am Veranstaltungstag einfach ein bisschen früher bei der Theaterkasse vorbei!


Wolfgang M端ller-Salow (Chordirektor), DAvid marlow (1. Kapellmeister), Ana-Maria Dafova (Solorepetitorin), Malte K端hn (Solorepetitor), Steffen M端ller-Gabriel (koord. 1. Kapellmeister), Michael Albert (Ballettrepetitor)

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Solisten Musiktheater Raymond Ayers Marilyn Bennett Jaclyn Bermudez째 Ks. Horst Fiehl째 Kristine Larissa Funkhauser Richard van Gemert Werner Hahn VeroniKa Haller* Dagmar Hesse

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Solisten Musiktheater Maria Klier Kejia Xiong* Jeffery Krueger째 Edeltraud Kwiatkowski째 Orlando Mason Tillmann Schnieders Tanja Schun째 Pawel Strotschilin Rainer Zaun 째 als Gast * neu im Ensenble 113


Opernchor des theaterhagen 114


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balletthagen Bobby Briscoe* Brendon Feeney Yoko Furihata Shinsaku Hashiguchi Tiana Lara Hogan Leszek Januszewski Melanie L贸pez* Hayley Macri P茅ter Matkaicsek 116


balletthagen Tomoaki Nakanome* Ana Rocha NĂŠnĂŠ* Sandra Resende Huy Tien Tran Eunji Yang Ricardo Fernando (Ballettdirektor) Carla Silva (Assistentin)

* neu im Ensenble 117


lutzhagen Firat Baris Ar° Lucia Balazova° Marc Baron° Thomas Bauer° Sonja Bohé° Kirsten Corbett° Luigi Raul D‘Annunzio° Dominik Hahn° Fabienne Hahn° Hardy Karl-I Bond° Joel Karl-I Bond° Sebastian Kolb° Philipp Hohmann° Shkumbin Imeri° Charis Nass° Arne Obermeyer° Marie Sander° Paulin Sander° Jenna Schulz° Leandra Stampoulis° Meike Strehl° 118


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Ballettfreunde Hagen Bürgerstiftung der Theaterfreunde Hagen Christa-Marie Heine Deutsche Bank AG Dorothea und Klaus Orth Ehepaar Gruß Enotria Weinhandel Fa. Adam Fa. Berlet Fa. Breddermann Fa. de Myn Fitness Gym Foto Kühle Goldschmiede Adam Hagener Entsorgungsbetrieb Hagener Straßenbahn AG Hartmut Lindner + Gäste Hedi Slomp Hotel Arcadeon Hotel Lex IDEENpool GmbH Jochen Schleuter Johannis-Loge Victoria zur Morgenröthe Josef Thüner GmbH Knut Fessen Lions Club Hagen e.V. Lions-Hilfswerk Hagen-Harkort e.V. Lions-Hilfswerk Hagen-Mark e.V. Mark-E Aktiengesellschaft Märkische Bank Mercure Hotel Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW NRW KULTURsekretariat Wuppertal pro physio David Lopez Rathaus Apotheke, Dr. K. Fehske Rotary Club Hagen Sigrid Höbich SIHK zu Hagen Sören Fashion GmbH Soroptimist International Hagen Sparkasse Ennepe-Ruhr Sparkasse Hagen Sparkassen-Stiftung Stadt Hagen Stadtentwässerung Hagen Theaterförderverein Hagen e.V. VER Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung Wilhelms-Apotheke Wolf-Rüdiger Tews Ballettfreunde Hagen Bürgerstiftung der Theaterfreunde Hagen Christa-Marie Heine Deutsche Bank AG Dorothea und Klaus Orth Ehepaar Gruß Enotria Weinhandel Fa. Adam Fa. Berlet Fa. Breddermann Fa. de Myn Fitness Gym Foto Kühle Goldschmiede Adam Hagener Entsorgungsbetrieb Hagener Straßenbahn AG Hartmut Lindner + Gäste Hedi Slomp Hotel Arcadeon Hotel Lex IDEENpool GmbH Jochen Schleuter Johannis-Loge Victoria zur Morgenröthe Josef Thüner GmbH Knut Fessen Lions Club Hagen e.V. Lions-Hilfswerk Hagen-Harkort e.V. Lions-Hilfswerk Hagen-Mark e.V. Mark-E Aktiengesellschaft Märkische Bank Mercure Hotel Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW NRW KULTURsekretariat Wuppertal pro physio David Lopez Rathaus Apotheke, Dr. K. Fehske Rotary Club Hagen Sigrid Höbich SIHK zu Hagen Sören Fashion GmbH Soroptimist International Hagen Sparkasse Ennepe-Ruhr Sparkasse Hagen Sparkassen-Stiftung Stadt Hagen Stadtentwässerung Hagen Theaterförderverein Hagen e.V. VER Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung Wilhelms-Apotheke Wolf-Rüdiger Tews Ballettfreunde Hagen Bürgerstiftung der Theaterfreunde Hagen Christa-Marie Heine Deutsche Bank AG Dorothea und Klaus Orth Ehepaar Gruß Enotria Weinhandel Fa. Adam Fa. Berlet Fa. Breddermann Fa. de Myn Fitness Gym Foto Kühle Goldschmiede Adam Hagener Entsorgungsbetrieb Hagener Straßenbahn AG Hartmut Lindner + Gäste Hedi Slomp Hotel Arcadeon Hotel Lex IDEENpool GmbH Jochen Schleuter Johannis-Loge Victoria

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Jeder Schüler ins theaterhagen Die Aktion „Jeder Schüler ins theaterhagen“ hat nun bereits in der fünften Spielzeit Bestand. Vor vier Jahren konnte Intendant Norbert Hilchenbach den Theaterförderverein für seine Idee zum Projekt „Jeder Schüler ins theaterhagen“ gewinnen. Dazu hier einige Fragen an Klaus Hacker, den Vorsitzenden des Theaterfördervereins Hagen e.V.: Worum genau geht es bei „Jeder Schüler ins theaterhagen“? Klaus Hacker: Wir möchten mit dieser Aktion Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit bieten, ins Theater zu gehen. Und zwar in ein Stück, das dem Interesse ihrer Altersgruppe entspricht. Daher suchen wir gemeinsam mit den Verantwortlichen des Theaters im Vorfeld passende Stücke für unterschiedliche Altersstufen aus. Für den Besuch einer Vorstellung im Klassen- oder Kursverband übernimmt dann der Theaterförderverein die Kosten für die Eintrittskarten. Muss der Theaterbesuch von den LehrerInnen thematisch in den Unterricht integriert werden? Klaus Hacker: Natürlich wählen wir Produktionen aus, bei denen eine solche thematische Einbindung in den schulischen Lernstoff ohne Weiteres möglich ist, z. B. in den Fächern Geschichte, Deutsch, Musik etc. Die Mitarbeiter des Theaters bieten hierzu sogar eine Vor- oder Nachbesprechung des Stückes in der Schule an. Aber auch gegen einen Theaterbesuch ohne eine solche Aufarbeitung spricht nichts. Ganz bewusst besuchen die Schülerinnen und Schüler eine Vorstellung des regulären Spielbetriebes, keine Sondervorstellungen, denn sie sollen Theater ganz hautnah inmitten des Theaterpublikums erleben können.

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Wird das Angebot „Jeder Schüler ins theaterhagen“ denn tatsächlich genutzt? Klaus Hacker: Innerhalb der letzten vier Jahre haben wir über 12.000 Eintrittskarten vergeben. Ich denke, das spricht für die Aktion. Und wer weiß, vielleicht haben wir es ja auch schon geschafft, einige der Schülerinnen und Schüler mit dem Theaterfieber zu infizieren. Folgende Produktionen können in der Spielzeit 2013|14 besucht werden:

TOTE PINGUINE SCHMECKEN NICHT Kinderstück von Martin Baltscheit Uraufführung: 1. Juni 2014, ab 10 Jahren

LOLA RENNT Oper von Ludger Vollmer, nach dem gleichnamigen Film von Tom Tykwer Hagener Erstaufführung: 8. März 2014, ab Klasse 10 Ihre Gruppenbestellung richten Sie bitte an Marketingreferent Tillmann Schnieders unter tillmann.schnieders@stadt-hagen.de oder telefonisch unter 0 23 31 / 207 - 3223

„Jeder Schüler ins theaterhagen“ wird ermöglicht durch die großzügige Unterstützung des


THEATER SICHERN? STIFTEN GEHEN!

Seit 1982 Unterstützung für das Theater! Viele attraktive Angebote für Mitglieder: Theaterfahrten, Theatertreff, Veranstaltungen im und ums Theater! Mitgliedschaft schon ab 51 Euro, für Schüler und Studenten schon ab 15 Euro! Lernen Sie uns kennen beim Theatertreff im Kolpinghaus (Bergischer Ring 18) am letzten Freitag im Monat um 19.30 Uhr!

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Bürgerstiftung Theaterfreunde Hagen

Das theaterhagen mit seinem vielfältigen Angebot langfristig und eigenständig sichern. Ein Ziel, für das es sich lohnt, stiften zu gehen. Das Stiftungsvermögen hilft dabei. Engagieren auch Sie sich, damit Hagen gewinnt.

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Theaterförderverein Hagen e.V.

Bürgerstiftung der Theaterfreunde Hagen

Postfach 3346 · 58033 Hagen Telefon: 0 23 31 - 207 3248 Konto-Nr. 100 043 003 · BLZ 450 500 01 · Sparkasse Hagen info@theaterfoerderverein-hagen.de

Postfach 3346 · 58033 Hagen Telefon: 0 23 31 - 207 3248 Konto-Nr. 100 166 555 · BLZ 450 500 01 · Sparkasse Hagen info@theater100.de

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Unterstützung für unser Ballett!

Viel Kultur im Angebot vbh

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Theater für alle – Ballettfreunde Hagen

Ein gutes Ballett braucht ein starkes Theater Hagen Wir bieten Ihnen „Tänzer zum Anfassen“. In „Offenen Proben“ und Hintergrundgesprächen lernen Sie die Compagnie besser kennen.

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Kultur zu erschwinglichen Preisen. Mitglieder können für einen monatlichen Beitrag von EUR 12,- unter folgenden Angeboten wählen: vbh standard 10 Vorstellungen theaterhagen, wahlweise 10 Konzerte des orchesterhagen. (Kombi 10 x Theater + 10 x Konzerte nur 20,- EUR p.M.) vbh spezial Individuelles Kulturprogramm auf Gutscheinbasis (10 x) durch freie Wahl vieler Vorstellungen des theaterhagen, orchesterhagen, hasperhammer oder des Theater an der Volme.

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Jutta Haasen · Tannenstr. 25 · 58089 Hagen Telefon 0 23 31 - 18 15 29 · Fax 0 23 31 - 18 46 86 Konto-Nr. 100 166 032 · BLZ 450 500 01 · Sparkasse Hagen info@ballettfreunde-hagen.de

Wasserloses Tal 27 · 58093 Hagen Info/Anmeldung Tel.02335/2511 D.Oblong Konto-Nr. 58 27 · BLZ 330 605 92 · Sparda-Bank West info@volksbuehne-hagen.de

www.ballettfreunde-hagen.de

www.volksbuehne-hagen.de


theater und orchester danken den Sponsoren und Förderern*

Ballettfreunde Hagen Bürgerstiftung der Theaterfreunde Hagen

Christa-Marie Heine Sigrid Höbich

Deutsche Bank AG

Hotel Arcadeon

Enotria Weinhandel

Hotel Lex

Fa. Berlet Fa. Breddermann Fa. de Myn

IDEENpool GmbH Johannis-Loge Victoria zur Morgenröthe Josef Thüner GmbH

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Hartmut Lindner + Gäste

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Lions Club Hagen e.V.

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Lions-Hilfswerk Hagen-Harkort e.V. Lions-Hilfswerk Hagen-Mark e.V. Mark-E Aktiengesellschaft Märkische Bank Mercure Hotel

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theater und orchester danken den Sponsoren und Förderern*

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW NRW KULTURsekretariat Wuppertal Dorothea und Klaus Orth pro physio David Lopez Rathaus Apotheke, Dr. K. Fehske Rotary Club Hagen Jochen Schleuter SIHK zu Hagen Hedi Slomp Sören Fashion GmbH Soroptimist International Hagen Sparkasse Ennepe-Ruhr

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Sparkasse Hagen Sparkassen-Stiftung Stadt Hagen Stadtentwässerung Hagen Wolf-Rüdiger Tews Theaterförderverein Hagen e.V. VER Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung Wilhelms-Apotheke


Vorverkaufsstellen Vorverkaufsstellen Vorverkaufsstellen Vorverkaufsstellen Vorverkaufsstellen Vorverkaufsstellen Vorverkaufsstellen Vorverkaufsstellen Eintrittskarten Eintrittskarten Eintritts- Ermäßigungen ErmäßiVorverkaufsstellen Vorverkarten Eintrittskarten Eintrittskarten gungen Ermäßigungen kaufsstellen VorverkaufsEintrittskarten Eintrittskarten Eintritts- Ermäßigungen Ermäßistellen Vorverkaufsstellen karten Eintrittskarten Eintrittskarten gungen Ermäßigungen Vorverkaufsstellen VorverTheaterhagen 2.0 TheaterEintrittskarten Eintrittskarten Eintritts- Ermäßigungen Erkaufsstellen Vorverkaufshagen 2.0 Theaterhagen Konzertbusse Konzertkarten Eintrittskarten Eintrittskarten Ein- mäßigungen Ermäßistellen Vorverkaufsstellen busse Konzertbusse 2.0 Theaterhagen 2.0 trittskarten Eintrittskarten Eintrittskarten gungen Ermäßigungen Vorverkaufsstellen VorverTheaterhagen 2.0 Theater-Konzertbusse KonzertEintrittskarten Eintrittskarten Eintritts- Ermäßigungen Ermäßikaufsstellen Vorverkaufshagen 2.0 Theaterhagen busse Konzertbusse karten Eintrittskarten Eintrittskarten Ein- gungen Ermäßigungen stellen Vorverkaufsstellen Konzertbusse Konzert2.0 Theaterhagen 2.0 trittskarten Eintrittskarten Eintrittskarten Ermäßigungen ErmäßiVorverkaufsstellen Vorverbusse Konzertbusse KonTheaterhagen 2.0 TheaterEintrittskarten Eintrittskarten Eintritts- gungen Ermäßigungen Abonnements kaufsstellen Vorverkaufshagen 2.0 Theaterhagen zertbusse Konzertbusse karten Eintrittskarten Eintrittskarten Ein- Ermäßigungen Ermäßistellen VorverkaufsstellenEventim Vorverkaufsstel- Abonnements Konzertbusse Konzert2.0 Theaterhagen 2.0 trittskarten Eintrittskarten Eintrittskarten gungen Ermäßigungen Vorverkaufsstellen Vorver-len Eventim Vorverkaufs- Abonnements busse Konzertbusse Theaterhagen 2.0 TheaterEintrittskarten Eintrittskarten Eintritts- Ermäßigungen Ermäßistellen Eventim Vorverkauf nements Abo kaufsstellen VorverkaufsKonzertbusse Konzerthagen 2.0 Theaterhagen karten Eintrittskarten Eintrittskarten Ein- gungen Ermäßigungen stellen Vorverkaufsstellensstellen Eventim Vorver nnements busse Konzertbusse Kon2.0 Theaterhagen 2.0 trittskarten Eintrittskarten Eintrittskarten Ermäßigungen ErmäßiVorverkaufsstellen Vorver-kaufsstellen Eventim Vor- Abonne zertbusse Konzertbusse Theaterhagen 2.0 TheaterEintrittskarten Eintrittskarten Eintritts- gungen Ermäßigungen verkaufsstellen Eventim ments Abon kaufsstellen VorverkaufsKonzertbusse Konzerthagen 2.0 Theaterhagen karten Eintrittskarten Eintrittskarten Ein- Ermäßigungen Ermäßistellen VorverkaufsstellenVorverkaufsstellen Even- nements Abo busse Konzertbusse Kon2.0 Theaterhagen 2.0 trittskarten Eintrittskarten Eintrittskarten gungen Ermäßigungen Vorverkaufsstellen Vorver-tim Vorverkaufsstellen nnements Ab Theaterhagen 2.0 Theater-zertbusse Konzertbusse Eintrittskarten Eintrittskarten Eintritts- Ermäßigungen Ermäßikaufsstellen Vorverkaufs- Eventim Vorverkaufsstel- ments Abo Konzertbusse Konzertkarten Eintrittskarten Eintrittskarten Ein- gungen Ermäßigungen nnements hagen 2.0 Theaterhagen stellen Vorverkaufsstellenlen Eventim Vorverbusse Konzertbusse Kon2.0 Theaterhagen 2.0 trittskarten Eintrittskarten Eintrittskarten Ermäßigungen ErmäßiAbonnements Vorverkaufsstellen Vorver-kaufsstellen Eventim zertbusse Konzertbusse Eintrittskarten Eintrittskarten Eintritts- gungen Ermäßigungen Vorverkaufsstellen Even- AbonnementsTheaterhagen 2.0 Theaterkaufsstellen Konzertbusse Konzerthagen 2.0 Theaterhagen karten Eintrittskarten Eintrittskarten Ein- Ermäßigungen Ermäßitim Vorverkaufsstellen Abonnements busse Konzertbusse Kontrittskarten Eintrittskarten Eintrittskarten gungen Ermäßigungen Eventim Vorverkaufsstel- Abonnements2.0 Theaterhagen 2.0 zertbusse Konzertbusse Eintrittskarten Eintrittskarten Eintritts- Ermäßigungen Ermäßilen Eventim VorverAbonnementsTheaterhagen 2.0 TheaterKonzertbusse Konzerthagen 2.0 Theaterhagen karten Eintrittskarten Eintrittskarten Ein- gungen Ermäßigungen kaufsstellen Eventim Abonnements busse Konzertbusse Kontrittskarten Eintrittskarten Eintrittskarten Ermäßigungen ErmäßiVorverkaufsstellen Even- Abonnements2.0 Theaterhagen 2.0 zertbusse Konzertbusse Theaterhagen 2.0 TheaterEintrittskarten Eintrittskarten Eintritts- gungen Ermäßigungen tim Vorverkaufsstellen Abonnements Konzertbusse Konzerthagen 2.0 Theaterhagen karten Eintrittskarten Eintrittskarten Ein- Ermäßigungen ErmäßiEventim Vorverkaufsstel- Abonnements busse Konzertbusse Kon2.0 Theaterhagen 2.0 trittskarten Eintrittskarten Eintrittskarten gungen Ermäßigungen len Eventim VorverAbonnements zertbusse Konzertbusse Theaterhagen 2.0 TheaterEintrittskarten Eintrittskarten Eintritts- Ermäßigungen Ermäßikaufsstellen Eventim Abonnements Konzertbusse Konzerthagen 2.0 Theaterhagen karten Eintrittskarten Eintrittskarten Ein- gungen Ermäßigungen Vorverkaufsstellen Even- Abonnements busse Konzertbusse Kontrittskarten Eintrittskarten Eintrittskarten Ermäßigungen Ermäßitim Vorverkaufsstellen Abonnements2.0 Theaterhagen 2.0 zertbusse Konzertbusse Eintrittskarten Eintrittskarten Eintrittskar-gungen Ermäßigungen Eventim Vorverkaufsstel- Abonnements Konzertbusse Konzertten Eintrittskarten len Eventim VorverErmäßigungen ErmäßiAbonnements busse Konzertbusse Konkaufsstellen Eventim gungen Ermäßigungen Abonnements zertbusse Konzertbusse Vorverkaufsstellen Even- Abonnements Ermäßigungen ErmäßiKonzertbusse Konzerttim Vorverkaufsstellen gungen Ermäßigungen Abonnements busse Konzertbusse Kon-

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Eintrittskarten

Der Kartenvorverkauf für die gesamte Spielzeit, mit Ausnahme des Märchens zur Weihnachtszeit, beginnt am 25. Juni 2013.

...leicht zu bekommen!

Der Vorverkauf für das Märchen beginnt am 2. November 2013 um 10 Uhr.

Kartenvorverkauf

Kartenbestellung

Öffnungszeiten:

Konzert- und Theaterkasse Elberfelder Straße 65 58095 Hagen

Telefonisch: 0 23 31 / 207 - 32 18 Telefax: 0 23 31 / 207 - 24 46 E-Mail: theaterkasse@stadt-hagen.de Internet: www.theaterhagen.de

Montag geschlossen

Telefonisch reservierte Karten werden auf Wunsch und nach erfolgter Zusendung eines Verrechnungsschecks sowie eines Freiumschlags zugesandt. Bereits erworbene Karten sind vom Umtausch ausgeschlossen; bei zu verschenkenden Karten empfehlen wir Ihnen unsere Theatergutscheine. Diese haben eine Gültigkeit von drei Jahren. Unser Servicepersonal an der Theaterkasse berät Sie gerne ausführlich.

Dienstag – Freitag: 14.00 Uhr – 19.00 Uhr Samstag: 10.00 Uhr – 15.00 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor Beginn der Vorstellung Während der Spielzeitpause bleibt die Theaterkasse vom 20. Juli bis zum 26. August 2013 geschlossen. Vom 16. Juli bis zum 19. Juli 2013 sowie vom 27. August bis zum 30. August 2013 ist die Theaterkasse wie folgt geöffnet: Dienstag bis Freitag: 14.00 Uhr – 19.00 Uhr

128


Ermäßigungen ...vielfache Möglichkeiten! Ermäßigungen · 50 Prozent mit der theaterhagenCard · 50 Prozent für Schüler, Studenten, Wehr- und Ersatzdienstleistende sowie Auszubildende bis zum 30. Lebensjahr

Gruppenermäßigungen Ab 20 Personen erhalten Gruppen 10 Prozent Rabatt auf alle Preise der Preisgruppen 1–4, M, K; die jeweils 21. Karte wird als Freikarte gewährt. Ab 50 Personen gewähren wir einen Rabatt von 20 Prozent in den Preisgruppen 1–4, K, die jeweils 51. und 52. Karte wird als Freikarte gewährt.

· 75 Prozent für Inhaber einer Sozialberechtigungskarte der Stadt Hagen

Last-Minute-Preis

· 100 Prozent für Begleiter von behinderten Personen mit ‘B‘-Vermerk im Schwerbehindertenausweis

Schülerinnen und Schüler erhalten Restkarten für alle Veranstaltungen im Großen Haus und im Opus, jeweils eine halbe Stunde vor der Vorstellung zum Preis von 2,50 Euro. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des theaterhagen.

Die entsprechenden Ausweise sind beim Kauf und beim Einlass mit der Eintrittskarte vorzulegen.

theaterhagenCard Mit der theaterhagenCard erhalten Sie in den Preiskategorien 1–4 und K am Tag der Veranstaltung auf alle noch vorhandenen Karten eine Ermäßigung von 50 Prozent. Eine vorherige Reservierung ist nicht möglich. Die Card kostet 50,- Euro, gilt während der gesamten Spielzeit 2013|2014 und kann beliebig oft eingesetzt werden. Die theaterhagenCard ist nicht übertragbar und muss beim Kauf und Einlass zusammen mit der Eintrittskarte vorgezeigt werden. Einen Anspruch auf ermäßigte Karten gibt es nicht. 129


Weitere Vorverkaufstellen Außer an der Konzert- und Theaterkasse können Karten an allen Hagener Bürgerämtern reserviert und abgeholt werden:

Zentrales Bürgeramt – Rathausstraße 11

Bürgeramt Haspe – Hüttenplatz 67

Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 Uhr

Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 Uhr

Do:

8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 Uhr

Do:

Sa:

9.30 – 12.30 Uhr

Telefon: 0 23 31 / 207 - 44 01

Telefon: 0 23 31 / 207 - 57 77

8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 Uhr

Bürgeramt Eilpe – Eilper Straße 62

Bürgeramt Boele – Schwerter Straße 168

Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 Uhr

Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 Uhr

Do:

Do:

Telefon: 0 23 31 / 207 - 44 03

8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 Uhr

Telefon: 0 23 31 / 207 - 44 00 Bürgeramt Vorhalle – Vorhaller Straße 36 Mo:

8.00 – 17.00 Uhr

Fr:

8.00 – 12.00 Uhr

Telefon: 0 23 31 / 207 - 44 11 Bürgeramt Hohenlimburg – Freiheitstraße 3 Mo – Di: 8.00 – 17.00 Uhr, Mi: 8.00 – 12.00 Uhr Do:

8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 Uhr

Telefon: 0 23 31 / 207 - 44 02

130

8.00 – 18.00 Uhr, Fr: 8.00 – 12.00 Uhr


Eventim-Vorverkaufsstellen *

...fast überall! KundenCenter hVG Körnerstraße 25 · 58095 Hagen 0 23 31 – 20 80 Montag – Freitag: 08.00 – 19.00 Uhr Samstag: 9.00 – 14.00 Uhr Stadthallenbetriebs GmbH Wasserloses Tal 2 · 58093 Hagen 0 23 31 – 34 50 Montag – Freitag: 9.00 – 18.00 Uhr HAGENinfo Körnerstraße 27 · 58095 Hagen 0 23 31 – 80 999 80 Montag – Freitag: 9.00 – 17.00 Uhr Samstag: 9.30 – 12.30 Uhr Wochenkurier Verlags GmbH Frankfurter Str. 90 · 58095 Hagen 0 23 31 – 1 40 26 Montag – Freitag: 8.30 – 17.30 Uhr

WP / WR Leserladen Hohenzollernstr. 3 – 11 58095 Hagen 0 18 02 – 40 40 78 Montag – Freitag: 10.00 – 18.00 Uhr Samstag: 10.00 – 14.00 Uhr Stadtmarketing Witten GmbH Marktstr. 7 · 58452 Witten 0 23 02 – 122 33 Montag – Freitag: 9.00 – 18.00 Uhr Samstag: 10.00 – 13.00 Uhr Märkischer Zeitungsverlag Schillerstr. 20 · 58511 Lüdenscheid 0 23 51 – 15 83 33 Montag – Freitag: 08.00 – 18.00 Uhr Samstag: 8.00 – 12.00 Uhr

IKZ – Anzeigen- und Vertriebsgesellschaft GmbH Theodor-Heuss-Ring 4-6 58636 Iserlohn · 0 23 71 – 82 20 Montag – Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr Buchhandlung DAUB Unnaer Straße 7 · 58706 Menden 0 23 73 – 3065 Montag – Freitag: 9.00 – 19.00 Uhr Samstag: 9.00 – 16.00 Uhr

wap Schwelm / Gevelsberg / Ennepetal Hattinger Str. 43 · 58332 Schwelm 0 23 36 – 93 770 Montag – Donnerstag: 8.30 – 17.00 Uhr Freitag: 8.30 – 16.00 Uhr

Graphische Betriebe F.W.Rubens KG / Hellweger Anzeiger / GS Fröndenberg Markt 1 · 58730 Fröndenberg 0 23 73 – 977 30 Montag – Freitag: 8.00 – 13.00 Uhr Ticket Shop Corsopassage Hansastr. 44 · 44137 Dortmund 0231 – 22 29 290 Montag – Freitag: 10.00 – 19.00 Uhr Samstag: 10.00 – 16.00 Uhr

*Beim Kauf fallen zusätzliche Vorverkaufsgebühren an

131


132


Eintrittspreise grosses haus

lutz

Preiskategorien und Platzgruppen Die Preiskategorien (1-4) richten sich nach dem Aufführungstag sowie der Art der Veranstaltung und werden mit den jeweiligen Ankündigungen (Theaterzeitung, Monatsübersicht/ Leporello) bekanntgegeben.

PLATZGRUPPE PREISKATEGORIE

1

Jugendstücke vormittags

6,00 Euro

Jugendstücke abends Jugendliche

6,00 Euro

Jugendstücke abends Erwachsene

12,00 Euro

I

II

III

IV

V

VI

43,70

39,40

35,00

28,50

24,00

17,50

Kinderstücke

6,00 Euro

Monatsbeitrag Theaterclub Jugendliche

8,00 Euro

2

37,50

33,70

30,00

24,50

20,50

15,00

Sonderkonzerte & Musikalische Schnitzeljagd

3

33,70

30,60

27,00

22,00

18,50

13,50

Monatsbeitrag Theaterclub Senioren

4

26,30

23,80

21,00

17,00

14,80

10,80

M

10,00

10,00   7,50   7,50   5,00

  5,00

K

28,00

26,00

14,40

Familienkonzerte theaterhagen Großes Haus 9,00 / 6,00 Euro alle Plätze Familienkarte 23,00 Euro alle Plätze

24,00

22,20

17,80

6,00 Euro

15,00 Euro

Preise für weitere Veranstaltungen im lutz/Opus entnehmen Sie bitte dem aktuellen Spielplan-Leporello Gruppenermäßigungen ab 20 Personen

Sondergastspiele · Guildo Horn & die Orthopädischen Strümpfe Die Weihnachtsshow · PK3 · Tim Fischer – Geliebte Lieder · PK 4

Karfreitagsmatinee 11,00 / 5,50 Euro alle Plätze

· Finne dich selbst! · PK4

133


Sinfoniekonzerte Stadthalle SINFONIEKONZERTE

NEUJAHRSKONZERT

I

28,00

30,00

II

26,00

28,00

III

24,00

26,00

IV

22,20

24,00

VI

17,80

20,00

VII

14,40

16,00

Philharmonikus 6,00 Euro Kinder/8,00 Euro Erwachsene 23 Euro Familienkarte (zwei Erwachsene und bis zu drei Kinder) Kammerkonzerte Kunstquartier ∙ Museumsplatz 1 6,60 / 3,30 Euro alle Plätze Kombiticket (Führung und Konzert): 9,60 Euro 134

BÜHNE


A/B Vollabonnement A/B · Mittwoch

10 Vorstellungen & 2 Wahlgutscheine

Sein oder Nichtsein Meisterfeier! Das Feuerwerk Don Pasquale Jesus Christ Superstar Terra brasilis Lola rennt Don Quichotte Der Schrank der Georgi Otello

02.10.2013 09.10.2013 06.11.2013 04.12.2013 29.01.2014 19.02.2014 19.03.2014 07.05.2014 21.05.2014 02.07.2014

Normalpreis 206,80

187,00

Euro 165,00

134,20

113,30

83,60

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

F

Vollabonnement F · Freitag II 10 Vorstellungen & 2 Wahlgutscheine

Das Feuerwerk Dance Celebration! Meisterfeier! Don Pasquale Jesus Christ Superstar Lola rennt Die acht Frauen Don Quichotte Der Schrank der Georgi Otello

18.10.2013 08.11.2013 06.12.2013 29.11.2013 24.01.2014 14.03.2014 11.04.2014 02.05.2014 30.05.2014 27.06.2014

Normalpreis 206,80 187,00 165,00 134,20 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

113,30

Euro 83,60

C

Vollabonnement C · Freitag I 10 Vorstellungen & 2 Wahlgutscheine

Das Feuerwerk Dance Celebration! Don Pasquale Meisterfeier! Kabale und Liebe Terra brasilis Jesus Christ Superstar Lola rennt Don Quichotte Otello

04.10.2013 25.10.2013 22.11.2013 13.12.2013 31.01.2014 14.02.2014 21.03.2014 04.04.2014 23.05.2014 20.06.2014

Normalpreis 206,80 187,00 165,00 134,20 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

G

Euro

113,30

83,60

Vollabonnement D · Donnerstag 10 Vorstellungen & 2 Wahlgutscheine

Carmen Das Feuerwerk Dance Celebration! Don Pasquale Ladies Night Fly Me To The Moon Terra brasilis Jesus Christ Superstar Die acht Frauen Lola rennt

19.09.2013 24.10.2013 21.11.2013 19.12.2013 23.01.2014 13.02.2014 13.03.2014 17.04.2014 08.05.2014 03.07.2014

Normalpreis 206,80

187,00

165,00

134,20

Euro

113,30

83,60

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

Gemischtes Abonnement G Dienstag - Samstag · 10 Vorstellungen

Carmen Das Feuerwerk Dance Celebration! Fly me to the moon Die Harry Belafonte Story Perplex Die acht Frauen Jesus Christ Superstar Lola rennt Der Schrank der Georgi

13.09.2013 10.10.2013 10.12.2013 03.01.2014 25.01.2014 20.02.2014 16.04.2014 09.05.2014 18.06.2014 04.07.2014

Normalpreis 171,60 156,20 134,20 111,10 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

D

94,60

H

Kleines Nachmittags-Abo II Sonntag II · 6 Vorstellungen

Das Feuerwerk Dance Celebration! Don Pasquale Jesus Christ Superstar Der Schrank der Georgi Don Quichotte

27.10.2013 17.11.2013 05.01.2014 16.03.2014 25.05.2014 15.06.2014

Normalpreis 108,90

99,00

86,90

70,40

59,85

Euro 44,00

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

Euro 69,30

135


K

Kabarett-Abo K 5 Vorstellungen

L

LaLeLu Richard Rogler Simone Solga Thomas Freitag Chin Meyer

11.10.2013 05.12.2013 10.02.2014 03.04.2014 11.06.2014

Normalpreis 90,75

82,50

72,60

59,95

Euro

50,60

36,85

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

Mittwoch-Abo L / VB B Mittwoch · 10 Vorstellungen

Amadeus Dance Celebration! Frau Müller muss weg Das Feuerwerk Don Pasquale Terra brasilis Lola rennt Jesus Christ Superstar Don Quichotte Otello

MT Musiktheater-Abonnement MT

Samstag/Sonntag · 8 Vorstellungen

Meisterfeier! Carmen Don Pasquale Das Feuerwerk Jesus Christ Superstar Lola rennt Terra brasilis Don Quichotte

11.09.2013 30.10.2013 20.11.2013 18.12.2013 22.01.2014 26.02.2014 09.04.2014 30.04.2014 28.05.2014 25.06.2014

Normalpreis

Normalpreis 145,20 132,00 116,60

Euro

196,90 179,30 158,40 128,70 108,35

Großes Nachmittags-Abo I Sonntag I · 8 Vorstellungen

Carmen Der Nussknacker Dance Celebration! Das Feuerwerk Don Pasquale Fly Me To The Moon Jesus Christ Superstar Die acht Frauen

06.10.2013 10.11.2013 19.01.2014 09.02.2014 02.03.2014 13.04.2014 04.05.2014 29.06.2014

Normalpreis 145,20

132,00

116,60

P

95,70

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

80,30

Euro 58,85

ThR

Premieren-Abonnement Samstag · 10 Vorstellungen

Meisterfeier! (Sonntag 18.00 Uhr) Das Feuerwerk Dance Celebration! Don Pasquale Jesus Christ Superstar Lola rennt Die acht Frauen Don Quichotte Der Schrank der Georgi Otello

08.09.2013 28.09.2013 19.10.2013 16.11.2013 18.01.2014 08.03.2014 29.03.2014 26.04.2014 17.05.2014 07.06.2014

Normalpreis 264,00 238,70 212,30 171,60 Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

Euro 145,20

95,70

Euro 80,30

106,70

Theaterring-Abonnement ThR Sonntag · 9 Vorstellungen

Meisterfeier! Carmen Adventskonzert Der Nussknacker Das Feuerwerk Don Pasquale Nangaboko! - Brigands! Jesus Christ Superstar Don Quichotte

22.09.2013 03.11.2013 15.12.2013 29.12.2013 02.02.2014 23.02.2014 22.03.2014 06.04.2014 01.06.2014

Normalpreis 170,00

153,00 136,00 110,50

Euro 93,50

68,00

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

V

Schnupper-Abo V Mittwoch · 5 Vorstellungen

Dance Celebration! Das Feuerwerk Don Pasquale Jesus Christ Superstar Don Quichotte

30.10.2013 18.12.2013 22.01.2014 30.04.2014 28.05.2014

Normalpreis 90,75

81,40

72,60

58,85

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

136

58,85

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

79,20

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

N

15.09.2013 26.10.2013 28.12.2013 26.01.2014 15.02.2014 30.03.2014 12.04.2014 18.05.2014

Euro 50,05

36,85


W

Wochenendabonnement W Samstag · 8 Vorstellungen

Carmen Das Feuerwerk Dance Celebration! Don Pasquale Jesus Christ Superstar Lola rennt Die acht Frauen Der Schrank der Georgi

12.10.2013 09.11.2013 21.12.2013 01.02.2014 01.03.2014 19.04.2014 24.05.2014 21.06.2014

Normalpreis 173,80

157,85 139,70 113,30

Euro 95,70

69,85

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

Z

Schnupper-Abo Z Freitag-Sonntag · 5 Vorstellungen

Das Feuerwerk Jesus Christ Superstar Terra brasilis Die acht Frauen Don Quichotte

11.01.2014 21.02.2014 09.03.2014 05.04.2014 22.06.2014

Normalpreis 90,75

81,40

72,60

58,85

50,05

Für Besucher zwischen 25 und 30 Jahren

sical, Schauspiel, Tanztheater, Kabarett oder

besteht die Möglichkeit, fünf Vorstellungen

Konzert: Legen Sie die Termine für Ihre idea-

nach freier Wahl zu Beginn einer Spielzeit

len Theaterabende selbst fest und sparen Sie

auszuwählen. Ausgenommen hiervon sind

dabei. Ausgenommen hiervon sind Sonder-

Sonderveranstaltungen und Silvestervorstel-

veranstaltungen und Silvestervorstellungen.

lungen. Auf den ermittelten Gesamtpreis wird eine Ermäßigung von 30% gewährt.

36,85

24.09.2013 22.10.2013 03.12.2013 21.01.2014 18.02.2014 11.03.2014 08.04.2014 06.05.2014 27.05.2014 01.07.2014 162,80 130,90

Jugendabonnement: 50% Ermäßigung

Junges Abo

Bestimmen Sie selbst! Ob Oper, Operette, Mu-

Wahlabonnement I

Normalpreis 205,70 190,30 177,10

Wahlabonnements

Euro

Vollabonnement Konzert 10 Konzerte 1. Sinfoniekonzert 2. Sinfoniekonzert 3. Sinfoniekonzert 4. Sinfoniekonzert 5. Sinfoniekonzert 6. Sinfoniekonzert 7. Sinfoniekonzert 8. Sinfoniekonzert 9. Sinfoniekonzert 10. Sinfoniekonzert

Wahl-Abonnements ...und mehr!

Euro 105,60

10 Vorstellungen

Theaterschecks

mit einer Ermäßigung von 25%

Mit einem Theaterscheckheft erhalten Sie 15%

auf den Gesamtpreis.

Ermäßigung auf den Vorverkaufspreis. Das Scheckheft mit insgesamt zehn Gutscheinen

Wahlabonnement II 5 Vorstellungen

kostet 50 Euro. Pro Veranstaltung können bis zu vier Gutscheine eingelöst werden. Einlösbar sind die Schecks für alle Vorstellungen.

mit einer Ermäßigung von 20%

Ausgenommen sind die Silvestervorstel-

auf den Gesamtpreis.

lungen, Sonderveranstaltungen und Märchenvorstellungen. Die Theatergutscheine haben eine Gültigkeit von 3 Jahren. 137


Abonnements Vereinbarungen & Vorteile 1. Zwischen dem Abonnenten und dem theaterhagen kommt grundsätzlich ein Vertrag für eine Spielzeit zustande. Er verlängert sich automatisch für die folgende Spielzeit, wenn er nicht bis spätestens zum 31. Mai der laufenden Spielzeit schriftlich gekündigt wird. Eine Kündigung oder Änderung des Abonnements während der Spielzeit ist nicht möglich. 2. Zu Beginn der Spielzeit wird den Abonnenten die Jahresrechnung sowie der Abonnementausweis übersandt. 3. Mit der Jahresrechnung erhalten Abonnenten einen Anrechtschein zum Erhalt einer kostenfreien Eintrittskarte gleicher Platzgruppe. Soweit der Anrechtschein bis zum 30. September der laufenden Spielzeit zurückgegeben wird, verlängert sich das Zahlungsziel der Jahresrechnung bis zum 31. Dezember der laufenden Spielzeit. 4. Der Abonnent hat die Möglichkeit, Abo-Vorstellungen gegen eine Gebühr von 3,00 Euro gegen eine andere Vorstellung umzutauschen. Der beabsichtigte Umtausch muss gegen Vorlage der Abonnementkarte spätestens einen Werktag vor der Abo-Vorstellung vorgenommen werden. Der hierfür erhaltene Umtausch schein hat eine Gültigkeit bis zum 31.12.2014. Anrechtscheine gelten nicht für Sondervorstellungen und die Silvestervorstellungen. Bei einem Kartentausch kann leider kein Anspruch auf einen bestimmten Sitzplatz erhoben werden. 138

5. Bei Verlust der Abonnementkarte wird für eine Ersatzkarte eine Gebühr von 3,00 Euro erhoben. 6. Ersatzansprüche für Vorstellungen, die versäumt wurden, können nicht gestellt werden. 7. Änderungen des Spielplanes bleiben vorbehalten. 8. Im Übrigen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des theaterhagen, die in der Kassenhalle des Theaters aushängen.

Vorteile für Sie als Abonnentin/Abonnent · Stark ermäßigte Konditionen · Bis zu 30% günstiger als im freien Verkauf · Fester Sitzplatz · Das Abonnement ist frei übertragbar.

· Das Jugendabo kann von Erwachsenen gegen Zahlung des Aufpreises genutzt werden. ·

Innerhalb einer Spielzeit können Sie zwischen Theater- und Konzertveranstaltungen beliebig oft tauschen.


theaterhagen 2.0 Das theaterhagen ist ein Jahrhunderttheater: Seit 1911 in der Elberfelder Straße, im Herzen Hagens gelegen, ist es aber dennoch nicht von Gestern! Multimedial, schnell und tagesaktuell informieren wir Sie im Rahmen unserer Online-Angebote.

Facebook®, Twitter®, YouTube® und „Nie mehr alleine theaterhagen erleben!“

Schauen Sie sich unseren umfangreichen und abwechslungsreichen Spielplan, der auch durch eine umfangreiche Vermittlungsarbeit für Jung und Alt begleitet wird, im Internet an. Rezensionen, ausdrucksstarke Bilderstrecken und unsere theater-eigenen Stücketrailer stehen Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. Nehmen Sie unser Onlineangebot doch mit in Bus und Bahn und lesen Sie die aktuelle Theaterzeitung auf Ihrem Smartphone. Oder machen Sie es sich zu Hause bequem, und bestellen Sie Ihre Karten für die nächste Vorstellung in unserem Onlineshop.

Werden Sie Teil unserer Fangemeinschaft bei Facebook®. Tauschen Sie sich mit Künstlern und anderen Besuchern über die neuesten Produktionen und Konzerte aus und erfahren Sie tagesaktuell alle Neuigkeiten! www.facebook.com/theaterhagen

Unsere Homepage www.theaterhagen.de ist das Medium mit der größten Reichweite – eine Webpräsenz mit geballter Theaterkultur aus Hagen!

Werden Sie unser „Follower“. Beim Kurznachrichtendienst Twitter® erfahren Sie immer knapp, prägnant und präzise, was gerade in Ihrem theaterhagen passiert.

Schauen Sie in unserem YouTube®-Kanal vorbei: Hier finden Sie zu jeder Produktion einen Videotrailer! www.youtube.com/theaterhagen

Über unser Portal „Nie mehr alleine theaterhagen erleben!“ haben Sie die Möglichkeit, einen Sitznachbarn für Ihr Lieblingsstück zu finden. www.meinsitznachbar.de

139


Anfahrt und Service

Auto und Parken

Konzertbusse

Unser herzlicher Dank geht an:

Parken zum Theatertarif für günstige 4,00 Euro im Parkhaus Theater-Karree für alle Theaterbesucher. Der Tarif gilt von Montag bis Samstag ab 18 Uhr bis 6 Uhr und Sonntags ab 14 Uhr bis 24 Uhr. Entwerten Sie Ihren Parkschein einfach vor oder nach der Vorstellung an den Parkscheinautomaten im Theaterfoyer.

Mit dem Bus Auf direktem Weg zum Theater: Haltestelle „Theater“. Alle Busse verkehren zwischen Hauptbahnhof, Theater und Rathaus.

Theatertaxi Theaterbesucher können den Service des theaterhagen in Anspruch nehmen und in einem Sammeltaxi nach der Vorstellung den Weg nach Hause antreten. Pro Person kostet eine Fahrt zwischen 2,00 Euro und 5,20 Euro. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie während der Pause (bei Aufführungen ohne Pause vor der Vorstellung) beim Personal des Vorderhauses.

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volksbühne hagen Viel Kultur im Angebot.

Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld Nähe ist kein Zufall.

140

Auch in der Konzertsaison 2013/14 können wir – mit der großzügigen Unterstützung zahlreicher Sponsoren – wieder einen kostenlosen Fahrdienst zur Stadthalle und zurück anbieten. Detaillierte Informationen zu den aktuellen Fahrtrouten und Fahrtzeiten erhalten Sie an der Theaterkasse und im Internet unter www.theaterhagen.de. Parkhinweise für Konzertbesucher: Bitte nutzen Sie die Parkangebote entlang der kostenfreien Konzertbuslinien bzw. den Gratis-Taxidienst und vermeiden Sie das Parken im Bereich der Stadthallen-Zufahrten und der Rettungswege sowie der Bus- und Taxistandspur im Eingangsbereich der Stadthalle.


Jahreskalender September 13 So 08 18.00

Meisterfeier! Großes Haus

Mi 11. 19.30

Amadeus Großes Haus

Fr 13. 19.30

Carmen Großes Haus

So 15. 11.30

Oktober 13 Mi 02. 19.30

Sein oder Nichtsein Großes Haus

Do 03. 19.30

Im Wartesaal zum großen Glück Lutz

Fr 04. 19.30

1. Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Das Feuerwerk Großes Haus

Sa 05. 19.30

18.00

Meisterfeier! Großes Haus

Die Comedian Harmonists Großes Haus WA

So 06. 15.00

Do 19. 17.00

Fünf Uhr Tee Theatercafé

Carmen Großes Haus

Mi 09. 19.30

Carmen Großes Haus

Meisterfeier! Großes Haus

Do 10. 19.30

Das Feuerwerk Großes Haus

Fr 11. 19.30

LaLeLu Großes Haus

19.30

P

November 13

WA

Sa 21. 19.30

Gretchen 89ff. Lutz

P

So 22. 18.00

Meisterfeier! Großes Haus

Sa 12. 19.30

Mo 23. 9.30

Hey Boss, hier bin ich! Lutz WA

Carmen Großes Haus

So 13. 11.00

Di 24. 20.00

1. Sinfoniekonzert Stadthalle

Ballettmatinee Großes Haus

18.00

Sa 28. 19.30

Das Feuerwerk Großes Haus

Das Feuerwerk Großes Haus

P

So 27. 11.30 WA

15.00 Mi 30. 19.30

2. Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Fr 01. 18.00

Der Nussknacker Großes Haus

Das Feuerwerk Großes Haus

Sa 02. 19.30

Meisterfeier! Großes Haus

Dance Celebration! Großes Haus

So 03. 11.00

1. Familienkonzert Großes Haus

18.00

Ehrensache Lutz

WA

Do 17. 17.00

Fünf Uhr Tee Theatercafé

Fr 18. 19.30

Das Feuerwerk Großes Haus

Sa 19. 19.30

Dance Celebration! Großes Haus

Di 22. 20.00

2. Sinfoniekonzert Stadthalle

Mi 23. 19.30

The Rocky Horror Show Großes Haus WA

Do 24. 19.30

Das Feuerwerk Großes Haus

Fr 25. 19.30

Dance Celebration! Großes Haus

Sa 26. 16.00

Nur ein Tag Lutz

19.30

Carmen Großes Haus

P

WA

Carmen Großes Haus

Mi 06. 19.30

Das Feuerwerk Großes Haus

Do 07. 19.30

The Rocky Horror Show Großes Haus

Fr 08. 19.30

Dance Celebration! Großes Haus

Sa 09. 19.30

Zwei Männer sehen schwarz Lutz P

19.30

Mi 16. 12.00

WA

Das Feuerwerk Großes Haus

So 10. 15.00

Der Nussknacker Großes Haus

Sa 16. 19.30

Don Pasquale Großes Haus

So 17. 11.00

Ohrenbild Extra – Märchen Lutz

11.30

3. Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

15.00

Dance Celebration! Großes Haus

Di 19. 19.30

Die Comedian Harmonists Großes Haus

Mi 20. 19.30

Frau Müller muss weg Großes Haus

Do 21. 17.00

Fünf Uhr Tee Theatercafé

19.30

P

Dance Celebration! Großes Haus

Fr 22. 19.30

Don Pasquale Großes Haus

So 24.

5. Internationale AIDS TanzGala Großes Haus

141


Jahreskalender Dezember 13 Fr 29. 19.30

Don Pasquale Großes Haus

Sa 30. 17.00

Der Froschkönig Großes Haus

Di 03. 18.45 P

Philharmonikus Stadthalle

Mi 25. 18.00

Der Nussknacker Großes Haus

Mi 01. 18.00

Neujahrskonzert Stadthalle

19.30

Die Comedian Harmonists Großes Haus

Do 26. 16.00

Der Froschkönig Großes Haus

Fr 03. 19.30

Fly me to the moon Großes Haus

20.00

3. Sinfoniekonzert Stadthalle

Sa 28. 19.30

Don Pasquale Großes Haus

So 05. 15.00

Don Pasquale Großes Haus

Mi 04. 19.30

Don Pasquale Großes Haus

So 29. 18.00

Der Nussknacker Großes Haus

Do 09. 19.30

Don Pasquale Großes Haus

Do 05. 19.30

Richard Rogler Großes Haus

Di 31. 15.00

Das Feuerwerk Großes Haus

Fr 10. 19.30

The Rocky Horror Show Großes Haus

Fr 06. 19.30

Meisterfeier! Großes Haus

19.30

Das Feuerwerk Großes Haus

Sa 11. 19.30

Das Feuerwerk Großes Haus

Sa 07. 19.30

Hiob Lutz

So 12. 18.00

Dance Celebration! Großes Haus

Die Comedian Harmonists Großes Haus

Sa 18. 19.30

So 08. 11.30

4. Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Jesus Christ Superstar Großes Haus

So 19. 11.30

Di 10. 19.30

Dance Celebration! Großes Haus

5. Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Mi 11. 19.30

The Rocky Horror Show Großes Haus

Di 21. 20.00

Do 12. 17.00

Fünf Uhr Tee Theatercafé

4. Sinfoniekonzert Stadthalle

Mi 22. 19.30

Don Pasquale Großes Haus

Do 23. 17.00

Fünf Uhr Tee Theatercafé

19.30

19.30

P

15.00

Guildo Horn Die Weihnachtsshow Großes Haus

Fr 13. 19.30

Meisterfeier! Großes Haus

Sa 14. 19.30

Der Nussknacker Großes Haus

19.30

142

Januar 14

Der Messias Lutz

19.30

WA

WA

Dance Celebration! Großes Haus

LADIES NIGHT ganz oder gar nicht Großes Haus

Fr 24. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Sa 25. 19.30

So 15. 18.00

Adventskonzert Großes Haus

Die Harry Belafonte Show Großes Haus

So 26. 18.00

Mi 18. 19.30

Das Feuerwerk Großes Haus

Das Feuerwerk Großes Haus

Mi 29. 19.30

Do 19. 19.30

Don Pasquale Großes Haus

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Do 30. 19.30

Sa 21. 19.30

Dance Celebration! Großes Haus

Fly me to the moon Großes Haus

Fr 31. 19.30

Kabale und Liebe Großes Haus

P


Alles auf einen Blick Februar 14

März 14

April 14

2. Familienkonzert Großes Haus

Sa 01. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Do 03. 19.30

Thomas Freitag Großes Haus

18.00

Don Pasquale Großes Haus

So 02. 11.30

6. Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Fr 04. 19.30

Lola rennt Großes Haus

Finne dich selbst! Großes Haus

Mi 26. 19.30

Terra brasilis Großes Haus

15.00

Don Pasquale Großes Haus

Sa 05. 19.30

Die acht Frauen Großes Haus

18.00

Das Feuerwerk Großes Haus

Do 27. 19.30

Fly me to the moon Großes Haus

Fr. 07. 20.00

Portraitkonzert Chr. M. Wagner Sinfonium

Sa 08. 19.30

Terra brasilis Großes Haus

So 09. 15.00

Das Feuerwerk Großes Haus

Mo 10. 11.00

Musikalische Schnitzeljagd Großes Haus

19.30

Simone Solga Großes Haus

Fr 14. 19.30

Do 13. 19.30

Fly me to the moon Großes Haus

Lola rennt Großes Haus

Sa 15. 18.00

Terra brasilis Großes Haus

SCRATCH 2014 Stadthalle

Fr 11. 19.30

Fr 14. 19.30

Die acht Frauen Großes Haus

So 16. 15.00

Sa 12. 19.30

Sa 15. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Terra brasilis Großes Haus

Mi 19. 19.30

Lucy und der Wasserschaden Lutz

Lola rennt Großes Haus

So 13. 11.30

So 16. 11.00

8. Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

Fr 21. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

The Rocky Horror Show Großes Haus

Sa 22. 16.00

Lucy, die Killermücke Lutz

WA

Philharmonikus Stadthalle

So 23. 11.00

Lucy und der Hungerbauch Lutz

WA

Sa 01. 11.00 19.30 So 02. 11.00

18.00 Di 18. 18.45 20.00

Ballettmatinee Großes Haus

So 23. 11.00

Don Pasquale Großes Haus

P

P

19.30

Who the hell is Jesus? Bandstahl Schulte

Terra brasilis Großes Haus

So 06. 18.00

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Di 11. 20.00

6. Sinfoniekonzert Stadthalle

Di 08. 18.45

Philharmonikus Stadthalle

Mi 12. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Do 13. 17.00

Fünf Uhr Tee Theatercafé

Mi 09. 19.30

Lola rennt Großes Haus

19.30

Terra brasilis Großes Haus

Do 10. 17.00

Fünf Uhr Tee Theatercafé

Sa 08. 19.30

Lola rennt Großes Haus

So 09. 18.00

P

20.00

19.30

15.00

5. Sinfoniekonzert Stadthalle

11.30

Mi 19. 19.30

Terra brasilis Großes Haus

7. Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

18.00

Do 20. 17.00

Fünf Uhr Tee Theatercafé

Nangaboko! - Brigands! Großes Haus

Sa 29. 19.30

Perplex Großes Haus

Die acht Frauen Großes Haus

So 30. 18.00

Lola rennt Großes Haus

19.30 Fr 21. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

P

7. Sinfoniekonzert Stadthalle

The Rocky Horror Show Großes Haus

Fly me to the moon Großes Haus

Di 15. 19.30

Lola rennt Großes Haus

Mi 16. 19.30

Die acht Frauen Großes Haus

Do 17. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Fr 18. 11.30

Karfreitagsmatinee Kirche Am Widey

Sa 19. 19.30

Lola rennt Großes Haus

Mo 21. 18.00

Fly me to the moon Großes Haus

143

P


Jahreskalender Mai 14 Sa 26. 19.30

Don Quichotte Großes Haus

So 27. 18.00

P

Juni 14

Fr 02. 19.30

Don Quichotte Großes Haus

Die acht Frauen Großes Haus

Sa 03. 19.30

Tim Fischer Großes Haus

Di 29.

Stretch-Projekt Open-Air

So 04. 15.00

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Sa 07. 19.30

Mi 30. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

Di 06. 18.45

Philharmonikus Stadthalle

Otello Großes Haus

Mo 09. 18.00

8. Sinfoniekonzert Stadthalle

Fly me to the moon Großes Haus

Di 10. 19.30

Mi 07. 19.30

Don Quichotte Großes Haus

Otello Großes Haus

Mi 11. 19.30

Do 08. 19.30

Die acht Frauen Großes Haus

Chin Meyer Großes Haus

So 15. 11.30

Fr 09. 19.30

Jesus Christ Superstar Großes Haus

10. Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

So 11. 11.00

Ballettmatinee Großes Haus

20.00

144

11.30

9. Kammerkonzert Auditorium im Kunstquartier

18.00

Don Quichotte Großes Haus

Fr 16. 19.30

Fly me to the moon Großes Haus

Sa 17. 19.30

Der Schrank der Georgi Großes Haus

So 18. 18.00

Don Quichotte Großes Haus

Mi 21. 19.30

Der Schrank der Georgi Großes Haus

Do 22. 17.00

Fünf Uhr Tee Theatercafé

Fr 23. 19.30

Don Quichotte Großes Haus

Sa 24. 19.30

Die acht Frauen Großes Haus

So 25. 15.00

Der Schrank der Georgi Großes Haus

Di 27. 20.00

9. Sinfoniekonzert Stadthalle

Mi 28. 19.30

Don Quichotte Großes Haus

Fr 30. 19.30

Der Schrank der Georgi Großes Haus

So 01. 11.00

Juli 14

18.00

15.00

P

Tote Pinguine schmecken nicht Lutz

Don Quichotte Großes Haus 25. Schul- und Jugendtheatertage

Di 17.

25. Schul- und Jugendtheatertage

Mi 18. 19.30

Lola rennt Großes Haus

Fr 20. 19.30

Otello Großes Haus

Sa 21. 19.30

Der Schrank der Georgi Großes Haus

So 22. 11.00

3. Familienkonzert Großes Haus

Di 01. 18.45 20.00

Don Quichotte Großes Haus

Mo 16.

18.00

P

P

Philharmonikus Stadthalle 10. Sinfoniekonzert Stadthalle

Mi 02. 19.30

Otello Großes Haus

Do 03. 19.30

Lola rennt Großes Haus

Fr 04. 19.30

Der Schrank der Georgi Großes Haus

Sa 05. 19.30

Die acht Frauen Großes Haus

Ende der Spielzeit 2013 / 2014

Vom 12. Juli bis zum 20. August sind Theaterferien und die Kasse bleibt geschlossen. Danach sind wir gerne wieder für Sie da und hoffen, Sie auch in der Spielzeit 2014|2015 wieder im theaterhagen begrüßen zu dürfen.

Don Quichotte Großes Haus

Mi 25. 19.30

Otello Großes Haus

Do 26. 17.00

Fünf Uhr Tee Theatercafé

Fr 27. 19.30

Otello Großes Haus

So 29. 15.00

Die acht Frauen Großes Haus

Die aktuellen Vorstellungen im lutz sowie die Termine des Märchens zur Weihnachtszeit entnehmen Sie bitte unserem Monatskalender. WA P

= Wiederaufnahme = Premiere


Eine besondere Note wussten wir schon immer zu schätzen. Jürgens - Ihr Mercedes-Benz Partner in der Region.

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Impressum SpielZeit 2013/2014 theaterhagen www.theaterhagen.de

Theaterleitung Intendant Norbert Hilchenbach Generalmusikdirektor Florian Ludwig Verwaltungsdirektor Michael Fuchs

Redaktion Jürgen Pottebaum (verantwortlich), Thilo Borowczak, Werner Hahn, Dorothee Hannappel, Dr. Maria Hilchenbach, Norbert Hilchenbach, Lisa Könnecke, Miriam Michel, Manuel Schneider, Tillmann Schnieders, Lisa S. Valdivia, Miriam Walter, Imme Winckelmann

Fotos Foto Kühle Fritz Schwarzenberger Privat

Gestaltung IDEENpool GmbH – Thomas Gebehenne & Norma Nierstenhöfer

Druck DruckVerlag Kettler GmbH

Auflage 25.000

Redaktionsschluss 6. Mai 2013 Änderungen vorbehalten.


GUT (2

,0)

Qualitä t der Be ratung Kunde nbefra gung Studie 10 Januar 419 2013

Unsere Kulturförderung – Gut für Sie. Gut für Hagen.


Spielzeitheft 2013 | 2014  

Das Spielzeitheft der Saison 2013 | 2014 des theaterhagen

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