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Ausgabe 1/2017


Mercedes-Benz Uptime. Ohne Ende innovativ. INeu. ntelligente Fahrzeugvernetzung. Mercedes-Benz RoadEffi ciency: Geringer Kraftstoff verbrauch. Uptime ermöglicht die Echtzeit-Vernetzung von Neue Sicherheitssysteme. Neue Service-Innovation Ihrem Fahrzeug mit Mercedes-Benz undkann mit Mercedes-Benz Uptime. MancheService Angebote Ihrem Transportunternehmen. Die vollautomatische man gar nicht ablehnen. RoadEffi ciency ist so eines. Telediagnose fortlaufend denkombiniert, Status der Denn hier sindüberprüft alle Vorteile für Sie so Fahrzeugsysteme. dass sie sich richtig auszahlen. Mit noch mal mehr Werden kritische Zustände erkannt, erfolgt die autoKraftstoff ersparnis, der weltweit ersten Sicherheitsmatische Datenübertragung an den Mercedes-Benz technologie mit Personenerkennung in einem LKW Uptime Back-End Server. Innerhalb Sekunden und Mercedes-Benz Uptime für einevon intelligente

werden die Daten interpretiert und konkreteinHandFahrzeugvernetzung und Kundenbetreuung Echtzeit lungsempfehlungen zur Verfügung gestellt. erleichtert RoadEfficiency Ihre Planung jeden Tag Deuten sichVerlassen Wartungs-Sie oder Reparaturbedarfe an, wir unendlich. sich auf das Beste, was wird der Service Sie persönlich darüIhnen in Mercedes-Benz Sachen Effizienz, Sicherheit und Vernetzung ber informieren und freuen mit einer optimalen, auf Ihre Gebieten können. Wir uns, Ihnen RoadEffi ciency schäftsanforderungen Reparaturlösung vorzustellen. Bei Ihremabgestimmten nächsten Besuch in unserem unterstützen. Autohaus.

Effizienz ist die Summe der Details.

Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137, 70327 Stuttgart Partner vor Ort: Wackenhut GmbH & Co. KG · Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service Baden-Baden: Wilhelm-Drapp--Str. 19, 76532 Baden-Baden · Calw: Gottlob-Bauknecht-Str. 40, 75365 Calw Gaggenau: Waldstr. 31 A, 76571 Gaggenau · Herrenberg: Hertzstr. 7, 71083 Herrenberg Nagold: Altensteiger Str. 47-49, 72202 Nagold · Rastatt: Karlstr. 30B, 76437 Rastatt www.wackenhut.de · info@wackenhut.de · www.facebook.com/AutohausWackenhut


Dürfen wir vorstellen? Unsere neue Website: www.wackenhut.de

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Wir haben unsere Homepage runderneuert, optimiert für PC, Tablet und Smartphone, und dabei Platz geschaffen für neue Rubriken, mehr Bilder, umfangreichere Informationen zu unseren Angeboten und Dienstleistungen. Sie ist nun übersichtlich und nutzerfreundlich gestaltet. Es macht richtig Spaß, die verschiedenen Bereiche zu erkunden.

Die Navigation haben wir an den Kopf unserer Seiten platziert: Hier finden Sie alle wichtigen Ressorts auf einen Blick. Neu sind die Unterrubriken: Weil jeder Bereich so viele eigene Facetten hat, haben wir sie zu Ihrer besseren Orientierung nochmals unterteilt. Fahren Sie einfach mit der Maus über die Navigation und verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere zahlreichen Rubriken, Angebote und Dienstleistungen. Ganz neu ist auch ein Live-Chat, in dem Ihnen unser kompetentes Team mit Rat und Tat zur Seite steht.

In der nächsten Phase wird unter anderem ein Online-Shop integriert werden, sodass Sie in Zukunft bequem bei uns einkaufen können. Auch die Möglichkeit, Servicetermine online zu vereinbaren, werden wir umsetzen. Wir wünschen viel Spaß und Freude bei Ihrer Entdeckungstour auf unserer neuen Website www.wackenhut.de Ihr Ernst-Jürgen Wackenhut

Natürlich finden Sie uns auch auf Facebook: www.facebook.com/AutohausWACKENHUT www.facebook.com/AutohausWackenhutBadenBaden www.facebook.com/AutohausWackenhutCalw www.facebook.com/AutohausWackenhutGaggenau www.facebook.com/AutohausWackenhutHerrenberg www.facebook.com/AutohausWackenhutRastatt


4 Herr Wackenhut, wann sind Sie in das Unternehmen eingetreten? Im August 2003 kam ich als weiterer Geschäftsführer ins Unternehmen. Wie haben Sie den Umbau bzw. Neubau 2003 erlebt? Der Neubau am Standort Nagold wurde von meinem Vater geplant und hervorragend umgesetzt. Das historische Stammhaus in Nagold war aus einer Produktionshalle entstanden und damit ursprünglich nicht als Autohaus geplant. Als sich die Chance bot, die alten Fabrikanlagen der Gebr. Wackenhut GmbH zurückzubauen und ein neues Autohaus zu konzipieren, konnte mein Vater all seine Erfahrungen in das Neubauprojekt einbringen und eine moderne automobile Welt entstehen lassen. Nicht nur architektonisch und prozessual konnten Meilensteine erzielt, sondern auch aus ökologischer Sicht höchste Ansprüche für die Zukunft erfüllt werden. Ich selbst bin an den Wochenenden, an denen ich zu Hause war, immer gerne mit meinem Vater über die Baustelle gelaufen und habe mir die Konzeption und die Fortschritte genau erklären lassen. Mein Einstiegsprojekt in unser Familienunternehmen war dann die Organisation des Umzuges vom ursprünglichen Betrieb in den

neuen. Danach kannte ich alle Mitarbeiter. Bei der Entstehung des zweiten Bauabschnittes war ich eingebunden, den Jour fixe mit der Firma Ed. Züblin AG im Baucontainer mit Butterbrezeln werde ich immer in guter Erinnerung behalten. Wie erklären Sie sich die Erfolgsgeschichte Wackenhut? Was letztendlich Erfolg im Leben ist, da gibt es sicherlich unterschiedlichste Ansichten und Haltungen. Wir sind überzeugt, dass geschäftlicher Erfolg mit persönlichem Engagement und klaren Zielen eng verbunden ist. Eine konsequente Nachfolgeregelung und funktionierende Familienstrukturen sind positive Voraussetzungen. Sicherlich auch einfach bescheiden zu bleiben, nicht abzuheben, mit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern gleichermaßen anständig umzugehen. Warum die Erweiterung ins Badische? Nachdem wir erfahren haben, dass sich die Daimler AG von einem Großteil ihrer konzerneigenen Niederlassungen trennen will, insbesondere auch von der Niederlassung in BadenBaden mit dem Zweigbetrieb in Gaggenau, haben wir schnell die Potenziale für den, direkt an unser bisheriges Betreuungsgebiet an-

grenzende, höchst interessanten Wirtschaftsraum Mittelbaden, erkannt. Als wir dann den Zuschlag von der Daimler AG bekamen, war die Freude groß. Auch wenn wir zu jeder Zeit wussten, dass es eine enorme Herausforderung sein wird, einen von einem Weltkonzern geführten Vertriebsstandort zu einem mittelständischen Unternehmen mit schlanken Strukturen und schnellen Entscheidungsprozessen zu entwickeln. Unsere Einschätzungen waren richtig, wir sind auf einem sehr guten Weg. Die meisten Mitarbeiter, die zu uns übergegangen sind, haben verstanden und tragen die notwendigen Veränderungen in sehr positiver Weise mit. Dass wir dann noch die Möglichkeit bekamen, die sehr gut geführte Mercedes-Benz Vertragswerkstatt, Autohaus Paul Krell GmbH, mit einer hochmotivierten Mannschaft am Standort Rastatt zu übernehmen, rundet unser Engagement in der Region sehr positiv ab. Insbesondere die Familie Krell hat uns in jeder Hinsicht vorbildlich unterstützt, dafür sind wir bis heute sehr dankbar. Welche Schwierigkeiten gab es bei der Übernahme vom Standort Baden-Baden und Gaggenau und wie wurden diese überwunden bzw. bewältigt? Wir haben die Übernahme der Niederlassung Baden-Baden nie als Schwierigkeit


DAS TEAM WACKENHUT STELLT SICH VOR

Ernst-Jürgen Wackenhut

oder Problem gesehen, sondern als Herausforderung, die es zu meistern galt. Die sicherlich drei zentralen Aufgabengebiete sind einmal auf unternehmenskultureller Ebene, im Bereich der Implementierung einer völlig neuen IT-Landschaft und den daraus abgeleiteten neuen Prozessen zu sehen. Auf unternehmenskultureller Ebene konnten wir durch intensive Kommunikation, den Austausch von Mitarbeitern zwischen den Neu- und Altbetrieben sowie mit positiver Unterstützung aus dem Bereich der Arbeitnehmer ein notwendiges Veränderungsverständnis erzielen und den Blick aus der Vergangenheit in die Zukunft richten. Im Bereich der Implementierung der komplett neuen IT-Landschaft in den erworbenen Unternehmensteilen konnten wir mit enormem Engagement unserer Mitarbeiter aus den württembergischen Betrieben schnell große Fortschritte erzielen. Die damit verbundenen Prozessänderungen wurden in der geplanten Zeit umgestellt.

Auf was sind Sie besonders stolz? Stolz wird häufig mit Hochmut gleichgesetzt und Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Ich glaube, auch hier ist Zurückhaltung ein guter Ratgeber. Wir freuen uns über den gelungen Betriebsübergang, den wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitern während der letzten zwei Jahre mit großer Anstrengung gemeistert haben. Sehr motivierend ist die Tatsache, wie positiv wir von den Kunden in Mittelbaden aufgenommen worden sind. Wohin wird die Wackenhut Reise in Zukunft gehen? Vor drei Jahren hätten wir nicht gedacht, dass heute die Region in Mittelbaden zu unserem Betreuungsgebiet gehört. Insofern ist es schwierig, in dieser extrem schnelllebigen Zeit, in der insbesondere unsere Branche vor enormen Herausforderungen und Veränderungen steht, ein exaktes Reiseziel festzulegen. Ganz

sicher werden wir unser Unternehmen mit Innovationen und Prozessverbesserungen an den Bedürfnissen unserer Kunden ausrichten und hart daran arbeiten, die Dienstleistungen weiter zu verbessern, um das Kundenerlebnis zu bieten, das wir uns vorstellen. Wie sehen Sie das Thema e-mobility? Die Elektromobilität wird die Automobilbranche nachhaltig verändern und damit natürlich auch den Automobilhandel. Hier gilt es schon heute, unser Unternehmen auf diese Herausforderungen auszurichten und uns weiter zu einem Mobilitätsdienstleister zu entwickeln. Es gibt Chancen aber auch Risiken. In diesem Spannungsfeld müssen wir unseren Weg in die Zukunft gestalten. Die sehr partnerschaftliche Beziehung zur Daimler AG wollen wir weiter intensivieren und ausbauen, dass wir auch morgen als Automobilhandel und Gesicht zum Kunden in der Wertschöpfungskette eine zentrale Rolle spielen. Mit der neuen Marke EQ 5

„Wir sind überzeugt, dass geschäftlicher Erfolg mit persönlichem Engagement und klaren Zielen eng verbunden ist.“

Wackenhut Hauptbetrieb Nagold


Wackenhut Hauptbetrieb Nagold

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Mercedes-Benz hat die einmalige Kompetenz, vom PKW über den Transporter bis zum LKW unter einer Marke eine Bandbreite abzubilden, wie dies kein anderer Hersteller kann. wird die Daimler AG mit innovativen Produkten auch eine starke Rolle im Bereich der Elektromobilität einnehmen. Wir sehen aber auch, dass der klassische Verbrennungsmotor in vielen Bereichen noch eine wesentliche Rolle spielen wird. Mit der neuen Dieselmotorengeneration sind die Produkte aus dem Hause Daimler technologisch ausgezeichnet aufgestellt. Wie sehen Sie die Diskussion um Dieselmotoren? Aus unserer Sicht wird diese Diskussion viel zu ideologisch und zu wenig sachlich geführt. Unser Land hat in den nächsten Jahren viele

Herausforderungen zu meistern. Ob dies im Bereich der Bildung, der Infrastruktur, der inneren Sicherheit oder der Zuwanderung ist, da sollten wir sehr vorsichtig sein und nicht mit erhobenem Finger eine ganze Branche an den Pranger stellen, die uns über Jahrzehnte Wohlstand gebracht hat und hoffentlich auch in der Zukunft noch sichert. Warum sprechen wir derzeit eigentlich nicht über die technologischen Fortschritte und Innovationen im Bereich der Emissionen, die die deutsche Automobilindustrie während der letzten Jahre erzielt hat? An dieser Stelle wären eine positive politische Haltung und Rahmenbedingungen, welche die Innovationskraft fördern, dienlicher als die teilweise demagogisch geführte Diskussion. Gibt es für Sie ein Lieblingsmodell von Mercedes-Benz? Vom ersten Tag als das G-Modell 1979 auf den Markt kam, war unsere ganze Familie von diesem Fahrzeug völlig begeistert und das ist bis zum heutigen Zeitpunkt so geblieben. Dieser einzigartige Geländewagen mit seinen Ecken und Kanten ist ein echter Charakter. Wer einmal eine Tour mit einem Profi auf den Schöckl, dem Hausberg von Graz, unternommen hat, den wird die Faszination für dieses einmalige Fahrzeug nie mehr loslassen.

Haben Sie Hobbies? Freude bereitet mir das Kochen. Ich gehe aber auch gerne mit meiner Familie zum Essen und versuche mit verschiedensten Sportarten einen Ausgleich zu schaffen, damit diese Leidenschaft nicht zu offensichtlich wird. Das ist mir während der letzten beiden Jahre nicht so gut gelungen. Im Moment bin ich aber wieder auf einem ganz guten Weg. Hat sich die Branche seit Ihrem Eintritt in das Unternehmen sehr verändert und wenn ja, wie? Unsere Branche hat sich tatsächlich sehr stark verändert. Der unübersehbare Konzentrationsprozess hat innerhalb von zehn Jahren dazu geführt, dass sich die Zahl der Automobilhändler von rund 20.000 auf nunmehr ca. 8.000 Händler mehr als halbiert hat. Fachleute prophezeien eine weitere Halbierung dieser Zahl bis 2020. Wir haben unsere Chance genutzt und auf diese Entwicklung reagiert, indem wir das Potenzial unseres bisherigen Vertragsgebietes auf 620.000 Einwohner mehr als verdoppelt haben. Was ist die Besonderheit der Marke Mercedes-Benz? Die erste und entscheidende Besonderheit:


Die Schöpfer unserer Marke haben „das Auto“ erfunden! Mercedes-Benz hat die einmalige Kompetenz, vom PKW über den Transporter bis zum LKW unter einer Marke eine Bandbreite abzubilden, wie dies kein anderer Hersteller kann. Mercedes-Benz ist eine der erfolgreichsten Automobilmarken im Motorsport. Die Faszination, die diese Marke ausstrahlt, ist für mich jeden Tag erlebbar. Die Daimler AG steht für mich auch als eines der innovativsten Unternehmen, welches seit Jahrzehnten die Automobilindustrie wesentlich geprägt hat und auch zukünftig prägen wird. Besonders ist auch die gelebte Partnerschaft zu uns als Handelsorganisation. Diese ist in der Branche sicher einmalig.

Wackenhut Filiale Herrenberg

Wie darf man sich einen typischen Arbeitstag von Ihnen vorstellen? Ich bin ein klassischer Frühaufsteher und meistens schon vor dem Weckruf auf den Beinen. Um ca. 6:30 Uhr bin ich in der Firma und beginne meinen Arbeitstag. Den ganz „typischen“ Arbeitstag, der sozusagen nach einem exakten Muster abläuft, gibt es bei mir nicht. Es sind die geplanten Aufgaben, die den Tagesablauf bzw. den Wochenverlauf bestimmen. Klassische Bestandteile eines Arbeitstages können sein: betriebswirtschaftliche Analysen, Entscheidungen vorbereiten und fällen, Planungen erstellen und nachhalten, Rücksprachen, Rundgänge durch unsere Betriebe, Kundenbesuche, Abstimmungen mit unserem Hersteller, Durchführung von Investitionsvorhaben und vieles mehr. Ein wirklich umfangreiches und spannendes Feld, das es jeden Tag zu bearbeiten gibt. Ich bin überzeugt, wer Freude an seiner Arbeit hat, der kann auch viel leisten.

Wackenhut Filiale Gaggenau

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Steckbrief Ernst-Jürgen Wackenhut – Studium an den Universitäten Köln und Tübingen mit Abschluss Diplom-Kaufmann – Ausbildung und Abschluss zum Bankkaufmann

Wackenhut Hauptbetrieb Baden-Baden

– Ausbildung zum zertifizierten Mercedes-Benz-Verkäufer – Assistenz der Geschäftsleitung in einer Mercedes-Benz-Vertretung – Centerleitung in einer MercedesBenz-Vertretung – seit August 2003 Geschäftsführer der AHG Wackenhut GmbH & Co. KG – verheiratet, Vater zweier Kinder

Wackenhut Filiale Rastatt


Mitarbeiter gesamt

Nagold

455 Mitarbeiter weiblich 100 Mitarbeiter männlich 355

Herrenberg

Calw

Baden-Baden

Gaggenau

Rastatt

4 26 30

4 22 26

4 29 33 5 38 43

Meistertitel

Auszubildende

Nagold Herrenberg Calw Baden-Baden Gaggenau Rastatt Gesamt

8

52 122 174

20 9 3 13 6 5 56

31 118 149

80

79

70

66

Firmenzugehörigkeit

30

34 10 15-20

20-25

35 6 5 20 6 3 75

Ehemalige Auszubildende, heute noch bei Wackenhut beschäftigt Nagold 56

Herrenberg 19

BadenBaden 75

Calw 9

20

24 10-15

50 40

44

5-10

60

Nagold Herrenberg Calw Baden-Baden Gaggenau Rastatt Gesamt

25-30

30-35

14 35-40

20

10 Mitarbeiter

>40

Jahre

Rastatt 12

Gaggenau 10


Zahlen

Wackenhut in Zahlen

des Jahres

2016

Nagold

Baden-Baden

Verkauf in Stück Neufahrzeuge

994 355 155

535 236 110

1.266 267

Reifenwechsel PKW

PKW

1.079 217

Transporter

Nagold

941

Baden-Baden 786

LKW

Herrenberg

639

Gaggenau

276

Gebrauchtfahrzeuge

Calw

526

Rastatt

361

PKW

Gesamt 3.529

Transporter

5.214

1.840 2000

2.084

2001

2.586 2.507

2.295 1.891 1.856 2002

2003

2004

2005

je Monat ca. 1 Nagold 1.890 2 Herrenberg 945 3 Calw 525 4 Baden-Baden 1.365 5 Gaggenau 525 6 Rastatt 630 Gesamt ca. 5.880 je Jahr ca. 1 Nagold 22.680 2 Herrenberg 11.340 3 Calw 6.300 4 Baden-Baden 16.380 5 Gaggenau 6.300 6 Rastatt 7.560 Gesamt ca. 70.560

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2.780 2.684 2.702 2.686

43.939 2012

2013

2014

2015

2016 9

Durchgeführte Hauptuntersuchungen 6

5

2.409

2.544

Verkäufe gesamt 2000-2016

Fahrzeugdurchläufe je Tag ca. 1 Nagold 90 2 Herrenberg 45 3 Calw 25 4 Baden-Baden 65 5 Gaggenau 25 6 Rastatt 30 Gesamt ca. 280

2.504

2.613 2.744

1 Nagold 851 2 Herrenberg 381 3 Calw 468 4 Baden-Baden 748 5 Gaggenau 197 6 Rastatt 158 Gesamt ca. 2.803

1

4 2

3

5 6

1

4 3

2

6

5

Betriebsgelände in m2 5.000 Showroom/Hauptgebäude in m2 300

Gaggenau

1

Betriebsgelände in m2 10.000 Showroom/Hauptgebäude in m2 500

4

Baden-Baden

2

3

Rastatt

Betriebsgelände in m2 33.000 Showroom/Hauptgebäude in m2 1.500

Calw

5

6 1

4 3

2

Das Autohaus Wackenhut hat in Baden-Württemberg einen Einzugsbereich von ca.2.500 km2

Nagold Betriebsgelände in m2 85.000 Showroom/Hauptgebäude in m2 2.280

Betriebsgelände in m2 8.900 Showroom/Hauptgebäude in m2 300

Herrenberg Betriebsgelände in m2 9.100 Showroom/Hauptgebäude in m2 300


Zukunft Zukunftnachrüsten: nachrüsten: der derMercedes Mercedesme meAdapter. Adapter. Konnektivität Konnektivitäterleben: erleben:Vernetzen VernetzenSie Siesich sichmit mitIhrem IhremMercedes Mercedesund und starten startenSie Sieinindie dieWelt Weltvon vonMercedes Mercedesme. me.Per PerMercedes Mercedesme meAdapter Adapter und undSmartphone-App Smartphone-Appkönnen könnenSie Siemobil mobilauf aufviele vieleIhrer IhrerFahrzeugdaten Fahrzeugdaten zugreifen. zugreifen.Lassen LassenSie Siejetzt jetztIhren IhrenAdapter Adapterbei beiuns unsnachrüsten. nachrüsten.Mehr Mehr Informationen InformationenzuzuIhren IhrenVorteilen Vorteilenund undzuzuden denpraktischen praktischenFunktionen Funktionen bekommen bekommenSie Sieauch auchunter: unter:www.mercedes.me/me-adapter www.mercedes.me/me-adapter Mercedes Mercedesme meAdapter Adapter inkl. inkl.Einbau Einbau und undAktivierung: Aktivierung:

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EINFACH HIMMLISCH

Mercedes-Maybach G 650 Landaulet Feels like in Heaven 11 Eine G-Klasse wie nie zuvor: Mit dem G 650 Landaulet* präsentiert Mercedes-Maybach ein neues Meisterstück der Automobilbaukunst. Mit souveränem V12 Motor, Portalachsen, elektrischem Stoffverdeck und einer exklusiven Ausstattung im Fondabteil erfüllt der ganz besondere, auf 99 Fahrzeuge limitierte Geländewagen die allerhöchsten Ansprüche. Der Mercedes Maybach G 650 Landaulet ist die wohl exklusivste Art, stilvoll unter freiem Himmel zu reisen. Superlative und Meilensteine gab es in der G-Klasse-Historie reichlich. Mit dem neuen MercedesMaybach G 650 Landaulet beweist die Offroad-Ikone, dass sich die Definition von einzigartigem Luxus immer weiter steigern lässt. Mehr noch: Das Kultfahrzeug unter den Geländewagen erfindet sich immer wieder neu und zeigt abermals, welches Potenzial in dem seit 1979 produzierten Offroad-Klassiker auch heute noch steckt. Eine Länge von 5345 Millimetern, 3428 Millimeter Radstand, eine Höhe von 2235 Millimetern, fast einen halben Meter Bodenfreiheit und dabei reichlich Platz und Komfort für vier Passagiere: Der G 650 Landaulet sprengt alle Maßstäbe. Damit steht diese extrovertierte G-Klasse für eine bisher einzigartige Kombination aus luxuriöser Chauffeurslimousine und Offroader. Während Fahrer und Beifahrer unter dem geschlossenen Dach Platz nehmen, genießen die Fondpassagiere ein Maximum an Komfort: Auf Knopfdruck öffnet sich ein großes Faltdach elektrisch und gibt den Blick in den blauen Himmel frei. Das majestätische Open-Air-Erlebnis erleben die hinteren Fahrgäste auf einer Einzelsitzanlage. Eine elektrisch bedienbare Trennscheibe trennt den Fond auf Wunsch vom Fahrerabteil, zudem ändert sich die Glasscheibe auf Tastendruck von transparent auf undurchsichtig.

First-Class-Rücksitze mit Wadenauflage und Liegeposition Dank des um 578 Millimeter verlängerten Radstandes kommen die Passagiere im MercedesMaybach G 650 Landaulet in den Genuss einer großen Bewegungsfreiheit. In Kombination mit den First-Class-Rücksitzen aus der S-Klasse steigert sich der Sitz- und Raumkomfort deutlich: Die elektrisch vielfach verstellbaren Einzelsitze können bequem in eine Liegeposition gebracht werden. Die Aktiv-Multikontursitze mit ENERGIZING Massagefunktion sorgen durch aufblasbare Luftkammern für hohen Sitzkomfort und hervorragenden Seitenhalt. Die Massageprogramme steigern das Wohlbefinden – nach dem Prinzip einer entspannenden Hot-Stone-Massage auch mit Wärme. Eine in der Länge und im Schwenkbereich frei einstellbare Wadenauflage ergänzt das Sitzkonzept im Fond. * Kraftstoffverbrauch G 650 innerorts/außerorts/kombiniert: 23,7/13,7/17,0 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert: 397 g/km [1]. Effizienzklasse: G * Angaben zum Messverfahren auf Seite 25


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Mercedes-AMG feiert 50 Jahre Im Gespräch mit Dr. Emmerich Schiller Geschäftsführer Operations Mercedes-AMG GmbH v.l.n.r.: Ernst-Jürgen Wackenhut sen., Dr. Emmerich Schiller, Ernst-Jürgen Wackenhut.


Herr Dr. Schiller, können Sie uns ein paar Worte zu Ihrer Person sagen? Mit dem Namen kann man seine schwäbischen Wurzeln nicht verleugnen. Aufgewachsen bin ich am Rande der schwäbischen Alb und nach dem Abitur zum Studium nach Karlsruhe gezogen. Seit fast 20 Jahren lebe ich mit meiner Familie im Gäu, wo wir uns ausgesprochen wohl fühlen. Neben meiner Begeisterung für Autos gehört meine zweite Leidenschaft dem Sport. Ich wollte ursprünglich sogar Sportlehrer werden.

„Ich hatte in meinem bisherigen Berufsleben immer das Privileg, unmittelbar an der Entstehung unserer faszinierenden Autos mitwirken zu dürfen.“ Wie sah Ihr beruflicher Werdegang aus? Nach Studium und Promotion bin ich vor 20 Jahren in die Daimler AG eingetreten. Es folgten unterschiedliche Aufgaben in der Produktionsplanung, dem Qualitätsmanagement und der Produktion in verschiedenen Werken und Zentralbereichen. Vor meinem Wechsel zu AMG war ich Qualitätsleiter und zuletzt verantwortlich für die Montagen E- und S-Klasse im Werk Sindelfingen. Dort werden auch die AMG Sportwagen SLS, GT oder der neue GT R gebaut. Bei AMG leite ich als Mitglied der Geschäftsführung die Bereiche Produktion, Einkauf, Logistik, das Qualitäts- und Lieferantenmanagement sowie den After Sales. Ich hatte in meinem bisherigen Berufsleben immer das Privileg, unmittelbar an der Entstehung unserer faszinierenden Autos mitwirken zu dürfen. Bei AMG zu arbeiten ist sicherlich spannend. Aber wofür stehen die drei Buchstaben eigentlich? Hinter AMG verbergen sich die Initialen der beiden Gründer Hans Werner Aufrecht und

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Erhard Melcher und das G steht für Großaspach, dem Geburts- und damaligen Wohnort von Herrn Aufrecht. Das Unternehmen wurde 1967 als „Ingenieurbüro, Konstruktion und Versuch zur Entwicklung von Rennmotoren“ gegründet und konnte von Anfang an eindrucksvolle Erfolge im Motorsport erzielen. 1976 erfolgt der Umzug an den heutigen Standort Affalterbach. Wir kokettieren gerne damit, dass jedes erfolgreiche Unternehmen in einer Garage anfängt. Daher ist 2017 ein ganz besonderes Jahr für AMG: Wir feiern unseren 50. Geburtstag. Das ist ein schönes Bild, AMG war sozusagen ein Start-Up im Jahr 1967. Können Sie uns ein wenig zur Gründung von AMG und den Beweggründen erzählen?

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Aufrecht und Melcher arbeiteten ursprünglich in der Daimler-Benz Entwicklungsabteilung am 300 SE Rennmotor. Manfred Schiek, ebenfalls ein Daimler-Kollege, gewinnt 1965 mit diesem Motor bei der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft insgesamt zehn Rennen! Dieser Triumph begründet den Ruf von Aufrecht und Melcher als Experten für die Leistungsoptimierung von Mercedes-Benz Fahrzeugen. Als der Konzern alle Motorsport-Aktivitäten einstellt, arbeiten die beiden zunächst auf eigene Faust in ihrer Freizeit in Aufrechts Garage weiter und wagen 1967 den Sprung in die Selbstständigkeit. Das erste AMG Fahrzeug war ein Tourenwagen auf Basis der S-Klasse mit einem auf 6,8 Liter Hubraum aufgebohrten V8-Motor. Der Plan der beiden Gründer reichte aber über den Motorsport hinaus, sie wollten Straßenfahrzeuge nach dem Vorbild der erfolgreichen Rennwagen anbieten. Diese Idee ist bis heute tief in der DNA des Unternehmens verankert. Welches ist Ihr persönliches Lieblingsauto, das jemals gebaute wurde und warum? Der Mercedes 300 SL hat mich schon immer fasziniert. Das Design ist einfach genial. Es wirkt selbst nach über 60 Jahren heute noch modern - ein echter zeitloser Klassiker und auch die Flügeltüren geben dem Fahrzeug etwas ganz besonderes. Dazu kommt, dass der W198, wie er intern heißt, technisch Maßstäbe gesetzt hat, etwa beim Leichtbau, der Fahrdynamik oder durch den erstmaligen Einsatz einer Benzindirekteinspritzung. Es ist ein Erlebnis, dieses Auto zu fahren, eine Ikone automobiler Ingenieurkunst. Das Coupé, wie auch der Roadster, wurden in den 50er Jahren in Sindelfingen produziert und sie können sich leicht vorstellen, was es für mich in meiner Sindelfinger Zeit bedeutet hat, sozusagen den „Nachfolger“ den SLS AMG bauen zu dürfen.

Ernst-Jürgen Wackenhut im Gespräch mit Dr. Emmerich Schiller.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag von Ihnen bei Mercedes-AMG aus? Den typischen Arbeitstag gibt es – zum Glück – nicht. Zum einen ist das Aufgabenspektrum so breit, dass selbst an einem Tag völlig un-

„Meine persönlichen Highlights sind die Teilnahme an Technikoder Erprobungsfahrten, bei denen wir neue Modelle in der Entwicklungsphase testen und beurteilen.“

terschiedliche Themen anstehen. Das ergibt sich ganz automatisch aus der Vielzahl meiner Schnittstellen, z.B. als zentraler Ansprechpartner zu allen Mercedes-Benz Produktionswerken oder die Qualitäts- sowie die AfterSales Organisation des Konzerns. Darüber hinaus arbeiten wir mit einer Vielzahl von Lieferanten zusammen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Meine persönlichen Highlights sind die Teilnahme an Technik- oder Erprobungsfahrten, bei denen wir neue Modelle in der Entwicklungsphase testen und beurteilen. Hier hat es mich am Anfang überrascht, wie engagiert – ja fast schon „verbissen“ - selbst kleine Details immer wieder in Frage gestellt werden und um noch bessere Lösungen gerungen wird. Was ich an meiner Arbeit bei AMG besonders schätze, ist das Arbeitsklima. Hier arbeiten jeden Tag hochmotivierte und hervorragend qualifizierte Menschen sehr sachorientiert zusammen. Nicht der eigene Bereich oder die Hierarchie stehen im Vordergrund, sondern was der einzelne zur Lösung beitragen kann.


Was sind neben den ersten Rennerfolgen die wichtigsten Meilensteine für AMG? Zu erwähnen ist hier sicherlich die Baureihe W 124, die in den USA den Spitznamen „The Hammer“ erhält. Schnell erreichte der AMG 300 E 5.6, mit über 303 km/h, Kultstatus. Eine Entwicklung, mit der damals wohl kaum einer gerechnet hatte. Ein entscheidender Meilenstein aus unternehmerischer Sicht ist die 1990 beginnende Kooperation mit Mercedes-Benz. Damit erfolgte die offizielle Angliederung an den Daimler-Konzern. Auf dieser Basis kam 1993 der C 36 AMG auf den Markt, der zu einem echten Verkaufserfolg wurde. Weitere erfolgreiche Modelle folgten. Seit 2005 ist Mercedes-AMG eine hundertprozentige Tochter der Daimler AG. Unvergessen ist die Präsentation des SLS AMG, dem ersten komplett eigenständig entwickelten Fahrzeug von AMG. Was hat es mit dem Baum im AMG Logo auf sich? Es ist eine Reminiszenz an den Sitz unseres Unternehmens, die Gemeinde Affalterbach. Der Ortsname leitet sich aus dem altdeutschen Wort „Apfelbach“ ab. Deshalb ziert das Gemeindewappen ein Apfelbaum an einem Bach. Dieses greift das AMG Logo auf und zeigt, neben einer Nockenwelle, ein Ventil und eben diesen Apfelbaum. Wie sieht die aktuelle Entwicklung der Mercedes-AMG GmbH aus? Mit dem Ausbau unseres Produktportfolios konnten wir in den letzten Jahren ein starkes Absatzwachstum verzeichnen. Dieses wird neben den klassischen Performancefahrzeugen, z.B. dem neuen E63, durch einen ständigen Ausbau der GT Sportwagenfamilie und die 43er Modelle befeuert. Gerade die Letztgenannten öffnen die Marke für eine neue Zielgruppe. Unsere Kunden können derzeit aus über 50 Modellen wählen. AMG ist die am dynamischsten wachsende Sportwagenmarke weltweit. Seit 2013 hat sich der Absatz verdreifacht und wir konnten letztes Jahr fast 100.000 Fahrzeuge ausliefern. Das sind mehr als dreimal so viele wie 2013. Eine bessere Ausgangslage für ein 50-jähriges Jubiläum kann man sich nicht wünschen. Eine tolle Erfolgsgeschichte! Wie viele Mitarbeiter sind derzeit für Mercedes-AMG am Standort Affalterbach tätig und in welchen Bereichen? Das ehemalige Zwei-Mann-Unternehmen zählt heute über 1.600 Mitarbeiter. Am Standort Affalterbach, nahe Ludwigsburg, sind alle Unternehmensfunktionen angesiedelt. Den Schwerpunkt bilden die Entwicklung und

„Unsere Kunden können derzeit aus über 50 Modellen wählen. AMG ist die am dynamischsten wachsende Sportwagenmarke weltweit.“ das Design sowie die Motorenmanufaktur. Hinzu kommen Qualitäts-, Logistik- oder Verwaltungsbereiche sowie der Vertrieb der Mercedes-AMG GmbH. Produziert werden unsere Fahrzeuge in den weltweiten MercedesBenz Werken. Werden die AMG Motoren in der „Motorenmanufaktur“ wirklich noch heute von Hand montiert? Ja! Im Gegensatz zu einer Großserienproduktion werden bei Mercedes-AMG traditionell die R4, V8 und V12 Motoren nach der Philosophie „One Man - One Engine“ im Manufakturcharakter aufgebaut. Ein Mitarbeiter montiert jeweils ein Aggregat und ist dabei vom Einbau der Kurbelwelle in den Motorblock über die Montage der Nockenwellen bis hin zur Verkabelung und Befüllung mit Motoröl verantwortlich – deutlich sichtbar durch seine Unterschrift auf der AMG Motorenplakette. Wofür steht die Marke Mercedes-AMG? Mercedes-AMG verjüngt mit besonders sportlichen Fahrzeugen die Marke Mercedes-Benz und trägt seit Jahren zur Faszination des

Sterns bei. Das Markenversprechen „Driving Performance“ vereint die beiden Stärken von AMG: Ein unvergleichliches Performance-Erlebnis und die Rolle der Marke als treibende Kraft, die die Zukunft im Performance Segment gestaltet. Somit ist ein AMG konsequent auf Performance und Dynamik ausgerichtet. Er steht für eine überlegene Fahrdynamik, einen leistungsstarken Motor, unverwechselbaren Sound und expressives Design. Wie wird dieses Ziel erreicht? Als mittelständisches Unternehmen und Daimler-Tochter vereint AMG das Beste aus zwei Welten: Die Abläufe sind schnell und flexibel, gleichzeitig hat das Unternehmen Zugriff auf die besten Technikregale der Welt. Die AMG Ingenieure decken die komplette Fahrzeugentwicklung ab und sind zu einem sehr frühen Zeitpunkt in die Entwicklungsprozesse von Mercedes-Benz eingebunden. Alle Entwicklungsschritte und dabei entstehende Komponenten sind auf maximale Performance ausgerichtet und garantieren das Markenversprechen „Driving Performance“ – oder wie es unsere Gründerväter ausdrückten: kraftvolle Motorsportwagen zu bauen und das Beste von der Rennstrecke auf die Straße zu bringen, um unseren Kunden maximalen Fahrspaß zu bieten. Wie sehen Sie Mercedes-AMG für die Zukunft aufgestellt? Sie zielen mit dieser Frage sicherlich auf die zunehmende Elektrifizierung im Automobilbau ab. Dies betrifft auch das Sportwagen- und Performance-Segment. So haben wir auf dem Genfer Automobilsalon das AMG GT Concept vorgestellt. Dieses gibt einen ersten Einblick, wie wir Performance in der Zukunft definieren werden. Es werden sich auch in Zukunft viele Möglichkeiten für uns bieten. Die Kunden dürfen gespannt sein.

Ernst-Jürgen Wackenhut im Gespräch mit Dr. Emmerich Schiller.

Das Mercedes-AMG Werk in Affalterbach.

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sternenhimmel ...

Das neue E-Klasse Cabriolet Offen für intensiven Genuss Mit dem neuen E-Klasse Cabriolet* komplettiert Mercedes-Benz seine E‑Klasse Familie. Der offene Viersitzer mit klassischem Stoffverdeck vereint puristisches, sinnliches Design mit großzügigem Langstrecken­komfort für vier Personen und modernster Technik. Dazu zählen eine umfassende Smartphone-Integration mit Wireless Charging und Schlüsselfunktion, Widescreen Cockpit sowie die aktuellsten Assistenzsysteme. Leistungsstarke Motoren und komfortable Fahrwerke sorgen für ein sportlich-luxuriöses Fahrerlebnis. Auf Wunsch kann das Cabrio mit dem elektrischen Windschottsystem AIRCAP und der Kopfraumheizung AIRSCARF ausgerüstet werden – für mehr Komfort beim offen Fahren. Zudem ist das Cabrio erstmals auch mit Vierradantrieb 4MATIC zu haben. Mit geschlossenem Verdeck ähnelt das E-Klasse Cabriolet der Silhouette des E‑Klasse Coupés und zeigt die gleichen ausdrucksstarken Proportionen. Die enge Verwandtschaft unterstreicht auch das puristische, flächenbetonte Design mit reduzierten Linien sowie sinnlichen Formen. Hot und cool zugleich, repräsentiert die For-

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mensprache Schönheit und Intelligenz und prägt den Auftritt des Cabriolets, das dennoch einen eigenständigen Charakter demonstriert – vor allem in geöffnetem Zustand.

Eine markante Frontpartie mit tief positioniertem Diamantgrill und Zentralstern, LED High Performance-Scheinwerfer (auf Wunsch hochauflösende MULTIBEAM LED-Scheinwerfer), lange Motorhaube mit Powerdoms und voll versenkbare Seitenscheiben unterstreichen die Dynamik des Cabriolets. Das straff gespannte Verdeck mit Glasscheibe geht harmonisch in das muskulös gestaltete Heck über. Seine langgestreckten, sinnlich modellierten Schultern und seine zweiteiligen, sehr flach gehaltenen LEDHeckleuchten unterstreichen den sportlichen Charakter des Viersitzers. Die Heckleuchten bieten zudem ein brillantes Erscheinungsbild, das an das Glimmen eines Jettriebwerks erinnert. Neu ist eine Schlusslicht-Inszenierung, die den Fahrzeugbenutzer mit einer Lichtsequenz begrüßt und verabschiedet. * Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 11,4-4,8/6,9-4,0/8,6-4,3 l/100 km CO2-Emissionen kombiniert: 194-113 g/km Effizienzklasse: C-A+ * Angaben zum Messverfahren auf Seite 25


Stadt, L and, Fluss...

Der neue GLA PEAK Edition - Situation under control Der sportlichste Offroader seiner Klasse

17 Stadt, Land – alles im Fluss, denn jedes Terrain ist die Heimat des neuen GLA. Und wo auch immer Sie unterwegs sind: Mit der optionalen Smartphone-Integration und Mercedes me connect sind Sie mit der ganzen Welt verbunden. In Sachen Neugierde und Abenteuerlust ist der neue GLA ein echter Offroader. Andererseits: Die dynamischen Designlinien strahlen puren Vorwärtsdrang aus, fast wie ein Sportcoupé. Sie sehen und staunen: Der neue GLA passt in keine Schublade, dafür perfekt in Ihr Leben. Umfahren Sie Staus dank optionaler EchtzeitNavigation und lassen Sie sich von modernen Fahrassistenzsystemen spürbar entlasten. Die Einsamkeit genießen und sie gleichzeitig mit allen teilen – selbst das geht: Moderne Konnektivitätsdienste sowie viele eigens entwickelte Apps vernetzen sich auf Wunsch mit Ihrer ganzen Welt. Mit einer Leistung von 135 kW (184 PS) bildet der GLA 220 4MATIC1 ein attraktives Angebot und gemessen an seiner Performance zählt er mit 152 g/km CO2 zu den Sparsamsten in seiner Klasse. Die Dieselvariante GLA 180 d2 ist mit 103 g/km CO2 der Effizienz-Champion seines Segments.

Attraktive Sonderausstattungen für den Mercedes-Benz GLA PEAK Edition: – Offroad Komfortfahrwerk – Ausstattungslinie AMG Line – 8“-Media-Display – Licht- und Sicht-Paket – Sitzheizung – LED High Performance-Schweinwerfer

Kraftstoffverbrauch des GLA 220 4MATIC innerorts/außerorts/kombiniert: 8,7-8,6/5,5-5,3/6,6-6,5 l/100 km CO2-Emissionen kombiniert: 155-152 g/km Effizienzklasse: C 2 Kraftstoffverbrauch des GLA 180 d innerorts/außerorts/kombiniert: 4,8-4,5/4,0-3,6/4,3-3,9 l/100 km CO2-Emissionen kombiniert: 113-103 g/km Effizienzklasse: A-A+ 1,2 Angaben zum Messverfahren auf Seite 25 1


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Willkommen


Das Wackenhut Magazin im Gespräch mit Hermann Bareiss

„Das schönste und beste Erlebnis hat im Bareiss, wer einfach unternimmt, was ihm Spaß bereitet.“

Hermann, Britta und Hannes Bareiss.

19 Stellen Sie sich vor, Sie müssten das Hotel Bareiss jemandem, der es nicht kennt, in drei Sätzen beschreiben. Wie würden Sie Ihrem Gesprächspartner die Vorzüge des Bareiss schmackhaft machen?

im Bareiss Dunkle Tannen, von der Sonne beleuchtet. Sanfte Hügel und rauschende Bäche. Die Straße schlängelt sich Ihrem Ziel entgegen. Ihre Vorfreude wächst. Durch Freudenstadt, Baiersbronn und – Mitteltal. Endlich! Das ganze Jahr haben Sie sich darauf gefreut. Auf den Urlaub. Auf das Bareiss. Herzlich willkommen!

Das Bareiss ist eines der führenden europäischen Ferien-Resorts mitten im schönsten Schwarzwald. Wer gern sehr schön wohnt, ein breites Wellness & Spa-Angebot drinnen wie draußen schätzt, gern gut isst, die Natur liebt, Gesellschaft mag oder seine Ruhe haben will, ein bisschen Muße sucht oder schöne Golfplätze, kurz, wer im Urlaub machen will, was ihm am meisten Spaß macht, der ist im Bareiss gut aufgehoben. Das Drei-Generationen-Hotel Bareiss wird in der dritten Generation familiär und persönlich geführt und ist stolz auf sein unglaublich kompetentes und gastfreundliches Bareiss-Team. Stellen Sie sich weiter vor, Sie haben Ihren Gesprächspartner so begeistern können, dass er sogleich einen Besuch plant, aber nur einen Tag Zeit hat. Was würden Sie ihm empfehlen, um die perfekten 24 Stunden zu verbringen? Das schönste und beste Erlebnis hat im Bareiss, wer einfach unternimmt, was ihm Spaß bereitet. Unser Angebot umfasst viele Facetten für unterschiedliche Wünsche.


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Wie lange bleiben Ihre Gäste in der Regel? Im Durchschnitt halten sich unsere Gäste vier Tage bei uns auf. Haben sich die Bedürfnisse Ihrer Gäste in unserer immer schneller werdenden Zeit verändert? Was wünschen sich die Menschen heute bei Ihnen? Natürlich. Früher hatten wir eine Kegelbahn. Das ist passé. Heute besetzen wir mit unseren Outlets Morlokhof, Wanderhütte Sattelei und Forellenhof andere große Themen, wie Authentizität, zurück zur Natur und herkunftsgesicherte Produkte.

Was unternehmen Sie, um auch neuen, veränderten Wünschen gerecht zu werden? Die Anforderung an Geschwindigkeit und Schnelligkeit bedienen wir mit einer immer differenzierteren digitalen Kommunikation, von der Reservierung über die Gäste-Info bis zum Marketing. Es gibt aber auch bleibende Bedürfnisse, die keiner Mode und keinem Trend unterliegen und im Bareiss immer gestillt werden: Als Gast Wertschätzung zu erfahren, gemocht zu werden und dass wir alles für ihn geben, was wir nur können. Wie lautet Ihre persönliche Definition von Qualität?

Das Beste aus allem holen, was an Bestem in allem steckt. Welche Wege schlagen Sie ein, um Ihren Anspruch an Qualität zu erfüllen? Qualität betrifft einerseits unser aller professionelle Kompetenz. Unseren Azubis bieten wir im Rahmen der im Bareiss initiierten, heute bundesweit gefragten Ausbildungsinitiativen des Nachwuchsfördervereins FHG, der Förderer für Hotellerie und Gastronomie e.V., eine überdurchschnittlich qualifizierende duale Ausbildung inklusive Technologie, fachbezogene Fremdsprachen, Rechtskunde, Einführung in die EDV und mit staatlich anerkannter


gefühl, wie man es sonst nur von Weltkonzernen kennt. Was unterscheidet den Bareissianer von einem anderen sehr guten Hotelfachangestellten? Eine Identifikation des Herzens mit dem Bareiss, die über die Zeit der aktiven Mitarbeit fortdauert. Bareissianer fühlen sich nicht als „Angestellte“. Das Bareiss ist ein Stück von jedem. Und jeder behält dabei sein eigenes Ich. Das restaurierte Schulgebäude, in dem sich die Akademie befindet oder der Morlokhof sind Beispiele, wie Sie Vergangenheit und

vielem Lesen und Studieren, vielen Gesprächen, Gründlichkeit und Genauigkeit, vielem Überlegen und Konzipieren - ein Einfall ist, was er ist: Er fällt über einen herein. Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Vater und Sohn, wenn es darum geht, das Bareiss weiterzuentwickeln? Es ist kein Spiel, es ist ein Ringen um die beste Lösung. Gelegentlich hart in der Sache, dabei immer voller Respekt im Umgang und immer und unverbrüchlich darin einig, für das Bareiss das Beste zu wollen und zu machen und dabei in der Familie eins zu sein.

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„Es gibt bleibende Bedürfnisse, die keiner Mode und keinem Trend unterliegen, und im Bareiss immer gestillt werden: als Gast Wertschätzung zu erfahren, gemocht zu werden und dass wir alles für ihn geben, was wir nur können.“ Zusatzqualifikation. Für Azubis und unsere Fach- und Führungskräfte gibt es die BareissAkademie in der denkmalgeschützten, komplett renovierten „Alten Schule“ unterhalb des Hotels. Worauf es uns als Familie Bareiss und unseren Führungskräften am meisten ankommt, ist die Herzensbildung. Ihre Mitarbeiter nennen sich „Bareissianer“. Das signalisiert ein Zugehörigkeits-

Geschichte in Ihr Unternehmenskonzept einbinden. Für wie wichtig und erfolgsentscheidend halten Sie Authentizität? Im Grunde mag ich dieses Wort nicht. Aber es bezeichnet natürlich eine gefühlte Wichtigkeit und Richtigkeit von etwas, was mir seit Schülerzeiten zutiefst wichtig ist: ehrlich zu sein, geradlinig, respektvoll und hilfreich anderen Menschen gegenüber. Auf dieser Grundlage gilt es, seinen eigenen Charakter zu formen, herauszubilden und zu festigen. Woher beziehen Sie Inspiration für neue Ideen? Abgesehen von viel Erfahrung, vielem Reisen,

Zum Beispiel die Fischzucht in Buhlbach, die Sie zuletzt erworben haben und die im Herbst 2017 wiedereröffnet wird. Können Sie das Projekt kurz vorstellen und skizzieren wie ein solcher Entscheidungsprozess zwischen Ihnen aussieht? Nicht böse sein, „kurz“ kann ich nicht. Das widerstrebt mir persönlich und widerspricht allem, was ich unter einem Entscheidungsprozess verstehe. Der Forellenhof ist derzeit noch „work in progress“, da wird noch viel erwogen, verworfen, neu überlegt und nach und nach entschieden. Das Projekt selbst ist klar: Der Forellenhof, das ist eine Gastronomie und eine Fischzucht. Und was wir daraus machen,


das hat eine dreifache Verpflichtung. Zum einen gegenüber der Lage in diesem einmaligen Naturschutzgebiet – ein wahres Paradies. Zweitens gegenüber der Historie der über 100 Jahre alten Fischzucht. Und drittens gegenüber uns selbst als Bareiss, von denen unsere Gäste erwarten, dass wir aus allem immer das Beste für sie machen und das Beste für sie geben. Wissen Sie bereits, welchen neuen Projekten Sie sich als nächstes widmen werden? Du liebe Zeit, lassen Sie uns erst einmal einen Schlussstein für den Forellenhof setzen. Und von den realexistierenden Plänen fürs Bareiss

wald Musikfestival und vieles mehr. Das alles galt und gilt immer auch dem Gemeinwohl der Region und ihrer Bewohner. Ist es von Vorteil als Familienbetrieb zu agieren? Was hat man dabei einer vielleicht internationalen Hotelkette voraus? Auf der einen Seite hat ein Familienunternehmen die deutlich größere Freiheit und Unabhängigkeit in unternehmerischen Entscheidungen. Ich war in meinem ganzen über fünfzigjährigen Unternehmerleben kein einziges Mal von nichts und niemandem abhängig. Dazu kommt die deutlich größere Nähe zu den

„Den Schwarzwald gibt es nur im Schwarzwald, diesen Wald, diesen Duft, diese Witterung, diese Flora und Fauna, diese Menschen …“ 2050 werden wir natürlich kein Sterbenswörtchen laut werden lassen... Was unterscheidet den Schwarzwald von anderen Urlaubsregionen Deutschlands? Was ist sein Alleinstellungsmerkmal? 22

Die Antwort steckt bereits in der Fragestellung: Der Schwarzwald ist der Schwarzwald. Und eben nicht die Côte d’Azur, nicht die Niagarafälle, nicht Dubai, nicht die Malediven oder welche Ziele einem einfallen mögen. Zu einem Alleinstellungsmerkmal gehört immer eine Identität, eine Unverwechselbarkeit. Spazieren Sie durch die Fußgängerzonen von Köln, Stuttgart, München, Freiburg, selbst Weimar, wunderbare Städte allesamt, aber in diesem Punkt: austauschbar und beliebig – ein Trauerspiel. Den Schwarzwald gibt es nur im Schwarzwald, diesen Wald, diesen Duft, diese Witterung, diese Flora und Fauna, diese Menschen … Inwiefern steht das Bareiss beispielhaft für alles, was die Schwarzwald-Region verkörpert? Das Bareiss steht nicht stellvertretend für die Region, sondern verneigt sich voller Respekt vor ihr: vor ihrer einzigartigen Landschaft, vor ihrer Geschichte, vor ihren Menschen. Morlokhof, Wanderhütte Sattelei, Forellenhof sind nichts anderes, als unser bescheidener Einsatz, zu diesen Naturwerten und Kulturgütern hinzuführen und sie zu erhalten. Das Bareiss war auch nie nur für seine Gäste da. Es gibt den Neujahrsempfang, Adventsnachmittage für die Senioren, das Engagement im Wanderhimmel Baiersbronn oder für das Schwarz-

Mitarbeitern und Gästen, was einen maximal flexiblen und individuellen Umgang miteinander ermöglicht. Können Sie skizzenhaft beschreiben, wie Ihr typischer Arbeitstag aussieht? Das kann ich nicht, weil ich das Privileg habe und es genieße, mich seit meinem siebzigsten Geburtstag um keine Pflichten mehr kümmern zu müssen und ganz der Kür widmen zu können. Und was die betrifft, so hat ja vom Bareiss 2050 nicht die Rede sein sollen … Worin finden Sie in Ihrer Freizeit Entspannung? Wie schalten Sie ab? Ich bin ich. Ich schalte nicht von mir selber ab, das brauche ich nicht. Ich bin mir nicht selber anstrengend. Ich bin ein freier Mensch. Und das Abenteuer Bareiss 2050 finde ich in erster Linie ungeheuer spannend und nicht anstrengend. Meine Familie ist mein Ein und Alles. Ich bin total entspannt. Wohin fahren Sie als Spitzenhotelier selbst in Urlaub, wenn Sie einmal frei haben? Für Freizeit und Urlaub, gilt das gleiche. Und ich fühle mich sehr wohl, wenn wir uns einige Male im Jahr „en famille“ treffen, in Verona oder in meinem Zuhause in Spanien. Wenn Sie nicht Hotelier geworden wären – welcher Karriereweg wäre für Sie alternativ infrage gekommen? Keiner. In aller Bescheidenheit: Ich bin Hotelier nicht geworden. Ich bin es.


Drei Sterne im Guide Michelin– mehr geht nicht. Drei Sterne verliehen zu bekommen ist das höchste der Gefühle. Drei Sterne zu halten ist harte Arbeit auf allerhöchstem Niveau.

Das Wackenhut Magazin im Gespräch mit Claus-Peter Lumpp

Herr Lumpp, wie verteidigt ein Koch in einer Region, die als Feinschmeckerparadies gilt, seine Spitzenposition? Um an die Spitze zu kommen, egal wo, braucht man vor allem eins: Leidenschaft. Es ist nicht allein die Küche, sondern das Zusammenspiel von Küche, Service, Tischkultur, Ambiente und Interieur, die zu einer Spitzenleistung führen. Es geht auch nicht darum, etwas zu verteidigen. Wir stehen ja nicht mit dem Rücken zur Wand. Wichtig ist, dem Gast ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten, denn er schenkt uns seine Zeit, wenn er zu uns kommt. Wir danken ihm dafür, indem wir ihm schöne Stunden mit unvergesslicher Lebensfreude bereiten. Haben Sie persönlich ein Lieblingsgericht? Nur ein Lieblingsgericht zu haben, wäre viel zu schade. Alle meine Lieblingsgerichte aufzuführen, würde lange dauern. Es kommt immer auf die Situation an, wo ich gerade bin und wie ich es empfinde - aber Spätzle gehen immer.

„Wichtig ist, dem Gast ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten.“

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Lassen sich Gerichte aus der Hausmannskost für die Sterneküche übersetzen? Wie gehen Sie vor? Es ist keine wörtliche Übersetzung. Wenn wir etwas kreieren, denke ich über Dinge nach, die ich selbst gerne gegessen habe oder ob ich gerade Lust auf diesen Geschmack verspüre. Das ist ein fließender Prozess, der sich durch mein ganzes Berufsleben zieht. Gibt es eine Formel, auf die sich Ihre Küche herunterbrechen lässt? Eine überregionale Tageszeitung hat neulich von mir als „Lordsiegelbewahrer“ der „klassischen Haute Cuisine“ gesprochen und zugleich die Präsentation einiger Gerichte mit Gemälden des russischen Avantgardis-

ten durfte, hat mich beeinflusst. Als ich vor fast 28 Jahren angefangen habe, gehörte ich noch nicht zu den großen Köchen. Bei meinen Stationen habe ich viele Eindrücke gewonnen. Aber ob und wo es am Ende einmalig prägende Situationen gegeben hat, das lässt sich nicht eindeutig beantworten. Man nimmt überall etwas mit. Man erlebt auch Dinge, die man anders machen möchte. Beeinflusst Ihr Standort im Schwarzwald Ihre Kreationen? Nein, sonst müsste ich eine Schwarzwälder Küche machen. Dafür haben wir unsere Dorfstuben, den Morlokhof, die Wanderhütte Sattelei und demnächst unsere eigene Forellenzucht mit Restaurant. Es gibt perfekte Lieferorganisationen, um alle Lebensmittel der

Wie gehen Sie vor, wenn Sie einen neuen Lieferanten auswählen? In erster Linie kommt es auf Qualität, Kontinuität und Zuverlässigkeit zu einem fair kalkulierten Preis an. Wenn diese Kriterien stimmen, gibt es keinen Grund, zu den bewährten noch einen neuen Lieferanten mit ins Boot zu nehmen. Für unsere Lieferanten ist es eine Herausforderung, die besten Produkte zu finden. Aber unsere Partner wissen, dass wir bereit sind, für eine außergewöhnliche Qualität den entsprechenden Preis zu bezahlen. Außerdem haben sie die Sicherheit, dass wir diese Qualitäten auch konstant abnehmen. Gutes Kochen beginnt mit dem Einkauf!

„Alles, was wir in der Region bekommen, kaufen wir auch hier.“

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ten Malewitsch verglichen. Ich glaube, diese Spanne trifft es ganz gut. Ich sehe mich als Handwerker, der letztlich ein Kunsthandwerk ausübt. Die Art und Weise wie man ein Gericht gestaltet, es auf den Teller bringt, hat einen künstlerischen Aspekt. Das ist Ihr ganzes Geheimnis? Ich bin ein Geschmacksfanatiker. Wir kreieren ein Gericht zunächst im Team und richten uns nach dem Geschmack. Erst dann prüfen wir, wie es sich präsentieren lässt. Meine Gerichte sind nicht auf Extravaganz getrimmt. Stattdessen sind sie durchstrukturiert, zeitgerecht, modern angerichtet, manchmal etwas puristisch. Aber immer mit großer Geschmackstiefe. Sie gehören zu den zehn besten Köchen Deutschlands – und das seit fast zehn Jahren. Was bedeuten drei Sterne für Sie persönlich? Mein Weg war gesäumt von Fleiß, Ehrgeiz und Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Bareiss und seinen Gästen. Ein dritter Stern bestätigt das eigene Können. Mit ihm beginnen Souveränität und Freiheit der Kür. Der dritte Stern ist so etwas wie ein Oscar, wie eine olympische Goldmedaille oder der Ritterschlag für einen Koch. Welche Ihrer vielen Stationen, bevor Sie 1992 zum Bareiss gekommen sind, hat Sie am meisten geprägt? Jeder Kollege, mit dem ich zusammenarbei-

„Der dritte Stern ist so etwas wie ein Oscar, wie eine olympische Goldmedaille oder der Ritterschlag für einen Koch.“ Welt in die Region zu bringen. So bin ich in meiner Kreativität nicht eingeschränkt. Wie wichtig sind für Sie Zutaten aus der Region? Sehr wichtig, da wir hervorragende Produkte im Südwesten von Baden-Württemberg haben. Das Bareiss hat seine eigene Jagd, aus der wir unsere Rehe bekommen. Von der schwäbischen Alb kommt das Lamm, Obst und Gemüse aus Oberkirch, Salate aus dem Markgräflerland und natürlich Spargel aus Bruchsal. Alles, was wir in der Region bekommen, kaufen wir auch hier. Aber Mango, Langostinen oder Steinbutt gibt es hier natürlich nicht.

Extra anreisen und dann ein kulinarisches Highlight verpassen, das wäre schade. Wie lange im Voraus sollte man bei Ihnen reservieren? Einen Besuch im Drei-Sterne-Restaurant sollte man immer gut planen. Schon wegen der Vorfreude. Wie lange vorher, das wissen unsere Mitarbeiter von der Reservierung. Sie helfen auch mit konkreten Vorschlägen weiter. Trauen sich Freunde noch, Sie, den Spitzenkoch, zum Essen einzuladen? Ja, Gott sei Dank! Sonst hätten wir schon sehr viele schöne gemeinsame Momente verpasst!


Die neue S-Klasse Das beste Automobil der Welt wird noch besser! „Innovation ist seit Jahrzehnten der zweite Vorname der S-Klasse*. Als Vorreiter hat sie zahlreiche Standards für Fahrzeuge aller Klassen gesetzt“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Die neue S-Klasse knüpft genau daran an, zum Beispiel mit ihren Sicherheitsfeatures und ihren automatisierten Fahrfunktionen.“ So erscheinen unter anderem der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC und der Aktive Lenk-Assistent mit neuen und modifizierten Funktionen. ROAD SURFACE SCAN und die Kurvenneigefunktion CURVE sind weitere Highlights der neuen S-Klasse. Mit diesen und anderen intelligenten Features markiert die neue Luxuslimousine einen weiteren großen Schritt hin zum autonomen Fahren. Weiterentwickelte Kamera- und Radarsysteme mit einer Reichweite von bis zu 250 Metern ermöglichen jetzt temporär automatisiertes Fahren sogar auf Landstraßen. Außerdem nutzt Mercedes-Benz Karten- und Navigationsdaten zur Berechnung des Fahrverhaltens. Maßstäbe setzt die neue S-Klasse außerdem beim Komfort. Mit der ENERGZINIG Komfortsteuerung geht eine Weltneuheit in Serie. Sie vernetzt verschiedene Komfortsysteme und stellt zum Beispiel Klimatisierung, Ambientelicht und Massage- oder Beduftungsfunktionen individuell auf die Stimmung und Bedürfnisse der Insassen ab: Die Insassen erhalten eine persönliche, multidimensionale Wellness-Behandlung, die dabei hilft, bei der Ankunft entspannt und energiegeladen zu sein.

Mercedes-AMG GT Concept Driving Performance der Zukunft Im Rahmen seines 50. Jubiläums feiert Mercedes-AMG in diesem Jahr nicht nur die erfolgreiche Vergangenheit und Gegenwart, sondern kündigt mit dem Showcar Mercedes-AMG GT Concept auch ein viertüriges Coupé und den weiteren Ausbau der AMG GT Familie an. Die Bezeichnung und wesentliche Designelemente an Front und Heck zeigen auf den ersten Blick die Familienzugehörigkeit zum AMG GT. Die Kennung „EQ Power+“ auf der Mirror Cam weist auf das Plus an Performance hin, das die Hybridisierung bei AMG erwarten lässt. „Mit dem Mercedes-AMG GT Concept geben wir einen Ausblick auf unseren dritten komplett in Eigenregie entwickelten Sportwagen. Und damit erweitern wir die attraktive AMG GT Familie um eine viertürige Variante.“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. • Beeindruckende Fahrdynamik gepaart mit hoher Effizienz • Innovativer Antriebsstrang • Kombination aus hochmodernem V8-Benzinmotor und performanter Elektromaschine • Modulares Batterie-Konzept aus extrem leistungsstarken aber leichten Batterien • Überzeugende elektrische Reichweite • Systemleistung von bis zu 600 kW in seiner letzten Ausbaustufe • Von 0 auf 100 km/h in weniger als drei Sekunden

*Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 11,7-6,7/7,3-4,8/ 8,9-5,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 203-145 g/km, Effizienzklasse: D-A *Angaben zum Messverfahren auf Seite 25

IMPRESSUM Herausgeber: Wackenhut GmbH & Co. KG, Altensteiger Str. 47 - 49, 72202 Nagold, www.wackenhut.de / Anbieter: DAIMLER AG, Mercedesstr. 137, 70327 Stuttgart / Redaktion, Konzept, Gestaltung und Text: THE5 by Andreas Hofstätter, Schönblickstr. 45, 72221 Haiterbach / Redaktionsleitung: Andreas Hofstätter, a.hofstaetter@the-5.eu, Tel.: 07456 - 25 69 60, Fax: 7456 - 91 56 09 / Redakteure: Tatjana Krieger, Rosa Schaberl, Isabella Schröter, Lea Thomas / Gesamtherstellung: THE5 / Erscheinungsweise: 2 x im Jahr / Auflage: 30.000 Exemplare / Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers / Fotoquellen, Illustrationen: The5 by Andreas Hofstätter sowie die jeweiligen Mediaarchive der jeweiligen Anbieter. / Informationen über Ausstattung und Zubehör ohne Gewähr. / Alle anderen Informationen in diesem Heft nach bestem Wissen, aber ebenfalls ohne jegliche Gewähr. / Verbindliche Angaben und Preise enthalten die jeweils gültigen offiziellen Verkaufsunterlagen der Daimler AG. *Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (Richtlinie 80/1268/EWG in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den Fahrzeugtypen.

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Mercedes-Benz Accessories presented by Wackenhut

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Baden-Baden: Wilhelm-Drapp-Straße 19 76532 Baden-Baden • Tel. 07221/686-0 Calw: Gottlob-Bauknecht-Straße 40 75365 Calw • Tel. 07051/9310-0 Gaggenau: Waldstraße 31 A 76571 Gaggenau • Tel. 07225/6804-0 Herrenberg: Hertzstraße 7 71083 Herrenberg • Tel. 07032/9759-0 Nagold: Altensteiger Straße 47-49 72202 Nagold • Tel. 07452/603-0 Rastatt: Karlstraße 30B 76437 Rastatt • Tel. 07222/9166-0 www.wackenhut.de info@wackenhut.de • www.facebook.com/AutohausWackenhut

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Rastatt Baden-Baden

Gaggenau Stuttgart Calw 81

5 Herrenberg-Gültstein Nagold

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Wackenhut Magazin 1/2017  

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