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M端nchen-Magazin der Jungen Volkshochschule mit allen Kursen der JVHS Fr端hjahr /Sommer 2012

Vielfalt &

Vorurteil


Ich

bin Alev –

Wer

Jetzt

bist

Du?

! n e b r bewe

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mucs 15 : editorial & inhalt : Seite 3

Hallo! «Vielfalt & Vorurteil». Mehr Integration wird immer wieder gefordert. Doch was ist Integration überhaupt? Wie weit soll die Anpassung gehen? Sind Stereotype gut oder böse? Das haben wir den bekannten Soziologen Armin Nassehi gefragt. Und wir waren dort, wo Kultur und Herkunft oft entscheiden, auf welcher Seite du stehst: auf dem Fußballplatz. Ohne Job, ohne Sprachkenntnisse, ohne Geld ist man nicht nur fremd, sondern auch außen vor, das lernen

wir von einem jungen Mann, der als jugendlicher Flüchtling allein nach München kam. Das 15. mucs wurde wie immer von Schülern und Studenten in Redaktions- und Foto-Workshops konzipiert und mit Kameras und Stiften in die Tat umgesetzt. Wer beim nächsten mucs dabei sein möchte, kann sich bereits jetzt anmelden unter: www.mucs-magazin.de

Das Heft gibt es wie immer auch im Internet auf der Seite der MVHS unter: www.mucs-magazin.de und bei mucbook ALLES MÜNCHEN – dem e­ twas a­ nderen Münchenportal: www.mucbook.de Wir danken dem Referat für Bildung und Sport der LH München für die Unterstützung.

Viel SpaSS beim Lesen!

4 Straßenumfrage Was macht dich einzigartig? 5 hin und weg Lob und Tadel passend zum Thema 6 Streitfall Integration Interview mit Armin Nassehi 8 Die Aussortierer Protokolle der Selektion 10 Deutschsein Teste dein Nationen-Talent 11 Bücher, Filme, Musik 12 Flanke. Schuss. Integration Ein Fußballverein im Hasenbergl 14 Allein draußen Geschichte eines ganz normalen Flüchtlingskindes

Titelfoto und dieses Foto: Markus Burke / www.markusburke.de

16 Stadtplan Wo München bunt ist

18 Sprachtest Licht im Dickicht der Zertifikate 19 Wie ist das Leben als Sozpäd? Die Berufsumfrage 20 Punk meets Polka Volxmusik – das andere Integrationsprojekt

MVHS Lernstudio & Prüf ungsvorbereitun g Da schulische und bet riebliche Anforderunge n immer weiter steigen, hat die Junge Volkshochschule ein «Lernstudio» einger ichtet. Ab Seite 22

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22 Alle Kurse Lernstudio & Prüfungsvorbeitung der MVHS für Haupt- und Realschule, Gymnasium und Studium 27 Ausbildung & Beruf 28 kreativ & praktisch 30 mit 17 Rapperin Ebow packt aus Impressum


Seite 4 : Vielfalt & Vorurteil : mucs 15 mucs! shop & it beim k Mach m tionswor afie k r a g d o e t R e 28 zinfo he Seit Maga/ 19.4.2012 / sie iehe Seite 28 s 8 JM 56 / 19.4.2012 / 10 EG 96

Auf der Strasse gefragt

„Alle mögen mich und keiner ist mir lange böse, obwohl ich auch richtig fies sein kann.“ Chris (18), Schüler aus Thailand

Was macht dich einzigartig?

„Ich hör Metal, was man mir auf den ersten Blick normalerweise nicht ansieht. Ich hebe mich gern von der Masse ab.“ Eva (17), Schülerin aus Deutschland

„Mein Lifestyle. Und mein altnordischer Glaube.“ Fabian (18), Schüler aus Deutschland

„Meine Vielfalt. Ich reise viel, interessiere mich für Kunst und Musik, gebe Regie- und Musikunterricht und mache selber Filme.“ Ermy (20), Dekorateur aus Namibia

„Auf jeden Fall mein Name. Und dass ich für jeden Spaß zu haben bin.“ Shqipdon (18), KFZMechaniker aus Albanien


mucs 15 : Vielfalt & Vorurteil : Seite 5

„Meine Zielstrebigkeit. Ich will Mode designen seit ich acht Jahre alt bin.“ Anna (17), angehende Modedesignstudentin aus Vietnam

&

hin

weg

Wo man dabei sein sollte – und wo lieber nicht

„Man kann immer wieder neue Seiten an mir entdecken.“ Vishnu (18), Schüler aus Sri Lanka

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in: International-Food Pizza, Hamburger, Döner – irgendwie sind unsere Essgewohnheiten ja eh schon international. Aber besonders einfallsreich ist das nicht, was da täglich in unseren Mägen landet. Lasst mehr Vielfalt in die Küche! Integration ist keine Einbahnstraße. Füllt mehr Multikulti-Food auf deutsche Teller! Versucht es doch mal mit Falafel statt Döner, Tapas statt Pizza oder Bentobox statt Sushi. Ach ja und für zwischendurch, weil mega lecker: süße Cupcakes (z.B. aus Münchens erster Cupcakebakery www.wirmachencupcakes.de). Dazu italienischer Kaffee oder einen English Breakfast Tee. > Anna Pianka

Fotos: Sandra Niederlöhner, Jlia Hörnig / hin&weg: Photocase.com (time, MANÜ!, jala)

W

„Meine Persönlichkeit, mein Stilgefühl und mein Gesangstalent.“ Zynthia (18), Praktikantin in einer PR-Agentur aus Honduras:

eg: Neubaugebiete Ist das nicht schick? Ein Wohnerlebnis in diesen tollen weißen Platten ... äh, nein, Entschuldigung, ... Neubauhäusern mit gar zufällig arrangierten Wasserspielen vor der Haustür und marmorierten Innenhöfen. Und alles so wahnsinnig modern, verglast und vor allem super hip. Wohnensemble nennen die Bauträger das. Schade nur, dass alles gleich aussieht und noch schlimmer: alte Gebäude mit Charakter und Geschichte müssen den perfekten Wohnfassaden weichen, von Individualität keine Spur. Moment mal, da werde ich dann doch plötzlich zum Traditionalisten. > Anna Pianka

h

in: Bunte Botanik Wetten? Wenn ich Vielfalt sage, denkst du ziemlich bald an Blumenwiesen. Botanik bietet viel Raum für Potpourri-Assoziationen. Darum möchten wir in dieser Ausgabe auch einen interkulturellen Garten empfehlen. Im Frühjahr 2012 erblüht an der Dachauer Straße das erste Mal ein Garten für alle Münchner. Initiatorin Vanessa Blind lädt alle Münchner ein, „mit Enthusiasmus und Spaß gemeinsam ökologisch zu gärtnern und die Stadt zum Blühen zu bringen“. Urban Gardening heißt der Trend. Aufgekommen in London, buddeln heute überall in der Welt zivilisationsgeplagte Stadtmenschen mit ihren Grünen Daumen in der blanken Erde. Mehr Infos zur neuen Graswurzelbewegung im Herzen Neuhausens findest du hier: www.o-pflanzt-is.de Zahlen

Weltdorf: Insgesamt leben in München Menschen aus über 180 Ländern.


Illustration: Eva Hillreiner

Seite 6 : Vielfalt & Vorurteil : mucs 15

Streitfall Integration

Das Deutschland

der 50er-Jahre hat sich

längst abgeschafft. Armin Nassehi fragt man dann, wenn ein Soziologe gesucht ist, der Klartext redet und so VHS-Tipp rum der MVHS spricht, dass man ihn auch versteht. Entsprechend Bildungsfo achbeirat Münchner lied im MVHS-F itg M hi, sse Na n tanz». Dis viele Interview-Anfragen bekommt der Promi& eit dh Soziologe Armi er «Frem haft, spricht üb frei ck Box, Eintritt Politik & Gesellsc Bla ig, ste Professor. Auch für die Münchner Veranstaltung mit Ga 10 Uhr im 11.02.2012, ab Thilo Sarrazin über dessen Buch „Deutschland schafft VHS-Tipp Deutsch als Fremdsprache – sich ab“ saß er auf dem Podium. Klar, dass wir beim Onlinetraining für Jugendliche Thema Vielfalt und Integration nicht lockerließen, bis Bei diesem Online-Training verfasst du Texte, trainierst Grammatik und übst dich in besseren Formu wir für ein Interview auf den Ledersesseln im Büro des lierungen. EG 9565 · Online-Kurs · siehe Seite 25 LMU-Professors saßen. > Laura Goudkamp & Manuel Liebig mucs: Viele Politiker bezeichnen die Integration der Einwanderer in Deutschland ein halbes Jahrhundert nach der Ankunft der ersten Gastarbeiter als gescheitert. Durch die Sarrazin-Debatte wurde die Kritik noch befeuert. Sie dagegen finden die Integrationsleistung der BRD beachtlich. Wie kommen Sie zu diesem Schluss? Nassehi: Es ist keineswegs so, dass nur ich das so sehe. Die meisten Fachleute auf diesem Gebiet sagen, dass die Integration in Deutschland ganz gut geklappt hat. Man muss sagen, dass Deutschland schon immer

ein Einwanderungsland war. Wir vergessen oft, dass die Einwanderung schon damals mit den deutschen Flüchtlingen aus den ehemaligen Ostgebieten angefangen hat. Damals gab es bereits ganz ähnliche Konflikte, wie wir sie heute haben. Dann hat die Gastarbeiterwelle begonnen, ohne dass man gemerkt hat, dass es sich um permanente Einwanderung handelt. Man ist davon ausgegangen, dass die Leute für zwei, drei Jahre zum Arbeiten kommen und dann wieder zurückgehen. Dann hat es sich einfach so entwickelt, dass die Leu-

te geblieben sind. Es handelt sich also um eine ungeplante Form von Einwanderung und dafür ist sie vergleichsweise gut gelungen. Gut gelungen heißt natürlich nicht, dass alles ganz unproblematisch abgelaufen ist, sondern dass die Leute es letztendlich geschafft haben, ein ganz normales Leben zu führen. Was bedeutet Integration überhaupt? Ich habe meine Schwierigkeit mit dem Integrationsbegriff. Soziologisch gehen wir davon aus, dass die Gesellschaft gar nicht integriert werden muss, sondern dass die Menschen in der

Zahlen

Insgesamt haben 37 % der Münchnerinnen und Münchner einen Migrationshintergrund.


VHS-Tipp Lernen mit GRIPS – der Bayerdem multimedialen Grundbildungsprogramm in Matheischen Rundfunks BR alpha zum Grundwissen das Lernportal. matik, Deutsch und Englisch. Einführung in 26 MM 9360 · 17.4. – 22.5.2012 · siehe Seite

VHS-Tipp Winterfest – spi elend besser les en und schreiben lerne n Das Computerspiel „W interfest“ wurde für erw achsene Lernende entwickelt. MM 9370 · 18.4. – 2.5.2012 · siehe Seit e 26

modernen Gesellschaft ihr Leben auf eine Weise führen, ohne dass sie in verschiedene Sozialverbände integriert werden. Wenn wir mal Einwanderung weglassen und uns fragen, wie wir in der modernen Gesellschaft leben, dann muss man feststellen, dass wir uns in unterschiedlichen Bereichen unseres Lebens bewegen. Wir müssen Arbeit haben, Geld haben, sind politisch interessiert, wir sind Rechtssubjekte usw. Also gibt es verschiedene Bereiche des Lebens, in die wir inkludiert sind, aber eben nicht integriert. Integration heißt nämlich, dass wir nur einem Sozialverband angehören. Wie unterscheidet sich Ihr Integrationsbegriff von dem allgemein gesellschaftlichen Begriff? Der Integrationsbegriff ist eher ein politischer Begriff geworden. Der Integrationsbegriff meint aber eigentlich, dass die Menschen ihr ganz normales Leben führen können. Die ganze Debatte, die wir in den vergangenen Jahren in der Öffentlichkeit hatten, zeigt sehr schön, wie leicht es fällt, eine solche Gruppe, also Migranten, identifizierbar zu machen. Besonders das Sarrazin-Buch hat die Gemüter erhitzt. Was wir in der Bundesrepublik stärker brauchen, ist die Förderung der Einwanderer, damit sie aus ihrem engen sozialen Netz und ihrer Herkunftsgeschichte herauskommen. Das ist das, was klassische Einwanderungspolitik immer gemacht hat, nur in Deutschland ist das nicht passiert, weil es eben keine geplante Einwanderung war. Muss also erst die Politik aktiv werden, um eine gelungene Integration zu schaffen? Na ja, was heißt die Politik? Es sind unterschiedliche Akteure gefragt. Die vernünftigsten Vorschläge zur Integration kommen im Augenblick übrigens von den Wirtschaftsverbänden. Die wissen ganz genau, dass wir Fachkräfte aus dem Ausland brauchen. Deutsche Universitäten hätten gerne mehr ausländische Studenten, die aber danach auch hier bleiben. Die Politik muss also gewisse Rahmenbedingungen schaffen, aber auch andere Akteure müssen aktiv werden. Es sind dies die Wissenschaft, die Wirtschaft, das Bildungssystem. Und was ist mit den Migranten selbst? Einwanderer engagieren sich in einem Land, wenn sie wirklich hier daheim sind. In Deutschland ist die Problematik, dass Einwanderer nie eine politische Repräsentation hatten. In den deutschen Parteien wird das auch eher schlecht umgesetzt. Die Einwanderer machen ja viel selber. Sie gründen Unternehmen, leben ihre Leben und versuchen auch, ihre Kinder auf weiterführende Schulen zu schicken. Die In-

tegration ist schon weit vorangeschritten. Sie können sich das ja gar nicht mehr vorstellen! Was heutzutage alles selbstverständlich ist, war in den 50ern nicht denkbar. Einwanderern wird zumeist vorgeworfen, sie würden sich gar nicht integrieren wollen. Wie sehen Sie das? Natürlich gibt es kleine Gruppen, die sich nicht integrieren wollen, zum Beispiel bei islamischen Familien. Die gibt es, das ist überhaupt keine Frage. Aber das ist eben nur ein verschwindend kleiner Teil der Einwanderungspopulation. Eine moderne Gesellschaft muss auch das aushalten können. Wir haben ja auch andere sehr problematische Gruppen in der Gesellschaft, die wir aushalten. Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ hat die Integrationsdebatte noch mal angeheizt. Ihm wurde unter anderem auch Rassismus vorgeworfen. Sie saßen hier in München im September mit Sarrazin auf dem Podium im Literaturhaus. Sollte solchen Thesen überhaupt Aufmerksamkeit geschenkt werden? Ich wurde im Vorfeld dieser Diskussion immer wieder darauf angesprochen, ob man ihm Aufmerksamkeit schenke soll oder nicht. Jemand, der eine Million Bücher verkauft, hat ja eh schon genug Aufmerksamkeit. Ich weiß nicht, ob das Rassismus ist, ich wäre da vorsichtig. Mir tut der Mann auch irgendwo ein bisschen leid. Er hat eine komische, kleinbürgerliche, verklemmte Haltung der Welt gegenüber. Also diese Angst, dass Deutschland sich abschafft?! Wenn man sich zum Beispiel die BRD aus Sicht der 50er Jahre anschaut, dann hat sich die deutsche Gesellschaft eh schon abgeschafft. In der Hinsicht, dass heute Dinge selbstverständlich sind, die damals nicht mal annähernd denkbar waren. Wie haben Sie den Verlauf der Diskussion mit Sarrazin und Gabor Steingart, dem Chefredakteur des Handelsblatts, empfunden? Ich hatte die sehr naive Vorstellung, dass man bei einer Podiumsdiskussion vor einem gebildeten Publikum mit Sarrazin rational diskutieren könne. Ich hatte ja nicht vor, Krawall zu machen, sondern wollte nur mit Sarrazin diskutieren. Ich war auch gut vorbereitet und habe dieses grässliche Buch von vorne bis hinten durchgearbeitet. Herr Steingart, der andere Diskutant, ist auch nicht gerade bekannt als Krawallmacher. Eigentlich war es die beste Konstellation, die man sich überhaupt vorstellen kann. Ich dachte auch, dass das Münchner LiteraturhausPublikum in feinem Anzug, etwas älter als der Durchschnitt, zumindest in der Lage ist, Argumente zu hören, aber das war nicht der Fall. Als ich hereinkam, herrschte da schon eine Mob-Stimmung.

mucs 15 : Vielfalt & Vorurteil : Seite 7

Soziologe und Promi-Professor Armin Nassehi Erzählen Sie mehr ... Gabor Steingart hat als Erstes gesprochen und hat versucht, mit einem lockeren Spruch zu beginnen. Die Leute sind ausgeflippt, obwohl Herr Steingart Sarrazin noch nicht mal kritisiert hat. Wir hatten wirklich Angst, dass die Leute auf die Bühne kommen. Das Schlimmste an Sarrazin war sein Ton, dieses Herablassende. Ich bin ein geübter Diskutant, aber so etwas hab ich noch nicht erlebt. Ich bin nachher von einer älteren Dame körperlich angegriffen worden, wie ich es wagen kann, Sarrazin einen Kleinbürger zu nennen. Werden wir in 50 Jahren über die derzeitigen Integrationsdebatten lachen? Ich hoffe das natürlich, aber ich weiß es nicht. Integrationsdebatten verändern sich stetig. Für die Bundesrepublik müssen wir ja ganz klar sagen, dass wir ohne Einwanderung nicht auskommen, schon allein aus Wirtschaftsgründen. Das muss man ganz klar sagen. Ich bin mir aber ganz sicher, dass wir in Zukunft ganz anders darüber diskutieren werden. Wie kriegen wir die Besten der Welt dazu, zu uns zu kommen? Damit meine ich jetzt nicht die „Elite“, sondern eben die Besten für ganz bestimmte Dinge. Wir werden ein Riesenproblem bekommen, die Arbeitsplätze zu besetzen. In Zukunft werden wir die Hochqualifizierten brauchen und dafür müssen wir was tun. Vielen Dank für das Gespräch!

Laura Goudkamp, 20 Jahre alt, Studentin der Politikwissenschaft, wird in Zukunft die Integrationsdebatte mit anderen Augen sehen. Manuel Liebig, 22, Student, reist gerne und will die vielfältigen Kulturen der Welt kennenlernen..

Zahlen

Die Zukunft ist bunt: In der Altergruppe der unter 18-Jährigen sind Deutsche ohne Migrationshintergrund inzwischen eine Minderheit – 47 %.


Seite 8 : Vielfalt & Vorurteil : mucs 15

Die alltägliche Auslese

aussortiert! Menschen in Schubladen stecken, ist oberflächlich. Doch in manchen Berufen ist das schnelle Ein- und Aussortieren Alltag. Aber auf welchen Kriterien basieren diese Beurteilungen? Wir haben mit vier Menschen gesprochen, die täglich schnelle Entscheidungen über das Hot oder Not von anderen treffen müssen. Namentlich genannt werden wollte im Übrigen keiner von ihnen. Wohl um in keine Schublade gesteckt zu werden. > Doris Wehrmann & Nora Niedermeier

Makler Szenario: Man hat eine Wohnung, ein Haus oder ein Zimmer und braucht ebenjenes nicht für sich selbst. Nun gibt es zwei Optionen: Entweder entscheidet man höchstpersönlich, wem man dieses Dach über dem Kopf überlässt oder man engagiert jemanden, der das für einen macht. In unserem Szenario wäre dieser Beruf der Beruf des Maklers. Der Albtraum eines jeden Maklers ist natürlich der partysüchtige Student oder noch gruseliger: die Familie mit drei parkettbodenzerkratzenden Kindern. Doch da nicht jeder ein alleinstehender Unternehmensberater sein kann, muss die Gunst des Wohnungsführers auch anders zu gewinnen sein. Ohne Geld geht leider nichts. Aber man muss ja auch nicht gleich sein wahres feierfreudiges Ich entblößen. Seriosität ist das oberste Gebot! Wer es also für eine gute Idee hält, seinen Saufkumpel zur Wohnungsbesichtigung mitzunehmen, um schon mal zu checken, ob die Badewanne groß genug ist, um den Biervorrat kühl zu halten, sollte sich nicht wundern, wenn er niemals aus Mutterns Keller ausziehen kann. Und wem die Aufschneiderei nicht so ganz geheuer ist, sei von unserem Informanten gesagt: Sympathie und Harmonie sind auch hier, wie im restlichen Leben, entscheidende Faktoren. Der InsiderTipp: „Lächeln, interessiert nicken und im Falle eines Falles den kleinen Babybauch vielleicht lieber verdecken.“

Türsteher Türsteher gibt es viele in München. Bist du Ali Baba, ist er dein „Sesam-öffne-dich“. Ohne seine Gunst findet die Party ohne dich statt. Unser Berater hat folgenden Tipp: „Manchmal hilft es, dezente Signale auszusenden.“ Was das sein soll? Da kommt es dann auf die Positionierung des jeweiligen Ladens an. Etwa ein lastwagengroßes D&G-Logo auf dem Shirt. Oder ein kariertes Hemd. Oder tellergroße Ohrlöcher. Besonders Raffinierte versuchen mit der Behauptung zu punkten, den Besitzer des Ladens zu kennen. Das lässt den Türsteher aber eher kalt. Was viel besser ziehe sei: Contenance! Denn nur wer ihm nicht auf die Nerven geht, darf rein, verrät unser Mann. Dabei darf er auch schon das ein oder andere Feierabendbier getrunken haben. Wenn der Türsteher merkt, dass man sich unter Kontrolle hat und ihm drinnen nicht noch zusätzliche Arbeit bereitet, gewährt er Eintritt ins ersehnte Partyreich. Bewahrt Contenance! Zahlen

22 % aller Münchner Gewerbe gehören Ausländern. 34 % der ausländischen Unternehmer mussten ihr Gewerbe innerhalb eines Jahres wieder abmelden.


mucs 15 : Vielfalt & Vorurteil : Seite 9

VHS-Tipp ung und Auftreten Crashkurs: Ausstrahl üben Körpersprache, Wir aus? l erba nonv ich Was sage Ausstrahlung, klare tive posi akt, kont Blick selbstsicheren gfertigkeit. Schla und on und direkte Kommunikati Seite 27 JS 1341 · 6.7.2012 · siehe

Personalchef

Illustrationen: Astrid Schulz

Der Chef von allen zu sein, sich von niemandem etwas sagen lassen müssen, Geld, Ruhm, Bewunderung ... Wer träumt nicht davon, die Karriereleiter steil nach oben zu fallen? Doch vorher muss die erste Hürde gemeistert werden, der Petrus des Unternehmens überzeugt werden: der Personalchef. Doch im Gegensatz zu Petrus sei an der Türe des Personalchefs das Privatleben der Bewerber eher sekundär, so unsere Informantin, eine Personalerin aus einem internationalen Konzern mit Sitz in München. Todsünden der Bewerbung gibt es trotzdem: Die Bewerbungspapiere sollten sauber und übersichtlich sein, Kaffeeflecken seien ebenso irritierend wie Glitzerschrift und parfümiertes Papier. Pünktlichkeit ist des Deutschen liebste Tugend. Auch das Aussehen zählt. Eindruck schinden im schicken Anzug, einer sauberen Bluse oder auch nur mit gewaschenen Haaren sei laut unserer Expertin ausdrücklich erwünscht. Die roten Stiefel waren der Renner bei der letzten Party? Hier gibt’s dafür keinen Applaus. Und last but not least: Höflichkeit und Interesse zeigen, wenn ihr nicht aussortiert werden wollt. Sätze wie „Keine Ahnung, was ihre Firma genau macht, ich brauch Kohle, um meine Online-Poker-Kosten zu zahlen!“ bringen wohl nur Pluspunkte bei einer Online-PokerFirma. Das alles klingt furchtbar spießig? Na, dann könnt ihr ja immer noch hoffen, dass Petrus am Himmelstor dann später das Ganze mal nicht so eng sieht.

Polizei Die Polizei, dein Freund und Helfer. Die Polizei ist immer dann da, wenn man sie nicht braucht. Ein schönes Vorurteil – und auch andersherum gilt: Niemand ist frei von Vorurteilen. Im Fall der Polizei ist das oft auch lebenswichtig, erzählt unser Insider. Polizisten führen keine Personenkontrolle durch, weil sie in der Ausbildung lernen, dass Punks grundsätzlich etwas Illegales tun oder weil Ausländer am Bahnhof nicht nur Touristen sein können. Auch nicht aus reiner Kontaktfreude. Polizisten haben, im Gegensatz zum Otto Normalverbraucher, berufsbedingt das Gesamtbild im Auge. Dieses Gesamtbild werde zum Beispiel gestört, wenn ein Punk am Bahnhof um eine Gruppe Senioren schlendert und sich verdächtig umschaut. Vorurteile vorprogrammiert. Besagter Punk kann aber auch der Zivi sein, der sich umschauend vergewissern will, dass ihn keiner seiner coolen Kumpels beim Wanderausflug mit den Senioren sieht. „Wen ein Polizist ins Auge fasst, entscheidet sich nach dem Prinzip Mensch-Ort-Handeln“, fasst unser Kontaktmann zusammen. Erfahrungen vor und während der Polizeiarbeit sind entscheidend, vor allem aber die Erfahrung, dass sich Vorurteile eben nicht bewahrheiten müssen.

Nora Niedermeier, studiert Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie und möchte nicht gefragt werden, was man dann damit macht. Doris Wehrmann, spricht als Studentin der Kulturwissenschaften für sich.

Zahlen

Aufstieg: Im Schuljahr 2004/2005 gingen 18 % der ausländischen Schüler ins Gymnasium, zwei Jahre später waren es schon 28 %.


Einbürgerungstest Best-of

Wie

deutsch

bla bla

darfst du sein ? > Anna Pianka

Seit September 2008 gibt es in Deutschland den neuen Einbürgerungstest. Wer die deutsche Staatsangehörigkeit beantragt, muss über das Leben in Deutschland Bescheid wissen. Dieser Test wählt 33 Fragen aus einem Fundus von 310 Fragen aus, davon 300 allgemeine Fragen und 10 Fragen zu den Bundesländern. Bestanden ist der Test, wenn mindestens 17 Antworten richtig beantwortet sind. Bis jetzt haben insgesamt etwa 174.000 Personen am Einbürgerungstest teilgenommen. Laut Bundesamt für Migration haben etwa 3000 Personen den Test nicht bestanden. Hier kannst du erfahren, wie „amts-deutsch“ du bist:

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VHS-Tipp Einbürgerungstests an der MVHS Die MVHS ist die einzige Prüfs telle in München – Prüfungstermine alle 6 bis 8 Wochen. Weitere Infos und Kurse unte r www.mvhs.de

Seite 10 : Vielfalt & Vorurteil : mucs 15

bla bla

In Deutschland kann ein Regierungswechsel in einem Bundesland Aus­wirkungen auf die Bundespolitik haben.

Das Regieren wird... a schwieriger, wenn sich dadurch die Mehrheit im Bundestag ändert. B leichter, wenn dadurch neue Parteien in den Bundesrat kommen. C schwieriger, wenn dadurch die Mehrheit im Bundesrat verändert wird. D leichter, wenn es sich um ein reiches Bundesland handelt.

5 Die Bundesrepublik Deutschland ist ein

a auf Flugblättern falsche Tatsachen behaupten darf. B meine Meinung in Leserbriefen äußern darf. C Nazi-Symbole tragen darf. D meine Meinung sagen darf, solange ich der Regierung nicht widerspreche.

Alle Staatsgewalt geht vom... a Volke aus. B Bundestag aus. C preußischen König aus. D Bundesverfassungsgericht.

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Wer schrieb den Text zur deutschen Nationalhymne? a Friedrich von Schiller B Clemens Brentano C Johann Wolfgang von Goethe D Heinrich Hoffmann von Fallersleben

ield: wahl in Springf Bürgermeister sons“ mp „Si n de i be Kommunalwahl issen unserer demohe Weise hinter die Kul ...sieht auf vergnüglic Vorlage für eine nte elle exz sformen. Eine kratischen Beteiligung benwirkungen Ne und Wahlen, Wirkungen Diskussion rund um gie: Matt Groening Re tie. kra mo De mit unseres Umgangs / Siehe Seite 29 BM 27 E  / 21.6.2011

a des Nordatlantikpakts (Nato). B der Vereinten Nationen (VN). C der Europäischen Union (EU). D des Warschauer Pakts.

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2 Was bedeutet Volkssouveränität?

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Gründungsmitglied...

Meinungsfreiheit in Deutschland heißt, dass ich ...

In welchem Jahr wurde die Mauer in Berlin gebaut? a 1953 B 1956 C 1959 D 1961

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7 In Deutschland sind Jugendliche ab 14 Jahren strafmündig. Das bedeutet: Jugendliche, die älter sind als 14 Jahre und gegen Strafgesetze verstoßen... a werden bestraft. B werden wie Erwachsene behandelt. C teilen die Strafe mit ihren Eltern. D werden nicht bestraft.

In der DDR lebten vor allem Migranten aus... a Vietnam, Polen, Mosambik. B Frankreich, Rumänien, Somalia. C Chile, Ungarn, Simbabwe. D Nordkorea, Mexiko, Ägypten

Anna Pianka, Studentin, macht sich ihre Neugierde gerne zur Tugend Zahlen

Der Anteil der ausländischen Schulabgänger mit Abitur ist zwischen 2004 und 2009 von 9 auf 13 Prozent gestiegen.

Lösungen: 1b / 2a / 3d / 4c / 5c / 6d / 7a / 8a

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mucs 15 : medientipps : Seite 11

medientipps zusammengestellt von der Münchner Stadtbibliothek

religiöse und geschlechtliche Identitäten. Eine romantische Liebes-, Mentalitäts- und Kulturgeschichte, die durch klugen Witz und eine optimistische Grundhaltung besticht und mit dem César für das beste Drehbuch und die beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde.

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LEIH STATT BUY Diese und viele andere Titel gibt es in den Münchner ­Stadtbibliotheken. Die nächstgelegene Stadtbibliothek findet ihr unter www.muenchner-stadtbibliothek.de

Der Name der Leute Spielfilm von Michel Leclerc Frankreich 2010

Anatolien und die Anderen Ein bisschen Roadmovie, ein bisschen Surrealismus, ein bisschen Drama – das autobiografisch geprägte Kinodebüt der deutsch-türkischen Regisseurin Yasemin Samdereli behandelt das Thema Einwanderung erfrischend unverklemmt. Ohne Kitsch und mit viel Spaß an der Verwertung von Klischees erzählt «Almanya» die Lebensgeschichte einer türkischen Gastarbeiterfamilie. Die Frage des Enkels, ob man nun türkisch oder deutsch sei, ist Anlass für eine Reise in die anatolische Heimat der Großeltern. Eine Komödie, die satirisch und mit liebevollem Augenzwinkern deutsch-türkische und türkisch-deutsche Vorurteile aufs Korn nimmt. In der Kategorie „Bestes Drehbuch“ wurde «Almanya» 2011 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet.

Almanya - Willkommen in Deutschland Spielfilm von Yasemin Samdereli Deutschland 2010

dem ­Abitur, engagiert sich als Schülerin, und ihr größter Wunsch ist ein selbstbestimmtes Leben. Melda Akbas bezweifelt, dass viele Deutsche wissen, was es heißt, ein Migrantenkind zu sein. Vorurteile und Desinteresse bestimmen das Bild. Selbstbewusst berichtet sie von ihrer Familie mit Konflikten und Haltungen von konservativ bis weltoffen und ihrem Spagat zwischen Respekt vor ihren muslimischen Wurzeln und ihrer Entschlossenheit, als Frau selbstständig zu leben.

Deutschland neu schaffen Um sich nicht abzuschaffen, muss Deutschland sich neu erfinden. Dreißig profilierte Autorinnen und Autoren ­schreiben über ihr Leben in Deutschland, über Heimat und Identität, über ihr Muslim- oder Nicht-Muslim-Sein. Begriffe wie Migrant, Moslem, Deutscher, Fremder lösen sich dabei immer mehr auf, in den Vordergrund treten kritische Analysen und persönliche Geschichten. Ergebnis ist eine Vielfalt der Stimmen für „das Eigenrecht gelebten Lebens“ (Hilal Sezgin).

Manifest der Vielen: Deutschland erfindet sich neu Hilal Sezgin (Hrsg.) mit Beiträgen von Hatice Akyün, Naika Foroutan, Ilija Trojanow Blumenbar, 2011

Trauma und Toleranz Ein pedantischer Ornithologe mit jüdischen Wurzeln und eine sexuell ausschweifend lebende junge Frau algerischer Abstammung verlieben sich trotz großer charakterlicher Unterschiede ineinander. Eine tiefschürfende, aber auch leichthändige Liebeskomödie, bei der politische Positionen und historische Traumata wie Holocaust und Algerienkrieg in die Reflexion des linksliberalen Frankreichs ebenso einfließen wie Debatten um ethnische, Anzeige

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Muslimin mit Minirock Persönlicher Bericht einer 18-Jährigen zwischen westlichen Werten und türkischer Familientradition. Sie ist 18, lebt als Deutsch-Türkin in Berlin, steht kurz vor

So wie ich will: Mein Leben zwischen Moschee und Minirock Melda Akbas Bertelsmann, 2010

Übertönt die Dumpfbacken Am 28.10.2011 fand in der Muffathalle das große Festival der Kampagne «Laut gegen Brauntöne» statt. Auf dieser CD finden sich 20 Beiträge aus dem Bandwettbewerb sowie von bekannten Münchner Musikern wie Sportfreunde Stiller und LaBrassBanda. Das musikalische Spektrum reichte von Hip-Hop über Rock, Soul bis Ska. Beim Verlassen des Konzerts konnten sich alle Besucher noch eine Gratis-CD mitnehmen. Zu bestellen ist die CD auch bei der Fachstelle gegen Rechtsextremismus im Rathaus unter fgr@muenchen.de. Selbstabholer erhalten die CD kostenlos in der Stadt-Information am Marienplatz.

Laut gegen Brauntöne Die CD zur Kampagne «Laut gegen Brauntöne»


Seite 12 : Vielfalt & Vorurteil : mucs 15

Viele Kulturen – ein Club

Flanke. Schuss. Integration! Salih Aydogan ist Polizist und hat in seiner Freizeit einen Verein im Münchner Multikultiviertel Hasenbergl umgekrempelt. > Timo Ernst

Fotos: Daniel Hemel / privat

VHS-Tipp ali-Vorbereitung – Begleitkurs Qu Mathematik drechenarten, un Gr le: hu tsc Haup & Stoff der 9. Klasse gen, Funktionen un ich Gle ln, Terme, etrie. m o­ Ge Potenzen & Wurze g, un chn trechnung, Zinsre Graphen, Prozen he Seite 22 bis 18.6.2012 · sie MN 1610 · 16.4.

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er SV Istiklal München e.V. war ein typischer türkischer Fußballverein, der lange mit seinem schlechten Image zu kämpfen hatte. In der Kabine wurde nur türkisch gesprochen und die Spieler galten nicht gerade als die Diszipliniertesten auf dem Feld. Doch in den vergangenen zwei Jahren ist einiges passiert. Heute ist der SV Istiklal immer noch ein türkischer Verein, allerdings einer, den Aydogan selbst gerne als „modernen Verein“ beschreibt.

Der Weg dahin war nicht immer einfach. Salih Aydogan musste erst den Vorstand mit seinem Konzept überzeugen und diesen mit ins Boot holen, um den türkischen Gastarbeiterverein öffnen zu können. Vor allem im Jugendbereich war der Verein „eher dürftig aufgestellt“. Und genau hier wollte Aydogan mit seinem Konzept ansetzen, wollte jenen Jungs helfen, denen er in seiner Tätigkeit als Polizist im Münchner Norden nicht helfen konnte. Gerade im Sport sah er die ­Chance etwas zu bewegen, denn „viele Jugendliche sind im Fußball noch bereit, Leistung zu bringen“, so Aydogan. „Jeder weiß, wie wichtig Sprache für Integration

ist.“ Von nun an mussten die Jugendtrainer der deutschen Sprache mächtig sein, da die Kids in dieser Zeit auch „durch eine kleine Lebensschule“ gehen. Auch hatte so manche Jugendliche Probleme mit der Disziplin auf dem Spielfeld. Alle im Verein waren sich bewusst, dass Integration auch nach 90 Minuten noch nicht zu Ende ist. Es wurden Kochabende und Zeltfreizeiten, aber auch Diskussionsabende zum Thema Drogenund Gewaltprävention in Begleitung von Sozialpädagogen eingeführt. Diese Veranstaltungen gelten als Trainingseinheiten. Falls der Sprössling während eines Spiels negativ auffallen sollte, werden die Eltern Zahlen

23 % der rund 1,4 Millionen Münchner haben keinen deutschen Pass.


mucs 15 : Vielfalt & Vorurteil : Seite 13 schriftlich informiert – ganz wie in der Schule. Auch auf anderen Ebenen wurde der Club ordentlich umgekrempelt. Nach und nach wurde der komplette Verein für Integration geschult und soziale Kompetenzen nach professionellen Standards trainiert. Die Türen für eine Mehrheitsgesellschaft wurden geöffnet. Inzwischen arbeiten sieben Mitarbeiter deutscher Herkunft in der Organisationsebene. Die Webseite wurde von Türkisch auf Deutsch umgestellt und auch das neue Vereinslogo ist frei von typischen Symbolen wie dem Halbmond. Man nahm am Städtischen Projekt „Integration durch Sport“ teil, das ursprünglich nur die Öffnung deutscher Vereine für ausländische Spieler vorsah. Der SV Istiklal drehte den Spieß einfach um.

In Zukunft sollen nun auch neue Sportarten hinzukommen. Zum einen Schach, da bereits Jugendliche in der kooperierenden Bildungseinrichtung diesen Sport ausüben. Und zum anderen das Boxen. Dies soll den Jugendlichen im Münchner Norden ein weiteres Ventil bieten. Und da wäre noch eine Geschichte, die dem 3. Vorsitzenden Aydogan, der auch als Konfliktmanager für den BFV tätig ist, merklich am Herzen liegt. Im Verein spielt Integration auch eine geschlechtliche Rolle. Seit drei Jahren treten beim SV Istiklal auch Mädels gegen den Ball.

Gute Noten, statt Rote Karten Heute, zwei Jahre später, ist man nur noch positiv in den Schlagzeilen. Als erster türkischer Verein wurde er zum Stützpunkt

des Bayerischen Fußballverbandes erklärt. Die erste Mannschaft spielt in der Kreisklasse und wahrt weiterhin ihre Chance auf den Aufstieg. Auch im Jugendbereich sind gewaltige Fortschritte festzustellen. Das Verhalten der Jungs hat sich sowohl auf als auch neben dem Platz verbessert: Feldverweise gingen radikal zurück, während sich Noten in der Schule verbesserten. Die Anzahl nicht-türkischer Mitglieder im Verein steigt seit letztem Sommer immer mehr an. Wo bis vor zwei Jahren noch türkisch unter Türken gesprochen wurde, wird nun deutsch unter Türken, Somaliern, Italienern, Serben und auch Deutschen gesprochen. Die Hemmungen anderer Kinder, sich zu integrieren, sind gefallen, das Bild der „Integrationsmannschaft“ zeichnet sich immer mehr ab. Aydogan und seine Kollegen sind ihrer Vision eines modernen Vereins sehr nahe gekommen.

Timo Ernst, 23, Student, versucht die Klischees von BWL-Studenten zu widerlegen.

Salih Aydogan

Zahlen

16.965 Menschen haben in München in den Jahren 2005 bis 2009 Integrationskurse besucht - 8.852 von ihnen waren dazu nicht verpflichtet.


Seite 14 : Vielfalt & Vorurteil : mucs 15

Flüchtlingskind Lawrence – Eine alltägliche Geschichte

Endlich

Ruhe

Sie flüchten vor Hunger, wegen politischer Verfolgung oder aus Kriegsgebieten. Ihr Ziel: ein sicheres Leben vor allem in Frankreich, Deutschland oder Großbritannien. Die erste Station in Europa: meist Griechenland, Italien oder Spanien. Auf überfüllten Booten bringen Schleuser Flüchtlinge gegen horrende Summen an die Küsten. Doch dort erwartet sie nicht das glückliche Leben, sondern weiterhin ein beschwerlicher Weg. Manche schaffen es, auf einen Lkw zu springen und die Reise fortzuführen. Andere werden von der Polizei in Abschiebelager gebracht.

2010

waren nach Angaben der UN 43,7 Millionen Menschen auf der Flucht. Lawrence ist einer von ihnen. Er kam vor vier Jahren als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland. Heute sieht man dem 21-Jährigen davon nichts an: In seinem Hemd, mit dem schicken Sakko und dem offenen Blick wirkt der junge Mann aus Nigeria gut situiert. Er möchte Abstand nehmen von der Vergangenheit, über die er auch nicht reden möchte. Der Alltag von Lawrence beginnt wie bei vielen Jugendlichen im Klassenzimmer. Die Münchner Volkshochschule bietet ihm mit dem Projekt Flüchtlinge, Beruf & Schule (FlüB&S) die Möglichkeit, den Hauptschulabschluss nachzuholen. Neben Mathe und Deutsch lernen die Schüler hier vor allem nützliche Dinge für das Leben in Deutschland und den Einstieg in die Berufswelt.

„Die Schule macht mir Spaß“, sagt Lawrence. Er lerne gerne, sagt er mit seiner ruhigen Stimme – „und schnell“. Er spricht gut deutsch. Trotzdem will er sich irgendwann lieber auf Englisch unterhalten. Mit 20 anderen Jugendlichen unter anderem aus Afghanistan, Somalia und dem Senegal besucht Lawrence seit zwei Jahren die Schule. Die Stimmung in dem mit Zeichnungen geschmückten Klassenzimmer ist entspannt. Manchmal wird gescherzt, aber meist sehr konzentriert gearbeitet. Das ist kein Zufall. Wer hier sitzt, musste schon öfter unter Beweis stellen, dass er einen starken Willen hat. Die 20 Männer sind nach einem langen, meist beschwerlichen und oft lebensgefährlichen Weg in einer neuen Gesellschaft angekommen. Auch nach seiner Ankunft in Deutschland hatte Lawrence es nicht leicht. Nach seiner ersten Ankunft in München 2007 wohnte der damals 16-Jährige zunächst zwei Monate bei Bekannten, bis er in ein Flüchtlingslager in Schongau gebracht wurde. Dort musste er mehr als ein Jahr wohnen. „Das war sehr schlimm“, erinnert sich Lawrence. Sein Lächeln verschwindet aus dem Gesicht. Das Lager ist für seinen maroden Zustand bekannt: Der Bayerische Flüchtlingsrat führt das Lager in seinem Schwarzbuch auf. „Die länglichen Holzbaracken stehen inmitten einer Industriebrache am Stadtrand. Der Lärm der angrenzenden Zimmer dringt durch die dünnen Wände. Die Duschen sind schmutzig und die Toiletten heruntergekommen. Die Bewohner können kaum etwas unternehmen, denn die Fahrt in die Stadt ist zu teuer und es gibt keine Möglichkeit, Deutsch zu lernen.“ So liest man es in dem Bericht der Flüchtlingsorganisation. Lawrence beschwert sich nicht. Er sagt nur: „Es war sehr langweilig, weil man immer zu Hause war.“ Zahlen

Die Zahl der ausländischen Gewerbeanmeldungen verdoppelte sich im vergangenen Jahr nahezu.

Fotos: Sebastian Gabriel

> Manuel Liebig


mucs 15 : Vielfalt & Voruteil : Seite 15 Der junge Nigerianer hat seine Zuversicht nie verloren. Mithilfe des Bayerischen Flüchtlingsrats hat er ein Bleiberecht erhalten. Die unabhängige Organisation unterstützte ihn bei der Beantragung von Papieren und amtlichen Telefonaten. Stolz präsentiert Lawrence die kleine Plastikkarte, die dem neuen Personalausweis ähnelt. Mit der Aufschrift „Aufenthaltserlaubnis“ entscheidet dieses Stückchen Plastik über eine sichere Perspektive oder eine ungesicherte Zukunft. Seit Februar 2009 lebt Lawrence wieder in der bayerischen Landeshauptstadt. „In München hat man viele Möglichkeiten“, sagt er. Nach seiner turbulenten Kindheit genießt er die Ordnung und nimmt staatliche Vorgaben ganz anders wahr als ein deutscher Gleichaltriger: „Hier gibt es klare Regeln und Gesetze, die einen umsorgen“, sagt er. Gut aufgehoben fühlt er sich auch durch das FlüB&S-Projekt, das einen Großteil seines Tages einnimmt. Nach dem Unterricht fährt er meist in seine Sozialwohnung im Hasenbergl, die er mit zwei anderen jugendlichen Flüchtlingen aus dem Irak und Afghanistan teilt. Hier macht er seine Hausaufgaben, entspannt sich bei klassischer Musik oder schaut fern. Viel Zeit verbringt er in der International Christian Church of Munich. „Dort finde ich meinen Frieden“, erzählt er. Der junge Afrikaner singt auch in einem Gospel-Chor. Die Musik habe ihn auch schon in seinem Heimatland fasziniert. Zurück nach Nigeria möchte er aber nicht: „Du bist dort zu Hause, wo du dich heimisch fühlst. Und ich habe mein Zuhause gefunden.“

Lawrence ist ein optimistischer junger Mann, der sich von seinem Schicksal nicht unterkriegen ließ. Für seine Zukunft hat er konkrete Pläne: Nach dem Hauptschulabschluss soll ein höherer Abschluss folgen. Sein Traum wäre ein Studium in Business Administration mit Fokus auf International Law. Bis dahin muss er sich den Realitäten beugen: Seine ehemalige Praktikumsstelle, eine Autowerkstatt in München, hat ihm nach seinem Abschluss einen Ausbildungsplatz als Kfz-Mechatroniker angeboten. Lawrence hat wohl die schwierigste Etappe seines Weges gemeistert. Er genießt die Ruhe, die in sein Leben eingekehrt ist. Dennoch liegen weitere Hürden vor ihm. Er weiß, dass es bis zur Verwirklichung seiner Träume ein starkes Durchsetzungsvermögen und vielleicht auch etwas Glück bedarf. Seine Erfahrungen als Flüchtling wird er immer mit sich führen. Deshalb vergisst er auch nicht, dass viele neben ihm auf der Strecke geblieben sind. Einen Satz will er am Ende noch loswerden: „An alle Flüchtlinge dort draußen: Wenn ihr es in Deutschland schaffen wollt, seid optimistisch und behaltet das Ziel immer im Auge!“


Seite 16 : unser münchen : mucs 15

Bunte

Orte

Neun Tipps, wo München Farbe zeigt

Frankreich in Sendling Jean Renoir Ein Besuch im Lycée g dlin Sen g run Füh – 1 CS 300 · Berlepschstr. 4 · do N.N. · Lycée Jean Renoir .2012 · Gebührenfrei · 16 bis 17.30 Uhr · 26.4 Anmeldung erforderlich

VHS-Tipp Interkulturelle r Schülertreff Internetcafe & der Landwehrstr. 46, mo MVHS bis fr 9 bis 12 und 14 16.30 Uhr Infos unt er: 089-544240-38/3 bis 9 1

4 Rot und Regenbogen Das letzte Haus Früher war die Thalkirchnerstraße 102 eine öffentliche Badeanstalt mit Dusch- oder Von einer ehemaligen Kaserne über eine der größten Diskolandschaften der Stadt zu Wannenbädern, die armen Menschen die Möglichkeit zu regelmäßiger Körperpflege Europas größter Künstlerkolonie – die Gebäude an der Domagkstraße haben eine bieten sollte. Seit mehr als zehn Jahren beherbergt das ehemalige Tröpferlbad das „Kafe wechselvolle Geschichte hinter sich. Inzwischen ist der Großteil der Häuser trotz vieler Marat“, ein selbstverwaltetes Kulturzentrum. Dort gibt es vegane „Volxküche“, günstige Proteste abgerissen worden. Doch in den Ateliers in der Domagkstraße 30 arbeiten Getränke und neben regelmäßigen subkulturellen Konzerten und Partys auch Vorträge zu noch immer mehr als 100 Künstler aus Bildhauerei, Malerei, Musik und Fotografie und veranstalten regelmäßig Ausstellungen und Konzerte. Jeden 3. Sonntag bietet sich am den üblichen linken Themen: von Antifa bis Marx. Dies ist mitunter der Grund, weshalb die Einrichtung den Argwohn der CSU genießt, öfter ins Visier der Polizei gerät, und sogar im „Künstlersonntag“ jedem Kunstinteressierten die Möglichkeit, bei freiem Eintritt die Verfassungsschutzbericht auftaucht. Aber die Grünen halten die schützende Hand über Künstler in den Ateliers zu besuchen und ihnen über die Schulter zu schauen. den Jugendtreff. Kafe Marat, Thalkirchnerstr. 102, www.kafemarat.blogsport.de Haus 50/Domagkateliers, Domagkstr. 30, www.domagkateliers.de

5 Australien-Feeling und Austrian-Suppe Kunstgenuss im Gemüseladen Viel Unsicherheit gab´s die letzten Jahre über das Weiterbestehen des «Import/Export» Die Front in der Belgradstraße 9 erinnert eher an ein altes Kino. Dabei verbirgt sich dahinter ein geräumiges Lokal, das Restaurant, Galerie, Veranstaltungsort und Surfertreffpunkt im Bahnhofsviertel. Im Rahmen des Munich-Central-Projekts der Münchner Kammerin einem ist. Auch im Garten kann man sich an eines der kreativen Gerichte wagen (Rotespiele hatten Kreative einen früheren türkischen Gemüseladen im April 2010 zu einer Beete-Suppe mit Red Bull!) und dabei die Werke wechselnder Künstler aus Street-Art und Bar umfunktioniert. Seitdem kann das Ende des Mietvertrages immer wieder kurzfrisUrban-Pop anschauen. Neben Live-Musik, Filmen, Lesungen und Kabarett bietet das Arts tig hinausgezögert werden: Tuncay Acar, Sohn türkischer Gastarbeiter und ehemaliger Rapper der Band Homosupersapiens, lädt mit seinem Team abwechselnd Musiker, Lite- ‚n‘ Boards den Münchner Surfern auch noch eine Tauschbörse für Surfboards. Arts ‚n‘ Boards, Belgradstr. 9, www.arts-and-boards.de raten und Filmemacher aus aller Welt in den Laden mit der Wohnzimmeratmosphäre. Import/Export, Goethestr. 30, www.import-export.cc 6 Vorrübergehend farbig 3 Mehr Farbe im Laden München ist bekanntlich nicht mit vielen Räumen gesegnet, die sich Kreative leisten können. Umso schöner, dass sich immer mal wieder Tore zu temporären Locations öffnen. Was ist Grundlage von Kunst? Wohl wahrscheinlich die Farben – und in diesem Sinne Eine davon ist «Das Provisorium» in der Lindwurmstraße 37 zwischen Sendlinger Tor und ist das einstige Malereifachgeschäft in der Hansastraße jetzt ein «Farbenladen», der Goetheplatz. In der „Kunstbar“, so der Untertitel, die sich in einem ehemaligen großen Plattenladen, Galerie, Atelier und Schaufenster in sich vereint. Unter dem Dach des bayerischen Gasthaus befindet, kann man bei moderaten Preisen Ausstellungen besuFeierwerks präsentieren Künstler hier Design, Malerei, Grafik, Bildhauerei, Fotografie chen, DJs lauschen und die verschiedenen Geschmacksrichtungen aromatisierten Wodkas und Mode in allen Facetten – eben so breit wie das Farbenspektrum. (von Mango bis Zimt) aus der hauseigenen Produktion probieren. Farbenladen, Hansastr. 43, www.farbenladen.wordpress.com Das Provisorium, Lindwurmstr. 37, www.facebook.com/dasprovisorium 2

Zahlen

Der Anteil der ausländischen Schulabgänger mit Abitur ist zwischen 2004 und 2009 von 9 auf 13 % gestiegen.


Illustration: Eva Reiske

MVG Nachtlinien / Nightlines 7

Laut und bunt Etwas am Rand der Stadt, im Bürgerpark Oberföhring, befindet sich seit 1999 das «Kafe Kult». Hier spielen internationale Bands meist aus dem Punk- und HardcoreBereich, die man sonst nirgendwo zu sehen bekommt. Nach dem Motto „Mach die Party so, wie du selber feiern willst!“, ist alles ausgelegt auf DIY – Do it yourself! Auch junge Künstler können ihre Arbeiten zeigen, zum Beispiel beim jährlichen Kafe Kunst Fest im Dezember. Kafe Kult, Oberföhringer Str. 156, www.kafekult.de

8

Licht aus dem Untergrund Seit 2002 gibt es den «Neokeller» unter dem Jugendtreff M10City. Früher war er einer der bekanntesten Punk-Treffs in München. Heute hält immer mehr elektronische Musik – von Dubstep bis Electro-Swing – Einzug. Das Gute für die Besucher: Alle Events sind unkommerziell und auf Selbstkostenbasis ausgelegt. Damit wollen die Betreiber alternative Kultur in München fördern, den verschiedenen Subkulturen eine Bühne geben und Optionen zum teuren Münchner Nachtleben bieten. Neokeller, Massmannstr. 10, www.facebook.com/Neokeller

9

Das Grün der Insel Das Olympische Dorf allein hätte in dieser Rubrik eine Nennung verdient. Doch findet sich unter den 1052 Bungalows, die ausschließlich von Studenten bewohnt werden, ein besonderes Schmuckstück – der Bungalow U07 oder besser: das «O’Connolly’s». Eva Schleippmann hat in ihrem Wohnzimmer Münchens kleinsten Pub errichtet und auch die Außenfassade ist ganz im Stil einer Irischen Schenke bemalt. Jeden zweiten Donnerstag im Monat öffnet der Bungalow für Besucher seine Pforten und lädt ein zu Bier, Kunst und Kultur. O´Connollys, Connollystr. 3/ U07, www.oconnollys.com

Neue Verbindungen – neue Ringlinie!


VHS-Tipp Chinesisch – für Anfänger/inne n Ihr lernt chinesische Begrüßungsformen, könnt sagen, woher ihr kommt, wie und mit wem ihr lebt und was ihr gerne esst und vieles mehr... KG 296 · 10.4. – 13.4.2012 · siehe Seite 26

Seite 18 : Vielfalt & Vorurteil : mucs 15

VHS-Tipp Sprachen lern en mit System – Zertifikate für Beruf und Stud ium Vorbereitungskurs e, Prüfungen, Dip lome und Zertifikate

VHS-Tipp er/innen Japanisch – für Anfäng Begrüßungsformen, cke, sdrü gssu Allta che Ihr lernt einfa Einführung in die die und tik mma ein wenig Grundgra Silbenschrift Hiragana. 2 · siehe Seite 26 KG 6180 · 10.4. – 13.4.201

R

aus in die Welt! Mal was Neues sehen, hören, schmecken, fühlen. Doch um sich ins Abenteuer Ausland zu stürzen, muss erst ein Stolperstein aus dem Weg geschafft werden: der Sprachnachweis. Egal was euch in die Fremde treibt, ob der Job, ein Praktikum oder das Studium, in den meisten Fällen werdet ihr euch vor einem Fremdsprachentest nicht drücken können. Aber aufgepasst: Für jedes Vorhaben kann ein anderes Zertifikat das bessere sein. Wird ein beliebiges Zertifikat gefordert, solltet ihr euch die Frage stellen, ob der Nachweis für das Studium oder die Arbeit gebraucht wird, und ob eure Kenntnisse dem geforderten Level entsprechen. Fast jede Uni verlangt eine Bescheinigung ausreichender Kenntnisse der Landessprache oder zumindest des Englischen. Gerade beim bürokratischen Dickicht Hochschule gilt: Informiert euch vorher genau, welcher Test anerkannt wird. Infos dazu findet ihr meist bei den Zulassungsbedingungen der einzelnen Studiengänge. Will man im Ausland arbeiten oder ein Praktikum absolvieren, werden manchmal spezifische Kenntnisse der Sprache im jeweiligen Fachbereich verlangt. Hier empfiehlt sich eher ein Fachtest, im englischsprachigen Raum zum Beispiel der CPE (Cambridge Certificate of Proficiency in English). Wichtig ist auch, sich über die Gültigkeitsdauer des Nachweises zu informieren. Manche Zertifikate gelten nur zwei Jahre, andere ein Leben lang. Man sollte sich also überlegen, ob man sich die Möglichkeit offenhalten will, das Zertifikat zu einem späteren Zeitpunkt wieder nutzen zu können. Ist die Entscheidung für ein bestimmtes Zertifikat gefallen, kommt man nicht darum herum, sich auf den Test vorzubereiten. Aber keine Panik: Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Gerade die Aufregung vor den Englischtest ist oft unbegründet. Wer sich mit den Prüfungsmodalitäten vertraut macht, Beispielaufgaben löst und ein paar Vokabeln paukt, dürfte kein Problem haben. Die MVHS bietet Vorbereitungskurse an, auch Sprachkurse im Ausland oder an der Universität sind sinnvoll. Im Netz findet ihr kostenlose Tests, die helfen, das eigene Können genau einzustufen, um den richtigen Kurs zu finden und mögliche Unter- oder Überforderungen zu vermeiden. Ganz wichtig: Bringt rechtzeitig in Erfahrung, wann er Test stattfindet, damit ihr die Einschreibungsfrist nicht verpasst.

Zertifikate auf einen Blick

Die Sprache der Anderen TOEFL? DALF? IELTS? DELE?… WAS??? Wir schlagen für euch eine Schneise durch den Dschungel der Fremdsprachenzertifikate >

TOEFL

Englischsprachtest besonders für Unis in den USA und Kanada Kosten 185.– € 2 Jahre gültig, 30-40 x jährlich www.de.toefl.eu

Cambridge

IELTS

Englischsprachtest besonders für Unis in England, Australien und Neuseeland Kosten: 190.– € 2 Jahre gültig 36 x jährlich www.ielts.org www.mvhs.de (Cambridge-Prüfungszentrum)

TestDaF Deutschtest Kosten 175.– € Unbeschränkt gültig 6 x jährlich www.testdaf.de

Doris Wehrmann & Veronika Heuwieser

DELF / DALF Französischtest Kosten: rund 90.– € Auf unbestimmte Zeit gültig www.ciep.fr/de

CELI

Italienischsprachtest Kosten: 140.– € Unbeschränkt gültig 2 x jährlich www.cvcl.it

DELE

Spanischtest An 30 Orten deutschlandweit Kosten: 150.– € Auf unbestimmte Zeit gültig www.cervantes.de

HSK

Chinesischtest Rund 30 x jährlich an 10 verschiedenen Prüfungsorten Kosten: etwa 85.– € Zeitlich unbeschränkt gültig, für Hochschulstudium nur zwei Jahre. www.hsk.org.cn Zahlen

Einwanderungsstadtteil: In Milbertshofen und am Hart sind die Menschen ohne Migrationshintergrund mit 46 % bereits in der Unterzahl.


mucs15 : berufen : Seite 19

Mal unter uns, Frau Diermann, wie ist das Leben als ...

Arbeit. Geld. Karriere. Liebe.

SOZPÄD? >

Interview: Tanja Semet

Nach Abschluss eines Studiums der ­„Sozialen Arbeit“ an der Fachhochschule oder der Universität erhält man den Titel «Sozialarbeiter/-pädagoge B.A.». Einen Job kann man in vielen Bereichen finden: in der Frühförderung, der Schulsozial- und Jugendarbeit, der Erwachsenenbildung, im Suchtbereich, der Flüchtlingsberatung, in der sozialen Arbeit in Betrieben, Krankenhäusern, und Behinderteneinrichtungen. Kurz gesagt überall da, wo Menschen Unterstützung auf ihrem Weg bekommen, sind meist Sozpäds am Werk.

Foto: Sebastian Gabriel

Brigitte Diermann betreut Jugendliche für das MVHS-Flüchtlingprojekt FlüB&S.

Welche Fähigkeiten muss man als Sozialpädagogin haben? Als Sozial­ pädagogin muss man vor allem flexibel, geduldig und kommunikationsfähig sein. Wichtig ist auch, dass man sich gut abgrenzen kann und nicht alle Probleme der Klienten mit ins Privatleben nimmt, sonst kommt man schnell an seine Grenzen. Warum sind Sie Sozialpädagogin geworden? Einen reinen Bürojob konnte ich mir nie vorstellen. Ich wollte in meiner Arbeit schon immer mit Menschen zu tun haben. Da das Studium sehr vielseitig ist und man in unterschiedlichsten Arbeitsbereichen beschäftigt sein kann, habe ich mich dann für Sozialpädagogik entschieden. Wie hoch ist der Flirtfaktor während des Studiums? Der Flirtfaktor während des Studiums lag nahezu bei null, da der Männeranteil unter den Sozialpädagogen gefühlt bei ca. 1 Prozent liegt. Was ist das Beste an Ihrem Beruf? Dass jeden Tag etwas Überraschendes passieren kann. Die Arbeit mit Menschen ist eben nicht wirklich planbar. Sehr schön ist auch, wenn man Jahre später einen ehemaligen Klienten auf der Straße trifft und er einem erzählt, wie gut es ihm heute geht und man weiß, dass man selbst vielleicht zu einem kleinen Teil daran beteiligt war, ihm den Weg dahin zu ebnen. Was sind die Schattenseiten? Die geringe Bezahlung – leider sind klassische Frauenberufe vom Verdienst her immer noch nicht gleichgestellt – und die mangelnde gesellschaftliche Anerkennung. Würden Sie Sozialpädagogik anderen empfehlen? Von der Tätigkeit her auf

VHS-Tipp en zur fswahl – Lösung Abenteuer Beru hl wa fs ru Be d Studien­un nt euch ulanschluss und kön Ihr steht vor dem Sch ngang die Stu en ein r ung ode nicht für eine Ausbild alle eure Fähigkeiten ht nic nt ken Ihr en? entscheid iehung se daher nicht in Bez und Talente, könnt die rufswahl ist oft Be Die ? gen brin uf mit einem Ber tionen len notwendige Informa verwirrend und es feh . ung eid für eine gute Entsch / Siehe Seite 27 MM 1686 / 2.3.2012 

jeden Fall! Von der finanziellen Seite her weniger ... Wie gut sind die Berufschancen in München? Im Vergleich zu anderen Akademikerberufen sind die Berufschancen als Sozialpädagoge in München momentan sehr gut. In der Sozialpädagogik arbeiten viele Frauen – gibt es oft Zickenkrieg? Ja klar, ­Zickenkrieg gibt es in unserem Beruf schon mal, aber auch nicht mehr als in anderen Berufen. Welche Aufstiegschancen gibt es? Je nachdem in welchem Bereich man arbeitet, kann man in Führungspositionen aufsteigen. Was sind Ihre Aufgaben in dem Projekt „FlüB&S“? FlüB&S ist eine Abkürzung und bedeutet „Flüchtlinge in Beruf und Schule“. Wir sind ein Schulprojekt der Münchner Volkshochschule für minderjährige Flüchtlinge. Das heißt junge Flüchtlinge, die aufgrund ihres Alters nicht mehr auf eine Regelschule gehen können, werden bei uns auf den Hauptschulabschluss vorbereitet und entwickeln mit unserer Unterstützung eine berufliche Perspektive. Wir Sozialpädagogen stehen hier mit Rat und Tat zur Seite, helfen bei der Lösung von Konflikten, vermitteln Praktikums- und Ausbildungsstellen, arbeiten eng mit Jugendhilfeeinrichtungen zusammen, organisieren Workshops, Ausflüge und Feste… eine sehr vielseitige Aufgabe also. Tanja Semet, 22, Studentin, kämpft gegen Vorurteile gegenüber Kommunikationswissenschaftsstudentinnen.

Zahlen

Die Zahl der ausländischen Jugendlichen ohne Schulabschluss ging von 20 % im Jahr 2004 auf 15 % im Jahr 2008 zurück.


Seite 20 : gehört : mucs 15

Integrationsprojekt mal anders:

Punk meets Polka Interview: Nora Niedermeier & Doris Wehrmann

MVHS-Tipp sons n – Michael Jack Horror in motio rafie og re ho r-­C le ril Th – du rwölfe und Dämonen Tanzende Zombies, We afie lernen! Die ogr ore -Ch iller Thr kannst die legendäre zerfahrung. fach – auch ohne Tan Schritte sind ganz ein 28 te Sei .2012 / Siehe EG 3013 / 29.5. – 2.6

emilie autumn

little cow haydamaky

slim cessna´s auto club

mucs: Unser Heft dreht sich ja in diese Ausgabe um das Thema Integration. Bei unserer Recherche haben wir herausgefunden, dass du die kanadische und ungarische Staatsbürgerschaft hast und deine Großmutter Kroatin ist. Was bedeutet das Wort Integration für dich? Brigitta: Integration ist für mich mehr als nur eine Sache der Nationalitäten. Es ist ein Zusammen von Alt und Jung, verschiedenem Aussehen, unterschiedliche Nationalitäten, Musikgeschmäckern ... Dieses Wort umfasst für mich alle Aspekte. Wie sind denn deine eigenen Erfahrungen als faktische Ausländerin mit dem Thema? Das ist sehr vielschichtig und ich werde oft mit Klischees konfrontiert, zum Beispiel wenn ich aufs KVR gehen muss, um meine Aufenthaltserlaubnis zu erneuern, weil mein Pass abgelaufen ist – und ich bin hier aufgewachsen und des Deutschen mächtig! – und die Frau am Schalter sagt zu mir: „Hier Zettel nehmen, da hinsetzen, warten!“ und ich mein

dann: „Sie können auch ganz normal mit mir reden, ich verstehe sie wunderbar!“ Oft ist es so, dass man wegen des Namens oder einer anderen Staatsangehörigkeit in eine bestimmte sprachliche oder kulturelle Sparte gesteckt wird. Warum hast du dich entschieden, in München zu leben und zu arbeiten? Zuerst einmal weil ich hier aufgewachsen bin. Dann gab es aber auch eine Zeit, in der ich mir gedacht habe: Ich will hier weg! München ist mir zu spießig; hier ist kulturell im Gegensatz zu anderen Städten wie Berlin, Hamburg oder London nichts los. Aber mittlerweile tut sich hier was und irgendwann habe ich mir gedacht: Warum eigentlich weggehen? Ich will lieber hier bleiben und etwas verändern. Das ist allerdings auch schon eine ganze Weile her. Manchmal frage ich mich schon, ob es nicht woanders vielleicht einfacher wäre, eventuell in einer kleineren Stadt, München ist inzwischen eben sehr übersättigt. Aber München

ist sozusagen meine „Homebase“, ich bin hier aufgewachsen und habe hier auch mein ganzes soziales Umfeld. Ich habe mich dann entschieden, nicht wie die meisten abzuhauen, sondern aktiv etwas zu ändern. Und München hat sich ja auch geändert, also habe ich mich mit Menschen zusammengeschlossen, die auch etwas ändern wollten. Und so hast du zusammen mit Hans-Georg Stocker zum Beispiel das Backstage gegründet. War das aus so einer Stimmung heraus? Ja, das war genau die Zeit, als ganz viele nach Berlin gezogen sind. Ich kenne den Hans-Georg seit der FOS und wir haben uns dann mal darüber unterhalten, was München fehlt, was wir in München selber gerne für einen Club hätten. Wir haben uns dann gedacht, einen Club, der abends einen Biergarten hat, in dem Newcomerbands spielen können und der vor allem keine Kleiderordnung hat. Und daraus ist dann das Backstage entstanden. Das hat sich dann sehr groß und kommerziell weiterentwickelt, Zahlen

„Klingt wie Zylinderkopfdichtung“, Import-Export Betreiber Tuncay Acar in einem SZ-Interview über die Wortschöpfung Migrationshintergund.

Fotos: Brigitta Erdödy / Volker Derlath

Was passiert, wenn man ungarische Volksmusik mit Punk mischt? Brigitta Erdödy, Fotografin und Mitbegründerin des Backstage, hat vor fünf Jahren eine ­Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, die südosteuropäische Volksmusik auf moderne M ­ usik treffen lässt. Nora Niedermeier und Doris Wehrmann haben auf der Jubiläumsparty die ungarisch-kanadische Münchnerin mit kroatischen Wurzeln getroffen und sich mit ihr über Identitäten, V ­ orurteile und Klischees der KVR-Mitarbeiter unterhalten.


mucs 15 : gehört : Seite 21 was inzwischen nicht mehr unbedingt das ist, was ich machen möchte, obwohl natürlich auch viele der ursprünglichen Ideen geblieben sind. Hat sich die Reihe Volxmusik auch aus dem Backstage entwickelt? Nein, eigentlich nicht. Seit ich mit dem Backstage aufgehört habe, war ich wieder viel auf Reisen, vor allem im osteuropäischen Raum, und habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und viel fotografiert. Ich habe mir dann viele Bands in dieser Gegend angeschaut und hatte dann das Bedürfnis, diese Bands auch mal hierher zu holen. Die machen tolle Musik und sind hier völlig unbekannt! Daraus hat sich dann der Volxmusik-Gedanke entwickelt. Wie würdest du also die Idee hinter Volxmusik beschreiben? Erst einmal habe ich diese kulturelle Vielfältigkeit ja auch an mir gesehen. Obwohl ich hier geboren bin, habe ich keine deutsche Staatsangehörigkeit, meine Mutter ist deutsch, mein Vater Ungar. Und so ist das eben auch bei meinem Musikgeschmack. Mir gefällt Punk, Ska und Metal, aber eben auch volkstümliche ungarische Musik, die ich

schon als Kind gehört habe. Daraus hat sich der Wunsch entwickelt, Bands aus diesen Ländern auch hier eine Plattform zu bieten. Wie waren denn die Startbedingungen für diese Idee in München? Am Anfang lief das alles nur über den ausgedehnten Freundeskreis. Volxmusik ist ja nach wie vor eine nicht-kommerzielle Veranstaltung. Viele haben mich dann gefragt, warum ich die Reihe nicht unter dem Balkan-Label laufen lasse, um sie bekannter zu machen. Aber ich finde diesen Begriff völlig überreizt und nicht repräsentativ, für das was wir hier machen. Also waren am Anfang vor allem nur Landsleute der entsprechenden Bands da, die dann wiederum wieder Freunde mitgebracht haben. So hat sich das dann im Lauf der Zeit ausgedehnt. Allerdings ist es schwierig, ein bestimmtes Stammpublikum zu finden, da unsere Veranstaltungen so unterschiedlich sind. Wir haben ja alles dabei, von 70´s Punk bis eben osteuropäischer Volksmusik. Würdest du Volxmusik ein Integrationsprojekt nennen? Ja, absolut. Es vereint verschiedene Musikrichtungen und damit auch verschiedene

ämbonker

mahala rai banda

Anschauungsweisen. Außerdem bringt es Menschen und auch Bands zusammen, die sich wohl unter anderen Voraussetzungen nie getroffen hätten. Auf unseren Veranstaltungen sind alle möglichen Menschen zu treffen, von der Discobraut bis zum Punk und dem Balkanmusik-Liebhaber. Das „X“ in Volxmusik steht für genau dieses Crossover. Apropos Bands: Man kann sich ja auf eurer Webseite www.volxmusik.net auch für Auftritte bewerben. Nach welchen Kriterien wählt ihr die Künstler aus? Am Wichtigsten ist, dass die Künstler authentisch sind und nicht nur auf einen TrendZug aufspringen. Das Projekt sollte wirklich von Herzen kommen. Wichtig ist auch, dass es diese Crossover-Aspekte beinhaltet, also volkstümliche Musik mit anderen Elementen. Und eine gewisse Qualität muss natürlich auch gegeben sein. Was sind die weiteren Pläne? Volxmusik geht auf jeden Fall weiter! In den ersten fünf Jahren haben wir viel ausprobiert und Erfahrungen gesammelt und jetzt ist es vor allem wichtig, das Projekt auf sichere, finanzielle Füße zu stellen. Wir sind gerade dabei, Sponsoren zu finden, ob jetzt russischer Wodka oder ungarische Paprika ist letztendlich egal. Momentan wird die Reihe ja noch hauptsächlich privat finanziert und mit Sponsoren könnte man eben ganz anders arbeiten. Aber wir werden auf jeden Fall schauen, dass Volxmusik noch lange weitergehen wird.

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Brigitta Erdödy

MUCS Tipps

Die nächsten Volxmusik-Veranstaltungen:

Garden Gang Backstair Revolution

Brigittas Playlist

*

Das neueste Werk der Glam-Punk-Band kommt außerordentlich kraftvoll und rockig rüber – ein tolles Konzeptalbum, das sowohl 
als CD als auch LP ein Ohren- und Augenschmaus ist!

EinsHoch6 Jenseits der Norm Sehr erfrischend wechselt sich Klassik mit deutschsprachigem Hip-Hop ab und verschmilzt zu einer perfekten Komposition mit vielen Überraschungen. Kein Lied gleich
dem anderen ...

Geoff Berner Der kanadische Songwriter mit dem Akkordeon präsentiert neue jüdische Trinklieder, um seinem Ruf „Whiskey Rabbi“ gerecht zu werden. Sonntag, 04.03.2012 im Corleone, Pettenkoferstr. 1 Zdob si Zdub und X-ing Die Karpartenrocker aus Moldawien stellen ihr Album „Basta Mafia“ vor. In Osteuropa waren die Jungs mit ihrem Hardcore-Brett übrigens schon Vorband der Peppers und von Rage aginst the Machine. Sonntag, 11.03.2012 im Feierwerk, Hansastr. 39

Konnexion Balkon Konnexion Balkon Goes Gipsy Zurück zu den Wurzeln. Ein schönes, „balkanesisch”-jazzig angehauchtes Studio-Album der international besetzten Band, die sowohl live auf der Straße als auch auf CD überzeugen. Zahlen

Nur 13 % der Münchner Stadtratsmitglieder haben einen Migrationshintergrund, noch weniger sind es bei den Bezirksausschüssen.


Seite 22 : mucs 15 : Kursübersicht

Gebühr

ab 14 Jahr für Jugendliche und junge Erwachsene

Kurs in den Osterferien

online: telefonisch: persönlich:

www.mvhs.de 089/480 06 62 39 MVHS Gasteig, Rosenheimer Straße 5 MVHS Am Hart, Troppauer Straße 10 MVHS Am Harras, Albert-Roßhaupter-Straße 8 MVHS Giesing, Werinherstraße 33 MVHS Pasing, Bäckerstraße 14

16.4.

ANMELDUNG AB 6. FEBRUAR 2012

www.mvhs.de/jvhs oder www.mvhs.de/lernstudio sowie bei Winfried Fess, dem Leiter der Jungen Volkshochschule unter 089/45 22 58 83 oder per Mail an winfried.fess@mvhs.de

16.4.

MEHR INFORMATIONEN ZU DEN KURSEN DER JVHS

Mathematik – 10. Klasse M-Zweig: Vorbereitung Mittlere Reife Einfach noch mal alles von vorne erklären – Lücken schließen. Wir nehmen uns die Zeit, wo andere längst nicht mehr wiederholen … In diesem Vorbereitungskurs zum Erwerb der Mittleren Reife in der Hauptschule findet ein gezieltes Prüfungstraining statt, bei dem auf lineare und quadratische Funktionen, zentrische Streckung, Raumgeometrie, die Winkelsätze u. v. m. vorbereitet wird. Neben der Wiederholung des Stoffes werden aktuelle Abschlussprüfungen trainiert. MM 1600 – Innenstadt Christian Hampl · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 10 x mi 16.00 bis 17.30 Uhr · 21.3. bis 20.6.2012 · € 54.–

29.5.

Mathematik – Begleitkurs Quali-Vorbereitung Der Kurs vermittelt den Stoff der 9. Klasse Hauptschule: Grund­rechenarten, Potenzen und Wurzeln, Terme, einfache Gleichungen, Funktionen und Graphen, Prozentrechnung, Zinsrechnung, Geo­metrie (Flächen und Körper). Es werden auch Schulaufgaben vor- und nachbesprochen. MM 1604 – Innenstadt Christian Hampl · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 10 x mi 18.00 bis 19.30 Uhr · 21.3. bis 20.6.2012 · € 54.–

4.6.

13.3. 21.3. 21.3.

Englisch – Begleitkurs Quali-Vorbereitung Intensive Wiederholung zur Vorbereitung auf den Qualifizierenden Hauptschulabschluss im Fach Englisch. Für Schüler/innen der 9. Klasse. In der Kursgebühr sind € 5.– für Unterlagen enthalten. KG 2281 – ab März – Innenstadt Gerlinde Stauffer · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · 8 x di 16.30 bis 18.00 Uhr · 13.3. bis 22.5.2012 · € 44.–

29.5.

Lernstudio & Prüfungsvorbereitung

Hauptschule

Deutsch – Begleitkurs Quali-­Vorbereitung Der Kurs bereitet intensiv auf die Qualiprüfung vor. Alle prüfungs­relevanten Themen werden wiederholt und geübt: Texte lesen und verstehen, eigene Texte verfassen, Sprache untersuchen, Grammatik und Rechtschreibung, Rechtschreibstrategien, Zeichensetzung. ­Schulaufgaben werden vor- und nachbesprochen. MS 1610 – Sendling Nassibeh Nassibi M.A. · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · 8 x mo 16.15 bis 17.45 Uhr · 16.4. bis 18.6.2012 · € 38.– GSE – Begleitkurs Quali-Vorbereitung Dieses Prüfungsfach kann in der Quali-Prüfung alternativ zu Englisch ausgewählt werden und zählt wie Englisch zweifach. Der Vorbereitungskurs umfasst alle prüfungsrelevanten Themen der Zeitgeschichte von 1945 bis heute, mit Schwerpunkt auf den aktuellen Ereignissen. Anhand früherer Aufgaben wird eine Prüfungssituation simuliert und so den Prüfungsdruck erheblich reduziert. MM 1616 – Innenstadt Wilhelm Kress · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 6 x mo 16.00 bis 17.30 Uhr · 30.4. bis 18.6.2012 · € 32.– Kurse in den Pfingstferien

25.5.

Da die schulischen und betrieblichen Anforderungen immer mehr ansteigen und Notendruck und Ausbildungsplatzmangel die Situation junger Leute zusätzlich verschärfen, hat die Junge Volkshochschule ein Lernstudio geschaffen. Hier gibt es spezifische Lernangebote in den Fächern Mathematik, Deutsch, Schreibtechniken sowie zu verschiedenen Fremdsprachen. Aber auch zu den Themen „Wie lerne ich richtig?”, Präsentationstechniken, Prüfungsangstabbau gibt es mehrere Kursangebote. Auf der Basis selbstverantwortlichen Lernens wird durch erfahrene Kursleiter/innen ein Klima geschaffen, in dem das Miteinanderlernen erfolgreich gestaltet wird. Neu im Lernstudio ist der Bereich Kurse für Studierende. Dort sind alle Kursangebote themenspezifisch aufgeführt, die für einen guten Start ins Studium hilfreich sein können (z.B. Auffrischungskurse in Mathematik und EDV oder Kurse zum richtigen, wissenschaftlichen Arbeiten).

30.4.

Das Lernstudio

Mathematik – Intensivkurs Quali-Vorbereitung Der Kurs vermittelt den Stoff der 9. Klasse Hauptschule: Grundrechenarten, Potenzen und Wurzeln, Terme, einfache Gleichungen, Funktionen und Graphen, Prozentrechnung, Zinsrechnung, Geo­metrie (Flächen und Körper). Für Interessierte, die den Stoff vertiefen oder wiederholen wollen. MS 1606 – Ferienkurs – Sendling Wilhelm Kress · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · di bis fr 10.00 bis 13.00 Uhr · 10.4. bis 13.4.2012 · € 42.– – Mathematik – Begleitkurs Quali-Vorbereitung Der Kurs vermittelt den Stoff der 9. Klasse Hauptschule: Grund­rechenarten, Potenzen und Wurzeln, Terme, einfache Gleichungen, Funktionen und Graphen, Prozentrechnung, Zinsrechnung, Geo­metrie (Flächen und Körper). Es werden auch Schulaufgaben vor- und nachbesprochen. MN 1610 – Am Hart Gerold Schumann · Volkshochschule · Troppauer Str. 10 · 8 x mo 16.00 bis 17.30 Uhr · 16.4. bis 18.6.2012 · € 45.–

Deutsch – Qualivorbereitung Der Kurs bereitet intensiv auf die Qualiprüfung vor. Alle relevanten Themen werden wiederholt und geübt. Durch die Bearbeitung früherer Prüfungsaufgaben wird Prüfungs­angst abgebaut. MS 1608 – Ferienkurs – Sendling Nassibeh Nassibi · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · di bis fr 10.00 bis 13.00 Uhr · 29.5. bis 1.6.2012 · € 45.– Mathematik – Textaufgaben verstehen und optimal lösen Zusätzlich zu einer intensiven Prüfungsvorbereitung auf den Mathe-­Quali insgesamt (Prozentrechnung, Promillerechnung, Zinsrechnung, Flächen­und Körperberechnung), werden wir uns im Besonderen mit Textaufgaben und deren Lösungswege beschäftigen. MM 1614 – Ferienkurs – Innenstadt Wilhelm Kress · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · di bis fr 14.00 bis 17.00 Uhr · 29.5. bis 1.6.2012 · € 45.– Berufsorientiertes Prüfungsfach AWT + Medienkompetenz – Intensivkurs Prüfungsvorbereitung In diesem erweiterten Prüfungsfach steht die anwendungsorientierte Projektarbeit im Vordergrund. Dabei wird die eigenständige Leistung fächerübergreifend im Rahmen einer Projektarbeit von der zuständigen Prüfungsschule beurteilt und zwar in den drei Bereichen: Wirtschaft, Soziales und Technik. Das Fach zählt zweifach, der Prüfungsumfang erfolgt nach Ab­sprache mit der Prüfungsschule. Wir werden uns im Kurs gezielt darauf vorbereiten. MM 1612 – Ferienkurs – Innenstadt Wilhelm Kress · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · di bis fr 10.00 bis 13.00 Uhr · 29.5. bis 1.6.2012 · € 45.– Mathematik – Intensivkurs Quali-Vorbereitung Der Kurs vermittelt den Stoff der 9. Klasse Hauptschule: Grundrechenarten, Potenzen und Wurzeln, Terme, einfache Gleichungen, Funktionen und Graphen, Prozentrechnung, Zinsrechnung, Geo­metrie (Flächen und Körper). Für Interessierte, die den Stoff vertiefen oder wiederholen wollen. MS 1602 – Ferienkurs – Sendling Christian Hampl · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · mo/di/mi 14.00 bis 17.00 Uhr · 4./5./6.6.2012 · € 34.–

Foto: Volker Derlath

KURSE DER JUNGEN VOLKSHOCHSCHenULE

10.4.

Alle Kurse mit ermäßigter


mucs 15 : Kursübersicht : Seite 23

Deusch – Begleitkurs Aufsatztraining 10. Klasse Dieser Kurs vermittelt Schreibfertigkeiten zu den Aufsatzformen der 10. Klasse: Erörterung, Erörterung mit Infomaterial, textgebundener Aufsatz, argumentative und offene Schreibaufgaben. Schulaufgaben werden vor- und nachbesprochen. Durch Übungen und konkrete Textbeispiele erhalten die Teilnehmenden hilfreiche Tipps zum Textaufbau, Inhalt und zur sprachlichen Gestaltung. MM 1638 – Innenstadt Constance Bashta · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 8 x mi 16.00 bis 17.30 Uhr · 21.3. bis 23.5.2012 · € 48.– Englisch – Begleitkurs 10. Klasse Prüfungsvorbereitung Das letzte Schuljahr ist ein wichtiger Schritt Richtung Zukunft. Wer mit den Prüfungsvorbereitungen rechtzeitig anfängt, hat es leichter, wenn‘s ernst wird. Gemeinsam erarbeiten wir im Kurs die anstehenden Schulaufgaben und besprechen diese nach. Alle Teilnehmenden können ihre persönlichen Wissenslücken und „Schwachstellen“ im Kurs beschreiben. Gemeinsam suchen wir nach Lösungen. Auch auf eine mögliche mündliche Prüfung wird eingegangen. MM 1634 – Innenstadt Barbara Lehr · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 18 Rgb · 8 x mi 16.00 bis 17.30 Uhr · 21.3. bis 23.5.2012 · € 43.–

10.4.

10.4.

16.4. 17.4.

Mathematik – Intensivkurs 10. Klasse Prüfungsvorbereitung Wahlpflichtfächergruppe I. Der Kurs vermittelt den aktuellen Stoff der 10. Klasse Realschule. Kursinhalt: Wiederholung des bisherigen Stoffes und Vorbereitung auf die Abschlussprüfung inklusive Prüfungssimulation. MM 1626 – Ferienkurs – Innenstadt Harald Werner · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · mo bis do 14.00 bis 17.00 Uhr · 2.4. bis 5.4.2012 · € 45.– Englisch – Intensivkurs 10. Klasse Prüfungsvorbereitung Focussed grammar practice for the „Mittlere Reife“ examination in English in a pleasant atmosphere. In der Kursgebühr sind € 5.– für Unterlagen enthalten. KG 2283 – Ferienkurs – Innenstadt Sharon Slager · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · mo bis do und di bis fr 9.30 bis 12.30 Uhr · 2.4. bis 13.4.2012 · € 82.– Mathematik – Intensivkurs 10. Klasse Prüfungsvorbereitung Wahlpflichtfächergruppe II und III. Der Kurs vermittelt den aktuellen Stoff der 10. Klasse Realschule. Kursinhalt: Wiederholung des bisherigen Stoffes und Vorbereitung auf die Abschlussprüfung inklusive Prüfungssimulation. MM 1628 – Ferienkurs – Innenstadt Christian Hampl · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · di bis fr 13.30 bis 15.45 Uhr · 10.4. bis 13.4.2012 · € 38.– Deutsch – Intensiver Trainings­- und Korrekturkurs In diesem Kurs nehmen wir konkrete Prüfungstexte genau unter die Lupe. Schwierige Textstellen werden angeschaut und analysiert.

Physik, Chemie, Biologie – Begleitkurs 10. Klasse Keine Probleme mehr mit den „Lieblingsfächern“ Physik, Chemie oder Biologie: Im Kurs wird mit anschaulichen Beispielen der Stoff der 10. Klasse Realschule (Zweig 1, 2 oder 3) in kleinen, themenbezogenen Arbeitsgruppen erklärt und bearbeitet. Schulaufgaben und Abschlussprüfungen werden professionell vorbereitet und nachbesprochen. MM 1636 – Innenstadt Harald Werner · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 7 x di 16.00 bis 17.30 Uhr · 17.4. bis 19.6.2012 · € 43.–

Mathematik – Intensivkurs 10. Klasse Prüfungsvorbereitung Wahlpflichtfächergruppe I. Der Kurs vermittelt den aktuellen Stoff der 10. Klasse Realschule. Kursinhalt: Wiederholung des bisherigen Stoffes und Vorbereitung auf die Abschlussprüfung inklusive Prüfungssimulation. MM 1620 – Ferienkurs – Innenstadt Harald Werner · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · di bis fr 14.00 bis 17.00 Uhr · 29.5. bis 1.6.2012 · € 45.– Deutsch Crashkurs – Aufsatztraining 10. Klasse Dieser Kurs vermittelt Schreibfertigkeiten zu den Aufsatzformen der 10. Klasse: Erörterung, Erörterung mit Infomaterial, textgebundener Aufsatz, argumentative und offene Schreibaufgaben.Durch Übungen und konkrete Textbeispiele erhalten die Teilnehmenden hilfreiche Tipps zum Textaufbau, Inhalt und zur sprachlichen Gestaltung. MM 1618 – Ferienkurs – Innenstadt Constance Bashta · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · di bis fr 14.00 bis 17.00 Uhr · 29.5. bis 1.6.2012 · € 45.– Mathematik Crashkurs 10. Klasse Prüfungsvorbereitung Wahlpflichtfächergruppe II und III. Der Kurs vermittelt den Stoff der 10. Klasse Realschule (algebraische Geometrie, Funktionen u. a.): Wiederholung und Vertiefung. MS 1628 – Ferienkurs – Sendling Christian Hampl · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · mo/di/mi 10.00 bis 13.00 Uhr · 4./5./6.6.2012 · € 34.– Kurs in den Sommerferien Mathematik bis 9. Klasse: Vorbereitung auf den Aufnahmetest der Lehrgänge zum Realschulabschluss Auch für bereits aufgenommene Teilnehmende in einem MVHS-Kurs geeignet zur Wiederholung und Festigung der Grundlagen in Algebra und Geometrie. MM 1632 – Ferienkurs – Innenstadt Tina Bhuiyan · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 40 · di bis fr 10.00 bis 13.30 Uhr · 21.8. bis 24.8.2012 · mo bis fr 10.00 bis 13.30 Uhr · 27.8. bis 31.8.2012 · € 98.– –

Gymnasium 27.2.

2.4.

2.4.

Kurse in den Osterferien

25.5.

Mathematik – Begleitkurs 10. Klasse Prüfungsvorbereitung Wahlpflichtfächergruppe II und III. Der Kurs vermittelt den Stoff der 10. Klasse Realschule (algebraische Geometrie, Funktionen u. a.): Wiederholung und Vertiefung. MM 1630 – Innenstadt Harald Werner · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 10 x do 16.00 bis 17.30 Uhr · 15.3. bis 21.6.2012 · € 59.–

Mathematik – Begleitkurs 10. Klasse Prüfungsvorbereitung Wahlpflichtfächergruppe I. Der Kurs vermittelt den aktuellen Stoff der 10. Klasse Realschule. Kursinhalt: Wiederholung des bisherigen Stoffes und Vorbereitung auf die Abschlussprüfung (inklusive Prüfungssimulation). MM 1624 – Innenstadt Harald Werner M.A. · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 8 x mo 16.00 bis 17.30 Uhr · 16.4. bis 18.6.2012 · € 44.–

Kurse in den Pfingstferien

29.5.

Mathematik Langzeitkurs – Vorbereitung Mittlere Reife für Externe Wahlpflichtfächergruppe II und III. Der Stoff der 10. Klasse sowie wichtige prüfungsrelevante Themen aus 7. bis 9. Klasse werden strukturiert vermittelt. Im Vordergrund steht dabei die Hinführung zum eigenständigen Lösen von Prüfungsaufgaben unter fachkundiger Anleitung auf Augen­höhe. Es können Arbeitsgruppen gebildet und Probeprüfungen geschrieben werden. Auch die Vorgehensweise bei der mündlichen Prüfung wird besprochen und kann geübt werden. MM 1632 Y – Innenstadt Tina Bhuiyan · Volkshochschule · Landwehrstr. 32a · 11 x di 9.30 bis 12.00 Uhr · 6.3. bis 19.6.2012 · 11 x fr 9.30 bis 12.00 Uhr · 9.3. bis 15.6.2012 · € 196.–

4.6.

Englisch – Crashkurs Speaking Test In diesem dreitätigen Intensivkurs wird in kurzer Zeit auf den Speaking Test vorbereitet. MM 1640 – Innenstadt Harald Werner · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 18 Rgb · 3 x mo 17.00 bis 20.00 Uhr · 5.3. bis 19.3.2012 · € 32.–

21.8.

Englisch – Begleitkurs 10. Klasse Prüfungsvorbereitung Focussed grammar practice for the „Mittlere Reife“ examination in English in a pleasant atmosphere. In der Kursgebühr sind € 5.– für Unterlagen enthalten. KM 2285 – ab April – Innenstadt Tanja Mayer · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 18 Rgb · 10 x di 16.30 bis 18.00 Uhr · 28.2. bis 22.5.2012 · € 53.–

Gemeinsam erarbeiten wir dann Lösungen, die verständlich und einprägsam sind. Textstrukturen, Grammatik und häufig wiederkehrende Wendungen werden in diesem Kurs besprochen und vertieft – immer auch die Abschlussprüfung vor Augen. MM 1622 – Ferienkurs – Innenstadt Barbara Lehr · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · di bis fr 10.00 bis 13.00 Uhr · 10.4. bis 13.4.2012 · € 45.–

12.3.

21.3.

21.3.

15.3.

6.3.

5.3.

28.2.

Realschule

Englisch – Abi-Vorbereitung Schriftliche und mündliche Abiturvorbereitung für Schüler/innen. KG 2287 – Innenstadt Maria Cincotta · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · 6 x mo 16.15 bis 18.15 Uhr · 27.2. bis 16.4.2012 · € 46.– Mathematik – Differenzial- und Integralrechnung Verständliche Erklärung verschiedener Ableitungs- und Integrationstechniken. Anwendung in der Kurvendiskussion von Logarithmus­, Exponential- und rationalen Funktionen. Bestimmung von Tangentengleichungen. Beispiele können von den Teilnehmenden gewählt werden. Geeignet für Teilnehmende, die den Mathematikstoff zur Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik vertiefen, wiederholen oder den Kurs als Abiturvorbereitung nutzen. MM 1704 – Innenstadt Gerald Käser · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · 6 x mo 18.00 bis 19.30 Uhr · 12.3. bis 30.4.2012 · € 36.–


Französisch – Abi-Vorbereitung Für Schüler/innen der Q12. In diesem Kurs werden vor allem die kommunikativen Kompetenzen unter besonderer Berücksichtigung des Mündlichen trainiert. Bei Bedarf Wiederholung der Oberstufengrammatik. KM 3390 – Innenstadt Martine Röttinger · Luisen-­Gymnasium · Luisenstr. 7 · 7 x mi 18.30 bis 20.45 Uhr · 14.3. bis 9.5.2012 · € 59.–

Deutsch – Intensivkurs Abi-Vorbereitung In diesem Intensivkurs werden vorrangig prüfungsrelevante Themen bearbeitet und anhand einer Prüfungssimulation frühere Prüfungsaufgaben „durchgespielt“ und erörtert. MM 1728 – Ferienkurs – Innenstadt Sabine Hülskötter · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · mo bis fr 10.00 bis 13.00 Uhr · 2.4. bis 13.4.2012 · € 84.– Englisch – Intensivkurs Abi-Vorbereitung Intensive schriftliche und mündliche Abiturvorbereitung für Schüler/innen. KS 2289 – Ferienkurs – Sendling Rita Pentzlin · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · mo bis do und di bis fr 10.00 bis 13.00 Uhr · 2.4. bis 5.4. und 10.4. bis 13.4.2012 · € 85.–

Mathematik – Abi-Vorbereitung FOS/BOS Intensive Vorbereitung auf die Abiturprüfung. Es werden Aufgaben gerechnet und besprochen. Beispiele können individuell von den Teilnehmenden gewählt werden. MM 1676 – Innenstadt Gerald Käser · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 8 x mi 16.00 bis 17.30 Uhr · 21.3. bis 23.5.2012 · € 45.–

10.4.

Kurs in den Osterferien BWR – Intensivkurs Abitur an BOS und FOS Intensive Vorbereitung auf das Abitur 2012. Prüfungsaufgaben älterer Jahrgänge werden in kleinen Gruppen gerechnet und Lösungsstrategien ausführlich besprochen. Themenschwerpunkte werden von den Teilnehmenden gewählt. MM 1660 – Ferienkurs – Innenstadt Christian Hampl · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · di bis fr 10.30 bis 12.45 Uhr · 10.4. bis 13.4.2012 · € 38.– –

In Zusammenarbeit mit:

neu! Studium 13.4.

Deutsch – Crashkurs Abi-Vorbereitung In diesem Crashkurs werden vorrangig prüfungsrelevante Themen bearbeitet und anhand einer Prüfungssimmulation frühere Prüfungsaufgaben „durchgespielt“ und erörtert. MM 1730 – Ferienkurs – Innenstadt Gustav Weber · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · mo bis do 14.00 bis 17.00 Uhr · 2.4. bis 5.4.2012 · € 39.–

Von der Wirtschaftsschule zur FOS/BOS: Mathematik – Wiederholung und Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung In den beiden Kursen Algebra und Geometrie werden auf anschauliche und verständliche Weise alle Inhalte vermittelt, die für einen erfolgreichen Start an der FOS/BOS wichtig sind. Die Kurse richten sich vor allem an Schüler/innen, die in der Wirtschaftssschule den kaufmännischen Zweig (H-Zug) gewählt haben und in Mathematik und Geometrie eine Aufnahmeprüfung absolvieren müssen – ist aber auch für Absolvent/innen des M-­Zuges zum Wiederholen und Vertiefen des Stoffes gut geeignet. Die Kurse sind auch einzeln buchbar. MM 1650 – Geometrie – Innenstadt Gerald Käser · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 6 x di 16.00 bis 17.30 Uhr · 20.3. bis 15.5.2012 · € 32.– MM 1652 – Algebra – Innenstadt Gerald Käser · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 6 x do 16.00 bis 17.30 Uhr · 22.3. bis 10.5.2012 · € 32.–

MS Word 2010 – Tipps & Tricks Kursinhalt: Textgestaltung, Tabellen, Geschäftsbriefe, Auto-Text, Synonyme, Suchen und Ersetzen, Seriendokumente, Word-Hilfefunktionen und anderes mehr. MM 1866 – Innenstadt Manfred Bichler, Diplom-Ingenieur · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · fr 8.30 bis 13.00 Uhr · 13.4.2012 · € 16.–

20.4.

2.4. 2.4. 2.4.

Mathematik – Intensivkurs Abi-Vorbereitung Intensive Vorbereitung auf das Abitur 2012. Aufgaben werden gerechnet und besprochen. MM 1714 – Ferienkurs – Innenstadt Manfred Glieden · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · mo bis fr 18.00 bis 20.15 Uhr · 2.4. bis 13.4.2012 · € 68.– MM 1716 – Ferienkurs – Innenstadt Gerald Käser · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · mo bis fr 18.00 bis 20.15 Uhr · 2.4. bis 13.4.2012 · € 68.– MM 1718 – Ferienkurs – Innenstadt Alfred Kissner · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · mo bis fr 18.00 bis 20.15 Uhr · 2.4. bis 13.4.2012 · € 68.– MM 1720 – Ferienkurs – Innenstadt Gerald Käser · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · mo bis do 14.00 bis 17.00 Uhr · 2.4. bis 5.4.2012 · € 45.–

21.3.

Mathematik – Begleitkurs Abi-Vorbereitung Der Kurs umfasst die typischen Abi-Mathematikaufgaben zu den Themengebieten Differentialrechnung, Integralrechnung, analytische Geometrie und Stochastik, z. B. Kurvendiskussion, Fläche zwischen Graphen, Abstand windschiefer Geraden, Determinanten, Kombinatorik, bedingte Wahrscheinlichkeiten. Grundlegende Denkweisen und Lösungsmethoden werden anhand von Beispielaufgaben einstudiert. Ziel ist, zu jedem Aufgabentyp die optimale Lösungsmethode zu kennen und sicher anzuwenden. MM 1708 – Innenstadt Manfred Glieden · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · 6 x mo 18.00 bis 19.30 Uhr · 19.3. bis 7.5.2012 · € 38.– Mathematik – Begleitkurs themenbezogene Abi-Vorbereitung Der unterichtsbegleitende Kurs umfasst die typischen Abi-Mathematikaufgaben zu den Themengebieten Differentialrechnung, Integralrechnung, analytische Geometrie und Stochastik. Grundlegende Denkweisen und Lösungsmethoden werden anhand von Beispielaufgaben einstudiert. Ziel ist, zu jedem Aufgabentyp die optimale Lösungsmethode zu kennen und sicher anzuwenden. MS 1706 – Sendling Manfred Glieden · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · 6 x di 15.30 bis 17.45 Uhr · 20.3. bis 15.5.2012 · € 48.–

Mathematik – Intensivkurs Wiederholung und Vorbereitung auf das Abitur 2013 Der Kurs behandelt schwerpunktmäßig den Stoff der vorletzten Abiturklasse: Differentialrechnung, Integralrechnung, Analytische Geometrie, Stochastik. Anhand von Musteraufgaben werden die grundlegenden Lösungsmethoden wiederholt und einstudiert. Dabei werden die typischen angesammelten Unsicherheiten und Wissenslücken gezielt aufgedeckt und beseitigt: z. B. bei Kurvendiskussion, Satz von Bayes, Gleichungssysteme, Logarithmus, Determinante, Abstand windschiefer Geraden etc. Kursziel ist ein solides Mathematikgerüst für das Abitur 2013. MM 1724 – Ferienkurs – Innenstadt Manfred Glieden · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 40 · mo bis fr 16.00 bis 17.30 Uhr · 27.8. bis 7.9.2012 · € 54.– MM 1722 – Ferienkurs – Innenstadt Gerald Käser · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 40 · mo bis fr 16.00 bis 18.15 Uhr · 3.9. bis 7.9.2012 · € 39.– –

Sonstige Schulen 20.3.

Italienisch – Abi-Vorbereitung Dieser Kurs richtet sich an Schüler/innen, die Italienisch für das Abitur lernen. Der Schwerpunkt liegt in der gezielten Vorbereitung auf die mündliche oder schriftliche Abiturprüfung, je nach den persönlichen Bedürfnissen der Teilnehmenden. KM 5550 – Innenstadt Dott. Lorenzina Lazzaroni-­Stückemann · Kaufmännische Berufsschulen · Luisenstr. 29 · 6 x mi 18.00 bis 20.15 Uhr · 14.3. bis 2.5.2012 · € 43.–

Kurse in den Osterferien

2.4.

Kurs in den Sommerferien

27.8.

Deutsch – Begleitkurs Abi-Vorbereitung Dieser Kurs begleitet und vertieft den aktuellen Unterricht nach den Bedürfnissen der Teilnehmenden. Geübt werden das freie und textgebundene Erörtern sowie das Erschließen poetischer Texte. Anhand konkreter Prüfungstexte wird gezielt auf das Abitur vorbereitet. Der Kurs kann mit einem Kompaktseminar (u. a. Prüfungssimulation) in den Osterferien intensiviert werden. MM 1726 – Innenstadt Sabine Hülskötter · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 6 x di 16.00 bis 17.30 Uhr · 13.3. bis 8.5.2012 · € 34.–

MS Excel 2010: Grundlagen MM 1854 – Innenstadt Manfred Bichler, Diplom-Ingenieur · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · fr 8.30 bis 13.00 Uhr · 20.4.2012 · € 16.–

27.4.

20.3.

19.3.

14.3.

14.3.

13.3.

Seite 24 : mucs 15 : Kursübersicht

MS Excel 2010: Formeln und Funktionen MM 1856 – Innenstadt Manfred Bichler, Diplom-Ingenieur · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · fr 8.30 bis 13.00 Uhr · 27.4.2012 · € 16.–


MS Excel 2010: Datenauswertung MM 1858 – Innenstadt Manfred Bichler, Diplom-Ingenieur · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · fr 8.30 bis 13.00 Uhr · 4.5.2012 · € 16.–

20.7. 20.7.

Statistik für Studierende der sozialwissenschaftlichen Fächer im 2. Semester In diesem Kurs werden zunächst alle wichtigen Grundlagen aus der Schule aufgefrischt und die aus dem ersten Semester relevanten Themen wiederholt und vertieft. Dieser Kurs ist geeignet als Ergänzung zur Vorlesung wie auch zur Vorbereitung auf anstehende Prüfungen. MM 1808 – Innenstadt Gerald Käser · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · 8 x mo 18.00 bis 19.30 Uhr · 14.5. bis 16.7.2012 · € 49.–

MM 1812 – Innenstadt Thomas Simon · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 6 x do 16.00 bis 17.30 Uhr · 14.6. bis 19.7.2012 · € 32.–

MS Excel 2010: Diagramme MM 1860 – Innenstadt Manfred Bichler, Diplom-Ingenieur · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · fr 8.30 bis 13.00 Uhr · 18.5.2012 · € 16.–

27.7.

Mathematik – Auffrischungskurs für Studierende Alles, was Studierende aus der Schulmathematik wissen müssen, wird hier in konzentrierter Form aufgefrischt. Mit anschaulichen Beispielaufgaben werden die grundlegenden Begriffe und Lösungsmethoden einstudiert. Ziel ist das sichere Beherrschen der mathematischen Grundlagen, die bei einem Studium vorausgesetzt werden. Der Kurs vermittelt zusätzlich die für Studierende wichtige Fähigkeit, mathematische Texte eigenständig mit LaTex zu erstellen. MM 1810 – Innenstadt Manfred Glieden · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · 8 x mo 18.00 bis 19.30 Uhr · 14.5. bis 16.7.2012 · € 45.–

Stressmanagement für Studierende Du lernst, dich selbst genauer einzuschätzen, deine Stärken zu ent­falten und andere besser zu verstehen. Wir nutzen das persolog® Persönlichkeitsprofil, ein Selbsteinschätzungs­tool, das ein idealer Einstieg zur Persönlichkeitsentwicklung ist. Es gibt hilfreiche Infos, wie du deine Zeit effektiv nutzen kannst und mit möglichst wenig Stress deine Ziele erreichst. Du lernst Strategien für mehr Effektivität und selbstbewusstes Auftreten. Die Profilunterlagen (€ 19.–) mit konkreten Ergebnissen zum eigenen Verhaltenstyp und Arbeitsstil können auch für Berufswahl und Bewerbung genutzt werden. MM 1814 – Samstagsseminar – Innenstadt Bernd Sickinger · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 40 · sa 10.00 bis 17.00 Uhr · 19.5.2012 · € 26.–

MS PowerPoint 2010 – für einen optimalen Studienablauf Kursinhalt: Arbeitsoberfläche, Zeichnungselemente, Textgestaltung, Einfügen von Objekten aller Art, Gliederungspräsentation, automatische Inhaltsfolie, Seitenlayout und ­gestaltung, Animation, Folienübergänge, Präsentationsvorlagen, Folienmaster u. a. MM 1862 – Innenstadt Manfred Bichler, Diplom-Ingenieur · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · fr 8.30 bis 13.00 Uhr · 1.6.2012 · € 16.–

Mathematik für Studierende Dieser Kurs ist besonders für Studierende geeignet, die ein Mathematikmodul belegt haben (vor allem in Naturwissenschaften, Ingenieurswesen, Maschinenbau, Medizin, Wirtschaft) oder für interessierte Abiturient(inn)en, die eine Einführung in höhere Mathematik erhalten möchten. Behandelt werden: lineare Algebra, Differentiation und Integration mit mehreren Variablen, komplexe Zahlen. Weitere Themen können von den Kursteilnehmenden eingebracht werden.

Schreibwerkstatt – wissenschaftliches Arbeiten Im Blockkurs werden sowohl interaktiv als auch kooperativ die Grundfertigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens erarbeitet. Schwerpunkte liegen auf den formalen Kriterien, wie Quellenverwendung, Formen wissenschaftlicher Arbeiten im Studium, Aufbau theoretischer und empirischer Seminararbeiten sowie Regeln des Belegen und Zitierens. Außerdem werden Themen wie Erstellen von Literatur-, Abbildungs- und Inhaltsverzeichnissen und das Verwenden von Formatvorlagen behandelt und praktisch geübt. Zusätzlich wird die Veranstaltung ab Ende Juli 14-täglich durch einen erfahrenen studentischen Tutor begleitet. Er unterstützt den Entstehungs­prozess der Seminararbeiten. Vier begleitende Tutorien ab Ende Juli sind im Kurspreis enthalten; Termine werden mit den­Teil­neh­menden abgesprochen. MM 1818 – Innenstadt Lena Hummel · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 40 · fr 13.30 bis 18.00 Uhr · sa 10.00 bis 16.00 Uhr · 20./21.7.2012 · sowie 4 Tutoriums-Termine nach Absprache · € 50.– Skriptsprache VBA: für Fortgeschrittene Kursinhalte sind u. a.: Ver- und Entschlüsselung von Nachrichten nach der Cäsar-Methode sowie „eine komfortable Lagerbuchhaltung“ u. v. m. Dieser Kurs kann auch als Fortsetzung des Kurses „VBA Grundlagen“ belegt werden. MM 1870 – Innenstadt Manfred Bichler, Diplom-Ingenieur · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · fr 8.30 bis 17.30 Uhr · 27.7.2012 · € 32.–

Fit für den Aufsatz: Online-Begleitung und Förderung in Deutsch für die Jahrgangsstufen 3 bis 7 – alle Schularten Gezielte individuelle Förderung beim Schreiben in der jeweiligen Jahrgangsstufe. Im virtuellen Klassenzimmer auf unserer Online-­Plattform werden dazu hilfreiche Tipps und Erklärungen angeboten. Die bearbeiteten Aufgaben werden mit individueller Rückmeldung zum Lern­erfolg online zurückgeschickt. Im Leistungsumfang ist ein erster Mail- oder Telefonkontakt mit der Trainerin enthalten. Bitte nehmt vor der Anmeldung Kontakt zu einer Trainerin auf: E-Mail sabine.weigand@gmx.de oder ricarda.lanzendorf@web.de. Weitere Informationen zu Online-­Deutschstunden unter www.mvhs­online.de/deutsch. LG 6750 C Ricarda Lanzendorf/Sabine Weigand · Online-­Kurs · Anmeldung jederzeit möglich · € 80.–

Prüfungen gelassen meistern Wer vor Prüfungen steht, steht vor einer Herausforderung: schaffe ich das Lernpensum, kann ich das Gelernte behalten und wiedergeben, wie kann ich in der Prüfungssituation gelassen und konzentriert bleiben? In diesem Seminar könnt ihr euch gezielt auf diese Situationen vorbereiten und so mit Stress und Prüfungsangst besser umgehen. Themen sind: Zielbestimmung, Motivation, Zeitplan, Ressourcen, selbstgesteuertes Lernen, Lernstrategien und -methoden, Stressbrecher, Umgang mit Blockaden. DM 6536 – Samstagsseminar – Innenstadt Alexandra Lux · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · sa 10.30 bis 17.00 Uhr · 19.5.2012 · € 24.–

Deutsch als Fremdsprache – Onlinetraining für Jugendliche Deutsch ist nicht deine Muttersprache, deshalb hast du noch Schwierigkeiten beim Schreiben von Texten. Bei diesem Online-­Training ­verfasst du Texte, trainierst so Grammatik und übst dich in besseren Formulierungen. Deine Texte schickst du online an deine Trainerin, die sie korrigiert, kommentiert und dich individuell fördert. Der Kursstart erfolgt nach Absprache. Bitte nehmt vor der Anmeldung Kontakt zu einer Trainerin auf: E-Mail sabine.weigand@gmx.de oder ricarda.lanzendorf@web.de. ­Weitere Informationen zu Online-­Deutschstunden unter www.mvhs­online.de/deutsch. LG 6800 C Ricarda Lanzendorf/Sabine Weigand · Online-­Kurs · Anmeldung jederzeit möglich · € 80.–

6.3.

Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens Ein erfahrener Dozent aus der wissenschaftlichen Praxis vermittelt die wichtigsten methodischen und formalen Prinzipien wissenschaft­lichen Arbeitens und gibt Hilfestellung bei individuellen Problem­lösungen (z. B. für Seminar-/Abschluss­arbeiten). Kursinhalt sind u. a. Wissenschaftsverständnis und Wissensbegriff (Grundregeln, Ziele), wissenschaftlicher Forschungsprozess (Problemstellung, Literatur­beschaffung und -auswertung, Argumentation), schriftliches und mündliches wissenschaftliches Arbeiten (formale Gestaltung, Zitier­regeln, Bibliografie bei Hausarbeit/Thesenpapier, Referat, wissen­schaftliche Diskussion, Präsentationstechnik, Plagiat). MM 1816 – Innenstadt Kai Münzing, Diplom-Politologe · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 3 x mi 16.00 bis 17.30 Uhr · 13.6. bis 27.6.2012 · € 18.–

Skriptsprache VBA: Grundlagen Kursinhalt: Grundzüge der Programmierung und spezifische Befehlssyntax von VBA Excel. Dazu einige einfache Beispiele und Übungen. MM 1868 – Innenstadt Manfred Bichler, Diplom-Ingenieur · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · fr 8.30 bis 17.30 Uhr · 20.7.2012 · € 32.–

Weitere Lernangebote & special skills

6.3.

14.6.

13.6.

1.6.

19.5.

19.5.

18.5.

14.5.

14.5.

4.5.

mucs 15 : Kursübersicht : Seite 25

Maschinenschreiben am PC – Mit 10 Fingern in 6 Stunden Nach nur sechs Stunden Unterricht blind mit zehn Fingern auf der Tastatur schreiben! Dass dieses Konzept hält, was es verspricht, haben einige unserer erfahrenen Dozentinnen getestet und bestätigt. Kursinhalt: Erlernen des Zehn-Finger-Tastsystems mittels einer beschleunigenden Lehr- und Lernmethode. Erarbeitung der Ziffern und Zeichen. Für Anfänger/innen ohne Vorkenntnisse. JO 5470 G – Grünwald Edith Rösch · Pfarrheim St. Peter und Paul · Schloßstr. 4 · 4 x di 16.30 bis 18.00 Uhr · 6.3. bis 27.3.2012 · € 49.– Japanisch – Fortsetzungskurs Lehrbuch: Konnichiwa Japan, Band 1 (im Kurs erhältlich), etwa ab Lektion 5 KM 6182 – Innenstadt Tomoko Hull · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · 12 x di 16.00 bis 17.30 Uhr · 6.3. bis 26.6.2012 · € 95.–


Lernen mit Plan, SpaSS und ohne Stress Da man um das Lernen nicht herumkommt, ist es gut zu wissen, wie man es optimal, erfolgreich und ohne großen Stress tut! Im Seminar erfährst du, was alles dazugehört. Erfolgreiches Lernen ist keine Zauberei, sondern eine Frage der richtigen Strategie, der geeigneten Werkzeuge/Lernmethoden und des Zeitplans. Wichtig ist es auch, sich selbst einschätzen zu können und für die optimalen Lernbedingungen zu sorgen. All dies wird mit euch ganz individuell erarbeitet und kann dann auf jedes Schulfach übertragen werden. DS 6533 – Sonntagsseminar – Sendling Alexandra Lux · Für Schüler/innen aller Schularten ab 14 Jahren. · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · so 10.30 bis 17.00 Uhr · 25.3.2012 · € 22.–

6.5.

25.3.

Seite 26 : mucs 15 : Kursübersicht

Winterfest – spielend besser lesen und schreiben lernen Das Computerspiel „Winterfest“ wurde für erwachsene Lernende entwickelt. Eine spannende Geschichte, abwechslungsreiche Aufgaben und unterhaltsame Minispiele motivieren die Spielenden, ihre Lese-, Schreib­und Rechenkompetenzen in Verbindung mit Alltags- und Berufssituationen zu trainieren und festigen. MM 9370 – Innenstadt Renate Schiefer · Volkshochschule · Landwehrstr. 32a · 3 x mi 18.00 bis 20.15 Uhr · 18.4. bis 2.5.2012 · € 20.– Mit 10 Fingern am Start! Maschinenschreiben am PC Wer Referate und Mails endlich mit zehn Fingern und schneller schreiben will oder im Chatroom flüssig „reden“ möchte, ist hier richtig. Kursinhalt: Erarbeitung des Tastenfeldes mit dem Zehn-Finger-Tastsystem. JS 5360 – Sendling Marianne Immler · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · 6 x fr 16.00 bis 17.45 Uhr · 20.4. bis 25.5.2012 · € 69.– Konzentrieren – Lernen – Merken Was immer du lernen musst und im Gedächtnis behalten willst: im Seminar wird vermittelt, wie du dir das Lernen und Merken erleichterst, um effizienter arbeiten können. Inhalte: Lernstoff sammeln und strukturieren, Zeit einteilen, Techniken zur Steigerung der Merkfähigkeit, Tipps und Übungen zur Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit, Methoden zur Überprüfung des Gelernten, Verwendung verschiedener Medien und Methoden (z. B. Karteikarten, Mind-­Maps, Diktiergerät). DN 6509 – Samstagsseminar – Am Hart Alexandra Lux · Volkshochschule · Troppauer Str. 10 · sa 10.00 bis 17.00 Uhr · 28.4.2012 · € 30.– · Ermäßigung möglich

9.5. 16.6. 12.6. 9.7.

Maschinenschreiben am PC – Mit 10 Fingern in 6 Stunden Nach nur sechs Stunden Unterricht blind mit zehn Fingern auf der Tastatur schreiben! Dass dieses Konzept hält, was es verspricht, haben einige unserer erfahrenen Dozentinnen getestet und bestätigt. Kursinhalt: Erlernen des Zehn-­Finger-­Tastsystems mittels einer beschleunigenden Lehr- und Lernmethode. Erarbeitung der Ziffern und Zeichen. Für Anfänger/innen ohne Vorkenntnisse. JW 5530 – Ferienkurs – Pasing Barbara Müller · Volkshochschule · Bäckerstr. 14 · mi/do/fr 10.00 bis 12.00 Uhr · 11./12./13.4.2012 · € 49.– – Lernen mit GRIPS – dem multimedialen Grundbildungsprogramm der Bayerischen Rundfunks BR alpha Lernen mit den Online-Modulen des BR zum Grundwissen in Mathematik, Deutsch und Englisch – wie geht das? Einführung in das Lernportal und Begleitung. Für Prüfungen, Schulabschlüsse und Training geeignet. MM 9360 – Innenstadt Renate Schiefer · Volkshochschule · Landwehrstr. 32a · 5 x di 19.00 bis 20.30 Uhr · 17.4. bis 22.5.2012 · € 20.–

14.7.

Japanisch – Intensivkurs für Anfänger/innen Ihr seid von Japan, japanischer Kultur und Landschaft oder von Mangas fasziniert und wollt erste Schritte in die japanische Sprache tun? Im Kurs lernt ihr ganz einfache Ausdrücke für den Alltag, Begrüßungsformen, auch ein wenig Grundgrammatik und die Einführung in die Silbenschrift Hiragana. Vorkenntnisse braucht ihr nicht, nur ein wenig Mut und Motivation! Auf Wunsch bieten wir gerne einen Fortsetzungskurs an. Das Lehrbuch ist gegen Gebühr im Kurs erhältlich. KG 6180 – Ferienkurs – Innenstadt Tomoko Hull · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · 4 x mo bis fr · 10.00 bis 13.00 Uhr · 10.4. bis 13.4.2012 · € 40.–

21.7.

Chinesisch – Intensivkurs für Anfänger/innen Ihr wollt die Sprache der neuen Wirtschaftsmacht in Asien kennen­lernen? Am Ende dieses Intensivkurses für Anfänger/innen kennt ihr die chinesischen Begrüßungsformen, könnt sagen, woher ihr kommt, wie und mit wem ihr lebt und was ihr gerne esst. Die dazugehörigen etwa 20 Schriftzeichen beherrscht ihr dann aktiv und einige weitere Schriftzeichen könnt ihr zusätzlich erkennen. Auf Wunsch der Gruppe bieten wir gerne einen Fortsetzungskurs an. Das Lehrmaterial wird im Kurs zur Verfügung gestellt. KG 296 – Ferienkurs – Innenstadt Jin-Xue Hanslmeier-Shao · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · 4 x di bis fr 10.30 bis 13.30 Uhr · 10.4. bis 13.4.2012 · € 54.–

Winterfest – spielend besser lesen und schreiben lernen Das Computerspiel „Winterfest“ wurde für erwachsene Lernende entwickelt. Eine spannende Geschichte, abwechslungsreiche Aufgaben und unterhaltsame Minispiele motivieren die Spielenden, ihre Lese­, Schreib­und Rechenkompetenzen in Verbindung mit Alltags­und Berufssituationen zu trainieren und festigen. MM 9372 – Innenstadt Renate Schiefer · Volkshochschule · Landwehrstr. 32a ·3 x mi 18.00 bis 20.15 Uhr · 9.5. bis 23.5.2012 · € 20.– Maschinenschreiben am PC Nach nur sechs Stunden Unterricht blind mit zehn Fingern auf der Tastatur schreiben! Dass dieses Konzept hält was es verspricht, haben einige unserer erfahrenen Dozentinnen getestet und bestätigt. Kursinhalt: Erlernen des Zehn-Finger-Tastsystems mittels einer beschleunigenden Lehr- und Lernmethode. Erarbeitung der Ziffern und Zeichen. Für Anfänger/innen ohne Vorkenntnisse. JN 5450 – Samstagskurs – Am Hart Marianne Sieger · Volkshochschule · Troppauer Str. 10 · 2 x sa 10.00 bis 13.00 Uhr · 16.6. und 23.6.2012 · € 49.– Maschinenschreiben am PC – Mit 10 Fingern in 6 Stunden Nach nur sechs Stunden Unterricht blind mit zehn Fingern auf der Tastatur schreiben! Dass dieses Konzept hält was es verspricht, haben einige unserer erfahrenen Dozentinnen getestet und bestätigt. Kursinhalt: Erlernen des Zehn-Finger-Tastsystems mittels einer beschleunigenden Lehr- und Lernmethode. Erarbeitung der Ziffern und Zeichen. Für Anfänger/innen ohne Vorkenntnisse. JS 5520 – Sendling Christine Ober · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · 4 x di 18.00 bis 19.30 Uhr · 12.6. bis 3.7.2012 · € 49.– Maschinenschreiben am PC – Mit 10 Fingern in 6 Stunden Nach nur sechs Stunden Unterricht blind mit zehn Fingern auf der Tastatur schreiben! Dass dieses Konzept hält was es verspricht, haben einige unserer erfahrenen Dozentinnen getestet und bestätigt. Kursinhalt: Erlernen des Zehn-Finger-Tastsystems mittels einer beschleunigenden Lehr- und Lernmethode. Erarbeitung der Ziffern und Zeichen. Für Anfänger/innen ohne Vorkenntnisse. JM 5420 – Innenstadt Barbara Müller · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 4 x mo 18.00 bis 19.30 Uhr · 9.7. bis 30.7.2012 · € 49.– Lernen, planen und arbeiten mit Mind-­Maps Mind-­Mapping ist eine auf die Funktionsweise des Gehirns abgestimmte (Merk-)Technik, mit der du – erfolgreicher als mit Listen und linearen Darstellungen – Themen, Projekte, Aufgaben etc. aufbereiten und gliedern kannst. Mit einem Mind-­Map behälts du alle Details und Ebenen im Blick und Gedächtnis und kannst sie in der richtigen Reihenfolge bearbeiten. Im Seminar lernst du, ein Mind-Map zu ­zeichnen und zu lesen. Bitte dafür Material mitbringen (z. B. Stoff für eine geplante Präsen­tation, ein komplexes Vorhaben etc.), unliniertes DIN-A3-Papier, Buntstifte in mindestens sechs Farben und zwei ­Stärken (keine Tafelmarker). DW 6517 – Samstagsseminar – Pasing Dave Bramwell · Volkshochschule · Bäckerstr. 14 · sa 10.00 bis 17.00 Uhr · 14.7.2012 · € 26.– · Ermäßigung möglich Schneller lesen – beschleunigt Informationen aufnehmen Mit Methoden des Schnelllesens lassen sich effektiver Informationen aufnehmen und auswählen. Die Reaktivierung hilft dabei, die Information verfügbar zu machen, um sie zu verarbeiten und zu behalten. Themen: Lesegeschwindigkeit verbessern – Methoden des Schnell­lesens – Informationen auswählen – Lerntyp – Lesetyp – reaktivieren von Leseinhalten – Strategien zum Behalten. DW 6515 – Wochenendseminar – Pasing Belén Mercedes Mündemann · Volkshochschule · Bäckerstr. 14 · sa/so 10.00 bis 17.00 Uhr · 21./22.7.2012 · € 60.– · Ermäßigung möglich Kurs in den Sommerferien

7.8.

28.4.

20.4.

18.4.

17.4.

11.4.

10.4.

10.4.

Kurse in den Osterferien

Besser lernen! Du willst dich fortbilden oder in ein neues Thema einarbeiten? Dein Englisch aufpolieren, eine andere Fremdsprache lernen? Im Seminar erfährst du, wie du lernen musst, damit du auch was davon hast, und wann und wie das Gehirn neue Informationen gerne aufnimmt und verarbeitet. Du probierst aus, wie du deinen eigenen Kopf dabei unterstützen kannst, welche Arbeits­und Gedächtnistechniken zu dir passen. Und du erlebst, dass Lernen und Denken konkurrenzlos vergnüglich sind. Du musst nur ein paar Dinge richtig machen. DM 6503 – Sonntagsseminar – Innenstadt Dr. Barbara Knab · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · so 10.00 bis 16.00 Uhr · 6.5.2012 · € 34.– · Ermäßigung möglich

Welcher Lerntyp bin ich? Brauchst du beim Lernen eher den Überblick oder orientierst du dich mehr an Details? Fällt es dir leichter, Gelerntes zu behalten, wenn du es dir laut vorgesprochen hast? Es gibt viele Tipps fürs Lernen, aber welche passen für dich? Mit einfachen Tests kannst du sofort erfahren, welcher Lerntyp du bist und welche Lernwege für dich optimal sind. Entdecke, wie schnell und erfolgreich du lernen kannst und was dein Gehirn in Schwung bringt!


mucs 15 : Kursübersicht : Seite 27

„Sprachen in Aktion“ – italienisch-­deutsche Führung durch das SDI Das SDI, Sprachen- und Dolmetscherinstitut München, ist eine der renommiertesten Ausbildungsstätten in Bayern für Menschen, die Sprachen, Kultur und Kommunikation miteinander verbinden wollen. Wie lernt man heutzutage Sprachen, welche Lehrund Lernmethoden werden eingesetzt? Bei einer zweisprachigen Führung in Deutsch und Italienisch erlebst du „Sprachen in Aktion“. Bei einem Rundgang durch das Haus werden die hochmodernen Ausbildungsmethoden beim Dolmetschen und Übersetzen vorgestellt. „Lingue in azione“ – visita guidata in italiano e tedesco attraverso lo SDI L‘SDI, Sprachen- und Dolmetscherinistut München, figura tra le Scuole Superiori di Lingue Moderne Interpreti e Traduttori più rinomate della Baviera. I corsi di laurea si rivolgono a persone che desiderano sposare lingue, cultura e comunicazione. Come si imparano oggi le lingue, quali sono le metodologie didattiche e di apprendimento usate? La visita guidata in tedesco con interpretazione in italiano da parte di una laureanda permetterà di vivere le „lingue in azione“. Nel corso della visita del campus saranno presentati alcuni metodi didattici e le tecnologie più avanzate usate nell‘insegnamento della traduzione e dell‘interpretazione. CS 3005 – Führung – Obersendling Wolfgang Kück/Anna de Smet · SDI München · Baierbrunner Str. 28 · do 15.00 bis 17.00 Uhr · 22.3.2012 · Gebührenfrei, aber Anmeldung erforderlich Workshop Mediendesign – gestalterische Berufe praxisnah zum Ausprobieren Einblick in die Arbeitsfelder von Design- und Medienbüros, Verlagen und Werbeagenturen: Es werden typische Aufgaben von der Ideenfindung (Scribbeln, Brainstorming), der Produktion (Adobe Creative Suite CS4) bis zur Präsentation (Farbausdrucke, Beamer) vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten viele Infos zu Berufsbildern, Einstieg in die Ausbildung, mögliche Aufstiegschancen und die Arbeitsmarktsituation einzelner Branchen. Kursziel: Unterstützung bei der Berufswahl für die betriebliche Ausbildung zum/zur Mediengestalter/in für Digital- und Printmedien oder Mediengestalter/in Bild und Ton. Hinweise zu einem Studium in den Bereichen Design, Architektur, Kunst, Journalistik und Marketing. Die im Kurs erstellten Arbeiten können auch für Bewerbungsmappen oder bei Vorstellungsgesprächen eingesetzt werden. Voraussetzung: PC-Grundkenntnisse. JM 8752 – Samstagsseminar – Innenstadt Roland Nagl · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · sa 10.00 bis 17.00 Uhr · 31.3.2012 · € 29.–

3.4.

Kurs in den Osterferien Berufsbild Modedesign Ist Modedesign dein Hobby und du möchtest es zum Beruf machen? In diesem Kurs erhältst du alle detaillierten Informationen über das Berufsbild des Modedesigners: Ausbildung, Bewerbung und Karriere; Theorie und Praxis mit Zeichnen, Gestalten und Entwerfen runden den Kurs ab. Am ersten Tag bitte Schreibmaterial und DIN-A3Block mit Mal­und Zeichenstiften mitbringen.

13.6. 16.6. 23.6.

Modezeichnen Mit einfachen künstlerischen Techniken (Folientechnik, Marker, ­Collage) lernst du, wie Modefiguren gezeichnet und ausgestattet werden. Modeillustrationen des gesamten 20. Jahrhunderts und aktuelle Trends sind Inspiration und Grundlage für die grafische Gestaltung von Figurinen in verschiedenen Haltungen und farbigen Techniken. Zum ersten Abend bitte nur Schreibzeug und Papier mitbringen; alles Weitere wird besprochen. EM 8035 – Innenstadt Margret Schroffenegger · Anfänger/innen und Fortgeschrittene · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · 10 x mi 19.00 bis 21.00 Uhr · 7.3. bis 23.5.2012 · € 71.– · Ermäßigung möglich

6.7.

Abenteuer Berufswahl – Lösungen zur Studien­und Berufswahl Ihr steht vor dem Schulanschluss und könnt euch nicht für eine passende Ausbildung oder einen geeigneten Studiengang entscheiden? Ihr kennt nicht alle eure Fähigkeiten und Talente, könnt diese daher nicht in Beziehung mit einem Beruf bringen? Die Berufswahl ist oft verwirrend und es fehlen notwendige Informationen für eine gute Entscheidung. In diesem Workshop erlebt ihr in praktischen Übungen und anschaulichen Beispielen, wie ihr eure Interessen, Ideen und eure Motivation hier clever einbringen könnt. Wir skizzieren Lösungswege und untersuchen die Voraussetzungen und Entscheidungskriterien für einen konkreten Beruf bzw. einer sinnvollen Studienwahl. MM 1686 – Innenstadt Ursula Gante · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 40 · fr 16.30 bis 19.30 Uhr · 2.3.2012 · € 9.–

EM 8029 – Ferienkurs – Innenstadt Johanna Wild · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · di/mi/do 10.00 bis 14.00 Uhr · 3./4./5.4.2012 · € 69.– · Ermäßigung möglich – Wie bring ich‘s rüber? Rhetoriktraining In praktischen Übungen und mit Videofilmen lernt ihr das Wichtigste über Rhetorik. Pro­und-Kontra-Diskussionen, Referate für alle Zwecke, Reden vor Gruppen etc. Ziel ist es, die Grundausrüstung der Rhetorik, Reden – Verstehen – Diskutieren, zu erwerben und souverän vor anderen reden zu können. JM 1180 – Innenstadt Paul Gaedtke · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 3 x fr 17.00 bis 20.00 Uhr · 27.4. bis 11.5.2012 · € 38.– Crash-­Kurs Modedesign Du erhältst einen allgemeinen Überblick über die Abläufe und Zusammenhänge in der Mode: die großen Trends, Farbkonzepte, Silhouetten, Stilrichtungen und Genres sowie ihre Ausdrucksformen für die verschiedenen Zielgruppen. Wie wird Mode kommuniziert, wie findet sie ihren Weg zum Konsumenten? Hier lernst du das Arbeitsfeld des Modedesigners kennen. Zum ersten Abend bitte Papier und Schreibzeug mitbringen. EM 8039 – Innenstadt Margret Schroffenegger · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · 7 x mi 19.15 bis 21.00 Uhr · 13.6. bis 25.7.2012 · € 47.– · Ermäßigung möglich Berufe beim Film und Fernsehen Wer arbeitet an einem Film mit, bis er im Kino oder Fernsehen läuft, und was sind die Aufgaben jedes Einzelnen? Der Kurs gibt Einblicke in die verschiedenen Berufsfelder beim Film oder im Fernsehen: Drehbuchautor, Filmproduzent, Regisseur, Kameramann, Filmkomponist, Szenenbildner, Kostümbildner, Maskenbildner, Cutter, Schauspieler usw. Wo kann man sich ausbilden lassen, wie findet man einen Berufseinstieg für seinen Traumberuf? MM 1752 – Samstagsseminar – Innenstadt Eva Zillekens · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 40 · sa 10.00 bis 17.00 Uhr · 16.6.2012 · € 28.– Vorbereitung auf das Studium an einer Filmhochschule In diesem Kompaktseminar geht es um die verschiedenen Studienmöglichkeiten an einer Filmhochschule. Welche Fähigkeiten braucht man, um Regisseur, Drehbuchautor, Dokumentarfilmer oder Produzent zu werden? Welche Studienbedingungen gibt es? Und wie geht man an die kreative Herausforderung der Aufnahmeprüfung von Filmhochschulen heran? Eine erfahrene Regisseurin und Drehbuchautorin gibt spezielle Infos und beantwortet gerne alle Fragen zum Thema. MM 1754 – Samstagsseminar – Innenstadt Eva Zillekens · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 40 · sa 10.00 bis 17.00 Uhr · 23.6.2012 · € 22.– Crashkurs: Ausstrahlung und Auftreten Manche Menschen wirken gleich sympathisch und ihnen öffnen sich schnell viele Türen. Andere, die vielleicht etwas zurückhaltender sind, tun sich da schwerer. Dies ist im privaten Bereich wichtig, aber auch bei Referaten, Bewerbungsgesprächen oder ganz allgemein im Beruf. Kursinhalt: der erste Eindruck; was sage ich nonverbal aus? Körpersprache und selbstsicherer Blickkontakt, positive Ausstrahlung, klare und direkte Kommunikation, Schlagfertigkeit. JS 1341 – Sendling Walter Zauner · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · fr 17.00 bis 21.00 Uhr · 6.7.2012 · € 17.– Kurs in den Sommerferien

2.8.

31.3.

22.3.

7.3.

2.3.

Ausbildung & Beruf

27.4.

DS 6506 – Kurzseminar – Sendling Alexandra Lux · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · di 18.30 bis 21.30 Uhr · 7.8.2012 · € 13.– · Keine Ermäßigung –

Kreativprojekt Modedesign Für alle Kreativen, die immer schon Lust hatten, in die Rolle eines Modedesigners zu schlüpfen. Du lernst Zeichentechniken für Mode-illustration und -entwurf. Ergänzend bekommst du eine kurze Ein­führung in Nähtechnik und CAD-Illustration. Einen eigenen Entwurf wirst du mit Stoffen und Accessoires als Designcollage entwickeln. Optional bieten wir einen gemeinsamen Atelierbesuch an oder be­suchen eine aktuelle Ausstellung. Zum ersten Unterrichtstag bitte DIN-A3-Block und Zeichenutensilien (z. B. Bleistifte, Aquarell, Marker) mitbringen. EM 8030 – Ferienseminar – Innenstadt Johanna Wild · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · do bis so 10.00 bis 17.00 Uhr (jeweils mit einer Stunde Pause) · 2.8. bis 5.8.2012 · € 138.– · Ermäßigung möglich –

Tipps & Hinweise Sie wollen Ihren Schulabschluss nachholen? Lehrgänge zum Nachholen des Schulabschlusses (Erfolgreicher bzw. Qualifizierender Hauptschulabschluss oder Mittlere Reife) – wieder ab September 2012. Information und Beratung erhalten Sie unter: 089 / 54 84 76-11 oder im Internet: www.mvhs.de/schulabschluesse


Seite 28 : mucs 15 : Kursübersicht EG 3011 – Ferienworkshop – Innenstadt Susanne Hörmann (SouSee Q) · Für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · mo bis do 14.00 bis 16.00 Uhr · 2.4. bis 5.4.2012 · € 41.–

Nähen für Teens Du möchtest lernen, selbst zu schneidern? Genäht wird ein Wunschkleidungsstück, je nach individuellem Können – gut für den Anfang ist ein einfacher Rock. Voraussetzung: du hast zu Hause eine Nähmaschine zum Weiterarbeiten. Am 1. Kurstag bitte mitbringen: Maßband, Handmaß, Schere, Stecknadeln, Nähnadeln, Nähgarn, Heftgarn, Fingerhut, Schneiderkreide, Kopierrad, Klebstoff, Tesafilm, Lineal, Bleistift, Schreibblock; einfachen Schnitt (z. B. Burda super easy) bzw. Schnittheft/Schnittpapier. Die Wahl des geeigneten Stoffs und Schnitts kannst du am 1. Kurstag mit der Dozentin besprechen oder bereits vorhandenen Stoff mitbringen (an die Stoffempfehlung des Schnitts halten, Baumwollstoff vorwaschen; bitte kein Jersey). EM 8800 – Innenstadt Iris Lipp · Für Jugendliche von 13 bis 19 Jahren · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · 6 x fr 15.30 bis 18.30 Uhr · 16.3. bis 4.5.2012 · € 81.– Cool cooking für Teens Euch läuft bei Kochsendungen das Wasser im Mund zusammen? Vielleicht kennt ihr auch Jamie Oliver und Tim Mälzer, die jugendlichen Sterneköche? Wie wär‘s denn mal mit selber kochen? Also, runter vom Sofa und ran an den Herd. Kann ich nicht, gibt‘s nicht! Gemeinsam Gerichte aus frischen Zutaten kochen, und vor allem aufessen, macht richtig Spaß. Lasst euch überraschen und gönnt euren Geschmacksnerven mal ein Abenteuer. Bitte Spül- und Geschirrtücher, Schürze und kleine Vorratsdosen mitbringen. GZ 6042 – Samstagsseminar – Bogenhausen Eva Simopoulou · Nur für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren · Ökologisches Bildungszentrum · Englschalkinger Str. 166 · sa 12.00 bis 16.00 Uhr · 17.3.2012 · € 21.50 einschließl. Materialgeld Nähen für Teens Du möchtest lernen, selbst zu schneidern? Genäht wird ein Wunschkleidungsstück, je nach individuellem Können – gut für den Anfang ist ein einfacher Rock. Voraussetzung: du hast zu Hause eine Nähmaschine zum Weiterarbeiten. Am 1. Kurstag bitte mitbringen: Maßband, Handmaß, Schere, Stecknadeln, Nähnadeln, Nähgarn, Heftgarn, Fingerhut, Schneiderkreide, Kopierrad, Klebstoff, Tesafilm, Lineal, Bleistift, Schreibblock; einfachen Schnitt (z. B. Burda super easy) bzw. Schnittheft/Schnittpapier. Die Wahl des geeigneten Stoffs und Schnitts kannst du am 1. Kurstag mit der Dozentin besprechen oder bereits vorhandenen Stoff mitbringen (an die Stoffempfehlung des Schnitts halten, Baumwollstoff vorwaschen; bitte kein Jersey). ES 8804 – Fürstenried-­Ost Gabriela Lauterbach-­Wolf · Für Jugendliche von 13 bis 19 Jahren · Volkshochschule · Forstenrieder Allee 61 · 6 x fr 15.30 bis 18.30 Uhr · 23.3. bis 11.5.2012 · € 81.–

13.4. 21.4. 28.4. 13.6.

2.4.

Kurse in den Osterferien Street Dance und HipHop für Teens Street Dance und HipHop sollte man unbedingt mal ausprobiert haben, diese Tanzstile sind aus Videoclips, Tanzstudios, Clubs und sogar von großen Theaterbühnen nicht mehr wegzudenken. Wir machen auch kleine Ausflüge zum Breakdance, Jazz Dance und Zeitgenössischen Tanz. Erst steht ein Warm­up mit funky moves zu Black Music, Rap, R&B, Soul und Funk auf dem Programm, dann werden kleine Choreografien einstudiert. Tanzerfahrung ist nicht nötig, nur etwas Kondition und Puste. Bitte mitbringen: Sportkleidung, saubere Hallenturnschuhe. Anmeldung nur im Fachgebiet Tanz, Tel. (0 89) 44 47 80­ 11/60.

Fit im Kochen Hallo Kids, ist Kochen euer Hobby? Wollt ihr es dazu machen? Vielleicht wollt ihr auch nur ein bisschen unabhängiger sein und euch eure Lieblingsspeisen selber kochen? Findet es heraus: Mit wenig Zeitaufwand könnt ihr tolle Sachen zubereiten wie z. B. Pizza auf Fladenbrot, Wraps mit Salatfüllung und Muffins mit selbst gemachter NussNougat-Creme. Die Zutaten sind überwiegend in Bio-Qualität. Bitte Spül- und Geschirrtücher, Schürze und kleine Vorratsdosen für Kostproben mitbringen. GW 6033 –Ferienkurs – Pasing Stefanie Sauerland · Nur für Teilnehmer/innen von 12 bis 16 Jahren · Volkshochschule · Bäckerstr. 14 · fr 10.30 bis 14.00 Uhr · 13.4.2012 · € 24.– einschließlich Materialgeld – Partygerichte – auch für Kocheinsteiger/innen Hier lernt ihr, für eure nächste Party raffinierte und dennoch schnelle Gerichte zuzubereiten. Auch ohne Erfahrung kocht ihr selbstständig pikante Muffins, Krabbencocktail, Lachsröllchen, saftige Hühnerkeulen und Buttermilchcreme mit Himbeersauce, die eure Freunde garantiert begeistern werden. Bitte Spül- und Geschirrtücher, Schürze und kleine Vorratsdosen mitbringen. GS 6039 – Samstagsseminar – Sendling Pia Rehle · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · sa 10.00 bis 16.00 Uhr · 21.4.2012 · € 36.50 einschließlich Materialgeld Studentenküche Preisgünstig soll es sein und schnell soll es gehen und trotzdem gut schmecken, denn meistens verfügt man als Student/in weder über viel Geld noch Zeit, um aufwändig zu kochen. Doch bevor ihr euch eine Tiefkühlpizza in den Ofen schiebt oder in die Mensa geht, lasst euch lieber von frisch zubereiteten Pizzaschnecken, Hühnchen-Ananas-Salat, buntem Nudelsalat und Antipasti-Sandwich überzeugen. So kommt Abwechslung in den Uni-­Alltag! GS 6036 – Samstagsseminar – Sendling Pia Rehle · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · sa 10.00 bis 16.00 Uhr · 28.4.2012 · € 32.50 einschließlich Materialgeld Kurse in den Pfingstferien

29.5.

mucs – Magazinfotografie Praxis beim Profi: Der erfolgreiche Szene-Fotograf Volker Derlath fotografiert mit dem mucs-Fototeam die Bilder für das nächste mucs-Magazin. Der SZ-­Fotograf erzählt Wissenswertes über Konzept und Bildsprache des praktischen Fotojournalismus. Der Kurs ist für Leute, die Lust und Interesse haben, regelmäßig an Themen zu arbeiten. Bitte am ersten Abend Bildbeispiele (Papierabzug oder Print, keine Speichermedien) der bisherigen fotografischen Arbeit mitbringen. ­Eigene Kamera erforderlich. EG 9610 – Innenstadt Volker Derlath · Für Jugendliche von 16 bis 26 Jahren · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · Vorbesprechung und Bekanntgabe der weiteren Termine: do 18.00 bis 21.00 Uhr · 19.4.2012 · Treffen mit Redaktions-Workshop: VHS · Schwanthalerstr. 2 · do 14.30 bis 17.30 Uhr · 3.5.2012 · Gebührenfrei · Anmeldung jedoch erforderlich

9.6.

mucs – Redaktionsworkshop Das mucs-Magazin ist eine beliebte Plattform für journalistische Talente in München. Im eigens dafür konzipierten Workshop kann man die Grundlagen der Redakteurstätigkeit kennen lernen. Beim Entwerfen, Texten und Gestalten des neuen mucs-Magazins kann Journalismus praxisnah unter Profibedingungen erlebt werden. Dazu gibt mucs-Chefredakteur Marco Eisenack (DJS-Absolvent und freier Autor) Tipps: von der Recherche über Merkmale der wichtigsten journalistischen Stilformen bis hin zu Empfehlungen für mögliche Wege in die Medien. Ein Kurs mit viel Praxis, in dem man außergewöhnliche Dinge erlebt, besondere Menschen trifft, spannende Sachen denkt – und über all das schreiben darf. Die schönsten Geschichten können im mucs-Magazin gelesen werden. Journalistische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. JM 568 – Innenstadt Marco Eisenack · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 2 · 8 x do 14.30 bis 17.30 Uhr · 19.4. bis 28.6.2012 · Gebührenfrei · Anmeldung jedoch erforderlich

9.6.

23.3.

17.3.

16.3.

19.4.

19.4.

Kreativ & Praktisch

Horror in motion“ – Michael Jacksons Thriller-­Choreografie „The midnite hour is close at hand, creatures crawl in search of blood…“. Tanzende Zombies, Werwölfe und Dämonen – Michael Jacksons Thriller-Video ist besser als Halloween und Geisterstunden auf dem Friedhof! Nach dem Tod des King of Pop wurde seine legendäre Thriller-Choreografie bei spontanen Flashmob-Aktionen weltweit von Tausenden Fans begeistert getanzt. Und du kannst sie in diesen Ferien lernen! Die Schritte sind ganz einfach – auch ohne Tanzerfahrung. Bitte mitbringen: bequeme Trainingskleidung, saubere Hallenturnschuhe und Getränke. Anmeldung nur im Fachgebiet Tanz, Tel. (0 89) 44 47 80­ 11/60. EG 3013 – Ferienkurs – Innenstadt Alexio Schulze-­Castro · Für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · di bis sa 11.00 bis 12.30 Uhr · 29.5. bis 2.6.2012 · € 39.– Graffitis mit LOOMIT Mathias Köhler, Künstlername LOOMIT, jahrelang als illegaler Sprüher unterwegs und heute ganz legal führend in der Vermittlung dieser Kunstrichtung, zeigt euch den Umgang mit der Sprühdose. Ihr lernt ihn auf Übungskartons und wendet die aufwändige Technik dann an einem dafür freigegebenen Objekt an. Vorab gibt es eine Materialbesprechung und Infos über den Ursprung der Technik und die aktuelle Szene. Bei schlechtem Wetter wird wind- und regengeschützt gearbeitet. Die Arbeitsflächen befinden sich an wechselnden Orten, deswegen ist pünktliches Erscheinen zu Beginn sehr wichtig! Bitte mitbringen: Arbeitskleidung, falls vorhanden Staubmaske. EM 6105 – Ferienwerkstatt – Haidhausen Mathias Köhler · Für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren · Kultfabrik · Treffpunkt: Haupteingang, Grafinger Str. 6 · sa/so 11.00 bis 16.00 Uhr · 9./10.6.2012 · € 58.– · Materialgeld € 19.– bei Anmeldung zu zahlen Schmuckwerkstatt: Silberschmieden An diesem Wochenende erlernt ihr handwerkliche Grundtechniken des Goldschmiedens: Feilen, Sägen, Biegen und Löten. Nach euren eigenen Vorstellungen und Ideen fertigt ihr ein Schmuckstück aus Silber an. Silber und alles andere Material sind im Kurs erhältlich. Kosten nach Verbrauch ca. € 20.–. EG 7453 – Ferienwerkstatt – Innenstadt Kerstin Becker ·Für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · sa/so 10.00 bis 14.00 Uhr · 9./10.6.2012 · € 47.– – Nähen für Twens Du möchtest lernen, selbst zu schneidern? Genäht wird ein Wunschkleidungsstück, je nach individuellem Können – gut für den Anfang ist ein einfacher Rock. Voraussetzung: du hast zu Hause eine Nähmaschine zum Weiterarbeiten. Am 1. Kurstag bitte mitbringen: Maßband, Handmaß, Schere, Stecknadeln, Nähnadeln, Nähgarn, Heftgarn, Fingerhut, Schneiderkreide, Kopierrad, Klebstoff, Tesafilm, Lineal, Bleistift, Schreibblock;


7.7.

Grundlagen des Drehbuchschreibens Ein Drehbuch ist eine Geschichte, die man in Bildern und Dialogen erzählt. Doch wie schreibt man eine funktionierende Filmszene? Und wie entwickelt man eine spannende Hauptfigur, die zum Helden der eigenen Geschichte wird? Das Seminar gibt einen Einblick in die Struktur von Drehbüchern und zeigt, wie und warum sie funktionieren. Ziel soll sein, eine eigene kleine Drehbuchidee zu entwickeln. MM 1760 – Samstagsseminar – Innenstadt Eva Zillekens · Volkshochschule · Schwanthalerstr. 40 · sa 10.00 bis 17.00 Uhr · 7.7.2012 · € 28.–

7.7.

Tot und lebendig zugleich – Vampire im Film Der Vampir gehört spätestens seit Bram Stokers Dracula-Roman zu den populärsten Figuren der Literatur- und vor allem der Filmgeschichte. Von Nosferatu bis Twilight ist er das am häufigsten verfilmte Genre überhaupt. Aber warum fasziniert der Vampir seit Generationen? Wie ist es zu erklären, dass der Blutsauger vom gewalttätigen Monster zum sensiblen Pop-Idol einer ganzen Teenie-Generation mutierte? Wir wollen dem Mythos Vampir auf den Zahn fühlen und dabei viel über Film(geschichte) erfahren, anhand großer Vampirfilme wie Murnaus „Nosferatu“ (1922), Polanskis „Tanz der Vampire“ (1967), Coppolas „Bram Stoker‘s Dracula“ (1992) und des aktuellen Vampir-Hits Twilight (2008). EG 540 – Innenstadt Benedikt Steierer · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · sa/so 10.00 bis 13.00 Uhr · 7./8.7.2012 · € 29.– · Ermäßigung möglich Deine Stimme on air! Radioworkshop Hast du Lust, eine eigene Radiosendung zu gestalten? In diesem Kurs lernst du alles, was ein Radiojournalist braucht: Texte zum Hören schreiben, Interviews machen und am Computer schneiden, unsere einstündige Magazin-Sendung planen und sendefertig produzieren. Die Sendung wird auf der Frequenz 104 laufen, im Rahmen von „Jungen Talente auf Ego FM“. EW 1288 – Wochenendseminar – Neuhausen Linda Baur · Medienzentrum München · Rupprechtstr. 29/3. Stock · sa/so 10.00 bis 17.00 Uhr · 21./22.7.2012 · € 60.–

31.7. 6.8. 7.8.

Wenn das Kino brennt – Quentin Tarantinos Inglourious Basterds In Quentin Tarantinos Film „Inglourious Basterds“ (2010) brennt das Kino ab, Hitler und seine Propagandaabteilung kommen ums ­Leben. Die unbeholfenen Basterds und die schöne und kluge Jüdin Shoshanna löschen den Diktator einfach aus, noch dazu unter tätiger Mithilfe des Oberbösewichts Oberst Landa, grandios gespielt von Christoph Waltz. Wie kommt Tarantino darauf, die Geschichte in seiner trashigen Kriegssatire auf so dreiste und ungenierte Weise umzuschreiben? Wie ist dieses kontrafaktische Attentat im Kino zu verstehen? Diese Frage kann nur beantwortet werden, wenn man Inglourious Basterds zunächst nicht als politischen Film versteht, sondern als Film über Film, über seine Potenziale und seine Gefahren. EG 530 E – Vortrag – Innenstadt Benedikt Steierer · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · mo 18.00 bis 19.30 Uhr · 25.6.2012 · € 7.– bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort

Das eigene Label – eine Schneiderwerkstatt Klasse Klamotten kann man auch selber nähen: mit einfachen Schnitten, verschiedenen Materialien und ein paar Kunstgriffen. Die Werkstatt vermittelt Grundlagen des Entwerfens, Nähens und Veränderns von Kleidungsstücken. Zum Vorbereitungsabend bitte Wünsche, Ideen und Schreibzeug mitbringen. EM 8820 – Wochenendseminar – Innenstadt Iris Lipp · Für Jugendliche von 15 bis 20 Jahren · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · Vorbesprechung: fr 17.00 bis 18.30 Uhr · 20.7.2012 · sa 11.00 bis 17.30 Uhr · so 10.00 bis 16.30 Uhr (jeweils mit einer halben Stunde Pause) · 28./29.7.2012 · € 58.– Hayao Miyazaki, Isao Takahata und Studio Ghibli Fast jeder Animefilm des 1985 gegründeten Filmstudios „Ghibli“, z. B. „Prinzessin Mononoke“ oder „Das wandelnde Schloss“, wurde ein Kassenschlager in Japan. Auch im Ausland erregten sie – mit Verspätung – Aufsehen. Vor allem die beiden wichtigsten Regisseure Hayao Miyazaki (Chihiros Reise) und Isao Takahata (Heidi; Die letzten Glühwürmchen) und ihr Schaffen werden vorgestellt. EG 560 E – Vortrag – Innenstadt Dr. Freddy Litten · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · di 18.00 bis 19.30 Uhr · 31.7.2012 · € 7.– bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort Kurse in den Sommerferien

11.8.

Bürgermeisterwahl in Springfield: Kommunalwahl bei den „Simpsons“ In Springfield steht die Bürgermeisterwahl bevor: Bürgermeister Quimby erlässt als Zeichen seines Großmuts dem Schwerverbrecher Tingeltangel Bob die restliche Haftzeit. Doch Tingeltangel Bob stellt sich anschließend selbst zur Wahl – und gewinnt. Bart und Lisa entdecken, dass sämtliche Stimmen für Tingeltangel Bob von längst Verstorbenen stammen … „Bürgermeisterwahl in Springfield“ sieht auf vergnügliche Weise hinter die Kulissen unserer demokratischen Beteiligungsformen, legt den Finger auf Hinterkünftigkeiten und Strategien in der Politik und deckt Ursachen für die viel beklagte Wahlmüdigkeit auf: Eine exzellente Vorlage für eine Diskussion rund um Wahlen, um Wirkungen und Nebenwirkungen unseres Umgangs mit Demokratie. Regie: Matt Groening, ab 12 Jahren BM 37 E – Innenstadt Sylvia Schlund/Dr. Alexander Klier · DGB-­Haus · Schwanthalerstr. 64 · do 19.00 bis 21.00 Uhr · 21.6.2012 · € 6.– bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort · Ermäßigt € 3.-

22.9.

Find your own voice! Wie finde ich zu meiner eigenen Stimme? In jeder Situation setzen wir unsere Stimme ein: in der Schule, im Beruf, in der Kommunikation mit Freunden und Familie. In diesem Kurs lernst du deine Stimme kennen; mit verschiedenen Übungen gelingt es dir, das rüber zu bringen, was du sagen willst. EW 1960 – Wochenendseminar – Neuhausen Linda Baur · Volkshochschule · Neuhauser Trafo · Nymphenburger Str. 171a · sa/so 11.00 bis 17.00 Uhr · 16./17.6.2012 · € 60.–

21.7.

25.6.

21.6.

16.6.

einfachen Schnitt (z. B. Burda super easy) bzw. Schnittheft/Schnittpapier. Die Wahl des geeigneten Stoffs und Schnitts kannst du am 1. Kurstag mit der Dozentin besprechen oder bereits vorhandenen Stoff mitbringen (an die Stoffempfehlung des Schnitts halten, Baumwollstoff vorwaschen; bitte kein Jersey). EM 8810 – Innenstadt Sophie Alasti · Nur für junge Erwachsene bis 25 Jahre · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · 7 x mi 18.30 bis 21.30 Uhr · 13.6. bis 25.7.2012 · € 95.–

20.7.

mucs 15 : Kursübersicht : Seite 29

Holz und Gestaltung – Schreinern Hier werden elementare Schreinertechniken vermittelt. Aus Massivholz entsteht ein Relax-Liegestuhl, an dem exemplarisch gezeigt wird, wie klassisches Schreinern funktioniert. Die sichere Handhabung von Werkzeugen und Geräten wird ebenso vermittelt wie Informationen zu Werkstoffen, Hilfsmaterialien und Verbindungstechniken. Im Arbeiten wird klar, welche Gestaltungsspielräume Material und Technik zulassen. ES 7780 – Ferienwerkstatt – Sendling Marie von Korff · Volkshochschule · Harras · Albert-Roßhaupter-Str. 8 · mo bis do 13.00 bis 16.30 Uhr · 6.8. bis 9.8.2012 · € 82.– · Materialgeld € 21.– bei Anmeldung zu zahlen Rollenarbeit – kennenlernen, vertiefen, zeigen Oft ist der Wunsch vorhanden, einmal eine „richtige“ Rolle zu spielen. Vielleicht sogar für eine Bewerbung an einer Theaterschule. Aber wie geht das? Wie machen es die Profis? Als Hilfestellung gibt es zahlreiche Theorien über die Rollenarbeit u. a. von Stanislavsky, Brecht, Cechov. Die Vielfalt an Möglichkeiten und Herangehensweisen, die beim Spielen zur Verfügung steht, wird anhand von Improvisationen, Szenen und Monologen erklärt und mit viel Spaß selbst ausprobiert. Ziel ist es, die Kraft der eigenen Kreativität zu entdecken um damit eine Rolle selbstständig gestalten zu können. EM 1810 – Ferienseminar – Innenstadt Sacha Anema · Volkshochschule · Lindwurmstr. 127 Rgb · fr 17.00 bis 21.00 Uhr · sa 10.00 bis 14.00 Uhr · so 15.30 bis 19.30 Uhr · 7./8./9.9.2012 · € 48.– Die Schmuckwerkstatt Hier kannst du einen Ring aus echtem Silber schmieden. Dabei lernst du die wichtigsten Goldschmiedetechniken kennen. Der Kursleiter stellt dir Musterformen zur Verfügung, die du kopieren kannst – oder du entwickelst eine eigene Form. Die fertigen Stücke eignen sich auch gut als Geschenk. Silber ist im Kurs erhältlich. Kosten nach Verbrauch ca. € 15.–. EG 7454 – Ferienwerkstatt – Innenstadt Jan Wehrens · Für Jugendliche ab 12 Jahren · Volkshochschule · Gasteig · Rosenheimer Str. 5 · sa/so 11.00 bis 15.00 Uhr · 11./12.8.2012 · € 47.– – Nähen für Teens Du möchtest lernen, selbst zu schneidern? Genäht wird ein Wunschkleidungsstück, je nach individuellem Können – gut für den Anfang ist ein einfacher Rock. Voraussetzung: du hast zu Hause eine Nähmaschine zum Weiterarbeiten. Am 1. Kurstag bitte mitbringen: Maßband, Handmaß, Schere, Stecknadeln, Nähnadeln, Nähgarn, Heftgarn, Fingerhut, Schneiderkreide, Kopierrad, Klebstoff, Tesafilm, Lineal, Bleistift, Schreibblock; einfachen Schnitt (z. B. Burda super easy) bzw. Schnittheft/Schnittpapier. Die Wahl des geeigneten Stoffs und Schnitts kannst du am 1. Kurstag mit der Dozentin besprechen oder bereits vorhandenen Stoff mitbringen (an die Stoffempfehlung des Schnitts halten, Baumwollstoff vorwaschen; bitte kein Jersey). EN 8802 – Wochenendseminar – Am Hart Iris Warwas · Nur für Jugendliche von 13 bis 19 Jahren · Volkshochschule · Troppauer Str. 10 · sa 10.00 bis 17.00 Uhr · so 10.00 bis 16.00 Uhr · 22./23.9.2012 · € 59.–

Tipps & Hinweise Tanzgespräche Im Rahmen der Reihe „Tanzgespräche“ ist eine Veranstaltung mit der Schauburg – Theater der Jugend in Planung: Einführung und Vorstellungsbesuch zu dem Tanztheaterstück „Intimate Stranger“ der Münchner Choreografin Johanna Richter (voraussichtlich Mai 2012; geeignet für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene). Details standen zum Zeitpunkt der Drucklegung noch nicht fest. Bitte informieren Sie sich ab 6. Februar unter www.mvhs.de/tanz (Programmangebot / Programm direkt / Theaterprogramm).


MVHS-Tipp Street Dance und Hip-Hop für Teen s ...sollte man unbedingt mal ausprobiert haben . Mach mit! EG 3011 / 2.4.–5.4.2012 / siehe Seite 28

Seite 30 : ausgefragt / impressum : mucs 15

Mit 17

«Die Welt dreht sich wie ein Dönerspieß» – die Rapperin Ebow packt in Ihre Musik eine ­gehörige Portion Orient gepaart mit Electro und Hip Hop Beats. Es gibt wohl kaum eine Münchnerin, die besser in unser aktuelles Heft passt. Darum schaut die 21-Jährige mit uns ein paar Jährchen zurück. Interview: Timo Ernst

1 …wo hast du dich damals so rumgetrieben? In Freizeitheimen.

2 …was hast du auf die Wände geschrieben?

Foto: Pressefoto

Ich hab meine eigenen vier Wände komplett mit Songtexten, Logos und Zitaten beschrieben.

3 …hattest du bestimmt ein Lieblingskleidungsstück? Ich hatte so einen Oxford Hut wie Pete Doherty ihn immer ­aufhat.

4 …bist du in welche Clubs gegangen?

Hmm … weiß ich gar nicht mehr so genau. Aber ins Atomic ­bestimmt, Crowns Club sowie ins P1 und Baby.

5 …klang der Soundtrack deines Lebens nach? Damals hab ich Alternative Musik neu entdeckt.

6 …hast du dir dein Taschengeld womit aufgebessert?

Hier und da Minijobs, meistens Promo und hin und wieder einen Gig.

11 …bist du im Urlaub wohin geflogen? Türkei.

12 …war in der Schule dein Lieblingsfach? Englisch.

13 …und dein Hassfach? BWR.

7 …hast du dein Geld dann wofür wieder ausgegeben?

14 …war das beste Konzert des Jahres?

8 …was hast du damals an dir am meisten geliebt?

15 …war deine Lieblingssendung im Fernsehen?

9 …und gehasst?

16 …hieß dein Lieblingsbuch?

10 …hast du in München was vermisst?

17 …war dein Lieblingswort?

Für Essen wie heute auch noch. Mein Selbstbewusstsein. Gab‘s nicht.

Mehr Basketballplätze.

Tarkan, der kommt auch jedes Jahr.

Ich hab mit 17 nicht viel Fern gesehen. Das Parfüm. Hey Eve.

Impressum Herausgeber: Münchner Volkshochschule GmbH, Kellerstraße 6, 81667 München V.i.s.d.P.: Dr. Susanne May, Programmdirektorin der Münchner Volkshochschule Verlag&Anzeigen: text:bau Verlag, Schwanthalerstraße 155, 80339 München Tel. 089 - 21 66 50 55 / info@textbau.com / www.textbau.com Chefredaktion: Marco Eisenack Art Direction: Heike Henig Texte: Timo Ernst, Laura Goudkamp, Veronika Heuwieser, Florian Höhensteiger, Manuel Liebig, Nora Niedermeier, Anna Pianka, Tanja Semet, Doris Wehrmann Cover-Foto: Markus Burke Illustration: Eva Hillreiner, Eva Reiske, Astrid Schulz Fotos: Volker Derlath, Brigitta Erdödy, Sebastian Gabriel, Daniel Hemel, Julia Hörnig, Sandra Niederlöhner, www.photocase.com

Wir danken: Hedwig Fuß, Christine Kohler, dem Referat für Bildung und Sport der LH München, dem SV Istiklal Druck: Westermann Druck / Auflage: 25.000 Nächster Erscheinungstermin: August 2012 Internet: www.mucs-magazin.de Partner: www.mucbook.de Der Inhalt wird von jungen Münchnern in Zusammenarbeit mit der Redaktion des Verlags text:bau erstellt. Die Beiträge der Autoren geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion oder der Münchner Volkshochschule wieder.

Zahlen

Deutschland ist mit knapp elf Millionen Ausländern das drittgrößte Einwanderungsland der Welt – nur in den USA und Russland gibt es mehr Migranten.


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