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Café Europa Voice of the Speciality Coffee Association of Europe No. 25 • June 2006 Sprachrohr der Speciality Coffee Association of Europe Nr. 25, Juni 2006

including Berne World of Coffee Programme and Guide www.scae.com


The first cup

Inhalt

Contents

Ihr Geschäft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 Kaltgetränke – Mixen Sie sich zum Erfolg

Your business . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Blending your way to better sales

Das Kaffeegeschäft . . . . . . . . . . . . . . .6 Hat der Handel eine Zukunft in der Gourmet-Kaffeeindustrie?

The coffee business . . . . . . . . . . . . . . .6 Do traders have a future in the gourmet coffee industry

Sonderausgabe Schweiz . . . . . . . . . .12 Die vollautomatische High-TechRevolution aus der Schweiz

Switzerland special feature . . . . . . . .12 Fully automatics – Switzerland’s high-tech revolution

Sonderausgabe Schweiz . . . . . . . . . .18 Kaffeeröster in der Schweiz – Angebote für jeden Geschmack

Switzerland special feature . . . . . . . .18 Coffee roasters in Switzerland – catering for every taste

Sonderausgabe Schweiz . . . . . . . . . .26 Schweizer Zulieferer: Innovative Lösungen für die Qualität bei der Wasserfilterung, dem Mahlen und der Verpackung

Switzerland special feature . . . . . . . .26 Swiss suppliers: innovating solutions for quality in water filtration, grinding and packaging

Sonderausgabe Schweiz . . . . . . . . . .30 Die Schweizer Händler für grünen Kaffee am Puls des Marktes

Switzerland special feature . . . . . . . .30 Swiss green coffee traders take the pulse of the market

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .39 Willkommen bei der World of Coffee

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .39 Welcome to the World of Coffee

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .40 Hallenplan

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .40 Floor plan of exhibition

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .42 Konferenz-Programm

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .42 Full programme

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .53 Die Speaker und ihr Spezialthema

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .53 Speakers and topics

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .60 Weltmeisterschaften

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .60 World Championships

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .62 Liste der Aussteller

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .62 List of exhibitors

Die erste Tasse

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .83 Sponsoren

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .83 List of sponsors

Eine Volle! Ich begrüße euch Glücklichen, die Ihr an der World of Coffee in Bern teilnehmen könnt und zu dieser Ausgabe, die mit Artikeln über ihr-wisst-schon-was voll gepackt ist und auch zu dem Katalog für die größte diesjährige Kaffee-Schau in Europa, die euch stolz von eurer Speciality Coffee Association of Europe präsentiert wird.

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .86 Entdecken Sie die Hauptstadt der Schweiz

World of Coffee . . . . . . . . . . . . . . . . .86 Discover the capital of Switzerland

Veranstaltungen . . . . . . . . . . . . . . . . .89 3. Afrikanische Fine Coffee Conference and Exhibition

Events . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .89 3rd African Fine Coffee Conference & Exhibition

Briefing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .92 Vorschau auf internationale News

Briefing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .92 Round-up of international news

This is the big one! To all of you fortunate enough to attend World of Coffee, a big Welcome to Berne and to our bumper issue packed with articles about you-know-what, and including the catalogue for the biggest coffee show in Europe this year, proudly offered to you by the Speciality Coffee Association of Europe. Switzerland is at the crossroads of Europe's amazingly varied coffee traditions, and World of Coffee is a fantastic opportunity to compare notes and see for yourself what's happening in our beloved speciality coffee movement. Thousands of coffee professionals will descend on the city to experience the joys of speciality coffee, to learn, to talk, to listen and to enjoy themselves. We've got a rich offering of conference events, workshops, competitions, and social events. Read on, and enjoy the show! Charles Prager Editor

Die Schweiz liegt an der Schnittstelle der unglaublich vielfältigen europäischen Kaffeetraditionen und World of Coffee ist eine fantastische Gelegenheit, die einzelnen Noten zu vergleichen und herauszufinden, was in eurer geliebten Spezialitätenkaffeebewegung vorgeht. Tausende Kaffee-Profis werden die Stadt überschwemmen, um sich den Freuden des Spezialitätenkaffees hinzugeben, um zu lernen, zu reden, zu lesen und um Spaß zu haben. Wir haben ein großes Angebot an Konferenzen, Workshops, Wettbewerben und Ereignissen. Weiter lesen und viel Spaß bei der Show!

Charles Prager Herausgeber

Café Europa No. 25, June 2006 Cover photograph by courtesy of Bern Tourismus Voice of the Speciality Coffee Association of Europe © Copyright 2006, Speciality Coffee Association of Europe Address all correspondence to: SCAE Secretariat, Oak Lodge Farm, Leighams Road, Bicknacre, Chelmsford, Essex CM3 4HF, United Kingdom. Tel.: + 44 (0)1245 426060 Fax: + 44 (0)1245 426080 E-mail: secretary@scae.com

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Your business GARY McGANN of Espresso Warehouse tells how iced drinks can enhance your business

Blending your way to better sales

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y very first visit to the SCAA conference and show was Philadelphia in 1999. The number of stands dedicated to blended drinks was astonishing even then and most likely has doubled since. Back then I was, like many, slightly sceptical about the public embracing an,d more importantly, paying the premium that manufacturers were telling me was there for the taking.

Understanding your business A colleague recently remarked that when visiting the US west coast he was enthralled at how there were always queues at Jamba Juice. He followed on to say that it was only when he joined the queue he realised why – the drinks took so long to make! The point I am making is that retail coffee is your business and a fresh fruit juice bar is not.

There are many products on the market that can create speciality blended fruit and coffee drinks that take the pain and expense out of buying and chopping fresh fruit for café bars. These take many formats which will be covered briefly below. The important thing to note is that most of them have been tried and tested in café bars and work. Product options Scratch mix – this is essentially Photo: courtesy of Espresso Warehouse

Fast forward eight years to today and blended iced drinks can be as much as 40% of chain café bar sales in the hot summer months. I’m not talking San Francisco, but London and many provincial UK cities. The explosion in the sector has been driven by the chains and the wider industry to both smooth out the historical summer dip in coffee consumption and to increase spend and margin in cafes. The many products being offered to the operator can be confusing. If you manage to get to the end of this article you will hopefully understand the product types, usage and which ones may work best in your business.

There are very few combination juice bar and café concepts that work, so don’t try and buck the trend.

Ihr Geschäft GARY McGANN von Espresso Warehouse erklärt

Mixen Sie sich zum Erfolg Ich habe die SCAA-Konferenz & Messe das erste Mal 1999 in Philadelphia besucht. Die Anzahl der Stände, die sich auf MischGetränke spezialisiert hatten war erstaunlich und hat sich seither vermutlich verdoppelt. Damals war ich, wie viele Andere, leicht skeptisch soweit es die öffentliche Akzeptanz und die höheren Preise für das betraf, von dem die Hersteller sagten, es sei da, um abgenommen zu werden. Acht Jahre später können die gemischten, geeisten Drinks in den heißen Sommermonaten bis zu 40 % des Umsatzes von Kaffeebarketten ausmachen. Ich rede nicht von San Francisco, sondern von London und vielen britischen Kleinstädten. Die Explosion auf diesem Sektor wurde von den Ketten und der Industrie vorangetrieben, um sowohl den historischen Rückgang des Kaffeeverbrauchs im Sommer aufzufangen als auch um die Ausgaben für Kaffee und die Gewinnspannen von Cafés zu erhöhen. Die vielen Produkte, die dem Betreiber angeboten werden, können verwirrend sein. Wenn Sie bis zum Ende dieses Artikel dabei bleiben, werden Sie hoffentlich die Produkttypen und die Nutzung kennen und wissen, was in Ihrem Geschäft am besten laufen wird.

A mango and cream “Breeze” frappe Ein Mango-Sahne-"Breeze"-Frappé

Ihr Geschäftsverständnis Kürzlich bemerkte ein Kollege nach einem Besuch an der amerikanischen Westküste, er sei überrascht gewesen von den Schlangen, die sich vor Jamba Juice bildeten. Er fügte hinzu, als er sich in die Schlange gestellt habe, sei es ihm klar gewesen - es dauert lange, die Drinks zu machen! Soll heißen, Ihr Geschäft ist der Kaffeeeinzelhandel, nicht eine Saft-Bar.

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Powdered base mixes – are available in vanilla or a myriad of new flavours. These are often dairy-based and have thickening agents added that give you that great gloopy texture in the finished drink. The drawback to powders is that you have to blend them for longer to reduce the powdered aftertaste that they leave behind. Liquid concentrates – these are most often fruit and coffee bases. These are ambient temperature-stored pulp concentrates (in the case of fruit) and thick sauce bases for coffee, mocha and vanilla. Most often you will need to combine these with milk or water to dilute. These can work well, but they insert an extra step in the preparation, which can lead to inconsistency. Ready to blend – simply pour over ice and blend. These have become increasingly popular in recent years and are ambient storage, only requiring refrigeration after opening. They can be more expensive per portion but the saving on labour and speed of service should compensate. Your target market Traditional customer – the coffee lover who wants to taste coffee – for this sector try to add real espresso or a ready-toblend recipe that has a real coffee punch. You can also add a pinch of ground espresso from your doser to add that extra flavour and texture to the drink. Trendies – who are more willing to experiment – this sector embraces core drinks with often an added twist, like blended fruit frappes with tea extract and cream and choco-

late sauce on their blended iced mocha. Teens/Pre-coffee drinkers – who like dairy & non-coffee drinks – they like the atmosphere of café bars but often don’t like the taste of coffee. For them, offer vanilla-based drinks with multiple garnishes. Pricing These drinks command an attractive cash margin and also a strong percentage margin. The rule of thumb is that you multiply your cost by three and add tax. For a 12oz drink this takes you to 2.25 plus tax which in the UK in Euro equivalent is 2.65. With an ingredient cost in the region of 75c this represents a return of 1.50 cash margin per drink which is often not achieved on your core coffee menu. As drinks get more complicated and sizes get bigger prices go up even as far as 5.10 as seen for a 20oz blended caramel beverage in a well known international chain in Dublin. Investing in a blender Like with most things in life, you get what you pay for with blenders. Good ones don’t come cheap and can cost up to 1,300 for a top of the range model with auto safety shutoff, soundproof enclosure, variable programmable speed and three jugs. “Wow!”, I hear you say – but you should ask yourself what you paid for your espresso machine. Cheap blenders are a short term solution; they don’t blend the ice and ingredients properly and burn out quickly. Look to what the principal chains are using and go with that, as it is proven. A shrewd operator once remarked to me that years back when UK café bars started investing in top of the range espresso machines, they planned it properly and compiled a menu to sell their espresso range and to give them the best opportunity to make a return on their investment. The same applies to your blender, he said. Create a menu, draw up your standards manual, train your staff and sample with your customers. By doing this, you increase your chances of success threefold.

Photo: courtesy of Espresso Warehouse

a home-made base mix for iced coffee drinks that you make up yourselves – combining condensed milk, filter and espresso coffee and flavoured syrup. The distinct advantages are that you use your own coffee and can customise the flavour profile for your market. The disadvantages are that you need to make it in advance and can run out in peak time if you don’t have enough prepared.

Es gibt nur wenig funktionierende Saft-Bar und CaféKonzepte - lassen Sie es sein und negieren Sie den Trend. Es sind viele Produkte auf dem Markt, mit denen man Frucht- und Kaffeespezialmischungen herstellen kann und die Sie davor befreien, frisches Obst für eine Kaffeebar einzukaufen und zerkleinern zu müssen. Diese können vielfältige Formate haben, die ich später kurz ansprechen werde. Wichtig zu wissen ist, dass die meisten davon in Kaffeebars ausprobiert und getestet wurden und funktionieren. Produktoptionen Scratch Mix: Es handelt sich im Wesentlichen um eine hausProfessionelles Blendergemachte Grundmischung für Modell von Blendtec Eiskaffeegetränke, kombiniert mit Kondensmilch, Filterkaffee und Espresso sowie einem aromatisierten Sirup. Der wichtigste Vorteil ist, dass Sie Ihren eigenen Kaffee verwenden und das Geschmacksprofil für Ihren Markt anpassen können. Die Nachteile sind, dass Sie die Mischung im Voraus zubereiten müssen und sie Ihnen eventuell in den Stoßzeiten ausgeht, falls Sie nicht genug vorbereitet haben.

Professional model blender made by Blendtec

Mischungen auf Pulverbasis: Verfügbar mit Vanillegeschmack oder unzähligen neuen Geschmacksrichtungen. Es sind oft Produkte auf Milchbasis und Sie müssen Dickungsmittel zugeben, mit denen Sie dem fertigen Getränk eine tolle, geschmeidige Textur verleihen. Der Nachteil der Pulver ist, dass Sie diese länger mischen müssen, um den pulvrigen Nachgeschmack zu verringern. Flüssigkonzentrate: Häufig auf Frucht- oder Kaffeebasis. Diese Fruchtfleischkonzentrate für Fruchtgetränke und dicke Saucenbasen für Kaffee, Mokka und Vanille werden bei Umgebungstemperaturen gelagert. Häufig müssen Sie diese mit Milch oder Wasser verdünnen. Das kann gut funktionieren, aber ein Schritt zu viel bei der Vorbereitung und das Getränk ist verdorben. Fertigmischungen: Einfach Eis darauf geben und mischen. Die Popularität dieser Mischungen nimmt in den letzten Jahren zu, sie werden bei Umgebungstemperaturen gelagert und müssen nach dem Öffnen gekühlt werden. Der Portionspreis kann höher sein, aber dafür sprechen weniger Arbeitsaufwand und die schnellere Zubereitung. Ihr Zielmarkt Der traditionelle Kunde: Kaffeeliebhaber, die den Kaffeegeschmack wollen - für diesen Sektor müssen Sie versuchen, echten Espresso anzubieten oder einen Fertigmischung, die den echten Kaffeegeschmack bietet. Sie können auch eine Prise Espresso aus Ihrem Dosiergerät hinzugeben, um dem Getränk mehr Geschmack und Textur zu verleihen. Trendies – sind experimentierfreudiger - dieser Sektor mag Kerngetränke mit Zusatz. Gemischt Frucht-Frappés mit Teeextrakt, Sahne und Schokoladensauce auf dem gemischten, geeisten Mokka. Teens/künftige Kaffeetrinker - Milch- und Getränke ohne Kaffee

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Future trends There are as, ever, many. Some will happen – some won’t. Here are a few of my current thoughts: Bigger sizes – this is being driven by chain operators looking for higher average spend and margin. Reduced fat – this is already happening. Some large size blended drinks have more fat and calories than a big Mac and the press are occasionally targeting this.

For more information, you can contact the authora at: garymcgann@espressowarehouse.com Gary Mc Gann is the general manager of Espresso Warehouse, a UK-based European supplier of ‘everything but the coffee’ to the speciality coffee industry. At the SCAE show in Berne, Gary will be presenting a hands-on workshop on blending for café bars.

Photo: courtesy of Espresso Warehouse

The reduced fat/calorie element can be a little deceptive, though, with average reduction being only 20-25%, which still makes them not so healthy. A bigger reduction would reduce the taste and attractiveness of these drinks and dent sales.

Marketing to kids – it’s already started in the US. They are selling these as low calories and fat but forgetting to tell the industry about the sugar. Under the banner “ turn frappes into a family affair” this will grow, but I have my concerns about the ethical marketing principles.

- sie mögen zwar die Atmosphäre in den Kaffeebars, häufig jedoch keinen Kaffee. Für sie sind Getränke auf Vanillebasis mit verschiedenen Dekorationen geeignet. Preise Diese Getränke bieten eine attraktive Cash- und eine starke prozentuale Gewinnspanne. Eine Daumenregel besagt, dass Sie Ihre Kosten mal 3 multiplizieren können plus der Steuer. Bei einem 12 Oz. Getränk bringt Sie das auf 2,25 plus Steuer; in Großbritannien der Gegenwert von 2,65. Bei Zutatenkosten in Höhe von ca. 75 Cent, bedeutet dies eine Gewinnspanne von 1,50 je Getränk. Mit dem normalen Kaffeeangebot erreichen Sie das häufig nicht. Bei komplizierten Getränken und Größen können Sie die Preise sogar auf 5,10 erhöhen; gesehen für 20 Oz. gemischtes Karamellgetränk einer sehr bekannten internationalen Kette in Dublin. Investition in einen Mixer Wie so häufig im Leben, bekommen Sie auch beim Mixer das, wofür Sie bezahlen. Gute Mixer sind nicht billig und ein Topmodell mit automatischer Sicherheitsabschaltung, geräuschgedämpftem Gehäuse, verschiedenen, programmierbaren Geschwindigkeiten und drei Kannen kann bis zu 1.300 kosten Ich höre Sie stöhnen. Aber überlegen Sie, wie viel Sie für Ihre Espressomaschine bezahlt haben. Billige Mixer sind eine kurzfristige Lösung, sie mischen das Eis und die Zutaten nicht richtig und verschleißen schnell. Sehen Sie sich an, was die führenden Ketten verwenden und entscheiden Sie sich für das Bewährte. Ein kluger Betreiber sagte mir einmal, vor Jahren, als die britischen Kaffeebars begonnen hätten, in Espressomaschinen zu investieren, hätten sie klug geplant und eine Auswahl zusammengestellt, um die Espressopalette zu verkaufen, die die beste Renditen für ihre Investitionen versprochen hätte. Das Gleiche gilt für den Mixer, sagte er. Stellen Sie das Menü zusammen, schreiben Sie Ihre Karte, schulen Sie Ihre Mitarbeiter und testen Sie mit Ihren Kunden. Auf diese Weise steigern Sie Ihre Chancen für die erfolgreichen Verdreifachung. Künftige Trends. Viele, wie stets. Einige werden kommen - andere nicht. Hier das, was ich denke. Größer - angetrieben von den Kettenbetreibern, die höhere durchschnittliche Ausgaben und höhere Gewinnspannen wollen. Weniger Fett - das geschieht bereits. Einige große Mischgetränke haben mehr Fett und Kalorien als ein Big Mac und die Presse weist gelegentlich darauf hin. Der Punkt weniger Fett/Kalorien könnte irreführend sein, da beides sich nur um durchschnittlich 20 bis 25 % reduzieren lässt; immer noch nicht sehr gesund. Eine weitere Reduzierung würde sich auf den Geschmack und die Attraktivität dieser Getränke und die Umsätze auswirken. Vermarktung an Kinder - in den USA hat das bereits begonnen. Sie verkaufen Getränke mit weniger Kalorien und Fett; vom Zucker sagen sie nichts. Im Vertrauen - Frappés werden zu einer Familiensache - dieser Markt wird wachsen, aber ich habe ethische Bedenken in Bezug auf die Vermarktungsstrategien. Weitergehende Informationen erhalten Sie beim Verfasser unter garymcgann@espressowarehouse.com

Mocha frappe - a popular summer item Mokka-Frappé - ein beliebtes Sommergetränk

Gary McGann ist der Geschäftsführer von Espresso Warehause, ein im Vereinigten Königreich ansässiger, europäischer Zulieferer von Allem, außer Kaffee, für den Kaffeespezialitätenmarkt. Während der SCAE-Messe in Bern wird Gary einen praktischen Workshop zum Mischen in Kaffeebars abhalten.

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The coffee business Das Kaffeegeschäft

PHILIP SCHLUTER of Schluter S.A. on trends affecting the coffee trading sector

Do traders have a future in the gourmet coffee industry?

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he coffee market has seen many changes over the last ten years. There has been a generational shift, particularly in the way the trade operates. Whereas ‘traditional trade discretion’ once assured a future and a place in the market, today’s market now operates increasingly on openness and transparency, once an anathema to the trader. So, what trends have brought this about? Is the writing on the wall for the trade? Should the trade rather invest its time, money and efforts in other industries? Whales and minnows The coffee market, like many other markets, has seen a move to becoming characterised by ‘whales and minnows’ over the last 20 years. It is dominated by a few large players in each sector (the whales), and all the others have become small niche players (the minnows). The mediumsized fish have been chased from the pond. The large players are working on large volumes and slim margins. In highly competitive markets, which are price driven, they are forced to compete on price, or else leave the market. This is the same in other sectors in the modern economy – cars, electronic equipment, food items (look at the growth of the megasupermarkets), insurance, finance, and shipping. For those unable or unwilling to compete on price, the only alternative is to downsize and find a niche market in which the margins are better. The postmodern, post-Fordist* move to individualised, batch production in which I crave what my neigh-

bour doesn’t have, instead of what he does have, has opened the market to those able and willing to offer something unique and different that no-one else can offer. This does not always imply quality, but a good proportion of the available niches are for high quality, high-priced products. The rise and rise of the gourmet coffee sector bears witness to this. Selling a quality niche product requires a good deal of marketing and branding. The modern western, cash-rich consumer wants to know not only that he has bought a high quality product, but also wants to be able to ‘leverage’ his purchase by possessing a clearly branded product that he can show to his friends and neighbours. He also wants his purchase to leave his conscience free. The ‘fair trade’ lobbyists have done a good job in educating the consumer that he can make an ethical statement with his wallet. This has led to an increasing requirement for traceability, transparency and certification. Relationships are in vogue, and the value of strong relationships through the supply chain are being realised. We have seen an increasing desire within the gourmet coffee industry to buy ‘as directly as possible’ from the producer. Buying directly from origin carries weight in the consumer’s mind, and the closer the relationship, the stronger the ethical brand. This has been a very positive development in the coffee market, as in other markets. It has turned the economic reality of the global vil-

* Fordist refers to the mass production, assembly line techniques perfected by Henry T Ford. These are seen as typical of the modernist economic system. Post-Fordist refers to the individualised ‘batch’ production seen at the end of the 20th century. Fordism relies on efficiency, price and volume to compete, whereas post-Fordism relies on differentiation and branding.

Philip Schluter von Schluter S.A. zu den Trends für den Kaffeehandel

Hat der Handel eine Zukunft in der Gourmet-Kaffeeindustrie? In den vergangenen zehn Jahren hat es viele Veränderungen auf dem Kaffeemarkt gegeben. Es gab einen Generationswechsel, insbesondere, in der Art und Weise, wie der Handel funktioniert. Wo einst ‘traditionelle Handelsdiskretion’ eine Zukunft und einen Platz auf dem Markt bedeutete, arbeitet der aktuelle Markt offener und transparenter, früher ein Gräuel für jeden Händler. Welche Trends haben nun dazu geführt? Ist das für den Handel die Schrift an der Wand? Muss der Handel jetzt Zeit, Geld und Bemühungen in andere Industrien investieren? Haie und kleine Fische Wie viele andere Märkte ist der Charakter des Kaffeemarktes in den vergangenen 20 Jahren mehr und mehr von ‘Haien und kleinen Fischen’ geprägt. Jeder Sektor wird von einigen großen Playern (den Haien) dominiert und alle anderen sind zu kleinen Nischen-Spielern (den kleinen Fischen) geworden. Die mittelgroßen Fische wurden aus Teich gefischt. Die großen Player arbeiten mit hohen Volumen und kleinen Gewinnspannen. In stark umkämpften Märkten, die von den Preisen angetrieben sind, müssen Sie preislich mithalten können oder den Markt verlassen. Das ist das Gleiche, wie in anderen Bereichen der modernen Wirtschaft - Autos, Elektronikgeräte, Lebensmittel (sehen Sie sich die Ausbreitung der Mega-Supermärkte an), Versicherungen, Finanzen und Transport. Jenen, die unfähig oder unwillig sind, den Preiskampf aufzunehmen, bleibt nur, sich zu verkleinern und einen Nischenmarkt mit besseren Gewinnspannen zu suchen. Die post-modernen, Post-Fordisten* bewegen sich hin zur individualisierten Chargenfertigung, bei der ich mir ersehne, was mein Nachbar nicht hat und nicht das, was er hat, und diese Haltung hat den Markt für diejenigen geöffnet, die bereit und fähig sind, etwas Einzigartiges anzubieten, das sonst niemand anbieten kann. Das bedeutet nicht immer Qualität, aber einen beachtlichen Anteil an hochwertigen, teuren Produkten in den existierenden Nischenmärkten. Der unaufhaltsame Aufstieg des Gourmet-Kaffeesektors ist der Beweis dafür. Für den Verkauf eines Nischenprodukts braucht man viel Marketing und Branding. Der moderne westliche Kunden mit gefüllter Geldbörse möchte nicht nur wissen, dass er ein hochwertiges Produkt gekauft hat, er will seinen Kauf auch ‘zu seinem Vorteil nutzen’, indem er ein eindeutiges Markenprodukt besitzt, das er seinen Freunden und Nachbarn zeigen kann. Er möchte auch, dass sein Kauf frei von Gewissensbissen sein kann. Die Lobbyisten für den ‘fairen Handel’ haben gute Arbeit geleistet, indem sie dem Verbraucher beigebracht haben, dass er mit seiner Brieftasche eine ethische Aussage machen kann. Dadurch sind der Bedarf nach Nachverfolgbarkeit, Transparenz und Zertifizierung gestiegen. Beziehungen sind ‘en vogue’ und der Wert starker Beziehungen über die Lieferkette wurde realisiert. Wir sehen den wachsenden Wunsch in der Gourmet-Kaffeeindustrie so ‘direkt wie möglich’ vom Produzenten zu kaufen. Im Bewusstsein des Kunden ist der Kauf aus dem Ursprungsgebiet wichtig und je stärker

* Fordisten bezieht sich auf die Massenproduktion; die von Henry T. Ford perfektionierten Fließbandtechniken. Diese ist typisch für das modernistische Wirtschaftssystem. Post-Fordisten bezieht sich auf die individualisierte ‘Chargen’-Produktion gegen Ende des 20. Jahrhunderts. Der Fordismus verlässt sich auf Effizienz, Preis und Volumen für den Wettbewerb, wogegen der Post-Fordismus sich auf Differenzierung und Branding verlässt.

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lage into a social reality, in which I can get to know my economic neighbour in the global community in a way defined by more than just my wallet. Small roasters and coffee shop owners are now flexing their passports, and implicating themselves in the lives of the coffee producers. So the question is this: where does this leave the trade? Do coffee traders still have a role to play? With ever improving communications (free Skype telephony now allows me to talk or even video conference with our office in Moshi all day for free), and with improvements in logistics, intercontinental communication is becoming easier. Whilst a vertical integration of knowledge and understanding is a very good thing for the coffee sector, the links in the chain have more that separates them than unites them in many ways. There are arguably five main sectors involved in coffee chain between tree and cup, and it’s worth considering the kind of expertise required in each of these. Growing – stage 1 To grow coffee well, whether as a smallholder farmer or a plantation owner, requires an intricate knowledge of agronomy. It involves knowledge of soil types, soil pH, tree varietals, irrigation techniques, fertilizers, pesticides, intercropping, erosion prevention, pruning and stumping. Even those who have been farming for 30 years are still learning new techniques to improve quality and yield. The level of sophistication varies widely, from the smallholder farmer who is intercropping coffee with subsistence food crops on a plot of one hectare, to the large commercial farmer who knows the yield and inputs, expenditure and income of every tree on his 800-hectare estate. The life of coffee growing also operates at an entirely different rhythm to that of processing, trading, roasting or retailing. Processing – stage 2 This is often combined with growing, but not always. In the case of smallholders, who account for over 90% of Africa’s production, processing is done at a basic level, but carefully controlled wet-processing requires

centralisation through co-operatives or private investors running Central Pulpery Units (CPUs). This calls for a knowledge of the pulping, fermentation, and drying processes, as well as of the selection process for cherries and parchment. It requires knowledge of machinery, of chemistry and the ability to perform investment/cost analysis. It also increasingly requires a knowledge of environmental concerns, such as how to minimize water usage during the de-pulping process. For example, the new Ecosystem pulpers familiar in Colombia and Guatemala are now being tested in Rwanda, where they are found to use only 10% of the water (or around 2 litres per cubic metre of pulped cherries) required by the traditional pulpers (which consume 22 litres of water to do the same job). Trading – stage 3 Trading in the speciality sector requires an understanding and knowledge of stages 1 and 2 (as well as 4 and 5 below). The role of the trade is principally the management of Risk, Quality, Relationships, Logistics, Finance and Marketing. Risk Management This includes outright market risk (through futures), differential risks, FOREX risk, margin call risks (through options), contractual risks (of shipment periods, weights, quality, etc.), default risk, pre-finance risk, and customer credit risk. Risk management in the trade can be akin to playing 3D chess! Quality This starts with understanding the requirements of the roasting and retailing sectors (stages 4 and 5 below), and communicating these to the growing and processing sectors (stages 1 and 2 above). It requires a knowledge of varietals, crop cycles, growing conditions, flavour profiles, and requires constant and regular cupping. Grade specifications also need to be clearly known. Logistics This includes knowing contractual conditions, and following freight rates, insurance, US Food and Drug Administration regulations, warehouse tariffs, etc.

die Beziehung, desto stärker die ethische Marke. Das war auf dem Kaffeemarkt, wie auf anderen Märkten, eine positive Entwicklung. Dadurch hat sich die wirtschaftliche Realität des globalen Dorfes in eine soziale Realität verwandelt, in der ich meinen wirtschaftlichen Nachbarn in der globalen Welt auf eine Weise kennen lernen kann, die nicht nur durch meine Brieftasche bestimmt wird. Kleine Röstereien und Coffee Shop-Besitzer fahren los und bringen sich in das Leben der Kaffeeproduzenten ein. Daher stellt sich die Frage: Wo bleibt der Handel? Spielen die Kaffeehändler noch immer eine Rolle? Mit den sich ständig verbessernden Kommunikationsmöglichkeiten (mit der kostenlosen Skype-Telefonie kann ich nun sogar den ganzen Tag über umsonst an einer Videokonferenz mit unserem Büro in Moshi teilnehmen) und mit logistischen Verbesserungen, ist die Kommunikation zwischen den Kontinenten einfacher geworden. Auch wenn die vertikale Integration von Wissen und Verständnis für die Kaffeebranche eine sehr gute Sache ist, hat die Anbindung an die Kette sie auf vielfältige Weise eher gespalten, denn geeint. In die Kaffee-Kette zwischen Baum und Tasse sind wohl 5 Hauptsektoren involviert und es ist wichtig, dass man die Erfahrungen nicht vergisst, die für jeden dieser Sektoren wichtig sind. Wachstum - Phase 1 Um Kaffee richtig anbauen zu können, sei es als kleiner Farmer oder als Plantagenbesitzer, braucht man umfassendes landwirtschaftliches Wissen. Man muss die Bodentypen kennen, den pHWert der Erde, die verschiedenen Bäume, Bewässerungstechniken, Düngemittel, Pestizide, Zwischenpflanzungen, Erosionsvermeidung, Pflege und Schneiden. Auch nach 30 Jahren Landwirtschaft lernt man neue Techniken kennen, mit denen sich Qualität und Ertrag verbessern lassen. Die Erfahrungen, die der kleine Farmer macht, der abwechselnd Kaffee und Kulturpflanzen auf einem Hektar Land pflanzt und jenen des kommerziellen Farmers, der die Erträge und Investitionen, Ausgaben und Einnahmen für jeden Baum auf seinem 800 Hektar-Gelände kennt, sind äußerst unterschiedlich. Der Kaffeeanbau folgt einem völlig anderen Rhythmus als jener von Verarbeitung, Handel, Röstereien und Einzelhandel. Verarbeitung - Phase 2 Häufig, jedoch nicht immer, werden Verarbeitung und Anbau kombiniert. Bei den kleinen Pflanzern, die mehr als 90 % der afrikanischen Produktion ausmachen, erfolgt die Verarbeitung auf einer Grundstufe; die sorgfältig kontrollierte Nassverarbeitung erfordert jedoch Zentralisierung durch Genossenschaften oder private Investoren, die zentrale Pulper-Einheiten (CPU) besitzen. Dazu benötigt man Kenntnisse über den Aufschluss, die Fermentierung und den Trocknungsprozess sowie über den Auswahlprozess der Kirschen und des Pergaments. Es erfordert das Wissen um Maschinen, die Chemikalien und die Fähigkeit Investitions- und Kostenanalysen erstellen zu können. Es erfordert auch mehr und mehr das Wissen um Umweltfragen, zum Beispiel, wie man während des Aufschlussvorgangs weniger Wasser verbraucht. Zum Beispiel werden die neuen, bekannten Ökosystem-Pulper aus Kolumbien und Guatemala jetzt in Ruanda getestet, wo Sie nur 10 % des Wassers (d. h., circa 2 Liter/m? aufgeschlossene Kirschen) der traditionellen Pulper verbrauchen (die bei gleicher Arbeit 22 Liter Wasser verbrauchen). Handel - Phase 3 Für den Handel im Spezialitätensektor muss man über das Wissen und die Kenntnisse der Phasen 1 und 2 (sowie über jene der folgenden Phasen 4 und 5) verfügen. Die Rolle des Handels ist prinzipiell die Verwaltung von Risiko, Qualität, Beziehungen, Logistik, Finanzen und Marketing. Risikomanagement Dazu gehören umfassende Marktrisiken (auch in der Zukunft), differenzielle Risiken, FOREX- und Margin-Call-Risiko (durch Optio-

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nen), vertragliche Risiken (Versandzeiträume, Gewicht, Qualität etc.), Standard-, Vorfinanzierungs- und die Konsumentenkreditrisiken. Risikomanagement im Handel ist so, als würde man 3D-Schach spielen! Qualität Das beginnt mit dem Verständnis um die Anforderungen an das Rösten und an die Vertriebssektoren (die folgenden Phasen 4 und 5) und die Einbeziehung dieser Punkte in die Sektoren Anbau und Verarbeitung (die vorstehenden Phasen 1 und 2). Man muss die Sorten kennen, die Pflanzzyklen, die Wachstumsbedingungen, Geschmacksprofil und man muss ständig und regelmäßig Tassenproben machen. Man muss auch die Gütespezifikationen genau kennen.

Ripe cherries from a well-tended crop Reife Kirschen von einer gut gepflegten Pflanze Relationship Maintenance This is an often forgotten cost in the speciality market. The costs of maintaining a relationship between the consumer and producer are high. It involves regular contact, frequent visits, and a willingness to share in the highs and lows of the market. There is an economic ‘opportunity cost’ in travel, being the time spent away from the office, as well as the very real costs of flights and daily expenses. There is often a ‘translation’ needed between the producer and the consumer, which takes into account local customs and business practices, and an understanding of local mentalities and what each party has understood to be the contractual conditions. Good relationship management also encapsulates training the producer in risk management and market tools, and in making them accessible where appropriate. Branding and Marketing This is largely the job of the roasters and retailers, but the trade fulfils a vital role in providing the necessary information to allow them to do this well and in a way that remains faithful to the facts. There is also a branding work to be done on green coffee, especially to introduce it for the first time into new markets. Anacafe’s work in Guatemala is a good example of one of the earliest, clearest and most successful brandings of green coffee for the speciality market. Roasting – stage 4 This involves an intricate knowledge of roasting, cupping and blending; the chemical reactions involved, the roasting curves for different coffees of different densities, and of different blends. It

also involves expertise in packaging, branding, and logistics, and since I am less well versed in this stage, even this description is rather simplistic. Retailing – stage 5 In some cases, this is done by the roasters, or in conjunction with them. To simplify again, retailing involves selling either through supermarkets, internet sales, or running cafés. This involves running retail outlets, with all the issues of rental contracts, key money, refurbishments, staffing, brewing equipment, etc. It is where much of the value in the chain is added, but also where many of the costs are incurred. This is a rather limited overview of the coffee chain from bean to cup. The objective is to show that the links in the chain are extremely varied. Each stage requires a unique set of skills and competencies. To be done well, each one requires attention to detail and constant adaptation to the fast-moving developments within that sector. Whilst the trends in speciality coffee outlined above, and particularly the move towards traceability, are leading to a superficial vertical integration in the gourmet sector, it is important not to overlook the necessity for specialists in each of these fields. The gourmet sector in based on, and thrives on, excellence. To achieve excellence at every level requires a recognition that each link has its place and its value added contribution. If any link fails to add value, then it is logical that it should not command a premium, and will eventually cease to exist. It is quite possible for a single company to try and fulfil all these

Logistik Dies umfasst Kenntnisse der Vertragsbedingungen und der späteren Frachtraten, Versicherung, Vorschriften der amerikanischen Lebensmittel- und Antidrogenbehörde, Lagerkosten usw. Beziehungspflege Es handelt sich um einen Kostenfaktor, den der Spezialitätenmarkt häufig vernachlässigt. Die Kosten für die Erhaltung einer Beziehung zwischen dem Verbraucher und dem Produzenten sind hoch. Dazu gehören regelmäßige Kontakte, gelegentliche Besuche und die Bereitschaft, die Höhen und Tiefen gemeinsam durchzustehen. Es gibt wirtschaftliche ‘Opportunitätskosten’, d. h. die Zeit, die man außerhalb des Büros verbringt sowie die sehr realen Kosten der Flüge und täglichen Aufwendungen. Vor Ort braucht man häufig die ‘Übersetzung’ zwischen Produzent und Konsument, wobei die lokalen Gebräuche und Geschäftspraktiken zu berücksichtigen sind sowie das Verständnis um die lokale Mentalität und was die einzelnen Parteien unter den Vertragsbedingungen verstehen. Zum guten Beziehungsmanagement gehört auch die Schulung der Produzenten im Risikomanagement und in den Marktwerkzeugen und diese den Produzenten, soweit angemessen, zugänglich zu machen. Branding und Marketing Das ist vorranging die Arbeit der Röstereien und Händler, aber der Handel spielt eine wichtige Rolle bei der Lieferung der notwendigen Informationen, damit diese gut umgesetzt werden können und zwar auf eine solche Weise, das die Fakten erhalten bleiben. Es muss auch ein Branding für den grünen Kaffee geben, insbesondere, wenn dieser auf neuen Märkten eingeführt werden soll. Die Arbeit von Anacafe in Guatemala ist ein gutes Beispiel für frühes, sehr klares und äußerst erfolgreiches Branding von grünem Kaffee auf dem Spezialitätenmarkt. Rösten - Phase 4 Dazu gehört umfangreiches Wissen um das Rösten, die Tassenprobe und das Mischen, die chemischen Reaktionen, die Röstkurve für verschiedene Kaffees unterschiedlicher Dichten und Mischungen. Dies betrifft auch die Erfahrung bei der Verpackung, dem Branding, der Logistik und weil ich mit dieser Phase weniger vertraut bin, ist dies eine eher vereinfachende Darstellung. Vertrieb - Phase 5 Gelegentlich ist das die Aufgabe der Röster oder wird gemeinsam mit diesen ausgeführt. Auch hier wieder vereinfachend dargestellt, gehört zum Vertrieb der Verkauf über Supermärkte, das Internet oder Cafés. Das schließt die Unterhaltung von Vertriebsanlagen mit all den dazugehörigen Mietverträgen ein, das notwendige Geld, Reparaturen, Mitarbeiter, Braugeräte usw. An dieser Stelle vervielfacht sich der Wert der Kette zwar, aber hier fallen auch viele der Kosten an. Das ist ein sehr begrenzter Überblick über den Weg des Kaffees von der Bohne in die Tasse. Es soll aufgezeigt werden, wie vielfältig die Glieder der Kette sind. Jede Phase erfordert einzigartige Fähigkeiten und Kompetenzen. Damit das richtig umge-

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setzt werden kann, muss jeder auf die Details achten und sich ständig an die schnellen Entwicklungen in diesem Sektor anpassen. Auch wenn die oben genannten Trends beim Spezialitätenkaffee, insbesondere die Bewegung hin zu Nachverfolgbarkeit, zu einer größeren vertikalen Integration im Gourmet-Sektor führen, darf man nicht die Notwendigkeit von Spezialisten in den einzelnen Bereichen übersehen. Der GourmetSektor basiert auf Güte und der Weg dorthin ist der Trend. Um diese Güte auf allen Ebenen erreichen zu können, steht es außer Frage, dass jedes Glied in der Kette seinen Platz hat und seinen Beitrag zu mehr Wert leistet. Wenn eines der Glieder den Wert nicht mehren kann, dann ist es logisch, dass es nicht zur Güte beiträgt und möglicherweise keine Existenzberechtigung mehr hat.

Coffee beverages on sale in a vending machine in Japan Kaffeegetränke-Automatenverkauf in Japan roles, but it can only do it successfully if it recognises the differentiated skill sets and requirements of each of the sectors. Most will find it easier and cheaper to outsource operations in those areas which are not their direct focus, and in which they have not already a developed skill base. Bill Gates, in his book, Business at the Speed of Light, envisages a modern company structure in which the entire company is outsourced, with a link being maintained through the benefits of the internet and modern communications. This leads to a lean and flexible structure, which can be set up, altered, and closed at any moment, and which is able to adapt to an ever-changing business environment. Thus, whilst there is a desire in the gourmet industry to bring producers and consumers closer together – which is a good thing that can only enhance the industry – there needs to be a realism that recognises the intricacies involved in doing so. The projects often led by NGOs that seek to create direct links frequently fail to recognise the important role that the NGO itself is fulfilling and the consequent reliance of such projects for their sustainability on the NGO’s continued presence. To sideline the trade by replacing them with charitable/NGO expertise may create what is perceived to be increased vertical integration, but that may disintegrate when the true costs involved become a reality, or when the NGO’s project ceases to be funded.

The training of producers in marketing and risk management can only strengthen their position in the market and is a positive development. However, their limited real access to the financial tools required to do this effectively remains a problem. Similarly, the recent calls for more ‘added value’ in origin through roasting need to be kept in perspective. With a very small percentage of the retail market being for single origin coffees (and this despite the growth in the gourmet movement), the large capital investments needed in equipment, heavy transport costs for roasted coffee, and its limited shelf life need to be weighed against the benefits that could be derived on spending the time and money on investments to improve green coffee quality through best practices in growing and processing. In conclusion, the coffee industry is a complex one made up of many and varied sectors, each requiring different expertise. The trade has a key role to play in a sustainable and successful gourmet industry. There have been myriad benefits of the increased understanding between the different parts of the coffee industry, and the trade needs to recognise this and make sure that it is adding value by promoting it. Those who regard the trade as simply idle middlemen, making money at the expense of the producer, might do well to recognise the added value in the roles which it continues to fulfil.

Es ist möglich, dass ein einzelnes Unternehmen versuchen kann, all die genannten Rollen zu spielen, aber Erfolg ist nur dann beschieden, wenn die verschiedenen Fähigkeitskombinationen und die Anforderungen an die einzelnen Sektoren bekannt sind. Für die meisten ist es einfacher und billiger den Betrieb jener Bereiche, die nicht zum Kerngeschäft gehören und in welchen man nicht bereits über entwickelte Kenntnisse verfügt, auszulagern. In seinem Buch Business at the Speed of Light entwirft Bill Gates eine moderne Firmenstruktur, in welcher das gesamte Unternehmen ausgelagert wird und die Verbindung Dank des Internet und der modernen Kommunikationsmittel erhalten wird. Das führt zu einer schlanken und flexiblen Struktur, die eingerichtet, verändert und jederzeit gekappt werden kann und sich an eine sich ständig verändernde Unternehmensumwelt anpassen kann. Obwohl die Gourmet-Industrie den Wunsch hat Produzenten und Konsumenten enger zusammen zu führen - eine gute Sache, die der Industrie nur dienen kann - muss man die damit verbundenen Schwierigkeiten auch realistisch sehen. Die häufig von NROs angeführten Projekte auf der Suche nach direkten Verbindungen übersehen gelegentlich die wichtige Rolle, die eine NRO zu erfüllen hat und die Notwendigkeit konsequenter Verlässlichkeit auf solche Projekte durch nachhaltige Präsenz der NRO. Die Umgehung des Handels durch gemeinnützige oder nicht offizielle Organisationen kann die angestrebte gestiegene vertikale Integration erzeugen, kann sich aber auch nachteilig auswirken, wenn die damit verbundenen Kosten zur Realität werden oder für das Projekt der NRO keine Mittel mehr vorhanden sind. Die Schulung der Produzenten in Marketing und Risikomanagement kann deren Position auf dem Markt nur stärken und ist eine positive Entwicklung. Allerdings bleibt ihr begrenzter Zugang zu den finanziellen Werkzeugen weiterhin ein Problem. Auch der Ruf nach ‘mehr Wert’ des Ursprungserzeugnisses durch Rösten muss beachtet werden. Mit einem sehr kleinen Markteinteil (und dies trotz der wachsenden Gourmet-Bewegung) von Single-Origin-Kaffee, müssen die notwendigen, großen Kapitalinvestitionen, die hohen Transportkosten für gerösteten Kaffee und die begrenzte Haltbarkeit gegen die Vorteile aufgewogen werden, die sich aus dem Zeitaufwand und den Investitionen in die bessere Qualität von grünem Kaffee durch besten Anbau und Verarbeitung ergeben. Abschließend sei gesagt, dass die Kaffeeindustrie ein Komplex ist, der aus vielen und unterschiedlichen Sektoren besteht, wobei man auf jedem Sektor andere Erfahrungen braucht. Der Handel hat eine Rolle in der nachhaltigen und erfolgreichen Gourmet-Industrie zu spielen. Das wachsende Verständnis zwischen den verschiedenen Teilen der Kaffeeindustrie hat zu unzähligen Vorteilen geführt; der Handel muss dies erkennen und garantieren, dass man diesen Trend durch die Lieferung von mehr Wert fördern muss. Jene, die den Handel als den einfachen Mittelsmann sehen, und Geld auf Kosten der Produzenten machen, tun gut daran, den zusätzlichen Wert zu erkennen, welchen die verschiedenen Rollen weiterhin generieren werden.

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Switzerland special feature

Fully automatics – Switzerland's high-tech revolution

F

ully automatic espresso machines appear virtually to have taken over the coffee market in Switzerland, and one reason is clear: the Alpine nation has the largest concentration of makers of these machines anywhere. The coffeeloving Swiss have taken the new brewing method to their hearts – as well as into their homes, restaurants and bars – and the result is a clear transformation of the sector.

Jura introduced its first fully automatic machine two decades ago and continues to concentrate on the in-home market for its products. Here, education forms a crucial part of the company’s strategy, stressing the importance of coffee knowledge in the production of a good beverage. To that end, the company’s champion barista Daniel Heiniger hosts “Fit for Coffee” seminars at Jura’s headquarters near Zurich, roasting and blending coffees for end consumers and trade partners alike, and highlighting the flexibility of the fully automatic system. “With a fully automatic you are completely open, so you can buy one coffee to use every day and another expensive special blend from the roaster around the corner – and our machine will still bring the best out of that coffee too,” he says. The increasing interest in coffee is a boon to the whole sector, Heiniger feels. “Coffee is a real theme now, and people like it and are interested in it; they go to our trade partners and ask questions and, if the partner can answer, they normally go on to get one of these machines. What we want to do is bring this coffee competence across – not just the machine competence.” To this end, later this

year sees the opening of a permanent “coffee theme park” at the Jura facility, including a special exhibition tracing the history of the drink, roasting demonstrations and a coffee lounge showing coffee recipes. With a number of single origin roasts available as well, Heiniger (a presenter at World of Coffee in Bern) believes that Jura can influence a new generation of coffee drinkers. “What I see now is that people at a dinner party want a special coffee, maybe a pure origin. It has become an ‘in’ thing.” “Now when you go into a restaurant, all the machines are fully automatics,” states Christof Hurni of nearby Franke Kaffeemaschinen, which supplies many of them. He points to the decision to go fully automatic by giant chains like Starbucks and McDonalds as a major pressure on the rest of the gastronomy sector to address their coffee offerings. “At first it depended on the price level,” he explains, “because a two-group traditional machine costs between 4,000 and 6,000, and fully automatics were more.” Eventually the concept – which offered easier cleaning, continuous high quality output throughout the day and less requirement for a knowledgeable and experienced barista – won over the quick service restaurant sector, Hurni says. Recently, Hurni adds, with the problems of producing excellent coffee solved, much investment has been made to perfect the storage and delivery of the milk in a hygienic and convenient way. This reflects the importance of milk in today’s espresso-based beverages, he says, especially in

Champion Barista Daniel Heiniger at Jura Meister-Barista Daniel Heiniger bei Jura

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Die vollautomatische High-TechRevolution aus der Schweiz Es hat den Anschein, als hätten vollautomatische Espresso-Maschinen den Schweizer Markt übernommen. Und dafür gibt es einen Grund: Die Alpennation verfügt über die größte Konzentration an Herstellern dieser Maschinen. Die Kaffee liebenden Schweizer haben dieses neue Brühverfahren ins Herz geschlossen - zuhause, in Restaurants und Bars - und das Ergebnis ist ein klarer Wandel auf diesem Sektor. Jura hat vor zwei Jahrzehnten die erste vollautomatische Maschine eingeführt und konzentriert sich weiterhin bei seinen Produkten auf den Haushaltsmarkt. Aufklärung ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie; es wird darauf hingewiesen, wie wichtig Kaffee-Wissen für die Herstellung eines guten Getränks ist. Dieses Wissen vermittelt der Meister-Barista des Unternehmens. Daniel Heiniger ist Gastgeber der “Fit für Kaffee”Seminare in der Zentrale von Jura in der Nähe von Zürich, wo er Kaffees für die Endkunden und Handelspartner röstet und mischt sowie die Flexibilität des vollautomatischen Systems vorführt. “Mit einer Vollautomatischen bist du absolut frei, du kannst einen Kaffee für jeden Tag kaufen und eine andere, teure Spezialmischung von einem anderen Röster um die Ecke und unsere Maschine holt auch aus diesem Kaffee das Beste heraus”, sagt er. Das wachsende Interesse an Kaffee tue dem gesamten Sektor gut, glaubt Heiniger. “Kaffee ist jetzt ein echtes Thema, den Leuten gefällt es und sie haben Interesse daran. Sie gehen zu unseren Handelspartnern, stellen Fragen und wenn diese beantwortet werden können, kaufen die Leute eine dieser Maschinen. Wir wollen Kaffeekompetenz verbreiten - nicht nur Maschinenkompetenz”. Dazu ist für dieses Jahr die Eröffnung eines ständigen “Kaffee-Themenparks” bei Jura geplant, einschließlich einer Sonderausstellung zur Geschichte des Getränks, Röstvorführungen und eine Kaffee-Lounge in der Kaffeerezepte vorgestellt werden. Heiniger (ein Präsentator bei der World of Coffee in Bern) glaubt, dass Jura mit einer Reihe von Single Origins auch eine neue Generation der Kaffeetrinker beeinflussen kann.

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export markets such as the US. These export markets are crucial to the Swiss fully automatic manufacturers, and Hurni feels they are only restricted by price level and the necessary technical competence required to service the complex machines. As a result, besides the mature markets, the Far East, Australia and Japan are increasingly demanding fully automatics. The demands on counter space have stimulated the designers of the newest Franke machine – which combines high output with a small “footprint” – to be shown in at World of Coffee in Bern. It is this sort of equipment that could also be popular in the fast-growing “non-traditional” sector, including such venues as gyms and car showrooms, Hurni says. “It’s an important sector for the future, this ‘semi-professional’ area, because we are talking about the kind of price level of a traditional machine. It comes close to household machines,

and household producers come up into this area, just as we producers of higher level fully automatics go down into it.” The gastronomy sector is one focus for HGZ, near Zurich, which, between its Rex Royal and Swiss Coffee System brands, produced 2,500 units last year. Switzerland itself accounts for close of half of its output, the company’s Monica Michel says, although HGZ has achieved great success with compact systems aimed at the Asian market. At the other end of the scale, the latest Rex Royal machine, aimed at large venues and hotels, is a high capacity unit built for flexibility and fast throughput, she explains. Closer to home, it also supplies a small self-service coffee machine for use in the Migros retail chain stores, and Michel highlights the fact that fully automatics are ideal to offer a range of coffees, including the more favoured long coffees. She has noted the increase in espres-

“Aktuell sehe ich, dass Leute bei einem Essen einen besonderen Kaffee möchten, eventuell einen reinen Origin. Das ist jetzt ‘in’. “Wenn Sie heute in ein Restaurant gehen sind alle Maschinen vollautomatisch”, erklärt Christof Hurni von Franke Kaffeemaschinen, einem großen Zulieferer. Er weist auf die Entscheidung der großen Ketten Starbucks und McDonalds für die vollautomatischen Maschinen hin und dass dieses Vorgehen den Rest der Gastronomie dazu gezwungen haben, sich ihren Kaffeeangeboten zuzuwenden. “Zu erst hängt alles vom Preis ab”, erklärt er, “weil eine traditionelle Maschine mit zwei Gruppen zwischen € 4.000 und € 6.000 kostet und Vollautomatische noch mehr”. Vielleicht sei es das Konzept - mit einfacherer Reinigung, den ganzen Tag über gleich bleibend hoher Qualität und dass kein erfahrener Barista mehr notwendig sei - was den schnellen Restaurantservice geschlagen habe, sagt Hurni. Hurni fügt hinzu, seit die Probleme herausragenden Kaffee herzustellen gelöst seien, habe man viel investiert, um die hygienische und bequeme Art und Weise der Lagerung und Anlieferung von Milch zu perfektionieren. Das zeige, wie wichtig heutzutage Milch für die auf Espresso basierenden Getränke sei, sagt er, insbesondere auf den Exportmärkten, wie den USA. Diese Exportmärkte sind für die Schweizer Hersteller der vollautomatischen Maschinen wichtig und Hurni glaubt, die einzigen Hürden seien der Preis und das notwendige technische Wissen, um diese komplexen Maschinen instand zu halten. Daher steige auch neben den reifen Märkten im fernen Osten, Australien und Japan die Nachfrage nach Vollautomatischen. Die Bedürfnisse des Tresens haben die Designer der neuesten Franke-Maschine inspiriert - eine Kombination aus

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hohem Ausstoß und kompakten Design - die auf der World of Coffee in Bern vorgestellt werden wird. Diese Maschinen könnten auch auf dem schnell wachsenden “nicht traditionellen” Sektor, wie in Turnhallen und in Auto-Ausstellungen populär werden, sagt Hurni. “Das ist ein wichtiger Zukunftsmarkt, dieser “halb-professionelle” Bereich, weil wir über einen Preis sprechen, der im Bereich traditioneller Maschinen liegt. Sie kommt einer Haushaltsmaschine sehr nahe und die Haushaltgerätehersteller drängen in diesen Markt, genauso wie wir Hersteller von Vollautomatischen Gastronomiemaschinen in ihren Markt eindringen.”

Coffee machine production workshop at Schaerer Workshop zur Kaffeemaschinenherstellung bei Schaerer so consumption in other markets, but feels that Switzerland still prefers its café crème – a longer coffee with milk, and one that can be perfectly produced on her company’s machines. (HGZ stands to raise its international profile significantly as the sponsor of the Gala Banquet and Awards at World of Coffee in Berne). More knowledge and more turnover Natascha Piera, of Egro Coffee Systems near Berne, notes the major shift into fully automatic machines and feels that the increased market awareness that came with it has done nothing but good for the coffee business. “Buyers and consumers in general have gained a better knowledge of coffee makers, and focus much more on brands, coffee quality and none the less on lifestyle,” she says. She highlights the fact that the upcoming World Barista Championship will also be a chance for companies like hers to show off the flexibility of fully automatics. Besides producing a espresso-based beverage automatically, she says, Egro will also demonstrate that its equipment can be used in “barista mode” to create an Italian-style cappuccino “manually.” The range at Schaerer, based on the outskirts of Bern, runs from the high end consumer machines to catering sector units which can handle 1,000 cups a day, the company’s

Bernhard Künzler explains. The company has clients the likes of Dunkin’ Donuts and Starbucks, and its headquarters feature an impressive coffee competence centre that trains staff and customers in all manner of coffee activities from roasting and blending to the ideal method of brewing and serving every type of coffee drink. “It is really a bean-to-cup business and we focus on that,” he says, and that focus must be working: the firm had one of its most successful years in 2005, with a new parent firm – Germany’s WMF, with which it already has worked fruitfully for a number of years. The name Thermoplan is associated closely with Starbucks, as it was the supplier chosen by the American giant as its partner in the move into fully automatics. Since 1999, Thermoplan has delivered 20,000 machines to Starbucks, but, for president Domenic Steiner, this is only the beginning. After a period of exclusivity, the Swiss firm is now cleared to work with other clients, and already supplies the British and Irish branches of McDonalds and the departmental store chain Debenhams, as well as major chains in India, where the company has placed over 2,000 machines. From its base in picturesque Weggis, on Lake Lucerne at the foot of Mount Rigi, Thermoplan’s Steiner reckons that his company exports about 97% of its output.

HGZ aus der Nähe von Zürich konzentriert sich mit, im vergangenen Jahr 2.500 verkauften Einheiten, der Rex Royal und seinen Schweizer Marken auf den Gastronomiesektor. Die Hälfte der Produktion gehe auf den Schweizer Markt, sagt Monica Michel, obwohl HGZ mit seinen kompakten Maschinen auf dem asiatischen Markt sehr erfolgreich sei. Am anderen Ende der Skala spricht man mit der neuesten Rex Royal große Veranstaltungsorte und Hotels an, denn die Machine sei eine Einheit für große Kapazitäten, flexibel und für den schnellen Ausstoß gebaut, erklärt sie. Näher am Haushaltssektor angesiedelt bietet man auch kleine Selbstbedienungskaffeemaschinen für die Einzelhandelsketten von Migros an und Michel weist darauf hin, dass diese Vollautomatischen ideal seien, um eine Kaffeeauswahl anbieten zu können, darunter die beliebteren langen Kaffees. Sie hat einen Anstieg des Espresso-Verbrauchs auf anderen Märkten beobachtet, doch die Schweiz bevorzuge noch immer ihren Café Crème - ein längerer Kaffee mit Milch, der sich perfekt mit den Maschinen ihres Unternehmens herstellen lasse. (HGZ wird sein internationales Renommee als Sponsor des Gala-Banketts und den Awards der World of Coffee in Bern noch steigern). Mehr Wissen und mehr Umsatz Natascha Piera von Egro Coffee Systems aus der Nähe von Bern weist auf die starke Verschiebung hin zu den vollautomatischen Maschinen hin und glaubt, dass das gestiegene Markenbewusstsein für das Kaffeegeschäft gut sei. “Käufer und Konsumenten im Allgemeinen wissen mehr über die Kaffeemacher und konzentrieren sich mehr auf Marken, Kaffeequalität und nicht zu vergessen, den Lifestyle”, sagt sie. Sie weist darauf hin, dass die kommende Barista-Weltmeisterschaft auch für Unternehmen wie das ihre eine Möglichkeit sei, die Flexibilität der Vollautomatischen zu zeigen. Neben der automatischen Herstellung eines Getränks auf Espresso-Basis, sagt sie, werde Egro auch demonstrieren, dass man ihre Geräte wie ein “Barista” verwenden könne, um “manuell” einen italienischen Cappuccino zu machen. Die Palette des außerhalb von Bern ansässigen Unternehmens Schaerer umfasst Highend-Verbrauchermaschinen sowie Geräte für die Gastronomie, die bis zu 1.000 Tassen pro Tag herstellen können, erklärt Bernhard Künzler. Zu den Kunden des Unternehmens gehören u. a. Dunkin’ Donuts und Starbucks, und in der Zentrale befindet sich ein beeindruckendes Kaffee-Kompetenzzentrum, in dem die Mitarbeiter und Kunden in allen Bereichen rund um den Kaffee, vom Rösten und Mischen bis hin zum perfekten Brühverfahren und dem Servieren aller Arten von Kaffeegetränken geschult werden. “Es ist ein echtes von der Bohne-in-die-Tasse-Business und darauf konzentrieren wir uns”, sagt er. Und das muss funktionieren: 2005 war mit der neuen deutschen Muttergesellschaft, WMF, mit der man bereits einige Jahre erfolgreich zusammengearbeitet hatte, eines der erfolgreichsten Jahre des Unternehmens.

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Photo: Michael Segal

Der Name Thermoplan ist eng mit Starbucks verbunden, da der amerikanische Gigant diesen Zulieferer als Partner für seine vollautomatischen Maschinen gewählt hat. Seit 1999 hat Thermoplan 20.000 Maschinen an Starbucks geliefert, aber für den Präsidenten von Thermoplan, Domenic Steiner, ist das erst der Anfang. Nach Auslaufen des Exklusivvertrages kann das Schweizer Unternehmen nun auch mit anderen Kunden arbeiten und beliefert bereits die britischen und irischen Filialen von McDonalds und der Kaufhauskette Debenhams sowie wichtige Ketten in Indien, wo das Unternehmen über 2.000 Maschinen aufgestellt hat.

Domenic Steiner and the production line at Thermoplan Domenic Steiner und die Produktlinie bei Thermoplan He points out that it is the fully automatic concept that has been refined to bring huge benefits to the coffee business. “Starbucks needed to increase its sales of drinks, and fully automatics were a great help,” he explains. “It is not just a trend, but a big help to better revenues in coffee shops, and less coffee wastage.” Thermoplan will make a splash at Bern’s World of Coffee event, Steiner says, where it

will announce a new model, the Tiger, to be launched next year, and a relationship with USbased equipment supplier Bunn. Also in May, Brazil’s national football team comes to Weggis for the World Cup group trials at the brand new Thermoplan Arena next to the factory. “Thermoplan’s name will be much more famous after this,” Steiner adds; it would be hard to disagree.

In der Zentrale im malerischen Weggis am Luzerner See am Fuße des Berg Rigi, schätzt Steiner, dass sein Unternehmen circa 97 % der Produktion exportiert. Er weist darauf hin, dass das vollautomatische Konzept verfeinert worden sei, um dem Kaffeegeschäft riesige Vorteile zu verschaffen. “Starbucks musste seine Umsätze mit Getränken steigern und die Vollautomatischen waren eine große Hilfe”, erklärt er. “Das ist nicht nur ein Trend, sondern eine große Hilfe, um die Renditen in den Coffee Shops zu verbessern und den Kaffeeabfall zu verringern”. Steiner sagt, Thermoplan werde auf der Coffee World in Bern mit der Ankündigung eines neuen Modells, der Tiger, die im nächsten Jahr herauskommen soll, Furore machen und man werde auch die Partnerschaft mit dem amerikanischen Zulieferer Bunn bekannt geben. Darüber hinaus kommt die brasilianische Fußballnationalmannschaft zu WM-Testspielen in die brandneue ThermoplanArena in der Nähe des Unternehmens. “Danach wird der Name Thermoplan noch bekannter sein”, fügt Steiner hinzu. Dem kann man kaum widersprechen.

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MICHAEL SEGAL of newsletter CoffeeWorld

MICHAEL SEGAL von Newsletter CoffeeWorld (www.coffeeworldnews.com) berichtet

(www.coffeeworldnews.com) reports

Coffee roasters in Switzerland – catering for every taste

Philippe Nicolet, of Bernbased roaster O Aeberhard, explains that Italy’s luxury tax on coffee, in place until the 1960s, meant that a good deal of coffee was roasted in Switzerland and transferred over the border. “That’s why there is a lot of know-how in Switzerland in traditional roasting,” he says. The country’s four language areas – whose inhabitants speak German, French, Italian and the ancient regional language Romansch – have strong local preferences, and the mountainous topography also serves to divide the small nation into fiercely proud and individualistic regions. As a result, the food is different, as well as the coffee, Nicolet says. “A restaurant in the French speaking part, out of 100 coffees, will sell 90 espressi, five cappuccini and five filter coffees; a Swiss German restaurant will sell 60 caffè lungos or Americanos, 30 cappuccini and lattes and only 10 espressi. Coffees sold in the French- or Italian-speaking part will have a higher content of robusta too and therefore less use of washed arabicas.” The very different tastes in the various areas result from the roasters adapting to local preferences, and not necessarily using the same coffees for the same beverages, he explains. “In Switzerland, local identities have always been strong. We are proud to be from our area;

Die Schweiz mit ihren siebeneinhalb Millionen Einwohnern verfügt über eine Fülle von über 100 Kaffeeröstereien von großen multinationalen Konzernen bis hin zu lokalen Spezialitätenanbietern für den wachsenden Gastronomie- und Einzelhandelsektor.

it’s deep in our blood to think like that.”

Philippe Nicolet vom in Bern ansässigen Röster O Aeberhard erklärt, dass die seit 1960 in Italien geltende Luxussteuer auf Kaffee dazu geführt habe, dass ein großer Teil des Kaffees in der Schweiz geröstet und über die Grenze geliefert werde. “Deshalb haben wir in der Schweiz viel Knowhow bei traditionellen Röstverfahren”, sagt er.

O Aeberhard is one of the traditional roasters from the Berne area, a company founded early in the 20th century and staying in the quality end of the gastronomy sector at the beginning of the 21st. But the company is not resting on its laurels: a new partnership with Costa Rican coffee plantation Candelaria makes the “tree to cup” concept a reality. Under the same management as the Berne roaster are two coffee suppliers in the French-speaking region, and recently the company took a major stake in Kolanda, another local roaster and distributor that has the same philosophy. “Local identity is very strong, so instead of pushing a national brand, we kept the local brands,” Nicolet says.

Die vier Sprachregionen des Landes - wo die Einwohner deutsch, französisch, italienisch und das antike rätoromanisch sprechen - haben starke, eigene Vorlieben und die bergige Topographie trägt dazu bei, die kleine National in vier stolze und individualistische Regionen zu unterteilen. Daraus resultiere, dass das Essen ebenso verschieden sei, wie der Kaffee”, sagt Nicolet. “Ein Restaurant im französischsprachigen wird bei 100 Kaffees 99 Espressi, fünf Cappuccini und fünf Filterkaffee verkaufen; ein schweizer-deutsches Restaurant wird 60 Caffè Lungos oder Americanos, 30 Cappuccini und Lattes und nur 10 Espressi verkaufen. Der in den französisch- und italienischsprachigen Regionen verkaufte Kaffe wird auch einen höheren Robusta-Anteil haben und daher werden weniger gewaschene Arabicas verwendet.” Wegen der verschiedenen Geschmacksrichtungen in den unterschiedlichen Regionen haben sich die Röstereien auf die lokalen Vorlieben eingestellt und es würden nicht notwendigerweise die gleichen Kaffees für die gleichen Getränke verwendet, erläutert er. “In der Schweiz war die lokale Identität stets stark. Wir sind stolz auf unsere Region; dieses Denken ist zutiefst in uns verankert.” O Aeberhard ist eine der traditionellen Röstereien aus der Region

This approach aims to satisfy an increasingly demanding customer base, he adds. “Consumers are more quality conscious. Therefore, when they get in the restaurant and order a coffee, they expect something that is at least as good as what they have in the office or at home.”

Photo: Michael Segal

F

or a country of only seven and a half million inhabitants, Switzerland has a plethora of over 100 coffee roasters, ranging from the largest multinationals to local specialty suppliers serving the thriving catering and retailing sector.

Kaffeeröster in der Schweiz – Angebote für jeden Geschmack

“Small roasters will use good coffees because there is no possibility to compete with the big retailers otherwise,” Nicolet says. “If you come with a product that is not distinctively different, there is no way you could justify the price difference – and if you get into a price fight, you will lose.” The reason for this is the unassailable position in the retail coffee market of the two large chains that dominate it – Migros, which roasts its own coffee, and Coop, which uses

Philippe Nicolet at O Aeberhard Philippe Nicolet bei O Aeberhard

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Drie Mollen’s Swiss operations to produce its private label coffee line. At Migros’ roasting plant near Basel, Markus Neuer explains how the growth of espresso in the Swiss market has changed the retailer’s product offering. “The market is going in the espresso direction,” he says, suggesting that espresso now accounts for as much as 40% of the Swiss coffee business. “It is very important for Migros to offer high quality espresso blends.” The high quality level that characterises most of the Swiss market nevertheless provides a challenge when it comes to speciality coffee marketing for Migros, Neuer says. “It is difficult to launch single origins because of it. We try to sell exclusive blends instead. People are used to blends.” On the other hand, however, Migros has moved strongly into the single serve sector with its own capsule system called

Delizio, and Neuer feels that this area has a huge potential. “When you’ve sold the machine, the customer needs your capsules, and you can develop a coffee which fits the machine in roast level, taste or type of coffee. The coffee is always fresh in the capsule, and convenient, and not only is there more than one blend, you can do decaf and even tea this way. We see a bright future for this. The market for it is growing fast in Switzerland.” An Ethiopian flavour Coffee supplier Delen/Mesob, which specialises in the Ethiopian coffees that are becoming more popular in the Swiss market, reflects the simple philosophy of most of the independent sector of the Swiss coffee industry. “The only thing you can do to have success is to concentrate on good quality,” says Johannes Bader. His company – based at Wettingen, near Zurich – serves small retailers and coffee bars, and promotes itself by demonstrating the traditional hand roasting method of coffee

Bern; das Unternehmen wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründet und zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat man sich der Qualität auf dem Gastronomiesektor verschrieben. Aber das Unternehmen ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Mit der neuen Partnerschaft mit der Kaffeepflanzung Candelaria aus Costa Rica wird das Konzept “vom Baum in die Tasse” zu Realität. Zwei weitere Kaffeezulieferer unter dem gleichen Management, wie die Berner Rösterei, befinden sich in der französischsprachigen Region und kürzlich hat das Unternehmen einen große Anteil an Kolanda, einem weiteren lokalen Röster und Vertriebsunternehmen, das die gleiche Philosophie verfolgt, übernommen. “Die lokale Identität ist sehr stark und anstatt eine nationale Marke voranzutreiben, bleiben wir bei lokalen Marken”, sagt Nicolet. Diese Annäherung scheine die anspruchsvolleren Kundenbedürfnisse zu befriedigen, fügt er hinzu. “Die Kunden sind Qualitätsbewusster. Deshalb erwarten sie, wenn sie in einem Restaurant einen Kaffee bestellen, etwas, dass mindestens genauso gut ist wie das, was sie zuhause oder im Büro haben.” “Kleine Röster verwenden guten Kaffee, anders können sie gegen die großen Händler nicht bestehen”, sagt Nicolet. “Wenn man mit einem Produkt daher kommt, das nicht vollkommen anders ist, hat man keine Chance, den Preisunterschied zu erklären - und wenn man sich auf den Preiskampf einlässt, dann verliert man.” Der Grund dafür ist die unangreifbare Position der beiden großen dominierenden Ketten - Migros, das seinen eigenen Kaffee röstet und Coop, das über die Schweizer Niederlassung von Drie Mollen seine eigene Privatkaffeelinie vermarktet. In der Rösterei von Migros in der Nähe von Basel erläutert Markus Neuer, wie die wachsende Espresso-Nachfrage auf dem Schweizer Markt das Produktangebot der Händler verändert hat. “Der Markt

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Photo: Michael Segal

geht in Richtung Espresso”, sagt er und glaubt, dass Espresso aktuell 40 % des Kaffeeumsatzes in der Schweiz ausmacht. “Für Migros ist es sehr wichtig, dass wir hochwertige Espressomischungen anbieten.” Die Hochwertigkeit einen großen Teils des Schweizer Markts sei jedoch eine Herausforderung, soweit es die Vermarktung des Spezialitätenkaffee von Migros betreffe, sagt Neuer. “Deshalb ist es schwierig Single Origins auf den Markt zu bringen. Wir versuchen stattdessen exklusive Mischungen zu verkaufen. Die Leute sind an Mischungen gewöhnt”.

André Strittmatter, roastmaster at Rast André Strittmatter, Röstmeister bei Rast preparation. (These demonstrations are to be a highlight of the company’s stand at World of Coffee in Berne). Education is an important adjunct for specialty roaster Rast, a family operation based near Luzern in central Switzerland. The company teaches catering trade schools and the famous locally based hotel

school. “We give lessons because we like to talk about coffee and to show the different coffee qualities,” explains roastmaster André Strittmatter, “not only to sell, but to make people understand.” Rast’s distinction is the freshness of its coffee, according to Strittmatter, who explains that its blends and single origins

Andererseits ist Migros mit seinem eigenen Kapselsystem, Delicio, stark in den Single-Serve-Sektor vorgedrungen und Neuer glaubt, dass in diesem Markt ein riesiges Potenzial steckt. “Nachdem man die Maschine verkauft hat, braucht der Kunde die Kapseln und man kann einen Kaffee entwickeln, der in Bezug auf das Röstniveau, den Geschmack oder den Kaffeetyp zur Maschine passt. Der Kaffe in der Kapsel ist immer frisch, das ist bequem, und es gibt nicht nur eine Mischung, Sie könne sich für koffeinfrei oder sogar Tee entschieden. Wir sehen dort eine großartige Zukunft. Der Markt dafür wächst schnell in der Schweiz.” Ein äthiopischer Geschmack Der Kaffeelieferant Delen/Mesob, der sich auf äthiopische Kaffees spezialisiert hat, die auf dem Schweizer Markt immer populärer werden, steht für die einfache Philosophie der auf dem unabhängigen Sektor in der Schweizer Kaffeeindustrie vorherrschend ist. “Der einzige Weg für Erfolg ist die Konzentration auf gute Qualität”, sagt Johannes Bader. Sein Unternehmen - in Wettingen nahe Zürich ansässig - beliefert kleine Einzelhändler und KaffeeBars und macht sich bekannt, indem man die traditionelle Handröstmethode für die Kaffeevorbereitung demonstriert. (Diese Demonstrationen werden zu den Highlights auf dem Stand des

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Photo: Michael Segal

are not more than two days from the roaster when they are being used in the local restaurants that form its client base.

Unternehmens währen der World of Coffee in Bern gehören).

Recently, Rast’s products have been adopted by Esso shops across the country, and the Luzern roaster also supplies dairy products firm Emi with the coffee for its bottled caffè latte range. But the main thrust, as with most other independent Swiss roasters, is the gastronomy and institutional sector, mostly in the local region. Strittmatter says that Rast’s slow roasting process, which takes about 18 minutes per batch, removes most of the irritating acid that is inherent in coffee and delivers a better result. Because of the high quality levels on the Swiss market already, owner Markus Rast says, education about preparing coffee is an important factor. But there is a less palpable idea to impart to customers, too. “We need to give the whole emotion of what coffee brings,” he states. “That way we cut down the road between the producer and the user.” His company also wants to survive on the quality of its coffee alone; as a result, he says, only the top 10% of coffees – the true speciality varieties – go into its products. Customers are not expected to sign contracts with the roaster, either, Rast adds. “We need to have our customers with us because of the quality and not because they have a contract with us. After that, one client talks to other people, and word of mouth is the best publicity.” Famous names and espresso influences Taking a well-known name into the catering sector is the remit of Illycafé, which has a roasting plant near Zug. Independent since 1969 of the Italian roaster, the Swiss company continued with a similar blend, added a few more and applied the same high-quality strategy to its marketing, according to the company’s Erich Isler. While concentrating on the catering sector with its espresso

Erich Isler, of Illycafé

Aufklärung ist für den Spezialitätenröster Rast, ein in der Nähe von Luzern in der Zentralschweiz ansässiges Familienunternehmen, wichtig. Das Unternehmen lehrt an Gastronomieschulen und der ortsansässigen, berühmten Hotelfachschule. “Wir geben Stunden, weil wir gerne über Kaffee reden und die unterschiedlichen Kaffeequalitäten vorstellen möchten”, erklärt Röstmeister André Strittmatter, “nicht nur, um zu verkaufen, sondern damit die Leute verstehen.”

Erich Isler von Illycafé blends, Isler explains, Illycafé also feels that only high quality is the way for a smaller roaster to make money in the Swiss coffee market. “We have to work that way or we are lost,” he says, “but fortunately there is more and more of that market.” He points to the advent of Starbucks – now opening outlets along Lake Geneva after originally coming to the Germanspeaking part of the country – as being important in developing the taste for espresso. The strong penetration of fully automatic espresso machines and the Nespresso capsule system in Swiss homes has been another significant factor, he feels. “It’s amazing the quality you get out of those machines, and to have the same quality at home as you have in the gastronomy sector has helped us a lot, for sure.” Roaster Carasso-Bossert near Geneva prides itself on being one of the pioneers of the single serve sector, beginning in 1999 to supply its Italian-made equipment to customers. Philippe Carasso points out another distinctive difference for his coffees: the fact that most of the company’s blends are made from single origins roasted separately. “That allows us to roast them the best possible way according to their characteristics,” he explains. A wide range of speciality coffees – go through the company’s roasters, he says, from Jamaica Blue Mountain and Kona, to Ethiopian Yirgacheffe and Yemeni

Laut Strittmatter unterscheidet sich Rast durch die Frische seines Kaffees, wobei zwischen dem Rösten der Blends und Single Origins und der Verwendung in den örtlichen Restaurants, die den Kundenstamm bilden, nur zwei Tage vergehen. Seit kurzem bieten die Esso-Shops im ganzen Land die Rast-Produkte an und die Luzerner Rösterei beliefert auch das Molkereiunternehmen Emi mit dem Kaffee für seine Caffé-Latte-Palette in Flaschen. Aber das wichtigste Standbein ist, wie für viele andere, unabhängige Schweizer Röster, die Gastronomie sowie der institutionelle Markt, insbesondere im lokalen Bereich. Strittmayer sagt, der langsame Röstprozess bei Rast, der circa 18 Minuten je Charge in Anspruch nimmt, entferne fast die gesamte lästige Säure aus dem Kaffee und liefere ein besseres Ergebnis. Aufgrund der hohen Qualitätsniveaus auf dem Schweizer Markt sagt Markus Rast, sei die Aufklärung über die Kaffeeherstellung ein wichtiger Faktor. Aber es gibt auch eine weniger offensichtliche Idee, um dies den Kunden zu vermitteln. “Wir müssen die gesamten Emotionen des Kaffees vermitteln”, gibt er zu. “Auf diese Weise verkürzen wir den Weg zwischen Produzent und Verbraucher”. Sein Unternehmen möchte sich nur auf die Qualität seines Kaffees verlassen und deshalb, so sagt er, kommen in seine Produkte nur die Top 10 % der Kaffees - die echten Spezialitätenvariationen. Die Kunden müssten mit dem Röster keinen Vertrag abschließen, fügt Rast hinzu. “Wir wollen, dass unsere Kunden sich wegen unserer Qualität für uns entscheiden und nicht weil wir Verträge geschlossen haben. Dann spricht ein Kunde mit anderen Leuten und Mund-zu-Mund-Propaganda ist die beste Werbung.” Berühmte Namen und Espresso-Einflüsse Bei den bekannten Namen im Gastronomiebereich denkt man an Illycafé mit einer Rösterei in der Nähe von Zürich. Seit 1969 ist man vom italienischen Röster unabhängig und das Schweizer Unternehmen bietet eine ähnliche Mischung, nahm einige Blends dazu und habe auch die hochwertige Strategie in seine Werbung übernommen, sagt Erich Isler. Mit seinen auf die Gastronomie konzentrierten Espresso-Blends, erklärt Isler, glaube Illycafé, dass hohe Qualität auch einem kleineren Röster die Möglichkeit gebe, auf dem Schweizer Markt erfolgreich zu sein. “Wir müssen so weitermachen oder wir haben verloren”, sagt er, “aber zum Glück wird der Markt immer größer”. Er weist darauf hin, dass die Einführung von Starbucks - das nun,

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Moccha. “We have always had speciality coffees, and people are used to having that at home, so they expect as good and better in the catering sector.” At Berne-based roaster Blaser, Marc Kappeli suggests that seeing the whole Swiss market means seeing espresso as only one part of it. “Switzerland is not Italy, and espresso is one part of the market but not yet the main part, because you have got a lot of people drinking café crème,” he says, referring to the longer coffee still preferred by a majority of Swiss consumers. “Of course espresso in the last 10 years has got a bigger share of the cake in coffee consumption. Young people today will drink latte macchiatos and cappuccinos and this really is a trend which we think will remain for the next few years.” Another point, he feels, is that the semi-automatic espresso machines favoured in Italy, while producing the ideal espresso, do less well with the longer drinks. “That is why in

the German speaking part of Switzerland most of our clients have fully automatic machines and there are few that have semi-automatics in use,” he says. “But in the French speaking part of the country, it is the opposite.”

nachdem man ursprünglich im deutschsprachigen Teil des Landes tätig war, Outlets am Genfer See eröffnet - wichtig für die Entwicklung des Espressogeschmacks gewesen sei. Der Einzug der vollautomatischen Espressomaschinen und des Nespresso-Kapselsystems in die Schweizer Haushalte sei ein weiterer wichtiger Faktor gewesen, glaubt er. “Es ist unglaublich, welche Qualität man mit diesen Maschinen bekommt und dass man zuhause die gleiche Qualität hat, wie in der Gastronomie hat uns sicher sehr geholfen.”

Education of the clientele is a key concept at Blaser, and training is a regular activity for the roaster. “We show the people in the restaurants and bars – where we are mainly focussed – what can be offered and how staff should prepare a good coffee, what the temperature should be and why that is important. Of course we need to offer a good coffee, but I think this training is our biggest work.”

Der Röster Carasso-Bossert aus der Nähe von Genf rühmt sich einer der Pioniere des Single-Serve-Sektor zu sein. 1999 begann man damit seine Kunden mit in Italien gefertigten Maschinen zu beliefern. Philippe Carasso weist auf einen weiteren wichtigen Unterschied seiner Kaffees hin: Die meisten Blends des Unternehmens werden aus separat gerösteten Single Origins hergestellt. “Damit können wir sie auf die best möglich Weise entsprechend ihrer Eigenschaften rösten”, erklärt er. Eine breite Palette an Spezialitätenkaffees werde im Unternehmen geröstet, sagt er, von Jamaica Blue Mountain und Kona über den äthiopischen Yirgacheffe und den yemenitischen Moccha. “Wir hatten immer Spezialitätenkaffees und unsere Leute haben sie zuhause verwendet und daher haben sie in der Gastronomie gleichwertigen oder besseren Kaffee erwartet.”

Swiss quality at home – and abroad It’s not only in the supply of roasted coffee that Switzerland is getting a name for itself. Indeed, in high-end soluble coffee, Haco, based at Gumligen, near Berne, has established strong international markets, to the point that it recently opened a new spray dry

Für den in Bern ansässige Röster Blaser erklärt Marc Kappeli Espresso mache nur einen Teil des gesamten Schweizer Marktes aus. “Die Schweiz ist nicht Italien und Espresso ist ein Teil des Marktes, aber nicht der Hauptmarkt, denn viele Leute trinken Café Crème”, sagt er und weist darauf, dass der längere Kaffee noch immer von der Mehrheit der Schweizer Konsumenten bevorzugt werde. “Natürlich konnte der Espresso in den vergangenen 10 Jahren einen größeren Anteil am Kaffeeverbrauch gewinnen. Heute trinken die jungen Leute Latte Macchiatos und Cappuccinos und das ist ein Trend, von dem wir glauben, dass er in den näch-

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plant in Malaysia to serve its Asian and American clientele. Dr Markus Kähr says that his company’s emphasis on upmarket instant coffees has earned it a place in various sophisticated markets, such as that of Japan, where gift shops sell its freeze dried Kona, among other specialities. “We are really looking to produce speciality coffee and not aiming at mass production,” he says. While Haco also supplies the soluble coffee for Migros – both spray dried and freeze dried – export markets continue to beckon as well, with northern Europe sig-

nificant for the company and even the immature Eastern European markets holding out a great deal of promise. “There you have the whole range from low price coffee to specialty and we have a clear position in the higher price level coffees,” Dr Kähr says. And the export markets are still influenced by the Swiss label and its quality connotations, he adds. “Our Japanese customers especially say, if we can put a Swiss flag on it, it is a sign of quality.” Concentrating on the market closer to home is Mondialprodukte, whose brand Caffè Ferrari has been supplying the spe-

sten Jahren anhalten wird. Er glaubt auch, dass die in Italien bevorzugten halbautomatischen Espresso-Maschinen zwar den perfekten Espresso machen, für längere Getränke jedoch nicht so gut geeignet sind. “Deshalb haben im deutschsprachigen Teil der Schweiz die meisten unserer Kunden vollautomatische Maschinen und nur Wenige verwenden Halbautomatische”, sagt er. “Aber im französischsprachigen Teil ist es umgekehrt.” Kundenaufklärung ist ein Schlüsselkonzept bei Blaser und die Röster müssen an regelmäßigen Schulungen teilnehmen. “Wir zeigen den Leuten in den Restaurants und Bars - unserem Hauptgeschäft was man anbieten kann und wie die Mitarbeiter guten Kaffee zubereiten, welche Temperatur man braucht und weshalb das wichtig ist. Natürlich müssen wir guten Kaffee anbieten, aber ich glaube, Ausbildung ist ein wichtiger Punkt. Schweizer Qualität zuhause - und im Ausland Die Schweiz hat sich nicht nur bei der Lieferung von geröstetem Kaffee einen Namen gemacht. Der lösliche Highend-Kaffee Haco aus Gumligen in der Nähe von Bern hat sich auf den internationalen Märkten so stark etabliert, dass das Unternehmen kürzlich eine neue Sprühtrockenanlage in Malaysia eröffnet hat, um die asiatischen und amerikanischen Kunden zu beliefern. Dr. Markus Kähr sagt, dass die Konzentration des Unternehmens auf hochwertige Instant-Kaffees sich auf vielen hoch entwickelten Märkten etabliert habe, so zum Beispiel Japan, wo Geschenkartikelgeschäfte den gefriergetrockneten Kona neben anderen Spezialitäten anbieten. “Wir möchten Spezialitätenkaffee herstellen, keine Massenproduktion”, sagt er. Halco liefert zwar auch die löslichen Kaffees für Migros - sowohl sprüh- als auch gefriergetrocknet doch die Exportmärkte entwickeln sich weiter gut, wobei Nordeuropa für das Unternehmen wichtig ist und selbst die unreifen osteuropäischen Märkte sind sehr viel versprechend. “Dort hat man die gesamten Palette vom Billigbis zum Spezialitätenkaffee und wir haben eine klare Stellung im hochwertigen Kaffeepreissektor”, sagt Dr. Kähr. Auch die Exportmärkte würden noch immer von der Schweizer-Marke und dem Qualitätsbegriff beeinflusst, fügt er hinzu. “Insbesondere unsere japanischen Kunden sagen, wenn eine Schweizer Flagge darauf ist, so ist das ein Zeichen für Qualität”. Mondialprodukte konzentriert sich mit seiner Marke Caffè Ferrari seit über einem Jahrhundert eher auf einen engeren Markt. Mit 77 Jahren hat Renato Ferrari sein gesamtes Leben im Familienunternehmen verbracht und beliefert seine anspruchsvollen Privatkunden ab Werk und über das Spezialitätengeschäft in Dietikon in der Nähe von Zürich.

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Here the company’s two Probat roasters, built in 1895, continue to turn out both espresso blends and “Grandmother’s Blend” for café crème, to be packed in traditional brown paper packages. “I make no vacuum on the coffee,” Ferrari says. “I deliver fresh and therefore our package is the same as it always has been.” This artisan’s approach to coffee roasting has netted the company a new generation of customers who are charmed by the old ways, and won over by the excellence of the company’s traditionally roasted products. “We have very good clients,” Ferrari says. “Some of them we have had for 75 years!” The company’s appeal is particularly for those who want something that cannot be bought at

Photo: Michael Segal

ciality market for more than a century. At 77, Renato Ferrari has been in the family business all his life, and continues to serve his exacting private customers from the factory and speciality shop at Dietikon, near Zurich.

Hier werden noch immer mit den beiden 1895 erbauten Probat-Röstern die beiden Espresso-Blends und “Großmutters Mischung” für den Café Crème geröstet und in traditionelles braunes Packpapier verpackt. “Bei mir gibt es kein Vakuum im Kaffee”, sagt Ferrari. “Ich liefere frisch und daher ist unsere Verpackung so, wie sie immer war.” Diese Handwerkskunst des Kaffeeröstens hat dem Unternehmen eine neue Generation Kunden zugeführt, die sich von der alten Herstellungsweise angezogen fühlen und von der Exzellenz der traRenato Ferrari at Mondialprodukte's speciality coffee shop ditionell gerösteten Produkte Renato Ferrari im Spezialitäten-Coffee-Shop von Mondialdes Unternehmens überzeugt produkte sind. “Wir haben sehr gute shopping centres or supermarkets. Kunden”, sagte Ferrari. “Einige schon seit 75 Jahren!”.

“This is really speciality,” he adds. “If you do high quality, you may not make much, but you don’t need much to work at this quality. I’m happy at 77 years old, and I still come and work every day. That is my system and my way, and I will keep it – and the loyal clients say ‘please don’t stop!’”

Was das Unternehmen anziehend macht ist, dass etwas angeboten wird, das man nicht in Einkaufzentren oder Supermärkten kaufen kann. “Das ist echte Spezialität”, fügt er hinzu. “Wenn man hohe Qualität macht, muss man eventuell nicht viel machen, aber es braucht nicht viel, um diese Qualität zu erzeugen. Ich bin glücklich, dass ich mit 77 Jahre noch jeden Tag zur Arbeit gehe. Das ist mein System, es ist meine Art und ich werde das nicht ändern - und meine treuen Kunden sagen: ‘bitte nicht aufhören!’”

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Switzerland special feature MICHAEL SEGAL of newsletter CoffeeWorld (www.coffeeworldnews.com) reports

Swiss suppliers: innovating solutions for quality in water filtration, grinding and packaging The technical backup necessary for the coffee business to function is all-important, and Switzerland is well served with expertise in a number of coffeerelated areas.

Brita’s business often arises out of a relationship the company has with roasters or coffee machine suppliers, says Hubli. Roasters often ask that the businesses they supply use a filtration system so that the coffee is of uniform quality – this is one way of assuring that the final product is as expected, he adds. “98% of coffee is water, so the water is one of the foundations of coffee. Good water is an

Photo: Michael Segal

One of these is water – the largest part of any coffee beverage, and, with increasingly complex brewing technology, a crucial element in the beverage mix. Filtration system supplier Brita, which has its Swiss operation based near Luzern, gets about three quarters of its business from the coffee sector, as both coffee roasters and retail outlets come to understand the significance of using the best water available. Brita’s Alfred Hubli explains that while Swiss water is generally good, too much scale (the most common problem) can mask coffees

subtler flavours. Worse still is the damage that mineral deposits can do to coffee machines, including the hightech fully automatic equipment on which many retail businesses depends. “In so many businesses, there is a very high priority that the machine must go on working, because if it breaks down it means no coffee, and perhaps no profit.”

Sonderausgabe Schweiz MICHAEL SEGAL von Newsletter CoffeeWorld (www.coffeeworldnews.com) berichtet

Schweizer Zulieferer: Innovative Lösungen für die Qualität bei der Wasserfilterung, dem Mahlen und der Verpackung Die technische Unterstützung ist für ein funktionierendes Kaffeegeschäft überaus wichtig und die Schweiz verfügt in einer Reihe Kaffeeverwandter Bereiche über große Erfahrung. Dazu gehört Wasser - das den größten Teil des Kaffeegetränks ausmacht und eine komplexere Brühtechnologie, ein kritisches Element der Getränkemischung. Der Filtersystemlieferant Brita mit seiner Schweizer Niederlassung in der Nähe von Luzern verdankt circa drei Viertel seines Umsatzes dem Kaffeesektor, da sowohl die Kaffeeröster als auch der Einzelhandel mehr und mehr verstehen, wie wichtig es ist, das man das beste Wasser verwendet. Alfred Hubli von Brita erläutert, dass das Schweizer Wasser generell gut sei und dass zu viel Kalk (das größte Problem) das Kaffeearoma beeinflussen könne. Schlimm sind die Mineralienablagerungen in den Kaffeemaschinen und der vollautomatischen Hightech-Ausstattung, auf die sich viele Einzelhandelgeschäfte verlassen. “In vielen Unternehmen lautet die oberste Priorität, dass die Maschine arbeiten muss, denn wenn sie defekt ist, bedeutet das keinen Kaffee und eventuell keinen Umsatz.” Brita profitiere häufig von seinen Beziehungen zu Röstern oder Kaffeemaschinenherstellern, sagt Hubli. Röster bitten die Unternehmen, die sie beliefern, häufig ein Filtersystem zu verwenden, damit der Kaffee eine einheitliche Qualität hat - auf diese Weise werde garantiert, dass das Endprodukt den Erwartungen entspricht, fügt er hinzu. “98 % des Kaffees ist Wasser, das heißt, Wasser ist eine der Grundlagen des Kaffees. Gutes Wasser ist eine Grundvoraussetzung, um guten Kaffee zu machen.”

Alfred Hubli shows a Brita water filter Alfred Hubli zeigt einen Brita-Wasserfilter

Genau so wichtig für das Endprodukt ist die Mahlqualität und hier können eine Reihe von Schweizer Firmen helfen. Gegründet im Jahr 1924 verfügt das in der Nähe von Zürich ansässige Unternehmen Brunner über eine lange Erfahrung bei Vorrichtungen für die Lebensmittel verarbeitende Industrie und bietet, laut Tobias Graf, ein Mahlwerk an, das für kleine bis mittlere Röstereien geeignet ist. Das kleinere Modell des Unternehmens sei für Coffee Shops und den Le-

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Equally important to the final cup is the quality of the grind and a couple of Swiss companies can help here. Founded in 1924, Brunner, with headquarters near Zurich, has long experience in the food processing equipment sector and has a grinder model dedicated to small and medium sized roaster operations, according to Tobias Graf. The company’s smaller model is aimed at coffee shops and grocery outlets, he adds. Nearby grinder supplier Ditting is in the process of creating a grinding competence centre in order to centralise expertise for its customers all over the world, according to Felix Schmid. The company, which supplies coffee chains and retailers with grinders and dosing devices, is developing its clients base in many new markets, including Russia, where it is positioning itself for future growth. To some extent, grinding is a cultural issue, with the type of grind related to the type of coffee that is preferred in a particular market. “For instance,” says Schmid, “in Greece they are trying to find an alternative to the stone grinders they have traditionally used, partly to comply with EU regulations. The fine powder grind they like goes with the different light roast they use, which can stand more heat on grinding than a dark roast, so we can do this for them.” Keeping coffee fresh is the province of Wipf, the supplier of barrier films and valve systems based just outside Zurich. The company’s largest business is in coffee packaging, and its experts spend a great deal of effort in developing the technologies that facilitate the modern brewing methods. For example, says Michael Schlaepfer, Wipf is finding increasing success with a new type of degassing valve that is applied by ultrasonic technology. “The reason for the system is the speed of the machine,” he explains, “because with the old machines the application of the valve to the pack was always

Photo: Michael Segal

absolute necessity for making a good coffee.”

bensmittelhandel geeignet, fügt er hinzu. Der in der Nähe ansässige Zulieferer Ditting gründet gerade ein Mahl-Kompetenzzentrum, um die Erfahrungen für seine globalen Kunden zentral zusammenzufassen, sagt Felix Schmid. Das Unternehmen, das Kaffeeketten und Händler mit Mahlwerken und Dosierern beliefert, schafft sich auf vielen neuen Märkten, unter anderem in Russland, wo man sich für künftigen Wachstum positioniert, einen neuen Kundenstamm. In gewisser Weise ist das Mahlen eine kulturelle Frage, da die Art des Mahlens in Zusammenhang mit dem Felix Schmid at Ditting, with a unique automatic coffee bevorzugten Kaffee auf einem machine bestimmten Markt steht. “Zum Felix Schmid von Ditting mit einer einzigartigen automatisBeispiel”, sagt Schmidt, “sucht chen Kaffeemaschine. man in Griechenland nach the problem. We found from our einer Alternative für die Steinmahlwerke, die man traditionell customers that, with the ultraverwendet. Zum Teil, weil man die EU-Vorschriften einhalten sonic system, they can do it muss. In Griechenland mag man den feinen Pulver und das much quicker. The speed of the dazugehörende andere Röstverfahren, wobei man das Mehl old system is 40 to 45 bags per stärker erhitzen kann als dunkel geröstetes Mehl und das können minute, but with ultrasonic it is wir für sie tun.”

up to 70 bags per minute, so we think this promises success for the future.” Single serve technology is getting a good deal of Wipf’s attention at the moment, Schlaepfer says, and the growing pod market calls for a range of pre-made pouches. “Pods are more sensitive because they have a lot more free space in the packaging related to size. No matter how you manage your line, about half of the volume inside a pod is not coffee, so it is even more important to guarantee a good barrier and have a low oxygen level right at the start.” Beyond that, Wipf has moved into the trendy capsule segment, supplying the aluminium containers for retailer Migros’ Delizio single serve system. “These need to be carefully produced, because there are high temperatures and high pressures in these systems, and even though the capsules are very small, the barrier properties need to be good. We’ve had success with these capsules and they have become a brand name on the Swiss market.”

Den Kaffee frisch zu halten ist die Domäne des außerhalb von Zürich ansässigen Unternehmens Wipf, dem Zulieferer von Verschlussstreifen und Dampfsystemen. Das Unternehmen ist vorrangig in der Kaffeeverpackung tätig und seine Experten entwickeln aufwendige Technologien, um die modernen Brühverfahren zu vereinfachen. Als Beispiel nennt Michael Schlaepfer den wachsenden Erfolg eines neuen Entgasungsventils von Wipf, das mit Ultraschall aufgebracht wird. “Die Geschwindigkeit der Maschinen macht dieses System erforderlich”, erklärt er, “denn bei den alten Maschinen war die Aufbringung des Ventils auf die Verpackung immer ein Problem. Von unseren Kunden wissen wir, dass sie mit dem Ultraschallsystem viel schneller arbeiten können. Die Geschwindigkeit des alten Systems betrug 40 bis 45 Beutel pro Minute, mit Ultraschall sind es 70 Beutel pro Minute, deshalb glauben wir, dass dieses künftig Erfolg versprechend sein wird.” Wipf sei aktuell stark auf die Single-Serve-Technologie konzentriert, sagt Schlaepfer, und der wachsende Pod-Markt verlange nach einer Palette von Fertigbeuteln. “Pods sind sensibler, denn im Bezug zur Größe ist in der Verpackung mehr freier Platz vorhanden. Gleich, wie Sie Ihre Linie verwalten, etwa die Hälfte des Volumens in einem Pod ist kein Kaffee, deshalb sind eine gute Sperre und ein niedriger Sauerstoffgehalt zu Beginn sehr wichtig.” Darüber hinaus hat sich Wipf dem trendigen Kapselsegment zugewendet und liefert die Alu-Behälter für das Delizio-SingleServe-System der Einzelhandelskette Migros. “Diese müssen sorgfältig hergestellt werden, denn in diesem System werden hohe Temperaturen und hohe Drücke erzeugt; obwohl die Kapseln sehr klein sein, müssen die Eigenschaften der Sperren gut sein. Mit diesen Kapseln waren wir erfolgreich und auf dem Schweizer Markt haben wir uns damit einen Markennamen gemacht.”

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Switzerland special feature MICHAEL SEGAL of newsletter CoffeeWorld (www.coffeeworldnews.com) reports

Swiss green coffee traders take the pulse of the market

A

s most of the world’s large roasters buy their green coffee requirements in Switzerland, it is not unusual that the traders in the country are both sophisticated and numerous. For this reason, Switzerland is the centre of expertise about the green coffee market. At the moment, most of the Swiss-based traders agree, the supply situation is tight and consumption looks likely to remain strong for the foreseeable future.

One of the crucial criteria when considering the market is the Brazil situation, and a lower-than-expected crop seems to feeding the positive sentiment. “Conditions have not been perfect for a bumper crop,” says Stefan Widmer of Fuga in Luzern. “I would go with the Brazilian estimate of 40-43 million bags.” On the other hand, he adds, the strength of world consumption has been underestimated, he says. “Even if it has been stagnating in Western industrialised countries, it has definitely picked up heavily in Central and South America, as well as in North Africa and the Middle East and I think for a lot of these places people are underestimating consumption because nobody has statistics about it. Definitely there is much more coffee drunk now than ten years back, and I am convinced that this will help support the price.” The speciality sector is of most concern to InterAmerican Coffee Schweiz, the Zug-based

speciality coffee trading arm of the giant Neumann Gruppe. Here, Axel Havemann reports that demand is strong for many of the speciality origins that the company supplies. InterAmerican—which traded 400,000 bags last year, often to smaller roasters in five- or ten-bag contracts—has found that currently there are some origins and types where demand outstrips supply—Cuban and Jamaica Blue Mountain coffees are examples, Havemann says. In fact, he adds, currently only a few origins are very aggressive in the market. “The others are well sold and don’t have any necessity of offering lower prices,” he says. As a result, he feels, current price levels make the market good value. “You have to talk about trading ranges, and roasters and producers could in my opinion live with prices between 100 and 120 cents, with a premium for specialty coffees—and a lot of people could make money. 110 should be a workable average this year. There’s a tightness at the moment that should relieve by the end of this year.” Success selling sustainability Strong demand for sustainable coffees is also firmly on the agenda, Havemann says, with most of the major roasters now using these types. These sentiments are echoed by Ragnar Wetterblad of the AMS retailers group, which ran and financed the Utz Kapeh programme in its formative years. “The big changes that we have seen are in the ethical side and

Sonderausgabe Schweiz MICHAEL SEGAL von Newsletter CoffeeWorld (www.coffeeworldnews.com) berichtet

Die Schweizer Händler für grünen Kaffee am Puls des Marktes Da die meisten großen Röstereien weltweit ihren Bedarf für grünen Kaffee in der Schweiz einkaufen ist es nicht verwunderlich, dass es in diesem Land unzählige, erfahrene Händler gibt. Aus diesem Grund ist die Schweiz das Expertenzentrum für den grünen Kaffeemarkt. Aktuell stimmen die meisten in der Schweiz ansässigen Händler überein, dass die Angebotssituation angespannt ist und dass der Verbrauch in absehbarer Zukunft vermutlich stabil bleiben wird. Ein kritischer Punkt ist die Situation in Brasilien und eine Ernte, die hinter den Erwartungen zurück geblieben ist, scheint die positive Stimmung noch zu fördern. “Die Bedingungen waren für eine größere Ernte nicht perfekt”, sagt Stefan Widmer von Fuga in Luzern. “Ich schließe mich der brasilianischen Schätzung von 40-43 Millionen Säcken an.” Andererseits, fügt er hinzu, habe man die Stärke der Weltmarktnachfrage unterschätzt. “Selbst bei einer Stagnation in den westlichen Industriestaaten wäre die Nachfrage in Zentral- und Südamerika sowie in Nordafrika und im mittleren Osten gestiegen und ich glaube, in vielen dieser Regionen unterschätzt man den Verbrauch, weil niemand dort Statistiken führt. Es wird heute definitiv mehr Kaffee getrunken als vor zehn Jahren und ich bin sicher, dies wird dazu beitragen, den Preis zu stützen. Der Spezialitätensektor ist für InterAmerican Coffee Schweiz, dem in Zug ansässigen Spezialitätenkaffeezweig der riesigen Neumann Gruppe, besonders wichtig. Hier berichtet Axel Havemann, dass die Nachfrage nach vielen der vom Unternehmen gelieferten Spezialitäten-Origins groß sei. InterAmerican – das im vergangenen Jahr 400.000 Säcke geliefert hat und häufig an kleinere Röster mit Verträgen für fünf oder zehn Säcke - hat ermittelt, dass aktuell eine ungewöhnliche Nachfrage nach bestimmten Origins und Typen herrscht - Havemann nennt als Beispiel kubanische und Jamaica Blue Mountain Kaffees. Er fügt hinzu, dass aber nur einige Origins auf dem Markt sehr aggressiv seien. “Die anderen verkaufen sich gut und es gibt keinen Grund die Prise zu senken”, sagt er. Daher, so glaubt er, bringen die aktuellen Preisniveaus dem Markt gute Renditen. “Man muss über die

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Photo: Michael Segal

Handelsspannen reden und nach meiner Ansicht könnten die Röster und Produzenten mit Preisen zwischen 100 und 120 Cents leben, mit einem Spitzenpreis für Spezialitätenkaffees - und viele Leute könnten Geld verdienen. Dieses Jahr sollten 110 zu erreichen sein. Aktuell gibt es eine Verknappung, die zu Jahresende überwunden sein sollte.” Erfolgreich Nachhaltigkeit verkaufen Auch die starke Nachfrage nach nachhaltigen Kaffees stehe fest auf der Agenda, sagt Havemann, da die meisten wichtigen Röstereien nun diese Typen verwenden würden. Diese Ansichten teilt auch Ragnar Wetterblad von der AMS Einkaufsgruppe, die in den Gründungsjahren das Utz Kapeh-Programm veranstaltet und finanziert hat. “Die großen Veränderungen haben auf der ethischen Seite und bei nachhaltigen Kaffees stattgefunden, aber eventuell nicht so schnell, wie wir, die Beteiligten, gehofft hatten.

The cupping laboratory at InterAmerican Das Cupping-Labor (Tassenproben) bei InterAmerican sustainable coffees, which have grown, but perhaps not as fast as we who have been involved would have hoped.” In defence of big industry getting into ethical coffees rather slowly, however, he says that until recently there has not been enough of it around. “And you need a well functioning certification system that works well. If there is too much certified coffee around you have done something right, because it is available and you can therefore reach the big consumers.” Wetterblad is at pains to stress that the coffee producer is the one who takes by far the biggest risk in the chain, because of the combined effects of changes in markets, changes in weather and worst of all, volatility in the market. “That is where I think the next change is coming,” he says. “Everyone involved in the chain knows that the single worst problem is mar-

ket volatility, and producers, except for the largest of them, do not have access to the tools of the trade their counterparts have. There needs to be more direct empowerment of the producer when it comes to price risk management. There have been several initiatives, but it has not been cracked yet.” Regarding the current potential for firm prices, Wetterblad feels that a strong New York price at least gives the possibility of producers covering their costs and reducing their debts. “You would probably see changes in financing in origin too, if coffee production is profitable. Growing coffee today is not a bad investment if you run it professionally. It can be good business, good for communities and better for developing countries.” The progress of the African origins are the province of Philip Schluter of Schluter

Der Grund für die Ablehnung der ethischen Kaffees durch die Großindustrie, so sagt er, sei die Tatsache gewesen, dass es bis vor kurzem nicht genügend davon gegeben habe. “Und man braucht ein gut funktionierendes Zertifizierungssystem. Wenn es zu viel zertifizierten Kaffee gibt, dann hat man es richtig gemacht, denn er ist da und man kann auch die großen Kunden erreichen.” Wetterblad weist nachdrücklich darauf hin, dass der Kaffeeproduzent derjenige in der Kette sei, der das größte Risiko zu tragen haben; wegen der vielfältigen Auswirkungen der Marktveränderungen, den Wetterbedingungen und am Schlimmsten, wegen der Volatilität des Marktes. “Und dort wird nach meiner Ansicht der nächste Wechsel einsetzen”, sagt er. “Jeder in der Kette weiß, dass das größte einzelne Problem die Marktvolatilität ist und die Produzenten, mit Ausnahme der Größten von ihnen, haben nicht den gleichen Zugang zu den Handelswerkzeugen wie ihre Kontrahenten. Wenn es an das Preisrisikomanagement geht, muss man dem Produzenten mehr direkte Verantwortung übertragen. Es gibt verschiedene Initiativen, aber bisher hat sich noch keine durchgesetzt.” In Bezug auf das aktuelle Potenzial stabiler Preise glaubt Wetterblad, dass ein starker Preis in New York den Produzenten zumindest die Möglichkeit geben könnte kostendeckend zu arbeiten und die Schulden abzubauen. “Wenn die Kaffeeproduktion profitabel wäre, würde man vermutlich auch Origins finanzieren. Kaffeeanbau ist heutzutage keine schlechte Investition, wenn man es professionell angeht. Es kann ein gutes Geschäft sein, gut für Gemeinschaften und besser für die sich entwickelnden Länder.” Der Fortschritt bei den afrikanischen Origins ist die Domäne von Philip Schluter von Schluter Trading in Nyon, dessen Importunternehmen sich auf den Import von Spezialitätenkaffee aus dieser Region konzentriert hat. Er glaubt, dass die Nachfrage auch bei steigenden Preisen stabil bleiben wird und er weist darauf hin, wie populär die afrikanischen Kaffees seien, die sein Unternehmen vertritt. “Die Ernte der afrikanischen Origins hat sich schneller verkauft, als jede

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Coffees from this part of the world are also finding more customers in the speciality sector, Schluter notes. “The largest expanding market is in the USA, where the gourmet sector has been quick to embrace the impressive array of gourmet cups offered from Africa. This includes old members of the gourmet club like Kenya and Ethiopia, but their willingness to welcome the new members like Rwanda has been impressive.” The growth of the speciality sector is easily noticed by most of the traders in Switzerland, and not least by Martin Hasler of The Coffee Tree in St Prex. “I fully expect consumers to demand specialty coffees, to drink something out of the ordinary and different,” he says. “Our clients prefer a good cup of coffee that is a bit more expensive over a dirt cheap yet not very good cup.” He is bullish about prices for the rest of this year. “I think the New York arabica prices will move between $1.10 and $1.25 in ’06. Prices could well rise to $1.50 should crop problems emerge, but I do not see prices below $1.00 for any length of time.”

Espresso effects Bert Koers of Blaser Trading in Bern points to the advent of single serve coffee systems like Nespresso as a double-edged sword as far as the green trade is concerned. “They are conquering households, with their very sophisticated, luxurious and suggestive advertising, which is very professional,” he says. “But for us as importers, they are halving the consumption in the Swiss household because people no longer use 10 to 11 grams a cup, since with Nespresso it’s about seven or eight grams and the Migros competition product openly says it uses 6.5 grams—so it’s a big hindrance for us importers. Okay, you are selling a good product, it has a beautiful presentation, but you are only importing half of what you did 10 years ago. So it’s give and take—a cheer for the presentation side, but a cry that the imports are reducing.” Koers feels that the current fine balance between supply and demand is likely to keep prices firm, and in that he has support from Hans Van of Sucafina in Geneva, who points out that even with higher price levels, major origins are not showing any signs of expanding acreage under coffee. In Brazil, for example, he says, growers are concentrating on improving existing production rather than adding trees. “That results in the tight position now,” he says. Van also believes that on the consumption side, new markets continue to develop, even at the current price levels. Meanwhile, the fact that destination stocks have been consistently drawn

Photo: Michael Segal

Trading in Nyon, whose importing firm specialises in coffees from this region. Demand should remain strong even if prices rise, he feels, and he points to the popularity of the African coffees that his firm represents. “For African origins, this crop has sold faster than any crop in the last eight years,” he says, “so yes, tightness in supply has seen increased demand for Africans.”

Bernard Gaud tasting coffee samples at Walter Matter Bernard Gaud verkostet Kaffeeproben bei Walter Matter andere Ernte in den vergangenen acht Jahren”, sagt er, “ja, die knappen Lieferungen haben zu einer steigenden Nachfrage nach den Afrikanern geführt”. Kaffees aus diesem Teil der Welt fänden auch mehr Abnehmer auf dem Spezialitätensektor, bemerkt Schluter. “Der größte expandierende Markt sind die USA, wo der Gourmet-Sektor schnell die beeindruckte Auswahl an Gourmet-Bohnen aus Afrika angenommen hat. Dazu gehören die alten Mitglieder des Gourmet-Clubs, wie Kenia und Äthiopien, aber es ist beeindruckend, wie bereitwillig man die neuen Mitglieder, wie Ruanda, aufnimmt. Das Anwachsen des Spezialitätensektors bleibt den meisten Schweizer Händler nicht verborgen, insbesondere nicht Martin Hasler von The Coffee Tree in St. Prex. “Ich bin absolut überzeugt, dass es bei den Konsumenten einen Bedarf nach Spezialitätenkaffees gibt, danach etwas zu trinken, das ungewöhnlich und anders ist”, sagt er. “Unsere Kunden trinken lieber eine gute Tasse Kaffee, die etwas teurer ist, als einen spottbilligen schlechten Kaffee.” Er sieht die Preise für den Rest dieses Jahrs optimistisch. “Ich glaube, in New York werden die Preise ‘06 zwischen $1,10 und $1,25 liegen. Sollten Ernteprobleme auftreten, könnten die Preise leicht auf $1,50 steigen. Für die Zukunft sehe ich keine Preise unter $1,00.” Espresso-Einflüsse Bert Koers von Blaser Trading in Bern weist auf die Einführung der Single-Serve-Kaffeesysteme, wie Nespresso hin, die, soweit es den grünen Handel betreffe, ein zweischneidiges Schwert seien. “Mit ihrer sehr professionellen, anspruchsvollen, luxuriösen und suggestiven Werbung erobern sie die Haushalte”, sagt er. “Aber für uns Importeure halbieren Sie den Verbrauch in den Schweizer Haushalten, weil die Leute nicht länger 10 oder 11 Gramm pro Tasse verbrauchen. Seit Nespresso sind es

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down, while stocks in origins like Brazil are at a low ebb as well, both increase the pressure on prices. “My own perception is a rangebound market down to the 97 area and up to the 120 or even the 130 area between now and September/October, and then I perceive there will be an uptick,” says Jaime Polit of Ecom in Pully. Against the backdrop of an estimated worldwide net increase in consumption of about two percent annually, he says, “our perception is that there are not any new plantings of coffee, therefore what we have on the ground is what we are going to take off the tree. In Brazil they are not going to plant literally thousands of trees to see their market fall again—they learned that lesson last time. The Centrals are reeling from Hurricane Stan and they were down perhaps 10%, and the only increased production we see is Vietnam. That’s why the Oct/Nov/Dec period should be interesting.”

Polit sees the development of the sustainable coffees as important and continuing, and he also notes the growth of the speciality sector, with the help of marketing drives from the likes of Nespresso, Starbucks, Migros and even McDonalds. “There has been a marketing blitz worldwide, but I think the consumption growth there is cannibalisation. The out-ofhome sector is up, but I think the in-home sector is down, and the sink ‘drinks’ a lot less. The whole single-serve area is the biggest growth sector and it is specialty coffee, but it is cannibalisation: growing at the expense of something else.” In Geneva, Bernard Gaud of Walter Matter is more inclined to feel that the marketing of Starbucks et al. has been beneficial; by promoting coffee knowledge and informing consumers about the problems of coffee producers, the marketing has taught them to know the product better. “I think the general public is now more informed about the different ori-

circa sieben oder acht Gramm und Migros redet für sein Konkurrenzprodukt ganz offen von 6,5 Gramm - das ist ein großer Nachteil für uns Importeure. Okay, man verkauft ein gutes Produkt, es wird schön präsentiert, aber man importiert nur noch die Hälfte dessen, was man vor 10 Jahren importiert hat. Es ist ein Geben und Nehmen - die Präsentationsseite lacht, aber die Importeure, die reduzieren müssen, weinen”. Koers glaubt, die aktuelle Ausgewogenheit zwischen Angebot und Nachfrage halte die Preise stabil und wird dabei von Hans Van von Sucafina in Genf unterstützt, der darauf hinweist, dass für wichtige Origins sogar trotz höherer Preisniveaus keine Anzeichen für vergrößerte Kaffeeanbauflächen zu sehen seien. In Brasilien, zum Beispiel, sagt er, konzentrierten sich die Pflanzer eher darauf, ihre vorhandene Produktion zu verbessern, als weitere Bäume zu pflanzen. “Das Ergebnis ist die aktuell knappe Lage”, sagt er. Van glaubt auch, dass sich auf der Verbraucherseite selbst bei den aktuellen Preisniveaus weiter neue Märkte entwickeln werden. Zwischenzeitlich steigt der Preisdruck aufgrund der Tatsache, dass die Lager in den Zielländern fast leer sind und gleichzeitig bei Origins, wie den Brasilianischen, Ebbe herrsche. “Ich gehe von einem Handel innerhalb von Bandbreiten nach unten in den Bereich von 97 und nach oben bis 120 oder sogar 130 zwischen jetzt und September/Oktober aus und ich vermute, dann wird es einen Anstieg geben”, sagt Jaime Polit von Ecom in Pully. Vor dem Hintergrund eines weltweit ansteigenden Verbrauchs von circa zwei Prozent jährlich sagt er: “Nach unserer Ansicht wird es keine neuen Kaffeepflanzungen geben, daher müssen wir das nehmen, was wir vom Baum ernten werden. In Brasilien wird man nicht Tausende Bäume pflanzen, um dann zu sehen, dass der Preis wieder fällt - man hat aus der Vergangenheit gelernt. Die Zentralamerikaner leiden unter

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Photo: Michael Segal

dem Hurrikan Stan und verzeichnen einen Rückgang von vielleicht 10 %. Die einzige steigende Produktion sehen wir in Vietnam. Deshalb wird der Zeitraum Oktober, November, Dezember sehr interessant werden.” Für Polit ist die Entwicklung der nachhaltigen Kaffees wichtig und sie wird anhalten und er bemerkt auch einen wachsenden Spezialitätensektor, der durch Marketinginitiativen von Nespresso, Starbucks, Migros und sogar McDonalds noch gefördert werde. “Es gab einen weltweiten Marketing-Blitzkrieg, aber ich glaube, der Verbrauch dort ist Kannibalismus. Der Sektor außerhalb zuhause ist oben, aber ich glaube, der Sektor zuhause ist unten und ein Rückgang “trinkt” viel weniger. Der gesamte Single-Serve-Bereich ist der größte Wachstumssektor und es ist Spezialitätenkaffee, aber es ist Kannibalismus: Wachstum zu Lasten von etwas anderem.”

Ivan Fremond, of Swiss Coffee House, thinks great coffee should be treasured Ivan Fremond von Swiss Coffee House glaubt, dass großartiger Kaffee gehütet werden muss gins, the different qualities and the ways to prepare coffee—so it’s been very positive because more people now know much more about coffee.” With current prices in a range over $1.00, producers are getting returns above their cost

price, finally, Gaud says. “After all these long years, I think it’s a bit rewarding for them, and for speciality it is good, because it gives some guarantee to the diversification of sources. I think we were on the verge of having some countries disappearing as producers, so in a

In Genf ist Bernard Gaud von Walter Matter eher geneigt zu glauben, dass die Werbung von Starbucks und Anderen vorteilhaft gewesen sei; durch Förderung des Kaffeewissens und Information der Verbraucher über die Probleme der Kaffeeproduzenten habe man das Produkt durch Marketing bekannter gemacht. “Ich glaube, dass die Öffentlichkeit nun besser über die verschiedenen Origins, die unterschiedlichen Qualitäten und die Art und Weise der Kaffeezubereitung informiert ist - daher war das sehr positiv, weil nun mehr Menschen mehr über Kaffee wissen.” Bei den aktuellen Preisen von über $1,00 würden die Einnahmen der Produzenten endlich deren Ausgaben übersteigen, sagt Gaud. “Ich glaube, nach all diesen vielen Jahren ist es nun etwas lohnend für sie und bei Spezialitäten sogar gut, denn diese geben etwas Garantie in Bezug auf die Streuung der Quellen. Ich glaube, wir waren kurz davor einige Länder als Produzenten zu verlieren, in gewisser Weise haben wir ihnen Auftrieb verliehen und das ist sehr gut”.

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way we got some fresh air for them, and it’s very good.” Not all the market developments draw his praise however, as he points out that hedge funds—after two decades of involvement on the coffee markets—are now so heavily invested as to make a mockery of the market itself. “Now we have so much money in the market that who cares about production, consumption or stocks?” he asks. “The funds are so large in reference to the market that they can move it in any direction, being such dominant players. In my opinion, this is a violation of the rules of a terminal market—normally, it’s not an oligopoly but an open market, with many participants and without any dominant ones.” At Swiss Coffee House in Crissier, Ivan Fremond finds that the recent price movements on the market have made buyers frustrated and wondering when to buy. “What changed a lot is that we are back to hand-to-

mouth: if you don’t have spots, you don’t sell, if you have coffee for further months, you don’t sell it and when the coffee arrives—fresh coffee—you sell it right away.” Fremond, who predicts a range if 95 to 120 for this year, moving up to 110 to 130 in 2007, feels that world consumption levels are currently underestimated, and that they are on the rise. “I think we are at two percent growth now and within five years we will be much higher. So now you need to add two or three million bags each year and one million bags alone from Brazil. That means that in five years we might need 60 million bags from Brazil, and they are not prepared to do that.” Also very heartening, in Fremond’s opinion, is the way that single-serve systems are enlivening consumption at home. “Home consumption is very dynamic now,” he says. “It has been sleeping for 50 years and suddenly it has woken up.”

Er lobt nicht alle Marktentwicklungen und weist darauf hin, das Hedge Funds - die seit über zwei Dekaden im Kaffeegeschäft investieren - jetzt so stark angelegt hätten, als wollten sie den Markt zum Gespött machen. “Jetzt ist so viel Geld auf dem Markt, wer fragt da noch nach Produktion, Verbrauch oder Anteilen?” fragt er. “In Bezug auf den Markt sind die Mittel so stark, dass diese dominanten Player sich in jede Richtung bewegen können. Nach meiner Ansicht werden hier die Regeln des Terminal Market verletzt - normalerweise ist er kein Oligopol, sondern ein offener Markt, mit vielen Teilnehmern und ohne Dominatoren”. Bei Swiss Coffee House in Crissier glaubt Ivan Fremond dass die aktuellen Preisbewegungen auf dem Markt die Käufer frustrieren, die sich fragen, wann sie kaufen sollen. “Es hat sich viel verändert, wir sind wieder bei ‘von der Hand in den Mund’ angelangt: Hat man nicht gelagert, verkauft man nicht, hat man Kaffee für die kommenden Monate, verkauft man ihn nicht und wenn der Kaffee ankommt frischer Kaffee - verkauft man ihn sofort”. Fremond, der für dieses Jahr ein Volumen von 95 bis 120 schätzt, das 2007 auf 110 bis 130 steigen könnte, glaubt, dass das Verbrauchsniveau global aktuell unterschätzt werde und steigen wird. “Ich glaube, wir werden von nun an zwei Prozent Wachstum und in den kommenden fünf Jahren einen noch viel höheren Anstieg sehen. Jetzt braucht man daher weitere zwei oder drei Millionen Säcke jährlich und davon alleine eine Million aus Brasilien. Das bedeutet, dass wir in fünf Jahren eventuell 60 Millionen Säcke aus Brasilien benötigen werden und dort ist man darauf nicht vorbereitet.” Ebenfalls sehr ermutigend sei, nach Fremonds Meinung, die Tatsache, dass die Single-Serve-Systeme den Verbrauch zu Hause ankurbelten. “Der Verbrauch zuhause ist aktuell sehr dynamisch”, sagt er. “Er hat 50 Jahre geschlafen und ist plötzlich erwacht.”

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Photo: Charles Prager

Colin Smith, SCAE President Colin Smith, Präsident der SCAE

World of Coffee World of Coffee

A message from our president (www.coffeeworldnews.com) reports

Welcome to the World of Coffee As President of SCAE, I am pleased that you have come to Berne to be part of this great movement to develop a better coffee world. As well as all the top coffee enthusiasts from all over Europe, you will be joining many other personalities from the origins and the speciality movements from all over the globe. Here you can find the very latest in coffee technology, with the added bonus of meeting the key figures in its development. Many of these people will be speaking in the conference sessions, which will address some of the salient issues in the coffee world today. Take an active part, improve your knowledge and use it to advance your business. We’ve got workshops that will enable you to polish up on your skills in every aspect of coffee presentation. Hands-on training is an essential in achieving coffee excellence, so take this opportunity to attend as many sessions as you can! And don’t miss the chance of cheering on your national champions in the four World Championships being held here, each of which focuses on a key aspect of excellence in coffee presentation. The highlight will, of course, be the finals of the World Barista Championship – over 40 countries have held national competitions to select their representative in these ‘Coffee Olympics’. Lastly, we have arranged some fantastic social events to enable you to meet other coffee specialists and enjoy their company in some of the most attractive surroundings that Berne has to offer. On behalf of SCAE, I should like to thank all those who have worked to make the World of Coffee a success. This diverse programme of events could not have been possible without over a year’s work by the Berne Board and especially the input from Blaser Trading. Thanks go also to the sponsors, who have given freely to show their support for the World of Coffee 2006.

Ein Grußwort unseres Präsidenten

Willkommen bei der World of Coffee Als Präsident der SCAE freue ich mich hier in Bern zu und Teil dieser Bewegung zur Entwicklung einer besseren Kaffeewelt zu sein. Neben allen großen Kaffeeenthusiasten aus ganz Europa werden Sie viele andere Persönlichkeiten aus den Ursprungsländern und den weltweiten Spezialitäten-Bewegungen treffen. Hier finden Sie die aktuellsten Themen der Kaffee-Technologie und haben zusätzlich noch das Vergnügen, wichtige Persönlichkeiten dieser Bewegung zu treffen. Viele werden während der Konferenzen sprechen und sich den ernsten Themen der heutigen Kaffeewelt zuwenden. Nehmen Sie aktiv Teil, um Ihr Wissen zu vergrößern und dies zum Vorteil Ihres Unternehmens umzusetzen. Wir haben Workshops in denen Sie Ihre Fähigkeiten in allen Bereichen der Kaffeepräsentation aufpolieren können. Praktisches Training ist wichtig für das Erreichen von Kaffee-Exzellenz, ergreifen Sie also diese Gelegenheit und nehmen Sie an so vielen Sitzungen wie möglich teil! Und verpassen Sie nicht die Gelegenheit Ihre nationalen Meister bei den vier Weltmeisterschaften, die hier stattfinden, anzufeuern. Jedes dieser Ereignisse konzentriert sich auf einen wichtigen Aspekt der herausragenden Kaffee-Präsentation. Das Highlight wird natürlich das Finale der Barista-Weltmeisterschaft sein - über 40 Länder haben ihre nationalen Champions zu dieser Kaffee-Olympiade angemeldet. Und schließlich haben wir einige tolle Gemeinschaftsereignisse organisiert, damit Sie andere Kaffeespezialisten treffen und mit diesen einige der schönsten Regionen in und um Bern kennen lernen können. Im Namen von SCAE möchte ich all denen danken, die dafür gearbeitet haben, dass die World of Coffee ein Erfolg wird. Das umfangreiche Ereignisprogramm wäre ohne die über einjährige Arbeit des Berner Vorstands und insbesondere der Arbeit von Blaser Trading nicht zustande gekommen. Dank gilt auch unseren Sponsoren, die freiwillig ihren Beitrag zur World of Coffee 2006 geleistet haben.

I hope you all have a great time. Please let us know your impressions so that we can use your ideas for future events. We hope we will see you again next year on May 18-20, in Antwerp, Belgium.

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Aufenthalt. Bitte sagen Sie uns Ihre Meinung, damit wir Ihre Ideen für künftige Events umsetzen können. Wir hoffen, Sie im kommenden Jahr vom 18. bis 20. Mai in Antwerpen, Belgien, wieder zu sehen.

Colin Smith President

Colin Smith Präsident

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 39 •


Exhibitors • Aussteller Aequator AG . . . . . . . . . . . . . . . . D19, Ground floor ANCAP SpA . . . . . . . . . . . . . . . . A24, B48, B49, Ground floor Asachimici S.n.c., . . . . . . . . . . . . 9, 10, Upper floor Associazione Caffè Speciali Certificati . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A34, B38, Ground floor Avimac AG, . . . . . . . . . . . . . . . . 15, Upper floor Barry Callebaut Schweiz AG . . . . C9, Ground floor Be Goode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Entrance hall Beck Glatz Confiseur AG . . . . . . . A12, Ground floor Beck Glatz Confiseur AG, Mandelbärli . . . . . . . . . . . . . . . . . Entrance hall Bergmolkerei Schönried . . . . . . . . Entrance hall Beyond the Bean . . . . . . . . . . . . . C16, Ground floor Blaser Café AG . . . . . . . . . . . . . . A27, A28, A29, B43, B44, B45, Ground floor Blaser Trading AG . . . . . . . . . . . . A30, A31, B41, B42, Ground floor Brasilia S.p.a. . . . . . . . . . . . . . . . . B109, Ground floor Brazil Speciality Coffee Assn. . . . A32, A33, B39, B40, Ground floor Brita Wasserfilter Systeme AG . . . C80, C81, Ground floor Brunner AG . . . . . . . . . . . . . . . . . A15, Ground floor Buchecker AG . . . . . . . . . . . . . . . B70, C75, Ground floor Bunnomatic . . . . . . . . . . . . . . . . . B68, B69, C76, C77, Ground floor C.A.C.E. Alto Palomar, Santa Herminia Palomar. . . . . . . . 8, Upper floor C.M.A Spa . . . . . . . . . . . . . . . . . . D98, D99, Ground floor Cablevey . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22, Upper floor Cafe de Costa Rica . . . . . . . . . . . . D26, Ground floor Caffé Ferrari. . . . . . . . . . . . . . . . . C92, Ground floor Cafina AG . . . . . . . . . . . . . . . . . . A10, A11, Ground floor CCA Cash + Carrry Angehrn AG . . 29 + 30, Upper floor Chicco d'Oro . . . . . . . . . . . . . . . . C106, C107, D104, D105, Ground floor Cia Lilla Maquinas . . . . . . . . . . . . C87, Ground floor CO Management GmbH. . . . . . . . C8, Ground floor Coffee & Cocoa International . . . . 24, Upper floor Coffee Board of India. . . . . . . . . . B110, B111, Ground floor Coffee Shop Magazine . . . . . . . . . Entrance hall Compak s.a. . . . . . . . . . . . . . . . . . A16, A17, Ground floor Consejo Salvadoreno del Café, . . . 18, Upper floor Cooling-Solutions.ch, . . . . . . . . . . 25, Upper floor Corpei Export and Investment Promotion Corporation . . . . . . . . . D24, Ground floor Cup of Excellence . . . . . . . . . . . . 23, Upper floor Dalla Corte Srl . . . . . . . . . . . . . . . B54, Ground floor Delen AG, Mesob Produkte . . . . . D102, Ground floor Diedrich Manufacturing . . . . . . . . C82, C83, Ground floor Ditting Maschinen AG . . . . . . . . . D21, Ground floor EAFCA Eastern African Fine Coffees . . . . . . . . . . . . . . . . . A13, Ground floor Egro Coffee Systems AG . . . . . . . B56, B57, C88, C89, Ground floor EM World Cameroon . . . . . . . . . . 28, Upper floor Espresso Essentials Ltd . . . . . . . . C16, Ground floor Etitex AG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7, Upper floor Exited Consulting AG, . . . . . . . . . 27, Upper floor Federacion de Cafeteros de Colombia BV . . . . . . . . . . . . . . . . C84, C85, Ground floor Franke Kaffeemaschinen AG . . . . C1, D32, Ground floor Fresh Cup Magazine. . . . . . . . . . . Entrance hall Frucht-Punkt GmbH . . . . . . . . . . . D28, Ground floor Grimac Srl . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20, Upper floor

Gruden S.P.A.. . . . . . . . . . . . . . . . C86, Ground floor Guatemala Coffees SCA Anacafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B63, Ground floor Gustus GmbH / Dilmah Tea . . . . . D101, Ground floor Haco Ltd . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A21, A22, Ground floor Hausbrandt Trieste 1892 Spa . . . . D22, D23, Ground floor HGZ Maschinenbau AG . . . . . . . . C3, C4, Ground floor Hochstrasser AG . . . . . . . . . . . . . C5, C6, D27, Ground floor Illycafé AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . A8, A9, Ground floor International Trade Centre ITC . . . D100, Ground floor iRely Solutions. . . . . . . . . . . . . . . 19, Upper floor ISCO Jacques Schindler & Co AG. . D17, Ground floor Jura Elektroapparate AG. . . . . . . . B71, B72, C73, C74, Ground floor Kaffeepur.ch. . . . . . . . . . . . . . . . . B58, Ground floor Kahla Thueringen Porzellan . . . . . C2, Ground floor Kamareta Establishement . . . . . . . D93, Ground floor Kerry Da Vinci Gourmet Ltd . . . . D25, Ground floor La Marzocco SrL . . . . . . . . . . . . . D96, D97, Ground floor Lincoln + York Ltd. . . . . . . . . . . . 26, Upper floor London School of Coffee . . . . . . . A6, Ground floor Lux S.r.l. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A112, A113, Ground floor Mahlkönig . . . . . . . . . . . . . . . . . . A25, A26, B46, B47, Ground floor Maison de la Chatine Suisse . . . . . Entrance hall Marco Beverage Systems Ltd . . . . A14, Ground floor Meinen AG. . . . . . . . . . . . . . . . . . Entrance hall Mercanta Ltd . . . . . . . . . . . . . . . . A7, Ground floor Migros Betriebe Birsfelden AG . . D18, Ground floor Migros Betriebe Birsfelden AG . . A114, Ground floor Moor Transporte Ltd . . . . . . . . . . C91, Ground floor Nestlé Nespresso SA . . . . . . . . . . Special (Sponsoring Booth), Ground floor Neuhaus Neotec Maschinenund Anlagenbau GmbH . . . . . . . . C15, Ground floor O. Aeberhard AG . . . . . . . . . . . . . D20, Ground floor O. Aeberhard AG . . . . . . . . . . . . . C13, Ground floor Pacorini Silocaf Srl . . . . . . . . . . . B64, B65, Ground floor Probat-Werke . . . . . . . . . . . . . . . . B66, B67, C78, C79, Ground floor Procafé Vereinigung Förderung Kaffee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A5, Ground floor Procaffè SpA / Caffè Bristot . . . . . B60, Ground floor Rast Kaffeerösterei AG. . . . . . . . . A18, Ground floor Sandalj Trading Company spa . . . C7, Ground floor SCAE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Entrance hall Schaerer M. AG . . . . . . . . . . . . . . C11, C12, Ground floor Schoeller & Hoesch GmbH & Co. KG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B55, C90, Ground floor Schweiz. Cafetierverband . . . . . . . C10, Ground floor SECO Staatsekretariat für Wirtschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17, Upper floor SECO Tanzania . . . . . . . . . . . . . . 16, Upper floor Spinel Srl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C108, Ground floor Thermoplan AG . . . . . . . . . . . . . . A19, A20, B52, B53, Ground floor Torani/R. Torre & Company . . . . . B61, Ground floor Urnex Brands, Inc. . . . . . . . . . . . . B47, Ground floor Utz Kapeh Foundation . . . . . . . . . B62, Ground floor Vassalli Service AG / La Cimbali. . D29, D30, D31, Ground floor Vitudurum.com, . . . . . . . . . . . . . . 13, Upper floor Wagner Pralinen GmbH . . . . . . . . A23, Ground floor Wakefield D.R. & Co. Ltd . . . . . . C14, Ground floor Wedl & Hofmann Ges.m.b.H.. . . . B59, Ground floor Wega S.r.l. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 + 12, Upper floor Wipf AG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B50, Ground floor Yauco Selecto Coffee / Café Rico Inc. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14, Upper floor


World of Coffee Conference & Exhibition Ground floor (Hall 120) / Halle unten (Halle 120)

Upper floor (Hall 130) / Halle oben (Halle 130)


World of Coffee CONFERENCE, Fri. May 19, 2006 Time

Hall 1 (300)

9.00 9.15

Hall 2 (300)

09.00–09.15 – Main Entrance Ribbon cutting ceremony (main entrance)

Room 1 (40)

Room 2 (40)

Room 3 (25)

TRACK 1: Sustainability: How to support origin countries, methods and impacts

TRACK 2: Origins: their products, specialities and strategies

SPECIAL TRACK: How to be a winner with your team (limited access)

10.00-10.30 A Fresh Look at Fairtrade Katy Wheeler, UK

10.00-10.30 The new image of robusta coffee Jatim Priyanto, Indonesia

11.30-11.45 15 years of fairtrade in Switzerland, Sandra Frieden, CH

11.30-12.00 Colombia: present situation & strategy, R. Espinosa, Colombia

Room 4 (25)

9.30 9.45 10.00 10.15

Opening speeches – Halls 1 & 2 A. Tschäppat, Mayor of Bern; Ambassador O. Knapp, Swiss Government, Nestor Osorio, Executive Director, ICO

10.00-12.00 Part 1: How success depends on team building (Part 10.30-12.15 2 continues at AGM Swiss Roasters 13.00),, Martin Reserved for WBC Assn 10.45-11.15 10.45-11.15 Ethiopi- Hildebrandt former TSC and sponsors Breaking the Cycle: an specialities and World Barista Worldwide Sustain- wild coffee Champion, Copenable Fund S.Kotecha, Ethiopia, R. hagen Coffee AcaWalter Zwald, CH Klingholz, Germany demy

10.30 10.45 11.00 11.15 11.30 11.45

12.00

Break 1 hour

Break 1 hour

Break 1 hour 12.15 12..30 12..45 13.00-15.45 How success 13.15-13.45 depends on Brazil: the way to on team building 13.15 onwards specialities & inter- (Part 2) RESERVED for WBC, nal consumption, C. Martin Hildebrandt TSC and sponsors Wolthers, Brazil, USA

13..00 13.15 13.30 13.45 14.00

14.00-15.00 Podium 1: Sustainability under the microscope - HELD IN HALL 1

14.15 14.30

14.00-14.30 India and its diversity of coffees, G.V. Krishna Rau, India

14.45 15.00 15.00–16.00 SCTA Board 15.15

15.00-15.30 Triple A: The Nespresso programme, Nespresso

15.30 15.45 16.00 16.00–17.00 SCTA AGM 16.15 16.30 16.45 17.00 17.15 17.30 17.45

15.00-16.00 Podium 2: Origins Are there common strategies? Are there opportunities to adopt a unique position?

15.45-16.15 Utz Kapeh: Sustain16.00-16.30 ability for Costa Rica: it's Q the main market David Rosenberg, NL model as a USP, Arnoldo Leiva, 16.30-17.00 Costa Rica Claro: the concept of a single distribu- 16.45-17.15 tor The comeback of Max Leuzinger, CH East African coffees, R.W. Nsibirwa, 17.15-17.45 Uganda Rainforest Alliance: environmental aspects Sabrina Vigilante, USA 17.30-18.00 – Beer

18.00 20.00

Group and company dinners (CBI, EAFCA, Blaser)

Programme subject to change

16.00-16.30 FNC: branding the Juan Valdez coffee shops Nicolas Rueda 16.45-17.15 Adapting North American Coffee House Techniques to the European Market, Ward Barbee, Fresh Cup magazine, USA Party, Piazza


World of Coffee WORKSHOPS, Fri. May 19, 2006 Time

ROASTING sponsored by Probat Coordinator: Inga Jerkovic

8.00 08.00-11.00 Unit R 1 8.15 In-store roasting for begin8.30 ners, Arno Schwenk 8.45 and team

BREWING and GRINDING sponsored by Bunn and Mahlkönig Coordinator: Alf Kramer 8.00-11.00 Unit R 1 Beginner level, Bunn, Mahlkönig and Alf Kramer

9.00

BARISTA TRAINING sponsored by C.M.A. – Astoria Coordinator: Martin Hildebrandt

FULLY AUTOMATIC COFFEE MACHINES sponsored by Franke Coordinator: Jörg Braun

8.00-11.00 Unit B 1 Regulate a grinder, foam milk perfectly (beginners). Luigi Lupi and team

8.00-11.00 Unit F 1 Perfect servings, technical and hygienic aspects, special recipes (for beginners), Franke Team

COFFEE CUP TASTING Coordinator: Dieter Fries

8.00-10.00 Unit T 1 Technique and equipment (for beginners), Swiss Tasters Team

COFFEE and INGREDIENTS + ICED BEVERAGES sponsored by Da Vinci Coordinator: Okker Cuiper

HOME EQUIP- RESTAURANTS MENT – COOKING sponsored by with COFFEE Jura Special WorkCoordinator: shop, Daniel Coordinator: Heiniger Ruedi Bachtler, Cercle de Chefs de Cuisine de Berne (CCCB) 8.00-11.00 8.00-11.00 Unit J 1 Unit H 1 Syrups, topWhat is it all pings, spices about? – and sugars. Try machine techrecipes and nique and serve perfectly water (for (for beginners), technicians), Da Vinci Team Jura Team

9.15 9.30 9.45 10.00

10.00-12.00 Unit T 2 Compare origins, setting up tastings (advanced), Swiss Tasters Team

10.15 10.30 10.45 11.00 11.15 11.30 11.45 12.00 12.00-15.00 Unit R 2 12.15 Roasting secrets 12..30 (advanced roasters), 12..45 Arno Schwenk and team 13..00

12.00-15.00 Unit R 1 Advanced level, Bunn, Mahlkönig and Alf Kramer

13.15

12.00-15.00 Unit B 2 Get familiar with latte art (advanced), with London School of Coffee, Einstein and Tim Wendelboe

12.00-15.00 Unit F 2 How to speak to your technician in order to get the best aroma (advanced), Franke Team

13.30 13.45 14.00

12.00-15.00 Unit J 2 Sensorial training by a certified specialist, Joseph Rivera 13.00-18.00 Brazil Late Harvest Award Competition (traditional method) Workshop area

12.00-15.00 Unit H 2 How to regulate your machine, aspects of water, servings (for beginners), Jura Team

14.15 14.30 14.45 15.00 15.00-18.00 Unit R 3 15.15 Quality control for 15.30 experts in roasting, Arno 15.45 Schwenk and team 16.00 16.15 16.30 16.45

15.00-18.00 Unit R 1 Expert level, Bunn, Mahlkönig and Alf Kramer

15.00-18.00 Unit B 3 Signature coffees and serving (expert level), Copenhagen CA with Troels Overdal and Tim Wendelboe

15.00-18.00 Unit F 3 About coffee and water and how to listen to your client (for technicians), Franke Team

SCAE Barista Certifications will take place separately.

17.00

Programme subject to change

14.30-17.00 Unit C 1 Cooking with 15.00-18.00 15.00-18.00 Coffee, for Unit J 3 Unit H 3 professional Flavour comHandling dif- and hobby binations, ferent macooks, with inventing chines, invent- chefs of CCCB recipes ing recipes, (advanced), equipment Da Vinci Team (advanced), Jura Team 17.00-18.00 Unit C 2: Coffee, Spirits and Cigars


World of Coffee COMPETITIONS & SPECIAL ACTIVITIES, Fri. May 19, 2006 WBC HALL

WBC HALL

WORKSHOP AREA

THEATRE

PIAZZA

Time

8.00 08.00-1600 WBC 8.15 World Barista Championship 8.30 Preliminary rounds

08.00-18.00 SCAE Barista Certification – technical test

8.00-10.00 Preparations for Flavour of India 2006 Award

8.45 9.00 09.00 First competitor takes 9.15 the floor at 9.00

o9.00 Ribbon-cutting Ceremony

9.30 9.45 10.00

10.00-13.30 Flavour of India 2006 Award Competition

10.15 10.30 10.45 11.00 11.15 11.30 11.45 12.00 12.15 12.30 12.45 13.00-18.00 Brazil Late Harvest Award Competition (traditional method)

13.00 13.15 13.30

13.30-14.00 Preparation for Coffee in Good Spirits event

13..45 14.00

14.00-18.00 World Coffee in Good Spirits Championship

• 16.00 16.15 16.30 16.45 17.00 17.15 17.30 17.45 18.00 20.00

20.00-late

Group and company dinners

Programme subject to change


World of Coffee CONFERENCE, Sat. May 20, 2006 Time

Hall 1 (300)

Hall 2 (300)

9.00

Room 1 (40)

Room 2 (40)

Room 3 (25)

Room 4 (25)

TRACK 1: Traceabilit:Market demand, methods, concepts and labels

TRACK 2: How to prepare and serve the best possible cup of coffee

BARISTA CERTIFICATION PROGRAMME: Theory tests

BARISTA CERTIFICATION PROGRAMME: Theory tests

09.30-10.00 Labor analysis of coffee today, Dr. Otmar Deflorin, CH

09.30-10.00 The value of product knowledge, Dr. Steffen Schwarz, Germany

09.30-12.00 SCAE Barista Certification written test

09.30-12.00 SCAE Barista Certification written test

10.15-10.45 Anacafe's GPSbased traceability system, C. Schaps,, Guatemala

10.15-10.45 ‘Train the trainers’ leads to success M. Hildebrandt, Denmark

11.00-11.30 The gap between origin and consuming countries, E. Pacorini, Italy

11.00-11.30 Sensorial aspects of coffee for shop owners, Joseph Rivera, USA

9.15 9.30 9.45 10.00 10.15 10.30 10.45 11.00 11.15 11.30 11.45 Break 1 h 15 12.00

Break 1 h 15

12.15 12..30 12..45 13.00-13.30 Cosic, a worldwide panel of coffee scientists; R. Cook, UK; B. Hodler, CH

13..00 13.15

13.00-13.30 History of cappuccino, Prof. J. Morris, UK

13.30 13.45-14.45 Podium 3: Traceability under the microscope – HALL 1 Moderator: Colin Smith, UK

13.45 14.00 14.15

13.45-14.15 Technical skills and their impact on business, John Sanders, USA

14.30 14.45

14.45-15.45 Podium 4 (Track 2): Coffee quality and customer service under the microscope

15.00 15.15 15.30 15.45 16.00 16.00-17.3 0 WBC 16.15 NB’s meeting 16.30 16.45 17.00 17.15 17.30 17.45

17.00-18.00 WBC competitor debriefing J. Metcalf, M. Hildebrandt, W. Hansen

14.45-15.15 Development of organic coffees in Europe, M. Fürst, Naturland, Germany

14.45-15.45 Podium 4: Coffee quality and customer service under the micro15.30-16.00 scope – HELD IN The gentech finger- ROOM 1 print, Prof. K. Ammann, CH 15.45-16.15 – The influence of water and cleaning 16.15-16.45 agents, I. Knapp, P. The control system Wagner, USA of Biosuisse, Katia Ziegler, CH 16.30-17.00 Colours, forms, sounds: designing a 17.00-17.30 coffeeshop, N. HasThe importance of lach, Iria Degen CH organic products for consumers, 17.15-17.45 Mark Inman, TaySuccess in East lormade US Europe: building up a chain, Peter Wermuth, Ukraine

18.00 20.00

17.00 – Ecuador Apero Piazza 5pm (Ambasador of Ecuador) 20.00 Gala Dinner, SCAE Award Ceremony

Programme subject to change


World of Coffee WORKSHOPS, Sat. May 20, 2006 Time

ROASTING sponsored by Probat Coordinator: Inga Jerkovic

8.00 08.00-11.00 Unit R 4 8.15 In-store roasting for begin8.30 ners, Arno Schwenk 8.45 and team

BREWING and GRINDING sponsored by Bunn and Mahlkönig Coordinator: Alf Kramer 8.00-11.00 Unit B+G 4 Perfect extraction by perfect grinding and brewing (for beginners), Alf Kramer’s team

9.00

BARISTA TRAINING sponsored by C.M.A. – Astoria Coordinator: Martin Hildebrandt

FULLY AUTOMATIC COFFEE MACHINES sponsored by Franke Coordinator: Jörg Braun

8.00-11.00 Unit B 4 Regulating a grinder, foaming milk perfectly (for beginners), Luigi Lupi and team

8.00-11.00 Unit F 4 Perfect servings, technical and hygienic aspects, special recipes (for beginners), Franke Team

COFFEE CUP TASTING Coordinator: Dieter Fries

8.00-10.00 Unit T 3 Technique and equipment (for beginners), Swiss Tasters Team

COFFEE and INGREDIENTS + ICED BEVERAGES sponsored by Da Vinci Coordinator: Okker Cuiper

HOME EQUIP- RESTAURANTS MENT – COOKING sponsored by with COFFEE Jura Special WorkCoordinator: shop, Daniel Coordinator: Heiniger Ruedi Bachtler, Cercle de Chefs de Cuisine de Berne (CCCB) 8.00-11.00 8.00-11.00 Unit J 4 Unit H 4 Syrups, topWhat is it all pings, spices about? – and sugars. Try machine techrecipes and nique and serve perfectly water (for (for beginners), technicians), CO Team Jura Team

9.15 9.30 9.45 10.00

10.00-12.00 Unit T 4 Comparing origins, setting up tastings (advanced), Swiss Tasters Team

10.15 10.30 10.45 11.00 11.15 11.30 11.45 12.00 12.00-15.00 Unit R 5 12.15 Roasting secrets 12..30 (advanced roasters), 12..45 Arno Schwenk and team 13..00

12.00-15.00 Unit B+G 5 Brewing and grinding technique in all details (advanced and professional), Alf Kramer’s team

13.15

12.00-15.00 Unit B 5 Get familiar with latte art (advanced), with London School of Coffee, Einstein and Tim Wendelboe

12.00-15.00 Unit F 5 How to speak to your technician in order to get the best aroma (advanced), Franke Team

13.30 13.45 14.00

13.00-15.30 Tea Tasting: get familiar with different teas and serve them perfectly, Dilmah Team

12.00-15.00 Unit J 5 Get familiar with iced coffee beverages, technique and equipment (open), Gary McGann

12.00-15.00 Unit H 5 How to regulate your machine, aspects of water, servings (for beginners), Jura Team

14.15 14.30 14.45 15.00 15.00-18.00 Unit R 6 15.15 Quality control for 15.30 experts in roasting, Arno 15.45 Schwenk and team 16.00 16.15

15.00-18.00 Unit B+G 6 What is it all about? – technical aspects of brewers and grinders (for experts), with Alf Kramer’s team

15.00-18.00 Unit B 6 Signature coffees and serving (expert level), Copenhagen Coffee Academy with Troels Overdal and Tim Wendelboe

15.00-18.00 Unit F 6 About coffee and water and how to listen to your client (for technicians only), Franke Team

15.30-18.00 WBC special training

16.30 16.45 17.00

SCAE Barista Certifications will take place separately.

Programme subject to change

15.00-18.00 Unit J 6 Flavour combinations, inventing recipes (advanced), CO Team

14.30-17.00 Unit C 3 Cooking with 15.00-18.00 Coffee, for Unit H 6 professional Handling dif- and hobby ferent macooks, with chines, invent- chefs of CCCB ing recipes, equipment (advanced), Jura Team

17.00-18.00 Unit C 4: Coffee, Spirits and Cigars


World of Coffee COMPETITIONS & SPECIAL ACTIVITIES, Sat. May 20, 2006 WBC HALL

WBC HALL

WORKSHOP AREA

THEATRE

Time

8.00 08.00-1600 WBC 8.15 World Barista Championship 8.30 Preliminary rounds

8.00-12.00 World Cup Tasting Championship

8.45 9.00 09.00 First competitor takes 9.15 the floor at 9.00 9.30 9.45 10.00 10.15 10.30 10.45 11.00 11.15

11.00-15.00 World Latte Art Championship

11.30 11.45 12.00-13.00 Preparation for Brazil Late Harvest Competition

12.00 12.15 12.30 12.45

13.00-18.00 Brazil Late Harvest Award Competition

13.00 13.15 13.30 13..45 14.00 • 16.00 16.15 16.30 16.45 17.00 17.15 17.30 17.45 18.00 20.00

Programme subject to change

PIAZZA


World of Coffee CONFERENCE, Sun. May 21, 2006 Time

Hall 1 & Hall 2

Hall 2 (300)

Room 1 (40)

9.00 09.00-10.30 SCAE Annual Gen9.15 eral Meeting – SCAE President, 9.30 members, and members of other 9.45 speciality coffee associations 10.00 Free entry to members of other SCAs 10.15 10.30 10.30-11.30 Presentation of 10.45 other speciality coffee associations: 11.00 Specialty Coffee Association of 11.15 Japan, Specialty Coffee Association 11.30 of America, Specialty Coffee Associa11.45 tion of India, Specialty Coffee Association of Costa Rica, Brazil Special12.00 ty Coffee Association. 12.15 Speaker: Chairman of SCAE Interna12..30 tional Relations Committee. 12..45 Free entry to members of other SCAs 13..00

Room 2 (40)

10.00-14.00 Reserved for special company meetings For bookings, contact: info@ worldofcoffee.ch

11.30-14.00 Reserved for Speciality Coffee Associations

13.30 13.45 14.00-15.00 Guided tour of the Exhibition Hall: Participants are asked to kindly assemble at the Piazza at 2pm

14.15 14.30 14.45 15.00

Meeting point: The Piazza

15.15 15.30 15.45 16.00-17.00 16.00 Final ceremony: Presidents Colin 16.15 Smith, SCAE; Rob Stephen, 16.30 SCAA; Tatsumi Ueshima, SCAJ 16.45 17.00 17.15 17.30 17.45 18.00 20.00

19.00

Room 4 (25)

9.00-14.00 9.00-14.00 9.00-10.00 Reserved for repeti- Reserved for repeti- Reserved for WBC tion of lectures tion of lectures

13.15

14.00

Room 3 (25)

Barista Party

Programme subject to change


World of Coffee WORKSHOPS, Sun. May 21, 2006 Time

ROASTING sponsored by Probat Coordinator: Inga Jerkovic

8.00 08.00-11.00 Unit R 7 8.15 In-store roasting for begin8.30 ners, Arno Schwenk 8.45 and team (This session is 9.00 subject to sufficient 9.15 demand.) 9.30 9.45

BREWING and GRINDING sponsored by Bunn and Mahlkönig Coordinator: Alf Kramer

9.00-12.00 Unit B+G 7 What is it all about? – technical axpcts of brewers nad grinders (for experts) Alf Kramer

BARISTA TRAINING sponsored by C.M.A. – Astoria Coordinator: Martin Hildebrandt

FULLY AUTOMATIC COFFEE MACHINES sponsored by Franke Coordinator: Jörg Braun

8.00-11.00 Special training for WBC competitors (competitors only; free of charge), with WBC champions

8.00-11.00 Unit F 7 Perfect servings, technical and hygiene aspects, special recipes (for beginners), Franke Team

10.00 10.15 10.30 10.45 11.00 1100-14.00 Unit R 8 11.15 Roasting secrets (for 11.30 advanced roasters), 11.45 Arno Schwenk and team 12.00 (This session is subject to suf12.15 ficient demand.) 12..30

11.00-14.00 Unit F 8 How to speak to your technician in order to get the best aroma (advanced), Franke Team

COFFEE CUP TASTING Coordinator: Dieter Fries

8.00-10.00 Unit T 6 Technique and equipment (for beginners), Swiss Tasters Team

10.00-12.00 Unit T 7 Comparing origins, setting up tastings (advanced), Swiss Tasters Team

COFFEE and INGREDIENTS + ICED BEVERAGES sponsored by Da Vinci Coordinator: Okker Cuiper

HOME EQUIP- RESTAURANTS MENT – COOKING sponsored by with COFFEE Jura Special WorkCoordinator: shop, Daniel Coordinator: Heiniger Ruedi Bachtler, Cercle de Chefs de Cuisine de Berne (CCCB) 8.00-11.00 8.00-11.00 Unit J 7 Unit H7 Syrups, topHow to regupings, spices late your and sugars. Try machine, recipes and aspects of serve perfectly water, serv(for beginners), ings (for CO Team beginners), Jura Team

11.00-14.00 Unit J 8 Flavour combinations, inventing recipes (advanced), CO Team

11.00-14.00 Unit H 6 Handling different machines, inventing recipes, equipment (advanced), Jura Team

12..45

World of Coffee COMPETITIONS & SPECIAL ACTIVITIES, Sun. May 21, 2006 13..00

WBC Hall

Conference Centre

08.00 09.00 10.00 10.00-13.30 WBC Finals 11.00 (first finalist takes the 12.00 floor at 11.00) 13.00 14.00 14.30-15.30 15.00 WBC Award Ceremony 16.00

16.00-17..00 Final Ceremony

17.00 18.00 19.00

19.00

Barista Party

20.00

Programme subject to change


World of Coffee – Speakers and Topics – Friday World of Coffee 2006: conferences, lectures and speakers Daily conference schedule (lectures are in English; platform discussions in English/German) Tracks: the following topics will be discussed • Sustainability – How to support origin countries? – Friday • Origin Countries – Their products, specialities and strategies – Friday • How to be a winner – Special track team building and marketing – Friday • Traceability – Different aspects of traceability. What is possible? – Saturday • The best cup – All parameters for the best possible cup of coffee – Saturday • Meetings – AGM SCAE, presentation SCAs, Tour, Final ceremony – Sunday Tickets Holders of conference tickets can choose freely between all the lectures and platform discussions. Please note that the number of seats in the lecture rooms is limited to 40 persons, so please arrive early. If demand for one of the topics is particularly high, it will be repeated on the Sunday – the decision do so will be taken at the event itself. You may order your conference ticket online at www.starticket.ch. The conference ticket also gives access to the exhibition and championships. Conference ticket for 3 days: CHF 350.- (non-members) / CHF 300.- (SCAE members) Conference ticket for 1 day: CHF 220.- (non-members) / CHF 190.- (SCAE members)

Conference – Friday, May 19 Track 1 – Sustainability Lectures in English, platform discussions with English/German interpretation Lecture 1A, 1000-1030, Room 1, 40 places A fresh look at fairtrade Is it a way of salving the conscience of First World consumers? Why do people buy into fairtrade concepts? Kathryn Wheeler, UK MA student, University of Essex; awarded funding from the Economic and Social Research Council to carry out PhD research on fair trade from a sociological perspective. Lecture 1B, 1045-1115, Room 1, 40 places Breaking the cycle: the Worldwide Sustainable Fund Are coffee business structures fragile? Are we aware of the threats and opportunities? Walter Zwald, Switzerland Director of WZ Coffee Buying & Consulting. Member of the European Coffee Federation for 14 years; initiator of the worldwide sustainable fund. Lecture 1C, 1130-1145, Room 1, 40 places 15 years of fairtrade in Switzerland Facts and figures about the development of fair trade, taking the example of Switzerland. Impact of fair trade on coffee producers in Latin America. Future perspectives. Sandra Frieden, Switzerland Product and Key Account manager at Max Havelaar Foundation, responsible for coffee, cocoa and honey. Marketing specialist, used to work for different companies on product and brand management.

Lecture 1D, 1315-1345, Room 1, 40 places To be announced Podium 1, 1400-1500, Hall 1, 300 places Sustainability under the microscope The speakers on this track will discuss opportunities for the future. Simultaneous English & German translation Lecture 1E, 1500-1530, Room 1, 40 places Triple A: the Nespresso programme Nespresso personnel Lecture 1F, 1545-1615, Room 1, 40 places Utz Kapeh: sustainability for the main market Are certifications and transparency really changing the coffee industry? Which companies are taking a structural approach and what is this doing for business? David Rosenberg, Netherlands BSE in Engineering at Princeton, MA in Environmental Economics at Boston University Ran a white-water rafting company in Costa Rica, was Director for Corporate Social Responsibility at Royal Ahold (retailer), since 2003 Director of Utz Kapeh Foundation. Lecture 1G, 1630-1700, Room 1, 40 places Claro: the concept of a single distributor The benefits of fair trade for small producers will be explained and reasons why cost covering prices are possible. An analysis of global players. Claro’s own brand concept. Max Leuzinger, Switzerland Studies in commerce and logistics. Was cofounder of Max Havelaar Switzerland and inspector for Fair Trade Labelling Organization FLO. Current member of FLO’s Stan-

dards and Pricing committee. Responsible for support at Claro’s. Lecture 1H, 1715-1745, Room 1, 40 places Rainforest Alliance: environmental aspects. Rainforest Alliance is an international nonprofit organisation, dedicated to promoting best management practices in the forestry, agriculture and tourism sectors. The impacts of their work so far and future opportunities. Sabrina Vigilante, USA BA in English and Anthropology at Tulane University, MBA in International Business from Bryant College. Senior Marketing and Business Development manager for Rainforest Alliance, engaging companies throughout the coffee supply chain to adopt responsible land use. Conference – Friday, May 19 Track 2 – Origin Countries Lectures in English, platform discussions with English/German interpretation Lecture 2A, 1000-1030, Room 2, 40 places The new image of robusta coffee For a long time, robusta coffee had a low value in the market. Today, the roasters can buy top robustas – even washed qualities. Jatim Priyanto, Indonesia Bachelor of Arts, Marketing manager PTPNXII Lecture 2B, 1045-1115, Room 2, 40 places Ethiopian specialities and wild coffee Potential and prospects, quality, bio-diversity, genomics and agro-forestry in Ethiopia. EDF improvement program. Project for the marketing of wild coffee in Europe. Surendra Kotecha, Ethiopia Born in Uganda, studied agricultural crop

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World of Coffee – Speakers and Topics – Friday production at University of Reading, working for European Development Fund EDF in Ethiopia. Reiner Klingholz, Germany Initiator of the wild coffee project of GEO Lecture 2C, 1130-1200, Room 2, 40 places Colombia: present situation and strategy Rodolfo Espinosa President of C.I. Racafe & Cia. S.C.A, leading Colombian coffee exporter. President of the board of Directors of the Colombian Private Exporters Coffee Association, member of the board of the Colombian Trade Association, Analdex Lecture 2D, 1315-1345, Room 2, 40 places Brazil: the way to specialities and internal consumption Being the largest exporter, Brazil also has a leading role in developing specialities and setting trends in internal consumption. Christian Wolthers, Brazil/USA Born in Brazil, worked in different companies of the coffee industry. VP and CEO of Blaser & Wolthers Speciality Coffee Trading

Co, Past President of SCAA, Chairman of Utz Kapeh Foundation. Lecture 2E, 1400-1430, Room 2, 40 places India and its diversity The modern marketing solution for a wide range of different types of coffee. G.V. Krishna Rau, India Masters degree in Geology, Chairman of the Coffee Board of India, which is under the Ministry of Commerce and Industry of the Government of India. Podium 2, 1500-1600, Hall 1, 300 places Are there common strategies? Are there opportunities to adopt a unique position? The speakers of this track will discuss opportunities for the future. Simultaneous English & German translation Lecture 2F, 1600-1630, Room 2, 40 places Costa Rica: its Q model (quality) as a unique selling proposition Arnoldo Leiva, Costa Rica B.Sc. in Industrial Engineering University

San Jose, MBA in Marketing at National University San Jose, General Manager of The Coffee Source Inc., responsible for exports to Europe, USA and Asia. President of SCACR and board member of Sintercafe, represents CR on SCAA’s International Relations Committee. Lecture 2G, 1645-1715, Room 2, 40 places Comeback of East African coffees After a period of civil war and difficulties, East African coffees are available again and supplies are becoming regular. Robert W. Nsibirwa, Uganda Bachelor of Science of Statistics and Economics, Master of Arts in Economics and Fellow of the Centre for African Studies, University of Oxford. CEO of Eastern African Fine Coffee Association (EAFCA). Conference – Friday, May 19 Special Track – How to be a winner with your team Lectures in English Lecture SA, 1000-1545, Room 3 How success depends on team building

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World of Coffee – Speakers and Topics – Saturday How do you motivate? How do you unlock a person’s potential and clarify their values? Setting goals and adopting action plans. Become an expert in your field. Persist until you succeed. Martin Hildebrandt, Denmark Studied food and beverage management at Copenhagen Hotel School, 2001 World Barista Champion, trainer and consultant for baristas, coffee shops and restaurants. He will finish his neurolinguistic programming master’s education next; working in human resources development. Lecture SB, 1600-1630, Room 3, 25 places FNC: 47 years of Juan Valdez Since 1959, Juan Valdez with his mule has become one of the most recognised figures in the advertising world, while Colombian coffee has earned its place as one of the finest coffees. Nicolas Rueda, FNC European Office Lecture SC, 1645-1715, Room 3, 26 places Adapting North American coffee

house techniques to the European market What is the secret of Speciality Coffee Shops in North America? Barbee will explain how success has been achieved by smart marketing. Ward Barbee, USA Founded Fresh Cup magazine in 1992 from a desk in Bridgetown Coffee’s green bean warehouse in Portland. Along the way, Barbee has been a chef and caterer and founded Nascore, one of the premier coffee and tea shows. In 2005, named Publisher of the Year by SCAA. Conference – Saturday, May 20 Traceability: market demand, methods and labels Lectures in English, platform discussions with English/German interpretation Lecture 3A, Sat. 0930-1000, Room 1, 40 places Laboratory analysis of coffee today

What is required? What is possible? How does the industry use the results? Legal requirements and their interpretation by the authorities. Dr. Otmar Deflorin, Switzerland Chemist of the Canton of Berne, head of the official laboratory which controls industry, retail and gastronomy according to Swiss laws (Swiss law requirements are similar to EU food laws). Lecture 3B, Sat. 1015-1045, Room 1, 40 places Anacafe’s GPS based traceability system An overview of Guatemala’s Geographic Information System which enables green coffee buyers and roasters to identify the farm origin of their coffee. Christian A. Schaps, Guatemala BS degree from California Polytechnic State University; since 1995 has been General Manager of family farms and acts as representative of Mercanta Ltd of England for Guatemala and El Salvador. Has served on

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World of Coffee – Speakers and Topics – Saturday Anacafé board since 2004, where he is in charge of the Certification Commission. Lecture 3C, Sat. 1100-1130, Room 1, 40 places The gap between origin and consuming countries – A threat to clean coffee. Enrico Pacorini, Italy Studied languages, in Trieste. Managing Director of Pacorini Silocaf srl. in Trieste, Italy. Lecture 3D, Sat. 1300-1330, Room 1, 40 places CoSIC, the worldwide panel of coffee scientists Serious research or only a scoop? CoSIC observes and validates information about research on coffee. What does CoSIC offer? Coffee and Health: current perspectives. Roger Cook, UK Manager of CoSIC National Operator Network, media spokesperson, involved in coffee and health since 14 years. Beat Hodler, Switzerland Lawyer, representing CoSIC in Switzerland. Long experience as consultant in food industry and import/export regulations.

Podium 3, Sat. 1345-1445, Hall 1, 300 places Traceability under the microscope Speakers on this track will discuss methods, gaps and opportunities. Simultaneous English & German translation

conditions of growing. Needs must be met for growers and manufacturers. Prof. Klaus Ammann, Switzerland Prof. Dr. Emeritus of biology at University of Berne. Specialist in biotechnology and biosafety.

Lecture 3E, Sat. 1445-1515, Room 1, 40 places Development of organic coffees in Europe After considerable demand growth, the question is how to deal with the different certification requirements. Potential of internal control systems for tracing each single bag. Manfred Fürst, Germany Agronomist, University of Munich, Master of Science in Conservation of Soil Fertility at University of London. More than nine years experience as adviser and project manager in Central America and East Africa, adviser for Naturland Association, Germany

Lecture 3G Sat. 1615-1645, Room 1, 40 places The control system of Bio Suisse The network of different certified labelling institutes in Europe. The control system of Bio Suisse from grower to retailer. Katia Ziegler, Switzerland Agronomist ETH Zürich. Broad experience of organic farm methods and organic certification systems. Responsible at Bio Suisse for approval of projects and the design and implementation of standards for crops outside Europe. Consultant for NGO’s and government bodies.

Lecture 3F, Sat. 1530-1600, Room 1, 40 places The gen-tech fingerprint Refined genetic analysis has a great potential for improved traceability. Other benefits can be: decaffeination, adaptation to specific

Lecture 3H Sat. 1700-1730, Room 1, 40 places The importance of organic products for consumers Current status of the organic speciality coffee market. Comparison and contrasts of the current organic speciality coffee market to other dominant environmental and social

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World of Coffee – Speakers and Topics – Saturday seal schemes. Mark Inman, USA For over 17 years, Mark Inman has become known as the voice in the speciality coffee industry on issues concerning sustainable agriculture. His own company, Taylor-made Farms, has been considered a working experiment. Conference Saturday, May 20 How to prepare and serve the best possible cup of coffee. Lectures in English, platform discussions with English/German interpretation Lecture 4A Sat. 0930-1000, Room 2, 40 places Why your staff need product knowledge Lifestyle and quality-oriented guests and consumers demand more specific information about the coffee you sell. Apart from barista skills, product knowledge will be a key success factor. Dr. Steffen Schwarz, Germany Physician, started his first company, a consultancy focused on strategies for food production. Opened his first coffee shop in 1999. This concept “The Coffee Store“ is

now franchised. In 2005, he opened Coffee Consulate. German National Coordinator for SCAE. Lecture 4B Sat. 1015-1045, Room 2, 40 places Train the trainers leads to success When staff are expected to have skills and knowledge about coffee, the manager or team leader needs to be trained, too. Concepts are only successful when team leaders are good trainers. Martin Hildebrandt, Denmark. Studied food and beverage management at Copenhagen Hotel School, 2001 World Barista Champion, trainer and consultant for baristas, coffee shops and restaurants. He will finish his neurolinguistic programming master’s education next; working in human resources development. Lecture 4C Sat. 1100-1130, Room 2, 40 places Sensorial aspects of coffee for shop owners Tasting techniques and the ability to smell and taste in order to have the best coffee aroma calls for knowledge and experience. What is it all about? Joseph Rivera,

USA As SCAA’s Director of Science and Technology, he is also responsible for the judging calibration at the World Barista Championship. His knowledge of coffee is famous and he is an experienced sensoric specialist. Lecture 4D Sat. 1000-1330, Room 2, 40 places The history of Cappuccino The Cappuccino Conquest is a research project into the history of Italian-style coffee from the evolution of espresso in the early 20th century through to the global popularity of cappuccino and caffe latte today. Prof. Jonathan Morris, UK Professor in Modern European History at University of Hertfordshire. Director of the research project The Cappuccino Conquest, a transnational history of Italian coffee. He pecialises in the history of retailing and consumption. Lecture 4E Sat. 1345-1430, Room 2, 40 places Technical skills and their impact on business The only thing that counts is the result in the cup. But how to get there? Staff need

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World of Coffee – Speakers and Topics – Sunday extremely good technical skills and have to understand their technical equipment in order to get the best cup. John Sanders, USA Chairman of the Technical Standard Committee of World Barista Championship, coowner of Hines Coffee Shop in Seattle. Podium 4 Sat. 1445-1545 Hall 1 Coffee quality and customer service under the microscope All speakers on this track will discuss influences and methods. Simultaneous English & German translation Lecture 4F Sat. 1545-1615, Room 2, 40 places The influence of water and cleaning agents on the served product Controlled source water is most important for the perfect coffee flavour profile. In future, even customised water will be needed. Equipment sanitisation related to water systems must be regarded as a key factor. Ian Knapp, USA President of Cirqua Water systems, with the benefit of extensive knowledge about customised water. Phil Wagner, USA

Bachelor of Science in Microbiology and Organic Chemistry, advisor of Cirqua Water Systems. Lecture 4G Sat. 1630-1700, Room 2, 40 places Colours, sounds and forms: designing your coffee shop More than just a good-looking coffee shop – the influence of external factors has been known for quite a while. Modern research tells you why. Iria Degen, Switzerland Architect, widely acclaimed for her trendy and effective design of coffee shops. Nino Haslach, Switzerland Project manager and consultant for different coffee shop chains as well as for the pilot of Starbucks in Switzerland. Lecture 4H Sat. 1715-1745, Room 2 Success in East Europe: building a coffee chain in Ukraine From a small project just after the cold war to a successful company. The value of educational programs for franchisers and staff. Peter Wermuth, Ukraine / Switzerland Former owner of a coffee machine sales organi-

sation in Switzerland, he dared to start an enterprise in one of the toughest markets in Europe. Conference on Sunday, May 21 General meetings and presentations Repetitiion of certain conference sessions and/or workshops, subject to demand and availability. Sun., 0900-1030 Hall 1+2 SCAE Annual General Meeting SCAE President / SCAE Members and members of other SCAs (free access for members of these Associations) Sun., 1030-1130 Hall 1+2 Brief presentations of other Speciality Coffee Associations: Chairman of SCAE International Relations Committee / all members of SCAs (free access for members of these Associations). Sun., 1400-1500 Exhibition (meet on Piazza) Guided tour of the exhibition hall Executive Director SCAE / all interested persons

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World championships Weltmeisterschaften

MICK WHEELER reports on the cutting edge

Competitions – Who, What, Where!

B

e prepared for real competition. Participants from around the world, having battled it out to claim the title of their own nation’s best, are gathering in Berne to fight it out for the four separate prestigious World Champion crowns. The World Barista Championship; the World Cup Tasters Championship; the World Latte Art Championship; and the World Coffee in Good Spirits Championship. Each competition is different and each has been designed to test the best to the limit of their ability. These are serious events where every competitor is out to win. Make no mistake these will be

hotbed of tension and excitement and something, you will not want to miss – so be there!

MICK WHEELER berichtet über Herausforderungen

Wettbewerbe - Wer, was, wann! Bereiten Sie sich auf einen echten Wettbewerb vor. Die TeilnehmerInnen, die den Titel der oder die Beste ihres Landes zu sein errungen haben, kommen in Bern zusammen, wo sie um den prestigeträchtigen Weltmeistertitel kämpfen werden. Die World Barista Championship, die World Cup Tasters Championship, die World Latte-Art Championship und die World Coffee in Good Spirits Championship. Jeder Wettbewerb ist anders und in jedem sollen die Besten bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geprüft werden. Es handelt sich um ernsthafte Ereignisse, bei denen jeder gewinnen will. Nicht vergessen, dort sind Hochspannung und Aufregung garantiert. Etwas, das Sie nicht versäumen sollten - gehen Sie hin! WBC Die Barista-Weltmeisterschaft geht in ihr 5. Jahr und ist seit den bescheidenen Anfängen vor 6 Jahren in Monte Carlo immer stärker besetzt. Teilnehmer aus 37 Ländern werden während drei mörderischen Wettbewerbstagen gegeneinander antreten. Die WBCMeisterschaft findet am Wochenende in der WBC-Halle, rechts von der Eingangshalle statt. Das Finale wird am Sonntag, den 21. Mai von 10.00 Uhr bis 14.30 Uhr ausgetragen.

WBC The World Barista Championship enters its 5th year, having grown from strength to

World Cup Tasters Championship The World Cup Tasters Championship ist eine von SCAE entwickelte und eingetragene Aktivität. Sie wurde während der SCAE-Konferenz im Februar 2004 eingeführt und im März 2005 in Athen erneut ausgetragen.

Entrants at the time of going to press: Zum Zeitpunkt der Drucklegung stehen folgende TeilnehmerInnen fest:

World Barista Championship Australia David Makin Austria Franz Gruenwald Belgium Peter Deprez Bosnia Mitar Samardzija Brazil Luiz Otavio Da Costa Linhares Canada Sammy Piccolo China Wang Pei Costa Rica Ana Lorena Cerdas Jimenez Czech Republic Petra Vesela Denmark Klaus Thomsen Estonia Kati Kljukina Finland Juhani Haahti Germany Eric Wolf Greece Stefanos Domatiotis Guatemala Jhonni Gonzalez Hungary Mate Nezval Iceland Ingibjorg Jona Siguroarsdottir India K.S. Gautam Ireland Karl Purdy Israel Victor Bouaron Italy Andrea Antonelli Japan Shunichi Takemoto Kenya Jackline Mweni Muli Latvia Andris Petk Lebanon Bassem Saadeh Mexico Aaron Fierros Gual Netherlands Rose Van Asten New Zealand Luciano Marcolino Norway Halvard Amble Poland Rafal Adamek Puerto Rico Pedro Trilla Russia Tatiana Elizarova Slovakia Tomas Funtik Sweden Anne Lunell Switzerland Giovanni Meola Ukraine Stanislav Liubymskyi United Kingdom James Hoffmann United States Matthew Riddle

World Cup Tasters Championship Australia Robert Forsyth Austria Katrin Hoenig Estonia Raimond Feil Greece Nikos Psomas Iceland Njall Bjorgvinsson Italy Fulvia Pamfili Norway: Rasmus Helgebostad New Zealand Emma Markland-Webster Russia Evgeniya Yurievna Logvinova Sweden Joakim Hjulström Switzerland Gloria Pedroza Coffee in Good Spirits Championship Czech Republic: Frantisek Rohácekage Estonia Helger Aava Germany Matthias Lincke Greece: Nickolaos Ouzounis Iceland Fanney Magnusdottir Ireland Arthur Wynne Italy Fabio Milani Lebanon Khalaf Rawad Russia Anna Serova World Latte Art Championship Austria Katrin Zechner Australia Scott Callaghan Estonia Jaanus Savisto Germany Eric Wolf Greece Paul Fesatidis Iceland Marta Sif Olafsdottir Ireland Arthur Wynne Korea Jiwook Choi Lebanon Joseph Khoury New Zealand Carl Sara Norway Jenny Renate Dungthang Russia David Khachatryan Sweden Costas Pliatsikas

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strength, since its humble beginnings in Monte Carlo some 6 years ago. Competitors from at least 37 countries will compete during three days of gruelling competition. The WBC competition will take place throughout the weekend in the WBC hall which is to the right of the entrance hall. The final is on Sunday, May 21 from 10.00 to 14.30.

World Cup Tasters Championship The World Cup Tasters Championship is an activity developed and owned by the SCAE. It was first implemented at the SCAE conference in February 2004 and repeated in Athens in March 2005. The general idea is to stimulate the interest in coffee tasting and in particular the art of coffee cup tasting among young people. The championship also aims to start giving the same recognition to coffee tasters that is afforded to wine tasters. We believe that this event should also give publicity to the fact that quality coffees are selected only after a very thorough process performed by very skilled individuals. The competition format is unbelievably fast and exciting, with the cuppers pitting their skills against other individual cuppers. This is great competition, which is never dull. It will take place on Saturday, May 20 from 08.00 to 12.00 in the theatre that is located in the Exhibition Hall.

Athens, Greece, in March 2005. This competition is based on the fact that numerous coffee bars, bars, cafés and restaurants throughout the world serve combinations of coffee blended with alcohol on a daily basis. The competition is, therefore, designed to stimulate quality improvement and innovation in this much neglected area of the coffee community. The competition tests the ingenuity of the contestants as well giving the audience some great ideas to take home and try out in their own bars. This competition will take place on Friday, May 19 from 13.30 to 18.00 in the theatre that is located in the Exhibition Hall.

World Latte Art Championship The first SCAE World Latte Art Championship was held in Athens, Greece in March 2005. This is a competition that is designed to stimulate quality improvement in espresso and milk-based beverages. It is a competition that essentially tests the artistic ability of the barista, while at the same time his or her ingenuity in creating new designs. This is a must-see competition for all baristas and coffee bar owners, for while these champions are the best in the field, spectators will be treated to what is virtually a masterclass in latte art. This competition will take place on Saturday, May 20 from 11.00 to 14.30 at the Latte Art Station in the Exhibition hall on the upper floor.

Troels Overdal Poulsen, 1st place winner in World Barista Championship in Seattle, 2005 Troels Overdal Poulsen, 1. Platz, World Barista Championship 2005, in Seattle Die Idee, die dahinter steht, ist das Interesse an der Kaffeeverkostung anzuregen und insbesondere die Kunst der Kaffeeverkostung unter jungen Menschen zu verbreiten. Mit der Meisterschaft soll auch erreicht werden, dass Kaffeeverkoster die gleiche Anerkennung finden, wie Weinverkoster. Wir glauben, dieses Ereignis wird auch der Öffentlichkeit verdeutlichen, dass Qualitätskaffees nach sehr sorgfältigen Prozessen durch ausgebildete Personen ausgewählt werden. Der Wettbewerb ist unglaublich schnell und aufregend, wobei die Fähigkeiten der Taster einander gegenüber stehen. Ein toller Wettbewerb, der nie langweilig wird. Dieser Wettbewerb findet am Samstag, 20. Mai von 08:00 bis 12:00 Uhr im Theater in der Messehalle statt. Coffee in Good Spirits Championship Die erste Coffee in Good Spirits Meisterschaft fand in Athen, Griechenland, im März 2005 statt. Dieser Wettbewerb basiert auf der Tatsache, dass unzählige Kaffee-Bars, Bars, Cafés und Restaurants täglich weltweit eine Kombination aus mit Spirituosen vermischten Kaffees anbieten. Der Wettbewerb soll daher die Qualitätsverbesserung und Innovationen in diesem häufig vergessenen Bereich der Kaffeegemeinschaft fördern. Bei dem Wettbewerb wird der Einfallsreichtum der TeilnehmerInnen geprüft und das Publikum nimmt tolle Ideen mit, die es in seinen eigenen Bars testen kann. Dieser Wettbewerb findet am Freitag, 19. Mai von 13:30 bis 18:00 Uhr im Theater in der Messehalle statt. World Latte Art Championship Die erste SCAE Latte-Art-Weltmeisterschaft fand im März 2005 in Athen, Griechenland statt. Bei diesem Wettbewerb werden speziell die künstlerischen Fähigkeiten der Barista und gleichzeitig ihr Einfallsreichtum bei der Schaffung neuer Designs bewertet. Diesen Wettbewerb darf kein Barista und kein Kaffee-Bar-Besitzer versäumen, denn hier treten die Meister ihres Fachs gegeneinander an und die Zuschauer erfahren, was echte Latte-Kunst ist.

Sponsors

Coffee in Good Spirits Championship The first Coffee in Good Spirits Championship was held in

World Barista Championship La Marzocco Monin Probat Compak World Cup Tasters Championship Marco Beverage Systems Mahlkönig Solberg & Hansen Walküre

World Latte Art Championship Brasilia Molkerei Lanz Mahlkönig Walküre (Cup Sponsor) World Coffee in Good Spirits Championship Reneka Molkerei Lanz Mahlkönig Marco Beverage Systems Walküre (Cup Sponsor)

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 61 •


Exhibitor • Aussteller • A-Z AEQUATOR AG

1961, with the introduction of modern machinery for espresso coffee, we launched D19, ground floor PULY CAFF, the 1st detergent in the world Stand personnel/Standpersonal specially developed for the cleaning of these Robert Marty Aequator coffee machines for professional use machines. In 2006, PULY CAFF became the started being produced in 1933. It is the goal of main sponsor of the Italian Barista Champion Andrea Antonelli. PULY CAFF – our permanent research and development to offer the greatest possible utility and benefits to THE CHAMPION’S CHOICE. Asachimici, gegründet 1890, produziert the gastronomer. We produce using the latest technology, respecting international norms, and professionelle Reinigungsmittel für die Lebensmittelindustrie. 1961, mit Einführung according to ISO 9001 and ISO 14001. der modernen Espresso-Maschinen, haben wir Aequator Kaffeemaschinen für die professionelle PUL CAFF vorgestellt, das 1. Gastronomie gibt es seit 1933. Die permanente Reinigungsmittel weltweit, das speziell für die Forschung und Entwicklung verfolgt das Ziel, Kaffeemaschinen mit dem grösstmöglichen Nutzen Reinigung dieser Maschinen entwickelt für den Kunden herzustellen. Aequator produziert worden ist. 2006 ist PULY CAFF der nach modernsten Erkenntnissen der Technologie, Hauptsponsor des italienischen BaristaMeisters Andrea Antonelli. PULY CAFF - DIE den internationalen Vorschriften und der Qualitätssicherung nach ISO 9001 und ISO 14001. MEISTER-WAHL. ASACHIMICI – PULYCAFF, Aequator AG Swiss made coffee machines, Via N. Sauro 24, St.Gallerstrasse 229, CH-9320 Arbon, 26039 Vescovato (CR) Italy Switzerland Tel. +39 0372 830494 Tel. +41 (71) 447 80 60 Fax +39 0372 830029 Fax +41 (71) 447 80 65 www.pulycaff.com www.aequator.ch E-mail: info@asachimici.com E-mail: sales@aequator.ch

ANCAP A24, B48, B49, ground floor Leading manufacturer of typically Italian cups for Espresso, Cappuccino and Caffè latte and other products to prepare and serve Espresso. High quality, thick feldspatic porcelain, entirely produced and “Made in Italy”. Collector’s cup collections “Edizione Espresso”. Personalizations, Custom designs and Logo printing. Worldwide exports and special care for perfect customer service. Führender Hersteller typischer italienischer Tassen für Espresso, Cappuccino und Caffè latte sowie weiterer Produkte für die Vorbereitung und das Servieren von Espresso. Hochwertiges, dickes Feldspat-Porzellan, vollständig "Made in Italy". Sammeltassen-Kollektion “Edizione Espresso”. Personalisierungen, persönliche Designs und Logo-Aufdruck. Weltweiter Export und herausragender, perfekter Kundendienst. ANCÀP SPA, Via Libia, 1, 37066 Sommacampagna (VR), Italy Tel. +39 045 8293088 Fax +39 045 515495 www.ancap it E-mail: ancap@ancap.it

ASACHIMICI - PULYCAFF

ASSOCIAZIONE CAFFÈ SPECIALI CERTIFICATI – CSC A34, B38, ground floor Stand personnel/Standpersonal Enrico Meschini CSC is an association born of the experience and passion of a group of roasters. CSC certifies the “true” quality of the coffee; it does not act as a buyer.CSC, promotes the culture of quality coffee, selecting the plantations from which green coffee originates. CSC is certified ISO 9001:2000 certification by BVQI. CSC ist eine Vereinigung, die eine Gruppe erfahrener Röster aus Leidenschaft gegründet hat. CSC zertifiziert die "echte" Kaffeequalität; wir sind keine Verkäufer. CSC fördert die Kultur des Qualitätskaffees, wählt die Plantagen aus, in welchen der grüne Kaffee seinen Ursprung hat. CSC ist zertifiziert nach ISO 9001:2000 Zertifizierung durch BVQI. Associazione Caffè Speciali Certificati, Via Provinciale Pisana 583, 57121 Livorno, Italy Tel./Fax 0586/407321 www.caffespeciali.it E-mail: cscoffee@tin.it

AVIMAC AG

15, Upper floor 9 + 10, Upper floor Stand personnel/Standpersonal BARRY CALLEBAUT Gianfranco Carubelli SCHWEIZ AG Marco Carubelli C9, Ground floor Asachimici, founded in 1890, produces Stand personnel/Standpersonal professional detergents for the food industry. In Olav Kuur 62 Café

Barry Callebaut Sweden AB, Beverages Headquarters within the Barry Callebout Group, is a specialist in the sourcing, production and the development of beverage products for the Horeca, OCS and vending channels. Our large range of especially chocolate, cocoa and cappuccino drinks are perfectly adapted to match the demand of any channel. Every day we serve consumers all over the world with high quality chocolate and cacao drinks. The dream began in 1828 when C.J. Van Houten invented the process for manufacturing cocoa. Today Van Houten® ensures this great tradition due to very high quality sourcing, production and research and development. Within our Van Houten® range we have powder as well as liquid chocolate products of very high quality. Within our Caprimo® & Bensdorp® product range we are also able to offer: Cappuccino, Instant freeze-dried coffee/Topping/Coffee Whitener We are looking forward to receiving all our customers and our prospects at World of Coffee 2006 and to present some interesting NEWS. Barry Callebaut Sweden AB, GetränkeZentrale innerhalb der Barry Callebout Gruppe, ist Spezialist für Beschaffung, Herstellung und Entwicklung von Getränkeprodukten für die Horeca-, OCSund Automatenkanäle. Unsere umfangreiche Palette spezieller Schokoladen-, Kakao- und Cappuccino-Getränke passt sich perfekt dem Bedarf jedes Kanals an. Täglich beliefern wir Kunden weltweit mit hochwertigen Schokolade- und Kakaogetränken. Der Traum begann 1828, als C.J. Van Houten den Prozess für Kakaoherstellung erfand. Heute garantiert Van Houten® diese großartige Tradition durch sehr hochwertige Beschaffung, Produktion sowie Forschung und Entwicklung. Zu unserer Van Houten®Palette gehören sehr hochwertige Pulver sowie flüssige Schokoladeprodukte. Im Rahmen unserer Caprimo® & Bensdorp® Produktpalette können wir ebenfalls anbieten: Cappuccino, gefriergetrockneten Pulverkaffee/Garnierungen/Kaffeeweißer. Wir freuen uns darauf, alle unsere Kunden und möglichen Neukunden auf der World of Coffee 2006 zu begrüßen und Ihnen einige interessante NEWS zu präsentieren. Barry Callebaut Beverages, Böketoftavägen 23, Box 42, SE-260 23, Kågeröd, Sweden Tel. +46 (0)418 450 350 Fax +46 (0) 418 450 351 www.barry-callebaut.com E-mail: beverages@barry-callebaut-com + Barry Callebaut Switzerland, Westpark, Pfingstweidstrasse 60, CH- 8005 Zurich,

Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 62 •


Switzerland Tel. +41 43 204 04 04 Fax +41 43 204 04 00

Entrance hall

Blaser Café AG, Gueterstrasse 4, CH - 3001 Berne, Switzerland Tel +41 31 380 55 55, Fax +41 380 55 40, www.blaser-cafe.ch E-mail: blaser-cafe@blaser-cafe.ch

BECK GLATZ CONFISEUR AG

BLASER TRADING AG

A12, Ground floor

A30, A31, B41, B42, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Markus Blaser, Adelio Bernini, Sergio Prete, Koers Lambert, Marc Kaeppeli, Juergen Schenk, Thomas Quinche, Marie-Luise Millemaci, Dominik Bangerter Blaser Trading is your partner for high quality green coffee and customized service. Blaser Trading ist Ihr Partner für Rohkaffee. Blaser Trading AG, Gueterstrasse 4, CH 3001 Berne, Switzerland Tel. +41 31 380 56 56, Fax +41 380 56 66, www.blaser-cafe.ch E-mail: blaser-trading@blaser-cafe.ch

BE GOODE

BECK GLATZ CONFISEUR AG, MANDELBÄRLI Entrance hall

BERGMOLKEREI SCHÖNRIED Entrance hall

BEYOND THE BEAN LTD C16, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Terry Osborn, Jonathan Norton, Jeremy Rogers At Beyond The Bean, you’ll find everything you need to run a successful and vibrant coffee bar operation – everything, that is, except coffee beans and coffee machines. We’ll give you the benefit of our years of experience in the business, with loads of helpful information and useful tips. So whether you want to run a coffee shop, café or restaurant – in fact anywhere that servesgreat drinks – we can help you. Bei Beyond The Bean werden Sie alles finden, was Sie für eine erfolgreiche und pulsierende Kaffee-Bar benötigen - Alles, außer Kaffeebohnen und Kaffeemaschinen. Nutzen Sie den Vorteil unserer langjährigen Erfahrung, die vielen hilfreichen Informationen und nützlichen Tipps. Gleich, ob Sie einen Coffee Shop, ein Café oder ein Restaurant - eigentlich alles, wo man großartige Getränke serviert - betreiben möchten - wir können Ihnen helfen. Beyond The Bean Ltd, 21 Ashton Vale Road, Bristol BS3 2HA, United Kingdom Tel. +44 117 953 3522 Fax +44 117 953 3422 www.beyondthebean.com E-mail:info@beyondthebean.com

BRASILIA SPA B109, Ground floor Brasilia is part of the Rossi Group of Companies with G.Rossi (grinders & pod technology), Ulka (pumps) and Italfiltri (filters). Brasilia offers a wide range of espresso machines from fully automatic to professional, compact to houshold, using coffee grounds or pods. Brasilia is based in Italy and present all over the world. Brasilia is part of the Rossi Group of Companies with G.Rossi (grinders & pod technology), Ulka (pumps) and Italfiltri (filters). Brasilia offers a wide range of espresso machines from fully automatic to professional, compact to houshold, using coffee grounds or pods. Brasilia is based in Italy and present all over the world. Brasilia SpA Espresso machines and grinders, sp Bressana – Salice, 27050 Retorbido, Italy Tel +39.0383.37201 Fax +39.0383.374450 www.brasilia.it E-mail: info@brasilia.it

BLASER CAFÉ AG

BRAZIL SPECIALTY COFFEE ASSOCIATION (BSCA)

A27, A28, A29, B43, B44, B45, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Markus Blaser, Marc Kaeppeli, Samuel Zenger Blaser Café is your partner for high quality roasted coffee. Find creative ideas for preparing coffees at our workshop. Blaser Café ist Ihr Partner für qualitativ hochstehenden Röstkaffee. Lassen Sie sich an unserem Workshop mit neuen Ideen für die Kaffeezubereitung inspirieren.

A32, A33, B39, B40, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Mr. Alexandre Frossard Nogueira, Lucas Prado Soares The Brazil Specialty Coffee Association places in your cup the finest coffees grown in Brazil. BSCA was founded by a group of growers of high quality coffees. BSCA has members in all areas of Brazil where high quality Arabica coffees are grown: Sul de Minas, Matas de Minas, Cerrado, Chapadas de Minas, Mogiana, Bahia and Parana.

Die Brazil Specialty Coffee Association bringt die besten brasilianischen Kaffees in Ihre Tasse. BSCA wurde als Gruppe von Pflanzern hochwertiger Kaffees gegründet. BSCA hat Mitglieder in allen Regionen Brasiliens, in welchen hochwertige ArabicaKaffees angebaut werden. Sul de Minas, Matas de Minas, Cerrado, Chapadas de Minas, Mogiana, Bahia und Parana. BSCA, Rua Tiradentes, 137 A, 37.140.000 – Areado – MG, Brazil Tel +55 35 3293 2416 Fax +55 35 3293 2723 www.bsca.com.br E-mail : bsca@bsca.com.br

BRITA GMBH & BRITA WATER FILTER SYSTEMS LTD. C80, C81, Ground floor All coffee specialities contain almost 98% water regardless of how different they may seem! The preparation of drinks of this quantity is dependent on water quality. Moreover, water quality affects the aroma, flavour and appearance. To make good coffee, you need water which is rich in minerals. BRITA filtered water has consistent and precise properties. This means that carbonate hardness is carefully reduced, whilst all minerals necessary for flavour development are retained. Your success guarantor: AquaQuell PURITY 300/600/1200 AquaQuell 1.5 AquaQuell 06 B / BC / EC AquaVend B / E Die erfolgreiche Zubereitung Ihrer Kaffeespezialitäten hängt wesentlich von der Wasserqualität ab, denn so unterschiedlich sie auch sind, alle bestehen zu fast 98 % aus Wasser! Die Qualität des Wassers beeinflusst Aroma, Geschmack und das Aussehen. BRITA-gefiltertes Wasser verfügt über exakte, verlässliche Eigenschaften. Für die Zubereitung von Kaffee & Co. bedeutet das: die Karbonathärte wird gezielt reduziert, während alle für die Geschmacksentwicklung nötigen Mineralien erhalten bleiben. Ihre Erfolgsgaranten: AquaQuell PURITY 300/600/1200 AquaQuell 1.5 AquaQuell 06 B / BC / EC AquaVend B / E BRITA AG, Wasserfilter-Systeme, Gassmatt 6, CH – 6025 Neudorf / LU, Switzerland Tel. +41 41 932 40 27 Fax +41 41 930 30 74 Email: info-ppd@brita.net www.brita.ch & BRITA GmbH, Heinrich-Hertz-Straße 4, D65232 Taunusstein, Germany Tel +49 6128-746-0

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 63 •


Exhibitor • Aussteller • A-Z Fax +49 6128-746-601 www.brita.de Email: spolom@brita.net

Brewer, der Gourmet Juice Dispenser (JDF-2) und der My Café Single Serve Brewer, der mit Kaffee- und Teepads arbeitet, werden ebenfalls ausgestellt. Kaffeezubereitungsexperten von Bunn werden gemeinsam mit internationalen BRUNNER AG Fachmännern aus der Industrie ZubereitungsA15, Ground floor und Mahlworkshops halten. Bunn verfügt in Stand personnel/Standpersonal Europa und UK über ein umfassendes VerRolf Thalmann triebs- und Servicenetz, das die komplette ProSwiss manufacturer of high quality coffee grinders since 1924. The M8 model is capable duktpalette inklusive Service und Verkauf anbiof grinding the finest arab coffee quality due to etet. its unique longlife grinding discs. BUNN Corporation, 400 Stevenson Drive, Schweizer Hersteller von QualitätsKaffeemühlen seit 1924. Das Modell M8 kann Springfield, Illinois 62703, USA. durch besondere Longlife Mahlscheiben selbst Tel. +1-217-529-6601 Fax +1-217-529-6622 Arabischer Mahlung schonend herstellen. www.bunn.com international@bunn.com BRUNNER AG, Brunnergassli 1-5, CH-8302 Kloten, Switzerland Tel +41 44 814 17 44 C.A.C.E. ALTO PALOMAR, Fax +41 44 803 01 40 SANTA HERMINIA www.brunner-anliker.com PALOMAR E-mail: mail@brunner-aliker.com 8, Upper floor

BUCHECKER AG B70, C75, Ground floor Table top designs for gastronomy coffee designs, china, glassware, cutlery, bar equipment, buffet presentation equipment, accessories Table Top Konzepte für die Gastronomie Kaffee Konzepte Porzellan, Glas, Besteck, Barequipment, Buffetpräsentationen, Accessoires Buchecker AG, Alpenquai 28, 6002 Luzern, Switzerland Tel. +41 41 360 42 44 Fax. +41 41 360 42 48 www.buchecker.ch E-mail: info@buchecker.ch

C.M.A. SPA – “ASTORIA”

D98, D99, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Flavio Urizzi, Alberto Dal Cin, Roberto Pampanin, Paolo Girardi C.M.A. is world leader in espresso and cappuccino machines (over 28,000 pieces in 2005). In Berne it presents its main lines of equipment: GLORIA traditional machine with full options, fully-automatic SARA with optional modules, the new ASIA and the beautiful innovative design SIBILLA machine. C.M.A. is certified ISO-9001 since 1995. C.M.A ist weltweit der führende Hersteller von Espresso- und Cappuccino-Maschinen (über 28.000 Einheiten 2005). In Bern präsentieren wir unsere wichtigsten Produktlinien: BUNN CORPORATION GLORIA, traditionelle Maschine mit allen B68, B69, C76, C77, Ground floor Optionen, die vollautomatische SARA mit Stand personnel/Standpersonal Neal Robinson, Senior Vice President optionalen Modulen, die neue ASIA und die wunderschöne, innovative SIBILLA-Maschine. of Global Sales; Roger Cobb, Sales C.M.A. ist seit 1995 nach ISO-9001 Manager, Europe; Mike Tuppen, Technical Manager, Europe; and Mike zertifiziert. C.M.A. SPA, Via dei Colli 66, 31058 Khan, International Technical SUSEGANA (TV), Italy Manager. Tel. +39-0438-6615 (switchboard), +39The BUNN Corporation manufactures and 0438-60657 distributes quality beverage equipment www.cmaspa.com worldwide including coffee brewers and cma@cmaspa.com grinders; liquid coffee dispensers, iced tea brewers; cappuccino, granita, and juice machines; hot water systems, water filters and CABLEVEY paper filters. BUNN has plants and warehouses 22, Upper floor in the USA and Canada and an extensive distribution and certified service network CAFÉ DE COSTA RICA throughout Europe and the United Kingdom. D26, Ground floor Die Bunn Corporation, die weltweit Marktführer Stand personnel/Standpersonal im Ausrüstungsbereich für Qualitätsgetränke ist, Irving Soto wird mit ihren verbesserten BrewWISE® Kaffeezu- COSTA RICAN COFFEE: bereitern am Stand B68 auf der SCAE World of Costa Rica has the oldest democracy in the Coffee vertreten sein. Andere Artikel von Bunn's Americas. It is recognized as one of the most gesamter Produktpalette, wie z.B. Infusion Coffee important ecological protected areas on

Earth. With the right combination of volcanic soils, tropical climates and appropriate altitudes, the small and medium size Costa Rican growers supply coffees with fine acidity, full body and strong aroma. COSTA RICA KAFFEE: Costa Rica hat die älteste Demokratie in den amerikanischen Ländern. Es ist eines der anerkannt wichtigsten ökologisch geschützten Gebiete der Welt. Mit der richtigen Kombination aus Vulkanböden, tropischem Klima und den entsprechenden Höhenlagen liefern die kleinen und mittelständischen Pflanzer aus Costa Rica Kaffees mit feiner Säure, vollem Körper und einem starken Aroma. CAFÉ DE COSTA RICA, P. O. BOX 371000, San José, Costa Rica Tel. (506) 243-7863 Fax (506) 223-6025 www.cafedecostarica.com E-mail: promo@icafe.go.cr

CAFÉ DE EL SALVADOR / CONSEJO SALVADOREÑO DEL CAFÉ 18, Upper floor Stand personnel/Standpersonal Ricardo H. Espitia The Salvadoran Coffee Council is a policymaking forum serving the industry, made up of representatives from producer and exporter organizations and four government entities. It is involved in international cooperation; analysis and dissemination of product- and industry-relevant statistics; and promotion of its “Café de El Salvador”, best known for its consistency in taste, quality and characterized by its predominantly shade-grown bourbon varieties. Der Salvadoran Coffee Council ist das Entscheidungsforum für die Industrie und setzt sich aus Vertretern der Produzenten und Exporteure sowie vier Regierungsbehörden zusammen. Der Rat beschäftigt sich mit internationaler Zusammenarbeit, Analyse und der Verbreitung Produkt- und Industrierelevanter Statistiken sowie der Förderung seines "Café de El Salvaodr", bekannt für seinen nachhaltigen Geschmack, die Qualität und die vorrangig Shade-Grown Bourbon-Sorten. Café de El Salvador/Consejo Salvadoreño del Café, Contact: Ricardo H. Espitia, Mailing Address: 75 Av.Norte y 7a. Calle Poniente No. 3876, Colonia Escalón, San Salvador, El Salvador Tel. (503) 2267-6600 Fax (503) 2263-3786 www.salvadorancoffees.com www.consejocafe.org.sv E-mail: csc@consejocafe.org.sv

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 64 •


CAFINA AG A10, A11, Ground floor Stand personnel – Standpersonal Willy Käser, René Imbach, Roger Werndli The Cafina brand has stood for more than 65 years for perfection in support of the development and manufacture of coffee machines for restaurants and company catering facilities. As an independent profit centre in the global Melitta Group, Cafina guarantees a future of innovative products and made-to-measure solutions. Die Marke Cafina steht seit mehr als 65 Jahren für Perfektion in der Entwicklung und Herstellung von Kaffeemaschinen für Gastronomie und Betriebsverpflegung. Als eigenständiges Profitcenter in der weltweiten Melitta Gruppe garantiert Cafina auch in Zukunft für innovative Produkteund massgeschneiderte Lösungen. Cafina Ltd., Roemerstrasse 2, 5502 Hunzenschwil, Switzerland Tel. +41 (0)62 889 42 42 Fax +41 (0)62 889 42 89 www.cafina.ch E-mail: info@cafina.ch

CCA CASH + CARRRY ANGEHRN AG 29 + 30, Upper floor

CHICCO D’ORO C106, C107, D104, D105, Ground floor

CIA LILLA MAQUINAS C87, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Names Cia. Lilla provides complete coffee solutions. Our plants have capacities for 75, 110, 150, 225, 300, 625, 1.250, and 2.500, 2.700 kg/hour. The Lilla roasters are completely smokeless equipped with built in afterburners, duct self-cleaning, full automation and 3G profile roasting systems. Cia. Lilla bietet komplette Kaffeelösungen. Unsere Pflanzen haben Kapazitäten für 75, 110, 150, 225, 300, 625, 1.250 und 2.500, 2.700 kg/Stunde. Die Lilla-Röster sind vollständig rauchfrei, ausgestattet mit Nachbrenner, selbstreinigenden Kanälen, vollautomatischen und 3G-ProfilRöstsystemen. Address details (add/tel/fax/www/e-mail)

CO MANAGEMENT GMBH C8, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Mr. Okker Cuiper Our products: • Da Vinci Gourmet flavored Syrups • Jet Fruit, smoothies fruit mixes • Cappuccine, blended ice coffee mixes •

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 65 •


Exhibitor • Aussteller • A-Z Sweeters • Takeaway cups and straws • Infused maple syrup • Spirits Unsere Produkte: • Da Vinci Gourmet aroma Sirupen • Jet Fruit, Frucht Smoothes Mix • Cappuccine bleded ice coffee mixes • Zuckerersatz Produkte • Take a way Becher und Trinkhalme • Aromatisierte Ahorn Sirup • Spirituosen CO Management GmbH, Rebrainstrasse 5B, CH5600 Ammerswil, Switzerland Tel +4156.891.08.53 Fax +4156.891.08.55, www.comanagement.ch E-mail: comanagement@freesurf.ch

Fax +91-80-2225 5557 E-mail: dirprom@coffeeboard.org; chmcb@satyam.net.in www.indiacoffee.org

COFFEE SHOP MAGAZINE Entrance hall

COFFEENETWORK

B36 Stand personnel/Standpersonal Eileen Schaps Stein, Albert Scalla In-depth commentary from the leading experts, breaking news, key weather information, market prices and charting. All the critical, timely information you need at COFFEE & COCOA your fingertips. Beyond Information. INTERNATIONAL Advantage. 24, Upper floor Detaillierte Kommentare der führenden Stand personnel/Standpersonal Experten, atemberaubende Neuigkeiten, Andrew Kingsley Coffee & Cocoa International is the only truly Wetterinformationen, Marktpreise und international magazine to focus on all aspects of Charts. Alle wichtigen Informationen, genau dann, wann Sie sie brauchen. Mehr the global coffee & cocoa trades with specific coverage of the speciality sector, production and Information. Ein Vorteil. CoffeeNetwork, Eileen Schaps Stein, VP processing, trading,statistics, shipping Business Development, 777 Brickell Ave., and warehousing, agronomy, plant and machinery, brewing equipment and key people Suite 1010, Miami, FL 33131, USA Tel. +1 (305) 982-4555 shaping these industries. Direct +1 (305) 808-9868 Coffee & Cocoa International ist das einzig www.coffeenetwork.com wirklich internationale Magazin, das sich auf E-mail: estein@coffeenetwork.com alle Aspekte des globalen Kaffee- und Kakaohandels konzentriert, insbesondere den Spezialitätensektor, Produktion und COMPAK COFFEE Verarbeitung, Handel, Statistiken, Versand und GRINDERS, S.A Lagerhaltung, Agronomie, Maschinen, A16, A17, Ground floor Brühausstattung und die Menschen, die in Stand personnel/Standpersonal diesen Industrien tätig sind. Dr. Alfredo Lazcano, Mrs. Montse Coffee & Cocoa International, Office 8, Unit 1-2, Ibern, Mr. Emilio Sanchez Wyvern Estate, Beverley Way, New Malden, KT3 I would like to introduce ourselves as 4PH, United Kingdom manufactures of high quality coffee grinders Tel. + 44 20 8949 0088 for professional use, featuring modern Fax + 44 20 8949 0160 designs and highly competitive prices. We www.coffeeandcocoa.net are ready to fulfil the many world market’s E-mail: andrew@siemex.biz requirements as well as the ones of any particular costumers, offering the possibility of personalising our products, adding your COFFEE BOARD OF INDIA logo and corporate colour according to your B110, B111, Ground floor choice. In order to ensure maximum security Stand personnel/Standpersonal and reliability, our products are awarded Mr.G.V.Krishna Rau, with ISO 9002, TÜV, ETL, NSF and DIN Dr.Y.Raghuramulu, Dr.K.Basavaraj GOST certificates. Besides, we have a wide Award-winning coffee samples of Flavour of range of products, which allow us to give a India – The Fine Cup Competition – 2006, global solution and satisfy all the customer’s literature on award-winning coffees and requirements. brochures on Indian specialty coffees. WetCompak is proud to be the Official Sponsor sampling of award-winning coffees is also for grinders for the WBC. arranged at the exhibition booth. Preisgekrönte Kaffeemuster des Flavour of India Ich möchte uns als Hersteller hochwertiger - The Fine Cup Competition - 2006, Literatur Kaffeemahlwerke - im modernen Design zu zu den preisgekrönten Kaffees und Broschüre zu äußerst günstigen Preisen - für den professionellen Einsatz vorstellen. Wir indischen Spezialitätenkaffees. Wet-Sampling können viele Anforderungen des der preisgekrönten Kaffees am Messestand. Weltmarktes erfüllen und auch jene Coffee Board of India, No.1, Dr.B.R.Ambedkar einzelner Kunden, wir bieten Veeedhi, Bangalore - 560 001, India Produktpersonalisierung, Aufbringung Ihres Tel. +91-80-2225 5920

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CORPEI EXPORT AND INVESTMENT PROMOTION CORPORATION D24, Ground floor

CUP OF EXCELLENCE 23, Upper floor Stand personnel/Standpersonal Susan Spindler Cup of Excellence® is a strict competition that selects the best coffees produced in a country in a particular year. These winning coffees are chosen by an experienced group of national and international cuppers and are cupped at least five times during the competition. Only the coffees that score of 84 points or above are allowed to move forward in the competition. The final winners are awarded the prestigious Cup of Excellence® and are sold to the highest bidder during a worldwide Internet auction. Cup of Excellence® ist ein strenger

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 66 •


Wettbewerb, bei dem die besten in einem Land produzierten Kaffees in einem bestimmten Jahr bewertet werden. Die Siegerkaffees werden während des Wettbewerbs mindestens fünfmal von einer Gruppe erfahrener nationaler und internationaler Tester verkostet. Nur die Kaffees, die mindestens 84 Punkte erhalten, erreichen die nächste Runde. Den Siegern winkt der prestigeträchtige Cup of Excellence® und die Kaffees werden in einer weltweiten Internet-Auktion meistbietend versteigert. Cup of Excellence, 415 N. Higgins #21, Missoula, MT 59802, USA Tel. +1 (406) 542-3509 Fax +1 (406) 542-3509 www.cupofexcellence.org E-mail: coe@montana.com

DALLA CORTE SRL B54, Ground floor Stand personnel/Standpersonal PAOLO DALLA CORTE, HOLGER WELZ, MONICA ROSSETTI Since 1947, two generations of designers and of espresso coffee machine manufacturers at Dalla Corte have been serving the most serious professionals. Truly innovative spirit, high technological contents,stable results in the cup and highly reduced energy consumption are only few of the main and most attractive characteristics we offer worldwide markets. Seit 1974 liefern zwei Generationen Designer und EspressoKaffeemaschinenhersteller bei Dalla Corte die professionellsten Maschinen. Echt innovativer Geist, hochtechnologische Inhalte, stabile Ergebnisse in der Tasse und große Energieeinsparungen sind nur einige der wichtigsten und attraktivsten Eigenschaften, die wir den Weltmärkten zu bieten haben. Dalla Corte Srl, Via Candiani 127, 20158 Milano, Italy Tel. +39 0245486443 Fax +39 02 39321440 www.dallacorte.com info@dallacorte.com

DIEDRICH MANUFACTURING, INC. C82, C83, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Stephan Diedrich, Michael Whitley, Klaus Langen, Christoph Brieden Diedrich Manufacturing produces high quality Coffee Roasters for In-Store Roasting and Large Industrial Roasting Systems, along with a variety of Roasting Support Equipment. Products include Automated Roasting Systems, Afterburners,

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 67 •


Exhibitor • Aussteller • A-Z Loaders, Destoners,, and Blend Mixers. Diedrich Services include Superior Technical Support, Equipment Design and Layout, Installation, and Roasting Consultation Services. Diedrich Manufacturing fertigt hochwertige Kaffeeröster für das Rösten vor Ort und große Industrieröstanlagen sowie vielfältiges Röstzubehör. Zu den Produkten gehören automatisierte Röstanlagen, Nachbrenner, Lader, Entsteiner und Blend-Mixer. Diedrich Services bietet herausragende technische Unterstützung, Gerätedesign und Layout, Installation sowie Röstberatung. Diedrich Manufacturing, Inc., PO Box 430, Ponderay, ID 83852, USA Tel. +1 (208) 263-1276 Fax +1 (208) 265-4584 www.diedrichroasters.com info@diedrichroasters.com

Visit EAFCA booth A13 and taste the best of African coffees. EAFCA ist eine gemeinnützige Mitgliederorganisation, die die Lebensqualität durch Kaffeequalität verbessern möchte. EAFCA verbessert die Kaffeequalität in der Region und fördert weltweit die Kaffees Afrikas. Besuchen Sie EAFCA an Stand A13 und kosten Sie das Beste der afrikanischen Kaffees. Eastern African Fine Coffees Association (EAFCA), Plot 958, Galukande Close, Muyenga, P. O. Box 27405, Kampala, Uganda. Tel. +256 (0)41 269140/1/7 Fax +256 (0)41 269148 www.eafca.org E-mail: secretariat@eafca.org

EGRO COFFEE SYSTEMS AG

B56, B57, C88, C89, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Rudolf Amgarten, Raffaele Puddu, D21, Ground floor Erwin Rabl, Katharina Kühne, Stand personnel/Standpersonal Thomas Hofer Felix Schmid Egro Coffee Systems has over 70 years’ Ditting provides extraordinary grinding experience of making sure that only the very solutions for professional applications and is best coffee flows into each customer’s cup – specialised in developing & manufacturing be it a ristretto, an espresso, a cappuccino or custom built-in grinders and grinding discs. We now present our latest generation of coffee a latte macchiato, be it a restaurant, a coffeegrinders; outstanding by their excellent quality, bar or on the go, in Europe, Asia, America, Australia or Africa. And that will always be high performance and attractive design. our prime concern in the future, too. Take the opportunity to find out more about Passion for the best coffee. Since 1934. our products. Seit über 70 Jahren sorgt Egro Coffee Ditting - Ihr Ansprechpartner für QualitätsSystems dafür, dass in jede Tasse nur der Kaffeemühlen, Mahlscheiben und beste Kaffee fliesst – ganz egal, ob Ristretto, Kaffeedosiersystemen für den professionellen Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato, Gebrauch. ob im Restaurant, in der Kaffeebar oder Wir präsentieren Ihnen heute eine neue unterwegs, ob in Europa, Asien, Amerika, Generation von Kaffeemühlen: Sie besticht Australien oder Afrika. Und das werden wir durch ihre ausserordentliche Qualität, ist überaus leistungsstark, modern und attraktive auch in Zukunft tun. Passion for the best coffee. Since 1934. im Design. Nutzen Sie die Gelegenheit an unserem Stand Egro Coffee Systems AG, Mellingerstrasse 10, CH-5443 Niederrohrdorf, Switzerland mehr über unsere Produkte zu erfahren. Tel. + 41 (0)56 485 95 95 Ditting Maschinen AG, Bramenstrasse 11, CHFax + 41 (0)56 485 97 70 8184 Bachenbülach, Switzerland www.egrocoffee.com Tel. +41 44 860 54 21 info@egrocoffee.com Fax +41 44 860 82 38 www.dittingswiss.ch E-Mail: info@dittingswiss.ch EM WORLD CAMEROON 28, Upper floor

DITTING MASCHINEN AG

EASTERN AFRICAN FINE COFFEES ASSOCIATION (EAFCA)

ESPRESSO ESSENTIALS

(see/sehen ‘Beyond the Bean Ltd”) A13, Ground floor Stand personnel/Standpersonal ETITEX AG/SA Robert Waggwa Nsibirwa, Stella 7, Upper floor Mandi, Chris J. von Zastrow Stand personnel/Standpersonal EAFCA is a non-profit, member organization Marco Mustone, Roger Bleuler whose vision is to improve quality of life through Labels, label printers, software, scanners. the quality of coffee. EAFCA works to enhance the NEW high-resolution colour labels (photo quality of coffee in the region and promotes quality 4800 dpi) on rolls for self-service Africa’s coffees to the world. printing with no minimum run. Production

of customer labels with logos, graphics and photos from samples. Complete package with printer, software, consumables to meet your specification. Top quality from label sizes 5 x 2.5 cm to DIN A4. Etiketten, Etikettendrucker, Software, Scanning. NEU farbige Etiketten mit grosser Auflösung (Fotodruck mit 4800dpi) ab Rollen ohne Mindestauflage zum selber drucken. Erstellen von Kundenetiketten mit Logos, Grafiken und Fotos ab Vorlage. Komplettangebote mit Drucker, Software, Verbrauchsmaterialien nach Ihren Vorgaben. Brillante Qualität ab Etikettengrösse 5 x 2.5cm bis DIN A4. ETITEX AG/SA, Meielenfeldweg 10, CH3052 Zollikofen, Switzerland Tel. +41 31 919 45 45 Fax +41 31 919 45 69 www.etitexag.ch info@etitexag.ch

EXITED CONSULTING AG 27, Upper floor

FEDERACION NACIONAL DE CAFETEROS DE COLOMBIA (FNC) C84, C85, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Fernando Torres As an exporter, the FNC ships its coffees to more than 100 points around the globe. Amongst its green coffee products, all 100% Colombian coffees: • Mainstream coffees: (FNC Peaberries, Excelsos and Supremos) • Differentiated Coffees: Preparation Coffees (Varying in Bean Size, Defect Composition, Cup Profile) • Sustainable Coffees (Amongst other certified coffees: RainForest Alliance, Utz Kapeh, Fair Trade, Organic) • Relationship Coffees (“Plante” as an example, projects where the buyers are encouraged to get involved with the producer communities). Als Exporteur verschifft FNC Kaffees weltweit an mehr als 100 Orte. Zu den grünen Kaffeeprodukten gehören 100 % kolumbianische Kaffees: • Mainstream-Kaffees: (FNC Peaberries, Excelsos und Supremos) • Differenzierte Kaffees: • Präparationskaffees (Bohnengrößenvariationen, Defektzusammensetzung, Tassenprofil) • Nachhaltige Kaffees (Neben anderen zertifizierten Kaffees: RainForest Alliance, Utz Kapeh, Fair Trade, Bio) • Relationship Kaffees ("Plante", zum Beispiel, Projekte, bei denen die Käufer ermutigt werden, mit den Produzentengemeinschaften Kontakt aufzunehmen).

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 68 •


Federacion Nacional de Cafeteros de Colombia (FNC) European Office, Prinsengracht 13 A, 1015 DK, Amsterdam, Netherlands Tel. +31205306090 Fax +31205306091 www.cafedecolombia.com, www.JuanValdez.com E-mail: sales.europe@cafedecolombia.com

FRANKE KAFFEEMASCHINEN AG C1, D32, Ground floor Production and sales of fully-automatic coffee machines for the catering and hospitality sectors and offices. Coffee machines to perfectly match all requirements, and supplied with customised accessories. Herstellung und Vertrieb von vollautomatischen Kaffeemaschinen für die Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung Gewerbe und Officebereich. Für jeden Bedarf die ideale Kaffeemaschine mit individuellem Zubehör. Franke Coffee Systems, Dorfbachstrasse 9, 4663 Aarburg, Switzerland Tel. +41 62 787 38 87 Fax +41 62 787 30 45 www.franke.com

FRESH CUP MAGAZINE Entrance Hall Since 1992, Fresh Cup Magazine has served as “The Voice of the Specialty Beverage Industry,” providing cutting-edge business information and marketing tips for the specialty coffee and tea professional. New for 2006, The Fresh Cup ROADSHOW brings the trade show to you. Fresh Cup . . . More Than a Magazine. Seit dem Jahre 1992 fungiert das Freh Cup Magazine als „Das Sprachrohr für die Getränkespezialitätenindustrie“, das brandaktuelle Businessinformationen und Marketingtipps für den Fachmann für Spezialitätenkaffee und Tee bereitstellt. 2006 bringt Die ‚Fresh Cup ROADSHOW' die Fachmesse direkt zu Ihnen - Fresh Cup … mehr als nur ein Magazin. Fresh Cup Magazine, P.O. Box 14827, Portland, OR 97293, USA Tel. +1 (503) 236-2587 US toll-free: 800-868-5866 Fax +1 (503) 236-3165 www.freshcup.com freshcup@freshcup.com

GRIMAC SRL 20, Upper floor

GRUDEN SPA C86, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Franco Gruden

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We are an Italian firm producing flexible packaging on reels or bags, with or without valves, 2 or 3 or 4 layers, rotoprinted up to 7 colors, suitable for packaging foodstuffs, chemicals and pharmaceuticals. We remain at your complete disposal and send our best regards. Wir sind ein italienisches Unternehmen, das flexible Verpackungen auf Rollen oder Taschen herstellt, mit oder ohne Ventile, 2-, 3- oder 4-lagig, Rotationsdruck bis 7 Farben, geeignet für die Verpackung von Lebensmitteln, Chemikalien und Pharmaprodukten. Wir helfen Ihnen gerne! GRUDEN SPA, via Mattei 12, 35020 Masera’ di Padova, Italy Tel. +39.049.88.60.996 Fax +39.049.88.62.671 www.gruden.it E-Mail: gruden@gruden.it

GUATEMALA COFFEES SCA – ANACAFÉ B63, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Liz Rodríguez A coffee paradise: Many microclimates, ideal rainfall patterns, high mountain ranges and variety of rich soils combine to produce genuine regional coffees for the specialty market. We have given each a nametag reflecting one of its most distinguishing characteristics to help you discover Guatemala and your own perfect cup. Ein Kaffeeparadies: Viele Mikroklimas, ideale Regenfallmuster, hohe Berge und vielfältige, reiche Böden garantieren original regionale Kaffees für den Spezialitätenmarkt. Jedes Etikett führt die herausragenden Eigenschaften auf, damit Sie Guatemala und Ihre perfekte Tasse entdecken können. Guatemalan National Coffee Association –Anacafé, 5 Calle 0-50 Zona 14, Guatemala 01014, Guatemala Tel.+502 23664583

Fax +502 2366 5776 www.guatemalancoffees.com E-mail: promotion@guatemalancoffees.com

GUSTUS GMBH / DILMAH TEA D101, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Armin & Caroline Luginbühl Dilmah is the life's work of one of the most experienced tea tasters, Merrill J. Fernando. A tea produced for tea lovers by an expert and connoisseur: pure Ceylon tea of the highest quality, packed where it is grown - in short, every gourmet's delight. Dilmah ist das Lebenswerk von einem der erfahrensten Teeverkoster, Merrill J. Fernando. Ein Tee, hergestellt für Teeliebhaber von einem grossen Kenner und Geniesser: reiner Ceylontee von bester Qualität, am Ort des Anbaus verpackt - kurz gesagt: ein Traum eines jeden Feinschmeckers. Dilmah Switzerland, Gustus GmbH, Aathalstrasse 74, CH-8610 Uster, Switzerland Tel. +41 44 941 50 55 www.dilmah.ch E-mail: info@gustus.ch

HACO LTD A21, A22, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Stefan Mai, Markus Schmid, Adrian Affolter, Markus Rohner Coffee customers appreciate that crucial difference in quality which only the most technically sophisticated production processes can ensure. HACO’s coffee is manufactured on state-of-the-art systems for delivery to international brand name customers and for various industrial coffee flavouring applications like Milk Drinks, Chocolate and Hard Candies. Product range: Instant coffee freeze-dried, spray-

dried, agglomerated or liquid, with or without caffeine. Kaffeekunden schätzen den entscheidenden Qualitätsunterschied, welcher nur durch technisch höchstentwickelte Fabrikationsprozesse garantiert werden kann. Die Herstellung des Kaffees von HACO erfolgt auf Anlagen des heutigen Stands der Technik für internationale Markenkunden und für verschiedene industrielle Anwendungen von Kaffee zur Aromatisierung von Milchgetränken, Schokolade und Bonbons. Produktesortiment: Instant-Kaffee gefriergetrocknet, sprühgetrocknet, agglomeriert und flüssig, mit oder ohne Coffein. HACO LTD, Worbstrasse 262, CH-3073 Gümligen,Switzerland Tel. +41 31 950 11 11 Fax +41 31 950 17 17 www.haco.ch, E-mail: contact@haco.ch

HAUSBRANDT TRIESTE 1892 S.P.A. D22, D23, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Martino Zanett, Lionello Lot, Marco Brun, Carlo Niero, Elena Terzariol, Laura Silesu Roasted ground coffee for cafès: a real Italian coffee born in Trieste in 1892. Gemahlener Röstkaffee für Cafés: ein echt italienischer Kaffee, 1892 in Triest geboren. Hausbrandt Trieste 1892 S.p.A.,via Foscarini 52, 31040 Nervesa della Battaglia (TV), Italy Tel. +39 0422 8891 Fax +39 0422 889260 www.hausbrandt.com info@hausbrandt.com

HGZ KAFFEEMASCHINEN C3, C4, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Antonio Tortorelli, José Tunon,

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Exhibitor • Aussteller • A-Z Marc Berthele Espressokaffeemaschinen der Marke Elektra Boundless diversity und seit Jahren vermarkten wir ebenfalls The right coffee machine for all market needs exklusiv die Filterkaffeemaschinen der from the filter coffee machine to the fully Marke Bravilor Bonamat. automatic coffee machine. In Switzerland we Unsere bekannten Eigenmarken sind: exclusively provide filter coffee machines and Rex-Royal Italian espresso machines from the following Die Rex-Royal Kaffeemaschine ist die brands: überzeugende Verbindung von Leistung, Bravilor Bonamat (filter coffee machines from Kaffeequalität, Vielseitigkeit und Holland), Elektra (Italian espresso machines Innovation. In jedem Fall entscheiden Sie from Trevisio). sich mit der Rex-Royal für eine der zurzeit Our own brands: zuverlässigsten Kaffeemaschinen der Welt. Rex-Royal coffee machines SCS Swiss Coffee machine The Rex-Royal coffee machine is a convincing Auch die neue Linie SCS ist mit der neusten combination of performance, coffee, quality, Technologie aus dem Hause HGZ diversity, innovation and design. For all ausgestattet. situations choose the Rex-Royal as one of the Die SCS ist robust, zuverlässig und einfach in most reliable coffee machines in the world. der Bedienung. Sie eignet sich ausgezeichnet SCS Swiss Coffee System für Bistros, Snackbaren und Büros. The SCS range of machines integrate the latest HGZ Kaffeemaschinen, Industriestrasse 34, technology and high grade materials to produce 8108 Dällikon, Switzerland a professional bean to cup machine which allows Tel. +41 44 847 57 57 professional coffee’s to be made using a simple Fax +41 44 847 57 59 keypad. www.hgz.ch Alles aus einer Hand info@hgz.ch HGZ bietet für jedes Einsatzgebiet die richtige Kaffeemaschine an. In der Schweiz vertreiben HOCHSTRASSER AG wir exklusiv die traditionellen italienischen C5, C6, D27, Ground floor

ILLYCAFÉ AG A8, A9, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Max Staub Experts in Grand Cru coffees well known for long coffee tradition. Gourmet Cafés in various preparations from Cappuccino to Espresso. Experten für Grand Cru Kaffees, bekannt für langjährige Kaffeetradition. Gourmet Cafés in verschiedenen Zubereitungen von Cappuccino bis Espresso Illycafé AG, Wiesengrundstrasse 1, CH-8800 Thalwil, Switzerland, www.illycafe.ch <http://www.illycafe.ch/> , email: info@illycafe.ch Phone 044 723 10 20, Fax 044 723 10 21

IRELY SOLUTIONS 19, Upper floor

ISCO JACQUES SCHINDLER & CO AG D17, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Jürg Aeschlimann Thomas Keller Jacques H. Schindler

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 72 •


Daria Schulz If you are looking for rotogravure printing solutions in highest quality, as well as for smaler quantities, you need to get in contact with iSCO. We are looking forward to provide you with solutions for your packaging projects, based on our comprehensive technical know how together with a great deal of flexibility. Try out iSCO with your latest market entry! Falls Sie Tiefdruck bis zu 10 Farben in Spitzenqualität und auch für kleinere Mengen suchen, sind Sie bei iSCO richtig. Gerne setzen wir unser grosses technisches Wissen gepaart mit hoher Flexibilität für die Entwicklung Ihrer spezifischen Verpackungslösung ein. Testen Sie uns mit Ihrem neuesten Marktauftritt! iSCO Jacques Schindler & Co AG, Beim Bahnhof, CH-8172 Niederglatt, Switzerland Tel. +41 (0)44 851 50 50 Fax +41 (0)44 851 50 51 www.isco.ch info@isco.ch

JURA ELEKTROAPPARATE AG 71, B72, C73, C74, Ground floor

Stand personnel/Standpersonal Simon Mühlethaler JURA Elektroapparate AG, a Swiss company with worldwide operations, leads the field in innovation for fully automatic home coffee machines. The company has 255 employees in Switzerland and 194 abroad working with its foreign distributors. JURA’s consolidated revenues in 2005 totalled CHF 294.0 million, 15.9% of which was generated in Switzerland and 84.1% by international markets. Die international tätige schweizerische JURA Elektroapparate AG ist Innovationsleader bei den HaushaltKaffeeautomaten. In der Schweiz bietet JURA insgesamt 255 Arbeitsplätze, in den ausländischen Vertriebsgesellschaften deren 194. Im Jahr 2005 erreichte JURA einen Gesamtumsatz von 294,0 Mio. CHF, davon wurden in der Schweiz 15,9% und in den internationalen Märkten 84,1% erwirtschaftet. JURA Elektroapparate AG, Postadresse/Postal address: Bahnhofstrasse 135, CH-4626 Niederbuchsiten, Switzerland Tel. +41 62 389 81 81 Fax +41 62 389 84 50

www.jura.com, www.juraworld.com E-mail: Kundendienst-kaffee@jura.com

KAFFEEPUR AG B58, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Angelo Staeldi Gourmet coffee roasters. Single variety premium coffees and top-quality blends. In collaboration with the company Saveurs Nobles SA, we also offer courses in coffee, wine and cocoa in our “Fun Factory”. The “Fun Factory” can be hired for events, corporate functions and other occasions where the aim is enjoyment. Kaffee-Gourmet-Roesterei. Sortenreine Premium-Kaffees und exzellente Mischungen. Zusaetzlich bieten wir in Zusammenarbeit mit der Firma Saveurs Nobles SA in der angeschlossenen GenussFactory Schulungsmodule an im Bezug auf Kaffee, Wein und Kakao. Ebenso kann die Genussfactory gemietet werden für Events, Firmenanlaesse und sonstige Happenings im Bezug auf Genuss. Kaffeepur AG, Mellingerstrasse 10, CH-5443 Niederrohrdorf, Switzerland

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 73 •


Exhibitor • Aussteller • A-Z Tel. +41 79 411 49 09 www.kaffeepur.ch Info@kaffeepur.ch

KAHLA THUERINGEN PORZELLAN

Stand personnel/Standpersonal Britt Mercier

LA MARZOCCO S.R.L.

D96, D97, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Clare Featherston C2, Ground floor Our commitment to making professional The challenge we face is innovation. And for KAHLA, innovation means producing solutions coffee machines is demonstrated the world over by those who have chosen our quality that go beyond inflexible processes and the and reliability. The most important reason conventions of yesterday. Solutions that are for choosing La Marzocco is its innate produced economically, ecologically and are ultimately affordable. It was a challenge we were passion for good coffee handed down by its more than happy to accept. And so we set out to founder to his successors, shared today by create a new dimension to eating, to enjoyment the designers, technicians, skilled workers and to hospitality. After all, we love inventing. and all the collaborators, including the professional baristas and the many fans of For people. Like you! Die Herausforderung für uns heißt: Innovation. good espresso coffee who, thanks to La Marzocco technology, are able to serve the Und Innovation bedeutet für KAHLA: Antworten zu finden jenseits starrer Abläufe und best coffee. der Konventionen von gestern. Antworten, die Unsere Leidenschaft für professionelle Kaffeemaschinen ist weltweit all jenen ökonomisch produziert, ökologisch bekannt, die sich für unsere Qualität und verantwortlich und die schließlich bezahlbar Verlässlichkeit entschieden haben. Der sind. Wir haben diese Herausforderung wichtigste Grund, um sich für La Marzocco begeistert angenommen. Und sind zu entscheiden, ist die Leidenschaft für aufgebrochen. In eine neue Dimension des guten Kaffee, die vom Gründer des Essens, des Geniessens und der Unternehmens auf die Nachfolger Gastfreundschaft. Wir lieben es, zu erfinden. übergegangen ist und die heute von den Für Menschen. Wie Sie! Designern, Technikern, Facharbeiten und KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH, Jutta Burkhart / Anne Deile, Christian-Eckardt-Straße allen Mitarbeitern, auch den professionellen Baristas und die vielen Fans guten Espresso38, 07768 Kahla, Germany Kaffees geteilt wird, die dank der Tel. +49 (0) 3 64 24 • 79-280 Technologie von La Marzocco den besten Fax +49 (0) 3 64 24 • 79-283 Kaffee servieren können. www.kahlaporzellan.com La Marzocco Srl, Via Bolognese 68, 50010 pr@kahlaporzellan.com Fiesole (FI), ITALY Tel. +39 055 401 390 KAMARETA EST. Fax +39 055 401 349 D93, Ground floor www.lamarzocco.com Stand personnel/Standpersonal info@lamarzocco.com Xaver Lehnherr (Verkaufsleiter Schweiz, Sales Manager Switzerland), Assistants LINCOLN & YORK PRIVATE Kamareta Est. is the partner you need when it LABEL COFFEE comes to getting your coffee makers, your hot 26, Upper floor drinks dispensers and your cappuccino frothers Stand personnel/Standpersonal professionally cleaned. Lime deposits, coffee Simon Herring, James Sweeting residue and milk residues are removed carefully Lincoln & York Private Label Coffee will and completely. roast and pack any coffee in any form of Kamareta Est. ist ihr Partner für professionelle pack style for Catering (HORECA), Retail Reinigung Ihrer Kaffeemaschine, and Gift markets, specialising in short run Warenverkaufsautomaten und production. The company also has a Cappuccinoverschäumer. Kalk, Kaffee- und specialised flavoured coffee operation. The Milchfett werden schonend und restlos entfernt. company’s clients are mainly European Kamareta Est.?, Schliessa 6 (Büro)?, coffee distributors, retailers and coffee bar Meierhofstrasse 85? chains. LI-9495 Triesen, Liechtenstein? Lincoln & York Private Label Coffee röstet und Tel. +423 392 37 17? verpackt jeden Kaffee in jedem Verpackungsstil Fax +423 392 37 19 für die Gastronomie (HORECA), den www.kamareta.com ? Einzelhandel und den Geschenkartikelmarkt. Wir sind spezialisiert auf die schnelle Fertigung. Das Unternehmen bietet ebenfalls KERRY DA VINCI GOURMET speziell aromatisierte Kaffees an. Zu den LTD Kunden des Unternehmens gehören in erster D25, Ground floor

Linie europäische Kaffeezulieferer, Einzelhändler und Kaffee-Bar-Ketten. Lincoln & York Private Label Coffee,, Elsham Wold Industrial Estate, Brigg, North Lincolnshire DN20 0SP, United Kingdom. Tel. +44 (0) 1652 680101 Fax +44 (0) 1652 680505 www.Lincoln-and-york.com E-mail: info@lincoln-and-york.com

LONDON SCHOOL OF COFFEE A6, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Jon Willassen, Anette Moldvaer, Jenny Chesterton,Ron Chesterton London School of Coffee offers the first custom-designed training establishment in the UK for all those involved in the coffee industry with a comprehensive range of training courses. Customised and /or on-site courses and training can be arranged according to specific client requirements. Internationally qualified and SCAE certified trainers provide a strong mix of information plus the all important opportunity for hands-on work using state of the art equipment and facilities. Die London School of Coffee bietet die erste maßgeschneiderte Schulungseinrichtung im Vereinigten Königreich für die Kaffeeindustrie mit einem umfangreichen Kursangebot. Maßgeschneiderte oder Onsite-Kurse und Schulungen können entsprechend der Kundenanforderungen arrangiert werden. International qualifizierte und nach SCAE zertifizierte Trainier bieten eine umfangreiche Mischung aus Informationen plus der wichtigen Gelegenheit praktisch mit modernsten Geräten und Anlagen arbeiten zu können. London School of Coffee, 2 Princeton Mews , 167- 169 London Road , Kingston upon Thames KT2 6PT, United Kingdom Tel. +44 (0) 208 439 7981 Fax +44 (0) 208 439 7729 Website: www.londonschoolofcoffee.com E-mail: info@londonschoolofcoffee.com

MAHLKÖNIG GMBH & CO KG A25, A26, B46, B47, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Nils Erichsen, Frauke Sehner, Georg Lauridsen MAHLKÖNIG is the leading brand for high quality, professional grinders. MAHLKÖNIG offers a broad range of shop-, HORECA- and industrial grinders MAHLKÖING as well as accessory products as coffee bins and the worldwide first and patented grinder cleaner “GRINDZ(TM)”. The “grind-on-demand” single espresso-

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 74 •


Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 75 •


Exhibitor • Aussteller • A-Z grinders K30ES was awarded the “Red Dot”design award in 2005. MAHLKÖNIG ist die weltweit führende Marke im Bereich professioneller Mühlen. MAHLKÖNIG produziert ein breites Spektrum an Laden-, Gastronomie-, Industrie- und Einbaumühlen sowie Kaffeeverkaufsbehälter. Der erste und patentierte Mühlenreinigers GRINDZ™ wurde von MAHLKÖNIG mit entwickelt. Die „grind-on-demand“ Espresso Mühle K30ES hat im letzten Jahr den „red-dot“ Design Award gewonnen. MAHLKÖNIG GmbH & Co KG, Tilsiter Strasse 142, 22047 Hamburg, Germany Tel. +49-(0)40-734104-0 Fax +49-(0)40-734104-28 www.mahlkoenig.de Email: office@mahlkoenig.de

MAISON DE LA CHATINE SUISSE Entrance hall

MARCO BEVERAGE SYSTEMS LTD

products! A coffee- paté and a coffee-terrine. WELTPREMIERE!!! ?Die Firma Meinen AG / Delidor, Bern ist das erste Unternehmen, welches Kaffee und Fleisch in 2 Produkten miteinander vereint hat. Die Produkte sind: Eine Kaffee - Pastete und eine Kaffee - Terrine Meinen AG, ?Schwarztorstrasse 76, ?CH3001 Bern ?Switzerland Tel. +4131 389 41 11 ? Fax +4131 389 41 59 www.meinen-bern.ch ? reuteggerh@meinen-bern.ch

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MERCANTA LTD

D18, D114 Ground floor Stand personnel/Standpersonal Isabel Proske Sourcing, refining, packing of coffee and food for retail customers, bulk consumers and food producers. Full service provider for all aspects of product management for coffee & food. Beschaffung, Veredelung und Vermarktung von Kaffee und Foodartikeln für Detailhandelskunden, Grossverbraucher und Lebensmittelproduzenten Full Service Anbieter für Produkt management von Kaffee- & Foodartikeln Migros Betriebe Birsfelden AG, Hafenstrasse 120, CH - 4127 Birsfelde, Switzerland Tel. +41 (0)61 315 7788 Fax +41 (0)61 315 7789 info@mbb.migros.ch www.m-bb.ch

A7, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Stephen Hurst, Flori Marin, Grant Rattray, Jose Aguillar, Christian Schaps Mercanta The Coffee Hunters celebrate their 10th Anniversary at SCAE in Berne 2006. Established specifically to supply discerning specialty roasters with an unparalleled selection of fine raw coffee beans and professional advice. Supplying specialty roasters in twenty countries from UK and USA distribution centres. Cup of Excellence supporters, suppliers and stockholders. Mercanta The Coffee Hunters feiert auf der SCAE in Bern sein 10-jähriges Jubiläum. Gegründet, um anspruchsvolle Spezialitätenröster mit einer unvergleichlichen Auswahl feiner Rohkaffeebohnen und mit professioneller Beratung zu unterstützen. Wir beliefern ab unseren Vertriebszentren im Vereinigten Königreich und in den USA Spezialitätenröstereien in 20 Ländern. Cup of Excellence Unterstützer, Zulieferer und Partner. Mercanta The Coffee Hunters, 2 Princeton Mews, 167- 169 London Road, Kingston upon Thames KT2 6PT, United Kingdom Tel. +44 (0) 208 439 7778 Fax +44 (0) 208 439 7729 www.coffeehunter.com Mercanta@coffeehunter.com

A14, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Drewry Pearson, Joseph Smith, Martin Richards, Paul Stack, Felicity Mulhall Design, manufacture, sell and support best-inclass filter coffee makers and water boilers, producing equipment for bulk coffee and tea solutions for the coffee/conferencing industry. Experts in design, offering bespoke solution & service proposition. Established trade brands including: Qwikbrew, Filtro, Aquarius, Libra range. Partner of choice for Schaerer, Mahlkönig and Iberital. Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Unterstützung der besten Filterkaffeehersteller und Wasserkocher, Produktionsanlagen für Bulk Coffee und Teelösungen für die Kaffee- und Konferenz-Industrie. Experten für Planung, maßgeschneiderte Lösungen & Serviceangebote. Zu den etablierten Handelsmarken gehören: Qwikbrew, Filtro, Aquarius, Libra. Partner von Schaerer, Mahlkönig und Iberital. Marco Beverage Systems Ltd, 63 Heather Road, Sandyford Industrial Estate, Dublin 18, Ireland Tel. +353-1-2952674 MESOB PRODUKTE – DELEN Fax +353-1-2953715 AG www.marco.ie D102, Ground floor E-mail: sales@marco.ie Stand personnel/Standpersonal Johannes Bader, Ayenabeba Girma Bader MEINEN AG MESOB Products – Delen AG: The true Entrance hall Pleasure enjoying Coffee Stand personnel/Standpersonal Noble, pure and certified organic Arabicas Marc Siegenthaler, Mr. Hans from Ethiopia including Sidamo, Kontir Reutegger, Mr. Mauro Guelpa Meinen AG / Delidor, Bern is the first company Forest (Wild Forest Coffee). Coffeemachines from Egro, Brasilia, Jura, SGL, etc. with that has combined coffee and meat together. interesting discounts during this fair! Come in and try these two famous new

MIGROS BETRIEBE BIRSFELDEN AG

MOK’IDEA – LUX SRL A112, A113, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Mok’Idea - Lux Staff Mok’Idea - Lux proposes a range of innovative and versatile products which turn the espresso into a cocktail of refined tastes like MOKYDEC, rich and tasty decorations and MOKY SAUCE, sauces which turn coffee into a speciality. Mok’Idea, the products for coffee shops which combine the quality of the preparations with the quickness of the execution. Mok'Idea - Lux bietet eine Palette innovativer und versatiler Produkte, die aus Espresso einen Cocktail feiner Aromen machen, wie MOKYDEC, vielfältige und aromatische Dekorationen und MOKY SAUCE, Saucen, mit denen Kaffee zur Spezialität wird. Mok'Idea, die Produkte für Coffee Shops mit einer Kombination aus hochwertiger Zubereitung und schneller Herstellung. Mok’Idea - Lux srl, Via Anna Frank n.62, 42100 Reggio Emilia, Italy Tel. +39 0522 394272 Fax +39 0522 394273 www.mokidea.it E-mail: lux@luxmail.it,

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 76 •


MONDIALPRODUKTE AG / CAFFÈ FERRARI C92, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Mike Schärer, Renato Ferrari Tradition: a roasting company which is still roasting the coffee (since 1895) on coalfireroastmachines. Our coffee is roasted slowly and carefully at low temperatures. We select only the best arabica beansfrom Central and South America for our blends. Products: Different coffee blends (from mild to a strong Espresso) and hardpressed pods (44mm). Tradition: Kaffeerösterei, welche seit 1895 und bis heute noch immer über dem Kohlenfeuer röstet. Unser Kaffee wird langsam und schonend auf tiefen Temperaturen geröstet. Nur die besten Arabica Bohnen aus Zentral- und Südamerika werden für unsere Mischungen verarbeitet. Produkte: Verschiedene säurearme Bohnenmischungen sowie hartgepresste Pod’s (44mm). Mondialprodukte AG / Caffè Ferrari, Bremgartnerstrasse 76, CH-8953 Dietikon, Switzerland Tel. & Fax +41447408011 www.mondialprodukte.ch E-mail: postmaster@mondialprodukte.ch

MONIN / FRUCHT-PUNKT GMBH D28, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Christoph Andreae, Eric Bouton MONIN Premium Syrup MONIN Premium Sirup MONIN / Frucht-Punkt GmbH, Haldenacherstrasse 3, CH 8903 Birmensdorf, Switzerland Tel. +41 44 737 29 59 Fax +41 44 737 16 33 www.monin.ch E-mail: info@fruchtpunkt.ch

MOOR TRANSPORT AG C91, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Fritz Schwendemann Transportation of all goods: Europe (Germany, Holland, France, England) Overseas (LCL and FCL to/from Far East and USA) Storage (coffee, wine and also other goods) Project Transport (haulage and handling of complete machines) Regelmässige Camionverkehre von und nach Holland, Frankreich, Deutschland und England FCL und LCL von und nach Uebersee (Ferner Osten und USA) Lagerbewirtschaftung (Kaffee, Wein und

Buntlager) Projekttransporte (Transport und Abwicklung von kompletten Maschinenanlagen) Moor Transport AG, Vogesenstrasse 171, 4013 Basel, Switzerland Tel. +41 61 385 13 13 Fax +41 61 385 13 65 www.moortrans.ch info@moortrans.ch

NESTLÉ NESPRESSO SA Special (Sponsoring Booth), Ground floor Stand personnel/Standpersonal Céline Jolidon Nespresso has revolutionized the way of preparing coffee to deliver the ultimate coffee experience for each one of life’s moments of indulgence. At the heart of this concept is the unique Nespresso trilogy: the hermetically-sealed, iconic capsules with the large variety of Grand Cru ground coffees, the state-of-the-art, easy-to-use, sleeklooking coffee machines, and the Nespresso Club which offers unmatched personal service during 24 hours a day via mail, the Internet or by toll-free telephone and fax numbers. Nespresso hat mit seinem System die Welt des Kaffees revolutioniert und bietet für jeden Moment des Tages perfekten Kaffeegenuss. Das Konzept basiert auf der einzigartigen Nespresso-Trilogie: hermetisch versiegelte Kapseln mit einer vielfältigen Auswahl an verschiedenen Grands Crus Kaffees; Kaffeemaschinen, die innovative Technologie mit avantgardistischem Design und höchstem Bedienungskomfort kombinieren; der Nespresso Club, der seinen Mitgliedern rund um die Uhr per Internet, kostenlose Telefon- oder Faxnummer umfangreichen, persönlichen Service bietet. Nestlé Nespresso S.A., Hardturmstrasse 123, 8005 Zürich, Switzerland Tel. + 41 44/406 88 23 Fax + 41 44/406 88 26 www.nespresso.com

NEUHAUS NEOTEC MASCHINEN- UND ANLAGENBAU GMBH C15, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Gustav Luehrs Coffee Is Our Life. With our roasting process we have set new standards in the coffee industry. Today, many companies with well-known trade names use our roasting machines.Our machines ensure a precision, flexibility, and availability at low costs, which our customers appreciate.

Kaffee ist unser Leben. Wir haben mit unserem Röstverfahren neue Maßstäbe in der Geschichte des Kaffeeröstens gesetzt. Heute sind unsere Röstmaschinen für viele namhafte Marken weltweit im Einsatz. Die Präzision, Flexibilität und Verfügbarkeit, bei geringen Kosten, werden von unseren Kunden geschätzt. NEUHAUS NEOTEC, Maschinen- und Anlagenbau GmbH, Dieselstrasse 5 – 9, 21465 Reinbek/Hamburg, Germany Tel + 49 40 72771 500 Fax + 49 40 72771 550 www.neuhaus-neotec.de sales@neuhaus-neotec.de

O. AEBERHARD AG C13, D20, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Philippe Nicolet

PACORINI SILOCAF SRL B64, B65, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Enrico Pacorini, Clelia Vidic, Lino Altin, Mario Amendolia, Mila Campisi The Pacorini Group has a worldwide leading position for green coffee logistics. The operations directly conducted by Pacorini cover about 10% of the world export of green coffee Services: Freight forwarding - Handling, storing and distribution - Exclusive Silocaf technology and know-how - Direct contact with the London coffee terminal market Silocaf is an industrial process used to upgrade the coffee quality through a sequence of operations able to eliminate the impurities and the imperfections by cleaning, colour sorting, size screening, densimetric tables, washing and steaming. Die Pacorini Group ist weltweit der führende Logistiker für grünen Kaffee. Über 10 % des globalen Exports von grünen Kaffee werden direkt von Pacorini ausgeführt. Leistungen: Spedition - Handhabung, Lagerung und Vertrieb - Exklusive SilocafTechnologie und Knowhow - Direktkontakt mit dem Kaffee Terminal Markt in London. Silocaf ist ein Industrieprozess mit dem die Kaffeequalität durch eine Reihe von Vorgängen verbessert wird, indem Unreinheiten und Mängel durch Reinigung, Farbsortierung, Größenrasterung, densimetrische Tabellen, Waschen und Bedampfen entfernt werden. PACORINI, Via Caboto, 19/2 34147 Trieste - Italy Ph. +39 040 3899 111

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Exhibitor • Aussteller • A-Z Fax +39 040 828 783 www.pacorini.com info@pacorini.com

PROCAFFÈ SPA / CAFFÈ BRISTOT

B60, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Owen Doorly PROBAT-WERKE VON GIMBORN MASCHINENFABRIK Procaffè Spa is a historical Italian roasting coffee company since 1919. GMBH Leading exporter of Italian Espresso Coffee, B66, B67, C78, C79, Ground floor present in over 45 countries with Beans and Stand personnel/Standpersonal Ground coffee, Espresso Pods, Liquid Coffee Ingo Binzen, Robert Dous, Inga Concentrate. Staff of approximately 100 Jerkovic employees. Coffee-Accademia for As a worldwide leading producer PROBAT professional training support. UNI.EN.ISO stands for over 138 years of experience in the coffee roasting and research 9001 : 2000 and HACCP certification. Procaffe AG , ein seit über 80 Jahren technique. PROBAT product portfolio: roasting machines renommierter italienischer Kaffeeröster ist heute in über 45 Ländern internationalen with capacities of 5 sehr erfolgreich präsent. Produktportfolio: to 5000 kg/h, grinders up to complete Espressomischungen in ganzer Bohne, installations. PROBAT supplies customers worldwide through gemahlen, in Einzelportionen/Pods und Flüssigkaffeekonzentrat. Eine eigene Caffeea global network of Academie steht für professionelle agents and sales and service bases. Weiterbildung und Entwicklung der Partner Als weltweit führender Hersteller steht von Procaffe zur Verfügung. UNI.EN.ISO PROBAT für mehr als 138 9001 : 2000 and HACCP certification. Jahre Erfahrung in der Röst- und Procaffe SpA, Via Tiziano Vecellio 73, Forschungstechnik für die Veredelung 32100 Belluno, von Kaffee. Italy PROBAT Portfolio: Röstmaschinen mit Tel. +39 0437 938160 Kapazitäten von 5 - 5000 Fax +39 0437 33051 kg/h, Mühlen bis zu Komplett-Anlagen. PROBAT beliefert Kunden weltweit durch ein www.procaffe.com E-mail: export@procaffe.it globales Netzwerk von Vertretungen und Tochtergesellschaften. PROBAT-WERKE von Gimborn Maschinenfabrik RAST KAFFEERÖSTEREI AG GmbH, Reeser Str. 94, A18, Ground floor 46446 Emmerich, Stand personnel/Standpersonal Germany André Strittmatter, Evelyne Rast, Tel. +49 2822 912-0 Markus Rast, Trudy Rast Fax +49 (2822) 912-444 The beans for our exclusive blends and our www.probat.com single variety original and estate coffees are info@probat.com selected from the world's best, high-grown coffee estates. The beans are carefully and slowly roasted, variety by variety, in a Probat PROCAFÉ VEREINIGUNG roaster and then cooled with air. Our FÖRDERUNG KAFFEE roasting plant offers a comprehensive range A5, Ground floor of coffee training courses. Stand personnel/Standpersonal Aus den besten, hochgelegenen Beatrice Mäder, Kathrin Blaser Kaffeeplantagen der Welt wählen wir unsere PROCAFE is an association of coffee trading Kaffees für unsere exklusiven Mischungen and processing companies. Its mission is to und die reinen Urprungs- und promote the consumption of coffee in Plantagenkaffees aus. Auf einem ProbatSwitzerland by means of joint generic Röster werden die Kaffees, Sorte für Sorte, advertising and marketing initiatives. Die PROCAFE ist eine Interessengemeinschaft schonend langsam geröstet und danach mit der Kaffee-Handels- und Verarbeitungsfirmen. Luft abgekühlt. In unserer Rösterei bieten Sie bezweckt die Förderung des Kaffeekonsums wir ein umfassendes Angebot an Kaffeeschulungen an. in der Schweiz durch eine gemeinsame RAST KAFFEE GOURMET RÖSTEREI, Basiswerbung für das Produkt Kaffee. Zugerstrasse 9, Postfach 1445, PROCAFE, Schwanengasse 5+7, 6031 Ebikon, 3011 Berne, Switzerland Switzerland Tel. + 41 41 210 58 66 Tel. +41) 31 328 72 72 Fax + 41 41 210 60 52 Fax +41) 31 328 72 73 www.rast.ch www.procafe.ch E-mail: mail@rast.ch info@procafe.ch

SANDALJ TRADING COMPANY SPA C7, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Sandalj Trading team The Sandalj Trading Company is a traditional importer of fine green coffees for the demanding Italian espresso market. Together with the best single origins, our longstanding expertise of Italian espresso blends enables us to offer a wide selection of ready made classic Italian coffee blends. Our Italian Coffee Academy provides a variety of educational courses. Sandalj Trading Company ist ein traditioneller Importeur für feine grüne Kaffees für den anspruchsvollen italienischen Espresso-Markt. Mit den besten Single Origins und durch unsere langjährige Erfahrung mit italienischen Espresso-Blends können wir eine breite Palette klassischer italienischer Fertigkaffeemischungen anbieten. Unsere italienische Kaffeeakademie bietet vielfältige Schulungskurse. Sandalj Trading Company SpA, Via Rossini 14, 34132 Trieste, Italy Tel. +39 040 6793911 Fax +39 040 360636 www.sandalj.com E-mail: info@sandalj.com

SCAE – SPECIALITY COFFEE ASSOCIATION OF EUROPE Entrance hall Stand personnel/Standpersonal Betty Attwood, Luca Doimi, Pauline Sherwood The Speciality Coffee Association of Europe is proud to welcome all exhibitors, delegates and visitors to ‘World of Coffee, Berne’, the foremost coffee event of 2006. SCAE currently has more than 900 members in 74 countries, with interests from seed to cup. It publishes a quarterly journal Café Europa and holds annual Expos and worldwide Barista Championships. The next Convention will be held in Antwerp in 2007, followed by a major international meeting to be held in Copenhagen in 2008. The Speciality Coffee Association of Europe ist stolz alle Aussteller, Delegierten und Besucher auf der 'World of Coffee, Bern', dem wichtigsten Kaffee-Event 2006 begrüßen zu können. SCAE hat aktuell über 900 Mitglieder in 74 Ländern, mit Interessen vom Saatgut bis zu Tasse. SCAE veröffentlicht viermal jährlich das Journal 'Café Europa', veranstaltet jährliche Ausstellungen und BaristaWeltmeisterschaften.

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Die nächste Zusammenkunft findet 2007 in Antwerpen statt, gefolgt von einem internationalen Großereignis in Kopenhagen im Jahr 2008. Speciality Coffee Association of Europe, Oak Lodge Farm, Leighams Road, Bicknacre, Chelmsford, Essex, CM3 4HF, United Kingdom Tel. +44 (0) 1245 426060 Fax +44 (0) 1245 426080 www.scae.com secretary@scae.com

M. SCHAERER AG C11, C12, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Reto Kräutli, Barbara Held Where people meet At Schaerer’s booth you will meet coffee enthusiasts from all over the world. All coffee lovers will be welcome to chat and to learn the latest news from the exciting world of coffee. Enhance your WBC experience with a visit to booth C11/12. Der Treffpunkt Am Stand des Kaffeemaschinenherstellers Schaerer treffen sich während der WBC Kaffee- Enthusiasten aus aller Welt. Diskutieren Sie mit Kaffeeliebhabern und erhalten Sie dabei brandheisse Informationen aus der Welt des Kaffees. Vervollständigen Sie Ihre WBC Erfahrungen mit einem Besuch am Stand C11/C12. M. Schaerer AG – Celebrating Coffee Competence, Gewerbestrasse 15, CH -3302 Moosseedorf , Switzerland Tel. +41 31 858 51 11 Fax +41 31 858 51 40 www.schaerer.com info@schaerer.com

SCHOELLER & HOESCH GMBH & CO. KG B55, C90, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Marc Broeking, Ralf Jungfermann, Danny Meger As market leader in manufacturing coffee filter papers - Schoeller & Hoesch, a Glatfelter Company, will exhibit its latest NELTEC filter paper logo technology for single coffee cups (e.g. soft pads and hard pods). NELTEC allows product awareness and image improvements through identification and differentiation while protecting against counterfeiting. Als führender Hersteller von Kaffeefilterpapieren, wird Schoeller & Hoesch, ein Glatfelter Unternehmen, die neueste Produktentwicklung NELTEC, eine Technologie um Logos auf Kaffeepads darzustellen, vorstellen. Mit NELTEC ist es nun möglich neben der verbesserten Markenwahrnehmung das Kaffeepadprodukt

besser zu differenzieren und gegen Produktkopien zu schützen. Schoeller & Hoesch GmbH & Co. KG, A GLATFELTER Company, P.O. Box 11 55, 76584 Gernsbach, Germany Phone +49 7224 66 0 Fax +49 7224 66 323 www.schoellerhoesch.com info@SchoellerHoesch.com

SCHWEIZER CAFETIER VERBAND – SWISS ASSOCIATION OF COFFEE HOUSE HOLDERS C10, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Johanna Bartholdi This company represents about 700 establishments. The members profit of an extensive service. These are: Instructions, business advice, law informations, social insurance informations. We show you at our stand the possibilities how to prepare, from simple till smooth coffee with various accessories. Our secret is, the love from the bean to the perfection. Der Schweizer Cafetier Verband vertritt rund 700 Cafés. Die Verbandsmitglieder profitieren von einem umfangreichen Dienstleistungsangebot: u.a. Schulung, Betriebsberatung, Rechtsauskünfte, Sozialversicherungen. An unserem Stand zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten wie mit verschiedenen Accessoires, der Kaffee von einfach bis elegant präsentiert werden kann. Unser Geheimnis ist, die Liebe von der Bohne bis zur Perfektion. Swiss Association of Coffee House Holders, Bleicherweg 54, CH - 8002 Zürich, Switzerland Tel. +44 (0) 43 201 67 77 Fax +44 (0) 43 201 68 77 www.cafetier.ch info@cafetier.ch

SECO STAATSEKRETARIAT FÜR WIRTSCHAFT 17, Upper floor Stand personnel/Standpersonal Daniel Birchmeier

SECO TANZANIA 16, Upper floor Stand personnel/Standpersonal Daniel Birchmeier

SPINEL SRL D108, Ground floor Stand personnel/Standpersonal CARLOTTA MAGNI Spinel range of coffee-pod machines is now becoming wider than ever with the SUPERLUSSO series, available in 3

extraordinary versions characterised by winning design and supreme elegance. • Also, Spinel is going to exhibit the first generation of FAP machines with the Hydraulic Self-Cleaning System which has removed all the inconveniences related to limescale. Die Spinel-Palette der Pod-Kaffeemaschinen wird nun noch um die SUPERPLUSSOSerie erweitert, erhältlich in drei außergewöhnlichen Versionen im preisgekrönten Design und von herausragender Eleganz. - Zudem wird Spinel die erste Generation der FAP-Maschinen mit hydraulischer Selbstreinigung vorstellen, mit der alle mit Kalkablagerungen verbundenen Unannehmlichkeiten beseitigt werden. SPINEL SRL, Mailing address: via Prov.Le Tuglie-Parabita (C.Da Casale) 73052, Parabita (LE) Italy Tel./fax: 0039 0833 593926 www.spinelsrl.com info@spinelsrl.com

SWISS POST – DIE SCHWEIZERISCHE POST SWISS POST INTERNATIONAL / POSTLOGISTICS D94, D95, Ground floor Swiss quality knows no borders: reliable global shipping with Swiss Post International and PostLogistics. Schweizer Qualität kennt keine Grenzen: Zuverlässiger weltweiter Versand mit Swiss Post International und PostLogistics. Die Schweizerische Post – Swiss Post International / PostLogistics, Viktoriastrasse 21, 3030 Bern, Switzerland www.swisspost.com Freephone number CH 0800 888 777 Freephone number international: +800 888 777 00 E-mail: infospi@swisspost.com Web: www.postlogistics.ch Freephone number CH 0848 888 888 E-mail: info@postlogistics.ch

TEA & COFFEE TRADE JOURNAL B51, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Robert Lockwood Tea & Coffee Trade Journal is an international monthly magazine dedicated to providing in-depth articles on all aspects of the tea and coffee industries.as well as an annual directory of suppliers to the industry. The magazine organizes the Tea & Coffee World Cup Exhibition and Symposium, a trade show held every other year in Europe and alternate years in Asia.

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Exhibitor • Aussteller • A-Z Das Tea & Coffee Trade Journal ist ein internationals Monats-Magazin mit ausführlichen Berichten zu allen Aspekten der Tee- und Kaffeeindustrie sowie mit einem Jahresverzeichnis der Zulieferer dieser Industrie. Das Magazin organisiert die Tea & Coffee World Cup Exhibition and Symposium, eine Handelsmesse, die jedes Jahr abwechselnd in Europa und in Asien stattfindet. Tea & Coffee Trade Journal, 26 Broadway, Floor 9M, New York, NY 10004, USA Tel. +1 (212) 391-2060 Fax +1 (212) 827-0945 www.teaandcoffee.net. E-mail: info@teaandcoffee.net

THERMOPLAN AG A19, A20, B52, B53, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Thermoplan Team International leader in development and supply of foodservice equipmentin the product range of coffee machines, milk foamers and cream whippers. TIGER – The revolutionary coffee machine Black&White – The patented modular construction coffee machines Foamer & Foamino – The surprising milk foam Swhip, Whipper – The worldwide successful cream whipping machines Thermoplan ist ein international führender Hersteller und Anbieter von Gastronomiegeräten im Bereich der Produktion von Milch-, Schlagsahne- und Kaffeeprodukten. TIGER – Die revolutionäre Kaffeemaschine Black&White – Die patentierte modular konstruierte Kaffeemaschine Foamer & Foamino – Der perfekte Milchschaum Swhip, Whipper – Die Marktführenden Schlagsahneautomaten THERMOPLAN AG Swiss Quality Coffee Equipment, Mailing Address Röhrlistrasse 22, CH-6353 Weggis, Switzerlland Tel. +41 41 392 12 00 Fax +41 41 392 12 01 www.thermoplan.ch E-mail: thermoplan@thermoplan.ch

TORANI/R. TORRE & COMPANY B61, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Richard Crabill Torani imparts bold, authentic flavor to specialty beverage menus. Torani syrups are available in 80 flavors, including sugar free and are perfect to flavor espresso drinks, sodas and more. Frusia is a whole-fruit base which blends

into rich smoothies, Caffioco creates the ultimate frozen coffee drinks, and Torani Sauces add flavor to a variety of beverages. Torani verleiht Spezialitäten-Getränkemenüs starken, authentischen Geschmack. ToraniSirupe sind in 80 Geschmacksrichtungen erhältlich, darunter zuckerfrei und sind perfekt geeignet um Espressogetränke, Sodas und mehr zu aromatisieren. Frusia auf Fruchtbasis für die reichhaltige Softeis-Mischung, Caffioco für die ultimativen gefrorenen Kaffeegetränke und Torani-Saucen geben vielen Getränken ein neues Aroma. Torani/R. Torre & Company, 33 East Harris Avenue, South San Francisco, CA 94080, USA Tel. +1 (650) 875-1600 Fax +1 (650) 875-1600 www.torani.com info@torani.com

URNEX BRANDS, INC. B47, Ground floor Coffee and espresso equipment cleaners since 1936. Liquids, tablets, powders, and Grindz™, the world’s first grinder cleaner. Six NSF certifications and OMRI organics listing. Kaffee- und Espressomaschinenreiniger seit 1936. Flüssigreiniger, Tabletten und Grindz™, der erste Mahlwerkreiniger weltweit. Sechs NSF-Zertifikationen und OMRI-Bio-Zertifikate. Urnex Brands, Inc., 170 Ludlow Street, Yonkers, NY 10705, USA Tel. +1 (914) 963 2042 Fax +1 (914) 963 2145 www.urnex.com

UTZ KAPEH FOUNDATION B62, Ground floor Stand personnel/Standpersonal David Rosenberg, Anita Aerni, Henrike Offeringa Utz Kapeh (“good coffee” in a Maya language) is a world-wide certification program for responsible coffee production and sourcing. Coffee producers with our certification comply with the Utz Kapeh Code of Conduct: an internationally recognized set of criteria for socially and environmentally coffee growing practices. Buying Utz Kapeh-certified coffee allows roasters, retailers and brands to demonstrate assurance of responsible coffee production and traceability. Utz Kapeh (“guter Kaffee” in einer MayaSprache) ist ein weltweit tätiges Zertifizierungsprogramm für verantwortungsbewusst produzierten Kaffee. Kaffeeproduzenten mit unserem Zertifikat erfüllen die Kriterien des Utz Kapeh Code of

Conduct: dies sind international anerkannte Regeln, die sozialen und umweltbewussten Kaffeeanbau sicherstellen. Der Kauf von Utz Kapeh-zertifiziertem Kaffee gibt Röstern und Grossverteilern die Gewissheit, verantwortungsbewussst produzierten Kaffee anbieten zu können und stellt die Rückverfolgbarkeit zum Produzenten sicher. Utz Kapeh Foundation Office Switzerland,Anita Aerni, Hühnerbühlstrasse 18, CH - 3065 Bolligen, Switzerlalnd Tel. +41 31 921 58 67 anita.aerni@utzkapeh.org Utz Kapeh Foundation Head Office, Prins Hendrikkade 25, NL – 1012 TM Amsterdam, Netherlands Tel. +31 20 530 63 90 Fax +31 20 427 38 00 info@utzkapeh.org

VASSALI SERVICE AG – LA CIMBALI KAFFEEMASCHINEN D29, D30, D31, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Marco Vassalli Automatic and semi-automatic coffee machines, accessories and coffee grinders from the world famous Italian brand LA CIMBALI. Voll- und halbautomatische Kaffeemaschinen, sowie Zubehör und Kaffeemühlen der Marke italienischen Weltmarke LA CIMBALI. VASSALI SERVICE AG, La Cimbali Kaffeemaschinen, Jungholzstrasse 43, 8050 Zürich, Switzerland Tel. 043 / 299.70.70 Fax 043 / 299.70.71 www.vassalliag.ch cimbali@vassalliag.ch

VITUDURUM.COM 13, Upper floor Stand personnel/Standpersonal Markus Berger, André Kissling Owner of the Brand VITUDURUM coffee machines with professional technology for household use. General importer of ASCASO coffee machines and ELEKTRA (Divisione Casa) coffee machines. Importer of Lucaffé brand coffee. Inhaber der Kaffeemaschinenmarke VITUDURUM mit professioneller Technologie für den Einsatz zuhause. Generalimporteur der ASCASO und ELEKTRA (Divisione Casa) Kaffeemaschinen. Importeur des Lucaffé Markenkaffees. Vitudurum.com Berger, Frauenfelderstrasse 74,

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8404 Winterthur, Switzerland Tel. +41 (0)52 246 02 02 Fax +41 (0)52 246 02 00 www.vitudurum.com info@vitudurum.com

WAGNER PRALINEN GMBH A23, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Reinhard Wagner

D.R. WAKEFIELD & COMPANY LIMITED C14, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Simon Wakefield, Matt Horsbrugh, Santiago Barahona Specialist green coffee importers since 1970. Sourcing directly from farmers and selected exporters. Supplying roasters, offering transparency and traceability. From commercial to speciality, consistency and quality assurance guaranteed. Supplying conventional, Fairtrade, Organic, Rainforest Alliance, Utz Kapeh, Swiss Water Decaffeinated and Daterra. Flexible terms of trade. SCAE and CTF member.

WEGA S.R.L.

Seit 1970 Spezialist für den Import von grünem Kaffee. Direktbezug von Farmern und ausgewählten Importeuren. Belieferung von Röstereien Transparenz und Nachverfolgbarkeit. Von kommerziell bis Spezialitäten Konsistenz und Qualitätssicherung sind garantiert. Lieferung von konventionellem Kaffee, fair gehandelt, Bio, Regenwald-Allianz, Utz Kapeh, Swiss Water Decaffeinated und Daterra. Flexible Handelsbedingungen. SCAE und CTF Mitglied. D.R. Wakefield & Company Limited, Mitre House, 12-14 Mitre Street, London, EC3A 5BU, United Kingdom Tel.+44 (0)20 7621 9345 Fax +44 (0)20 7621 9420 www.drwakefield.com coffee@drwakefield.com

11 + 12, Upper floor Stand personnel/Standpersonal Andrea Colombo You are welcome to join us on our stand where Wega Espresso Coffee Machines are present with their existing models, together with the new ‘state of the art’ Vela range. The Vela characteristics include a 5-option programmable running scroll, alphanumeric multi-functional display, programmable auto-steamer wand and variable height group settings. Wir laden Sie ein uns an unserem Stand zu besuchen, wo die aktuellen Modelle der Wega Espresso-Kaffeemaschinen sowie die neue 'moderne' Vela-Palette vorgestellt werden. Zu den Merkmalen der Vela gehören 5Programmwahlen, alphanumerische Multifunktionsanzeige, programmierbarer, automatischer Dampf-Aufschäumer und variable Höhengruppeneinstellungen. Wega Srl, Via F. Santi 9, 40011 Anzola Emilia (BO), Italy Tel. +39 051 6500 900 Fax+ +39 051 733 701 www.wega.it E-mail: commerciale@wega.it

WEDL & HOFMANN GES.M.B.H. B59, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Leopold Weld jr.

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MOBILE: (251) 911 200186 TEL: (251) 112 757073 & 757069 FAX: (251) 112 753433 LIDETA K/KETEMA KEB. 27 HOUSE 436 ADDIS ABABA – ETHIOPIA

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Exhibitor • Aussteller • A-Z WIPF AG

laser-scored easy-open features, ziplock closures, welded spouts. B50, Ground floor Verbundfolien, Coexfolien und Stand personnel/Standpersonal Hans-Peter Horn, Gianfranco Gaffuri, Papier/Folienverbunde. Verbundfolien für Vakuum- und Roger Studer, Josef Moreno Schutzgasverpackungen. Composite films, coextruded films, and paper/film Pasteurisations- und sterilisationsfeste laminates. Composite films for vacuum and inert-gas packaging. Verbundfolien. WICOVALVE® AromaschutzRetortable composite films. Production of WICOVALVE® aroma-protection / /Ueberdruckventile. Herstellung von Siegelrandbeutel, gesiegelte pressure-relief valves. Stand- und Seitenfaltenbeutel, geklebte Production of side-sealed bags, gusset bags, SOS bags, half-block bags, stand-up pouches. Block- und Kreuzbodenbeutel. Bags and pouches with aroma-protection valves, Beutel mit Aromaschutzventilen,

Laseraufreisshilfe, Zipperverschluss, Ausguss. Wipf AG, Industriestrasse 29, CH-8604 Volketswil, Switzerland Tel. +41 44 947 22 11, Fax +41 44 947 22 89 www.wipf.ch info@wipf.ch

YAUCO SELECTO COFFEE / CAFÉ RICO INC. 14, Upper floor Stand personnel/Standpersonal Benjamino Gomez Speciality green coffee Feine grüne Kaffee Yauco Selecto Coffee,SL., P.O.Box 400 , Caguas, Puerto Rico, 00726 Tel. +1 (787) 745 – 7426 Fax +1 (787) 286 –7426 bgomez@caferico.com

WWW.THECOFFEEGUIDE.ORG D100, Ground floor Stand personnel/Standpersonal Morten Scholer, Pamela AlbaVargas The Coffee Guide website, www.thecoffeeguide.org : • 500 text boxes on coffee trade issues, based on ITC’s publication “Coffee - An exporter’s guide”, and • an inter-active Question & Answer service with a Q&A archive. The website is in English: www.thecoffeeguide.org , French: www.leguideducafe.org and Spanish: www.laguiadelcafe.org. All use is free of charge. The Coffee Guide Webseite, www.thecoffeeguide.org: • 500 Textboxen zu den Themen des Kaffeehandels auf Grundlage der ITC-Publikation "Coffee - An exporter's guide" und • ein interaktiver Frage- und Antwortservice mit F&A-Archiv. Die Webseite wird in englisch www.thecoffeeguide.org, französisch www.leguideducafe.org und spanisch www.laguiadelcafe.org angeboten. Die Nutzung ist kostenfrei. www.thecoffeeguide.org, International Trade Centre, ITC, Palais des Nations, 1211 Geneva 10, Switzerland Tel. +41 22 730 0378, Fax +41 22 730 0446, www.thecoffeeguide.org , e-mail: scholer@intracen.org .

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 82 •


World of Coffee • Sponsors • Sponsoren

SWISS POST Silver sponsor www.swisspost.com www.postlogistics.ch Swiss quality knows no borders: reliable global shipping with Swiss Post International and PostLogistics. Swiss Post stands for punctuality, innovation and excellent service. A professional partner offering customized services for the global shipping of your daily mail, direct mailings, newspapers, magazines and goods. We have 27 subsidiaries in Western Europe, Asia and the USA. PostLogistics stands for logistics competency. Whether you’re shipping express or courier items, parcels or small consignments, using a simple method or an efficient all-round solution with lots of extras – we’ll handle all your logistics needs. We can source, store, prepare, distribute and return whatever you have to send. * Schweizer Qualität kennt keine Grenzen: Zuverlässiger weltweiter Versand mit Swiss Post International und PostLogistics. Swiss Post steht für Pünktlichkeit, Innovation und besten Service. Massgeschneiderte Leistungen machen uns zum kompetenten Partner für den weltweiten Versand Ihrer Tagespost, Direct Mailings, Zeitungen, Zeitschriften und Waren. Wir sind an 27 Standorten in Europa, Asien und USA vertreten und befinden uns so immer in Ihrer Nähe. PostLogistics ist kompetent für sämtliche Logistikaufgaben. Ob Express- und Kuriersendungen, Pakete oder Wagenladungen. Ob einfacher Versand oder effiziente Gesamtlösungen mit vielen Extras – wir übernehmen alles rund um Ihre Logistik: Wir beschaffen, lagern, stellen bereit, verteilen und führen wieder zurück.

NESPRESSO Silver sponsor www.nespresso.com Nespresso has revolutionized the way of preparing coffee to deliver the ultimate cof-

fee experience for each one of life’s moments of indulgence. At the heart of this concept is the unique Nespresso trilogy: the hermetically-sealed, iconic capsules with the large variety of Grand Cru ground coffees, the state-of-the-art, easy-to-use, sleek-looking coffee machines, and the Nespresso Club which offers unmatched personal service during 24 hours a day via mail, the Internet or by toll-free telephone and fax numbers. Nespresso currently operates more than 40 prestigious boutiques in key cities around the world. There are 8 in Switzerland: Paudex/Lausanne, Geneva, Berne, Basel, Zurich, Lucerne, St. Gall and Lugano. * Nespresso hat mit seinem System die Welt des Kaffees revolutioniert und bietet für jeden Moment des Tages perfekten Kaffeegenuss. Das Konzept basiert auf der einzigartigen Nespresso-Trilogie: hermetisch versiegelte Kapseln mit einer vielfältigen Auswahl an verschiedenen Grands Crus Kaffees; Kaffeemaschinen, die innovative Technologie mit avantgardistischem Design und höchstem Bedienungskomfort kombinieren; der Nespresso Club, der seinen Mitgliedern rund um die Uhr per Internet, kostenlose Telefon- oder Faxnummer umfangreichen, persönlichen Service bietet. Zudem hat Nespresso bereits über 40 Boutiquen in den wichtigsten Grossstädten weltweit eröffnet. In der Schweiz sind es acht: Paudex/Lausanne, Genf, Bern, Basel, Zürich, Luzern, St. Gallen und Lugano.

SVK/ASI Bronze sponsor www.cafetier.ch The SVK/ASI is the Swiss Association of Coffee Importers and Roasters for the professional market (hotels, cafés, restaurants, cafeterias, vending, etc.). Its aim is to represent and promote the interests of its members vis-à-vis the authorities, the producers, the customers and their associations. It can as well represent these interests with international organisations. Another aim is to coordinate relations with the press and the media in general. Its purpose is also to allow its members to exchange ideas, current realities and experiences. * Die SVK/ASI ist die Schweizerische Vereinigung der Kaffeeimporteure und -röster für das Gastgewerbe (Hotels, Cafés, Restaurants, Cafeterias, Vending, etc. ) Diese vertritt ihre Mitglieder und unter-

stützt deren Interessen gegenüber Behörden, Produzenten, Kunden und deren Vereinigungen. Sie kann auch die Interessen ihrer Mitglieder bei internationalen Organisationen wahrnehmen. Ein weiteres Ziel ist die Koordination der Beziehungen zur Presse und den Medien im Allgemeinen. Ausserdem will sie den Austausch von Ideen, Tatsachen und Erfahrungen zwischen den Mitgliedern ermöglichen.

Schweizerische Kaffeehändler Vereinigung Association Suisse des Négociants en Café Associazione Svizzera dei Negozianti in Caffe Swiss Coffee Trade Association

SWISS COFFEE TRADE ASSOCIATION Pioneer Sponsor E-mail: scta@sucafina.ch Switzerland has long been a centre for international commodity trades, and there are coffee importing and trading firms established in all parts of the country. The Swiss Coffee Trade Association, founded in 1982, brings together most of these coffee importers and traders in Switzerland, including also some roasters. The Association provides a forum for the discussion of issues relating to the coffee trade, and represents member companies in the European Coffee Federation Executive Committee. Members of the Association take an active part in several of the European Coffee Federation working committees, including Transport, Terminal Markets and Contracts. Among the functions of the Association, we aim to keep our members informed on developments in different areas related to the coffee industry, including matters of regulation and controls, mainly those relating to the European Union. These include areas such as the 4-C Initiative, the regulations concerning Ochratoxin A, new ECF contracts, etc. We also encourage the membership to participate in both SCTA and ECF functions and annual meetings, to enhance contacts between different members of the trade. * Seit langer Zeit ist die Schweiz ein Zentrum für internationalen Konsumwarenhandel. Aus diesem Grund haben sich in allen Teilen des Landes Kaffeehändler und Importeure etabliert. Die Swiss Coffee Trade Association wurde im Jahre 1982 gegründet und führt nicht nur einen Großteil dieser Händler und Importeure, sondern auch einige Röster zusammen. Die Vereinigung bietet eine

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 83 •


World of Coffee • Sponsors • Sponsoren Diskussionsplattform für Themen, die sich auf den Kaffeehandel beziehen, und repräsentiert zugehörige Unternehmen im European Coffee Federation Executive Commitee. Viele Mitglieder der Vereinigung engagieren sich in verschiedenen Ausschüssen der European Coffee Federation und beschäftigen sich mit Themen wie Transport, schließende Märkte oder Vertragsfragen. Neben den verschiedenen Funktionen der Vereinigung ist es unser Ziel unsere Mitglieder über Entwicklungen in einzelnen Gebieten auf dem Laufenden zu halten, insbesondere im Hinblick auf die Kaffeeindustrie, inklusive Angelegenheiten wie Reglementierungs - und Controllingfragen, hauptsächlich in der europäischen Union. Diese beinhalten Themengebiete wie z.B. die 4-C Initiative, Regelungen bzgl. Ochratoxin A, neue ECF Verträge, et cetera. Außerdem ermutigen wir unsere Mitglieder sowohl in SCTA als auch ECF Funktionen zu fungieren und die jährlichen Meetings zu besuchen, welche dazu dienen Verträge zwischen verschiedenen Mitgliedern im Hinblick auf Handelsbeziehungen auszuweiten.

Coffee vertreten sein. Andere Artikel von Bunn's gesamter Produktpalette, wie z.B. Infusion Coffee Brewer, der Gourmet Juice Dispenser (JDF-2) und der My Café Single Serve Brewer, der mit Kaffee- und Teepads arbeitet, werden ebenfalls ausgestellt. Kaffeezubereitungsexperten von Bunn werden gemeinsam mit internationalen Fachmännern aus der Industrie Zubereitungsund Mahlworkshops halten. Bunn verfügt in Europa und UK über ein umfassendes Vertriebs- und Servicenetz, das die komplette Produktpalette inklusive Service und Verkauf anbietet.

C.M.A. SPA - “ASTORIA”

BUNN CORPORATION Workshop Sponsor www.bunn.com The BUNN Corporation, a worldwide leader in premium beverage equipment, will feature its expanded BrewWISE® coffee brewing line at Stand B68 at the SCAE World of Coffee. Other products from BUNN’s complete line of commercial beverage equipment showcased at the booth include the Infusion Coffee Brewer, the Gourmet Juice dispenser (JDF-2) and the My Café single serve brewer which uses coffee pods or tea bags. Coffee brewing experts from BUNN will join with industry experts from around the world to lead the Brewing and Grinding Workshops at the conference. BUNN has an extensive distribution and certified service network throughout Europe and the UK offering a complete line of BUNN beverage equipment sales and service. * Die Bunn Corporation, die weltweit Marktführer im Ausrüstungsbereich für Qualitätsgetränke ist, wird mit ihren verbesserten BrewWISE® Kaffeezubereitern am Stand B68 auf der SCAE World of

Workshop Sponsor www.cmaspa.com C.M.A., world leader in the field of espresso coffee machines, is proud to be associated with the Workshop at the WOC in Berne where baristi will be able to train and maximize their knowledge of espresso/cappuccino machines thanks to the presence of experts in the field: Alberto Dal Cin with a 35-year old experience and Marcela Rusu, herself a barista now a trainer. Baristi will be able to work on 2group GLORIA machines which incorporate both the electronicallycontrolled volumetric system and the continuous brewing system, as well as all the other optionals which make the GLORIA such a user-friendly machine. * C.M.A., weltweiter Marktführer im Espresso- und Kaffeemaschinensegment, ist stolz darauf den Workshop auf der WOC in Bern zu unterstützen, in dem Bariste trainieren und ihre Kenntnisse über Kaffeeund Espressomaschinen verbessern können. Dies kann jedoch nur durch die Anwesenheit verschiedener Experten ermöglicht werden: Alberto Dal Cin mit 35 Jahren Erfahrung und die Baristatrainerin Marcela Rusu. Die Bariste werden an zweigruppigen Gloria-Maschinen arbeiten, die sich durch ihre Benutzerfreundlichkeit auszeichnet.

DA VINCI GOURMET Workshop Sponsor www.davincigourmet.com At Da Vinci Gourmet, flavor is what we do best. For more than a decade we have been making your coffee more flavorful, making your mochas creamier, sweetening your favorite desserts, and tempting you with our gourmet confections. We never stop looking for new ways to expand your flavor experience like spicing things up with our new Chai tea. Our family of delectable gourmet products lets you experience how flavorful life can be. * Geschmack ist für Da Vinci Gourmet das, was wir am besten können. Seit mehr als zehn Jahren verbessern wir den Geschmack Ihres Kaffees, machen Ihren Mocha cremiger, versüßen Ihnen ihr Lieblingsdessert und verführen Sie mit unseren Gourmetpralinen. Wir sind immer auf der Suche nach Innovationen um Ihnen neue Geschmackserlebnisse, wie z.B. unser neuer, würziger Chai Tea, zu bereiten. Unsere kleine Familie köstlicher Gourmetprodukte lässt sie erfahren wie gut das Leben schmecken kann.

FRANKE COFFEE SYSTEMS Workshop Sponsor www.franke-cs.com With its Flair, Evolution and Sinfonia coffee machines, Franke Kaffeemaschinen AG possesses a broad range of products that meets the exacting requirements of the market. Alongside their aesthetic appeal, Franke’s coffee machines are noted for their technical innovations. We will be presenting our new Coffee-Machine Generation:Spectra. * Mit der Flair, der Evolution und der Sinfonia verfügt die Franke Kaffeemaschinen AG über ein breites Sortiment an Kaffee-Vollautomaten, das höchsten Ansprüchen genügt. Neben dem attraktiven Design besticht die Produktefamilie der Franke Kaffeemaschi-

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nen AG durch innovative Technik – für beste Kaffeequalität und effizentes Handling. An der World of Coffee in Bern stellt die Franke Kaffeemaschinen AG erstmals in der Schweiz ihre neue KaffeemaschinenGeneration vor: Spectra – eine wahre Verwandlungskünsterlin.

JURA ELEKTROAPPARATE

AG Workshop Sponsor www.jura.com JURA Elektroapparate AG, a Swiss company with worldwide operations, leads the field in innovation for fully automatic home coffee machines. The company has 255 employees in Switzerland and 194 abroad working with its foreign distributors. JURA’s consolidated revenues in 2005 totalled CHF 294.0 million, 15.9% of which was generated in Switzerland and 84.1% by international markets. * Die international tätige schweizerische JURA Elektroapparate AG ist Innovationsleader bei den Haushalt-Kaffeeautomaten. In der Schweiz bietet JURA insgesamt 255 Arbeitsplätze, in den ausländischen Vertriebsgesellschaften deren 194. Im Jahr 2005 erreichte JURA einen Gesamtumsatz von 294,0 Mio. CHF, davon wurden in der Schweiz 15,9% und in den internationalen Märkten 84,1% erwirtschaftet.

MAHLKÖNIG GMBH & CO KG Workshop Sponsor www.mahlkoenig.de For more than 80 years, MAHLKÖNIG has been the leading brand for high quality, professional grinders. The MAHLKÖNIG logo stands for quality, leadership and innovation. All products are developed by MAHLKÖNIG engineers and manufactured by hand in order to fullfill individual customers’ needs and requirements.

The “grind-on-demand” single espressogrinder K30ES is recognised internationally as an outstanding product and was awarded the “Red Dot” design award in 2005. Additionally to the broad range of shop-, HORECA- and industrial grinders MAHLKÖING focuses on accessory products as coffee bins, which are built in own production, and the development of the worldwide first and patented grinder cleaner “GRINDZ(TM)”. * Seit über 80 Jahren ist MAHLKÖNIG die weltweit führende Marke im Bereich professioneller Mühlen. Das MAHLKÖNIG Logo steht für Innovation und Qualität. Alle Produkte werden im Haus entwickelt und von Hand gebaut um die Wünsche und Ansprüche aller internationaler Kunden zufrieden stellen zu können. Die „grind-on-demand“ Espresso Mühle K30ES wird international als hervorragendes Produkt anerkannt und hat im letzten Jahr den „red-dot“ Design Award gewonnen. Zusätzlich zu dem großen Portfolio von Laden-, Gastronomie-, Industrie- und Einbaumühlen hat MAHLKÖNIG sich auf Zubehör wie Kaffeeverkaufsbehälter sowie die Entwicklung eines weltweit ersten und patentierten Mühlenreinigers GRINDZ™ spezialisiert.

PROBAT-WERKE VON GIMBORN MASCHINENFABRIK GMBH Workshop Sponsor www.probat.com PROBAT – a name that is internationally synonymous with roasting technology at the highest level. Of every 10 cups of coffee drunk worldwide, seven are roasted on plants equipped by the PROBAT Group. Founded in 1868, the company has developed to become world market leader The coffee trilogy includes green coffee, roasting and preparation. Many experts are of the opinion that each of these three is equally involved in the quality in the cup. It is therefore of interest to PROBAT to provide any first-hand information on the subject of roasting – directly to our customers and inside the trilogy as a sponsor of the Cup of Excellence, Roasters Guild and World Barista Championship. * PROBAT - dieser Name steht international für Rösttechnik auf höchstem Niveau. Von 10 ver-

schiedenen Tassen Kaffee, die weltweit getrunken werden, sind sieben auf Anlagen der PROBATGruppe geröstet. 1868 gegründet, entwickelte sich das Unternehmen zum Weltmarktführer für Röstmaschinen- und -anlagen. Zur Kaffee-Trilogie gehören die Gebiete Rohkaffee, Rösten und Zubereitung. Nach Auffassung vieler Experten ist jeder der drei Bereiche mit je einem Drittel an der Qualität in der Tasse beteiligt. Daher rührt das Interesse von PROBAT, bei möglichen Fragen zum Thema Rösten Informationen aus erster Hand zu liefern – direkt an unsere Kunden sowie innerhalb der Trilogie als Sponsor von Cup of Excellence, Roasters Guild und World Barista Championship.

HGZ SWISS COFFEE MACHINES SINCE 1937 Entertainment Sponsorwww.hgz.ch In 1937 Heinrich Gertsch established the firm HGZ Incorporated, which in the difficult 1940s began with the selling of wood gas generators. The first milestone in coffee machine production was reached in the year 1945 with the development of the first filter coffee machine which we called Bravilor. It was Gertsch's son - in -law, Peter Sager, who in 1974 began to focus on the development of fully automatic coffee machines. Customer satisfaction is our first concern. Our large product range offers you the right coffee machine for all market needs. * 1937 gründete Heinrich Gertsch die Firma HGZ Aktiengesellschaft, welche in den schwierigen 40er Jahren mit dem Verkauf von Holzgasgeneratoren ihre Geschäftstätigkeit begann. Der erste Meilenstein im Kaffeemaschinenbau wurde im Jahr 1945 mit der Entwicklung der ersten Filterkaffeemaschine der Marke Bravilor gelegt. Mit dem Eintritt von Peter Sager im Jahr 1974 wurde der Schwerpunkt auf den Bau von vollautomatischen Kaffeemaschinen verlegt. Im Zentrum all unserer Bemühungen stehen unsere Kunden. Unser breites Sortiment bietet für jedes Einsatzgebiet die richtige Kaffeemaschine.

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World of Coffee World of Coffee

Bern Tourism (www.berninfo.com) reports

Bern Tourismus (www.berninfo.com) berichtet

Discover the capital of Switzerland

Entdecken Sie die Hauptstadt der Schweiz

“It is the most beautiful city we have ever seen,” wrote Johann Wolfgang von Goethe of Bern in 1779. And he was right. Even 200 years after Goethe wrote these words in a letter to Charlotte von Stein, Bern is still well worth a visit. Or as Hermann Hesse put it in 1912: “Nowhere else can one live such a tranquil life as here.” Because the Swiss capital is the proverbial embodiment of charm, a relaxed lifestyle, and culture. Switzerland’s romantic capital city was founded in 1191 and has been a UNESCO World Heritage Site since 1983. To this day Bern boasts one of the bestpreserved mediaeval old towns in Europe, with streets and squares ornamented by highly decorative, lovingly maintained building facades and colourful fountains. A wide variety of cultural offerings, restaurants, sports, businesses and architecture awaits you. Take a tour and discover the attractions of the city. The rail station is an ideal point of departure from which to discover the city. Walk past the Church of the Holy Spirit down to the Prison Tower and on towards the Old Town, to one of the most famous landmarks of Bern, the Clock Tower, with its astronomical clock and famous figure play dating from 1530. Four minutes before the hour strikes, crowds gather in front of the tower to watch this spectacle. Another characteristic of Bern is its six kilometers of arcades down both sides of the main streets, offering protection from the elements and making shopping a real pleasure come rain or shine. From the Clock Tower, head further down into the Old Town. In Kramgasse you can visit the

house where Albert Einstein lived during his time in Bern. Last year Bern celebrated the Einstein anniversary, and an exhibition in the Historical Museum of Bern documenting Einstein’s life is still open until 15 October 2006. As you cross the Nydegg Bridge over the River Aare, you leave the Old Town. At the other end of the bridge are the Bear Pits, another of the city’s hallmarks. Legend has it that the founder of the city Berchtold V. von Zähringen killed a bear on the Aare peninsula and named his new city after the animal, which to this day remains the heraldic symbol of Bern. The Bear Pits are home to three Pyrenean brown bears. Every 20 minutes the Tourist Center right next to the Bear Pits presents a three-dimensional BernShow, documenting the city’s history. Entry is free and the presentation is in six languages. A short climb up to the Rose Garden is rewarded by a spectacular view of the Old Town and the loop of the River Aare. The Rose Garden is an extensive park featuring 220 different type of roses, 200 types of iris, and 28 different types of rhododendron. Between 1765 - 1877 it was used a cemetery for the lower city district, and was opened as a public park in 1913. Keeping to this side of the river, walk through the “Englische Anlagen” (“English Gardens”) and cross the Aare to the Marzili Pool situated directly beneath the Houses of Parliament. For some this outdoor pool is a playing ground, for others a meeting place. Whatever the case, swimming in the Aare offers a refreshing way of cooling off on hot summer days.

«Sie ist die schönste, die wir je gesehen haben.» So schrieb Johann Wolfgang von Goethe 1779 über die Stadt Bern. Der Mann hat Recht. Auch über 200 Jahr nach seinem Brief an Freundin Charlotte von Stein ist Bern eine Reise wert. Oder wie es Hermann Hesse 1912 formulierte: «Nirgends kann man so unbehelligt leben wie hier.» Denn die Schweizer Hauptstadt steht sprichwörtlich für Charme, Musse und Kultur. Die romantische Hauptstadt der Schweiz wurde 1191 gegründet und gehört seit 1983 zum UNESCO Welterbe. Noch heute verfügt Bern über eine der besterhaltenen mittelalterlichen Altstädte Europas. Reich verzierte und gut erhaltene Fassaden sowie farbenfrohe Brunnen zieren die Gassen und Plätze. Ein vielfältiges und unterhaltsames Angebot an Kultur, Gastronomie, Veranstaltungen, Sport, Business und Architektur erwartet Sie. Entdecken Sie auf einem Rundgang die Schönheiten der Stadt. Ist der Bahnhof der ideale Ausgangspunkt, um die Stadt zu erkunden. An der Heiliggeistkirche vorbei geht es zum Käfigturm und weiter Richtung Altstadt zu einem der Wahrzeichen der Stadt Bern, dem Zytglogge (Zeitglockenturm) mit seiner astronomischen Uhr und dem bekannten Figurenspiel von 1530. Vier Minuten vor jeder vollen Stunde versammelt sich eine Menschenmenge unter dem Turm, um dem Figurenspiel beizuwohnen. Charakteristisch für das Stadtbild von Bern sind die rund 6 km langen Lauben entlang der Gassen. Sie schützen vor Wettereinflüssen und ermöglichen ein vergnügtes Shoppingerlebnis im Sommer und im Winter. Vom Zytglogge geht es weiter hinunter in die Altstadt. In der Kramgasse können Sie auch nach dem Jubiläumsjahr von Albert Einstein sein Haus besichtigen, das er während seiner Zeit in Bern bewohnt hatte. Die dazugehörige Ausstellung im Historischen Museum Bern zeigt das Leben von Albert Einstein und ist noch bis 15. Oktober 2006 geöffnet. Über die Nydeggbrücke passiert man die Aare und verlässt die Altstadt. Hier liegt mit dem Bärengraben ein weiteres Wahrzeichen der Stadt. Gemäss Überlieferung erlegte der Stadtgründer Berchtold V. von Zähringen auf der Aarehalbinsel einen Bären, welcher der Stadt ihren Namen gab und bis heute Berns Wappentier symbolisiert. Im Bärengraben sind drei Pyrenäen-Braunbären zu beobachten. Im Tourist Center gleich beim Bärengraben zeigt die dreidimensionale BernShow alle 20 Minuten die historische Entwicklung der Stadt. Der Eintritt ist kostenlos und die Show wird in sechs verschiedenen Sprachen gezeigt. Der kurze Aufstieg zum Rosengarten wird durch eine herrliche Aussicht über Altstadt und die Aareschlaufe entschädigt. Der Rosengarten ist ein grosszügig angelegter Park mit 220 verschiedene Rosensorten, 200 Irisarten und Moorbeeten mit 28 verschiedenen Rhododendren. Von 1765 - 1877 diente der Rosengarten als Friedhof der unteren Stadt. Seit 1913 ist er eine öffentliche Anlage. Über den Uferweg gelangt man durch die Englischen Anlagen entlang der Aare zum Marzilibad, das sich gleich unterhalb des Bundeshauses befindet. Für die einen ist das Bad eine Spielwiese, für die anderen ein Treffpunkt. Ein Bad in der Aare verspricht auf jeden Fall eine frische Abkühlung an heissen Sommertagen. Danach geht es zurück in die Altstadt Richtung Münster, dem

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Photo: Bern Tourismus

The Untertorbrücke (bridge) in the Nydegg quarter Untertorbrücke, Nydeggstalden Afterwards, continue back to the Old Town towards the Minster, the city’s most impressive late-Gothic edifice: a triple-nave basilica that towers above the roofs of Bern’s Old Town. Work on this masterpiece began in 1421 and went on for generations. The 100-meter-high tower was completed only 1893. Its 344 steps take you up to a viewing platform where you can enjoy a breathtaking panorama of the city, foothills and the snow-peaked Bernese Alps. If you suffer from vertigo, the Minster platform offers a less lofty view over the River Aare and a pleasant spot to take the weight off your feet. Head on over Casinoplatz to reach the Houses of Parliament, the seat of the Swiss government and federal assembly. Public guided tours offer a glimpse of the interior of this monumental building. On Bundesterrasse, the terrace behind the Houses of Parliament, you can once enjoy a splendid panorama of the River Aare with the Alps in the distance. A few more steps take you back to your starting point, the rail station. If you have a little more time

to spend in Bern, a visit to one of its countless museums is a must. A little way out of the centre is the new Zentrum Paul Klee, housing the largest collection of works by Paul Klee as well as temporary exhibitions, a museum shop and a children’s museum. Other informative and stimulating exhibitions await you at the Museum of Fine Art, Historical Museum, Swiss Alpine Museum and other institutions. The city is easy to explore by guided tour (even by kickboard!), as well as by public transport. Get yourself a BernCard for free travel on the entire public transport network as well as admission to all museums in Bern. Or take a guided boat tour or special themed tour to see the city from another perspective. In the evening, don’t miss the opportunity to check out the city’s numerous restaurants, bars and cellars. The attractive range of options offers something for every visitor’s taste. Countless restaurants, bistros and cafés await hungry guests with an extensive range of international cuisine.

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Photo: Bern Tourismus

beeindruckendsten spätgotischen Bauwerk der Stadt. Die dreischiffige Basilika thront über den Dächern der Berner Altstadt. 1421 wurde mit dem Bau begonnen und über Generationen hinweg arbeiteten Bauherren an diesem Meisterwerk. Der 100 Meter hohe Turm wurde erst 1893 vollendet. Über 344 Stufen gelangt man auf die Aussichtsplattform und geniesst eine atemberaubende Sicht über die Stadt, das Mittelland und auf die Schneeberge der Berner Alpen. Für Gäste mit Höhenangst bietet die Münsterplattform einen weniger windigen Ausblick über Aare und Alpen und lädt zum Verweilen ein. Über den Casinoplatz gelangt man zum Bundeshaus, dem Sitz der Schweizer Regierung und des Parlaments. Auf öffentlichen Führungen kann das monumentale Gebäude auch von innen besichtigt werden. Auf der Bundesterrasse geniesst man noch einmal die herrliche Aussicht auf Aare und Alpen. In wenigen Schritten kehrt man dann zum Ausgangspunkt am Bahnhof zurück. Wer etwas mehr Zeit in Bern zur Verfügung hat sollte es nicht verpassen, die unzähligen Museen zu besuchen. Etwas ausserhalb der Stadt lädt das neue Zentrum Paul Klee zum Verweilen ein. Neben der grössten Sammlung von Paul Klee’s Werken und wechselnden Ausstellungen finden sich auch ein Museumsshop und ein Kindermuseum. Auch im Kunstmuseum, dem Historischen Museum, dem Schweizerische Alpine Museum und vielen mehr erwarten Sie spannende und interessante Ausstellungen.

Water jets on the Square of Parliament by night Wasserspiel auf dem Bundesplatz bein Nacht

Die Stadt lässt sich auf zahlreich geführten Stadtrundgängen, so z.B. auch mit dem Trottinett oder dem öffentlichen Verkehr sehr einfach entdecken. Mit der BernCard halten Sie das Ticket für die kostenlose Fahrt auf dem ganzen Netz der öffentlichen Verkehrsmittel sowie den Eintritt zu allen Museen in Bern in der Hand. Auch auf einer geführten Boots-Tour oder einer speziellen Themenführung können Sie die Stadt aus einer anderen Perspektive erleben.

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SCAE Executive Director MICK WHEELER reports

PHoto: Jeremy Lefroy

Events

3rd African Fine Coffee Conference & Exhibition

T

ravelling south from Nairobi this February to the 3rd African Fine Coffee Conference and Exhibition venue at Kilimanjaro in Tanzania, I was horrified to see mile upon mile of parched, sun-burnt brown dust, where before I would have seen just green pasture and woodland. Even the famous Mount Kilimanjaro had lost much of its grandeur, apologetically displaying a thin ribbon of white on one of its faces, where once there had been a majestic snow capped peak. The drought in East Africa is very serious, and I am amazed at how people survive, let alone grow coffee and food crops in what has become a harsh and extreme environment. However, the picture I am trying to paint is probably too gloomy, for while it is bad, there remain areas where streams from the mountain or bore holes provide the necessary irrigation, which feed the farms that still produce some of the world’s finest coffees. The people are resilient, and this shines through both in the manner of their welcome and in the efficient way they organised and ran this conference. True, there were some ups and downs but overall I was impressed indeed. The programme put together by the organisers, the Eastern African Fine Coffees Association (EAFCA), focused on the theme “Africa – The Future of Specialty”. EAFCA is a regionally based organisation centred on ten Eastern African coffee produc-

ing countries: Burundi, Democratic Republic of Congo, Ethiopia, Kenya, Malawi, Rwanda, Tanzania, Uganda, Zambia and Zimbabwe. Its membership, however, extends far beyond the borders of this region. The event boasted an impressive list of speakers and presenters, all of whom are acknowledged experts in their relative fields. The conference was opened by the Vice President of the United Republic of Tanzania, Dr. Ali Mohammed Shein, who showed a deep understanding of the industry and of the problems faced both by his country and coffee farmers. A rich and diverse conference programme covered such topics as the outlook for production and consumption, challenges of exporting from origin, the plans of the various aid agencies in Africa, the viability of regional auctions, sustainability, price risk management, the opportunities inherent in various speciality markets in consuming countries, certification and verification systems, and opportunities for adding value at origin. With many sessions running simultaneously, I couldn’t attend them all. But there were three keynote presentations that I must mention. The first was the opening keynote address, given by Jerry Baldwin, in which he robustly analysed the future of specialty coffee for African producers. The second was the welcome dinner keynote address, given by Mary Williams, who spoke passionately about the product which continues to

Mount Kilimanjaro in Tanzania Kilimanjaro in Tansania

Veranstaltungen Der Geschäftsführer der SCAE, MICK WHEELER berichtet

3. Afrikanische Fine Coffee Conference and Exhibition Als ich diesen Februar von Nairobi nach Süden zur 3. African Fine Coffee Conference and Exhibition am Kilimanjaro in Tansania gefahren bin, war ich erschrocken dort Meile um Meile ausgedörrten, sonnenverbrannten, braunen Staub zu sehen, wo ich zuvor nur grünes Weideland und Wälder gesehen hätte. Selbst der berühmte Mount Kilimanjaro hatte viel von seiner Größe verloren, zeigte entschuldigend ein dünnes weißes Band an seinen Flanken, wo sich einst ein majestätischer schneebedeckter Gipfel erhoben hatte. Die Dürre in Ostafrika ist sehr schlimm und ich frage mich, wie die Menschen in dieser harten und extremen Umwelt überleben, wo nur noch Kaffeebäume und Kulturpflanzen wachsen. Aber das Bild, das ich zu malen versuche, ist vielleicht ein wenig zu düster, es ist zwar schlimm, doch es gibt noch Regionen, wo die Flüsse aus den Bergen oder die Bohrlöcher die Bewässerung liefern, die notwendig ist, um die Farmen zu versorgen, die noch immer den besten Kaffee der Welt produzieren. Die Menschen sind unverwüstlich und dies schimmert hindurch in der Art, wie sie dich begrüßen und wie sie diese Konferenz organisiert haben. Natürlich gab es Hochs und Tiefs, aber Alles in Allem war ich wirklich beeindruckt. Das Programm, auf das sich die Organisatoren, die Eastern African Fine Coffees Association (EAFCA, die ostafrikanische Kaffeeproduzentenvereinigung) konzentrierte, hatte “Afrika Die Zukunft der Spezialität” zum Thema. Die EAFCA ist eine regionale Organisation, die in zehn ostafrikanischen

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dominate her life. Unfortunately, the sound system let her down somewhat, but those of us who were close enough to hear what she had to say were treated to a captivating account of her life in coffee and her passion for the best coffees available. Last but not least, there was the end of conference keynote speech given by Dr Jane Goodall, who gave us a fascinating account of her life in Africa studying chimpanzees and who emphasised the fact that it is possible for man to live in harmony with our closest relatives (although she has not met my in-laws)! Interestingly, coffee trees and plantations may throw a significant lifeline for the survival of chimpanzees, by providing a muchneeded green corridor linking the remaining rainforest habitats in which the chimpanzees live. Dr Goodall took the opportunity of the conference to launch the Jane Goodall

Conservation Label, a scheme aimed at encouraging local farmers to tolerate chimpanzees, which apparently do not attack or destroy coffee trees, and to preserve and extend the area of shadegrown coffee so as to provide the green cover corridor mentioned above.

Kaffeeproduzierenden Ländern ansässig ist: Burundi, Demokratische Republik Kongo, Äthiopien, Malawi, Ruanda, Tansania, Uganda, Sambia und Simbabwe. Die Mitgliedschaft erstreckt sich jedoch weit über die Grenzen dieser Regionen hinaus. Bei diesem Ereignis gab es eine beeindruckende Redner- und Ausstellerliste; Alle anerkannte Experten in ihrem Bereich. Die Konferenz wurde vom Vizepräsidenten der Republik Tansania, Dr. Ali Mohammed Shein, eröffnet, der umfassendes Wissen über die Industrie und die Probleme seines Landes und jene der Kaffeebauern bewies.

In a way, this also brought into stark focus the whole question of certification, something addressed in presentations by a number of speakers. It was pointed out that consumers are becoming increasing bewildered at the range and number of such schemes and that in some ways the industry was in danger of scoring an own goal by encouraging the proliferation of such labels. Many speakers addressed the question of the cost of such schemes to the farmers, pointing out that if farmers had difficulties covering their costs of production,

Ein umfangreiches und vielfältiges Konferenzprogramm widmete sich solchen Themen, wie der Prognose von Produktion und Verbrauch, den Herausforderungen des Ursprungsexports, Plänen der verschiedenen Hilfsorganisationen in Afrika, Realisierbarkeit regionaler Auktionen, Nachhaltigkeit, Preisrisikomanagement, den Möglichkeiten, die verschiedene Spezialitätenmärkte in den Verbraucherländern bieten, Zertifizierungs- und Verifizierungssysteme und den Möglichkeiten, der Herkunft mehr Gewicht zu verleihen. Da viele Sitzungen gleichzeitig stattfanden, konnte ich sie nicht alle besuchen. Aber ich muss auf drei bemerkenswerte Präsentationen hinweisen. Zuerst auf die Eröffnungsansprache von Jerry Baldwin, in welcher er die Zukunft des Spezialitätenkaffees für afrikanische Produzenten umfangreich analysierte. Zum zweiten die Begrüßungsansprache während der Eröffnungsdiners durch Mary Williams, die leidenschaftlich über jenes Produkt sprach, das weiterhin ihr Leben bestimmt. Leider hatte ihre Rede etwas unter dem Tonsystem zu leiden, aber die von uns, die so saßen, dass sie hören konnten, was sie zu sagen hatte, erfuhren viel über ein fesselndes Leben mit Kaffee und ihre Leidenschaft für die besten Kaffees. Und schließlich zu Ende der Konferenz , die Ansprache von Dr. Jane Goodall, die uns einen faszinierenden Überblick über ihr Leben in Afrika als Schimpansenforscherin gab und sagte, die Menschen könnten in Harmonie mit ihren nächsten Verwandten leben (sie hat meine Schwiegereltern noch nicht getroffen). Interessanterweise können Kaffeebäume und Plantagen einen wichtiger Beitrag für das Überleben der Schimpansen sein, denn sie bieten jene dringend benötigten grünen Korridore, die eine Verbindung zu den wenigen, noch vorhandenen Regenwäldern darstellen, in denen die Schimpansen leben. Dr. Goodall ergriff die Gelegenheit, um während der Konferenz das Jane Goodall Conservation Label vorzustellen, dessen Ziel es ist die Farmer zu ermutigen die Schimpansen zu tolerieren, die offenbar Kaffeebäume weder angreifen noch zerstören, die Shade Grown-Regionen zu erhalten und auszuweiten, da sie jenen zuvor erwähnten grünen Korridor bilden. In gewisser Weise brachte dies auch die Frage der Zertifizierung in den Fokus, etwas worauf viele Redner hingewiesen haben. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Konsumenten von der Vielfalt und der Anzahl solcher Modelle eher verunsichert werden und dass die Industrie in gewisser Weise Gefahr laufe, ein Eigentor zu schießen, wenn man die starke Ausweitung solcher Labels unterstütze. Viele Redner habe auf die Kosten solcher Modelle für die Farmer hingewiesen und darauf, dass die Farmer

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then there is no way they could afford to pay anything more for certification. However, speakers on behalf of TransFair and Utz Kapeh, as well for the Common Code for the Coffee Community (4C) initiative, put forward convincing arguments why such labels had a place within today’s market place. For many other speakers, however, the answer to the question “how do we improve the lives of the coffee farmer?” remains “by improving quality”. In addition to the conference, there was a small but well attended exhibition, which was well supported not only by local and regional companies, but also by a number of international players, demonstrating the importance that they attach to this part of the coffee world. The EAFCA conference organ-

isers also punctuated the event with a choice of three separate site visits, enabling the participants to witness a brief glimpse of the local coffee industry and the people who work in it, day in and day out, as well as the chance to see some of Tanzania’s stunning scenery and wildlife. For many, this was an unforgettable experience. All in all, EAFCA can be justifiably proud of what they have created. It was a great conference, a superb networking opportunity for anyone involved, not only in the Eastern African coffee business, but in coffee in general. So well done – the only trouble is that the organisers are going to have their work cut out to improve on this edition at next year’s event in Addis Ababa. Somehow I think they will.

What is speciality coffee? We humbly offer the following definition of speciality coffee: “Speciality Coffee is defined as a crafted coffee-based beverage, which is judged by the consumer (in a limited marketplace at a given time) to have a unique quality, a distinct taste and personality different from, and superior to, the common coffee beverages offered. The beverage is based on beans that have been grown in an accurately defined area, and which meet the highest standards for green coffee, and for its roasting, storage and brewing.” This isn’t just a definition. It’s a call to arms for everyone involved in the many stages of striving for coffee excellence and the perfect cup. If you or your company share our goals, you should be part of SCAE and be with us as we build the speciality coffee world of the future.

Schwierigkeiten hätten, ihre Produktionskosten zu decken und keinerlei Möglichkeiten hätten, Geld für Zertifizierungen auszugeben. Allerdings brachten die Redner im Namen der Initiativen TransFair and Utz Kapeh sowie von Common Code for the Coffee Community (4C) überzeugende Argumente dafür vor, weshalb solche Labels im heutigen Markt ihren Platz hätten. Für viele andere Sprecher lautet die Antwort auf die Frage “Wie verbessern wir das Leben der Kaffeebauern?” weiter “Indem wir die Qualität verbessern”.

Was ist Spezialitätenkaffee? In aller Bescheidenheit möchten wir die folgende Definition des Begriffs vorschlagen: „Als Spezialitätenkaffee bezeichnet man ein handwerklich zubereitetes Kaffeegetränk, das vom Konsumenten (in einem definierten Markt zu einer bestimmten Zeit) für seine einzigartige Qualität sowie für seinen ausgeprägten Geschmack und Charakter geschätzt wird, der anders ausfällt als bei Kaffeegetränken der üblichen Art und diesen überlegen ist. Der hierfür verwendete Kaffee wird ausschließlich in strikt umrissenen Regionen angebaut. Rohkaffee, Röstung, Lagerung und Zubereitung entsprechen den höchsten Qualitätskriterien.” Hierbei handelt es sich nicht um eine bloße Definition. Es ist eine Aufforderung an alle Menschen, die sich auf den unzähligen Stationen der Kaffee-Reise für Qualität ohne Kompromisse und die perfekte Tasse Kaffee einsetzen, zu handeln und sich zu engagieren. Teilen Sie persönlich oder teilt Ihre Firma dieses Ziel? Dann sollten Sie Mitglied der SCAE werden und dabei helfen, der Spezialitätenkaffee-Kultur der Zukunft einen Weg zu bereiten.

Speciality Coffee Association of Europe www. scae. com

Neben der Konferenz gab es eine kleine, aber sehr beachtete Ausstellung, an der nicht nur kleine und regionale Unternehmen, sondern auch eine Reihe internationaler Player teilnahmen. Eine Demonstration der Wichtigkeit, die man diesem Teil der Kaffeewelt einräumt. Die Organisatoren der EAFCA-Konferenz boten während des Ereignisses auch drei unterschiedliche Besuchstouren an, damit die Teilnehmer vor Ort einen kurzen Eindruck von der lokalen Kaffeeindustrie und den Menschen, die dort tagein, tagaus arbeiten bekommen sollten, wobei auch die Gelegenheit geboten wurde, etwas von Tansanias herrlicher Landschaft und den wild lebenden Tieren zu sehen. Für viele war dies ein unvergessliches Erlebnis. Alles in allem kann EAFCA auf das, was man auf die Beine gestellt hat, wirklich stolz sein. Es war eine großartige Konferenz, eine herausragende Netzwerkgelegenheit für alle Beteiligten, nicht nur für das ostafrikanische Kaffeegeschäft, sondern für Alle, die mit Kaffee zu tun haben. Sehr gut gemacht - ärgerlich ist nur, dass sie nun noch mehr arbeiten müssen, damit das Event in Addis Abeba im kommenden Jahr noch besser wird. Aber ich glaube, es wird ihnen gelingen.

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Briefing Briefing

(www.coffeeworldnews.com) on the latest

MICHAEL SEGAL von newsletter CoffeeWorld (www.coffeeworldnews.com) zu den Neuigkeiten in der Spezialitätenkaffeebranche.

in the speciality coffee sector

Vorschau auf internationale News

Round-up of international news

VEREINIGTE STAATEN: Starbucks wird 56 Shopping-Mall-Outlets von Barnie’s übernehmen

MICHAEL SEGAL of newsletter CoffeeWorld

UNITED STATES: Barnie’s to sell 56 shopping mall outlets to Starbucks ORLANDO – Winter Park, Florida-based coffee shop chain Barnie’s Coffee & Tea in early May announced that it was to sell its 56 outlets in shopping malls to roaster/retailer Starbucks, local reports said. Neither company disclosed terms of the sale, but it was reported that 39 of the Barnie’s mall outlets were in Florida. The move affects about 850 staff, a spokesman for Barnie’s

was quoted as saying, but they will be able to apply for positions at the Starbucks stores that will be built at the former Barnie’s locations. Barnie’s operates over 100 company-owned and franchised outlets, and it has opened outlets in Ireland, Turkey, the Middle East and Indonesia. The move coincides with a change of direction for Barnie’s, which wants to dispense with its bean and equipment sales in favour of expanded food offerings and proper breakfast and

ORLANDO – Aus lokalen Quellen verlautet, dass die in Winter Park, Florida, ansässige Coffee Shop-Kette Barnie’s Coffee & Tea Anfang Mai angekündigt habe, dass der Röster/Großhändler Starbucks die 56 Outlets in den Shopping Malls übernehmen werde. Keines der Unternehmen veröffentlichte Einzelheiten zu dieser Transaktion, es wurde jedoch berichtet, dass 39 der Mall Outlets von Barnie’s in Florida liegen sollen. Diese Übernahme betrifft gut 850 Mitarbeiter, wird ein Sprecher von Barnie’s zitiert. Allerdings sollen die Mitarbeiter in die Starbucks-Läden, die anstelle von Barnie’s Outlets errichtet werden, übernommen werden. Barnie’s betreibt mehr als 100 Unternehmenseigene und Franchise-Outlets und hat Niederlassungen in Irland, der Türkei, dem Mittleren Osten und in Indonesien. Dieser Verkauf fällt mit einem Richtungswechsel bei Barnie’s zusammen, da man dort, wie verlautet, den Bohnen- und Gerätevertrieb zugunsten eines erweiterten Lebensmittelsortiments und Frühstück- und Lunch-Menus aufgeben möchte. Barnie’s wurde 1980 von B. Philip Jones gegründet und 2001 von dem damaligen Inhaber Sara Lee Corp. an den Geschäftsführer Neil Leach veräußert. In den vier Wochen bis zum 2. April beliefen sich die Umsätze auf $ 743 Mio., im Vergleich mit dem gleichen Zeitraum 2005 eine Umsatzsteigerung von 24 %. Das in Seattle ansässige Unternehmen Starbucks hat weltweit mehr als 11.000 Outlets. Der Verkauf der Outlets soll, wie weiter berichtet wird, Ende September abgeschlossen sein. Bis dahin werden die Outlets weiter unter dem Namen Barnie’s geführt.

VEREINIGTES KÖNIGREICH: Costa expandiert nach der Whitbread-Investition mit weiteren 1.000 Outlets LONDON - Laut Berichten der Nachrichtenagentur Reuter Anfang Mai plant die Freizeitgruppe Whitbread, Inhaber der Rösterei- und Ladenkette Costa Coffee, weitere Investitionen in die Coffee Shop-Kette, die die Anzahl ihrer Outlets bis 2010 auf über 1.000 verdoppeln soll. Die Gruppe, in deren Besitz sich bereits Pubs, Hotels und Schnellrestaurants befinden äußerte, man werde die nicht profitablen Pub-Restaurants verkaufen und sich auf die profitable Premier Travel Inn-Hotelkette und auf Costa konzentrieren. Costa ist aktuell nach Starbucks die zweitgrößte Coffee Shop-Kette im Vereinigten Königreich. Laut dem Bericht hat Whitbread in seinem Finanzjahr zum 02. März einen Gewinn vor Steuern von $ 324,2 Mio. (£181.1 Mio.) veröffentlicht.

JAPAN: Extrakt aus grünem Kaffee könnte den Gewichtverlust fördern AICHI – Aus lokalen Berichten geht hervor, dass eine japanische Studie ermittelt hat, dass grüner Kaffee den Stoffwechsel offenbar stärker anregt, als grüner Tee. Der Studienleiter Hirsohi Shimoda wurde mit den Worten zitiert, eine 10Gramm-Portion grünen Kaffeeextrakts in 1 Kg täglicher Ernähung könne innerhalb von 14 Tagen zu einem Gewichtsverlust bis zu 35 % führen. Bei Studien mit Mäusen zeigte sich, dass die Wirkung des Extrakts auf der chlorogenen Säure beruht, die während des Röstvorgangs entfernt wird. Der Effekt trat jedoch nicht auf, wenn ausschließlich chlorogene Säure verabreicht wurde, sagte Shioda. Shimoda, ein Wissenschaftler bei Oryza Oil & Fat Chemical Co in Aichi sagte, die Kombination aus natürlichem Koffein im grünen Kaffee und chlorogener Säure hätten zum dramatischen Gewichtsverlust beigetragen. Laut Berichten setzt das Koffein Fettsäuren im Körperfett frei und die chlorogene Säure und andere Inhaltsstoffe im grünen Kaffee unterstützen die Leber bei der effizienteren Verarbeitung der Fettsäuren.

VEREINIGTE STAATEN: Peet’s neue Rösterei wird 2007 eröffnet ALAMEDA, KALIFORNIEN - Laut Berichten hat die Rösterei/Einzelhandelskette Peet’s Coffee & Tea Ende April den Grundstein für den Bau einer 135.00 ft? großen Rösterei und Vertriebsanlage in Alameda, nahe Oakland, gelegt. Laut Pat O’Dea, CEO von Peet’s, soll der Bau der Röstanlage des Unternehmens an der Westküste im April 2007 fertig gestellt sein. Die

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lunch menus, according to the reports. Barnie’s, founded in 1980 by B Philip Jones, was sold by former owners Sara Lee Corp to current chief executive Neil Leach in 2001. It announced revenues of $743m in the five weeks to April 2, the reports said, a 24% increase over the equivalent period in 2005. Seattle-based Starbucks currently has over 11,000 outlets worldwide. The sale of the outlets is expected to become final in September, the reports added, until when the stores will continue to operate under the Barnie’s name. UNITED KINGDOM: Costa to expand to over 1,000 outlets after Whit-

bread investment LONDON – Leisure group Whitbread, which owns the Costa Coffee roaster/retail chain, is planning to invest in the coffee shop chain and double its size to over 1,000 outlets by 2010, according to a Reuters report in early May. The group, which also owns pubs, hotels and quick service restaurant chains, said it would sell its underperforming pub restaurants and concentrate on the profitable Premier Travel Inn chain of budget hotels and on Costa. Costa is currently the second largest coffee shop chain in the UK, after Starbucks. Whitbread reported a pre-tax profit of £181.1m ($324.2m) in its fiscal year to March 2, the report added.

Kapazität werde bis zu 60.000 Pfund täglich betragen. Laut Berichten hat die aktuelle Rösterei des Unternehmens im nahe gelegenen Emeryville, wo Peet’s ansässig ist, nur die Hälfte der Kapazität. Im neuen Werk werden laut Peet’s 90 Mitarbeiter beschäftigt werden; zu dem Werk wird auch ein Geschäft gehören und man wird Führungen für die Öffentlichkeit anbieten. Peet’s plant zusätzlich zu den zumeist an der amerikanischen Westküste gelegenen 1130 Outlets für dieses Jahr die Eröffnung von weiteren 28 Outlets, vorrangig in Kalifornien. Peet’s hat für das erste Quartal 2006 eine Umsatzsteigerung von 24,3 % auf $ 49,7 Mio. bekannt gegeben; laut Unternehmensangaben sind die Gewinne mit $ 2,3 Mio. leicht gesunken.

UGANDA: Tata plant ein $ 12 Mio. Pulverkaffeewerk KAMPALA - Wie Ende April bekannt geworden ist, plant die in Indien ansässige multinationale Tata Gruppe den Bau eines $ 12 Mio. teuren Werks für die Verarbeitung von Pulverkaffee. Der Produktionsbeginn ist für das dritte Quartal 2007 geplant. Das Werk soll eine Jahrskapazität von 3.600 Tonnen haben, wobei die Markenprodukte laut Berichten für die Märkte in China, in den skandinavischen Ländern und in Osteuropa bestimmt sind. Laut Berichten investieren Tata Africa und Tata Coffee, ein Finanzinstitut, das neue Werk zu gleichen Teilen.

VEREINIGTE STAATEN: Procter & Gamble im dritten Quartal mit 37 % Gewinnsteigerung CINCINNATI – Laut einem Bericht von Reuter soll der multinationale Konzern Procter & Gamble Co, der die führende amerikanische Kaffeemarke Folgers produziert, Anfang Mai einen um 37 % auf 2,21 Mill. gestiegenen Quartalsgewinn veröffentlicht haben. Laut dem Unternehmen bedeutet der Anstieg um 21 % einen Gewinn von $ 17,25 Mill. Mit dem Kauf der Kosmetikmarke Gillette sowie durch Preiserhöhungen und Kostensenkungen konnten die steigenden Preise für Gebrauchsgüter und andere negative Faktoren aufgefangen werden, wurde P&G zitiert.

KOLUMBIEN: Die Cup of Excellence Auktion bringt für den Siegerkaffee $ 12,05/Pfund. BOGOTA – Die 17-Sack-Charge des Kaffees von Luis Alberto Jojoas Perla del Otun Farm erzielte bei der Online-Auktion 2006 des kolumbianischen Cup of Excellence Mitte Apriºl einen Nettopreis von $ 12,05/Pfund. Den Zuschlag erhielten die Mikatajuku Gruppe der japanischen Röstereien, vertreten vom Händler Maruyama Coffee, und die in den USA ansässigen Stumptown Coffee Roasters sowie Intelligentsia Coffee. Die größte Charge in der Auktion, die Drittplatzierten 48 Säcke La Virginia, erzielten pro Pfund $ 10,30 (insgesamt $ 75,297 für die Charge) von einer internationalen Gruppe, darunter Maruyama, Stumptown und Intelligentsia, sowie Ecco Café, Café Pronto, Sweet Marias, Groundwork, Yamada Coffee, Voila Coffee, Honey Coffee und Uchida. Der Zweitplatzierte Kaffee des Cup of Excellence aus der Progreso Plantage von Neovan Manrique erzielte einen Pfundpreis von $ 6,50 für die 16 Säcke, wobei der spanische Kaffeezulieferer Motta Trading den Zuschlag erhielt. Der durchschnittliche Pfundpreis für die 23 Siegerkaffees im Cup of Excellence lag bei $ 5,21. Laut COE haben sich Bieter rund um den Globus an der Auktion beteiligt, darunter auch Café Amor Perfeito ein kolumbianischer Bieter, der eine der siegreichen Chargen ersteigern konnte.

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JAPAN: Green coffee extract could promote weight loss AICHI – Green coffee appears to have an even greater effect on stimulating the metabolism and promoting weight loss than green tea, according to a Japanese study quoted by local reports in late April. Including a 10-gram portion of green coffee bean extract in a 1 kg daily diet for a fortnight could suppress by up to 35% an increase in body weight, lead author Hiroshi Shimoda was quoted as saying. The effect of the extract, which has been studied with mice, is the result of the work of chlorogenic acid, which is destroyed by roasting. However, the effect was not noticeable when chlorogenic acid alone was given, Shimoda said. Shimoda, a scientist at Oryza Oil & Fat Chemical Co in Aichi, said that it was the combination of the green coffee’s naturally occurring caffeine and the chlorogenic acid that caused the dramatic reduction in body weight. It is thought that the caffeine releases fatty acids from body fat, and that chlorogenic acid and the other compounds in the green coffee help the liver to process the fatty acids more efficiently, according to the reports. UNITED STATES: Peet’s new roasting plant to open in 2007 ALAMEDA, CALIFORNIA – Roaster/retail chain Peet’s Coffee & Tea in late April broke ground on a 135,000-squarefoot roasting plant and distribution facility in Alameda, near Oakland, local reports said. Expected to be completed by April 2007, the unit is to be the company’s main west coast roasting plant, with an installed capacity of up to 60,000 pounds a day, according to Peet’s CEO Pat O’Dea. The company’s current roastery, in nearby Emeryville, where Peet’s is based, has less than half the capacity, reports said. About 90 staff will be employed at the new plant, according to Peet’s, and the unit will also include a shop and will offer tours to the public. Peet’s, which has 113 outlets, mostly on the US west coast, plans to open up to 28 more stores this year, mostly in California. Peet’s reported sales growth of 24.3% for its first quarter of 2006 to $49.7m, with earnings slightly down to $2.3m for the period, the company said. UGANDA: Tata plans $12m instant coffee plant KAMPALA – India-based multinational Tata Group is to

build a $12m instant coffee processing facility, scheduled to start production in the third quarter of 2007, local reports said in late April. The unit is planned to have a capacity of 3,600t annually, with its branded product aimed at markets in China, the Scandinavian countries and Eastern Europe, according to the reports. Investment in the new facility is to be shared between Tata Africa, Tata Coffee and a financial institution, the reports added. UNITED STATES: Procter & Gamble increases profit 37% in the third quarter CINCINNATI – Multinational Procter & Gamble Co, which produces top US coffee brand Folgers, in early May announced that its third quarter profit was up 37% to $2.21bn, a Reuters report said. Revenue for the period was up 21%, the company said, at $17.25bn. The addition of the Gillette personal care business, along with price increases and cost cuts was were enough to offset higher commodity prices and other negative factors, P&G was quoted as saying. COLOMBIA: Cup of Excellence auction nets winning coffee $12.05 per pound BOGOTA – The winning 17bag lot of coffee from Luis Alberto Jojoa’s Perla del Otun farm netted $12.05 a pound in the 2006 Colombia Cup of Excellence online auction, held in mid-April. The winning bidders were the Mikatajuku group of Japanese roasters, represented by trader Maruyama Coffee, along with US-based Stumptown Coffee Roasters and Intelligentsia Coffee. The largest lot in the auction, third place La Virginia’s 48 bags, brought in $10.30 a pound (to total $76,297 for the lot) from an international group including Maruyama, Stumptown and Intelligentsia, along with Ecco Café, Café Pronto, Sweet Marias, Groundwork, Yamada Coffee, Voila Coffee, Honey Coffee and Uchida. The Cup of Excellence’s second place coffee, from Neovan Manrique’s Progreso estate, gained $6.50 a pound for the 16-bag lot, with Spanish coffee supplier Motta Trading offering the winning bid. The coffee from the 23 winners of the Cup of Excellence competition averaged $5.21 a pound, COE said, with bidders from all over the world participating, including Café Amor Perfeito, from Colombia itself, taking one of

UGANDA: Die Kaffeewelke hat seit 1993 45 % der Robusta-Pflanzen zerstört KAMPALA - Laut einem Dow Jones Bericht von Anfang Mai hat Clayton Arinanya von der Uganda Coffee Traders Federation (UCTF) darauf hingewiesen, dass die Kaffeewelke seit dem Auftreten im Jahr 1993 45 % der Robusta-Pflanzen des Landes zerstört habe. Der Bericht bezieht sich auf eine Erklärung des Geschäftsführers der UCTF wonach die Produktion des Landes aufgrund der Krankheit in jedem drauffolgenden Jahr um 1,3 Mio. gesunken sei. Durch die Kombination aus Kaffeewelke und sinkenden Preisen sei der Weltmarktanteil Ugandas in 10 Jahren von 7 % auf 3 % gefallen, wird Arinanye zitiert. Die staatliche Uganda Coffee Development Authority berichtet, dass das im Jahr 2001 eingeführte Neupflanzungsprogramm nicht über genügend

USA: SCAA Annual Conference & Exhibition Charlotte, North Carolina played host to over 6,000 attendees to the largest annual coffee gathering, the Specialty Coffee Association of America’s Annual Conference & Exhibition in early April. Besides a range of conference sessions, practical workshops and a spectacular keynote presentation by National Geographic Explorer in Residence Wade Davis, a special luncheon honoured the founders of the Coffee Quality Institute – Ted Lingle, Mohamed Moledina and Doug Carpenter. SCAE vice president Max Fabian presented a well received look at decaffeination methods, and Doug Zell of Intelligentsia Coffee was singled out for praise for his outstanding contribution to the SCAA. Serious matters were dealt with at the Town Meeting of the association, which discussed last year’s embezzlement and the way the organisation plans adapt itself to recover from it. At the Exhibition, marketing manager Betty Attwood, executive director Mick Wheeler and board director Michael Segal represented the SCAE on its own booth, distributing copies of Café Europa and spreading the word about World of Coffee in Berne. VEREINIGTE STAATEN: SCAA Annual Conference & Exhibition Charlotte, Nord-Carolina, war Gastgeberin für mehr als 6.000 Teilnehmer bei der größten jährlichen Kaffeezusammenkunft Anfang April - Specialty Coffee Association of America's Annual Conference & Exhibition. Neben vielen Konferenzen, praktischen Workshops und einer spektakulären Eröffnungspräsentation des National Geographic Explorer in Residence Wade Davis wurden die Gründer des Coffee Quality Institute-Ted Lingle, Mohamed Moledina und Doug Carpenter - während eines Mittagessens geehrt. Der Vice President von SCAE, Max Fabian, präsentierte einen eingehenden Blick auf die Entkoffeinierungsverfahren und Dough Zell von Intelligentsia Coffee wurde für sein herausragendes Engagement im SCAA geehrt. Während des Town Meeting der Vereinigung wurden ernsthafte Themen behandelt, wobei die Unterschlagungen des vergangenen Jahres angesprochen wurden und welche Pläne die Organisation hat, um sich von diesen Verlusten zu erholen. Während der Messe stellten die Marketing Managerin Betty Attwood, der Geschäftsführer Mick Wheeler und der Vorstandsvorsitzende Michael Segal auf ihrem Stand vor die SCAE vor, verteilten Kopien von Café Europa und informierten über die World of Coffee in Bern.

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the winning coffee lots. UGANDA: Coffee wilt cuts robusta crop 45% since 1993 KAMPALA – Coffee wilt disease has destroyed as much as 45% of the country’s robusta crop since it was first detected in 1993, Clayton Arinanye of the Uganda Coffee Traders Federation (UCTF) was quoted as saying in an early May report by Dow Jones. Uganda has an estimated 290m robusta trees, according to the report. UNITED STATES: Green Mountain takes over remainder of Keurig singleserve business WATERBURY, VERMONT – Green Mountain Coffee Roasters in early May paid $104.3m to acquire the 65% of outstanding shares of singleserve coffee system maker Keurig, the company announced. Green Mountain, which already owned 35% of Keurig, said that the single-serve business would continue as a wholly-owned subsidiary, at its Wakefield, Massachusetts headquarters, under the existing president and CEO, Nick Lazaris, and his staff.

The Waterbury, Vermontbased roaster, which first invested in Keurig in 1996, currently represents over 60% of Keurig’s K-Cup single-serve system sales. Other roasters which use the K-Cup system channel include Diedrich/ Gloria Jeans, Tully’s and Canadianbased concerns Timothy’s and Van Houtte. Green Mountain said that it was committed to continue Keurig’s multi-brand strategy. Montréal-based roaster/retailer Van Houtte stood to make a pre-tax gain of C$22m ($19.9m) on its 23.5% share in Keurig, acquired in 2002, after Green Mountain paid C$37.8m ($34.1m) for it as part of the acquisition, local reports said. Keurig will remain a strategic partner for Van Houtte, the reports added.

Mittel verfügt habe und dass man im vergangenen Jahr anstelle der geplanten 300 Mio. Bäume lediglich 86 Mio. habe pflanzen können. Laut Schätzungen soll Uganda über 290 Mio. Robusta-Bäume verfügen.

VEREINIGTE STAATEN: Green Mountain übernimmt das Single-Serve-Geschäft von Keurig WATERBURY, VERMONT – Laut Veröffentlichungen des Unternehmens hat Green Mountain Coffee Roasters Anfang Mai $ 104,3 Mio. für die Übernahme der ausstehenden 65 % Aktienanteile des Single-Serve-Kaffeesystemherstellers Keurig bezahlt. Green Mountain, das bereits 35 % der Anteile an Keurig gehalten hatte, sagt, dass das Single-Serve-Geschäft als eigenständiger Unternehmenszweig unverändert erhalten werde; mit der Zentrale Wakefield, Massachusetts, mit dem aktuellen President und CEO, Nick Lazaris und dessen Mitarbeitern. Die in Waterbury, Vermont, ansässige Rösterei, die seit 1996 bei Keurig investiert, führt aktuell über 60 % des Vertriebs des K-Cup Single-Serve-Systems von Keurig durch. Zu den weiteren Röstereien, die den K-Cup-Systemkanal nutzen gehören Diedrich/Gloria Jeans, Tully’s und die in Kanada ansässigen Konzerne Timothy’s und Van Houtte. Green Mountain äußerte, man werde an Keurigs Strategie der Mehrfachmarken festhalten. Laut Berichten hat der in Montréal ansässige Röster/Händler Van Houtte einen Gewinn vor Steuern von C$ 22 Mio. ($ 19,9 Mio.) aus seinem 2002 erworbenen Anteil von 23,5 % an Keurig erzielt; Green Mountain habe für seinen Anteil C$37.8m ($34.1m) aufwenden müssen. Es wird weiterhin berichtet, dass Keurig strategischer Partner von Van Houtte bleiben werde.

The SCAE Annual General Meeting will be held at World of Coffee, Berne Conference Hall 1+2 on Sunday, May 21, 2006 at 09.00-10.30

Book review CHARLES PRAGER enjoys a new addition to the coffee library

Buchbesprechung CHARLES PRAGER mit einem neuen Buch für die Kaffeebibliothek

In praise of Kenya’s incomparable coffees Kahawa – Kenya’s Black Gold, by Jeremy Block and Rand Pearson with Chris Tomlinson

Kahawa – Kenya’s Black Gold, von Jeremy Block und Rand Pearson mit Chris Tomlinson

It’s great getting to review books, poring over someone else’s learning and experience and finding out more about things that you really like. That’s doubly true this time. For a lot of us, the very words ‘Kenyan coffee’ immediately trigger a mental association with acidity and, I daresay, that for many of you, even a physiological ‘I-can-almost-taste-it’ sense of that acidity. Coffee is Kenya’s gift to the world. And not just the consuming world. There’s a lot of coffee out there that needs a touch of Kenya in the blend – so Kenyan growers are also doing good for growers in other countries. This book – very well illustrated, with archival as well as modern images, some quite stunning – goes back to the beginnings of coffee growing in Kenya, the missionaries whose early coffee breeding work laid the foundations for the industry in the country and, cruciallly, for the unique taste of its coffees. Block and Pearson tell a story rich with anecdotes, politics, events and people. It’s really a biography of coffee in Kenya. With an evidently close feeling for their subject, they get across how this foreign crop found a home for itself among Kenya’s farmers, and its life and times over the century or so that has seen Kenya move from colony, through revolt, to independence, nationhood and growth. And moving towards drinking more coffee itself. Kahawa – Kenya’s Black Gold; to learn how to get a copy, contact C. Dorman Ltd, info@dorman.co.ke

Es ist herrlich Bücher zu rezensieren, über dem Wissen und der Erfahrung eines Anderen zu brüten und mehr über das zu lernen, was man wirklich mag. Und dieses Mal ist es doppelt wahr. Bei vielen von uns lösen die Worte ‘kenianischer Kaffee’ sofort mentale Assoziationen mit Säure aus und, ich wage zu sagen, bei vielen von Ihnen sogar ein wahrnehmbares Gefühl von ‘Ich kann es beinahe schmecken’. Kaffee ist Kenias Geschenk an die Welt. Und nicht nur für die verbrauchende Welt. Es gibt viele Kaffees, die für die Mischung etwas Kenia braucht - und das heißt, dass die kenianischen Pflanzer auch anderen Pflanzern in anderen Ländern etwas Gutes tun. Dieses Buch - herrlich bebildert mit Archiv- sowie mit neuen Aufnahme, einige davon sehr überraschend - geht zurück zu den Anfängen des Kaffeeanbaus in Kenia, bis zu den Missionaren, deren frühen Kaffeepflanzungen den Grundstein für die Industrie im Land legten und, noch wichtiger, für den einzigartigen Geschmack seiner Kaffees. Block und Pearson erzählen eine Geschichte voller Anekdoten, Politik, Ereignisse und Menschen. Eine wirkliche Biographie des Kaffees in Kenia. Mit einem untrüglichen Gespür für das Thema erzählen sie wie diese fremde Pflanze eine Heimat bei den Farmern Kenias gefunden hat und sie wie sich in dem Jahrhundert, in dem sich Kenia aus der Kolonialherrschaft befreit hat entwickelt hat und dort heimisch wurde, von den Revolten, bis zur Unabhängigkeit, der Bildung der Nation und dem Wachstum. Und wie es kam, dass auch dort mehr Kaffee getrunken wird. Kahawa – Kenya’s Black Gold; Wenn Sie ein Exemplar wünschen wenden Sie sich bitte an C. Dorman Ltd, info@dorman.co.ke

In Anerkennung der unvergleichlichen Kaffees aus Kenia

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Index of Advertisers

Coffee Calendar Caffè Culture May 24-25, 2006 – London, UK Tel.: +44 (0)20 7288 6739 E-mail: elliotg@upperstreetevents.co.uk www.caffeculture.com

Tea & Coffee World Cup September 26-28, 2006 – Shanghai, China. : Tel.: + 66 (2) 255-6625 Fax: + 66 (2) 655-221 E-mail: g.john@teaandcoffee.net www.tcworldcup.net.

22nd Spanish Coffee Congress June 1-3, 2006 – Cadiz, Spain E-mail: gama@gamacongresos.com www.gamacongresos.com

3rd Trieste Espresso Expo November 3-5, 2006 – Trieste, Italy Contact: Manuela Patat Tel.: + 39 040 9494236 Fax: + 39 040 393062 E-mail: manuela.patat@fiera.trieste.it www.fiera.trieste.it

International Conference on Coffee Science – ASIC, September 11-15, 2006 – Montpellier, France. Tel.: +33 (0)1 53 42 13 38, Fax: +33 (0)1 53 42 13, www.asic-cafe.org.

Sintercafé XX November 11-15, 2006 – San Juan, Costa Rica Tel.: +(506) 232-5402, and +(506) 232-1892 Fax: +(506) 232-9150 E-mail: info@sintercafe.com www.sintercafe.com

Thanks for visiting World of Coffee! We look forward to seeing you at our next SCAE convention in ANTWERP in 2007 and our major conference and exhibition in COPENHAGEN in 2008.

Click! You can now get a wide range of SCAE resources — including our useful sample trays and espresso tampers, our ever-fashionable T–shirts, ties, caps, jackets, cupping aprons and barista aprons, plus a selection of educational and informative books, CDs and DVDs including the DVD of the World Barista Championship in Trieste — through our convenient online shop. Members and non-members alike are invited to drop in and browse around. And, if you aren’t already a member, you can also join online. Visit:

www.scae.com

A. Kuster Sirocco Kaffee 14 Alliance for Coffee Excellence, Inc 75 Anacafé 37 Ancap SpA 65, 67, 69 Asachimici - Pulycaff 54 Aspinwall & Co. Ltd. 58 Azkoyen Industrial 55 Bellissimo Coffee Infogroup 32 Bernhard Benecke Coffee 96 Beyond the Bean IFC Blaser Trading AG 25 Brasilia S.p.A 33 Brita AG 17 Bunn Corporation 11 Cablevey 92 Casa Ruiz, S.A. 71 Chang Yue Industrial Corp. 56 Cia Lilla de Maquinas 91 CMA SpA 27 Coffee Board of India 38 Coffee Kids 90 De Jong Duke 21 Demus SpA 57 Diedrich Coffee Roasters 29 Ditting Maschinen AG 20 D.R. Wakefield Co. Ltd 34 Espresso Warehouse 70 Federacion Nacional De Cafeteros De Colombia 88 Fetco Corporation 93 Fiera Trieste 75 Franke Kaffeemaschinen AG 15 Fuga AG 19 Haco Ltd 72 Holland Coffee BV 52 Illycafé AG 19 InterAmerican Coffee GmbH 31 JURA Elektroapparate AG 7 La Marzocco Srl. 59 Mahlkönig - Stawert Mühlenbau GmbH & Co. KG 73 Marco Beverage Systems Limited 70 Mercanta Ltd. 49 M. Schaerer AG 13 Moplaco Trading Co. Ltd. 81 Neuhaus Neotec 45 Probat-Werke von Gimborn Maschinenfabrik GmbH IBC Quality Espresso S.A. 36 Sandalj Trading Co. Spa 35 S.C.H. SA 23 Schluter SA OBC Thermoplan AG 24 Torani/R. Torre & Company 5 Trabocca b.v. 82 Vicam 87 Urnex Brands, Inc. 25 Walter Matter S.A. 34

Café Europa • Voice of the Speciality Coffee Association of Europe • No. 25 • 2006 • 96 •


Cafe Europa June 2006  

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