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Beratungseinrichtung des Landes Tirol zur Förderung eines umweltund ressourcenschonenden Energieeinsatzes

ENERGIEEFFIZIENTES WOHNEN Maturantengespräch HLW Kufstein 25. März 2011

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Elisabeth Elisabeth Meze Meze Energieberatung Energieberatung Hannes Hannes Gstrein Gstrein Karr östen Karrösten 0664 -3222972 0664-3222972

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ENERGIEFRAGEN HABEN EINEN STELLENWERT

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Was ist

eige ntlic h ein

Wozu ein m i “ O K Ö „ Alles Energiefokus Energiefokus

Passivhaus

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1893: DAS ERSTE PASSIVHAUS WAR EIN POLAR-SCHIFF Die Fram von Fridtjof Nansen (1893). "... Die Wände sind mit geteertem Filz bedeckt, darauf folgt Korkfüllung, dann Tannenholz, dann wieder eine dicke Filzlage, dann luftdichtes Linoleum und schließlich wieder eine Täfelung. Die Decken haben eine Dicke von ungefähr 40 cm. Das Fenster, durch das die Kälte besonders leicht eindringen konnte, wurde durch dreifache Scheiben geschützt. Hier ist ein warmer, gemütlicher Aufenthaltsort. Ob das Thermometer 5°oder 30°unter dem Nullpunkt steht, wir haben kein Feuer im Ofen. Die Ventilation ist ausgezeichnet, ...da sie geradezu frische Winterluft durch den Ventilator hinabtreibt. Ich gehe daher mit dem Gedanken um, den Ofen ganz wegnehmen zu lassen; er ist nur im Wege." (aus Nansen: "In Nacht und Eis", Brockhaus, 1897)

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KNAPP 100 JAHRE SPÄTER: 1991: PASSIVHAUS DARMSTADT Reihenhauszeile als „Haus ohne Heizung“ Jedoch mit Restwärmebedarf Entwicklung: Wolfgang Feist HAK Imst

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KLIMATISCHE EINFLÜSSE AUF DIE GEBÄUDEHÜLLE

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BEGRIFF „KLASSISCHES“ PASSIVHAUS Gebäude mit einer Lüftungsanlage, welches aufgrund seiner guten Wärmedämmung ein behagliches Wohnklima sowohl im Winter als auch im Sommer erreicht, ohne klassischer Heizung oder Klimatisierungssystem.

20°C Das Passivhaus ist kein Markenname, sondern ein Baukonzept Energiefokus Energiefokus

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WIE FUNKTIONIERT EIN PASSIVHAUS ? Ein Passivhaus funktioniert nach dem Prinzip einer Thermoskanne:

Luftdicht - Gebäudehülle Wärmebrückenfrei Bei Neubauten und Anbauten: optimiertes Oberflächen- zu Volumenverhältnis

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KOMPAKTHEIT – A/V-VERHÄLTNIS  Einfluss der Umfangvergrößerung bei gleicher Fläche

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THERMOGRAFIE – AUFDECKEN VON WÄRMEBRÜCKEN

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DÄMMUNG GEBÄUDEHÜLLE Die Natur lehrt: Gute Wärmedämmung verringert Wärmeverluste Die Amsel vergrößert bei niedrigen Temperaturen ihre „Gefiederhülle“ und zieht sich immer tiefer in diese „Dämmung“ zurück.

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WARUM NAME „PASSIV“-HAUS? Der überwiegende Teil des Wärmebedarfs wird aus „passiven“ Quellen gedeckt:  Sonneneinstrahlung  Abwärme von Personen und technischen Geräten Anhaltspunkt Glasfläche bei PH Nord 5%

West bis 15 %

Ost bis 15%

Süd bis 30%

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ENERGIEAUSWEIS

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Was ist eine kWh? Energieeinheit. Entspricht der Energie, welche eine Maschine mit einer Leistung von einem Watt in einer Stunde aufnimmt oder abgibt (Wattstunde) kWh = Wattstunde x 1000. Arbeit = Leistung x Zeit In kWh werden Strom- und Heizwärmekosten abgerechnet.

Bevor eine Kilowattstunde verbraucht ist … leuchtet eine 100 Watt Glühlampe 10 Stunden Könnt ihr 100-mal einen Kuchenteig rühren, 1 Mittagessen für 4 Personen kochen ,

??

mit einem großen Plasmabildschirm ca. 1 1/2 Stunden fernsehen , mit einem „normalen“ TV sogar 7 Stunden

euch 3 Jahre täglich einmal elektrisch rasieren, eine Dreiviertelstunde Haare trocknen 50 Stunden am Laptop arbeiten (bei einer Leistung von 20 Watt)


WĂ„RMEVERLUSTE EINES HAUSES

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PASSIVHAUS ODER KEIN PASSIVHAUS? 5 aus 46 – findet heraus, welches keine Passivhäuser sind.

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PASSIVHĂ„USER DER ANDEREN ART

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WOZU EIN PASSIVHAUS ? Geringer Energieverbrauch (-75% gegen체ber gesetzlichen Neubaustandard)

Wirtschaftlich im Betrieb -> hohe Energiepreise machen Passivhausbewohnern nichts aus.

Passivhaus

75%

Angenehme Raumatmosph채re (warme W채nde und Fensterfl채chen, keine Zugerscheinung, gute Innenluft) Umweltfreundlich in der Nutzung - Klimaschutz

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ANTROPOGENER KLIMAWANDEL – CO2 IN DER ATMOSPHÄRE (280PPMV AUF 400 PPMV)

Statt 3 CO2 von 10.000 Teilchen nun 4

.

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ANTROPOGENER KLIMAWANDEL

Anstieg der CO2-Konzentration und der Temperatur w채hrend der letzten 1.000 Jahre (IPCC)

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ANTROPOGENER KLIMAWANDEL - Ă–sterreich

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KYOTOPROTOKOLL KLIMASCHUTZ 30,5%

Die wichtigsten Verursacher von THG-Emissionen waren 2008 die Sektoren Industrie und Gewerbe (30,5 %) Verkehr (26,1 %) Energieaufbringung (15,6 %) Raumwärme und sonstiger Kleinverbrauch (13,8 %) Rest (14%).

26,1%

13,8% 15,6% Quelle: Umweltbundesamt 2010

• Österreich soll bis 2012 Emissionen mit 13 % (vgl. zu 1990) reduzieren. Schafft es nicht!

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WOHER FLIESST DIE ENERGIE WOHIN?

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ENDVERBRAUCHER

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SONNENENERGIE – FOSSILE RESERVEN Theoretisches Potenzial der jährlichen Sonneneinstrahlung auf die Erde im Vergleich zum weltweiten Energieverbrauch sowie den fossilen und atomaren Rohstoffreserven (Energieatlas Hegger u.a.)

Weltweiter jährlicher Energieverbrauch Energiefokus Energiefokus

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ÜBER DEN TELLERRAND GEDACHT….

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WIR LEBEN IN EINER VERNETZTEN WELT‌.

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EU-RICHTLINIE 2020 • Beschluss der EU Kommission • Ab 2020 müssen ALLE neu errichteten Gebäude dem „nearly to zero“ Energie-Standard entsprechen • Unabhängigkeit von fossilen Energie-Lieferanten

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HAUSTECHNIK  1 . L체ftung  2. Restw채rmebedarf - Heizung  3. Warmwasser

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1. KOMFORTLÜFTUNG

Wärmerückgewinnung

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Hygienisch erforderlicher Luftwechsel

30 m³ Frischluft/Stunde

30 m² • 2,5 m = 75 m³ 30 m³: 75 m³ = 0,4 facher Luftwechsel 1 m³/m² Frischluftbedarf/h

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2. RESTEWÄRMEBEDARF - HEIZUNG

 Öl  Gas  Wärmepumpe -> Strom kommt nicht einfach aus der Steckdose  Solar  Holz / Pellets

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QUIZ Wie lange brauchen Österreichs Wälder, um 1m3 Holz zu produzieren?

1m3 Holz

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o o o

1 Minute 1 Sekunde 1 Stunde

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BEISPIEL – PELLETSPRODUKTION Nicht alles ist Gold was glänzt….. • Nachhaltig aber nicht regional… Averøy, Norwegen

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2. RESTEWĂ„RMEBEDARF / HEIZUNG 3. WARMWASSER

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HAUSTECHNIKKOMPONETEN FÜR EIN PASSIVHAUS

Technikanteil nicht geringer als im „normalen“ Haus, Kosten kaum geringer für die Heiztechnik (Doppeltes-Lottchen Effekt)

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PASSIVHAUS Einfamilienhaus - Geschosswohnungsbau

Lodenareal, Innbruck

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GIPFELSIEG des PASSIVHAUSES…..

Bergrestaurant Rifflsee St. Leonhard/Pitztal - 2.300m Neue Monte-Rosa Hütte, Wallis, Schweiz – 2883 m

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WARUM SCHEITERT DER KLASSISCHE PHANSATZ IM ALLTAG?

oExtreme Klimabedingungen: Heizungsbedarf kann über Lüftung meist allein nicht abgedeckt werden

o Nutzerverhalten: 23 Grad und T-Shirt o Planung nach dem Schubladenprinzip: man geht zu wenig auf lokale geografische Rahmenbedingungen ein, nutzt vorhandene Ressourcen nicht optimal

© Augsburger Allgemeine

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DAS PASSIVHAUS AUS DER DOSE

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Die Frage ist nicht: Low Tech? High Tech? Passivhaus? KlimaAktivhaus? Solarhaus? Solar Aktivhaus? Plusenergiehaus? usw. sondern:

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Wie kÜnnen wir die Umwelt durch zukunftsfähiges Bauen entlasten?

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CHECKLISTE – 10 PUNKTE 1.

Lage – Infrastruktur - Fläche

2. Form – A/V (Kompaktheit) – EFH/Reihenhaus 3. Bei Bestand – Abriss oder Sanierung – flexible Nutzung 4. Orientierung (Süd-Nord-Ost-West) 5. Fensterausrichtung – Größe der Fensterflächen 6. Sommertauglichkeit 7. Heizung – Warmwasser (Haustechnik) - graue Energie 8. Baustoffe – nachwachsende Ressourcen 9. Dämmung 10. Nutzerverhalten – Lebensweise (Raumtemperatur, Verbrauch/Konsum, Mobilität/Auto, Reise, Ernährung) Energiefokus Energiefokus

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2. – A/V (Kompaktheit)–– 1. Form Analyse Standortfaktoren EFH/Reihenhaus Lage, Infrastruktur, Fläche

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Der Wunsch des Diogenes "Geh mir aus der Sonne!"

3 1 Waidring, Bezirk Kitzbühel

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Verschattungsdiagramm

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3. Bestand – Abriss oder Sanierung? Generationshaus?

vorher

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nachher

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4. 6.Orientierung Sommertauglichkeit (Süd-Nord-Ost-West) 5. Fensterausrichtung – Größe der Fensterflächen Stiegenhaus im Norden

Bad im Süden!!! Glasfassade

Grenztemperaturen in Hitzeperiode: am Tage + 27 °C in der Nacht + 25 °C

Fenster


8. Baustoffe – nachwachsende Rohstoffe

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Lebenszyklusmodell

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BAUÖKOLOGIE – BEWERTUNG ÜBER ÖKOKENNZAHLEN (ÖKOINDEX OI3) Wird aus den 3 Indikatoren berechnet:

Primärenergiegehalt (PEI) Treibhauspotential (GWP) Versäuerungspotential (AP) Beschreibt die ökologische Belastungen für -die Herstellung - die thermische Gebäudehülle + Decken -Der Ökoindex (OI3) kann bei der Ermittlung des Energieausweises mitgerechnet werden.

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• Primärenergiegehalt (PEI) – „graue Energie“: vom Rohstoffabbau beginnend bis zum Ort der Bereitstellung des Produktes

Wieviel nicht erneuerbare Energie steckt in 1m2 Wand? In MJ/kg kWh graue Energie 1kg Schokolade

2,5

1 Paar Schuhe

7,8

1 Aludose 1 Tageszeitung

5 7,5

PC (plus 1,5t Rohstoffe)

3000

VW Golf A4 (TDI) 2002

22000

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Energiebilanzen – Gebäude

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• Globale Erwärmung (GWP) – Beitrag einer Substanz zum Treibhauseffekt relativ zur Schädlichkeit einer gleichen Menge Kohlendioxid (globale Umwelt).

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• Versauerung (AP) – Säurewirksamkeit eines Baustoffs; entsteht durch die Umwandlung von Luftschadstoffen in Säuren. Dabei wird der Schadstoff in Niederschlag gebunden – „saurer Regen“ (lokale Umwelt)

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9. Dämmung ÖKO-BAUSTOFFE ERMÖGLICHEN Gebäude MIT WOHLFÜHLFAKTOR

Quelle: Bauer/Mösle/Schwarz: Green Building. Konzepte für nachhaltige Architektur

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Der Aufbau macht den Unterschied

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10. Nutzerverhalten – Lebensweise (Raumtemperatur, Verbrauch/Konsum, Mobilität/Auto, Reise, Ernährung)

Komfort kritisch beleuchtet

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GESTALTEN FĂœR GENERATIONEN

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DANKE f端r Eure Aufmerksamkeit! Energiefokus Energiefokus

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Passivhaus - Energiefragen - Kufstein HLA  

Klimawandel - Energiekrise - von Fukushima bis zum Passivhaus

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