Issuu on Google+

Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri

Mario del Curto

CrĂ­tiques i recull de premsa

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri

La premsa ha dit... “El dúo orquestra un caos feliç. Tenen una habilitat de fer preguntes que colpegen amb música, gestos i objectes” Ariane Bavelier . Le Figaro. 06/03/12

“En aquest gran joc, sols i bells, dibuixen un món en què les condicions de l’espai es confonen amb el cos”. Fabienne Darge. Le Monde.13/04/12

“Qui pot presumir de portar a l’escenari un tipus d’espectacle tan increïble que no podem ni posar-li un nom? Un món fascinant que inverteix i transtorna tota la nostra concepció de les coses, un món que encanta, sedueix i aterreix”. Le nouvel Observateur. 08/03/12

“L’efecte de la proximitat, la captura; transporta immediatament al cor de l’elenc dels personatges.” Emmanuelle Bouchez. Télérama 3246. 28/03/12

“Els espectacles de Zimmermann i de Perrot commouen perquè existeixen per si mateixos, són somnis d’enginyeria fins al més mínim detall.” Alexandre Demidoff. Le Temps. 23/01/12

Pg. 2


Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri

Le Figaro. 06/03/12

Hans was Heiriou le monde sensdessusdessous Par Ariane Bavelier Mis à jour le 06/03/2012 à 10:16 | publié le 05/03/2012 à 18:42 Réagir

Dans Hans was Heiri, leur nouvelle création, les duettistes Zimmermann & de Perrot orchestrentunjoyeux chaos. Ilsont le chic de poser les questionsquifontmouche. Avec de la musique, des gestes et des objets. «Les motssontusés», disent-ils. Dimitri de Perrots'installeaux platines et jongleavec les morceaux. Martin Zimmermann, sorte de BusterKeatonsorti du Centre national des arts du cirque (Cnac), s'amuseavec les corps et les images. En amont, ilsdessinent tout cequeleurévoque le thèmequ'ilsontchoisi de mettre en scène, choisissent des interprètesqu'ilsattendentparfois des années et montent le spectacle avec Pg. 3


Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri

uneminutied'horlogersuisse pendant des mois de répétitions. Voilà quinzeansqu'ilstravaillentainsi, avec assez de succès pour queleurs spectacles aientétémontrés à New York, Sydney ouMoscou, et qu'ilsaientréuni pour Hans was Heiridesinterprètesincroyablessortis du Cnacou de Parts, l'école de dansefondée par Anne Teresa De Keersmaeker. AprèsChoufouchouf sur le regard,HanswasHeiri, crééauThéâtreVidy de Lausanneavecl'appui de la Fondation BNP Paribas, analyse la possibilité de se singulariserdans un monde quiuniformise les gens et leurmode de vie. Le questionnementest mené par un décordément: une grande rouescindée en quatreappartementshabités par des personnages bien différents. Lorsqu'elletourne, mue par un croquemitainequipédale à distance, ils se trouventsensdessusdessous, traversent les cloisons, disparaissentdans des trappes, fontimmixtionchez les voisinsau son de musiqueélectroqu'interrompent des concerts de yodelmugis a cappella. Exagérations, déformations, surprises: les séquences se suivent et ne se ressemblentpasdans ce spectacleécritau nombre d'or du désordre et dont le côtédécousupeutfatiguer. Quellien entre la belle pérégrination de corps ubuesquesquiéchappent à des cadres de bois et la séance de yoga musclée que l'invraisemblableTarekHalaby inflige à sesquatre partenaires?Rien, sauf des associationsd'idées, d'images et de motsquitraduisent le jubilatoirejeu de massacreaveclequel les Zimmerman et de Perrots'ingénient à détruire ce qui enferme et uniformisepourredéployer le magnifique chaos du monde. À la Maison de la danse de Lyon jusqu'au 11 mars, auThéâtre de la Ville, Paris 1er, du 11 au 15 avril. Toutes les dates de la tournée: www.zimmermanndeperrot.com

Pg. 4


Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri

Le Monde.13/04/12

Pg. 5


Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri

Le nouvel Observateur. 08/03/12

Pg. 6


Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri

TĂŠlĂŠrama 3246. 28/03/12

Pg. 7


Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri

Le Temps. 23/01/12

Pg. 8


Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri

Time Out (Istambul). Maig 2012

Pg. 9


Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri

Tages Anzeiger. 23/08/12

23.08.2012 Turbulenzen im Rad des Lebens Von Nina Scheu Mit ihrem neusten Stück «Hans was Heiri» begeben sich Zimmermann & de Perrot am Theater Spektakel auf die Suche nach der Einzigartigkeit. Mit ebenso niederschmetterndem wie irrwitzigem Ergebnis.

Ihr melancholischer Humor, die technische Perfektion und ihre bei allem Ernst geradezu kindlich verspielte Poesie begeistern das Publikum von Mailand über Paris bis New York. Das Heimspiel des Zürcher Duos Zimmermann & de Perrot mit dem neusten Stück «Hans was Heiri» nun war bereits zwei Stunden nach Vorverkaufsbeginn quasi ausverkauft. Gut, dass für die Abendkasse noch Billette zurückbehalten wurden. Der Übergang in die Welt von Zimmermann & de Perrot ist, wie schon oft, fliessend: Fast hinterrücks schleicht sich diese Produktion an und entführt das Publikum aus Pg. 10


Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri

seinen Alltagsgedanken in ein Universum der Fantasie. An der Premiere vom Mittwoch zischeln immer mehr Leute um Ruhe, als das Gemurmel in der schon dunklen Werft-Halle nicht leiser wird: «Psssst!!!» – doch die Gespräche werden nur lauter. Zarte Nebelschwaden wehen ins Publikum, und allmählich wird klar, dass DJ Dimitri de Perrot links am Bühnenrand alle an der Nase herumführt: Er hat das Geplapper vor Vorstellungsbeginn aufgenommen und spielt es immer lauter in den Zuschauerraum zurück. War das etwa das eigene Lachen, über das man sich kurz zuvor noch geärgert hat? Hommage an Tinguely Derweil füllt sich die Bühne mit seltsamen Gestalten. Wie von Geisterhand bewegte Holzlatten und ein paar Tücher verwandeln sich in klapprige Figuren, und ehe man es richtig gemerkt hat, sitzt man mittendrin im Stück. «Hans was Heiri» ist eine assoziationsreiche Allegorie auf unser aller – vergebliches – Streben nach Einzigartigkeit. Denn in unseren Versuchen, uns von allen andern zu unterscheiden, sind wir letztlich alle gleich: Hans was Heiri eben, Jacke wie Hose. Andererseits ist diese Suche nach Individualität, die auf der Bühne in immer neuen, überraschenden Szenen Gestalt annimmt, auch das, was uns tatsächlich unverwechselbar macht. Unverwechselbar sind auch die Kreationen des Künstlerduos, die im Laufe der Jahre immer grösser und – nicht nur technisch – anspruchsvoller geworden sind. Die riesige Bühnenkonstruktion von «Hans was Heiri» ist ein Kunstwerk für sich. Wie in allen Stücken der beiden ist sie ständig in Bewegung und wird in ihrer Wandlungsfähigkeit zur gleichberechtigten Mitspielerin neben der Musik und den menschlichen Darstellern. Sichtbar wird sie allerdings erst, als der ewige Pierrot Martin Zimmermann die gelenkige Artistin Methinee Wongtrakoon in einem winzigen Holzrahmen eingefangen hat und wegtragen will. Dabei enthüllt er im Hintergrund ein imposantes, viereckiges Hamsterrad. Ein drehbares Quadrat, über acht Meter hoch und unterteilt in vier weitere Quadrate, die als Zimmer, als Warteraum und sehr oft als Durchgangslager für die fünf Tänzer-Sänger-Akrobaten und den Clown dienen, die sich auf dem mal nach links und mal nach rechts, mal schneller, dann wieder langsamer drehenden Ungetüm durchs

Pg. 11


Zimmermann & de Perrot Hans was Heiri

Leben hangeln. Zimmermann & de Perrot scheinen diesmal auch Jean Tinguely ihre Reverenz zu erweisen. Man braucht nicht jede der aberwitzigen Geschichten und Geschichtchen, die sich im und um dieses Rad des Lebens abspielen, zu verstehen. Vieles erschliesst sich mehr auf der emotionalen Ebene als mit dem Verstand. Das Stück taumelt zwischen Irrwitz und heiligem Ernst, stupender Akrobatik und unbeschwerter Unterhaltung. Dabei ist es so übervoll mit Ideen und Assoziationen, mit witzigen und nachdenklichen Kreationen der – ganz individuell – hervorragenden Darsteller, dass man auch nach mehrmaligem Sehen Neues entdecken wird. Das Premierenpublikum jedenfalls war so begeistert, dass sich in den kommenden Tagen nicht wenige nochmals an der Abendkasse anstellen werden.

Pg. 12


Hans was Heiri