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11/2009 Nijmeijer Transport und Logistik GmbH

Optimale Auslastung

Beste Erfahrungen: Die Nijmeijer Transport und Logistik GmbH aus Gronau arbeitet seit Jahren erfolgreich mit der Frachtenbörse von Teleroute. Mit 30 ziehenden Einheiten gehört die Nijmeijer Transport & Logistik GmbH zweifelsohne nicht zu den großen Transportunternehmen im Land. Eine effiziente Fuhrparkorganisation ist aber gerade auch für kleine und mittlere Betriebe der Branche das A und O, um sich im Wettbewerb erfolgreich behaupten zu können. Bei der im Oktober 2002 von Meindert Nijmeijer gegründeten Transport- und Logistikfirma mit Sitz im nordrhein- westfälischen Gronau steht eine solch effiziente Organisation außer Frage. Namhafte Referenzkunden wie Thyssen, Magog, Remis oder Bauder vertrauen seit Jahren auf die Qualität und Zuverlässigkeit bei der Durchführung von Transporten und den dazu gehörigen Dienstleistungen rund um die Logistik. Schwerpunktmäßig wickelt Nijmeijer dabei mit dem eigenen Fuhrpark sowie mit ausgewählten zuverlässigen Subunternehmern Coil- und Schiefertransporte von und nach Frankreich sowie Spanien ab. Die knapp 23 Mitarbeiter, wovon 4 Disponenten täglich 30 Planeneinheiten und wöchentlich etwa 40 Silotouren von Tür zu Tür disponieren, garantieren eine zeitnahe Fahrzeug- und Sendungsverfolgung für die Kunden. Neben der rein speditionellen Tätigkeit kann außerdem ein Umschlaglager genutzt werden – somit stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, verschiedene Transporte miteinander zu kombinieren. Wenn von effizienter Organisation die Rede ist, kommt Firmenchef Meindert Nijmeijer schnell auf die optimale Auslastung seiner Fahrzeuge zu sprechen. Und damit die so hoch wie möglich gewährleistet ist, baut der gelernte Industrieund Speditionskaufmann seit der Firmengründung auf die Frachtenbörse Teleroute PRO: „Unser Auslastungsgrad liegt dadurch bei über 90 Prozent“, freut sich der umtriebige Transportprofi. Leerfahrten würden nahezu der Vergangenheit angehören.


11/2009 Vorteilhaft sei für sein Unternehmen auch die Tatsache, über die Frachtenbörse von Teleroute neue Geschäftsbeziehungen aufbauen zu können. „Durch die kurzfristige Übernahme von Frachten haben wir schon so manchem Verlader aus der Patsche geholfen“, berichtet Nijmeijer. Mit der Folge, dass der Verlader zum regelmäßigen Kunden geworden sei. Ebenso positiv bewertet der Transportunternehmer das in Teleroute PRO integrierte Firmenverzeichnis. „Darüber erhalten wir detaillierte und nützliche Informationen zu unseren Partnern und sehen sofort, mit wem wir Geschäfte machen.“ Unterm Strich präsentiert sich die Frachtenbörse von Teleroute für die Nijmeijer Transport & Logistik GmbH somit als hilfreiches Online- Tool, um den Fuhrpark immer noch wirtschaftlich betreiben zu können.


7/2010 SPEDITION RELTRANS

Nahezu keine Leerfahrten Kunde der ersten Stunde: Die Spedition Reltrans arbeitet seit 25 Jahren erfolgreich mit der Frachtenbörse von Teleroute. Europaweit mit Betrieben in 27 Ländern und einer Abdeckung von 40 Ländern tätig, 200 Mitarbeiter und ein täglich über die Online-Frachtenbörse transportiertes Volumen von rund 1,2 Millionen Transportgut: Die Bilanz von Teleroute nach bislang 25 Jahren kann sich sehen lassen. 1985 gegründet als Urheber der Online- Fracht- und Fahrzeugbörse, ist Teleroute heute Anbieter von innovativen elektronischen Lösungen für Kunden in der Transport- und Logistikindustrie. Erklärter Anspruch ist es, die Effizienz und Profitabilität jedes einzelnen Kunden zu optimieren. Von Beginn an als Kunde mit dabei: die Reltrans GmbH mit Standorten in Bremen und Wuppertal. „Anfangs waren wir schon neugierig, wie sich die Frachtenbörse von Teleroute am Markt würde behaupten können und welche Vorteile sich daraus für uns ergeben könnten“, erinnert sich ReltransGeschäftsführer Harald Lehmkuhl. „Doch schon nach kurzer Zeit etablierte sich Teleroute bei uns im Betrieb als unersetzliches Handwerkszeug für die Disponenten.“ Gerade beim Auffüllen von Lkws mit Teilpartien biete Teleroute eine große Transparenz, zudem hätten sich viele neue Geschäfte im Komplettladungsbereich ergeben. Mit der Disposition sind dabei in Bremen vier Disponenten beschäftigt, in Wuppertal drei. Genutzt wird an beiden Standorten die Frachtenbörsenlösung „Teleroute PRO“. Reltrans ist mit über 40 Subunternehmer-Fahrzeugen übrigens vorwiegend für die Bereiche Chemie, Papier und Aluminium unterwegs – und das in Deutschland wie in 20 weiteren europäischen Staaten. Darüber hinaus sind die Justin- time-Transporte des 1978 gegründeten Unternehmens seit Jahren auch in der Formel 1 sowie in der Luft- und Raumfahrt gefragt. Um dies leisten zu können, ist eine effiziente Organisation ein absolutes Muss. „Teleroute leistet hierzu einen zentralen Beitrag“, unterstreicht Harald Lehmkuhl. Um sich am immer schwieriger werdenden Markt behaupten zu können, ist die Wirtschaftlichkeit eines Fuhrparks schließlich einer der ganz entscheidenden Punkte. Und die hängt wiederum von der Auslastung der Fahrzeuge ab. „Mit Hilfe von Teleroute beträgt unser Auslastungsgrad über 90 Prozent.“ Leerfahrten würden mehr oder weniger der Vergangenheit angehören. Ausschließlich positiv bewertet der umtriebige Geschäftsführer auch das in „Teleroute PRO“ integrierte Firmenverzeichnis, um Informationen über die Geschäftspartner zu erhalten. „Das ist eine sehr sinnvolle Plattform“, freut sich Harald Lehmkuhl. Reltrans könne damit gezielt Unternehmen finden, und das jeweilige Unternehmensprofil gebe Aufschluss über wichtige Details. Beste Voraussetzungen also für auch weiterhin erfolgreich abgewickelte Transporte.


07/2010 IHK Schwaben

Mehr Fuhrparkeffizienz Nutzwert: Die Online-Frachtenbörse von Teleroute sorgt für eine hohe Markttransparenz und bietet Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, um den Umsatz zu erhöhen. In der Transport- und Logistikbranche ist der Preisverfall bei den Frachten ein viel diskutiertes Thema. Die zunehmende Konkurrenz gerade auch durch osteuropäische Transporteure und der verschärfte Preiswettbewerb sind dafür nur zwei von zahlreichen Ursachen. Siegfried Kerler, Logistikexperte bei der IHK Schwaben in Augsburg und Ulm, sieht eine der Hauptursachen in der Flottenfinanzierung, genauer gesagt in einer zu hohen Anzahl an Full-Service-Leasing-Verträgen mit Dienstleistungsmodulen wie Wartung und Reparatur, Reifen und vielem mehr. „Derartige Verträge werden den Transportunternehmen schmackhaft gemacht, weil dadurch aus variablen Kosten fixe Kosten werden und damit angeblich mehr Planungssicherheit gegeben ist“, erläutert Kerler. Die Kehrseite der Medaille sei jedoch, dass man für die gewählten Module Monat für Monat bezahlen müsse – unabhängig davon, ob das Fahrzeug auf dem Hof steht oder auf der Straße unterwegs ist. Bei schlechter Auftragslage würden die Unternehmen dann in blanke Existenznot geraten. „Denn aus solchen Verträgen kommt man nur schwer heraus, die Fahrzeuge kann man in der Regel nicht zurückgeben“, so Kerler. Um dies zu kompensieren, würden die Unternehmer verstärkt auch Frachtaufträge weit unter Wert annehmen. Was wiederum den Gesamtmarkt belastet, weil dadurch das Preisniveau weiter sinkt. Was das Transportwesen und die Preisentwicklung angeht, sind Online-Frachtenbörsen wie Teleroute und speziell deren Nutzer nach Ansicht von Siegfried Kerler ein wichtiges Medium. „Denn sie können hier schlechte Erfahrungen an einen großen Kreis von Transportunternehmern weitergeben und so dafür sorgen, dass schwarze Schafe schnell aussortiert werden.“ Das sorgt für mehr Transparenz – und erhöht die Chance, für die transportierte Fracht auch einen marktgerechten Preis zu bekommen.


10/2011 DHL FOOD SERVICES

Teleroute war stets der Anbieter der ersten Wahl Die DHL FoodServices GmbH mit Sitz in Köln ist seit 1996 TelerouteKunde. Neben klassischen Lebensmitteltransporten werden auch Kühlund Tiefkühltransporte durchgeführt. Darüber hinaus gehören Obst-, Gemüse- und Großmarktlogistik, spezielle Trockenlagerung, Warenumschlag in Häfen, Fruit-Terminals, Kühl-Lager und Großmärkte sowie Kommissionierungsleistungen zum Lösungsangebot. Was dem Unternehmen dabei die Zusammenarbeit mit Teleroute bringt, darüber sprachen wir mit Stephan Sauter, Leiter der Frankfurter Niederlassung von DHL FoodServices. Herr Sauter, warum nutzt DHL FoodServices die Frachtenbörse Teleroute? Sauter: Weil diese Frachtenbörse in hohem Maße dazu beiträgt, die Zahl unserer Leerfahrten zu minimieren und somit die Wirtschaftlichkeit unserer Dienstleistungen zu erhöhen. Teleroute war stets der Anbieter der ersten Wahl. Das Unternehmen stellt sehr viele Fracht- und Laderaumangebote insbesondere auch auf dem französischen, spanischen und italienischen Markt zur Verfügung – und gerade dort sind auch wir schwerpunktmäßig unterwegs. Wie bewerten Sie als Anwender die neueste Version von „Teleroute PRO“? Sauter: Die ohnehin schon leistungsstarke Lösung wurde nochmals optimiert und orientiert sich jetzt noch mehr an der betrieblichen Praxis der Transport- und Logistikbranche. Was wir besonders schätzen, sind auch die sehr guten Informationen zu den Frachtanbietern. So wissen wir, mit wem wir es zu tun haben. Transparenz über die Geschäftspartner ist eine zentrale Voraussetzung, um Zahlungsausfälle zu vermeiden. Nehmen Sie auch noch weitere Services von Teleroute in Anspruch? Sauter: Ja, Teleroute ist uns zum Beispiel auch beim Bewerten der Verkehrsströme ein sehr behilflicher Indikator. Überhaupt spielt der Servicegedanke bei Teleroute eine ganz wesentliche Rolle. Als Kunde beziehungsweise Anwender ist man nicht einfach nur eine Nummer, sondern man wird aktiv betreut. Wir stehen im partnerschaftlichen Dialog mit Teleroute und bringen unsererseits – sozusagen aus der Praxis heraus – auch Optimierungsvorschläge für die verschiedenen Anwendungslösungen ein. Das wird von Teleroute nicht als Kritik, sondern als konstruktives Miteinander verstanden.


10/2011 LBBV

Frachtenbörse als ServiceBestandteil Vergünstigte Nutzungsgebühren: Die Rahmenvereinbarung zwischen dem Landesverband des Berliner und Brandenburger Verkehrsgewerbes e.V. (LBBV) und Teleroute verschafft den LBBV-Mitgliedsunternehmen Sonderkonditionen. Der Landesverband des Berliner und Brandenburger Verkehrsgewerbes e.V. (LBBV) hat für seine mehr als 400 Mitgliedsunternehmen eine neue Rahmenvereinbarung für die vergünstigte Nutzung der Frachtenbörse Teleroute ausgehandelt. Mitglieder des LBBV, die noch kein Teleroute- Kunde sind, können zu Sonderkonditionen Kunde der Frachtenbörse mit ihren rund 70.000 Nutzern werden. Dadurch erhalten die im Verband organisierten Transportunternehmen Zugang zu täglich mehr als 250.000 Fracht- und Fahrzeugangeboten in Echtzeit. Neben vergünstigten Nutzungsgebühren profitieren sie darüber hinaus von zahlreichen nützlichen Zusatzfunktionen und den Sicherheitskriterien, die Teleroute bei seinen Kunden anlegt. Der erste Rahmenvertrag zwischen dem LBBV und Teleroute datiert bereits aus dem Jahr 2008. Schon damals war es das erklärte Ziel von LBBV-Geschäftsführer Eberhard Tief, seinen Mitgliedern neben der gewerbepolitischen Arbeit auch ein hohes Maß an Service zu bieten. „Durch die Nutzung einer der führenden Frachtenbörsen ,Teleroute‘ zu Sonderkonditionen optimieren unsere Mitgliedsbetriebe ihre Auslastung und verschaffen sich Zugang zu zusätzlichem Laderaum“, erklärt Eberhard Tief. Für ihn sei die Rahmenvereinbarung zwischen Teleroute und dem LBBV zudem „ein weiteres Argument zur Gewinnung neuer Mitglieder“. Das Angebot kommt bestens an. „Die Rückläufe zeigen, dass Teleroute als Plattform im Hinblick auf die Frachtoptimierung und die Reduzierung der Leerfahrten stark genutzt wird“, so Eberhard Tief. Dabei überzeuge nicht nur das Angebotsvolumen der Frachtenbörse, sondern auch vor allem „das gute Gefühl, mit einem sicheren und zuverlässigen Partner zusammenzuarbeiten“. Seriosität, Kompetenz und problemlösungsorientiertes Engagement seien weitere ausschlaggebende Gründe für die Partnerschaft mit Teleroute. Zur Information: Im LBBV haben sich über 400 Unternehmen aus dem privaten Verkehrsgewerbe freiwillig zusammengeschlossen. Als Unternehmerverband vertritt der LBBV die gewerbepolitischen Interessen seiner Mitglieder auf Landes- und Bundesebene. Dazu nimmt er durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit Einfluss auf Parlamente, Ministerien, Behörden, Kammern und politische


10/2011 Institutionen in Berlin und Brandenburg. Durch die aktive Mitarbeit der Fachvereinigungen in den Bundesverbänden des Verkehrsgewerbes wird auch auf die wirtschaftsund verkehrspolitischen Entscheidungen auf Bundesebene sowie in der Europäischen Union (EU) eingewirkt. Der LBBV fördert den Austausch verkehrswirtschaftlicher und technischer Erfahrungen und deren Umsetzung in eine zukunftsorientierte, ökologisch und ökonomisch sinnvolle Verkehrspolitik sowie die Kooperation aller Verkehrsträger.


01/2012 Nothegger Transport Logistik GmbH

Börse mit „zwei Zimmern“ Die Nothegger Transport Logistik GmbH hat seit 1992 mit Hilfe der Frachtenbörse Teleroute über 200 Neukunden gewonnen. Jetzt hat die österreichische Spedition eine geschlossene Benutzergruppe für die 13 Niederlassungen einrichten lassen, mit der die eigenen Ladungen in zwei Stufen vergeben werden. Italienisch, französisch, spanisch, slowakisch, englisch und deutsch: In der Disposition der Nothegger Transport Logistik GmbH in St. Ullrich am Pillersee sind diese Sprachen ständig zu hören. Die starke internationale Ausrichtung der Transportgeschäfte macht den österreichischen Logistikdienstleister zu einem intensiven Nutzer elektronischer Frachtenbörsen. Sie dienen vor allem der effizienten Versorgung mit Rückfrachten. Seit der Firmengründung im Jahr 1992 arbeitet Nothegger hier vor allem mit Teleroute zusammen. Der in Brüssel beheimatete Anbieter gilt als Erfinder der elektronischen Frachtenbörse und bietet jeden Tag mehr als 250.000 Fracht- und Fahrzeugangebote. Der französische Markt zählt dabei zu den besonderen Stärken der Online-Plattform. „80 Prozent unserer Rückfrachten von Frankreich nach Österreich und Italien bekommen wir ausschließlich über Teleroute“, bestätigt Walter Steiger, der bei Nothegger den Bereich IT und Kommunikation verantwortet.

Interne Konkurrenz Auch in absoluten Zahlen betrachtet spielt Frankreich für die Spedition eine wichtige Rolle. Schließlich bewegen sich rund 50 der insgesamt 450 Lkw der Nothegger-Flotte ständig in der Grande Nation. Ähnlich effizient verlaufe für Nothegger die Suche nach Rückfrachten aus Italien und Spanien. Dabei sorge Teleroute einerseits für eine hohe Auslastung und andererseits „für diverse Neukunden“, sagt Steiger. Im Laufe der rund 20jährigen Zusammenarbeit seien auf diese Weise schon mehrere hundert neue Kundenbeziehungen mit ausländischen Verladern entstanden. Die über Teleroute gesammelten Frachten werden dabei zunehmend von der Straße auf die Schiene verlagert. Nothegger engagiert sich seit einigen Jahren stark für den kombinierten Verkehr und kauft bei den Operateuren TX Logistik AG, Trenitali und Cemat Trassenkapazitäten und Züge ein. Geplant ist eine Nord-Süd-Achse für Schienentransporte zwischen Süditalien und Finnland. „Für dieses Geschäftsfeld brauchen wir Teleroute ebenso wie für den herkömmlichen Straßentransport“, erklärt Steiger. Wie die meisten Spediteure nutzt Nothegger die Frachtenbörse mit zwei Zielrichtungen: Neben der Suche nach Frachten bieten die Tiroler auch eigene Ladungen über die elektronische Plattform an. Darauf greifen dann nicht nur die Wettbewerber, sondern auch die Disponenten der 13 Niederlassungen


01/2012 zu, die Nothegger in Österreich, Deutschland, Italien und der Slowakei betreibt. „Es kam vor, dass unsere Kollegen attraktive und passende Angebote für eigene Fahrzeuge nicht rechtzeitig erkannten, bevor ein fremder Spediteur den Zuschlag bekam“, erinnert sich Steiger.

Gleich bleibend guter Service Vor diesem Hintergrund entstand bei Nothegger im Herbst 2011 die Idee einer geschlossenen Benutzergruppe. „Wir wollten eine Lösung, bei der die von uns eingestellten Ladungen für 15 Minuten ausschließlich die Kollegen in den Niederlassungen sehen können“, so Steiger. Meldet innerhalb dieser Frist keiner der eigenen Disponenten Interesse an, wandern die Frachtangebote automatisch in den öffentlichen Bereich der Börse. Durch diese „ZweiZimmer-Lösung“ wird sichergestellt, dass ein möglichst großer Teil der Aufträge durch eigene Fahrzeuge abgewickelt wird. „Diese Variante ist der telefonischen Einzelabfrage mit den Kollegen in den Niederlassungen bei weitem überlegen“, weiß Steiger. Als Partner für das Projekt kam für Nothegger von Anfang an nur Teleroute in Frage. Dort hatte man das Konzept der geschlossenen Benutzergruppe unter dem Namen „Closed User Group“ – kurz CUG – schon bei einigen anderen Logistikdienstleistern erfolgreich eingeführt. Bei Nothegger konnte das Vorhaben deshalb bereits nach wenigen Wochen abgeschlossen werden. Nothegger arbeitet zwar auch noch mit einer weiteren großen Frachtenbörse zusammen, doch habe man zu diesem Anbieter keinen persönlichen Kontakt. „Im Gegensatz zum Wettbewerb hat uns Teleroute von Anfang an eine persönliche Betreuung durch einen Außendienstmitarbeiter geboten“, bekräftigt Juniorchef Karl Nothegger. Bei Fragen und Problemen jeglicher Art reiche bei Teleroute ein Anruf oder eine kurze E-Mail, „um sofort eine kompetente Antwort zu erhalten.“ Dabei sei die Service-Qualität unabhängig vom aktuellen Umsatz gleich bleibend gut.

Zusammenarbeit auf Zuruf Seit einigen Jahren wird Nothegger durch Teleroute-Mitarbeiter Alexander Mayer betreut. Der AccountManager kennt die Struktur seines Kunden genau, was beiden Seiten die Arbeit erleichtert. Wenn die Spedition zum Beispiel eine neue Niederlassung eröffnet, sorgt Mayer für den schnellen Anschluss der neuen Arbeitsplätze an die Frachtenbörse. Gleiches gilt für neu eingestellte Mitarbeiter, die zuverlässig mit den von Mayer zentral verwalteten Login-Daten versorgt werden. „Die Zusammenarbeit klappt auf Zuruf. Für mich ist das eine enorme Entlastung“, betont Steiger. Weithin sichtbar wird die langjährige Partnerschaft übrigens auch in Form mehrerer Auflieger, deren Planen die Werbung von Teleroute tragen. Das neuste Fahrzeug wurde erst vor kurzem zugelassen – seitdem ist es besonders oft im deutschsprachigen Raum gesehen worden.

Hintergrund: Nothegger Transport Logistik GmbH Der Tiroler Logistikdienstleister Nothegger Transport Logistik GmbH mit Sitz in St. Ulrich am Pillersee wurde 1992 gegründet und beschäftigt rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Spedition betreibt ein Netz mit dreizehn Niederlassungen in Österreich, Italien, der Slowakei und Deutschland. Der Fuhrpark des Familienunternehmens besteht aus rund 450 eigenen Sattelzugmaschinen und


01/2012 Motorwagen. Die gezogenen Einheiten ermöglichen Kühl- und Jumboverkehre oder den Transport herkömmlicher Palettenladungen. Mit über 100 Kühlfahrzeugen transportiert Nothegger dabei hauptsächlich Obst und Gemüse, Molkereiprodukte, Tiefkühlwaren und Pharmazeutik von und nach Italien, Deutschland, Frankreich, Benelux, Ungarn und Polen. Die Planenfahrzeuge dienen vor allem dem Teilladungsund Sammelverkehr von und nach Frankreich, Deutschland, Italien und Benelux, sowie innerhalb von Österreich. Pro Jahr bewegt Nothegger mehr als 150.000 Paletten und greift dabei zunehmend auf den kombinierten Verkehr mit eigenen Ganzzügen zurück.


9/2012 B&H TRANSPORT LOGISTIK GMBH

Wachsen mit Sicherheit Die B&H Transport Logistik GmbH will seine Expansionsziele unter anderem mit Hilfe von Frachtenbörsen erreichen. Durch die hohen Sicherheitsstandards spielt Teleroute dabei eine besondere Rolle. Johannes Haberl ist optimistisch. Der geschäftsführende Gesellschafter der österreichischen B&H Transport Logistik GmbH hält eine „Umsatzsteigerung von 20 Prozent in den nächsten zwei bis drei Jahren für machbar“. Vor allem die Verkehre zwischen Frankreich und Italien beziehungsweise Österreich sollen dieses Wachstum ermöglichen. „Unsere italienischen und heimischen Kunden haben großen Bedarf an Transporten in Richtung Frankreich“, berichtet Haberl. Die Herausforderung bestehe daher hauptsächlich in der ausreichenden Versorgung mit Rückfrachten.

Strenge Aufnahmekriterien Hier vertraut B&H vorrangig auf die Frachtenbörse Teleroute. Die zu Wolters Kluwer gehörende Plattform biete besonders viele passende Aufträge für den Rückweg aus Frankreich. „Außerdem überzeugt uns Teleroute mit höchsten Sicherheitsstandards“, betont Haberl. Seit der Firmengründung im Jahr 2002 arbeitet sein Unternehmen mit Frachtenbörsen. Einzig bei Teleroute sei es dabei noch nie zu Zahlungsausfällen gekommen. Der Spediteur führt dies auf die strengen Kriterien zurück, die jedes Unternehmen vor dem Zugang zu Teleroute erfüllen muss. Neben den teilnehmenden Firmen erfüllen bei Teleroute auch die Technologien höchste Sicherheitsstandards. Ein gutes Beispiel dafür ist das System „e-confirm“, das auch bei B&H eingesetzt wird. Es handelt sich um eine durchgehende Lösung zum Bestätigen von Transportaufträgen in einer gesicherten Umgebung. Es ermöglicht den Upload von Dokumenten sowie den Online-Austausch verifizierter Daten. Damit ist e-Confirm eine effiziente und zeitsparende Alternative zur üblichen Fax-Prozedur.

Nachvollziehbare Historie Direkt nach der Vergabe eines Transportauftrags über Teleroute kann der Vorgang über den e-ConfirmService schnell für alle Beteiligten bestätigt werden. Der Frachtanbieter erhält dabei die korrekten Daten zur Identität des Vertragspartners. So wird sichergestellt, dass es sich um ein vertrauenswürdiges Unternehmen handelt. Durch dieses kostenlose, einfach bedienbare und sichere Online-Tool ist es nicht mehr nötig, Online- und Offline-Aktivitäten zu vermischen. e-Confirm stellt fehlerfreie Transaktionen sicher und vermeidet Fehler, wie sie beim Datenaustausch per Telefon oder Fax auftreten können. Zudem haben die Disponenten jederzeit Zugriff auf sämtliche Abschlüsse an einem zentralen und leicht durchsuchbaren Ort – zusammen mit allen angehängten Dokumenten und den mit Zeitstempeln versehenen Abläufen. „So bleibt auch die Historie aller bisherigen Abschlüsse über die Frachtenbörse nachvollziehbar“, erläutert Haberl. Ein weiterer Vorteil ist, dass Angebote automatisch aus der


Frachtenbörse entfernt werden, sobald der Abschluss über e-Confirm bestätigt wurde, wodurch der Einsatz von Teleroute noch effizienter wird.

Detaillierte Kundenprofile Jeder Teleroute Nutzer muss außerdem einen Verifizierungs-Prozess durchlaufen. Drei Stufen zeigen, zu welchem Teil die vom Unternehmen angegebenen Daten bereits geprüft wurden. Für die Nutzer ein beruhigendes Gefühl: „Kein Unternehmen erhält Zugang zur Frachten- und Fahrzeugbörse, bevor alle Sicherheits-Checks erfolgreich abgeschlossen wurden“, sagt Haberl. Teleroute hat außerdem ein Transportunternehmer-Verzeichnis entwickelt, anhand dessen sich die Nutzer einen passenden und zuverlässigen Geschäftspartner heraussuchen können. Das Verzeichnis zeigt detaillierte Kundenprofile und beinhaltet einen Bereich mit Sicherheits-Indikatoren.

Spedition als Bank Hauptsächlich arbeitet B&H jedoch mit zehn Subunternehmern zusammen. Sie stammen aus Österreich, Bulgarien, Rumänien, Slowenien und Ungarn. Aus diesem Pool sind neben den eigenen zwei Fahrzeugen weitere 25 Lkw ständig im Auftrag von B&H unterwegs. Spätestens nach 30 Tagen haben die Partner ihr Geld auf dem Konto. Wer einen Skontoabzug akzeptiert, wird sogar schon nach zehn Tagen bezahlt. „Als Spediteur sind wir die Bank unserer Transportunternehmer“, sagt Haberl. Kein Wunder, dass sich der Geschäftsführer vorrangig mit der Liquiditätssicherung und dem Eintreiben von Forderungen beschäftigt. Die übrige Zeit nutzt er für strategische Entscheidungen. Zurzeit wird geprüft, ob und wann ein weiterer Disponent eingestellt werden soll. Neben Berufserfahrung sollte der neue Mitarbeiter vor allem eines mitbringen: Gute Französischkenntnisse.

Hintergrund: B&H Transport Logistik GmbH Das im Jahr 2002 gegründete Familienunternehmen B&H Transport Logistik GmbH hat sich auf die Transport- und Ladungsvermittlung mit Schwerpunkten in Österreich, Italien, Deutschland, Benelux und den Balkan-Staaten spezialisiert. Sechs Disponenten steuern neben den eigenen zwei Sattelzügen weitere 25 Fahrzeuge von insgesamt zehn Subunternehmern. Zusätzliche Laderaumkapazitäten und Rückfrachten sucht die inhabergeführte Spedition vorrangig über Frachtenbörsen. Pro Jahr werden auf diese Weise rund 11.000 Ladungen befördert. Am Stammsitz in Berndorf bei Salzburg verfügt B&H über ein im Jahr 2011 errichtetes modernes Bürogebäude sowie ein Umschlaglager. Das insgesamt 4.000 Quadratmeter große Areal bietet weitere Expansionsmöglichkeiten. Im Jahr 2011 erwirtschafteten elf Mitarbeiter einen Umsatz von rund 7,5 Millionen Euro. Geschäftsführender Gesellschafter von B&H ist Johannes Haberl.


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