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Auszeit Magazin f端r Urlaub und Genuss im Jagdhaus Wiese

Ausgabe 02 - 2013


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In dieser Ausgabe: „Künstlerhaus“ in Jagdhaus 4 Neuer Hotelpark 6 Kunst für das Parkrestaurant 8 Basenfasten 9 Aus der Geschichte des Hotels 12 Schneller Teller 15 Termine 18

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iebe Freunde und Gäste von Jagdhaus, viele träumen vom Leben auf dem Land, von Idylle, Ruhe und Entschleunigung. Und tatsächlich: In weiten Teilen ist die „Welt“ hier im Schmallenberger Sauerland noch in Ordnung. Aber dafür gleich das so lieb gewonnene Stadtleben, mit dessen Lebendigkeit und dem Komfort der kurzen Wege, gleich gänzlich aufzugeben: Das fällt schwer. Warum also nicht, zur Ergänzung, ein eigenes Feriendomizil im Grünen, in dem man wie zuhause sein kann und sich dennoch um nichts kümmern muss? Das haben wir uns auch gedacht! Lesen Sie mehr dazu auf den Seiten 4 bis 5. Oder haben Sie womöglich schon ein Ferienhaus in unserer Nähe? Dann dürfte das neue, limitierte

Angebot der Jagdhaus-WellnessCard interessant sein für Sie (Seite 20). Sehenswerte 360-GradAufnahmen des renovierten und erweiterten SPA-Bereichs erhalten Sie übrigens über den untenstehenden QR-Code. Einfach mit Ihrem Smartphone oder Tablet-PC einscannen und staunen… In diesem Sinne: Viel Vergnügen bei der Lektüre dieser neuesten Ausgabe unseres Magazins AUSZEIT. Auf Ihren Besuch freuen wir uns!

Ihre Familie Wiese-Gerlach

P.S.: Die AUSZEIT können Sie kostenfrei abonnieren. Nennen Sie uns einfach Ihre Postadresse.


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Im Mittelpunkt der Wormbacher Sommerkonzerte steht in diesem Jahr die deutsch-französische Freundschaft.

Prädikat: Einzigartig Die Wormbacher Sommerkonzerte locken seit mehr als drei Jahrzehnten Gäste aus Nah und Fern in die romanische Pfarrkirche nach Wormbach. Das stimmungsvolle Gotteshaus ist Jahr für Jahr musikalisches Zentrum für sakrale, kammermusikalische Abende unter der Leitung von Ulrich Schauerte. Das Zusammenspiel von besonderem Ort, anspruchsvollem Programm und Initiative von Familie Schauerte sowie Kammerchor und Kammerorchester Schmallenberg machen die Konzertreihe einzigartig. Die diesjährigen Wormbacher Sommerkonzerte finden, beginnend am 30. Juni, an zehn Sonntagen bis zum 1. September 2013 statt. Anlässlich der Feierlichkeiten zu 50 Jahren Élysée-Vertrag werden sie zum einen die deutsch-französische Freundschaft in musikalischer Hinsicht reflektieren, zum anderen die „Kunst der Fuge“ zu Gehör bringen, da in diesem Jahr der Todestag von Johann Sebastian Bach auf einen Sonntag fällt (28. Juli). Beginn der Konzerte ist jeweils um 20 Uhr. Statt Eintrittskarten wird am Ende der Konzerte um eine freiwillige Spende gebeten. Entfernung vom Jagdhaus Wiese: mit dem PKW 9 km (ca. 13 Minuten Fahrzeit).

➛ www.wormbacher-sommerkonzerte.de ➛ www.jagdhaus-wiese.de/de/wormbacher -sommerkonzerte Unser Arrangement Wormbacher Sommerkonzerte · 2 Übernachtungen inkl. Frühstücksbuffet · jahreszeitliches 4-Gang-Menü

inkl. Aperitif am konzertfreien Abend · Transfer zum und vom Konzert in Wormbach · Programmheft · Upgrade in die beste Zimmerkategorie, die am Anreisetag verfügbar ist Preis pro Person ab 199,00 €

Programm Wormbacher Sommerkonzerte 30. Juni 2013 Konzert für Chor und Streicher 7. Juli 2013 Konzert für Sopran, Violine und Orgel 14. Juli 2013 Chorkonzert: Doppelchörige Werke des Barock 21. Juli 2013 Konzert für Chor und Orgel 28. Juli 2013 Johann Sebastian Bach: Die Kunst der Fuge 4. August 2013 Konzert für Barockoboe und Orgel 11. August 2 013 Orgelkonzert I, „Deutsche Orgelkunst“ 18. August 2013 Orgelkonzert II, „Französische Orgelkunst“ 25. August 2 013 Konzert für Streicher und Orgel 1. Sept. 2013 Konzert für Chor und Orchester


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„Künstlerhaus“ in Jagdhaus: Wohnen in den eigenen vier Wänden – logieren wie im Hotel „Sorgenfrei“: Mit nur einem Wort bringen Die Einrichtungen des Hotels stehen den Katia Herrlitz und Stefan Wiese-Gerlach vom „Künstlerhaus“-Mietern gänzlich zur VerfüJagdhaus Wiese ihr „Künstlerhaus“-Projekt gung, angefangen beim Restaurant bis zum SPA mit Schwimmbad und Saunaauf den Punkt. „Wenn Sie auf „Wenn Sie auf welt. Auf Wunsch werden zudem Jagdhaus sind, sollen Sie sich um nichts kümmern müssen“, fügt das Jagdhaus sind, Frühstück und Tageszeitung direkt Hotelinhaber-Ehepaar zur Erklä- sollen Sie sich in die „eigenen vier Wände“ gerung an. Dass dies für ihre Hotel- um nichts küm- bracht. gäste ohnehin gilt, dürfte bekannt mern müssen.“ Das „Künstlerhaus“ wurde bereits vor 1940 als Garagenhaus zum sein. Da sie dabei aber von einem Vermietungskonzept sprechen, das sich auf Wohnhaus der Familie Julius Grauenhorst in ein Haus in unmittelbarer Nachbarschaft zum Jagdhaus errichtet. Im Jahre 1947 wurde das Garagenhaus um ein Atelier und eine kleine Wohnung erweitert. Hinrich Grauenhorst, einer der Söhne von Julius Grauenhorst und einer der bedeutendsten Künstler und Bildhauer des Sauerlandes seiner Zeit, nutzte das Haus zusammen mit seiner Frau Inge, geborene Ott, fortan als Atelier. Die Wohnung bezog später der Architekt Adolf Ott (Vater von Inge Grauenhorst), der dort bis zu seinem Tode lebte. 1962 wurde das Haus noch einmal um ein

großzügiges Atelier und eine Dachterrasse erweitert. Nachdem sich das Ehepaar Grauenhorst 1970 ein neues Atelier- und Wohnhaus ein Stück weit südlich des heutigen „Künstlerhauses“ erbaut hatte, wurde es 1972 an die Grafikerin Roswitha Schumacher verkauft, die es 1996 an das Ehepaar Dinnebier aus Wuppertal veräußerte. Das Ehepaar Dinnebier (er Lichtdesigner und sie Innenarchitektin) nutzte das Haus einige Jahre als Feriendomizil, bevor sie es 2012 an das Hotel Jagdhaus Wiese weiterverkaufte. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde das Haus also ausschließlich von Künstlern, Kreativen und Architekten bewohnt. „Künstlerhaus“: Das musste der passende Name für dieses Gebäude sein. Die derzeitigen Umbaumaßnahmen, die den ganzen Sommer über laufen, werden mit viel Fingerspitzengefühl für die gewachsene Bausubstanz und den besonderen Charme des Hauses ausgeführt, versprechen Katia Herrlitz und Stefan Wiese-Gerlach.

Die zwei Wohnungen, die fortan im „Künstlerhaus“ eingerichtet sind, lassen keine Wünsche offen. Im Überblick: Jagdhaus Wiese bezieht, dem aber eben doch nicht direkt angebunden ist, lässt dies Besonderes erahnen. Und genau das steckt in der Tat dahinter: Wohnen zuhause − logieren wie im Hotel. Das macht dieses Konzept so einzigartig. Ab Herbst 2013 ist das Künstlerhaus des Jagdhauses Wiese als Dauerdomizil zu mieten. Zwei Wohnungen, circa 80 beziehungsweise 120 Quadratmeter, stehen in dem „Haus mit Geschichte“ zur Verfügung. Dieses „Künstlerhaus“: Es wird von den zukünftigen Mietern wohl auch als „Zauberhaus“ bezeichnet werden. Stichwort: „ …sich um nichts kümmern müssen“. Im Sommer finden sie einen gepflegten Garten vor und im Winter ist die Zufahrt geräumt. Pünktlich zur Anreise der Mieter wird die Wohnung geheizt sein. Auf Wunsch kümmert sich das Hotelteam um die Reinigung und den Kühlschrank.

Wohnung „Grauenhorst“, 1. Obergeschoss

Wohnung „Dinnebier“, Erdgeschoss

· ca. 80 m² Wohnfläche · Wohn-Esszimmer mit kleiner Küchen zeile und offenem Kamin · 2 Schlafzimmer für insgesamt 4 Pers. · 1 Bad mit Dusche und WC · 1 separates WC · große Dachterrasse

· ca. 120 m² Wohnfläche · Wohn-Esszimmer mit kleiner Küchenzeile · 2 Schlafzimmer für insgesamt 4 Pers. · 1 Bad mit Dusche und WC · 1 separates WC · 2 Außenterrassen

Preise für die Langzeitanmietung (ab drei Monaten) einer Wohnung im Künstlerhaus: 850,00 € pro Monat (pro Wohnung), darin enthalten: Strom, Wasser und Heizkosten, Ver- und Entsorgungskosten, Gartenpflege, Winterdienst, Nutzung der Hoteleinrichtungen inklusive SPA-Bereich Zusatzleistungen auf Wunsch: · Reinigung inklusive Wäschewechsel: 40,00 € pro Reinigung · Teilnahme am Frühstücksbuffet: 12,00 € pro Person und Tag · Teilnahme am Abendmenü im Rahmen der Halbpension: 22,00 € pro Person und Tag · Frühstück ins Haus geliefert: 16,00 € pro Person und Tag · Garagenstellplatz am Hotel: 30,00 € pro Monat · Bestückung Kühlschrank: nach Aufwand


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Wohnung „Grauenhorst“ 1. OG

Wohnung „Dinnebier“ EG

Ab Herbst 2013 im „Künstlerhaus“ in Jagdhaus: Wohnen in den eigenen vier Wänden − logieren wie im Hotel.

So muss das Paradies sein …


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Neuer Hotelpark inmitten einer malerischen Kulisse Die Ruheoase vom Jagdhaus Wiese unter freiem Himmel: Dafür wird der Hotelgarten von vielen Gästen geschätzt. Aus dem Garten ist nun ein Park geworden. Annähernd 4000 Quadratmeter für Entspannung pur. Dass sich Mußestunden planen lassen, dies hat die Garten- und Landschaftsarchitektin Ingelore Flügge aus Meschede dort vorgeführt. Sie bekam im Frühjahr 2012 von Familie Wiese-Gerlach

den Auftrag, die Erneuerung und Erweiterung des Hotelparks zu planen. Kleine Spaziergänge, einladende Sitzgelegenheiten, um beispielsweise ein gutes Buch zu genießen, sowie Sonnenliegen, um während eines Besuches des SPA-Bereiches des Hotels weiter die Seele baumeln zu lassen: All das und noch viel mehr ermöglicht der erweiterte Hotelpark. Jetzt, zum Sommer 2013, ist er fertig geworden.


7 Garten- und Landschaftsarchitektin Ingelore Flügge aus Meschede gestaltete das erweiterte FreiluftKleinod am Jagdhaus Wiese.

AUSZEIT: Worauf dürfen sich die Hotelgäste nun freuen?

Ingelore Flügge: Die Gäste und Besucher können jetzt einen kleinen Spaziergang über einen teilweise gepflasterten und wassergeHier im Interview erläutert Ingelore Flügge bundenen Weg durch eine Rasenhügellandschaft unternehmen. Am Ziel laden drei bedie Besonderheiten des neuen Hotelparks. grünte Stahlpavillons mit Sonnensegeln und AUSZEIT: Frau Flügge, der neue, von Ihnen gediegenen Sitzmöbeln vor einer Baumkugestaltete Hotelpark vom Jagdhaus Wiese: lisse aus Birken und Blutbuchen zum Aufenthalt ein, um den Blick in die Jagdhauser Was war die besondere Herausforderung? Flur schweifen zu lassen. In den RasenmulIngelore Flügge: Die Hotellage auf dem den und am Wegesrand geben Sitzbänke Kamm des Rothaargebirges ist wahrlich ein- Möglichkeit zur Muße, zum Verweilen und zigartig. Mit seinen 650 Höhenmetern, der Beschauen. Der in einer anmutigen Mulde natürlichen Waldsaumkulisse und den an- unter Bäumen liegende Sitzhof, gesäumt grenzenden Wiesen und Weiden stellt schon von großen Rhododendren, wird mit Sonnenliegen ausgestattet. Den die gesamte Umgebung ein Kleinod dar. Dort hinein einen Aus dem Garten ist weiteren Schutz bietet die rückwärtige urige Liegehalle. Hotelpark zu gestalten, der nun ein Park gewor- Dieser Raum bietet sich auch sich sowohl eingliedert in die tolle Kulisse als auch für sich den mit annähernd exzellent für besondere Feialleine wirkt: Das stellte schon 4000 Quadratmetern erlichkeiten an. eine besondere Herausforde- für Entspannung pur. Für den Freiluftaufenthalt nach den Wellnessgängen rung dar. Ohne Frage konnte ich als Planerin hier Ideen sehr kreativ ausle- bildet die neue Terrasse aus Hartholzdielen ben. Bei der Umsetzung, so denke ich, kam eine schöne Symbiose vor der neuen, lichtmir letztendlich meine starke regionale Ver- durchfluteten Ruhelounge. Von hier aus hat man auch den Blick über üppige Staudenwurzelung sehr zur Hilfe. und Rosenbeete in die Weite der ParkfläAUSZEIT: Wie lauteten denn die Planungs- chen. vorgaben seitens der Hotelinhaber-Familie AUSZEIT: Lässt sich der Park, auch wenn sich Wiese-Gerlach? das Tageslicht verabschiedet hat, für eine Ingelore Flügge: Die Planungsvorgaben wa- kleine Frischluftrunde, beispielsweise nach ren Spazier- und Wandelgänge, Verweil- und dem Abendessen, genießen? Ruheplätze, ein Sonnenhof an der Liegehalle, Terrassen zum Ausklingen von Bad und Ingelore Flügge: Ja, unbedingt! Denn eine Wellness sowie ergänzende Gehölz- und weitere Besonderheit ist die Beleuchtung Staudenpflanzungen. Ich habe daraufhin ei- mit Platz- und Wegeleuchten. So werden nen Gestaltungsentwurf ausgearbeitet, der sämtliche Bäume und Großgehölze mit Bodann ab August 2012 bis jetzt mit den letzten denstrahlern in ein warmes Licht getaucht Begrünungsarbeiten im Mai 2013 umgesetzt und kommen am Abend so noch einmal besonders zur Geltung. worden ist.

Zur Person: Die Garten- und Landschaftsarchitektin Ingelore Flügge Geboren 1950 in Meschede-Olpe und bis heute aus besonderer Leidenschaft ihrer Heimat gegenüber dort geblieben, war Ingelore Flügge nach Schul- und Berufsausbildung zunächst 21 Jahre lang in einem renommierten, heimischen Landschaftsarchitekturbüro beschäftigt. Vor 22 Jahren ging sie schließlich mit ihrem eigenen Planungsbüro für Garten- und Freianlagen den Weg in die berufliche Selbstständigkeit. Sie ist auch außerhalb ihrer Sauerländer Heimat tätig. Zu ihren Gestaltungsaufträgen gehören die Freiraumgestaltung am Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft, die Begleitung der Dorfgemeinschaft Latrop bis zur Anerkennung als Bundesgolddorf sowie die Planung und Beratung des Bergdorfes „Liebesgrün“ in Schmallenberg.


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Maultaschen, kinderleicht Kleine „Leckerschmecker“ waren jetzt zu Besuch in der Küche vom Jagdhaus Wiese. Küchenchef Clemens Manthey und Sous-Chef Stephan Pieper zeigten den Vorschulkindern des örtlichen Kindergartens Fleckenberg, wie sie Frische auf die Teller der Restaurantgäste „zaubern“. Und es wurde gekocht: Gemeinsam bereiteten die Kinder mit den Köchen Maultaschen zu, die natürlich von den Kleinen direkt probiert werden durften. Ob der ein oder andere der kleinen Besucher Appetit bekommen hat auf einen abwechslungsreichen gastronomischen Beruf? Das wird sich erst in ein paar Jahren zeigen. Geschmeckt hat sie aber, die Stippvisite in der ProfiKüche.

Küchen-Profis wollen Appetit auf mehr machen

Stammgast „vermacht“ Dauergast – als Blickfang für Parkrestaurant

Helle Farben, lichtdurchflutete Landschaften: Das ist das Markenzeichen des niederländischen Künstlers Jan Bot. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Lies besucht er seit einigen Jahren regelmäßig das Sauerland, um neue künstlerische Inspiration zu gewinnen − und übernachtet dann im Jagdhaus Wiese. Ein echter „Bot“ ist dort jetzt Dauergast geworden: Aus Verbundenheit zum Jagdhaus Wiese schenkte der Niederländer dem Ehepaar Katia Herrlitz und Stefan Wiese-Gerlach ein von ihm gemaltes Ölgemälde. Der Platz für das Bild, das eine einladend bunte, helle, frische Blumenwiese zeigt, war schnell gefunden. Es hängt fortan − passender geht es kaum − im Parkrestaurant des Jagdhauses. Staunende Blicke der Gäste sind diesem Gemälde seither gewiss. Jan Bot betreibt mit einem weiteren Künstler in Diepenheim die kleine Kunstgalerie Zoet Brood (Süßes Brot), die zugleich eine Café-

Ölgemälde des niederländischen Künstlers Jan Bot als Geschenk für das Jagdhaus Wiese

Bar ist. Diepenheim in der niederländischen Provinz Overijssel ist Zentrum für Kunst und bekannt für seine Burgen und Schlösser sowie stilvoll angelegten Gärten und Parks. Der 1964 geborene Künstler Jan Bot kam über einen ganz besonderen Lebensweg zur Kunst: Seine Kindheit verbrachte er in England. Als Bot fünf Jahre alt war, kehrte die Familie in die Niederlande zurück. Schon als Jugendlicher malte er. Bot absolvierte aber eine Ausbildung in der Landwirtschaft, studierte Agrarmanagement an der texanischen Universität Forth Worth in den USA und arbeitete anschließend auf verschiedenen großen Ranches in den Vereinigten Staaten. Insbesondere diese Zeit prägte den offenen Blick des Malers auf die Natur und auf die Schönheit von Landschaften. Jan Bots Galerie im Internet: ➛ www.galeriezoetbrood.nl


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asenfasten wurde als Methode entwickelt, um die positiven Wirkungen des Fastens auch den Menschen zu ermöglichen, die nicht auf eine Nahrungsaufnahme verzichten wollen oder können. Viele Menschen wissen nicht, wie wichtig ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist. Für alle Stoffwechselvorgänge im Organismus ist das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen von großer Bedeutung und nimmt maßgeblich Einfluss auf die Gesundheit. Nicht immer haben wir Zeit, uns ausgewogen zu ern��hren. Dazu kommen Stress, eventuell Medikamente und Entzündungsprozesse, all das erhöht die Säurebelastung und bringt unseren Säure-Basen-Haushalt ins Ungleichgewicht. Hier hilft eine Basenfastenkur. Beim Basenfasten darf man essen und zwar all das, was der Körper basisch verstoffwechseln kann. Drei Hauptmahlzeiten und bei großem Hunger bis zu zwei Zwischenmahlzeiten stehen auf dem Speiseplan. Der Körper entgiftet, aber das Fasten ist gut verträglich und lässt sich leicht in den Alltag integrieren. Ein weiterer positiver Effekt: Einige Pfunde purzeln.

Unser Arrangement Basenfasten · 5 Übernachtungen · Basische Vollpension mit Fastengetränken · Frühgymnastik und Wassergymnastik · Nordic Walking und geführte Wanderungen bzw. Fastenspaziergänge · 1 x kombinierte Rücken-Nacken-Massage, wahlweise 1 x Honig-Öl-Massage · Abendliche Vorträge bzw. Gesprächskreise · Naturheilkundliche Betreuung während der Fastenwoche durch Frau Regine Jaeger, Heilpraktikerin ➛ www.naturheilpraxis-regine-jaeger.de Termin: 10. - 15. November 2013 Preis pro Person ab 625,00 €

Fasten mit Genuss


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Danke für die Treue:

Gleich zwei „runde“ Betriebsjubiläen im Jagdhaus Wiese Kontinuität, Verlässlichkeit, Vertrauen: Gerade für ein familiäres, freundliches Hotel mit zahlreichen Stammgästen, wie es das Jagdhaus Wiese ist, sind solche Attribute für das eigene Personalkonzept von großer Bedeutung. EntFrühstücksleiterin sprechend gehören Betriebsjubiläen Mechthild Geueke würdig gefeiert. In diesem Jahr steund Reinigungsda- hen gleich zwei „runde“ Jubiläen an. Emilia Francisco gehört bereits seit me Emilia Francisco 1973 ununterbrochen zum Team der „guten Geister“ des Hotels: Seit 40 Jahren trägt sie als Reinigungsdame ihren wichtigen Teil zum guten Ruf des Hauses bei. Mit Mechthild Geueke feiert Familie Wiese-Gerlach, weil sie seit zehn Jahren als Frühstücksleiterin des Hauses für einen entspannten, fröhlichen und stets leckeren Einstieg in den Tag sorgt.

Gewusst wie – gewusst was:

Servicekräfte lassen sich zu Experten für deutschen Wein schulen „Zum Wohle.“ Das wünschen die Servicekräfte vom Jagdhaus Wiese den Gästen aus vollem Herzen − und mit der verbrieften Kompetenz als „Anerkannte Berater für Deutschen Wein“! Dieses Zertifikat stellt das Deutsche Weininstitut nur jenen aus, die an einem entsprechenden Fachseminar dieses Institutes der deutschen Weinwirtschaft teilgenommen haben – so wie kürzlich erst noch die Servicekräfte und Auszubildenden Maike Britten, Benjamin Hoffmann, Miriam Menn, Stefany Santos Pereira, Lisa Stremmel und Marina Stuhlmann. Kein Anbieter von Weinseminaren hat eine so lange Erfahrung und ein solches Renommee wie das Deutsche Weininstitut (DWI). In über 30 Jahren wurden dort schon mehr als 100.000 Seminarteilnehmer zum „Anerkannten Berater für Deutschen Wein“ geschult.

Das Deutsche Weininstitut bildet in Fachseminaren „Anerkannte Berater“ aus


Eine Frage der Technik.. 11

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ie Natur genießen. Mit allen Sinnen. Die Emotionen zulassen. Und sie dann in einem Bild verarbeiten. Ihr großer Traum? Dann sind Sie genau richtig beim Basiskurs „Zeichnen und Malen in Auseinandersetzung mit der Natur“, den wir von Sonntag, 3. November, bis Freitag, 8. November 2013, anbieten. Die Leitung hat die Düsseldorfer Künstlerin Edith Oellers, die ihre Schüler in die Basistechniken des Malens und Zeichnens einführen wird. An vier Kurstagen erarbeiten Sie zusammen mit der Künstlerin von jeweils 10 bis 16 Uhr grundlegende Mal- und Zeichentechniken sowie die Darstellung von Raum mittels Perspektive und Plastizität. Der Kurs findet im Kunsthaus „Alte Mühle“, Schmallenberg, statt.

Unser Arrangement Malkurs · 5 Übernachtungen inkl. Frühstücksbuffet · Begrüßung und Vorstellungsrunde am Anreisetag · 5 x Halbpension · 4 x gemeinsames Mittagessen · Malkurs unter der Leitung von Edith Oellers (4 Tage à 5 Stunden) im Kunsthaus Alte Mühle in Schmallenberg · Arbeits- und Unterrichtsmaterial · Transferfahrten zum und vom Kunsthaus „Alte Mühle“ Termin: Basiskurs 03. - 08. November 2013 Preis pro Person ab 660,00 €


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Die vierte Generation

Ein Blick in die „Ahnengalerie“ vom Jagdhaus Wiese Über 150 Jahre Familiengeschichte stecken sich täglich auf den schweren Schulweg ins hinter dem Jagdhaus Wiese. Zur Orientie- Tal. Sein Vater Franz trug ihn anfangs den ersrung: Franz Anton Wiese war 1842 mit dem ten Teil des Weges im Rucksack, doch bald musste er auf eigenen Füßen Kauf eines „Ackers auf dem Schneisberg“ der Stammvater Clemens Wiese er- laufen. der Wieses auf dem Jagdhaus. fand zur mitternächt- Schon früh zeichnete sich eiSein Sohn Franz Klemens Wie- lichen Stärkung den nes ab: Clemens Wiese war se gab anschließend entschei- „Wolkenschinken“, der geborene Architekt. Techdende Impulse für den Beginn der schnell zum Be- nik faszinierte ihn von Jugend auf. Der Beruf des Gastwirts des Fremdenverkehrs in Jagdgriff wurde. und Hoteliers war ihm beileibe haus. Er bekam 1878 die Konzession für eine Schankwirtschaft. Franz Adolf nicht in die Wiege gelegt. Dennoch zögerte Wiese übernahm schließlich das Erbe seiner er nie, sein Erbe anzutreten und die Leitung Eltern, baute es weiter aus. Dieser Ära folgte des stetig wachsenden elterlichen Betriebes zu übernehmen. Unter seiner Hand wuchsen dessen ältester Sohn Clemens Wiese. Um ihn geht es in diesem Teil der Serie über Küche und Keller, und wenn Zimmer umgebaut wurden, dann zeichnete er die ersten die Geschichte des Hotels Jagdhaus Wiese: Clemens Wiese wurde am 27.12.1911 als ers- Pläne selbst und setzte immer wieder seine tes Kind von Franz und Maria Theresia Wiese eigenen Ideen in die Tat um. In bester Zusamgeboren. Seine Schulbildung begann er in menarbeit mit dem Jagdhauser Künstler und Fleckenberg. Er setzte sie in Schmallenberg Architekten Hinrich Grauenhorst schuf er bei fort, um dann später auf das Gymnasium in aller neuzeitlichen Technik im ganzen Hause Attendorn überzuwechseln, wo er auch sein gemütliche Ecken und Winkel, in denen sich Abitur ablegte. Acht Jahre lang machte er der Gast auch bei schlechtem Wetter wohl und geborgen fühlen konnte. Neben dem ersten Personenaufzug, den Clemens Wiese im Jahr 1963 in Betrieb nehmen ließ, verdient der Bau des ersten Schwimmbades bereits im Jahre 1966 eine Erwähnung. Die Krönung seiner Bautätigkeit stellte aber das 1972 vollendete Härdlerhaus dar. Es bot zum ersten Mal im Haus Wiese moderne und geräumige sonnige Balkonzimmer mit allem Komfort. Wie sein Vater Franz, der sich stets mit einem gewissen Stolz „Bauer und Gastwirt“ nannte, war auch Clemens Wiese mit Natur und Landschaft verwachsen. Er arbeitete gern in seiner Landwirtschaft, und die Pflege von Park und Pflanzungen lag ihm besonders am Herzen. Er liebte die Natur, und auf vielen Wanderungen gab er seinen Gästen seine Kenntnisse von heimatlicher Flora und Fauna weiter. Clemens war vom Charakter her stets äußerst zurückhaltend und bescheiden. Das Wohlergehen seiner Gäste war ihm oberstes Ziel. Abends, wenn er beim Wein mit ihnen zusammensaß, erfreute er sie oft mit seinen Anekdoten und lustigen Geschichten. Manchsten, 1975 Gä t mi ller Ke im e rob mal setzte er sich zu später Stunde ans Klavier, Weinp

um im kleinen Kreis zum Tanz aufzuspielen. Zur mitternächtlichen Stärkung erfand er den „Wolkenschinken“, der für viele späte Zecher schnell zum Begriff wurde. Clemens Wiese war stets sportlich, aktiv und voller Tatendrang. Sein Winterurlaub in Kitzbühel hielt ihn fit und gesund für das ganze Jahr. Noch 1981, im Alter von 69 Jahren, übte er sich dort im Abfahrtslauf. Seit 1976 erfreute Clemens Wiese seine Gäste durch gelegentliches Klavierspiel beim Abendessen. Mancher Gast, der sicherlich die Leistungen der Küche nicht schmälern wollte, sagte damals, das Schönste beim abendlichen kalten Buffet sei das Klavierspiel. Bereits 1940 heiratete Clemens Wiese die aus Meggen stammende Elvira Droste (*13.06.1917). Sie unterstützte ihren Mann in der Leitung des Hotels nach Kräften. Mit dem nötigen Blick für das Detail prägte sie den Stil des Hauses auf eigene Weise mit. Ihrem Ehemann war sie treue Partnerin, den Gästen gewandte Gesellschafterin und Gastgeberin. Von zahlreichen Reisen in führende Hotels Deutschlands sowie von Kreuzfahrten brachte Elvira Wiese stets neue Ideen zur Weiterentwicklung des eigenen Betriebes mit. Da die Ehe von Clemens und Elvira Wiese kinderlos blieb, adoptierten sie mit Bernd Gerlach den Sohn von Clemens Schwester Gertrud Gerlach (geb. Wiese), der nach sei-

Hausmusik mit Gästen, 1977


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Aus der Geschichte des Hotels Westansicht mit Härdlerhaus, 1982

Westansicht, 1967 ner Ausbildung auf der Hotelfachschule in Lausanne, Schweiz, die Leitung des Hauses übernehmen sollte. Viel zu früh befiel Clemens Wiese dann eine schwere Krankheit. Es war ihm nicht vergönnt, die Früchte seines rastlosen Lebens in der beschaulichen Ruhe des Alters zu genießen. Clemens Wiese starb 1982 zwei Tage vor Heiligabend. An seinem 71. Geburtstag, dem 27. Dezember 1982, trug man ihn auf

se, 1915

Clemens Wie

dem Friedhof in Fleckenberg zur letzten Ruhe. Seine Frau Elvira blieb der Familie und den Gästen dagegen noch lange erhalten und starb, nachdem sich ihr Gesundheitszustand in den letzten Jahren stark verschlechtert hatte, im Sommer 2005. Ihre letzte Ruhe fand auch sie auf dem Friedhof in Fleckenberg. Der Geist von Clemens und Elvira Wiese prägt das Haus noch heute in besonderer Weise.

In diesem dritten Teil der Serie über die Geschichte des Hotels Jagdhaus Wiese geht es um den Technik- und Naturliebhaber Clemens Wiese und seine Frau Elvira Wiese

Clemens und Elvira Wiese auf der MS Europa, Sommer 1977


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Unsere aktuelle Weinempfehlung 2011er Riesling vom Rotliegenden Das Weingut Korrell Johanneshof liegt im Herzen der Naheregion, am Rande Bad Kreuznachs, klimatisch begünstigt zwischen den kühlen Hängen des Hunsrücks und der Weite Rheinhessens. Die Familie Korrell betreibt hier bereits seit 1832 Weinbau, mit Martin & Britta Korrell steht mittlerweile die sechste Generation am Ruder des Betriebes. Die intensive Arbeit im Weinberg kombiniert mit Ehrgeiz, Innovation und der Liebe zum Produkt haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass sich das Weingut in die Liste der 100 besten deutschen Weingüter einreihen darf und in den bekannten Weinführern als „Sehr guter Erzeuger“ geführt wird. Die Qualität der Traube und die damit verbundene Arbeit im Weinberg haben dabei höchste Priorität. Nur aus einem makellosen Grundpro-

dukt können Spitzenweine entstehen. Der hier empfohlene Wein ist ein klarer, filigraner Riesling, der auf rotem Sandsteinverwitterungsboden im Kreuznacher St. Martin gewachsen ist. Er zeigt tolle Pfirsichfrucht mit Anklängen von Zitrus, ist mineralisch und finessenreich mit elegant eingebundener Fruchtsüße. Ein sehr fein geschliffener Riesling, der sich asiatischen Aromen oder leichter Gemüseküche herrlich zugesellt. Vom Weinjournalisten Stuart Pigott schon zum Wein des Monats gewählt! Das Jagdhaus Wiese bietet diesen Weißwein in seinem Restaurant für 19,50 € pro Flasche an. Gern können Sie diesen Wein auch für 9,75 € pro Flasche mitnehmen und zu Hause genießen. ➛ www.korrell.com

Filigran, fruchtig, finessenreich


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Spaghetti mit Pesto Verde Zubereitungszeit ca. 20 Minuten Schritt 1: Wasser für Spaghetti zum Kochen bringen. Die Pinienkerne hacken und in einer Pfanne anschwenken. Die Basilikumblätter fein schneiden (nicht hacken) und Parmesan und Pecorino reiben. Die Knoblauchzehe fein pressen. SCHRITT 2: Alle Zutaten in den Mixbecher geben und kurz und kräftig aufmixen. Danach ab-

schmecken. Beim Pesto darauf achten, dass das Basilikum so frisch wie möglich verarbeitet wird, damit es das kräftige Aroma behält. Als Variante kann man dem Pesto ein paar Spritzer Limonensaft und Zesten beigeben. SCHRITT 3: Spaghetti in das kochende Wasser geben und nach Packungsanleitung garen. Tipp: Beim Abkochen der Spaghetti auf Olivenöl oder Butter verzichten, damit beim Anrichten das Pesto besser einziehen kann.

SCHRITT 4: Das Nudelwasser abgießen und das Pesto mit den Nudeln vermischen. Ziehen lassen. So wird’s serviert: Spaghetti und Pesto auf die Teller geben und nach Belieben mit Basilikumblättern verzieren. Guten Appetit! Tipp: Das Pesto lässt sich, gut gekühlt und mit Olivenöl bedeckt, im verschlossenen Gefäß circa eine Woche lagern.

Zutaten (für 4 Portionen): 500-600 g Spaghetti ca. 100 g Basilikumblätter Salz aus der Mühle 1 frische Knoblauchzehe 20 g Pinienkerne 20 g Parmesan (Grana Padano) 20 g Pecorino sardo (oder ersatzweise entsprechend mehr Parmesan) 100 ml Olivenöl extra vergine

Schneller Teller


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ehen Sie mit uns auf Entdeckungstour: Das Schmallenberger Sauerland bietet zahlreiche Orte der Einkehr und Stille, alte Handelsund Pilgerwege, Wallfahrtskirchen und Klöster. Einige dieser Orte wollen wir in dieser Woche auf vier geführten Tagestouren mit Ihnen erwandern. Begleiten wird Sie auf den Touren mit Bernd WieseGerlach ein waschechter Jakobspilger. Unser Arrangement zur Wanderwoche Termin: 15. - 21. September 2013 · 6 Übernachtungen inkl. Frühstücksbuffet · 6 x Halbpension · 4 geführte Tageswanderungen mit Rucksackverpflegung (tägliche Wanderstrecke ca. 14 bis 17 km) · Transferfahrten zu den Ausgangs- u. von den Zielpunkten der Wanderungen · persönliches Buchpräsent Preis pro Person ab 558,00 €

Auf St. Jakobus‘ Spuren


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Mit bester Empfehlung: Einkaufstipps Prägend für das Schuhbewusstsein „Schuh Heller“: Das ist „der“ Anlaufpunkt für Schuhe in Schmallenberg ­− mit Schuhqualität, die Wohlempfinden und Schuhbewusstsein miteinander verbindet. Geschäftsinhaber Simone und Schuh Meinolf Püttmann laden ein zum entspannten Einkaufsbummel. Sie führen ein komplettes Sortiment an Damen-, Herren- und Kinderschuhen. Bekannt ist „Schuh Heller“ auch für besonders bequeme und leichte Wander- so-

wie Freizeitschuhe. Populäre und individuelle Marken sorgen für einen inspirierenden Mix. Adresse: Weststraße 28, 57392 Schmallenberg Öffnungszeiten: Montags bis freitags Heller von 9 bis 13 Uhr sowie von 14 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 14 Uhr Entfernung vom Jagdhaus Wiese: mit dem PKW 7,8 km (ca. 10 Minuten Fahrzeit). ➛ www.schuh-heller.de

Vielseitiges Angebot in stilvollem Ambiente Über die Grenzen des Sauerlandes hinaus findet der Kunde Reise- und Freizeitgepäck, ist die „Hochstein Ledergalerie“ (auch als Business-Artikel und Schulranzen sowie Ac„Hochstein“ bekannt) zu einem Begriff ge- cessoires wie Modeschmuck, Handschuhe, Mützen und Schals. worden für kompetente Beratung, guten Service und Hochstein Ledergalerie Jede Tasche im Sortiment ein Sortimentsangebot, das seinesgleichen wird von Inhaberin Ursula Grobbel, zusammen mit ihrem Mann und Mitarbeiterin Helga sucht. Nicht nur die Vielseitigkeit des Angebots Willmes, persönlich bei den großen Fachim Geschäft in der historischen Altstadt von messen der Branche ausgesucht. Schmallenberg ist es, was die Kunden faszi- Adresse: Oststraße 35, 57392 Schmallenberg. niert − sondern auch das stilvolle Einkaufs- Entfernung vom Jagdhaus Wiese: mit dem ambiente. Neben Taschen für Sie und Ihn PKW 7,8 km (ca. 10 Minuten Fahrzeit).

Stilvolles für besonders Aufgeweckte „Betten Hennecke“ im Ortsteil Schmallen- Adresse: Betten Hennecke, Jagdhauser Str. 1, berg-Fleckenberg ist eine „Institution“ im Sau- 57392 Fleckenberg erland, wenn es um wohltuenden Schlaf geht. Öffnungszeiten: Montags bis freitags von 9 bis 12.30 Uhr sowie von 14.30 bis Seit inzwischen 210 Jahren existiert Betten Hennecke 18 Uhr, samstags von 9 bis 13 Uhr dieses Geschäft. Heute wird es in Bett & Bad Entfernung vom Jagdhaus Wiese: der sechsten Familiengeneration geführt. Das Stammhaus in Fleckenberg führt mit dem PKW 4,7 km (ca. 6 Minuten Fahrzeit). alles, was zu einem Bettenfachgeschäftssorti- ➛ www.betten-hennecke.de ment gehört: von Bettwaren über Matratzen Adresse: Bett & Bad by Hennecke, Oststr. 31, und Lattenroste bis hin zu Bettwäsche und 57392 Schmallenberg Frottierwaren. Tag- und Nachtwäsche runden Öffnungszeiten: Montags bis freitags von das Angebot ab. Klein und fein: Das gilt, nur 10 bis 13 Uhr sowie von 14 bis 18 Uhr, samstags drei Kilometer entfernt vom Stammgeschäft, von 9 bis 14 Uhr für Bett & Bad by Hennecke im Ortskern von Entfernung vom Jagdhaus Wiese: mit dem Schmallenberg. Dort finden sich die „ganz be- PKW 8 km (ca. 10 Minuten Fahrzeit). sondere“ Bettwäsche sowie Badtextilien. ➛ www.bett-bad.de


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Termine

8.-14.

Juli 2013

Musikfestwoche auf Schloss Berleburg

Jedes Jahr lockt die Internationale Musikfestwoche über 1000 Besucher in das wundervolle Ambiente des Berleburger Schlosses. Unter der Schirmherrschaft von IKH Prinzessin Benedikte finden in dieser Woche fünf Abendkonzerte statt. Künstlerischer Leiter ist der Salzburger Geiger Luz Leskowitz, der die hochkarätigen Programme mit den „Salzburger Solisten“ sowie internationalen Gästen gestaltet. ➛ www.kulturgemeinde-bad-berleburg.de Tel. 02751 9363542

Impressum Jagdhaus 3, 57392 Schmallenberg Tel. 02972 3060 ➛ www.jagdhaus-wiese.de Fotos: Jagdhaus Wiese, Sabrinity, Shutterstock, Martin Lehmann Konzept, Text und Gestaltung: Team Wandres Werbeagentur / Sundern ➛ www.team-wandres.de

4.-10.

August 2013

Sommerwanderwoche

17.

August 2013 12.00 - 14.30 Uhr

Oldtimertreffen

im Jagdhaus Wiese

im Jagdhaus Wiese

Die Wanderschuhe schnüren – und auf geht’s zur nächsten Wanderwoche der „Landhotels im Sauerland“! Jede Wanderwoche umfasst fünf geführte Wanderungen. Nachdem bei den beiden Landhotel-Wanderwochen 2012 als Schwerpunkt einige besonders schöne Golddörferrouten erwandert wurden, wird 2013 eine bunte Mischung unterschiedlicher Touren vorgestellt.

Die Oldtimerausfahrt Monte Menden Classic findet in diesem Jahr zum 14. Mal statt. Den Zuschauern präsentiert sich wieder eine Vielzahl von Oldtimern aus vergangenen Jahrzehnten. Zur Mittagsrast erwarten wir ca. 80 bis 100 Fahrzeuge in unserem Hotel, die Sie, moderiert vom Autoexperten Luz Althof, bewundern können.

➛ www.jagdhaus-wiese.de Tel. 02972 3060

➛ www.jagdhaus-wiese.de Tel. 02972 3060


19

31.

August 2013

Veteranen-Tour in Schmallenberg Der MSC Schmallenberg e. V. im ADAC veranstaltet am 31. August 2013 die Schmallenberger Veteranen-Tour. Die Fahrtstrecke von etwa 140 km führt die Oldtimer über landschaftlich reizvolle Strecken durch das Sauerland. ➛ www.msc-schmallenberg.de Tel. 0174 9898094 (M. Theiwes)

23.

Oktober 2013 20.30 Uhr

24.

Oktober 2013 20.30 Uhr

30.

Oktober 2013 18.30 Uhr

Kammerkonzert

Fröhliche Lesung

Wein trifft Käse

Konzert für Klavier und Violine des Duo Lirico

im Jagdhaus Wiese

Verkostung mit dem Weingut Jean Buscher

Ein musikalischer Genuss ist das Kammerkonzert für Klavier und Violine im Parkrestaurant des Jagdhaus Wiese mit Peter Stein (Violine) und Leopold Lipstein (Klavier). Sowohl als Solokünstler als auch in unterschiedlichen Besetzungen haben beide Künstler an internationalen Konzerten mitgewirkt. Der Eintritt ist frei, wir bitten jedoch um telefonische Anmeldung.

Prof. Dr. Hans Fröhlich alias Hauptmann Bendemann trägt an diesem Abend auf unterhaltsame und kurzweilige Art und Weise Interesssantes vor zur Vermessung des Sauerlandes Ende des 19. Jahrhunderts, zu den heutigen Aussichtstürmen des Sauerlandes und dazu, was beides miteinander zu tun hat. Der Eintritt ist frei, wir bitten jedoch um telefonische Anmeldung.

Familie Buscher lädt Sie an diesem Abend zum Aperitif ein und stellt Ihnen später am Abend am Käsebuffet die Weine des Gutes zur ausgiebigen Probe vor. Es erwartet Sie somit ein in jeder Hinsicht genussreicher Abend. Wir bitten um telefonische Anmeldung.

➛ www.jagdhaus-wiese.de Tel. 02972 3060

➛ www.jagdhaus-wiese.de Tel. 02972 3060

➛ www.jagdhaus-wiese.de Tel. 02972 3060


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Jagdhaus-WellnessCard auch für Gäste, die nicht im Hotel wohnen − allerdings limitiert

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ntspannung und Wellness im Jagdhaus Wiese − soll’s doch für alle geben. Deshalb nun für Gäste, die nicht im Hotel logieren, dennoch aber den einladenden Wellness-Bereich des Hauses nutzen wollen: Die Jagdhaus-WellnessCard. Damit wiederum alle gleichsam genügend Ruhe genießen können, gibt es diese Jagdhaus-WellnessCard nur in limitierter Auflage. Eine schnelle Entscheidung lohnt sich also. Erst kürzlich noch wurde der SPA-Bereich vom Jagdhaus Wiese modernisiert und erweitert. Die Jagdhaus-WellnessCard ist personengebunden und kostet 139,00 € pro Monat bei einer Mindestlaufzeit von drei Monaten. Sie berechtigt zum

uneingeschränkten Besuch des Wellnessbereichs, inklusive Schwimmbad und Saunawelt sowie Fitnessraum und Ruhelounge. Kaffee und Tee im Wellnessbereich sind ebenfalls inklusive. Bademantel, Badeschuhe und Frottee werden bei jedem Besuch vom Hotel gestellt. Die Card berechtigt außerdem zur Teilnahme am Sportprogramm des Hotels (Rückengymnastik, Wassergymnastik, Nordic-Walking-Kurse und geführte Wanderungen). Wellnessanwendungen und Massagen sind individuell hinzubuchbar. Pro Monat enthält die Karte ein Restaurantguthaben in Höhe von 25,00 €. Nicht genutztes Guthaben verfällt am Quartalsende. Erhältlich ist die Jagdhaus-WellnessCard an der Rezeption vom Jagdhaus Wiese.

Lust auf Wellness ...


AUSZEIT - Ausgabe 02 - 2013