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38 JAHRE TEAM M ARCHITEKTEN

TEAM M ARCHITEKTEN Visionen werden Schatten werfen. Wir glauben an schöpferische Ideenkraft. Verantwortung für Zeit, Raum und Mensch.

Umschlag 2011.indd 1

TEAM M Architekten ZT GesmbH Eisenhandstraße 13-15, 4020 Linz Floßgasse 12, 1020 Wien Austria

T +43 (0)732.78 43 81 F +43 (0)732.78 43 81.24 E office@team-m.at W www.team-m.at

38/2011 38 JAHRE TEAM M ARCHITEKTEN

Visionen werden Schatten werfen. Wir glauben an schöpferische Ideenkraft. Verantwortung für Zeit, Raum und Mensch.

23.01.2012 12:04:14


38/2011 Relevanz. Konstanz. Konsequent Bekenntnisse verwirklichen.


Roland Denk, Rudolf Dolejs, Sandra Greindl, Marco Ivos, Harald Kiesl, Marlene Kozuh Schneeberger, Katrin Kronlachner, Stefan Krottenauer, Andreas Kubernat, Daniel Lengauer, Mario Limberger, Christian Linemeier, Josip Maric, David Miesenberger, Gerald Pohlhammer, Sabrina Riedl, Daniel Rechberger, Elmar Schamberger, Andreas Schinagl, Stephan Schmalzer, Rudolf Wastlbauer, Verena W端hrleitner, Katrin Wurm, Jeannine Zschieschang, Elisabeth Imoru, Else Kollnberger, Werner Poscher, Christiane Steinlechner-Marschner, Gertraude und Wolfgang Steinlechner


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Bauherr: Team M Architekten ZT GesmbH Standort: Linz / EisenhandstraĂ&#x;e 13 Fertigstellung: 09/2011


INHALT / CONTENT

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UMBAU TEAM M ARCHITEKTEN

02/38 03/38 04/38 05/38 06/38 07/38

MUSIKSCHULE GALLNEUKIRCHEN SPORTHALLE GALLNEUKIRCHEN HAUPTSCHULE PETTENBACH SANIERUNG VOLKSSCHULE DIERSBACH ERWEITERUNG KINDERGARTEN LUFTENBERG KRABBELSTUBE KEFERFELD OED LINZ

08/38 09/38 10/38

SPORTANLAGE PEUERBACH HOTELERWEITERUNG GEINBERG WETTBEWERB KUNSTHALLE THALHEIM

11/38 12/38 13/38 14/38 15/38 16/38 17/38 18/38 19/38

FERRO MONTAGETECHNIK WELS MAXLHAID SHOE FASHION GROUP TAUFKIRCHEN OBERÖSTERREICHISCHE VERSICHERUNG INDUSTRIELLENVEREINIGUNG LINZ ZUBAU METALLBAU WASTLER LINZ HAID CENTER ANSFELDEN EXHIBITIONCENTER PASCHING BÄCKEREI AUGENDOPLER FELDKIRCHEN Seite 004 WETTBEWERB SPAR BAD ZELL Page / four

BILDUNG FREIZEIT GEWERBE


2010 / 2011

KOMMUNE SOZIALES WOHNBAU Seite 005 Page / five

RAUMPLANUNG UND STÄDTEBAU POLIZEISTÜTZPUNKT ALTHEIM FEUERWEHR REDLEITEN GESCHÄFTSZENTRUM KREMSMÜNSTER ORTSZENTRUM PUCHENAU

20/38 21/38 22/38 23/38 24/38

WOHNPARK UND ÄRZTEZENTRUM STEYR UMBAU BANDAGIST HEINDL LINZ ALTEN- UND PFLEGEHEIM STEYR TABOR ALTEN- UND PFLEGEHEIM WEYER WOHNEN BRAUEREIAREAL ENNS

25/38 26/38 27/38 28/38 29/38

WOHNBAU KARL-STEIGER-STRASSE LINZ WETTBEWERB DOPPELHÄUSER PASCHING REIHENHAUSANLAGE PICHLING WOHNANLAGE SUTTNERSTRASSE LINZ WOHNHAUS DOMVIERTEL LINZ WOHNHAUS ST. THOMAS A.B. WOHNANLAGE PREGARTEN Bauherr: Industriellenvereinigung Oberösterreich WETTBEWERB GRÜNE MITTE LINZ Standort: Linz / Eisenhandstraße 13 WOHNHAUS HAFNERSTRASSE LINZ Fertigstellung: 09/2010

30/38 31/38 32/38 33/38 34/38 35/38 36/38 37/38 38/38


BÜROUMBAU TEAM M

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UMBAU / INNENARCHITEKTUR

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Bauherr: Team M Architekten ZT GesmbH Standort: Linz / Eisenhandstraße 13 Fertigstellung: 09/2011


3.227 M KABEL


1989 wurde das Gebäude von Team M Architekten und der Industriellenvereinigung Oberösterreich errichtet. Seither haben sich die technischen Systeme stark weiterentwickelt und sich Raumbedarf und Nutzungsverhalten leicht gewandelt, wodurch das Bedürfnis nach Veränderung und Erneuerung entstand. In nur fünf Monaten Bauzeit wurde zuerst das Haus im Bereich der Industriellenvereinigung modernisiert. Dabei wurde der Eingangsbereich umgestaltet, die Außenbereiche erneuert, die Veranstaltungs- und Sitzungsräumlichkeiten erweitert, sowie für die Mitarbeiter der Industriellenvereinigung neue Büroräumlichkeiten geschaffen. Auch bei den Team M Architekten bedurften die Büroräumlichkeiten nach 22 Jahren einer Auffrischung. Bei laufendem Betrieb wurden in den Sommermonaten 3.227 m EDV-Kabel verzogen, 1.124 m² Wand- und Deckenflächen geweißt, Sonnenschutz angebracht, Räume adaptiert, Trennwände versetzt und Einrichtung erneuert. Das Team M heißt seine Kunden und Partner wieder mit neuem Glanz und in gewohnt offener Atmosphäre willkommen.

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Bauherr: Team M Architekten ZT GesmbH Standort: Linz / Eisenhandstraße 13 Fertigstellung: 09/2011


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Bauherr: VFI & CoKG Gallneukirchen Standort: Gallneukirchen Fertigstellung: 07/2011


02/38 MUSIKSCHULE GALLNEUKIRCHEN ENTWURF / EINREICHUNG / KÜNSTLERISCHE OBERLEITUNG

Der Neubau der Landesmusikschule und der Turnhalle für die Hauptschule wurde an der Schnittstelle zwischen dem Schulzentrum und einem relativ dicht mit frei stehenden Wohnhäusern bebauten Wohngebiet errichtet. Das Bebauungskonzept sah im Nordosten die Errichtung der etwa 1.000 m² umfassenden Turnhalle in barrierefreiem Anschluss zur Hauptschule vor. Die Erreichbarkeit vom südöstlich an das Projekt anschließenden Fußweg aus und ein externer Zugang für Vereine wurde geschaffen. Der Musikschultrakt positioniert sich im rechten Winkel dazu und tritt viergeschossig in Erscheinung. Die Fuge zwischen Hallenbad und Musikschule bzw. Turnhalle ist als öffentlicher Raum gestaltet, auf den sich die Hauptfassade der Musikschule orientiert, sodass er als angemessener Kommunikations- und Begegnungsraum zwischen Musikschule und den Bewohnern der Stadt genutzt werden kann.

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Bauherr: VFI & CoKG Gallneukirchen Standort: Gallneukirchen Fertigstellung: 07/2011


03/38 SPORTHALLE GALLNEUKIRCHEN ENTWURF / EINREICHUNG / KÜNSTLERISCHE OBERLEITUNG

Seite 011 Page / eleven

Bauherr: VFI & CoKG Gallneukirchen Standort: Gallneukirchen Fertigstellung: 07/2011


NEUE MITTELSCHULE PETTENBACH

04/38

GENERALSANIERUNG / ZUBAU DIREKTION & SPEISESAAL

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Bauherr: Gemeinde Pettenbach Standort: Pettenbach Fertigstellung: 11/2011


Das Schulzentrum Pettenbach besteht aus einem gewachsenen Konglomerat aus unterschiedlichen Gebäudeteilen auf verschiedenen Niveaus, wodurch die Generalsanierung der Hauptschule in Etappen ausgeführt wurde. In der 1. Bauetappe erfolgte der Zubau der Schulküche und des Speisesaals mit entsprechenden Adaptierungen am Bestand. Ein weiterer Teil waren der Einbau des Horts und der Bibliothek. Im Zuge der 2. Bauetappe wurden sämtliche Klassen und Sonderunterrichtsräume überarbeitet. Der gesamte Bau wurde thermisch saniert und behindertengerecht ausgestattet. Ein Zubau im Bereich der Direktion verbesserte die Raumsituation für die Pädagogen.

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Bauherr: Gemeinde Pettenbach Standort: Pettenbach Fertigstellung: 11/2011


VOLKSSCHULE DIERSBACH SANIERUNG / ZUBAU

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Bauherr: VFI Diersbach Standort: Diersbach Fertigstellung: 11/2011

05/38


(Pablo Picasso)

ALS KIND IST JEDER EIN KÜNSTLER. DIE SCHWIERIGKEIT LIEGT DARIN, ALS ERWACHSENER EINER ZU BLEIBEN. Seite 015 Page / fifteen

Bauherr: Gemeinde Luftenberg Standort: Luftenberg Fertigstellung: 09/2011


KINDERGARTEN KRABBELSTUBE LUFTENBERG

06/38

ZUBAU / ADAPTIERUNGSARBEITEN / GARTENERWEITERUNG

ERDGESCHOSS

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OBERGESCHOSS

Bauherr: Gemeinde Luftenberg Standort: Luftenberg Fertigstellung: 09/2011


Das Projekt ist dadurch gekennzeichnet, dass Bestand und Neues gleichwertig nebeneinander bestehen und gut ineinander greifen. Der bisher viergruppige Kindergarten wurde um je zwei Kindergarten- und Krabbelstubegruppen erweitert. Dazu wurde im Westen ein zweigeschossiger Neubau mit einem Verbindungsgang an den Bestand angeschlossen. Dieses Abrücken gewährleistet nicht nur die Belichtung, sondern ermöglicht einen nun stark genutzten, attraktiven Ausgang und Abgang in den Garten. Ostseitig wurde durch interne Adaptierungen und einen kleinen Zubau die Schaffung einer Ausspeisung, eines behinderten gerechten WCs und eines ansprechenden Personalraums möglich. Die Freibereiche wurden vergrößert und ergänzt, sodass nun 150 Kinder angemessen ihrem Spiel- und Bewegungsdrang nachgehen können.

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Bauherr: Gemeinde Luftenberg Standort: Luftenberg Fertigstellung: 09/2011


FREIRAUM ZUR ENTFALTUNG

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Bauherr: Stadt Linz Standort: Linz - Keferfeld/Oed Fertigstellung: 09/2011


KRABBELSTUBE KEFERFELD OED

07/38

NEUBAU / INNENARCHITEKTUR

Nach Vorgaben des Magistrates Linz sollte auf dem freien Teil des Grundstücks des Volkshauses Keferfeld Oed eine dreigruppige Krabbelstube entstehen. In der Entwurfsphase wurde sowohl eine eingeschossige als auch eine zweigeschossige Lösung untersucht. Durch die Möglichkeit einer späteren Erweiterung der Einrichtung und den großzügigeren Verbleib der Gartenfläche kam die realisierte Variante zur Ausführung. Der Neubau bildet mit dem ebenfalls von Team M entworfenen Volkshaus eine harmonische Einheit. Beim Eingangsbereich zeigt sich der Baukörper nur eingeschossig, da hier im Obergeschoss eine Dachterrasse angeordnet ist. In Richtung des Volkshauses erhebt sich das zweite Geschoss. Der neue Baukörper ist direkt an das Volkshaus angebaut. Die Gruppenräume treten als mit Fassadenplatten verkleidete Kuben in Erscheinung. Die Ruheräume liegen leicht zurückversetzt dazwischen und gliedern die Fassade.

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Bauherr: Stadt Linz Standort: Linz - Keferfeld/Oed Fertigstellung: 09/2011


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Bauherr: Stadt Linz Standort: Linz - Keferfeld/Oed Fertigstellung: 09/2011


TANZT, TANZT. SONST SIND WIR VERLOREN.

TANZT, TANZT. SONST SIND WIR VERLOREN.

(Pina Bausch)

(Pina Bausch)

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Bauherr: VFI & CoKG Gallneukirchen Standort: Gallneukirchen Fertigstellung: 07/2011


SPORTANLAGE PEUERBACH

08/38

SANIERUNG / ERWEITERUNG

Im Zuge der Neuerrichtung von Stützmauern und der Tribünenanlage gelang unter Einhaltung der Sicherheitsabstände zum bestehendem Spielfeld die Schaffung einer 60 m Kurzstreckenlaufbahn. Darüber hinaus wurden ein Funcourt, sowie wettkampftaugliche Kugelstoß- und Weitsprunganlagen errichtet. Die Tennisplätze wurden im Unterbau und Oberbelag saniert und eine bestehende Trainingswand versetzt. Durch die Sanierung der Anlage wurden wieder optimale Bedingungen für alle Peuerbacher Sportler und die Schüler der Sporthauptschule geschaffen.

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Bauherr: VFI der Stadtgemeinde Peuerbach Standort: Peuerbach Fertigstellung: 11/2010


09/38 ERWEITERUNG THERME GEINBERG BAUSTUFE V / 5*CHALETS / HAMAM / EXKLUSIVSPA

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Bauherr: VAMED Standort: Geinberg Fertigstellung: 09/2012


KUNSTHALLE THALHEIM

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PRIVATER REALISIERUNGSWETTBEWERB

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Bauherr: Angerlehner Immobilien GmbH Standort: Thalheim bei Wels Wettbewerb: 10/2010

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Seite 027 Page / twentyseven

Bauherr: FMT Industrieholding GmbH Standort: Wels Maxlhaid Fertigstellung: 08/2010


FMT WELS MAXLHAID

11/38

BÜRO- UND BETRIEBSGEBÄUDE / WETTBEWERB 1. PREIS

Seite 028 Page / twentyeight

Bauherr: FMT Industrieholding GmbH Standort: Wels Maxlhaid Fertigstellung: 08/2010


Corporate Architecture. Die Erfassbarkeit des Unternehmens von der Bundesstraße aus ist eines der wichtigsten Informationsmittel, wobei die Architektur die Präzision und den Weitblick des Unternehmens kommuniziert. Es galt für den Bauherrn auf dem Grundstück direkt an der B 1 zwischen Wels und Marchtrenk ein Objekt für die Manipulation von Containern für weltweite Industriemontagen, sowie Werkstätten und Bürogebäude zu errichten. Im November 2008 konnte das Architekturbüro Team M den geladenen, zweistufigen Wettbewerb für sich entscheiden. Unmittelbar im Jänner folgte die Einreichung und schon im April 2009 konnte mit den Bauarbeiten begonnen werden. Die Realisierung dieses straffen Zeitplans bezeugt die intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Bauherrn.

Seite 029 Page / twentynine

Bauherr: FMT Industrieholding GmbH Standort: Wels Maxlhaid Fertigstellung: 08/2010


OUTLET SHOE FASHION GROUP TAUFKIRCHEN

12/38

IN KOOPERATION MIT ISA STEIN STUDIO

Seite 030 Page / thirty

Bauherr: Lorenz Shoe Group AG Standort: Taufkirchen a.d. Pram Fertigstellung: 11/2010


ATRIUM OBERÖSTERREICHISCHE VERSICHERUNG

13/38

INNENARCHITEKTUR / IN KOOPERATION MIT ISA STEIN STUDIO

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Bauherr: OÖ Versicherung AG Standort: Linz Fertigstellung: 12/2010


INDUSTRIELLENVEREINIGUNG OBERÖSTERREICH

14/38

IN KOOPERATION MIT ISA STEIN STUDIO

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Bauherr: Industriellenvereinigung OÖ Standort: Linz / Eisenhandstraße 13 Fertigstellung: 09/2010


METALLBAU WASTLER

15/38

ERWEITERUNG / EINREICHPLANUNG

Seite 033 Page / thirtythree

Bauherr: Metallbau Wastler Standort: Linz Fertigstellung: in Planung


ARCHITEKTUR IST DAS KUNSTVOLLE, KORREKTE UND GROSSARTIGE SPIEL DER UNTER DEM LICHT VERSAMMELTEN BAUKÖRPER.

(Le Corbusier)


AUCH DAS KLEINSTE LICHT HAT SEIN ATMOSPHĂ„RCHEN. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Seite 035 Page / thirtyfive

Bauherr: Ferro Montagetechnik Standort: Wels Maxlhaid Fertigstellung: 08/2010


HAID CENTER

16/38

UMBAU / ZUBAU / TEILSANIERUNGEN

Das Team M ist mit Beratung, Planung und Überwachung der baulichen Maßnahmen im Haid Center beauftragt. Dazu gehören Zubauten, Umbauten, Sanierungen, Adaptierungen von Verkaufsflächen und das Nachrüsten haustechnischer Anlagen. Hinzu kommen behördliche Abklärungen und fachliche Unterstützung des Facility Managements bei Instandhaltung und anderen Belangen. Im vergangenen Jahr wurden unter anderem der abgeschlossene Raucherbereich im Café Segafredo eingerichtet, die Lüftung im Food Court nachgerüstet, Sanitärbereiche generalsaniert und in ungenutzten Lagerflächen im Obergeschoss ein Fitnesscenter geschaffen.

Seite 036 Page / thirtysix

Bauherr: Inter IKEA Center Austria GmbH Standort: Ansfelden - Haid Fertigstellung: laufend / derzeit Teilprojekt 15


17/38 PASCHING EXHIBITIONCENTER NEUBAU / FACHMARKTZENTRUM

Seite 037 Page / thirtyseven

Bauherr: WW Immobilien GmbH Standort: Pasching Fertigstellung: 05/2011


STRUKTUR

SYST


TEM

KOMPOSITION


BĂ„CKEREI AUGENDOPLER

18/38

ZUBAU / WOHNUNGEN / FASSADENSANIERUNG

Seite 040 Page / forty

Bauherr: Augendopler Franz Standort: Feldkirchen a.d. Donau Fertigstellung: 04/2010


SPAR BAD ZELL

19/38

WETTBEWERB / 1. PREIS

Seite 041 Page / fortyone

Bauherr: SPAR Ă–sterr. Warenhandels AG Standort: Bad Zell Fertigstellung: in Planung


Seite 042 Page / fortytwo

Bauherr: diverse Gemeinden Standort: diverse Gemeinden Fertigstellung: laufend


RAUMPLANUNG UND STÄDTEBAU

20/38

ORTSPLANUNG / BEBAUUNGSSTUDIEN

Eine eigenständige Abteilung innerhalb des Team M befasst sich ausschließlich mit Raumplanung und Städtebau. Dadurch zeichnen wir uns durch außerordentliches Fachwissen aus und können auf Anfragen unmittelbar reagieren, sowie einen raschen Projektablauf garantieren. Unsere Leistungen umfassen Städtebau, Flächenwidmungs- und Bebauungsplanung. Wir arbeiten örtlich, regional sowie überregional. In der Funktion als ständiger Ortsplaner ist für uns eine regelmäßige Beratung und Betreuung selbstverständlich und wir stehen den Gemeinden gerne mit fachlichem Rat zur Seite. Unsere bald 40-jährige Erfahrung und das Vertrauen von über 20 Gemeinden bestätigen unsere Begeisterung und unser Engagement in diesem Spezialgebiet.

LAGEPLAN M 1:1000

LAGE GRUNDSTÜCK

3-Geschossig 12 Wohnungen

14 Gebäude mit ca.145Wohnungen Wohnungsgrößen ca. 60-75m² Wohnutzfläche ev. Penthousewohnungen auf Dachgeschosse ca 180 Stellplätze im Freien

3-Geschossig 12 Wohnungen

Wohnbebauung Schärding

Studie

Wohnbebauung Schärding

3-Geschossig 9 Wohnungen

3-Geschossig 9 Wohnungen

19.01.2012 Seite

043

3-Geschossig 9 Wohnungen

4-Geschossig 12 Wohnungen

4-Geschossig 12 Wohnungen

4-Geschossig 12 Wohnungen

3-Geschossig 9 Wohnungen

3-Geschossig 12 Wohnungen

Studie

3-Geschossig 9 Wohnungen

3-Geschossig 9 Wohnungen

19.01.2012 3-Geschossig 9 Wohnungen

3-Geschossig 9 Wohnungen

Lageplan V3 M1:1000

Page / fortythree

Schaubild

Bauherr: diverse Gemeinden Standort: diverse Gemeinden Fertigstellung: laufend


POLIZEISTÜTZPUNKT ALTHEIM NEUBAU / BAUMANAGEMENT

Seite 044 Page / fortyfour

Bauherr: Lorenz Standort: Altheim Fertigstellung: 09/2010

21/38


FEUERWEHR REDLEITEN

22/38

NEUBAU / ORTSKERNBILDUNG

Seite 045 Page / fortyfive

Bauherr: VFI der Gemeinde Redleiten Standort: Redleiten Fertigstellung: 05/2010


WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS KREMSMÜNSTER

23/38

STUDIE MIT KINDERGARTEN / BÜROS / ARZTPRAXIS

Im Zentrum von Kremsmünster soll nach Abbruch eines bestehenden Gebäudes ein Neubau zur Belebung und Verdichtung des Ortszentrums beitragen. Dabei werden Wohn-, Büro- und Geschäftsflächen geschaffen sowie einem Kindergarten und einer Arztpraxis Platz geboten. Der Baukörper fügt sich durch seine teilweise Eingeschossigkeit bzw. Dreiund Viergeschossigkeit organisch in die Nachbarbebauung ein. Durch das abfallende Grundstück werden der zukünftige Kindergarten und insbesondere der dazugehörige Spielplatz geschützt und im umgebenden Gelände eingebettet. So wird einerseits eine Verbindung mit dem öffentlichen Raum und dem Gemeindeleben ermöglicht und gleichzeitig die notwendige Distanz gewahrt.

Seite 046 Page / fortysix

Bauherr: Gemeinde Kremsmünster / BRW Standort: Kremsmünster Fertigstellung: Studie


ORTSZENTRUM PUCHENAU

24/38

NEUBAU ARCHITEKTUR / FREIRAUMPLANUNG

Seite 047 Page / fortyseven

Bauherr: Gemeinde / Neue Heimat / Spar Standort: Puchenau Fertigstellung: 02/2012


URBAN KULTUR / NATUR VERDICHTET PUR


Seite 049 Page / fortynine

Bauherr: OGW Standort: Steyr Fertigstellung: 04/2010


WOHNPARK UND ÄRZTEZENTRUM STEYR

25/38

WOHNANLAGE / GESCHÄFTE / ORDINATIONEN

Seite 050 Page / fifty

Bauherr: OGW Standort: Steyr Fertigstellung: 04/2010


Bauherr: OGW Standort: Steyr Fertigstellung: 04/2010


BANDAGIST HEINDL

26/38

UMBAU / INNENARCHITEKTUR

Ursprünglich wurde der Höhenunterschied zwischen Straße und Geschäft durch Stufen im Innenraum überwunden. Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, mussten den Treppenlift benutzen. Dies war nicht nur umständlich, sondern stellte auch eine personalintensive Lösung dar. Nun ermöglicht eine gegenläufige Rampe im Außenbereich den barrierefreien Zugang. Die Ausführung in Kombination von Glas und Niro entspricht einer modernen einladenden Architektursprache. Der Geschäftseingang wurde angehoben und die Fassade punktuell ausgebessert. Im Innenbereich wurden die Stufen und mehrere Wände abgebrochen. Dies bedeutete zwar eine erhebliche Erschwerung des Brandschutzes und erforderte die Integrierung von schweren Brandschutztüren, aber dadurch vergrößerte sich die Verkaufsfläche und das Geschäft präsentiert sich durch einen großzügigen offenen Empfangsbereich.

Seite 052 Page / fiftytwo

Bauherr: Bandagist Heindl GmbH Standort: Linz - Urfahr Fertigstellung: 09/2010


Seite 053 Page / fiftythree

Bauherr: Bandagist Heindl GmbH Standort: Linz - Urfahr Fertigstellung: 09/2010


Anlieferung An

Platzgestaltung

Das Sockelgeschoss wird mit einer Plattenfassade angedacht, die in Teilbereichen von einer raumhohen Glasfassade unterbrochen wird. Diese zurückhaltende und etwas dunklere Erdgeschosszone Materialität: verhilft dem darüber liegenden Baukörper zu einer fühlbaren Leichtigkeit. Im Kontrast zu Sockel wird der 3 geschossige Baukörper darüber als helle VWS Putzfassade ausgebildet. Dieser Kontrast wird ebenso in der Gestaltung des großzügigen Vorplatzes mit hellem Pflasterbelag erzielt. Das Sockelgeschoss wird mit einer Plattenfassade angedacht, die in Teilbereichen von einer raumhohen Glasfassade unterbrochen wird. Diese zurückhaltende und etwas dunklere Erdgeschosszone verhilft dem darüber liegenden Baukörper zu einer fühlbaren Leichtigkeit. Im Kontrast zu Sockel wird der 3 geschossige Baukörper darüber als helle VWS Putzfassade ausgebildet. Dieser Kontrast wird ebenso in der Gestaltung des großzügigen Vorplatzes mit hellem Pflasterbelag erzielt.

Betreutes Wohnen 3 gesch. á 10WE/50m² Betreutes Wohnen 3 gesch. á 10WE/50m²

Rettungszufahrt

Ferdinand Ferdinand Hanusch-Straße Hanusch-Straße

Gott

EG EG im g im ng gan uga Zu er ckt

ede

Haupteingang Haupteingang Rettungszufahrt Terrasse Café

EG + 3 GESCHOSSE

Terrasse Café

EG + 3 GESCHOSSE

Terrasse Terrasse Saal Saal

MöglicheMögliche Erweiterung Erweiterung WohnbauWohnbau

ALTEN- UND PFLEGEHEIM STEYR - TABOR Teichanlage

27/38

Teichanlage

Ausgang Heimleitung

Grünraumplanung - Wegeverbindungen:

Ausgang Heimleitung

Die bestehende Einfahrt an der Nord-West Seite des Grundstückes wird als gut angesehen und daher auch im Rahmen der Neuplanung wieder an dieser Stelle positioniert. Im weiteren Verlauf werden Grünraumplanung - Wegeverbindungen: hier auch die geforderten Parkmöglichkeiten angeboten. Der Hauptzugang erfolgt ebenfalls an der Nordseite des Gebäudes; im gedeckten Bereich für die Besucher und Bewohner und durch eine Platzgestaltung getrennt, für die Anlieferung und gegebenenfalls auch für das Personal. Im gedeckten Bereich befinden sich auch die Fahrradparkplätze im Nahbereich zum Eingang. Die bestehende Einfahrt an der Nord-West Seite des Grundstückes wird als gut angesehen und daher auch im Rahmen der Neuplanung wieder an dieser Stelle positioniert. Im weiteren Verlauf werden Durch eine Zufahrtmöglichkeit an der Westseite kann ein Rettungsfahrzeug direkt zum Haupeingang vorfahren. hier auch die geforderten Parkmöglichkeiten angeboten. Der Hauptzugang erfolgt ebenfalls an der Nordseite des Gebäudes; im gedeckten Bereich für die Besucher und Bewohner und durch eine Eine Erweiterung der Zufahrt für die Nutzung des "Betreuten Wohnens" ist ebenso ohne größeren Aufwand herzustellen. Platzgestaltung getrennt, für die Anlieferung und gegebenenfalls auch für das Personal. Im gedeckten Bereich befinden sich auch die Fahrradparkplätze im Nahbereich zum Eingang. Durch eine Zufahrtmöglichkeit an der Westseite kann ein Rettungsfahrzeug direkt zum Haupeingang vorfahren. Die Parklandschaft im südlichen Bereich des Grundstückes wird in Richtung Gebäude erweitert. Eine Teichanlage und die Neugestaltung der Wegeführung durch die Grünanlage erhöhen zusätzlich die Eine Erweiterung der Zufahrt für die Nutzung des "Betreuten Wohnens" ist ebenso ohne größeren Aufwand herzustellen. Qualität der gesamten Anlage. Bei den Wegen wird darauf geachtet, dass die bestehenden Zugänge aus dem öffentlichen Gut erhalten werden können. Zudem besteht die Möglichkeit, einen Zugang vom Vorplatz aus in den Park zu schaffen. Eine Beziehung zwischen Innen und Aussen entsteht durch die Terrassen vor dem Saal bzw. dem Foyer sowie die Terrassen im 1. bis 3.Obergeschoss. Die Parklandschaft im südlichen Bereich des Grundstückes wird in Richtung Gebäude erweitert. Eine Teichanlage und die Neugestaltung der Wegeführung durch die Grünanlage erhöhen zusätzlich die Qualität der gesamten Anlage. Bei den Wegen wird darauf geachtet, dass die bestehenden Zugänge aus dem öffentlichen Gut erhalten werden können. Zudem besteht die Möglichkeit, einen Zugang vom Vorplatz aus in den Park zu schaffen. Eine Beziehung zwischen Innen und Aussen entsteht durch die Terrassen vor dem Saal bzw. dem Foyer sowie die Terrassen im 1. bis 3.Obergeschoss.

Indu strie stra ße Indu strie stra ße

WETTBEWERB / 1. ANKAUF

ansicht OST m 1|200 ansicht OST m 1|200

ansicht NORD m 1|200 ansicht NORD m 1|200

19 50 28

APT Steyr neu

19 50 28

19 50 28

APT Steyr neu

ansicht WEST m 1|200 erdgeschoss m 1|200 ansicht WEST m 1|200

19 50 28

erläuterung ansicht SÜD m 1|200 zimmer m 1|20 ansicht SÜD m 1|200

19 50 28

Funktionalität:

APT Steyr neu

Entlang der Gottfried-Koller Strasse führt der Baukörper den Besucher in Richtung Eingangsbereich an der Nordseite der Struktur. Dabei überragen die 3 Obergeschosse am Ende das Erdgeschoss und formulieren so einen großzügigen, gedeckten Eingangsbereich. Die Einfahrt erfolgt an der Nordseite des Grundstückes. In diesem Bereich positionieren sich die Parkflächen sowie im weiteren Verlauf die Zufahrt für die Anlieferung! Eine mögliche Verbindung mit dem geplanten "betreuten Wohnen" ist mit dieser Erschließung ebenfalls gewährleistet. Durch den markanten Eingang gelangt man in das Foyer. An diese "Drehscheibe" sind alle Bereiche klar angeschlossen. Die Büroräumlichkeiten sind entlang der Westseite angeordnet. Der Veranstaltungssaal, der Andachtsraum sowie die Sakristei und die Therapieräumlichkeiten befinden sich ebenso entlang der 390nord-süd Achse, jedoch mit der Möglichkeit, sich nach Osten in den Gartenbereich zu öffnen. Die Zäsur zwischen dem Saal und dem west-orientierten Baukörper ermöglicht zusätzlich einen Ausgang 375vom Foyer aus in den Gartenbereich. Die Sozialstation und die Essensanlieferung befinden sich ZIMMER im Westtrakt des Gebäudes und bilden so eine Achse zwischen der "Verkehrszone-Eingangsbereich" im Norden und der beruhigten 175 10 190 Gartenlandschaft im Süden. 26,24 m2 Die Erschließung erfolgt über zwei Kerne; einer direkt im Foyerbereich und ein weiterer im Bereich der Essensanlieferung und und dem Personalaufenthaltsräumen. Auf diese Weise ist ein wirtschaftliches Arbeiten sowohl im Personalbereich wie auch im Besucherbereich gewährleistet. Die 3 Obergeschosse sind vom Aufbau her identisch. Ein zentraler Stützpunkt versorgt jeweils 3 Bewohnergruppen á 14 WE. So kann ein optimaler Platzbedarf erreicht werden. Die teilweise Kombination von Wohnräumen ermöglicht ein großzügigeres Wohngefühl ohne die direkte Zugehörigkeit zu den einzelnen Gruppen zu verlieren. Die geringfügig entstehenden Süd-Zimmer werden durch auskragende Terrassenplatten natürlich abgeschattet und so vor Überhitzung geschützt. Die Terrasse wird zudem vom Wohnraum als auch vom Essbereich aus nutzbar gemacht. Die erforderlichen Lagerräume und die Technikräume werden im Kellergeschoss untergebracht.

17 PKW

lageplan m 1|500

A

5 PKW

schnitt A_A mFahrradparker 1|200 schnitt A_A m 1|200

50,15 m2

Umkl. P

261

Reinigung

50,00 m2

89,24 m2

24,82 m2

Umkl. P

17,88 m2

39,78 m2

31,57 m2

Technik

11,88 m2

Lager

17,82 m2

9

26,53 m2

EG

Materialität:

Anlieferung

-0,45 ±0,00 -2,95 -0,45 -3,40 -2,95

Technik

Terminal

erläuterung

+3,50 ±0,00

Kleiderschrank

Gottfried Koller-Straße

+3,50 +3,95

Gang

4,86 m2

Mögliche Erweiterung Wohnbau

20,02 m2

65,13 m2

Gang

Besprechung

20,44 m2

Beratungsraum

12,13 m2

Pfelge DL

Hochlehnstuhl Indu strie stra ße

Tisch

Platz für Eigenmöblierung

Kreativraum

18,00 m2

Im Zuge des Formfindungsprozesses galten als wesentliche Punkte die Erhaltung und Erweiterung der Parkanlage im Süden des Areals, die optimale Zugänglichkeit sowohl für Besucher und Bewohner Therapie Sessellager als auch für die Anlieferung und die Notwendigkeit Ost-West orientierter Bewohnerzimmer. Grünraumplanung - Wegeverbindungen: 59,67 m2 9,00 m2 Die Bestandsgebäude im näheren Umfeld geben aus städtebaulicher Sicht eine Nord-Süd Orientierung vor. Dies wirdTeichanlage durch den Riegel an der Gottfried-Koller Strasse aufgenommen und durch den Baukörper für das "Betreute Wohnen" weitergeführt. Die Verbindungsachse trennt funktional den "beruhigten" und den "belebten" Bereich. Die bestehende Einfahrt an der Nord-West Seite des Grundstückes wird als gut angesehen und daher auch im Rahmen der Neuplanung wieder an dieser Stelle positioniert. Im weiteren Verlauf werden Kopierer|Archiv 20,02wird m2 Durch den reduzierten Baukörper im Erdgeschoss eine großzügige Eingangssituation geschaffen die wiederum in eine Platzgestaltung mündet. Die klare Formensprache ermöglicht so auch eine hier auch die geforderten Parkmöglichkeiten angeboten. Der Hauptzugang erfolgt ebenfalls an der Nordseite des Gebäudes; im gedeckten Bereich für die Besucher und Bewohner und durch eine klare Orientierung für die Besucher, Bewohner und das Personal. Gemeinschaftsräume wie der Veranstaltungssaal, die Essbereiche in den Obergeschossen sowie diePlatzgestaltung Terrassen sind alle in Richtung getrennt, für die der Anlieferung und gegebenenfalls auch für das Personal. Im gedeckten Bereich befinden sich auch die Fahrradparkplätze im Nahbereich zum Eingang. Gartenanlage orientiert und so aufgewertet. Durch eine Zufahrtmöglichkeit an der Westseite kann ein Rettungsfahrzeug direkt zum Haupeingang vorfahren. Eine Erweiterung der Zufahrt für die Nutzung des "Betreuten Wohnens" ist ebenso ohne größeren Aufwand herzustellen. Ausgang Heimleitung Materialität:

Die Parklandschaft im südlichen Bereich des Grundstückes wird in Richtung Gebäude erweitert. Eine Teichanlage und die Neugestaltung der Wegeführung durch die Grünanlage erhöhen zusätzlich die Das Sockelgeschoss wird mit einer Plattenfassade angedacht, die in Teilbereichen von einer raumhohen Glasfassade unterbrochen wird. Diese zurückhaltende undQualität etwas dunklere Erdgeschosszone der gesamten Anlage. Bei den Wegen wird darauf geachtet, dass die bestehenden Zugänge aus dem öffentlichen Gut erhalten werden können. Zudem besteht die Möglichkeit, einen Zugang vom verhilft dem darüber liegenden Baukörper zu einer fühlbaren Leichtigkeit. Im Kontrast zu Sockel wird der 3 geschossige Baukörper darüber als helle VWS Putzfassade ausgebildet. Vorplatz aus in den Park zu schaffen. Eine Beziehung zwischen Innen und Aussen entsteht durch die Terrassen vor dem Saal bzw. dem Foyer sowie die Terrassen im 1. bis 3.Obergeschoss. Dieser Kontrast wird ebenso in der Gestaltung des großzügigen Vorplatzes mit hellem Pflasterbelag erzielt.

obergeschoss 1-2 m 1|200

obergeschoss 3 m 1|200

Fluchtweg

ansicht OST m 1|200 Fluchtweg

Zimmer

Zimmer

26,24 m2

26,24 m2

Zimmer

Zimmer

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2

26,24 m2

Zimmer

Zimmer

Zimmer

26,24 m2

26,24 m2

Zimmer

Zimmer

Zimmer

26,24 m2

Zimmer

Zimmer

26,24 m2

26,24 m2

26,24 m2

Zimmer

Zimmer

Zimmer

26,24 m2

26,24 m2

Zimmer

Zimmer

Zimmer

26,24 m2

26,24 m2

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2

26,24 m2

26,24 m2

D

4,52 m2

Wohnen

H

Wc

8,49 m2

Terrasse

26,24 m2

Zimmer

Zimmer

Zimmer

Seite 054 26,24 m2

26,24 m2

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2

Essen

26,06 m2

26,24 m2

10,12 m2

5,38 m2

Pflegebad 20,98 m2

Wohnen 36,18 m2

Wohnen

Terrasse

17,70 m2

Terrasse

Auskragende Platte als Beschattung der Südzimmer

D

Gespr.R 8,49 m2

Zimmer kurzzeit

Zimmer

Zimmer

Zimmer

Zimmer

Bauherr: GWG Standort: Steyr - Tabor Wettbewerb: 07/2010 H

Wc

11,49 m2

26,24 m2

26,24 m2

26,24 m2

26,24 m2

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2

Zimmer

26,06 m2

Stützpunkt 18,97 m2

Page / fiftyfour

99,56 m2

Subst. Zimmer

26,24 m2

4,52 m2

Zimmer

Die Parklandschaft im südlichen Bereich des Grundstückes wird in Richtung Gebäude erweitert. Eine Teichanlage und die Neugestaltung der Wegeführung durch die Grünanlage erhöhen zusätzlich die Qualität der gesamten Anlage. Bei den Wegen wird darauf geachtet, dass die bestehenden Zugänge aus dem STGH öffentlichen Gut erhalten werden können. Zudem besteht die Möglichkeit, einen Zugang vom 20,59 m2 Rein.W. Zimmer Zimmer Zimmer Zimmer Zimmer Vorplatz aus in den Park zu schaffen. Eine Beziehung undm2Aussen entsteht durch die Terrassen vor dem26,24Saal Foyer im 1. bis 3.Obergeschoss. m2 bzw. 26,24 dem m2 26,24 m2 sowie 26,24 die m2 Terrassen 26,24 m2 Geräte zwischen Innen12,78 PR 16,58 m2

26,24 m2

26,24 m2

Zimmer kurzzeit

Teeküche|Aufheizber.

12,78 m2

Zimmer

Zimmer kurzzeit

Wc B Gespr.R

11,49 m2

Schm.W.

15,52 m2

26,24 m2

Zimmer

36,18 m2 Die bestehende Einfahrt an der Nord-West Seite des Grundstückes wird als gut angesehen und daher auch im Rahmen der Neuplanung wieder an dieser Stelle positioniert. Im weiteren Verlauf werden Stützpunkt 18,97 m2 hier auch die geforderten Parkmöglichkeiten angeboten. Der Hauptzugang erfolgt ebenfalls an der Nordseite des Gebäudes; im gedeckten Bereich für die Besucher und Bewohner und durch eine Platzgestaltung getrennt, für die Anlieferung und gegebenenfalls auch für das Personal. Im gedeckten Bereich befinden sich auch die Fahrradparkplätze im Nahbereich zum Eingang. Durch eine Zufahrtmöglichkeit an der Westseite kann ein Rettungsfahrzeug direkt zum HaupeingangGang vorfahren. 307,94 m2 Eine Erweiterung der Zufahrt für die Nutzung des "Betreuten Wohnens" ist ebenso ohne größeren Aufwand herzustellen. STGH

26,24 m2

ansicht WEST m 1|200

26,24 m2

Wc B

Grünraumplanung - Wegeverbindungen:

26,24 m2

26,24 m2

Zimmer kurzzeit

Zimmer

Zimmer

Gang

306,14 m2

Schm.W.

STGH

12,78 m2

15,52 m2

Essen

99,56 m2

Teeküche|Aufheizber.

Zimmer

Terrasse

Indu strie stra ße

Grünraumplanung - Wegeverb

Die bestehende Einfahrt an de hier auch die geforderten Pa Platzgestaltung getrennt, für d Durch eine Zufahrtmöglichkeit Eine Erweiterung der Zufahrt f

Die Parklandschaft im südlich Qualität der gesamten Anlage. Vorplatz aus in den Park zu sc

Terrasse Saal

Sakristei

Aufbahrung 12,13 m2

Architektur:

Sonnenschutz durch auskragende Balkonplatte

20,02 m2

Teichanlage

750

460

Besucherstuhl

Der T-förmige Baukörper erlaubt eine effiziente Nutzung über die 3 Obergeschosse. Das reduzierte Erdgeschoss ermöglicht einen gedeckten Zugang und die Baumasse wirkt leichter. Die Anordnung der Andacht m2 Anlieferung, dem Aufenthaltsraum und dem 2ten Kern ermöglicht eine59,13 effiziente Bestückung der Bewohnergeschosse, ohne den Foyerbereich zu stören. Die klare Formensprache erlaubt einen kompakten Baukörper ohne unnötige Wegeführungen. In weiterer Folge kann die Achse über den west-orientierten Baukörper als Verbindungslinie zum "betreuten Wohnen" verstanden werden. HL Sekr.2 20,02 m2

Materialität:

17,37 m2

mobile Trennwand

Ökonomie:

Im Zuge des Formfindungspro als auch für die Anlieferung un Die Bestandsgebäude im näh Baukörper für das "Betreute W Durch den reduzierten Baukö klare Orientierung für die Besu Gartenanlage orientiert und so

Küche Soz.

Lager|Pflegebehelfe

Müllraum

Ferdinand Hanusch-Straße

17,07 m2

Ferdinand Hanusch-Straße

BLATT _01 BLATT _01

-3,40

Garage

49,24 m2

Architektur:

Mögliche Erweiterung Wohnbau

Essensanlieferung Wagenpark

Schrank mit KS

Ruher. P

11,96 m2 11,65 m2

Terrasse Saal

Zahnarzt

24,13 m2

11,96 m2

25

Friseur

WF

Café+NR

25

Haupteingangvon einer raumhohen Glasfassade unterbrochen wird. Diese zurückhaltende und etwas dunklere Erdgeschosszone Das Sockelgeschoss wird mit einer Plattenfassade angedacht, die in Teilbereichen Rettungszufahrt verhilft dem darüber liegenden Baukörper zu einer fühlbaren Leichtigkeit. Im Kontrast zu Sockel wird der 3 geschossige Baukörper darüber als helle VWS Putzfassade ausgebildet. 80,60 m2 49,31 m2 35,53 m2 Betreutes Wohnen Dieser Kontrast wird ebenso in der Gestaltung des großzügigen Vorplatzes mit hellem Pflasterbelag erzielt. Terrasse Café 3 gesch. á 10WE/50m² Bespr. Kühlraum Entlang der Gottfried-Koller Strasse führt der Baukörper den Besucher in Richtung Eingangsbereich an der Nordseite der Struktur. Dabei überragen die 3 Obergeschosse am Ende das Erdgeschoss und 13,84 m2 EG + 3 GESCHOSSE 14,92 m2 Nachtkästchen Pflegebett Foyer formulieren so einen großzügigen, gedeckten Eingangsbereich. Die Einfahrt erfolgt an der Nordseite des Grundstückes. In diesem Bereich positionieren sich die Parkflächen sowie im weiteren Verlauf die 72,01 m2 Gang Zufahrt für die Anlieferung! Eine mögliche Verbindung mit dem geplanten "betreuten Wohnen" ist mit dieser Erschließung ebenfalls gewährleistet. Gang 40,88 m2 Übergang 64,42 m2 Durch den markanten Eingang gelangt man in das Foyer. An diese "Drehscheibe" sind alle Bereiche klar angeschlossen.Garderobe Die Büroräumlichkeiten sind entlang der Westseite angeordnet. Der WcB Wc Kopierer Reinig. Archiv m2 3,23 m2 5,94 m2 5,04 m2 4,25 m2 der6,00 m2 Veranstaltungssaal, der Andachtsraum sowie die STGH Sakristei und die Therapieräumlichkeiten befinden sich ebenso entlang der7,99nord-süd Achse, jedoch mit Möglichkeit, sich nach Osten in den 15,22 m2 Gartenbereich zu öffnen. Die Zäsur zwischen dem Saal und dem west-orientierten Baukörper ermöglicht zusätzlich einen Ausgang vom Foyer aus in den Gartenbereich. Aufenthalt P STGH 69,53 m2 20,59 m2Achse zwischen der "Verkehrszone-Eingangsbereich" im Norden und der beruhigten Die Sozialstation und die Essensanlieferung befinden sich im Westtrakt des Gebäudes und bilden so eine EG + 3 GESCHOSSE Pflegebedarf Sek. + Zivild Einsatzl Buchh. GF 16,14 m2 18,04 m2 20,09 m2 14,96 m2 15,99 m2 Gartenlandschaft im Süden. Die Erschließung erfolgt über zwei Kerne; einer direkt im Foyerbereich und ein weiterer im Bereich der Essensanlieferung und und dem Personalaufenthaltsräumen. Auf diese Weise ist ein 1-BETTZIMMER WC 27,92 m2 wirtschaftliches Arbeiten sowohl im Personalbereich wie auch im Besucherbereich gewährleistet. VA Saal Sozialstation 16,76 m2 131,40 m2 Die 3 Obergeschosse sind vom Aufbau her identisch. Ein zentraler Stützpunkt versorgt jeweils 3 Bewohnergruppen á 14 WE. So kann ein optimaler Platzbedarf erreicht werden. Die teilweise Kombination Teichanlage Sonnenschutz durch auskragende Balkonplatte von Wohnräumen ermöglicht ein großzügigeres Wohngefühl ohne die direkte Zugehörigkeit zu den einzelnen Gruppen zu verlieren. HL Büro m2 1/3 Teilung Saal Die geringfügig entstehenden Süd-Zimmer werden18,00durch auskragende Terrassenplatten natürlich abgeschattet und so vor Überhitzung geschützt. Die Terrasse wird zudem vom Wohnraum als auch vom Ausgang Heimleitung Essbereich aus nutzbar gemacht. Die erforderlichen Lagerräume und die Technikräume werden im Kellergeschoss untergebracht. HL Sekr.1

Funktionalität:

Ökonomie:

Das Sockelgeschoss wird mit verhilft dem darüber liegenden Dieser Kontrast wird ebenso in

Betreutes Wohnen 3 gesch. á 10WE/50m²

Brotanl.

Entlang der Gottfried-Koller S formulieren so einen großzügi Zufahrt für die Anlieferung! Ein Durch den markanten Einga Veranstaltungssaal, der Anda Gartenbereich zu öffnen. Die Z Die Sozialstation und die Es Gartenlandschaft im Süden. Die Erschließung erfolgt übe wirtschaftliches Arbeiten sowo Die 3 Obergeschosse sind vom von Wohnräumen ermöglicht e Die geringfügig entstehenden Essbereich aus nutzbar gema Die erforderlichen Lagerräume

Der T-förmige Baukörper erlau Anlieferung, dem Aufenthaltsra Die klare Formensprache erla In weiterer Folge kann die Ach

89,24 m2

24,82 m2

Im Zuge des Formfindungsprozesses galten als wesentliche Punkte die Erhaltung und Erweiterung der Parkanlage im Süden des Areals, die optimale Zugänglichkeit sowohl für Besucher und Bewohner 56,44 m2 220,57 m2 als auch für die Anlieferung und die Notwendigkeit Ost-West orientierter Bewohnerzimmer. Zugang gedeckt Fahrradparker Gang Technik 56,44 m2wird durch den Riegel an 220,57 STGH Die Bestandsgebäude im näheren Umfeld geben aus städtebaulicher Sicht eine Nord-Süd Orientierung vor. Werkstatt Dies der m2Gottfried-Koller Strasse aufgenommen und durch den 5 PKW 19,38 m2 14,46 m2 Baukörper für das "Betreute Wohnen" weitergeführt. Die Verbindungsachse trennt funktional den "beruhigten" und den "belebten" Bereich. STGH Werkstatt STGH 20,59 m2 Durch den reduzierten Baukörper im Erdgeschoss wird eine großzügige Eingangssituation geschaffen die wiederum in eine Platzgestaltung mündet. Die klare Formensprache ermöglicht so auch eine 19,38 m2 14,46 m2 Lager Wäscherei TW+LM STGH klare Orientierung für die Besucher, Bewohner und das Personal.Nachlaßlager Gemeinschaftsräume wie der Veranstaltungssaal, die Essbereiche in den Obergeschossen sowie die Terrassen sind alle in Richtung der Lager 26,53 m2 17,88 m2 39,78 m2 31,57 m2 Technik 20,59 m2 17,82 m2 11,88 m2 Platzgestaltung Gartenanlage orientiert und so aufgewertet. Nachlaßlager Lager Wäscherei TW+LM

+3,95 +6,75

+3,00

Reinigung

Möbellager

50,00 m2

17 PKW

+6,75 +7,20

Nebeneingang

Möbellager

Schiebetür

Anlieferung

+7,20 +10,00

Hängegard.

25 300 25 25 300 300 25 25 300 300 25 25 300 25370

Architektur:

+10,00 +10,45

+3,00

Pflegeartikel

BAUMERGÄNZUNG Pflegeartikel

50,15 m2

+10,45 +13,25

im ang Zug

27025 25 270 370 25

Haupteingang

25 25 25 25 25 25 25 25 25 20 25 250 20 20 250300 50 20 3002050 280 20 20 280 280 20 20 280 280 20 280 30

25

+13,25 +13,80

Platzgestaltung

2

er eckt Ged

Anlieferung

5 PKW

Terrasse Café

rker

Gottfried Koller-Straße

Vorplatz gedeckt

Platzgestaltung

19 50 28

Der T-förmige Baukörper erlaubt eine effiziente Nutzung über die 3 Obergeschosse. Das reduzierte Erdgeschoss ermöglicht einen gedeckten Zugang und die Baumasse wirkt leichter. Die Anordnung der VORRAUM ohne den Foyerbereich zu stören. Anlieferung, dem Aufenthaltsraum und dem 2ten Kern ermöglicht eine effiziente Bestückung der Bewohnergeschosse, Die klare Formensprache erlaubt einen kompakten Baukörper ohne unnötige Wegeführungen. 4,53 m2 In weiterer Folge kann die Achse über den west-orientiertenBAUMBESTAND Baukörper als Verbindungslinie zum "betreuten Wohnen" verstanden werden.

+13,80

30

neu

BAD kellergeschoss m 1|200 4,95 m kellergeschoss m 1|200

Ökonomie:

Funktionalität:

Rein.W. Geräte

16,58 m2

PR

12,78 m2

10,12 m2

Subst. Zimmer

26,24 m2

5,38 m2

Pflegebad 20,98 m2

Terrasse

ansicht NORD m 1|200 Wohnen 26,81 m2

STGH

20,59 m2

Zimmer

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2

Zimmer

26,24 m2 Terrasse

Auskragende Platte als Beschattung der Südzimmer


ALTEN- UND PFLEGEHEIM WEYER

28/38

WETTBEWERB / 3. PREIS

BAPH WEYER ansicht SÜD-OST

ansicht SÜD-WEST

1/200

19 50 28

1/200

BAPH WEYER

BAPH WEYER ansicht NORD-WEST ERLÄUTERUNG

LAGEPLAN

1/200

19 50 28

ansicht NORD-OST

1/500

1/200

funktionalität Aufgrund der tektonischen Gegebenheiten und des bestehenden Alten- und Pflegeheimes ergibt sich die beste Position des neuen Gebäudes möglichst nahe zum Bestand, unter Berücksichtigung der baulichen Abstände, sowie möglichst östlich, um keine unnötigen Erdarbeiten im Hang zu erzeugen! Aufgrund der Raumerfordernis wird ein 4 geschoßiger Baukörper entwickelt, der im Erdgeschoss die allgemeinen Funktionen aufnimmt und von 3 Regelgeschossen überdeckt wird! Der dreischenkelige Baukörper definiert mit seiner Lage einen klaren/eindeutigen Eingangsbereich mit einem großzügigen Vorplatz. Die Lieferanten werden schon vor dem Gebäude zum Nebeneingang abgeleitet. Der Besucher und/oder Bewohner entlang der Haupterschließungsachse direkt zum Vorplatz und dem Eingangsbereich geleitet! Im Gebäude formuliert sich ein großzügiges Foyer mit direkter Verbindung zum Veranstaltungssaal, der Heimleitung und der süd-östlich gelegenen Sonnenterrasse. Unterschiedliche Positionierungen der mobilen Trennwände erlauben eine diffizile Nutzung des Saales in Verbindung mit dem Foyer und dem Andachtsraum! Der Saal bietet ebenso die Möglichkeit an der Nordseite hinaus zu treten und in eine kleinere Parklandschaft zu gehen. Durch die gedeckten Terrassen kann das Gebäude im Erdgeschoss beinahe ringsum „erkundet“ werden. Die Küche und die Personalräumlichkeiten befinden sich im west orientierten Flügel mit direkten Anbindung an das Foyer bzw. dem Saal sowie der Anlieferung! Ein zentraler Kern bildet die primäre vertikale Erschließung und führt in die 3 Obergeschosse. Die Regelgeschosse weisen einen zentralen Kern auf. Nahe dem Stützpunkt formuliert sich ein großzügiger Gemeinschaftsraum der in den 3 Gebäudeflügel seine Fortsetzung findet! Bei der Situierung der Zimmer wurde auf eine best mögliche Orientierung geachtet. So werden durch die 3 Flügeln auch die Wege im Gebäude minimiert! Die Nebenräume und Garagen werden im Untergeschoss angeordnet, das wiederum an der Süd- Ostseite vollständig aus dem Gelände heraustritt und daher sehr gut belichtet und belüftet werden kann!

ökonomie Der 3schenkelige Baukörper erlaubt eine effiziente Nutzung über die 3 Obergeschosse. Das reduzierte Erdgeschoss ermöglicht großzügige, gedeckte Terrassen. Die Anordnung der Anlieferung, den Personalräumen und der Küche ermöglicht eine effiziente Bestückung der Bewohnergeschosse, ohne den Foyerbereich zu stören. Die klare Formensprache erlaubt einen kompakten Baukörper ohne unnötige Wegeführungen und baulichen Aufwendungen in Hinblick auf die Hanglage des Bauplatzes.

WEITERFÜHRUNG BESTEHENDER WEG

architektur - städtebau Eine schlichte Formensprache und ein klares Erscheinungsbild stehen im Vordergrund des Entwurfes. Das transparente Erdgeschoss vermittelt eine Großzügigkeit ohne dabei auf eine klare Zuteilung der einzelnen Funktionen zu vergessen. Die weitläufigen Terrassen dienen als Bindeglied zwischen den Gartenbereichen und dem Innenraum. Die Einarbeitung in das Gelände ermöglicht die gute Belichtung des Untergeschosses und wertet diesen Bereich auf. Eine Grünraumgestaltung im Vorbereich des Untergeschosses verstärkt diese Absicht. Zusätzlich werden die Terrassen im Erdgeschoss so auf eine „Empore“ gehoben und bilden einen noch hochwertigeren Ausblick. 1/200 Die Obergeschosse werden formal von der Erdgeschosszone abgehoben. Durch die Orientierung können Südzimmer möglichst vermieden werden und ein vielschichtiges Raumangebot installiert werden. Die farbliche Gestaltung und die Abwechslung mit Fassadenplatten strahlt eine natürliche Wärme aus, die den Bewohnern ein angenehmes Gefühl geben wird! In den Bewohnergeschossen wird durch die 3schenkelige Anordnung auf lange Gänge verzichtet. Vom Stützpunkt und dem großen Gemeinschaftsraum aus formulieren sich die Bewohnerzimmer denen wiederum kleinere Wohnbereiche zugewiesen sind!

Erdgeschoss

435

430 Regelgeschoss 1-3

425 1/200

materialität

419

420

GARAGE

GARTENGESTALTUNG

-3,20 = 417,80 ü.A.

420

419

Nach dem Abbruch des bestehenden Altenheimes wird das neue Gebäude in der Mitte des Areals liegen. Rückwärtig wird ausrechend Platz für einen kleineren Park sein, der Bewohnern mit körperlichen Schwierigkeiten die Möglichkeit gibt, ohne weite Wege in der Natur zu verweilen! Der fließende Übergang zwischen dem Außenraum, den Terrassen und dem Innenraum gibt diverse Möglichkeiten zum Spazieren und Verweilen. 421 Parkfläche für Besucher genutzt, die andere wird als Parkanlage gesehen. Die Hauptzufahrt segmentiert das südlich gelegene Areal in 2 Teile. Eine Seite wird als erweiterbare Die größere Parkanlage bietet unter anderem eine Teichanlage und verschiedene Wegeführungen um kürzere oder doch ausgedehnte Spaziergänge zu unternehmen. Der Zugang Terrasse zum Park erfolgt direkt vom Haupteingang.

VORPLATZ

Wohnen

10

-3,20 = 417,80 ü.A.

424

10 10

Ruheraum 1

1/20

WC HL

10,08 m2

57,22 m2

Zi 26,24 m2

Zi 26,24 m2

Zi 26,24 m2

5

Friseur

5

Therapie

20,52 m2

VORPLATZ

34,15 m2

Kleiderschrank

Schiebetür

59 PKW

11

10

schema Saalvariationen

10

1/200

11

10

Parkplatz für 54 PKW Abstellplätze Erweiterbar

Terrasse

9

750

Pflegebett

8

ABBRUCH Alten und Pflegeheim Weyer

Veranstaltungssaal 99,01 m2

Andacht

Foyer

39,98 m2

78,66 m2

Mittlere Saalnutzung

Veranstaltungssaal, Foyerbereich und Andacht durch mobile Trennwand separiert

inkl. Foyerbereich Andacht noch abgetrennt

Veranstaltungssaal 139,92 m2

10,54 m2

14,89 m2

10,54 m2

ABBRUCH Alten und Pflegeheim Weyer

179,91 m2

Sakristei

Foyer

10,54 m2

37,83 m2

Sessellager

Terrasse

Sessellager

inkl. Andachtsraum und Foyerbereich

Veranstaltungssaal

9

39,98 m2

Sakristei

Maximale Saalnutzung

10

Andacht

Sakristei

1-BETTZIMMER

Terrasse

Basis Saalnutzung

Sessellager

Terrasse

Terminal

Terrasse

Schrank mit KS

Zi 26,24 m2

11

260

HAUPT ZUFAHRT

14,89 m2

14,89 m2

Foyer 37,83 m2

2

schema Gruppenzuteilung

460

Seite 055

schnitt

Besucherstuhl

1/200

Zufahrt Garagen

37,67 m2

+10,25 +10,45

29,64 m2

wohnen

zimmer

zimmer

wohnen

zimmer

zimmer

Gruppe 1 á 15 Bewohner zimmer

zimmer

+7,00

zimmer

zimmer

+3,75

+7,20

25

stützpunkt

25 stützpunkt

+6,75

TW + LM g

8 m2

Wäscherei

30,16 m2

31,48 m2

-3,00 = 418,00 ü.A.

+3,95 +3,50

300

zimmer

+10,00

Werkstatt

20,49 m2

zimmer

300

Platz fürNachlaßl. Eigenmöblierung

zimmer

25

Hochlehnstuhl

zimmer

stützpunkt

+3,00

20 280 25

+13,50

+13,25

wohnen

wohnen

zimmer

20 280 25

Garagen

300

40,36 m2

wohnen

zimmer

20 280 25

Möbellager

Page / fiftyfive

1/200

Bauherr: SHV Steyr - Land Standort: Weyer Wettbewerb: 10/2010

wohnen

zimmer

25

1/200

25

Hängegard.

Zi 26,24 m2

Zi 26,24 m2

HAUPT ZUFAHRT

4,95 m2

±0,00 = 421,00 ü.A.

ZUFAHRT BAPH

Lieferanten Zufahrt

Lieferanten Zufahrt

10BAD

Tisch

Zi 26,24 m2

Zi 26,24 m2

EINGANG GARTENGESTALTUNG

FAHRRÄDER

Kellergeschoss

Zi 26,24 m2

Vordach

EINGANG

Nachtkästchen

Zi 26,24 m2

Terrasse

±0,00 = 421,00 ü.A.

VORRAUM

H

14,38 m2

D

30,97 m2

190 VORPLATZ

16,76 m

Wc

Vordach

10

4,53 m2

Zi 26,24 m2

Zi 26,24 m2

5

Bastelraum

10,10 m2

Zi 26,24 m2

Zi 26,24 m2

Wc B 4,51 m2

6 Zi 26,24 m2

Zi 26,24 m2 Gang

Aufenthalt

50

Anlieferung

Gang

2 personon einheit

26,24 m2

11,78 m2

A.R.

375 175

20,65 m2

Kopierer

Zi 26,24 m2

22,64 m2 16,49 m2

53,68 m2

6

68,20 m2

Besprechung W.F. 10,93 m2

390

ZIMMER

10,08 m2

Gliederung Raucher

Personal Aufenth. 55,27 m2

17,13 m2

Wohnen Geräter.

Terrasse

79,26 m2

Erweiterung um 37 PKW möglich

HL Büro 18,07 m2

Terrasse

Personal Umkl.

39,57 m2

WC Besucher

Personal D

Nebenr. Küche

39,62 m2

Personal Ruhe

detail Zimmer

75,03 m2

11,93 m2

Personal H

Abfall

STGH

19,50 m2

Eingangshalle

34,30 m2 6,66 m2

18,75 m2

Sekretariat

85,93 m2

Gang Schleuse

18,35 m2

Gang

16,69 m2

Terrasse

10,72 m2 22,64 m2

Zi 26,24 m2

10,70 m2

STGH

12,41 m2

Gesprächsr. Pfelgebad Zi 26,24 m2

Reinw.

Küchenleiter

Zi 26,24 m2

Wohnen

10,70 m2

18,64 m2

STGH

23,21 m2

7 Zi 26,24 m2

Multifunktionsr.

Schmutzw.

17,25 m2

17,60 m2

Pflege DL

123,25 m2

100,22 m2

Stützpunkt

Küche

STGH

Terrasse

TEICHANLAGE Gang

11,13 m2

Terrasse

Nebenräume Küche

Zi 26,24 m2

26,24 m2

8 EINGANG Keller

42,13 m2

Zi 26,24 m2

Putzr.

Terrasse

14,89 m2

HAUPT ZUFAHRT

42 2

Sessellager

Zi 26,24 m2

-3,20 = 417,80 ü.A.

Parkplatz für 54 PKW Abstellplätze Erweiterbar 9

78,66 m2

10,54 m2

Zi 26,24 m2

42 2

Foyer

Sakristei

418

ABBRUCH BESTAND

±0,00 = 421,00 ±0,00 ü.A. = 421,00 ü.A.

Oberösterreich

39,98 m2

423

424

5 Lebenshilfe 42

Zi 26,24 m2

21,86 m2

Terrasse

±0,00 = 421,00 ü.A.

423

Zi 26,24 m2

EINGANG

FAHRRÄDER

Andacht

Zi 26,24 m2

vordach

ANLIEFERUNG

418

5 42

Zi 26,24 m2 Zi 26,24 m2

GARAGE im UG

1

99,01 m2

ZUGANG UG

APH Weyer 4 geschossig

/ 3 Teilung

Veranstaltungssaal

foto Modell

419

421

2 personon einheit

420

grünraumkonzept

418

±0,00 = 421,00 ü.A.

Das Sockelgeschoss wird mit einer Plattenfassade angedacht, die in Teilbereichen von einer raumhohen Glasfassade unterbrochen wird. Diese zurückhaltende und transparente Erdgeschosszone verhilft dem darüber liegenden Baukörper zu einer fühlbaren Leichtigkeit. Im Kontrast zum Sockel wird der 3geschossige Baukörper darüber als helle VWS Putzfassade ausgebildet, die von einzelnen Flächen in Fassadenplatten aufgelockert wird.

Gruppe 2 á 15 Bewohner


WOHNHAUSANLAGE 29/38 BRAUEREIAREAL ENNS BETREUBARES WOHNEN / SOZIALER WOHNBAU

Seite 056 Page / fiftysix

Bauherr: WSG Standort: Enns Fertigstellung: 09/2011


Das Wohnbauprojekt entstand im herausfordernden Spannungsfeld von historischer Altstadt der ältesten Stadt Österreichs und dem Anspruch an modernes Wohnen in heutiger Zeit. Nach jahrelanger unzureichender Nutzung des Brauereiareals für den stehenden Verkehr entwickelten die Team M Architekten für die WSG ein realisierbares Wohnbauprojekt im Ennser Stadtzentrum. Gezielt wurde innerstädtischer Wohnraum für alte Menschen und Familien geschaffen, sodass diesen eine Alternative zur Absiedelung an die Stadtränder geboten werden kann. Die auffallend dicht beisammen stehende Bebauung ist nicht nur an den engen Bebauungsplan angepasst, sondern lehnt sich an die historisch gewachsenen Strukturen des Stadtkerns an. Die Verbindung von der Bräuergasse zur Pfarrgasse, also quer über die Liegenschaft, folgt dem traditionellen Konzept von fußläufigen Verbindungen zwischen den Innenhöfen. Leider konnte das geplante Freiraumkonzept, das die Idee einer Abfolge von Durchgängen und ausgebildeten Plätzen unterstrichen hätte, aus finanziellen Gründen nicht realisiert werden. Ein besonderes Augenmerk galt der Ausbildung der Dachflächen und Giebel, damit sich das Gefüge mit der gewachsenen Dachlandschaft verwebt. Aus diesem Grund teilt sich der Baukörper mit den 24 Betreubaren Wohnungen in kleinere Kubaturen auf. An der Pfarrgasse tritt das Objekt zweigeschossig in Erscheinung. Dann schließen zwei schmale, dreigeschossige Schenkel an, die im Norden durch zwei nebeneinander stehende Giebelwände in Erscheinung treten.

Seite 057 Page / fifty

Bauherr: WSG Standort: Enns Fertigstellung: 09/2011


Zwischen den ost- beziehungsweise westorientierten Wohnungen wurde eine erweiterte Gangzone geschaffen, wobei Belichtungsflächen Tageslicht von oben bis ins Erdgeschoss hinunter leiten. Durch diese besondere Lösung entstanden Begegnungsflächen für die älteren Menschen, die die Besonderheit der Wohnanlage ausmachen. Ein Gemeinschaftsraum öffnet sich mit kleiner Terrasse in die Nebenstraße und fördert ein aufgeschlossenes Zusammentreffen mit den Bewohnern. Der ruhende Verkehr wurde unter die Erde gelegt. Begleitend zur Durchfahrt befindet sich ein gedecktes Parkdeck, über dem einer der beiden Gebäudeflügel des Betreubaren Wohnens steht. Der quer dazu stehende Baukörper mit den neun sozialen Wohnungen vervollständigt das Projekt. Hier umrahmt eine zwei Meter hohe, bestehende Gartenmauer die Liegenschaft und unterstreicht die besondere Innenstadtatmosphäre. Die Wohnungen orientieren sich in den angrenzenden begrünten Innenhof, der auch einen ruhigen Klostergarten beinhaltet.

Seite 058 Page / fiftyeight

Bauherr: WSG Standort: Enns Fertigstellung: 09/2011


ALTE MENSCHEN BRAUCHEN ALTE MENSCHEN, ABER SIE BRAUCHEN AUCH DIE JUNGEN, UND JUNGE MENSCHEN BRAUCHEN KONTAKT MIT DEN ALTEN. (Auszug aus „Mustersprache“)

Seite 050 Page / fifty

Bauherr: WSG Standort: Enns Fertigstellung: 09/2011


EINBLICK AUSBLICK DURCHBLICK

Seite 060 Page / sixty


Bauherr: VLW Standort: Linz - Kleinm端nchen Fertigstellung: 06/2011


WOHNANLAGE KLEINMÜNCHEN

30/38

STÄDTEBAU / SOZIALER WOHNBAU

Seite 062 Page / sixtytwo

Bauherr: VLW Standort: Linz - Kleinmünchen Fertigstellung: 06/2011


Seite 063 Page / sixtythree

Bauherr: VLW Standort: Linz - Kleinm端nchen Fertigstellung: 06/2011


DOPPELHĂ„USER PASCHING WETTBEWERB / 1. PREIS

Seite 064 Page / sixtyfour

Bauherr: Familie Standort: Pasching Fertigstellung: 2013

31/38


32/38 REIHENHAUSANLAGE PICHLING NEUBAU / PREISWERTES EIGENTUM

Seite 065 Page / sixtyfive

Bauherr: EGW Heimst채tte Standort: Linz - Pichling Fertigstellung: 10/2010


WOHNHAUSANLAGE 33/38 SUTTNERSTRASSE SOLAR CITY NEUBAU / 3 HÄUSER

Seite 066 Page / sixtysix

Bauherr: WSG Standort: Linz - Pichling Fertigstellung: 10/2010


Der besonderen raumordnerischen Situation eines Übergangs von verdichtetem mehrgeschossigem Wohnbau zu Einfamilienhausbebauung wurde durch Auflösung der Erschließungsbereiche in kleinteiligere, offene Kubaturen Rechnung getragen. Um dem Maßstab der Nachbarschaft gerecht zu werden, bestehen die Baukörper aus Erdgeschoß, Obergeschoß und zurückgesetztem Dachgeschoß. Die Häuser stehen zueinander parallel und sind unterirdisch durch eine gemeinsam genutzte Tiefgarage verbunden. Die aparte Farbgebung sowie die außergewöhnliche Wegeführung und differenzierte Freiraumgestaltung bilden die Besonderheit dieser Wohnanlage. Die dadurch geschaffene Atmosphäre und der offene Laubengangtypus mit vorgelagerten Freiplätzen fördern eine aufgeschlossene Begegnung der Bewohner innerhalb der Wohnhäuser und der Wohnanlage.

Seite 050 Page / fifty

Bauherr: WSG Standort: Linz - Pichling Fertigstellung: 10/2010


WOHNHAUS DOMVIERTEL

34/38

ZUBAU / UMBAU

Seite 068 Page / sixtyeight

Bauherr: privat Standort: Linz Fertigstellung: 10/2010


Seite 069 Page / sixtynine

Bauherr: privat Standort: Linz Fertigstellung: 10/2010


WOHNHAUS ST. THOMAS

35/38

NEUBAU / EXTREME HANGLAGE / HAUS 1

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Bauherr: Lebensr채ume Standort: St. Thomas am Blasenstein Fertigstellung: 09/2010


WOHNANLAGE PREGARTEN SOZIALER WOHNBAU / HAUS 2

Seite 071 Page / seventyone

Bauherr: Neue Heimat Standort: Pregarten Fertigstellung: 12/2010

36/38


GRĂœNE MITTE LINZ

37/38

WETTBEWERB / 3. PREIS

Seite 072 Page / seventytwo

Bauherr: GSA Standort: Linz Wettbewerb: 12/2011


WOHNHAUS HAFNERSTRASSE

38/38

NEUBAU / EXQUISITES WOHNEN

Die begehrte Innenstadtlage zeichnet sich durch die unmittelbare Nähe zum Naherholungsgebiet Bauernberg und zum Neuen Dom aus. Die Nähe zur Landstrasse bietet alle infrastrukturellen Voraussetzungen des täglichen Bedarfs. Der verkehrsarme Abschnitt der Hafnerstraße und die Gartenanlage im großen zusammenhängenden Grünraum des Baublocks, machen den Standort zusätzlich attraktiv.

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Bauherr: privat Standort: Linz Fertigstellung: 04/2011


Die Planung orientiert sich an beiden Nachbargebäuden, wodurch ein Seitenflügel die Baulücke zum vom Straßenraum zurückgesetzten Nachbargebäude schließt. Die örtliche Situation ist durch die räumliche Aufweitung des Straßenraumes außergewöhnlich. Auf der Nordseite dieses neuen Straßenprofils ist eine qualitätvolle Sondersituation mit noblen Loggien und einem schönen städtischen Milieu entstanden. Der Entwurf stellt einen sauberen Stadtbaustein - bestehend aus Erdgeschosszone, Hauptgebäude über drei Geschosse und Dachbereich dar und fügt sich somit hervorragend in das Straßenbild ein. Im Erdgeschoss wurde ein Geschäftslokal eingerichtet. Hofseitig finden sich zwei Erdgeschosswohnungen, denen eine Terrasse und ein Eigengarten vorgelagert sind. Die einzelnen, sehr unterschiedlich geschnittenen Wohnungen bieten ein ausnehmend interessantes Wohnangebot. Gemeinsam ist ihnen ein großzügiges Wohn-Ess-Zimmer mit offener Küche, dem ein Wintergarten vorgelagert ist. Die straßenseitigen Wohnungen verfügen über Domblick.

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Bauherr: privat Standort: Linz Fertigstellung: 04/2011


TEAM M Immobilientreuhand

hnungstypenplan

ung:

Vorraum Abstellraum Wc Top 6 Essen/Küche Obergeschoss 2 Diele ZUKUNFTSORIENTIERTE IMMOBILIEN UND BAUTRÄGERPROJEKTE Bad Wohnen Zimmer 1 Zimmer 2

4,91m² 2,25m² 1,94m² 30,46m² 13,03m² 12,30m² 36,93m² 15,18m² 16,94m²

SUMME wnf Unser Grundsatz: „Mit hohem persönlichen Einsatz unseren Kunden das Optimale vermitteln!“ SUMME inkl. loggia

133,94m² 147,61m²

Terrasse Loggia Wintergarten A.R.

Komplettservice aus einer Hand. Wir übernehmen für Sie die gesamte Abwicklung vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterzeichnung. Grundlage unserer Arbeit ist die exakte Kenntnis von Angebot und Nachfrage. Unser Leistungsportfolio umfasst eine Vielzahl von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Eigentums- und Mietwohnungen, die Begleitung von Verkauf bzw. Verpachtung von Geschäftsräumlichkeiten, Betriebsobjekten, Bau- und Gewerbegrundstücken.

Loggia 2,81 m2

A.R. TOP 6 2,25 m2

Terrasse 2,01 m2

Essen/Kochen 30,46 m2

Vorr 4,91 m2 Wc 1,94 m2 Diele 13,03 m2

Zimmer 15,18 m2

AR 2,35 m2

Wintergarten 8,51 m2

GERTRAUDE STEINLECHNER Mag. Dr. I Geschäftsleitung Immobilientreuhand Hausverwaltung / Bauträger

Bad 12,30 m2

Wohnen 36,93 m2

Schlafen 16,94 m2

TEAM M Immobilientreuhand T +43 (0)732. 78 43 81 Gertraude Steinlechner F +43 (0)732. 78 43 81.24 Eisenhandstraße 13-15, 4020 Linz M +43 (0)676. 33 01 86 4 Floßgasse 12, 1020 Wien E office@team-m.at Austria W www.team-m.at

2,0 2,8 8,5 2,3


Mag. Dr. Gertraude Steinlechner

IMPRESSUM 38 Jahre TEAM M 38 Projekte

Arch. Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Steinlechner

TEAM M Architekten ZT GesmbH Foto: TEAM M / Isa Stein / V. Wakolbinger / D. Tollerian Druck: Trauner Druck GmbH


38 JAHRE TEAM M ARCHITEKTEN

TEAM M ARCHITEKTEN Visionen werden Schatten werfen. Wir glauben an schöpferische Ideenkraft. Verantwortung für Zeit, Raum und Mensch.

Umschlag 2011.indd 1

TEAM M Architekten ZT GesmbH Eisenhandstraße 13-15, 4020 Linz Floßgasse 12, 1020 Wien Austria

T +43 (0)732.78 43 81 F +43 (0)732.78 43 81.24 E office@team-m.at W www.team-m.at

38/2011 38 JAHRE TEAM M ARCHITEKTEN

Visionen werden Schatten werfen. Wir glauben an schöpferische Ideenkraft. Verantwortung für Zeit, Raum und Mensch.

23.01.2012 12:04:14

Profile for TEAM M Architekten

Werkbericht 38/2011 TEAM M Architekten  

Das Linzer Architekturbüro präsentiert auszugsweise realisierte und geplante Werke aus den Jahren 2011 und 2010. Ein Zeugnis von 38 Jahren...

Werkbericht 38/2011 TEAM M Architekten  

Das Linzer Architekturbüro präsentiert auszugsweise realisierte und geplante Werke aus den Jahren 2011 und 2010. Ein Zeugnis von 38 Jahren...

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