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Ausgabe 8 | Winter 2016 | www.team-lebenshilfe.de

Der Sperling

Wie im Kleinen so im GroĂ&#x;en

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INHALT 03 Mitarbeiter Weiterbildung zum PSG II

08 Rückblicke

07 Wie im Kleinen so im Großen © pressmaster / Fotolia.com

02 TEAM LEBENSHILFE AKTUELL

09 RÜCKBLICKE

»» »» »» »» »»

»» Unser Ausflug auf den Weihnachtsmarkt in Liebenberg »» Ausflug in den Tier und Freizeitpark Germendorf »» Vergangenheit trifft Gegenwart »» Weihnachtsbastelei in der Tagespflege

Willkommen im Team Mitarbeiter Weiterbildung zum PSG II Tablet PC für die Tagespflege Glückwunsch Was ich schon immer mal zum Thema mein schönstes Geschenk sagen wollte...

05 PFLEGE AKTUELL

12 VORSCHAU

»» Wie im Kleinen so im Großen »» Eine Diagnose, Zwei Betroffene

»» Auflösung unseres Rätsels »» Unsere nächsten Freizeitangebote

13 UNTERHALTUNG »» Rätsel mit Gewinnspiel »» Bilderrätsel

IMPRESSUM Herausgeber:

Team Lebenshilfe GbR Annette Kliemt & Ute Abraham Sperlingsweg 13 16547 Birkenwerder 03303 502056 info@team-lebenshilfe.de www.team-lebenshilfe.de

Redaktion:

Sabine Schnur | Sibylle Achard

Layout, Satz: Jens Abraham

www.nep-online.com

Druck:

Druckpunkt Birkenwerder GmbH Triftweg 20 16547 Birkenwerder www.druckpunkt-birkenwerder.de

Rechte und Nachdruck:

Alle veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Die mit dem Namen des Verfassers gekennzeichneten Beiträge geben die Auffassung der Autoren wieder und nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion. Alle Angaben

erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Nachdrucke sind nur mit Einwilligung des Herausgebers erlaubt. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Herausgeber keine Haftung. Alle Rechte bleiben vorbehalten.


VORWORT

Positiv gestimmt ins neue Jahr Sibylle Achard, Qualitätsbeauftragte

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ies ist nun bereits die achte Ausgabe unseres Sperlings und das bedeutet, dass es seit fast zwei Jahren unsere Zeitung gibt. Es ist unglaublich, wie sich eine erste kühne Idee im Laufe der Zeit entwickelt hat. Wir Redaktionsmitglieder und auch alle Autoren genießen diese Arbeit, die Aufarbeitung der gemeinsamen Erlebnisse, das stetige Lernen und Recherchieren zu den neuesten Erkenntnissen. Mit jeder Ausgabe lernen wir alle dazu und wir hoffen, dass unsere Begeisterung auch auf Sie überspringt und Sie unser Magazin so gerne lesen, wie wir es zusammenstellen. An dieser Stelle möchten wir die Gelegenheit nutzen und Ihnen danken, für die vielen positiven Gespräche, die wir im Zuge des Pflegestärkungsgesetzes II mit Ihnen geführt haben und für die sehr herzlich Gastfreundschaft, mit der Sie uns in Ihren trauten Heimen begrüßt haben. Nach einem arbeitsintensiven letzten Quartal dieses Jahres, das uns vor viele Herausforderungen gestellt hat, freuen auch wir uns auf die ruhigere Zeit in den letzten paar Wochen in 2016 und die

besinnlichen Weihnachtstage. Jetzt dürfen auch wir wieder etwas durchatmen. Ein ebenfalls großes Dankeschön richten wir an das gesamte Team Lebenshilfe für Kollegialität, Engagement und Teamgeist. Es ist eine absolute Freude, in einer solchen Atmosphäre arbeiten zu dürfen. Unser Fokus für das nächste Jahr liegt klar auf positiven Aspekten, denn die Ausrichtung des Denkens und Fühlens gestaltet das Leben. Wir haben alle die Wahl, was wir in unserem Leben anziehen und wir tun dies, indem wir uns auf positive oder negative Gedanken konzentrieren, ganz egal, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Das ist das Gesetz der Anziehung. Auf diese Weise haben wir Einfluss auf unsere Zukunft, denn wenn wir uns bewusst auf positive Gedanken und Gefühle konzentrieren, sind dem Wunderbaren, das wir in unser Leben einladen, keine Grenzen gesetzt. Lassen Sie uns gemeinsam im Jahr 2017 unsere innere Ausrichtung dem Schönen und Guten zuwenden, um mehr davon für uns selbst und für alle zu kreieren.

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SIE FRAGEN? WIR ANTWORTEN!

Liebe Leser und Leserinnen, wenn es Fragen gibt, auf die Sie schon immer mal eine Antwort wollten oder Sie Anregungen und Rückmeldungen zu Themen der Zeitung haben zögern Sie bitte nicht, sich an uns zu wenden. Wir freuen uns auf Ihre Resonanz!


» TEAM LEBENSHILFE AKTUELL Willkommen im Team Seit Oktober wird unser Team von zwei neuen Mitarbeitern unterstützt. Michael K. und Susann Z. haben sicherlich einige von Ihnen schon kennengelernt. Micha wird in Zukunft die Betreuung und den Fahrdienst tatkräftig mit seinen Fähigkeiten und seinem Lächeln unterstützen und Susann verstärkt mit Umsicht und Humor das pflegerische Team.

Tablet PC für die Tagespflege Die modernen Medien halten Einzug in das Betreuungskonzept unserer Tagespflege. Seit Oktober können wir ein Tablet- PC zur Erweiterung unseres Angebotes anbieten. Nach einem ausgiebigen Praxistest ist es jetzt aus der Beschäftigung nicht mehr wegzudenken. Die handlichen Tablet PCs bieten eine umfassende Mediensammlung mit kurzen und leicht erfassbaren Inhalten, die den Interessen und Fähigkeiten unserer Besucher gerecht werden. Das © Media4Care GmbH Hauptmenü ermöglicht die Wahl zwischen Filmen, Fotobüchern, Spielen und Rätseln. Hinter all diesen Rubriken verbergen sich unter anderem kurze Videoclips mit Tier- und Naturfilmen, Rätselfragen oder Volkslieder zum Mitsingen. Ob einzeln oder in der Gruppe, alle Besucher unserer Tagespflege, die das Gerät bisher ausprobiert haben, hatten sichtlich Spaß dabei.

Media Dementia ist Ausdruck eines tief sitzenden Wunsches: Mehr Lebensfreude mit Demenz zu ermöglichen; nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Angehörigen und Pflegekräfte. Daraus entstand im Jahr 2013 die Idee, auf einem Tablet-PC eine umfassende Mediensammlung für Menschen mit Demenz zu entwickeln. Gemeinsam mit der Unterstützung zahlreicher engagierter Menschen verfolgen wir seitdem das Ziel, ein einzigartiges Medienangebot zu entwickeln, das den individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen eines jeden einzelnen Demenzkranken bestmöglich gerecht werden kann. Quelle: http://www.mediadementia.de

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» TEAM LEBENSHILFE AKTUELL Mitarbeiter Weiterbildung PSG II Gemeinsam Vorankommen, das ist unser Ziel! Die sich über lange Jahre erstreckende Pflegerechtsreform nähert sich ihrem vorläufigen Ende. Das zweite Pflegestärkungsgesetz ist in Kraft getreten und das Kernstück des sogenannten PSG II ist die gesetzlich verbindliche Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs zum 01.01.2017. Diese neuen Gesetze bringen grundlegende Veränderungen im Pflegerecht und in der Pflegeorganisation mit. Damit wir für Sie gut informiert in das nächste Jahr starten, haben wir in unseren Räumlichkeiten eine Weiterbildung zu diesem umfassenden Thema durchgeführt. Sibylle, Sabine und Jens haben eine anschauliche Präsentation in gemütlichem Rahmen vorbereitet und mit interaktiven Anteilen versehen und uns so in das Reich der Zahlen, Daten und Fakten entführt. Zusammen mit den Broschüren zu den Pflegegraden bekamen wir eine gute Übersicht zu allen relevanten Einzelheiten. Wenn Sie noch Fragen zu diesem Thema haben, können Sie uns gerne ansprechen.

Was ich schon immer mal zum Thema mein schönstes Geschenk sagen wollte… Nur wer fragt, erhält Antworten... und Ihre Antworten haben uns überrascht, erfreut und geben uns und vielen Anderen die Möglichkeit von Ihren Erfahrungen zu lernen und in Ihre Gedankenwelt einzutauchen.

Danke!

...Für mich ist das schönstes Geschenk, dass meine Eltern immer für mich da waren. Frau O. 85 Jahre …meine Geburt -mein Leben! Herr S. 74 Jahre ...meine Tochter! Frau A. 66 Jahre …mein Sohn, ganz klar! Das wir uns noch immer so nah sind und er sich so liebevoll um mich kümmert. Frau S. 94 Jahre

…Als meine Oma, mir einen Ring, der meiner Mutter gehörte geschenkt hat. Das ist jetzt schon lange her und bedeutet mir immer noch so viel. Frau P. 76 Jahre

…Für mich ist das schönste Geschenk meine Tochter, und natürlich mein Urenkelchen. Er ist gerade erst vier Monate alt und schon so ein Wonneproppen. Frau W. 81 Jahre

...Das sind definitiv meine Kinder, weil sie mir immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Sandra

...Wahrscheinlich war mein erstes Auto mein schönstes Geschenk. Es war ein Wartburg und da ich ihn gleich bezahlt habe, habe ich ihn auch eher bekommen. Herr W. 82 Jahre

…darüber muss ich nachdenken... dass der Krieg zu Ende war, er hat mir meine Jugend geraubt. Und, dass ich meinen Beruf ausüben konnte. Frau S. 92 Jahre

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» TEAM LEBENSHILFE AKTUELL Glückwunsch – Congratulations – Gratulatio – Complimenti

Annette K.

Zum Jubiläum die besten Wünsche Woran merken wir eigentlich wie die Zeit vergeht? Daran, wie schnell eine Woche, ein Monat oder ein Jahr vorüber ziehen? Daran, dass wieder einmal das Weihnachtsfest vor der Türe steht, unsere Kinder größer und wir älter werden? Oder daran, dass aus einem Schüler, der einst ganz unbedarft sein Praktikum absolvierte, ein junger Mann geworden ist, der am 1. Oktober diesen Jahres sein 10-jähriges Jubiläum als Altenpfleger in unserer Firma feiern konnte? Wir durften dies miterleben. In der neunten und zehnten Klasse schnupperte Jens bereits im Rahmen zweier Schülerpraktika kurz in den Pflegberuf hinein und eroberte schon damals durch sein ruhiges, charmantes und hilfsbereites Wesen die Herzen einiger Klienten. Kurz darauf hatte unsere Firma ihren ersten Auszubildenden. Für unseren kleinen Pflegedienst war das eine große Herausforderung und damals auch völliges Neuland. Kontakte mit der Schule und den Lehrern, die neue Verantwortung Gelerntes weiter zu geben, Prüfungssituationen und konstruktive Konfliktlösungen September 2006 mit dem heranwachsenden Jugendlichen sorgten allemal für jede Menge frischen Wind. So waren alle Beteiligten stolz, als Jens am 1. Oktober 2006 seine staatliche Anerkennung als Altenpfleger in den Händen hielt. Er ist seinem Beruf und uns treu geblieben und feierte am 01.Oktober diesen Jahres sein 10-jähriges Firmen- und Berufsjubiläum. Mit Erfahrung im Beruf und immer wieder neuen Ideen steht er nun seinen Kolleg(inn)en zur Seite. Mittlerweile in der Position als stellvertretender Pflegedienstleiter trägt er Verantwortung und bringt sich in die Entwicklung unserer Einrichtung ein. Auch daran, dass Sie heute diese Zeitung in den Händen halten können, ist er maßgeblich beteiligt. Lieber Jens, uns bleibt es Danke zu sagen und zu hoffen, dass wir weiterhin auf deine Hilfe und Unterstützung, deine Ideen und die Frische, die du jeden Morgen September 2013 mitbringst, den Ernst und den Humor zählen dürfen.

Juni 2014 März 2013 4


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» PFLEGE AKTUELL

Eine Diagnose Sabine S. Zwei Betroffene Interview mit einer Angehörigen Unser Abschluss der Themenreihe Demenz kann. Anhand der Farbwahl bei rau S. Sie hatten mit Ihrem Mann zusammen einen den Mandalas konnte man tat3-wöchigen Aufenthalt im Alzheimer- Therapie- Zensächlich Rückschlüsse auf meine trum in Ratzeburg, einer Einrichtung, in der die AngeGefühlswelt ziehen. Die Farben, hörigen von Demenzkranken an erster Stelle stehen… die ich wählte, wurden im Laufe des Aufenthaltes immer heller. Wie geht es Ihnen? funktioniert und das macht Das alles hat unglaublich mein Wesentlich besser. Ich habe ein krank. Ich hatte ein sehr hohes Selbstbewusstsein gestärkt. Stück wieder zu mir selbst ge- Schlafdefizit, da das HamsterIch wurde in der Reha gezwunfunden, was auch mein Ziel war. rad auch nachts gelaufen ist. gen, über mich nachzudenken. Ich habe wieder Möglichkeiten Meine Nerven lagen blank und entdeckt, zur Ruhe zu finden dies führte auch zu organischen Wie gestaltete sich der Tagesabund habe ganz viel gelernt, wie Problemen. Ich hatte manchmal lauf für Sie… man sich Hilfe holen kann und das Gefühl, ich bekomme einen Es gab für mich und die anderen wie man sein eigenes Leben Herzinfarkt, einschlafende Arme Rehabilitanden ganz viele Schuwieder gestalten sollte, ohne ein und solche Dinge. Da wusste lungen und Vorträge in kleinen schlechtes Gewissen zu haben. ich, dass ich die Notbremse zieGruppen oder als Einzelangehen musste. Ich hatte mir sehr bot. So war man ständig im AusWas waren für Sie die wichtigs- genau darüber Gedanken getausch. Ich habe z.B. einen Kurs ten Punkte im Vorfeld? Wo lagen macht, was ich will und was nicht. in der Lehrküche gemacht um zu die größten Hoffnungen? lernen, wie man dem veränderEs gibt gleich zu Beginn ein Auf- Was hat der Aufenthalt in Ratzeten Geschmackssinn, den man nahmegespräch, so nach dem burg mit Ihnen gemacht? oft bei Dementen findet, umgheMotto: „Warum sind Sie hier? Ich sollte die schönen Dinge des hen kann. Zu den täglich stattWas möchten sie? und Was wol- Lebens wieder kennenlernen. Es findenden Therapien wurden am len wir!“ Ich wollte noch einiges ging gar nicht so sehr um Sport Wochenende Ausflüge angeboüber die Krankheit erfahren und und ähnliche Dinge, ich sollte ten. Ich habe eine Busfahrt ins wie ich in bestimmten Situati- langfristig für das Leben mit mei20km entfernte Lübeck unteronen reagieren kann. Ich woll- nem Mann wieder fit gemacht nommen. Mein Mann war immer te lernen, wie ich selber wieder werden. Ich konnte meine Anlaim Hinterkopf, aber ich habe es Ruhe und mich selbst finden gen wiederentdecken, habe an geschafft, ohne Gewissensbisse kann. Mein Sohn hat mir irgend- künstlerischer Ergotherapie und etwas für mich zu unternehmen. wann gesagt: "Mutti, du lebst musiktherapeutischen Angebonicht mehr für dich selbst, du ten teilgenommen. Ich habe in …und wie für Ihren Mann? musst etwas tun." Und das war so. der Ergotherapie einen SeidenDie Angehörigen sind auf einer schal gemacht, Mandalas geStation in der Nähe und werden Wie haben Sie sich zu Beginn malt und wusste gar nicht, dass dort gut betreut. Im Vorfeld wurdes Aufenthaltes gefühlt? ich so etwas kann. Ich habe Dinde besprochen, wo der HilfebeIch habe nicht mehr über mein ge an mir entdeckt, von denen darf für meinen Mann besteht. Leben nachgedacht, nur noch ich nicht glaubte, dass ich sie Der Plan hing dann an seinem

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» PFLEGE AKTUELL Schrank und war für das gesamte Pflegepersonal einsehbar. Ich habe den Mitarbeitern unterstützend zur Seite gestanden. Uns wurde aber immer gesagt, dass wir nicht in den Angehörigenbereich gehen müssen, nur, wenn wir das wollen. Wir wurden zudem gebeten, zur Beschäftigungszeit nicht zu unseren Angehörigen zu gehen und daran habe ich mich gehalten. Beschäftigt wurde nach der MAKS- Methode ( Aktivierungstherapie für Menschen mit Demenz). Der Angehörigenbereich ist zur Sicherheit ein verschlossener Bereich, zu dem wir jederzeit Zutritt mit einem Schlüssel hatten. Diese Station hat einen wunderschönen Therapiegarten, in dem man spazieren gehen konnte. Würden Sie die Einrichtung mit ihrem Konzept weiterempfehlen? Ja. Auf jeden Fall. Es ist schade, dass es nur diese eine Einrichtung gibt. Die Ärzte und Mitarbeiter haben die Zeit, sich um jeden Einzeln gut zu kümmern. Wir wurden dort so fit gemacht, dass wir einen absoluten Gewinn für den Alltag haben. Wie erleben Sie den Alltag nach dem Aufenthalt in Ratzeburg? Ich bin ruhiger geworden, weil ich mehr weiß. Bestimmte Dinge habe ich gleich in Angriff genommen und schiebe sie nicht vor mir her. Ich werde im nächsten Jahr eine Auszeit nehmen und habe mich jetzt schon nach Möglichkeiten für mich und meinen Mann umgesehen, eine Woche nur für mich und eine Woche 6

einen betreuten Urlaub für uns wieder an diesem Tiefpunkt anbeide. Meine Unruhe ist weniger kommen, an dem ich war, an dem geworden und das hat Ratzeburg man gerade noch so funktioniert. mir mit auf den Weg gegeben. Wie sehen Sie Ihre gemeinsame Was bedeutet die Tagespflege Zukunft? für Sie und Ihren Mann? Wir wollen solange wie möglich Ich habe auf Anraten des Che- im eigenen Haus bleiben. Ich farztes die Besuchsfrequenz auf habe mich so organisiert, dass täglich erhöht. Die Tagespfle- ich uns Hilfe hole, für den Garten, ge bedeutet für mich Zeit. Sie für den Haushalt. Ich nehme das bringt Ruhe für mein Leben und Pflegegeld für alle Unterstützung, in das Leben meines Mannes. die ich bekommen kann. Ich hole Er hat einen Rhythmus, kommt uns Hilfe, umso länger kann ich zur Ruhe und fragt nicht jeden persönlich fit bleiben, für mich Morgen, was er heute macht. und meinen Mann, damit wir so Er weiß jetzt, was der Tag ihm lange wie möglich gemeinsam in bringt. Ich habe in den letzten unserem Haus bleiben können. Jahren einiges schleifen lassen, das kann ich jetzt nachholen. Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für die Zukunft Wie erleichtern Sie sich Ihren Sich erholen und neue Kraft Alltag? schöpfen Ich kann Dinge tun, wenn ich sie tun will, und nicht, wenn Häufig melden sich pflegende ich muss. Ich lege immer kleine Angehörige bei uns erst dann Pausen ein. Ich habe gelernt zu zur Rehabilitation an, wenn entschleunigen. Ich habe einen sie „am Ende ihrer Kräfte“ sind. festen Schlaf. Mit ausreichend Solche schweren ÜberfordeSchlaf sind auch meine Herzprorungszustände sind bei einem früheren Behandlungsbeginn im bleme verschwunden, es war Alzheimer Therapiezentrum Ratalso nicht organisch. Ich habe zeburg aber vermeidbar. Auch ein Programm für meine Physioihre demenzbetroffenen Begleittherapie und meine sportlichen personen profitieren umso mehr, Aktivitäten zuhause bekommen. je früher sie in den Genuss einer Förderung kommen (MAKS-TheGibt es Ratschläge für Angehörapie). Bei frühzeitig einsetzenrige von Menschen mit Demenz der Behandlung kann häufig die von Ihrer Seite? Pflegesituation zu Hause entspannter gestaltet werden, weil „Machen sie eine Reha in Ratzeder Pflegende von uns darin geburg. Nehmen sie sich eine Ausschult wird, eigene Verhaltenszeit, auch wenn es weh tut. Niemuster im Umgang mit dem von manden ist geholfen, wenn sie Demenz betroffenen Familiennicht mehr können. Gehen sie die mitglied besser zu verstehen und Dinge lange an und man muss zu gegebenenfalls anzupassen. sich selbst finden.“ Ich spreche Quelle: http://www.alzheimertherapiezentrum.de/ aus Erfahrung, ich möchte nie


» PFLEGE AKTUELL Sibylle A.

Wie im Kleinen so im Großen

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aum ein anderes Thema ist so wichtig für unsere Gesundheit und bringt gerade in den letzten paar Jahren so viele neue bahnbrechende Erkenntnisse hervor. Trotzdem wird es von vielen ignoriert, fehlinterpretiert, bewusst gemieden oder resigniert abgetan. Woran liegt das? Vielleicht daran, dass auch kaum ein anderes Thema so kontrovers diskutiert wird. Selbst die „Experten“ sind sich uneinig. Es kursieren so viele widersprüchliche Informationen – beinahe jeden Tag können Sie in irgendeiner Zeitung eine andere interessante Ansicht zu diesem Thema lesen, oder es wird ein neuer Trend propagiert. Das stellt schon fast die schnelllebige Modeindustrie mit ihren vielen Trends in den Schatten. Sicher liegt es auch daran, dass das was vor 20 Jahren noch als die neue Wahrheit galt, heute schon lange überholt ist. Die rasant fortschreitende und intensive wissenschaftliche Forschungsarbeit der letzten 10 Jahre liefert hoch interessante Ergebnisse. Nun muss sich jeder Mensch heutzutage die Frage stellen, wem und was soll ich glauben? Es ist gut, wenn Sie sich damit beschäftigen und Fragen haben. Immerhin geht es bei diesem Thema um Ihre Gesundheit. Jeder Einzelne ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich. Sie liegt in Ihren Händen und niemand profitiert so sehr von

Ihrer Gesundheit wie Sie selbst! Wir möchten Sie dabei unterstützen, Licht ins Dunkel bringen und Ihnen zu speziellen Themen Informationen geben. Zu diesem Zweck startet hiermit unsere neue Themenreihe: Ernährung! Eines der umfangreichsten Themen.

bensnotwendige Aufgaben, und denen kommt sie gerne nach. Auf der anderen Seite hat sie auch

konkrete Anforderungen, um optimal funktionieren zu können. Was also brauchen unsere Zellen? Sie wollen 1.: mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt sein, 2.: Genau aus diesem Grund, Unterstützung bei der Entsorgung möchte ich heute ganz, ganz von Stoffwechselendprodukten, „klein“ beginnen, Grundsteine quasi eine „Müllabfuhr“ im Körper legen für das bessere VerständZellkern Zelle nis dieses komplexen Gebietes und für die aufbauenden Artikel in den nächsten Ausgaben. Früher war alles einfacher, da haben wir einfach nur gegessen. Heute sollen wir uns ernähren und das dann auch noch gesund und bewusst. Genau Mitochondrien da liegt der Hase im Pfeffer, Zellmembran denn das bedeutet irgendwie und 3.: Schutz! Schutz vor freien für jeden irgendetwas anderes. Radikalen. Das sind chemisch instabile, sauerstoffhaltige MoWarum ist es so wichtig, wie wir leküle, denen ein Elektron fehlt. uns ernähren und was wir essen? Warum hat das Auswirkungen Sie führen zur Oxidation intakter auf unsere Gesundheit? Lassen Moleküle. Freie Radikale „rauben“ sie uns ganz vorne anfangen. beliebigen anderen Molekülen Sie als Mensch, so wie Sie geein Elektron und machen sie sorade irgendwo bequem sitzen mit ebenfalls zu einem freien Raund diesen Artikel lesen, sind dikal. Eine Kettenreaktion. Sie lasein fein abgestimmtes, biolosen unsere Zellen „rosten“, sprich gisches Gesamtkunstwerk. Die sie können den Alterungsprozess kleinste biologische Einheit ist beschleunigen und unsere Zellen die Zelle. Sie erinnern sich sicher, schädigen. Es entstehen Schäden Biologieunterricht in der bis in den Zellkern hinein und Schule. Genau daraus bedort befindet sich unsere DNA. stehen sie, 80 Billionen ZelDie DNA ist sowas wie ein Datenlen, die Ihren Körper formen! speicher für unsere Körperdaten, notwendig für die normale ZellJede Zelle hat spezielle, für uns le 7


» PFLEGE AKTUELL teilung und die Herstellung von Eiweißen. Die Eiweiße wiederum sind zum Beispiel für Reparaturprozesse im ganzen Körper und für den Muskelerhalt und –aufbau dringend notwendig. Also, wenn Sie diese drei Hauptanforderungen Ihrer Zellen erfüllen, geht es Ihnen gut. Dann sind Sie gesund. Über unsere Ernährung, über die Auswahl unserer Lebensmittel, und über deren Qualität bestimmen wir, wie es unseren Zellen geht. Somit bestimmen wir über unsere Gesundheit! Lebensmittel liefern uns viele notwendige Nährstoffe. Zu den Makronährstoffen zählen Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate und Wasser. Sie sind auch die hauptsächlichen Bestandteile und Energielieferanten unserer Nahrung. Die zweite Gruppe sind die Mikronährstoffe. Sie liefern keine oder kaum Energie, sind dafür aber für den Stoffwechsel lebensnotwendig. Dazu zählen, in erster Linie Vitamine (A, B, C, D, E und K), Mineralstoffe (z.B.: Kalzium, Phosphor, Magnesium), Spurenelemente (z.B.: Chrom, Jod, Eisen, Zink, Selen, Mangan). Von ihnen benötigen wir eine vergleich weise geringe Menge und trotzdem gehören sie zu den wesentlichen Nahrungsbestandteilen.

Algen und Ballaststoffe können Stoffe, die ausgeschieden werden sollen, binden und abtransportieren. Sie unterstützen somit die „Müllabfuhr“ des Körpers, sprich das Entgiften, Entschlacken bzw. Entsäuern. Um das Thema der freien Radikale anzugehen, benötigt unser Körper ein großes vielfältiges Netzwerk von Antioxidantien. Am effektivsten arbeiten diese gemeinsam im Verbund. Sie „opfern“ sich für uns und geben den freien Radikalen eines ihrer Elektronen. Zu den Antioxidantien gehören, Vitamin C & E, Beta-Carotin, Taurin und andere Carotinoide, Zink, Selen, Glutathion, N-Acetyl-Cystein, Taurin, Lipon-Säure, Coenzym Q10, Mariendiestel, Curcumin, und Traubenkernextrakt (OPC). Erstaunlich, was in unserem Essen so alles Gutes verborgen ist. Genau dieser Aspekt macht es auch so wichtig, wirklich genau hinzuschauen was ein jeder isst und sich doch einmal genauer damit auseinander zu setzen.

Sicher, die meisten Menschen legen heutzutage ihren Fokus beim Essen auf Genuss, Essen um satt zu sein. Sie wissen jetzt jedoch, wir essen in erster Linie, um unsere Zellen glücklich zu machen, damit auch wir es lange sein können.

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er gute Umgang mit sich selbst beginnt mit der Ernährung. Vitalissimo

Ich hoffe sehr, ich konnte Ihnen dieses Thema schon einmal ein bisschen schmackhaft machen. In der nächsten Ausgabe erscheint für Sie ein Interview dazu. Meine Gesprächspartnerin ist Heilpraktikerin, ärztlich geprüfte ErnähBestimmte Mikronährstoffe, Phy- rungsberaterin und zurzeit in to-Nutrienten (gesundheitlich der Ausbildung zum Mikronährwirksame Pflanzenbestandteile), stoff-Coach. Seien Sie gespannt.

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» RÜCKBLICKE

Alle Jahre wieder…

Sabine S.

Aus dem traditionellen Weihnachtsmarkt wird auch bei uns eine Tradition. Umrahmt von weihnachtlichen Gerüchen, wärmenden Feuerstellen und einem bunten Handwerkertreiben haben wir auch in diesem Jahr den Weihnachtsmarkt auf Schloss- und Gut Liebenberg erlebt. Hinter dem Schlosstor empfing uns eine zauberhafte Stimmung. Die Geräusche der vielen staunenden Besucher und die der Handwerker, die ihre traditionellen Produkte in kleinen Holzhütten und den zahlreichen Scheunen anbieten, vermengten sich. Den Handwerkern konnte man bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen. So entstanden vor unseren Augen geschnitzte Kunstwerke aus dem Erzgebirge, bunte Weihnachtskugeln aus Glas, schmiedeeiserne Fackeln und so manch leckeres Gebäck aus Meisterhand. Ebenso wenig gefehlt hat die kulinarische Versorgung. Bei herrlich blauem Himmel und frostigen Temperaturen durften die wärmenden Getränke nicht fehlen. Wir ließen uns Glühwein, Glühbier und Punsch schmecken. Das Speisenangebot reichte von Wildgerichten, für welche das Gut bekannt ist, über Kartoffeln mit besonders würzigem Quark, Grünkohlpfanne bis hin zu süssen Schlemmereien, wie Waffeln und gefüllten Germknödeln. Weihnachtslieder und festliche Klänge haben uns musikalisch auf die Weihnachtszeit eingestimmt. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine wunderschöne Weihnachtszeit und vielleicht sieht man sich im nächsten Jahr in Liebenberg.

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» RÜCKBLICKE

Ein wunderschöner Herbsttag im Tier- und Freizeitpark Germendorf An einem schönen Sonntag im September war uns der Wettergott wohl gesonnen und hat uns im Tier- und Freizeitpark Germendorf zu einem wunderschönen und ereignisreichen Ausflug verholfen. Bei strahlendem Sonnenschein haben wir uns auf den Weg gemacht, um die Flora und Fauna dieser großartigen Anlage zu bestaunen. Mit einer Ausnahmegenehmigung des Tierparkbesitzers konnten wir mit unseren Fahrdienstwagen direkt in den Park fahren und von zentraler Stelle aus unseren Rundgang beginnen. Wir flanierten vorbei an aufgeregt umherspringenden Rehen, an sich aufrichtenden Erdmännchen und farbenprächtigen Papageien. Ebenso interessant waren die sich suhlenden Wildschweine, die hüpfenden Kapuzineräffchen und die stetig fressenden Alpakas. Ob zu Fuß, mit dem Rollstuhl oder dem Rollator, jedes Tier konnte von Nahem bestaunt werden. Für unser kulinarisches Wohl sorgten wir mit einem Picknick in einem Zelt am Ende des Rundgangs. Wir konnten uns Salat und Würstchen, Kaffee und Kuchen und das ein oder andere Eis in gemütlicher Atmosphäre schmecken lassen.

Hier sehen wir ein seltenes Tier: den zweibeinigen Mima

Gut zu wissen! Das Gebiet der sogenannten Waldseen bildet die Grundfläche für den Tier- und Freizeitpark in Germendorf. Der Park ist auf 69 Hektar Fläche mit einem 6,1 Kilometer langen Wegenetz eine Idylle für Badefreunde, Angler, Spaziergänger und eine Oase mit über 650 Tieren. Im Jahr 2002 wurde der Park offiziell in die Liste der europäischen Zoos aufgenommen und erfreut sich seitdem einer stetig wachsenden Beliebtheit. Über die Grenzen von Brandenburg hinaus ist der Park bekannt und beliebt bei Jung und Alt. Seit dem Jahr 2009 wird zusätzlich ein paläontologischer Schaugarten errichtet, in dem die Erdgeschichte von den Sauriern bis zu den Neandertalern dargestellt wird. Außerdem entstand hier der erste tätige Vulkan im Land Brandenburg mit einer Höhe von 25 Metern. Sabine S. 10


» RÜCKBLICKE

Vergangenheit trifft Gegenwart Mosaik- Grundschüler in der Tagespflege für Senioren

Sabine S.

„Schule? Wie war das früher?“. Spannenden Fragen zu diesem Thema stellten sich die Besucher der Tagespflege des Team Lebenshilfe am 12.10.2016. Eine Gruppe aufgeweckter und interessierter Schüler der Mosaik Grundschule aus Hohen Neuendorf besuchte unsere Senioren, um in einen generationenübergreifenden Dialog zu gehen. Eine Reihe vorbereiteter Interviewfragen der Schüler waren die Grundlage für abwechslungsreiche und informative Gespräche. Angefangen von: „Gab es bei Ihnen auch eine Einschulung?“ über „Wie haben Sie Ihre Ferien verbracht?“ zu „Hatten Sie ein Lieblingsfach?“ stellten die Schüler alle Fragen, die auch für sie heute von großem Interesse sind. Auf beiden Seiten kam es zu erstaunten Blicken und verwunderten Nachfragen. Unsere Tagespflegebesucher erinnerten sich gerne an die bis zu 80 Jahre zurückliegenden Zeiten und haben Anschauungsmaterial, alte Fotos und Poesiealben aus ihrer persönlichen Vergangenheit mitgebracht. Es entstand ein lebhafter Austausch, der von beiden Seiten dankend angenommen wurde. Die offenen, neugierigen Blicke der Kinder und die leuchtenden, in der Erinnerung haftenden, Augen der Senioren zeigten deutlich, dass dieses Treffen eine lohnenswerte und schöne Idee war.

Auf die Kränze, fertig, los! Wer jetzt denkt, es ging uns an diesem Sonntag um Schnelligkeit...!? Nein! Es ging "lediglich" darum, aus einem nackten Kranz einen mit immergrüner Tanne umwickelten und hübsch geschmückten Türschmuck entstehen zu lassen. Dazu bekam jeder einen Strohkranz, eine Rolle Draht und verschiedene Zweige Tannengrün. Nun hieß es wickeln, wickeln und nochmals wickeln, sodass der Strohkranz seine Farbe änderte und vollkommen grün daherkam. Anschließend wurden kleine bunte Kugeln angedrahtet, getrocknete Orangenscheiben und duftende Zimtstangen geklebt und Engelshaar liebevoll drapiert. Zu guter Letzt kam noch eine Schnur zum Aufhängen dran, und das Ergebnis war perfekt. Weihnachtliche Grüße, Ihre Kai G. 11


» VORSCHAU T A V Z I S WU K R E L E V I

E L I T A E R E I N E

F G L I N N K I O T A T MU R I V F I F L L C MON A D HO F L T E A

E T A D P F A N D B R I E O L A I B S B S I K R A B I A A S T R T B E S E T A P S T E T E P O L O B A C L I P L I E B K K A T E L U

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Auflösung unseres Rätsels der Herbstausgabe

T A N N Der Name, der diesmal aus unserer vorweihnachtliE chen Lostrommel gezogen wurde, war der von Herrn

Kersten. Auch für ihn kam unser Anruf sehr überraR schend, da er nicht im Entferntesten damit gerechnet E hatte. Die Benachrichtigung über den Gewinn war X das I- Tüpfelchen auf einer Woche angefüllt mit guten Nachrichten. So wie er uns bei der Überreichung des Geschenkes berichtete, ist seine Familie um ein süßes Mitglied größer geworden. Er darf sich ein weiteres Mal Opa nennen. Herr Kersten hat über das ganze Gesicht gestrahlt, er war einfach glücklich. Mit unserem Präsent haben wir seine Woche abgerundet. Vielen Dank Ihnen allen, für Ihre rege Teilnahme an unserem Rätselspaß und vielleicht, ziehen wir ja im März genau Ihren Namen aus dem Topf. Viel Glück!

Vorschau Unsere nächsten Freizeitangebote* Januar

Neues Jahr, neues Glück

März

Frühling, und die Seele denkt bunt

08.01.2017 Glücksschweine aus Naturmaterialien

05.03.2017 Wir modellieren Schmuck

15.01.2017 Raten und Spielen

12.03.2017 Wir Gestalten unseren Schmuck mit Farbe

21.01.2017 Ausflug in das Ofenmusum Velten

18.03.2017 Ausflug in das Fontanemuseum Neuruppin

29.01.2017 Singen mit Begleitung und Schlaginstrumenten

26.03.2017 Wir zaubern den Frühling in die Blumenschale

Februar

Wenn es draußen knirscht und kracht, wird bei uns erst recht gefeiert und gelacht

April

April, April, der weiß nicht was er will- WIR SCHON!

05.02.2017 Dekorationen für den Fasching zaubern

02.04.2017 Wir kochen

12.02.2017 Fasching, ein buntes Treiben

09.04.2017 kreativ zu Ostern

18.02.2017 Ausflug zum Schloss Oranienburg

22.04.2017 Ausflug

26.02.2017 Singen: Wir vertreiben die trüben Tage

30.04.2017 Tanz in den Mai

Alle Ausflüge finden an einem Samstag statt!

In der kommenden Ausgabe Fortsetzung Themenreihe Ernährung

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*Änderungen vorbehalten


Wortschatz

Auto alten Typs

Gefäßflöte

viel Zeit beanspruchend Schreibart; Kunstrichtung

besitzanzeigendes Fürwort

Abk. für Bürgerliches Gesetzbuch

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Gebirge in Marokko

musikalisches Bühnenwerk deutsche Ostseeinsel

Zwangslage, Klemme von drinnen nach draußen (ugs.)

Postsendung

Neuordner, Verbesserer

Kalifenname

australischer Laufvogel

italienisches Nudelgericht

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Bezahlung von Künstlern

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dt. Komponist (Carl)

Stadt in Nebraska (USA)

Beute, Jagdergebnis

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knabbern

Und so geht´s:

Senden Sie uns das Lösungswort bis zum 15.03.2017 zu.

regelmäßige finanzielle Zuwendung

Korridor, Gang

Meeresalgenpflanze

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verbinden, zusammenführen

der dort Hauptstadt Armeniens

3 Wasservogel Sitzbereich im Theater

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Dramengestalt bei Goethe

furchtsam, besorgt

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Aus allen richtigen Einsendungen wird ein Gewinner ermittelt und mit einer kleinen Prämie beschenkt.

Musik: Tongeschlecht

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an eine Pflicht erinnern Drachentöter der Sage

größere Tanzveranstaltung

© slash_01_94 / Fotolia.com

brasiliaschneller nische Lauf Fußballlegende

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Abschiedsgruß

» UNTERHALTUNG

Schubfach schnell beförderte Fracht

5 metallhaltiges Mineral

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Bilder Rätsel: Finden Sie die 5 Unterschiede und unseren "Sperling"?

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Team Lebenshilfe GbR

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Sperlingsweg 13 16547 Birkenwerder

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Ausgabe 8  
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