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Ausgabe 6 | Sommer 2016 | www.team-lebenshilfe.de

Der Sperling

Von Lebensphasen und Rollen

SPIELEN FÜR DIE ALZHEIMER FORSCHUNG

„Sea Hero Quest“ © Deutsche Telekom

Fortzetzung zum Thema Demenz

Fakten zu unseren Betreuungsangeboten

Unser Büroumbau

Häusliche Krankenpflege • Seniorenbetreuung • Tagespflege • Fahrdienst


Inhalt

Vorwort 1 Team Lebenshilfe Aktuell

2

Team Lebenshilfe aktuell Aus dem Pflege- und Gesundheitswesen Fortzetzung zum Thema Demenz

Von Lebensphasen und Rollen

Spielen gegen das Vergessen Von Lebensphasen und Rollen

Rückblicke 9 Immer wieder Sonntags Frühblüher Singen

Team Lebenshilfe aktuell

Tanz in den Mai Ausflug nach Schönfließ

Tagespflege Martinas Strickfreuden

Betreuungsangebote 11 Unsere nächsten Freizeitangebote

Unterhaltung | Vorschau

12

Auflösung unseres Rätsels der Frühlingsausgabe In der kommenden Ausgabe Ein neues Rätsel mit Gewinnspiel

Rückblicke

IMPRESSUM Herausgeber:

Team Lebenshilfe GbR Annette Kliemt & Ute Abraham Sperlingsweg 13 16547 Birkenwerder 03303 502056 info@team-lebenshilfe.de www.team-lebenshilfe.de

Redaktion:

Sabine Schnur | Sibylle Achard

Layout, Satz: Jens Abraham

www.nep-online.com

Druck:

Druckpunkt Birkenwerder GmbH Triftweg 20 16547 Birkenwerder www.druckpunkt-birkenwerder.de

Rechte und Nachdruck:

Alle veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Die mit dem Namen des Verfassers gekennzeichneten Beiträge geben die Auffassung der Autoren wieder und nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion. Alle Angaben erfol-

gen nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Nachdrucke sind nur mit Einwilligung des Herausgebers erlaubt. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Herausgeber keine Haftung. Alle Rechte bleiben vorbehalten.


Vorwort

Liebe Leserinnen, liebe Leser, steter Wandel, Veränderung und Neuerungen prägen und sind fester Bestandteil unseres Lebens und in schnelllebigen Zeiten wie heute, um so intensiver als je zuvor. Allein schon im Wechsel der Jahreszeiten und unserer Lebensphasen zeigt sich das Naturgesetz des konstanten Wandels. Auf genau diesen Wandel der Lebensphasen, der verschiedenen Lebensrollen, wollen wir dieses Mal mit einem Artikel etwas intensiver eingehen. In einigen Momenten fällt es uns Menschen sicher einmal schwerer, mit dem Tempo der Veränderungen mitzuhalten, und dann wieder kann es gar nicht schnell genug gehen. Es ist immer wieder erstaunlich, was in den drei Monaten bis zur nächsten Ausgabe alles geschieht. Sicher begrüßen auch wir nicht alle Veränderungen sofort mit offenen Armen und doch, mit etwas Abstand betrachtet, lässt sich meist sehen, wofür die Dinge gut waren oder sind. Mit etwas Übung kann jeder aus fast allen Situationen eine positive Bilanz ziehen. Wenn wir gescheiter, erfahrener, gestärkter, reicher und weiser daraus hervorgehen, haben wir für uns etwas gewonnen. Über viele Ereignisse und Veränderungen berichten wir Ihnen wie gewohnt in der Rubrik Team Lebenshilfe Aktuell und hätten wir die Seitenzahl verdoppelt, so hätten wir auch diese wieder füllen können. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und vor allen Dingen, genießen Sie den Sommer in vollen Zügen. Erfreuen Sie sich an den warmen langen Tagen, dem Sonnenschein, der Natur und den vielfältigen Möglichkeiten, die sich dadurch bieten wieder draußen aktiv zu sein. Und bitte denken Sie daran deutlich mehr zu trinken, wenn die Temperaturen steigen.

Ihr Team Lebenshilfe

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Team Lebenshilfe Aktuell

Team Lebenshilfe aktuell Büroumbau Als wir vor elf Jahren aus unserem winzigen Büro in die neugebauten Räume in den Sperlingsweg gezogen sind, hätten wir es nie für möglich gehalten, dass es hier einmal zu eng werden könnte. Aber das glücklicherweise stetige Wachstum unserer Firma, einschließlich der Anzahl ihrer Mitarbeiter, sowie die höheren Anforderungen an Dokumentation und Qualitätssicherung, machten es notwendig, im Büro zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen. Was aber tun, wenn der Raum begrenzt ist? Drastische Umbaumaßnahmen mussten her. Wir verabschiedeten unsere Galerie, die hauptsächlich als Lagerraum diente und ließen uns eine wunderschöne Holzdecke einziehen, Steckdosen und Kabel wurden neu verlegt. Einige Wochen lebten wir im Baustaub und mussten immer wieder improvisieren. Wenn wir das Ausmaß an Lärm, Schmutz und zusätzlicher Arbeit vorher genau überlegt hätten, wer weiß, ob wir diese Idee nicht wieder verworfen hätten. Umso schöner ist es, wenn alles fertig ist! Die Arbeit wird nun sozusagen auf zwei Etagen verteilt. Ein neuer zu einer Konferenztafel ausziehbarer Tisch mit mehreren farbenfrohen Stühlen dient nicht nur als einladender Blickfang, sondern hauptsächlich auch dazu, dass wir zu Teamsitzungen alle an einem Tisch sitzen können.

Wir sagen DANKE! Es

sind

Begegnungen

mit

Menschen,

die

das

Leben

lebenswert

machen.

Wir, die Mitarbeiter des Team Lebenshilfe, haben diese Weisheit zu unserem Lebensinhalt erkoren. Die Begegnungen mit Ihnen prägen unseren Alltag, machen ihn abwechslungsreich und unterhaltsam. Uns erreichen immer wieder liebevoll verpackte, kleine Präsente von Ihnen. Kaffee, Blumen, Schokolade, selbstgemachte Konfitüre, liebevoll gebackener Kuchen, Geld und all die anderen Dinge zeigen uns, dass Sie unsere gemeinsame Zeit ebenso wertschätzen. An dieser Stelle möchten wir die Möglichkeit nutzen, uns herzlich bei allen zu bedanken, die so oft unser Herz erfreuen und die ihre wertvolle Zeit dafür verwenden, an uns zu denken und uns zu beschenken. Seite 2


Team Lebenshilfe Aktuell Veränderungen im Team Zur Verstärkung unseres Teams können wir Diana H. und Bernd K. begrüßen. Sie haben die Beiden sicherlich schon kennengelernt. Wir freuen uns über die Freundlichkeit und Akzeptanz, mit der Sie jeden neuen Mitarbeiter begrüßen. Für unser Team und für Sie ist das Ankommen und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter immer wieder eine spannende und gewinnbringende Angelegenheit. Leider mussten wir uns von Sandra Sch. verabschieden. Private Gründe haben sie zu diesem Schritt veranlasst. Wir sind für sie da! Ein zentrales Thema der Pflege ist und bleibt die Inkontinenzversorgung. Inkontinenz tritt im Alter häufig als Folge anderer Erkrankungen, wie beispielsweise Demenz, Diabetes mellitus oder eines Schlaganfalls auf. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird in den nächsten Jahren stetig steigen. Es ist für Fachkräfte wichtig immer auf dem aktuellsten Stand zu sein und Fortbildungen zu besuchen. Auch für uns ist es natürlich wichtig, die pflegerische Entwicklung im Auge zu haben, um für Sie die Qualität anbieten zu können, die sie erwarten dürfen. Aus diesem Grund haben zwei unserer Kolleginnen eine spezielle Schulung zur Kontinenzbeauftragten absolviert. Mandy P. und Simone P. möchten Ihnen mit Fachwissen und Verständnis zur Seite stehen. Bei allen Fragen, Problemen oder Anregungen, die Ihnen bei diesem doch oft mit Scham besetzten Thema begegnen, können sie sich vertrauensvoll an die Beiden wenden. Fortbildung im Team Lagerungs- und Transfertechniken, rückenschonendes Arbeiten und der sinnvolle Einsatz von zweckmäßigen Hilfsmitteln sind stets ein großes Thema in der Pflege und spielen auch bei uns eine zentrale Rolle. So war es am 23.05.2016 bei uns wieder soweit. In Kooperation mit der AGUS Altenpflegeschule in Oranienburg erhielten wir, einige Lehrkräfte der Schule und die Angehörige eines unserer Klienten gemeinsam, eine Fortbildung zu diesem Thema. Die Gegebenheiten in den Übungsräumen der Agus waren für diese Zwecke perfekt geeignet. Sehr anschaulich, praktisch, überaus humorvoll und kurzweilig wurde diese Schulung von Herr Weigel von der Firma Petermann durchgeführt. Alle Teilnehmer konnten viele Tipps, Anregungen und praxisorientiertes Wissen für die Arbeit mit zu pflegenden Menschen mitnehmen.

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Aus dem Pflege- und Gesundheitswesen

TIPPS UND TRICKS FÜR DEN UMGANG MIT DEMENZKRANKEN MENSCHEN In der letzten Ausgabe unserer Zeitung haben wir uns mit dem umfassenden Thema „Demenz“ beschäftigt. Heute soll es einmal mehr um praktische Tipps und Tricks für den Umgang mit Ihren an Demenz erkrankten Angehörigen gehen. Unser zentrales Thema ist diesmal die Kommunikation. Zunächst möchte ich Sie bitten, sich Folgendes vorzustellen: Alle Menschen in Ihrer Umgebung sprechen ständig von Dingen, die sie nicht verstehen. So, als sprächen alle eine Ihnen unbekannte Sprache. Jeder tut aber so, als wäre dies ganz selbstverständlich. Welche Reaktion würden Sie zeigen? Ärger? Wut? Einschüchterung? Verstörung? So fühlen Demenzkranke häufig. Und nur, wenn wir das Wissen und versuchen, dieses Wissen zu beherzigen, ist jegliche Form der Kommunikation möglich. Menschen mit Demenz verlieren nach und nach die Fähigkeit nach unseren Vorstellungen zu kommunizieren. Das ist für alle Betroffenen schmerzlich. Normale Gespräche mit der Mutter oder dem Vater, dem Partner oder der Partnerin werden zunächst schwierig, dann unmöglich. Wichtig ist es, sich immer wieder in die Situation des Dementen hinein zu versetzen, dann finden sich Wege, um miteinander im Kontakt zu bleiben. Die Grundlage aller Formen der Kommunikation ist das Aufbringen von Verständnis. Sie sollten versuchen, sich auf den Demenzkranken einzustellen. Es ist zum Beispiel unnötig, immer wieder zu erwähnen, dass die gerade gestellte Frage bereits vor fünf Minuten beantwortet wurde. Dies erzeugt viel eher Ängste und Aggressionen und führt zu einem weiteren verschließen des Gegenübers. Wichtig ist auch zu verstehen, dass Demenzkranke Vergangenheit und Gegenwart durcheinanderbringen. Gutes Zureden und Argumente holen sie nicht aus ihrer Realität zurück. Vielmehr sollten wir uns auf ihre Realität einlassen. Dazu gehört, die Äußerungen, Gefühle und das Verhalten ernst zu nehmen. Für eine gelungene Kommunikation mit ihren Angehörigen haben wir ein paar einfache Regeln aufgeführt. • • • • • • • • •

Erkrankte brauchen Zeit und Ruhe, um über den nächsten Schritt oder eine Antwort nachzudenken. Ihr Angehöriger sollte das Gefühl bekommen, dazuzugehören. Stellen Sie einfache Fragen wie: Was siehst du? Hörst du den Bus draußen kommen? Wie geht es dir gerade? Wenn es um den reinen Informationsaustausch geht, formulieren Sie Ihre Frage am besten so, dass sie sich mit Ja oder Nein beantworten lässt. Stellen Sie vor jedem Gespräch Blickkontakt her und reden Sie Ihr demenzkrankes Familienmitglied namentlich an. Reden Sie langsam, deutlich und in kurzen Sätzen. Vermeiden Sie Ironie oder übertragene Bedeutungen – das verstehen Demenzkranke nicht mehr. Wiederholen Sie wichtige Informationen. Verwenden Sie dabei immer dieselbe Formulierung. Vermeiden Sie Diskussionen. Überhören Sie Anschuldigungen und Vorwürfe, denn diese sind oft Ausdruck von Hilflosigkeit und Frustration und richten sich nicht gegen Sie persönlich. Lassen Sie einen Moment verstreichen und wechseln Sie dann das Thema. Stellen Sie nicht mehr als zwei Angebote zur Auswahl. Fragen Sie lieber: „Möchtest du einen Apfelsaft oder lieber einen Orangensaft?“ anstatt: „Welchen Saft möchtest du trinken?“

Und ein letzter Rat von unserer Seite: Manche Botschaften lassen sich auch ohne Worte vermitteln. Berührungen – streicheln, in den Arm nehmen, eine Massage – sind sehr direkte Wege der Verständigung. Die körperliche Zuwendung erzeugt oft eine größere Nähe als jedes Gespräch, gerade bei Demenzkranken. Ansprechpartner für Rat und Hilfe • Pflegestützpunkte • • Gedächtnissprechstunden •

Alzheimer Gesellschaften Wohlfahrtsverbände

Sabine S.

Quellen: www,wegweiser-demenz.de (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) Jutta König: 100 Fehler im Umgang mit Menschen mit Demenz, und was sie dagegen tun können Brigitte Kunz Verlag, 2011 | www.demenz-leitlinie.de

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Aus dem Pflege- und Gesundheitswesen

„Sea Hero Quest“ © Deutsche Telekom

„Sea Hero Quest“ – Screenshot Game Play © Deutsche Telekom AG

Apple und das Apple Logo sind Marken der Apple Inc., die in den USA und weiteren Ländern eingetragen sind. App Store ist eine Dienstleistungsmarke der Apple Inc. Android, Google Play und das Google Play-Logo sind Marken von Google Inc.

SPIELEN GEGEN DAS VERGESSEN

Spielen und gleichzeitig Gutes tun – das ist mit dem mobilen Spiel „Sea Hero Quest“ möglich, mit dem die Deutsche Telekom die Demenzforschung unterstützt. Wie das Unternehmen auf der re:publica in Berlin bekannt gab, soll mit Hilfe des Spiels die Grundlagenforschung für Demenz einen großen Schritt nach vorne gebracht werden. Die Deutsche Telekom hat das Projekt in enger Zusammenarbeit mit internationalen Partnern aus Forschung und Wissenschaft entwickelt. Dazu gehören die gemeinnützige Organisation Alzheimer’s Research, das University College London, die Universität von East Anglia sowie der Spieleentwickler Glitchers. Demenz ist eine der größten medizinischen Herausforderungen unserer Gesellschaft. Schätzungen zufolge leben weltweit knapp 50 Millionen Menschen mit Demenz. Laut dem „Global Alzheimer’s Report 2015“ werden im Jahr 2050 rund 135 Millionen Menschen betroffen sein. Sofern kein Durchbruch in Prävention und Therapie gelingt, rechnet die Deutsche Alzheimer Gesellschaft mit etwa drei Millionen Erkrankten im Jahr 2050 in Deutschland. Die Deutsche Telekom ist überzeugt, dass innovative Technologien und neue Services, wie mobile Spiele, unser Leben verbessern können. Da wir bei der Telekom an die Kraft des Teilens glauben, haben wir überlegt, wie wir viele Menschen für die Idee begeistern können, Spielen und gleichzeitig Gutes tun miteinander zu verbinden. Dabei ist ein neuartiges mobiles Spiel heraus gekommen, das nicht nur Spaß macht, sondern jedem Spieler auch nur wenig Zeit abverlangt, um die Demenzforschung einen großen Schritt voran zu bringen.“ Bei „Sea Hero Quest“ werden Wissenschaftlern anonyme Spiel-Daten über das Navigationsverhalten und die räumliche Orientierung des jeweiligen

Spielers zur Verfügung gestellt. Denn die Einschränkung der räumlichen Orientierung ist bei vielen Demenzkranken ein frühes und alltagsrelevantes Symptom. Jüngste klinische Untersuchungen geben zwar Anlass zur Hoffnung, dass es künftig möglich sein wird, den Krankheitsverlauf von Alzheimer, der häufigsten Form von Demenz, zu verzögern. Allerdings bleiben Früherkennung und Diagnose der demenziellen Erkrankungen eine Herausforderung. Forschern in aller Welt liegen zwar Daten von Erkrankten vor, aber kaum Vergleichsdaten von gesunden Menschen. Die Analyse der Daten aller Spieler aus „Sea Hero Quest“ wird dazu beitragen, erstmals Normdaten für die räumliche Orientierung zu gewinnen. Diese Normdaten werden als Grundlage für die frühzeitige Diagnose einer Demenz dringend benötigt. „Sea Hero Quest“ kann auf dem Smartphone oder Tablet gespielt werden. Die Spieler begeben sich auf eine Entdeckungsreise und steuern mit dem Boot durch verschiedene Landschaften. Wie sie anhand von Karten durch die virtuellen Welten navigieren, gibt den Wissenschaftlern Aufschluss über das menschliche Orientierungsverhalten. In jeder Spielsekunde werden anonyme Daten über das Navigationsverhalten der Spieler gesammelt. So können 100.000 Spieler in zwei Minuten Spielzeit Daten generieren, die sonst über 50 Jahre herkömmlicher Forschung auf diesem Gebiet beansprucht hätten. „Sea Hero Quest“ ist weltweit für iOS- und Android-Geräte verfügbar und kann über den App Store sowie Google Play heruntergeladen werden. Das Spiel ist kostenlos. Quelle: Deutsche Telekom #gameforgood Seite 5


Aus dem Pflege- und Gesundheitswesen

VON LEBENSPHASEN UND ROLLEN Unser Leben ist geprägt durch Wandel und Veränderungen. Wir durchlaufen viele Phasen in unserem Leben und bekleiden vielfältige Rollen. Zum Teil sind diese frei gewählt und einige kommen zu uns durch bestimmte Umstände im Leben. Die Rolle des Kindes ist eine, die uns gegeben wurde und die wir zumeist sehr lange ausfüllen dürfen. Wir sind in unserem Leben Schüler, Lehrling, Freund/Freundin, Ehrpartner, Eltern (Entwicklungshelfer), Geschwister, Onkel/Tante, Nachbar, Kunde, Arbeitnehmer/Arbeitgeber, Großeltern und mit viel Glück, Weisheit und Lebenserfahrung werden wir im Leben auch zum Mentor für andere Menschen. Die Liste ist sehr lang und könnte sicher noch weiter ergänzt werden. Viele sind sich ihrer verschiedenen Rollen, die sie innehaben, gar nicht so bewusst. Die individuellen Facetten unserer Persönlichkeit und unseres Charakters kommen in den einzelnen Rollen unterschiedlich intensiv zum Tragen und werden zumeist bemerkenswert intuitiv ausgefüllt. Wir lernen im Laufe unseres Lebens was es bedarf, diese optimal zu bekleiden. So, wie die Rollen wechseln, die wir spielen, so wechseln auch die Phasen unseres Lebens. Die Kindheit dient dem Wachsen und dem Erlernen elementarer Grundlagen. Geprägt wird diese Zeit durch Eltern und Familie, durch Spiel und Freude und hoffentlich auch durch Vertrauen und Unbefangenheit. In der Jugend nimmt der Einfluss anderer Menschen deutlich zu und schulisches Lernen steht meist im Mittelpunkt. Freundschaften gewinnen an Bedeutung und die erste Liebe übt ihren Zauber aus. Die Jahre bis zwanzig stehen im Zeichen des Lernens und der Weg für die Zukunft wird bereitet. Die nun folgenden Jahre zwischen zwanzig und fünfzig bezeichnet Karl Pilsl so treffend als Pfannenjahre. Er ist Unternehmer, Wirtschaftsjournalist, Buchautor, Seminarsprecher und Lehrbeauftragter am Management Center Innsbruck - die unternehmerische Hochschule - für das Thema Leadership (Führungskräfte) und beschreibt das wie folgt: „Es Seite 6

Sibylle A. bedarf der Pfanne, um eine Forelle für uns zu einem kulinarischen Hochgenuss werden zu lassen. Ähnlich verhält es sich bei uns Menschen. In den Pfannenjahren werden wir mariniert, nachgewürzt, gebraten, gewendet, kaltgestellt und wieder aufgewärmt, einer Garprobe unterzogen, geschwenkt, abgelöscht und hübsch angerichtet. Es passieren Dinge in dieser Zeit, mit denen haben wir nie gerechnet, aus Richtungen, aus denen wir es nie erwartet hätten. Eine Zeit großer Herausforderungen und nicht immer ein Vergnügen. Und all das mit dem einen Ziel, uns für andere Menschen genießbar zu machen.“ Mit Mitte zwanzig habe ich das zum ersten Mal bei einem Seminar gehört und mich darüber gewundert. Mittlerweile, mitten in meinen Pfannenjahren, verstehe ich was gemeint ist. Wenn Sie sich dieser Jahre entsinnen oder wie ich gerade in dieser Phase sind, wie war es bei Ihnen? Haben Sie aus Ihren Fehlern gelernt? Sind auch Sie gestärkt aus schwierigen Situationen herausgegangen? Haben Herausforderungen auch Ihr Leben und Ihren Wissens- und Erfahrungsschatz bereichert? Haben diese Jahre auch Sie gelehrt, das Leben und alles was es bereit hält zu meistern? Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung verlassen diese Pfannenjahre erhobenen Hauptes, reif, weise, umsichtig, wissend und können nun ein wahrhafter Beitrag für andere Menschen und die Gesellschaft sein. Die Jahre zwischen fünfzig und achtzig sind genauso lange dreißig Jahre, wie zwischen zwanzig und fünfzig. Was ist in dieser Zeit alles möglich, mit all dem Wissen und den Erfahrungen der vorherigen Jahre. Jetzt wo der Mensch weiß, wie das Leben funktioniert. In Deutschland ist es so, dass sich viele Menschen mit Anfang fünfzig langsam auf den Ruhestand vorbereiten, statt darauf, mit all ihrem Können und Wissen etwas zu erschaffen, zu bewegen und sich einzubringen. Viele Unternehmen wollen Menschen über fünfzig nicht mehr einstellen. Was für ein Verlust für alle in diesem Land, denn gerade Menschen


Aus dem Pflege- und Gesundheitswesen jenseits der fünfzig haben so viel zu geben, wurden so gut vorbereitet, sind Menschenspezialisten. Ich habe in all den Jahren bereits so viel von unseren Klienten gelernt. Sie teilen all Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen so bereitwillig und bereichern dadurch, sicher gar nicht immer bewusst, das Leben anderer. Das ist die Rolle, die ältere Menschen spielen sollen! Jüngeren als Mentor begleitend zur Seite stehen und sie an ihrem umfangreichen Erfahrungsschatz teilhaben lassen. Sie dabei zu unterstützen, den Weg zu privatem, beruflichem und finanziellem Erfolg zu gehen, um sich daran gemeinsam zu erfreuen. Davon würden beide Seiten so sehr profitieren. Ältere hätten endlich wieder die erfüllende Aufgabe, die ihnen eigentlich auch bestimmt ist und könnten einen bedeutenden Beitrag für die Zukunft anderer Menschen und somit des ganzen Landes leisten. Und ganz nebenbei erhält der soziale Kontakt, insbesondere zu jüngeren Menschen,

sogar die kognitiven Fähigkeiten von Älteren.

Liebe ältere Menschen! Interessiert euch bitte wieder für jüngere, sucht Menschen die gerne von euch lernen möchten und seid Beitrag für eine großartige Zukunft!

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Aus dem Pflege- und Gesundheitswesen

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Pflege- und Altersgerechter Wohnraum (Neu und Altbau) © EMPORHAUS Baumanagement GmbH

Ein altes Haus hat Charakter und Erfahrung sagt man. Jedoch passt sich ein altes Haus nicht von allein den veränderten Wohnansprüchen seiner Bewohner an. Gerade im Alter ist es wichtig das Wohnumfeld möglichst sicher und funktional zu gestalten. Viele ältere Menschen müssen Ihr über lange Jahre bewohntes und lieb gewonnenes Haus und Grundstück aufgeben, weil Ihnen zu steile Treppen oder zu enge Türen das Leben zunehmend schwerer machen. Es gibt jedoch Alternativen zum Verkauf! Beinahe jedes Haus lässt sich mit überschaubarem Aufwand umbauen oder bei Bedarf auch in Teilen erweitern. Die Verbreiterung von Türen für die Benutzung mit Rollstühlen oder Krankenbetten kann meist problemlos durchgeführt werden. Außentreppen können durch Auffahrrampen oder Hebevorrichtungen ergänzt werden. Auch im Bad und WC können kleine Veränderungen viel bewirken. Ein höher gehängtes WC oder eine ebenerdige Duschtasse reichen hier oft schon aus. Der Anbau eines zusätzlichen Wohnraumes für pflegebedürftige Personen, der das Befahren mit einem Krankenbett und die Installation von Geräten erlaubt, ist die beste Lösung für eine langfristige Pflege. Die Vorteile dieser Maßnahmen liegen auf der Hand. Betroffene Personen müssen sich in dieser schwierigen Phase Ihres Lebens nicht zusätzlich an eine neue Wohnung oder gar an einen Heimplatz gewöhnen. „Einen alten Baum verpflanzt man nicht!“ Zudem werden viele der oben genannten Maßnahmen von den Versicherungsträgern gefördert.

© EMPORHAUS Baumanagement GmbH

© EMPORHAUS Baumanagement GmbH

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© EMPORHAUS Baumanagement GmbH


Rückblicke

FRÜHBLÜHER

Kai Simone G.

RENDEZVOUS MIT DEM FRÜHLING... ...hatten wir bereits am 2. Märzsonntag! Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude und so haben wir Frau Bannert, Frau Freiherr und Frau Mekelburg unter Anleitung von Kai, gemischte Blumenzwiebeln in kleine flache Schalen gepflanzt und dürfen uns alsbald auf einen bunten Blütenzauber freuen...!?

TANZ IN DEN MAI

Kai Simone G.

WETTEN DASS... ...man auch schon am 24. April in den Mai tanzen kann!? Diesem Motto stellte sich unsere kleine Tanzrunde am letzten Sonntag im April. Bei herrlich altbekannten Gassenhauern wurde geklatscht, geschunkelt und getanzt. Herr Schulze führte unsere Polonaise an, gefolgt von Frau Freiherr, Frau Bannert, der Praktikantin Frau Schröer, Frau Janzon und Ihrer „Tanzlehrerin“ Kai. Dabei umtanzten wir sämtliche Tische und Stühle der Tagespflege.Während kurzer Atempausen war natürlich auch kulinarisch vorgesorgt. Unser Tisch war bunt gedeckt mit erfrischender Himbeerbowle, frischen Himbeeren und aufgeschnittener Melone, sowie Kaffee und Gebäck. Alles in Allem haben wir uns amüsiert „wie Bolle uff ‘n Milchwagen“ - nur ohne Milch! Und das Beste wie immer zum Schluss... wir sind allesamt „WIEDERHOLUNGSTÄTER“!!!

SINGEN

Kai Simone G.

Und JA!!! Ein JEDER kann singen - nur Mut! Auch unsere „Sonntagsrunde“ am 10. April trat lauthals den Beweis an. Folgende Stimmbänder unterstützten unseren Chor: Frau Grützmacher, Frau Delle, Frau Bannert, Frau Freiherr, Frau Janzon, Herr Görner sowie Herr Schulze unter der „Chorleitung“ von Kai. Bei erfrischender Zitronen- und Limettenbowle, sowie Pfefferminztee aus frischer Minze, alles abgeschmeckt mit gesundem Honig - haben wir unseren Stimmbändern so manch erstaunliche Töne entlockt! Wer demnächst mal mitsingen will, einfach in den nächsten Plan vom „SPERLING“ schauen - in unsere Teilnehmerliste eintragen lassen und ganz einfach mal mitsingen...

Musik hören und Singen beeinflussen günstig folgende Körperfunktionen; Herzschlag, Blutdruck, Atmung, Muskelspannung, Verkrampfungen entkräften- verschiedene Hormone werden ausgeschüttet, d.h. sanfte eher ruhige Klänge verringern Stresshormone, ein „Ohrenschmaus“ kann sogar Schmerzen dämpfen!!! Seite 9


Rückblicke

AUSFLUG NACH SCHÖNFLIESS

Aneka M.

Sommerzeit ist Gartenzeit! So haben wir es uns in diesem Jahr nicht nehmen lassen, uns mit einigen Besuchern der Tagespflege auf die Suche nach den schönsten Blumen und Sträuchern zu begeben. Bei strahlendem Sonnenschein ging es direkt nach dem Frühstück in die Gärtnerei

nach

Schönfließ. Getreu nach dem Motto

„Bei uns wächst die Freude“ emp-

fingen uns der Pflanzenmarkt mit

duftenden

Mag-

nolien und einer riesigen Blüten-

pracht, aufgereiht auf Tischen in ei-

ner komfortablen Höhe. Dazu gab ein

faszinierendes grünes Labyrinth aus

Bäumen und Sträuchern zu bewun-

dern. Die Auswahl an unterschied-

lichsten Pflanzen jeglicher Gattung

Rosen,

blühende

hat das eigentliche Ziel, die Gartenkräuter, schnell vergessen lassen. Nach einer kleinen Kaffeepause fuhren wir beschwingt, voller neuer Eindrücke und mit den schönsten Gerüchen in der Nase zurück in die Tagespflege.

MARTINAS STRICKFREUDEN

Sabine S.

Seit nunmehr drei Jahren treffen sich einmal in der Woche alle häkel- und strickbegeisterten Besucherinnen der Tagespflege mit unserer Martina zu einem fröhlichen Handarbeitszirkel im Wintergarten. In einer geselligen Runde werden wundervolle Decken und Kissenbezüge im Patchwork-Design gehäkelt und dabei manch spannende Lebensgeschichte erzählt. Die Räumlichkeiten der Tagespflege haben mehr als einmal von der Kreativität und dem Fleiß der Handarbeitsbegeisterten profitiert. Die bunten Dekorationsobjekte auf Stühlen und Betten entlocken auch vielen Angehörigen und Interessenten für die Tagespflege so manch erstauntes, begeistertes Geräusch.

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Betreuungsangebote

„zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen“ einmal anders. Seit dem 01.01.2015 stehen jedem Pflegebe- STUFEN DER BETRÄGE dürftigen die sogenannten zusätzlichen Be- PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT PRO MONAT treuungs- und Entlastungsleistungen zu. Bei PFLEGESTUFE I, II, III ODER HÄRTEFALL diesem Betrag kann es sich entweder um den (ohne € 104,erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz) Grundbetrag von € 104,- / Monat oder den PFLEGESTUFE SOG. 0, I, II, III ODER HÄRTEFALL erweiterten Betrag von € 208,- / Monat han- (mit dauerhaft erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz, € 104,deln. Dieses Geld hat der Gesetzgeber dafür die zur Inanspruchnahme des Grundbetrages berechtigt) gedacht, einen speziell definierten Unterstüt- PFLEGESTUFE SOG. 0, I, II, III ODER HÄRTEFALL € 208,zungsbedarf zu decken und um Pflegebedürf- (mit dauerhaft erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz, die zur Inanspruchnahme des erhöhten Betrages berechtigt) tigen und pflegenden Angehörigen Freiräume zu verschaffen. Die Betreuungsleistungen schaffen vor allem eine zusätzliche Ablenkung oder Anregung, die im Pflegealltag sonst schwer zu leisten wäre. Unser Team ist an dieser Stelle einen Schritt weiter in Richtung Zukunft gegangen und hat das Angebot für sie um die Freizeitangebote am Sonntag ausgedehnt. Viele von Ihnen haben diese Angebote bereits genutzt und an den Ausflügen zu abwechslungsreichen und interessanten Zielen teilgenommen. Ebenso spannend und aufregend sind die Angebote in den Räumen der Tagespflege gestaltet. Unsere Kai Simone wartet jeden Sonntag mit frischen neuen Ideen auf, um sie zu begeistern und um den Alltag bunt zu gestalten. All diese Angebote sind über die vorgestellten zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen direkt über uns mit der Pflegekasse abrechenbar. Eine Betreuung durch unsere geschulten Mitarbeiter kann auch in Ihrer Häuslichkeit stattfinden. Die Angebote richten sich dann nach ihren Interessen und Neigungen bei der Freizeitgestaltung.

Vorschau Unsere nächsten Freizeitangebote* Juli

Abkühlung in der heißen Phase

Kochen und Backen Bewegungsangebot Ausflug Ausflug August Sommer, Sonne, Sonnenschein 07.08.2016 Feste und Feiern 14.08.2016 Ausflug 21.08.2016 Ausflug 28.08.2016 Ausflug September Bunt sind bald die Wälder 04.09.2016 kreatives Gestalten 11.09.2016 Ausflug 18.09.2016 Singen 25.09.2016 Ausflug ... und der Herbst beginnt Oktober 02.10.2016 kreatives Gestalten 09.10.2016 Kochen und Backen 16.10.2016 kreatives Gestalten 23.10.2016 Ausflug 30.10.2016 Singen 03.07.2016 10.07.2016 17.07.2016 24.07.2016

Wir kreieren unser eigenes Eis Spiele mit und ohne Ball im Freien Mit der Schippelschute auf dem Finowkanal zum Kneipp- Pfad Birkenwerder mit Picknick! Sommerfest mit Grillspaß in der Tagespflege „Haveltour“ mit der Spree und- Havelschifffahrt Wasserspiele / Ausflug in die Waldschule mit Picknick Kremserfahrt in Französisch Buchholz und Umgebung Riesen-Herbstblume aus Krepp Erntedankfest im Kremmener Scheunenviertel Singen mit „Irene“ Ausflug in den Tierpark Wir basteln ein Memoriespiel Wir grillen Bratwurst- & Gemüsespieße aus eig. Herstellung Drachen basteln Drachen steigen lassen mit Picknick zünftiges Oktoberfest in der Tagespflege *Änderungen vorbehalten Seite 11


Unterhaltung | Vorschau

Auflösung unseres Rätsels der Frühlingsausgabe

Des Rätsels Lösung… Viele Rückmeldungen haben wir von Ihnen erhalten und stets hieß es, etwas stimmt mit dem Rätsel nicht. Nach den ersten zwei Bemerkungen wurden wir schnell stutzig und haben es noch einmal kontrolliert. Leider zu spät, denn der Druck war ja schon raus! Es war uns ja klar, dass das einmal passieren könnte. Ein Fehler! Normalerweise kein großes Problem, aber ausgerechnet im Kreuzworträtsel? Ein Rechtschreibfehler oder vertauschte Zahlen im Inhaltsverzeichnis, kann ja passieren. Wir sind ja keine gelernten Grafikdesigner und Mediengestalter. Wir können uns lebhaft vorstellen wie Ihre Köpfe geraucht haben, beim Versuch das Rätsel zu lösen und möchten uns herzlich für den Fehler bei Ihnen entschuldigen. Sie können Ihrer Rätselfreude in dieser Ausgabe wieder ungehindert und ungetrübt freien Lauf lassen. Viel Spaß dabei!

In der kommenden Ausgabe Das Pflegestärkungsgesetz II. Alle Neuheiten in der Pflegeversicherung ab Januar 2017. Wissenswertes rund um die Demenzerkrankung, Teil III

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© Fotolia 99428556


Rätsel mit Gewinnspiel französischer Weichkäse

Prophet und Buch des A. T.

gelbbraune Malerfarbe

zugunsten einer Person, Sache

enthaltsam lebende Frau

ein Tasteninstrument spielen

früherer österr. Adelstitel

5 2 1 3 7 4 9 8 6 abräumen (Tisch)

schnell davonlaufen

schlank und geschmeidig Zwischenzeit, -zustand

scherzhaft: Ahnung

Herausgeber

begehbare Fläche eines Raumes

Vorraum, Flur

Stimmzettelbehälter

bereitwillig

behindern, belästigen

Teil, Anteil

geistliches Lied (USA)

Studienabschlussprüfung

Cocktail mit Eigelb (engl.)

Tischlermaterial

elektronisches Schaltmodul

altrömische Mondgöttin

italienische Maisspeise

Und so geht´s:

Ausruf der Bestürzung

großes Gewässer

nicht vertraut

Pökelflüssigkeit

Zeitalter

KfzZeichen Landsberg am Lech

Schließvorrichtung, Sperre

1

2

Laubbaum

Nachrichtenüberbringer

Ackerunkraut, Nelkengewächs

Stadt im nördl. Ruhrgebiet

Schlüssel einer Geheimschrift

rundlich, üppig

Empfehlung

Reise mit dem Zug

brasilianischer Modetanz

Anzeige, Inserat

Bitte um Antwort

Bedienung im Restaurant

Klosterfrau

Ansprache, Vortrag

Mannsbild, Bursche

auch, desgleichen

Party, Festlichkeit

Fussel, Fadenrest

3

4

5

6

7

8

9

Senden Sie uns das Lösungswort bis zum 31.08.2016 zu. Aus allen richtigen Einsendungen wird ein Gewinner ermittelt und mit einer kleinen Prämie beschenkt.

Rätselbild: Finden Sie die 5 Unterschiede?

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Team Lebenshilfe GbR

Tel. 03303 502056 Fax. 03303 212370

Sperlingsweg 13 16547 Birkenwerder

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www.team-lebenshilfe.de

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