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Ausgabe 2 | Sommer 2015 | www.team-lebenshilfe.de

Der Sperling Unsere Zeitung hat einen Namen

Das Sommerplus Bleiben Sie aktiv und gesund

Immer wieder Sonntags

Wenn ein Baum geht, dann muss ein neuer her!

Häusliche Krankenpflege • Seniorenbetreuung • Tagespflege • Fahrdienst


Inhalt

Vorwort 1 Team Lebenshilfe Aktuell

2

Wenn ein Baum geht, dann muss ein neuer her! Sie machen uns komplett

Aus dem Pflege- und Gesundheitswesen 3 Das Sommerplus - Bleiben Sie aktiv und gesund

Rückblicke 4

3 Das Sommerplus

Immer wieder Sonntags Das Insektenhotel der Tagespflege Labyrinth des Lebens Ausflug an die Spree

Unterhaltung 7 Bauernregel Die Nachtigall Auflösung unseres Rätsels der Frühlingsausgabe

2 Wenn ein Baum geht, muss ein neuer her!

Rätsel mit Gewinnspiel

Vorschau 8 Unsere nächsten Freizeitangebote In der kommenden Ausgabe

4 Rückblicke IMPRESSUM Herausgeber:

Team Lebenshilfe GbR Annette Kliemt & Ute Abraham Sperlingsweg 13 16547 Birkenwerder 03303 502056 info@team-lebenshilfe.de www.team-lebenshilfe.de

Redaktion:

Sabine Schnur, Sibylle Achard, Anja Baumann

Layout, Satz: Jens Abraham

Druck:

Druckpunkt Birkenwerder GmbH Triftweg 20 16547 Birkenwerder www.druckpunkt-birkenwerder.de

Rechte und Nachdruck:

Alle veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Die mit dem Namen des Verfassers gekennzeichneten Beiträge geben die Auffassung der Autoren wieder und nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion. Alle Angaben erfol-

gen nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Nachdrucke sind nur mit Einwilligung des Herausgebers erlaubt. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Herausgeber keine Haftung. Alle Rechte bleiben vorbehalten.


Vorwort

Liebe Leserinnen, liebe Leser, wir haben uns sehr über die vielen positiven Rückmeldungen von Ihnen gefreut. Es ist schön, dass die erste Ausgabe unserer Zeitung Ihnen so zugesagt hat. Das erhöht natürlich unseren Ansporn, die weiteren Ausgaben auf einem hohen Niveau und für Sie ansprechend zu gestalten. Auch für die zahlreichen und sehr kreativen Namensvorschläge Ihrerseits sind wir sehr dankbar. Wir haben aus allen Einsendungen die fünf Besten ausgewählt und diese dann bei einer unserer Dienstbesprechungen allen Kollegen vorgestellt. Nun lag es in den Händen aller, über den Namen der Zeitung aus Ihren Vorschlägen abzustimmen. In die nähere Auswahl sind folgende Ihrer Einsendungen gekommen: Der Pflegebote; Die neue Lebenslust, Teamfenster, Team aktuell und Der Sperling. Die Abstimmung verlief sehr spannend, da die Meinungen sehr weit auseinander gingen. Zum Schluss waren nur noch zwei Vorschläge im Rennen und „Der Sperling“ hat die meisten Stimmen bekommen. Jetzt fragen sie sich bestimmt, von wem dieser Vorschlag wohl gekommen ist und wir können Ihnen sagen, Sie kennen sie fast alle. Es war Simone. Genau, unsere stets fröhlich lachende Kollegin. Nun musste sie sich natürlich einem kleinen Interview und einem Fototermin stellen. Das Ergebnis des Fototermins sehen Sie auf dem Titelbild und Simone hat uns im Gespräch verraten, wie sie auf den Namen kam. „Ich saß nach dem Feierabend zu Hause auf der Terrasse. Da mich so viele unserer Klienten darauf angesprochen haben, dass mir ja fast der Baum auf den Kopf gefallen sei, war ich gerade dabei die erste Ausgabe zu lesen. Wie ich nun mal so bin, dachte ich natürlich auch über einen passenden Namen für unsere Zeitung nach. Während ich so vor mich hin dachte, beobachtete ich die Vögel in meinem Garten. Dabei fiel es mir ein wir „wohnen“ doch im Sperlingsweg. Damit meinte ich natürlich unsere Firma. „Der Sperling“ - das wäre doch der perfekte Name für unsere Zeitung - kurz und bündig! Diesen Geistesblitz habe ich gleich zu Papier gebracht. Das nun ausgerechnet mein Vorschlag das Rennen macht, damit habe ich nicht gerechnet.“ Wer Simone kennt, der weiß, ein bisschen hat sie sich sicherlich darüber gefreut und gelacht hat sie auch, dass sei an dieser Stelle hier noch verraten. Jetzt wünschen wir Ihnen ein angenehmes Lesevergnügen mit Ihrer Zeitung unter dem neuen Namen: „Der Sperling“.

Ihr Team Lebenshilfe

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Team Lebenshilfe Aktuell

Team Lebenshilfe Aktuell Wenn ein Baum geht, dann muss ein neuer her! Und so geschah es auch. Als wir Mitarbeiter uns überlegten, was denn ein geeignetes Geschenk für unsere Chefs zum 10. Jubiläum der Tagespflege sei, war diesmal die Entscheidung leicht! Ein Baum! Ein Ahorn, um genau zu sein, geschmückt mit all unseren Glückwünschen. Sichtlich erfreut über unser Geschenk, wurde der neue Baum von Annette und Ute eingepflanzt. Als Zeichen der erfolgreichen Integration in unser Ökosystem ergötzte sich sogleich eine Hummel an den Blüten des Baumes.

Sie? Sie machen uns komplett! Wir suchen Pflegefachkräfte, Pflegekräfte und Betreuungsassistenten. Wir bieten mehr! Zusätzlich zu einem guten Betriebsklima und einer abwechslungsreichen Tätigkeit, bieten wir Ihnen noch einige Besonderheiten: • Anpassung an die Schichten des Partners möglich •

bezahlte, berufsbegleitende Weiterbildungen

• Bereitstellung von Dienstfahrzeugen Nutzen Sie die Entwicklungsmöglichkeiten, die wir bieten! Erfahren Sie wieder Wertschätzung Ihrer Arbeit.

Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie ein Teil unseres Teams! Seite 2


Aus dem Pflege- und Gesundheitswesen

Das Sommerplus – Bleiben Sie aktiv und gesund Im Sommer sind die meisten Menschen viel akti- der häufigsten Ursachen dafür. Aber auch andever als im Winter, was größtenteils dem Wetter zu

re Faktoren, wie Durchfälle, Fieber, Erbrechen und

verdanken ist. An kalten, dunklen Tagen möchten

Krankheiten, wie Diabetes und größere Hautver-

wir doch meist im Haus bleiben und jetzt, wenn

letzungen können zur Austrocknung führen, da

die Tage lang, hell und warm sind, ist es die richti-

Wasser vermehrt und fast unkontrolliert entweicht.

ge Zeit, nach draußen zu gehen und aktiv zu sein. Dehydratation zeigt sich in vielen Symptomen, wie Früher war regelmäßige körperliche Bewegung ein

etwa Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrung, tro-

fester Teil des täglichen Lebens, egal zu welcher ckener, klebriger Mund, wenig Urin, Herzrasen und Jahreszeit. Heute müssen wir uns aufraffen, insbe-

Lethargie. Häufig aber werden diese Symptome

sondere dann, wenn uns das Wetter verleitet drin- nicht als solche erkannt und es fällt den Betroffenen zu bleiben. Nutzen Sie also das wundervolle

nen besonders schwer, ihren Zustand zu erkennen.

Sommerwetter und gehen sie an die frische Luft

Bei unserer modernen Ernährung stammt die meis-

und in die Sonne, um aktiv und gesund zu sein. te Flüssigkeit leider aus Limonaden, Kaffee, alkohoDazu gehört natürlich, auch mit steigenden Tem-

lischen Getränken und Tee. Dabei handelt es sich

peraturen genug frisches, reines Wasser zu trinken. allerdings meist um Flüssigkeiten, die dem Körper Möchten Sie sich diesen Sommer gesünder fühlen eigentlich Wasser entziehen. Die meisten Menschen und gesünder aussehen? Versuchen Sie es mit Was-

trinken weniger als einen Liter Wasser pro Tag, also

ser! Ein gesunder Körper verliert Wasser, das wie-

weniger als die Hälfte der empfohlenen Menge. Und

der aufgefüllt werden muss. Dies ist ein konstanter

somit wird klar, warum für manche Menschen Dehy-

Kreislauf. Unabhängig von der Jahreszeit verlieren

dratation ein chronisches Problem darstellen kann.

wir Wasser durch Schweiß, Urin, Stuhl und sogar bei Die beste Möglichkeit zur Vermeidung von Dehydjedem Ausatmen. Diesen natürlichen Verlust gilt

ratation besteht darin, die Bedürfnisse des Körpers

es zu ersetzen. Dazu werden im Allgemeinen acht zu erkennen und einfach mehr Wasser zu trinken. große Gläser Wasser (etwa zwei Liter) empfohlen. Sie müssen aber nicht ausschließlich Wasser trinEin verstärkter Wasserverlust kann zu Dehydratati- ken, weichen Sie aus auf Säfte (mit 100% Fruchton führen. Im Sommer sind Hitze und Sport zwei gehalt) und Saftschorlen. Wasser steckt auch in Seite 3


Aus dem Pflege- und Gesundheitswesen |Rückblicke

unseren Nahrungsmitteln, denn Obst und einige ßerdem für strahlend schöne und elastische Haut. Gemüsesorten bestehen hauptsächlich aus Was-

Wasser unterstützt die inneren Systeme des Körpers

ser. Bei einer gesunden und rohkosthaltigen Er-

beim Sauerstoff- und Nährstofftransport und die

nährung können Sie bis zu 20% des täglichen Flüs- Nieren bei der Ausscheidung von Giftstoffen und Absigkeitsbedarfs durch feste Nahrung aufnehmen. fallprodukten. Genügend zu trinken ist also mindesEine täglich höhere Wasseraufnahme kann Ihr tens genauso wichtig, wie sich gesund zu ernähren. Wohlbefinden verbessern, denn Wasser trägt zur Also, versuchen Sie es! Nehmen Sie sich vor, zwei Regulierung der Körpertemperatur bei, hält die Wochen lang jeden Tag acht große Gläser zu trinGelenke geschmeidig und spielt eine große Rolle

ken und vielleicht spüren auch Sie den Unterschied!

bei der Feuchtigkeitsversorgung für Augen, Nase und Mund. Aus kosmetischer Sicht sorgt Wasser au-

Sibylle A.

Rückblicke Unsere Freizeitangebote für Sie Die beliebtesten Aktivitäten haben wir für Sie bebildert aufgeführt:

Das Insektenhotel der Tagespflege

Anja B.

Am 10.05.2015 befüllten wir ein selbstgebautes Insektenhotel im Garten unserer Tagespflege. Die Grundkonstruktion unseres freistehenden Hotels besteht aus Kanthölzern und Querlatten. Dadurch wird der Schaukasten in mehrere Bereiche unterteilt. Die Standhölzer sind fest im Erdreich verankert und ein rechtwinkliger Balken dient als Dach. Das Innenleben besteht aus natürlichen Materialien, wie Stroh, Heu, Bambus, Kienäpfel, Holzstücken, Kiesel und roten Backsteinen. Wichtig ist, dass die Füllmaterialien trocken und frei von chemischen Holzschutzmitteln sind. Zum Schutz vor Vögeln und anderen Fressfeinden umgibt ein Drahtgitter die gesamte Konstruktion. Die roten Backsteine haben tiefe Kerben, die als Brut-und Nistplätze dienen. Wir hoffen auf artenreiche Besucher, die sich in unserem Hotel niederlassen und wir sie dann gemeinsam beobachten können!

Definition: Ein Insektenhotel oder Insektenhaus, seltener auch Insektenasyl, Insektenwand oder Insektenkasten (in Österreich häufig auch Nützlingshotel bezeichnet), ist eine künstlich geschaffene Nistund Überwinterungshilfe für Insekten, die seit den 1990er Jahren vor allem bei naturnahen Gärtnern und in der Schulbiologie zunehmend Verbreitung findet. Quelle: www.wikipedia.de

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Rückblicke

Labyrinth des Lebens Am 31.05.2015 erkundeten wir mit den Teilnehmern,

Anja B. die die Auseinandersetzung mit Ängsten und Un-

die unseren Sonntagausflug wahrnahmen, das Laby- sicherheiten symbolisierte. Diese unangenehmen rinth des Lebens im Mühlenbecker Land. Es stand Tee

Gefühle sind in jedem Alter vorhanden und hier

aus frischen Kräutern bereit, das Wetter war herrlich!

hatten die Besucher die Möglichkeit, sich still mit

Der Weg durch das Labyrinth ist als Lebensweg ihnen auseinanderzusetzen und Stolz auf die Hürmit vielen verschiedenen Stationen gestaltet, in den zu sein, die sie bereits überwunden haben. Form von unterschiedlichen Gartenzimmern und

Der

Landschaftsräumen. Vielfältige

„Knüppelweg“ erinnerte daran, wie hart und

Impulse

luden

danach

folgende

steinige,

grobe

uns zum Erinnern, Besinnen und Entdecken ein. unfair das Leben manchmal erscheint und wie Die erste Station war die Entwicklung des Kindes im sich jeder Mensch einen Weg bahnen muss. Mutterleib. Hierzu waren rote Tücher aufgehängt,

Der letzte Weg mündete in ein Traumzelt, hier sollte

alles wirkte warm und behütet und es erklang ein Ge-

resümiert werden, welche Träume und Wünsche man

räusch, welches den Herzschlag der Mutter darstellte.

für sich erfüllen konnte und welche noch offen sind.

Der zweite Teil spiegelte die Kindheit wieder, domi- Abschließend konnte jeder auf den Weg, den nierend hier waren eine Schaukel und ein Sandkas-

er zurückgelegt hat, zurückblicken und sein Le-

ten, in einem Solchen hat bestimmt jeder als Kind ben Revue passieren lassen. Die bunten Blueinmal Sandkuchen gebacken. Diese Atmosphä- men und Pflanzen unterstützten einen anre wirkte verspielt, fröhlich und aufgeschlossen.

genehmen,

abrundenden

letzten

Eindruck.

Danach führte der Weg in eine Dunkelkammer,

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Rückblicke

Ausflug an die Spree

Annette K.

Berlin vom Wasser aus erleben - das konnten wir am Sonntag, 21.06.2015 bei einer historischen Stadtrundfahrt. Unser Schiff führte uns vorbei am Reichstag, durch das neue Regierungsviertel bis zum „Haus der Kulturen der Welt“. Nach einem Wendemanöver vor der Lutherbrücke grüßten die Siegessäule, der neue Hauptbahnhof, der Berliner Dom, die Museumsinsel und das Nikolaiviertel. Es war für alle interessant zu sehen, wie sich die Berliner Innenstadt heraus geputzt hat. Nebenbei schmeckten Kaffee und Kuchen, auch die Sonne gab sich ein„Stell dich ein“. Alle Teilnehmer hatten Spaß und fuhren mit neuen Eindrücken wieder nach Hause.

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Unterhaltung

Unterhaltung Bauernregel Wie‘s Wetter zu Metardi fällt, es bis zum Monatsende hält. Am 8. Juni wird des heiligen Medardus (*475/+um 560) gedacht. Er wurde 530 zum Bischof von Vermond in der Picardie gewählt. Aufgrund seiner großen Liebe und Fürsorge gegenüber armen und notleidenden Menschen wurde er schon früh weithin verehrt. Medardus ist der Patron der Bauern, Winzer und Bierbrauer. Medardus‘ Tag ist ein bedeutender Lostag im Bauernjahr. Bleibt zu hoffen, dass es zu Metardi, am 8. Juni nicht regnet. Sollte nämlich Regen fallen, fällt tatsächlich auch im restlichen Monat mehr Regen als üblich. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt bei 64 Prozent. Herrscht dagegen zu Metardi trockenes Wetter, ist der restliche Monat allerdings noch völlig offen.

Sommergedicht DIE NACHTIGALL Das macht, es hat die Nachtigall Die ganze Nacht gesungen; Da sind von ihrem süßen Schall, Da sind in Hall und Widerhall Die Rosen aufgesprungen.

Sie war doch sonst ein wildes Blut; Nun geht sie tief in Sinnen, Trägt in der Hand den Sommerhut Und duldet still der Sonne Glut Und weiß nicht, was beginnen.

Das macht, es hat die Nachtigall Die ganze Nacht gesungen; Da sind von ihrem süßen Schall, Da sind in Hall und Widerhall Die Rosen aufgesprungen.

Theodor Storm (1817 - 1888) Seite 7


Unterhaltung | Vorschau

Auflösung unseres Rätsels der Frühlingsausgabe Unsere zauberhafte Pia ist für die Auslosung des Gewinners zur Glücksfee geworden. Sie zog aus allen Einsendungen mit richtigem Lösungswort Frau Fritze aus Hohen Neuendorf als Gewinnerin. Frau Fritze freute sich über ein Präsent aus der Max & Moritz-Apotheke.

Vorschau Unsere nächsten Freizeitangebote* Datum Juli 12.07.2015 19.07.2015 26.07.2015 August 02.08.2015 09.08.2015 16.08.2015 23.08.2015 30.08.2015 September 06.09.2015 13.09.2015 20.09.2015 27.09.2015 Oktober 04.10.2015 11.10.2015 18.10.2015 25.10.2015

Thema Kurzurlaub am Meer kreatives Gestalten Kochen und Backen Bewegungsangebot Genieße das Leben Ausflug Ausflug Bewegungsangebot Feste und Feiern kreatives Gestalten Aus alt mach neu! Ausflug kreatives Gestalten Kochen und Backen Ausflug Oktoberfest Kochen und Backen Gesprächsrunde Feste und Feiern Ausflug

Veranstaltung Bilderrahmen aus Naturmaterialien wie z.B. Muscheln Krabbensalat selber machen Sportübungen mit dem Element Wasser Besuch eines Eiscafés Spaziergang im Briesetal Entspannungsübungen Grillfest in der Tagespflege Kirschkernkissen anfertigen Oldtimertreffen im Schlosspark Oranienburg Fliesen- Mosaik anfertigen Kürbissuppe Herbstspaziergang Brezeln backen Oktoberfest Oktoberfest in der Tagespflege Besuch des Bauernmarkt in Schmachtenhagen

In der kommenden Ausgabe Ein Leben mit Medikamenten Wir pflegen nicht ohne Grund - Eine Reportage mit einer Mitarbeiterin

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*Änderungen vorbehalten


Unterhaltung | Rätsel mit Gewinnspiel

Rätsel mit Gewinnspiel

Und so geht´s: Senden Sie uns das Lösungswort bis zum 24.08.2015 zu. Aus allen richtigen Einsendungen wird ein Gewinner ermittelt und mit einer kleinen Prämie beschenkt.

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Team Lebenshilfe GbR

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