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2009

Mai

Die Lokale

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DIE LOKALE ZEITUNG FÜR LANDAU UND LANDAU-LAND

Südpfalz-Verlag • Herausgeber: Thomas Danzer • Kirchgasse 13 • 76865 Insheim • Telefon 0 63 41/89 72 86 • Fax 0 63 41/89 72 85 • www.suedpfalz-verlag.de

Landau, ist hier wirklich alles pikobello? Stadtverwaltung gibt Gutachten zur Stadtbildpflege in Auftrag Landau – Abfall, Hundehaufen, Glasscherben… Auch in Landau klagt man über Müll in den Straßen. „Hier liegt Dreck rum“, beschweren sich verärgerte Bürger telefonisch bei der Stadtverwaltung. Zu recht? Um ein objektives Urteil fällen zu können, wie sauber oder schmutzig Landau ist, haben die Stadt und der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb (EWL) eine Qualitätsanalyse zur Stadtbildpflege in Auftrag gegeben. Bis Ende Juni will Rüdiger Reuter seine Qualitätsanalysen fertig stellen. Von Beruf wegen kümmert sich der Diplom-Ingenieur sozusagen „um jeden Dreck“. Denn Rüdiger Reuter ist Sachgebietsleiter der INFA GmbH (Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management) und muss derzeit das Erscheinungsbild Landaus überprüfen. Er besucht zufällig ausgewählte Straßen, Grünanlagen, Bushaltestellen und führt dabei Strichliste. „Wir haben Verschmutzungskriterien, nach denen wir einzelne Objekte detailliert bewerten“, sagt Reuter. Ein sauberes Statistik-Verfahren für den öffentlichen Schmutz. „Wir brauchen eine objektive Einschätzung“, ist Bürgermeister Thomas Hirsch überzeugt. Innerhalb des Projekts Stadtbildpflege sei ein stadtinterner Arbeitskreis gebildet worden. Hier treffen sich Mitarbeiter aller Landauer Ämter und Betrie-

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Jürgen Jede, wohnt in Rohrbach Landaus Innenstadt ist doch sehr sauber. Wenn vereinzelt Papierchen herumfliegen, stört mich das nicht. Landau ist mindestens so sauber wie andere vergleichbare Städte, etwa Mannheim oder Karlsruhe. Ich finde es schön in Landau, komme allerdings auch selten in den äußeren Stadtbereich oder in die Bahnhofsgegend.

be, die mit Sauberkeit befasst sind. Je nachdem, was bei der Qualitätsanalyse herauskäme, könne man dann im Arbeitskreis Verbesserungsvorschläge erörtern. Hirsch: „Unterm Strich soll es aber nicht einfach nur heißen, dass man mehr Geld brauche…“ Konkreter kann und will der Bürgermeister da nicht werden. Noch nicht. Da tun sich Fragen auf: Macht die EWL etwas falsch? In ihrem Auftrag werden Straßenrinnen, Fahrbahnflächen und die Fußgängerzone gereinigt. Oder ist Landaus Bürgerschaft unordentlich? Schließlich liegen laut Gesetz die Reinigungspflichten für die Gehwege bei den jeweiligen Anliegern. Motto: Jeder kehre vor der eigenen Türe! Jemand, der den Dreck wirklich beim Schlafittchen packt, ist Martin Hartmann. Der Straßenreiniger zieht zwei Mal täglich durch die Fußgängerzone

Angela Huth, wohnt in Landau Landau ist keine saubere Stadt. In der Altstadt müssten die alten Pflastersteine mal erneuert werden. Da hängt der Dreck drin. Den Bahnhof finde ich katastrophal. Die Unterführung dort ist unhygienisch. Dort wird einfach hinuriniert. Mein Kind zum Beispiel kann ich da gar nicht einfach laufen lassen. Ich wohne jetzt acht Jahre hier und sehe noch keine Besserung. Dass die Bürger mithelfen müssen, ist klar. Aber die Hauptverantwortung zur Sauberkeit liegt ja wohl bei der Stadt.

Markus Schmid, wohnt in Landau Landau ist eine schöne Stadt. Was die Sauberkeit betrifft, kann man aber noch viel verbessern. Auf dem Pflaster der Fußgängerzone stören mich die vielen Kaugummireste. Die könnte man entfernen. Die Beton-Blumenkästen hier sind uralt. Das gibt kein zeitgemäßes Bild ab. Landau ist meine Heimatstadt, da hängt mein Herz dran. Deshalb soll sie sauber sein. In den Wohnvierteln ist jeder für seinen Bereich zuständig. Aber hier in der Fußgängerzone muss die Stadt was tun.

Sabine Oberaichele, wohnt im Umland Landaus Straßen sind schmutzig. Die Fußgängerzone ist immer ganz ordentlich. Aber auf Spielplätzen zum Beispiel fliegt oft Müll rum. Alte Plastiktüten und Verpackungen. Oft sind auch die Parkbänke beschmutzt. Ein Gutachten hilft aber wahrscheinlich nicht. Besser wäre es, gleich die Reinigungsfirmen loszuschicken.

Inhalt • Traum-Enkel sucht Leih-Oma! Seite 3 • „Vereintes Landau“ großes Podium mit sozialen Zielen Seite 7

Ein Saubermann, der’s wirklich drauf hat: Martin Hartmann ist täglich im Einsatz. Fotos: Dr. Sven Scherz-Schade Marktstraße. „Morgens mach ich’s pikobello und am Nachmittag ist wieder alles voll mit Schnippel, Becher und Zigarettenschachteln.“ Von einem Gutachten ist Martin Hartmann nichts bekannt. Er mache seine Arbeit

Wenn er groß ist, will er Informatiker wer

immer gewissenhaft, egal ob ein Prüfer vorbeischaue oder nicht. „Die Leute werfen mitten auf der Straße alles mögliche Zeug weg“, lacht er, „das weiß ich auch ohne Gutachten.“ svs

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Veranstaltungen und Events Seite 10

Das Tim LOS testet hatLese-/Rechtschreibfertig im Diktat eine Fünf.

er groß ist, will er Informatiker werden. DamitWenn Tims große Pläne Wirklichkeit werden können, hat seine Das LOS testet Lese-/Rechtschreibfertigkeiten. Mutter beschlossen, endlich zu Damit Tims große Pläne Wirklich- Schwächen liegen. Denn die schauen, wo die können, Probleme keit werden hat ihres seine Förderung im LOS wird exakt auf Kindes liegen. Mutter beschlossen, endlich zu den Bedarf des jeweiligen Kindes schauen, wo die Probleme ihres

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Auf ein Wort.. Ein Versprechen

Liebe Leserinnen und Leser, unterschiedlichste Charaktere beflügeln meinen Geist, spannende Ge-

Offenbach – In einem kleinen Landauer Wollgeschäft liegt ein Flyer aus, in dem es um eine großartige Sache geht: „Stricken für Frühchen“. Ein Fuß, so winzig wie ein Daumenab-

spräche eröffnen mir neue Horizonte, Erfolge lassen mich voller Ehrfurcht auf die Erfolgreichen blicken, mutige Querdenker verhelfen mir zu ungewöhnlichen Impulsen. Und im Vordergrund ein großes Versprechen. Ein

Versprechen, das ich mir selbst abverlangt habe. Ein Versprechen, dass die Zweitausgabe von „Die Lokale“ die Erwartungen erneut übertreffen wird. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Lesern bedanken für die vielen

positiven Zuschriften, die Sie Ihrer neuen Zeitung „Die Lokale“ entgegen gebracht haben. In Zukunft werde wir Sie über Neuigkeiten und Lokales aus Ihrer Region Landau und Landau-Land noch besser informieren.

Stricken für die Kleinsten der Kleinen Frühchen brauchen dringend Wärme und Ihre Hilfe druck, ein Bein, so dünn wie ein Finger. Frühchen, die Kleinsten unter den

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Kleinen, erblicken leider viel zu früh das Licht der Welt und kämpfen von da an um ihr Leben. So zart und klitzeklein, dass die dünne Haut der Babys durchsichtig erscheint. Die Eltern sind oftmals überfordert und müssen hilflos zusehen, wie dieses elfengleiche, zarte Wesen von hilfreichen Ärzten an Schläuchen und Maschinen angeschlossen wird. Um den Frühchen den Start ins Leben etwas angenehmer zu gestalten, entstand die Idee zu dieser kleinen Privatinitiative. „Stricken für Frühchen“ besteht seit Ende Januar 2005 und es werden

schon jetzt mehr als 120 Kliniken in der Bundesrepublik von den arbeitsamen Strickerinnen beliefert. Es kommen immer mehr Kliniken auf diese private Organisation zu und bitten um Hilfe. Unterstütztung leisten viele fleißigen Helferinnen, die – deutschlandweit verteilt – für die Frühgeborenen in Kliniken Mützchen, Stirnbänder, Söckchen (mit und ohne Ferse), Stulpen, Handschuhe und zum Teil auch Westen und Jäckchen anfertigen, die dann unentgeldlich den Kliniken zur Verfügung gestellt werden. Die Frühchen müssen in die

Ihr Thomas Danzer Herausgeber Die Lokale, Südpfalz-Verlag

ANZEIGE „Standardgrößen“ oftmals erst hineinwachsen, Selbstgestricktes und Gehäkeltes ist ideal und der Bedarf in den Kliniken ist sehr groß. Alle Beteiligten dieser Privatinitiative arbeiten ehrenamtlich, das heißt, die Versandsowie Materialkosten werden überwiegend von der Privatorganisation aufgebracht. Sie können stricken oder häkeln? Prima! Dann informieren Sie sich bitte bei Herta Messerschmitt in Ihrem Geschäft in Offenbach, und besprechen mit ihr, wie Sie aktiv weiterhelfen können. Jeder ist herzlich willkommen und dazu aufgefordert, bei der Aktion „Stricken für Frühchen“ mitzuwirken. red/ta

Hallo, wir sind da!!! In Kooperation mit dem Klinikum Landau - Südliche Weinstraße stellen wir die Babys der letzten Wochen aus unserem Verbreitungsgebiet vor. Wenn auch Sie Ihr Baby in dieser Rubrik veröffentlichen möchten, setzen Sie sich mit uns inVerbindung: Moustafa Meirowsky 14.04.2009 – 3360 gr. Alexandra Meirowsky & Taouche Ahmed

Aliyah Uygur 16.04.2009 - 3590 gr. Jessica und Ilker

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Lena Kerstin Flickinger Natascha Neu 07.04.2009 - 3530 gr. 12.04.2009 - 3030 gr. Stefanie Neu und Daniel Weich Sandra und Joachim

Lotta Mia Franziska Niebrügge 22.04.2009 - 4820 gr. Ulrike und Thomas Niebrügge

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Johannes Willi Werner Jäger 03.04.2009 - 3970 gr. Katja Stopfer und Kay Jäger

Linus Loreth 04.04.2009 - 4000 gr. Julia Loreth und Achim Kessel


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Traum-Enkel sucht Leih-Oma! …und umgekehrt. Ein Projekt im Mehrgenerationenhaus Landau

Leon (8) hat seine Leih-Oma gefunden. Die pensionierte Sport- und Musiklehrerin Ursula Werner nimmt den Jungen sogar mit zum Yoga-Kurs. Hier spielen die beiden „Bürgermeister sein und im Chefsessel sitzen“.  Foto: Sven Scherz-Schade Landau – Stress im Büro. Haushalt nervt. Und dann noch der Kleine … Für junge Familien ist der Erziehungsalltag hart geworden. Und flexible Arbeitszeiten gehen meist zu Lasten der Kinder. Gut, wenn da Oma oder Opa Unterstützung anbieten. Doch manchmal wohnen die weit weg und können nicht helfen. Das Mehrgenerationenhaus bemüht sich jetzt um Vermittlung von „Wunschgroßeltern“. Eigentlich hat Ursula Werner schon vier Enkel. Der acht-jährige Leon Adel ist gewissermaßen ihr fünfter. Wenn man so will, ein Enkel auf Bestellung. Denn Ursula Werner hat sich als ehrenamtliche „Leih-Oma“ gemeldet und das Mehrgenerationenhaus des Kinderschutzbunds hat ihr den pfiffigen Zweitklässler Leon vermittelt. „Kinder zu erleben, ist für mich eine große Freude“, sagt die pensionierte Lehrerin. Als Ursula Werner vom Projekt Wunschgroßeltern hörte, wusste sie: „Da mach ich mit.“ Seitdem holt sie Leon freitags von der Schule ab. Für den Jungen, dessen eigene Großeltern wei-

ter weg im Fränkischen wohnen, ist das prima. Eine Oma mehr, denkt der sich, kann ja nicht schaden. „Ich mag den Hund von Ursula“, sagt er. Er selbst hat zu Hause Fische. Leons Mutter, Monika Adel, ist erleichtert, dass die zwei sich gut verstehen. „Mein Mann und ich sind berufstätig“, schildert sie. Weil Leon die Ganztagsschule besucht, gibt es in der Woche relativ wenige Engpässe. „Aber freitags hat er früher Schluss“, sagt Monika Adel, „da hat keiner von uns für Leon Zeit.“ Das mit der Leih-Oma sei deshalb eine „riesengroße Entlastung“. Ursula Wer-

ner winkt ab. Sie mache das richtig gern. „Wir sind keine Vermittlungsstelle für kostenfreie Babysitter“, sagt Margret Grannemann-Böhme, Leiterin des Mehrgenerationenhauses. Das Projekt Wunschgroßeltern sei vielmehr gelebte Nachbarschaftshilfe. Es ist ein Geben und Nehmen. „Die Leih-Oma passt auf den Kleinen auf“, so GrannemannBöhme, „im Gegenzug helfen die Eltern vielleicht am Wochenende beim Großeinkauf.“ Nur so habe das Projekt Wunschgroßeltern auch seinen Sinn. Großeltern spielen im Leben eines Kindes eine wichtige Rolle. Sie drücken vielleicht mal ein Auge zu. Und sie sehen bestimmte Sachen anders als die Eltern. Über Oma und Opa können Kinder den Wertemaßstab der Eltern vergleichen und prüfen. „Leider erleben heute viele Kinder ihre Großeltern gar nicht mehr“, sagt Grannemann-Böhme. Eine merkwürdige Entwicklung, da durch den demografischen Wandel eigentlich mehr Rentnerinnen und Rentner für ihre Enkel Zeit haben müssten. Doch die Familien leben heute eben oftmals geografisch verstreut. Der Generationen-GAU: Alle sind allein. Die junge Familie versinkt im Alltagsstress, während die Senioren zu Hause vor Langeweile Däumchen drehen. Um dem Abhilfe zu leisten, hat das Mehrgenerationenhaus Landau das Projekt Wunschgroßeltern angepackt.  svs

info

Wunschgroßeltern und suchende Familien melden sich in der Sprechstunde (dienstags 15-18 Uhr). Man füllt einen Fragebogen aus über seine Vorlieben und Abneigungen. Nach ausführlichen Gesprächen wird dann entschieden, wer zu wem passt. Die Wunschgroßeltern übernehmen für die Kinder zeitweise Aufsichtspflicht. Sie erhalten durch Fachleute entsprechende Schulungen über Erste Hilfe, Erziehungsfragen u.ä. Verlangt wird von ihnen ein polizeiliches Führungszeugnis. Geplant ist auch ein regelmäßiger Stammtisch. Am Dienstag, den 12. Mai 09 um 15.30 Uhr findet eine Infoveranstaltung im Mehrgenerationenhaus statt, Danziger Platz 18 in Landau. Tel.: 06341 – 959452.

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Großartige Produkte für großartige Haustiere

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Tiercampus in Landau widmet sich dem Wohl der vierbeinigen Familienmitglieder

oben: Tierärztin Gabriele Eichenlaub demonstriert lebensrettende Handgriffe im Rahmen der ersten Tiercampus-Veranstaltung. Unten: Kirsten Schmeling im Kundengespräch.

Kirsten Schmeling präsentiert die Einstiegshilfe „Doggy-Step“ Landau – „Großartige Menschen haben großartige Hunde ...“ wird Graf Otto von Bismarck gerne zitiert und damit die Hundefreundschaft lange hält, hat sich die Firma TierCampus auf Gesundfutter spezialsiert. Das ist insbesondere für ernährungssensible Hunde wichtig, die zum Beispiel unter Hautproblemen, Allergien etc. leiden – und natürlich grundsätzlich für die Gesunderhaltung von Hunden. Kirsten Schmeling vertreibt mit „Tiercampus“

in der Helmbachstraße 43 seit August 2008 nicht nur Hunde-, Katzen- und Pferdezubehör, sondern auch ihre eigene Entwicklung, die seit 1996 patentierte „Doggy-Step“: Die „wahrscheinlich weltweit leichteste Einstiegshilfe für Hunde in PKWs“, erklärt Schmeling nicht ohne Stolz ihr Produkt, das für den Hund gelenkschonend eine große Mobilität bis ins hohe Alter bewahren hilft. Und auch Frauchen oder Herrchen einiges erleichtert. Bereits wäh-

Fotos: Julian Voltz rend ihres Studium an der Akademie für Alternative Tiermedizin (ATM) in Hamburg kam Schmeling der Gedanke zu ihrer innovativen Idee, den Vierbeinern das Einsteigen in den PKW stark zu erleichtern. Seit 2005 wird „Doggy-Step“ in Serie produziert. Als Anregung und auch als Versuchsobjekt an den diversen Prototypen fungierte die mittlerweile zwölfjährige Golden-Retriever-Labrador-Hündin „Bailey“ von Kirsten Schemling. Einen

großen Auftritt hatte „Bailey“ Mitte April, als ihr „Frauchen“ zur ersten Tiercampus-Veranstaltung in den neuen Landauer Geschäftsräumen lud. Die Tierärztin Dr. Gabriele Eichenlaub aus Herxheim referierte über Hautkrankheiten und erste Hilfe beim Hund und demonstrierte den interessierten Zuhörern einige der lebensrettenden Handgriffe an Schmelings Hündin. „Wir vertreiben ausschließlich qualitativ hochwertige, artgerechte und exklusive Artikel – kombiniert mit einem attraktiven Design, einer hohen Funktionalität und einem Höchstmaß an Sicherheit – das ist das Credo im Unternehmen. Die Diplom-Betriebswirtin Kirsten Schmeling verweist auf ihr An-

gebot an Futterprodukten, die ohne Tierversuche hergestellt wurden und die ausgewogene Ernährung der Haustiere gewährleistet. „Wir führen großartige Produkte für großartige Haustiere“, fasst Schmeling ihr Unternehmenskonzept zusammen.  vol

Tiere suchen ein neues Zuhause

Landauer Tierrettung: „Cleo”

Die Katze Cleo ist neun Monate alt und noch nicht kastriert. Sie lebt noch bei ihrem Vorbesitzer in Bad Bergzabern und wartet auf ein liebevolles Zuhause in angemessener Umgebung.

In eigener Sache:

Tierschutz fängt ganz unten an, nämlich bei der Kastration. Was nicht geboren wird, braucht nicht zu leiden. Wir bitten um Spenden für Kastrationen, denn „jeder Euro hilft“ Elend zu vermeiden. SPK SÜW LD, KTO 69203; BLZ 54850010

Landauer Tierrettung e.V. c/o Lieselotte Lorentz-Fritz Queichheimer Hauptstraße 21 76829 Landau; www.tierrettungev.de; info@tierrettungev.de

Tierheim Maria Höffner: „Afra”

Heute möchte sich „Afra“ vorstellen: Diese bildschöne Kangalhündin ist erst kurze Zeit im Tierheim und beeindruckt bereits mit ihrem Charme Tierpfleger und Besucher. Sie ist als Fundhündin zu uns gekommen und ist schätzungsweise noch nicht einmal 1 Jahr alt. Leider hat sich bis heute kein Besitzer bei uns gemeldet, sodass Afra jetzt vermittelt werden soll. Wir suchen für diese freundliche Hündin Menschen, die sich entweder speziell mit dieser Rasse oder

aber mit doggenartigen Hunden auskennen und die nötige Konsequenz für die Erziehung mitbringen. Sicherlich kann die Hündin auch bei einer Familie einziehen; die Kinder sollten allerdings aufgrund der Kraft und des Temperamentes schon älter sein. Wer Afra besuchen möchte, kann sich gerne zu den Öffnungszeiten mit uns in Verbindung setzen und mit ihr spazieren gehen, um erste Kontakte zu knüpfen. Sie können leider keinen Hund zu sich neh-

Tierheim Maria Höffner Rodenweg 1, Gewerbegebiet Im Grein 76829 Landau Tel.: 06341-62658, www.tierheim-landau.de Öffnungszeiten: Mo, Mi: 15.00-17.00 Uhr, Fr, Sa: 14.00-17.00 Uhr men, möchten uns aber finanziell unterstützen? Wir sind für jede Spende dankbar. Sparkasse Südliche Weinstrasse: KTO 40410; BLZ 548 500 10 red


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Die Enten gaben Gas Ein gelbes Meer aus Enten auf der Queich

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Start der gelben Plastikenten und Zielgerade.

Glücklicher Gewinner.

Fotos: Katrin Hiller

Landau – Das vom Kinderschutzbund Landau-Südliche Weinstraße organisierte Entenrennen am Samstag 25. April 2009 begeisterte wieder die Zuschauer. Mit Formel 1 verdächtigem Tempo schwammen die kleinen Plastikenten um die Wette. Bei schönem Wetter und viel menschlichem Andrang machten sich mit kleiner Verspätung die Enten auf die Queich. Von dem Start an der Waffenstraße machten sie sich auf den Weg flussabwärts. Kaum landeten die mehr als 3300 Enten in der Queich, machten

sich die Zuschauer auf, um die erste Ente am Ziel in der Bachgasse zu begutachten. Rennen war Pflicht, denn die kleinen Enten spurteten in wenigen Minuten die 350 Meter ins Ziel. Der glückliche Adoptivpapi der Ersten Ente und so Gewinner des Fahrrads wurde Jürgen Sauer aus Landau mit der Losnummer 1699. Aber auch die anderen Gewinner konnten sich freuen, denn der 2. und 3. Platz konnten ein Navigationsgerät ihr eigen nennen. Auch Adoptiveltern von weniger schnellen Enten wurden mit attrakti-

ven Preisen ausgestattet. Unter anderem wurden ein Tandemsprung, eine Berlin Reise und verschiedene Warengutscheine vergeben. Verlierer gab es keine an diesem Tag, denn auch die letzte Ente mit der Losnummer 3305 wurde mit einer Flasche Sekt und einem Kulinaris Gutschein belohnt. Fazit dieser gelungenen Veranstaltung: viel Spaß, Freude und dies alles für den Guten Zweck. Denn auch dieses Jahr konnten die Veranstalter sich über eine rege Teilnahme und über den Erlös für die Kinder freuen. sts

Konstruktionen des Imaginären Ausstellung „Fabulös!“ in der Villa Streccius eröffnet

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Landau – Elf Positionen zeitgenössischer bildender Kunst zeigt der Kunstverein Landau in der städtischen Galerie Villa Streccius. Vertreten bei der aktuellen Ausstellung sind Fotografie, Installation, Skulptur, Zeichnung und Video. Vom Spiegelsaal bis in die Kellergewölbe der Villa Streccius präsentieren die elf Künstlerinnen und Künstler der Geburtsjahrgänge 1961-1970 ihre individuellen poetischen Bildberichte vom Leben und künstlerischen Handeln in der heutigen

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Fotos: Karin Hiller

Gesellschaft.Bei der Eröffnung begrüßte Heinz Setzer, Vorsitzender des Kunstvereins, die zahlreich erschienenen Kunstinteressierten und Künstler aus der Region und die Vertreter der Stadt. Besonders bedankte er sich bei der Landauer Künstlerin Susanne Wadle, die die Ausstellung konzipiert und organisiert hat. Laut Setzer stand die Veranstaltung „finanziell auf Messers Schneide“. Er bedankte sich ebenfalls bei Chantal Michel, die mit einer Performancedarbietung die Ausstel-

lung begleitete. „Zum Fabulieren anregen“, soll die Ausstellung, die in früheren Zeiten womöglich als „Verstoß gegen den Kunstgeschmack“ geahndet worden wäre, so Setzer. Er lud den Besucher ein „sich seiner eigenen Imaginationskraft zu bedienen“. Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer begrüßte die Gäste und Kunsthistoriker Jörg Katerndahl erläuterte einführend die Arbeiten der Künstler. Gezeigt werden die lebensgroßen farbigen Figuren aus

Epoxydharz von Kassandra Becker (Karlsruhe), Fotografien menschlicher Begegnung und Vereinzelung in urbanen und industriellen Räumen von Mona Breede (Karlsruhe), eine, das herkömmliche Raumgefüge aufbrechende Installation von Barbara Denzler (Ettlingen), die fili-

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granen roten Tintenzeichnungen menschlicher Systeme und Vernetzungen von Bea Emsbach (Frankfurt/Main), aus Metall konstruierte kinetische Klangmaschinen von Christoph Lahl (Mainz), lyrische Miniaturplastiken aus SpülschwämmenvonKlausLomnitzer(Frankfurt/Main), durch rhythmische Choreographie bewegte und verfremdete Objekte des alltäglichen Gebrauchs von Anja Luithle (Stuttgart), ein Video und eine Fotoserie der Medien und Performancekünstlerin Chantal Michel (Bern/CH), die aus Eisendrähten gelöteten Hohlskulpturen eines Schlagzeugs, eines Verstärkers und einer E-Gitarre von Thomas Raschke (Berlin), virtuos übermalte Spiegel von Anne Katrin Schreiner (Frankfurt/Main) sowie dekupierte Fotoobjekte von Susanne Wadle (Landau/Pfalz). Zum ersten Mal wurde eine Ausstellungseröffnung des Kunstvereins von einer Discjockey begleitet. Sabine Günster umrahmte die Veranstaltung mit musikalischer Dimension. kh

Die Ausstellung wird am 21. 06., um 15 Uhr mit einer Finnisage, bei der die Künstlerinnen und Künstler durch die Ausstellung führen, beendet. Öffnungszeiten: Di./Mi.: 17-20 Uhr; Do.-So.: 14-17 Uhr.


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bei der Arbeit sind. Wenn mittags die Kinder oder Jugendliche aus der Schule kommen, steht im Gemeinschaftsraum gelegentlich das Essen auf dem Tisch. Die zehnjährige Nina hilft der Seniorin beim Umgang mit dem Handy und kann dann gleich ihre Hausaufgaben bei ihr machen. Bei Geburtstagen bringt der „Hauschor“ ein Ständchen und Trommeln mit Joachim energetisiert die 8-bis 80-Jährigen. Das alles ist zurzeit noch Zukunftsmusik aber es wird immer realistischer. Wir kennen uns schon und arbeiten im Vorraus an ganz unterschiedlichen Aufgaben für das gemeinsame Wohnprojekt. Aktuell sind wir 23 Personen. Wir arbeiten mit Architekten und Beratern, um diese Visionen in unserem gemeinschaftlichen, selbst bestimmten Wohnprojekt umzusetzen. Unsere neue Siedlung ist autofrei Die Wohnanlage verfügt über eine barrierefreie Tiefgarage. Geplant sind verschiedene Gebäudegruppen mit dreigeschossigen Baukörpern und einem Penthousegeschoss.Im jetzigen ersten Bauabschnitt realisieren wir 18 individuelle Wohneinheiten, einen großen Gemeinschaftsraum, ein kleines Büro für die Genossenschaft und eine Wohnung für drei pflegebedürftige Menschen sowie einem kleinen Büro für den Pflegedienst. Im 2. Bauabschnitt mit weiteren 18 unter-

schiedlich grossen Wohneinheiten ist der Gemeinschaftsraum für die Kinderbetreuung, eine kleine Werkstatt und ein Gästeappartement geplant. Zwischen den Gebäuden liegt der grosse begrünte, ruhige Innenhof, ein grüner Freiraum als Begegnungsraum für alle Bewohner. Zwei weitere Freiflächen können von den künftigen Bewohnern als Kinderspielplätze gestaltet werden. In unserer Wohnanlage wollen wir junge und alte Menschen zusammenführen. Der Alltag und das soziale Leben wird in vielerlei Hinsicht interessant und macht mehr Freude und fördert Kontakte und guten Nachbarschaften. Wir bauen schöne, moderne Architektur mit zeitgemäßen Energiesparhäusern nach dem Standard KfW60, beheizen sie umweltfreundlich und klimaschonend mit einer Holzpelletanlage. Eine Wasserzysterne versorgt unserePflanzen im Gartenbereich. Die Nutzung von Solarenergie zur Warmwasserbereitung ist vorgesehen. Wir sind überzeugt, daß durch diese vielfältigen Maßnahmen eine Wohnanlage entsteht, in der man sich mitten in der Stadt im Herzen von Landau wohl fühlt und die auch in den nächsten Jahrzehnten fortschrittlich und wertbeständig bleibt. Viel erreicht Wir haben die Wohnungsbaugenossen-

schaft (GehoLa) gegründet, die Eigentümerin der Wohnanlage ist und diese selbst organisiert und verwaltet. Wir haben das Grundstück an der Haardtstraße von der Stadt Landau gekauft. Eine Landauer Rohbaufirma und weitere Firmen bauen bereits fleissig an den ersten Häusern. Oberbürgermeister Schlimmer hat zusammen mit uns und vielen Mitwirkenden den ersten Spatenstich vollzogen. Bereits im Juni feiern wir das Richtfest für unsere ersten 18 Wohneinheiten, und im Dezember 2009 werden wir unsere ersten Wohnungen im Generationenhof beziehen. Nächster Bauabschnitt Für die südlichen Gebäude suchen wir weitere Familien, Alleinerziehende und junge Menschen, die von unserer Idee begeistert sind und bei uns mitwohnen wollen. Die Planung für diese Häuser ist vorbereitet, auf ihre individuellen Wünsche können wir zurzeit noch eingehen. Wir möchten zügig weiterplanen und -bauen. Die Belegung ist in vollem Gange. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir beraten Sie umfassend zur Gestaltung und Ihrer finanziellen Mitwirkung im Genossenschaftsmodell. red Kontakt: Gisela Wissing, Geschäftsführerin und Vorstand der Genossenschaft: 0634130417; Rainer Kroll, Wohnprojektberatung und -entwicklung: 0721- 9419093 Infos: info@gehola.de; www.gehola.de

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Wilde Zeiten im Frühjahr und Herbst Das Frühjahr hat begonnen, mit Sonne und warmen Temperaturen. Die schöne Natur bringt aber auch den gefährlichen Wildwechsel mit sich. Dies ist eine Gefahr, die von Autofahrern immer wieder unterschätzt wird. In Deutschland sterben an Wildunfällen im Jahr rund 30 Menschen und mehr als 3400 werden verletzt. Der Sachschaden geht in die Millionen. Die Lokale sprach mit Förster und ehrenamtlichen Kreisjagdmeister Jörg Sigmund. Die Lokale: Welches Forstrevier verwalten sie? Jörg Sigmund: Das Forstrevier Scharfeneck des Forstamtes Haardt in Landau. Die Lokale: In welchen Jahreszeiten ist mit Wildwechsel verstärkt zu rechnen? Jörg Sigmund: Im Wesentlichen in den Jahreszeiten Frühjahr und Herbst. Im Frühjahr breitet sich das Wild aus dem Wald aus, es wechselt wieder hinaus ins Feld. Unter anderem gibt es Konkurrenzkämpfe, hauptsächlich bei den männlichen Tieren. Bei den Rehböcken wird der Schwächere verjagt und dieser muss sich ein neues Revier suchen. Das heißt viele junge Tiere gehen in dieser Jahreszeit auf Wanderschaft. Dieses trifft auch auf Füchse und andere Tiere zu. Auch im Herbst ist das Wild stark in Bewegung,

denn durch die Ernte der Felder suchen sie sich ein neues Rückzugsgebiet. Die Lokale: Was kann man als Autofahrer tun um Wildunfällen vorzubeugen? Jörg Sigmund: Der wichtigste Punkt ist vorausschauend zu fahren. Das heißt in Waldgebieten besonders in der Abendund Morgendämmerung, aber auch in der Nachtzeit sollte man das Tempo verringern und auf Wild am Fahrbahnrand achten. Das Wild ist bei Nacht sehr gut zu erkennen durch das Leuchten der Augen. Sollte man so was sehen, sollte man bremsen und das Licht abblenden, um dem Tier den Fluchtweg sichtbar zu machen. Die Lokale: Wenn es zu einem Unfall kommt wie muss man sich verhalten? Jörg Sigmund: Wenn man Wild angefahren hat, ist man verpflichtet sich um das Tier zu kümmern. Das bedeutet in einem sicheren Abstand am Fahrbahnrand das Auto abzustellen und die Stelle ausfindig machen, wo man das Wild angefahren hat. Liegt das Tier tot auf der Straße, stellt es ein Verkehrshindernis dar und man muss es, sofern man es körperlich kann, von der Fahrbahn schaffen. Liegt das Wild liegt nicht mehr an der Unfallstelle und man kann erkennen, dass das Wild verletzt ist, das heißt man findet Haar- oder Blutspuren, ist man unbedingt

Förster und ehrenamtlicher Kreisjagdmeister Jörg Sigmund. Foto: privat

verpflichtet die Polizei anzurufen, damit diese den entsprechenden Jagdpächter oder Förster informieren kann. Ganz wichtig ist es zu erwähnen, an Ort und Stelle zu bleiben bis die Polizei eintrifft und natürlich wie auch bei jedem anderen Unfall die Stelle sichern. Unter anderem ist es so, dass ein Drittel aller Wildunfälle nicht gemeldet wird. Wenn man einen so genannten „Haarwildschaden“ hat, bekommt man diesen von der Versicherung erstattet. Aber nur mit einer Bestätigung des Jägers, Försters oder der Polizei. Die Lokale: Wenn man das Tier selbst auf die Seite räumt, welche hygienische Maßnahmen sollte man ergreifen? Jörg Sigmund: Mann sollte aus dem Erste Hilfe-Set die Einmalhandschuhe heraus nehmen und anziehen, da man nicht wissen kann ob das Wild erkrankt war. Die Lokale: Welches Tier ist am meisten von Unfällen betroffen? Jörg Sigmund: Am meisten betroffen sind Rehe, Füchse und Wildscheine. Die Fragen stellte Stephanie Spengel


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„Vereintes Landau“ – großes Podium mit sozialen Zielen 35 Landauer Vereine präsentierten sich mit Programm und Information einem breiten Publikum in Landau

Schöne Infostände, Programm für Jung und Alt sowie Musicalmelodien wurden für die Besucher und Gäste geboten

Fotos: Katrin Hiller

Landau als europäisches Vorbild

Landau – Am Samstag, 25. April 2009 veranstaltete bei schönem frühsommerlichem Wetter das Landauer Stadtmarketing in der Stadt zusammen mit verschiedenen Vereinen aus Landau das „Vereinte Landau“. Von 11 bis 16 Uhr konnte man sich an liebevoll gestalteten Ständen über die Vielzahl an Vereinen informieren. Die Idee hierzu entstand auch vor dem Hintergrund sozialer Ziele. In Landau sind weit mehr als 200 Vereine eingetragen, davon haben sich 35 bereit erklärt, ihren Verein vorzustellen. Das Konzept des Landauer Stadtmarketings basiert darauf, Vereine die nicht so stark in der Öffentlichkeit stehen, bei denen aber natürlich dennoch sehr viel Arbeit und Ehrenamt dahinter steckt, den Bürgern vorzustellen und ein großes Podium zu bieten. Ebenfalls benötigen die Vereine auch immer wieder Nachwuchs, um weiter an die Geschichte und damit Tradition anknüpfen zu können. Die Geschäftsführerin des

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Links: Zusammen mit OB Hans-Dieter Schlimmer (Mitte) weihen Dr. Heinrich Metz und Barbara Borgeot-Klein die neuen Räume im Nordring ein. Rechts: Impressionen der Bretagne-Fahrt 2008.  Fotos: DFG Landau – Die Zeiten, in denen Landau eine Exklave des Königreichs Frankreich war, sind längst vorbei. Dennoch erinnern zahlreiche Gebäude an die wechselvolle Stadtgeschichte: das Fort der ehemaligen Festung Landau, indem sich heute der Zoo, die Universität und das Gebäude der Hauptschule West befinden, wurde ebenso zu neuem Leben erweckt, wie vor einiger Zeit das Neubaugebiet „Quartier Vauban“ auf dem Gelände der ehemaligen Garnison. Ein weiterer Zeitzeuge deutsch-französischer Geschichte in Landau musste allerdings nicht erst zu neuem Leben erweckt werden, sondern erscheint lebendiger denn je – die Deutsch-Französische Gesellschaft Landau e. V. feiert in diesem Jahr das fünfzigste Jahr ihres Bestehens. 50 Jahre Deutsch-Französische Gesellschaft, das bedeutet 50 Jahre deutsch-französische Freundschaft in Landau. Nachdem es nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst zögerlich, später immer intensiver, zu Kontakten zwischen den „einheimischen“ Landauern und den Familien der Angehörigen

Landauer Stadtmarketings, Tanja Starck, betont: „Vereine sind ein unbezahlbares Gut für die Gesellschaft. Sie bereiten Jugendlichen ein soziales Netz, die es von der Familie eventuell nicht mit bekommen haben.“ Durchaus haben auch immer mehr Ausbildungsbetriebe ein Augenmerk darauf wie die jugendlichen Bewerber ihre Freizeit gestalten. Die Betriebe setzen eine gewisse Sozialkompetenz voraus, die durch die Mitgliedswchaft und das Engagement in Vereinen gestärkt werden kann. Ob Infostand oder auch Teilnahme am Entertainmentprogramm, jeder der Vereine hatte schöne Ideen und sehr viel Passion zum Detail. Unter anderem haben Vereine wie die Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Südpfalz, Schachclub Landau 1908, DLRG Landau oder auch die Organisation Weißer Ring an diesem Tag informiert und Programm gestaltet. „Das Resümee war durchaus positiv, ob von den Mitwirkenden oder den Bürgern“, versicherte Starck.  sts

der französischen Garnison kam, wurde die Deutsch-Französische Gesellschaft im November 1959 von französischen und deutschen Landauern gegründet. „Die Ziele sind seit der Gründung unverändert“, sagt Barbara Borgeot-Klein, die französische Präsidentin der Gesellschaft, die zusammen mit dem deutschen Präsidenten Dr. Heinrich Metz die Gesellschaft leitet. „Die DFG wollte und will auch weiterhin Freundschaften vermitteln zwischen Deutschen und Franzosen“, erklärt sie weiter und verweist auf das vielfältige Programm ihres Vereines. Die DFG, die der sprachlichen Gleichberechtigung halber auch als „Cercle Franco-Allemande“ auftritt, bietet zahlreiche Fahrten an, u. a. nach Bordeaux und in die Bretagne, aber auch für das gemütliche Miteinander ist durch den Vereins-Stammtisch gesorgt. Für die Jüngsten im Verein findet zudem ein Sprachkurs statt, indem den Kindern spielerisch durch französische Kinderlieder die Kultur des Nachbarn nähergebracht werden soll. Neben der Kindergruppe finden zudem Französisch-Kurse auf zwei Niveaus (Anfänger und Fortgeschrittene) statt. „Ziel unse-

rer Arbeit ist es allerdings nicht, die französische Sprache als solche zu fördern“, erklärt die aus Lyon stammende Landauerin, „vielmehr geht es darum, den Nachbarn verstehen zu lernen und Vorurteile abzubauen“. Die Deutsch-Französische Gesellschaft Landau sieht sich auch in europäischer Verantwortung. „Es ist ein Wunder, dass Deutsche und Franzosen heute zusammen an einem Tisch sitzen“, freut sich die Vorsitzende. Die Arbeit des Vereines, zeigt, dass heute noch, wo die Landauer Garnison längst zum attraktiven Wohnviertel umgebaut wurde, Interesse an der Kultur des französischen Nachbarlandes besteht, am gemeinsamen Austausch und am internationalen Kontakteknüpfen: „Wir sind der Beweis, dass ein geeintes Europa möglich ist“. Der Verein, der sich der Landauer Vorbildfunktion bewusst ist, umfasst mehr als 500 Mitglieder und residiert seit seinem Umzug im renovierten Geschäftshaus der Fa. Gummi-Mayer im Nordring 23, – in unmittelbarer Nachbarschaft zum ehemaligen Stadttor, dem „Deutschen Tor“, dass einst die Grenze Landau zum Deutschen Reich markierte. vol

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Porträt eines Stadtteils Wenn man heute in Landau vom „Horst“ redet, dann meint man den Ăśstlich der Neustadter StraĂ&#x;e gelegenen Stadtteil, dessen sĂźdliche Begrenzung die Queich bildet. Landaus grĂśĂ&#x;tes Stadtviertel und besonders das Teilgebiet das als Elfenau bekannt ist, kämpft heute noch immer gegen alte Vorurteile, die ver-

kennen, von welch groĂ&#x;er Bedeutung der „Horst“ fĂźr die städtebauliche Entwicklung unserer Stadt in den vergangenen Jahrzehnten war. Sein Namen kommt aus dem Mittelhochdeutschen (Horst = GebĂźsch, GestrĂźpp) und bezeichnet einen mit Strauchwerk durchsetzten, Ăśdliegenden Ge-

markungsteil, der als gemeindeeigenes, gemeinschaftlich bewirtschaftetes Weideland dient. Und genau um dieses Weideland entbrannte ein jahrhundertlanger Streit zwischen Landau und Queichheim, bei dem es um die Frage ging, zu welcher Gemeinde dieses von beiden benĂśtigte Weideland gehĂśre. Um es kurz zu

machen: Der Streit endete 1826 mit einem Vergleich. Der „Horst“ wurde zwischen beiden Gemeinden aufgeteilt. Um die Jahrhundertwende wurde der westliche teil des Horsts erstmals fĂźr die Städteplanung interessant, aber die beiden Weltkriege und die ihnen folgenden Inflationen und Besat-

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zungszeiten unterbrachen die Besiedlungspläne. Erst zur Zeit des sogenannten deutschen Wirtschaftswunders entwickelte sich der nordwestliche Teil des Horsts zu einem geschlossenen Stadtteil, der neben dem Siedlungsraum auch ein Zentrum von Industrie und Gewerbe werden sollte. red

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NACHTSCHWÄRMER Events Mai / Juni 2009 Fr., 15.5.2009: ab 23 Uhr FREIRAUM LANDAU Ab 18 Jahre, 8 Euro Künstler: I LOVE HOUSE „Maximal Edition“, ELECTRO FERRIS (Deichkind. Hamburg) UNIQUE (Multicolor. Plasmapool) KIDKUTS (Disco Distortion) Karten im Vorverkauf gibts es für schlappe 8 Euro bei Fish n Jam, Landau. www.ichliebehouse.de Nach der kleinen Winterpause sind wir am Freitag, den 15.05. endlich wieder am Start! Und das richtig: ELECTRO FERRIS Ehemaliger Hip Hop Chartstürmer, Schauspieler, Produzent, DJ und neuerdings auch ein Deichkind ... - Ferris hat sich nie limitieren oder auf ein Ding festlegen lassen. Vom fernen Hamburg angerauscht wird Ferris euch seine wummernden Bässe und knackigen Beats ordentlich um die Ohren hauen! Ein wenig Bewegen und Hüften wackeln dazu ist wie immer erlaubt!

Sa., 16.05.2009: 22 Uhr BIGCITYBEATS 5 JAHRE BIRTHDAYPARTY Musikwerkstatt in Neustadt Abendkasse: 10 Euro Künstler: Donna J Nova ( BigCityBeats Resident ) Crazy Erg Marc K. (MWS) Dorian Nox (MWS / Mannheim)

Nach der großen Auftaktveranstaltung im Cocoon Club Frankfurt kommen sie am 16. Mai mit dem großen Birthday-Bash in die Musikwerkstatt nach Neustadt. Es kündigt sich einen Nacht an, die überstrahlt wird von Deinem Gefühl, Dem Gefühl, dass etwas ganz Besonderes passieren wird… BigCityBeats Countdown (http://www.myvideo.de/watch/3855290/BigCityBeats)

Sa., 16.05.2009: 21.30 bis 06.00 Uhr PETIT PARIS KANDEL DJ: Sasch BBC, Drehkontrolle,Basslinelumb e, P-Äther, Eddie Jones Musikstil: House, Electro, Minimal Karten Info: Ticketvorverkauf begrenzt bei Fish`N´Jam Landau, Westbahnstr. 26, Tikketstore Kandel, Hauptstr. 97 www.Bienwald-Beats.de Am 16. Mai starten wir für alle Fans der Elektronischen Musik eine neue Eventserie die Bienwald Beats. Die Location, das Petit Paris in Kandel, liegt direkt neben dem Adams Hof. Das ehemalige Variete bietet ein außergewöhnliches Ambient und eine geile Atmosphäre (ClubFeeling). Es erwartet Euch: Special Location, Geiles Ambiente, Light Effects, Top Szene Drinks und Warm up

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Sa., 23.05.2009: 22.00 bis 08.00 Uhr SUBCULTURE MEETS FREAKSOUND AM, COLOSSEUM Eintritt: 8 Euro (Online Reservierung) / 10 Euro (Abendkasse) Closseum, Landau Mainfloor: Sven Harmüller (SCRNM, Zimmer)

Johnny Lamar (SCRNM, Eydition Rec.) Thorsten Kuntz (FreakSound) Dahleilama (FreakSound) Tunnelfloor: Michael Lohse (FreakSound) Epi.Kur (FreakSound) Gordon Raddei (FreakSound) Jens Henning (FreakSound) Ja sind die denn des Wahnsinns sich in Landau eine subculture Night ins Haus zu holen? Naja, vielleicht wissen die Freaksound Jungs noch nicht so richtig, was sie erwartet. Volles Haus ist wie bei allen Freaksound Events schon vorprogrammiert und die Freudenbringer Hartmüller und Lamar werden entsprechendes Hörmaterial auftischen. Am besten alles festschrauben und hoffen, dass der Abend nicht so schnell vorbei geht!

Sa. 23.05.2009: ab 23 Uhr 4 Euro Music: Von Kuschelrock über 60s & 70s a la Eis am Stil bis Partysound Happy Hour bis 1 Uhr: Tequila Zimt & Soco Lime je 1 Euro Die ganze Nacht: Heineken & Pils Grape je 1,50 Euro, Wodka Energy 6 Euro Dresscode: Schlafbekleidung! Für spezielle, gemütliche Deko & Kuschelatmosphäre ist gesorgt! Neu im Freiraum und schon im Vorfeld ge-

CESS&RAUBFISCH@ KATAPULT Eintritt: 8 Euro / Mit Onlinereservierung 7 Euro CESS (Cocoon.net / myspace.com/cess.tv / Monkey Club) Björn Wilke (Kaato Music / myspace.com/ djbjoernwilke) Raubfischfloor / die sonderbar Psykko (Raubfisch Records/7er Mannheim/ www.raubfisch-records.de/myspace.com/ djmajomann)

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So., 31.05.2009: ab 23 Uhr

TECHNO CLASSIX FROM 1992-1999 MUSIKWERKSTATT NEUSTADT ULLI BRENNER (DORIAN GRAY / HR3L CLUBNIGHT / FRANKFURT) L 7Euro / Mit Onlinereservierung 5 Euro k b Eine spannende Reise zurück ins erste Ra-L ve-Jahrzehnt, zurück in jene Zeit als sichs aus dem Underground eine Jugendbewe-g gung empor erhob, die mit für etablierted Ohren schier revolutionären Tönen, die bekannte Musik mittels Synthesizern und Drum Machine auseinander nahm und neu zusammenfügte. Techno was born! Und ab 1990 begann die Bewegung sich in unglaublichem Tempo in der alten und neuen Welt sich zu verbreiten. In den Epizentren Detroit, Chicago, London, Berlin und Frankfurt wurde der neue Sound komponiert. Der Sound of Frankfurt wurde in den Kultclubs Omen, XS (später The Box), Dorian Gray, Music Hall und Klangwerk in totaler Extase gefeiert. Berlin und Frankfurt waren die Haupstädte des neuen Sounds, Sven Väth, Marc Spoon, DJ Dag, Ulli Brenner, Heiko M/S/O, DJ Ata und Thorsten Fenslau waren Protagonisten der Szene am Main. Sie alle schufen einen Sound, kreierten eine Szene und bauten somit das Fundament auf, auf dem bis heute noch der aktuelle Clubsound aufbaut.

Fr., 05.06.2009: ab 21 Uhr

DAS HAUS, LANDAU EINTRITT FREI Künstler: JOC Crew, JadaOne, King‘s Eyes, MicAge, DJ WristCut, Apollon & Skay, Rapbell, Flowmatix, Julian MC Specials: und jede Menge Rapmusik in lockerer Atmosphäre!


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D a s s Ta D T T e i l m a g a z i N F ü r l a N D a u u N D l a N D a u - l a N D

Ihre neue Heimat heißt jetzt Landau 28 Neubürger haben im April den Eid abgelegt

stolz zeigt Tochter sophia muttis einbürgerungsurkunde. renata und eckard müller leiten das Hotel Französisches Tor in der reiterstraße. Fotos: sven scherz-schade Landau – Sie stammen aus fernen Ländern wie Indonesien oder Sri Lanka. Aber auch aus europäischen Nachbarstaaten wie Polen. Jetzt sind sie Landauer. Vergangenen Monat haben sie ihren Eid auf das Grundgesetz abgelegt und vom Oberbürgermeister die Einbürgerungsurkunde erhalten.

Den Wortlaut hatte Ira-Maria auswendig gelernt und ihren Eid in perfektem Deutsch vorgesprochen. „Das macht sich besser, wenn man’s flüssig aufsagen kann“, sagt die 34-jährige Neubürgerin. Geboren ist sie in Indonesien, aufgewachsen auf Java in einer Provinzstadt, 350 km von Jakarta entfernt. Ihre

alte Heimat liegt weit weg. Doch das stört sie nicht. „Ich fühle mich hier zu Hause“, sagt Ira-Maria. Mit 21 Jahren beschloss sie, in der Bundesrepublik zu studieren, und landete in Mannheim zum Studium der Betriebswirtschaftslehre. Heute bedauert sie, dass sie nicht bis zum Abschluss studiert habe: „Ich habe stattdessen eine Ausbildung zur Speditionskauffrau gemacht und dann gearbeitet.“ Fleißig war sie. Nach Deutschland zu kommen, war die richtige Entscheidung. Denn wie das Leben so spielt, hat Ira-Maria hier ihren heutigen Mann Daniel kennen gelernt. Im Sommer letztes Jahr haben die beiden geheiratet. Seitdem wohnt Ira-Maria in Landau und heißt mit Nachnamen nun Wagner. Indonesisch fühlt sie sich schon lange nicht mehr. Das mit der Einbürgerung sei nun „fällig“ gewesen. „Wenn wir vereisen, muss ich jetzt nicht mehr die vielen Visa beantragen.“ Die Biografien der Neubürger sind so interessant, wie sie unterschiedlich sind. Nicht immer verlassen die Menschen ihre alte Heimat freiwillig. Auch ehemalige Bürgerkriegsflüchtlinge aus

Der Mega-Boiler in der Unterwelt Stromerzeugung und Fernwärme beim Geothermie-Kraftwerk Landau Landau – Andernorts wird über den Bau neuer Kohlekraftwerke diskutiert. In Landau hingegen gibt’s für 6.000 Haushalte sehr sauberen Strom: Heißes Wasser aus der Erde treibt hier die Turbinen an. Vor einem guten Jahr hat das Geothermie-Kraftwerk Landau seinen Dauerbetrieb aufgenommen. Der Betreiber, die geo x GmbH, überlegt nun, ob und wie man die Erdwärmenutzung erweitern oder ausbauen kann. Es wird heiß und heißer, wenn man in die Tiefe bohrt. Pro Kilometer erwärmt sich die Temperatur um 30 Grad Celsius. In manchen Gebieten sind es sogar 50 – oder wie in Landau – 60 Grad. Solche überdurchschnittlichen heißen Punkte nennt man Hot Spots. Im Oberrheingraben und in der Südpfalz befinden sich einige davon. Deshalb hat Landau in Sachen Erdwärme einen enormen Standortvorteil, den es mehr und mehr nutzt. Denn die Heißwasservorkommen aus tieferen Erdschichten bis 3.000 Metern lassen sich ökonomisch nutzen. „Für unser Kraftwerk nutzen wir das hydrothermale Geothermieverfahren“, sagt Heiner Menzel, Geschäftsführer der geo x GmbH. Man fördert das 155 Grad heiße Wasser an die Oberfläche und lenkt es in einen separaten Wasserkreislauf, der Turbinen und deren Stromgeneratoren antreibt. „Wenn das Wasser sich abgekühlt hat, wird es anschließend wieder in die Tiefe zurückgeleitet“, erklärt Menzel. Auf diese Weise erzeugt das Geothermie-Kraftwerk Landau jährlich eine Strommenge von cirka 20 Mio. kWh, was ungefähr dem Jahresbedarf von 6.000 Haushalten entspricht. „Wir versorgen aber nicht einzelne Wohnungen oder Familien mit unserem Strom“, stellt Menzel klar, „sondern

speisen die Energie ins Stromnetz der Stadt Landau ein.“ Seit 2008 läuft das Kraftwerk nun im Dauerbetrieb. Und ab der Heizperiode im Herbst 2009 wird zusätzlich die so genannte Restwärme genutzt. Das Wasser, das für den Turbinenbetrieb nicht mehr heiß genug ist, kann in einem zweiten Schritt noch ausreichend Wärme an einen weiteren Wasserkreislauf abgeben, der als Fernwärme in etwa 500 Landauer Haushalte geleitet wird. Erdwärme ist umweltfreundlich. Schätzungen zufolge wird durch das Landauer Kraftwerk ein jährlicher Ausstoß von 5.800 Tonnen CO-2 vermieden. Da werden schnell Wünsche und Forderungen nach Ausbau und Erweiterung laut. „Derzeit laufen Untersuchungen, was machbar wäre“, so Menzel. Das ist vorsichtig ausgedrückt, denn das bestehende Kraftwerk, so wie es jetzt steht, hat zum einen seine Kapazitätsgrenze erreicht. Zum anderen lässt sich der Mega-Boiler in der Unterwelt nicht nach Belieben anzapfen. „Eventuell könnte ein zweiter Entnahmepunkt in unmittelbarer Nähe unserem ersten Entnahmepunkt das Wasser abgraben“, sagt Menzel. „Das ist ähnlich wie mit dem Grundwasserspiegel, der unter Umständen mit jedem neu gebauten Trinkwasserbrunnen weiter absinkt.“ Problemlos wird die Heißwasserentnahme voraussichtlich einige Kilometer weiter südlich sein. In Insheim, direkt an der Autobahnausfahrt, ist man bei Bohrungen in 3.600 Meter Tiefe auf ein 155 Grad heißes Wasserreservoir gestoßen. Hier wird Ende 2010 ein neues Kraftwerk ans Netz gehen, das als Eigentümer die Pfalzwerke in Ludwigshafen betreiben werden. Die innovativen Erdwärme-Nutzungen sind

keine Projekte der Gemeinden oder des Kreises. Es sind privatwirtschaftliche, industrielle Vorhaben. Das macht es für den Bürger mitunter schwierig zu durchschauen, welche Firmen eigentlich hinter den Unternehmungen stecken. Die geo x ist eine Tochter der Pfalzwerke in Ludwigshafen und der Energie Südwest AG Landau, beide sind sie je 50%ige Gesellschafter. Generalunternehmer für das neue Kraftwerk in Insheim ist die Landauer BESTEC GmbH. Von Seiten der Öffentlichkeit erfahren die Geothermie-Kraftwerke große Akzeptanz. Auch der Staat unterstützt die Projekte. So erhielt etwa die geo x einen „Erkundungszuschuss“ von 450.000 Euro vom Land. Diese Summe muss demnächst zurückbezahlt werden, wenn die Kraftwerksnutzung vollständig und erfolgreich angelaufen ist. Zudem übernahm Rheinland-Pfalz eine Landesbürgschaft von 7,6 Mio. Euro. Aber wer in der Politik bestimmt eigentlich, welche Energie-Firmen welche Fördergelder erhalten sollen? Auch das ist mitunter schwierig zu durchschauen. Letzten Endes ist es wie mit der Erdwärme selbst: Je tiefer man bohrt, desto heißer wird’s. svs

dem Kosovo, aus Armenien sowie Tamilen aus Sri Lanka haben im Empfangssaal des Rathauses ihre Einbürgerungsurkunde erhalten. Für sie verschwindet mit dem Neustart in aller Regel endgültig die Hoffnung, dass man wieder einmal zurückkehren kann. Kontakte in die alte Heimat brechen meist ganz ab. Das ist bei Renata Müller, geborene Stasal, anders. Die aus Polen stammende gelernte Hotelfachfrau hat ihren Mann Eckhard vor 12 Jahren auf einer Studienreise im Hotel kennen gelernt. Im Oktober 1999 heirateten die beiden, als Tochter Sophia unterwegs war. Heute leiten sie zusammen das Hotel Französisches Tor in Landau. „Meine Verwandtschaft besucht uns gerne und öfter“, sagt Renata Müller. Schicksal der Hoteliers! „Man lebt schließlich, um Gäste zu versorgen“, meint sie ironisch. Landau gefällt ihr außerordentlich gut. Auch liebt sie das Klima in der Südpfalz, wo der Wein so gut wächst. Groß geworden ist sie in den Masuren, der großen Seenlandschaft. „Touristisch eine schöne Gegend, aber ganz anders als hier.“

War lange nicht mehr in indonesien: iramaria Wagner spricht perfekt deutsch – aber kein pfälzisch. Noch nicht?

Was heißt eigentlich „Staatsbürgerschaft“ auf Polnisch? Da muss Renata Müller lange überlegen. So weit weg ist die polnische Sprache bei ihr mittlerweile. Bei Tochter Sophia achtet sie darauf, dass das Kind noch genug Polnisch kennen lernt. „Das wäre schade, wenn das verloren geht.“ Schließlich hat sie das passende Wort gefunden: przynaleznosc obymatetstna… Verwaltungsmonsterwörter gibt es in jeder Sprache. svs

Zum Verweilen einladen Oberbürgermeister startete Neugestaltung des Obertorplatzes

Foto: Stadt Landau – Mit einem symbolischen Spatenstich startete Oberbürgermeister HansDieter Schlimmer den Ausbau und die Neugestaltung des Landauer Obertorplatzes. „In Zukunft wird der Ort Menschen zum Verweilen einladen. Mit städtebaulichen Maßnahmen wie dieser können wir direkte positive Impulse für unsere Marktstraße und den Umgebungsbereich liefern“, so der Oberbürgermeister. Wenn alle Kräfte mitwirkten, steige im ganzen Viertel die Lebensqualität und auch Gäste fühlten sich wohl in der Stadt. Generell gelte es, Landau ständig zu modernisieren. Hier stehe man im Wettbewerb mit anderen Städ-

ten. Für die nächsten Monate bat Schlimmer die Anwohner jedoch erst einmal um Geduld. Die Bauzeit ist mit sieben Monaten veranschlagt, der erste Monat ist bereits vergangen. Zentraler Punkt der Umgestaltung ist die Schaffung eines Platzbereiches mit einem Brunnen in der Mitte und Bänken. Im Blick ist auch die Aufwertung des südlichen Abschlusses der Fußgängerzone sowie die Neuordnung und sichere Führung der Verkehrswege. Das Auftragsvolumen für die Tiefbauarbeiten liegt insgesamt bei rund 1,05 Millionen Euro. Die Landesregierung fördert die Baukosten mit 80 Prozent. red

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D a s s ta dtt e i l m a g a z i n f ü r l a nd a u u nd l a nd a u - l a nd

„TRIFELSRUHE“ – Die Naturbegräbnisstätte in der Pfalz Die TRIFELSRUHE ist eine kommunale Naturbegräbnisstätte der Stadt Annweiler am Trifels. Zusammen mit der städtischen Gesellschaft TRIFELS NATUR GmbH unterhält die Stadt Annweiler am Trifels diese überregionale Naturbegräbnisstätte. Die TRIFELSRUHE liegt in einem naturnahen Wald, der sich durch seine Vielzahl an Pflanzen und Tieren sowie seinen Reichtum an verschiedenen Biotopen auszeichnet. Von der TRIFELSRUHE hat man eine wunderschöne Aussicht auf den Trifels, den Asselstein und auf malerische Streuobstwiesen. In der TRIFELSRUHE besteht die Möglichkeit einer naturnahen Urnenbeisetzung an den unterschiedlichsten Naturmerkmalen, wie z.B. an Bäumen oder Sandsteinfindlingen. Dabei übernimmt die Natur die Grabpflege. Für individuell gestaltbare Trauerfeiern stehen drei stimmungsvolle Andachtsplätze zur Verfügung. Die biologisch abbaubare TRIFESLRUHE-Urne wird am Fuße des Naturmerkmals beigesetzt. Im Rahmen der Vorsorge wird oft bereits zu Lebzeiten ein Naturmerkmal ausgesucht.

Die TRIFELSRUHE Die TRIFELSRUHE bietet die Möglichkeit der Auswahl eines individuellen Naturmerkmals, wie z.B. einen Baum oder Sandsteinfindling, an dem wahlweise eine oder mehrere Urnen (bis zu zehn Urnen) beigesetzt werden können. Das Nutzungsrecht an den registrierten Urnenstätten wird für einen Zeitraum von maximal 99 Jahren (gerechnet ab Gründungsjahr 2008) verliehen. Im Rahmen der Vorsorge wird oft bereits zu Lebzeiten der eigene Baum oder Sandsteinfindling ausgesucht. Bei einer individuell gestaltbaren Trauerfeier, wird die biologisch abbaubare TRIFELSRUHE-Urne am Fuße des Naturmerkmals beigesetzt. Die TRIFELSRUHE ist ein naturnaher Wald; es ist das Ziel, diesen Zustand zu erhalten. Daher wird in der TRIFELSRUHE die Grabpflege durch die Natur übernommen. Ein wichtiges Argument, denn viele Menschen stehen heute vor dem Problem, dass die nächsten Angehörigen nicht in ihrer unmittelbaren Nähe wohnen, die sich der Grabpflege einmal annehmen könnten.

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Natur pur - Friedvolle „Trifelsruhe“ – die Naturbegräbnisstätte in der Pfalz. Einzigartige Landschaft & Vielfältigkeit Die Idee zur TRIFELSRUHE entstand im Stadtwald von Annweiler am Trifels. Die Gestaltung und Organisation der TRIFELSRUHE wird in kommunaler Eigenregie der Stadt Annweiler am Trifels und der städtischen TRIFELS NATUR GmbH verwirklicht. Die TRIFELSRUHE liegt in einem naturnahen, idyllischen Wald mit herrlichen Wanderwegen, einer wunderschönen Aussicht auf Asselstein, malerischen Streuobstwiesen und die Reichsburg Trifels. Die sagenreiche Burganlage krönt den Sonnenberg oberhalb der Stadt Annweiler auf einem dreifach gespaltenen Bundsandsteinfelsen der so genannte Trifels. „Die Stadt ist stolz auf ihren Wald. Die TRIFELSRUHE ist ein Ort der Trauer, Hoffnung und Besinnung und lädt gleichzeitig durch ihre landschaftliche Schönheit zum Verweilen und Genießen ein,“ so Stadtbürgermeister Thomas Wollenweber. Geschäftsführer der TRIFELS NATUR GmbH und Förster Harald Düx: „In der TRIFELSRUHE gibt es eine Vielzahl verschiedener Naturmerkmale. Über 20 verschiedene Baumarten, Sandsteinfindlinge, Charakterbaumgruppen sowie Wurzelteller und Baumstümpfe stehen zur Auswahl. Das Besondere an der TRIFELSRUHE – man kann sich seinen persönlichen Baum pflanzen lassen.“ NEU: Persönliche Lebensbäume in der TRIFELSRUHE Persönlich wichtige Ereignisse, die Geburt eines Kindes oder die Hochzeit eines liebenden Paares sind besondere Anlässe, zu denen viele Menschen den Wunsch haben einen Baum zu pflanzen. In der TRIFELSRUHE ist es möglich diesen Wunsch zu verwirklichen: An besonders markierten Plätzen kann ein per-

sönlicher „Lebensbaum“ gepflanzt werden. Dieser Baum ist ab diesem Moment ein Leben lang ein persönlicher Begleiter bis hin zum Tod.

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Ort der Trauer und Erinnerung Die Trauerfeier kann individuell gestaltet werden, sowohl im kleinen als auch im großen Rahmen, mit oder ohne Pastor. Für die Trauerfeiern stehen die Andachtsplätze „Biotop“, „Einsiedelei“ und „Arche“ zu Verfügung, die einen besinnlichen und stimmungsvollen Rahmen bieten. An den Naturmerkmalen der TRIFELSRUHE kann ein persönliches Schild in Form eines Efeublattes, welches neben dem Namen z.B. ein religiöses Zeichen, einen Psalm oder einen persönlichen Vers enthalten kann, angebracht werden. So wird ein Raum für Erinnerung und Trauer, gemeinsames Gedenken und Gebet geschaffen.

Schildern markiert. Auf diesen Schildern ist die Naturmerkmalnummer sowie der Belegungsstand des jeweiligen Naturmerkmals zu erkennen. Die TRIFELSRUHE ist ab dem Ortsbeginn Annweiler sehr gut ausgeschildert, ein großer Besucherparkplatz steht zur Verfügung. Es werden regelmäßig geführte Rundgänge in der TRIFELSRUHE angeboten, bei denen die Besonderheiten und Naturmerkmale der TRIFELSRUHE vorgestellt werden. Die Termine werden auf der Webseite der TRIFELSRUHE, auf den Informationstafeln auf dem Gelände derTRIFELSRUHE und in der Lokalpresse bekannt gegeben. Natürlich beraten und informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TRIFELS NATUR GmbH auch in persönlichen Gesprächen und Besichtigungen. Die Büroräume befinden sich im Rathaus am Markplatz im Herzen der Stadt Annweiler am Trifels.

Besuch und geführte Rundgänge Die TRIFELSRUHE kann jederzeit zu einem Spaziergang besucht werden. Die TRIFELSRUHE ist immer geöffnet. Die Naturmerkmale sind mit TRIFELSRUHE-

Informationen gibt es bei: TRIFELSRUHE, Hauptstr. 20 (im Rathaus am Marktplatz), 76855 Annweiler am Trifels, 06346/96597-70, www.trifelsruhe.de

Die Naturbegräbnisstätte in der Pfalz

Hauptstraße 20 ∙ 76855 Annweiler am Trifels ∙ Tel (06346) 96597-70 Fax (06346) 96597-90 ∙ info@trifelsruhe.de ∙ www.trifelsruhe.de Die TRIFELSRUHE ist eine Einrichtung der Stadt Annweiler am Trifels und der TRIFELS NATUR GMBH


D a s s ta dtt e i l m a g a z i n f Ăź r l a nd a u u nd l a nd a u - l a nd

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Spargel Kalium, Phosphor, Kalzium und die Vitamine A, B1, B2, C, E und Fohlsäure. Was ist der Unterschied zwischen weißem Spargel und Grünspargel? Zunächst einmal wächst weißer oder violetter Spargel unter der Erde, während der Grünspargel über der Erde gedeiht. Daher

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Kulinarischer Weinrundgang in Impflingen Feine Speisen und ausgewählten Weine bei der Vino Culinaria

Jörg Mertzlufft aus Germersheim und Susanne Jandewerth aus Hördt zog es ebenfalls nach Impflingen,“ Wir sind begeistert von dem Ambiente hier, eine tolle Idee, Weine mit edlen Speisen anzubieten“, so Jörg Mertzlufft: Foto: privat

Impflingen – Rund um das historische Rathaus konnten sich die Besucher an insgesamt fünf Stationen zu edlen Winzerweinen an wohlklingenden Köstlichkeiten, wie unter anderem „marinierte Barbarie Ente“ oder „Carpaccio vom Rind mit Parmesanflocken“ laben. Das Rahmenprogramm bestritt das Quintett Südpfalz-Brass aus Bad Bergzabern mit „Jazz im Frühling“ und der Chor Crescendo aus Mühlhofen, die ein „Musi-

cal-cuvee“ darboten. Außerdem konnten die Besucher einer „Rieslinglesung“ lauschen, bei der feine Schokoladenkreationen mit ausgewählten Barriquewei-

nen verkostet und besprochen wurden. Die Veranstaltung, die von Touristik&Wein Impflingen organisiert wurde, war gut besucht und soll auch in den kommenden Jahren stattfinden.


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D a s m a g a z i n f ü r l a nd a u u nd l a nd a u - l a nd

Drei Engel für den Landauer Carneval Club 1965 e.V. Neue Kampagne bringt neue Tanzmariechen

Daria Hahn, Sabrina Kade und Marie Märling ( v.l.n.r.) Landau – Der Aschermittwoch ist kaum vorüber geht’s schon wieder an die Planung der nächsten Kampagne und das nicht nur in Kölle oder Mainz. Denn auch in unserer Region rauchen die Köpfe vol-

Fotos: Stephanie Spengel

ler Ideen. Der Landauer Carneval Club 1965 e.V. ist schon wieder in seinem Element der fünften Jahreszeit und dieses Jahr haben sie dreifachen Nachwuchs bekommen.

Der LCC hat in der neuen Kampagne 2009/2010 tänzerisch viel vor, dieses mal schicken sie nicht nur ihre drei Garden und das Männerballett an die Karnevalistische Front, sondern ihr ganzer Stolz, die drei neuen Tanzmariechen. Die neuen Tanzwunder sind Sabrina Kade, Daria Hahn und Marie Märling. Alle sind mit Spaß, Lebensfreude und Enthusiasmus bei der Sache. Daria Hahn ist 11 Jahre alt und tanzt schon fünf bis sechs Jahre in der Garde beim LCC. Jetzt startet sie als eines der neuen Tanzmariechen durch. Auch die jüngste im Bunde die 8 jährige Marie tanzt schon 2 Jahre in der Garde. Die 11 jährige Sabrina hat schon „ Mariechen“ Erfahrung. Sie tanzte schon 4 Jahre als Tanzmariechen bei einem andern Verein, bis sie jetzt in den Landauer Carneval Club kam. Für die kreativen Choreografien und das Wohl der Mädchen ist Jessica Wünstel zuständig. Der 1. Vorstand Dieter Hahn versi-

chert: „ Ganz klar steht das Wohlbefinden unserer Tänzerinnen und das unserer Mitglieder an erster Stelle. Wenn die Garden oder auch unsere drei Tanzmariechen auf Wettkämpfe gehen möchten, steht ihnen dies frei und sie werden unterstütz. Doch es ist kein Muss, der Spaß wird bei uns ganz groß geschrieben und dieser zählt.“ Der LCC beschreibt sich selbst als eine große Familie die sich sehr über ihren tänzerischen Nachwuchs freut und auch sonst gerne viel Arbeit und Zeit in ihre Jugend im Allgemeinen investiert. Nicht nur die neuen Mariechen sind ihr Ziel auch wenn sich noch Kinder finden würden, wäre eine kleine „ Kläpper Garde“ eine Überlegung. Dieter Hahn erklärt: „

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Wir suchen immer wieder Leute und auch Kinder die sich in unseren Verein einbringen möchten.“ Jede Faschings Kampagne hat der Landauer Carnevals Club mehrere Veranstaltungen, die sie in eigener Regie ausführen. Von Bühnenbild, Beleuchtung und auch das Programm. „Das meiste im Programm wird von uns selbst gestaltet und dies bedarf natürlich immer wieder Nachwuchs.“ betont Herr Hahn. Der LCC präsentiert sich auch in der kommenden Kampagne wieder als karnevalistische Familie, in der „ Kinck´schen Mühle in Godramstein. Man darf gespannt sein, aber eins ist sicher mit Daria, Marie und Sabrina ist die geballte Tanzmariechenpower gesichert.  sts

Landauer Carneval Club Postfach 1766; 76807 Landau Ansprechpartner: Stephanie Leibach , 06323- 988441

Großer Aktionstag am Birnbach Bachpaten der Grundschule Süd verschönern Uferböschung



Fotos: Karin Hiller

Landau – Unter der Leitung ihrer Klassenlehrerinnen Susanne Roth und Andrea Seither verschönerten die Kinder der Klasse 3a und 3b der Grundschule Süd zusammen mit Eltern und Lehrern die Uferböschung des Birnbachs. Die Bachpatenschaft, die die Schüler für einen Teilabschnitt des Birnbachs bereits seit ihrem ersten Schuljahr übernommen haben, hat zum Ziel, den südlich der Grundschule gelegenen Birnbach ökologisch aufzuwerten und für den Freilandunterricht attraktiver zu machen. Eltern, Kinder und Lehrer bepflanzten die Böschung mit Bäumen sowie Büschen und brachten Natursteine in die Bachsohle ein. Außerdem wurde eine kleine Treppe aus Rundhölzern an das Bachufer gebaut, um den kleinen Forschern einen guten Zugang und einen standsicheren Aufenthalt beim Erkunden der Natur zu ermöglichen.

Die Lehrerin Susanne Roth, unter deren Federführung der Aktionstag durchgeführt wurde, freut sich, dass nun noch besser der Unterricht im Freien durchgeführt werden kann und die Kinder die Tiere am Bach beobachten und die Pflanzen bestimmen können. Schulleiterin Sieglinde Burg, die das Werk der Kinder und Eltern nach getaner Arbeit begutachtete: „Ich begrüße diese Aktion im Sinne der Nachhaltigkeit, damit die Kinder den ökologischen Zugang auch für die Zukunft haben.“ Beim Schulfest der Grundschule Süd, das am 19. Juni stattfinden wird, werden Führungen an den Birnbach angeboten, wo das neu befestigte Bachbett vorgestellt wird. Die Bachpatenschaft, ist ein Projekt der lokalen Agenda, der Aktionstag wurde bereits auch im letzten Jahr schon einmal durchgeführt.  kh

Sportclub Ilbesheim 1969 feiert sein 40-jähriges Bestehen Aus dem einstigen Verein mit dem Schwerpunkt Fußball ist ein Sportverein mit Auswahl an verschiedenen Sportarten geworden Ilbesheim – Die Freiluftsaison beginnt dieses Jahr für den Sportclub Ilbesheim mit einem freudigen Anlass. Es steht das 40 jährige Bestehen des Vereins an. Der Sportclub kann auf bewegende Jahre zurückblicken. Das eigentliche sportliche Standbein der Fußball, ist dem Verein vor etwa 15 Jahren weggebrochen. Da dem Club kein Rasenplatz, sondern nur ein Hartplatz zur Verfügung stand, war es nicht mehr möglich den Vereinsfußball aufrecht zu erhalten. Man benötigte drei Generalversammlungen um sich drauf zu einigen, wie man den Fußball ersetzen könnte. Des Rätsels Lösung war die Auswahl der Sportarten vielseitiger zu machen und der Erfolg gab ihnen Recht. In Ilbesheim selbst hat der Sportclub

Willi Kostrzewa Foto: Stephanie Spengel schon Deutsche Meisterschaften veranstaltet und auch International lassen sie sich sehen. Ob es alle zwei Jahre in Ungarn auf der Weltmeisterschaft ist oder in Postdamm bei der Europameisterschaft, der Sportclub Ilbesheim ist vertreten. Auch dieses Jahr an der Ilbesheimer Kerwe wird

sportlich gefeiert, zu Ehren des 40 jährigen Bestehens wird ein Steinstoßvergleichswettbewerb veranstaltet. Es werden drei Länder an diesem Spektakel vor dem Rathausplatz teilnehmen. Zu diesem Anlass haben wir den 2. Vorsitzenden Willi Kostrzewa befragt. Die Lokale: Wie viel Mitglieder zählt der Verein? Willi Kostrzewa: Der Verein zählt mal plus, minus 300 Mitglieder. Sehr wichtig sind auch die passiven Mitglieder, denn nur mit den aktiven würden wir es nicht schaffen unseren Verein zu finanzieren. Die Lokale: Kann sich der Sportverein Ilbesheim über genügend Nachwuchs freuen? Willi Kostrzewa: Ja. Wir können uns immer wieder über Nachwuchssportler freuen. Unser Verein hat 12 verschiedene

Gruppen. Von Jung bis Alt alles ist vertreten. Allerdings ist es nicht ganz leicht, qualifizierte Trainer zu finden. Oft bilden wir sie selbst aus und sie bekommen über den Verband ihre Lizenz. Die Lokale: Was für Sportarten bietet der Sportclub an? Willi Kostrzewa: Unter anderem Yoga, Gymnastik und auch Leichtathletik. Dreikampf, 100 Meter Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen und Speerwerfen sind nur ein paar Disziplinen der Leichtathletik. Die Lokale: Wie viel Arbeit bedarf es jedes Jahr den Außenplatz für die Freiluftsaison zu richten? Willi Kostrzewa: Mit dem Außengelände ist es so, für uns selbst fällt nicht viel Arbeit an, denn das Gelände gehört der Gemeinde und dem Schulverband. Die Gemeinde übernimmt 80 Prozent und der

Schulverband 20 Prozent. Allerdings könnte der Platz etwas besser aussehen. Wir sind auch schon in Gesprächen und bekommen Unterstützung von der Gemeinde Landau Land und vom Verband. Im Winter benutzen wir die Turnhalle, diese ist überaus gut und wird uns auch immer zu Verfügung gestellt. Die Lokale: Wie viel Ehrenamt fällt denn im Sportclub an? Willi Kostrzewa: In unserem Verein sagen wir immer, es gibt nicht wirklich ein Ehrenamt. Wir machen unsere Arbeit für den Verein gerne und haben Spaß daran. So machen wir es auch mit der Jugend, sie haben Spaß am Sport und am Sportclub und so können wir auch als überschaubarer Verein immer wieder Berge versetzen und dieses zeichnet unseren Verein aus. Die Fragen stellte Stephanie Spengel


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Termine Landau So., 17.5.: 11 Uhr: Landauer Meisterkonzerte 2009 - Trio Bamberg, Kammermusik, Altes Kaufhaus, Theaterstraße/Rathausplatz Di., 19.5.: 14-17 Uhr: „Frauenweinseminar“ von edel&süß. Landau-Mörzheim, Weingut Stentz, Mörzheimer Hautstr. 47. Weinseminar von Frauen für Frauen. An diesem Nachmittag geht es um Sicherheit im Umgang mit Wein. Alle Fragezeichen von A wie Abgang bis Z wie zweite Gärung mit Antworten gefüllt. Anmeldung erforderlich. Kosten: 45 Euro Do., 28.5.: 19 Uhr: Landauer Schul-KulturFestival, Jugendstil-Festhalle Landau, Großer Saal. Acht Landauer Schulen präsentieren ein abwechslungsreiches Programm mit Musik-, Tanz-, Theater- und Filmbeiträgen. Do., 28.5.: 19 Uhr Ausländerbeirat, Sitzungszimmer 9, Rathaus Sa., 30.5.: 14 Uhr: Weinkost 2009, Jugendstil-Festhalle Landau, Großer Saal. Fast 200 Weine des aktuellen Jahrgangs sowie einige gereifte Weine und edelsüße Spezialitäten werden angeboten. Ein vinophiler Blick in die Nachbarländer wird am Samstag, 30.5., geworfen. Am Sonntag, 31.5., werden die Weine des Jahrgangs 2008 verkostet. Tageskarte Sa.: 25 Euro, So.: 20 Euro, Wochenendkarte: 30 Euro, zzgl. Glaspfand. Öffnungszeiten: Samstag: 14 bis 18 Uhr und Sonntag: 11 bis 17 Uhr Di., 2.6.: 17 Uhr Sitzung des Stadtrates, Rathaussaal Do., 4.6.: 18 Uhr: „DOS-Kultur schillert bunt“ - Musischer Abend der Dualen Oberschule, Altes Kaufhaus, Rathausplatz 9. - ab 18 Uhr Vernissage im Foyer - mit Ergebnissen aus dem Fach Kunst - ab 19 Uhr Bühnenpräsentation

aus dem musischen Bereich der DOS - Chorklassen, Band-AG, Schulchor, Theater-AG Do., 4.6.: 18 Uhr: after work - Jahrgangspräsentation von edel&süß, Hotel SOHO, MarieCurie-Str. 9. Verkostung der Kollektionen der Weingüter Stentz & Graeber bei Tapas, sommerlichen Köstlichkeiten und kubanischen Rhythmen. 18-21 °° Weinverkostung im Anschluß Partytime auf der wunderschönen Terrasse Fr., 5.6.: 19 Uhr: „Sommer-Spargel-Menue“, Weingut Jürgen Stentz Mörzheimer Hauptstr. 47, „Sommer-Spargel-Menue“ im Weingut Jürgen Stentz, LD-Mörzheim. Feines 5-GangMenue rund um köstlichen, frischen Spargel in raffinierten Variationen mit korrespondierenden Weinen. Preis inkl. aller Getränke 72 Euro pro Person. Anmeldung erforderlich. Sa., 6.6.: Kindertag, Infos: Bernhrad Süß, Jugendpfleger, 06341/13-504, ab 11. Mai: 13-5140 Sa., 6.6.: 14-17 Uhr: „fino vino“ - Weinseminar, Weingut Stentz, Mörzheimer Hautstr.47. Das Weinseminar zum anfassen & selber tun. Mitten im Weinanbaugebiet Pfalz. Winzermeister Jürgen Stentz freut sich darauf alle Ihre Fragen zum Thema Wein ausführlich zu beantworten. Anmeldung erforderlich. Kosten: 20 Euro. Fr., 12.6.-Mo., 15.6.: Weintage im Frank-Loebsches-Haus. Frank-Loebsches Haus, Kaufhausgasse 9 So., 14.6.: Goethepark-Plaudereien: An zehn Sonntagen hintereinander in der Zeit vom 14. Juni bis 16. August jeweils von 11 Uhr bis circa 12.15 Uhr finden zum 34. Mal die Musikalischen Goetheparkplaudereien statt. Die kostenlose Freiluftveranstaltung von der Stadt Landau wird von der Sparkasse Südliche Weinstraße, von der Firma Radio Folz und vom Weingut Wittmann aus Arzheim unterstützt. Bei Regen entfällt die Veranstaltung und wird im kommenden Jahr wiederholt. Geothepark, Konzertmuschel

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Telefon 06341/89 72 86, Fax 06341/89 72 85 Verlag und Herausgeber: E-Mail: tdanzer@suedpfalz-verlag.de Thomas Danzer über den Verlag nach der Südpfalz-Verlag Anzeigenpreisliste 03/2009 Kirchgasse 13, 76865 Insheim Telefon 06341/89 72 86, Satz, Lithos und Gestaltung: Fax 06341/89 72 85 Dirk Tschakert, Gerhard Breit E-Mail: info@suedpfalz-verlag.de ViSdP: Thomas Danzer Druck: Echo Druck und Service GmbH, Bezug: Kostenfrei an die Haushalte und in den Holzhofallee 25–31, 64295 Darmstadt Auslagestellen Auflage: 23 100 Redaktionsleitung: Tom Höpfner Redaktion und Fotos: Dr. Sven Scherz-Schade, Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird Stephanie Spengel, Julian Voltz und Karin Hiller keine Haftung übernommen! Anzeigenleitung: Thomas Danzer, Kirchgasse 13, 76865 Insheim Erscheinen: nächster Termin Juni 2009

Der besondere Tipp

Birkweiler

Kutschfahrten durch Landau Von Mai bis Oktober fahren an den ungeraden Samstagen wieder die romantischen Pferdekutschen durch die Landauer Innenstadt. Die nostalgischen „Landauer“ beginnen ihre Tour am Rathaus, Marktstraße/Ecke Salzhausgasse in der Zeit von 10 bis 14 Uhr. Der Preis für die halbstündige Fahrt beträgt fünf Euro. Die Fahrten finden an folgenden Terminen statt: 02., 16., 30. Mai; 06., 20. Juni; 04., 18. Juli; 01., 15., 29. August; 05., 19. September; 03., 17., 31. Oktober. Eine Anmeldung ist erforderlich beim Büro für Tourismus, Tel. 06341/13-182, neue Telefonnummer ab dem 11. Mai 06341/13-8301 und 13-8302, E-Mail an touristinfo@landau.de.

Sa., 17.5.: Wanderung Forsthaus Heldenstein, Kohlbachtal, Lambrecht und zurück Sa., 17.5.: Goldene Konfirmation Mi., 20.5.: Seniorennachmitag im Seniorentref Do., 21.5.: Radwanderung So., 24.5.: 14 Uhr: Kaffeenachmittag der Landfrauen, Streuobstwiesen So., 24.5.: Ökumenische Pfingstnovene So., 31.5./Mo., 1.6.: Weinfrühling im Kastanienbusch, Verein der Keschdebuschwinzer Mo., 1.6.: 10.30 Uhr: Ökumenischer Pfingsgottesdienst

Nußdorf Sa.,16.5. + So., 17.5: Erlebnis in Weiß

Queichheim Sa., 16.5.: Spielfest des Turnvereins So., 24.5.: Seniorennachmitag des Kaninchenzuchtvereins, Turnhalle Sa., 6.6.+So., 7.6.: Dorfmeisterschaften des Fußballvereins, Vereinshaus und Sportplatz Sa., 6.6.: Konzert der ev. Kirchengemeinde

Böchingen Sa., 17.5.: Wanderung PWV Mo., 25.5.: Tagesausflug der Landfrauen Mo., 1.6.: Wanderung PWV So., 7.6.: Goldene Konfirmation

Eschbach Sa., 17.5.: Wanderung des Pfälzerwaldvereins Do., 21.5. Hungermarsch der kathol. Frauengemeinschaft So., 31.5.: 11.30 Uhr: Schafschur auf der Dorfwiese, Naturschutzbund Fr., 5.6.: 19 Uhr: Füllen der Salzsäckchen So., 7.6.: Fronleichnam mit Prozession und Pfarrfest

Billigheim-Ingenheim

Göcklingen

Sa., 17.5.: Freibaderöffnung. Die Öffnungszeiten sind unverändert, ebenso wie die Eintrittspreise. Das Bad ist bis zum Beginn der Sommerferien montags bis freitags von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, am Wochenende steht das Bad von 9 Uhr bis 19 Uhr für die Badegäste bereit. Mit dem Beginn der Sommerferien verlängern sich die Öffnungszeiten werktags von 9 Uhr bis 20 Uhr.

So., 17.5.: 10. Energie Südwest Cup, Kaiserberghalle

Ilbesheim Sa., 17.5.: 10 Uhr: Konfirmationsjubiläum Do., 21.5.: Brunnenfest des CDU Ortsverbands Mi., 27.5.: Dekanatsfrauentag, Dorfgemeinschaftshaus Sa., 30.5.: Vereinigung Gast und Wein - Kalmitwingerttafel

Impflingen Sa., 16.5.: Frühlingsfest der CDU So., 17.5.: Schützenfest Do., 21.5.: Waldfest der ev. Kirchengemeinde/ Feuerwehr Do., 21.5.- Sa., 23.5.: Motorradtreffen So., 7.6.: Konfirmationsjubiläum Sa., 13.6.: Lindenblütenfest

Ranschbach Do., 21.5.: Hungermarsch der kath. Kirchengemeinde Do., 11.6.: Handball-Dorfturnier, Sportplatz

Siebeldingen Ab Do., 14.5.: 19 Uhr: Salsa-Tanzkurs, Café Kolibri Sa., 16.5.: 14 Uhr: Jahrgangsweinverkostung Fam. Thorsten & Tanja Weiter Marienfelder Hof So., 17.5.: 10 Uhr: Goldene Konfirmation Mi., 3.6.: 15 Uhr: Rebenlehrpfadführung, JKI, Geilweilerhof Do., 4.6.: 15 Uhr: Seniorennachmittag, Dorfgemeinschaftshaus Sa., 13.6.: Siebeldinger Kerwe, Kerweumzug und ökum. Gottesdienst. Förderverein Freiwillige Feuerwehr, Platz vor Dorfgemeinschaftshaus

Umland So., 17.5.: 19 Uhr: Benefizkonzert: „Damit der Traum unseres Menschenvolkes wieder lebt“!, Neustadt an der Weinstraße, Eintrittspreis 13 Euro. Benefizkonzert für die Tafeln Speyer, Neustadt, Landau, Wörth und Germersheim. Infos: www.hubert-maria-dietrich.com

Sonntag, 14.Juni ist wieder der Aktionstag des Kraut und Rüben Radweg An diesem Tag können Sie entlang der 137 km langen Strecke von Bockenheim bis Schweigen- Rechtenbach verschiedene Attraktionen bei den Mitgliedsbetrieben der Aktionsgemeinschaft Kraut und Rüben Radweg erleben. Da die gesamte Strecke für die meisten Radler zu lange ist wird an diesem Tag an 5 Streckenabschnitten ein besonders attraktives Programm angeboten. Weitere Infos unter : www.kraut-und-rueben-radweg.de

"Die Lokale" Ausgabe Landau 05.2009  

Die Lokale Zeitung für Landau und Landau-Land

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