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der TCS-Sektion

Nr. 4/2007

Schwyz

Vorwort des Präsidenten

Bildbericht Jugendfahrkurs

Bildbericht Bergwanderung

Bildbericht Familien-Velo-Plausch

Ausschreibung Veteranenausflug

TCS-Stand an GewerbeAusstellung in Schwyz

Bei schönem Wetter wanderte die Schwyzer TCS-Familie durch den Solothurner Jura. An Maria Himmelfahrt nahmen 340 Mitglieder der TCS-Sektion Schwyz mit ihren Angehörigen an der Bergwanderung auf dem Solothurner Weissenstein teil. Es war heiss an diesem Tag, und so waren alle froh, dass oft ein teilweise kräftiger Wind über die Jurakette blies. Die Wanderung lief unfallfrei ab. Organisator René Hunziker hatte eine für alle Teilnehmenden passende Wanderroute ausgewählt. Auch die kurzen steilen Waldpassagen wurden von allen sicher und sportlich Bild: Christoph Jud bewältigt.


Vorstand / Impressum

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VORSTAND Präsident

Umweltbeauftragter

Aktuarin

Konrad Schuler Sonnmattstrasse 19 8842 Unteriberg

Dr. iur. Martin Michel, RA Zürcherstrasse 22 8853 Lachen

Cecilia Ackermann Zürcherstrasse 18 B 8852 Altendorf

Vizepräsident

Touristische Anlässe

Kassier

Edgar Schuler Perfidenstrasse 11 6432 Rickenbach

René Hunziker Artherstrasse 170 6405 Immensee

Adrian Dober Tennmattstrasse 56 6410 Goldau

Jules Busslinger, lic.iur. Huobstrasse 4 8808 Pfäffikon

Markus Reichmuth Wysserlen 5 6430 Schwyz

Redaktor Christoph Jud Rubiswilstrasse 16 6438 Ibach

TCS-RECHTSKONSULENTEN GESCHÄFTSSTELLE/REISEN TCS Geschäftsleiter Reto Steiner Bahnhofstrasse 3 6431 Schwyz Telefon Geschäftsstelle Telefon Reisen

041 817 46 46 041 817 46 00

Öffnungszeiten Montag – Freitag Samstag Telefax E-Mail

08.00 – 12.00 13.30 – 18.00 09.00 – 12.00 041 817 46 01 tcs.schwyz@tcs.ch

Felix Barmettler, lic. iur., 6403 Küssnacht Felix Keller, lic. iur., 6430 Schwyz Richard Schindler, lic. iur., 6430 Schwyz Theo Kuny, lic. iur., Goldau/Schwyz Dr. iur. Walter Fleischmann, 8852 Altendorf Richard Kälin, lic. iur., 8808 Pfäffikon Dr. iur. Martin Michel, 8853 Lachen IMPRESSUM Offizielles Cluborgan der Sektion Schwyz des Touring-Club Schweiz 45. Jahrgang, Nr. 4, August 2007 Erscheint 6-mal jährlich, Auflage 20400 Ex. Redaktion/Inseratverwaltung Christoph Jud, Ibach, Tel. 041 811 74 34 christoph.jud@tcs-schwyz.ch Druck und Spedition Druckerei Triner AG, Schmiedgasse 7 6430 Schwyz Website TCS Sektion Schwyz: www.tcs-schwyz.ch TCS Schweiz: www.tcs.ch Anregungen und Fragen zur Website bitte an den Redaktor senden: christoph.jud@tcs-schwyz.ch

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Schmiedgasse 7 6431 Schwyz Tel. 041 819 08 10 Fax 041 819 08 53 www.triner.ch


Vorwort

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Rückgang der Anzahl Todesopfer Engagement bei Verkehrssicherheit trägt Früchte

Sehr geehrte Mitglieder Auf Schweizer Strassen überwachen immer mehr feste und mobile Radargeräte die Einhaltung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit. Vor allem die Zahl der automatischen Kontrollgeräte hat sich zwischen 2002 und 2006 stark erhöht, jene der Radarkästen bei Ampeln auf 114 Anlagen (entspricht einem Plus von 253 Prozent) und jene der Anlagen am Strassenrand auf 177 Anlagen (entspricht einem Plus von 149 Prozent), wie das Bundesamt für Statistik gegen Ende Juli mitteilte. Auch bei den mobilen Messgeräten rüstete die Schweizer Polizei in den letzten Jahren auf. Die Zahl der tragbaren Lasergeräte betrug letztes Jahr 57, was gegenüber 2002 einem Anstieg von 31 Prozent entspricht. In Fahrzeugen der Polizei sind 223 Radargeräte im Einsatz, 12 Prozent mehr als im Jahre 2002. Dazu kommen 160 Radargeräte auf Dreifüssen. Alleine von den festen Radaranlagen am Strassenrand wurden im vergangenen Jahr 144 Millionen Fahrzeuge kontrolliert, an Ampeln waren es rund 43 Millionen. Weitere 12 Millionen Automobilisten fuhren an mobilen Messgeräten vorbei, die meist gut versteckt angebracht sind. Bei diesen Geräten schnappte die Falle am meisten zu. 8,1 Prozent der Autofahrer wurden von den versteckten Anlagen geblitzt. Standorte von festen Radarkästen sprechen sich hingegen schnell um. Nur gerade 0,4 Prozent tappten in solche Radarfallen. Obwohl die Zahl der kontrollierten Fahrzeuge stieg, unter anderem auch wegen der grösseren Anzahl von Geräten, blieben die Übertretungsquoten zwischen 2002 und 2006 stabil. Signifikant zurückgegangen ist die Quote auf Autobahnen, wo sie von vier Prozent im Jahre 2002 auf ein Prozent im Jahre 2006 gesunken ist. Auch gin-

gen die schweren Übertretungen tendenziell zurück. Seit 2002 betrug der Rückgang innerorts und auf Autobahnen rund 50 Prozent. Dies ist die eine Seite der Medaille, mit der sich der motorisierte Verkehrsteilnehmer konfrontiert sieht. Befassen wir uns aber auch mit der zweiten Seite dieser Medaille. Der Rückgang der Unfalltoten um 9,5 Prozent auf 370 Unfalltote im Jahre 2006 gegenüber 409 im Jahre 2005 zeigt, dass sich das Engagement auf dem Gebiet der Verkehrssicherheit grundsätzlich positiv auswirkt. Die Verbesserung ist aber sicherlich nicht mit Einzelmassnahmen allein zu begründen. Das Zusammenspiel vieler Elemente wie Informationskampagnen, Verkehrserziehung, Ausbildung, Weiterbildung, Fahrzeugsicherheit, Beseitigung von Unfallschwerpunkten und einigem mehr über einen längeren Zeitabschnitt dürften den Erfolg gebracht haben und auch künftig bringen. Der TCS ist als grösster Verband der Schweiz mit über 1,6 Millionen Mitgliedern und als Dienstleister Nummer eins in allen Mobilitätsfragen stets an vorderster Front aktiv. Er unterstützt sinnvolle Massnahmen im Bereich Verkehrssicherheit, begleitet aber gleichzeitig mit kritischem Auge Massnahmen, die nur einer Erhöhung der Fiskaleinnahmen der öffentlichen Hand dienen oder einer Schikanierung des privaten Motorfahrzeugverkehrs gleichkommen. Es liegt in der Natur der Sache, dass eine Grenzziehung nicht immer einfach ist und dass es zuweilen schwierig bis unmöglich ist, einen konkreten Nutzen zur Hebung der Verkehrssicherheit festzustellen. Unbestritten ist zumindest, dass die Einnahmen aus Bussengeldern steigen. Die Zentralschweizer Kantone budgetierten für das Jahr 2006 mehr als 36 Millionen Franken Einnahmen aus Ordnungsbussen. Gegenüber dem Vorjahr entsprach dies einer Zunahme um 4,4 Millionen Franken. Tatsache ist ebenfalls, dass bei den meisten Verkehrsteilnehmenden ein höheres Sicherheitsbewusstsein festzustellen ist. Auch auf dem Gebiet der Fahrzeugsicherheit sind grosse Fortschritte erzielt worden. So verfügen heutzuta-

ge auch Kleinwagen serienmässig über elektronische Sicherheitssysteme wie ESP und ABS. Ausserdem sind auf Schweizer Strassen immer weniger Fahrzeuge ohne Airbag anzutreffen. Im Bereich der Beseitigung von Unfallschwerpunkten hat der TCS-EuroRAP-Strassentest im letzten Jahr 76 der risikoreichsten Strassenabschnitte von nationaler Bedeutung untersucht. Die Testresultate haben gezeigt, dass noch grosser Handlungsbedarf bezüglich der Verbesserung der Schutzwirkung am Strassenrand besteht. Die Tatsache, dass sich auf Autobahnen 27 Unfälle mit Verkehrstoten, innerorts 119, ausserorts gar 194 ereigneten, zeigt auf, dass auf Ausserortsstrassen ein Sicherheitsdefizit besteht. Die Zahl der Schwerverletzten stieg im Jahre 2006 leicht von 5 059 im Vorjahr auf 5 066, während die Zahl der leicht verletzten Personen geringfügig zurückging, nämlich auf 21 652 gegenüber 21 695 im Jahre 2005. Von allen möglichen Ursachen und Einflüssen, die die Polizei im Jahre 2006 anlässlich der 340 tödlichen Unfälle registriert hat, liegt überhöhte Geschwindigkeit (25 Prozent der Fälle) auf Platz eins. Es folgen der Zustand des Lenkers oder des Fussgängers (17 Prozent), Unaufmerksamkeit und Ablenkung (16 Prozent) und Missachtung des Vortritts (neun Prozent). Die Verkehrssicherheit ist nicht nur in der Schweiz, sondern auch in der Europäischen Union ein äusserst wichtiges politisches Thema. Die Schweiz schneidet im Vergleich mit ihren vier Nachbarländern gut ab. Mit einer Quote von 49 Getöteten pro Million Einwohner weist sie 2006 ein deutlich besseres Ergebnis auf als Deutschland (62 Getötete), Frankreich (74), Oesterreich (88) oder Italien (92 im Jahre 2005).

Ihr Präsident Konrad Schuler


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Jugendfahrkurs

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Theorieprüfung konnte erstmals ausserkantonal abgelegt werden Am 12. Jugendfahrkurs der TCSSektionen Schwyz, Uri und Zug konnten die Teilnehmenden erstmals die Theorieprüfung in einem anderen Kanton ablegen. Der Kurs in Scruengo/Quinto konnte unfallfrei und bei guten Wetterbedingungen durchgeführt werden.

abschliessende Theorieprüfung. Die erfolgreichen Absolventen dieser amtlich anerkannten Theorieprüfung können nun den Lernfahrausweis beantragen. Die für die Zulassung an der Theorieprüfung verlangte Bescheinigung des Besuches eines Kurses über lebensrettende Sofortmass-

Die Teilnehmer aus dem Kanton Schwyz.

Die TCS-Sektionen Schwyz, Uri und Zug führten vom 15. bis 20. Juli zum zwölften Mal gemeinsam den Jugendkurs «Mobil und sicher» im TCS-eigenen Ferien- und Ausbildungszentrum Scruengo bei Quinto in der Tessiner Leventina durch. Das seit Anbeginn des TCS-Jugendfahrkurses bewährte Kursleiterteam mit Konrad Schuler, Unteriberg, als Gesamtleiter und Toni Hamburger, Sempach, als KursleiterStellvertreter und Verantwortlicher Administration, boten dieses Jahr eine wichtige Neuheit im Programm an. Die Jugendlichen konnten erstmals die Theorieprüfung ausserhalb des eigenen Wohnkantons auf dem Strassenverkehrsamt des Kantons Tessin in Bellinzona ablegen. Während der Kurswoche wurden sie, wie bereits in den früheren Jahren, intensiv auf die Theorieprüfung vorbereitet. Mit Laptops, die mit den modernsten Lern- und Testprogrammen ausgestatten waren, und mit der herkömmlichen Fragebogen-Version, bekamen die Jugendlichen eine bestmögliche Vorbereitung auf die

nahmen (Nothelferausweis) konnten die Prüfungsabsolventen ebenfalls am Jugendfahrkurs erwerben. An der Theorieprüfung kamen 26 von 34 durch. «Das ist ein gutes Ergebnis. Vier weitere Teilnehmende verpass-

ten das Bestehen wegen einem oder zwei Fehlern. Es wäre also gar ein sehr gutes Ergebnis dringelegen», erklärte Konrad Schuler. Anspruchsvolles Kursprogramm Der Jugendfahrkurs «Mobil und sicher» forderte von den jungen Leuten sehr viel. Aus dem Kanton Schwyz nahmen 15, aus dem Kanton Zug 19 und aus dem Kanton St. Gallen zwei teil. Aus dem Kanton Uri hatte sich dieses Jahr niemand angemeldet. Trotz dem Aufenthalt im TCS-Ferienlager Scruengo bei Ambri, war der Kurs ganz und gar kein Ferienplausch. Die meisten von den Teilnehmenden lenkten erstmals ein Fahrzeug selber. Auf einem abgesperrten Platz auf dem Flugfeld Ambri durften sie jeden Tag einen Parcours mit ansprechend hohen Anforderungen befahren. Mit neuen Fahrzeugen machte dies den Jugendlichen besonders Spass. Die meisten hatten nach anfänglichen «Rumplern» das Lenken des Autos schnell im Griff. Zur Steigerung durfte dann bald schon in den zweiten Gang geschaltet und geradeaus und um Kurven gefahren und nicht mehr nur im Standgas manövriert werden. In den Theorieblocks wurden nebst den erwähnten Vorbereitungslektionen für die Theorieprüfung aber auch Themen wie Aggressivität im StrassenFortsetzung auf Seite 7

Das Leiterteam, von links, Toni Hamburger, Brigitte Keiser, Roger Stoll, Sven Meier, Erika Schuler, Hermann Villiger und Konrad Schuler.


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Cedric Kohli aus Wollerau parkt den Mini BMW kontrolliert zwischen zwei Pilonen. Fahrlehrer Sven Meier aus Neuheim gibt ihm wertvolle Anweisungen.

Carmen Rosalen aus Altendorf übt das Rückwärtsfahren und wird von der Fahrlehrerin Erika Schuler unterstützt.

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Cindy Suter aus dem schwyzerischen Vorderthal hört ganz genau auf die Anweisungen der Baarer Fahrlehrerin Erika Schuler.

Der Wollerauer Claudio Hediger lenkt den Peugeot unter dem Auge von Fahrlehrerin Erika Schuler sicher durch den Rückwärtsfahrparcours.

verkehr, Fit am Steuer, Auto und Umwelt sowie Geschwindigkeit und Bremswege, Betriebssicherheit oder Wartung des Fahrzeugs behandelt. Den fünf Fahrlehrern Brigitte Keiser, Baar, Sven Meier, Neuheim, Erika Schuler, Baar, Roger Stoll, Hünenberg, und Hermann Villiger, Steinhausen, gelang es, auf motivierende Art den 17- bis 18-Jährigen die Freude am Autofahren aber auch den nötigen Respekt vor den Gefahren und Risiken zu vermitteln. Ausserhalb von Theorie und Fahrpraxis konnten sich die Jugendlichen bei einem Besuch des Werkhofs beim Südportal des Gotthard-Strassentunnels in Airolo über die Sicherheits-Einrichtungen im längsten Strassentunnel

der Schweiz informieren lassen.

Frederico Stocker aus Freienbach lässt sich von Fahrlehrerin Erika Schuler die bevorstehende Fahrübung erklären.

Erholung bei Sport und Ausgang Nicht zu kurz kam auch das Entspannen in der Freizeit. Obwohl das Tagesprogramm jeweils von 06.45 Uhr (Tagwache) bis 21.45 Uhr (Ende der abendlichen Theoriedoppelstunde) dauerte, konnten sich die Kurs-Absolventen und -Absolventinnen zwischendurch bei einem entspannenden Sonnenbad oder bei einem erfrischenden, alkoholfreien Getränk erholen. Zudem wurde am Mittwochnachmittag das ebenfalls seit jeher organisierte Sportprogramm abgehalten. Beim Fun-Rafting herrschte denn auch erwartungsgemäss Hochstimmung. Zum Abschluss des Erholungs-Nachmittags genossen die Jugendlichen mit dem Leiterteam den Abend in Locarno am Lago Maggiore. Text und Bilder: Christoph Jud

Alfred Zimmermann Autoverwertung/ Abschleppdienst Industriestrasse 8864 Reichenburg

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Manuel Räth aus dem Schwyzerischen Reichenburg beim Beatmen einer Puppe unter dem kritischen Blick des Neuheimer Fahrlehrers Sven Meier.


Freizeit

TCS-Familie radelte durchs Linthgebiet

Bei strahlendem Sonnenschein und durstigen Temperaturen genossen 247 Mitglieder der TCS-Sektionen Schwyz und Glarus sowie der TCSRegionalgruppe See-Gaster den traditionellen Familien-Velo- und Skating-Plauschtag in der Linthebene. Die TCS-Velofahrer und ihre achträdrigen Freunde auf den Inline-Skates beherrschten am ersten Sonntag im Juli das Strassenbild in der an den Schwyzer Bezirk March angrenzenden Linthgebiet im Kanton St. Gallen. Die Sektion Schwyz des TCS führte wiederum mit den benachbarten TCS-Sektionen Glarus und See-Gaster den traditionellen TCS-FamilienVelo- und Skating-Plauschtag durch. Das Prachtswetter brachte auch viel Hitze mit und liess alle triefend schwitzen. Die Mittagsrast verbrachten die TCS-Radler und -Skater auf dem Vorplatz des Forsthauses «Mös-

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li» bei Benken. Am Waldrand und unter schützenden Sonnenschirmen genoss die TCS-Familie eine gemütliche Verschnaufzeit bei Wurst vom Grill und erfrischenden Getränken. Organisator Martin Michel, Vorstandsmitglied TCS-Sektion Schwyz, und seine Helferinnen und Helfer sorgten für einen

speditiven Ablauf der Versorgung der grossen Teilnehmerschar. Das Duo Werner Kessler/Albin Kälin griff unermüdlich in die Handorgeltasten und sorgte dafür, dass auch musikalisch alles rund lief. Der Anlass ging ohne nennenswerte Verletzungen über die Bühne und kam bei allen sehr gut an.

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Text und Bilder: Christoph Jud

RESTAURANT

Siebner-Märt Sonntag, 23.09.2007 Gaudibuam aus Tirol Montag, 24.09.2007 Willi Valotti mit sinä Wyber

Preisgünstige Tagesteller A-la-carte Spezialitäten ● Kleines Säli für Anlässe und Sitzungen

Restaurant geeignet für geschlossene Gesellschaften bis ca. 80 Personen ● An Sonn- und Feiertagen geschlossen ●

Familie Fassbind-Eppenberger 6430 Schwyz ● Tel. 041 811 10 22 ● Fax 041 811 10 06


Senioren-Fahrkurs

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Kurs «Fahre ich noch richtig?» Nach dem grossen Erfolg in den letzten fünf Jahren organisiert die TCSSektion Schwyz am 6. und 8. November 2007 zusammen mit erfahrenen Fahrlehrern einen weiteren Auffrischungs-Kurs, der besonders für ältere Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker gedacht ist. Bei diesem Kurs können die Teilnehmenden ihre Kenntnisse und die Fähigkeiten überprüfen und ergänzen.

Das Ausflugsziel in Ihrer Nähe!

Die Teilnehmer/innen besuchen in ihrer Wohnregion den theoretischen Kursteil, bei dem ein speziell geschulter Fahrlehrer-Instruktor die neuesten Verkehrsregeln erläutert. Nach einer Kaffeepause werden die auftauchenden Fragen beantwortet. Der praktische Teil findet dann beim individuell gewählten Fahrlehrer statt. Den Termin hiezu vereinbaren die

Teilnehmenden mit dem Fahrlehrer selbst. Im Anschluss an die Fahrt wird das Ganze unter vier Augen besprochen. Die Instruktoren sind der Schweigepflicht unterstellt. Vorstand TCS Sektion Schwyz Nutzen Sie die Chance zur eigenen Sicherheit. Beachten Sie die Kursausschreibung im Club-Infos Nr. 5/07 (Oktober).

Das freundliche Ferien- und Sportparadies

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Tourist-Information Telefon 055 414 17 56

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TCS-Mitglieder H erzlich W illkommen! TCS-Mitglieder herzlich willkommen! Erleben Sie bei uns traumhafte und unvergessliche Stunden, in denen Sie unsere guten Geister mit Köstlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnen. Neu: Grosse Palmenterrasse für Ihre Festlichkeiten. Paradieshotel Rotschuo, CH- 6442 Gersau Telefon: 041/ 828 22 66, Fax: 041/ 828 22 70 Internet: www.rotschuo.ch, email: rotschuo@bluewin.ch Ihre Gastgeber: Hans Werner Danckwardt & alle guten Geister

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Pannenhilfe

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Tipps der TCS-Patrouilleure des Stützpunkts A3 Pfäffikon. Heute von Gruppenleiter Werner Bühler, Bilten Augen auf beim Autokauf! Am besten kaufen Sie ein Fahrzeug bei einem seriösen Garagisten. Eine Garantie sollte in jedem Fall ausgehandelt werden. Der Occasions-Verkaufspreis gemäss Eurotax beinhaltet immer eine Garantie mit der klar definierten Leistung «Teile und Arbeit während dreier Monate». Die MindestGarantie darf in keinem Kaufvertrag fehlen. Zusatz-Garantieleistungen wie etwa Einjahres-Garantie-Versicherungen usw. sind gut für die Kundenbindung. Autos beim TCS prüfen lassen Wer die Katze nicht im Sack kaufen will, kann das zu erwerbende Fahrzeug beim TCS auf seinen Zustand prüfen lassen. Der TCS offeriert zudem eine Versicherungslösung, bei der eine 12-monatige Vollgarantie geboten wird. Mustervertrag benützen Auch bei den Verträgen ist Sorgfalt am Platz und zu prüfen, ob der Ver-

Werner Bühler, Gruppenleiter TCS-Stützpunkt A3 Pfäffikon, weiss Rat nicht nur bei Pannen, sondern auch beim Autokauf. Bild Christoph Jud

kaufsvertrag in Ordnung ist. Der TCS rät, keinen Kaufvertrag mit Allgemeinen Bedingungen zu unterschreiben. Am besten benutzen Sie die Musterverträge des TCS. In jedem Fall nicht vergessen: Vertragsdoppel (oder Kopie) nach der Unterschrift mitnehmen.

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Informationen in TCS-Broschüren Wer weitere Informationen zum Occasionskauf wünscht, besorgt am besten den TCS-Ratgeber «Autokauf und -verkauf» oder nimmt Kontakt auf mit der TCS Hotline Auto: 0900 599 099 (Fr. 4.23/Min.).


Gewerbeausstellung

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TCS Schwyz an Gewerbeausstellung TCS-Sektion und -Geschäftsstelle gemeinsam an einem Stand Vom 5.–7. Oktober findet in der Mehrzweckhalle Rubiswil in Ibach die Gewerbeausstellung 2007 des Gewerbevereins Schwyz statt. Auch der TCS Schwyz präsentiert sich an einem Stand und erteilt den Besuchenden Informationen über die vielseitigen Kurs-, Freizeit- und Verkehrssicherheits-Angebote der TCSSektion Schwyz – den größten Verein des Kantons Schwyz – und über die umfangreichen Dienstleistungen der TCS-Geschäftsstelle Schwyz (Reisen TCS Schwyz) mit dem Reise-Programm Winter 07/08, Badeferien und Rundreisen. Bei einem Wettbewerb winken attraktive Preise. Eine ganz spezielle Attraktion an der diesjährigen Gewerbeausstellung wird bestimmt das «Stop-CrashTest»-Fahrzeug sein. Die Besuchenden können dabei ihr eigenes Bremsverhalten testen. Ein optimaler Bremsweg erfordert vom Lenker einen Druck auf das Bremspedal von mindestens 70 kg. Beim Test im speziell präparierten Opel Astra am Stand des TCS Schwyz können die Testpersonen feststellen, wie ihre persönliche Bremskraft wirkt.

Der Vorstand der TCS-Sektion Schwyz und das Team der Geschäftsstelle Schwyz freuen sich, möglichst viele Mitglieder und andere Interessierte am Stand begrüssen zu dürfen.

Das «Stop-Crash-Test»-Fahrzeug am Stand des TCS Schwyz wird bestimmt eine der grossen Attraktionen an der Gewerbeausstellung in Ibach sein.

Öffnungszeiten Eröffnung:

Freitag,

05.10.07

16.00 Uhr (nach speziellem Programm)

Ausstellung:

Freitag, 05.10.07 Samstag, 06.10.07 Sonntag, 07.10.07

17.00 Uhr – 21.00 Uhr 10.00 Uhr – 21.00 Uhr 10.00 Uhr – 18.00 Uhr

Festzelt:

Freitag, 05.10.07 Samstag, 06.10.07 Sonntag, 07.10.07

17.00 Uhr – 24.00 Uhr 10.00 Uhr – 24.00 Uhr 10.00 Uhr – 18.00 Uhr

Anmeldung zum Veteranenausflug 2007

Donnerstag, 13. September 2007

Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Mitglied-Nr.:

Geburtsjahr:

Telefon-Nr.: Einstiegsort:

 Brunnen, Bahnhof  Schwyz, Busbahnhof Hofmatt  Sattel, Restaurant Post

 Biberbrugg, Hotel Post  Pfäffikon, Bahnhof SBB  Lachen, Seeplatz

Talon bis spätestens 6. September 2007 an die TCS-Geschäftsstelle, Bahnhofstrasse 3, 6431 Schwyz (FAX 041 817 46 01) senden. Der Unkostenbeitrag von Fr. 20.– wird im Bus eingezogen.


Veteranenausflug 2007

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Besuch Flieger-Flab-Museum in Dübendorf Erneut werden die TCS-Veteranen (mindestens 25 Jahre TCS-Mitgliedschaft) zu einem interessanten Ausflug eingeladen.

Programm

Am Donnerstag, 13. September 2007 steht das Flieger-Flab-Museum im Air-Force-Center in Dübendorf auf dem Programm des TCS-Veteranenausflugs. Die Teilnehmenden können in zwei Ausstellungshallen die ganze Faszination der Schweizer Fliegerei erleben, angefangen bei den Ballons bis hin zu den Düsenjets. Erlebnisfreudige könnten sogar im Flugsimulator Platz nehmen oder FallschirmAbsprünge simulieren, allerdings auf eigene Kosten.

Datum:

Donnerstag, 13. September 2007

Abfahrtszeiten:

11.45 11.55 12.10 12.20 12.30 12.40 13.45

Besichtigung:

14.00 Uhr individuell, für beschränkte Anzahl mit Führung

Rückfahrt:

15.45 Uhr ca. ab Dübendorf

Verpflegung:

Im Raum March offeriert die TCS-Sektion Schwyz allen Teilnehmenden ein vorgezogenes Nachtessen.

Rückkehr:

19.00 Uhr ca. sollten alle wieder am Einstiegsort zurück sein.

Kosten:

Fr. 20.– pro Person incl. Busfahrt, Erfrischungsgetränk und Nachtessen. Der Unkostenbeitrag wird im Bus eingezogen.

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Brunnen Bahnhof Schwyz, Busbahnhof Hofmatt Sattel, Restaurant Post Biberbrugg, Hotel Post Pfäffikon, Bahnhof SBB Lachen, Seeplatz Ankunft beim Museum, Erfrischungsgetränk

Anmeldung:

Bis spätestens 6. September 2007 mit Talon S. 12

Auskünfte:

TCS-Geschäftsstelle Schwyz, Telefon 041 817 46 46

Obligatorische Weiterbildungskurse für Neulenker 1. Kurstag WAB 1 und 2. Kurstag WAB 2

WAB-Kurse 2007 im Verkehrsausbildungs-Zentrum vaz-tcs Schächenwald AG in Altdorf

Kurskosten:

Fr. 275.– für TCS Mitglieder und Fr. 325.– für nicht TCS Mitglieder Anmeldungen: vaz Schächenwald AG, Tel. 041 875 77 77

Kursart WAB 1 WAB 1 WAB 2 WAB 1 WAB 2 WAB 1 WAB 1 WAB 1 WAB 1 WAB 1 WAB 1

Kursdatum 15.09.2007 18.09.2007 20.09.2007 26.09.2007 27.09.2007 28.09.2007 02.10.2007 05.10.2007 06.10.2007 09.10.2007 11.10.2007

Kursort Altdorf Altdorf Brunnen Altdorf Luzern Altdorf Altdorf Altdorf Altdorf Altdorf Altdorf

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Bergwanderung

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TCS-Familie wanderte im Solothurner Jura An Maria Himmelfahrt nahmen 340 Mitglieder der TCS-Sektion Schwyz mit ihren Angehörigen an der Bergwanderung auf dem Solothurner Weissenstein teil. Um diesen Tag auf der äussersten Jurakette möglichst lange geniessen zu können, fuhren die sieben Cars in Inner- und Ausserschwyz bereits um 7 Uhr in der Früh mit dem Ziel Oberdorf SO los. Mit der nostalgischen Sesselbahn gleiteten die Wanderlustigen auf den 1284 m ü.M. hohen Solothurner Panoramaberg Weissenstein. TCSVorstandsmitglied und Organisator René Hunziker aus Immensee gelang es auch in diesem Jahr, eine für alle geeignete Wanderung zusammenzustellen, die durch schattige Wälder und über saftige, mit Pferden, Eseln und Kühen belegte Alpwiesen führte. In der ersten Etappe meisterten die TCSWanderer in rund 2-2½ Stunden ein Terrain, das mit leichten Höhenunterschieden aufwartete und mit einem finalen Aufstieg auf die Alp Althüsli auf 1317 m ü.M. endete. Dort wartete bereits das Verpflegungsteam, traditionell bestehend aus Mitgliedern des Unteroffiziersvereins (UOV) Schwyz und dem Partyservice von Georg Reichmuth von der Metzgerei Reichmuth, Schwyz. Die hungrigen TCSWanderer wurden speditiv verköstigt. Wie alle Jahre gabs dampfenden «Spatz» und zum Dessert Lebkuchen mit «Nidlä». Nach der Mittagsrast gings etwas strenger weiter. Zwar lag das Ziel Untergrenchenberg mit 1295 m ü.M. auf fast derselben Höhe wie das

«Althüsli», doch wechselten sich auf dieser Etappe leichte Abstiege und immer wieder teils steile Aufstiege über Wurzelwerk und auf schmalen Wegstücken ab. Nach rund 2-2½ Stunden kamen alle gesund aber durs-

tig am Ziel an. Alle befragten Teilnehmenden äusserten sich sehr zufrieden über den Anlass, nicht zuletzt auch deshalb, weil auch das Wetter dieses Jahr wieder voll mitgemacht hatte. Text und Bilder: Christoph Jud


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