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der TCS-Sektion

Nr. 4/2006

Schwyz

Vorwort des Pr채sidenten

Ozon-Bericht des Umweltbeauftragten

Patrouille TCS sucht Nachwuchs

Bildbericht Velo-Plausch

Bildbericht Jugendfahrkurs

Bildbericht Bergwanderung

TCS-Bergwanderung vom Monte San Salvatore nach Morcote im Tessin: An Maria Himmelfahrt nahmen rund 300 Personen bei fantastischem Wetter an der TCS-Bergwanderung im Tessin teil. Dabei genossen die TCS-ler auch die Rast auf dem schattigen Platz in einer Waldlichtung bei Corona. Bild: Christoph Jud


Vorstand / Impressum

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VORSTAND Präsident

Ausbildung

Kassier

Konrad Schuler Sonnmattstrasse 19 8842 Unteriberg

Felix Keller, RA lic. iur. St. Martinstrasse 21 6430 Schwyz

Adrian Dober Tennmattstrasse 56 6410 Goldau

Vizepräsident

Umweltbeauftragter

Redaktor

Edgar Schuler Perfidenstrasse 11 6432 Rickenbach

Martin Michel, RA Dr. iur. Zürcherstrasse 22 8853 Lachen

Christoph Jud Rubiswilstrasse 16 6438 Ibach

Aktuarin

Touristische Anlässe

Cecilia Ackermann Zürcherstrasse 18 B 8852 Altendorf

René Hunziker Artherstrasse 170 6405 Immensee

Redaktion/Inseratverwaltung Christoph Jud, Ibach christoph.jud@publireport.ch

GESCHÄFTSSTELLE/REISEN TCS Geschäftsleiter

Öffnungszeiten

Rolf Gilgen Bahnhofstrasse 3 6430 Schwyz

Montag – Freitag

Telefon Geschäftsstelle Telefon Reisen

041 817 46 46 041 817 46 00

Samstag Telefax E-Mail

08.00 – 12.00 13.30 – 18.00 09.00 – 12.00 041 817 46 01 tcs.schwyz@tcs.ch

TCS-RECHTSKONSULENTEN Lic. iur. Lic. iur. Lic. iur. Lic. iur.

Felix Barmettler, 6403 Küssnacht Felix Keller, 6430 Schwyz Richard Schindler, 6430 Schwyz Theo Kuny, Goldau/Schwyz

IMPRESSUM Offizielles Cluborgan der Sektion Schwyz des Touring-Club Schweiz 44. Jahrgang, Nr. 4, August 2006 Erscheint 6-mal jährlich, Auflage 20900 Ex.

Dr. iur. Walter Fleischmann, 8852 Altendorf Lic. iur. Richard Kälin, 8808 Pfäffikon Dr. iur. Martin Michel, 8853 Lachen

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Vorwort

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TCS unterstützt Schulwegsicherheit

Sehr geehrte Mitglieder Rund 80 000 Kinder begaben sich schweizweit in den letzten Tagen erstmals auf den Schulweg. Der Touring Club Schweiz, die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) sowie die Polizeien der Schweiz lancierten eine neue Kampagne, um Fahrzeuglenkende sowie die Eltern auf die Gefahren des Schulanfangs aufmerksam zu machen. Die Sektion Schwyz des Touring Club Schweiz stellte den Gemeinden ein gut sichtbares Informationsband mit der Aufschrift «Schulanfang: Achtung Kinder!» für nur 40 Franken zur Verfügung. Zudem verteilte sie über die Verkehrsinstruktoren der Kantonspolizei rund 4000 Schultergürtel für die Kindergärtner und Erstklässler und wendete dafür rund 10 000 Franken auf. Hunderttausende von Schülerinnen und Schülern begaben sich nach den Sommerferien zu Fuss oder mit dem Velo wieder auf den Schulweg. Rund 80 000 von ihnen machten dabei die ersten Erfahrungen. Im Jahre 2005 wurden 260 Kinder, welche zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs waren, schwer verletzt oder getötet. Das muss nicht sein! Bei der neuen gesamtschweizerischen Sensibilisierungskampagne wurden Plakate, Spruchbänder, Parkscheiben, Radio- und Fernsehspots auf das neue graphische Konzept abgestimmt, um die Fahrzeuglenkenden überall in der Schweiz während fünf Wochen auf dieselbe Weise zu sensibilisieren. Dabei wurde das bekannte Schulanfangssujet mit lebendigen Farben aufgepeppt, um es noch auffälliger und wirkungsvoller zu machen. Zudem wurden auch die Fahrzeuge der Patrouille TCS sowie zahlreiche Polizeifahrzeuge mit einer Magnettafel «Schulanfang! Achtung Kinder!» ausgestattet. Eine

Informationsbroschüre «Schulanfang! Achtung Kinder!» für Fahrzeuglenkende sowie die Eltern wurde in den drei Amtssprachen in einer Auflage von einer halben Million gedruckt und vom TCS, der bfu und den Polizeien verteilt. Zudem kann sie auf der Website des TCS heruntergeladen werden: http://www.tcs.ch/main/de/home/ sicherheit/kampagnen/schulanfang. html Schon seit vielen Jahren führt die Kantonspolizei Schwyz zusammen mit der bfu, den Gemeinden und der Sektion Schwyz des TCS zu Beginn eines Schuljahres eine Plakataktion durch. Vor vier Jahren hat sich die Sektion Schwyz des TCS entschlossen, diese im Dienste der Verkehrssicherheit stehende Aktion noch zu verstärken, zu ergänzen und auszubauen. Sie stellte den Gemeinden ein gut sichtbares Informationsband mit der Aufschrift «Schulanfang: Achtung Kinder!» für nur 40 Franken zur Verfügung. Diese Informationsbänder wurden schon früher in einigen Kantonen verwendet und bewährten sich bestens. Im Kanton Schwyz wurden sie in den letzten vier Jahren ebenfalls in einigen Gemeinden an gut sichtbaren Stellen angebracht. Diese Informationsbänder sind aus Kunststoff und messen vier Meter mal 90 Zentimeter. Sie weisen auf der einen Seite auf den Schulbeginn hin, auf der anderen Seite auf das Anpassen der Geschwindigkeit. Die Sektion Schwyz des TCS leistete auch dieses Jahr einen weiteren wichtigen Beitrag zur Schulwegsicherheit. Via die Verkehrsinstruktoren der Kantonspolizei Schwyz wurden rund 4000 Schultergürtel für die Kindergärtner und Erstklässler verteilt. Rund 10 000 Franken wurden für diese verkehrserzieherische Massnahme aufgewendet. Gerade am Schuljahresanfang ist vermehrt Rücksicht auf die neuen Kindergartenkinder und die neuen ABC-Schützlinge angezeigt. Aufmerksamkeit und Vorsicht sind Kindern gegenüber ganz besonders geboten, da sie sich der Gefahren der Strasse noch nicht oder zu wenig

bewusst sind und sich oftmals unberechenbar verhalten. Die Kampagne empfiehlt denn auch den Fahrzeuglenkenden, in der Umgebung von Schulen sowie in der Nähe von Haltestellen des öffentlichen Verkehrs speziell bei Schulbeginn und Schulschluss besonders vorsichtig zu fahren und das Tempo zu reduzieren. Es ist überdies wichtig, vor Fussgängerstreifen ganz anzuhalten, wenn ein Kind die Strasse überqueren will oder bereits über die Strasse geht. Besondere Vorsicht ist auch bei Kindern geboten, welche mit dem Velo unterwegs sind, da sie ihr Fahrzeug oftmals noch nicht vollständig beherrschen. Für die Entwicklung der Kinder ist es wichtig, dass sie auf dem Schulweg Erfahrungen sammeln und sich im Umgang mit den anderen Kindern soziale Eigenschaften aneignen können. Zudem können sie sich allmählich an den Verkehr gewöhnen. Deshalb wird den Eltern nahegelegt, ihr Kind nicht mit dem Auto zur Schule zu fahren. Den Eltern wird geraten, den Schulweg mehrmals mit den Kindern zu gehen, ihnen das richtige Verhalten vorzuzeigen und sie auf mögliche Gefahren hinzuweisen. Zu wählen ist dabei der sicherste und nicht so sehr der kürzeste Weg. Die Freude über das Auftauchen einer Bezugsperson kann ein Kind veranlassen, kopflos auf die Fahrbahn zu rennen. Ein Besprechen solcher Situationen ist ratsam. Erwachsene sollten sich stets bewusst sein, dass sie für die Kinder als Vorbild gelten. Wichtig ist zudem, dass die Kinder rechtzeitig auf den Schulweg geschickt werden. Hetzen und Eilen steigern das Unfallrisiko. Der TCS wünscht allen neuen Kindergartenkindern und ABC-Schützlingen einen guten Start ins neue Schuljahr und ihnen sowie ihren Eltern eine unfallfreie Zeit.

Ihr Präsident Konrad Schuler


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Kurse

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Lernen Verantwortung zu tragen Zwischen dem 16. und 22. Juli führten die vier Zentralschweizer TCSSektionen Waldstätte, Zug, Uri und Schwyz zum elften Male in Scruengo/Quinto den Jugendkurs «mobil und sicher» für angehende Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer durch. Es wird in den Jugendkursen ein vielfältiges und breit gefächertes Ausbildungsprogramm rund um das Auto und das Führen eines Motorfahrzeuges angeboten. Den Jugendlichen soll insbesonders aufgezeigt werden, dass das Autofahren nicht nur aus der richtigen Fahrzeugbedienung besteht. Sinn des TCS-Jugendkurses ist es in erster Linie, angehende junge Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker auf die Gefahren des Strassenverkehrs hin zu sensibilisieren und damit einen Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten. Von ersten Fahrversuchen begeistert Die 38 Jugendlichen konnten auf der ehemaligen Flugpiste von AmbriPiotta die ersten Fahrversuche machen. Unter fachkundiger Anleitung durch Fahrlehrer konnten sie erstmals ein paar Tücken des Führens eines Motorfahrzeuges erfahren. Sie lernten unter anderem die richtige Sitzposition im Auto, das korrekte Anhalten und Anfahren, das Rückwärtsfahren, das Schalten vom ersten in den zweiten Gang, das Sternfahren, das Slalomfahren, das Berganfahren, das Kreisfahren und das Sichern des Fahrzeuges kennen. Wartung des Autos, aktive und passive Sicherheit, Pannenkunde sowie Autotechnik waren weitere Elemente des praktischen Teils. Beeindruckt zeigten sich die Jugendlichen insbe-

sondere auch von den Bremsdemonstrationen. Sie konnten in einem Auto miterleben, wie es tut, wenn ein Auto mit einer Geschwindigkeit zwischen 50 und 60 Stundenkilometern ins Schleudern gerät und sich mehrmals dreht. Die verschiedenen Übungen durften die Jugendlichen auf modernen Autos absolvieren. Die PeugeotDirektimporteurin in Bern und die Mythen Garage in Ibach (BMW) stellten die Fahrzeuge in verdankenswerter Weise gratis zur Verfügung. Vielseitiges theoretisches Wissen In den vielseitigen Theorielektionen wurden vor allem die Vortrittsregelungen und die Signalkenntnisse erweitert und vertieft. Der theoretische Teil umfasste aber auch Themen wie Aggressivität im Strassenverkehr, Fit am Steuer, Auto und Umwelt, Fahrausbildung, Unfallstatistik, Unfallursachen, Funktion der Sinnesorgane, Verkehrssinn, Versicherungen, strafund zivilrechtliche Fragen, Sicherheit durch Sichtbarkeit, Unfallprotokoll und Autokosten. Einem Polizisten durften die Jugendlichen mal all die Fragen stellen, die ihnen in der Vergangenheit bisher unbeantwortet geblieben waren. Integriert ins Kursprogramm war zudem der Nothilfekurs. Die Jugendlichen konnten anlässlich der Schlussbesprechung den Ausweis in Empfang nehmen, der Voraussetzung für die Erlangung des Lernfahrausweises ist. Sport, Besichtigung und Plausch Das anforderungsreiche, strenge und vollgestopfte Ausbildungsprogramm wurde von sportlichen und geselligen Anlässen etwas aufgelockert. So

Notfallsituation: Ein simulierter Verkehrsunfall mit einer verletzten Person diente als Übung auf die bevorstehende Nothelfer-Prüfung.

konnten sich die Jugendlichen und die Leiter am Mittwochnachmittag in die kühlen Fluten des Ticino stürzen. Das River-Rafting stand auf dem Programm und sorgte für Hochstimmung. Den Abend genossen die Jugendlichen und das Leiterteam dann an den Ufern des Lago Maggiore in Locarno. Am Donnerstagabend konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Werkhof in Airolo besichtigen. Beeindruckt zeigten sie sich vor allem vom Sicherheitsstollen und dem Videofilm, der den St. Gotthard als wichtigste Verkehrsachse zwischen Nord und Süd zeigte. Am Abschlussabend wurden feine Schnitzel grilliert. Während der Woche fanden die Mädchen und Burschen immer wieder einen Moment Zeit, um auf das Velo zu steigen oder sich beim Fuss-, Volleyball-, Tischtennis- oder Federballspiel fit zu halten und zu ertüchtigen. Das Wetter zeigte sich die ganze Woche über von der besten Seite. Text: Konrad Schuler

Manövrierübung: Fahrlehrer Beat Loser, Goldau, bei einer Übungsbesprechung mit Maria Sandra Sigrist, Oberarth (links) und Jessica Winzer, Unteriberg. Bilder: Christoph Jud


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Pannenhilfe

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Patrouille TCS sucht Nachwuchs Patrouille TCS geht in der Personalsuche keinen alltäglichen Weg. Auf den gelben Patrouillenfahrzeugen wird für neues Personal geworben. Diese etwas unkonventionelle Werbung wirft auch Fragen auf, die uns Patrouille TCS-Leiter Nord-Ost Bernhard Wyder beantwortete. Club-Infos: Was hat Sie bewogen, diesen nicht alltäglichen Weg der Personalsuche einzuschlagen? Wyder: Wir haben bis heute unsere neuen Mitarbeiter per Inserat oder über das Internet gesucht. Unsere Patrouilleure sind den ganzen Tag unterwegs, somit sind die Chancen sehr gross, dass sie von Interessenten angesprochen werden. Da können unsere Patrouilleure den Job gleich selbst vorstellen. Was erhoffen Sie sich davon? Wyder: Interessierte Personen, auch Frauen, können sich direkt mit dem Patrouilleur unterhalten und so die Informationen live abholen. Unsere Mitarbeiter geben dabei gerne eine entsprechende Broschüre ab. Was sind die Haupttätigkeiten eines Patrouilleurs? Wyder: Als Profi in Not geratenen Verkehrsteilnehmern zur direkten Weiterfahrt verhelfen. Hilfesuchende werden beraten und informiert. Aus den umfassenden Dienstleistungen die beste, individuelle Lösung anbieten. Fahrzeuge abschleppen oder transportieren, die auch mit modernster Technologie nicht am Pannenort reparierbar sind. Die

Das Ausflugsziel in Ihrer Nähe!

Weiterreise im Anschluss an eine Panne organisieren. TCS-Patrouilleur, was macht diese Tätigkeit zum Traumberuf? Wyder: Der Patrouilleur arbeitet mit modernster Technologie. GPS und SMS halten ihn auf dem Laufenden – und jeder erhält ein eigenes Notebook mit aktuellsten Diagnose-Tools. Bei aller Technik aber braucht es Menschen, die bei Wind und Wetter die Nerven behalten – und eine Leidenschaft dafür haben, auch schwierige Situationen souverän zu meistern! Es ist eine höchst abwechslungsreiche, selbstständige Tätigkeit mit der Chance zur individuellen Freizeitgestaltung. Welches ist das Idealprofil – Patrouilleur? Wyder: Abgeschlossene Lehre als Auto-/Lastwagenmechaniker oder Fahrzeugelektriker/-elektroniker mit Berufserfahrung, ferner analytisches und kreatives Vorgehen, Kontaktfreudigkeit, kundenorientiert, hilfsbereit, selbstständig und belastbar. Freude an administrativen und informatikunterstützten Arbeiten sowie Bereitschaft zu unregelmässiger Arbeitszeit (mit Schichtbetrieb rund um die Uhr). Führerausweis der Kategorie B und vorzugsweise Kategorie E. Kenntnisse einer zweiten Landessprache sind ebenfalls erwünscht. Wie verläuft die Basisausbildung? Wyder: In der Festanstellung durchläuft der Patrouilleur eine rund einmonatige Ausbildung mit nachfol-

Unser Patrouille TCS-Team vom Stützpunkt Pfäffikon, stehend von rechts: Werner Bühler, Teamleiter, Steve Müller, Adrian Feusi und Manuel Hausammann (inzwischen nicht mehr im Team). Kniend von rechts Werner Fuchs, Urs Stadelmann und Kurt Föllmi. Bild: Christoph Jud

genden Modulen: Die Prozesse der Patrouille in Theorie und Praxis. Automobiltechnische Fachausbildung für die Pannenhilfe. Kundenorientierung, Samariterausbildung und Fahrsicherheitstraining. Wie steht es mit der Weiterbildung und den Aufstiegschancen? Wyder: Dem Patrouilleur stehen vielseitige Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in den verschiedensten Bereichen innerhalb der Organisation zur Verfügung. Herr Wyder, wir bedanken uns für das Interview und wünschen Ihnen viel Glück bei der Suche nach neuen gelben Engeln.

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Freizeit

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Heiss und durstig wars am Velo-Plauschtag

In der Linthebene beherrschten am Sonntag, 25. Juni die TCS-Velofahrer und ihre 8-rädrigen Freunde auf den Inline-Skates das Strassenbild. Das Prachtswetter brachte auch die Hitze und liess alle triefend schwitzen. Am diesjährigen TCS-Familien-Velound -Skating-Plauschtag war mit 215 Teilnehmenden eine rückgängige Beteiligung gegenüber den Vorjahren (2006: 320) festzustellen. Auf der Suche nach Gründen wurden unter anderen die grosse Hitze und die Fussball-WM genannt. Und es war auch wirklich heiss. Die schattigen Plätze bei der Mittagsrast auf

dem Vorplatz des Forsthauses Mösli bei Benken waren begehrt. Dank genügend vorhandenen Sonnenschirmen musste jedoch niemand an der prallen Sonne seine Mahlzeit einnehmen. Martin Michel als Verantwortlicher für die Veranstaltung und seine fleissigen Helfer und Helferinnen an Buffet, Grill und beim Aufund Abbau leisteten unter den durch die Hitze bedingten erschwerten Umständen einen Superjob. Die Bratwürste und Servelats brutzelten auf dem Grill und verbreiteten den Duft, dem niemand widerstehen konnte. Um den grossen Durst der Velo- und Skatingfahrer löschen zu können, wurden grosse Mengen an

Mineralwasser und Bier ausgeschenkt. Wie gewohnt gabs zur Nachspeise Mandel- und Nussgipfel sowie Kaffee, und wem es noch nicht genug heiss war, sogar mit geistlichprozentigem Aufputscher in Form von Chrüter oder anderen Brennsäften. Das Duo Werner Kessler/Albin Kälin griff unermüdlich in die Handorgeltasten und sorgte dafür, dass auch musikalisch alles rund lief. Jung und Alt genossen bei einem gemütlichen Schwatz den «Boxenstopp», bevor sie sich wieder auf ihren Drahteseln und Rädlischuhen in alle Windrichtungen auf den Heimweg begaben. Text und Bilder: Christoph Jud


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Veteranenausflug 2006

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Besuch im Paraplegiker-Zentrum Nottwil Die 1975 gegründete Schweizer Paraplegiker-Stiftung ist Trägerin einer weltweit einzigartigen Leistungskette für die ganzheitliche Rehabilitation von Querschnittgelähmten. Eine zentrale Rolle nimmt das SPZ Nottwil ein, wo bis heute mehr als 15 000 Para- und Tetraplegiker stationär behandelt und betreut wurden. Anlässlich des diesjährigen Veteranenausflugs besteht die Möglichkeit, die besondere Welt der Paraplegie aus nächster Nähe und von innen kennen zu lernen.

Rückfahrt: ca. 17.45 Uhr ab SPZ-Nottwil

Abfahrtszeiten: 11.00 Lachen, Seeplatz 11.15 Pfäffikon, Bahnhof SBB 11.30 Biberbrugg, Hotel Post 11.45 Sattel, Restaurant Post 12.00 Schwyz, Hauptplatz 12.20 Goldau, Bahnhof SBB 12.35 Küssnacht, Restaurant Frohsinn 13.15 Ankunft in Nottwil, Erfrischungspause, offeriert vom TCS

Kosten: sFr. 20.– pro TeilnehmerIn für Busfahrt, Erfrischungsgetränk und Nachtessen. Unkostenbeitrag wird im Bus eingezogen. Anmeldung: Bis spätestens 12. September 2006 mit nebenstehendem Talon. Auskünfte: TCS-Geschäftsstelle Schwyz, Telefon 041 817 46 46

Besichtigung: 14.00 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden Verpflegung: Im Anschluss an die Besichtigung offeriert die TCS-Sektion Schwyz den Teilnehmenden ein vorgezogenes Nachtessen.

Teilnehmende: Als TCS-VeteranIn gilt, wer seit mindestens 25 Jahren Mitglied des TCS Schweiz ist (ab Mitglied-Nummer 002.100.001).

Datum: Donnerstag, 21. September 2006

Anmeldung zum Veteranenausflug Name/Vorname: ...................................................................... Strasse/Nr.: ...................................................................... PLZ/Wohnort: ...................................................................... Mitglied-Nr.: ...................................................................... Geburtsjahr: ...................................................................... Telefon-Nr.: ......................................................................

TCS-Vertragsgarage • Unfallhilfe • Pannenhilfe

Talon bis spätestens 12. September 2006 an die TCS-Geschäftsstelle, Bahnhofstrasse 3, 6431 Schwyz (FAX 041 817 46 01) senden. Der Unkostenbeitrag von Fr. 20.– wird im Bus eingezogen.

Einstiegsort: ' ' ' ' ' ' '

Lachen, Seeplatz Pfäffikon, Bahnhof SBB Biberbrugg, Hotel Post Sattel, Hotel Post Schwyz, Hauptplatz Goldau, Bahnhof SBB Küssnacht, Restaurant Frohsinn


Senioren-Fahrkurs

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Kurs: «Fahre ich noch richtig?» Nach dem grossen Erfolg in den letzten vier Jahren organisiert die TCSSektion Schwyz im November zusammen mit erfahrenen Fahrlehrern einen weiteren Auffrischungs-Kurs, der besonders für ältere Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker gedacht ist. Bei diesem Kurs können die Teilnehmenden ihre Kenntnisse und die Fähigkeiten überprüfen und ergänzen.

Die TeilnehmerInnen besuchen in ihrer Wohnregion den theoretischen Kursteil, bei dem ein speziell geschulter Fahrlehrer-Instruktor die neuesten Verkehrsregeln erläutert. Nach einer Kaffeepause werden die auftauchenden Fragen beantwortet. Der praktische Teil findet dann beim individuell gewählten Fahrlehrer statt. Den Termin hiezu vereinbaren die Teilnehmenden mit dem Fahrlehrer

selbst. Im Anschluss an die Fahrt wird das Ganze unter vier Augen besprochen. Die Instruktoren sind der Schweigepflicht unterstellt. Vorstand TCS-Sektion Schwyz Nutzen Sie die Chance zur eigenen Sicherheit. Beachten Sie die Kursausschreibung in den Club-Infos vom Oktober.

Kombibeiz Restaurant Bauernhof Joseph Mc Namee Gartenstrasse 16, 8853 Lachen 055 442 46 26, 079 433 51 23 www.bauernhof-lachen.ch

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Umwelt

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Tempo 80 km/h – kein sinnvolles Mittel gegen die Ozonbelastung Bodennahes Ozon entsteht durch Einwirkung von starkem Sonnenlicht mit spezifischen Vorläufersubstanzen wie Stickoxide (NOx) und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC). Daher entstehen vorab in Hitzeperioden erhöhte Ozonkonzentrationen und Überschreitungen der Immissionsgrenzwerte von Ozon. Verschiedene Kantone, darunter auch der Regierungsrat des Kantons Schwyz, erwägen daher bei einer massiven Überschreitung der Ozonwerte auf den Autobahnen eine Temporeduktion auf 80 km/h einzuführen. Diese geplanten Temporeduktionen auf 80 km/h auf Autobahnen sind äusserst fragwürdig. Eine im Jahre 2004 vom BAFU in Auftrag gegebene Studie hat nämlich belegt, dass diese Massnahme die Ozonbelastung einer Region um weniger als 1% zu verringern vermag und somit praktisch unwirksam ist. Die Kantone sind sich dieser Tatsache bewusst, argumentieren aber damit, man müsse eben einfach einmal ein Zeichen setzen. Was leider bewirkt, dass diese falschen Zeichen verhindern, dass zur wirklichen Verringerung des Ozons etwas Sinnvolles und Wirkungsvolles unternommen wird. Der TCS und auch das BAFU setzen dabei auf längerfristige Massnahmen durch Eindämmung der Vorläuferschadstoffe. Diese entstehen insbesondere durch den motorisierten Verkehr, aber auch durch die Industrie und das Gewerbe. Obwohl diese Vorläuferschadstoffe seit dem Jahre 1980 schon mehr als halbiert werden

konnten (und das bei erheblicher Steigerung der Verkehrszahlen), sind in diesem Bereich die wirkungsvollsten Massnahmen zu erwarten. Wie überall beginnt die Besserung bei jedem einzelnen selber. Zusammenfahren ist günstiger, interessanter und verringert die Schadstoffe. Autofahrer sollten daher schadstoffarme und energieeffiziente Fahrzeuge beim Kauf bevorzugen. Niedertouriges Fahren (Eco-Drive) verringert ebenfalls den Schadstoffausstoss. Motorräder oder Roller mit Viertaktmotor und Katalysator oder mit ElektroMotor ausgerüstet, fahren ebenfalls sauberer. Noch besser und auch gesünder ist natürlich das Velo. Aber auch bei der Verwendung von Farben, Lasuren, Reinigungsmitteln,

Klebern, Spraydosen und Holzschutzmitteln sollten lösemittelfreie oder -arme Produkte den Vorzug finden. Der Ozonverringerung helfen auch elektrische Geräte statt Geräte mit einem Benzinmotor; wenn schon, dann gilt es, möglichst Geräte mit Viertaktmotor wählen und so genanntes Gerätebenzin verwenden. Mit solchen privaten Massnahmen zur Schadstoffverringerung tritt man der Ozonbelastung wirkungsvoller entgegen als durch fragwürdige Tempolimiten, die nachweisbar nichts bringen und dafür viele zusätzliche Nachteile schaffen. Dr. Martin Michel, Umweltbeauftragter TCS-Sektion Schwyz

Herkunft des Ozons bei einem Messwert von 200 µg/m3


Bergwanderung

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TCS-Bergwanderung unter Tessiner Sonne An Maria Himmelfahrt lachte für 300 TCS-Bergwanderer die Tessiner Sonne ganz speziell. Die leichte Route vom San Salvatore-Gipfel bis runter ins malerische Morcote schafften alle problemlos. Es wurde für sie ein schönes und unvergessliches Erlebnis. Das Timing hätte gar nicht besser klappen können. Nach zwei Wochen Regen, Kälte und deprimierendem Wetter in der Deutschschweiz sehnten sich Herr und Frau Schwyzer endlich nach Sonne, Wärme und wieder nach Sommerwetter. Für die rund 300 Teilnehmenden an der TCS-Bergwanderung an Maria Himmelfahrt wurde dieser Wunsch auf den Tag genau in vollem Umfang erfüllt. Die Wetterleute vom «Leutschenbach» hatten es im «Meteo» angekündigt. Doch trauen wollte dem wahrscheinlich noch lange nicht jede(r). Die Hoffnung jedoch wurde belohnt. Schon als der Tag erwachte, strahlte die Sonne vom Horizont. Das etwas frühe Aufstehen lohnte sich an diesem Feiertag. Nur die Frühtemperaturen erinnerten noch an die trüben Tage zuvor. Sonne pur und Superstimmung Für den Transport der Wanderer der TCS-Sektion Schwyz mussten vier Cars von Ausserschwyz und drei von Innerschwyz her in den Süden fahren.

Die Ausserschwyzer legten ihren Kaffeehalt in der Raststätte bei Quinto ein. Die Innerschwyzer durften sich in Bellinzona einen Koffeinaufsteller gönnen. Trotz des grossen Publikumsandrangs an der Talstation der Funicolare San Salvatore in ParadisoLugano schafften die 70er-Kabinen der Drahtseilbahn einen reibungslosen, speditiven Transport der Wanderer auf den 912 Meter hoch gelegenen Gipfel des Monte San Salvatore. Dort oben bot sich den TCS-Wanderfreudigen eine traumhafte 360-Grad Rundsicht über das Tessin und darüber hinaus in die Poebene und die Alpen Savoyens oder im Norden zum AlpenHauptkamm. Da es auch im Tessin tags zuvor geregnet hatte, präsentierten sich die Wälder und Landschaften in saftigem Grün. Die Sonne strahlte vom herrlich blauen Himmel, der mit einigen Schönwetterwölklein postkartengerecht verziert war. Nach dem Genuss der Aussicht – von der viele, und so auch der Schreibende, kaum genug bekommen konnten – führte die Wanderung in knapp 90 Minuten auf rund 300 Meter Höhendifferenz durch schattige Kastanienwälder hinab ins Dorf Corona. In einer grossen Waldlichtung bei der Wallfahrtskirche Madonna d’Ongero bot sich für die hungrigen und durstigen TCS-Wanderer reichlich Platz, um im Schatten und gemütlich auf dem weichen Wald-

boden den schmackhaften Spatz und einen Lebkuchen mit «Nidlä» zu geniessen. Gotthard forderte Geduld Nach zwei Stunden Rast waren alle wieder fit, um die ebenfalls etwa 90-minütige zweite Tagesetappe bis ins malerische Dorf Morcote am Ufer des Luganersees zu bewältigen. Auch dieses meist leicht abfallende Wegstück führte vorwiegend durch schattigen Wald, wo immer wieder Ruhebänke die Geniesser der Natur zu einer Pause einluden. Auf der Heimfahrt mussten sich die meisten TCS-Heimreisenden in Geduld üben. Vier der sieben TCS-Cars wurden unmittelbar vor dem Portal des Gotthardstrassentunnels in Airolo aufgehalten. Ein Pannenfahrzeug befinde sich im Tunnel, war über den TCS-Strassenverkehrsdienst im Radio zu hören. 80 Minuten mussten sich die TCS-ler in ihren Cars gedulden, bevor die Fahrt fortgesetzt werden konnte. Die Festsitzenden behielten jedoch ihre gute Laune nach einem gelungenen Anlass bei und waren glücklich, dass sie nicht wegen eines Unfalls aufgehalten wurden und alle gesund ihre Heimfahrt fortsetzen konnten. Die Reiseleiter in den drei übrigen Cars hatten sich bereits vorgängig dazu entschieden, über den Gotthardpass zu fahren.


4/2006

Tadellose Organisation erfreute alle Für die Organisation und Durchführung der diesjährigen TCS-Bergwanderung war der Immenseer René Hunziker verantwortlich. Mit seiner langjährigen Erfahrung gelang dem TCS-Vorstandsmitglied eine tadellose und in jedem Detail ausgefeilte Organisation. René Hunziker konn-

te bei der Abwicklung des Grossanlasses auf die Mithilfe seiner Familie sowie die tatkräftige Unterstützung von über 30 Helfern und Helferinnen zählen. Der Unteroffiziersverein (UOV) Schwyz sorgte dabei – was bereits zur Tradition bei der TCSBergwanderung gehört – für eine reibungslose Abwicklung bei der Abgabe der Mittagsverpflegung.

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Georg Reichmuth von der Metzgerei Reichmuth, Schwyz, lieferte mit seinem Partyservice das Essen dampfend und tellerfertig ins Tessin. Durchwegs waren nur glückliche, zufriedene Gesichter zu sehen. Und lobende Worte für die Organisation und alle Helfer waren auch immer wieder zu hören. Text und Bilder: Christoph Jud


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Club-Infos 04/2006