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IMPRESSUM Redaktion:

Doris Vierlinger Michael Hinterleitner Lea Stelzer

Layout:

Alexandra Hartl

Bildbearbeitung:

Andreas Blazek

Umschlag:

Theresa Maringer Jakob Hanner

Herausgeber: 4a und 4b der NMS St. Peter am Wimberg Datum der Herausgabe: Juli 2013 Herstellung: Druckerei Rohrbach

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Liebe Schülerinnen und Schüler der 4a und natürlich auch der 4b! Der heurige Zeugnistag ist ein „DENK–WÜRDIGER TAG“ für euch und ebenso für mich. Es ist euer letzter Tag als Schülerin oder Schüler in der Hauptschule. Ich habe euch vier Jahre begleiten dürfen und es waren vier schöne Jahre für mich. Nun habe ich drei Wünsche an jeden einzelnen: - Erster Wunsch – NACHDENKEN: Denk gerne an die Hauptschule zurück! Für manche ist Schule eine lästige Pflicht. Es gab aber sicher für alle lustige und erfreuliche Momente. Behalte diese in Erinnerung! - Zweiter Wunsch - MITDENKEN: Benutze deinen Verstand, beobachte gut und stelle Fragen! - Dritter Wunsch - VORDENKEN: Verlern nicht zu denken, mach dir Gedanken über deine Zukunft! Was macht dir Spaß, welche Fähigkeiten, Talente besitzt du? Ich hoffe, dass in unserer Schule eine gute Basis für euren weiteren Werdegang im Leben gelegt wurde. Nun müsst ihr eine Entscheidung treffen und euren eigenen Weg einschlagen. Man muss lernen, was zu lernen ist und dann seinen eigenen Weg gehen. Georg Friedrich Händel

Mit einem Spruch von Albert Einstein möchte ich euch aus der Hauptschule entlassen: Wer weiß, dass er nichts weiß, ist weise. Wer darüber hinaus weiß, was er nicht weiß, kann danach fragen. Und wer schließlich weiß, wo das steht, was er nicht weiß, kann es nachschlagen. Albert Einstein

Und wenn du immer noch etwas nicht weißt, dann kannst du es googeln ;-) Ich wünsche euch für eure Zukunft, dass ihr einen Weg findet, durch den sich eure Träume mit euren Fähigkeiten und Talenten größtenteils verwirklichen lassen. Euer Klassenvorstand Sieglinde Anderl

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Michael (Hintes, Michi) „Jo, des bast!“, „De Blede!“ Michael nimmt seine Rolle als Klassensprecher sehr ernst und hat immer alles unter Kontrolle. In seiner Freizeit sportelt Michi gern und viel, was sich auch im Turnunterricht bemerkbar macht. Außerdem trifft er sich oft mit seinen Freunden. Michael ist jedoch sehr stur und wenn er einmal eine Idee im Kopf hat, verschwindet diese nicht so leicht. Nach der Hauptschule besucht er die Polytechnische Schule in Neufelden und bewirbt sich anschließend um eine Lehrstelle als Mechatroniker. (Markus) Magdalena (Magda) „Vadommte Antn“, „Blunzn!“ Magdalena ist ein sehr lebensfroher und selbstbewusster Mensch. Sie steckt uns sehr oft mit ihrer verrückten Art an. Ihr Markenzeichen sind ihre sehr auffälligen blonden Locken. Sie ist ziemlich kreativ und klug. Magda ist sportlich und spielt in ihrer Freizeit bei einem der besten Faustballvereine OÖs. Dort zählt sie zu den hoffnungsvollsten Talenten. Nach der Hauptschule wird sie das Sportborg in Linz besuchen. (Elena) Andreas Blazek (Andi) "Klein, aber oho!" Andi ist zwar der Kleinste unserer Klasse, aber ein sehr selbstbewusster Mensch. Er ist hilfsbereit und die erste Ansprechperson in Mathematik. Andreas hat viele Hobbys: Computer spielen, Fahrrad fahren und mit Freunden abhängen. Er ist aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und bei den Schuhplattlern. Andreas ist ein begabter Schüler, darum möchte er nach der Hauptschule die HTL in Neufelden besuchen. (Harald) Daniel Hofer (Dani) "Maah..!" Daniel kommt jeden Tag müde in die Klasse und ist hin und wieder schlecht gelaunt, dennoch ist es immer wieder lustig mit ihn. Eines seiner Merkmale ist die aufgestellte Gel-Frisur. Dani ist ein guter Schüler, aber ihn verlässt schnell die Geduld. Nach der Hauptschule wird er die Polytechnische Schule in Rohrbach besuchen und möchte einmal Mechaniker werden. (Franz) Seite 4


Hanna "Ma, es sats so peinlich“ Hanna ist ein sehr zuverlässiger Mensch mit großem Organisationstalent. Das Streiten mit ihrer Zwillingschwester Lena ist immer lustig mitanzusehen. Eines ihrer größten Hobbys ist das Reiten, aber auch Schwimmen und Radfahren mag sie sehr. Wenn Davina wieder einmal mitten im Unterricht laut zu schreien oder singen beginnt, ist es Hanna meist zu peinlich mit ihr. Besonders leicht fällt ihr English, darum möchte sie die Handelsakademie mit dem Schwerpunkt Sprachen besuchen. (Lena) Franz Pichler (Fronz) "Hawara" Franz ist der "Muskelprotz" in unserer Klasse. Er ist ein leidenschaftlicher Handwerker und hilft gerne in der Werkstatt seines Onkels mit. Franzi lernt zwar nicht gerne, geht aber trotzdem jeden Tag mit einem Lächeln in die Schule. Er schafft es immer wieder, die Leute zum Lachen zu bringen und ist sehr beliebt bei den Lehrern. Franz wird nach der Hauptschule die Polytechnische Schule in Rohrbach besuchen und danach Elektriker werden. (Dani) Davina Leutgöb (Datn) "Derfst ned scheicha“ Davina ist ein sehr aufbrausender Mensch. Mit ihr wird uns nie langweilig, denn mit ihrer besten Freundin Verena kommt sie auf die verrücktesten Ideen. Im Unterricht fällt sie immer wieder auf, da ihr nichts zu peinlich ist. Datn ist eine Shopping-Queen und trifft sich gerne mit Jungs. Nach der Hauptschule wird sie die Polytechnische Schule in Rohrbach besuchen und danach absolviert sie eine Lehre als Bürokauffrau. (Verena) Jakob(Jaki) "Woat...!" Jakob ist ein optimistischer Mensch und deshalb meist gut gelaunt. Seine Kreativität stellt er in Zeichnen immer unter Beweis. Jaki ist ein sehr begabter Schüler, darum möchte er nach der Hauptschule die HTL in Leonding besuchen und danach Filmproduzent werden. (Peter) Seite 5


Johannes (Hons, Johnny) „No und?“ „Is ma eh wuascht!“ Johannes ist nicht immer am Unterricht interessiert und bringt so manchen Lehrer durch seine lustigen und desinteressierten Aussagen zum Verzweifeln. Johnny ist ein begeisterter Naturmensch und geht in seiner Freizeit gerne in den Wald, um ein paar Schwammerl zu suchen. Nach der Hauptschule wird er die Polytechnische Schule in Rohrbach besuchen, um dann Landschaftsgärtner zu werden. (Peter) Lena Anderl (Lenschi) "Maah … (Name)!" Lena ist eine sehr ordentliche Schülerin. Sie ist zwar nicht immer bei der Sache, trotzdem versucht sie immer ihr Bestes zu geben. Ihre Leidenschaft, das Reiten, übt sie fast jeden Tag aus. Lenschi ist eine kreative und kinderliebe Person, deshalb wird sie nach der Hauptschule die Kindergartenschule, die Bakip in Linz, besuchen. (Magdalena) Verena (Vertschi) "YOLO“, „Is a sche?" Verenas aufweckende Art und ihr strahlendes Lächeln stecken jeden an. Im Unterricht fällt sie durch ihr ständiges Schwätzen mit ihrer Sitznachbarin sehr auf. Vertschis blonde Haare wirken positiv auf geistige Leistungen. Auf ihr Aussehen legt sie großen Wert, deshalb geht sie liebend gern mit ihrer besten Freundin Davina shoppen. An den Stundenanfang erinnert sie die ganze Klasse mit dem lauten Schrei: „Stund is!“ Nach der Hauptschule möchte sie die Polytechnische Schule in Rohrbach besuchen, danach eine Lehre als Bürokauffrau beginnen. (Davina) Markus (Maki) „Wos isn mit dir?“, „Du bist so woam!“ Markus lebt in Rufweite der Schule. Zu seinen Hobbys zählen Computer und Schlagzeug spielen. Er ist aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und der Schuhplattlergruppe. In unserer Klasse spielt Markus gerne den Klassenclown und bringt damit jeden Lehrer an seine Grenzen. Schon in der HS schreibt er kleine Programme und darum wird er die HTL Leonding besuchen, wo er den Beruf des Programmierers erlernen will. (Michael) Seite 6


Christina (Christl) "Des is unbeschreiblich“, „des gibt’s jo goa ned“, "Owa, Frau Lehrerin...?" Christina ist eine sehr hilfsbereite und ordentliche Person. Sie will gute Noten schreiben und deshalb fragt sie im Unterricht oft nach, was manchen Lehrer gelegentlich nervt. Wie jedes Mädchen geht sie gerne shoppen, spielt gerne Gitarre und trifft sich mit ihrer besten Freundin Victoria. Ein besonderes Merkmal an Christl sind ihre kurzen Haare. Nach der Schule wird Christina die HLW in Rohrbach besuchen. (Victoria) Harald (Hatschi) "Hawara!" Harald ist ein sehr aktiver Mensch, darum ist er bei der Freiwilligen Feuerwehr und bei den Schuhplattlern in St. Peter. Eine seiner liebsten Beschäftigungen ist Computer spielen. Die größte Strafe wäre es, eine Stunde ruhig sitzen zu bleiben. Nach der Hauptschule wird er die Polytechnische Schule besuchen. Sein Computerwissen möchte er als EDV-Kaufmann zum Beruf machen. (Andreas) Peter (Peda) "Du dumme Nuss!" Peter kommt jeden Tag fröhlich in die Klasse und sorgt für gute Stimmung. Er ist sehr kreativ und alle sind von seinen Comiczeichnungen begeistert. Peter ist ein Bücherwurm und verschlingt Bücher mit 500 Seiten im Nu. Nach der Hauptschule wird er die Polytechnische Schule in Rohrbach besuchen und danach eine Lehre als Bäcker anfangen. (Jakob) Victoria (Vici) „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ Victoria ist eine eher ruhige Person und wirkt sehr ausgeglichen. Sie fällt durch ihre freundliche Art und gute Laune auf. Vici ist kreativ und kann daher sehr gut zeichnen. Ihre Hobbys sind Schwimmen, Rad und Waveboard fahren. In der Freizeit trifft sie sich oft mit ihrer besten Freundin Christina und bringt ihrem Hund neue Tricks bei. Nach der Schule wird sie die HLFS in Elmberg besuchen und einmal Lehrerin werden. (Christina) Seite 7


Elena Höllinger (Elli) „Hawara“, „Oida“ Elena ist in der 4. Klasse zu uns gekommen. Sie ist ein sehr hilfsbereiter Mensch und fällt durch ihre lustige und verrückte Art auf. Man erkennt sie sofort an ihrem Haarband, das sie fast immer trägt. In ihrer Freizeit trifft sie sich oft mit Freunden oder geht auch gerne schwimmen. Nach der Hauptschule besucht sie die Polytechnische Schule in Rohrbach und möchte danach eine Lehre als Bäckerin oder Frisörin machen. (Hanna)

Leseratte Peter Peter ist ein sehr leidenschaftlicher und fleißiger Leser. Er hat schon Bücher mit über 500 Seiten gelesen und wir alle fragen uns, wie man so etwas schafft. Weil er so viel lest, hat er über 2000 Punkte beim Antolin-Bücherquiz erreicht und ein Buch als Siegergeschenk bekommen. Wenn ihm die Faszination am Lesen bleibt, wird er hoffentlich noch viele Bücher verschlingen. (Magdalena)

Sobald Schnee lag, machten wir uns nach draußen auf und warfen uns den Schnee um die Ohren. Obwohl es sehr kalt war, hatten wir viel Spaß. (Markus) Seite 8

Schneeballschlacht

Der Johannes ist aber ein lieber Bub.


Von Haus zu Haus

Dreck und Wasser machen einen kranken Wanderer wieder gesund. An diesem heißen Tag war ein kühler Regenguss immer willkommen.

Das Haus-zu-Haus-Wandern ist ihnen zu anstrengend und deswegen brauchen sie eine kleine Pause. (Franz)

Weihnachtsfeier

Bei der Weihnachtsfeier in der 1. Klasse spielten Hanna und Lena mir ihrer Blockflöte wunderschöne Weihnachtslieder, Franz sang dazu. Alle hörten ihnen begeistert zu. (Christina, Victoria)

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Soziales Lernen

Wegen toller Teamarbeit haben die Mädchen gewonnen.

Die Spiele in Soziales Lernen steigerten unsere Teamarbeit von Jahr zu Jahr.

Die tolle Zusammenarbeit der Buben bringt die Kugel sicher an ihr Ziel. (Daniel, Peter)

Fasching in der 4.Klasse

Der Fasching wird nie langweilig. Auch nicht in der vierten Klasse. Fast jeder kam verkleidet oder mit gefärbten Haaren zur Schule. Leider mussten wir am Vormittag noch lernen, doch am Nachmittag hatten wir Spiel und Spaß. Wer einen Sechser würfelte, musste „Mehlschneiden“, um immer mehr Mehl vom Berg wegzuschneiden, bis die Münze oben frei lag. Sollte der Berg einstürzen, musste man mit dem Mund die Münze befreien. Anschließend hatte man das ganze Mehl im Gesicht. Wir hatten sehr viel Spaß und einen schönen Faschingsdienstag. (Markus) Seite 10


Tag der offenen Tür

Wir waren noch sehr schüchtern und ängstlich, als wir das erste Mal die Hauptschule besuchten. Die verschiedenen Stationen motivierten uns zum Mitmachen und wir fühlten uns sehr wohl. Die Jungs arbeiteten mit Eifer im Werkraum. (Verena)

Eisstockschießen An einem verschneiten Dezembermorgen ging es zum Eisstockschießen auf den Eisschützenteich von St. Peter. Für viele Mädchen war es das erste Mal. Ihnen mussten die „Eisstockprofis“ Stefan und Michael die Regeln erklären. Das Eisschießen machte uns viel Spaß. (Lukas)

Hochficht Traumhaftes Wetter und gute Pisten sorgten für Skifahrvergnügen. Frau Mahringer, Frau Höglinger, Frau Anderl und Herr Wiplinger machten den Ausflug zu einem schönen Erlebnis. Müde, aber zufrieden. (Peter, Andreas) Seite 11


Bob extrem

Rasante Abfahrten und spektakuläre Stürze waren garantiert und sogar die Lehrer trauten sich über die Piste. Manche waren zu dritt und manche sogar zu viert am Bob. Gott sei dank hat sich keiner verletzt. (Christian)

Crosslauf Wie jedes Jahr findet ein besonderes Sportevent, der Crosslauf, statt, bei dem jeder teilnehmen muss. Mit Ehrgeiz und aufgeregt gehen wir an den Start, um unser Bestes zu geben. Wer eine gute Zeit hat, darf zum Bezirkslauf, um dort sein Können unter Beweis zu stellen. (Lena)

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Meister auf zwei Rädern Bei diesem Wettbewerb geht es um die Geschicklichkeit am Rad. Es gab zwei Räder zur Auswahl: ein Mountainbike und ein City Bike. Das City Bike war wendiger, doch die Coolness siegte. Wir nahmen das starre Mountainbike und versagten kläglich. (Christian)

Es lebe der Sport Der Leichtathletiktag ist immer ein Highlight an der Schule. Wir fieberten bei jeder Disziplin mit. Es gibt große sportliche Talente, die auch immer Medaillen gewinnen. Auf dem Programm stehen 60 m-Lauf, Weitspringen, Schlagball oder Kugelstoßen und der 1000 m-Lauf. Letztes Jahr starteten wir auch beim Staffellauf, der besondere Begeisterung hervorrief. Unsere talentiertesten Sportler, auf die wir besonders stolz sind, nehmen an der Bezirksmeisterschaft teil. (Magdalena)

Spital am Phyrn Spital am Phyrn war das Highlight der 1. Klasse. Alpincoaster, Hallenbad, Spiele, Vogelgesangklamm, Floßbau und gutes Essen erwarteten uns dort. Für mich war jedoch die Ortsrallye am amüsantesten. Zusammen mit Laura und Fabian marschierte ich durch den ganzen Ort und erledigte Aufgaben, die uns zugeteilt wurden. (Jasmin)

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Theater - Museum Wie wir alle gehofft hatten, kamen wir ein bisschen zu früh in Linz an, deshalb durften wir noch zu Mittag in einem Restaurant essen. Alle hatten nur eines im Sinn, MC Donalds. Doch es gab eine böse Überraschung: Der war wegen Umbauten geschlossen. Traurig suchten wir ein anderes Restaurant, um dort zu essen. Trotzdem machten wir nach kurzer Zeit wieder ein glückliches Gesicht, denn jeder freute sich schon auf das Theaterstück. Nun hatten wir unsere Sitzplätze eingenommen und starrten gespannt auf die Bühne. Wir konnten uns nicht vorstellen, wie man ein Theaterstück über MobbyDick spielen kann, mit einem Wal auf der Bühne? Plötzlich gingen die Lichter an, zwei Männer sprangen auf die Bühne und das Theaterstück begann. Obwohl es nur zwei Darsteller gab, war das Stück sehr spannend. Nach dem Theater unterhielten wir uns noch lange darüber. Im neu gestalteten Schlossmuseum konnten wir zahlreiche Ausstellungsstücke über die oberösterreichische Natur bewundern. (Laura)

Musical

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In der ersten Klasse fuhren wir zu einem Musical nach Lembach. In diesem Stück ließen sich die Eltern scheiden und das Kind blieb alleine mit ihrem Kuschelwolf „Wolferl“ zurück. Lena durfte sogar auf die Bühne und mit den Darstellern mitfiebern. Im Stück "Anna und der Wolf" wurde uns gezeigt, welche Schäden am Menschen durch Mobbing angerichtet werden. (Jakob)


Sozialprojekt

„Wir laufen für Afrika“ war unser Motto für das Sozialprojekt. Jeder suchte sich einen Sponsor, der für jede gelaufene Runde einen ge-wissen Geldbetrag spenden sollte. Mit größter Anstrengung liefen wir unsere Runden, damit wir jede Menge Geld zusammen bekommen. Schließlich hatte sich unsere Mühe gelohnt und wir konnten mit dem Geldbetrag helfen, so dass vier Zisternen in Tansania gebaut werden konnten. (Verena)

Kriminacht

Zuerst errichteten wir Nachtlager in den Klassen. Dann schnitzten wir Stecken. Zur Stärkung grillten wir am offenen Feuer. Später wurden wir in Gruppen eingeteilt. Durch Lesen und Rechnen waren Aufgaben „Der wilden Vier“ zu meistern. Es war sehr schwierig, die Rätsel zu lösen. Wir machten zwischendurch eine Pause und spielten Völkerball im Turnsaal. Dann rätselten wir wieder bis spät in die Nacht hinein. Um zwei Uhr „durften“ wir endlich schlafen. Am nächsten Morgen bekamen wir noch ein gutes Frühstück, bevor es nach Hause ging. (Christina) Seite 15


Herbstwanderung Im Herbst machten wir eine Wanderung zur Teufelmühle. Es war ein sehr weiter und anstrengender Marsch. Einen kurzen Zwischenstopp legten wir bei Daniel ein, wo wir uns erholen konnten. Als wir im Gasthaus angekommen waren, kauften wir uns alle ein deftiges Mittagsessen. (Verena)

Im Advent der 2. Klasse hatte Frau Anderl die Idee, mit uns einen Adventkranz zu binden, um unsere Klassen zu verschönern. Mit Eifer arbeiteten wir an unseren Werken. Unsere Werklehrerin hatte uns bunten Weihnachtsschmuck gekauft, und wir bemühten uns, schöne Kränze zu binden. (Theresa, Lea)

Adventkranz

Weihnachten Bei der Weihnachtsfeier in der zweiten Klasse warteten wir alle gespannt darauf endlich zu erfahren, wer unser Wichtel ist.Wir alle freuten uns schon auf die schönen Wichtelgeschenke. Jeder war sehr aufgeregt, denn morgen war ja Weihnachten. (Christina, Victoria) Seite 16


Hochficht Aahhhhhh hhhhhh..., ned so schnöööö!

Vier traumhaft schöne Tage am Hochficht. Wir waren in 3 Gruppen eingeteilt, wo jeder seine Fähigkeiten im Schilauf unter Beweis stellen konnte. Perfekt präparierte Pisten und herrliches Wetter trugen zu wundervollen Schitagen bei. Zu Mittag trafen wir uns alle und lachten über so manche Stürze unserer Mitschüler. Nach kurzer Zeit war eine Pommes-Schlacht entbrannt, die aber bald von den Lehrern gestoppt wurde. Die Anstifter wurden bestaft. Wir genossen die Tage sehr, doch wir waren auch alle ziemlich erschöpft. (Verena)

Barfußweg Als wir nach dem amüsanten Weg endlich zum Barfußwanderweg kamen, stapften wir knietief durch den Sumpf, wo Blutegel und andere Würmer an unseren Füßen knabberten. Danach kehrten wir im Gasthaus Lang ein und verzehrten Eis und Pommes. Zum Schluss fuhren wir mit dem Gokart Wettrennen durch den Garten. (Stefan, Chris)

I ho ma docht, dea wü mi midnema!

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Augen zu und durch!

Helfenberg

Nach einer langen Wanderung an einem schönen Tag kamen wir an unser Ziel: „Stoanahupfn“ in Helfenberg. Wir hatten viel Spaß und hüpften von Stein zu Stein, aber an manchen Stellen kostete es uns große Überwindung, denn die Steine waren ziemlich glitschig und einige von uns danach echt ziemlich dreckig! Nach diesen Strapazen schwammen wir noch im Freibad von Helfenberg ein paar Runden und gönnten uns noch ein Eis. (Theresa)

Nativspeaker In der 2. Klasse organisierten unsere beiden Eglischlehrerinnen Frau Hochedlinger und Frau Atzmüller eine Englischprojektwoche. So machte auch für die, die in Englisch eine Schwäche hatten, das Lernen Spaß. Mit lustigen englischen Spielen zwischendurch, hatten wir eine tolle Woche. Mit einer abwechslungsreichen Vorstellung am Ende der Projekttage, wozu auch Eltern eingeladen waren, konnten wir zeigen, was wir alles in einer Woche gelernt hatten. (Lena Anderl) I hed ma ned docht, das de des so guad kinan.

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Waldmeister - statt Jägermeister

I hed an Hunga... Kon ma de essn?

An einem sonnigen Mittwochvormittag fuhren die 2a und 2b nach Haslach an der Mühl, um dort an den Biospielen teilzunehmen. Wir bekamen Anweisungen und schon ging es los. Wir lernten viel Neues über die Umwelt und sahen einige verschiedene Vögel. Schließlich wurden wir Waldmeister. (Johannes)

Mediatoren statt Gladiatoren In der 2. Klasse bildeten uns Frau Simon und Frau Anderl zu Streitschlichtern aus. Es war eine langwierige Ausbildung, doch am Schluss hielten wir stolz unsere Urkunde in der Hand. In unsere Schule haben wir auch schon öfters in Streitschlichtungsgesprächen Konflikte ohne Gewalt gelöst. (Magdalena)

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Unser Baum

In der 3. Klasse pflanzten unsere Burschen einen Nussbaum neben die Schule. Der Baum wurde von der österreichischen Forst- und Holzwirtschaft gespendet und als Zeichen für das internationale Jahr des Waldes gepflanzt. (Magdalena)

Rechberg - Das Haus am See Wow! Blick vom Bus auf den See. Wir alle waren sehr erstaunt. Alle hatten sich auf ein kleines Hotel mit kleinem See eingestellt, doch es war vollkommen das Gegenteil. Das Hotel war nicht das modernste, doch es war gemütlich. Der See entschädigte für alles. Ein riesiger, wunderschöner blauer See mit einer schwimmenden Insel in der Mitte. Einige Schwerstverletzung gab es auch, Wespen- und Mückenstiche aller Art. Nach unserem Aufenthalt musste wieder Großeinkauf in der Küche gemacht werden, da wir nicht die geschicktesten beim Wegräumen derTeller waren. (Lisa, Laura)

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Superman bereit zum Einsatz!


Bevor wir zum Hochseilgarten marschierten, haben wir noch den Moldaublick-Ausstichtsturm bestiegen. Es hat stark gestürmt und es war eisig kalt, aber es war trotzdem ein schöner Ausblick über den großen Böhmerwald. Hochseilgarten angelangt waren erklärten uns die Mitarbeiter, wie man die Ausrüstung anlegt. Nun konnte es endlich losgehen. Wir waren alle sehr aufgeregt und hofften dass alles gut gehen würde. Nach einigen Stunden im Kletterparcours waren schon die meisten sehr müde und froh, dass sie sich endlich ausruhen konnten. (Elena)

Hochseilgarten

Mädchenworkshop

Hoit...do geht a leichte Brise!

Der Workshop war sehr toll! Frau Harding zeigte uns Massiertechniken, die wir schließlich anwenden durften. Danach machten wir uns noch eine Gesichtsmaske und selbst gemachten Eistee. Wir Mädchen fanden den Tag sehr gelungen und wir würden solche Workshpos allen empfehlen. (Jasmin)

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Weihnachten

Die Männerberater, Josef und Andreas, hielten einen sehr interessanten Workshop mit uns ab, der individuell auf unsere Fragen abgestimmt war. Die fünf Stunden sind wegen der vielen Fragen wie im Flug vergangen. Auf ein Wiedersehen mit Josef und Andreas würden wir uns freuen. (Michael & Jakob)

Männerberatung

Bei der Weihnachtsfeier in der zweiten Klasse warteten wir alle gespannt darauf endlich zu wissen, wer unser Wichtel ist.Wir alle freuten uns schon auf die schönen Wichtelgeschenke. Jeder war sehr aufgeregt, denn morgen war ja Weihnachten. (Christina, Victoria)

Big Challenge

In der 3.Klasse nahmen wir mit unseren Englischlehrern am Big-ChallengeWettbewerb teil. Wir bereiteten uns mehrere Wochen auf den Test vor und die Besten erhielten einen Preis. (Magdalena) Seite 22


Lange, ungemütliche Gondelfahrt hinauf auf den Saalbacher Berg. Keiner konnte es erwarten, die Hochwartalm zu sehen. Das Wetter ermöglichte uns beim Schifahren einen besonderen Ausblick auf das Saalbach-HinterglemmLeogang Gebiet. Es gab viele Stürze, doch zum Glück passierte niemandem etwas Ernsthaftes. Jeden Abend spielten wir neue Kartenspiele. Doch das Rennen machte das Spiel „Der Werwolf“. Ein Abend war für ein Limbo-Turnier reserviert. Gelenkige Mädchen und Jungs versuchten ihr Glück. Jede Runde fielen mehrere Teilnehmer hinaus und feuerten die Übriggebliebenen weiter an. Die Abreise fiel uns allen schwer, denn wir hatten noch nicht genug vom Schifahren. (Lisa, Laura)

Saalbach

Filmenacht Am Anfang kochten wir für uns. Mit Apfelstrudel und belegten Broten bewiesen wir unsere Kochkünste. Das Highlight des Tages war das „Wutzlturnier“. Verschiedene Gruppen kämpften verbissen um den Sieg. Die Sieger bekamen Preise. Am Abend machten wir aus dem Zeichensaal ein gemütliches Wohnzimmer. Alle freuten sich auf den Film „Ziemlich beste Freunde“. (Lena Eder)

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Bauerngolf Ein abenteuerreicher und lustiger Wandertag begann mit einer Zugfahrt nach Rohrbach. Von dort aus wanderten wir in den hohen Norden des Mühlviertels. Nach einem viel zu langen Marsch erreichten wir unser Ziel. Eine kurze Pause brachte uns wieder Kraft und wir starteten mit neuer Energie den Rundgang zu den verschiedenen Stationen. Das Golfspielen machte uns allen sehr viel Spaß. Auch wenn es nicht so leicht war, meisterten wir alle Hindernisse, manchmal mit nicht ganz erlaubten Methoden. ;) (Doris)

BIM Wels Wir wollen nach dem 8. Schuljahr eine weiterführende Schule besuchen oder einen Arbeitsplatz finden. Um uns darüber klarer zu werden, haben wir die Berufsinformationsmesse in Wels besucht. Die Angebote waren sehr informativ und man hatte bei manchem Berufsoder Schulstand auch Spaß. Die Aussteller haben sehr gut erklärt, was man für diese Schule braucht oder für jenen Arbeitsplatz. Man konnte sich an einzelnen Ständen von Frisören und Kosmetikern stylen lassen. (Elena)

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SAM Trainingstag Teamwork ist das Wichtigste, was es in einer Klasse gibt. Das lernten wir am SAMTrainingstag. Unsere Klassenvorstände machten am Trainingstag mit uns verschiedene Übungen, aus denen wir viel Brauchbares mitnehmen konnten. (Laura)

Decken „Hinter jeder Steppdecke(n), kann so mancher Depp stecken!“ war das Motto unserer langen und zeitaufwendigen Deckenproduktion in Werken. Das 5 Monate dauernde Arbeiten an der PatchworkDecke hat sich sehr gelohnt: Obwohl wir so manche schwere Fehler wieder mühsam ausbessern mussten, waren am Ende alle von ihren eigenen Kunstwerken begeistert. Am Elternsprechtag stellten wir sie zur Schau. Die Eltern waren beeindruckt. Selbst Frau Anderl war von unseren Decken fasziniert. Endlich, nach dem Elternsprechtag, durften wir unsere selbstgemachten Patchwork-Decken mit nach Hause nehmen. (Lisa)

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Tautreten Tautreten – Schneegehen – Abhärten stand von November bis Februar auf dem Plan der 4. Klassen. Um Schüler etwas munterer in den Schultag zu schicken, gignen die Lehrer mit uns fast drei Monate lang in der ersten Stunde raus in den kalten Schnee, um ein paar Runden zu laufen. Danach starteten wir frisch und fit in den Tag. (Magdalena)

Schifoan... Unsere Schitalente fuhren schon früh am Morgen auf den Hansberg um sich gut vorzubereiten. Nach einem Aufwärmprogramm und dem Einfahren auf der Piste, ging das Rennen endlich los. Unsere Schiläufer gaben ihr Bestes und rasten unerschrocken die Piste hinab. Nach einem langem Schitag fuhren die Schüler wieder nachhause und glücklicherweise wiederholte sich der Unfall wie vor zwei Jahren nicht. (Magdalena)

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Schnuppertag PTS Rohrbach

In der 4. Klasse besuchten wir am Tag der offenen Tür die Polytechnische Schule in Rohrbach. Wir durften unser Können in den Bereichen Dienstleistungen, Handel & Büro, Metall, Holz & Bau, EDV und Elektro zeigen und wir hatten auch Spaß dabei. Manche Schüler unserer Klassen werden im nächsten Jahr die PTS besuchen. (Magdalena)

Türen auf für die 4. Klasse VS In der 4. Klasse hatten wir am Tag der offenen Tür Zeit, um den Volksschülern unsere tolle Schule zu zeigen. Unsere Mädchen kochten mit den Kindern kleine, schmackhafte Gerichte, die Buben zeigten den Schülern spannende Experimente im Physiksaal und ein paar von uns durften die Kinder von Station zu Station führen. (Magdalena)

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Selbstverteidigungskurs

Schon am Anfang waren wir von Frau Mahringers Idee, einen Selbstverteidigungskurs für Mädchen zu machen, begeistert. Wir mussten uns zwar erst einmal überwinden, die zwei Männer, die den Kurs leiteten, zu treten und K.O. zu schlagen. Aber später, nach dieser Übungsphase, waren wir schon richtig gut und es machte uns riesig Spaß, einmal mit voller Kraft zu schreien und zuzuschlagen. Seitdem sind auch die Jungs aus unserer Klasse etwas eingeschüchtert, weil sie unsere Kampftechniken sicher nie am Leibe spüren wollen. (Theresa)

Crosslauf-Bezirksmeisterschaft Die Bezirksmeisterschaft ist jedes Jahr ein besonderes Sportevent. Trotz schlechten Wetters waren wir sehr motiviert und gaben unser Bestes. Unser Ehrgeiz brachte uns bei den Bezirks-Meisterschaften auf den zweiten Rang und auch unsere jüngeren Lauftalente hatten Erfolg. Wir hatten viel Spaß und waren stolz auf unsere Leistungen. (Magdalena)

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Mauthausen Es war ein erschreckender Ausflug in das Konzentrationslager Mauthausen. Die Erwartungen waren verschieden, doch so etwas hatte sich keiner erwartet. Nach einer langen Busfahrt erreichten wir diese riesengroße „Festung“, die sehr offen und von jedem sichtbar auf einem Berg gebaut wurde. Die originalen Öfen, Lager und Gebäude bringen die Gräuel dieser Zeit um vieles näher. (Christian)

Starke Leistungen Jedes Jahr nehmen wir am Leichtathletikwettbewerb teil. Mit Erfolg. Dreikampf, 1000m – Lauf und Hochspringen. Mit viel Kampfgeist gehen wir in die Wettkämpfe und geben unser Bestes. (Magdalena)

Das Jahrhundertteam In unzähligen Arbeitsstunden bis tief in die Nacht hinein haben wir wie die Wilden geschuftet, um euch dieses herausragende Produkt der Schülerzeitung rechtzeitig präsentieren zu können. Seite 29


Wienwoche Die Wienwoche war ein Highlight der Hauptschulzeit. Wir hatten viel Spaß und die Ausflüge ins Wachsfigurenmuseum Madame Tussauds und zum Prater waren besonders aufregend. Da die Schülerzeitung schon vor der Wienwoche fertiggestellt werden musste, konnten wir leider keine Bilder unserer tollen Momente in Wien in die Klassenzeitung einbringen. (Magdalena)

Rechberg Unsere Abschlusstage verbrachten wir in Rechberg. In den letzten Jahre waren üblicherweise die Abschlusstage im Burgenland. Jedoch haben uns die Rechbergtage in der zweiten Klasse so sehr gefallen, dass wir unbedingt nochmal dort hin wollten. Es waren wunderschöne Tage, die wir mit viel Spaß genossen. (Magdalena)

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Kreuzworträtsel

Senkrecht 1. Titel, den die Schüler der zweiten Klasse erreichten 2. Der Spitzname des Schlagzeugspielers der b-Klasse 3. Der Spitzname der Pferdeliebhaberin der b-Klasse 4. Film, den wir uns in der 3. Klasse angesehen haben 5. Lieblingsfarbe von Frau Simon 6. Das Highlight der Filmenacht 7. Der Astronom unter den Lehrkräften Waagrecht 8. Spitzname von Frau Atzmüller 9. Spitzname der Rennradfahrerin der b-Klasse 10. Lieblingswort der Faustballspielerin der a-Klasse 11. Ein bekannter Spruch von Herrn Prammer 12. Das Rennen bei den Kartenspielen in Saalbach, machte das Spiel ... 13. Im ... wird uns nie langweilig, denn wir haben immer „sehr viel zu tun!“ 14. Der „Muskelprotz“ der a-Klasse. 15. Herr Simons Erholungsort nach einem stressigen Schultag 16. Wo steht das „Haus am See“?

Lösungen auf Seite 40 Seite 31


An diesem Tag befanden sich in der Schule nur zwei Klassen. Da nutzt David seine Chance, geht in den leeren Gang und schreit: „ECHO!“

Physik Herr Scheuchenpflug: „David, das ist ein Hohlspiegel.“ David: „Höööh, do siagt ma se söm!?“

BU Frau Tremel zu Daniel: „Daniel, du ekliger Tropf!“

Davids und Stefans Werk: Da die Täter schnell verschwanden, versuchte Herr Simon sie durch seine Ermittlungen ausfindig zu machen.

Herr Prammer: „Wos versteht man in der Politik unter ana Schmutzkübelkampagne? Jetzt ned im wörtlichen Sinne.“ Jakob: „Won a Partei über a ondare an Kübel mit Sand, Erde und Staub schüttet.“

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Englisch Frau Hochedlinger: „Stefan, mach das Fenster zu! Da draußen hat jemand geadelt!“


BOBI Frau Simon: „Michael, du bist ein Entlassschüler. Was wirst du nächstes Jahr doa?“ Michael: „Woas i nu ned. I hob eh nur 1 Joah Zeit!“ Frau Simon: „Na, du muast des zu Semester wissn! Wos duast denn, wonnst koan Job findst?“ Michael: „Jo don bleib i hoid nu a Joah dahoam!“

Bei den Schitagen in der 2. Klasse stürzte Peter die Böschung hinunter. Niemand bemerkte es, bis Alexandra und Magdalena zufällig stoppten und Peters Stimme hörten. „He Alex, kost ma bitte schnö aussa höfn?“ - „Höö Peda, wos mochstn du do?!“

In Spital am Pyhrn, im Zimmer: Vertschi klopft und ruft: “Hallo?” Christl sagt geschockt: "Woa des jetzt da Fernseher?"

GW David: „Und dann nehmen wir Kurs auf Rohrbach, die kleinste Landeshauptstadt!“

BU Frau Tremel: „Wie nennt man die kleinen Knochen im Brustkorb?“ David: „Spare Rips!“ Frau Tremel: „Za wos bist du eigentlich do?“ Michael: „Guade Frog!“

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Gedanken zum Abschluss Wisst ihr noch als wir den ersten Tag in die Hauptschule kamen? Neue Umgebung, neue Lehrer und neue Mitschüler. Wir alle waren gespannt was auf uns zukommt. Anfangs waren wir sehr schüchtern, doch wir lebten uns schnell zusammen, viele neue Freundschaften wurden geschlossen und wir vertrauten uns gegenseitig. In den vergangenen Jahren gab es Höhen und Tiefen. Wenn wir Probleme hatten, versuchten wir sie gemeinsam zu lösen, was uns auch meistens gut gelang. Oft machten wir Fehler – doch aus Fehlern lernt man. Wir alle haben uns sehr verändert, mehr als uns jetzt bewusst ist. In unserer Hauptschulzeit gab es aber auch viele schöne, unvergessliche Momente, die sich tief in uns eingeprägt haben. In Spital am Phyrn, Saalbach, Wien und zuletzt in Rechberg hatten wir eine wundervolle Zeit zusammen. Frau Anderl und Herr Tanzer waren 4 Jahre lang unsere Klassenvorstände und unterstützten uns in jeder Situation. Auf den Klassenfahrten lernten wir sie immer wieder von anderen Seiten kennen. Wir wollen uns im Namen aller Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen bei ihnen dafür bedanken. Jetzt stehen wir hier und wissen, dass sich unsere Wege trennen werden. Manche gehen vielleicht gemeinsam in eine Schule, andere wird man kaum mehr zu Gesicht bekommen. Es ist nicht leicht, doch es ist an der Zeit Abschied zu nehmen. Eins haben wir jedoch gemeinsam. Eine unvergesslich schöne Zeit an der Hauptschule Sankt Peter.


Sieglinde Anderl (Anderl, Siegi) Mathematik 1. LG, Textiles Werken, Kochen, Soziales Lernen, Geometrisches Zeichnen Frau Anderl unterrichtet in unseren Klassen Mathematik und Werken. Sie ist eine sehr hilfsbereite und vertrauenswürdige Person, deshalb ist sie die erste Ansprechperson, wenn uns etwas auf dem Herzen liegt. Sie nimmt ihre Aufgabe als Klassenvorstand sehr ernst und versucht das gute Klima in unserer Klasse zu erhalten. Ihr herzliches Lachen und ihre lustigen Grimassen bringen uns immer zum Lachen. (Hanna, Magdalena, Verena)

Willhelm Tanzer (Willi, Tanza) Deutsch 1. u. 2. LG, Zeichnen, Soziales Lernen, Mediengestaltung, Informatik Er ist unser kreativer Kopf und inspiriert uns in jeder Hinsicht. Durch seine lässige und offene Art hat fast jeder Schüler ein sonniges Verhältnis zu ihm. Er ist ein Künstler mit Leib und Seele. Durch seinen Charme und seine witzige Art ist er ein sehr beliebter Kollege und Lehrer. Herr Tanzer ist ein fürsorglicher Mensch und mit seinem Standardspruch „Da Opa mocht des scho“ hilft er uns in jeder Situation weiter. (Hanna, Magdalena, Verena)

Gottfried Prammer (Goffy, Prama) Englisch 2. LG, Geschichte Herr Prammer ist ein sehr humorvoller Lehrer. Humor hat bei ihm im Unterricht einen hohen Stellenwert. Er setzt jedoch Grenzen und duldet es gar nicht, wenn man im Unterricht nicht aufpasst. Er ist ein sehr lockerer und lässiger Typ und lässt uns so manchen Blödsinn durchgehen. Herr Prammer ist ein begeisterter Astronom, schaut gerne in den Sternenhimmel und kennt sich mit dem Universum bestens aus. Seine typischen Aussagen, wie zum Beispiel „Leidln, passts a weng af, d'Stund is e glei aus!“, „Leute von heute!“, „Mein Freund und Zwetschkenröster!“ und „Host mi?!“ bringen uns immer wieder zum Lachen. (Hanna, Magdalena, Verena)

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Herbert Scheuchenpflug (Scheichi) Mathematik 1.u. 2. LG, Geometrisches Zeichnen, Physik, Chemie, Programmieren, Informatik Herr Scheuchenpflug ist ein sehr hilfsbereiter und offener Mensch. Selbst dem schlechtesten Schüler kann er den schwersten Lernstoff gut vermitteln. Seine Begeisterung für die Technik ist sehr groß, darum hat er jede Stunde seinen heiß geliebten Laptop mit. In jedem seiner Fächer ist er in seinem Element und lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Er hat normalerweise alles unter Kontrolle. Doch wenn ihm die Schüler trotzdem zu laut werden, warnt er sie mit seinem Lieblingsspruch „Fix laudan und Stern!“ (Hanna, Magdalena, Verena)

Rosemarie Mahringer (Rosi, Mahringa) Deutsch 1. LG, Turnen-Mädchen, Biologie Frau Mahringer ist eine sehr organisierte und engagierte Frau. Im Unterricht wird uns nie langweilig, denn wir haben immer „sehr viel zu tun!“ Obwohl sie schon etwas älter ist, ist sie noch topfit und sportelt noch fleißig im Turnunterricht und in ihrer Freizeit. Sie ist eine unserer Lieblingslehrerinnen, denn sie sorgt sich sehr um unser Wohlergehen und Spaß steht im Unterricht auch am Plan. Besonders lustig finden wir ihre Aussagen wie „Nächster Punkt!“ und „Des wiad ma hiaz a weng z'üppig!“. (Hanna, Magdalena, Verena)

Ernst Simon (Ernstl, Simon) Religion Herr Simon ist ein sehr humorvoller Mensch, deshalb wird der Unterricht nie langweilig. Mit seinen Schmähs lockert er die Religionsstunde auf. Trotzdem setzt er Grenzen und weiß, wenn der Spaß zu Ende ist. Nach der Schule fährt er gerne zum Hauerwirt, um sich vom stressigen Schulleben zu erholen. Er ist ein begeisterter Bergsteiger und hat schon die höchsten Berge Österreichs, den Großglockner und den Großvenediger bestiegen. Seine meistbekannten Sprüche sind: „No – Na!“ und „Nimmt nu gschwind jeda oa, zwoa Papialn, don hommas glei!“. (Hanna, Magdalena, Verena)

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Mathilde Atzmüller (Atzischatzii,Atzi) Englisch 1. LG, Maschinschreiben

Frau Atzmüller ist zwar eine etwas kleinere Person, doch sie kann sich gut durchsetzen. Durch ihre Geduld und ihre verständlichen Erklärungen meisterten wir mit ihrer Hilfe auch die schwierigsten Kapitel in Englisch. Sie unterrichtete die Burschen in der dritten Klasse in Werken, wo sie ihr handwerkliches Können unter Beweis stellte. Sie legt sehr viel Wert auf die Verlässlichkeit der Schüler und duldet es gar nicht, wenn Hausübungen zu spät abgegeben werden. (Verena, Hanna)

Stefanie Tremel (Tremö, Steffi) Biologie Frau Tremel unterrichtet in unseren Klassen Biologie. Sie ist ein sehr gesprächiger Mensch und gestaltet ihre Biologiestunden des öfteren im Frontalunterricht, was uns auch sehr willkommen ist, weil selbstständiges Erarbeiten oft sehr anstrengend ist. Es kommt manchmal vor, dass wir vom Thema abschweifen und lange über die Verschiedenstes diskutieren. „Kruzifix nu amoi!“ ist ihr allbekannter Ausspruch, wenn manche Schüler den Unterricht stören. (Hanna, Magdalena, Verena)

Antonia Simon (Simon) Geografie, Berufsorientierung Allgemeinwissen und das „Vernetzen“ stehen bei Frau Simon an oberster Stelle. Sie erklärt uns den Stoff, bis ihn jeder versteht. Sie ist eine Person, die es versteht, Konflikte zu lösen. Deshalb hat sie immer wieder Schüler animiert, Peermediator zu werden. Ihre Lieblingsfarbe ist Rot, was sich an ihrer Kleidung und an ihren Haaren bemerkbar macht. Typische Sprüche sind: „Yessss!“ und „He Leidln, des is Allgemeinwissen, des muas ma kina!“ (Verena, Hanna)

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Margit Hochedlinger (Margit) Englisch 1. LG, Musik

Frau Hochedlinger legte in ihren Englischstunden sehr viel Wert auf die Aussprache, Hausübungen und ordentliche Hefte. Mit ihren „Stricherln“ (|||=+) versuchte sie uns immer wieder zu guter Mitarbeit zu motivieren. Durch ihre aufgeweckte Art kam in ihren Englischstunden der Spaß nie zu kurz und wir haben mit ihrer Hilfe sehr viel gelernt. Außerdem sind wir ihr sehr dankbar, dass sie uns die beiden Englischwochen mit den Nativspeakern ermöglicht hat und mit uns beim Herbstkonzert teilnahm. Typische Aussage: „Stricherl positv und Stricherl negativ“ (Doris, Hanna)

Jacqueline Höglinger (Höglinger) Deutsch 2. LG, Englisch 1. LG, Turnen-Mädchen

Alexandra Grubich (Grubich)

Musik

Doris Pichler (Pichla)

Gottfried Wipplinger (T-Rex)

Turnen-Burschen

Technisches Werken, Turnen-Burschen

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Felix Grubich (Grubich) Turnen-Burschen

Otto Wolkerstorfer (Woiki) Mathematik 2.LG, Zeichnen

Irene Benz (Benz) Physik

Anna Sommer (Sommer) Kochen

Wolfgang Altendorfer Maschinschreiben

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Wir danken unseren privaten Sponsoren: Ernst Vierlinger Franz Hinterleitner

LÜsung-Kreuzworträtsel

Roland Vierlinger Helmut Hartl

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(Gesunde) Jause Seit der 3. Klasse wurde jeden Donnerstag eine sogenannte „gesunde Jause“ gemacht. Doris, unsere Klassensprecherin, organisierte eine Liste, mit welcher jeder Brot oder Gebäck bestellen konnte. Jeden Donnerstag nahm ein Schüler oder eine Schülerin einen Topfen- oder einen anderen Aufstrich von zu Hause mit, den wir zusammen mit dem Brot bis auf den letzten Rest verputzten. Weil uns die Pause immer zu kurz wurde, erlaubte uns Herr Scheuchenpflug in Physik aufzuessen. Aber gesund konnte man das nicht mehr nennen, da da wir so viel aßen, bis uns schlecht wurde und wir keinen einzigen Bissen mehr hinunterbrachten. (Laura)

Überbleiben darf nichts!

Erste Hilfe - 4b „Und eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, ... und beaaaaaatmen.“ Die ganze Klasse starrte gespannt auf den am Boden liegenden Körper. „Zurücktreten!“, hörte man den Defibrillator. „Schock abgesetzt!“ Und beatmen, Herzdruckmassage, beatmen, Herzdruckmassage. Lange Zeit wurde dieser Vorgang wiederholt, bis uns unser ErsteHilfe-Lehrer, Herr Simon, lobte :„Stopp! Gut gemacht.“ Die beiden Schüler, die mit der Puppe geübt hatten, wurden mit einem Applaus belohnt. Als der Kurs zu Ende ging, waren die meisten ein bisschen traurig, da Herr Simon den Kurs sehr spannend gestaltet hatte und uns der Kurs sehr viel brachte: Jetzt wissen wir, wie wir uns bei einem Unfall verhalten müssen. Sein Spruch, den er uns immer einprägte, war: „Erste Hilfe ist kinderleicht!“ (Laura) Endlich durfte auch Christian eine Puppe küssen. Seite 41


Was ich noch zu sagen hätte… 1. „Errare humanum est.“ „Irren ist menschlich.“ Gerade die Jugend hat ein Recht, ihre eigenen Fehler zu machen. Auch wenn wir Erwachsene, sei es als Eltern oder als Lehrer daran manchmal zu „leiden“ haben. Bedauerlicherweise kennt kaum einer den zweiten Teil des Zitats: „Sed in errare perseverare diabolicum.“ Auf Deutsch: „Aber auf Irrtümern zu bestehen ist teuflisch.“ Was soll das denn? Fehler machen wir alle, na und? Das ist zutiefst menschlich. Wer nichts ausprobiert, wird auch kaum Fehler machen. Oder: Etwas Neues könnte ja auch gelingen. Wie hätten sich die Menschen immer weiter entwickelt, wenn nie jemand etwas Neues ausprobiert hätte? Wenn aber jemand etwas ausprobiert und es ist ziemlich „in die Hose gegangen“, dann ist es auch wichtig, begangene Fehler einzugestehen und eben andere Wege zu beschreiten, vielleicht sogar einen Weg, den dir jemand aufzeigt. Auf einen Irrweg zu bestehen, ist teuflisch. 2. „Seid achtsam!“ Worauf soll man achten? Zuerst einmal auf sich. Was einem wirklich gut tut, kostet auch kein Geld: Zuwendung, Liebe, Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft, Humor, geteilte Abenteuer. Das tut meiner Meinung nach jedem gut. Achte dann auf die, die sich dir zuwenden, die dir aufmerksam begegnen, die dir Hilfe leisten, die mit dir lachen können, die mit dir Unerwartetes durchstehen. Und wenn du diese nicht erkennst? Dann öffne deine Augen, deine Ohren, deine Arme und sei wieder achtsam! 3. „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg´ auch keinem anderen zu!“, übersetzt Luther das uralte Bibelzitat, die Goldene Regel. Anders herum könnte es heißen: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ Ist doch sonnenklar. 4. R.E.S.P.E.C.T. “You better T.H.I.N.K. about, what you´re saying.” Und F.R.E.E.D.O.M. Die drei gehören für mich untrennbar zusammen: http://www.youtube.com/watch?v=cGXU7268Z50 5. Wenn das alles nichts hilft, dann lache! Sei TROTZdem gut gelaunt und gut zu den Kindern! Die können oft nichts dafür und stehen immer wieder auf, wenn sie hinfallen. Mögen eure „wirklichen“ Träume Wirklichkeit werden

Und so habe ich ausgeschaut, als ich in eurem Alter war.

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Theresa Maringer (Resi) Resi ist ein sehr lustiges und freundliches Mädchen. Durch ihre witzigen Kommentare fällt sie in der Klasse positiv auf. Ihre Hobbys sind die Natur, Freundinnen besuchen und Ski fahren. Sie ist fast nie traurig oder schlecht gelaunt, auch wenn sie eine herbe Niederlage einstecken muss. Theresa hat eine große Begabung, sie ist eine richtige Künstlerin, darum wird sie auch in die HBLA für Künstlerisches Gestalten gehen. (Laura) Stefan Hartl (Stivi) „Tüchtig!“ Mit Stefan kann man sehr gut arbeiten, denn sein Ehrgeiz und seine Konsequenz ist meist erfolgreich. Bei der endlosen Disskusion über Landmaschinen (Steyr : Fendt) ist er immer dabei, meist auch mit viel Körpereinsatz. Ohne ihn wäre kein Ballspiel so lustig wie mit ihm. Doch wenn der Ehrgeiz zu groß wird, kann es gefährlich werden, denn sein scharfer Schuss ist nahezu tödlich. In seiner Freizeit musiziert er gern auf der Steirischen Harmonika und ist viel draußen. Nach der Hauptschule wird Stefan die HTL Neufelden besuchen. (Christian) Oskar Mayr (Ossi) Oskar ist immer lustig und hilfsbereit. Seine Hobbys sind Rad fahren, Traktor fahren und in der Landwirtschaft helfen. Im Unterricht sagt er meist nichts, sein Kichern ist jedoch nie zu überhören. Ossi ist überzeugter „Honsinger“. Nach diesem Jahr wird er die Polytechnische Schule in Rohrbach besuchen, um dann Landmaschinentechniker zu werden. (David) Michael Hötzmanseder (Michi) „Deine Muddah“ Michael ist ein sehr lebenslustiger und hilfsbereiter Mensch. Er ist bei den Lehrern sehr bekannt, und das nicht nur weil er so oft aufzeigt, sondern auch weil er oft Blödsinn mit seinen Freunden anstellt. Michael rast gerne mit seinem Moped über die Straße und wenn er Traktor fahren darf, freut er sich. Wenn er gerade Zeit hat, spielt er mit Freunden am PC. Nach der Hauptschule wird er entweder eine Lehre beginnen oder die Bioschule in Schlägl besuchen. (Florian) Seite 43


Markus Schönberger (Maxl) "No Hawideree" Markus ist ein freundlicher Typ, der gerne seine Sachen verleiht und immer guter Laune ist. Maxl ist größer als jeder Lehrer, dadurch fällt er schon von weitem auf. In seiner Freizeit hält er sich in der Natur auf oder er hilft einer Cousine auf ihrem Bauernhof in Auberg. Da Markus sehr großes Interesse an der Natur hat, wird er nächstes Jahr eine Ausbildung als Landschaftsgärtner bei Garten Zauner machen. (Lea) Lukas Kneidinger (Luki) „Derfn duat ma ois, nur dawischn lossn derfst die ned.“ Lukas ist ein hilfsbereiter, sportlicher und ehrlicher Mensch, der stets ein Lächeln im Gesicht hat. Außerdem liebt er es, an warmen Tagen mit dem Rad durch die Gegend zu fahren. Eine weitere große Leidenschaft von Lukas ist das Lesen. Tag für Tag verschlingt er Bücher. In der Schule ist er im Unterricht sehr aufmerksam, fällt aber trotzdem durch seine lustigen Sprüche wieder bei den Lehrern auf. Mit ihm gibt es immer etwas zu lachen. Nach der Hauptschule wird Lukas die HTL in Neufelden besuchen. (Lisa) Lisa Wagner (Lilli) "Haha … na Scherz!" Durch ihre aufgeweckte und ein „bisschen“ verrückte Art fällt Lilli immer auf. Sie und Jasi sind beste Freundinnen und zusammen das perfekte Team. In ihrer Freizeit trifft sie sich mit ihren vielen Freundinnen oder kocht auch gerne. Lisa und Herr Tanzer haben ein sehr sonniges Verhältnis. Durch ihre verrückten Ideen wird es mit ihr nie langweilig und man hat immer etwas zu lachen. Sie hat immer ein offenes Ohr für ihre Mitschüler und ist in allen Lebenslagen für einen da. Nach ihrer Hauptschulzeit wird sie die HLW in Rohrbach besuchen. (Doris) Lena Eder "YOLO" Lena ist ein aufgewecktes Mädchen, das durch neonfarbene Klamotten auffällt. Wenn sie nicht gerade auf einem ihrer Pferde sitzt, trifft sie sich mit Freunden zum Chillen. Lena färbt sich ihre Haare schon seit zwei Jahren und probiert immer wieder etwas Neues aus. Nach der Hauptschulzeit wird Lena die FW in Rohrbach besuchen. (Lea) Seite 44


Lea Stelzer (Lea) Lea ist ein sehr fröhliches Mädchen, das stets guter Laune ist. Wenn man mit ihr chillt, steht Spaß an der Tagesordnung. Lea ist unter ihren Mitschülern sehr beliebt, da sie ein hübsches und sympathisches Mädl ist. Mit ihrer BESTEN Freundin Dodo hat sie immer coole Ideen, um sich den Tag zu vertreiben. In ihrer Freizeit fährt sie gerne mit ihrem Waveboard oder chillt mit Freunden in der "Hittn''. Lea legt viel Wert auf ihr Äußeres, daher ist sie auch immer top gestylt. Nach der Schule besucht Lea die HAK in Rohrbach. (Jasmin) Laura Dannerbauer (Laudschi) „Ma oida!“ Laura ist ein aufgewecktes Mädchen und sicher nicht auf den Mund gefallen! Ihre große Leidenschaft ist das Reiten und sie quatscht gerne mit ihrer besten Freundin Lena über alle möglichen Pferdethemen. Laura ist sehr ehrgeizig und bei guten Noten möchte sie jedes Mal die Welt umarmen, bei schlechten Noten ist sie jedoch betrübt. Später möchte Laura die HAK in Rohrbach besuchen, weil sie besonders in den Vereinigten Staaten mit den Leuten gut kommunizieren möchte. (Theresa) Jasmin Grünzweil (Jasi) „Lange G'schicht!“ Jasmin ist ein aufgewecktes Mädchen, das immer ein Lächeln auf dem Gesicht hat. Sie ist eine sehr gute Freundin, die immer ein offenes Ohr für Probleme hat. Gemeinsam mit ihrer „Busenfreundin“ Lisa hat sie die verrücktesten Ideen. In ihrer Freizeit fährt Jasi mit dem Waveboard oder trifft sich mit Freundinnen zum Shoppen. Jasmin legt sehr viel Wert auf ihr Aussehen, ihre Haare sind immer top gestylt. Nach ihrer Hauptschulzeit wird sie die HLW in Rohrbach besuchen. (Lea) Jakob Wakolbinger (Freddy) Jakob ist ein sehr freundlicher und offener Mensch. In seiner Freizeit werkelt er mit seinem Vater an Modellfliegern und Hubschraubern herum. In Werken hat er selbst einen Flieger gebaut. Bei der Jugendfeuerwehrgruppe in Kasten ist er aktives Mitglied. Er ist ein mittelmäßiger Schüler, aber für jeden Spaß zu haben. Nach der Hauptschule besucht er die Polytechnische Schule in Rohrbach. (Lukas) Seite 45


Jakob Ganser (Jaki) „Geht eh ned so genau, wie beim Mistfian!“ Jakob ist ein sportlicher und freundlicher Mensch. In seiner Freizeit trifft er sich mit seinen Freunden auf der "Hittn“ in Kasten. Er geht liebend gerne auf die Jagd, da er ein begeisterter Jungjäger ist. Früher spielte er Fußball, heute fährt er lieber mit dem Mountainbike. In Turnen ist er einer der besten Zonenballspieler, da er einen extremen „Schuss“ hat. Nächstes Jahr wird er mit anderen aus der Klasse die Bioschule in Schlägl besuchen. (Lukas) Florian Kamberger (Flo) „I woas ned!“ Florian ist ein lebensfroher Typ. Mit ihm kann man viel Spaß haben. Seine „Lieblingslehrerin“ ist Frau Hochedlinger . Er hat sehr oft lange Gespräche im Lehrerzimmer oder in der Direktion. Zuhause hilft Florian gerne auf dem Hof. Wenn er gerade keine Arbeit hat, spielt er auf seiner Playstation oder hockt vor dem PC. Nach der Hauptschulzeit besucht er drei Jahre die Bioschule Schlägl. (Michael) Fabian Breitenfellner (Fabsi) Fabian ist ein aufgeweckter und fröhlicher Junge, der stets eine Spruch auf Lager hat. Zu seinen Hobbys zählen Computer spielen und sich mit seinen Freunden den Tag vertreiben. Während des Unterrichts wirkt er meist schüchtern, doch in der Pause gibt er Vollgas. Fabian fällt besonders durch seine eher kleine und schmale Figur auf. Oftmals ist er auch mit seinen Freunden Simon und Jonas in ihrer „Hittn“. Nach der Schule möchte er die Polytechnische Schule in Rohrbach besuchen. (Jasmin) Doris Vierlinger (Dodo) „Aua!“ Doris wird von allen nur noch Dodo genannt. Wenn jemand ein Problem in verschiedensten Unterrichtsfächern hat, ist sie die Erste, die man um Hilfe bittet, da sie einen Notendurchschnitt von 1,0 hat. Durch ihre Hilfsbereitschaft ist Doris sehr beliebt in unserer Klasse. Mit ihrer besten Freundin Lea unternimmt sie Verschiedenstes. Dodo liebt es zu lesen, auf ihre kleinen Cousins aufzupassen oder mit dem Computer zu arbeiten. Nach der Schule will sie die HAK Rohrbach besuchen. (Lisa) Seite 46


David Keplinger (Bau) „Du Bradlpappn!“ David ist überzeugter Bauer. Er hilft schon seit dem Kleinkindalter seinem Vater auf dem Hof. Liebend gerne fährt er mit dem Traktor (es MUSS ein Steyr sein) und arbeitet im Stall. Im Unterricht fällt er oft auf, nicht wegen seiner hervorragenden Leistungen, sondern weil er die meisten Lehrer durch sein ständiges Reden mit Michael auf die Palme bringt. Später will David sein Hobby zum Beruf machen, darum besucht er die nächsten Jahre die Bioschule in Schlägl. (Oskar)

Christian Stelzer (Chrisi, Stöza) "Uh, des wiad dei!" Da Christian ziemlich klein ist, wird er von seinen Mitschülern oft sekkiert. Mit seinem großen Einfallsreichtum gibt er uns das jedoch schnell zurück. Wenn Christian oder jemand seiner Mitschüler niest, beschimpft er sich oder die anderen auf lustige Weise. In seiner Freizeit trifft er sich mit seinen Freunden auf der "Hittn", wo sie viel Spaß haben. Seit drei Jahren ist er auch Mitglied der Musikkapelle in St. Peter. Er spielt dort Schlagzeug. Durch sein großes musikalisches Talent wird er ab nächstem Jahr das Adalbert Stifter Gymnasium in Linz besuchen. (Stefan) Alexandra Hartl (Alex) "a Wahnisnn!", "scheiße grennt" Alexandra ist in der Schule eher leise und zurückhaltend, doch wer sie besser kennt, weiß, dass das nicht so ist. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es, im Winter Ski zu fahren, worin sie auch sehr gut ist. Im Sommer spielt sie in Arnreit Faustball oder fährt mit dem Rennrad. Sie unternimmt viel mit ihren Cousinen. In ihrer „Reotbaun-Gang“ wird ihr nie langweilig. Alex möchte nach der Hauptschule die HTL für Bau und Design in der Goethestraße besuchen und die Matura ablegen. (Lena)

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Sz2013  

Schülerzeitung 2013 NMs St. Peter am Wimberg

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