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Neue Medien im fächerübergreifenden Unterricht der Sekundarstufe I Teil 2: Selbst erstellte Grafiken als Textimpuls „Der Gute – der Böse – und ich“

Wilhelm Tanzer, MSc Februar 2012


Projektplan 6. Schulstufe, HS St. Peter am Wimberg 16 SchülerInnen Fächer: D, BE, INF Lehrer: Rosemarie Mahringer (D), Herbert Scheuchenpflug (INF), Willi Tanzer (D, BE) Medien: Online-Programm flashface Fach Inhalt, Ablauf BE

Kompetenzen

Mit dem Online-Programm flashface (http://flashface.ctapt.de/) drei Phantombilder entwickeln: der/die Gute, der/die Böse und ich Figuren (A4) ausdrucken Hals, Hintergrund, Kleidung mit schwarzem Buntstift ergänzen Bilder einscannen Bilder in der Klasse hängen

D

Attribute zu den Figuren schreiben (wie „Die drei ???“ (von Thomas Brezina) Handlungsstrang festlegen

INF

Texte schreiben und formatieren Bild über Screenshot (Picpik) speichern Bilder in Texte einbetten

D

Texte in PC eingeben und Phantombilder an passender Stelle einfügen

D

Fragebogen (Grafstat)

INF

Veröffentlichung auf der Schulhomepage

Das Mittel eines OnlineMagazins (http://issuu.com) kennenlernen


Inhaltsverzeichnis

Projektplan

..........................................................................3

Andreas K.

Überfall......................................................................4

Daniela H.

Tom greift ein..............................................................6

Florian L.

Endlich geschnappt......................................................8

Hannah E.

Taschendieb............................................................. .10

Julia G.

Der Geldraub............................................................ .12

Katharina S.

133 - Polizei............................................................. .14

Katrin S.

Durch dunkle Gassen................................................. .16

Lara B.

Wie wenn Glas zerbricht............................................. .18

Lukas L.

L17-Fahrt................................................................. .20

Marlene S.

Der Drogendealer..................................................... .22

Michael S.

Die grüne Pest.......................................................... .25

Michaela L.

Nachts um drei......................................................... .28

Robin L.

Ein grausamer Abend................................................ .30

Simone O.

Entführt................................................................... .32

Simone R.

Alex und seine Kumpanen.......................................... .34

Tobias V.

Ein Traum wird wahr.................................................. .36

Projektbeschreibung

....................................................................... .38


Andreas K.

Johann Leitner

Lukas Hammerschmidt

19 Jahre, Elektriker-Lehrling;

21 Jahre, Student;

32 Jahre, Häftling;

schwarze Digitaluhr, mittel- weiß-schwarze Weste, schma- kurze Haare, Ober-und Unterlange Haare, sehr groß, brau- le Nase, große Augen, aufge- lippenbart, breite Schultern, ne Augen,1,76 m groß; stellte Haare,1,81 m groß; unsportlich, breite Nase, Raucher, gewalttätig, bewaffnet Wohnort: Mexiko City, Meindl- Wohnort: Mexiko City, Labelmit einer Pistole, 1,78 m weg 4; lenstraße 47; groß, braun-schwarze Augen;

Überfall - von Andreas K. ,,Drrrrrringelingeling“ klingelte das Telefon an einem sonnigen Freitag. Es war mein Freund Gregor. ,,Möchtest du heute um zwei Uhr zu mir kommen, und nimm bitte dein neues Spiel mit“, fragte er mich. ,,Natürlich, ich bin gleich bei dir“, erwiderte ich. Nach drei Minuten zog ich mir die Jacke an und hörte mir noch schnell die neuesten Meldungen im Radio an: ,,Ein gewalttätiger Räuber streift durch die Straßen von Mexiko City. Er hat kurze Haare, einen Bart, breite Schultern und er ist gewalttätig. Geben sie Acht denn er trägt eine Pistole bei sich“, sagten sie im Radio. Da lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken, aber ich dachte mir, es wird schon nichts passieren. Daraufhin packte ich noch schnell mein Spiel ein und ging los. Am Weg dorthin sah ich sieben Polizeiautos. Sie hatten sogar die Sirenen und die Blaulichter eingeschaltet. Bei der nächsten Ecke traute ich meinen Augen nicht. Der Räuber, von dem ich im Radio gehört habe, war der, der direkt vor mir stand. Ich erschrak so, dass ich fast einen Herzinfarkt bekam. Er rief mit wütender Stimme: ,,Gib mir sofort dein Geld, sonst erschieße ich dich!“ Mit ängstlicher Stimme stotterte ich: ,,I-ich habe kein Geld.“ ,,Das ist mir egal. Hast du Wertgegenstände?“, schrie er mich mit lauter Stimme an. Ich dachte mir, jetzt ist alles vorbei. Da kam auf einmal ein junger Mann. Der stürzte sich auf den Räuber. Der Ver-


brecher wehrte sich und drohte den jungen Mann zu erschießen. Ich stieg dem Räuber auf den Bauch und zog ihm die Pistole aus der Hand. Ich verständigte jetzt sofort die Polizei. Drei Minuten später standen schon fünf Polizeiautos vor uns. Die Uniformierten stiegen aus den Wägen, liefen zum Verbrecher und schnappten ihn. Nun konnte er uns nichts mehr antun. Die Männer zwängten den Räuber in ein Polizeiauto. ,,Ihr beiden kommt jetzt auch mal mit aufs Revier!“,sagte ein Polizist. Dort angekommen, fragte er uns: ,,Hat er euch etwas gestohlen und wie ist dieser ganze Vorfall eigentlich abgelaufen?“ Wir erzählten ihm den ganzen Vorfall und er notierte sich jede Einzelheit. Jetzt hatte ich Zeit dem Retter zu danken und ich fragte ihn: ,,Wie heißt du?“ Er sagte:,,Ich heiße Johann Leitner.“ Ich dankte ihm nochmal von ganzem Herzen. ,,Haben Sie schon mehr über den Räuber herausgefunden, und wie lange muss er jetzt in den Knast?“,fragte ich den Polizisten. Er sagte mir, dass sie diesen Räuber schon eine Woche lang suchen und er müsse sicher mit einer lebenslangen Strafe rechnen. Denn er hat, Schmuck im Wert von 10.000 Euro gestohlen und er soll auch Brände ge legt haben. Das ergibt einen Schaden von 40.000 Euro. In früherer Zeit verkaufte er auch illegal Tabak. Das macht ihn zum Mehrfachtäter. Da läutete mein Telefon. Es war Gregor. Er fragte: „Warum brauchst du so lange? Ist dir etwas passiert?“ Ich erwiderte:,,Ein Räuber ist mir begegnet, aber mehr erzähl ich dir, wenn du bei mir bist.“ Ich schrieb mir noch schnell die Adresse von Johann auf, denn ich schuldete ihm noch etwas. Dann durfte ich die Polizeiwache verlassen. Als Erstes rief ich meine Mama, Papa, meinen Bruder und Gregor an, sie sollten zu mir kommen um ihnen alles zu erzählen. An diesem Tag fragte ich Mama ob sie mir eine Torte für Johann backen kann. Sie willigte ein und am nächsten Tag ging ich zu Johann. Er freute sich sehr über meinen Besuch. Wir redeten sehr lange und mit diesem Vorfall wurden wir gute Freunde.


Timo Wendsler

Daniela H.

21 Jahre, Schauspieler;

11 Jahre; Schülerin der Hauptschule Sankt Peter am schmale Nase, dicker Hals, Wimberg; breite Augenbrauen, guter Schauspieler, ausgezeichneter Zahnspange, braune lockige Sprinter; Haare, schmale Lippen, grüne Augen; Hobbys: Theaterspielen, Joggen; Hobbys: Flöten spielen, Handarbeiten, Lesen, Schwimmen, Schminken, Shoppen;

Mesut Torenscherr

39 Jahre Boxtrainer mollig, Bart, dicke Augenbrauen, wulsitge Ohren, schmale Nase, kurze Haare, guter Boxer; Hobbys: Boxen, krumme Dinge drehen;

Tom greift ein - von Daniela H. Als ich in den Sommerferien durch die Fußgängerzonen ging und in eine kleine Gasse einbog, hörte ich eine dunkle und raue Stimme: „Ha, jetzt hab ich dich endlich!“ Da spürte ich auch schon einen Schlag auf meinem Hinterkopf. Und noch mal und noch mal, bis er mich zu Boden geprügelt hatte. Dann trat er mir in den Bauch, in die Rippen, in die Nieren und gegen meinen Kopf. Mann sah richtig wie ein Gangster aus, mit seinen kurzen Haaren und dem ungepflegten. Bart. Das runde Gesicht kam mir von irgendwo bekannt vor. Mesut, der ehemalige beste Freund von Papas Bruder. Er trat nach wie vor auf mich ein. Aber plötzlich kam ein Mann, der mir half. Er schrie: „Lass sie in Ruhe, sie hat dir doch gar nichts getan!“ Aber das interessierte Mesut nicht. Der junge Mann schrie noch etwas lauter: „Jetzt reichts mir ich rufe die Polizei!“ Als Mesut das hörte, rannte er schnell davon. Da sagte der Mann zu mir: „Hallo,alles okay mit dir ich rufe den Krankenwagen. Ich bin übrigens Tom.“ Schnell holte er sein Telefon aus der Hosentasche. Er wählt die Nummer der Rettung, er sprach: „Ja hallo, Tom Wendsler hier, ich brauche dringend einen Krankenwagen in die Schillerstraße 89. Ein Mädchen wurde überfallen, kom-


men Sie schnell, sie blutet. Ja Danke! Auf Wieder hören!“ Jetzt wählte er die Nummer er Polizeistation. Er sagt wieder: „Schönen Guten Tag, Tom Wendsler hier, ich brauche bitte Hilfe. Ein junges Mädchen wurde überfallen und ausgeraubt. Der Schläger ist schon lange weggelaufen bitte kommen sie schnell! Wiederhören.“ Der junge Mann mit seinem schönen wuscheligen Haar und dem ovalen Gesicht legte mir seine Jacke unter den Kopf. Da kamen schon drei Sanitäter, die mich zuerst notversorgten und mit ins Krankenhaus nahmen. Die Ärzte stellten fest, dass zwei Rippen gebrochen waren und dass ich eine Gehirnerschütterung hatte. Tom wartete am Überfallort noch auf die Polizei. Die Polizei befragte ihn, wie der Mann ausgesehen hatte. Er gab ihnen die Infos und anschließend kam er zu mir ins Krankenhaus. Ich bedankte mich bei ihm. Und meine Eltern ebenso. Da sagte er zu mir: „Die Polizei versucht alles, um den Typen zu fassen, hast du ihn gekannt?“ Da antwortete ich: „Ja,das war Mesut, der ehemalige beste Freund von Papas Bruder.“ Tom antwortete: „Ach so, dann fahr ich zur Polizei und sage ihnen den Namen. So haben wir bessere Chancen den Typen ins Gefängnis zubringen. “Er verabschiedete sich und fuhr zur Polizei. Drei Tages später kam eine Anruf von der Polizei, dass sie den Typen gefunden hätten und er ein halbes Jahr Freiheitsstrafe bekommen würde. Ich war überglücklich, dass sie ihn gefasst hatten. Von nun werde ich nur noch in Begleitung durch die Gasse gehen.


Florian Lackner

15 Jahre;

Alex Kahlbauer

17 Jahre;

1,60 Meter groß, schmaler ist nicht ganz zwei Meter Hals, Brille, schmale Lippen, groß, schlank, sehr sportlich, spitze Nase, linke Hand ver- guter Mechaniker; bunden,

Franz Bauer

41 Jahre; runde Brille, breite Nase, breiter, eingerollter Oberlippenbart, humpelt, trägt meistens einen Laborkittel; seinen Namen hasst er über alles; ehemaliger Juwelendieb

Endlich Geschnappt - von Florian L. „Hallo!“, sagte ich zu meiner Mutter, als ich von der Schule nach Hause kam. Es war der erste Ferientag in den Semesterferien. ,, Ist Papa zuhause?“, fragte ich. ,,Nein, der ist in der Musikschule“, antwortete sie. Alex kam gerade herein, um etwas zu essen. ,,Kommst du nachher mit nach Rohrbach, ich brauche ein paar Teile“, fragte er mich. ,, Ja gerne“ willigte ich ein. Nach einer halben Stunde fuhren wir los. ,,Ich brauche Ersatzteile und ein Geschenk für meine Freundin.“,erklärte er mir. Die Teile waren schnell gekauft. Der Mechaniker hatte ihr eine Perlenkette gekauft. Wir fuhren wieder nach Hause. Uns verfolgte jemand, aber das wusste ich in diesem Moment noch nicht. Bei einer Kreuzung wurden wir plötzlich gerammt! Das Auto rutschte von der vereisten Fahrbahn in die großen Mühl. Gottseidank war sie zugefroren und wir brachen nicht ein. Alex steuerte das Fahrzeug mit durchdrehenden Reifen zum Ufer. Da wir nicht über die Böschung nicht hinauf konnten, stiegen wir aus und riefen meine Mutter an. Das andere Fahrzeug war geflüchtet. ,,Was war den das?“, fragte ich. ,,Keine Ahnung“, antwortete Alex. Wir fuhren mit Mama nach Hause und das Auto wurde aus dem Fluss gezogen. Am nächsten Tag baute Alex die Ersatzteile ein. Ich saß am Computer, als mich mein Freund anrief: ,,Hi, Florian, möchtest du zu mir kommen? Ich habe ein neues Computerspiel!“, sagte er ,,Wenn du meinst“, antwortete ich. Zehn Minuten später fuhr mich Der Mechaniker zu Lukas. Nach kurzer Fahrt wurden


wir wieder gerammt! Diesmal merkte ich mir das Kennzeichen des schwarzen BMWs. Der Schaden an unserem Auto war relativ gering. Als ich bei meinen Freund ankam, Erzählte ich ihm die Geschichte. ,, Ich habe im Radio gehört, dass ein Häftling namens Franz Bauer geflohen ist. Ich habe seinen Steckbrief im Internet gefunden“ , sagte er, als ich fertig war. ,,Zeig her!“, vordere ich ihn auf. Schnell hatte er den Link wieder aufgerufen und ich las mir die Personenbeschreibung durch. Den ganzen Tag war ich bei Lukas. Am Abend holte mich Papa ab. Am nächsten Tag fuhren wir zur Bezirkshauptmannschaft um nach dem Autokennzeichen zu fragen. Das Auto gehört einen Mann namens Franz Bauer! Wir fuhren zurück und wieder wurden wir gerammt! Unser Fahrzeug bekam nur einen kleinen Lackschaden, das andere hingegen trug einen Blechsachschaden davon. „Der hat es auf uns abgesehen“ meinte Alex. „Da kann ich nur zustimmen“ antwortete ich. „Wir müssen ihn irgendwie erwischen“, sagte Ich. „Aber wie?“, fragte Alex. „Komm, fahren wir nach Hause“ Dort überlegte ich mir, wie wir ihn schnappen könnten. Meine Idee war, auf eine Kofferraumabdeckung die Perlenkette zu legen. Die Polizei wird in den Wagen sitzen und den Dieb festnehmen. Ich erzählte meinen Plan Alex, der davon begeistert war. Gleich fuhren wir zur Polizei und erklärten einen Beamten das Vorhaben. Bald ging es los. Die Kette lag hinten, gut zu sehen von außen. Der Polizeimann saß am Steuer des geparkten Zivilautos und tat so, als würde er etwas essen. Franz Bauer kam nach kurzer Zeit angefahren und sah die Perlenkette. Er fuhr an den rechten Fahrbahnrand und stieg aus. Alex und ich verstecken uns in einen Baum. Der ausgebrochene Häftling hielt einen kleinen Glasschneider in der rechten Hand. Damit ritzte er einen kleinen Kreis in das Heckfenster. In diesen Moment sprang der Beamte mit gezogener Waffe aus dem Auto. „Keine Bewegung!“ rief der Mann „Sie sind festgenommen!“ Der Räuber hob seine Hände und ging ein Stück zurück. Der Polizist legte ihm Handschellen an und führte ihn ab. „Das hat besser geklappt, als ich dachte“, sagte ich. „Ja“, meinte Alex. Ein paar Tage später hörte ich im Radio: „Der Häftling Franz Bauer wurde wieder geschnappt im Gefängnis. Der erbeutete Schmuck ist wieder bei den rechtmäßigen Besitzern“ „Das haben wir gut gemacht“ sagte ich. „Ja, sehr gut sogar. Ich habe nachgeforscht, Franz ist in über 50 Häuser eingebrochen“,antwortete er. „Wieder mal ein Abenteuer überstanden!“


Bernhard Lempert

Tim Seefeld

Hannah E.

49 Jahre, arbeitslos;

23 Jahre, Maler

11 Jahre, Schülerin

Hobbys: Boxen;

Hobbys: Tennis, Malen;

ovaler Kopf, schwarzer Bart, schwarzer Oberlippenbart, dicke Lippen, riesige Augen, schmaler Hals, dicke Augenbrauen, kurze Haare, schwarzes T-Shirt, dicker Bauch, dicke Nase;

schmaler Hals, dicke Augenbrauen, kurze Haare, kariertes T-Shirt, schmaler Bauch, kein Bart, schmale Nase, dicke Lippen, ovaler Kopf, Riesenaugen, dicker Hals, dicke Augenbrauen, schulterlange Haare, schwarzes T-Shirt;

Hobbys: Freunde treffen, Shoppen, ins Kino gehen; ovaler Kopf, Riesenaugen, dicker Hals, dünne Augenbrauen, schulterlange Haare, schwarzes T-Shirt;

Taschendieb – von Hannah Egger In den Ferien fuhren meine Freundin und ich für vier Tage nach Italien. Am Freitag, als wir unsere Koffer gepackt hatten, ging es los. Gemeinsam gingen wir zum Bahnhof, da er nicht weit entfernt war. Als wir angekommen waren, kauften wir uns ein Ticket dann noch ein Eis mit drei Kugeln, ein Magazin und jede Menge Süßigkeiten und Chips. Danach blickten wir noch schnell auf die Tafel und sahen, dass unser Zug in genau einer Stunde hier ankommen würde. Während wir auf den Zug warteten vertrieben wir uns die Zeit, indem wir sehr viel redeten und in den Magazinen lasen. Plötzlich rief meine Cousine an. Ich stellte meine Tasche auf den Boden und fing an zu telefonieren. Sie wünschte mir eine wunderschöne Reise und einen schönen Aufenthalt in Italien. Wir redeten noch fünfzehn Minuten, dann musste meine Cousine auflegen, weil sie noch sehr viel für Biologie lernen sollte. Meine Freundin fragte mich, ob sie mein Magazin ausleihen könnte, das ich in einer Trafik am Bahnhof gekauft hatte, da sie ihres schon ausgelesen hatte. Ich sagte: „Ja nimm es dir aus meiner Tasche!“


„Okay. Wo ist sie denn?“, fragte sie mich. „Ich hab sie auf dem Boden gelegt!“, meinte ich. „Da ist aber keine Tasche!“, sagte meine Freundin. Aber ich hab sie doch hier hin gelegt als meine Cousine anrief!“, weiß ich. „Vielleicht hast du sie ja irgendwo anders hingelegt?“, meinte meine Freundin. „Nein, ganz sicher nicht!“, sagte ich und geriet in Panik „Scheiße, wo ist sie nur? Da sind 500 Euro drin, die ich schon ein halbes Jahr für Italien gespart hab“, sagte ich hysterisch. In diesen Augenblick kam ein Fremder namens Tim und fragte, was denn los sei und warum ich weine. Ich wollte zuerst ja keinen Fremden etwas erzählen, aber ich tat es: „Meine Tasche wurde geklaut! Da waren 500 Euro drin!“, sagte ich. Er sagte: Keine Sorge, die finden wir schon. Ich helfe dir, wenn du willst.“ „Nein ganz bestimmt finden wir die nicht. In 35 Minuten kommt doch der Zug!“ „Vergiss den Zug jetzt einfach! Viel wichtiger ist, dass wir deine Tasche finden“, meinte meine Freundin. Der Fremde sagte darauf: „Ich hab eine Idee. Was war eigentlich alles in deiner Tasche drin?“ „Meine Geldbörse, ein Magazin und Süßigkeiten“, glaubte ich. „Ich rufe jetzt die Polizei und die 500 Euro kann ich dir ja leihen!“ In diesem Augenblick sah meine Freundin, wie ein älterer Mann mit meiner Tasche auf der anderen Seite des Bahnhofes rannte. Tim sprintete so schnell wie möglich zu ihm und hielt ihn fest. Wir stürmten ihm nach. Ich sah in die Tasche und überprüfte, ob es meine war. Ich nahm sie an mich und rief die Polizei. „Er muss sie dir geklaut haben, als du mit deiner Cousine telefoniert hast“, meinte meine Freundin. Nach zehn Minuten kam die Polizei, die den Täter festnahm. Er musste zur Strafe eine hohe Geldsumme bezahlen. Ich bedankte mich bei Tim für seine großartige Hilfe und gab ihm 20 Euro zum Dank. „Bitte, hab ich doch gern gemacht! Danke für die 20 Euro! Die hätten nicht sein müssen. Eine schöne Reise nach Italien!“ „Danke!“ sagten auch wir. Nach fünf Minuten kam der Zug. Lange musste ich noch an den Vorfall denken. Wir redeten noch eine Weile, dann schliefen wir beide ein. Als ich die Augen öffnete, waren wir schon in Rom angekommen.


Markus Lindenberg

Hannes Berger

Julia G.

36 Jahre, Koch;

40 Jahre, Mechaniker;

11 Jahre, Schülerin;

dünner Hals, kleine Brille, Schnauzer, schmaler Mund, große Nase, 1,80 Meter groß;

große Brille, dicker Hals, Oberlippenbart, dicke Augenbrauen, 1,85 Meter groß;

lange dicke Haare, große Augen, kleine Nase, dünner Hals, 1,50 Meter groß;

führt ein kleines Gasthaus;

Der Geldraub – von Julia G. An einen Montag ging ein Mechaniker in ein Gasthaus und bestellte sich etwas zu essen. Als er zahlen wollte, hatte er zu wenig Geld mit. Daher musste er in die Küche gehen und den Abwasch machen. Der Koch behielt den Mechaniker immer in den Augen. Ihm war dieser Typ einfach unsympathisch. Als der Koch etwas aus dem Keller hohlen wollte, nutzte der Mann die Chance und ging zur Lade mit den Geldbörsen. Er nahm sich heimlich eine Geldbörse, steckte sie in seine Jackentasche und rannte sofort davon. Ich sah diesem Mann die ganze Zeit zu und sah auch wie er die Geldbörse in seine Jackentasche steckte. Als der Koch Markus wieder aus dem Keller kam fragte er sich, wo Hannes hin gekommen ist. Ich hatte alles gesehen, ging sofort zu Markus und erklärte ihm was geschehen war. Der Koch dachte sich nichts und wollte ihm gleich hinterher laufen. Aber als er sich umschaute, war keine Spur vom Dieb zu sehen. Also dann sagte er: „Ich habe keine andere Wahl, ich werde wohl die Polizei anrufen müssen. „Ich ging jetzt auch nachhause. Auf dem Nachhauseweg glaubte ich es erst gar nicht. Aber ich erkannte diesen Mann auf einen Schrottplatz, im Gespräch mit einen anderen Mann. Ich hörte zwar nicht, was sie redeten. Aber es schien so, als würden sie verhandeln. Am nächsten Tag, als ich in die Schule ging, sah ich die beiden abermals. Das kam mir etwas seltsam vor. Der Mann mit der großen Brille gab dem anderen Mann einen Brief. Sofort rannte ich zurück und sagte Mama, sie solle in der Schule anrufen, dass ich heute nicht komme.


Ich erzählte ihr alles. Ich glaubte, dass in diesen Brief Geld wäre. Alles würde nämlich zusammenpassen. Er hatte eine Geldbörse geklaut, weil er Geld brauchte. Plötzlich kam dieser Mann wieder in das Gasthaus und ging zum Koch und entschuldigte sich und erzählte die ganze Geschichte. Der Koch sah das ein, aber trotzdem wollte er das Geld wieder zurück. Er sagte: ,,Wenn ich das Geld nicht in zwei Wochen wieder habe, rufe ich die Polizei.“ Der Koch wartete ungeduldig. Drei Wochen später war der Mechaniker noch immer nicht da. Also rief der Koch die Polizei an. Fünf Tage später bekam Hannes einen Brief von der Polizei und darin stand, er müsse sieben Monate zur im Gefängnis absitzen. Kurz darauf kam die Polizei und nahm Hannes mit und sperrten ihn ein. Markus war froh das er ihn eine Zeit lang nicht sehen musste und er bekam eine gute Nachricht von der Polizei wenn Hannes wieder freigelassen wird, dürfe er das Gasthaus nicht mehr besuchen. Vor Freude feierte der Koch eine große Party.


Annika Seefeld

25 Jahre, Ärztin;

Bruno Merzalto

31 Jahre, arbeitet Straßenmeisterei;

bei

Katharina

der 12 Jahre, Schülerin;

hochgesteckte Haare, Brille, blonde Haare, Brille; schmale Lippen, Freundin dicke Augenbrauen, schmale meiner Mutter; Lippen, schmaler Oberlippenbart, dunkelbraune, aufgestellte Haare, meist schwarze Kleidung;

133 - Polizei - Katharina S. An einem wunderschönen Sommertag wollte ich nicht mit dem Bus in die Schule fahren. Ich wollte zu Fuß gehen. Nach ein paar Minuten dachte ich, dass ich beobachtet werde. Auf der Stelle drehte ich mich um. Aber ich sah niemanden. Dann ging ich weiter. Aber nach ein paar Minuten wurde ich ungeduldig und fing an zu laufen. Dann sah ich Annika, die Ärztin, auf dem Weg zur Arbeit. Ich war erleichtert und fing wieder an normal zu gehen. Aber irgendwie hatte ich noch immer dieses komische Gefühl, beobachtet zu werden. „Da!“,schrie Annika, „schnappt ihn!“ Ich wusste gar nicht, was passiert war. Ich drehte mich eifrig um und sah einen Mann davon rennen. Ich bekam gar nichts mit. Aber dann bemerkte ich es. Mein Portmonee war verschwunden. Der Mann hatte es mir gestohlen. Annika rief sofort die Polizei. Diese sagte, ich sollte mit einem Elternteil zur Po lizeistation kommen. Meine Mutter holte mich ab und benachrichtigte die Schule, dass ich heute nicht kommen würde und dass mir jemand die Hausübung bringen sollte. Als wir dann endlich bei der Polizei waren, befragte sie mich, wie denn der Mann ausgesehen habe und wie alles abgelaufen sei. Erst um 16:00 Uhr kam ich nach Hause. Ich stand noch immer sehr unter Schock. Nach einer Weile kam Annika zu uns und fragte mich, wie es mir gehe.


Da lud meine Mutter sie auf einen Kaffee ein. Meine Mutter und Annika gingen raus, um einen Spaziergang zu machen. Ich wollte mir meine Lieblingssendung noch fertig anschauen, aber dann, der Schock. Das Telefon klingelte. Ich hob ab. Am anderen Ende der Leitung war eine Stimme, die ich nicht kannte. Er sagte: „Ich bin gleich bei dir!... Wenn du jemandem von diesem Gespräch erzählst, nehme ich ein Messer mit zu dir!“ Dann war die Leitung unterbrochen. Ich wählte schon die Nummer der Polizei. 1...3..., aber dann kam es mir in den Sinn, was der Mann gesagt hatte und naja... schnell legte ich auf. Ich sah bei jedem Fenster hinaus. Aber da war niemand. Während ich überlegte, was ich machen sollte, läutete es bei der Haustüre. Ich zuckte zusammen. „Was ist, wenn das jetzt der Mann ist?“, dachte ich beängstigt. Schließlich nahm ich den Hörer und stotterte: „H-H-Hallo?“ Dann sagte die Stimme: „Hallo, Katharina! Kannst du mir bitte die Tür aufmachen? Ich war gerade einkaufen und habe alle Hände voll.“ Ich atmete auf. Es war mein Vater. Ich machte ihm die Tür auf. Dann erzählte ich ihm die Geschichte. Aber nur die, dass mein Portmonee gestohlen worden ist. Das mit dem Telefon verschwieg ich. Am Abend konnte ich einfach nicht einschlafen. Das Telefon läutete erneut. Ich rührte mich nicht von der Stelle und spitzte die Ohren. Ich bekam zwar nicht viel mit, aber ich wusste, dass meine Mutter mit der Polizei telefonierte und dass sie sich freute. Als sie den Hörer auflegte, sagte ich zu ihr: „Mama, was ist denn los?“ Voller Freude antwortete sie mir: „Der Dieb wurde geschnappt und deine Brieftasche ist wieder da!“ „Super!“, rief ich, „wissen sie auch den Namen des Diebes?“ „Ja, er heißt Bruno Merzalto“, sagte mir meine Mutter. Danach konnte ich gut einschlafen. Am nächsten Morgen, in der Schule fragten mich viele Schüler wie es mir gehe und wie das passiert sei und ob und was und wie... Bruno Merzalto war jetzt im Gefängnis und konnte mir jetzt nichts mehr antun. Darüber war ich sehr, sehr froh.


Kerstin

Katrin

23 Jahre, Friseurin; 11 Jahre, Schülerin; achtet sehr auf ihr Aussehen, schulterlange, brünette Haare meist hochgesteckte Haare

Heinz

46 Jahre, arbeitslos; Brille, Schnauzbart, schlecht gelaunt

immer

Durch dunkle Gassen - von Katrin Schauer „Katrin, kannst du schnell einkaufen gehen?“, fragte Mama. Ich antwortete: „Ja, schreibe mir auf den Zettel, was du brauchst!“ Ich warf einen kurzen Blick auf die Liste. Es stand darauf: Brot, Milch, Mehl, Zucker,… Bevor ich ging, sagte sie noch: „ Pass auf, dass dir nichts passiert.“ Ich zog mir nur noch schnell die Schuhe und die Jacke an, dann ging ich los. Es dauerte etwa zehn Minuten, bis ich im Supermarkt war. Ich suchte die Waren, die auf der Liste standen. Auf dem Weg nach Hause musste ich durch mehrere Gassen. Ich hatte ein wenig Angst, weil es schon dunkel wurde. Plötzlich sprang aus einer Gasse ein Mann, er hatte eine schwarze Mütze auf. Ich rannte so schnell ich konnte, aber der Mann holte mich ein und hielt mich fest. Dann schubste er mich gewaltvoll in sein Auto. Er nahm den Schlüssel und sperrte zu. Gleich sperrte er wieder auf und sprang selbst ins Auto. Wir fuhren so schnell, dass mir ziemlich schlecht wurde. Sein Handy klingelte. Er hob ab: „Hallo wer ist da?“ Eine tiefe Stimme sagte:“ Hast du das Mädchen?“ „ Ja“ antwortete der Mann der mich entführt hatte. Der andere sagte : „Gut gemacht Heinz.“ So erfuhr ich den Namen des Mannes. Heinz legte auf, und fuhr reifenquietschend los. An einer uralten Villa am Stadtrand blieb er stehen. Dann stellte er den Wagen ab. Er machte die Tür an meiner Seite auf und riss mich aus dem Auto. Er sperrte die große schwere Tür der alten Villa auf und ging hinein. Weil ich nicht hineingehen wollte, drohte er er: „Wenn du jetzt nicht sofort hereinkommst, bekommst du nichts zu essen.“ Weil ich sehr großen Hunger hatte, ging ich nach langem Zögern doch hinein. Dann nahm er mich bei der Hand und


schleppte mich in den Keller. Dort war es zum Glück nicht kalt, denn es waren Heizkörper drinnen. Was ich sofort sah, waren die Fenster, die man öffnen konnte. Es war sogar ein Bett dort. Heinz ging für kurze Zeit nach oben. Er kam mit einem Teller Suppe in das Zimmer. Schnell war der Teller leer. Er nahm den Teller und verließ den Raum. Inzwischen war es schon spät geworden. Auf dem Digitalwecker stand 21:45. Ich machte mir Sorgen, dass mich meine Mama schon sucht. Weil ich von der Autofahrt müde war legte ich mich schlafen. Die ganze Nacht überlegte ich mir einen Fluchtplan. Am nächsten Morgen wurde ich sehr bald wach. Plötzlich hatte ich eine Idee. Der kleine Hocker im Zimmer könnte meine Rettung sein. Ich trug ihn zum Fenster und stellte mich darauf. Dann öffnete ich es. Ich sah, dass draußen eine Frau stand. Ich rief: „Hallo, könnten sie mich bitte hier herausziehen?“ Am Anfang wusste sie nicht, woher meine Stimme kam. Aber dann sah sie das offene Fenster. Sie beugte sich zu mir herunter. „Was machst du da?“, fragte sie mich. Weinend antwortete ich: „Mich hat der Mann, der in diesem Haus wohnt, entführt.“ Die Frau gab mir ihre Hand und zog mich aus dem Verlies. Ich passte gerade noch durch die kleine Öffnung. Als Erstes sagte sie:“ Geht es dir gut oder hat er dir weh getan?“ „Nein“, sagte ich. Dann sagte die nette Frau: „Ach übrigens, ich heiße Kerstin und wie heißt du?“ „Katrin“,entgegnete ich ihr. Sie sagte: „Ich rufe jetzt die Polizei an.“ Kerstin nahm ihr Handy aus der Tasche und wählte 133. Nach kurzer Zeit stand die Polizei schon da. Die Männer läuteten an, Heinz öffnete die Tür. Er sah ziemlich erschrocken aus, als er die Polizisten sah. Einer der Polizisten legte ihm die Handschellen an, dann brachten sie ihn ins Gefängnis. Kerstin brachte mich nach Hause. Meiner Mutter war so froh,dass sie mich ganz fest in die Arme nahm.


Sarah Berger

Lara B.

31 Jahre, Frisörin;

11 Jahre, Schülerin;

dicker Hals, dünne Augenbrauen, großer Mund

Brille, schulterlange Haare, schmaler Mund

Hobbys: Menschen die Haare machen, Lesen;

Stefan Mittermayr

30 Jahre,arbeitet bei Madam Tussauds;

Bart, ein Auge größer als das andere, eher dünne Hobbys: Musik hören, Tanzen, Augenbrauen; Singen, Zeichnen;

Wie wenn Glas zerbricht – von Lara B. Letzte Woche war ich bei meiner Kusine Sarah in Wien. An einem Tag gingen wir ins Kino und schauten uns Brautalarm an, der Film war echt toll. Am nächsten Tag war Sarah leider krank, darum holte ich für sie Medizin. Als ich da so durch die Stadt ging, sah ich in eine Gasse, die sehr verlassen wirkte. Auf ein mal hörte ich Krach, so wie wenn Glas zerbricht. Ich schaute mich um und sah, dass dort ein Mann war, der mich sehr böse anstarrte, er hatte dort eingebrochen. Ich verständigte sofort die Polizei. Er bemerkte mich natürlich auch und ich rannte schnell weg. Das letzte was ich hörte war: ,,Ich erwische dich eh noch“. Als ich dann in der Wohnung von meiner Kusine angelangt war, fing ich an zu weinen. Sie fragte mich sofort, was denn los sei. Ich erzählte ihr alles, nachdem ich zu weinen aufgehört hatte. Sie tröstete mich:,,Hab keine Angst, Wien ist so groß, der wird dich schon nicht finden“. Diese Worte beruhigten mich sehr, ich hatte jetzt nicht mehr so große Angst. Leider war Sarah am nächsten Tag schon wieder krank, eigentlich wollten wir gemeinsam zu Madame Tussauld. Ich wollte aber nicht alleine daheim bleiben, denn da würde mir langweilig werden. Also ging ich alleine ins Wachsfigurenkabinett. Als ich zu Lady Gaga kam, sah ich auf einmal, dass dieser Mann auch hier war und scheinbar er hier auch. Er kam mir immer näher, ich wollte mich verste -


cken aber wusste nicht wohin. Während ich so überlegte, hörte ich eine Stimme, die zu mir sagte: ,, So sieht man sich wieder“. Ich wollte wegrennen, doch er hielt mich am Arm fest. Er schleppe mich in einen Raum. Ich glaube es war ein Abstellraum. Er nahm Klebeband und band es mir um den Mund. Ich konnte nicht mehr sprechen. Aber ich konnte noch lesen. Er hatte auf seinem T- Shirt ein Pickerl, darauf stand: Stefan Mit.. . Mehr konnte ich nicht erkennen, weil er dann ging. Er drohte noch:,,Sei sei still oder ich“! Er zeigte mir die Faust,und ließ mich mit großer Angst zurück. Als er wieder kam, sagte er in einen scharfen Ton: ,, Die sperren hier gleich zu, also sei still!“, und er ging hinaus. Mir fiel nach langer Zeit erst ein, dass ich ja mein Handy dabei hatte und ver suchte es aus meiner Hosentasche zu bekam. ,,Ja!“ schrie ich, als ich es in meiner Hand hatte. Ich musste jetzt nur noch die Polizei anrufen und ich käme hier raus doch ich hörte Stimmen, schnell schob ich mein Handy wieder in die Hosenta sche, damit er es mir nicht wegnehmen würde. Es kamen zwei Menschen herein es war dieser Stefan und vielleicht sein Kollege. Sie sahen mich sehr seltsam an, und Stefan sagte zu dem anderen: ,,Sie weiß, dass wir dort bei dem Juwelen Shop eingebrochen sind.“ Der andere antwortete: ,,Lassen wir sie hier für zwei Tage, bis wir,,.Nein, sag es nicht!“, unterbrach ihn Stefan. Und die beiden gingen hinaus. Ich hörte noch, dass sie die Tür zu sperrten und aus dem Haus verschwanden. Jetzt holte ich mein Handy wieder heraus und wählte 0680550036, das war die Nummer meiner Kusine. Ich sprach sehr schnell: ,,Bitte komm schnell, ich bin hier in diesem Madame Tussauld gefangen, komm schnell! Sarah antwortete:,, Ja, ich komme, mein Freund arbeitet dort. Da frag ich ihn, ob er mich reinlässt.“ Nach fünf Minuten war sie da. Sie half mir aus diesem Raum hinaus und wir rannten sofort weg. Als wir dann in ihrer Wohnung waren, erzählte ich ihr alles. Als ich ihr das mit dem Namen sagte, schaute sie ganz verwirrt. Sie fragte mich dann: ,, Wie heißt er nochmal“. Ich antwortete darauf: ,, Stefan Mit.. . mehr weiß ich nicht.“ ,,Na warte, der kann was erleben“, sagte Sarah. Ich fragte sie neugierig:,,Kennst du ihn etwa?“ Ja ich kenne ihn. Er ist mein Ex-freund, erwiderte Sarah erbost. Sie sagte, dass sie noch wüsste, wo er wohnte. Darum rief ich die Polizei sofort an und erzählte ihnen alles, auch die Adresse von die sem Stefan in der Thaliastraße. Ich und Sarah fuhren auch zu dem Haus. Die Polizisten kamen auch schon, klingelten bei seiner Haustür und er kam heraus. Er wollte davonrennen, aber ein Polizist hielt ihn noch fest. Sie setzten Stefan ins Polizeiauto. Unsere Schadenfreude war groß, als er an uns vorbei mit Handschellen abgeführt wurde. Ich mit Sarah fuhr nachhause und wir machten uns noch einen letzten schönen Tag.


Herbert Löffel

33 Jahre;

Lukas L.

17 Jahre;

Andreas Gabel

40 Jahre;

kurze Haare, dunkle Haare, lange Haare, Armband, blaue wuschelige Haare, Brille, schwarze Brille, Kinnbart, Jacke, 1,56m groß Oberlippenbart, Kinnbart, Stupsnase, trägt gerne geraucht Zigarren, Vegetarier, streifte Kleidung, 1,75m groß breite Nase, dicke Augenbrauen, 1,80m groß

Die L17-Fahrt – von Lukas L. Vor zwei Wochen hatte ich Geburtstag und wurde 17. Mein Vater und meine Mutter zahlten mir den L17-Führerschein. Dafür musste ich 3000 Kilometer fahren. Mein Vater und meine Mutter sind immer mit mir gefahren. Diesmal fuhr mein Vater mit mir. Wir wollten zu meiner Oma nach Innsbruck. Das wäre eine gute Möglichkeit, Kilometer für den L17 zu sammeln. Die Straßen waren eisig und mit Schnee bedeckt. Es war extrem unangenehm zu fahren. Wir sahen Autos, die kamen nicht mehr weiter. Wir freuten uns, dass wir endlich bei Oma waren. Wir bekamen Kaffee und Kuchen. Wir blieben über Nacht bei ihr, weil an diesem Tag schon zu viel passiert war. Nächsten Tag fuhren wir bald los, weil wir schon sehr bald einen Termin beim Zahnarzt hatten. Diesmal fuhr lieber mein Vater, es war zu gefährlich für meine Fahrkünste. Wir standen wegen eines Unfalls zwei Kilometer im Stau. Polizei und Rettung waren vor Ort. Wir durften eine Stunde warten, bis sich der Stau einigermaßen aufgelöst hatte. Trotzdem ging die Fahrt langsam weiter. Es hatte nicht lange gedauert, bis der nächste Unfall passiert war. Wir standen schon wieder im Stau, aber diesmal nur kurz. Dann kamen wir einige Kilometer zügig weiter. Wir hatten die ewig lange Fahrt schon fast hinter uns. Die Zeit


wurde schon knapp und Papa wollte nicht zu spät kommen. Er fuhr immer und immer schneller, bis es passierte. Wir kamen zu einer Kreuzung wo wir Vorrang hatten. Wir sahen kurz vorher den LKW, der aus der Kreuzung fuhr. Er schoss uns frontal ab. Das Auto überschlug es ein paar Mal. Und flog über die Leitschiene in den Wald hinunter. Der LKW-Fahrer haute einfach ab. Fahrerflucht. Mein Vater und ich waren sehr schwer verletzt und riefen so laut wir konnten um Hilfe! Aber es hörte uns keiner. Erst nach zehn Minuten fand uns ein Mann, der hieß Herber Löffel. Er rief sofort einen Krankenwagen, Feuerwehr und Polizei an. Fünf Minuten hatte es gedauert, bis alle eingetroffen waren. Die Feuerwehr kam mit der Hydraulikschere und schnitt die Tür auf. Ich wurde zuerst gerettet. Dann schnitten sie die ande re Tür auf und bargen meinen Vater. Wir mussten sofort ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei informierte meine Mutter. Sie kam sofort. Wir wurden gleich operiert. Die Operation ging gut. Mein linker Fuß war gebrochen und ich hatte eine leichte Gehirnerschütterung. Aber mein Vater hatte schon so viel Blut verloren, dass er nicht überleben konnte. Wir alle waren sehr sehr traurig. Meine Mutter war so deprimiert, dass sie nicht mehr geweint und nichts mehr geredet hat. Meine Mama kam nie zum Gebet in die Kirche und in die Leichenhalle kam sie auch nie. Es war sehr sehr schrecklich für meine Mutter. Sie wollte auch nicht zum Begräbnis kommen. Wir redeten mit Mama und sie konnte sich sehr schwer überreden lassen. Aber sie kam mit. Papas Verwandte und Freunde kamen. Als Mama mit im Zug zum Friedhof ging, musste sie nur weinen. Als der Sag über dem Grab stand, ging meine Mutter in die Knien. Und der Sag wurde langsam hinunter gelassen. Sie schmiss die Rose in die dunkle Grube warf eine Schaufel Erde darauf. Zwei Stunden nach der Beerdigung stand meine Mutter noch immer vor dem Grab meines Vaters.Wir sahen sie die ganze Nacht nicht mehr. Nächten Tag saß sie bei uns am Frühstück und konnte nichts reden. Es dauerte einige Zeit, bis sie diesen Schlag verkraften konnte. Nach einem halben Jahr ging es mit meine Mutter wieder aufwärts. Unsere Familie lebte normal weiter. Ich hatte meine Führerscheinprüfung bestanden. Der LKW-Fahrer hat sich nie gemeldet.


Marlene

11 Jahre, Schülerin;

Stefan

12 Jahre, Schüler;

Hans

35 Jahre, Drogendealer;

schmaler Körper, schulterlan- kariertes T- Shirt, kurzesdich- Hans, bekannt als „Langhals ge Haare, breite Lippen tes, schwarzes Haar Hans“ langer Hals, Haare wie ein Clown, schmaler Oberlippenbart, dicke Augenlider, spitze Nase

Der Drogendealer – von Marlene S. Am Montag nach der Schule ging ich mit Stefan heim. Stefan ging mit mir in die Klasse und war ein guter Freund von mir. Er war noch nicht lange in Oberösterreich. Vor einem Jahr zog er von Tirol hier her. Wir verstanden uns von Anfang an gut miteinander. Stefan und ich gründeten einen Detektivclub. Nachdem wir die Hausaufgaben gemacht hatten, verabredeten wir uns im Park. Wir setzten uns auf die Bank und redeten. Stefan beobachtete die ganze Zeit einen Mann. Er hatte einen sehr langen Hals und so eine komische Frisur. Plötzlich sagte Stefan: „Marlene! Hast du das gesehen?“ Darauf antwortete ich: „Ja! Der eine Mann hat dem mit dem langen Hals etwas abgekauft.“ „Es sah aus wie Drogen oder so“, sagte Stefan.“ „Irgendwie kommt mir der Typ bekannt vor“, dachte ich. Plötzlich schoss es mir in den Kopf. Das war Langhals Hans der Drogendealer. Bevor Stefan nach Oberösterreich zog, hatte ich mit ein paar anderen Freunden auch einen Detektivclub. Wir hatten auch beobachtet, wie er mit Drogen


dealte. Ein paar Tage später schnappte ihn dann die Polizei und verhaftete ihn wegen illegalen Drogenhandels. Wie es aussah ist er inzwischen entlassen worden. Da Stefan und ich uns nicht sicher waren, ob es Drogen waren, beobachteten wir Langhals Hans unauffällig weiter. Nach einer halben Stunde ging er in sein Haus. Da es schon spät war, gingen Stefan und ich nach Hause. „ Tschüss“. „Tschüss“, verabschiedeten wir uns und gingen ins Haus. Am nächsten Tag trafen wir uns wieder in der Schule. Stefan redete das Thema von gestern an: Langhals Hans. „ Er hat schon Drogen verkauft, bevor du in Oberösterreich warst. Ein paar alte Freunde von mir und ich hatten damals auch einen Detektivclub und dann brachten wir ihn hinter Gitter“, erzählte ich ihm. Da sagte er: „ Wir müssen den Typ im Auge behalten.“ Da klingelte die Glocke. Die Pause war zu Ende. Als die Schule vorbei war, ging ich mit Stefan spazieren. Wir gingen an der alten Fabrik vorbei und wollten die Schwäne am See füttern. Plötzlich hörte ich einen Schrei aus der Fabrik. Ich gab Stefan einen Stoß und fragte ihn: „ Hast du das gehört?“ Er nickte. „ Ich dachte, die Fabrik sei geschlossen,“ sagte er verwirrt. Neugierig sprangen wir auf die Kisten, die vor der Fabrik standen und schauten durch das Fenster hinein. Ich dachte, ich sehe nicht richtig. Langhals Hans hatte ein Messer in der Hand und bedrohte einen anderen Mann. Ich holte mein Handy aus der Hosentasche und machte ein Beweisfoto für die Polizei. Neben dem Mann stand ein Koffer. Stefan und ich vermuteten, dass in dem Koffer Drogen wären. Der Mann hatte eine blutende Wunde. Wahrscheinlich von dem Messer, mit dem Langhals Hans zugestochen hatte. Als Hans kurz wegging, schlichen wir uns rein und wollten dem Mann helfen. Wir knoteten die Seile an seinen Händen und Füßen auf. Gerade als wir weglaufen wollten, kam Langhals Hans zurück. Er sah uns und begann zu laufen, damit er uns noch erwischt. Stefan und ich zerrten den Mann hinter uns her. Wir rannten um unser Leben. Hans versuchte uns zu fol gen. Doch wir waren immer ein bisschen schneller. Der Mann, Stefan und ich rannten quer durch den Park, zwischen Büschen und Bäumen. Langhals Hans bekam fast keine Luft mehr und musste andauernd eine Pause einlengen. Das war natürlich ein Vorteil für uns, da wir immer mehr Abstand gewannen. Stefan und ich hatten vor, zur Polizei zu laufen. Da wir Hans endlich abgehängt hat ten, beziehungsweise er aufgegeben hatte uns zu verfolgen, blieben wir völlig außer Puste stehen. Nachdem wir eine kleine Pause eingelegt hatten und der Mann sich bei uns bedankt hatte, fragte ich ihn: „Was ist eigentlich in dem Koffer?“ Er begann zu


überlegen, ob er wegrennen sollte. Doch dann erzählte er uns, was passiert war: „ Also, Hans wollte mir Drogen abkaufen. Wir trafen uns in der alten Fabrik. Einen Tag vorher vereinbarten wir den Preis telefonisch.2000 Euro für vier Kilo. Hans war einverstanden und wir trafen uns einen Tag später. Also heute. Ich hatte meinen Koffer mit und wollte ihm gerade das Koks geben. Wir tauschten unsere Koffer aus. Ich gab ihm die Drogen und er mir das Geld. Dann machte ich den Koffer auf und bemerkte, dass es Falschgeld war. Ich sprach in darauf an. Plötzlich sprang er auf und fesselte mich. Dann versuchte ich ihn zu beruhigen. Aber er wurde noch hektischer. Plötzlich holte er ein Messer aus seiner Tasche und bedrohte mich damit. Er sagte: „Wenn du jetzt schreist, schneide ich dir den Finger ab.“ Dann zog er den Koffer mit dem Falschgeld zu sich rüber und stach mir in den Arm. Ja und dann seid ihr gekommen. Danke!“ Während er uns das alles erzählte, gingen wir zur Polizei, ohne dass der Mann etwas mitbekam, wo wir hin wollten. Als wir endlich bei der Polizeistation waren, mussten Stefan und ich ihn hineinzerren und bitten, dass er eine Aussage gegen Langhals Hans machte. Stefan sagte zu den Polizisten: „Wir möchten Anzeige gegen Langhals Hans, den Drogendealer erstatten. Wir haben auch ein Beweisfoto.“ Ich zeigte es den Polizisten und sie sahen ganz genau hin. „Wir können Ihnen auch sagen, wo er sich versteckt“, sagte ich. „ In der alten Fabrik“, sagte der Mann ganz plötzlich. Der Polizist dankte uns für die Anzeige und den Tipp. Nach einer Stunde wurde Langhals Hans wegen Körperverletzung, Drogenhandels und Benutzung von Falschgeld verhaftet. Er musste zwei Monate in Haft sitzen. Die Strafe war nicht so groß, weil er sich der Polizei gestellt hatte und geständig war. Unser Club folgt aber schon längst einer neuen heißen Spur.


Dr. Tobias Oliver Winter Dr. T.O.T. (T.O.W.)

Michael Sch.

32 Jahre;

12 Jahre;

32 Jahre;

Brille, Schnurrbart, Namens- niemand kennt seinen echten gestreifte Pullover, schild an rechter Seite, weißer Namen, große Brille, seltsame kelblaue Jeans; Anzug; Frisur, spricht undeutlich, trägt fast immer einen schwarzen Frack, Namensschild an der rechten Seite, Fliege an der linken Seite, riecht nach Zwiebel, geht sehr langsam, gepflegtes Erscheinen, meidet Gesellschaft, Veganer, Alligator als Haustier, speit wen er das Wort Magensäfte hört, Schnauzer;

dun-

Die grüne Pest – von Michael S. In den Sommerferien, am 2. 8. 2012 fuhr ich mit meinem Vater in das Krankenhaus Linz zu meinem Opa. Der Arzt sagte, er sei an einer neuartigen Krankheit erkrankt. Zwei Tage später bekamen wir einen Anruf von dem Krankenhaus. Der Arzt meinte, er sei an einer Krankheit gestorben, die die Gene verändert und einen nicht verwesen lässt. Beim Begräbnis drei Tage danach hörte ich andauernd ein Klimpern im Sarg neben mir. Nach den Begräbnis erzählte ich es meinen Vater. Er konnte es nicht glauben und meinte ich hätte den Wind gehört. Wir waren noch bei meiner Oma, die den Verlust kaum ertragen konnte. Mein Vater, der mit seinem Chef Dr. Winter in einem Chemielabor arbeitete, bekam den Auftrag, die Krankheit zu untersuchen. Eine Woche später erkrankte ein guter Freund von meinem Vater an derselben Krankheit wie mein Opa.


Dr. Winter fand heraus, das Mikroorganismen die Gene so verändern, dass die Kranken sich in „Zombies“ verwandeln. Er gab diese Studie natürlich nicht frei. Woche für Woche stieg die Bilanz der Toten. Der Auftraggeber verlangte ein Gegenmittel gegen die Krankheit. Am nächsten Tag bestätigte sich die Studie. Eine alte Frau soll am Friedhof einen grünlich gefärbten Menschen gesehen haben. Man hielt sie für verrückt. Mittlerweile sollte Dr. Winter die Studie freigeben, denn er war sich sicher, dass die Frau nicht verrückt war. Immer mehr Menschen entdeckten Zombies. Die Ärzte dachten, diese Erscheinungen sind Symptome der Krankheit. Denn alle, die Zombies sahen, erkrankten. Mein Vater nannte diese Krankheit grüne Pest. Mittlerweile herrschte Panik unter allen Menschen dieser Welt. Dr. Winters Studie zur Zombie Verwandlung wurde öffentlich bekannt. Es gab schon mehr als 100 000 Tote. Wegen der Zombie-Studie gab es schon in jeder Stadt Proteste. Man meldete schon ganze Länder für ausgerottet. Mein Vater fragte sich, ob das Ende der Menschheit gekommen war. Die Totenanzahl stieg auf mehrere Millionen. Dr. Winter untersuchte die Viren und meinte, dass die Krankheit durch Mikroorganismen verursacht würde. Er erkannte, dass die Viren genau so aussahen wie bei der Pest. Nur waren sie verändert, stärker und sie vermehrten sich schneller. Er machte mehrere Gegenmittelversuche mit Infizierten, aber meist wurde die Krankheit nicht verhindert, sondern nur gestärkt. Mein Vater dachte es sei ein technische Krankheit. Miniroboter zerstören die Gene. Es wurden schon Zombieangriffe gemeldet. Viele Menschen wurden von Zombies getötet. Eines Abends bekam mein Vater Fieber. Ihm war schlecht und schwindlig. Die Diagnose war eindeutig. Die grüne Pest. Dr. Winter versuchte ihn mit einem Mittel zu heilen, das die Miniroboter zerstört. Er meinte, dass dadurch die Leber stark beschädigt werde. Sein Gesicht wurde schon leicht grünlich, als ich ihn sah, bevor er das Medikament einnahm. Ich musste noch lange warten, bis ich ihn wieder sehen konnte. Ich sah im Fernsehen einen Bericht, dass die gesamte USA von Zombies erobert worden war. Danach hatte der Fernseher für eine Weile kein Signal. Es folgte ein Bericht: „Ich bin T.O.T.! Wenn ihr überleben wollt, dann müsst ihr mich wie einen König behandeln. Seid ihr einverstanden, kommt nach Österreich. Auf der Spitze des Dachsteins steht meine Festung. Ich habe einen Schalter, der bewirkt, dass jeder Zombie umfällt. Ich habe aber auch einen Schalter, der alle Zombies wieder aufstehen lässt und euch alle tötet. Den werde ich aber nur benützen, wenn ihr mich hintergeht. Kommt, sonst werdet ihr sterben!“ Ich rannte sofort in Dr. Winters Labor. Mein Vater lag noch bewusstlos auf der Bank. Als ich ihm alles erzählte, war seine Theorie der Mini Roboter bestätigt. Ich fragte ihn, ob wir diese Anweisung befolgen sollen. Er meinte, wir sollen hier bleiben und ein Gegenmittel gegen die Krankheit suchen. Auf einmal hörte ich ein Husten. Mein Vater hat überlebt!


Schon seit einem Monat mussten wir uns in seinem Labor vor den Zombies verstecken. Langsam gingen die Nahrungsvorräte aus. Mein Vater meinte, wir müssen Essen aus dem nächsten Supermarkt holen. Dr. Winter sagte, es sei zu gefährlich. Wir wagten es nicht, den Bunker zu verlassen. Wir wussten nicht, ob das Haus über dem Chemielabor noch stand. Doch dann wagte sich Dr. Winter aus dem Bunker. Er ging langsam die Stiege hoch und öffnete die Luke. Das Haus war noch da, aber als er aus dem ersten Fenster schaute, schreckte er auf. Er sah in der Ferne eine Gestalt. Er ging in das höchste Stockwerk des Hauses. Vor dem nächsten Supermarkt stand ein ganzer Haufen Zombies. Sie sahen alle einen Zombie an, der auf einer Kiste stand. Es sah so aus, als würde er etwas sagen. Auf einmal hörte er ein Klimpern und ein Stöhnen. In einem Raum im unteren Stockwerk wimmelte es vor Zombies! Er versuchte möglichst schnell und leise wieder nach unten zu kommen. Ein Fehler, er trat auf ein Stück Papier. Einige Zombies begannen lauter zu stöhnen und einer öffnete die Tür. Dr. Winter rannte in den Bunker. Seine Vermutung ist wahr geworden. Es waren keine langsamen Zombies, die sich langsam dahinschleppten. Es waren schnelle Zombies, die schnell rannten und Mauern zerstören konnten...


Steve Lackner

Jannik Baumgartner

32 Jahre ,Bodybuilding-Kurs- 38 Jahre, Harz IV-Empfänger; Leiter; lockige Haare, dünne Augendicke Augenbrauen, strenge brauen, Schlüpflieder, stumpAugen, kleine Nase, Schnaufe Nase, spitzer Schnauzer, zer, etwas dickere Unterlippe, dünne Lippen, voller Kinnbart unter der Lippe dichter Bart und mollig; noch ober dem Kinn und ziemlich muskulös;

Michaela Lackner

16 Jahre, Schülerin; schulterlange Haare, dünne Augenbrauen, große Augen, stupsige Naseund dünne Lippen;

Nachts um drei - von Michaela L. „Papa, kann ich heute in die Disco gehen?“, schrie ich laut aus meinem Zimmer. „Ja, von mir aus. Ich halte wieder meinen Kurs!“, antwortete mir mein Vater. Er machte nämlich Bodybuilding-Kurse jeden Samstagabend. Ich finde das gut, weil ich immer Party machen kann, außer ich habe etwas zu lernen. Ich ging duschen, föhnte mich, schminkte mich und suchte eine halbe Stunde nach dem perfekten Outfit. Im Keller hat bereits der Kurs begonnen. Als ich fertig war, ging ich noch nach unten, um Papa zu sagen, dass ich nun gehe. Er war einverstanden. Bevor ich ging, sah ich mich im Raum um und erblickte einen Mann, der schaute richtig nett aus und noch nicht so durchtrainiert. Wahrscheinlich war er neu im Kurs. Da schaut ja mein Vater strenger aus als der! Egal. Es klingelte schon. Julia kam herunter. Julia war meine beste Freundin, darum gingen wir immer zusammen aus. Als wir in die Disco kamen, sah ich sofort meinen Freund. Ich ging zu ihm hin und wir tanzten. Alkohol war auch dabei, nicht zu viel, aber auch nicht gerade wenig.


Um drei Uhr in der Früh fuhr mich Fabian nach Hause. Ich stieg lässig aus dem Auto aus, ging leise an der Zufahrt entlang zur Haustür. Bei den Nachbarn stand ein Auto, das ich nicht kannte. Ich dachte mir: „Vielleicht haben sie ein neues Fahrzeug. Komischerweise hatten sie ein anderes Nummernschild.“ Aber ich dachte mir nichts weiter und stieg die kleine Stufe hoch zur Haustür. Fabian wartete immer, bis ich im Haus war. Plötzlich ging das Licht im Wohnzimmer an. Ich dachte mir: „Das kann nicht mein Vater sein. Denn den kann man nicht einmal mit einer Trompete aufwecken!“ Ich bekam panische Angst. Vielleicht auch, weil ich ein bisschen getrunken hatte. Ein Blick zu meinem Freund und er wusste, er sollte kommen. Zusammen gingen wir ins Haus und hatten beide die Polizeinummer bereit. Schritt für Schritt zum Wohnzimmer. Und da, da hinten in der Ecke. Ein dunkler Schatten. Wir traten näher heran. Ich hatte schon das Handy am Ohr: „Hallo, Polizei Haslach, hier Walter Birngruber. Was kann ich für Sie tun?“ In dem Moment stupste mich Fabian und sagte: „Michaela, das ist dein Papa!“ Erschrocken legte ich auf. Aber ich war auch erleichtert, trotzdem war ich noch unsicher. „Passt auf, hier ist jemand! Es ist ein Einbrecher in unserem Haus!“, flüsterte Papa. Also war es noch nicht vorbei. Ich ging in die Küche, wo die Geldtasche von meinem Vater lag. Fabian blieb im Wohnzimmer, wo die wertvollen Gläser meiner Oma im Schrank standen. Und Papa, der ging in sein Schlafzimmer, wo er seine Kontonummern und alle Passwörter lagerte. Auf einmal hörte ich jemanden die Treppe hinunter gehen und die Tür vom Vorhaus zur Küche, wo ich war, quietschte. Ich wählte noch einmal die Polizei und dieser Walter hob wieder ab. Da drehte der Dieb das Licht auf und es war wieder nur mein Papa. Ich legte wieder auf. „CRAASSSHHH“ ging es im Wohnzimmer. Leise schlichen wir hinein. Da hörten wir eine Polizeisirene. Papa packte den Dieb, riss ihm seine Maske vom Kopf und sah den Kerl aus seinem Kurs, den ich so nett gefunden hatte. Ich rannte zu Fabian, ihm ging es gottseidank gut! Die Polizisten rissen die Haustür auf und schnappten sich den Schurken und fuhren ins Polizeirevier. Dort muss er jetzt zwei Jahre bleiben. Die nächsten zwei Jahre wird Jannik Baumgartner hinter schwedischen Gardinen verbringen. Und Frischluft schnappt er nur im Gefängnishof. Uns geht es jetzt gut. Mein Papa macht seinen Kurs nicht mehr zu Hause und ich trinke nicht mehr. Papas Kontonummern und Passwörter sind jetzt in einem Tresor und die wertvollen Gläser von Oma sind auch versteckt.


Hannes Schneeberger

Franz Keplinger

Robin L.

16 Jahre;

36 Jahre;

12 Jahre;

lange Haare, trägt gerne Jeans und eine schwarze Jacke, Armband, blaue Augen

kurze schwarze Haare, Kinnbart, gestreifter Pullover, breiter Mund,dicke Augen, breite Nase

Jeans, lange Haare, Pullover, graublaue Jacke;

Hobbys: Jogging

Hobbys: fährt gerne Rad

Hobbys: geht gerne Klettern

Ein grausamer Abend – von Robin L. Um 17 Uhr klingelte das Telefon. Da rief mein Freund Hannes an und sagte: „Ich bin gerade in eine Grube gefahren und jetzt komme ich nicht mehr heraus! Ich sagte: „In einer halben Stunde bin ich bei dir, jetzt bin ich noch in Linz. Und wie bringe ich dich heraus? Soll ich die Straßenmeisterei anrufen, dass sie dich herausziehen: „Ja, das klingt vernünftig.“ Wieso bist du eigentlich in die Grube gefahren?“ fragte ich. „Weil kein Salz gestreut war, und es war spiegelglatt.“ Dann komme ich in einer halben Stunde. Bis bald!“ Dann fuhr ich zu Hannes. Ich sprang aus dem Auto und sah den Ort, wo Hannes sein müsste, aber ich fand ihn nicht. Also rief ich ihn an. Er sagte: „Ich bin im Schnee und jetzt müssen wir das Auto frei schaufeln! Aber wir haben ein Problem, ich komme aus dem Auto nicht mehr raus.“ Dann rief ich einen Freund an. In einer Viertelstunde kam auch er. Wir schaufelten das Auto frei. Da sahen wir, dass sich Hannes verletzt hatte. „Wir bringen Hannes ins Krankenhaus und lassen ihn untersuchen, ob er sich etwas gebrochen hat.“ Hannes sagte: „Nein nein, es geht schon, es wäre besser, wenn wir das Auto herausziehen.“ Ich sagte: „Wir schaffen es nicht ohne Traktor.“ Mein Freund rief einen Bauern an, ob er Hannes heraus ziehen könne. Er wollte wissen: „Wo seid ihr denn?“ Ich sagte: „In der Freistadt.“ Der Bauer kam nach einer halben Stunde und zog den Wagen heraus. Hannes


bedankte sich bei mir, bei meinem Freund und bei dem Bauern. Dann fuhren wir drei essen. Plötzlich meinte Hannes: „Ich fahre ins Krankenhaus, weil ich glaube, dass ich mir den Fuß gebrochen habe.“ In einer Stunde war er schon wieder zurück. Er sagte: „Ich habe mir den Fuß gebrochen, aber es ist nicht schlimm, drei Wochen Liegegips.“ Dann fuhren wir drei los, um das Auto zu holen. Ich und Hannes fuhren miteinander. Da kam uns ein Lastwagen auf der Autobahn entgegen. Hannes sagte: „Der fährt aber ziemlich schnell. Der Lastwagen krachte uns ins Auto. Hannes war schwer verletzt. Ich sagte: „Wir müssen Rettung, Polizei und Feuerwehr anrufen. Hannes und ich kommen hier nicht mehr heraus.“ Nach einer halben Stunde kamen die Einsatzkräfte. Hannes hatte sehr große Schmerzen. Die Rettungsleute sagten: „Wir müssen Hannes sofort ins Krankenhaus bringen.“ Am Abend rief das Krankenhaus an: ,,Erliegt im Sterben, er hat Blutvergiftung.“ Ich dachte: „Der LKW-Fahrer gehört angezeigt.“ Also fuhr ich zur Polizei und sagte: „Ein Mann fuhr uns auf der Autobahn genau in das Auto hinein, und mein Freund wurde schwer verletzt, er hat Blutvergiftung bekommen, und jetzt ist er gestorben.“ Ein Polizist sagte: „Es tut mir sehr leid, wir können nicht viel machen, gegen den Mann läuft eine Fahndung.“ Danach fuhr ich nachhause. Jedes Mal, wenn ich auf der Autobahn fahre, fürchte ich mich. Wenn der Böse kommt, kann es gefährlich werden. Viele Wochen nach dem Begräbnis meines Freundes hatte ich wieder einen Freund. Und ich war wieder zufrieden.


Mister Hahnenkopf

Simone

David Guetta

45 Jahre, Lastwagenfahrer;

11 Jahre, besucht die 2a;

39 Jahre, Sänger;

er hat Simone entführt;

denkt, dass Mister Hahnenkopf ihr Vater wäre;

ist traurig, weil seine Tochter Simone als Baby entführt worden ist;

Entführt– von Simone O. Vor 11 Jahren in dem Haus von David Guetta. Mister Hahnenkopf kroch durch das Fenster in das Zimmer der damals fünf Monat alten Simone. Er nahm sie aus der Wiege, legte sie in ein Tuch und nahm sie mit. Er stieg in sein Auto und fuhr in einen abgelegenen Wald. Dort stand ein kleines Haus. Mister Hahnenkopf sorgte sich gut um Simone. Doch sie durfte nie hinausgehen. Denn er hatte Angst, dass sie jemand entdecken könnte. Doch eines Tages, als sie zehn Jahre alt war, fragte sie sich, wie es wohl da draußen sei. Sie wartete auf den richtigen Moment und schlich dann hinaus. Sie sah nur Bäume. Sie ging weiter und weiter, bis sie zu einer Wiese kam. Sei fand es so schön, dass sie nicht mehr nachhause wollte. Also beschloss sie, hier zu bleiben. Sie suchte sich ein Plätzchen zum Schlafen. Am nächsten Morgen hörte sie ein Auto und kroch auf einen Baum. Sie sah, dass es das Auto ihres Vaters war. Doch sie wollte hier bleiben. Nach einer Weile bekam sie Hunger und ging weiter. Sie ging und ging und ging, doch es gab nur Wiese und Wald. Nach einer Weile kam sie zu einem Dorf. Die Leute schauten sie alle sehr seltsam an, bis einer rief: „Das ist doch die Tochter von David Guetta.“ Doch sie sagte: „Nein, das kann nicht sein, ich bin die Tochter von Mister Hahnenkopf.“ Da kam eine große weiße Limousine und ein gut gekleideter Mann stieg aus. Er kam zu mir und sagte: „Da bist du endlich, meine geliebte


Tochter. So lange warst du weg!“ Doch sie dachte nur, wo bin ich denn hier? Das kann nur ein Traum sein. Doch Mann nahm sie mit in die Limousine. Sie fuhren nicht lange, bis sie zu einer Villa kamen. In der Villa waren Pokale und Mikrofone. Ein Diener brachte Simone in einen großen Raum. Sie dachte, das kann nur ein Traum sein. Doch es war kein Traum, es war die Realität. In einem großen Raum standen große Tische und ein Buffet. Das Essen schmeckte sehr lecker. Danach fragte der Mann, ob sie ihn kenne. Doch sie konnte sich nicht erinnern, wer der Mann war. Er sagte: „Ich bin dein Vater.“ Doch das arme Mädchen konnte sich an nichts erinnern. Er sagte: „Geh ins Bett! Morgen weißt du bestimmt wieder alles.“ Doch es gab kein Morgen. In der Nacht kamen Einbrecher und Mörder und brachten alle um, bis auf den Diener. Er rief natürlich die Polizei an und ließ sie das Haus durchsuchen. Doch die Polizei fand keine Spur, gar keine. Nur im Garten fanden sie ein Haar, das Mister Hahnenkopf gehörte. Die Polizei hatte ihn mit den Suchhunden schnell gefunden und festgenommen. Er sitzt jetzt in U-Haft . Bei einem Verhör wurde er zu 60 Jahren Haft verurteilt. Mister Hahnenkopf war das egal und er versuchte auszubrechen. Doch es gelang ihm mehrmals nicht. Bis zu dem einen Tag, als er in der Wäscherei arbeite. Er versteckte sich in einem Wäschekorb und fuhr mit in die Freiheit. Das Erste, woran er dachte, war, dass er den Diener auch töten muss. Er wartete, bis es dunkel war und schlich durch ein Fenster ins Haus. Er zog sein Messer hervor und stach auf den Diener ein. Zuletzt stach er sich selbst ins Herz und starb. Am nächsten Morgen fand die Polizei die beiden Leichen am Boden und klärte den Fall auf.


Benedikt Eckerstorfer

12 Jahre, Verkaufslehrling in einem Baumarkt; groß, große braune Augen , brünette Haare, liebt seine Sneakers, schmale Figur , trägt nie Hemden; sportlich, freundlich, humorvoll, hilfsbereit

Alex Wolf

Simone R.

20 Jahre, Automechaniker;

12 Jahre, Schülerin;

kleine stechend blaue Augen, kleinwüchsig , durchtrainiert, Oberlippenbart, schwarze Haare, tätowiert;

braune große Augen, braunes gewelltes Haar, normal groß, kann gut mit kleinen Kindern umgehen;

hasst Kinder, unfreundlich, egoistisch;

freundlich, humorvoll, kreativ;

Hobbys: Karate, Motorrad Hobbys: Fußball , Tennis , Ski fahren; fahren;

Hobbys: Lesen, Fotografieren, Quatschen und Tratschen;

Alex und seine Kumpanen – von Simone Rehberger An einem Samstag fragte mich mein bester Freund Benedikt, ob wir ins Kino gehen wollen. „Es läuft ein voll cooler Film.“ „Ok, welcher denn?“, fragte ich ihn. „Die Muppets. Hast du schon von ihnen gehört?“ „Ja, na klar!“ ,,Um wie viel Uhr denn?“, wollte ich wissen. ,,Um sechs Uhr, ich hol dich dann bei dir zu hause ab“, sagte Benni. „Dann bis sechs!“ Ich sagte meiner Mum Bescheid . Sie sagte: „Nach dem Film gehst du gleich nachhause.“ „Nein Mum, das ist zu früh, wir wollen dann noch ins Kaffee gehen.“ „Na gut, aber dann kommst du sofort nach Hause, sonst hast du Haus arrest. Ist das klar?“ „Danke Mum, du bist die Beste!“ Ich ging in mein Zimmer, suchte mir etwas zum Anziehen und machte mir die Haare. Ich wartete aber er kam nicht. Um halb sieben klingelte es an der Tür. „Es tut mir leid, aber ich wurde aufgehalten“, schosses aus Benedikt heraus. „Jetzt kommen wir zu spät“, sagte ich enttäuscht. „Ich fahr euch“, sagte meine Mama. „Schnell ins Auto!“ Wir rannten in die Garage und sprangen ins Auto. Am Kinoschalter wollten wir eine Karte kaufen, dann aber stänkerte mich ohne


ein Junge Grund aus Benedikts Klasse an. Er sagte: „Was willst du hier, das ist mein Kino.“ „Das ist nicht dein Kino, das gehört der Gemeinde“, sagte ich. „Halt die Klappe!“,brüllte er. Dann sah Benedikt Alex und wies ihn zurecht: „Lass sie in Ruhe!“Als er Benedikt sah, schwirrte er ab. „Danke“,sagte ich. „Der Film fängt an, komm schnell!“, rief Benni. Im Kinosaal drinnen sahen wir Alex. Zum Glück bemerkte er uns nicht. Wir sahen uns den Film an und gingen anschließend noch ins Kaffee. Benedikt sagte: „Ich bringe dich nachhause.“ „Ja danke“, antwortete ich. Zuhause erzählte ich Mama, wie mir der Film gefallen hat. Ich erzählte ihr auch von Alex. „Gott sei Dank war Benedikt mit.“ , sagte meine Mama! ,,Jetzt geh schlafen, morgen fahren wir einkaufen, da brauchst du Kraft.“ „Ok, gute Nacht Mama!“ „Gute Nacht, Schatz!“ Ich legte mich ins Bett und freute mich auf morgen. In der Früh weckte mich Mama auf. „Na, gut geschlafen?“, fragte mich meine Mama. Raus aus den Federn! „Müde setzte ich mich auf,zog mich an putze mir die Zähne. Mama sagte, ich solle schnell zum Bäcker Brot holen. „Na gut“, antwortete ich. Beim Bäcker wurde ich herzlich begrüßt. „Was soll es heute sein“, fragte er mich. „Ein paar Brötchen bitte“, antwortete ich. Das macht 2 Euro“. „Bis bald“ , sagte ich und ging heim. Auf dem Heimweg hörte ich Glas zerbrechen. Ich sah zu einem großen Haus und sah Alex mit seinen Freunden in das Haus einbrechen. Ich wusste momentan nicht, was ich machen sollte. Ich beschloss, die Polizei anzurufen. Ich wählte die Nummer, aber dann bemerkte mich Alex. Er schrie: „Schnappt sofort die Göre!“ Seine Freunde sahen zu mir herüber und rannten mir nach. Ich lief so schnell ich konnte. 300 Meter weiter sah ich Benedikt. Ich rief ihm zu: „Hilfe!“ Er hörte mich und half mir. Er verständigte die Polizei und die nahm Alex und seine Kumpel fest. Ich war wieder einmal glücklich, dass Benedikt hier war und mir geholfen hatte. Die Polizei bedankte sich bei mir und bei Benedikt. Ich hörte wie Alex uns nachschrie: „Das werdet ihr bereuen. Glaubt mir, ich erwische euch schon noch! Wenn ich wieder heraußen bin, wünscht ihr euch, dass ihr nie geboren seid. Der Uniformierte schob ihn ins Auto . Ein anderes Auto fuhr uns nach Hause. Meine Mama war sehr besorgt, wie sie davon erfahren hatte. Sie bedankte sich abermals und sagte: „Ich lade dich zum Dank ins Kino ein, Simone kommt auch. Wir waren froh, dass nichts passiert war und dass uns Alex nichts mehr tun konnte. Er hat 40 Jahre bekommen und da ist er dann 60. Und in diesem Alter wird er uns sicher nichts mehr anhaben können.


D.I. Werner Kohl

Leon Kärchner

Tobias V.

46 Jahre;

39 Jahre;

12 Jahre;

Bart an Oberlippe und Kinn, Brille, Haare bis zu den Ohren, langes Gesicht;

kurze und struppelige Haare, zweiteiliger Bart an der Oberlippe, Stoppelbart am Kinn;

braune Augen, braune Haare die bis zu den Augen reichen, etwas größere Nase, schmale Lippen;

Ein Traum wird wahr – von Tobias V. Es fing alles an, als ich an einem friedlich scheinenden Tag mein Haus verließ. Auf dem Weg zur Schule, hatte ich schon eine komische Erscheinung in meinem Kopf. In der ging es darum, wie irgendjemand von einem Verbrecher gefangengenommen wurde und dann kam ein „Guter“ und rettete alles, bevor alles irgendwie zerstört wurde. Das war natürlich nur eine kurze Form. Ich hatte so ein komischen Gefühl, als ob das mir passieren könnte. Doch das ist ja völliger Unsinn. In der Klasse angekommen warf ich die Schultasche an meinen Tisch und fragte Tim, meinen Klassenkameraden, ob er schon wisse, was er auf die Mathe-Schularbeit bekomme. Er antwortete: „Ich habe keine Ahnung, ich denke aber, sie wird nicht so gut ausfallen.“ Mit diesen Worten beendete er das Gespräch und ging. Ich setzte mich erst mal hin um nachzudenken. „Ich werde wohl warten müssen, um es zu erfahren“, dachte ich mir. Ich räumte meine Sachen für Englisch heraus, legte sie auf meinen Tisch. Sekunden später begann auch schon die Stunde. „Good morning!“, sagte die Lehrerin, als sie hereinkam. Wir antworteten ebenfalls „Good morning!“ Es wunderte mich, dass die Stunde so schnell vergangen war. Ich räumte meine Sachen weg und die Mathe-Sachen her. Ich war so aufgeregt wegen der Schularbeit. Endlich hatte ich sie zurückbekommen. Ich wollte die Mappe nicht öffnen, weil ich eine schlechte Note erwartete. Doch dann die Überraschung:


Ich öffnete den Ordner und ich sah, dass ich einen Zweier hatte! Mein Gesicht überzog ein breites Lächeln. Ich fragte den Lehrer, da bald Semester wäre, welche Note ich im Zeugnis bekommen würde. Er antwortete:,, Ich glaube ich gebe dir einen Dreier, wegen deiner eher schlechten Mitarbeit.“ In der Pause machte ich einen Freudensprung.

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Neue Medien im fächerübergreifenden Unterricht der Sekundarstufe I Teil 2: Selbst erstellte Grafiken als Textimpuls „Der Gute – der Böse – u...

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