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PORTFOLIO

tatjana frรถse


„ IN DER IDEE LEBEN HEIßT, DAS UNMÖGLICHE BEHANDELN, ALS WENN ES MÖGLICH WÄRE „ johann wolfgang v. goethe

1


tatjana fröse dipl.ing.univ.

Marktplatz 12 83607 Holzkirchen Handy: 0176-32326860 Email: tatjana.froese@gmx.de persönliche daten Geburtsdatum

24.05.1986

Staatsangehörigkeit

deutsch

Familienstand

ledig

ausbildungsdaten 10/2007-07/2013 07/2004-07/2007 07/2002-05/2004

Studium an der Technischen Universität München, Architektur (Diplom) Schwerpunkt - Gestalten Geschwister-Scholl-Schule Zossen, mit gymnasialer Oberstufe, Abitur Abschluss

Geschwister-Scholl-Schule Zossen mit gymnasialer Oberstufe, 10. Klasse Abschluss 2


berufspraxis 10/2011- 05/2013

Werkstudentin bei Boesel Benkert Hohberg Architekten M체nchen

08/2007-12/2009

Arbeit als freie Architektin, Architektur + Entwicklung, Werner Rohs

03/2007-08/2007

B체ro- Praktikum, Architektur + Entwicklung, Werner Rohs besondere f채higkeiten

CAD-Programme

InDesign, Illustrator, Photoshop, SketchUp

Grafik- Programme Microsoft Office

ArchiCad, AutoCad, VectorWorks

Word, Excel, PowerPoint

sprachen

Deutsch_Muttersprache Russisch_Muttersprache Englisch_konversationssicher interessen Fotografie Kunst Musik 3


inhaltsverzeichnis

ausgew채hlte projekte

4


entwurf

01 konzerthaus am hofgarten

02 workout obersendling

03 tum mensa garching

04 stiftungslehrstuhl

seite 008-015

seite 016-023

seite 024-031

seite 032-037

5


weitere projekte

05 fassadenentwurf

06 ideenwettbewerb

07 baumeister wettbewerb

08 entwurf kinderkino

seite 040 -041

seite 042-043

seite 044-047

seite 048-051

6


kunst

09 zeichnerische arbeiten

06 fotografie

seite 052-057

seite 058-063

7


lehrstuhl f端r licht und raumgestaltung professor_hannelore deubzer

8


KONZERTHAUS AM HOFGARTEN schwerpunkt gestalten

9


die etwa einen kilometer lange ludwigstraße erstreckt sich vom odeonsplatz bis zum siegestor und zählt zu den bedeutendsten prachtstraßen münchens. die neue philharmonie schließt gleich der benachbarten bebauung mit der kante zur ludwigstraße ab, wodurch sich das objekt harmonisch in das straßenbild eingliedert. die offene gestaltung des hofes schafft eine sehr einladende atmosphäre. durch die einbindung öffentlicher nutzungsmöglichkeiten wie café, ticket- und cd-shop wird eine aktivierung des vorplatzes erreicht, welche nicht nur konzertbesucher anzieht. durch die großzügig gestaltete glasfassade des eingangsbereiches gelangt man in das lichtdurchflutete foyer. dieses stellt durch seine gestaltung eine verbindungsstellte zwischen der stark frequentierten und somit lauten ludwigstraße und dem hinter der philharmonie gelegenen park dar, welcher als innerstädtische ruheoase dient. der konzertsaal bildet das herzstück des gebäudes. eine breite treppe führt die besucher in die oberen drei etagen, von welchen aus der konzertsaal durch jeweils sechs eingänge erreicht werden kann. dies ermöglicht den 1020 zuschauern der parkettplätze sowie den 850 zuschauern der ränge ihren sitzplatz schnell zu finden. musiker und verwaltungsangestellten gelangen über einen separaten zugang von der von-der-tann-straße aus in das gebäude. die büros, die sich im ersten und zweiten obergeschoss befinden, sind offen gestaltet , wodurch bessere kommunikationsmöglichkeiten geschaffen werden. weiter befindet sich im zweiten obergeschoss der zugang zur brücke, in der ein internes cafe dazu einlädt, den blick in die stadt und den hof mit den ankommenden gästen schweifen zu lassen. 10


11


grundriss erdgeschoss querschnitt l채ngstschnitt

12


grundriss 1_obergeschoss modellfoto eingangssituation_ansicht ost

13


aussenraumperspektive

14


15


lehrstuhl f체r st채dtebau und regionalplanung professor_sophie wolfrum

16


workout_obersendling st채dtebau

17


Ausgangssituation Das Entwurfsgebiet Obersendling liegt sechs Kilometer südwestlich des Münchner Stadtzentrums. Es ist eines der wenigen verbleibenden Gewerbegebiete im Stadtgebiet. Das Gebiet zeichnet sich durchgroße Heterogenität der Nutzungen und Baumassen aus. Es finden sich dort Gewerbe-, Büro- und auch Wohngebäude verschiedener Größen. Durch den Wegzug der Siemens AG ist das Areal starken Veränderungen unterworfen und die Stärken des Gebiets müssen neu entwickelt werden. Das Gebiet wird durch mehrere große Straßen erschlossen. Im Zentrum liegt der Ratzinger Platz, der ohne Funktion ist, seitdem der Tram- und Busbetrieb in der Kreuzungsmitte aufgegeben wurde. Das Gebiet wird durch U-Bahn und verschiedene Buslinien erschlossen und ist durch die S-Bahn an die Innenstadt angebunden. Konzeption Die erste Herangehensweise war es, die Potenziale des Gebietes zu erfahren. Auffällig war, dass vor allem brachliegende Privatgrundstücke große Potenziale hinsichtlich Lage und Umgebung hatten. Recherchen haben ergeben, dass eine Tramlinie wieder in das Gebiet führen soll. Der Ratzinger Platz in seiner heutigen Form wird rückgebaut und die freiwerdenden Flächen werden den nördlichen Bereichen zugeschlagen, um eine baulich gefasste Kreuzung zu erzeugen. Durch das Gebiet läuft bereits heute im Bereich alter Industriegleise ein Fußweg. Dieses Element wird aufgegriffen und dient zur Erschließung der drei Planungsgebiete Heizkraftwerk, Ratzinger Platz und Siemensareal. Die 3 Planungszentren liegen an den Schnittpunkten der Erschließung. Durch eine gezielte Aufwertung der Nutzungen entlang der Verbindungen sollen diese Zentren miteinander verknüpft werden. 18


19


Darstellung Potenziale Bestand

Kultur

Krankenhaus, Ärzte

Einkauf

Freizeit

Schule Hotel

Nutzungen Bestand

Kultur

Krankenhaus, Ärzte

Büro

Wohnen

Handel

Schule

Industrie/Gewerbe

Ziel: Addition der Nutzungen zum Bestand

Die Aufteilung der Baufelder ergab sich durch eine Überlagerung der bestehenden Parzellen mit Erschließungen. In den Baufeldern werden Ringe angelegt, die entweder baulich oder durch Bäume zu schließen sind. Dadurch werden öffentlicher und privater Raum eindeutig getrennt. Ziel ist es eine große Durchmischung der Nutzungen zu erzielen, indem in den unteren Geschoßen öffentliche Nutzungen angeordnet werden, die mit Wohnungen überbaut werden. Im Siemensareal wird verstärkt Wert gelegt auf Wohnnutzung, während am HKW und am Ratzinger Platz die öffentlichen Nutzungen stattfinden. Die Hochpunkte am HKW und am Ratzinger Platz haben eine „Landmark“-Wirkung während die übrigen Gebäude zwischen den Bestandsgebäuden vermitteln. So entstand eine Bebauungstypologie, die sich gut in die bestehende Struktur eingliedert und trotzdem einen eigenen Charakter entwickeln wird. Die Gebäude selbst sind so entwickelt, dass sich die Gebäudetiefen je nach Orientierung, Platzierung und Nutzung verändern. Im ruhigeren Gebietszentrum werden in Ost-West-Richtungen einseitig orientierte Wohnungen angeboten, während zu den Rändern hin eher ein System aus durchgesteckten Wohnung ist. Für Büro- und Ladennutzungen werden in den Sockeln der Hochpunkte und den unteren Ebenen der Ringe größere Flächen angeboten. Im Bedarfsfall werden auch bei den Ringen in den unteren Geschoßen größere Bautiefen angeboten. Die Gebiete können nach Baufelder sukzessive entwickelt werden oder am Stück, was sich vor allem für das HKW und den Ratzinger Platz anbietet. Die gebietsübergreifenden Elemente müssen vor Beginn des Ausbaus zur Verfügung gestellt werden. 20


erdgeschoss ratzinger platz

21


typologie wohnen 14m nord-s端d og

Bausteine f端r Bau(m)ringe

85 qm

61.5 qm

110 qm

HKW

HKW

Ratzinger Platz

Ratzinger Platz

Siemens

Siemens

typologie hochhaus 端ber 60m

116 qm

69 Ebenen auf 2qm 53,5 qm

58 qm

69 qm 58 qm

85 qm

110 qm

81,0 qm 79 qm

22 Grundriss Wohnen Nord-S端d M1:200


23


lehrstuhl f端r licht und raumgestaltung professor_hannelore deubzer

24


tum mensa_campus garching lichttechnik/baukonstruktion

25


Das Mensagebäude, welches sich in der Ost-West Achse des Campus Garching erstreckt ist zum einen eine Erweiterung Richtung Westen, aufgrund des neuen Fakultätsbaus und zum zweiten der Versuch den grünen Streifen der Natur aufzugreifen und durch die Mensa fließen zu lassen. Das Gebäude wird durch die zwei Eingänge im Osten und Westen erschlossen. Durch die klar gegliederte Struktur kann man schon von außen die Funktionen der jeweiligen drei Bereiche des Gebäudes erkennen. Der Produktionsriegel im Süden ist eher geschlossen gehalten, die Fensteröffnungen sind den Arbeitsbereichen angepasst. So hat das Küchenpersonal genügend Licht in der Produktions- und Spülküche aber auch die Lagerräume im Erdgeschoß sind mit Lichtschlitzen versehen. Der gesamte Ablauf von der Vorbereitung bis Rückgabe und Spülen findet auf einer Ebene statt. Der Erschließungsbereich ist durch die großzügigen Oberlichter sehr gut mit Tageslicht ausgeleuchtet und ist klar strukturiert. Die Besucher der Mensa fühlen sich gleich wohl wenn sie an den langen Treppen entlang der begrünten Wände zu den Ausgaben hochlaufen. Nach dem man sich an den Ausgaben bedient hat gelangt man in die fünf unterschiedlich großen Speisebereiche, die durch ihre Form und Fassade eine einzigartige Atmosphäre bieten. Jeder Speiseabschnitt ist mit einem Lichthof und einer dazugehörenden Terrasse verbunden so dass jedem die Möglichkeit gegeben ist sein Menü auch im Freien zu genießen. 26


schnitt quer schnitt längs grundriss 1_obergeschoss

11,58 10,68

9,48

AUSGABE + FREE-FLOW

KÜCHE 5,04

LOGGIA

4,44

LAGER

LAGER

FREE-FLOW

0,00 0,00

TECHNIK -4,00

11,58 10,68

9,78

SPEISERAUM

SPEISERAUM

SPEISERAUM

SPEISERAUM

SPEISERAUM

LERNRÄUME

SPEISERAUM

SPEISERAUM

SPEISERAUM

CAFETERIA

5,04 4,74

0,00 -0,30

TECHNIK -4,00

SPEISERAUM SPEISERAUM SPEISERAUM SPEISERAUM

SPEISERAUM

OBERLICHT

OBERLICHT

AUSGABE 2

OBERLICHT

OBERLICHT

AUSGABE 1

27


fassadenmontage fassade_ansicht nord fassadenschnitt

28


modellfotos

29


30


31


lehrstuhl f端r konstruktion und baustoffkunde professor_florian musso

32


tum stiftungslehrstuhl_campus garching stahlbau

33 Lageplan M 1_500


Entwurfskonzept

Konstruktionsisometrie

Klimakonzept

34


+11.86

+11.375

+11.02

+10.085

+8.165

+7.69 +7.495 +7.20

Entwurfskonzept

+3.095 +2.835

schnitt quer grundriss 1_obergeschoss

Âą0.00

raumskizze fassadendetail mit ansicht

Âą0.00

Ansicht Nord M 1_50

7

4

5

6

2

3

1

Konstruktionsisometrie

+11.86

Klimakonzept

+11.375

+11.02

+10.53

+10.00

+8.525 +8.27

+8.165

+8.06

+7.69 +7.475 +7.49 +7.29

+6.97

+7.165

+6.49

+5.80

+4.395

+3.325

+3.295

+3.175 +3.105 +2.895

Âą0.00

Âą0.00

Âą0.00

Âą0.00

-0.18

-0.43

-2.47

-2.97

-3.97

Schnittperspektive

Schnitt c-c M 1_50

A

C

B

E

D

G

F

I

H

J

43.82

15

5.44

30

5.14

2

5.44

30

5.14

10.13

5.44

30

735

5.14

2

30

5.44

5.14

4.405

1.245

30

4.105

+8.14

5.44

5.44

5.44

5.14

30

3.115

5.14

2.76

1.66

3.44

90

5.44

30

2.00

5.14

30

90

3.485

20

5.44

5.14

485

1.00

30

1.815

7.70

90

1.275

1.565

90

15

5.44

535

14

39

5.14

4.91

quantum

30

14

+7.49

1.465

FOYER UND EMPFANG 59.93 m² Assistent_Guido Neubeck

OKFB +0.00 UKRD +7.15

vgl. Seminarbereich

CATERING 41.36 m²

SEKRETARIAT 41.36 m²

INSTITUTSLEITUNG 41.36 m²

vgl. Seminarbereich

vgl. Seminarbereich

vgl. Seminarbereich

4.605

UKFD +7.45

BESPRECHUNG 83.70 m² vgl. Seminarbereich

5 +7.19 TUM EBB Univ. Prof. Florian Musso Stiftungslehrstuhl Modul 2_Entwurf

Stiftungslehrstuhl Modul 2_Werkplanung

2.26

2.595

7

2

12.84

7.755

9.70

4.795

Estrich mit Hartkorneinstreuung Trapezblech E50 (Hoesch) als Kabelkanal Dampfsperre PE-Folie 0.2 mm Dämmung EPS 10 mm Bitumenbahn 5 mm

Anastasia Schubina_Liesa-Marie Hugler_Stefania Nobile_Tanja FrĂśse_Roman De Bruycker Assistent_Guido Neubeck

'LFKWXQJVEDKQ39&3 6DUQDÂżO*  PPYROOĂ€lFKLJÂ EHUODSSHQGJHNOHEW TUM EBB Univ. Prof. Florian Musso 'lPPXQJGUXFNIHVW(36PPYROOĂ€lFKLJJHNOHEW 7UDSH]EOHFK( +RHVFK

1HEHQWUlJHU,3( 'lPPXQJ0LQHUDOZROOHPP Dampfsperre PE-Folie 2mm )LOWHUYOLHVIÂ OOXQJ 7UDSH]EOHFK($PLW$NNXVWLNORFKXQJ +RHVFK

.UDJWUlJHU9ROOZDQGI PPV PP

2

5 315 7

1.695

dachaufbau SEMINARBEREICH 83.70 m² Anastasia Schubina_Liesa-Marie Hugler_Stefania Nobile_Tanja FrÜse_Roman De Bruycker

+7.69

1.575

C

1

quantum

OKFB +0.00 UKRD +5.80 53

UKFD +6.60 2

3

26

OKFB +0.00

OKFB +0.00

UKRD +5.80

UKRD +2.90

UKFD +6.50

UKFD +3,17

1.125

+4.40

1.295

4.25

13 STG

12 STG

SANITÄTSRAUM 2.88 m²

WC HERREN 2.08 m²

WC BEHINDERTEN 2.30 m²

WC DAMEN 2.30 m²

16.50/ 27.41

20.18/ 27.41

vgl. Seminarbereich

Fliesen vgl. Seminarbereich

Fliesen vgl. Seminarbereich

Fliesen vgl. Seminarbereich

UKS +2.83

B

aufbau zwischendecke

94

4.61

UKS +2.83

B

2

47

Estrich mit Hartkorneinstreuung )X‰ERGHQKHL]XQJPP 7UDSH]EOHFK3URÂżO( +RHVFK

,7UlJHUK PPE PPI PPV PP 87UlJHUGRSSHOW PLW=XJVWDEG  befestigt durch Mutter und Kontermutter

555

4

OKFB +0.00 UKRD +5.80

2.62

EXPERIMENTIERHALLE 350.26 m²

WERKSTATT 90.53 m²

vgl. Seminarbereich

vgl. Seminarbereich

2.31

UKFD +6.60

+3.295 +3.175

+2.895 22 7

5

5

3.50

C

C

75 22

19.505

11.755

4.02

UKS +3,11

4.54

4.73

16.365

6

OKFB +0.00 UKRD +9.95 UKFD +10.50

bodenaufbau

Âą0.00

Estrich mit Hartkorneinstreuung )X‰ERGHQKHL]XQJPP 7UDSH]EOHFK( +RHVFK DOV.DEHONDQDO Dampfsperre PE-Folie 2mm 'lPPXQJ(36PP Bitumenbahn 5mm Beton bewehrt 250mm Kiesschicht 100mm Sauberkeitsschicht 50mm

3.975

4.145

2

325

7

-0.18

-0.43

C 2

10.88

1.78

2.12

1.15

30

3.35

1.01

785

30

5.14

30

1.15

2.98

1.01

30

2.98

1.01

1.15

30

4.92

13

14

Fassadenschnitt F2 Ostfassade_Schnitt M 1_20

quantum

Anastasia Schubina_Liesa-Marie Hugler_Stefania Nobile_Tanja FrĂśse_Roman De Bruycker

5.30

38.38

Grundriss EG M 1_50

Assistent_Guido Neubeck

TUM EBB

Univ. Prof. Florian Musso

Stiftungslehrstuhl Modul 2_Werkplanung

Fassadenschnitt F2 Ostfassade_Ansicht M 1_20

35


+3.295

4

12 +3.175

26

1

4

25

4

1

4

85

1

1

85

+2.895

75

+2.895

8

6

3

45

0

45 0

6

4

+2.75

+2.745

Rohbaudetail D1 M 1_10

A

C

B

E

D

G

F

I

H

J

43.82

5.44

C30

5.14

5.44

E30

5.14

4.405

1.245

5.44

5.44

D30

5.14

2

735

4.105

5.44

5.14

3.115

F30 2.76

5.44

G30

5.14

3.44

2.00

90

43.82 16.92

15

5.44

30

30

5.44

5.14

30

1.245

30

90

4.54

30

4.54

3.115

4.54

90

C

30

2.76

4.54

90

5.44

5.14

4.105

16.92

90

5.44

5.14

4.405

30

2.00

90

4.54

90

90

OKFB +3.30 UKRD +6.80

4.605

UKRD +6.80

UKFD +7,25

UKFD +7.25

BĂœROARBEITSPLATZ 108.42 m²

4.795

4.605

4.605

träger anschluss_detail fassadenschnitt mit ansicht

14

4.91

4.54

90

3.93

1.21

5.44

5.14

30

4.54

30

1.815

90

15

5.44

5.14

7.70

3.93

535

14

39

5.14

30

14

4.91

1.21

OKFB +0.00

OKFB +3.30

UKRD +6.80

UKRD +6.80

UKFD +7.25

UKFD +7,25

vgl. Bßroarbeitsplätze

BĂœROARBEITSPLATZ 108.42 m²

AUFENTHALTSBEREICH MIT TEEKĂœCHE 37.92 m²

Estrich Trapezblech E50 (Hoesch)

vgl. Bßroarbeitsplätze

2.595

5.53

7

2

7 2.935

2.26

5.53

7

9.70

39

AUFENTHALTSBEREICH MIT TEEKĂœCHE 37.92 m²

Estrich Trapezblech E50 (Hoesch)

9.70

4.605

4.795

UKFD +7.45 OKFB +0.00

7

14

535

3.54

OKFB +0.00 UKRD +7.15

2

J30

5.14

grundriss 2_obergeschoss schnitt1 ansicht sĂźd schnitt2 1.815

3.54

95

325 7 2

5 315 7

1.345

1.465

1.695

OKFB +0.00 UKRD +7.15 UKFD +7.45

95

5 315 7

325 7 2

1

15

5.44

I30

5.14

5.44

5.14

3.44

C

1

H30

7.70

5.44

5.44

5.14

2

735

10.13

1.345

1.465

1.695

4.54

5.44

5.14

2

5.44

5.14

40

B30 10.13

4

5.44

5.14

40

5.44

2

4

15

A30

+0.33

OKFB +0.00

+0.33

UKRD +5.80

OKFB +0.00

OKFB +3.30

7 STG

5

45

8

ARCHIV/ LAGER 3.75 m² B

ARCHIV/ LAGER 3.75 m²

16.50/ 27.41

vgl. Bßroarbeitsplätze

1.19

7 STG

2.05 m

6

vgl. Bßroarbeitsplätze

PODEST

B

Âą0.00

2

16.50/ 27.41

UKFD +6.50

Âą0.00

15

2.05 m

UKRD +5.80

13 STG 16.50/ 27.41

1.295

PODEST

OKFB +3.30

16.50/ 27.41

UKFD +6.50

85,5°

1.19

OKFB +0.00 UKRD +5.80

B

B

1.295

13 STG

7

2

235

615

675

76,37°

305

UKRD +5.80 UKFD +6.50

UKRD +5.80 UKFD +6.60

45

UKRD +5.80 UKFD+0.00 +6.50 OKFB

1.19

2.595 615

7

2.935 2

235

2.26 675

UKFD +6.60

3

3

145

1.19

4

A

C

B

E

D

G

F

15

Grundriss OG M 1_50 4

I

H

-0.19

Grundriss OG M 1_50 A

C

B

E

D

G

F

I

H

+8.17

+6.965

-0.43

+6.965

+8.17 +6.49

+5.80

-0.535

+5.80 +6.965

+6.965

+6.49

+4.38 +5.80

+8.14

+5.80

+3.295 +3.175 +4.38 5 +2.80

+2.895 +2.835

+2.895

+7.69

Rohbaudetail D2 M 1_10

+2.71

+3.295 +3.175 +2.895

+2.805

+2.835

+2.895

+7.49

+2.71

+6.98

Âą0.00

Âą0.00

dachaufbau

dachaufbau

+7.195

-0.18

-0.43

'LFKWXQJVEDKQ39&3 6DUQDÂżO*  PPYROOĂ€lFKLJÂ EHUODSSHQGJHNOHEW 'lPPXQJGUXFNIHVW(36PPYROOĂ€lFKLJJHNOHEW 7UDSH]EOHFK( +RHVFK

1HEHQWUlJHU,3( 'lPPXQJ0LQHUDOZROOHPP Dampfsperre PE-Folie 2mm )LOWHUYOLHVIÂ OOXQJ 7UDSH]EOHFK($PLW$NNXVWLNORFKXQJ +RHVFK

.UDJWUlJHU9ROOZDQGI PPV PP

'LFKWXQJVEDKQ39&3 6DUQDÂżO*  PPYROOĂ€lFKLJÂ EHUODSSHQGJHNOHEW 'lPPXQJGUXFNIHVW(36PPYROOĂ€lFKLJJHNOHEW 7UDSH]EOHFK( +RHVFK

1HEHQWUlJHU,3( 'lPPXQJ0LQHUDOZROOHPP Dampfsperre PE-Folie 2mm )LOWHUYOLHVIÂ OOXQJ 7UDSH]EOHFK($PLW$NNXVWLNORFKXQJ +RHVFK

.UDJWUlJHU9ROOZDQGI PPV PP

Âą0.00

Âą0.00

-0.18

+6.49

-0.43

-2.65

-3.08

-2.65

-4.08

-3.08

+5.80 Schnitt b-b M 1_50

Anastasia Schubina_Liesa-Marie Hugler_Stefania Nobile_Tanja FrĂśse_Roman De Bruycker

Assistent_Guido Neubeck

-4.08

quantum

Schnitt b-b M 1_50

quantum 71.8+ Hugler_Stefania Nobile_Tanja FrĂśse_Roman De Bruycker Anastasia Schubina_Liesa-Marie

TUM EBB

Assistent_Guido Neubeck

Univ. Prof. Florian Musso

Stiftungslehrstuhl Modul 2_Werkplanung

96.7+ 94.7+ 81.7+

5

Anastasia Schubina_Liesa-Marie Hugler_Stefania Nobile_Tanja FrĂśse_Roman De Bruycker

Assistent_Guido Neubeck

TUM EBB

+4.40

Univ. Prof. Florian Musso

Stiftungslehrstuhl Modul 2_Werkplanung

aufbau zwischendecke Estrich mit Hartkorneinstreuung )X‰ERGHQKHL]XQJPP 7UDSH]EOHFK3URÂżO( +RHVFK

,7UlJHUK PPE PPI PPV PP 87UlJHUGRSSHOW PLW=XJVWDEG  befestigt durch Mutter und Kontermutter

6FKLHEHWÂ UDQWULHE +3.295

+3.045

+3.175

+2.895 +2.835

00.0Âą

+2.895

6WDKOTXDGUDW PP Aluminiumblech verkleidet 3mm

Ansicht Ost M 1_50 A

C

B

E

D

F

G

I

H

J

,VROLHUYHUJODVXQJ X :TP.*  +9.805

+8.17

+9.32

+9.32

+8.535

+8.535 +8.06

+7.27 +6.96

+6.955

*LWWHUURVWPP +5.78

+5.025

bodenaufbau

+3.325

bodenaufbau

+3.295

Âą0.00

*HIlOOHGlPPXQJ

+0.03 +3.095

+3.105

Estrich mit Hartkorneinstreuung )X‰ERGHQKHL]XQJPP 7UDSH]EOHFK( +RHVFK DOV.DEHONDQDO Dampfsperre PE-Folie 2mm 'lPPXQJ(36PP Bitumenbahn 5mm Beton bewehrt 250mm Kiesschicht 100mm Sauberkeitsschicht 50mm

Estrich mit Hartkorneinstreuung )X‰ERGHQKHL]XQJPP 7UDSH]EOHFK( +RHVFK DOV.DEHONDQDO Dampfsperre PE-Folie 2mm 'lPPXQJ(36PP Bitumenbahn 5mm Beton bewehrt 250mm Kiesschicht 100mm Sauberkeitsschicht 50mm

+2.895

-0.18

+2.12 +2.00

+1.545

-0.43

Âą0.00

Âą0.00

-0.01

-0.18

-0.43

-2.65

-3.08

Fassadenschnitt F2 Ostfassade_Schnitt M 1_20

Fassadenschnitt F2 Ostfassade_Ansicht M 1_20

-4.085

)DVVDGHQVFKQLWW)GXUFK(LQJDQJVWÂ UB6FKQLWW0B

)DVVDGHQVFKQLWW)GXUFK(LQJDQJVWÂ UB$QVLFKW0B

Schnitt a-a M 1_50

quantum

1.295 65

TUM EBB

Univ. Prof. Florian Musso

585

Stiftungslehrstuhl Modul 2_Werkplanung

OKF + 0.00

1.01

Assistent_Guido Neubeck

1.18

Anastasia Schubina_Liesa-Marie Hugler_Stefania Nobile_Tanja FrĂśse_Roman De Bruycker

UKF +2.835

585

65

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nebenf채cher/kurzentw체rfe arbeiten in kurzer zeit

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fassadenentwurf lehrstuhl f端r intergriertes bauen

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Visualisierung Fassade außen außen Visualisierung Fassade

256

Fassadenaufbau Fassadenaufbau Pressleiste Aluminium 40/20/240/20/2 Pressleiste Aluminium Silikondichtung Silikondichtung 3-fach 3-fach Verglasung, Verglasung, elektrochromes Glas, in Formin Form elektrochromes Glas, gegossen gegossen Quadratrohr PfostenPfosten Quadratrohr warmgewalzt warmgewalzt 80/80/480/80/4 Brandschutzdämmung 80 mm80 mm Brandschutzdämmung Mutter Mutter M25 M25 Stahlblech 20 mm20 mm Stahlblech

Fassadenelement 1:10 1:10 SchnittSchnitt Fassadenelement

1167

Bodenaufbau Bodenaufbau Lüftungsgitter Stahl verzinkt Lüftungsgitter Stahl verzinkt Stahlschwert und -winkel Stahlschwert und -winkel Bodenbelag Linoleum 2,5 mm2,5 mm Bodenbelag Linoleum Spannplatte 7,5 mm7,5 mm Spannplatte Trittschalldämmung 5 mm 5 mm Trittschalldämmung Zementestrich 50 mm50 mm Zementestrich Installationsebene 145 mm Installationsebene 145 mm gedämmte Stahlbetondecke gedämmte Stahlbetondecke 300 mm 300 mm Brandschutzverkleidung 20 mm20 mm Brandschutzverkleidung Stahlblech 2 mm 2 mm Stahlblech Deckenabstandsträger 260 mm Deckenabstandsträger 260 mm Akustikdecke 80 mm80 mm Akustikdecke Abdeckblech Aluminium 3 mm 3 mm Abdeckblech Aluminium Gipskartonplatte 30 mm30 mm Gipskartonplatte

1167

1169

1169

256

Visualisierung Fassade innen 1 (transparent) +2 (transluzent) Visualisierung Fassade innen 1 (transparent) +2 (transluzent)

1346 1346

AnsichtAnsicht Fassadenelement 1:10 1:10 Fassadenelement

AnsichtAnsicht Fassadenelement 1:10 1:10 Fassadenelement

Trimorph ist ein multifunktionales Fassadenelement mit Objektcharakter. Seine facettenartige Struktur aus dreieckigen Glasprismen verleiht ihm einen hohen Wiedererkennungswert. Die Oberfläche von Trimorph ist ausschließlich aus Glas als funktionelles und formgebendes Element. Um diese Homogenität der Fassade zu erreichen wird eine Stahlschablone vorgefertigt auf der das dreieckige Glasprisma in einem Stück gegossen wird. Die energietechnischen Anforderungen der Dreischeibenverglasung erfordern drei ineinander passende Glasprismen pro Element. Im weiteren Verfahren werden diese drei Glaselemente zusammengefügt, abgedichtet und ein variabler Sonnenschutz mit EControl-Glas integriert. Bei elektrischer Spannung verändert die leitfähige Polymerfolie ihre Oberfläche von transluzent zu opak. Dies ermöglicht, dass sich Sichtschutz, Lichtdurchlässigkeit und Wärmeeintrag je nach Witterungsbedingungen und Nutzung steuern lassen. Jedes Glaselement ist einzeln steuerbar. Gleichzeitig entsteht durch diese Variabilität immer ein neues Erscheinungsbild und im Innenraum lassen sich unterschiedliche Lichtstimmungen erreichen (Visualisierung Fassade innen 2 zeigt eine Variante bei der das Licht ausschließlich von oben einfällt, beispielsweise bei Ausstellungen). Silizium-Dünnschichtsolarzellen basierend auf amorphem und mikrokristallinem Silizium, die an den oberen Prismenelementen aller drei Reihen angebracht sind, benötigen sehr wenig Material und Energie für ihre Herstellung. Der Energiewert der Fassade wird durch die direkte Umwandlung des Sonnenlichts in Strom optimiert.Desweiteren ist die natürliche Raumlüftung dank der nach oben aufklappbaren Flügel der Solargläser gewährleistet. Der Lastabtrag erfolgt über diagonale Pfosten, an die die horizontalen Riegel angeschlossen sind. Die Glaselemente werden von Aluminiumrahmen gehalten und sind mit Pressleisten fixiert. Zwischen den Glaselementen und dem tragenden Fassadengerüst werden elastische Dichtungselemente verwendet. Die Größe der Fassadenteile ergibt sich durch die Geschosshöhe des Raumes, in der immer drei Elemente übereinander liegen.

Trimorph Trimorph

GruppeGruppe Nr. 54 Nr. / Ebert, Fröse, Fröse, Kraus,Kraus, Lang / Lang Trimorph 54 / Ebert, / Trimorph

Fassadenelement 1:10 1:10 Grundriss Fassadenelement Grundriss

TrimorphTrimorph ist ein multifunktionales Fassadenelement mit Objektcharakter. Seine facettenartige Struktur Struktur aus dreieckigen Glasprismen verleiht ihm einen hohen ist ein multifunktionales Fassadenelement mit Objektcharakter. Seine facettenartige aus dreieckigen Glasprismen verleiht ihm einen hohen Wiedererkennungswert. Wiedererkennungswert. Die Oberfläche von Trimorph ist ausschließlich aus Glasaus als Glas funktionelles und formgebendes Element.Element. Um diese Homogenität der Fassade zu erreichen wird einewird eine Die Oberfläche von Trimorph ist ausschließlich als funktionelles und formgebendes Um diese Homogenität der Fassade zu erreichen Stahlschablone vorgefertigt auf der das Glasprisma in eineminStück gegossen wird. Diewird. energietechnischen Anforderungen der Dreischeibenverglasung Stahlschablone vorgefertigt auf dreieckige der das dreieckige Glasprisma einem Stück gegossen Die energietechnischen Anforderungen der Dreischeibenverglasung erfordernerfordern drei ineinander passende Glasprismen pro Element. Im weiteren Verfahren werden diese drei Glaselemente zusammengefügt, abgedichtet und ein und ein drei ineinander passende Glasprismen pro Element. Im weiteren Verfahren werden diese drei Glaselemente zusammengefügt, abgedichtet variablervariabler Sonnenschutz mit EControl-Glas integriert.integriert. Bei elektrischer Spannung verändert die leitfähige Polymerfolie ihre Oberfläche von transluzent zu opak.zu Dies Sonnenschutz mit EControl-Glas Bei elektrischer Spannung verändert die leitfähige Polymerfolie ihre Oberfläche von transluzent opak. Dies ermöglicht, dass sichdass Sichtschutz, Lichtdurchlässigkeit und Wärmeeintrag je nach Witterungsbedingungen und Nutzung steuern lassen. ist ermöglicht, sich Sichtschutz, Lichtdurchlässigkeit und Wärmeeintrag je nach Witterungsbedingungen und Nutzung steuern Jedes lassen.Glaselement Jedes Glaselement ist einzeln steuerbar. Gleichzeitig entsteht entsteht durch diese Variabilität immer ein neues und im Innenraum lassen sich unterschiedliche Lichtstimmungen einzeln steuerbar. Gleichzeitig durch diese Variabilität immer einErscheinungsbild neues Erscheinungsbild und im Innenraum lassen sich unterschiedliche Lichtstimmungen erreichenerreichen (Visualisierung FassadeFassade innen 2 zeigt Variante bei der das ausschließlich von obenvon einfällt, bei Ausstellungen). (Visualisierung inneneine 2 zeigt eine Variante bei Licht der das Licht ausschließlich oben beispielsweise einfällt, beispielsweise bei Ausstellungen). Silizium-Dünnschichtsolarzellen basierend auf amorphem und mikrokristallinem Silizium,Silizium, die an den aller dreialler Reihen sind, sind, Silizium-Dünnschichtsolarzellen basierend auf amorphem und mikrokristallinem dieoberen an denPrismenelementen oberen Prismenelementen drei angebracht Reihen angebracht benötigen sehr wenig Material und Energie für ihre Herstellung. Der Energiewert der Fassade wird durch diedurch direkte des Sonnenlichts in Stromin Strom benötigen sehr wenig Material und Energie für ihre Herstellung. Der Energiewert der Fassade wird dieUmwandlung direkte Umwandlung des Sonnenlichts optimiert.optimiert. Desweiteren ist die natürliche Raumlüftung dank derdank nachder oben aufklappbaren Flügel der Solargläser gewährleistet. Desweiteren ist die natürliche Raumlüftung nach oben aufklappbaren Flügel der Solargläser gewährleistet. Der Lastabtrag erfolgt über diagonale Pfosten,Pfosten, an die die Riegel angeschlossen sind. Diesind. Glaselemente werden von Aluminiumrahmen gehaltengehalten und Der Lastabtrag erfolgt über diagonale anhorizontalen die die horizontalen Riegel angeschlossen Die Glaselemente werden von Aluminiumrahmen und sind mit Pressleisten fixiert. Zwischen den Glaselementen und demund tragenden Fassadengerüst werden elastische Dichtungselemente verwendet. sind mit Pressleisten fixiert. Zwischen den Glaselementen dem tragenden Fassadengerüst werden elastische Dichtungselemente verwendet. Die Größe Fassadenteile ergibt sich durch diedurch Geschosshöhe des Raumes, in der immer Elemente übereinander liegen. liegen. Dieder Größe der Fassadenteile ergibt sich die Geschosshöhe des Raumes, in derdrei immer drei Elemente übereinander

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ideenwettbewerb_ garching, die stadt der zuckunft lehrstuhl f체r st채dtebau und regionalplanung

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knowledge cloud Der Campus Garching ist einer der größten Zentren für Wissenschaft, Forschung und Lehre in Deutschland. Täglich kommen hier Tausende Menschen zusammen. Sie werden durch ihr Wissen, Kompetenz und die Arbeit zu einem Ganzen miteinander verbunden. Dieses spiegelt sich in der Wohnsituation wieder. Es entsteht ein Netzwerk aus Wohnkapseln, welches nur gemeinsam funktionieren kann . Die Verdichtung ermöglicht kurze Verbindungswege und höhere Bebauungsdichte mit besserer lokaler Kommunikation und weniger sozialer Isolation. Die „knowledge cloud“ lässt keine Wünsche offen, Einkaufen, Freizeitaktivitäten, sich mit den Freunden treffen und den tollen Ausblick inklusive. 43


baumeister_studentenwettbewerb „aufstocken“ lehrstuhl für raumkunst und lichtgestaltung

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Der Gebäudekomplex mit einer Nutzfläche von insgesamt ca. 13.400 m² in der Arnulfstraße liegt direkt am Münchner Hauptbahnhof und ist ein gemischt genutztes Gebäude. Hauptmieter ist NH-Hotels, ein 4-Sterne-Hotel, mit einer Mietfläche von 6.728 m². Im Erdgeschoß befinden sich Kasino, Empfang des Hotels und ein Drogeriemarkt. In den zwei weiteren Geschoßen sind Fitnessräume, Leihhaus, sowie Kasinobereiche untergebracht. Das Hotel gehört zu den höchsten Gebäuden der Gegend. Auf dem Dach des ursprünglichen Gebäudes, das 1960 erweitert wurde, gibt es jetzt eine Terrasse, die nur im Sommer für Empfänge der Hotelveranstaltungen genutzt wird. Der sehr hohe Turm und der niedrige Sockel verlieren sich an dieser großen Kreuzung. Besonders fallen an dieser Stelle die großen Höhenunterschiede zu den begrenzenden Gebäuden auf. Hier würde man eher eine Blockrandbebaung erwarten. Durch „Aufstockung“ des Sockels wird die notwendige Höhe erreicht. Außerdem entstehen, wie typisch für die Blockrandbebaung, kleine grüne Höfe auf dem Dach. Das neue Gebäude wird zum Wohnen für Studenten angeboten. Die Fläche im ersten und zweiten Obergeschoß wird auch für das Wohnen um genutzt. Das Erdgeschoß hat weiterhin die „Laden- Funktion“ was sehr praktisch für die anliegenden Wohnbereiche ist. 45


aussenraumperspektive ansicht nord grundriss 3_obergeschoss

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entwurf_kinderkino leuchtschrift lehrstuhl f端r konstruktion und baustoffkunde

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Kinderkino Dieses Kinderkino ist für Kitas, Schulen und spontane Familienausflüge gedacht. Täglich werden nach den Wünschen der Eltern oder Erziehern Gruppenvorstellungen für Kindergärten, Schulen und andere Einrichtungen angeboten. Vollreliefbuchstaben, bestehend aus einem tiefen Oberteil mit aufgesetzten transluszenten Acrylglasoberflächen und Kunststoffkanteneinfassungen.Die Befestigung der Ober- mit den Unterteilen erfolgt seitlich - von vorne nicht sichtbar- mit Gewindeschrauben. Die Ausleuchtung erfolgt über innenliegende Neonhochspannungsleuchtröhren. Die Verkabelung der Buchstaben untereinander erfolgt mit einer speziellen Kabelschiene

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zeichnerische arbeiten

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fotografie

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Willkommen  
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