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Buy Nothing Day 27. November 2010

Ein Tag an dem man nicht einkaufen gehen und sich dem eigenen Konsum bewusst werden soll. Konsument sein: Gewollt oder auch nicht. Keiner kann sich heute noch davon ausnehmen, denn jeder von uns konsumiert. Meist sind es gar nicht die Produkte selbst, sondern ihre Verpackungen, die in ihrer Masse unsere Wegwerfgesellschaft wiederspiegeln. In der Arbeit BYE BUY werden jene Überbleibsel unserer Gesellschaft, sei es Sperrmüll, PET-Flaschen oder Kartons zu menschengroßen Buchstaben geformt. Es wird gefordert altes Konsumverhalten zu hintefragen und Alternativen zubedenken. ‚Reduce, reuse and recycle‘ zeigen bereits drei davon auf. Die Buchstaben sind vom 27.11.2010 bis zum 03.12.2010 im Foyer der FH Mainz zu sehen. Mehr Infos zum Thema findet ihr hier: http://buynothingday.de


Buy Nothing Day 27. November 2010

Ein Tag an dem man nicht einkaufen gehen und sich dem eigenen Konsum bewusst werden soll. Konsument sein: Gewollt oder auch nicht. Keiner kann sich heute noch davon ausnehmen, denn jeder von uns konsumiert. Meist sind es gar nicht die Produkte selbst, sondern ihre Verpackungen, die in ihrer Masse unsere Wegwerfgesellschaft wiederspiegeln. In der Arbeit BYE BUY werden jene Überbleibsel unserer Gesellschaft, sei es Sperrmüll, PET-Flaschen oder Kartons zu menschengroßen Buchstaben geformt. Es wird gefordert altes Konsumverhalten zu hintefragen und Alternativen zubedenken. ‚Reduce, reuse and recycle‘ zeigen bereits drei davon auf. Die Buchstaben sind vom 27.11.2010 bis zum 03.12.2010 im Foyer der FH Mainz zu sehen. Mehr Infos zum Thema findet ihr hier: http://buynothingday.de


Buy Nothing Day 27. November 2010

Ein Tag an dem man nicht einkaufen gehen und sich dem eigenen Konsum bewusst werden soll. Konsument sein: Gewollt oder auch nicht. Keiner kann sich heute noch davon ausnehmen, denn jeder von uns konsumiert. Meist sind es gar nicht die Produkte selbst, sondern ihre Verpackungen, die in ihrer Masse unsere Wegwerfgesellschaft wiederspiegeln. In der Arbeit BYE BUY werden jene Überbleibsel unserer Gesellschaft, sei es Sperrmüll, PET-Flaschen oder Kartons zu menschengroßen Buchstaben geformt. Es wird gefordert altes Konsumverhalten zu hintefragen und Alternativen zubedenken. ‚Reduce, reuse and recycle‘ zeigen bereits drei davon auf. Die Buchstaben sind vom 27.11.2010 bis zum 03.12.2010 im Foyer der FH Mainz zu sehen. Mehr Infos zum Thema findet ihr hier: http://buynothingday.de


Buy Nothing Day, ein Tag an dem man nicht einkaufen gehen und sich dem eigenen Konsum bewusst werden soll. Die Idee, aus den USA. Das Ereignis am letzten Samstag im November. Ein Tag nach Thanksgiving und somit einem der umsatzstärksten Tage in den USA. Durch Demonstrationen, kreative Aktionen und folgende Debatten in Radio, Fernsehen und Printmedien bekannt und mittlerweile in 80 Ländern zelebriert. So auch in Deutschland. Die Aktionen, kreativ und bunt, könnten nicht unterschiedlicher sein, genauso wie ihre Teilnehmer. Jeder Protest individuell und anders. Und trotzdem eine klare, gemeinsame Aussage: Hinterfrage deinen eigenen Konsum. Aber nicht nur der Konsument soll aufgefordert werden etwas zu tun. Auch internationale Konzerne und Finanzgruppen sollen ihrer Verantwortung gerecht und statt auf ausbeuterische Produktions- und Handelsstrategien zusetzten, faire, ökologische Konzepte verfolgen.


Buy Nothing Day 27. November 2010

Ein Tag an dem man nicht einkaufen gehen und sich dem eigenen Konsum bewusst werden soll. Konsument sein: Gewollt oder auch nicht. Keiner kann sich heute noch davon ausnehmen, denn jeder von uns konsumiert. Meist sind es gar nicht die Produkte selbst, sondern ihre Verpackungen, die in ihrer Masse unsere Wegwerfgesellschaft wiederspiegeln. In der Arbeit BYE BUY werden jene Überbleibsel unserer Gesellschaft, sei es Sperrmüll, PET-Flaschen oder Kartons zu menschengroßen Buchstaben geformt. Es wird gefordert altes Konsumverhalten zu hintefragen und Alternativen zubedenken. ‚Reduce, reuse and recycle‘ zeigen bereits drei davon auf. Die Buchstaben sind vom 27.11.2010 bis zum 03.12.2010 im Foyer der FH Mainz zu sehen. Mehr Infos zum Thema findet ihr hier: http://buynothingday.de


Als erstes stand das Material – Abfälle, unserer Wegwerfgesellschaft. Jene Überbleibsel denen man im Alltag kaum Aufmerksamkeit schenkt, obwohl sie überall um uns herum zu sehen sind. Wir wollten ihnen eine neue Form geben. Ihnen Aufmerksamkeit schenken und diese Aufmerksamkeit nach draußen in die Öffentlichkeit tragen. So war schnell die Idee geboren einen menschengroßen Schriftzug aus ihnen zu formen. BYE BUY sollte der Slogan heißen – Eine Aufforderung altes Konsumverhalten zu hinterfragen und Alternativen zu bedenken. Alternativen die jeder in Betracht ziehen kann. So zeigt der Untertitel bereits drei davon auf: ‚reduce, reuse, recycle‘.


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Ein Tag an dem man nicht einkaufen gehen und sich dem eigenen Konsum bewusst werden soll. Konsument sein: Gewollt oder auch nicht. Keiner kann sich heute noch davon ausnehmen, denn jeder von uns konsumiert. Meist sind es gar nicht die Produkte selbst, sondern ihre Verpackungen, die in ihrer Masse unsere Wegwerfgesellschaft wiederspiegeln. In der Arbeit BYE BUY werden jene Überbleibsel unserer Gesellschaft, sei es Sperrmüll, PET-Flaschen oder Kartons zu menschengroßen Buchstaben geformt. Es wird gefordert altes Konsumverhalten zu hintefragen und Alternativen zubedenken. ‚Reduce, reuse and recycle‘ zeigen bereits drei davon auf. Die Buchstaben sind vom 27.11.2010 bis zum 03.12.2010 im Foyer der FH Mainz zu sehen. Mehr Infos zum Thema findet ihr hier: http://buynothingday.de


Jeder Buchstabe wurde einem Material zugewiesen - Das erste B dem Holz vom Sperrmüll, das Y der Plastikverpackung, das E dem Papier und der Pappe, das zweite B der PET-Flasche, das U der Altkleidersammlung und das letzte Y dem Sperrholz. Wir wollten, dass die Buchstaben durch ihre Größe überraschen und so entschieden wir uns bei der Planung für 1,60 m x 1,00m – also menschengroß. Um am 27. November die Buchstaben trotz ihrer Größe und Gewicht leicht transportieren zu können, bauten wir sie auf Rollen. Somit konnte jeder Buchstabe locker von 1-2 Personen geschoben werden.


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Ein Tag an dem man nicht einkaufen gehen und sich dem eigenen Konsum bewusst werden soll. Konsument sein: Gewollt oder auch nicht. Keiner kann sich heute noch davon ausnehmen, denn jeder von uns konsumiert. Meist sind es gar nicht die Produkte selbst, sondern ihre Verpackungen, die in ihrer Masse unsere Wegwerfgesellschaft wiederspiegeln. In der Arbeit BYE BUY werden jene Überbleibsel unserer Gesellschaft, sei es Sperrmüll, PET-Flaschen oder Kartons zu menschengroßen Buchstaben geformt. Es wird gefordert altes Konsumverhalten zu hintefragen und Alternativen zubedenken. ‚Reduce, reuse and recycle‘ zeigen bereits drei davon auf. Die Buchstaben sind vom 27.11.2010 bis zum 03.12.2010 im Foyer der FH Mainz zu sehen. Mehr Infos zum Thema findet ihr hier: http://buynothingday.de


Wir entschieden uns für die Myriad Pro Bold als Logoschrift, da sie schlicht und trotzdem nicht zu star ist. Eine Schrift ohne Serifen wie auch unsere konstruierten Buchstaben. Um den Handmade-Stil unserer Arbeit auch in dem Logo wieder zu spiegeln druckten wir es im Linoldruck. Sowohl im Flyer als auch später in der Dokumentation haben wir die Myriade Pro wieder aufgenommen. Mit der Prestige Elite LT setzten wir zusätzlich einen Aktzent, um auf die Unterschiedlichen Textstile und -ebenen aufmerksam zu machen. Den Handgemachten Stil interpretierten wir hier, in dem wir Teile analog setzten und einscannten. Aus gestalterischen und ökologischen Gründen druckten wir auf Recycling Papier.


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Wir wollten die Menschen, die die Buchstaben am Buy Nothing Day schoben, als Fläche nutzen, um unsere Botschaft klarer zu machen. So druckten wir mit Hilfe des Linoldrucks den Untertitel ‚reduce, reuse, recycle’ mit schwarzer Farbe auf weiße T-Shirts.


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Wir druckten 300 Flyer für den Buy Nohting Day, die wir an dem Tag an interessierte Passanten verteilten. Auf der Vorderseite ist eine Fotografie der Buchstaben zu sehen, welche wir im Vorhinein gemacht hatten. Die Buchstaben sind aus der Vogelperspektive, auf einem Asphaltuntergrund, zu sehen, im Hintergrund ein laufender Passant, um das Größenverhältnis zu verdeutlichen. Das Foto soll die Leute zu Hause auf eine nette Weise an die Aktion und somit auch auf ihre Handlungsmöglichkeiten im Alltag erinnern. Auf der Rückseite ist das ‚reduce, reuse, recycle’ Logo zu sehen und eine kurze Erklärung zum Buy Nothing Day und unserer Aktion.


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Sich von alten Konsumgewohnheiten verabschieden. Das fordert die Gruppe von jungen Menschen, die am 27. November mit dem menschengroßen Schriftzug BYE BUY durch die Mainzer Innenstadt zieht. Sie wollen auf die Verantwortung jedes Einzelnen aufmerksam machen. So zeigt der Schriftzug auf ihren T-Shirts bereits drei Alternativen auf, den eigenen Müll zu reduzieren: reduce, reuse, recycle Die Reaktionen der Passanten waren unterschiedlich. Manche fühlten sich ertappt, gerade jetzt im Weihnachtskaufwahn. Aber viele zeigten Interesse an dem Thema und wollten mehr wissen. Mehrmals hörte man Kommentare wie „Das ist aber schön“ Eine Reaktion, mit der niemand gerechnet hatte, bei der Wahl des Materials. Aber definitiv zur Motivation der Gruppe beitrug.


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Wir bedanken uns bei allen Schiebern: Jana Neff, HeeYeon Yeo, Yvan Legér, Victoria Röber, Chris Meillon, Johannes Pistrorius, Anja Klönne, Anja Wessner, Sarah Schmitt, Jelena Wollenweber und Ralf Ludwig. Außerdem bedanken wir uns bei Maria Oestringer, die unsere Aktion am 27. November als Fotografin begleitet hat. Ganz lieber Dank geht auch an die Blücherstraße, die über zwei Monate den Bau der Buchstaben in ihrem Haus klanglos ertragen hat: Chris, Vicky, Yvan, Ronja, Moritz, Robert, Mareike.


Y E

Y B U


Y E B

Y B U


Y E

Y B U

[hoclts] Identität:

hartes Gewebe der Sprossachsen von Bäumen und Sträuchern

Erscheinung:

Braun und mindestens 8m hoch

Nutzen:

Energiegewinnung, Werkzeugmaterial, Bauwesen, Möbel, Musikinstrumente

Haltbarkeit:

ältester Rohstoff, kann bis zu 600-700 Jahre alt werden

Besondere Merkmale:

Jahresringe, bis zu 130m hoch


Y E

Y B U

Sein Weg war lang, abgeholzt im Amazonas, über Umwege nach Deutschland geschifft, weiterverarbeitet zu einem Bücherregal, landete er im Wohnzimmer einer deutschen Familie. Aussortiert und auf die Straße gestellt, wartet er auf seinen Abtransport durch die Sperrmüllabfuhr. Ähnliche Schicksale haben auch die anderen 7 Millionen Tonnen Altmöbel, die in der Bundesrepublik Deutschland jährlich anfallen. Nur 5-10% von ihnen ergeht es anders, werden recycled oder landen in einem neuen Wohnzimmer. Doch die Wenigsten von ihnen erreichen das Alter von 30 Jahren, wofür sie eigentlich gebaut sind. Die Konsequenzen dieser Schnelllebigkeit sind erschreckend. Allein im Amazonas sind 700.000 Quadratkilometer Wald seit 1970 abgeholzt. Das entspricht fast zweimal der Fläche von Deutschland. Und jährlich steigen die Zahlen der Abholzungen. Vollkommen außer acht gelassen sind die zwei Drittel der an landlebenden Tiere im Urwald. Nichts worüber sich die Familie Gedanken gemacht hat, als sie ihre alten Möbel vor das Haus stellten. Bleibt noch die Hoffnung, dass unser Bücherregal von einem Passanten mitgenommen wird, der seinen wahren Wert erkennt


Y E

Y B U


E

Y B U


Y E B

Y B U


E B

[˙plæstIk] Identität:

Kunststoff (org. Polymer, ugs. Plastik)

Y B U

Erscheinung:

meist transparent, aus Eröl gewonnen

Nutzen:

Tüten, Verpackungen, Kunststoffproduktion

Haltbarkeit:

400-1000 Jahre für vollkommene Zersetzung

Besondere Merkmale:

hohe Festigkeit, flexibel, geringes Gewicht


E B

„30 Cent, Bitte“ sagt der Verkäufer und zwei Einkauftüten landen auf dem Band. Ihr Schicksal ist voraus zu sehen, genauso wie das von 24 Millionen anderen Plastiktüten, nur an diesem Tag. Ca. 20 Minuten genutzt und dann weggeworfen, trotz einer Lebenserwartung von 400-1000 Jahren. Effektiv recycelt wird von ihnen nur 1%, der Rest landet meist an Orten wo er nicht hingehört. So fristet 90% des Plastikmülls in unseren Flüssen und Wäldern sein Dasein. Den Rest findet man in den Weltmeeren, 18.000 Plastikteile schwimmen dort im Durchschnitt pro Quadratkilometer und bedrohen Flora und Faune. Das Ausmaß des so unwichtig erscheinenden Einkaufs einer Plastiktüte geht jedoch im Alltag unter. Zu leicht ist es 30 Cent zu zücken, seine Einkäufe einzupacken und sich auf dem Heimweg zu machen, ohne einen Gedanken über Risiken und Nebenwirkungen.

Y B U


E B

Y B U


Y B U


Y B

E Y B U


Y B

Y B U

[pa'pi: ] [papi: a ˇ

Identität:

aus dem Griechischem „pápyros“

Erscheinung:

verschiedene Grammaturen und Strukturen

Nutzen:

Hygienepapiere, Druckpapiere, Verpackungen

Haltbarkeit:

bis zu 100Jahre (Archivaufbewahrung)

Besondere Merkmale: allg. geringes Gewicht


Papier


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Zellstoff und eine kleine Menge Reagenzien bilden für den Zusammenhalt den Zellstoffbrei, der gleichmäßig auf ein Drahtsieb aufgebracht wird, um so zu einem Endlosblatt zu werden. Jetzt kann’s los gehen, als Kopier- oder Kunstpapiere die Welt erobern. Denn was geht heute noch ohne Papier? Aber einen kleinen Hacken gibt es noch, denn 40% der Urwaldabholzung geht auf die Papierproduktion zurück. Allein in Deutschland werden ca. 23 Millionen Tonnen Papier und Pappe durchschnittlich pro Jahr produziert. Aber Alternativen sind zum greifen nah, denn ungefähr 15 Millionen Tonnen Altpapier werden in Deutschland wieder gesammelt und weiter verwertet. Immerhin hat eine Tonne Altpapier ungefähr einen Wert von 100€. Und so wird altes Papier zu neuem Papier. Sogar die Herstellung verbraucht nur 2/3 der Energie, die der traditionelle Artgenosse benötigt. Gekennzeichnet mit einem blauen Engel kann es nun losgehen die Papiermärkte der Welt zu erobern.


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['pet] Identität:

Polyethylenterephthalat (ugs. PET Flasche)

Erscheinung:

transparent, 0,3-1,5l Flaschen, gewonnen aus Erdöl

Nutzen:

Getränkebehälter, Textilien, Verpackungen, Folien

Haltbarkeit:

bisher 21 Jahre

Besondere Merkmale:

nicht bruchanfällig, geringes Gewicht


PET


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Ein gewöhnlicher Samstagvormittag, eine Menschenschlange steht vor dem Flaschenautomat und alle wollen ihre kostbaren PET-Flaschen loswerden. Immerhin 15-25 Cent pro Flasche, da kommen schnell ein paar Euro zusammen. Von der Coca Cola Company 1970 auf dem Markt eingeführt drängen sie nun locker die Glasflasche aus den Regalen. Mit 150 Milliarden PET-Flaschen, die weltweit pro Jahr über die Ladentheken gehen, sind sie absoluter Marktführer in der Getränkeverpackungsindustrie. Aber trotz ihrer Leichtigkeit, Flexibilität und Stabilität bringen sie auch Mängel mit sich. Im Vergleich zu Glasflaschen haben sie eine kürzere Mindesthaltbarkeitsdauer, die darauf beruht, dass in PET-Flaschen schneller Sauerstoff eindringt und dies zu einer Geschmacksveränderung führt. Worüber jedoch nicht hinweg gesehen werden sollte, ist, dass jede PET-Flasche aus ca. 25g kostbarem Erdöl besteht. Genauso wie Textilien, pharmazeutische und kosmetische Produkte, als auch Kraftstoffe für Autos, Schiffe und Flugzeuge, die alle aus Erdöl hergestellt werden. Wenn man nun bedenkt, dass die weltweiten Erdölreserven nur noch zirka 50 Jahre ausreichen, verliert die PET-Flasche an ihrer Leichtigkeit.


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[t3ks΄ti:l] Identität:

Textil (lat. textilis und frz. texere „gewebt“)

Erscheinung:

textile Flächen wie Gewebe, Gewirke und Gestricke

Nutzen:

Heimtextilien, Bekleidung, industrielle Stoffe

Haltbarkeit: varriert

Besondere Merkmale: meist weich


Textil


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Die Baumwolle in Indien geerntet, in der Türkei zu Garn gesponnen, in Taiwan zu Stoff gewebt, in Frankreich mit Farbstoffen aus China gefärbt und dann in Honduras mit Kurzwaren aus Großbritannien zu einer Jeans zusammengenäht. Der Anfang einer langen Reise für unsere Durchschnitts-Jeans. Nächster Stopp, das Regal einer deutschen Modeboutique. Verkauft für 50€ landet sie in einem Kleiderschrank. Dort fristet sie ihr Dasein, bis sie sich kaum genutzt mit anderen 500.000t Klamotten in der Altkleidersammlung wiederfindet. 40% von ihnen wird als noch tragbar eingestuft und an Secondhandläden verkauft oder nach Afrika und Osteuropa exportiert. Der Rest wird zu 35% in der Putzlappenindustrie wiederverwertet, 10% gehen in die Vliesindustrie, 5% in die Papierindustrie und die letzten 10% werden als Abfall entsorgt. Für unsere Durchschnitts-Jeans geht es jedoch nach Ghana, wo sie die letzten 60% ihres Lebens verbringen wird.


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[Sp3

hclts]

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Identität:

Stab- bzw. Stäbchensperrholz, Furniersperrholz

Erscheinung:

Tischlerplatte, Furnierplatte,Kreuzlagenholz

Nutzen:

Innenausbau, Möbel, Verpackungsmaterial

Haltbarkeit:

bis zu 200 Transportzyklen

Besondere Merkmale:

mindestens drei Holzlagen, deren Faserverlauf unter einem Winkel von 90° verleimt wird


Sperrholz


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Im 90% Winkel verleimte Holzspänen sind das charakteristische Merkmal von Sperrholz. Mit synthetischen Bindemitteln versetzt , werden die Holzstreifen zu einem homogenen Produkt, welches die Eigenschaften des Holzes optimiert. Deswegen wird Sperrholz in unterschiedlichsten Bereichen genutzt, im Rohbau und Ausbau, beim Möbelbau und in der Verpackungsindustrie, bis hin zum Verkehrsmittelbau. Vor ca. 100 Jahren in Deutschland erfunden, legte sie eine steile Karriere hin. So werden heute ungefähr 175.000 m3 Sperrholz in Deutschland und 4 Millionen m3 in Europa pro Jahr produziert. Wie jedoch bei normalem Holz auch, sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass das Produkt mit dem FSC Siegel (Forest Stewardship Council) gekennzeichnet ist. Es steht für Produkte aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft und nachhaltigem Umgang mit der Ressource Holz.


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Making of


Zutaten: jedemenge Sperrmüll, einen Akku-Bohrschrauber, eine Schlagbohrmaschine, zwei Sägen, eine Handkreissäge, eine Stichsäge, eine Kabeltrommel, zwei Paar Arbeitshandschuhe, einen Meterstab, einen Hammer, mehrere Schraubendreher und Zangen, unendliche viele Schrauben und Nägel und einen Arbeitstisch


Zutaten: drei Holzbalken, eine S채ge, einen Meterstab, einen Bleistift, einige Schrauben, einen Schraubendreher, eine Akku-Bohrmaschine, mehrere Meter transparente Folie, eine N채hmaschine, eine Schere, mehrer Seiten Zeitungspapier und einen Scheinwerfer


Zutaten: zwei Schuhkartons, 200g Ponal Holzleim, acht gleichgroĂ&#x;e Kartonkisten, 36x Papprollen, einen Cutter, zwei Kugelschreiber, eine Säge, ein Befestigungsband und einige Seiten Zeitungspapier


Zutaten: zwei Klebebandrollen, drei rote und zwei blaue Flaschenkisten, 82x Plastikflaschen, einen Spr端hkleber, eine Schere, mehrere DIN A4 Papiere, einen Bleistift und eine Packung Kabelbinder


Zutaten: 120g Ponal Holzleim, 3kg Altkleider, eine Nähmaschine, 48m langer Nähfaden, eine Schere, einen Kugelschreiber, einen Radiergummi, eine A2 Pappe, sechs gleichgroĂ&#x;e Kartons und einen kleinen Schuhkarton und ein Befestigungsband


Zutaten: zwei S채gen, 16x Marktkisten, 100g Ponal Holzleim, zwei Paar Arbeitshandschuhe, zwei Taschenmesser, eine Akku-Bohrmaschine, eine Stichs채ge, eine Kabeltrommel, einen Arbeitstisch, einen Meterstab, einen Bleistift, mehrere Schraubendreher und Zangen, viele Schrauben und N채gel und einen Scheinwerfer


Zutaten: 24x Transportrollen, 96x Muttern, 96x Schrauben, mehrere Schraubendreher und Zangen, 192x Unterlegscheiben, eine Akku-Bohrmaschine, eine Handkreiss채ge und 6 Holzplatten


Zutaten: eine Lynolplatte, zwei Flachausheber, einen Riller, einen Konturmesser, einen Federauszieher, eine schwarze Lynoldruckfarbe, eine Farbrolle, eine Farbglasplatte, einige Seiten Zeitungspapier und 11x weiĂ&#x;e T-Shirts


BYE BUY  

Sich von alten Konsumgewohnheiten verabschieden, das fordert der menschengroße Schriftzug BYEBUY. Gebaut aus wegegeworfenen Materialien soll...

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