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WÖCHENTLICHE GRATISZEITUNG Zeitung für Darmstadt

Lieblingsplätze: Wo die TagblattRedaktion ausspannt.

5. Jahrgang · Nummer 28 Auflage 108.000 www.darmstaedter-tagblatt.de

Theater: Darmstadts lange Bühnentradition.

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Karriere: Jannis Fritsch studiert mit PEAK-Unterstützung.

Wettbewerb: Die IHK sucht die schönsten Fotos.

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Donnerstag, 13. Juli 2017

Sachverstand: Knortz erkennt Kunst in Alltäglichem.

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Wir machen Wohnen ]passgenau[

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Zwischen Balkonien und Kanada

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Wie die Darmstädter ihren Urlaub verbringen

Gesellschaft Die hessischen Sommerferien sind in vollem Gange. Uns Deutsche zieht es vor allem nach Spanien, Italien und Griechenland, am liebsten bleiben wir aber im eigenen Land und erkunden die Ostseeküste oder Bayern. Während das Urlaubsziel von Vorlieben, Interessen oder Temperament abhängt, ist die grundsätzliche Entscheidung zu verreisen oder zuhause zu bleiben eine Frage von Zeit und Geld. Das Darmstädter Tagblatt hat Darmstädter nach ihren Urlaubsplänen befragt. Margret Lisum Allen Daheimgebliebenen verrät die Tagblatt-Redaktion auf Seite zwei ihre Lieblingsplätze für sonnige und graue Tage in Darmstadt.

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Umfrage: Wo und wie ver­ bringen Sie Ihren Sommer­ urlaub? Die 80jährige Engländering Margret Lisum lacht über die Frage, was sie denn im diesjährigen Urlaub geplant habe: „Mein Mann ist 86 Jahre alt und pflegebedürftig. Da fahren wir sicher nicht mehr zum Strand und laufen dort barfuß über Sandburgen und hüpfen durch die Wellen. Urlaub hat eine ganz andere Bedeutung im Alter.“ Margret erzählt, dass sie vor einigen Wochen mit ihren beiden Söhnen, der Schwiegertochter und den Enkelkindern in London war und

u.v.m.

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Sumbul Durrani

Sebastian Moles

Conrad Dohmen l

dort ein paar gemeinsame Tage genossen hat. „Wir haben uns Romeo und Julia angeschaut, waren im Hyde Park und ich konnte schöne Stunden verbringen, weil

ich meinen Mann zu Hause in Darmstadt gut gepflegt wusste. Wenn man nicht mehr berufstätig ist, freut man sich nicht auf die arbeitsfreien Tage, sondern

die Zeit, in der man etwas triemechaniker begonnen Außergewöhnliches unter- und kann in diesem Jahr nimmt.“ gar keinen Sommerurlaub machen. „Wenn ich die Zeit Stelios Latsinoglu hat ei> Fortsetzung auf Seite 2 ne Ausbildung zum Indus-

Darmstadt soll auch Adresse für Talente sein – Der Trainer im Tagblatt-Interview – Teil 2

DT: Ihre Trainer-Vorgänger in Darmstadt haben besonders auf Spieler ab Mitte/ Ende 20 gebaut, die schon reichlich Erfahrung hatten. Diese Saison wurden bislang viele junge, talentierte, aber auch unerfahrene

Spieler verpflichtet. Was ist der Grund? TF: Uns ist es wichtig, dass Darmstadt auch eine Adresse für Talente sein soll. Wir wollen junge Spieler auf ihrem Weg begleiten und bei uns schrittweise einbauen. Klar ist aber auch, dass wir noch erfahrene Spieler dazuholen möchten. Es sollte ein gesunder Mix im Kader herrschen. DT: Auffällig ist auch, dass viele der neuen Spieler DreiFoto: Arthur Schönbein jahresverträge bekommen Torsten Frings packt mit an. haben. Früher hat man in Darmstadt häufig Einjahresverträge gegeben, konn- Grund, dass es nun auch in TF: Man muss bedenken, te die Spieler oft gar nicht Darmstadt längerfristige dass wir in den Jahren zulänger binden. Was ist der Verträge gibt? vor als Absteiger Nummer

eins gehandelt wurden. Da ging es nur darum, nicht sofort wieder abzusteigen. Wir mussten daher auch bei den Verträgen Kompromisse eingehen, um Spieler zu verpflichten, die wir sonst nicht bekommen hätten. Das war einfach notwendig, um in der Bundesliga überhaupt eine Chance zu haben. Jetzt haben wir die Möglichkeit, auch langfristig etwas aufzubauen. DT: Wie wird der SV Darmstadt 98 gesehen, wenn Sie sich um einen Spieler bemühen? Wie ist das Image des Vereins? In den vergangenen Jahren > Fortsetzung auf Seite 2

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jeden 1. Donnerstag im Monat (April-Oktober) keine Wartezeit mit vorheriger Terminvereinbarung gültig nur für die Hauptuntersuchung

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Trainer Torsten Frings verrät im zweiten Teil des Interviews dem Darmstädter Tagblatt, wie es ihm gelingt, Spieler zu den Lilien zu locken – und dass ihm sein Ruf als erfolgreicher Spieler dabei nicht viel hilft. Was die Saisonziele angeht, hält er sich bedeckt. Er erwartet eine ausgeglichene Liga ohne klare Favoriten.

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„Wir wollen den Spielern einen klaren Plan aufzeichnen“ Lilien

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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13. Juli 2017

Zwischen Balkonien und Kanada Wie die Darmstädter ihren Urlaub verbringen

Gesellschaft

> Fortsetzung von Seite 1 Zeit und Geld. „Ich bin mo- nicht. Ich reise ohne genaue examen lernen muss. Ler- genau, wo es hingeht, aber

hätte, würde ich sehr gerne in meine Heimat nach Griechenland fahren und dort Familie und Freunde besuchen. Aber mitten in der Ausbildung ist es schlecht, sich in der Firma ein paar Tage frei zu nehmen.“ Latsinoglu sagt, dass das Reisen für junge Leute in Ausbildung und für Berufsanfänger sehr schwierig und auch teuer sei. „Hätte ich die Zeit, könnte ich zumindest das Geld für die Unterkunft sparen und in Griechenland bei Familienmitgliedern wohnen. Aber ohne Zeit und mit wenig Geld wird das in diesem leider Sommer nichts.“

mentan noch auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle zur Veranstaltungskauffrau in Frankfurt oder Darmstadt. Zwar hätte ich jetzt noch die Zeit und natürlich auch Lust auf einen schönen Sommerurlaub, Spaß am Strand und in der Sonne, aber ohne eine Ausbildungsstelle habe ich nicht wirklich den Kopf frei, mich jetzt ins Vergnügen zu stürzen.“

Ganz anders geht es Sumbul Durrani: „Meine Schwester lebt in Kanada und ich freue mich schon riesig darauf, sie in diesem Sommer zu besuchen. Der Hinflug ist gebucht, der Rückflug ist offen, ob meine Zina Azizi mangelt es in Reise zwei oder drei Wochen diesem Jahr ebenfalls an dauern wird weiß ich noch

Planung und sozusagen auf eigene Faust durch Kanada und werde mich von meiner Schwester beraten und von meinen Interessen treiben lassen.“ Durrani findet, dass es klasse sei und das Reisen extrem vereinfache, wenn man Familie im anderen Land besuchen könne. „Man muss sich dann aber auch die Zeit nehmen und sich trauen, in einem fremden Land zu reisen, um es zu entdecken.“

nen könnte ich zwar auch woanders, am Strand oder Pool, aber ich arbeite in meiner lernfreien Zeit in der Klinik - für Medizinstudenten eine Pflicht.“ Auf die Frage, wie er denn die wenige verbleibende Freizeit nutzt, antwortet er: „Ich jobbe nebenbei noch in einer Nachtschicht. denn so ganz ohne Einkommen lässt es sich als Student ja nicht leben.“ Er fügt hinzu, dass man Urlaub ja nicht unbedingt im Sommer machen müsse. „Ich war zwar lange nicht mehr beim snowboarden, aber vielleicht schaffe ich das ja zumindest im nächsten Winter.“

ich freue mich auf eine Auszeit vom Alltag und weiß, dass ich die freie Zeit mit Faulenzen und Lesen auf meinem E-Reader verbringen werde.“

Nicht nur in die Ferne schweifen ... Fazit: Vielleicht ist das Leben ein Buch, von dem man ohne Reisen nur eine Seite sieht. Aber auch der Sommer in Darmstadt kann sehr schön sein und jeder Mensch sollte sich die anderen Seiten des Buches solange aufheben, bis es in seinen Alltag und seine Lebenssituation passt, sie zu lesen.

Sebastian Moles studiert Medizin in Frankfurt - und wer behauptet, Studenten hätten ein leichtes Leben und viel Freizeit, sollte sich mal mit ihm unterhalten. „Ich kann in diesem Conrad Dohmen freut Die Fragen stellte Katja Jans, Sommer nicht in Urlaub ge- sich schon auf den Urlaub. die Fotos sind von Arthur hen, da ich für mein Staats- „Ich weiß zwar noch nicht Schönbein.

Darmstädter Lieblingsplätze für alle Wetterlagen – Wo die Tagblatt-Redaktion die Seele baumeln lässt Natürlich ist es unsere Lieblingsbeschäftigung dafür zu sorgen, dass Sie, liebe Leserinnen und Leser, allwöchentlich

ein schönes Darmstädter Tagblatt aus Ihrem Briefkasten ziehen. Gerade jetzt im Sommer tauschen wir aber den Platz am

Susanne Király:

Schreibtisch nur zu gerne mit einem unserer Lieblingsplätze in Darmstadt und Umgebung. Allen Daheimgeblieben

Arthur Schönbein Mein Lieblingsort in Darmstadt ist im Sommer wie im Winter das Oberfeld. Als ich drei Jahre alt war, hat meine Familie dort einen Schrebergarten gepachtet. Den habe ich immer noch und fahre hin, sobald ich Zeit habe. Von hier aus trainiere ich für meine Marathonläufe oder bin einfach gerne mit meiner Kamera unterwegs. Es gibt zu jeder Jahreszeit wunderbare Fotomotive, seit ein paar Jahren sogar Kühe und Gänse. Das Oberfeld ist für mich ein richtiger Urlaubsort, mit dem Fahrrad gerade mal 15 Minuten vom Langen Ludwig entfernt.

Zusammengetragen von Georgeta Iftode

* Handschuhe aus Rattenleder. Vor zahllose ungeahnte Aufgaben hat der Krieg die deutsche Industrie gestellt. Von einer derselben, wenngleich nicht der wichtigen, so doch recht interessanten, berichtet das neueste Heft der bekannten Familienzeitschrift „Das Buch für alle“. – Zu den unerfreulichen Begleit­ erscheinungen des Krieges gehört eine unerwartet rasche Vermehrung der Wanderratte im nördlichen und mittleren Deutschland. Besonders schwer heimgesuchte Gemeinden haben bereits verschiedentlich Prämien auf die Vernichtung des gefährlichen Raubzugs ausgesetzt. Ohne nennenswerten Erfolg wohl zum Teil deshalb, weil es sich hier um ein „Wild“ handelt, daß bisher keines Jägers Begehrlichkeit zu reizen vermochte; denn sein Fleisch flößt unüberwindlichen Ekel ein, und seine Haut gilt als wertlos. Diese Auffassung hat seine Gültigkeit verloren, seitdem wir wissen, daß Rattenfelle sehr wohl gegerbt, und zu den mannigfachsten Zwecken verwendet werden können. Zum Einbinden von Büchern, zu Fabrikation von Handschuhen, Geldtaschen und Notizbüchern liefert die Haut der Ratte ein erstklassiges Material, dessen Vorzüge man leider zu spät erkannte. […].

und denen, die schon wieder aus dem Urlaub zurück sind, sei hier verraten, wo wir es am schönsten finden.

Stephan Köhnlein

Im Sommer liebe ich besonders den Prinz-Georg-Garten. Inmitten der bunten Beete und der Sonnenuhren fühle ich mich hier wie in einer anderen Welt. Bei hochsommerlichen Temperaturen bin ich lieber im Darmstädter Wald, erkunde den Waldkunstpfad und genieße von der Ludwigshöhe bei einem kühlen Getränk den fantastischen Blick. Wenn es regner, streife ich gerne durch das Landesmuseum: Gemäldegalerie und Schatzkammer sind einfach großartig und bei den Tier-Dioramen werden Kindheitserinnerungen wach.

Das stand vor 100 Jahren in dieser Zeitung

Top

Katja Jans

Wenn die Sonne scheint, ist mein Lieblingsplatz natürlich das Stadion am Böllenfalltor. Fußball-Nostalgie, eine großartige Atmosphäre, dazu der traumhafte Blick von der Haupttribüne auf die Gegengerade und das Grün der riesigen Bäume dahinter – und wenn die Lilien dann auch noch gewinnen, ist der Tag perfekt. Wenn die Lilien nicht spielen und die Sonne nicht scheint, ist das Jugendstilbad ein Ort, wo man in stimmungsvollem Ambiente wunderbar Ruhe und Kraft schöpfen kann – vorausgesetzt, es ist nicht zu voll oder aber man stört sich dann nicht an lärmiger Sauna-Geselligkeit.

An sonnigen Tagen spaziere ich gerne hoch zum Schloss Heiligenberg über Jugenheim oder begleite meinen Mann beim Joggen mit dem Mountainbike. Im Wald genieße ich die Abwechslung aus Sonne und Schatten und liebe das Licht, wenn vereinzelt Sonnenstrahlen durch die dichten Bäume fallen. Dazu dann die Ruhe- herrlich.

Dass die sieben eine Glückszahl ist, glauben all

die Paare, die sich am 7.7.17 oder am 17.7.17 das Jawort gaben oder noch geben. 14mal wurde in Darmstadt am vergangenen Freitag geheiratet, 7 Hochzeiten sind für den kommenden Montag geplant. Bringt es Glück, an (Fast-)Schnapszahldaten zu heiraten? Nein, sagen die einen: Solche Ehen hätten ein sechsmal höheres Scheidungsrisiko. Ja, sagt das Darmstädter Standesamt. Und die müssen es wissen. 2009 haben sie nämlich alle Paare, die am 9.9.99 den Bund des Lebens geschlossen haben, zu einer kleinen Feier des 10. Hochzeitstages eingeladen. Und - siehe da - alle waren noch glücklich verheiratet. „Alles, worauf die Liebe wartet, ist die Gelegenheit“, sagte schon Miguel de Cervantes. Also, traut Euch! Am 18.1.18 und am 8.8.18 sind sicher noch Termine frei. Das nächste richtige Schnapszahldatum ist nämlich erst wieder am 2.2.22.

Georgeta Iftode Bei warmem Sommerregen bin ich gerne auf der Rosenhöhe. Dort genieße ich den leichten Schauer und rieche die Natur. Auch das Grab von Prinzessin Elisabeth wirkt auf mich dann noch magischer sonst schon. Bei Sonnenschein bin ich gerne im Herrngarten. Entweder liege ich mit einem Buch auf einer Decke oder ich nutze den Aktivspielplatz und fahre mit der Seilbahn, wenn die Kinder nicht mehr da sind.

Darmstadt so allerhand passiert. Bei dieser Geschichte könnte man meinen, in Hogwarts seien 1. April und Halloween auf einen Tag gefallen: Eine Frau, die sich als Hexe ausgibt, verängstigt eine russische Seniorin, indem sie ihr weismacht, ein Fluch laste auf ihr und schwarze Wolken kreisten über ihrem Kopf. Zudem werde ihr Sohn binnen drei Tagen sterben. Um den Fluch abzuwenden, müsse die Seniorin 10.000 Euro holen. Das geschieht. Die „Hexe“ wickelt das Geld in ein Tuch, die alte Frau soll es jetzt drei Tage unter ihr Kopfkissen legen. Als sie das Päckchen danach öffnet, findet sie nur wertlose Papierschnipsel. Ganz miese Masche! Was mit Hexen in Märchen passiert, wissen Sie? Genau! Wir wünschen, ganz in Harry-Potter-Manier:

Darmstadt soll auch Adresse für Talente sein – Der Trainer im Tagblatt-Interview – Teil 2

> Fortsetzung von Seite 1 wicklung im Laufe der Rück- einen klaren Plan aufzeigen,

hatte man den Eindruck, dass der Verein für viele Spieler nicht attraktiv war. Ist das in der 2. Liga vielleicht auch einfacher, einen Spieler nach Darmstadt zu holen? TF: Wie es in den vergangenen Sommerpausen war, weiß ich nicht, deshalb kann ich auch nicht beurteilen, ob es für uns jetzt in der 2. Liga „einfacher“ ist. Ich spüre in Gesprächen und Verhandlungen aber schon, dass Spieler mit Darmstadt einen bodenständigen, familiären Verein verbinden, in dem der Mannschaftsgedanke über allem steht. Auch die spielerische Ent-

runde und die bedingungslose Unterstützung der Fans, besonders auch in schlechten Phasen, registrieren die Spieler. Auch wenn wir vielleicht nicht die finanziellen Mittel haben wie andere Vereine, sind das Faustpfände, die den Verein attraktiv machen. DT: Haben Sie den Eindruck, dass der Name Torsten Frings, Ihre nationalen und internationalen Erfolge die Entscheidung eines Spielers positiv für Darmstadt beeinflussen? TF: Von meinen früheren Erfolgen können sich die Neuzugänge auch nichts kaufen (lacht). Wichtig ist eher, dass wir den Spielern

was wir von ihnen und von der Mannschaft erwarten und wie wir unsere Ziele erreichen wollen. DT: Was erwarten Sie von der neuen Spielklasse in der kommenden Saison? TF: Wir erwarten eine ausgeglichene Liga. Es gibt in dieser Saison keinen klaren Favoriten wie noch in den Jahren zuvor. Auch der kämpferische Aspekt dürfte noch wichtiger werden. Wichtig ist aber, dass wir diese Situation auch annehmen. Wir freuen uns außerdem auf viele tolle Stadien und Traditionsklubs. Direkt zu Beginn der Saison auf Teams wie Kaiserslautern oder St. Pauli treffen zu dür-

TF: Natürlich herrscht eine andere Erwartungshaltung als noch in den Jahren zuvor. Wir sind nicht mehr der krasse Underdog, dem müssen und werden wir uns auch stellen. Aber uns haben auch wichtige Stammspieler verlassen, diesen Umbruch müssen wir auch erstmal kompensieren, so etwas geht nicht von heute auf morgen. Wichtig ist uns grundsätzTorsten Frings. lich, dass man in allen Spie Foto: Arthur Schönbein len eine klare Handschrift erkennt, dass hier die Lilifen, steigert bei uns schon en auf dem Platz stehen. Wie die Vorfreude. schnell das geht, wird man noch abwarten müssen. DT: Umgekehrt sind die Erwartungen an einen Absteiger ja immer hoch. Wie gehen Sie damit um? Wie lau- Die Fragen stellte Stephan tet Ihr Saisonziel? Köhnlein.

wuchsmann Leo Petri sowie die Testspieler Ruibao Hu (China) und Joao Renato da Cunha und Arthur Henrique de Souza Carvalho (Brasilien) – Während des Trainingslagers bis zum 18. Juli sind vier Testspiele angesetzt –

Stupor!

Herausgeber: Klaus-Jürgen Hoffie, Helmut Markwort, Horst Vatter

IMPRESSUM Verlag: Marktplatz Medien GmbH&Co KG Geschäftsführer: Ulrich Diehl (V.i.S.d.P.) Marktplatz 3 64283 Darmstadt Anzeigenberatung: Uwe Bock: 0 61 51 – 49 30 834 u.bock@darmstaedter-tagblatt.de

Marktplatz 3, 64283 Darmstadt Telefon 0 61 51 – 49 308 34 info@marktplatz-medien.de

Von Rückkehr, Verlängerung und Schindereien (bis 2019) sowie Keeper Daniel Heuer Fernandes und Mittelfeldspieler Wilson Kamavuaka (beide bis 2020) – Mit 27 Spielern ist Trainer Torsten Frings in Trainingslager nach Haus im Ennstal (Österreich) gefahren, darunter Nach-

Kontakt Redaktion: Telefon: (0 61 51) 159 14 69 redaktion@darmstaedter-tagblatt.de

Lilien-Splitter Auftstiegstorschütze Tobias Kempe kehrt nach einem Jahr beim 1. FC Nürnberg ans Bölle zurück. Der 28-jährige Mittelfeldspieler unterschrieb einen Vertrag bis 2020 – Ihre Verträge vorzeitig verlängert haben Kapitän Aytac Sulu

Just married! Wer die Polizeimeldungen liest, weiß, dass in

„Wir wollen den Spielern einen klaren Plan aufzeichnen“ Lilien

Flop

Eine Woche vor dem Zweitliga-Auftakt bestreiten die Lilien ihren letzten Härtetest: Zum Abschluss der Vorbereitung empfangen sie am Samstag (22.07.) am Böllenfalltor den englischen Traditionsklub und Zweitligisten FC Fulham.ko

Vertrieb: 0 61 51 – 49 30 834 Druck: Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, Dudenstraße 12 – 26, 68167 Mannheim Produktion/Redaktion: City-pix Ltd. / Arthur Schönbein (as)

Redaktionsleitung: Dr. Susanne Király (kir), Sabine Beil, Chris Berdrow (cb) Anke Breitmaier (ab), Katja Jans (kaja), Georgeta Iftode (geta), Stephan Köhnlein (ko), Ingo Krimalkin Lohse (Comic) Personenbezogene Daten werden im Rahmen der Geschäftsbeziehung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Das Urheberrecht von Gestaltung, Satz und Ausführung von Texten und Anzeigen liegt beim Verlag und darf nicht ohne Zustimmung verwendet oder kopiert werden. Für den Inhalt von Leserbriefen wird jegliche Haftung ausgeschlossen, Kürzungen bleiben vorbehalten.

Erscheinungsweise wöchentlich, 108.000 Exemplare Kostenlose Verteilung an alle Haushalte in: Darmstadt mit allen Stadtteilen, Arheilgen, Eberstadt, Kranichstein, Wixhausen. Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Pfungstadt, Roßdorf (ohne Gundernhausen), Seeheim-Jugenheim und Weiterstadt. In Griesheim werden 3.000 Exemplare in der Stadtmitte und in Geschäften verteilt. Zusätzlich werden über 3.000 Exemplare an über 500 Auslagestellen und Geschäften im Verbreitungsgebiet verteilt.


DARMSTÄDTER TAGBLATT

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Das alte Barocktheater am Herrngarten Anno dazumal

Darmstadt-Donnerstag - Bilder und Geschichten aus der Geschichte - Teil 28

Darmstadts Theatertradition zählt zu den ältesten Deutschlands. Bereits am landgräflichen Hof des 17. Jahrhunderts gehörten Ritterspiele und Singballette zur Feier festlicher Ereignisse dazu. Auf Wunsch der Landgräfin Elisabeth Dorothea, die nach dem Tod Ludwigs VI. von 1678 und 1688 für ihren noch unmündigen Sohn, den späteren Landgrafen Ernst Ludwig, die Regentschaft führte, entstand das erste Theatergebäude in Darmstadt. Es war eine ursprünglich unter den Landgrafen Ludwig V. und Georg II. in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtete Reithalle am östlichen Ende des Herrngarten. Diese wurde nun für den Theaterbetrieb umgebaut und erneuert. Doch schon bald genügte das Haus nicht mehr den Ansprüchen Ernst Ludwigs. Als er 1709 den renommierten Barockkomponisten Christoph Graupner nach Darmstadt geholt hatte, wünschte sich der Landgraf ein neues und größeres Opernhaus. Das Projekt scheiterte - wie auch andere - an mangelnden finanziellen Mitteln, und der Neubau

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Altes Theater in der ehemaligen Reithalle am Herrngarten.

wurde auf einen erneuernden Aus- und Umbau des alten Theaters beschränkt. Architekt war der französische Baumeister Louis Remy de la Fosse, der später auch das Neuschloss und die Orangerie plante. 1711 eröffnete Graupner das neugestaltete Barocktheater mit seiner Oper „Telemach“. Die Blütezeit des Hauses währte nur sieben Jahre; die kleine Landgrafschaft konnte sich die hohen Kosten auf Dauer nicht leisten und so kam

1718 der Theaterbetrieb in Darmstadt für fast 50 Jahre zum Erliegen. Nach Jahren, in denen nur sporadisch Schauspielergesellschaften im landgräflichen Theater aufgetreten waren, belebte erst Landgraf Ludwig X., der spätere Großherzog Ludwig I., das Theaterleben mit Liebhaberaufführungen, bei denen er selbst Regie führte und auch seine Frau Luise mit Talent und Eifer mitspielte. 1810 übernahm er komplett die

Foto: Privat

von Grund auf erneuerte Bühne und führte sie unter dem Namen „Großherzogliches Residenztheater“ weiter. Als 1819 das von Georg Moller erbaute Großherzog­ liche Hoftheater am Karolinenplatz eingeweiht wurde, firmierte das alte Theater als „Kleines Haus“. Aufs neue prachtvoll ausgestattet wurde es, als 1871 das Große Haus am Karolinenplatz wegen der Unaufmerksamkeit eines Beleuchters ausbrannte. Bis zur Wiedereröffnung

des Mollerbaus 1879 spielte wieder das alte Theater am Rande des Herrngartens die erste Geige. 1925 betrat hier „Der Datterich“ erstmals die große Bühne. Nochmals renoviert wurde der Bau Ende der 1930er Jahre und diente wie auch das Hoftheater als Spielstätte des Hessischen Landestheaters. Während der Brandnacht 1944 wurden beide Theaterbauten zerstört, das Kleine Haus wurde nicht wieder aufgebaut.kir

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Mehr Carsharing für Darmstadt Fuhrpark und Stellplatzzahlen sollen sich verdoppeln

Verkehr Carsharing liegt im Trend und die Nachfrage steigt vor allem in Großstädten weiter. Eine gute Alternative für Bürger, die sich aus unterschiedlichen Gründen ein eigenes Auto sparen. Mit dem Fuhrpark von book-n-drive steht diese Alternative auch in Darmstadt zu Verfügung. Jetzt soll das Angebot erweitert und mit Gründung eines neuen Unternehmens in die kommunalen Mobilitätsdienstleistungen integriert werden: Künftig wird die Heag book-ndrive Carsharing GmbH das Angebot in Darmstadt zentral bündeln. „Die Heag sorgt im Auftrag der Stadt für eine gute Daseinsvorsorge in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Um künftigen Mobilitätsanforderungen gerecht zu werden, werden die Mobilitätsangebote für Darmstädter Bürgerinnen und Bürger ständig weiterentwickelt. Die Auswahl der Fortbewegungsmöglichkeiten wird

vielfältiger und damit individueller. Für eine verantwortungsvolle Mobilität und für die Verkehrsentlastung ist Carsharing ein wichtiges Mittel“, sagt Oberbürgermeister Jochen Partsch. „Wir freuen uns, dass wir mit book-n-drive den richtigen Partner gefunden haben, um das Carsharing-Angebot in der Stadt auszubauen. Noch in diesem Jahr soll die neue Gesellschaft starten“, ergänzen die Heag-Vorstände Klaus-Michael Ahrend und Markus Hoschek.

Bald 300 book-n-driveAutos in Darmstadt Am Unternehmen werden die Heag und book-n-drive zu gleichen Teilen beteiligt sein. Die HEAG wird sich der Vermarktung widmen. Weitere Gesellschaften des Stadtkonzerns wie die bauverein AG, Heag mobilo und der Eigenbetrieb Immobilienmanagement (IDA) sind in die Kooperation einbezogen. Diese werden Stellplätze im öffentlichen Raum, in

den Wohnquartieren und an Halte- beziehungsweise Park-and-Ride-Stationen zur Verfügung stellen. bookn-drive konzentriert sich auf die operativen Aufgaben. „Bereits seit einigen Jahren bieten wir in Darmstadt Carsharing an. Es ist erfreulich, dass wir im Rahmen der neuen Kooperation gemeinsam das Angebot im gesamten Stadtgebiet zügig ausweiten werden“, sagt Udo Mielke, Geschäftsführer von book-n-drive. Aktuell umfasst der Carsharing-Fuhrpark in Darmstadt rund 150 Autos. Ziel ist es, diesen in den nächsten Jahren zu verdoppeln. Auch die Stadt Darmstadt wird diese Entwicklung unterstützen. Denn mit dem Beschluss des bundesweiten Carsharing-Gesetzes, das im September 2017 in Kraft treten wird, ist es Kommunen möglich, zusätzliche Stellplätze auf öffentlichen Straßen oder Wegen auszuweisen und zu vermieten. Mit der Erweiterung und der Gründung der He-

Siemensstraße 2

ag book-n-drive Carsha- Call-a-bike-Stationen, Miet63329 Egelsbach ring GmbH stärkt die Stadt lastenräder und E-Bikes, die Tel.: 06103 – 28994 Darmstadt das intermodale den Anwohnern bereitgeVerkehrsangebot: Verkehr- stellt werden. Mit Carshasteilnehmer nutzen nicht ring-Angeboten wird das mehr nur ein einziges Ver- Verkehrskonzept abgerunkehrsmittel, um ihren Be- det. stimmungsort zu erreichen. Die Heag book-n-driVielmehr kombinieren sie ve Carsharing GmbH wird ihren Verkehrsweg mit un- künftig auch andere städterschiedlichen Fahrzeugen tische Beteiligungen in das wie dem Fahrrad, Bus und Carsharing einbeziehen. Bahn oder eben einem Au- Beschäftigten soll ein Carto aus dem Carsharingpool. pool zur Wahl stehen, soJetzt mit Bundesliga-Tippspiel! In Darmstadt stehen soge- dass diese auf Dauer auf ein nannte Mobilitätszentra- eigenes Fahrzeug verzichten len zur Verfügung. Die ers- können. Auch soll es Mobili- Download für te bietet ihre Beratungsleis- tätsberatung für Unternehtungen seit März in der neu- men geben. „Eine bedarfs- Android en Lincoln-Siedlung an. Die gerechte Mobilitätsnutzung Mobizentrale auf Lincoln ist gibt Flexibilität und hilft den Teil eines umfassenden, in- Individualverkehr zu redunovativen Mobilitätskon- zieren, denn schließlich erzepts, das beispielhaft für setzt ein Carsharing-Auto die multimodale Verkehr- bis zu acht Privatfahrzeuge. sentwicklung in der Stadt Zudem sind die modernen Darmstadt vorangeht. Um Carsharing-Fahrzeuge deutden Umstieg auf nachhal- lich energieeffizienter und tige Verkehrsmittel zu er- ressourcensparender als Download leichtern, gibt es neben ei- der durchschnittliche FahrApple ner neuen ÖPNV-Haltestel- zeugbestand in Darmstadt“, le auch Alternativangeboerläutern Klaus-Michael AhT+I 28/17 240795 te wie Elektro-Mietfahr- rend und Markus Hoschek. DT zeuge sowie Fahrräder von

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Arheilger Chor sucht Unterstützung Vereine

Ab 30. Juni in Egelsbach

„Sing’ mit uns, wir suchen Dich, Deine Stimme fehlt noch“

Der Arheilger Gesangverein „Eintracht 1870“ e.V. ist ein gemischter Chor und sucht für sein Adventskonzert am 16. Dezember in der Heilig-Geist-Kirche noch Mitsängerinnen und Mitsänger für alle Stimmlagen. Die Proben für das Konzert mit Orchesterbegleitung sind am 18. und 25. Juli ab 20 Uhr in der K reuzk irchengemeinde (Jakob-Jung-Straße 29,

Darmstadt-Arheilgen) und ab 1. August regelmäßig dienstags von 20 bis 21:30 Uhr im Muckerhaus, Messeler Str. 112A. Mit Harald Sinner hat der Chor einen musikalischen Leiter, mit dem

das gemeinsame Einstudieren des Liedguts und das Singen viel Spaß macht. Die „Eintracht 1870“ kann aber nicht nur singen, sondern feiert und verreist auch gerne, wie alle Interessierten

unter www.eintracht-1870. de nachlesen können. Wer den Chor kennenlernen möchte, kann das an folgenden Terminen tun: 2. August: traditionelle Brezelverteilung bei den Arheilger Ferienspielen am Mühlchen, 2. September: Mitwirkung beim Muckerhausfest 24. September: Federweißer-Fest im Goldnen Löwen, 4./5. November: Chorwochenende in Bad-Soden-Saalmünster. DT

für

Einfach und bequem bezahlen – auch auf Reisen Im In- und Ausland auf der sicheren Seite mit der ADAC Kreditkarte GOLD Girocard oder Kreditkarte? Wer in den langersehnten Sommerurlaub startet, sollte sich im Vorfeld über die passenden Zahlungsmittel Gedanken machen. Mit der girocard – dem Nachfolger der ec-Karte – kann der Kunde zwar in Deutschland einkaufen und Bargeld abheben. Aber wer ins Ausland reist, sollte daran denken, dass die girocard hier nicht immer einsetzbar ist. Urlauber sollten deshalb immer auch ihre Kreditkarte mitnehmen. Besonders in den USA ist eine Kreditkarte unverzichtbar. Dort werden nur Kleinstbeträge bar bezahlt, ansonsten ist die Kreditkarte in Geschäften und Unterkünften das Zahlungsmittel Nummer Eins. Sie wird sowohl beim Anmieten eines Autos verlangt, als auch beim Einchecken im Hotel als Sicherheit für abzurechnende Nebenleistungen.

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Geschmackvolle und originelle Wandgestaltung im Wohnzimmer Draußen summt und zwitschert es, die Übergangssachen sind längst im Schrank verstaut und alle Zeichen stehen auf Urlaub. Am liebsten möchten wir dieses Gute-Laune-Gefühl auch auf unsere Inneneinrichtung übertragen, aber wie? Lesen Sie hier Anregungen für die Gestaltung Ihres Wohnzimmers mit Wandbildern passend zum Sommer und erhalten Sie Tipps zur Motiv- und Materialwahl.

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ren Wänden im Wohnzimmer stellt die Wandgestaltung eine besondere Herausforderung dar. Allerdings eröffnen sich genau dadurch unzählige Möglichkeiten, die Wohnbereiche individuell zu gestalten. Passend zum Sommer eignen sich in erster Linie Blumenmotive, die einfach jedem Wohnzimmer etwas Leichtigkeit verleihen und einen frischen Kontrast zu eher tristen TV-Möbelstücken bilden. Vor allem als großformatige Leinwände und individuelle Holzdrucke wirken florale Motive sehr natürlich und authentisch und tragen zu einer harmonischen Einrichtung bei. Wer mehr als ein liebstes Urlaubsziel hat, der gibt sich nicht mit einem einzigen Motiv zufrieden. Eine Bilderwand mit mehreren kleinformatigen Prints ermöglicht, viele unterschiedliche Aspekte der Lieblingsurlaubsorte zu zeigen. Als Poster sind die Drucke bereits sehr preisgünstig

erhältlich und gerahmt schnell an der Wand befestigt. Zur Gestaltung einer Bilderwand rät Posterlounge-Einrichtungsexpertin Eva Brenner: „Bevor ich die Bilder an die Wand bringe, probiere ich zunächst auf dem Boden verschiedene Anordnungen aus. Damit lassen sich unnötige Löcher in den Wänden vermeiden und außerdem spart es Zeit.“ Möchte man die Wände lieber unabhängig von der Jahreszeit dekorieren, sind klassische Schwarz-Weiß-Bilder ein echter Blickfang. Übrigens: In Kombination mit einem Rahmen in Metall-Optik bekommen Schwarz-Weiß-Motive einen einzigartigen Glamour-Faktor. akz-o

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Marie-Luise Wolff als Vorstandsvorsitzende bestätigt

Das Geschäftsjahr 2016 war für Entega erneut ein sehr erfolgreiches. Bei der Bilanzpressekonferenz am Freitag (7.) stellte Entega-Vorstandsvorsitzende Marie-Luise Wolff zufrieden fest: „Wir sind weiter auf dem Erfolgsweg und haben unser gutes Ergebnis aus dem Jahr 2015 noch übertroffen. Wir sind auf Wachstumskurs.“ Zuvor hatte der Entega-Aufsichtsratsvorsitzende, Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch, mitgeteilt, dass der Vertrag von Marie-Luise Wolff um fünf weitere Jahre bis 2023 verlängert wurde. „Wir freuen uns sehr, dass Entega mit Marie-Luise Wolff an der Spitze den Weg als innovatives, ökologisches und in Stadt und Region tief verankertes Unternehmen weitergeht“, so Jochen Partsch. Marie-Luise Wolff ist seit Juli 2013 Vorstandsvorsitzende der Entega. Die Entega hat im Geschäftsjahr 2016 ein Ebit – also einen Gewinn vor Zinsen und Steuern – von 74 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Umsatz bewegte sich mit 1,57 Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau. Der Jahresüberschuss des Konzerns beträgt 22,3 Millionen Euro – was einem Zuwachs von über 20 Prozent um 3,9 Millionen Euro entspricht. „Unser Ziel ist es, beim Ebit bis 2023 die 100-Millionen-Euro-Marke

Freuen sich über ein Erfolgreiches Geschäftsjahr: Andreas Niedermaier (Vorstand Personal), Albrecht Förster (Vorstand Finanzen), Maire-Luise Wolff (Vorstandsvorsitzende) sowie OB Jochen Partsch (v.l.)  Foto: Entega

zu knacken“, so Marie-Luise Wolff. Von der guten Unternehmensentwicklung des Geschäftsjahrs 2016 profitieren auch die Anteilseigner, insbesondere die Stadt Darmstadt und ihre Bürger: Entega zahlt wie im vergangenen Jahr eine Dividende von 16,25 Millionen Euro, was 19 Cent pro Stückaktie beträgt, aus. „Und auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommt der wirtschaftliche Erfolg zugute, schließlich haben wir ihnen das gute Jahresergebnis 2016 maßgeblich zu verdanken: Der Vorstand der Entega hat deshalb beschlossen, eine Sonderzahlung von insgesamt 2,08 Millionen Euro für die Beschäftigten zur Verfügung zu stellen“, so Marie-Luise Wolff. Für jeden Vollzeitbeschäftigen bedeutet dies 1450 Euro brutto. Das gute Ergebnis gibt der Entega nicht nur Spielraum für die Gegenwart, sondern

Sommer trifft SSV bei HolzLand Becker

verbessert auch die mittelund langfristigen Kennzahlen: Ein Teil des erwirtschafteten Geldes wird für die Steigerung des Eigenkapitals um 7,2 Prozent auf nun 79,4 Millionen Euro verwandt. Die 2013 begonnene Vorwärtsstrategie hat laut Marie-Luise Wolff die Voraussetzung für Investitionen in die Zukunft des Unternehmens geschaffen. „Wir haben gespart, um optimal auf das Wachsen vorbereitet zu sein. Denn das ist unsere Strategie für die kommenden mindestens sechs Jahre: Nachhaltiges Wachstum“, sagte die Vorstandsvorsitzende des Entega AG. An den richtigen Stellen sparen, um investieren zu können, seien zwei Seiten einer Medaille. „Wir haben stolze 111 Millionen Euro im vergangenen Jahr investiert. In den kommenden Jahren werden über 400 Millionen Euro hinzukommen.“ Wichtigste Investitionen im Geschäftsjahr 2016 waren der Windpark Haus-

firste im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis mit 60 Millionen Euro und der Ausbau des Glasfasernetzes in Südhessen mit 30 Millionen Euro. Für den seit Anfang dieses Jahres im Bau befindlichen Windpark Stillfüssel im Odenwald stellt die Entega eine Investitionssumme von 35 Millionen Euro zur Verfügung. „Insgesamt haben wir in den letzten zehn Jahren alleine 850 Millionen Euro in den Ausbau unserer Erneuerbaren Erzeugungskapazitäten gesteckt“, so Marie-Luise Wolff. Angesichts der sehr guten wirtschaftlichen Entwicklung ist Entega für die Zukunft gerüstet: „Wir waren und sind bei der Energiewende genauso Vorreiter wie bei der Digitalisierung. Diesen Vorsprung spüren auch unsere Kunden: Schon 70 Prozent unserer Neukunden schließen online einen Vertrag ab – das ist bundesweit spitze“, so Marie-Luise Wolff.DT Anzeige

Der Sommer fängt erst an - und bei HolzLand Becker gibt es bereits jetzt heiße Preise für Terrassen, Sichtschutzzäune, Böden und Zimmertüren. Wer plant, sein Zuhause zu verändern, tut also gut daran, sich nun auf den Weg nach Obertshausen oder Weiterstadt zu machen: Noch bis zum 22. Juli gibt es bei dem Holzfachhändler tolle Angebote, die den Neubau oder die Renovierung zu einem sommerlichen Vergnügen machen. „Hohe Qualität zu attraktiven Preisen - das bekommen Sie nur beim Fachhändler“, erklärt Johannes Marhöfer, Fachberater in der Gartenausstellung von HolzLand Becker. „Und wenn wir unsere SSV-Preise auf viele Artikel anbieten, dann kann jeder wirklich hochwertig sein Zuhause noch schöner machen, ohne zu tief in die Brieftasche greifen zu müssen.“ Obendrauf kommen noch die einzigartigen Serviceleistungen, vom Aufmaß direkt vor Ort bis

Überraschend attraktive Preise für ein geschmackvoll gestaltetes Zuhause. Das Sortiment von HolzLand Becker bietet für jeden Geschmack den richtigen Boden- und Terrassenbelag. zur Planung und Montage. „Auf Wunsch bekommen unsere Kunden alles aus einer Hand und müssen sich um gar nichts kümmern. So kann man den Sommer dann wirklich in vollen Zügen genießen!“, ist H. Marhöfer überzeugt.

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

13. Juli 2017 Stadt Darmstadt lobt Realisierungswettbewerb für Cambrai-Fritsch aus Nach der Lincolnsiedlung, die sich bereits mitten in der Transformation zu einem neuen Stadtviertel befindet, wird nun ein weiteres großes Konversionsgebiet für die Stadtentwicklung vorbereitet. Es umfasst die zusammen 34 Hektar großen Flächen der bis 2008 von der US Army genutzten Cambrai-Fritsch-Kaserne und der angrenzenden Jeffersonsiedlung. Für beide lobt die Wissenschaftsstadt Darmstadt nun einen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerb aus, der in der zweiten Jahreshälfte 2017 durchgeführt wird. „Darmstadt ist eine rasch wachsende Stadt mit enormem Zukunftspotenzial“, erklärt Planungsdezernentin Barbara Boczek. „Entsprechend groß ist der Bedarf an Wohnungen und dazu gehöriger Infrastruktur. Dem wollen wir nun mit einem weiteren Quartier auf hohem städtebaulichem Niveau nachkommen.“ Ziel des Realisierungswettbewerbs ist es, analog zu Lincoln auch im zwischen Bessungen und der Villenkolonie gelegenen Gebiet „Cambrai-Fritsch und Jefferson“ ein lebendiges und nachhaltiges Stadtviertel mit dem Nutzungsschwerpunkt „Wohnen“ entstehen zu lassen und hierfür ein städtebauliches und landschaftsplanerisches hochwertiges Grundgerüst zu finden. Die Fläche zeichnet sich durch gute Erreichbarkeit sowie die exponierte Lage im städtischen und landschaftlichen Kontext aus. Gewünscht ist, dass sich dort ein ausgezeichnet gestaltetes Quartier mit eigenständigem Charakter entwickelt, das auf die Qualität des Standorts und der benachbarten Viertel Rücksicht nimmt. Es soll sich funktional, landschaftlich, energetisch und verkehrlich gut in die Umgebung einfügen. Gleichzeitig wird die Ausbildung einer ausgewogenen Sozialstruktur sowie eine zukunftsfähig ausgerichtete energetische, freiräumliche und soziale Infrastruktur angestrebt. Bürger haben jetzt die Chance, sich als Sachverständige ohne Stimmrecht für die Preisgerichtsjury zu bewerben. Im Falle einer Nominierung sind für sie folgende Termine verbindlich: Preisrichtervorbesprechung am Freitag, 4. August 2017 von 9 bis 13 Uhr, das Kolloquium mit Ortsbegehung am Donnerstag, 14. September 2017 von 9 bis 13 Uhr und die Preisgerichtssitzung am Freitag, 15. Dezember 2017 ganztägig ab 9 Uhr, eventuell auch noch Samstag, 16. Dezember 2017, verbindlich sind. Voraussetzungen für die Teilnahme sind Volljährigkeit, ein Wohnsitz in Darmstadt und keine Teilnahme am Wettbewerb als Planer. Verbindliche Bewerbungen können bis 25. Juli 2017 per Mail an stadtplanungsamt@darmstadt.de oder per Post an das Stadtplanungsamt, Bessunger Straße 125, 64295 Darmstadt, geschickt werden. Der Bewerbungsbogen sowie weitere Informationen stehen auch Online zur Verfügung. DT

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Der ultimative Ferienspaß für Groß und Klein Freizeit

Klettern und rodeln im Odenwald

Die Sommerrodelbahn in Wald-Michelbach gehört zu den Top-Ausflugszielen im Odenwald. Die Streckenführung der 1000 m langen Sommerrodelbahn kann sich sehen lassen, überquert sie doch eine Landstraße und führt danach durch zwei actiongeladene Kreisel in einer atemberaubende Höhe von 6 Metern über dem Erdboden. Mit bis zu 40 km/h fahren die Sommerrodler auf den gelben Schlitten ins Tal, um dann mit dem automatischen Liftersystem relaxed wieder zurück zur Bergstation transportiert zu werden. Direkt an der Rodelbahn befindet sich der Rodelkiosk mit der angrenzenden Son-

Spaß und Sport in Wald-Michelbach.

nenterrasse mit Panoramablick auf die Bahn und den grünen Odenwald. Seit Frühjahr 2015 ist das neue Kletterlabyrinth für

Kinder von 3-12 Jahre geöffnet. Anders als im Kletterwald können die Kinder ohne Kletterausrüstung über verschiedene Strecken klet-

Dieser befindet sich direkt neben Sommerrodelbahn verfügt über 10 abwechslungsreiche Parcours, die von bodennah bis in luftiger Höhe von 14 Metern verlaufen. Manche Parcours sind einfach, manche herausfordernd. Ein Highlight des Kletterwaldes ist der Flying Fox Parcours, bei dem die Kletterer an einem Seil über die angrenzende Wiese durch die Luft fliegen. Die gesamte Kletterdauer für alle Parcours liegt bei ca. 3 Stunden. Insgesamt gibt es im Kletterwald über 84 abFoto: Veranstalter wechslungsreichen Kletterübungen. Langweilig wird DT tern, da alle Übungen in es dort nie! Netztunneln errichtet wurden. Die Übungen sind an- ■■Weitere Infos auf www.sommerrodelgelehnt an die Kletterparbahn-wald-michelbach.de cours des Kletterwaldes.

Einbrecher machen keine Sommerferien Sicherheit

Die Polizei warnt: Urlaubszeit ist Einbruchszeit

Die hessischen Sommer­ ferien gehen in die dritte Woche und viele verbringen die freien Tage fern von daheim. Diesen Umstand machen sich Einbrecher zunutze, um in unbeaufsichtigte Wohnungen und Häuser einzusteigen.

nen helfen, den Kriminellen das Leben schwer zu machen. Damit Urlauber bei ihrer Rückkehr keine böse Überraschung erleben, rät die Polizei: „Weisen Sie auf Ihrem Anrufbeantworter nicht auf eine längere Abwesenheit hin. Schließen Sie Ihre Wohnungs- und HaustüDenn Einbrecher machen ren immer zweimal ab, auch keine Ferien. Aber bereits wenn Sie nur kurzfristig abkleine Vorkehrungen kön- wesend sind und verstecken

Sie Schlüssel niemals außerhalb der Wohnung. Lassen Sie keine Fenster oder Türen gekippt. Entfernen Sie mögliche Aufstiegshilfen (z.B. Leitern, Mülltonnen und ähnliches) und Werkzeuge am und um das Haus. Aufmerksame Nachbarn helfen, Einbrüche zu verhindern. Lernen Sie deshalb möglichst Ihre Nachbarn kennen. Bitten Sie eine Person Ihres Vertrauens, dass sie

die Rollläden tagsüber öffnet und nachts schließt. Lassen Sie Ihr Haus bewohnt wirken, indem Sie den Briefkasten regelmäßig leeren lassen. Der unregelmäßige Betrieb von Fernseher, Radio und Licht durch Bekannte lässt Ihr Domizil ebenfalls bewohnt erscheinen oder Sie benutzen dafür eine Zeitschaltuhr. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Süd-

hessen informiert und berät Sie gerne. Unter der Telefonnummer 06151/969-4030 können Sie einen Termin vereinbaren.“DT

■■ Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz finden Sie auch im Internet unter www.polizei.hessen.de sowie unter www.k-einbruch. de oder www.polizei-beratung.de

Made in Darmstadt – Wirtschaftsmetropole Südhessen Menschen bei PEAK: Jannis Fritsch – Studium statt Fußballkarriere

Wirtschaft Wissenschaftsstadt, wichtiger Industrie- und Wirtschaftsstandort, bedeutendes kulturelles Zentrum und Heimat eines außergewöhnlichen Fußball-Bundesligisten – Darmstadt nimmt in vielerlei Hinsicht eine besondere und führende Rolle unter den deutschen Städten ein. PEAK ist damit gleich mehrfach verknüpft: Als innovatives Technologie-Unternehmen, als attraktiver Arbeitgeber oder mit seinem sozialen Engagement rund um den SV Darmstadt 98. In einer Serie im Darmstädter Tagblatt stellt sich PEAK vor, mit seinen Angeboten, seinen Werten und den Menschen, die all das mit Leben füllen – wie zum Beispiel Jannis Fritsch (20). Als Kind und Jugendlicher träumte er davon, Profifußballer zu werden. Doch dann entschied er sich für ein Studium zum Wirtschaftsingenieur. Bei PEAK absolvierte er zunächst ein Praktikum – und weil er sich geschickt anstellte, erhielt er anschließend ein Stipendium. Hier erzählt Jannis, warum er sich bei PEAK so wohl fühlt. Als Jugendspieler bei Darmstadt 98 wäre es natürlich das Größte für mich gewesen, eines Tages Profikicker zu werden. Aber ob das wirklich geklappt hätte? Ich finde, es schadet auch nicht,

Advertorial

etwas „Vernünftiges“ zu machen. So habe ich mich gefragt: Was fange ich mit meiner Zukunft an? Ausbildung? Studium? Schneller Geld verdienen und unabhängig sein? Oder ein paar Jahre studieren und irgendwie trotz Nebenjobs doch von den Eltern gesponsert werden? Lange Zeit war ich unsicher, welches Studienfach ich wählen sollte. Passt das? Stehe ich das durch? Nach meinem Abitur stellte ich mir jedenfalls diese Fragen. Schließlich habe ich mich für ein Studium als Wirtschaftsingenieur an der TU Darmstadt eingeschrieben, das ich im Oktober 2015 begann. Wirtschaftsingenieur ja, aber welche Fachrichtung? Noch vor Studienbeginn habe ich im Sommer 2015 ein Praktikum bei PEAK Networks gemacht. Ich wollte mir darüber klar werden, welche Fachrichtung ich im Studium einschlage. Das Unternehmen entwickelt seit Jahren IT-Lösungen speziell für die Medienbranche und die mediennahe Industrie. Während des Praktikums habe ich geschraubt und gelötet, aber auch selbst Computer-Programme geschrieben. Mit meiner Praktikumserfahrung entschied ich mich dann für die Fachrichtung Elektro- und Informationstechnik bei den Wirtschaftsingenieuren. An die TU

motiviert ungemein für das Studium. Denn man merkt, dass Zahlen und Formeln plötzlich ganz konkret werden. „Arbeiten mit Freunden“: Betriebsklima und soziales Engagement Was mir auch gefällt, sind das soziale Engagement und das Betriebsklima. Als Premiumsponsor des SV Darmstadt 98 veranstaltet das Unternehmen bei den Heimspielen der Lilien Spendenaktionen für soziale Organisationen aus der Region. Das Firmen-Motto von PEAK heißt ja „Working with Friends“, das habe ich selbst immer wieder erfahren. Ich finde, unter diesem Aspekt haben das Unternehmen und der Verein auch einiges gemeinsam. Dazu kommen flache HiFoto: Arthur Schönbein erarchien, ein kreatives Kli-

Jannis Fritsch.

Darmstadt bin ich gegangen, weil sie dafür bekannt ist, eine der besten Universitäten für Ingenieure in Deutschland zu sein. Der Stoff des Studiums besteht zur einen Hälfte aus wirtschaftlichen Inhalten und zur anderen Hälfte ist es ein Ingenieurstudium. Was mich besonders fasziniert hat, sind die Vielseitigkeit und das fachübergreifende Arbeiten. Als Wirtschaftsingenieur sitzt man an der Schnittstelle von Technik und Finanzen, unterstützt die Kommunikati-

on zwischen diesen Bereichen. Ein Beispiel: Ein Automobilhersteller baut ein neues Auto, Maschinenbauer planen die Fertigungsanlagen, Logistiker optimieren die Zulieferung, Wirtschaftswissenschaftler sind verantwortlich für das Budget. Der Wirtschaftsingenieur koordiniert diese Abläufe und sorgt für den Informationsaustausch zwischen den Beteiligten.

Bis heute habe ich meine Studienwahl keine Sekunde bereut. Das Studium eröffnet mir Chancen auf interessante Jobs, auf Karriere und darauf, die Welt kennenzulernen. Denn selbstverständlich will ich auch einmal im Ausland arbeiten, um andere Kulturen, andere Mentalitäten und andere Menschen kennenzulernen. Das Praktikum bei PEAK hat mir nicht nur bei der Wahl der Fachrichtung gePraktikum bei PEAK: holfen, sondern auch die Wenn Formeln plötzlich le­ Möglichkeit gegeben, das bendig werden Unternehmen näher ken-

nenzulernen. Wenn sich der Praktikant bewährt, hat er die Möglichkeit, ein Stipendium zu erhalten. Voraussetzung ist, dass er sich verpflichtet, nach seinem Studium für mindestens drei Jahre bei dem Unternehmen zu arbeiten. Diese Möglichkeit habe ich bekommen. Meine Erfahrungen dort helfen mir, mein Wissen zu vertiefen und es mit der Praxis zu verbinden. Es ist toll zu erfahren, wenn etwas aus dem Lehrbuch mit Leben erfüllt wird und greifbare Ergebnisse erzielt werden. Das

ma und ein offener Umgang. Das zeigt sich auch daran, dass wir eigentlich alle per Du sind. Mir ist wichtig, dass mir mein künftiger Beruf neue und interessante Möglichkeiten eröffnet, dass ich mich entwickeln und weiterbilden kann. Und wenn es dazu noch attraktive Vorteile wie Stadionbesuche bei den Lilien gibt, gefällt mir das natürlich auch. Den Traum, Profifußballer zu werden, habe ich jedenfalls inzwischen aufgegeben. Aber dafür habe ich jetzt neue Träume und Ziele. DT


DARMSTÄDTER TAGBLATT

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und Hauptamtes sowie ein professioneller Fotograf – wählt die Gewinner der ersten drei Plätze aus. Über den Publikumspreis entscheiden die Besucher der IHK Darmstadt-Facebook-Seite.

Regional: Kultur, Sport, Unterhaltung

Die besten Aufnahmen sollen im Anschluss in einer Wanderausstellung in der IHK Darmstadt, Behörden, Institutionen und Unternehmen einem breiten Publikum präsentiert werden. Zudem ist geplant, die Bilder zum Standortmarketing für die Region Darmstadt Rhein

Main Neckar in Präsentationen und auf Webseiten zu verwenden. Der Fotowettbewerb ist Teil des von den IHK-Ausschüssen für Handel, Standortmarketing und Tourismus gemeinsam verfolgten Projekts „Lebenswerte Region“.

Sie können teilnehmen, indem Sie Fotos, die in den Landkreisen Bergstraße, Darmstadt-Dieburg und Groß-Gerau, dem Odenwaldkreis oder der Stadt Darmstadt entstanden sind, auf der Homepage der IHK Darmstadt hochladen. Die

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Bilder dürfen schwarz/weiß oder farbig sein und jede Jahreszeit, Landschaften, Gebäude und Personen zeigen. Jeder Teilnehmer darf bis zu drei Fotos einreichen. Teilnahmeschluss ist der 21. September 2017. Eine Jury – Mitglieder des IHK-Ehren-

Zu gewinnen gibt es: einen Gutschein für eine Fotoausrüstung in Höhe von 1.000 Euro (1. Preis), einen Gutschein für einen Odenwald-Rundflug für zwei Personen (2. Preis), einen dreistündigen persönlichen Fotokurs in Darmstadt für ein bis zwei Personen (3. Preis), sowie als Publikumspreis einen Gutschein über eine geführte „Weinund Stein-Wanderung“ mit Weinprobe für bis zu 15 Personen. Alle weiteren Fragen beantwortet Katharina Kreutz, Telefon: 06151 871-212, E-Mail: katharina. kreutz@darmstadt.ihk.de. DT

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Müllheizkraftwerk sechs Wochen außer Betrieb – Keine Müllannahme ab dem 22. Juli Das Müllheizkraftwerk Darmstadt (MHKW) wird wegen Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen am Müllbunker vom Samstag den 22. Juli, an für sechs bis acht Wochen außer Betrieb genommen. Für die Haushalte ändert sich dadurch nichts: Der Hausmüll wird weiter zu den bekannten Terminen abgeholt und zu anderen Müllverbrennungsanlagen gebracht. Das MHKW wird während der Stilllegung aber keine Abfälle mehr annehmen – auch nicht von Privatanlieferern. Wann der Normalbetrieb wiederaufgenommen wird, wird rechtzeitig mitgeteilt. DT

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Spendenkonto: Sparkasse Darmstadt

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Auftragsnummer: 240797

SEAT Leon 2.0 TDI FR 135 kW (184 PS) Tageszulas., EZ: 19.03.2015, 100 km, Weiß, EEK A, Doppelzonenklimaautomatik, elektr. Fensterheber, Einparkhilfe, LM-Räder 18’’,Voll-LED-Scheinwerfer, Navigationssystem, Adaptive Fahrwerksregelung, Tempomat, SHZ, NSW, ZV mit FFB uvm. UPE: 34.570 ¤

SEAT Leon ST 2.0 TDI Style 110 kW (150 PS) Vorführwagen, EZ: 15.01.2016, 1.850 km, Nevada Weiß Met., EEK A, Doppelzonenklimaautomatik, elektr. Fensterheber, Einparkhilfe, LM-Räder 16’’, Voll-LED-Scheinwerfer, SEAT Mediasystem mit Farbdisplay, Tempomat, SHZ, NSW, ZV mit FFB uvm. UPE: 30.675 ¤

SEAT Leon ST 2.0 TDI FR 110 kW (150 PS) – DSG Tageszulas., EZ: 30.11.2015, 100 km, Technik Grau Met., EEK B, Alcantara-Paket, Doppelzonenklimaautomatik, elektr. Fensterheber, Einparkhilfe, LM-Räder 18’’, Voll-LED-Scheinwerfer, Navigationssystem, SEAT Sound System, Tempomat, SHZ, NSW, ZV mit FFB uvm. UPE: 35.970 ¤

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Ausgabe 28/2017, erschienen am 13.7.2017