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WÖCHENTLICHE GRATISZEITUNG Zeitung für Darmstadt

Nostalgisch: Als es noch kein Lilienbecken gab.

5. Jahrgang · Nummer 3 Auflage 122.000 www.darmstaedter-tagblatt.de

Optimistisch: Die Lilien gehen mit Zuversicht ins neue Jahr.

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Futuristisch: Ein Ausblick auf digitales Wohnen.

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Technisch: Das Stadtarchiv wird online zugänglich.

Kämpferisch: Knortz lässt sich nichts gefallen.

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Einem Platz einen Namen – dem Namen ein Gesicht

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Dr.-Karl-Hess-Platz vor dem Stadion am Böllenfalltor eingeweiht

Geschichte Von Susanne Király „Wo geht’s zum Karl-HessPlatz?“ Auf diese Frage weiß das Navi derzeit noch keine Antwort und bisher wohl nur die wenigsten Darmstädter. Seinen Namen hat der Platz ja auch erst seit vergangenem Sonntag (15. Januar). Namensgeber ist Dr. Karl Heß, Vereinsvorsitzende des SV Darmstadt 98 (SVD) von 1928 bis 1933 und Deutscher jüdischen Glaubens. Der bisher namenlose Platz vor dem Böllenfalltorstadion trägt nun den Namen eines waschechten Heiners. Karl Heß wurde am 15. Januar 1900 in Darmstadt geboren, sein Vater betrieb ein Spielwarengeschäft in der Elisabethenstraße. Hier arbeitete auch der damalige Torwart des SV Darmstadt 98, Heiner Bärenz. Schon früh war also der Kontakt zum Fußball da und zum Sport überhaupt. Nach seinem Jurastudium in Gießen, das er in Heidelberg mit der Promotion abschloss, ließ sich Heß als Rechtsanwalt in Darmstadt nieder. Nach langjähriger Vereinsarbeit

Demnächst auf dem Stadtplan zu finden: Dr. Karl-Hess-Platz.

beim SVD übernahm der junge Heß 1924 das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden und wurde 1928 Erster Vorsitzender. 1933 entzog der NS-Staat Heß wegen seiner jüdischen Herkunft die Rechtsanwaltszu-

lassung. Karl Heß und seine Frau Frieda emigrierten im Mai 1933 nach Frankreich, von wo sie 1939 weiter nach Brasilien flohen. Außer in Kriegszeiten hielt Karl Heß stets Briefkontakt zu den Darmstädter Freunden

Foto: Arthur Schönbein

beim SVD. 1955 besuchte er Darmstadt, und zog im Juli 1963 mit seiner Frau wieder ganz in die Heimatstadt. Dr. Karl Heß arbeitete fortan als juristischer Mitarbeiter beim städtischen Rechtsamt, wo er unter anderem

die Verträge für die künftige Fernwärmeversorgung von Teilen der Stadt verantwortete. Im März 1973 kehrte das Ehepaar zurück nach Brasilien und verbrachten ihren Lebensabend bei Sohn Geraldo. Dr. Karl Heß starb am 15. April 1975 in Porto Alegre. Bei Recherchen über deutsch-jüdische Anwälte stieß Martin Frenzel, Gründer des Fördervereins Liberale Synagoge (FLS) auf Karl Heß und holte ihn aus der Versenkung. Gemeinsam mit dem FLS initiierte er die Kampagne „Darmstadt braucht einen Karl-HessPlatz.“ Jetzt hat Darmstadt seinen Dr.-Karl-Hess-Platz. „Das war ein langer Weg, der nun positiv zuende geht,“ sagt Martin Frenzel vor der Platzbenennung im Gespräch mit dem Darmstädter Tagblatt. „Ein langer Weg und ein langer Kampf, aber jetzt geht ein Traum in Erfüllung“, resümiert er. „Wir mussten in unseren Gesprächen mit dem SV Darmstadt und der Stadt schon Überzeugungsarbeit leisten und erklären, wer Karl Heß war.“ Danach sei die Zusammen> Fortsetzung auf Seite 2

Ideen und Impulse für Studien- und Berufswahl Bildung

Donnerstag, 19. Januar 2017

Hobit – Die 21. Hochschul- und Berufsinformationstage im Darmstadtium

„Deine Plan-Tage. Hier wachsen Ideen“ ist das Motto der 21. Hochschulund Berufsinformationstage (hobit). Damit die Ideen sprießen, setzt die „hobit“ unter anderem auf übersichtliche und anschauliche Präsentationen, informative Vorträge und Foren sowie eine überarbeitete Homepage zur Vorbereitung des hobit-Besuchs. 133 Messestände, 253 Vorträge – die 21. hobit bietet eine Fülle an Informationen. Schüler sowie Eltern finden hier Beratung, Orientierung, Hilfe und Kontakte rund um die Studien- und Berufswahl. Experimente und Demonstrationen laden dazu ein, in mögliche künftige Berufsfelder hineinzuschnuppern. Zur Vorbereitung der „Plan-Tage“ gibt es auf der Webseite www.hobit.de bereits ausführliche Informationen zu

den Ausstellern, die auf der hobit vor Ort sind. Das Planungs-Werkzeug „myhobit“ macht es Besuchern leicht, ihr eigenes Programm übersichtlich zusammenzustellen. Speziell für Eltern, die ihre Kinder in der spannenden Zeit der Berufswahl begleiten möchten, gibt es auch im Jahr 2017 das inzwischen fest etablierte Angebot „Eltern-hobit“. Am Dienstag (24. Januar) von 15 bis 17 Uhr haben Eltern Gelegenheit, die Stände von Hochschulen und Firmen zu besuchen. Ab 16 Uhr gibt es im Raum Hobitium Vorträge und Fragerunden zu den Themen „Studieren an einer Universität“, „Studieren an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften“, „Berufliche Ausbildung“ und „Duales Studium“. „Die hobit verliert auch in Zeiten neuer Lern- und Arbeitswelten nichts von ih-

rer Bedeutung. Neben dem persönlichen Gespräch und den authentischen Einblicken in die Berufs- und Arbeitswelt zeichnet sich auf dem Campus der Unternehmen zunehmend eine crossmediale Kommunikationsstruktur ab“, sagte Wolfgang Drechsler, Geschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU), Geschäftsstelle Darmstadt und Südhessen. Die VhU-Geschäftsstelle Darmstadt und Südhessen, die gemeinsam mit der Technischen Universität Darmstadt, der Hochschule Darmstadt, der Evangelischen Hochschule und der Agentur für Arbeit als Veranstalter die hobit inhaltlich und organisatorisch verantwortet, präsentiert seit 15 Jahren zahlreiche Unternehmen auf dem Campus der Unternehmen. In diesem Jahr wird erstmals ein komplexes Kom-

munikationskonzept angewendet. So stehen den Jugendlichen neben dem klassischen Kontakt im Darmstadium auf der hobit auch die zielgruppenrelevanten Social-Media-Kanäle Snap Chat, Instagram und Facebook zur Verfügung. Vor, während und nach der hobit werden den Interessenten über die neuen Medienkanäle Informationen zum Dualen Studium, den Ausbildungsmöglichkeiten in den Unternehmen, zum Auswahlverfahren, zu Auslandseinsätzen, zur Entwicklung neuer Produkte, zur Arbeitswelt 4.0, zur Karriere mit und ohne Studium, zum Einsatz von Werkstudenten und Praktikanten und zu den Perspektiven von Frauen in den MINT-Berufen geboten. Abgerundet wird das neue Social Media Angebot mit der App i-zubi und der virtuellen i-zu-

bi-Messe. Hier finden die Anwender mobil und kompakt aufbereitet alle Informationen zu Ausbildungsstellen in ihrer Nähe, Voraussetzungen hierfür und den persönlichen Kontakt zum jeweiligen Unternehmen. Die hobit findet im kommenden Jahr zum 21. Mal statt. Jährlich zieht es rund 20.000 Besucherinnen und Besucher aus Darmstadt, den Kreisen Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Berg­ straße, dem Odenwaldkreis, Stadt und Kreis Offenbach sowie aus Städten wie Aschaffenburg, Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Mannheim und Heidelberg an den drei hobit-Tagen ins DT Darmstadtium. 

■■24. bis 26.1., von 8 bis 17 Uhr (Donnerstag bis 16 Uhr) Darmstadtium, der Eintritt ist frei. www.hobit.de

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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19. Januar 2017

Russische Kapelle noch ohne Lilienbecken Darmstadt-Donnerstag - Bilder und Geschichten aus der Geschichte - Teil 3

Anno dazumal Das Bild für unseren dritten Darmstadt-Donnerstag kommt von unserer Leserin Erika Simmonds. Sie hat uns eine Postkarte mit einer Ansicht der Mathildenhöhe geschickt. Einer Ansicht, die vertraut und doch fremd wirkt. Die Postkarte wurde am 25. Mai 1911 von einer Dame namens E. Bernhardt an ein Fräulein Anna Graf in Freudenstadt (Schwarzwald) geschickt. Die Absenderin, die damals wohl erst seit kurzer Zeit in Darmstadt lebte und in der Bismarckstraße 11 wohnte, schrieb: „Vom schönen Darmstadt sendet Dir herzliche Grüße deine E. Bernhardt. Es gefällt mir hier sehr gut und ich habe mich schon gut eingelebt.“ Zu diesem guten Einleben mag sicherlich auch ein Spaziergang über die Mathildenhöhe beigetragen haben. Die Karte selbst muss zwischen 1908 und 1911 entstanden sein. Im Jahr 1908

kens geziert wird. Besonders ins Auge fällt die russische Kapelle. Sie war bereits 1899 geweiht worden, in dem Jahr also, in dem sich auf Initiative von Großherzog Ernst Ludwig (1868-1937) die Künstlerkolonie gründete. Auf dieser Karte sehen wir die Kirche noch mit einer Rasenfläche im Vordergrund. Das Wasserbecken, das zu der uns heute vertrauten Ansicht untrennbar gehört, wurde erst zur letzten Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie im Jahr 1914 entworfen und gebaut.

Postkarte „Darmstadt. Hochzeitsturm mit Russ. Kirche“. 

wurden sowohl Hochzeits­ turm als auch das angrenzende Ausstellungsgebäude fertiggestellt. Damals zeigte die Künstlerkolonie ihre dritte Ausstellung auf der Mathildenhöhe, die Hessische Landesausstellung für freie und angewandte Kunst. Sie beschränkte sich

nicht auf die Werke der Koloniemitglieder, sondern rief ausdrücklich großherzoglich-hessische Künstler und Handwerker auf, ihre Arbeiten zu zeigen, um damit das Können und die Leistungsfähigkeit des hessischen Kunsthandwerks zu demonstrieren.

Foto: Erika Simmonds

Der Hochzeitsturm war in dieser Zeit noch nicht so „fertig“, wie wir ihn heute kennen. An der rechten seite ist unter dem Schmal­ Fensterband des vierten Stocks noch die freie Fläche zu sehen, die seit 1914 von der Sonnenuhr des Künstlers Friedrich Wilhelm Kleu-

Mit der Anlage des Lilienbeckens (oder Lilienbassins) gelang es dem Architekten Albin Müller, die russische Kapelle in das architektonische Konzept der Mathildenhöhe miteinzubeziehen. Der Blick des aus der Innenstadt heraufkommenden Besuchers wird nun über das Lilienbecken zur Kapelle gelenkt, die damit harmonisch in die Jugendstilarchitektur kir eingebettet wirkt. 

Das stand vor 100 Jahren in dieser Zeitung Zusammengetragen von Georgeta Iftode

* Konzert. Das gestrige dritte Konzert der Großh. Hofmusik unter Leitung des Herrn Generalmusikdirektors v. Weingartner fand vor fast ausverkauftem Hause statt. Vielleicht hat dazu, abgesehen von der Zugkraft des Dirigenten, auch der populärere Charakter des Programms beigetragen. Denn Beethovens sechste, die Pastoral-Sinfonie, mit der das Konzert eröffnet wurde, ist von allen seinen Sinfonien die leichtverständlichste und die populärste geworden. Das als ein großes Idyll unter Beethovens Instrumentalwerken, auch hinsichtlich der formellen Behandlung im Rahmen der „Programmmusik“ einzig dastehende Werk, das erst im vorigen Winter zur Aufführung gelangt ist, entzückte auch heute die Zuhörer durch seine sonnige Heiterkeit, seine abgeklärte Schönheit und die unvergleichliche Poesie der Töne, die in der durch edle Abtönung und wundervolle Klangmischung sowohl, als durch klare Gliederung und prächtige Herausarbeitung der Motive ausgezeichneten Wiedergabe zum schönsten Ausdruck gelangte.

Top

Kurz vor Weihnachten führte das (Über-)Engage-

ment einer Dame vom Tierschutz dazu, dass einer Obdachlosen in Darmstadt der Hund weggenommen wurde. Ein trauriges Fest für beide! Hunde von Obdachlosen haben zwar keine Swarovski-Halsbänder und kriegen kein Edel-Chappi, dafür aber umso mehr Liebe und Fürsorge. Außerdem ist für Obdachlose die Gesellschaft ihres vierbeinigen (und oft einzigen) Freundes besonders wichtig. Eine private Initiative hat nicht locker gelassen und erreicht, dass Wuschelhund Elli wieder zu Frauchen darf. Bevor Elli aus dem Tierheim geholt werden konnte, mussten dort allerdings 450 Euro für die entstandenen Kosten gezahlt werden. Ein kurzer Aufruf auf Facebook und in kaum einer Stunde war das Geld unbürokratisch zusammen. Dazu Spenden für Futter und die erklärte Bereitschaft, auch im Anschluss noch weiter zu helfen. Das macht warm ums Herz. Ein Facebook-Kommentar dazu bringt die gelungene Aktion ganz einfach auf den Punkt:

Engagement-Börse für Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe Aktuell

Stadt Darmstadt und Evangelisches Dekanat laden am 28. Januar ins Offene Haus ein

Zu einer Engagement-Börse rund um das Thema ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in Darmstadt laden das Evangelische Dekanat Darmstadt-Stadt und das Freiwilligenzentrum Darmstadt für Samstag, 28. Januar, gemeinsam ein. Von 11 bis 15 Uhr stellen sich 20 soziale Organisationen und Initiativen in der Flüchtlingshilfe in Darmstadt im Offenen Haus, vor. Katharina Kildau, Projektund Freiwilligenmanagerin in der Flüchtlingsarbeit im Evangelischen Dekanat Darmstadt-Stadt und Katharina Moosbauer vom Freiwilligenzentrum Darmstadt haben die Veranstaltung federführend organisiert. „Die Engagement-Landschaft in Darmstadt ist bunt, die Engagement-Börse ist eine gute Möglichkeit, Initiati-

ven in der Flüchtlingsarbeit kennenzulernen und dient auch den Ausstellern untereinander zur Vernetzung“, sagt Katharina Kildau. „Die große Zahl der angemeldeten Aussteller zeigt auch die Engagementbereitschaft in Darmstadt, die weiter andauert“, ergänzt Katharina Moosbauer vom Freiwilligenzentrum Darmstadt. Beide Mitarbeiterinnen geben während der Börse gerne Auskünften rund um die Fragen zum ehrenamtlichen Engagament für Flüchtlinge. Außerdem werden die Flüchtlingsbeauftragte der Stadt Darmstadt, Sylvia Klett, sowie Koordinatorinnen der Stadt Darmstadt anwesend sein. Sozialdezernentin Barbara Akdeniz und Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse werden die Engagement-Börse um 11 Uhr eröffnen. Anschließend haben Besucherinnen und Besucher Gelegen-

heit, sich an den Ständen der Aussteller über Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements für geflüchtete Menschen in Darmstadt zu informieren. „Im vergangenen Jahr sind viele Menschen nach Darmstadt gekommen, die aus ihrem Heimatland fliehen mussten. Diese Menschen trafen in Darmstadt auf eine Welle der Hilfsbereitschaft. Ehrenamtliche Unterstützung und Begleitung von Geflüchteten ist neben der hauptamtlichen Arbeit eine wichtige Säule unserer Stadtgesellschaft“, so Stadträtin Barbara Akdeniz. „Ehrenamt ist eine besondere Form der Beteiligung in unserer Stadt, die sich hier im hohen Maß weltoffen und solidarisch zeigt und so gegenseitiges Verständnis und konstruktives Miteinander fördert. Den Engagierten ist großer Dank auszusprechen. Eh-

renamtliche brauchen aber auch Unterstützung und Begleitung in ihrem Tun, so dass es für uns als Stadt Darmstadt selbstverständlich ist, das Freiwilligenzentrum finanziell zu fördern und damit die ehrenamtliche Arbeit gut koordiniert und unterstützt zu wissen.“ „Hilfe für Menschen, die Schutz in unserer Stadt suchen, ist für uns eine urchristliche Aufgabe“, sagt Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse, „ich bin froh, dass es hier so viele Menschen gibt, die sich aus religiösen und ethischen Gründen mit hohem Engagement ehrenamtlich für Geflüchtete und für ein gutes Zusammenleben in der Stadtgesellschaft einsetzen.“ Bei der Engagement-Börse sollen sich Interessierte informieren können. Andere, die sich bereits betätigen, könnten hier zudem neue Anregungen er-

halten, so Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse.DT Die Aussteller: Ev. Andreasgemeinde, Ev. Matthäusgemeinde, KoKas Eberstadt, Muckerhaus/Asylkreis Arheilgen, Michaelisdorf, DRKvolunta, Asylkreis Kranichstein, Initiative 57 – Darmstadt verdoppelt, Netzwerk Asyl Darmstadt-Dieburg, Stadtmission Darmstadt, Rollender Farbraum Eberstadt, Offener Treff Waldkolonie, SaveMe Darmstadt, BAFF, Erstwohnhaus Schiebelhuthweg, Mission Leben: Betreuung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (UMA) im Schiebelhuthweg, BFSW: Jefferson-Siedlung, Kooperation Asyl: Jefferson-Siedlung/ Otto-Röhm-Straße, Ägyptischer Verein, Moscheen fördern Flüchtlinge, Caritas-Kreis St. Josef/St. Georg

Einem Platz einen Namen – dem Namen ein Gesicht Geschichte

Dr.-Karl-Hess-Platz vor dem Stadion am Böllenfalltor eingeweiht

> Fortsetzung von Seite 1 nen ehemaligen Vorsitzen- gen

arbeit mit beiden Partnern sehr gut gewesen. Karl Heß war zu seiner Zeit beim SVD und auch später stets beliebt und angesehen. Alle, die ihn kannten, hätten seine Austrahlung, seine Freundlichkeit und seine Umgangsformen gelobt, er habe großen Respekt genossen, erzählt Frenzel. Dazu passt, dass die Lilien auch nach der Machtergreifung der Nazis zu ihrem Vorsitzenden hielten. Noch im April 1933 würdigten sie ihn in der Mitgliederzeitschrift. Das war damals nicht selbstverständlich, ebenso wie die Verweigerung der Gleichschaltung. Umso verwunderlicher, dass der SVD nach 1945 sei-

den zwar nie vergessen, sein Schicksal aber auch nie besonders gewürdigt hat. In der Festschrift zum 100. Jubiläum wird Heß nur kurz erwähnt. Auch die Stadt Darmstadt machte keine Anstalten, ihn offiziell zu rehabilitieren, als er zwischen 1963 und 1973 wieder hier lebte. Frenzels These dazu: „Ich glaube, dass die Gesellschaft in Darmstadt, eben weil es eine braune Hochburg war, kein Interesse hatte, dieses Thema anzusprechen.“ Bei der Reichstagswahl am 5.3.1933 hatten immerhin 50 Prozent der Darmstädter für die NSDAP gestimmt. Frenzel stellte bei seinen Forschungen fest, dass das Ehepaar Heß, während ihres zehnjähri-

Darmstadt-Aufenthaltes, in der Dieburger Straße 40 einer Familie gegenüberwohnte, deren Oberhaupt sich brüstete, als SSMann „dabeigewesen zu sein.“ Heß hat dieser Situation lange mit seiner Liebe zu Darmstadt und zu seinem Land widerstanden. In einem Interview mit dem Darmstädter Echo sagte Heß 1965: „Ich bin nicht als Jude in mein Heimatland zurückgekehrt, sondern als Deutscher jüdischen Glaubens, der Hitler nicht den Triumph gönnen wollte, ihm seine Heimat geraubt zu haben.“ Obwohl er lieber in Darmstadt gestorben wäre, so Frenzel, habe er sich dann doch 1973 entschieden, die Heimat wieder zu verlassen. Im Rah-

men der Initiative hat Frenzel Kontakt zu Heß’ Familie aufgenommen. Der Sohn ist bereits lange verstorben, Schwiegertochter Victoria lebt in den USA. Sowohl sie, als auch ihre Kinder Fernanda und Gustavo waren noch nie in Deutschland, haben aber den Wunsch, Darmstadt einmal kennenzulernen, erzählt Frenzel.

Gegen Hass Bei der Einweihung des Dr.-Karl-Hess-Platzes betonte Oberbürgermeister Jochen Partsch: „Es ist eine Aufgabe des Erinnerns und der Mahnung, nicht zu vergessen, was in unserer Stadt geschehen ist.“ Partsch warnte es gebe „einen neuen Antisemitismus,

der aus islamistischen und salafistischen Organisationen kommt“. Martin Frenzel sagte bei seiner Ansprache: „Der Hass gehört neuerdings wieder zu Deutschland.“ Er wünschte sich, der Platz möge mit seiner lehrreichen Geschichte „die Sinne schärfen für das, was wir heute an Antisemitismus in all seinen modernen Spielarten erleben“. Auch Lilienpräsident Rüdiger Fritsch hob die Bedeutung der Benennung für das Gedenken und für die Zukunft hervor: „Wir setzen damit ein Zeichen für die junge Generation, aus der Geschichte – konkret am Beispiel unseres Vereins – zu lernen und allen rassistischen und diskriminierenden Strömungen entgegenzutreten.“

Flop

Zack! Darmstadt halt! Laut der WDR-Sendung „Das braune Netzwerk“

gehört Markus Stangenberg-Haverkamp, der Sohn des Vorstandvorsitzenden der E. Merck KG, Franz Stangenberg-Haverkamp, der rechtsradikalen Organisation „Deutsches Kolleg“ an. Merck sagt dazu: Nichts! Oder nur soviel wie: „Private Angelegenheiten von Anteilseignern sind ohne Relevanz für das Unternehmen“. Aha. Nur ist dieser Anteilseigner kein x-beliebiger Zehn-Aktien-Aktionär, sondern Mitglied der E. Merck KG-Gesellschafterversammlung. Diese besteht hauptsächlich aus etwa 150 Familienangehörigen und hält 70 Prozent des Gesamtkapitals der Firma Merck KGaA. Dass Merck nicht jeden Unsinn dieser Leute kommentiert, ist soweit klar. Aber Markus Stangenberg-Haverkamp hat nicht im Suff falsch geparkt, sondern treibt sich mit Holocaust-Leugnern herum und gibt als Staatsbürgerschaft Deutsches Reich an. Da nicht Klartext zu sprechen ist traurig. Und es gibt leider (auch von Merck) noch:

Kein Kraut gegen Dummheit

Herausgeber: Klaus-Jürgen Hoffie, Helmut Markwort, Horst Vatter

IMPRESSUM Verlag: Marktplatz Medien GmbH&Co KG Geschäftsführer: Ulrich Diehl (V.i.S.d.P.) Marktplatz 3 64283 Darmstadt Anzeigenberatung: Uwe Bock: 0 61 51 – 49 30 834 u.bock@darmstaedter-tagblatt.de Kontakt Redaktion: Telefon: (0 61 51) 159 14 69 redaktion@darmstaedter-tagblatt.de Marktplatz 3, 64283 Darmstadt Telefon 0 61 51 – 49 308 34 info@marktplatz-medien.de Vertrieb: 0 61 51 – 49 30 834 Druck: Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, Dudenstraße 12 – 26, 68167 Mannheim Produktion/Redaktion: City-pix Ltd. / Arthur Schönbein (as)

Redaktionsleitung: Dr. Susanne Király (kir), Sabine Beil, Anke Breitmaier (ab), Georgeta Iftode (geta), Stephan Köhnlein (ko), Ingo Krimalkin Lohse (Comic) Personenbezogene Daten werden im Rahmen der Geschäftsbeziehung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Das Urheberrecht von Gestaltung, Satz und Ausführung von Texten und Anzeigen liegt beim Verlag und darf nicht ohne Zustimmung verwendet oder kopiert werden. Für den Inhalt von Leserbriefen wird jegliche Haftung ausgeschlossen, Kürzungen bleiben vorbehalten.

Erscheinungsweise wöchentlich, 122.000 Exemplare Kostenlose Verteilung an alle Haushalte in: Darmstadt mit allen Stadtteilen, Arheilgen, Eberstadt, Kranichstein, Wixhausen. Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Mühltal, Ober Ramstadt, Pfungstadt, Roßdorf (ohne Gundernhausen), Seeheim-Jugenheim und Weiterstadt. In Griesheim werden 3.000 Exemplare in der Stadtmitte und in Geschäften verteilt. Zusätzlich werden über 3.000 Exemplare an über 500 Auslagestellen und Geschäften im Verbreitungsgebiet verteilt.


DARMSTÄDTER TAGBLATT

19. Januar 2017

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Lilien-Heimspiel gegen Mönchengladbach am 21.2.2017

Einschwören auf die Mission Klassenerhalt Lilien Von Stephan Köhnlein Mehr als 700 geladene Gäste, die Stimmung ausgelassen, der Flachs blühte beim Neujahrsempfang der Lilien. Vom letzten Tabellenplatz oder anderen Nebensächlichkeiten wollte man sich die Laune nicht verderben lassen. Am Ende seiner Moderation konnte sich Wolf-Dieter Poschmann die Spitze nicht verkneifen. „Wir haben heute gar nicht wie in den letzten Jahren über das Stadion gesprochen“, sagte der ZDF-Moderator. „Aber das ist vielleicht auch besser so. Wir wollen uns die gute Laune ja nicht verderben.“ Beim Neujahrsempfang im Wiest Porsche Zentrum ging es vor allem darum, sich Mut zu machen für die zweite Saisonhälfte, die am Samstag mit dem Bundes-

Demonstrative Gelassenheit beim Neujahrsempfang liga-Heimspiel gegen Mönchengladbach startet. „Wir haben in der Winterpause den Reset-Knopf gedrückt und fangen jetzt bei Null an“, sagte Präsident Rüdiger Fritsch. Der neue Coach Torsten Frings versprach: „Wir werden alles raushauen, was in uns steckt. Wichtig ist, dass wir am Saisonende sagen können: Wir haben alles versucht.“ Und Kapitän Aytac Sulu erklärte: „Torsten Frings weiß, wo er den Hebel ansetzen muss. Wir müssen wieder zu dem unbändigen Zusammenhalt finden, der uns stark gemacht hat.“ Genau diesen Zusammenhalt und Teamgeist sieht Frings gegeben – und machte das an einer Anekdote deutlich. Nach der Rückkehr aus dem Trainingslager vergangene Woche verstreute sich die Mannschaft schnell in alle Winde. Doch dann stellte sich heraus, dass der

PEAK PRÄSENTIERT

Gute Stimmung auch bei Vizepräsident Volker Harr (li.) und PEAK- Chef Axel Dohmann  Foto: Arthur Schönbein

Bus noch nicht ausgeladen war, in dem sich zahlreiche Kisten mit Trainingsutensilien befanden. „Marcel Heller hat dann eine Nachricht über WhatsApp an die Mannschaft geschickt – und zehn Minuten später waren alle wieder da, um den Bus auszuladen.“ Die Tat Hellers kommentierte Frings tro-

cken und unter dem Gelächter des Publikums: „Das war bislang Marcels beste Aktion.“ Fritsch räumte ein, dass man zwar in der Tabelle gerade nicht ganz oben stehe. „Aber man muss mal nachdenken in welcher Liga“, sagte er und verwies darauf, dass der Verein sich gera-

Sidney Sam – Kann er den Lilien helfen? Lilien

Fragezeichen hinter Form und Fitness

Von Stephan Köhnlein

der 2. Mannschaft zum Einsatz. Ein deutscher NationalHinzu kommt die mysterispieler für die Lilien – das öse Geschichte mit dem gehat es seit Jahrzehnten scheiterten Medizincheck nicht mehr gegeben. Doch bei Eintracht Frankfurt. Ein die Winterausleihe von Wechsel scheiterte kurz vor Schalke 04 hat kaum Spiel- der Saison 2015/16, weil bei praxis. Hinzu kommen Sam ein Nierenleiden diZweifel an seiner Fitness. agnostiziert wurde. Sam Für die Lilien ergibt die und Schalke dementierVerpflichtung kurz vor ten eine Erkrankung strikt. Rückrundenstart trotzdem Trotzdem: Der Ruf ist angeSinn. knackst.

Kein Torjäger Der neue Mann passt in das bewährte Beuteschema. Sidney Sam hat bewiesen, dass er Fußball spielen kann, schaffte es bis in die Nationalelf, wo der gebürtige Kieler fünf Einsätze absolvierte. Doch seit einiger Zeit ist seine Karriere ins Stocken geraten. Gerade 13 Bundesligaeinsätze absolvierte der inzwischen 28-jährige Offensivmann in den vergangenen zweieinhalb Jahren für Schalke, kam zuletzt fast nur noch in

Nun soll Sam also bei den Lilien wieder in die Spur finden. „Das ist eine Win-Win-Win-Situation“, sagt Präsident Rüdiger Fritsch. Sam kann wieder Bundesliga spielen, Schalke spart Gehalt, Darmstadt 98 hat einen ehemaligen Nationalspieler im Kader. Und die Liste jener abgeschriebenen Spieler, die sich in Darmstadt wieder zurück ins Blickfeld spielten, ist lang. Angefangen mit Domi-

nik Stroh-Engel oder Marcel Heller über Konstantin Rausch bis hin zu Sandro Wagner. Am Samstag starten die Lilien mit einem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (Anpfiff 15.30 Uhr) in den zweiten Teil der Saison. Sam nun zum Hoffnungsträger für den Klassenerhalt zu machen, wäre freilich übertrieben. Um das zu erreichen, muss sich die gesamte Mannschaft deutlich steigern. Und ein Torjäger war der 28-Jährige rechte Flügelspieler ohnehin nie – auch wenn er im November 2010 das Tor des Monats der ARD-Sportschau erzielt hatte. Aber der prominente Name ist zumindest ein Zeichen – und der psychologische Effekt kann durchaus zum Tragen kommen. Es muss ja nicht gleich eine riesige Sensation sein wie die Entwicklung bei Wagner, der vom ausgeschlossenen Reservisten bei Hertha BSC

bis ins Blickfeld der Nationalmannschaft kam. Manchmal kann sich eine Verpflichtung auch anders auszahlen, wie ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt. Sechs Jahre ist es her, da holte der damalige Lilien-Coach Kosta Runjaic den vereinslosen Angreifer Abdelaziz Ahanfouf. Als junger Spieler war der Marokkaner ein großes Talent gewesen, doch nach einem schweren Autounfall kam er nicht mehr so recht auf die Beine. Mit dem prominenten Neuzugang setzten die Lilien – damals noch Viertligist – jedoch auch ein Zeichen. Zwar reichte es für Ahanfouf nur für sieben Kurzeinsätze. Doch dabei erzielte er zwei Tore, darunter das denkwürdige 3:2 im Derby gegen Hessen Kassel, womit er seinen Anteil am Aufstieg in die Dritte Liga hatte. Die „Ah-han-fouf“-Sprechchöre, die schon ertönten, wenn sich der Spieler warmlief, sind bis heute legendär

de wirtschaftlich, aber auch sportlich in der besten Phase seiner Geschichte befinde. „Wir werden alles dafür tun, dass wir auch ein drittes Jahr in der Bundesliga spielen werden“, versprach er. Unabhängig von der Liga, in der die Lilien in der kommenden Saison spielen, wurde der Vertrag mit dem Premiumsponsor PEAK bei dem Empfang um zwei Jahre verlängert. Das Darmstädter Technologieunternehmen unterstützt mit seinem Social Sponsoring bei den Spielen der Lilien soziale Organisationen in der Region. Seit der Saison 2014/15 kamen so schon mehr als 335 000 Euro zusammen – bis zur Saison 2018/19 sollen nun eine Million Euro an Spenden eingesammelt werden, wie PEAK-Chef Axel Dohmann und Lilien-Vizepräsident Volker Harr gemeinsam ankündigten.

DIE AKTUELLE SPENDENSUMME

3 3 5 5 3 2 Es sind gerade die kleinen, wohltätigen Organisationen aus der Region, die Großartiges für unsere Gesellschaft leisten, aber dennoch von den Meisten nicht wahrgenommen werden. Als Darmstädter Technologieunternehmen haben wir beschlossen, das zu ändern. Mit der sozialen Initiative PEAK98 haben wir eine Plattform geschaffen, die diesen Organisationen helfen soll, Spendengelder zu sammeln und mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Am Samstag, den 21.01. unterstützen wir das AGAPLESION Elisabethen-Hospiz in Darmstadt. Dort soll schwerstkranken Menschen ein möglichst würdevolles und schmerzfreies Leben und Sterben ermöglicht werden. Am Spieltag sammeln wir Spenden, damit die Pflege und Betreuung weiterhin kostenlos angeboten werden kann. Helfen Sie mit und besuchen unseren PEAK-Stand oder den PEAKza-T ruck bei den Heim spielen der Lilien am Böllenfall tor. Weitere Informatio nen finden Sie auf www.

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GEWINNSPIEL ENTEGA FANBANK beim SV Darmstadt 98: Die „Lilien“ haben es geschafft! Der SV Darmstadt 98 konnte den Klassenerhalt sichern und spielt weiterhin in der 1. Fußball-Bundesliga, der für viele Experten besten ersten Liga der Welt! Ganz nah dran sein am Geschehen können Fans der Lilien jetzt im Innenraum des Stadions, denn für alle 17 Bundesliga-Heimpiele des Teams von Norbert Meier verlosen das Darmstädter Tagblatt und ENTEGA je zwei Eintrittskarten für die "ENTEGA Fanbank“. Im Sommer stehen für die Gewinner dort gekühlte Getränke bereit, in der kalten Jahreszeit sorgt eine per Solarpanel versorgte Sitzheizung zusätzlich für angenehme Temperaturen.

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Das nächste Heimspiel ist am 28. Januar gegen den 1. FC Köln. Beantworten Sie einfach die folgende Gewinnspielfrage und senden ihre Lösung mit dem Stichwort „ENTEGA Fanbank“ + den Namen der Gastmannschaft an: lilien@darmstaedter-tagblatt.de. Bitte geben Sie Ihre vollständigen Kontaktdaten an. Welche prominente Sportlerin grillte beim Heimspiel der Lilien gegen die Geißböcke vergangene Saison Würstchen? Einsendeschluss ist der 24.1.2017. Der Gewinner wird direkt benachrichtigt. Die Eintrittskarten werden am Spieltag an der Abholkasse im Foyer der Böllenfalltorhalle hinterlegt. (Bei Verlosungen ist der Rechtsweg ausgeschlossen).

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Was bewegt die Tagblatt-Leser in ihrem Viertel, ihrem Stadtteil, ihrer Stadt? Schreiben Sie uns: redaktion@darmstaedter-tagblatt.de

Die Digitalisierung der eigenen vier Wände

Technik Es sind Meilensteine. Der elektrische Strom. Das Telefon. Das Fernsehen, erst analog, dann digital. Und schließlich das Handy. Einer der bedeutendsten Schritte heute – mit Blick auf morgen – betrifft die Digitalisierung unserer Wohnungen und Häuser. Es wird smart zu Hause. Schließlich sind die Möglichkeiten bereits vorhanden, mit denen der Komfort erhöht wird, Energie und damit Kosten gespart werden sowie die Sicherheit der Bewohner nachhaltig verbessert wird. Keine Frage: „Smart Home“ wird unseren Alltag erleichtern, den Lebensstandard erhöhen. Die Nachfrage diesbezüglich ist hoch. „Smart Home steht unmittelbar vor dem Durchbruch. Führende Handwerkerverbände gehen davon aus, dass bereits im Jahr 2020 in Deutschland rund eine Million Haushalte intelligent vernetzt sind“, sagt Andreas Kadler und ergänzt: „Man kann davon ausgehen, dass in gut zehn Jahren alle neu gebauten Immobilien über eine vollautomatisierte Infrastruktur verfü-

Die funkvernetzte Smart-Living-Lösung Coqon soll sicher wie ein Bankautomat sein.

gen.“ Andreas Kadler ist ein profunder Kenner der Szene. Er hat mit seinem Team das System Coqon entwickelt. Eine Lösung, die sich unserem Alltag anpasst, problemlos zu installieren, leicht zu handhaben und – nicht unwichtig in der digitalisierten Welt – sicher verschlüsselt ist wie ein Bankautomat. Mehr Informationen unter: www.coqon.de. Was der Experte dem Smartcomer rät? „Der Home-New­

Einsteiger kann mit einfach zu installierenden Plug-andPlay-Produkten beginnen. Dafür ist kein umfassendes Nachrüsten der eigenen vier Wände und nur ein Internetanschluss notwendig.“ Wenig ist mehr, sei das Motto. Schon für unter 1.000 Euro ist, wie mit Angeboten von Coqon, das smarte Home realisierbar.

Smartphone und eine einzige App, die mit einer sogenannten Gateway-Box in Echtzeit kommuniziert. Diese Box bündelt alle Steuerungsbefehle: Die Bewegung der Rollläden zu unterschiedlichen Zeiten, wenn die Familie im Urlaub ist, die Überwachungskameras, das Herunterdrehen der Heizung, wenn die Fenster zum Lüften geöffnet Idealerweise läuft die ge- sind. Und die Audioanlasamte Steuerung über das ge übernimmt morgens die

Foto: neusta next/Coqon/akz-o

Wecker-Funktion, während das Badezimmer bereits die Wunschtemperatur vorwärmt. Altersgerechte Assistenzsysteme überwachen die Bewegungen von Senioren und leiten im Notfall lebensrettende Maßnahmen ein. Wichtig ist, dass ein Smart-Home-System jederzeit erweiterbar und kompatibel ist mit den Produkten anderer Hersteller. akz-o

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Grillhütte an der Oberförsterwiese wird vom „Schützenhaus“ betrieben – Auf dem Grillplatz können bis zu 80 Personen feiern Nachdem die Stadt Darmstadt im Jahr 2015 zunächst die alte Grillhütte auf der Oberförsterwiese am Böllenfalltor aufgrund mangelnder Standsicherheit abgebaut und in Zusammenarbeit mit dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald im Sommer 2016 eine neue Grillhütte errichtet hatte, ist nun auch ein neuer Betreiber für die Grillhütte gefunden. Seit dem 1. Januar 2017 kann der Grillplatz nun über die Gaststätte „Zum Schützenhaus“, die sich direkt angrenzend an die Oberförsterwiese befindet, reserviert werden. Die Reservierung kann telefonisch (06151/4299244) oder per Email (info@schuetzenhaus.de) erfolgen. Die Miete für die Nutzung des Holzkohlegrills beträgt 60 Euro, als Kaution müssen 100 Euro hinterlegt werden. Die zuständige Grünflächendezernentin Barbara Akdeniz dazu: „Mit der neu errichteten Grillhüt-

te können wir den Bürgerinnen und Bürgern nun wieder ein attraktives Freizeitangebot am südlichen Darmstädter Stadtrand bieten, das durch den neuen Betreiber komplettiert wird. Ich bin davon überzeugt, dass vor allem in den kommenden Sommermonaten wieder viele Menschen dieses schöne Angebot nutzen werden.“ Die neue Grillhütte bietet mit einer Grundfläche von 9 mal 9 Meter deutlich mehr Platz, als der vorherige Unterstand. Im Zuge des Neubaus der Hütte wurde auch ein neuer Grill errichtet. Dieser wurde durch die städtische Ausbildungskolonne aufgemauert und bietet mit zwei Grillrosten eine deutlich größere Grillfläche. Auf dem neu gestalteten Grillplatz haben nun bis zu 80 Personen die Gelegenheit zu feiern. DT

Wenn die Vergangenheit online geht Service

Stadtarchiv Darmstadt ab sofort im Netz erreichbar

Das Stadtarchiv der Stadt Darmstadt ist ab sofort auch online auf der städtischen Webseite über www. darmstadt.de erreichbar. Bürger sowie Mitarbeiter von Forschungseinrichtungen finden dort den Online-Katalog der Bibliotheken des Hessischen Staatsarchivs und des Stadtarchivs Darmstadt. Darüber hinaus können Interessierte hier Fragen rund um die Geschichte Darmstadts oder zu den eigenen Vorfahren an die Mitarbeiter des Stadtarchivs stellen. Das Stadtarchiv hat seinen Sitz im Haus der Geschichte am Karolinenplatz, dem früheren Hofthe-

gaben, den Bürgerinnen und Bürgern zur Information und zur Forschung zur Verfügung. Im Stadtarchiv kann auch nichtamtliches Schrift- und Sammlungsgut eingesehen werden, das Wir bieten Nachhilfe an in: für die Geschichte der Stadt Ma., Dt., Engl., Franz., von Bedeutung ist. Dazu € 6,90/45 min. / Kl. 4–Abi zählen unter anderem pri- Tel. (01 57) 92 34 19 92 vate Nachlässe, Vereinsunterlagen, Plakate und Fotos. Lager- und Produk tionsDas Archiv beherbergt au- h i l f s k r ä f t e ßerdem eine Sammlung von (m/w) finden sofort Arbeit bei personalservice GmbH Kunstwerken mit stadtge- aktiva Karlstr. 34, 64283 Darmstadt, schichtlicher Relevanz. Mit- Tel.: 0 61 51 / 85 07 240 tels der in den Magazinen Info Info! Kaufe Pelze aller Art, sowie gelagerten Materialien do- Silberbesteck, Zinn, Modeschmuck, kumentiert es das städtische Armband- u. Taschenuhren auch defekt, Leben und Verwaltungshan- Goldschmuck, Zahngold, Münzen, Militadeln in Vergangenheit und ria (1. und 2. Weltkrieg), Bernstein, Kaffeeservice, antike Figuren u. Holzfiguren, alte Gegenwart für die Zukunft. Reservisten-Bierkrüge. Zahle bar und fair. DT Tel. 0 61 45 / 34 61 386

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Schnuppertage Die MINT-Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sind interessant, und bieten gute Berufsaussichten, dennoch tun sich insbesondere Schülerinnen oftmals schwer, einen solchen Studienund Berufsweg einzuschlagen. Deshalb lädt die TU Darmstadt zu den Schnuppertagen für Schülerinnen ein. Angesprochen sind Schülerinnen der Klassen 10 bis 13, die das MINT-Studienangebot der TU Darmstadt intensiv und betreut in kleinen Gruppen kennenlernen möchten. . DT

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Medical Wellness Messe in Bad König Gewerbe

Wohlfühl- und Gesundheitsbummel bei Möbel-Kempf

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„Wohlfühlen und Gesundheit“ sind alljährlich angesagt im Einrichtungszentrum Kempf in Bad König-Zell. Vom 27. bis 29. Januar präsentiert Möbel Kempf seinen Kunden und weiteren Messebummlern Ansprechendes aus den Bereichen Mode, Beauty und Gesundheit. Über 30 Aussteller der Region zeigen bei der „Medical Wellness Gesundheitsmesse“ ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Messe wird so zur Anlaufstelle für gesunde Ernährung, Lifestyle, erholsamen Schlaf, Fitness und Bewegung, Wellness, Pflege und Massage oder Entspannung und Erholung. Neu dabei ist der Stand von Nina und Torsten Pohl mit Ringana-Produkten. Diese umfassen frische Naturkosmetik für die Gesichts- und Körperpflege sowie Zahnöl zur Zahnpflege. Darüber hinaus produziert Ringana Vitalstoffe zur Nahrungsergänzung. Alle Produkte sind „hoch bioverfügbar“ und nachhaltig herteam gestellt. Das Friseur­ Toldrian zeigt eine breite Auswahl an Perücken, Haarintegrationen, Haarverd icht u ng /Haa r verlä ngerung und Toupets. Für Fragen und intensive Beratung stehen hier kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Außerdem warten interessante Koch- und Backvorführungen sowie erfahrene Ansprechpartner in Sachen gesunde Ernährung auf die Gäste. Alle zwei Stunden gibt es eine „Thermomix“-Vorführung im Kempf

Gut besucht: Messe bei Kempf.

Küchenstudio. Hier wird in einem bunten Potpourri gezeigt, wie schnell und einfach – und gleichzeitig gesund – man im Thermomix kochen kann. Dabei werden Gerichte gezaubert, die selbst ein Laie problemlos und schnell „nachkochen“ kann. Natürlich werden auch Massage- und Fitnessvorführungen angeboten. Last but not least kann man an den gemütlichen Wellness-Themenbars entspannen und genießen – bei Kaffee, Tee oder Cocktails. Auch 2017 locken wieder attraktive Gewinnspiele. Darüber hinaus gibt es diver-

Foto: Kempf

se Neuvorstellungen in den Einrichtungsabteilungen, der Boutique sowie in der Küchen-Abteilung von Möbel Kempf. Auf die kleinen Messebummler wartet wieder ein ansprechendes Kinderprogramm. Große und kleine Messegäste können sich auf viele Überraschungen und Sonderangebote freuen. Die Eröffnung der Medical Wellness Gesundheitsmesse durch Bad Königs Bürgermeister Uwe Veith findet statt am Freitag, 27. Januar, 17 Uhr im Beisein von Prominenz aus Politik DT und Wirtschaft. 

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Ausgabe 3/2017, erschienen am 19.1.2017

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