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WÖCHENTLICHE GRATISZEITUNG Zeitung für Darmstadt

Gutes altes Darmstadt: Bilder und Geschichten von anno dazumal.

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5. Jahrgang · Nummer 1 Auflage 122.000 www.darmstaedter-tagblatt.de

Gute Idee: Bruno Labbadia als Darmstädter Bürgermeister.

Gute Entwicklung: Elektrobusse sollen Umwelt schonen.

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Gute Küche: Junge Flüchtlinge bei Abate Abebe Sheferawe.

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Gute Geschichten: Was man 2017 im Kino sehen muss.

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Alles zum neuen Chefcoach Lilien

Aachen, Lutscher und Zentrale – Torsten Frings von A bis Z www.heagwohnbau.de

Die Mission für seinen ersten Job als Cheftrainer ist klar: Torsten Frings soll die Lilien vor dem Abstieg retten. Das Darmstädter Tagblatt präsentiert die wichtigsten Fakten über den neuen Mann auf der Trainerbank.

Ein Unternehmen der bauverein AG Darmstadt

Sammelstellen für abgeschmückte Weihnachtsbäume Wie in jedem Jahr können Darmstädter Bürger ihre Weihnachtsbäume an zahlreichen Sammelstellen im Stadtgebiet ablegen. Von dort entsorgt sie der EAD, der die Sammelplätze vom 9. bis zum 27. Januar regelmäßig anfährt. Da die Bäume auf der Darmstädter Kompostanlage verarbeitet werden, müssen sie restlos von Weihnachtsschmuck befreit sein.

A wie Aachen Mit 13 Jahren kam Frings zu Alemannia Aachen. Unter dem Trainer Gerd von Bruch kam er als 17-Jähriger im Oktober 1994 zu seinem ersten Einsatz bei den Senioren. Bis Anfang 1997 bestritt er 57 Spiele (13 Tore) in der Regionalliga.

■■Im Stadtzentrum:

B wie Bremen 1997 wechselte Frings zu Werder Bremen. Für den Verein absolvierte er die meisten Spiele seiner Karriere (440) und erzielte 51 Tore. 2013 wurde er dort Co-Trainer von Viktor Skripnik. Im September 2016 wurde er mit Skripnik entlassen.

D wie Dortmund Zur Saison 2002/03 wechselte Frings für 8,5 Millionen Euro von Bremen zum Meister Borussia Dortmund. In zwei Jahren bestritt er für

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Von Stephan Köhnlein

C wie Co-Trainer Frings war bislang nur Co-Trainer. In Darmstadt hat er derzeit Kai Peter Schmitz und Dimo Wache (Torwarttrainer) als Assistenten. Allerdings wird ein weiterer Co-Trainer gesucht.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Torsten Frings, der neue Trainer der Lilien.

Foto: Arthur Schönbein

die Schwarz-Gelben 47 BunF wie Familie desliga-Spiele und erzielte Frings war 17 Jahre alt, 10 Tore. als er mit seiner späteren Frau Petra zusammenkam. E wie Erfolge Aus der Ehe stammen zwei Mit Bremen wurde er Töchter (* 2001 und * 2003). zweimal DFB-Pokalsieger Im Jahr 2009 trennte sich (1999 und 2009), mit den das Paar. Bayern holte er 2005 Pokal und Meisterschaft. Mit To- G wie Geschwister ronto wurde er 2012 kanadiFrings wuchs mit fünf Gescher Meister. schwistern auf. Seine Brüder

Christian und Michael spielten ebenfalls Fußball, allerdings bei unterklassigen Vereinen.

- auch wenn es „ein bisschen gewöhnungsbedürftig“ sei und „vielleicht protzig rüberkommt“, erklärte er.

H wie Hummer Der Autolieberhaber präsentierte in seiner Dortmunder Zeit einen Hummer H2, ursprünglich ein Militärfahrzeug. Das Auto habe sich „total klasse“ gefahren

I wie Italien Bei der WM 2006 kam es nach dem Sieg gegen Argentinien zu einem Handgemenge. Frings wurde für das > Fortsetzung auf Seite 2

Bessunger Straße 125 (Bauverwaltung) Moosbergstraße / Mendelssohnstraße Friedrich-Ebert-Platz (Südseite Beckerstraße) Frankfurter Straße (Herrngarten-Eingang gegenüber Alicenstraße) Washingtonplatz (neben der Litfasssäule) Darmstraße / Gervinusstraße (Parkplatz) Ohlystraße (Sackgassenbereich, am Wäldchen) Hobrechtstraße / Osannstraße Marienplatz (Nordostseite an der Sandstraße) Kirschenallee (an der Dongesmauer beim öffentlichen Container-Standplatz)

■■Komponistenviertel: Im Emser / Flotowstraße

■■Waldkolonie Eifelring (Osteingang des Waldfriedhofes)

■■Heimstättensiedlung: Pulverhäuserweg (Buswendeplatz, Westseite)

■■Arheilgen: Im Elsee (Spielplatz) Blütenallee / Ecke Nelkenweg Wachtelweg / Steinstraße Grillparzerstraße (gegenüber Stadtteilschule - nicht am Thomas-Mann-Platz)

■■Kranichstein: Bartningstraße / Esselbornstraße Freifläche Elisabeth-Selbert-Straße / Strahringerplatz / Borsdorffstraße

■■Eberstadt: Reuterallee / Mecklenburgerstraße (Parkplatz) Brandenburger Straße (Andersenschule) Eberstädter Marktstraße / Oberstraße (Parkplatz) In der Kirchtanne (neben Altpapier-Behälter) Von-Ketteler-Straße / Carlo-Mierendorff-Straße (freier Platz)

Tannenbäume können auch direkt an der Kompostanlage in Darmstadt-Kranichstein, Eckhardwiesenstraße 25, abgegeben werden. Die Kompostanlage ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 16 Uhr sowie samstags von 8 Uhr bis 12 Uhr offen. Die Anlieferung im Pkw oder Pkw-Kombi (bis 5 Sitzplätze) ist kostenfrei. DT

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Mit ihrer Akustik-Show „Barefoot To The Moon“ treten Echoes den Beweis an. Dabei wird die Band um den Ausnahme-Gitarristen und -Sänger Oliver Hartmann (Rock Meets Classic, Avantasia) von einem Streichquartett des Bohemian Symphony Orchestra Prague unterstützt. Das Außergewöhnliche dieser Acoustic-Show spiegelt sich auch im ganzen Ambiente wieder. So treten Echoes mit ihrer Acoustic-Show ausschließlich in ausgewählten Theatern, Kirchen und Hallen sowie mit entsprechendem Bühnendesign auf. Kerzen statt Laser, Akustik statt Elektronik, Streicher- statt Keyboard-Teppiche, Reduktion statt Bombast. Aus der gigantischen floyd‘schen Materialschlacht wird ein intimes Musiktheater, getragen von Kreativität, Esprit, Charme, hoher Musikalität und großem Respekt vor dem Werk des Originals.  DT

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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5. Januar 2017

450 Jahre Residenzstadt Darmstadt Anno Dazumal

Darmstadt-Donnerstag – Bilder und Geschichten aus der Geschichte - Teil 1

Im Juli 1567 - vor 450 Jahren - kam der noch nicht mal 20jährige Georg von Hessen als erster Landgraf von Hessen-Darmstadt nach Darmstadt. Bis 1918 regierten von Darmstadt aus zuerst die Landgrafen und dann die Großherzöge von Hessen und bei Rhein. Fürsten und Bürger entwickelten Darmstadt in dieser Zeit von der Größe eines Dorfes mit 1200 Einwohnern zu einer stolzen Residenzstadt mit etwa 85 000 Einwohnern Anfang des 20. Jahrhunderts.

Das stand vor 100 Jahren in dieser Zeitung Zusammengetragen von Georgeta Iftode

Preistreibereien für den diesjährigen Spargelmarkt. Die in der letzten Ernte prophezeiten „billigen“ Spargel, die infolge der Aufkäufe aus allen Richtungen und durch den Kettenhandel ein Märchen blieben, sollen allem Anschein nach bei der kommenden Frühjahrsernte noch „billiger“ werden. Wenigstens sind jetzt schon in der Gegend am Mittelrhein, in den hessischen und preußischen Spargelbaubezirken allerlei Sorten von Zwischenhändlern tätig, darunter solche, die bisher ganz unbekannt waren, um mit den Landwirten Abschlüsse auf Spargellieferungen für die kommende Ernte zu bewerkstelligen. Dabei werden Preise geboten, die schon beim Erzeuger die des letzten Jahres um das doppelte übersteigen. Während im letzten Jahre für die erste Sorte 35-38 Pfennig für das Pfund und bei der zweiten Sorte 15 Pfennig das Pfund bezahlt wurden, bieten jetzt die Händler für die erste Sorte 60 Pfennig und für die zweite Sorte 35 Pfennig. […]. Die Höherschraubung der Preise bezweckt also nur die Sicherung möglichst großer Warenmengen in den Händen einzelner Händler zur Erzielung größerer Gewinne.

Wir vom Darmstädter Tagblatt möchten diese Zeit in unserer Print- und Onlineausgabe wieder lebendig werden lassen und während des Jubiläumsjahres 2017 wöchentlich an jedem Donnerstag mit einem Bild aus diesen 450 Jahren eine Geschichte aus der Geschichte Darmstadts erzählen: Den Anfang machen wir mit einer Postkarte aus dem Verlag Karl Köhler. Sie zeigt den Darmstädter Marktplatz mit dem großherzoglichen Schloss, davor eine Straßenbahn. Entstanden ist die Aufnahme um das Jahr 1900. Es ist Winter, die Bäume tragen kein Laub und der Marktbrunnen ist mit Holz abgedeckt. Marktfrauen bieten ihre Waren an. Das Schloss wurde zur dieser Zeit nur noch für Repräsentationszwecke genutzt, zudem beherbergte es die

Postkarte von Marktplatz und Residenzschloss um 1900.

großherzoglichen Kunstund Naturaliensammlung, Bibliothek und Archiv. Die großherzogliche Familie damals regierte Großherzog Ernst Ludwig - wohnte im Neuen Palais, wo sich heute der Georg-Büchner-Platz befindet. kir

Foto: Stadtarchiv Darmstadt

Mitmachen! Sie, liebe Leserinnen und Leser, sind herzlich eingeladen, bei unserem Darmstadt-Donnerstag mitzumachen. Vielleicht haben Sie alte Fotos oder Postkarten von Darmstadt, von Personen, von Geschäften, von Ereignissen, von Bildern aus dieser Zeit. Oder Sie ha-

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ben eine Idee, welche Geschichte unbedingt erzählt werden müsste oder wollten gerne schon immer mal etwas Genaueres über ein Bauwerk oder ein Denkmal wissen? Dann melden Sie sich bei uns! Kontakt: redaktion@darmstaedter-tagblatt.de

Ob Aufstieg der Lilien, Weltmeistertitel, Heinerfest,

Schloßgrabenfest – wir Darmstädter können feiern - und das gerne mal wild. Aber wir feiern auch wunderbar. Und besonnen, wenn es sein muss. Das haben wir jetzt schriftlich von Bürgermeister Rafael Reißer im Rückblick auf die vergangene Silvesternacht bestätigt bekommen. Und auch die Polizei hat attestiert, es sei ein ruhiger und friedlicher Jahreswechsel gewesen. Man habe nicht wesentlich mehr Einsätze verzeichnet als an einem ganz normalen Wochenende. Ebenso meldete die Feuerwehr nur neun silvesterübliche kleinere Einsätze. So kann es weitergehen im Jahr 2017, und wir hoffen es gibt viel zu feiern - wild und wunderbar.

Alles zum neuen Chefcoach Lilien

Aachen, Lutscher und Zentrale – Torsten Frings von A bis Z

> Fortsetzung von Seite 1 war, gewann er das Double – gen Vorgänger auf dieser Po- ner Dortmunder Zeit musste reiche Namen wurden ge-

Halbfinale gegen Italien gesperrt. Das Urteil ist trotz einer auf Bildern erkennbaren Handbewegung umstritten, weil der angeblich Getroffene erklärte, keinen Schlag bemerkt zu haben und weil italienische Medien die Sache ins Rollen brachten. Italien gewann das Halbfinale gegen Deutschland. J wie Jugend Frings wurde in Würselen geboren. Sein erster Verein war Rot-Weiß Alsdorf (19831988), dann spielte er zwei Jahre für Rhenania Alsdorf, bevor er nach Aachen wechselte. K wie Kanada Nach der Saison 2010/11 verließ er mit 34 Jahren Bremen. Beim FC Toronto in Kanada wurde er Kapitän und Publikumsliebling. Im Sommer 2013 beendete er seine Karriere. L wie Lutscher Frings Spitzname, den er heute gerne loswerden möchte. Dabei hatte er als junger Spieler in Bremen seine Mitspieler selbst reihenweise als „Lutscher“ tituliert – bis sein damaliger Mitspieler Andreas Herzog den Spieß umdrehte.

und ging trotzdem nach nur sition einen spielenden deeinem Jahr wieder nach Bre- fensiven Mittelfeldspieler. men. Bei seinen 494 Ligaeinsätzen sah er nur eine rote und drei N wie Nationalmannschaft gelb-rote Karten. Sein Länderspieldebüt gab Frings im Februar 2001 beim S wie Schule 0:1 gegen Frankreich. LetztDie Schule schloss er mit mals für die Nationalelf ak- der Fachoberschulreife ab. tiv war er im Februar 2009 beim 0:1 gegen Norwegen, T wie Tätowierungen Er bestritt 79 Länderspiele, Schon zu seiner Zeit war er erzielte zehn Tore und wur- einer der Bundesliga-Spiede 2002 Vizeweltmeister ler mit den meisten Tätowieund 2008 Vizeeuropameis- rungen. Besonders Bemerter. kenswert: Auf dem Unterarm trägt er eine Lilie. O wie Otto Frings ist ein Spieler der U wie U23 Post-Rehhagel-Ära, mit der Frings begann seine TraiBremer Trainerlegende hat- nerlaufbahn als Co-Trainer te er beruflich nie näher zu bei den U23-Junioren von tun. Bremen.

er mit einem Kreuzbandriss ein halbes Jahr aussetzen. Das Ende seiner Karriere in Kanada wurde auch von einer Hüftverletzung besiegelt. W wie Waschbär Hunde, Katzen, Pferde, Ponys – seine Tierliebe ist bekannt. Sogar ein Waschbär hatte er einst zu Gast. „Das war damals alles total spontan. Ich habe in Berlin in der Zeitung gelesen, dass jemand Waschbärbabys anbietet, die handzahm und stubenrein sind“, erklärte er. Als seine Frau schwanger wurde, gab er das Tier jedoch wieder ab.

handelt, doch am Ende wurde es Frings. Y wie Yatabare Die Lilien sind noch auf der Suche nach Neuzugängen. Ein möglicher Name: der malische Nationalspieler Sambou Yatabare, der unter Frings und Skripnik bei Bremen eine nicht unwichtige Rolle gespielt hatte, nun aber dort in der U23 versauert.

Z wie Zentrales defensives Mittelfeld Eigentlich war Frings ein Allrounder. Er begann als Stürmer, spielte Außenverteidiger, aber am häufigsten agierte er im Mittelfeld X wie Mister X – und dort meist in der zenFast einen Monat haben tralen defensiven Position P wie Poker V wie Verletzungen die Lilien nach einem Nach- als kompromissloser letzter Im April 2007 war er StarImmer wieder warfen ihn folger für den beurlaubten Mann vor der Abwehr. gast bei einem Turnier am Verletzungen zurück. In sei- Norbert Meier gesucht, zahlTV-Pokertisch mit Stefan Raab. Als Fünfter gewann er immerhin 5000 Euro.

Q wie Querelen Als Frings nach der EM 2008 seinen Stammplatz in der Nationalelf verlor, stieß sein Freund Michael Ballack eine Diskussion über den Umgang mit verdienten Spielern an. Diese Kritik an Bundestrainer Joachim Löw wurde zwar später ausgeräumt, Frings Karriere in der M wie München Nationalelf war trotzdem Zur Saison 2004/05 wech- quasi beendet. selte Frings für 9,5 Millionen Euro von Dortmund R wie Rote Karten nach München. Unter Felix Trotz seiner Kampfstärke Magath, der in Bremen verkörperte Frings anders schon sein Trainer gewesen als viele seiner blutrünsti-

Trainingsauftakt mit vielen Fragezeichen Co-Trainer für Frings gesucht – Neuverpflichtungen möglich: Mit dem neuen Trainer Torsten Frings, aber ohne Neuverpflichtungen sind die Lilien in die Vorbereitung zur zweiten Saisonhälfte gestartet. Rund 400 Zuschauer sahen die etwa einstündige Trainingseinheit am Dienstagnachmittag. Nicht dabei waren Änis Ben-Hatira, der mit Tunesien zum Afrika-Cup will, der Ukrainer Denys Oliinyk (Meniskus-OP), der dritte Keeper Igor Beresowski (grippaler Infekt) sowie der Langzeitverletzte Felix Platte, der nach mehreren Hüftoperationen aber bald wieder zurück erwartet wird. Ob der Verein noch auf dem Transfermarkt aktiv wird, steht laut Frings nicht fest. „Wir müssen uns da ganz sicher sein. Wir werden nur Spieler kaufen, die uns auch verbessern.“

Sicher ist, dass noch ein Co-Trainer kommen soll. „Das ist eine sehr wichtige Entscheidung für mich. Da möchte ich mir die nötige Zeit nehmen, bis ich den perfekten Mann habe“, sagte er. Für den 79-maligen Nationalspieler Frings ist Darmstadt die erste Station als Cheftrainer. Mit Glaube, Kampf, Willen und Teamgeist will er den Klassenerhalt schaffen. „Wir wissen, dass es sehr, sehr schwer wird. Aber wir wissen auch, dass wir uns noch nicht beerdigen müssen“, sagte er. Von Freitag an bereitet sich das Team eine Woche in San Pedro del Pinatar (Spanien) vor. Am 21. Januar empfangen die Lilien in ihrem ersten Bundesliga-Spiel des Jahres Borussia Mönchengladbach.ko

Flop

Feste feiern! Über Bekannte lästern und nicht merken, dass sie

einen Tisch weiter sitzen? Kommt nicht so gut! Abschreiben, wenn der Lehrer direkt hinter einem steht? Schlechte Idee! Illegale Böller kaufen und abfeuern, wenn man weiß, dass es verboten ist? Besser bleiben lassen! Illegale Böller auf dem Luisenplatz abfeuern, und zwar so laut, dass einige Bürger den Polizeinotruf wählen? Ganz übel! Wenn man dann beim Böllern noch genau neben einer Zivilstreife der Polizei steht, fällt das eindeutig in die Kategorie: Dümmer als die Polizei erlaubt. Wenn die dann im Rucksack noch weitere Böller findet, hat man ruck zuck ein Strafverfahren am Hals. So jetzt ein 17Jähriger in Darmstadt. Hoffen wir, dass die Synapsenschaltung bis zur Volljährigkeit wieder richtig funktioniert. Da hat doch einer

einen Knall gehabt!

Herausgeber: Klaus-Jürgen Hoffie, Helmut Markwort, Horst Vatter

IMPRESSUM Verlag: Marktplatz Medien GmbH&Co KG Geschäftsführer: Ulrich Diehl (V.i.S.d.P.) Marktplatz 3 64283 Darmstadt Anzeigenberatung: Uwe Bock: 0 61 51 – 49 30 834 u.bock@darmstaedter-tagblatt.de Kontakt Redaktion: Telefon: (0 61 51) 159 14 69 redaktion@darmstaedter-tagblatt.de Marktplatz 3, 64283 Darmstadt Telefon 0 61 51 – 49 308 34 info@marktplatz-medien.de Vertrieb: 0 61 51 – 49 30 834 Druck: Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, Dudenstraße 12 – 26, 68167 Mannheim Produktion/Redaktion: City-pix Ltd. / Arthur Schönbein (as)

Redaktionsleitung: Dr. Susanne Király (kir), Sabine Beil, Anke Breitmaier (ab), Georgeta Iftode (geta), Stephan Köhnlein (ko), Ingo Krimalkin Lohse (Comic) Personenbezogene Daten werden im Rahmen der Geschäftsbeziehung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Das Urheberrecht von Gestaltung, Satz und Ausführung von Texten und Anzeigen liegt beim Verlag und darf nicht ohne Zustimmung verwendet oder kopiert werden. Für den Inhalt von Leserbriefen wird jegliche Haftung ausgeschlossen, Kürzungen bleiben vorbehalten.

Erscheinungsweise wöchentlich, 122.000 Exemplare Kostenlose Verteilung an alle Haushalte in: Darmstadt mit allen Stadtteilen, Arheilgen, Eberstadt, Kranichstein, Wixhausen. Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Mühltal, Ober Ramstadt, Pfungstadt, Roßdorf (ohne Gundernhausen), Seeheim-Jugenheim und Weiterstadt. In Griesheim werden 3.000 Exemplare in der Stadtmitte und in Geschäften verteilt. Zusätzlich werden über 3.000 Exemplare an über 500 Auslagestellen und Geschäften im Verbreitungsgebiet verteilt.


5. Januar 2017

Labbadia wird Bürgermeister, Merck geht und das neue Stadion kommt Satire!

Der etwas andere Jahresausblick 2017

Von Rainer Hohn Das Darmstädter Tagblatt hat ganz tief in die Glaskugel geguckt und dabei zahlreiche exklusive Erkenntnisse gewonnen, was das neue Jahr den Menschen in der Wissenschaftsstadt so alles bringen wird. Januar Wegen Anwohnerprotesten im Paulusviertel müssen die Pläne für die Straßenbahnstrecke zur Lichtwiese geändert werden. Die neue Trasse führt nun über Roßdorf und Traisa. Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) freut sich trotzdem: „Das ist ein großer Schritt für die Stadt. Die etwas längere Fahrzeit von 95 Minuten wird durch einen atemberaubenden Anblick der Natur mehr als nur wettgemacht.“ Die Lilien holen bei ihrem ersten Spiel unter Trainer Torsten Frings gegen Mönchengladbach ein 0:0 und blasen mit nun neun Saisonpunkten zur großen Aufholjagd.

Bruno Labbadia: Von der Trainerbank ins Rathaus? 

mich immer sabotiert. Jetzt möchte ich endlich mal etwas Sinnvolles tun“, begründet der Ehrenkommissar der bayerischen Polizei seinen Schritt. Mai Der SV Darmstadt 98 steigt mit neun Punkten als Schlusslicht aus der Bundesliga ab. Präsident Rüdiger Fritsch ist trotzdem zufrieden. „Wir sind auf dem Peak der Vereinsgeschichte und wollen nun die Weichen stellen, den Traum weiterzuentwickeln. Trainer Frings übernimmt als zweites Standbein einen leerstehenden Supermarkt im Paulusviertel. „Das ist für mich eine Herzensangelegenheit“, sagt er.

Februar Friedensgipfel vor dem Hessen-Derby zwischen Lilien- und Eintracht-Fans: Als Zeichen der neuen Verbundenheit wird die Autobahnbrücke am Darmstädter Kreuz in Fahrtrichtung Darmstadt blau-weiß und in Fahrtrichtung Frankfurt rotschwarz gestrichen. Wegen Baumängeln muss die gerade erst fertiggestellte Bismarckstraße komplett gesperrt werden. Ende 2019 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Juni Michael Kibler veröffentMärz licht einen spannenden Bruno Labbadia (partei- Darmstadt-Krimi über einen und vereinslos) gewinnt die Mord im Supermarkt-MiOberbürgermeisterwahl im lieu. OB Labbadia kündigt ersten Anlauf mit 60,4 Pro- zur Erhöhung der Sicherheit zent der Stimmen. Für sei- in der Innenstadt eine flänen Wahlkampfmanager chendeckende VideoüberEddy Sözer keine Überra- wachung an. „Ich war schon schung: „Seien wir ehrlich, immer ein Befürworter des Bruno ist doch der einzige Videobeweises“, begründet Darmstädter, der es in den der Ex-Fußballer seine Entletzten Jahrzehnten zu et- scheidung. was gebracht hat.“ Juli April Aus Angst vor Randale Michael Kibler veröffent- beim Heinerfest verhängt licht einen spannenden Assistenz-Bürgermeister SöDarmstadt-Krimi über ei- zer ein Innenstadtverbot für nen Mord bei der Oberbür- sämtliche Offenbacher. Das germeisterwahl. Charles M. Hessische VerwaltungsgeHuber legt sein Bundestags- richt kippt nach einer Klamandat für die CDU nie- gewelle diese Entscheidung. der und wechselt zur Kri- Die Stadt trägt die Prozessminalpolizei München. kosten von 2,2 Millionen Eu„Die Darmstädter CDU hat ro. Labbadia stärkt seinem

Fotos/Montage: Arthur Schönbein

in die Kritik geratenen Gefolgsmann jedoch den Rücken: „Das sollte man jetzt nicht so hochsterilisieren.“ August Der SV Darmstadt 98 gewinnt das erste Saisonspiel in der 2. Liga mit 6:0 gegen RB Leipzig (Zwangsabstieg wegen Verstößen gegen das Lizenzspielerstatut). Überragend: die beiden Leihspieler vom FC Bayern München Thomas Müller und Philipp Lahm. Müller soll in Darmstadt nach einer verkorksten Saison wieder zu alter Torgefährlichkeit zurückgeführt werden. Lahm begründet seinen Wechsel damit, dass er eh lieber kalt duscht. September Die Mathildenhöhe wird Une s c o -Welt k u lt u r er b e. Um für die zahlreichen Besucher ausreichend Platz zu schaffen, soll das Alicehospital aufgegeben und auf dem Areal ein Parkhaus gebaut werden. Als neuer Standort für die Klinik wird das Gelände am Böllenfalltor gehandelt, wo bislang noch ein marodes Stadion steht. Michael Kibler veröffentlicht einen spannenden Darmstadt-Krimi über einen Mord im Kultur-Milieu. Oktober Nach der Bundestagswahl wird der im März abgewählte Oberbürgermeister Partsch Bundesbauminister, Ex-Baudezernentin Cornelia Zuschke wird seine Staatssekretärin. „Mit Jochen Partsch und Cornelia Zuschke haben wir zwei

Persönlichkeiten gewonnen, die ihre Fähigkeiten bereits bei zahlreichen Großprojekten bewiesen haben“, sagt Bundeskanzler Winfried Kretschmann (Grüne). Partsch macht umgehend den Berliner Flughafen zur Chefsache. „BER wird kein zweites Böllenfalltor“, verspricht er. November Die ESA sucht Freiwillige für eine bemannte Mars-Mission – doch niemand meldet sich für die Reise zum Roten Planeten. „Wir stehen vor einem Rätsel“, sagt ein Sprecher der Raumfahrtagentur. „Die ESA und der Mars, das ist doch eine einzigartige Erfolgsgeschichte.“ Schließlich wird man doch fündig – in der Justizvollzugsanstalt Weiterstadt. „Das ist eine gute, alte Entdeckertradition. Von Kolumbus lernen, heißt siegen lernen“, sagt der ESA-Sprecher. Dezember Sensationelle Wende in der Stadionfrage: Merck verlagert seine Produktion nach Indien und stellt die frei gewordene Fläche für eine neue Fußball-Arena zur Verfügung. „Wir freuen uns sehr, dass wir nach Abschluss der Entseuchung des Bodens dem Verein in 20 Jahren das Gelände für ein topmodernes Stadion überlassen können“, sagt MerckChef Stefan Oschmann. Michael Kibler kündigt einen spannenden Darmstadt-Krimi über einen Mord in der Chemie- und Pharmabranche an.

„Preis für Gesicht zeigen!“ - Würdigung des Einsatzes gegen Ausgrenzung und Diskriminierung – Bewerbungen noch bis 31. Januar 2017 möglich Die Stadt Darmstadt schreibt auch 2017 wieder ihren „Preis für Gesicht zeigen!” aus. Es sollen damit Darmstädter Bürger ausgezeichnet werden, die sich demokratiefeindlichen Entwicklungen entschieden entgegenstellen und sich in einem besonderen Maße gegen Rassismus, Diskriminierung, Antisemitismus, Antiziganismus oder andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit engagieren. Der Preis wird auf Initiative der Arbeitsgruppe Aktion Weltoffenes Darmstadt im Rahmen einer Feierstunde mit einer Geldzuwendung von 2000 Euro und einer Urkunde verliehen. Oberbürgermeister Jochen Partsch ruft zur Bewerbung auf: „Wie in jedem Jahr bietet der ‚Preis für Gesicht zeigen!‘ eine gute Möglichkeit, die Menschen zu würdigen, die sich in unserer Stadt aktiv gegen Ausgrenzung

und Diskriminierung einsetzen. Zivilcourage und das Einstehen für andere Menschen sind leider nicht immer selbstverständlich. Momentan erleben wir eine politisch extrem aufgeheizte Situation: Gewalt gegen Geflüchtete, offener Hass und Pöbeleien gegen Politiker oder Journalisten und die Wahlerfolge von Rechtspopulisten – nicht nur in Europa. An Menschen, die sich diesen Entwicklungen tagtäglich oder in besonderen Situationen entgegenstellen, sollten wir uns alle orientieren. Wenn Sie Menschen in Darmstadt kennen, deren Engagement Ihrer Meinung nach gewürdigt werden soll, dann schlagen Sie diese Menschen bitte als Preisträgerinnen und Preisträger vor“, so der Oberbürgermeister. Folgende Personen und Gruppen können sich bewerben bzw. vorgeschlagen werden: Jugendliche, Erwachsene, Schulklassen, Ar-

beitsgemeinschaften, Vereine und Gruppen. Wichtig ist dabei, dass sich ihr Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus in jeglicher Form, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit richtet. Der Preis kann auch zwischen mehreren Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden. Über die Verleihung des Preises entscheidet der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt auf Vorschlag einer Jury. DT

■■Vorschläge mit einer eingehenden Begründung und gegebenenfalls ergänzenden Unterlagen nimmt noch bis zum 31. Januar 2017 das Amt für Interkulturelles und Internationales der Wissenschaftsstadt Darmstadt entgegen. Postadresse: Frankfurter Straße 71, 64283 Darmstadt, Email: interkulturell-international@darmstadt.de


DARMSTÄDTER TAGBLATT

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2018 sollen die ersten Elektrobusse durch Darmstadt fahren – Die Heag hat die Ausschreibung für die Beschaffung der Fahrzeuge gestartet Elektromobilität feiert dieses Jahr in Darmstadt ihr 120. Jubiläum. 1897 fuhr zum ersten Mal die elektrisch betriebene Straßenbahn oder kurz „Die Elek­ trisch’“ wie die Darmstädter sagten. „Die innerstädtischen Buslinien ebenfalls auf emissionsfreien Betrieb umzustellen, ist für uns der folgerichtige Schritt“, erklärt Matthias Kalbfuss, Vorsitzender der Geschäftsführung der Heag mobilo. Im Herbst 2017 will das Darmstädter Verkehrsunternehmen Heag mobilo erstmals zwei batteriebetriebene Elektrobusse in Betrieb nehmen. Derzeit läuft die Ausschreibung für die Beschaffung der beiden Fahrzeuge, im März soll klar sein, welcher Hersteller die Elektrobusse liefern wird. 2018 sollen dann beide Busse - ein 12 Meter langer Standardbus und ein 18 Meter langer Gelenkbus mit Übernachtladetechnik - im Stadtgebiet Darmstadt und im Kreis Darmstadt-Dieburg auf verschiedenen Linien getestet werden. Für das Darmstädter Verkehrsunternehmen sei die Umstellung der innerstädtischen Buslinien von Diesel- auf Elektrobetrieb bis zum Jahr 2025

sen jährlich rund 1 200 Tonnen Kohlendioxid einsparen. Auch der Ausstoß an Stickoxiden würde in Darmstadt verringert. Zudem bedeutet der Einsatz von Elektrobussen eine deutliche Minderung des Verkehrslärms.

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ein wichtiger Schritt, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung. Denn die Ausweitung emissionsfreier Mobilität gilt als ein Ansatzpunkt, das Umweltklima in Darmstadt zu verbessern. Derzeit benötigt die Heag mobiBus gut 20 Busse für den Betrieb der Linien F, H, K, L und R. Zusammen bringen sie es pro Jahr auf eine Linienleistung von annähernd zwei Millionen Kilometer. Nach der Well-to-Wheel-Emissionsbetrachtung könnte die Heag mobiBus durch den Einsatz von Elektrobus-

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„Kochgeschichten“ mit dem Koch Abate Abebe Sheferawe

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Das Landesprojekt „Wirtschaft integriert“ hatte kurz vor Jahreswechsel zu einem Treffen der besonderen Art geladen: Fünf junge Geflüchtete, die derzeit eine Berufsausbildung im Bereich der Gastronomie beginnen, trafen sich am 28. Dezember im Studio Küche und Design mit dem bekannten Koch Abate Abebe Sheferawe, der aus Äthiopien stammt. Mit dabei war auch Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin der Stadt Darmstadt, die sich beim Kochen mit den Jugendlichen über ihre Geschichten austauschte. „Kochgeschichten“ lautete daher der Name der Aktion. Dogan Yilmaz, Koordinator des Projekts „Wirtschaft integriert“ für Darmstadt und Südhessen bedankte sich bei allen Teilnehmern und resümierte: „Es war ein gelungenes Treffen und alle Seiten haben etwas mitgenommen. Die Teilnehmenden des Projektes durften von Herrn Sheferawe erfahren, wie er als Flüchtling in Deutschland zurechtkam, Frau Akdeniz hatte ein offenes Ohr für die Geschichten der Jugendlichen und wir hatten ein wunderbares Mittagessen.“ Akdeniz wiederum lobte das Programm „Wirtschaft integriert“. Für Jugendliche mit Migrationserfahrung sei es

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Flüchtlinge treffen einen, der es geschafft hat Gesellschaft

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Barbara Akdeniz und Abate Abebe Sheferawe zusammen mit geflüchteten Jugendlichen beim Kochen und Erzählen. Foto: Veranstalter

ein sehr guter Türöffner für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt. „Wirtschaft integriert“ wird gefördert aus Mitteln des Landes Hessen, des Europäischen Sozialfonds, der Agenturen für Arbeit sowie der Jobcenter. Kooperationspartner sind die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, der Hessische Handwerkstag und die Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Industrie- und Handelskammern. Derzeit wird das Projekt an 18 Standorten in ganz Hessen, vorwiegend von den Bildungseinrichtungen des Handwerks, in Kooperation mit dem Bil-

dungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. durchgeführt. Mit Abate Abebe Sheferawe hatte „Wirtschaft integriert“ einen Partner für „Kochgeschichten“, der genau weiß, was es bedeutet, als Flüchtling einen Weg in fremder neuer Heimat zu suchen. Für eine Trainerausbildung war er 1990 mit 19 Jahren nach Leipzig gekommen. Als er in sein Heimatland zurückkehren wollte, hatte sich die politische Lage in Äthiopien verschlechtert und Sheferawe beantragte Asyl. Mit harter Arbeit, Fleiß und Durchhaltevermögen begann er als

Tellerwäscher in einem Restaurant, entschied sich dann für ein Maschinenbaustudium an der Fachhochschule Darmstadt und legte 2006 bei der Industrie- und Handelskammer Darmstadt die Abschlussprüfung als Koch ab. 2009 gründete er den gemeinnützigen Verein „Köche ohne Grenzen“ mit dem Ziel, kulturelle Barrieren zu überwinden sowie Kindern und Jugendlichen einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln und Esskultur zu vermitteln. Sheferawe bietet in seiner Freizeit Kochkurse an und ist Experte für afrikanische Küche. DT

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09.10.14 15:07

Regional: Kultur, Sport, Unterhaltung

Die Familie aus „Das Pubertier - Der Film“: Jan Josef Liefers (l.), Harriet Herbig-Matten (m.) und Heike Makatsch (r.) Foto: © Constantin Film Verleih GmbH/Lucía Faraig

Frederick Lau (vorne) und David Kross (hinten) in „Simpel“ Foto: Universum Film GmbH

Paddington ist im Dezember 2017 im Kino zurück Foto: StudioCanal Filmverleih / StudioCanal Deutschland

Spannende Geschichten, tragische Momente und ein Überflieger – 17 Filme, die man 2017 gesehen haben muss Zusammengestellt von Martin Krauß Das Kinojahr 2017 punktet mit Fortsetzungen erfolgreicher Reihen und Neufassungen beliebter Kinofilme. Tragik, Komik, Tempo – all das haben 17 Filme zu bieten, die man 2017 im Kino gesehen haben sollte. Zündeten die Filmstudios 2016 noch ein Feuerwerk der Vielfalt, besinnt sich Hollywood 2017 vor allem auf bekannte Charaktere. Egal ob in Fortsetzungen beliebter Filmreihen, wie „Paddington 2“ und „Star Wars 8“, oder in Remakes, wie „Jumanji“ oder „Baywatch“ – das Kinojahr 2017 verspricht viel Unterhaltung. Wir stellen 17 Filme vor, die das Jahr 2017 im Kino prägen werden 1. Der Lachende Wie weit würdest du gehen, um jede Wette zu gewinnen? Timm Thaler verkauft dafür sein unwiderstehliches Lachen. Doch was nützt all der Erfolg, wenn der Preis dafür die Einsamkeit ist? Timm will sein Lachen zurück. Ob ihm das gelingt? Der Con­ sstantin Filmverleih bringt die Geschichte von Timm Thaler ab dem 2. Februar als moderne Kinoadaption auf die Leinwand. Der Film lebt dabei von Hauptdarsteller Arved Friese und von Justus von Dohnányi als Bösewicht Baron Lefuet. 2. Der Erotische Auf diesen Film haben viele sehnsüchtig gewartet: Anfang Februar knistert es in den deutschen Kinos, wenn mit „Fifty Shades of Grey 2 – Gefährliche Liebe“ das nächste Kapitel des weltweiten Bestsellers auf der Kinoleinwand aufgeblättert wird. Cristian Grey will Anastasia unbedingt zurück, doch seine Vergangenheit wirft einen dunklen Schatten. Nicht umsonst steht der Film unter dem Motto: „Keine Regeln mehr“. Ab 9. Februar ist die Erotik nun zurück in den Darmstädter Kinos. 3. Der Abenteurer Ende Februar kehrt eine Legende auf die Kinoleinwand zurück: Regisseur Guy Ritchie holt König Artus aus dem Reich der Sagen und packt kräftig das Staubtuch aus. In einem aufwändig inszenierten Fantasy-Action-Abenteuer interpretiert er

die Legende des Schwertes Excalibur völlig neu. Dabei verzichtet Richie in „King Arthur: The Legend Begins“ nicht auf seinen dynamischen – und für ein Historien-Epos ungewöhnlichen – Stil. 4. Der Ausreißer Nach dem Erfolg von „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ musste ein Nachfolger gefunden werden. Der Concorde Filmverleih bringt nun „Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ ab dem 16. März in die Kinos. Allan Karlsson hat sich zusammen mit seinem Kumpel Julius Jonsson in sein Leben auf Bali eingefunden. Doch auch dort wartet ein Abenteuer mit rachsüchtigen Gangstern, der CIA und alten Bekannten aus Russland auf den Hunderteinjährigen. 5. Der Sommerliche Wenn das Remake von “Baywatch” in den deutschen Kinos startet, ist der Sommer nicht mehr weit. Für heiße Temperaturen sorgen ab dem 11. Mai neben einem Krimiplot auch Dwayne Johnson und Highschool-Musical-Star Zac Efron. Der erste englischsprachige Trailer verspricht Action, Humor und eine schnittige Neuauflage der Kultserie mit David Hasselhoff. 6. Der Freibeuter Die Walt Disney Studios können es nicht lassen: Ist eine Filmreihe erfolgreich, wird sie fortgesetzt. Am 25. Mai steht nun zur Überraschung vieler Fans die Rückkehr in die Untiefen der Karibik bevor. In „Pirates of The Caribbean 5: Salazars Rache“ bekommt es Jack Sparrow (Johnny Depp) mit einem Haufen tödlicher Geister-Piraten zu tun. Deren Captain Salazar will Sparrow zur Strecke bringen, doch Johnny Depps Piratenfigur trifft ausgerechnet auf den jungen Henry Turner (Brenton Thwaites), der seinen Vater sucht. Sparrow hat ihn als Waffenschmied in Teil eins der Reihe (im Jahr 2003) kennengelernt. Eine Prise Action, viel Abenteuer und eine ordentliche Portion Fantasy zeigen, dass Disney noch nicht genug hat vom „Fluch der Karibik“.

7. Der Rückkehrer Nicht nur „Baywatch“ hat von Hollywood ein Remake spendiert bekommen: Im Juni kehrt „Die Mumie“ zurück. Es ist eine der populärsten Geschichten der Kinogeschichte. Mit großem Aufwand wurde nun an einer Neuauflage gearbeitet, in der Tom Cruise sich der Mumie entgegenstellen muss, um Unheil von der gesamten Menschheit fernzuhalten. Ob er dem Durst nach Rache standhalten kann? 8. Der Unverbesserliche Vorsicht: Minions-Alarm! Am 6. Juli startet der dritte Teil von „Ich – einfach unverbesserlich“ in den Kinos. 2017 hat Gru einen Gegner, der sich im Handumdrehen zu seinem Erzfeind entwickelt – der ehemalige Kinderstar Balthazar Bratt. Für Gru, Lucy und ihre Töchter Margo, Edith und Agnes bedeutet das ein neues Abenteuer. Natürlich dürfen da auch die Minions nicht fehlen. 9. Der Vielseitige Fünfzehn Jahre nach dem Kinoerfolg „Der Schuh des Manitu“ und zwölf Jahre nach „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ kehren Abahachi und Ranger ebenso zurück wie Mr. Spuck und Käpt’n Kork. Der aus mehreren Episoden bestehende Kinofilm „Bullyparade – Der Film“ zeigt Geschichten aus dem Wilden Westen, den unendlichen Weiten des Weltalls und der österreichischen Monarchie. Ja, Michael „Bully“ Herbig schlüpft erneut in die Rolle der Kaiserin Sissi. Wie das alles zusammenpasst, ist ab Ende Juli im Kino zu sehen. 10. Der King Mit „Der dunkle Turm“ bekommt die monumentale Fantasy Saga des Erfolgsautors Stephen King im August eine Leinwand­ adaption spendiert. Allerdings: Der Film wird in der Mitte der aus den Romanen bekannten Geschichte einsetzen und zugleich als eine Fortsetzung fungieren. Die Hauptrolle des bekannten Revolvermanns Roland Deschain von Gilead übernimmt Idris Elba. Roland will aber nicht nur den dunklen Turm finden. Auch mit dem Mann in Schwarz (gespielt von Matthew McConaughey) hat er noch eine Rechnung offen.

11. Der Überforderte Mit dem „Pubertier“ legte Jan Weiler 2014 eine Geschichtensammlung über muffelige, schweigsame Pubertierende und deren Eltern vor, die über mehrere Monate auf dem ersten Platz der „Spiegel“-Bestsellerliste landete. Nun folgt im Oktober 2017 der Kinofilm dazu. Jan Josef Liefers nimmt sich als Journalist Hannes Wenger eine Auszeit, um seine pubertierende Tochter von Alkohol, Jungs und anderen Verlockungen fernzuhalten. Das ist leichter gesagt als getan, denn Hannes tritt zielsicher in jedes Fettnäpfchen. Eine Erfahrung, die Eltern von pubertierenden Kindern nur allzu gut kennen. 12. Der Tragische Barnabas‘ Körper ist 22 Jahre alt, doch geistig ist er auf dem Stand eines Dreijährigen (gespielt von David Kross). Bisher war das für seinen Bruder Ben (Frederick Lau) kein Problem. Auch wenn Barnabas, genannt „Simpel“, einem furchtbar auf die Nerven gehen kann, kann Ben sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Doch dann stirbt plötzlich die Mutter der beiden und Barnabas soll ins Heim. Die beiden flüchten – und suchen nach ihrem verschollenen Vater. Anfang November kommt ihre Odyssee ins Kino 13. Der Verschneite Vor zwei Jahren wurde John Greens Buch „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ verfilmt. Nun kommt am Donnerstag vor dem ersten Advent „Let it snow“ in die Kinos. Der Film basiert auf einer Geschichtensammlung der Erfolgsautoren John Green, Maureen Johnson und Lauren Myracle. Alle drei Kurzgeschichten aus der Vorlage spielen an Weihnachten während eines Schneesturms. Wie genau die drei Romanzen verknüpft werden, wird jedoch wohl bis November 2017  ein Geheimnis bleiben. 14. Der Britische Ein Bär verzauberte zu Weihnachten 2014 die Herzen der Kinozuschauer. Paddington war in der gleichnamigen britischen Filmkomödie einfach zum Knuddeln. Klein und Groß schlossen den jungen Bären, der eine Familie sucht, ins Herz. Nun

Kino folgt am 7. Dezember 2017 die Fortsetzung der Kombination aus Realfilm und Computeranimation, die auf der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Michael Bond basiert. 15. Der Lehrer Die Walt Disney Studios haben der „Star Wars“-Saga im Jahr 2015 neues Leben eingehaucht – und das erfolgreicher als Fans und Branchenkenner zuvor gedacht hatten. Nach dem Zwischenspiel mit „Rouge One: A Star Wars Story“ geht die Saga im Dezember 2017 weiter. Wird Luke Skywalker im neuen Teil zu Reys Lehrer? Und welche Teufelei hat Kylo Ren ausgeheckt? Das Filmstudio lässt seine Fans noch im Dunklen tappen. Sicher ist jedoch bereits jetzt: Auch der Nachfolger von „Das Erwachen der Macht“ dürfte für volle Kinosäle sorgen.

16. Der Herzzereißende Zum Weihnachtsfest 2017 serviert der Constantin Filmverleih ein herzzerreißendes Drama mit Elyas M’Barek in einer Hauptrolle. Regisseur Marc Rothemund hat sich der Verfilmung des Romans „Dieses bescheuerte Herz“ von Daniel Meyer und Lars Amend angenommen. Darin schildern beide ihre gemeinsamen Erfahrungen, nachdem sie eine Liste mit 25 Dingen, die der herzkranke Daniel unbedingt noch erleben will, gemacht haben. Diese ganz besondere Geschichte startet am 21. Dezember in den Kinos. 17. Der Verspielte Nach „Baywatch“ und „Die Mumie“ bekommt auch der Fantasy-Abenteuer-Film „Jumanji“ aus dem Jahr 1995 im kommenden Jahr eine Neuauflage spendiert. Allerdings handelt es sich bei dem Film, der zu Weihnachten 2017 in den Kinos startet, offiziell um eine Fortsetzung des Kinoklassikers mit Robin Williams. Während über die Handlung noch nicht viel bekannt wurde, stehen Dwayne Johnson, Kevin Hart und Jack Black bereits als Schauspieler fest.


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