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4. Jahrgang · Nummer 40 Auflage 92.000

Schneller Bau: Die Stahlrohr-Tribüne wird errichtet.

Knapper Raum: Parkplätze Mangelware in der Lincoln-Siedlung.

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Rasende Zeit: Lilien-Legende Bechtold erinnert sich.

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www.darmstaedter-tagblatt.de

Starke Kunst: Mahnmal gegen den Krieg in Darmstadt.

Schunkelnde Menge: Pfungstadt feiert zünftig Oktoberfest.

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Verwaist die Innenstadt? Gewerbe

Donnerstag, 6. Oktober 2016

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Von Georgeta Iftode In der Darmstädter Innenstadt zeichnet sich seit einiger Zeit ein Trend ab, der vielen Menschen Sorgen bereitet. Zahlreiche traditionelle Geschäfte verschwinden von der Bildfläche der Heiner city – und werden oft durch Filialen größerer Ketten ersetzt. Einige Geschäfte bleiben zum Teil gleich ganz leer leer.

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Von Susanne Király Eine Zeitkapsel ist eine Art Flaschenpost der Vergangenheit. Doch schwimmt sie nicht durch die wilde See, sondern ruht in alten Gemäuern. So zum Beispiel in den Wänden des Glockenbaus im Darmstädter Residenzschloss. Hier haben Arbeiter bei den Sanierungsarbeiten eine alte Essigflasche mit spannendem Inhalt gefunden. Darunter ein Titelblatt des Darmstädter Tagblatts vom 6. Oktober 1930 – auf den Tag genau 86 Jahre vor Erscheinen dieser aktuellen Tagblattausgabe –, gestempelte Briefmarken mit dem Kopf des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg, eine Reichsbanknote im Wert von 20 Millionen Mark und ein handgeschriebenes Schriftstück. Verfasser war Wilhelm Knoll, ein deut-

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ten Pahone/Teufel versucht, die Inverstoren von der Notwendigkeit eines niedrigeren Mietzinses zu überzeugen. Ohne Erfolg. Nach langem hin und her, kurzfristig abgesagten Verhandlungsterminen, haben die Gesellschafter das Handtuch geschmissen.

Ihnen kam es vor, so formulieren sie es im Gespräch mit dem Darmstädter Tagblatt, als hätten sie nicht mit Menschen, sondern mit Zahlenrobotern verhandelt. Eine Menge Frust und Enttäuschung schwingt da mit. Pahone und Teufel sind davon überzeugt, dass vie-

le Einzelhändler sich in Darmstadt immer schwerer tun, auf einen grünen Zweig zu kommen, weil die Mieten so horrend hoch sind. Einzig Geschäftsleute, die auch das Gebäude besitzen, könnten sich noch leisten, dort ihr Geschäft zu betreiben. Sicher: Pahone und

Teufel machte nicht nur der Mietzins, sondern auch die gastronomische Konkurrenz zu schaffen. Anke Jansen von Citymarketing räumt im Gespräch mit dieser Zeitung ein: „Die Innenstadt ist einem > Fortsetzung auf Seite 2

Darmstädter Tagblatt aus der Essigflasche Stadtgeschichte

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Die Sanierung des Glockenbaus förderte eine Zeitkapsel zutage scher Politiker der katholischen Zentrumspartei, der in dieser Zeit als Abgeordneter im Landtag des Volksstaates Hessen saß, dessen Hauptstadt Darmstadt damals war. Knoll, Oberregierungsrat im Ministerium für Arbeit und Wirtschaft, hatte sein Arbeitszimmer im ersten Stock des Glockenbaus. Das Schreiben gibt an, dass die Flasche durch den Schlossmaurer Klaus im Oktober 1930 bei Instandsetzungsarbeiten am Glockenbau eingemauert wurde. Eine Zeitkapsel ist ein Behältnis, das mit zeittypischen Dingen gefüllt, in Grundsteine oder anderen Stellen von Gebäuden eingemauert wird. Nachfolgende Generationen, die es - zumeist durch Zufall - finden, erhalten durch Schriftstücke und andere Dinge einen Eindruck des Geschehens aus der Zeit, als die Zeitkapsel hinterlegt wurde. Und eindrucksvoll ist der Zeitkap-

86 Jahre alte Essigflaschen-Post 

selinhalt aus dem Oktober 1930 zweifellos auch heute. 1930 war das Jahr, in dem die Weimarer Republik zusehends zerbrach. Regierungen kamen und gingen, radikale politische Kräfte erhielten mehr und mehr Zuspruch. Nazis und Kommunisten brachten ihre Ansichten mit Schlägertrupps unter das Volk. Die hohe Arbeitslosigkeit stürzte große Teile der Bevölkerung in Armut und Elend. Wilhelm Knoll schreibt: „Diese Fla-

Foto: Susanne Király

sche wurde eingemauert (...) im Oktober des Jahres 1930. (...) In dem großen Notjahre, wo über 3 Millionen erwerbslose Menschen in Deutschland waren und die Städte Millionen von Mark an Unterstützungen bezahlen mußten um die Leute vor dem Hungertod zu bewahren (...). Gebe Gott, daß diese schwere Notzeit für das deutsche Volk bald ein Ende nehmen möge.“ Dass es letztlich noch viel schlimmer kam, erlebte und über-

lebte auch Knoll. 74jährig verstarb er im August 1947 in Frankfurt am Main. Die Zeitkapsel ist derzeit im Foyer des Schlossmuseums zu bestaunen. Eine neue Zeitkapsel für das Jahr 2016 wird im Herbst eingemauert werden. Dazu hat das Museum einen Wettbewerb für Grundschulklassen der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg ausgeschrieben, der nun beendet ist. Die schönsten, kuriosesten und originellsten Zeitkapseln der teilnehmenden Klassen werden im Schlossmuseum ausgestellt. Museumsbesucher und eine Jury entscheiden dann darüber, welche Zeitkapsel im Fußboden des Glockenbaus eingelassen wird. Bürgermeister Rafael Reißer und Landgraf Donatus von Hessen haben die Schirmherrschaft über die Aktion übernommen und werden bei der feierlichen Zeremonie dabei sein.

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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6. Oktober 2016

Verwaist die Innenstadt? Gewerbe

Insolvente Cafés und Geschäftsaufgaben – Gespräche mit Ladenbesitzern, Investoren und Citymarketing

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extremen Wandel ausgesetzt. Alleine in diesem Jahr gab es fünfzig Schließungen und Neueröffnungen. Bei einer Gesamtanzahl von rund 400 Geschäften ist die Fluktuation ziemlich hoch.“ Eigentlich müsste das Citymarketing den Servicestadtplan, der zweimal im Jahr erscheint und alle Geschäfte in der Innenstadt aufzeichnet, viel öfter ausgeben. Doch Jansen betont, dass die Geschäfte, die schlössen, nicht nur durch Filialisten oder „Ein Euro-Läden“ ersetzt würden. Es gebe durchaus auch Investition im Bestand, wie bei C&A. Auch in der Gastronomie kämen neue Konzepte. Ein Hype seien momentan Burgerläden. Auf die Schließung des Traditionshauses Römer angesprochen, erläutert Jansen: „Beim Modehaus Römer spielten mehrere Faktoren eine Rolle, warum die Inhaber nicht weitermachten.“ So sei das Geschäft zu groß für die jetzigen Besitzer, die kürzer treten wollten. Frustrierend: Geeignete Nachfolger sind nicht in Sicht. Was nach der Schließung von „Römer“ Ende

Ein Fachgeschäft weniger.

Foto: Arthur Schönbein

des Jahres mit dem Gebäude passieren soll, stehe noch nicht fest, so Jansen. Ein Leerstand-Problem habe Darmstadt dennoch nicht, sagt die Marketingexpertin. Mit einem durchschnittlichen Leerstand von drei Prozent in diesem Jahr könne man faktisch von keinem Leerstand sprechen. Fachleute gingen in der Regel ab einem Leerstand von fünf Prozent von einem „flexiblen“ oder „mieterfreundlichen“ Markt aus.

straße oder Ernst-Ludwig Straße bei 95 Euro pro Quadratmeter (bei Flächen in der Größenordnung von 80 bis 120 qm) beziehungsweise 45 Euro pro Quadratmeter (Größenordnung 300 bis 500 qm). Um beim Gastronomie-Beispiel zu bleiben: Man muss eine Menge Kaffee und Kuchen verkaufen, um solche Summe wieder einzuspielen. Mit diesen Mietpreisen haben jedoch alle Geschäfte zu kämpfen. Bei Schließungen sei es wichtig, auf die genauen Was die Mieten angehe, Gründe zu schauen, betont so liegen diese in den 1A La- Jansen. Dass nur große Filigen, wie in der Schuchard- alisten eine Chance auf dem

Darmstädter Mietmarkt hätten, glaubt die Frau vom Citymarketing nicht, denn der Filialisierungsgrad sei laut dem Städtereport von „Comfort“ – Spezialist für Einzelhandelsimmobilien - in Darmstadt noch recht gering. Dennoch müsse sich die Stadt weiterentwickeln. Durch den Onlinehandel gebe es „Frequenzrückgänge“, so Jansen. Die Stadt müsse dafür sorgen, dass die Aufenthaltsqualität gesteigert werde. Allein die Warenverfügbarkeit, die früher ausschlaggebend war, reiche

nicht mehr aus, um in die City zu kommen und einzukaufen. Anders formuliert: Einkaufen kann man heutzutage ebenso online vom Sofa aus. Um Kunden anzulocken, muss die City ein Einkaufserlebnis bieten, das Kollege Computer nicht auf der Pfanne hat. Das ist gar nicht so einfach. Viele Investoren glauben dennoch an die Zukunft der Innenstadt. Dogan Gülsen etwa, der vor sechs Jahren die Wilheminenpassage gekauft hat. Bis Ende des Jahres plant der Investor, die Passage zu eröffnen. Er ist davon überzeugt, dass sein Konzept funktioniert. Unter anderem eine attraktive Mischung aus internationaler Küche und eine Loungebar auf der Dachterrasse sollen die Gäste in die ehemals verwaiste Wilhelminenpassage locken. Gülsen ist sicher, dass dort ein Hotspot entstehen wird. Dass die Eröffnung sich so lange hinauszögert, liege daran, dass er nicht irgendwelche Mieter haben wolle, sondern solche, die etwas von ihrem Geschäft verstünden. Gülsen sagt, er sei stolz darauf, dass er den Umbau bislang ohne Banken oder größere Versicherungsgesellschaften geschafft habe.

Das stand vor 100 Jahren in dieser Zeitung Zusammengetragen von Georgeta Iftode

* Konzert. In der vollbesetzten Stadtkirche fand gestern Abend ein Konzert des Berliner Königlichen Hof- und Domchors unter Leitung seines Direktors Professor Hugo Rüdel statt. Geistliche Konzerte dieser Art erfordern eine Zuhörerschaft, die fähig ist, sich in den Geist vergangener Zeiten zurückzuversetzen und ihr Musikverständnis entgegenzubringen. Für den modernen Menschen ist es nicht so leicht, aus ihr Erbauung zu schöpfen, wenn er nicht die Fähigkeit musikalischer Abstraktion besitzt. Kompositionen alter Meister, wie Palestrina und Bach werden ihm sonst leicht als verzopft und langweilig erscheinen. Das Programm des Konzerts hat den altkirchlichen Gesangsstil vielleicht zu sehr bevorzugt; denn auch in geistlicher Musik läßt sich, unbeschadet ihres Charakters, mehr Abwechslung bringen, wie die letzten Nummern bewiesen. Die Ausführung sämtlicher Gesangsnummern war tadellos. Bewundernswert ist die Schulung der Stimmen und des Vortrages der Knabenchöre mit ihrer mustergültigen Tonschattierung und Klangnüancierung und dem prachtvoll und harmonisch abgestimmten Ensemble. Einen solchen Knabenchor auf eine solche künstlerische Leistungsfähigkeit zu bringen, ist wahrlich keine Kleinigkeit.

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Wann war Horst Schimanski am besten? Mit Mitte

Darmstadt will verstärkt auf Elektromobilität setzen Stadtparlament

fünfzig. Was zeichnete ihn aus? Dass er gerade heraus war. Sein „Scheiße“-sagen war Kult. Vor allem: Er kannte seine Pappenheimer, sein Revier. Gleiches dürfen wir von Egbert Lauer annehmen. Herzlichen Glückwunsch: Der 56-Jährige ist der neue Chef des 3. Darmstädter Polizeireviers in Arheilgen, zuständig für Darmstadt-Nord, Arheilgen, Wixhausen, Weiterstadt, Messel und Erzhausen. Mitte der Achtziger und Anfang der Neunziger war Lauer dort acht Jahre lang auf Streife unterwegs, ehe er an der Hochschule für Polizei und Verwaltung studierte, sich fit machte für Führungsaufgaben. Witzig: Genau wie Schimanski ist Lauer Polizeihaupt­ kommissar. Und nun zurück in seinem Revier.

Stadtverordnete diskutieren über Lincoln-Siedlung und Lichtwiesenbahn

Von Susanne Király Wer in der Lincoln-Siedlung wohnen möchte, sollte ein Freud von ÖPNV oder von Carsharing-Konzepten sein. Denn es wird dort nur 0,65 Parkplätze pro Wohneinheit geben. Durchschnittlich sind es sonst in Darmstadt 0,7 Stellpätze. Die Reduzierung von Stellplätzen geht allerdings zugunsten von mehr Wohnraum. Es sollen nun 2000 statt - wie bisher geplant - 1600 Wohnungen entstehen. „Es ist ein vielfältiges Quartier, gut erreichbar, gut angeschlossen mit günstigem Wohnraum, da kann man nicht alles haben,“ verteidigte Lutz Achenbach (CDU) das Konzept der Stadt in der Stadtverordnetenversammlung vom 29. September. Oliver Lott (SPD) begrüßte zwar den Bau von mehr Wohnungen, monierte aber, dass das kleinere Parkplatzangebot auch Auswirkungen auf die Anzahl von Stellplätzen für Car-Sharing habe. Nur jede siebte Wohnung habe dafür einen Platz vor dem Haus und das sei zu wenig. Ein eigentlich sinnvolles Konzept werde hier nicht gut umgesetzt.

Mobilität mit geringem Ressourcenverbrauch Nach dem Willen der Stadt soll in der Lincoln-Siedlung ein „nachhaltiges Mobilitätskonzept umgesetzt werden, das den Umweltverbund (ÖPNV, Fuß- und Radverkehr) von Anfang an als Rückgrat der verkehrlichen Erschließung und Anbindung begreift und diesen verstärkt ausbaut. Damit sollen Menschen von

Flop

Faust auf Faust Ob das den Gordischen Knoten lockern könnte?

Wenig Parkraum in der Lincoln Siedlung.

Beginn an in die Lage versetzt werden, ihre Mobilität mit möglichst geringem Aufwand an Kfz-Verkehr, geringem Ressourcenverbrauch und Emissionen zu organisieren und abzuwickeln. Dabei wird erstmalig die Umsetzung von Anfang an durch ein aktives, vor Ort vertretenes Mobilitätsmanagement begleitet. Die Breite des Angebots reicht vom Bau einer neuen Haltestelle, der konsequenten Ertüchtigung der Fahrradinfrastruktur (...) bis hin zur Bereitstellung verschiedener Angebote wie Car- und Bike-Sharing, wohnungsnahe Versorgung mit Car-Pooling-Fahrzeugen einschließlich Elektromobilität.“ Mit den Stimmen von Grünen, CDU, FDP, Uffbasse und den Linken stimmte das Stadtparlament dieser Magistratsvorlage zu. Elektromobilität ist derzeit das Zauberwort der

Darmstädter Verkehrsplanung. Und so legte der Magistrat den Stadtverordneten eine weitere Vorlage vor, in der sich die Stadt zur Förderung der Elektromobilität bekennt, sowie die Absicht erklärt, die Umstellung der innerstädtischen Buslinien auf Elektrobusbetrieb voranzutreiben. Die Lincoln-Siedlung wird in diesem Zusammenhang als Modellquartier für auto- und verkehrsreduziertes Wohnen mit den Schwerpunkten Car-Sharing und Elektromobilität genannt. Als erster Baustein stünden mit „mein lincoln mobil“ den Kunden der bauverein AG in der Lincoln-Siedlung mehrere mit Ökostrom betriebene Elektroautos zur Verfügung, erläutert der Magistrat. Auf die gesamte Stadt bezogen sei der Punkt Elektromobilität aber „noch sehr unausgegoren“, sagte Gudrun Deutschler (Uwi-

Darmstadt weiterbrächte? TU-Kanzler Efinger und Oberbürgermeister Partsch mal gemeinsam an einen Tresen zu setzen, eine Videokassette von Benjamin Blümchen in Dauerschleife einzulegen - und immer wenn der Elefant „Törööööö“ ruft, müssen beide einen Kurzen trinken? Vielleicht lockerte das wirklich die Stimmung, und es ließen sich peinliche Situationen wie die Nicht-Taufe des noch namenlosen Platzes am Darmstadtium verhindern. Der Platz gehört der TU. Die Stadt will ihn feierlich in Hiroshima/Nagasaki-Platz nennen. Doch der Festakt platzt – weil...ja, warum eigentlich? Man weiss es nicht so genau. Gemunkelt wird, die Stadt habe die Universität in die geplante Taufe nicht zeitig genug eingebunden und hätte früher nachfragen sollen, ob das klar geht mit dem Namen. Mehr Kindergarten geht kaum. Ob die Herren die Sache mit dem Schnaps mal probieren könnten?

Foto: Arthur Schönbein

ga). Auch Tim Huß (SPD) stellte fest, dass Elektromobilität eine Zukunftstechnologie sei, die Schritte der Stadt in diese Richtungen aber bisher nicht mehr als Absichtserklärungen. Gerade mal sechs Ladestationen gäbe es bisher in Darmstadt. „Wir stehen am Anfang, es ist noch viel zu tun“, erklärte Hartwig Jourdan (CDU). Letztlich stimmten alle Stadtverordneten bei Enthaltung der Uwiga-Fraktion dem städtischen Bekenntnis zu Elektromobilität zu.

Lichtwiesenbahn ist weiter umstritten Das Stichwort Elektromobiliät nutzte Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) auch in der Diskussion um die Lichtwiesenbahn. Die 1,3 km lange Trasse von der Haltestelle Hochschulstadion zum Campus

Lichtwiese ist in der Stadtverordnetenversammlung nach wie vor umstritten. Während die Befürworter steigende Studentenzahlen und die begrenzte Kapazität an Bussen als Argumente für die Lichtwiesenbahn ins Feld führen, sprechen die Gegner von zurückgehenden Studentenzahlen an der Lichtwiese sowie von einem unverhältnismäßigen ökologischen Aufwand. So müssten zum Beispiel am geplanten Abzweig der Bahn in den Lichtwiesenweg zahlreiche Bäume gefällt werden. Durch den Wegfall der Linie 2 zum Böllenfalltor würden Fahrgäste aus dem Odenwald zudem „abgehängt“ werden. Mit knapper Mehrheit gaben die Stadtverordneten der Änderung des Flächennutzungsplans für das Gebiet der Lichtwiesenbahn ihre Zustimmung. Das Projekt kann weitergehen.

Töröööö

Herausgeber: Klaus-Jürgen Hoffie, Helmut Markwort, Horst Vatter

IMPRESSUM Verlag: Marktplatz Medien GmbH&Co KG Geschäftsführer: Ulrich Diehl (V.i.S.d.P.) Marktplatz 3 64283 Darmstadt Anzeigenberatung: Uwe Bock: 0 61 51 – 49 30 834 u.bock@darmstaedter-tagblatt.de Anzeigengestaltung: Yannicka Russo (Grafix Medien) Kontakt Redaktion: Telefon: (0 61 51) 159 14 69 redaktion@darmstaedter-tagblatt.de Marktplatz 3, 64283 Darmstadt Telefon 0 61 51 – 49 308 34 info@marktplatz-medien.de Vertrieb: 0 61 51 – 49 30 834 Druck: Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, Dudenstraße 12 – 26, 68167 Mannheim

Redaktion: City-pix Ltd. / Arthur Schönbein (as) Anke Breitmaier (ab), Georgeta Iftode (geta), Susanne Király (kir), Stephan Köhnlein (ko), Ingo Krimalkin Lohse (Comic), Sandra Russo (sar), Carl Toff

Personenbezogene Daten werden im Rahmen der Geschäftsbeziehung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Das Urheberrecht von Gestaltung, Satz und Ausführung von Texten und Anzeigen liegt beim Verlag und darf nicht ohne Zustimmung verwendet oder kopiert werden. Für den Inhalt von Leserbriefen wird jegliche Haftung ausgeschlossen, Kürzungen bleiben vorbehalten.

Erscheinungsweise wöchentlich, 92.000 Exemplare


DARMSTÄDTER TAGBLATT

6. Oktober 2016 Ein neues Gesicht für das Bölle: Stahlrohrtribünen in den Kurven entstehen

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Ex-Kapitän Walter Bechtold über das Bölle gestern und heute Lilien

Als die Gegengerade noch niedrig und die Haupttribüne neu waren

Von Stephan Köhnlein

Fast vier Jahrzehnte sind die Ränge am Böllenfalltor nahezu unverändert geblieben. Jetzt werden direkt hinter den Toren zwei neue Tribünen errichtet. Die Auflagen der Deutschen Fußball Liga (DFL) erfüllt man damit aber noch immer nicht.

Er war Spielführer jener Feierabendprofis, die Ende der 70er Jahre Bundesliga-Geschichte schrieben. Dass die Lilien bis heute noch immer im kaum veränderten Stadion spielen, kann Walter Bechtold freilich nicht verstehen.

Gegen Werder Bremen war Walter Bechtold (69) seit rund einem Jahr mal wieder am Böllenfalltor. Vor mehr als 35 Jahren hat er seine Profi-Karriere beendet. Viel geändert hat sich in dieser Zeit an dem Stadion nicht. „Es ist fast so wie damals“, Insgesamt kalkuliert der Verein mit Kosten von drei Millionen Euro sagt der frühere Lilien-Kafür die kommenden drei Jahre. Darin sind nicht nur der Aufbau pitän dem Darmstädter Tagund die Miete der Tribünen enthalten, sondern auch Arbeiten, die blatt. in diesem Zusammenhang stehen – etwa der Bau einer neuen LeitIn die acht Jahre, die zentrale für Polizei, Feuerwehr und Sanitätsdienste. Die Stadt betei- Bechtold für die Lilien spielligt sich an den Gesamtkosten mit bis zu 1,5 Millionen Euro, wie der te, fielen die letzten groGeschäftsführer der Darmstädter Sportstätten Gmbh (DSG), Klaus ßen baulichen VerändeDrach, sagt. rungen an den Zuschauerrängen. „Als ich 1972 nach Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat den Lilien bei der Erteilung der Darmstadt kam, gab es eiLizenz für die aktuelle Saison deutlich gemacht, dass das Böllenfall- ne ganz kleine Tribüne, da tor auf Dauer nicht den Anforderungen des Profifußballs entspricht. gingen vielleicht 500 bis Mit den beiden neuen Tribünen nähert man sich den Forderungen 1000 Leute drauf. Die heutider DFL an, erfüllt sie aber nicht. Denn bereits ab der kommenden ge Haupttribüne ist erst drei Saison steht im Pflichtenheft für die Vereine, dass alle Plätze überJahre später entstanden“, erdacht sein müssen. Wann aber die angedachte Überdachung der Ge- innert er sich. „Und die Gegengerade abgeschlossen ist, steht noch in den Sternen. gengerade war damals noch auf einer Höhe mit den Kur„Das ist sicher nicht die erste Forderung, die wir seit dem Aufstieg in ven. Die wurde erst nach die 2. Bundesliga nicht erfüllen können“, sagt Weilguny. Aber man dem Bundesliga-Aufstieg würde die jetzigen Bauarbeiten nicht angehen, wenn man nicht vor- 1978 aufgestockt.“ Seit Sonntag wird in der Südkurve gebaut: 3698 überdachte Stehplätze entstehen dort auf einer zehn Meter hohen Stahlrohrtribüne. Bis zum nächsten Heimspiel am 22. Oktober gegen den VfL Wolfsburg sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. In der Länderspielpause im November sollen dann in der Nordkurve auf einer etwas höheren Tribüne 2812 Sitzplätze dazukommen, wie Lilien-Geschäftsführer Michael Weilguny sagt. Damit erhöht sich die Stadionkapazität von bislang 17 000 auf 17 400 Zuschauer.

sichtig optimistisch wäre, dass man zumindest kurzfristig weiter am Böllenfalltor Fußball spielen könne. „Wichtig wird dabei immer sein, dass das Thema Neubau vorangetrieben wird. Das hat uns die DFL signalisiert.“

Torgefährlicher Libero

Dass nun hinter den Toren Stahlrohrtribünen errichtet werden, ist für Bechtold nur Der Neubau an einem anderen Standort wird von Stadt und Verein „Normalerweigemeinsam verfolgt, wie beide Seiten betonen. Zum aktuellen Stand Kosmetik. werde Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) „in den kommen- se müssten die Darmstädter ein neues Stadion bekomden Wochen“ etwas sagen, verspricht Drach. Dass man nun allein men. Jede andere größere von der Stadt mehr als zehn Millionen Euro in das alte Stadion Stadt in Hessen hat ein neusteckt, sieht der DSG-Chef nicht als Problem. „Ich würde weder von es Stadion hingestellt beeinem Provisorium reden noch von einer Sportstätte, wo dann kein kommen – und was für welBetrieb mehr ist“, sagt er. „Wir reden über einen Standort, der weiter che. Nur Darmstadt nicht.“ das Herz der Lilien sein soll. Nahezu alle Maßnahmen, die wir hier Spielerisch habe das aktuvornehmen, haben auch ihre nachhaltige Sinnhaftigkeit.“ AZ_harmony_Kulthits_185x200+3_gew.pdf 1 09.09.16 15:25  ko/Foto: Arthur Schönbein elle Lilien-Team gegen Bre-

Lilien-Legende Walter Bechtold am Bölle.

men vor allem in der ersten Halbzeit „Anzeichen von Spielzügen gezeigt“, die er letzte Saison nicht gesehen habe, sagt Bechtold. Mit dem 2:2 könne man aufgrund des Spielverlaufs zufrieden sein. „Aber normalerweise muss man gegen solche Mannschaften gewinnen.“

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Lilien 1978 in die Bundesliga aufgestiegen. Das Team ging als „Die Feierabendprofis“ in die Bundesliga-Geschichte ein, weil die Spieler alle hauptberuflich einen anderen Job ausübten. Dass diese Doppelbelastung ein Grund für den Abstieg zum Saisonende war, schließt er nicht aus. „Letztlich hat es am Ende dann doch oft im LäufeMit Bechtold als torge- rischen nicht ganz gereicht. fährlichem Libero waren die Aber vom Spielerischen

konnten wir mit fast jeder Mannschaft mithalten.“ Bechtold arbeitete damals als Großhandelskaufmann bei einem Zeitungsund Zeitschriftengrossisten „Auch das Darmstädter Tagblatt haben wir ausgeliefert“, erinnert er sich. Morgens pünktlich um halb acht habe er angefangen. „Am Nachmittag habe ich mich dann in Frankfurt mit Ede Westenberger, Hansi Linde-

mann und Jockel Weber getroffen und wir sind in einer Fahrgemeinschaft nach Darmstadt zum Training gefahren. Zwischen acht und neun Uhr waren wir dann wieder zu Hause. Und am nächsten Morgen dasselbe Spiel.“ Als Stress habe er das trotzdem nicht empfunden: „Der Hauptberuf war eben Großhandelskaufmann, und Fußball war halt ein sehr schöner Nebenjob.“

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6. Oktober 2016

Einfach Obst auflesen.

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dem Gardena combisystem. Einfach über das Obst hinwegrollen – und schon liegen die Früchte im Sammelkorb. Die integrierte Schaufel erreicht auch Obst, das nicht weit vom Stamm gefallen ist. Nach getaner Arbeit wird die Ernte dann durch die seitliche Öffnung des Rollsammlers entleert.

hängt, lässt sich mit dem praktischen Obstpflücker aus dem Gardena combisystem ernten. Er ist nicht nur leicht und ausgesprochen agil, sondern kann per Teleskopstil auf bis zu sechs Meter verlängert werden. So entgehen ihm selbst die höchsten „Spitzenreiter“ nicht. Übrigens: Auch die Gartenhandschuhe des HerAll das Obst, das zur Ern- stellers sind hier willkomtezeit noch an den Bäumen mene Erntehelfer, denn sie Umbau Wanne zur Dusche in nur 8 Std.! Schnell, einfach und sauber zum Festpreis. Pflegekassenförderung bis € 4.000,- möglich! Schöner Wohnen GmbH, Tel.: 0 61 02 - 79 85 60, www.schoenerwohnengmbh.de

erlauben trotz ihrer robusten Ausführung eine gefühlvolle Behandlung des sensiblen Obstes. Am meisten Spaß macht es natürlich, wenn die frisch geernteten Früchtchen sofort genossen werden können. In der Regel bleibt aber noch einiges übrig – das als Wintervorrat in den Keller wandert. Hier gilt grundsätzlich: Nur gesundes, unversehrtes Obst lässt sich einlagern. Deshalb ist es sinnvoll, sowohl Erntekörbe und Eimer als auch die anschließende Lagerstätte mit Wellpappe gut auszupolstern. Äpfel sind nicht die einzigen gern eingelagerten Gartenerzeugnisse. Etwas aber unterscheidet sie von allen anderen – ein deutlicher Abstand. Denn Äpfel sollten stets separat in den Winterschlaf geschickt werden, da das andere Obst sonst vergammelt oder einen unschönen Geschmack annimmt.akz-o  (0 60 71) 9 88 10

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Kommunale Unternehmen präsentieren sich

Wie umfassend und vielseitig die Angebote der Darmstädter Stadtwirtschaft sind, verdeutlicht am Samstag, 8. Oktober der „Tag der Stadtwirtschaft“. Unter dem Motto „Darmstadt im Herzen“ präsentieren sich rund 30 kommunale Unternehmen von 10 bis 15 Uhr auf dem Marktplatz, Friedensplatz und Ernst-Ludwigs-Platz.

Uhr offiziell auf dem ErnstLudwigs-Platz eröffnet. Dieser Tag gebe Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit, im persönlichen Gespräch zu erfahren, welche neuen Angebote die kommunalen Unternehmen für die Menschen der Stadt und Region bereithalten.

„Darmstadt ist ein attraktiver Ort zum Leben und Arbeiten. Das ist auch den Leistungen zu verdanken, die von der Stadtwirtschaft täglich erbracht werden“, sagt Oberbürgermeister Jochen Partsch, der die große Leistungsschau um 11

Hier zeigen beispielsweise die ENTEGA, die HEAG mobilo und die Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH ihre neusten App-Entwicklungen. Mit dabei sind auch das Klinikum Darmstadt, das über Therapien und Behandlungen in-

Unterhaltung für die ganze Familie

formiert – sowie die bauverein AG. Der SV Darmstadt 98 ist mit seinem mobilen Fanshop dabei – für Heimspiele der Lilien gibt es übrigens am HEAG-Stand Eintrittskarten zu gewinnen. Hinzu kommen die Roadshow Elektromobilität sowie Live-Musik von der Akademie für Tonkunst. Für Kinderunterhaltung sorgen unter anderem das Rotzfreche Spielmobil, die Kindervorlesung der Bürgerstiftung Darmstadt und schließlich die Möglichkeit, sich einen Drehleiterwagen der Feuerwehr und einen Rettungswagen aus nächster Nähe anzusehen.  DT

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Darmstadt bekommt zwei neue Brücken - Staus erwartet Die Stadt Darmstadt hat am Dienstag (4. Oktober) mit der Sanierung der Brücken in der Hilpertstraße und der Stirnwegbrücke (Am Kavalleriesand) begonnen. Aufgrund des schlechten Zustandes der Brückenbauwerke, die für ein Gesamtgewicht bis zwölf Tonnen zugelassen sind, und im Hinblick auf die Verkehrssicherheit des Bahnverkehrs müssen die Überführungen neu gebaut werden, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Zunächst wird das neue Bauwerk in der Hilpertstraße parallel zur bestehenden Brücke errichtet und der Verlauf der Achse Holzhofallee-Hil-

pertstraße angepasst, heißt es in der Mitteilung. Die versetzte Lage ermögliche vereinfachte Bauabläufe und verhindere größere Auswirkungen auf den normalen Straßenverkehr. Anschließend werde das Bauwerk Stirnweg an gleicher Stelle wieder neu herstellt. Mit den Baumaßnahmen werde die Tragfähigkeit der Brücke erhöht und die Straße verbreitert. Auch die Oberleitung für den Eisenbahn-Betrieb passen die Arbeiter an. Die Fertigstellung der beiden Brücken ist für den 31. Dezember 2018 vorgesehen. Während der Bauzeit muss mit Verkehrsbehinderungen, insbesondere in den Stoßzeiten, gerechnet werden.  DT

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

6. Oktober 2016

Seite 5

Zerstörung und Neuanfang

„Brücken bauen“

Kunst

Mahnmal gegen den Krieg und Denkmal für den Wiederaufbau – Kunst im öffentlichen Raum, Teil 11

Von Susanne Király Jährlich am 11. September gedenkt Darmstadt am Kapellplatz den Opfern Brandnacht und allen Opfern von Schreckensherrschaft und Krieg. Die aus Sandstein gemeißelten Zahlen 1933 und 1945 an den Seitenwänden der Stadtkapellenruine umreißen die Zeit der nationalsozialistischen Gewalt. Krieg, Mord, Tod und Leid hat die Menschen in dieser Zeit in die Knie gezwungen. Bei der Verabschiedung ehemaliger Kreistagsabgeordneter des Land- Nichts drückt die Verzweiflung angesichts dieses Graukreises Darmstadt-Dieburg bekam der FDP-Politiker Klaus-Jürens besser aus als das Brongen Hoffie kurz vor seinem 80. Geburtstag die Verdienstplakette des Landkreises Darmstadt-Dieburg in Gold verliehen. Gleichzeitig wur- zeensemble von Thomas den weitere elf Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze vergeben. Duttenhoefer, das 1995 zum 50. Jahrestag des KriegsenKlaus-Jürgen Hoffie wurde vom Kreisausschuss geehrt „aufgrund des hier aufgestellt wurde. seiner überragenden Verdienste um die Demokratie, das Leben und Den Mittelpunkt des Werdas allgemeine Wohl der Kreisbevölkerung“. Im Kreistag des einskes bildet die Gestalt eines tigen Kreises Darmstadt von 1972 bis 1976 und im neuen Kreistag vom Schmerz gekrümmten Darmstadt-Dieburg mit Unterbrechungen von 1977 bis 2016 als Menschen, der verzweifelt Fraktionsvorsitzender sowie zeitweise als Bundestagsabgeordneter und schaudernd die Hände und Wirtschaftsminister in Hessen war der rührige Liberale im Einvor das Gesicht schlägt. Um satz. Es gelte, so Hoffie in seiner Dankesrede, „Gemeinsamkeiten zu stärken, Brücken zu schlagen und der nachfolgenden Generation zu ihn herum gruppiert sind vertrauen.“  DT/Foto: Arthur Schönbein ein stürzender Obelisk, eine Karre mit gebrochener Achse, ein Gefäß in Form eines Helms und das Fragment einer Mauer. Darmstadt lag mit seinen insgesamt etwa 12 300 Scannen Sie im Kriegsopfern auf der Rangliste deutscher Städte an Messenger siebter Stelle. Von 34990 diesen Code mit Wohnungen wurden 10350 völlig und 5738 stark zerdem Handy: stört, 6000 weitere beschädigt. In der Innenstadt blieben nur 500 Häuser unbeschädigt. Durch die Ver-

Kontaktieren Sie uns direkt auch über den Facebookmessenger:

Das Mahnmal am Kapellplatz.

nichtung von Leben und Wohnraum war von 1939 bis März 1945 die Einwohnerzahl Darmstadts von 115221 auf 54687 geschrumpft. Der eigentliche Stadtmittelpunkt, die Altstadt, hat-

Foto: Arthur Schönbein

te sich in kurzer Zeit in drei Millionen Kubikmeter Schutt und Trümmer verwandelt. „Wir wollen unser Darmstadt aus einem Schutt- und Trümmerhau-

fen wieder zu einer wohnlichen Stadt machen“, verkündeten Oberbürgermeister Ludwig Metzger und Bürgermeister Julius Reiber schon zwei Tage nach Kriegsende im Amtlichen

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Mitteilungsblatt der Stadt. Vor allem Wohnungen mussten her. Ausgebombte Darmstädter, die im Umland untergekommen waren, erhielten nur dann eine Zuzugsgenehmigung in die Stadt, wenn sie eine Wohnung hatten. Der Bauverein für Arbeiterwohnungen und die Darmstädter Wohnungsbaugesellschaft HEGEMAG (Hessische gemeinnützige Aktiengesellschaft für Kleinwohnungen), die im Jahr 2003 zur Bauverein AG fusionierten, bauten zahlreiche Wohnhäuser und -anlagen. So zum Beispiel im Bereich Heinrichstraße/Beckstraße, Roßdörferstraße. Licht, Luft und Sonne war die Losung, daher hat jede Wohnungen einen Balkon und die Häuser sind umgeben von großzügigen Grünflächen. Versteckt auf einer Wiese Ecke Beckstraße/Roßdörferstraße symbolisiert eine Plastik des Darmstädter Bildhauers Well Habicht den Wiederaufbau. Sie ist aus Beton mit Muschelkalk und zeigt eine Frau, die auf einem Postament aus echten Trümmerteilen steht. Mit ihrem rechten Fuß scheint sie gerade einen Schritt gemacht zu haben, der Oberkörper verharrt regungslos. Die Inschrift, 11.9.1944 - 11.9.1954, erinnert an die Brandnacht und deren zehnjährige Wiederkehr und zeigt, was innerhalb dieser Zeit für den Wiederaufbau der Stadt geleistet wurde.

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

6. Oktober 2016

Oktoberfest und Bockbieranstich in Pfungstadt Tipp

Festtage vom 6. bis 9. Oktober für Bier-, Musik- und Dirndl-Fans

Vom Donnerstag, 6., bis Sonntag, 9. Oktober, findet auf dem Festgelände der Brauerei nicht nur das bekannte Oktoberfest statt, sondern auch der Anstich des St. Nikolaus-Bockbiers 2016. Bei Oktoberfesteröffnung und offiziellem Fassanstich am Donnerstagabend (6.) ist als royaler Stern auch Hessens erste „Braugerstenkönigin der Brau- und Bierresidenz zu Pfungstadt“, Stella I. aus Bickenbach, zugegen. Traditionell ist der Bockbieranstich in Pfungstadt ein gesellschaftliches Ereignis mit rund 400 geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Sport und Society. Das untergärige Starkbier St. Nikolaus 2016 aus dem Hause Pfungstädter kann bei dieser Gelegenheit ausgiebig getestet werden. Mit einem Stammwürzegehalt von 16,4% und einem Alkoholgehalt von 6,9% kommt es deutlich kräftiger daher

Zünftige Stimmung beim Oktoberfest.

als die anderen Pfungstädter Biere Export, Hell oder EdelPils. Der Freitag gehört dann der Vereins- und Kerweborsch-Gaudi. Bayerische Festzeltklassiker wie Schweinshaxen, Weißwürste und Brezn stehen das

ganze Wochenende über auf der Oktoberfest-Speisekarte. Dazu gibt es am Samstag den wilden Musik-Mix von „Merrick“ mit einer Mischung aus Pop, Rock, steirischer Volksmusik und Schlager. Am Sonntag bitten die „Zwoa Spitzbuam“ zum

Foto: Veranstalter

Tanz beim Pfungstädter Oktober fest-Fr ü hschoppen. 150 klassische Oldtimer werden zudem auf dem Brauereigelände Station machen und ihren Saisonabschluss feiern.DT

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„herz&körper“ 8. Groß-Umstädter Gesundheitsmesse Tipp

35 Aussteller und buntes Rahmenprogramm am 22. und 23. Oktober

Am 22. und 23. Oktober präsentieren sich bei der Messe „herz&körper – Die Gesundheitsmesse für mehr LebensLust“ wieder zahlreiche Aussteller. „Mit einer Mischung aus Informationsständen, Vortragsprogramm, Gesundheitschecks und anderen Aktionen ist die Messe für Dienstleister und vor allem für gesundheitsbewusste Menschen hoch interessant. Vorträge zu verschiedenen Gesundheitsthemen geben fundierte Informationen, Anbieter verschiedenster Therapien und Behandlungsmethoden stehen Rede und Antwort. Sportvereine und Fitnessstudios informieren über ihre Konzepte, Ernährungs- und Gesundheitsberater geben Tipps zur Vorsorge, Blumen- und Schmuckaussteller ergän-

russell am Sonntag oder Eimerwurf am Samstag – neben tollen Preisen steht hier vor allem der Spaß im Vordergrund. Bei leckeren Speisen und Getränken steht einem entspannten und informativen Familienausflug nichts im Wege. Auch dieses Jahr sind die Türen der Heinrich-Klein-Halle und der Stadthalle in Groß-Umstadt Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Ein Tagesticket kostet 3,- Euro, die Dauerkarte für beide Tage 4,- Euro. „Für den Eintritt bekommen die Besucherinnen und Besucher wertvolle Gutscheine von Ausstellern und Sponsoren, mit denen sie bares Geld sparen können“, erläutert Veranstalter Volles Haus in Groß Umstadt. Foto: Veranstalter Ulrich Diehl. Kinder bis 14 Jahren zahlen keinen Einzen das Angebot“, erläutert Ob Bogenschießen- tritt.DT (in der k urs Ulrich Diehl – Veranstalter Schnupper­ der Messe – das Programm. Stadthalle) und Kinderka- ■■www.herzundkoerper.de


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Stadt saniert Jägertorstraße – Bus fährt eine Umleitung

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Die Stadt Darmstadt erneuert im Zuge ihres Deckensanierungsprogramms die Jägertorstraße zwischen der Steinstraße und dem Fasanenweg. Autofahrer und Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs müssen sich auf Behinderungen einstellen.

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Bei den Arbeiten werde die stark beschädigte Fahrbahnoberfläche zunächst rund vier Zentimeter abgefräst und danach eine neue Asphaltdeckschicht eingebaut. Zusätzlich tauschen Bauarbeiten alte Gas- und Wasserschieberkappen aus. Die Sanierungsmaßnahmen werden bis voraussichtlich Samstag (8. Oktober) dauern, teilt die Stadt mit. Für die Dauer der Arbeiten muss der Verkehr über den Wachtelweg und die Steinstraße umgeleitet werden. Der Busverkehr läuft über den Fasanenweg. Anwohner der Jägertorstraße können mit Autos auf ihre Grundstücke weder ein- noch ausfahren. Die Gesamtkosten der Bauarbeiten belaufen sich auf rund 75 000 Euro.DT

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Im Glas, ø ca. 9 cm, Höhe: ca. 8 cm, in Vanille, Orange, Apfel-Zimt, Bratapfel u.v.m.

Weihnachtsmarkt

ERÖFFNUNG

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2016

VINZ 1 Zugluftstopper.

Transparent, in 6 verschiedenen Größen.

Mittagessen Paniertes Fischfilet mit Beilage

2.

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11.30-14.30 Uhr vom 04.10. bis 08.10.16

QUEENY Kaffeebecher. Grau

oder taupe, Steingut, D: ca. 8.2 cm, H: ca. 10 cm.

3.90

2.50

1.

49

je

Egelsbach

29

0,25 l. Direkt an der

A 661

640AE

A3

A3

A 661

A5

459

44

Heusenstamm

Neu-Isenburg Dreieich

Dietzenbach

Rödermark

A 661

MörfeldenWalldorf

486

Dreieichenhain

Langen

A5

zwischen Darmstadt und Offenbach

Mobile Möbelvertriebs GmbH & Co. KG Kurt-Schumacher-Ring 14 63329 Egelsbach Tel. 06103/30 07-0 Fax 06103/30 07-42 30 e-mail: egelsbach@mobile-wohnspass.de

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CAESAR Aufbewahrungsbox.

Zum Einklemmen am Türblatt, ca. 5x80 cm, verschiedene Farben.

OLWIN Schneemann. H: ca. 11 cm, 3-fach sortiert mit LED Farbwechsel, 3xLR44.

5.

49

19

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Erzhausen

Mobile Wohnspass s Egelsbach

Arheilgen

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Messel

Weiterstadt

Unsere Öffnungszeiten: Mo bis Fr: 10.00 - 19.00 Uhr, Sa: 9.30 - 18.00 Uhr

DIE RIESIGEN MITNAHMEMÄRKTE IN SULZBACH UND EGELSBACH VON

Dieburg Darmstadt

Groß-Zimmern

16 40  

Ausgabe 16/2016, erschienen am 6.Oktober 2016

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