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4. Jahrgang · Nummer 7 Auflage 92.000

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Beendet: Es wird keine Nordost­ umgehung geben.

Begeistert: Varieté in der Bessunger Knabenschule.

Verschmiert: Unbekannte beschädigen den Berserker.

Erklärt: Gesunde und fitte Lilien mit Klaus Pöttgen.

Enthüllt: Wie Darmstadt 98 bei den Bayern spielt.

Bestattungen Beratung am Lebensende • Trauerbegleitung

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Sind Handys in der Schule schlecht für die Schüler?

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Debatte über das Für und Wider – Schüler wollen Lockerung

Bildung Von Georgeta Iftode Smartphones gehören schon lange zum Alltag. Ob im Bus, im Büro oder auch im Urlaub: Die schlauen Geräte sind nicht mehr wegzudenken. Anders sieht es in deutschen Klassenzimmern aus. Während in Bayern das Schulgesetz ein generelles Handyverbot vorsieht, überlassen die anderen Bundesländer die Regelung den einzelnen Schulen. Auch hessische Schulen können nach eigenem Gutdünken Smartphones in Klassenzimmern oder auf Schulhöfen erlauben - oder eben nicht. Welche Argumente sprechen aber für und welche gegen die Nutzung der Geräte im Unterricht? In einer englischen Studie haben Forscher nachgewiesen, dass die Nutzung von Handys einen negativen Einfluss auf die Lernleistung von Schülern hat. Vor allem lernschwache Schüler ziehen hier den Kürzeren, weil sie sich schneller ablenken lassen. Die Experten haben herausgefunden, dass das

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Verbot der intelligenten Telefone eine Lernsteigerung um 6,4 Prozent nach sich zog. Andere Fachleute sehen das anders. Man könne das Smartphone sehr wohl in den Unterricht einbeziehen, solange die Schüler das Gerät für den erfolgreichen Verlauf des Unterrichts nutzen – beispielsweise im

Foto: Arthur Schönbein

Fremdsprachen- oder Kunstunterricht. Schwieriger wird es, wenn die tatsächliche Nutzung kontrolliert werden soll. Die Befürchtung: Schüler konzentrieren sich nicht mehr auf den Unterricht, sondern machen Bilder und Videos von Lehrern und Schulkameraden, surfen in sozialen Netzwerken oder spielen Onlinega-

mes. Hier einen Mittelweg zu finden, ist schwierig, weil die Fronten ziemlich verhärtet sind.

manchen hessischen Schulen aufzulockern. Sie plädiert dafür, „Smartphones stärker in den Unterricht einzubeziehen“, weil sie für Verhärtete Schüler selbstverständliche Gebrauchsgegenstände seiFronten en, die außerdem einen päDie hessische Landes- dagogischen Nutzen hätten. schulsprecherin Svenja Appuhn forderte vor kurzem, > Fortsetzung auf Seite 2 das strikte Handyverbot an

Tickets gewinnen: Bastian Bielendorfer – Das Leben ist kein Pausenhof! Mutter Lehrerin auf der Grundschule, Vater Pauker auf dem Gymnasium und der eigene Onkel im Direktorensessel. Ein schulisches Guantanamo, ein Aufwachsen härter als der gewiss glutenfreie Pausenzwieback aller Sportlehrer. Und das alles auch noch im glamourösen Gelsenkirchen, dem bilderbuchhaften Florenz des Ruhrgebiets mit dem Charme einer verschimmelten Butterbrotdose und einem Zentralbad. So lässt sich die Kindheit von Deutschlands wohl bekanntestem Lehrerkind, Bastian Bielendorfer, zusammenfassen. Doch die Entwicklungsjahre waren gestern, jetzt beginnt die wirklich gnadenlose Realität. In seinem neuen Live-Programm „Das Leben ist kein Pausenhof!“ blickt Bastian Bielendorfer mit Wehmut, aber noch viel mehr Humor auf seine

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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18. Februar 2016

Das Ende einer unendlichen Geschichte Verkehr

Die Nordostumgehung ist nun offiziell „abgeplant“

Von Susanne Király Mit den Stimmen der grün-schwarzen Koalition sowie der Linken, Piraten, Uffbasse und Uwiga ist in der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vor den Kommunalwahlen der Bebauungsplan N59 formell aufgehoben worden. Er war die Grundlage für das Projekt Nordostumgehung, das nach jahrelangen Diskussionen und einem Bürgerentscheid 2009 bereits seit einigen Jahren politisch tot war. Die Umgehungsstraße war von Beginn an umstritten, weil sie im Osten Darmstadts die dort bereits autobahnähnlich ausgebaute B 26 in die Stadt verlängert hätte. Sie sollte der Odenwaldbahn bis zur Dieburger Straße folgen und in einen 1 200 Meter langen, offenen Tunnel münden. Sie hätte durch wichtige Stadtund Naherholungsgebiete geführt. Im Norden sollte die Trasse an den MartinLuther-King-Ring angebunden werden, der dafür noch vierspurig hätte ausgebaut werden müssen.

Sanierung bestehender Straßen Genugtuung und Freude sprach aus den Worten von Yüksel Akdeniz (Grüne), der sagte: „Wir waren immer der Überzeugung, dass die Nordostumgehung keine zukunftsweisende Lösung für den Verkehr in Darmstadt ist.“ Vor allem der grünen Politik sei es zu verdanken, dass die rot-grüne Koalition damals den Plan der Umge-

Das stand vor 100 Jahren in dieser Zeitung Zusammengetragen von Georgeta Iftode

Treuer Mieter. Nächsten Sonntag, 20. Februar, werden es 40 Jahre, daß Herr Damenschneider Reiß bei Herrn Kaufmann Fuld, Kirchstraße 1, ununterbrochen wohnt.

Bleibt unverändert: Die Verkehrsführung am Rhönring.

hung nicht umgesetzt habe. „Wir nehmen den Bürgerwillen ernst,“ so Akdeniz. Die Verkehrspolitik der Grünen sei geprägt von „ökologischer Vernunft und solider Haushaltsführung“, bekräftigte Ellen Schüßler (Grüne). Man setze auf die Sanierung bestehender Straßen, einen leistungsfähigen ÖPNV, Ausbau der Radwege und Angebote für Pendler wie zum Beispiel das Jobticket. Von ihrer ehemaligen Fraktionskollegin Sabine Crook (parteilos) mussten sich die Grünen allerdings anhören, sie seien nach den enormen Protesten der Bürgerinitiative „Ohne Nordostumgehung“ (ONO) nur „auf den Zug mit aufgesprungen“. Crook gehört dieser Initiative ebenso an wie Martina Hübscher-Paul (Linke), die für ihre Fraktion bestätigte, dass die Linken ONO von Anfang an unterstützt hätten. Georg Hang

(Uffbasse) dankte der ONO für ihr Engagement. Das Aus der Nordostumgehung sei nicht der Politik, sondern nur den Bürgern zu verdanken. Zufrieden zeigte sich auch Helmut Klett (Uwiga). Seine Partei sei von Anfang an gegen die Nordostumgehung gewesen, da die Kosten-Nutzen-Rechnung nichts gebracht hätte. Klett erinnerte, dass seine Fraktion die „Abplanung“, wie es im Behördendeutsch heißt, schon früher beantragt habe, dem aber nicht zugestimmt worden sei, weil „der Antrag von der falschen Seite kam“. Gemeinsam mit dem Koalitionspartner begrüßte die CDU die „Abplanung“. Dass er und seine Parteifreunde früher für die Nordostumgehung gestimmt hätten, sei richtig, so Ludwig Achenbach (CDU), betonte aber: „Dazulernen muss man immer in der Politik.“ Kerstin

Maßnahme des stellv. Generalkommandos über das Verhalten der Jugend. In sinngemäßer Anwendung der Ziffer 4 Abs. 2 der Verordnung Königlicher Generalkommandos Frankfurt a. M. vom 2. Februar 1916 wurden die örtlichen Polizeibehörden ermächtigt, vor dem Verbot des Aufenthalts von Jugendlichen auf den Straßen in denjenigen Fällen Ausnahmen zuzulassen, in denen es sich um die Fortbildung Jugendlicher, das Beiwohnen an wissenschaftlichen Vorträgen und dergl. handelt. Es ist aber dafür Sorge zu tragen, daß in diesen Fällen die Jugendlichen mit Ausweiskarten versehen sind, die sowohl von den Polizeibehörden, wie mit deren Zustimmung von den Vorständen der Vereine usw., denen die Jugendlichen angehören, ausgestellt werden können. Die polizeiliche Zustimmung ist auf den von Vereinen usw. ausgestellten Ausweiskarten zum Ausdruck zu bringen.

Foto: Arthur Schönbein

Lau (Uffbasse) sprach da„Heute ist kein guter Tag raufhin von einer „großen für die Verkehrspolitik in Flexibilität in der Betrach- dieser Region und dieser tungsweise“ bei der CDU. Stadt“, erklärte Leif Blum (FDP). Die Entscheidung Für die SPD warf Hanno zur „Abplanung“ der NorBenz den Grünen vor, ihre dostumgehung lasse die BeAblehnung der Nordostum- völkerung ratlos zurück. Begehung sei „politischem Op- sonders auch die des Umportunismus“ unterworfen. landes, denn Menschen und Benz kritisierte scharf, dass Waren aus dem Landkreis die Koalition keinerlei Alter- müssten nach wie vor in nativen zur Verkehrsbewäl- oder durch die Stadt. tigung in Darmstadt vorgelegt habe: „Es mag sein, dass Die Reaktion aus dem die Nordostumgehung kein Landkreis Darmstadt-Diezukunftsweisendes Projekt burg auf den Beschluss der ist, aber es gibt bis heute Darmstädter Stadtverordnekein anderes Verkehrskon- tenversammlung fällt denn zept für Darmstadt.“ Auch auch diplomatisch kühl aus: der östliche Teil des Land- „Das Darmstädter Stadtparkreises habe das Recht auf lament hat mit dem Aufheeinen guten Verkehrsan- bungsbeschluss mehrheitschluss, „auch wenn die hier lich eine demokratische nicht wählen“, so Benz. Die Entscheidung getroffen, Aufhebung des Bebauungs- die wir in der Region so zur planes halte er nicht für not- Kenntnis nehmen“, sagte wendig, da man vielleicht Landrat Klaus Peter Schellnoch mal in anderer Form haas auf Nachfrage des darauf zurückgreifen müsse. Darmstädter Tagblatts.

Fälschlich totgesagt. Die uns sonst von zuverlässiger Seite übermittelte Nachricht von dem Tode der 12jährigen Dora Beck, die in der Hermannstraße von einem runterfallendem Ast schwer verletzt wurde, bestätigt sich erfreulicherweise nicht; das Mädchen befindet sich auf dem Wege der Besserung.

Top

Die Stadt Darmstadt hat 16 Kinder und Jugendli-

che sowie drei Gruppen für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet – mit Urkunden und Geldpreisen von insgesamt 3 000 Euro. Beispiele: Manuel (25) hilft in der Katholischen Jugend, Ferienfreizeiten zu organisieren. Meik (15) leitet eine Karate-AG an der Gutenbergschule. Johanna (24) unterstützt den Kinderzirkus Datterino, ist Teamerin bei Präventionsschulungen. Jonas (15) ist Juniorbotschafter für Unicef und trainiert nebenbei noch das Junior-Rugbyteam seiner Schule in Darmstadt.

Sind Handys in der Schule schlecht für die Schüler? Bildung

Debatte über das Für und Wider – Schüler wollen Lockerung

> Fortsetzung von Seite 1

Wie handhaben Darmstädter Schulen die Thematik? Das Darmstädter Tag­ blatt fragte bei Schulen, Schülervertretungen und Elternbeiräten nach – und bekam erwartungsgemäß unterschiedliche Positionen als Antwort. Der stellvertretende Schul– elternbeirat der Mornewegschule, Marcus Grieb, sagte uns, dass dort „Smartphones und Unterhaltungselektronik generell verboten sind.“ Dieses Verbot sei über die in der Schulkonferenz verabschiedete Schulordnung verankert. Bereits mit Betreten des Schulgeländes müssen Schüler ihre Geräte ausschalten, so Grieb. Müsse ein wichtiges Telefonat geführt werden, so könnten Lehrkräfte im Einzelfall die Nutzung genehmigen. Werden Smartphones und andere Geräte dennoch unerlaubt genutzt, so haben Lehrkräfte das Recht, die Telefone einzusammeln, die dann nach dem Unterricht von den Eltern bei der Schulleitung abgeholt werden können. Grieb steht der Forderungen von Svenja Appuhn „sehr skeptisch gegenüber“. Sein Argument: „Lehrkräf-

An der Mornewegschule nicht erlaubt: Smartphones.  Foto: Arthur Schönbein

te können nicht kontrollieren, was mit den Smartphones tatsächlich gemacht wird. Smartphones können mittlerweile sehr viel. Telefoniert wird mit diesen Geräten immer weniger. Kinder und Jugendliche sollten sich in ihrer Schulzeit auf Wesentliches konzentrieren. Und wenn es wirklich etwas Wichtiges gibt, dann wissen die Eltern wie sie ihre Schützlinge erreichen. In jeder Schule gibt es ein Sekretariat und die dazugehörige Telefonnummer.“ Der Schulleiter der Eleonorenschule, Jürgen Krell kann Appuhns Forderungen nachvollziehen. Die

Nutzung von Smartphones in den Pausen sei aber nur schwer mit dem Erziehungsauftrag von Schule zu vereinbaren. Krell: „Durch eine freie Nutzung in den Pausen entsteht ein rechtsfreier Raum – Aufnahmen anderer Schüler, Nutzung verbotener Internetseiten -, der von den Aufsichten bei der großen Anzahl von Schülerinnen und Schülern nicht durch die Schule zu kontrollieren ist.“ Die Eleonorenschule erlaubt die Nutzung des Smartphones nur „in dringenden Fällen“ nach Rücksprache des Schülers mit einer Lehrkraft. Während der

Unterrichtszeit seien Handys grundsätzlich verboten. Krell: „Beim Zuwiderhandeln nimmt die Lehrkraft das Handy ab, und der Schüler kann es beim ersten Mal nach seinem Unterricht im Sekretariat abholen. Beim zweiten Mal muss ein Erziehungsberechtigter es abholen und beim dritten Mal führe ich ein Gespräch mit einem Erziehungsberechtigten, in dem ich ausführlich unsere Beweggründe erläutere.“ Neue Medien werden in der Schule dennoch genutzt, betont Krell. Alle Räume seien mit internetfähigen Smartboards ausgestattet. Darüberhinaus durchlaufen alle Schüler in der sechsten Jahrgangsstufe „eine informationstechnische Grundbildung und eine zusätzliche Schulung durch einen Medienpädagogen sowie eine AG im Sinnen der „Digitalen Helden“. Tame Schwarzpaul, Beisitzer der Schülervertretung der Bertolt-Brecht-Schule, sieht die Thematik differenzierter. Auf der einen Seite „leben wir in einem digitalen Zeitalter, in dem wir stets von digitalen Informationen umgeben sind und ein Internetzugang sogar von fast allen, inklusive der Schulen, vorausgesetzt

wird“, sagt er. Auf der anderen Seite bestehe die Gefahr, „dass die Kommunikation über nicht-digitale Wegen weiter in den Hintergrund gestellt wird“.

Außerdem sollte das Verbot zumindest in den Pausen gelockert werden, ohne dabei die Privatsphäre der anderen zu verletzen. Vor allem in Grundschulen solle eine präventive Maßnahme gegen „Marken-Mobbing“ beachtet werden. Schwarzpaul fordert: „Handys sollten keine Statussymbole sein, sondern nützliche Hilfsmittel darstellen, die unser Leben vereinfachen und nicht beeinflussen.“

Heiner mit Herz Darmstadt 98 hat beim Spiel gegen Leverkusen

gleich doppelt für Negativschlagzeilen gesorgt. Aufreger eins: Ein Halbzeit-Lauscher, der sich in der Halbzeit vor der Gästekabine herumdrückte und von Bayer-Boss Rudi Völler in den Senkel gestellt wurde. Die Lilien mussten sich entschuldigen. Aufreger zwei: Der „Rasen“ im Böllenfalltorstadion, der einem Acker gleicht und der Bundesliga nicht würdig ist. In sozialen Netzwerken zogen Nutzer Parallelen zu Ascheplätzen in Wanne-Eickel und ihren Vorgärten, die trotz Katzen-Exkrementen über und Wühl-Nagern unter der Grasnarbe einen besseren Eindruck machten.

Smartphones als Übersetzungshilfe Schwarzpaul ist der Meinung, dass ein Umgang mit Handys geschaffen werden müsse, der Aufklärung und Schadensprävention nicht vernachlässige. Appuhns Forderung stimmt er insoweit zu, dass Handys stärker in den Unterricht einbezogen werden sollen. Vor allem im Fremdsprachen-Unterricht sei es einfacher, Wörter über das Smartphone nachzuschlagen als im Buch. In Sprachkursen werde auch inzwischen das Handy oft als Wörterbuch akzeptiert.

Flop

Maulwurfaffären

Herausgeber: Klaus-Jürgen Hoffie, Helmut Markwort, Horst Vatter

IMPRESSUM Verlag: Marktplatz Medien GmbH&Co KG Geschäftsführer: Ulrich Diehl (V.i.S.d.P.) Marktplatz 3 64283 Darmstadt Anzeigenberatung: Uwe Bock: 0 61 51 – 49 30 834 u.bock@darmstaedter-tagblatt.de Anzeigengestaltung: Yannicka Russo (Grafix Medien) Kontakt Redaktion: Telefon: (0 61 51) 159 14 69 redaktion@darmstaedter-tagblatt.de Marktplatz 3, 64283 Darmstadt Telefon 0 61 51 – 49 308 34 info@marktplatz-medien.de Vertrieb: 0 61 51 – 49 30 834

Redaktion: City-pix Ltd. / Arthur Schönbein (as) Anke Breitmaier (ab), Georgeta Iftode (geta), Susanne Király (kir), Stephan Köhnlein (ko), Ingo Krimalkin Lohse (Comic), Walter Schwebel (wsw), Sandra Russo (sar), Carl Toff Bildredaktion, Layout: Arthur Schönbein (City-pix Ltd.)

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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„Varieté Extra“ begeistert in der Knabenschule Atemberaubendes in Bessunger Höhenluft – Heimspiel für Lea Mäuer

Kultur Von Sandra Russo

in Darmstadt im Cyr Wheel, einem dem Rhönrad ähnlichen Akrobatikgerät, seine Runden.

Zweieinhalb Stunden beste Unterhaltung bietet die 17. Auflage von „Varieté Extra“ in der Bessunger Knabenschule: Zuschauer erwartet ein Moderator, der nicht spricht, jede Menge Geschicklichkeit und sehenswerte Akrobatik.

Künstlerische Vielfalt

Rainer Bauer und Iris Daßler, die Macher von „Varieté Extra“ in Darmstadt, verstehen es seit Jahren, gerade jungen Akteuren eine Bühne zu bieten. Ob es Absolventen der renommierten Berliner Artistik-Schule sind oder talentierte Comedians: Anspruchsvolle Unterhaltung ist garantiert in Bessungens Knabenschule, so auch beim inzwischen 17. Programm.

Kartoffelchips für die Zuschauer Durch den Abend führt Robert Wicke. Er ist der Moderator, der nicht spricht, dafür aber mit beachtlichen Geräuschen und sehenswerter Geschicklichkeit das Publikum für sich und „Varieté Extra“ einnimmt. Der Hannoveraner lässt Türen knarren, Deckel knallen und fängt nebenbei Keu-

Hoch hinaus geht es für „„Les Mât Dam´s“ in der Bessunger Knabenschule.

len und Bälle – und verteilt geräuschvoll Kartoffelchips unter den Zuschauern. Ein Heimspiel hat die Darmstädterin Lea Mäuer (25). Sie ist ein Kind des Jugendprojekts „Circus Waldoni“, studierte an der Zirkusschule im französischen Lyon, besuchte Akroba-

tik- und Theaterworkshops. Jetzt begeistert sie in ihrer Heimatstadt als Teil des Duos „Les Mât Dam´s“ am fünf Meter hohen chinesischen Mast an der Seite ihrer argentinischen Partnerin Andrea Schulte: Atemberaubende Artistik in Bessunger Höhenluft.

Foto: Sandra Russo

Stark auch der Auftritt der jungen Audrey Decaillon aus Frankreich, die mit souveräner Jonglage und perfektem Mienenspiel überzeugen kann – wie auch der Berliner Oscar Kaufmann (20), einst Mitglied im Jugendensemble des Friedrichsstadt-Palastes. Er dreht

Jochen Schell, auch er aus Berlin, tritt schwarzgewandet und kahlköpfig vor sein Publikum, erinnert an Mephisto oder Graf Zahl und fasziniert dabei mit Kreiseln, Wurfringen und silberfarbenen Kugeln. Routiniert agieren die beiden preisgekrönten dänischen Artisten Tuk und Sofie mit ihrer Hand-auf-Hand-Akrobatik. „Varieté Extra“ hat sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe im Darmstädter Kulturleben etabliert – die 17. Auflage, nicht eine Minute langweilig und von großer künstlerischer Vielfalt, wird diesen guten Ruf Verschmiert: Sicher, ein Schönling ist der Berserker auf dem weiter festigen. Darmstädter Marktplatz nicht gerade. Deshalb haben die Darmstädter die schwarze Skulptur des Bildhauers Waldemar Grzimek auch stets mit einer Portion Skepsis beäugt. Jetzt, da Unbekannte den Kämpfer ohne Schmerzempfinden Donnerstag (18.), Freitag aber angegriffen haben, entdecken Darmstädter ihr Herz für (19.), Samstag (20.) und den ungelenken Koloss. „Ich hoffe, man bekommt ihn wieder Sonntag, 21. Februar, jeweils sauber“, schreibt eine Nutzerin auf der Facebook-Seite des 20.30 Uhr, Bessunger Knaben­ „Darmstädter Tagblatt“. „Ich dürfte keinen dabei erwischen“, schule, Ludwigshöhstraße 42, beschwert sich ein anderer über die hirnrissige Tat. UnbeDarmstadt. Tickets an allen kannte Vandalen hatten die Marktplatz-Statue nach Polizeibekannten Vorverkaufsstellen angaben mit Farbe besprüht. In sehr verwegenen Träumen sowie im Darmstadt Shop, wünschte man sich, der Berserker hätte die Sache auf seine Luisencenter. Art regeln können: Mit einer saftigen Ohrfeige. DT

Termine

Stadtbekanntes Schwein „Wilbur“ sorgt für Menschenauflauf – Sau war ausgbüxt, um Eicheln zu schlemmen

Die Tagblatt-Kolumnistin: „Luise - Platz!“ Wahlkampf – Was bekomme ich für meine Hundesteuer? Jack-Russell-Mädchen Luise (Platz!) ist das jüngste Redaktionsmitglied des Darmstädter Tagblatt. Sie schreibt eine wuffige Kolumne über alles, was ein junges Hundeherz in Darmstadt bewegt. Heute geht es um die Kommunalwahl.

uns weiter Herrchen zuständig, weil er das rangniedrigste Mitglied des Rudels ist.

Was also bekomme ich fürs Geld? Darf ich im Sommer das Freibad benutzen? Bekomme ich als gute Schwimmerin eine extra Bahn zugeteilt? Könnte vielleicht nach Ich bin aufgeregt. Nur wenige Wochen sind es noch bis dem „Luise (Platz!)“ vielleicht auch noch eine Straße zum 6. März, dem Tag der Kommunalwahlen bei uns in nach mir benannt werden? Darf ich die Stöckchen, die Darmstadt. Als ehrliche Hundesteuerzahlerin gehe ich ich bei meinen Joggingrunden im Stadtwald finde, beselbstredend davon aus, dass ich wahlberechtigt bin halten? und mit ins Wahllokal darf. Und dass die Regierenden sich auch um die wuffigen Wählerstimmen bemühen. Könnten Sie statt neuem Pflaster in der Innenstadt bitte lieber ein paar Pipi-Wiesen verlegen? Wird uns das 96 Tacken werden Jahr für Jahr von meinem Konto ab- Geld für meine Hundeschule erstattet? Immerhin hagezogen. Geld, das nicht in Quietschtiere, Kauknochen, ben wir Schulpflicht in Deutschland, und MenschenApportierbälle, Schweineohren oder andere Leckerlies kinder zahlen nichts. investiert werden kann. Geld, das die Stadt Darmstadt einsäckelt. Mein. Geld. Was uns auf geradem Weg zu Es wäre nett, lieber Herr Oberbürgermeister Partsch, der Frage führt, was genau der Herr Oberbürgermeister wenn Sie mir die Fragen bei Gelegenheit noch bePartsch mir im Gegenzug eigentlich Gutes tun will? antworten könnten. Alternativ wäre ich auch einverstanden, Sie lassen mir dann und wann ein paar PanMeine Erwartung, dass von meiner Hundesteuer ein sensticks und getrocknete Rinderhäute als staatliche “Operating Shit Manager On Duty” des EAD bezahlt Transferleistung zukommen. wird – eine Reinigungskraft, die meine Häufchen beseitigt – hat sich bislang ja nicht erfüllt. Dafür ist bei Vielen Dank. T+I 08/16 240.288 Familienausflug zur Natur

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Wilbur wohnt in der Nachbarschaft und war aus­ gerissen, um zu naschen. Die kurze Zeit später ein­ treffende Besitzerin stellte klar, dass Wilbur ledig­ lich eine Vorliebe für Eicheln habe und auf eigene „Faust“ zur Kalorienaufnahme unterwegs war. „Warum auch nicht. Auch ein Hängebauch­ schwein hat Bedürfnisse: Eicheln statt Blumen am Valentinstag!“, schreibt die Polizei abschließend in ihrem Bericht. Wilburg hat übrigens auch eine eigene Seite bei Facebook. Er ist bei dem sozialen Netzwerk als „Wilbur von der Lichtwiese“ und „Person des öf­ DT fentlichen Lebens“ angemeldet.

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KÜNSTLICHE HÜFTE und konservative Therapieoptionen

Bauchbeschwerden und Knochenschmerzen bei Kindern: Erbkrankheit Morbus Gaucher früh erkennen Seltene Krankheiten frühzeitig zu erkennen ist eine Herausforderung, denn die Symptome sind oft unspezifisch und denen anderer Krankheiten sehr ähnlich.

Bei der Führung im Hessischen Landesmuseum geht es an die­ sem Sonntag auf eine „Reise mit Tieren um die Welt“ für Kinder ab 6 Jahren mit Dipl. Biologin Nadja Israel. Die Teilnahme ist kostenfrei, lediglich begleitende Erwachsene zahlen den Muse­ umseintritt. Karten für maximal 25 Personen gibt es nur am Ver­ anstaltungstag an der Museums­ kasse. Sie können nicht reserviert werden.DT So., 21. Februar,15 Uhr im Hessischen Landesmuseum www.hlmd.de

Das bei vielen Anwohnern bekannte Hängebauch­ schwein „Wilbur“ hat am Sonntagnachmittag (14. Februar) in Darmstadt für einen Menschenauflauf gesorgt. Wilbur war ausgerissen, um Eicheln zu naschen. Wilbur sei an der Kletterhalle im Lichtwiesenweg aufgetaucht und habe dort für einen Menschen­ auflauf und Polizeieinsatz gesorgt, heißt es im Be­ richt der Darmstädter Polizei. Eine besorgte Anru­ ferin hatte sich gegen 15.45 Uhr beim 2. Polizeire­ vier gemeldet, da sie annahm, das Tier sei aus dem Vivarium ausgebüxt. Weit gefehlt: Der bei vielen Anwohnern bekannte

Der Junge war häufig müde und hatte immer wieder starke Bauchschmerzen. Nach einer langen Odyssee von Arzt zu Arzt konnte ihm schließlich in der Kinderklinik in Mainz geholfen werden. Dort arbeiten Experten für seltene Erkrankungen, die rasch die Ursache für die Beschwerden fanden: Die Bauchschmerzen kamen von einer vergrößerten Milz, die Müdigkeit lag an einer Anämie (Blutarmut). Der Patient leidet an

der seltenen Krankheit Morbus ähneln, daher wird die Störung oft erst sehr spät erkannt. NachteiGaucher (sprich: „Goschee“). lig für die Patienten, denn es gibt Hierbei ist häufig auch die Leber heute Therapien, die möglichst vergrößert, die Blutwerte auffällig früh angewendet werden sollten, verändert und es kommt zu Blu- um Organschäden zu vermeiden. tungen, Knochenschmerzen und Verformungen der Gelenke. Grund Die Gaucher Gesellschaft Deutschfür all diese Symptome ist die feh- land e.V. (www.ggd-ev.de) kann als lende Funktion eines einzigen En- Patientenorganisation beratend zyms. Unbehandelt beinträchtigt unterstützen und bei Bedarf helfen, diese Krank- entsprechend spezialisierte Ärzte heit das Leben oder Zentren zu finden. immer stärker. Mit dem Tag der seltenen ErDer Verlauf krankungen, der weltweit jährund die Krank- lich am letzten Tag im Februar h e i t s z e i c h e n stattfindet, soll auf die schwierige bei Morbus Situation der Menschen mit SelGaucher kön- tenen Krankheiten aufmerksam nen von Per- gemacht werden, von denen es son zu Person allein in Deutschland immerhin unterschied- 4 Millionen gibt. Als selten gilt lich sein und eine Erkrankung, wenn nicht denen anderer mehr als 5 von 10.000 Menschen Krankheiten betroffen sind.

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Wie kaum ein anderer Bodenbelag verkörpern XXL-Fliesen einen modernen und zeitlosen Wohnstil. Mit ihrem geringen Fugenanteil erzielen Großformate eine flächige, großzügige Wirkung – und ver­ schaffen Räumen dadurch eine außergewöhnliche Ästhetik. Beson­ ders gut sichtbar wird dieser Effekt bei offenen Wohnkonzepten, bei denen die durchgängige Bodengestaltung einen optisch fließenden Übergang zwischen einzelnen Wohnbereichen schafft. Dabei eignen sich moderne Bodenfliesen nicht nur für Wohnzimmer oder Winter­ garten, sondern auch perfekt für den schwellenlosen Übergang auf Terrasse oder Balkon. Mit lebendigen Oberflächenstrukturen und zeitlosem Design, bei­ spielsweise in angesagter Natursteinoptik oder im urbanen Beton­ look, wirken die aktuellen XXL-Bodenfliesen deutscher Markenher­ steller wohnlich und ansprechend. Aber nicht nur auf der großen Fläche, sondern auch in kleineren Räumen wie Fluren oder Gäs­ te-Toiletten entstehen optische Ruhe und Klarheit, wenn Wand- und Bodenfliesen in großzügigen Formaten eingesetzt werden. Im All­ tag punktet Keramik wie eh und je mit einem hohen Nutz- und Rei­ nigungskomfort – und ist ein hervorragender Wärmeleiter auf der energieeffizienten Fußbodenheizung. Werksseitig ist eine besonders hohe Maßhaltigkeit ebenso unabding­ bar wie exakt geschliffene, gerade Kanten – die sogenannte „Rekti­ fizierung“, denn nur mit exakten Kanten können Fliesen mit archi­ tektonisch ansprechenden schmalen Fugen verlegt werden. Generell erfordert die Verlegung von Großformaten eine adäquate Planung, einen perfekt vorbereiteten Untergrund und professionelle, geübte Hände. Roland Willems, Fliesenlegermeister aus Mönchengladbach, gibt zum Thema Großformatverlegung folgende Tipps: „Selbst kleine Unebenheiten im Untergrund sind zu vermeiden. Bei Bedarf gleicht der Profi vor dem Verlegen der Fliesen den Untergrund aus und ver­ meidet so unschöne ‘Überzähne‘ zwischen den Fliesenkanten. Zum Stichwort Untergrund: Das Einhalten der maximal zulässigen Rest­ feuchte ist besonders wichtig, da sonst die noch vorhandene Feuch­ te durch nachträgliches Austrocknen Verformungen im Untergrund verursachen und zu Hohllagen führen kann. Meister- beziehungs­ weise Innungsbetriebe des Fliesenlegerhandwerks wissen zudem, welche Fugenbreiten für Großformate erforderlich sind und ob Bewe­ gungsfugen anzulegen sind.“ akz-o

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

18. Februar 2016

Seite 5

Mit Gels und Kompressionssocken zum Erfolg Klaus Pöttgen, Mannschaftsarzt des SV Darmstadt 98, über seine Arbeit beim Fußball-Bundesligisten

Lilien Von Stephan Köhnlein Der Erfolg der Lilien hängt zu einem großen Teil mit der Fitness der Spieler zusammen. Maßgeblichen Anteil daran hat Mannschaftsarzt Dr. Klaus Pöttgen. Im Gespräch mit Tagblatt- Autor Stephan Köhnlein verriet der Internist, was er gegen Bananen hat, wieso der SV Darmstadt 98 die niedrigste Quote von Muskelverletzungen aller Bundesligisten hat und wie man auch als Veganer ein erfolgreicher Leistungssportler sein kann. Darmstäder Tagblatt (DT): Herr Pöttgen, was ha­ ben Sie eigentlich gegen Ba­ nanen und Kuchen? Dr. Klaus Pöttgen (KP): Bananen und Kuchen kann man schon essen. Aber nicht vor dem Spiel und schon gar nicht in der Halbzeitpause. Das belastet den MagenDarm-Trakt und ist nicht das Richtige, um danach seine volle Leistungsfähigkeit abzurufen.

hat sie zum Fußball ge­ man ihn falsch oder zuviel bracht? belastet. Wichtig ist zudem auch das Stabi-Training für KP: Das war in der Auf- die Rumpfmuskulatur, was stiegssaison 2010/11. Wir hier große Bedeutung hat haben die vom DFB vorge- und bei den Spielern sehr schriebene Untersuchung beliebt ist (grinst) oder Arder Spieler gemacht. Der da- beit mit der „Black Roll“ für malige Trainer Kosta Run- die Fascien. Die Physiothejaic hat gesehen, wie wir ge- rapie funktioniert hier seh arbeitet haben, fand das in- gut, auch wenn wir vielleicht teressant und mich gefragt, nicht so viele Physiotheraob ich für den Verein arbei- peuten haben wie andere ten möchte. Vereine.

schon weg, bevor ich das tun kann. DT: Nudeln, Steak, Salat – das gilt seit langem als ide­ ale Ernährung für Sportler. Ist das noch zeitgemäß? KP: Grundsätzlich ist das eine gute Mischkost. Dabei werden Kohlehydrate, Eiweiß und pflanzliche Stoffe kombiniert. Gemüse gehört natürlich auch noch dazu. Der reine Vegetarier ist in der Entwicklung der Menschheit ja quasi ausgestorben. Der Fleischfresser hat sich durchgesetzt, weil der Eiweißanteil in der Nahrung ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist. Heutzutage ist das aber nicht mehr so. Man kann mittlerweile alle Defizite ausgleichen. Das führt dazu, dass Vegetarier und Veganer genauso gute Leistungssportler sein können wie Menschen, die Fleisch essen.

DT: Wie schaffen sie all das mit so wenig Personal?

KP: Ich habe die Kompressionssocken für die Spieler mitgebracht, die sie nach dem Spiel tragen müssen und auch im Training. Das ist extrem wichtig für die Regeneration. Zudem habe ich den Kuchen und den Obstkorb durch Gels und Eiweißriegel ersetzt.

KP: Letzlich sorgt mehr Personal zwar für eine Arbeitserleichterung und Zeitersparnis, hat aber nicht zwangsläufig mit der Qualität der Betreuung zu tun. DT: Die Mannschaft lebt sehr von Kraft und Kampf. Haben sie keine Sorge, dass dem Team zum Ende der Saison die Luft ausgehen könnte?

DT: Wie ist die Zusam­ menarbeit mit Trainer Dirk Schuster?

DT: Mit Toni Sailer haben sie ja den wohl bekanntes­ ten Veganer der Bundesliga im Team...

DT: Begegnen Ihnen denn KP: Wir haben mit Toni Bananen und Kuchen noch Sailer nicht diskutiert, sonbei Auswärtsspielen in der dern wir haben die EinstelKabine? lung des Spielers akzeptiert. Das ist ganz wichtig. Wir haKP: Ständig. Die Gastgeber ben komplett geprüft, welmeinen das natürlich gut che Mangelwerte entsehen mit uns. Aber man muss gu- können. Das Schöne bei Tocken, dass man das schnell ni war, dass alle Werte bei genug wegschafft. Da hat ihm ohne unser Zutun in sich mittlerweile auch Dirk Ordnung waren. Schuster zum richtigen Fuchs entwickelt. Der Trai- DT: Beraten sie die Spieler ner räumt die Sachen oft bei der Ernährung?

DT: Was haben sie als erstes verändert?

KP: Dirk Schuster ist jemand, der sehr offen ist für solche Themen, der zuhört und die Dinge annimmt. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Trainer für die ÄrzFoto: Arthur Schönbein te so viel Gehör hat, wie bei uns.

Klaus Pöttgen, Mannschaftsarzt beim SV Darmstadt 98.

KP: Wir weisen sie darauf hin, wo Fette und Kohlehydrate drinstecken und vermitteln Standards. Aber wir können natürlich nicht wie ein Ernährungsberater sagen: Das und das musst du essen. Wir können die Spieler da nicht steuern, das ist

organisatorisch gar nicht machbar. Zudem führen wir Körperanalysen durch und messen den Ernährungszustand Ich weiß genau, wo ein Spieler wie viel Muskelmasse hat. So sehen wir, wenn ein Spieler umbaut, also im

schlimmsten Fall bei gleichem Gewicht Muskelmasse abbaut undFettmasse zulegt. Dann können wir gezielt mit dem Spieler etwas dagegen unternehmen.

DT: Darmstadt hat ja laut einer Studie die wenigsten Muskelverletzungen in der Bundesliga...

KP: Da ist vor allem die Arbeit des Trainerteams entDT: Sie kommen ja eigent­ scheidend. Man kriegt jelich vom Triathlon – was den Muskel kaputt, wenn

KP: Das denke ich nicht. Das wurde schon in der 3. Liga und in der 2. Liga immer wieder gefragt. Aber am Ende hat es immer gereicht. Konditionell mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Bisher haben wir mit 18 Spielern den geringsten Einsatz der Liga in der Hinrunde. Auf was wir natürlich überhaupt keinen Einfluss haben sind Verletzungen, die sich die Spieler im Zweikampf holen oder Sperren durch Karten.

Ansichtssache!

Dirk Schuster wird zum Bond der Bundesliga – Darmstadt 98: Mit 007-Taktik zum Klassenerhalt von Carl Toff Was Geheimagent James Bond 007 mit dem SV Darmstadt 98 zu tun hat? Auf den ersten Blick natürlich: Nichts. Auf den zweiten: Jede Menge. Das „Darmstädter Tagblatt“ enthüllt: In den letzten zehn Mi­ nuten des Spiels gegen Bayer Leverkusen hat Lilien-Coach Dirk Schuster eine Strate­ gie entwickelt, die dem Top-Agenten ihrer Majestät zur Ehre gereichte. Gleich fünf Darmstädter Profis holten sich ihre fünfte Gelbe Karte ab und sind fürs Bayern-Spiel gesperrt. Ganz sicher: Das war volle Absicht von Dirk 007 Schuster.

James Bond steht wie der SV 98 für: Tradi­ tion. Waffenexperte „Q“ ist ebenso in die Jahre gekommen wie die Scouting-Ab­ teilung der Lilien (mit Vater Schuster als wichtigster Stütze). Trotzdem haben bei­ de es noch drauf. Tower Bridge und Bölle sind uralt. Beide sind Heimat - und Kult. Darmstadt 98 und James Bond sind: Un­ endlich charmant, wenn es zum Beispiel darum geht, eine launische Diva flachzule­ gen. Sie sind aber auch: Gnadenlos, skrupellos, humorlos und voller List, wenn es gilt, Bösewichte zu bekämpfen und die eigenen Ziele zu erreichen.

der vom Publikum geliebt – von seinen Geg­ nern aber gefürchtet wird. Schuster wurde zu 007, der mit allen Tricks arbeitet, um am Ende den Erfolg zu ernten. Sein Ziel: Er will Goldfinger (Bayern München) schütteln - und danach Octopussy (Werder Bremen) rühren. Fakt ist: In den letzten sieben Minuten des Spiels gegen Leverkusen passierten Dinge, die in der Bundesliga noch nie pas­ siert sind. Seit Einführung der Gelbsperre nach fünf Verwarnungen in der Saison 93 / 94 kassierte noch nie ein Bundesligist mehr als drei Gelbsperren in einem Spiel. Im Spiel gegen Leverkusen holten sich gleich fünf Darmstädter ihre „fünfte Gelbe“ ab, um ge­ gen die Bayern gesperrt zu sein. Gleich vier von ihnen in den besagten letzten sieben Minuten. Bemerkenswert: Sechs Verwar­ Einarmiges Reißen: Hoch die Karten. nungen hatte Darmstadt noch nie in einem  Foto: Arthur Schönbein Bundesliga-Spiel hinnehmen müssen. Ge­ gen Leverkusen aber bettelten die Leistungs­ Ja, wir vom „Darmstädter Tagblatt“ sind uns sicher: In den letzten Minuten des Spiels träger förmlich um den Karton. gegen Bayer Leverkusen ist Lilien-Coach Dirk Schuster zu Daniel Craig geworden. Er Für die 007-Theorie spricht auch: Keiner regte sich wirklich über die Kartenflut auf. ist in die Rolle des James Bond geschlüpft. In die Rolle des lächelnden Geheimagenten, Marcel Heller, der normalerweise auf hef­

Der Schuster der Woche:

„Früher konnte man sich auf dem Platz mehr erlauben. In der heu­ tigen Zeit hätte ich es als Abwehr­ spieler viel schwerer als damals.“ Aus wenig ganz viel machen - Dirk Schuster hat es geschafft. Das „Darmstädter Tagblatt“ präsentiert jede Woche einen Ausspruch des Lilien-Trainers für ein glückliches, erfolgreiches und erfülltes Leben – oder einfach nur zum Schmunzeln.

tige Schiri-Entscheidungen heftig reagiert, war lammfromm. Konstantin Rausch war bis zu seinem gelben Karton nach seiner Einwechslung nur einen Wimpernschlag auf dem Platz – und hatte sich seine Sperre abgeholt. Auch James Schuster-Bond re­ agierte völlig gelassen, schmunzelte, nahm seinen Leverkusener Trainerkollegen in den Arm und flüsterte ihm ins Ohr. Was? Er­ klärte er dem Leverkusener seine List?

Katakomben des Lilien-Hauptquartiers. Sicher: Es gibt neuere Modelle, mit mehr technischem Schnickschnack und glänzen­ derem Lack. Aber die Pferdestärken unter der Haube und seine Zuverlässigkeit haben nichts an Durchschlagskraft eingebüßt: Eine perfekte Waffe, die gegen den FC Gold­ finger München treffen soll.

Nehmen sich die Fußballwunder-Experten Stroh-Engel und Sailer nach Bielefeld jetzt Der Böllenfalltor-Bond weiß: München ist also ausgerechnet die großen Bayern vor? Böllenfalltor-Bond Schuster würde einen im Grunde nur ein Nebenschauplatz. In der Bundesliga und in Bond-Filmen gilt: Es Martini darauf trinken, wenn es klappt. gibt viele Scharmützel, und man muss nicht Wenn nicht: Auch nicht weiter schlimm. gegen jeden Beisser gewinnen, um am Ende Zum großen Showdown kommt es ohnehin erst im nächsten Spiel gegen den viel wich­ der Lachende zu sein. Gegen die Bayern kann ohnehin nur ein Wunder helfen. Was tigeren Kontrahenten: Gegen Werder „Octo­ macht also James Schuster? Er schickt „Q“ pussy“ Bremen. Und dann werden alle Lili­ in die Asservatenkammer und holt die Waf­ en-Stars wieder zur Verfügung stehen. fen hervor, die vielleicht etwas angestaubt sind, sich aber mit Fußballwundern beson­ Dass Schuster diesen spectrekulären Coup genau so eingefädelt hat? Wir glauben fest ders gut auskennen. daran. Wer Zweifel hat, möge bei Gelegen­ Dominik Stroh-Engel zum Beispiel, der wie heit bei den Damen in der Geschäftsstelle nachfragen: Wenn Schuster die eine oder Bond-Hubschrauber „Nellie“ im Münch­ ner Strafraum aufsteigen soll: „Man lebt andere „Miss Moneypenny“ genannt hat nur zweimal“. Oder Marco „Toni“ Sailer. und einen Hut Richtung Garderobenstän­ der geworfen hat, wäre der Beweis erbracht. Er ist so etwas wie der Aston Martin in den

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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Sie interessieren sich für eine Anstellung in unserem Lager? Dann kommen Sie am 18. Februar 2016 mit Ihrer Bewerbungsmappe zu uns und wir besprechen Ihre Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Sie! Sollten Sie vorab Fragen haben, dann sind wir unter der folgenden Telefonnummer erreichbar: 0   62 58 - 9 89 53 81

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Zwei staatlich anerkannte Erzieherinnen/ staatlich anerkannte Erzieher für zwei Integrationsmaßnahmen in den Kindertagesstätten Rappelkiste und BimBamBino jeweils mit 15 Wochenstunden zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Die vollständige Stellenausschreibung erhalten Sie unter www.Pfungstadt.de

Der Magistrat der Stadt Pfungstadt stellt ein

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Ausgabe 7/2016, erschienen am 18.2.2016

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