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WÖCHENTLICHE GRATISZEITUNG Zeitung für Darmstadt

3. Jahrgang · Nummer 53 Auflage 92.000

www.darmstaedter-tagblatt.de

Montag, 28. Dezember 2015

Safe Harbor? Dropbox? Cloud? EUGH Urteil? BDSG?

Beste Termine: Sollte man in Darmstadt auf keinen Fall verpassen.

Beste Aussichten: Die Hessische Spiel­ gemeinschaft.

Beste Hütte: Bernd Salm erhält Auszeichnung.

Bester Spieler: Aytac Sulu mit Bestnote in die Winterpause.

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Beste Stimmung: Knortz läßt es zu Silvester ordentlich krachen.

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Schlagzeilen, die wir gerne lesen würden Die Tagblatt-Redaktion wünscht einen guten Rutsch und ein spannendes neues Jahr

Neujahr 2015 geht zu Ende – und Darmstadt reibt sich die Augen. Können so viele Ereignisse, Emotionen, Herausforderungen wirklich in ein einziges Jahr passen? Darmstadt hat Fußballgeschichte geschrieben: Ein Märchen, über das Fans

noch in Jahrzehnten sprechen werden. Darmstadt war Vorbild im Umgang mit der Flüchtlingskrise: Wir haben Herz gezeigt statt kalter Schulter. Gefeiert haben wir unseren Datterich: Ein ganzes Festival zu Ehren seines Schöpfers Niebergall, der 200 Jahre alt geworden wäre. Und sonst noch? Neues Logo und

Stadt le nkt ein: Bölle w rein ird Partsch es Stehplat : „Sitzen z stadion ist halt d och f ür den A

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neuer Chef bei Merck, Gefühlsachterbahn bei Tennisstar Andrea Petkovic, Theater am Staatstheater; ein Darmstädter im Halbfinale von „The Voice of Germany“, eine leidenschaftliche Diskussion um Stehplätze im neuen „Bölle“... Sie merken schon - auch für uns Zeitungsleute war 2015 ein gutes, nein:

2016

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träumen. Welche Schlagzeilen würden wir 2016 gern mal in unserem Blatt lesen? Voilà. Unsere Favoriten präsentieren wir Ihnen auf dieser Seite. Auf dass auch Ihre Träume im kommenden Jahr in Erfüllung gehen. Ihre Tagblatt-Redaktion

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ein sehr gutes Jahr. Und wir sind gespannt. Gespannt darauf, wie sich alles weiterentwickelt. Gespannt darauf, welche Überraschungen, Emotionen, Highlights unser geliebtes Darmstadt 2016 so auf der Pfanne hat. Weil wir ungeduldig sind, haben wir uns erlaubt, unsere Gedanken fliegen zu lassen und zu

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Keine Langeweile zwischen den Jahren Tagblatt-Tipps: Feiern, Singen, Besichtigen

Freizeit Von Susanne Király Auch nach den Weihnachtsfeiertagen hat das Veranstaltungsprogramm in Darmstadt für jeden Geschmack etwas zu bieten. Einige ausgewählte Veranstaltungen bis zum Ende der Schulferien: Der Jahreswechsel steht vor der Tür. Vorbereiten kann man sich auf eine der zahlreichen Silvesterpar-

tys bereits am Mittwoch (30. Dezember), wenn ab 22 Uhr im Schlosskeller mit den DJanes Katrin + Maike + DJ Duke J die „Die Party vor der Party“ stattfindet. Am Donnerstag, dem Silvesterabend ,laden dann viele Veranstalter zum Feiern ein. Wer sich für Disco und Pub zu alt fühlt, kann ab 21 Uhr im Saal der Centralstation zu „FiftyFifty“, der Silvesterparty für Best Ager gehen und zu Musik der

1960erJahre bis heute tanzen. Tickets gibt es für 24,90 Euro. Mit klassischer Musik stimmt das Silvesterorgelkonzert in der Stadtkirche um 22 Uhr auf den Jahreswechsel ein. Nach dem vielen Feiern ein bisschen frische Luft schnuppern und gleichzeitig seine Stadt besser kennenlernen? Das ist zum Beispiel am Samstag (2. Januar) um 15 Uhr bei einer Füh-

rung über die Mathildenhöhe möglich oder am Sonntag (3. Januar) um 11 Uhr bei dem zweistündigen Stadtrundgang „Darmstadt auf einen Blick“, der vor dem Darmstadt Shop am Luisencenter startet. Karten gibt es vor Ort. Musikalisch geht es 2016 weiter mit dem Bessunger Bluesfest, am Samstag den 2. Januar ab 20:30 in der Bessunger Knabenschule.

Der Eintritt kostet 13,20 Euro. Am Sonntag (3. Januar) um 11 Uhr präsentiert der Konzertchor Darmstadt im Darmstadtium sein „Festliches Neujahrskonzert“. Karten sind zum Preis von 22,10 bis 48,50 Euro zu haben. Tradition hat schon der Krippenbummel am ersten Sonntag nach Neujahr. 2016 sind am 3. Januar zwischen 14 und 17 Uhr 40 Kirchen und Kapellen in Darmstadt und Umge-

bung geöffnet und zeigen ihre Krippen. Oft gibt es auch Kaffee und Tee, Weihnachtsplätzchen, Musik oder eine Weihnachtsgeschichte. Nicht nur zuhören, sondern selber singen? Das geht beim „Sing along“ des Konzertchores Darmstadt am Mittwoch (6. Januar) in der Eberstädter Christuskirche. Unter dem Motto „Alle singen alles“ stehen hier die Kantaten I-III des Weihnachtsoratoriums von Jo-

hann Sebastian Bach auf dem Programm. Der Eintritt beträgt 14 Euro. Am Donnerstag (7. Januar) heißt es in der Darmstädter Stadtkirche „Cello meets Klezmer“, wenn dort der Klarinettist Giora Feidman mit dem Rastrelli Cello Quartett auftritt.

■■Alle weiteren Termine sowie Links zum Erwerb der Ein­ trittskarten gibt es im Internet auf www.partyamt.de


DARMSTÄDTER TAGBLATT

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28. Dezember 2015

Wäre der Datterich heute Lilien-Fan? Tagblatt-Interview: 90 Jahre Hessische Spielgemeinschaft

Kultur Von Susanne Király 200 Jahre Niebergall, 100 Jahre Datterich auf großer Bühne und 90 Jahre Hessische Spielgemeinschaft: Der Heiner liebstes Schlitzohr Datterich hat die Stadt im zu Ende gehenden Jahr kulturell in Atem gehalten. Mit einem Datterich-Festival huldigte Darmstadt „seiner“ Lokalposse und ihrem Schöpfer. Selten war das Darmstädterische so „in“ wie in den zurückliegenden Monaten. Das Darmstädter Tagblatt sprach mit dem Vorsitzenden der Hessischen Spielgemeinschaft, Bürgermeister Rafael Reißer, und seiner Stellvertreterin, Marga Hargefeld, über 90 Jahre Hessische Spielgemeinschaft, die Bedeutung der Mundart und die Frage, ob der Datterich Lilien-Fan gewesen wäre. DT: Herr Reißer, schon Ihr Vater war Vorsitzender der Hessischen Spielgemein­ schaft (HSG). Sie sind es seit diesem Jahr. Setzen Sie da­ mit eine Tradition fort? Rafael Reißer (RR): In gewisser Weise ist das auch ein Grund gewesen, den Vorsitz der HSG zu übernehmen. Mein Vater hat natürlich in der Familie immer über die HSG gesprochen. Für ihn war das eine Herzensangelegenheit. Als an mich der Vorsitz herangetragen wurde, habe ich gerne ja gesagt. In der HSG kommen Menschen zusammen, die Theater spielen wollen. Weil es ihnen Spaß macht. Und wenn der Bürgermeister helfen kann, dass es noch mehr Spaß macht, dann ist das eine schöne Motivation. DT: Frau Hargefeld, wie 90 ist denn die HSG? 90jähri­ gen sagt man ja Weisheit und Güte nach, aber auch Gebrechlichkeit und Alters­ starrsinn. Wo sehen Sie sich

der Spielzeit. 2017 soll es ein Mundartstück geben, das noch mit dem neuen Schauspieldirektor besprochen werden muss. Bis Mitte 2016 haben wir mehrere Datterich-Vorstellungen, so dass vielen vorher wenig Zeit für neue Proben bleibt.

Rafael Reißer 

Foto: Arthur Schönbein

Marga Hargefeld 

zwischen diesen beiden Po­ mich in diesem Zusammenlen? hang, dass wir in der letzten Vorstandssitzung zwei neue Marga Hargefeld (MH): junge Mitglieder aufgenom(lacht) Ich denke, da trifft men haben. einiges zusammen. Wir möchten gerne das Alte eh- DT: Kann man denn junge ren und für das Neue leben. Leute für den Dialekt und Mit 90 braucht man schon das Theater spielen im Dia­ mal eine kleine Verjün- lekt begeistern? gungskur, neue Ideen, neue Impulse und natürlich junge RR: Ja, aber dazu muss Menschen. man eben auch etwas Neues wagen. Wir haben jetzt dem DT: Drohte denn schon mal Datterich eine Frischzeldas Aus für die HSG? lenkur verpasst. Das heißt nicht, dass es nie mehr BieMH: Das wirkliche Aus – dermeier-Inszenierungen Nein! Es gab Höhen und Tie- geben wird oder darf. Der fen und auch Differenzen, Datterich 2015 hat entweder aber dass man gesagt hat, begeistert oder Kopfschütjetzt geht es nicht weiter, das teln hervorgerufen, auf jehabe ich in den 40 Jahren, den Fall war er in der Disdie ich dabei bin, nicht er- kussion und dann sind die lebt. Leute interessiert und neugierig. Und wenn es darum DT: Wie sieht es denn mit geht, junge Leute zum Mitdem Nachwuchs bei der machen zu bekommen, halHSG aus? te ich die Zusammenarbeit mit dem Staatstheater für RR: Wir haben 73 Mit- sehr positiv. Die Aussicht, glieder und sind vom Al­ als Laie auf einer großen tersdurchschnitt her eher Bühne zu spielen, ist schon im oberen Bereich zu fin- attraktiv, zum Beispiel auch den. Die Spielgemeinschaft für Jugendliche oder ganze sollte aber den Querschnitt Schulklassen. der Bevölkerung abbilden: Männer, Frauen, Ältere, Ju- MH: Wir sind auch involgendliche, Kinder. Das zu viert in das Projekt „Maulerreichen, ist unser Ziel. kunst und Lebensart“, ein Wir müssen uns verjüngen Preis, der zum 66. Heinerfest und junge Menschen für die für Darmstädter Mundart Mundart begeistern. Es freut verliehen werden soll. Schon

Foto: Privat

bei der Ausschreibung zur Namensfindung für diesen besonderen Preis gab es viele Reaktionen. Oder nehmen Sie das Datterich-Festival, da hat eine Lehrerin aus Dieburg mit ihrer 4. Klasse den Datterich einstudiert. Das sind vielleicht unsere Mitglieder von morgen. DT: Wer ist denn ganz per­ sönlich Ihr Lieblings-Datte­ rich-Darsteller gewesen?

RR: Es gab bei der HSG sehr viel Aktivitäten in diesem Jubiläumsjahr. Aber wir planen auch viel Neues, zum Beispiel Workshops gemeinsam mit dem Staatstheater. Es geht um Einüben von Sprach- und Stimmtechniken oder Körpersprache und Gestik, das ist besonders interessant für unsere jungen Mitglieder. Und das Jahr hat auch gezeigt: Man braucht sich für die Mundart nicht zu schämen. Das war früher verpönt, aber ich finde es sympathisch, wenn man mit jemanden spricht und erkennt, er kommt aus Thüringen, aus Bayern oder eben aus Darmstadt. DT: Kann die Mundart auch ein Mittel sein, um Kinder, die neu hierher kommen, zu integrieren?

RR: Joseph Offenbach. Das war der Erste, den ich in dieser Rolle gesehen habe. Damit will ich die Leistungen der anderen gar nicht schmälern, aber dieser erste Eindruck hat mich sehr geprägt.

Frühjahrsmess, Schlossgrabenfest, Heinerfest. Der Klassenerhalt von Darmstadt 98 am letzten Bundesligaspieltag? Olympia-Gold für Schwimmer Marco Koch in Rio? Eine neue Regierungskoalition für Darmstadt? Das „Darmstädter Tagblatt“ sagt Ihnen schon jetzt, welche Highlights im kommenden Jahr für unsere Stadt anstehen. Zusammengetragen von Susanne Király 16. Januar Rathaussturm der Darmstädter Karnevalsvereine: Bis 10. Februar heißt es jetzt Rot-Weiß-Blau-Gelb statt Grün-Schwarz. 17. Januar Hochzeitsmesse im Darmstadtium: Drum prüfe, wer sich ewig bindet.... Wer das möchte, findet aber hier bestimmt den Richtigen, wenn der den oder die Richtige schon gefunden hat.

Spannende Termine und interessante Jubiläen in unserer Heinerstadt 7. Februar AEWG-Umzug in Erzhausen: Ab 13:31 heißt es 3 x Helau!!! Und 1 x Ahoi!!!

6. Mai: „Darmstadt unter Strom“ mit Late-Night-Shopping: Vielleicht wird’s auch 2016 wieder richtig Sommer, 6. März dann los zum Einkauf von Kommunalwahlen in Hes- Shorts, Planschbecken und sen: Wird Blau-Weiß weiter Grillzange! von Grün-Schwarz regiert? 14. Mai 7. März SV Darmstadt 98 gegen Vor 130 Jahren gab’s den Borussia Mönchengladbach ersten Karnevalsumzug in am letzten Spieltag der FußDarmstadt: Nein, dieses Ju- ball-Bundesliga: 3:2 statt biläum hat nichts mit der 2:3 und Klassenerhalt!? Und Kommunalwahl zu tun! dann ab in den Citytunnel zum Feiern! 10. März Vor 120 Jahren gab es den 20. bis 22. Mai ersten Fernsprechverkehr Darmstädter Jugendstiltage: zwischen Darmstadt und Seine Welt zeige der KünstBerlin: Und heute? Flattern ler... Flanieren im Stil von die Nerven, wenn wir kein 1900. Netz haben, um mit dem Tischnachbarn zu whatsap- 25. bis 29. Mai pen. Schlossgrabenfest: Rock around the Castle. 15. bis 25. April Frühjahrsmess’ auf dem 9. Juni Messplatz: Lieber Sonne auf 25 Jahre Biotonne in den Pommes als Regen im Darmstadt: Wie nennt man Bier! einen dicken Vegetarier? Biotonne!

Zusammengetragen von Georgeta Iftode

Die Erkrankung des Kaisers: Berlin, 30 Dez. – Die Nordd. Allg. Ztg. schreibt: Zur Widerlegung der im Auslande zirkulierenden unwahren Gerüchte über den Gesundheitszustand des Kaisers kann auf Grund von an maßgebender Stelle eingezogenen Erkundigungen festgestellt werden, daß Seine Majestät lediglich an einem ganz harmlosen Furunkel leidet. Seine Majestät ist nicht an das Bett gefesselt, nur das unbeständige Wetter läßt es für Seine Majestät ratsam erscheinen, noch einige Tage das Zimmer zu hüten. Die Arbeit seiner Majestät hat keinerlei Störung erfahren. Der Kaiser nimmt die täglichen Vorträge in der gewohnten Weise entgegen.

Top

Flop

Zusammengestellt von der Tagblatt-Redaktion

Nach fast einem halben Jahr des Stillstands hat eine

studentische Institution in Darmstadt seit ein paar Tagen wieder geöffnet: Der Studentenkeller im Schloss ist technisch saniert – und fit für neue Parties. Das Konzept, es in den altehrwürdigen Gemäuern des Residenzschlosses krachen zu lassen, war von jeher sexy. Köpfe, die in den Hörsälen oben kräftig rauchen, wollen im Keller mit Bier oder anderen Getränken abgelöscht werden. Erst Proseminar, dann Promille. Erst Arbeit, dann Vergnügen. Firmen sollten sich ein Beispiel daran nehmen.

MH: Absolut! Ich will nur ein Beispiel nennen: Bei dieser Datterich-Auffüh- Kult-Keller rung der 4. Klasse aus Dieburg wurde die Titelrolle ab Nach fast einem halben Jahr des Stillstands tut sich in einer anderen Darmstädter Institution im Residenzwechselnd von drei Jungen schloss – nichts. Der Künstlerkeller, betrieben vom gespielt. Einer davon hatte Verein „Keller-Klub“, bleibt weiter dicht. Auch das türkische Wurzeln und hat technische Innenleben dieses Gewölbes muss drindas ganz toll gemacht, echt MH: Ich bin eher die darmstädterisch! gend überholt werden. Die Universität als Eigentümerin kann sich mit dem Verein nicht über den künfS t r o m b e r g e r- F r a k t i o n . tigen Mietzins einigen. Eine Verdreifachung des bisIch durfte unter der Re- DT: Zum Abschluss noch lang sehr günstigen Kurses strebt die TU angeblich an gie von Robert Stromberger eine hypothetische Frage: – zu viel, sagt der Klub, der zumindest bislang einziger drei Frauenrollen spielen, 2015 war Niebergall-Jahr Interessent an dem Gewölbe ist. Evchen, Lisette und Frau und Datterich-Jahr, aber Dummbach. es war auch das Jahr der Problem-Keller Darmstädter Lilien. Wäre DT: Hat sich das Jubiläums­ der Datterich Lilien-Fan ge­ Salms Weihnachtsstadl gewinnt Hüttenwettbewerb – jahr 2015 für die HSG und wesen? Beliebteste Weihnachtsmarkt-Hütte wurde prämiert die Mundart gelohnt? RR: (lacht) Sicherlich! DatMH: Ich denke schon. Wir terich und seine Freunwaren wirklich überall prä- de däten da schon drüber sent. Wir hatten immer vol- schwätze, gell? Da würde les Haus. Die Datterich-Vor- es dann heißen: „Seh’n mer stellungen waren ausver- uns im Stadion?“ – „Eher wie kauft und sind das nahezu net!“ auch schon jetzt für den Rest

Was 2016 in Darmstadt wichtig wird Service

Das stand vor 100 Jahren in dieser Zeitung

30. bis 4. Juli: 65. Heinerfest: Hitzeschlacht oder Regendusche? Wir bestellen 25 Grad und blauen Himmel!

rer Schwesterstadt auf Heinerfest und Weihnachtsmarkt.

30. Oktober Vor 30 Jahren erschien die 10. August: letzte Ausgabe des DarmFinale 200m Brust bei den städter Tagblatts: Wir sind Olympischen Spielen in Rio aber wieder da, und das de Janeiro: Wer Marco Koch schon seit vier Jahren! siegen sehen will, muss zwischen 3 und 5 Uhr morgens 28. Oktober (!) fit sein. Zeitverschiebung Vor 40 Jahren gab’s das ersist doch kein Problem für te Grusel-Festival auf Burg echte Fans! Frankenstein: Darmstadt goes Halloween. 20. und 21. August Kunsthandwerkermarkt auf 26. November dem Marktplatz: Schöne Vor 90 Jahren wurde das LöDinge kaufen und das süße wentor am Eingang zum Leben genießen. Park Rosenhöhe eingeweiht: Wer ist eigentlich auf 1. bis 4. September die Idee mit den niesenden Darmstädter Weinfest in Igeln gekommen? der Wilhelminenstraße: Ich wahß net, ich hab heit schon 21. November bis 23. Dede ganze Daag so en va- zember steckte Dorscht. Darmstädter Weihnachtsmarkt: Fast Fünf Wochen 8. September Bratwurst und Glühwein. 25 Jahre Verschwisterung Ein Traum für Schausteller mit Saanen: Es gibt kein bes- und hungrige Heiner. seres Raclette als das unse-

Und wieder hat ein Traditionsunternehmen den Wettbewerb um den beliebtesten Stand auf dem Darmstädter Weihnachtsmarkt ge­ wonnen: Salms Weihnachtsstadl war heute das Maß der Dinge. Ins­ gesamt wurden auf Facebook und auf der Weihnachtsmarkt-Home­ page (www.weihnachten-in-darmstadt.de) mehr als 5 000 Stimmen abgegeben. Für den Stand am Weißen Turm, der besonders auch wegen des ab­ wechslungsreichen Live-Musik Programms viele Gäste anzieht, hat Bernd Salm zum diesjährigen Weihnachtsmarkt das Konzept kom­ plett geändert, Hütte und Aufbau neu konzipiert und das Motto des „Weihnachtsstadls“ liebevoll umgesetzt. Bernd Salm (Mitte) nahm die Auszeichnung für seinen Stand von Agnes Allig (Darmstadt Mar­ keting) und Michael Hausmann (2. Vorsitzender des Darmstädter Schaustellerverbandes) entgegen.  kir/Foto: Arthur Schönbein

Herausgeber: Klaus-Jürgen Hoffie, Helmut Markwort, Horst Vatter

IMPRESSUM Verlag: Marktplatz Medien GmbH&Co KG Geschäftsführer: Ulrich Diehl (V.i.S.d.P.) Marktplatz 3 64283 Darmstadt Anzeigenberatung: Uwe Bock: 0 61 51 – 49 30 834 u.bock@darmstaedter-tagblatt.de Anzeigengestaltung: Yannicka Russo (Grafix Medien) Kontakt Redaktion: Telefon: (0 61 51) 493 08 14 redaktion@darmstaedter-tagblatt.de Marktplatz 3, 64283 Darmstadt Telefon 0 61 51 – 49 308 34 info@marktplatz-medien.de Vertrieb: 0 61 51 – 49 30 834

Redaktion: City-pix Ltd. / Arthur Schönbein (as) Anke Breitmaier (ab), Georgeta Iftode (geta), Susanne Király (kir), Stephan Köhnlein (ko), Ingo Krimalkin Lohse (Comic), Walter Schwebel (wsw), Sandra Russo (sar) Bildredaktion, Layout: Arthur Schönbein (City-pix Ltd.) Personenbezogene Daten werden im Rahmen der Geschäftsbeziehung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Das Urheberrecht von Gestaltung, Satz und Ausführung von Texten und Anzeigen liegt beim Verlag und darf nicht ohne Zustimmung verwendet oder kopiert werden. Für den Inhalt von Leserbriefen wird jegliche Haftung ausgeschlossen, Kürzungen bleiben vorbehalten.

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28. Dezember 2015

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Die Lichtenbergschule in Darmstadt nutzt den auf dem Dach ihres Gebäudes produzierten Solarstrom jetzt selbst. Wie die Stadt auf ihrer Homepage mitteilt, hat die Kommune gemeinsam mit dem Stromversorger Entega ein neues Modell zur Nutzung von Solarstrom erfolgreich umgesetzt. Da die Vergütung für Solarstrom, der ins Netz eingespeist wird, in den letzten Jahren aufgrund gesetzlicher Vorgaben deutlich ge­ sunken sei, produziere die Photovoltaik-An­ lage auf dem Dach des Gymnasiums haupt­ sächlich für den eigenen Stromverbrauch. „Dieses innovative Anlagenkonzept ist das

derzeit wirtschaftlichste und bringt für unse­ re Kunden vielfältige Vorteile“, sagt die Vor­ sitzende des Vorstandes der Entega AG, Marie-Luise Wolff-Hertwig. Durch das Betriebsmodell der Entega könne umweltfreundlicher Solarstrom ohne hohe Anfangsinvestitionen wirtschaftlich im ei­ genen Gebäude genutzt werden, erläutert die Bau- und Umweltdezernentin der Stadt Darmstadt, Cornelia Zuschke. Insgesamt betreibt die Entega 130 Photovol­ taik-Anlagen auf kommunalen Liegenschaf­ ten in Darmstadt und mehr als 50 Gemein­ den in der Region. Die aktuelle Vergütung für eingespeisten Solarstrom liegt bei rund 12 Cent pro Kilowattstunde. Da der Strom für

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Regional: Kultur, Sport, Unterhaltung

Stellenmarkt Spezialisiert auf die Begleitung von Unternehmern: conaktiva Steuerberatungs­ gesellschaft: „Gemeinsame Weiterentwicklung“ für Mitarbeiter englischer Sprache beraten werden. Besonderen Wert wird in der Beratung auf die Ver­ knüpfung vom „echten Leben“ der Mandanten mit den steuerlichen Gegebenheiten gelegt, getreu dem Unternehmensmotto: „Steuern sind erlaubt, doch Steuern ist es auch“. Mandanten und Mitarbeiter werden darin unterstützt, selbst eine Wahl zu tref­ fen (Wissen aufbauen, Entscheidungsparameter gemeinsam erarbeiten, dann Umsetzungskompe­ tenz fördern). Im Umgang mit Mitarbeitern wird auf „Leading Christa Schaffner Frank Scheele simple“ von Boris Grundl gesetzt: Ein transpa­ rentes Führungssystem auf Basis der persönlichen Hier wird ein besonderer Umgang mit Mandanten Werte. So sollen die Stärken jedes Mitarbeiters op­ und mit Mitarbeitern gepflegt: conaktiva entstand timal gefördert werden – und Team, Führung und Anfang 2002 aus der Zusammenlegung der beiden Unternehmen sich gemeinsam weiter entwickeln. Einzelkanzleien von Christa Schaffner (Steuerbe­ Regelmäßige Fortbildungen sind ein wichtiger Be­ raterin, Fachberaterin für Unternehmensnachfolge standteil der Unternehmenskultur. und ausgebildeter Coach) und Frank Scheele Auf die Frage „Warum arbeiten Sie gerne bei co­ (Dipl.-Wirtschaftsingenieur, Steuerberater und naktiva?“ lauten drei Mitarbeiterantworten: „Weil ausgebildeter Coach). Das 10-köpfige Team betreut wir ein gutes Team sind und weil conaktiva mei­ hauptsächlich Firmenkunden in allen steuerlichen ne Aus- und Weiterbildung unterstützt.“(Christian Gebieten sowie anspruchsvolle Privatkunden – vor Klein). „Weil die Chefs sich für uns einsetzen. Wir allem in der vorweggenommenen Erbfolge, aber bleiben niemals stehen, es wird immer nach vorne auch in anderen steuerlich relevanten Bereichen. gearbeitet. Und weil gerne gelacht werden darf.“ Viele Mandanten kommen aus dem näheren Um­ (Kornelia Helm). „Vor allem das Coaching und kreis, sind aber auch bundesweit verteilt. Ein wei­ die Stärken-Übung machen einen großen Unter­ terer Schwerpunkt ist die Betreuung von deutschen schied!“ (Madlen Rötschke-Schulz). Aktivitäten EU-ansässiger Unternehmen, die in PR

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Fachfragen

den Verbrauch deutlich mehr kostet, lohnt es sich, auf die Volleinspeisung zu verzich­ ten und den Photovoltaikstrom vom eigenen Dach möglichst selbst zu verbrauchen. „Trotz der Herausforderungen aufgrund sin­ kender Einspeisevergütung können wir mit diesem Geschäftsmodell PV-Anlagen für un­ sere Kunden wirtschaftlich betreiben“, sagt Markus Horn, Entega-Bereichsleiter, laut der städtischen Mitteilung. Das Unterneh­ men plane, das Modell der Eigennutzung von Solarstrom bei weiteren Liegenschaften der Stadt Darmstadt, Kommunen sowie bei gewerblichen Immobilien in der Region um­ zusetzen. DT

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Wixhausen gibt auf der Datenautobahn künftig so richtig Gas. Die Stadt Darmstadt und das Telekommunikationsunternehmen Medi­ anet, eine Tochter des Energieversorgers Entega, haben den Ausbau des Glasfasernetzes in dem Darmstädter Stadtteil vereinbart. Der Te­ lekommunikationsanbieter hatte zuvor eine europaweite Ausschrei­ bung für sich entscheiden können. Nach Angaben des Unternehmens soll der Ausbau bereits Anfang 2016 beginnen und bis zur Jahresmitte 2016 abgeschlossen sein, teilt die Stadt auf ihrer Homepage mit. Nach dem Abschluss des Ausbaus werden nach Angaben der Stadt rund 3 000 Haushalte und etwa 80 Gewerbetreibende die Möglichkeit haben, das rund drei Kilometer lange, moderne Glasfasernetz der Medianet mit bis zu 50Mbit/s nut­ zen zu können. Die Darmstädter Stadtverordnetenversammlung hatte mit ihrem Grundsatzbeschluss im Juli 2014 dem Breitbandaus­ bau in Darmstadt-Wixhausen zugestimmt. DT

Der Schuster der Woche:

„Wenn man einmal in der Bundesliga ist, dann will man da nicht mehr weg.” Aus wenig ganz viel machen - Dirk Schuster hat es geschafft. Das „Darmstädter Tagblatt“ präsentiert jede Woche einen Ausspruch des Lilien-Trainers für ein glückliches, erfolgreiches und erfülltes Le­ ben - oder einfach nur zum Schmunzeln.

Halbjahres-Zeugnis für Schusters Jungs Lilien

Aytac Sulu Klassenprimus – Mario Vrancic versetzungsgefährdet

Von Stephan Köhnlein

Schnellste, aber dafür tech- mit dem großen Kämpfernisch stark, mit gutem Auge herz und dem langen Bart Im ersten Halbjahr gibt es und ein großer Kämpfer. selbst. Trotzdem schon ein für die Erstklässler ja beTor für den Publikumsliebkanntlich nur BeurteilunPeter Niemeyer: Kein ling. gen und keine Noten. Aber technisches Genie, aber grundsätzlich hat die Lilienorm wichtig für die Tobias Kempe: Starke en-Klasse die Erwartungen Mannschaft als Abräumer Standards, großer Einsatz. deutlich übertroffen. und Antreiber. Als er gegen Zunächst hatte Kontrahent Hertha BSC fehlte, gab es die Rausch die Nase vorn, zum Aytac Sulu höchste Niederlage der Hin- Ende der Hinrunde stand Christian Mathenia: Stark  Kempe meist in der Startelf. Foto: Arthur Schönbein runde. auf der Linie. Bei hohen Bällen und in der StrafraumbeLuca Caldirola: UnaufgeJerome Gondorf: Das Konstantin Rausch: Hoherrschung hat der jüngste regt, sicher, gut – unverges- Mentalitätsmonster. Neben he Geschwindigkeit, starke Stammspieler aber noch ein sen seine akrobatische Ret- Sulu der einzige Stammspie- Standards, allerdings auch paar Schwächen. Auf jeden tungsaktion auf der Torlinie ler, der schon in der 3. Liga manchmal übermotiviert. Fall bundesligatauglich. im Hoffenheim-Spiel. für die Lilien am Ball war. Begann sehr gut, schwächelHoher Einsatz, große Wil- te zum Ende der Runde etFabian Holland: Ein groGyörgy Garics: Wer war lenskraft, technisch durch- was. ßer Kämpfer mit Licht und noch mal Leon Balogun? aus erstligareif. Schatten. Liefert sich um Der Österreicher wurde auf Marcel Heller: Keiner ist den Platz auf der linken Ab- Anhieb zu einer festen GröMario Vrancic: Eigentlich schneller... Und dazu hat wehrseite einen Zweikampf ße auf der rechten Außen- ein feiner Fußballer, doch der Flügel-Flitzer wieder gemit Junior Diaz. seite und machte seinen bislang konnte der teuerste merkt, wo das Tor steht. Mit Vorgänger schnell verges- Neuzugang die Erwartun- sechs Treffern erfolgreichsJunior Diaz: International sen. gen nicht erfüllen. Zum En- ter Torschütze. und in der Bundesliga erfahde der Hinrunde mit aufsteiren, technisch gut – aber imSlobodan Rajkovic: Erst gender Tendenz. Dominik Stroh-Engel: mer wieder mit Leichtsinns- seit Mitte der Hinrunde bei Verlor seinen Stammplatz fehlern. den Lilien. Kommt derzeit Jan Rosenthal: Der tech- nach fünf Spielen. Großer nicht an Sulu und Caldirola nisch beste Spieler im Team. Einsatz, aber für die BunAytac Sulu: Klassenbes- vorbei. Im einzigen Start­elf- An guten Tagen eine Augen- desliga fehlt wohl das nötige ter, der unangefochtene Ka- Einsatz im Pokal gegen Bay- weide, aber wenn es hart auf Mehr an Physis. pitän. Schnelligkeitsdefizite ern jedoch überzeugend. hart geht, taucht er noch zu macht er durch hohe Spiel­ oft ab. Sandro Wagner: Seit dem intelligenz und ein naheFlorian Jungwirth: Der sechsten Spieltag Stammzu perfektes Stellungsspiel Allrounder - egal ob im MitMarco Sailer: Dass er i der spieler. Riesiges Pensum, wett. Dazu enorm torgefähr- telfeld oder auf der rech- Bundesliga spielt, wundert enorme Physis und bereits lich. ten Abwehrseite. Nicht der den kleinsten Lilien-Spieler vier Treffer.


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Ausgabe 53/2015, erschienen am 28.12.2015

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