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Betrachtung: Tagblatt-Besuch in der Schwesterstadt Brescia.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Ausstellung: „Blick dahinter“ in der Sparkasse Darmstadt.

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Wohnsituation angespannt – Studentenorganisationen helfen bei der Suche nach Job und Zimmer

Von Georgeta Iftode Rund 16 000 Einwohner zählt der Darmstädter Stadtteil Arheilgen. Man stelle sich vor, die Hälfte aller Arheilger strömte morgen gesammelt in die City. In die Hörsäle, ins Schloss, auf die Lichtwiese. 8000 Menschen zeitgleich auf der Suche nach der Bibliothek, einem Hörsaal, einem Job, einem Zimmer, der coolsten Kneipe. Exakt so viele Erstsemester haben die Technische Universität (TU) und die Hochschule Darmstadt (H_DA) in den vergangenen zwei Wochen begrüßt. 8000 motivierte junge Menschen, die ihr Leben in die Hand nehmen, beruflich weiterkommen – und Darmstadt entdecken wollen. Aufbruchstimmung. Eine Portion Nervosität. Viel Vorfreude. Vor allem: eine organisatorische Mammutaufgabe. Viele universitätsunabhängige Vereinigungen und St udentenorganisat ionen unterstützen die TU und die H_DA dabei, den Studenten einen guten Start zu ermöglichen. Vor allem Erst-

semester, die gerade Abitur gemacht haben und das universitäre Umfeld noch nicht kennen, haben Hilfe nötig. Die ersten wichtigen Fragen, die sich Erstsemester stellen: Wo werde ich wohnen? Womit finanziere ich mein Studium? Wie komme ich von A nach B? Viele Antworten haben die Hochschulen im Netz aufbereitet. Mit zwei Klicks erfahren Neulinge, dass das Studierendenwerk Ansprechpartner für Wohnungen und Studienfinanzierung ist. Das Werk gibt jedes Semester eine Infobroschüre „i-Punkt“ heraus, in der es seine Angebote auflistet. Beispielsweise die Wohn-Hotline für Vermieter, die zimmersuchenden Erstsemestern hilft, über private Vermieter Wohnraum zu finden. Interessant sind auch Events wie Welcome-Partys und Spieleabende sowie „meet your neighbours“-Veranstaltungen in den Wohnanlagen des Studierendenwerkes. Helfer zeigen bei Stadtführungen nicht nur Campus und Unigebäude, sondern auch Kneipen und Orte zum Ausgehen in Darmstadt.

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Die Dramaturgie des Abends folgt dem wilden Gedankenstrom des frisch promovierten Lockenkopfes. Ein sprachlich wie musikalisch virtuoses Abenteuer über Gott und die Welt, Liebe und Hass, Erziehung und Pauschalreisen. Grandios verkopft ringt Martin mit Protagonisten der Kulturgeschichte, kämpft gegen die musikalischen Folgen einer Kindheit in den 90ern, erklärt Veganismus zu einer rein

Trotz der breitgefächerten Angebote haben es die Studenten nach Angaben der Helfer immer schwerer, bezahlbare Wohnungen zu bekommen. Der Trend entwickle sich so, dass vor allem Privatvermieter an der Preisschraube drehen, klagt der Pressesprecher des Studierendenwerks, Detlef Gollasch. > Fortsetzung auf Seite 2

lexikalischen Herausforderung und plant den Sturz des herrschenden Systems durch getanzte Revolution. Am Rande des Scharfsinns redet, spielt und singt sich der Senkrechtstarter durch seine eigenen Geistesblitze. Ist komisch, klingt auch so.  DT Das Darmstädter Tagblatt verlost drei mal zwei Karten für die Vorstellung am 1.11.2015 im Ernst-Ludwig Saal. Schicken Sie eine Mail mit dem Stichwort „Zingsheim“ bis zum 29.10. mit ihren vollständigen Kontaktdaten an gewinnen@darmstaedter-tagblatt.de  Viel Glück!

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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22. Oktober 2015

„Die Menschen sind wirklich sehr nett!“ Für ein Studium in Darmstadt gibt es gute Gründe

Hochschulen Von Georgeta Iftode Rund 40 000 junge Menschen studieren derzeit in Darmstadt an der Hochschule und der Technischen Hochschule. Das Darmstädter Tagblatt fragte bei Erstsemestern nach, warum Darmstadt so attraktiv für sie ist. Lea Kallendrusch (19 Jahre) studiert seit diesem Wintersemester Umweltingenieurwissenschaften in Darmstadt, und ihr gefällt es in ihrer Heimatstadt am Besten, „weil die Leute nett sind und hier eine coole Atmosphäre herrscht. Sie habe ein Jahr in Mainz studiert, sei aber dort nicht wirklich angekommen. Ihr Fazit: „Das Studentenleben kann ich am besten in Darmstadt genießen.“ Suraj Placmikaad Suresh Kumar (24 Jahre) lebt seit einem Monat in Darmstadt und ist sehr beeindruckt von der Offenheit der Einheimischen: „Die Menschen

Das stand vor 100 Jahren in dieser Zeitung Zusammengetragen von Georgeta Iftode

Lea Kallendrusch

Suraj Placmikaad Suresh Kumar

Benedikt Gärtner

Yunica Nur Fahmi

sind wirklich sehr nett.” Obwohl er zum ersten Mal in Deutschland sei, habe er noch keinen Kulturschock erlitten. Er habe hier so viele Inder kennengelernt, dass die Umgebung nicht wirklich fremd auf ihn wirke, scherzt Kumar. Benedikt Gärtner (18 Jahre) kommt aus der Nähe.

Er pendelt zwischen Kelkheim bei Frankfurt und Darmstadt, „weil die Hochschule am nächsten ist und das beste Studium im Wirtschaftsingenieurswesen anbietet“. Ursprünglich hatte er sich an der Technischen Universität beworben, sei aber nicht angenommen worden, bedauert Gärtner.

Yunika Nur Fahmi (21 Jahre) sagt, dass die Darmstädter Hochschule bei ausländischen Studenten einen sehr guten Ruf habe. Sie habe hier das Studienkolleg absolviert, um für das Fach Biotechnologie zugelassen zu werden. Inzwischen habe sie so viele Kommilitonen kennenge-

lernt, die sie nicht mehr missen wolle. Aber nicht nur auf dem Campus, sondern auch in der Stadt würden ausländische Studierende sehr gut aufgenommen, freut sich Fahmi. Ebenso spiele die Nähe zum Frankfurter Flughafen eine wichtige Rolle, ergänzt die Studentin.

8 000 Erstsemester entdecken Darmstadt Hochschulen

Wohnsituation angespannt – Studentenorganisationen helfen bei der Suche nach Job und Zimmer

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400 Euro oder mehr seien mittlerweile die Regel und nicht die Ausnahme für ein Zimmer, sagt er. Gollasch betont, dies habe mit dem aktuellen Flüchtlingsstrom nichts zu tun, sondern mit einer seit Jahren andauernden Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt. Die Wartelisten lösten sich nicht mehr wie früher im Januar oder Februar auf. Viele Studenten blieben länger als „wohnungssuchend“ auf den Listen stehen, beobachtet der Pressesprecher. Vor allem bei einigen internationalen Studen-

ten sei die Situation manchmal „verzweifelt“, so Gollasch. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der TU Darmstadt bestätigt diese Einschätzung, beschreibt „die Wohnsituation, wie jedes Wintersemester zu Studienbeginn, als angespannt“. Auch der AStA beobachtet, dass sich viele Neuankömmlinge aus dem Ausland schwer tun und noch auf der Suche nach nach einer Bleibe sind. Im Gegensatz zu Erstsemestern aus Mannheim, Kassel oder Aschaffenburg könnten sie nicht für eine Übergangszeit aus ih-

ren Heimatstädten pendeln, wie AStA-Sprecher Stephan Voeth zu bedenken gibt. Außerdem mache die Sprachbarriere die Wohnungssuche oft schwieriger. Das AStA-Projekt TUtor International versucht, in solchen Fällen zu helfen und hat in den Orientierungswochen einen Infostand angeboten. Voeth und Gollasch sind sich einig, dass Asylsuchende mit diesen Problemen nichts zu tun haben. Die meisten Flüchtlinge seien in Notunterkünften und Sozialwohnungen untergebracht, die für Studenten ohnehin nicht in Frage kämen. Das Studierendenwerk

engagiert sich zunehmend auch bei der Jobsuche und hilft mit dem Tutorenteam „comeTOgether“, einen Nebenjob zu finden. Auch die TU bietet Jobs an - sei es auf den Schwarzen Brettern, die überall auf dem Campus verteilt sind, oder auf dem Jobportal „stellenwerk“. Ein internationales Tutorenteam ist bei allen Erstsemesterveranstaltungen multilingual unterwegs. Interkulturellen Austausch fördert die Plattform „Fremde werden Freunde“, die ausländische Studenten und Darmstädter zusammenbringt. Dass die Studenten der Darmstädter Hochschulen günstig von

A nach B kommen, verdanken sie dem Semesterticket, dessen Konditionen der AStA jedes Semester mit dem R hein-Main-Verkehrsverbund aushandelt. Bemerkenswert für alle Erstsemester: Das Ticket, das es heute an vielen Unis und Hochschulen bundesweit gibt, ist eine Darmstädter Erfindung, wie der stellvertretende Pressesprecher der H_DA Simon Colin stolz betont. Es kostet 116,61 Euro.

Tops

Alles neu macht der Oktober - bei Merck.

Neuer Chef: Der bisherige Vize Stefan Oschmann (58) übernimmt im April 2016 das Ruder. Und neues Logo: Ein breites Merck-“M“, das sich ausgiebig in Farbeimern jeglicher Couleur gesuhlt hat - und nun Briefbögen zu Kunstwerken, Twitter-Tweets zu Popart macht. Ein Buchstabe auf Speed ist neuer Markenbotschafter des Darmstädter Weltkonzerns. Merck blinkt und flackert bonbonfarben im Netz. Merck wird bunt.

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Bereits im März dieses Jahres hatte Merck ebenfalls 17 gemeinnützige Organisationen mit insgesamt 38  800 Euro unterstützt. Die Rest-Cent-Aktion wurde 1989 auf Initiative der Merck-Mitarbeiter ins Leben gerufen und fördert zwei Mal jährlich gemeinwohl­ orientierte Projekte. Seither konnten über eine Million Euro gesammelt werden, die

bis heute 215 sozialen Organisationen und Vereinen zugutekamen. Die geförderten Einrichtungen haben sich zuvor mit einer kurzen Präsentation des zu fördernden Projektes beworben – darunter auch immer wieder Organisationen, in denen sich Mitarbeiter von Merck selbst ehrenamtlich engagieren. Ein Gremium aus Vertretern der Belegschaft entscheidet dann über die Vergabe der Spendengelder. „Jeder darf sein Projekt bei uns einreichen“, erklärt Dirk Sulzmann, Leiter Umfeldbeziehungen bei Merck. „Die Aktion ist ein Beleg für die tiefe Verbundenheit von Merck und seinen Mitarbeitern mit der Region.“ Zudem zeige sie, dass auch kleine Summen viel bewirken können. Aus dem Spendentopf fließen 4 000 Euro an den DRK Ortsverein Egelsbach für die Anschaffung eines neuen Rettungswagens. Auch das DRK Tageszentrum Arheilgen erhält 4  000 Euro. Die Betreuungsstätte für ältere Menschen mit Demenz schafft davon einen neuen Kleinbus an. Mit 3 000 Eu-

Das neue Logo von Merck.

ro treibt der DRK Ortsverein Weiterstadt den Ausbau seines „Erste-Hilfe-Ausbildungszentrums“ voran. Die Einhard-Schule Steinbach erhält 3 000 Euro für die Neugestaltung des Pausenhofes. Die triste Betonwüste soll endlich schattenspendenden Bäumen und einladenden Sitzgelegenheiten weichen. Der Förderverein Steinrehschule Nieder-Ramstadt freut sich über 3 000 Euro für das Projekt „Soziales Lernen an außerschulischen Orten“. Im Rahmen einer mehrtägigen Gruppenfahrt trainieren

Foto: Arthur Schönbein

Schüler mit Lernschwierigkeiten soziale Kompetenzen und stärken ihr Selbstvertrauen. 2 800 Euro ermöglichen dem Frauenkulturzentrum in Darmstadt den Kauf dringend benötigter Bürotechnik. Einen neuen Sandkasten baut die Herderschule in Darmstadt. Sie erhält 2 800 Euro aus dem Spendentopf. Die Jugendfeuerwehr Richen bekommt 2 600 Euro für feuerwehrtechnisches Gerät. Die Jugendarbeit soll so weiter verbessert werden. Ein neues Sonnensegel gibt es für die Kindertagesstätte Grüner Weg

in Büttelborn. Der Spielplatz der Einrichtung kann so künftig auch an heißen Sommertagen ganztägig genutzt werden. Merck fördert dieses Projekt mit 2 500 Euro. Acht Einrichtungen bekommen Spendenbeträge zwischen 1 800 Euro und 700 Euro für ihre speziellen Vorhaben. Dazu gehören der Ubuntu Verein in Darmstadt, die Kindertagesstätte Regenbogen in Büttelborn sowie der Förderverein Kinderhaus Wirbelwind in Darmstadt. Ebenfalls bedacht werden die Kindertagesstätte Kindergruppe Zauberwald in Darmstadt, der Förderkreis der Darmstädter Elly-Heuss-Knapp Schule, die ASB Kindergrippe Kinderinsel in Münster, der Selbsthilfeverein Kinderbetreuung „Die wilde 13“ in Darmstadt sowie der Kindergarten Spatzennest in Pfungstadt.DT

■■Einrichtungen, die sich bei Merck für eine Förderung im Rahmen der Rest-Cent-Aktion bewerben möchten, schicken eine E-Mail an umfeldbeziehungen@merckgroup.com

Mein lieber Oschi! Noch nicht mal der Frustabbau funktioniert

Rest-Cent-Aktion der Merck-Mitarbeiter, Verdopplung durch Unternehmen

17 Spendenschecks mit einem Gesamtwert von 39 900 Euro hat das führende Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck in diesem Oktober an karitative Einrichtungen aus Südhessen übergeben. Das Geld stammt aus der sogenannten Rest-Cent-Aktion: Mitarbeiter des Darmstädter Familienunternehmens an den Standorten Darmstadt und Gernsheim spenden freiwillig die Cent-Beträge ihres monatlichen Entgeltes. Auch Merck-Pensionäre unterstützen die Aktion. Nach Ablauf des Kalenderjahres verdoppelt das Unternehmen den Spendenbetrag.

Flops

Zusammengestellt von der Tagblatt-Redaktion

■■Infos auf: www.studierenden-

Rund „vier Millionen Cent“ für den guten Zweck Wirtschaft

* Strafkammer. Das Mitleid hat einer Krankeschwester einen üblen Streich gespielt, und unter dem weiteren Einfluß abgefeimter Vorspiegelungen sie nebst ihrem Vater zu Opfern groben Schwindels werden lassen. Der betrugsrückfällige, zuletzt mit Zuchthaus vorbestrafte, 35 Jahre alte Handlungsgehilfe Johann Sturm aus Chemnitz, der in der gestrigen Verhandlung des Betrugs angeklagt war, befand sich während des Sommers d. Js. als Pflegling in einem Krankenhaus, kam so mit der Schwester in Berührung und wußte sich, zumal er ein langwieriges Leiden hatte, durch die ihm eigene Gewandtheit in bestes vertrauenswürdiges Licht zu setzen. Von da an entlockte er ihr durch immer neue Lügen fortgesetzt Darlehen und als sie anfang d. Js. bei ihrem Vater in Norddeutschland weilte, wurde auch dieser von St. in ähnlicher Weise ausgebeutet. Insgesamt büßten beide 557 Mark ein, obwohl ihre Verhältnisse recht bescheiden sind. St. ist zwar verheiratet, lebt aber von Frau, sowie Kindern getrennt und verschmähte es nicht, im Verkauf jener Schwindeleien, allerdings erfolglos, den heiratslustigen zu markieren. Zu den Vorspiegelungen mußte u.a. ein angebliches Vermögen von 100 000 Mark dienen. Mit derselben Lüge schlich er sich in das Vertrauen hiesiger Handwerker ein, an die er sich in einer Wirtschaft angebiedert hatte. Den einen prellte St. um 25, den anderen um 150 Mark. Mildernde Umstände wurden ihm versagt, und 2 Jahre 6 Monate Zuchthaus, 300 Mark Geldstrafe und 5jähriger Ehrverlust unter Zurechnung von 4 Monaten Untersuchungshaft sind die Sühne dieser Taten.

bei der Frankfurter Eintracht. Sogenannte Fans reisten nach der 1:5-Heimpleite gegen Gladbach nach Darmstadt, um die Fäuste fliegen zu lassen. Sie wollten am Marktplatz aus Augsburg zurückkehrende Lilien-Anhänger abpassen und an fröhlichen Darmstädtern ihr Mütchen kühlen. Wurde nichts: Die Darmstädter Polizei machte den Sulu und blockte den Angriff ab, noch bevor die Lilienanhänger in Darmstadt waren.

Adlersturzflug!

Herausgeber: Klaus-Jürgen Hoffie, Helmut Markwort, Horst Vatter

IMPRESSUM Verlag: Marktplatz Medien GmbH&Co KG Geschäftsführer: Ulrich Diehl (V.i.S.d.P.) Marktplatz 3 64283 Darmstadt Anzeigenberatung: Uwe Bock: 0 61 51 – 49 30 834 u.bock@darmstaedter-tagblatt.de Anzeigengestaltung: Yannicka Russo (Grafix Medien) Kontakt Redaktion: Telefon: (0 61 51) 493 08 14 redaktion@darmstaedter-tagblatt.de Marktplatz 3, 64283 Darmstadt Telefon 0 61 51 – 49 308 34 info@marktplatz-medien.de Vertrieb: 0 61 51 – 49 30 834

Redaktion: City-pix Ltd. / Arthur Schönbein (as) Anke Breitmaier (ab), Georgeta Iftode (geta), Katja Jans (kaja), Susanne Király (kir), Phil Henri Klüh (phil), Stephan Köhnlein (ko), Ingo Krimalkin Lohse (Comic), Walter Schwebel (wsw), Sandra Russo (sar) Bildredaktion, Layout: Arthur Schönbein (City-pix Ltd.) Personenbezogene Daten werden im Rahmen der Geschäftsbeziehung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Das Urheberrecht von Gestaltung, Satz und Ausführung von Texten und Anzeigen liegt beim Verlag und darf nicht ohne Zustimmung verwendet oder kopiert werden. Für den Inhalt von Leserbriefen wird jegliche Haftung ausgeschlossen, Kürzungen bleiben vorbehalten.

Druck: Mannheimer Morgen Erscheinungsweise wöchentlich, Großdruckerei und Verlag GmbH, Dudenstraße 12 – 26, 68167 Mannheim 92.000 Exemplare


DARMSTÄDTER TAGBLATT

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Mit Krombacher zu den Lilien

Unsere Expertise: Erfahrung seit 1950. Fit und fair: Shirts und Urkunden für sportliche Grundschulen: Die Darmstädter Zweigstelle der Olympischen Gesellschaft hat die aktivsten Grundschulen aus Darmstadt, dem Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Bergstraße ausgezeichnet. Bei einer „Sportgala - Schule in Bewegung“ in der Darmstädter Viktoriaschule präsentierten etwa 50 Schüler ihr Können: Tanzen, Turnen, Trampolinspringen, Rope Skipping (früher: Seilspringen). Die acht- bis zehnjährigen Kids zeigten selbst gemalte Poster und Plakate mit ihren Ansichten zum Fair Play. Ein Knirps der Bensheimer Joseph-Heckler-Schule: „Lieber fair verlieren und Spaß dabei haben, als unfair gewinnen.“ Insgesamt hatten 14 Grundschulen an dem Wettbewerb teilgenommen, der auch zum Fair Play anregen sollte. DOG-Vorsitzender Norbert Lamp bedankte sich im Rahmen der Begrüßung bei bei der Sportleiterin der Viktoriaschule, Sabine Delp, für die Gastfreundschaft. Zu den geehrten Schulen gehörten die Heinrich-Hoffmann-Schule und die Ludwig-Schwamb-Schule aus Darmstadt-Eberstadt, die Stephan-Gruber-Schule (Eppertshausen), die Joseph-Heckler-Schule (Bensheim), die Eiche Schule (Ober-Ramstadt) und die Goethe-Schule (Pfung­ stadt). Außer Urkunden für die Schulen bekamen alle aktiven Kinder ein rotes Fair-Play-T-Shirt und die Lehrerinnen einen Schal als Dank für ihr Engagement.  wsw/Foto: Rainer Paepcke

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Kinderwunsch und Schwangerschaft - Probleme vor, während oder nach der Schwangerschaft und naturheilkundliche Behandlungsansätze

17.11.2015

Probleme rund um die Wechseljahre naturheilkundliche Behandlungsvorschläge

20.11.2015

Borreliose – die heimliche Volkskrankheit. Symptome und Behandlung in der Naturheilkunde

24.11.2015

Alles Zucker? Diabetes heilbar? Zusammenhänge und Behandlung in der naturheilkundlichen Praxis

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Was Darmstädter in der Umweltzone beachten müssen Grüne Plakette ist ab 1. November Pflicht – Ausnahme für Oldtimer

Verkehr Von Georgeta Iftode Darmstadt wird vom 1. November an grüner. In den Windschutzscheiben der Autos jedenfalls, die ins Stadtgebiet einfahren dürfen: Autofahrer ohne die grüne Feinstaubplakette oder eine Ausnahmegenehmigung müssen dann draußen bleiben. Spaziergänger und Fahrradfahrer dürfen sich über bessere Luft freuen – wobei Fachleute darüber streiten, wieviel besser sie durch eine Umweltzone wirklich wird. Nach Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden ist Darmstadt die vierte hessische Großstadt mit Frisch­ luft-Offensive. Was der Luftverpestung ebenfalls Einhalt gebie-

Freie Fahrt nur mit grüner Plakette. 

ten soll: Nicht nur Autos mit einem erhöhten Schadstoffausstoß, sondern auch deutlich mehr Lastwagen bekommen von der Stadt die Rote Karte. Nur noch Transporte mit Start oder Ziel direkt in Darmstadt dürfen passieren. Brummifah-

Foto: Arthur Schönbein

rer, die in die Landkreise Darmstadt-Dieburg oder in den Odenwald wollen, müssen außen herum, grüne Plakette hin oder her. Den Weg der Feinstaubplakette nach Darmstadt ebnete die Deutsche Umwelthilfe, die 2013 in zweiter

Instanz gegen das hessische Umweltministerium erfolgreich geklagt hatte. Ziel der Klage war, die EU-Grenz­ werte für Feinstaub einzuhalten. Auch in Darmstadt werden die EU-Grenzwerte seit Jahren deutlich überschritten. Für diejenigen, die keine grüne Plakette bekommen können, gibt es (legale) Schlupflöcher. Fahrzeughalter müssen für eine Ausnahmegenehmigung nachweisen, dass sie wirtschaftlich nicht in der Lage sind, sich ein sauberes Gefährt zu leisten und das aktuelle nicht nachgerüstet werden kann. Die Straßenverkehrsbehörde informiert in einem Merkblatt: „Bei Privatpersonen wird die wirtschaftliche Zumutbarkeit anhand der Pfändungsfreigrenzen aus

dem Vollstreckungsrecht beurteilt.“ Als Nachweis des Netto-Einkommens ist meist der Einkommenssteuerbescheid entscheidend. Ähnliches gilt für Gewerbetreibende. Sie müssen „mit einer begründeten Stellungnahme ihres Steuerberaters oder eines Wirtschaftsprüfers belegen, dass die Ersatzbeschaffung eines für die Zufahrt zur Umweltzone geeigneten Fahrzeugs zu einer Existenzgefährdung führen würde.“ Die „Nicht-Nachrüstbarkeit“ bestätigen amtlich anerkannte Sachverständige einer technischen Prüfstelle (zum Beispiel Dekra oder TÜV). Der Antrag für die Ausnahmegenehmigung ist kostenpflichtig, auch wenn er abgelehnt wird. Für eine Genehmigung mit einer

Laufzeit von bis zu einem Monat müssen Fahrzeugbesitzer 20 Euro, mit einer sechsmonatigen Laufzeit 50 Euro und mit der maximalen Laufzeit von zwölf Monaten 100 Euro bezahlen. Wird der Antrag abgelehnt, sind 20 Euro fällig. Von der neuen Umweltzone sind vorrangig Diesel betroffen. Aber auch Benziner ohne geregelten Katalysator müssen nachrüsten. Gut 90 Prozent der PKW erfüllen die Voraussetzungen. Bei Kleintransportern von Handwerkern etwa wird es deutlich häufiger eng. In Darmstadt können nach Angaben der städtischen Pressesprecherin Sigrid Dreiseitel rund 68 000 Fahrzeuge die Grüne Plakette auf Antrag bekommen. Wieviele nicht nachgerüs-

tet werden können, konnte Commerzbank AG die Pressestelle nicht sagen. BLZ 500 800 00, Ko Deutsche Postbank Oldtimer dürfen weiterhin BLZ 500 100 60, Ko ohne eine Grüne Plakette in die Umweltzone fahren.

Info Die grüne Plakette kostet fünf Euro und kann bei den Kfz- Zulassungsstellen, beim TÜV und bei der Dekra sowie den zur Abgasuntersuchung berechtigten Kfz-Betrieben erworben werden. Die Plakette gilt in allen deutschen Umweltzonen unbefristet, solange das Fahrzeug das gleiche Kennzeichen hat. Ausländische Fahrzeuge benötigen ebenfalls eine Plakette. Bei Verstößen ist ein Bußgeld von 80 Euro fällig. Weitere Infos auf www.darmstadt.de


DARMSTÄDTER TAGBLATT

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höhen. „ENTEGA-Kunden können sich darauf verlassen, dass sie, nach der Senkung unserer Preise im vergangenen Jahr, auch 2016 nicht mehr für Strom und Gas bezahlen müssen. Damit sind unsere Preise seit Anfang 2013 zu Gunsten unserer Kunden nicht gestiegen, sondern sogar gesunken“, sagte die Vorstandsvorsitzende der ENTE-

GA AG, Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig in Darmstadt. Durch die Optimierung interner Prozesse, Einsparungen und niedrigere Beschaffungskosten hatte ENTEGA zum 01. Januar dieses Jahres die Strompreise um bis zu fünf Prozent und bereits zum 01. November 2014 die Gaspreise um bis zu sieben Prozent senken können. „Wir bie-

ten unseren Kunden günstige und verlässliche Preise, hohe Ökostrom-Qualität und einen ausgezeichneten Service“, so Dr. Wolff-Hertwig. Die Auszeichnung des ENTEGA-Kundenservice erfolgte in diesem Jahr zum wiederholten Male durch das „Deutsche Institut für Service-Qualität“ als auch das Internet-Vergleichsportal Check24. oh

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

22. Oktober 2015

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Von Stephan Köhnlein Vor gut acht Jahren bestritt Michael Stegmayer elf Bundesliga-Partien für den VfL Wolfsburg. Dass beim Gastspiel der Niedersachsen am Böllenfalltor (Samstag, 15.30 Uhr) der zwölfte Einsatz dazu kommt, ist unwahrscheinlich. Denn derzeit ist er nur Linksverteidiger Nummer drei im Kader. Ein paar Tage lang durfte Michael Stegmayer in der vergangenen Woche auf sein Bundesliga-Comeback beim Auswärtsspiel in Augsburg hoffen. Fabian Holland war verletzt, Junior Diaz angeschlagen. Aber dann wurde Diaz doch noch fit – und für Stegmayer blieb, wie in den Spielen davor, nicht einmal ein Platz im Kader. Es sind schwere Zeiten für den 30-jährigen Linksverteidiger, der im Sommer 2012 zu den Lilien kam und damit dienstältester Spieler im Kader ist. Stegmayer wurde in Heidenheim geboren, erhielt den fußballerischen Feinschliff beim Nachwuchs des FC Bayern München, mit dem er im Jahr 2004 deutscher A-Jugendmeister wurde. Von der U17 bis zur U20

bestritt er insgesamt 33-Juniorenländerspiele. In der Spielzeit 2006/07 war er für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga aktiv, kam in der Hinrunde zehn Mal zum Einsatz, verlor danach jedoch seinen Stammplatz. Es folgten die Stationen Jena, Aalen, Vaduz (Liechtenstein) und Unterhaching.

In der dritten Liga noch Führungsspieler Nach dem Wechsel zu den Lilien wurde das 1,76 Meter große Kraftpaket auf Anhieb Stammspieler auf der linken Abwehrseite. Doch am Ende seiner ersten Saison war er sportlich abgestiegen. Die ungewisse Situation war enorm belastend für den jungen Familienvater. „Als wir mit unseren einjährigen Zwillingen Nina und Sophie damals in den Urlaub gefahren sind, habe ich sehr gehofft, dass mein Berater einen neuen Verein für mich findet. Ein gewisses Gehalt braucht man doch, wenn man eine Familie hat“, verriet er kürzlich der „Bild”-Zeitung. Von der Rettung der Lilien durch den Lizenzentzug für Kickers Offenbach erfuhr er aus dem Videotext. Es folgte eine weitere Drittliga-Sai-

son, an deren Ende das Team in der Relegation mit dem „Wunder von Bielefeld” in die 2. Liga aufstieg. Stegmayer war einer der Führungsspieler. Auch in der 2. Liga stand er bis zum 7. Spieltag jedes Mal in der Startformation. Doch in der Partie gegen den FSV Frankfurt (4:0) erwischte er dann einen schwarzen Tag, sah früh die gelbe Karte und wurde von Trainer Dirk Schuster schon in der 22. Minute durch Fabian Holland ersetzt. Ab da hatte Holland die Nase vorn. Ironie des Schicksals: Holland erfuhr vor wenigen Wochen in der Partie gegen Werder Bremen (2:1) das gleiche Schicksal wie Stegmayer ein Jahr zuvor: Er wurde nach schwacher Leistung und gelber Karte früh von Schuster vom Platz genommen und verlor seinen Stammplatz an Diaz. Doch davon kann sich Stegmayer nichts kaufen. Er ist in Darmstadt derzeit ganz offensichtlich außen vor – und steht wieder vor einer unsicheren Zukunft. Denn sein Vertrag läuft am Saisonende aus. Eine Verlängerung scheint vor dem aktuellen Hintergrund unwahrscheinlich.

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Lilien-Premiumsponsor unterstützt soziale Organisationen

Engagement Egal, wie die Lilien spielen – am Ende gibt es immer einen Sieger. Denn mit ihrem Social Sponsoring unterstützt die PEAK-Firmengruppe bei jeder Partie am Böllenfalltor eine soziale Einrichtung aus der Region.

tag können Eltern und Kinder in den Treffs auch aktiv werden, etwa beim gemeinsamen Entdecken von Musik. Die Kinder stehen bei den Aktionen stets im Mittelpunkt. Es gibt Anregungen für Spiele sowie altersgerechte Bewegungsbaustellen, die zum Tun und Bewegen ermuntern. Eltern können gemeinsam mit den Kursleiterinnen die Bewegungsentwicklung der Kinder beobachten und positiv unterstützen. Wenn die Freiwilligen mit ihren Loseimern beim Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg für PEAK und die Karl Kübel Stiftung unterwegs sind, liegt die Messlatte hoch. Denn beim letzten Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 wurden gleich zwei Bestmarken eingestellt, so dass es nach der 2:3-Niederlage doch noch Grund zur Freude gab: Durch die Lose kamen 4  278,50 Euro zusammen – so viel wie noch nie seit PEAK sich mit seinem Social Sponsoring beim Verein engagiert. Mit den Torprämien und weiteren Spenden gingen

Über das Social-Sponsoring-Projekt des Darmstädter Technologieunternehmens und Premiumsponsors der Lilien kann sich zu jedem Heimspiel eine Organisation präsentieren und im Stadion gegen eine Spende Lose abgeben. Zudem spendet PEAK pro erzieltem Lilien-Tor 500 Euro und weitere 250 Euro pro erreichtem Punkt für die Einrichtung. Der Verein stockt diese Summe nochmals auf. Das Darmstädter Tagblatt stellt in Zusammenarbeit mit PEAK die geförderten Organisationen vor.

„Drop Ins“ für Kinder Beim kommenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg darf sich die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie über Unterstützung freuen. Kübel war ein sozial engagierter Unternehmer, der nach dem zweiten Weltkrieg die 3K-Möbelwerke aufbaute. 1972 gründete der engagierte Christ die Stiftung mit Sitz in Bensheim. Sie arbeiten heute in den drei Bereichen Inlandsarbeit, Entwicklungsarbeit und Bildung. In der Region betreibt die Stiftung unter anderem offene Treffs für El-

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insgesamt 7 180 Euro an den Ambulanten Kinderhospizund Familienbegleitdienst Südhessen der Malteser, der Familien mit schwerstkranken oder sterbenden Kinder und Jugendlichen unterstützt. Zusammen mit dem Verkauf von „Johnny-Motivations-Bändchen” kamen bei der Partie sogar 7  535 Euro zusammen – der zweite eingestellte Rekord. Wer die PEAK-Aktionen unterstützten will, kann dies entweder beim schwarzen PEAK-Zelt im Stadion am Böllenfalltor (neben dem kleinen VIP-Zelt vor der Haupttribüne A & B-Block) tun oder beim Pizzabus an der Centralstation beim Public Viewing. Dort gibt es Lose und die „Johnny-Motivations-Bändchen“.  ko

■■Weitere Informationen zu PEAK und dem Social Sponsoring im Internet unter www. peak98.de. Eine Übersicht über die Spendenerlöse findet sich unter social.peak98.de/ peak-gutes-tun/ spendenuebersicht.

Info Gut betreut: Die Stiftung fördert Bewegungsangebote für Kinder. 

tern und Kinder. Diese sogenannten Drop Ins finden sich in Bensheim, Worms, Lampertheim und auch in Darmstadt. Dort werden einerseits Beratungsangebote für Eltern und Erziehende und andererseits Bildungs-

angebote für Kinder zur Verfügung gestellt. Betreut werden die Treffs von erfahrenen Sozialpädagoginnen oder Familienbegleiterinnen. Der Schwerpunkt dieser Drop Ins liegt auf vor-

Foto: PEAK

beugenden Maßnahmen in den Bereichen Gesundheit und Bildung. Denn Eltern mit Kleinkindern fällt es manchmal schwer, passende Bewegungsangebote zu finden. Spielplätze sind zu wenig altersgerecht; auch

Faktoren wie mangelnde Hygiene und Angst vor dem Verschlucken von Kleinteilen führen dazu, dass Eltern die Bewegungsmöglichkeiten ihrer Babys und Kleinkinder einschränken. Neben konkreten Tipps für den All-

Karl-Kübel-Stiftung für Kind und Familie Darmstädter Straße 100, 64625 Bensheim Postadresse: Postfach 15 63, 64605 Bensheim Telefon: +49 (0) 6251 7005-0 Telefax: +49 (0) 6251 7005-55 Internet: www.kkstiftung.de/ E-Mail: info@kkstiftung.de Spendenkonto: Sparkasse Bensheim, BIC HELADEF1BEN, IBAN DE41509500680005050000


DARMSTÄDTER TAGBLATT

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22. Oktober 2015

35 Jahre Frauenhaus in Darmstadt

Von links: Ilona Moog, Edda Günther, Christine Degel und Jutta Schaller vom Vorstand „Deutscher Frauenring“. Ganz rechts Leiterin Christine Omasreiter.  Foto: Arthur Schönbein

„Blick dahinter – Häusliche Gewalt gegen Frauen“: Eine Ausstellung mit diesem Titel zeigt in der Sparkasse Darmstadt der Deutsche Frauenring Darmstadt e.V.. Damit will der Träger des Darmstädter Frauenhauses auf das vielfach noch tabuisierte Thema aufmerksam machen und dafür sensibilisieren. Häusliche Gewalt sei ein gesamtgesellschaftliches Problem und komme in allen Bevölkerungsschichten vor. Nach Studien werde in Deutschland jede vierte Frau im Laufe ihres Lebens mindestens einmal von Gewalt in der Partner­schaft betroffen. Hilfe für Betroffene muss nach Meinung des

Frauenrings für alle ein Anliegen sein. Die Bemühungen im Kampf gegen Gewalt, die sich meist gegen Frauen und ihre Kinder richtet, dürften nicht nachlassen. Seit nunmehr 35 Jahren steht dafür das Frauenhaus in Darmstadt. Die Ausstellung informiert anschaulich und detailliert über dieses Thema, weist auf Hilfsangebote vor Ort hin und zeigt damit auch Wege aus der Gewalt. DT

■■Die Ausstellung ist im KundenCenter der Sparkasse Darmstadt am Luisenplatz vom 19.10. bis 05.11.2015 während der üblichen Geschäftszeiten zu sehen.

Die Partnerin auf den zweiten Blick Ein Kurzbesuch in Darmstadts italienischer Partnerstadt Brescia

Europa Von Sandra Russo Darmstadt pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu 15 europäischen Städten. Seit 1991 gibt es die Städtepartnerschaft zu Brescia in Italien. Ein Kurzbesuch. Brescia – das klingt nach Bella Italia, nach Pasta, Pizza und Wein. Brescia Unterwegs für die Ausbildung: Rund 700 Schülerinnen und macht neugierig. Wie ist sie, Schüler aus Darmstadt, Ober-Ramstadt, Reichelsheim und Darmstadts Partnerstadt Trebur informierten sich im neuen Info-Truck der Metallim Herzen der Lombardei, und Elektroindustrie über „Berufe mit Zukunft“ in Deutschnördlich der Po-Ebene, mit lands Schlüsselbranche. „Wir müssen Schülerinnen und den Alpen, dem Gardasee Schülern neue Brücken in die Berufs- und Arbeitswelt eröffund Verona ganz in der Nänen und mitwirken, dass dies nachhaltig vernetzt erfolgt“, he? Zunächst nicht allzu sagte Wolfgang Drechsler, Geschäftsführer der Bezirksgruppe schön. Denn Brescia ist, das Darmstadt und Südhessen von HESSENMETALL. Einen gro- merkt schon von weitem, ßen Pluspunkt sieht Drechsler in der Mitwirkung regionaler wer sich der Stadt nähert, Firmen aus der Metall- und Elektroindustrie am Truck-Einerst einmal Industriestadt satz: „Sie bilden in den Berufen, die wir im Truck vorstellen, und Wirtschaftszentrum. aus. Deshalb macht es Sinn, wenn sie sich im Truck selbst Große Bürotürme und Inpräsentieren und mit ihren Azubis und Ausbildern für ihre dustrieanlagen säumen die Ausbildungsplätze werben.“ Die Schüler profitierten davon. Stadttore – eine sehenswerDurch die persönlichen Gespräche bekommen sie Ein­drücke te Innenstadt lässt sich da und Informationen zum Berufsalltag und den Karrieremögnur schwer vermuten. Doch lichkeiten aus erster Hand. „ Der Truck hat ein positives Echo es gibt sie: Brescia und seine ausgelöst, denn schon heute haben einige Schulen für das Plätze im historischen Zen­ kommende Jahr angefragt, um den Truck zum festen Betrum. standteil ihrer Berufs- und Studienorientierung zu machen“, So gilt der Loggia-Platz als so Reinhold Stämmler, Geschäftsführer der Arbeitskreise der zentrale Platz der Stadt SCHULEWIRTSCHAFT Südhessen. DT – und wohl auch als der Schönste. Die Loggia, ein prächtiges Renaissance-Gebäude, dominiert die Piazza, umsäumt von Cafés und ansonsten so wenig belebt wie der Darmstädter Wochenmarkt. Dennoch ahnt der Besucher das italieniUnsere Angebote vom 26.10. bis 31.10.2015 sche Lebensgefühl, was sich an der Piazza della Loggia Corned Beef Paprikasalami breitmachen könnte, wenn aus eigener Mild oder Scharf, mit €1,25 €1,09 Sommer wäre und nicht Herstellung ungarischem Paprika pro 100g pro 100g T+I 43/15 240.126schon der Herbst vor der Tür Almfrischkäse Hackfleisch gemischt stünde.

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Dienstag, 27. Oktober

Mittwoch, 28. Oktober

Donnerstag, 29. Oktober

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Freitag, 30. Oktober

6,20 4,90

Schlemmerfilet a la Bordelaise mit Reis und Lauchgemüse 5,80 Kartoffeltaschen mit Frischkäsefüllung und Lauchgemüse 4,90 Hauptsitz Weiterstadt: Schleifweg 47, 64331 Weiterstadt, Telefon: 06150 - 2205 Filiale Darmstadt: Heimstättenweg 81a, 64295 Darmstadt, Telefon: 06151 - 311504 info@metzgerei-marienhof.de | Online-Catering auf: www.metzgerei-marienhof.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 07:15 - 18:00 Uhr, Samstag: 07:30 - 12:30 Uhr

Der frühere Domplatz, heute benannt nach Papst Paul VI., atmet Geschichte wegen seiner ihn umgebenden historischen Gebäude. Hier findet der Kurzreisende auch die Touristen-Information, wo es auf die Frage nach etwas, was in Brescia wohl an Darmstadt und die partnerschaftlichen Beziehungen erinnern könnte, zunächst große Augen der Touristik-Mitarbeiterin gibt und nach telefonischer Nachfrage schließlich den Hinweis auf die Festung von Brescia. Die Festung gilt als eine der größten und am besten erhaltenen Festungen Nord­ italiens aus dem 16. Jahrhundert und krönt den Cideno-Hügel. Dort, hinter

Foto: Sandra Russo

dem Eingangsportal, verziert mit dem Löwen von Sankt Markus, Symbol der Republik Venedig, von wo aus Brescia vier Jahrhunderte lang regiert wurde, liegt ein Stück für Darmstadt über den Dächern Brescias. Ein recht trostloses Stück Park-Fläche, an dessen Eingang ein Schild auf die kommunale Partnerschaft mit der Wissenschaftsstadt aus Deutschland hinweist. Auch auf der Darmstädter Rosenhöhe sei ein Stück der italienischen Schwester gewidmet, wissen sie bei der Touristen-Information am Papst-Paul-Platz. Ein Blick über die Stadt entschädigt für so manchen kargen Eindruck an diesem Herbsttag. Eine eng bebau-

NEU: Ländlich-rustikaler Genuss mit HofChips Butter & Salz Fein gesalzen und mit einer zarten Butternote abgerundet – so überzeugt der leckere, herzhafte Snack

te Altstadt bildet den Stadtkern. So oder so ähnlich mag es in der Darmstädter Altstadt vor dem grauenhaften Luftangriff des 11. September 1944 ausgesehen haben: Kleine, verwinkelte Gassen, schräge Häuschen, winzige Hinterhöfe. Auf dem Rückweg sind es viele junge Menschen, die das Stadtbild Brescias prägen. Erst seit 1982 ist Brescia Universitätsstadt, gelehrt werden hier unter anderem Jura, Wirtschaftswissenschaften und Medizin. Sympathisch sind die vielen Studentencafés rund um die Universität am Fusse der Festung – und nach und nach sind es die vielen jungen Menschen, die Leben in Brescias historisches

Zentrum bringen. Unter der Herbstsonne Italiens ist Lachen in Darmstadts Partnerstadt – die sich für den Besucher, der nur wenige Stunden in dieser Stadt verbringt, tatsächlich erst auf den zweiten Blick erschließt.

Brescia

Schulstraße 47, 65795 Hattersh Postfach 1264, 65781 Hattershe Telefon 06190/89020-0 Brescia im Norden Italiens Telefax 06190/89020-30

ist seit 1991 Partnerstadt Darmstadts. Die Stadt liegt in der Lombardei und gilt als blühendes Wirtschaftszentrum. Brescia hat rund 194 000 Einwohner und bietet eine Vielzahl von Kirchen und Plätzen. Über der Stadt thront die Festung von Brescia.

Jubiläumskonzert des Gesangvereins „Eintracht 1870“ e.V.

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mit frischen Kräutern verfeinert

Der Loggia-Platz in Brescia.

Selbst die besten Kartoffeln lassen sich noch mit guter Butter und Salz verfeinern! Diese einfache aber köstliche Mahlzeit ist auch heute noch sehr beliebt. Das weiß auch der Snack-Spezialist Lorenz Snack-World und hat sich davon für die neue HofChips-Sorte inspirieren lassen. Ab sofort sind HofChips Butter & Salz im Snack-Regal zu finden. Alle Knabber-Fans können sich auf ein neues und einzigartiges Geschmackserlebnis freuen. HofChips Butter & Salz sind herzhaft lecker, fein gesalzen und mit einer zarten Butternote abgerundet. Das harmonische Zusammenspiel dieser ursprünglichen Zutaten macht die

neuen HofChips Butter & Salz zu ist Bauer Josef aus der Oberpfalz. einem ländlich-rustikalen Er liefert nicht nur die Kartoffeln, aus Überzeugung ziert sein Portrait Snack-Erlebnis. auch alle HofChips-Verpackungen.

Besondere Kartoffeln für besondere Chips

Für HofChips werden nur ausgewählte Kartoffeln von höchster Qualität aus den besten deutschen Anbauregionen verwendet. Die drei Regionen Lüneburger Heide, Oberpfalz und Niederbayern können auf eine lange Tradition im Kartoffel-Anbau zurückblicken und sind über ihre Landesgrenzen hinaus für ihre schmackhaften Qualitäts-Kartoffeln bekannt. Zahlreiche Bauern aus diesen Landesteilen ernten ihre Kartoffeln für HofChips. Einer dieser Landwirte

Auftragsnummer: 240.126

Auch die Herstellung unterscheidet sich von der bei herkömmlichen Kartoffelchips: Für HofChips werden hochwertige Kartoffeln in feine Scheiben geschnitten, portionsweise im Kessel geröstet und dann mit ausgewählten Gewürzen verfeinert – so werden nicht nur die neuen HofChips Butter & Salz, sondern auch die anderen drei Sorten „Sauerrahm & Schnittlauch“, „Milder Käse“ und „Paprika“ einzigartig knusprig und einmalig lecker. Egal ob bei einem Herbst-Spaziergang im Wald oder einem verregneten Nachmittag auf der heimischen Couch – die herzhaft-rustikalen HofChips sind einfach immer der perfekte Knabber-Spaß!

Der Arheilger Gesangverein „Eintracht 1870“ blickt in diesem Jahr auf sein 145jähriges Bestehen zurück – und feiert das mit einem Jubiläumskonzert in der Heilig-Geist-Kirche. In der Vereinschronik ist zu lesen, dass 27 Arheilger an Ostern 1870 den Männergesangverein „Eintracht“ aus der Taufe hoben. Die Gründer waren nicht nur begeisterte Sänger, sondern wollten auch unverschuldet in Not geratenen Mitgliedern helfen. 145 Jahre später ist der Jubiläumschor „Eintracht 1870“ ein gemischter Chor mit 57 Mitgliedern und 13 Projektmitgliedern. Auf dem Programm des Jubiläumskonzerts stehen Lieder aus der Oper „Die verkaufte Braut“, aus der Operette „Der Vogelhändler“, Lieder aus dem Musical „Das Phantom der Oper“ und die Tritsch-Tratsch-Polka von Johann Strauß Sohn. Durch das Programm führt Dieter E. Hübner, die Gesamtleitung hat Harald Sinner. DT So., 24.10., 19 Uhr, Heilig-Geist-Kirche, Zöllerstraße 3, Eintritt 18 Euro, Anmeldung unter Tel: 06151-716975

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Ausgabe 43/2015, erschienen am 22.10.2015