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WÖCHENTLICHE GRATISZEITUNG Zeitung für Darmstadt

Bereicherung: Seit 15 Jahren gibt es die Waldspirale.

3. Jahrgang · Nummer 36 Auflage 95.000

Belebt: Verkaufsoffener Sonntag und Weinfest in der City.

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Begegnung: Filme und Diskussionen am Osthang.

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www.darmstaedter-tagblatt.de

Bedarf: Die Lilien auf der Suche nach Verstärkung.

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Beratung: Beim Renovieren Farben richtig auswählen.

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Donnerstag, 3. September 2015

Begeisternd: Die Heimstättensiedlung feiert Kerb.

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Beendet: Knortz schließt das Transferfenster.

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Alltagswissen - Schulfach der Zukunft? Bildung

Von Kochen bis Altersvorsorge – Was Darmstädter Abiturienten davon halten

Von Max Strobel Kommende Woche beginnt das neue Schuljahr. Dann lernen die Schüler wieder Fächer wie Mathematik, Englisch, Biologie oder Physik. Aber was bringt dieses Wissen im Alltag? Das „Darmstädter Tagblatt“ hat Abiturienten befragt, ob sie sich ein Fach wünschen, das ihnen die alltäglichen Dinge des Lebens näher bringt? „Vektoren? Photosynthe­ se? Alkane? Können wir nicht auch mal etwas ler­ nen, was wir wirklich im Alltag brauchen?“ So oder so ähnlich könnte die Frage Dutzender Schüler klingen, die sich Jahr für Jahr wün­ schen, doch ein bisschen mehr „Alltag“ in der Schu­ le zu lernen. Neue Aufmerk­ samkeit hat dieses Thema dabei durch die Aussagen der Bundesbildungsminis­ terin Johanna Wanka (CDU) erhalten. „Das Fach ‚Alltags­ wissen‘ fände ich gut. Dort könnten die Schüler Din­ ge lernen, die für ihr prak­ tisches Leben wichtig sind“, sagte die Ministerin kürz­ lich. Eine Umfrage des „Darm­ städter Tagblatts“ unter Abi­ turienten unterstreicht da­ bei genau diese Einschät­ zung und den Wunsch der Schüler nach mehr Lehrin­ halten mit Alltagsbezug. So sagt Leah S., die ihr Abi­ tur 2014 an der Edith-SteinSchule (ESS) abgelegt hat: „Vor allem mit meinem 19.

Die Steuererklärung als Unterrichtsfach? 

Lebensjahr und der ersten Nebenjobsuche kamen eini­ ge Fragen auf mich zu, die ich ohne weitere Hilfe nicht hätte lösen können.“ Dabei bezieht sich die Abiturientin auf Fragen zu Versicherun­ gen, Lohn und Steuern. „Ich habe mir einige Ma­ le gewünscht, in der Schule besser auf den Alltag vorbe­ reitet zu werden“, sagt auch Tim H., diesjähriger Abituri­ ent des Schulzentrums Ma­ rienhöhe in Eberstadt. Ei­ nig sind sich beide darin, wo klare Defizite in der Schule nicht ausgeglichen werden.

Fragen wie Steuererklärung, Versicherungen, Mieten oder der Wertpapiermarkt wären für beide daher sinn­ volle Themen für ein Fach Alltagswissen.

Den Überblick behalten Die von Wanka ins Spiel gebrachten Themen hand­ werkliche Fähigkeiten und Kochen oder Ernährung sto­ ßen bei bei den ehemaligen Schülern nicht unbedingt auf Zustimmung. Leo G., ebenfalls 2014 Abiturient

Foto: Arthur Schönbein

an der ESS und Student der Wirtschaftswissenschaften in Mainz, sagt: „Kochen und handwerkliche Fähigkeiten sind meiner Meinung nach nicht die wichtigsten The­ men für ein solches Schul­ fach. Viel wichtiger ist es, die Schüler auf unsere kapi­ talistische Welt vorzuberei­ ten, damit sie später nicht den Überblick verlieren und frühzeitig Kontrolle über die eigenen Finanzen erlangen.“

bei vielen Schülern auch, ei­ ne gehörige Portion Skepsis gegenüber. „Immerhin dis­ kutieren wir mittlerweile schon über ein Fach Alltags­ wissen. Dennoch glaube ich, dass es noch lange dauern wird, bis die Idee auch wirk­ lich realisiert wird“, stellt Tim fest, während Leo zu­ stimmend nickt. So heißt es nach den Sommerferien und wahrscheinlich auch in den nächsten Schuljahren wei­ terhin: Vektoren, Photosyn­ Dem Wunsch nach ei­ these und Alkane, statt Steu­ nem neuen Unterrichtsfachs erklärung, Versicherungssteht bei ihnen, wie wohl und Ernährungstipps.

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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3. September 2015

Wohnen in einem bunten Gemälde Stadtentwicklung

Vor 15 Jahren wurde die Waldspirale eingeweiht

Von Susanne Király

Das stand vor 100 Jahren in dieser Zeitung

1084 Fenster, 79 farbige Säulen, Baummieter, goldene Kuppeln, und viel Grün auf dem Dach. Friedensreich Hundertwasser wollte mit seinem Bauen die Menschen glücklich machen. Sein Credo lautete: „Architektur soll für den Menschen da sein, er muss sich geborgen, er muss sich zu Hause fühlen können.“ Und in der Darmstädter Waldspirale fühlen sich die Bewohner zuhause. Rund 25 Prozent der Mieter, die am 1. Mai 2000 eine der 105 Wohnungen des Darm­ städter Hundertwasserhau­ ses erstmals bezogen, le­ ben heute noch immer dort. Und ein Drittel der aktuellen Mieter sind der Waldspira­ le schon seit mehr als zehn Jahren treu. Für frei werden­ de Wohnungen gibt es eine große Nachfrage. Das Ange­ bot reicht von 70 Zweizim­ merwohnungen (zwischen 46 und 69 qm) über 28 Drei­ zimmerwohnungen (zwi­ schen 70 bis 114 qm) bis zu sieben Vierzimmerwohnun­ gen (zwischen 96 bis 158 qm) – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Als die Bauverein AG die Bebauung des ehemaligen Schlachthofgeländes plan­ te, sollte in diesem neuen Quartier unter dem Motto „Leben, Wohnen, Arbeiten“ auch ein außergewöhnlicher Anziehungspunkt geschaf­ fen werden. Es entstand der Kontakt zu dem Architekten Heinz M. Springmann und zu dem österreichischen Künstler Friedensreich Hun­ dertwasser (1928-2000), der bei einem gemeinsamen Mittagessen den ersten Ent­ wurf für die Waldspirale auf eine Papierserviette skiz­ zierte. 1997 wurde das Mo­

Zusammengetragen von Georgeta Iftode

Die Waldspirale in Darmstadt. 

dell des Hauses im Beisein Hundertwassers auf der Mathildenhöhe Darmstadt präsentiert, im November 1998 begann der Bau. Be­ reits nach 18 Monaten konn­ ten die ersten Mieter einzie­ hen.

„Die gerade Linie ist ein Werk des Teufels“ Jede Wohnung ist ein Uni­ kat. Anders als bei den ers­ ten von Hundertwasser ent­ worfenen Wohnhäusern, wie etwa dem in Wien, sind in Darmstadt alle Böden in den Wohnungen gerade, wie auch viele Wände. Flu­ re, Laubengänge und Trep­ pen haben jedoch nach dem Willen des Künstlers ei­ nen leicht gewellten Boden, denn Hundertwasser war der Meinung, dass der Tast­ sinn beim Gehen auf gera­ den Flächen nicht gefordert und der Mensch dadurch seelisch krank werde. Über­ haupt konnte Hundertwas­ ser der geraden Linie nichts abgewinnen und fand da­ für drastische Worte: „Die gerade Linie ist die einzige unschöpferische Linie. Die einzige Linie, die dem Men­

Foto: Arthur Schönbein

schen als Ebenbild Gottes nicht entspricht. Die gerade Linie ist ein Werk des Teu­ fels. Wer sich ihrer bedient, hilft mit am Untergang der Menschheit.“ Hundertwassers Zutaten zu dem menschen- und na­ turgerechten Bauen, von dem er träumte, waren Far­ ben, Bewegung und Grün. Und vor allem auch vie­ le Fenster, die nicht in Reih und Glied stehen, sondern tanzen sollten. Für Hundert­ wasser bestanden Häuser nicht aus Mauern, sondern aus Fenstern. Fenster nann­ te er die Augen eines Hau­ ses. Sie sollten das Haus un­ verwechselbar machen und ihre ganz unterschiedliche Gestaltung sollte es den Be­ wohnern ermöglichen, auch von außen auf den ersten Blick, ihre Wohnung zu er­ kennen. Schon 1958 hat­ te Hundertwasser in einem Manifest das „Fensterrecht“ proklamiert: „Ein Mann in einem Mietshaus muss die Möglichkeit haben, sich aus seinem Fenster zu beugen und – so weit seine Hände reichen – das Mauerwerk ab­ zukratzen. Und es muss ihm gestattet sein, mit einem

langen Pinsel – so weit er reichen kann – alles rosa zu bemalen, so dass man von weitem, von der der Straße, sehen kann: Dort wohnt ein Mensch.“ Neben dem „Fenster­ recht“ ist dem Künstler die „Baumpflicht“ das zwei­ te wichtige Anliegen: „Die freie Natur muss überall hervorsprießen, wo Schnee und Regen fällt. Dort, wo im Winter alles weiß ist, soll­ te es im Sommer grün sein. Alles, was waagrecht un­ ter freiem Himmel ist, ge­ hört der Natur – die Straßen und Dächer sollten bewal­ det sein -, in der Stadt sollte man wieder Waldluft atmen können.“ So leben nicht nur Menschen in der Waldspi­ rale, sondern in verschie­ denen Nischen der Fassade auch Baummieter. Hundert­ wassers Philosophie war es,

der Natur nach dem Bau­ en das zurückzugeben, was man ihr während des Bau­ ens genommen hatte. Und so zahlen die Baummieter ihre Miete, indem sie Sau­ erstoff erzeugen und Staub filtern. Auch der üppig grü­ ne Innenhof, der von einem kleinen Wasserlauf durch­ quert wird, gehört zu diesem Konzept. Er ist nicht nur ein Treffpunkt für die Bewohner des Hauses, hier begegnen sich auch Mensch und Na­ tur. Jedes Jahr zieht ein En­ tenpärchen hier seine Küken groß, zur Freude der Bewoh­ ner und der zahlreichen Be­ sucher und Touristen. Und es wäre genau das gewesen, was Hundertwasser, der sein Darmstädter Haus nie ge­ sehen hat, sich wünschte: Zur Freude des Menschen ein wenig mehr Natur in der Großstadt.

Der Haupttreffer. Nach schweren, schweren Schicksalsschlägen hatte es das Glück gut mit ihr gemeint, mit der Witwe Graner von hier näm­ lich. Nach mehrjähriger glücklicher Ehe entriß ihr ganz plötzlich der Tod den Mann. Mit ihren fünf Kindern mußte sie, die völlig unter diesem Schicksalsschlage zusammenbrach, sich mühsam durchs Leben schlagen. Da verhieß ihr ein Haupt­ treffer der Darmstädter Pferdelotterie eine Besse­ rung ihres Loses, doch was zu ihrem Glück hät­ te ausschlagen sollen, verkehrte sich in das Ge­ genteil. Bis dahin war sie von der Armenverwal­ tung unterstützt worden, da sie mit ihrer Hände Arbeit nicht genügend für die sechsköpfige Fami­ lie erschaffen konnte; nun erkannte die Armen­ deputation dahin, daß sie nicht mehr Armenun­ terstützung bekommen sollte, sondern nur noch Zuschüsse für besondere Fälle. Von den etwa 2000 Mark des Haupttreffers hatte sie 8 Mark mo­ natliche Zinsen. In ihrer Unerfahrenheit ließ sie sich überreden, von dem Schreinermeister Roß­ mann in Eberstadt ein - Haus zu kaufen. Ganze 800 Mark sollte sie anzahlen von 7500 Mark Kauf­ kosten. Da sie natürlich Zinsen nicht zahlen konn­ te, musste sie nach Jahresfrist „ihr“ Häuschen wie­ der räumen und wieder nach Darmstadt über­ siedeln. In Eberstadt hatte sie zuletzt auch Ar­ menunterstützung erhalten und war dann hier in Darmstadt auch unterstützungsbedürftig. Der Ar­ menverband Darmstadt ist nun der Ansicht, daß die Graner durch das einjährige Wohnen in ih­ rem Eberstädter Häuschen den Unterstützungs­ wohnsitz in Eberstadt erworben habe, da der Frau G. in Eberstadt die Unterstützung aufgedrun­ gen worden sei, und verlangt von Eberstadt Er­ satz der Unterstützungskosten. Der Ortsarmen­ verband Eberstadt ist jedoch der Ansicht, daß die G. noch unterstützungsbedürftig war, als sie von Darmstadt fortzog. Von dem Hauptgewinn ist jetzt nichts mehr vorhanden. Roßmann hatte der Frau 300 Mark bei ihrem Wegzug von Eberstadt zurück­ gegeben und ließ sich von der Frau eine Beschei­ nigung unterschreiben, daß sie keine Forderung mehr an ihn habe. […].

Die Waldspirale Neugierig geworden? Mehr zu Friedensreich Hundertwasser und der Waldspirale erfahren Sie am 3. Oktober um 15 Uhr bei der Führung „Waldspirale – Rundgang um ein Kunstwerk“. Karten zum Preis von 5 Euro (erm. 4 Euro) gibt’s im Darmstadt-Shop am Luisenplatz oder online unter http://www.darmstadt-tourismus. de/besuch/stadtfuehrungen/kir

Welcome to Darmstadt

Weinfest in der Wilhelminenstraße Gesellschaft

Mehr als 30 Winzer und Gastronomen und ein verkaufsoffener Sonntag

Stets am ersten Wochenende im September ist die Wilhelminenstraße der Schauplatz des Darmstädter Weinfestes. Von Donnerstag (3.) bis Sonntag (6.) präsentieren sich 23 Winzer und zwölf Gastronomen. Vertreten sind die Weinbaugebiete Bergstraße, Rheingau, Rheinhessen und Nahe. Viele Familienbetriebe sind mit dabei, auch Freun­ de ökologischen Weinbaus kommen auf ihre Kosten. Ei­ ne kulinarische Grundlage bieten Flamm- oder Zwie­ belkuchen, Käse, Fischspe­ zialitäten und vieles mehr. Die Stände sind von 12 bis 24 Uhr, am Sonntag von 12 bis 22 Uhr geöffnet. Andacht zum Auftakt Das Weinfest startet am Donnerstag (3.) um 17 Uhr mit einer ökumenischen An­ dacht von Kirche & Co in der Kirche St. Ludwig. Danach folgt um 18 Uhr an der Ecke Wilhelminen- und Ade­ lungstraße die offizielle Er­ öffnung mit Oberbürger­ meister Jochen Partsch und der Gebietsweinkönigin der Hessischen Bergstraße, Ca­

Weinfest in der Wilhelminenstraße.

roline Guthier. Die Stände sind bereits ab 12 Uhr geöff­ net. Die Musik an den vier Ta­ gen kommt von The Bar­ bers, Rent Party Hot Five, dem Acoustic Swing Duo und dem Darmstädter Sin­ ger-Songwriter Tobi Vorwerk sowie Papa Legba’s Blues Lounge. Am Sonntag (6.) zeigen auch die Infinite Allstars der Darmstädter Cheerleader ihre Figuren mitten auf dem Weinfest. Um 17 Uhr steht in der Ludwigskirche eine

Führung an mit anschlie­ ßendem Schoppen auf dem Weinfest – um 20.30 Uhr steigt dann die Feuershow Mystique Retro Futura. Entlang der Wilhelmi­ nenstraße findet man ei­ ne Version des Erlebnis-Pfa­ des „Wein und Stein“ vom Geo-Naturpark, hierzu gibt es am Donnerstag um 18.30 Uhr eine Führung vom Geo­ park-Ranger Mike Walker. Eine kleine Weinverkostung von Stand zu Stand kann bei Darmstadt Marketing für

mach-Zirkus Hallöchen von 11 bis 17 Uhr. Der letzte Tag des Weinfestes ist gleichzei­ tig der verkaufsoffene Sonn­ tag: Von 13 bis 18 Uhr öffnen die mehr als 480 Geschäf­ te in der Innenstadt. Hierzu gibt es außerdem viele Ak­ tionen für die ganze Fami­ lie. Der Ludwigsplatz wird zum „Spielplatz Innenstadt“, in der Centralstation gibt es ab 13 Uhr einen „Darmstäd­ ter Super Sale“– und von 13 bis 17 Uhr verzaubert Pan mit seinen Elfen das Luisen­ center. Der schattige Stadt­ kirchplatz lädt mit Live-Mu­ sik von Tobi Vorwerk & Fe­ lix Bergerhausen zum Bum­ Archiv-Foto: Arthur Schönbein meln, Stöbern und Genie­ ßen ein. Freitag und Samstag ab 18 Uhr gebucht werden. Türme werden geöffnet Der Lange Ludwig ist am Verkaufsoffener Sonntag Samstag von 15 bis 23 Uhr Die Interessengemein­ und am Sonntag von 13 bis schaft Schulstraße feiert ihr 18 Uhr geöffnet. Den Wei­ zwanzigjähriges Bestehen ßen Turm kann man am mit dem Schulstraßenfest, Sonntag von 13 bis 18 Uhr beim dem die „grüne Oase besteigen und die Fotoaus­ Darmstadts“ mit ihren vie­ stellung „Klassisch Silber“ len Fachgeschäften wieder des Freundeskreises Weißer ein attraktives Programm Turm e. V. und Ansilba be­ von 11 bis 18 Uhr bietet, er­ suchen.  DT öffnet am Samstag von Oberbürgermeister Partsch ■■Weitere Infos und das ausführliche Programm unter um 11.30 Uhr. Auf dem Lud­ www.darmstadt-weinfest.de. wigsplatz gastiert der Mit­

Der Darmstädter Architektur Sommer e.V. veranstaltet am kommenden Wochenende am Osthang der Mathildenhöhe gemeinsam mit Filmemacher Christian Gropper und seinem Team ein cineastisches und interkulturelles Begegnungsfest. Vom 4. bis zum 6. September bietet der Osthang ausgezeichnete und spannende Filme, die Geschichten über Migration und die Suche nach einem besseren Leben erzählen. Zudem werden Gesprächsrunden angeboten, zu denen Flüchtlings- und Hilfsorganisationen eingeladen sind. Die Veranstaltungen wenden sich an alle: Darmstädter Bürger genauso wie die Menschen, die ganz neu nach Darmstadt gekommen sind.  DT

■■Fr., 4.9 bis So., 6.9., weitere Informationen unter www.darmstaedter-architektursommer.de

Herausgeber: Klaus-Jürgen Hoffie, Helmut Markwort, Horst Vatter

IMPRESSUM Verlag: Marktplatz Medien GmbH&Co KG Geschäftsführer: Ulrich Diehl (V.i.S.d.P.) Marktplatz 3 64283 Darmstadt Anzeigenberatung: Uwe Bock: 0 61 51 – 49 30 834 Anzeigengestaltung: Yannicka Russo (Grafix Medien) Kontakt Redaktion: Telefon: (0 61 51) 493 08 14 redaktion@darmstaedter-tagblatt.de Marktplatz 3, 64283 Darmstadt Telefon 0 61 51 – 49 308 34 info@marktplatz-medien.de Vertrieb: 0 61 51 – 49 30 834

Redaktion: City-pix Ltd. / Arthur Schönbein (as) Sabine Beil (bei), Anke Breitmaier (ab), Georgeta Iftode (geta), Susan­ ne Király (kir), Phil Henri Klüh (phil), Stephan Köhnlein (ko), Ingo Krimal­ kin Lohse (Comic), Walter Schwebel (wsw), Sandra Russo (sar), Max Strobel (mast), Linda Tonn (ton) Bildredaktion, Layout: Arthur Schönbein (City-pix Ltd.) Personenbezogene Daten werden im Rahmen der Geschäftsbeziehung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Das Urheberrecht von Gestaltung, Satz und Ausführung von Texten und Anzeigen liegt beim Verlag und darf nicht ohne Zustimmung verwendet oder kopiert wer­ den. Für den Inhalt von Leserbriefen wird jegli­ che Haftung ausgeschlossen, Kürzungen bleiben vorbehalten.

Druck: Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, Dudenstraße 12 – 26, 68167 Mannheim Erscheinungsweise wöchentlich, 95.000 Exemplare


DARMSTÄDTER TAGBLATT

3. September 2015

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Träume von großen Namen Lilien

Das erste Transferfenster ist geschlossen – Warten auf den dritten Keeper

Trainer Dirk Schuster hat die Mannschaft umfassend verstärkt. Ein Sensations-Transfer war nicht dabei - und doch gewann das Team auf allen Positionen an Qualität. Inzwischen ist die Transferliste zwar geschlossen, aber Wechsel sind noch immer möglich. Für die Bundesliga hat Trainer Dirk Schuster sein Team gründlich umgemo­ delt: Vier von elf Spielern aus der Startelf gegen 1899 Hoffenheim waren Neu­ zugänge. Innenverteidi­ ger Luca Caldirola sorg­ te mit seiner spektakulären Rettungstat auf der Torli­ nie in der Nachspielzeit für den glücklichen Punktge­ winn. György Garics bot ei­ ne ordentliche Partie auf der rechten Abwehrseite. Bei den Mittelfeldmännern Peter Niemeyer und Kons­ tantin Rausch wechselten diesmal Licht und Schat­ ten. Hinzu kam der einge­ wechselte Sandro Wagner, der mit seinem Schuss fast noch den Siegtreffer erzielt hätte. Der aus Paderborn ge­ holte Mario Vrancic und der Ex-Mainzer Junior Diaz sa­ ßen indes nur auf der Bank. Und die ebenfalls eingesetz­ ten Fabian Holland und Jan Rosenthal gelten offiziell auch als Neuzugänge, wur­ den sie doch nach der Aus­ leihe in der vergangenen

Unsere Expertise: Erfahrung seit 1950.

Neuzugang Sandro Wagner im Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim.

Spielzeit nun fest verpflich­ tet. Am Montagmorgen mel­ deten dann mehrere Me­ dien bereits die Verpflich­ tung des 33 Jahre alten pol­ nischen Testspielers Luksaz Zaluska als dritten Torwart. Doch bis Transferschluss um 18 Uhr gab es vom Ver­ ein keine Bestätigung dafür. Eile ist hier aber auch nicht geboten, denn Zaluska ist vereinslos - und solche Spie­ ler dürfen auch nach Ende des Transferfensters wech­ seln. Im vergangenen Jahr angelte sich Schuster erst im Oktober Leon Balogun, der zu einer der Stützen der Aufstiegsmannschaft wurde und mittlerweile in Mainz spielt.

Auch in diesem Jahr sind noch zahlreiche Spieler oh­ ne gültigen Kontrakt. In Fankreisen fallen Namen wie der des Ex-Nationalspie­ lers Cacau oder der des ehe­ maligen Bayern-Torjäger Claudio Pizarro. Ob die bei­ den sportlich, aber vor al­ lem finanziell in das Anfor­ derungsprofil von Schuster passen, ist jedoch fraglich. Gut möglich, dass plötzlich ein Akteur verpflichtet wird, den niemand auf dem Zettel hatte – so wie Balogun.

Für einige Spieler wird es schwer

Mietverwaltung

Eigentumsverwaltung

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zen zu kommen. In der Ab­ Tel. 0 61 51 36 00 - 300 | www.heagwohnbau.de wehr betrifft das vor allem Außenverteidiger Michael Stegmayer, den dienstältes­ ten Lilien-Profi. An Holland, 24. Mineralien- und Fossilienbörse Diaz und Rausch wird er wohl kaum vorbeikommen. Auch für Benjamin Gorka – in der 3. Liga vor zwei Jahren noch zum besten Innenver­ teidiger vor Aytac Sulu ge­ wählt – sind die Aussichten schlecht. Gleiches gilt für Offensivmann Milan Ivana und den erst in der vergan­ genen Winterpause geholten Bereits zum 24. Mal gibt es die Mineralien- und Fossilienbörse in Eberstadt mit schönen ExYannick Stark.

Bis zur kommenden Win­ terpause müssen sie nun auf Unabhängig davon wird es jeden Fall in Darmstadt aus­ für einige verdiente Spieler halten – oder sich vielleicht äußerst schwer, zu Einsät­ doch durchsetzen. DT

ponaten zur Ausstellung und zum Kauf. Von Händlern und Sammlern aus ganz Deutschland werden Mineralien, Fossilien und Schmuck aus aller Welt gezeigt und zum Kauf angeboten. Der Schwerpunkt der Sonderausstellung sind Mineralien des Alpenraumes, sowie Fossilien aus dem

Ein Unternehmen der bauverein AG Darmstadt

fränkischen Malm. Die Cafeteria auf der Empore versorgt Besucher mit Kaffee, Kuchen und warmen Würstchen. DT So., 6.9., 10 bis 17 Uhr, Ernst-Ludwigs-Saal, Schwanenstraße 42, Eintritt für Erwachsene 2 Euro, für Jugendliche bis 14 Jahren ist der Eintritt frei. Infos unter www.mineral-fossil-darmstadt.de

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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Wandfarben gekonnt und effektvoll einsetzen Renovieren

Worauf man bei der Auswahl von Farbtönen achten sollte

Die farbige Gestaltung der Wohnräume liegt voll im Trend. Immer häufiger greifen die Deutschen zu Pinsel und Rolle, um ihrem Zuhause eine individuelle Note zu geben und farbige Akzente zu setzen. „Der Mut zur Farbe wird jedoch meist nur dann be­ lohnt, wenn auch bestimm­ te Regeln beachtet wer­ den“, weiß Michael Bross vom Deutschen Lackinsti­ tut in Frankfurt. „Jedes Jahr werden neue Trendfarbtö­ ne ausgerufen und neue Ge­ staltungsideen kreiert. Bei der Auswahl der Farben ist jedoch eine gewisse Vor­ sicht angebracht.“ Werden beispielsweise kleine Räu­ me mit dunklen, kräftigen Farben gestrichen, wirken sie schnell eng und bedrü­ ckend. „Für die effektvol­ le und gekonnte Farbgestal­ tung von Räumen gibt es ei­ nige allgemeingültige Re­ geln“, erklärt Bross. So wir­ ken gesättigte Farben „laut“. Je mehr Weiß beigemischt wird, desto „leiser“ und de­ zenter werden sie. Farben im Blau-Grün-Bereich ver­ mitteln eher einen „kühlen“ Eindruck, die im Gelb-RotBereich hingegen werden als „warm“ empfunden. Dunk­ le Töne erzeugen einen Ein­ druck von „Schwere“, helle dagegen muten „leicht“ an. Diese Gesetzmäßigkeiten lassen sich praktisch nut­

Farben richtig auswählen.

zen. So wirkt beispielswei­ se ein schmaler, hoher Flur optisch niedriger, wenn die Decke und etwa zehn Zen­ timeter der oberen Wandflä­ che dunkler gestrichen wer­ den als „der Rest“. Hingegen vermittelt ein Raum, dessen Decke heller als die Wän­ de gestrichen ist, einen hö­ heren Eindruck. Vor allem kleine und dunkle Räume können durch die Auswahl der richtigen Farbzusam­ menstellungen so gestaltet werden, dass sie optisch grö­ ßer und vor allem heller wir­ ken. Dies gilt besonders für alte Häuser, wo im Gegen­ satz zur modernen Archi­ tektur, die mit viel Glas ar­ beitet, oftmals dunkle Töne

Foto: Deutsches Lackinstitut/akz-o

vorherrschen, und das bei niedrigen Decken und klei­ nen Fenstern. Hier gilt es, durch die Wahl von hellen, pastelligen Farbtönen die Kraft der natürlichen Licht­ quellen optimal zu nutzen und zu verstärken.

Farben mit Wellness-Effekt „Der geschickte Einsatz von Farbe im Haus wirkt wie eine Licht- und Farbthera­ pie“, beschreibt Bross das positive Ergebnis einer Far­ bauswahl, die sich an den gegebenen Räumlichkeiten und den Vorlieben der Be­ wohner orientiert. Der ei­ ne bevorzugt starke Kont­

raste, der andere setzt mehr auf ein ausgewogenes, har­ monisches Farbenspiel. Entscheidend ist letztlich, dass man sich in den neu gestalteten Räumen wohl fühlt. Deshalb sollte, be­ vor die Entscheidung für ei­ nen Farbton endgültig fällt, ein Probeanstrich gemacht werden, mit dem man auf kleiner Fläche ausprobie­ ren kann, ob der Farbton so wirkt, wie es beabsichtigt ist. Zum Streichen sollte man die schönen Tage wählen. Denn im natürlichen Son­ nenlicht kommt die tatsäch­ liche Wirkung der Farben besser zur Geltung. Weitere Infos gibt es unter www.la­ cke-und-farben.de.  akz-o

Kulturfest im Literaturhaus Fest

Das neue Herbstprogramm

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Oberbürgermeister Jochen Partsch wird die Gäste um 18 Uhr begrüßen. Mehrere Büchertische und Bibliothe­ ken stehen zum Stöbern be­ reit. Zwar spielt die Litera­ tur eine zentrale Rolle, aber auch Musik, Kunst und Fo­ tografie sind an diesem Tag vertreten. Ab 20.45 Uhr wird das Auditorium dann zum Public-Viewing-Ort, wo das Spiel der EM-Qualifikation Deutschland-Polen übertra­ gen wird. Auch für Kulina­ risches ist gesorgt. Mit dem

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Kulturfest beginnt auch das Herbstprogramm 2015 des Literaturhauses. Am Dienstag (15.) wird es einen Abend zu Ehren von Karl Krolow geben, der im März dieses Jahres 100 Jahre alt geworden wäre und von 1956 bis zu seinem Tode im Juni 1999 in Darmstadt leb­ te. Peter Benz, Oberbürger­ meister a.D. und Kurt Dra­ wert, Leiter der Darmstäd­ ter Textwerkstatt, lesen Tex­ te und sprechen über den vielseitigen Menschen der 1965 unter anderem den Ge­ org-Büchner-Preis verlie­ hen bekam. Er war Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt (zeitweise als

Darmstädter Literaturhaus.

Präsident) und des deut­ schen PEN-Zentrums mit Sitz im Literaturhaus. DT

■■Der Eintritt zur Lesung am Dienstag (15.) kostet 6 Euro

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Die Darmstädter Bundestags­ abgeordnete, Brigitte Zypries (SPD), lädt zu ihrer nächsten Bürgersprechstunde ein. Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis, die über die Politik in Berlin oder ein anderes Thema mit ihr sprechen möchten, sind hierzu eingeladen. Die Bürgersprechstunde ist am Freitag (4.) von 14 bis 15 Uhr im Bürgerbüro in der Wilhelminenstraße 7a. DT

■■Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel.: 06151-3605078 oder per Mail brigitte.zypries.wk@ bundestag.de.

Der Zoo Vivarium lädt alle Schulanfänger ein

Führung zu den Gräbern prominenter Darmstädter Persönlichkeiten und Familien auf dem Alten Friedhof

Der Zoo Vivarium lädt alle Darmstädter Schulanfängern zum ersten Schultag zu einem Besuch in den Zoo ein. Am Mittwoch (9.) und Freitag (11.) wartet jeweils um 14 Uhr an der Zooschule ein spezielles Angebot auf die Kinder. Bei einer Führung erfahren sie, welche Tiere im Darmstädter Tiergarten leben und wie in der Tierwelt gelernt wird. Wer das Einschulungs-Schreiben an der Kasse vorlegt, erhält an diesen beiden Tagen kostenlosen Zugang. Begleitpersonen zahlen den normalen Eintritt.  DT

Das Grünflächenamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt bietet am Sonntag (13. September) um 11 Uhr eine Führung mit Udo Steinbeck über den Alten Friedhof an. Besucht werden Gräber wichtiger Personen und Familien, die Darmstadts Geschichte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts geprägt haben, so die Gräber von Liebig und Merck, Gagern und Weidig oder auch Siebold, Kaup und Niebergall. Treffpunkt ist der Eingang zum Alten Friedhof, Herdweg 107.

■■Gebeten wird um eine Voranmeldung während der Bürozeiten des Grünflächenamtes montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 15 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 13 Uhr unter Tel.: 0 61451/13 29 00 wird gebeten. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos.


DARMSTÄDTER TAGBLATT

3. September 2015

Seite 5

Senioren haben die Wahl Erfahrene Kandidaten auf neun Listen – Teil 1

Gesellschaft Darmstädterinnen und Darmstädter, die am oder vor dem 14. August 1955 geboren wurden, sind zur Wahl der ersten Interessenvertretetung für ältere Menschen in der Wissenschaftsstadt aufgerufen. Bis Ende August wurden die Wahlunterlagen ver­ sandt. Bis zum 18. Septem­ ber läuft die Wahl. Insge­ samt sind 19 Personen zu wählen. Kandidaten von neun Listen bewerben sich. Neben den vier Listen der großen Parteien CDU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben auch fünf Verbände und Organisatio­ nen Kandidaten für eigene Listen nominiert. Was sich hinter diesen fünf Listen verbirgt, stellt das „Darm­ städter Tagblatt“ im Folgen­ den vor. In der kommenden Ausgabe werden die Kan­ didaten der vier Listen der Parteien vorgestellt. Die Seniorinnen und Senioren im DGB setzen sich nach eigener Aussage für So­ lidarität zwischen den Ge­

Bei den Seniorentagen im Darmstadtium (Foto) werden Kandidaten und Listen vorgestellt. Foto: Arthur Schönbein

nerationen ein, für ein wür­ devolles Alter, frei von Alt­ ersdiskriminierung und Ar­ mut. Die Kandidaten des VdK-Kreisverbands wollen sich bei den Planungen und Entscheidungen beteiligen, mehr Transparenz schaffen und fundierte Argumente in die Stadtpolitik einbrin­ gen. Sie möchten mit ihren Argumenten den ärztlichen

Bereitschaftsdienst verbes­ sern und die ärztliche Ver­ sorgung außerhalb der übli­ chen Praxiszeiten sicherstel­ len. Die Vertreter der Akademie 55plus wollen nach ei­ gener Darstellung für ein barrierefreies oder barrie­ rearmes Darmstadt sorgen, damit ältere oder behinder­ te Menschen an sozialen

und kulturellen Veranstal­ Die beiden Kandidaten tungen leichter teilnehmen der Liste Wir aus der Waldkönnen. Zudem tritt die Lis­ kolonie wurden von den Be­ te für ein Seniorenticket ein. wohnern der Waldkolonie für die Mitarbeit in der In­ Die Initiative für die Lis­ teressenvertretung ausge­ te Älterwerden im Stadtteil wählt. Sie wollen aus dem geht von Kranichstein aus, Wissen heraus, dass jeder wo die AG Senioren seit 2004 Stadtteil anders ist, aber die für die Interessen der älte­ Anliegen der Älteren eine ren Menschen eintritt. Ihre große Schnittmenge haben, Kandidatinnen und Kandi­ mit dem Blick von unten die daten wurden von der Stadt­ städtische Altenpolitik vor­ teilrunde Kranichstein ge­ anbringen.  aof/DT wählt. Mit den Kranich­ steiner Erfahrungen die ge­ ■■Eine Vorstellung der neun Listen mit den Kandidaten ersamtstädtische Altenpolitik folgt am 5. 9. im Rahmen der zu bereichern, ist das Ziel Seniorentage im Darmstadtider Liste. um von 10 bis 17 Uhr.

Die Spitzenkandidaten 1: Seniorinnen und Senioren im DGB Darmstadt (Spitzenplatz Ursula Schwarz) 2: SPD Seniorinnen und Senioren (Maria Arnold) 3: VdK - Kreisverband (Wolfgang Bender) 4: Akademie 55plus (Erika Neumeyer) 5: Bündnis 90/Die Grünen (Ursula Weßling) 6: FDP Freie Demokratische Partei (Dr. Frank Sabais) 7: Älterwerden im Stadtteil (Theodor Ludwig) 8: Wir aus der Waldkolonie (Ute Rietsch) 9: Christlich Demokratische Union Deutschlands / Senioren Union, CDU/SEU ( Eva Ludwig)

Das aktuelle vhs-Programm

Das Halbjahresprogramm der städtischen Volkshochschule (vhs) spiegelt auf den ersten Seiten immer auch die großen Themen der Zeit. An vorderster Stelle stehen diesmal die Termine für die nächsten Einbürgerungstests, zudem wird auf 49 Kurse „Deutsch als Fremdsprache“ verwiesen, für die die Deutschkundigen bei den Zugewanderten werben sollen. Plötzlich pflegebedürftig – und jetzt? lautet die Über­ schrift einer ab dem 29. Ok­ tober laufenden Vortrags­ reihe. Die Aktualität und Dringlichkeit dieses Themas schwebt über vielen Älteren und pflegenden Kindern. Hier wird guter Rat zum Nulltarif angeboten: Trotz­ dem ist telefonische Anmel­ dung erbeten (Tel. 061511327-86 oder -87). Eine Zusammenarbeit der vhs mit den kirchlichen Er­ wachsenenbildungsstellen, dem DGB und zwei ASten der Darmstädter Hochschu­

len führte zu der neuntei­ ligen Auseinandersetzung mit dem Tempo der Zeit und den Grenzen des Wachs­ tums. „Zwischen Turbo-Ka­ pitalismus und Überfluss – Alternativen zu Beschleuni­ gung und Wachstum“ heißt die Reihe. Beginn ist am 15. Oktober.

Breites Themenspektrum Die vhs Darmstadt er­ füllt aber auch die traditio­ nellen Bildungserwartun­ gen der Bürger: Informati­ ve Stadtrundgänge, „Alice by night“ (vier nächtliche Themenreisen), Führun­ gen bei der ESOC, ökologi­ sche Workshops gemein­ sam mit dem BUND, Tipps zur beruflichen Fortbil­ dung, Hauptschulabschluss und das breite Spektrum der Gesundheitsbildung ein­ schließlich der Anregung zur Bewegung und zur Nut­ zung psychologischer Er­ kenntnisse. Attraktiv ist mit 17 Fremd­ sprachen wieder das Ange­

Brauchtum

hausgemacht, mit edlen Naturgewürzen

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Angebotskracher am Mittwoch und Donnerstag 1/2 Ring Fleischwurst, 2 Bauernknacker und 4 Wasserbrötchen

5,00 statt 7,20

Mittagstisch 11 – 14 Uhr (auch zum Mitnehmen)

Montag, 07. September

Spaghetti Bolognese mit Parmesan und Salat Spaghetti all´ arrabbiata mit Parmesan und Salat

5,20 4,90

Bratwurst hausgemacht mit Salzkartoffeln und Schwarzwurzelgemüse Kürbiscurry mit Basmatireis und Salat

5,20 5,20

Pfefferrahmschnitzel mit Kroketten und Tomatensalat Kartoffelpuffer hausgemacht mit Apfelmus

5,80 4,50

Dienstag, 08. September

Mittwoch, 09. September

Donnerstag, 10. September

Putenoberkeulenbraten mit Rahmsoße, Zucchinigemüse und Knöpfle Vegetarische Schafskäsepflanzerl mit Zucchinigemüse und Reis

Freitag, 11. September

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Paniertes Rotbarschfilet mit grüner Soße und Salzkartoffeln 5,50 Frankfurter Grüne Soße mit gekochten Eiern und Salzkartoffeln 4,20 Hauptsitz Weiterstadt: Schleifweg 47, 64331 Weiterstadt, Telefon: 06150 - 2205 Filiale Darmstadt: Heimstättenweg 81a, 64295 Darmstadt, Telefon: 06151 - 311504 info@metzgerei-marienhof.de | Online-Catering auf: www.metzgerei-marienhof.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 07:15 - 18:00 Uhr, Samstag: 07:30 - 12:30 Uhr

Heimstätten-Kerb mit Sport, Musik und großem Festzug

bot des Sprachenbereichs, Sie gilt als eine der urigszu dem rund die Hälfte aller ten und zünftigsten Kervhs-Besucher erwartet wer­ ben in der Stadt: Zwischen den. Die großen Kulturfel­ dem 4. und 7. September der Literatur, Theater, Mu­ feiert die Heimstättensiedsik, Zeichnen, Malen, Plas­ lung auf dem Festplatz, tisches und Textiles Wer­ dem Schulhof an der ken sowie das immer neue Friedrich-Ebert-Schule. Thema Fotografie füllen fast 20 Seiten des aktuellen Pro­ Darmstadts parteilose Stadträ­ grammheftes.  wsw Baudezernentin, tin Cornelia Zuschke, wird am Freitag (4.) nach der für 19.30 Uhr angesetzten Ker­ beredd von Kerbevadder Ernst Lach ein Fass aufma­ Die meisten der neuen chen in der Siedlung und Kurse beginnen ab damit den Startschuss ge­ 14. September. Das ben für fünf Tage, die ganz Programm ist kostenim Zeichen der Siedlerkerb los an den Info-Stellen stehen. Zuvor treffen am Er­ der Stadt und den öffnungsabend um 18 Uhr Bezirksverwaltungen die Traditionsfußballer erhältlich sowie im der SG Eiche und von RotInternet unter Weiß Darmstadt auf dem Ei­ www.darmstadt.de/ che-Sportgelände aufeinan­ vhs . Die vhs-Zentrale der. im Justus-Liebig-Haus Am Samstag (5.) gibt es hat ab 7. September am Festplatz von 12 bis 16 verlängerte ÖffnungsUhr den Kinder-Flohmarkt, zeiten, auch samstags ab 13 Uhr steht das Kinder­ 11 bis 13 Uhr. spielefest des ausrichten­ den Bürger- und Kerbver­ eins Heimstättensiedlung

Info

Red Hot Hottentots: Mehr als 300 Jahre Jazz-Erfahrung Sieben Musiker, mit gemeinsam mehr als 300 Jahren Erfahrung in der Jazz-Szene, präsentieren seit der Gründung 1972, durch den Kornettisten Horst “Duclo” Dubuque, aus den klassischen Wurzeln des Jazz schöpfend, kreativ- und abwechslungsreich, eigene Arrangements. Der Bandname erinnert an eine Komposition von J. C. Johnson (1929). Viel Begeisterung erzielten die Red Hot Hottentots bei TV-und Funkauftritten, in zahlreichen Konzerten und ausf Jazz-Festivals im In- und Ausland. Die Band hat bis heute ein Repertoire erarbeitet, das einerseits ein Garant für eine moderne, swingende Spielweise, bis hin zu Elementen des Bebop bietet, und andererseits eine nie verleugnete Liebe zum klassischen Hot Jazz zeigt. So finden sich im Programm neben Klassikern der New-Orleans-Tradition Evergreens aus allen Bereichen der Swingzeit.  DT Die Red Hot Hottentots spielen am Sonntag, 6. September um 11 Uhr im Park des Alice-Hospitals. Der Eintritt ist frei.

■■

Leberwurst

Die Siedlung feiert

Wer weiter lernt, lebt besser Bildung

Unsere Angebote vom 07.09. bis 12.09.2015

Kerbevadder Ernst Lach (zweiter von links) mit seinem Team.

auf dem Programm, um 17 Uhr wird der Kerbbaum auf­ gestellt, bevor um 20:30 Uhr Mission Possible aufspielt. Weil Kerb für Kirchweih steht und mit Kirche zu tun hat, gibt es am Sonntag (6.) um 11.30 Uhr im Festzelt ei­ nen ökumenischen Gottes­ dient, bevor ab 14 Uhr der Kerbeumzug durch die Stra­

ßen der Siedlung geht und die Spielmannszüge auf­ spielen. Um 19 Uhr folgen die Musiker von Beckmann & Klink. Der Kerbmontag (7.) startet um 11 Uhr mit dem Frühschoppen mit Al­ pin Pop, fließend dann der Übergang zum Kerbaus­ klang mit Smiley, Silke & Ty­ rone, am Dienstag (8.) wird

Archiv-Foto: Arthur Schönbein

um 20 Uhr der Krebbaum gefällt, begleitet vom Fackel­ zug und anschließendem Heringsessen im Gemeinde­ haus der Matthäusgemein­ de, musikalisch unterstützt von Erwin.  sar

■■Mehr im Internet: www.bkv-heimstaettensiedlung.de


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Ausgabe 36/2015, erschienen am 3.9.2015

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