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WÖCHENTLICHE GRATISZEITUNG Zeitung für Darmstadt

Bälle: Fliegen in Bessungen über das Netz.

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3. Jahrgang · Nummer 29 Auflage 95.000

Bolle: Hätte Freude am neuen Kabbaratz-Programm.

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www.darmstaedter-tagblatt.de

Büro: Annemarie Duscha verwaltet Selbsthilfe.

Bölle: Aktuelles zum Stadion-Umbau.

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Donnerstag, 16. Juli 2015

Bald: Am 24. Juli beginnen die Residenzfestspiele.

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Luxuswohnungen oder Umweltschutz? Stadtbild

Bürgerinitiative wehrt sich erfolgreich gegen Fällung einer Platane

Von Linda Tonn Auf dem ehemaligen Ge­ lände des Clubs „Ponyhof“ in der Sandstraße soll ein Wohnkomplex mit Luxu­ sappartments entstehen. Weil sie befürchteten, dass ein schützenswerter Baum den Baggern zum Opfer fällt, haben sich die An­ wohner zu einer Bürger­ initiative zusammenge­ schlossen. Ihre Skepsis ist groß. Am Ende war dann doch fast alles gut. Kurz sah es so aus, als würde bei Bauarbeiten in der Sandstraße 30 eine gesunde Platane mit einem Stammumfang von zwei Meter fünfzig und einem Kronendurchmesser von fast 20 Metern beschädigt und sogar gefällt werden. Das hartnäckige Engagement der Bürger habe dazu geführt, dass die Stadt noch einmal genauer hingeschaut hätte, so der Stadtverordnete Georg Mehlhart, Bündnis 90/ Die Grünen, bei einer Bürgerversammlung am vergangenen Freitag. Es gab viel Redebedarf bei den 40 Anwesenden, denn einiges ist noch unklar. Die Anwohner seien erst vor einigen Wochen über das Bauprojekt informiert worden, so der Sprecher der Bürgerinitiative „Lebenswerte Sandstraße und Umgebung“, Eberhard Balzer, der seit 1989 eine Mietwohnung in der Sandstraße 28 bewohnt. Nebenan, wo vor zwei Jahren noch die Bässe des „Ponyhofs“ wummerten, soll ein Wohnkomplex mit Eigentumswohnungen und einer Tiefgarage entstehen. Balzers erste Sorge galt der alten Platane in seinem Hinterhof, denn ein Blick in den Bebauungsplan zeigte, dass „50 Zentimeter neben den Wurzeln des stattlichen Baumes eine Tiefgarage ent-

67. Gernsheim

30.7. bis 3.8.2015

Bei der Bürgerversammlung; Dr. Georg Mehlhart (Stadtverordneter Bündnis 90/ Die Grünen), Eberhard Balzer (Sprecher der Initiative „Lebenswerte Sandstraße und Umgebung“), Irmgard Klaff-Isselmann (MdL, Stadtverordnete CDU), Hans Wegel (Stadtrat, CDU)  Foto: Arthur Schönbein

stehen würde“, sagt er. Für den Mieter steht fest: Man wird den Baum fällen, doch ohne den Schattenspender werde sich der Hinterhof unerträglich aufheizen. Das Vorgehen der Bauherren sei rechtswidrig, man könne ein solch großes Bauvorhaben nicht genehmigen, ohne das Umweltamt einzuschalten. Balzer schrieb im Namen der Bauinitiative an Baudezernentin Cornelia Zuschke und verlangte einen Baustopp. Im Antwortschreiben vom 23. Juni wies Zuschke darauf hin, dass der Baum „nicht Gegenstand im vereinfachten Baugenehmigungsverfahren“ sei. Daher werde es kein behördliches Einschreiten geben. Auf Tagblatt-Anfrage hieß es dann allerdings am 9. Juli aus dem Baudezernat, dass eine Ortsbesichtigung des Umwelt­ amtes und des Architekten ergeben habe, dass die Mauer zwischen dem Baugrundstück (Sandstraße 30) und der Sandstraße 28 bis in die Tiefe reiche und es keine Wurzeln auf dem Baugrundstück gebe. Man wolle den Baum nicht fällen. Allerdings werde die Krone um 40 Prozent zurück-

geschnitten und der Eigentümer, die Gemeinnützige Wohnungs-GmbH Hessen (GWH), erhalte eine Abfindung. Im Bauverfahren sei nicht alles optimal gelaufen, räumte Mehlhart vor den Anwohnern ein. Dass der Baum stehen bleibt, beruhigt die erhitzen Gemüter, doch andere Fragen bleiben unbeantwortet. An die Sandstraße 30 grenzen sowohl das Restaurant Karagöz als auch das halbNeun Theater. „Bislang hat es nie Probleme wegen Ruhestörung gegeben“, erzählt der Inhaber des Theaters, Jürgen Keller. Dennoch dauerten Veranstaltungen manchmal auch bis nach 23 Uhr. Noch ist Keller allerdings optimistisch: „Ich denke, dass wir uns mit den neuen Nachbarn arrangieren können.“ Bei Restaurantbesitzer Iskender Caliskan hat allerdings bereits einer der neuen Appartment-Eigentümer nach seinen Öffnungszeiten gefragt. „Es könnte Probleme geben“, so sein Urteil. Außerdem soll die Mauer, die bislang zwischen seinem Grundstück und dem Baugrundstück fast sieben Meter in die Höhe ragt und die Gäs-

te in seinem Biergarten von den Blicken der Nachbarn abschirmt, auf 2,5 Meter gekürzt werden. Allerdings ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Weil es sich um eine Gemeinschaftsmauer handelt, hat Caliskan gegen den Abriss gerichtlich Widerspruch beim Bauamt und der Inhaberin der Sandstraße 30 eingelegt. Er befürchtet zudem ganz praktische Probleme: „Wie sollen die Gäste in meinem Hof denn essen, wenn nebenan ein Gebäude abgerissen wird?“ Am Ende der Bürgerversammlung fasste Balzer die Stimmung der Anwohner zusammen: „Wir haben nichts gegen die Bebauung, allerdings macht es uns wütend, dass wir nicht eingeweiht wurden. Man macht sich so seine Gedanken, wenn neben einem tief gebuddelt wird.“

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o /berto 29 Fonseca / anz_15 / mit der malischen Sängerin Fatoumata Diawara wima tagblatt für ein einzigartiges Klangerlebnis. Die Platane in der Sandstraße. Foto: Eberhard Balzer

Weitere Diskussionspunkte der Bürgerversammlung, an der neben Georg Mehlhart auch Stadtrat Hans Wegel (CDU) und Stadtverordnete Irmgard Klaff-Isselmann (CDU) teilnahmen, waren die nächtliche Lärmbelästigung am Staatstheater sowie ein andauernder Vandalismus und die Vermüllung des Spielplatzes am unteren Ende der Sandstraße/ Ecke Heidelberger Straße. Man werde die Probleme weitergeben, versicherte Klaff-Isselmann.

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Eine Woche später, am Mittwoch (22.), betritt der texanische Blues­musiker 5Gary / 69Clark Jr. die Bühne der Centralstation. Immer wieder wird der Grammy-Gewinner mit Jimi Hendrix verglichen 4c – ob seines virtuosen Gitarrenspiels, seines markanten Organs und seiner charismatischen Ausstrahlung. Ein wildes Spektakel steht am Donnerstag (23.) auf dem Programm der Merck-Sommerperlen. Die elfköpfige japanische Trommelformation Gocoo um Frontfrau Kaoly Asano lässt bei ihren Bühnenshows nicht nur Rhythmen aus Ost und West verschmelzen, sondern auch Tradition und Pop, Ritus und Party. Zum Abschluss der diesjährigen Merck-Sommerperlen, am Dienstag (28.), geht es musikalisch gesehen dann wieder etwas ruhiger zu: Der US-amerikanische Singer/Songwriter William Fitzsimmons präsentiert seine Songs voller Schönheit und Melancholie. Die Merck-Sommerperlen im Überblick: • 15. Juli: Fatoumata Diawara & Roberto Fonseca • 22. Juli: Gary Clark Jr. • 23. Juli: Gocoo - The Tokyo Tribal Groove Orchestra • 28. Juli: William Fitzsimmons

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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16. Juli 2015

Eine Woche Spitzentennis in Bessungen „Eines der stärksten Felder der vergangenen Jahre“

Sport Von Phil Henri Klüh Vom 19. bis 26. Juli sind auf der Anlage des TC Bes­ sungen 2000 Darmstadt (TCB) wieder Talente aus der ganzen Welt zu Gast, um bei der 39. Auflage von „Tennis International“ Punkte für die Weltrang­ liste zu sammeln und den Grundstein für eine große Karriere zu legen. Viktoria Azarenka, Andrea Petkovic, Karolina Pliskova, Julia Görges. All diese Spitzenspielerinnen schlugen in jungen Jahren einst in Darmstadt auf, um später weltweit von sich Reden zu machen. Man könnte die Liste noch ausweiten und würde letztendlich doch zu ein und demselben Schluss gelangen: In Bessungen sind die Stars von morgen zu Gast! Jüngstes Beispiel ist Vorjahressiegerin Andreea Mitu, die mittlerweile auf Position 71 der Weltrangliste rangiert und in Paris bis ins Achtelfinale vordrang. Neben vielen aufstrebenden Talenten und zukünftigen Top-Spielerinnen kön-

Vorjahressiegerin Andreea Mitu.

nen sich die Zuschauer dieses Jahr auch auf einige, bereits in den höheren Sphären der Weltrangliste etablierte Athletinnen freuen. „Aufgrund der einwöchigen Verschiebung des Turnierkalenders sind nur wenige europäische Turniere parallel zu Darmstadt, so dass schon das erste Sign-In (Einschreiben für den Start in Darmstadt) zeigt, dass wir ein starkes internationales Feld zu erwarten haben“, erläutert der neue Turnier-

Foto: Michael Krämer

direktor, Roland Ohn­ acker. Die Topgesetzte der vorläufigen (bei Redaktionsschluss noch nicht endgültigen) Teilnehmerliste ist die 132. der Weltrangliste, Ons Jabeur aus Tunesien, die bei den US Open im vergangenen Jahr nur knapp an Andrea Petkovic scheiterte. Auch die Siegerin von 2011, Mandy Minella, und Vorjahresfinalistin Viktorija Golubic haben sich für das Turnier in Darmstadt angemeldet. „Es wird eines der stärksten

Felder der vergangenen Jahre werden“, ist sich Ohnacker sicher. Das starke Teilnehmerfeld kommt nicht von ungefähr; schwärmen viele Spielerinnen doch immer wieder von der einmaligen familiären Atmosphäre und dem exklusiven Rahmenprogramm auf der Anlage „Hinter der Radrennbahn“ in Bessungen. Zudem gelingt es den Organisatoren sowie den vielen ehrenamtlichen Helfern, das Turnier durch kleine Neuerungen Jahr für Jahr weiter besser zu machen. Neben einem neu errichteten Weinstand auf der Festwiese will das Turnier dieses Jahr vor allem in den sozialen Medien mehr Präsenz zeigen. „Neben unserer tagtäglichen Turnierzeitung sind wir aktiver auf Facebook, wir sind aktiv auf Twitter, wir nutzen neue Kanäle für die Turnierpräsentation“, sagt Ohnacker, der den familiären Charme des Turniers auf jeden Fall erhalten möchte. Einen großen Beitrag dazu leisten auch in diesem Jahr wieder die zahlreichen Veran-

staltungen auf der Festwiese. Neben vielen Live-Musik-Acts ist das große Highlight erneut das Feuerwerk am Abend vor dem Endspiel (25.). „Ich hoffe, dass wir ein tolles Turnier erleben“ sagt Ohnacker voller Vorfreude und richtet mit leichtem Augenzwinkern noch einen kleinen Appell an die Aufstiegshelden vom Kooperationspartner Darmstadt 98: „Außerdem hoffe ich, dass wir auch den einen oder anderen Lilien-Spieler auf der Anlage begrüßen dürfen, dieses Jahr muss ja kein Hessenpokal mehr gespielt werden.“

Das stand vor 100 Jahren in dieser Zeitung Zusammengetragen von Georgeta Iftode

Kunstnotizen. Fräulein Wilhelmine Heiß, unsere bekannte einheimische Pianistin und Musiklehrerin, gab hier kürzlich vor geladenem Publikum einen musikalischen Nachmittag. Während sie selbst sich in der Wiedergabe von Beethovens Mondscheinsonate und einigen Scherzo von Brahms wieder als eine Klaviervirtuosin von Rang zeigte, die an ihrer Vervollkommnung unablässig weiter arbeitet, wurden von ihren besten Schülern Kompositionen von Beethoven, Grieg, Chopin und Liszt in einer Weise vorgetragen, die von dem pädagogischen Talente ihrer Lehrerin das beste Zeugnis ablegten. Treue Deutsche im Auslande. Eine Anzahl amerikanischer Damen und Herren hat dem Tagblatt 11 Dollar 50 Cts. durch Frau Marie Weher in NeuDorf überwiesen mit dem Auftrage, dafür Nägel in das Kreuz in Eisen schlagen zu lassen. Der Auftrag wurde gestern durch einen Beauftragten des Tagblatts ausgeführt. Die Spenderinnen und Spender werden einzeln eine Quittung und Erinnerungskarte erhalten. Zu wünschen wäre, daß dies edelmütige Beispiele allenthalben, wo im Auslande Deustche wohnen, Nacheiferung fände.

Info Tennis International in Darmstadt Bei der Qualifikation Sonntag (19.) und Montag (20.) Eintritt frei, Hauptfeld ab Dienstag (21.), Finalsonntag: 26. Juli. Mehr unter http://www. tennis-international.de/, Twitter: https://twitter.com/ itfdarmstadt

Back & Schnack in Wixhausen

TC Bessungen 2000 weiter in der Vorhand Der Club hinter der Radrennbahn sorgt seit Jahren für Kontinuität am Netz

Vereinsportrait Zu Zeiten von Steffi Graf und Boris Becker war Tennis in Deutschland eine ausgesprochene Boom-Sportart. Das hat sich mit dem Ende dieser Ära deutlich verändert, und so mancher Tennis­ club musste mittlerweile entweder seine Anlage verkleinern oder gar ganz schließen. Anders beim TCB 2000 in Bessungen. Vereinspressewart Frank Raudszus porträtiert sei­ nen Club.

Es wirkt wie ein kleines Wunder, wenn ein Verein eine durch und durch gesunde Struktur aufweist und sich sogar steigender Mitgliederzahlen erfreut. Genau dies ist der Fall beim TCB 2000, dem Bessunger Tennisverein hinter der Radrennbahn. Der Club war früher eine Abteilung der TGB 1865 Darmstadt (TGB). Die TGB aber geriet Ende der

Das Vereinsgelände des TCB 2000 Darmstadt.  Foto: Vermessungsamt Darmstadt

90er Jahre durch die enormen Kosten für die Bessunger Turnhalle in finanzielle Schieflage. In dieser Situation überlegten sich einige langjährige Mitglieder der Tennisabteilung, wie man der angespannten Lage Herr werden könne.

Es wurde die Idee geboren, die Tennisabteilung aus dem Verein herauszukaufen. Oberstes Ziel war, zwei lebensfähige Vereine zu erhalten. Nach intensiven Verhandlungen mit dem Vorstand der TGB kam es dann im März 2000 unter dem Na-

Mach ´s gut Alter! Kultur

men „TCB 2000“ zur Neugründung und damit offiziell zur Trennung vom Hauptverein. Heute, fünfzehn Jahre später, kann man von einer Erfolgsgeschichte sprechen, sozusagen ein deutliches „15:0“ vermelden. Der Mitgliederversammlung im März lag ein ausgeglichener Haushalt vor. Die Schulden bei den Banken reduzieren sich von Jahr zu Jahr wie geplant, und dabei ist noch ausreichend Geld übrig für Jugend, Mannschaften und die Pflege des Clubhauses. Verschiedene Gründe haben zu dieser Erfolgsgeschichte beigetragen. Die Anlage strahlt einen gepflegten Charme aus, das Clubhaus dient nicht nur den Mitgliedern als Versammlungsort, sondern ist als Restaurant unter der langjährigen Leitung von „Ramon“ zu einem Darmstädter Begriff geworden, und die Vorstände haben

Das Museumsteam des Dorfmuseums Wixhausen folgt zusammen mit dem Hobbybäcker Friedmar Moch mit „Back und Schnack“ eiseit der Gründung stets ver- nem alten Brauch, seinen Teig von zuhause mitzubringen, selbst zu nünftig und mit Augenmaß backen und mit Gleichgesinnten „e bissje zu schwätze“. Jeder, der sich zuvor mit seinem Pizza-, Flammkuchen, Brot- oder Kuchenteig angehandelt. gemeldet hat, kann dann unter Anleitung ab 11 Uhr backen. Ab 19 Internationales Uhr gibt es die Sommerserenade des Blasorchesters der TSG Wixhausen im Kirchgarten. DT Damentennis-Turnier

Eine wesentliche Grundlage des Vereinserfolges ist jedoch das jährliche internationale Damen-Tennisturnier im Juli, das zwar aus steuerlichen Gründen separat geführt wird, aber für die Reputation des Vereins von ausschlaggebender Bedeutung ist. Hier treffen sich einmal jährlich alle Tennisbegeisterten Darmstadts und der Umgebung, und dabei lernen die Gäste gleich den Club kennen. Das hat dazu geführt, dass sich der TCB 2000 sogar steigender Mitgliederzahlen erfreuen kann, und heute fast 600 Mitglieder zählt, davon die Hälfte Jugendliche, was angesichts der demographischen Entwicklung auf eine gute Zukunft hoffen lässt.

„Madame sein ist ein ellend’ Handwerck“ – Darmstadts Fürstenfrauen. Ihr Leben und Ihre Aufgaben

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Tops

Flops

Zusammengestellt von der Tagblatt-Redaktion

676 Neuregistrierte zählen die Studenten, die An-

fang Juli in der TU eine Registrierungsaktion für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) auf die Beine gestellt haben. Damit waren die Darmstädter die erfolgreichste Hochschulgruppe in diesem Jahr.

Erfolgreicher Einsatz Alleingelassen fühlt sich die Leiterin der Darm-

städter Bertolt-Brecht-Schule vom Schulträger, der Stadt Darmstadt, nach dem Brand im Verwaltungstrakt der Schule Mitte Juni. Es fehle an Beistand und Hilfe, es gäbe „viele Fragen und keine Antworten“, klagte die Schulleiterin jetzt öffentlich im städtischen Schulausschuss.

Brand-Wunden

Kabbaratz am Hofgut Oberfeld

Evelyn Wendler und Peter Hoffmann zählen in ge­ burtenschwachen Zeiten zu den geburtenstarken Jahrgängen. Sie sind beide in den besten Jahren. Das heißt, die guten liegen hinter ihnen. Sie hat ein Herz für die Jugend, er ein Gedächtnis wie ein Ele­ fant. Sie fühlt sich jünger, er sieht das nicht ein - und auch nicht so aus. Jugend und Alter, das sind zwei unterschiedliche Ansichten der Gegenwart. Die einen haben keine Zeit, jung zu bleiben, die anderen keine Zeit, alt zu werden. Wenn das Duo akribisch die Zukunft der Tochter verplant oder im Stile Loriots beim

Herausgeber: Klaus-Jürgen Hoffie, Helmut Markwort, Horst Vatter

IMPRESSUM

Evelyn Wendler und P.J. Hoffmann. 

Thema altersgemäßer Kleidung in die Beziehungskatastrophe stolpert, schlägt der Witz Funken: an der Realität. Was auch immer auf dem Weg vom Schnuller zum Rollator mit uns passiert, es kann immer noch besser

Foto: Veranstalter Straßenschilder, Plätze und Krankenhäuser wie Wilhelminenstra-

ße, Luisenplatz und Alice-Hospital tragen bis heute die Namen von werden – nur nicht jünger. Darmstadts Fürstenfrauen. Wer aber verbirgt sich hinter den NaDT menspatroninnen, die in einem von Männern definierten Wertesystem lebten und trotzdem einen nicht unbedeutenden Einfluss auf die Fr., 17. und Sa. 18.7., ab 18.30 Entwicklung der fürstlichen Residenz nehmen konnten? Die Führung Uhr Einlass, Essen und Trin„Madame sein ist ein ellend’ Handwerck“ erzählt von Glück und Leid und dem bisweilen beschwerlichen Alltag der adeligen Frauen ken vom Hofgut Oberfeld Beginn 19.30 Uhr. Infos und am Darmstädter Hofe. DT Karten: www.kabbaratz.de, So., 19.7., 15 Uhr, Schlossmuseum, Eintritt 5 Euro, Anmeldung unTel.06151/99 73 89 ter info@schlossmuseum-darmstadt.de oder Tel.: 06151-24035

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Verlag: Marktplatz Medien GmbH&Co KG Geschäftsführer: Ulrich Diehl

Druck: Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, Dudenstraße 12 – 26, 68167 Mannheim

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Chef vom Dienst: Wolfgang Bassenauer (wb) V.i.S.d.P.

Redaktion Darmstadt: Sandra Russo (sar, Grafix Medien) (verantwortlich) Bildredaktion, Layout: Arthur Schönbein (City-pix Ltd.)

Redaktion: Sabine Beil (bei), Anke Breitmaier (ab), Frank Horneff (ff), Georgeta Iftode (geta), Susanne Király (kir), Phil Henri Klüh (phil), Stephan Köhnlein (ko), Frank W. Methlow (mw), Ingo Krimalkin Lohse (Comic), Walter Schwebel (wsw), Max Strobel (mast), Linda Tonn (ton)

Anzeigengestaltung: Yannicka Russo (Grafix Medien) Kontakt Redaktion: Telefon: (0 61 51) 493 08 14 redaktion@darmstaedter-tagblatt.de Anzeigen und Sonderveröffentlichungen: Ulrich Diehl (verantwortlich) Marktplatz 3, 64283 Darmstadt Telefon 0 61 51 – 49 30 812 info@marktplatz-medien.de Vertrieb: 0 61 51 – 49 30 834

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Einblicke in den Stadionentwurf Umbau Logen und viele Stehplät­ ze, besserer Lärmschutz und ein neues Ver­ kehrskonzept – all das soll die neue Arena am Böllen­ falltor bringen. Wann sie tatsächlich kommt, steht jedoch in den Sternen. „Einen Ort, wo die Lilien weiter Erfolge feiern können“, versprach Oberbürgermeister Jochen Partsch vor den rund 200 Interessierten, die in den Hörsaal Medienzentrum an der TU gekommen waren. Doch in welcher Liga der Verein spielt, wenn das Stadion fertig ist, ist noch völlig offen. Vor 2018 wird die neue Spielstätte nämlich nicht fertig. Und Baudezernentin Cor-

Stadt informiert über den Stand der Planungen nelia Zuschke räumte nun ein, dass ein Normenkontrollverfahren zum Aufschub oder Stopp der Planungen und des Baus führen könnte. Damit es nicht zu einer solchen Klage kommt, hat die Stadt ein Bauleitplanverfahren eingeleitet, bei dem die Bürger umfassend beteiligt werden. Die Verantwortlichen bemühen sich dabei, besonders den Anwohnern die Sorgen und Ängste zu nehmen. Mit maximal 19  350 Zuschauern liegt die Kapazität der neuen Spielstätte nur wenig über den in der zweiten Liga zugelassenen 16 150 - und deutlich niedriger als beim ersten Bundesliga-Aufstieg 1978, als bis zu 30 000 Menschen in dem Stadi-

on mehr oder weniger Platz fanden. Eine Anwohnerschutzzone mit Absperrungen und Zufahrtsausweisen soll an Spieltagen den Verkehr vor allem aus dem Steinbergviertel fernhalten. Und mit einem Lärmschutzkonzept sollen die Anwohner ebenfalls entlastet werden. Möglich ist eine voll überdachte Arena mit umlaufenden Stadionrängen, wie sie Projektleiter Matthias Schöner vom Planungsbüro AS&P zeigte. Doch genau da regt sich Widerstand der Fans. Die hätten lieber vier einzelne Tribünen - und möglichst viele Stehplätze. Ein Anhänger brachte es mit den Worten auf den Punkt: „Bitte lassen sie es grad so, wie es ist.“

Unsere Expertise: Erfahrung seit 1950.

In der Vereinigung der unterschiedlichen Interessen sieht Partsch denn auch die größte Herausforderung bei der Planung: „Am Ende soll schließlich das Idealstadion von uns allen stehen, nicht nur von einer Interessengruppe.“ko

„Eine Operation am offenen Herzen“ Lilien

DSG-Chef Klaus Drach über den Stadionumbau

Von Stephan Köhnlein

zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Ein Seit Anfang Mai ist Klaus sehr spannendes und für die Drach als Geschäftsführer Stadt Darmstadt unglaubder Darmstädter Sport­ lich emotionales Vorhaben stätten GmbH und Co. nimmt nun Fahrt auf, und KG (DSG) im Amt. Der ich darf an maßgeblicher studierte Diplom-Sport­ Stelle mit dabei sein. Das ist lehrer und ausgebildete ein toller Ansporn und wird Werbekaufmann soll den aktuell täglich mit zahlreiUmbau des Böllenfalltors chen netten und hilfsbereivorantreiben. Im Interview ten neuen persönlichen Bemit Tagblatt-Autor Stephan gegnungen verstärkt. Köhnlein sprach er über seine neuen Aufgabe. DT: Wo sehen Sie die größten Hindernisse und HerDT: Herr Drach, wie sind ausforderungen auf dem Ihre Eindrücke der ersten Weg zu einem neuen StadiWochen? on? Klaus Drach (KD): Ich ha- KD: Natürlich ist es zum be das ungetrübte Gefühl, einen eine echte Herku-

lesaufgabe, alle Interessengruppen gleichermaßen bei einem Projekt dieser Art mitnehmen zu wollen. Zum anderen aber stellt aus meiner Sicht eine der größten Herausforderungen die Operation am offenen Herzen dar, also der Umbau des Merck-Stadions am Böllenfalltor bei laufendem Spielbetrieb. Aber vor dem Hintergrund, dass sich nicht nur die Lilien, sondern der Großteil der Darmstädter Bürgerinnen und Bürger dieses neue Stadion sehnlich wünschen und darüber hinaus mit dem geplanten Vollumbau für Fans und Anwohner vor Ort alles besser

werden wird, sehe ich aktuell keine wirklich unüberwindbaren Hindernisse auf dem Weg zu Bölle 2.0 DT: Und wann kommt das neue Stadion? KD: Sie wissen, dass ich diesen Termin öffentlich eigentlich nicht seriös kommentieren sollte... würde mich aber sehr für Stadt, Verein, Fußballfans und alle Darmstädter Bürgerinnen und Bürger freuen, wenn wir uns im Jahr 2018 für und mit unserem Stadion-Namensgeber, der Firma Merck, mit einer fulminanten Einweihung für alle Mühen bis dahin belohnen könnten.

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Gegen Depressionen und Angst Gesellschaft

Das Darmstädter Selbsthilfebüro im Portät

Von Georgeta Iftode Sie nennen sich „Wolken­ flieger“, „Hörnix“ oder „In­ suliner“, Namen, die zum Schmunzeln anmuten. Dahinter stecken jedoch Menschen, die psychisch oder körperlich krank sind, sich nach einem lan­ gen Leidensweg in Selbst­ hilfegruppen organisieren und sich nur noch im Kreis von Mitbetroffenen Linderung erhoffen. Bei der Starthilfe und Organi­ sation der Selbsthilfegrup­ pen setzt das Darmstädter Selbsthilfebüro an. Annemarie Duscha vom Selbsthilfebüro. Foto: Arthur Schönbein

Die Selbsthilfestelle hat das Ziel, Ansprechpartner für Menschen zu sein, die Selbsthilfe anbieten wollen, erzählt Annemarie Duscha, hauptamtliche Mitarbeiterin im Darmstädter Selbsthifebüro. Wenn jemand erkranke, möchte er in der Regel nicht selbst in die Öffentlichkeit gehen, weiß Duscha aus Erfahrung: „Das Selbsthilfebüro ruft zu einem Treffen auf und moderiert die Angebote, damit kein Betroffener die Verantwortung übernehmen muss. Die Menschen kommen in der Regel mit einer Belastung zu uns und sind oft nicht in der Lage eine Gruppe zu organisieren.“ Die Selbsthilfe sei eine „wichtige Säule unseres Gesundheitssystems“, so Duscha: „Es hat sich gezeigt,

dass es hilfreich ist, wenn sich Betroffene untereinander austauschen, weil sie irgendwann bei Ärzten an Grenzen stoßen.“ Ihre Arbeit besteht darin, dass sie für Betroffene da sei, Anrufe entgegen nehme und Informationen über bestehende Selbsthilfegruppen vermittle. Duscha: „Die Menschen schildern konkrete Schwierigkeiten und fragen, an wen sie sich wenden können: Etwa zu welchen Ärzten sie gehen können und ob und wie Leistungen von den Krankenkassen anerkannt werden. Wir helfen den Betroffenen im bürokratsichen Dschungel durchzukommen. Teil ihrer Aufgabe sei außerdem, dabei zu helfen, Räume für die Gruppentreffen zu finden. Das Selbst-

hilfebüro verfüge zwar über eigene Räume, kooperiere aber mit Darmstädter Institutionen, die ebenfalls Treffpunkte anbieten. Sind

die Gruppen in entlegenen Stadtteilen, dann versuchen die Gruppen selbst, etwa in Kirchengemeinden, kostenlose Arrangements zu finden. In die Gremien der Stadt ist das Selbsthilfebüro ebenfalls eingebunden. Duscha: „Dort beschäftigen wir uns mit Fragen, wie: Ws macht eine gesunde Stadt aus und was man tun kann, um die Stadt gesundheitsfreundlich zu gestalten. Denn Selbsthilfe sei ein Bereich der nicht zurückgehe, sondern weiter wachse, so Duscha. Momentan vor allem in den Bereichen psychischen Erkrankungen, wie Angsstörungen, Panikattacken, Depressionen. Annemarie Duscha vermutet: „Das ist anscheinend der Bedarf unserer Zeit.“

Info Das Selbsthilfebüro Darmstadt gehört zu der Tochtergesellschaft „Paritätische Projekte“ des Paritätischen Bunds. Rund 240 Selbsthilfe-Kontaktstellen gibt es in Deutschland, 70 davon in Hessen. Nicht alle werden vom Paritätischen Bund betrieben. Im Rahmen des Selbsthilfetags am Samstag (18.) feiert das Selbsthilfebüro sein zwanzigjähriges Bestehen in Darmstadt. Die Schirmherrschaft haben Sozialdezernentin Barbara Akdeniz und Oberbürgermeister Jochen Partsch übernommen. Rund 40 Aussteller und Selbsthilfegruppen werden sich zwischen 10 und 15 Uhr am Weißen Turm präsentieren. Kontakt: Annemarie Duscha, Selbsthilfebüro Darmstadt, Rheinstraße 67, 64295 Darmstadt Telefon: 06151 / 85 06 5 -80, Telefax: 06151 / 85 06 5 -99, Sprechzeiten: Montag 09:00 - 12:00; Donnerstag 14:00 - 17:30 und nach Vereinbarung und www.paritaet-selbsthilfe.org/kontaktstellen/ selbsthilfebuero-darmstadt.html

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hauptamtlich als Dozent an der FH Bund, Fachbereich Arbeitsverwaltung in Mannheim. Hochschulübergreifende Erfahrungen sammelte er etwa im Arbeitskreis Finanzen und Controlling der Kanzler der Fachhochschulen Deutschlands in den Jahren 2008 bis 2010. Norbert Reichert ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst wurde Reichert für zunächst sechs Jahre als Kanzler der h_da berufen. Er kann sich danach für weitere sechs Jahre im Amt bestätigen lassen. DT


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HEAG Wohnbau eröffnet Zweigstelle speziell für Eigentümer und Eigentümergemeinschaften

Die HEAG Wohnbau ist in den Bereichen Immobili­ enwirtschaft und Immo­ biliendienstleistungen tätig. Das Kerngeschäft ist die Wohnungswirtschaft. Zur Wohnungswirtschaft gehört die Bewirtschaf­ tung eigener und fremder Mietwohnungen, die Be­ wirtschaftung eigener und fremder Gewerbeimmobi­ lien sowie die Bewirtschaf­ tung von fünf fremden Studentenwohnheimen. Die Geschäftsfelder Eigentumsverwaltung und Maklerservice runden das Leistungsportfolio der HEAG Wohnbau ab. Überdurchschnittlich gut hat sich in den vergangenen Jahren das Geschäftsfeld Eigentums¬verwaltung entwickelt. Das Geschäftsfeld umfasst vor allem die Betreuung von Wohnungseigent ümergemeinschaften (WEG). Neben der WEG-Verwaltung bietet die HEAG Wohnbau den vermietenden Eigentümern auch die Verwaltung ihrer Mietwohnung an. Um auf die Bedürfnisse der Eigentümer noch besser eingehen zu können, hat die HEAG Wohnbau eine neue Dependance in Räumlichkeiten im Bürgerparkviertel eröffnet. Der Hauptsitz mit dem Geschäftsfeld Wohnungswirtschaft verbleibt in

Neue Räumlichkeiten der HEAG Wohnbau. Foto: HEAG

den angestammten Büros in der benachbarten Bad Nauheimer Str. 4. Im Jahr 2005 wurde die HEAG Wohnbau im Zuge der Neuordnung der Stadtwirtschaft in die Unternehmensgruppe der bauverein AG eingegliedert. Gegründet worden ist sie allerdings bereits 1950 als Gemeinnützige Wohnbau GmbH. Mehr als sechzig Jahre wohnungswirtschaftliches Know-how stecken also im Unternehmen. Die jahrzehntelange Erfahrung aus der Bewirtschaftung und Vermietung eigener Immobilien ist bis heute die Grundlage des Erfolges. Das Angebot von Immobiliendienstleistun-

Zehn Jahre Netzwerk Naturpädagogik Darmstadt – Gefeiert wird mit einem Naturerlebnistag: Für Kinder aller Altersstufen gibt es am Sonntag (19.) im Jugendhof Bessunger Forst ein vielfältiges Angebote rund um die Natur: Barfußpfad, Basteln mit Naturmaterialien, Magische Pflanzenwelt, Bogenschießen, Kimspiele, Kräutersalz selbstgemacht, Kreativwerkstatt, Klimaschutz im Unterricht, Lagerfeuerküche, Märchenzelt, Mikroskopierstation, Naturlieder, Solarküche, Waldkunst, Waldmuseum, Zwergeselreiten mit vier Eseln. Mit dabei sind das Bioversum, Die Waldkinder, Eberstädter Streuobstwiesen e.V., Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, Greenpeace Darmstadt, Hessen-Forst Darmstadt, das Internationale Waldkunstzentrum, Projekt Gaia-Hexenschule für Mäd-

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Eberstadt ist der zweite Stadtteil, in dem durch das Projekt „Gepflegt leben im Alter, gut umsorgt im Stadtteil „ein Runder Tisch als Beteiligungsplattform für ältere Menschen initiiert wurde . Es haben sich verschiedene Arbeitsgruppen gebildet, etwa zu den Themen Nachbarschaftshilfe, Wohnformen in Eberstadt, Hilfe im Alltag und vieles mehr. Das Eberstädter Nachbarschaftscafé will Kommunikations- und Servicezentrum sein für alle Eberstädter. DT

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Konzert für Elisabethen-Hospiz widmet sich Gärten

Ob grüne Idylle, Rückzugs­ oase oder düsterer Schick­ salsort – viele Komponis­ ten und Dichter haben sich in ihren Werken mit dem Garten beschäftigt. Besonders im 18. und 19. Jahrhundert waren öffentliche Lustgärten die Schauplätze des sozialen und kulturellen Miteinanders. Aber auch Orangerie und Gemüse- oder Obstgarten waren beliebte Orte zum Flanieren, Sinnieren, Poussieren und Gärtnern. Kein Wunder, dass sich dies in Gedichten und Liedern widerspiegelt. Passend zum Sommer, der Jahreszeit, in der alles

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Während des gesamten Zeitraums von 11.00 - 16.00 Uhr stehen unsere Azubis und Ausbilder an verschiedenen Infoständen für Dich und all Deine Fragen bereit! Zudem stehen unsere Personalverantwortlichen für einen Bewerbungsmappen-Check zur Verfügung. Du findest uns am 25.07.2015, im Einrichtungshaus Möbel Kempf, Niedernberger Str. 8, 63741 Aschaffenburg von 11.00 bis 16.00 Uhr im 3. Obergeschoss.

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mern zu zahlen sind. Im Juni haben wir auch unseren zweiten Standort eröffnet, an dem wir alle Leistungen in unserem Geschäftsfeld Eigentumsverwaltung bündeln und in vieler Hinsicht eine neue Servicequalität anbieten.“ oh

Eberstädter Nachbarschaftscafé chen, Solidarische Landwirtschaft, Waldkindergärten Darmstadts, Waldschule Groß-Zimmern, Werkhof Darmstadt e.V., Zentrum für Globale Nachhaltigkeit und viele mehr. Für interessierte Schüler, Eltern und Lehrer stellt Studienrat Kirchhein vom Schuldorf Bergstraße, die Umweltschule vor. Es wird die Anfahrt mit dem Fahrrad oder der historischen Eisenbahn stündlich ab 10 Uhr ab Ostbahnhof empfohlen. Es gibt vor Ort kaum Parkplätze! Für das leibliche Wohl ist gesorgt.  DT

Benefiz

Wir laden alle Interessierten ein unser Unternehmen zu besuchen und Euch einen Einblick in die verschiedenen spannenden Ausbildungsberufe der Unternehmensgruppe Möbel Kempf/Mobile zu geben:

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nah Lösungen im Kundensinn zu bieten“, sagt Volker Riedel, „für die vermietenden Eigentümer haben wir beispielsweise ein neues Premiumpaket in der Sondereigent u msver wa lt u ng geschnürt, was die kostenlose Neuvermietung der Immobilie beinhaltet. Dabei haben wir speziell auf die aktuelle Entwicklung in Sachen „Bestellerprinzip“ im Maklerrecht reagiert, wonach zukünftig die Maklerprovisionen grundsätzlich von den Wohnungseigentü-

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gen für andere Eigentümer wurde in den vergangenen Jahren konsequent ausgebaut und wird dementsprechend häufig nachgefragt. „Ich denke, das dokumentiert die Qualität unserer Arbeit“, sagt Volker Riedel, Geschäftsführer des Unternehmens, „in der täglichen Praxis können wir auf die Bedürfnisse der Eigentümer mit den neuen Büros aber noch erheblich besser eingehen.“ Der Juni brachte diverse Neuerungen An Herausforderungen in Sachen Kundenorientierung mangelt es indes nicht. Die stetig steigenden Anforderungen des Immobilienmarktes erfordern flexible Dienstleister, die sich mit ihren Produkten den Kundenbedürfnissen anpassen. Beispiel: Im neuen Mietrechtsnovellierungsgesetz wird unter anderem geregelt, dass das „Bestellerprinzip“ auch bei Makleraufträgen gilt. Dies kann allerdings für viele vermietende Wohnungseigentümer deutliche finanzielle „Nebenwirkungen“ haben. Denn was bisher so einfach war - Anruf des Vermieters beim Makler, Zahlung des Maklers durch den Mieter – ist vorbei. Wer die Vermittlung bestellt, zahlt seit 1. Juni auch. „Wir versuchen immer zeit-

in voller Blüte steht, widmet sich das Hospiz-Konzert am Samstag, 18. Juli 2015, den Gärten in Literatur und Musik. „Meine Liebe ist grün“ unter diesem Motto werden die Sängerin und Sprecherin Ingrid El Sigai und der Pianist Andreas Neuwirth Werke von Schriftstellern wie Hugo von Hofmannsthal, Colette und Eva Demski vortragen. Musikalisch verknüpft werden die Rezitationen unter anderem mit Stü- Ingrid El Sigai und Andreas Neuwirth.  cken von Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Schubert, Wolfgang Amadeus Mozart und Johannes Brahms. ab

Konzert zugunsten des Elisabethen-Hospiz: Samstag, 18.07.2015, 18 Uhr in der Stiftskirche auf dem Gelände des Agaplesion Elisabethenstift (Stiftstr. /Erbacher Str., 64287 Darmstadt). Eintrittskarten gibt es für 15 Euro am Empfang im Elisabethenstift, per E-Mail unter veranstaltungen@eke-da.de, telefonisch unter (06151) 403 7777 oder an der Abendkasse.

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

16. Juli 2015

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Fünfzig Untrainierte gesucht

Hypnose ohne Worte Das Simpson Protokoll in der Hypnose

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Eine gut aufgebaute Muskulatur schützt die Knochen, die Gelenke und nicht zuletzt die inneren Organe. Nur ein regelmäßiges Training kann dabei zum Erfolg führen. Im Alltag haben wir aber oft wenige Möglichkeiten, denn Beruf, Familie und Der Milon-Zirkel macht fit in nur 17 Minuten. andere Aktivitäten fordern dem milon-Zirkel erreicht und Ausdauergeräte, die meist viel Energie und Zeit. jeder schnell, einfach und mit einer individuell proFit in nur 17 Minuten mit vor allem effektiv seine Trai- grammierten Chipkarte beningsziele. Der Körper wird dient werden. Trainingsprodem milon-Zirkel bis zu vierzig Prozent effek- gramm, Herzfrequenz, WiDer milon-Zirkel ermög- tiver trainiert als bei her- derstand, Sitzposition, Belicht ein effizientes Kraft kömmlichen Trainingsme- wegungsbereich und Wieund Ausdauertraining. Ob thoden. Die Besonderheiten derholungszahl sind gespeiGewichtsreduktion, Rücken des milon-Zirkels sind dabei chert, eine falsche Anwenstärken, Muskelaufbau mit die vollelektronischen Kraft- dung ist also fast nicht mehr

und Ausdauertraining. Das Fitness-Studio Intenso sucht fünfzig Teilnehmer, die über einen Zeitraum von vier Wochen mindestens zwei Mal pro Woche am milon- Zirkel trainieren. Interessenten brauchen nicht trainiert zu sein und sollten mindestens 30 Jahre alt sein. Die Studie startet am 27.7. Anmeldeschluss ist der 26.7.2015.  DT

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möglich. Zudem wird die Ausdauer doppelt trainiert: Einmal „global“ (Herz, Lunge, Blutgefäße) und einmal lokal (Arme, Beine, Rücken, Bauch). Der milon-Zirkel ist also ein Rundumprogramm für den Körper und die Gesundheit, eine wirkungsvolle Kombination aus Kraft-

Mehr Informationen gibt es im Intenso Fitness-Studio, Mina-Rees-Straße 5, Tel. 06151-7805400, www.intenso-darmstadt.de Das Darmstädter Tagblatt verlost zwei Teilnehmerplätze. Einfach eine Mail an naumann@intenso-darmstadt. de mit dem Stichwort „milon“ bis zum 24.7.2015 senden. Mit ein wenig Glück sind Sie vier Wochen kostenlos dabei.

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Training an Geräten ist längst nicht mehr etwas für Bodybuilder und Fit­ ness- Fanatiker. Längst ist bewiesen, dass Muskeltrai­ ning für Menschen in jeder Lebensphase und jedem Alter wichtig und gesund­ heitsfördernd ist.

Das belastende Problem muss weder erklŠrt noch an- bzw. ausge‐ sprochen werden. Die Kommunikation zwischen Hypnosetherapeu‐ ten und Klienten erfolgt Ÿber sog. "ideomotorische Signale" (Finger‐ zeichen). Sie kšnnen nicht darŸber reden? ● Ihr Problem belastet Sie vielleicht sogar täglich, ist evtl. auch körperlich spürbar oder verursacht unangenehme Gefühle in Ihnen?

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„unwrap“: Gesamtausstellung des Fachbereichs Gestaltung Der Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt (h_da) „packt aus“ und lädt zur Jahresausstellung 2015 auf der Mathildenhöhe ein. Erstmals werden in einer großen Gesamtausstellung von Samstag (18.) bis Mittwoch (22.) dreißig Diplomarbeiten zusammen mit 60 Vordiplomprojekten und Semesterarbeiten aus den Bereichen Industrie-Design, Kommunikations-Design und Fotografie gezeigt. Rund um die Ateliers des Fachbereichs und auf dem Osthang gibt die Ausstellung spannende Einblicke in Studium und Arbeitsprozesse aller Semesterstufen – von den Grundlagenübungen bis zu komplexen Entwurfsprojekten. Die Vernissage beginnt am Freitag (17.) um 18 Uhr, im Anschluss an die Diplomverleihung, die um 17 Uhr startet. Die Ausstellung ist geöffnet jeweils 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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DARMSTÄDTER TAGBLATT

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200 Jahre Wiener Kongress Kultur

Residenzfestspiele in Darmstadt starten

Die 15. Darmstädter Residenzfestspiele stehen unter dem Motto „Europä­ isches Konzert. 200 Jahre Wiener Kongress“. Die zwölf Veranstaltungen, die an historischen Orten Darmstadts präsentiert werden, sollen die Atmo­ sphäre dieser kulturell und musikalisch interessanten Zeit wiederauferstehen lassen. Dieser entschei­ dende Moment europäi­ scher Geschichte war auch für Darmstadt von großer Bedeutung. Die Solisten und Ensembles haben sich mit dem Thema der Festspiele intensiv auseinandergesetzt und entwickelten musikalische Verbindungen mit dem Wiener Kongress. Das David Orlowsky Trio wird mit seinem „Europäischen Konzert“, einer Mischung aus Folklore, Klassik und Jazz, im Innenhof des Regierungspräsidiums die Festspiele eröffnen. David Pichlmaier präsentiert mit dem Pianisten Boris Kusnezow beim „Liederabend im Wiener Kongress“ Werke von Schubert und Beethoven. Dazu werden kritische Texte aus der Zeit des Kongresses gelesen. Nicht nur auf den großen Festbanketten, sondern auch in kleinen musikalischen Kreisen wurden neue Stilrichtungen der Zeit präsentiert. Die junge Künstlerin Nicole Jukic stellt ihre eigenen Popsongs, eine Mischung aus Pop, Soul und Singer/ Songwriter vor. Ganz im Sinne des Gedankens der Friedensverhandlungen von 1814/15 beschäftigt sich Nicole Jukic in ihren Songs mit Freiheit, frei sein, frei denken und fühlen. Ein Highlight bildet der Auftritt der Neuen Philharmonie Frankfurt. Mit ih-

Innenhof Kollegiengebäude.

rem Crossover-Konzert unter dem Motto „Tatort – vom Wiener Kongress zum Paradies“ werden Hits aus Klassik, Rock und Filmmusik gespielt. Addys Mercedes und Band werden mit ihrem Programm „Locomotora a Cuba“ die Zuhörer mit Fröhlichkeit und Melancholie auf eine Reise nach Kuba entführen. Die Sängerin kreiert mit ihrer Familienband unverwechselbare Musik, die eine Brücke zwischen den Klängen ihrer alten Heimat Kuba und ihrer neuen Heimat Deutschland schlägt. An der traditionellen Italienischen Opernnacht werden die schönsten Belcanto-Melodien von Rossini, Bellini und Donizetti vorgetragen. Im Abschlusskonzert „Ein neues Europa steht!“ präsentiert der Konzertchor Darmstadt mit der Darmstädter Hofkapelle zum Abschluss der diesjährigen Residenzfestspiele die Kantate „Der glorreiche Augenblick“ von Beethoven, welche zur Eröffnung des Wiener Kongresses komponiert wurde. DT

Neugeborenen, das sind im Jahr rund 1400 Babys und ihre Mütter. Zusammen mit der Firma Baby Smile bietet das Klinikum als weiteren Service an, alle Neugeborenen kostenlos professionell zu fotografieren. Dazu ist Babyfotografin Barbara Wilhelm immer montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr direkt auf der GeHendrik Witteborg, am 6. Juli burtsstation und besucht alle frium 20:02 Uhr im Kreißsaal geschgebackenen Mütter mit ihrem boren, war der Erste, der die Kind. Bei Einwilligung der Eltern neuen Babypräsente des Klinierscheinen diese Fotos bereits am kums Darmstadt überreicht benächsten Werktag in der Neugekam. Zwar hat er diesen Moment borenengalerie im Internet unfrisch gestillt verschlafen, aber ter www.klinikum-darmstadt. seine Mutter Kathrin Witteborg de . Das erste Foto erhalten alle nahm sie dankend von HebamEltern im Rahmen versehen mit me Marta Madelwa entgegen. einer Glückwunschkarte mit den Zu den neuen Babypräsenten ge- Daten der Geburt und unterhören eine grüne Windeltasche, zeichnet vom behandelnden Arzt ein Lätzchen und ein großes Ba- und der entbindenden Hebamme detuch mit Dreieckskapuze. In sowie ein Baby-Halstuch mit einFoto: Veranstalter den Genuss kommen alle gesticktem Namen des Babys. DT

■■Eröffnungskonzert ist am Fr., 24.7., 20.30 Uhr, Innenhof Kollegiengebäude, Regierungspräsidium. Weitere Infos unter www.residenzfestspiele.de ➔ TIPP DES TAGES

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Windeltasche, Lätzchen und großes Badetuch – Neue Babypräsente im Klinikum Darmstadt

Hüttengaudi mit Bieranstich in der Wiesenalm Eröffnungszeremonie auf dem Marktplatz und Festumzug durch die Innenstadt Reit- und Springturnier im Reiterstadion Spanisches Feuerwerk der Kreisstadt Erbach Reit- und Springturnier im Reiterstadion Traditionsfrühschoppen in den Bierhallen Kinderspielfest im Sportpark Brillant-Feuerwerk der Marktbeschicker Familientag mit ermäßigten Fahrpreisen und attraktiven Angeboten der Marktbeschicker und Festwirte Pferderenntag auf der Rennbahn im Sportpark Zahlreiche Musikgruppen, Schlagersänger und Blaskapellen sorgen in den Bierhallen und den Festzelten mit Pop, Rock, Schlager- und Volksmusik für ausgelassene Stimmung Alle Infos unter www.erbacher-wiesenmarkt.de oder www.facebook.de/erbacherwiesenmarkt

16. Juli 2015 Petra Neumann-Prystaj stellt vor

Mark Twain ist besonders durch seine Geschichten von Tom Sawyer und Huckleberry Finn bekannt geworden. Der Mann, der mit seiner Fantasie Sterne rücken konnte, überzeugt noch heute durch den tiefdringenden Ruf nach Freiheit und Abenteuer seine Leser. Petra Neumann-Prystaj gewährt im Kranichsteiner Literaturverlag einen Bilck hinter die Abenteuer auf den Mann, der eigentlich Samuel Kanhorne Clemens hieß und mit zwölf Jahren die Schule abbrechen musste, um als Schriftsetzer seinen Lebensunterhalt zu verdienen.  DT

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Darmstädter Tagblatt, Printausgabe vom 16.7.2015

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