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März/April 2014

Amavitamagazin Die Zeitschrift Ihres Experten für Gesundheit und Schönheit

Pollenallergie Erkennen und lindern Frühjahrsmüdigkeit So schlafen sie besser

Der Amavita AllergieCheck Neu in der ganzen Schweiz


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Allergien schnell erkennen Haben Sie auch manchmal Symptome wie Niesen, Juckreiz oder Hautausschlag? Vielleicht könnte dies auf eine Allergie hinweisen. In Ihrer Amavita Apotheke können Sie sich jetzt testen lassen: Mit dem AllergieCheck wird Ihr Blut auf Antikörper gegen zehn häufige Allergene untersucht. Nach bereits 20 Minuten erhalten Sie Ihr Ergebnis und werden von unseren geschulten Fachpersonen umfassend beraten. Wie der AllergieCheck genau funktioniert, erfahren Sie in unserer Reportage auf Seite 14. Amavita ist Sponsor des Nationalen Allergietages am 27. März 2014. Ziel des Tages ist, die Bevölkerung für das Thema Allergien zu sensibilisieren. Der Allergietag ist eine Kooperation zwischen der Schweizerischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie und aha! Allergiezentrum Schweiz. Er steht unter dem Patronat des Bundesamtes für Gesundheit. Wir freuen uns, als Partner diesen Tag begleiten zu dürfen. Ab dieser Ausgabe gibt es NEU eine Rubrik für Kinder: Auf Seite 35 stellt sich der Amavita Hase vor und es gibt jede Menge Rätselspass für die Kleinen. Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre, viel Spass und Vergnügen beim Rätsellösen und gesunde Frühlingstage mit viel Sonne und wenig Pollen!

Mark Kobel Apotheker, Leiter Verkauf Amavita Deutschschweiz

Inhalt März/April 2014 Gesund 5 Gesund & fit 6 Pollenallergie 14 AllergieCheck 16 Sport mit Allergien 22 Frühjahrsmüdigkeit 25 Amavita Frühlings-Check Schön 19 Sterile Kosmetik

Aktuell 20 Aktionen im März 27 Neuheiten 28 Tiefere Preise 29 Neue StarCard-Angebote 31 Schmerzstörungen 33 Produkte für den Frühling 35 Rätselspass für Kinder 36 Veranstaltungen 37 Sudoku 38 Ratgeber 39 Verzeichnis Apotheken

Impressum Herausgeber und Anzeigen GaleniCare Management AG, Amavita Apotheken, Bern, Tel. 058 852 84 00, info@amavita.ch Redaktion und Produktion Swisscontent AG, Zürich Druck und Versand Swissprinters AG, Zofingen Bilder Fotolia, iStock, Balz Murer, Shutterstock, Robert Kneschke - Fotolia Amavita magazin März/April 2014

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Gesund

GESUND & FIT Für den gesunden Rücken In der Schweiz leidet ein Grossteil der Bevölkerung mindestens einmal pro Jahr an Rückenschmerzen. Gegen 45 Prozent aller Arbeitsausfälle beruhen auf Schmerzen am Bewegungsapparat, insbesondere am Rücken. Zudem verursachen Rückenschmerzen immense Gesundheitskosten. Die Weichen für einen gesunden Rücken stellen sich aber bereits in der Kindheit. Besonders langes Sitzen – etwa vor digitalen Geräten – tut dem Rücken nicht gut. «Langes Sitzen ist dauerhaft genauso gefährlich wie das Rauchen», hält Professor Klaus-Michael Keller vom deutschen Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte BVKJ fest. Rund 15 Prozent der Jugendlichen haben heute einen runden Rücken (Morbus Scheuermann). Vor einigen Jahren waren es lediglich zwei bis drei Prozent. Auch Sitzberufler haben ein grösseres Risiko für Rückenleiden. Zur aktiven Prävention hat das Forum Schmerz im Grünen Kreuz Deutschland deshalb vor über zehn Jahren den 15. März als Tag der Rückengesundheit eingeführt. Fleischallergie durch Zeckenbiss Bei einem Zeckenbiss ist Vorsicht geboten. Nicht nur wegen FSME (Früh-Sommer-Meningo-Enzephalitis) und Borreliose. Bei Kindern kann der Stich gemäss Forschern der Virginia University auch eine Fleisch­ allergie auslösen, auch alpha-Gal-Syndrom genannt. Die betroffenen Kinder reagieren mit Hautausschlägen oder anschwellenden Schleimhäuten. Letzteres kann zu Atemnot und im schlimmsten Fall zum Erstickungstod führen. Eine Fleischallergie kann sich auch erst Monate nach einem Stich zeigen. Vermutlich wird die Fleischallergie durch die Lone-Star-Zecke übertragen. Weitere hilfreiche Informationen zur Behandlung von Zeckenbissen finden Sie in unserem Ratgeber-Text «Wie reagiere ich bei einem Zeckenbiss richtig?» unter www.amavita.ch/ratgeber.

Scharfe Sicht für jedes Alter Mit dem Älterwerden nimmt die Sehkraft unserer Augen ab. Die sogenannte Altersweitsichtigkeit setzt in der Regel um das 35. Lebensjahr ein. Die Ursache dafür ist die nachlassende Akkomodationsfähigkeit: die Fähigkeit der Augen, Buchstaben und Objekte zu fokussieren – scharf zu stellen. Für alle, die auch während der zweiten Lebenshälfte scharf sehen wollen, gibt es Lesebrillen. Haben Sie Ihre ideale Lesebrille schon gefunden? Damit Sie Ihre Lektüre bequem und stilvoll geniessen können, hat Amavita neu auch Lesebrillen von Polaroid im Sortiment. Kommen Sie in Ihre Amavita Apotheke, gerne beraten wir Sie bei Ihrem Brillenkauf.

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Maresol Mini Nasenspray Warm scheint die Frühlingssonne auf unsere Haut. Was eine Wohltat für das Gemüt ist, kann jedoch unsere Nasen strapazieren, denn draussen erwarten uns bereits wieder die vielen Pollen. Was können wir tun? Damit auch unsere Nase den Frühling in vollen Zügen geniessen kann, müssen wir ihr besonders Sorge tragen: indem wir sie speziell pflegen, besonders schützen und regelmässig befeuchten. Zum Beispiel mit dem Maresol Mini Nasenspray von Amavita, der eben diese Dreifach­ wirkung bietet. Zudem findet dieser praktische Mini Nasenspray bestimmt in jeder Handtasche Platz.

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Gesund

Den Frühling geniessen – trotz Pollenallergie Für Pollenallergiker bringt der Frühling nicht nur Schmetterlinge und Aufbruchsstimmung. Sondern oft auch Niesanfälle und tränende Augen. Doch richtig ausgerüstet können auch sie gut in den Frühling starten. :: Katharina Lierow

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ie Nase kribbelt, die Augenlider sind geschwollen: Die Pollen sind wieder da und mit ihnen die Pollenallergie. Unter einer Allergie oder allergischen Erkrankung versteht man eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers gegen an sich harmlose, fremde Stoffe. Diese Stoffe, fast immer Eiweisse, wie etwa von Pollen oder Tieren, bezeichnet man als Allergene. Kommen die Betroffenen mit Allergenen in Berührung, wehrt sich der Körper. Er reagiert mit verschiedenen Symptomen wie Niesen, Juckreiz oder Hautausschlag. Um solche Reaktionen möglichst gering zu halten, sollten sich Allergiker während der Pollensaison laufend über den Pollenflug informieren. So können sie die Medikamente gezielt einsetzen und ihre Aktivitäten den aktuellen Pollenwerten anpassen. Wie die Pollen gemessen werden, erfahren Sie im Interview mit der Biometeorologin Regula Gehrig (siehe Seite 13).

Laut Sereina Maibach, Projektleiterin und Beraterin bei aha! Allergiezentrum Schweiz, helfen auch folgende Tipps und Tricks, die Beschwerden zu reduzieren: ■■ während der Pollensaison nur stosslüften und eventuell ein Pollengitter an den Fenstern installieren ■■ die Haare vor dem Schlafengehen waschen ■■ die Wäsche nicht im Freien trocknen lassen ■■ eine Sonnenbrille tragen ■■ eine Stunde vor sportlichen Aktivitäten ein Antihistaminikum einnehmen (siehe auch Artikel auf den Seiten 16/17) ■■ achtsamer Konsum von Nahrungsmitteln zur Prävention von Kreuzreaktionen ■■ eine mögliche Desensibilisierung beim Allergologen abklären

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Gesund

GRündliche Abklärung Wer bereits Symptome aufweist, kann diese mit Medikamenten lindern. Sogenannte Antihistaminika erhalten Sie in verschiedenen Formen wie Nasensprays, Augentropfen oder Tabletten. Sereina Maibach empfiehlt: «Für die gründliche Abklärung und die richtige Therapie ist ein Besuch beim Allergologen empfehlenswert. Dies ist auch der Fall, wenn eine spezifische Immun­ therapie in Betracht gezogen wird.» Die Kreuzreaktionen Oft bleibt es nicht bei Symptomen der Atemwege: Rund 70 Prozent aller Menschen mit einer Baumpollen­ allergie reagieren auch auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch. Beim Essen fühlen sie meist ein Kribbeln oder Beissen im Mund- oder Rachenbereich. Das ist eine sogenannte Kreuzreaktion. Das Immunsystem verwechselt gewisse Eiweisse im Nahrungsmittel mit den Allergenen. «Ein BirkenpollenAllergiker verträgt dann zum Beispiel keine rohen Äpfel. Oftmals sind Früchte und Gemüse aber in gekochtem oder erhitztem Zustand wieder verträglich. Ansonsten gilt es, die entsprechenden Nahrungsmittel zu meiden», sagt Sereina Maibach. Kreuzreaktionen treten am Amavita magazin März/April 2014

häufigsten zwischen Nahrungsmitteln und Pollen auf. In Kombination mit diesen beiden kann auch Latex allergische Reaktionen auslösen. Allergie oder Intoleranz? Nicht immer handelt es sich bei einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit um eine Kreuzreaktion. Auch eine Intoleranz bezieht sich auf Nahrungsmittel. Eine solche führt jedoch in der Regel nicht zu einer Reaktion des Immun­ systems. Bei einer Intoleranz fehlen dem Körper oft Enzyme, um ein bestimmtes Nahrungsmittel zu verdauen. Er reagiert mit Verdauungsbeschwerden. Einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit lässt sich nach heutigem Stand des Wissens nicht vorbeugen. Je nach Ausprägung der Unverträglichkeit gibt es zwei Wege, um Beschwerden zu verhindern: den Auslöser vermeiden oder das Enzym ersetzen. Bei Enzymmangel werden entsprechende Speisen oft bereits besser vertragen, wenn sie in kleinen Mengen und über den Tag verteilt gegessen werden. Eine Sonderstellung unter den Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten nimmt die Zöliakie ein. Schon durch kleine

Mengen glutenhaltiger Nahrungs­ mittel wird bei Zöliakiebetroffenen die Dünndarm-Schleimhaut durch eine Autoimmunreaktion (irrtümliche Reaktion des Immumsystems auf körpereigenes Gewebe) geschädigt. Deshalb muss eine streng glutenfreie Ernährung eingehalten werden. Aber Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten bedeuten nicht Verzicht: Bei Grossverteilern und in Reformhäusern sind heute eine Vielzahl gluten- und laktosefreier Ersatzprodukte erhältlich. Enzym-Ersatzpräparate bei Milchzucker- und Histaminun-Verträglichkeit sowie guten Rat finden Sie in Ihrer Amavita Apotheke.

@ Polleninfos dank App und Web Hier können sich Allergiker über den aktuellen Pollenflug informieren. Beispielsweise «Pollen-News» oder unter: www.pollenundallergie.ch

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Gesund

3 Fragen an die Expertin

«Die Veranlagung wird oft vererbt» Interview mit Sereina Maibach, Projektleiterin und Beraterin bei aha! Schweizer Allergiezentrum. :: Katharina Lierow

Verschlechtert sich eine Pollenallergie zwingend, wenn ich nichts dagegen tue? Beim allergischen Schnupfen sind am Anfang hauptsächlich die oberen Atemwege betroffen – Niesen, Schnupfen, Juckreiz in Augen und Ohren. Wenn die Pollenallergie aber längere Zeit unbehandelt bleibt, können die allergischen Reaktionen auf die unteren Atemwege übergreifen. Dies wird auch als Etagenwechsel bezeichnet und führt zu einem Asthma, das möglichst verhindert werden sollte. Kann man in jedem Alter eine Pollenallergie entwickeln? Erste Anzeichen von «Heuschnupfen» können schon im Vorschulalter auf-

treten. Die Veranlagung dazu wird oft bereits von Mutter und Vater vererbt. Das bedeutet, dass Kinder, deren Eltern auch eine Pollenallergie haben, ein grös­ seres Risiko haben, selbst diese Allergie zu entwickeln. Der «Heuschnupfen» tritt typischerweise im Kinder- und Jugendalter auf. Warum nimmt die Zahl der Pollenallergiker zu? Man geht davon aus, dass rund 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung von einer Pollenallergie betroffen sind. Die Zunahme über die letzten Jahrzehnte wird unter anderem darauf zurückgeführt, dass wir immer sauberer leben und zu wenig fremden Stoffen ausgesetzt sind.

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aha! bietet fachliche Unter­ stützung zum AllergieCheck «Wir sind daran interessiert, dass Betroffene über die Kompetenzen, die Lebensumstände und die Unterstützung verfügen, ihr Leben möglichst symptomfrei und mit durchgehend hoher Lebensqualität zu leben. Wir sorgen dafür, dass relevantes, aktuelles und gesichertes Wissen sowie entsprechende An­gebote den interessierten Kreisen jederzeit leicht zugänglich zur Verfügung stehen. Es ist eine unserer Kernaufgaben, die Bevölkerung gegenüber Allergien zu sensibilisieren und konkrete Unterstützung anzubieten.» aha! Allergiezentrum Schweiz bietet Betroffenen und Interessierten Rat und Informationen rund um Allergien: von Asthma über Tierallergie bis hin zur Zöliakie. www.aha.ch

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Gesund

«Schweizweit ermitteln 14 Messstationen den Pollenflug» Interview mit Regula Gehrig: Die Biometeorologin am Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz erklärt die Pollenmessung. :: Katharina Lierow

Wie machen Sie eine Pollenprognose? Das Erstellen der Pollenprognosen ist immer noch Handarbeit. Einerseits nutzen wir die aktuellen Messungen des Pollenflugs an unseren 14 Messstationen in der Schweiz. Andererseits beobachten wir die Klimatologie dieser Messreihen, welche die Pollensaison in den Jahresablauf einordnet. Zudem verwenden wir verschiedene Pollenprognosemodelle und die Wetterprognosen. Aus den Messdaten und der Klimatologie erstellen wir eine wöchentliche Übersicht über Stand und Weiterentwicklung der Saison für alle Pollenarten in allen Regionen. Wie lange dauert das Erstellen einer solchen Prognose? Der tägliche Aufwand für das Erstellen der Pollenprognosen liegt in der Pollenhochsaison von März bis Juni bei rund einer Stunde. In der Nebenpollensaison ist es jeweils etwas weniger. Eingeschlossen ist das Einarbeiten in die Pollen- und Wetter­ situation und das Konsultieren der verschiedenen Modelle. Danach werden Textprognosen geschrieben und eine Pollenmatrix wird ausgefüllt, in der für jede Region und für jede Pollenart eine Belastungsstufe angegeben wird. Die Texte werden auch in die anderen Sprachen übersetzt. Wovon hängt die Verlässlichkeit von Pollen­ prognosen ab? Die Genauigkeit der Pollenprognosen ist immer abhängig von der Genauigkeit der Wetterprognose. Denn das Wetter beeinflusst den Pollenflug entscheidend. Unsere Modellprognosen für den Beginn der Pollensaison variieren je nach Pollenart zwischen einer Abweichung von rund zwei bis im schlechtesten Fall rund sieben Tagen. Ist das Zeitfenster für Allergiker nicht etwas gross? Für Allergiker ist das bereits eine sehr nützliche Information. Denn der Beginn der Birkenpollensaison kann um einen ganzen Monat schwanken. Wir haben Modelle, die den Start der Pollensaison für die allergenen Pollenarten auf wenige Tage genau vorhersagen. Mit COSMO-ART haben wir zudem ein Amavita magazin März/April 2014

Ausbreitungsmodell, das die Pollenprognosen simultan mit den Wetterprognosen modelliert. Dabei wird für die wichtigsten Pollenarten der ganze Ablauf von der Freisetzung der Pollen über den Transport – also die Ausbreitung bis zur Sedimentation – simuliert. Damit erhalten wir eine Karte der Pollenbelastung in der ganzen Schweiz. Die täglichen Prognosen treffen also den Verlauf der Saison im Allgemeinen sehr gut. Welches ist die grösste Herausforderung? Was häufig etwas schwieriger ist, ist die richtige Pollenbe­lastungsklasse (keine – sehr stark) vorherzusagen. In bis gegen 90 Prozent der Fälle liegen unsere Prognosen jedoch nicht mehr als eine Belastungsstufe von der gemessenen Pollen­be­lastungsklasse entfernt. Wie garantieren Sie die Zuverlässigkeit der Prognose? Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz betreibt die gesamte Prozesskette der Polleninformation – von den Messungen über die Datenkontrolle, die Klimatologie und die Prognosen und hat deshalb sehr gute Grundlagen für die Pollenprognosen. MeteoSchweiz ist zudem ISO-9001-zertifiziert. Das heisst: Wir haben ein Qualitätsmanagement und halten uns an die verbindlichen Qualitätsnormen.

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Jetzt im Internet

Wie haben sich die Pollen in den letzten Jahren entwickelt? Was können wir tun, um die Pollenbelastung zu reduzieren? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie unter: www.amavita.ch/allergiecheck

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Gesund

Allergie? Der AllergieCheck verschafft Klarheit Allergien beeinträchtigen die Lebensqualität. Wichtig ist eine gute Abklärung und die richtige Behandlung, um möglichst symptomfrei zu leben. Amavita bietet neu in der ganzen Schweiz den AllergieCheck an. :: Katharina Lierow

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er AllergieCheck, der zehn häufige Allergene testet, wurde 2013 erstmals im Kanton Zürich angeboten. Aufgrund der Nachfrage können sich die Kundinnen und Kunden von Amavita neu in der ganzen Schweiz testen lassen. Amavita bietet diesen Check mit fachlicher Unterstützung von aha! Allergiezentrum Schweiz an. AllergieCheck in 20 Minuten Jessica Lang (23) hat seit mehreren Wochen starken Schnupfen und ihre Augen tränen. Sie kann sich diese Symptome nicht erklären und sucht in ihrer Amavita Apotheke Rat. «Um ein Symptom gezielt zu lindern, müssen wir zuerst die Ursache kennen», erklärt Lars Hagemann, Geschäftsführer der Amavita Apotheke am Zürcher Bahn-

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hofplatz. Aufgrund der beschriebenen Symptome und deren Dauer kann er eine Erkältung rasch ausschliessen. Der Apotheker vermutet eine allergische Reaktion und rät Jessica Lang zum AllergieCheck. Dank spezieller Ausbildung kann Lars Hagemann den Test gleich selbst in der Apotheke durchführen. «Von Ihnen, Frau Lang, brauche ich nur einige Tropfen Blut von der Fingerkuppe und rund 20 Minuten Zeit», sagt der Apotheker, «würde es Ihnen gleich jetzt passen?» Die Studentin verneint, und es wird ein Termin für den Folgetag um 9.00 Uhr vereinbart. 9:00 Allergie-Abklärung Lars Hagemann empfängt Jessica Lang herzlich und führt sie in den Beratungsraum. Dort füllen sie gemeinsam den

Fragebogen Allergie-Abklärung zu den Symptomen aus und die Studentin gibt dem Apotheker ihr Einverständnis für die Blutentnahme. 9:02 Finger-Piks Ein kurzer, schmerzloser Stich in die Fingerkuppe – und schon ist es vorbei. Lars Hagemann überträgt einige Tropfen Blut mit der Pipette in die Testvorrichtung. 9:03 Beratungsgespräch Lars Hagemann berät seine Kundin zu den wichtigsten Aspekten rund um Allergien. Zum Beispiel, dass Allergiker beim Essen bestimmter Nahrungsmittel sogenannte Kreuzreaktionen, bemerken können. «Ach, deshalb kribbelt mir immer der Mund, wenn ich rohe Karotten Amavita magazin März/April 2014


Nach der Blutentnahme wird das Blut auf die Testvorrichtung gegeben. Beratungsgespräch mit der Fachperson.

esse», bemerkt die Studentin. Jessica Lang erhält eine Broschüre mit hilfreichem Wissen und Tipps zur Linderung von allergischen Reaktionen (siehe dazu auch Tipps auf Seite 7). 9:18 Das Resultat ist da Das Resultat des AllergieChecks zeigt Jessica Lang eine positive Reaktion auf Beifuss und Katzenepithelien. «Meine beste Freundin hat seit einigen Wochen eine junge Katze!», sagt sie. Lars Hagemann gibt seiner Kundin weitere Tipps, speziell im Hinblick auf ihre persönlichen Allergieauslöser. Er rät ihr, Räumlichkeiten, in denen Katzen leben, möglichst zu meiden. Falls das nicht geht, soll sie der allergischen Reaktion mit einem Antihistaminikum vorbeugen. 9:20 Einen entscheidenden Schritt weiter Rundum versorgt mit neuen Erkenntnissen über ihre Allergie, wertvollen Tipps und den richtigen Medikamenten verabschiedet sich Jessica Lang. Bei weiteren Fragen kann sie sich wieder an Lars Hagemann wenden. Auch erhält sie mit dem AllergieCheck eine Jahresgönner-Mitgliedschaft von aha! Allergiezentrum Schweiz, wo sie unter der aha!infoline: 031 359 90 50 kostenlos weitere Informationen und Beratung bekommt. ::

Der AllergieCheck ist für CHF 69.00 in allen Amavita Apotheken erhältlich. www.amavita.ch/allergiecheck

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Nach fünf Minuten hat die Testvorrichtung das Blut aufgesaugt. Nun wird die Entwicklungslösung zugegeben, damit der eigentliche Test ablaufen kann.

15 Minuten später zeigen sich im Messfenster Verfärbungen bei jenen Allergenen, wogegen die Testperson Antikörper aufgebaut hat – also allergisch reagiert.

Häufige Kreuzreaktionen Wenn Sie beim Essen von bestimmten Nahrungsmitteln ein Kribbeln im Gaumen, ein Brennen und Jucken im Mundbereich und an den Lippen verspüren, kann dies auf eine Allergie hinweisen.   Birkenpollen-Nuss-Kernobst-Syndrom (Januar–April) Birke, Erle, Hasel, Kern- und Steinobst (Äpfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen, Kirschen, etc.), Haselnuss, Walnuss, Mandeln, Tomaten, Karotten, Sellerie, Mango, Avocado, Fenchel, Kiwi, Litschi   Beifuss-Sellerie-Gewürz-Syndrom (Juli–August) Sellerie, Karotten, Fenchel, Artischocken, Kamille, Pfeffer, Senf, Dill, Petersilie, Koriander, Kümmel, Anis, Sonnenblumenkerne   Weitere typische Kreuzreaktionen Gräser (Mai–Juli) Erdnuss, rohe Kartoffeln, Soja, Kiwi, Tomaten, Melone, Getreide, Pfefferminze

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Sport trotz Heuschnupfen Wer unter einer Allergie leidet, muss nicht auf Sport verzichten. Wir zeigen auf, welches für Allergiker geeignete Sportarten sind und welche Vorsichtsmassnahmen sie treffen sollten. :: Beatrice Guarisco

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Ein gezieltes Training kann bei betroffenen Kindern und Erwachsenen sogar als therapeutische Massnahme eingesetzt werden», schreibt das aha! Allergiezentrum Schweiz in seinem Merkblatt «Allergien, Asthma und Sport». Betroffene in sportlicher Hinsicht zu schonen, ziele in die falsche Richtung. Darüber seien sich Fachmediziner seit Jahren einig und das würden auch zahlreiche Studien belegen. Denn: Sport stärkt die Kondition, die Koordinationsfähigkeit und die Muskeln, insbesondere auch die Atemmuskulatur. Zudem verbessern S. 16

physische Aktivitäten insgesamt das Körper- und Selbstwertgefühl. Grundsätzlich können Allergiker alle Sportarten ausüben (lesen Sie dazu auch das Interview mit Professor Arthur Helbling auf Seite 17). Kommt es während einer sportlichen Aktivität zu Symptomen, die eine mögliche Allergie anzeigen, muss das durch eine Ärztin oder einen Arzt abgeklärt werden. Solche Symptome können Atemwegsprobleme und Hautrötungen, Nesselausschlag oder Schwellungen sein. Arthur Helbling von der Universitätsklinik für

Rheumatologie, Klinische Immunologie und Allergologie am Inselspital in Bern, hält denn auch fest: «Wichtig ist, dass Menschen mit Verdacht auf eine Allergie korrekt abgeklärt und beraten werden von Personen, die Erfahrung mit allergischen Krankheiten haben.» Bei einer Pollenallergie ist es ausserdem zentral, sie rechtzeitig abzuklären. Denn: Wird sie längere Zeit nicht behandelt, können die allergischen Reaktionen auf die unteren Atemwege übergreifen, was auch zu einem Asthma führen kann (siehe Artikel auf den Seiten 6 bis 13). Amavita magazin März/April 2014


Gesund

«Wassersportarten sind ideal, aber keine Garantie für Allergiefreiheit» Interview mit Professor Arthur Helbling, Leitender Arzt und Leiter-Stv., Universitätsklinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Allergologie, Allergologisch-Immunologische Poliklinik, Inselspital, Bern. :: Beatrice Guarisco

Was sollten Pollen-Allergiker besonders beachten? Jemand, der auf Pollen allergisch ist, sollte wissen, wann die Pollen, die ihm Beschwerden verursachen, in der Luft zu erwarten sind. Es gibt verschiedene Informationsmöglichkeiten, wo man sich erkundigen kann – Teletext, Apps, www.pollenundallergie.ch usw. Es ist daher wichtig, dass ein Allergiker korrekt abgeklärt ist und die auslösenden Pollen identifiziert sind. Hingegen können Personen, die auf Hausstaubmilben oder Tiere allergisch reagieren, problemlos im Freien Sport ausüben. Was gilt für Menschen mit einer Sonnen-Allergie? Dabei handelt es sich nicht um eine eigentliche Allergie. Vielmehr gilt es, sich auf die warme Jahreszeit vorzubereiten, indem man allenfalls die Haut vorbräunt oder Sonnenschutzcreme mit den entsprechenden Lichtschutzfaktoren verwendet. Welches ist die beste Tageszeit, um als Allergiker zu trainieren? Amavita magazin März/April 2014

Das spielt keine Rolle, es hängt vielmehr von den verfügbaren Freizeitmöglichkeiten ab: Bei Indoor-Sportarten sind keine Einschränkungen notwendig. Der Outdoor-Sportler soll eine adä­ quate medikamentöse Behandlung mit Antihistaminika, Kortisonsprays für die Nase oder auch mit Asthmamedi­ kamenten durchführen. Ansonsten soll er während den Tagen, an denen Spitzenwerte vorherrschen, in Innenräumen bleiben. Meist handelt es sich dabei um die ersten Blühtage und um insgesamt rund zwei Wochen. Welches sind geeignete Sportarten für Allergiker? Jeder soll die Sportart wählen, die er gerne treibt. Es finden sich in jeder Sportart Allergiker, selbst mit schwerem Asthma, die es zu sportlichen Ehren gebracht haben. Sicher sind Wassersportarten ideal, aber auch sie sind keine Garantie für Allergiefreiheit. Wie können Allergiker vorbeugen und wie schützen sie sich beim Sport im Freien?

Wichtig ist, dass ab Beginn der Saison, respektive ab Einsetzen der Erstsymptome, eine konsequente antiallergische und antientzündliche Behandlung gemäss Besprechung mit dem Arzt durchgeführt wird. Hauptgrund für eine ungenügende Wirkung ist meist eine unsachgemässe Behandlung und Therapie. Dann soll man Sport auch mit Vernunft ausüben. So sollte man beispielsweise bei einer Gräserpollen-Allergie nicht über blühende Wiesen und Felder joggen oder als Baumpollen-Allergiker an Ostern nicht im Freien picknicken. ::

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Wie unterscheidet sich ein allergisches Asthma von einem Belastungs-Asthma? Wie können Betroffene trotzdem trainieren? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie unter www.amavita.ch/allergiecheck

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Sterile Kosmetik für mehr Sicherheit Überempfindliche Haut hat besonders hohe Ansprüche in Bezug auf Verträglichkeit und Schutz. Pierre Fabre hat deshalb die sterile Kosmetik entwickelt. :: Beatrice Guarisco

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berempfindliche Haut weist oft eine stark beeinträchtigte Hautbarriere auf. Dadurch können Bakterien leichter eindringen und zu einer Entzündung führen. Die Haut juckt, spannt, schuppt oder rötet sich. Deshalb benötigen Menschen mit überempfindlicher Haut äusserst gut verträgliche und schützende Produkte. Ideal sind solche aus dem Bereich der Dermo-Kosmetik. Das sind Produkte, die im Vergleich zur klassischen Kosmetik näher beim Medikament als bei allgemeinen Pflegemitteln liegen und die von medizinischen Fachpersonen empfohlen werden. Zur Dermo-Kosmetik gehören auch die neu entwickelten Produkte der sterilen Kosmetik. Neues Verschlusssystem Damit Kosmetikprodukte haltbar sind, waren bislang Konservierungsstoffe notwendig. Laboratoires Pierre Fabre haben nun ein Herstellungsverfahren entwickelt, bei dem sie sich auf die wesentlichen Inhaltsstoffe beschränken und auf alle Konservierungsmittel verzichten können. «Wir produzieren die sterile Kosmetik in einem eigens dafür erbauten Teil der Produktionsstätte in Avène (F), der den Standards von sterilen Medikamenten entspricht», sagt Stefanie Häfele, medizinische Direktorin bei Pierre Fabre Schweiz. Zudem hat das Unternehmen das D.E.F.I.-System entwickelt. D.E.F.I. steht für «dispositif exclusif formule intacte» und ist ein Verschlusssystem, das die wertvollen Substanzen während der gesamten Anwendungszeit ohne Konservierungsmittel vor Verunreinigungen schützt und somit steril hält: «Durch ein Membran- und Rückschlagsystem wird Amavita magazin März/April 2014

sowohl das Eindringen von Luft und Bakterien als auch der Rückfluss des Produktes in die Tube verhindert», führt sie aus. verträgliche Produkte Die Produkte der sterilen Kosmetik sind frei von Konservierungsstoffen, Parabenen (eine Form der Konservierungsstoffe) und Duftstoffen. Letzteres sei für manche vielleicht ein Nachteil: Eine Creme ohne Duftstoffe rieche relativ neutral und sei dadurch möglicherweise nicht das, was sie unter einer feinen Creme verstünden. «Für normale Haut sind Duftstoffe kein Problem. Aber hier sind wir im Bereich der Dermo-Kosmetik. Hier stehen hochverträgliche Produkte für sensible, empfindliche, gestresste Haut im Vordergrund», sagt Stefanie Häfele. Aufwändiger Prozess Bisher sind nur einige Produkte – für Babyhaut, atopische (äusserst trockene), überempfindliche oder allergische Haut – als sterile Kosmetik erhältlich. Das Bedürfnis für eine grössere Palette sei jedoch vorhanden. Zum Beispiel im Bereich von dermatologischem Makeup oder bei Sonnenschutzprodukten. «Dafür muss jedoch jedes einzelne Produkt neu formuliert werden. Eine Veränderung nur eines einzelnen Inhaltsstoffes bedarf einer erneuten Optimierung der Zusammensetzung, um die Wirksamkeit der Formulierung zu erhalten und die Stabilität des Produktes zu garantieren.» Und: Dieser Herstellungs- und Verpackungsprozess könnte künftig auch den Weg frei machen, Medikamente komplett ohne Konservierungsstoffe herzustellen. ::

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Schlafen

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Amavita magazin März/April 2014


Gesund

sie gut Im Frühling, wenn die Tage länger werden und die Sonne wieder vermehrt scheint, fühlen sich viele Menschen müde und schlapp. Wir erläutern mögliche Ursachen und zeigen, wie Sie vorbeugen können und was Sie für eine gute Schlafhygiene benötigen. :: Beatrice Guarisco

E

igentlich ist es paradox, draussen blüht und spriesst die Natur, und statt beschwingt und leicht fühlen sich viele Menschen müde, abgeschlagen und gereizt. Teilweise kann es gar zu Schwindel und Kreislaufproblemen kommen. Die genauen Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit sind noch nicht vollständig geklärt. Fest steht: Die Hormone spielen eine wichtige Rolle. Während der Körper im Winter vermehrt das für den Schlaf und den Tag-Nacht-Rhythmus zuständige Melatonin produziert, kurbelt das zunehmende Licht im Frühling die Produktion des stimmungsaufhellenden Serotonins an. Diese Wechselwirkung benötigt viel Energie und macht den Körper müde. Ausserdem wirken die Temperaturunterschiede mit: Die höheren Temperaturen erweitern die Gefässe, der Blutdruck sinkt. Das kann zu vermehrter Mattigkeit führen. Bis sich der Hormon- und Stoffwechselhaushalt wieder eingependelt haben, kann es einige Wochen dauern. Dabei können Sie Ihren Körper unterstützen. Experten raten davon ab, sich zu schonen. Im Gegenteil, bringen Sie Ihren Körper gezielt in Schwung (siehe rechts). Erholungszeiten einplanen Ein erhöhtes Schlafbedürfnis kann andere Ursachen als die Frühjahrsmüdigkeit haben. Ein guter Schlaf beginnt auch im Kopf. Seelische Belastungen, Stress, Nervosität und innere Unruhe können einem den Schlaf rauben. Die Folge: Man fühlt sich bereits beim Aufstehen müde. Auch wenn wir alle immer wieder unter Stress stehen und er sich nicht vermeiden lässt, versuchen Sie, einen Ausgleich zu schaffen. Planen Sie bewusst Erholungszeiten ein. Lunge Zürich rät in ihrem Merkblatt «Schlafhygiene» denn auch zu sogenannten Pufferzonen zwischen Alltag und Zubettgehen: «Schliessen Sie den Alltag zwei Stunden vor dem Zubettgehen ab, und widmen Sie die restliche Zeit der Erholung. Sollte der Alltag Sie nicht loslassen, kann es hilfreich sein, die Gedanken in einem Tagebuch aufzuschreiben und damit ‹abzulegen›.»

Unsere tipps gegen die müdigkeit

Sorgen Sie für viel frische Luft: Sie versorgt das Gehirn mit Sauerstoff und vertreibt die Müdigkeit. Bewegen Sie sich, am besten im Freien: Gehen Sie zu Fuss, nehmen Sie die Treppe statt den Lift, fahren Sie Velo. Tanken Sie viel Tageslicht: Es wirkt wie ein biologischer Wecker. Trinken Sie genug, am besten Wasser oder ungesüssten Tee: Die Flüssigkeit fördert die Durchblutung der Haut und belebt den Stoffwechsel. Sorgen Sie für Farbe auf Ihrem Teller: Essen Sie gesund und abwechs- lungsreich mit möglichst viel Vitami- nen und Mineralstoffen. Stärken Sie Ihre Muskeln: Einfache Kräftigungsübungen bauen Muskeln auf und wirken zudem vitalisierend. Wecken Sie Ihre Lebensgeister: Wechselduschen sind ideal und bringen den Kreislauf in Schwung. Tipp für Einsteiger: Arme, Beine und Nacken abwechselnd kalt und warm abduschen. Hören Sie stets mit kaltem Wasser auf. Geniessen Sie den Frühling: Sorgen Sie für Wohlfühl-Momente, treffen Sie Freunde und unternehmen Sie gemeinsam etwas. S. 23


Erholsamer Schlaf Die zeller schlaf forte* Filmtabletten enthalten Baldrian und Hopfen. Diese haben eine schlaffördernde Wirkung und ermöglichen durch eine milde Beruhigung einen erholsamen Schlaf bei Ein- und Durchschlafstörungen sowie unruhigem Schlaf.

Hilfe in den Wechseljahren

Regeln für eine gute Schlafhygiene

Fixe Aufsteh- und Schlafenszeiten: Regelmässigkeit hilft dem Körper, die verschiedenen biologischen Rhythmen aufeinander abzustimmen. Angenehmes Schlafzimmer: Richten Sie es so ein, dass Sie sich sicher und wohl fühlen. Sorgen Sie für genügend frische Luft und überheizen Sie den Raum nicht. Bewegen Sie sich regelmässig: Wenn Sie nach dem Sport aber Schwierigkeiten mit Schlafen haben, achten Sie auf ein möglichst frühes Training am Abend. Alkohol, Koffein und Tein reduzieren: Ein Zuviel an alkoholischen, koffein- und teinhaltigen Getränken kann sich negativ auf den Schlaf auswirken. Kleiner Hunger: Ein Glas Milch mit oder ohne Honig, etwas Schokolade oder eine Banane wirken schlaffördernd. Aber: Ein übervoller Magen stört die Nachtruhe. Tages-Schlaf: Ein «Power-Nap» von 20 bis 30 Minuten fördert Stimmung und Leistungsfähigkeit. Ein längeres Schläfchen, insbesondere am späten Nach- mittag, und «Fernseh-Schlafen» wirken eher negativ. Bett-Liegezeit: Bleiben Sie nur so lange im Bett, wie Sie auch schlafen können. Längere Liegezeiten können Schlafprobleme begünstigen. Ritual: Wählen Sie ein entspannendes Abendprogramm und entwickeln Sie ein Zubettgeh-Ritual, z. B. etwas Trinken, Haustüre-Abschliessen, Zähneputzen, Lichterlöschen. Licht: Vermeiden Sie helles Licht, wenn Sie nachts aufwachen. Starke Helligkeit fungiert als Wachmacher und kann die innere Uhr aus dem Gleichgewicht bringen.

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Quellen: Merkblatt «Schlafhygiene», Lunge Zürich. Schlafhygiene: Was Sie selbst für einen besseren Schlaf tun können, Praxis für Psychotherapie, Davos. Schlafhygiene, Psychotherapeutisches Institut Bergerhausen. S. 24

Cimifemin neo* enthält Trockenextrakt aus dem Wurzelstock der Traubensilberkerze. Die Tabletten lindern die typischen Beschwerden während der Wechseljahre wie Hitzewallungen, Schweissausbrüchen, Schlafstörungen, Nervosität und Verstimmungszuständen.

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gesund

Amavita Frühlings-Check Frühling – auch unser Körper stellt sich wieder auf die wärmere Jahreszeit ein. Einige fühlen sich trotzdem ausgelaugt und müde. Machen Sie jetzt unseren Frühlings-Check und testen Sie Ihren Formstand. Fühle ich mich am Morgen fit? gar nicht

sehr

Wie stressig empfinde ich meinen Alltag? sehr

gar nicht

Kann ich mich über längere Zeit konzentrieren? gar nicht

sehr leicht

Empfinde ich meine Haut als matt und fahl? immer

nie

Bin ich mit meinem Gewicht zufrieden? gar nicht

sehr

Bin ich täglich mehr als 15 Minuten im Freien? nie

immer

Auswertung: Ihr Formstand Wie oft bewege ich mich etwas intensiver? wöchentlich

täglich

Wie viel ungesüsste Getränke nehme ich täglich zu mir? weniger als 0,5 l

mehr als 2 l

Trinke ich viel Kaffee? oft

nie

Je mehr Ihre Antworten im hellen Bereich liegen, desto besser gelingt Ihnen der Start in den Frühling. Die einzelnen Punkte haben aber einen unterschiedlichen Einfluss auf Ihren Formstand. Kommen Sie in Ihre Amavita Apotheke, unsere Fachpersonen werten Ihr Ergebnis genauer aus und zeigen Ihnen Massnahmen für einen guten Start in den Frühling.

Rauche ich? oft

nie

Wie viel Gemüse habe ich gestern gegessen? weniger als 1 Portion

Amavita magazin März/April 2014

mehr als 4 Portionen

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Sie kennen das Gefühl, wenn Ihre Heuschnupfen Symptome kurz davor sind zu explodieren. Prevalin Allergy Microgel-Spray ist eine neuartige und gut verträgliche Möglichkeit, Ihre Heuschnupfen Symptome zu lindern. Prevalin Allergy neutralisiert die Pollen bevor Ihre Heuschnupfen Symptome explodieren. Prevalin Allergy gibt es auch speziell für Kinder. Prevalin Allergy, 20 ml, CHF 13.90 *Lesen Sie die Packungsbeilage und lassen Sie sich von einer Fachperson beraten. S. 27


aktuell

Tiefere Preise bei Medikamenten Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat bei rund 500 Arzneimitteln der Grundversicherung Preissenkungen verfügt. Davon können auch Sie profitieren. Alljährlich überprüft das BAG ein Drittel der Medikamente, die durch die Grundversicherung vergütet werden. Das sind all jene Präparate, die die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) vergütet. Bei der Kontrolle hat das BAG vor allem die Schweizer Preise mit denjenigen in sechs Referenzländern – Dänemark, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Niederlande und Österreich – verglichen. Von den rund 800 kontrollierten Medikamenten hat es bei rund 500 Preissenkungen verordnet. «Damit kann die obligatorische Krankenpflegeversicherung um mindestens weitere 200 Millionen Franken entlastet werden», hält das BAG fest. Auch Sie, geschätzte Kundinnen und Kunden der Amavita Apotheken, kommen in den Genuss dieser Preissenkungen. Sie erhalten nun noch mehr für Ihr Geld. ::

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Liste der Medikamente mit Preissenkungen www.bag.admin.ch › Themen › Krankenversicherung › Tarife und Preise › Spezialitätenliste

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Volkskrankheit Arthrose Knirschende Gelenke, schmerzende und steife Finger – so kann sich die zunehmende Verschleisserscheinung des Gelenkknorpels (Arthrose) bemerkbar machen. Ab 40 Jahren leidet fast jeder an einer Abnutzung des Gelenkknorpels – oft ohne die Arthrose als solche zu erkennen. Seit Mai 2012 steht Voltaren Dolo forte Emulgel bei akuten Arthrose- und Gelenkschmerzen rezeptfrei zur Verfügung. Voltaren Dolo forte Emulgel muss nur alle 12 Stunden

angewendet werden und wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Somit können alltägliche Bewegungen wieder erträglicher werden. Voltaren Dolo forte Emulgel unterstützt das Engagement der Rheumaliga Schweiz gegen Arthrose. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Novartis Consumer Health Schweiz AG

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Aktuell

Wenn der Schmerz nicht erklärt werden kann Unter somatoformen Schmerzstörungen (SPD) wird eine Reihe von Schmerzen verstanden, für die man keine ausreichende biologische oder körperliche Ursache finden kann. Ein Interview mit der klinischen Psychologin Andrea Burri vom Psychologischen Institut der Universität Zürich. :: Beatrice Guarisco

Frau Burri, woran leiden die SPDPatienten am meisten? Viele der Betroffenen suchen einen Arzt nach dem anderen auf, in der Hoffnung, endlich eine Erklärung für ihr Leiden und eine Heilungsmöglichkeit zu finden – in den meisten Fällen erfolglos. Nebst der finanziellen Belastung für die Untersuchungen leiden sie besonders unter ihrer Hilflosigkeit und der psychischen Belastung, als Simulanten abgestempelt zu werden. Nicht zuletzt kommt es aufgrund der zum Teil starken Schmerzen zu Einschränkungen der Lebensqualität. Wer ist von SPD betroffen? SPD gehören neben depressiven und Angsterkrankungen zu den häufigsten psychischen Störungen. Die Symptome treten gehäuft im Alter zwischen 18 und 30 Jahren auf. Dabei sind Frauen eher betroffen als Männer. Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Faktoren wie überfordernde Lebenssituationen, frühere Stresserfahrungen in der Kindheit wie körperliche Misshandlung und chronische familiäre Disharmonie als potenzielle Auslöser für das Schmerzgeschehen verantwortlich sein können. Welches sind Risikofaktoren und wie kann man sie verringern? Die Gründe für SPD sind weitgehend ungeklärt. Am wahrscheinlichsten ist, dass mehrere biologische und psychologische Faktoren eine Rolle spielen. Effiziente Prävention wird aber erst dann möglich, wenn die Ursachen genauer erforscht sind. Stressreduktion dürfte Amavita magazin März/April 2014

helfen. Doch das ist natürlich leichter gesagt als getan. Wie lassen sich die Schmerzen lindern? Es gibt verschiedene Behandlungsansätze. Leider bringt die konventionelle medikamentöse Behandlung häufig keine Besserung. Die Psychotherapie steht daher im Vordergrund. Ziel ist es, die Schmerzwahrnehmung und den Umgang mit dem Schmerz zu verändern sowie Methoden zur Depressionsbewältigung zu erlernen. Bewegungstherapie hilft den Patienten ausserdem, aktiv zu bleiben und nicht in einen Teufelskreis von Schonhaltung und Schmerzen zu geraten. Das Psychologische Institut der Universität Zürich führt eine Studie zum Thema SPD durch. Warum braucht es diese Studie? Unsere Ergebnisse könnten zu einer Weiterentwicklung des Verständnisses der biologischen Ursachen von SPD führen. Auch könnten sich Konsequenzen für die klinische Praxis ergeben, indem die Ergebnisse in erheblichem Masse zu Fortschritten in der Diagnostik und Therapie der SPD beitragen. ::

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Jetzt im Internet

Weitere Informationen zu SPD und der Studie finden Sie unter www.amavita.ch/ratgeber

Dem Schmerz auf der Spur Somatoforme Schmerzstörungen (SPD) werden charakterisiert als subjektiv empfundener, mindestens 6 Monate andauernder, intensiver und quälender Schmerz in einem Körperteil, der nicht ausreichend durch eine körperliche Störung oder ein physiologisches Geschehen erklärt werden kann. Das Psychologische Institut der Universität Zürich untersucht im Rahmen einer Studie den individuellen und partnerschaftlichen Umgang mit dem Schmerz, das Stresserleben der Betroffenen sowie biologische Aspekte. Die Ethikkommission des Kantons Zürich hat das Projekt bewilligt, es wird vom Schweizer Nationalfonds unterstützt. Interessierte melden sich bei: Dr. sc. Andrea Burri, Psychologisches Institut Universität Zürich, Binzmühlestrasse 14 Box 9, 8050 Zürich, a.burri@psychologie.uzh.ch

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Aktuell aktuell

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Der Otrivin Nasenspray gegen Heuschnupfen wirkt in nur 15 Minuten und ermöglicht der Nase 12 unbeschwerte Stunden.

Mit der Rhinomer Nasenspülung können Sie Ihre Nasenschleimhäute befeuchten und den natürlichen Reinigungsmechanismus der Nase unterstützen.

Hilfe für die Augen Die Amavita Hydrotears sind frei von Konservierungsstoffen und besonders verträglich. Ideal zur Pflege von trockenen und gereizten Augen.

Gegen AllergieSymptome Amavita Cetirizin Filmtabletten bekämpfen allergische Symptome aller Art.

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Weshalb eine spezifische Milch bis zum 3. Lebensjahr? Zwischen 1 und 3 Jahren benötigen Kinder spezifische Nährstoffe, die ihre Entwicklung und Gesundheit unterstützen. Im Vergleich zu Erwachsenen benötigen sie 5-mal mehr Vitamine D sowie 3-mal mehr Eisen und Calcium.1 Durch die heutige Ernährung wird dieser spezifische Nährstoffbedarf jedoch nicht komplett gedeckt.2

einem Risiko für Übergewicht. Zur Vorbeugung dieser unausgeglichenen Zufuhr an Nährstoffen sind Juniormilchen eine einfache und wirksame Ergänzung. Für eine optimale Entwicklung hilft Aptamil Junior als Teil einer ausgewogenen Ernährung die spezifischen Nährstoffbedürfnisse der Kleinkinder zu decken.

Festgestellte Nährstoffmängel:2 Eisen: Notwendig für die Entwicklung des Gehirns. Vitamin D: Trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Wichtiger Hinweis: Die WHO empfiehlt ausschliessliches Stillen während den ersten 6 Monaten. 1 DACH Referenzwerte für Nährstoffzufuhr 2012 2 DGE, Ernährungsbericht 2008

Festgestellter übermässiger Konsum:2 Natrium und Eiweiss: Übermässiger Konsum kann zu einer Nierenüberlastung führen und was Eiweiss betrifft, auch zu

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Schattenspiel Welcher Schatten gehört zum Amavita-Hasen?

Labyrinth

10 Fehler

Hilf dem Hasen, den richtigen Weg zur Karotte zu finden!

Im unteren Bild haben sich 10 Fehler eingeschlichen. Findest du sie?

Punkteverbinden In wen hat sich das Kätzchen verliebt? Wenn du die Punkte in der richtigen Reihenfolge verbindest, weisst du es. 41

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Aktuell

VERANSTALTUNGEN FÜR Ihre Gesundheit und schönheit Region Basel Basel, Amavita Apotheke Drachencenter, Aeschenvorstadt 24 7.–12.4.2014, 9.00–18.00 Uhr, Hörtest-Woche: Kostenloser Hörtest mit unseren Sonetik-Spezialisten. Ohne Voranmeldung. Region Bern Langenthal, Amavita Apotheke Langenthal, Wiesenstrasse 28 29.3.2014, 9:00–16:00 Uhr, Beratungstag: Gesundheitsberatung der TCMPraxis Ju. Anmeldung erwünscht unter: 058 851 32 56.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin unter 058 851 33 21. Region Ostschweiz Altstätten, Amavita Apotheke, Stoosstrasse 2 17.–22.3. 2014, Epigenosan: Endlich dauerhaft Gewicht verlieren, steigern Sie Ihre Fettverbrennung auf natürliche Art. Ohne Voranmeldung. St. Gallen, Amavita Apotheke Poststrasse, Poststrasse 9 3.–8.3.2014, Hörtage: Kostenloser Hörtest mit unseren Sonetikspezialisten. Ohne Voranmeldung. Region Zürich

Region Luzern Luzern, Amavita Apotheke Würzenbach, Kreuzbuchstrasse 53 15.4.2014, Hörtag: Kostenloser Hörtest mit unseren Sonetikspezia­listen.

Dietikon, Amavita Apotheke Dietikon, Badenerstrasse 15 17.–23.3.2014, Beratungswoche Eucerin: Geschenk beim Kauf von EucerinProdukten. Ohne Voranmeldung.

31.3.–5.4.2014, Beratungswoche Avène: Geschenk beim Kauf von Avène-Produkten. Ohne Voranmeldung. 14.–19.4.2014, Beratungswoche Louis Widmer: Geschenk beim Kauf von Louis Widmer-Produkten. Ohne Voranmeldung. Zürich, Amavita Apotheke Zürich Altstetten, Altstetterplatz 12 3.–15.2. 2014, 7:00–14:00 Uhr, Weg mit dem Winterspeck: Ausstellung und Beratung zu Abnehmprodukten. Ohne Voranmeldung. 10.–22. 3.2014, 7:00–14:00 Uhr, Endlich Schluss mit schlapp: Ausstellung und Degustation Floradix. Ohne Voranmeldung. 7.–19.4.2014, 7:00–14:00 Uhr, Frohe Ostern: Besuchen Sie unsere Ausstellung rund um das Thema Ostern. Ohne Voranmeldung.

Nationaler Allergietag: Amavita neuer SPONSOR Am 27. März ist Nationaler Allergietag, neu mit Amavita als Sponsor. Das Motto 2014 lautet: «Informiere dich – für mehr Lebensqualität». Diese Botschaft wird in elf Schweizer Bahnhöfen vermittelt. In Bern, Basel, Bellinzona, Luzern, Lausanne und Zürich finden zusätzlich Verteil­aktionen statt! Die Sensibilisierungskampagne soll möglichst viele Menschen dazu motivieren, mehr über Ursachen und Zusammenhänge bei Allergien zu erfahren.

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Amavita magazin März/April 2014


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Diesen Talon ausfüllen und bis am 30.4.2014 in Ihrer Amavita Apotheke abgeben. Die Ziehung erfolgt am 12.5.2014. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden direkt benachrichtigt. Vorname Name Adresse PLZ, Ort Meine Amavita Apotheke Lösungszahlen

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❒ Ja, ich möchte den monatlichen Amavita Online-Newsletter abonnieren. E-Mail-Adresse Die Mitarbeitenden der Amavita Apotheken und deren Angehörige sowie im gleichen Haushalt lebende Personen sind nicht teilnahmeberechtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Amavita magazin März/April 2014

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Aktuell

Antwort gibt Brigitte Begré, Geschäftsführerin und Drogistin HF der Amavita Apotheke & Drogerie Brugg.

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Jetzt im Internet

Was tun bei Eisenmangel? Diesen und weitere RatgeberTexte finden Sie unter www.amavita.ch/ratgeber

Laktose - Intoleranz: ? n e t h c a n a m s s u m f Worau gefragt von Samuel Z. aus Brugg

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Bei einer Laktose-Intoleranz kann der Milchzucker, Laktose, nicht ausreichend verdaut werden. Die Betroffenen – in der Schweiz etwa jeder 7. Einwohner – können das Verdauungsenzym Laktase nur mangelhaft oder überhaupt nicht mehr bilden. Der ungespaltene Milchzucker gelangt somit in den Dickdarm, wo er durch Bakterien vergoren wird. Blähungen und Völlegefühl, Bauchkrämpfe und Durchfall können die Folge sein. Viel Laktose enthalten neben Kuhmilch auch Joghurt, Rahm, Kaffeerahm, Magerquark und Frischkäse. Die einfachste Massnahme ist der weitgehende Verzicht auf Kuhmilch und die gezielte Auswahl an gut verträglichen Milchprodukten wie: gereifte Käsesorten: Hart-, Halbhart- und Weichkäse enthalten höchstens Spuren von Laktose und können in der Regel unbeschwert genossen werden. Sauermilchprodukte: Sie werden meist gut vertragen. laktosefreie Milch und Milchprodukte: Sie sind problemlose Alternativen und so wertvoll wie herkömmliche Produkte.

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Die Verträglichkeit wird auch von den Nahrungsmitteleigenschaften beeinflusst. Wenn Joghurt oder Quark mehr Fett enthalten oder zusammen mit fetthaltigen Lebensmitteln verzehrt werden, sind sie meistens besser verträglich. Durch das Fett werden die Speisen langsamer aus dem Magen in den Darm abgegeben und die Laktose abbauenden Enzyme haben mehr Zeit, den Milchzucker zu zerlegen. Damit Menschen mit einer Laktose-Intoleranz auch eine Einladung zum Essen bei Freunden annehmen können, bieten wir in unseren Apotheken Laktase-Enzympräparate an. Die Einnahme des Präparates sollte eine Ausnahme bilden und keine Dauerlösung sein. Zudem sollten diese Präparate nur nach einer gesicherten Diagnose durch den Arzt angewendet werden.» Gerne beraten wir Sie bei Ihrem nächsten Besuch in unseren Amavita Apotheken.

Amavita magazin März/April 2014


wir freuen uns auf ihren besuch. Amavita Apotheken und Parfümerien* in der Schweiz. Abtwil Einkaufszentrum Säntispark* Wiesenbachstr. 7 058 851 3 273 Adliswil Sunnemärt, Albisstr. 10* 058 851 3 237 Affoltern am Albis Obere Bahnhofstr. 12 058 851 3 220 Allschwil Einkaufsparadies* 058 851 3 243 Altdorf Schmiedgasse 11* 058 851 3 266 Altstätten Stoss-Strasse 2* 058 851 3 211 Arlesheim Haus Schneeberger* 058 851 3 272 Basel Centralbahnplatz 13* 058 851 3 241 Drachencenter* 058 851 3 258 Stücki Einkaufszentrum* 058 851 3 261 Rebgasse 10 058 851 3 214 Stadthausgasse 10 058 851 3 217 Bern RailCity, Christoffelunterf.* 058 851 3 255 Spitalgasse 37 058 851 3 270 Biberist Hauptstrasse 30 058 878 1 060 Biel Bahnhofstr. 9 058 851 3 561 Collègegasse 17 058 851 3 235 Brugg Neumarktplatz 16* 058 851 3 259 Buchs (AG) Wynecenter* 058 851 3 238 Bülach Einkaufszentrum Sonnenhof* 058 851 3 325 Burgdorf Bahnhofstr. 61 058 851 3 240 Metzgergasse 6 058 851 3 205 Chur Bahnhof SBB* 058 851 3 244 Grabenstr. 15 058 851 3 251 Davos Dorf Bahnhofstr. 1* 058 851 3 225 Davos Platz Promenade 49* 058 878 1 050 Dietikon Badenerstr. 15 058 851 3 263 Ebikon Zentralstr. 30 058 851 3 253 Erlenbach Bahnhofstr. 40* 058 851 3 305 Glattzentrum Einkaufszentrum Glatt* 058 851 3 206 Horw Gemeindehausplatz 17 058 851 3 254 Kerzers Murtenstr. 13* 058 851 3 232 Küssnacht am Rigi Siegwartstr. 11* 058 878 1 110 Köniz Im Zentrum, Bläuacker 10 058 851 3 248 Langenthal Wiesenstr. 28* 058 851 3 256 Luzern Löwencenter* 058 851 3 323 Migros Würzenbach* 058 851 3 321 Shoppingcenter Schönbühl* 058 851 3 322 Münchenbuchsee Bernstr. 5 058 851 3 215 Muri (AG) Kirchbühlstr. 2 058 851 3 245 Kirchenfeldstr. 2 058 851 3 246 Murten Hauptgasse 7 058 851 3 031 Oberengstringen Zentrum 2* 058 851 3 233 Regensdorf Zentrum* 058 878 1 090

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Das nächste Amavita Magazin erscheint am 1. Mai mit diesen Themen: Lieblingsprodukte unserer Spezialistinnen Gesunde Nahrung für das Baby Bewegungs-Tipps für Sportmuffel

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