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Internationales Badminton Grand Prix Gold Turnier 14.–19. März 2017, St. Jakobshalle, Basel www.swissopen.com


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Yonex Swiss Open 2017

WILLKOMMEN Alle Zuschauer/-innen, Spieler/-innen, Betreuer/-innen, Supporter/ -innen und Sponsoren/Partner heissen wir an unserem internationalen Weltranglisten- und WM-Qualifikationsturnier 2017 herzlich willkommen! Aktuell wird die St. Jakobshalle Basel saniert und modernisiert. Im Innenteil hat sich noch wenig verändert, aber im Aussenbereich kann man die neuen (Eingangs-)Konzepte bereits erkennen. Im kommenden Jahr werden wir ein neues Eingangs- und Foyerkonzept umsetzen, nur der Innenteil wird sich wie immer im gewohnten Rahmen präsentieren. Sportlich gesehen wird am diesjährigen Grand-Prix-Gold-Turnier um wichtige Weltranglistenpunkte und somit WM-Qualifikationspunkte (Glasgow 2017) gespielt. Es haben sich rund 300 Weltklassespieler/-innen aus 36 Ländern angemeldet. Dank der TV-Vermarktung durch den Weltverband BWF und seine Partnerfirma IMG Media ist eine weltweite TV- und Internet-Präsenz in rund 50 Ländern und 250 Mio. Haushalten garantiert. Die Yonex Swiss Open (YSO) sind stolz, Mitglied von SwissTopSport (STS), der Vereinigung der 22 wichtigsten Sportanlässe der Schweiz, zu sein. Zudem sind die YSO Partner von ecosport und cool&clean (Swiss Olympic). Unser Dank geht an Titelsponsor YONEX, an alle anderen Sponsoringpartner, an alle Supporter, an die Behörden, an die Sportfonds und an alle Helfer/innen, die ermöglichen, dass in Basel Badminton Weltklasse präsentiert werden kann! Allen anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauern, ob in der St. Jakobshalle Basel, vor dem Fernseher oder im Internet, wünschen wir attraktive und spannende Spiele. OK Yonex Swiss Open 2017 Christian Wackernagel, Präsident

Inhalt Vorworte 3/5/7/9 Impressum 9 Sponsoren und Partner 11 Sponsoren und Partner 13 Supporter 15 Hallen- und Foyerplan 17 Zeitplan/Infos 19 Facts & Figures 21 Teilnehmerfeld 22/23 Turnierkalender 2017 29 BWF-Weltrangliste 31 Shuttle Time 33 Disziplinenporträts 35/37/39/41/43 Swiss Badminton 45 Integrationspartnerin Suva 47 SwissTopSport 49 Yonex Swiss Open Impressionen 2016 50 Interview Swiss Badminton Sportchef Michael Fuchs 51

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Lokalmatador Roger Federer bei den Swiss Indoors Basel / Foto: Dominik Plüss

Wer kennt sie nicht, die international bedeutenden Sportevents mit so klangvollen Namen wie Swiss Indoors Basel, Badminton Swiss Open und CSI Basel? In Basel, wo sich die Weltgrössen des Sports packende Wettkämpfe liefern und die Fussballer des FC Basel gefeiert werden, können auch Sie Ihre Sportbegeisterung mit vielen anderen Menschen teilen – warum nicht schon beim nächsten Heimspiel von Roger Federer?


Yonex Swiss Open 2017

GRUSSWORTE DER REGIERUNG Herzlich willkommen bei den Badminton Swiss Open 2017 Meine Amtszeit als Regierungsrat dauert erst wenige Wochen und schon darf ich heute an einem solch prestigeträchtigen Event wie den Badminton Swiss Open dabei sein. Das freut mich sehr und ich blicke den Wettkämpfen gespannt entgegen. Genau gleich wie mir geht es natürlich auch den übrigen Besuchenden in der Halle und – diese Zahl finde ich besonders eindrücklich – rund 300 Millionen TV-Haushalten weltweit. Die Organisatoren sorgen mit dieser medialen Präsenz dafür, dass der Name Basel in alle Welt hinausgetragen wird. Dies verdient unsere Hochachtung. Deshalb ist es auch konsequent, dass man in diesem Jahr in noch grösseren Dimensionen denkt und sich für die Austragung der Weltmeisterschaften 2019 hier in Basel bewirbt. Ich würde mich ausserordentlich freuen, wenn es klappt. Möglich werden Anlässe dieser Grössenordnung nur, wenn ein Team wie dasjenige um Christian Wackernagel mit grossem Effort für einen reibungslosen Ablauf sorgt. Ihm und den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern möchte ich hiermit ganz speziell danken. Und ich finde es grossartig, dass auch in diesem Jahr dank Sponsoren der Eintritt für Jugendliche unter 18 Jahren gratis bleibt. Mögen möglichst viele von ihnen vom Badmintonvirus infiziert werden! Dr. Conradin Cramer, Regierungsrat Vorsteher Erziehungsdepartement Basel-Stadt

Herzlich willkommen bei den Yonex Swiss Open 2017 Bereits zum 27. Mal locken die Yonex Swiss Open rund 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 35 Nationen nach Basel. Die Organisatoren verstehen es jedes Jahr, den Spielerinnen und Spielern ein angenehmes und professionelles Umfeld zu bieten. So ist es nicht erstaunlich, dass dieses Grand-Prix-Gold-Turnier zu einem der bedeutendsten Turniere im Badmintonsport gewachsen ist. Von gegen 20 000 Besucherinnen und Besuchern werden die Spiele der Weltelite vor Ort verfolgt und in über 300 Millionen Haushalte am Fernsehen übertragen. An allen Wettkampftagen wird es ein Live-Streaming geben. Dies sind alles eindrucks­volle Zahlen, die den Stellenwert dieses Turniers unterstreichen. Es macht Eindruck, Spiele der weltbesten Badmintonspielerinnen und Badmintonspieler live zu erleben. Die Schnelligkeit, die technischen Fähigkeiten, das taktische Geschick, aber auch der gefühlvolle Umgang mit Schläger und Shuttle faszinieren nicht nur mich, sondern versetzen bestimmt auch das Publikum in Staunen. Spannend wird es auch, ob und wie nach den Olympischen Spielen 2016 die Karten neu gemischt werden. Ein neuer Vierjahreszyklus beginnt und sicherlich dient das Turnier dazu, neue Paarungen auszuprobieren und Bewährtes zu hinterfragen. Junge Spielerinnen und Spieler erhalten die Chance, sich zu profilieren. Vielleicht sehen wir ja die künftige Olympiasiegerin oder den künftigen Olympiasieger in Basel? Den Organisatoren und den über 200 Helferinnen und Helfern ist es abermals gelungen, ein herausragendes Turnier zu initiieren. Ihnen gebührt mein besonderer Dank. Ich danke allen Sponsoren für ihren Support. Ich wünsche den Spielerinnen und Spielern einen unfallfreien Turnierverlauf, viel Erfolg und allen Besucherinnen und Besuchern einen angenehmen Aufenthalt in unserer Region. Regierungsrätin Monica Gschwind, Vorsteherin der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft

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Yonex Swiss Open 2017

PRESIDENT’S MESSAGE Dear Colleagues and Friends Warmest congratulations on hosting the latest edition of the Yonex Swiss Open! As one of the early Grand Prix Gold events in 2017, the Yonex Swiss Open will attract players seeking to gain momentum for the major challenges this year, such as qualification for the TOTAL BWF World Championships in Glasgow, Scotland. As such, I am sure this year’s event will be keenly followed by the badminton community and fans worldwide. Badminton has grown tremendously in recent times, thanks to our various tiers of international tournaments, the interest among fans is high all through the year. May I thank our media partners, IMG Media, for propelling our mission to take badminton into homes globally. As a Grand Prix Gold tournament, the Yonex Swiss Open is assured of at least two days of television coverage so not only in-venue spectators but also fans worldwide can watch the semi-finals and finals. Our sincere appreciation also goes to corporate partners, event staff and volunteers who are vital to the success of our tournament circuit. Thank you all. Best wishes to players in this event and for the remainder of another exciting season. Poul-Erik Høyer President of the Badminton World Federation

Liebe Badmintonfreunde Ich freue mich sehr, Sie hier in Basel zu den Yonex Swiss Open 2017 begrüssen zu dürfen. Badminton gehört zu den faszinierendsten Sportarten der Welt. Die Kombination von Schnelligkeit, Dynamik, Präzision und Power ist Garant für erlebnisreiche Wettkämpfe. Wo immer die Badminton-Weltelite Halt macht, ist Spektakel angesagt. Das Grand-Prix-Gold-Turnier Swiss Open wird die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer durch die Dynamik des Badmintonsports begeistern. Bereits zum 27. Mal gelingt es in diesem Jahr, durch die Zusage internationaler Spitzenspielerinnen und -spieler ein Badminton-Highlight auf höchstem internationalem Niveau in Basel durchzuführen. Die hervorragende Organisation, der reibungslose Turnierablauf und selbstverständlich eine tolle Atmosphäre lassen die Zuschauer gerne wiederkommen. Das engagierte Team um Christian Wackernagel leistet jedes Jahr unermüdliche Arbeit und sorgt dafür, dass in der St. Jakobshalle Basel ein Sportfest erster Güte über die Bühne geht. Bedanken möchte ich mich ganz besonders bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den Sponsoren, ohne deren ausserordentliches Engagement die Ausrichtung einer solchen Grossveranstaltung mit dem dazu erforderlichen organisatorischen und finanziellen Aufwand nicht möglich wäre. Für die Swiss Open 2017 wünsche ich allen Zuschauerinnen und Zuschauern spannende Spiele, den Spielerinnen und Spielern viel Erfolg. Robbert de Kock Präsident Swiss Badminton

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Yonex Swiss Open 2017

GRUSSWORT YONEX I should like to extend a great welcome and sincere gratitude towards the badminton fans that have gathered for Yonex Swiss Open 2017. This year’s tournament is held once again at the St.Jakobshalle arena in Basel, Switzerland. Yonex has had the honour of acting as the equipment sponsor for this tournament since 2012, and this year we are privileged to act as the title sponsor as well. We are very happy to maintain such a strong affiliation with this tournament, and look forward to it continuing into the future. Time and time again, this tournament has proven as a stage for the stars of tomorrow to shine. Peter Gade, Lee Chong Wei and Lin Dan all won titles here early in their careers, going on to become the badminton legends that they are today. Viktor Axelsen – this tournament’s 2014 champion – continues to experience great success on the court, and last year won the BWF Dubai World Superseries Finals. I greatly look forward to see which new star this year’s tournament will usher in. Founded in 1946, Yonex’s mission statement to “contribute to the world through innovative technology and the highest quality products,” continues to guide us, driving us to produce the highest quality products for our consumers. Every day, we continue to dedicate all of our creativity and resources to the further development of badminton. I would like to offer my gratitude to the Badminton World Federation, the Yonex Swiss Open, Swiss Badminton, and the individuals who have been working tirelessly to help stage this event. Finally, I wish all the players much success in what I am sure will be an exciting tournament. Kusaki Hayashida President, YONEX Co., Ltd.

Patronat The Badminton World Federation (BWF) und Swiss Badminton Organisation Verein Yonex Swiss Open und unzählige Helferinnen und Helfer aus den Clubs von Swiss Badminton Impressum Herausgeber: Yonex Swiss Open, Merkurstrasse 91, 4123 Allschwil, Schweiz Telefon 061 302 20 80 Redaktor: Christian Wackernagel Beiträge: Michael Dickhäuser, Gabriel Schelble Fotos: Michael Dickhäuser, Swiss Badminton, Yonex Swiss Open Druck: Druckerei Bloch AG, Arlesheim Titelfoto: Formwert GmbH Werbedesign, Biel-Benken Gestaltung und Produktion: Formwert GmbH Werbedesign, Biel-Benken

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Jugendpatronat

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Resultatdienst / Computer / Netzwerk

Beschriftungen

Spielbelag

Druckerei

Shuttles / Einkleider

Kopierservice

Transportdienste

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Yonex Swiss Open 2017

SPONSOREN UND PARTNER ABT Baumeyer Partner GmbH  Schmitten Amt für Militär und Bevölkerungsschutz Liestal Argus der Presse AG Zürich Badminton-Center Vitis  Allschwil badminton.ch  Lupfig Badminton-Halle Oberwil  Oberwil Badminton Sport  Aachen (GER) Badminton World Federation  Kuala Lumpur (MAS) badzine.de  Wien Basel Tourismus  Basel Basler Kantonalbank Basel Basler Versicherungen  Basel BBM Productions AG Wallbach breitband.chPratteln busmiete.ch Regensdorf Flüh cak-sport & computer  colour key  Basel Basel Coop Schweiz Basel Copartner Revision AG  Münchenstein Creaplot AG  Arlesheim Druckerei Bloch AG  Euroclean GmbH  Basel Rheinfelden Feldschlösschen Getränke AG  Biel-Benken Formwert Werbedesign GmbH  Möhlin Forrer Telefon + Netzwerk Glastechnik Rahm  Muttenz Regensdorf Habegger AG  Hotel ibis budget  Basel Hotel ibis styles Basel Hotel Novotel Basel Hydrospeed AG  Witterswil IMG Media  New York (USA) iway AG  Zürich Jenzer Fleisch+Feinkost  Arlesheim/Reinach/Muttenz Basel KULTURBOX GmbH  Basel La Roche & Co Banquiers  Reinach MIC Catering GmbH  Zürich Migrol AG  Studen mss-sport GmbH Allschwil Pimp my sporting goods  Zürich racketshop.ch  Rheinfelden Radio Smash Oberwil Raiffeisenbank Birsig  Muttenz Rennbahnklinik  Basel Restaurationsbetriebe St. Jakob  Zürich SIX Payment Services  Zürich SRF  Basel Standortmarketing  Basel St.Jakobshalle  Bern Swiss Badminton 

Swisslos  Swisslos-Fonds Kanton Basel-Stadt  Swisslos Sportfonds Baselland  Swissterminal  SwissTopSport  Tic Beleuchtungen AG  Toshiba AG Varia AG  Visual Reality  Vitis Sportcenter  walkingtoweb  Waser AG Webgearing AG  Würzburger AG  Y GmbH  YONEX Co., Ltd. 

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SUPPORTER Firmen Badmintonhallen Genossenschaft Uster Catego AG vorm. Fust Storen AG Energie T-Anke Zahnarztpraxis Hänggi Physiotherapie Iris Häuselmann Hiberna AG Portmann Instruments AG

Uster Reinach Basel Basel Zürich Liestal Biel-Benken

Private Hans Albrecht Hedwig und Roland Baumgartner Willy Binggeli Attila Böni Irene Delvai Paul Dodd Peter und Elvira Doppler-Winteler Eva + Chris Durisch-Kaiser Erika + Jürg Friess-Walser Barbara Fryer Romy Gilli Roland Heckendorn Markus Heeb Fredi Heymann Christian Huggler Peter Kunz-Spalinger William Lutz Thomas Mattle Martin Meier Hanspeter Nyffenegger Marco Obrist Thomas und Priska Richard Christian Savioz Martin Speiser Fränzi Striebel Christian Winteler Andreas Wymann

Liestal Bubendorf Biel-Benken Rheinfelden Adliswil Bern Hofstetten Binningen Therwil Biel/Bienne Binningen Arlesheim Rebstein Killwangen Illnau Therwil Riehen Bubendorf Laufen Basel Arisdorf Bern Sion Witterswil Pratteln Basel Bern

Verbände und Vereine BC Uster Allschwiler BC Smash Assoc. Fribourg. de Badminton Assoc. Ouest de Badminton Badminton Verband Thurgau Badmintonclub BC Aarau BC Adliswil BC Bellikon BC Bern BC Biel-Benken BC Binningen BC Bubendorf BC Einigen-Spiez BC Gugger BC Laufen BC Lörrach-Brombach e.V. BC Pratteln BC Rapperswil Jona BC Schönenbuch BC Schwarz-Weiss Basel BC Toggenburg BC Trogen-Speicher BC Uzwil BSC Vitudurum BTS – Badminton Talent Supporters BVN Badminton Verband Nordwestschweiz KTSV - Winterthur KZBV - Kant. Zürcher Badminton Verband RABV Aargauer Badminton Verband Solothurner Badminton Verband St. Galler Badminton Bären per 25.2.2017

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Yonex Swiss Open 2017

ZEITPLAN/INFOS Dienstag, 14. März 2017 12 bis 18 Uhr – Qualifikation 18 bis ca. 23 Uhr – 1. Runde Herreneinzel YSO-Tag (freier Eintritt) Mittwoch, 15. März 2017 9 bis ca. 23 Uhr – Sechzehntelfinals YSO-Tag (freier Eintritt) Donnerstag, 16. März 2017 12 bis ca. 18 Uhr und 19 bis ca. 23 Uhr – Achtelfinals Freitag, 17. März 2017 13 bis ca. 17 Uhr und 18 bis ca. 22 Uhr – Viertelfinals Samstag, 18. März 2017 13 bis ca. 17 Uhr und 18 bis ca. 22 Uhr – Halbfinals Sonntag, 19. März 2017 12 bis ca. 17 Uhr – Finals Eintrittspreise Sektoren D–J Unnummerierte Sitzplätze Donnerstag / Freitag Samstag / Sonntag 4-Tage-Pass (Donnerstag bis Sonntag)

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FACTS & FIGURES Status Internationales Grand-Prix-Gold-Turnier Weltranglistenturnier Olympia- und WM-Qualifikationsturnier Preisgeld 120 000 USD Disziplinen Dameneinzel, Herreneinzel, Damendoppel, Herrendoppel, Mixed Teilnehmer Rund 350 Weltklassespieler/-innen aus 35 Nationen Budget 1,2 Mio. CHF Helfer Gegen 200 Badmintonfreunde und -freundinnen Centre-Court Sitzplätze für bis zu 5000 Zuschauer/-innen Umfeld 15 Verkaufs- und Präsentationsstände im Foyer Thailändisches Restaurant AmericanCorner mit Hotdog-Stand Café-Bar, Bier-Bar, Cüpli-Bar Bistro-Buffet Businesslounge mit Businessplätzen Rahmenprogramm Medienturnier (Freitag, 17. März) Sepak Takraw Swiss Open (18./19. März) Verbandsseminar von Swiss Badminton Basler Badminton-Schülermeisterschaften TV National: 12 – 16 Uhr Livestream auf SRF (www.srf.ch) am Finaltag,19. März International: 18. und 19. März 15 Stunden live auf rund 30 TV-Stationen (Vermarktung durch IMG Media) Internet 6 Tage Live-Streaming Resultate Live-Scoring und alle Tableaus auf www.tournamentsoftware.com Mitgliedschaft SwissTopSport (www.swisstopsport.ch)

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Yonex Swiss Open 2017

TEILNEHMERFELD GNEDT Rüdiger GNEDT Wolfgang KOCH Juergen LANGTHALER Sonja DE LANGHE Stijn DIERICKX Mattijs GOLINSKI Freek DIMOVA Diana MAKARSKI Stilian MITSOVA Maria NEDELCHEVA Petya STOEVA Gabriela STOEVA Stefani VLAAR Alex ZETCHIRI Linda BAO Yixin CAI Yanyan CHAI Biao CHEN Quingchen CHEN Xiaoxin CHEN Yufei HONG Wei HUANG Yuxiang JIA Yifan LI Junhui LI Yinhui LIN Dan LIU Cheng LIU Yuchen QIAO Bin SHI Yuqi YU Xiaohan ZHANG Nan ZHANG Yiman ZHENG Siwei DURKINJAK Zvonimir BASOVA Alzbeta BITMAN Jakub BUDZEL Filip FROEHLICH Jan FUCHSOVA Michaela LUDIK Milan MENDREK Adam PAVELKOVA Zuzana ANTONSEN Anders ASTRUP Kim BLICHFELDT Mia BOND Alexander BRUUN Kim CHRISTIANSEN Mathias COLBERG Frederik DAUGAARD David FLADBERG Rasmus FRUERGAARD Maiken GEMKE Rasmus GRAVHOLT Soren HANSEN Ditte Soby HOLST Emil LIND THOMSEN Christian

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MADSEN Anna Thea OVERGAARD Nikolaj RASMUSSEN Anders Skaarup THYGESEN Sara BRIGGS Peter CHAPMAN Fontaine ELLIS Marcus GOLDING Robert LANGRIDGE Chris OUSEPH Theratil Rajiv PARSONS Sam PENTY Toby SMITH Lauren SPENCER-SMITH Michael WALKER Sarah WANG Yuehang WEBSTER Raymond WOLFENDEN Tom SAAR Getter AARNIO Henri HEINO Eetu HEINO Iikka KOLJONEN Kalle LEHIKOINEN Kasper MIKKELA Airi NYSTROM Jenny PEKKOLA Sonja VAINIO Nanna ADAM Eloi BAUMANN Lorraine BAURES Thomas CLAERBOUT Lucas CORVEE Jordan CORVEE Lucas CORVEE Samy FAULMANN Verlaine FONTAINE Audrey GANGLOFF Mathieu HERIAU Vanmael KERSAUDY Bastian LABAR Ronan LANSAC Delphine LEFEL Emilie LEVERDEZ Brice MAIO Julien MERKLE Arnaud PALERMO Lea RIANCHO Florent RODRIGUES Tom ROSSI Leo ROUXEL Thomas TRAN Anne BECK Raphael BELLENBERG Barbara BENZ Daniel DEPREZ Fabienne DISCHER Philip EFLER Linda GEISS Bjarne

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Februar Thailand Masters Grand Prix Gold, Bangkok, Thailand German Open Grand Prix Gold, Mülheim, Deutschland

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März All England Open Superseries Premier, Birmingham, England USD 600 000 USD 120 000 Swiss Open Grand Prix Gold, Basel, Schweiz USD 300 000 India Open Superseries, Neu-Delhi, Indien April Malaysia Open Superseries Premier, Kuala Lumpur, Malaysia USD 600 000 USD 350 000 Singapore Open Superseries, Singapur USD 250 000 China Masters Grand Prix Gold, Jiangsu, China Mai Sudirman Cup, Mixed Team World Championships, Australien USD  120 000 Thailand Open Grand Prix Gold, Bangkok, Thailand Juni Indonesia Open Superseries Premier, Jakarta, Indonesien Australia Open Superseries, Sydney, Australien Chinese Taipei Open Grand Prix Gold, Taipeh, Chin. Taipeh

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Juli US Open Grand Prix Gold, Anaheim, USA

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August New Zealand Open Grand Prix Gold, Auckland, Neuseeland World Championships, Glasgow, Schottland

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September Korea Open World Superseries, Seoul, Korea Japan Open World Superseries, Tokio, Japan

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Oktober Denmark Open Superseries Premier, Odense, Dänemark French Open Superseries, Paris, Frankreich Bitburger Open Grand Prix Gold, Saarbrücken, Deutschland

USD 750 000 USD 325 000 USD 120 000

November Korea Masters Grand Prix Gold, Korea China Open Superseries Premier, Fuzhou, China Hong Kong Open Superseries, Kowloon, Hongkong Macau Open Grand Prix Gold, Macau

USD USD USD USD

Dezember Indonesia Masters Grand Prix Gold, Jakarta, Indonesia BWF World Superseries Finals, Dubai, VAE

USD 120 000 USD 1 Mio.

Total

120 000 700 000 400 000 120 000

USD 9 590 000

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Mit jedem Einsatz gewinnt der Baselbieter Sport Sportfonds Baselland Sportamt Baselland


BWF-Weltrangliste

PER 25.2.2017 Herreneinzel MAS 1 LEE Chong Wei 2 JORGENSEN Jan O DEN 3 AXELSEN Viktor DEN KOR 4 SON Wan Ho 5 CHEN Long CHN CHN 6* LIN Dan 7 TIAN Houwei CHN 8 NG Ka Long Angus HKG 9 CHOU Tien Chen TPE KOR 10 LEE Hyun Il 11 SAENSOMBOONSUK T. THA 12 ZWIEBLER Marc GER CHN 13* SHI Yuqi 14 HU Yun HKG 15 VITTINGHUS H.-K. Solberg DEN ENG 16* OUSEPH Rajiv 17 WONG Wing Ki Vincent HKG IND 18 JAYARAM Ajay 19* CHRISTIE Jonatan INA 20* SUGIARTO Tommy INA 21 KIDAMBI Srikanth IND 22 WEI Nan HKG 23 KUNCORO Sony Dwi INA IND 24* PRANNOY H. S 25* VERMA Sameer IND 26 WANG Tzu Wei TPE TPE 27 HSU Jen Hao 28 HUANG Yuxiang CHN 29* ANTONSEN Anders DEN CHN 30* QIAO Bin 31 ZULKARNAIN Iskandar MAS 32 SAI PRANEETH B. IND 33* ZULKIFFLI Zulfadli MAS 34 LEE Dong Keun KOR 35* LEVERDEZ Brice FRA 36* GINTING Anthony Sinisuka INA 37 ABIAN Pablo ESP 38* MUSTOFA Ihsan Maulana INA 39 PONSANA Boonsak THA 40* HOLST Emil DEN 41* VERMA Sourabh IND 42 CHONG Wei Feng MAS 43 JEON Hyeok Jin KOR 44* NGUYEN Tien Minh VIE 45 UEDA Takuma JPN 46 LIN Yu Hsien TPE 47* HURSKAINEN Henri SWE 48* ZILBERMAN Misha ISR 49 XUE Song CHN 50 LIEW Daren MAS Dameneinzel 1 TAI Tzu Ying 2 MARIN Carolina 3 SUNG Ji Hyun 4 SUN Yu 5 INTANON Ratchanok 6 PUSARLA V. Sindhu 7 YAMAGUCHI Akane 8 LI Xuerui 9* NEHWAL Saina 10 HE Bingjiao 11 OKUHARA Nozomi

TPE ESP KOR CHN THA IND JPN CHN IND CHN JPN

12 ONGBAMRUNGPHAN B. 13 BURANAPRASERTSUK P. 14* ZHANG Beiwen 15 CHEUNG Ngan Yi 16 JINDAPOL Nitchaon 17 SATO Sayaka 18 BAE Yeon Ju 19 MINE Ayumi 20 OHORI Aya 21 CHEN Yufei 22 CORRALES Beatriz 23 KJAERSFELDT Line 24 MITANI Minatsu 25 YIP Pui Yin 26 HSU Ya Ching 27* ZETCHIRI Linda 28 LIANG Xiaoyu 29* FITRIANI Fitriani 30 GOH Jin Wei 31 POULSEN Mette 32* AYUSTINE Dinar Dyah 33 PAI Yu Po 34 CHIANG Mei Hui 35 LI Michelle 36 TEE Jing Yi 37 HASHIMOTO Yui 38 RAMADINI Hanna 39 VU Thi Trang (B) 40 KIM Hyo Min 41 WANG Iris 42 SCHNAASE Karin 43* JAQUET Sabrina 44 ROHDE Natalia Koch 45 LEE Chia Hsin 46 CHOCHUWONG P. 47* FANETRI Lindaweni 48 BLICHFELDT Mia 49 ULITINA Maria 50 MIKKELA Airi

THA THA USA HKG THA JPN KOR JPN JPN CHN ESP DEN JPN HKG TPE BUL SGP INA MAS DEN INA TPE TPE CAN MAS JPN INA VIE KOR USA GER SUI DEN TPE THA INA DEN UKR FIN

Herrendoppel MAS 1 GOH V Shem TAN Wee Kiong MAS 2 BOE Mathias DEN MOGENSEN Carsten DEN 3 KAMURA Takeshi JPN SONODA Keigo JPN 4* CHAI Biao CHN HONG Wei CHN 5 GIDEON Marcus Fernaldi INA SUKAMULJO Kevin Sanjaya INA 6* LI Junhui CHN LIU Yuchen CHN 7 PRATAMA Angga INA SUWARDI Ricky Karanda INA 8 CONRAD-PETERSEN Mads DEN KOLDING Mads Pieler DEN 9 FU Haifeng CHN ZHANG Nan CHN 10 IVANOV Vladimir RUS SOZONOV Ivan RUS 11 SETIAWAN Hendra INA AHSAN Mohammad INA 12* ASTRUP Kim DEN RASMUSSEN Anders S. DEN 13 LEE Jhe-Huei TPE LEE Yang TPE 14* ELLIS Marcus ENG LANGRIDGE Chris ENG 15 CHEN Hung Ling TPE WANG Chi-Lin TPE 16 KOO Kien Keat MAS TAN Boon Heong MAS

17 ISARA Bodin THA PHUANGPHUAPET N. THA 18 HOKI Takuro JPN KOBAYASHI Yugo JPN 19* CHRISTIANSEN Mathias DEN DAUGAARD David DEN 20 LEE Sheng Mu TPE TSAI Chia Hsin TPE INA 21* ALFIAN Fajar ARDIANTO Muhammad R. INA 22 ANGRIAWAN Berry INA SAPUTRO Rian Agung INA 23* ATTRI Manu IND REDDY B. Sumeeth IND 24* LU Ching Yao TPE YANG Po Han TPE 25 CWALINA Adam POL WACHA Przemyslaw POL 26 ONG Yew Sin MAS TEO Ee Yi MAS 27 HARDIANTO Hardianto INA HARYANTO Kenas Adi INA 28 FUCHS Michael GER SCHOETTLER Johannes GER 29 PUAVARANUKROH D. THA KEDREN Kittinupong THA 30 CHRISNANTA Danny Bawa SGP WIJAYA Hendra SGP 31 INOUE Takuto JPN KANEKO Yuki JPN 32 GUNAWAN Hendra Aprida INA KIDO Markis INA Damendoppel 1 MATSUTOMO Misaki JPN TAKAHASHI Ayaka JPN 2 JUHL Kamilla Rytter DEN PEDERSEN Christinna DEN 3 JUNG Kyung Eun KOR SHIN Seung Chan KOR 4 CHANG Ye Na KOR LEE So Hee KOR 5 MAHESWARI Nitya K. INA * POLII Greysia INA 6 CHEN Qingchen CHN JIA Yifan CHN CHN 7 LUO Ying LUO Yu CHN 8 FUKUMAN Naoko JPN YONAO Kurumi JPN 9 MATSUO Shizuka JPN NAITO Mami JPN 10 SUPAJIRAKUL Puttita THA TAERATTANACHAI Sapsiree THA 11 KITITHARAKUL Jongkolphan THA PRAJONGJAI Rawinda THA 12 HOO Vivian MAS WOON Khe Wei MAS 13* STOEVA Gabriela BUL STOEVA Stefani BUL 14* HARIS Della Destiara INA PUTRI SARI Rosyita Eka INA 15 AWANDA Anggia Shitta INA NI KETUT Mahadewi Istirani INA 16 MUSKENS Eefje NED PIEK Selena NED 17 TANAKA Shiho JPN YONEMOTO Koharu JPN 18* NURAIDAH Tiara Rosalia INA PRADIPTA Rizki Amelia INA 19* FRUERGAARD Maiken DEN THYGESEN Sara DEN 20 HUANG Yaqiong CHN TANG Jinhua CHN 21 OLVER Heather ENG SMITH Lauren ENG 22 MAPASA Setyana AUS SOMERVILLE Gronya AUS 23 CHOW Mei Kuan MAS LEE Meng Yean MAS JPN 24 FUKUSHIMA Yuki HIROTA Sayaka JPN 25 GO Ah Ra KOR YOO Hae Won KOR

26 CHERVYAKOVA Anastasia MOROZOVA Olga 27 HUANG Dongping LI Yinhui 28* CHIANG Kai Hsin HUNG Shih Han 29 GUTTA Jwala PONNAPPA Ashwini 30 NELTE Carla GOLISZEWSKI Johanna 31 LIM Yin Loo YAP Cheng Wen 32 HSIEH Pei Chen WU Ti Jung

RUS RUS CHN CHN TPE TPE IND IND GER GER MAS MAS TPE TPE

Mixed-Doppel 1* ZHENG Siwei CHN CHEN Qingchen CHN 2 KO Sung Hyun KOR KIM Ha Na KOR 3 AHMAD Tontowi INA NATSIR Liliyana INA 4 FISCHER NIELSEN Joachim DEN PEDERSEN Christinna DEN 5 JORDAN Praveen INA SUSANTO Debby INA 6 LU Kai CHN HUANG Yaqiong CHN 7 CHAN Peng Soon MAS GOH Liu Ying MAS 8 ADCOCK Chris ENG ADCOCK Gabrielle ENG 9 TAN Kian Meng MAS LAI Pei Jing MAS 10 ISARA Bodin THA AMITRAPAI Savitree THA 11 KAZUNO Kenta JPN KURIHARA Ayane JPN 12 PUAVARANUKROH D. THA TAERATTANACHAI S. THA 13 LEE Chun Hei Reginald HKG CHAU Hoi Wah HKG 14* CHOPRA Pranaav Jerry IND REDDY N. Sikki IND 15 HEE Yong Kai Terry SGP TAN Wei Han SGP 16 ALEXANDER Ronald INA OKTAVIANTI Melati Daeva INA 17 ARENDS Jacco NED PIEK Selena NED 18 YOO Yeon Seong KOR CHANG Ye Na KOR 19 KIM Gi Jung KOR SHIN Seung Chan KOR 20 MATEUSIAK Robert POL ZIEBA Nadiezda POL 21 TANG Chun Man HKG TSE Ying Suet HKG 22 WATANABE Yuta JPN HIGASHINO Arisa JPN 23 LIU Cheng CHN BAO Yixin CHN 24 FAIZAL Hafiz INA AULIA Shela Devi INA 25 DURKIN Vitalij RUS VISLOVA Nina RUS 26 RUPONEN Nico SWE HOGSTROM Amanda SWE 27 DREMIN Evgenij RUS DIMOVA Evgenia RUS 28 PRASETYA Alfian Eko INA SAUFIKA Annisa INA 29 MIDDLETON Robin AUS CHOO Leanne AUS 30 SONODA Keigo JPN FUKUMAN Naoko JPN 31 LIAO Min Chun TPE CHEN Hsiao Huan TPE KOR 32 CHOI SolGyu CHAE Yoo Jung KOR * für die Yonex Badminton Swiss Open 2017 angemeldet.

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Es stehen online und kostenlos zur Verfügung: - Monatsthema 09/2013 von mobilesport.ch mit Themenheft, Übungen, 6 Lektionen, Tests etc. - Handbuch für Lehrpersonen mit 22 Lektionen, rund 100 Videos und vielen Übungstipps.

Weiterbildungskurse für Lehrpersonen zum Thema Badminton

Ausgebildete Lehrpersonen erhalten ein Zertifikat der BWF und haben die Möglichkeit, vergünstigtes Badminton-Material zu beziehen.

Attraktive Schulsportturniere in Zusammenarbeit mit Schule und Verein

Die Turnierform «It‘s Shuttle Time!» ermöglicht allen Teilnehmenden motivierende Erfolgserlebnisse. Es gibt sowohl eine Individual- als auch eine Teamwertung.


Verband

SHUTTLE TIME Swiss Badminton lancierte zu Beginn des Schuljahres 2013/2014 in Zusammen­ arbeit mit der Badminton World Federation (BWF) und der Badminton Europe Confederation (BEC) das Schulsportprojekt «Shuttle Time», das den Sport­ unterricht an Schulen unterstützen und den Einstieg in den Badmintonsport erleichtern soll. «Shuttle Time» will möglichst viele Kinder und Jugendliche in der Schule mit Badminton vertraut machen. Eine grosse Stärke des Projekts ist, dass die Schüler nicht über schulexterne Badmintonexperten, sondern über ihre Sportlehrerinnen und -lehrer das schnelle Spiel mit dem Federball kennen und lieben lernen. Diese Lehrpersonen sind somit die Schlüsselpersonen im Projekt, die es zu erreichen und zu motivieren gilt. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass «Shuttle Time» sehr guten Anklang findet und sich in der Schulsportlandschaft der Schweiz etabliert hat. Insgesamt sind in den letzten gut drei Jahren über 60 000 Schülerinnen und Schüler in Kontakt mit «Shuttle Time» gekommen und haben aktiv Badminton gespielt. «It’s Shuttle Time!» als beliebter Schulsportanlass «It’s Shuttle Time!» ist die Turnierform innerhalb des Schulsportprojekts «Shuttle Time» und ein speziell für die Schule geeigneter Badmintonevent. Im Spiel und Wettkampf messen sich dabei viele Schülerinnen und Schüler auf kleinem Raum und gehen auf Punktejagd für sich und ihr Team. Dank kleinen Wettkämpfen und dem Auslosungssystem «Schoch» sind Erfolgserlebnisse für alle Teilnehmenden garantiert. Es sind also nicht nur die Gegner auf dem Badmintonfeld zu besiegen, sondern es gilt auch die kniffligen Postenaufgaben mit viel Geschicklichkeit, Präzision und Tempo zu lösen. Denn «It’s Shuttle Time!» Weiterentwicklung «Shuttle Time goes Primary» «Shuttle Time» richtet sich bisher in erster Linie an Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen 1 und 2. Mit zusätzlicher Unterstützung des Bundesamts für Sport (BASPO) werden derzeit weitere Inhalte speziell für die Primarstufe entwickelt. Gerade auch auf dieser Schulstufe ist das Bedürfnis nach geeigneten Spielformen im Bereich der Rückschlagspiele gross – und für die Sportart Badminton eine grosse Chance, jüngeren Kindern die nötigen motorischen und taktischen Grundlagen mitzugeben und sie vor allem die Faszination «Badminton» erleben zu lassen. Auf dass wir noch viele Kinder und Jugendliche mit dem Badminton­virus infizieren können! Weitere Informationen zu «Shuttle Time» sind unter ­ www.shuttletime.ch zu finden.

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Disziplinen

HERRENEINZEL

Lin Dan (Bildquelle: www.yonex.ch)

Anders Antonsen (Foto: Allan Høgholm Photography)

Time to say goodbye Jede Sportlerkarriere geht einmal zu Ende. In Basel sahen wir in den vergangenen Jahren Taufik Hidayat oder Peter Gade auf ihrer Abschiedstournee. In diesem Jahr werden wohl zwei weitere Einzelspieler den Schläger an den Nagel hängen: Lin Dan und Lee Chong Wei. Die beiden haben sich in unzähligen Finals gegenübergestanden, die meistens an den Chinesen gingen. Aber beide wurden zu Idolen ganzer Generationen. Wenn man heutzutage von Badmintonsuperstars spricht, spricht man von diesen beiden Cracks. Lin Dan (33) wurde im November 2016 Vater; Lee Chong Wei (34) hat bereits zwei Söhne. Das heisst bei beiden, dass die Familie in Zukunft ihr Leben bestimmen wird. Aber es gibt in diesem Jahr noch zwei grosse Turniere – den Sudirman Cup (Mixed-Team-WM) im Mai in Australien und die Individual-WM im August in Glasgow. Neben den All England sicherlich die wichtigsten Turniere in diesem Jahr. Lin Dan könnte in Glasgow zum sechsten Mal Weltmeister werden, während Lee nach mehreren Finalteilnahmen nun endlich einmal gewinnen möchte.. Wer kann ihnen in die Quere kommen? Ein halbes Dutzend Spieler aus allen Ecken der Welt. Und alle zehn oder noch mehr Jahre jünger. Aus Dänemark sicherlich Viktor Axelsen (22). Aus dem langen Dünnen (1,94 m) wurde ein Modellathlet. Bronze in Rio und dann der Sieg in Dubai beim SuperseriesFinale. Das gibt Selbstbewusstsein bis ins Unendliche. Oder vielleicht der noch 19-jährige Anders Antonsen. Es scheint, dass man in Dänemark eine unendliche Anzahl von Jungen hat, die die Nachfolge von Peter Gade (jetzt Nationaltrainer in Frankreich) antreten wollen. Ebenfalls noch jung ist Fabian Roth (21) aus Deutschland. Der neue frisch gebackene Meister war lange Zeit wegen einer Verletzung ausser Gefecht und spielte sich erst im Herbst wieder zurück nach oben. Ihm gehört in Deutschland die Zukunft. Mit seinem Sieg bei den nationalen Meisterschaften über Altmeister Marc Zwiebler hat er es eindrucksvoll bewiesen. Aus Indonesien ist nach dem Rücktritt von Taufik zwar kein Vakuum entstanden, aber die eigenen Ansprüche in der Badmintonnation sind immens. Wer zurzeit am ehesten oben mitspielen kann, sind Tommy Sugiarto, Sohn des ehemaligen Weltmeisters von 1983 Icuk Sugiarto, sowie Jonatan Christie (19), der im Jahre 2014 in Yverdon die Swiss International gewann und mittlerweile auf Rang 22 in der Welt steht.

Jonatan Christie

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Disziplinen

DAMENEINZEL

Carolina Marin

Saina Nehwal

Es war einmal ... Was dem einem Leid, ist dem anderen Freud. Vor ein paar Jahren wünschte sich der chinesische Cheftrainer Li Yongbo bei einer Pressekonferenz, dass er zwei Teams für den Uber Cup, die WM für Damenmannschaften, melden könnte. Er hätte so viele gute Spielerinnen und es wäre immer sehr schwierig, die Besten auszuwählen. Diese Zeiten sind vorbei. Die Weltmeisterin der Jahre 2014 und 2015 und Olympiasiegerin 2016 kommt nicht aus China, sondern aus Spanien und heisst Carolina Marin. Wer an einem Turnier in die Halle kommt und nicht weiss, wie sie aussieht – man hört sie. Sobald das Spiel eng wird oder sie sich neu pushen muss, wird sie zur einer grossen Kämpferin und feuert sich lautstark an. Das ist Carolina. Wer damit nicht zurechtkommt – o.k. Man muss sie und ihre lautstarken Gesten nicht mögen – was man aber akzeptieren muss, ist ihre Willensstärke, jeden Ball zu erlaufen und jede Gegnerin zu besiegen. Wer sie schlagen will, muss über sich hinauswachsen. Auf der physischen und der psychischen Ebene. Und für die erfolgsverwöhnten Chinesinnen kommt es noch schlimmer. Die Girls aus Japan, Chinesisch Taipeh, Korea oder Indien machen den Mädchen aus China das Leben schwer. Da Carolina Marin im vergangenen Jahr «nur» Gold in Rio gewann, ist sie nicht mehr Nummer 1 der Welt. Diese Position hat Tai Tzu Ying inne. Die ­Taiwanesin gewann zudem das Superseries-Finale in Dubai und ist auch auf der Geldrangliste mit über 270 000 USD die Nummer 1. Aus Indien kommt Saina Nehwal. Die ehemalige Nummer 1 der Welt ist nach Verletzungsproblemen zurück auf der Siegesstrasse und gewann im Januar das Malaysia Masters. Wenn sie am Freitag in Basel im Viertelfinale steht, werden die Fans wohl ein Geburtstagslied anstimmen – sie wird dann 27 Jahre alt. Aus China kommt unter anderem die erst 19-jährige Chen Yufei. Sie gehört zu den Cracks, denen man eine grosse Karriere zutraut. Was kann man von Sabrina Jaquet erwarten? Nach guten Leistungen im Herbst letzten Jahres möchte sie gerne auch einmal in Basel überzeugen. Wenn sie am Freitag (Viertelfinale) noch dabei ist, wird nicht nur sie zufrieden sein.

Chen Yufei (Bildquelle: www.bwfbadminton.com)

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Disziplinen

HERRENDOPPEL

Kim Astrup / Anders Skaarup Rasmussen

Marcus Ellis / Chris Langridge

Alle gegen alle Wenn man auf das vergangene Jahr blickt, fallen jedem Badmintonfan die folgenden News wieder ein: der Rücktritt von Lee Yong Dae, dem erfolgreichsten koreanischen Doppel- und Mixedspieler aller Zeiten, die Hirnblutung und die Notoperation des Dänen Carsten Mogensen während der Team-EM in Russland, der überraschende Sieg des dänischen Thomas-Cup-Teams trotz verletzter und erkrankter Spieler und nicht zu vergessen der Erfolg des chinesischen Doppels Fu Haifeng / Zhang Nan in Rio. Alles ist Geschichte und nun freut man sich auf die teilweise neu zusammengestellten Paare, die in vier Jahren in Tokio erfolgreich sein sollen. Fu Haifeng (34) wird wohl seinen Schläger an den Nagel hängen und Zhang Nan einen jüngeren Partner bekommen. Das Doppel Mathias Boe / Carsten Mogesen konnte sich zwar noch für Rio qualifizieren, blieb aber ohne Medaille. Die Zukunft gehört wohl den Paarungen Mads Pieler Kolding / Mads Conrad-­ Petersen und Kim Astrup / Anders Skaarup Rasmussen. Dazu kommen noch aus Europa das britische Olympia-Bronze-Doppel Chris Langridge / Marcus Ellis. Nicht zu vergessen die beiden Russen Vladimir Ivanov and Ivan Sozonov. Sie waren im vergangenen Jahr die grosse Überraschung, als sie die All England Badminton Open Championships gewannen. Auf der anderen Seite gab es ein paar enttäuschte Gesichter. Eine fast sicher geglaubte Medaille bei den Olympischen Spielen im Herrendoppel gab es nicht. Hendra Die amtierenden Weltmeister aus Indonesien Mohammad Ahsan / ­ Setiawan erreichten im vergangenen Jahr zudem kein einziges Finale. Die Konsequenz: neue Partner für beide. Hendra Setiawan (33) geht nun sogar seinen eigenen Weg ausserhalb des indonesischen Verbandes. Er spielt zusammen mit Tan Boon Heong (30) aus Malaysia. Tan wurde vor wenigen Jahren berühmt, als er einen Eintrag in das Guinnessbuch erhielt. Sein Smash wurde mit über 400 km/h gemesssen. Was können die beiden erfahrenen Spieler in Basel erreichen?

V Shem Goh /  Wee Kiong Tan

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Disziplinen

DAMENDOPPEL

Kamilla Rytter-Juhl / Christinna Pedersen

Selena Piek / Eefje Muskens 

Europäische Damen vorne dabei Bei den Olympischen Spielen in Rio gewann die dänische Paarung C ­ hristinna Pedersen / Kamilla Rytter-Juhl die Silbermedaille und sorgte unter anderem dafür, dass Europa bei den Spielen in Rio in der Sportart Badminton so erfolgreich war wie noch nie. Und die beiden Däninnen setzten ein klares Zeichen für alle anderen europäischen Paarungen, dass man mit ausreichender Erfahrung und einer guten Fitness auch im Alter von 30 beziehungsweise 33 Jahren mit den Asiatinnen mithalten kann. Bei ihnen scheint es so zu sein wie bei einem guten Wein – je älter, desto besser. Sie belegten Ende 2016 Platz zwei in der Welt – ihre beste Platzierung überhaupt. Im Damendoppel zählt wie in den anderen Doppeldisziplinen die Erfahrung mehr als die Schnelligkeit. Ballwechsel mit über einer Minute Dauer sind auf Weltniveau keine Seltenheit. Diejenigen Paarungen, die das mit grosser Perfektion beherrschen, sind die Spielerinnen aus Japan. Clear und Drop, ab und zu ein Smash, eine kurze Tempovariation – und das bis zu einer Stunde lang. Geduld und fehlerloses Spiel ist das Geheimnis im Damendoppel. Neben den Top-Japanerinnen Misaki Matsutomo and Ayaka Takahashi kommen die meisten anderen Athletinnen aus den grossen Badmintonnationen China oder Korea. Die chinesischen Damen hatten aber im Jahr 2016 kein super Jahr. Nur 4 von 15 Titeln im Damendoppel gingen an Spielerinnen aus dem Reich der Mitte. In den Jahren zuvor waren es noch 10 Turniersiege. Die Konkurrenz ist stärker geworden, und der Respekt vor der Übermacht China ist verflogen. Hinzu kommt, dass nach den Spielen von Rio verschiedene Spitzenspielerinnnen nicht mehr international aktiv sind. Die Disziplin Damendoppel ist im Umbruch, und noch nie war es so schwierig, vorauszusagen, welche Paarung ein Turnier gewinnen wird. Neben Pedersen / Rytter-Juhl können auch andere europäische Doppel in der Weltspitze mitspielen. Aus den Niederlanden kommen Eefje Muskens / ­Selena Piek oder die beiden Bulgarinnen Gabriela und Stefani Stoeva. Das Jahr 2017 wird zeigen, ob die Badmintonmacht China wieder in der Lage ist, die Disziplin Damendoppel so zu beherrschen wie zu Anfang des Jahrzehnts oder ob die neue «Unordnung» in dieser Disziplin noch für längere zeit erhalten bleibt.

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Disziplinen

MIXED

Tontowi Ahmad / Liliyana Natsir

Joachim Fischer Nielsen / Christinna Pedersen

Zheng Siwei / Chen Qingchen (Bildquelle: www.bwfbadminton.com)

A star is born Eigentlich stimmt diese Aussage nicht, wenn man sie auf die Indonesierin Liliyana Natsir bezieht. Sie ist seit Jahren eine der besten Doppel- und Mixedspielerinnen der Welt. Sie gewann drei Goldmedaillen bei einer WM (2005 / 2007 / 2013) und krönte ihre Karriere mit dem Sieg in Rio. Zusammen mit ihrem Partner Tontowi Ahmad gewann sie erstmals Gold im Mixed für die Badmintonnation Indonesien. Und das zudem am 17. August, dem indonesischen Nationalfeiertag. Die Zukunft der 31-Jährigen ist aber ungewiss. Sie wolle sicherlich nicht bis 40 spielen ... nun ja, ein paar Jahre sollte sie noch spielen und dann später dem Nachwuchs zeigen, wie dieser zu trainieren hat. Ähnliches gilt auch für die dänische Paarung Joachim Fischer Nielsen / Christinna Pedersen. Man kann sich wirklich fragen, wie lange die beiden noch spielen wollen. Seit Jahren sind sie neben dem englischen Ehepaar Chris und Gabrielle Adcock das europäische Aushängeschild im Mixed. Joachim ist 38 Jahre alt – und immer noch top. Aber er kennt seine Grenzen, trainiert nur noch einmal am Tag und dank der Erfahrung ist er mit Partnerin Christinna für jede Paarung der Welt gefährlich. Die neuen Stars aber kommen aus China. Zheng Siwei und Chen Qingchen, beide gerade einmal 19 Jahre alt, sind die neuen Stars. Weltnummer 1 – eine unglaubliche Karriere der beiden. Vor einem Jahr ungefähr die Nummer 70 der Welt – und jetzt ganz oben. Sie sind die würdigen Nachfolger von Zhang Nan / Zhao Yunlei, die in den letzten Jahren die dominierende Paarung waren. Zhao Yunlei hing den Schläger an die Wand, während Zhang Nan eine neue Partnerin erhält. Auf und neben dem Feld, denn das befreundete Paar hatte sich vor den Spielen in Rio, wo die beiden Gold gewannen, bereits getrennt. Wen man in Basel sicherlich auf dem Court vermissen wird, ist Michael Fuchs. Der bald 35-jährige deutsche Doppel- und Mixed-Crack hat den Schläger offiziell an den Nagel gehängt. Das gilt aber nur für seine internationalen Auftritte – ansonsten trifft man ihn ab und zu in Bern beim Training mit der Schweizer Nationalmannschaft. Nicht als Trainer, sondern als Sparringspartner, denn hauptberuflich arbeitet er als Sportdirektor im Büro von Swiss Badminton in Ittigen.

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Kommentar

SWISS BADMINTON Swiss Open – ein Goldnugget im Schweizer Sport Ein jeder kennt sie hierzulande: Die «Messis», «Ronaldos» und Co. im Fussball, ein Roger Federer und die Williams-Sisters im Tennis. Doch wem sind ehrlich gesagt die Namen Lee Chong Wei, Lin Dan, Taufik Hidayat und Peter Gade ein Begriff? Ich rede ganz bewusst vom durchschnittlichen, europäischen, sportinteressierten Jugendlichen und Erwachsenen. Die Bedeutung einer jeden Sportart wird unter anderem an den sportlichen Erfolgen auf dem internationalen Parkett, aufgrund des finanziellen Potenzials und nach den Einschaltquoten im Fernsehen gemessen. Obwohl Badminton auch hierzulande als Volkssport bezeichnet werden kann – es spielen etwa 250000 Schweizerinnen und Schweizer den Federball regelmässig über das Netz –, hat der Sport längst nicht die Strahlkraft von Fussball oder Tennis. Doch was unterscheidet einen Fussball- oder Tennis-Superstar von einem im Badminton? Sind es seine sportlichen Leistungen? Oder einfach nur seine Bekanntheit bei den Massen? Luca Balduzzi

Das Zitat von Martin Knupp umschreibt die Talente eines Badmintonspielers wie ein Epos: «Ein Badmintonspieler sollte verfügen über die Ausdauer eines Marathonläufers, die Schnelligkeit eines Sprinters, die Sprungkraft eines Hochspringers, die Armkraft eines Speerwerfers, die Schlagstärke eines Schmiedes, die Gewandtheit einer Artistin, die Reaktionsfähigkeit eines Fechters, die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers, die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters, die psychische Härte eines Arktisforschers, die Nervenstärke eines Sprengmeisters, die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren, die Besessenheit eines Bergsteigers sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers. Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind, gibt es so wenig gute Badmintonspieler.» Die Besten der Guten – sie alle waren schon in Basel! Die Superstars von heute und morgen erweisen Basel jedes Jahr die Ehre. Ein sportlicher Grossanlass mit Strahlkraft ins gesamte «Badminton-Universum» und ein Goldnugget in der Schweizer Sportlandschaft, das es sich für alle Sportinteressierten zu entdecken lohnt. Luca Balduzzi Geschäftsführer Swiss Badminton

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Die Suva unterstützt Betroffene nach einem schweren Unfall bei Rehabilitation und Wiedereingliederung. Menschen mit Behinderung haben grosses Potenzial in Beruf und Sport – wenn man sie nicht behindert. Für weitere Informationen: www.suva.ch/unfall

Ruf Lanz

Menschen mit Behinderung erbringen regelmässig Spitzenleistungen.


Integrationspartnerin

SUVA

Dank Sport zurück ins Berufsleben Die Suva ist Integrationspartnerin der Yonex Swiss Open 2017 und unterstützt so Frauen und Männer, die trotz Behinderung Wettkampfsport auf höchstem Niveau betreiben. Dieses Engagement soll Verunfallten zeigen, dass sie auch nach einem schweren Schicksalsschlag wieder erfolgreich sein können. Denn dass Spitzenleistungen auch mit einer körperlichen Einschränkung möglich sind, zeigen Badmintonspielerinnen und -spieler bei ihren Einsätzen an Turnieren in eindrücklicher Art und Weise. Auch eine erfolgreiche Wiedereingliederung in die Gesellschaft kann über den Sport möglich sein. Viele Verunfallte vermissen ihre Arbeit. Einem verunfallten oder erkrankten Menschen gibt der Wiedereinstieg in den Berufsalltag ein Stück Lebensqualität zurück. Diesen Wunsch, zurück an den Arbeitsplatz und damit in die «Normalität» kehren zu können, thematisiert die Suva in ihrer neuen Wiedereingliederungskampagne. Der Wiedereinstieg in den Berufsalltag eröffnet Verunfallten neue Perspektiven. Nachgefragt – Perspektive statt Rente Weshalb braucht es für eine erfolgreiche Wiederein­ gliederung von Verunfallten auch die moralische Unter­ stützung des Umfelds? Daniel Roscher*: Neben der Familie und Freunden können auch Arbeitgeber und Arbeitskollegen viel zum Genesungsprozess beitragen. Die Aussicht auf eine rasche Rückkehr ins Berufsleben, in den Alltag, unterstützt eine erfolgreiche Heilung. Dadurch lassen sich substanziell Kosten sparen. Welche Faktoren spielen sonst noch eine Rolle? Die Chance, gesund zu werden und wieder arbeiten zu können, ist für diejenigen am grössten, die frühzeitig kompetent betreut werden. Deshalb steht die Suva ihren Versicherten so früh wie möglich zur Seite und engagiert sich auch mit ihren beiden Rehakliniken stark für die Wiedereingliederung. Denn wir geben den Verunfallten lieber eine Perspektive statt eine Rente. Wie oft gelingt eine erfolgreiche Wiedereingliederung? 90 Prozent aller Schwerverunfallten werden auch dank der Suva erfolgreich wiedereingegliedert. * Daniel Roscher ist Geschäftsleitungsmitglied der Suva.

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Athletissima Lausanne CHI de Genève Engadin Skimarathon FIS Langlauf Weltcup Davos Nordic FIS Ski World Cup Adelboden FIS Skisprung Weltcup Engelberg Grand-Prix von Bern Int. Lauberhornrennen Wengen J. Safra Sarasin Swiss Open Gstaad Jungfrau-Marathon Longines CSIO Schweiz St. Gallen Lucerne Regatta Mercedes-CSI in Zürich Omega European Masters Spengler Cup Davos Swatch Beach Volleyball Gstaad Major Swiss Cup Zürich Swiss Indoors Basel Tour de Suisse

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Yonex Swiss Open 2017

SWISSTOPSPORT SwissTopSport – für den Sport und für die ganze Schweiz Kein anderes Land auf der Welt verfügt über eine solche Dichte an international führenden Sportevents wie die Schweiz. Und in keinem anderen Land gibt es eine Organisation, in der sich Veranstalter aus unterschiedlichsten Sport­ arten zu einer Vereinigung zusammengeschlossen haben. Jährlich finden in der Schweiz rund 230 000 Sportveranstaltungen statt. Das sind durchschnittlich 630 Events pro Tag. Etwa 70 von ihnen werden als Sportgrossveranstaltungen eingestuft, weil sie aufgrund ihrer Grösse und Präsenz in den Medien von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. SwissTopSport vereinigt 21 der grössten jährlich wiederkehrenden Schweizer Sportveranstaltungen, die in der Schweiz stattfinden und in ihren Sportarten zu den besten der Welt gehören – dazu zählen auch die Yonex Swiss Open 2017. Die Organisation umfasst Events aus 13 Sportarten und engagiert sich gegenüber den Meinungsführern in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit für bessere Rahmenbedingungen. Ziel von SwissTopSport ist es, dass die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und imagefördernden Leistungen ihrer Veranstaltungen erkannt und zugunsten der Schweiz gefördert und genutzt werden. Mit Swiss Volunteers bietet SwissTopSport zudem eine Dienstleistung an, welche für jegliche Sportveranstalter in der Schweiz zugänglich ist. Die Plattform Swiss Volunteers wurde im Jahr 2015 von Swiss Olympic übernommen und ist dank dem weiteren Engagement von Hauptsponsor erdgas für weitere zwei Jahre gesichert. Seit 2010 ermöglicht Swiss Volunteers einerseits den Sportveranstaltern eine gezielte und einfache Suche nach freiwilligen Helfern. Andererseits bietet sie Personen, die sich als Volunteers im Schweizer Sport engagieren möchten, perfekte Möglichkeiten für die Mithilfe an Events an. Informationen finden sich auf der Website www.swissvolunteers.ch. Weitere Informationen rund um die Organisation SwissTopSport unter www.swisstopsport.ch oder via Facebook.

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Yonex Swiss Open 2017

IMPRESSIONEN 2016


Porträt

MICHAEL FUCHS

Michael Fuchs

Michael Fuchs – neuer Sportdirektor bei Swiss Badminton Die Olympischen Spiele von Rio de Janeiro im August 2016 stellten für ­Michael Fuchs das letzte sportliche Highlight einer langen Karriere in der deutschen Badminton-Nationalmannschaft dar. Im Anschluss daran trat der frühere Doppel- und Mixedspezialist zum 1. Oktober 2016 die Stelle des Sportdirektors bei Swiss Badminton an. Als mehrfacher Deutscher Meister, Vize-Europameister im Herrendoppel 2012 und Viertelfinalist der Olympischen Spiele von London bringt der fast 35-Jährige einen grossen Erfahrungsschatz mit in die Schweiz. Der Umstieg vom Profisport zu einem «normalen» Job war für ihn zwar nicht leicht, dennoch ist Fuchs mit seinem Einstieg in den neuen Job rundum zufrieden: «Swiss Badminton hat mir sehr dabei geholfen, den Schritt ins Berufsleben zu vollziehen. Es gibt zwar immer noch viel zu tun, aber unter der Führung von Präsident Robbert de Kock und Nationaltrainer John Dinesen hat Swiss Badminton in den vergangenen Jahren bereits eine sehr gute Basis für den Leistungssport geschaffen. Eine zentrale Rolle spielt in diesem Zusammenhang unser nationales Trainingszentrum in Bern, an dem alle Nationalspieler gemeinsam trainieren.» Wie dort im Training gearbeitet wird, erlebt Michael Fuchs dabei immer noch hautnah mit. Zweimal pro Woche fungiert der ehemalige Top-Ten-Spieler nämlich als Sparringspartner für die Schweizer Nationalspieler: «Ich hoffe, dass ich den Spielern in unseren gemeinsamen Einheiten noch den einen oder anderen wertvollen Tipp mitgeben kann.» Eine der zentralen Botschaften des neuen Sportdirektors wird dabei vermutlich lauten, dass die Spieler in ihrer Karriere viel Geduld mitbringen müssen. Während Akteure aus den asiatischen Topnationen häufig bereits im Alter von 18 oder 19 Jahren im internationalen Spitzenbereich mitspielen können, dauert es für die Europäer in der Regel einige Jahre länger. Auch in der Schweiz ist der Trainingsumfang bei den Jugendlichen aufgrund der schulischen Belastung häufig geringer als in China, Korea oder Indonesien. Dementsprechend haben die Spieler – verglichen mit ihren gleichaltrigen asiatischen Konkurrenten – einen gewissen «Trainingsrückstand» und es dauert einfach ein bisschen länger, bis sie diesen aufgeholt haben. Damit dieser Rückstand nicht uneinholbar wird, muss laut Fuchs im Nachwuchsbereich mit sehr guter Qualität gearbeitet werden. Hier will sich der neue Sportdirektor in den kommenden Monaten auch mit den Verantwortlichen der Regionen kurzschliessen, um herauszufinden, welche Verbesserungen noch vorgenommen werden können. «Da mein Schulfranzösisch schon etwas eingerostet ist, hoffe ich bei diesen Diskussionen auf etwas Nachsicht in der Westschweiz», merkt Fuchs schmunzelnd an. Auf dem Feld (unter anderem bei den Swiss Open der vergangenen Jahre) ging Michael Fuchs häufig als Sieger hervor. Wünschen wir ihm, dass ihm der Erfolg auch in seiner neuen Tätigkeit als Sportdirektor treu bleibt.

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Badminton Swiss Open Programmheft 2017  

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