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SwissMediaForum Die Zeitschrift zum Forum vom 8./9. Mai 2014

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Ideen? Wo bleiben die

Journalismus KOMMUNIKATION Innovationen Social Media

Es sprechen unter anderem: Jim Impoco Chefredaktor «Newsweek»

Doris Leuthard Bundesrätin

Wolfgang Büchner Chefredaktor «Der Spiegel»


Sie haben schon am SwissMediaForum referiert

editorial

Willkommen zum 4. SwissMediaForum Die Medienbranche gilt nicht als besonders innovativ. Darum fragen wir auf der Titelseite dieses Magazins: Wo bleiben die Ideen? Am SwissMediaForum vom 8. und 9. Mai 2014 im KKL Luzern suchen wir sie. Jill Abramson, Chefredaktorin «New York Times»

Joschka Fischer, ehem. Aussenminister

Annabelle Long, CEO Bertelsmann China

Das traditionsreiche Magazin «Newsweek» wiederum hatte vor einem Jahr entschieden, nur noch im Netz zu erscheinen und die Papierausgabe einzustellen. Jetzt macht der neue Chefredaktor den Entscheid rückgängig und führt die Printausgabe wieder ein – weshalb, wird uns Jim Impoco erläutern. Und auch Wolfgang Büchner, neuer Chefredaktor des «Spiegel», wird in Luzern sein.

Ottmar Hitzfeld, Fussball-Natitrainer

Philip Evans, Boston Consulting Group

Urs Rohner, CS-Verwaltungsratspräsident Wolfgang Blau, Digital-Chef The Guardian

Lars Hinrichs, XING-Gründer

Melinda Nadj Abonji, Trägerin Deutscher Buchpreis

Eine Idee, die funktioniert, hatte der ehemalige «Le Monde»Chefredaktor Edwy Plenel, als er 2008 die französische Website «Mediapart» mitbegründete: Recherchejournalismus im Internet, für den die Nutzer bezahlen müssen. Das Portal «lehrt die Mächtigen das Fürchten» (NZZ) und ist rentabel. Plenel spricht am SwissMediaForum über das Projekt.

Gespannt darf man sein, welche Innovationen die Schweizer Verlagshäuser planen. Die CEOs Christoph Tonini (Tamedia), Marc Walder (Ringier), Veit Dengler (NZZ) und Axel Wüstmann (AZ Medien) treten erstmals gemeinsam auf die Bühne. Über die Trends aus der Unternehmenskommunikation reden Stefan Baron, ehemals Kommunikationschef der

Deutschen Bank, und Clarissa Haller von ABB. Journalismus und PR stehen, vielleicht mehr denn je, in einem Spannungsfeld. Ein Panel befasst sich mit der Werbung im Zeitalter der Digitalisierung, ein weiterer Programmpunkt mit der sinnvollen Nutzung von «Big Data». Abgeschlossen wird das SwissMediaForum am Freitagmittag von Bundesrätin und Kommunikationsministerin Doris Leuthard. Dieses Magazin ist nicht nur ein Programmheft, sondern enthält auch spannende Beiträge aus der Medienwelt. Wir wünschen Ihnen viel Lesespass und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein inspirierendes SwissMediaForum. Es wird wiederum von Susanne Wille moderiert.

Prof. Andreas Binder Präsident

Patrik Müller Programmverantwortlicher

PS: Die Informationen zur Anmeldung finden Sie auf Seite 15. Sie können sich auch direkt online registrieren auf www.swissmediaforum.ch/anmeldung

Folgen Sie uns auf Twitter: @SwissMediaForum

Katharina Borchert, Geschäftsführerin Spiegel Online

Impressum Herausgeber: SwissMediaForum AG, St. Ursusstrasse 2, 5400 Baden Tel. 056 221 10 10, info@swissmediaforum.ch, www.swissmediaforum.ch Layout: luova.design, Zürich Kommunikation und Inserate: SwissMediaForum AG, Baden Druck: HadererDruck AG, Unterengstringen Roger de Weck, SRG-Generaldirektor

02 | SwissMediaForum 2014

Tobias Trevisan, Geschäftsführer FAZ

Pietro Supino, Verleger Tamedia

Auflage: 10 000 Exemplare SwissMediaForum 2014

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journalismus

Zurück zum Papier Das US-Magazin «Newsweek» stellte die Print-Ausgabe nach 80 Jahren ein und setzte nur noch aufs Internet. Der neue Chefredaktor Jim Impoco kehrt nun zurück zum Papier. Am SwissMediaForum wird er sagen, warum. Von Patrik Müller

D

ie Reaktionen auf die Ankündigungen seien «schlicht überwältigend» gewesen, sagt Jim Impoco. Der Chefredaktor des US-Magazins «Newsweek» hat im Dezember 2013 mitgeteilt, dass die Zeitschrift wieder auf Papier erscheinen werde. Genau ein Jahr davor war die gedruckte Ausgabe eingestellt worden – «Newsweek» gabs nur noch im Internet. «Die Reaktionen zeigen mir, dass viele unsere Rückkehr zum Print als hoffnungsvolles Signal für die Branche sehen», sagt Impoco zum SwissMediaForum-Magazin. «Und in der Tat gibt es auch Anlass zu Hoffnung!» Das Signal vor einem Jahr war gewesen: Print hat keine Zukunft. Das letzte Cover von «Newsweek» zeigte eine alte Luftauf-

Ein Weg entsteht, indem man ihn geht.

Einige hochwertige Magazine weisen steigende Auflagen aus. Das macht Impoco Hoffnung.

Dschuang Dsi, chinesischer Philosoph und Dichter

So wie Wege erst entstehen, wenn man sie geht, entwickeln sich auch Werte erst mit deren Umsetzung. Tag für Tag lebt Raiffeisen Werte wie Stabilität und Tradition, indem wir auf Bewährtes zurückgreifen. Gleichzeitig pflegen wir Eigenschaften wie Weitblick und Dynamik, indem wir den langfristigen Blick in die Zukunft wagen und Veränderungen positiv gegenüberstehen. Dies sind für uns als Genossenschaft Eckpfeiler unserer Unternehmensphilosophie.

Wir machen den Weg frei

nahme des Verlagshauses in New York, dazu die Schlagzeile im Twitter-Stil: #LASTPRINTISSUE – die letzte Printausgabe. Zeitschriften aus Papier, so die Botschaft, sind etwas aus dem letzten Jahrhundert. Die damalige Chefredaktorin, die glamouröse Tina Brown, schrieb im Editorial: «Manchmal ist der Wandel nicht einfach nur gut, sondern er ist notwendig.» Offenbar ein übereilter Entscheid. Der neue Chefredaktor Jim Impoco jedenfalls ist überzeugt, dass die gedruckte Ausgabe noch längere Zeit

wirtschaftlich Sinn macht. Wenngleich es dabei bleibt, dass die gloriosen Jahre unwiderruflich vorbei sind: Vor 25 Jahren verkaufte «Newsweek» in den USA Woche für Woche 3 Millionen Exemplare und war zusammen mit dem Konkurrenzprodukt «Time» ein meinungsbildendes und vielzitiertes Medium. Dann gings nur noch bergab, das Blatt verlor seinen politischen Fokus und machte sich durch seine Beliebigkeit selbst verzichtbar. Hinzu kam das Internet, das dem Magazin die kommerzielle Basis entzog. Aus Gewinnen wurden Verluste, die bedrohlich hoch wurden. Schliesslich wurde «Newsweek» 2010 für einen symbolischen Dollar an den kalifornischen Milliardär Sidney Harman verkauft. Er fusionierte das Magazin mit dem Internet-Portal «Daily Beast». Die Rechnung ging nicht auf – das einst politische Magazin und das boulevardeske Portal wollten nicht zusammenpassen. 2011 starb Harman, und seine Nachkommen drehten den Geldhahn zu. Die Konsequenz: Das alte und teure Medium, dasjenige aus Papier, wurde eingestellt, übrig blieb eine Website ohne klares Profil.

war – mit einer Titelgeschichte zu NaziDeutschland, versehen mit Fotos von Hitler, Stalin und Roosevelt. «Newsweek» soll wieder ein klar politisches Magazin sein und sich an eine kleine, gut gebildete und hochinteressierte Leserschaft richten. Realistisch scheinen gemäss Experten etwa eine halbe Million Leser.

Der neue Chefredaktor Jim Impoco will aus den Fehlern der jüngeren Vergangenheit lernen und sich zurückbesinnen auf die Tradition des Blattes, das 1933 erstmals erschienen

Wird «Newsweek» damit zum Modell für den Print der Zukunft: Ein kleines, feines Luxusprodukt? Tatsache ist, dass einige hochwertige Magazine wie der «Economist» und das «Atlantic Magazin» steigende Auflagen ausweisen. Das macht Impoco Hoffnung. Das macht einer ganzen Branche Hoffnung.

Cover der (vermeintlich) letzten «Newsweek»-Ausgabe

Der neue Chefredaktor spricht in Luzern: Jim Impoco. SwissMediaForum 2014

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Umfrage

Fehlt es an Vielfalt?

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Ueli Maurer beklagt den medialen Einheitsbrei, Kurt Imhof ortet sinkende Qualität. Was Profis zur

Fehlt es in den Schweizer Medien an Meinungsvielfalt?

Wie hat sich die Qualität der Schweizer Medien in den letzten zehn Jahren geändert?

Veit Dengler CEO NZZ-Mediengruppe

Natalie Rickli Nationalrätin SVP, Medienpolitikerin

Otfried Jarren Kommunikationswissenschaftler Uni Zürich, Präsident Medienkommission

Esther Girsberger Freie Journalistin und Moderatorin, ehemalige Chefredaktorin

Es mangelt weder an Meinungs- noch an Themenvielfalt. Zwar hat die Zahl der Anbieter traditioneller Medien abgenommen, doch dank der neuen Medien besteht heute eine bisher nicht gekannte Informationsdichte. Wo sich der Durchschnittskonsument früher auf Basis einer Tageszeitung und der Fernsehnachrichten informierte, bildet er seine Meinung heute auf der Grundlage eines pluralistischen Medienmixes. Für mich ist das ein gewaltiger Fortschritt.

Das Internet ist für eine Demokratie und den Meinungsaustausch Gold wert: Hier haben wir einen freien Wettbewerb und kaum staatliche Eingriffe und Subventionen. Anders ist es im elektronischen Bereich (faktische Monopolstellung der SRG) und zunehmend auch bei den Printmedien (Konzentration). Die Grundregel ist: Je weniger Staatseingriffe und Fördergelder, desto mehr Meinungsvielfalt.

Themen- wie Meinungsvielfalt in den Medien ist sehr wichtig, zumal mit Blick auf direktdemokratische politische Verfahren. Es reicht nicht aus, lediglich Positionen (im Sinne von Quotes) wiederzugeben. Die Massenmedien sollen das gesamte Meinungsspektrum abbilden und alle Akteure auch mit Meinungsbeiträgen selbst zu Wort kommen lassen.

Das Titelsterben als Meinungsvielfaltssterben zu interpretieren, wäre zu kurz gegriffen. Auch wenn es nicht mehr in jeder Region mehrere Zeitungen mit politischer Parteiaffinität gibt, was natürlich zu einer Einschränkung des Meinungsspektrums führt – wer wirklich sucht, der findet nach wie vor.

Nicht die Qualität hat sich gewandelt, sondern die Qualitätserwartung unserer Kundschaft. Mehr denn je, sind es unsere Leserinnen und Leser, die entscheiden, welche Medien sie auf welchem Kanal zu welcher Zeit nutzen wollen. Entsprechend unterschiedlich sind ihre Ansprüche an die Qualität der Inhalte. Kurzinformationen zu aktuellen Ereignisse dürfen knapp ausfallen, von der Hintergrundberichterstattung erwarten sie auch heute noch reflektierte Recherche und Einordnung. Das bieten Medien wie die NZZ.

Der Zeitdruck für die Journalisten ist gestiegen, was sich da und dort negativ auf die Qualität niederschlägt. Die eigene politische Haltung wird zunehmend im Artikel statt im Kommentar platziert. Der Wettbewerb im Internet oder auch über Gratiszeitungen zwingt die Konkurrenten, qualitativ ein gewisses Niveau zu halten. Je mehr Meinungsvielfalt und Wettbewerb, desto besser die Qualität der Berichte – auch hier gibt es Zusammenhänge.

Über Qualitätsveränderun- Wann wird es endlich gen über zehn Jahre kann wieder so, wie es niemals man erst sprechen, wenn war? man dazu empirische Daten hat. Bemerkbar ist aber, dass die Parlamentsberichterstattung geringer wurde. So fehlt es an der systematischen und hinreichend breiten Darstellung politischer Positionen im (parlamentarisch-)politischen Prozess.

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zunehmenden Medienkritik sagen

Fehlt es in den Schweizer Medien an Meinungsvielfalt?

Wie hat sich die Qualität der Schweizer Medien in den letzten zehn Jahren geändert?

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Nick Lüthi Journalist und Blogger Medienwoche

Michèle Binswanger Journalistin Tages-Anzeiger

Die Vielfalt ist grösser als je zuvor. Aber es kriegen nur wenige davon etwas mit. Hierbei ist das Internet Fluch und Segen: Jeder kann etwas sagen, und sogar Kluges, gehört wird aber nur, wer den Weg durch den Filter der Massenmedien findet. Und hier haben wir tatsächlich ein Vielfaltsproblem.

Die oft geäusserten über fehlende Meinungsvielfalt sind und fast immer politisch motiviert. So äussern sich jene, die sich als Dissidenten gegen den nicht näher benannten «Mainstream» inszenieren und ihre Ansichten als nie gehörte, «unbequeme Wahrheiten» verstanden wissen wollen. Fakt ist, dass es aufgrund der Digitalisierung der Branche noch nie so viel Meinungsschreibe gab wie heute - auch auf den zahlreichen Blogs und in Social Media. Wünschenswert wären deshalb nicht noch mehr Meinungen, sondern mehr Fakten und mehr eigene Ideen für Geschichten.

Die Qualität entwickelt sich grundsätzlich positiv. Insbesondere die Selbstbeobachtung und -kontrolle haben sich in der journalistischen Praxis stärker verankert. Was aber fehlt, sind breit akzeptierte Leitinstanzen. Die Qualitätsdebatte bleibt heute oft im Ungefähren und Unfertigen stecken.

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Noch nie wurde so viel von «Qualitätsjournalismus» gesprochen wie heute, dessen Niedergang ja gerne beklagt wird. Aber niemand definiert genau, was er damit meint. Ich halte es für einen Kampfbegriff, mit dem Kulturpessimisten ihr Unbehagen an der digitalen Revolution und der sogenannten Gratiskultur artikulieren. Tatsächlich ist das Spektrum der journalistischen Formen in den letzten Jahren breiter geworden. Allerdings nimmt die Medienvielfalt durch die Konzentration auf dem Markt gesamtschweizerisch ab.

SwissMediaForum in Kürze Datum Donnerstag, 8. Mai, ab 12.15 Uhr (Mittagessen) bis Freitag, 9. Mai, 12.30 Uhr (Mittagessen) Ort KKL Luzern Dinner am 8. Mai ab 19.15 Uhr im Grand Casino Luzern Teilnehmer 300 bis 350 Opinion Leaders aus Medien, Unternehmen, Kommunikation und Politik Referenten 25 Referenten und Panel-Teilnehmer aus dem In- und Ausland Moderation Susanne Wille, SRF Advisory Board Es berät die Organisatoren bei der Positionierung der Veranstaltung und bei der Themenwahl. Dem Gremium gehören an: Pascale Bruderer Wyss, Ständerätin Frank Bodin, CEO Havas Worldwide Switzerland Roger de Weck, Generaldirektor SRG SSR Miriam Meckel, Professorin für Kommunikationsmanagement an der HSG und Faculty Associate an der Harvard University, USA Pietro Supino, Verleger Tamedia Peter Wanner, Verleger AZ Medien Termin 2015 Das SwissMediaForum 2015 findet am 28. und 29. Mai statt

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Programm SwissMediaForum 2014 Tagungsmoderation: Susanne Wille, SRF

Donnerstag, 8. Mai

Freitag, 9. Mai

12.15 Uhr

Eintreffen und Mittagessen im KKL

8.45 Uhr

Programmbeginn zweiter Tag

13.30 Uhr

Erfolgskonzepte in der neuen Medienwelt Wolfgang Büchner, Chefredaktor «Der Spiegel», Hamburg Jim Impoco, Chefredaktor «Newsweek», New York Edwy Plenel, Gründer des kostenpflichtigen OnlineNewsportals «Mediapart», Paris

9.15 Uhr

14.30 Uhr bis 15.15 Uhr

Dichtung und Wahrheit in der Kommunikation Diskussion u.a. mit Stefan Baron, Autor, ehemals Kommunikationschef Deutsche Bank, Clarissa Haller, Kommunikationschefin ABB. Moderation: Patrik Müller

Wohin steuern die Schweizer Verlage? CEO-Podium mit Marc Walder, Ringier, Christoph Tonini, Tamedia, Veit Dengler, NZZ, und Axel Wüstmann, AZ Medien. Moderation: Beat Balzli, stv. Chefredaktor «Welt am Sonntag»

10.10 Uhr

Pause

10.45 Uhr

Sessions (Clubräume) Thema 4: Die Zukunft des Online-Journalismus. Mit Hansi Voigt, Gründer Watson, Peter Röthlisberger, Chefredaktor «Blick am Abend» und Scott Lamb, Vizepräsident Buzzfeed. Moderation: Luzia Tschirky. Organisiert von der Vereinigung Junge Journalisten Schweiz

Pause 16.00 Uhr

Sessions (Clubräume): Thema 1: Journalismus und PR – einerlei? Mit Andreas Hugi, Gründer Furer.Hugi&Partner, und Daniel Binswanger, Journalist «Das Magazin». Moderation: Philip Kübler. Organisiert vom Verein Medienkritik Thema 2: Werbung adé: Müssen sich Printmedien künftig ohne Anzeigen finanzieren? Mit Valérie Boagno, Direktorin Le Temps, Thomas Sterchi, Unternehmer/Gründer jobs.ch, Frank Bodin, CEO Havas Worldwide Zürich/Genève und Alain Bandle, CEO Publicitas

Thema 5: Vorstellung und Diskussion einer exklusiven WEMF-Studie 11.50 Uhr

Kommunikation und Leadership Doris Leuthard, Bundesrätin

12.30 Uhr

Programm-Ende, anschliessend Mittagessen auf der KKL-Terrasse

Thema 3: Folgt aktuell. 17.15 Uhr

Schlussreferat

17.45 Uhr

Programm-Ende

19.15 Uhr

Apéro und Dinner im Grand Casino Luzern

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Der PrintJournalismus ist die Königsdisziplin heisst heute online. Das Leben ist voller Wendungen.

Referenten und Panel-Teilnehmer

Sie sprechen am SwissMediaForum Doris Leuthard (1963) ist seit 2006 Bundesrätin. Zuerst leitete sie das Volkswirtschaftsdepartement, seit 2010 das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation. 2010 war sie Bundespräsidentin. Leuthard studierte Jurisprudenz an der Universität Zürich und stieg im Aargau für die CVP in die Politik ein. 1999 wurde sie Nationalrätin und 2004 Präsidentin der CVP.

Jim Impoco (1957) kam im September 2013 als Chefredaktor zum US-Nachrichtenmagazin «Newsweek». Drei Monate später gab er bekannt, die zuvor eingestellte Print-Ausgabe wieder einzuführen. Davor war er Chefredaktor bei Thomson Reuters Digital. Bei der «New York Times» war er zuständig für den Wirtschaftsteil der Samstags- und Sonntagsausgabe.

Edwy Plenel (1952) ist Mitbegründer der

Marc Walder (1965) ist seit April 2012

französischen Website Mediapart, die 2008 startete, kostenpflichtig ist und sich schnell mit Recherchejournalismus einen Namen machte. Davor war er Chefredaktor von «Le Monde», von 1996 bis 2004. Er verliess die Traditionszeitung nach Differenzen über deren künftige Ausrichtung. Plenel ist einer der profiliertesten französischen Journalisten.

CEO der Ringier AG. Seine Karriere bei Ringier begann er 1991 nach acht Jahren als Tennisprofi. Er war stellvertretender Chefredaktor des SonntagsBlick, Sportchef der Blick-Gruppe und 2000 bis 2007 Chefredaktor der «Schweizer Illustrierten». Walder absolvierte das Advanced Executive Management Program der Harvard Business School.

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Hier ist der richtige Ort, um für Medienvielfalt, die Paywall oder Qualitätsjournalismus zu werben.

Wir wissen, wo Sie Ihre Botschaft platzieren müssen. Als Partner des SwissMediaForum wünschen wir Ihnen spannende zwei Tage. Besonders in der Medienlandschaft. Was sind die neuen Herausforderungen und wohin gehen die Trends? Swiss Life wünscht Ihnen am SwissMediaForum viele interessante Gespräche und spannende Momente, die eventuell auch in Ihrem Leben zu einer Wendung führen.

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www.publicitas.ch SwissMediaForum 2014

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Die Kunst des klaren Denkens.

REFERENTEN

Referenten und Panel-Teilnehmer

Sie sprechen am SwissMediaForum

Jeden Donnerstag fundierte Recherchen und interessante Artikel aus Politik, Gesellschaft und Kultur. Sie haben noch kein Abo? Jetzt bestellen über Telefon 043 444 57 01 oder www.weltwoche.ch/probeabo. Selbstverständlich auch online und übers Handy verfügbar.

Christoph Tonini (1969) ist seit Januar 2013 Vorsitzender der Unternehmensleitung von Tamedia. Er kam im April 2003 als Leiter Finanzen und Mitglied der Unternehmensleitung. Vor seiner Zeit bei Tamedia war Tonini 1998 bis 2003 in diversen Funktionen für Ringier tätig. Der gelernte Offsetdrucker absolvierte von 2001 bis 2003 ein MBA-Studium an der Universität in St. Gallen.

Veit Dengler (1968) ist seit Oktober 2013 CEO der NZZ-Mediengruppe. Er studierte an der Kennedy School of Government der Harvard-Universität und an der Wirtschaftsuniversität Wien. Während dieser Zeit war er als Reporter des «Time Magazine» tätig. Dengler war Manager bei Procter & Gamble, McKinsey, T-Mobile und Dell. Er ist Mitbegründer der liberalen Partei Neos in Österreich.

Axel Wüstmann (1974) ist seit Juni 2013 CEO der AZ Medien AG (Aargauer Zeitung, Die Nordwestschweiz, Schweiz am Sonntag, Tele Züri). Von 1998 bis 2013 war er bei Gruner + Jahr tätig, zuletzt als Geschäftsführer der G+J Digital GmbH und als Geschäftsführer Operations. Wüstmann studierte BWL an der European Business School international in München.

Thomas Sterchi (1969) machte sich 1994 gemeinsam mit Geschäftspartner Matthias ZImmermann mit dem Verlag «Job-Index» selbständig, woraus unter anderem der Online-Stellenmarkt jobs.ch entstand. Nach dem Verkauf von jobs.ch gründete Sterchi die Tom Talent Holding AG. Die kleine Firmengruppe beschäftigt rund 150 Mitarbeitende in Zürich, Berlin und München.

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Mediale Erlebniswelten.

Habegger entwickelt kreative technische Lösungen für die Inszenierung von Events und interaktiver Kommunikation. Energy Fashion Night 2013

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www.habegger.ch SwissMediaForum 2013 2014

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Organisatorisches

Informationen für Teilnehmende Veranstaltungsorte: SwissMediaForum, Referate und Podien: Kultur- und Kongresszentrum KKL Luzern Europaplatz 1, 6000 Luzern 1 Dinner: Grand Casino Luzern, Panoramasaal Haldenstrasse 6, 6006 Luzern Anmeldung Sie können sich unter www.swissmediaforum.ch/anmeldung online registrieren – oder das Anmeldeformular an die Geschäftsstelle senden: SwissMediaForum, St. Ursusstrasse 2, 5400 Baden Anmeldeschluss ist der 7. April 2014. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Kostenlose Abmeldungen sind bis 7. April 2014 mit einer schriftlichen Mitteilung an die Geschäftsstelle möglich. Danach wird die ganze Teilnahmegebühr verrechnet. Es ist jederzeit möglich, die Teilnahmekarte an eine Ersatzperson, welche die Teilnahmebedingungen erfüllt, abzugeben. Teilnahmepreis Die Teilnahme kostet Fr. 890.– pro Person. Im Preis inbegriffen sind sämtliche Veranstaltungen am 8./9. Mai 2014, das Lunchbuffet im KKL an den beiden Veranstaltungstagen sowie die Pausenverpflegungen. Ebenfalls inbegriffen ist das Dinner am 8. Mai im Grand Casino Luzern mit dem Amag-Shuttledienst nach dem Dinner zu den Hotels. Unterkunft Das SwissMediaForum hat in folgenden Hotels Kontingente reserviert. Bitte reservieren Sie das Zimmer online oder telefonisch im Hotel. Dabei erwähnen Sie bitte den entsprechenden Buchungscode (reduzierter Kongresstarif). Details dazu finden Sie auf www.swissmediaforum.ch/locations. Hotel Palace***** www.palace-luzern.ch 041 416 10 61 Hotel radissonblu**** www.radissonblu.com 041 369 90 00 (Code: MEDIA)

n? rage Sie F n n e h c a Hab ie si S n m.ch de foru Wen edia m s an is sch @sw foni e info l e rt 0. ode 10 1 221 056

Hotel Cascada**** www.cascada.ch 041 226 80 88 (Code: SwissMediaForum) Hotel Waldstätterhof*** www.hotel-waldstaetterhof.ch 041 227 12 71 (Code: SwissMediaForum) Anreise Zug Das KKL befindet sich direkt neben dem Bahnhof Luzern. Folgen Sie der Beschilderung im Bahnhof. Auto Mit dem Auto parkieren Sie am besten im Bahnhofparking P2, Einfahrt direkt vor dem KKL. Für eine Aufenthaltsdauer von 2 bis 14 Tagen können Sie an der Parkingkasse eine Mehrtageskarte im Voraus bezahlen. zwischenzeitliche Aus- und Einfahrten bleiben möglich. Eingang, Registrierung Sie können den KKL-Eingang auf der Bahnhofseite oder den Haupteingang am See benutzen. Die Registrierung erfolgt direkt vor dem Luzerner Saal. Dort steht unser Info-Desk. Er ist während des ganzen Forums geöffnet, unsere Mitarbeitenden geben jederzeit gern Auskünfte. Der Desk ist telefonisch unter 077 479 63 11 erreichbar. WLAN Im KKL steht Ihnen ein gratis WLAN (SweetSpot) zur Verfügung. Verpflegung Vom Donnerstagmittag bis Freitagmittag ist die Crystal-Lounge im 1. Stock exklusiv für die Forumsgäste geöffnet. Der Lunch am Donnerstag- und Freitagmittag sowie die Pausenverpflegungen sind in der Teilnahmegebühr inklusive. Bei schönem Wetter wird der Lunch auf der Terrasse im 1. Stock serviert. Abendprogramm Um 19.15 Uhr beginnt das Dinner mit einem Apéro im Grand Casino Luzern – bei schönem Wetter draussen vor dem Casino am See. Dresscode: Cocktail/Anzug. Ab 19.45 Uhr bitten wir Sie, ihre Plätze im Panoramasaal des Casinos einzunehmen. Den Tischnamen erhalten Sie am Forum bei der Registrierung. 20.00 Uhr Beginn Dinner. Shuttleservice Am Donnerstag ab 18.00 Uhr steht für die Gäste des Hotel Palace unser Amag-Shuttleservice vom KKL zum Hotel zur Verfügung. Nach dem Dinner steht ab 22.30 Uhr der Shuttleservice vom Grand Casino Luzern zu den Hotels Cascada, Radisson blu und Waldstätterhof zur Verfügung.

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Referenten und Panel-Teilnehmer

Sie sprechen am SwissMediaForum Andreas Hugi (1971) ist Mitinhaber der auf Public Affairs spezialisierten Kommunikationsagentur Furrer.Hugi&Partner und Präsident des PR-Branchenverbandes BPRA (Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz). Er studierte Germanistik und politische Wissenschaften an der Universität Zürich.

Daniel Binswanger (1969) ist Redaktor und Polit-Kolumnist bei der Wochenzeitschrift «Das Magazin». Er studierte Philosophie und vergleichende Literaturwissenschaften in Berlin und Paris. 2013 wurde er von den Lesern des «Schweizer Journalist» zum Politik-Journalisten des Jahres gewählt.

Alain D. Bandle (1953) wurde am 1. März 2013 zum CEO von Publicitas AG nominiert. Er ist Mitglied der Verwaltungsräte von xentive, Sweetspot Inc. und Kooaba AG sowie Chairman European Operations von Satmap Inc.. Er studierte Betriebswirtschaft in St. Gallen und war u.a. tätig für Procter & Gamble, Hewlett Packard, Dell und Versatel AG.

Frank Bodin (1962), Chairman & CEO von Havas Worldwide Zürich/Genève und Havas Worldwide Wien. Werber des Jahres 2009 und unzählige andere Auszeichnungen. Studien am Konservatorium und an der juristischen Fakultät der Universität Zürich. Pianist und Komponist. 1992 Einstieg in die Werbung. Präsident ADC Schweiz, Vorstand SW und bsw leading swiss agencies.

Valérie Boagno (1965) ist Geschäftsführerin der Westschweizer Tageszeitung «Le Temps», dies seit 2009. Davor arbeitete sie als Verlagsmanagerin für den «Nouveau Quotidien», «L’Hebdo» und «L’illustré». Seit 2006 präsidiert sie Médias Suisses, die Vereinigung der privaten Medien in der Romandie. Sie verfügt über Abschlüsse u.a. vom SAWI.

Hansi Voigt (1963) ist Gründer und Chefredaktor des neuen Schweizer NewsPortals Watson, das Ende Januar 2014 startete. Von 2007 bis 2012 war er Chefredaktor von «20 Minuten Online». Zuvor war er unter anderem Textchef beim «Beobachter» und stv. Chefredaktor von «Cash». 1990 bis 1994 lebte er in England, wo er eine Plattenfirma und Konzertagentur gründete und danach verkaufte.

Stefan Baron (1948) ist seit 2012 selbständiger Kommunikationsberater und Autor (u.a. der Biografie «Späte Reue: Josef Ackermann – eine Nahaufnahme»). 2007 bis 2012 leitete er die globale Kommunikation der Deutschen Bank. 1991 bis 2007 Chefredaktor der WirtschaftsWoche. Der studierte Volkswirtschafter arbeitete zudem für den «Spiegel».

Clarissa Haller leitet seit 2006 die Konzernkommunikation von ABB. Zuvor war sie acht Jahre in der Unternehmenskommunikation der DaimlerChrysler Aerospace und sechs Jahre für die Bahlsen KG in Hannover in leitenden Funktionen tätig. Vor ihrem Wechsel zu ABB war sie zuletzt Kommunikationschefin der Diagnostik-Sparte von Roche in Basel. Haller hat einen Magisterabschluss der Ludwig Maximilians Universität München.

Wolfgang Büchner (1966) ist seit 1. September 2013 Chefredaktor von «Spiegel» und «Spiegel Online». Nach seinem politikwissenschaftlichen Studium in Heidelberg und Hamburg arbeitete er für Associated Press und Reuters. 1999 wechselte er als Chef vom Dienst zur «Financial Times Deutschland», 2001 war er bei «Spiegel Online», bevor er zur DPA ging, wo er bis zur Rückkehr zum «Spiegel» Chefredaktor war. INSERAT

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Willkommen in der Welt von Horizon. Peter Röthlisberger ist seit 2008 Chefredaktor der Gratiszeitung «Blick am Abend» von Ringier. Davor war er stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick» und Wirtschaftschef der «Schweizer Illustrierten». An der Universität Zürich schloss er sein Studium der Geschichte und Kunstgeschichte mit dem Lizenziat ab.

Scott Lamb ist Vizepräsident beim US-Webportal BuzzFeed. Er kam 2007 zum Unternehmen, hatte verschiedene Führungsfunktionen inne, bis er 2012 Chefredaktor wurde. Er prägte den neuen Auftritt des Portals. Heute ist er für das internationale Wachstum von BuzzFeed verantwortlich. Früher war er u.a. für die englischsprachige Ausgabe von «Spiegel Online» tätig.

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Ruf Lanz

Moderatorinnen und Moderatoren

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Patrik Müller (1975) ist Chefredaktor der Zeitung «Schweiz am Sonntag» seit deren Gründung im Jahr 2007. Zuvor war er für die «SonntagsZeitung», den «SonntagsBlick» und die «Aargauer Zeitung» tätig. Müller studierte Betriebswirtschaft an der Universität St. Gallen. Er gründete das SwissMediaForum.

Philip Kübler (1967) ist designierter Direktor von ProLitteris. Der Rechtsanwalt und Uni-Dozent war langjähriges Mitglied des Presserates und gehört zu den Gründern des unabhängigen Vereins Medienkritik Schweiz. Philip Kübler ist zurzeit hauptberuflich für Unternehmenstransaktionen von Swisscom zuständig.

Luzia Tschirky (1990) ist Vorstandsmitglied bei «Junge Journalisten Schweiz», der Vereinigung der jungen Journalistinnen und Journalisten. Sie studiert Politikwissenschaft und Osteuropäische Kulturen an den Universitäten Zürich und Basel und ist als Journalistin tätig (u.a. für die «Rundschau» von SRF).

Beat Balzli (1966) ist seit 1. September 2013 Mitglied der Chefredaktion der «Welt»-Gruppe und stv. Chefredaktor der «Welt am Sonntag». Davor war er Chefredaktor der «HandelsZeitung». Balzli, aufgewachsen in Luzern, war u.a. für die «SonntagsZeitung», «Facts» und den «Spiegel» tätig.

Susanne Wille (1974) ist die Tagungsmoderatorin am SwissMediaForum. Sie studierte Journalistik, Geschichte und Anglistik an den Universitäten Fribourg, Zürich und Edinburgh. Seit 2001 arbeitet Susanne Wille beim Schweizer Fernsehen. Bei «10vor10» war sie Moderatorin, Reporterin und Bundeshausjournalistin, seit Sommer 2013 ist sie für die «Rundschau» tätig. Sie moderierte u.a. auch WEF live und die Swiss Awards. SwissMediaForum_2014_V3_finale version.pdf 1 23.01.2014 11:34:02

Susanne Wille übernimmt die Tagungsmoderation.

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Internet

BuzzFeed und seine Schweizer Imitatoren Vom Erfolg eines US-Mediums lernen – aber wie? Zwei Schweizer Newsportale versuchen sich mit eigenen Interpretation von BuzzFeed und gehen dabei unterschiedliche Wege.

Bunte Mischung: Das BuzzFeed-Konzept inspirierte den Blick

Von Luzia Tschirky und Elia Blülle

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m Jahr 2006 war Buzzfeed eine Website mit einigen Links und gerade einmal zwei Mitarbeitern, die sich darum kümmerten. Acht Jahre später beschäftigt BuzzFeed 300 Personen und ist eine der meistbesuchten Newswebsites weltweit. Die Formel: Unterhaltung kombiniert mit seriösem Journalismus. Die Spannbreite ist beachtlich: BuzzFeed schreibt sowohl Stellen für eine interne Tierredaktion aus als auch für das Auslandressort. Die Rechnung geht auf, das Onlineportal kann mit neuen Werbemethoden Gewinne verbuchen. Das Geld wird in die Redaktion investiert, wobei insbesondere die Politiksparte ausgebaut wird. Journalisten wie Pulitzer-Preisträger Mark Schoofs oder Guardian-Korrespondenten wie Miriam Elder stiessen zum Team. BuzzFeed will sich vom Image als reine Unterhaltungsplattform lösen. Der Weg in die Schweiz über Watson und Blick am Abend Während erste Expansionspläne von BuzzFeed im deutschsprachigen Raum publik werden, sind in der Schweiz zwei daran angelehnte Medienprodukte gestartet. Mit Watson hat Hansi Voigt die Schweizer Medienlandschaft aufgewirbelt. Das Internetportal richtet sich an ein junges, städtisches Publikum, das niemals im bisherigen Leben für eine Zeitung bezahlt hat – die verlorene

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Generation der bestehenden Medienangebote. Die Orientierung am Zielpublikum zeichnet sich insbesondere durch die Sprache und das Layout aus. Mit der hippen Ausdrucksweise übernimmt Watson das amerikanische Modell, obschon dabei Schweizer Zurückhaltung geübt

Die User können auch mit Bildern und Videos auf Artikel reagieren, das ist neu. wird. Auch die Interaktion mit den Lesern spielt eine wichtige Rolle, die Verflechtung von Inhalten mit den sozialen Netzen ist essenziell, vor allem die virale Verbreitung sorgt für die angestrebten Klickzahlen. Zusätzlich wird Watson selbst zum Bereich des sozialen Austausches. Die Nutzer müssen sich anmelden um die interaktiven Optionen der Seite zu nutzen. Das vordergründige Ziel ist es, eine gepflegte Kommentarkultur aufzubauen. Die User können auch mit Bildern und Videos auf einen Artikel reagieren, das ist neu. Doch der Hintergedanke greift tiefer, die angemeldeten Nutzer bezahlen mit ihren Daten, wie das beispielsweise bereits bei Facebook der Fall ist. Dadurch kann Watson leserspezifische Werbung verkaufen.

am Abend und Watson.

Inhaltlich grenzt sich Watson vom amerikanischen Vorbild ab, trotz Investigativjournalisten im Team setzt BuzzFeed den Schwerpunkt noch immer auf Listen. Watson hingegen strebt ein Gleichgewicht zwischen Unterhaltung und Hardnews an und filtert die Inhalte anders als BuzzFeed nicht nach deren Popularität; das führt zu einer ausgewogenen Verbindung von Unterhaltung und seriöser Berichterstattung. Es ist noch zu früh, um Watson einzuordnen, der Start war Ende Januar. Doch der Einstand scheint geglückt. Blick am Abend, das BuzzFeed-Double Ende 2013 hat der Blick am Abend sein eigenes Newsportal lanciert. Unter dem Motto «News, die wirklich unterhalten» will das Ringier-Produkt ebenfalls den «jungen, urbanen Menschen» über ein mobiles Endgerät erreichen. Dabei verraten sie schon ziemlich viel: Unterhaltung ist wichtiger als Inhalt. Im Gegensatz zu Watson will sich Blick am Abend erst gar nicht recht von BuzzFeed abheben. Schon alleine das Layout ist bis auf wenige gestalterische Details deckungsgleich und auch inhaltlich imitieren sie das amerikanische Erfolgsmodell: Listen, Listen und nochmals Listen sollen für geldbringende Klicks sorgen. In dieser Beziehung sind sich viele einig, das alleine ist noch kein Journalismus. SwissMediaForum 2014

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Was BuzzFeed wirklich ausmacht, sind gut aufgemachte Hardnews, und solche sucht der Leser auf blickamabend.ch vergebens. Die relevanten Artikel übernimmt die Onlinezeitung fast ausschliesslich vom grossen Bruder. Blick am Abend ist ein Versuch, einerseits mit

Jonah Peretti will BuzzFeed zur grössten globalen Newsquelle in den sozialen Netzwerken machen. den internationalen Trends Schritt zu halten und anderseits der drohenden Schweizer Konkurrenz den Lesermarkt streitig zu machen. Es wirkt halbherzig unter dem Aspekt, dass Ringier die Redaktion nur um «eine Handvoll Leute» erweitert hat und damit gegen die 59-köpfige Watson-Redaktion antritt.

Bitte vormerken!

Der mehrheitsfähige Kompromiss Jonah Peretti, CEO und Mitbegründer des Originals, will BuzzFeed zur grössten globalen Newsquelle in den sozialen Netzwerken machen und die Seite mehrsprachig, lokal angepasst lancieren. Das hat er in einer Nachricht an seine Mitarbeiter verkündet. Der Journalismus ist gezwungen Kompromisse einzugehen, BuzzFeed ist ein solcher Kompromiss. Die Schweizer Medien zeigen Risikobereitschaft und Innovationswillen, indem sie auf derartige Konzepte eingehen. Das amerikanische Vorbild beweist, dass sich solche Schritte auszahlen können und Geldverdienen mit Journalismus auch im 21. Jahrhundert möglich ist. Ob sich das Modell in der Schweiz durchsetzen kann, wird sich zeigen. Die ersten Versuche lassen es hoffen.

Das SwissMediaForum 2015 findet am 28. und 29. Mai im KKL statt.

Scott Lamb in Luzern Der frühere Editorial Director und heutige Vizepräsident von BuzzFeed, Scott Lamb, wird an einem Panel des SwissMediaForum teilnehmen. Er diskutiert mit Hansi Voigt von Watson und Peter Röthlisberger von Blick am Abend. Organisiert wird das Panel von der Vereinigung Junge Journalisten Schweiz.

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SwissMediaForum 2014

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Ruf Lanz

US-Notenbank senkt Cholesterinspiegel.

Interview mit dem «Newsmän» von Twitter

«Ich bin ein News-Junkie» Keiner weiss, wer er ist. Aber jeder, der auf Twitter ist, kennt ihn: «NewsMän», wie er sich dort nennt, vertwittert täglich Dutzende von Medienartikeln. Warum aber verdeckt – und was treibt ihn an? Von Patrik Müller «NewsMän» gibt sein erstes Interview. Per Email. Herr NewsMän, warum twittern Sie anonym? Der Hauptgrund ist ein Schlüsselerlebnis auf einer anderen Social-Media-Plattform unter meinem wirklichen Namen vor einigen Jahren. In einem öffentlichen Forum hatte ich mit einem Herrn, der zufälligerweise in meiner Nähe wohnte, eine harmlose Meinungsverschiedenheit zu einem Thema. Dann postete er öffentlich meine Adresse und schrieb, er würde vorbeikommen, um «meine Fresse zu polieren». Da entschied ich mich, dass ich in Zukunft im Internet unter einem Pseudonym schreiben werde. Sie melden sich während 24 Stunden, haben schon fast 40 000 Tweets abgesetzt. Sind Sie vollamtlicher Twitterer oder haben Sie noch einen anderen Beruf? Ich habe einen Beruf. Es gibt öfters Zeitkonflikte, das ist auch der Grund, warum

«Ich habe schon in meiner Jugend verschiedene Zeitungen gelesen.» iPad e im b a g Aus -Store App ltlich. erhä

Die tägliche Nachrichtenflut kann einen ziemlich durcheinander bringen. Unsere Zeitung sorgt für den Überblick: «Schweiz am Sonntag». 24 | SwissMediaForum 2014

ich mir letztes Jahr vorgenommen habe, nur noch am Wochenende zu twittern. Bisher happerts es an der Umsetzung. Arbeiten Sie in der Medienbranche, wie viele vermuten? Nein! Vielleicht im nächsten Leben. Was ist Ihre Motivation für dieses zeitaufwändige Hobby, mit dem Sie nichts verdienen? Geld ist nicht alles. Da ich sowieso viel lese im Internet, gehts oftmals in einem, den Artikel weiter zu twittern. Sie haben recht, es ist trotzdem zeitaufwändig, ab

Twittert anonym: Das Profil von NewsMän.

und zu den Titel zu ändern, einen Kommentar noch abzusetzen, Hashtags mit Stichworten hinzuzufügen und so weiter. Wie alt sind Sie? Ich habe eine 3 auf dem Rücken. Sie scheinen alle möglichen Print- und Online-Medien zu lesen. Sie sind ein News-Junkie! Ja, wahrlich ein News-Junkie! Dafür habe ich es nicht so mit Büchern, ich beginne immer wieder ein Neues zu lesen, aber nach ein paar Kapiteln ist es gelaufen. Wie kam es zu Ihrer News-Affinität? Ich habe schon in meiner Jugend verschiedene Zeitungen gelesen. Mich interessiert vieles, was in unserer Welt passiert, so ist mein Hunger nach Lektüre in diese Richtung nicht so schnell gestillt. Sie sind der lebende Beweis, dass Paywalls kaum durchsetzbar sind: Sie verbreiten Bezahlinhalte für jedermann einsehbar. Hat sich noch nie ein Verlag beschwert? Nein, hatte noch nie Probleme mit einem Verlag deswegen. Warum auch? 95 Prozent der Links, die ich teile, sind entweder von Online-Portalen, die sich mit

Werbung finanzieren und froh sind, dass die Links geteilt werden – oder dann von bezahlpflichtigen Printprodukten, die für Digital extra das Feature anbieten, die Inhalte zu teilen! Tamedia-Verleger Pietro Supino hat sich an der Dreikönigstagung 2013 zu meiner Tätigkeit geäussert. Er sagte: «Eine gezielte Weiterverbreitung journalistischer Inhalte an Freunde und Bekannte, und seien es auch nur Follower im Internet, liegt in der Regel im Interesse einer News-Plattform.» Und die letzten 5 Prozent, die Sie vertwittern? Die sind problematischer. Dabei handelt es sich um Screenshots von Artikeln in EPapers von kostenpflichtigen Zeitungen und Magazinen, die nicht dafür gedacht sind, geteilt zu werden. Da nehme ich mir persönlich die Freiheit, ein bis zwei Artikel pro Publikation zu sharen, wenn ich schon 8 Fr. für ein Magazin bezahlt habe. Sind Sie selber bereit, für guten Journalismus zu bezahlen? Ich kenne niemanden, der soviel Geld ausgibt für Zeitungen und Magazine. Darunter befinden sich auch Produkte, die zu den Qualitätsmedien gezählt werden. Welche Prognose stellen Sie der gedruckten Presse? Es geht weiter in Richtung Digital, ganz aussterben wird die gedruckte Presse in den nächsten Jahren bestimmt nicht. Zeitungen und Magazine in Printform werden teurer und werden mehr am Wochenende gelesen. So stelle ich mir das in etwa vor. Haben Sie im Sinn, sich eines Tages zu outen? Ich habe keinen Bedarf, sehe nur Nachteile. SwissMediaForum 2014

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impressionen vom swissmediaforum 2013

Voller Luzerner Saal: Hier finden die Plenumsveranstaltungen des Swiss- MediaForum statt. Daneben gibt es Sessions in den kleineren Clubräumen.

Panel von «Junge Journalisten Schweiz»: Désirée Pomper (20 Minuten), Moderatorin Luzia Tschirky und PR-Profi Verena Vonarburg diskutieren.

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Ex-Kollegen von Ringier: Kommunikationsberater Bernhard Weissberg und Sandro Brotz («Rundschau»).

Moderatorin Susanne Wille vom SRF.

SRG-Generaldirektor Roger de Weck mit Werber und NZZ-Verwaltungsrat Dominique von Matt.

Online-Panel: Hansi Voigt, Jan-Eric Peters («Welt»), Stefan Plöchinger, Res Strehle und Rolf Cavalli.

Vor dem Dinner im Casino Luzern: Ständerätin Pascale Bruderer Wyss und Walter de Gregorio, Fifa-Kommunikationschef.

Fotos: Alex Spichale, Bruno Torricelli

Journalist und Social-Media-Spezialist Konrad Weber vom SRF mit Christian Dorer, Chefredaktor Aargauer Zeitung/ Die Nordwestschweiz.

Social-Media-Forscherin Johanna Blakley vom Lear Center in den USA.

Wolfgang Blau, Digitalchef «Guardian».

ETH-Professor und Disney-Lab-Leiter Markus Gross beim Referat.

Diskutierten über Reputation und den Umgang mit Medien: Nati-Coach Ottmar Hitzfeld und die Wirtschaftsführer Josef Ackermann und Bruno Pfister.

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WIRTSCHAFT MIT DEM Wie überleben öffentlichGEWISSEN TOUCH. rechtliche Sender? Studie von Boston Consulting Group

Von Antonella Mei-Pochtler, Rüdiger Schicht, Tibor von Merey (Boston Consulting Group)

D

Mehr Informationen finden Sie unter: www.handelszeitung.ch/apps oder www.bilanz.ch/apps 28 | SwissMediaForum 2014

ie revolutionären Veränderungen der globalen Medienlandschaft durch Liberalisierung und Privatsender waren in den letzten Jahrzehnten massive Herausforderungen für Fernsehsender. Nun muss sich die Medienindustrie mit einer neuen Welle radikalen Wandels durch Digitalisierung und sich veränderndes Nutzerverhalten – speziell der Jüngeren – auseinandersetzen. Diese Welle stellt für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten (ÖSA) eine existenzielle Herausforderung dar. Sie müssen neue Medien-Plattformen erfolgreich und innerhalb ihrer regulatorischen Grenzen bedienen, bei denen sie auf globale und finanzkräftige Wettbewerber wie Google und Apple, aber auch eine Vielzahl von innovativen Start-ups treffen. Basis für diese Entwicklung ist ein tiefgreifendes Verständnis der Zielgruppen sowie der wirtschaftlichen Aspekte einer erfolgreichen Bereitstellung der verschiedenen Genres über die einzelnen Medien hinweg. Jede ÖSA sollte diejenigen Genres bestimmen, bei denen sie die Führerschaft erreichen möchte – sowie auch diejenigen, bei denen das nicht notwendig ist. Jede ÖSA muss also verstehen, wie sie den Wert ihrer Investitionen durch Kosten-NutzenAbwägungen bei der Produktion von Inhalten maximieren kann. Entscheidungen über Investitionen in Inhalte müssen auf einem umfassenden Verständnis dessen aufbauen, was die Marketingfachleute die «customer journey» nennen. Wie nutzen die einzelnen Zielgruppen Medien um Tagesablauf? Wann kommen sie mit einem bestimmten Genre – Nachrichten, Sport, Musik – in Kontakt? Welche Medienplattformen – Radio, Fernsehen, Print oder Online – nutzen sie an jedem dieser Punkte ihrer täglichen Reise?

Dieses Wissen lässt sich aus unserer Sicht mit Hilfe einer Messgrösse, die wir «Media Touchpoints» nennen, erarbeiten. Diese misst die Relevanz der Programmierung für die jeweilige nach Alter, Geschlecht, Ausbildung etc. definierte Zielgruppe über die verschiedenen Medien hinweg. Ein Touchpoint wird dabei als

einen zweistündigen Fernsehfilm anschaut und währenddessen zwei Minuten lang bei Wikipedia auf seinem iPad Informationen zu einem der Schauspieler abruft, dann würde dieses Verhalten als vier Fernseh-Touchpoints und ein Mobile-Touchpoint bewertet. Diese Informationen lassen sich zur Erzielung

Wie sich der Medienkonsum Richtung Online verschiebt Medienkonsum in Deutschland bis 2020 (Projektion)

ein Kontakt mit einer Medien-Plattform innerhalb eines 30-Minuten Zeitfensters definiert. Dieses Vorgehen misst, wie viele Touchpoints durch die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten über die verschiedenen Medien (ob über PCs, Smartphones, Tablets, Radios, Fernsehgeräte und/oder andere Geräte) hinweg generiert werden. Dadurch lässt sich Vergleichbarkeit bezüglich Mediennutzung über die verschiedenen Plattformen herstellen. Zudem kann auch die parallele Mediennutzung erfasst werden: Wenn jemand

weiterer Erkenntnisse mit klassischen Messgrössen (z.B. Anzahl Zuschauer, Clicks) verbinden, die von Marktteilnehmern und Werbekunden akzeptiert werden. Durch eine solche Erfassung von Touchpoints können ÖSAs die «customer journey» im Tagesverlauf bestimmen und besser verstehen, was bestimmte Inhalte für die jeweilige Zielgruppe relevant machen. Auch eine Bestimmung des wahrgenommenen Wertes von konkreten Angeboten ist möglich. ÖSAs befragen ihre Nutzer dahingehend, inwieweit sie beSwissMediaForum 2014

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können ÖSAs bestimmen, bei welchen Genres sie die jeweiligen Zielgruppen mit zu hohen Kosten erreichen und bei welchen Genres höhere Investitionen notwendig sind. Es lassen sich damit wichtige Fragen zum Inhalteportfolio beantworten: Zahlen sich meine Investitionen in die UEFA Champions League, die eine breite Nutzerbasis erreicht, besser aus als diejenigen in die UEFA Europe League, die eine deutlich kleinere und schmalere Zielgruppe erreicht, aber auch weniger kostet? Für eine erfolgreiche Umsetzung müssen ÖSAs die traditionellen Silo-Strukturen durchbrechen, die Fernsehen, Radio, Print und Online-Medien voneinander trennen. Weiter gilt es MedienPlattform-übergreifende Fähigkeiten in Marktforschung, Werbung, Innovation und Personalmanagement aufzubauen. Schliesslich müssen Kosten ohne Bezug zu Inhalten konsequent reduziert werden.

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ERLEBNIS– VORTEILE Erfolgreiche Kundenbindung mit relevantem Content und effizientem CRM

stimmte Inhalte bei Nichtverfügbarkeit war die Position der ÖSAs in Sport und Unterhaltung hingegen immer schon vermissen würden. Mit Hilfe eines fundierten Verständnisses schwach. des Nutzungsverhaltens der Zielgruppen Nun ist es für ÖSAs wichtig, ein fundierkönnen ÖSAs ihre Inhalte-Portfolios kon- tes Verständnis von Kosten und Nutzen sequent optimieren. Dabei gilt es die Prä- jedes einzelnen Genres und Sub-Genres ferenzen der Nutzer mit den zu entwickeln. Die Kernfrage dabei ist, öffentlichen Aufträgen und regulatori- mit welchen Kosten sich ein bestimmter Nutzungsgrad für schen Einschränein Genre/Sub-Genre kungen abzuglei- Zahlen sich die Investitierreichen und durch chen. Zentral ist onen in die Champions Werbung, Sponsodabei auch die EntLeague besser aus als in ring und (Lizenz-)Gescheidung, für welbühren finanzieren che Genres die ÖSA die Europe League? lässt. Mit Blick auf Marktführerschaft anstrebt und für welche dies nicht als die Genre-Wirtschaftlichkeit lässt sich beispielsweise bestimmen, welche Sportnotwendig erachtet wird. Hier gehen die ÖSAs sehr unterschiedli- rechte sich durch ein grosses Publikum che Wege, die auch historisch begründet auszahlen und wie viel mehr es kostet, sein können. Viele aus einer Monopolsi- um Nutzer mit Eigenproduktionen im tuation kommende europäische ÖSAs Vergleich zu eingekauften Inhalten zu erverteidigen ihre Marktführerschaft in reichen. Massen-relevanten Genres wie Nachrich- Durch eine Verbindung von Touch-Pointten, Sport und Unterhaltung. In den USA Analysen und Genre-Wirtschaftlichkeit

Was ist morgen von gestern?

>08

CRM-Trends

ASW-Jubiläum

Wirtschaft

Bildung

Wenn es um den Kundenkampf geht, setzen Schweizer Unternehmen unter anderem auf CRM. Was sind dabei die Trends? seite 11

Die ASW feiert ihren 50. Was kennzeichnet inhabergeführte Werbeagenturen? Ein Interview mit Benno Frick. seite 47

Die Wirtschaftsmedien gehen «digital» - auf unterschiedlichen Wegen. Wie sieht die Strategie von handelszeitung. ch und Co. aus? seite 59

Der Überblick zu den Bildungsund Weiterbildungsangeboten in Marketing und Kommunikation von Schweizer Fachhochschulen. seite 71

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SwissMediaForum 2014

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Advisory Board Das Advisory Board berät die Organisatoren des SwissMediaForum bei der Positionierung der Veranstaltung und bei der Themenwahl. Dem Gremium gehören folgende Persönlichkeiten an:

Frank Bodin

Pascale Bruderer Wyss

Roger de Weck

Miriam Meckel

Pietro Supino

Peter Wanner

Chairman und CEO Havas Worldwide Zürich/Genève

Professorin für Kommunikationsmanagement an der HSG und Faculty Associate an der Harvard University, USA

Ständerätin

Verleger und Verwaltungsratspräsident Tamedia

Generaldirektor SRG SSR

Verleger und Verwaltungsratspräsident AZ Medien

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Mehr Überblick. Zum Entscheiden.

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Das Monatsmagazin Radio Ostschweiz AG (FM1 Nord)

Tele Ostschweiz Freie Wiler PresseZeitung HoldingAG

Zürcher Oberland Medien AG Glattaler

AG

Zürcher Regionalzeitung AG Theiler Druck

JOURNAL

für Medien

Radio Top Teleclub (Teleclub)

St. Galler Tagblatt AG

CT Cinetrade Kitag AG

Radio 1 Radio 105

CHTV

Radio Central Eviva

Wiler Freie Presse ZeitungHolding AG Appenzeller Zeitung AG Toggenburger Tagblatt

und Marketingkommunikation

Rheintaler Druck und Verlag Rheintal

Verlag

Rheintalische Volkszeitung FM1 Süd

Radio Radio Zürisee Zürisee

Südostschweiz Partner AG Buchs Medien (W & O)

ZürichseeMedien AG Obersee Nachrichten

Liechtensteiner Vaterland Liechtensteiner Volksblatt

AG Sarganserländer

Walter Feldmann AG

Radio Central

Südostschweiz Newmedia AG Südostschweiz Medien MedienAG

Tele Südostschweiz Südostschweiz Publicitas AG

im Überblick

SA

Canal 9

Valaiscom

Mengis (Walliser AG Bote)

AG

Radio Rottu

2R Media AG (Il Caffè)

20 minuti

Arti Grafiche Rezzonico

TImedia Timedia Giornale del Popolo

Ticino 7

Wesentlic

Web SA

Familie Filippo Lombardi Timedia TImedia Holding SA

Tele Ticino TicinoSA SA(1)

Deutsche 20 Minuten Schweiz (gratis) Blick am Abend Auflage* Blick (gratis) Verlag Tages-Anzeiger 493 236 Die Nordwestschweiz 308 936 Tamedia AG Berner 179 181 Ringier AG Anzeigeregie Neue Zeitung GES 173 877 Ringier AG Zürcher Die Südostschweiz national 168 411 Tamedia Zeitung AG Neue Eigen 162 855 AZ Medien Luzerner GES Zürcher Eigen 136 905 Tamedia AG und Weitere Zeitung AG GES St. GallerRegionalzeitungen Eigen 121 047 NZZ Gruppe Basler Tagblatt Eigen 114 544 Südostschweiz (1) GES Zeitung Der Bund Eigen 113 592 NZZ Gruppe und Weitere Bieler Eigen 111 289 Tamedia Tagblatt AG Walliser Publicitas 59 124 NZZ-Gruppe / ZOM AG Bote Schaffhauser Eigen 46 575 Basler Zeitung Freiburger Publicitas Nachrichten Medien 22 863 Tamedia AG Nachrichten Total Eigen 21 989 Gassmann (1) Landbote, Publicitas 20 583 Mengis AG AG Meier Zürcher Eigen 16 & Co. Französische Oberländer, 2 271 471 Freiburger AG Eigen 478 20 minutes Zürcher Nachrichten Schweiz Eigen Unterländer, 24 heures (gratis) AG Eigen Zürichsee Le Matin GES Eigen Zeitung Tribune (werktags) 203 189 Eigen de Genève Nouvelliste 68 464 Tamedia AG Le Temps 51 813 Tamedia AG La Liberté 45 871 Tamedia AG Le Quotidien 40 093 Tamedia AG Express Jurassien Eigen 39 716 Editions Suisses Impartial Eigen 39 425 Tamedia Holding AG / Ringier Journal SA Eigen 19 247 Groupe St-Paul AG La Côte du Jura Eigen 19 088 Démocrate Media Le Courrier Publicitas 11 985 Editions Suisses Holding Total Eigen 9 486 Editions Suisses Holding Publicitas 8 578 Gassmann Holding SA Italienische AG SA Publicitas 7 510 Editions Suisses Schweiz Corriere 564 465 Le Courrier Publicitas Holding 20 minuti del Ticino SA Publicitas La Regione(gratis) Eigen Giornale Ticino 36 535 Publicitas Total del Popolo 33 823 Corriere del Eigen Ticino 33 476 Tamedia AG 16 804 LaRegione / Giacomo *Verbreitete Salvioni 120 638 Com.Ec. Ticino GES SA Auflage = Gesamtausgabe Publicitas gemäss Eigen Beglaubigung Publicitas 2012/2013 Publicitas

Radio Fiume Ticino

La Regione

TicinOnline

Zusätzliche Vorrat) Exemplare beim eine des Verlag Schutzgebühr (TelefonPosters sind Grössere (solange Absprache.Auflagen von Fr. 044 250 28 30) 20.– erhältlich. für Schulungszwecke gegen

Corriere del Ticino

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AG

2013 2014

Meier+Cie (Schaffh. AG Nachr.)

3+ / 4+

Axel Springer (Schweiz) AG

AG

AG

Radio Berner Oberland

Südostschweiz Pressevertriebs AG

Zusammenarbeit von Verlagsrechten (bis 50%) oder Stimmenmehrheit Zusammenarbeit in den Bereichen Redaktion in den und Werbung Bereichen Redaktion und digitale (nur regional) oder Werbung Medien (nur regional) Medien und Multimedial Multimedial und Übrige Produktion und Übrige und Produktion Distribution und Distribution

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Ringier 100% • 100% Tages-Anzeiger die Neue Genehmigungvon der Geschenkidee ab in der befinden Besitz Zusammensetzung AG für 49% • 100% der 20 Minuten VerlagZürich AG 1.1.2014: • (Online-Handelsplattform) Schweiz sich im Zürcher 100% die 40’000 durch auf 75% der • 100% der Geschenkidee in derGmbH, Besitz Zusammensetzung vorbehältlich AG, ZürichAG), Zürich vinkulierteNeue die Wettbewerbskommission Zeitung, (bisher DZB Druckzentrum (Online-Handelsplattform) desZürcher der Investhaus 2000 Schweiz Aktionariats: Opfikon ••100% 40’000 Aktionären Namensaktien, • 100% Büchler 100% der Ringier AG, GmbH, vinkulierte des können Zeitung, Zürich Grafino der ••100% der Investhaus Bern 2000 Aktionären Zürich Opfikon Aktionariats: (Bisher CIL Centre 100%der Ringier maximal gehalten AG), Bern AG PubliGroupe Namensaktien, (Immobilienverwaltung) der Ringier Africa Beteiligungen: werden.die von über Zürich können • 100% • 100% CIE Centre d’Impression 400 • 100% (1) Zofingen Zürich PrintAG,AG, Aktien gehalten Pro Aktionär der • 100% derder Zusammensetzung •Beteiligungen: PubliGroupe AG, die (Immobilienverwaltung) RingierAfricaHolding 100% maximal 400 eingetragen Ringier Lausanne Tamedia d’Impression), Lausanne von über werden. der Energy AG, Zofingen • 100% Lausanne AG, Zofingen, Print Adligenswil ••100% Print Aktien ••100% der NZZ-Management Publications Lausanne SA Die der Ringier • 100% Pro Aktionär werden Zusammensetzung 100%der Ringier Aktien 100%der Neue AG, Bern Holding eingetragen desLausanne der der Energy der PubliGroupe AG, Bern AG, AG, hält Aktionariats: romandes (2) Print an • group (bisher Espace 100% AG), • (siehe NZZ-Management Dieder 100% der Zürcher Adligenswil AG, Zürich werden unten) Aktien Börse der Ringier Bern AGAdligenswilZofingen, • 80% Teufen,Digital der des Aktionariats: SA, • 49,9% • 100% Berner Media AG *an sind im der PubliGroupe group hält (vormals AG, Bestinver (siehe der IFHNeue Zürcher Zeitung AG, Zeitung hält AG, Bern • 85% der Scout24 der Börse gehandelt. Streubesitz AG, Zürich unten) • 100% der Zürcher Interforum Zeitung • (siehe derAG), Zürich Teufen,Digital AG (vormals mediaAdligenswil AG), Bern Grösste •*Familien 80% der • 49,9% Previon unten) sind im Einzelaktionäre: gehandelt. Bestinver Gestion swiss Schweiz • 75% SA SGIIC • 100% der Schaer Regionalzeitungen • für der Scout24 IFH Interforum Holding AG, Goldbach (1) 85%die Streubesitz und werden Gerstenhauer: AG, hält (siehe der FPH ••Familie derMedienbranche) Holdingmedia Zürich Gestion • 80% Grösste Luzern AG, Zürich FamilienBorter: Madrid: Previon unten) • 92,8% der Verlag Thun AG, Schweiz für die der JRP • (siehe 75% der AG) swiss SA 12,87% Einzelaktionäre: Goldbach Group AG, Stäfa unten) Freie PresseHolding ••Tweedy Thun 10,71 und werden ••65% AG, Luzern (Internet-Dienstleister der OlmeroFinanz • 49% Medienbranche) 11,37 SGIIC Ringier Familie Gerstenhauer: Holding AG, (1) % FPH (Internetlösungen 80%der Madrid: und Wirtschaft HoldingAG, Zürich der Adwebster Group (siehe Swiss % Browne Küsnacht derEnergy Kunstverlag (Internet-Dienstleister AG) AG, Glattbrugg ••30% JRP Ringier • 100% unten) Freie Presse • Tweedy Borter: 11,37 12,87% 10,71 • 90,5% Beteiligungen AG, St. • 65% Schweiz Company: 49% der Aktien: Exchange AG ist seit % der Energy der Energy • 61,5% AG, AG Holding Gallen der Swiss ••20% % Browne 15.06.2007 Holding AG, Zürich Kunstverlag Adwebster 6’010’670 kotiert gesellschaften) (Der der Ziegler für die Bauwirtschaft) Printers Zürich (Online-Werbenetzwerk) 30%der • 100% der Goodshine Beteiligungen in der Schweiz Aktienkapitals) AG, (Valor Schweiz Company: 10,55% Media derBettermarks Namenaktien der Energy • 90% Landbote), Druck- und • Portal AG, Zürich AG, Zofingen St. Gallen 61,5% DeinDeal.ch) AG,Zürich, • (eLearning-Plattform) 487‘094, an der SWX AG AG, 20% der Swiss Printers BaZ Holding (ohne Zürich gesellschaften)inund der homegate 10,55% Mediasales • 70% AG, Zürich dergegliedert Verlags-AG, • 11% Bedeutende Holding Finanz(Online-Werbenetzwerk) Goodshine Media Schweiz Bettermarks GmbH, (Online-Anzeigenmarkt) AG, Zürich, hält derder Portal = 100% zugelassene der Schweizerische (eLearning-Plattform) AG, Zofingen SWP Berlin und Immobilien•Mediasales Die BaZ AG (Groupe nach Geschäftsbereichen 100% DeinDeal.ch) • Dr. Beat Aktionäre AG, (ohne AG, Zürich und Winterthur •• 51% des liberierten Holding AG, Zürich • 85% 70% der Neue • 11% hält FinanzBuyingder Energy ••100% der Adnativegegliedert ••50% ding AG Holding gehört Basel Curti und (Stand der SchweizerischeGmbH, SWP ZürichAG, Zofingen Berlin ten: und Immobilien• 81,3%der Tagblatt (Groupe nach 100%der Publicitas S.A., Depeschenagentur 51%der •Neue 100% Zürcher in Zug Holding AG, von ihm per Mitte derJobCloud ••100% der Adnative aber 53,6% der Stadt(10% ZKB) • United20,01% Zeitung Vernier Geschäftsbereichen an der zu 80% der • 80% der einfachen • Tamedia) 100%der 50% der Energy Zürich ••50% der NZZ Deutschland November Zürich (Rest beiBuyingkontrollierte AG, AG, Zofingen Depeschenagentur AG, Cinecom (Triservice) der Zürich Tito TettamantiMedien-Vielfalt ••100% • 50% derPublicitas maximal der Stimmen der NZZ) 100%derZürcher • Nicolas Internet Zürich JobCloud Publicitas S.A., Gesellschaft 100%der 2013): (Rest Glattaler Tamedia) der Ringier AG, Zürich Bern derHighed AG, (gemeinsam Zeitung AG (Rest Vernier & je 12,5% GesellschafSüdostschweiz • (Bildungsnetzwerk) NZZ Solutions ••100% derPublicitas von Christoph Mathys:Beteiligungen 50% der bei der hält. Weitere 18,8% GmbH, • UBS AG, ZürichZürich CinecomAG,Media Publicitas Cinecom • 75% bei Zürcher AG, Dübendorf Newsnet (Triservice) • (siehe Hol100%der 50% der der • 30% AG, AG Frankfurt AG, Bern AG: 8,06% 9,78% unten) Axel Springer der HighedDeutschland Publicitas • 50% GmbH GmbH, (Bildungsnetzwerk) der Presse-TV Zürich Zürich & Media Mehrheitsbeteiligungen • Balfidor (gemeinsam mit NZZ) • 26% Ringier CinecomEurope Aktionäre Aktien, Beteiligungen Blocher,Aktien. 20% • (Service Publicitas Eastern • 75% der search.ch Oberland 100% derInternational) Solutions GmbH, (siehe der cash (D): 14,96% Berlin Medien • 30%der • 100% Axel Springer Media ••50% der Publicitas International der auch gehören unten) zweiplus • Südostschweiz • Klaus Fondsleitung halten Eastern AG, Zürich • 100% AG, AG, Zürich mit • 87,8%der Starticket AG, Zug Medien) GmbH, Frankfurt derMDC MediaAG, Zürich AG, Zürich 50%der (Service der Publicitas (Stand AG, Basel der derER • (Informationsplattform •• 100% der National-Zeitung (Rest Europe 26% der Presse-TV Berlin AG, Basel Chur • Walter Kappeler: Publishing AG Media AG: 6,15% 11/2013) VerwaltungsratRobinvest • Südostschweiz Presse cash • 92,5% International International) • 65% der Editions AG, Zollikon • 50% AG, 100% der Publicitas bei der • 15% AG, Zürich AG, Basel 4,72% AG, MDC AG, Zürich der der ER Frey: ••100% • 50% der LezweiplusSA, der Publicitas Mosse (Informationsplattform der Tagblatt Post) ist. Engiadina) • 100%Basel («Basler Media fürZürich und Print 4,51% 100%der AG, Basel (Online Fashion Le Régional der Ticketcorner •• 12% AG, Zürich Publishing Beteiligungen Temps AGLausanne, • 92,5% ••100% AG, Zürich derPublicitas 15% der Schweizer BT Holding • Südostschweiz Radio AG, Chur der Stadt SA (Verkauf hält AG, Chur • 100% Mosse • 100% der BirkhäuserZeitung»)und Basler Publicitas Publimag • 62,9% Boutique)Friends AG, SA, Vevey • 50% der Le 100%der der dctp GmbH, SA, • 100% AG, Zürich Nachrichten Lausanne, der Ticketcorner • (Fernsehproduktionsfirma) der Ticketcorner ••100% • 50% Temps derPublicitas 12% der Tagblatt Privatanleger) Holding (Radios • Südostschweiz für Zürich in der PublimagAG, Zürich • 100% der SaNa geplant) Publicitas Radiotele + Schweizer 100%der (via der Jobsuchmaschine Langenthal (2) von The Alleinaktionär: AG, Baden • 37% • 100% der Goldbach derDüsseldorf SA (Verkauf TV AG, Zürich AG, AG, Rümlang, dctp GmbH, Grischa hält Schweiz Stadt ••100% der DistribaVerlag GBC AG, Basel ••50%• 100% derPublimedia (Fernsehproduktionsfirma) der Qontis AG, Zürich der Radiotele Videoproduktion) AG, Chur der Classical Holding Publicitas S.A., Lausanne • 50% JobCloud AG, Privatanleger) AG, Rümlang Basel 100%der Zürich 50%der AG, Basel und geplant)hält Küsnacht Goldbach Management Freie (Druck) vonInfrontTicketcorner • 37% Düsseldorf PrintOnline AG, ZürichAG, Zürich Beteiligungen: Peter Wanner AG (ehemals AG, Zürich • Südostschweiz Emotion AG, (Tele Südostschweiz) AG, Rümlang, • 100% (Drucksachenverteilung) • (Anzeigenübermittlung) • Switzerland • 50% der JobCloud Zürich) AG, Bern (Vogel der Qontis AG, Zürich 100% der PublimediaS.A., 50% der The Classical Audience Ringier Company • 100% LausanneZürich AG, Küsnacht Chur (AudioAG, Rümlang •Freie • 75% • 50% • 100% der PrintOnline AG, 95% Presse AG, Zürich hält (100%) Gryff) Sports AG, Zug Company Infront BZM gen New • 21% der Multipress • 50% der Swiss AG, Zürich AG,Schlieren (Switzerland) AG, Zürich (Online-Geldratgeber) der Instanz (Anzeigenübermittlung) Switzerland der einfachen • 100% der Goldbach der Online St. GallerHolding Zürich & Entertainment Classified ••90% der Ringier der Presse ••50% und (gemeinsam • Südostschweiz Media)New Media • 100% Radio Medien • 20% der Neue Fricktaler AG, Reinach • (Online-Performance) AG) 95% der (Online-Geldratgeber) 75% der 50%der (Rest Schibsted AG fürAG, Schlieren • 67,3% der Goldbach Interactive Sports AG, Zürich Tagblatt AG AG, Zug AG, Media AG, Chur Holding Gesellschaft der LZ der metrobasel ••30% derQualipet • 49% St. Medien Kommunikation, mit Ringier) ••48% & Entertainment Instanz einfachen • 100% Radio Argovia AG, hält Presto • 50% bei Schibsted,Classified AG, 90%der Galler HoldingAG, Verwaltung 50%und der xentive (Online-Performance) (Switzerland) • 54% der Wilmaa Mobile (DienstleistunZeitung (Verlag) Digital Pressevertrieb AGSt. Gallen derCouponplus der 60% der der Radio AG für • 85% TV täglich, • SoliveryAG) Media Zürich LZ MedienTagblatt Gesellschaft AG, Aarau Qualipet St. GmbH, • 30% AG, Dietlikon • 20% der Stimmrechte • Pixedia) • Opfikon, via AG, Frick GmbH, AG, Zürich 49% der 48% und hält der (Rest Car4you der Dachmarke AG, Luzern (siehe SA, Lausanne Kommunikation, Schlieren • 54% der swiss radioworld Galler AG, Switzerland AG, Biel der Couponplus AG, Luzern Basel Zürich AG, Chur SchweizSwiss Classified AG, Chur St. Gallen(siehe unten) (siehe AZ Medien 24 AG, Zürich • Buchdruckerei • 100% 60% der Digital AG, •St. • 5,5% der Presse-TV • 50% bei Schibsted, Search TV täglich, Zürich 100% TagblattHolding (Schutz Pixedia) xentive SA, Opfikon, • 13,5%der Goldbach AG, der AIO (Vertrieb) AG, Aarau, der Schweizerische (35% der der Appenzeller AG, AG, (Deal.ch) • 42,5% unten) Galler AG, Zürich* • Medien Media AG AG, Zürichmetrobasel) und ••100% der hältGood StimmrechteDietlikon Luzern (sieheunten) Lausanne (Informatik;Schlieren bei •Search (Rest 20 minuti via Swiss Zürich *Rest der Wilmaa Media (Switzerland) GroupZürich 51% der & Find Davos • (Appenzeller der Wichtigste 100%der 100% News Tagblatt AGLuzern AG) Rest im (siehe unten) und Medizin bei AG, (Informatik; ehemals der AIO AG, Davos • 100% (u.a. Werbewoche, derDerinho der Appenzeller (Deal.ch) LTV • 50% bei Giacomo Ticino SA, Classified Digital AZ MedienFixxpunkt unten) & Find Zeitung) Medienhaus ••49% Streubesitz • 100% Good AG, Productions • 100% • Schliessung Veränderungen Gelbe Depeschenagentur, (Schweiz)IP Deutschland (Appenzeller AG AG (Mobile-Newsportal der TVO Group World 51%der • Südostschweiz AG, Küsnacht* Verlag News Opfikon, Seiten Salvioni; Bellinzona Media (Davoser ••83% der Derinho der Starclick ehemals • 50% der Berner • 100% derlocal.ch AG, Opfikon AG, ••100% AG AG, St Medienhaus AG, Herisau LTV Gelbe ••49% 100% Radio Zeitung) AG) und Vergabe von GmbH AG, Küsnacht Oberland LaRegione) WichtigsteAG MTJ) AG, Zürich der Zeitung) 49%der 100%der MSF AG, Productions hält AG, BernAG, Zürich (Rest ••76% der der TVO Gallen Die Zeitungsdrucker • 50% der Edita S.A., Minderheitsbeteiligungen und SevenOne Entertainment derSwisscom (Anzeiger AZ Anzeiger Bern • Einstellung Publicitas 83%der Opfikon, Medien local.ch Seiten AG, Opfikon der (Tele AG, Herisau • AusgliederungVeränderungen des (Rest • Locarno AG, St Watson) Moon bei Swisscom) • (Rest AG, 100% der Starclick derOAW Ostschweiz Differdange 49% der • 100% • Südostschweiz der AZ Zürich bei Swisscom) 92,5% ER Publishing bei Swisscom) Directories AG, AG BOM, hält AG, AG, AG, Chur • 100% • (Werbezeitverkauf and Stars GallenAG, Ostschweiz) der MSF 76% der RadioOnAir Media der Druckauftrags Media Entertainment der (Rest bei Medien Solothurn AG in St. Gallen Locarno Zürich Schweiz Werbung • 66% der smART (Tele Corporate (Luxembourg) • 50% von Le Temps SA, (Rest Swisscom Bern (RestAG, Thun AG (Print)Vermittlungstätigkeiten Moon (besitzt AZ Fachverlage OAW Ostschweiz ••100% • Einstellung eine neueder Radio an die Ostschweiz) (Werbezeitverkauf der Neue Wichtigste Partner Swisscom) AG) Lausanne bei Swisscom)Directories beiIttigen-Bern (1) • Reduktion OnAirRadio AG,AG, St. and Stars Festivals 100%der EM Swisscom) AG, Zürich •• 57% TamediaAG Agency • 50% der LC Lausanne SA ; Verkauf • 100% 100% der SA, Unit der •Corporate und 100% Werbung Tochterfirma • Einstellung von und All Media der smART FM 1 St. Gallen Anzeiger AG, Haag 66% der Gallen • Verkauf (2) AG, Aarau der Société AG, Ittigen-Bern Event Festivals • bei AG, Opfikon Olten der Denon Übrige Atmosphären Veränderungen bc best 100% AG von der Beteiligung und TeleOstschweiz) der BuchsMedien Goldbach von • 100% der AZ Management Cités Radio Genf geplant)(besitzt Marketing Sulgen AG, • 100% ••100% (Druckzentrum) der EM Agency 57% der Neue Anzeiger der Leistungen Adic Insurance SA, • • Obertoggenburger), connect AG (Online) Key 50,5% (Schweiz) Swiss und SA, Lausanne Buchs der Beteiligung 100%der de Publications FM 1 AG, St. Gallen Media bei Olten der Fortissimo • 50% (Genève Home Event 20% • 100% der AZ Regionalfernsehen Verlag Übrige AG, Opfikon Die Goldbach auf 13,5% an der Radioworld derDenon Film AG, Rapperswil-Jona AG, Wangen BuchsMedien AG, und TeleOstschweiz) (Werdenberger AG (Telefonmarketing) Sulgen • Rückkauf ••100% Obertoggenburger), der Südostschweiz • Definitive Buchs • 45% •• 100% Marketing Sulgen Services GmbH) Wilmaa an den 100%der DenonInteractive der Services des Versicherungsbrokers besitzt ••50% • 50% der Stellen.com Informations)Nouvelles(2) • 100% der AZ TV der 100% Österreich, Group der AG,(Werdenberger der Venue derDenon Film AG, (Schweiz) • Schliessung Digital AG Buchs 20%der AG, Aarau 2R MEDIA Neukonzessionierung ••100% AG, Buchs • 100% (Einsprache Fortissimo AG, OpfikonAG, Wangen Productions Sulgen und Obertoggenburger) derToggenburgerbesitzt 100%der DenonPublizistik AG, Rapperswil-Jona • nica) World • Vollständige Anteile und AG • 49% der einfachen AG, Zürich (2) AG besitzt • 100% der AZ Verlagsservice SPN SA, Medien 45% der AG, Aarau Serbien, Deutschland, Partner der SA, Consulting InteractiveRapperswil-Jona • (Toggenburger derPersönlich 50% der Südostschweiz • 40% der RBB Einstellung AG, Opfikon hängig)) ••100% beim AG, Aarau AG, Locarno AG, Opfikon 2R MEDIAVenue • 48% Polen, AG,(Werdenberger & Tochterfirmen • 46,2%von Doodle Gesellschaft 100%der Denon Publizistik AG, • 100% der AZ Zeitungen nica)der Sat.1 Toggenburger Bundes-Verwaltungsgericht Consulting Restaurationsbetriebe Tagblatt)Medien Kroatien, (Toggenburger der RSS Basler von Radio der Radio Verlags AG,Rapperswil-Jona deriware ••50% Tschechien, Restrukturierung PartnerAG, Haag AG Rapperswil-Jona der Le AG, Aarau ••29% SA, Locarno (Il caffè & (Schweiz) • 100% der Belcom TVtäglich 40%Pool 100%der Persönlich (Verkauf S.A., MorgesAG, AG, St. AG, della AG, Rapperswil-Jona LZ • 48% AG, Slowenien, in Temps (Terminkoordinationsplattform) Vision Grischa StandortZeitung, Umzug der Position Medien AG,Wattwil Medien derSNP Société Haag Rumänien domeder RSS Tagblatt) AG Gallen AG, Zürich Verlags Rapperswil-Jona • betreuung) geplant, SA, Genève (Il caffè Opfikon • 45% • 100% der Media AG, ZürichBaden 50% Pool Sat.1 (Schweiz) • Neuchâtel AG, Wattwil •LZ 29% der iware Aeschenplatz aller Verlag • Outsourcing Switzerland 100% (Informatik) AG (Ausbildung • 33,3% S.A., Morges AG, St. Factory AG, Rapperswil-Jona und Russland. della und Redaktion Neuchâteloise der NeueHolding Mitarbeitenden • 37,6%der einfachen via ER Publishing Medien • 25% • 100% der Mittelland (L’Express, (2) SNP betreuung) domeder Position Switzerland Gallen AG, Zürich AG, Aarau AG, Zürich Neuchâtel Basler Abo-Verwaltung der Freie Société • (siehe der Zürcher Gesellschaft 100% unten) Holding (Informatik) Luzerner AG (Ausbildung Radio) • AG, • 100% der Vogt-SchildZeitungsdruck 33,3% L’Impartial) Zürich SMD Schweizerische Zeitung ZO Wochenzeitungen ••20% de Presse • 100% • Einstellung der Neue (Anzeigenverkauf) SA, an den (L’Express, Presse Neuchâteloise • 20% 25%der der SMD Zeitung (sieheder Maxiprint.ch Oberland an die AG, Zürich (KünstlerESH, derSüdostschweiz Thuner Lausanne) • 35% • 100% der VS Vertriebs Druck Radio) AG, der und Contact Holding Luzerner AG Swisscom ••100% Nicht Freie AG, Aarau AG, Luzern Schweizerische SchoberSchweizerische Mediendatenbank Belieferung der eigenen Zürich Editions der Payot • 20%konsolidierte de Presse S.A., der Medien Amtsanzeiger ••19,03% 100% derunten) Presse L’Impartial) (KünstlerAG, Zeitung 20% derder der Südostschweiz Corminboeuf (Anzeiger Weiss MedienGmbH,AG, Derendingen Zusammensetzung Center Mehrheitsbeteiligungen Direct ••100% der Multicolor •Nicht tung von Naville AG, Wetzikon AG und AG, Presse St. Gallen Holding Suisse 18% der der S.A., BaZ-Sonntagsausgabe Maxiprint.ch AG, Baar AG, SwissMediaCast 100%der Schober Solothurn Media Mediendatenbank Post • 0,29% • 33,3% • 65% 19,03%halten Luzern Distribution der und • Schweizerische Bern konsolidierte AG, • SNP, Print ••32% Radio TamediaAbonnenten (Drucksachenbedarf) • Reduktion RegiopressFinanzinvestitionen: Holding AG, Bachenbülach der des Bezirks AG, Affoltern Direct Multicolor Energy der SMD(2) der SwissMediaCast 100%derder • 18% Pilatus AG,AG, Société Wichtigste Presse St.Print zusätzlich Gallen des Aktionariats: AG, Chur mit der 0,29% Zürich Baar der Swissdox Maxiprint Tochter AZ Vertriebs Affoltern) Baar • Die restlichen SA (PND), Media AG, Wangen/SZ SA, Fribourg der der Frequenz (Impartial, Neuchâteloise SA, Bellinzona Finanzinvestitionen: an wöchentlich AG, Luzern • 15,85% und Print Schweizer Print Neue • 32% der Radio Licensing halten AG) (Drucksachenbedarf) und SonntagszeiEidgenossenschaft: AG, Bachenbülach •Wichtigste • 30% • 42,5% Presto Energyder Verkauf Regiopress Veränderungen der Maxiprint Pilatus AG, • Etablissements zusätzlich die Energy Express) AG, Chur AG, Boxenvertriebs; Baar ••15,7% AG, 10 AG, Aarau Beteiligungen Aktien auf einmal «Baslerstab» •Neue AG, Bern Taishan der Fixxpunkt (je (LaRegione) 100% Luzerner SA, von 51% AG, International de Presse • 29,1%der Point Prod Zürich Mediendatenbank (25% bei 15,85%derZürich % bei (Mobile-Newsportal werden • Editions AG und AG)Invest die EnergyWangen/SZ • Inc., ab Februar LicensingLuzern Verkauf • 9,8% • 100% der xentiveBellinzona wöchentlich, von ••20% der Tele 1 Zeitung Boston Veränderungen derZofinger Ed. Cherix der PostSA, Genf SA Integration an der 56,77% AG in der Zofinger • 25,9% der Schweizerische • 33% Taishan TagblattAG, St. (je die Le Nouvelliste 100%derLuzerner AG, Baar AG, Luzern AG zweimal von (Cloud-Softwarelösungen) Bern der Swisscom AG und • 15,7%der • Aufstockung in der • Verkauf 2013 Gründung Surseer Minderheitsbeteiligungen: 51% der AG an (LaRegione) Inc., Boston AG und (2) Fernmeldedienste) SA, Invest AG, Gallen (Markt Zeitung International Einstellung Tagblatt Ringier • 9,8% derEnergy Zofinger in die • 24,5% der TicinOnline IFH, • 20% der Tele 1 Woche • 20% der Dietschi Watson) SchweizBörse gehandelt die Mediaspectrum Basel xentive die platz unddes Redaktionsgebäudes SA, SionNyon (La neue derAxel Depeschenagentur Interforum • 35% Broadcast der Surseer AG, Luzern der Lautundspitz AG, Baar AG) • 75% St.Zofingen AG, AG, AG, Olten (Cloud-Softwarelösungen) Aufstockung AG China) Beteiligung AG an des • 100% der Energy Tagblatt •Ringier auf 100%der Côte) Gallen AG, Sursee • 24,5% der Zattoo •IFH, BaZ Kompakt 100% Basel SA 100% (Ausgehplattform des Verlagsder Hochbergerstrasse die Mediaspectrum AG (Rundfunkder RingierSpringer Basel AG, Zofingen(Markt • 25,4%von TVM3 • 75% Billag (Oltner der Swiss Woche Schweiz (tio.ch) Die75% Holding • 24,1% der Karriere.at •• 100% Interforum • 12,9% PubliGroupe Schweiz der AG, Axel Axel AG, Media China) der TV SA, Ecublens • Warschau Tagblatt) AG auf 100%der Beteiligung an der Instanz 100% (Christoph am AeschenBasel AG, und Druckereigebäudes 100% der EconomicAG, Sursee firmen Teleclub)CT CinetradeFreiburg der Springer im Internet AG, • 100% Léman der Springer Die PubliGroupe AG von Nord der La Région GmbH, Zürich (Internet-TV) besitzt an AG, Holding AG • Beteiligung und Schwarzenbach in Österreich, (Gebühreneinzug und Wichtigste Swiss Incentives • 100% der Premium WichtigsteZofinger Tagblatt Warschau der Ringier Bleu SA, • 51% AG, Zürich Griechenland, Zürich Rahel an die ausserdemder Instanz und Booklet) Polska Media Economic Forum Hebdo Linz (via • 20% Vaudois) firmen der (SEF) AG • BratislavaRingier Axel Springer Carouge •Wichtigste Holding von ChristophBlocher) Robestate (2) JobClaud Verkaufder Premium Sp. z.o.o, Belgien, • Beteiligung Veränderungen besitzt SA, Yverdon AG, Zofingen AG, (hält 100% SRG) Veränderungen Spanien. in Österreich, an (Rest Swisscom and EventsAG, Thun in EuropaAG von • 100% der Ringier Axel Springer Forum Grossbritannien, • 18% der Virtual Griechenland, AG, Basel Zürich ausserdem der Calendaria Incentives Polska Deutschland, AG) • 100% Bratislava Directories gesamt mit 20% sowie Blochers Weitere der Ringier Axel (SEF) AG, Network der immoStreet.ch • 51% bei PubliGroupe) von pe der BT Tochter• mediaprint-Unternehmensgruppe (La Région gesamt SlovakiaSp. z.o.o, Verkauf Belgien, in Asien/Pazifik Veränderungen Spanien. 40 (Immobilienportal) and EventsAG, in Europa Thun •100% Tochterfirmen Holding SA, Nyon • Verkauf Grossbritannien, 100%der Ringier Axel Springer Thun AG, Bern Holland, Frankreich, • 49% der local.ch der Calendaria AG, Immensee Geplant Mio. FrankenÜbernahme Robinvest Deutschland, ••100% mediaprint-Unternehmensgruppe Weitere sowie der Ringier Watson 85% am zu • 18% und der Springer Slovakia a.s., pe in Asien/Pazifik der LTV TochterAG, der Prisma an der (2) SA, Lausanne AG, von Darlehen 100%der lancierenden Axel besitzt Italien • Verkauf bis Ende von der Medienvielfalt-Holding Tochterfirmen AZ Medien • an die Post-Tochter BaZ Wichtigste Gelbe Zürich (Rest CZ Verkauf und Holland, • Definitive Nordamerika. Frankreich, • 10% der Karriere.ch AG, Immensee an die Thun a.s., die PubliGrouWichtigste • 100% derRingier Medienservice Ringier AxelSpringer • Aufstockung SpringerPrinta.s., Prag Seiten von ins- • der x28 in Paderborn • Verkauf der Birkhäuser2013 mit inssowie an die der Prisma Direct der Ringier Axel Neukonzessionierung Mobile-Newsportal AG, Zug AxelSpringer (1) Beteiligung besitzt Italien AG (Rest bei PubliGroupe) Aufstockung Veränderungen (Einsprache •Wichtigste AG, Thalwil und CZ a.s., Nordamerika. Erhöhung an die Springer CZ a.s., Post-Tochter Veränderungen die PubliGrouMedienservice • Verkauf der SaNa der Beteiligung • AG von 57% Aufstockung bei Publigroupe) + Mail inAG, Prag Axel Springer d.o.o., St. Gallen von 49% Espace Paderborn Print CZ der der Beteiligung beim Bundes-Verwaltungsgericht ganz oder Belgrad.Prag der der DistribaVerlag GBC AG (Akzidenzdruck) • 40% auf Direct an Company Erhöhung auf 50% Veränderungen Drucksachenverteilung) von Radio Media auf 75% Beteiligung AG Südostschweiz (2) Beteiligung AG, St.AG AG («Vogel die Wettbewerbskommission). • Vollständige d.o.o., a.s., Prag von 57% der77% mehrheitlich • Aufstockung der durch Mail Beteiligung TImedia AG gehalten AG (ehemals (vorbehältlich • Neuvergabe an der Argovia Gallen Buchs Company 40% auf der Beteiligung an der Belgrad. der Südostschweiz auf 77%Medien Übernahme Gryff») Tamedia Cinetrade Pool Position ganz oder Medien durch Zusammensetzung 50%Übernahme Die Swisscom • Übernahme • Vollständige des Vollständige • AG durch AGan der Buchs von 25% der Beteiligung TImedia Holding Aufstockung Genehmigung AG Publications die desAG an der hängig) • Übernahme Transportvertrags BZM Online mehrheitlich Wichtigste Anteils •Zusammensetzung der Società Holding SA, Melide auf Beteiligungen AG Medien Übernahme Pool Position von Medien Übernahme von strasse 49% der der Ringier Übernahme AG Tamedia, Aufgabe AG, an der romande besitzt ••Aufstockung von 25% der30% durch • Verkauf • Übernahme durch AG Beteiligung ••Filippo Editrice desSA, in Basel Aktionariats: Anteile Africa VeränderungenSA durch die land, Finnland, in Belgien, ausserdem die ausgestiegen Übernahme des Swissdes Anteils des Standortsder Basler vonSchnäppchen-Portals der Tamedia, von SocietàLombardi: Corriere auf 49% der der Ringier gehalten von ThomasAG durch Printers 30% durch Übernahme ••Com.Ec an der büwo der Bümplizer der Beteiligung des Aktionariats: • AG von 58,8%des Editrice 21% Aufstockung Liechtenstein, Frankreich,China, • Plattform Zeitung Tochterfirmen delMelide Übernahme eines Filippo SA Anteile Africa Trüb Lokalanzeiger Woche Hochbergervon Anteilen die 20%-Anteils Ticino: ist. Swiss • Übernahme len Übernahme Bettermarks Dänemark, Corriere (Giornale aufSchnäppchen-Portals AG durch Wirtschaftsgebiete Printers AGder Beteiligungen: Norwegen, Luxemburg, Grossbritannien, DailyDeal • Com.Ec Lombardi: Plattform eines ausgestiegenan der 70% durch an dervon Thomas vonTamedia, • Liquidierung an del Ticino: 70% Beteiligung • Integration von AG Deutsch-bzw. von Anteilen 20%-Anteils 21%del Popolo): in Berlin ist.der eLearningSwiss SA (Giornale len der 58,8% aufdie •Beteiligungen: Bettermarks Schweden, Österreich, Trüb 100% 75% der GmbH. die neu gegründete • Verkauf Übernahme Malaysia, Printers ausgestiegen DailyDeal 70% Tamedia, der GRUNDY Italien, in tutti.ch der Kleinanzeigenplattformen 1 Suisse • Liquidierung 9% 70% Starticket ••100% der Timedia durch an der Swissvon Spanien, Portugal, in Berlinan der eLearningNiederlande, der Beteiligung die ausgestiegen 100%der TImedia Webdel Popolo): Übernahme romande Anteiist. land AG von Schibsted Printers • Coop, AG, Zollikon. Singapur, Rumänien, 11 Genève Schweiz Verkauf der GRUNDY die damit SA, Melide 9% • (Koordination • Verkauf 100% der Timedia Marketing der Beteiligung von Anteian der AG je 50% an der in Südafrika Russland, 12 Vaud Coop, der • 100% Alleinbesitzerin der TImedia Web SA, Die Schweizerische (ticinonews.ch) ZukunftClassified Bettyist. Marketing; piazza.ch die damit (Koordination und USA. Beteiligung an Schweiz der TImedia sted 50%halten sollen. SA, Muzzano 13 Neuchâtel • an die Kaiser Bossi Verkauf ••84% SchibstedMedia Die MarketingMelide der Betty • Offenlegung Alleinbesitzerin AG an ist. AG 100%der Radio Marketing; DieSchweizerische • Erhöhung der Car4youIm Gegenzug und Switzer(ticinonews.ch) 14 Jura an der Servizi Crossmedia) Beteiligungs an die der Beteiligung ••49,9% Schweizerische der TImedia SA, Muzzano der RingierBossi AG Tamedia editoriali 3i SA, 84% der DieSchweizerischen Kaisereiner 15 Fribourg der Nuova Verlags-AGder Beteiligung Schweiz • Tagblatt übernimmt ist. Schweizerische Post Post AG, Offenlegung MelideCrossmedia) anAnstalt an AG Servizi Beteiligung SA, Muzzano Radio Società AG Beteiligungs der Ringier Studios AG • Popolo AG 49,9% SA, derist 16 Bas-Valais Bern Übernahme Winterthur an AG. eine ist zu editoriali 3i SA, Schib- DieTagblatt Schweizerischen Post • 50,1% Ringier einer der Massagno Eidgenossenschaft. Post 100% an der Studios der Anstalt Post Melide Editrice SA, AG ist Popolo • Vollständige ist AG Tochtergesellschaft des Nuova Società Deutschland, AG besitztBeteiligung im AG ist AG, Bern auf 90,5%.Ziegler Zofinger AG Muzzano beabsichtigt. Die Ringier AG del Giornale (Tageszeitung) 2 Alpen Druck• TeleTicino zu 100% Besitz Eidgenossenschaft. 50,1% SA,Kapitals Post AGeine Tochtergesellschaft Beteiligungen Massagno ausserdeman der Networks Übernahme Eine vollständige und Editrice Die Post und der Schweizerischen und Vietnam, des SA, Deutschland, AGFrankreich, im Zofinger 21 Luzern Wichtigste Voralpen Besitz CH Kapitals Melide 62,49% besitzt Hongkong, TeleTicino del Giornale del Medienbereich (Tageszeitung) PPN und der Mitgründer der Stimmen des Premium Beteiligungen der Post Ungarn Tochterfirmen Vietnam, ausserdem und 22 Berner / OW Die Post Frankreich, Keine Weiterführung 42 •Medienbereich Veränderungen CH AG der Schweizerischen 100% auf Anfang WichtigsteSA, / NW Rumänien, Melide 62,49% der Hongkong, Philippinen, 49.8%* der del CH Tochterfirmen in Oberland 23 Oberwallis der in der Ungarn Ghana, • Erhöhung 2014 NZZ Mediengruppe ohnePublisher ••100% der PostMail (5) Keine Philippinen, Schweiz Veränderungen Stimmen der 100%der Presto Post 24 Zug Kenya, China, Rumänien, Beteiligung AG in AG, CH in ••100% der Beteiligung der PostMail 24,5% Nigeria. Bern Ghana, der Schweiz im und von 25 Uri Presse-Vertriebs 100% der Kenya, China, • Verkaufauf 92,8% ••100% Epsilon AG, der Presto Ringier 26 St. / Schwyz im 100%der Direct Nigeria. Bern AG, Axel SA, Genf 31 der 30%-Beteiligungan der Olmero Gallen der EpsilonPresse-Vertriebs Production Springer Bern (siehe • 100% 27 Glarus • 100% 41.2%* (Pressevertrieb) Mail Company / AI / AG von 44 Die • Diverse • 50% Axel derder AR SA, Genf LMP SA, Schweiz 28 Bündner/ Obersee unten) IN-Media AxelSpringer AG, Bern Direct APG der DMB • 100% Springer (Pressevertrieb) AG, Basel, Mail Company Nyon an der Live 41 14 •Die | SGA (siehe ligungenNeugründungen 29 Bündner Unterland AG, Basel 100% AG, der IN-Media • (Rest Direct 43 44.7%* 50% der AG, (2) Zusammensetzung Schweiz bei Büro unten) Axel derSpringer Zürich Music AG, 49.3%* Berlin, APG • 50% Axel Springer 45.0%* an der an Onlinefirmen und DMB Cortesi)Mail Oberland Genève AG, Basel, hält 67.8%* Biel AG, hält • 100% | SGA Die (Restder Asendia Axel AG, AG, 32 Übernahmen jobs.ch Aktien 3 Westmittelland Zusammensetzung Springer Basel Biel • Umfirmierung bei Büro Direct Mail der Axel AG, Berlin, Zürich AG,des Aktionariats: 38.5%* Schweiz folgende hält • der Holding. als Folge 50%französischen der APG Grösste Holding Biel Genève (4) Schweiz 100% hältAG, ZürichBeteiligung: Die Aktien der AsendiaCortesi) von Betei- •Axel 31 Basel und den AG, Biel Einzelaktionäre: | SGA der AmiadoSpringer der Beteiligung der Springer AGSchweiz folgende •Grösste der B2C-Mailmark) JCDecaux sind im französischen Post fürAG, Bern (Joint der APG des Aktionariats: (siehe 32 Solothurn • FusionLausanne unddrei Druckzentren • 25% 13 • partyguide.ch, Schweiz 100% AG, ZürichBeteiligung: unten) Streubesitz. den der search.ch Holding den grenzüberschreitenSA, Neuilly-sur-Seine Einzelaktionäre: | SGA der Amiado Group der Neue Ausstieg Venture 33 Berner AGAG (students.ch, • Frère, • 10% 57.7%* JCDecaux der Zürcher Post fürAG, Bern sind im usgang.ch) Gerpinnes (siehe partyguide.ch, • 25% B2C-Mailmark)AG, der Presse-TV 33 mit Bülacher bei der in Zürich, (Joint Rotterdam Group 34 Berner Seeland unten) Presto Streubesitz. der search.ch den grenzüberschreiten• Fusion SA, (B), Frère, Bern Anmerkung 50.4%* Immensee Venture Regionalzeitungen AG (students.ch, • 10% •Presto Tagblatt Swiss Printers Pargesa (F): 30% 50% der Presse-Vertriebs usgang.ch) Gerpinnes (NL):Neuilly-sur-Seine Mittelland AG, Zürich 26 der Presse-TV Beteiligungen mit Rotterdam Tamediader SA de 25,3% AG, Immensee (Rest bei Daneben AG, Albert Schazo 4 Ostmittelland 24 Anmerkung (B), Pargesa Asset la Tribune Presse-Vertriebs Cie. AG) •& •Beteiligungen AG, StäfaBülach mitAG «Ringier • Fusion Publications 50% (F): Management, 100% Tamedia) hält (NL): 25,3% AG, Zürich AG (Rest 58.8%* 51.6%* der Schazo AG, Schaffhausen • 35% der APG 41 Aargau de in 34 DanebenAxel AS Berlin Asset 30% Albert der Südostschweiz & Cie. bei Tamedia) Tamediader Comfriends romande Genève, 50% • AG, | SGA, der Schweiz Management, 100%Zürich hältSpringer 21 AG, Schaffhausen 42 Schaffhausen Zürich AG) Genf AG (Rest «Ringier AS BerlinMediendes Joint • (Rest • 100% der APG SA, • Fusion AG, Zürich SA, 35% der in Allgemeine 71.2%* domiziliert, bei Südostschweiz bei Meier Ventures 43 Zürich AG, Zürich • 25% Axel Springer LausanneLausanne mit der Axel 59.0%* der Bercher 50% des 12 | SGA, der Schweiz Südostschweiz Pressevertrieb Zürich AG». Diese (Restder AZ Springer Zürich der Jobup (Rest mit • (APG Allgemeine Plakatgesellschaft 44 Thurgau 100%| SGA mit der domiziliert, hat jedoch bei Südostschweiz Medien Joint Vertriebs bei Meier AG, Zürich Ventures • AG, Presse Firma Ringier, • 100% der Bercher • Fusion 25%10% Axel Springer Schweiz. Airport)SA Publicité Plakatgesellschaft Wichtigste 68.2%* AG».direkte ist in 27 hat jedoch keine der bei der (APGder APG AG Pressevertrieb und AG, Chur mit der Scoup mit der DieseVerbindung Générale, 15 61 AG, 10% AZ Vertriebs Zofinger (65% 51 Ticino Keine Firma Ringier, Wichtigste Presse • Traffic) | SGASA Publicité keine bei der Print JobCloud Veränderungen 100% | SGA Airport) AG) Wichtigste Schweiz. AG, Zürich 53.5%* 41.8%* ist in zu direkte bei Veränderungen Traffic • 100% der APG AG Tagblatt •Wichtigste AZAG, Chur Vollständige der Zofinger Générale, Meyrin (65% und AG, Verbindung Traffic) AG, Zürich der Paron mit der Keine | SGA beiAG) PrintMedien Veränderungen AG) 46.5%* 61 Land Meyrin 11 Tamedia Traffic • 100% Tagblatt der AZ Medien • AG (1) zu von der Übernahme AG, Zürich Vollständige Veränderungen AG, Zürich (APG | SGA AG, Zürich AG) 28 die St.Übernahme • 100% der Paron Liechtenstein 65.7%* der Galler 25 AGDirect von AG, Zürich (APG | SGA (APG TagblattPrisma Medienservice 55.1%* • 100% der Visiorama Mega | SGA die DirectderMail St. Company der Prisma AG und Galler (APG der Swiss 63.3%* AG, 22 (Plakatforschung)Poster Zürich | SGA Mega Mail Company Tagblatt Integration AG undMedienservice 64.1%* • 100% Poster) Research Integration in • 100% der Alkon Plus AG, in Zürich • 50% der SportartAG, Zürich • 50% der Ecofer AG, Zürich der ImpactaAG, Bern (stillgelegt) Wichtigste 29 AG, Bern Keine Veränderungen 61.1%*

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Radio Emme AG (Neo1)

Schaer Thun AG (Thuner Tagblatt) G. Maurer

Radio local.ch Berner AG Oberland

Joiz S1 Watson 2020Minuten MinutenAG Radio 24 Radio 24

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Tele TeleZüri Züri(1) Energy Energy HoldingZürich AG AZ Vertriebs

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Radio Argovia AG

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Dietschi AG (Oltner Tagblatt)

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Espace EspaceMedia Media (Berner GroupeZeitung)AG AG

Die Post Swisscom Broadcast AG

La Liberté Freiburg/ Fribourg La Gruyère

Tamedia PressePublicaPubtions lications romande SR SA SA

Lausanne Cités SA

BT-Holding (Peter Wanner)

Tele Basel

Radio 32 Solothurner Zeitung ZeitungAG

Radio CapitalBern1 FM

Radio Canal 3 Edition Suisse Holding SA Freiburger Nachrichten

Sonal SA Radio Lausanne FM Le Matin 20 minutes

S. Barbier Télégenève Muller SA

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Mehrheitsbeteiligung Minderheitsbeteiligung(über 50%)

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Basler Zeitung Medien AG Radio Basilisk

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Legende

Redaktionsschluss:

4. Dezember

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Tamedia-Land NZZ-Land AZ-Land (1) La Südostschweiz-Land Liberté (2) Tamedia = 46,3% Hersant-Land (3) Walliser = 50,9% andere Bote (4) Nordwestschweiz Verlage * Nettoreichweite (5) Schaffhauser = 38,1% Quelle: (6) Corriere Nachrichten MACH aller Tageszeitungen del Ticino Basic 2013-2 (abonniert plus (Timedia) und gratis) eines Verlages

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