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Swissestetix ist eine Perle innerhalb der Welt der ästhetischen Medizin. In seinen Zentren in Zollikon und Rapperswil finden Sie die nötige Ruhe und Musse, um sich ihren Körper vertrauensvoll verschönern zu lassen. Wollten Sie schon immer eine grössere Brust, konnten sich aber bislang nicht zu einem Implantat, einem Fremdkörper, durchringen? Oder hatten Sie das Pech, nach einer Fettabsaugung unschöne Dellen zu haben, die Ihr Chirurg nicht mehr korrigieren kann? Oder wollten Sie einfach nur einen grösseren Po oder etwas mehr Fülle im Gesicht? Swissestetix ist das führende Zentrum für Eigenfett-Transplantation in der Schweiz. Was auch immer Ihr Wunsch ist, wir bei swissestetix haben die passende und für Sie individuelle Lösung! Vertrauen Sie uns, wie es schon Hunderte vor Ihnen gemacht haben. Unsere Fachkompetenz wird auch Sie überzeugen.


Eigenfett – ein wertvoller Rohstoff Die Eigenfett-Transplantation („fat grafting“, „lipofilling“) ist eine äusserst elegante Methode, verlorenes Volumen wieder aufzufüllen. Da die Fettzellen vom eigenen Körper stammen, werden sie nicht abgestossen, sondern wachsen am Ort der Transplantation an und bleiben dort für den Rest des Lebens bestehen. Das grösste Problem der Eigenfett-Transplantation stellte bislang die Gewinnung der Fettzellen dar. Fettzellen sind im Grunde genommen grosse, gefüllte Säcke, deren Inhalt, das Fett, lediglich von einer sehr dünnen Haut abgegrenzt wird. Daher reagieren Fettzellen sehr empfindlich auf Druckänderungen, wie sie beispielsweise durch mechanische Reize beim Absaugprozess oder durch den für die Absaugung notwendigen Unterdruck entstehen. Die Zentrifugation der Fettzellen, wie sie bei der bislang üblichen Coleman-Methode notwendig war, stellte einen zusätzlichen Stress dar. Die Überlebensrate der Fettzellen war dadurch sehr stark limitiert und die Prognosekraft bezüglich des Resultates äusserst beschränkt. Swissestetix geht hier einen neuen, revolutionären Weg. Durch die Entwicklung eines neuen Absaugverfahrens, der Wasserstrahl-Liposuktion, können die Fettzellen nun unter Zuhilfenahme eines sanften Wasserstrahls aus ihrem bindegewebigen Verband gelöst und in einem sterilen Auffangbecken gesammelt werden. Von dort werden sie in der gleichen Sitzung direkt wieder in den Körper eingespritzt. Eine vorherige Zentrifugation der Fettzellen entfällt. Mit dieser Technik sind wir heute in der Lage äusserst zufrieden stellende Ergebnisse bei der Volumenbehandlung im Gesicht, der Gesäss- und Brustvergrösserung sowie der Korrektur von Dellen (natürlichen und künstlichen) zu erzielen. Swissestetix ist eine der wenigen Praxen in der Schweiz, die diese Methode anbietet. Sprechen Sie mit uns darüber – Sie werden begeistert sein!


Geschichte der Eigenfett-Transplantation Eigenfett ist eine exzellente Füllsubstanz, weil es sich zum Einen um körpereigenes Gewebe handelt und weil es zum Andern normalerweise reichlich vorhanden ist und einfach gewonnen werden kann. Eigenfett-Transplantationen sind daher in der Medizin seit über 120 ein Thema. Die ersten Experimente mit Eigenfett-Transplantationen gehen auf den Deutschen Chirurgen Gustav Adolf Neuber (1850-1932) zurück und datieren aus dem Jahre 1893. Bereits zwei Jahre später erfolgte die erste Brustrekonstruktion mit Eigenfett, durchgeführt durch den Heidelberger Professor für Chirurgie, Vincenz Czerny. Anfangs des 20 Jahrhundert gelang dem Deutschen Arzt Eugen Holländer in Berlin die erste Gesichtsstraffung (Facelift). Im Zuge dieser neuen, revolutionären Technik entwickelte er auch die ersten Methoden zur Eigenfett-Transplantation im Gesicht und in der Brust mit Hilfe von Kanülen. Seither wurden viele verschiedene Methoden und Techniken zur Eigenfett-Transplantation evaluiert und erprobt, mit gänzlich unterschiedlichen Resultaten, die im schlimmsten Falle zur Bildung von Verkalkungen und ölhaltigen Zysten führten. Schnell wurde klar, dass die Ergebnisse der Transplantation direkt mit der Gewinnung der Fettzellen und deren Behandlung in Zusammenhang standen. Anfang der 80er Jahre entwickelte daher der Amerikanische Chirurg, Dr. Sidney Coleman, ein Verfahren, mit dessen Hilfe Fettzellen schonend gewonnen und verpflanzt werden konnten und schuf damit die Grundlagen für eine erfolgreiche Transplantation von Fettzellen. Seither hat Dr. Coleman dieses Verfahren kontinuierlich verfeinert und die Resultate seiner Arbeit an der Brust im März 2007 in der renommierten Zeitschrift "Plastic and Reconstructive Surgery" veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Ergebnisse mehrere Jahre nach der EigenfettTransplantation in die Brust, so dass es sich hier um dauerhafte Erfolge handelt. Ermutigt durch die exzellenten Ergebnisse von Coleman und deren Bestätigung durch verschiedene Veröffentlichungen aus Italien und Frankreich hat der Deutsche Chirurg, Dr. Klaus Überreiter, ein neues Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe, die Fettzellen noch schonender und vor allem schneller gesammelt werden können. Dieses von Dr. Überreiter entwickelte Verfahren wird auch von swissestetix seit nunmehr zwei Jahren höchst erfolgreich zur Eigenfett-Transplantation angewendet.


Eigenfett ist kein Fremdkörper Grundsätzlich handelt es sich bei der EigenfettTransplantation („fat grafting“) um eine äusserst elegante Methode, verlorenes Volumen wieder aufzufüllen. Da die Fettzellen vom eigenen Körper stammen, werden sie nicht abgestossen, sondern wachsen am Ort der Transplantation an und bleiben dort für den Rest des Lebens bestehen. Leider war es bislang nicht ganz einfach, Fettzellen zu gewinnen, da diese sehr stark auf mechanische Reize beim Absaugprozess sowie auf die für die Anästhesie verwendeten Medikamente reagieren. Ausserdem mussten die Zellen bislang zentrifugiert werden, was einen zusätzlichen Stress darstellt. Die Überlebensrate der Fettzellen war dadurch sehr stark limitiert und damit die Prognosekraft bezüglich des Resultates äusserst beschränkt. Durch die von swissestetix verwendete neue Absaugtechnik hat sich dies grundsätzlich geändert. Die Fettzellen werden mittels sanften Wasserstrahls aus ihrem bindegewebigen Verband gelöst und nachher in einem sterilen Auffangbecken gesammelt, von wo sie direkt wieder in den Körper eingespritzt werden können. Mit dieser Technik sind wir heute in der Lage äusserst zufrieden stellende Ergebnisse bei der Faltenbehandlung im Gesicht, der Po- und Brustvergrösserung sowie der Korrektur von Dellen (natürlichen und künstlichen) zu erzielen. Swissestetix ist eine der wenigen Praxen in der Schweiz, die diese Methode anbietet. Sprechen Sie mit uns darüber – Sie werden begeistert sein!


Wasser für eine schonende EigenfettGewinnung Eigenfett ist die natürlichste Substanz zur Korrektur von Volumendefekten. Im Gegensatz zur Hyaluronsäure, die ebenfalls für grosse Volumina wie Dellenkorrekturen oder Brustvergrösserungen verwendet werden kann, führt die Eigenfett-Transplantation zu einem dauerhaften Ergebnis. Die Verträglichkeit des Eigenfetts ist allgemein sehr gut. Allergien treten nicht auf. Benötigt man nur wenig Fett, für die Faltenbehandlung, den Aufbau der Gesichtskonturen oder für die Korrektur einer sehr kleinen Delle, so kann das Fettgewebe unauffällig an irgendeiner Körperstelle entnommen werden. In der Regel wird man für diesen Eingriff spezielle Spritzen verwenden, die eine saubere Abtrennung von Fett und Spülflüssigkeit erlauben, so dass das gesammelte Fett direkt mit der gleichen Spritze wieder injiziert werden kann. Die Methode die dabei zur Anwendung kommt, wurde von Dr. Sidney Coleman seit den frühen 80er Jahren entwickelt und seither kontinuierlich verbessert. Sind hingegen grössere Mengen notwendig, wie z.B. für die Brustvergrösserung, den Aufbau des Gesässes oder der Korrektur grossflächiger Dellen, so können diese nur im Rahmen einer Liposuction gewonnen werden. Aufgrund der Fragilität der Fettzellen, können diese aber nicht mit der herkömmlichen Tumeszenz-Technik abgesaugt werden, weil sich der Anteil an lebendem Gewebe mit dieser Methode stark erniedrigt. Für die Gewinnung grosser Mengen an lebenden Fettzellen muss daher eine speziell schonende Technik verwendet werden: die BEAULI-Methode (sprich Boli-Methode).


Die Coleman-Methode Seit Anfang der 1980er Jahre hat ein plastischer Chirurg in USA, New York, Dr. Sidney, Coleman, ein Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe Fettzellen schonend gewonnen und verpflanzt werden können und damit die Grundlagen für eine erfolgreiche Verpflanzung von Fettzellen geschaffen. Dieses Verfahren wird auch routinemässig in unserer Abteilung seit 1999 zur Verpflanzung kleinerer Fettmengen eingesetzt, überwiegend im Gesicht. Im März 2007 hat Dr. Coleman Ergebnisse von Brustvergrösserungen mit transplantiertem Eigenfett in der weltweit führenden Zeitschrift für Plastische Chirurgie, dem "Plastic and Reconstructive Surgery journal" veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Ergebnisse mehrere Jahre nach der Fettgewebstransplantation, so dass es sich hier um dauerhafte Erfolge handelt. Das grosse Problem in dieser Methode liegt in der sehr umständlichen und langwierigen Gewinnung des Fettes. Kleine Spritzen von 10ml Grösse werden von Hand abgesaugt und anschliessend zentrifugiert. Als Ergebnis gewinnt man dabei etwa 5ml Fett, welches dann in 5 1ml-Spritzen umgefüllt und in die Brust injiziert wird. Mit diesem Verfahren dauert eine Brustvergrösserung 4-6 Stunden.


Die BEAULI-Methode Die von Dr. Klaus Überreiter entwickelte BEULI-Methode Brust Eigenfett AUfbau mit LIpo (=Fett-) Verpflanzung ist eine Methode, bei die Fettzellen mit Wasser ausgespült und in einem sterilen Sammelbehälter aufgefangen werden. Grundlegend für diese Art der Fettgewinnung ist die Verbindung der schonenden Wasserstrahl-Assistierten Liposuktion (WAL) und der Trennung von Fett und Spülflüssigkeit durch die Schwerkraft mit Hilfe eines speziellen Filtereinsatzes im Sammelbehälter (LipoCollector™). Die Wasserstrahl-Assistierte Liposuktion (WAL) benötigt keine klassische Tumeszenz-Anästhesie des Fettgewebes. Der Wasserstrahl wäscht die unbehandelten Fettzellen aus dem Gewebe, ohne dass TumeszenzLokalanästhesie in die Zellen eindringen und diese zerstören kann. Die abgesaugte Flüssigkeit ist gewöhnlich ohne nennenswerte Blutanteile. Liegt die Emulsion aus Fett und Spülflüssigkeit erstmal im Auffangbehälter vor, so wird sie sanft durch die Schwerkraft und den leichten Unterdruck, den man zur Absaugung benötigt, getrennt. Das Fett schwimmt danach oben auf und die Spülflüssigkeit wird aus dem Auffangbehälter abgezweigt. Der Flüssigkeitsanteil des so gewonnenen Fettzellkonzentrates beträgt gewöhnlich etwa 10% bis 15%. Es muss daher nicht zusätzlich zentrifugiert werden, was die Überlebenschance der Fettzellen zusätzlich erhöht. Der Auffangbehälter verbleibt im sterilen Bereich, wo das Fett sogleich bei geschlossenem Deckel entnommen werden kann und daher nur wenig mit Umgebungsluft in Kontakt kommt. Anschliessend kann das Fett mit kleinen Spritzen transplantiert werden. Das Überleben der Fettzellen hängt davon ab, dass sie möglichst sofort Anschluss an gut durchblutetes Gewebe finden. Man kann also Fett nicht in grösseren Klumpen verpflanzen, weil sonst der Kern dieser Klumpen absterben und sich daraus eine Fettzyste bilden würde. Die Fettzellen müssen daher mit dünnen Kanülen perlschnurartig im Gewebe verteilt werden. Mit der BEAULI-Methode erreicht man gleichzeitig die Gewinnung sehr grosser Fettmengen und eine höchstmögliche Überlebensrate der Fettzellen. Normalerweise beträgt diese ca. 70%.


Die Brustvergrösserung mit Eigenfett hat sich in den letzten Jahren als echte Alternative zur Brustvergrösserung mit Implantaten entwickelt. Die Technik ist mittlerweile so ausgereift, dass der Eingriff praktisch risikolos durchgeführt werden kann. Die Resultate der Brustvergrösserung mit Eigenfett sind äusserst natürlich und sehr schön. Die Konsistenz der Brust ändert sich nach der Eigenfett-Vergrösserung nicht, da es sich bei dem Transplantat um das gleiche Material handelt, das bereits in der Brust vorhanden ist: körpereigenes Fett. Die Brustvergrösserung mit Eigenfett kann ambulant und vollkommen ohne Narkose durchgeführt werden. Ausserdem gibt es keine Narben, da das Fett über einen winzigen Zugang seitlich der Brust mit einer stumpfen Kanüle eingespritzt wird. Fett, das einmal in der Brust angewachsen ist, verbleibt lebenslang. Die Brustvergrösserung mit Eigenfett ist ideal für Frauen mit typischer Fettverteilungsstörung (reichlich Fett auf den Oberschenkeln und am Po bei schlankem Oberkörper mit wenig Brust). Ebenfalls geeignet sind Frauen, die nach einer Gewichtsreduktion noch verbleibende Fettpolster im Bauchbereich haben, das abgesogen werden muss. Selbstredend ist die Brustvergrösserung mit Eigenfett natürlich auch eine echte Alternative für alle Frauen, die zwar gerne einen grösseren Busen hätten, sich aber nicht für ein Silikon-Implantat entscheiden können oder solche, die bereits ein Implantat aufgrund einer Kapselfibrose haben entfernen lassen müssen. Asymmetrische Brüste eignen sich ebenfalls hervorragend für die Eigenfett-Transplantation, zumal eine solche Korrektur mit Silikon-Implantaten oftmals keine überzeugenden Resultate hervorbringt. Die Brustvergrösserung mit Eigenfett eignet sich nicht für Frauen, die sehr grosse Brüste möchten. In diesen Fällen wird man besser von Anfang an ein Silikon-Implanat in Betracht ziehen.


Nachdem Sie sich für eine Brustvergrösserung mit Eigenfett bei swissestetix entschieden haben, werden zunächst die Zonen besprochen, die für die Eigenfett-Gewinnung abgesaugt werden müssen. Sie sind in der Wahl der Zonen grundsätzlich frei. Es gibt in Bezug auf die Fettqualität keine Zone, die bevorzugt werden müsste. Danach erfolgt eine vorbereitende Untersuchung, bei der Sie vermessen werden (das ist wichtig für den Kompressionsanzug, den Sie nach der Liposuktion tragen müssen) und bei der wir Ihnen Blut abnehmen. Am OP Tag werden zunächst Fotos gemacht und danach die Bereiche zur Fettabsaugung markiert. Der Eingriff selbst erfolgt in Dämmerschlafanästhesie, Sie bleiben aber während der ganzen Zeit voll ansprechbar. Nachdem das Fett abgesaugt worden ist, wird es mittels einer stumpfen Kanüle direkt in die Brust verteilt. Dieser Vorgang ist praktisch schmerzlos. Am Ende der OP wird die Brust mit einem Watteverband geschützt und eine Kompressionshose bzw. --mieder für die abgesaugten Areale angelegt. In den ersten Tagen nach dem Eingriff sind die Brüste geschwollen und an manchen Stellen blau, mit stärkeren Schmerzen ist allerdings nicht zu rechnen. Die abgesaugten Stellen sind eher zu spüren, meist wird der Schmerz "wie Muskelkater" beschrieben. Die Blutergüsse und Schwellung verschwinden innerhalb der ersten drei Wochen. Während Sie an den abgesaugten Stellen für 20 Tage ein Kompressionsmieder tragen müssen, sollten Sie während der ersten 10 Tage weder einen BH tragen, noch die Brüste allzu grossem Druck aussetzen. Fett ist sehr drucksensibel und könnte dadurch vermehrt absterben. Die erste Kontrolle erfolgt 10 Tage nach dem Eingriff. Wenn bei dieser Kontrolle keine speziellen Befunde erhoben werden, wird ein Termin für die Abschlusskontrolle nach weiteren drei Monaten vereinbart. Der grösste Volumenrückgang ist im ersten Monat zu erwarten. Er setzt sich einerseits aus der Resorption des Spülwassers und andererseits aus dem Absterben der Fettzellen, die nicht anwachsen können, zusammen. Der Spülwasseranteil wird bei jeder Transplantation bestimmt. Er beträgt normalerweise 10-15% des Transplantat-Volumens. Der Anteil an Fettzellen, die sich nicht mit dem bestehenden Brustgewebe verbinden können und somit absterben, beträgt ca. 30%. Somit kann davon ausgegangen werden, dass ca. 60% vom eingespritzten Volumen anwächst und für immer in der Brust verbleibt. Bei der letzten Kontrolle nach drei Monaten werden wieder Fotos zu Vergleichszwecken gemacht. Wenn eine zweite Eigenfett-Transplantation vorgesehen ist, wird man die Zonen nochmals zusammen besprechen und einen neuen Termin für die Folge-Operation abmachen. Eine solche Folgeoperation kann frühestens 6 Monate nach der ersten Transplantation erfolgen.


Ein kleiner Teil der Fettzellen überlebt die Verpflanzung nicht und wird vom Körper wieder aufgenommen. Aus einer Studienreihe, bei der die Brüste vor der Eigenfett-Transplantation und 6 Monate nach erfolgter Transplantation mittels Magnetresonanztomographie auf ihren Fettgehalt untersucht wurden, wissen wir, dass ca. 70-80% des transplantierten Fettes mit der BEAULI-Methode anwächst. Das Hauptrisiko bei einer Vergrösserung mit Eigenfett wird in der Einschmelzung von nicht eingeheilten Fettzellen gesehen, die sich in der Folge zu ölhaltigen Zysten umbilden können. Dieser Prozess bedingt allerdings, dass das Fett in grossen Klumpen vorliegt bei denen der Kern des Fettklumpens keinen Anschluss an die lokale Blutversorgung bekommen und abstirbt. Durch die BEAULI-Technik, bei der das Fett tröpfchenweise im Brustgewebe verteilt wird, kann dieses Problem weitestgehend vermieden werden. Eine weitere Problematik stellen mikroskopisch kleine Verkalkungen im Transplantationsgebiet dar. In einer Studie aus den USA, bei der 70 Patienten zwei Jahre nach dem Eingriff mittels Mammographie nachkontrolliert wurden, fanden sich bei ca. 4 Prozent der Fälle Mirkoverkalkungen, die sich allerdings eindeutig als gutartig erkennen ließen. In seltenen Fällen kann es zu einer Entzündung (direkt nach der Operation) kommen, welche in der Regel durch Antibiotika beherrscht wird. Nur im extrem ungünstigen Fall ist mit Abszessbildung mit der Notwendigkeit der operativen Therapie bis hin zu Verstümmelung der Brust zu rechnen. Diese Folgen können bei jeder OP an der Brust, auch bei einer Vergrösserung der Brust mit Silikon-Implantaten auftreten. Bisher haben wir diese Folgen bei unserem Verfahren nicht beobachtet.


Nachdem Sie sich für eine Vergrösserung Ihres Gesässes mit Eigenfett bei swissestetix entschieden haben, werden zunächst die Zonen besprochen, die für die Eigenfett-Gewinnung abgesaugt werden müssen. Sie sind in der Wahl der Zonen grundsätzlich frei. Es gibt in Bezug auf die Fettqualität keine Zone, die bevorzugt werden müsste. Danach erfolgt eine vorbereitende Untersuchung, bei der Sie vermessen werden (das ist wichtig für den Kompressionsanzug, den Sie nach der Liposuktion tragen müssen) und bei der wir Ihnen Blut abnehmen. Am OP Tag werden zunächst Fotos gemacht und danach die Bereiche zur Fettabsaugung markiert. Der Eingriff selbst erfolgt in Dämmerschlafanästhesie, Sie bleiben aber während der ganzen Zeit voll ansprechbar. Nachdem das Fett abgesaugt worden ist, wird es mittels einer stumpfen Kanüle direkt in das Gesäss verteilt. Dieser Vorgang ist praktisch schmerzlos. Am Ende der OP wird das Gesäss mit einem Watteverband geschützt und eine Kompressionshose bzw. -mieder für die abgesaugten Areale angelegt. In den ersten Tagen nach dem Eingriff ist das Gesäss geschwollen und an manchen Stellen blau, mit stärkeren Schmerzen ist allerdings nicht zu rechnen. Das Sitzen kann aber in dieser Zeit etwas beschwerlich und schmerzhaft sein. Die grössten Schmerzen gehen von den abgesaugten Stellen aus. Sie werden in der Regel mit einem Muskelkater verglichen. Die Blutergüsse und Schwellung verschwinden innerhalb der ersten drei Wochen. Während Sie an den abgesaugten Stellen für 20 Tage ein Kompressionsmieder tragen müssen, sollten Sie während dieser Zeit das Gesäss möglichst schonen. Fett ist sehr drucksensibel und könnte bei deiner Überbelastung der Gesässmuskulatur vermehrt absterben. Die erste Kontrolle erfolgt 10 Tage nach dem Eingriff. Wenn bei dieser Kontrolle keine speziellen Befunde erhoben werden, wird ein Termin für die Abschlusskontrolle nach weiteren drei Monaten vereinbart. Grundsätzlich ist das Gesäss aufgrund seiner grossen Muskeln ein ideales Empfängerorgan. Fett wächst besser an, wenn es von einem stark durchbluteten Organ, wie es der Muskel darstellt, aufgenommen wird. Trotzdem muss mit einem gewissen Volumenverlust gerechnet werden. Der grösste Volumenrückgang ist im ersten Monat zu erwarten. Er setzt sich einerseits aus der Resorption des Spülwassers und andererseits aus dem Absterben der Fettzellen, die nicht anwachsen können, zusammen. Der Spülwasseranteil wird bei jeder Transplantation bestimmt. Er beträgt normalerweise 10-15% des TransplantatVolumens. Der Anteil an Fettzellen, die sich nicht mit dem bestehenden Fett- oder Muskelgewebe im Gesäss verbinden können und somit absterben, beträgt leicht weniger als in der Brust: ca. 20-30%. Somit kann davon ausgegangen werden, dass ca. 60-70% des eingespritzten Volumens anwächst und für immer im Gesäss verbleibt. Aufgrund der Grösse des Gesässes muss bei einer Augmentation mit Eigenfett in der Regel von zwei Eingriffen ausgegangen werden. Bei der letzten Kontrolle nach drei Monaten werden wieder Fotos zu Vergleichszwecken gemacht. Wenn eine zweite Eigenfett-Transplantation vorgesehen ist, wird man die Zonen nochmals zusammen besprechen und einen neuen Termin für die Folge-Operation abmachen. Eine solche Folgeoperation kann frühestens 6 Monate nach der ersten Transplantation erfolgen.


Wasser für eine schonende EigenfettGewinnung Fettzellen reagieren sehr empfindlich auf Druck, Temperatur und Chemikalien. Benötigt man Fettzellen für die Eigenfett-Transplantation müssen diese also mit einem möglichst schonenden Verfahren gewonnen werden. Das war bislang nur für kleine Fettmengen möglich. Für grössere Fettmengen, wie sie bei der Brustvergrösserung mit Eigenfett, dem Gesässaufbau und der Dellenkorrektur benötig werden, gab es keine adäquate Absaugtechnik. Das hat sich mit der Einführung der Wasserstrahl-Assistierten Liposuktion (WAL) durch den Body-Jet® grundlegend geändert. Im Unterschied zur vorherrschenden Tumeszen-Liposuktion, bei der grosse Mengen an Lokalanästhesie in das abzusaugende Gewebe infiltriert werden, benötigt die WAL-Methode keine Tumeszenz. Bei dieser neuen Technik der Liposuktion wird das Fettgewebe mit einem hauchdünnen Wasserstrahl schonend herausgelöst und simultan abgesaugt. Aufgrund der simultanen Absaugung und des fächerartigen Wasserstrahls ist ein Aufweichen des Areals, wie es durch die Tumeszenz-Lösung erreicht wird, ist nicht mehr notwendig. Das Ergebnis ist sofort sichtbar und Korrekturen müssen kaum noch vorgenommen werden. Die Zusammensetzung der Infiltrationslösung gleicht derjenigen der Tumeszenzlösung. Da diese Methode aber nicht angewandt wird, ist die WAL deutlich weniger medikamentenbelastend. Das erhöht die Überlebensrate der Fettzellen nach Gewinnung mit der WAL-Technik im Vergleich zur Tumeszenz-Technik um ein Vielfaches. Konkret liegt sie mit der WasserstrahlAssistierten Liposuktion bei ca. 70% des gewonnen Fetts. Die WAL-Techik hat aber nicht nur Vorteile für die Fettgewinnung bei EigenfettTransplantation. Auch für den Patienten ist sie deutlich schonender. Die Einschnitte nässen nicht mehr tagelang nach, weil die Lokalanästhesie mit dem Fett zusammen abgesaugt wird und nicht, wie bei der Tumeszenz-Technik im Körper verbleibt. Durch die schnelle Wirkung der Medikamente verringert sich auch die Operationszeit, denn der Wasserstrahl umspült die Fettzellen und somit lassen sie sich schneller herauslösen. Die Vorteile der Wasserstrahlassistierten Liposuktion sind: höhere Überlebensrate der Fettzellen minimiertes Gewebstrauma Schmerzen, Schwellungen und Hämatome werden reduziert es ist eine geringere Menge an Schmerzmitteln notwendig ein optimierteres und sofort sichtbares Ergebnis wesentlich kürzere Operationszeit


Dellen sind unschöne Vertiefungen in der Haut an Orten, wo sie nicht sein sollten. Am bekanntesten sind die Dellen bei Cellulite. Diese können aber mit Eigenfett nicht korrigiert werden. Typische Dellen, wie wir sie bei swissestetix sehr häufig korrigieren müssen, stammen von suboptimal durchgeführten Fettabsaugungen. Kortisonspritzen können ebenfalls zu einer lokalen Einschmelzung des Fettgewebes und somit zu einer Delle führen. Sie sind aber im Vergleich zu den liposuktionsbedingten Dellen selten. Eigenfett eignet sich hervorragend zur Korrektur von Delle. Einerseits führt es zu einem dauerhaften Ergebnis (im Unterschied zu Hyaluronsäure-haltigen Korrekturmitteln, die in regelmässigen Abständen aufgefrischt werden müssen) und andererseits ist die aufgefüllte Stelle gefühlsmässig nicht von der umliegenden Region zu unterscheiden. Da Dellen in der Regel nicht sehr gross sind und der Eigenfett-Bedarf somit reduziert ist, findet man auch nach ausgedehnten Liposuktionen meist noch genügend Fett, das für die Transplantation verwendet werden kann. Eine Dellenkorrektur mit Eigenfett ist eignet sich für alle Personen, die eine unnatürlich wirkende Vertiefung an irgendeiner Körperstelle aufweisen, sei diese künstlichen oder natürlichen Ursprungs. Sie die Dellen nicht sehr tief, wird man normalerweise mit einer Eigenfett-Tranplantation auskommen. Bei sehr tiefen Dellen, wird man den Aufbau in zwei Schritten machen müssen.


Nachdem Sie sich für eine Dellen-Korrektur mit Eigenfett bei swissestetix entschieden haben, werden zunächst die Zonen besprochen, die für die Eigenfett-Gewinnung abgesaugt werden können. Nach ausgedehnten vorhergehenden Liposuktionen wird erfahrungsgemäss nicht mehr so viel Fett zur Verfügung stehen, so dass auch Zonen in Betracht gezogen werden müssen, an denen Sie ursprünglich keine Fettabsaugung wollten. Haben Sie noch genügend Fett, so sind Sie in der Wahl der Zonen, die abgesaugt werden sollen, grundsätzlich frei. Es gibt in Bezug auf die Fettqualität keine Zone, die bevorzugt werden müsste. Danach erfolgt eine vorbereitende Untersuchung, bei der Sie vermessen werden (das ist wichtig für den Kompressionsanzug, den Sie nach der Liposuktion tragen müssen) und bei der wir Ihnen Blut abnehmen. Am OP Tag werden zunächst Fotos gemacht und danach die Bereiche zur Fettabsaugung und zur Eigenfett-Transplantation markiert. Der Eingriff selbst erfolgt in Dämmerschlafanästhesie, Sie bleiben aber während der ganzen Zeit voll ansprechbar. Nachdem das Fett abgesaugt worden ist, wird es mittels einer stumpfen Kanüle direkt in das zu korrigierende Areal verteilt. Dieser Vorgang ist praktisch schmerzlos. Oftmals muss das Areal, an dem zuvor eine suboptimale Liposuktion durchgeführt wurde, nochmals abgesaugt werden, um die gröbsten Unregelmässigkeiten ausbügeln zu können. Dies geschieht im gleichen Arbeitsschritt. Am Ende der OP wird das behandelte Areal je nachdem mit einem Watteverband geschützt oder es wird lediglich Kompressionsanzug angelegt. In den ersten Tagen nach dem Eingriff ist die abgesaugte Region geschwollen und an manchen Stellen blau, mit stärkeren Schmerzen ist allerdings nicht zu rechnen. Die transplantierte Region ist kaum spürbar. Die grössten Schmerzen gehen von den abgesaugten Stellen aus. Sie werden in der Regel mit einem Muskelkater verglichen. Die Blutergüsse und Schwellung verschwinden innerhalb der ersten drei Wochen. Die erste Kontrolle erfolgt 10 Tage nach dem Eingriff. Wenn bei dieser Kontrolle keine speziellen Befunde erhoben werden, wird ein Termin für die Abschlusskontrolle nach weiteren drei Monaten vereinbart. Grundsätzlich ist die Dellen-Korrektur mit Eigenfett eine dankbare Behandlung. Die meisten Dellen stammen von unsauber durchgeführten Liposuktionen und befinden sich daher an den Oberschenkeln und somit in der Nähe von Muskeln. Muskelgewebe ist das beste Empfängerorgan für Eigenfett, da es sehr stark durchblutet ist. Fett wächst besser an, wenn es von einem stark durchbluteten Organ, wie es der Muskel darstellt, aufgenommen wird. Trotzdem muss mit einem gewissen Volumenverlust gerechnet werden. Der grösste Volumenrückgang ist in den ersten 6 Wochen zu erwarten. Er setzt sich einerseits aus der Resorption des Spülwassers und andererseits aus dem Absterben der Fettzellen, die nicht anwachsen können, zusammen. Der Spülwasseranteil wird bei jeder Transplantation bestimmt. Er beträgt normalerweise 10-15% des Transplantat-Volumens. Der Anteil an Fettzellen, die sich nicht mit dem bestehenden Fett- oder Muskelgewebe verbinden können und somit absterben, beträgt leicht weniger als in der Brust: ca. 20-30%. Somit kann davon ausgegangen werden, dass ca. 60-70% des eingespritzten Volumens anwächst und für immer an der Stelle der Transplantation verbleibt. Man wird also eine leichte Überkorrektur vornehmen, die sich im Laufe der ersten 3 Monate auf das schlussendliche Niveau zurückbildet. Bei sehr ausgedehnten oder tiefen Dellen, wird man häufig zwei Eingriffe benötigen. Bei der letzten Kontrolle nach drei Monaten werden wieder Fotos zu Vergleichszwecken gemacht. Wenn eine zweite Eigenfett-Transplantation vorgesehen ist, wird man die Zonen nochmals zusammen besprechen und einen neuen Termin für die Folge-Operation abmachen. Eine solche Folgeoperation kann frühestens 6 Monate nach der ersten Transplantation erfolgen.


Trotz der Tatsache, dass es sich bei Dellen in der Regel um muskelnahe Vertiefungen handelt, bei denen das Fett in den darunterliegenden Muskel eingespritzt werden kann und somit ideale Überlebenschancen hat, stirbt ein kleiner Teil der Fettzellen nach der Verpflanzung ab und wird vom Körper wieder aufgenommen. Aus einer Studienreihe, bei der die Brüste vor und 6 Monate nach Eigenfett-Transplantation mittels Magnetresonanztomographie auf ihren Fettgehalt untersucht wurden, wissen wir, dass ca. 70-80% des transplantierten Fettes mit der BEAULI-Methode anwächst. Aufgrund dieser Studie können wir davon ausgehen, dass der Anteil an lebendem Fettgewebe bei der Dellenkorrektur mindestens ebenso gross ist. Das Hauptrisiko bei einer Behandlung mit Eigenfett wird in der Einschmelzung von nicht eingeheilten Fettzellen gesehen, die sich in der Folge zu ölhaltigen Zysten umbilden können. Dieser Prozess bedingt allerdings, dass das Fett in grossen Klumpen vorliegt bei denen der Kern des Fettklumpens keinen Anschluss an die lokale Blutversorgung bekommen und abstirbt. Durch die BEAULI-Technik, bei der das Fett tröpfchenweise im Wirtsgewebe verteilt wird, kann dieses Problem weitestgehend vermieden werden. Eine spezielle Problematik bei der Korrektur von Dellen ergibt sich aus deren unterschiedlichem Ursprung. Viele der Dellen, die wir bei swissestetix korrigieren müssen, entstehen als Folge einer mangelhaft durchgeführten Liposuktion. Die Region, an der zuvor Fett entnommen wurde, weist daher in der Regel eine dickere Bindegewebsschicht auf, was eine komplette Korrektur der Dellen oftmals schwierig macht. Auch bei Dellen, die keinen muskulären Untergrund haben und in einem relativ fettarmen Gebiet liegen, wie zum Beispiel bei einer Trichterbruster, kann es schwierig sein, in einem einzigen Schritt eine vollständige Korrektur zu erzielen. In solchen Fällen muss man häufig eine Folgesitzung einplanen, um das gewünschte Endresultat zu erreichen. In seltenen Fällen kann es zu einer Entzündung (direkt nach der Operation) kommen, welche in der Regel durch Antibiotika beherrscht wird. Nur im extrem ungünstigen Fall ist mit Abszessbildung mit der Notwendigkeit einer operativen Therapie zu rechnen. Diese Folgen können bei jeder OP auftreten und sind keine spezifischen Probleme der EigenfettTransplantation. Bisher haben wir diese Folgen bei unserem Verfahren auch nicht beobachtet.


Wie muss man sich eine Dellen-Korrektur mit Eigenfett bei swissestetix vorstellen? Zunächst entnehmen wir Ihnen durch Fettabsaugen körpereigenes Fett an einer oder mehreren Zonen (zum Beispiel Oberschenkel) ihrer Wahl. Die Fettzellen werden mittels sanften Wasserstrahls aus ihrem bindegewebigen Verband gelöst und nachher in einem sterilen Auffangbecken gesammelt, von wo sie direkt wieder in den Körper eingespritzt werden. Das Fett wird dabei mit Hilfe feinster Kanülen direkt unter die Dellen verteilt, wo es anwächst und lebenslang verbleibt. Die Liposuction und die Eigenfett-Transplantation erfolgen in derselben Sitzung. Manchmal muss auch die Region, die Dellen aufweist, nochmals nachgesaugt werden, um die gröbsten Unregelmässigkeiten auszubessern. Je nach Anzahl Zonen, die für die DellenKorrektur abgesaugt werden müssen, dauert der Eingriff normalerweise zwischen 2 und 4 Stunden. Welche Körperzonen eignen sich besonders für eine Fettabsaugung bei der Dellen-Korrektur mit Eigenfett? Es gibt keine bestimmte Körperzone, die sich besonders gut oder besonders schlecht eignet. Soviel wir heute wissen, sind die Fettzellen unter der Haut, die für die Vergrösserung des Po mit Eigenfett abgesaugt werden, an jeder Körperstelle gleich. Welche Dellen können mit Eigenfett korrigiert werden? Grundsätzlich kann jede Delle mit Eigenfett korrigiert werden. Ideal sind Dellen, deren Untergrund muskulär oder fetthaltig ist, damit die Zellen nach der Implantation gut anwachsen können. Aber auch Dellen, wie sie beispielsweise durch eine Trichterbrust entstehen, können mit Eigenfett aufgefüllt werden. Wie viel Fett wird für eine Dellen-Korrektur mit Eigenfett gebraucht? Das ist recht unterschiedlich und hängt von der Grösse und Anzahl der Delle(n) ab. Der häufigste Fall einer Dellen-Korrektur ergibt sich aus mangelhaft durchgeführten Fettabsaugungen am Oberschenkel oder Bauch. Für solche Korrekturen braucht es in der Regel 300-400 ml Fett. Für die Korrektur einer Trichterbrust oder einer Delle in der Brust bei Brust-Krebs und brusterhaltender Operation braucht man gar noch weniger Eigenfett, meist nicht mehr als 150-200 ml.

Wie viel Volumen geht nach der Dellen-Korrektur mit Eigenfett wieder zurück? Da das Fett bei der von swissestetix verwendeten Methode NICHT zentrifugiert, sondern lediglich in einem sterilen Behälter mittels Filtration vom Spülwasser getrennt wird, hat man immer einen bestimmten Anteil Spülwasser im transplantierten Fett. Dieser Anteil schwankt erfahrungsgemäss zwischen 10 und 25%. Da es sich dabei um reines Spülwasser handelt verschwindet dieser Volumenanteil innerhalb der ersten 10 Tage. Ein Teil der transplantierten Fettzellen wird zudem aus verschiedenen Gründen nicht anwachsen, so dass der Gesamtverlust an transplantiertem Volumen in der Regel bei ca. 30-40% liegt. Man kann generell davon ausgehen, dass das Resultat nach drei Monaten stabil ist. Wie lange hält eine Dellen-Korrektur mit Eigenfett? Eine Delle-Korrektur mit Eigenfett hält lebenslänglich! Das Fett, das unter der Delle anwächst, bleibt dort und verhält sich ganz genau gleich, wie das Fett, das schon immer im vor Ort war. Es gibt keinen Unterschied zwischen neuem und altem Fett.


Ist dieser Eingriff für jede Person und für jede gewünschte Dellen-Korrektur geeignet? Eine Dellen-Korrektur mit Eigenfett empfehlen wir Personen, die nach einer mangelhaft durchgeführten Liposuction unter starken Dellen leiden, die mit einer normalen Korrektur nicht wegzubringen sind. Ausserdem eignet sich die Methode hervorragend für Frauen, deren Brust nach brusterhaltender Operation bei Brustkrebs eine Delle aufweist. Auch für Dellen, die durch Kortisonspritzen oder andere Eingriffe verursacht wurden, eignet sich die Methode bestens. Schliesslich profitieren auch Personen mit einer Trichterbrust von der Korrektur mit Eigenfett. Kann man jedes gewünschte Resultat in einer Korrektur erreichen? Nein. Je nach Tiefe der Delle und der Beschaffenheit der Implantationsstelle muss man häufig mit zwei oder drei Korrekturschritten im Abstand von mindestens sechs Monaten rechnen, um das gewünschte Resultat zu erreichen. Sieht das korrigierte Areal nach der Korrektur mit Eigenfett natürlich aus? Ja, das ist eine der grossen Stärken der Dellenkorrektur mit Eigenfett. Die Resultate sehen extrem natürlich und ästhetisch aus! Im Idealfall wird man keinen Unterschied zur normalen Umgebung mehr erkennen. Wie lange ist der Arbeitsausfall nach einer Dellen-Korrektur mit Eigenfett? Der Arbeitsausfall hängt in erster Linie von der Fettabsaugung ab und beträgt in der Regel nicht mehr als einen halben Tag. Die Dellenkorrektur führt zu keinerlei Einschränkungen. Was kostet eine Dellenkorrektur mit Eigenfett bei swissestetix? Der Preis für eine Dellenkorrektur mit Eigenfett wird bei swissestetix immer nach dem gleichen Muster berechnet und setzt sich im Wesentlichen aus der dafür notwendigen Liposuction und der Fett-Transplantation zusammen. Für die Berechnung der Fettabsaugung sehen Sie bitte hier nach. Die Dellen-Korrektur kostet zusätzlich mindestens 700 Franken pro Region. Die exakten Kosten dafür hängen von der Grösse der Delle und vom Schwierigkeitsgrad der Korrektur ab. Ausgehend von einer durchschnittlichen Dellen-Korrektur an den Oberschenkel-Aussenseiten und einem durchschnittlichen Fettvolumen, das für die Fettabsaugung zur Verfügung steht, kostet eine Dellen-Korrektur mit Eigenfett in der Regel zwischen 6'000 und 10'000 Franken. Wenn zwei oder mehrere Eingriffe für das Endresultat benötigt werden, so wird man den ersten Schritt wie oben beschrieben berechnen. Alle weiteren Schritte werden zum halben Preis gemacht. Sind die Ärzte bei swissestetix im Schadenfall durch eine Haftpflichtversicherung gedeckt? Ja. Alle bei swissestetix arbeitenden Ärzte verfügen über eine spezielle Haftpflichtversicherung für Ästhetische Medizin, bei der alle möglichen Schäden vollumfänglich gedeckt sind.


Nachdem Sie sich für eine Volumenaufspritzung mit Eigenfett bei swissestetix entschieden haben, werden wir zunächst die Zonen besprechen, die für die Eigenfett-Gewinnung abgesaugt werden können. Da für das Gesicht selten viel Fett benötig wird, kann dieser Eingriff auch bei sehr schlanken Frauen durchgeführt werden. Sie sind in der Wahl der Zonen, die abgesaugt werden sollen, grundsätzlich frei. Es gibt in Bezug auf die Fettqualität keine Zone, die bevorzugt werden müsste. Danach erfolgen eine kurze Untersuchung und eine Blutentnahme. Am OP Tag werden zunächst Fotos gemacht und danach die Bereiche zur Fettabsaugung und zur Eigenfett-Transplantation markiert. Der Eingriff selbst erfolgt in Dämmerschlafanästhesie oder Vollnarkose. Nachdem das Fett abgesaugt worden ist, kommt es in eine Zentrifuge, wo das Spülwasser abgetrennt wird (Coleman-Methode). Danach wird es mit mikrofeinen Nadeln ins Gesicht gespritzt. Am Ende der OP wird das behandelte Areal mit einem Watteverband geschützt. In den ersten Tagen nach dem Eingriff ist die abgesaugte Region geschwollen und an manchen Stellen blau. Die transplantierte Region kann ebenfalls stark anschwellen und blau werden, vor allem wenn eine Eigenfett-Transplantation im Augenbereich durchgeführt wurde, mit grösseren Schmerzen ist hier allerdings nicht zu rechnen. Die meisten Schmerzen gehen in der Regel von der abgesaugten Stelle aus. Die Blutergüsse und Schwellung verschwinden innerhalb der ersten drei Wochen. Die erste Kontrolle erfolgt 10 Tage nach dem Eingriff. Wenn bei dieser Kontrolle keine speziellen Befunde erhoben werden, wird ein Termin für die Abschlusskontrolle nach weiteren drei Monaten vereinbart. Die auffüllende Wirkung zeigt sich nach 2 bis 3 Wochen, lässt sich aber erst 3 bis 6 Monate nach dem Eingriff vollständig beurteilen. Der Volumenaufbau im Gesicht mit Eigenfett ist eine sehr elegante Methode, alte Frische ins Gesicht zu bringen. Da das Gesicht sehr stark durchblutet ist, wächst das Fett im Gesicht hervorragend an. Trotzdem muss mit einem gewissen Volumenverlust gerechnet werden. Der grösste Volumenrückgang ist in den ersten 6 Wochen zu erwarten. Er setzt sich einerseits aus der Resorption des verbliebenen Spülwassers und andererseits aus dem Absterben der Fettzellen, die nicht anwachsen können, zusammen. Der Spülwasseranteil ist mit der Coleman-Methode deutlich geringer, als mit der BEAULI-Methode, weil das Fett vor der Implantation zentrifugiert wird. Er beträgt in der Regel nicht mehr als 5-10% des Transplantat-Volumens. Der Anteil an Fettzellen, die sich nicht mit dem bestehenden Fettoder Muskelgewebe verbinden können und somit absterben, beträgt leicht weniger als in der Brust: ca. 20-30%. Somit kann davon ausgegangen werden, dass ca. 70% des eingespritzten Volumens anwächst und für immer an der Stelle der Transplantation verbleibt. Man wird also eine leichte Überkorrektur vornehmen, die sich im Laufe der ersten 3 Monate auf das schlussendliche Niveau zurückbildet. Bei sehr starkem Volumenverlust im Gesicht, wird man häufig mehrere Eingriffe benötigen. Bei der letzten Kontrolle nach drei Monaten werden wieder Fotos zu Vergleichszwecken gemacht. Wenn eine zweite Eigenfett-Transplantation vorgesehen ist, wird man die Zonen nochmals zusammen besprechen und einen neuen Termin für die Folge-Operation abmachen. Eine solche Folgeoperation kann frühestens 6 Monate nach der ersten Transplantation erfolgen.


Das Gesicht ist eine äusserst stark durchblutete Region. Ausserdem ist die Haut im Gesicht normalerweise eng mit der Muskulatur verbunden, so dass das Fett, das zur Faltenbehandlung oder zum Volumenaufbau ins Gesicht transplantiert wird, beste Chancen hat, anzuwachsen. Trotzdem wird ein kleiner Teil des transplantierten Fettes absterben und vom Körper resorbiert werden. Aus einer Studienreihe, bei der die Brüste vor und 6 Monate nach Eigenfett-Transplantation mittels Magnetresonanztomographie auf ihren Fettgehalt untersucht wurden, wissen wir, dass ca. 70-80% des transplantierten Fettes mit der BEAULIMethode anwächst. Aufgrund dieser Studie können wir davon ausgehen, dass der Anteil an lebendem Fettgewebe bei der Faltenbehandlung oder Volumensubstitution im Gesicht mindestens ebenso gross ist. Das Hauptrisiko bei einer Behandlung mit Eigenfett wird allgemein in der Einschmelzung von nicht eingeheilten Fettzellen gesehen, die sich in der Folge zu ölhaltigen Zysten umbilden können. Dieser Prozess bedingt allerdings, dass das Fett in grossen Klumpen vorliegt bei denen der Kern des Fettklumpens keinen Anschluss an die lokale Blutversorgung bekommen und abstirbt. Durch die von Coleman beschriebene Methode, bei der das Fett in kleinsten Tröpfen und fächerförmig in die verschiedenen Hautschichten eingebracht wird, können grosse Fettklumpen und damit die Bildung von Ölzysten in der Regel vermieden werden. Eine spezielle Problematik des Volumenaufbaus mit Eigenfett im Gesicht ist die Überkorrektur. Aufgrund der Tatsache, dass ein Teil des implantierten Fettes nicht anwächst, muss eine Überkorrektur vorgenommen werden. Dabei besteht die Möglichkeit, dass nach dem vollständigen Anwachsen der Fettzellen eine kleine Überkorrektur bestehen bleibt. In manchen Fällen kann diese mit einer Mikro-Absaugung korrigiert werden. In manchen Fällen muss der Eingriff wiederholt werden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn man einen grossen Volumenaufbau plant, den aber nicht in einer Sitzung durchführen will. In seltenen Fällen kann es zu einer Entzündung (direkt nach der Operation) kommen, welche in der Regel durch Antibiotika beherrscht wird. Nur im extrem ungünstigen Fall ist mit Abszessbildung mit der Notwendigkeit einer operativen Therapie zu rechnen. Diese Folgen können bei jeder OP auftreten und sind keine spezifischen Probleme der EigenfettTransplantation. Bisher haben wir diese Folgen bei unserem Verfahren auch nicht beobachtet.


Wie muss man sich eine Volumen-Aufspritzung mit Eigenfett im Gesicht bei swissestetix vorstellen? Zunächst entnehmen wir Ihnen durch Fettabsaugen körpereigenes Fett an einer oder mehreren Zonen (zum Beispiel Oberschenkel) ihrer Wahl. Für kleine Volumina, wie sie normalerweise im Gesicht ausreichend sind, kommt die Coleman-Methode zum Einsatz. Für grössere Volumina kann auch die BEULI-Methode Verwendung finden. Bei der Coleman-Methode werden die Fettzellen durch Zentgrifugation vom Spülwasser getrennt und danach mit mikrofeinen Nadeln direkt fächerförmig ins Gesicht verteilt. Je nach Anzahl Zonen, die für die Faltenbehandlung mit Eigenfett abgesaugt werden müssen, dauert der Eingriff normalerweise zwischen 1 und 2 Stunden. Welche Körperzonen eignen sich besonders für eine Fettabsaugung bei der Faltenbehandlung mit Eigenfett? Es gibt keine bestimmte Körperzone, die sich besonders gut oder besonders schlecht eignet. Soviel wir heute wissen, sind die Fettzellen unter der Haut an jeder Körperstelle gleich. Welche Stellen im Gesicht können mit Eigenfett korrigiert werden? Grundsätzlich kann jede Stelle, die im Alter unter Volumenverlust leidet, mit Eigenfett rekonstruiert werden. Typische Zonen sind die Wangen und Wangenknochen, die Augenhöhlen, die Nasolabialfalten, die Kinnpartie und die Schläfenpartie. Wie viel Fett wird für eine Volumen-Aufspritzung mit Eigenfett gebraucht? Das ist recht unterschiedlich und hängt von der Region ab, in die das Eigenfett transplantiert werden soll. Normalerweise wird man aber mit maximal 100 ml Fett das meiste machen können.

Wie viel Volumen geht nach der Volumen-Aufspritzung mit Eigenfett wieder zurück? Da das Fett bei der von swissestetix verwendeten Methode im Gesicht zentrifugiert wird, hat man nur noch einen sehr kleinen Spülwasseranteil im Transplantatvolumen. Er schwankt erfahrungsgemäss zwischen 5 und 10%. Da es sich dabei um reines Spülwasser handelt verschwindet dieser Volumenanteil innerhalb der ersten 10 Tage. Ein Teil der transplantierten Fettzellen wird zudem aus verschiedenen Gründen nicht anwachsen, so dass der Gesamtverlust an transplantiertem Volumen in der Regel bei ca. 30-40% liegt. Man kann generell davon ausgehen, dass das Resultat nach drei Monaten stabil ist. Wie lange hält eine Volumen-Aufspritzung mit Eigenfett? Eine Volumen-Aufspritzung mit Eigenfett hält im Prinzip lebenslänglich! Das Fett, das an den Transplantationsort eingepflanzt wird, wächst dort an und verhält sich ganz genau gleich, wie das Fett, das schon immer im vor Ort war. Es gibt keinen Unterschied zwischen neuem und altem Fett. Ist dieser Eingriff für jede Person und für jede gewünschte Volumen-Korrektur geeignet? Eine Volumen-Aufspritzung mit Eigenfett empfehlen wir Personen, die ein dauerhaftes Resultat möchten, aber noch nicht für ein Facelift bereit sind. Es kann


auch nach einer sehr starken Gewichtsreduktion Sinn machen oder in Fällen, bei denen eine krankhafte Umverteilung des Fettes (z.B. bei HIV-Therapie) vorliegt. Kann man jedes gewünschte Resultat in einer Korrektur erreichen? Nein. Nach grossem Volumenverlust muss in der die Transplantation in der Regel in zwei Schritten erfolgen, weil man im ersten nicht allzu stark überkorrigieren möchte. Sieht das korrigierte Areal nach der Korrektur mit Eigenfett natürlich aus? Ja, das ist eine der grossen Stärken der Volumen-Aufspritzung mit Eigenfett. Die Resultate sehen extrem natürlich und ästhetisch aus! Im Idealfall wird man keinen Unterschied zur normalen Umgebung mehr erkennen. Wie lange ist der Arbeitsausfall nach einer Volumen-Korrektur mit Eigenfett? Der Arbeitsausfall hängt von der Region ab, in die das Fett transplantiert wird. Die Augenhöhlen sind stark durchblutet, was häufig zu postoperativen Hämatomen (blaue Flecken) führt. Die Wangen wiederum können, mit Ausnahme einer leichten Schwellung, völlig normal aussehen. In der Regel wird man aber von einem Arbeitsausfall von ca. 3-5 Tagen ausgehen müssen. Was kostet eine Volumen-Aufspritzung mit Eigenfett bei swissestetix? Die Preise für eine Volumen-Aufspritzung mit Eigenfett variieren zwischen 4500 und 6500 Franken, je nach Region. Sind die Ärzte bei swissestetix im Schadenfall durch eine Haftpflichtversicherung gedeckt? Ja. Alle bei swissestetix arbeitenden Ärzte verfügen über eine spezielle Haftpflichtversicherung für Ästhetische Medizin, bei der alle möglichen Schäden vollumfänglich gedeckt sind.


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Web-Text eigenfett.ch  

Die Eigenfett-Transplantation („fat grafting“, „lipofilling“) ist eine äusserst elegante Methode, verlorenes Volumen wieder aufzufüllen. Da...

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