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Schönheitsideale Wahre Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Vertiefungsarbeit von Sandra Fankhauser Uhrmacherin 4. Lj. Fachgebiet Rhabillage Lara Rämi Uhrmacherin 4. Lj. Fachgebiet Industrie Lehrperson: Hr. V. Djourinovic Schule: Zeit Zentrum Grenchen Abgabetermin: 17.12.2010


Schönheitsideale; Wahre Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Inhaltsverzeichnis 1. Schönheitsideale ................................................................................................................................. 3 1.1 Vorwort ......................................................................................................................................... 3 1.2 Themenwahl .................................................................................................................................. 3 2. Geschichte ........................................................................................................................................... 4 3. Definition der Schönheit...................................................................................................................... 7 3.1 Schönheit in der Partnerschaft.................................................................................................... 10 3.2 Schönheit in der Jobsuche ........................................................................................................... 10 4. Der Goldene Schnitt .......................................................................................................................... 12 4.1 Gesicht ......................................................................................................................................... 12 4.2 Körper .......................................................................................................................................... 12 5. Schönheitschirurgie ........................................................................................................................... 16 6. Essstörungen ..................................................................................................................................... 20 6.1 Anorexia nervosa (Ana) / Die Magersucht ................................................................................. 20 6.2 Bulimia nervosa (Mia) / Bulimie .................................................................................................. 21 6.3 Binge Eating Disorder (BED) / Die Esssucht ................................................................................. 22 6.4 Orthorexia nervosa / Gesundheitssucht ..................................................................................... 23 7. Schlusswort........................................................................................................................................ 25 8. Quellenangaben ................................................................................................................................ 26 9. Eigenständigkeitserklärung ............................................................................................................... 29 10. VA Konzept / Zielformulierungen ................................................................................................... 30 11. Lernvertrag ...................................................................................................................................... 31 12. Arbeitsjournal .................................................................................................................................. 32 13. IPERKA ............................................................................................................................................. 34 14. Beilagen ........................................................................................................................................... 35

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1. Schönheitsideale 1.1 Vorwort Schön ist nicht immer gleich schön, das hängt ganz vom Auge des Betrachters ab. Schönheitsideale gab es schon immer. Sie haben sich aber im Laufe der Zeit stark verändert und werden dies auch zukünftig tun. Schönheit war bis vor kurzem nur ein Frauenthema, doch seit einigen Jahren zeigen auch Männer ihr Interesse daran. Dies zeigt sich auch an den immer häufiger stattfindenden Events wie zum Beispiel der Mister Schweiz-Wahl und Männermodels. Doch was macht die Schönheit wirklich aus?

1.2 Themenwahl Am Anfang taten wir uns ein wenig schwer mit der Themenwahl, denn wir wollten unbedingt ein Thema finden, welches zeitgemäss ist und dazu noch jeden anspricht. Als wir dann eines Abends vor dem Fernseher sassen und über die vielen Beauty-Werbungen staunten, kamen wir auf das Thema „Schönheit“. Wir sind der Ansicht, dass über die Medien falsch an die Sache herangegangen wird. Unserer Meinung nach wird mit Plakaten, Werbungen, Filmen und Zeitschriften ein falsches Bild von Schönheit inszeniert. Dies hat dann besonders starke Auswirkungen auf junge Leute die noch sehr manipulierbar sind. Aus diesem Grunde wollen wir uns mit dem Thema Schönheitsideale und der Schönheit an sich auseinander setzen.

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2. Geschichte

Beginnen wir in der Steinzeit, im 7. Jahrtausend vor Christus. Während der Steinzeit war schön, wer besonders zur Fortpflanzung geeignet erschien. Die Venus von Willen Dorf, ein Kunstwerk aus jener Zeit, bestätigt das damalige Sinnbild für eine schöne Frau: hängende Brüste, einen wohl gerundeten Bauch mit einem rundem Hintern. In unserer heutigen Zeit hätte die gute Venus mit Ihrem Übergewicht zu kämpfen.

Abbildung 1.1

In der Antike, die von etwa 1200 v. Chr. bis ca. 600 n. Chr. dauerte, (dazu gehören das klassische Griechenland und das römische Reich) war die Symmetrie sehr wichtig. Bei den Frauen wurde ein heller Teint, ein schlanker Körper mit jedoch kräftigen Hüften und mittelgrossem Busen als schön empfunden. Die Männer mussten athletisch sein und einen sonnengebräunten Teint aufweisen. Als schönste Frau galt die Venus von Milo. (siehe Bild) Besonders bei den Griechen war ein schlankes Erscheinungsbild ideal. Allerdings war damit nicht eine gertenschlanke, schmale Figur gemeint. Der Kopf und die Brust sollten zwar möglichst klein sein, kleine Fettpolster, wie zum Beispiel am Bauch waren durchaus erlaubt.

Abbildung 1.2

Im Mittelalter wurde das Schönheitsideal stark vom Christentum geprägt. Doch wahre Schönheit war verpönt. Verführerische Frauen, so dachte man zumindest, mussten dem Teufel angehören. Es gab jedoch auch zu dieser Zeit ein gewisses Schönheitsideal. Das wichtigste war ein schönes Gesicht. Eine kleine, helle und glatte Stirn, kleine aber nicht schmale rote Lippen, rosa Wangen und ein blasser Teint waren besonders schön. Ein schlanker Körper und eine schmale Taille galten ebenfalls als anmutig. Die Haare sollten lang, golden und gelockt sein. Es ging jedoch nichts über jungfräuliche Schönheit.

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In der Renaissance, 14. bis 17. Jahrhundert, wurde die Schönheit nicht weiter dem Teufel und seiner Versuchungen zugeschrieben. Zudem galten nicht mehr schlanke Frauen als schön, im Gegenteil. Als Schönheitsmerkmale galten: ein wohlgenährtes Gesicht, auch mit leichtem Doppelkinn, ein üppiger aber fester Busen, lange Beine und breite Hüften. Eine porzellanfarbene Hautfarbe war ein Beweis dafür, dass man aus gutem Hause kam und nicht zu arbeiten brauchte und galt ebenfalls als schön. Abbildung 1.3

Auch im Barock wurde Wert auf eine wohlgenährte, üppige Figur gelegt. Die sogenannte Rubensfigur stand auch bei Malern hoch im Kurs.

Abbildung 1.4

Abbildung 1.5

Das Viktorianische Zeitalter, welches vor der französischen Revolution begann, änderte das Schönheitsideal wieder grundlegend. Die Frau sollte wieder eine Zier sein. Diese zierlichen Frauen sollten breite Becken, sehr schmale Taillen und runde Busen haben. Deshalb zwängte sich die Frau von damals ständig in Schnürleibchen (sogenannte Korsetts), damit sie eine möglichst schöne Wespentaille hatte. Die Vorstellung schöner Männer und schöner Frauen ging dabei wenig auseinander. Beide versteckten ihre Gesichter unter einer dicken Schicht weisser Tünche und stellten ihre über und über parfümierten Perücken zur Schau. Nach der französischen Revolution verschwand bei den Männern die Schminke immer mehr. Sie trugen auch ihr Haar wieder vorwiegend kurz.

Ende des 19. Jahrhundert, im bürgerlichen Zeitalter, kam der Schlankheitswahn langsam in Fahrt. Dicke Körper wurden mit Trägheit in Verbindung gebracht, schlanke dagegen standen für Erfolg, Fleiss und Ehrgeiz. Von nun an galten Frauen als das schöne Geschlecht, Männer die sich pflegten, galten als verweichlicht und feminin. Abbildung 1.6

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Das 20. Jahrhundert war die Zeit der Frauenemanzipation. Zur Jahrhundertwende breitete sich eine Sportwelle aus. Sportliche, schmale Frauen waren wieder in. Frau trug kurzes oder langes Haar und auch Hosen waren keine Seltenheit mehr. Mit Vorliebe wurde der Gürtel wieder in der Taille getragen, um diese hervorzuheben. Nach dem 2. Weltkrieg änderte sich dies wieder für eine kurze Zeit. In Zeiten der Not waren mollige Frauen stärker gefragt, da dies ein Zeichen von Reichtum war, was natürlich auch bedeutete, dass genügend Essen vorhanden war. Zum Beispiel Marilyn Monroe, die damals als Sexsymbol galt, hatte Kleidergrösse 42. Abbildung 1.7

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden dünne Frauen immer begehrenswerter. Bei Frauen gelten die Masse 90*60*90, schlank, vollbusig, mit schmaler Taille und langen Beinen als begehrenswert und sexy. Die Hautfarbe spielt nicht mehr so eine grosse Rolle, allerdings werden die Extreme wie zu braungebrannt als auch zu bleich, als nicht sehr schön empfunden. Zunehmend müssen sich auch Männer dem Schönheitsideal der heutigen Zeit anpassen. Ein durchtrainierter und gepflegter Körper ist schon fast ein Muss oder liegt zumindest voll im Trend. Das Zeitalter der Diktatur durch die Mode- und der Kosmetikindustrie beginnt.

Abbildung 1.8

Doch Schönheitsideale wandeln sich nicht nur im Laufe der Zeit. Sie sind auch regional und kulturell unterschiedlich. Bis noch vor etwa 100 Jahren galten in China kleine Füsse als Sinnbild der Weiblichkeit. Dafür wurden brutale Methoden eingesetzt. Kleinen Mädchen wurden die Füsse eingeschnürt um das Wachstum zu verhindern. Diese sogenannten Lotusfüsse hatten zur Folge, dass die Füsse verkrüppelten und weder schön noch praktisch waren.

Abbildung 1.9

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3. Definition der Schönheit Wir alle, ausnahmslos, erliegen ihr: der Schönheit. Alle Einschätzungen, Menschenkenntnisse und die Vernunft kommen uns für kurze Zeit abhanden, wenn wir einem schönen Menschen begegnen oder in ein schönes Gesicht schauen. Da hilft es auch wenig, dass die Schönheit nur relativ ist. Doch weshalb empfinden wir manche Menschen als schön und manche nicht? Wieso ist Schönheit in unserer Gesellschaft so wichtig? Was genau fasziniert uns an schönen Leuten? Diese Fragen gehören zu denen, bei denen nicht lange überlegt werden muss, die jeder für sich in wenigen Sekunden fast schon von allein beantworten kann. Schönheit liegt ganz im Auge des Betrachters. Sie ist von Mensch zu Mensch, von Geschmack zu Geschmack unterschiedlich.

Finden Sie sich schön? In unserer Umfrage, die wir mit 55 Personen verschiedenen Alters durchgeführt haben, welche wir bei der Arbeit, auf der Strasse und im Zug befragten, gefallen sich 24 Personen. 27 finden sich, es geht, und 4 Personen gefallen sich nicht. Auffallend ist, dass keine der 20 Frauen angegeben hat, dass Sie sich nicht schön finden. Auch bei den Konfektionsgrössen S und M sind die Stimmen für: ja und es geht, etwa gleich verteilt. Die Männer jedoch finden sich mit zunehmender Konfektionsgrösse immer weniger schön. (Alle Angaben und Resultate in Anzahl Personen)

4

ja 24 27

es geht nein

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Worauf achten sie bei anderen am meisten? 50 45 40 35 30 25 20 15 10 5 0

43

19 15

12

12

11

10

9

6

3

3

2

Am faszinierendsten am menschlichen Körper ist vermutlich das Gesicht. Wenn wir miteinander kommunizieren entscheiden wir anhand der Mimik und der Ausstrahlung ob uns das Gegenüber auf den ersten Blick sympathisch ist oder nicht. Erst nach ein paar Augenblicken werden der Rest des Körpers und die Kleidung in Augenschein genommen. Bei dieser Frage haben knapp ¾ angegeben, dass die Ausstrahlung das Schönste an einer Person ist.

5 9 38

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Figur Gesicht Ausstrahlung

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Doch wer versucht ein Gesicht auf seine Attraktivität zu untersuchen, wird feststellen, dass das gar nicht so einfach ist. Es ist nicht die Hautfarbe, eine bestimmte Gesichtsform oder eine schöne Nase. Ein Gesicht wird nicht wegen eines einzigen Merkmals als schön empfunden, erst durch die Kombination der verschiedenen Merkmale wird es zu etwas Besonderem, zu etwas Schönem. Ein herzliches, warmes Lächeln kann mehr verzaubern als ein zwar makelloses, aber kaltes Gesicht. Noch schwieriger wird es, diesen Versuch bei einer Person durchzuführen die man liebt, oder zu der man sich sexuell hingezogen fühlt. Da weiss man nur: Es ist das gewisse Etwas, an dem man sich einfach nicht sattsehen kann. Doch in einem sind sich alle einig. Ein Gesicht wird als schön empfunden wenn die Haut rein und ebenmässig ist, sowie kleine Poren hat. Auch die Symmetrie ist vor allem bei Frauen sehr wichtig. Dazu gehören auch schöne volle Lippen, grosse Augen, sowie eine feine Nase. Auch muss eine gewisse Harmonie in den Proportionen vorhanden sein. Finden Sie übergewichtige Menschen unattraktiv?

ja

9

12

nein 10

25

kommt auf die Ausstrahlung an kommt auf die Menge an

Die Antwort auf diese Fragen stimmt nicht ganz mit der Frage über die Frauen auf den zwei Bildern überein. (folgt auf Seite 14 und 15) Denn darauf fanden mehr als 1/3 die dünneren Frauen attraktiver weil sie fanden, das die festeren ein bisschen zu viel Speck haben und nicht so gut proportioniert sind. Wir denken, dass das mit dem Sozialen zu tun hat. Die Befragten wollen nicht, dass sich alle Frauen mit dem Gedanken plagen: „Ach, wenn die schlankere Frau von allen lieber gemocht wird, muss ich auch so aussehen.“

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3.1 Schönheit in der Partnerschaft Schöne Menschen werden im Alltag bevorzugt, das hat eine Studie ergeben. Auch in der Partnerschaft spielt das Aussehen eine grosse Rolle. Am besten ist dies mit einem Beispiel aus dem Tierreich darzustellen. Nehmen wir zum Beispiel einen Pfau. Ein wunderschönes Tier, mit seiner langen, farbigen fächerartigen Schleppe. Seine Farbenpracht dient zur Abschreckung von Feinden, ist aber auch ein Indiz für einen gesunden und lebensfähigen Nachwuchs. Allerdings sind eben diese Schwanzfedern so gross und schwer, dass er damit weder besonders hoch, noch besonders weit fliegen kann. Es reicht gerade noch um vom Boden abzuheben und in einem Gebüsch zu verschwinden. Dafür bekommt er das beste und schönste Weibchen. Sie sehen also, der Mensch unterscheidet sich in der Partnerwahl nicht sehr vom Tier. Die schönsten Männer sind ja bekanntlich nicht immer die mit den meisten Fähigkeiten.

Abbildung 2.0

3.2 Schönheit in der Jobsuche Haben es schöne Leute Ihrer Meinung nach leichter?

8 ja nein 35

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Mehr als ¾ der befragten Personen sind der Meinung, dass es schöne Leute sehr wohl leichter haben. Man sieht dies nur schon bei der Jobsuche. Bei zwei Bewerbungen mit der gleichen Qualifikation würden Sie da eher diejenige nehmen mit der hübscheren Frau auf dem Bewerbungsfoto oder die mit der weniger gut aussehenden und eher durchschnittlichen Frau? Na? Seien wir ehrlich, wir würden alle die gutaussehende nehmen, da muss man nicht einmal nachfragen. Tatsächlich bezeichneten noch vor etwa 25 Jahren nur 7 % der männlichen Führungskräfte das Aussehen als wichtig. Heute ist das Aussehen schon für fast jeden Dritten von Bedeutung. Bei Frauen sind es sogar noch mehr. 36 % der Frauen sind der Meinung das gutes Aussehen im Job weiterhilft. Eine Umfrage von 10 vor 10 hat ergeben, dass das Aussehen bei der Stellensuche mit 32 % an dritter Stelle liegt. Mit 46 %, an zweiter Stelle, stehen spezielle Kenntnisse über die Branche. Mit 60 % und somit an erster Stelle, ist der Praxisbezug während der Ausbildung. In China wird sogar schon gross auf Plakaten und in Inseraten geworben: „hübsche Assistentin gesucht“ oder „gutaussehende Rezeptionistin gesucht". Dies zeigt auch die Rate der Chinesen die sich Schönheitsoperationen unterziehen. Sie steigt und steigt. Immer mehr Chinesen wollen sich die Nase korrigieren oder die Lieder straffen lassen, damit sie westlicher Aussehen. Mit dem Hintergedanken, sich so vom Rest der Masse etwas abzuheben, um ein besseres Stellenangebot und vielleicht auch noch eine hübsche Partnerin, einen hübschen Partner zu finden. Auch in der Schweiz gingen in der Zeit der Finanzkrise doppelt so viele Frauen wie üblicherweise zum Schönheitschirurgen, weil sie offenbar Angst um ihren Job hatten. Bei den Männern hingegen war genau das Gegenteil der Fall. Diese Besucherzahl nahm drastisch ab. Wir haben mit dem Schönheitschirurgen Dr. med. Clarence P. Davis der bei Swissestetix in Zollikon-Zürich arbeitet gesprochen, der zu dieser Zeit während etwa neun Monaten keinen einzigen Mann in seiner Praxis gesehen hat. Auch gehen immer mehr junge Leute zum Chirurgen. Das hat damit zu tun, weil sich ältere Leute viel schneller mit dem was sie haben zufrieden geben, nach dem Motto: ‚,Wir sind so geschaffen worden‘‘ und jetzt in unserem Alter bringt es nichts, sich noch verändern zu wollen.

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4. Der Goldene Schnitt Wenn es ums Thema Schönheit geht, kommt immer dieselbe Frage auf: Was finden wir schön? Kann man Schönheit messen? Ja, kann man. Der Mensch nimmt alles proportional wahr, auch die Schönheit. Das Verhältnis 1/1.618 also Phi oder auch der goldene Schnitt genannt, ist auch hier universell gültig.

4.1 Gesicht Anhand von Phi hat Dr. Stephen Marquart eine Maske entwickelt, womit man die Schönheit eines Gesichts „messen“ kann.

Abbildungen 2.1

Abbildungen 2.2

Gesichter, deren Konturen nahe an der Form der Maske liegen, werden als schön empfunden, unabhängig von der Abstammung und dem Zeitalter.

4.2 Körper Völlig unabhängig von zeitlichen Einflüssen gibt es auch für den Körper eine Formel. Diese nennt sich WHR was für Waist to Hip Ratio steht. Das Waist Hip Ratio ist ein Massstab für die Fettverteilung am Körper. (Taillenumfang/Hüftumfang) Egal ob dick oder dünn, das erstrebenswerte Verhältnis liegt bei einem Wert von etwa 0.7. Lara Rämi, Sandra Fankhauser

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Abbildungen 2.3

Die hier abgebildeten Schönheiten liegen von links nach rechts bei 0.6, 0.7 und 0.8. Demzufolge hat die Frau in der Mitte den schönsten Körper. Dieser Wert ist einer der Hauptmerkmale die die Frauen von Männern unterscheidet. Denn erst bei geschlechtsreifen Frauen formt sich der Körper so um, dass ein solch niedriger Wert erreichbar ist. (Bei Männern liegt der WHR-Wert bei etwa 0.9) Als Beweis nahm man schöne Frauen von 1920-1980 und berechnete deren WHR Wert. Bei den Playboy-Models lag der Wert immer zwischen 0.68 und 0.71, die Schönheitsköniginnen hatten einen Wert von 0.72–0,96. Auch Schönheitsikonen wie z.B. Marilyn Monroe, Sophia Loren, Twiggy und Kate Moss haben trotz ihrer unterschiedlichen Gewichtsklassen eine Gemeinsamkeit: ein ungefähren WHR-Wert von etwa 0.7.

Sophia Loren,

Abbildung 2.4

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Kate Moss, Abbildung 2.5

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Twiggy, Abbildung 2.6

Marilyn Monroe, Abbildung 2.7

Welche Frau/en finden Sie schöner? Und weshalb?

links

21 34

rechts

Abbildungen 2.8

links

rechts

Auf diesem Bild sehen Sie zwei unterschiedliche Frauen, die rechte trägt Kleidergrösse 36, die linke Kleidergrösse 42. 34 der befragten Personen fanden die linke Frau schöner. Sie waren der Meinung, dass die Proportionen besser stimmen und sie natürlicher aussieht. 21 Personen gefiel die rechte Frau besser, weil sie schlanker ist.

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Oben

32

23

oben unten

Unten

Abbildungen 2.9

Bei diesen zwei Bildern haben wir uns selbst ein Ei gelegt, da die High-Heels die Aufmerksamkeit auf sich lenkten. Mehr als 7 Personen gefiel deshalb das obere Bild besser als das untere.

Nun noch eine Männerfrage: Würden Sie einer hübschen Frau mit einem sehr tiefen Ausschnitt in einer Bar mehr Aufmerksamkeit schenken als einer gleich hübschen Frau, die einem Rollkragenpulli trägt?

ja 17

18

nein

Laut unserer Umfrage sind sich die Männer uneinig ob ein tiefer Ausschnitt nun wirklich anziehender ist oder nicht. Waren unserer Testmänner wirklich ehrlich?! Denn die Realität zeigt, dass freizügigeren Frauen sehr wohl mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

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5. Schönheitschirurgie Die plastische und ästhetische Chirurgie befasst sich hauptsächlich mit dem sichtbaren Teil des Körpers. Der Hauptgrund für eine solche Veränderung ist die Verschönerung und die Verbesserung des eigenen Körpers. In einer Zeit in der unser Äusseres immer wichtiger wird, wundert es nicht, dass immer mehr Leute zum Schönheitschirurgen gehen. Jährlich legen sich in der Schweiz rund 50'000 Menschen unters Messer, davon ist jeder Fünfte ein Mann. Und das Erschreckende ist, dass die Patienten immer jünger werden. Rund 35 % der Besucher einer Schönheitsklinik sind zwischen 18 und 30 Jahre alt. Laut unserer Umfrage würden sich 10 von 55 Personen zwischen 17 und 50 Jahren für eine Verschönerung ihres Körpers unters Messer legen. Das ist eine beträchtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass wir ganz normale, einfache Leute dazu befragt haben, keine Promis, die tagtäglich im Rampenlicht stehen.

Was denken Sie, welche sind die am häufigsten verlangte Operationen in schönheitschirurgischen Praxen? (Auch mehrere Antworten möglich)

45 40 35 30 25 20 15 10 5 0

39

37

22 18

15

13

5

4

1

Zu den am Häufigsten durchgeführten Operationen gehören: Fettabsaugungen, Botox Injektionen, Faltenunterspritzungen, Lidstraffungen und Face-Liftings.

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Hatten Sie selbst schon mal eine Schönheits-OP? 1

ja nein 54

Nur eine der befragten Personen, eine Frau, hatte schon einmal eine Schönheits-OP.

Würden Sie sich operieren lassen?

10

ja 45

nein

Von 10 Personen die sich operieren lassen würden, haben 3 davon Verwandte oder Bekannte, die sich schon einmal operieren liessen. 2 würden sich nur operieren lassen, wenn ihnen die OP bezahlt würde. Eine Operation ist wirklich nicht gerade billig. Für eine Brustvergrösserung mit StandardSilikon-Implantaten, kostet rund 10000-12000 Franken, je nach Chirurg, und je nach Praxis. Deshalb lassen sich viele Leute auch im Ausland operieren.

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Kostenpunkt Schönheitsoperation der Klinik Swissestetix in Zollikon-Zürich: Brustvergrösserung mit Silikon-Implantaten: etwa 12'000.Brustvergrösserung mit Eigenfett: etwa 2'500.Fett absaugen (Liposuktion): je nach Masse zwischen 700.- bis 10'000.Botox: zwischen 300.- bis 1'000.-

Hat sich schon mal jemand aus Ihrer Familie/Freunden operieren lassen?

8

ja 47

nein

Wir werden täglich von den Medien und der Schönheitsindustrie manipuliert. Überall hängen Plakate von wunderschönen dünnen Frauen, oder muskulösen Männern die uns glücklich von den Plakaten herab anzulächeln scheinen, weil es das Volk so akzeptiert. Da ist die Annahme für junge unerfahrene Frauen und Männer doch gross, dass dies dem Ideal aller Menschen entspricht. Und wer will schon nicht schön und beliebt sein?! Dieser Trend kommt natürlich auch von der Modeindustrie aus. Denn die Mode wird immer knapper und sexier. Und wem gefällt schon eine hautenge Jeans an einer Frau mit Hüftspeck und einem Bäuchlein das unter dem T-Shirt hervor blitzt.

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Finden Sie die heutigen Models schön? 0 10

1

ja nein

44

zu schlank zu fest

Über ¾ der Befragten Personen (44) sind der Meinung, dass die heutigen Models zu schlank sind. Keiner der Befragten findet sie zu fest. 10 Personen gefallen die heutigen Models, einer Person nicht. Vor allem aber wird Schönheit immer mehr mit dünn-sein in Verbindung gebracht. Dieser Wandel kann jedoch fatale Folgen haben. Immer mehr junge Leute kommen mit dem Schönheitswahn nicht mehr klar und haben das Gefühl, dass sie mit z.B. 1m 70cm und 50 Kg zu dick sind. Mit einem BMI (Bodymassindex: Gewicht / Grösse (in M) / Grösse (in M)) von 17,301 sind sie jedoch untergewichtig. Der perfekte BMI liegt zwischen 18 und 25. Mit dieser Berechnung sollte man allerdings vorsichtig sein, denn je nach Alter und Sportlichkeit wirkt sie sich unterschiedlich aus.

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6. Essstörungen Die Models und Stars machen es vor: Sie sind jung, begehrt und haben den vermeintlich perfekten Körper. Doch unter den Designerklamotten lauert eine schreckliche Wahrheit. Die Sehnsucht nach Perfektion, Anerkennung und Schönheit wie dies die Stars haben, führt bei vielen jungen Frauen zu Essstörungen. Nur ein Gedanke bleibt: Abnehmen!!! Sie fangen an, nichts mehr zu essen (Magersucht) oder das Gegessene wieder zu erbrechen (Bulimie). Der Teufelskreis beginnt sich langsam zu drehen. Sie wägen sich fast täglich und begutachten sich stundenlang im Spiegel. Egal wie viel sie abmagern, sie finden sich immer noch zu dick. Es beginnt ein Konflikt zwischen Sucht und Angst. Sie haben Schmerzen, ein schlechtes Gewissen. Doch wenn sie erst einmal so weit sind, dass sie ihre Probleme wahrnehmen, ist es meistens zu spät um von alleine aufzuhören.

Abbildung 3.0

6.1 Anorexia nervosa (Ana) / Die Magersucht Ca. 1% der zwischen 12 und 25 jährigen Frauen Weltweit leiden an Magersucht. Von allen Magersüchtigen liegt die Zahl der Männer bei 5%. Magersucht ist eine langwierige Krankheit, welche nie vollkommen geheilt werden kann. Etwa 15% aller Betroffenen hungern sich sogar zu Tode. Die Betroffenen halten meistens eine strenge Diät oder verweigern das Essen ganz. Magersucht ist ein seelischer Hilfeschrei und gilt dadurch als psychische Krankheit. Abbildung 3.1

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Anzeichen für Magersucht sind: Diät machen ohne übergewichtig zu sein. verstecken des Körpers durch weite Kleider. wenig bis keine Nahrungsaufnahme Probleme vor Anderen zu Essen.

Krankheitssymptome: niedriger Puls niedrige Körpertemperatur Abbildung 3.2 Haarausfall Hormonstörungen Angst vor Gewichtszunahme (Meistens hungern sich Magersüchtige bis zu 45% ihres Gewichts ab)

Folgeschäden: Herzrhythmusstörungen falsche Blutwerte Osteoporose Hormonelle Probleme bis hin zur Unfruchtbarkeit Organische Probleme Abbildung 3.3

6.2 Bulimia nervosa (Mia) / Bulimie Zwischen 2-4% der jungen Frauen leiden an Bulimie. Bulimie zählt ebenfalls als seelische Krankheit. Oft wird sie erst erkannt, wenn es zu spät ist. Bulimie ist der totale Kontrollverlust. Wenn man Tages-, ja sogar Wochenvorräte in kürzester Zeit "auffrisst", sich danach ins Bad schleppt und alles wieder auskotzt. Diese Zeremonie kann bis zu 15 Mal und mehr am Tag geschehen. Meistens verfällt man der Bulimie, wenn man sich zu dick fühlt und seine Sorgen im Essen begräbt.

Anzeichen für Bulimie sind: unkontrolliertes Mode und Konsumverhalten soziale Isolation Depressionen Alkohol- und Drogenmissbrauch aggressives Verhalten Lara Rämi, Sandra Fankhauser

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Krankheitssymptome: Kontrollverlust Fressanfälle soziale Isolation Depressionen

Folgeschäden: starke Schädigung der Zähne Schädigung an Speiseröhre Herzrhythmusstörungen Schädigung des Verdauungstraktes

Abbildung 3.4

Abbildung 3.5

6.3 Binge Eating Disorder (BED) / Die Esssucht Etwa 6% der Bevölkerung leidet an BED. Der Anteil der Männer ist dabei stetig wachsend. Als Esssucht bezeichnet man, wenn man innert kürzester Zeit eine riesen Menge an Lebensmitteln verspeist. (Ähnlich wie bei Bulimie, nur ohne anschliessendes Übergeben) Die Zunahme von Essen ist dabei wie eine unkontrollierbare Sucht, man isst zu viel, zu schnell und man isst, wen man gar keinen Hunger hat. Nach und auch während des Essens, empfinden die betroffenen grossen Ekel vor sich selbst und schämen sich für ihre Taten. An BED erkrankte Personen isolieren sich immer mehr und rutschen somit nur noch mehr in die Krankheit ab, weil sie ihre Gefühle im Essen "ersticken".

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Anzeichen für BED sind: Probleme mit dem Umgang von Gefühlen "Frustfressen"

Krankheitssymptome: mindestens zweimal Wöchentlich totale Essausfälle sehr hohe Kalorienzunahme sehr schnelles Essen Verlust des Sättigungsgefühls nach dem Essanfall treten Schuld-und Schamgefühle auf

Abbildung 3.6

Folgeschäden: starkes Übergewicht Herz-Rhythmusstörungen Stoffwechselstörungen psychische Schäden

6.4 Orthorexia nervosa / Gesundheitssucht Leben schöne Menschen gesünder als weniger schöne?

7 24 21

ja nein weiss nicht

Diese Meinung vertreten auch wir und unser Interview Partner Dr. med. Clarence P. Davis. Er ist der Meinung das schönere Menschen viel mehr auf ihr Äusseres und somit auch mehr auf ihre Ernährung achten. Und gesunde Ernährung bedeutet auch gesund Leben. Doch auch damit kann man es übertreiben, wie es das folgende Thema beschreibt. Lara Rämi, Sandra Fankhauser

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Orthorexia nervosa bezeichnet eine zwangshafte Essstörung, bei der es darum geht, sich möglichst gesund zu ernähren. Die Betroffenen haben so große Angst vor belasteten Nahrungsmitteln, Chemikalien, Fett oder anderen Zusatzstoffen, dass sie sich strenge Ernährungsregeln auferlegen, die dann zwanghaft eingehalten werden müssen. Was besonders auffällig ist, ist dass das Durchschnittsalter bei 30-40 liegt. Im fortgeschrittenen Stadium kann daraus auch eine Magersucht entstehen.

Anzeichen für eine Gesund-Ess-Störung sind: wenn man mehr als 3 Stunden täglich über Essen nachdenkt. Die Mahlzeiten werden bereits mehrere Tage im Voraus geplant. Wenn der ernährungsphysiologische Wert Ihrer Mahlzeit wichtiger als die Freude an deren Verzehr ist. Wenn man auf Lebensmittel verzichtet, die man früher gerne gegessen hat, um nun “richtige” Lebensmittel zu essen. Wenn man durch seine Essgewohnheiten Probleme hat auszugehen und sich dadurch von Freunden und Familie distanziert. Wenn sie sich schuldig fühlen, wenn Sie von Ihrer Diät abweichen.

Abbildung 3.7

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7. Schlusswort Nun sind wir nach unzähligen Stunden Arbeit am Ende angelangt. Das Thema war wirklich sehr interessant und hat uns viele neue Sachen gelehrt. Unsere Planung, war trotz einigen Engpässen gut und erfolgreich. (Wir hatten für die Umfrage zu wenig Zeit einberechnet) Wir haben als Team sehr gut zusammengearbeitet und so hat das Ganze auch wirklich Spass gemacht. Leider ist das ganze Thema so komplex, dass es uns, zeitlich gesehen nicht möglich war, alles miteinzubeziehen und in die Tiefe zu gehen. Unsere Meinung, was die Schönheit angeht wurde jedoch eindeutig bestätigt, was uns natürlich überaus freut. Schönheit ist nicht alles im Leben. Man darf sich von ihr nicht kaputt machen lassen, indem man besonders an diese Schönheitsideale heranzukommen versucht. Denn auch diese sind nicht fehlerfrei. Denn jeder Mensch hat etwas Schönes an sich. Versuchen sie diese Besonderheit, dieses Gewisse Etwas hervorzuheben, anstatt sich unters Messer zu legen, oder zu hungern. Schlussendlich müssen sie mit sich leben, und versuchen, mit dem was sie haben zufrieden zu sein. Denn für die Personen, auf die es wirklich ankommt im Leben, spielt die Schönheit keine oder nur eine nebensächliche Rolle. Wir möchten uns bei allen Personen in unserer Familie und in unserem Umfeld für die Hilfe und die Unterstützung ganz herzlich bedanken.

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8. Quellenangaben Titelbild Bild: http://www.desicomments.com/dc/13/30819/30819.jpg

Geschichte Informationen: http://www.youtube.com/watch?v=C5CnCyjEcPA&feature=related http://www.g-o.de/dossier-detail-240-8.html http://www.wien-konkret.at/lifestyle/schoenheit-schoenheitsideale/ http://crossdress.transgender.at/018f81931910ced2e/018f81931f137b745/018f819330004f664/018 f81933009a8957.html http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nheitsideal Bilder: 1.1 (Venus von Willen Dorf) http://meandthebeanstalk.files.wordpress.com/2010/04/venus-of-willendorf.png 1.2 (Venus von Milo) http://krishashok.files.wordpress.com/2008/03/venus-di-milo.jpg 1.3 (Frau mit Schwan) http://www.scinexx.de/redaktion/focus/bild2/schoen14m.jpg 1.4 (Ruben) http://www.manorainjan.de/Dating/Rubens/Rubensfigur05_the_union_of_earth_and_water.jpg 1.5 (Victoria) http://www.mz-web.de/ks/images/mdsBild/1237373647927l.jpg 1.6 (3 Frauen) http://www.geisterarchiv.de/vorschau/geisternews/images/1202073089.jpg 1.7 (Monroe) http://3.bp.blogspot.com/_WR4IrYrlnrU/TIe-5eUU6iI/AAAAAAAAAFw/iFa08RqIhOw/s1600/marilynmonroe-skirt.jpg 1.8 (Megan Fox) http://data.motor-talk.de/data/galleries/0/65/1156/12392680/megan-fox-04-49995.jpg 1.9 (Lotusfüsse) http://www.chinapur.de/assets/images/lotusfuesse-xinde-1.jpeg

Definition Schönheit Informationen: http://www.weibliche-attraktivitaet.de/ http://blog.drfuchs-secrets.de/?page_id=88

Lara Rämi, Sandra Fankhauser

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Schönheit in der Partnerschaft Informationen: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=1db7c870-6456-4ff6-8711-bd0b976e7ba6 http://www.videoportal.sf.tv/video?id=cdd4c275-4082-4938-bf7e-c57ca43aa9ef Bilder: 2.0 (Pfau) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1c/Pfau_imponierend.jpg

Schönheit in der Jobsuche Informationen: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=1db7c870-6456-4ff6-8711-bd0b976e7ba6 http://www.videoportal.sf.tv/video?id=cdd4c275-4082-4938-bf7e-c57ca43aa9ef

Der Goldene-Schnitt Informationen: http://sollzustand.de/79/definition-von-schoenheit/ http://beautycheck.de/cmsms/index.php/ergebnisse-zur-figur Bilder: 2.1 (Frauenmaske) http://goldennumber.net/beauty.htm 2.2 (Männermaske) http://www.beautyanalysis.com/index2_mba.htm 2.3 (3 Frauen) http://beautycheck.de/cmsms/index.php/ergebnisse-zur-figur 2.4 (Sophia Loren) http://beautyxpose.com/wp-content/uploads/2009/07/sophia-loren-bikini.jpg 2.5 (Kate Moss) http://cityrag.blogs.com/photos/uncategorized/2007/06/07/kate_moss.jpg 2.6 (Twiggy) http://toast.over-blog.de/article-33238800.html 2.7 (Marilyn Monroe) http://www.weltum.de/weltum/img/Marilyn_Monroe_The_Prince_and_the_Showgirl_1.jpg 2.8 (Frauen Kleidergrösse 36 und 42) http://trends.de.glam.com/articles/detail/kurven_rundungen_und_ueppige_damen_big_can_be_bea utiful/ 2.9 (Frauen Gruppenbild) http://www.werbeblogger.de/2006/02/11/ist_krisen_pr_zu_klum/

Schönheitschirurgie Information: http://www.plastische –chirurgie.nu/ http://www.prmaximus.de/142 http://www.videoportal.sf.tv/video?id=7eb85847-b6cc-45d5-b610-36fa0dfe407e http://www.medizinpopulaer.at/archiv/bewegung-fitness/details/article/liften-co-die-haeufistenschoenheitsoperationen.html Lara Rämi, Sandra Fankhauser

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Schönheitsideale; Wahre Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Essstörungen Informationen: http://www.youtube.com/watch?v=R9XTcOZo660&feature=fvw http://www.netzwerk-essstoerungen.ch/d/infos/bulimie/bu_haufigkt.htm http://www.youtube.com/watch?v=N_3YpRE9q_M&NR=1 http://www.youtube.com/watch?v=Mq76neMyVJQ http://www.youtube.com/watch?v=5m17dTudSQQ&feature=related Bilder: 3.0 (Frau vor Spiegel) http://1.bp.blogspot.com/_cBDzDLF1zns/SE_ELpvdbjI/AAAAAAAAACk/92KsZWfMR8M/S740/normal_ 00031778.jpg 3.1 (Model) http://www.scottcounseling.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/anorexia-bikini.jpg 3.2 (verklebter Mund) http://fc07.deviantart.net/fs22/f/2007/331/9/c/Anorexia_Nervosa_2_by_avitalik.jpg 3.3 (Sitzendes "Magergestell") http://hypericum.files.wordpress.com/2008/07/anorexia-31.jpg 3.4 (Hamburger) http://blogs.monografias.com/sistema-limbico-neurociencias/files/2010/03/compulsive-eating.jpg 3.5 (Übergebende Frau) http://www.presse.dak.de/ps.nsf/RefUNID/AE147228162A0601C1257426002A08EF/$File/Bulimie_5 00.jpg 3.6 (Hamburger) http://blogs.monografias.com/sistema-limbico-neurociencias/files/2010/03/compulsive-eating.jpg 3.7 (Erbse) http://www.shadesofhope.com/images/other/orthorexia-nervosa.jpg

Lara Rämi, Sandra Fankhauser

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Schönheitsideale; Wahre Schönheit liegt im Auge des Betrachters

9. Eigenständigkeitserklärung Mit unserer Unterschrift bestätigen wir, dass wir, Sandra Fankhauser und Lara Rämi, die unten genannten Texte unserer gemeinsamen Vertiefungsarbeit selbständig verfasst und erarbeitet sowie sämtliche Quellenangaben ausführlich vermerkt haben. Als Eigenbeitrag zählen: Themenwahl, Vorwort und Schlusswort, einen Teil der Definition Schönheit, die Umfrage sowie einen Teil der Schönheit in der Partnerschaft und in der Jobsuche.

Ort, Datum:

Sandra Fankhauser

Lara Rämi, Sandra Fankhauser

Lara Rämi

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10. VA Konzept / Zielformulierungen

Datum: 29.10. 2010

Version: 002

Aspekte Ziele

Geschichte/Kultur

Technik

Identität & Sozialisation

Wirtschaft

Wir verfolgen Schönheitsideale durch den Lauf der Geschichte und dokumentieren die Ergebnisse unserer Recherchen.

Wir untersuchen Zusammenhänge zwischen Schönheitsidealen und Gesundheit. Wir setzen uns mit der Funktion von Schönheit in der Natur auseinander (insbesondere mit evolutionsbiologischen Aspekten).

Wir setzen uns mit der Funktion der Schönheit in unserer Gesellschaft auseinander. Wir führen Gespräche mit Personen, die wegen der Schönheit (keine) Probleme haben. Wir ermitteln mit einer Umfrage, was Schönheit den Menschen bedeutet. Wir befragen Menschen, wie wichtig ihnen Schönheit ist und wie sie sich schöne Menschen vorstellen. Wir vergleichen die Schönheitsvorstellungen realer Menschen mit den Idealen, die die Schönheitsindustrie produziert.

Wir machen eine Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Interessen, die mit Schönheit verbunden sind («Schönheitsindustrie») und versuchen die typischen Merkmale der von ihr propagierten Schönheitsideale zu beschreiben.

Vorgehen

Fremdquellenrecherche (Internet, Literatur)

Fremdquellenrecherche (Internet, Literatur) Interview mit Schönheitschirurg

Fremdquellenrecherche (Internet, Literatur) Interview(s) Umfrage

Fremdquellenrecherche (Internet, Literatur) Analyse von Werbung Augenschein Werbe-/Modelagenturen

Mögliche Produkte Mögliche Probleme

Zusammenfassende Darstellung

Lara Rämi, Sandra Fankhauser

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Schönheitsideale; Wahre Schönheit liegt im Auge des Betrachters

11. Lernvertrag

Zeit Zentrum Uhrmacherschule Grenchen Sportstrasse 2 2540 Grenchen Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung Vertiefungsarbeit VA 2010-2011 LERNVERTRAG

zwischen Zeit Zentrum Grenchen vertreten durch Lehrperson für allgemein bildenden Unterricht Und Namen

1)

Rämi Lara

2)

Fankhauser Sandra

Thema

Schönheitsideale

Problemstellung

Wahre Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Abgabetermin

17. Dezember 2010

Die als Dossier ausgeteilten Unterlagen zu den Rahmenbedingungen der VA 2010-11 sowie insbesondere die Zielformulierungen sind fester Bestandteil des Lernvertrages. Ort und Datum

Grenchen den 12.November 2010

Zeit Zentrum (Lehrperson) Kandidaten / Kandidatinnen 1) 2)

Lara Rämi, Sandra Fankhauser

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Schönheitsideale; Wahre Schönheit liegt im Auge des Betrachters

12. Arbeitsjournal Woche Wer 37 Beide 38 Beide 39

Beide

Was Auftrag erhalten Unsere Gruppe bildet sich Wir haben unser Thema gewählt Ausarbeiten der Ziele

Geschichtsteil zusammengetragen Geschichtsteil zusammen gesetzt.

43

Beide

Vorwort geschrieben Anfrage bei Schönheitskliniken, ob wir ein Interview machen dürfen.

Beide 44

45

Gespräch mit Hr. V. Djurinovic. Erstellen der definitiven Zielen Beide Gespräch mit Hr. Djurinovic. Erstellen der definitiven Ziele. Arbeitet am Kapitel Lara Definition der Schönheit Sandra Arbeitet am Kapitel Essstörungen Definition Schönheit Lara beenden. Sandra Erstellung der Umfrage

Beide

46

Beide

Fragen fürs Interview vorbereiten Interview mit Dr. Clarence P. Davis (Medizinischer Leiter) in der Schönheitsklinik Swissestetix

Lara Rämi, Sandra Fankhauser

Reflektion Wir sind ein gutes Team. Die Thema Wahl war wirklich gut. Was bei so einem grossen Thema nicht ganz leicht. Hat ziemlich lange gedauert, war es aber Wert Wir möchten den Lehrern danken, dass wir Entschuldigt wurden.

Nächste Schritte Projekt Anfang Thema suche Geschichtsteil fertig schreiben. -

-

Die Swissestetix gibt uns einen Termin für den 19.11.10; abklären mit den Lehrern für eine Dispensation. -

-

-

-

Wird von Sandra überarbeitet. Wird von Lara überarbeitet. Zusammen überarbeiten

Es ist schwer die Fragen genau zu definieren. Das Interview war zwar sehr interessant, bringt und aber bei unserer Arbeit nicht viel, weswegen wir uns entschliessen, dass wir das Interview nicht als Beitrag, sondern nur als Ergänzung im Dossier aufnehmen.

Swissestetix Zollikon THE BEAUTY DOCTORS Bergstrasse 8 CH-8702 ZollikonZürich Tel.: +41 44 934 34 34 Fax: +41 44 934 34 35

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Schönheitsideale; Wahre Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Beide Lara

Wir schreiben die Umfrage fertig. Befragt Leute in der Region Schaffhausen

47

-

-

Die Leute haben super auf unsere Umfrage reagiert.

-

Sandra Befragt Leute in der Region Solothurn- Bern Auswertung der Umfrage

Die Antworten sind meistens wie wir sie erwartet haben. Ausserdem bestätigen sie, dass das Schönheitsideal der Medien nicht unbedingt das Schönheitsideal der Mehrheit ist.

Anhand der verfügbaren Zeit und des Umfanges des Dossiers müssen wir uns dazu entschliessen den Wirtschaftsteil ganz Weg zu lassen.

Erstellen der Grafiken Arbeiten am Kapitel Schönheit in der Lara Partnerschaft und in der Jobsuche Sandra Arbeiten am Kapitel zum Thema Der Goldene- Schnitt Arbeiten an den geforderten Sandra Beilagen (Arbeitsjournal, Eigenständigkeitserklärung etc.)

-

-

-

-

Es wäre einfacher gewesen die Formulare ständig mitzuschreiben, wir haben uns aber zum Glück Notizen gemacht.

-

Beide

Wir erstellen aus sämtlichen Arbeiten ein Dossier Die Letzten Texte werden fertig gestellt Besprechung mit Hr. Djurinovic

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-

-

Er sagt uns zu, dass wir den Umfang des Dossiers überschreiten dürfen.

-

Beide

Fertigstellen der Dossiers.

-

Beide Beide

Letzter Feinschliff Lässt es das letzte Mal Korrektur lesen Endabsprache Ausdrucken und Binden des Dossiers.

-

Wir gehen nochmals alles durch und kontrollieren die Checkliste durch. Letzte Fehlerbehebungen -

Beide

Lara 48

Beide 49

50

-

Beide

Beide Lara

Lara Rämi, Sandra Fankhauser

Nun sind wir stolze Besitzer einer eigenen VA

Gibt es 2 Personen zum VorKorrekturlesen

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Schönheitsideale; Wahre Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Auswerten

Kontrollieren

Realisieren

Entscheiden

Planen

Informieren

13. IPERKA Kalenderwoche Auftrag erfassen (VorOrientierung) Studium Info-Dossier VA Gruppenbildung Themenwahl Erste Informationen zum Thema sammeln und ordnen

37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 12 22 35 46 55 65

Fragestellung erörtern & analysieren Aspekte auswählen Ziele formulieren Arbeiten innerhalb des Teams aufteilen Eigenbeiträge planen Terminplan erstellen (inkl. zwei Zwischenbesprechungen) Definitive Zielformulierung (ev. mit Lehrperson) Definitive Themenstruktur festlegen (Mind Map) Eigenbeiträge festlegen (Termine absprechen) Vertragsabschluss

Einzelarbeit Arbeit in der Gruppe Realisierung von Eigenbeiträgen Dokument im Rohbau fertigstellen Reinschrift

.

Selbstkontrolle Besprechungen mit der Lehrperson Lektorat (externes/eigenes Korrekturlesen)

Abgabetermin Vorbereitung Präsentation Präsentation Feedback & Selbstkritik

Lara Rämi, Sandra Fankhauser

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Schönheitsideale; Wahre Schönheit liegt im Auge des Betrachters

14. Beilagen Zu den Beilagen kommen folgend: Umfrage

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Schoenheitsideale: Wahre Schoenheit liegt im Auge des Betrachters  

Schoen ist nicht immer gleich schoen, das haengt ganz vom Auge des Betrachters ab. Schoenheitsideale gab es schon immer. Sie haben sich aber...

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